Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Ein kleiner Vergleich:


oben: Die Saudis begrüßen einen Beta-Jungen.
unten: Die Saudis empfangen einen Weltführer.

Die Obamanisten:

Sie verarbeiten immer noch den Trump-Sieg:

Die Theorie der Russland-Trump-Zusammenarbeit und wie die US-Demokraten daran arbeiten:


Es wird Zeit, dass wir einen Spezialisten hinzuziehen.

Obamedien:


Den Pulitzer-Preis für Journalismus gewinnt dieses Jahr:
„die unbekannte Quelle“

Und was ist mit der Berichterstattung über Trump?

Eine anonyme Quelle aus dem Weißen Haus hat gerade preisgegeben,
heute Nachmittag seinen Salat mit einer Dinner-Gabel gegessen hat.
Das mag nicht notwendigerweise illegal sein, aber viele sehen gespenstische
Ähnlichkeiten mit Watergate und fordern eine gründliche Untersuchung
dieses neuesten Trump-Skandals.
Wolf, wir können jetzt in einer aktuellen Entwicklung berichten,
welches Dressing der Präsident auf seinen Salat gab:
russisches Dressing.

Terroranschlag in Manchester:

Wir unterbrechen unser Anti-Trump-Absprache-Berichterstattung
für eine Eilmeldung:
Trump bekommt zwei Eiskugel,
die Gäste nur eine!

Aber wisst ihr was? Es gibt den Beweis:

Jetzt ist es offiziell bewiesen: Trump Ties in Russland
(Wortspiel: „ties“ kann „Verbindungen“, aber auch „Krawatten“ bedeuten)

Der Donald:

Und die Skandale:

Das FBI-Dokument, dass Trumps Kollaboration mit Russland beweist
und ihn endlich stürzen wird!

Und er versteht nicht, wieso jeder immer weiter mit Russland kommt:

Aber eins muss man ihm lassen – er weiß, wie man eine rote Linie zieht:

Von hinten führen

Allerdings machen ihm die Lecks in der Administration Probleme:

Trump wird „Trump Hotel Dritter Tempel“ auf dem Tempelberg bauen

The Mideast Beast, 24. Mai 2017

Präsident Trump hat einen Plan vorgeschlagen, den er eine perfekte Lösung für die langjährigen Spannungen um den Tempelberg in Jerusalem nennt. Er will den gesamten Ort schleifen und durch ein „Trump Hotel Dritter Tempel“ und eine Moschee ersetzen.

Trum enthüllte seine Pläne nur einen Tag nach dem Treffen mit dem israelischen Premierminister Netanyahu in Israel. Nach Überlegungen, wie man den jüdischen Zugang zum Ort des ersten und des zweiten Tempels und muslimischen Zugang zur Al-Aqsa-Moschee aufnehmen kann, sagte Trump, er glaube die beste Lösung für alle wäre eine Fünf-Sterne-Ferienanlage, das jeder der großen Religionen die Ehre erweist.

Während die Al-Aqsa-Moschee, eine der heiligsten Stätten des Islam, abgerissen wird, wird es eine „Al-Aqsa-Bar und Kasino“ innerhalb der Ferienanlage geben, in der Muslime, die einen Abschnitt des Koran rezitieren, 20 Prozent Rabatt bei Drinks in der Bar erhalten. Trump wird auch die Westmauer, die ein Mauerabschnitt ist, der die historischen Tempel umgab, durch einen goldenen Nachbau ersetzen.

„Hört mal, niemand wird die Westmauer vermissen. Wenn ich erst einmal meine Mauer gebaut habe, um die Mexikaner draußen zu halten, wird die Westmauer im Vergleich dazu so armselig erscheinen, dass die Juden von ihr blamiert sein werden“, sagte Trump den Mideast Beast. „Und er Felsendom? Traurig. Der hat nicht genug Gold.“

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Obama, der Weltklimaretter, unterwegs zum Klimagipfel in Mailand: Reist mit Privatjet, einen Konvoi aus 14 Autos und einer Hubschrauber-Schutzeskorte. So wird das Klima ganz toll gerettet…

Für die Rede auf dem Gipfel des in Mailand erhielt Obama €3 Millionen – und erwähnte sich selbst 216 Mal. (Kann mir mal jemand sagen, wie sonst man das nennen kann außer narzisstisch?)

Wer hätte das gedacht? Lange bevor er der versagende Präsident der USA wurde und auf Trump eindrosch, pries er ihn als „amerikanischen Traum“ – der darin besteht wie Donald Trump zu sein. Das war 1991 in einem Aufsatz in Harvard.

Obamacare stand (und steht noch) zur Abwahl. Wie würde der Superpräsi dafür werben die Neuregelung von Trump abzulehnen? Wohl so:

Ich rufe alle Abgeordnete auf den Mut zu haben, ein parteiisches
Gesundheitsvorsorgesetz durchzurammen, wie ICH es gemacht habe.

Und die anderen Linken? Die sind so drauf:

Der will, dass du krepierst!

Die Obamanisten:

Die Heuchler:
– Was Trump macht, ist falsch, auch dann, wenn Hillary es auch gemacht hätte (aber dann wäre es richtig gewesen): Maxine Waters, eine der Lieblinge der Führungsriege der US-Demokraten, weiß, das Hillary Clinton FBI-Chef James Comey gefeuert hätte (und sie hätte das unterstützt) – ist aber der Meinung, dass Trump ihn nicht hätte feuern dürfen.
Bernie Sanders (Hillarys Rivale letztes Jahr bei den Demokraten): Noch im Januar 2017 forderte er, dass Comey gefeuert wird; im Mai bezeichnet er die Entlassung von Comey als Bedrohung des Rechtsstaats.
– Ein Rechtsanwalt der ACLU: Das Einreiseverbot von Trump „könnte verfassungsgemäß sein“, wenn Hillary es eingesetzt hätte.

Zusammengefasst in einer Karikatur: „Aber warum? Warum hast du ihn gefeuert?!!“


die Schilder der Linken:
Direktor Comey sollte zurücktreten!
Stellt das Vertrauen der Öffentlichkeit wieder her! Werft Comey raus!
Comey muss weg
Comey ist nicht unser Freund

Und Hillary – könnte so aussehen:

Aber ich sollte doch Comey feuern!

Was machen die Demokraten sonst noch? Na ja, sie suchen… (nach etwas, das sie Trump anhängen können)

Ich weiß, dass da ist was drin.

Vergleichen wir noch ein paar große Persönlichkeiten der Geschichte und der Moderne – Retter der westlichen Zivilisation:

Karl Martell: besiegte bei Tours die Muslime.
Jan Sobieski III.: besiegte die Türken vor Wien.
Ronald Reagan: beendete den Kalten Krieg.
Anthony Weiner: brachte Hillary Rodham Clinton zu Fall.

Der Donald:

Dieser Typ hat die Demokraten derart verwirrt, dass sie, würde er Waffen verbieten, für den zweiten Verfassungszusatz Partei ergreifen würden.

Bei den Republikanern sieht das anders aus, die sind Teil des Sumpfes und unfähig bis unwillig etwas zu erreichen:

Als Minderheitspartei kann ich nichts machen.
Ich kann nichts tun, bis wir im Senat die Mehrheit haben.
Ich kann nichts tun, bevor wir nicht den Präsidenten stellen.

Ich kann nichts tun…

Marwan Barghouti kündigt „Gluten-Streik“ an, bis seine Forderungen erfüllt werden

The Mideast Beast, 9. Mai 2017

© Rrodrickbeiler | Dreamstime.com – Palästinenser marschieren um Freiheit für die Häftlinge zu fordern.

In Abkehr von seinem bisherigen kompletten Hungerstreik hat der militante ehemalige Palästinenserführer Marwan Barghouti gelobt sich komplett glutenfrei zu ernähren, bis seine Forderungen erfüllt werden.

„Bis ich und meine Mithäftlinge entweder freigelassen werden oder ein faires Gerichtsverfahren bekommen, werde ich auf jegliches Essen oder Getränk verzichten, das Gluten enthält“, sagte ‚Barghouti dem Mideast Beast. „Wenn mein Leiden da israelische Volk nicht dazu anspornt Gerechtigkeit zu fordern, dann wir das durch nichts passieren.“

Barghouti, der wegen seiner Rolle in der zweiten Intifada inhaftiert ist, befand sich ursprünglich in einem kompletten Hungerstreik, aber während des Wochenendes tauchte ein Video auf, das ihn Kekse und Süßigkeiten essend in seiner Zelle zeigte. Israel bezeichnete ihn zwar schnell als Heuchler, aber Barghouti  erklärte, dass seien vielmehr glutenfreie Snacks und er habe sie einfach gegessen, um sein Leiden zu vergrößern.

Habt ihr je glutenfreie Kekse gegessen?“, fragte Barghouti. „Sollte ich gezwungen sein noch eine Weile nur mit ihnen als Nahrung zu überleben, dann wird Israel bestimmt vor Den Haag gebracht werden.“

Obwohl der ehemalige Führer der Tanzim – einer militärischen Ableger der Fatah – sagte, er hoffe, sein Glutenstreik werde die Besatzung beenden, gestand er ein, dass dies sein einziger Grund ist Weizen von seinem Speiseplan zu streichen.

„Ehrlich gesagt, Gluten sorgt dafür, dass ich mich manchmal aufgedunsen fühle“, sagte Barghouti. „Wenn ich Palästina befreien und gleichzeitig ein paar Pfunde verlieren kann, dann ist das eine wahre Win-Win-Situation.“

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Wieder so ein Beispiel für „Mach, was ich sage, nicht was ich tu“: Obama und die Obamanisten schimpfen immer noch über (angebliches?) Hacking und Einflussnahme bei den Präsidentschaftswahlen 2016. Und selbst? Obama hat sich gerade erst in Frankreich eingemischt – den Franzosen gesagt, wen sie wählen sollen und als Präsident die andere Kandidatin sowie weitere Konkurrenten hacken und ausspionieren lassen. Informationen, die offenbar Macron zur Verfügung gestellt wurden.

Sein Motto beim ersten Mal war ja „Hope and Change“; nun, die Hoffnung, die er hatte, hat einen Wandel herbei geführt, nicht wahr?

Die Obamanisten:

Obama hat Trümmerlandschaft hinterlassen (außenpolitisch, wirtschaftspolitisch und gesundheitspolitisch). Jetzt finden seine Typen, sie müssten sich beschweren, dass Trump das in seinen ersten 100 Tagen nicht aufgeräumt hat:

Hillary jammert immer noch weiter: Jetzt ließ sie wissen, das FBI und Putin hätten ihre Wahlniederlage verursacht.

Ein Model, das verdammt viel Geld verdient und mit einem Multimillionär verheiratet ist, fordert von Trump, er solle ihr ihre Botox-Behandlungen und Medikamente bezahlen, weil er bei ihr Angstzustände verursacht.

So wollen sie Wähler gewinnen:

Was hat sich die Demokratische Partei in der Geschichte verändert?

200 Jahre Unterstützung von
Sklaverei, Sezession,
Trennung & Sozialismus
Hat sich nicht viel geändert.

Vor allem an den Unis ist das zu spüren; dort ist die Gedankenpolizei mehr als aktiv gegen Konservative:

„Du hast das Recht zu schweigen.
Eigentlich ist das eher ein Befehl.“

Aber wenn es um Trump geht, dann geht gar nichts mehr:

Ich hab‘ dir gesagt, du solltest nicht sagen
„Nur noch 1.360 Tage…“

Der Donald:

Ein bejubelter Sieg gegen Obamacare – aber geschafft ist es noch längst nicht:

Es ist halt nicht so einfach das auszumerzen:

Den Sumpf trockenzulegen – gelingt nicht leicht:

Trump: Na ja, das hat nicht hingehauen.

Letzten Endes hat es aber auch damit zu tun, dass die Republikaner ein Problem mit ihrem Rückgrat haben – es ist irgendwie abhanden gekommen:

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Was ist das Hauptkennzeichen des Donald?

„Ich bin nicht Hillary Clinton und nicht Barack Obama.“

Mangel an Baguettes verärgert französische ISIS-Kämpfer

The Mideast Beast, 4. Mai 2017

Französische Islam-Konvertiten, die in den Nahen Osten gereist sind, um für ISIS zu kämpfen, haben zugegeben „einen kleinen Fehler gemacht“ zu haben, heißt es in Dokumente, die vom französischen Geheimdienst veröffentlicht wurden.

„Wir sind in die Region gekommen, um für das Kalifat zu kämpfen, aber wenn man kein Ladegerät für seinen iPod findet, um sicherzustellen, dass man ein paar knallenden Melodien hat, mit denen man in den Kampf zieht, was soll das Ganze dann überhaupt?“, erzählte ein Rekrut dem MidEast Beast.

Ein weiterer Konvertit beschwerte sich über die unmenschliche Behandlung im Lager. „Die arabischen Typen lassen mich immer nur das Geschirr spülen und sie geben mir nicht mal Handschuhe dazu. Ich glaube, die machen das nur, weil ich ein Weißer bin und überhaupt kein Arabisch spreche. Zuhause in Frankreich hatte ich total tolle Haut. Schauen Sie nur, was das mit meinen Händen anstellt!“, vertraute er uns an.

Die größte Beschwerde scheint aber der Mangel an anständigem französischen Brot zu sein. „Es ist absolut widerlich. Wie können diese Typen ohne ein anständiges Baguette am Morgen kämpfen? Wären wir in die französische Armee gegangen, hätten sie dort sichergestellt, dass wir mobile Boulangerien haben. Ich glaube, das ist alles ein kleiner Fehler gewesen, wirklich“, deutete ein Rekrut an. „Ich könnte Zuhause in Marseilles guten Kaffee trinken und Gitanes rauchen.“

Die französische Kommissarin für Menschenrechte, Madame du Pompidou, sagte, sie wisse um die Beschwerden der Islamkonvertiten und würde ihre Sorgen den ISIS-Oberen gegenüber zur Sprache bringen. Im Gespräch mit dem Mideast Beast sagte sie: „Wir werden über internationale Kanäle für diese armen Individuen die Verantwortung übernehmen. Gemäß unserer Verfassung hat jeder Franzose ein Recht auf frisches Brot, ungeachtet seiner religiösen Ansichten.“

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Was ist der größte Teil der US-Mainstream-Zeitungen? Der Teil, der sich gegen Trump richtet:

Bist du jetzt fast fertig mit den Anti-Trump-Teil?

Ob sich den beiden bald noch einer anschließen wird?

Putin: Demokraten sind nie für etwas verantwortlich… darum beschuldigen sie mich.
Bush Jr.: Das Gefühl kenne ich.

Noch was vom Superpräsi:

Obama und gerechte Bezahlung:

O: Ich finde, irgendwann hat man genug Geld verdient.
R: Sir, Sie haben als Präsident mehr als $16 Millionen verdient.
Ihr nächstes Buch soll Ihnen weitere $60 Millionen einbringen.
Und jetzt nehmen sie $400.000 für eine Rede.
O: Hey, ich sagte nicht, dass ICH irgendwann genug Geld verdient habe.

Und das mit den 100 Tagen Trump?

Wer erinnert sich, was dieser Mann in seinen ersten 100 Tagen erreichte?
Oder während seiner 8 Jahre im Amt?

Die Obamanisten:

Wie nah ist die Demokratische Partei der USA an den Mensch im Land? Im März glaubten noch 48%, sie seien es. 48% weitere sahen es genau andersherum. Inzwischen sind 67% der US-Amerikaner überzeugt, dass die Demokraten „out of touch“ sind!

Fake News-Produktion: Protestierende vor dem Trump-Hotel in Washington behauptet Vizepräsident Pence hätte „etwas unterschrieben“, so dass Schwule jetzt ins Gefängnis gesteckt würden.

Journalisten von Camps Reform befragten Studenten, was sie von Trumps ersten 100 Tagen halten. Statt aber Trumps Aktionen anzuführen, gaben sie Obamas Tun seiner ersten 100 Tage vor und behaupteten Trump hätte das gemacht. Die Befragten merkten das nicht einmal, dafür waren sie mit übelsten Vergleichen und Ablehnung ganz groß dabei. Zum Beispiel wurde nach Obamas $700 Milliarden Stimulus-Wirtschaftspaket gefragt und einer sagte, das erinnere an Nazi-Deutschland. Mehr hier.

Ach ja, die hehren Ziele der Gerechtigkeit, z.B. beim Mindestlohn, werden natürlich von Linken ganz besonders beachtet – oder auch nicht, wie Elizabeth Warren zeigt:

Fordert einen Mindestlohn von $22.
Bezahlt ihren Praktikanten nichts.

Oder auch das mit der Mauer zu Mexiko:

Würden die Demokraten auch nur eine Minute lang glauben,
dass illegale Einwanderer für Republikaner stimmen,
dann würde man die Mauer aus dem Weltraum sehen!

An den Universitäten: Antifa und freie Meinungsäußerung…

Und so ist gibt es halt Probleme, wenn konservative Leute dort reden sollen/wollen:

Schild: keine konservativen Redner
Sprechblase: Wir können nicht für Ihre Sicherheit garantieren.

Vergleichen wie die Linken mal – wem machen sie (modisch) Konkurrenz?

für die Unbedarften: oben ein Bild von IS-„Kämpfern“, unten die Antifa

Demokratische Partei früher – Demokratische Partei heute

Aber die Selbstgerechten machen trotzdem weiter – vergleichen wir mal ihren Helden und ihren Feind:

Obama: Lasst Jungs in Mädchentoiletten gehen oder ihr verliert Bundeszuschüsse.
Demokrat: Cool.
Trump: Haltet die Einwanderungsgesetze ein oder ihr verliert Bundeszuschüsse.
Demokrat: Verfassungswidrig.

Letzten Endes in passender Vergleich:

Hallo? Linke?
Ratet mal.
Alle, die ihr nicht mögt, sind nicht ich.
Fakt ist:
IHR
seid gewaltig wie ich.

Zusammengefasst:

Und eines Tages beleidigte uns aus keinem erkennbaren Grund
einfach alles.

Obamedien:

Tja, Sch… gelaufen: Die Amerikaner vertrauen Trump mehr als den politischen (politisierten) Medien!

Presse-Briefing im Weißen Haus (Satire):

Sean Spicer: „Trumps Steuererklärung ist jetzt an einem sicheren Ort für jedermann einsehbar.“
CNN Reporter: „Wo denn?“
Sean Spicer: „Sie befindet sich
unter Obamas College-Akten,
seiner Geburtsurkunde,
seinem Reisepass-Antrag,
seinem Einwandererstatus als Student,
den Finanzquellen für die Studiengebühren,
seinen Universitätsakten,
seinen selektiven Dienstakten
und Hillary E-Mail-Protokollen
sowie 66.000 verloren gegangenen E-Mails.“

Der Donald – spottet über Hillary und die Hillaristas:

Ich sehe, ihr habt euch auf ein Wahlkampfthema geeinigt.
(„leistet Widerstand“ – jetzt, 6 Monate nach der Wahl…)

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Wer hätte gedacht, dass Washington derart kompliziert sein würde?