„Weiße Dirnen, sexgierig“: Islams mittelalterliche Fantasien suchen Europa heim

Raymond Ibrahim, 26. Mai 2020

Unter dem Pseudonym „Ella“ verriet eine Britin vor kurzem, dass ihr muslimischer Vergewaltiger sie als „weiße Fotze, weiße Hure und weiße Schlampe“ bezeichnete, während sie in ihrer Jugend von einer zumeist aus Pakistanern bestehenden Prostitutionsbande mehr als 100-mal vergewaltigt wurde.

„Wir müssen durch Rasse und Religion verschärfte Verbrechen erkennen, wenn wir sie verhindern und Menschen davor beschützen und sie dafür korrekt strafrechtlich verfolgen wollen“, sagte sie in ihrem Interview. „Vorbeugung, Schutz und Strafverfolgung – allesamt werden behindert, weil wir es vernachlässigen die religiösen und rassischen Aspekte der Verbrechen der Prostitutionsbanden anzugehen… Das sagt ihnen, dass es in Ordnung ist Weiße zu hassen.“

Dass es bei der Epidemie von westeuropäische Frauen vergewaltigenden Muslime „rassische“ und „religiöse“ Aspekte gibt, kann nicht überbewertet werden. Anders ausgedrückt: Männer einer bestimmten Religion tendieren dazu zu fantasieren, dass die Frauen einer bestimmten Rasse nymphomanische Masochistinnen sind, heiß darauf herabgewürdigt und missbraucht zu werden. Bedenken Sie ein paar frühere Beispiele:

  • Noch ein britisches Mädchen wurde unter muslimischen Männern „wie ein Stück Fleisch herumgereicht“, die es im Alter von 12 bis 14 missbrauchen und vergewaltigten. Jetzt als Erwachsene spricht sie und ein Gericht hörte, wie sie „auf einer schmutzigen Matratze über einem Imbiss vergewaltigt und gezwungen wurde [Oral-] Sex auf einem Kirchhof zu vollziehen“ und die sie missbrauchenden Männer hinterher „als Erniedrigung auf sie urinierten“.
  • Eine andere Britin wurde als Prostituierte nach Marokko verkauft und von dutzenden muslimischen Männern vergewaltigt. Sie „ließen mich glauben, dass ich nichts als eine Nutte, eine weiße Huresei“, erinnerte sie sich. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, abgesehen davon, dass sie Sex wollten. Ich war für sie weniger als ein Mensch, ich war Müll.“
  • Ein Muslim erklärte einer weiteren Britin, warum er sie vergewaltigte: „Ihr weißen Frauen seid gut darin.
  • Ein Muslim bezeichnete eine 13-jährige Jungfrau als „kleine weiße slag (Schlampe)“ – „slag“ ist britischer Slang für eine „sittlich lose, promiskuöse Frau“ – bevor er sie vergewaltigte.
  • In Deutschland stellte eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ einer 25-jährigen Frau nach, rief ihr „dreckige“ Beleidigungen hinterher und verspotteten sie wegen Sex. Auch sie erklärten ihre Logik – „deutsche Mädel sind nur für Sex da“ – bevor sie nach ihrer Bluse griffen und sie begrabschten.
  • Ein weiterer muslimischer Mann tötete sein 25-jähriges deutsches Opfer bei der Vergewaltigung beinahe – und schrie „Allah!“ – nachdem er von ihr wissen wollte, ob es ihr gefallen hatte.
  • In Australien begrabschte ein muslimischer Taxifahrer seine weiblichen Fahrgäste und beleidigte sie; unter anderem sagte er: „Alle australischen Frauen sind Schlampen und verdienen es vergewaltigt zu werden.“
  • In Österreich näherte sich ein „arabisch aussehender Mann“ einer 27-jährigen Frau an einer Bushaltestelle, ließ seine Hosen runter und „alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex“, was die Frau schreien und fliehen ließ.

Selbst Dr. Taj Hargey, ein britischer Imam, bestätigt, dass die Mehrheit der „Imame [in Großbritannien] Prostitutionsringe fördern“. Er sagte, muslimische Männer werden gelehrt, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als bewegliche Habe oder Besitz, über den sie absolute Gewalt haben“ und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen verunglimpft, aber Weiße mit besonderer Verachtung behandelt“.

Für diejenigen, die mit Geschichte vertraut sind, sollte solches muslimisches Verhalten gegenüber europäischen Frauen nicht überraschen – es geht auf den Gründer des Islam zurück: Um seine Männer zu ermuntern in byzantinisches Territorium einzudringen – wo die nächste europäischen Nachbarn der Araber lebten – köderte Mohammed sie mit der möglichen sexuellen Versklavung der „gelben“ Frauen (ein offensichtlicher Hinweis auf ihre blonden Haare). Es ist „unmöglich den Islam vom Sklavenhandel der Wikinger zu trennen“, schreibt M.A. Khan, ein ehemaliger Muslim, über die folgenden Jahrhunderte, „weil die Versorgung absolut dafür gedacht war den unaufhörlichen Bedarf der islamischen Welt nach wertvollen weißen Sklavinnen“ und „weißen Sexsklavinnen“ zu befriedigen.

Genauso, wie muslimische Vergewaltiger westliche Frauen als „Fleischstücke“, „nichts besseres als Schlampen“ und „weiße Huren“ betrachten, beschrieben außerdem auch die frühesten Berühmtheiten europäische Frauen immer genauso, angefangen mit denen, die am nächsten waren, denen von Byzanz. So waren die Frauen von Konstantinopel für Abu Uthmann al-Jahiz (geb. 776), einen erfolgreichen Gerichtsgelehrten, die „schamlosesten Frauen der ganzen Welt … Sie finden Sex vergnüglicher“ und „sind anfällig für Ehebruch“. Abd al-Jabbar (geb. 935), ein weiterer prominenter Gelehrter, behauptete: „Ehebruch ist in den Städten und auf den Märkten von Byzanz weit verbreitet“ – so sehr, dass sogar „die Nonnen aus den Klöstern zu den Festungen hinausgingen, um sich den Mönchen anzubieten.“

Mehrere Jahrhunderte später erklärte Mohammed bin Hamed al-Isfahani (geb. 1125), ein gefeierter persischer Rechtsgelehrter und Poet, in einem geschriebenen Auszug ausführlich (wenn auch nicht pornografisch), wie er einst ein Schiff mit „dreihundert entzückenden Frankenfrauen, voller Jugend und Schönheit“ ankommen sah. Die Schmeichelei endet hier und die Phantasterei beginnt:

Sie glühten vor Leidenschaft nach fleischlichem Verkehr. Sie alle waren zügellose Dirnen, stolz und voll Verachtung, die gaben und nahmen, verdorben-fleischlich und voller Sünde … machten Liebe und verkauften sich für Gold … mit näselnden Stimmen und fleischigen Schenkeln, blauäugig und grauäugig … Sie widmeten als heiliges Opfer, was sie zwischen ihren Schenkeln hielten. … Sie behaupteten, sie könnten sich über kein besseres Opfer als dieses bei Gott annehmbar machen. … Sie machten sich zu Zielen für die Pfeile von Männern.

Nachdem Saladin 1187 Jerusalem von den Franken eroberte, begann derselbe Mohammed bin Hamed, der im Alter von 62 Jahren dabei anwesend war, ein weiteres sadomaochistisches „Gedicht“, in dem er die sexuelle Erniedrigung europäischer F rauen und Kinder pries – von denen etwa achttausend versklavt wurden.

Wie viele gut bewachte Frauen wurden entehrt, wie viele Königinnen wurden beherrscht und heiratsfähige junge Frauen verheiratet und Edelfrauen weggegeben und „geizige“ Frauen gezwungen sich selbst zu geben und Frauen die versteckt gehalten wurden [Nonnen] ihrer Sittsamkeit entkleidet … und freie Frauen besetzt [heißt „penetriert“] und wertvolle für harte Arbeit benutzt und schöne Dinge ausprobiert und Jungfrauen entehrt und stolze Frauen entjungfert … und Unbeschwerte zum Weinen gebracht! Wie viele Edelmänner [muslimische Gebieter] nahmen sie als Konkubinen, wie viele leidenschaftliche Männer brannten für sie und Zölibatäre wurden von ihnen befriedigt und durstige Männer von ihnen gesättigt, und stürmische Männer waren in der Lage ihrer Leidenschaft Ausdruck zu geben. Wie viele schöne Frauen waren das Exklusiveigentum eines Mannes, wie viele große Damen wurden zu geringen Preisen verkauft … und stolze erniedrigt … und die an Throne gewöhnte herabgezogen!

Kurz gesagt: In Vergangenheit und Gegenwart sind muslimische Männer nicht nur europäischen Frauen zugeneigt gewesen; sie haben diese Lust immer damit gerechtfertigt, dass sie ihre Opfer als schamlose Nymphomaninnen schilderten, die ganz darauf versessen waren sexuell erniedrigt zu werden.

Folglich hat „Ella“ – diese Britin, die wie viele andere wiederholt vergewaltigt wurde, während sie als „weiße Fotze, weiße Hure und weiße Schlampe“ bezeichnet wurde, die „das will“ – zumindest insofern richtig gelegen darauf hinzuweisen, dass diese anhaltende Epidemie weiter geht, „weil wir es versäumen die religiösen und rassistischen Aspekte der Verbrechen der Prostitutionsringe anzugehen“.

Wie und warum Muslime sich zum Islam selbst betrügen

Raymond Ibrahim, 12. Mai 2020

Scheik Ahmed al-Tayeb und Papst Franziskus

Ägyptens führender muslimischer Kleriker Scheik Dr. Ahmed al-Tayeb – auch bekannt als „der Wolf im Schafspelz“ von Papst Franziskus – behauptete vor kurzem eine nachweisbare Unwahrheit. Am 30. April 2020 erklärte der Großimam der angesehensten Universität der islamischen Welt, Al Azhar, während seiner Fernsehsendung, die jedes Jahr im Ramadan kommt und von Millionen in Ägypten und der arabischen Welt gesehen wird: „Der Islam strebt nicht nach Krieg oder Blutvergießen und Muslime wehren sich nur, um sich zu verteidigen.“

Dies ist natürlich eine Bestätigung der großartigen Schlussfolgerung, die bei einer kürzlich abgehaltenen Megakonferenz erreicht wurde, die sich der Suche nach Lösungen für „Extremismus“ widmet – und sie damit zum Gespött macht. In Ägypten von der Al-Azhar unter Teilnahme führender Repräsentanten aus 46 muslimischen Staaten veranstaltet, setzte al-Tayeb der zweitägigen Konferenz die Krone auf, indem er erklärte:

Jihad steht im Islam nicht synonym für Kampf; vielmehr ist der Kampf, der vom Propheten Mohammed und seinen Gefährten praktiziert wurde, nur einer seiner Typen; und das geschieht zur Abwehr der Aggression der Aggressoren gegen die Muslime, anstatt um die zu töten, die die Religion beleidigen, wie die Extremisten es behaupten.

Natürlich widersprechen solche Behauptungen mehr al einem Jahrtausend sowohl gut dokumentierter islamischer Lehre als auch islamischer Geschichte. Angefangen mit Mohammed – dessen spätere Kriege schwerlich defensiv, sondern Überfälle waren, die ihn und seine Anhänger stärken und im Ansehen über die Nichtmuslime erheben sollten – und unter den ersten „gerechten“ Kalifen und praktisch allen folgenden Sultanen und Herrschern bestand Jihad aus Überfällen, Abschlachten, Versklavung und im Idealfall der Eroberung von Nichtmuslimen, die die Einladung zur Annahme des Islam ablehnten. Man muss sich nur eine Landkarte der muslimischen Welt heute ansehen und erkennen, dass die riesige Mehrheit von all dem – der gesamte Nahen Osten, Nordafrika, die Türkei, Zentralasien im Osten bis nach Pakistan und darüber hinaus – durch gewalttätige Eroberung im Namen des Jihad in Besitz genommen wurde.

Statt aber Al-Tayeb einfach als weiteren Lügner abzutun, der versucht Gesicht zu wahren, lohnt es sich festzustellen, dass auf einer tiefer gehenden Ebene etwas anderes abgeht, wenn Muslime einander gegenüber darauf bestehen – in beiden Fällen sprach Al-Tayeb nicht zu Westlern, sondern zu anderen Muslimen – dass Jihad defensiver Natur ist.

Fakt ist, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime, selbst die Terroristen, sich wie die meisten Menschen darauf festgelegt hat, sich und ihre Religion als „die Guten“ zu betrachten. Von daher gibt es eine implizite Übereinkunft zwischen ihnen ihre Religion immer mit angeborenen Konzepten von Gerechtigkeit darzustellen. Das hat verursacht, dass sie alles Erdenkliche tun, wie der aktuelle Fall nahelegt.

Zum Beispiel werden historische islamische Eroberungen in Arabisch oder anderen muslimischen Sprachen niemals als „Eroberungen“ bezeichnet; stattdessen sind sie futuhat – buchstäblich „Öffnungen“, durch die das Licht des Islam eintreten kann (oder fatah im Singular, wie die Palästinensergruppe sich bezeichnenderweise nennt). In diesem Zusammenhang erfolgte jeder Einfall in ein Land oder dessen Eroberung durch Muslime „selbstlos“, um widerspenstigen Ungläubigen den Islam zu bringen, die einfach, weil sie dem Islam Widerstand leisten, als die Aggressoren betrachtet werden.

Damit will gemäß einem Artikel mit dem Titel „The Wisdom of Jihad“ (Die Weisheit des Jihad), veröffentlicht von Islam Question and Answer (Islam – Frage und Antwort) der Jihad nicht „nur und einfach Nichtmuslime töten“; vielmehr „werden die Kuffar [Nicht-Muslime oder Ungläubige], die wir bekämpfen, selbst vom Jihad profitieren. Wir mühen uns gegen sie und bekämpfen sie, damit sie in die Religion Allahs eintreten, was Ihm genehm ist, was zu ihrer Rettung in dieser Welt und im Jenseits führen wird“.

Von daher ist zu verstehen, warum sogar sadistische Massenmörder und Pädophile wie der osmanische Sultan Mohammed (oder „Mehmet“) II. in der islamischen Geschichtsschreibung als „Mohammed der Öffner“ bekannt ist – denn es war er, der 1453 den widerstrebenden Bewohnern Konstantinopels das Licht des Islam brachte.

Dr. Ahmed ’Abdu Maher, ein ägyptischer Wissenschaftler und politischer Aktivist, verspottete einmal diese muslimische Logik in einem Video, in dem er eine hypothetische Frage stellte. Was, wenn Donald Trump – statt die Immigration aus ein paar terroristischen (zumeist muslimischen) Staaten zu verbieten und dafür als „Rassist“ verurteilt zu werden – der „selbstlosen“ Anschauung des Islams folgen und amerikanischen Muslimen Dreierlei zu Auswahl geben würde: Entweder ihr konvertiert zum Christentum oder ihr zahlt Jizya und lebt als Bürger zweiter Klasse oder ihr sterbt?

Wäre das rassistisch oder nicht? Wäre er ein Terrorist oder keiner? Wie können wir dann, wenn man bedenkt, dass wir in unserer islamischen Rechtsprechung, die ihr uns lehrt und von der ihr uns sagt, dass alle Imame übereinstimmen, dass die islamischen Öffnungen [d.h. Eroberungen] die Art sind, wie der Islam verbreitet wird? Diesem Wort „Öffnungen“ [futahat] gegenüber müssen wir sensibel sein! Diese islamischen Öffnungen bedeuten Schwerter und Töten.

Die islamischen Öffnungen, durch die Häuser, Festungen und Territorien verwüstet wurden, sind Teil eines Islam, dem zu folgen ihr uns motivieren wollt. Also frage ich, o Scheik, o Führer dieses oder jenes islamischen Zentrums in New York, würden Sie es mögen, wenn das Ihrer Frau und Ihrer Tochter angetan würde? … Dass Ihre Tochter [als Sklavin] an diesen Kämpfer geht oder Ihr Sohn an jenen Kämpfer, ein Fünftel [der Beute] an den Kalifen und so weiter? Ich meine: Ist das nicht das, was Sie als die Scharia Allahs bezeichnen?

Maher – dieser nominelle Muslim, der die hässlichen Realitäten der historischen Eroberungen des Islam erfasst hat – ist jedoch und leider in der muslimischen Welt ein seltenes Gut. Ein amerikanischer Islam-Historiker formulierte es so:

Die Eroberungen wurden von Anfang an als einer der unanfechtbaren Beweise für den Islam betrachtet. Sie zu bestreiten oder zu kritisch zu untersuchen – was in der muslimischen Welt erst noch geschehen muss – wird für Muslime, besonders Arabisch sprechende Muslime, sehr schmerzhaft werden. An jedem Punkt … hat, wenn Muslime versucht haben den militanten Jihad zugunsten des inneren, spirituellen Jihad aufzugeben… die Erinnerung an die Eroberungen und die Notwendigkeit sie zu rational zu machen, diese Bemühung überwältigt. Das Problem dürfte in dem Unwillen liegen sich der Tatsache zu stellen, dass die Eroberungen prinzipiell ungerechtfertigt waren. Sie waren keine „Befreiung“ und sie waren von den nicht muslimischen Völkern nicht gewünscht; sie wurden durchlitten und schließlich akzeptiert. [Understanding Jihad, S. 167]

Führer des Islam wie der Großimam al-Tayeb – den westlichen Mainstream kann man ebenfalls hinzurechnen – sind darauf festgelegt Muslime bezüglich der Vergangenheit des Islam (und daher der Gegenwart) zu täuschen. Und es wundert wenig; der „durchschnittliche“ Muslim, der die von der hässlichen Realität der Vergangenheit des Islam erfährt, fällt im Herzen oft von ihm ab, bleibt nur dem Namen nach Muslim.

Mit anderen Worten: Das Problem ist nicht nur, dass viele im Westen zum Islam und seiner Vergangenheit getäuscht werden; hunderte Millionen „normale“ Muslime werden ebenfalls getäuscht – und das aus genau demselben Grund.

Wie „Triggerismus“ Sachlichkeit ablöste

Raymond Ibrahim, American Thinker, 4. April 2020

Es gab einmal eine Zeit, in der es, wenn zwei oder mehr Seiten nicht der gleichen Meinung waren, für sie logisch war auf Argumente zurückzugreifen. Es reichte nicht aus zu sagen: „Ich habe Recht und du hast Unrecht.“ (Außer es handelte sich um Kinder.) Der Gewinner der Diskussion war derjenige, der seine Position besser untermauern konnte – heißt, derjenige, dessen Position besser mit der Realität zusammenpasste.

Heute hat die Seite, die bei praktische allem Unrecht hat, die liberale Linke, das Argumentieren, ja sogar die Sophistik aufgegeben, gerade weil sie nicht mit denen streiten kann, die sich mit Fakten bewaffnet haben. Sie verlässt sich stattdessen darauf ihre Anhänger so zu konditionieren, dass sie auf sogenannte „Trigger“-Worte und -konzepte reagieren – egal, ob diese Worte und Konzepte etwas mit der Realität zu tun haben oder nicht.

Das prägte sich mir während der fehlgeschlagenen Versuche ein, die der Council on American-Islamic Relations (CAIR) und  Linda Sarsour sowie deren linke Speichellecker unternahmen, um meinen Vortrag am U.S. Army War College absagen zu lassen. Bei ihren Protesten zitierten sie nichts von mir, das ich gesagt hätte und dann deuteten sie mit nur wenigen Worten an, ich hätte Unrecht; die von mir vermittelten Ideen seien per se falsch. Das Folgende ist zum Beispiel ein ausführlicher Auszug aus CAIRs jüngster Presseerklärung gegen mich. Beachten Sie, dass sie gar nicht erst versuchen – nicht mal mit der üblichen zweiteiligen Sophistik – zu beweisen, dass meine Positionen falsch sind. Einfach dass ich sie vertrete ist schon der Beweis.

Als Ibrahim gefragt wurde: „Gibt es überhaupt die Chance einer Übereinkunft zwischen dem Islam und westlichen Gesellschaften oder ist das nur Wunschdenken?“, antwortete er: „Können sich Wasser und Öl mischen?“

Er erklärte zudem: „[Der Islam] baut komplett auf den behaupteten Lehren eines Arabers aus dem siebten Jahrhundert auf – der nach allen Berichten wie ein Araber des siebten Jahrhunderts handelte, also als Stammesangehöriger und unzivilisiert. Offensichtlich ist: Wenn dieser Mann ein falscher Prophet – ein Lügner – war, was die Grundposition der Nichtmuslime ist, dann sollte es nicht überraschen, dass die gesamte Weltsicht, der seine Anhänger folgen, die die des Stammes und unzivilisiert ist, einen ständigen Zusammenstoß mit anderen Zivilisationen schafft.

Auch: „Der Hass auf Christen und andere Nichtmuslime, einschließlich Säkularisten/Atheisten im Westen begann nicht mit ISIS, Al-Qaida, Ansar al-Scharia, Boko Haram oder Al-Schabaab. Er begann mit Mohammed und seinen Gefährten, vor 1.400 Jahren.“

Ich mir keine Illusionen: Solche Zitate „triggern“ auf der Stelle den typischen linken Automaten, aber sie sind zufällig auch nachweislich wahr.

Wie soll die Behauptung, dass islamische und westliche Kultur sich so gut mischen wie Wasser und Öl für Diskussion offen sein? Auf der einen Seite haben wir eine Zivilisation, die an freie Religionsausübung und Pluralität, Gleichberechtigung der Geschlechter und rationale Gesetze glaubt; auf der anderen Seite haben wir eine Zivilisation, die an die Scharia, Verfolgung von vom Glauben Abgefallenen und Nichtmuslimen allgemein glaubt und Frauen als beweglichen Besitz behandelt. Man kann zahllose weitere Beispiele anführen; so oder so bleibt der Punkt gültig – Wasser und Öl.

Was die Vorstellung angeht, dass die Verfolgung von Christen nicht auf „Terroristen“ beschränkt, sondern im Islam normativ ist, sind reichlich Beispiele, die diese Behauptung bestätigen, in meinem Buch Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians zu finden; oder werfen Sie einen Blick auf meine monatlichen Berichte zu muslimischer Christenverfolgung werfen – inzwischen fast 100, die bis ins  Jahr 2011 zurückreichen – wo die Täter in der Mehrzahl der Fälle „normale“ Muslime und muslimische Regierungen waren (von denen nicht wenige Amerikas „Freunde und Verbündete“ sind), die ihr Tun mit Zitaten ihres Propheten, des Koran usw. rechtfertigen.

Was meine Äußerung angeht, „der Islam ist komplett auf den behaupteten Lehren eines Arabers des siebten Jahrhunderts aufgebaut – der nach allen Berichten wie ein Araber des siebten Jahrhunderts handelte, also als Stammesangehöriger und unzivilisiert“, so ist der Einzige, der damit Probleme haben kann, jemand, der nicht glaubt, dass die Worte zivilisiert und dessen Gegenteil, unzivilisiert, irgendeine Bedeutung haben (hießt: ein postmodern relativistisch denkender Linker). Fakt ist, dass das Arabien des siebten Jahrhunderts ohne Frage unzivilisiert war. Der Philosoph Ibn Khaldun (gest. 1406) – ein Muslim aus Nordafrika, dessen Ahnen nach Arabien zurückzuverfolgen sind – beschrieb die Araber seiner Zeit (ganz zu schweigen von denen aus der primitiveren Zeit Mohammeds acht Jahrhunderte zuvor): Sie sind „die primitivsten Menschenwesen, die es gibt. Verglichen mit sesshaften Völkern befinden sie sich auf einem Niveau mit wilden, unzähmbaren Tieren und Raubtieren. So sind die Araber.“

Was meinen Musterbeispiel-Trigger-Punkt angeht, dass „wenn dieser Mann ein falscher Prophet – ein Lügner – war, die vorgegebene Position der Nichtmuslime, dann sollte es nicht überraschen, dass die gesamte Weltsicht, der seine Anhänger folgen, die des Stammes und unzivilisiert ist, einen ständigen Zusammenstoß mit anderen Zivilisationen schafft“, so bedenken Sie: Wenn Sie Mohammeds Anspruch ablehnen, dass er Gottes Prophet war – was alle Nichtmuslime ausdrücklich oder implizit tun – was war er dann? Entweder ein Lügner oder ein Wahnsinniger (das Trilemma-Argument zu Christus, das von C.S. Lewis popularisiert wurde, ist genauso auf Mohammed anwendbar). Entsprechend sind Sie überrascht, dass ein Mann, der entweder ein Lügner oder ein Irrer war, mit einem Bekenntnis endete, das auf den Sitten seiner extrem unzivilisierten Gesellschaft aufbaute und in Konflikt mit der modernen Welt steht – ist das wie Wasser gemischt mit Öl? (Eine umfassendere und präzisere Diskussion dieses Arguments finden Sie in diesem von mir geschriebenen Artikel aus dem Jahr 2009.)

CAIR ist nicht allein damit sich auf „Trigger“-Worte und -Konzepte ohne faktische Widerlegung zu verlassen. Im Juni 2019 brüstete sich Chris Rodda von Daily Kos in seinem (verfrüht betitelten) „Army War College Pulls Plug on Islamophobic Speaker“ (Army War College zieht den Stecker für islamophiben Redner), ich hätte „den Punkt von CAIR und anderen Protestierenden bewiesen“, indem ich wiederholte, „die Geschichte macht im Überfluss deutlich, dass islamischer Terrorismus und ‚Extremismus‘ sind dem Islam intrinsisch und sind es seit dem ersten Kontakt mit westlicher Zivilisation im siebten Jahrhundert gewesen“.

Das ist es, einmal mehr. Nicht einmal ein paar Worte, die zeigen, wie Geschichte nicht „uneingeschränkt klar macht, dass islamischer Terrorismus und ‚Extremismus‘ dem Islam innewohnen und es seit dem ersten Kontakt mit westlicher Zivilisation im siebten Jahrhundert gewesen sind.“ Das nur zu sagen ist schon der ganze nötige Beweis dafür, dass ich Unrecht habe (zumindest für die Weichhirne, die CAIR, Linda Sarsour und Daily Kos ernst nehmen).

Die Lektion ist klar. Die lügende liberale Linke ist vom Verbergen ihrer Positionen – die Wahrheit kann in einer (derzeit) freien Gesellschaft nur eine gewisse Zeit lang unterdrückt werden – dazu übergegangen sich fast ausschließlich auf Emotionalisierung und Trigger-Worte zu verlassen, weil das alles ist, was ihre bankrotte Ideologie zur Grundlage hat.

Tod und Zerstörung: „Wo immer Christen und Muslime nebeneinander lebten“

Ein nüchterner Blick auf die Geschichte muslimischer Nachbarn

Raymond Ibrahim, FrontPage Magazine, 22. April 2020

In einem aktuellen Interview zur Verbreitung islamischerTerrorgruppen in Afrikas Sahelzone machte ein französischer Forscher folgende Beobachtung:

Nachdem sie ihren Zugriff auf die muslimische Sahara ausgedehnt haben, wird das nächste Ziel der Terroristen Orte sein, an denen Christen und Muslime Seite an Seite leben. In Burkina Faso und Nigeria ist die bisher existierende Balance bedroht. In den nächsten fünf Jahren werden diese afrikanischen Staaten die Unterstützung des Westens benötigen, wenn sie eine Katastrophe vermeiden wollen.

Das stimmt zwar alles – Nigeria und Burkina Faso sind Brutstätten der Verfolgung und des Abschlachtens von Christen – aber die vor allem zu beachtende und aufschlussreichste Formulierung des obigen Zitats ist „wo Christen und Muslime Seite an Seite leben“.

Das scheint über die Sahelzone hinaus der Knackpunkt dabei zu sein: Wo immer Muslime Seite an Seite mit Nichtmuslimen leben, tendieren Konflikt, Gewalt und offener Krieg dazu die Norm zu sein – oder, wie es der politische Analyst Samuel Huntington in seinem „Zusammenprall der Zivilisationen“ so denkwürdig formulierte: „Die Grenzen des Islam sind blutig“:

Wo immer man sich die Grenzen des Islam ansieht, haben Muslime Probleme damit mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben. Da kommt natürlich die Frage auf, ob dieses Muster des Konflikts zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Gruppen des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts gleichermaßen für die Beziehungen zwischen Gruppen anderer Zivilisationen gilt. Fakt ist: Tut es nicht. Muslime machen etwa ein Fünftel der Weltbevölkerung aus, aber in den 1990-er Jahren sind sie weit stärker in Gewalt zwischen Gruppen involviert gewesen als Völker jeder anderen Zivilisation. Die Beweise dafür sind überwältigend. [S. 256]

Tatsächlich ist es nur noch schlimmer geworden, seit Huntingtons Buch 1996 veröffentlicht wurde. Zusammen mit den bereits erwähnten Beispielen aus der Sahelzone muss man sich nur die westeuropäischen Staaten ansehen, die beträchtliche muslimische Bevölkerungsanteile haben – wo Verbrechen, Randale, Vergewaltigungen und andere Formen der „gegen Ungläubige gerichteten“ Angriffe wuchern – um zu bestätigen, dass „Muslime Probleme damit haben mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben“.

Überdies: Wenn Muslime keinen voll entwickelten Jihad innerhalb Europas führen, hat das mehr mit den Umständen zu tun – einschließlich der Tatsache, dass sie immer noch zahlenmäßig weit unterlegen sind – als mit irgendetwas anderem. Beispielsweise berichteten nicht wenige Christen aus Syrien, dass, obwohl sie Jahre lang friedlich an der Seite ihrer muslimischen Nachbarn gelebt hatten, sobald ISIS kam und sich auf die Seite des Jihad zu stellen eine Option war, viele ihrer muslimischen Nachbarn – einschließlich einiger, die den Christen lange geholfen hatten – sich auf der Stelle gegen sie wandten und das oft auf niederträchtige Weise.

Aber es gibt bestimmt, wie uns die „Experten“ erzählen, nichts Intrinsisches an diesem Phänomen? Das ist doch bestimmt das Produkt von Ungleichheit, Missständen, „Islamophobie“ und all dem Rest?

Genau im Gegenteil: Eigentlich ist das gesamte Phänomen von Muslimen, die sich neben Nichtmuslimen versammeln und Verbrechen/Jihad/Terrorismus betreiben, fester Bestandteil davon, wie der Islam immer Kontrolle konsolidiert und verbreitet hat. Das hat sogar einen Namen, der im islamischen Bewusstsein immer noch nachhallt.

Historisch errichteten Muslime, wo immer der Jihad stoppte, entlang der Grenze zu ihren ungläubigen Nachbarn, Ketten an Festungen und Burgen, alle voll besetzt mit professionellen Jihadisten, die sich Überfällen auf die Nichtmuslime widmeten. Jede davon wurde als ribat (رباط) bezeichnet; das Wort basiert auf einem arabischen Wort, das in der Idee einer starken Feste oder Verbindung verwurzelt und im Sure 3,200 zu finden ist: „Oh ihr, die ihr überzeugt seid, seid standhaft und bleibt Standhafte und seid gestärkt [رابطوا] und seid ehrfürchtig zu Allah; auf dass ihr erfolgreich seid.“

Das Wort ribat lebt weiter, auch wenn nur wenige seine Etymologie erkennen. Zum Beispiel ist Rabat, die Hauptstadt von Marokko, so genannt, weil sie ursprünglich ein ribat war, von dem aus Jahrhunderte lang Berber-/Piraten-Überfälle auf das christliche Mittelmeer ausgingen. Gleichermaßen ist Almoravids – der Name einer berüchtigten nordafrikanischen Jihadistengruppe des elften Jahrhunderts – einfach eine Transliteration des arabischen al-murabitun, was bedeutet „die entlang des ribat kämpfen(nicht unähnlich al-mujahidun, „die Jihad führen“). 1086 drangen diese „Almoraviden“ nach Spanien ein und walzten die Kastilier in der Schlacht von Sagrajas nieder; danach errichteten sie unter triumphierenden „Allahu Akbar“-Rufen einen Berg aus 2.400 christlichen Schädeln.

Spanien bietet in der Tat zahlreiche Beispiele für das Grenzphänomen ribat – das Berüchtigste war entlang des Flusses Duero gebildet wurde, der die Christen im Norden vom islamischen Süden trennte. Jahrhunderte lang wurde es auch „ein Territorium, wo man für den Glauben und deinen dauerhaften Platz des ribat kämpft“. Wie an anderen Grenzen, wo Muslime an Nichtmuslime stießen, überwog verbranntes Niemandsland. Ibn Hudayl von Granada (gest. 812) erklärte die Logik:

Es ist erlaubt das Land des Feindes in Brand zu stecken, seine Getreidelager, seine Lasttiere – wenn es den Muslimen nicht möglich ist sie in Besitz zu nehmen – sowie seine Bäume zu fällen, seine Städte zu schleifen, mit einem Wort: Alles zu tun, das ihn vernichten und entmutigen kann, vorausgesetzt, der Imam erachtet diese Maßnahmen für angemessen, geeignet für die Beschleunigung der Islamisierung dieses Feindes oder um ihn zu schwächen. Tatsächlich trägt all das zu einem militärischen Triumph über ihn bei oder dazu, ihn zur Kapitulation zu zwingen.

Der französische Historiker Louis Bertrand (geb. 1866) führt aus:

Um die Christen [in Nordspanien] an ihrem Platz zu halten, reichte es nicht aus sie mit einer Zone aus Hungersnot und Zerstörung zu umgeben. Es war auch notwendig hinzugehen und Terror und Massaker unter ihnen zu sähen. … Wenn man berücksichtigt, dass dieses Räubertum fast immer ununterbrochen weiter ging und dass diese Raserei der Vernichtung und Auslöschung als frommes Werk betrachtet wurde – es war ein heiliger Krieg [Jihad] gegen Ungläubige – dann überrascht es nicht, dass ganze Regionen Spaniens auf nicht mehr gut zu machende Weise unfruchtbar gemacht werden sollten.

Das bleibt natürlich eine perfekt anwendbare Beschreibung dessen, was derzeit geschieht, sowohl in Afrika als auch zunehmend in Europa – tatsächlich überall, wo Muslime und Nichtmuslime nebeneinander wohnen.

(Foto: Quinn Dombrowki)

Al-Wala‘ wa al-Bara‘: Die islamische Doktrin der Verachtung anderer

Darrell Pack, Jihad Watch, 3. April 2020

Haben sie jemals von der seltsamen, verstörenden Veränderung eines scheinbar gut angepassten Muslims gelesen – oder das persönlich erfahren – der ein guter Nachbar, Arbeitskollege oder Bürger ist und sich entweder radikalisierte oder schlimmer: gewalttätig wurde? Major Nidal Hasan ist eines der traurigsten Beispiele. Hasan wurde dafür verurteilt, dass er am 5. November 2009beim Schießen in die Menge in Fort Hood 13 Menschen tötete und mehr als 30 weitere verletzte.

Wenn so etwas passiert, beeilen sich oft sogenannte Experten zu erklären, dass diese das traurige Beispiel einer sehr persönlichen emotionalen Störung oder ein psychischer Zusammenbruch sei, der jedem mit jeder religiösen oder ideologischen Zugehörigkeit zustoßen könne. Solche sogenannten Experten könnten sagen, dass das Ereignis komplett von der Zugehörigkeit des Individuums zum Islam getrennt werden soll.

Ich glaube, das ist ein Versuch eine gefährliche islamische Doktrin reinzuwaschen, die selten diskutiert wird, aber im Islam eine bedeutende Überzeugung ist. Auf Arabisch heißt sie al-Wala‘ Wal-Bara‘.

Diese Redewendung ist schwierig zu übersetzen, aber in der Praxis bedeutet sie Allianz mit oder Unterstützung von Mitmuslimen einerseits und Nichtanerkennung, Feindschaft und Verachtung für Nichtmuslime andererseits. Diese Doktrin prägt das Gefühl ein, dass Muslime ihre muslimischen Brüder entschieden unterstützen müssen, aber Nichtmuslimen gegenüber feindselig sein sollen. Gibt es einen Konflikt zwischen Nichtmuslimen und Muslimen, muss daher jeder Muslim seine muslimischen Brüder gegen die nichtmuslimischen Ungläubigen unterstützen.

Ein Muslim, der in einem westlichen System lebt, das von kuffar (Ungläubigen) geführt wird, ist mit einem emotionalen Dilemma konfrontiert. Als guter Bürger und Nachbar innerhalb der Ungläubigen-Gesellschaft zu sein schafft kognitive Dissonanz und Schuldgefühle. Er oder sie versagt gegenüber seinen/ihren muslimischen Brüdern und Allah, wenn sein/ihr Land oder angenommenes Land sich mit einem mehrheitlich muslimischen Land oder einer islamistischen Organisation wie den Taliban oder al-Qaida im Krieg befindet. Sie müssen die Sache ihrer Glaubensbrüder selbst gegen die Interessen des Landes, dessen Staatsbürger sie sind, unterstützen.

Um diese Doktrin zu erklären, zitieren viel Muslime oft einen Abschnitt aus der fünften Sure des Koran, Surat al-Maedah (Der Tisch): „O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ (Sure 5,51)

Nehmen Sie zum Beispiel al-Jaza’iri, einen salafistischen Koran-Kommentator, der die Grundidee hinter der Doktrin erklärt, über die wir hier nachdenken. Er sagt: „Diejenigen, die die Feinde Allahs und seines Propheten unterstützen, haben ihre Gunst Allahs, Mohammeds und der Muslime aufgegeben (…) Man wird in den Herzen derer, die sie unterstützen, eine Krankheit sehen.“

Al-Jaza’iri definiert diese Krankheit als Zweifel, Heuchelei und Shirk (einen Götzen in Gebet mit Allah verbinden).

Al-Jaza’iri schließt: „Es gibt allgemeine Zustimmung, dass fehlende aktive Unterstützung für die muslimische Sache heißt die wichtigen Gebote des wahren Glaubens aufzugeben.“

Zusätzlich identifiziert al-Qurtubi dieses Phänomen (al-Wala’wa al-Bara‘)in seinem Kommentar zur der Schlacht von Uhud (624 n.Chr.), als frühe Muslime von den Heiden aus Mekka besiegt wurden und Heuchler unter den Muslimen, die geheime Abmachungen zur Unterstützung der Juden hatten, selbst behaupteten auf Seiten der Muslime zu stehen. Diese Idee hat in vielen Muslimen eine Überzeugung implantiert, dass man dieser koranischen Richtlinie einzig durch unverhohlene Unterstützung muslimischen Sieges in Konflikten mit Nichtmuslimen Folge leisten kann.

Ein weiterer Kommentator, al-Bayḍāwī, sagt, dass Muslime sich nicht auf Nichtmuslime verlassen oder sich ihnen anschließen dürfen, als seien sie ihnen lieb.

As-Samarqnadi fällt jedoch ein härteres Urteil und sagt, dass der Muslim, der diese Art von Gönnerschaft und Freundschaft zu Juden und Christen aufnimmt, in Wirklichkeit in ihre falschen Religionen geht und zu ihnen ins Höllenfeuer kommt.

Diese Doktrin vermengt sich mit der Beschreibung von Nichtmuslimen im Koran als unrein (Sure 9,28) und schlimmer als Tiere (Sure7,179).

Der koranische Patriarch Ibrahim (Abraham) erklärt den muslimischen Hass auf Nichtmuslime: „Tatsächlich gibt es ein ausgezeichnetes Beispiel für euch in Ibrahim und denen, die bei ihm waren, als sie ihrem Volk sagten: ‚Wir lehnen euch und was ihr statt Allah anbetet ab (bara‘). Wir glauben nicht an euch. Feindschaft und Hass sind für immer zwischen uns und euch aufgekommen, außer ihr glaubt allein an Allah.“ (Sure 60,4)

Das ist ein effektives emotionales Hexengebräu an Ideen, die in der Psychologie der Muslime eine Verachtung einpflanzt. Gleichzeitig darf ein Muslim nach außen Übereinstimmung mit der nichtmuslimischen Gesellschaft vortäuschen, in der ein Muslim lebt. Man kann das in einigen Situationen, insbesondere im schiitischen Islam Taqiyyah nennen, die Praxis die eigenen Überzeugungen zu verbergen und auf übliche religiöse Pflichten zu verzichten, wenn man bedroht wird.

Der populäre zeitgenössische saudische Autor Dr. Ahmed b Umar al-Bazmoul behauptet in seinem Buch zu diesem Thema, Al Wala’ wa al-Bara’, dass selbst offene Geschäfte mit den Ungläubigen und gegenseitige Besuche Zuhause und Geschenke alles als Überschreitung der koranischen Aufforderung in Sure 5,51 sind.

Insgesamt schafft diese Doktrin emotionalen Druck auf gläubige Muslime im Westen, bis viele das Gefühl haben, sie müssten gegen den Staat bzw. die Macht der Ungläubigen sein. Sie müssen so handeln, dass sie feindselig sind, um sich in ihrem islamischen Glauben wirklich selbst auf eine Weise zu verwirklichen, die Allah, seinen Propheten und die Gemeinschaft der Muslime ehrt.

Solange Verachtung für den anderen ein islamischer „ethischer“ Wert ist, wird es Muslime geben, die inmitten eines Volkes leben, das sie hassen und verachten. Diese emotionale Spannung wird einige von ihnen in jeder Gesellschaft zu einer ungewollten/unbewussten Fünften Kolonne machen, in der sie leben, die sie aber nicht kontrollieren.

Palästinenser hassen Obama genauso, wie sie Trump hassen

Elder of Ziyon, 6. März 2020

Jedes Jahr befragt Gallup die Welt zu ihren Einstellungen zur amerikanischen Führung.

2013 waren 80% der Palästinenser mit der beruflichen Leistung der Administration Obama nicht einverstanden. Das war damals die höchste Missbilligungsrate der Welt.

Die Dinge änderten sich während seines letzten Jahres im Amt nicht viel, als die Missbilligungsrate für die US-Führung bei den Palästinensern bei 79% lag.

2007, unter Bush, betrug die Missbilligungsrate 83%.

Und heute? In der Umfrage von 2019 (für 2018) betrug die Missbilligungsrate der Palästinenser für die Administration 81%.

Die palästinensische Einstellung zu den USA veränderte sich unter der propalästinensischsten Administration kaum verglichen mit der vorigen und der folgenden Administration.

Bei vielen gibt es eine selbstsame Denkweise, wäre der Westen nur netter zu denen, die uns hassen, dann werden sie uns nicht mehr so hassen. Diese Leute glauben, dass guter Wille erwidert wird. Aber so funktioniert das nicht; das hat mit dem Iran nicht geklappt und es hat nicht mit den Palästinensern geklappt.

Wenn Menschen sagen, das sie dich hassen, macht ihren Forderungen nachzugeben dich nicht beliebter.

Sex-Sklaverei: ein islamisches Sakrament?

ISIS mag es popularisiert haben, aber das Konkubinat ist integraler Bestandteil des Islam

Raymond Ibrahim, FrontPageMag, 20. Februar 2020

Ist die sexuelle Versklavung nichtmuslimischer Frauen eine Idee des Islamischen Staats oder lediglich eine islamische Idee?

Erstens: Für den Fall, dass es noch Zweifel gibt, dass Mitglieder von ISIS nicht nur überzeugt waren, es sei ihr islamisches Recht „Ungläubige“ sexuell zu versklaven, sondern dass dies zu tun gottesfürchtig sei, bedenken Sie diesen Bericht von 2015: „In dem Augenblicken, bevor er das 12-jährige [nichtmuslimische] Mädchen vergewaltigte, nahm sich der Kämpfer des Islamischen Staats die Zeit ihr zu erklären, dass das, was er jetzt tun würde, keine Sünde sei. Weil das noch nicht 13 Jahre alte Mädchen eine andere Religion als den Islam praktizierte, gab ihm der Koran nicht nur das Recht sie zu vergewaltigen – er billigte und ermutigte das, insistierte er.“ „Er sagte“, erinnerte sich die 12-jährige, „dass er mit meiner Vergewaltigung Gott näher käme.“

Jedes Mal, wenn er kam um mich zu vergewaltigen, betete er“ erinnerte sich ein anderes Mädchen, das 15 Jahre alt war. „Er sagte, mich zu vergewaltigen sei sein Gebet zu Gott. Ich sagte ihm: ‚Was du mir antust, ist falsch und es wird dich nicht näher zu Gott bringen.‘ Und er sagte: ‚Nein, es ist erlaubt. Es ist halal.‘“

Solche Behauptungen stehen natürlich im Einklang mit einer Frage-und-Antwort-Broschüre zum Thema, die 2015 vom Islamischen Staat veröffentlicht wurde:

Frage 1: Was ist al-sabi?

Al-Sabi ist eine Frau aus den ahl al-harb [dem „Volk des Krieges“, das sind nicht unterworfene Nichtmuslime], die von Muslimen gefangen genommen wurde.

Frage 2: Was macht al-sabi zulässig?

Was al-sabi erlaubt macht [d.h. was es zulässig macht eine solche Frau gefangen zu nehmen] ist ihr Unglaube. Nicht glaubende [Frauen], die gefangen genommen und in den Wohnsitz des Islam gebracht wurden, sind uns erlaubt, nachdem der Imam sie [unter uns] verteilt.

Frage 3: Können alle ungläubigen Frauen gefangen genommen werden?

Es gibt keinen Konflikt unter den Gelehrten, dass es erlaubt ist nicht gläubige Frauen gefangen zu nehmen, die von ursprünglichem Unglauben gekennzeichnet sind [kufr asli], wie die kitabiyat [Frauen aus dem Volk des Buchs, d.h. Juden und Christen] und Polytheisten. Die Gelehrten streiten allerdings um die Frage der Gefangennahme der vom Glauben abgefallenen Frauen. Der Konsens neigt dazu sie zu verbieten, obwohl manche Wissende glauben, es sei erlaubt. Wir [ISIS] neigen dazu den Konsens anzuerkennen…

Frage 4: Ist es erlaubt Geschlechtsverkehr mit einer Gefangenen zu haben?

Es ist erlaubt mit einer Gefangenen Geschlechtsverkehr zu haben. Allah der Allmächtige sagte: „Denjenigen, die ihre Scham hüten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, denn sie sind (hierin) nicht zu tadeln…“ [Sure 23, 5-6]

Frage 5: Ist es erlaubt Geschlechtsverkehr mit einer Gefangenen zu haben, unmittelbar nachdem sie in Besitz genommen wurde?

Wenn sie Jungfrau ist, kann er [ihr Herr] Geschlechtsverkehr mit ihre haben, sobald er sie in Besitz genommen hat. Ist sie das nicht, muss jedoch zuerst ihr Uterus gereinigt werden…

In diesem kritischen Moment kommt eine wichtige Frage auf: Gründen diese Überzeugungen auf den eigenen Interpretationen des Islam durch ISIS – wie uns „Experten“ wiederholt erzählen – oder gründen sie auf islamischen Standardlehren?

Die Beweise deuten klar auf letzteres. Gerade erst berichtete zum Beispiel Reuters am 2. Februar 2020: „Der Mann, den die Polizei erschoss, nachdem er in einem Amoklauf mit einem Messer auf einer geschäftigen Londoner Straße zwei Menschen verletzte … beschrieb jesidische Frauen als Sklavinnen und sagte, der Koran habe es ihm erlaubt sie zu vergewaltigen.“ Ein paar Wochen früher, Ende Dezember, führten afrikanische Migranten in Paris „wiederholt Allah, den Koran und Mekka an“, während sie in Paris eine Minderjährige vergewaltigten (Original). Man kann immer so weiter machen; bedenken Sie nur die folgenden Zitate, die auf die andauernden Skandale der Banden in Großbritannien begrenzt sind, die junge Mädchen zu Prostituierten heranzogen:

  • Muslimische Missbrauchstäter zitierten den Koran als sie mich prügelten“, sagte eines der zahllosen Vergewaltigungsopfer.
  • Die Männer, die mir das antaten, hatten keine Gewissensbisse“, sagte ein anderes Opfer muslimischer Vergewaltiger.
  • Ein wegen Vergewaltigung verurteilter Muslim gab zu, nichtmuslimische Mädchen sexuell miteinander zu teilen sei „eine religiöse Vorschrift“.

Keiner diese Männer war Mitglied des Islamischen Staats; sie waren einfach Muslime. Wenn sie dieselbe Anschauung bezüglich der sexuellen Knechtschaft nicht muslimischer Frauen hatten, dann weil der Islam – nicht der Islamische Staat als Nebenprodukt – das propagiert.

Hier als Beispiel, wie der verstorbene amerikanische Professor Majid Khadduri (1909-2007), „international anerkannt als eine der führenden Autoritäten für islamisches Recht und Rechtslehre“, das Thema höflich anfasste – und nur im Plusquamperfekt, als wollte er sagen, dies ist es, wie die Muslime sich einst verhielten, jetzt aber nicht mehr. Aus War and Peace in the Law of Islam: Krieg und Frieden im Recht des Islam):

Der Begriff Beute (ghanima) wird besonders auf gewaltsam von Nichtmuslimen erworbenes Eigentums angewendet. Dazu gehören jedoch nicht nur (bewegliches und unbewegliches) Eigentum, sondern auch Personen, ob in der Kapazität des asra (Kriegsgefanger) oder sabi (Frauen und Kinder). … Wenn die Sklaven-Person eine Frau war, war es dem Herrn erlaubt eine sexuelle Beziehung mit ihr als Konkubine zu haben.

„Kriegsbeute“ ist natürlich korrekt. Ein Menschenrechtsaktivist sagte in einer Diskussion über die Vergewaltigung eines neunjährigen christlichen Mädchens durch einen Muslim in Pakistan: „Solche Vorfälle gibt es regelmäßig. Christliche Mädchen gelten als Ware, die nach Belieben beschädigt werden darf. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäß der Mentalität der Gemeinschaft ist das nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

Darüber hinaus ist nichtmuslimische Frauen als „Kriegsbeute“ zu behandeln nicht nur auf die Welt alter religiöser Texte oder „extremistischer“ Gruppen beschränkt. Es war grundlegendes Merkmal – und oft Motivation – für mehr als ein Jahrtausend Krieg gegen die nichtmuslimische Welt (allein 15 Millionen Europäer wurde für sexuelle Zwecke versklavt – einschließlich Männer und Jungen).

All dies ist zudem eine Erinnerung, dass ISIS nicht – wie es vom westlichen Establishment immer gemacht wird – augenblicklich als Autorität zu islamischen Themen abgelehnt werden sollte. Tatsächlich – und wie der Rest seiner Frage- und Antwort-Broschüre zu Sexsklaverei klarstellt – folgt ISIS akribisch den obskuren Details der Scharia, um eine merkwürdige Fassade der „Moral“ beizubehalten (es gibt eine ganze Reihe an Einschränkungen) und geht sogar so weit anzudeuten, dass Sklaven zu befreien eine tugendhafte Tat ist (Q&A 27).

Der wirkliche Unterschied zwischen ISIS und anderen Muslimen besteht darin, dass erstere erfrischenderweise sehr unverblümt ist, was die Lehren des Islam angeht (so wie als sie deutlich machten, dass ihr Hass auf die westliche Welt auf der Scharia gründet, nicht auf Unmut, obwohl dieses Paradigma lange als Tarnung für islamische Terrorgruppen funktionierte, wie Al-Qaida durchaus wusste).

Mich erinnert das an eine alte Sendung auf Arabisch, bei dem die Moderatorin zwei prominente muslimische Kleriker fragte: „Ist gemäß der Scharia Sklavensex immer noch anwendbar?“ Die beiden ulema lehnten eine klare Antwort ab – hier heuchelten sie, da schweiften sie ab. Als sie nachhakte, stürmte einer der Kleriker aus dem Studio. Er kehrte schließlich zurück und die Moderatorin erklärte ihre unentwegtes Fragen höflich: „Neunzig Prozent der Muslime, mich eingeschlossen, verstehen das Thema des Sexsklaverei im Islam nicht und haben Schwierigkeiten es zu schlucken“, bat sie inständig, worauf der Scheik das Thema beendete, indem er sagte: „Das müssen Sie nicht verstehen!“

Jedenfalls wird von hier an klar, warum so viele muslimische Männer – über die Mitglieder von ISIS hinaus – „ungläubige“ Frauen in Europa und andernorts als „ein Stück Fleisch“ betrachten und so behandeln. So erklärt die hochwichtige Antwort auf die dritte Frage in der ISIS-Broschüre korrekt: „Es gibt keinen Streit unter den Gelehrten darüber, dass es erlaubt ist nicht gläubige Frauen [die durch ihren] ursprünglichen Glauben [kuft asli, was hießt, dass sie als Nichtmuslime geboren waren] beschrieben sind wie die kitabiyat [Frauen aus dem Volk des Buches, d.h. Juden und Christen] und Polytheisten gefangen zu nehmen.“

So sieht der Einfluss des islamischen „Sakraments“ aus, eingefangen im Koran (Sure 4,3; 23,5-6 usw.): Alle nicht muslimischen Frauen – seien sie Atheistinnen, Christinnen, Jüdinnen, Polythistinnen usw. – sind Freiwild für Entführung und Versklavung. Sie existieren ganz einfach für das „Vergnügen muslimischer Männer“, wie ein Möchtegern-Vergewaltiger einst einer unwilligen jungen Christin sagte, bevor er sie ermordete.