Die vielen Gesichter des Jihad

Raymond Ibrahim, 26 August 2019 (FrontPage Magazine)

Eine der langjährigsten Rechtfertigungen für den Islam lautet, dass das arabische Wort Jihad nicht „heiliger Krieg“ bedeutet, wie frühe Forscher (zumeist Orientalisten) es oft übersetzten. Stattdessen, werden wir wiederholt erinnert – besonders von den notorischen Weißwäschern des Islam – dass Jihad einfach „sich bemühen“ für etwas bedeutet, ohne notwendige Konnotation zu Gewalt.

Das stimmt zwar absolut, doch ironischerweise unterstreicht es auch nur, wie gefährlich, vielgesichtig und zersetzend der Jihad in Wahrheit ist.

Lassen Sie uns mit der Ethymologie beginnen. So übersetzt das maßgebliche Dictionary of Modern Written Arabic von Hans Wehr die Drei-Konsonanten-Wurzel j-h-d (von der das Wort Jihad sich ableitet): „streben, sich bemühen, hart arbeiten, bestrebt sein, und sich wegen oder für etwas [nämlich dem Islam] erschöpfen“.

1961 veröffentlicht – das heißt vor dem Zeitalter der politischen Korrektheit – legt das akademisch rigorose Wörterbuch auch Wert darauf, unter j-h-d und das passende Wort jihad zu schreiben und dieses als „Kampf, Schlacht“ zu übersetzen; „Jihad, heiliger Krieg gegen die Ungläubigen als eine religiöse Pflicht“.

Es gibt einen sehr guten Grund für diese eingetragene Unterkategorie. Historisch offenbarte sich der Jihad natürlich als ein „heiliger Krieg gegen Ungläubige“; er kreiste um die Ausweitung (gelegentlich, wie während der Kreuzzüge, Verteidigung) der Grenzen des Islam.

Jahrhundert um Jahrhundert bestand die einzige Art, wie muslimische Imperien auf nichtmuslimisches Territorium ausgedehnt werden konnten, in offensiver Kriegsführung. Nichtmuslime, pflichteifrig ihrem Glaubens und Erbe gegenüber, wollten sich dem Islam nicht ohne Kampf unterwerfen; Militär – islamische Invasion und Eroberung – war die einzige Möglichkeit.

Die Zeiten haben sich geändert. Mit dem modernen, meteorhaften Aufstieg des Westens – wirtschaftlich, militärisch und wissenschaftlich – hat eine laxe, wenn nicht gar leichtgläubige Einstellung obsiegt, die es einigen Muslime erlaubt mit der Wurzel der Bedeutung des Jihad zu spielen. Wenn sie den Ungläubigen nicht länger mit Hilfe von konventionellem Krieg unterwerfen können, dann können sie zumindest aus der erwähnten Definition zitieren: „sich bemühen, hart arbeiten, bestrebt sein, und sich wegen oder wegen etwas erschöpfen“ – und zwar den Islam stärker als den Westen zu machen. xxx

Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten, die sowohl im Koran als den Hadithen empfohlen wird, kennt man als jihad al-mal – der „Geld-Jihad“. Statt physisch am Jihad teilzunehmen, unterstützt ein Muslim ihn finanziell oder materiell. Das war früher die Verantwortung des Kalifats; heutzutage und ohne Kalifat finanzieren Alltagsmuslime – einschließlich der im Westen lebenden – den Jihad mit ihren zakat oder „Almosen“. Zum Beispiel wies die US-Regierung die Holy Land Foundation – einst die größte islamische Wohlfahrtsorganisation in den USA – als Terrororganisation aus, die sich der Finanzierung des Jihad/Terrorismus gegen Israel widmete.

Zwei andere „Unternehmungen“ sind subtiler. Früher nutzlos gegen Europäer der Vormoderne, sind sie heute beide höchst effektiv gegen deren westliche Nachkommen – und werden von diesen weithin ignoriert.

Die erste ist der demografische Jihad – auch als „Baby-Jihad“ bekannt (jihad al-wilada). Muslimische Männer „streben“ danach sich mit so vielen Frauen wie möglich zu vermehren – muslimisch oder nichtmuslimisch – um die Reihen der Muslime gegenüber zunehmend  unreproduktiven Ungläubigen zu ehren. Das ist nicht nur eine wollüstige Rationalisierung für rechtswidrigen Sex; islamische Geistliche loben dieses „Bemühen“ als legitimen Jihad. Sein Erfolg ist in Westeuropa sichtbar, wo einige Regionen heute mehr neugeborene Babys namens Mohammed haben als traditionelle, lokale Namen. Das ist der wahre Impuls hinter dem Mantra „der Islam ist die am schnellsten wachsende Religion der Welt“.

Die andere besonders effektive Form des „Strebens“ hat viele arabische Namen, jihad al-kalam, jihad al-lissan, jihad al-galan –der Jihad der Worte, der Zungen, der Stifte – und kann mit Hilfe eines einzelnen Wortes verstanden werden: Propaganda. Ob schriftlich oder mündlich, hier besteht der Hauptzweck der Muslime darin den Islam mächtig zu machen und/oder den Westen zu demoralisieren. Dieser Jihad taucht in der Regel als Verteidigung des Islam und Polemik gegen den Westen auf – und vieles davon ist durch und durch gelogen ist; er kommt von muslimischen Akademikern, Aktivisten,  Journalisten, Politikern und anderen.

Zum Beispiel als der Schriftsteller Qasim Raschid seinen „Stift“ verwendete, um die ungläubige Leserschaft der Washington Post zum Wort Jihad zu täuschen – mit der Aussage, das gelte nur für defensiven, niemals für offensiven Krieg – betrieb er selbst Jihad. Ein weiteres aktuelles Beispiel betrifft das Council of American-Islamic Relations (CAIR), einen „Mitverschwörer“ der erwähnten Holy Land Foundation, das sich als „Bürgerrechtsgruppe“ ausgibt. Um das Wissen des US Army War College dazu lahmzulegen, wie man islamischen Terrorismus erfolgreich bekämpft, schrie CAIR „Rassismus“, was das College prompt zu Appeasement veranlasste.

Kurz gesagt: Ja, das Wort „Jihad“ meint nicht einfach „heiliger Krieg“ um den Islam stärker als die Ungläubigen zu machen; er bedeutet alle „Bestrebungen“, jede Art von „Streben“ oder „Mühe“, die den Islam gegenüber den Ungläubigen stärkt. Diese Tatsache anzuführen, wie die Apologeten es oft tun, sollte nicht weniger, sondern mehr Besorgnis bezüglich des Jihad schaffen.

Über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart nachzudenken bietet eine abschließende Lektion: Historisch hat keine Menge an Worten – Lügen, Propaganda, sogar Schmeicheleien – jemals ausgereicht den Islam stärker als den Westen zu machen. Die Europäer vor dem 20. Jahrhundert zu beschuldigen „islamophob“, „rassistisch“ zu sein oder „Multikulturalismus“ dringend zu benötigen, war, wie man sich vorstellen kann, nutzlos. Dazu brauchte es – Invasionen und Eroberungen (wie ich es in Sword and Scimitar umfassend dokumentiert habe) – altmodische Kriegsführung.

Heute bleiben viele Muslime auf den Jihad gegen den Westen und seiner Unterwerfung eingeschworen. Aber auch wenn sie nicht auf konventionellen Krieg zurückgreifen können – sie müssen das auch nicht. Worte, Worte und mehr Worte – verdreht und falsch und doch immer noch den Westen manipulierend – reichen völlig aus.

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Ex-Muslima zur „Jerusalem Post“: Der Versuch den „naiven Westen“ über die wahre Natur des Islam aufzuklären

„In muslimischen Gemeinschaften wird das Wort Jude nicht nur abwertend verwendet, es wird als Schimpfwort benutzt. Das ist so durchdringender Hass dass er unsichtbar ist: Er wird einfach akzeptiert.“

Hannah Gal. The Jerusalem Post, 19. August 2019

Yasmine Mohammed (Foto: zur Verfügung gestellt)

Yasmine Mohammed hat eine Geschichte, die wie ein Abenteuerroman klingt. Die Ex-Muslima, wie sie sich selbst bezeichnet, entkam einer Zwangsehe mit einem Al-Qaida-Funktionär, der von Osama bin Laden höchstpersönlich auf Kaution aus dem Gefängnis geholt wurde.

Die Autorin von Confessions of an Ex-Muslim (Geständnisse einer ehemaligen Muslima) spricht heute offen über ihre Vergangenheit, damit sie anderen helfen kann, sagte sie der Jerusalem Post. Mohammed sagt, dass sie sich auf einer Mission befindet in mehrheitlich muslimischen Ländern lebenden, verborgenen Glaubensabtrünnigen zu helfen und dem „naiven Westen“ beizubringen, was die sie wahre Natur des Islam nennt.

Die Pädagogin und Autorin ist eine prominente Stimme innerhalb einer wachsenden globalen Gemeinschaft von Ex-Muslimen geworden, die ausgiebig vor weltweitem Publikum spricht.

Alles begann, als sie Kind war.

Mohammed wuchs in Kanada auf. Ihre typisch westliche Kindheit wurde unterbrochen, als ihre Mutter einen tiefgläubigen Muslim heiratete und das kleine Mädchen nicht mehr mit dem Fahrrad fuhr und schwimmen ging, sondern einen Hijab tragen und Schläge dafür ertragen musste, dass sie den Koran nicht auswendig lernte.

Jahre später sollte sie unter der Qual einer grausamen Zwangsehe mutig bei dem Versuch ihre Tochter vor der Bedrohung genitaler Verstümmelung zu retten ihr Leben riskieren.

„Ich lebte jeden Aspekt des Islam bis dahin aus, tatsächlich eine Jihadistin zu sein“, sagte Mohammed. „Ich war die Verkörperung einer extremistischen Muslima. Zu erleben, dass jemand wie ich sich derart entschieden in eine Person verändert, die in vielen Wegen das komplette Gegenteil dessen ist, was ich war, spricht für die Macht der menschlichen Widerstandsfähigkeit.“

Der „Katalysator“ dafür, dass Mohammed anfing zu reden, war der heute berühmte Zusammenstoß zwischen Ben Affleck und Sam Harris in der Bill Maher Show 2014, bei der sie über radikalen Islam diskutierten. Als ihre Facebook-Seite von Leuten überflutet wurde, die Affleck dafür priesen, wie der „diesen Rassisten Sam Harris“ niedergemacht habe, erkannte sie, dass die Dinge tiefgehend verdreht waren und es an der Zeit war sich zu äußern.

„Alles, was Sam Harris sagte, traf ins Schwarze“, erklärte Mohammed. „Ich konnte nicht verstehen, dass so viele Leute mit der Haltung von Ben Affleck übereinstimmten – und damit begann ein öffentliches Kapitel in meinem Leben. Ich entdeckte die globale säkular-humanistische Bewegung und nahm es auf mich andere aufzuklären.

Westliche Demokratien leiden unter einem toxischen Mix aus Arroganz und Naivität, die sie selbstgefällig machen“, sagte Mohammed, die diese Herausforderung nur Tage später bei einem Ausbruch zwischen Israel und der amerikanischen Linken wegen eines vorgeschlagenen Besuchs der BDS-freundlichen Abgeordneten Ilhan Omar und Rashida Tlaib herausstellte. „Sie unterschätzen die Macht des Islam, sie sehen das, was Islamisten in anderen Ländern getan haben und denken arrogant: ‚Das wird uns nicht passieren‘ – obwohl es direkt vor ihrer Nase schon geschieht.“

Im Kern dieser Naivität steht eine verstörende Allianz aus dem Islam und der Linken, sagte sie, eine toxische Partnerschaft, in der ranghohe Vertreter muslimische Traditionen mit „Gesten“ wie dem Hijab gut heißen.

Die Scheinheiligkeit der Linken wird nie stärker betont, als wenn es um das Thema des Hijab geht“, sagte Mohammed. „Als Frau im Westen für sich das Recht zu fordern, zu tragen, was man will – sogar oben ohne zu sein, wenn man das möchte – dieselben Frauen werden den Hijab feiern.

Sie patschen den Hijab auf Barbie-Puppen, auf (Mode-) Laufstege und auf die Titelseiten von Magazinen“, sagte Mohammed. „Ein Mittel der Unterdrückung – ein Kleidungsstück, das Vergewaltigungskultur verewigt – wird von Frauen gefeiert, die behaupten progressiv zu sein. Sie wollen Freiheit für sich selbst, freuen sich aber die Unterwerfung anderer Frauen zu unterstützen. Wenn es ihnen wirklich Sorge bereiten würde, würden sie die Frauen im Iran feiern, die dafür verhaftet werden, dass sie sich den verpflichtenden Hijab-Gesetzen widersetzen.“

Diese Heuchelei wird am besten durch die Art von Frauen-Marschierer demonstriert, die von Linda Sarsour angeführt werden.

„Wie kann eine Frau, die den antisemitischen, frauenfeindlichen, LGBT-feindlichen Louis Farrakhan feiert, einen liberalen Marsch anführen?“, fragte Mohammed. „Sie steht in konservativ-religiöser Kleidung da und behauptet, dass sie für progressive Werte steht; sie sagt, sie würde Israelis nicht vermenschlichen, während sie behauptete, dass Palästinenser entmenschlicht werden; sie ist beste Freundin von Terroristen wie Rasmeah Odeh, während sie vorgibt, dass es ihr ausschließlich um Frieden und Menschlichkeit geht.“

Mohammed startete den „Kein-Hijab-Tag“, mit dem die Millionen Frauen weltweit gefeiert werden, die sich den Gesetzen widersetzen und Gefängnis, Missbrauch und sogar Ehrenmord riskiert haben, indem sie das Stück Stoff von ihren Köpfen nehmen.

„Überall auf dem Planeten werden Frauen gezwungen es zu tragen“, sagte Mohammed, „von ihren Familien, die drohen sie zu töten, wenn sie es abnehmen, wie in meinem Fall. Oder sie werden tatsächlich dafür getötet, dass sie es abnahmen.“

Sie gründete auch die Organisation „Free Hearts Free Minds“ (Freie Herzen freie Geister), die Ex-Muslimen psychologische Unterstützung bietet, die in mehrheitlich muslimischen Ländern leben, in denen die staatlich zugelassene Strafe für das Verlassen des Islam der Tod ist.

Mohammed hat harte Worte für die Obama-Regierung, die „einen schwerwiegenden Fehler machte“, indem sie einen Islamisten hervorhob, der die Muslimbruderschaft pries. „Im Weißen Haus feierten sie eine Frau, die über die Tugenden der Scharia gesprochen hat“, fügte sie hinzu. „Weltführer sollten Zeit darin investieren die Geschichte des Islam zu studieren und sich den modernen Aufstieg des Islamismus über Gruppen wie die Muslimbruderschaft anzusehen.“

Über die Juden sagte sie, dass die allgemeine Erfahrung für Muslime in „allgegenwärtigem Hass auf jüdische Menschen“ besteht – und das wird von klein auf gelernt. In muslimischen Gemeinschaften wird das Wort für Jude nicht nur als Schimpfwort genutzt, es wird als Fluchwort verwendet. Dieser Hass ist derart durchdringend, dass er unsichtbar ist: Er wird einfach akzeptiert.

Nicht ein einziges Mal hielt ich als Muslima inne, um darüber nachzudenken, warum wir jüdische Menschen derart hassen“, sagte sie. „Es ist wie ein Kind zu fragen, warum es Monster hasst. Es ist einfach ein erlerntes Verhalten, das selten in Frage gestellt wird und der Hass auf Israel ist eine Erweiterung davon. Die Hoffnung alle jüdischen Menschen auszulöschen gründet in der Religion, die lehrt, dass es erst Frieden auf Erden geben wird, wenn alle Juden von rechtschaffenen Muslimen getötet worden sind.

Es gibt einen Hadith, der erklärt, dass Juden nicht in der Lage sein werden sich zu verstecken, weil sogar die Felsen und Bäume rufen werden: ‚Oh Muslim! Da versteckt sich ein Jude hinter mir!‘“

Mohammed ist „von Scham und Schuld verzehrt“ wegen des Hasses, den sie gegen das jüdische Volk zu empfinden gezwungen wurde und als sie anfing Juden zu treffen, erkannte sie das Gewicht der Lüge, die ihr erzählt worden war.

„Ich fühlte mich gedemütigt, weil nie auch nur eine einzige jüdische Person mir je gestattete diese Schuld zu fühlen; sie erinnerten mich immer schnell daran, dass ich ein Kind war und dass ich mir selbst vergeben sollte“, sagte sie. „Einer der ersten Juden, die ich traf, als ich noch ein Hijab tragendes Kind war, lächelte sofort und bezeichnete mich als Familie, Kusine – aber ich war beschämt und angewidert, dass diese Person mich mit ihnen verbinden wollte. So blind ist dieser Hass.“

Sich an diesen Vorfall zu erinnern, erklärte sie, ist „eine schockierende Erinnerung daran, wie sehr ich mich verändert habe – und Zeugnis für die Tatsache, dass jeder andere, der diesen Hass in sich trägt, sich auch verändern kann.“

Vergewaltigung und Sklaverei: Der tatsächliche „kulturelle Austausch“ des Islam mit dem Westen

Das British Musuem versucht einer üblen Wahrheit entgegenzutreten, die in westlicher lange festgehalten wurde.

Raymond Ibrahim, FrontPage Mag, 16. August 2019

Das British Museum kündigte vor kurzem eine „Sonderausstellung“ an, die im Oktober 2019 eröffnet werden soll und den Titel „Inspired by the East: How the Islamic World Influenced Western Art“ trägt (Inspiriert vom Osten: Wie die islamische Welt die westliche Kunst beeinflusste). Nach Angaben des Museums soll sie „Stereotype“ zu Muslimen überwinden und wird „hervorheben, wie ausgiebig und andauernd der kulturelle Austausch zwischen dem Westen und der islamischen Welt gewesen ist“.

Es gibt natürlich einen weniger bewundernswerten „kulturellen Austausch zwischen dem Westen und der islamischen Welt“, der Generationen von europäischen Malern „beeinflusste“ – einen, der erst vor kurzem Schlagzeilen machte, viele auf beiden Seiten des Atlantiks „triggerte“ und möglicherweise diese neue Ausstellung in Reaktion darauf auslöste: die sexuelle Versklavung europäischer Frauen durch Muslime.

Um den Mai 2019 – und um die offensichtliche Bedrohung herauszuheben, die muslimische Migranten für deutsche Frauen darstellen – begann die Alternative für Deutschland (AfD), eine 2013 gegründete politische Partei, ein Gemälde zu verwenden, das 1866 in Frankreich erschaffen wurde und den Titel „Sklavenmarkt“ trägt. Das Gemälde zeigt „einen schwarzen, offenbar muslimischen Sklavenhändler, der für eine Gruppe Männer eine nackte junge Frau mit weit hellerer Haut zur Untersuchung zur Schau stellt“, wahrscheinlich in Nordafrika. Die AfD setzte Bilder des Gemäldes auf Plakate mit dem Slogan: „Damit Europa nicht zu Eurabia wird.“

Der Direktor des Clark Art Institute in Williamstown (Massachusetts), das das Originalgemälde ausstellt, reagierte mit einem heftigen Protest und forderte die deutsche Partei auf „die Verwendung dieses Gemäldes zu unterlassen“ (obwohl es im öffentlichen Raum gezeigt wird). Andere Elemente in Deutschland reagierten mit Taten, so dass „Partei-Mitarbeiter wiederholt neue Plakate aufhängen mussten, nur um zu erleben, dass sie in der nächsten Nacht wieder zerstört wurden“.

Was soll man von all dem halten? Objektiv porträtiert das fragliche Gemälde „Sklavenmarkt“ eine Realität, die sich im Verlauf der Jahrhunderte unzählige Male abgespielt hat: Muslime aus Afrika und dem Nahen Osten haben es schon lange auf europäische Frauen abgesehen – dermaßen, dass sie über die Jahrhundert Millionen von ihnen versklavt haben.

Die muslimische Nachfrage nach – in den Worten eines Historikers – „Blondinen mit weißer Haut, mit glattem Haar und blauen Augen“ ist bis zum Propheten des Islam, Mohammed, zurückzuverfolgen, der seine Anhänger damit lockte Jihad gegen das benachbarte Byzanz zu führen, indem er anführte, blonde („gelbe“) Frauen würden als potenzielle Konkubinen auf sie warten.

Mehr als ein Jahrtausend lang danach überredeten islamische Kalifate, Emirate und Sultanate – der Variante Araber, Berber, Türken und Tataren – ebenfalls ihre Männer zum Jihad gegen Europa, indem sie dessen Frauen anführten (und später sexuell versklavten). Entsprechend, schreibt Dario Fernandez-Morera, wurde al-Andalus [das islamische Spanien], weil die Omajjaden blonde und rothaarige Frauen aus Franken und Galizien besonders schätzten, zum Zentrum für den Handel und die Verteilung von Sklavinnen“.

Tatsächlich war die unersättliche Nachfrage nach hellhäutigen Frauen so groß, dass es nach Angaben von M.A. Khan, einem indischen Autor und ehemaligen Muslim, „unmöglich ist den Islam vom Wikinger-Sklavenhandel zu trennen, weil die Versorgung absolut dazu gedacht war die nicht nachlassende Nachfrage nach hochpreisigen weißen Sklavinnen“ und „weißen Sex-Sklavinnen zu stillen“. Emmet Scott geht weiter und argumentiert: „Es war die Nachfrage des Kalifats nach europäischen Sklavinnen, die das Wikinger-Phänomen überhaupt erst herbeiführte“.

Was Zahlen angeht, gab es nach Angaben der konservativen Schätzung des amerikanischen Professors Robert Davis „[allein] von1530 bis 1780 fast mit Sicherheit eine Million und höchstwahrscheinlich bis zu eineinhalb Millionen weiße, europäische Christen, die von Muslimen der Berberküste versklavt wurden“, d.h. in Nordafrika, dem vielsagenden Schauplatz des Gemäldes. 1541 „wimmelte Algier vor christlichen Gefangenen [aus Europa] und es wurde zum allgemeines Sprichwort, dass ein christlicher Sklave selten ein fairer Tausch für eine Zwiebel war“.

Ohne zahllose sexuell versklavte europäische Frauen – manche aus so fernen Orten wie Dänemark und sogar Island entführt – die für den Preis von Gemüse verkauft wurden, wundert es kaum, dass europäische Beobachter im späten 18. Jahrhundert vermerkten, dass „die Einwohner von Algier eine recht weiße Hautfarbe haben“.

Um den habgierigen und unermüdlichen Drang der muslimischen Sklavenindustrie weiter zu unterstreichen, bedenken Sie Folgendes: Ihren ersten Krieg führten die Vereinigten Staaten – noch bevor sie einen Präsidenten wählen konnten – gegen dieselben islamischen Sklavenhändler. Als Thomas Jefferson und John Adams den Botschafter der Berber fragten, warum seine Landsleute amerikanische Seeleute versklavten, „antwortete der Botschafter uns, dass es in den Gesetzen ihres Propheten begründet sei, dass es in ihrem Koran geschrieben stand, dass … es ihr Recht und ihre Pflicht sei Krieg gegen sie [Nichtmuslime] zu führen, wo immer sie zu finden seien und alle zu Sklaven zu machen, die sei gefangen nehmen können“.

Man kann sagen, dass die Lage für Osteuropäer schlimmer war; die Sklavenmärkte des osmanischen Sultanats waren Jahrhunderte lang so überflutet mit Sklavenfleisch, dass Kinder für Pfennige verkauft wurden, „eine sehr schöne Sklavin wurde für ein Paar Stiefel getauscht und vier serbische Sklaven wurden für ein Pferd gehandelt“. Auf der Krim wurden etwa drei Millionen Slawen von den Tataren, muslimischen Verbündeten der Osmanen, versklavt. „Die jüngsten Frauen wurden für schmalose Genüsse behalten“, beobachtete in Litauer im siebzehnten Jahrhundert.

Ähnliche Gemälde wie das fragliche – so Jaroslav Čermák’s „Die Entführung einer herzegowinischen Frau“ (1861) – porträtieren diese osteuropäischen Realitäten: „Verstörend und extrem aufrüttelnd stellt es eine weiße, nackte Christin dar, die von den osmanischen Söldnern aus ihrem Dorf entführt wird, die ihren Ehemann und ihr Baby getötet haben.“

Selbst die Einzelheiten des Gemäldes/Posters „Sklavenmarkt“, das eine nackte und hellhäutige Sklavin darstellt, die von potenziellen Käufern begrabscht wird, geben die Realität wieder. Auf Grundlage eines Dokuments aus dem zwölften Jahrhundert, das sich mit Sklavenauktionen in Cordoba beschäftigt, rieben die muslimischen Händler „die Sklavenmädchen mit dunklerer Haut mit Salben ein, um sie ‚hübscher‘ zu machen“. Dann kleidete der muslimische Händler „sie alle in transparente Kleider“ und „sagt den Sklavenmädchen, sie sollten sich alten Männern und schüchternen Männern unter den potenziellen Käufern gegenüber kokett verhalten, um sie vor Verlangen verrückt zu machen“.

Kurz gesagt: Empörung über die Verwendung des Gemäldes „Sklavenmarkt“ durch die Alternative für Deutschland – die zum Teil von der neuen Ausstellung des British Museum als „Gegenmittel für Stereotype“ initiiert sein dürfte – ist nur ein weiterer Versuch die Wahrheiten der muslimisch/westlichen Geschichte zu unterdrücken und zu beschönigen, besonders ihre krasse Fortsetzung in der Gegenwart. Denn die Kernaussage dieses Gemäldes – muslimische Männer, die hellhäutige Frauen begrabschen und sie sexuell ausnutzen – hat in ganz Westeuropa ein alarmierendes Niveau erreicht, besonders in den beiden fraglichen Staaten Deutschland und Großbritannien.

Anmerkung: Die oben wiedergegebenen historischen Ereignisse, Statistiken und Zitate – und weitere dieser Art – sind in dem Buch des Autors vollständig dokumentiert: Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West

Der gefährliche Drang Islamophobie mit Antisemitismus abzugleichen

Islamophobie gründet, wie ein Großteil des muslimischen Diskurses, auf Besitzergreifung und Umkehrung der jüdischen Erfahrungen und Prinzipien.

Melanie Phillips, JNS.org, 27. Juni 2019

Die in Somalia geborene Kongressabgeordnete Ilhan Omar (Demokratin, Minnesota), die eine Reihe antisemitischer Äußerungen getätigt hat, ist derzeit in eine Kontroverse um ihre Ehegeschichte verwickelt. Als die Behauptungen um ihre Bigamie und Immigrationsbetrug 2016 erstmals aufkamen, beschuldigte Omar die involvierten Journalisten der „Islamophobie“.

Omar erhob zudem eine Behauptung, die immer mehr zu hören ist: dass Muslime nur deshalb als Antisemiten bezeichnet werden, weil sie Muslime sind. Mit anderen Worten: Jeder, der muslimischen Antisemitismus anprangert, ist islamophobisch.

Diese verdrehte Behauptung ist eine Art muslimischen Antisemitismus unaussprechbar zu machen.

Die Behauptung ist zusammen mit der Botschaft zu hören, das Islamophobie das Äquivalent des Antisemitismus ist – eine Gleichsetzung, die auch von der Führung des britischen Judentums gemacht wird. Das ist erschreckend, weil es eine moralisch bankrotte und gefährliche Äquivalenz ist.

Zwar sind einige Menschen gegenüber Muslimen echt vorurteilsbelastet – so wie einig jeden hassen oder fürchten, der nicht wie er selbst ist – aber Islamphobie wurde von der Muslimbruderschaft als Möglichkeit erfunden legitime Diskussion jeglicher Fehler in der islamischen Welt zum Schweigen zu bringen.

Vor ein paar Tagen intensivierte Pakistan den Druck. Die UNO-Initiative stützend sagte Pakistans Botschafterin Maleeha Lodhi, Islamophobie sei „heute der am stärksten vorherrschende Ausdruck von Rassismus und Hass gegen ‚den Anderen‘.“

Das ist völlig falsch. Abgesehen von der Tatsache, dass der Islam keine Rasse, sondern eine Religion ist, ist der wahre Hass auf „den Anderen“ heute Antisemitismus. Und diejenigen, die dieses Gift aus Prinzip streuen, sind die politisch Linken zusammen mit der muslimischen Welt.

In Großbritannien ist die Labour Party erschüttert von seuchenartigem Antisemitismus ihrer Mitglieder. Eine detaillierte Umfrage der Universität Oslo aus dem letzten Jahr stellte fest, dass in Skandinavien, Deutschland, Großbritannien und Frankreich die meiste antisemitische Gewalt von Muslimen verübt wird.

Das ist wegen des als Islamophobie bezeichneten Terrors weitgehend unsagbar; diese ist Hohn, der gegen jeden angewendet wird, der muslimischen Antisemitismus anprangert. Aus diesem Grund ist die Erklärung von UNO-Generalsekretär António Guterres von dieser Woche, er würde „weiterhin antisemitischen Rassismus und jede andere Form von Hass anprangern“, womit aber auch alle Kritik am Islam unter exakt diesem Schirm verboten werden soll, gefährliche Heuchelei.

Denn muslimischer Antisemitismus schürt und legitimiert westlichen Antisemitismus und seine zeitgenössischen Mutationen: Antizionismus und die Dämonisierung und Delegitimierung Israels. Die Weigerung Muslime zu kritisieren bedeutet, dass der überreizte Diskurs antijüdischen Hasses, der durch die islamische Welt strömt, besteht aus Ritualmordvorwürfen, verwirrten Verschwörungstheorien und paranoiden Fantasien, die in der breiteren westlichen Gesellschaft normal geworden ist.

Muslimische Ideologen erklären offen, dass das, was sie vor allem motiviert, ihr Hass nicht nur auf Israel, sondern auf die Juden ist.

Der Führer der Hisbollah, Scheik Hassan Nasrallah, hat gesagt: „Wenn wir die gesamte Welt nach einer feigeren, abscheulicheren, schwächeren und kraftloseren Person absucht, was Psyche, Geist, Ideologie und Religion angeht, würden wir niemanden wie den Juden finden. Beachten Sie, dass ich nicht Die Israelis sage.“

Früher diesen Monat sagte der irakische Kleriker Abd Al-Salam Zain Al-Abidin im irakischen Fernsehen, dass der Koran sich so sehr auf die Juden konzentriert, wie er es tut, weil sie der „Erbfeind“ der Muslime sind.

Die palästinensischen Araber pumpen psychotische, naziartige Ehrverletzungen und Verleumdungen gegen Juden hinaus. Ende letzten Jahres sagte ein Prediger, typisch für das PA-Fernsehen, Juden „geben ihre Krallen, wann immer sich ihnen die Chance bietet … immer kämpfend, immer intrigierend und immer Verschwörungen gegen die Menschheit anzettelnd…“

Die erstickenden Auswirkungen des Islamophobie-gleicht-Antisemitismus-Sprachbildes bedeutet allerdings, dass wenige das Konzept der Islamophobie selbst fundamental antijüdisch ist.

Der Grund ist, dass Islamophobie, wie ein Großteil des muslimischen Diskurses, auf einer Inbesitznahme und Umkehrung jüdischer Erfahrung und Prinzipen gründet.

Die Islamisten erfanden „Islamophobie“, weil sie das bekommen wollten, von dem sie (fälschlich) glaubten), es seien die Vorteile des Antisemitismus für die Juden – Schutz vor Kritik. Das ist der Grund, dass sie behaupten, die beiden seien gleich.

Aber der große Unterschied ist, dass Antisemitismus ein wahres Vorurteil ist, denn Juden sind unschuldig, was die ihnen zugeschriebenen grotesken Untaten angeht. Im Gegenteil, während viele Muslime anständige Leute sind, die keiner Fliege etwas zuleide tun würden, ist der Islam eine reale, historische Quelle der Unterdrückung, fanatischen Gewalt und Kolonialkriege.

Immer wieder mal macht sich muslimisches Denken jüdische Erfahrungen zueigen und kehrt sie um, damit man Israel und die Juden dämonisieren kann.

Die Juden sind das einzige Volk, für das das Land Israel je das nationale Königreich war, hundert Jahre bevor der Islam auch nur gegründet wurde. Trotzdem sagen die Muslime (lächerlicherweise), dass sie das Eingeborenenvolk im Land sind.

Gazas islamistische Kriegsherren begehen Kriegsverbrechen, indem sie auf israelische Zivilisten zielen. Dennoch sagen Muslime, Israel sei Kriegsverbrechen schuldig, obwohl die IDF heldenhaft alles unternimmt, um keine arabischen Zivilsten zu töten und ein Verhältnis von toten Zivilisten zu Kämpfern, die drei- bis viermal besser ist, als das von amerikanischen oder britischen Streitkräften in ihren Kriegen erzielten.

Juden wurden aus arabischen Ländern ethnisch gesäubert; trotzdem behaupten Muslime, Israel würde die Palästinenser ethnisch säubern, eine aberwitzige Behauptung, bedenkt man, dass die arabische Bevölkerung in den umstrittenen Gebieten und dem Gazastreifen sich seit 1948 mehr als vervierfacht hat.

Israel gibt allen Juden das Recht nach Israel zurückzukehren; die Muslime behaupten ein „Rückkehrrecht“ in ihren angeblichen Staat Palästina zu haben, nicht Israel. Sie behaupten die Palästinenser seien die „neuen Juden“ der Welt.

In Großbritannien beschuldigt eine Kampagne der ehemaligen Vorsitzenden der Konservativen Partei, Baroness Warsi, Islamophobie zu ächten, die konservative Partei der institutionellen Islamophobie und der Leugnung der Islamophobie. Das ist eindeutig ein Versuch britischer Muslime sich die moralische Überlegenheit anzueignen, die heute angeblich die britischen Juden als Resultat des nicht angesprochenen Antisemitismus in der Labour Party belegt wird.

Antijüdische Aneignung und Umkehr sind für den Islam fundamental. Ein Grund, warum die Existenz Israels als jüdischer Staat Anathema ist, besteht darin, dass der Islam lehrt, die realen, authentischen Juden seien … die Muslime. Das erklärte Osama bin Laden in seinem Brief an das amerikanische Volk:

„Es sind die Muslime, die die Erben Mose (Friede sei mit ihm) sind und die Erben der wahren Thora, die nicht verändert wurde. … Wenn die Anhänger Moses in der Thora ein Recht auf Palästina versprochen worden ist, dann sind die Muslime die Nation, die dessen würdig ist.“

Da fromm Muslim glauben, der Islam sei perfekt und alles andere sei Gebiet des Teufels, wird muslimische Aggression gegen Juden und andere zu Selbstverteidigung, während Verteidigung dagegen zur Aggression wird.

Alle, die die Sache der Palästinenser befürworten, machen bei dieser surrealen Agenda der Aneignung und Umkehrung mit. Im Gegenzug spielt das direkt dem postmodernen Diskurs im Westen in die Hände, wo in Übereinstimmung mit dem Dogma der säkularen Ideologien vom Multikulturalismus bis zur Umweltschutzreligion Lügen als Wahrheit geglaubt werden und Wahrheit als Lügen verachtet wird.

Wie der Islam gründen diese Ideologien ebenfalls darauf die Welt perfektionieren zu wollen, Agenden, die keinen Widerspruch dulden und die verlangen, dass Abweichler vernichtet werden.

Wenn Sie das Gefühl haben in einem furchterregenden, verwirrenden und unheimlichen Spiegelkabinett zu Antisemitismus, Israel und Islamophobie zu leben, dann ist das der Grund dafür.

Der Jihad gegen das christliche Kreuz

Raymond Ibrahim, 7. Juni 2019

Titel-Foto der 15. Ausgabe der Magazins Dabia des Islamischen Staats, Titel: „Brecht das Kreuz“.

Vor kurzem wurde ein 37 Jahre alter muslimischer Migrant in Rom wegen Mordes verhaftet, nachdem er einem Christen in die Kehle gestochen hatte, weil dieser ein Kruzifix um den Hals trug. „Religiöser Hass“ wird bei dem Verbrechen als „verschärfender Faktor“ angeführt.

Das ist kaum das erste Verbrechen aus „ religiösem Hass“, das in Italien im Kontext des Kreuzes geschah. Unter anderem gab es diese:

  • Ein muslimischer Junge afrikanischer Herkunft drangsalierte in der Schule ein 12-jähriges Mädchen, beleidigte sie und schlug schließlich auf sie ein, weil auch sie ein Kreuz trug.
  • Ein muslimischer Migrant drang in eine alte Kirche in Venedig ein und griff deren großes, 300 Jahre altes Kreuz an, brach dessen Arme ab und schrie dabei: „Alles in dieser Kirche ist falsch!“
  • Nachdem ein Kruzifix in der Nähe einer beliebten Moschee zerstört wurde, sagte der Bürgermeister des Bereichs in Bezug auf den/die Täter: „Bevor wir eine Show des Eins seins mit Muslimen veranstalten, sollten sie anfangen unsere Zivilisation und unsere Kultur zu respektieren.“

Fakt ist, dass islamische Feindseligkeit gegenüber dem Kreuz ein felsenfestes Phänomen ist – eines, das Kontinente und Jahrhunderte überschreitet; eines, das viel von der angeborenen Feindseligkeit des Islam gegenüber der Christenheit anzeigt.

Zum ersten ist das Kreuz nicht nur Ur-Symbol der Christenheit – für alle Konfessionen, einschließlich der meisten Formen des ansonsten Bilder stürmenden Protestantismus – sondern es symbolisiert auch den fundamentalen Dissens zwischen Christen und Muslimen. So erklärt Professor Sidney Griffith: „Das Kreuz und die Ikonen verkündeten öffentlich genau die Punkte des christlichen Glaubens, die der Koran, aus Sicht der Muslime, ausdrücklich bestreitet: dass Christus der Sohn Gottes war und dass er am Kreuz starb.“ Entsprechend „erregte die christliche Gepflogenheit das Kreuz zu verehren … oft die Verachtung der Muslime“, so dass es bei den muslimischen Eroberungen christlicher Länder von Anfang an einen „Feldzug zum Ausradieren öffentlicher Symbole des Christentums gab, besonders des bis dahin allgegenwärtigen Zeichens des Kreuzes“.

Dieser „Feldzug“ ist bis zum muslimischen Propheten Mohammed zurückzuverfolgen. Es wird berichtet, er „hatte eine derartige Abscheu vor der Form des Kreuzes, dass er alles mit dieser Form darauf zerschlug, das in sein Haus gebracht wurde“, schreib ein Historiker (Sword and Scimitar, S. 10). Mohammed behauptete auch, dass Jesus (der muslimische ‘Isa) am Ende der Zeiten selbst Wert darauf legen würde „das Kreuz zu zerschlagen“.

Heutige muslimische Geistliche bestätigen das. Scheik Abdul Azis al-Tarifi, ein saudischer Experte für islamisches Recht wurde nach den Urteilen darüber gefragt ob es jemandem – in diesem Fall Christen – erlaubt ist ein Kreuz zu tragen und davor zu beten; er sagte: „Unter keinen Umständen ist es einem Menschen gestattet das Kreuz zu tragen.“ Genauso wenig „darf es jemandem erlaubt werden zum Kreuz zu beten.“ Warum? „Weil der Prophet – Friede und Segen sei mit ihm – befohlen hat es [das Kreuz] zu zerschlagen.“

Die Geschichte des Islam ist ein Spiegel dieser Gesinnung. Der erwähnte Scheik al-Tarifi erklärte zum Beispiel auch, wenn es zu schwierig ist das Kreuz zu zerschlagen – beispielsweise bei einer großen Betonstatue – dann sollten Muslime zumindest versuchen eine ihrer Arme zu verunstalten, „damit sie nicht länger einem Kreuz ähnelt“. Historische und numismatische Beweise bestätigen, dass das Omajjaden-Kalifat, nachdem es im späten siebten Jahrhundert die byzantinische Staatskasse beschlagnahmte, befahl, dass eine oder beide Arme des Kreuzes auf den Münzen unkenntlich gemacht werden sollten, damit das Bild nicht länger einem Kruzifix ähnelt (Sword and Scimitar, S. 54).

Es gibt Zeugenaussagen im Überfluss aus den frühesten Invasionen in das christliche Syrien und Ägypten, dass Muslime systematisch jedes Kruzifix zerschlugen, das ihnen begegnete. Nach Angaben von Anastasius vom Sinai, der während der arabischen Eroberungen im siebten Jahrhundert lebte, „nahmen sich die Dämonen die Sarazenen [Araber/Muslime] zu ihren Gefährten. Und das mit Recht. Letztere sind vielleicht sogar noch schlimmer als die Dämonen“, denn während „die Dämonen regelmäßig vor den Geheimnissen Christi Angst haben“, worunter er das Kreuz zählt, „trampeln diese Dämonen aus Fleisch alles nieder, das ihnen unter die Füße kommt, verspotten es, setze es in Brand, zerstören es“ (Sword and Scimitar, S. 27).

In der Art, wie vor kurzem ein Kreuz mit Fäkalien an eine französische Kirche gemalt wurde, stellten Muslime 1147 in Portugal „mit großem Hohn diese Symbole des Kreuzes zur Schau. Sie spuckten darauf und wischten damit Stuhl von ihren Hintern.“ Jahrzehnte früher „spuckten Muslime in Jerusalem auf sie [Kruzifixe] und verzichteten nicht darauf vor aller Augen auf sie zu urinieren“. Selbst der angeblich „großherzige“ Sultan Saladin befahl: „Wer immer sah, dass das Äußere einer Kirche weiß ist, soll sie mit schwarzem Dreck überziehen“, und befahl „die Beseitigung eines jeden Kreuzes von der Kuppel einer jeden Kirche in den Provinzen Ägyptens“ (Sword and Scimitar, S. 17, 145, 162).

Damit muslimische Feindlichkeit dem Kreuz gegenüber nicht als abweichend betrachtet wird – begrenzt auf irgendeine obskure Aussage Mohammeds oder „uralte Geschichte“ – folgt eine sehr unvollständige Liste an Beispielen dafür, wie das Kruzifix weiterhin jeden „Alltags-Muslim“ in Wut versetzt:

Ägypten: Eine junge koptische Christin namens Maria wurde zu Tode zerfleischt, als ihr Kreuz sie für Randalierer der Muslimbruderschaft als Christin identifizierte. Gleichermaßen wurde der 17-jähirge Ayman, ein koptischer Schüler, von seinem muslimischen Lehrer und Mitschülern zu Tode gewürgt und geschlagen, weil er den Befehl seines Lehrers das Kreuz abzulegen verweigerte.

Pakistan: Als ein Muslim sah, dass Julie Aftab, eine Christin, ein Kreuz um den Hals trug, griff er sie an, zwang er Batteriesäure ihren Hals und spritzte sie ihr ins Gesicht – ihre Speiseröhre ist jetzt dauerhaft geschädigt, sie ist auf einem Auge blind und sie verlor beide Augenlider sowie die meisten ihrer Zähne.

Türkei: Ein zwölfjähriger Junge in der Türkei, der ein silbernes Kettchen mit Kreuz trug, wurde regelmäßig von muslimischen Klassenkameraden und Lehrern bespuckt und geschlagen.

Malaysia: Ein christlicher Friedhof in dem mehrheitlich muslimischen Land wurde mitten in der Nacht von Unbekannten angegriffen und geschändet. Mehrere Kreuze wurden zerstört, wobei ein „schweres Instrument verwendet wurde, um den Schaden anzurichten“. Unabhängig davon randalierte ein muslimischer Mob gegen eine kleine protestantische Kirche wegen des sichtbaren Kreuzes auf dem Gotteshaus. Es wurde rasch entfernt.

Malediven: Die Behörden mussten eine christliche Lehrerin retten, nachdem muslimische „Eltern drohten sie zu fesseln und von der Insel zu zerren“, weil sie „Christentum predigte“. Ihr Verbrechen bestand darin als Teil des Geographieunterrichts in der Klasse einen Kompass zu tragen – der mit einem  Kreuz verwechselt wurde.

Da die Präsenz des Islam in Europa zunimmt, sollte es nicht überraschen, dass auch Angriffe auf Kreuze zunehmen. Abgesehen von den erwähnten Attacken in Italien fanden die Folgenden in Frankreich und Deutschland statt, wo Anschläge auf Kirchen und Kreuze „heimisch“ geworden sind:

  • Ein Muslim führte kapitale Vandalismusanschläge gegen zwei Kirchen aus; dabei verbog er ein massives Bronzekreuz. (Bilder)
  • Christliche Kreuze und Grabsteine auf einem Friedhof wurden von einem Muslim beschädigt und geschändet (betrachten Sie sein Werk).
  • Ein Muslim kam von sich aus zur Behandlung in ein Krankenhaus und verfiel in eine plötzliche Raserei, weil es „zu viele Kreuze an der Wand“ gab. Er bezeichnete die Krankenschwester als „Hexe“ und „Faschistin“ und wurde physisch aggressiv.
  • Nachdem Muslimen eine eigene Sektion auf einem Friedhof gewährt wurde und nachdem ihnen erlaubt wurde ihre ausgeprägt islamischen Feiern abzuhalten, forderten dieselben Muslime, dass christliche Symbole und Kreuze auf dem Friedhof während islamischer Beerdigungen entfernt oder abgedeckt werden sollen.
  • Ein deutschsprachiger Bericht hält fest, dass allein in den Alpen und in Bayern rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerschlagen worden sind: „Die Täter sind oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund.“

Angesichts des oben Berichteten sollte es nicht überraschen, dass Gruppen wie der Islamische Staat in ihren Verlautbarungen an den Westen feindselige Bezüge auf das Kreuz machen: „Wir werden euer Rom erobern, eure Kreuze zerschlagen und eure Frauen versklaven, durch die Erlaubnis Allahs. … Wir werden Angst in die Herzen der Kreuzesanbeter gießen.“ Der Islamische Staat verbreitete sogar einmal ein Video, das zeigte, wie seine Mitglieder Kreuze in und auf mehreren Kirchen in den Gebieten unter seiner Herrschaft zerschlagen (inzwischen sind sie von YouTube gelöscht worden); er köpfte und erstach einen Mann mit seinem eigenen Kruzifix; und er veröffentlichte Bilder seiner Mitglieder, die christliche Kreuze und Grabsteine auf Friedhöfen unter seiner Zuständigkeit zerstörten.

Gleichermaßen erschien im Internet aus dem Libyen nach dem „Arabischen Frühling“ ein Video eines muslimischen Mobs, der einen Gemeinschaftsfriedhof bei Bengasi angriff. Als die Muslime die Grabsteine mit Kreuzen darauf traten und zerstörten, drängte der Mann, der das Video aufnahm, sie „das Kreuz der Hunde zu zerbrechen!“, während er und andere „Allahu Akbar!“ brüllten. Gegen Ende des Videos versammelt sich der Mob um ein riesiges Opferkreuz, das Ehrenmal des Friedhofs und begannen zu „Allahu Akbar“-Rufen darauf einzuhämmern. Andere christliche Friedhöfe in Libyen haben ähnliches erlitten.

Im Irak kamen Bilder eines christlichen Friedhofs auf, der vom Islamischen Staat verwüstet wurde. Zerschlagene und zerstreute Kreuze tauchen auf. Auf einem Bild brachen Jihadisten einen Sarg auf, schlugen der verhutzelten Leiche den Kopf ab und warfen die sie umgebenden Kreuze zu Boden.

So sehen die Geschichte und der Fortbestand des islamischen Hasses auf das Kreuz aus – auf das Symbol, das den Kern des christlichen Glaubens symbolisiert, nämlich den Tod und die Auferstehung Christi, zwei Ereignisse, die der Islam vehement bestreitet.

Der Jihad gegen das Kreuz begann mit Mohammed, wurde von den frühen Kalifen ausgetragen und geht bis in unsere Tage mit den Jihadisten der Welt weiter, ganz zu schweigen vom gelegentlichen „Alltagsmuslim“.

Können Muslime vom Zionismus lernen?

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Die Ursprünge des zeitgenössischen europäischen Antisemitismus entstammen weit verbreiteter, uralter negativer Stereotype zu Juden. Mehr als tausend Jahre ist es Juden nicht möglich gewesen in Europa über längere Zeiträume in Frieden zu leben. Negative Einstellungen gegenüber Juden sind mit der europäischen Kultur seit vielen Jahrhunderten verwoben. Das zeitgenössische Symbol der Gefühle der Unsicherheit der europäischen Juden ist die Notwendigkeit der Bewachung von Synagogen und jüdischen Institutionen.

Die Geschichte des Antisemitismus unterscheidet sich enorm von der der Islamophobie. Die Wurzeln Letzterer in Westeuropa sind jung. Islamophobie schreibt allen Muslimen negative Charakterzüge zu. Anscheinend übernehmen Muslime heute allmählich die Rolle der Hauptaußenseiter in Europa von den Juden. Das wird von einer Reihe Faktoren ermöglicht. Einer davon ist, dass es in Westeuropa bis zu 20 Millionen Muslime gibt. Die Zahl der Juden beträgt weniger als 1,5 Millionen.

Es gibt andere, weniger sichtbare Faktoren. Zu diesen gehört, dass der Islam eine Missionierungsreligion ist. Fast alle Muslime oder ihre Vorfahren kamen erst während der letzten Jahrzehnte in Westeuropa an. Einige von ihnen versuchten einheimische Europäer zu konvertieren und sie von der Leitkultur des Kontinents abzubringen. Das immens schlimme Betragen einiger Muslime spielt bei der Islamophobie ebenfalls eine Rolle. Ein Großteil des muslimischen Terrorismus hängt mit der Sichtweise der Kriminellen zu den islamischen Bräuchen zusammen. Der Ruf „Allahu Akbar“, der muslimische Terroranschläge manchmal begleitet, drückt das aus.

Terroristische und kriminelle Taten stärken weit verbreitete negative Stereotype gegenüber allen Muslimen. Es spielt keine Rolle, ob sie Salafisten sind oder Nichtgläubige. In der Denkweise von Europäern, die diese insgesamt negativen Stereotype glauben, sind alle Muslime gleich. Für viele ist die Unterscheidung zwischen Islamisten und Muslimen ein Spiel für die politisch Korrekten. Die Erklärung „Der Islam gehört zu Europa“, die von Politikern manchmal abgegeben wird, wird ähnlich gesehen.

Es gibt verschiedene Gründe für diesen Anstieg von nationalistischem Populismus in den meisten Ländern Westeuropas. Terrorismus im Namen des Islam, extreme Kriminalität seitens mancher Muslime und muslimische Forderungen an die Gesellschaft sind nur ein Teil davon. Populistische Parteien nutzen sie jedoch als zentrales Mittel in ihrer Propaganda. Viele andere haben zudem verstanden, dass der Multikulturalismus ein unangebrachtes Konzept ist. Ohne eine Leitkultur werden die europäischen Gesellschaften stetig weiter ausgehöhlt.

Es ist viel daraus zu lernen, wie die muslimische Realität in Europa von einem Insider gesehen wird. Der ehemalige Leiter des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen sagte bei einem Vortrag vor kurzem über die Diskussion des poltischen Islam: „Der Extremismus ist leise und wird aus meiner Sicht vielfach unterschätzt“.[1] Er stellte heraus, dass das ein Ergebnis der Konzentration der Aufmerksamkeit auf Terrorismus ist. Maaßen fügte hinzu: „Es sind keine Hit-Teams, die den Islamismus bei uns regelmäßig verbreiten.“ Er bemerkte weiterhin, dass die Protagonisten des politischen Islam oft gut gebildet sind und als gut integriert gelten.

Maaßen beschwerte sich, dass es im Kampf gegen den radikalen Islam keine Unterstützung durch moderate oder säkular Muslime gibt, besonders angesichts der Tatsache der Vielzahl kleiner Muslimorganisationen in Deutschland. Er machte dann eine potenziell explosive Anmerkung, die von den Medien kaum bemerkt wurde. Maaßen sagte, es sei extrem schwierig muslimische Organisationen anzuführen, die nicht von den deutschen Geheimdiensten beobachtet werden.“

Er ging noch weiter und sagte, die Behörden bezuschussen manchmal muslimische Organisationen, obwohl sie von den Inlandsgeheimdiensten vor ihnen gewarnt werden. Er fasst die deutsche Situation so zusammen: Islamisten im Land können vieles tun, was in arabischen Staaten nicht erlaubt ist. Maaßen bezeichnete die Lage in Deutschland als „einen Wilden Westen für Islamisten“.[2] Wenn diese Ansichten des Geheimdienstes von den Medien übernommen werden, wird es die Position der Muslime in der deutschen Gesellschaft weiter verkomplizieren.

Um den Beginn des 20. Jahrhunderts begannen die Zionisten sich zu organisieren. Die Gründer der Bewegung erkannten, dass sie unabhängig davon, was Juden machten, niemals „normale“ Bürger Europas sein würden. Juden bleiben Außenseiter, egal, wie viel einige für die europäischen Gesellschaften in den Naturwissenschaften, der Industrialisierung, der Medizin, Wohltätigkeit und vielen anderen Bereichen geleistet haben. Ein paar Jahrzehnte später sollten Assimilation und illusionäre Integration in die Mainstream-Gesellschaften keinen Juden vor den Gaskammern schützen.

Somit führten negative Stereotype über Juden, ursprünglich von der Christenheit vorangetrieben und von der Nazi-Propaganda weiter hochgeschaukelt, in den Völkermord des Zweiten Weltkriegs. Es gab über die deutschen und österreichischen Anhänger der völkermörderischen Nazi-Ideologie hinaus viele, die kollaborierten. Heutzutage beschäftigen sich viele Juden mit der Frage, ob es für sie und insbesondere für ihre Kinder in Europa überhaupt eine Zukunft gibt. Daher sind die Dogmen des Zionismus immer noch von Bedeutung.

Wenn Juden Zweifel bezüglich ihrer Zukunft in Westeuropa haben, sollten Muslime die ihre auch infrage stellen? Ein neuer Holocaust an ihnen ist unwahrscheinlich. Werden antimuslimische Bewegungen, die in den letzten Jahrzehnten begonnen haben sich organisieren, verschwinden oder an Stärke zunehmen? Der Grad der Empfindungen ihnen gegenüber mag von Land zu Land unterschiedlich sein. Eine Vielzahl an Faktoren wird den Ausgang beeinflussen. Können Muslime realistisch hoffen sich in Europa voll zu integrieren?

Wird all dies zu einer bedeutenden Bewegung bei europäischen Muslimen führen sich zu überlegen, dass sie in muslimischen Ländern besser aufgehoben sind, selbst wenn diese ärmer sein sollten? Es gibt auch ideologische Strömungen im Islam, die behaupten, dass Muslime in Ländern leben sollten, in denen der Islam die vorherrschende Religion ist. Inzwischen geht der Netto-Zustrom von Menschen aus muslimischen Ländern nach Europa weiter.

Das Hauptproblem der zionistischen Führung war, dass es kein jüdisches Land gab, in das man gehen konnte. Der jüdische Staat musste mit Blut, Schweiß und Tränen errichtet werden. Muslime, die Europa verlassen, können versuchen ihren Platz in einem der mehr als 50 Länder mit muslimischer Mehrheit finden. Es gibt bereits viel, das Muslime vom Zionismus lernen können. Die Zeit wird erweisen, ob die zu ziehenden Lektionen weiter zunehmen werden.

[1] www.welt.de/politik/deutschland/article193332151/Auftritt-in-der-Union-Maassen-warnt-im-Berliner-Kreis-vor-Gift-des-Extremismus.html

[2] ebenda

Belagerte Christenheit (Medien verstecken es)

Vater Mark Hoges, The Horn News, 3. Mai 2019

Ostersonntag wurden drei christliche Kirchen in Sri Lanka mit einer Reihe koordinierter islamischer Selbstmord-Bombenanschläge gesprengt, wozu Hotels und Häuser in christlichen Vierteln gehörten. Fast 300 Personen wurden getötet, darunter 45 Kinder und mindestens 500 wurden verletzt.

Die Terroristen schlugen während freudvollen Ostergottesdiensten zu mit der Absicht so viele Christen wie möglich zu töten.

Aber dieses Oster-Blutbad war kein lokales Phänomen.

Fakt ist: das ist zunehmend üblich.

Horn News sprach mit Raymond Ibrahim, einem Experten für koptisch-islamische Beziehungen, der die das US Strategic Command, die Defense Intelligence Agency, den Kongress und anderen Regirungsgremien unterrichtete. Ibrahim sagte uns, das Abschlachten in Sri Lanka ist nur der jüngste in der 1.400 Jahre langen Geschichte Islamischen Terrors.

„Ob in Sri Lanka oder Ägypten oder Frankreich, islamische Anschläge auf Kirchen sind ein Phänomen, das nicht nur Kontinente, sondern auch Jahrhunderte überspannt“, erklärte der Regionalspezialist für arabische Sprache und den Nahen Osten der Library of Congress.

Und in den letzten Jahren nimmt auch die Häufigkeit mörderischer Anschläge auf Christen ebenfalls zu.

Die Selbstmordbomber von Sri Lanka gehörten einer lokalen radikalislamischen Terrorgruppe an, die bei der Regierung von Sri Lanka für ihre Gewalt gegen Christen bekannt ist. Sri Lankas Militär-Geheimdienst wurde sogar von friedlichen Muslimvertretern gewarnt, dass die Terroristen glauben sie „müssen im Namen der Religion töten“.

Sri Lankas Gesundheitsminister Rajitha Senarathne hielt Beweise fest, die belegten, „dass es ein internationales Netzwerk gab, ohne dass diese Anschläge keinen Erfolg hätten haben können“.

Der Führer von ISIS, Abu Bakr al-Baghdadi, pris das Massaker als „Allah“ dienend. Seine Medienfassade „Amaq“ nannte die Selbstmordbomber „Kämpfer des Islamischen Staates“ und gab zu, dass das Gemtezel gewollt an „dem Ungläubigen-Feiertag“ verübt wurde.

Der nach seiner erfolgreich von der durch die Administration Trump geführten internationalen Koalition besiegte, landlose IS nutzt das Internet um Terror zu koordinieren.

Der religiöse „Völkermord“ in Sri Lanka, wie ihn der Europa-Abgeordnete Antonio Tajani die Bombenanschläge nannte, überrascht leider nicht – ist nicht einmal ungewöhnlich.

Am Ostersonntag 2016 bombten islamische Terroristen mehr als 70 Menschen in Pakistan zu Tode. Letzten Mai trafen Islamisten drei Kirchen in Indonesien und ermordeten 28 Menschen. Im Januar diesen Jahres dezimierten islamische Bomben eine Kathedrale auf den Philippinen, wobei sie 20 Menschen töteten.

Und die Liste lässt sich fortsetzen.

Mit der Massenzuwanderung syrischer Flüchtlinge und anderer nicht überprüfter Flüchtlinge in Europa sind allein in den letzten paar Jahren hunderte christlicher Kirchen zerstört, geschändet oder beschädigt worden.

„Es gibt einen schleichenden Krieg gegen alles, das die Christenheit symbolisiert“, vermerkte PI News, das 1.063 Anschläge auf christliche Kirchen im Jahr 2018 dokumntierte.

Deutsche Medien geben zu, dass die antichristliche Gewalt die Folge nicht überprüfter Migration aus islamischen Ländern sein könnte. 2016, nach einem Zustrom von einer Million Immigranten aus mehrheitlich muslimischen Ländern nach Deutschland, berichtete eine Zeitung in Dülmen, dass „kein Tag vergeht“, in der nicht Anschläge auf christliche Artefakte stattfinden.

Eine französische Studie vom Januar 2017 kam zu dem Schluss, das „islamistische“ Anschläge auf Christen in dem Land seit der Massenmigration um 38 Prozent anstiegen.

Allein im Monat Februar 2019 wurden in Europa mehr als zehn katholische Kirchen geschändet oder mutwillig beschädigt. Anglican Mainstream berichtet, dass jeden einzelnen Tag zwei französische Kirchen geschändet wurden. „Jeden Tag werden mindestens zwei Kirchen entweiht“, klagte MP Valerie Boyer.

Früher dieses Jahr prangerte die Catholic News Agency an, dass Brandstifter die 800 Jahre alte Kathedrale Saint Alain in Lavaur anzündeten, wo Kreuze und Statuen niedergerissen und entstellt wurden. Einen Tag später griffen Terroristen eine Kirche in Nimes an, schändeten die Hostien und schmierten Scheiße auf die Wände des Altarraums. Im März diesen Jahres wurde die historische Kirche von St. Sulpice in Paris unmittelbar nach der Mittagsmesse in Brand gesetzt.

Brandstiftung wurde ursprünglich als Ursache für einen jüngsten Brand, der die Kathedrale Notre Dame in Paris einebnete. 2016 fand die Polizei ein Auto in der Nähe von Notre Dame, das mit „radikalisierten“ muslimischen Frauen in Verbindung stand und mit sechs Gaskanistern gefüllt war. Eine Frau wurde für schuldig befunden Terroranschläge in Syrien und an anderen Orten angestachelt zu haben.

Islamischer Terrorismus verheert auch Osteuropa. Von der Märtyrer-Elija-Kirche und  der Kirche des Heiligen Prinzen Wladimir in der Ukraine über die Kathedrale der Heiligen Verklärung in Kiew bis zur syrisch-orthodoxen Kirch der Heiligen Maria in Stockholm und Kirchen in Bosnien-Herzegowina und andernorts.

„Die Schändung der Kirchen ist Jahrhunderte lang ein muslimisches Markenzeichen – eine Art von „Der Islam war hier“, fuhr Ibrahim, Autor von Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West fort.

„Wann immer Muslime in christliche Nationen einfielen, wurden ungezählte tausende christliche Kirchen rituell geschändet und ausgeplündert, ihr Kreuze und andere christliche Symbole zerbrochen“, klagt Ibrahim an. „Denken Sie an das, was ISIS tut, nur auf einem exponentiellen Niveau – und nicht eine Hand voll Jahre lang, sondern mehr als ein Jahrtausend lang.“

Derweil schützen Linke islamischen Terrorismus und die Mainstream-Medien spielen mit.

Nach Bush verbeugte sich Obama vor der ultra-gewalttätigen Muslimbruderschaft und förderte weltweit die islamische Propaganda. Außenministerin Hillary Clinton lehnte es sogar ab die Worte „islamischer Terrorismus“ in den Mund zu nehmen, obwohl sie Konservative wie Christen uneingeschränkt verunglimpfte.

Nachdem seine Kirche angegriffen wurde, reagierte Erzbischof Philart von Lwow und Galich, wie Christen überall in der Welt Jahrhunderte lang auf islamischen Terrorismus reagierten. „Nichts hat sich seit den Zeiten der Verfolgung Christi geändert“, sagte er. „Jesus Christus wurde gestern verfolgt, wird heute verfolgt und wird immer verfolgt werden.“

Doch der christliche Leiter behauptet ultimativen Sieg. „Es ist Christus, der gestern war, heute ist und für immer sein wird, während die Namen der Verfolger vom Angesicht der Erde verschwunden sind“, schloss Erzbischof Philaret.

„Ehre sei Gott für alles! Wir nehmen Seine Besuche mit tiefem Vertrauen in Gottes Gnade an!“