Obama kloppen

Etwas Grundsätzliches von einer afro-amerikanischen Professorin:

Obama_ProfSwain

Er hat es ja nicht mit dem radikalen Islam. Er hat es nicht mit der Nennung des Feindes, schon gar nicht des tatsächlichen Feindes im eigenen Land. Hier ist eine junge Moderatorin, die die Schnauze voll hat und Obama mal sagt, was für ein Idiot er ist. Gut gemacht, Tomi Lahren! (Video in schnell gesprochenem amerikanischem Englisch.)

Erfolgreich die Republikaner geknebelt (über präsidiale Anordnungen), weil man mit denen ja nicht reden kann. Aber mit den Mullahs!

Obama_verhandeln

Seine Lieblingsverteidigung, wenn es nicht Bushs Schuld ist: Du bist Rassist! Hm…

Obama_Rassist

Obama_Iran-AtombombeWer’s nicht erkennt: Es ist das Obama-Logo aus dem Wahlkampf.

Prioritäten:

Obama-HalbmastAls Whitney Houston die Überdosis nahm,
ließ Obama die Flaggen am Weißen Haus auf Halbmast setzen
Aber als fünf unbewaffnete Soldaten von einem Muslim
auf amerikanischen Boden abgeschlachtet wurden?
NICHTS.

Obama_Vertrauensproblem5 tote US-Soldaten (4 Marines, 1 Navy-Matrose),
aber die Rekrutierungsbüros und Kasernen bleiben „waffenfreie Zonen“…

Der Iran-Deal:

Kommentar von Ruthie Blum (Israel HaYom): „Obama und Kerry machen geltend, dass der Iran sowieso Atomwaffen anstrebt und gegen die Bestimmungen verstoßen wird, ist es klüger sich mit den Mullahs zusammenzutun als sie zu besiegen.“

Obama_zivileZwecke

Iran_vor+nach-dem-Deal

Obama_Kerry-einverstanden

Obama_Death-to-America

Obama_Peace-Deal

Yisrael Medad hat so seine eigenen Gedanken zu Obamas Atom-Deal:

Obama ist total „verzweifelt“ wegen fehlender Waffenkontrolle in den USA.
Nun, wenn er das schon nicht erreichen konnte,
wie können wir ihm dann beim Iran und dessen Atomwaffen vertrauen?

Hat nur indirekt mit dem Atomdeal zu tun – Obama bzw. die Demokraten wollen, dass Soldaten in der Öffentlichkeit keine Waffen tragen dürfen, das sei nicht zu verantworten. Hm…

Obama_Waffen-anvertrauen

Zu seinen Lieblingsthemen:

Obama_GunControl+PlannedParenthoodWaffenkontrolle – Abtreibung

Was unterscheidet ihn von früheren Präsidenten?

Obama_Nixon-Unterschied

Und er kauft im Laden viel Hinterlassenschaften ein, die an ihn erinnern werden:

Obama-Legacy

Wenn Hillary sein Erbe antritt:

Obama_toilet-HillaryIch habe Amerika ins Klo gekippt.
Stimmt für Hillary, und sie wird abziehen.

Team Obama:

Obama_pillage-peopleDie Plünderer
bescheißen Amerika, wo immer sie die Chance dazu haben.
Hinten oben: Barack Hussein Obama
von links: Joe Biden, Nancy Pelosy, Michelle Obama.
der mit dem Schnauzer rechts müsste Justizminister Holder sein.
den Letzten wüsste ich gerne auch noch.

Unsere Freunde von der Demokratischen Partei – wie Linke ticken:

Das sieht bei uns aber nicht viel anders aus:

Obama_linkeAmerikaner

Vergleiche:

Ein böser Vergleich: Wenn die Politisch Korrekten Empörlinge in den USA so weiter machen und Obama sich weiter so verhält, dann kommt wohl demnächst das hier dabei raus:

Obama_Court-as-Lawmaker

Zum guten Schluss: Wer sich diese (Zusammenstellung von) Aussagen Obamas ansieht, der wird sich nicht mehr wundern, wie manche Leute darauf kommen, der Mann sei ein (heimlicher) Muslim. Über Christen hat er übrigens nicht ansatzweise etwas so Positives zu sagen!

Obama kloppen

Der neueste Hype in Obamas Amerika: die Flagge der Konföderierten – sie soll verboten werden. Kommentiert der PowerLine blog mit diesem Bild:

Wir stimmen alle zu: Alle Embleme der Konföderierten müssen abgenommen werden!

Obama_Lying-is-stressfulLügen ist stressig (und hat Auswirkungen…)

Und ganz wichtig:

Obama_WK3-Bush-Rassist

Der Iran-Deal:

Wenn das so ein guter Handel ist, warum muss er dann damit drohen jeden Versuch der Gegnerschaft mit einem Veto zu belegen?

Obama_letzte-Worte(eingedeutscht)

Obama_WorldGolf

Obama_Kerry_anything-DealSchild: Werden alles für einen Abschluss tun.
Mullah: Erbärmlich

Obama_Iran-Unterschrift.gif

Obama_Deal!Mullah: Tod Amerika!
Obama: Klingt als hätten wir einen Deal!

Wir haben eine Internetseite gemacht,
auf der der Iran seine Atombomben registrieren kann.
(weil das mit Obamacare ja so gut klappte…)

Überträgt man die Inspektionsregularien auf einen anderen Bereich…

Obama_Drogensuche

Und Israel? Da hat der Superpräsi so seine eigene Idee:

Obama_Bibi-Weste

Obama_ErbeDie Hinterlassenschaft von Bush – die Hinterlassenschaft von Obama

Gesamturteil:

Obama_it-took-me-4-yearsEs brauchte 223 Jahre diese Nation aufzubauen
und ihr lasst mich, einen Muslim, sie für euch
in weniger als 8 Jahre zerstören.
Ich habe eure Gesetze benutzt.
Eure unmoralischen Minderheitengesetze, um euch zu verraten.
Und eure 38 Minderheiten, um euch uneins zu machen.
Und ihr habt es mich einfach machen lassen, während ich Golf spielte.
Und ich bin noch nicht fertig.
Wie wär’s mit noch vier Jahren?

Und dann waren da noch die 4 Amerikaner, die im Iran festgehalten werden (Obama ließ einen Terror-Iraner frei!):

Mullah zu einem der Amerikaner, die der Iran immer noch im Gefängnis hält:
Euer Präsident ist ein echt harter Verhandler!

Unsere Freunde von der Demokratischen Partei – wie Linke ticken:

Obama_DemokratischePartei-EntwVeränderung der Demokratischen Partei seit 2009:
vor Obama – nach Obama

Obamanisten:

Und so entwickelt sich die freie Meinungsäußerung (nicht nur in den USA):

Gedankenverlorenes Territorium: Die nächste UNO-Ermittlung gegen Israel spart Zeit – man schreibt einfach aus Der Stürmer ab

„Um dasselbe Ergebnis zu erzielen, hätten wir lediglich die bestehende Nazi – äh – Literatur nehmen und sie auf den Kontext des Gazastreifens anpassen müssen.“

Preoccupied Territory, 26. Juni 2015

Everett Historical / Shutterstock.com

Genf, 24. Juni – Das Rechercheteam, das einen Bericht seiner Ermittlungen zum israelischen palästinensisch Kampfverhalten während des Kriegs im und um den Gazastreifen vom letzten Sommer veröffentlicht hat, sagte inzwischen, dass sie die Arbeit zwar befriedigend und wichtig fanden, aber das nächste Mal, wenn sie einen solchen Bericht erstellen sollen, beträchtlich Zeit, Mühe und Geld einsparen werden, indem sie einfach alte Ausgaben des Nazi-Boulevardblatts Der Stürmer neu drucken.

Die Zeitung, die – außer wenn bei kriegsbedingter Papierknappheit die Produktion unterbrochen wurde – von 1923 bis 1945 mehr oder weniger regelmäßig veröffentlicht wurde, half der Nazi-Partei ihren Zugriff auf die Gefühlslage der Arbeiterklasse zu zementieren, indem sie die krudesten antisemitischen Ausdrucksformen des mittelalterlichen Europa wiederbelebte und kultivierte. Mit Hunderten zur Verfügung stehenden Ausgaben wird der einfach unvermeidbare Bericht über irgendeine aufkommende Wiederaufnahme der Feindseligkeiten zwischen Israel und der Hamas sich als weit einfacher zu erstellen erweisen, sagt Schabas-Davis Kommissionsleiterin Mary McGowan Davis.

„Da die Kämpfe alle paar Jahre wieder ausbrechen, werden die mit dem Finden von Beweisen israelischer Kriegsverbrechen beauftragten Menschenrechts-Ermittlergruppen ihre Arbeit erledigt bekommen“, sagte Davis. „Tausende Palästinenser zu befragen, Stapel an von der Hamas produzierten Opferstatistiken zu ordnen, die genau richtigen gefühlsbetonten Auszüge in einen Bericht einarbeiten, israelische Bemühungen zur Minimierung ziviler Opfer auszublenden – all das braucht eine Menge Zeit und Energie. Es fühlt sich zwar lohnenswert an die Legitimität jüdischer Selbstverteidigung zu untergraben, aber unser Team erkannte erst hinterher, dass wir das Rad neu erfanden.“

Davis verwies auf verschiedene archivierte Ausgaben des Naziblattes als Illustration. „Alles ist da: umfassende Verleumdung, ignorieren von Zusammenhang, Missbrauch jüdischer Quellen, Akzeptanz absonderlicher, unbestätigter Histörchen als Fakten und die schlichte Wiederholung der Großen Lüge, alles im Dienst der Rechtfertigung von Attacken auf Juden und der Förderung einer Atmosphäre, die jedes jüdische Existenzrecht bezweifelt, ganz zu schweigen von ihrer Selbstverteidigung. Wir verbrachten Monat um Monat damit unausgewogene Befragungen durchzuführen, verschiedene Quellen selektiv zu befragen und unkritisch Propaganda aufzuzeichnen, um sie später nachzuplappern. Um dasselbe Ergebnis zu erzielen, hätten wir lediglich die bestehende Nazi – äh – Literatur nehmen und sie auf den Kontext des Gazastreifens anpassen müssen. Das hätte die Hälfte der Zeit gebraucht.“

„Mancher denken von der UNO als großer Jobmaschine“ sagte der ehemalige Kommissionsvorsitzende William Schabas. „Aber das ist nicht wirklich der Fall. Das pass auf ausgewählte Agenturen der Organisation wie der UNRWA. Aber im Allgemeinen ist es wichtig bei unserer Arbeit Etat-Empfindlichkeiten anzuwenden und den antisemitischen Inhalt des Stürmers zu recyceln statt Julius Streichers nimmermüde Bemühungen gegen das internationale Judentum, würde viel dazu beitragen den Betrieb des Menschenrechtsrats optimieren.“

Schabas vermerkte außerdem einige Bedenken zur Verwendung des Nazimaterials, erwartet aber keine unlösbaren Schwierigkeiten. „Streicher wurde in Nürnberg für seine Rolle beim Nähren der Atmosphäre, in der die Endlösung möglich wurde, wegen Verbrechen gegen die Menschheit verurteilt, also hatte einige unserer Kollegen Vorbehalte gegen diese Idee zum Ausdruck gebracht“, erklärte er. „Aber das internationale Recht hat sich verändert und es gibt keine ernsthafte Besorgnis, dass dies auf uns zurückfallen und uns verfolgen würde.“

Gedankenverlorenes Territorium: Rüge für den Louvre – Antisemitismus zu offensichtlich betrieben

PreOccupied Territory, 16. Juni 2015

Sira Anamwong / Shutterstock.com

Paris, 16. Juni – Die Regierung Frankreichs gab dem Management des Museums Louvre heute einen strengen Tadel und warnte es, dass die Zurschaustellung antijüdischen und antiisraelischen Vorurteils weit subtiler sein muss als die aktuelle Ablehnung eines Gruppenbesuchs israelischer Studenten durch die Institution.

Letzten Monat versuchte ein israelischer Professor der Universität Tel Aviv Zeit und Raum zu reservieren, um seine Kunststudenten in das Museum zu bringen; er wurde aber brüskiert, obwohl er dieselbe Reservierung auf denselben Reisen früher schon mehrfach machte. Der Professor nahm dann die Rolle eins Lehrenden aus Abu Dhabi an und hatte keinerlei Probleme zu diesen Daten zu reservieren. Das Management des Museums bestritt Fehlverhalten und machte für die Ablehnung technische Probleme mit dem Computersystem verantwortlich; allerdings drückte die Regierung, die das meiste Geld für die Finanzierung des Museums zur Verfügung stellt, ihren Unmut wegen der Leichtfertigkeit aus, mit der der Louvre es französischem Antisemitismus erlaubte an die Oberfläche zu dringen.

Kultusministerin Fleur Pellerin wies das Museum an sofort Maßnahmen zu treffen, um seine antijüdischen und antiisraelischen Tendenzen effektiver als legitime Motivlage zu verkaufen. „Im 21. Jahrhundert ist Zurschaustellung kruder Diskriminierung welcher Gruppe auch immer in unserer Gesellschaft nicht willkommen“, schrieb Ministerin Pellerin an Louvre-Direktor Jean-Luc Martinez. „Von daher muss die Ihrer Sorge anvertraute Institution aktive, sofortige und effektive Schritte unternehmen, um Judenhass in ein angenehmeres Gewand zu kleiden.“

Die jüngste Zunahme antisemitischer Angriffe und Verhaltens überall in Europa und besonders in Frankreich haben Paris mit einem unangenehmen sozialen Dilemma konfrontiert. Rechtsradikale Gruppen und linksradikale Aktivisten haben im Antisemitismus eine ungewöhnliche Gemeinsamkeit gefunden, was die französisch Mainstream-Gesellschaft betroffen macht, die sich ansonsten geschmackvollerer Dosierungen an Vorurteilen gegenüber Juden erfreut, direkte Erscheinungsformen davon aber grotesk findet.

Der Direktor des Louvre versprach eine gründliche Untersuchung der Politik und Verfahren, die zur Ablehnung der Gruppe der Universität Tel Aviv führten. „Im Namen des Louvre entschuldige ich mich für die von uns gezeigte eklatante Diskriminierung und verspreche, dass ich solche Manifestationen des Antisemitismus schwerer belegbar machen werde“, sagte er.

Teil des Prozesses diese Manifestationen zu verwischen beinhaltet ein auffälligeres Bestehen darauf, Gegnerschaft zu den Juden und Gegnerschaft zum Nationalstaat der Juden zu unterschieden. „Viele Aktivisten und Regime erwecken den Anschein nichts gegen Juden an sich zu haben, nur gegen Israel“, erklärte Martinez. „Doch wenn es um Manifestationen dieses Hasses geht, bemühen sich, wenn überhaupt, nur wenige darum sicherzustellen, dass die Unterscheidung konsequent eingehalten wird. Wir hätten die Ablehnung aufgrund politischen Protestes gegen israelische Politik verteidigen können, doch das würde schlicht die Frage aufwerfen, warum nie je auch nur eine einzige Ablehnung von Gruppen aus Ländern mit weit schrecklicheren Menschenrechts-Bilanzen ausgegeben wurde.“

„Zudem steht die offizielle Haltung der französischen Regierung, die offiziell den Louvre kontrolliert, BDS entgegen“, fügte Martinez hinzu. „Wenn wir bei eklatanteren Vorurteilen Nachsicht zeigen, müssen wir warten, bis die Juden keine Kontrolle über die Reg… – ich meine, bis diese Haltung sich ändert.“

Keine Sorge Israel, unsere Abgeordneten sind auch die Partner der Palästinenser

Andererseits: Wenn jeder davon überzeugt ist, dass eine Zwei-Staatenlösung das Beste ist, muss dann nicht auch das Morden aufhören?

Rowan Dean, AFR (Financial Review), 3. Mai 2015 (übersetzt von Cora)

Sehr geehrter Mr. Fooley (oder darf ich Luke sagen?)

ich komme gerade von einem Ausflug mit meiner Labour-Parlamentsgruppe zurück, bei dem ich meine Zeit ganz genau zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten aufgeteilt haben – so, wie Sie es verlangten.

Ich bin noch ganz außer Atem.

Montag: Nachdem wir einige Male in der Luft kreisen mussten, um nicht von der IS, Hamas, Hisbollah oder einer anderen Truppe friedensliebender Freunde des palästinensischen Kampfes dafür, die Juden vom Antlitz der Erde zu wischen – Lob sei Allah – abgeschossen zu werden, landeten wir in Tel Aviv. Ich grabschte mir einige zollfreie Sachen und eilte in die Innenstadt. Sieht aus wie ein Surfer-Paradies, das auf Surry Hill (Vorort von Beverly Hills) trifft. Überall coole Hipster und heiße Tussis. Ich griff mir ein kühles Bier und einen Burger, kaufte mir einige fantastische neue Apps und Software und ….

Oops! Es ist Zeit nach Palästina zu fahren. Fuhren direkt in die Innenstadt Ramallahs. Sieht aus, als wenn Mogadischu auf eine Goldgräberstadt stoßen würde. Überall Abfall. Bewaffnete Wachen und Maschinengewehre schwingende Typen, die wie Mafiosi aussehen, treiben sich überall herum. Versuchte mir ein kühles Bier zu besorgen, aber, äh ….

Hoppla, wir müssen zurück nach Israel. Treffen mit einigen Wissenschaftlern, die die Smartphone-Industrie mit aufgebaut haben, oder andere coole Sachen, wie Viber und Waze. Außerdem erfanden sie all das bionische Zeugs, das Querschnittgelähmten hilft, den plötzlichen Kindstod verhindert und allerlei anderes, das heilt …

Huch, zurück nach Palästina. Treffen mit ein paar Typen, die die Klage-Industrie erfunden haben. Sie erklären uns, wie Israel sie seit Jahrzehnten unterdrückt. Ich frage sie, wie genau sie das machen, und sie erklären: „Indem es existiert!“.

Herrjeh! Zurück nach Jerusalem. Wunderschöne alte Stadt. Besichtigung der Klagemauer, die alles ist, was von dem Original des vor 3000 Jahren gebauten Tempels noch übrig ist und wohin die Typen mit den schwarzen Hüten gehen und nicken. Jeder kann dorthin gehen, aber man muss vorsichtig sein, denn arabische Kinder lieben es, Steine auf dich zu schmeißen, wenn du betest.

DER TEMPELBERG

Als nächstes: Rauf auf das palästinensischen Teil, das oben auf dem Tempelberg steht, wobei es hier allerdings nicht erlaubt ist, ihn so zu nennen; man muss al-Aqsa-Moschee sagen. Ein Glückspilz, wer nicht jüdisch ist, denn Juden sind hier nicht erlaubt. (Hm, ist das nicht rassistisch?)

Ok, ok – ich komme ja schon. Zurück zum Bus und eine kurze Stippvisite in Sderot, einem kleinen Ort in der Wüste. Verrückte Architektur. Jedes Haus hat einen großen Bombenschutzraum aus Beton im Vorgarten, jede Bushaltestelle dient auch als Bunker, selbst die Spielplätze für die Kinder sind als Schutzräume ausgebaut. Klasse! Ich frage die Leute, wie es kommt, dass sie hierbleiben, wenn sie doch nur 15 Sekunden von ihrer Vernichtung entfernt sind und sie antworten, dass dies ihr Zuhause sei und sie es lieben würden.

Verständlich.

Auf einem Hügel steht ein Haus, das wirklich nett aussieht, obwohl es schon dutzende Male von Raketen getroffen und wieder repariert wurde. Klasse.

Ab nach Gaza. Wow, verrückte Architektur. Jedes Krankenhaus wird auch als Raketenabschussrampe genutzt, jeder Kinderspielplatz ist auch ein Raketensilo. Toll. Ich frage die Menschen, wie es kommt, dass sie hierbleiben und sie erklären mir, dass die Hamas sie erschießen würde, wenn sie versuchten zu fliehen. Kann man nachvollziehen.

Auf einem Hügel gibt es eine Siedlung, die wirklich toll aussieht. Aber dort darf man nur wohnen, wenn man Kinder hatte, die sich selber in die Luft jagten um Juden zu töten.

Schnelle Wende. Zurück nach Israel. Auf zu dem abgefahrenen Gebäude der Knesset. Es ist an der Zeit über Politik zu debattieren. Junge, Junge! Niemand ist mit irgendjemandem einer Meinung. Die diskutieren wie bekloppt über den richtigen Weg zum Frieden (ich nehme an, das ist Demokratie) und wie man eine Zweistaaten-Lösung herbeiführen könnte. Alle sind sich hier einig, dass ein palästinensischer Staat in Ordnung ist, sobald sie mit den Versuchen aufhören würden, Juden zu ermorden. Absolut verständlich.

UNVORSTELLBAR ÜPPIG

Zurück nach Ramallah. Eigenartig, inmitten all des Abfalls und Drecks gibt es da diese unglaublich opulenten Gebäude, die aussehen wie massive Millionärsvillen auf Steroiden. Stellt sich heraus, dass sie alle den Typen der palästinensischen Selbstverwaltung gehören und von den Milliarden der Vereinten Nationen gebaut wurden. Wie cool ist das denn? Wir kamen in diesen marmorgefliesten Ballsaal des Gebäudes, das aussieht wie ein Hotel der Gold Küste. Es wird Zeit über Politik zu sprechen. Junge, Junge. Die Typen erklären uns, dass es nur einen Weg zum Frieden gibt; wenn es zwei Staaten gibt: einer wird Palästina genannt und dort gibt es keine Juden und der andere wird Wie zur Hölle ihr ihn auch immer nennen wollt, solange da „nur ein paar“ Juden drin sind. Hört sich, hm, ein klein wenig unangemessen an.

Zurück ins Hotel. Entspannt vor der Glotze schaue ich mir eine Doku darüber an, wie Israel Zeug erfindet um die Klimaerwärmung zu lösen. Wirklich interessant. (Wieso wollen wir das boykottieren?)

Ach du Schande! Luke hat gesagt, wir sollen die gleiche Zeit auch dem palästinensischen Fernsehprogramm widmen. Wechsel zu einem Kinderprogramm. Echt interessant. Der Moderator ist als Clown verkleidet und benutzt eine Stoffpuppe, um zu zeigen, wie man Juden ermordet. (Sollten wir nicht sowas boykottieren?)

Hui, ich bin gespannt auf morgen!

Foto der Woche – Kriegsende

Gestern und heute wurde des Endes des Zweiten Weltkriegs (in Europa) gedacht. Hier mit Nachdenklichkeit, dort mit Pomp und Täterätä. Jeder eben so, wie es ihm gefällt und es gut findet. Es gibt wunderbare Traditionen (so in Russland die Ehrung der Veteranen durch die ganz normalen Staatsbürger). Es gibt Bilder, die nachdenklich machen, es gibt Bilder, die die schiere Freude ausdrücken; Bilder, die Verzweiflung zeigen, Bilder die Erleichterung zeigen – bei den Besiegten Deutschen, wie auch bei den Alliierten. Die Wehrmacht war geschlagen, die Sieger wachten über die Besiegten.

Und es gibt auch satirisch-amüsante Vergleiche  wie den unten – soll man so ewtas zeigen? Vielleicht nicht, vielleicht ja. Ich denke, diesen Wahnsinn satirisch/humoristisch/zynisch zu kommentieren, ist auch eine legitime Verarbeitung und vielleicht sogar Warnung. Auf jeden Fall eine Erinnerung daran, wer sich letztlich lächerlich gemacht hat, obwohl es so furchtbar ernst war. Es gibt böse Witzfiguren; wir sollten sie erkennen, um sie rechtzeitig bloßzustellen.

WKII_Scissors-beat-PaperSchnick-schnack-schnuck:
Schere besiegt Papier!