Völlig durchgeknallt – gegendert, wo es nichts zu gendern gibt

Vorbemerkung: 1998 in Malawi landete ich einmal beinahe im Straßengraben, weil ich dem Fahrer einen Witz erzählte:

Why is it that at the end of a prayer we say „amen“ and not „awomen“?
Probably the same reason we sing hymns, not hers.

Die Eröffnungssitzung des 117. US-Kongresses begann mit einem Gebet. Und dieses Gebet endete mit?

„amen“ und „awoman“

Liebe Wokistan-Einwohner: Wenn schon, dann hätte es wohl „awomen“ heißen müssen, wegen Gleichheit: „men“ ist Plural, „woman“ ist Singlar.

Aber mal ehrlich: Habt ihr überhaupt keine Ahnung, was das Wort „amen“ ist? Wie verblödet muss man sein, um „amen“ unbedingt gendern zu müssen?

„Amen“ ist Hebräisch und hat nichts mit Gender/Geschlecht zu tun, sondern heißt schlicht und einfach: „So sei es.“

Wie man sich eigenständig informieren kann – verlässlich

Twitter wird es nie zugeben, aber Internetseiten, die nicht genehm sind, werden gerne  mal in einen „Shadowban“ gesteckt. Facebook agiert ähnlich.

Twitter, Facebook und YouTube (Google) legen Wert darauf, Accounts zu sperren, denen vorgeworfen wird, sie würden gegen die Regeln der Plattformen verstoßen – natürlich ohne das konkret zu benennen und zu belegen und ohne Möglichkeit, diese auch noch einzufordern. Dazu durfte ein User gerade selbst die entsprechende Erfahrung mit Einträgen aus meinem Blog machen. Das war noch harmlos im Vergleich zu anderen Usern, deren Konten komplett gesperrt bis gelöscht wurden.

Solche Erfahrungen machen deutlich, dass uns über soziale Plattformen eher einseitige Informationen vermittelt werden. Twitter gibt ja offen zu, dass in Sachen Corona gelöscht wird, was nicht genehm ist. Twitter hat US-Präsident Trump zensiert, nachdem ihn zu sperren – auch mit juristischen Mittel bzw. deren Androhung – gerade noch verhindert werden konnte. Es haben aber nicht alle so viel Glück wie Trump.

Bei Facebook wurde von einigen mehr oder weniger Prominenten über Klagen dafür gesorgt, dass ihre Inhalte wieder freigegeben wurden. Seltsamerweise fast immer nur bei Nutzern, die konservativ-aufklärerisch tätig sind und linke Machenschaften offenlegen; oder die von extremistischen und nicht ganz so extremistischen Muslim-Aktivisten. Die ach so sozialen Medienplattformen gehen massiv gegen alles und jeden vor, der vom aktuellen politischen Mainstream nicht gewünscht ist und argumentativ dagegen hält.

Jetzt beschreibt ein ehemaliger Muslim, dass er auf YouTube, twitter und Facebook gesperrt wurde. Es ist nicht das erste Mal, dass er eine enorm große Anhängerschaft verliert, neu ist, dass diese gleich bei allen dreien der Fall ist. Kian hat es sich zur Aufgabe gemacht, über den Islam aufzuklären. Er kann das aus seiner eigenen Erfahrung und dem, was er früher glaubte, sehr kompetent machen. Dass der Islam (und viele Muslime) dabei nicht gut wegkommen, versteht sich wohl von selbst. Das passt aber nicht in die heutige Zeit, denn Aufklärung dieser Art kann so wahr und korrekt sein, wie sie will, sie wird nicht akzeptiert und soll unterdrückt werden.

Nun ist es leider so, dass die meisten Internetnutzer sich über diese Plattformen informieren. Sie wissen nicht – oder wollen nicht wissen – wie sie desinformiert sie sind, weil ihnen ganze Batterien an  Informationen vorenthalten werden. Twitter, YouTube und Facebook gerieren sich mindestens so einseitig wie die Mainstream-Medien und behaupten auch noch das im Namen der Meinungsfreiheit zu tun.

Aber was sollte der interessierte Nutzer tun, um sich trotzdem umfangreich und vielfältig zu informieren?

Es gibt (leider?) nur eine Möglichkeit: Wann immer man auf eine Seite trifft, die interessant ist, sollte man sie abonnieren – per E-Mail. RSS-Feed oder indem man den Link in seinen Favoriten speichert und diesen regelmäßig anklickt.

Das ist inzwischen das einzige Mittel, nicht von den Informationen abgeschnitten zu werden, die außerhalb dessen liegen, was in den gängigen Medien gebracht und propagiert wird. Alternative Medien sind eine unverzichtbare Ergänzung zu dem, was uns allenthalben vorgesetzt wird, wenn wir uns selbst ein Bild machen wollen, was wir glauben können und was nicht. Und wir sind darauf angewiesen, uns selbst zu informieren. Weder unsere „Traditionsmedien“ noch die „sozialen“ Medien sind bereit, uns diese Möglichkeit zu bieten.

Unterstützung für Black Lives Matter wiederholt einen tödlichen Fehler der Geschichte

Viele Juden, besonders in Israel, haben braune oder schwarze Haut. Beim Weiß sein geht es aber weniger um Pigmentierung als um Macht. Op-ed.

Melanie Phillips, 21. August 2020

Wer nicht aus den Fehlern der Geschichte lernt, heißt es, ist dazu verdammt sie zu wiederholen.

Im 20. Jahrhundert unterstützten tausende progressiv gesonnene Menschen den Sowjet-Kommunismus. Diese Ideologie zu glauben war der Schlüssel zu einer besseren Welt, sie lehnten es ab die horrenden Misshandlungen unter Stalin einzugestehen, dass Millionen gehirngewaschen, ermordet oder zu Tode gehungert wurden.

Die heutigen Progressiven verhalten sich in Reaktion auf einen anderen Ansturm gegen zivilisierte Werte auf ähnliche Weise; dieser wird begangen im Namen einer Ideologie mit denselben Wurzeln wie der Sowjetkommunismus. Und genauso wie im letzten Jahrhundert ist eine erschreckende Zahl ihrer Bejubler jüdisch.

In Amerika wie in Britannien unterstützen jüdische Leiter und Gemeindegruppen überwiegend Black Lives matter. Da Juden unter Bigotterie, Diskriminierung und sozialer Entfremdung gelitten haben, empfinden sie es als Pflicht Solidarität mit Schwarzen zu äußern, von denen sie glauben, sie würden ähnliche Schwierigkeiten erleben.

Aber bei BLM, die nach dem Tod von George Floyd unter dem Knie eines Polizisten im Mai abhob, geht es nicht um das Werben um Fairness und Toleranz.

Stattdessen ist sie eine nihilistische, gewalttätige, revolutionäre Bewegung, die sich der Definanzierung der Polizei als unverbesserlich rassistischer Institution, der Schließung der Gefängnisse, der Zerstörung der Familie und dem Sturz der weiß-kapitalistischen Gesellschaft verschrieben hat. Darüber hinaus sind viele ihrer Anführer Weiße.

Zweifellos machen schwarze Menschen Erfahrungen mit Bigotterie und es gibt rassistische Polizisten.

Aber eine beträchtliche Zahl Polizisten ist selbst schwarz; die meisten Menschen, die in Polizeigewahrsam getötet werden, sind weiß; und die meisten schwarzen Menschen, die werden von anderen Schwarzen getötet.

Darüber hinaus ist das Anprangern der weißen Gesellschaft als rassistisch selbst eine rassistische Tat, denn sie kategorisiert eine gesamte ethnische Gruppe als böse. Trotzdem haben progressive Menschen diese unheilvolle Agenda übernommen.

Im Namen der BLM-Bewegung haben gewalttätige Mobs, darunter Unterstützer der „antifaschistischen“ Antifa die Öffentlichkeit im Verlauf der letzten drei Monate in einer Reihe von Städten einem schockierenden Niveau an Gewalt ausgesetzt. Demokratische Verwaltungen an solchen Orten haben das ohne Widerstand gegen die Gewalttäter geschehen lassen, manchmal sogar der bedrängten Polizei die Gelder entzogen.

In Seattle forderten die Marschierenden, dass weiße Einwohner ihre Häuser aufgeben und sie als Rassisten beschimpft, als sie protestierten. In Minnesota versammelten sich Obszönitäten kreischende Demonstranten außerhalb des Hauses des Polizeipräsidenten von Minneapolis und beschimpften seine Nachbarn.

Die schlimmste und anhaltende Gewalt hat in Portland (Oregon) stattgefunden. Diese Woche verprügelte ein solcher Mob eine obdachlose, weiße Transgender-Person. Ein Mann, der versuchte dem Opfer zu helfen, wurde wiederum von den Randalierern angegriffen, die ihn aus seinem LKW zogen und zu Tode prügelten.

Dennoch ist dieses anhaltende Prügeln von den Medien praktisch ignoriert worden. Es gibt nicht ein einziges kritisches Wort seitens der Demokratischen Partei. Stattdessen webte sie jetzt Unterstützung von BLM in ihren Wahlparteitag, wobei der Vorsitzende des Parteivorstands Tom Perez erklärte: „Wir werden diesen Augenblick nicht verpassen, um sicherzustellen, dass sich diese Werte in allem widerspiegeln, was wir tun.“

Noch schlimmer ist die Reaktion des breiteren intellektuellen Establishments. In Amerika wie in Britannien haben Universitäten, Konzerne, Freiwilligen-Organisationen, Kulturgremien und andere Institutionen die BLM-Agenda des Schikanierens Weißer um „ihre Privilegien zu stoppen“ übernommen.

In Britannien haben angeblich unparteiische Staatsdiener den BLM-Aktivismus offen begrüßt und ihre Absicht erklärt „das Weiß sein höherer Beamter anzugehen“. Eine davon nutzte das Intranet ihrer Behörde, um ihren Kollegen die Anweisung zu geben: „Erkennen Sie ihr weißes Privileg … Prangern Sie Rassismus (ob unbeabsichtigt oder nicht) in Ihrer Familie, unter Ihren Freunden und Kollegen an …“

Dieser teuflische Versuch Menschen zu zwingen sich selbst und ihre Lieben anzuprangern, kommt direkt aus dem sowjetisch-kommunistischen Lehrbuch.

So schreibt Yoram Hazony in Quillette: Antirassismus und andere „Woke“-Ideologien wurzeln allesamt im Marxismus. Sie haben einige seiner Schlüsselkonzepte übernommen: dass alle Beziehungen über Macht definiert werden, dass Menschen entweder Unterdrücker oder Unterdrückte sind und dass Unterdrücker wegen „falschem Bewusstsein“ vielleicht nicht einmal erkennen, dass sie in der Tat unterdrücken. Daher die Forderung an Weiße ihre Schuld einzugestehen.

Was jüdische Unterstützung für BLM noch grotesker macht, ist deren tiefgehender Antisemitismus, der „jüdisches Privileg“ als schlimmste Erscheinungsform von „weißem Privileg“ bezeichnet.

Viele Juden, besonders in Israel, haben in der Tat braune oder schwarze Haut. Beim Weis sein geht es allerdings weniger um Pigmentierung, als vielmehr um Macht. BLM-Ideologie stellt Juden als allmächtig dar, weil sie als die Welt beherrschend betrachtet werden, die Schwarze „unterdrücken“.

Dieses vergiftete Vorurteil gegen Juden, das solche Anziehungskraft gewonnen hat, dass „#JewishPrivilege“ kurze Zeit zu einem trendigen Twitter-Hashtag wurde, bis ein beherzter Israeli zum Leiter von Gegenwehr wurde, kommt insbesondere von zwei hoch einflussreichen Gruppen aus der Schwarzen-Gemeindschaft.

Die erste ist die Nation of Islam, die von Louis Farrakhan geführte Black Power-Bewegung, die Juden als „satanisch“ bezeichnet und sagt: „Wenn du in dieser Welt etwas willst, hält der Jude die Tür auf.“

Die zweite sind die Schwarzen Hebräischen Israeliten, von denen zwei Mitglieder in New Jersey letzten September ein koscheres Lebensmittelgeschäft angriffen und einen Polizisten ermordeten. Diese Gruppe verbreitet die absurde Falschmeldung, dass Schwarze die Nachkommen von Moses und die echten Kinder Israels sind, während die Juden selbst Betrüger sind, die ihnen das Judentum stahlen.

Das alles ist von progressiven Juden ignoriert worden, die stattdessen eifrig ihre Gemeinschaft als Freiwillige für massenhafte Selbstbezichtigung zur Verfügung stellen, indem sie „weißes jüdisches Privileg“ als schuldig bezeichnen.

Im Forward definiert zum Beispiel Julia Appel dies über „die Art, wie wir visuell im Bruchteil einer Sekunde die Machtstrukturen unserer Gesellschaft einstufen“.

Und so: „Du kannst Jude und das Kind von Holocaust-Überlebenden sein und trotzdem von weißem Privileg profitieren – ein Privileg, das dir zugute kommt, ob du dich dafür entschieden hast oder nicht.“

Für Leute wie sie können nur Weiße schlechter Dinger schuld sein. „Schwarze und Juden werden von weißen Rassisten in einem Atemzug genannt“, schreibt sie. Stimmt; aber es kommt ihr nicht in den Sinn, dass „Weiße und Juden“ von schwarzen Macht-Ideologen in einem Atemzug genannt werden. Leute wie Appel gleichen ihr „weißes Privileg“ auch nicht mit der Tatsache ab, dass Juden öfter als jede andere Gruppe rassistisch angegriffen werden.

Im Verlauf der Jahre haben Juden maßgeblich dazu beigetragen Vorurteile und Diskriminierung gegen Schwarze zu bekämpfen, von denen so viele anständig, moderat und patriotisch sind und deren Sichtweise auf Juden freundlich ist. Doch hier bieten Juden eifrig die kollektive Kehle der Gemeinschaft dem metaphorischen Messer der Verleumdung, Verunglimpfung und potenziell mörderischen Lüge dar, dass ihre bloße Identität sie zum unterdrückerischen, ausbeuterischen und insgesamt Bösen macht.

Sie sind von diesem hirnverdrehten Dogma derart ergriffen, dass sie einfach nicht begreifen, dass das, von dem sie sich selbst erzählen, es sei ein jüdischer moralischer Imperativ, in Wirklichkeit die Antithese jüdischer Ethik ist – und darüber hinaus eine, die die Juden selbst ins Visier nimmt.

1942 wurde von Stalin das Jüdische Antifaschistische Komitee gegründet, um Gelder für die Kriegsanstrengungen gegen Nazideutschland zu sammeln. Angeführt von prominenten jüdischen Autoren sammelte es in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern Millionen Dollar. Die Juden in diesem Komitee glaubten, sie stünden auf derselben Seite gegen das Böse wie Stalin.

Entsprechend versicherten sie ihrem westlichen Publikum, dass es in der Sowjetunion keinen Antisemitismus gebe. Aber als sie begannen Juden zu loben, die sich gegen Hitler erhoben hatten, wurde Stalins Antisemitismus von der Leine gelassen und wurden seine loyalen Apologeten im Komitee zusammengetrieben, gefoltert, geheimen Gerichtsprozessen unterzogen und hingerichtet.

Die heutigen Juden, die sich der BLM-Agenda angeschlossen haben, sind ihre ideologischen Erben.

Ach, es kotzt mich so an…

Wir haben wieder ein Paradesbeispiel für die Verharmlosung von Linksextremismus und Verschiebung nach „rechts“. Diesmal auf dem eigentlich meistens sehr geschätzten Blog tapfer im nirgendwo.

Am 6. August wird dort die von Linken „erzwungene“ Ausladung der österreichischen Kabarettistin Lisa Eckart verarbeitet. (Ich selbst höre der nicht mehr zu, sie ist furchtbar, aber das ist nicht der Punkt.) Dabei fallen diese Sätze:

Gewalt als Mittel zur Unterdrückung von Worten und Kunst ist die Vorgehensweise von Faschisten.

Die Festivalleitung hat vor dieser Gewalt kapituliert. Sie hat vor Faschisten gekuscht.

Humor ist gefährlich. Darum gehört der Witz auch stets zu den ersten Dingen, die Faschisten bekämpfen. Jetzt ist es wieder in Hamburg geschehen.

„Faschisten“ ist hier völlig unangebracht. Faschismus wird mit Rechtsextremismus verbunden. Es handelt sich um einen bolschewistischen Kampfbegriff, der von Lenin und Co. als geprägt wurde, um missliebige Parteien zu verunglimpfen und (gewalttätig) zu bekämpfen. Dazu gehörten Sozialdemokraten, für die Kommunisten in Deutschland auch die SPD.

Heute ist Faschismus synonym für Rechtsextremismus. Die Meinungsdiktatoren von Hamburg (und sonstwo) sind aber keine Rechtsextremen, sondern Linke. Diese als Faschisten zu titulieren ist irreführend. Sie wenden ihren Lenin an, das muss benannt werden. Wer sie als Faschisten bezeichnet, verharmlost linke Gewalt und Terror, indem diese als „rechts“(extrem) dargestellt wird. Das ist Verfälschung linker Ideologie und Strategie.

Ich kenne das von anderen Situationen. Wer sich an Obama abarbeitete, stellte ihn als Hitler dar. Und er wurde mit anderen rechtsextrem wirkendem Vokabular titutliert. Die Kritik war berechtigt, aber Obama ist linksextrem und hatte auch seinen Lenin gut verinnerlicht. Mit diesen Darstellungen war linker Strategie und Unterdrückung die Absolution erteilt und einzig Rechtsradikales zum Übel erklärt.

Bei der Darstellung anderer Linksextremer war es immer wieder genauso. Nazi, Faschist usw. – aber linksextremistisches Vorgehen als linksextremistisch zu beschreiben ist offenbar nicht drin. Nein, das ist angeblich rechts. Womit alles Übel weiter „rechts“ bleibt und „links“ die Absolution bekommt. Dass das originär linke Machenschaften sind, will wohl keiner wahr haben. Aus welchen Gründen auch immer.

Nicht mit mir. Es reicht. Das ist Geschichtsverfälschung, geschichtsvergessen und falsch. Führt in die Irre. Verharmlost linke Ideologie und linken Terror.

Bei einigen ist es Taktik. Bei anderen Dummheit. Und bei noch anderen (naive?) Gedankenlosigkeit. Was schlimmer ist, überlasse ich anderen, ich finde eins so übel wie das andere.

So sollte man es wohl sehen – Widersprüche der Einstaatenlöser

Leute wie der US-Journalist und Politikwissenschaftler Peter Beinart (er ist zugleich ein Alibi-Jude, der nur allzu gerne gegen Israel hetzt) fordern, dass Israel und die Palästinensergebiete in einem einzigen Staat aufgehen. Dazu ein Kommentar (gefunden auf twitter bei CAMERA):

Wenn Beinart behauptet, dass Siedlungen die Zweistaaten-Lösung unmöglich gemacht haben, dann behauptet er implizit, aber definitiv, dass Juden nicht als Minderheit in einem Palästinenserstaat leben können.
Aber Juden als Minderheit in einem Palästinenserstaat ist genau das Heilmittel, das er vorschlägt.