Die vergangenen 8 Monate beweisen (einmal mehr), dass „pro-palästinensisch“ in Wirklichkeit „anti-Israel“ bedeutet

Elder of Ziyon, 27. November 2017

Die palästinensische Autonomiebehörde gefährdeten das Leben der Gazaner seit März diesen Jahres – und der Welt ist es egal.

Selbst die UNO weiß es und vergräbt die Wahrheit.

Aus der letzten Gaza-Krisenschrift der OCHA (UN):

Eine Reihe von Maßnahmen, die die PA seit März 2017 umsetzte, die einer Eskalation in der internen palästinensischen Kluft folgten, haben zu einer Verschlechterung der humanitären Lage im Gazastreifen geführt. … Diese Maßnahmen haben Gazas Energiekrise verschärft, was eine Zunahme der Stromausfälle von 12 bis 16 auf 18 bis 20 Stunden täglich erweiterte, die Gehälterkrise im öffentlichen Sektor verschlimmerte, den Mangel an unerlässlichen Medikamenten von etwa 33% im März au f45% im Oktober verschärfte und den Transport von Patienten zu medizinischer Behandlung außerhalb des Gazastreifens verzögerte. Diese Entwicklungen haben Auswirkungen auf die Verfügbarkeit notwendiger Dienstleistungen und der Lebensunterhalt der zwei Millionen Menschen im Gazastreifen gehabt. Die folgenden Indikatoren wurden vom Humanitären Ländeream (HC) zur Beobachtung der Entwicklung der Krise, die humanitäres Handeln einleiten und weitere Verschlechterung verhindern soll, identifiziert. Trotz einer im Oktober 2017 zwischen Fatah und Hamas unterzeichneten Vereinbarung sind die meisten der Maßnahmen, die die aktuelle Verschlechterung auslösten, nicht umgekehrt worden.

Die Schaubilder, die UN-OCHA dazu liefert, zeigen eine scharfe Verschlechterung der Lebensqualität im Gazastreifen, die im März begann, als die PA begann Elektrizität und Medizinisches abzuschneiden:

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Schwarz auf weiß sind die krassen Ergebnisse des Stopps grundlegender Dienstleistungen für den Gazastreifen zu sehen. Und diese Statistiken sind seit 8 Monaten bekannt.

Wo sind die Proteste auf den Straßen von London? Wo sind die Friedensaktiviten? Wo waren die „Menschenrechts“-NGOs? Diese Jahr stürzte der Gazastreifen von einem Ort, an dem es sich schlecht leben lässt, in einen, an dem man unmöglich leben kann; und das ist alles wegen Entscheidungen so, die die palästinensisch-arabischen Führerkollegen selbst getroffen haben.

Die fehlende Medienaufmerksamkeit dafür ist offen gesagt kriminell. Die einzigen Proteste zum Gazastreifen zielen auf Israel. Niemand rügt die Hamas wegen der gewalttätigen Abspaltung von der PA; niemand rügt die PA für die kollektive Bestrafung von zwei Millionen Menschen. Wofür Israel gewohnheitsmäßig gerügt wird, wird komplett ignoriert, wenn Araber viel Schlimmeres tun.

Diese letzten acht Monate sind alle Beweise, die man braucht, dass diese Demonstranten, all diese NGOs und all diese Politiker, die behaupten, sie sorgten sich um die Menschen im Gazastreifen, grundübel sind.

Genauso wenig kümmern sie sich um die tausende in Syrien getöteten Palästinenser und hunderttausende, die zu Flüchtlingen wurden. Genauso wenig, wie sie sich um eindeutige Diskriminierung von Palästinensern im Libanon und Jordanien und Ägypten kümmern. Genauso, wie ihnen die legale Entrechtung von Palästinensern in jedem einzelnen arabischen Staat am Allerwertesten vorbeigeht.

Wenn Israel nicht beteiligt ist, ist die Sorge der Welt um die Palästinenser praktisch gleich Null.

Wenn Israel beschuldigt werden kann, ob zurecht oder nicht, überflügelt die Sorge der Welt für die Palästinenser ihre Sorge um jeder andere Gruppe, deren Leiden weit schlimmer ist.“

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (4. – 9.12. 2017)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 04.12.2017:

Den vierten Tag in Folge werden die Übergänge aus Judäa/Samaria und dem Gazastreifen für Fußgängerverkehr geschlossen bleiben; die Beschäftigten protestieren damit gegen ihre Arbeitsbedingungen. Rund 70.000 Araber können so nicht zu ihren Arbeitsplätzen in Israel kommen.

Montag, 04.12.2017:

Auf dem Ölberg bauten Muslime vor 6 Jahren illegal eine Moschee in unmittelbarer Nähe der Gräber von Menachem Begin und Eliezer Ben Yehuda. Bisher wurde deswegen nie etwas unternommen. Jetzt haben die Araber angefangen die Moschee zu erweitern. Auf einmal werden jetzt von der Stadt doch Inspektoren losgeschickt, die die Sache prüfen sollen.

PA-arabische Facebookseiten rufen zur Ermordung des Israelis auf, der beim Schutz der angegriffenen Kinder letzte Woche auf die Terroristen schoss und einen von ihnen tödlich verletzte.

Der Schabak konnte die Festnahme der 2 Terroristen (Einwohner des Negev) verkünden, die letzte Woche bei Arad einen 19-jährigen Soldaten ermordeten. Die Waffe des Soldaten wurde dabei wiedergefunden.

PA und Hamas erklärten gemeinsam den Mittwoch zum „Tag des Zorns“ gegen Israel und die USA; Anlass ist die mögliche Entscheidung des US-Präsidenten zum Status von Jerusalem.

Dienstag, 05.12.2017:

Während der letzten Tage wurden insgesamt 6 Jerusalemer Araber festgenommen, die mit Brandbombenwürfen auf jüdische Fahrzeuge stehen im Zusammenhang stehen.

Die Fatah glorifizierte eine Bombenbauerin als Vorbild; dazu wurde u.a. ein Foto von ihr als Teenagerin veröffentlicht. Außerdem wurde ein Mörder gepriesen und ein Foto seines „kindlichen Gesichts“ veröffentlicht.

Mittwoch, 06.12.2017:

Die Fatah schwört den UNO-Sicherheitsrat wegen Trumps Jerusalem-Entscheidung um Hilfe zu bitten. (Fragt sich, was das soll – der Sicherheitsrat kann dem US-Präsidenten nichts vorschreiben.)

Mahmud Abbas erklärte derweil Jerusalem zu „ewigen Hauptstadt des Staats Palästina“. (Wohlgemerkt: Jerusalem, nicht „Ost-Jerusalem“.) Außerdem postulierte er, Trump habe die Zweistaatenlösung vernichtet. (Wie, wenn er die Anerkennung an die Zweistaatenlösung gekoppelt hat? Zeigt das nicht wieder, dass die PalAraber ganz Jerusalem beanspruchen statt nur „Ostjerusalem“?)

Die Hamas findet, Israels Angriffe in Syrien zeigen „Israels Hilflosigkeit“.

Donnerstag, 07.12.2017:

Angesichts der Ankündigungen seitens der PalAraber verstärkte die IDF ihre Kräfte in Judäa und Samaria.

Ein 45-jähriger Araber aus Taibe wurde wegen Diebstahls von Artefakten an einer archäologischen Grabungsstätte festgenommen.

Hassan Nasrallah empfindet die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels als „2. Balfour-Erklärung“.

Der Israelisch-arabische Hohe Rat sagt, die jüngsten Entwicklungen zeigten eine strategische Allianz zwischen Trump, Netanyahu und „den reaktionären arabischen Regimen“. Deshalb initiiert er „Proteste“ in Nazareth.

Freitag, 08.12.2017:

Zahlen: Bei den von den Arabern provozierten „Zusammenstößen“ wurden fast 100 von ihnen verletzt. Einer soll getötet worden sein.

Die moderaten Terroristen von der Fatah (die „Friedenspartner“!) fordern zu bewaffneten Terroranschlägen in Israel auf.

Mahmud Abbas lässt wissen, dass die pal-arabische Wut nie nachlassen wird. US-Politik zu Jerusalem wird nicht vorankommen. (Was ist da neu? Die Verweigerung ist doch schon längst vorhanden.)

Saeb Erekat tönt, dass es keine Gespräche geben wird, bis die Trump seine Entscheidung widerruft.

Die Hamas lässt wissen, dass die Intifada „gegen die Besatzung weitergeht“.

In Um el-Fahm demonstrierten israelische Araber gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt; sie trugen Schilder „Al-Quds ist die Hauptstadt Palästinas“; ein MK tönte, die USA befänden sich an vorderster Front der Gegner des Friedens.

Ein arabischer Knessetabgeordneter wohnt in einem von ihm illegal gebauten Haus, obwohl ihm in der Nähe ein Grundstück angeboten worden war. Es wird erwartet, dass dieses Haus genauso abgerissen wird wie andere illegal gebaute Häuser.

Samstag, 09.12.2017:

Erst forderte die Hamas die PalAraber zu gewalttätigen „Demonstrationen“ auf, bei denen sie israelische Sicherheitskräfte angreifen sollen – und jetzt sollen die Israelis schuld sein, dass die Situation eskalierte und es Tote Araber gegeben hat.

Rund 600 Araber beteiligten sich über Judäa und Samaria verteilt an den „Protesten“; im Gazastreifen waren es 450, die am Sicherheitszaun randalierten. (Ziemlich wenig, wenn das die Gesamtzahl ist…)
Bereits gestern sollen geschätzte 4.000 Araber in ganz Judäa/Samaria „protestiert“ haben – verdammt wenig für den Lärm, den die Terrororganisationen gemacht haben, was alles passieren sollte.

Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah haben die Rakete geschossen, die gestern in Sderot einschlug (sagen sie).

Hamas macht Israel für massiven Regen verantwortlich

The Mideast Beast, 28. November 2017

Gaza Stadt – Der Gazastreifen ist wieder einmal getroffen worden! Diesmal gestern von einem unerwarteten massiven Wolkenbruch, angeblich von Israel herbeigeführt, um „das palästinensische Volk zu ficken“, behauptet ein Hamas-Offizieller.

Angesichts der Lage sollen sich Weltführer in den kommenden Tagen in Kairo treffen, um Wasser-Beendigungsverhandlungen zu schlichten, die nächste Woche stattfinden sollen.

Israelische Meteorologen stellen sich weiter dumm; sie machen fälschlicherweise „die Atmosphäre“ und „Wolken“ für den „leichten Regen“ verantwortlich, der nicht nur Gaza, sondern auch die gesamte Region getroffen haben soll.

„Das ist absolut falsch“, behauptete ein UNO-Meteorologe. „Der unmenschlich sintflutartige Monsun, der Gaza traf, ist definitiv eine israelische Provokation. Während Israel Schirm-Technologie zur Verfügung stellen muss, ist das palästinensische Volk machtlos, einen solchen Übergriff zu bekämpfen.“

Aktuell werden Sanktionen gegen Israel wegen dieses „Wasserverbrechens“ und der „Verletzung des grundlegenden Menschenrechts trocken zu sein“ diskutiert.

Im Zusammenhang damit gibt es Nachrichten, dass auch Israel unter Wasser steht; es gibt Berichte über verrückte Juden, die Tierpaare sammeln und riesengroße hölzerne Schiffe bauen.

Warum nicht einfach alles durchgelassen werden kann

gefunden auf Facebook:

Wieder einmal hat die Hamas Sprengstoff-Material als Produkte für die Menschen des Gazastreifens getarnt. Aus genau diesem Grund ist Israel gezwungen Waren genau zu untersuchen, die in den Gazastreifen gehen oder herauskommen.

Nach der Untersuchung von Tonnen an Fracht, die angeblich Autoöle für den Gazastreifen sein sollten, entdeckte ein israelisches Labor Feststoffe, Gase, Flüssigkeiten und Pulver für die Massenproduktion von Sprengstoff durch die Hamas.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (26.11. – 2.12. 2017)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 26.11.2017:

Kann man sich noch darüber wundern? Religiöse Führer der PalAraber verkünden, der Terroranschlag auf die Moschee in Ägypten sei ein israelisches Komplott.

260.000 Palästinenser haben den Libanon verlassen, um woanders ein besseres Leben zu suchen; ein Hamas-Vertreter macht Israel dafür verantwortlich, es wolle die Flüchtlingslager dort leeren und damit die Grundlage für das Rückkehrrecht beseitigen. Eine Statistik besagt, dass mehr als 45% der Flüchtlinge im Libanon in andere Länder (weiter)gewandert sind; die Gründe: Armut, Arbeitslosigkeit und politische Instabilität.

Montag, 27.11.2017:

Der PA-„Botschafter“ in Großbritannien erzählte in einem Interview stolz, dass er auf einen israelischen Schüler eindrosch, weil der Falafel und Hummus als israelisches Essen bezeichnete.

Die PA-Nachrichtenagentur Quds Press veröffentlichte einen Bericht über die „Einbrüche“ von „Siedlern“ in der Al-Aqsa-Moschee. Demnach sollen letzte Woche 417 Israelis dort „eingebrochen“ sein, zwischen dem 17. und dem 23. November waren es 353. 118 der „Siedler“ gehörten einer Studentengruppe an, denen der Einbruch offiziell genehmigt wurde. Diese „Einbrüche“ von „Siedlern“ sind Besuche von Juden auf dem Tempelberg. Mit anderen Worten: Das ist boshafte Lügenpropaganda.

4 PA-arabische Jugendliche wurden vor ein paar Tagen festgenommen, weil sie an der Schnellstraße 60 Rohrbomben und Steine auf Fahrzeuge warfen.

Die israelischen Verteidigungskräfte kündigten an, dass im Fall eines weiteren Krieges mit der Terrororganisatin im Libanon Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah persönlich auf der Abschussliste der IDF steht.

Dienstag, 28.11.2017:

Ein Mitglied des Revolutionsrats der Fatah rief im EU-Parlament die internationale Gemeinschaft auf zu helfen die „israelische Besatzung“ zu beenden. Die UNO, der Sicherheitsrat, das Nahost-Quartett und die EU hätten die politische, moralische und menschliche Pflicht die „Besatzung“ zu beenden, damit die Palästinenser ihr Recht auf Selbstbestimmung ausüben können. Er rief zur Anerkennung des „Staats Palästina“ auf. Außerdem würde die Beendigung der „Besatzung“ helfen den internationalen Terrorismus zu bekämpfen. (Der hat ja nun alles mit Israel zu tun, wie wir alle immer wieder erfahren…)

Die PA traf sich mit Vertretern der Lehrergewerkschaft und versprach an der Verhinderung eines weniger extremistischen Lehrplans in den UNRWA-Schulen zu arbeiten. (Mit anderen Worten: Der „Friedenspartner“ will weiter Kindern Israelhass auch in den Schulen einimpfen lassen.)

Mittwoch, 29.11.2017:

Das Patriarchengrab in Hebron bleibt am Donnerstag wegen eines muslimischen Feiertags für Juden geschlossen.

Donnerstag, 30.11.2017:

Ein IDF-Sprecher sagte, das heutige Mörserfeuer aus dem Gazastreifen sei vom IS gekommen; die Terroristen hatten ca. ein Dutzend Mörsergranaten auf israelische Soldaten geschossen.

Freitag, 01.12.2017:

Die PA lässt ihrer Gazette Al-Hayat Al-Jadida heute den „Märtyrer“ betrauern, der gestern beim Mordversuch an jüdischen Jugendlichen von einem begleitenden Erwachsenen tödlich verletzt wurde. Man bedenke: Die Araber waren die, die morden wollten – aber das Lügenblatt schrieb in der Überschrift: „Bürger, die Sicherheit und Frieden suchen, und Siedler, die Blut und Mord suchen.“ Und Mahmud Abbas forderte internationalen Schutz für die PalAraber – der Tote belege „vor aller Welt die ganze Grausamkeit der von Siedlern verübten Verbrechen gegen das unschuldige palästinensische Volk“.

PA-Kinderfernsehen lässt Kinder reden: Die Juden haben Arafat vergiftet, „Millionen Märtyrer marschieren auf Jerusalem“ (Video) – Transkript.

Ein Lied im PA-Fernsehen verspricht die Juden anzugreifen: „Wir werden die Fatah-Flagge mit dem Gewehr hissen … Wir werden vom Meer her hinter euch her sein… Wir sind Soldaten, bis wir die Juden brechen…“ (Merke: „Juden“, nicht „Israelis“ oder „Zionisten“.)

Zwei führende Hamasniks sind nach Ägypten gereist, wo sie einen möglichen Gefangenenaustausch mit Israel zu diskutieren. Offiziell sollen sie mit der Fatah reden.

Samstag, 02.12.2017:

Die mögliche Ankündigung Trumps, dass die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt wird, löst zusammen mit Berichten, dass alternativ Jerusalem von den USA als Hauptstadt Israels anerkannt werden könnte, heftige Reaktionen aus:
– Die Hamas fordert von den PalArabern die Wiederaufnahme der „Intifada“. Das sei ein eklatanter Bruch des Völkerrechts, das Jerusalem als besetztes Gebiet betrachte. Der Schritt werde Verbrechen der Verjudung der Stadt und der Vertreibung der Palästinenser Deckung geben.
– Ein Berater von Mahmud Abbas warnte die USA, eine Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels werde den Friedensprozess „komplett vernichten“.
– Die Arabische Liga warnt, eine Anerkennung Jerusalems werde Extremismus und Gewalt schüren. Sie werde nur einer Seite nützen, Israel, das Frieden gegenüber feindselig eingestellt sei.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.–25. November 2017)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 19.11.2017:

Treffen ranghoher Vertreter von Fatah und Hamas im Gazastreifen – und sie betonen, dass „die Waffen des Widerstands“ (also der Terror) keinesfalls aus der Hand gegeben werden.

Ein Kindermagazin der PA lehrt, dass Juden mit Steinen zu bewerfen von Mohammed angeordnet wurde.

Montag, 20.11.2017:

Die israelischen Sicherheitsdienste gaben die Festnahme eines Terroristen bekannt, der vor zwei Jahren in Sha’ar Binyamin auf einen Mann einstach. Die Festnahme erfolgte in einem arabischen Dorf im Großraum Jerursalem.

Hassan Nasrallah prahlt damit, dass die Hisbollah Panzerabwehrraketen zur  Hamas in den Gazastreifen geschmuggelt haben will.

Dienstag, 21.11.2017:

Ein Knesset-Abgeordneter der Yisrael Beiteinu sagte auf einer Konferenz, dass es keine Verhandlungen mit den Palästinensern geben kann, wenn sie Israel nicht anerkennen.

Der Chef des PA-Geheimdienstes sicherte der Hamas zu, dass ihre bewaffneten Kräfte in eine zukünftige PA-Armee eingegliedert würde.

Im „arabischen Sektor“ gibt es auf halbem Weg zwischen Netanya und  Haifa sowie in Kafr Qana in Galiläa zwei neue Polizeiwachen.

Mittwoch, 22.11.2017:

Mit einem neuen Labor haben Grenzer am Gazastreifen verhindert, dass gefährliche Materialien zum Bombenbau in den Gazastreifen geschmuggelt wurden.

Donnerstag, 23.11.2017:

Es wurde bekanntgegeben, dass im September ein Hamas-Terrorist festgenommen wurde, der aus dem Gazastreifen nach Israel gelangt war. Er lieferte den Streitkräften Informationen über die Terrortunnel.

Waffenstillstand und Friedertigkeit? (12.-18. November 2017)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 12.11.2017:

Die IDF hat 300 PA-Araber aufgefordert ein Gebiet im Jordantal zu verlassen, wo sie in einer Sperrzone als Nomaden/Hirten leben. Das Gebiet ist entweder Privatland oder gehört der katholischen Kirche. Außerdem hat es immer wieder illegale Bautätigkeiten gegeben. Für die Ausweisung wird dasselbe Recht genutzt, das zur Räumung von illegalen jüdischen Siedlungen angewendet wird.

Der PIJ tönt, die Warnung Israels, die Terroristen müssen mit heftigen Gegenschlägen rechnen, sollten sie Terroranschläge verüben, sei eine Kriegserklärung. (Klar, wenn Juden sich wehren, sind sie Verbrecher.)

Ein ranghoher Hamas-Vertreter sagte, die Terrororganisation habe gar keine andere Wahl als Israel für den Tod der Terroristen im Terrortunnel zu „bestrafen“. Im Übrigen spiegelten die israelischen Drohungen „die Panik und Verwirrung im zionistischen Gebilde“.

Aktuell gibt es im Schnitt 25 Mordversuche durch Steinwürfe auf Autos pro Tag.

Arabische Medien berichten, der Islamische Staat habe seinem „militärischen Arm im Gazastreifen“ befohlen einen Angriff auf Israel auszuführen.

Ein Hamas-Funktionär erklärt die Oslo-Vereinbarungen für tot. Er betonte zudem, dass die Hamas mit der Aussöhnung mit der Fatah ihre Grundprinzipien überhaupt nicht aufgegeben hat.

Montag, 13.11.2017:
– Am späten Sonntagabend gab es bei Beitar Illith südlich von Jerusalem Angriffe von PA-Arabern mit Felsbrocken auf Autofahrer. Eine Frau wurde verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.
– In einem arabischen Dorf im Gush Etzion beschlagnahmten Soldaten eine M16.
– Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 14 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Während der Nacht verhafteten Soldaten einen der Führer des Islamischen Jihad in Judäa und Samaria.
– Im Gush Etzion wurden wieder israelische Autos mit Steinen beworfen. Am Morgen krachte einer der Felsbrocken in die Windschutzscheibe eines PKW.


– Am Abend bewarfen Araber bei Schuafat die Straßenbahn mit Steinen; sie wurde beschädigt.

Dienstag, 14.11.2017:

Die an der Grenze beschlagnahmten Päckchen für den Gazastreifen sind offenbar online bestellte militärisch nutzbare Materialien aus chinesischer Produktion (Drohnen, Laser-Zielfernrohre usw.). Die Terrorgruppen haben offenbar ein Fable für billige Produkte aus der Volksrepublik.

Mittwoch, 15.11.2017:

Eine Araberin fiel Sicherheitskräften am Checkpoint Qalandiya auf, weil sie und ihre Kinder nicht warm genug angezogen waren und nur Schlappen an den Füßen trugen. Sie baten die Frau sich mit ihren Kindern zu setzen und auszuruhen und etwas zu trinken. Sie nahm das Angebot an und währenddessen besorgten die Uniformierten warme Kleidung, etwas zu essen und zu trinken. Sie sammelten Geld und kauften Schuhe für die Kinder an einem Stand neben dem Checkpoint. Die Kinder bekamen beim Abschied noch ein paar Süßigkeiten.

Die Öffnung des Übergangs Rafah nach Ägypten verzögert sich, weil Ägypten „besondere Umstände“ dafür verantwortlich sind.

Donnerstag, 16.11.2017:

Ein jordanischer Parlamentsabgeordneter tritt für „Mätryrer-Bombenanschläge“ (Selbstmord-Bombenterror) in Israel ein. Das verkündete er bei einem Aufenthalt in Ramallah.

Grundsätzliches von Mahmud Abbas: Wir werden das Rückkehrrecht nicht aufgeben. (Heißt: Er will weiterhin Israel mit pal-arabischen „Flüchtlingen“ fluten.)

Grundsätzliches von der Hamas: Wir werden Israel niemals anerkennen.

Die IDF hat Bauern am Gazastreifen erlaubt ihre Felder wieder zu bestellen. (Der Bereich in unmittelbarer Nähe zum Gazastreifen zum militärischen Sperrgebiet erklärt.)

Freitag, 17.11.2017:

Die PA verbreitet weiter die Mär, dass Israel – mit Billigung der USA – Yassir Arafat ermordet (vergiftet) hat.

Samstag, 18.11.2017:

Die Fatah ehrte einen Terroristen, der für viele Anschläge im Zeitraum von 2000 bis 2005 verantwortlich war. Sein Blut sei nicht vergeblich vergossen worden, hieß es. Dabei wurde Israel als „Monster“ bezeichnet, das palästinensische „Rebellen“ tötet. Sein Blut werde „tausend andere sprießen“ lassen.