Drei Wochen: Wie Gazas Massenproteste dabei scheitern Wirkung zu zeigen

Prüfung der berichteten Zahlen zu Verletzten und der Art der Verletzungen deutet auf starken Rückgang von Gewalt und Teilnehmerzahlen bei den Protesten.

Seth J. Frantzman, Jerusalem Post, 14. April 2018

Israelische Soldaten schießen von der israelischen Seite des Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen Tränengas, während Palästinenser auf der Gaza-Seite der Grenze protestieren. (30. März 2018, Foto: Amir Cohen/Reuters)

Die großen „Marsch der Rückkehr“-Proteste, die Hamas und Aktivisten aus Gaza am 30. März begannen, erlebten die niedrigsten Teilnehmerzahlen in drei Wochen und die geringste Zahl an Opfern bei Zusammenstößen mit israelischen Streitkräften; laut Berichten wurden am Freitag ein Palästinenser getötet und 528 verletzt.

Die israelischen Behörden sind standhaft gewesen und haben berichtet, dass die Protestierenden Deckung für gewalttätiges Handeln gewesen sind, während die Hamas und örtliche Aktivisten versucht haben das Momentum aufrecht zu erhalten. Der Teil derer, die von scharfen Schüssen verletzt wurden, ist um die Hälfte zurückgegangen, was einen beträchtlichen Rückgang nicht nur des Ausmaßes der Proteste, sondern auch des Niveaus der Gewalt entlang der Grenze andeutet.

Am Vorabend des dritten Freitags mit Massenprotesten im Gazastreifen veröffentlichte das von der Hamas betriebene Gesundheitsministerium in Gaza eine Liste der Opfer der beiden Vorwochen; darin wurde erklärt, dass 3.078 Palästinenser verletzt worden waren, darunter 1.236 durch scharfe Schüsse. Es wurde behauptet, dass vier Personen Beine verloren haben. Von den Verletzten waren 445 unter 18 Jahre alt und 152 waren Frauen. Dreißig waren getötet worden. Es wird auch gesagt, dass 30 Sanitäter und 14 Journalisten verletzt worden waren, darunter Yaser Murtaja, der am 6. April angeschossen wurde.

Am Freitag erreichten die Proteste die den Grad, den sie in der Vergangenheit hatten.  Verteidigungsminister Avigdor Liberman twitterte, dass „es von Woche zu Woche weniger Krawalle an unserer Grenze zu Gaza gibt. Unsere Entschlossenheit wird auf der anderen Seite durchaus verstanden.“

Die IDF twitterte, dass 10.000 an den „Ausschreitungen“ an der Grenze teilnahmen. Sie postete zudem ein Foto, das zeigt, wie ein „Terroristen einen Gegenstand handhabt, der ein Sprengsatz zu sein scheint“, wobei er direkt neben einem Journalisten und einem Behinderten kauert.

IDF-Sprecher Jonathan Conricus sagte, die Öffentlichkeit solle beachten, dass die Demonstration ein vom Iran unterstützter Versuch der Hamas ist Israel zu terrorisieren. Ein einem Punkt behaupteten Protestierende etwas Stacheldraht von einem Teil des Grenzzauns gerissen zu haben; ein Foto zeigte Khaled al-Batsch, den Führer des Palästinensischen Islamischen Jihad, wie er den Protestierenden half den Stacheldraht zu entfernen, was von der Menge mit Jubel begleitet wurde.

Quellen aus dem Gazastreifen sagten, Islam Scha’allah ( 28) sei Freitagnachmittag bei einen Zusammenstoß an der Gaza-Grenze getötet worden. Seine Beerdigung fand Samstag statt.

Es gab im Vergleich zu den Protesten an den beiden Freitagen zuvor einen bedeutenden Rückgang bei den Opfern. Am 30. März wurden nach Angaben der Gesundheits-Amtsträger 17 Personen getötet und 1.416 verletzt. Am 6. April wurden weitere 9 getötet und 1.354 verletzt.

Der Anteil der von scharfen Schüssen Verletzten ist ebenfalls zurückgegangen, von einem Höchststand von 53% am 30. März auf den niedrigsten von 23% am 13.April. Diese Zahlen beruhen auf Berechnungen, aus palästinensischen Gesundheitsquellen und die Zahlen deuten auf einen starken Rückgang der Verwendung von scharfen Schüssen seitens der IDF. Am 30. März wurden zum Beispiel 1.416 als verletzt gemeldet, davon 758 durch scharfe Schüsse, während am 13. April 223 der insgesamt 969 Verletzten durch scharfe Schüsse verwundet wurden.

Es gibt für diese Zahlen keine unabhängige Bestätigung. Die IDF hat nicht alle Einzelheiten dazu veröffentlicht, wie sie an der Grenze vorgeht, aber sie hat betont, dass sie keine Verletzungen an der „Sicherheitsinfrastruktur“ erlauben wird und dass sie „entsprechend der Einsatzregeln schießen“ wird.

Israels Verwendung von Scharfschützen an der Grenze ist kritisiert worden und internationale Organisationen von der UNO bis zur EU haben Besorgnis zum Ausdruck gebracht. B’Tselem veröffentlichte am 3. April eine Stellungnahme, in der es hieß israelische Soldaten „Müssen es ablehnen auf unbewaffnete Protestierende zu schießen“.

Es scheint so, dass nach den Protesten vom 30. März einige der Bedenken und Kritiken berücksichtigt wurden, weil Israel sich bemüht zu betonen, dass es anstrebt die Grenze mit einer minimalen Zahl an Opfern zu verteidigen. Die IDF hat zudem nach den ersten Freitagsprotesten Informationen veröffentlicht, die besagen, dass 10 der Getöteten aktive Hamas-Mitglieder waren.

Die Zahl der Protestierenden, die sich jeden Freitag einfanden, hat abgenommen. Am Höhepunkt zählten sie 20.000 oder mehr, aber sie sind zuerst auf 17.000 in der zweiten Woche zurückgegangen und auf geschätzte 10.000 am letzten Freitag. Der Versuch der Protestierenden es der IDF am 6. April mit dem massenhaften Verbrennen von Reifen unmöglich zu machen zu sehen was am Sicherheitszaun geschieht, funktionierte auch nicht wie geplant.

In der Westbank hat es hat fast keine Massenproteste gegeben, die mit den Zusammenstößen im Gazastreifen zusammenfielen. Dafür gibt es mehrere Gründe; einer davon hat mit der politischen Spaltung zwischen dem Gazastreifen und der Westbank zu tun. Es gibt zudem weniger als vollständige Solidarität zwischen den beiden Gebieten, unterschiedliche wirtschaftliche Sorgen und auch unterschiedliche Botschaften der Obrigkeiten zu den Protesten.

Wie immer der wirkliche Grund für die fehlende Resonanz aussieht, es zeigt sich, dass die Hamas und die Gaza-Aktivisten bislang gescheitert sind. Sie wollen den Druck bis Mitte Mai aufrecht erhalten, aber es ist unklar, wie das Momentum funktionieren soll. Ein Problem, dem sie sich gegenüber sehen, besteht darin, dass sie die Proteste nur freitags veranstalten und das keine wahre Kampagne zivilen Ungehorsams darstellt. Israel hat erfolgreich gezeigt, dass die Proteste gewalttätige Elemente beinhalten. Selbst im Fall von Murtaja, dem getöteten Kameramann, hat Israel gesagt, dass er aktives Hamas-Mitglied war, was bezüglich seiner Rolle zu Schuldzuweisungen an beide Seiten führte.

Die Gaza-Proteste werden zudem von den Chemiewaffen-Angriffen in Syrien und anderen Themen überschattet. Das bedeutet nicht, dass es keine Ermittlungen gegen und Verurteilungen Israels wegen des Handelns im Gazastreifen geben wird. Aber bisher sind die Verurteilungen bzw. Kritik im Vergleich mit Konflikten der Vergangenheit relativ irrelevant gewesen.

Auch in Israel scheint es sehr wenig Bedenken wegen Gaza zu geben und weit mehr Verständnis für die Notwendigkeit den Zaun zu verteidigen. Selbst ein Video, das am 7. April aufkam und ziegt, wie ein IDF-Scharfschütze auf einen Palästinenser schießt, was angeblich vor Monaten geschah, kehrte sich nicht ein den „neuen Elor Azaria“-Fall, den einige voraussagten.

Advertisements

Lächerliche palästinensische Propaganda

Aussie Dave, Israellycool, 14. April 2018

Mit freundlichem Dank an das immer unterhaltsame Palestinian Information Center

Eigentlich kommt die Dunkelheit, die Sie sehen, von den verbrennenden Reifen … angezündet von den Palästinensern!

(Un-)ehrenhafte Erwähnung:

Jau, nur ein paar freizeitliches Drachen steigen lassen (als würden wir die an ihnen befestigten Molotowcocktails nicht bemerken).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21. April 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 15.04.2018:

Die IDF berichtete, dass sie erneut einen Terrortunnel der Hamas entdeckt und zerstört hat. Er führte in den Kreis Sha’ar HaNegev.

Die Hamas ist enttäuscht wegen des starken Rückgangs der Teilnehmer an den „Marsch der Rückkehr“-Protesten am letzten Freitag. Dabei wurden ein Araber getötet und 200 verletzt.

Montag, 16.04.2018:

Ein PA-arabischer Jugendlicher aus Beit-El wurde vor einigen Tagen erwischt, wie er Molotowcocktail und Steine auf Soldaten werfen wollte.

Ein israelischer Araber wurde festgenommen, weil er plante auf die neue US-Botschaft in Jerusalem einen Bombenanschlag zu verüben.

An der Eyal-Kreuzung wurden am Sonntag 2 Araber entdeckt, die ein Problem hatten: Sie wurden von Bienen angegriffen – deren Stöcke sie vorher gestohlen hatten. (Schon dumm, wenn man Bienenstöcke stiehlt ohne zu wissen, dass man Schutzkleidung haben sollte.)

Ein Einwohner von Petach Tikva wurde angeklagt, weil er äußerte er träume davon arabische Babys zu köpfen.

Dienstag, 17.04.2018:

Der PA-Vertreter in Washington betonte noch einmal, ohne Jerusalem wird kein Friedensplan von Trump anerkannt.

Vor dem Unabhängigkeitstag protestierten in einigen israelisch-arabischen Orten Araber und verbrannten israelische Flaggen.

Die IDF hat ihre Truppen auf dem Golan verstärkt, weil mit möglichen Angriffen des Iran gerechnet werden muss. Aufgrund der Spannungen hat Israel auch die Teilnahme an der Luftwaffenübung „Red Flag“ im Mai abgesagt.

Hamas-Chef Ismail Haniyeh sagte, seine Organisation sei bereit Verhandlungen mit Israel über einen Gefangenenaustausch zu beginnen, die von einer dritten Seite vermittelt werden.

Mittwoch, 18.04.2018:

Der „Oberste Rat“ des Rückkehrmarschs hat eine Zeltstadt 50m näher an den Grenzzaun verlegt. Das sei „eine Fortführung des nationalen Programms des Marsches der Rückkehr und brechen der Belagerung“, hieß es.

Angebot der EU an die Hamas: Stellt die nächsten 5 Jahre den „bewaffneten Kampf“ gegen Israel ein und wir bezahlen die Gehälter des öffentlichen Dienstes und besorgen alle humanitären Angelegenheiten im Gazastreifen – ohne den Umweg über die PA.

Donnerstag, 19.04.2018:

Inzwischen steht fest: 80% der bisher 32 Toten bei den „Märschen der Rückkehr“ sind auf nachgewiesenermaßen Terroristen.

Nach 20 Jahren wurde der Terrorist Rajaei Haddad freigelassen, der wegen eines Terrormordes 1997 eine Freiheitsstrafe verbüßte. Mahmud Abbas begrüßte ihn überschwänglich als einen „Führer, Helden und Kämpfer“.

Der Palästinensische Islamische Jihad hat in den sozialen Medien ein Video veröffentlicht, mit dem ranghohe israelische Militärs, Soldaten und Zivilisten direkt mit Mord gedroht wird.

Heute nahmen mehrere tausend israelische Araber an einem Nakba-Marsch bei Atlit teil. Sie schwenkten Palästinenserflaggen und Fotos inhaftierter Terroristen. Sie skandierten: „Das ist unser Land, wir werden unseren Kampf um jeden Preis weiterführen.“

Freitag, 20.04.2018:

Einige der Brandnsatz-Drachen heute nach Israel geschickten Drachen waren „hübsch“ bemalt:

Die IDF warnte die Gazaner mit Flugblättern, dass sie sich vom Grenzzaun fernhalten sollen.

Samstag, 21.04.2018:

Die Palästinenser fordern eine „unabhängige“ Untersuchung des Todes eine 15-jährigen, der Freitag am Gazastreifen getötet wurde und der UNO-Menschenrechtsrat soll diese durchführen. (Damit wäre Israel schon verurteilt, bevor die Ermittler ernannt sind.)
Die EU fordert von Israel, es solle „keine tödliche Gewalt gegen unbewaffneten Demonstranten einsetzen“. Außerdem fordert sie eine volle Ermittlung der Schüsse von Freitag, bei denen 4 Araber getötet wurden.
Die IDF hat ein Foto veröffentlicht, das zeigt, was der getötete Jugendliche und einige andere trieben, als er getötet wurde – es handelt sich um einen gut geplanten, gezielten Versuch unter der Deckung durch den Rauch brennender Reifen den Grenzzaun zu durchbrechen.

Hassan Nasrallah von der Hisbollah prahlt wieder, die Terrororganisation habe Raketen, die jede Stelle in Israel erreichen können.

Was die Reifenknappheit in Gaza angeht…

Aussie Dave, Israellycool, 11. April 2018

Erinnern Sie sich an die Kritik der Palästinenser wegen Israels Entscheidung keine Reifenimporte in den Gazastreifen mehr zuzulassen – nachdem sie beim „Marsch der Rückkehr“ am Freitag zehntausend Reifen in Brand setzten – weil es dort jetzt an Reifen mangelt?

Das hier ist von gestern (10. April):

Jetzt frage ich mich, wann sie sich über einen Mangel an israelichen Flaggen beschweren.

 

Neue Hamas-Taktik: Menschliche Zündhölzer, um Feuer zu schüren

Nach den Raketen und den Tunneln kommt der Terror in der Form von Menschenmassen, die geschickt werden um die Grenze zu stürmen – ein weiterer Fall der Verwendung von Palästinenser als Bauern im Schachspiel

Fiamma Nierenstein, JNS.org, 3. April 2018

Das Risiko des von der Hamas am letzten Freitag organisierten „Marschs der Rückkehr“ besteht in einer neuen Art von Massenterrorismus, einer neuen Art des Krieges. Die gesamte Welt weiß, dass das herausragenden Ziels dieser Organisation – zusammen mit dem Tod der Juden und der Eroberung des Westens – in einer strategischen Wende besteht, die mit diesen Massenmärschen stattfinden soll. Es ist ein terroristischer Funk im Heuschober Naher Osten. Dennoch machen die Vereinten Nationen Israel dafür verantwortlich, indem sie ihrem Lieblingssport nachgehen – Israel zu beschuldigen, selbst wenn sie diesmal nicht in der Lage waren eine Verurteilung zu beschließen.

Palästinensische Protestierende liefern sich am 1. April Zusammenstöße mit israelischen Sicherheitskräften nahe der Grenze zu Israel, östlich von Khan Junis im südlichen Gazastreifen. Foto: Abed Rahim Khatib/Flasch90

UNO-Generalsekretär António Guterres unterstützte die Forderung nach einer internationalen Ermittlung. Er hält an der traditionellen und falschen Vorstellung fest, dass Israel unverhältnismäßige Gewalt einsetzte, um den Massendemonstrationen an seiner Grenze entgegenzutreten, während die Idee propagiert wird, dass es Palästinenser tötete, die an seiner Grenze „friedlich“ marschierten. Und die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini argumentiert gegen Israel, dass die bürgerlichen Freiheiten der – mit Steinen und Molotowcocktails bewaffneten – Protestierenden respektiert werden müssen. Wessen Freiheiten? Die der islamistischen Diktatoren des Gazastreifens Juden zu töten?

Der iranische Außenminister Mohammed Javad Zarif, ein sogenannter Menschenrechtsverteidiger, dessen Land den Titel des größten Staatssponsors des internationalen Terrorismus trägt, präsentierte sich sofort als Verteidiger der Hamas, indem er sagte: „Die zionistischen Tyrannen ermorden friedliche palästinensische Protestierende, deren Land sie gestohlen haben, während die marschierten, um ihrer grausamen und unmenschlichen Apartheid-Gefangenschaft zu entkommen.“ Mit ihm zog der andere Menschenrechtsverfechter die Aufmerksamkeit auf sich, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, dessen Armee ihre ethnische Säuberung der kurdischen Region Afrin in Nordsyrien fast abgeschlossen hat.

Die Hamas ist eine Terrororganisation. Jeder, der es wagt sich ihr entgegenzustellen, wird exekutiert. Die Marschierenden – in Massen auf die Grenze zu Israel gedrängt – hatten Mitglieder der bewaffneten Miliz Hamas in ihrer Mitte. Beweise kamen mit der Tatsache, dass 10 Terroristen unter den Getöteten waren und mit dem schrägen Stolz, dass sich unter den 15 Toten fünf Mitglieder der Issezin al-Qassam-Brigaden, des militärischen Arms der Hamas befanden. Die Hamas nahm 2007 der Fatah die Macht ab. Die Israelis zogen jeden einzelnen Juden aus dem Gazastreifen ab, womit die Einwohner des Streifens zu den Herren der zurückgelassenen landwirtschaftlichen und industriellen Einrichtungen wurden. Diese wurden daraufhin zerstört, oft bis auf den Boden geschleift. Die Hamas kümmert sich nicht um das Wohlergehen ihres Volks; sie sorgt sich, dass sie gehorsam die Juden bekämpfen.

Die Hamas betreibt ausschließlich Krieg. Ihre Charta sieht im „Weltzionismus“ den Ausgangspunkt alles Bösen; die Protokolle der Weisen von Zion werden zitiert. Sie ermutigt Juden zu töten, indem sie erklärt: „Allah ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Jihad ihr Weg und Tod um Allahs willen ist das begehrteste Verlangen.“ Die Hamas hat den größten Teil ihrer Millionen Dollar, die als Spenden aus dem Iran, Qatar und anderen Sympathisanten gekommen sind, in Flugkörper und Tunnel investiert.

Seine immerwährende humanitäre Krise gäbe es nicht, wenn diese Gelder in Geschäfte und soziale Strukturen geflossen wären. Stattdessen finanzierte die Hamas das Terrorunternehmen, das in Israel tausende getötet hat. Israel versuchte weiter Hilfe für die Bevölkerung zu erlauben und Handel mit ihr zu ermöglichen. Aber natürlich ist die Grenze für Terrorismus geschlossen, genauso wie die zu Ägypten, die der natürlichste Ausgang sein könnte. Präsident Abdel Fattah El-Sisi achtet sehr darauf den Gazastreifen nicht freizugeben. Die Hamas ist einzig daran interessiert die verzweifelte Bevölkerung für terroristische Ziele zu benutzen statt für irgendeinen echten Fortschritt.

Nach dem vergeblichen Versuch Israel mit der zweiten Intifada zu terrorisieren, ging die Hamas zur Strategie der Raketen gegen Zivilisten im Süden über. Nur das Raketenbekämpfungssystem „Eiserne Kuppel“ rettete die Israelis vor einem Massaker. Das Timing des symbolischen Schritts mittels der Menschenmengen von letzter Woche blieb einem sich auf Pessach vorbereitenden Israel nicht verborgen. Oder in einer Zeit, in der der PA-Führer Mahmud Abbas (Abu Mazen) krank und schwach ist und der Konkurrenzkampf um seinen Job bedacht wird. Das kommt auch zu einer Zeit, in der die arabische Welt versucht sich einem neuen Kurs anzupassen, der von der Administration Trump eingeführt wurde, bei dem die US-Botschaft innerhalb von wenigen Monaten von Tel Aviv nach Jerusalem umziehen wird.

Es ist kein Zufall, dass die Hamas ihre Demonstrationen bis zum 15. Mai fortsetzen will, dem Tag der Unabhängigkeit Israels und des geplanten Umzugs der der Botschaft. An der Grenze schleuderte Hamas-Führer Ismail Haniyeh während dieser „friedlichen“ Demonstrationen Drohungen und Aufrufe nach Israels Vernichtung. Er kündigte zudem die Eroberung Israels an um es den palästinensischen „Flüchtlingen“ und ihren Nachkommen zu geben – Menschen, denen die Hamas nicht gestattet aus dem zu entkommen, was ein konzeptionelles Ghetto geworden ist; sie hat sie Menschen dem militanten Terrorismus ausgeliefert.

Die Menschenmengen, die auf die Grenze marschierten, machten das für das „Rückkehrrecht“ – ein strategischer Schritt, der die Hamas mit der extremsten Front verbindet. Die Rückkehr kann niemals Teil eines Friedensprozesses sein, außer damit wird der jüdische Staat weggewischt. Der Marsch will nur Tod und Zerstörung. Aus genau diesem Grund kann Israel der Hamas nicht gestatten seinen Sicherheitszaun zu durchbrechen, besonders wenn sie das damit vorantreibt, dass Steine und Molotowcocktails geworfen und Reifen verbrannt werdne. Letzte Woche startete die Hamas menschliche Raketen. Dem wird Eskalation folgen, besonders wenn die Vereinigten Staaten und die arabische Welt weiter nichts tut, außer unzutreffenden Unworte abzufeuern.

Die Welt will Israel an die Kehle

Würde den 30.000 Palästinensern erlaubt über die Grenze zu kommen, dann hätten wir statt toter Terroristen tote Israelis. Wäre die Welt dann zufriedener?

Giulio Meotti, Israel National News, 3. April 2018

All die Heuchler der Welt gehen Israel jetzt an die Kehle.

Der Satrap Erdoğan, der die Kurden abschlachtet, der in Afrin einmarschiert, der Christen verfolgt und Zypern besetzt hält, hat den Nerv Israel des „Terrorismus im Gazastreifen“ zu beschuldigen. Mindestens 289 und wahrscheinlich mehr als 500 Menschen sind getötet worden, seit die Türkei ihren Jihad gegen Afrin begann und Erdoğan erlaubt es sich Israel Lektionen in Ethik zu erteilen.

Aber auf dieselbe perverse Art hat Erdoğan recht: Diejenigen, die die türkische Invasion und die Massaker in Afrin nicht verurteilten, brauchten keine zwei Minuten, um aus Israel den Nazi an der Grenze zum Gazastreifen zu machen, weil es sich verteidigte. In der UNO würde Israel, gäbe es nicht die Amerikaner mit dem Veto gegen die Resolution, wie die Nazis in Nürnberg belangt werden. Der UNO-Sicherheitsrat traf sich Freitagabend „dringlich“, trotz amerikanischer und israelischer Aufforderungen das Treffen wegen des Pessach-Seders zu verschieben. Sie haben es sehr eilig, wenn es darum geht Israel zu diffamieren, aber langsam wie Faultiere, wenn es um Syrien, Nordkorea, den Iran geht.

Derweil fordert die EU mit Federica Mogherini, die nichts zu den Toten und zur Folter und den Verhafteten im Iran gesagt hat, eine „unabhängige Ermittlung“ zum Gazastreifen, ohne die Verbrechen der Hamas zu erwähnen. Die Palästinenser hätten stattdessen versuchen sollen die Grenzen der Türkei, Ägyptens, des Iran oder Syriens zu durchbrechen. Statt 16 hätte es 3.000 Tote gegeben. Und allesamt Zivilisten. Heuchler!

Dann sagte Papst Franz in seiner Rede vor dem Segen Urbi et Orbi: „Das Heilige Land ist verwundet durch offenen Konflikt, der die Wehrlosen nicht verschont.“

Es ist richtig wegen der Verluste an Leben im Gazastreifen zu klagen. Aber es wäre nur richtig gewesen, hätte er die Hamas-Terroristen daran erinnert sich an der Seite der „Wehrlosen“ zu stehen. Der „Marsch“ der Hamas gegen Israel war so wehrlos wie es Gazas Islamistenführer Sinwr sagte: „Wir werden die Lebern der Israelis essen.“ Die Lebern… Diejenigen, die Israel verleumden, ohne den Terrorismus zu verurteilen, der die Juden seit 70 Jahren ins Meer werfen will, akzeptieren in der Terror-Choreographie eine Rolle, die von denen angelegt wurde, die „die Lebern der Israelis essen“ wollen.

Würde den 30.000 Palästinensern erlaubt über die Grenze zu kommen, dann hätten wir statt toter Terroristen tote Israelis. Wäre die Welt dann zufriedener?

Die Mainstream-Medien haben furchtbare und lächerliche Lügen geschrieben, die von „Schlachtung“ und „Massaker“ reden. Innerhalb von Stunden wurde Israel auf Grundlage von Fälschungen und Vorurteilen, die wie ein Fieber wirken, gelyncht, vor Gericht gestellt und zum Galgen der öffentlichen Meinung verurteilt, zum großen Teil wegen des Fernsehens und des Zeitungen.

Heute schäme ich mich für meinen Berufsstand.

Israel hat das Recht Gewalt einzusetzen, um seine Bürger und Grenzen vor Terroristen zu schützen.

Die Hamas tötete hunderte unbewaffneter israelischer Zivilisten.

Die Hamas hat tausende Raketen auf israelische Städte geschossen.

Die Hamas hat in zehn Jahren drei Kriege gegen Israel losgetreten.

Die Hamas hat den Gazastreifen in ein Afghanistan am Mittelmeer verwandelt.

Das ist der Grund, weshalb Europa die Hamas auf die Terrorliste gesetzt hat. Israel hat das Recht auf die Seeblockade des Gazastreifens und seine Grenzen  zu versiegeln und sich gegen die zu verteidigen, die den jüdischen Staat vernichten wollen.

Im letzten Jahr nutzen palästinensische Terroristen Tunnel, um nach Israel einzudringen und Soldaten und Zivilisten zu töten. Die meisten Teilnehmer an den gestrigen Zusammenstößen waren Frauen und Kinder, menschliche Schutzschilde, aber alle Opfer waren Männer im Alter von 18 bis 20 und waren direkt in Terrorismus involviert.

Was hätten westliche Länder gemacht, hätte ISIS eine solche Demonstration in Calais oder Melilla organisiert, den schwächsten Grenzen Frankreichs und Spaniens? Hamas und ISIS sind Kinder desselben islamistischen Bösen. Beide nutzen Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Statt i die Schule zu gehen müssen sie an die Grenzen marschieren. Statt Infrastruktur haben sie Tunnel und Raketen. Es gibt im Gazastreifen seit 2005 keine „Besatzung“. Aber die Hamas will alles, Aschkelon, Jaffa, Jerusalem. Das ist der Grund, weshalb sie die israelische Grenze mit Märschen und Tunneln durchbrechen wollen.

Überall auf der Welt protestieren Menschen mit Schildern und Parolen. Im Gazastreifen tun sie es mit Molotowcocktails und Gewehren. Aber sie werden nicht den Erfolg haben. Israels Fähigkeit „auszuhalten“ ist einzigartig in der Welt. Welcher andere demokratische und westliche Staat würde an Israels Stelle standhalten? Keiner.

Wie die Palästinenser lügen: Der Fall des Mohammed Abu Amr

Aussie Dave, Israellycool, 1. April 2018

Ich möchte Ihnen Mohammed Abu Amr vorstellen, einen der bei den aktuellen Krawallen „Marsch der Rückkehr“ getötet wurde.

Für ein internationales, Englisch sprechendes Publikum war er ein bekannter Sand-„Schnitzer“.

Moahmmed Abu Amr aus Gaza, bekannt wegen seiner Fertigkeiten beim Schnitzen in Sand, war ener von neu Palästinensern, die von den Israelischen Besatzungskräften an der Grenze des Gazastreifens erschossen wurde, als sich tausende nahe der Grenze versammelten, um den Großen Marsch der Rückkehr zu begehen.

Der palästinensische Künstler Mohammed Abu Amr gestaltete diese Sandskulptur, die „ich werde zurückkehren“ lautet, gestern am Strand von Gaza; heute wurde er von den Israelischen Besatzungskräften an der Grenze des Gazastreifens erschossen, als er friedlich an die Grenze zog, um den Großen Marsch der Rückkehr zu begehen.

Für das Arabisch sprechende Publikum war ein aufstrebender Schnitzer unschuldiger Menschen.

al-Qassam-Märtyrer Mohammed Nasim Abu Amr

Entweder weder das oder das ist ein Mords-Schnitzwerkzeug.

Aber Sie verstehen, worauf ich hinaus will. Genießen Sie alles, was Palästinenser sagen, mit etwas Vorsicht.