Kloppe

Oh, wie schlimm: Trump ist inzwischen beliebter als es Obama war.

Schüsse bei YouTube in Kalifornien – das Sache war noch im Gang, also von einer Demokraten-Chefin schon nach schärferen Waffengesetzen rief.
Dann stellte sich heraus, dass die Mörderin eine linksextreme Youtuberin (mit muslimischem Namen) war.
Am Abend davor war die Polizei noch von ihrem Vater gewarnt worden, dass seien Tochter etwas vorhatte.

Das ist ja nun doch selbstverständlich nicht einseitig, nicht wahr? Ermittler Muller ermittelt gegen Trump wegen einer Spende eines ukrainischen Oligarchen in Höhe von $150.000. Die $13 Millionen, die derselbe Oligarch den Clintons zusteckt, werden von Muller ignoriert…

Es könnte demnächst in Kalifornien neue Verkehrs-Warnschilder geben:


Willkommen in Kalifornien
Vorsicht! Illegale queren
Vorsicht! Einwohner&Geschäfte fliehen

Obamanisten:

Bernie Sanders, Hillarys ehemaliger Konkurrent um die US-Präsidentschaftskandidatur, regte sich über Ostern auf, dass Israel es gewagt hatte seine Grenze gegen „unbewaffnete, nicht gewalttätige Zivilisten“ zu verteidigen. FrontPage zeigt ein paar dieser Lämmer.

Die Jagd auf Trump:


Das Müller-Hexenprojekt:
Im Mai 2017 verschwand die Glaubwürdigkeit von FBI und Justizministerium in den Wäldern nahe der 1600 Pennsylvania Avenue,
als sie wegen der geheimen Absprachen mit Russland ermittelten und sich selbst ins Knie schossen.
Ein Jahr darauf dauern die Ermittlungen immer noch an.

Die Obamedien:

Gerade die Obamedien warnen ja besonders vor Fake News. Allerdings haben sie ihr Publikum nicht überzeugt. 3 von 4 Amerikanern halten einer Umfrage zufolge die Medien für Fake News.

Was ist mit dem Wirtschaftsaufschwung? Die Obamedien machen daraus eine Katastrophe:


Der Himmel fällt uns auf den Kopf!
Der Himmel fällt uns auf den Kopf!

Das übliche zweierlei Maß:


Kennedy: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – HELD
Trump: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – Arsch

Trump twittert und die Medien schimpfen: „Rüpel!“

Der Donald:

Er räumt dem Superpräsi hinterher, auch in Sachen Syrien:

Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen:


Ich drücke diesen Knopf
und die Medien drehen durch.

Noch einer übrig:

Ich schätze mal, Mike Pence hat diese Staffel von „The Apprentice“ gewonnen.

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Corbyn veranstaltet Gedenkveranstaltung für im Holocaust verlorenen „deutschen Ruf“

The Mideast Beast, 12. April 2018

Während die Menschen in Israel und in der gesamten Welt den Yom HaSchoah oder Holocaust-Gedenktag begehen, gab der britische Labour-Chef Jeremy Corbyn eine bewegende Laudatio für die tausenden Deutschen, die ihren Ruf unter der Nazi-Herrschaft haben leiden sehen.

„Wir dürfen nie die furchtbare Tragödie der Konzentrationslager Europas vergessen, wo unschuldige Deutsche verbal einfach nur deshalb angegriffen wurden, weil sie ihre Arbeit taten“, sagte Corbyn in einer herzergreifenden Rede. „Jeder Bürger der Welt kann sich das Leid dieser armen Wächter, Wissenschaftler und Henker vorstellen, die mutig ihr Land vor den zionistischen Besatzern verteidigten, nur um mit Kritik bedacht zu werden.“

Für Corbyn war die Rede nach dem umstrittenen Auftritt des Oppositionsführers bei einem Pessah-Seder einer radikal antiisraelischen Gruppe „Jewdas“ als Olivenzweig für die jüdische Gemeinde gedacht.

„Sehen Sie, ich sagte, dass der Holocaust schlimm war“, sagte Corbyn gegenüber dem Mideast Beast. „Was wollt ich noch von mir?“

Während Corbyns Kommentare Gegenreaktionen aus dem gesamten politischen Spektrum zur Folge hatten, erhielten sie Lob von der amerikanischen extremen Rechten.

„Hey, vielleicht ist der radikale Sozialismus gar nicht schlecht“, bemerkte Richard Spencer vom National Policy Institute.

In London wurde gebombt. Beschützt die Muslime!

Julia Gorin, Jewish World Review, 29. Juli 2005

Verzweiflung hat einmal mehr Muslime dazu gebracht Selbstmord-Bombenanschläge zu verüben, diesmal in London. Die immer noch von den Anschlägen verwirrten Briten protestieren: „Wir sind doch gar keine Juden!“ Sie müssen aus ihren Kokons herauskommen und anfangen, die entscheidende Frage zu stellen: Warum passiert das? Um den Terror zu stoppen, muss man die Wurzeln des Terrorismus entfernen. Dazu ist es vielleicht an der Zeit, dass England sich aus dem besetzten Londonistan zurückzieht. Nur dann wird diese Spirale der Gewalt enden. Da die Arbeitslosenrate unter britischen Muslimen 10 Prozent über dem nationalen Durchschnitt liegt, würden vielleicht eine De-Investitions-Kampagne sowie ein akademischer Boykott Englands helfen England herauszufinden, was falsch gelaufen ist. Jedenfalls muss unsere Bevorzugung dieser Kolonialmacht zum Nachteil der Muslime enden.

„Umfragen unter britischen Muslimen zeigen eine beträchtliches Gefühl der Wut“, berichtet die „New York Times“. „Acht von zehn glauben, dass der Krieg gegen den Terror ein Krieg gegen den Islam ist, während eine letztes Jahr durchgeführte Umfrage… überraschende 13 Prozent feststellte, die sagten, dass weitere Anschläge auf die USA gerechtfertigt seien.“ Das ist Besorgnis erregend, wenn man bedenkt, dass Muslime in Europa und Amerika immer mehr Gewicht bei Wahlen bekommen, da ihre Zahl wächst. Wir können wohl erwarten, dass man bald einen neuen Auto-Aufkleber des Genres „Ich bin eine Frau und wähle“ oder „Ich bin in Rente und wähle“ sieht: „Ich bin Muslim und bombe“.

Innerhalb eines Tages nach den Anschlägen auf britische Zivilisten am 7.7., die natürlich eine Welle der Sorge um muslimisches Wohlergehen zur Folge hatten, begannen Schlagzeilen einzulaufen wie „Muslimische Führer fürchten Racheanschläge durch die extreme Rechte“ („Und Therapie seitens der Linken“). Andere Schlagzeilen haben die Briten wegen ihres Stoizismus angesichts des Terrors bejubelt. Der „Guardian“ berichtete, dass die Pubs in London voll seien – eine Antwort, die in scharfem Gegensatz zur amerikanischen „Hysterie“ wegen solcher Massaker steht. Wiederum ist es nun nicht so, als hätten die Islamo-Faschisten die Briten auf dem Fußballfeld besiegt.

Experten haben gesagt, dass der in London benutzte Sprengstoff wahrscheinlich aus dem muslimischen Bosnien kam – was einen weiteres erlöstes Aufatmen der Welt auslöste, dass wir diesen serbischen Kerl los geworden sind. Reuters berichtet inzwischen, dass Muslime europäische Länder verlassen, um sich im Irak in die Luft zu jagen, womit sie bestätigen, dass in Europa zu leben so ätzend ist, dass die Leute lieber im Irak sterben als in Europa zu leben.

Die „Times“ gab den Toten Namen und Gesichter in einem Artikel mit dem Titel „Lost in Bombings, Diverse and Promising Lives“ („Durch die Bomben verloren gegangenes verschiedenartiges und viel versprechendes Leben“ – in dieser Reihenfolge) und betrauerte Namen wie Shahara Islam, Anthony Fatayi-Williams und Ganze Gonoral, die die „Verschiedenheit ihrer Herkunft die keine Unterschiede machende Natur der Bomben, die London trafen“ widerspiegele. (Wie Oprah das ihren Zuschauern erklären wird![1]) Den Artikel begleiteten groß herausgestellte Fotos zweier Opfer – ein Afrikaner und ein Muslim. Mit anderen Worten: Ihr habt die falschen Leute umgebracht! Wären die Bomber doch nur sorgfältiger gewesen und hätten nur weiße Zivilisten getötet, dann wäre die Welt besser in der Lage, ihre Ansichten zu verstehen. (Ein ähnliches Rätselraten kam 2002 auf, als ein Äthiopier bei einem Selbstmord-Bombenanschlag gegen Israelis verkrüppelt wurde. Die Journalisten waren hin und her gerissen, konnten sich nicht entscheiden, ob der nun als Jude oder Schwarzer zählte.) Das ist alles sehr verwirrend für eine Gesellschaft, die die Unterschiedlichkeit feiert (außer, wenn es einen praktischen Nutzen gibt, wie ethnisches Profiling um weiteren Terror zu verhindern).

In einem Interview mit Freunden des 22-jährigen Londoner Bombers Shehzad Tanweer sagten die jungen Leute, dass sie seine Wut verstünden und „dasselbe Gefühl des anders seins teilen, dasselbe Gefühl der Belagerung, dasselbe Gefühl, dass ihre Gemeinschaft und Muslime allgemein aus ihrer Sicht hilflos gegenüber den Launen größerer Mächte seien“. Immerhin, von der Rettung Kuwaits über die Befreiung des Irak zu den amerikanischen Soldaten, die wir den Somalis opferten, zum Jihad, den wir für die Muslime im Kosovo und Bosnien kämpften, dazu im Schlepptau, welcher Erzählweise westliche Journalisten zugestimmt haben über den israelisch-palästinensischen Konflikt zu berichten, um Zugang zur Perspektive der Terroristen zu behalten, dann ist es einfach, die muslimische Wut zu verstehen: Wir alle wissen, wie das ist – diesen störenden, kriecherischen Freund zu haben, der immer alles für dich tut, dir immer vergibt, egal, wie sehr du ihn misshandelst oder provozierst. Also wirklich, der Westen ist wie Ned Flanders aus den Simpsons; kein Wunder, dass die Muslime uns an den Hals gehen wollen!

Nachdem ein brasilianischer Elektriker, der ein unter Beobachtung stehendes Gebäude in London verließ, letzte Woche erschossen wurde, als der die Anweisung der Polizei nicht befolgte stehen zu bleiben, sind die britischen Muslime jetzt wegen der „Shoot-to-kill“-Politik in Sorge, die möglicherweise Muslime töten könnte, bevor sie die Chance haben 52 Briten mit sich zu nehmen.

Bei der Verhaftungswelle in Großbritannien wäre das Land gut beraten Zurückhaltung zu zeigen – und sich kein Beispiel an den USA zu nehmen, die den guten Willen nach dem 11.9. verplemperten. Denn jeder mach die Opfer: Als die Juden verheizt wurden, waren sie sympathisch; als sie versuchten sicherzustellen, dass das nicht wieder passieren wird, fand die Welt das abscheulich. Als Amerika am 11.9. getroffen wurde, mochten sie uns! Sie mochten uns! Sie mochten uns wirklich! Als wir etwas deswegen unternahmen, hörte die Welt auf uns zu mögen. (Es ist beinahe überraschend, dass unsere Linke sich nicht mit al-Qaida absprach um diesen guten Willen uns gegenüber zu erhalten.)

England sollte also die Erfahrung der USA beachten: Bevor wir die Chance auf eine Antwort hatten, wurde die muslimische Welt sauer auf uns, dass wir auch nur darüber nachdachten, wie wir antworten würden. Hass-Demos gegen Amerika entbrannten rund um die Welt – Proteste im Vorgriff auf das, worüber wir nur nachdachten, dass wir es vielleicht tun werden. Rache wurde bereits für den Gegenschlag angekündigt, über den wir noch nicht einmal entschieden hatten, weshalb sich viele Sorgen machten, dass die Rache schon kommen würde, bevor wir überhaupt den ersten Angriff beantworteten. Was uns zwei Gründe zum Gegenschlag gegeben hätte. Können Sie sich vorstellen, wie wütend das die muslimische Welt gemacht hätte? Können sich die Proteste dagegen vorstellen, dass wir zwei Gründe hätten, um gegen sie zurückzuschlagen? Mann, hätten wir dafür Prügel bekommen! Daher sollte Tony Blair darüber nachdenken, dass es eindeutig auch die Möglichkeit gibt, dass es vielleicht im Vorgriff darauf war, wie er auf einen Terroranschlag beantworten könnte, was diesen überhaupt erst anstiftete. Lasst uns beten, dass die Briten keinerlei drastische Maßnahmen ergreifen, wie den Polizeistreifen endlich zu erlauben Waffen zu tragen.

England muss daran denken, dass es noch kein muslimisches Land ist und ihm daher Aggression nicht die Sympathien der Welt einbringt. (Obwohl die Muslime besser nicht zu sehr loslegen sollten, sonst muss Hollywood mehr Filme über die drohende Gefahr von Neonazis, christlichen Kreuzrittern und den Mossad herausbringen.)

In derselben Woche, in der die Anschläge in London statt fanden, gab es zwei Selbstmord-Bombenanschläge in Israel, bei denen sechs Menschen getötet und 90 verletzt wurden. Durch sein Vorgehen gegen die Hamas als Antwort auf die Bomben, beendete Israel den fünfmonatigen Waffenstillstand – so die Washington Post, der San Francisco Chronicle und die Asociated Press. Der Islamische Jihad, der den ersten der beiden Anschläge ausführte, stimmte dem zu und gab eine Stellungnahme aus, dass er der Waffenruhe weiterhin verpflichtet bleibe. (Offensichtlich bedeutet „Waffenruhe“ auf Arabisch, dass nur DU die Waffen ruhen lässt.)

Letzte Woche erschütterten Explosionen den Ferienort Scharm el-Scheik in Ägypten, wo viele Menschen aus dem Westen, einschließlich vieler Briten, Urlaub machten. Die Frage, die die Ermittler dort am meisten verwirrte: Warum machen Westler im Nahen Osten Urlaub? Ist das nicht so, als mache ein Jude im Zweiten Weltkrieg Ferien in Hamburg? („Die Deutschen sind doch nicht ALLE so.“) Liebe Mit-Westler, der Berg muss nicht zu Mohammed kommen, Mohammed ist bereits beim Berg. Wenn du den Nahen Osten erleben willst, musst du nicht mal einen Vorgarten verlassen.

Näher an Zuhause verurteilten drei US-muslimische Gruppen die Anschläge in London; sie plapperten nach, was der palästinensische Premierminister Mahmud Abbas schon immer zu Selbstmord-Bombenanschlägen zu sagen hatte: „Das ist nicht gut für unser Image!“

Wenigstens sind in letzter Zeit die Gerüchte über eine israelische Beteiligung an den Anschlägen vom 11.9. abgeklungen, außer in einem öffentlichen Forum letzten Monat im Nationalen Hauptquartier der Demokratischen Partei, wo vom Abgeordneten John Conyers aus Michigan angeführte Demokraten Literatur verteilten, in der behauptet wird, das sei ein Komplott des Mossad gewesen. Der Parteivorsitzende der Demokraten, Howard Dean, rüffelte seine Kollegen; er sagte: „Das Democratic National Committee ist absolut nicht dieser Meinung und verurteilt die Vorwürfe… Solche Stellungnahmen sind nichts als schändliches, antisemitisches Gerede.“ Damit war der Punkt erreicht, an dem die Demokraten schließlich überein kamen, dass Dean zu sehr den Kontakt zum Rest der Partei verloren habe und gehen müsse.

Inzwischen gehen die Forderungen weiter die Anlage in Guantanamo Bay abzubauen, wobei wenig berücksichtigt wird, welche Gefahren das für die Umwelt schaffen würde – was wird mit all den Radikalen, die dann durch die Gegend geistern. (Die fortgesetzte Sorge für die Gefangenen unterstreicht den taktischen Fehler von Terri Schiavo: Wäre sie eine Gefangene in Gitmo oder Abu Ghraib gewesen, wäre nie erlaubt worden, dass sie zu Tode hungern muss.) Die Gulag-Vergleiche haben allerdings nachgelassen, was angesichts der dort statt findenden Misshandlungen und des Missbrauchs unglücklich ist – Menschen, die wochenlang nach ihrer Ankunft keinen Zugang zu Duschen haben und dann mit Steinen, Urin und Fäkalien beworfen werden, dazu wird ihnen ins Gesicht gespuckt und ins Ohr gebissen – und sie sind die ganze Zeit nicht in der Lage etwas dagegen zu tun. Und so geht es nur den dort stationierten US-Soldaten.

Schließlich beginnen wir angesichts zunehmend aufkommender Details, die al-Qaida und den Irak mit dem Bombenanschlag von Oklahoma City von 1995 in Verbindung bringen, zu verstehen, warum die Behörden nie den zweiten Verantwortlichen zu fassen bekamen: Sie suchten nach John Doe, während sie nach Mohammed Doe hätten suchen sollen.

Die gute Nachricht für die halbfreie Welt ist, dass die al-Qaida-Rekrutierungszentren derart viele Bewerber für Märtyrer-Operationen bekommen haben, dass eine Menge Freiwilliger abgelehnt werden musste. Also das nenne ich Entziehung der Bürgerrechte! Wenn die al-Qaida diesen Seelen ihre letzte Lebenszuflucht verweigert, sollte sie nicht überrascht sein, wenn diese verbitterten Abgelehnten den einzigen ihnen möglichen Weg gehen: Bomben umzuschnallen und die al-Qaida-Büros angreifen.

[1] Anmerkung des Übersetzers: Oprah Winfrey geriet in den USA kürzlich mehrfach in die Schlagzeilen, weil sie in ihrer Sendung und dem zugehörigen Magazin Selbstmord-Attentäter des Nahen Ostens als Freiheitskämpfer feierte und Terroristen unterstützende Leute zu Wort kommen ließ und hofierte, die Opfer aber verunglimpfte.

Steinemangel in der Westbank – Jugendliche fragen sich: Was werden wir jetzt werfen?

The Mideast Beast, 25. März 2018

Ein ernster Mangel an „Wurfsteinen“ in der Westbank hat in den letzten Wochen zu Panik geführt. Unter Anführung natürlicher Erosion als Ursache – Jahrzehnte des Steinewerfens durch Teenager, die in der Schule sein sollten – haben die PA-Behörden in mehreren Städten und Orten quer durch die Westbank den Notstand ausgerufen, weshalb die IDF und die internationale Gemeinschaft fragt: Was werden sie demnächst werfen?

Gegenüber dem MidEast Beast sagte der 12-jährige Usman Abu Rahman: „Ohne Steine zum Werfen bin ich noch deprimierter als sonst schon. Steine auf die Juden zu werfen machte mich glücklich. Jetzt habe ich keine Ausrede mehr den Matheunterricht zu schwänzen. Aber wir sind hartnäckig. Ich weiß, dass wir bald etwas anderes finden werden.“

Angesichts von Steinhaufen direkt außerhalb der Westbank auf israelischem Territorium haben die geschäftstüchtigen Teenager Khaled und Bilal al-Rayyis eine Internet-Serie gestartet, die sie „Ja, aber was werden wir werfen?“ nennen. Darin wechseln sie sich damit ab vielseitige Gegenstände auf IDF-Soldaten zu werfen, darunter Holzstöcke, Haufen nassen Sandes und sogar Barbie-Puppen.

Nach einem Kommentar zum Thema gefragt, gab sich Premierminister Benjamin Netanyahu bedacht optimistisch: „Wir werden keinen der Checkpoints abschaffen, um das Leid der palästinensischen Steinewerfer zu lindern. Aber vielleicht wird dieser Konflikt ohne Steine endlich enden. Sehen Sie? Ich bin optimistisch.“

Kloppe

Die Aufregung! Trump hat Putin zum Wahlsieg gratuliert! Geht gar nicht!

Und dann auch noch das mit den Facebook-Daten für den Wahlkampf! Es macht anscheinend doch einen Unterschied wer das Gleiche tut:


Obama-Wahlkampf fördert Facebook-Freundesdaten – cool!
Trump-Wahlkampf fördert Facebook-Freundesdaten – anrüchig!

Zur Zeit machen sie Krawall in Sachen Waffenkontrolle. Wenn man ihnen dann mit den Statistiken kommt, dass die Morde mit Schusswaffen zurückgehen:


Hört auf euch über diese Kids lustig zu machen,
ihr herzlosen Kindermörder!

Es gibt da Leute, die haben Erfahrungen damit ihre Waffen abzugeben:

Die Demonstrationen gegen Waffen zeigen inzwischen, dass die Schulen weniger Unterrichtsinstitute sind, als vielmehr Trainingslager für politischen Aktivismus:

Derweil haben sie in Chicago – Stadt mit a) Schusswaffenverbot und b) der höchsten Mordrate in den USA – neue Schulbusse angeschafft (Satire!):

Die Obamedien:

Ihr habt doch nichts dagegen, wenn ich repariere, was Obama kaputt gemacht hat?

Der Donald:

Späßchen 1: Das Ehepaar Trump besucht den „angeschlagenen“ Jammerlappen Joe Biden im Krankenhaus:

Späßchen 2: Das Trump-Sandwich:

Gedankenverlorenes Territorium – Logistische Probleme: Nur ein paar Hamas-Einheiten sind mit menschlichen Schutzschilden ausgestattet

PreOccupied Territory, Elder of Ziyon, 28. März 2018

Gaza Stadt, 28. März – Vor den Operationen gegen das zionistische Gebilde ergriff Nervosität die Izzedin-al-Qassam-Brigaden, da mehrere Züge Kämpfer entdeckten, dass sie nicht ihren Anteil an Frauen und Kindern bekommen hatten, um sie als menschliche Schutzschilde zu verwenden.

Kommandeure in den Bezirken Gaza Stadt, Sujaiyya und Rafah beschwerten sich diese Woche, dass ihre Bedarfsanforderungen nach der angemessenen Zahl an Nichtkombattanten, die ihre Einheiten begleiten sollten, nicht erfüllt wurden, was die Einheiten zum Verschießen von Raketen, Graben von Tunneln und Legen von Sprengsätzen ohne die Deckung ließ, die diese menschlichen Schutzschilde bieten. Ohne die Frauen, Kinder und Alten aus dem Gazastreifen, stellten sie fest, sind ihre Einheiten nicht in der Lage ihre Präsenz wirksam einzusetzen, um entweder politische oder militärische Siege über Israel zu erzielen.

„Meine Befehle und der Schlachtplan fordern, dass die Frauen und Kinder Gefahren ausgesetzt werden, entweder um israelisches Feuer abzuschrecken oder aus ihrem Tod Kapital zu schlagen, indem die Zionisten als brutale Unmenschen dargestellt werden“, erklärte Mustafa Massiqr aus dem Bezirk Rafah. „ Ohne die Kinder, um das feindliche Feuer entweder zu verhindern oder abzufangen kann ich nicht dem Plan entsprechend vorgehen. Ich kann meine Männer so nicht dem feindlichen Feuer aussetzen.“

„Unser Training hat uns nicht gelehrt so zu kämpfen“, sekundierte ein Kommandeur nahe des Übergangs Kerem Shalom, der seinen Namen als „Ali“ angab. „Wir können so viel vortäuschen, dass unsere ruhmreichen, mutigen Kriege den Kampf zu den zionistischen, ungläubigen Schweinen tragen, wie wir wollen, aber ohne die Frauen und Kinder sind wir praktisch nackt. Was soll ich tun, unsere Kämpfer gegen die feindlichen Soldaten losschicken, ohne sechs oder sieben Gesetze für den bewaffneten Konflikt zu verletzen? Das wird es nicht geben.“

Das Hamas-Kommandozentrum im Schifa-Krankenhaus in Gaza Stadt schwieg zur Ursache des Versorgungspatzers, was zu Spekulationen bei denen im Feld führte. „Es hat Gerüchte über Unzufriedenheit mit der Hamas-Herrschaft gegeben, also könnten manche Nichtkombattanten einfach aufgehört haben sie ‚freiwillig‘ zu melden, um ihr Leben für diese ruhmreiche Sache aufs Spiel zu setzen“, legte ein Leutnant in Rafah nahe. „Aus irgendwelchen Gründen, ich habe Nörgeleien gehört, sind es nie die reichen, ranghohen Hamas-Leute, die leiden, obwohl sie ständig die Heiligkeit und Bedeutung der Selbstopferung wiederholen. Man sollte glauben, sie würden ein oder zwei Mercedes für die Sache erübrigen. Aber nein, es sind immer wir Tagelöhner, die sich Gefahren aussetzen.“

Andere machen Israel verantwortlich: „Sie müssen einen Weg gefunden haben die Bewegung dieses unverzichtbaren Nachschubs zum Erliegen zu bringen“, sorgte sich Muhammad al-Kalb aus Gaza. „Wenn der nächste Krieg kommt, beneide ich unserer Kämpfer nicht, die werden tatsächlich kämpfen müssen statt sich wie Mädchen hinter, nun ja, Mädchen zu ducken.“

Kloppe

Was ist der Unterschied zwischen Putin und Hillary?


Putin kann Wahlen gewinnen, die zu seinen Gunsten manipuliert werden.

Aber weil sie ja immer noch jammert, dass Trump gewählt wurde, nochmal eine Erinnerung:


Mein Mann hat mich nicht überzeugt für Trump zu stimmen,
Bill Clintons Frau hat das gemacht.

Und noch etwas zum Bundesstaat Kalifornien:

Ganz offen: Damit Trump in Kalifornien ein netter Empfang bereit würde,
müsste er als Illegaler kommen.

Nicht nur die Linken haben ihre Probleme mit Trump, sondern auch das Partei_Establishment der Republikaner:

Wenn Trump der Gesinnungspolizei (und damit den linken Medien) eins verpasst,
findet das Partei-.Establishment:
Trump schlägt zurück! Was für ein Loser!

Obamanisten:

Die Schulen sind derart auf links gedreht, dass man sich nur in einer Richtung äußern darf. Ein weiteres, aus dem Leben gegriffenes Beispiel:

Lehrerin zum Schüler links:
Wie kannst du es wagen ein derart beleidigendes T-Shirt zur Schule anzuziehen?
Warum kannst du nicht etwas mehr so sein wie Billy hier?

Wirtschaftspolitik:

Trump, du fängst einen Wirtschaftskrieg an!

Vergleich: Womit ziehen die Demokraten in den Wahlkampf 2018 („Mid Term Elections“):

Republikaner: sichere Grenzen, Wirtschaftsboom, bessere Handelsverträge, Infrastruktur
Demokraten: Hasst Trump

Und falls die Republikaner wieder mit dem Wahlfälschungs-Thema anfangen:

Es gibt keine Wahlfälschungen,
außer du bist Russe.

Sie suchen weiter danach, wie sie Donald Trump diskreditieren können:

Und damit zeigen sie auch ihre Prioritäten, wie die Opfer des Amokläufers der Highshool Parkland (Florida) erfahren dürfen: Sie werden jetzt von einer Porno-Darstellerin ersetzt, das bringt mehr Schlagzeilen gegen Trump.

Dasselbe in Sachen (echter wie angeblicher) Sex-Affären:

Dieselben Leute, die darauf bestanden, dass Bill Clintons Sexleben niemanden etwas angeht,
kriegen sich wegen Stormy Daniels nicht ein.

Noch ein bisschen Hillary:

Wem stand es besser?

Beim Besuch in Indien musste sie mal wieder aufgefangen werden:

Deshalb ein Vorschlag, damit sie für die Stufen gerüstet ist:

Die Obamedien:

Wie Trump es macht, für sie macht er es falsch:

1. Sanktionen – Medien: Drohungen gegen Nordkorea? Trump will uns in einen Atomkrieg ziehen!
2. Treffen mit Kim Yong Un – Medien: Weiß Trump nicht, dass Nordkorea nicht auf Diplomatie reagiert?

Wenn zwei das Gleiche tun (Datenklau bei Facebook – Obama 2012, sicher; Trump 2016, behauptet), berichten die Medien auch gleich? Mitnichten:

zu Obama: genial
zu Trump: bösartig