Friedfertigkeiten 2019

Wie sehr Friedensgerede in der Regel an die falsche Adresse (Israel) geht, zeigen die tagtäglichen „kleinen“ Vorfälle. Ich habe sie auf eine Extraseite gelegt, weil manche Informationen in letzter Zeit immer wieder mit Verspätung weitergegeben werden. Sie sind chronologisch rückwärts eingestellt. (Für ältere Einträge bitte „Friedfertigkeiten“ anklicken.)
Es gibt in Englisch detaillierte Informationen gibt es zu Versuchen, die Terrorgruppen rund um Israel per Schmuggel mit Waffen zu versorgen, Informationen zum Raketenterror mit weiterführenden Links, Informationen zur Wirtschaft im Gazastreifen.

20102011201220132014 – 2015201620172018

Montag, 25.03.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Raketenangriff gegen 5:15 Uhr aus dem Gazastreifen auf einen Moschaw im Norden von Tel Aviv. Ein Hause zerstört, 7 Familienmitglieder verletzt, 2 davon schwer, weitere Häuser beschädigt. Die Hamas behauptet, das sei „ein Versehen“ gewesen und lässt das die Ägypter an Israel übermitteln; offiziell wird sogar von „schlechtem Wetter“ als Ursache für die Rakete geredet. Die IDF lässt das nicht gelten. Die Terrororganisationen im Gazastreifen drohen, wenn Israel sich „rächt“, dann wird es Raketen regnen. Der Angriff sei im übrigen eine Reaktion auf das Vorgehen der israelischen Gefängnisbehörde gegen Terroristen gewesen, die am Sonntag versuchten zwei Gefängniswärter zu ermorden.
– Auf einem Feld im Kreis Eschkol wurden am Morgen Ballons mit einem „verdächtigen Gegenstand“ gefunden.
– Die IDF erklärte weite Teile des Umfelds des Gazastreifens zu militärischem Sperrgebiet. Es wurde die Einstellung der landwirtschaftlichen Arbeiten angeordnet.
– In Sderot und im Kreis Sha’ar HaNegev wurden wegen der Spannungen alle öffentlichen Aktivitäten früher beendet als normal. In Aschkelon wurden sämtliche Nachmittagsaktivitäten eingestellt.
– Am frühen Nachmittag wurden in Kiryat Gat Ballons mit einem Sprengsatz gefunden.
– In vielen Städten und Regionen wurden die Bunker geöffnet (Aschkelon, Beer Sheva, Kreis Sharon, Netanya, Tel Aviv, Rishon Lezion, u.a.). Im Kreis Hof Aschkelon wird morgen die Schule ausfallen. Die Nachtzüge von Tel Aviv in den Süden entfallen.
– Die IDF bestätigte am späten Nachmittag, dass die Gegenschläge im Gazastreifen begonnen wurden. Die Terroristen melden den Beschuss von Zielen In Khan Junis, Regierungsbüros, Beit Hanun und weitere Teile des nördlichen Gazastreifens. Die IDF berichtet von Angriffen auf das „Sicherheitsministerium“ und das Büro von Ismail Haniyeh (vorher wurde „aufs Dach geklopft“, damit niemand zu Schaden kam), desweitere ein mehrstöckiges Gebäude, das der Hamas nach israelischen Angaben als heimliches Hauptquartier diente.
– Außerdem wurden weitere Batterien der „Eisernen Kuppel“ stationiert. Außerdem wurden Truppen in den Süden verlegt und Reservisten einberufen.
– Ab ca. 20:15 Uhr gab es mehrfach Raketenalarm am Gazastreifen. 2 Mörsergranaten fielen, 1 davon in offenem Gelände. Kurz vor 21 Uhr wurde eine Rakete geschossen. Gegen 21:00 Uhr wieder Alarm, kurz darauf erneut, es wurde ein Raketensalve (mindestens 10 Raketen) aus dem nördlichen Gazastreifen nach Israel geschossen. In Sderot wurde ein Haus getroffen.
– In Beit-El wurde ein 9-jähriger Junge durch Schüsse aus dem benachbarten arabischen Dorf an der Hand verletzt.
– Angeblich hat Ägypten eine „Feuereinstellung“ zwischen Israel und der Hamas erreicht. Die Hamas bestätigt das. Sie soll ab 22 Uhr gelten. Aus Israel wird widersprochen: Es wurde keine Feuereinstellung erzielt.
– So viel zur angeblichen Feuereinstellung: Gegen 22.45 Uhr gab es am Gazastreifen wieder Raketenalarm. Im Kreis Eschkol schlug eine Rakete ein. Gegen 23.15 Uhr erneut Alarm. Bis 23.30 Uhr stieg die Zahl der auf Israel geschossenen Raketen auf 30

Sonntag, 24.03.2019:
– Bei Durchsuchungen in Hebron beschlagnahmten Soldaten mehrere zehntausend Schekel Terrorgelder.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Im Kreis Scha’ar HaNegev wurde ein Ballon mit einem verdächtigen Gegenstand gefunden und entschärft.
– Ein PA-Dorf bei Ariel will eine Straße nach dem Terroristen benennen, der vor einer Woche in der Gegend zwei Morde beging.
– Ein Abschnitt der Autobahn 5 wurde aufgrund eines verdächtigen Gegenstandes zeitweise gesperrt.
– Im Moschaw Eschbol im Kreis Eschkol löste ein Terrorballon einen Brand aus. Ein Hirte wurde verletzt.
– An der Jit-Kreuzung bei Kedumim in Nordsamaria wurde ein Bus mit einem Molotowcocktail beworfen. Er brannte komplett aus.
– Araber berichten, dass die IDF Ballons startende Terroristen im Gazastreifen beschoss.
– Am Gaza-Zaun randalierten am Abend mehrere hundert Araber; u.a. warfen sie Sprengsätze gegen die Barriere.
– Ein Panzer beschoss als Reaktion auf die Krawalle und Ballonangriffe einen Militärposten der Hamas, später noch einen zweiten. Die Terroristen geben an 3 Verletzte zu haben.

Samstag, 23.03.2019:
– Am Abend identifizierten Soldaten zwei Terrorzellen im Gazastreifen, die Sprengballons Richtung Israel starteten; die Luftwaffe beschoss die Terroristen. Die Terroristen geben 2 Verletzte an.
– Bei Krawallen am Grenzzaun ist nach Angaben der Terroristen ein 24-jähriger Araber durch israelisches Feuer getötet worden.

Freitag, 22.03.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei den Freitagskrawallen entlang der Grenze des Gazastreifens kamen heute 2 Araber durch Schüsse von Soldaten ums Leben; die Terroristen geben zudem 55 Verletzte an. Die Toten waren 29 und 24 Jahre alt; anfangs hieß es sie seien 18. An den Krawallen beteiligten sich nach Zählung der IDF rund 9.500 Personen an mehreren Stellen.
– Im Kibbuz Nir Am wurden zwei Häuser durch Terrorballons in Brand gesetzt. Einen weiteren Brand gab es im Kibbuz Be’eri.

Donnerstag, 21.03.2019:
– In einem Dorf bei Jenin wurde eine Maschinenpistole sichergestellt.
– Der Minister für öffentliche Sicherheit verbot eine von der PA initiierte Veranstaltung in der Nähe der Altstadt von Jerusalem. Das französische Kulturzentrum, das dafür Gastgeber war, wurde deshalb geschlossen.
– Im Kreis Sha’ar HaNegev explodierte am Nachmittag ein Sprengballon.
– Arabische Medien meldeten am Abend israelische Drohnen über dem Gazastreifen, die einen Hamas-Posten angreifen. Die IDF bestätigte, dass ein Panzer auf den Posten schoss; das war die Reaktion auf Gewalt und das Verschießen von Blendgranaten und Sprengsätzen den Tag über seitens der Terroristen. Die Terroristen geben 7 Verletzte durch den Angriff an.
– Zwischen Itamar und Elon Moreh bewarfen Terroristen ein Auto mit einem Molotowcocktail; 3 Personen wurden verletzt.
– Am Gaza-Zaun wurden 2 Araber festgenommen, die illegal aus dem Gazastreifen eindrangen.

Bilanz der letzten Woche: 35 Terroranschläge in Judäa und Samaria, fast 450 seit Jahresbeginn. Es gab 27 Steinwurf-Vorfälle, 5 mit Angriffe mit Brandsätzen und einen weiteren Messeranschlag (neben den Morden bei Ariel).

Mittwoch, 20.03.2019:
– Bei ihrem Angriff auf Soldaten am Josefgrab in Schechem/Nablus wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch 2 PA-Araber getötet. Die Soldaten bewachten betenden Juden im Grabgebäude, die Terroristen warfen mit Sprengsätzen.
Trotz eines Gerichtsurteils, dass die illegale Moschee im Goldenen Tor zu schließen ist, war diese am Morgen weiter geöffnet und Muslime befanden sich darin. Ein Waqf-Wächter und eine Araberin wurden später festgenommen, weil sie sich rechtswidrig in den Bereich begaben.
– Am Morgen wurden in einem Ort am Gazastreifen wieder Sprengballons gefunden.
– Am Vormittag nahmen Soldaten einen Muslim fest, der den Gaza-Grenzzaun überquert hatte.
– Am Ortseingang von Deir Istiya in Samaria wurde ein israelischer Bus beschossen.
– Am Abend gab es wieder (zahlreiche) Krawalle am Gaza-Zaun.
– Auf einen Militärposten bei Efrat wurden Steine geworfen.
– Bei „Zusammenstößen“ mit Soldaten am Ortseingang von Bethlehem wurde ein Araber getötet, 3 verletzt. Die Araber hatten u.a. mit Steinen auf Soldaten geworfen.
– Soldaten nahmen einen Araber am Grenzzaun zum südlichen Gazastreifen fest.

Dienstag, 19.03.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei der Suche nach illegalen Waffen beschlagnahmten Soldaten und Grenzpolizisten mehrere automatische Schuss- und weitere Waffen.
– Im Kibbuz Shoval östlich des Gazastreifens wurde ein Terrorballon gefunden.
– An mehreren Stellen im nördlichen Gazastreifen begannen am Nachmittag wieder Krawalle.
– Im südlichen Gazastreifen verhinderten Soldaten, dass 3 Gaza-Araber nach Israel eindrangen. YNet berichtet, die Festnahme von 4 Arabern.
– Die Luftwaffe beschoss im nördlichen Gazastreifen einen Trupp Terroristen, die Terror-Brandballons starten wollten.
– Später wurde noch ein zweiter solcher Trupp beschossen.
– Im Lager Schuafat wurde von den Behörden ein illegaler Bau abgerissen.
– Am Übergang Karni wurden Soldaten mit Sprengsätzen beworfen.
– Am Abend wurde der Terrorist vom Anschlag in Ariel in Ramallah geortet. Es scheint ein Feuergefecht gegeben zu haben. Später hieß es, der Terrorist sein neutralisiert worden.

Montag, 18.03.2019:
– Am späten Abend wurde ein (für Sonntag) 4. Ballonsatz mit Anhängsel gefunden und entschärft.
– Heute erlag einer der Verletzten der Terroranschläge von gestern seinen Wunden – ein zwölffacher Vater.
– Die IDF sucht weiter nach dem Mörder von Samaria. Sein Name ist bekannt, sein Haus wurde inzwischen zum Abriss erkundet.
– Nach Angaben der Terroristen wurden 2 Helfer des Terroristen festgenommen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am Morgen wurde im Kreis Sha’ar HaNegev ein Ballon-Cluster mit Sprengsatz gefunden.
– Die Hamas kündigte die Wiederaufnahme der Krawalle am Grenzzaun an.
– Am Abend begannen Gaza-Araber „Zusammenstöße“ mit der IDF am Grenzzaun zu initiieren.
– Soldaten nahmen 4 unbewaffnete Gaza-Araber fest, die den Grenzzaun überwanden.

Sonntag, 17.03.2019:
Soldaten verhafteten übers Wochenende in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am Morgen wurde bei einem mehrteiligen Terroranschlag in Samaria 1 Soldaten getötet und 2 weitere Menschen verletzt (andere Angaben lauten 2 Tote, 6 Verletzte, später 12 Verletzte). Die IDF sucht nach dem Täter.
– Der Palästinensische Islamische Jihad pries den Anschlag als „heldenhafte Operationen“. Andere PalAraber verteilten begeistert Süßigkeiten oder zündeten Feuerwerk, ganz abgesehen von den begeisterten Reaktionen in den sozialen Medien (Videos).
– Bei Hotels am Toten Meer wurden 2 Jordanier festgenommen, die illegal über die Grenze gekommen waren.
– An einer Schnellstraße nahe des Gazastreifens wurde ein Styroporflieger gefunden, an den eine Granate gebunden war.
– An einem Checkpoint nahe des Patriarchengrabs in Hebron wurde eine Araberin festgenommen, die mit einem Messer fuchtelte.
Bei Beer Sheva wurde ein verdächtiges Objekt gefunden, das von Sprengstoffexperten untersucht werden musste.

Das Amtsgericht von Jerusalem ordnete an die illegal eingerichtete Moschee im Goldenen Tor zu schließen.

Freitag, 15.03.2019:
– Nach den 2 Raketen auf Tel Aviv hat es während der Nacht noch 9 Wellen weiterer Angriffe auf die Umgebung des Gazastreifens gegeben. Dabei explodierte eine Rakete der Terroristen im Gazastreifen, weitere wurden vom Abwehrsystem vernichtet. Eine Rakete schlug in einer Schule in Sderot ein.
– Nach den Raketenangriffen soll die Luftwaffe rund 100 Ziele im Gazastreifen beschossen haben. Auf Seiten der Terroristen hat es keinerlei Verluste gegeben, weil alle Ziele rechtzeitig geräumt worden sind.
– Nach der Eskalation in der letzten Nacht haben die Terroristen die heutigen „Marsch der Rückkehr“-Krawalle abgesagt.

Terrorbilanz: Innerhalb eines Jahres gab es in Judäa und Samaria mehr als 3.000 Anschläge auf Israelis mit Steinen oder Brandsätzen.

Der Palästinensische Rote Halbmond wird (in Verletzung seiner eigenen Statuten) Gastgeber einer BDS-Konferenz sein.

Donnerstag, 14.03.2019:
– Gegen 2 Uhr morgens nahmen Soldaten 5 Gaza-Araber fest, die den Grenzzaun durchbrochen hatten.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei der Suche nach illegalen Waffen beschlagnahmten Soldaten in Samria mehrere Schusswaffen sowie Munition.
Auf dem Tempelberg wurden 2 Juden (1 Erwachsener, 1 Minderjähriger) festgenommen; sie werden verdächtigt gesungen zu haben.
In Tulkarm wurde ein arabisches Ehepaar festgenommen; in der Handtasche der Frau fanden Grenzpolizei und Soldaten eine Pistole und Munition.
– Die IDF informierte 2 Araber in Duma (Samaria), dass ihre illegal gebauten Häuser abgerissen werden. Beide Araber sind Einwohner von „Ost“-Jerusalem.
Ein Araber drang vom Gazastreifen aus nach Israel ein; er war mit einem Messer bewaffnet. Soldaten nahmen ihn fest.
Raketenalarm im Großraum Tel Aviv. 2 Raketen wurden aus dem Gazastreifen nach Zentralisrael geschossen; eine scheint die Eiserne Kuppel abgefangen zu haben, die andere schlug in Or Yehuda bei Tel Aviv ein. Der Islamische Jihad bestreitet die Täterschaft, die er angeblich bestätigt haben soll. Aufgrund der Raketenschüsse verließ eine ägyptische Delegation den Gazastreifen, die dort mögliche Vereinbarungen zwischen Israel und den Terroristen sondieren sollte.
– Am Abend hat es Schüsse bei Beit-El in Samaria gegeben. Die Schüsse kamen aus einem arabischen Ort. Ein Haus wurde getroffen, es gab keine Verletzten. Soldaten suchen nach den Tätern.
Arabische Medien berichten, dass über dem Gazastreifen Flugzeuge zu hören waren.

Wochenbilanz: Letzte Woche gab es 51 Terroranschläge, darunter 2 mit Schusswaffen, 2 versuchte Messerangriffe, 11 mit Brandsätzen. Seit Jahresbeginn waren es insgesamt 411.

Mittwoch, 13.03.2019:
– Bei der Durchsuchung eines Hauses in Hebron wurden ein Gewehr, eine Pistole und eine Menge Munition gefunden.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 29 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Dabei wurde auch eine Menge illegaler Schusswaffen beschlagnahmt.
– Außerdem wurde ein Hamas-„Parlaments“-Abgeordneter festgenommen.
– Im Bereich von Anatot, nördlich von Jerusalem wurde ein Bus mit Steinen beworfen.

Die Sicherheitskräfte gaben bekannt, dass innerhalb der letzten 2 Monate eine Terrorzelle aus dem Flüchtlingslager Qalandiya ausgehoben wurde; die Terroristen hatten Spreng- und Brandsätze vorwiegend auf den Übergang Qalandiya geworfen.

Die IDF entdeckte eine geheime Hisbollah-Terroreinheit auf dem syrischen Golan, die dort zur Zeit vor allem Aufklärungsaktionen betreibt.

Dienstag, 12.03.2019:
– Montagabend wurde zwischen Ariel und Rechelim in Samaria auf die Räder eines Autos geschossen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Sicherheitskräfte beschlagnahmten in Isaka in der Region Ephraim eine Pistole und zwei weitere (nicht näher spezifizierte) Waffen.
– In einem Ort in Samaria auf der Waffenstillstandslinie von 1947 wurde ein Mann wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen. Bei ihm wurden ein Handfeuerwaffe, eine M16 und Munition gefunden.
– Nach Angaben der Terroristen starb ein weiterer Gaza-Araber, diesmal zwei Wochen nach seiner Verletzung bei Krawallen am Gaza-Zaun.
In Hebron versuchte ein Terrorist auf Soldaten einzustechen; er wurde dabei erschossen.
– Auf dem Tempelberg wurde der Polizeiposten mit einem Brandsatz beworfen. Der Posten ging in Flammen auf, ein Polizist erlitt eine Rauchvergiftung. Der Tempelberg wurde komplett gesperrt, 3 Verdächtige festgenommen (später hieß es 10 Verdächtige). Später fand die Polizei weitere Brandsätze und entflammbares Material. Der Tempelberg soll morgen wieder für Besucher geöffnet werden.
– Bei Barkan wurde auf der Straße 5 eine Person durch Steinwürfe verletzt.
– Bei „Zusammenstößen“ am Ortseingang von Salfit in Samaria kam ein Araber ums Leben.

Montag, 11.03.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Nach Angaben der Terroristen starb jetzt ein Jugendlicher einen Monat, nachdem er vor einem Monat bei Krawallen am Gaza-Grenzzaun verletzt wurde.
– Im Kreis Eschkol wurde ein verdächtiges Objekt an Ballons gefunden.
– Nach zwei Jahren Fahndung konnte ein Terrorist verhaftet werden, der im Dezember 2016 einen Terroranschlag in Efrat verübt hatte.
– Ein Einwohner von Qalqilya versuchte ein Handy in ein israelisches Gefängnis zu schmuggeln.
– Am nördlichen Gazastreifen wurde ein (unbewaffneter) Araber festgenommen.
– Am Abend berichteten Medien im Gazastreifen, dort würden „israelische Flugzeuge kreisen“.
– PA-Medien berichten, dass Soldaten in die Stadt Attil in der „Westbank“ eindrangen.

Sonntag, 10.03.2019:
– Die Luftwaffe beschoss wegen der Angriffe (noch eine bestätigte Rakete) aus dem Gazastreifen mehrere Terrorziele.
– Im Jordantal durchbrach ein Araber einen Checkpoint; die dortigen Soldaten schossen auf ihn, er ist tot.
Sicherheitskräfte von Rehelim in Samaria identifizierten 2 Verdächtige, die versuchten in den Ort einzudringen. Die Angreifer wurden vertrieben.
Soldaten verhafteten am Wochenende in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei Durchsuchungen in Judäa und Samaria beschlagnahmten Soldaten mehrere zehntausend Schekel Terrorgelder.
In Yatta fanden Soldaten illegale Schusswaffen und beschlagnahmten sie.
– Soldaten nahmen am Gaza-Zaun 2 verdächtige Araber fest.
– Die Hamas fordert von Israel Hilfe bei der Wasserversorgung im Gazastreifen im Tausch für „Ruhe“.

Das offizielle PA-Fernsehen lehrt Kinder, dass Israel verschwinden wird: „Ganz Palästina wird zu uns zurückkehren.“

Samstag, 09.03.2019:
– Noch am Freitag wurde aus dem Gazastreifen heraus ein Haus im Moschaw Netiv Ha’asara im Kreis Eschkol beschossen.
– Die Luftwaffe beschoss Terrorziele im Gazastreifen, nachdem gestern eine Rakete im Kreis Eschkol einschlug.
– Nach Angaben der PalAraber wurde ein Fischerboot vor dem Gazastreifen von der israelischen Marine beschossen.
– Im Kreis Sdot Negev wurde eine Panzerfaust-Granate gefunden, die an einem Ballon angebracht war.
– Am Abend gab es im Kreis Eschkol wieder Raketenalarm.

Nach Angaben von Al-Ahram hat Ägypten eine Vereinbarung zwischen der Hamas und Israel vermittelt; demnach sollen die nächtlichen Krawalle am Grenzzaun eingestellt werden, ebenso der Ballon- und Drachen-Terror. Im Gegenzug wird Israel die Stromleitung in den Gazastreifen reparieren, internationale Projekte voranbringen und die Fischereizone ausweiten.

Freitag, 08.03.2019:
– Eine PA-„Parlamentarierin“ der PFLP rief die palästinensische Öffentlichkeit auf gegen Israel vorzugehen.
– Soldaten nahmen zwei Gaza-Araber fest, die nach Israel einzudringen versuchten. Die beiden hatten Messer dabei.
– Nach Angaben aus dem Gazastreifen beschoss die Marine Fischerboote am nördlichen Gazastreifen. Es hat keine Verletzte gegeben.
– Am Nachmittag wurden wieder 2 Gaza-Araber festgenommen, die vom nördlichen Gazastreifen nach Israel eingedrungen waren.  Sie hatten neben einem Messer auch eine Granate dabei.
– Im Kreis Eschkol wurden Sprengstoff-Ballons gefunden.
– Rund 8.000 Araber lieferten sich am Gaza-Zaun „Zusammenstöße“ mit den israelischen Streitkräften. Die Soldaten wurden mit Felsbrocken und Sprengstoff beworfen; es gab mehr als 15 Versuche den Zaun zu durchbrechen.
– Am Abend gab es Raketenalarm im Umfeld des Gazastreifens. Ein Geschoss schlug in offenem Gelände im Kreis Eschkol ein.
– Bei den Rückkehrmarsch-Demonstrationen wurden nach Angaben der Terroristen 2 Araber getötet und mehr als 40 verletzt.
– Die Terroristen melden israelische Hubschrauber über Khan Junis.

Die Ägypter zerstörten 9 Tunnel aus dem Gazastreifen.

Donnerstag, 07.03.2019:
– Infolge des Beschusses aus dem Gazastreifen (mit Ballons und Flugkörpern) beschoss die IDF aus der Luft mehrere Terrorziele in einem militärischen Komplex der Hamas im südlichen Gazastreifen.
– Die Terroristen berichten, ein Jugendlicher sei seinen Verletzungen erlegen, die er bei den Krawallen am Gaza-Zaun erlitt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 17 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die IDF bestätigte den Abriss des Hauses von Assem Barghouti nördlich von Ramallah; dieser hatte vor 3 Monaten bei einem Terroranschlag 2 israelische Soldaten ermordet.
– In Judäa wurde bei Durchsuchungen eine illegale automatische Waffe beschlagnahmt.
– Am Mittag ging im Kreis Sha’ar HaNegev ein Terrorballon nieder. Er blieb in einem Baum hängen.
Am Goldenen Tor begannen Muslime einen Krawall wegen Juden auf dem Tempelberg. Die Polizei trieb die Juden vom Tempelberg.
Gaza-Medien berichteten von einem Angriff der IDF auf einen Hamas-Beobachtungsposten. Es stellte sich heraus, dass das kein Angriff der IDF war, sondern ein Terrorballon, der vorzeitig explodierte.
– Am Nachmittag gab es Berichte von Schüssen auf Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen; es gab keine Verletzten.
– Als Reaktion schoss ein Panzer auf eine Hamas-Position.
– Am Abend explodierte im Kreis Eschkol ein Terrorballon noch in der Luft.

Aktuelle Bilanz: Während der Woche gab es Terroranschläge auf Juden/Israelis, darunter 1 mit einer Schusswaffe, 4 mit Brandsätzen, 11 Vorfälle von Steinwürfen. Seit Jahresbeginn gab es 360 Anschläge.

Die Hamas hat eine Botschaft an Israel übermitteln lassen, sie sei an einer Eskalation nicht interessiert. (Nachdem sie die Randale am Grenzzaun mit den Waffenangriffen auf Soldaten und Zivilisten hochgefahren hat…)

Mittwoch, 06.03.2019:
– Im Kreis Eschkol explodierte wieder Terror-Ballons.
– Am Gaza-Zaun randalierten wieder mehrere Dutzend Gaza-Araber.
– Am späten Abend gab es Raketenalarm im Kreis Eschkol. Das Geschoss wurde vom Abfangsystem vernichtet.

Dienstag, 05.03.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Außerdem wurden in Judäa und Samaria erneut illegale Schusswaffen beschlagnahmt.
– An der Grenze zum Libanon wurde der Schmuggel von 10kg Haschisch verhindert.
Ballons aus dem Gazastreifen brachten wieder einen Sprengsatz nach Israel, der auf Agrarland fiel. Das ist der 4. Tag in Folge, an dem Terrorballons geschickt wurden.
– Aus dem Gazastreifen wird behauptet, eine israelische Drohne sei dort abgestürzt.
– Die IDF verhaftete einen Israeli, der versuchte in den Gazastreifen einzudringen.
– An der Grenze zum Gazastreifen warfen Terroristen Sprengsätze auf Soldaten. Etwa 150 Araber randalierten dort.

Bilanz Februar: Der Jihad der PalAraber forderte 1 Toten; es gab 146 Anschläge mit Steinen und 65 mit Brandsätzen.

Montag, 04.03.2019:
– Am Morgen fuhr in Samaria ein arabisches Auto gezielt in eine Gruppe Soldaten; zwei wurden verletzt. Die Gruppe Soldaten schoss auf die Terroristen in dem Auto; zwei sind tot, einer ist verletzt.
– Wie nicht anders zu erwarten ist die Hamas voll des Lobes für den Anschlag. Die PA behauptet, es habe sich um einen Unfall gehandelt.
– Bei Ermittlungen wurde festgestellt, dass die Auto-Terroristen vom Morgen schon am Vorabend Molotowcocktails geworfen hatten; einige ungenutzte Molotowcocktails befanden sich noch im Auto.
– Weil wieder Terrorballons mit Sprengsätzen nach Israel geschickt wurden (sie explodierten noch in der Luft), beschoss die Luftwaffe mit Hubschrauben zwei Beobachtungsposten der Hamas.
– Am Abend wurden bei Schechem/Nablus 4 verdächtige Personen festgenommen, bei denen die Soldaten dann Rohrbomben fanden.
– Bei einer Sicherheitskontrolle an einem Checkpoint zwischen Jerusalem und Bethlehem wurden in einem Auto Schusswaffen und Rohrbomben gefunden. 4 Personen wurden festgenommen.

Nach von der Hamas nicht bestätigten Berichten in arabischen Medien sollen die nächtlichen Krawalle am Gaza-Grenzzaun aus Sicherheitsgründen abgesagt worden sein.

Die Hamas hat Israel ein Ultimatum gestellt: Entweder Israel überweist $20 Millionen für die Gehälter der Zivilangestellten oder die Gewalt wird eskaliert.

Sonntag, 03.03.2019:
– Am späten Samstagabend nahmen Araber die „Konfrontationen“ am Gazastreifen wieder auf.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria am Wochenende insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die Polizei befahl wegen der „neuen Moschee“ im Goldenen Tor und übler Hetze zwei ranghohe Waqf-Vertreter für 40 Tage bzw. für 4 Monate vom Tempelberg. (Jordanien giftet deswegen.)
– Die PA kündigte an, dass morgen die „Gehälter“ für die Terroristen ausgezahlt werden.
9 Araber aus den PA-Gebieten und Israel wurden festgenommen. Sie hatten „regelmäßig“ in Israel Autos gestohlen und in die Palästinensergebiete gebracht.
2 Gaza-Araber wurden festgenommen, nachdem sie den Grenzzaun überwunden hatten.
– Gaza-Araber bewarfen den Grenzzaun erneut mit Sprengsätzen. Am Zaun sollen 3 Araber verletzt worden sein.
– Daraufhin beschossen Flugzeuge Hamas-Posten im nördlichen Gazastreifen.
– Den Tag über sind nach Angaben arabischer Medien wieder Brandsatz-Ballons aus dem Gazastreifen nach Israel geschickt worden.

Aufgrund der Wiederaufnahme des Ballonterrors wird von Israel überlegt gezielt gegen die Köpfe der Ballon-Operationen vorzugehen.

Samstag, 02.03.2019:
– Aus dem Gazastreifen wurden wieder mehrere Terrorballons nach Israel geschickt.
– Die Luftwaffe beschoss daraufhin einen Hamas-Posten, später noch einen zweiten.

Freitag, 01.03.2019:
– Im Gazastreifen randalierten wieder rund 8.000 Araber am Grenzzaun. Die IDF musste wieder auf brennende Reifen, geworfene Granaten, und Sprengsätze reagieren. Nach Angaben der Terroristen wurden 12 Araber verwundet.

Donnerstag, 28.02.2019:
– Die Luftwaffe griff als Reaktion auf die Terrorballons vom Vortag in der Nacht Terrorziele im Gazastreifen an (2 Hamas-Positionen).
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In einem PA-Ort in Samaria wurden 2 automatische Schusswaffen sichergestellt.
– Am Nachmittag wurden 2 verdächtige Personen am Gaza-Zaun festgenommen.
– Arabische Medien berichten, Israel habe Luftangriffe auf Quneitra geflogen, bei denen mehrere iranische Soldaten umkamen.

Terrorbilanz der letzten Woche: 28 auf israelische Fahrzeuge geworfene Brandsätze in Judäa/Samaria, dabei wurde ein voll besetzter Minibus komplett abgefackelt. Ein Terrorist versuchte in eine Schule einzudringen. Insgesamt gab es letzte Woche 52 Terroranschläge, 344 seit Jahresbeginn.

Die Hamas verkündete, dass einer ihrer Terroristen in einem „Widerstandstunnel“ an einem Herzinfarkt starb. Der Mann war 24. Ma’an schreibt, es habe sich um einen Unfall gehandelt. Überlegung: Vielleicht wollten die Terroristen ihn loswerden?

Mittwoch, 27.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die Polizei nahm während der Nacht 24 „Ost“-Jerusalemer Araber wegen Beteiligung an Terroraktivitäten fest.
– IDF und Polizei nahmen 2 führende Araber fest, die im dringenden Verdacht stehen einen Terroranschlag vorbereitet zu haben, der in Kürze stattfinden sollte.
– Araber betreiben in Area B von Judäa/Samaria einen illegalen Steinbruch.
– Infolge der Krawalle auf dem Tempelberg nahm die Polizei den Chef des Jerusalemer Gouvernats der PA fest.
– An einem Haus im Kreis Eschkol explodierte ein Sprengsatz; das Haus wurde beschädigt. Es wird vermutet, dass es sich um den Sprengsatz eines Terror-Ballons handelte.
– Die PA schickte die komplette Summe der von Israel überwiesenen Steuereinnahmen zurück.

Dienstag, 26.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 19 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei Durchsuchungen in Judäa und Samaria stellten israelische Sicherheitskräfte mehrere zehntausend Schekel Terrorgelder sicher.
– In einem Haus in Jaffa wurden eine Schusswaffe und Munition beschlagnahmt.
– Arabische Medien schreiben, dass Soldaten Tränengas auf Randalierer an der Grenze bei Khan Junis schossen.

Montag, 25.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber, darunter 2 ranghohe Mitglieder des Islamischen Jihad.
– Im PA-Ort Beit Ummar beschlagnahmten Soldaten bei Durchsuchungen eine Maschinenpistole.
– Israelische Sicherheitskräfte verhafteten (in Judäa/Samaria) einen Araber und seinen Beifahrer, der in seinem Auto eine große Menge Munition und eine Maschinenpistole transportierte.
– Aus dem Kreis Eschkol wird berichtet, dass es auf der Gaza-Seit des Grenzzauns „Störungen“ gibt, bei denen u.a. Explosionen zu hören waren.

Saeb Erekat behauptet (wahrheitswidrig), die Familie von Baruch Goldstein (der 1994 in Hebron 29 Muslime ermordete) erhalte von Israel Gehälter und finanzielle Zuwendungen.

Mahmud Abbas ließ derweil wissen, dass die PA, selbst wenn sie nicht mehr als 20 – 30 Millionen Schekel zur Verfügung hätte (die monatliche Summe der „Gehälter“ für die Terroristen und ihre Familien), diese für die „Märtyrer“ und ihre Familien verwenden würde.

Sonntag, 24.02.2019:
– In der Folge der Krawalle am Freitag auf dem Tempelberg, als Araber die Räumlichkeiten des Goldenen Tors besetzten, wurden 2 ranghohe Waqf-Vertreter wegen ihrer Rolle dabei festgenommen. Jordanien bezeichnet die Festnahme als „gefährliche Eskalation“ seitens Israels.
– Die israelische Regierung hat wieder einmal in Sachen Tempelberg kapituliert: Das Torgebäude ist wieder für Muslime zugänglich (aber nur für die).
– Am Sabbat wurde ein (zu Ehren der ermordeten Ori Ansbacher) neu gepflanzter Wald von Araber wieder „beseitigt“ – die betreiben nur allzu gerne auch Ökoterrorismus.
– Der seit 2 Monaten wegen des Terrormordes an zwei Soldaten geschlossene Checkpoint zwischen Beit-El und Ramallah ist wieder offen – ohne jegliche Kontrollen.
– Am Übergang Kalandiya wurden im Verlauf des Tages zwei Araberinnen mit jeweils einem Messer festgenommen.
– Am nördlichen Gaza-Grenzzaun verhielten sich 2 Gaza-Araber verdächtig und wurden festgenommen; sie waren unbewaffnet.
– Im nördlichen Kreis Eschkol waren Explosionen zu hören. Es wird angenommen, dass sie den „Störungen“ im Gazastreifen entstammen.
– Grenzpolizisten konnten den Schmuggel von Handfeuerwaffen aus Jordanien verhindern.
– Der Islamische Jihad prahlt, dass er über Raketen verfügt, die Zentralisrael erreichen können.

Samstag, 23.02.2019:
In Nahariya wurden 3 PA-Araber aus Hebron festgenommen, die am medizinischen Zentrum Sicherheitsleute angriffen.
– Die Polizei nahm 3 Personen aus „Ost“-Jerusalem fest, die durch ein gesperrtes Tor auf den Tempelberg wollten.

Freitag, 21.02.2019:
– An der Straße 90 (von Jericho kommend) wurden 2 Araber festgenommen, die ein Messer und einen Brandsatz mit sich führten.
In Silwan (Jerusalem) wurde ein Sicherheitsfahrzeug mit einem Brandsatz beworfen und brannte aus; die Insassen konnten sich retten.
– Mehrere hundert Araber durchbrachen Absperrungen auf dem Tempelberg und betraten den inneren Bereich des Goldenen Tores, der seit 16 Jahren gesperrt ist, weil die dafür verantwortliche Organisation eng mit der Hamas verbunden ist. Hamas-Chef Ismail Haniyeh hatte dazu aufgerufen. Die Araber sollten zudem auf dem Tempelberg „demonstrieren“. Donnerstagabend waren in diesem Zusammenhang bereits 60 Araber festgenommen worden.
– An mehreren Stellen randalierten am Nachmittag wieder (ca. 8.000) Gaza-Araber am Grenzzaun. Die IDF reagierte mit Tränengas. Nach Angaben der Terroristen soll dabei ein 12-jähriger durch Schüsse der IDF getötet worden sein. (Später war der Junge dann 14 Jahre alt.) Ca. 30 Araber sollen verletzt worden sein. Die Krawalle erfolgten wie üblich mit brennenden Reifen, dem Werfen von Granaten, Brandsätzen und Felsbrocken.

Donnerstag, 21.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 17 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Beit Fajar bei Bethlehem wurde eine illegale Schusswaffe gefunden und beschlagnahmt.
Im Jordantal wurde ein PA-Araber mit einem Messer festgesetzt, der offenbar versuchte eine Bildungseinrichtung indem jüdischen Ort einzudringen.
– Die Gaza-Medien berichten, dass ein Motorradfahrer im Gazastreifen von Soldaten beschossen wurde; der Terrorist entkam aber unverletzt.

Mittwoch, 20.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 17 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Dabei wurden auch 2 automatische Schusswaffen beschlagnahmt.
– Ein Soldat wurde während einer Aktion im Gush Etzion verletzt, als Araber mit einem Haufen Steine warfen. 5 Araber wurden festgenommen.
– Im Kreis Eschkol explodierte wieder ein Brandballon.
An der Efrat-Kreuzung wurde ein Molotowcocktail auf ein israelisches Auto geworfen.
– Wegen der erneuten Terrorballons griff die Luftwaffe eine Hamas-Position im Gazastreifen an.-

Wieder Drohungen der Fatah: Israel spiele mit dem Feuer, wenn es ein bestimmtes Tor zum Tempelberg nicht wieder öffne – dann gibt es halt Gewalt. Die Schließung des Zugangs sein ein Verbrechen und eine Provokation. Das Tor war schon vor Jahren gesperrt worden, weil die für es zuständige Gruppe enge Verbindungen zur Hamas pflegte.

Dienstag, 19.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 22 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Sicherheitskräfte beschlagnahmten in Judäa und Samaria mehrere illegale Schusswaffen und Munition.
Im Kissufim-Wald lösten „luftgestützte Vorrichtungen“ 2 Brände aus.
– Am Abend lieferten sich nach den Abendgebeten Muslime „Zusammenstöße“ mit der Polizei auf dem Tempelberg. Die Polizei nahm 19 Araber fest.

Montag, 18.02.2019:
Bei Anabta wurden Soldaten mit einem Sprengsatz beworfen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In Jerusalem wurden 2 Araber festgenommen, die die Straßenbahn mit Steinen bewarfen.
In Kfar Azariya bei Jerusalem wurden eine Pistole und eine M16 sowie Munition und weiter militärische Ausrüstung gefunden und beschlagnahmt.
Auf dem Tempelberg wurden 5 Muslime festgenommen, die gewaltsam versuchten über ein gesperrtes Tor auf das Plateau zu gelangen.
Im Kreis Sha’ar HaNegev schlug eine Mörsergranate ein. Die IDF sagte später, dass keine Projektil auf Israel geschossen wurden.
Rund 500 Araber randalierten am Gaza-Zaun, warfen mit Steinen, verbrannten Reifen und warfen Sprengsätze. Bei den Angriffen auf den Grenzzaun gab es 10 bis 15 Versuche den Zaun zu durchbrechen; es wurden mehrere Dutzend Sprengsätze geworfen. Die Terroristen geben 7 eigene Verletzte an.

Sonntag, 17.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Soldaten beschlagnahmten in PA-Dörfern 3 illegale Schusswaffen.
In Kfar Etzion wurden 200 Weinreben und Kirschbäume des Kibbuz Kfar Etzion ausgerissen und zerkleinert.
– In der Altstadt von Jerusalem wurden arabische Besetzer aus einem Haus entfernt, das Juden gehört.
3 arabische Jugendliche wurden festgenommen, weil sie Molotowcocktails auf eine Polizeiwache in Jaljulia warfen.
– Am Gaza-Grenzzaun wurde ein Soldat durch eine arabische Bombe verletzt, die Randalierer bei einem Krawall geworfen hatten; sie rollten auch brennende Reifen Richtung Zaun.
– Die IDF beschoss daraufhin (mit Panzern) 2 Hamas-Posten im Gazastreifen.
– Bei den Krawallen sollen 19 Randalierer angeschossen worden sein.
– Im südlichen Gazastreifen war eine Explosion zu hören

Samstag, 16.02.2019:
– Die Terroristen geben an, bei den gestrigen Gewaltkrawallen am Gazazaun seien 20 Araber druch israelische Schüsse verletzt worden.

Hassan Narallah von der Hisbollah tönt: Wir können Galiläa erobern. Und Israel hat Angst den Libanon anzugreifen.

Freitag, 15.02.2019:
– Gestern fiel einer 15-jährigen Schülerin in Jerusalem eine Eisenstange auf den Kopf. Es sieht so aus, als sei das Absicht und ein Terroranschlag gewesen. Es wurden mindestens 6 Personen in Untersuchungshaft genommen.
– Am Nachmittag begannen wieder die Krawalle am Gaza-Zaun. Etwa 3.000 Araber bewarfen Soldaten mit „Objekten“: Felsbrocken und Sprengsätze. Soldaten schossen teilweise scharf zurück.
– Ein Grenzpolizist wurde verletzt, als Gaza-Randalierer eine Rohrbombe warfen.
– Bei „Zusammenstößen“ nahe Nablus (Schechem) ist ein PA-Araber durch Schüsse von Soldaten schwer verletzt worden.
Bei Netivot wurde ein Ballonbündel mit einem daran angebrachten verdächtigen Objekt gefunden.
Nördlich von Jerusalem verhinderten Grenzpolizisten einen Terroranschlag; an einer Kreuzung wurde ein Araber durchsucht, der ein verstecktes Messer mit sich führte.

Die Hisbollah droht in einem Video mit Angriffen auf israelische zivile Flugzeuge und beliebte Touristenziele.

Außerdem feierte sich die Hisbollah mit der Veröffentlichung eines Videos, das einen Terroranschlag auf Soldaten im Jahr 2015 zeigen soll; dabei wurde eine Panzerbekämpfungsrakete auf ein Patrouillenfahrzeug der IDF geschossen; 2 Soldaten starben, 7 weitere wurden verletzt.

Donnerstag, 14.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 20 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Soldaten verhinderten, dass Terroristen in Samaria an der Straße 465 einen Sprengsatz legten. Die Terroristen flohen.
– In einem Haus in Ramle wurden eine Handfeuerwaffe, Munition und Drogen beschlagnahmt. Ein 29-jähriger Araber aus Lod wurde festgenommen.
– Die Terrororganisationen im Gazastreifen reden von einer drohenden „Explosion“ in der Enklave. Grund sind die Maßnahmen der PA gegen den Strip. Außerdem wird das Schweigen der Araber angesichts „israelischer Verbrechen“ eingebracht.
– Soldaten setzten einen Verdächtigen fest, der aus dem Libanon nach Israel eingedrungen war.
Terroristen warfen im Gush Etzion einen Molotowcocktail auf einen Bus.
– Im Süden des Gazastreifens wurde ein palästinensischer „Protestler“ von Soldaten angeschossen. Dort lieferten sich Araber aus dem Gazastreifen „Zusammenstöße“ mit israelischen Sicherheitskräften. Die Araber warfen u.a. Sprengsätze.

Mittwoch, 13.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In dem PA-Dorf Tekoa beschlagnahmten Soldaten und Polizisten eine M-16.

Dienstag, 12.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die Gaza-Araber machten wieder Krawall am Grenzzaun und bewarfen Soldaten mit Steinen.
– Am Jaffator in Jerusalem wurde ein Mann bei einem Stichangriff verletzt.

Montag, 11.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 22 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Am Patriarchengrab in Hebron wurde ein arabischer Teenager mit einem Messer festgenommen. (Laut YNet sollen 2 Araber festgenommen worden sein.)
Bei Nir Oz im Kreis Eschkol explodierte ein Sprengballon.
Syrische Medien behaupten Israel habe im Bereich von Quneitra am Golan angegriffen. Panzer hätten die Ruinen eines Krankenhauses beschossen und einen Beobachtungsposten beschädigt.
– Gaza-Araber bewarfen Soldaten am Grenzzaun mit Sprengsätzen.
– Ein 19-jähriger Araber wurde in Westgaliläa wegen illegalem Waffenbesitz festgenommen.
In Nordsamaria bewarfen Terroristen Soldaten mit einem Sprengsatz.

Die Palästinenser drohen mit einer neuen Intifada, sollte Israel bei den Überweisungen an die PA die „Gehälter“ für die inhaftierten Terroristen

Im Jerusalemer Stadtteil A-Tur wurden verschiedentlich Sicherheitskameras in Brand gesetzt. Die Polizei konnte jetzt einen Täter festnehmen.

Sonntag, 10.02.2019:
– Nach Angaben der Palästinenser-Medien hat es mehrere Brandballons gegeben, die auf die israelischen Grenzgemeinden losgeschickt wurden.
– Mehrere Dutzend Araber lieferten sich am nördlichen Gazastreifen Zusammenstöße mit Soldaten. Dabei wurden Schockgranaten auf Soldaten geworfen.
– Ein Gaza-Araber schwamm über das Meer nach Israel und wurde dort festgenommen.

Anscheinend konnte der Mörder von Ori Ansbacher geschnappt werden, weil israelische Soldaten eine Moschee betraten und die Videos der Sicherheitskamera auswerteten. Ein „Minister“ der PA bezeichnet das als „feigen Angriff auf einen heiligen Ort“ und „Teil der Serie täglicher Angriffe auf islamische und christliche heilige Stätten“. Den Mord erwähnt er nicht.

Offizielle PA-Predigt: Juden geben das Böse mit ihren Genen weiter, die Menschheit wird nie in der Lage sein mit ihnen zu leben.

Die Hamas und weitere Terrororganisationen drohen damit den „Marsch der Rückkehr“ zu eskalieren.

Samstag, 09.02.2019:
– Eine israelische Sondereinheit einen PA-Araber aus Hebron, der verdächtig wird gestern die 19-jährige Israelin Ori Ansbacher ermordet zu haben.
– Bei El Hader im Gush Etzion bewarfen Terroristen ein Auto mit einem Brandsatz; es gab keine Verletzten.
– Es gab eine ganze Reihe Demonstrationen zum Gedenken an Ori Ansbacher und als Protest gegen den Terror: am Zionsplatz in Jerusalem, an der „Saitenbrücke“ in Jerusalem, an einem Ortseingang von Jerusalem, auf dem Rabinplatz in Tel Aviv
– Am Übergang Qalandiya wurden 2 Araber mit Messern gefasst. (Die Jerusalem Post schreibt, es seien 2 jüdische Siedler mit versteckten Messern gewesen.)
– Auf ein Haus in Kfar Manda wurde eine Rohrbombe geworfen; niemand wurde verletzt.
– Soldaten schossen auf 3 Araber, die versuchten am Grenzzaun vom Gazastreifen her Bomben zu platzieren.

Freitag, 08.02.2019:
Am Gaza-Zaun randalierten rund 8.000 Araber mit Steinen und Sprengsätzen; die Terroristen geben an 2 tote Teenager durch Schüsse von Soldaten zu haben, außerdem sollen 17 weitere Randalierer verletzt worden sein.

Donnerstag, 07.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In einem Dorf in Westgaliläa wurden bei einer Durchsuchung viele Waffen gefunden, darunter 4 Sprengsätze, eine Blendgranate, Schießpulver und mehr.
– In „Ost“-Jerusalem wurde eine Waffenwerkstatt ausgehoben, die vor allem Rohrbomben herstellte.
– Soldaten nahmen einen Mann fest, der aus dem Libanon nach Israel eindrang. Er wurde in den Libanon zurückgeschickt.
– Sicherheitskräfte nahmen 3 Araber fest, die verdächtigt werden im Dezember Steine auf Autos geworfen zu haben. Dabei wurde ein Baby verletzt.
– In der Region Binyamin wurde ein Mann durch Steinwürfe von Arabern verletzt.
– Soldaten nahmen am nördlichen Gazazaun 2 verdächtige Araber fest.
– In der Nähe des biblischen Zoos von Jerusalem wurde die Leiche einer 19-jährigen gefunden; ein Mord „aus nationalistischen Gründen“ wird nicht ausgeschlossen.

Der „Stille Terror“: vom 31.1 bis 7.2. gab es in Judäa und Samaria 29 Terroranschläge, darunter 15 Fälle von Steinwürfen, 14 mit Molotowcocktails. Seit Jahresbeginn sind es jetzt 220 Terroranschläge.

Mittwoch, 06.02.2019:
– Aus dem Gazastreifen wurde ein Rakete Richtung Israel geschossen, schlug aber noch im Strip selbst ein.
– Im Kreis Eschkol gab es Raketenalarm. Sie schlug dort in offenem Gelände ein.
– Als Reaktion darauf beschoss ein israelischer Panzer einen Militärposten der Hamas.

Dienstag, 05.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 25 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei einer Operation in Samaria wurden Soldaten mit Brandsätzen beworfen.
– Die Mutter zweier und die Ehefrau eines Terroristen, der für mehrere tödliche Anschläge im Dezember verantwortlich war, wurden festgenommen.
– Ein Araber aus Jaffa wurde festgenommen, weil er Waffen und Munition in seinem Haus versteckte.
– In einem Dorf in Samaria wurden ein Jagdgewehr und Munition beschlagnahmt. 3 Einwohner wurden festgenommen.
– Soldaten verhafteten 2 Gaza-Araber, die den Grenzzaun durchbrochen hatten.

Montag, 04.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Soldaten nahmen einen Mann fest, der aus dem Gazastreifen nach Israel eindrang.
– Auf eine Moschee bei Ramallah wurden Graffiti gesprüht, u.a. Davidsterne.
Im Kreis Eschkol wurden eine Reihe Ballons entdeckt, die Brandballons zu sein schienen.
– Die IDF wurde angewiesen das Haus eines Terroristenführers abzureißen, der hinter mehrreen tödlichen Schussanschlägen steckt.
– Ein 45-jähriger Einwohner von Kafr Salem (ein arabischer Ort im Norden Israels) wurde wegen illegalem Waffenbesitz festgenommen.
Bei Jenin wurde ein Terrorist neutralisiert, der auf Soldaten schoss.
– Ebenfalls bei Jenin wurden 2 arabische Terroristen getötet, die Soldaten mit Sprengsätzen bewarfen.

Sonntag, 03.02.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Am Patriarchengrab in Hebron vereitelten Grenzpolizisten einen Stichanschlag. Ein Araber wollte den Komplex mit einem versteckten Messer betreten. Der Mann hatte sich unter eine Gruppe Touristen gemischt.
Soldaten verhafteten 2 Personen, die aus Jordanien nach Israel eindrangen.
5 Araber versuchten den Grenzzaun des Gazastreifens zu überwinden; sie wurden festgenommen, bevor sie ihn beschädigen konnten. Die Sicherheitskräfte stellten Messer und Drahtscheren sicher.
– Die Gaza-Terroristen geben an, dass ein Randalierer den Verletzungen erlag, die er bei einem Krawall letzte Woche am Grenzzaun durch Soldaten erhielt.

Das Verteidigungsministerium kündigte den Bau eines neuen Grenzzauns zum Gazastreifen an. Er wird auf der unterirdischen Barriere stehen und gut 6m hoch sein.

Die Araber bauen einen Parkplatz auf einer archäologischen Stätte nördlich von Jerusalem, die nach jüdischer Tradition das Grab des Propheten Samuel beherbergt. Die Bewegung Regavim fordert, dass die israelische Regierung diese Arbeiten beendet.

Samstag, 02.02.2019:
Araber bewarfen jüdische Wanderer in Samaria massiv mit Steinen. Soldaten konnten einen der Terroristen festnehmen.

Freitag, 01.02.2019:
– Die Terrororganisationen rufen die Araber von Judäa und Samaria auf die Intifada zu eskalieren. Anlass ist der „kaltblütige Hinrichtung“ an der 16-jährigen Möchtegern-Messerterroristin am Mittwoch.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
An der Gaza-Grenze zu Israel gab es Krawalle von rund 10.000 Randalierern; neben den üblichen Steinwürfen und verbrannten Reifen gab es auch wieder einige geworfene Sprengsätze. Die Terroristen gaben an, dass 32 davon Schussverletzungen erlitten.
In der „Westbank“ gab es „Zusammenstöße“, als Araber gegen „Siedlergewalt“ „demonstrierten“.

Donnerstag, 31.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei Ya’bad nahe Jenin wurden Soldaten mit Sprengsätzen beworfen. Auch an einer weiteren Kreuzung bei Jenin wurde ein Sprengsatz geworfen. Es gab keine Verletzten.
– In einem Dorf bei Schechem/Nablus beschlagnahmten Soldaten illegale Waffen und Terrorgelder.
– Auf der Schnellstraße 6 versuchten 3 Araber, die sich als Polizisten ausgaben, einem Offizier das Auto zu stehlen.

Mittwoch, 30.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 18 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Soldaten beschlagnahmten in der arabischen Stadt Al-Ras eine illegale Pistole.
– Am Checkpoint A-Zaim bei Ma’aleh Adumim gab es einen versuchten Messeranschlag. Eine arabische Terroristin versuchte auf Soldaten einzustechen und wurde von Sicherheitskräften erschossen. Nach Angaben der Terroristen stammte sie aus Ramallah.

Dienstag, 29.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
2 illegale PA-Araber brachen in ein Haus in Givatayim ein.
An der Gilboa-Kreuzung wurde ein 17-jähriger Araber aufgegriffen, der eine Bombe mit sich führte.
– Am Grenzzaun im nördlichen Gazastreifen beteiligten sich mehrere Dutzend Araber an Krawallen. U.a. warfen sie Steine auf Soldaten.
3 Araber wurden unter dem Verdacht festgenommen, die Synagoge Kiryat Yovel eingebrochen und Möbel sowie Thora-Rollen beschädigt zu haben.

Die PA-Universität verlieh einem Mörder im Gefängnis ein „Ehrenzertifikat in Militärwissenschaften als Zeichen der Wertschätzung für seine Rolle und Opfer“. Seine Mutter sagt ihm, er habe nichts falsch gemacht, im Gegenteil: „Du machst uns Freude.“ Das PA-Fernsehen stellt ihn als Vorbild dar.

Der Islamische Jihad tönt, er habe „Überraschungen“ für Israel für den nächsten Krieg vorbereitet. Die großen Städte würden angegriffen.

Montag, 28.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 18 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Grenzpolizisten nahmen einen Häftling aus den PA-Gebieten fest, der versuchte 3 Handys und 3 SIM-Karten in das Megiddo-Gefängnis zu schmuggeln.

Hassan Nasrallah kündigt an: In einem nächsten Krieg wird „ganz Palästina“ von unseren Raketen getroffen werden.

Sonntag, 27.01.2019:
– Heute wurde bekannt, dass den gestrigen „Auseinandersetzungen“ zwischen Juden und Arabern in Samaria, bei denen ein Araber getötet wurde, ein Angriff von Arabern auf einen Juden vorausging; die Araber verletzten den Mann (Stichwunden) und versuchten ihn zu entführen. Der getötete Araber war ein Hamas-Terrorist, das Dorf, aus dem die Araber kamen, ist als Hamas-Hochburg bekannt, in der ständig Terroristen festgenommen werden.
– Der Islamische Jihad kündigte an, dass ein Krieg mit Israel noch in diesem Jahr „sehr wahrscheinlich“ ist – und dass es für Israel ein Zweifrontenkrieg im Gazastreifen und im Norden sein wird.
Am Damaskustor in Jerusalem nahmen Polizisten einen 17-jährigen Araber mit einem Messer fest,
– Im „Arabischen Dreieck“ in Galiläa fanden Polizisten an mehreren verschiedene Waffen und Munition; 4 Personen wurden festgenommen.
– Es gab wieder „Störungen“ am Gaza-Grenzzaun; Araber versuchten ihn zu beschädigen. Soldaten verletzten einen der Täter durch Schüsse.

Samstag, 26.01.2019:
– Während der Nacht wurde in Jerusalem ein illegal dort befindlicher Araber in einem gestohlenen Auto gestellt; er floh. Dabei gefährdete er Polizisten und Verkehrsteilnehmer, die Polizei verfolgte und schoss auf ihn. Er ist tot.
– Bei „Zusammenstößen“ in Ramallah wurde ein Araber getötet, 20 verletzt.
– Die IDF untersucht den Tod eines Arabers durch Schüsse von Siedlern in der Region Binyamin. Begleiter einer Wandergruppe hatten auf ihn geschossen, als die Gruppe von Arabern angegriffen wurde und auf einen der Wanderer einstach.
Araber bewarfen Juden in Maaleh Zeitim in „Ost“-Jerusalem mit Molotowcocktails. Seit Beginn des Jahres wurden auf jüdische Einwohner des Viertels 30 Brandsätze und mehr als 200 Flaschen geworfen.
An der Ofra-Kreuzung bewarfen 3 Araber Autos mit Steinen. Soldaten schossen auf sie, verletzten 2, der dritte konnte entkommen. Einer der beiden Verletzten verstarb noch vor Ort.
– Kurz nach seinem Grenzdurchbruch wurde ein Gaza-Araber auf der israelischen Seite des Zauns festgenommen. Er hatte ein Messer dabei.

Hassan Nasrallah sagte, die Hisbollah werde weiter Tunnel nach Israel graben. Er sei überrascht, dass Israel so lange brauchte, um Tunnel zu entdecken, sie hätten seit Jahren schon nach Israel eindringen können.

Freitag, 25.01.0219:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die Hamas droht, sie werde Israel heftiger angreifen als zuletzt, wenn die „Aggressionen“ nicht aufhören. Israel müssen die Restriktionen fallen lassen, die für die Gelder aus Qatar gelten. (Israel hatte die letzte Charge nach vermehrten Terroraktivitäten gestoppt, dann unter Auflagen wieder genehmigt. Die Hamas lehnte die Zahlung daraufhin ab. Qatar will die Gelder in UNO-Projekte umleiten.)
– Soldaten nahmen 2 Araber fest, die den Gaza-Grenzzaun durchbrochen hatten.
In Samaria wurden Autos von Arabern beschädigt. Es wird von einem „Preisschild“-Anschlag ausgegangen.
– Am Nachmittag begannen wieder Krawalle am Gaza-Zaun. Ca. 2.000 versammelten sich anfangs. Am Abend waren es etwa 10.000.
– Nach Angaben der Terroristen soll ein Araber getötet worden sein.
– Nach Angaben der palästinensisch-arabischen Medien beschoss die IDF eine Hamas-Position bei Khan Junis.
– In der Region Binyamin bewarfen 3 Araber israelische Autos mit Steinen. Soldaten schossen auf die Terroristen, 1 wurde getötet.

Donnerstag, 24.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 19 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
An der syrischen Grenze wurde auf israelische Soldaten geschossen. Sie schossen zurück. Niemand wurde verletzt.
Polizisten fanden am Nachmittag in Schuafat 240 Beutel einer synthetischen Droge, 33 Schuss Herion und eine Schusswaffe.
– Am Abend nahmen Grenzpolizisten Molotowcocktail-Werfer aus Schuafat fest. Ein Araber wurde angeschossen.

Mittwoch, 23.01.2019:
In Beit Umar wurden 2 illegale Schusswaffen konfisziert.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Im Kibbuz Kfar Hanassi wurde eingebrochen; die Täter stahlen Überwachungskameras und sabotierten Gerätschaften, u.a. den wirtschaftlichen Kontrollturm.
In Hebron wurde eine Obstplantage verwüstet, die Rebstöcke ausgerissen.
Arabische Insassen im Ramon-Gefängnis haben einen Hungerstreik begonnen.
– Der Bahnhof von Aschdod wurde aufgrund eines verdächtigen Gegenstandes gesperrt.
Araber durchbrachen den Grenzzaun des Gazastreifens, entkamen aber unbeschadet.
Im Gilboa-Gefängnis fanden Wärter in der Zelle eines Hamas-Mitglieds ein verstecktes Handy.

Dienstag, 22.01.2019:
– Beim israelischen Angriff auf die iranischen Stellung in Damaskus hatte es mehr Tote gegeben; die Zahl stieg inzwischen auf 21, davon 3 syrische Soldaten.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Ein Grenzpolizist (nicht im Dienst) nahm einen Verdächtigen fest, der mit einer Pistole drohte; es stellte sich heraus, das es sich um einen „Streich“ handelte.
Im Gush Etzion nahmen Soldaten 5 Araber fest, die Soldaten und Zivilisten mit Steinen bewarfen.
Am Gazastreifen durchbrachen Terroristen den Grenzzaun, sabotierten Militärausrüstung und schossen beim Rückzug auf einen Soldaten, der leicht verletzt wurde. Dieser Offizier hatte Glück: Sein Helm hielt die Kugel auf. Am Abend konnte er wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.
– Die IDF schoss daraufhin mit einem Panzer auf eine Hamas-Stellung.
– Grenzpolizisten nahmen einen 16-jährigen Araber fest, der versuchte mit einem Messer das Patriarchengrab in Hebron zu betreten.
Arabisch Medien geben an, dass auch die Luftwaffe mehrere Ziele im Gazastreifen beschoss. Die Terroristen-Medien behaupten, Israel habe dabei weißen Phosphor zur Illumination eingesetzt.

Die PA verkündet: Israel und die Hamas planen Mahmud Abbas zu ermorden.

Montag, 21.01.2019:
– Soldaten und Grenzpolizisten beschützten 1.500 Gläubige, die das Josefgrab in Schechem/Nablus besuchten. Die Soldaten wurden von Arabern mit Steinen beworfen.
Araber bewarfen Soldaten in der Region Ephraim Soldaten mit Steinen und Molotowcocktail.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 30 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Im Gefängnis Ofer (hauptsächlich sitzen Terroristen ein) wurde eine überraschende Durchsuchung der Gefangenen durchgeführt. Dabei wurden verschiedene Waffen, SIM-Karten und Handys beschlagnahmt. Während der Aktion setzten Gefangene Zellen in Brand. Zwei Wachen wurden verletzt.
In Um el-Fahm wurde nach illegalen Waffen gesucht. 2 Araber versuchten zu entkommen und überfuhren dabei zwei Polizisten, ein dritter von dem Auto getroffen. Die Araber wurden festgenommen, sie hatten eine Pistole und Munition dabei.
Ein Terrorist versuchte bei der Samaria-Brigade Soldaten zu erstechen und wurde neutralisiert.
Beim Ölberg in Jerusalem wurden 2 arabische Jugendliche festgenommen, weil sie mit Steinen warfen.

Der gestrige Angriff auf iranische Stellungen in Syrien erfolgte nach Angaben der IDF in drei Wellen; weil die syrische Luftabwehr schoss, wurden auch syrische Luftabwehrstellungen beschossen. Dabei soll es 11 Tote gegeben haben, 4 davon syrische Soldaten.

Sonntag, 20.01.2019:
– In einem Dorf in der Region Binyamin wurden Schusswaffen und Munition gefunden; 1 Araber wurde festgenommen.
– Eine Einsatzgruppe einer Terrororganisation hat im Gazastreifen den Überfall auf und die Entführung israelischer Soldaten trainiert.
– Die PA bezeichnet eine Konferenz von Siedlern in Samaria als „Invastion“.
– Im Norden von Israel wurden seit Jahresbeginn schon 31 Schusswaffen konfisziert.
– Die Eiserne Kuppel holte 2 Raketen vom Himmel, die gegen den Golan geschossen wurden.
Russland sagt, dass die russischen Luftabwehrwaffen 7 israelische Luft-Boden-Raketen abgeschossen haben, die von F-16 auf Ziele in Damaskus geschossen wurden. Premier Netanyahu bestätigte indirekt den Angriff als Reaktion auf die Raketen aus Syrien.
– Etwa 200 Weinreben wurden im Jordantal abgeschnitten vorgefunden.

Fatah und PA-Journalisten verbieten Friedensbildung: „Normalisierung mit dem zionistischen Gebilde ist die größte Gefahr für unsere arabische Nation.“ Die palästinensische Journalistenvereinigung fordert zur Abrechnung mit jedem auf, „der irgendetwas in Richtung Normalisierung mit dem Besatzungsgebilde unternommen hat“. (usw.)

Samstag, 19.01.2019:
– Das PA-Fernsehen strahlte ein Propagandabild aus, das das Einkaufen in einem neuen Einkaufszentrum bei Jerusalem als Landesverrat darstellt. Rami Levi hatte dafür gesorgt, dass dort israelische und PA-Geschäftsleute ihre Geschäfte einrichten und so etwas für ein israelisch-palästinensisches Miteinander sorgen.

Freitag, 18.01.2019:
– Die IDF hat die Etage des Mörders von Ari Fuld in seinem Haus in Yatta abgerissen. Dabei brachen Krawalle aus, mehrere Dutzend Araber warfen mit Felsbrocken.
– Am Morgen durchbrach ein Gaza-Araber den Grenzzaun im Norden des Gazastreifens. Er konnte unmittelbar darauf festgenommen werden. Er ist Mitglied der Hamas.
– Am frühen Nachmittag versammelten sich Araber des Gazastreifens an zahlreichen Stellen am Grenzzaun, um dort wie jede Woche zu randalieren. Insgesamt sind es ca. 14.000 gewesen, die Reifen verbrannten und Felsbrocken auf Soldaten warfen. Die Terroristen geben 14 Verletzte an, davon sollen 2 Sanitäter sein.

Donnerstag, 17.01.2019:
– Die Polizei fand und beschlagnahmte in Jaffa Sprengsätze und Schusswaffen, die gebrauchsfertig waren.
– Die Terroristen des Gazastreifens bezeichnen israelische Aktivitäten auf dem Tempelberg als „vorsätzliches Verbrechen“. Sie wollen ihre „Proteste“ gegen Israel „mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln“ intensivieren.
– Die Polizei stellte fest, dass TIPH-Mitglieder in Hebron ein jüdisches Kind schlugen und israelische Reifen zerstachen.
– Auf der Schnellstraße vom Gush Etzion nach Hebron bewarfen Araber Autos mit Steinen.
Vier Araber wurden festgenommen, weil sie hunderte (teure) Kakteen aus Landwirtschaftsbetrieben in Migdal Haemek stahlen.

Mittwoch, 16.01.2019:
– Israelische Sicherheitskräfte entdeckten in Schechem/Nablus eine Waffenwerkstatt. Das vorhandene Material und Ausrüstung wurden beschlagnahmt.
– Ein Araber wurde beim Einbruch in ein Haus in Pisgat Zev (Jerusalem) erwischt.

Dienstag, 15.01.2019:
– Die Terrororganisationen im Gazastreifen haben den Vermittlern angekündigt, dass der „Rückkehrmarsch“ am Freitag die relative Ruhe brechen wird, weil Israel die Belagerung nicht aufhebt.
2 Araber aus „Ost“-Jerusalem wurden festgenommen, weil sie Polizisten mit Molotowcocktail bewarfen.
– Am Ortseingang des Kibbuz Einat versuchte ein Araber einer Frau ihr Auto zu stehlen. Diese konnte den Mann abwehren, der in einem anderen Auto flüchtete, das nicht von ihm gesteuert wurde. Die Polizei nahm bei Ramallah zwei Araber fest, die im Verdacht stehen, diesen Versuch und einen weiteren Diebstahl begangen zu haben.
– Die Armee fand einen Durchbruch im Grenzzaun zum Libanon; dort ist offenbar eine Person von Israel aus über die Grenze gelangt.
– Am Gazastreifen konnten Terroristen den Zaun durchbrechen und einen Brand an einer IDF-Stellung legen.

Montag, 14.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am Morgen soll ein Randalierer gestorben sein, der am Freitag bei Krawallen am Gaza-Grenzzaun angeschossen wurde.
– In der arabischen Stadt Arara im Norden stellte die Polizei Rohrbomben, tausende Schuss Munition und eine kugelsichere Weste sicher.
– Auf dem Tempelberg gab es eine Rauferei mit arabischen Wachen, weil ein israelischer Polizist beim Betreten des Felsendoms für einen Routine-Sicherheitscheck seine Kippa nicht abnahm.

Sonntag, 13.01.2019:
Hamas: Israel eskaliert gegen Friedensdemonstranten am Gaza-Zaun; es spielt mit dem Feuer und wird damit keinen Ruhe herstellen. (Gibt es eine verlogenere und klarere Aussage, dass Terror angestrebt ist?)
– Zwei Grenzpolizisten auf Patrouille wurden in Ramallah durch Steinwürfe verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Ein PA-Araber wurde unter dem Verdacht festgenommen auf einen Posten der Grenzpolizei in der Region Binyamin geschossen zu haben.
– An der Grenze zum Libanon wurde ein sechster Terrortunnel entdeckt. Die Suchaktion gilt aber als abgeschlossen.
– Premierminister Netanyahu bestätigte den israelischen Luftangriff auf Damaskus letzte Nacht. Iranische Waffenlager am Flughafen Damaskus wurden angegriffen. Er warnte zudem, dass Israel die Luftangriffe gegen iranische Ziele verstärken könnte.
– Ein Terrorist aus dem Gazastreifen, der vor zwei Wochen bei den Krawallen am Grenzzaun verletzt wurde, erlag seinen Wunden.
In Samaria gab es einen schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Autofahrerin getötet wurde; Anwohner aus der Umgebung berichten, dass sie versuchte Steinen auszuweichen, die auf ihr Auto geworfen wurden.

Samstag, 12.01.2019:
– Am Abend gab es Berichte zu Explosionen in Gemeinden im Umfeld des Gazastreifens. Eine Rakete explodierte im Kreis Sdot Negev.
– Soldaten agierten in Ramallah und konfiszierten Aufzeichnungen von Überwachungskameras.
– Die Luftwaffe beschoss als Reaktion auf den Raketenangriff 2 unterirdische Bauwerke der Hamas im Gazastreifen.

Freitag, 11.01.2019:
– Unter dem Schutz von Soldaten besuchten 450 Juden während der einen Hügel inSamaria, der nach jüdischer Tradition mehr als 70 Gräber von wichtigen Ältesten der Israeliten, darunter den Söhnen des Priesters Aaron, beherbergen soll.
– Soldaten fassten die Mitglieder der Terrorzelle, die am letzten Samstag einen jüdischen Ort im Gush Etzion beschossen hatten.
– Im Gazastreifen versammelten sich wieder (ca. 13.000) Araber für die wöchentlichen Krawalle am Grenzzaun. Sie warfen Sprengsätze und Steine in Richtung der israelischen Soldaten und verbrannten Reifen. Es war eine ganze Reihe Kinder unter den Randalierern. Eine Araberin soll getötet, 3 Personen verletzt worden sein. Auch ein Soldat wurde verletzt.
In Kiryat Arba bei Hebron versuchte ein Araber einen Messeranschlag zu verüben. Er wurde angeschossen.
– Als Reaktion auf die Krawalle am Grenzzaun beschoss die IDF 2 Militärposten der Hamas.
Syrische Luftverteidigungseinheiten sollen auf „feindliche Ziele über Damaskus“ geschossen haben. Einige seien vernichtet worden, hieß es bei SANA. Ob es sich um Raketen oder Drohnen handelte, war nicht zu erfahren. Libanesische Medien berichten, israelische Kampfflugzeuge hätten tief über Tyrus im Libanon Kreise gezogen und es seien Überschallknalle zu hören gewesen.

Die Hamas kündigte eine neue Eskalation ihrer Aktivitäten an der Grenze zu Israel an. Die Mittel für die Terrorballons wurden aufgestockt

Donnerstag, 10.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 18 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In Abu Dis wurden Soldaten mit eine Granate beworfen.
In Hebron beschlagnahmten Soldaten illegale Waffen und Munition. Auslöser war ein verdächtiges Fahrzeug, dem die Soldaten folgten.
– Auf ein Haus in Gilo wurde am Abend ein Molotowcocktail geworfen. Es könnte sich um eine kriminell motivierte Tat handeln.

Wochenbilanz: In der ersten Woche 2019 wurden in Judäa und Samaria 57 Terroranschläge auf Juden verübt.

Mittwoch, 09.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– An einer Bushaltestelle in Armon HaNatziv wurde eine 15-jährige niedergestochen; sie gibt an, dass der Anschlag von einem Araber ausgeführt wurde.
Bei Ma’ale Levona in der Region Binyamin wurde ein Autofahrerin verletzt, als eine Gruppe Araber mit einem Hammer die Scheiben ihres Autos zerschlugen, nachdem sie die Straße blockiert hatten. Sie konnte mit ihrem Auto entkommen. Nach den Tätern wird gefahndet.
– Es gibt (unbestätigte) Berichte, dass es Soldaten ab jetzt erlaubt ist an der Grenze auf Araber zu schießen, die mit Molotowcocktails werfen.

Die Hamas erneuert die Finanzierung für Brandsatz-Drachen für die erwartete Eskalation der Lage.

Dienstag, 08.01.2019:
– In einem Dorf im Bereich von Hebron wurde eine improvisierte M16 beschlagnahmt.
– Auf die Station der Grenzpolizei in Abu Dis wurden 3 Rohrbomben geworfen.
– Südlich von Hebron wurden 80 illegal in Israel befindliche PalAraber festgesetzt.
– In „Ost“-Jerusalem wurde ein Araber wegen illegalem Waffenbesitz festgenommen.
– Ein Araber wurde gefasst, als er versuchte nahe Eschkol den Grenzzaun des Gazastreifens zu überwinden. Er hatte ein Messer dabei.
6 junge Jüdinnen wurden festgenommen, als sie eine Tour um die Tore des Tempelbergs machten.
– In „Ost“-Jerusalem wurde ein mit einem Klappmesser bewaffneter Araber festgenommen.

Montag, 07.01.2019:
Gegen 3 Uhr morgens gab es im Raum Aschkekon Raketenalarm. Eine Rakete aus dem Gazastreifen konnte von der Eisernen Kuppel abgefangen werden.
– Etwas später am Morgen berichteten die Terroristen von israelischen Angriffen. Kampfflugzeuge und ein Hubschrauber hatten als Reaktion auf die Terror-Rakete ein Militärlager der Hamas im nördlichen Gazastreifen beschossen.
– An der Tapuach-Kreuzung verhielt sich eine Araberin verdächtig und reagierte nicht auf Warnungen, auch nicht auf Warnschüsse. Sie wurde von Grenzpolizisten ins Bein geschossen und so neutralisiert. Anscheinend wollte sie einen Messeranschlag auf Sicherheitskräfte verüben. In der Vernehmung gab sie an, sie sei gekommen „um zu sterben“.
– Bei einer Durchsuchung in Lod wurden 2 illegale Schusswaffen beschlagnahmt. Ein Mann wurde festgenommen.
Arabische soziale Netzwerke verbreiten ein Video, das den Terroristen glorifiziert, der in Armon HaNatziv (Jerusalem) 4 Soldaten totfuhr und 13 weitere teilweise schwer verletzte.
– Auf das Hauptquartier der Grenzpolizei bei Abu Dis wurde ein Sprengsatz geworfen. Dieser explodierte außerhalb der Basis und richtete keinen Schaden an. Nach den Tätern wird gesucht.

Sonntag, 06.01.2019:
– Bei Beit-El nördlich von Jerusalem wurde auf einen Egged-Bus geschossen. Der Busfahrer wurde leicht verletzt, die Windschutzscheibe beschädigt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die PA behauptet, bei „Auseinandersetzungen“ mit Soldaten in der Nähe von Ramallah sei ein Araber schwer verletzt worden.
– Die Polizei beschlagnahmte in einem Haus in Schuafat (Jerusalem) 2 Pistolen, Munition und weitere Waffen. 2 arabische Erwachsene wurden festgenommen.
– Zwischen Damaskustor und dem zentralen Busbahnhof musste die Jerusalemer Straßenbahn zeitweise den Betrieb einstellen, weil ein Gegenstand auf der Oberleitung angebracht worden war.
– Auf einem Feld im Kreis Sdot Negev ging ein Modellflugzeug mit einem Bündel Brandballons nieder. Experten machten sich auf den Weg, um sicherzustellen, dass keine Sprengfallen daran angebracht waren.
– Ein verdächtiger Gegenstand auf einer Straße in Beer Sheva brachte dort den Verkehr zum Erliegen. (Es wird von einer kriminell motivierten Tat ausgegangen.)
– Als Reaktion auf das Terror-Modellflugzeug beschoss die Luftwaffe Hamas-Positionen im Gazastreifen. WAFA berichtet, beide Stellungen seien komplett zerstört worden (aber es habe keine Opfer gegeben).
Grenzpolizisten fanden hinter einem Haus in Qalansuwa (bei Netanya) versteckt eine Maschinenpistole.

Auf einer Fatah-Kundgebung wurde skandiert: „Sprengt den Kopf des Siedlers!“

Bilanz 2018: Die Rekordzahl von 1.178 Raketen und Mörsern wurde aus dem Gazastreifen auf die angrenzenden israelischen Gebiete geschossen.

Samstag, 05.01.2019:
Bei 3 Gelegenheiten näherten sich Araber aus dem Gazastreifen dem Grenzzaun, auf einen der Araber wurde geschossen; außerdem näherte sich ein Wasserfahrzeug die Grenze und die Marine gab einen Warnschuss ab.
– In Arara (im Norden Israels) wurden 2 Verdächtige festgenommen, die an Schüssen auf Polizisten gestern beteiligt gewesen sein sollen.
– Es gibt Berichte, dass auf Migdal Oz im Gush Etzion geschossen wurde.
– Bei einer Explosion in einem Haus in Rafah im Gazastreifen sind 2 Personen verletzt worden.

Freitag, 04.01.2019:
Bei Hizme wurde ein israelisches Auto mit Steinen beworfen.
– Nachmittags randalierten wieder 10.000 Araber am Gaza-Zaun (Reifen verbrennen, Steine werfen, Sprengsätze werfen, Durchbruchversuche). Die Terroristen sagen, einer der Randalierer sei durch israelische Schüsse verletzt worden. Laut Jerusalem Post wurde 6 Araber verletzt.

Donnerstag, 03.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
3 Gaza-Araber versuchten den Grenzzaun zu überwinden; Soldaten gaben Schüsse ab, die Araber flohen.

Mittwoch, 02.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Im Jordantal wird Staatsland von Beduinen (illegal) besetzt, die illegale Siedlungen errichten.
– Mehrere Dutzend Araber aus einem illegalen arabischen Ort in Samaria versuchten den Bau eines Sicherheitszauns für die Gemeinde Schaked zu verhindern.
Terroristen bewarfen im nördlichen Samaria Soldaten mit einer Rohrbombe.
– Die Polizei nahm 2 Araber fest, die in Beit Hanina (Jerusalem) in die Luft schossen.

Dienstag, 01.01.2019:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Im Norden von Israel wurden 22 Illegale festgenommen, 14 davon aus dem Gazastreifen.

Die Fatah prahlt damit, dass sie ihren Terror nach den Oslo-Vereinbarungen verstärkt hat.

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