Warum Israel den Medienkrieg nicht gewinnt

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Jesus, der Palästinenser?

Daniel Sugarman, twitter, 26. Dezember 2018

Jedes Jahrs ehe ich garantiert Leute, die ihre „Jesus war Palästinenser“-Idiotie herumlaufen. Hier deshalb ein kurzer Thread, warum das nicht nur falsch ist, sondern bewusster Geschichtsrevisionismus, der die jüdische Verbindung zum Heiligen Land bestreiten soll.

1) Es gibt nicht eine einzige Stelle im Neuen Testament, dass Jesus „Palästinenser“ war. Israel wird jede Menge erwähnt, jede Menge Erwähnungen der Juden, nichts über Palästina. Nicht eine einzige. Jesus wurde in dem Gebiet geboren, das als Judäa bekannt war, ein Vasallen-Königreich des römischen Reichs.

2) Judäa war ein Königreich, ursprünglich von der Hasmonäer-Dynastie gebildet, nachdem sie die Seleukiden stürzten (Teil des Wunders, das Juden an Hanukkah feiern); das Königreich war zur Zeit Jesu eines der Vasallenreiche der zunehmend machtvollen Römer gworden.

3) Woher kommt der Name „Palästina“? 70 n.Chr., nach einem Aufstand, zerstörten die Römer den jüdischen heiligen Tempel in Jerusalem (genau die Stelle, wo heute die Al-Aqsa-Moschee und der Felsendom stehen). Aber Judäa, das zu einer komplett römischen Provinz geworden war, behielt seinen Namen.

4) Die Provinz war aufsässig, es gab ein paar kleine Rebellionen, aber während der Herrschaft von Kaiser Hadrian brach ein großer jüdischer Aufstand aus, nach ihrem Anführer als die Bar Kochba-Revolte bezeichnet. Der Aufstand wurde schließlich niedergeschlagen und Hadrian beschloss sicherzustellen, dass ein solcher NIE WIEDER passieren würde.

5) Diesbezüglich traf Hadrian mehrere Entscheidungen. Der Talmud, der Hadrian bitter verflucht, beschreibt die Massenmorde an Juden und die Zerstörung jüdischer Städte –  und die Ausweisung zahlloser Juden als Sklaven. Es handelte sich, um dem eine moderne Definition zu geben, um ethnische Säuberung.

6) Hadrian hatte Jerusalem zerstört und baute seine eigene römische Kolonialstadt darüber; sie hieß Aelia Capitolina. Juden durften sie nicht betreten. Die Provinz Judäa wurde ebenfalls abgeschafft. Sie wurde in die benachbarte Provinz eingegliedert, die die Römer „Syria Palaestina“ nannten.

7) Jahrhunderte hindurch behielt die Region den ihr gegebenen lateinischen Namen – einen Namen, der bewusst ausgesucht war, um die Präsenz von Juden zu bestreiten: „Palästina“. Als dann Juden anfingen in größerer Zahl in die Region zurückzukehren, bezeichnete die Welt sie als „palästinensische Juden“. Juden, die in Palästina leben.

8) Die Juden akzeptierten den Namen, solange die Region von ausländischen Reichen beherrscht wurde (zuerst die Osmanen, dann die Briten). Sie werden Belege für Dutzende jüdische Organisationen in der Gegend im frühen 20. Jahrhundert finden, die sie als „palästinensisch“ bezeichneten. Das änderte sich 1948.

9) Als Juden zum ersten Mal in 19 Jahrhunderten in der Lage waren ein eigenes Land wiederzugründen, gab es keine Chance, dass sie einen Namen behielten, der ihnen ursprünglich von römischen Kolonisatoren aufgezwungen wurde. David Ben Gurion wählte „Israel“, den uralten Namen des jüdischen Volks.

10) Wenn du also ein Antiimperialist des 21. Jahrhunderts bist, der Jesus als „Palästinenser“ bezeichnet, dann benennst du in Wahrheit ein jüdisches Kind mit einem Namen, der der Region von römisch-imperialistischen Kolonisatoren aufgezwungen wurde – mehr als ein Jahrtausend später, als Teil ihres Versuchs die Juden ethnisch zu säubern.

11) Ich werde hiermit enden, die meisten Leute, die dies lesen, werden vermutlich die Schultern zucken. Aber wenn dieser Thread nur einen einzigen Menschen dazu bring NACHZUDENKEN, mehr zu lesen und herauszufinden, dass das ihm von der extremen Linken löffelweise eingeflößte Narrativ ein paar ziemlich große Lücken hat, dann wird er getan haben, was ich mit ihm erreichen wollte.

PS: Statt die horrenden Ungenauigkeiten eines Shlomo Sand hochzuwürgen, des Lieblingsautors der Linksextremen, versuchen Sie ein tatsächlich wissenschaftliches Werk zu lesen, wie das, das ich unten verlinke:

H.H. Ben Sasson (Hg.): A History of the Jewish People

 

Ist „Frohe Weihnachten“ wichtig?

Der Krieg der Linken gegen den religiösen Charakter Amerikas

Dennis Prager, FrontPageMag, 18. Dezember 2018

Ist „Frohe Weihnachten“ etwas aus der Vergangenheit, ein Gruß einer längst vergangenen Ära, ein Überbleibsel einer Vergangenheit, mit dem wir nicht länger in Verbindung gebracht werden wollen? So weit dürften wir noch nicht sein, aber wenn die aktuellen Trends anhalten, ist es nicht mehr weit bis dahin. Wenn dem so ist, dann ist es eine Schande, eine weitere Verrohung der Kultur – und Schlimmeres. Es ist ein weiteres Beispiel für die Beseitigung der Religion, insbesondere des Christlichen, aus einem Land, das lange Zeit die religiöseste der industrialisierten Demokratien der Welt war.

Verfechter des „frohe Feiertage“ argumentieren, das sei keine große Sache. Sie sagen, die Vertreter des „Frohe Weihnachten“-Sagens „machen aus einer Mücke einen Elefanten“. Es gibt keinen „Krieg gegen Weihnachten“, behaupten sie. Aber die Befürworter der „frohen Feiertage“ wollen beides. Sie tun die für „Frohe Weihnachten“ Werbenden als hysterisch ab, während sie gleichzeitig „Frohe Weihnachten“ durch „frohe Feiertage“ ersetzen, „Weihnachtsferien“ durch „Winterferien“ und „Weihnachtsfeier“ durch „Feiertagsfeier“.

Ist also all die Beseitigung des Wortes „Weihnachten“ wichtig oder nicht?

Die Antwort sollte offensichtlich sein. Das ist sehr wichtig. Es ist der Grund, dass so viel Aufwand zur Ersetzung von „Weihnachten“ durch andere Worte getrieben wird. Und diese Bemühungen sind außerordentlich erfolgreich. Anstatt des universellen „Frohe Weihnachten“ meiner Jugend ist uns in den letzten Jahrzehnten von praktisch jedem Kellner und jeder Kellnerin in praktisch jedem Restaurant, in dem wir gegessen haben, „frohe Feiertage“ gewünscht worden; von praktisch jedem der mich in irgendeinem Geschäft begrüßt; von Flugbegleiterinnen und Piloten; und von fast jedem sonst.

Wenn ich mit „Frohe Weihnachten!“ antworte, spüre ich oft, dass ich für Spannungen gesorgt habe. Ich vermute, viele derer, denen ich „Frohe Weihnachten!“ wünsche, sind wahrscheinlich erleichtert jemanden aussprechen zu hören, was das „C“-Wort (Christmas) geworden ist, aber das ganze Sensibilitätstraining, das sie durchmachen mussten,  schafft kognitive Dissonanzen.

Die Gegner von „Frohe Weihnachten“ und anderer Verwendung des Wortes „Weihnachten“ wissen genau, was sie tun. Sie sind hinterhältig, wenn sie Verteidiger von „Frohe Weihnachten“ als „einen Krieg gegen Weihnachten fabrizierend“ abqualifizieren. Natürlich ist es ein Krieg gegen Weihnachten – oder genauer gesagt, ein Krieg gegen die religiöse Natur Amerikas. Sie Linke in Amerika, wie auch die Linke in Europa, will eine durch und durch säkulare Gesellschaft schaffen, nicht nur eine säkulare Regierung – die ein erstrebenswertes Ziel ist und was auf jeden fall in Amerika der Fall gewesen ist – sondern eine säkulare Gesellschaft.

Die meisten Menschen erkennen nicht, das die Linke so leidenschaftlich an Säkularismus glaubt, wie religiöse Christen und Juden an die Bibel. Das ist der Grund, warum „Frohe Weihnachten“ säkulare Aktivisten beunruhigt. Es ist eine krasse Erinnerung daran, wie religiös Amerika ist – und immer gewesen ist. Darum sage ich voraus, dass Aktivisten der Linken früher oder später danach streben werden Weihnachten als nationalen Feiertag abzuschaffen.

Heute kündigt die Linke nicht an, dass ihre Agenda lautet, die amerikanischen und europäischen Gesellschaften durch und durch zu säkularisieren. Stattdessen tarnen sie ihr Tun mit dem Argument, was sie tun sei das Angebot von „Offenheit“: „Frohe Weihnachten“ oder „Weihnachtsfeier“ oder „Weihnachtsferien“ ist nicht „offen“.

Dieses Argument der Offenheit spielt mit dem hoch entwickelten Gefühl der Amerikaner für Anstand. Aber das Argument ist absurd: Wer, genau, wird „ausgeschlossen“, wenn man jemandem „Frohe Weihnachten“ wünscht? Nichtchristen?

Ich bin ein Nichtchrist. Ich bin Jude. Weihnachten ist für mich kein religiöser Feiertag. Aber ich bin Amerikaner und Weihnachten ist ein amerikanischer nationaler Feiertag. Daher ist es für mich als Amerikaner genauso mein Feiertag – wenn auch für mich kein heiliger Tag – wie für meine amerikanischen Mitbürger, die Christen sind. Es war ein jüdischer Amerikaner, Irving Berlin, der „White Christmas“ schrieb, eines der beliebtesten amerikanischen Weihnachtslieder. Fakt ist, nach Angaben eines jüdischen Musikers in der New York Times, dass „fast alle der beliebtesten [amerikanischen] Weihnachtslieder von Juden geschrieben wurden“.

Offenbar fühlten sich all diese amerikanischen Juden in Weihnachten einbezogen.

Und während wir beim Thema Juden sind: Hier ist eine Frage für die Juden, die „Frohe Weihnachten“ stört: Sollten israelische Radio- und Fernsehsender aufhören „Schabat Schalom“ zu sagen, um Israels nichtjüdische Minderheiten stärker einzubeziehen?

Es grenzt ans Menschenfeindliche, ganz zu schweigen vom Engherzigen, fast allen Mitbürgern die Freunde zu verweigern Weihnachtsfeiern zu haben oder Frohe Weihnachten gewünscht zu bekommen.

Indem Sie mir kein Frohe Weihnachten zu wünschen, sind Sie nicht gerade einschließend. Sie schließen mich von einem der nationalen Feiertage meiner Nation aus.

Aber selbst wenn Weihnachten kein nationaler Feiertag wäre, würde ich wollen, dass Piloten ihren Passagieren ein Frohes Weihnachtsfest wünschen, Firmen Weihnachtsfeiern veranstalten und Schulen weiterhin Weihnachtsferien haben. Warum sollte ich, nur weil ich persönlich Weihnachten nicht feiere, von meiner Gesellschaft fordern, dass sie das Wort „Weihnachten“ fallen lässt, wenn der Feiertag von 90 Prozent meiner amerikanischen Mitbürger gefeiert wird?

Die weit überwiegende Mehrheit der Amerikaner, die Weihnachten feiern – und die mit Nichtchristen so gut umgehen – verdienen Besseres.

Bitte sagen Sie „Frohe Weihnachten“ und „Weihnachtsfeier“ und „Weihnachtsferien“. Wenn Sie das zu tun ablehnen, dann sind sich nicht „inklusiv“. Sie verletzen die meisten Ihrer amerikanischen Mitbürger.

Die fatalen Folgen der Neuschreibung der Geschichte des Westens und der Muslime

Raymond Ibrahim, 27. November 2018 (Jerusalem Post)

Wie kann eine fundamental schwache muslimische Welt eine Bedrohung für einen wirtschaftlich und militärisch überlegenen Westen sein?

Eine der am wenigsten ausgeloteten Antworten auf dieses Rätsel kreist um eine Antithese – nämlich wie der Westen den Islam heute darstellt, verglichen mit seinen tatsächlichen Erfahrungen mit dem Islam.

Fakt ist, dass seit dem ersten Kontakt mit westlicher Zivilisation und mehr als ein Jahrtausend danach Muslime sich nicht unähnlich dem Islamischen Staat verhalten und das aus derselben Überzeugung heraus: dass der Islam Krieg gegen – und die Versklavung von – Nichtmuslimen befiehlt.

Während dieses immerwährenden Jihad, der im siebten Jahrhundert begann, wurden fast drei Viertel des ursprünglichen Territoriums der Christenheit – einschließlich ganz Nordafrikas, Ägyptens, Großsyriens und Anatoliens – dauerhaft vom Islam geschluckt.

Zu den europäischen Nationen und Gebieten, die angegriffen wurden und/oder unter muslimische Herrschaft kamen (manche Jahrhunderte lang), gehören: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Island, Dänemark, England, Sizilien, die Schweiz, Österreich, Ungarn, Griechenland, Russland, Polen, Bulgarien, die Ukraine, Litauen, Rumänien, Albanien, Serbien, Armenien, Georgien, Kreta, Zypern, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Weißrussland, Malta und Sardinien.

Allein vom fünfzehnten bis zum achtzehnten Jahrhundert wurden circa 5 Millionen Europäer im Namen des Jihad entführt und versklavt. (Wie viele genau während der großen arabischen Sklavenzüge nach Europa während der schwach dokumentierten Zeit vom achten bis elften Jahrhundert entführt wurden, ist nicht bekannt.)

Die größte islamische Armee aller Zeiten, die in europäisches Gebiet vordrang – rund 200.000 das Martyrium anstrebende Jihadisten – kam noch 1683, um Wien zu erobern, scheiterte aber.

Doch selbst als das osmanische Reich seinen langsamen Rückzug aus Osteuropa antrat, richteten die muslimischen Sklavenhändler der sogenannten Berberstataten in Nordafrika verheerendes Unheil entlang der Küsten Europas an – sie erreichten sogar Island. Der erste Krieg der Vereinigten Staaten von Amerika – den sie austrugen, noch bevor sie ihren ersten Präsidenten wählen konnten – wurde gegen diese islamischen Sklavenhändler geführt. Als Thomas Jefferson und John Adams den Botschafter der Berber fragten, warum seine Landsleute amerikanische Seeleute versklavten, „antwortete der Botschafter uns, dass das in den Gesetzen ihres Propheten gründete, dass es in ihrem Koran geschrieben steht, dass … es ihr Recht und ihre Pflicht sei Krieg gegen sie [die Nichtmuslime] zu führen, wo immer sie zu finden seien und alle, die sie gefangen nehmen könnten, zu Sklaven zu machen…“

Kurz gesagt: Mehr als ein Jahrtausend lang – unterbrochen von einer Gegenaktion der Kreuzritter, von dem der moderne Westen besessen ist – stellte der Islam eine existenzielle Bedrohung der westlichen Zivilisation dar (wie in meinem neuen Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West umfassend dokumentiert ist).

Nachdem er schrieb: „Fast ein Jahrtausend lang, von der ersten Landung der Mauren in Spanien [711] bis zur zweiten türkischen Belagerung von Wien [1683] stand Europa unter ständiger Bedrohung durch den Islam“, führte Bernard Lewis näher aus: „Alle östlichsten Provinzen des islamischen Reichs waren christlichen Herrschen genommen worden… Nordafrika, Ägypten, Syrien und sogar der von Persien beherrschte Irak waren christliche Länder gewesen, in denen die Christenheit älter und tiefer verwurzelt war als im größten Teil Europas. Ihr Verlust wurde schmerzlich gefühlt und verstärkte die Angst, dass Europa ein ähnliches Schicksal bevorstand“, während Welle um Welle islamischer Attacken gegen den Kontinent brandeten.

Aber kaum hatte Europa den Islam neutralisiert, da vergaß es alles über seinen uralten Widersacher. Der Historiker Hilaire Belloc (geb. 1870) stellte auf dem Höhepunkt westlicher Macht und muslimischer Schwäche fest:

Millionen moderner Menschen der weißen Zivilisation – das heißt die Zivilisation Europas und Amerikas – haben alles zum Islam vergessen. Sie sind mit ihm nie in Kontakt geraten. Sie betrachten es als selbstverständlich, dass er vergeht und dass er sowieso eine fremde Religion ist, die sie nicht betreffen wird. Er ist in Wirklichkeit der schrecklichste und hartnäckigste Feind, den unsere Zivilisation gehabt hat und könnte in jedem Moment eine so große Bedrohung in der Zukunft werden, wie er es in der Vergangenheit war.

Aber schlimmer als nur zu „vergessen“ ist, dass der Westen die Geschichte neu geschrieben hat, damit sie seinen postmodernen Paradigmen entspricht. Heute lautet das vorherrschende Narrativ, wie es in Oberstufen oder an Universitäten gelehrt, wie es von Hollywood oder den Nachrichtenmedien dargestellt wird, dass Muslime die historischen Opfer intoleranter westlicher Christen sind (wie ich einmal während eines Fernsehinterviews informiert wurde).

Selbst ansonsten objektive Geschichtsbücher tragen zu diesem verzerrten Denken bei. Sie sprechen von „arabischen“, „maurischen“, „osmanischen“ oder „Tataren“– selten von islamischen – Invasionen, ohne zu erwähnen, dass die nämliche Ratio – Jihad – dies ansonsten unterschiedlichen Völker dazu antrieb den Westen zu überfallen.

Aber all das ist Geschichte, könnte argumentiert werden. Warum es wieder aufwärmen? Warum nicht ruhen lassen und weitergehen, ein neues Kapitel gegenseitiger Toleranz und Respekts beginnen, auch wenn die Geschichte dafür ein wenige „nachgebessert“ werden muss?

Das wäre eine einigermaßen plausible Haltung, gäbe es da nicht die Tatsache, dass rund um den Globus viele Muslime immer noch denselben imperialen Impuls und intolerante Herrenmenschentum ihrer Vorfahren aufweisen (Berichten zufolge erleben derzeit 215 Millionen Christen einen „hohen Grad an Verfolgung“, zumeist in der muslimischen Welt; andere erleben einen „Völkermord im Namen des Jihad“).

Nichts davon sollte überraschen: In Klassenräumen überall in der islamischen Welt werden muslimische Kinder gelehrt die jihadistischen Eroberungen von früher zu glorifizieren – wohingegen die Ungläubigen zu verachten sind. So wird im progressiven Westen die europäische/christliche Geschichte dämonisiert – als ich in der Grundschule war, war Christoph Kolumbus ein Held; als ich das College erreichte, wurde er zum Verbrecher – während Mehmet der Eroberer, ein Pädophiler, dessen Gräueltaten an Osteuropa den Islamischen Staat zahm erscheinen lassen, jedes Jahr in der „säkularen“ Türkei am Jahrestag der barbarischen Brandschatzung Konstantinopels gepriesen wird.

Oft wird gesagt, dass diejenigen, die die Geschichte ignorieren, dazu verdammt sind sie zu wiederholen. Was sagt das über diejenigen, die die Geschichte auf eine Art neu schreiben, die ihre Vorfahren dämonisiert, während die Verbrechen ihrer Verfolger weißgewaschen werden?

Das Ergebnis liegt vor uns. Die in Sword and Scimitar Geschichte erzählte Geschichte wiederholt sich nicht, nicht Schwerter schwingende Muslimen erzwingen sich den Weg nach Europa. Stattdessen öffnen allerlei westeuropäische Staaten ihre Türen für und liegen ausgestreckt vor der islamischen Aggression. In Deutschland und Großbritannien sind Verbrechen und Vergewaltigung massiv angestiegen, in direktem Verhältnis zur Zahl der aufgenommenen muslimischen Flüchtlinge. Allein Schweden – wo Vergewaltigungen um 1.472% zugenommen haben, seit das Land den „Multikulturalismus“ umklammert hat – steht Berichten nach am Rande des Zusammenbruchs.

In der Zukunft (wie auch immer für eine es geben mag) wird die über unsere Zeit geschriebene Geschichte voraussichtlich betonen, wie unser Zeitalter, ironischerweise das „Informationszeitalter“ genannt, keine Ära war, in der Menschen so gut informiert wurden, sondern vielmehr eine Ära, in der Desinformation derart weit verbreitet und nicht infrage gestellt war, dass Generationen von Menschen in Blasen alternativer Realitäten lebten – bis man diese schließlich platzen ließ.

Islam und Scharia: Tödliche Fakten, die Sie wissen sollten

Amil Imani, FrontPageMag, 21. September 2018

Islam und Scharia kriechen weiterhin klammheimlich in jeden Aspekt der amerikanischen Kultur. Und viel zu wenige reden darüber. Warum? Weil die Amerikaner von den linken Eliten dazu konditioniert wurden tolerant und mitfühlend zu sein, Mulitikulti zu begrüßen und den Glauben, die Ideale und Werte anderer zu respektieren. Das ist eine wundervolle, utopische Welt, aber Fakt ist, dass der Islam nicht jeden Aspekt der westlichen Zivilisation befürwortet – noch weniger die amerikanische Kultur. Wir werden als Nation rapide und methodisch demontiert und unsere Freiheiten sind zerbrechlicher als jemals zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg. Und während wir den Feind im Ausland militärisch, mit Geheimdiensten und Drohnenangriffen bekämpfen, tun wir nichts, um genau denselben Feind zu bekämpfen, der im hellen Tageslicht auf unserem Boden sitzt.

Wenn wir ihn nicht politisch und zwar rasch besiegen, könnten unsere Kinder und Enkel in einen blutigen Religions- und ideologischen Krieg verwickelt werden, wie wir ihn auf amerikanischem Boden noch nie erlebt haben. Ehrlich gesagt: Der Islam ist ein theokratisch-politisches Terror-Regime, das sich hinter der Maske der Religion versteckt, um seine Mission eines weltweiten Kalifats zu vollenden. Was die meisten Amerikaner nicht begreifen: dass dies eine totalitäres „theo-politisches“ Glaubenssystem und eine Sozialdoktrin ist (die beiden gehen Hand in Hand), das auf dem Koran, der Sira und den Hadithen gründet, was Dr. Bill Warner vom Center for the Study of Political Islam treffend die „Trilogie des Islam“ nennt.

Er hat Vorschriften für jeden einzelnen Aspekt des Lebens und diese Vorschriften werden von dem barbarisch kriminellen und zivilen Strafgesetz vollstreckt und geregelt, das als Scharia bekannt ist. Die genaue Definition eines Muslim wird kristallklar, wenn man die Trilogie des Islam liest. Quintessenz: Du bist ein Allah fürchtender, den Koran glaubender und Mohammed folgender Zelot, der Menschen dazu zwingt sich zu unterwerfen, zu konvertieren und den Islam und die Scharia befolgt – oder du wirst getötet. Das sind die Fakten.

Folgt jeder Muslim den Geboten des Koran? Gott sei Dank nicht. Aber sowie sie in Gemeinden einziehen und an Zahl zunehmen werden sie militanter und intoleranter gegenüber den Gesetzen und Regelungen der Gemeinden. Es handelt sich um eine Religion, deren „heiliges Buch“ seinen Anhängern befiehlt Verbrechen zu begehen, die den Gesetzen dieses Landes widersprechen. Für den Fall, dass Sie einiger dieser gebilligten Gräuel des Islam und der Scharia nicht kennen: Sind Sie sich bewusst, dass Frauen wegen Ehebruch zu Tode gesteinigt werden sollen und dass schwule Männer gehenkt werden? Oder dass die Genitalien kleiner Mädchen verstümmelt werden, um das Funktionieren ihrer sexuellen Lust zu vernichten und sie kontrollierbar zu machen? Und dass Kinder im Namen der Familienehre ermordet werden dürfen? Der Islam erkennt keine Trennung von Moschee und Staat an. Islamische Republiken werden von spirituellen Führern beherrscht, die die strikte Einhaltung der Scharia durch ihre Bürger überwachen.

In Ländern, in denen islamische Enklaven und Ghettos entstanden sind, so wie in Frankreich , Großbritannien und Deutschland, setzen örtliche Mullahs die Scharia durch, ohne Rücksicht auf das Recht des Landes. Täuschen Sie sich nicht: Das ist die Intention auch der einflussreichen islamischen Elemente in Amerika.

Das Problem ist, dass zu wenige Amerikaner sich all dessen bewusst sind und Organisationen wie CAIR und andere mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft nutzen unsere Naivität voll aus. Überdies steht der Islam in heftigem Widerspruch zur Unabhängigkeitserklärung, der US-Verfassung und dem, was der Erste Verfassungszusatz schützen soll: unsere Gott gegebenen, unveräußerlichen Rechte auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück. Begreifen Sie, dass die Scharia sehr komplex ist und sie ist aus einer Vielzahl islamischer Quellen abgeleitet. Der Koran, als „gegebenes Wort Allahs“ betrachtet, ist die Primärquelle der Scharia. Die Hadithe (Worte und Taten Mohammeds) sind die zweitwichtigste Quelle der Scharia. Historische Urteile von Juristen im Verlauf der Jahre und sogenannte Schlussfolgerungen über Analogie machen die anderen beiden, weniger einflussreichen Quellen der Scharia aus. Zusammen bilden sie den theologischen Kern des Islam und sie resultieren in einem totalitären Lebensstil für muslimische Anhänger und Nichtmuslime (Kuffar – Nichgläubige – und Ungläubige). Die Scharia steht im kompletten Widerspruch zu amerikanischen Werten, denn sie versklavt Menschen und ermutigt zu Gewalttaten und barbarischem Verhalten. Die Scharia forderte den Tod derer, die dem Islam abschwören.

Ein ehemaliger Muslim, der sich in einen christlichen Pastor kehrte, erhielt vor kurzem im Iran die Todesstrafe. Ehrenmorde, Vergewaltigungen in der Ehe, weibliche Genitalverstümmelung, ganz zu schweigen vom Abtrennen von Händen und Füßen sind nur ein paar der anderen Komponenten der Scharia. Wenn muslimische Männer angeleitet werden ihre Frauen zu schlagen, weil sie sexuelle Annäherungen zurückweisen, dann ist offensichtlich, dass amerikanische Werte in direktem Konflikt mit dem stehen, was islamisches Recht von seinen Anhängern fordert. Ich glaube an das Recht der Menschen aus dem Ersten Verfassungszusatz, anzubeten wen immer sie wollen oder nicht, aber der Islam folgt dem nicht. Und welche andere „Religion“ verzeiht Gräuel, die im Gegensatz zu den von Gott gegebenen unveräußerlichen Rechten steht, die in der Unabhängigkeitserklärung und der Verfassung stehen? Keine.

Der Dhimmi, der davon kam

Michael Lumish, Israel Thrives, 24. September 2016

Israel ist der Dhimmi, der davon kam.

Die fundamentale Grundlage der nie endenden arabisch-muslimischen Aggression gegen die Juden des Nahen Ostens ist die muslimische Religion, wie sie im Koran und den Hadithen umrissen wird.

Punkt. Basta.

Es handelt sich nicht um eine Aggression, die auf Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit gründen, wie die palästinensischen Araber und ihre Freunde Sie glauben machen wollen. In Wirklichkeit ist Israel verglichen mit dem Rest des Nahen Ostens ein Schangri-La der sozialen Gerechtigkeit.

Der lange arabische Krieg gegen die Juden des Nahen Ostens ist ein Religionskrieg.

Und in den Primärquellen des islamischen Glaubens finden wir die Grundlage für diese Aggression gegenüber den verabscheuungswürdigen Ungläubigen, besonders gegenüber diesen Ärger bereitenden Juden.

Das jüdische Volk schaffte es allerdings – zusammen mit ein paar Christen – dem Dhimmitum zu entgehen – in Verletzung des islamischen theokratischen Imperativs – mit dem Fall des Osmanischen Reichs während des Ersten Weltkriegs und der Gründung des jüdischen Staats Israel nach dem Zweiten Weltkrieg.

Von jenen Tagen zu den heutigen sind die Juden des Nahen Ostens frei und den Arabern gefällt das nicht.

Als Mohammed den Islam als imperial-überlegene Religion schuf, die zu weltweiter Expansion entschlossen ist, gründete er sie als den Feind des jüdischen Volks, der Christen und aller anderen „Ungläubigen“.

Darüber hinaus ist sie ein erstaunliches Zeugnis für den Willen und die Intelligenz des Mannes, dass er das fast zustande brachte. Innerhalb nur eines Jahrhunderts nach dem Tod des Propheten schlugen die Muslime in ihrem Streben nach Eroberung, Sklaven und Beute bereits an Europas Tür.

Verstehen Sie aber bitte, dass die folgende Kritik sich nicht gegen Muslime als Einzelne richtet, sondern gegen die Folgen der islamischen Doktrin. Es ist der Islam als theokratisch-politische Ideologie mit weitreichenden Folgen für uns alle, die hier auf dem Prüfstand steht.

Der Koran und Mohammeds Machtwille

Der Koran ist ein dunkles und widersprüchliches Buch, aber es besteht keine Frage, dass die Verbreitung der Scharia und die Niederlage der Ungläubigen und „Nichtgläubigen“ in seinem Kern stecken. Was das bedeutet, muss nicht gesagt werden, ist Tod oder Übertritt für Heiden und Tod, Übertritt oder Dhimmitum für „Völker des Buchs“. Juden und Christen haben eine höhere Stellung in der Hierarchie der koranischen Religion und daher die Ehre zu wählen ihr Leben unter der Knute arabisch-muslimischer, imperialer Herrschaft zu leben. Das zieht die Zahlung von Schutzgeld (Jizyah) in einem System erzwungener Erniedrigung und Unterwerfung unter den Willen Allahs nach sich… was heißt: dem Willen der arabischen, theologisch-politischen Führung.

Es ist daher kein Zufall, dass der Islam für seine blutigen Grenzen berühmt ist und derzeit eine zwanglosen Ad-hoc-Völkermord an den Christen des nahen Ostens und eines Großteils Afrikas verübt. Der Völkermord ist zwanglos in dem Sinn, dass das niemanden, auch nicht den Papst höchstselbst, irgendwie juckt und die Araber ihn hier und dort, irgendwie Stück für Stück ausführen.

Der Grund für den endlosen arabisch-muslimischen Krieg gegen das jüdische Volk hat daher praktisch nichts mit jüdischen Fehlverhalten gegenüber Arabern und praktisch alles mit dem koranisch-religiösen Imperativ „Ungläubige“ in Unterwerfung zu halten zu tun. Viele Araber des Nahen Ostens wollen aus demselben Grund jüdisches Blut sehen, aus dem sie christliches Blut sehen wollen … weil beide Ungläubigen-Religionen sind, die es absolut ablehnen ihre Köpfe unter das Schwert des Propheten zu beugen.

Die Strafe für die Ablehnung der Unterwerfung unter das koranische Recht (Al-Scharia) ist der Tod, manchmal durch Kreuzigung, manchmal durch Kopfabschlagen und manchmal, wie wir in Sure 5,33 lesen, durch das Abhacken einer Hand und eines Fußen auf den gegenüberliegenden Körperseiten.

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Die Christen des Nahen Ostens schließt natürlich die ägyptischen Kopten ein, die keine andere Schuld auf sich geladen haben außer Christen zu sein und für dieses Verbrechen brennen muslimische Extremisten – mit der Zustimmung ihrer Freunde – tausende Kirchen nieder, entführen junge Christenmädchen um sie zu vergewaltigen und/oder zum Islam zu konvertieren und gegen Christen zu wüten, wo immer sie zu finden sind.

Nichts davon geschieht aufgrund des Verhaltens von Christen.

Die Ursache ist der Koran, sein Bestehen auf muslimischen Vorrangs und Mohammeds Machtwille.

Der Dhimmi, der davon kam

Ein grundlegender Unterschied zwischen Juden und Christen in diesem Teil der Welt vis-a-vis der immerwährenden Aggression und Verachtung durch arabische Muslime besteht in der IDF. Die IDF ist der alleinige, einzige Grund, dass die Arber die Juden nicht „ins Meer getrieben“ haben, wie sie es während der aufrichtigeren Periode ihrer Geschichte einst versprachen.

Dreizehn lange Jahrhunderte setzten sich die arabischen Muslime gegen alle Nichtmuslime im Nahen Osten durch. Manchmal und mancherorts war Dhimmitum besser und zu manchen Zeiten und an manchen Orten war Dhimmitum schlimmer, aber es nie besser als die schlimmsten Jim Crows im amerikanischen Sünden des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.

In Martin Gilberts In Ishmael’s House: A History of Jews in Muslim Lands lesen wir:

Es durften keine Synagogen oder Kirchen gebaut werden. Dhimmis durften keine Pferde reiten, sondern nur Esel; sie durften keine Sättel benutzen, sondern nur Damensättel verwenden. Darüber hinaus durften sie keine Muslime beschäftigen. Juden wie Christen mussten besondere Hüte, Umhänge und Schuhe tragen, um sie als anders als Muslime zu kennzeichnen. Sie waren sogar verpflichtet Zeichen oder Buchstaben und Farben auf der Kleidung zu tragen die anzeigten, dass sie keine Muslime waren, während gleichzeitig Kleidung vermieden werden musste, die irgendeine Verbindung zu Mohammed oder dem Islam hatte. Insbesondere war grüne Kleidung verboten.

Weiter Aspekte der Dhimmi-Existenz bestandendarin, dass Juden – wie auch Christen – keine muslimischen Namen gegeben werden durften, niemanden vom Übertritt zum Islam abhalten durften und ihnen keine Gräber gestattet waren, die höher als die von Muslimen waren. Männer durften öffentliche Bäder nur betreten, wenn sie ein besonderes Zeichen um den Hals trugen, das sie von Muslimen unterschied, während Frauen nicht muslimischen Frauen baden durften; sie mussten stattdessen getrennte Badehäuser benutzen. Sexuelle Beziehungen mit einer muslimischen Frau waren verboten, ebenso das verfluchen des Propheten in der Öffentlichkeit – alles Delikte, die mit dem Tod bestraft werden können

Unter den Dhimmi-Regeln durften weder Juden noch Christen Schusswaffen (als sie sich entwickelten) tragen, neue Gotteshäuser bauen oder alte reparieren, wenn sie die Erlaubnis nicht hatten; sie durften auch kein Gotteshaus bauen, das höher als eine Moschee war. Ein Nichtmuslim durfte nichts von einem Muslim erben. Ein nicht muslimischer Mann durfte keine muslimische Frau heiraten, obwohl ein muslimischer Mann eine christliche oder jüdische Frau heiraten durfte.

Martin Gilbert: In Ishmael’s House: A History of Jews in Muslim Lands. New Haven (Connecticut, Yale University Press), 2010, S. 32-22.

Die palästinensisch-arabische Führung und viele in ihrem Volk sind Aggressoren, die sich als Opfer darstellen um den islamisch-religiösen Imperative des Jihad voranzubringen.

Die palästinensischen Araber sind zudem der Knüppel, den der Rest der arabischen Welt gegen das freie Israel einsetzt.

Die Araber sind den Juden im Nahen Osten zahlenmäßig um einen Faktor von 60 bis 70 zu 1 überlegen. Es gibt im Nahen Osten rund 6 Millionen Juden, die von 300 bis 400 Millionen Araber umgeben sind. Diese Araber sind ganz und gar nicht glücklich über jüdische Souveränität in der uralten jüdischen Heimat und das nicht wegen Israels Menschenrechtsbilanz, die ihrer eigenen bei weitem überlegen ist.

Arabischer Hass gegenüber Israel besteht aus dem einfachen Grund, dass der Islam die jüdische Heimat als Teil des Dar al-Islam beansprucht und daher – entsprechend des islamischen Religionsgesetzes – auf immer und für alle Zeiten Teil des Dar al-Islam bleiben muss.

Bis aber die Araber es schaffen die Kontrolle über die uralte Heimat des jüdischen Volks wieder zu entreißen wird es, wie alles nicht muslimische Land Teil des Dar al-Harb, des „Haus des Krieges“ bleiben.

Und aus diesem Grund sind palästinensisch-arabische Mütter manchmal glücklich zu sehen, dass ihre Kinder auf den Straßen von Jerusalem oder Hebron Selbstmord durch Intifada – Jihad – begehen. Wenn sie bezüglich ihres islamischen Glaubens fundamentalistisch sind, dann glauben sie ehrlich, dass der gewalttätige Jihad eine religiöse Verpflichtung ist und dass ihre toten Söhne in ein ewiges Leben der Genüsse im Paradies eingehen.

Gleichwohl: Trotz chronischer und unablässiger arabisch-muslimischer, theokratischer Feindlichkeit gegenüber Juden sind wir das einzige einheimische Volk in der Geschichte des Planeten, das erfolgreich eine nationale Heimstatt auf dem Land seiner Vorfahren wiederherstellte, nach zwei Jahrtausenden der Diaspora und dreizehn Jahrhunderten des Dhimmitums.

Wir sind in der Tat der Dhimmi, der davon kam.