Gedankenverlorenes Territorium: Eiserne Kuppel soll Raketen ignorieren, die das Gebäude von Ha’aretz anfliegen

Der Schritt wird der Einheit helfen, die die Eiserne Kuppel betreibt, Energie und Ressourcen einzusparen, die besser auf die Verteidigung andere Teile von Tel Aviv verwendet werden solltne, die tatsächlich wichtig sind.

PreOccupied Territory, 20. April 2016

Tel Aviv, 20. April – Techniker der Israelischen Verteidigungskräfte haben die Raketenabwehr Eiserne Kuppel umprogrammmiert, damit sie keine Raketen abschießt, die die Zentrale der Zeitung und Online-Veröffentlichungen von Ha’aretz treffen würden, sagte ein IDF-Sprecher heute.

Major Painin Diaz sagte vor im Verteidigungsministerium versammelten Journalisten bei einem Briefing heute Morgen, dass das System, das einen komplexen Algorithmus verwendet, um festzustellen, ob ein einfliegendes Geschoss in ein bewohntes Gebiet fliegt, um zu entscheiden ob es feuern soll oder nicht, ab nächster Woche eine neue Funktion ausüben wird. Major Diaz sagte, der Schritt werde der die Eiserne Kuppel betreibenden Einheit helfen Energie und Ressourcen zu sparen, die besser zur Verteidigung von Teilen Tel Avivs verwendet werden, die tatsächlich wichtig sind.

„Die Analyse von Zieldaten und verfügbaren Projektil-Ressourcen ließ uns zu dem Schluss kommen, dass die Heimatverteidigung sowie die IDF als Ganzes, dazu das Land und im Grunde die ganze Welt besser dran wären, wenn sie solche Ressourcen nicht auf irgendetwas verschwenden, das Richtung Schocken-Straße fliegt“, sagte der Offizier. „Fazit: Unser Auftrag lautet Israel zu verteidigen und Ha’aretz in den von der Eisernen Kuppel gebotenen Verteidigungsschirm einzubeziehen gehört nicht zu diesem Auftrag.“

In den letzten Tagen haben nach einem Bombenanschlag auf einen Bus in Jerusalem, für den die Organisation die Verantwortung beansprucht, sowie der Zerstörung eines nach Israel führenden Angriffstunnels die Spannungen mit der den Gazastreifen kontrollierenden Hamas zugenommen. Zwar sind groß angelegte militärische Feindseligkeiten zwischen Israel und der Haas weiterhin unwahrscheinlich, sagen Analysten, aber das Gespenst der erneuerten Kämpfe, zu denen ausnahmslos Raketensalven der Hamas und ihrer verbündeten Milizen auf israelischen Kommunen hat Aktualisierungen des Abfangsystems drängender gemacht.

„Es gib mit dem Timing der Ankündigung auch eine moralische Botschaft“, erklärte der Kommentator Sedd Dishin. „Zusätzlich zum Timing der Ankündigung, das der Tunnel entdeckt wurde, der offenbar neue, fortschrittliche Technik nutzte, hilft diese Feineinstellung des Systems Eiserne Kuppel dabei die Botschaft klarzumachen, dass es eine strategische Präzision gibt, mit der die IDF ihre Aufgabe angeht.“

Major Diaz fügte hinzu, dass die Armee weiterhin an der Entwicklung Eisernen Kuppel arbeitet, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. „So wie wir die Algorithmen und Unterprogramme zur Flugbahnberechnung verfeinern, die die Entscheidung über den Abfangschuss bestimmen, werden wir in der Lage sein eine Hierarchie der Prioritäten zu bestimmen“, sagte er. „Derzeit liegt die gesamte Anlage der Ha’aretz-Büros außerhalb des Verteidigungsschirms der Raketenabwehr, aber mit weiterer Präzisierung gehe ich davon aus, dass wir dem System bis nächstes Jahr sagen, die Teile der Ha’aretz-Büros nicht zu verteidigen, die englische Schlagzeilen formulieren und dass der Rest der Zentrale unverteidigt bleibt, wenn das System gezwungen ist zwischen dieser und anderen Teilen der Metropole wie der örtlichen Mülldeponie zu entscheiden.“

Jesus gibt zu, dass ihm Pessah immer lieber war als Ostern

Kid Justin, The Mideast Beast, 19. April 2016

In einem Exklusivinterview mit dem Mideast Beast hat Jesus von Nazareth bestätigt, was viele Christen seit Jahrhunderten befürchten: Pessah ist als Fest viel coolerer als Ostern.

„Ich mag einfach, wie Pessah so organisiert ist, mit einem Handbuch für Dumme und all dem“, sagte der zum Hirten der Erlösung gewordene ehemalige Zimmermann. „Oster ist einfach ziemlich willkürlich, nicht einmal ich kann den Überblick über die Hälfte dessen behalten, was man tun soll. Also warum gibt es einen Hasen? Im Ernst, wer hat sich den Quatsch ausgedacht?“

Ein freimütiger Sohn Gottes fuhr fort: „Pessah ist toll: Man setzt sich, trinkt etwas Wein, liest ein paar Geschichten, trinkt noch etwas Wie, singt ein paar Lieder, trinkt noch mehr Wein… Ich weiß nicht einmal, was im zweiten Teil dieses jüdischen Lehrbuchs passiert, das wir lesen müssen – Ich genieße einfach vom Wein ein wenig beschwipst zu sein und zu versuchen ‚Charosset‘ auszusprechen.“

„Dann gibt es auch den coolen Trick die Kinder loszuschicken, um nach Matze-Stücken zu suchen, was dir mindestens eine halbe Stunde Frieden und Ruhe gibt“, fügte Jesus hinzu. „Das ist auf jeden Fall besser als den ganzen Morgen mit den kleinen Blagen nach angemalten Eiern zu suchen und zu versuchen schmutzige Witze zu vermeiden!“

Gefragt, ob er an Pessah irgendetwas nicht mag, antwortete ein Drittel der Dreifaltigkeit: „Wissen Sie, was stärker schmerzt als an ein Kreuz genagelt zu sein? Vor den Toiletten hinter 15 alten Verwandten warten zu müssen, nachdem alle ein Woche lang Matzen gegessen haben. Gott sei Dank kenne ich da diesen tollen Trick Brotlaibe erscheinen zu lassen – ich schmuggle während der Feiertage ein paar Brötchen ein, wenn mein Vater nicht hinsieht.“

Obama kloppen

„Im Zeitalter Obamas Demokrat zu sein, erfordert, dass man glaubt, dass Polizisten schwarze Kids mit Absicht töten, aber radikale Islamisten Juden versehentlich töten.“ – Facebook-User (10.02.2016)

Mitarbeiter des Monats der Muslimbruderschaft? Der hier:

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Obamas Wirtschaftspolitik – Schulden? Kein Problem:

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Obama: „Irgendwann sind sie satt und verschwinden.“

Seine Lieblingsthemen:

Ach ja, die Verschärfung des Waffenrechts… da muss einer immer noch was begreifen:

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„Kriminelle registrieren Waffen nicht…“

Die Obamanisten:

Sie werfen so gerne mit dem Rassimus-Vorwurf um sich – wie sieht es da wirklich aus?

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Hillary hat einen Plan für eine Steuerreform; Sanders hat einen Plan für eine Steuerreform…

Und dann noch etwas zu einigen Promis, die sich so lauthals in Sachen Trump äußern:

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Foto des Tages: Verhungernde im „Konzentrationslager“ Gazastreifen

Aussie Dave, Israellcool, 11. April 2016

Kein Zweifel – er ist hungrig.

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Hamas, der Islamische Jihad und Mitglieder der Al-Aqsa-Brigaden sitzen vor dem Sitz des Roten Kreuzes in Gaza Stadt in der ersten Reihe, um Solidarität mit Jerusalem-Gefangenen zu zeigen. (Fotoquelle)

Obama verschiebt formellen Übertritt zum Islam bis nach dem Ausscheiden aus dem Amt

Unterschiedliche Vorhersagen dazu, ob ein Übertritt nach dem Präsidentenamt echte politische Konsequenzen haben wird

PreOccupied Territory, 4. April 2016

Washington DC, 4. April – Barack Obama hat sich entschieden bis zum Ende seiner Amtszeit als US-Präsident zu warten, bis er sich der formellen Annahme des Islam als seinen Glauben unterzieht, kündigten Quellen aus dem Weißen Haus heute an.

Beim täglichen Presse-Briefing heute Morgen sagte Sprecher Josh Earnest gegenüber Reportern, dass zwar der Präsident offensichtlich eine tiefe Zuneigung zu den Anhängern Mohammeds hat und danach strebt bald ihrer Glaubensgemeinschaft anzuschließen, politische Überlegungen es aber für ihn weiser erscheinen lassen nicht zu konvertieren, bis er im kommenden Januar aus dem Amt scheidet.

„Der Präsident hat bei vielen Gelegenheiten seine Affinität zum Islam und den ihn Ausübenden zum Ausdruck gebracht“, merkte er an. „Es scheint nur passend, besonders nach seiner berühmten Rede in Kairo, dass er die Haltung der gesamten Region gegenüber den USA verändert, dass dies der nächste Schritt auf seiner spirituellen Reise sei. Das jetzt formell zu tun, mitten in einem Präsidentschafts-Wahlkampf, bei dem so viel auf dem Spiel steht, würde jedoch das Land von den wichtigen aktuellen Dingen ablenken.“

Kommentatoren erklären, dass Earnest sich auf die negativen Auswirkungen für demokratische Kandidaten bezog. „Wenn Obama jetzt zum Islam konvertiert, wird das rhetorische Munition für Typen wie [den republikanischen Favoriten] Donald Trump sein, dessen Daseinszweck die Ausbeutung und Verschlimmerung ethnischer Spannungen ist“, sagte New York Times-Kolumnist Thomas Friedman. „Und es ist zu diesem Zeitpunkt prinzipiell eine Formalität. Angesichts der Anpassung an die politischen, territorialen, militärischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Ambitionen des Iran ist es nicht einmal mehr eine Frage dessen, ob er den schiitischen oder den sunnitischen Islam vorzieht.“

Die Vorhersagen unterscheiden sich, ob ein Übertritt nach dem Ausscheiden aus dem Amt echte politische Konsequenzen haben wird. „Selbst wenn der nächste Präsident Demokrat ist -wahrscheinlich, aber nicht notwendigerweise Hillary Clinton – haben sich die Kandidaten der Demokraten bisher große Mühe geben sich von ihrem Vorgänger zu unterscheiden, also sehe ich nicht, wie das sehr viele Menschen über eine Gruppe am rechten Rand hinaus betreffen wird, die behauptet, dass Obama immer Muslim gewesen sei“, offeriert Charles Krauthammer von der Washington Post.

George Will widerspricht: „Die Demokratische Partei wird auf immer befleckt sein“, beharrte er. „Ein Übertritt zum Islam nachdem er aus dem Amt scheidet, auch wenn er nur formell ist, wird schlicht eine Bestätigung von allem sein, was meine konservativen Kollegen und ich vom allerersten Tag an gewettert haben: seine Sympathien für Muslime beeinträchtigen seine Integrität und führen unser Land in eine strategische Katastrophe, besonders in Sachen eines atomwaffenfähigen Iran und eines verratenen Israel.“

Bei Redaktionsschluss waren First Lady Michelle und die Töchter des Paares, Sasha und Malia, dabei Burkas einzukaufen.