„Dein Fehler!“ Warum westliche Frauen von Muslimen vergewaltigt werden

Raymond Ibrahim, 25. Juni 2016 (PJ Media)

Sind westliche Frauen dafür verantwortlich muslimische Männer dazu zu provozieren sie zu vergewaltigen? Einige Europäer scheinen in der Tat so zu denken.

Vor kurzem wurde eine 20 Jahre alte Österreicherin, die an einer Bushaltestelle in Wien wartete, von vier muslimischen Männern aus Afghanistan angegriffen, geschlagen und beraubt – einschließlich einem, der „damit anfing seine Hände durch mein Haar zu streichen und klar machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum blonde Frauen gibt“. Die Polizei reagiert damit dem Opfer zu sagen, sie solle ihre Haare färben.

Zuerst hatte ich Angst, aber jetzt bin ich eher wütend als alles andere. Nach dem Angriff sagten sie mir, dass Frauen nach 20 Uhr nicht allein auf die Straße gehen sollten. Und sie gaben mir auch andere Ratschläge, sagten mir, ich solle mein Haar färben und mich nicht so provokativ kleiden. Indirekt bedeutet das, dass ich zum Teil selbst für das verantwortlich war, was mir zustieß. Das ist eine massive Beleidigung.

Sie ist nicht die erste Frau, der die Schuld zugeschrieben wird. Nach Angaben von Jamie Glazov, Redakteur des FrontPage Magaine,

war die Reaktion der Kölner Oberbürgermeisterin Heriette Reker auf die Übergriffe unter ihrer Stadtleitung [als 1.000 deutsche Frauen von muslimischen Migranten sexuell belästigt und vergewaltigt wurden] ein Tadel an die Opfer und dass sie nahe legte, diese hätten das provoziert. Sie hat gelobt sicherzustellen, dass Frauen ihre Verhalten ändern werden, so dass sie Muslime nicht dazu provozieren sie sexuell noch einmal anzugreifen. Jetzt werden „Online-Richtlinien“ für Frauen veröffentlicht, die sie lesen sollen, damit sie sich vorbereiten können… Anthropologie-Professorin Dr. Unni Wikan aus Oslo hat eine Lösung für die zahlreichen Vorfälle von Muslimen, die Norwegerinnen vergewaltigen: Die Vergewaltiger sollen nicht bestraft werden, sondern die Norwegerinnen „ihren Teil der Verantwortung“ für die Vergewaltigungen übernehmen, weil muslimische Männer ihre Art sich zu kleiden provokativ finden. Norwegerinnen, empfiehlt sie, „müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich dieser anpassen“.

Die Reaktionen übersehen die Tatsache, dass schon seit den Anfängen des Islam vor 14 Jahrhunderten europäische Frauen – selbst züchtige Nonnen – immer von Natur aus als sexuell leichtfertig dargestellt wurden.

Das kann ganz leicht festgestellt werde, indem man mittelalterliche muslimische Sichtweisen byzantinischer Frauen untersucht. (Der erste Kontakt des Islam mit Europa im siebten Jahrhundert war mit dem christlichen Reich Byzanz; es wurde repräsentativ für europäische Frauen im Islam.) Berücksichtigen Sie die folgenden Auszüge aus Byzantium Viewed by the Arabs[1] von Nadia Maria el-Cheikh:

Eine Qualität, die die arabischen Muslime unweigerlich den Byzantinern zuschrieben, war Schönheit … Diese Charakteristik, Schönheit, wird besonders mit byzantinischen Frauen assoziiert. Byzantinische Frauen werden als Blondinen mit heller Gesichtsfarbe, mit glattem Haar und blauen Augen beschrieben.

Diese Sichtweise geht bis auf Mohammed zurück. Der Prophet fragte einmal einen neuen Konvertiten: „Würdest du die Mädchen der Banu al-Asfar mögen?“ – die „gelbhaarigen Menschen“ – um ihn zu ködern, damit er sich dem Jihad gegen Byzanz anschließt und seinen Lohn ernten, er in diesem Fall die Möglichkeit der Gefangennahme blonder Frauen einschloss. „Oh Abu Wahb“, schmeichelte Mohammed einem anderen, „würdest du nicht gerne eine Menge byzantinischer [blonder] Frauen und Männer als Konkubinen und Diener haben?“ Wahb antwortete: „O Botschafter Allahs … wenn ich die Frauen der Byzantiner sehe, fürchte ich, werde ich nicht in der Lage sein mich zurückzuhalten. Also versuche mit nicht mit ihnen…“[2]

Diese Vorliebe war auch nicht auf Araber beschränkt. Zu den Türken schreibt Bernard Lewis in Islam and the West: „Europäer sahen sich selbst in erster Linie als Christen, bedroht von einem neuen Angriff des alten islamischen Feindes… Bei den den Türken zugeschriebenen Fehlern und Lastern dominieren zwei Themen: tyrannische Macht und hemmungslose Begierde. Diese beiden Themen waren so durchgängig und auffällig, dass die Begriffe, in denen sie dargelegt wurden, sowohl in Briefen als auch in den Künsten…“

Unglücklicherweise für die europäischen Frauen wurden sie auch zum Beispiel der Femme Fatale des Islam. Der Autorin von Byzantium Viewed by the Arabs fährt fort:

In unseren [muslimischen] Texten werden byzantinische Frauen enorm mit sexueller Unmoral assoziiert… Unsere Quellen zeigen keine byzantinischen Frauen, sondern die Bilder diese Frauen von [muslimischen] Autoren, die als Symbole des ewigen Weibes dienen – ständig eine potenzielle Bedrohung, insbesondere wegen der eklatanten Übertreibungen ihrer sexuellen Freizügigkeit…

Dann ist da Mohammes Behauptung es gebe keine „Fitna, die für Männer schädlicher ist als Frauen“. El-Cheikh erklärt:

Fitna bedeutet Störung und Chaos und bezieht sich auf die schöne Femme fatale, die Männer dazu bringt ihre Selbstkontrolle zu verlieren. Fitna ist ein Schlüsselkonzept für die Definition der Gefahren, die Frauen, insbesondere ihre Körper, in der Lage waren im geistigen Universum der arabischen Muslime zu provozieren…

Cheikh dokumentiert, wie Muslime behaupteten, dass byzantinische (oder „weiße“) Frauen die „schamlosesten Frauen der gesamte Welt“ seien; das sei so, „weil sie Sex unterhaltsamer finden, was sie zu Ehebruch geneigt macht“; dass „Ehebruch in den Städten und auf den Märkten von Byzanz üblich ist“ – so sehr, dass „die Nonnen aus den Klöstern zu den Festungen hinausgingen, um sich den Mönchen anzubieten“.

Die Autorin von Byzanz aus der Sicht der Araber schließt:

Während die eine Qualität, die unsere [muslimischen] Quellen niemals bestreiten, die Schönheit der byzantinische Frauen ist, ist das Bild, das sie mit der Beschreibung dieser Frauen schaffen, alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind gelegentlich überhöht, praktisch Karikaturen, überwältigend negativ… Solche Anekdoten [von sexueller Freizügigkeit] sind eindeutig weit entfernt von byzantinischer Realität und müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche eine konkurrierende Kultur zu verunglimpfen, indem man die Laschheit übertreibt, mit der die byzantinische Kultur mit ihren Frauen umging… Tatsächlich wurde von Frauen in Byzanz erwartet, dass sie zurückhaltend, scheu, bescheiden und ihren Familien und religiösen Bräuchen gegenüber aufopfernd sind… Das V erhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit entfernt von den Darstellungen, die in arabischen Quellen erscheinen.“

In rund 1400 Jahren nach den Gründung des Islam hat sich wenig geändert: Europäische Frauen werden weiter als von Natur aus sexuell freizügig betrachtet, die damit muslimische Männer dazu provozieren sie zu vergewaltigen.

So zerrte im letzten Dezember in Großbritannien ein muslimischer vierfacher Vater „eine junge Bedienstete eines Pubs auf die Straße und vergewaltigte sie drei Stunden lang, wobei er ihr sagte ‚ihr weißen Frauen seid gut darin‘.“ Ein weiterer Muslim nannte eine 13-jährige britische Jungfrau „a litte white slag[3] – britischer Slang für lockere, leichtfertige Frau – bevor er sie vergewaltigte.

Nach der endemische sexuelle Missbrauch einheimischer britischer Frauen durch Muslime aufgedeckt wurde, gab ein muslimischer Imam in Großbritannien ein, das muslimische Männer gelehrt werden, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als bewegliches Eigentum, über das sie absolute Gewalt haben“ und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen schlechtmachen, aber [nichtmuslimische] Weiße besonderer Verachtung behandeln“.

Diese Mentalität ist schwerlich auf Britannien beschränkt. Ein muslimischer Mann, der sein 25-jähriges deutsches Opfer fast tötete, während er es vergewaltigte – zu „Allah!“-Rufen – fragte sie hinterher, ob es ihr gefallen habe. Ein weiterer muslimischer Migrant sagte: „Deutsche Mädchen sind nur für Sex da.“ In Österreich näherte sich ein „arabisch aussehender Mann“ an einer Bushaltestelle einer 27-jährigen Frau, zog seine Hosen herunter und „alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex“, woraufhin die Frau schrie und floh.

Kurz gesagt: Das klassische islamische Motiv zur angeblichen sexuellen Freizügigkeit europäischer Frauen ist gesund und munter und rechtfertigt weiter die muslimische Vergewaltigung westlicher Frauen.

Doch selbst damit kann der Islam sich an seine linken Verbündeten wenden, um Schutz zu bekommen. Denn so, wie die Linke lange und hart daran gearbeitet hat islamische Intoleranz, Gewalt und Terrorismus als Fehler des Westens darzustellen – wegen der Kreuzzüge, wegen des Kolonialismus, wegen Karikaturen, wegen Israel, wegen freier Meinungsäußerung – fügt sie jetzt der Liste der Gründe, die Muslime zu Gewalttaten und Schlimmerem provozieren, „wegen westlicher sexueller Freizügigkeit“ hinzu.

[1] Byzanz aus der Sicht der Araber

[2] Arabisch tafsir hier. Eine kürzere Version der Schilderung erscheint auch bei Ibn Ischaq: The Life of Muhammad (übers. Von A. Guillaume, New York: Oxford University Press, 1977, S. 602-603.

[3] kleine weiße Schlampe

Das Trojanische Pferd in der Burka

Earl Cox, The Jerusalem Post, 27. Mai 2016 (Übersetzung: Cora)

Geschichtlich gesehen werden die Vereinigten Staaten als eine christliche Nation mit einer jüdisch-christlichen Kultur wahrgenommen. Bis vor kurzem war der islamische Glaube kein Teil des Tagesgesprächs, aber die Tragödie vom 11.09. hat dies für immer geändert. Muslime sind jetzt auf jedermanns Radar, ihre Anwesenheit wird bei allen öffentlichen und privaten Versammlungen wahrgenommen und sie werden normalerweise mit Vorsicht oder gar argwöhnisch beobachtet. Ist das schon eine Unterstellung? Ja! Ist es falsch? Nicht unbedingt! Während nicht jeder Muslim ein Terrorist ist, wurden doch alle terroristischen Aktionen von Muslimen begangen und der radikale Islam ist auf dem Vormarsch. Das ist wohl etwas, das die Muslime nicht gerne hören, aber es ist die natürliche Antwort auf all die Terrorberichte, die wir in den Nachrichten inzwischen fast täglich zu hören bekommen.

Israel ist schon seit so vielen Jahren an der vordersten Front im weltweiten Kampf gegen den Terror, dass es inzwischen einer der führenden Experten für Schutz und Sicherheit in der Welt geworden ist. Mit dem Vormarsch des Terrorismus rund um den Globus sind die Menschen, die in nicht muslimischen Ländern leben, wegen der Ausbreitung des Islam sehr besorgt. Es ist für Westler und alle, die Freiheit und Demokratie schätzen, so gut wie unmöglich, zwischen radikalen und gemäßigten Muslimen zu unterscheiden, da alle Muslime per definitionem den Lehren Mohammeds und des Koran folgen müssen. Und der Koran lehrt, dass alle Nichtmuslime konvertieren oder sterben müssen. Für die Welt ist ISIS oder ISIL das Gesicht des Islams, denn diese kommen in die Nachrichten. Die Medien folgen immer dem Pfad des Blutes und ein sehr großer Teil der Morde, die von den islamischen Terroristen verübt werden, sind mit Folter, Sklaverei, Entführungen körperlicher Gewalt und dem Köpfen verbunden. Warum gibt es keinen islamischen Anführer, der sich mit Inbrunst und Überzeugung gegen diese Terroristen und ihre verabscheuungswürdigen Gewaltakte ausspricht? Mit ihren Mündern sagen sie, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, aber passen ihre Taten zu ihren Worten? Nein!

Dafür, wie wir Menschen und Geschehen wahrnehmen, sind größtenteils die Medien verantwortlich. Was die Medien uns berichten, ist oft die Grundlage, auf der wir unsere Meinung bilden. Muslimische Gewalt schafft Nachrichten und deshalb verbinde ich in Gedanken jedes Mal, wenn ich eine muslimische Frau mit Kopftuch oder einen arabisch aussehenden Mann sehe, der irgendeine Art islamischer Kleidung oder einen Vollbart trägt, mit der jüngsten Gewalttat gegen unschuldige Menschen durch muslimische Terroristen oder muslimische Terrororganisationen. Gibt es irgendwelche Muslime auf dieser Welt, die sich bei Hilfsaktionen außerhalb des islamischen Glaubens engagieren? Wenn ja, dann müssen sie es versteckt tun, denn einem Ungläubigen zu helfen wird als Sünde gegen Allah betrachtet, es sei denn, man will einen Konvertiten gewinnen. Jene, die die wahren Lehren des Islams verkennen, behaupten, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Für mich sind Liebe und Freundlichkeit nicht die Attribute, die ich mit Muslimen und dem Islam verbinde.

Da ist eine riesige Leere, die darauf wartet, von den Stimmen wichtiger islamischer Führer gefüllt zu werden, die sich öffentlich und wiederholt gegen die feigen Gewaltakte aussprechen, die von Muslimen begangen werden. Was soll die nichtmuslimische Welt ohne diesen Widerspruch denn denken? Die muslimische Agenda scheint ohnehin mehr auf Politik und Öffentlichkeitsarbeit denn auf Religion ausgerichtet zu sein. Muslime scheinen entschlossen zu sein, jedes geographische Gebiet zu dominieren, in das sie kommen und wenn es eine heilige Stätte trifft, dann wird diese mit einer Moschee überbaut und für sich reklamiert. Das ist der Grund, warum Muslime als Militante gesehen werden und nicht als Menschen, die wahrhaft den Frieden suchen. Die Palästinenser sind dafür das beste Beispiel.

Um diesen Gedanken weiter auszuführen: So militant und geopolitisch, wie sie sind, sind Muslime Kolonialisten und Imperialisten. Sie wollen die weltweite Kontrolle und sie wollen dies unter der Herrschaft des Islams – religiös wie politisch. Jetzt haben wir einen umspannenden imperialistischen Staat des Islam mit seinen Gesetzen aus dem mittelalterlichen 7. Jahrhundert und bewohnt von jenen, die sich von allem beleidigt fühlen, was sie nicht mögen. Diese besonderen Menschen, die sich von Dingen wie Allah komisch oder weniger heilig darstellenden Karikaturen beleidigt fühlen, kommen nicht darauf, welch eine abscheuliche Beleidigung sie für andere darstellen, wenn sie Sklaverei oder Folter wieder einführen, anderen Rechte und Freiheit entziehen, Tod und Vernichtung allen außerhalb des islamischen Glaubens androhen oder Todesdrohungen gegen Israel auf ihre Bomben schreiben. Aber eigentlich ist es ja nicht so, dass sie ihre Vergehen nicht wahrnehmen würden, es ist vielmehr so, dass sie der Welt die Zunge herausstrecken und jedem drohen, der versucht sie aufzuhalten oder es wagt, sich ihnen in den Weg zu stellen.

Hamas, Hisbollah, die Schurkenstaaten Irans, ISIL oder ISIS und andere bösartige Gebilde sind jetzt das offizielle Gesicht des Islams; vielleicht verraten sie auch die tatsächliche Form des Islam, aber die Welt will es einfach nicht glauben. Die Anhänger des Islam lehnen Israels Existenz als jüdischer Staat ab und das, so scheint es, mit dem Segen der UNESCO

Die Palästinenser machen Überstunden um alle Spuren der jüdischen Geschichte vom Tempelberg oder anderen Orten im Heiligen Land, die Christen und Juden gemeinsam heilig sind, auszulöschen. Es ist unglaublich, dass Palästinenser es im Jahre 2016 schaffen, die Geschichte direkt unter unserer Nase zu verändern, während wir nur dastehen und zuschauen. Die Geschichte der jüdischen Verbindung mit dem Land Israel und dem Tempelberg reicht über 3500 Jahre zurück. Hört man sich die palästinensischen (muslimischen) Erzählungen an, die nun anscheinend von der UNESCO unterstützt werden, so könnte man glauben, dass es überhaupt keine jüdische Verbindung zum Grab der Patriarchen, anderen jüdischen Heiligtümern und dem Tempelberg gibt. Sogar die Kotel, auch als Westmauer bekannt, ist laut der Schutzmacht von Erziehung, Wissenschaft und Kultur auf der Erde – UNESCO – nicht länger mit der jüdischen Geschichte verbunden.

Alle Christen sollten außer sich sein und diese Darstellung der Geschichte persönlich nehmen. Wenn die jüdische Geschichte und seine Verbindung zum Land verändert und ausgelöscht wird, betrifft das beide – Juden und Christen, denn das Judentum ist die Wurzel des christlichen Glaubens. Das bedeutet, dass auf den historischen Fundamenten des Christentums herumgetrampelt wird, dass sie untergraben und zerstört werden.

Es ist allerhöchste Zeit für christliche Akademiker und Weltmächte für unsere jüdischen Brüder einzustehen und ein Ende der Geschichtsverfälschung und der unfairen Behandlung Israels und seiner Bewohner einzufordern. Wenn die Muslime Respekt verlangen, dann müssen sie diesen auch selbst erweisen. Wenn Muslime nicht unter Beobachtung stehen wollen, dann müssen sie aufhören terroristische Attentate zu begehen und die islamischen Anführer müssen all jene öffentlich verdammen, die mit der Gewalt des Jihad weitermachen. Außerdem sollten sich muslimische Einwanderer, egal ob sie in die Vereinigten Staaten oder sonst wo einwandern, an die Kultur ihres neuen Landes anpassen und nicht mit dem Ziel kommen, das Land zu infiltrieren und von innen heraus zu verändern. Lassen wir sie unbeobachtet, wird das Burka tragende Trojanische Pferd auf allem herumtrampeln, was jüdisch oder christlich ist und die Werte der Freiheit und Demokratie derart zermahlen, dass sie im Mülleimer der Geschichte verschwinden werden.