Vier Bilder – Millionen Worte wert

19. April 2014 um 14:42 | Veröffentlicht in Anmerkungen, die Welt+Islam, Europa+Islam, Karika-Tour | Hinterlasse einen Kommentar
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Von Victor Sharpe (per E-Mail von Freunden)

warum-warumnicht

Sportler-Helden

Muss man mehr sagen?

Dazu noch eine lehrreiche Anekdote aus Großbritannien:

blackcabEin frommer Muslim setzte sich in Londoner in ein schwarzes Taxi.
Barsch forderte er den Taxifahrer auf das Radio abzuschalten, weil die Lehren seiner Religion vorschrieben, dass er keine Musik hören darf, weil es zur Zeit des Propheten keine Musik gab, besonders keine westliche Musik, die die Musik der Ungläubigen ist.

Der Taxifahrer schaltete höflich das Radio aus, hielt an und öffnete die Tür.
Der arabische Muslim fragte ihn: „Was machen Sie da?“
Der Taxifahrer antwortete: „In der Zeit des Propheten gab es keine Taxis. Also steigen Sie aus und warten Sie auf ein Kamel!“

Noch was zur Verhältnismäßigkeit

6. April 2014 um 12:40 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Europa+Islam, Islamstaaten | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden auf Facebook:

Aus dem Kommentar der einstellenden Nutzerin:

Vom Westen die Freiheit fordern, Uran anreichern zu dürfen (wohlgemerkt für “friedliche” Zwecke wie Atomwaffen). Aber selber jedes noch so kleine “Vergehen gegen den Koran” auf’s Härteste bestrafen!

Iran-insultsEine britische Frau ist im Iran wegen „Beleidigung des Islam“ festgenommen worden…
Ist es nicht an der Zeit, dass wir in Britannien dasselbe mit Muslimen machen, die uns beleidigen?

Die Debatte

31. März 2014 um 16:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 26. März 2014

Islamismus, Islamophobie und die rohe, unangenehme Wahrheit über die Kaperung der „Religion des Friedens“.

Warum die Medien jihadistische Anschläge auf Nahost-Christen nicht berichten

27. März 2014 um 14:35 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Islamstaaten, Medien + Islam, Muslime, Propaganda | 3 Kommentare
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Raymond Ibrahim, The Torch, Winter 2014

Denn sie schlagen jetzt den Sohn Gottes noch einmal ans Kreuz und machen ihn zum Gespött. (Hebräer 6,6)

Die Vereinten Nationen, westliche Regierungen, Medien, Universitäten und Fernsehsprecher überall bestehen darauf, dass die Palästinenser immens unter Missbrauch durch den Staat Israel leiden. Umgekehrt wird die größte humanitäre Tragödie unserer Zeit – Christenverfolgung durch radikale Muslime, einschließlich in von den Palästinensern kontrollierten Gebieten – ergeben ignoriert.

Die Fakten sprechen für sich. Verlässliche Schätzungen deuten darauf hin, dass jedes Jahr irgendwo zwischen 100 und 200 Millionen Christen verfolgt werden; alle fünf Minuten wird ein Christ zum Märtyrer. Ungefähr 85% dieser Verfolgung erfolgt in mehrheitlich muslimischen Staaten. Im Jahr 1900 war der Nahe Osten zu 20% christlich. Heute sind es weniger als 2%.

In nur einer Woche setzte in Ägypten – aus dem meine Familie auswanderte – die Muslimbruderschaft eine Kristallnacht in Gang – sie führte Anschläge durch, zerstörte und/oder verbrannte 82 christliche Kirchen (von denen einige im 5. Jahrhundert gebaut wurden, als Ägypten noch ein mehrheitlich christliches Land war, vor den islamischen Eroberungen). Die schwarze Flagge der Al-Qaida ist auf Kirchen gehisst worden. Christen – einschließlich Priestern, Frauen und Kindern – sind angegriffen, enthauptet und getötet worden.

Die Verfolgung von Christen ist auch nicht auf Ägypten beschränkt. Von Marokko im Westen bis Indonesien im Osten und von Zentralasien im Norden bis ins Subsahara-Afrika im Süden, über tausende von Meilen Land, bewohnt von Völkern, die weder Rasse, Sprache, Kultur noch sozio-ökonomische Zustände teilen werden Millionen Christen verfolgt – nach den genau selben Mustern.

Muslimische Konvertiten zum Christentum und christliche Evangelisten werden angegriffen, inhaftiert und manchmal enthauptet; zahllose Kirchen überall in der islamischen Welt werden verboten oder mit Bomben angegriffen; christliche Frauen und Kinder werden entführt, versklavt, vergewaltigt und/oder gezwungen ihrem Glauben abzuschwören.

Weit davon entfernt diesen christlichen Opfern zu helfen, verschlimmert die US-Politik sogar ihre Leiden. Ob in Tunesien, Libyen, Ägypten oder Syrien und unter dem Mantel des von den USA unterstützten „Arabischen Frühlings“ sind die Dinge für Christen dramatisch schlechter geworden. In der Tat wurde gerade während einer Anhörung im Kongress offenbart, dass Tausende traumatisierter syrischer Christen – die, wie die irakischen Christen vor ihnen einen Massenexodus aus ihrem Heimatland durchmachen – fragten: „Warum befindet sich Amerika mit uns im Krieg?“

Die Antwort ist: Sehr wenige Amerikaner haben eine Ahnung, was mit ihren Glaubensgeschwistern geschieht.

Wenige Mainstream-Medien sprechen von der furchtbaren Verfolgung, die Millionen Menschen einfach deshalb erleben, weil sie in Frieden Christus anbeten wollen.

Es gibt natürlich einen sehr wichtigen Grund, dass die Mainstream-Medien die radikal-muslimische Christenverfolgung ignorieren: Wenn das volle Ausmaß dieses Phänomens jemals bekannt würde, würde viele Grundpfeiler der Mainstream-Medien – deren prominentester ist, dass Israel die Palästinenser unterdrückt – sofort zerbröseln. Warum? Weil radikal-muslimische Christenverfolgung dem ansonsten gut geölten Narrativ in die Parade fahren würde, das besagt, dass „radikal-mulimische Gewalt ein Produkt muslimischer Kränkungen ist“.

Überlegen Sie mal so: Weil der jüdische Staat stärker ist als die muslimischen Nachbarn, können die Medien islamische Terroristen leicht als frustrierte „Benachteiligt“ darstellen, die tun, was immer sie können, um „Gerechtigkeit“ zu erlangen. Egal, wie viele Raketen von der Hamas und der Hisbollah nach Tel Aviv geschossen werden und egal, wie antiisraelischer Blutdurst in radikalislamischen Begriffen zum Ausdruck gebracht wird, die Medien werden solche Feindschaft als eisernen Belegt dafür, dass die Palästinenser unter Israel derart unterdrückt werden, dass sie keine andere Wahl haben als sich auf Terrorismus zu verlegen.

Wenn aber radikale Muslime einen Freifahrtschein bekommen, wenn ihre Gewalt sich gegen diejenigen richtet, die stärker als sie sind, wie kann man dann ihre Gewalt vernünftig begründen, die sich gegen die richtet, die schwächer als sie sind – in diesem Fall Millionen einheimischer Christen?

Die Medien nicht einfach radikal-muslimische Christenverfolgung – die im Wesentlichen und in ihrer Form auf nicht provozierte Pogrome hinausläuft – als „Streit um Land“ oder ein Produkt von „Beschwerden“ darstellen (wenn überhaupt, dann sind es die geächteten und verfolgten christlichen Minderheiten, die Groll hegen sollten). Und weil die Medien radikalislamische Anschläge gegen Christen nicht durch das „Beschwerde“-Paradigma artikulieren können, das bei der Erklärung des arabisch-israelischen Konflikts so gut funktioniert, ist ihre wichtigste Zuflucht überhaupt nicht darüber zu berichten.

Kurz gesagt: Christenverfolgung ist die klarste Reflexion des radikalislamischen Vorherrschaftsdenkens. Die zahlenmäßig gewaltig unterlegenen und politisch marginalisierten Christen wollen in Frieden beten können und dennoch werden sie immer noch gejagt und angegriffen, ihre Kirchen niedergebrannt und zerstört, ihre Frauen und Kinder versklavt und vergewaltigt. Diese Christen sind in Rasse, Ethnie, nationaler Identität, Kultur und Sprache identisch zu ihren muslimischen Mitbürgern; es gibt keinen politischen Disput, keinen Streit um Land.

Das einzige Problem ist, dass sie Christen sind und deshalb, glauben Islamisten entsprechend ihrer Schriftauslegung, unterjocht werden müssen.

Würden die Mainstream-Medien ehrlich über die Christenverfolgung durch die radikalen Islamisten berichten, würden derart viele Grundpfeiler der den politischen Diskurs derzeit bestimmenden linken Darstellung zerbröseln, vor allem die Vorstellung, dass radikalislamische Intoleranz ein Produkt von „Beschwerden“ und dass Israel für allen jihadistischen Terror gegen sich selbst verantwortlich ist.

Deutsche „Islam-Experten“ behaupten Muslime gingen wegen Armut und Diskriminierung nach Syrien

13. März 2014 um 15:56 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Geistesgrößen, Islam+Islamismus | Hinterlasse einen Kommentar
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Robert Spencer, Jihad Watch, 11. März 2014

CNS News vermerkte in September 2013, dass „nach Angaben eines Berichts der Rand Corporation zu Terrorbekämpfung, der 2009 für das Büro des Verteidigungsministeriums geschrieben wurde, ‚Terroristen nicht besonders verarmt, ungebildet oder von Geisteskrankheiten heimgesucht sind. Demografisch ist ihr wichtigstes Merkmal Normalität (innerhalb ihres Umfelds). Terrorführer tendieren sogar dazu aus relativ privilegiertem Hintergrund zu kommen.‘ Darcy Noricks von den Autoren des RAND-Berichts stellte auch fest, dass nach gemäß einer Reihe akademischer Studien ‚Terroristen sich als mehr statt weniger gebildet als die Allgemeinbevölkerung herausstellen‘.“

Nichtsdestrotrotz verklickert in Deutschland das Establishment der „Islam-Experten“ die Lügen:

„Rekruten für den Dschihad“, Deutsche Welle, 8. März (Dank an alle, die das schickten):

Immer mehr junge Muslime zieht es nach Syrien in den Krieg. Salafisten werben auf Schulhöfen in Deutschland für ihre Sache. Eltern und Lehrer sind besorgt, denn es fehlt an wirksamen Präventionsstrategien.

Es sind Frauen mit Kindern, streng gläubige Muslime und Schüler, die einem Spektakel der besonderen Art beiwohnen: Am hellichten Nachmittag tritt Salafist Pierre Vogel im Schutze seiner Bodyguards auf eine kleine Bühne in Bonn und hält einen Vortrag. Thema: Die Aufklärung über Missverständnisse im Islam. Passanten sind entrüstet über die Bekehrungsversuche des Predigers und mischen sich ein. Nach etwa 20 Minuten folgt der “Höhepunkt” der Veranstaltung: Eine öffentliche Konversion zum Islam.

Einige Wochen ist das her, Eltern und Lehrer sind seitdem in großer Sorge. Denn die Salafisten werben im Vorfeld auf Schulhöfen für ihre Veranstaltungen – teilweise mit Erfolg. “Es passiert ja nicht nur an einer Schule, wo Jugendliche von Salafisten angeworben werden”, sagt Saloua Mohammed. Seit vielen Jahren ist die 32-jährige Streetworkerin in Bonner Brennpunkten unterwegs. Sie hat einen guten Einblick in die Szene. Insbesondere sucht sie den Kontakt zu jungen Muslimen sowie zu Schülern aus dem bildungsfernen Milieu. “Weil ich Angst habe, dass gerade auch benachteiligte Jugendliche in die radikale Szene abdriften.”

Die Vorstellung, dass Armut Terrorismus verursacht, ist immer wieder widerlegt worden. Deshalb sehen wir ja so viele haitianische Selbstmord-Bomber. In Wirklichkeit hat Studie um Studie gezeigt, dass Jihadisten im Allgemeinen wohlhabender und besser gebildet sind als ihre Standesgenossen. Dennoch gehen die „Experten“ weiter mit dem Blödsinn hausieren:

Islam-Experte Michael Kiefer glaubt, dass rund 250 junge deutsche Muslime sich dem Krieg in Syrien angeschlossen haben.

In ihrem neuesten Buch haben sich die Islamwissenschaftler Rauf Ceylan und Michael Kiefer mit dem Phänomen des Salafismus beschäftigt. “Was wir sehen können ist, dass im letzten Sommer ganze Gruppen von sehr, sehr jungen Männern aus Frankfurt weggegangen sind, die allesamt eher den bildungsbenachteiligten Milieus zuzurechnen sind”, sagt Michael Kiefer. Sie seien nach Syrien in den Krieg gezogen, wo derzeit etwa 250 Dschihadisten aus Deutschland mitkämpften. Besonders anfällig für diese radikalen Strömungen seien “Menschen, die nicht auf der goldenen Seite des Lebens stehen, die Diskriminierungserfahrungen hinter sich haben.” Die salafistischen Akteure fischten gezielt in diesem Feld.

Dieses heillose Hirngespinst wird mit der Tatsache belegt, dass muslimische Ärzte Jihad-Terror in Glasgow planten und ein muslimischer Doktorand Jihad-Terror in Kanada plante und so viele muslimische Kleriker weltweit an solchen Jihad-Terror-Plänen beteiligt sind. Diese Leute waren beim besten Willen nicht „bildungsmäßig benachteiligt“ und waren keiner Diskriminierung ausgesetzt, die ernst genug war zu verhindern, dass sie gute Abschlüsse in ihren Studienbereichen erzielten.

Der bösartige Aspekt dieser Hirngespinste besteht darin, dass sie die Vorstellung verstärken – ebenso durch jüngste, harte Erfahrungen im Iran und Afghanistan widerlegt – dass, wenn wir den Muslimen Geld, Bildung und Chancen geben, der Jihad aufhören wird.

Wenn man die Botschaften der Salafisten analysiere, werde deutlich, warum sie erfolgreich seien. “Sie sagen den jungen Männern: ‘Wenn ihr zu uns kommt, seid ihr auf der richtigen Seite. Wenn ihr gottgefällig handelt, nach Syrien reist und für Gottes Sache kämpft, ist euch das Paradies gewiss. Und die anderen kommen in die Hölle’”, sagt Michael Kiefer.

Wenigstens das hat er begriffen.

Jede Menge muslimische Militante – wo sind die Kirchen-Militanten?

23. Januar 2014 um 14:41 | Veröffentlicht in Christen+Kirchen, die Welt+Islam, die Welt+Nahost, Europa+Islam, Islamstaaten | 2 Kommentare
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Robin Mitchinson, The Commentator, 17. Januar 2014

Die Hölle würde losbrechen, wenn irgendjemand den Muslimen weltweit antun würde, was muslimische Extremisten Christen antun. Doch unsere Regierungen und die Kirche verschließen weitgehend die Augen.

Stellen Sie sich den Tumult vor, wenn nicht muslimische Länder Muslime mit dem Abfackeln von Moscheen, der Zerstörung heiliger Bücher und Reliquien, Entführungen und Morden verfolgen würden. Die Hölle würde ausbrechen. Botschaften würden in die Luft gejagt, Diplomaten ermordet und es gäbe allgemeines Chaos.

Es gäbe Massendemonstrationen in London, Bradford und anderen Orten mit großer muslimischer Konzentrierung. Es gäbe Empörung unter Politikern und Religiösen. Es gäbe wütende Verurteilungen der UNO und Resolutionen des Sicherheitsrats.

All dies geschieht in islamischen Ländern; Verfolgung von Christen grassiert. Es wird geschätzt, dass jedes Jahr über die letzten zehn Jahre 100.000 Christen vorwiegend in islamischen Ländern getötet worden sind.

Und wie sah die Reaktion in der christlichen Welt aus?

Es gab sie kaum; ein gleichgültiges Schulterzucken. Der Erzbischof von Canterbury hatte ein paar Worte über Christenverfolgung zu sagen. Das wurde weitgehend nicht berichtet – in einem Augenblick wurde die ganze Sache fallen gelassen. Ernsthafte Berichterstattung durch die Medien ist fast Null gewesen, abgesehen von den verheerenden Enthüllungen im The Commentator (Terror of Christian Coptic kids abducted in Egypt)

Die Church of England ist lediglich auf ihren Standardmodus der Konzentration auf modische Fragen zurückgefallen, die das liberal-linke Establishment wie homosexuelle Vikare und Bischöfinnen zufriedenstellt. Sie sollten selbst entscheiden, was Sie von solchen Dingen halten. Aber Mitchristen werden verstümmelt, getötet und entführt. Wie würden Ihre Prioritäten aussehen?

Die Kirchen geben den Palästinensern unbeschränkten und nicht hinterfragte Unterstützung, selbst wenn diese Bomben nach Israel schicken; und sie frönen in bösartiger Verurteilung Israels wegen dessen legitimer Selbstverteidigung.

Saudi-Arabien führt die Liste der [Christen] verfolgenden Länder an, obwohl das weitgehend als Unterdrückung sichtbar wird, die von der Drohung mit der Todesstrafe für Konvertiten und vom Glauben Abgefallene untermauert wird. Den Saudis folgen Afghanistan, der Irak, Somalia und die Malediven.

Der Arabische Frühling brachte den Christen keine Freude. Sie haben Ägypten in Scharen verlassen. Kirchen aus dem 5.Jahrhundert sind zerstört worden. Eine Hochzeitsgesellschaft in Kairo wurde bombardiert, was viele Tote verursachte. Es hat mehr als 500 Entführungen in einem einzigen Bezirk gegeben. Christen werden regelmäßig verprügelt und ihre Häuser zerstört.

Die neueste empörende Entwicklung ist die Entführung von Kinder zur Erpressung von Lösegeld geworden (s. Link oben). Dieses beläuft sich oft auf mehr als £100.000 und wenn es nicht gezahlt wird, findet man das Kind mit durchschnittener Kehle auf. Viele junge Christliche Frauen sind entführt, zum Übertritt [zum Islam] gezwungen und in Ehen verkauft worden.

Unter Sadam Hussein und Assad waren Christen allgemein sicher, jedenfalls vor religiöser Verfolgung. Der Golfkrieg und der syrische Aufstand hat dem ein Ende gesetzt. Der Westen ließ islamische Fundamentalisten los, weil den entsetzlichen Konsequenzen kein Gedanke geschenkt worden war, als sei 2003 bereits für alle offensichtlich sein konnten. Er hat auch keine Vorschläge für ein Syrien nach Assad oder viel zur Ermordung oder Zwangskonvertierung von Christen durch die Rebellen zu sagen, die Assad ablösen wollen.

Ich kann keinen substanziellen Hinweis auf einen führenden westlichen Politiker finden, der Pakistan wegen der Verurteilung von Asa Bibi zum Tode verurteilt, weil die es wagte aus einem Brunnen zu trinken und damit – als Christin – diesen für die wahren Gläubigen verunreinigte. Achtzig Christen wurden bei einem Gottesdienst in Peschawar mit einer einzelnen Bombe getötet. Mord, Vergewaltigung und Brandstiftung werden allgemein gegen pakistanische Christen unter Mitwisserschaft der Behörden eingesetzt. Auslandshilfen fließen weiterhin.

Riesige Anzahlen Christen sind seit dem Beginn des Bürgerkriegs in der ersten Hälfte der 1980-er Jahre getötet worden Boko Haram schwört das gesamte nördliche Nigeria von „Ungläubigen“ zu säubern.

Wo sind also die UNO-Resolutionen? Die Protestmärsche? Die Handelssanktionen? Die touristischen Boykotte?

Nur ein Narr würde das, was ich sage, als Aufruf an Christen interpretieren das Verhalten ihrer Verfolger nachzuahmen. Doch im Sinne einer energischen Kampagne, um den furchtbar dringend Unterstützung benötigenden Christen zu helfen, muss man fragen: Wo ist die Kämpfende Kirche?

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