Obama kloppen

Was hat er nicht alles versprochen – und genau das Gegenteil getan – mal abgesehen davon, dass er in seinem Versprechen schon die ersten Lügen über die (damalige) Lage von sich gab:

Obama_lügenversprechen1

Wenn Bibi ihm sagen könnte, was er wollte – zu ISIS – würde das vielleicht so aussehen?

Obama_Bibi-gibt-saures

Aber das hier findet der Obamessias ganz wichtig richtig:

Obama_Netanyahu-verbot

Und das hier beschreibt ihn wirklich richtig gut:

Obama_Netanyahu-concernsDiese rote Linie stellt Israels Sorgen zum Iran-Atom-Deal dar.

Wenn Bibi Obama was beibringen will:

Obama_Bibi-teacher

Was Bibi Angst macht:


Präsident Obama sagte mir,
wenn ich mein Land mag,
dann kann ich mein Land behalten.*

Aber er versteht, was der Superpräsi meint:

Obama_MEPolitik-Nentanyahu-versteht

Ja, dumm ist er nicht:

Ich bin so schlau!
Zuerst warne ich ihn, dass er ja nichts Geheimes verrät.
Dann werfe ich ihm vor nichts Neues gesagt zu haben.
Das ist so lustig. Erwischt!

Thema Iran:

Obama_Kerry-to-MullahAuf den musst du aufpassen, der hat Verbindungen zum Kongress.

Und wie hat der Obamessias verhandelt? Wie sieht das Ergebnis aus? So:

Obama_IranDeal

Was muss man in Sachen Islamisten tun?
Hier gibt ihm einer einen Tipp:

Obama_It'sIslamStupid

Team Obama:

Frau Rice, Sicherheitsberaterin, hat die einzige wahre Bedrohung ausgemacht: Netanyahus Rede vor dem Kongress. Die iranische Bombe? Nebbich!

Obama_Rice+danger

Ach ja, die Obama-Bienen – die verbreiten ja, dass die Islamisten nur Arbeitsplätze brauchen, dann wird das schon mit ihnen:

Obama_State Department at work
——
* Anspielung auf Obamas Krankenversicherungsversprechen, wer seine Krankenversicherung mag, könne sie behalten – eine glatte Lüge, kaum jemand kann sein KV behalten. Gleiches gilt für die Arztwahl.

Weihnachten missbraucht

Manchmal frage ich mich, ob solche Leute so dumm und ahnungslos oder nur so perfide verlogen sind:

weihnachtsmissbrauch

Mal zur Klarstellung: Maria und Josef waren keine Flüchtlinge, als sie in Bethlehem ankamen. Sie waren weder politisch verfolgt noch Wirtschaftsflüchtlinge, die vom sozialen Netz Bethlehems profitieren wollten. Sie hätten für die Unterkunft gezahlt. Gegebenenfalls hätte Josef dort Arbeit gesucht und angenommen.

Sie waren auch nicht obdachlos, sondern hatten ein Zuhause, das sie zeitlich begrenzt hinter sich ließen; sie waren keine Vertriebenen, sondern aufgrund behördlicher Anordnung vorübergehend nach Bethlehem gereist. Weder Urlaubs- noch Dienstreise, aber schon gar keine Flucht.

Die Frage dieser dumm-dreisten Demonstrantin impliziert einen völlig falschen Sachverhalt.

Gelegentlich begegnete ich der Argumentation, Maria und Josef seien sehr wohl Flüchtlinge gewesen, nämlich als sie vor Herodes nach Ägypten flohen. Das gibt dieses Bild mit dieser Dar- und Fragestellung aber nicht her. Gab noch keine dieser Gleichsetzungen her, denn sie bezogen sich ausdrücklich auf Bethlehem/Weihnachten. (Abgesehen davon flohen sie ins Nachbarland Ägypten, nicht über Kontinente hinweg in völlig fremde Kulturen.)

Um den Hasspredigern vorzubeugen, die mir wegen dieser Worte gerne Fremdenfeindlichkeit vorwerfen wollen: Es geht hier um den Missbrauch des Weihnachtsfestes. Und um die Frage, ob wir alles und jeden aufnehmen müssen, statt zu sehen, wer wirklich Flüchtling im Sinne einer Verfolgung ist. Wer etwas anderes unterstellt, gehört zu den üblichen Pauschalierern, die mit Keulen agieren, wann immer etwas gesagt/geschrieben wird, was nicht zu 150% deren Meinung entspricht.

Die Angst der Deutschen vor der Freiheit

Bundespräsident Gauck hat mal einen Satz von sich gegeben, der eigentlich selbstverständlich sein sollte, aber – wie Cora Stephan richtig anmerkt – „in jeder Talkshow Erregung garantiert“. Warum? Er lautet: „Freiheit ist nicht verhandelbar.“ Das geht in unserem Land nicht. Weil „‚Freiheit wovon‘ nicht reicht, wenn ihr die Sinngebung einen edlen Zweck fehlt, also keine ‚Freiheit wozu‘ ist.“ Freiheit darf in Deutschland kein Selbstzweck sein, hieß es sogar in der WELT. Sie müsse irgendwie nützlich sein und zwar für andere als das Individuum selbst.

Das kenne ich. Das durchzieht offenbar das Selbstverständnis des Michel. Vor einigen Jahren absolvierte ich einen Sprachkurs, in dem irgendwann mal wieder über die Zukunft diskutiert werden sollte (in der Fremdsprache, als Aufgabe). Dazu bekamen wir mehrere Möglichkeiten, unter denen wir uns eine aussuchen sollten, die den anderen vorzustellen war und begründet werden sollte. Thema war: Was wird unser Leben am in der (nahen) Zukunft am meisten verändern?

Die anderen Teilnehmer wählten – unisono – das Thema „Umwelt“. Die Umweltveränderungen werden unser Leben und unser Verhalten am meisten verändern. Hm, fragte ich: War das nicht schon vor 30 Jahren behauptet worden? Und was hat sich in eurem persönlichen Leben wirklich verändert? Was macht ihr tatsächlich anders als früher? Fahrt ihr weniger Auto? Verbraucht ihr weniger Strom? Habt ihr Waschmaschinen abgeschafft? Heizt ihr nicht mehr mit der Zentralheizung? Fahrt und fliegt ihr nicht mehr in Urlaub?

Das waren alles keine Fragen, die auch nur ansatzweise überzeugten. Nein, die Umweltveränderungen sind das, was das persönliche Leben am meisten verändert und verändern wird. Welche Auswirkungen z.B. das Handy auf das persönliche Leben hat – geschenkt, das war nicht weiter von Bedeutung. Das Internet? Ja, schon, aber es kann der Umweltproblematik nicht das Wasser reichen. Basta.

Der Deutsche schlechthin – die Deutschin natürlich auch – ist ein Herdentier. Das war als Untertan im Kaiserreich so; das war auch zur Nazizeit so; das ist auch heute noch so. Es gibt Führungstruppen, die bestimmen, wie die Deutschen zu denken haben und schon rennt (fast) das ganze Volk hinterher. Der Michel sucht sich das zwar ein wenig aus, aber dann rennt er dem wie die Lemminge nach. Sollte das ins Abseits führen oder gar in einen Abgrund – dann war’s keiner Schuld. Was davon abweicht, ist zu frei und damit verboten. (Verbieten können sie in Deutschland noch besser als hinterherrennen, aber das geht meistens Hand in Hand.)

Selbstständigkeit und Freiheit? Nur im Rahmen dessen, was das Kollektiv gestattet. Persönliche Freiheit gar – huch, das geht aber nun gar nicht. Das würde Unabhängigkeit bedeuten und das wäre für das Kollektiv schlecht, von dem man gefälligst abhängig zu sein hat. (Wundert sich irgendjemand, dass Kommunismus wie auch Nationalsozialismus in Deutschland entwickelt wurden?)

Das ist aber auch eine schöne Hängematte. Wer sich im Kollektiv verkriecht und die persönliche Freiheit hintan stellt, hat keine echte Verantwortung zu tragen und kann es sich bequem machen. Und diese Bequemlichkeit ist arg bedroht, wenn mehr Freiheit gefordert wird. Geht dann etwas schief oder gelingt nicht so gut, wie gehofft, kann niemand sonst die Verantwortung zugeschoben werden – sich persönlich zu verkalkulieren und niemand anderen zu haben, der verantwortlich ist, geht gar nicht beim Michel. Andere, am besten „die Gesellschaft“ müssen verantwortlich gemacht werden können, sonst ist die Bequemlichkeit nicht mehr vorhanden und man müsste ja vielleicht etwas bei sich selbst ändern.

Nein, Freiheit – echte Freiheit, die Verantwortung für das eigenen Selbst und das eigene Schicksal mit sich bringt – macht dem Michel Angst. Das geht in Deutschland nicht. Und deshalb ist eine bundespräsidiale Äußerung, die Freiheit als nicht verhandelbar bezeichnet, nicht akzeptabel. Deshalb ist Kritik am Islam nicht erlaubt, denn die ist ein Ausweis von Freiheitsliebe. Deshalb darf kein Hausunterricht stattfinden, denn der Staat, „die Gesellschaft“ hat zu bilden, nicht irgendwer persönlich – das wäre zu viel Freiheit und zu wenig kollektive Beeinflussung. Deshalb wird nicht tatsächlich zu unabhängigem Denken gebildet, sondern ein Konsens verlangt, der dazu erzieht, dass alle dieselbe Richtung einschlagen; Abweichler müssen eingenordet werden oder sie werden ausgegrenzt und ihre Existenz nach Möglichkeit vernichtet.

Unsere „Alternativen“ sind da keine Alternative. Sie sind genauso, denn auch sie sind keine Individualisten, sondern handeln im Kollektiv. Wer bei ihnen nicht im Kollektiv mitmacht, wird auch ausgegrenzt und aus ihren Kreisen vertrieben. Keine Chance auf persönliche Verantwortung und Freiheit, ohne dass das ausschließlich dem Kollektiv dient.

„Freiheit ist nicht verhandelbar“ – wo kämen wir da hin? Das entzieht der Regierung von oben die Grundlage; das gefährdet die EUropa-Verlockungen; das negiert die UNO-Weltregierungs-Vorstellungen. Kein Wunder, also, dass dieses kleine, robuste, widerborstige, sich nicht auf- und ergebende Land da an der Ostküste des Mittelmeeres in Deutschland nicht wirklich gut ankommt. Die verdammten Juden sind nicht bereit sich vorschreiben zu lassen, wie sie sich vernichten zu lassen haben, damit man sie hinterher mit Krokodilstränen betrauern kann.

Der Michel hat Angst vor der Freiheit. Sie nimmt ihm die Hängematte, sie mutet ihm Verantwortung für sich selbst zu. Freiheit ist furchtbar in Deutschland. Dass Freiheit die Freiheit vor allem des Individuums ist, ist dem Deutschen weitgehend fremd. Und das findet er/sie auch gut so.

Man lese Frau Stephans Gedanken in dem oben verlinkten Text. Sie hat Recht. Vollkommen. Leider. Aber vielleicht fangen ja auch der eine oder die andere an sich das zu Herzen zu nehmen, was sie da schreibt. Die deutschen Kollektive haben noch nie in die Zukunft geführt, sondern für Statik, Rückschritt und Untergang gesorgt. Siehe die kommunistischen Länder (einschließlich der Länder des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“) oder das Dritte Reich. Oder inzwischen die EU. Wozu Freiheit? Echte, persönliche, individuelle Freiheit? Weil das der Antrieb des tatsächlichen Fortschritts, der Weiterentwicklung und der Zukunft ist. Sie ist nicht verhandelbar, weil sie letztlich dafür sorgt, dass „die Gesellschaft“ überhaupt eine Zukunft hat. Und damit dem Ganzen dient.

Wenn Muslime Muslime töten…

Yaakov Kirschen, the Dry Bones blog, 5. September 2012

In dieser Karikatur geht es nicht um den Islam, sondern den Islamismus, die internationale, antisemitische, frauenfeindliche, freiheitsfeindliche, antiwestliche, faschistische Bewegung, die jetzt außer Kontrolle ist und Muslime in der ganzen Welt infiziert … und sie zum Töten aufhetzt.

Der Islamismus ist der Feind, den die Welt sich weigert beim Namen zu nennen.

Von Zensur und Blogger-Freiheiten

Das Bloggen gibt es inzwischen schon seit vielen Jahren und man sollte glauben, dass so langsam verstanden worden ist, dass Blogger auf ihrem jeweiligen Blog selbst entscheiden können, was sie drauf haben wollen und was nicht. Mitnichten. Es gehört zum Standardrepertoire von Gutmenschen, Friedenshetzern, Terroristen-Freunden und Muslim-Extremisten sich über „Zensur“ zu beschweren, wenn ihre Tiraden oder kurzen Hassparolen auf konservativen, pro-israelischen und/oder islamkritischen Blogs nicht freigeschaltet werden. Ernst nehmen kann man das nicht, denn das ist Taktik ohne Inhalt.

Das „Zensur!“-Brüllen scheint sich aber inzwischen aus dem Bereich der Hetzer in weitere Bereiche auszudehnen. In der letzten Woche hatte ich Kommentare eines Lesers auf dem Blog, die ich nicht einschätzen konnte: Wollte der Typ Eigenwerbung machen? (Seine angegebene E-Mail-Adresse ließ diesen Schluss zu.) Was wollte der eigentlich sagen? Das erschloss sich mir nicht wirklich, also schaltete ich die teilweise verschwurbelten Sätze nicht frei.

Jetzt beschwert sich einer darüber, er werde „konsequent zensiert“. Daher ein paar warme Worte an alle, die sich „zensiert“ fühlen:

Zensur (censura) ist ein politisches Verfahren, um durch Massenmedien oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) vermittelte Inhalte zu kontrollieren, unerwünschte beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende Inhalte zu unterdrücken und auf diese Weise dafür zu sorgen, dass nur erwünschte Inhalte veröffentlicht oder ausgetauscht werden. (Wikipedia)

Als Zensur im Internet werden verschiedene Verfahren von Staaten oder nichtstaatlichen Gruppen bezeichnet, deren Ziel es ist, die Publikation von bestimmten Inhalten über das Internet zu kontrollieren, zu unterdrücken oder im eigenen Sinn zu steuern. Vor allem Nachrichten und Meinungsäußerungen sind davon betroffen, in einigen Staaten auch Webseiten mit erotischem oder religiösem Inhalt. Die Zensur im Internet unterscheidet sich damit nicht grundsätzlich von der Zensur anderer Massenmedien. (Wikipedia)

Zensur ist eine staatliche Maßnahme, keine private – dieser Blog ist nicht staatlich zensiert. Jedem steht es frei, seine Gedanken (von genial intelligent bis völlig verblödet) ins Internet zu stellen. Ich werde ihn/sie nicht daran hindern. Ich brauche das aber nicht auf meinem Blog zu tun. Der ist mein privater Bereich und ich kann darüber bestimmen, was dort steht oder nicht steht. Das hat nichts mit Zensur zu tun. Nicht einmal Publikationsorgane wie Zeitungen oder Fernseh- und Rundfunksender, die doch angeblich „neutral“, „unparteiisch“ und so weiter sind, sind dazu verpflichtet alles zu veröffentlichen, was ihnen angetragen, zugesandt oder sonstwie vermittelt wird. Was diesen Organen nicht gefällt, können sie weglassen. Das ist keine Zensur, wenn sie nicht weiter gehen und dafür sorgen, dass diese Meinungen auch von anderen nicht veröffentlicht werden.

Bevor hier über „Zensur“ gejammert wird, sollten sich gewisse Leute mal klar machen, was Zensur ist und was ein Blog ist. Darüber hinaus könnte es sich lohnen zu lesen, was ich zu meinen Prinzipien zur Veröffentlichung von Kommentaren auf diesem Blog geschrieben habe.

Danke.