Friedfertigkeiten 2021

Wie sehr Friedensgerede in der Regel an die falsche Adresse (Israel) geht, zeigen die tagtäglichen „kleinen“ Vorfälle. Ich habe sie auf eine Extraseite gelegt, weil manche Informationen in letzter Zeit immer wieder mit Verspätung weitergegeben werden. Sie sind chronologisch rückwärts eingestellt. (Für ältere Einträge bitte „Friedfertigkeiten“ anklicken.)
Es gibt in Englisch detaillierte Informationen gibt es zu Versuchen, die Terrorgruppen rund um Israel per Schmuggel mit Waffen zu versorgen, Informationen zum Raketenterror mit weiterführenden Links, Informationen zur Wirtschaft im Gazastreifen.

20102011201220132014 – 201520162017201820192020 – 2021

Freitag, 15.01.2021:
– Am späten Donnerstagabend wurde ein 17-jähriger Araber verhaftet, nachdem er auf einer Polizeiwache eine Polizistin mit einem Messer bedrohte.
Ein PA-Araber, der zur Befragung gesucht wurde, versuchte zu entkommen; er wurde dabei angeschossen.

Donnerstag, 14.01.2021:
Zum zweiten Mal diese Woche verhinderten Soldaten Drogenschmuggel aus Ägypten nach Israel.
In Modi’in wurde ein arabischer Arbeiter festgenommen, der damit drohte einen Terroranschlag zu begehen.

Bei den gestrigen Luftangriffen in Syrien wurden mindestens 14 einzelne militärische Ziele getroffen.

Mittwoch, 13.01.2021:
Grenzpolizisten neutralisierten am Patriarchengrab in Hebron einen Terroristen, der versuchte sie mit einem Messer anzugreifen. Er wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Syrische Medien berichten israelische Luftangriffe nahe der Grenze zum Irak. Getroffen wurden militärische Einrichtungen proiranischer Milizen. 11 ausländische Milizionäre sollen dabei getötet worden sein.
Am Berg Hebron wurde ein Reserveoffizier mit einer Schusswunde tot aufgefunden. Es wird ein Terroranschlag vermutet.
– Aus dem Gazastreifen eröffneten Terroristen das Feuer auf eine Ingenieurseinheit der IDF am Trennzaun. Keiner der Soldaten wurde verletzt. Eine Scheibe eines Bulldozers wurde getroffen, das Panzerglas hielt aber stand.
– Im Gegenzug beschoss ein IDF-Panzer eine Hamas-Position.
– PA-Araber konnten in eine IDF-Basis im Negev eindringen und dort zwei Gewehre zu stehlen.
Im Jordantal gab es ein Handgemenge zwischen Juden und PA-Arabern, das wegen Landstreits ausbrach.
– Die IDF-Basis Kissufim im nordwestlichen Negev wurde aus dem Gazastreifen heraus beschossen. Die IDF reagierte wieder mit Panzerfeuer auf eine Hamas-Position.

Dienstag, 12.01.2021:
20 Juden betraten ohne Absprache mit der IDF das Josefgrab in Schechem/Nablus.
– Bei einer Polizeiaktion in arabischen Kabul im Norden beschlagnahmten Polizisten eine M-16, eine Pistole samt Munition.
– Über Kameras wurde festgestellt, dass in Samaria von einem Motorrad ein Sprengsatz an eine Bushaltestelle geworfen wurde. Soldaten sperrten die Straße und ließen ihn entschärfen.
Am Checkoint Qalandiya versuchte ein Terrorist Soldaten mit einem spitzen Gegenstand anzugreifen; er wurde neutralisiert.

Montag, 11.01.2021:
Grenzpolizisten verhafteten zwei Steinewerfer am Flüchtlingslager Schuafat in Jerusalem.
Grenzpolizisten verhafteten einen Verdächtigen, der am Rahelgrab einen Molotowcocktail geworfen haben soll.
– In einer Schule in Ramle wurde eine Rohrbombe gefunden (und entschärft).
– Ein PA-Araber wurde verhaftet, nachdem er den Vorsitzenden des Jescha-Rats angegriffen hatte.
– Im Bereich der Yatedot-Farm in Samaria mussten die Einwohner alle in die Häuser gehen, nachdem Schüsse zu hören waren.
– In Samaria wurde ein Mann durch Steinwürfe verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Soldaten verhinderten Versuche von PA-Arabern an zwei Stellen den Sicherheitszaun zu sabotieren.
– Am späten Abend haben anscheinend Israelis ein Auto mit Steinen beworfen. Es ist bisher unklar, ob das Opfer Israeli oder PA-Araber war.

Nachdem das „Gesundheitsministerium“ in Ramallah noch getönt hatte, man habe Israels Angebote Impfstoffe zur Bekämpfung des Covid-19-Virus zu unterstützen abgelehnt, schließt sich jetzt das „Außenministerium“ einer Verleumdungskampagne von NGOs (und Medien) an, die Israel vorwirft den PalArabern Hilfe zu verweigern.

Die PA und Jordanien hetzen wieder: Israel müsse alle Renovierungsarbeiten (von ihnen als „Ausgrabungen“ bezeichnet) am Platz an der Kotel („Klagemauer“) einstellen, diese seien ein „Angriff auf alle Muslime“.

Samstag, 09.01.2021:
Bei Jenin versuchten zwei Angreifer Soldaten zu rammen und zu beschießen; beides gelang nicht (ein Soldat wurde vom Auto getroffen, brauchte aber keine medizinische Hilfe). Die Täter flohen in ihrem Auto, nach ihnen wird gesucht.
Soldaten verhafteten einen Gaza-Araber, der den Grenzzaun überwunden hatte.
– An der Grenze zum Libanon gaben Soldaten Warnschüsse ab, als sich eine Gruppe Verdächtiger der Grenze näherten. Die Verdächtigen flohen.
– An mehreren Stellen in Judäa und Samaria sollen Siedler Palästinenser angegriffen haben.

Nach Angaben des Militärs war der Dezember bezüglich „nationalistischer Verbrechen“ der schlimmste Monat seit 2017

Donnerstag, 07.01.2021:
– In Kochav Haschacher wurden Juden in der Region Binjamin von in das Gelände des Ortes eingedrungenen PA-Araber mit Steinen beworfen; einer der Juden wurde von einem Traktor fahrenden Araber angefahren. Drei der Angegriffenen wurden verletzt.
Bei Kikar HaHativa in Samaria wurde eine 24-jährige durch Steinwürfe verletzt.

Mittwoch, 06.01.2021:
In Kiryat Arba wurde ein Polizeiwagen in Brand gesetzt und ein weiterer durch eine geworfene Granate beschädigt.
– Die Hamas beklagt die Eliminierung des Terroristen im Gush Etzion gestern.
– Eine arabische Bande setze in Kiryat Schmona ein Polizeifahrzeug in Brand.
– Im östlichen Gush Etzion wurde eine Bande erwischt, die Antiquitäten aus einer Ausgrabungsstätte stehlen wollte. Die Täter flohen.
– Die IDF kündigte an zwei Etagen des Hauses des Mörders von Esther Horgan abzureißen.
In Eilat wurde eine Batterie der Eisernen Kuppel stationiert; Grund sind Drohungen von Terrorgruppen im Sinai.
Aus Syrien werden Luftangriffe im Raum Damaskus gemeldet.

Dienstag, 05.01.2021:
– An der Gush Etzion-Kreuzung griff ein Araber am Nachmittag israelische Zivilisten und eine Gruppe Soldaten mit einem Beil an. Israelische Sicherheitskräfte eröffneten das Feuer auf ihn und verletzten ihn tödlich, bevor er sein Vorhaben erfüllen konnte.
– Infolge des Anschlags wurde die Straße 367 in beide Richtungen gesperrtf.

Montag, 04.01.2021:
– Grenzpolizisten nahmen 3 Araber fest, die beim Steinewerfen erwischt wurden.
– Der festgenommene Verdächtige hat den Mord an Esther Horgan gestanden.
– Ein arabischer Einwohner von A-Tur (Jerusalem) wurde festgenommen, weil er ein Auto mit Steinen beworfen hatte. Die Polizei musste den Autofahrer retten.

Die Fatah hat sich für 2021 was vorgenommen. Nicht die Verbesserung von Infrastruktur oder der Lebensqualität der PalAraber oder ähnliche Unwichtigkeiten, nein. Sie wollen sich stärker auf den „Widerstand“ konzentrieren.

Sonntag, 03.01.2021:
Bei Neve Tzuf wurde ein Frau schwer am Kopf verletzt, als Araber Steine auf (israelisch) Autos warfen; die Steinwürfe verursachten zudem einen Verkehrsunfall. Soldaten verfolgten die Täter und nahmen etwa 20 Verdächtige fest. (Die Terroristen arbeiteten in zwei Gruppen: eine Gruppe sperrte die Straße, die andere warf Steine auf das Auto.) Die beiden Kinder der Frau blieben unverletzt.

Die PA behauptet, es gebe wiederholte „Belästigung“ durch „jüdische Siedler“ auf dem Tempelberg. Allein im Dezember 2020 habe es „Schändungen der Al-Aqsa-Moschee“ durch „Siedler“ gegeben. (Fakt: Juden haben friedlich das Tempelberg-Plateau besucht.)

Samstag, 02.01.2021:
– Ein 19-jähriger Araber aus („Ost“-) Jerusalem wurde festgenommen, weil er eine Schusswaffe in seinem Auto versteckt hatte.
Araber aus Lod sind verdächtig letzte Woche Autos von Juden in der Stadt in Brand gesetzt zu haben.

Die IDF bereitet sich auf Raketenangriffe der Huthis aus dem Jemen und durch vom Iran unterstützte Milizen im Irak vor.

Freitag, 01.01.2021:
– Laut Angaben der PA sollen Soldaten in Yatta einen 24-jährigen PA-Araber in den Kopf geschossen haben. Nach Angaben der IDF brach ein Krawall von ca. 150 PA-Arabern aus, als Soldaten eine Routine-Aktion zur Räumung eines illegalen Gebäudes durchführten.
– Soldaten gaben an der libanesischen Grenze Warnschüsse ab, als sich Personen die Blaue Linie überschritten hatten. Die Verdächtigen flüchteten.
– Ein Verdächtiger überquerte die Grenze vom Gazastreifen und wurde festgenommen.

Mahmud Abbas und seine Fatah begingen den Jahrestag des ersten Terroranschlags der Organisation auf Juden in Israel. Was natürlich nicht Terrorgenannt wurde. Sämtliche Terroristen wurden in den höchsten Tönen gelobt.

Abbas soll aber behauptet haben, er wolle die Verhandlungen mit Israel wieder aufnehmen.