Das 3.000. palästinensische Kind wurde mit Hilfe von Save a Child’s Heart in Israel operiert

Im Alter von 5 Jahren, erhielt Amir Yichya Mabchuch am Sonntag über eine Organisation eine Herzoperation; die Kindesmutter sagt, die Gazaner wissen, dass israelischen Ärzten „völlig vertraut werden kann“

Jack Mukand, Times of Israel, 22. November 2022

Die Großmutter des 5-jährigen Gazaners Amir Yichya Mabchuch küsst ihn auf den Kopf, bevor er am 21. November 2022 im Wolfson Medical Center in Holon für eine Operation am offenen Herzen in den OP gebracht wird (Tomer Noyberg/Save a Child’s Heart)

Ein fünfjähriger Junge aus dem Gazastreifen wurde am Sonntag ins Wolfson Medical Center in Holon gebracht, wo israelische Ärzte eine Operation am offenen Herzen durchführten, um sein Leben zu retten, was ihn zum 3.000. Kind aus den Palästinensergebieten machte, das als Teil des Programms einer israelischen NGO eine solche Operation in Israel erhielt.

Amir Yichya Mabchuch aus Jabalyia, direkt nördlich von Gaza Stadt, wurde von Save a Child’s Heart, einer israelischen NGO, die seit ihrer Gründung 1995 geholfen hat mehr als 6.000 Kindern aus dem Ausland mitsamt ihren Familien für eine kritische Operation einzureisen.

Die Kinder kamen aus mehr als 65 zumeist Entwicklungsländern, von denen viele keine diplomatischen Beziehungen zu Israel haben.

Mabchuch erhielt die erste Diagnose eines Defekts am Herzen, als er zwei Monate alt war. Seine Mutter Maha hatte ihn wegen einer Virusinfektion zum Arzt der Familie gebracht, der eine Blockade ein einer der Koronararterien erkannte.

Von Anfang an „begriffen wird, dass Amir eine Operation benötigen würde, um den Defekt zu beheben“, sagte seine Mutter.

Das Kind hatte keine normale, sorgenfreie Kindheit. Er war nicht in der Lage einfache Aufgaben zu erledigen und ihm ist nicht erlaubt worden herumzurennen oder auch nur längere Zeit zu Fuß zu gehen, damit die Anstrengung für sein schwaches Herz nicht zu groß ist. Stattdessen ist er sein gesamtes Leben unter ständiger medizinischer Aufsicht verbracht.

Als Amirs Familie herausfand, dass es sie Option gibt ihm während eines Intersuchung eine Herzoperation in Israel zu verschaffen, ergriffen sie die Gelegenheit beim Schopf.

„Als die Ärzte uns sagten, dass es eine Möglichkeit gibt, dass israelische Ärzte die komplizierte Operation ausführen, die Amir benötigte, waren wir total glücklich. Jeder hier in Gaza redet davon, dass israelische Doktoren die professionellsten der Welt sind und dass ihnen komplett vertraut werden kann“, sagte Amirs Mutter.

Amir im Wolfson Medical Center, wo Ärzte für Save a Child’s Heart Operationen an Kindern aus aller Welt durchführen (Foto: Tomer Noyberg/Save a Child’s Heart)

Um Amir nach Israel zu bringen, reichte Save a Child’s Heart einen Antrag in seinem Namen und dem seiner Familie für die Einreise nach Israel ein, während seine Familie einen eigenen Antrag bei den Behörden im Gazastreifen einreichte, um das Gebiet verlassen zu dürfen.

Die lebensnotwendige Herzoperation wurde Berichten zufolge selbst während der Pandemie zügig durchgeführt, obwohl die Zahl der Gazaner, die für medizinischer Versorgung die Einreise nach Israel erlaubt wurde, drastisch reduziert worden war, vermeintlich um die Verbreitung von COVID-19 zu verhindern.

Dr. Hagi dekel bereitet im Wolfson Medical Center in Holon am 21. November 2022 einen Palästinenserjungen für eine Herzoperation vor (Foto: Tomer Noyberg/Save a Child’s Heart)

Schon vor der Pandemie wurde ein beträchtlicher Anteil der Anträge den Gazastreifen für medizinische Behandlung zu verlassen entweder ausdrücklich abgelehnt oder blieb unbeantwortet, was bedeutete, dass Antragsteller nicht zu festgesetzten medizinischen Terminen reisen konnten.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO), einer Organisation der UNO, erhielten im Jahr vor der Pandemie rund ein Drittel der schätzungsweise 24.000 Gazaner, die eine Genehmigung beantragten, darunter hunderte mit Herzproblemen letztlich keine Behandlung.

Kritiker machen für den Mangel an adäquater medizinischer Versorgung die Blockade verantwortlich, die Israel und Ägypten verhängten, nachdem die Terrororganisation Hamas 2007 die Kontrolle über die Enklave übernahm.

Israel sagt, die Einschränkungen dienen dazu die Hamas davon abzuhalten Waffen und Material zum Bau von Befestigungen hereinzuholen und dass die Blockade den Import von Medikamenten und anderem medizinischen oder humanitären Material zulässt. Kritiker erheben den Vorwurf, dass der Überprüfungsprozess die Lieferketten verlangsamt und Mangel verursacht.

Die Operation des fünfjährigen Amir war kompliziert, erforderte hochentwickelte Technologie, die i, Gazastreifen nicht verfügbar ist – und die Operation verlief ohne Probleme, so der Chirurg Hagi Dekel.

„Die Operation wurde durchgeführt, um eine Blockade in der linken Herzkammer zu beseitigen. Eine solche Blockade kann, wenn sie unbehandelt bleibt, die Herzklappe schädigen und im Worst Case-Szenario einen plötzlichen Tod verursachen… Die Aorten-Klappe wurde geöffnet und das dicke Gewebe, das die Klappe blockierte, wurde erfolgreich entfernt“, sagte er.

Die stellvertretende Direktorin von Save a Child’s Heart, Tamar Shapira, sagte, die Arbeit rettet nicht nur Leben, sondern hilft auch die Lücke Kluft zwischen Israelis und Palästinensern zu überbrücken.

„Wir haben seit mehr als 20 Jahren das Leben palästinensischer Kinder gerettet und ich sage immer, zusätzlich zum Retten von Leben und ihren Familien Hoffnung zu geben schaffen wir es auch Brücken zwischen verschiedenen Völkern bauen“, sagte Shapira.

Die Familienmitglieder Mabchuch sagten, sie würden mit tiefer Dankbarkeit gegenüber den Israelis in den Gazastreifen zurückkehren, die keine Mühe scheuten Amir zu helfen.

Direkt vor der Operation sagte Amirs Mutter: „Ich weiß, dass es immer Spannungen zwischen dem Gazastreifen und Israel gibt, aber das ändert die Geschichte meines Kindes nicht. Ich vertraue den israelischen Ärzten und ich weiß, dass sie das Leben meines Jungen retten werden.“

Die neuesten Pferdespiele im „KZ Gazastreifen“

David Lange, Israellycool, 13. November 2022

Der Gazastreifen wird (unrichtigerweise) als zumeist am dichtesten besiedelter Ort der Erde dargestellt. Und das könnte vielleicht näher an der Wahrheit liegen, wenn man von – Pferden redet.

Gut, vielleicht nicht ganz, aber Sie verstehen, was ich meine. Es scheint mehr Pferde zu geben, als man in einem sogenannten „Freiluftgefängnis“ und „Konzentrationslager“ erwarten sollte.

Und jetzt erfahre ich: Das sind nicht irgendwelche Pferde, sondern hochklassige Züchtungen, die Freitag Teil eines Festes in Gaza waren, an dem eine große Menschenmenge teilnahm, die sich eindeutig Mobiltelefone leisten konnte.

Der Name des Festival lautete Al-Yassir Arabisches Pferdeschönheit, was nach Beurteilung des Posters im Hintergrund (und weil am Freitag der Jahrestag seines Todes war) nach jemandem benannt worden sein könnte, der genau das Gegenteil von schön war.

Und hier ist der Clou: Die Schlagzeile für den Bericht, der dieser Veranstaltung das Schlaglicht gab, lautete „Die schönsten Araber-Pferde sind palästinensisch“.

Weil – natürlich.

Die heißen Mädels aus dem Gazastreifen

Elder of Ziyon, 2. November 2022

Ich bin bei genug Messen gewesen und es überrascht nicht, dass Austeller versuchen werden attraktive Frauen zu finden, um vor ihren Ständen zu repräsentieren und zu versuchen mehr Männer hereinzubringen.

Raten sie mal: Das passiert auch im Gazastreifen.

Selbst mit den verhüllten Frauen gab es keine Engpässe an Makeup, weil die am besten Aussehenden der Messe Gaza National Produktion zur Schau standen, die am Dienstag zur Werbung für palästinensische Produkte stattfand.

Hier sind ein paar Szenen aus der Ausstellung.

Glauben Sie jetzt, dss der Hijab diese Frauen davor schützt im Gazastreifen belästigt zu werden, so wie es mit westlichen Frauen in weniger züchtiger Kleidung geschieht? Wir wissen, dass im benachbarten Ägypten der Hijab keinerlei Auswirkungen auf die Reduzierung der Belästigungen hat – 2013 berichtete die UNO, dass 99,3% der Frauen in Kairo Erfahrungen mit sexueller Belästigung gemacht haben und Vergewaltigung ist ein ernstes Problem.

Im Gazastreifen ist es wahrscheinlich nicht so schlimm wie in Ägypten, weil die Kultur weit konservativer ist, aber das ist der Punkt: Frauen sind nicht dafür verantwortlich belästigt und angegriffen zu werden, das sind die Männer, die sie angreifen, egal, was die Frauen sich anzuziehen entscheiden.

Wenn es im Gazastreifen kein Problem damit gibt, dass Frauen sich schön anziehen und Makeup tragen, um ein hübsches Gesicht für ein Geschäft zu sein, dann sollte es kein Problem sein, wenn sie auch ihren Hijab abnehmen wollen. Die Belästiger sind die Kriminellen, nicht die Opfer der Belästigung.

Ein Eindruck vom „KZ Gaza“: Ferienanlage Al-Nur

David Lange, Israellycool, 2. November 2022

Die israelfeindliche Facebook-Seite Palestine:

80% der Kinder im Gazastreifen leiden unter Depressionen wegen Israels Blockade, warnt eine britische Wohlfahrtsorganisation
Vier von fünf Kindern im Gazastreifen leiden unter Deppression, Traurigkeit und Angst als Ergebnis des Lebens unter Israels erdrückender Blockade, sagte Save the Children in einem gestern veröffentlichten Bericht
Qatar „extrem besorgt“ wegen der sich verschlimmernden Menschenrechtslage in Gaza
Qatars stellvertretender Premierminister und Außenminister Scheik Mohammed Al-Thani sagte gestern, dass sein Land wegen der sich verschlimmernden Menschenrechtslage im Gazastreifen „extrem besorgt“ sei.

Ebenfalls auf der israelfeindlichen Facebook-Seite Palestine:

Ein Luftbild der Ferienanlage Al-Nour, Gaza

Ich muss sagen, da sieht ziemlich schön aus.

(hier stehen im Original zwei TikTok-Videos zur Anlage)

Weitere Videos hier.

Eine Schande, dass ich nie dort übernachten konnte.

Und nein, ich schlage nicht vor, dass es im Gazastreifen keine Armut und Not gibt, sondern, dass es keine „erdrückende Blockade“, kein „Freiluft-Gefängnis“ und „Konzentrationslager“ ist, was die Propagandisten Sie glauben machen will.

Übrigens, die Ferienanlage wurde auf dem Land der früheren jüdischen Stadt Netzarim errichtet.


Völkermord

gefunden auf LinkedIn:

Armenier in Anatolien 1914: 1.750.000
Armenier in Anatolien 1922: 280.000
VÖLKERMORD

Juden in Europa1941: 9.500.000
Juden in Europa1946: 3.600.000
VÖLKERMORD

Tutsis in Ruanda Anfang 1994: 1.400.000
Tutsis in Ruanda Ende 1994: 400.000
VÖLKERMORD

Bevölkerung des Gazastreifens 1970: 340.000
Bevölkerung des Gazastreifens 1980: 460.000
Bevölkerung des Gazastreifens 1990: 650.000
Bevölkerung des Gazastreifens 2000: 1.130.000
Bevölkerung des Gazastreifens 2010: 1.600.000
Bevölkerung des Gazastreifens 2014: 1.840.000
KEIN VÖLKERMORD

In Gaza steht es derart schlecht, dass sie VR-Technik benötigen, um es Ihnen zu zeigen

Elder of Ziyon, 4. Oktober 2022

Es gibt eine neue Kunstausstellung im Gazastreifen.

Sherine Abdel Karim nutzt Technologie, um die Realität des als Ergebnis der israelischen Belagerung leidenden Volks des Gazastreifens zu simulieren, die seit mehr als 16 Jahren andauert.

Abdel Karim glaubt, dass Virtual Reality der leichteste Weg ist das Bild des Gazastreifens und das Leid seines Volks als Ergebnis der strengen Belagerung des Streifens zu vermitteln.

Karim stellte ihr Projekt in einer Kunstausstellung vor, die vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz im Gazastreifen vor ein paar Tagen organisiert wurde.

Hier sehen Sie, wie die Ausstellung aussah:

Die Gazaner leiden so sehr, dass sie VR-Technologie nutzen müssen, um allen anderen zu zeigen, wie schlimm ihr Leben ist. Vielleicht vergessen sie etwas?

In anderen Nachrichten haben die armen, belagerten Gazaner Kunstmuseen – und VR.

Über Abdel Karine sind in arabischen Medien viele Artikel geschrieben und Video erstellt worden.

Palästinensisches „Leiden“ ist ein großes Geschäft.

Wegen schlechter Dattelernte im Gazastreifen Vorwürfe – an den eigentlich Schuldigen, nicht Israel!

David Lange, Israellycool, 3. Oktober 2022

rein illustratives Foto

Chinas Xinxhua News berichtet von Problemen, die bei der Dattelernte im Gazastreifen aufkommen.

Und überraschenderweise wird nicht Israel dafür verantwortlich gemacht, sondern der Klimawandel.

Eine dringend gebrauchte Ernte ist für die Dattelpalmen im Gazastreifen im September nicht gekommen, was nach Aussage lokaler Bauern ein weiterer Beweis für den fühlbaren Einfluss ist, den der Klimawandel auf ihre Lebensgrundlage hat, was der schwachen Bestäubung im Frühling folgt.

Ahmed Baraka, ein 70-jähriger Bauer aus dir al-Balah im zentralen Gazastreifen, sagte, dass rund 40 Prozent seiner 300 Dattelpalmen dieses Jahr keine Früchte trugen.

„Diese Erntesaison ist die schlimmste seit Jahrzehnten… der Klimawandel trug enorm zum Misserfolg bei der Bestäubung der Dattelpalmen bei“, sagte der sechsfache Vater gegenüber Xinhua.

Bedenkt man die verzögerte Erntesaison dieses Jahres, so sorgen sich die Bauern, dass der Bruttoertrag dieser süßen Frucht am Ende der Saison Mitte Oktober düster sein wird.

Im Gazastreifen, sagte Baraka, werden Palmen gewöhnlich Anfang des Frühjahrs bestäubt, wen das Wetter wärmer wird und es nicht regnet, aber dieses Jahr zog sich die winterkalte Welle bis weit in den März und April hin, was eine viel kürzere Bestäubungsperiode zur Folge hatte.

„Deswegen befürchte ich, das sich stattdessen schwer finanzielle Verluste haben werde“, beschwerte sich der alte Mann und gab seiner Angst Ausdruck, dass er nicht in der Lage sein wird die Löhne seiner 30 Arbeiter auszahlen zu können.

„Normalerweise produziert die Küsten-Enklave rund 15.000 t Datteln, aber dieses Jahr werden es nicht mehr als 10.000 t sein“, sagte Adham al-Bassiouni, Sprecher des Hamas-Landwirtschaftsministeriums, gegenüber Xinhua.

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Im Gazastreifen gibt es rund 1.200 Hektar landwirtschaftliches Gelände mit Palmen, rund 5.00  Hektor davon sind ertragreich und der Rest ist unproduktiv, so das Hamas-Landwirtschaftsministerium.

Wind und Insekten sind natürliche Bestäuber von Palmen und ihre Aktivitäten können entsprechend der größeren Klimamuster schwanken. Al-Bassiouni sagte, wenn die natürliche Umwelt ungünstig wird, dann ist angemessene menschliche Intervention entscheidend für den gesamten Prozess der Bestäubung und Aussaat.

Beachten Sie, dass uns aktuell vorgeworfen wurde hinter dem Rückgang der Bienenpopulation im Gazastreifen zu stecken, dazu den Geschmack der Gaza-Gauven zu zerstören, was wahrscheinlicher durch denselben Klimawandel verursacht, der hier im Spiel ist.

Übrigens gibt es in dem Bericht noch etwas anderes, das jeder komplett den falschen Narrativen des „alle im Gazastreifen sind arm“ und „es dürfen keine Waren in den Gazastreifen“ widerspricht:

Was alles noch schlimmer macht, so Baraka, ist, dass die Produkt aus dem Gazastreifen zunehmend Probleme haben auf dem lokalen Markt mit importierten Datteln zu konkurrieren.