Kloppe

Wenn man sich ansieht, was in den Medien so los ist und was von (nicht nur) den politischen Eliten veranstaltet wird, dann ist es an der Zeit ernsthaft die Frage zu stellen:

ob dieses Buch nicht endlich in den Bereich der Sachbücher gehört.

Obamanisten:

Das ist dann wohl kein Verkaufsschlager: Hillarys Buch „What Happened?“ wurde nur einen Tag vor dem Erscheinen bei Amazon und Walmart schon um 40% im Preis reduziert.

Aber mit Hillary und ihrem Buch kann man noch reichlich weitere Späße treiben:

Das erste Buch, das sowohl Frage als auch Antwort auf dem Einband stehen hat.

Und was den Preis und das Genre angeht:

Diese Woche neu im Bereich Fiction:
30% unter Listenpreis

Welchen Unterschied macht das jetzt?

Schneideraum für die Buchtitel von Hillary Clinton:
Werdet ihr mir jemals vergeben?
Hab ich das getan?
Ein Korb voller Ausreden

Wozu habe ich das Buch geschrieben?
Dazu!

Ein bisschen Clinton-Verarsche:

Die Demokraten schimpfen, dass Trump ein Hasser sei – genau die Demokraten, die „Nicht mein Präsident“-Buttons tragen, Hitlerbärtchen malen…

Da können sie sich jetzt richtig was drauf einbilden und stolz sein, die Black Lives Matter-Gewalttäter: U2 sagten ihr Konzert in St. Louis ab, weil die Polizei sich wegen der Gewalt der BLM-Truppen nicht in der Lage sah die Standard-Sicherheit für das Konzert zu bieten. Bei den Krawallen (Angriffe auf das Haus des Bürgermeisters) wurden drei Polizisten durch Steinwürfe verletzt.

Aber so sind sie halt – völlig unbefleckt von jeglichem Nachdenken über den Quatsch, den sie von sich geben:

Plakat: Ich träume davon, dass Frauen eines Tages dieselben Rechte haben werden wie Schusswaffen.
Kommentar: Gut, dann werdet ihr von heute an nicht mehr in Flugzeug steigen,
keine Wahllokale betreten, nicht zur Schule gehen, keinen Gerichtssaal betreten
dürfen.

Die Demokraten und die Wirbelstürme:

Endlich, nach 12 Jahren, ohne dass große Wirbelstürme an Land kamen…
(Esel-Demokrat: Lasst keinen Wirbelsturm ungenutzt.)

Und wie ist das mit der Antifa?

Freie Meinungsäußerung – Amerikaner, Antifa

Wie antwortest du auf die Behauptung, dass ihr Leute als Nazis etikettiert,
nur um sie zu verprügeln?
NAZI!

Und was heißt Antifa? Die sind vor allem „fa“:

Faschisten
– hassen freie Meinungsäußerung
– hassen Demokratie
– verwenden Gewalt, um ihre debile Ideologie und Agenda zu propagieren
– Loser, die gerne andere dafür verantwortlich machen, dass ihr Leben Sch… ist.

Antifa:
– Genauso wie Faschisten,
sie hängen nur „anti“ davor,
um cool zu klingen.

Obamedien:

Vanity Fair kürte Michelle Obama zur bestgekleideten Frau des Jahres. Für ein Outfit, das sie trug, als sie eine historische Kathedrale in Italien besuchte. Das Foto zeigt, wie „passend“ dieses Outfit war. Melania Trump, die ja nun wirklich weiß, wie man sich passend und elegant kleidet, fehlt in der List übrigens völlig (nun ja, Vanity Fair hasst Trump und da darf seine Frau nicht gelobt werden):

Und die Medien haben Prioritäten:

Hurrican Harvey überflutet Houston,
Nordkorea schießt mit Raketen über Japan hinweg
und es gibt wieder einen Anschlag der Antifa.
Aber wir beginnen mit unserer Top-Nachricht:
den Schuhen von Melania Trump.

Frage des Reporters an das Flutopfer:
Sir, was empfinden Sie angesichts von Melanias Schuhen?

Was sollen wir von diesen Medien halten? Na ja, hier ein Tipp:

Was ist zur New York Times zu sagen?

Ich kann mein Geschäft nicht auf der New York Times machen.
Sie ist bereits voller Sch…

Der Donald:

Vor einiger Zeit hatte ein damals 10-jähriger Junge Trump geschrieben, er würde gerne den Rasen des Weißen Hauses mähen. Er bekam die Erlaubnis und Trump twitterte ein Video von der Aktion. Außerdem wurde der Junge samt seinem Vater ins Oval Office eingeladen.

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Neue Studie zeigt: Zionisten versenkten die Titanic

The Mideast Beast, 4. September 2017

Wenn ein „unsinkbares Schiff“ untergeht, dann weckt das immer Verdacht und wo es einen Verdacht gibt, gibt es das ZIONISTISCHE KOMPLOTT. Es durchdringt alles, was wir tun, bemerkt wird es nur von denen, die achtgeben. Die Geschichte der Titanic ist eine der besten, die erzählt werden; denn sie ist in der gesamten Welt wohlbekannt.

Obwohl sie „unsinkbar“ war, stieß die Titanic am 14. April 1912 „zufällig“ gegen einen Eisberg, wodurch 1.517 Passagiere getötet wurden. Die Titanic erreichte ihren Zielort nie. Wegen den ZIONISTEN.

Was viele nicht wissen: Die Titanic wurde von der Werft Harland and Wolff gebaut, zu deren Eigentümern JUDEN zählten, Gustav Wolff. Wolff benutzte eindeutig JÜDICHE TRICKS, um ein Schiff zu bauen, das mit Sicherheit eine der größten Tragödien unserer Zeit werden würde. Sie fragen: Warum?

Der Untergang der Titanic führte direkt zum Drehen des Films Titanic 1997. Hollywood, das von JUDEN betrieben wird, verdiente mit dem Film $1.843.201.268. Zufall? Wir glauben: Nein. Abgesehen vom massiven Erfolg von Titanic schoss ein junger Schauspieler, Leonard DiCaprio, in den Superstar-Status. DiCaprio wurde zum Objekt der Begierde für Millionen Frauen in der gesamten Welt. 2005 wurde allerdings enthüllt, dass der Schauspieler sich aus all diesen Frauen die ZIONISTISCHE AGENTIN Bar Raphaeli ausgesucht hatte, um mir ihr eine Beziehung anzufangen.

Zu viele Fragen umgeben die Titanic. Wie konnte ein unsinkbares Schiff untergehen? Warum wollte ein JUDE es bauen? Warum sollte ein hübscher Schauspieler eine Beziehung mit einer JÜDIN beginnen. Das war eindeutig als Teil eines ZIONISTISCHEN KOMPLOTTS geplant worden, um Bar Rafaeli zu einem Begriff zu machen und damit den Einfluss des ISRAELICHEN REGIMES auszuweiten.

MACHT DIE AUGEN AUF!

Kloppe – auch nochmal für Obama

Eine Autorin des Modemagazins Vogue hat sich mächtig echauffiert, dass Melania Trump in der Überflutungszone in Texas Schuhe mit hohen Absätzen trug. „Nein, Melania, du darfst in einer Überflutungszone nicht diese Schuhe tragen.“ (Wobei sie ausließ, dass die High Heels in Texas nicht mehr getragen wurden.) So sieht die Modeexpertin aus:

Wer auf Facebook ist, hier ein noch besseres Bild.

Obama, der Superpräsi:

Obamas Bilanz:
– 19 Billionen Dollar Staatsschulden
– 20% der Amerikaner auf Lebensmittelmarken
– schlechteste Erwerbstätigenquote seit Carter
– schlechtestes Bruttoninlandsprodukt seit der Wirtschaftskrise (ab 1929)
– 8 Millionen Amerikaner mehr, die in zwei Jobs arbeiten, als bei seinem Amtsantritt
– der einzige Präsident der Geschichte, unter dem das Bruttoinlandsprodukt immer unter 3% blieb – über die 8 Jahre hinweg waren es 1,3%, dieselbe Rate wie in der Weltwirtschaftskrise.

Der größte Rassist der letzten 60, 70 Jahre im Weißen Haus vor Obama war Lyndon B. Johnson – ein Demokrat. Es gibt Audio-Aufzeichnungen, die belegen, wie rassistisch er war. Der rassistischste Präsident seit Johnson war Barack Hussein Obamaebenfalls ein Demokrat. Anders als Johnson äußerte er sich nicht verleumderisch und beleidigend über N****, sondern bei ihm waren es die Weißen, die er aufgrund ihrer Hautfarbe verleumdete und als Übel kennzeichnete. (Aber die Mainstream-Medien wollen uns glauben machen, dass Donald Trump Rassist ist – obwohl alle, die ihn näher kennen, das vehement bestreiten.)

Es sieht so aus, dass Obama Geheimdienstinformationen über den Iran unterdrückte, nach denen das Mullah-Regime Kämpfer in zivilen Flugzeugen ins Kampfgebiet transportierte, um den Atom-Deal nicht zu gefährden.

Der Ex-Superpräsi versucht alles, um Trump ans Bein zu pinkeln. Jetzt „schlug“ er ihn um 24 Stunden beim Besuch in Texas. Das wurde umfangreich veröffentlicht – und ging nach hinten los, weil die Menschen ihm diesen Einsatz nicht abnehmen – letztes Jahr war er Präsident und kümmerte sich einen Dreck um die Flutopfer in Louisiana, ging stattdessen Golf spielen. Das wird ihm jetzt vorgehalten. Abgesehen davon versuchten die Obamanisten mit einem Foto Eindruck zu schinden, das ihn beim Verteilen von Essen zeigt – das aber nicht in Texas aufgenommen wurde, sondern bei einem Thanksgiving-Essen im letzten Jahr. Klare Lüge (das nennt man wohl Fake News). Obama ist als der scheinheilige Heuchler entlarvt, der er ist.

Jetzt ist es offiziell: Obama war der teuerste US-Prä$ident aller Zeiten. Und das nicht nur während seiner Amtszeit, sondern auch jetzt noch weiter. Sein heutiges Büro kostet den Steuerzahler nächstes Jahr $536.000 – das sind $18.000 mehr als Clintons Büro kostet. Die Büros der Präsidenten Bush kosten $286.000 bzw. $497.000, das von Carter $115.000 jährlich. Obama ist auch der Präsident mit der teuersten Rente, $236.000 (Clinton: $231.000, Bush Jr. $225.000).
Ein paar durchgeknallte Linke gehen wegen der Spende in die Luft. Die einen sagen, das sei nicht genug (und was ist mit Obama oder Clinton?); andere behaupten, das sei russisches Geld

Noch eine „Kleinigkeit“: Obama wurde von FBI und Homeland Security gewarnt, dass die Antifa gewalttätig ist und ihr Tun auf Inlandsterrorismus hinausläuft. Obama entschied sich diese Information zu ignorieren. Es gibt reichlich Stimmen, die sich sicher sind, dass er das aus politischen Gründen machte – die Linken teilen die meisten Ziele der Antifa. Er glaubte daraus politisch Gewinn ziehen zu können (oder bei Bekanntmachen und negativ darauf zu reagieren) politisch Verluste zu erleiden.

Obamanisten:

Die Antitrumper sind so verbohrt, dass sie sich selbst erwürgen würden, sollte Trump sich zugunsten von Sauerstoff äußern.

Wie bringt man Linke dazu panisch aus dem Theater zu fliehen? Jemand ruft „Trump, Trump!“:

Ach übrigens: So sehen die Hilfslieferungen auf dem Weg nach Texas aus, die von der Antifa und Black Lives Matter gespendet wurden:

Ach übrigens: Hillary weiß ja angeblich (nicht) was da passiert ist, daher ihr Buchtitel. Da hat wieder eine Antwort gefunden:

Trump: Ich bin passiert.

Obamedien:

Der Komiker Jerry Lewis ist im Alter von 91 Jahren gestorben. CNN hatte das auch mitbekommen. Nur verwechselten sie den Komiker Jerry Lewis mit dem Rockmusiker Jerry Lee Lewis:

Kein Wunder, dass Trump-Freunde das so sehen:

CNN – 0 Tage ohne Fake News zu veröffentlichen

Und angesichts der vielen Gewalt von links, worauf konzentrieren sie sich in den Qualitätsmedien? Auf den kleinen Teil am anderen Ende. Und zu dem sagen sie noch, dass er größer sein könnte als er im Bild erscheint:

Da sie sich so sehr auf weiße Rassisten einschießen und überall solche sehen, kommen auch solche Meldungen zustande (gut, ist nur ein „Witz“, aber nicht ganz soooo weit hergeholt):

Weiße Rassisten stehlen schwarze Menschen

Vor allem aber beerdigen sie alles, was für Trump sprechen könnte – zum Beispiel die guten Nachrichten aus der Wirtschaft:

Ergo:

Und denkt daran, Leute:
Es spielt keine Rolle, was Trump tatsächlich sagte.
Alles, was zählt, ist, was wir euch sagen, was er damit meinte.

Der Donald:

Welcher US-Präsident hat das schon gemacht? Von George W. Bush wissen wir (wer es denn wissen bzw. wahrnehmen will), dass er mit seiner Frau nach seiner Amtszeit viel persönlich für Katastrophenopfer da ist. Von Obama oder Clinton z.B. gibt es das gar nicht. Schon gar nicht während der Zeit im Amt. Trump hat jetzt für die Opfer von Orkan Harvey $1 Million aus seinem Privatvermögen gespendet.

Es heißt, man darf mit ihm und über ihn Witze machen:

Nach meiner Wahl werde ich noch unberechenbarer.

PreOccupied Territory – Palästinenser: Trump ist es mit der Alt-Right nicht ernst, solange er ihnen nicht lebenslange Renten für das Töten von Schwarzen anbietet

Elder of Ziyon, 30. August 2017

Charlottesville, 30. August – Offizielle Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde und ihrer verschiedenen administrativen Organe haben wegwerfende auf Anschuldigungen reagiert, dass US-Präsident Donald Trump weiße Rassisten unterstützt; sie bestehen darauf, dass solche Charakterisierungen nicht angewendet werden können, wenn der Präsident keine finanziellen Anreize für die Ermordung von Afroamerikanern anbietet.

Palästinensische Abgesandte in Washington und Offizielle in Ramallah lehnen es ab den Gedanken zu akzeptieren, Donald Trump befürworte oder dulde Rassengewalt gegen Schwarze, da entsprechend palästinensischer Sensibilitäten zu wahrer Demonstration von Aufmunterung zu Gewalt garantiert eine garantierte lebenslange Rente für die Täter solcher Anschläge oder für die Familie eines jeden bei dem Versuch getöteten Attentäters beinhaltet, erklärte Aiwil Qillem, Kulturattaché in Washington.

„Wir behalten uns gelinde gesagt ein Urteil zu diesem unverantwortlichen Gerede vor“, psalmodierte Qillem in einem Telefoninterview. „Natürlich wissen wir Palästinenser, wie legitime Unterstützung für eine mörderisch-rassistische Ideologie aussieht und Herrn Trumps angebliche Sympathien für die weiße Nationalistenbewegung scheinen nicht das zu erreichen, von dem wir wissen, dass es eine Mindestanforderung dafür ist ‚Unterstützung‘ genannt zu werden. Sie können uns anrufen, wenn er anfängt jedem Mörder eines Schwarzen oder Immigranten tausende Dollar im Monat zu zahlen, wobei die Zahl der Opfer die Zahlung entsprechend zu erhöhen.“

„Diese Beschreibungen sind nicht seriös“, wiederholte Saeb Erekat in Ramallah. „Hat Präsident Trump gelobt niemals aufzuhören die Zahlungen an die Mörder von Afroamerikanern einzustellen, trotz Haushaltsdefiziten oder Schuldeingeständnissen? Hat er die Mörder von Schwarzen als Leute beschrieben, die den nationalen Ethos verkörpern? Hat er befohlen, dass das Bildungssystem sie vergöttert und eine ganze Generation gleichgesinnter Schlägertypen heranzieht, die ganz versessen darauf sind die minderwertige Rasse zu töten? Ich denke, wir können uns darauf einigen, dass es gewisse Standards für Beweise gibt, die erfüllt werden müssen, bevor irgendjemand angemessen zustimmen kann Donald Trump und die Unterstützung für weiße, rassistische Gewalt zusammen in einen Satz zu bringen. Milde ausgedrückt sind wir einfach noch nicht so weit.“ Erekats Miene triefte vor Enttäuschung.

Palästinensische Experten taten die Möglichkeit nicht gänzlich ab, dass Trump solche Unterstützung für weißen Rassismus aufgreifen könnte, sehen das aber kurzfristig nicht. „Er hat immer dem Privatsektor vertraut, damit die Dinge erledigt werden“, argumenteirte Maher Shalal-Hasbaz von der politikwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bir Zeit. „Ich kann mir Bundesmittel für ein Rentenprogramm für weiße, rassistische Mörder nicht vorstellen, wenn die konservative Basis des Präsidenten die Regierungsausgaben kürzen will.“

„Aber wenn er Mexiko dazu bringen kann dafür zu zahlen, dann ändert das alles“, fügte Shalal-Hashbaz hinzu. „Wir sollten abwarten, ob das passiert.“

Al-Qaida verklagt Antifa wegen Copyright-Verstoß

The Mideast Beast, 28. August 2017

Al-Qaida sagt, dass sie sowohl ihr Aussehen als auch die politischen Ansichten ohne Genehmigung nachgeahmt hat, weshalb sie ankündigte die amerikanische „Antifa“-Organisation verklagt zu ahben.

„Hören Sie, wir machen hier das ganze ‚kleide dich schwarz, bedecke dein Gesicht und laufe brüllend herum, dass du Amerika hasst‘-Ding seit zwanzig Jahren“, sagte Ayman al-Zawahiri, der Führer von Al-Qaida gegenüber dem Mideast Beast. „Dann kommen aus dem Nichts diese Antifa-Deppen mit genau demselben Programm daher und agieren als hätten sie das erfunden.“

Zawahiri fügte hinzu: „Hören Sie, ich finde, dass es großartig ist, dass sie unseren Überwurf übernehmen und unschuldige Amerikaner angreifen, weil die an freie Meinungsäußerung glauben. Aber sie sollten uns Lizenzgebühren zahlen!“

Bei Drucklegung sah sich die Antifa Berichten zufolge weiteren Gerichtsverfahren gegenüber, da die Taliban die Gruppe beschuldigt ihre Idee der Zerstörung alter Statuen gestohlen zu haben.

Gedankenverlorenes Territorium: Um zu zeigen, dass der Brexit ein Fehler ist, schickt die EU Terroristen, um die Briten zu treffen

Ranghohe EU-Amtsträger übernahmen heute einen Vorschlag muslimische Europa-Immigranten im Gebrauch von Schusswaffen, Sprengstoff und Chemiewaffen auszubilden

Preoccupied Territory, 24. August 2017

Brüssel, 24. August – EU-Beamte hoffen dem Vereinten Königreich die Eselei seiner Entscheidung die Union zu verlassen zu demonstrieren; sie planen den Punkt klarzumachen, indem sie Terroristen entsenden, um wichtige britische Städte anzugreifen, gaben die Beamten heute preis.

Ranghohe EU-Amtsträger übernahmen heute den Vorschlag muslimische Europa-Immigranten im Gebrauch von Schusswaffen, Sprengstoff und Chemiewaffen auszubilden; die Auszubildenden sollen nach Britannien geschickt werden, um Akte politischer Gewalt als Demonstration für London zu begehen, dass die Volksabstimmung vom letzten Jahr die kontinentale Union zu verlassen unüberlegt gewesen ist und die britische Sicherheit zu gefährden.

Bei einem informellen Treffen von Referenten und Journalisten beschrieben die Referenten ausführlich einige der Pläne für die Einsätze, lehnten es aber ab genaue Zahlen oder Zeitpläne zu nennen, wofür sie Sicherheitsgründe anführten. Sie entschieden sich besonders deshalb für Terrorismus, betonten sie, um das Argument hervorzuheben, dass Britannien unter seinem Abgang aus der EU unter Verlust an Sicherheitskoordination mit anderen Mitgliedstaaten leiden werde.

„Großbritannien prahlt mit einem der fortschrittlichsten und fähigsten Geheimdienstapparate der Welt“, gab ein Referent von Europarat-Präsident Donald Tusk zu, der sich unter der Bedingung äußerte anonym zu bleiben. „Allein zu behaupten, dass die EU zu verlassen Britanniens Sicherheit in Bezug auf Terroraktivität wegen des Verlustes der Sicherheitskoordination mit der EU verletzten würde, erwies sich als unzureichend dabei sie zu überzeugen und das war verständlich – die EU verlässt sich mehr auf britische Geheimdienstinformationen als Großbritannien von durch die EU gesammelte Geheimdienstinformationen abhängt. Der einzige Weg ihnen zu zeigen, dass sie falsch liegen, bestünde darin tatsächliche Terroraktionen in Britannien durchzuführen, die direkt mit de Brexit in Verbindung stehen. Genau das werden wir tun.“

„Ich bin augenscheinlich nicht autorisiert sachdienliche Einzelheiten preiszugeben, aber es reicht, wenn ich sage, dass die von uns geplanten Aktivitäten nicht auf eine Art von Gewalt beschränkt sind“, sagte ein weiterer Referent voraus. Die Ankündigung ließ zumindest einen Experten annehmen, dass die Anti-Brexit-Bemühungen sowohl in bekannten Methoden der Auto-Anschläge, Messeranschläge, Schusswaffenanschläge und Bombenanschläge bestehen werden, als auch Waffen, die bisher im Terror gegen Europäer noch nicht verwendet wurde, beispielsweise chemische oder biologische Kampfstoffe.

„Bei dem Islamischen Staat und ähnlichen Gruppen besteht ein Teil der Herausforderung, der sie sich gegenüber sehen, im Erwerb und Transport von Massenvernichtungswaffen“, erklärte der Analyst Guy Fox. „Aber für die Nationalstaaten Europas wird das viel einfacher sein und natürlich wollen sie die Effektivität dieser Waffen nicht verwässern oder sie kompromittieren, indem sie sich nur auf einen Weg zu Anschlägen verlassen.“

Fox fügte hinzu, dass die Gesamtpolitik Europas Haltung an anderen Stellen spiegelt. „Daran, wie sei mit Israel umgehen, weil Israel nicht den Wünschen der EU folgt, dass die EU Organisationen ermutigt daran zu arbeiten Israel zu untergraben, ohne sonderlich die Auswirkungen auf Israels letztliches Überleben zu achten – genau dasselbe wird mit Großbritannien passieren“, stellte er fest.

Kloppe

Was Charlottesville noch bewirkt hat:

Und mir nichts, dir nichts
redet keiner mehr von Russland.

Aber jetzt geht es wirklich jedem an den Kragen:

Dabei war der nicht mal im Bürgerkrieg. (Wer ihn nicht kennt: Das ist Colonel Sanders, der Erfinder von Kentucky Fried Chicken.)

Vergleichen wir mal – wann sind die Dinger dran? Schließlich sind sie riesige Monumente der Sklaverei:

Google hat diese Woche einen Mitarbeiter geschasst, der nicht die Meinung der Eliten teilt.

Suchen wir mal auf Google nach „Gedankenvielfalt“. Dann kommt vermutlich „Gedankenverbrechen“ bei raus:

Linke Hysterie-Themen:

Sie wollen Faschismus unterdrücken? Na ja…

Obama, der Superpräsi:

2008 versprach Obama Amerika fundamental zu verändern. Das Vorher und das Nachher sehen so aus:

Und wir sollten nicht vergessen, wer die Sauerei mit Nordkorea hinterlassen hat:

Obamedien:

Die zwei Hauptabteilungen der Qualitätsmedien: die Abteilung, die Nachrichten sammelt und die Abteilung, die aussucht, wie Trump beschuldigt wird.

Charlottesville, Trump/Konservative und die Medien:

Und sie schreiben Trump runter und runter und runter – und haben Meinungsumfragen dazu. Das Problem:

Holzfäller: Ich bin die [Schimpfwort] New York Times
und du kannst auf keinen Fall da oben sein!!

Macht aber nichts, sie nutzen die nationalen Krisen (oder was sie dafür halten), um Trump zu beschuldigen:

Trumps Fehler!

Das hier wird von Obamedien mit Sicherheit als falsche Gleichsetzung eingestuft werden:

Sind Kommunisten schlecht? Ja.
Sind Nazis schlecht? Ja.

Der Donald:

… und sein Umgang mit der Presse:

Noch irgendwelche Fragen?

Eine andere Meinung dazu, wie Trump mit dem Problem mit Nordkorea umging:

Kim: Okay, lass uns auf ein Remis einigen