Karikatur: Was Hisbollah von Drohungen denkt

gefunden auf The Jewish Press (28. Juni 2017)

Ein Sprecher der IDF hat angekündigt, dass bei einem Angriff der Hisbollah auf Israel der Libanon gewaltig leiden würde: „Wir schicken ihn zurück ins Steinzeialter“, soll er gesagt haben. Und Hisbollah – lacht sich kaputt: „Als würde uns das kümmern!“

Juden auf dem Tempelberg fühlen sich verloren ohne Eskorte durch die Waqf

Daily Freier, Israellycool, 18. Juli 2017

Jüdische Besucher auf dem Tempelberg befinden sich in einem Zustand der Verwirrung. Ihrer traditionellen Eskorten der muslimischen Waqf beraubt, wandern die Juden ziellos umher, der Geborgenheit eines Pulks aus wütenden Männdern beraubt, die sie anbrüllen, sie sollten nicht beten. Die Waqf, von unseren Freunden aus Jordanien eingestellt, hält normalerweise ein waches Auge auf das gefährliche Handeln von Juden, die beten (Waffenschmuggler stoppen? Nicht so sehr.). Doch die Waqf befindet sich seit der Installierung von Metalldetektoren durch Israel im Streik, weil diese eine völlig unprovozierte Verletzung des „Status quo“ aus keinem guten Grund, außer dass – wie letzten Freitag – drei Araber Schusswaffen auf den Tempelberg schmuggelten und sie dazu verwandten israelische Polizisten zu ermorden. Der Daily Freier sprach mit einem erregten Waqf-Sprecher namens Fares, der am Löwentor stand.

„Das ist ungerecht! Metalldetektoren an einer muslimischen heiligen Stätte? Das ist noch nie da gewesen. Außer wie, Sie wissen schon, in Mekka. Abgesehen davon: Wenn die Zionisten Metalldetektoren installieren, wie sollen wir dann unsere Schusswaffen schmuggeln?“

Derweil verurteilte auch der „israelisch“-arabische Politiker Ayman Odeh Israels Reaktion. Odeh, der Hanin Zoabi ziemlich ähnlich ist, außer dass er nicht so interessant ist, warnte, dass Israels Tun zu einer weiteren Intifada führen könnte. Denn wissen Sie, die ersten zwei Intifadas sind für die Palästinenser richtig gut gelaufen.

Egal, die jüdischen Besucher sind etwas verloren ohne die hilfreiche Einschüchterung durch die Waqf.

„Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll!“, beschwerte sich ein desorienterter Mann namens Noam. „Wie soll ich den heiligsten Ort meiner Religion genießen, ohne dass irgendein jordanischer Schreihals mir Befehle zukläfft?“

„Das fühlt sich einfach nicht richtig an“, seufzte eine besorgte Frau namens Deborah. „Das ist alles so eigenartig. Niemand krakeelt mir ins Ohr oder fuchtelt vor mir mit einem Buch. Ich fühle mich nicht sicher.“

Trotz der schlechten Stimmung schaffte der Daily Freier es ein wenig Glücksgefühle zu finden, weil gerade ein jüdisches Paar, das ankam um auf dem Tempelberg zu heiraten. Inspiriert von der heimlichen Hochzeit in der letzten Woche bereitete sich ein Dati-Leumi-Paar (religiös-zionistisches Paar) sich umgeben von einem Dutzend fröhlicher Gäste auf seine Zeremonie vor.

Eine aufgeregte Esther teilte ihre Geschichte dem Daily Freier mit. „Avi sagte immer, das er total gerne auf heiraten wüde, aber dass wir warten sollten, bis wir es auf den Tempelberg tun können. Wir haben so lange gewartet, aber jetzt werden wir heiraten!!! Ich dachte schon, dieser Tag würde niemals kommen!“

Esther warf Avi einen kurzen Blick zu und fuhr fort: „All die Mädchen aus Sem haben dese A-Ma-Zing-Hochzeitsgeschichten. Aber raten Sie mal: Meine Geschichte wird besser sein! Har Ha Bayt! Wie möchtest du deine Äpfel haben, Miriam? Eine Hochzeit auf dem Kinneret [See Genezareth], Shayna? Das ist nett, glaube ich. Aber tut mir leid, ich kann euch über den Lärm darüber, wie fantastisch meine Hochzeit sein wird, nicht hören!“

Ein inzwischen schwitzender Avi warf ein: „Vielleicht sollten wir auf Nummer sicher gehen, wissen Sie, auf eine Erklärung von König Abdallah im Verlauf dieser Woche warten. Immerhin können wir nicht ZU vorsichtig sein.“

Esther warf Avi eine Blick zu und fuhr fort: „Avi und ich sind so aufgeregt! Nichts kann diesen besonderen Moment verderben. Nichts!“

Avi starrte in die ferne Zukunt! Und gab uns dann ihr iPhone. „Hey, könnt ihr ein Bild von uns machen? Ich möchte es an OnlySimchas schicken!“

Trotz der Abwesenheit der Waqf, um den Juden zu helfen ihren heiligsten Ort zu begreifen, fanden unsere Freunde aus Jordanien andere Wege uns entgegenzukommen… indem sie im Unterhaus ihres Parlaments eine Schweigeminute für die Mörder abhielten (Das ADHS des Daily Freiers muss zu wirken angefangen haben, denn wir ihre Schweigeminute für die von drei israelischen Arabern vorübergehenden Einwohnern Kanaans mit israelischen Personalausweisen aus Um el-Fahm in den Rücken geschossenen drusischen Polizisten verpassten). Der jordanische Parlamentspräsident erklärte:

„Wir ziehen solche dummen Nummer ab, weil wir wissen, dass ihr wisst, dass egal, wie widerlich wir agieren, was immer das haschemitische Königreich ersetzt, wäre viel, viel schlimmer. Also danke, dass ihr unseren kleinkarierten Schwachsinn hinnehmt. Und ein dickes Lob an die IDF, das sie weiter unser uraltes Königreich stützt, das vor 95 Jahren mit einer Familientransplantation aus Mekka begann, die einen kleinen Handel mit den Briten schloss, die Osmanen reinlegte und von den Saudis rausgeworfen wurde. Noch einmal: So sehr zum Kotzen wir auch sind, wer immer von uns übernimmt, wird noch mehr zum Kotzen sein. Bitte entschuldigen Sie, dass wir eine Party für einen jordanischen Soldaten schmeißen, der 1997 jüdische Schulmädchen auf einem Klassenausflug ermrodete.“

Obamedien-Kloppe

Es sieht so aus, als hätte der schlüpfrige Willy nicht gewusst, wie symbolisch das ist: Bill Clinton live zwischen den Bushs:

Man kann es auch mit Text versehen:

Pst, Monica, hier drüben!

Unterschiede/Vergleiche:

Energie und Vorankommen:

Obamanisten:

So einfach ist das – funktioniert jedes Mal:

Und dass mit Russen geredet wird, ist natürlich Landesverrat, ganz anders als den Terror-Mullahs Milliarden zuzustecken – erwähnt man das, ist man Rassist:

Und noch so ein Widerspruch:


Wenn du Flüchtlinge liebst, aber dein italienisches Chateau aufgeben musst,
weil es infolge der Flüchtlinge dort nicht mehr sicher ist…

Obamedien:

Was die Nachrichten der Mainstream-Medien dominiert:


Trump war bei Rocky IV für den Russen.

Sie versuchen ihn abzusägen – und schaffen es nicht…

Und CNN leidet…


Der hat zurückgehauen!

Aber kein Wunder, denn


Wir können unsere nächste Story nicht senden,
weil sie Präsident Trump gut aussehen lassen würde.

Oder auch so: CNNs New Day verwendet 93% seiner Sendezeit auf Russland:

Mit den CNN-Nachrichten verhält es sich also, wie mit diesen täglich frisch gemachten Getränk…

Der Donald:

… will ein wenig den Wildwuchs (der US-Umweltbehörde) beschneiden:

UNESCO verabschiedet weitere Resolution gegen Juden, „einfach um zu sehen, ob es klappt“

The Mideast Beast, 11. Juli 2017

„Wir wollten einfach nur sehen, ob wir das können“, war die früher am heutigen Tag gegebene Erklärung des United Nations, Scientific and Cultural Organization, als sie eine weitere Resolution mit der Behauptung verabschiedeten, ein Bagel-Laden in Westjerusalem sei eine palästinensische Erbe-Stätte.

Die UNESCO ist während des letzten Jahres wegen einer Reihe an Resolutionen unter schweres Feuer gekommen, die eine historische jüdische Verbindung zu Teilen des jüdischen Staates bestreiten, die so jüdisch sind, wie es nur sein kann. Letzte Woche verabschiedete die UNESCO eine Resolution, mit der behauptet wird das Patriarchengrab in Hebron sei eine gefährdete palästinensische Erbe-Stätte.

Ein Repräsentant der UNESCO verteidigte die UNO-Organisation; er sagte: „Es begann irgendwie ernsthaft, aber nach ein paar Drinks am späten Abend schlossen wir eine Wette ab; wir wollten sehen, ob wir das Lächerlichste durchbekommen würden.“ Die palästinensische Autonomiebehörde veröffentlichte eine Erklärung, die die Resolution willkommen hieß und erklärte, sie hoffe, dass bald weitere palästinensische Erbe-Stätten von der UNESCO zurückgefordert werden. Die UNO-Organisation hat ebenfalls gesagt, dass sie daran interessiert sei Revolutionen zu verabschieden, die behaupten ein chinesischer koscherer Laden in Brooklyn, das Apartment, wo man auf Seinfeld und Woody Allen schoss, seien palästinensische Erbe-Stätten.

In Reaktion darauf veröffentlichte das Weiße Haus eine Erklärung, die die UNESCO wegen der Resolution verurteilte; es nannte sie „scheußliche Kekse, einfach furchtbar, ich habe sie nie gegessen, ich finde, sie sind Müll. Ich mag die lieber, die die Elfen machen“. Das führt dazu, dass einige politische Analysten glauben, der Präsident dachte an Nabisco.

Obamedien-Kloppe

DAS bringen unsere Medien nicht – und die tollen Trump-„Kritiker“ in den USA auch nicht: In den ersten zwei Monaten Monaten unter Trump wurden die Schulden der USA um 100 Milliarden Dollar verringert – nicht das Schuldenwachstum, sondern die Schulden selbst. (Seitdem ist der Schuldenstand gleich geblieben, also auch nicht wieder gewachsen, wobei der Verdacht geäußert wird, dass weiter Schulden abgebaut wurden, das aber in den Veröffentlichungen des „Sumpfs Washington“ nicht angeführt wird).

Obamanisten:

Die US-Demokraten lassen sich weiter auf ihre Versager-Führung:

„Entspannt euch… unsere scharfsinnige Führerin
wird sich schon was ausdenken.“

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

…die Russland-Connection: Was ist wirklich an Beweisen vorhanden?

links die Verdunkelung und Behinderung der Justiz durch Trump,
rechts die durch Obama/Hillary
(und nur zur Erinnerung: links wird ermittelt wie bescheuert, rechts nicht!)

Und sie versuchen immer weiter die tote Kuh zu melken:

Obamedien:

Mal sehen, wer hinter den Fake News steckt:

Oder auch so: Stimmt das? Oder hast du es auf CNN gehört?

Auf jeden Fall sieht die Glaubwürdigkeit von CNN so aus:

Aber CNN hält dagegen – mit „Bagdad Bob“:

„Wir bleiben der Name mit dem meisten Vertrauen in den Nachrichten.“

Der Donald:

Weshalb der Donald weiter seine mächtigste Waffe einsetzt:

Die Wirkung kann man auch so darstellen:

Und DAS hätte der Obamessias niemals gemacht, dazu war (und ist) er viel zu blasiert: Bie der Rückkehr aus Hamburg wollte Donald Trump seinen Hubschrauber besteigen. Dem Marine, der in Habt-Acht-Stellung davor stand, wehte der Rotor-Abwind die Mütze vom Kopf. Trump bückte sich, hob sie auf und setzte sie dem Marine wieder auf.

Assad will Trump helfen die Schusswaffengewalt in Chicago in den Griff zu bekommen

The Mideast Beast, 5. Juli 2017

Letzten Donnerstag trat Bashar al-Assad an die Trump-Administration heran und bot an ihr bei der zunehmenden Schusswaffengewalt in Chicago zu helfen.

„Wissen Sie, ich habe reichlich Erfahrung im Umgang mit bewaffneten Banden und inneren Unruhen“, sagte Präsident Assad gegenüber Reportern. „Unsere sogenannte ‚Freie Syrische Armee‘ unterscheidet sich nicht sonderlich von euren Allmächtigen Homofürsten.“

Das Pressebüro des Weißen Hauses hat eine umfassende Task Force angekündigt, die gemeinsam mit der syrischen Regierung entwickelt werden soll, um die Bandengewalt niederzuschlagen. Als auf weitere Einzelheiten gedrängt wurde, zwinkerte der Pressesprecher und merkte an: „Alles, was ich Ihnen sagen kann, ist, dass diese Fässer nicht zur Lieferung von Büchern da sind.“

Danach gefragt, ob es wegen irgendwelche Bedenken wegen Assads Menschenrechtsbilanz gibt, sagte Sean Spicer, Pressesprecher des Weißen Hauses, dem Reporter, er solle „sich ins Knie f…en“.