Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21. Januar 2017)

Sonntag, 15.01.2017:

Die Ermittlungen ergaben: 71 der 80 Brände, die Israel vor eineinhalb Monaten heimsuchten, waren Brandstiftungen. (Wer etwas abfackelt, kann dann nicht behaupten es gehöre ihm!)

Israel vereitelte im letzten Jahr 1.226 Schmuggelversuche an Übergängen zum Gazastreifen.

Die Terroristen sind mit er Abschlusserklärung des Pariser Gipfels vordergründig zufrieden. Vordergründig – denn sie riefen gleichzeitig drängelnd dazu auf, dass ein „Staat Palästina“ sofort anerkannt wird.

Montag, 16.01.2017:

Mahmud Abbas droht schon wieder damit die Anerkennung Israels wieder zurückzunehmen. Dabei ist Israel von den PalArabern nie wirklich anerkannt worden.

Salman Elherfi, der Repräsentant die PA in Frankreich, behauptete, die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sei ein Verstoß gegen das Völkerrecht, weil diese dann auf „besetztes Gebiet“ gestellt und damit die Annexion dieses Gebiets durch Israel anerkannt würde. Da die USA ihre Botschaft eindeutig nach „West“-Jerusalem verlegen würde, zeigt diese Aussage, dass die PalAraber GANZ Jerusalem als ihr Territorium beanspruchen. (Und von unseren Medien und Politik ignorieren das einfach.)

Wegen der Stromkrise (-knappheit) demonstrierten Araber im Gazastreifen. Die Hamas griff durch, auch mit scharfen Waffen; 20 Demonstranten sind verhaftet worden. Gleichzeitig drohte sie Raketen auf Israel zu schießen, das für die Krise und die Wut der Bürger verantwortlich macht.

Dienstag, 17.01.2017:

Die Facebookseite der Fatah brachte Bilder von einer Feier zum 52. Jahrestag des ersten Terroranschlags der Fatah, die in einem Lager im Libanon abgehalten wurde. Dabei wurden die aktuellen Terroranschläge als Heldentaten gefeiert.

Der „Smart-Zaun“ an der Grenze zu Ägypten wurde auf 8m aufgestockt.

Mittwoch, 18.01.2017:

Der IS hat sich im Gazastreifen mit der Hamas zusammengetan und ein Medienzentrum eröffnet.

Donnerstag, 19.01.2017:

Auf einer Fatah-Kundgebung ließen die Araber ein Mädchen verkünden: „Der Tod ist unbedeutend. Ich liebe Palästina. Dafür wird Blut vergossen.“ Außerdem wurden zwei Terrormörder geehrt, indem ihren Familien Ehrentafeln erhielten. Die Fatah ließ Lieder spielen, die zu Gewalt gegen Israel aufstacheln und den Tod glorifizieren.

Freitag, 20.01.2017:

Mehrere Dutzend PA-Araber haben einen illegalen Außenposten bei Ma’ale Adumim errichtet; sie wollen damit gegen die Möglichkeit protestieren, dass der Ort von Israel annektiert wird.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (08.-14. Januar 2017)

Sonntag, 08.01.2017:

Für den LKW-Terroranschlag übernahm keine Gruppe die Verantwortung; allerdings war die Hamas schnell dabei den Terroristen in den höchsten Tönen zu loben.
In arabischen Medien wird ebenfalls gefeiert.

Auf Facebook gibt es erste Bilder, die zeigen sollen, wie die PalAraber den Anschlag feierten.

Die PA hatte den Anschlag bis 21.30 Uhr Ortszeit nicht verurteilt.

Heckmeck:
Saeb Erekat sagt sein Herr und Meister sei bereit Netanyahu in Moskau zu Gesprächen zu treffen.

Montag, 09.01.2017:

Der Shin Bet ließ einen Schmugglerring auffliegen, der letzten Monat versuchte hunderte Kameras, Spielzeugflugzeuge und Elektrokabel in Waschmaschinen, Kühlschränken und Fernsehgeräten in den Gazastreifen zu schmuggeln. Das Schmuggelgut ist auch militärisch verwendbar.

Die Polizei hat insgesamt 9 Personen aus dem Umfeld und der Familie des LKW-Terroristen festgenommen.

Die Verantwortung für den Anschlag vom Sonntag beansprucht eine Gruppe, die sich Ash-Shahid Bahaa Alyan Beit Al-Makdis Falesteen (Märtyrer Bahaa Alyan Tempel Palästina) nennt und aus „Ost“-Jerusalem kommt.

Die Türkei hat den Terroranschlag von Sonntag verurteilt. Das wiederum verurteilt die Hamas.

Dienstag, 10.01.2017:

Die Familie des LKW-Terroristen vom Sonntag hatte ein „Trauerzelt“ errichtet, wo sie Gratulanten empfing. Die Polizei beseitigte das Zelt.

Die PA pries den Mörder von Sonntag als „Märtyrer für Allalh“. Seine Witwe wird eine monatliche Rente von NIS 2.900 erhalten. Die übrigen Terrorgruppen reagierten ebenfalls mit viel Lob für den toten Terroristen und seine Morde.

Sicherheitskräfte nahmen im Negev 31 illegal im Land befindliche Araber fest.

Der Shin Bet nahm einen „rechtsgerichteten“ Aktivisten fest, der im Verdacht steht Angriffe auf Araber zu organisieren.

Mehrere Tausend Araber demonstrierten im Gazastreifen in Unterstützung des Terroranschlags vom Sonntag.

Donnerstag, 12.01.2017:

Eine Zeitung aus Nazareth schreibt, Qatar würde in indirekten Gesprächen zwischen Israel und der Hamas versuchen die Rückgabe der Leichen zweier Soldaten durch die Hamas zu vermitteln. Israel äußert sich nicht dazu, die Hamas bestreitet es.

MK Ayman Odeh (arabischer Knesset-Abgeordneter) forderte die israelischen Araber auf der „palästinensischen“ Sache Vorrang vor Israel zu geben. Sie hätten die Pflicht den Kampf der „Palästinenser“ zu unterstützen. Und das nicht nur einmal.

Freitag, 13.01.2017:

Und wieder ist ja ganz klar: Die Juden sind’s. Diesmal haben sie laut PA-TV die Diamanten von Kim Kardashian gestohlen, schließlich sind Juden Diebe.

Ägypten gibt an 67 Tunnel zum Gazastreifen zerstört zu haben.

Syrien sagt Israel habe am Morgen den Fliegerhorst Mezzeh bei Damaskus angegriffen. Der Angriff soll mit einer Raketensalve aus Richtung des Sees Genezareth erfolgt sein. Außerdem soll der neue F-35-Kampfjet eingesetzt worden sein. Syrien verlangt jetzt von der UNO, dass Israel für den angeblichen Angriff „bestraft“ wird.

Samstag, 14.01.2017:

Die PA ist weiter voll des Lobes für die Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats – vor allem, weil sie (in völligem Gegensatz zu Obama und Genossen) der Ansicht sind, dass der Absatz über Terror in dieser Resolution, der doch angeblich beide Seiten meint, auf sie gar nicht zutrifft! Er gilt schlicht nur für Israel.

Eine teilweise fertig gestellte Zugangsstraße zur neuen PA-Stadt Rawabi wurde von der PA in Teilen illegal ohne Zustimmung der Eigentümer über Privatland gebaut, weshalb sie nicht genehmigen werden darf.

Miese Fotos: @UNICEF und @UNDP bauen Schule in Gaza wiede rauf, die Gewalt lehrt und Terroristen verehrrlicht

Elder of Ziyon, 9. Dezember 2016

Die Gamal Abdel Nasser Mittelschule für Jungen östlich von Gaza Stadt wurde während der Operation Fels in der Brandung zerstört.

UNICEF und das UNDP haben zum Wiederaufbau der Schule nach modernen Standards beigetragen, die die erste „kinderfreundliche“ Schule im Gazastreifen sein soll. Sie wird jede Menge offenen Raum haben, größere Klassenzimmer und neue Labore.

Die Feier zur Grundsteinlegung wurde diese Woche veranstaltet.

Sehen wir uns an, was diese Schule lehrt, da die UNO wie getrennte Organisationen hat, die sie so stark unterstützen.

Hier ist ein Video, das 2013 in der Schule aufgenommen wurde, als Schüler die Darstellung eines Anschlags auf einen israelischen Posten feierten, bei der ein „Soldat“ entführt wurde und ein Schüler den Posten mit einer Panzerfaust zerstörte:

2014 war die Schule Gastgeber für eine Rede von Ramez al-Halabi, einem Terroristen, der elf Jahre wegen seiner Beteiligung an der Planung zweier Selbstmord-Bombenanschläge in einem israelischen Gefängnis saß; einer fand in Kfar Darom statt (vermutlich dieser, bei dem die Amerikanerin Alisa Flatow und sieben weitere Personen getötet wurden) und der andere in Netzarim (vermutlich dieser Fahrrad-Bombenanschlag, bei dem 3 Personen getötet wurden).

Hier sehen wir paramilitärische Übungen von Schülern der Schule im Jahr 2014:

Jetzt kann sie wieder aufgebaut werden und die nächste Generation Terroristen ausbilden.

Dank dem UNDP und UNICEF.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (11.-17. Dezember 2016)

Sonntag, 11.12.2016:

Während des Monats November strahlte die Fatah durch ihren offiziellen Fernsehsender 72-mal ein für Terror werbendes Musikvideo aus.

Bei einer Veranstaltung zum 29-jährigen Bestehen der Hamas paradierten Kinder mit Palästinenserflaggen, Hamasflaggen und (Spielzeug-?) Waffen. Sie skandierten: „Wir sind die Al-Qassam-Truppen!“ Ein 11-jähriger proklamierte, er werde nach Palästina zurückkehren, wenn es judenrein sei. Juden sollten sich an Kaybar erinnern (wo Mohammed einen Friedensvertrag brach und Juden ermordete). Ein Vater sagte, das alles sei kein Hass, sondern Grundsatzlehre des Koran.

Die Hamas rief die Fatah zur Zusammenarbeit gegen die Juden auf. Einheit sei nötig, um das Land von Juden zu befreien.

Montag, 12.12.2016:

Die Fatah ehrt auf ihrer Facebookseite der Operationschef des „Schwarzen September“ (ein Terror-Ableger der PLO). Ali Hassan Salameh war für das Massaker von München (Oympia 1972) sowie zahlreiche Briefbomben verantwortlich. Die Fatah behauptet, Salameh habe mit seinen Briefbomben „Mossad-Agenten“ getötet und prahlt offen mit dem Anschlag in München.

Dienstag, 13.12.2016:

Zwei Drittel der PA-Araber glauben nicht länger an eine Zweistaatenlösung.

Der IS im Sinai behauptet die israelische Luftwaffe habe Ziele im nördlichen Sinai angegriffen.

Heckmeck:
Umfrage: 80% der PalAraber wollen nicht, dass Trump eine Rolle im „Friedensprozess“ bekommt. (Warum nur????)
– Der „Friedensgipfel“ in Paris ist (mal wieder) verschoben worden – auf Januar. Nach Angaben des PA-„Botschafters“ in Frankreich soll Israels Entscheidung nicht teilzunehmen nichts damit zu tun haben.

Mittwoch, 14.12.2016:

Eine PA-Delegation    ist in den USA und spricht mit Kerry. Gespräche mit Trump sind nicht vorgesehen. Die PA-Apparatschiks behaupten, sie wollten eine verhandelte Zweistaatenlösung. (Seltsam nur, dass ihr ganzes Handeln genau das Gegenteil demonstriert.)

Sicherheitskräfte berichten, dass sie eine Zelle Waffenhersteller im Gush Etzion festgenommen und Schusswaffen beschlagnahmt haben. Zwei Minderjährigen wurden festgenommen, weil sie Orte in Judäa mit Brandsätzen beworfen hatten; die beiden verrieten Mitglieder eines Terrorrings, die die Schusswaffen herstellten.

Eine Gruppe arabischer Grabräuber wurde Ende letzter Woche gefasst, als sie versuchte Artefakte aus einer archäologischen Grabungsstätte in Nordisrael zu stehlen.

Donnerstag, 15.12.2016:

Liebesgrüße aus Teheran – aber die Fristen werden inzwischen länger: Der oberste Revolutionsführer kündigt an, das es „das zionistische Regime in 25 Jahren nicht mehr gibt“.

Die IDF meldet, dass die Hamas Drachen nutzt, die sie mit Kameras bestückt, um die IDF und israelische Städte auszuspionieren.

ISIS beansprucht am Montag aus dem Sinai 2 Raketen auf einen israelischen Grenzposten geschossen zu haben. Die IDF habe mit Luftangriffen darauf reagiert.

Freitag, 16.12.2016:

Mit landesweit 94 Terroranschlägen war der November der Monat mit den zweitwenigsten Anschlägen 2016 (im August gab es 93).

Bald haben sie einen neuen Schuldigen: Seab Erekat kündigte an, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen würde den „Friedensprozess“ „vernichten“.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (4. – 10. Dezember 2016)

Sonntag, 04.12.2016:

Am Sonntagmorgen wurde der Alarm in Beitar Illit aufgehoben; die Eindringlinge vom Samstagabend hatten den Ort anscheinend sehr schnell auf demselben Weg wieder verlassen.

Die ägyptische Armee fand in einem der von ihr gefluteten Tunnel vier Leichen von Hamasniks.

Ein Gaza-Araber starb heute in einem „Widerstandstunnel“ der Hamas (Stromschlag), an dem er arbeitete. (Ägypten gibt an im November 7 Tunnel zerstört zu haben.)

Die IDF will die Sicherheitsvorkehrungen an der Straße zwischen dem Araberdorf Husan und Beitar Illit in Samaria beträchtlich verstärken. Dort wurden zuletzt immer häufiger Autofahrer mit Felsbrocken und anderem beworfen.

Auf dem Fatah-Kongress pries Mahmud Abbas wieder einmal Terroristen und nannte sie „Helden“ und „mutige Kämpfer der Revolution“.

Montag, 05.12.2016:

Das PA-Fernsehen ehrte die Fatah während ihres 6 Tage dauernden Parteitags mit der elfmaligen Ausstrahlung eines Liedes, das die Judenmorde der Truppe pries feiert. Darin wird betont, dass die Fatah den Eid geleistet hat Israel zu vernichten.

Der Fraktionsvorsitzende der Vereinigten Arabischen Liste in der Knesset fordert, dass der Generalstaatsanwalt gegen Benjamin Netanyahu wegen Hetze und Aufstachelung ermittelt. Netanyahu und sein Kabinett hätten während der Brände der letzten Woche Hass gegen die israelischen Araber geschürt. Es gebe keine Brandstifter-Intifada und keine Anschlagswelle.

Mittwoch, 07.12.2016:

Sicherheitskräfte nahmen 3 arabische Teenager fest, die im Verdacht stehen mit Angriffe mit Schusswaffen bei Ofra verübt zu haben.

Donnerstag, 08.12.2016:

In den letzten Tagen verhaftete der Shin Bet eine dreiköpfige Terrorzelle; die – allesamt minderjährigen – Mitglieder hatten mindestens vier Anschläge auf Soldaten mit Schusswaffen ausgeführt.

Eine gemeinsame Aktion von Shin Bet, IDF und Polizei sorgte für die Enttarnung und Festnahme einer siebenköpfigen Hamas-Terrorzelle aus Tzurif und Hebron. Die Terroristen hatten eine komplexe Aktion mit Anschlägen und Entführungen geplant.

Heckmeck:
Benjamin Netanyahu sprach mit dem französischen Präsidenten Hollande; dabei stimmte er einem direkten Treffen mit Mahmud Abbas zu, allerdings nicht auf dem vermeintlichen Friedensgipfel in Frankreich.
– Demgegenüber ließ Mahmud Abbas einen Sprecher verkündet, die PA begrüße die französische Friedensinitiative und Israel lehne Frieden ab.

Freitag, 09.12.2016:

Der Shin Bet und die Polizei brachten eine weitere Terrorzelle auf, die aus acht Personen in „Ost“-Jerusalem bestand. Damit wurden mehrere geplante Abschläge mit Schusswaffen verhindert. Mehrere der Terroristen waren bereits an Gewalttaten beteiligt.

Samstag, 10.12.2016:

Eine PA-Delegation ist auf dem Weg nach Washington. Sie will Obama überzeugen kein Veto gegen eine antiisraelische Resolution zu den Siedlungen einzulegen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (27.11.-3.12.2016)

Sonntag, 27.11.2016:

Zahlen zum Feuer-Terrorismus: Seit Beginn der Brände in der letzten Woche
– wurden 75.000 Menschen evakuiert
– etwa 600 Menschen nicht in ihre Häuser zurückgelassen
– ca 10.131 Ar Land vernichtet
– mehr als 1.800 Häuser in 14 Landkreisen beschädigt
– mehr als 1.600 Feuerwehrleute zur Brandbekämpfung eingesetzt
Mehr als 100 Feuerwehrleute aus dem Ausland wurden bei der Brandbekämpfung eingesetzt, darunter 69 aus Zypern, 30 aus den USA und 24 von der PA.
– unter den bisher 39 festgenommenen Brandstiftern sind 18 israelische Araber.

Rund 25.000 Juden begaben sich über das Wochenende zum Patriarchengrab in Hebron, um dort zu beten. Anlass war eine Feier des Lebens der Matriarchin Sarah.

Einer der Hamas-Führer prahlte wieder, dass die Terroristen jede Menge Raketen haben, mit denen sie Tel Aviv und Orte nördlich davon beschießen können.

Montag, 28.11.2016:

Mahmud Abbas hat Hamas und den Palästinensischen Islamische Jihad zum Fatah-Kongress eingeladen, der ab Mittwoch stattfinden soll. Vor einer Woche noch hatte die Hamas bestritten, dass es eine solche Einladung gibt.

Dienstag, 29.11.2016:

Nachdem die 2000 Brände gelöscht sind (und während sie noch tobten), setzten die PalAraber und israelische Araber  ihre Terrorangriffe auf Juden fort (unvollständige Zusammenfassung von Montag):
– Bei Kiryat Ono wurde ein Blendgranate auf ein Auto geworfen.
– Am Bahnhof von Yehoschua ging ein Egged-Bus in Flammen auf
– In Schuafat wurden von Arabern wieder Steine geworfen.
– Zwei Linienbusse wurden bei Efrat mit Steinen beworfen. (Eine Windschutzscheibe ging zu Bruch.)
– Auf derselben Straße wurden Autofahrer mit Felsbrocken beworfen.
– Bei Rahat in Südisrael wurde ein Linienbus mit Steinen beworfen.
– Bei Ofra wurde ein IDF-Posten angegriffen.

Heckmeck:
– Zum „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ mahnte Ban Ki-moon, dass die Aussichten für eine Zweistaatenlösung des israelisch-palästinensischen Konflikts rasch schwinden. Siedlungsbau und der Abriss von (illegalen) Häusern würden die israelische Demokratie untergraben. Und die Uneinigkeit der Palästinenser sei lähmend. (Kritik am Terror? Fehlaneige!)

Mittwoch, 30.11.2016:

Vor drei Tagen brach mal wieder ein Hamas-Tunnel (an der Grenze zu Ägypten) ein und begrub 4 Hamasniks. Eine saudische Quelle macht die Ägypter für den Einsturz verantwortlich; diese pumpen Wasser in gefundenen Tunnel.

Die Brandermittler, die einen großen Brand bei Nataf (nahe Jerusalem im Israel von vor 1967) untersuchen, fanden Überreste eines Molotowcocktails, der offensichtlich aus dem nahe gelegenen PA-Gebiet geworfen worden war.

Hacker störten Dienstag zeitweise die Sendungen der israelischen Fernsehkanäle 2 und 10. Etwa eine halbe Minute lang waren auf den Bildschirmen Bilder muslimischer heiliger Stätten zu sehen, im Hintergrund wurden muslimische Gebete abgespielt; dazu kamen Bilder der aktuellen Brände und die Worte „Allah ist groß“ (in Hebräisch).

Donnerstag, 01.12.2016:

Der Fatah-Kongress hat Mahmud Abbas für die nächsten fünf Jahre wieder zum Vorsitzenden gewählt. In seiner Dankesrede gelobte der geliebte Führer: Ich werde Israel niemals als jüdischen Staat anerkennen. So viel zur Friedensbereitschaft des „Friedenspartners“.

Yuval Steinitz, israelischer Minister für Infrastruktur, Energie und Wasserressourcen bezeichnete Mahmud Abbas als „Israels Feind Nummer 1“.

Freitag, 02.12.2016

Die israelische Polizei hat inzwischen 39 der Brände der letzten Woche genauer untersucht. 29 davon waren auf jeden Fall Brandstiftung. Dazu gab es Dutzende Stellen, an denen versuchte Brandstiftung nicht in einen Flächenbrand ausartete.

Samstag, 03.12.2016:

Haifa wird nach den Bränden ein dreitägiges arabisches Lebensmittelfest veranstalten, an dem arabisch-muslimische, arabisch-drusische, arabisch-christliche und jüdische Köche kulinarische Schätze der Region vorstellen werden. Die Veranstalter versprechen sich davon eine Stärkung des Zusammenhalts der Bevölkerung.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (30.10.-05.11.2016)

Sonntag, 30.10.2016:

Die PalAraber behaupten mal wieder, religiöse Siedler hätten „palästinensische“ Olivenbäume gefällt. Am Sabbat. Klar doch… (Elder of Ziyon hat nach Fotos gesucht – und nur akutelle Fotos gefunden, die abgeschnittene Äste zeigen, deren Blätter braun sind, die also abgeschnitten wurden, um den Baum zu pflegen. Gefällte Bäume werden nicht gezeigt.)

Montag, 31.10.2016:

Acht Araber, darunter 3 Minderjährige, wurden in A-Tur (Jerusalem) verhaftet. Sie werden beschuldigt an Gewalttaten gegen Israelis beteiligt gewesen zu sein, darunter Würfe mit  Steinen und Brandsätzen.

Benjamin Netanyahu wird mit einer Rede die Wintersitzungsperiode der Knesset offiziell eröffnen. Die Vereinte Arabische Liste wird diese Rede geschlossen boykottieren.

Dienstag, 01.11.2016:

Nach dem Terroranschlag eines PA-Polizisten auf Soldaten gestern fordert die Hamas weitere Angriffe von Sicherheitsbeamten auf Juden.

Eine Gruppe jüdischer Jugendlicher hat seit einem Terror-Doppelmord im letzten Jahr in der Altstadt von Jerusalem Kuchen und Limonaden an Soldaten auf Patrouille verteilt, um ihnen ihre Wertschätzung zu zeigen. Jetzt haben die Jugendlichen am Herodestor ein altes Ladenlokal hergerichtet, wo sie diesen Dienst fortsetzen möchten. Die PalAraber schäumen. Das sei gefährlich, isoliere die Moscheen auf dem Tempelberg und die muslimischen Moscheebesucher. Und ganz schlimm: Die Juden werden an die Eingangstür eine Mezuzah hängen – wieder so ein teufliches talmudisches Dingens.

Die Reaktion in den „palästinensischen“ sozialen Medien auf den Terroranschlag eines PA-Polizisten: Lob für den Mordversucher, Aufforderung an andere PA-Sicherheitskräfte, ebenfalls solche Anschläge auszuführen. Die Leute folgen damit aber eigentlich nur der Führung der Fatah, die den Terroristen als „heldenhaften Märtyrer“ ehrte.

Mittwoch, 02.11.2016:

Verteidigungsminister Liberman plant in die Sicherheit der Grenzstädte am Gazastreifen fast eine Milliarde Dollar zu investieren.

COGAT dokumentierte, das die Hamas Einwohner des Gazastreifens unter Druck setzt, sie sollten für die Terrororganisation Informationen, Ausrüstung und Geld für Hamas-Häftlinge zu schmuggeln, wenn sie die Grenze nach Israel überqueren.

Donnerstag, 03.11.2016:

Einwohner des Jerusalemer Viertels Pisgat Ze’ev haben bei Bürgermeister Barkat eine Protestaktion durchgeführt. Sie spielten vor seinem Haus den muslimischen Gebetsruf in der Lautstärke ab, in der sie ihn ständig ertragen müssen und fordern, dass die Lärmschutzregeln auch endlich für den Gebetsruf durchgesetzt werden.

Drei Terroristen, die letztes Jahr bei Beit-El ein israelisches Auto mit Molotowcocktails bewarfen und ein Kleinkind schwer verletzten, wurden jetzt gefasst.

Freitag, 04.11.2016:

Einwohner von Yatir und Susiya in Judäa wehren sich: Weil Araber schon wieder illegal auf Staatsland bauen und die Behörden nichts unternehmen, marschierten sie auf den Hügel, an dem das Gebäude entsteht.

Samstag, 05.11.2016:

Ein PA-Bauer behauptet, er sei bei der Olivenernte von Israelis angegriffen und verletzt worden (am Sabbath). Zwei weitere wollen weniger schwer verletzt worden sein.