Satire: Eltern in Syrien, Jemen schicken ihre Kinder in den Gazastreifen, damit die New York Times ihren Tod bemerkt

Im Gazastreifen werden die internationalen Medien aufmerksam, zumindest wenn sie wegen der Juden einen tragischen oder kriminellen Tod sterben.

The MidEast Beast, 1. Juli 2021

Gaza Stadt – Familien aus anderen Orten in der Region haben sich an Schleuser gewandt, um Kinder in dieses Küstengebiet zu schmuggeln; sie hoffen, dass sie wenigstens dort eine Chance haben, dass die westlichen Medien und NGOs sich darum kümmern, dass die Kinder leiden oder getötet werden.

Beobachter von Migrationsmustern haben in den letzten Monaten einen Trend festgestellt: Eltern in vom Krieg zerrissenen Jemen und Syrien sowie anderen Orten heuern Dritte an, um die Kinder der Eltern durch illegale Tunnel über Ägypten in den Gazastreifen zu bringen, einen Ort, der im Gegensatz zur bewährten Praxis überall sonst in der Welt eine Präsenz der Mainstream-Medien aufweist, die bereit sind Kindern, die Opfer von bewaffnetem Konflikt werden, Titelseiten-Aufmerksamkeit zu widmen. Auf diese Weise, glauben die Eltern, haben ihre Kinder die Chance, dass jemand sie irgendwo zur Kenntnis nimmt und auf die Ungerechtigkeit und das Leid im Umfeld ihrer tragischen Tode aufmerksam macht, auch wenn es zu der Zeit, in der die Medien das tun, für gerade diese Kinder zu spät ist.

„Sie werden nie sehen, dass die New York Times Bilder toter Kinder aus dem Jemen oder Syrien auf die Titelseite stellt“, erklärte der Analyst Sahar Bivnay-Adam. „Und wenn Sie Einwohner irgendeines gottverlassenen Ortes wie Afghanistan, Nigeria oder – Gott behüte – Kongo sind? Sie hätten Glück, wenn diese Toten auch nur einen Artikel mit einer eigenen Zeile statt irgendwelchen angesammelten ‚Kurzmeldungen aus aller Welt‘ ohne ein Foto oder individuelle Erwähnung von Opfern erhalten. Was sollen die Eltern tun? Nun, einige von ihnen haben es geschafft zu sparen und genug Geld zu sparen, um ihre Kinder in den Gazastreifen zu schaffen, wo die Medien ihnen wegen der Juden zumindest, wenn sie einen tragischen oder kriminellen Tod sterben, Aufmerksamkeit geben.“

Ein Kind unter 13 Jahren aus dem Jemen, das letzte Woche durch einen Schmuggeltunnel in den Gazastreifen kam, gab ihren Namen nur als B. an. „Es war eine anstrengende Reise“, gab sie zu. „Ich konnte nicht sagen, ob die Leute, die mich ‚abfertigten‘, mich weiterschicken, um Lösegeld festhalten, damit sie Geld von meinen armen Eltern bekommen, oder einfach eine Sexsklavin aus mir machen und mich an den Höchstbietenden verkaufen würden. Zumindest haben mich die Gruppenvergewaltigungen nicht umgebracht, was mehr ist, als ich über einige der anderen Kids sagen kann, die Teil der Gruppe waren. Heute wird, weil ich hier im Gazastreifen bin, mein Tod und Leiden den Juden zur Last gelegt und die Welt wird das zur Kenntnis nehmen.“

Ein Sprecher der Hamas-Bewegung, die den Gazastreifen regiert, deutete an, dass B. bei der nächsten Runde der Gewalt mit Israel als Selbstmordbomberin eingezogen wird.

Gedankenverlorenes Territorium – EU tobt: Von ihr finanzierte Terroranschläge haben nicht nur Juden getötet

„Operationen, die mit toten Nichtjuden enden, selbst wenn letztere israelische Staatbürger sind, können und werden nicht toleriert.“

PreOccupied Territory, 21. Juli 2021

Brüssel – Vertreter der Europäischen Kommission äußerten heute Erschütterung und Missfallen über Berichte, dass mit Geldern, die sie den die Fassade für gewalttätige, antisemitisch-militante Gruppen bietenden palästinensischen „Menschenrechts“-Gruppen zur Verfügung gestellt haben, darin endeten, dass damit Beschießungen, Bombenanschläge und andere Vorfälle bezahlt wurden, die auch den Tod von Nichtjuden zur Folge hatten.

Ranghohe Personen im außenpolitischen Bereich der Europäischen Union brachten Mittwoch Empörung wegen der Entdeckung zum Ausdruck, dass das Phänomen trotz zahlreicher früherer Ereignisse andauert, bei denen dieselben Vertreter schworen den Finanzierungsprozess zu reformieren, damit die Finanzierung des palästinensischen Terrorismus besser angegangen wird; das folgte Berichten von Beobachtergruppen wie NGO Monitor, dass der Geldfluss weiter ging, obwohl die Verbindungen zwischen den Zuwendungsempfängern und den Terroristen immer offensichtlicher wurde.

„Das ist inakzeptabel“, erklärte EU-Außenpolitikchef Josep Borrell. „Unsere Finanzierungsrichtlinien schreiben strikte Einhaltung bestimmter Zwecke vor; dazu gibt es robuste Überprüfungen und Berichterstattungsmechanismen, um die Einhaltung unserer Protokolle und die Verfolgung unserer erklärten außenpolitischen Ziele sicherzustellen. Operationen, die damit enden, dass Nichtjuden getötet werden, selbst wenn diese israelische Staatsbürger sind, können und werden nicht toleriert.“

„Nun, außer bei wahllosen Raketenangriffen, die mehr Palästinenser als Juden töten“, räumte er ein, womit er sich auf die jüngste Runde des Konflikts im Mai zwischen Hamas und Israel bezog. „Das ist ein akzeptables Verhältnis zwischen Nichtjuden und Juden, denn in diesem Fall wurde der Tod dieser Palästinenser im Gazastreifen von der Hamas und den gefügigen Medien als Resultat israelischer Angriffe dargestellt, die Israels moralische Position und Legitimität untergraben, ein Ergebnis, das die Ziele der Europäischen Kommission voranbringt. Leider fallen die in dem fraglichen Bericht besprochenen Anschläge nicht in diese Kategorie und das ist das, was wir ansprechen müssen. Es ist peinlich, dass wir das immer noch tun müssen.“

„Dieser Kontinent hat bereits zu viel Kollateralschäden aus der Politik die Juden loszuwerden erlebt, die außer Kontrolle geriet“, fügte EP-Mitglied U Stasche aus Kroatien hinzu. „Wenige Regionen der Welt wissen so schmerzhaft wie wir, was geschieht, wenn eine Endlösung in allgemeines Chaos abgleitet, was den Tod von viel, viel mehr Nichtjuden zur Folge hat, als irgendjemand geplant hatte. Das ist der Grund, warum die Kommission so viel Zeit und Energie damit verbringt immer und immer wieder mit denselben Palästinenserguppen zu arbeiten, um ihnen zu helfen ihre Methoden verfeinern und präziser auf Juden zu zielen und den Tod von Nichtjuden nicht einfach als ‚unglücklich‘ oder ‚notwendig‘ abzutun. Wir wissen aus Erfahrung, wohin eine solch fahrlässige Haltung führen kann.“

Gedankenverlorenes Territorium: Israel hortet Juden, lässt Araber ihre traditionellen Massaker nicht verüben

„Krawalle sind nicht mehr dasselbe ohne lokale Juden, die man zum Sündenbock machen, verprügeln, vergewaltigen und ausplündern kann.“

PreOccupied Territory, 7. Juli 2021

Damaskus – Aktivisten und Regierungsvertreter aus der gesamten Region beschuldigten heute weiter den jüdischen Staat fast alle Juden des Nahen Ostens für sich selbst zu behalten, wodurch nur eine symbolische Anzahl in den verschiedenen es umgebenden Ländern verblieben ist und diese Gesellschaften der Gelegenheit beraubt seien den ehrwürdigen Brauch des Zusammentreibens von Juden auszuüben, um sie zu töten oder sich zumindest einem tobenden Mob anzuschließen, der jeden Juden, der ihm über den Weg läuft, ausraubt, vergewaltigt, verprügelt und ermordet.

Syrien, der Libanon, Ägypten und Jordanien – Israels unmittelbare Nachbarn – weisen eine jüdische Bevölkerung von vielleicht ein paar Dutzend auf, in einer Region, in der einst seit uralten Zeiten mehr als eine Million Juden lebten. Die Gründung Israels 1948 und seine erfolgreiche Verteidigung gegen örtliche irreguläre Kämpfer und eindringende Truppen aus fünf Ländern entfachte die Vertreibung von hunderttausenden Juden aus der gesamten Region, von denen viele in Israel aufgenommen wurden. Fortgesetzte Verfolgung der verbliebenen Juden in der Levante und darüber hinaus reduzierte deren Anzahl in diesen Ländern, während ihre Zahl in Israel stetig zunahm; heute beträgt Israels jüdische Bevölkerung mehr als sechs Millionen, die die Streitkräfte des Staates stur verteidigen und großangelegte Tötungen verhindern, die einst als wichtiges Ventil für umgebende Bevölkerungen dienten, um Aggression zu bekunden, wodurch diese Bevölkerungen ohne den Jahrhunderte alten Weg da stehen Wut, Überlegenheit oder einfach nur Langeweile zum Ausdruck zu bringen, indem sie durch die Straßen der Stadt marodieren und Juden niederknüppeln.

„Das ist nur ein Beispiel dafür, wie die Zionisten unsere Kultur auslöschen“, klagte der syrische Minister für religiöse Minderheiten, Butjur Nichtmuslim. „Allerlei Aktivisten versuchen ohnehin Juden aus der Entfernung zu töten, aber diese Zahlen sind immer enttäuschend. Nichts wie der Farhud [die Massaker in Bagdad 1941]; es wurden noch nicht einmal Dutzende Juden getötet wie in Hebron 1929. Unsere Lebensart verschwindet. Das ist eine Art ethnische Säuberung, wenn Sie mal darüber nachdenken. Denkmalschützer sollten Kampagnen betreiben, um uns die traditionellen Massaker vollführen zu lassen.“

„Krawalle sind nicht mehr dasselbe ohne die lokalen Juden zu Sündenböcken machen, verprügeln, vergewaltigen und ausplündern zu können“, gestand der libanesische Aktivist Mustafa Massakir ein. „Es gab einmal eine Zeit, da füllte das eine ganze Woche aus, aber heute, glaube ich, haben wir keine Juden mehr im Land dafür. Jedenfalls nicht genug für ein anständiges, altmodisches Massaker, das dem traditionellen Vorwurf „Juden töten nichtjüdische Kinder und nutzen ihr Blut für Matzen“ entstammt. Wir müssen uns damit zufrieden geben den jüdischen Staat zu beschuldigen er töte arabische Kids; das mag zwar auf seine eigene Weise befriedigend sein, aber es besteht eine gewisse Impotenz darin, nicht in der Lage zu sein als Teil des Rituals seine Nachbarn zu töten.“

Schockierende neue Studie stellt fest: Palästinenser sind „ganz normale Leute“

The MidEast Beast, 8. Juli 2021

Vom Einarmigen Mann – Eigene Arbeit, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2941691

Nach der Veröffentlichung einiger erstaunlicher Erkenntnisse in einer neuen Studie der Hebräischen Universität wird es mit Sicherheit eine gewaltige Verschiebung geben. Die mehrjährige Studie untersuchte eine etwas einfältige Hypothese, allerdings eine, die selten erwogen wird. Es stellt sich heraus, erklärt das Papier, „dass Palästinenser im Gegensatz zu dem, was viele glauben, ganz normale Leute sind. Wie die Autoren der Arbeit, wie die die Leser der Arbeit und wie Pornostars sind die von uns untersuchten Palästinenser einfach ganz normale Leute, die versuchen ein ganz normales Leben zu führen.“

Dr. Uri Weiss war der führende Wissenschaftler dds Projekts und er kündigte die weltbewegenden Erkenntnisse auf einer Pressekonferenz mit allen wichtigen israelischen Medienorganen an. Viele konnten die Nachricht gar nicht glauben. „Wir haben die Palästinenser so lange einfach als Monster auf der anderen Seite eines Zauns betrachtet. Schreckgespenster, die geschickt werden, um uns zu töten. Aber unsere Forschung zeigt, dass sie essen, schlafen, atmen, blinzeln, reden, fernsehen und eine Unzahl anderer Aktivitäten ausüben, die uns glauben lassen, dass sie einfach nur Menschen sind.“

Diese Neuigkeiten schlugen zwar in Israel Wellen, waren aber keinesfalls auf den jüdischen Staat beschränkt. Kurz nachdem sie von dem Projekt hörte, kündigte die palästinensische Autonomiebehörde an, dass sie eine ähnliche Forschung unternehmen würde. Ein PA-Sprecher sprach das Thema heute ebenfalls an und sagte: „Können Sie sich vorstellen, dass die Israelis einfach Leute wie wir sie könnten? All die Terroranschläge wären furchtbar! Das ist natürlich etwas, das es wert ist, dass wir es uns ansehen.“

Die Frage danach, wie die Ergebnisse aussehen könnten, sollten sie die der Israelis spiegeln, sagte uns der Sprecher: „Nun, es wäre natürlich einfacher einen Friedensschluss zu bekommen, wenn wir feststellen, dass die Israelis einfach ganz normale Leute sind. Die ganze Zeit habe wir geglaubt, sie seien einfach Monster auf der anderen Seite eines Zauns!“

Chicago Dyke-Marsch schließt Schwule und Lesben aus, nachdem man erfuhr, dass Israel Schwulenrechte befürwortet

The MidEast Beast, 30. Juni 2021

Photo 25208760 © Kobby Dagan | Dreamstime.com

Der Chicago Dyke* March, ein Pride-Event, das jeden Juni veranstaltet wird, hat angekündigt, dass er nicht länger zulassen wird, dass schwule, lesbische, bisexuelle oder Transgender-Menschen am Marsch teilnehmen, nachdem man erfuhr, dass Israel ein gewichtiger Unterstützer von Schwulenrechten ist.

Die Organisatoren der Veranstaltung, die früher Flaggen mit dem Davidstern verboten und Anfang des Monats [Juni] die Karikatur einer Frau, die eine israelische und eine amerikanische Flagge verbrennt, posteten, kamen dahinter, dass während sie sich der Vernichtung Israels und des Siegs über den Zionismus verschrieben hatten, Israel das einzige Land in der Region sei, das Schwulenrechte unterstützt.

„Wir erkannten, dass es diesen riesigen Widerspruch gab, dass wir für LGBTQ+-Rechte eintreten, während wir gleichzeitig versuchten das einzige Land im Nahen Osten zu zerstören, in dem LGBTQ+-Menschen überhaupt Rechte haben“, sagte Organisatorin Jill Raney. „Es gibt nur eine Lösung: Wir müssen auf der Stelle aufhören LGBTQ+-Rechte zu unterstützen.“

Die Organisatoren hofften, dass die neuen Regeln für den Dyke-Marsch, er jetzt einfach „Der Marsch“ genannt wird, eine stärkere Willkommens-Atmosphäre für Hamas-Anhänger schaffen würde, die sich in den letzten Jahren beschwerten, dass sie sich unter so vielen schwulen Menschen unwohl fühlten ohne die Erlaubnis zu bekommen sie zu exekutieren. Aber eine Hamas-Enthusiasten scheuten immer noch davor an einem Protest teilzunehmen, bei dem Frauen erlaubt wird ohne verhüllte Gesichter mitzumarschieren.

„Juden und Homosexuelle vom Marsch auszuschließen ist einer guter erster Schritt“, sagte eine Hamas-Anhängerin und Kongressabgeordnete aus dem Mittleren Westen gegenüber dem MidEast Beast. „Aber offen gesagt sollte niemand sie unterstützen, bis sie alle Inhalte des Scharia-Rechts in vollem Umfang akzeptieren und sich dem Jihad verpflichten.“


* dyke = „Lesbe(n)“ (Eigenbezeichnung)

Progressive fordern, Israel soll Eiserne Kuppel durch Sozialarbeiter ersetzen

The MidEast Beast, 15. Juni 2021

Bild: Mat Johnson aus Omaha, Nebraska, USA – IMG 3973 CC BY 2.0
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=83956630

Während Israels Eiserne Kuppel letzten Monat bei der Operation Hüter der Mauern tausende Raketen abschoss, die in Richtung israelischer Städte unterwegs waren, schlagen Demokraten im Kongress eine weniger gewalttätige Art vor, wie der jüdische Staat das Raketenfeuer aus dem Gazastreifen stoppen kann.

Von einer Gruppe linksextremer Demokraten eingebrachte Gesetzesvorschläge würden die US-Finanzierung für die Eiserne Kuppel beenden und durch ein neues Verteidigungssystem namens „Deeskalations-Kuppel“ ersetzen. Dieses System würde tausende bestausgebildeter Sozialarbeiter bezahlen, die in den Himmel geschickt würden, um mit den Feindraketen zu reden, damit sie nicht explodieren und Zivilisten töten.

„Jedes Mal, wenn etwas knallt – ob es nur ein Polizist ist, der auf eine Person of Color schießt, eine furzende Kuh oder eine Raketen, die eine andere Rakete sprengt – ist das ein politischer Fehlschlag“, sagte die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio Cortez, die das Gesetz einbrachte, am Rednerpult des Repräsentantenhauses. „Warum nutzen wir Gewalt und Sprengstoff gegen diese Hummus-Raketen, bevor sie auch nur irgendjemanden verletzt haben, wenn gewaltfreie Deeskalation viel effektiver sein wird?“

Unter dem Plan von AOC würden unbewaffnete Sozialarbeiter an Raketen geschnallt und in den  Himmel geschickt, wann immer die Hamas Flugkörper in Richtung israelischer Bevölkerungszentren schießt. Der Sozialarbeiter wird dann versuchen die Situation zu entschärfen, indem er mit der Rakete über die Grundursachen spricht, die sie dazu bringt überhaupt explodieren zu wollen.

Ein Deeskalationskuppel-Pilotprogramm ist allerdings nicht plangemäß verlaufen, weil mehr als ein Dutzend Sozialarbeiter getötet wurden und alle Raketen ungerührt ihre Ziele trafen.

„Warum mögen uns im Kongress eigentlich nur Verlierer?“, fragt sich die Hamas

The MidEast Beast, 15. Juni 2021

Foto: AL DÍA NEWS at https://bit.ly/3cHL5GN

Während des jüngsten Konflikts verglich die Abgeordnete Ilhan  Omar die islamistische Terror-Organisation mit Amerika und die Abgeordneten Rashida Tlaib und Alexandria Ocasio-Cortez stellten sich ebenfalls gegen Israel. Das lässt sich die Hamas-Führer Berichten zufolge verwirrt wundern, warum sie nur von Verlierern gemocht werden.

„Ich meine, es ist irgendwie erstaunlich, dass jeder in Amerika uns unterstützt, bedenkt man, wie irre unsere Charta ist und angesichts der Tatsache, dass wir alle Ungläubigen töten wollen“, sagte Hamasführer Ismail Haniyeh begenüber dem MidEast Beast. „Aber es ist trotzdem etwas deprimierend, dass die einzigen Leute im Kongress, die für uns Partei ergreifen, die Frau ist, die ihren Bruder heiratete und die Kellnerin, die einen Jihad gegen Kuhfürze führt.“

Mohammed Deif, der den militärischen Arm der Hamas kommandiert, fragte, warum die viel cooleren Kongressmitglieder entweder schweigen oder sich aktiv gegen die Hamas stellten.

„Warum können wir keine Liebe von diesem Typen mit der Augenklappe bekommen oder von dieser brillanten Frau, die die jüdischen Weltraumlaser preisgab?“, fragte Deif. „Ich habe gehört, dass ein Senator Astronaut ist. Warum kann er nicht wertschätzen, dass wir selbst letzten Monat 4.000 Raketen starteten?“

Zur Zeit der Drucklegung war Hamas aufgeregt, weil sie erfuhren, dass eine weitere Kongressabgeordnete sich zugunsten der Terrororganisation geäußert hatte. Die Aufregung kehrte sich jedoch in Enttäuschung, als sie erfuhren, dass es nur Cori Bush war, ein weiteres Mitglied der „Squad“.