Hamas-Medien malen rosigeres Bild von Gaza als westliche Medien

Elder of Ziyon, 14. April 2016

Hier sind Geschichten aus der heutigen Ausgabe von der Hamas betriebenen Palestine Times darüber, wie das Leben im Gazastreifen besser wird.

Israel gestattet jetzt Fischerbooten aus dem Gazastreifen weiter auf das Meer hinauszufahren und so fangen sie heute mehr Fisch.

Israel arbeitet mit der niederländischen Regierung zusammen, um eine zusätzliche Pipeline zu bauen, mit der das Elektrizitätswerk des Gazastreifens mehr Treibstoff geliefert bekommt.

Neue Generatoren im Gazastreifen entspannen langsam die dortige Stromkrise.

36 Autos wurden über Israel in den Gazastreifen importiert, darunter sechs Taxis.

All diese Geschichten standen an einem einzigen Tag dieser Hamas-Zeitung.

Niemand sagt, das Leben im Gazastreifen sei wundervoll, aber westliche Medien und antiisraelische NGOs sind allgemein nicht interessiert daran das als irgendetwas anderes als ein belagerts, bombardiertes Ödland darzustellen. Es ist schon ironisch, dass die Menschen, die Israel am meisten hassen, in ihrer Berichterstattung irgendwie ehrlicher über die „Belagerung“ sind, als hunderte westliche Reporter, die ihre eigenen Schilderung und Agenda haben.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (24.-30.04.2016)

Sonntag, 24.04.2016:

Verlogener geht’s mal wieder kaum: Bei der Unterzeichnung des Klima-Deals in New York behauptet Mahmud Abbas, die Israelis würden mit ihren Siedlungen die Umwelt zerstören. Ausgerechnet der PA-Chef, dessen Truppen Kläranlagen verhindern, dessen „Verwaltung“ die Müllabfuhr nicht auf die Reihe bekommt usw. – der wirft denen Umweltvernichtung vor, die es geschafft haben Wasser zu sparen, die Wüste zum Blühen zu bringen und die umwelttechnisch weltweit führend sind!

Reservesoldaten berichten, dass die IDF sie daran hindert mit den lokalen Sicherheitseinheiten in Judäa und Samaria zu trainieren.

Anscheinend weil Terroranschläge befürchtet werden, hat es am zweiten Tag des Pessach kaum Besucher in der Jerusalemer Altstadt gegeben.

Offizielle Predigt eines Imams im PA-Fernsehen: Der Imam rief zum Völkermord auf und forderte von Allah „die boshaften Juden“ zu „bestrafen“ – alle Juden.

Die mit zwölf Jahren jüngste Terroristin wurde nach zweieinhalb Monaten wieder freigelassen, nachdem ihre Strafe (ursprünglich 6 Monate) schon zweimal gekürzt wurde. Sie erhielt einen Heldenempfang.

Der stellvertretender Führer der (verbotenen) Islamischen Bewegung in Israel hat in einem Interview wieder behauptet Netanyahu wolle während Pessah die Al-Aqsa-Moschee erobern. (Ein klarer Versuch zu „Widerstand“, also Gewalt und Terror aufzustacheln.)

Montag, 25.04.2016:

Wegen der „Zusammenstöße“ zwischen der IDF und Einwohnern von Bani Naim bei Hebron wurde dieses komplett blockiert. Die relative Ruhe hat Israel veranlasst die Blockade aufzuheben.

Jordanien warnte Israel vor „gefährlichen Konsequenzen“, wenn es weitere „Invasionen“ von Juden auf dem Tempelberg gibt. In der Note war von „Einbrüchen durch Siedler und Besatzungskräfte“ und „Verstößen der israelischen Besatzungskräfte“ die Rede, die „einen Bruch internationaler Konventionen“ darstellten. Israel müsse „verhindern, dass israelische Siedler und Besatzungskräfte den Bereich der heiligen Moscheen betreten“.

Zu Pessach strömten am dritten Tag von Pessah mehrere Zehntausend Juden nach Hebron, vor allem zur Patriarchenhöhle.

Im Gazastreifen wurde wieder in Palästinenser wegen angeblicher Kollaboration mit Israel verurteilt (ausnahmsweise nicht zum Tod, sondern „nur“ zu 12 Jahren Gefängnis).

Der Shin Bet nahm am Wochenende einen palästinensischen Journalisten fest. Er gehört der PFLP-Terrororganisation an und wird unter Terrorverdacht festgehalten.

Meinungsumfrage bei den jungen PalArabern: Unterstützung für Messerangriffe ist hoch; Verhandlungen mit Israel werden den Konflikt nicht beenden; immer weniger Unterstützung einer Zweistaatenlösung.

Dienstag, 26.04.2016:

Fest in einem Kindergarten im Gazasteifen: Die lieben Kleinen spielen Terroristen, lassen „israelische Soldaten“ „Palästinenserinnen“ ermorden und bringen dann Juden um. Das ganze Gehirnwäsche-Szenario erinnert an Hinrichtungen des Islamischen Staats.

Der Wahlkampf zu den Studentenwahlen in der PA wird von der Fatah mit antiisraelischen Motiven geführt. Aktuell werden Poster mit einem blutigen Messer und „Palästina“ anstelle von Israel plakatiert.

Die israelischen Geheimdienste versuchen eine Gruppe ISIS-Terroristen auf der syrischen Seite der Grenze auf dem Golan aufzuspüren, die im Verdacht stehen Chemiewaffen in die Hand bekommen zu haben, die sie gegen Israel einsetzen wollen.

Die IDF begleitete hunderte Juden bei einem seltenen Besuch des Grabes von Othniel Ben Kenaz, dem ersten Richter der Israeliten nach Josua. Das Grabmahl befindet sich im „arabischen“ Hebron und ist deshalb normalerweise nicht zugänglich. Die IDF ermöglichte den Besuch wegen der Pessah-Feiertage.

Mittwoch, 27.04.2016:

Die IDF präsentierte Daten, die zeigen, dass die Hamas sich im Sinai mit dem Islamischen Staat zusammengetan hat. Hamas überweist den IS-Terroristen Geld und bildet sie aus, hilft bei der Kommunikation und bietet medizinische Hilfe.

Der PA-„Botschafter“ bei der UNO stellte Israel in einer Pressekonferenz mit Nazideutschland auf eine Stufe. Israelische Streitkräfte in Judäa und Samaria würden wie die Nazis bei der Niederschlagung des Aufstands im Warschauer Ghetto vorgehen, behauptete er.

708 Nichtmuslime besuchten heute den Tempelberg, davon waren 530 Touristen.

Kommandeure der IDF in Judäa und Samaria erwarten die nächste Terrorwelle – und die wird ihrer Meinung nach nicht mit Messern, sondern mit Bomben verübt werden.

Donnerstag, 28.04.2016:

Die PLO lässt wissen, dass der gestrige Terroranschlag eines Geschwisterpaares gar kein Anschlag war, sondern die Soldaten die beiden einfach erschossen, als sie spazieren gingen und die Messer hinterher dazu gelegt hätten.

Die Hamas forderte dazu auf das Blut der Terroristen rächen, die gestern am Checkpoint Qalandiya erschossen wurden.

Palästinensische Christen verbittert wegen Zerstörung von Kirchenruinen im Gazastreifen

Geistlicher klagt an: „Es ist offensichtlich, dass christliches Erbe und Menschen in unserer Religion ins Visier genommen werden.“

Khaled Abu Toameh, The Jerusalem Post, 7. April 2016

Palästinensische Christen gaben am Mittwoch ihrem Ärger wegen der Art Ausdruck, wie von der palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas mit den uralten Ruinen einer byzantinischen Kirche umgegangen sind, die letzte Woche in Gaza Stadt freigelegt wurden. Sie sagten, dass Bulldozer die Altertümer beseitigten und ihrer Arbeit ohne Aufsicht fortsetzten. Sie beschuldigten die beiden großen Palästinenserparteien die christliche Geschichte und Identität im Heiligen Land auslöschen zu wollen.

Bauarbeiter fanden die Überreste der 1.500 Jahre alten Kirche am Palästina-Platz in Gaza Stadt, wo ein Einkaufszentrum gebaut wird. „Unser erster Gedanke ist, dass die Stelle eine Kathedrale oder Kirche aus der Zeit von Byzanz ist“, sagte Jamal Abu Rida, Leiter des PA-Altertümerministeriums, nach Angaben von Reuters. Obwohl das Ministerium sehr daran interessiert, die Überreste zu erhalten, fehlen ihm die Mittel das zu tun, sagte er.

„Die Stelle, von der wir reden, ist rund 2.000 Quadratmeter groß und 10 Meter tief; es erfordert hunderte Arbeiter und eine Million Dollar, um eine ordnungsgemäße Grabung auszuführen, damit die Teile herausgeholt und die Texte gelesen werden können“, fügte Abu Rida hinzu. Er vermerkte, dass sein Ministerium nur über 40 Facharbeiter für Ausgrabungen verfügt.

Die Bauarbeiten finden in einem Bereich statt, der unter der Kontrolle der Hamas steht. Das is tder Grund, dass einige Kritik sich auch direkt gegen die Hamas-Behörden im Gazastreifen richtet. Quellen in Gaza sagte, das Wakf[1]-Ministerium im Streifen sei für den Bau verantwortlich. Einige palästinensische Christen machten geltend, dass die Bauarbeiter die Überbleibsel der Kirche aus dem Weg räumten und die Arbeit fortsetzten. „Sie benutzten Bagger, um die Altertümer zu beseitigen und niemand befahl einen Stopp der Bauarbeiten an dieser wichtigen archäologischen Stätte“, sagte Vater Ibrahim Nairouz, ein Priester der Episkopalen Diözese Jerusalem, der in Nablus lebt. „Hätten sie die Überreste einer Moschee oder Synagoge oder irgendeines anderen antiken Bauwerks gefunden, würden sie damit in derselben Manier umgegangen sein?“, fragte Nairouz. „Oder tun sie das, weil es eine alte Kirche ist?“ Seine Kritik stand in einem Brief, den er PA-Premierminister Rami Hamdallah und der Ministerin für Altertümer und Tourismus, Rula Maa‘yaa schickte. Er erhob den Vorwurf: „Es ist offensichtlich, dass christliches Erbe und Menschen in unserer Region ins Visier genommen werden.“

Er beschuldigte die PA zudem zwei christlichen und jüdischen heiligen Stätten in Nablus – einem Kloster und der als „jüdische Stufen“ bekannten Treppe islamische Namen gegeben zu haben.

Er und weitere prominente Christen erhoben zudem Einwände dagegen, dass die PA den Erzbischof der syrischen Gemeine im Heiligen Land verhaftete, Swerios Malki Murad. PA-Polizisten nahmen letzte Woche in Bethlehem den Top-Geistlichen fest, als er von einer Feier syrischen Erbes im nahe gelegenen Dorf El-Khader zurückkam. Er wurde 24 Stunden später auf Kaution freigelassen.

PA-Staatsanwälte sagte, der Erzbischof sei aufgrund einer Anzeige verhaftet worden, die von einer Frau seiner eigenen Gemeinschaft gestellt wurde. Sie lehnten es ab Einzelheiten zu der Anzeige zu veröffentlichen, was Gerüchte auslöste, der Kirchenleiter sei in einen sexuellen Übergriff verwickelt – eine Behauptung, die er vehement bestritt.

Nairouz sagte, er habe sich entschlossen eine offizielle Tour Hamdallahs nach Bethlehem und Hebron zu boykottieren. „Ihre Begleitung ist unschätzbar“, schrieb er an den PA-Premierminister. „Aber mit nationaler Zuneigung habe ich mich entschieden an der Tour nicht teilzunehmen, um gegen die Zerstörung der Überreste der Kirche in Gaza Stadt zu protestieren. Und ich habe nicht gehört, dass es irgendeinen öffentlichen oder offiziellen oder privaten Protest gegen ihre Zerstörung gegeben hat.“

Viele palästinensische Christen begaben sich in die sozialen Medien, um Unterstützung der Kritik des Priesters an der PA zu äußern. „Niemand hat das Recht die Existenz des anderen zu bestreiten“, schrieb eine Christin aus Nablus. „Wir sind alle Brüder in diesem Land und wir erleiden und fühlen denselben Schmerz wie unsere muslimischen Brüder. Unserer Geschichte ist tief in diesem Land verwurzeln und jeder, der etwas anderes denkt, ist im Irrtum. Was hier geschieht ist traurig.“

Suleiman Fayoumi, ein weiterer Christ aus Nablus, kommentierte: „Wie unterscheiden sich Wakf-Vertreter im Gazastreifen von ISIS, wenn sie Altertümer und einen Religions- und Kulturschatz mit Bulldozern zerstören?“ Nick Bandak aus Bethlehem sagte, es sei „beschämend“ und „barbarisch“, die Überreste der Kirche auf diese Art zu beseitigen. „Versuchen sie die Geschichte zu verändern, die bewiesen hat, dass Gaza eine der uralten Städte der Christen war?“, fragte er.

„Die Frage lautet: Wo sind diejenigen, die sich um den Erhalt des christlichen Erbes sorgen?“, fragte Sami Khalil. „Wo sind die Kirchenleiter in Jerusalem und der Welt? Wo sind die Bischöfe und Erzbischöfe und was hält sie davon ab einen wichtigen Vorfall anzusprechen, der zur Auslöschung unserer christlichen Identität im Heiligen Land beiträgt? Wo sind der Vatikan und die UNESCO?“

„Dieser Vorfall sollte öffentlich gemacht werden, damit die Welt die Wahrheit über die Hamas kennt“, sagte Samir Qumsieh, der Vorsitzende der Vereinigung Christliche Gesellschaft in Bethlehem, in einem Post auf Facebook.

[1] Islamische Treuhand/Verwaltung

Der „Zeitlupen-Völkermord“ im Gazastreifen geht weiter – mit Höchstgeschwindigkeit im Rückwärtsgang

Elder of Ziyon, 12. April 2016

Offizielle aus dem Gazastreifen haben gesagt, dass dort in den ersten drei Monaten des Jahres 14.194 Babys geboren wurden.

Im selben Zeitraum starben nach Angaben der Offiziellen 1.153 Menschen, was – wenn es stimmt – eine Rate der Geburten zu den Todesfällen von 12,3 : 1 ergäbe, die zweithöchste der Welt, knapp hinter den Vereinigten Arabischen Emiraten mit 13,1 : 1 und weit vor allen anderen.

Noch in den 1930-er Jahren war der Grund gegen die Einwanderung von Juden in das britische Mandat Palästina, dass das Land keine ausreichende „Absorbtionskapazität“ habe, um die jüdische Immigration bewältigen zu können – zu einer Zeit, als die Bevölkerung des gesamten Mandats kaum eine Million zählte.

Obwohl es allein im Gazastreifen 1,8 Millionen Menschen gibt, auf weniger als zwei Prozent des Mandatsgebiets, sagt niemand, das die Gazaner vielleicht in Sachen Bevölkerungskontrolle ein wenig vorsichtiger sein sollten.

Stattdessen macht die UNO die Juden dafür verantwortlich, das Menschen im Gazastreifen Selbstmord begehen, ohne den dortigen Führern, ihrer demografischen Politik oder ihren Entscheidungen zunehmend rare Ressourcen terroristischer Infrastruktur  Verantwortung zuzuschreiben.


Deprimierend vorhersagbar: Blockade treibt Gazaner in Selbstmord

Können Sie sich vorstellen, dass NGOs im Gazastreifen für Geburtenkontrolle werben?

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17.-23.04.2016)

Sonntag, 17.04.2016:

Es soll eine Vereinbarung zwischen Israel und der PA geben, dass die IDF sich aus den Area A in Judäa und Samaria zurückzieht, die seit den Oslo-Vereinbarungen unter voller Zivil- und Sicherheitskontrolle der PA stehen; die Israelis waren aufgrund der Terrorwelle auch in diesen Gebieten aktiv geworden.

Zahlen: In der aktuellen „Messer-Intifada“ ermordeten die Terroristen 34 Personen und verletzten 361; weitere 125 mussten wegen Schock behandelt werden.

Mahmud Abbas beschuldigt Israel „naziartige“ Gefangenenlager zu betreiben, in denen „Freiheitskämpfer“ festgehalten werden. Es werde keinen Frieden geben, solang es noch arabische Gefangene dort gibt.

Montag, 18.04.2016:

Dank einer technischen Neuerung, mit der Hamas-Tunnel entdeckt werden können, hat die IDF einen Terrortunnel aus dem Gazastreifen nach Israel orten und „neutralisieren“ können. Es handelte sich um einen ungewöhnlich großen und komplexen Tunnel. Die Hamas prahlt, die Entdeckung sei nur „ein Tropfen im Ozean“.

Der Oberste Gerichtshof hat die Gefängnisstrafe von Islamistenführer Raed Saleh von 11 auf 9 Monate reduziert; diese muss Saleh wegen Aufstachelung zu Gewalt absitzen. Er hatte beantragt das Urteil aufzuheben.

Wegen des Widerstands der PalAraber wird Jordanien jetzt doch keine Überwachungskamera auf dem Tempelberg installieren.

Die Hamas ist überzeugt, dass Israel ihre Tunnel durch eine neue Technologie entdecken kann und die Daten auch an Ägypten weitergibt.

Etwas sehr irre geworden: Ein Redakteur von Walla News namens Roy Baharir Perl forderte die Terroristen auf eine Demonstration in Tel Aviv am Dienstag zugunsten des Soldaten anzugreifen, der in Hebron einen Terroristen erschoss und wegen Totschlag vor ein Militärgericht gestellt wird.

Dienstag, 19.04.2016:

Die Fatah lobte den gestrigen Bombenanschlag auf den Bus.

Der Shin Bet konnte aufgrund der Aussagen zweier festgenommener terroristischer Teenager Anfang März bei Nablus eine weitere Terrorzelle der PFLP festnehmen und konkret geplante Anschläge verhindern.

Der (jüdische) Mörder eines arabischen Teenagers wurde von einem israelischen Gericht verurteilt (das Strafmaß muss anscheinend noch festgelegt werden, es wird im Artikeln nicht genannt). Seine beiden minderjährigen Komplizen wurden bereits im Januar zu verurteilt, einer zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe, einer zu 21 Jahren Gefängnis. (Bei den PalArabern werden Mörder von Juden gefeiert, statt vor Gericht gestellt.)

Mahmud Abbas behauptete: „Wir Palästinenser sind gegen alle Formen des Terroismus“ – am Tag des Anschlags in Jerusalem. Ach ja, ich vergaß: Judenmord ist kein Terror, sondern „Widerstand“…

Mittwoch, 20.04.2016:

Schon wieder Hetze der Fatah: Sie veröffentlichte ein Video, das junge Leute dazu anhält Juden zu erstechen und zu überfahren sowie das „Märtyrertum“ anzustreben.

Der Schabak gab bekannt, dass Mitglieder einer vermutlichen jüdischen Terrorzelle festgenommen wurden. Eine Anwaltsorganisation sagte, die Festgenommenen hätten seit zehn Tagen (seit ihrer Festnahme) nicht die Möglichkeit bekommen einen Anwalt zu treffen und die beweisfähigen vorgeworfenen Taten hätten nicht nur keine Opfer (Verletzte oder gar Tote) zur Folge gehabt, sondern seien Streitigkeiten gewesen.

Eine der beim Bombenanschlag von Montag verletzten Personen verstarb jetzt; es handelt sich um den vermuteten Bomber. Die Hamas sagt, dieser sei einer der ihren.

Das Hetzmaul Hanin Zoabi hat wieder einmal Israel mit Nazideutschland gleichgestellt. Sie behauptete zudem, Holocaust-Bildung diene dazu zur Erniedrigung und Unterdrückung anderer zu motivieren. Natürlich sind dabei die Juden die Unterdrücker und die Araber die Erniedrigten.)

Donnerstag, 21.04.2016:

Hamas-Mitglieder aus dem Raum Bethlehem wurden im Zusammenhang mit dem Bus-Bombenanschlag vom Montag festgenommen.

Der Terrorist von Bombenanschlag von Montag hatte vorher auf Facebook schon Juden bedroht.

Heckmeck:
Frankreich kündigte ein Treffen von Ministern aus 20 Ländern am 30. Mai an; die Konferenz soll Israel Friedensgespräche aufzwingen – Israel und die PA sind nicht zu dem Treffen eingeladen.

Freitag, 22.04.2016:

Die PA ruft wieder zu „Widerstand“ auf, weil angeblich die Al-Aqsa-Moschee „verjudet“ werden soll. Zudem wurde (wieder) der Vorwurf erhoben, Israel führe einen Religionskrieg gegen die „Palästinenser“ und verhalte sich rassistisch. Die Stellungnahme endete mit einem „Gruß an unsere gefangenen Helden, die in den Gefängnissen der israelischen Besatzung schmachten.“

Die Polizei nahm am Morgen zwei Juden fest, die einen Ziegenbock auf den Tempelberg bringen wollten (offenbar um ihn dort zu opfern). Die Festnahme erfolgte wegen „Verhaltens, das geeignet ist den Frieden zu stören“.

Foto des Tages: Verhungernde im „Konzentrationslager“ Gazastreifen

Aussie Dave, Israellcool, 11. April 2016

Kein Zweifel – er ist hungrig.

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Hamas, der Islamische Jihad und Mitglieder der Al-Aqsa-Brigaden sitzen vor dem Sitz des Roten Kreuzes in Gaza Stadt in der ersten Reihe, um Solidarität mit Jerusalem-Gefangenen zu zeigen. (Fotoquelle)