Foto der Woche – Kriegsende

Gestern und heute wurde des Endes des Zweiten Weltkriegs (in Europa) gedacht. Hier mit Nachdenklichkeit, dort mit Pomp und Täterätä. Jeder eben so, wie es ihm gefällt und es gut findet. Es gibt wunderbare Traditionen (so in Russland die Ehrung der Veteranen durch die ganz normalen Staatsbürger). Es gibt Bilder, die nachdenklich machen, es gibt Bilder, die die schiere Freude ausdrücken; Bilder, die Verzweiflung zeigen, Bilder die Erleichterung zeigen – bei den Besiegten Deutschen, wie auch bei den Alliierten. Die Wehrmacht war geschlagen, die Sieger wachten über die Besiegten.

Und es gibt auch satirisch-amüsante Vergleiche  wie den unten – soll man so ewtas zeigen? Vielleicht nicht, vielleicht ja. Ich denke, diesen Wahnsinn satirisch/humoristisch/zynisch zu kommentieren, ist auch eine legitime Verarbeitung und vielleicht sogar Warnung. Auf jeden Fall eine Erinnerung daran, wer sich letztlich lächerlich gemacht hat, obwohl es so furchtbar ernst war. Es gibt böse Witzfiguren; wir sollten sie erkennen, um sie rechtzeitig bloßzustellen.

WKII_Scissors-beat-PaperSchnick-schnack-schnuck:
Schere besiegt Papier!

Foto der Woche – IDF in Nepal

Israel hat nach dem Erdbeben mehr Helfer nach Nepal geschickt als jeder andere Staat. Einige Astlöcher nutzen das natürlich wieder, um es ins Gegenteil zu kehren und Israel unlautere Motive zu unterstellen, darunter natürlich auch Charakterschweine wie Gideon Levy. Den Nepalesen wird das egal sein, sie sind froh über die Hilfe, die sie bekommen. Hier haben wir ein Kleinkind, das in den kommenden Jahren auch nicht vergessen wird, dass ein Isreli ihm half, weil seine Eltern ihm das immer wieder erzählen werden und es dieses Foto gibt:

IDF-Nepal

Kommentar der Woche: Israel feiert 67 Jahre – keine Müdigkeit zu erkennen

Dr. Aarom Lerner, IMRA, 23. April 2015

„Wir sind des Kämpfens müde, wir sind des Mutigseins müde, wir sind des Gewinnens müde, wir sind des Verteidigens gegen unsere Feinde müde“, sagte Ehud Olmert vor dem Israel Policy Forum im Juni 2005.

Ein Jahrzehnt später kämpfen wir immer noch mutig.

Und wir haben nicht die Illusion, dass ein Stück Papier das ändern kann.

Unsere Kinder dienten nicht in einer „Friedensarmee“ und wir erwarten, dass auch unsere Enkel das Privileg haben den jüdischen Staat zu verteidigen.

Aber ein Jahrzehnt nach einem kriminell korrupten Premierminister, der verzweifelt nach einem Weg suchte unser kollektives Handtuch zu werfen, sind wir so gut wie absolut nicht müde.

Während also Premierminister Benjamin Netanyahu sich aufmacht die durchaus herausforderndste Zeit anzugehen, der sich unser Staat in einer Generation zu stellen hatte, genießt er den entscheidenden Vorteil, dass er eine widerstandsfähige und entschlossene Nation anführt.

Earth Day in Washington, D.C.

Nichts könnte symbolischer für die Scheinheiligkeit der Klimawandel-Prediger sein als ihre Hinterlassenschaft nach der Kundgebung zum „Earth Day“, hier beispielhaft auf der National Mall in Washington. Wie sieht es eigentlich bei uns aus – auch nicht wirklich anders, oder?

Nicht nur Müll. Auch noch jede Menge Styropor darunter. Und Plastik.

Vielleicht wollten sie die „Klimaleugner“ warnen – zeigen wie es nicht sein soll? Da lägen sie allerdings reichlich daneben. Die bösen „Rechten“ hinterlassen ihre Kundgebungen eher so:

Mal ganz abgesehen davon, dass die Veranstalter jede Menge Emissionen für die Bespaßungs-Mucke freisetzten:

Und dann fragt sich noch, was die ganze Prominenz so veranstaltet hat. Wie sind die gekommen? Einzeln mit den Privatfliegern? Oder doch gemeinsam mit einem Flieger oder gar der Bahn? (hahahahaha! – Man wird ja mal träumen dürfen…)

Übrigens hatte es mächtig Verkehrsstaus gegeben – durch die vielen mit Autos anreisenden Jünger des menschgemachten Klimawandels.

Foto der Woche – Yarmuk und die Palästinenserfreunde

Die Palästinenser in Yarmuk leiden seit Jahren – verhungern, werden bombardiert und getötet, geköpft…

YARMOUK-Inside

Und hier ist die Reaktion all derer, die immer so lauthals für die Rechte und den Schutz der Palästinenser eintreten:

Yarmuk_proteste

Sage mir keiner, diesen Palästinenser-„Freunden“ ginge es darum Palästinensern zu helfen – sie wollen Israel an den Kragen. „Kindermörder IS“ habe ich noch nicht bei Demonstrationen für die Palästinenser gehört – auch weil es solche Demonstrationen nicht gibt. „Pro-palästinensische“ Demonstrationen sind reine Antiisrael-Veranstaltungen. Diese „Pro-Palästinenser“ sind Israelhasser, die nichts mit Hilfe für Palästinenser am Hut haben, sondern eher in Richtung Antisemiten einzusortieren sind.