Gedankenverlorenes Territorium: Deutschland erklärt V-E Day zum „Nakba-Tag“ – „Das macht man halt so nach einen Völkermordversuch an Juden.“

PreOccupied Territory, Elder of Ziyon, 23. Juni 2022

Berlin – Deutsche Regierungsvertreter kündigten heute an, dass das Land von nun an den 9. Mai als Höhepunkt der Vertreibung und des Leides der Deutschen begehen wird, die in der Folge der deutschen Kapitulation vor den Alliierten im Zweiten Weltkrieg und des Holocaust stattfanden; das folgt dem palästinensischen Modell eines nationalen Tags der Trauer und Rachsucht am Tag nach dem Jahrestag der Erklärung der Eigenstaatlichkeit Israels 1948, der ebenfalls in massiver Vertreibung inmitten einer regionalen Anstrengung zur Auslöschung der Juden resultierte.

Bundesinnenminister Jammerschläger berief eine Pressekonferenz ein, um Journalisten und Öffentlichkeit über den deutschen Nakba-Tag zu informieren. „Wir haben es für angemessen erachtet die Reaktion anderer nachzuahmen, die eine ähnliche Erfahrung durchgemacht haben“, erklärte er. „Andere haben Unheil über sich gebracht, in dem sie versuchten das Judentum auszulöschen, auch wenn diese anderen nicht den Erfolg hatten, die Auswirkungen zu schaffen, die das Dritte Reich diesbezüglich erzielte. Die palästinensischen Araber, mit denen Nazideutschland während des Krieges verbündet war, und deren andere arabischen Verbündete enge Beziehungen und Training mit dem Nazi-Militärapparat genossen, machten die Erfahrung durch, die bei uns als Tätern eines solches Völkermords Nachhall finden; die Reaktion der palästinensischen Araber hat uns inspiriert mit unserem Erbe des Leides auf ähnliche Weise umzugehen.“

„Die Palästinenserführer nahmen den 15. Mai als ihren Nakba-Tag“, furh er fort, „weil dieser direkt dem Datum der Gründung des jüdischen Staates folgt und sie ihr Leid mit diesem Ereignis verbinden, Leiden, das wegen der fehlgeschlagenen arabischen Völkermordversuche an den Juden zustande kam. Auch wir begehen Deutschlands Kapitulation am 8. Mai 1945, herbeigeführt durch einen Ideologie, die den Völkermord an Juden forderte und dem folgenden deutschen Leid, das aus diesem Völkermord entwuchs und erklären den 9. Mail zum ‚Deutschen Nakba-Tag‘.“

Historiker hielten fest, dass in beiden Fällen die Flucht und dauerhafte Vertreibung von Palästinenser und Deutschen deutlich vor dem symbolischen Datum der Feierlichkeiten begannen. „Ethnische Deutsche begannen von dort zu fliehen, wo sie außerhalb Deutschlands lebten, sowie die Rote Armee 1944/45 vorrückte“, erklärte der Weltkiegs-Historiker David Glanz. „Die Vertreibung ging auch mehrere Jahre danach weiter, was letztlich dutzende Millionen Deutsche betraf. Was die Palästinenser angeht, so begannen viele von ihnen lange vor dme 14. Mai 1948 den Rat der arabischen Führer zu beherzigen, der augenscheinlichen arabischen Militärmoloch aus dem Weg zu gehen, der ‚Südsyrien‘ von den Juden reinigen würde. Der 9. Mai und der 15. Mai sind  etwas symbolisches, nichts Buchstäbliches.“ Glanz hielt auch die Parallelen zu den vertriebenen Palästinensern  fest, die hofften Anspruch auf Landbesitz ethnisch gesäuberter Juden in Palästina erheben zu können und eventuellen deutschen Flüchtlingen, die sich auf ethnisch gesäubertem Land in Polen niedergelassen hatten.

Minister Jammerschläger brachte auch die Idee einer UNO-Organisation ins Spiel, die die Nachkommen der Kriegsflüchtlinge staatenlos halten sollte, bis sie die verlorenen Orte wiedergewinnen, an denen sie früher lebten, wie es bei den Palästinensern der Fall ist.

Gedankenverlorenes Territorium: Twitter lässt Kontrolleur weg, markiert automatisch alle Bilder leidender Menschen als „palästinensisch“

Die überwiegende Mehrheit solcher Inhalte bekommt sowieso diese Bildbeschreibung oder einen Kommentar; User können sich die Mühe jetzt sparen das selbst zu machen.

PreOccupied Territory, 20. Juni 2022

San Francisco – Eine der führenden sozialen Medienplattformen der Welt hat angefangen neue Effizienz-Funktionen einzuführen, darunter die Zeit und Arbeit sparenden Sparmaßnahmen jedes einzelne von seinen Kontennutzern gepostete Bild, das Menschen in Schmerzen, Unterdrückung, ermordet oder sonst zu Opfern gemacht zeigt, als „palästinensisch“ zu etikettieren, weil jedes solche Foto ohnehin mit dieser Kennzeichnung versehen werden wird, da Online-Aktivisten sich das Leid anderer aneignen, um auf Israel einzuprügeln.

Twitter kündigte heute das erste von sieben geplanten Upgrades für seinen Service an, die, so hofft die Firma, die User-Erfahrung verbessern wird. Das erste Upgrade enthält den automatisierten „Palästina“-Tag für jedes Foto oder Video, in dem jemand gezeigt wird, der einen anderen misshandelt oder das Elend, das das Ergebnis solcher Misshandlung ist. Die Ankündigung erklärte, dass die überwiegende Mehrheit solcher Inhalte sowieso mit dieser Bildbeschreibung oder Kommentar endet und dass User sich jetzt die Mühe sparen können das selbst zu erledigen.

„Twitter bringt weiter Neuerungen und fragt danach, was für den User das Beste ist“, hieß es in der Ankündigung. „Ein beträchtlicher Teil unserer User widmet ihre Bemühungen der Heraushebung palästinensischen Leidens. Sie tun das, indem sie alle provokativen Bilder oder Videoclips von Menschen – besonders Frauen oder Kindern – einem offensichtlichen Missbrauch unterziehen; dabei wird besondere Aufmerksamkeit auf Täter in Uniform gelegt und erklärt, dass der Inhalt Palästinenser unterdrückende Israelis zeigt oder leidende oder tote Palästinenser als Folge israelischen Handelns. Twitter will seinen Usern besseren Service bieten und hat daher eine neue Funktion gestartet, um den Usern die Mühe zu ersparen selbst Hashtags oder Kommentare mit „Palästina“ schreiben zu müssen.“

Der Algorithmus der Firma führte die Aufgabe in kontrollierten Tests mit 99,98% Erfolg aus, verriet ein Repräsentant der Firma. „Wir haben großes Vertrauen in den Nutzen und die Genauigkeit dieser Funktion“, erklärte der Sprecher. „Mit ‚Genauigkeit‘ meine ich korrekte Identifikation von Inhalt, der solche Gewalt, Misshandlungen oder deren Ergebnis beinhaltet, nicht die korrekte Identifizierung, ob die Gewalt, Misshandlung oder deren Ergebnis tatsächlich von Israelis kamen. Das ist nicht wirklich das, worauf wir uns konzentriert haben, falls Sie nicht aufgepasst haben.“

Die Erklärung gesteht auch eine langjährige Userbeschwerde ein: das Fehlen eines Editier-Buttons, um Usern zu erlauben typografische oder andere Fehler nach dem Posten zu korrigieren. „Unsere Hauptsorge bis heute“, fuhr die Erklärung fort, „entstammte der Möglichkeit, dass Leute die Funktion in böser Absicht verwenden könnten, die ihren ursprünglichen Inhalt abändern, nachdem andere antworteten, damit diese Antworten im neuen Kontext absurd, beleidigend oder sonstwie verwerflich erscheinen zu lassen. Wir werden aber jetzt bestimmte User in die Lage versetzen auf diese Funktion zugreifen zu können: Jeder mit einer Palästina-Flagge im Profil darf die Tweets von jedem mit einer israelischen Flagge oder einem Davidstern in seinem überarbeiten.“

Gedankenverlorenes Territorium: Iranische Hacker unternehmen entscheidenden Schritt zur Zerstörung Israels – inaktivieren Internetseite einer chemischen Reinigung in Haifa

Experten unterschiedlicher Meinung, wann – wenn überhaupt – die Lücke die Aufmerksamkeit der Besitzer erhält.

PreOccupied Territory, 7. Juni 2022

Isfahan, Islamische Republik Iran – Online-Aktivisten mit Fertigkeiten darin die Sicherheit von mit dem Internet verbundene Computer von außen zu kompromittieren, feierten heute einen Meilenstein der laufenden Kampagne das zionistische Projekt scheitern zu lassen, da sie jetzt erfolgreich die Schnittstelle außer Betrieb gesetzt zu haben, die eine kleine Wäscherei in Kiryat Motzkin nutzt, um für ihre Dienste, Standort, Öffnungszeiten und Kontaktdaten zu werben.

Das Team iranischer Hacker gab sich High-Fives und gratulierte sich gegenseitig virtuell zum Absturz der Website von Levi Dry Cleaning, das von dem Ortseinwohner und Inhaber Yehoschua Levi und seiner Frau Nitza betrieben wird. Die vorübergehende Neutralisierung der Internetseite der Firma bedeutet einen wichtigeren Schritt in der Generationen dauernden Bemühung die jüdische Souveränität über Land zu eliminieren, das einst der Islam beherrschte; Die Existenz Israels repräsentiert eine nie endende Quelle der Schande für diejenigen, die islamische Überlegenheit mit allem guten in der Welt assoziieren. Sobald jemand feststellt, dass die Seite nicht funktioniert, werden sie die ungeheure Tragweite der Fähigkeit des Iran erkennen in Israels Cyber-Netzwerke einzudringen.

Experten sind unterschiedlicher Meinung darüber, wann, wenn überhaupt, der Einbruch die Aufmerksamkeit der Inhaber gewinnen wird. „Die meisten Online-Kontakte mit Kunden finden über WhatsApp und die Facebook-Seite des Geschäfts statt“, argumentierte der Cybersicherheits- und Verteidigungsexperte Mosche Scharatt. „Ich bin nicht sicher, dass sie ihre Internetseite dieses Jahr überhaupt überprüft haben.“

„Das muss bald passieren“, konterte die Netzwerk-Spezialistin Laura Itti. „Sie werden das Banner wegen COVID-Maßnahmen ändern müssen, die seit Monaten keine Relevanz mehr haben.“

Die Hacker planen sich nach dieser Leistung nicht auf ihren Lorbeeren auszuruhen. „Wir haben bereits ein Dutzend anderer wichtiger Ziele identifiziert, die von immensem strategischem Wert sind“, prahlte ein Hacker, der sich Chow Khamein nennt. „Es gibt eine 24-Stunden-Billardhalle in Jerusalem, die lausige Cybersicherheit für ihre Seite hat – sollte ein Kinderspiel sein die zu hacken und eine Botschaft einzustellen, die den Ayatollah verklären und den Untergang des zionistischen Gebildes versprechen. Das wird unseren Sieg noch näher bringen.“

Chow Khamein und seine Partner malen sich bereits die Orden aus, von denen sie erwarten, dass Teheran sie ihnen verleihen wird. „Medaillen und vielleicht eine Trophäe in Form eines Computers“, schlug der Hacker vor, der sich 4Chinzz nennt. „Denkt daran, wir setzten diese arrogante Seite außer Betrieb, die mit einem Zwei-für-Eins-Sonderangebot in einem Familienrestaurant in Modi‘in wirbt. Das Böse solchen Ausmaßen zu neutralisieren verdient Anerkennung und vielleicht können wir das in dauerhaftere Arbeit für die Regierung ausarbeiten. Ich könnte eine feste Arbeit brauchen. Vielleicht die Cybersicherheit für ein Ministerium der Regierung oder zwei leiten. Aber wenn das Geld stimmt, könnt eich auch darüber nachdenken Geheimnisse an den Mossad zu verkaufen.“

Gedankenverlorenes Territorium: Wir wollen nicht ausdrücklich Juden aus Palästina wegvölkermorden – wir wollen nur, dass keiner sich einmischt, wenn wir es tun

Marwan Shibli, palästinensischer Aktivist, PreOccupied Territory, 2. Juni 2022

Gaza Stadt – Zu viele Missverständnisse und willentliche Verfälschung der Haltung der Palästinenser durchdringen die Rhetorik um das Thema, bis dahin, dass viele Menschen fälschlich annehmen, dass wir jeden Juden zwischen Fluss und Meer töten wollen, zusammen mit jedem, der dabei in die Quere kommt. Tatsächlich planen wir keine solche Operationen, sobald wir die kolonialistischen Schweine-Hunde-Usurpatoren-Invasoren-Juden aus unserem Land entfernen –für den Fall, dass wir eine solche Operation durchführen, bestehen wir vielmehr darauf, dass sich jeder raushält.

Wer unsere Äußerungen und Literatur zwanglos liest, könnte den falschen Eindruck vermitteln, dass wir bei Erreichen der lange ersehnten Befreiung unseres Landes den Umgang mit den Juden fortsetzen werden, den wir hundert Jahre lang demonstriert haben. Eine solche Einstellung ignoriert die Tatsache, dass wir souverän sein werden, nicht unter dem – manchmal symbolischen – Stiefel Israels, der Briten, der Osmanen oder wem auch immer. Das bedeutet, dass wir uns der Macht erfreuen werden, unsere eigene Methode im Umgang mit den Juden zu wählen, unbelastet von der präventiven Politik der Besatzer. Natürlich wird Völkermord auf dem Tisch liegen – aber der Punkt ist nicht, dass wir ausdrücklich vorhaben die Juden zusammenzutrieben, ihr Eigentum zu plündern, die Frauen und Mädchen zu vergewaltigen und ja, die Männer und Jungs auch, während wir sie prügeln, auf sie einstechen, schießen und so weiter; wir wollen nur, die „Macht“, die das repräsentier, um die Unterdrücker statt Oper zu spielen. Die Einzelheiten dessen, den wir zum Opfer machen und wie wir das tun, sind weniger wichtig.

Aus diesem und anderen Gründen lehnen wir manchmal Vergleiche zwischen unsere Bewegung und Nazis ab. Ja, unserer Führung war im Zweiten Weltkrieg mit Hitler verbündet; ja, die Nazis trainierten unsere Kämpfer; ja, wir bekämpften die Zuwanderung von Juden die vor der Auslöschung durch die Nazis flohen; ja, wir ließen das Nazi-Hakenkreuz wehen und bewundern offen Hitler und seine Ziele. Keiner dieser Punkte treffen aber den wahren Kern: Es geht nicht sonderlich um den Wunsch jeden Juden zu vernichten, während wir sie alle Angst und Leid unterwerfen; es geht eher darum, dass das die beste Möglichkeit ist, wie wir die Macht und Kontrolle spüren können, die wir verdienen, besonders wenn wir nicht länger über die niederen Dhimmi-Juden herrschen können, egal, wie niedrig wir selbst in der Gesellschaft gefallen sind.

Anders ausgedrückt: Unser Ziel ist nicht der Völkermord an den Juden per se. Wir wollen nur, dass ihr aus dem Weg geht, wenn wir genau das tun.

Weine um mich, Palästina

Steven Emerson, IPT News, 24. Mai 2022

Hey Leute, die Zionisten sind so gemein zu mir!

Alles, was ich getan habe, war (wiederholt) zur Auslöschung des einzigen jüdischen Staats „mit allen nötigen Mitteln“ aufzurufen. Klar, alle Mittel schließt Gewalt und Terrorismus mit ein, aber ich machte dieses Gefühl zu einem Hauptelement meiner Organisation „Within Our Lifetime“ [Noch zu unseren Lebzeiten].

Und ja, ich könnte während eines Webinars im letzten Jahr gesagt haben, dass der Zionismus, der Glaube an einen jüdischen Staat in ihrer angestammten Heimat und eine Zuflucht vor historischem Antisemitismus „eines der antisemitischsten Dinge ist, die wir erleben“. Mein Gastgeber bei einer Veranstaltung ist ein bekanntes Vorstandsmitglied des Palästinensischen Islamischen Jihad, der dessen tödliche Anschläge feierte und nach mehr davon forderte.

Aber wer könnte ein Problem damit haben oder finden, ich sei keine passende Rednerin für Entlassfeier einer Universität?? Islamophobe sind das.

Diese Zionisten im Committee for Accuracy in Middle East Reporting and Analysis (CAMERA) glaubten, es sei schlecht, dass ich dafür ausgesucht wurde Anfang des Monats bei der Abschlussfeier der juristischen Fakultät der City University of New York (CUNY) zu reden. Sie sagten, ich hätte einen Instagram-Eintrag gelikt, der einen aktuellen blutigen und tödlichen Anschlag verherrlicht. Ich meine, ja, das habe ich gemacht, aber was heißt das? Sie waren auch keine großen Fans des Aufrufs meiner Organisation Within Our Lifetime um „zionistische Professoren“ vom Campus fernzuhalten und „zionistische Studenten“ aus Palästina-Studien rauszuhalten.

„Sind das die Werte, von denen die CUNY Law glaubt die Schule bestens zu repräsentieren?“, fragte David Litman von CAMERA. „Der Jahrgang 2022? Billigt die CUNY den brutalen Hass, den diese Rednerin gezeigt hat?“

Das ist das, was ich meinte, als ich schrieb: „Was ich sage, ist voller Tweets, die mich wegen meiner Abschlussrede verleumden/angreifen. Das ist lustig, weil sie buchstäblich beweisen, was ich sage. Palästinenser, die über unsere Erfahrung mit zionistischer Unterdrückung reden, machen den Zionisten Angst. Sie wollen uns zum Schweigen bringen.“

Ich kann sagen, was immer ich an hasserfülltem, aufwiegelnden Sachen sagen will. Aber wenn ihr das kritisiert, ist das Verleumdung! (Und ich habe gerade mein Jurastudium abgeschlossen.)

In meiner Abschlussrede sagte ich den Studenten, sie sollten Sonnenschutzcreme auftragen, keine Angst haben zu versagen und nach den Sternen greifen. Nur ein Scherz! Ich drosch auf „eine Kampagne zionistischer Belästigung durch gut finanzierte Organisationen mit Verbindungen zur israelischen Regierung und Militär“ ein, die „aufgrund meiner palästinensischen Identität und dem, was ich organisiere“ ein.

Wie bei einer anderen Rede letzten Monat, als ich sagte, wir sollten „handeln als habe Israel ein Existenzrecht oder als könnten Verhandlungen mit diesem kolonialistischen Gebilde geführt werden. Aber wir wissen, dass das niemals der Fall sein kann und sollte.“ Damit drücke ich bloß meine Identität aus.

Dieselben grundlosen zionistischen Verleumdungen gab es gegen Zahra Billoo. Zahra leitet das Büro des Council of American-Islamic Relations (CAIR) in San Francisco. Sie ist großartig, aber vielleicht ein wenig zu weich. Sicher, sie wird sagen, Israel dürfe nicht existieren und euch erzählen, die Juden seien unsere Feinde, wenn sie seine Existenz unterstützen. Aber liket sie blutige Bilder, die Terroranschläge feiern?

Feigling.

Klar, zu sagen, Muslime sollten jeder großen jüdischen Organisation „Aufmerksamkeit schenken“, von Campus Hilles bis zur Anti-Defamation League, macht die Zionisten ziemlich wütend. Das spricht also für Zahra.

CAIR blieb aber standhaft, sagte, alle Aufmerksamkeit war nur eine Verleumdung dafür, dass Billoo es wagte „eine Meinung zu palästinensischen Menschenrechten zu äußern. Wir werden uns nicht zum Schweigen bringen oder beeinflussen lassen. So Gott will.“

Klingt vertraut.

Und sie ist viel länger dabei als ich. Ihr sogenannter Antisemitismus war so offensichtlich, dass sie aus dem Vorstand des Women’s March geworfen wurde. Was für üble Strolche.

Als das passierte, machte Billoo eine islamophobe Schmierenkampagne dafür verantwortlich, die von den üblichen Gegenspielern geführt wurde, die schon lange gegen mich, meine Kollegen und jeden schießen, der es wagt sich offen für palästinensische Menschenrechte und das Recht auf Selbstbestimmung auszusprechen.

Ich spüre da ein Muster.

Die gute Nachricht ist jedenfalls, dass ich ein abgeschlossenes Jurastudium habe. Ich werde mehr Zeit für Within Our Lifetime haben – die Gruppe ist nach unserer Überzeugung benannt, dass Palästina noch zu unseren Lebzeiten befreit werden wird – und unsere Botschaft zu verbreiten, dass wir „jegliche Kollaboration und Dialog mit zionistischen Organisationen über eine strenge Antinormalisierungspolitik ablehnen. Die Befreiung Palästinas erfordert die Beseitigung des Zionismus.“ [Hervorhebung im Original]

Die Beseitigung des Zionismus ist die Beseitigung Israels.

Der Aufruf zur Eliminierung eines bestehenden Lands ist eine völlig normale, unstrittige Ansicht. Wladimir Putin macht das gerade und tut alles ihm Mögliche seinen Traum zu verwirklichen. Sehen Sie irgendjemanden, der ihn verflucht?

Egal.

Was ich meine, ist, meine Ideen sollten über jeden Zweifel erhaben sein. Jeder, die anderer Meinung ist, ist schlich Teil „einer Kampagne zionistischer Schikane durch gut finanzierte Organisationen mit Verbindungen zur israelischen Regierung und Militär“.

Gedankenverlorenes Territorium: AP wiederholt palästinensische Behauptungen, ein israelischer Scharfschütze habe auch die Challenger-Katastrophe und Tschernobyl verursacht zu haben

IDF-Vertreter setzten die blutarmen Ausflüchte in der Sache fort.

PreOccupied Territory, 30. Mai 2022

Jenin – Wichtige Medien setzen heute ihr unkritisches Nachplappern antiisraelischer Propaganda fort, während israelischen Behauptungen mit Skepsis begegnet wurde, wobei ein führendes Medienorgan als Tatsache erklärte, dass derselbe nicht existente Schütze, von dem zuvor berichtet wurde, er habe hier während eines Feuergefechts mit Militanten auf die Al-Jazira-Journalistin geschossen, eine Geschichte solch unverantwortlichen Verhaltens hat, darunter die Explosion des Spaceshuttle nach dem Start und später im selben Jahr eine Kernschmelze in der sowjetischen Ukraine.

Associated Press, die vor drei Wochen sachlich berichtete, dass eine israelische Kugel Shireen Abu Akleh getötet hatte, was sich nur auf tendenziöse Zeugenberichte verlässt und israelische Leugnungen oder Erklärungen sowie auch objektive, dokumentierte Tatsachen abtaten, ging heute sogar weiter, indem sie ohne Kommentar die Vorwürfe palästinensischer Aktivisten weitergab, der postulierte Scharfschütze im Fall Abu Akleh habe auch die Katastrophen mit der Challenger und dem Atomkraftwerk in Tschernobyl 1986 ausgelöst. Dass sie von einer 5,56mm-Kugel getötet wurde, deutet an, dass sie aus einem Sturmgewehr wie dem in Amerika gefertigten M-16 kam, das von Israel und palästinensischen Sicherheitskräften sowie Terrororganisationen eingesetzt wird, nicht von einem israelischen Scharfschützengewehr, das 7,62mm-Munition verschießt. Diese empirischen Daten versäumen es ihren Weg in die AP- und andere Medienberichte über den Vorfall zu finden, außer wenn israelische Offizielle zitiert werden, deren Glaubwürdigkeit die Journalisten durch Formulierungen wie „die IDF behauptet“ oder „israelische Militärvertreter machen geltend“ herunterspielen.

„Heute kamen palästinensische Berichte auf, dass derselbe IDF-Scharfschütze, der Abu Akleh meuchelte, die Kugel schoss, die beim fehlgeschlagenen Start der Challenger 1986 ein wichtiges Teil durchtrennte“, berichtete AP. „Als Ergebnis des Einschlags dieser Kugel, versagte der korrekte Materialfluss, was dazu führte, dass der Haupttreibstofftank explodierte, den Raumgleiter zerstörte und das Besatzungsmodul in den Ozean stürzen ließ, woraufhin die Astronauten getötet wurden. Derselbe Scharfschütze deaktivierte später im selben Jahr entscheidende Sicherheitsausrüstung in Tschernobyl, was die schlimmste Atomkatastrophe der Geschichte produzierte, dutzende Menschen tötete, große Landstriche der Ukraine unbewohnbar machte und letztlich auf wichtige Weise zum Sturz der Sowjetunion beitrugt, die ein treuer Unterstützer der Palästinenserrechte war.“

IDF-Vertreter setzten die blutarmen Ausflüchte des Militärs in der Sache fort, hielten an zurückhaltender Sprache gegenüber dem Narrativ ihrer Gegner fest, was selbst nachfolgende Widerlegung, falls diese auftritt, nicht aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängen wird. „Wir drängen jeden, keine Schlüsse zu ziehen, bevor die Fakten bekannt sind“, erklärte das Sprecherbüro der Organisation. „Unsere Aufzeichnungen deuten an, dass kein 1986 Dienender 2022 noch aktiv ist, aber wir haben uns um archivarische Hilfe von der NASA und [dem Präsidenten der russischen Föderation] Putin gewandt, damit die Sache geklärt wird.

Gedankenverlorenes Territorium: Israel wechselt bei der Einreise von COVID-Tests zu IQ-Tests; sortiert 99% der Antizionisten aus

PreOccupied Territory, Elder of Ziyon, 20. Mai 2022

Flughafen Ben-Gurion – Das Gesundheitsministerium schaffte diese Woche die Verpflichtung für alle einkommenden Passagiere ab, einen Wischtest zur Feststellung des SARS-CoV-2-Erregers über sich ergehen lassen zu müssen; stattdessen soll das Verkehrsministerium eine Ankunftspolitik ohne solche Überlegungen anwenden. Dieses Ministerium hat stattdessen für alle Besucher aus dem Ausland einen Intelligenztest eingeführt, dessen unbeabsichtigte Folge die Reduzierung von „pro-palästinensischen“ Aktivisten auf beinahe Null von denen gewesen ist, denen erlaubt wird zu bleiben, deuten Quellen im Ministerium an.

Mehr als zwei Jahre COVID-Abschwöchungspolitik beinhalteten Einschränkungen der Flugreisen nach Israel, die eingeführt und wieder abgeschafft wurden, wobei die am längsten anhaltende Politik diesbezüglich einen Test bei der Landung zum Vorhandensein eines bestimmten Virus beinhaltete, der die Krankheit verursacht, dazu Quarantäne bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses. Die Politik endete am letzten Sonntag in Anerkennung des verminderten Gesundheitsrisikos, das in einer Welt der Impfstoffe und Immunität nach Infektion die Fortsetzung verschiedener Schadensminderungsmaßnahmen die Ausgaben bzw. den Aufwand nicht mehr wert macht. Das Verkehrsministerium beschloss allerdings einen anderen Test einzuführen, dem sich einreisende Besucher unterziehen müssen, um den Intelligenzquotienten jeder Person zu messen und Nichtstaatsbürger nicht einreisen zu lassen, die erkennbar niedriger abschneiden als der Weltdurchschnitt. Beamte des Ministeriums gaben preis, dass diese Politik zwar erst darauf abzielte weniger wünschenswerte Touristen und Besucher auszufiltern – niedrigere Intelligenz korreliert z.B. mit weniger Wirtschaftskraft – aber er sichtbarste, unbeabsichtigte Nutzen ist die Verhinderung der Einreise von 99% der israelfeindlichen Aktivisten ins Land und der Verbreitung von deren Boshaftigkeiten.

„Wir haben das eigentlich gar nicht erwartet“, gab Meray Michaeli vom Verkehrsministerium zu. „Es ging hauptsächlich um einen wirtschaftlichen und kulturellen Schritt. Wir hatten zusammen mit anderen Maßnahmen und im Verein mit den Ministerien für Tourismus, für Kultur und Sport, für Wirtschaftliche Entwicklung und mehreren Regierungsorganisationen sowie akademischen Gruppen für vor, intelligente Menschen anzulocken und eine höhere Konzentration dieser intelligenten Menschen aus aller Welt zu ermöglichen, zum Teil durch die Ausfilterung unintelligenter Menschen. In Sachen unserer eigenen Bürger können wir nichts machen; verdammt, das sind unsere Wähler. Aber Inhaber fremder Pässe sind eine Gruppe, die diesbezüglich einfacher zu handhaben war. Wir haben nur nicht erwartet, dass es so einfach sein würde diejenigen zu kennzeichnen, die gegen unsere Interessen agieren.“

Tourismus-Vertreter haben eine zweideutigere Reaktion geäußert; sie stellen fest, dass gewisse Sektoren der Tourismus-Wirtschaft, die von rücksichtslosen Verkaufspraktiken gegenüber leichtgläubigen Ausländern abhängig sind, durch die neue Politik in Mitleidenschaft gezogen werden.