Was wurde von amazon gelöscht?

Finden Sie den Unterschied:

Amazon entfernte eines der beiden Kostüme – natürlich die „Sexy Burka“, sie ist islamophob. Die „sexy Nonne“ wird weiter verkauft…

(gefunden bei Gatestone Institute)

Anmerkung aus Facebook: „Das Konzept ist sehr einfach“

Michael Lumish, Israel Thrives, 16. November 2016

Es versetzt mich immer noch in Erstaunen, dass Leute es ablehnen das einfache Konzept zu begreifen, dass Opposition zum Islam als politische Bewegung kein „Rassismus“ oder eine vorgefasst Meinung gegenüber Muslimen ist.

Warum ist dieses Konzept so schwer zu begreifen?

Mein Verdacht ist natürlich, dass es nicht so schwer zu begreifen, sondern ausreichend sozial und politisch unbequem ist, um vielen Menschen zu verbieten die Frage auch nur zu denken.

Auf jeden Fall ist das meine Antwort an einen Herrn auf einer pro-israelischen Facebook-Seite, der sich wegen antimuslimischem Fanatismus innerhalb der jüdischen Gemeinschaft sorgt.

Es geht nicht um „alle Muslime“.

In Wirklichkeit ist das Konzept sehr einfach.

Das Scharia-Recht behauptet, dass nicht muslimische Ungläubige und die von uns, die als „Völker des Buchs“ betrachtet werden (Christen, Juden und Zoroastrier) zwischen Übertritt, Unterwerfung oder Tod wählen können. Schwule sind komplett verboten und Frauen sind bewegliches Gut.

Damit ist der politische Islam als die führende Bedrohung der Nichtmuslime, Schwulen und Frauen überall in der Welt aufgetreten.

Darüber hinaus sind Muslime im gesamten Nahen Osten in einem Maß antisemitisch, das von einem Prozentsatz von Mitte 70 (in den liberaleren Ländern) bis in die Mitte 90 in den sogenannte „Palästinensergebieten“ reicht.

Und es muss gar nicht erst gesagt werden, dass die Hauptopfer des Islam als politischem System Muslime sind, die nach Ansicht der sie Verfolgenden fromm genug sind.

Christen mögen in der Vergangenheit die Hauptverfolger der Juden gewesen sein, aber heute ist der Haupttäter der politische Islam, da er danach strebt das Wohlergehen des jüdischen Volks in der gesamten Welt zu untergraben und letztlich zu zerstören, indem man das Wohlergehen Israels aushöhlt.

In Europa macht muslimische Massenimmigration aus dem Kontinent ein blutiges Chaos, weil die muslimischen Immigranten es allgemein ablehnen sich anzupassen und eine ununterbrochen feindselige Haltung gegenüber ihren Gastgebern, inclusive des Desinteresses an der Staatsautorität oder der Würde nicht muslimischer Frauen, die allgemein als so etwas wie Huren betrachtet werden.

Bedeutet das, dass „alle Muslime“ schlechte Menschen sind?

Natürlich nicht.

Den Islam als politische Bewegung (politischer Islam, Islamismus, wie immer man das nennen will) zu verurteile ist nicht „rassistischer“ als sich gegen Nazi-Deutschland zu stellen deb Deutschen gegenüber „rassistisch“ war.

Darüber hinaus wird es schwierig zu verstehen, wie jemand sich als „progressiv“ oder „liberal“ bezeichnen oder sich mit den universalen Menschenrechten beschäftigen kann, wenn er es ablehnt sich gegen eine massive und zunehmende politische Bewegung zu stellen, die Schwule an Kränen aufhängt, Nichtmuslime als Bürger zweiter und dritter Klasse halten und Frauen buchstäblich verhüllt halten.

Alles wahren Progressiven stehen für die Rechte der Unterdrückten ein und ja, auch dann, wenn Muslime die Unterdrückenden sind.

Papst Franz’ Trara um den Islam

Raymond Ibrahim, 6. Oktober 2016 (FrontPage Magazine)

Papst Franz gab neulich ein paar vordergründig erfrischende Bemerkung von sich. Während einer Frühmesse zum Gedenken an Pater Jacques Hamel – den 85-jährigen Priester, der während der Durchführung der Messe in seiner Kirche in Frankreich abgeschlachtet wurde – sagte Papst Franz:

Diese Grausamkeit, die zu Glaubensabfall auffordert, sagen wir das Wort, ist satanisch… Heute sterben in der Kirche mehr christliche Märtyrer als in der Anfangszeit. Heute gibt es Christen, die ermordet, gefoltert, ins Gefängnis geworfen, denen die Kehle durchgeschnitten wird, weil sie Jesus Christus nicht ablehnen… Den ersten Christen wurde Glaubensabfall angetragen – das heißt: Sage, dass unser Gott nicht der Wahre ist, nicht deiner. Opfer unserem Gott, unseren Göttern etwas. Und wenn sie das nicht machten, wenn sie Glaubensabfall ablehnten, wurden sie getötet. Das wiederholt sich heute. Wie sehr würde es uns freuen, wenn alle Religionen sagten, dass das Töten im Namen Gottes satanisch ist.

Er schloss damit, dass er sagte, wir sollten beten, um „den Mut zu haben die Wahrheit zu sagen: Im Namen Gottes zu töten ist satanisch.“

Dem Papst ist für diese Äußerungen Beifall zu spenden, denn sie sind natürlich wahr. In der Tat „gib es [heute] mehr christliche Märtyrer als in der Anfangszeit“ und „im Namen Gottes zu töten ist satanisch“.

Doch seine Erklärungen werden dadurch etwas kompromittiert, dass sie unvollständig und vage sind. Hört man ihm zu, könnte man zu dem Schluss kommen, dass alle möglichen Leute Christen nötigen „unseren Gott, unserer Götter“ anzunehmen, sonst folgt das Schwert; alle möglichen Leute „töten im Namen Gottes“.

In Wirklichkeit gibt es heute nur eine Gruppe Menschen – Musliem – die Christen erpressen sich zwischen ihrem Gott und dem Tod zu entscheiden.

Doch Franz lässt nicht nur die Erwähnung der religiöse Identität derer, „die im Namen Gottes töten“ aus; selbst wenn er unverblümt gefragt wird, zaudert er. So fragte ein Journalist den Papst, ob Pater Jacques „im Namen des Islam getötet“ wurde; Franz war entschieden anderer Meinung – er argumentierte, dass er täglich hört, dass Christen in Italien Gewalt verüben: „Da ist einer, der seine Freundin ermordete, eine anderer hat die Schwiegermutter ermordet… und das sind getaufte Katholiken! Es gibt gewalttätige Katholiken! Wenn ich von islamischer Gewalt rede, muss ich auch von katholischer Gewalt reden.“

Offenbar ist für Papst Franz Gewalt, die in Übereinstimmung mit Allahs Geboten verübt wird, nicht beunruhigender als Gewalt, die im Widerspruch zu den Geboten des jüdisch-christlichen Gottes begangen wird. Nach dieser perversen Logik muss man, wenn man den Islam zur Rechenschaft zieht, das Christentum zur Rechenschaft ziehen – ungeachtet der Tatsache, dass der Islam Gewalt rechtfertigt, während das Christentum sie verurteilt.

Die Wirklichkeit sieht so aus, dass Papst Franz gerade genug sagt, um diejenigen zufriedenzustellen, die ihn auffordern die Wirklichkeit einzugestehen – dass Muslime überall Christen verfolgen – ohne sein wahres Projekt zu gefährden: „Dialog“. Das ist der Grund, dass er nur während unauffälligen Gottesdiensten, die wenig Medienaufmerksamkeit bekamen, von Christenverfolgung sprach; aber wenn er die Ohren der Welt hat – durch Enzykliken oder wenn er eine Stunde lang vor der UNO spricht – gibt es kein Reden über christliche Märtyrer.

Dementsprechend traf Franz zehn Tage nachdem er ein einem Gedenkgottesdienst mit wenig Medienberichterstattung den „satanischen“ Anschlag auf Pater Jacques verurteilte, die trauernden Verwandten und Überlebenden des Tags der Bastille in Frankreich – eines weiteren islamischen Angriffs, der das Leben von 86 Menschen forderte und hunderte verletzte. Er sagte ihnen: „Wir müssen einen ernsten Dialog beginnen und brüderliche Beziehungen zu allen, besonders denjenigen, die an einen einzigen Gott glauben, der barmherzig ist.“ Ein Hinweis auf die monotheistischen Muslime. Er fügte hinzu, dass dies „dringende Priorität… hat. Wir können auf die Angriffe des Teufels nur mit Gottes Werken antworten, die in Vergebung, Liebe und Respekt für die anderen bestehen, auch wenn sie anders sind.“

Und da haben wir es: Franz bietet starke (aber vage und wenig gehörte) Worte, um die zufriedenzustellen, die wegen der pausenlosen islamischen Angriffe auf Christen empört sind; aber er erwähnt nie die Ideologie, die diese pausenlosen Angriffe antreibt – schlimmer noch: er deckt sie.

Doch wie kann man ein Problem lösen, ohne zuerst seine Quelle zu identifizieren? Darauf antwortet Franz: „Wir können auf die Angriffe des Teufels nur mit Gottes Werken antowrten, die in Vergebung, Liebe und Respekt für due anderen bestehen, auch wenn sie anders sind.“ Das ist allerdings ein anderer Ansatz als der seines mutigen Namenspatrons.

Es muss erst gar nicht gesagt werden, dass Franz‘ passives Verhalten gegenüber dem Islam vergeblich ist und nur ausgenutzt wird. Wie kann man „brüderliche Beziehungen“ mit Anhängern einer Religion haben, die diese auffordert alle Nichtmuslime zu hassen, einschließlich Familienmitgliedern und Ehefrauen? Oder wie der Koran es ausdrückt: „Ihr habt bereits ein vortreffliches Beispiel an Abraham und denen mit ihm, als sie zu ihrem Volk sagten: „Wir haben nichts mit euch noch mit dem zu schaffen, was ihr statt Allah anbetet. Wir verwerfen euch. Und zwischen uns und euch ist offenbar für immer Feindschaft und Hass entstanden, (solange,) bis ihr an Allah glaubt und an Ihn allein!“ (Sure 60,4)

Warum nicht mit Offenheit und Wahrheit „auf die Angriffe des Teufels antworten“ – in diesem Fall, indem man den Islam Überzeugung herauszufordern, die das „Töten im Namen Gottes“ lehrt, auf die Weise, wie zahllose Päpste und andere christliche Leiter es sei dem siebten Jahrhundert es getan haben, als der Islam auf die Bühne platzte, Christen abschlachtete und Kirchen niederbrannte?

Es scheint so, dass Papst Franz weiter – in seinen eigenen Worten – für „den Mut beten muss die [ganze] Wahrheit dazu zu sagen“, wer oder was hinter dem gewaltigen Anstieg der Christenverfolgung der modernen Zeit steckt.