„Rassistisch“, „fremdenfeindlich“, „Tyrann“: Ungarns Premierminister verleumdet, weil er über den Islam die Wahrheit sagte

Raymond Ibrahim, 15. Juni 2021

Die Kritik am ungarischen Premierminister Viktor Orbán nimmt wieder zu, da die Nation dabei ist nächsten Monat die Präsidentschaft der Visegrad-Gruppe zentraleuropäischer Staaten zu übernehmen. Nach Angaben eines aktuellen Berichts hat „Großbritanniens Regierung Kommentare von Viktor Orbán über Muslime und Migranten am Vorabend eines bilateralen Treffens zwischen dem ungarischen Führungspolitiker und dem britischen Premierminister Boris Johnson verurteilt. In einer Erklärung sagte No. 10 Downing Street, dass Orbáns Kommentar von 2018 gegenüber einer deutschen Zeitung über ‚muslimische Invasoren‘ und seine spätere Beschreibung von Migranten als ‚Gift‘ ‚polarisierend und falsch‘ sind.“

In Wirklichkeit besteht Orbáns ultimatives Motiv darin seinen Staat gegen die Verbrechen und Probleme zu sichern, die von muslimischen Migranten mitgebracht werden. Schon 2015 legte er auf dem Höhepunkt der muslimischen Massenmigration nach Europa seine Logik deutlich dar:

Die [in Europa] ankommenden [Migranten] sind in einer anderen Religion erzogen worden und repräsentieren eine radikal andere Kultur. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist ein wichtiges Problem, denn Europa und die europäische Identität wurzeln im Christentum. … Wir wollen Frankreich, Belgien und andere Länder nicht kritisieren, aber wir glauben, dass jedes Land das Recht hat zu entscheiden, ob es eine große Zahl Muslime in seinem Land haben will. Wenn sie zusammen mit ihnen leben wollen, dann können sie das. Wir wollen das nicht und ich denke, wir haben das Recht zu entscheiden, dass wir keine große Zahl muslimischer Menschen in unserem Land haben wollen. Wir mögen die Folgen nicht, die eine große Zahl muslimischer Gemeinden mit sich bringt, die wir in anderen Ländern sehen und ich erkenne keine Grund dafür, dass irgendjemand anderes uns zwingt Wege eines Zusammenlebens in Ungarn zu schaffen, die wir nicht haben wollen…

Der Premierminister beschwor dann die Geschichte – und nicht auf politisch korrekte Weise (nämlich indem er Christen verurteilte und Muslime reinwusch), sondern entsprechend der Realität:

Ich muss sagen, wenn es darum geht mit muslimischen Gemeinden zusammenzuleben, dann sind wir die einzigen, die Erfahrung haben, denn wir hatten die Möglichkeit diese Erfahrung 150 Jahre lang zu durchleben.

Orbán bezog sich auf die Eroberung und Besetzung Ungarns durch den Islam von 1541 bis 1699. Damals grassierten islamischer Jihad, Terrorismus und Christenverfolgung.

In der Tat fand an genau diesem Tag in der Geschichte, am 15. Juni 1389, die entscheidende Schlacht vom Kosovo statt: Die eindringenden muslimischen Türken trafen im Kosovo auf eine Koalition aus Serben, Ungarn, Polen und Rumänen und die vernichtend geschlagen wurde. Danach wurden große Teil von Südosteuropa, einschließlich Ungarns, und Teile des heutigen Russland von den Türken erobert, besetzt und terrorisiert – manchmal auf Arten, die die Gräueltaten des Islamischen Staats wie Kinderspiel wirken lassen. (Denken Sie an Köpfungen, Kreuzigungen, Massaker, Sklavenmärkte und Vergewaltigungen, die die Kennzeichen des IS geworden sind – nur in weit größerem Ausmaß und über Jahrhunderte hinweg.)

Trotzdem sind solche Geschichte und die von ihr vermittelten Lektionen für westliche „Progressive“ bedeutungslos. So spottet der Guardian in einem Artikel mit der Überschrift „Ungarn ist von Viktor Orbáns Regierung ein Armutszeugnis ausgestellt worden“ und bagatellisierte die Haltung des Premierministers:

Ungarn hat eine Geschichte mit dem osamischen Reich und damit zaubert Orbán. Das osmanische Reich schlägt zurück, warnt er. Sie wollen die Macht übernehmen. Ungarn wird nie wieder dasselbe sein! … Daher die Strippe; daher die Armee; daher von heute an der Ausnahmezustand; daher die heftige, erbarmungslose Rhetorik des Hasses. Weil es das ist, was es von Anfang an gewesen ist: reine, krasse Feindschaft und Verleumdung.

Gleichermaßen beschwerte sich die Washington Post, nachdem sie eingestand, dass Ungarn einst von den Osmanen besetzt war – wenn auch ohne jegliche Erwähnung der Erfahrung der Gräuel: „Es ist irgendwie bizarr zu glauben, diese ziemlich weit zurückliegende Vergangenheit aus Kriegsherren und rivalisierenden Imperien würden beeinflussen, wie ein Staat des 21. Jahrhunderts mit Bedürfnissen von Flüchtlingen umgeht.“

Unfähig oder eher nicht willens die Kontinuität der Geschichte des Islam mit dem Westen anzuerkennen – viele Muslime in Europa, einschließlich Migranten, behalten die Feindschaft ihrer Vorfahren gegen „Ungläubige“ bei – fallen die sogenannten „Mainstream-Medien“ auf Vorgaben zurück: Sie beschuldigen Orbán, er sei ein „Rassist“, „Ausländerfeind“, ein Mann „voller Hassrede“ und Europas „schleichender Diktator“. Der Guardian klang wie der Mafiaboss der Linken, als er ihn schlicht zum „Problem“ erklärte, das „ gelöst“ werden müsse.

Wenn das die Art ist, wie mit Politikern umgegangen wird, die ehrlich reden und Politik umsetzen, die ihre Staaten sicher machen, ist es da nicht verwunderlich, dass so wenige Politiker sich damit behelligen das zu tun?

Hagia Sophia: Ein wahres „Zentrum des Wissens über den Islam“

Raymond Ibrahim, 31. Mai 2021

Im letzten Sommer wandelte die türkische Obrigkeit die Hagia Sophia („Heilige Weisheit“) – die ursprünglich als eine der großartigsten Kathedrale der Christenheit gebaut wurde und ein Jahrtausend lang als solche wirkte – (wieder) in eine Moschee um. An diesem Freitag, 24. Juli 2020 (den viele östliche Christen heute als „Trauertag“ erachten), trafen sich Muslime im Innern der entweihten Kirche, wo sie von einem ein Schwert schwingenden Imam bei krampfartigen „Allahu Akbar“-Rufen angeführt wurden.

Die Türken, angefangen mit ihrem Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, haben diese kulturelle Aneignung als  ihr „Recht“ dargestellt. Imam Ali Erbas, der Präsident für religiöse Angelegenheiten der Türkei, ist noch weiter gegangen; kürzlich behauptete er: „Das Ziel aller unserer Moscheen und besonders der Hagia Sophia, ist es Zentren des Wissens über den Islam zu werden.“

So sei es. Da der Jahrestag der türkischen Eroberung Konstantinopels und seiner Hagia Sophia gerade hinter uns liegt (29. Mai 1453), wollen wir auf das zurückkommen, was an diesem Tag geschah – ein Tag, der wahrhaftig viel „Wissen über den Islam“ vermittelt, nicht zuletzt, weil wir Primärquellen-Dokumente haben, die genau beschreiben, was die Türken taten, insbesondere in und  um die Hagia Sophia. (alle im folgenden Bericht zitierten Texte wurden aus zeitgenössischen Quellen bezogen, zumeist Augenzeugenberichte; exakte Verweise sind in Kapitel 7 von Sword and Scimitar zu finden.)

Als sie erst einmal nach Konstantinopel eingedrungen waren, „gaben wütenden türkischen Soldaten kein Pardon“:

Als sie massakriert hatten und es keinen Widerstand mehr gab, waren sie versessen darauf zu plündern und schweiften durch die Stadt, stahlen, entkleideten, brandschatzten, töteten, vergewaltigten, nahmen Männer, Frauen, Kinder, alte Männer, junge Männer, Mönche, Priester, alle möglichen Menschen in allen möglichen Zuständen gefangen … Es gab Jungfrauen, die aus unruhigem Schlaf erwachten, um diese Räuber über sich stehend zu sehen, mit Blut an den Händen und Gesichtern voll bitterer Wut… die Türken schleiften sie fort, zerrissen sie, zwangen sie, entehrten sie, vergewaltigten sie an Straßenkreuzungen und brachten sie dazu sich den furchtbarsten Gewalttaten zu unterwerfen… Zarte Kinder wurden brutal von der Brust ihrer Mütter gerissen und Mädchen wurden erbarmungslos fremden und furchtbaren Verbänden gegeben und tausend andere furchtbare Dinge geschahen.

Weil tausende Bürger fliehen mussten und sich in der Hagia Sophia versteckt hatten, bot die uralte Basilika eine ausgezeichnete Ernte an Sklaven, sobald ihre Türen mit Äxten eingeschlagen waren:

Ein Türke suchte nach der Gefangenen, die die reichste zu sein schien, ein anderer bevorzugte ein schönes Gesicht unter den Nonnen… Jeder raublustige Türke war begierig seine Gefangene an einen sicheren Ort zu verbringen und dann wiederzukehren, um sich einen zweiten und einen dritten Preis zu sichern … Dann waren lange Reihen Gefangener zu sehen, die die Kirche und ihre Schreine verließen und wie Vieh oder Schafherden getrieben wurden.

Manchmal kämpften die Sklaventreiber miteinander bis zum Tod wegen „einer wohlgeformten jungen Frau“, während viele von diesen es „vorzogen sich in die Brunnen zu stürzen und zu ertrinken statt den Türken in die Hände zu fallen“.

Nachdem sie die Hagia Sophia in Besitz genommen hatten – die zur Zeit ihrer Eroberung tausend Jahre lang als Kathedrale gedient hatte – betrieben die Eindringlinge „darin alle Arten von Widerwärtigkeit, machten sie zu einem öffentlichen Bordell“. Auf „ihren heiligen Altären“ vollführten sie „Perversionen mit unseren Frauen, Jungfrauen und Kindern“, darunter der „Tochter des Großfürsten, die sehr schön war“. Sie wurde gezwungen sich „auf den großen Altar der Hagia Sophia zu legen, ein Kreuz unter ihrem Kopf und wurde dann vergewaltigt“.

Als nächstes „paradierten sie das Hauptkruzifix [der Hagia Sophia] in höhnischer Prozession durch ihr Lager, schlugen davor Trommeln, kreuzigten Christus erneut unter Bespucken und Blasphemie und Flüchen. Sie setzten ihm eine türkische Mütze auf den Kopf und schrien höhnisch: ‚Seht auf den Gott der Christen!“

Praktisch alle anderen Kirchen der uralten Stadt erlitten dasselbe Schicksal. „Die Kreuze, die auf die Dächer oder an die Wände der Kirchen gesetzt waren, wurden herabgerissen und auf ihnen wurde herumgetrampelt.“ Die Eucharistie wurde „zu Boden geworfen und getreten“. Bibeln wurden ihrGold oder Silber genommen, bevor sie verbrannt wurden. „Ikonen wurden ausnahmslos den Flammen übergeben.“ Patriarchengewänder wurden Hunden um die Hüfte gelegt; Priestergewänder wurden auf Pferde gelegt.

„Überall gab es Ungemach, jeder war von Schmerz berührt“, als Sultan Mohammed schließlich groß in die Stadt einzog. „Es gab Klagen und Weinen in jedem  Haus, Schreien an den Straßenkreuzungen und Leid in allen Kirchen; das Stöhnen der erwachsenen Männer und die gellenden Schreie der Frauen begleiteten Plünderung, Versklavung, Trennung und Vergewaltigung.“

Der Sultan ritt zur Hagia Sophia, stieg ab und ging hinein und „bestaunte den Anblick“ der großen Basilika. Nachdem er sie von ihren Kreuzen, Statuen und Ikonen reinigen ließ – Mohammed selbst stieß den Hauptaltar um und trampelte darauf herum – befahl er einem Muezzin auf die Kanzel zu steigen und „ihre widerwärtigen Gebete“ ertönen zu lassen, schrieb ein verdrossener Christ. „Dann stieg dieser Sohn des Frevels, dieser Vorläufer des Antichrist auf den Heiligen Tisch, um seine eigenen Gebete auszustoßen“, womit er „aus der großen Kirche einen heidnischen Schrein für seinen Gott und seinen Mahomet machte“.

Um seinem Triumph die Krone aufzusetzen ließ Mohammed die „elenden Bürger von Konstantinopel“ während der Abendfestlichkeiten vor seine Männer schleifen und befahl, dass „viele von ihnen in Stücke gehauen werden, als Unterhaltung“. Der Rest der Bevölkerung der Stadt – nicht weniger als 45.000 – wurde in Ketten weggeschleppt, um in österliche Gefangenschaft verkauft zu werden.

So sieht das „Wissen über den Islam“ aus, das die Erfahrungen der Hagia Sophia vermittelt.

Die Dinge bezüglich der Eroberung von Konstantinopel richtigzustellen, wie es dieser Artikel getan hat, ist heute doppelt wichtig, da Google und Big Tech sich wie die Türken dem Verbergen der Wahrheit widmen. Bevor die Türkei die Hagia Sophia gewaltsam in eine Moschee umwandelte, erbrachte eine Google-Suche nach dem Datum „29. Mai“ – einem Tag, der Jahrhunderte vor Pearl Habor „Schmach brachte“ –zahlreiche Suchergebnisse zur muslimischen Eroberung von Konstantinopel; heute sind es nur sehr wenige.

Muslime im Westen sind dazu da als „Augen“ des Islam zu dienen, sagt eine Fatwa

Raymond Ibrahim, 15. April 2021

Im Westen lebende Muslime sollen ihre „ungläubigen“ Gastgeberländer und Nachbarn nicht nur hassen; sie sollen sie ausspionieren, als „Auge“ des Islam auf den Westen dienen.

Wie hier erörtert, bestehen zahlreiche Online-Fatwas – das sind von maßgeblichen muslimischen Gelehrten (ulema) verfasste Erlasse, die auf respektierten islamischen Internetseiten auftauchen – darauf, dass das islamische Gesetz (schari‘a) von im Westen lebenden Muslimen fordert, „Feindschaft und Hass“ für ihre neuen Heimatländer und deren Bewohner beizubehalten. Das gilt gleichermaßen für Migranten-Flüchtlinge; sie verpflichtet diese Staaten zu hassen, die sie willkommen heißen und ihnen kostenlos Nahrung, Unterkunft und Gesundheitsfürsorge bieten, und ihnen gegenüber illoyal zu sein – sagen die gelehrten Scheiks des Islam.

Eine weitere Fatwa, geschrieben vom verstorbenen Scheik Mohammed ibn al-Uthaymin – der als „Gigant des konservativen Islam“ gilt – bietet genauere und bestürzende Auflagen für jeden im Westen lebenden Muslim.

Auf der angesehenen muslimischen Website IslamWay.net veröffentlicht und in Übersetzung (alle Übersetzungen in diesem Artikel sind meine eigenen [d.h. die von Raymond Ibrabhim – heplev]) überschrieben mit „Wie lautet die Entscheidung für in den Ländern der Ungläubigen Lebenden“, erklärt auch sie, dass zusammen mit „der Bewahrung und dem Erhalt seines Islam“ die „erste Auflage“ eines jeden Muslims, der unter Nichtmuslimen lebt, die ist, dass er/sie „Feindschaft und Hass für die Ungläubigen hat, sich von ihrer Loyalität und Liebe fern hält – denn Loyalität und Liebe für sie widerspricht dem Glauben“.

Als nächstes erklärt die Fatwa den ersten Grund für jeden Muslim, der bereit ist in den Westen zu ziehen: Jihad zu führen –der in die „Länder der Ungläubigen gehört“ – aber in seinem Fall über da’wa bzw. Mission. Die Fatwa sagt das so:

Er wohnt dort, um zum Islam aufzurufen [da’wa] und [Nichtmuslime] zu locken, denn dies ist eine Form des Jihad, die für alle gemeinschaftlich verpflichtend ist, denen das möglich ist… [Darüber hinaus] ist da’wa für den Islam eine der Verpflichtungen der Religion.

Mit anderen Worten: Genauso wie gewalttätiger Jihad Ungläubige unter muslimische Herrschaft bringen soll, ist auch da’wa eine Form des Jihad, da auch sie Ungläubige unter muslimische Herrschaft bring (wenn auch bereitwillig und daher mit weit geringerer Erfolgsrate als die sichere und vorzuziehende Methode des gewalttätigen Jihad).

Nichtmuslime auszuspionieren ist der zweite Grund, der angeführt wird, um zu legitimieren, dass Muslime im Westen leben:

Er wohnt [dort], um die Umstände der Ungläubigen zu studieren und zu erfahren, worum es bei der Verderbtheit ihrer Lehre, falschen Anbetung, losen Moral und chaotischen Zustand geht. Dann warnt er das [muslimische) Volk davor von ihnen getäuscht zu werden und zeigt ihren Bewunderern die Wahrheit über ihren Zustand. Diese Art des Aufenthalts ist eine andere Form des Jihad … denn die Verderbtheit der Ungläubigen ist Beweis für die Rechtschaffenheit des Islam.

Dann kommt dies:

Ein solcher lebt in den Ländern der Ungläubigen, um den Muslimen ein Auge zu sein.

Die Fatwa fährt damit fort, dass Mohammed selbst dafür warb Spione unter die Nichtmuslime zu bringen. Sie führt die Grabenschlacht an, in der der Prophet einen Muslim (Hudahaifa bin al-Yaman) losschickte, der den ungläubigen Feinden Freundschaft vortäuschen und unter ihnen leben sollte, während er ihre wahren Verhältnisse an Mohammed berichtete und preisgab – sensible Informationen, die es dem Propheten schließlich ermöglichte sie zu unterwerfen.

Auf jeden Fall ist das das, was Muslime offen gelehrt werden (zumindest auf Arabisch und in anderen islamischen Sprachen). Statt den westlichen Staaten, die sie aufnehmen und kostenfrei mit Leistungen versorgen, etwas zurückzugeben – und sei es nur dadurch, dass sie gute und gesetzestreue Bürger sind – wohnen Muslime aus freien Stücken im Westen, um zu Hass, Distanzierung, Betteln und Ausspionieren ihrer Gönner angehalten zu werden, immer zum Nutzen des Islam.

Übrigens ist es erwähnenswert, dass dieselben Big Tech-Firmen, die damit beschäftigt sind alle zu zensieren, die dem von ihnen genehmigten Narrativ widersprechen, keine Probleme damit haben solchem hasserfüllten und subversiven Gerede eine Verbreitungsplattform zu geben. Apple, als nur ein Beispiel, bietet IslamWay eine App – diese Internetseite, die Muslime auffordert Nichtmuslime zu hassen und auszuspionieren. Und warum auch nicht, können doch nur wenige im Westen entschlüsseln, was das Arabische sagt, während Millionen Muslime durch sie radikalisiert werden.

Die letzte, aber immer noch aktive Front des Zweiten Weltkriegs

Es gibt im Westen ein tiefgehendes Bedürfnis zu beweisen, dass Juden schlechte Menschen sind. Unter den Israelhassern gibt es ein atemloses Verlangen nach dem Augenblick, in dem man „erwischt“ brüllen und dann die Juden an den öffentlichen Pranger stellen kann.

Melanie Phillips, Israel National News, 21. Mai 2021

Unsere aktuellen Erschütterungen, bei denen das jüdische Volk sowohl in Israel als auch in der Diaspora unter mörderischen und gehässigen Angriffen steht, sind weit folgenreicher als viele begreifen mögen.

Israel, wo ein Waffenstillstand für den Konflikt im Gazastreifen angekündigt wurde, blieb unter dem Feuer von Raketensalven, die israelische Zivilisten in den letzten Stunden vor Inkrafttreten töten sollten. Die Spannungen infolge von Angriffen durch Horden israelischer Araber auf israelische Juden, mit gelegentlicher übler Vergeltung durch eine kleine Zahl jüdischer Extremisten, bleiben stark.

Aber die Gewalt beschränkt sich nicht auf den Nahen Osten. Es hat einen gewaltigen Anstieg der Übergriffe auf Diaspora-Juden in Großbritannien, Europa und Amerika gegeben.

Auf den Straßen europäischer Städte haben Demonstranten nach der Vernichtung Israels gebrüllt und skandiert, die „Armee Mohammeds“ sei zurück um die Juden abzuschlachten.

In Los Angeles lebende Juden sagen, als sie im Restaurant in der City aßen, kamen Dutzende Palästinenserflaggen schwenkende Leute, von denen sie schlimm verprügelt wurden, nachdem sie vorher fragten: „Wer ist Jude?“

Die britische Verteidigungsorganisation für Juden, Community Security Trust, berichtet von einer mindestens fünffachen Zunahme antisemitischer Vorfälle während des Gaza-Kriegs.

Das dramatischste Beispiel war ein vierstündiger Autokorso, die Autos mit Palästinenserflaggen behängt, deren Insassen in jüdischen Bereichen von Nordlondon umherfuhren und Schmähungen brüllten. Einer dieser Schlägertypen brüllte durch ein Megafon: „F*** die Juden, f***t ihre Töchter, f*** ihre Mütter, vergewaltigt ihre Töchter und befreit Palästina-„

Diese erschreckenden Ereignisse sind nicht das Ergebnis davon, dass ein weiterer Konflikt zwischen Israel und den palästinensischen Arabern eine vorhersagbare antiisraelische Reaktion provoziert. Was jetzt geschieht, ist die Umgestaltung des palästinensisch-arabischen Kriegs gegen Israel zu einem Krieg gegen die Juden.

Diaspora-Juden werden physisch und verbal angegriffen, ihre Kinder eingeschüchtert und ihre Synagogen mutwillig beschädigt.

Die meisten solchen Taten werden von Muslimen begangen. Aber das wird von extremer Feindseligkeit westlicher „Progressiver“ gegenüber Israel verstärkt. Diese selbsternannten „Antirassisten“ sagen sich selbst, dass sie auf der Seite der Engel stehen. Aber während sie von den Angriffen auf jüdischen Menschen in ihren Städten aufrichtig entsetzt sind, lehnen sie es ab einzugestehen, dass ihre eigene Haltung gegenüber Israel zutiefst judenfeindlich ist.

Es sind nicht nur die verdrehte Berichterstattung, Verfälschungen und Ritualmordbeschuldigungen, die direkt aus dem Manuskript der Hamas kommen, die von der BBC, Sky UK, dem Guardian, der New York Times und vielen anderen Mainstream-Medien rund um die Uhr übermittelt werden. Noch schlimmer ist die Intensität der perversen und ungerechtfertigten Leidenschaft, mit der Israel dämonisiert wird.

Es handelt sich um die spuckende Empörung, dass nicht genug Israelis sterben, damit militärisches Handeln zum Stopp der Tausenden einfliegenden Raketen gerechtfertigt ist.

Es ist die wütende und herablassende Art, wie die Tatsache abgetan wird, dass die israelischen Verteidigungskräfte auf einzigartige Weise vor anstehenden Raketeneinschlägen auf [von den Terroristen militärisch genutzte] zivile Ziele warnen, mit denen ziviles Leben gerettet wird.

Es ist die bösartige Befriedigung, mit der jede einzelne Militäraktion Israels gegen die palästinensischen Araber, die einzig ausgeführt wird, um israelisches Leben zu retten, als Beweis für seine moralische Verderbtheit aufgegriffen wird.

Auch wenn Grauen und Empörung über die Millionen in Syrien Abgeschlachteten oder die Verfolgung der Uighuren in China zum Ausdruck gebracht werden, rufen diese Gräueltaten nicht dieselben obsessiven und tief sitzenden Leidenschaften hervor wie Israels Verteidigung des Lebens seines Volks. Es ist unmöglich nicht die Schlussfolgerung zu ziehen, dass die Erklärung für diese ansonsten unerklärliche Perversität gegenüber dem jüdischen Staat ein Wunsch ist Juden einfach deshalb anzuprangern, weil sie Juden sind.

Aus dieser einzigartigen Pathologie geht hervor, dass es im Westen ein tiefgreifendes Bedürfnis gibt zu beweisen, dass die Juden schlechte Menschen sind. Bei den Israelhassern gibt es ein atemloses Verlangen nach dem Augenblick, in dem man „erwischt“ brüllen und dann die Juden an den öffentlichen Pranger stellen kann.

Die Ursachen dafür sind zweifelsohne komplex. Aber der Hauptgrund ist mit Sicherheit, dass sie die Vorstellung nicht tolerieren können, dass das „auserwählte Volk“ – ein Begriff, den sie als „privilegiert“ fehldarstellen, obwohl Juden glauben, dass sie stattdessen für eine drückende Reihe von Lasten ausgewählt wurden – ihnen moralisch überlegen sein könnte.

Wenn sie also nicht wie die Juden sein können, werden sie sicherstellen, dass Juden von ihrem angeblichen moralischen Sockel geholt werden – oder Schlimmeres.

Für jeden rationalen, anständigen Menschen mag das unglaublich scheinen. Aber das charakteristische Merkmal von Antisemitismus, das ihn von jedem anderen Rassismus und Bigotterie unterscheidet, ist: Er ist völlig verwirrt.

Für einen Juden ist es unmöglich in all dem nicht den unverkennbaren Widerhall früherer Schrecken zu hören – die mittelalterlichen Ritualmordlügen gegen die Juden, die zu den Massakern an ihnen anstachelten, die Jahrhunderte christlicher Pogrome an den Juden Europas und der Holocaust. Der Nazivergleich wird zwar wiederholt missbraucht, aber in diesem Fall ist er nur allzu gerechtfertigt. Tatsächlich ist es nicht allzu abstrus, dass wir das erleben, was wir als die letzte, übersehene, aber immer noch aktive Front des Zweiten Weltkriegs betrachten.

Die antijüdische Feindlichkeit sowohl in der muslimischen Welt als auch im liberalen Westen hat tiefe Wurzeln in Nationalsozialismus und Holocaust.

Da der Westen demoralisiert war, nachdem im Epizentrum europäischer Hochkultur der Holocaust stattfand, drängten linke Denker auf eine totale Ablehnung des Nationalstaats und westlicher Grundwerte als fundamental ungerecht und diskriminierend. Das führte wiederum zu dem Dogma, dass Israel ein koloniales und illegitimes Unterfangen war, der Zionismus Rassismus sei und die Juden kein Recht auf Selbstbestimmung hätten.

In der muslimischen Welt wurde dem Judenhass, obwohl er in der islamischen Theologie verwurzelt ist, im frühen letzten Jahrhundert durch das Aufkommen des Islamismus (politischer Islam), dessen Gründungsdenker sowohl aus dem Kommunismus als auch aus dem Nationalsozialismus schöpften, Raketentreibstoff gegeben.

In den 1930er Jahren formte sich der arabische Nationalismus in Syrien und dem Irak nach dem Vorbild des italienischen und deutschen Faschismus. Nach der Wiedergeburt Israels 1948 rekrutierten Ägypten und die Arabische Liga ehemalige Nazi-Geheimdienstler und SS-Generale, um bei der Vernichtung des jüdischen Staates zu helfen.

Der berüchtigste arabische Nazi war der Mufti von Jerusalem, Haddsch Amin al-Husseini, der Hitlers Verbündeter wurde und schwor die Juden des gesamten Nahen Ostens auszurotten, wenn Hitler den Krieg gewonnen hatte. Und al-Husseinis ergebenster Gefolgsmann heute ist der aktuelle Führer der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas.

Im Zweiten Weltkrieg bekämpften die Alliierten den Versuch die westliche Zivilisation zu erobern und zu zerstören sowie die Juden auszumerzen.

Heute betreiben die Palästinenser sowohl der Hamas als auch der Fatah von Abbas ständig mörderische Aufstachelung gegen das jüdische Volk. Und das Regime des Iran, das die Hamas finanziert und bewaffnet, befindet sich seit vier Jahrzehnten im Krieg gegen den Westen und verkündet regelmäßig seine völkermörderischen Absichten gegen die Juden.

Der heutige Krieg gegen die westlichen Zivilisation und die Juden kommt also einem höllischen, unerledigten Geschäft gleich. Aber anders als im Zweiten Weltkrieg, als die in der freien Welt, die sich auf die Seite der Faschisten stellen, als Verräter betrachtet wurden, marschieren solche Leute heute auf den Straßen Londons und anderer Städte Arm in Arm mit denen, die gelobt haben islamischen heiligen Krieg gegen die Juden und den Rest der Welt der „Ungläubigen“ zu führen.

In den Vereinigten Staaten sagte Präsident Joe Biden Israels Premierminister Benjamin Netanyahu, Amerika erwarte eine sofortige und „erhebliche Deeskalation“ auf dem Weg zu einem Waffenstillstand. Ausgerechnet, während Raketen aus dem Gazastreifen immer noch gegen Israel flogen. Die Forderung war derart unverschämt, wie es gewesen wäre den Briten während der Luftschlacht um England zu sagen, sie müssten deeskalieren.

Es kommt noch schlimmer: Nachdem die demokratische Abgeordnete Rashida Tlaib aus Michigan Biden wegen des Gaza-Kriegs konfrontierte und Anschuldigungen aus einer früheren Rede wiederholte, Israel betreibe „Rassismus“ und ein „Apartheidsystem“, sagte Biden über Tlaib: „Gott danke dir, dass du eine Kämpferin bist.“

Die Erben der Nazis sind immer noch fest entschlossen dieselben Zielen zu erreichen. Der Unterschied besteht heute darin, dass diejenigen, die für die Zivilisation kämpfen, von einer gewaltige Fünften Kolonne untergraben werden – und sogar der Anführer der freien Welt ist selbst zum nützlichen Idioten der anderen Seite geworden.

Mit Hass indoktriniert: „Dies ist der Beginn des neuen Kalifats“

Raymond Ibrahim, 12. April 2021 (Gatestone Institute)

Während Jungen im Westen praktisch indoktriniert werden Mädchen zu werden – wenn nicht chirurgisch verstümmelt, zumindest aber geistig kastriert – werden Jungs in der muslimischen Welt zunehmend indoktriniert Superjihadisten zu werden: ISIS 2.0.

Die Nachrichten kommen schnell herein, aus einer Vielzahl von Quellen.

Der Dokumentarfilmer Alan Duncan zum Beispiel erstellte vor kurzem ein Video seines Besuchs im Flüchtlingslager al-Hawl im Nordosten Syriens, das durch von den Kurden geführten Syrisch-Demokratischen Kräften geleitet wird. Obwohl 80% des Lagers aus Frauen und (27.000) Kindern besteht, von denen viele vor ISIS geflohen waren, ist das Lager als der „Schoß von ISIS“ bekannt. In dem Video, das in einem Bericht mi Februar 2021hervorgehoben wurde, erscheinen acht bis zehn Jahre alte Jungs, die einen Finger heben – ein Symbol des Jihad. Nach der Geste befragt, antwortete ein Junge: „Das bedeutet, dass der Islamische Staat bleibt.“ Auf die Frage, ob sie, wenn sie erwachsen sind, Ärzte oder Lehrer werden sollen, sagte ein Junge: „Wie wollen keine Ärzte sein. Wir wollen brüderliche Kämpfer sein. Wir wollen die Abgefallenen bekämpfen.“ Dann erklärt eine in eine schwarze Burka gekleidete Frau, sie wolle, dass die Kinder „Mudschaheddin werden, die auf Allahs Weise kämpfen“ – die „Ungläubige bekämpfen“. Nach Angaben von Duncan besteht der Grund für all diese Indoktrination darin, dass

es dort bereits Trainingslager gibt – sie trainieren den Kindern die ISIS-Ideologien ein. Sie lehren sie kein ABC – sie lehren sie zu hassen. Den Westen zu hassen … Sie trainieren sie für den kommenden Jihad. … Die Kinder sind Opfer von ISIS und ihren Eltern. Sie befinden sich innerhalb eines von islamischen Extremisten kontrollierten Lager. Ihnen wird nicht gesagt, sie sollten Ärzte und Pfleger werden – die kleinen Mädchen sind dort, um zu dienen und Kinder zu bekommen. Die Jungs sind dort, um zukünftige Kämpfer und zukünftige Selbstmordbomber zu werden. … Das ist der Beginn des neuen Kalifats. Da bin ich sicher. Man kann dort die Angst vor der Religionspolizei spüren. Sie versuchen dort die Struktur des Kalifats aufrecht zu erhalten – die Gesetze, die Strafe. Es ist, als ob man im Kalifat unterwegs sei. Es ist wie in einer anderen Welt unterwegs zu sein.

Ein offizieller Vertreter des Lagers stimmte zu; er fügte an: „Die Frauen und Kinder sind radikalisiert – die Fahrzeuge der humanitären Arbeiter werden sogar mit Steinen attackiert. Die Wachen fühlen sich auf Patrouillengängen im Lager unsicher. So bewaffnet und trainiert auch immer sie sind.“

In Nigeria veröffentlichten islamische Terroristen auf ähnliche Weise ein 17-minütiges Video über Kinder, die „religiöser Bildung und indoktrinatorischen Sitzungen unterzogen werden.“Ein Bericht vom 28. Februar 2021 gibt an:

Die gefürchteten Boko Haram-Terroristen haben ein Video veröffentlicht, in dem Kinder schon im Alter von 10 Jahren zu sehen sind, die in der Kunst des Kampfs und Aufstands als „Kämpfer der nächsten Generation“ trainiert werden. In dem angeblichen Ausbildungsvideo sind die Kindersoldaten zu sehen, wie sie an komplexen AK-47- und Zastava M21-Gewehren, einer sehr mächtigen Waffe ausgebildet werden. Die Bilder aus dem Video zeigen relativ junge Kinder in Kampfkleidung und Sturmhauben, die an Kampfsport-Training, Waffenumgang- und Religionsunterricht teilnehmen. …

Hasserfüllte Indoktrination und Gewalttraining sind nicht auf die „Schulen“ von ISIS oder Boko Haram beschränkt. Öffentliche Schulen in der gesamten muslimischen Welt haben Elemente dieser Indoktrination gemein. Vor kurzem zeigte eine Studie aus dem März 2021, dass die Lehrpläne der Türkei – seit Jahrzehnten einer der säkularsten Staaten der muslimischen Welt – ebenfalls zunehmend voller Jihadpropaganda steckt. Einige der „Hauptergebnisse“ sind die Folgenden:

Der türkische Lehrplan ist in den letzten Jahren beträchtlich radikalisiert worden. Jihad-Krieg ist als zentraler Wert eingeführt worden; Märtyrertum im Kampf wird glorifiziert. Der Islam wird als politisch dargestellt, Wissenschaft und Technologie genutzt, um seine Ziele voranzutreiben. Eine ethno-nationalistische, religiöse Vision, gelehrt in Kombination mit Neo-Osmanentum und Pantürkismus. Konzepte wie „Türkische Weltdominanz“ und türkisches oder osmanisches „Ideal der Weltordnung“ werden betont. Der Lehrplan übernimmt eine antiamerikanische Haltung und stellt Sympathie gegenüber der Motivation von ISIS und al-Qaida zur Schau. Es gibt antiarmenische und pro-aserbaidaschanische Haltungen. … Subtil antdemokratische Botschaften werden übermittelt (z.B. zu den Protesten im Gezi-Park). Christen und Juden werden als Ungläubige beschrieben, nicht als Völker des Buchs. Der Lehrplan dämonisiert den Zionismus und grenzt an Antisemitismus…

Selbst im Westen werden muslimische Kinder online „virtuell“ indoktriniert, einschließlich während der COVID-19-Pandemie. Nach Angaben eines Berichts vom 4. März 2021 (aktualisiert am 10. März), „werden Kinder online während des Lockdowns ISIS-Terrorismus ausgesetzt, was Ängste über Gehirnwäsche verstärkt, sagte das britische Außenministerium.“ Dominic Raab sagte dem Parlament, dass dieser Anstieg „der gewalttätigen Internetindoktrination“ in einem „entscheidenden Moment“ stattfindet, wenn es letztes Jahr eine Zunahme der Terrorpropaganda um 7 Prozent gegeben hat.

„Der Grund dafür ist, dass Terroristen digitalen Zugang zu denen haben, die wahrscheinlich die am anfälligsten für extremistische Schilderungen sind“, fügte Raab hinzu. „Und wir können einen zunehmend Besorgnis erregenden Anstieg beim Anteil der Kinder und Teenager sehen, die jetzt wegen Terrorvergehen verhaftet werden.“ Für ihn ist der Mix aus „gelangweilten Jugendlichen, die während des Lockdowns drinnen festsitzen“, wo sie „online extremistischer Propaganda ausgesetzt sind“, der „perfekte Sturm“.

Es gibt einen weiteren Faktor, der dem Mix hinzugefügt werden muss: All diese beispiellose Radikalisierung muslimischer Jugendlicher in jihadistschem Hass und Gewalt geschieht zu einer Zeit, in der Jungs im Westen auf nie da gewesene Weise dahingehend indoktriniert werden Maskulinität abzuschwören und Verweichlichung anzunehmen. Was wird in ein paar Jahrzehnten geschehen, wenn all diese  Jungs – die mit absolutem Hass und Gewalt aufgezogen werden und die zu absoluter Toleranz und Gewaltlosigkeit erzogen werden – die Entscheidungsträger der Welt werden?

Geschändet und vollgekackt: Kirchen in Europa unter dem Islam

Raymond Ibrahim, 10. März 2021

„Kreuz“ aus Exkrementen an einer Kirche in Nimes, Frankreich

Ein paar Tage, nachdem muslimische Migranten eine 800 Jahre alte schwedische Kirche zweimal innerhalb von vier Tagen mit Brandbomben bewarfen – einmal am 20. Januar 2021 und ein weiteres Mal am 24. Januar – gab es am 4. Februar einen Bericht, in dem es hieß, dass allein von 2012 bis 2018 829 „Hassverbrechen“ gegen Kirchen in Schweden oder rund jedes Jahr durchschnittlich 138 Anschläge zur Anzeige gebracht wurden.

Damit schließen sich die Kirchen Schwedens denen anderer Staaten Westeuropas an, die beträchtliche Anzahlen muslimischer Migranten aufgenommen haben. In Frankreich werden z.B. jeden Tag zwei Kirchen mutwillig beschädigt. Nach Angaben eines Berichts von PI News wurden 2018 in Frankreich 1.063 Anschläge auf christliche Kirchen oder Symbole (Kruzifixe, Ikonen, Statuen) registriert. Das stellt eine Zunahme von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2017) dar, in dem 878 Anschläge registriert wurden – was bedeutet, dass solche Anschläge von schlimm zu schlimmer.

Sie werden zudem zunehmend widerlich. Zum Beispiel verwendeten Vandalen menschliche Exkremente, um 2019 ein Kreuz auf die Kirche Notre-Dame des Enfants in Nimes zu „malen“; auch  geweihtes Brot wurde draußen in Müll geworfen gefunden. Eine Woche später schändeten und zerschlugen Vandalen Kreuze und Statuen an der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur, sie verstümmelten die Arme eines gekreuzigten Christus auf verhöhnende Weise und verbrannten Altarmaterialien.

Ähnliche Berichte kommen aus Deutschland. Nachdem es berichtete, dass 2019 vier unterschiedliche Kirchen im Verlauf von vier Wochen verwüstet und/oder in Brand gesetzt wurden, erklärte PI-News: „Auch hierzulande herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe.“

Obwohl Mainstream-Medien regelmäßig behaupten, die Vandalen – die selten gefasst werden, um ihre Identitäten zu verifizieren – „psychisch krank“ oder Teil „rechtextremistischer“ Gruppen sind, wie der aktuelle schwedische Bericht erklärt, offeriert PI-News einen Hinweis: „Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert.“

Gleichermaßen stellte ein weiterer deutschsprachiger Bericht von Ende 2017 fest, dass allein in den Alpen und in Bayern rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerbrochen wurden: „Die Kriminalpolizei hat es derzeit immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun. Die Täter seien oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund.“

Ein weiterer, viel sagender Indikator ist, dass solche Regionen Europas mit großer muslimischer Migrantenbevölkerung oft einen Anstieg an Angriffen auf Kirchen und christliche Symbole erleben. Vor Weihnachten 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen, wo mehr als eine Million muslimischer Migranten wohnen, rund 50 öffentliche Jesus-Statuen und weitere christliche Figuren geköpft und Kruzifixe zerbrochen.

Nach der Ankunft einer weiteren Million muslimischer Migranten sagte eine Lokalzeitung in Dülmen: „Es vergeht kein Tag“ ohne Angriffe auf christliche Statuen.

Frankreich, wo eine der größten muslimischen Bevölkerungen Europas lebt – und wo Kirchen jeden einzelnen Tag angegriffen werden – ist ebenfalls indikativ dafür, dass da, wo die Zahl der Muslime zunimmt, auch die Angriffe auf Kirchen zunehmen. Eine Studie vom Januar 2017 deckte auf, dass „islamistisch-extremistische Angriffe auf Christen“ in Frankreich um 38 Prozent zunahmen, von 273 im Jahr 2015 auf 376 im Jahr 2016; die Mehrheit ereignete sich während der Weihnachtszeit und „viele der Anschläge fanden in Kirchen oder anderen Gotteshäusern statt“.

Als typisches Beispiel beging ein muslimischer Mann 2014 „bedeutende Wandalismus-Taten“ innerhalb einer historischen katholischen Kirche in Thonon-les-Bains. Nach Angaben des Berichts mit Bildern (inzwischen gelöscht) „stürzte er zwei Altäre, die Kandelaber und Stehpulte um und zertrümmerte sie, zerstörte Statuen, riss ein Tabernakel nieder, verbog ein massives Bronzekreuz, zerschlug eine Tür der Sakristei und zerbrach sogar einige Buntglasfenster“. Zudem „trampelte“ er auch noch auf der Eucharistie herum.

Weitere Beispiele von Muslimen, die auf frischer Tat bei der Schändung von Kirchen in anderen europäischen Staaten ertappt wurden, finden Sie hier, hier, hier, hier und hier.

Sollte es immer noch irgendwelche Zweifel bezüglich der wahren Identität der am meisten Verantwortlichen für die Verwüstung von Kirchen überall in Europa geben, muss man sich nur an den Umgang mit Kirchen in der muslimischen Welt selbst zuwenden oder auch in Gegenden, die eine sehr große muslimische Bevölkerung haben.

So steckten Muslime in Kenia vom 20. Januar bis 24. Januar fünf Kirchen in Brand – genau in den Tagen, als Muslime zweimal eine 800 Jahre alte Kirche in Schweden mit Brandsätze bewarfen. „Eine Mehrheit der Kirchenmitglieder hatte nach dem Niederbrennen der Kirchen Angst Gottesdienste [in oder an den Ruinen] zu besuchen, weil sie befürchteten, die Brandstifter könnten ihnen nach Hause folgen und damit das Leben ihrer Familien gefährden“, sagte eine lokale Quelle.

Wie es geschah, als Wandalen in Frankreich 2019 menschliche Exkremente verwendeten, um ein Kreuz auf die Kirche Notre-Dame des Enfants zu schmieren, begingen auch diese kenianischen Brandstifter „diese abscheulichen Taten menschliche Fäkalien auf die Gebäude zu schaufeln“, fügte die Quelle hinzu.

Tatsache ist: die widerliche Schändung von Kirchen (einschließlich mit menschlichen Exkrementen) Jahrhunderte lang ein Markenzeichen der Muslime gewesen ist – eine Art „der Islam war hier“. Wie in „Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West“ umfassend dokumentiert ist, haben Muslime bei ihren Invasionen in christlichen Nationen hunderttausende Kirchen rituell geschändet (allein Kalif Haim b’amr Allah zerstörte Berichten zufolge während des frühen elften Jahrhunderts 30.000 Kirchen). Denken Sie an das, was ISIS gemacht hat, allerdings auf exponentiellem Niveau – und nicht eine Handvoll Jahre lang, sondern über mehr als ein Jahrtausend in Dutzenden Nationen auf drei Kontinenten.

Gerade erst ist nach Angaben eines Berichts vom 17. Februar 2021 die neunte Kirche im mehrheitlich muslimischen Sudan in Brand gesetzt worden. Bevor sie in Flammen gesteckt wurde, warfen örtliche Muslime ein Licht darauf, warum sie Kirchen angreifen: „In jeder Stadt oder jedem Dorf, in dem Muslime leben, sollten sie nichts zulassen, das Ungläubigen gehört wie Kirchengebäude dort“, schrieb ein Muslim in den sozialen Medien; ein anderer bestand darauf, dass wo immer Muslime die Existenz einer Kirche gestatten, dieser Ort „geschändet“ ist. Kurz gesagt und mit den Worten von Rev. Kuwa Shamal von der sudanesischen Kirche Christi: „Sie nahmen die Kirche ins Ziel, weil sie kein Kreuzzeichen in der Gegend sehen wollen.“

Wie man aus dem erkennt, was Kirchen in ganz Westeuropa geschieht, teilen zumindest einige muslimische Migranten diese Ansicht, obwohl sie im Westen Minderheiten und Gäste sind.

„Jihadisten-Beihilfe“ im Westen

Raymond Ibrahim, 8. Februar 2021

Khuram Butt und der bei dem Terroranschlag verwendete Van; Anjem Choudary (rechts)

Wenige Beziehungen haben eine Seite, die einfach offen gibt und eine andere, die nur nimmt, wie es die Beziehung zwischen dem Westen und dem Islam ist. Nach Angaben eines Berichts vom 1. Februar 2021 hat „der britische Steuerzahler der Witwe des Planers hinter dem Anschlag auf der London Bridge im Jahr 2017 mehr als £15.000 gelöhnt, während die Familien von Opfern gleiche finanzielle Unterstützung versagt wurde.“

Zahran Rehmans Eheman Khuram Butt und zwei weitere Muslime töteten bei diesem Anschlag acht Menschen und verletzten weitere 48, indem sie sie mit einem Van überfuhren und mit Messern auf sie einstachen. Hätte die Polizei es nicht geschafft die drei Terroristen zu erschießen, wären wahrscheinlich viele weitere Passanten getötet worden.

Der von einigen Briten gefühlte Widerwille, als sie erfuhren, dass ihre Steuergelder an die Frau eines barbarischen Terroristen gingen, wird von der Tatsache noch verbittert, dass die Beweise –trotz ihrer Behauptungen, das sei nicht so – nahe legen, dass sie seine „ISIS-Weltanschauung“ kannte und sogar geteilt haben dürfte: „Ich wusste, es bestand die Möglichkeit, dass er nach Syrien gehen wollte“, gestand sie ein, „aber er sagte mir nie, dass er dieses Land hasst und dieses Land angreifen wollte.“ Eine solche Verteidigung ist mehr als dumm: Nach Syrien gehen und für den Islamischen Staat kämpfen zu wollen, ist gleichbedeutend damit Britannien und jede „Ungläubigen“-Nation zu hassen. Darüber hinaus

ist Frau Rehman auf in der Anhörung zur Verfügung gestellten Videobeweisen zu sehen, wie sie mit ihrem extremistischen Ehemann darüber redet britische Flughäfen nach radikalen Islamisten zu benennen… Ein weiteres vor der Ermittlung vorgelegtes Video zeigte das Paar auf seiner Hochzeitsreise in Pakistan und wie ihr Ehemann „Dawlat al-Islamiyah“ bejubelt – ein Spitzname für den Islamischen Staat. Rehman bestreitet, da sie verstand, was Butt sagte und behauptet, sie würde Arabisch nicht verstehen.

An einer Stelle im Video schlug sie sogar vor einen Londoner Flughafen nach dem berüchtigsten Hassprediger Großbritanniens zu benennen, Anjem Choudary, einem Mann, der half ihren mörderischen Ehemann zu „radikalisieren“ und wegen seiner Verbindungen zu ISIS fünf Jahre im Gefängnis verbrachte. Mit ihrem Vorschlag konfrontiert, tat sie das als „nur einen dummen Witz“ ab.

Es ist noch ironischer – oder vielsagender – dass sie Anjem Choudary erwähnte (mit ich einmal eine Debatte führte). Das ist derselbe Mann, der – während er all die üblichen Überzeugungen hatte, die derzeit als „extremistisch“ bezeichnet werden – auch noch Muslime ermutigte Sozialleistungen von ihren gehassten Feinden, den Ungläubigen, zu bekommen, so wie Rehman davon profitiert.

2013 wurde Choudary heimlich auf Video aufgenommen, wie er einem muslimischen Publikum sagte, es solle seinem Beispiel folgen und von der Regierung „Jihad Seeker Allowance“ („Jihadisten-Beihilfe“) zu erhalten [ein Wortspiel zu „Job Seeker’s Allowance – Arbeitslosengeld]. Der vierfache Vater, der damals jährlich mehr als 25.000 Pfund Sterling an Sozialleistungen erhielt, bezeichnete britische Steuerzahler als „Sklaven“ und fügte hinzu:

Wir nehmen die Jizya, die unser haq ist [Arabisch für „Recht“], auf jeden Fall. Die normale Situation ist übrigens, Geld von den Kafir [Ungläubigen] zu nehmen, nicht wahr? Das ist also die normale Situation. Sie geben uns das Geld – ihr arbeitet, gebt uns das Geld, Allahu Akbar! Wir nehmen das Geld. (Anmerkung: Das Video von Choudary, wie er das sagt, wird in „Lights Out: When Islam Rules America“ [Lichter aus: Wenn der Islam Amerika beherrscht] gezeigt, das auf BitChute HIER und auf YouTube HIER zu finden ist.)

Gemäß Sure 9,29 des Koran ist Jizya ein finanzieller Tribut, den unterworfene Nichtmuslime (dhimmis) an Muslime als Preis dafür zahlenmüssen, dass man sie nicht tötet. Diese Praxis wurde, dank europäischem Eingreifen, erst (formell) im 19. Jahrhundert abgeschafft.

Coudarys Haltung zum Akzeptieren von Geld von Ungläubigen – und dass Rehman das akzeptiert – stammt nicht aus dem islamischen Mainstream. Etwas früher zum Beispiel sah ich eine Diskussion am runden Tisch über US-Auslandshilfe für Ägypten im Al-Hafiz TV, einem arabischsprachigen islamischen Sender. An einer Stelle bestand einer der Gäste, ein Kleriker, darauf, dass die USA mit Verachtung behandelt werden müssen, wie ein niederer und geknechteter Dhimmi; dass Ägypten die USA dazu bringen muss seinen Forderungen nachzukommen; und dass dann all das Geld, das die USA Ägypten an Auslandshilfe anbieten, als rechtmäßig verdiente Jizya genommen werden kann.

Der muslimische Kleriker empfahl darüber hinaus, dass Ägypten den USA gegenüber weniger kooperativ sein sollte – während es gleichzeitig mehr monetäre Hilfe fordert. Dann „wird Amerika akzeptieren; es wird unsere Hände küssen; und es wird auch seine Hilfe verstärken. Und wir werden seine Hilfe als Jizya betrachten, nicht als Hilfe. Aber zuerst müssen wir ihm Pflichten auferlegen.“

Als der Moderator den gelehrten Kleriker fragte: „Schulden die Amerikaner uns Jizya?“, antwortete dieser: „Ja“ – das ist der Preis, den die Amerikaner zahlen müssen, „damit wir sie in Ruhe lassen können!“

Auf jeden Fall haben wir hier eine weitere Weise, wie die liberale Linke und der illiberale Islam einander ergänzen: der eine gibt dumm, während der andere egoistisch nimmt – und seinen Wohltäter verachtet und seine Vernichtung plant.

Besonders Großbritannien lebt davon diesem Modell zu entsprechen. Nach Angaben eines aktuellen Berichts soll ein Verbot, das Anjem Choudary vom Predigen abhält – er hatte neben Butt mehrere andere muslimische Mörder „radikalisiert“ – im Mai 2021 aufgehoben werden „und jetzt fürchten die Sicherheitskräfte, dass Choudary seine Kampagne zur Radikalisierung junger Muslime sofort wieder aufnehmen wird“.

Was auch sonst.