Palästinenser beklagen einseitige Annexion als Leugnung des historischen Rechts der Palästinenser „Nein“ zu sagen

The Mideast Beast, 30. Juni 2020

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Die palästinensische Autonomiebehörde protestiert weiter gegen Netanyahus Pläne einer einseitigen Annexion von Teilen der Westbank als destruktiv für den Friedensprozess und bestreitet den Palästinensern ihr historisches Recht zu buchstäblich jeder Lösung „Nein“ zu sagen, die tatsächliche funktionieren könnte.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte in einer öffentlichen Erklärung, dass dem palästinensischen Volk sein historisches Recht jeden Friedensvorschlag abzulehnen nicht verweigert werden dürfe. Abbas sagte, dass er bereit sei mit Israel zu reden, vorausgesetzt, es werde garantiert, dass sie nicht für den unausweichlichen Zusammenbruch der Friedensgespräche verantwortlich gemacht werden würden und dass Israel international verurteilt würde.

Netanyahu hat viel Gegendruck zur Annexion bekommen; die Europäische Union sagte, sie sei nicht hilfreich für den Frieden und schade den Chancen der Palästinenser zu zukünftigen Angeboten eines Palästinenserstaats „Nein“ zu sagen. Die arabische Welt sagte ebenfalls, sie würden es wirklich schätzen, wenn Netanyahu es nicht tun würde, sagte aber auch, wenn Israel annektiere, werde das „meh“ sein, weil „der Iran sich nicht selbst bombardieren wird“.

Auch linke Gruppen in den Vereinigten Staaten haben darauf bestanden, dass die Annexion dem Friedensprozess schadet. J-Street hat gesagt, Annexion gehe gegen den Geist des Friedensprozesses dasselbe immer und immer zu versuchen, bis es funktioniert. J-Streets Präsident Jeremy Ben Ami sagte in einer Erklärung, an diesem Punkt etwas Neues zu versuchen sei Wahnsinn und „das Leben der Palästinenser sowie die Honorare für meine Vorträge setzen darauf, dass der Friedensprozess fortgesetzt wird“.

Taliban, ISIS wollen Antifa beim Zerstören von Statuen beraten

The Mideast Beast, 13. Juni 2020

Foto von Quidster4040 im englischen Wikipedia, CC BY 4.0 (https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=91002341)

Den jüngsten US-Trend wütender Mobs, die Statuen zerstören, bezeichneten Führer von ISIS und Taliban „inspirierende, aber etwas amateurhaft“, stimmten aber überein der Antifa und anderen linksextremen Gruppen Berater zu schicken, wie historische Artefakte ausgelöscht werden.

„Alle Kunst, Kultur und Geschichte früherer Zeitalter zu vernichten ist offensichtlich konstruktiv“, sagte ISIS-Führer Abu Ibrahim al-Haschimi. „Aber sie müssen es auf dramatischere Weise tun. Wir haben Statuen mit einem Schwert geköpft. Die Taliban jagten antike Buddhas mit Dynamit in die Luft. Eine Statue an einen LKW zu binden und sie niederzureißen hat einfach nicht denselben dramatischen Effekt.

Taliban-Führer Haibatullah Akhunzada pries den Mob dafür nicht nur Monumente der Konföderierten , sondern auch Monumente für ein rein schwarzes Unions-Regiment im Bürgerkrieg und Abolitionistenführer zerstört zu haben.

„Wir waren anfangs etwas verwirrt, weil wir glaubten, das sollten antirassistische Proteste sein“, gab Akhunzada zu. „Aber wenn sie einfach Scheiß sprengen und jubeln, dann können wir dahinter stehen.“

Eilmeldung: „Rassistische Freiheitsstatue“ soll abgebaut und an Frankreich zurückgegeben werden

The Mideast Beast, 16. Juni 2020

Nach zunehmendem Druck durch Mitglieder der Organisation „Plötzlich beleidigt mich jeder Stein“ hat die Stadt New York beschlossen die „rassistische“ Freiheitsstatue abzureißen und an Frankreich zurückzugeben. Die dramatische Entscheidung kam, nachdem gerade zahlreiche Statuen in den  USA und Europa mutwillig beschädigt wurden.

Die frischgebackene Dozentin für Diverse and Inclusive Statues and Artwork an der Columbia University, Frau Lailah Louffah, sprach mit The Mideast Beast.

„Den meisten ist nicht bekannt, dass die Freiheitsstatue immer schon ein Symbol des weißen, kolonialistischen Erbes Amerikas ist, ein Geschenk des kolonialen Frankeich, um dem kolonialen Britannien ans Bein zu pinkeln. Allen durch seine Gestalt ist dieses gigantische Stück Kupfer offensichtlich ein Herrenmensch, so wie sie buchstäblich auf die Menschen in New York City herabblickt, ohne überhaupt darüber nachzudenken, ob sie jeden gleichermaßen in diesen herablassenden und undifferenzierten Blick einschließt. Und warum hebt sie eine Waffe aus Feuer hoch, statt die Hände für eine Umarmung auszustrecken? Es ist unmöglich in dieser Stadt zu leben, ohne sich von ihrer Präsenz verletzt zu fühlen“, erklärte Louffah.

Die Statue zurückzugeben wird für die Umzugsfirma nicht einfach sein. Ein Firmensprecher erklärte: „Diese gigantische Ungläubigen-Schlampe zurück nach Paris zu bringen wird das größte Geschäft sein, das wir je unternommen haben. Nun, jedenfalls seit dem Umzug von Gaddafis geköpfter Statue zur „Ist egal, ob du eine schwarze oder weiße Stripperin bist“-Bunga Bunga-Vereinigungspartei des früheren italienischen Premierministers Berlusconi.

Gedankenverlorenes Territorium: Waqf sagt, Israel stört Al-Aqsa-Gebete, so dass sie Allah nicht erreichen

PreOccupied Territory, 10. Mai 2020

Offizielle islamische Vertreter, die die heiligen Stätten auf dem Tempelberg verwalten, beschuldigten den jüdischen Staat heute in der Gegend elektronische Geräte aufgestellt zu haben, die verhindern, dass die täglichen, fünfmaligen Gebete bis zu Himmel gelangen, wo Gott sie hört.

Der Waqf-Repräsentant Ayama Faqhedd griff verbal die israelischen Sicherheitskräfte der Stadt an und behauptete sie hätten überall um das Plateau Sender installiert, die Gebetssignale aus der Al-Aqsa-Moschee blockieren. Faqhedd erhob den Vorwurf während der Diskussion der theologischen Frage, wie Allah den fortgesetzte Reichtum und Erfolg der bösartigen Juden zulassen kann, während die frommen Muslime sich ihm unterwerfen.

„Einer von mehreren Ansätzen zu dieser Frage involviert umfassende jüdische Niedretracht“, erklärte er. „Die vom Teufel hervorgebrachten Juden versuchen natürlich unsere gerechten Gebete zu blockieren. Wie sonst können wir unsere anhaltende beschämende Unfähigkeit erklärten, diese schwachen Nachkommen von Affen und Schweinen aus dem Dar al-islam zu verdrängen, trotz unserer weit überlegenen Zahl, überlegenen Tugenden und überlegenen Ölreserven? Wenn wir die die allwissende Gottheit nicht bitten uns zu helfen, wie kann er wissen, was wir wollen? Und wenn die Juden verhindern können, dass unsere Wünsche das göttliche Ohr erreichen, wie soll Allah jemals wissen, was wir erbeten haben? Es muss irgendeine Technologie der Juden sein, von denen sie immer prahlen, dass sie sie entwickelt haben.“

Online zirkulierten am späten Mittwochabend in palästinensischen sozialen Meiden Berichte über mysteriöse Geräte an verschiedenen Stellen innerhalb der Jerusalemer Altstadt, wobei mindestens ein User Bilder eines Hydranten teilte, den er als Signal-Blockierer bezeichnete. Antworten auf den Post und seine Kopien auf Twitter, Facebook und Instagram nahmen das größtenteils für bare Münze, vielleicht einer von zehn äußerte Skepsis darüber, ob das Bild das behauptete Störgerät darstellt.

„Lasst uns keine voreiligen Schlüsse ziehen“, mahnte einer zu Vorsicht. „Ich meine, natürlich machen die Juden das, ich glaube nur nicht, dass das das von ihnen dafür verwendete Gerät ist. Wahrscheinlich Drohnen oder sowas.“ Andere User überhäuften diesen mit Beschimpfungen und Morddrohungen dafür, dass er Zweifel an irgendeinem Element der gerechten Sache äußerte.

Israelische Sicherheitsvertreter bestritten Wissen zu Störaktivitäten. „Vielleicht sind es einfach unsere dreckigen Füße, die den heiligen Ort entweihen“, schlug einer vor, womit er auf Kommentare des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas aus dem Jahr 2018 über Juden verwies, die in respektvollem Schweigen über den Tempelberg gehen. „Ihr wisst,, das könnte den Weg der muslimischen Gebete zu Allah unterbrechen. Ein Ort, an dem Mohammeds Pferd eines nachts landete, muss wirklich sehr empfindlich auf Störungen wie die Existenz von Juden reagieren.“

Jemen bietet an saudisches Öl in Bombenkratern zu lagern

The Mideast Beast, 22. April 2020

Weil der Preis zum ersten Mal in der Geschichte ins Negative gefallen ist, hat der Jemen seinem freundlichen Nachbarn eine kreative Lageroption angeboten. Ein Sprecher kommentierte: „Wie Sie sich vorstellen können, waren wir am Boden zerstört, als wir erfuhren, dass unsere Freunde solche Entbehrung erleiden und natürlich wollten wir helfe. Wir konnten ihnen eindeutig kein Geld leihen, weil jemand all unsere Infrastruktur systematisch zerstörte. Aber zufälligerweise verfügen wir über einen Überfluss an großen Löchern und niemand füllt sie auf, weil… Nun, sie verstehen; wir wollen uns wirklich nicht wiederholen.

Ein saudischer Regierungssprecher erklärte: „Wir begrüßen das freundliche Angebot unsere ‚lebhaften‘ Freunde im Süden sehr. Allerdings planen wir eigentlich die Überschuss in Palästen untergeordneter Royals zu lagern, die den Kronprinzen verärgert haben. Sie wären überrascht, wie auf viele Grundstücke sich das beläuft. Daneben möchten wir den Sprecher des Jemen und seine  Kollegen bitten ein paar Minuten länger still zu stehen. Wir haben ein weiteres Geschenk, das auf dem Luftweg kommt…“