Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Die Anti-Trumper:

obama_europa_trump-we-are-doomedEs ist Trump! Wir sind verloren!

Nach der prominenten Ankündigung einer bekannten US-Modekette sowie weitere Vertreiber Ivanka Trumps Kollektionen nicht mehr zu verkaufen (was natürlich nichts, aber auch gar nicht mit der lauthals verkündeten Abneigung der Eigner gegen den US-Präsidenten tun hat…), geht der Boykott nach hinten los: Auf Amazon liegen ihre beiden Parfüm-Linie an erster und zweiter Stelle der Bestseller.

Riesenhype und Aufregung bei den Linken und Medien: Der designierte US-Botschafter in Israel gehört zu einer NGO, die 20 Wohnungen in Beit-El mit finanziert hat. Stephen M. Flatow kennt einen anderen US-Botschafter, der viel direkter in Siedlungen involviert war – u.a. weil er seinen Sohn zum Studieren in eine Siedlung schickte. Über den regte sich niemand auf, er egehörte wohl der „richtigen“ Partei an… (Schade, dass Flatow nicht sagt, wer dieser Botschafter war; er kennt den Namen.)

Die Obamanisten:

Zweierlei Maß? Nääää, bestimmt nicht. Oder?

hIhr seid gegen Präsidentenerlasse?
Vielleicht hättet ihr das in den letzten 8 Jahren mal erwähnen sollen.

Sie versuchen weiter Trump aufzuhalten:


Ich glaube, wir machen Fortschritte…

Bestimmt, so auch hier:

Republikanische Partei: Ich habe das Repräsentantenhaus,
das Weiße Haus und bald auch den Obersten Gerichtshof.
Demokraten: Na und? Ich habe…
Saturday Night Live!

Irgendwie hat sich bei denen aber auch gar nichts verändert:

Demokraten in der Vergangenheit:
– boykottieren der Amtseinführung republikanischer Präsidenten
– Blockierung der Eingänge öffentlicher Schulen
– Einschüchterung von Republikanern mit maskierten Männern

Demokraten heute:
– boykottieren der Amtseinführung republikanischer Präsidenten
– Blockierung der Eingänge öffentlicher Schulen
– Einschüchterung von Republikanern mit maskierten Männern

Und der Modeboykott gegen Ivana Trump? Nordstrom hat eine neue Modelinie:

Nancy Pelosi, führende Demokratin, hat ganz viel Ahnung von Umweltschutz:

Pesoli: Ich glaube an Erdgas als sauber, günstige Alternative zu fossilen Energieträgern.
Antwort: … dumm nur, dass Erdgas ein fossiler Energieträger ist.

Obamedien:

CNN ist ganz vorne bei den Fake News dabei:

Wir sind mit mehr Nachrichten wieder da,
sobald wir sie erfunden haben

Der Donald:

Zu seiner Rückabwicklung von Obamas Dingern:

Nach weiterer Prüfung und es war eine wunderbare Prüfung,
glaubt mir, ist die Entscheidung auf dem Feld, die furchtbar war,
in großem Stil verworfen.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Oh, schau mal,
noch ein angepisster Linker

Auch noch Obama kloppen

Obama hatte also ein Chaos „geerbt“?
Feuerwehrleute „erben“ auch Chaos.
Aber hast du je gesehen, dass sie Benzin reingießen?

Das werden sie bei uns auch nicht gerne sehen: Selbst die linken Meinungsumfragen zeigen, dass die Mehrheit der Amerikaner hinter Trumps Präsidenten-Anordnungen steht.

Hm, ja: Würde Trump zu diesem Zeitpunkt Krebs heilen,
dann würden die Linken Klagen,
dass er dem Sensenmann Arbeit stiehlt.

Der Hype um Trumps Einreisestopp – Vergleich von Präsidentenanweisungen in Sachen Einreiseverbote:

2011: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken: (nichts)
2017: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken (toben auf der Straße)

Das Gericht, das Trumps Präsidenten-Erlass für ungültig erklärte, besteht zu mindestens zwei Dritteln aus erklärten Trump-Hassern – so viel zur Neutralität Justizias:

Und wer freut sich/fordert am meisten? Klar die Terroristen:

Plakate: „Keine Grenzen“; „Kein Verbot, keine Mauer“
ISIS: „Keine Mauer, einen extremen Sicherheitsüberprüfungen.“
Der Terrorist: „Pst, ich bin auf eurer Seite.“

Die Obamanisten:

Maxine Waters, kalifornische Abgeordnete der Demokraten im Repräsenantenhaus, meint Putin sei in Korea einmarschiert (statt auf der Krim). (Hinweis: „Crimea“ ist das englische Wort für „Krim, vielleicht nicht ganz so weit weg von „Korea“?)

Die Demokraten haben eine Strategie, um Trump aufzuhalten (auch wenn der eine oder andere da Zweifel hegt):

Obamedien:

Acht volle Jahre lang prügelt Obama auf Fox News ein. Die Medien kümmert es nicht.
Trump fordert CNN wegen deren Fake News heraus.
Die Medien erklären, das sei das Ende des ersten Verfassungszusatzes.

Der Donald:

Die Waffenverkäufe gingen im Januar deutlich zurück. Die Amerikaner scheinen sich mit Trump ganz wohl zu fühlen.

Auch noch Obama kloppen

Wie war das noch 2005, Herr Obama? Da sagten Sie: „Wir können es einfach nicht gestatten, dass Leute ohne Dokumente, ohne überprüft zu werden, ins Land strömen.“ (Gut, als Präsident wollte er das eher anders herum machen. Aber wer so etwas von sich gegeben hat, sollte jetzt lieber den Mund halten.)

Er sieht sich selbst ja so positiv. Eine seiner Lieblingsbehauptungen ist, dass die Welt unter seiner Regierung stabiler geworden ist. Kommentar-Karikatur:

obama_welt-stabiler

Sage nochmal jemand, Obama habe ISIS nicht geholfen (Karikatur)

obama_irak-leave

Der Hype um Trumps Einreisestopp:

obama_clintonreno-refugee-outErinnert ihr euch daran, wie Bill Clinton und Janet Reno
Männer mit automatischen Waffen losschickten,
um ein Flüchtlingskind aus Amerika zu werfen
und die Demokraten das bejubelten?

Die Obamanisten – sie machen sich Sorgen:

Wir machen uns Sorgen, womit ihr (das Wrack Obamacare) ersetzen wollt.

Sie sind scheinheilige Heucher. Heute regen sie sich auf, dass Trump 3 Monate Einreiseverbot für Muslime aus bestimmten Ländern verhängt hat. Als Obama letztes Jahr keine Christen und Jesiden einreisen ließ, haben sie sich nicht gerührt, obwohl das die am stärksten Verfolgten im Nahen Osten sind. Obama holte Muslime – ah, daran liegt’s wohl!

obama_no-christiansyezidis

Sie wollen unbedingt die Ernennung von Trumps Kandidaten in den Obersten Gerichtshof verhindern. Obama 2016: „Man kann einen Richter für den Obersten Gerichtshof nicht einfach deshalb verhindern, weil man die Wahl nicht gewonnen hat.“ Hm…

Mal ein Vergleich, der nicht ganz passt, aber doch trifft:

obama_berkeley-riots-2017Berlin 1933 (Nazi-Deutschland): Statt Debatte setzten die Faschisten
Bücher in Brand um sicherzustellen, dass gegnerische Ansichten zensiert werden.
UC Berkeley 2017: Anstelle von Debatte legen „Antifaschisten“ Brände und
randalieren, um sicherzustellen, dass gegnerische Ansichten zensiert werden.

An die Einreiseverbotsheuchler:

obama_cheers-to-all-hypocritesEin Prost auf all die,
die wegen Obamas Bombardierung von Muslimen
so empör waren
wie sie es wegen Trumps Einreiseverbot sind.

Ein Unterschied zwischen Patrioten und verquasten linken Gutmenschen:

obama_hiring-practiceStarbucks schwört 10.000 Flüchtlinge einzustellen.
Black Rifle Coffee schwört 10.000 Veteranen einzustellen.

Sarah Silverman, „Comedienne“ (weiblicher Comedy-Star), twitterte:

obama_sarahsilverman-twitter17-02-02Wacht auf und schließt euch dem Widerstand an.
Ist das Militär erst einmal auf unserer Seite,
werden Faschisten gestürzt. Auf Nimmerwiedersehen,
verrückter König und seine Handlanger.

Tja, da zeigt sie einfach, wie blöde und ahnungslos sie ist. Gerade das Militär wird sich nicht auf ihre Seite stellen; schon gar nicht nach dem Soldatenhasser Obama. Die setzen auf Trump, der gezeigt hat, dass er Patriot ist. Wie die Soldaten und Offiziere. Mit Realität hat die Wahrnehmung solcher Leute wie Silverman nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Linke Megareiche, die immer davon reden, dass Amerika den kleinen Mann unterbuttert:

Zusammen haben sie ein Vermögen von mehr als 600 Millionen Dollar.
Amerika hat ihnen gegenüber versagt.

Und sie kommen immer noch nicht klar:

Soll ich mehr Sandsäcke bestellen?

„So viel zum Blockieren der Trump Agenda.“

Dafür können sie immer noch am besten heulen:

Was einer angesichts der Hasskampagne gegen Trump nicht versteht – mal was nebeneinander gestellt:

Ich glaub das nicht…
Dieselben Leute, die bequem herumsaßen, als der vorige Präsident
7 Länder bombardierte, amerikanische Bürger ohne Gerichtsverfahren tötete,
Massenüberwachung legalisierte und fast $10 Billionen Schulen einfuhr,
machen sich jetzt Sorgen, dass der aktuelle Präsident seine Macht missbraucht?

Obamedien:

Weitere verstörende Nachrichten:
Präsident Donald Trump tut, was er in seinem Wahlkampf versprochen hat.

Aber sie haben so ihre Prinzipien: Randaliert und übt Gewalt gegen die aus, die nicht eurer Meinung sind, besonders an den Unis:

Was für einen Unterschied 50 Jahre ausmachen:
links: Studenten aus Berkeley marschieren für freie Meinungsäußerung
rechts: Studenten aus Berkeley marschieren gegen Milos Yiannopoulos‘ freie Meinungsäußerung

Zusammengefasst:

„Love trumping hate“ (Liebe triumphiert über Hass) involviert
jede Menge mehr an Übergriffen und Brandstiftung
als ich mir vorstellen konnte.

Der Donald – er hat sich was vorgenommen in Washington (und den Auftrag dazu):

trump_drano

Er tut etwas Unerhörtes:

trump_wahlversprechen-wuetend

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

trump_germansKraft der mir als Präsident von der Verfassung
und den Gesetzen der Vereinigten Staaten gegebenen Autorität
einschließlich des Gesetzes Nr. 8 über deutsches Gejammere,
erkläre ich hiermit, dass jeder Deutsche
die nächsten acht Jahre einmal täglich wegen meiner Präsidentschaft
zu weinen oder zu jammern hat.
(gefunden auf Facebook)

Das Thema Einreiseverbot hat keine Auswirkungen auf:

trump_alf

Er unterschreibt mächtig viele Präsidentenerlasse:

trump_comic-sansExecutive Order: die offizielle Schriftart der USA ist ab jetzt Comic Sans

trump_on-tpFalsch und richtig

trump_no-oregonEs ist jetzt illegal nach Oregon zu ziehen.

Es heißt Sauce, nicht Tunke.

Vergleiche:

Alles regt sich über das Einreiseverbot für Muslime aus bestimmten Staaten auf – es gibt Einreiseverbote, da regt sich keiner von denen auf, nämlich wenn sie für Juden (und nicht mal zeitlich begrenzt) gelten:

obamanisten_einreiseverbot-juden

Nicht mehr nur Obama kloppen

Endlich!

Leider gibt es noch genug Reste, die zu beseitigen sind. Trump hat damit angefangen:

Zum Abschied noch eine Nettigkeit – aber dem schob der Neue noch einen Riegel vor (Obama wies in letzter Minute $221 Millionen für die PA-Terroristen an; Trump hat das noch gestoppt):

obama_221mio-an-pallis

Aber seine Bilanz ist ja so, dass er glaubt er hätte auch noch eine dritte Amtszeit bekommen. Wie realistisch das ist? So:

Unter Obama verloren die Demokraten
das Repräsentantenhaus,
den Senat,
33 von 50 Gouverneursposten,
mehr als 1.000 Sitze in den Bundesstaatsparlamenten.

Was haben sie alle für Zeugs über die Amtseinführung verzapft. Ein Lieblingsthema dabei war die Zahl der Leute, die sich das vor Ort ansahen und dass die Protestler angeblich viel mehr waren. Kommentar dazu:

obama_trump_inauguration-attencanceDer Journalist: Anderson, hast du gemerkt, dass Obama bei seiner Amtseinführung
eine größere Menschenmenge hatte als Trump?
Der Schweißer: Ich wünschte, ich könnte dabei sein,
aber anders als Obamas Unterstützer
muss ich meinen Lebensunterhalt verdienen,

Sahen Obamas letzte Tage im Weißen Haus so aus? Zuerst der Neue:

Dann ein Besucher (der selbst nicht da war – man darf sich ja mal was wünschen…)

Netanyahu: Ich bin zu Trumps Amtseinführung hier.

Und auch aus Chicago kommt Besuch (Bürgermeister Rahm Emanuel):

Nichts sagt „Vermächtnis“ so gut
wie eine Abschiedsrede in einer Stadt (zu halten),
deren Mordrate schlimmer ist
als in Bagdad.

Auch mal eine berechtigte Frage: Warum spricht eigentlich niemand über die Clinton-Mauer (an der Grenze zu Mexiko)?

obama_clinton-mauer

Und er war ja soooo beliebt, der Obamessias…

Eine Stimme aus Russland zur Amtseinführung:

Neben Melania sah Michelle Obama aus
wie eine Haushaltshilfe, die gerade ihre Schürze ausgezogen hatte.

Die Wahl:

Die größte Gruppe für Wahlredlichkeit der USA, True the Vote, stimmt Trump zu: Es hat jede Menge Illegale gegeben, die bei der Wahl abstimmten.

Die Obamanisten:

Die tollen Anti-Trumper finden ja, die Trumper sind die, die Hass verbreiten. Realität:

Meryl Streep hatte ja bei den Golden Globes gemeint, ohne sie (d.h. die Hollywood-Elite) hätten die Amerikaner im Fernsehen nichts mehr außer Football und Kampfsport. Hm…

Golden Globes: 20 Millionen Zuschauer
Footballspiel Greenbay Packers – New York Giants: 34,27 Millionen

obama_celebs-against-degrading-women

Besonders Madonna sollte aufpassen:

obama_madonna-hypocrisyIch habe damit Karriere gemacht mich wie eine Hure aufzuführen
und Frauen zu sagen, sie sollten sich wie Huren benehmen.
Jetzt bin ich empört, dass Donald Trump
vor 12 Jahren einen vulgären Kommentar von sich gegeben hat.

Nicht anders die Trullas vom Frauenmarsch:

Sie geifern mit übelsten Schimpfworten
und beschweren sie sich, Trump sei eklig.

Überhaupt der Frauenmarsch: Ihre angeblichen Ziele und ihr Tun klaffen weit auseinander:

obama_womens-march-reality

Da passt auch hier das rein
Linke Frauen wollen, dass ihre Stimme gehört wird. Und ihrer besten Stunde hatten sie das hier zu sagen:

obamaniacs_liberal-women-fuck

Sie sind für schärfere Waffengesetze – aber nicht immer:

obamaniacs_grab-pussy-2nd-amendmentGreif mir an die Muschi
und ich greife nach meinem Zweiten Verfassungszusatz!
(das Recht Waffen zu tragen)

Kleine Anmerkung am Rande:

Der Marsch der Männer gegen den Faschismus wurde mit deutlich weniger Schildern geführt.

Sie haben Probleme zu planen, wie sie Widerstand gegen Trump leisten wollen:

Vorschläge:
Krawalle auf der Straße?
#NotMyPresident-Kampagne?
Die Macht der Exekutive einschränken?
(Dieser Vorschlag ist so falsch, dass der Typ fliegt.
Schließlich wollen Linke alle Macht bei der Exekutive haben.)

Eine Anmerkung zur Hetze gegen Trump von Barry Shaw:

Worte können töten!
Die Worte und erschreckende Phrasendrescherei, die man seit Trumps Aufstieg an die Macht hört, ist zutiefst beunruhigend.
Die hasserfüllten Worte und Drohungen auf den Straßen Amerikas ähneln der Atmosphäre, die auf den Straßen Israels in den Tagen bis zur Ermordung von Israels Premierminister Yitzhak Rabin hervorgebracht wurden.
Wenn wir aufhetzende Äußerungen von Madonna hören, dass sie darüber nachdachte das Weiße Haus in die Luft zu jagen oder von bekannten Senatoren, dass Trump nicht legitim ist oder das der Präsident Hitler ist, wird verrückte Menschen dazu bringen das Gesetz und eine Waffe in die eigene Hand zu nehmen.
Die organisierte und giftige Anarchie-Kampagne und der Hass werden zu einer weiteren schwarzen Tat der Gewalt und des Blutvergießens führen, die Amerika Schande bringt, wird das nicht schnellstens zurückgedreht.
Noch eine Mahnung: Am Freitag begehen wir den Holocaust-Gedenktag.
Der Holocaust begann nicht in Auschwitz. Er begann mit Worten. Hasserfüllten Worten. Worten, die delegitimieren. Worten, die töten.

Das verlogene zweierlei Maß der Obamanisten noch an einem Beispiel verdeutlicht: Rex Tillerson von Exxon ist Trumps Außenminister; ihm wurde vorgeworfen, dass er (weiter) für 240 Millionen Anteile an Exxon hält, er solle diese abgeben.

John Kerry: Meine Frau Theresa Heinz ist Erbin des Heinz-Ketchup-Vermögens.
Sie hat zwischen 750 Millionen und 1,2 Milliarden Dollar.
Niemand zuckte auch nur mit der Wimper, als ich zum
US-Außenminister unter Barack Obama ernannt wurde,
auch nicht, als ich zum Senator gewählt wurde.
Ist ja nur Ketchup-Geld.

Wenn Hillary die Wahl gewonnen hätte, hätte die Mall bei ihrer Amtseinführung vielleicht so ausgesehen:

Der Donald:

Macht er da weiter, wo andere schon waren? Am Samstag (21.01.) saß Trump in einem interreligiösen Gottesdienst, in dem ein Imam Koranverse verlas – mit denen Juden und Christen verflucht werden. (Natürlich auf Arabisch, damit die Idioten im Raum das nicht merken…)

… und die Obamedien:

Auf jeden Fall hat er einen Feind ausgemacht, der so richtig getreten wird:

CNN ist nicht alleine, aber wohl am schlimmsten gewesen. Die anderen – kriegen auch ihr Fett weg:

(links die Mainstream-Medien, die Fake News verschießen,
rechts Trumps Reaktion mit twitter: Das bedeutet Krieg!)

Was trotzdem nicht heißt, dass Reporter auf Trump-Pressekonferenzen Gefahrenzulage für Kriegsgebiete bekommen:

Was kein Wunder ist, sie könnten ja mal die Augenbinden abnehmen:

(„Trumps Rede war sehr düster.“
„Ja, sehr düster.“)

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen – vorrangiger Auftrag:


Die Dallas Cowboys sollen nicht länger „Amerikas Mannschaft“ genannt werden.

Nicht nur Obama kloppen

Wie der Narziss sich selbst sieht – und wie die Realität ist:

obama_americans-better-offSchulden verdoppelt
Anteil der arbeitenden Bevölkerung um 3 Prozentpunkte gesunken
Anteil der Hauseigentümer: fast 4 Prozentpunkte niedriger
Durchschnittliches Einkommen: um 3,7 Prozentpunkte gesunken
Krankenversicherungsbeiträge: um fast $6000 pro Familie gestiegen
Lebensmittelmarken-Empfänger: 11,6 Millionen mehr
7 Millionen mehr Amerikaner leben unter der Armutsgrenze

Der beste Moment in Obamas Präsidentschaft:

Ich habe 8 Jahre Obama überlebt.

Seine Amtszeit ist zu Ende – eine Bilanz:

Wirtschaft: Er ist der erste US-Präsident der Geschichte, unter dem es weniger als 3% Wirtschaftswachstum gab.

Und sein Verhalten zur Amtsübergabe? Jämmerlich.

Unseren Präsidenten offen herauszufordern
und schamlos zu dissen,
während man hofft, dass er scheitert,
heißt nicht Patriotismus…
Das nennt man HOCHVERRAT.

Zum Abschied nochmal durch den Kakao gezogen:

obama-tanker-ganz obama-tanker-hinten

Reporter: Sie wussten seit Jahren von den Öl-Raffinerien
von ISIS, mit der sie ihren Terrorismus finanzieren.
Warum haben Sie dann gewartet, bis Russland
sie bombardiert, bevor sie endlich mitmachten?
Obama: Wow! Ich kann nicht glauben, dass
jemand von der Presse mir eine solch harte Frage stellt!
Reporter: Tut sie nicht. Das ist eine Karikatur.

Die Amerikaner hatten die Wahl – das Ergebnis: Trump. Er wurde vereidigt und eine ganze Reihe Demokraten beschlossen nicht daran teilzunehmen. Gab‘s schonmal:

Beim letzten Mal, dass so viele Demokraten
die Amtseinführung eines Präsidenten boykottierten,
wurde Abraham Lincoln vereidigt.

Apropos Lincolns Vereidigung:

Wussten Sie das?
Demokraten lehnten die Teilnahme an der
Amtseinführung von Abraham Lincoln ab,
weil der diese radikale Idee von der
Beendigung der Sklaverei hatte.

Was so die Behauptungen zu Trump angeht, der soll ja Rassist sein. Hm…

Sieht so aus, als würden sie sich auf Trumps Vereidigung vorbereiten.
Ach, lass gut sein! Das ist der Parteitag der
Demokraten 1924.

Aber sie jammern ja immer noch…

Er geht nicht zur Amtseinführung,
weil er erst noch erwachsen werden muss.
(Der Esel ist das Symboltier der Demokraten.)

Die Obamanisten:

Sie haben enorm was angekündigt, die Promis gegen Trump. Na, einer hat tatsächlich etwas Schwerwiegendes unternommen:

Nach der Wahl:

Und was merken sie nicht, weil sie es immer weit von sich weisen? Dass sie die Hasser sind, nicht die anderen:

obama_nisten-wiederspruch1 obama_nisten-widerspruch2

Sie reden von Toleranz und Liebe, verhalten sich aber so:

obamanisten_liebetoleranz

Kleiner Hinweis an die Linken und ihr Verhalten in Sachen Amtseinführung:

Erinnern wir uns an 2009,
als wir uns alle versammelten, um in Washington Brände zu legen
und Polizisten zu steinigen, weil unser Kandidaten verlor.
Das waren noch Zeiten!

Oder auch zum „Marsch der Frauen“ (Womens‘ March) gestern gegen Trump:

obama_womanmarch2016Ich war Teil des Marsches von 30 Millionen am 8. November 2016.
Wir trugen unsere Hintern direkt in eine Wahlkabine
und stimmten für Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten.

Und noch eine kleiner Hinweis an die Linken, die sich so sehr wünschen, dass Trump Schiffbruch erleidet:

obama_trump-success-pleaseIch hoffe Donald Trump ist ein guter Präsident.
Sich zu wünsche, dass er scheitert ist so,
als wolle man, dass ein Pilot das Flugzeug abstürzen lässt,
in dem wir ALLE sitzen. VERGESST DAS NICHT.

Was ist mit den Obamedien? Die werden von Trump durch den Wolf gedreht:

trump_meat-the-press(kleines Wortspiel: „Meat the Press“ statt „Meet the Press”)

Weshalb? Zum Beispiel wegen der Lügen über die geringe Zahl der Menschen, die bei der Amtseinführung waren. Hier ein Foto mit der Wahrheit:

obameiden_menschen-amtseinfuehrungDie Obamedien hatten ihr veröffentlichtes Foto früh am Morgen gemacht,
als noch wenige da waren (die Feier begann um 12 Uhr mittags).

Noch was über die deutschen Obamedien:

stgb-strafen-journalisten-trump

Der Donald:

Die allererste Veränderung im Amt hat keiner von den Mainstream-Medien wahrgenommen:

obama-ich-trumpIn seiner Abschiedsrede sprach Obama 75-mal von sich selbst.
In seiner Amtsantrittsrede sprach Donald Trump dreimal von sich selbst.
Er sprach von 45-mal von „Wir, das amerikanische Volk“.

Donald J. Trump auf einer Veranstaltung zu seiner Amtseinführung – er fordert die Leute auf das Ehepaar Clinton zu begrüßen. Das hat Klasse. Klasse, von der ich überzeugt bin, dass sie umgekehrt so nicht vorhanden gewesen wäre, von Obama ganz zu schweigen. Der Mann fängt an mich zu beeindrucken. Ich werde nicht sein Fan werden, vermute ich mal. Aber meinen Respekt hat er.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen,

Ich weiß nicht, warum die immer behaupten, Trump habe keine außenpolitische Erfahrung.

Und genauso deutlich hat er Ahnung von Föderalismus:

Donald Trump und CNN:

Ein bisschen Spaß muss sein:

obama_fat-women-marchAn einem Tag brachte Donald Trump mehr fette Frauen dazu sich zu bewegen
als Michelle Obama es in acht Jahren schaffte.

Weiber wie die hier:

obamanisten_womens-march-sexySchild:
Er glaubt, ich sei sexy und dass ich begraptscht werden darf.
Nicht mein Präsident.
Kommentar:
Ihren Optimismus muss man bewundern.

Gedankenverlorenes Territorium: Deutsches Gericht bezeichnet das Lynchen von Schwarzen als legitime Kritik an Liberia

PreOccupied Terriory, 15. Januar 2017

Das Urteil wird helfen das Gesetz bezüglich der Flut mutmaßlicher Hassverbrechen in Deutschland zu klären.

Frankfurt, 15. Januar – Nach dem Urteil, mit dem ein deutsches Gericht es ablehnte einen Anschlag auf eine Synagoge als antisemitisch zu definieren und stattdessen als Protest gegen israelische Politik zu betrachten, sprach mehrere Mitglieder eines Lynchmobs frei, der einen afrikanischen Migranten angriff; es wird argumentiert, dass ein solcher Vorfall nur den Frust wegen der Politik des westafrikanischen Landes Liberia spiegele.

Richter Helmut Upp-Majaß entschied heute, dass ein Gruppe Jugendlicher, die einen 24-jährigen Eritreer gefesselt, geschlagen und gefoltert hatte, nicht wegen eines Hassverbrechens angeklagt werden kann, da Afrikaner solcher Behandlung zu unterziehen, in den akzeptierten Rahmen legitimer Proteste gegen die Politik einer afrikanischen Regierung fällt. Rechtsexperten stellten fest, dass das Urteil helfen wird das Gesetz bezüglich der Flut an mutmaßlichen Hassverbrechen in Deutschland zu klären.

„Nach dem Urteil zur Synagoge ist es entscheidend die Parameter für Hassverbrechen besser zu definieren“, erklärte Sieg Heil, ein Berliner Rechtsanwalt. „Die Beständigkeit, mit der dieser Punkt des Rechts angewandt wird, muss noch abgewartet werden, aber es ist angesichts der problembeladener Geschichte Deutschlands und Europas wichtig, dass das nicht einfach eine weitere Möglichkeit wird, auf die Juden ausgesondert werden. Ostafrikanische Flüchtlinge und souveräne westafrikanische Regierungen über einen Kamm zu scheren wird noch lange brauchen, bis demonstriert werden kann, dass Juden diesbezüglich nicht diskriminierend behandelt werden.“

Allerdings, stellte Heil fest, kann die Beständigkeit nicht umfassend zur Anwendung gebracht werden. „Die Gerichte können zum Beispiel unter keinen Umständen erlauben, dass Gewalt gegen Muslime nur als Manifestation der Gegnerschaft zur Politik des – sagen wir – Islamischen Staats, des Iran oder Syriens ausgelegt wird“, betonte er. „Wir müssen die Grenze bei den armen Muslimen ziehen, deren einziges Verbrechen darin besteht mit einem ausgewiesenen Komplott seitens der Islamisten in Verbindung gebracht zu werden, die den Westen mit Muslimen überfluten und die westliche Gesellschaft allmählich untergraben, um so ein globales Kalifat zu errichten.“

Vertreter Deutschlands brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Doppelentscheidung den politischen Diskurs in einem gespaltenen Europa erleichtern wird. „Die ethnischen Spannungen sind enorm“, gab Kanzlerin Angela Merkel zu. „Aber die Entscheidungen des Gerichts von dieser Woche werden unserem Land und unserer Gesellschaft helfen einer stabileren Art politischer Rhetorik näher zu kommen, in der die Regeln klar sind. Daneben sind einige von uns immer wieder einmal von Nostalgie ergriffen und wünschen sich den Nervenkitzel unserer Vorfahren von 1938 zu erleben, als wir in einer Nacht Juden und jüdischen Besitz ungestraft zu verbrennen, zu verprügeln, zu verhaften, zu töten und auszuplündern.“

Der Islam macht gerade rebellische Teenager-Jahre durch, sagt Vater

The Mideast Beast, 7. Januar 2017

is-rebellische-jahre

Mit dem Aufkommen von ISIS und islamischem Extremismus im Allgemeinen macht die Religion, der die Welt riesige Vorteile in den Wissenschaften, Mathematik und Medizin, als er jünger war, jetzt einige natürlich Wachstumsschwierigkeiten durch.

„Der Islam macht gerade eine schwere Zeit durch“, sagte Abraham, der Vater der Nationen, während er ein Glas starken Scotch eingoss, natürlich Single Malt. „Es ist nur natürlich, dass der Islam sich Dingen gegenüber sieht, die alle Religionen durchmachen, wenn sie dieses Alter erreichen: Er ist streitlustiger, hat einen Unbesiegbar-Mentalität, neigt stärker zu Konflikten usw. Vielleicht gibt es ungelöste Wut, weil ich nicht wirklich für Ismael da war, als er aufwuchs. Aber das gibt es nicht nur im Islam. Alle meine Religionen haben ihre besch… Zeiten der Verrücktheit durchgemacht. Der Islam hat nur Zugang zu mehr Schießpulver.“

Recherche des Mideast Beast stützt Abrahams Behauptungen. Seine anderen Religionen machten auch diese Art gewalttätiger Phasen durch, als in die Pubertät kamen. Das Alte Testament ist geplagt von Geschichten über Abrahams Älteste, die Israeliten-dann Hebräer-dann Juden, die das Land Kanaan eroberten und behaupteten Gott habe es ihnen gegeben. Die Christenheit begann mit Zeichen impulsiver Jugendphasen, als es erst vorpubertär war, was mit dem Niedergang des Heidentums innerhalb des römischen Imperiums begann, über die Kreuzzüge weiterging und ihren Weg bis zur spanischen Inquisition und eine Weile weiter fand. Heute ist der Islam dran.

„Wer mir richtig Sorgen macht, sind die Baha‘i“, fuhr Abraham fort. „Sicher, die sind jetzt friedlich und haben wunderschöne Gärten, aber in ein paar hundert Jahren werden wir eine Rückkehr ui, Baha’i-Fundmantalismus erleben und alleine Gott weiß, was für Waffen es dann geben wird.“