Keine Sorge Israel, unsere Abgeordneten sind auch die Partner der Palästinenser

Andererseits: Wenn jeder davon überzeugt ist, dass eine Zwei-Staatenlösung das Beste ist, muss dann nicht auch das Morden aufhören?

Rowan Dean, AFR (Financial Review), 3. Mai 2015 (übersetzt von Cora)

Sehr geehrter Mr. Fooley (oder darf ich Luke sagen?)

ich komme gerade von einem Ausflug mit meiner Labour-Parlamentsgruppe zurück, bei dem ich meine Zeit ganz genau zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten aufgeteilt haben – so, wie Sie es verlangten.

Ich bin noch ganz außer Atem.

Montag: Nachdem wir einige Male in der Luft kreisen mussten, um nicht von der IS, Hamas, Hisbollah oder einer anderen Truppe friedensliebender Freunde des palästinensischen Kampfes dafür, die Juden vom Antlitz der Erde zu wischen – Lob sei Allah – abgeschossen zu werden, landeten wir in Tel Aviv. Ich grabschte mir einige zollfreie Sachen und eilte in die Innenstadt. Sieht aus wie ein Surfer-Paradies, das auf Surry Hill (Vorort von Beverly Hills) trifft. Überall coole Hipster und heiße Tussis. Ich griff mir ein kühles Bier und einen Burger, kaufte mir einige fantastische neue Apps und Software und ….

Oops! Es ist Zeit nach Palästina zu fahren. Fuhren direkt in die Innenstadt Ramallahs. Sieht aus, als wenn Mogadischu auf eine Goldgräberstadt stoßen würde. Überall Abfall. Bewaffnete Wachen und Maschinengewehre schwingende Typen, die wie Mafiosi aussehen, treiben sich überall herum. Versuchte mir ein kühles Bier zu besorgen, aber, äh ….

Hoppla, wir müssen zurück nach Israel. Treffen mit einigen Wissenschaftlern, die die Smartphone-Industrie mit aufgebaut haben, oder andere coole Sachen, wie Viber und Waze. Außerdem erfanden sie all das bionische Zeugs, das Querschnittgelähmten hilft, den plötzlichen Kindstod verhindert und allerlei anderes, das heilt …

Huch, zurück nach Palästina. Treffen mit ein paar Typen, die die Klage-Industrie erfunden haben. Sie erklären uns, wie Israel sie seit Jahrzehnten unterdrückt. Ich frage sie, wie genau sie das machen, und sie erklären: „Indem es existiert!“.

Herrjeh! Zurück nach Jerusalem. Wunderschöne alte Stadt. Besichtigung der Klagemauer, die alles ist, was von dem Original des vor 3000 Jahren gebauten Tempels noch übrig ist und wohin die Typen mit den schwarzen Hüten gehen und nicken. Jeder kann dorthin gehen, aber man muss vorsichtig sein, denn arabische Kinder lieben es, Steine auf dich zu schmeißen, wenn du betest.

DER TEMPELBERG

Als nächstes: Rauf auf das palästinensischen Teil, das oben auf dem Tempelberg steht, wobei es hier allerdings nicht erlaubt ist, ihn so zu nennen; man muss al-Aqsa-Moschee sagen. Ein Glückspilz, wer nicht jüdisch ist, denn Juden sind hier nicht erlaubt. (Hm, ist das nicht rassistisch?)

Ok, ok – ich komme ja schon. Zurück zum Bus und eine kurze Stippvisite in Sderot, einem kleinen Ort in der Wüste. Verrückte Architektur. Jedes Haus hat einen großen Bombenschutzraum aus Beton im Vorgarten, jede Bushaltestelle dient auch als Bunker, selbst die Spielplätze für die Kinder sind als Schutzräume ausgebaut. Klasse! Ich frage die Leute, wie es kommt, dass sie hierbleiben, wenn sie doch nur 15 Sekunden von ihrer Vernichtung entfernt sind und sie antworten, dass dies ihr Zuhause sei und sie es lieben würden.

Verständlich.

Auf einem Hügel steht ein Haus, das wirklich nett aussieht, obwohl es schon dutzende Male von Raketen getroffen und wieder repariert wurde. Klasse.

Ab nach Gaza. Wow, verrückte Architektur. Jedes Krankenhaus wird auch als Raketenabschussrampe genutzt, jeder Kinderspielplatz ist auch ein Raketensilo. Toll. Ich frage die Menschen, wie es kommt, dass sie hierbleiben und sie erklären mir, dass die Hamas sie erschießen würde, wenn sie versuchten zu fliehen. Kann man nachvollziehen.

Auf einem Hügel gibt es eine Siedlung, die wirklich toll aussieht. Aber dort darf man nur wohnen, wenn man Kinder hatte, die sich selber in die Luft jagten um Juden zu töten.

Schnelle Wende. Zurück nach Israel. Auf zu dem abgefahrenen Gebäude der Knesset. Es ist an der Zeit über Politik zu debattieren. Junge, Junge! Niemand ist mit irgendjemandem einer Meinung. Die diskutieren wie bekloppt über den richtigen Weg zum Frieden (ich nehme an, das ist Demokratie) und wie man eine Zweistaaten-Lösung herbeiführen könnte. Alle sind sich hier einig, dass ein palästinensischer Staat in Ordnung ist, sobald sie mit den Versuchen aufhören würden, Juden zu ermorden. Absolut verständlich.

UNVORSTELLBAR ÜPPIG

Zurück nach Ramallah. Eigenartig, inmitten all des Abfalls und Drecks gibt es da diese unglaublich opulenten Gebäude, die aussehen wie massive Millionärsvillen auf Steroiden. Stellt sich heraus, dass sie alle den Typen der palästinensischen Selbstverwaltung gehören und von den Milliarden der Vereinten Nationen gebaut wurden. Wie cool ist das denn? Wir kamen in diesen marmorgefliesten Ballsaal des Gebäudes, das aussieht wie ein Hotel der Gold Küste. Es wird Zeit über Politik zu sprechen. Junge, Junge. Die Typen erklären uns, dass es nur einen Weg zum Frieden gibt; wenn es zwei Staaten gibt: einer wird Palästina genannt und dort gibt es keine Juden und der andere wird Wie zur Hölle ihr ihn auch immer nennen wollt, solange da „nur ein paar“ Juden drin sind. Hört sich, hm, ein klein wenig unangemessen an.

Zurück ins Hotel. Entspannt vor der Glotze schaue ich mir eine Doku darüber an, wie Israel Zeug erfindet um die Klimaerwärmung zu lösen. Wirklich interessant. (Wieso wollen wir das boykottieren?)

Ach du Schande! Luke hat gesagt, wir sollen die gleiche Zeit auch dem palästinensischen Fernsehprogramm widmen. Wechsel zu einem Kinderprogramm. Echt interessant. Der Moderator ist als Clown verkleidet und benutzt eine Stoffpuppe, um zu zeigen, wie man Juden ermordet. (Sollten wir nicht sowas boykottieren?)

Hui, ich bin gespannt auf morgen!

Foto der Woche – Kriegsende

Gestern und heute wurde des Endes des Zweiten Weltkriegs (in Europa) gedacht. Hier mit Nachdenklichkeit, dort mit Pomp und Täterätä. Jeder eben so, wie es ihm gefällt und es gut findet. Es gibt wunderbare Traditionen (so in Russland die Ehrung der Veteranen durch die ganz normalen Staatsbürger). Es gibt Bilder, die nachdenklich machen, es gibt Bilder, die die schiere Freude ausdrücken; Bilder, die Verzweiflung zeigen, Bilder die Erleichterung zeigen – bei den Besiegten Deutschen, wie auch bei den Alliierten. Die Wehrmacht war geschlagen, die Sieger wachten über die Besiegten.

Und es gibt auch satirisch-amüsante Vergleiche  wie den unten – soll man so ewtas zeigen? Vielleicht nicht, vielleicht ja. Ich denke, diesen Wahnsinn satirisch/humoristisch/zynisch zu kommentieren, ist auch eine legitime Verarbeitung und vielleicht sogar Warnung. Auf jeden Fall eine Erinnerung daran, wer sich letztlich lächerlich gemacht hat, obwohl es so furchtbar ernst war. Es gibt böse Witzfiguren; wir sollten sie erkennen, um sie rechtzeitig bloßzustellen.

WKII_Scissors-beat-PaperSchnick-schnack-schnuck:
Schere besiegt Papier!

Gedankenverlorenes Territorium: Zionistisch kontrollierte Medien sind irgendwie nicht in der Lage die Israelberichterstattung unter Kontrolle zu halten

„Ich hätte niemals gedacht, dass die jüdischen Medien-Lehnsherren erlauben würden, dass so etwas geschieht. Doch hier sind wir“, sagte UNO-Berater Richard Falk.

PreOccupied Territory, 7. Mai 2015

New York, 8. Mai – Analysten bei den Vereinten Nationen hielten heute ein Treffen ab, auf dem das kuriose Phänomen der zionistisch kontrollierten Medien diskutiert wurde, die irgendwie nicht in der Lage sind die Medien davon abzuhalten fast kontinuierlicher Kritik an Israel zu frönen.

Ein Expertenteam traf sich heute Morgen (Freitag) im UNO-Hauptsitz in New York, um Informationen und Analysen zu einer Industrie auszutauschen, die sich als völlig unter der Knute jüdischer Mogule erwiesen hat. Jüdische Kontrolle der Medien, die seit mehr als einem Jahrhundert dokumentiert ist – insbesondere im bahnbrechenden russischen Werk Die Protokolle der Weisen von Zion – ist bei der einen Aufgabe spektakulär erfolglos gewesen, von der man erwarten könnte, dass jüdisch kontrollierte Weltmedien sich darauf konzentrieren: Offenlegung und Kritik an seinem Vorzeige-Projekt zum Schweigen zu bringen – dem Zionismus. In Wirklichkeit zieht Israel eine solch unverhältnismäßige Menge an Schmähungen in den jüdisch kontrollierten Medien an, dass ein Beobachter zu dem Schluss kommen könnte, dass es eine solche Kontrolle gar nicht gibt.

Fakt ist, sagen Experten, dass es im Nahen Osten, der einzigen Region, in der zionistisch kontrollierte globale Medien die am notwendigsten und effektivsten sein müssten, überhaupt keine Anstrengungen zu geben scheint die unverhohlenen antiisraelischen und oft antisemitischen Redewendungen zu kontern, die eine Klammer der den arabischen und Farsi-Medien sind. „Es ist recht überraschend die Regelmäßigkeit und Intensität antiisraelischer, antijüdischer Ideen und Gesinnungen in arabischen Medien festzustellen – Ich hätte niemals gedacht, dass die jüdischen Medien-Lehnsherren erlauben würden, dass so etwas geschieht. Doch hier sind wir“, sagte UNO-Berater Richard Falk.

Die Analysten bleiben zu dem geteilter Meinung, was für die scheinbar massenhafte Kritik an Israel in allen Arten von Meiden gesehen wird. Die am weitesten geltenden Annahmen involvieren eine bewusste Politik seitens der jüdischen Medienbarone, das Erscheinungsbild einer unabhängigen, freien Presse aufrecht zu erhalten, obwohl in Wirklichkeit hinter der Bühne der Mix der Geschichten und Meinungen sorgfältig abgeglichen wird. „Ausgerechnet dem Economist wurde erlaubt zu behaupten, dass Benjamin Netanyahus Büro die endgültige Genehmigung über alle Artikel in der israelischen Tageszeitung Israel HaYom ausübt und das, obwohl sowohl die Zeitung als auch Netanyahu das bestreiten“, vermerkte Falk. „Für mich war das ein Geniestreich – genau das Thema der zionistischen Medienkontrolle zu nutzen, um seine Richtigkeit zu untergraben.“

Andere legten die Betonung nicht auf die Erscheinung von unabhängigen Medien per se, sondern auf die Ausnutzung der Medien, um das Image von Israel heimgesuchten, feindseliger Journalisten als Medium zu schaffen, mit dem international Mitgefühl generiert wird, insbesondere bei Konservativen, denen das weithin linke Medien-Establishment bereits verdächtig ist. „Es verblüfft mich, wie weit das Drehbuch viele Journalisten du Organisationen treibt, wenn sie vorgeben antiisraelisch zu sein“, sagte Radiomoderator Alex Jones, der aus irgendeinem Grund immer noch unbelästigt senden kann. „Ich habe gedacht, die zionistischen Lehnsherren würden mehr Raffinesse zeigen und nicht Israels Gegner derart übertrieben hasserfüllt aussehen lassen, dass es nicht überzeugt. Aber die Leute schienen das zu kaufen, also wissen Zuckerberg, Eisner, Adelson, Sulzberger und Co. Offensichtlich etwas, das ich nicht weiß.“

„Ich denke, über alles andere hinaus verstecken sie sich nur vor uns, um uns wie Schafe unter Kontrolle zu halten“, fügte er der Deutlichkeit halber hinzu.

Gedankenverlorenes Territorium: Muslime fordern, dass der Mount Everest niedriger gemacht wird als die Al-Aqsa

Historisch gesehen waren die muslimischen Herrscher Jerusalems in der Lage durchzusetzen, dass nichtmuslimische Gebäude nicht höher sein dürfen als die Al-Aqsa, aber sie zogen es nicht immer vor sich entsprechend zu verhalten.

PreOccupied Territory, 23. April 2015

Mekka, 23. April – Islamische Autoritäten äußerten sich heute empört, dass es etwas geben könnte, das höher ist als die heiligste Stätte des Islam und forderten, dass die Regierung von Nepal soflrt den Mount Everest gestutzt wird, damit sein Gipfel nicht länger die Moschee der Al-Aqsa in Jerusalem überragt.

Der Oberste Muslimische Rat, der den sunnitischen Islam repräsentiert, sandte eine scharf formulierten Brief an die Regierung von Präsident Ram Baran Yadav in Kathmandu, in dessen Territorium der Gipfel des Everest sich auf 8.848 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Im Gegensatz dazu liegt die Al-Aqsa auf einem Berg lediglich 740 Meter über Meereshöhe; sie hat ein Minarett, das nur 37 weitere Meter hinzufügt. Da islamische Regeln besagen, dass nichts eine Moschee überragen darf, schrieb der Rat an Yadav und protestierte wegen derart offenkundiger Respektlosigkeit gegenüber dem Islam.

„Im Namen aller Muslime sind wir aufgebracht, dass Ihr Land eine Formation behält, die Westlern als ‚Everest‘ und den Menschen vor Ort als Sagarmāthā bekannt ist und die unsere heilige Stätte überragt. Der Bau oder die Instandhaltung eines solchen Objekts, sei es religiöser oder weltlicher Natur, stellt eine dreiste Verletzung des islamischen Rechts dar“, hieß es in dem Brief. „Ein Land wie das Ihre, das behauptet Vielfältigkeit in religiösem Glauben und Bräuchen zu tolerieren, kann daher nicht weiter schamlos und unverhohlen solche Geringschätzung für den Islam zu zeigen.“

Nepals Bevölkerung ist überwiegend buddhistisch und hinduistisch; die beiden Glaubenssystem verschmelzen in eines für viele. Andere Religionen schließen den Islam, das Christentum, den Kiratismus und Animismus ein; Anhänger des Islam stellen nur etwas über vier Prozent der Nepalesen. In seinem Brief beschuldigte der Rat Nepal der Unterdrückung dieser Muslime dadurch, dass sie gezwungen werden ihre heilige Stätte niedriger halten als den Everest und Hassverbrechen zu betreiben, indem sie die Höhe des Berges – er ist der höchste der Welt – zu einem so auffälligen Teil des internationalen Images des Landes machen.

Offiziell verläuft die Grenze mit der Volksrepublik China über den Gipfel des Mount Everest, aber der Rat entschied sich dagegen denselben Brief an Peking zu schicken; er hatte Angst, das würde die bereits entzündeten religiösen und ethnischen Spannungen in China schüren, wo muslimische Uiguren der Provinz Xinjiang für religiöse und bürgerliche Autonomie kämpfen. Die Tatsache wurde in dem Sendschreiben an Kathmandu ausdrücklich behandelt, in dem es hieß: „Anders als Sie, haben wir Sorge um unsere Brüder und haben im Interesse der Toleranz und verminderten ethnischen Spannungen bewusst keine Brief an die andere Seite geschickt, die den Everest kontrolliert.“

Historisch gesehen waren die muslimischen Herrscher Jerusalems in der Lage durchzusetzen, dass nichtmuslimische Gebäude nicht höher sein dürfen als die Al-Aqsa, aber sie zogen es nicht immer vor sich entsprechend zu verhalten. Im Verlauf der Jahrhunderte hat es Spannungen wegen der Höhe der Grabeskirche gegeben, die den Ort der Kreuzigung Jesu kennzeichnet. Gleichermaßen hat Israels Wiederaufbau von Synagogen, die von jordanischen Soldaten 1948 zerstört wurden, nachdem diese alle Juden aus der Altstadt vertreiben hatten, Wut der muslimischen Waqf, die das Al-Aqsa-Gelände verwaltet, wegen eines solchen Affronts entfacht.

Obama kloppen

Durch den Kakao mit Hilfe eines offiziellen Fotos – es kommt halt immer drauf an, welcher Text dabei steht. Michael Freund schrieb: Obama und sein wichtiger Iran-Berater feiern den Atom-Deal mit Teheran im Weißen Haus.

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Obama ist ein Israelhasser – das war Ende der 1990-er Jahre recht bekannt. Das zeigen seine Freundschaften in der Vergangenheit. (Mal abgesehen von dem, was er heute so treibt.)

Wer sind die Ermordeten in Garissa (Kenia)? Laut Weißem Haus und US-Außenministerium sind sie nicht besonders zu identifizieren, sondern „Bürger“. Weder der Superpräsi noch seine Diplomaten bringen es fertig zu sagen, dass dort gezielt CHRISTEN abgeschlachtet wurden. Warum? Dann müssten sie zugeben, dass es ISLAMISCHE Terroristen waren, die das taten. Und das geht GAR NICHT! Die Religion des grün beflaggten Propheten darf nicht mit Mord und Totschlag in Zusammenhang gebracht werden, der sich gegen Andersgläubige richtet. (Zu Massakern in Syrien haben sie das Problem nicht; da sind die Leidtragenden in erster Linie Muslime, wenn auch oft kleine Sekten – und bei den Mördern wird bestritten, dass sie etwas mit dem Islam zu tun haben.)

Was Terroristen sind und wer Terroristen sind:

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Thema Iran:

Wieder ein Vergleich mit München 1938:

Obama_Munich38-been-there-done-that-got-the-Tshirt

Die „Verhandlungen“ mit den Terror-Mullahs auf den Punkt gebracht:

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Warum ist es in Ordnung, wenn der Iran in 13 Jahren die Bombe haben wird?

Obama_IranDeal-akzeptabelDie Vergleiche mit 1938 hören nicht auf:

Obama_Chamberlain-mirror

Obama_if-iran-cheats„Wenn der Iran betuppt, werden wir das wissen“,
sagt der Typ, der immer zu erfahren scheint,
was seine eigene Regierung treibt,
indem er Zeitung liest.

Al-Riyadh (Saudi-Arabien) am 03.04.2015 über den Deal:

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Obamas Lösung und die Behauptung, dass man die Sanktionen schwuppdiwupp wieder einsetzten würde:

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Sonstiges (an Meinung) über Obama:

Obama_I-put-America-in-the-toiletIch habe Amerika ins Klo gesteckt.
Wählt Hillary und sie wird
die Spülung betätigen.

Was unterscheidet ihn von früheren Präsidenten?

Der Mann hat ein ganz eigenes Selbstbild, findet hier jemand:

Obama_glaubt-sei-Gott

Team Obama:

John Kerry findet, die Obamanisten wissen ganz genau, was sie tun:

Obama_Kerry-shooting

Aber Kerry hat ja auch etwas zum Klimawandeln zu sagen:

Obama_Kerry-ISIS-Klimawandel

Außenamtssprecherin Marie Harf hat so ihre eigene Weise die Menschen zu überzeugen:

MarieHarf-believe-her!

Obamanisten:

Zitat: Obama-Unterstützer sind wie alte Weihnachtsketten… Sie hängen alle zusammen, die Hälfte von ihnen tut nichts und der Rest ist auch nicht sonderlich hell.

Gedankenverlorenes Territorium – Internationaler Handel: Türkei jetzt Netto-Exporteur von Antisemitismus

Türkei ist in der Lage gewesen ihre Vorteile bei billiger Produktion mit von der Regierung subventionierten Programmen zu nutzen, die den Hersteller von Judenhass mit Anreizen gesteigerte Produktionsleistung bietet.

PreOccupied Territory, 6. April 2015

Istanbul, 6. April – Zahlen der Regierung für den Zeitraum Januar bis März 2015 zeigen, dass die türkische Handelsbilanz im ersten Quartal zum ersten Mal in Jahrzehnten positiv war, weitgehend dank eines starken Anstiegs an Inlandsproduktion von Judenhass.

Wie die meisten Länder des Nahen Ostens hat die Türkei sich lange auf andere Hersteller des Antisemitismus verlassen, um ihre Konsumenten zu füttern, aber im Verlauf der letzten fünfzehn Jahre ist eine starke inländische Judenhass-Industrie gewachsen, die die Importe des Staates jedes Jahr zunehmend aufwiegt. Wachsende Nachfrage in der Region, in Europa und bis nach Afrika hinein hat das türkische Exportwachstum bis zu dem Punkt angekurbelt, dass das Land allein in den ersten drei Monaten des Jahres 48.000t Antisemitismus exportierte, mehr als genug, um die Defizite aus Energie-Importen, Lebensmittelimporten und einer vernichteten Haselnussernte, die im letzten Jahr fast völlig vernichtet wurde, aufzuheben.

Wachsende Nachfrage nach Antisemitismus trat letztes Jahr in ganz Europa auf, nachdem sie sich seit den 1980-er Jahren stabil gehalten hatte; ebenso ist ein zunehmender Appetit für das Produkt von Marokko bis Pakistan den größten Teil des Jahrhunderts an der Tagesordnung gewesen. Die Türkei ist in der Lage gewesen ihren Vorteil bei preisgünstiger Produktion, bei dem auch Regierungssubventionen die Hersteller von Judenhass mit Anreizen zur Produktionssteigerung bedient werden. Trotz eines freizügigen Importtarif-Systems, das praktisch billigen Antisemitismus aus dem Ausland einlädt, ist es lokalen Herstellern gelungen geringe Arbeitskosten und die großzügigen Steuererleichterungen aus Ankara zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Türkische Judenhass-Exporte wurden international bis in die letzten Jahre kaum verzeichnet; dann bildete Präsident Recep Tayyip Erdoğan einen von der Regierung kontrollierten Apparat auf, der das Produkt in größerem Umfang herstellte. Erdoğan ärgerte sich darüber, dass die Türkei sich für solche eine grundlegende Ware auf Auslandsquellen verließ und schuf als Ableger bald die zentralisierte Industrie, die sich als so produktiv und profitabel erwies, dass das Land sich heute auf mindestens zwei Jahre Handelsüberschuss freut, wenn andere Elemente des Import-Exports-Bilds stabil bleiben.

Der Großteil des exportierten Antisemitismus ist überraschenderweise nach Europa gegangen, wo Judenhass fest etablierte Wurzeln hat; von dort haben die meisten Länder, einschließlich der Türkei, das Produkt fast immer importiert. Jahrhunderte lang dominierten europäische Antisemitismus-Lieferanten den Weltmarkt, auch wenn Gesellschaften des Nahen Ostens und Nordafrikas sich bemühten sich mit ihnen zu messen. Letztlich trug die Überlegenheit des europäischen Produkts den Sieg davon und stellte sicher, dass der Antisemitismus des Kontinents den Markt zu dessen Gunsten neigte.

Durch die Umstände nach dem Zweiten Weltkrieg waren die europäischen Hersteller allerdings nach 1945 gezwungen ihre Produktion zu drosseln, was zu einem Materialengpass führte, den lokale Produzenten auszugleichen sich abmühten. Diese Situation ließ überall in der sich entwickelnden Welt unternehmerische Antisemitismus-Projekte aufkommen, Operationen, die die Grundlagen für den aktuellen Aufstieg der Türkei im Feld der Produktion von Judenhass legten.

Sonderbarerweise lehnte der Sprecher des türkischen Handelsministeriums es ab den Verdienst für die verbesserten Exportstatistiken der Türkei anzurechnen; er schrieb den Erfolg des antisemitischen Produkts der Politik in Gänze anderer Staaten des Nahen Ostens zu.