Jesus Christus als palästinensischer Terrorist

Raymond Ibrahim, 20. Januar 2022

Der Islam hat nicht nur aus Jesus Christus in einen Muslim und auch noch einen „Palästinenser“ gemacht; die Palästinenser versuchen offenbar aus ihm einen „heldenhaften Märtyrer“ zu machen –ein Begriff, der von denen am anderen Ende solchen Heldentums oft als „Terrorist“ übersetzt wird.

So erklärt PMW in einem Artikel vom 14. Januar 2022:

Die PA nutzt viele Euphemismen und Begriffe für Terroristen und zwei davon wenden sie auf Jesus an. Der erste ist Fida’i, wörtlich: „sich selbst opfernder Kämpfer“. Zum Beispiel wurde der Terrorist Ashraf Na’alwa, der ein Gewehr mit zur Arbeit brachte, die junge Mutter eines 15 Monate alten Kindes fesselte und dann sie und einen Kollegen ermordete, von der Fatah „der heldenhafte Fida’i“ genannt. Der offizielle Fatah-Vertreter Rawhi Fattouh verwendete diesen Status auf Jesus: „Jesus war der erste palästinensisch Fida’i.“

Der zweite Begriff ist Schahid – islamisch für „Märtyrer“ – das Wort, das die PA für jeden Terroristen verwendet, der bei seinem/ihrem Anschlag getötet wurde, einschließlich Selbstmord-Bombern. Der ranghohe Fatahführer Rawfiq Rirawi wandte beide Begriffe auf Jesus an: „Der erste Fida’i und der erster Märtyrer, der Messias Jesus.“

Man muss sich natürlich daran erinnern, dass für Palästinenser und Muslime allgemein, die ihr Leben für die Sache Allahs opfern – und Allah ist sehr an Dingen wie Land und territorialen Streitigkeiten interessiert – der Augapfel der Gottheit sind, die die höchsten paradiesischen Belohnungen verdienen. So erklärte der muslimische Prophet Mohammed in einem oft zitierten und kanonischen Hadith, „der Märtyrer“ – der Schahid – „ist für Allah etwas Besonderes“:

Ihm ist vergeben vom ersten Tropfen Blut [das er vergießt]. Er sieht seinen Thron im Paradies… Auf seinem Kopf wird eine Ehrenkrone fest sitzen, ein Rubin, der größer ist als die Welt und alles, was sie enthält. Und er wird mit 27 Huris kopulieren [himmlische, sexuelle Frauen „mit großem Busen“ und „großen Augen“, heißt es im Koran (Suren 56,22, 78,33) – geschaffen von Allah für den ausdrücklichen Zweck seine Lieblinge auf ewig sexuell zufriedenzustellen].

In diesem Zusammenhang ist Jesus Christus, den Muslime sich aneigneten und aus dem sie „Isa, den Propheten“ machten, ein großer Märtyrer – nicht weil er für die Sünden der Menschheit gekreuzigt wurde (der Islam lehrt, dass in letzter Minute jemand anderes an Christi Stelle gekreuzigt wurde), sondern weil er sein Leben gab, um die Ungläubigen zu bekämpfen und die Scharia schützen.

Um die wahre Natur des islamischen Jesus zu verstehen, bedenken Sie, was einige der höchst kanonischen Hadithe über ihn sagen (die Übersetzung des Folgenden entstammt Muslim Sources of the Crusader Period von James E. Lindsay und Suleiman Mourad).

In einem zitiert Jesus zustimmend Mohammed, wie dieser sagt, wer immer ihn, Mohammed, Christus gleichstellt – und damit dem ältesten christlichen Glaubensbekenntnis (1. Kor, 15,3-7) widerspricht – wird in den Himmel kommen. „Wer immer bezeugt, dass es keinen Gott gibt außer Allah, allein, ohne Partner, und dass Mohammed Sein Diener und Bote ist und dass Jesus Sein Diener und Bote ist … den wird Allah dafür, dass er das sagt, ins Paradies aufnehmen.“

In einem anderen Hadith sagt eine Frau zu Jesus: „Gesegnet ist der Leib, der dich gebar und die Brust, die dich stillte.“ Darauf antwortete ein schockierter Jesus: „Nein, sondern gesegnet ist, wer den Koran liest und dem folgt, was darin steht!“

Aber erst, wenn er in der islamischen Version der „Endzeit“ wiederkehrt, wird der muslimische Jesus wirklich scheinen. Gemäß islamischer Lehre wird er zurückkehren, um „die Kreuze zu zerbrechen, die Schweine zu schlachten, die Jizya-Steuer für Nichtmuslime beenden, Krieg gegen die Völker des Buchs (d.h. Juden, Christen, Zoroastrier usw.) und anderes Erlaubtes führen.“ Mitten in dieser endgültigen Machtprobe zwischen den Kräften Allahs und den  Kräften des Antichrist (al-Dajjal) wird Jesus „hinter einem islamischen Führer betend“ erscheinen. Dann, „nachdem Jesus sein Gebet beendet, wird er seine Lanze nehmen, zum Antichristen gehen und ihn töten. Dann wird Jesus sterben und die Muslime werden ihn waschen und beerdigen.“

Auf diese Weise ist er ein „Märtyrer“ – für viele Muslime nicht anders, als seine angeblichen palästinensischen Verwandten, die sich im Dienste des Islam in die Luft jagen.

Hier ist damit eine weitere krasse Erinnerung daran, dass die Aneignung und folgende Vergewaltigung biblischer Persönlichkeiten durch den Islam keine mit Quellen belegten „Gemeinsamkeiten“ oder „Brücken“ zwischen dem Islam einerseits und Judentum und Christentum andererseits ist, wie die „Ökumenisten“ beharrlich behaupten. Stattdessen ist es die Art des Islam, diese Persönlichkeiten des Judentums und des Christentums für die eigene Agenda zu manipulieren, und zwar exakt gegen die Juden und die Christen.

Ein genauer Blick auf die Achillessehne des Islam

Raymond Ibrahim, 25. Februar 2022 (American Thinker)

Aus der Serie „Teach“ der BBC über das Goldene Zeitalter des Islam

Die Geschichte des Islam im Westen ist eine der unerschütterlichen Feindseligkeit und seismischen Zusammenstöße, oft von den Anhängern Mohammeds initiiert. Gemäß den Standards der Geschichte ist nichts zwischen den beiden Kräften so gut dokumentiert wie dieser lange Krieg. Entsprechend kannten gebildete wie weniger gebildete Europäer – letztere vielleicht instinktiv – seit mehr als einem Jahrtausend, dass der Islam ein militantes Glaubensbekenntnis war, das in ihren Heimatländern seit Jahrhunderten angriff und Gräueltaten beging, alles im Namen von „heiligem Krieg“ oder Jihad. Mit den Worten von Konstantin Mihailović, einem Serben des 15. Jahrhunderts, der in seiner Jugend gezwungen wurde zum Islam zu konvertieren und als Sklaven-Soldat für die Türken zu kämpfen, bis er entkam: „Die Perser, die Türken, die Tataren, die Berber und die Araber wie auch die verschiedenen Mauren … verhalten sich alle gemäß des verfluchten Korans, das heißt der heiligen Schrift des Mohammed.“

Diese lange geltende Sichtweise ist in jüngerer Zeit radikal verdreht worden. Gemäß des dominanten Narrativs – wie es von den Mainstream-Medien und Hollywood, Gelehrten und Politiker, Akademiker und „Experten“ aller Couleur vertreten wird – war der Islam historisch progressiv und friedfertig, während das vormodernen Europa fanatisch und räuberisch war. Oder um die BBC zu zitieren: „Das ganze Mittelalter hindurch war die muslimische Welt fortschrittlicher und zivilisierter als das christliche Westeuropa, das gewaltig viel von seinem Nachbarn lernte.“

Der Grund für diese auf den Kopf stellenden Behauptungen ist, dass „wer die Vergangenheit kontrolliert, die Zukunft kontrolliert“, wie George Orwell es in seinem 1984 (ein dystopischer Roman, der zunehmend auf unsere Zeit anwendbar ist) feststellte. Es überrascht daher nicht zu entdecken, dass die größte Verteidigung politisch aktiver Islamisten und ihrer linken Verbündeten – und die erste Voraussetzung für alle folgenden Rechtfertigungen des Islam – rein historischer Natur ist.

Erinnern Sie sich z.B. an die nach den Terroranschlägen vom 11. September 2011 aufkommende beliebteste und oft gestellte Frage: „Warum hassen sie uns?“ Was den meisten nicht bekannt ist: Diese Frage setzt eine historische Sichtweise voraus – ist sogar heftig damit aufgeladen – die über Jahrzehnte gebildet wurde und weitgehend unbestritten ist, selbst durch Kritiker des modernen Islam: Weil der Islam in der Vergangenheit tolerant und fortschrittlich war, so diese fest verankerte Sichtweise, müssen seine aktuellen Probleme in der Gegenwart – Autoritarismus, Intoleranz, Gewalt, Radikalisierung, Terrorismus usw. – die Anomalien Produkte ungünstiger Umstände, Politik, Wirtschaftspolitik, „“Missstände“ – sein, an allem und jedem liegen, aber nicht am Islam selbst. Einfach ausgedrückt: Wenn sie „uns früher nicht hassten“ – sondern eher progressiv und tolerant waren – dann ist auf jeden Fallet etwas anderes als der Islam „falsch gelaufen“. Es hilft auch nicht viel zu argumentieren, dass der Koran und die Hadithe deutlich machen, dass der Islam dank der weithin eingegrabenen Vorstellung inhärent intolerant ist, dass alles – insbesondere alte heilige Schriften – für „Interpretation“ offen ist.

Ab hier kann man die Bedeutung dafür erkennen, das aktuelle Narrativ eines historisch „fortschrittlichen“ und „toleranten“ Islam gegenüber dem historisch „rückständigen“ und „intoleranten“ Europa zu schützen.

Ich habe selbst aus erster Hand erfahren, wie wichtig es politischen Islamisten ist dieses Narrativ zu kontrollieren. Nachdem das US Army War College mich zu einem Vortrag über mein jüngstes Geschichtsbuch einlud (Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West), starteten CAIR – nicht angeklagter Mitverschwörer im größten Terrorfinanzierungsprozess der US-Geschichte – und seine linken Verbündeten eine „nie da gewesene“ Attacke auf mich und das War College. Sie veröffentlichten – bei zwei getrennten Gelegenheiten – Presseerklärungen, hysterische Petitionen (in denen sie das War College und sogar mich als ethnischen Ägypter als „weiße Herrenmenschen“ darstellten) und riefen die Leiter des War Colleges direkt an und trafen sich mit ihnen – alles in der Bemühung zu erreichen, dass mein Vortrag gestrichen wird.

Am Ende scheiterten sie, zum Teil, weil die National Association of Scholars einen Bittbrief an den damaligen Präsidenten Donald Trump schickte – unterschrieben von mehr als 5.000 Menschen, zumeist mit Universitäten verbundene Akademiker; zehn Kongressabgeordnete unterstützten mich ebenfalls. Wichtiger war, dass Allen West als Leutnant a.D. der US Army und ehemaliges Mitglied des US-Repräsentantenhauses ebenfalls zu meiner Unterstützung erklärte: „Nicht ein einziger Satz seines jüngsten literarischen Projekts [Sword and Scimitar] wurde von diesen Islamo-Faschisten als falsch vermerkt.“

Als CAIR und ihre „woken“ Verbündeten erkannten, dass ihre Versuche akademischer Zensur fehlgeschlagen waren und dass ich trotzdem reden würde, drängten sie das War College, und es stimmte zu, einen weiteren Historiker einzuladen, der als Reaktion auf meinen Vortrag eine „Gegenansicht“ vorstellen sollte. Dabei handelte es sich um John Volt, Professor emeritus für islamische Geschichte an der Georgetown University in Washington DC. (S. hier dazu, wie dieser Verfechter die Terrorgeschichte des Islam gegenüber dem Westen falsch darstellte und reinwusch.) Leider und trotz der Tatsache, dass das War College meinen Vortrag auf Video aufzeichnete (von einem Reporter hier objektiv zusammengefasst) und mich informierte, dass er, wie alle dortigen Vorträge, online gestellt werde, wurde dieses nie veröffentlicht.

Wie dem auch sei: Warum starteten CAIR und seine Verbündeten überhaupt einen solchen Angriff auf mich, insbesondere, wenn man bedenkt, dass sie nicht auf ähnliche Weise auf meine anderen Bücher reagierten, zu denen ich ebenfalls Vorträge an anderen prestigeträchtigen Veranstaltungsorten hielt – Bücher, die aktuelle und brisante Themen anpackten (z.B. Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians und The Al Qaeda Reader)? Warum hatten sie es stattdessen auf ein Buch abgesehen, in dem es ausgerechnet um „uralte Geschichte“ ging – und das mit einer Vehemenz, die an einem Punkt verzweifelt darauf besteht, dass amerikanische Soldaten, wenn mir erlaubt wird am War College darüber zu sprechen, so aufgewühlt würden, dass sie anfangen Muslime bei Sichtkontakt zu massakrieren?

Weil auch sie wissen, was auf dem Spiel steht; auch sie wissen, dass „wer die Vergangenheit kontrolliert“ – das weiter zu tun sie entschlossen sind – „die Zukunft kontrolliert“. Solange die Menschen im Westen als erste Prämisse akzeptieren, dass der Islam historisch und Jahrhunderte lang eine fortschrittliche, aufgeklärte und tolerante Kraft war – besonders im Vergleich zu Europa – solange müssen allen gewalttätigen und furchtbaren Dingen, die gegenwärtig in seinem Namen begangen werden, anderen Faktoren zugeschrieben werden – territoriale Streitigkeiten, Missstände, Wirtschaftliches, Politik und/oder „fehlende Arbeitsplätze“, um das Weiße Haus Obamas zu zitieren – aber nie dem Islam selbst.

Solche Logik ist zugegebenermaßen fehlerfrei – aber nur solange, wie ihre erste Prämisse nicht infrage gestellt wird. Für diejenigen jedoch, die mit der wahren Geschichte des Islam gegenüber dem Westen vertraut werden, gibt es kein „warum hassen sie uns?“ oder „was ist falsch gelaufen?“, das wegerklärt werden muss. Stattdessen wird das Offensichtliche schmerzhaft deutlich: Die Gegenwart der muslimischen Welt ist leider eine Verlängerung – oft eine gespiegelte Darstellung – ihrer Vergangenheit.

Während Israel die Al-Aqsa erhält, zerstören Muslime die heiligen Stätten anderer Religionen, wenn sie die Chance haben

Ezequiel Doiny, The American Thinker, 21. Januar 2022

Islamischer Triumphalismus hat eine beklagenswerte Geschichte die heiligen Stätten anderer Religionen zu zerstören und sie durch Moscheen zu ersetzen.

Am 10. Januar 2022 berichtete Arye Savir in World Israel News:

Unbekannte aus der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) haben erneut der Stätte von Prophet Josuas Altar auf dem Berg Ebal aus der Zeit der Bibel beschädigt.

Der jüngste Schaden wurde von Freiwilligen der Schomrim al Hanetzach (Erhalt des Ewigen) entdeckt, eines Projekts, das sich dem Erhalt der archäologischen Schätze überall in Judäa und Samaria verschrieben hat. Sie berichteten den Schaden an den Altarmauern und dem Sturz nahe der Seite des Altars… Die PA hat eine Straße planiert, die in der Nähe des Altars vorbei führt… Teil des uralten Zauns, der die Stätte abgrenzt, wurde abgebaut und ihre Steine wurden mit einer Brechmaschine zerkleinert, um als Grundlage für das Straßenpflaster zu dienen. Der Ort der Stätte ist in Area B unter PA-Verwaltung, was dieser ermöglicht ungehindert zu agieren…

Unten folgt eine Liste weiterer jüdischer, christlicher, hinduistischer und buddhistischer heiliger Stätten, die geschändet oder in Moscheen umgewandelt wurden. Leider hat die Zerstörung in einigen Fällen Rachezerstörungen an den sie ersetzenden Moscheen ausgelöst.

Der Tempelberg in Jerusalem

Der Tempelberg ist für das Judentum das, was Mekka für den Islam ist; Juden weltweit richten sich zum Tempelberg hin aus, wenn sie beten, Muslime richten sich auf Mekka aus, selbst wenn sie sich auf dem Tempelberg befinden. Muslimische Eroberer bauten dort zwei Moscheen. Es handelt sich um die Stelle der beiden jüdischen Tempel. Muslime schändeten jüdische Archäologie im Tempelberg und bauten dort ihre Moscheen. Simon Sebag Montefiore beschreibt in seinem Buch Jerusalem, the Arab Conquest of the Eastern Roman Empire (Kapitel 16, S. 166), dass Araber die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg bauten, um Muslime zu den legitimen Erben jüdischer Heiligkeit zu machen. Heute erlauben Araber Juden nicht auf dem Tempelberg zu beten. Während der jordanischen Besatzung Jerusalems (1948-1967) war Juden auch nicht erlaubt an der Westmauer zu beten.

Die Al-Aqsa-Moschee und die Westmauer des zweiten Tempels in Jerusalem

Während Israel die Al-Aqsa schützt, zerstören Muslime jüdische heilige Stätten, sobald sie die Chance haben. Der jüdische Tempel wurde nicht nur von den Römern vor 2.000 Jahren zerstört, er wird von den Arabern heute noch weiter zerstört. Wenn die Palästinenser die Verantwortung über die Stätte übernehmen, werden sie die Freiheithaben sie noch mehr zu zerstören.

Die Patriarchenhöhle in Hebron

Die jüdischen Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob sind unbestreitbar dort begraben. Muslime bauten dort eine Moschee.

Der türkischen Invasion Zyperns folgte 1947 ein steiler Anstieg von Umwidmungen von Kirchen zu Moscheen.

Viele der orthodoxen Kirchen in Nordzypern sind zu Moscheen gemacht worden. Die Türkei hat stetig christliches künstlerisches und kulturelles Erbe in Nordzypern zerstört.

Hunderte griechisch-orthodoxer Kirchen in der Türkei wurden zu Moscheen umgewidmet, um die Überlegenheit des Islam über andere Religionen zu demonstrieren.

Die Hagia Sophia, der Sitz des Patriarchats von Konstantinopel, wurde in eine Moschee umgewandelt. (Präsident Erdoğan nahem die muslimischen Gebet dort wieder auf.)

Kolumbus erreichte 1942 Amerika, kurz nachdem Muslime (1453) Konstantinopel eroberten. Muslime haben denselben Anspruch an der Hagia Sophia, den Kolumbus an den Maya-Pyramiden hatte.

Sita Ram Goel schrieb ein Buch, das die Zerstörung zahlreicher Hindu-Tempel und ihre Ersetzung durch Moscheen in Indien beschreibt.

Die Babri-Moschee in Ayodhyah (Nordindien) wurde an der Stelle eines Hindu-Tempels gebaut. 1992 riss ein Mob von 150.000 Hindus die Moschee ein. Der Nobelpreisträger V.S. Naipual hat die Tat als „Rückholung des Hindu-Erbes Indiens“ bezeichnet.

Der Große Tempel von Keschawa Rai in Mathura war einer der prachtvollsten jemals gebauten Hindu-Tempel in Indien. Der Tempel wurde 1670 abgerissen und an seiner Stelle wurde eine Moschee gebaut.

Der Somnath-Tempel in Indien wurde von muslimischen Invasoren zerstört und zu einer Moschee gemacht. 1025 .n.Chr. zerstörte und plünderte Mahmud den Tempel, tötete dabei mehr als 50.000 Menschen, die versuchten ihn zu verteidigen. Nach der Unabhängigkeit sagte Sardar Vallabhbhai Patel am 13. November 1947 zu, dass der Tempel wieder aufgebaut würde. Die Moschee wurde nicht zerstört, sondern sorgfältig an eine andere Stelle verlegt. 1951 führte Dr. Rajendra Prasd die Weihefeier durch. Der Tempelbau wurde am 1. Dezember 1995 vollendet. Der damalige Präsident Indiens, Dr. Schankar Dayal Scharma, widmete ihn der Nation.

Kaschi oder Varanasi ist die heiligste Stelle des Hinduismus und der Anbetung von Lord Schiwa, da Wischweschawara bis in antike Zeiten zurückreicht. Der Tempel wurde mehrfach von muslimischen Invasoren zerstört und wurde von hinduistischen Königen immer wieder aufgebaut. Eine Moschee wurde gebaut, die immer noch steht.

Die große Moschee von Damaskus, auch bekannt als die Omajjaden-Moschee, wurde aus einer Kirche konvertiert, die 705 Johannes dem Täufer gewidmet wurde.

Hesekiels Grab im Irak.

Ariel Arkham berichtete auf diesen Seiten: „… Die Jerusalem Post und verschiedene Watchdog-Gruppen haben berichtet, dass die irakische Kultur- und Antiquitäten-Behörde Pläne umsetzt eine Moschee auf dem Grab Hesekiels zu errichten. Letzten Monat begann der Vorgang, als die das Innere des Grabes zierenden uralten hebräischen Inschriften unleserlich wurden, vielleicht unwiderruflich und mit Putz überzogen…“

Das Grab des Propheten Jona in Mossul (Irak), eine antike jüdische heilige Stätte, wurde zerstört.

Das Grab des Propheten Daniel. Eine weitere jüdische heilige Stätte im Irak wurde zerstört.

Esras Grab im Irak. Der „Complete Pilgrim“ berichtete: „Esra persönlich führte fünftausend Juden zurück nach Judäa, nachdem er der Bevölkerung Jerusalems die gesamte Thora im Versuch vorlas sie spirituell zu inspirieren und wiederzubeleben. Später gründete er den Vorläufer des Sanhedrin, der dann die oberste Religionsbehörde des jüdischen Volks werden sollte… In späteren Jahren verbrachte er viel Zeit mit Reisen zwischen Judäa und Mesopotamien, auf denen er seine Mitjuden anspornte zurückzukehren. Er starb in Mesopotamien irgendwann im späten 5. Jahrhundert v.Chr. Sein Schrein war bis ins 20. Jahrhundert eine der am meisten verehrten Stellen im Irak, bis die meisten lokalen Juden nach Israel emigrierten.

Am 15. Februar 2015 berichtete Israel Today:

Arabische Medien berichtete letzte Woche, dass islamistische Kräfte, die im Süden des Landes agierten, die Kontrolle über einen antiken Schrein übernahmen, der als Grab des biblischen Schriftgelehrten und Priesters Esra verehrt wird.“ Die panarabische Nachrichten-Internetseite Al-Araby berichtete, dass die Militanten große Teile des Schreins zerstört hatten… Nach Angaben von Al-Araby hatten die Terroristen jeglichen Zugang zum Grab Esras abgeschnitten, um zu verhindern, dass Journalisten über die Eroberung und Zerstörung der heiligen Stätte berichten…

Das Grab Samuels in Jerusalem.

Türkische Touristen haben angefangen regelmäßig einen jüdischen Gebetsort an einem  heiligen Ort außerhalb Jerusalems zu besuchen; die Absicht ist die lokalen Gebetsdienste zu stören, womit, wie manche sagen, die Juden aus dem Bereich verdrängt werden sollen.

Nach Angaben eines Berichts in Makor Rishon haben muslimische Touristen am Sonntag damit begonnen regelmäßig Pilgerreisen zu Samuels Grab vor den Toren Jerusalems zu veranstalten.

Auf dem Gelände, das komplett in Area C, unter voller israelischer Kontrolle liegt und sich zwischen Jerusalems Viertel Ramot und dem Vorort Givat Ze’ev liegt, wird sowohl von Juden als auch Muslimen als heilig betrachtet.

Der Ort ist informell zwischen beiden geteilt worden; es gibt eine aktive Moschee auf dem Gelände und einen für jüdisches Gebet ausgewiesenen Bereich direkt neben dem Grab selbst.

Das Rahelgrab bei Jerusalem

Die UNESCO hat das Rahelgrab bei Jerusalem zur Bilal ibn Rabah-Moschee erklärt – und damit eine palästinensisch Behauptung unterstützt, die erstmals 1996 auftauchte und die Jahrhunderte muslimischer Tradition ignoriert.

Anders als beim Tempelberg und der Patriarchenhöhle, die auch als Standort von Moscheen dienen, war das Rahelgrab niemals eine Moschee für Muslime. Die muslimische Verbindung zu der Stelle entstammt aus seiner Beziehung zu Rahel und hat keine Verbindung zu Bilal ibn Rabah, dem ersten Muezzin Mohammeds.

Zerstörung der buddhistischen Bibliothek der Universität Nalanda in Indien.

Zerstörung der zwei größten stehenden Buddhas der Welt (Afghanistan).

Zerstörung des Josefgrabs. Im Jahr 2000 zerstörten die Palästinenser das Josefgrab. Sidney Brounstein schrieb für die Los Angeles Times:

Wo ist die Empörung? Stellen Sie sich vor, was geschehen wäre, wenn jüdische Polizei daneben steht und einem jüdischen Mob erlaubt einen heiligen Ort der Muslime zu zerstören! Verdient es die Zerstörung eines jüdischen heiligen Ortes durch einen arabischen Mob, wobei die palästinensische Polizei daneben steht (nach dem Versprechen ihn zu schützen), nicht mehr, als auf eine Liste weiterer Schäden eingetragen zu werden, die die Randalierer anrichten? Ist das die Akzeptanz von Angriffen auf Juden und jüdische Dinge als normaler Teil des Lebens?

Das verhöhnt jeden Gedanken daran, Arabern irgendeine Kontrolle über jüdische heilige Stätten zu geben. Die Zerstörung dutzender solcher Orte in der Altstadt von Jerusalem von 1948 bis 1967 zusammen mit dem kompletten Ausschluss der Juden von ihrem heiligsten Ort, der Westmauer, stand eindeutig in Übereinstimmung mit der aktuellen Zerstörung.“

Foto: Rosewoman CC BY 2.0 license.

Ezequiel Doiny ist Autor von Obamas assault of Jerusalems Western Wall (Anschlag auf Jerusalems Westmauer)

Christen beteiligen sich an ihrer Eroberung durch den Islam

Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte, während der Islam vorrückt.

Giulio Meotti, Israel National News, 9. November 2021

Moschee (Beispielbild, iStock)

Als Pastor Klemens Müller letzte Woche aus dem Fenster sah, glaubte er nicht richtig zu sehen. Ein junger Afghane leerte buchstäblich seine Frauenberg-Kirche in Nordhausen. Der Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebte, zog Stühle heraus, räumte den Altar ab, zerriss religiöse und Orgelnotenbücher und machte nicht Halt vor dem Kreuz, das er verstümmelte. Das zerschlagene Symbol, sagte Die Welt, war nach der Bombardierung Nordhauses im Zweiten Weltkrieg aus dem Schutt gerettet worden. Es hielt den Bomben stand, aber nicht Europas Masochismus.

Es ist schon Ironie, dass die verwüstete Kirche der Evanglischen Kirche in Deutschland (EKD) gehört, die eine der größten Boots-Spender für NGOs wie Sea Watch im Mittelmeer ist; Sea Watch ist eine der Organisationen, die Migranten nach Europa bringt.

Es ist alles so ironisch…

Marc Felix Serrao, Chefredakteur der Neue Zürcher Zeitung, schreibt, dass die Ironie darin liegt, dass die evangelische Kirche in Deutschland auf ihrer Internetseite von Migration, Klimawandel, Seenotrettung und der Flut im Juli redet.

Unter dem Titel „Migration“ gibt es zum Beispiel einen Text des aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, in dem dieser erklärt, wie eine „offene und vielfältige Gesellschaft“ tun muss, um „die Teilhabe der Migranten zuzulassen“. Der afghanische Migrant scheint das wörtlich genommen zu haben.

„Die Reaktion wäre komisch, würde sie nicht so tragisch das Klischee einer Kirche bestätigten, die für alles und jeden kämpft, nur nicht für sich selbst“, schreibt Serrao. „Ihre Reaktion, die lose auf Michel Houllebecq gründet, lässt sich tatsächlich als „Unterwerfung in Thüringen“ beschreiben. Bedford-Strohm hat gerade angekündigt, dass er keine Probleme mit muslimischen Gebetsrufen in Köln hat.“

Ja, Köln… Der große islamische Gebetsruf kann jetzt jeden Freitag am Himmel der viertgrößten Stadt Deutschlands ertönen. Es handelt sich um denselben Eroberungsruf, den die Christen des Ostens und Afrikas Tag und Nacht an den Türen ihrer Kirchen und Häuser hören. Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte.

Vor sechzehn Jahren besuchte Benedikt XVI. Köln erstmals als Papst. In Regensburg warnte Ratzinger ein Jahr später vor der intrinsischen Gewalt des Islam.

Recep Tayyip Erdoğan kam nach Köln, um in Anwesenheit Angela Merkels, der „christdemokratischen“ Kanzler-Tochter eines Pfarrers, die Große Moschee einzuweihen. Diese Geste des guten Willens hielt den türkischen Präsidenten nicht davon ab 2020 aus der Hagia Sophia eine Moschee zu machen. Die katholische Kirche St. Theodor in Köln trug ebenfalls zur Islamisierung der Stadt bei, indem die Moschee im Namen eines imaginären interreligiösen Dialogs mitfinanziert wurde.

Genauso wie in Saint-Étienne du Rouvray in Frankreich, wo Bischof Duval ein Grundstück an der Grenze einer der Kirchen für den Bau einer Moschee spendete. Adel Kermiche betete dort, bevor er loszog um am 25. Juli 2016 Vater Jacques Hamel auf seinem Altar die Kehle durchzuschneiden.

Am 24. April protestierte auch der Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Woelki, feierlich gegen die Worte der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch, Prinzessin von Oldenburg, für die der Islam „eine politische Ideologie“ ist, „die keinen Respekt vor unserem Grundgesetz hat“. Heute ist der Kardinal beurlaubt, um sich um die Kinderschänder-Fälle in seiner Diözese zu kümmern und das Erzbistum Köln plant die Zahl seiner Pfarrgemeinden bis 2030 von 500 um 50 zu verringern.

In der großen und ironischen postmodernen Leere Europas befindet sich der Islam auf einem schnellen Vormarsch…

Amerikas 233 Jahre alter Jihad-Schock

Raymond Ibrahim, 29. März 2019 (American Thinker)

von links: Benjamin Franklin, John Adams und Thomas Jefferson (Bild: Wikimedia)

Am 28. März 1786 dokumentierten zwei der Gründerväter Amerikas in einem Brief an den Kongress ihre erste Begegnung mit dem islamischen Jihad; wie viele Amerikaner heute waren auch sie fassungslos über das, was sie erfuhren.

Kontext: 1785 hatten muslimische Piraten aus Nordafrika (oder der „Berberküste“/„Barbarei“) zwei amerikanischen Schiffe, die Maria und die Dauphin, gekapert und ihre Besatzungen versklavt. Im Versuch die versklavten Amerikaner freizukaufen und friedliche Beziehungen zu aufzubauen, trafen sich Thomas Jefferson und John Adams – damals die Botschafter der USA in Frankreich bzw. England – mit dem Botschafter von Tripolis in Britannien, Abdul Rahman Adja. Nach diesem diplomatischen Austausch legten die Amerikaner in einem Brief an den Kongress die Quelle der bis dahin unerklärlichen Feindlichkeit der Berger dar:

Wir nahmen uns die Freiheit einige Nachforschungen zu den Gründen ihrer [der Berber] Behauptungen anzustellen, weshalb sie Krieg gegen Nationen führen, die ihnen nichts getan hatten und bemerkten, dass wir die gesamte Menschheit als unsere Freunde betrachteten, die uns nichts getan haben, die wir auch nicht provoziert hatten. Der Botschafter antwortete uns, dass das auf den Gesetzen ihres Propheten gründet, das in ihrem Koran geschrieben steht, dass alle Nationen, die ihre Autorität nicht anerkannt haben, Sünder seien, dass es ihr Recht und ihre Pflicht sei Krieg gegen sie zu führen, wo immer sie zu finden sind und alle, die sie gefangen nehmen können, zu Sklaven zu machen und dass jeder Muselman, der im Kampf getötet werden sollte, sicher ins Paradies eingehen werde. [datiert vom 28. März 1786]

Abdul fuhr süffisant mit der Bemerkung fort, dass das „Gesetz“ des Islam „als Anreiz“ denen mehr Sklaven anbietet, die zuerst an Bord der Fahrzeuge von Ungläubigen gehen und dass die Stärke und das Erscheinen der seegestützten Jihadisten – die Berichten zufolge immer drei Messer dabei hatten, eines in jeder Hand und ein weiteres im Mund – „ihre Feinde derart in Angst versetze, dass sehr wenige jemals Widerstand leisteten“.

Man kann sich nur vorstellen, was die amerikanischen Botschafter – die Jahre zuvor behauptet hatten, das alle Menschen „von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet“ wurden – von der Antwort ihres muslimischen Gegenübers hielten. Es reicht zu sagen, dass aufgrund des geforderten Lösegeldes, das mehr als 15-mal höher war als das, was der Kongress genehmigt hatte, bei dem Treffen wenig herauskam.

Es sollte festgehalten werden, das die Berberstaaten des muslimische Nordafrika – insbesondere Tripolis, Algier, Tunis – Jahrhunderte, bevor sie amerikanische Fahrzeuge ins Visier nahmen, aufgrund von Sklavenhandel mit Christen gediehen, die praktisch aus jeder Ecke der Küsten Europas entführt wurden – aus so großer Entfernung wie Großbritannien, Irland, Dänemark und Island. Diese Überfälle waren derart erfolgreich, dass „es zwischen 1530 und 1780 fast sicher eine Million und mit großer Wahrscheinlichkeit bis zu eineinviertel Millionen weiße, europäische Christen von Muslimen der Berberküste versklav wurden“, so der amerikanische Historiker Robert Davis.

Der Umgang mit diesen europäischen Sklaven wurde von der Tatsache verschärft, dass sie christliche „Ungläubige“ waren. So erklärte Robert Playfair (geb. 1828), der Jahre lang als Konsul in der Barbarei diente: „In fast jedem Fall wurden sie [die europäischen Sklaven] aufgrund ihrer Religion gehasst.“ Drei Jahrhunderte früher hatte John Foxe (geb. 1516) in seinem Book of Martyrs geschrieben: „In keinem Teil des Globus werden Christen so gehasst oder so übel behandelt, wie in Algier.“

Die Bestrafungen, die diese europäischen Sklaven für tatsächliche oder eingebildete Verstöße erhielten, ließen sich kaum beschreiben: „Wenn sie etwas gegen Mahomet sagen [Blasphemie], müssen sie Mohammedaner werden oder werden bei lebendigem Leib gepfählt. Wenn sie sich wieder zum Christentum bekennen, nachdem sie zum mahomedanischen Glauben gewechselt waren, werden sie [als vom Glauben Abgefallene] bei lebendigem Leib geröstet oder von den Stadtmauern geworfen und von großen, scharfen Haken aufgefangen, an denen sie hängen, bis sie sterben.“

Damit übertrieb Captain O’Brien von der Dauphin nicht, als er Jefferson schrieb: „Unsere Leiden sind jenseits unserer  Ausdruckskraft und Ihrer Vorstellungskraft.“

Nachdem die Fähigkeit der Berber Küsteneuropäer zu entführen Mitte des 18. Jahrhunderts nachließ, verwandten sie ihre Energie für Überfälle auf Handelsschiffe.  Statt damit zu reagieren der Barbarei kollektiv entgegenzutreten und sie zu neutralisieren entschieden sich die europäischen Mächte, immer damit beschäftigt miteinander zu streiten, sich Frieden über Tribute (oder nach muslimischer Ratio: Jizya) zu erkaufen.

Am Horizont tauchte Frischfleisch auf, sobald die neu geborenen Vereinigten Staaten sich von Großbritannien losrissen (und daher nicht länger von dessen Jizya-Zahlungen geschützt wurden).

Zurück im Kongress stimmten manche Jefferson zu, dass „es einfacher sein wird Schiffe und Männer einzuwerben, um diese Piraten über Bekämpfung zur Vernunft zu bringen, als Geld, um sie zu bestechen“ – darunter General George Washington: „Wie ist es in einem solchen aufgeklärten, in einem solchen liberalen Zeitalter möglich, dass die großen Seemächte Europas sich damit abgeben unterwürfig einen jährlichen Tribut an die kleinen Piratenstaaten der Barbarei zu zahlen?“, schrieb er einem Freund. „Ich wünschte zum Himmel, wir hätten eine Marine, die in der Lage ist diese Feinde der Menschheit zu läutern, sie in die Nichtexistenz zu stoßen.“

Aber die Mehrheit des Kongresses stimmte John Adams zu: „Wir sollten sie nicht bekämpfen, außer wir sind entschlossen, sie für alle Zeiten zu bekämpfen.“ Bedenkt man das immerwährende existenzielle Wesen der islamischen Feindschaft, könnte Adams mehr recht gehabt haben, als er wusste.

Der Kongress einigte sich darauf die Europäer nachzuahmen und die Terroristen auszuzahlen, obwohl es Jahre dauern würde die geforderten Lösegelder aufzubringen.

Als muslimische Piraten aus Algier 1794 weitere elf amerikanische Handelsschiffe kaperten, wurde das Marinegesetz beschlossen und eine ständige US-Marinestreitkraft gegründet. Aber weil das erste Kriegsschiff nicht vor 1800 fertiggestellt sein würde, begann man 1795 amerikanische Jizya-Zahlungen zu leisten, die 16 Prozent des Bundeshaushalts ausmachten. Im Gegenzug wurden mehr als 100 amerikanische Seeleute freigelassen – wie viele starben oder verschwanden, ist unklar – und die islamischen Seeüberfälle wurden formell eingestellt. Amerikanische Zahlungen und „Geschenke“ im Verlauf der Folgejahre verursachten zunehmende Ermutigung muslimischer Piraten mit immer unberechenbareren Forderungen zu reagieren.

Einer der unwürdigeren Vorfälle ereignete sich im Jahr 1800, als Captain William Bainbridge von der George Washington zum Piratenführer in Algier segelte und ablieferte, was dieser als unzureichenden Tribut betrachtete. Dey Mustapha befahl unter Verweis auf die Amerikaner als „meine Sklaven“ hunderte schwarzer Sklaven nach Istanbul (Konstantinopel) zu transportieren. Er setzte der Beleidigung noch eins drauf, indem er der amerikanischen Besatzung befahl die US-Flagge einzuholen und an ihrer Stelle die islamische Flagge – die der berüchtigten schwarzen Flagge von ISIS nicht unähnlich war – zu hissen. Und egal, wie rau die See auf der langen Reise sein mochte, von Bainbridge wurde gefordert sicherzustellen, dass die George Washington fünfmal am Tag nach Mekka ausgerichtet wurde, um die Gebeten der Muslime an Bord gerecht zu werden.

Dass Bainbridge zustimmte der Lieferjunge der Berber zu werden, scheint den Terroristen nur Appetit auf mehr gemacht zu haben. 1801 forderte Tripolis eine Sofortzahlung von $225.000, gefolgt von einer jährlichen Zahlung von $25.000 – was heute $3,5 Millionen bzw. $425.000 entspräche. Mit der Schlussfolgerung, dass „nichts diese ewigen Erhöhungen der Forderungen dieser Piraten beenden wird als die Präsenz einer bewaffneten Streitmacht“, lehnte Amerikas dritter Präsident Jefferson das Ultimatum ab. (Er könnte sich an Captain O’Brians Feststellung bezüglich dessen Berber-Herren erinnert haben: „Geld ist ihr Gott und Mahomet ihr Prophet.“)

Weil ihnen die jizya von den Ungläubigen verweigert wurde, erklärte Tripolis den Vereinigten Staaten am 10. Mai 1801 den Jihad. Aber inzwischen hatte Amerika sechs Kriegsschiffe, die Jefferson vor der Berberküste positionierte. Die nächsten fünf Jahre führte die US Navy Krieg gegen die muslimischen Piraten, machte kaum Fortschritte und erlitt einige Rückschläge – der erniedrigendste davon, dass 1803 die Philadelphia samt ihrer Besatzung gekapert wurde.

Es waren extreme Maßnahmen erforderlich: Auftritt von William Eaton. Als US-Konsul in Tunis (1797 – 1803) hatte er unter den Muslimen der Region gelebt und verstand sie gut. Er wusste, „je mehr du gibst, desto mehr werden die Türken fordern“ und verachtete dieses alte islamische Überlegenheitsgefühl: „Es reibt mich tödlich“, schrieb er, „wenn ich einen faulen Türken [ein gewöhnlicher Begriff für Muslim] sich entspannt auf seinem bestickten Sofa zurücklehnt, wobei ein christlicher Sklave seine Pfeife hält, ein weitere seinen Kaffe und ein dritter die Fliegen wegwedelt.“ Als er sah, dass die neu geschaffene amerikanische Kriegsmarine gegen die erfahrenen Piraten kaum Fortschritte machte, entwickelte er einen gewagten Plan: den Anspruch von Mustafas Bruder zu unterstützen, der in Alexandria im Exil war; und dann dessen Anhänger und Söldner durch 800 Kilometer Wüste von Alexandria nach Triopolis marschieren zu lassen.

Der Treck war mühevoll, nicht zuletzt wegen der muslimischen Söldner selbst. Eaton hatte wiederholt versucht sie für sich zu gewinnen: „Ich sprach die Ähnlichkeit zwischen der islamischen und der amerikanischen Religion an.“ Aber trotz solch vertrauter ökumenischer Ouvertüren „fanden wir es fast unmöglich diese wilden Frömmler dazu anzuspornen uns zu vertrauen“, klagte er in seinem Tagebuch, „oder sie zu überzeugen, dass wir als Christen sonst Feinde der Muselmanen sein können. Wir haben etwas Schwieriges vor!“ (Bei all seiner Erfahrung mit Muslimen war Eaton sich offensichtlich der Feinheiten ihres [Scharia-] Rechts nicht bewusst, nämlich al-wala’ wa’l bara’, oder “Loyalität und Feindschaft.”)

Eaton schaffte es schließlich am 27. April 1805 Tripolis‘ Küstenstadt Deme zu erreichen. Weniger als zwei Monate später, am 10. Juni, wurde ein Friedensvertrag zwischen den USA und Tripolis unterschrieben, der die Feindseligkeiten formell beendete.

Also fand der erste Krieg der USA als Nation, trotz der (ziemlich ignoranten) Frage, die nach dem 9/11 populär wurde, „Warum greifen sie uns an?“ – eine Frage, die Jefferson und Adams vor 233 Jahren eindeutig beantwortet wurde – gegen Muslime statt; Und letztere hatten die Feindseligkeiten mit derselben Begründung initiiert, die Muslime genutzt hatten, um in den vorhergehenden 1.200 Jahren Feindseligkeiten gegen Nichtmuslime zu beginnen.


Anmerkung: Quellen für die Zitate in diesem Artikel sind dem Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West entnommen.

Muslimischer Hass auf das christliche Kreuz

Raymond Ibrahim, 27. Dezember 2021 (Gatestone Institute)

Christliche Grundschüler in einer ägyptische Schule wurden vor kurzem „von Lehrern und Mitschülern zusammengeschlagen, nachdem der Schulleiter anordnete, dass alle christlichen Schüler jeglichen Schmuck ablegen müssten, der ein Kreuz beinhaltet [und sie das ablehnten]“, so ein Bericht vom 21. November 2021. Bei einem Vorfall griff eine Lehrerin „eine christliche Schülerin an, dann ermutigte sie weitere Schüler dasselbe zu tun, ihm seinen Kreuz-Anhänger abzunehmen und das Kreuz zu zerstören“.

Zumindest waren diese jüngsten kreuzfeindlichen Wutanfälle nicht tödlich, wie es bei anderen in Ägypten der Fall war. 2011 wurde der 17-jährige Ayman, ein christlicher Schüler, von seinem muslimischen Lehrer und Mitschülern zu Tode gewürgt und geprügelt, weil er sich weiterte der Forderung des Lehrers nachzukommen, dass er sein Kreuz verdeckt. Als der Schulleiter von dem Angriff informiert wurde, ignorierte er ihn und „trank weiter seinen Tee“.

Im selben Jahr stieg ein muslimischer Polizist, der sich nicht im Dienst befand, einen Zug und brüllte dabei „Allahu Akbar“; dann eröffnete er das Feuer auf diejenigen Fahrgäste, die Kreuz-Tätowierungen auf ihren Handgelenken hatten (eine antike Praxis, die von vielen Kopten heute noch beibehalten wird. Ein alter Christ wurde getötet und vier weitere schwer verletzt.

2014 malträtierten Mitglieder der Muslimbruderschaft eine junge Christin namens Maria zu Tode, nachdem sie ihr Kreuz sahen.

Darüber hinaus war das Maspero-Massaker, in dem das ägyptische Militär Dutzende Christen niedermetzelte – unter anderem überfuhren sie sie mit einem gepanzerten Fahrzeug – ein Nebenprodukt davon, dass Muslime darauf bestanden, dass einer koptischen Kirche das Kreuz auf ihrer Kuppel demontiert wird, damit sie nicht mehr einer Kirche glich, weil das Kreuz „uns provoziert“, so ein muslimischer Ältester. Als die Christen es ablehnten dem nachzukommen, zerstörten Muslime die Kirche. Dagegen protestierten die Christen, als das ägyptische Militär sie niedermähte.

Was ist am Kruzifix, das manche Muslime so gewalttätig reagieren lässt? Erst einmal ist es nicht nur das Symbol der Christenheit für alle Denominationen; es symbolisiert auch die fundamentale Meinungsverschiedenheit zwischen Christen und Muslimen. So erklärt der Historiker Sidney Griffith: „Das Kreuz … erklärt öffentlich genau die Punkte des christlichen Glaubens, das der Koran aus muslimischer Sicht ausdrücklich bestreitet: dass Christus der Sohn Gottes war und dass er am Kreuz starb“. Entsprechend „erregte das Kreuz oft Verachtung der Muslime“, so dass von Anfang des siebten Jahrhunderts muslimische Eroberungen christlicher Länder ein andauernder „Feldzug zur Auslöschung der öffentlichen Symbole der Christenheit war, besonders des vorher allgegenwärtigen Zeichens des Kreuzes“. (Griffin, Sidney: The Church in the Shadow of the Mosque: Christens and Muslims in the World of Islam. 2010, S. 14, 144/45)

Dieser „Feldzug“ geht zurück bis zum muslimischen Propheten Mohammed. Er hat Berichten zufolge „eine solche Abscheugegen die Form des Kreuzes, dass er alles zerbrach, was in sein Haus gebracht wurde, das seine Form trug“, schrieb ein Historiker [Muir, William: The Life of Mohammad from Original Sources. 1923, S. 200] Mohammed behauptete auch, dass am Ende der Zeiten Jesus (der muslimische „Isa“) selbst darauf achten werde „das Kreuz zu zerbrechen“ (Sahih Bukhari 4, (Sahih Bukhari 4,55, 657).

Nach den Regelungen des Islam dazu gefragt, ob einer Person – in diesem Fall Christen – erlaubt ist ein Kreuz zu tragen, bestätigte Scheik Abdul Aziz al-Tarifi, ein saudischer Experte für islamisches Recht, das Obige: „Unter keinen Umständen ist es einem Menschen erlaubt das Kreuz zu tragen.“ Warum? Weil der Prophet – Friede und Segen sei mit ihm – befohlen hatte es [das Kreuz] zu zerbrechen.“

Scheik al-Tarifi erklärte auch, wenn es zu schwierig sei das Kreuz zu zerbrechen – z.B. eine große Betonstatue – dann sollten Muslime zumindest versuchen einen ihrer vier Balken zu entstellen, „damit es nicht länger einem Kreuz gleicht“. Historische und numismatische Beweise bestätigten, dass, nachdem der Omajjaden-Kalif Ende des siebten Jahrhunderts die byzantinische Staatskasse eroberte, es genau das war, was er machte: Der Kalif befahl, dass einer oder zwei Balken des Kreuzes auf den Münzen unkenntlich gemacht werden, damit das Bild nicht länger einem Kruzifix gleicht.

Darüber hinaus gibt es Zeugenaussagen im Überfluss aus den frühesten Invasionen von Muslimen ins christliche Syrien und Ägypten, die systematisch jedes Kruzifix zerbrachen, dem sie begegneten. Nach Angaben des Anastasius vom Sinai, der die arabischen Eroberungen des siebten Jahrhunderts erlebte, „bezeichnen die Dämonen die Sarazenen [Araber/Muslime] als ihre Gefährten“, denn während „die Dämonen regelmäßig Angst vor den Mysterien Christi haben“, unter denen er das Kreuz erwähnt, „trampeln diese Dämonen aus Fleisch alles nieder, verspotten es, setzen es in Brand, zerstören es“ (Holyland, Robert G.: Seeing Islam as Others Saw It: A Survey and Evaluation of Christian, Jewish and Zoroastrian Writings on Early Islam. 1997, S. 100/101).

1147 stellten Muslime in Portugal „unter viel Spott das Symbol des Kreuzes aus. Sie bespuckten es und wischten Fäkalien aus ihren Hintern darauf (Allen, S.J., hg. 2010: The Crusades: A Reader. 2010, S. 306). Jahrzehnte früher spuckten in Jerusalem „auf sie [Kruzifixe] und enthielten sich nicht einmal darauf vor aller Augen auf sie zu urinieren“. [Rubenstein, Jay (hg.): The First Crusade: A Brief History with Documents. 2015, S. 143-144]. Selbst der angeblich „großherzige“ Sultan Saladin gebot: „Wer immer sah, dass das Äußere einer Kirche weiß ist, überziehe es mit schwarzem Schmutz“, und befahl: „Die Beseitigung eines jeden Kreuzes von der Spitze der Kuppel einer jeden Kirche in den Provinzen Ägyptens“ (Guindy, Adel: Hikayat al-Ihtilal: wa-Taschih ba’ad al-mafahim. 2009, S. 88).

Unnötig zu sagen, dass sich die muslimische Meinung kaum geändert zu haben scheint. Nachdem er das Kreuz als „ein Element des Teufels“ bezeichnete, setzte der indonesische Kleriker Scheik Abdul Somad seine auf Video aufgezeichnete Antwort auf die Frage mit der Frage fort, warum Muslime „erschauern, wann immer sie ein Kruzifix sahen“, indem sie sahen: „Wegen Satan!“ Gleichermaßen gab der kuwaitische Kleriker Othman al-Khamis eine Fatwa aus, die das christliche Kruzifix mit Satan verglich und hinzufügte, dass Kreuze nur öffentlich gezeigt werden können, um sie zu verspotten, z.B. indem man sie „an beleidigenden Orten wie Socken“ darstellt. (2014 machte ein pakistanischer Schuhverkäufer etwas Ähnliches: Er setzte das Bild des Kreuzes auf die Sohlen seiner Schuhe, so dass bei jedem Schritt auf das Kreuz getreten wurde.)

Damit diese Ansichten und dieses Verhalten nicht als anomal erscheinen, finden Sie unten eine Mange weiterer Berichte aus anderen Nationen als Ägypten, die zeigen, dass das Kruzifix weiterhin Muslime „provoziert“ und ihre „Verachtung erregt“ oder Schlimmeres, was nicht selten zu Morden führt. Wir beginnen mit zwei Fallstudien zu Staaten, die rassisch, linguistisch und kulturell wenige mit einander zu tun haben – Pakistan und die Türkei – außer der Tatsache, dass sie beide islamisch sind. Als nächstes betrachten wir einige weitere Beispiele aus der gesamten islamischen Welt. Schließlich wenden wir uns den westlichen Staaten zu, die große muslimische Bevölkerungen haben und ebenfalls erleben, das Appeasement nur zu solchen kreuzesfeindlichen Ausbrüchen ermutigt.

Die Bedeutung dieses Themas besteht darin, dass zwar die Angriffe auf echte, lebende religiöse Minderheiten offensichtlich schlimmer sind, von leblosen religiösen Symbolen oder auf sie ausgelöste Angriffe den Grund hinter diesem hass unterstreichen.

Pakistan

2019: Drei muslimische Männer – Mohammed Naveed, Mohammed Amjad und Abdul Majid Masih – beteiligten sich an der Ermordung zweier christlicher Brüder, Javaid und Suleiman Masih. Jaaids Familie erklärte das Motiv:

Die muslimischen Nachbarn mochten nicht, dass unser Transporter, der im Innern ein heiliges Kreuz hatte, bei ihnen nebenan parkte. Sie kritisierten das oft … Naveed, eines der muslimischen Familienmitglieder, versuchte am Tag des Vorfalls einige Kratzer auf die Windschutzscheibe des Transporters zu machen. Als ich versuchte ihn aufzuhalten, reagierte er mit Wut und erklärte: „Wann immer ich aus meinem Haus komme, sehe ich dieses aufgehängt Zeug (das heilige Kreuz) in dem Transporter – das ich nicht sehen will.“ Er zeigte auf beleidigende Wiese auf das Kreuz. „Daher müsst ihr es entfernen“, befahl er.

2012: Als ein muslimischer Mann sah, dass Julie Aftab, eine Christin, ein Kreuz um den Hals trug, griff er sie an, zwang sie Batteriesäure zu schlucken und bespritzte diese in ihr Gesicht – womit ihre Speiseröhre dauerhaft beschädigt, sie auf einem Auge blind wurde und sie beide Augenlider sowie die meisten Zähne verlor.

2020: Muslime plünderten die Beschäftigten eines christlichen Frisörladens aus und verprügelten sie, weil bei ihnen ein Kreuz und weitere christliche Symbole zu sehen waren. Davor betraten die Muslime den Laden und begannen die Betreiber wegen des an der vorderen Wand aufgehängten Kreuzes zu beschimpfen. Die Muslime „sagten uns, wir sollten die christlichen Symbole aus dem Laden entfernen, weil muslimische Kunden sich unwohl fühlten“, erklärte ein Mitarbeiter. Am nächsten Tag griffen mehr als ein Dutzend Männer mit Eisenstangen das Geschäft an und beschädigten seine Glastür, Spiegel, Regale und andere Ausstattungsgegenstände. Sie verprügelten auch die Mitarbeiter und raubten Bargeld sowie anderes teures Material aus dem Laden.“ Die Polizei reagierte mit der Verhaftung des Betreibers mit der Beschuldigung, mit dem Aufhängen des Kreuzes würde er Muslime missionieren.

2020: Nach Beschwerden und Drohungen durch lokale Muslime stimmte eine Kirchengemeinde „mit gebrochenem Herzen“, so ihr Pastor, zu da Kreuz von ihrer Kirche abzunehmen: „Wir trafen diese Entscheidung aus Sicherheitsgründen und um die Christen im Dorf zu schützen… Muslime drohten damit, wenn wir das Kreuz nicht entfernen, werden sie die Gebets-Gottesdienste verbieten und uns das Kirchenland abnehmen.“

2020: Ein bewaffneter muslimischer Mob, der „christenfeindliche Parolen“ brüllte, griff an und versuchte die Dreieinigkeits-Pfingstkirche in Hakim Pura in Brand zu setzen. Obwohl ihnen das letztlich nicht gelang, schafften sie ihre Wut bezüglich eines Aspekts der Kirche zu stillen: „Nicht nur wurde das Kreuz zerbrochen, sondern auch unsere Herzen zu zerdrücken“, sagte ein christlicher Augenzeuge.

2019: Mehrere an Grabsteinen befestigte Kreuze an 38 christlichen Gräbern auf einem Friedhof wurden auf barbarische Weise geschändet und entstellt.

Türkei

2012: Ein 12-jähriger Junge mit einer Silberkette wurde in der Schule regelmäßig von muslimischen Klassenkameraden und Lehrern bespuckt und verprügelt.

2019: Zwei muslimische Männer verprügelten einen christlichen Teenager auf der Straße, nachdem sie bemerkten, dass er ein Kruzifix um den Hals trug. Anfangs hielten sie ihn auf und zogen an seiner Kreuzkette, während sie ihn fragten, ob er „weiß, was das bedeutet“? Als der Jugendliche antwortete: „Ja, das weiß ich. Ich bin Christ“, verprügelten sie ihn und flohen.

2020: Nachdem Leute aus dem Ort auf dem Friedhof der katholischen Kirche der Heiligen Maria in Trabzon die Beerdigung einer Christin unterbrachen – zum Teil mit „Allahu Akbar“-Gebrüll – wurde ihr Grab später von ihrem Mann geschändet vorgefunden, der zum Trauern kam: Sein Holzkreuz wurde abgebrochen und verbrannt. Der Priester der Kirche, der die Verstorbene angehörte, Vater Andrea Santoro, wurde 2006 ermordet, als ein 16-jähriger, der ebenfalls „Allahu Akbar“ brüllte, dem Priester in den Hinterkopf schoss, als er im Gebet in der Kirche kniete.

2019: „Eine Gemeindeverwaltung in Trabzon (Nordtürkei) hat entschieden, dass architektonische Elemente eines Hauses, die Kreuzen ähneln, nicht geduldet werden.“ Der Bericht fährt fort:

Diese Entscheidung folgt einer Ermittlung, die letzten Dezember eingeleitet wurde, nachdem es Beschwerden gab, die Balkone bestimmter Villen ähnelten Kreuzen. Fotos zeigen, dass die Häuser zwei Stockwerke hatten und eine Kreuzform die Häuser in vier Quadranten teilte. Zahlreiche Beschwerden vorwiegend lokaler arabischer Familien führten dazu, dass die Häuser aufgrund ihrer Architektur mit der eingearbeiteten Kreuzform abgerissen werden mussten… Die Situation ist nicht ungewöhnlich. An anderen Orten wie Gaziantep und Ankara sind Gebäude renoviert worden, damit die kreuzförmige Architektur nicht mehr zu sehen ist.

2020: Am hellichten Tag erkletterte ein Mann den Zaun einer historischen armenischen Kirche in Istanbul und riss deren metallenes Kreuz herunter und warf es zu Boden, wie eine Überwachungskamera festhielt. Der Mann, der eher wie ein verwestlichter „Hipster“ aussah als ein Islamist, geht zu dem Kreuz hin und starrt es eine Weile an – er betrachtet es sogar und posierte für die Überwachungskamera – bevor er das Kruzifix attackierte.

2020:Weil es im türkischen Edirne (ursprünglich Adrianopel, eine eroberte griechische Stadt) zu sehen war, provozierte ein 16m hohe Kreuz auf dem Heiligen Kloster Agia Skepi im benachbarten Griechenland Präsident Erdoğan so sehr, dass er sich darüber bei der deutschen Kanzlerin Angela Merkel beschwerte.

2019: Vor und während eines Fußballspiels gegen die deutsche Mannschaft von Mönchengladbach in der Europa League entfernte die Polizei von Istanbul die Flaggen und Banner von Fußballfans, weil sie ein Kreuzsymbol trugen, das eil des Stadtwappens ist (ein Wappen mit einem schwarzen Kreuz auf gelbem Hintergrund). Die deutsche Mannschaft und ihre Fans berichteten über allgemeine Schikane durch muslimische Obrigkeit, weil sie während des Aufenthalts in der Türkei ihre üblichen christlichen Symbole trugen.

Andere muslimische Staaten weltweit

Burkina Faso, 2019: Muslimische Terroristen identifizierten und töteten Christen, die Kruzifixe trugen. Nach Angaben des Berichts

drangen nicht identifizierte Personen in das Dorf Bani (rund 6 Meilen von der Stadt Bourzanga entfernt) ein und suchten nach Christen… Die Militanten sagten allen, sie sollten sich auf die Erde legen und suchten weiter nach Christen, indem sie nach Vornamen fragten oder nach jemandem suchten, der christliche Abzeichen trug (z.B. Kreuze). Die tödliche Suche ergab vier Männer … Sie alle trugen Kreuze… Wenn sie Kreuze sahen, holen die Angreifer sie heraus. Alle vier wurden zur Seite geführt und hingerichtet.

Malediven, 2010: Die Behörden mussten eine christliche Lehrerin retten, nachdem muslimische „Eltern drohten sie zu fesseln und von der Insel zu holen“, weil sie „Christentum predigte“. Ihr tatsächliches Verbrechen bestand darin als Teil des Geografie-Unterrichts in der Klasse einen Kompass zu zeichnen – der fälschlich für ein Kreuz gehalten wurde.

Sudan, 2021: Nachdem im Sudan eine neunte Kirche in Brand gesteckt wurde, „gingen sie gegen die Kirche vor“, sagte Rev. Kuwa Shamal von der Sudanese Church of Christ, „weil sie in der Gegend kein Anzeichen eines Kreuzes sehen wollten.“

Syrien, 2020: Zu „Allahu Akbar“-Schreien wurde in einer von US-gestützten Militanten kontrollierten Region ein Kreuz von einer griechisch-orthodoxen Kirche heruntergerissen.

Armenien, 2020: Ein Soldat – es ist unklar, ob ein Azeri oder ein jihadistischer Söldner aus Syrien oder dem Irak – wurde auf Video aufgenommen, wie er triumphierend „Allahu Akbar!“ rief, als er auf einer armenischen Kapelle stand, von der das Kreuz abgebrochen wurde.

Indonesien:

2021: Zehn muslimische Schulkinder im Alter von 5 bis 12 Jahren, verwüsteten und schändeten einen christlichen Friedhof, indem sie von einem Dutzend Grabsteinen Kreuze abbrachen. Der Bürgermeister von Solo machte die islamische Madrassa verantwortlich, in die die Kinder gehen, dazu deren Lehrer, „weil sie ihre Schüler Intoleranz lehren“.

2019: Mehrere Kreuze auf dem christlichen Friedhof Bethesda wurden verwüstet, zerbrochen und verbrannt, bis zu dem Punkt, dass der Friedhofspfleger, der dort zehn Jahre lang gearbeiet hatte, sagte, er habe „niemals solchen Vandalismus erlebt“.

2018: Lokale Muslime sägten die Spitze eines Kreuzes am Grab eines Verstorbenen ab und verhinderten, dass Trauernde sich im Haus des Toten trafen und beteten.

Malysia:

2014: -Ein christlicher Friedhof wurde in der mehrheitlich muslimischen Nation mitten in der Nacht von Unbekannten angegriffen und geschändet. Mehrere Kreuze wurden zerstört, auch unter Verwendung von „einem schweren Werkzeug, um den Schaden anzurichten“.

2015: Ein muslimischer Mob randalierte gegen eine kleine protestantische Kirche wegen des sichtbaren Kreuzes auf dem Gotteshaus. Es wurde entfernt.

Der Westen

Da die Präsens des Islam im Westen zunimmt, besonders in Europa, sollte es nicht überraschen, dass Angriffe auf Kreuze und zugehörige christliche Symbole (3.000 im Jahr 2019) ebenfalls im Steigen begriffen sind. Obwohl die Identität der Vandalen oft nicht bekannt ist (oder bewusst weggelassen wird), haben europäische Staaten mit großer muslimischer Migranten-Bevölkerung – besonders Frankreich und Deutschland, die die größten haben – besondere Erfahrung eines unverhältnismäßigen Anstiegs dieser Form christenfeindlicher Gewalt.

Deutschland:

2019: Während sie seinen „Schweinegott“ verfluchten, schlugen muslimische Migranten in Berlin einen Obdachlosen und stachen mehrfach auf ihn ein, weil er ein christliches Symbol zeigte, von dem sie glaubten, es sei ein Kreuz. Ein Bericht schreibt:

Arabisch sprechende Jugendliche wurden auf Video erwischt, wie sie einen Obdachlosen Berliner angriffen und auf ihn einstachen; die Presse spekuliert von einem christenfeindlich motivierten Angriff … Nachdem sie das Opfer physisch angriffen, zog einer der Männer ein Messer und stach mehrfach auf ihn ein, ließ ihn mit schweren Wunden im Gesäß, Oberschenkel und Arm zurück, so die Ermittler.

Die gebrüllten arabischen Worte wurden so übersetzt. „Wir f*cken dich, Schwester, wir machen dich fertig!“ und „wir f*cken deinen Schweinegott!“ Der Bericht fügte an, dass dieser „Vorfall nicht der erste ist, in dem ein Migrant mit christlichem Hintergrund von Arabisch sprechenden jungen Männern in der deutschen Hauptstadt physisch angegriffen wurde, weil er in der Öffentlichkeit christliche Symbole trug. Vor kurzem wurde ein 39-jähriger verprügelt, weil er eine Kette mit Kreuz trug.“

2014: Ein Muslim, der zur Behandlung in ein Krankenhaus ging, verfiel plötzlich in Raserei, weil es „zu viele Kreuze an der Wand“ gab. Er nannte die Pflegerin eine „faschistische Schlampe“ und wurd physisch aggressiv.

2014: Nachdem Muslimen ihr eigener Bereich auf dem Friedhof gewährt wurde und nachdem ihnen erlaubt wurde ausgesprochen islamische Zeremonien gestattet wurden, begannen sie sich zu beschweren, christliche Symbole und Kreuze auf dem Friedhof seien beleidigend und forderten, diese müssten während islamischer Beerdigungen entfernt oder zumindest abgedeckt werden.

2016: Nach der Ankunft einer weiteren Million muslimischer Migranten schrieb eine Lokalzeitung in Dülmen: „Es vergeht nicht ein einziger Tag“ ohne Angriffe auf Kreuze und andere christliche Symbole.

2016: Vor Weihnachten wurden in Nordrhein-Westfalen, wo mehr als eine Million muslimischer Migranten wohnen, rund 50 öffentliche Statuen von Jesus und anderen christlichen Figuren geköpft und Kreuze zerbrochen.

2017: Allein in den Alpen und Bayern wurden zahllose Kreuze und rund 200 Kirchen angegriffen und zerstört: „Die Polizei hat aktuell immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun… Die Täter sind oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund.“

Frankreich:

2014: Ein wütender Muslim verdrehte mit bloßen Händen ein massives Bronzekreuz, als er größere Zerstörungen in zwei Kirchen anrichtete. Er warf zudem zwei Altäre um und zerbrach sie, zerstörte christliche Statuen, riss einen Tabernakel um, schlug eine Sakristeitüre ein und zerbrach einige bunte Fenster.

2015: Auf einem Friedhof wurden christliche Kreuze und Grabsteine von einem Muslim beschädigt und geschändet. Nach seiner Festnahme wurde er wie folgt beschrieben: „Der Mann wiederholt immer wieder muslimische Gebete, der sabbert und es kann mit ihm nicht kommuniziert werden: Sein Zustand ist für unvereinbar mit vorläufiger Haft erklärt worden.“ Er wurde als „geistig unausgeglichen“ in eine Krankenhaus eingewiesen.

2019: Weitere „unbekannte Vandalen“ schändeten und zerschlugen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint Alain in Lavauf; sie verstümmelten die Arme eines gekreuzigten Christus auf höhnische Weise.

2020: Unbekannte hauten ein kultiges Kreuz um, das seit 1911 auf dem Gipfel des Pic Saint-Loup stand und meilenweit zu sehen war.

Italien:

2019: Ein muslimischer Migrant stach in Rom einem Christen in die Kehle, weil er ein Kruzifix um den Hals trug. Der Angreifer, ein 37-jähriger Marokkaner, wurde des versuchten Mordes beschuldigt; „religiöser Hass“ wurde als „erschwerender Faktor“ bei dem Verbrechen angeführt.

2015: Ein muslimischer Schüler afrikanischer Herkunft schlug ein 12-jähriges italienisches Mädchen in einer Schule, wie sie ein Kruzifix um den Hals trug. Der Junge „boxte das Mädchen am Eingang zur Mittelschule gewalttätig in den Rücken.“ Später gab er zu, dass er „das Mädchen angriff, weil sie ein Kruzifix trug.“ Der Junge, der gerade erst drei Wochen zuvor begonnen hatte die Schule zu besuchen, begann das christliche Mädchen zu mobben – „er beleidigte sie und hackte auch auf andere Weise auf ihr herum, weil sie das Kruzifix trug“ – bevor er sie schließlich angriff.

2016: Ein muslimischer Migrant drang in eine alte Kirche in Venedig ein und griffen ihr großes, 300 Jahre altes Kreuz an, brachen einen seiner Arme ab, während sie brüllten: „Alles, was in einer Kirche ist, ist falsch!“

2015: Nachdem ein Kruzifix in der Nähe einer beliebten Moschee zerstört wurde, wies der Bürgermeister von Cinisello Balsamo auf die Identität der Täter hin, als er sagte: „Bevor wir Einigkeit mit Muslimen demonstrieren, lasst uns damit anfangen unsere Zivilisation und unsere Kultur zu respektieren.“

Deutschland und Frankreich haben zwar den Löwenanteil solcher Angriffe (weil sie den Löwenanteil an Europas Muslimen haben), kommen muslimische Angriffe auf oder vom Kreuz provozierte Angriffe überall in Europa vor und haben sogar die Vereinigten Staaten erreicht.

Schweden, 2020: Ein kleiner schwedischer Junge (11 Jahre alt) wurde von einer muslimischem Migrantenbande „Schweinebastard“ genannt und verprügelt, weil er ein Kreuz trug. Der Vorfall ereignete sich in Malmö, das eine große muslimische Bevölkerung hat und als „Vergewaltigungshauptstadt“ Schwedens bekannt ist.

USA, 2021: Ali Alaheri, ein 29-jähriger Muslim, warf ein großes Kreuz um und zerstörte es, das seit elf Jahren vor der Kirche St. Athanasius in Bensonhurst (Bundesstaat New York) gestanden hatte. „Es war ein furchtbarer Morgen“, erinnerte sich Mondsignore David Cassato. „Es war wahrscheinlich der traurigste Tag in meinem Leben, diese Schändung des Kreuzes Jesu zu sehen.“

Schließlich lohnt es sich noch festzuhalten, dass einige westliche Staaten zu diesem Verhalten durch Appeasement ermutigen. In Italien z.B. hielt ein Bericht ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als der erwähnte Muslim einem Christen in die Kehle stach, weil er ein Kruzifix trug, dass „Kreuze auf Gräbern auf einem italienischen Friedhof in Pieve di Cento mit einem schwarzen Tuch verdeckt wurde, damit er nicht diejenigen beleidigt, die aus einer anderen Religion kommen könnten“, ein Verweis auf Muslime, von denen einige, wie wir gesehen haben, christliche Gräber schändeten oder zumindest forderten, die westliche Obrigkeit sollte ihre Kreuze verdecken.

Erst vor kurzem wurde in Großbritannien eine 61-jährige Christin, die 1988 aus ihrer nigerianischen Heimat nach Großbritannien entkam, um frei ihren Glauben zu leben, unter Druck gesetzt und schließlich aus ihrer Arbeit als Krankenschwester in London, die sie seit 2002 ausübte, „hinausgemobbt“ weil sie es ablehnte ihre kleine Kreuzkette abzulegen. In einem Interview am 8. Oktober 2021 erklärte sie:

Das ist immer ein Angriff auf meinen Glauben gewesen. Mein Kreuz ist seit 40 Jahren bei mir. Es ist ein Teil von mir und meinem Glauben und es hat nie jemandem geschadet… In diesem Krankenhaus gibt es Mitarbeiter, die in viermal am Tag in eine Moschee gehen und niemand sagt ihnen gegenüber etwas. Hindus tragen rote Armbänder an ihren Handgelenken und Muslimas tragen Hijabs im OP. Aber mein kleines Kreuz um den Hals wurde als so gefährlich erachtet, dass mir nicht länger erlaubt wurde meine Arbeit zu tun.

Was diese westlichen Institutionen angeht die die Stellung halten, so können diese verklagt werdne. Das ist das, was muslimische Studenten and er Catholic University of America in Washington DC machten – sie verklagten, weil sie es angeblich verfehlten ihnen einen eigenen Platz zum Beten zu bieten, an dem sie das Kreuz nicht sehen müssen. Wie ihr Anwalt sagte, waren die Muslime nicht in der Lage „zu beten ohne hinaufstarren zu müssen und dass ein Kreuz Jesu auf sie hinabsieht… Sie müssen fünfmal am Tag beten und dort zu sitzen, zu versuchen die muslimischen Gebete zu verrichten, während ein großes Kreuz auf sie niederblickt … ist für ihre Religion nicht gerade förderlich.“

Die perversen Obszönitäten und verdrehte Logik der Verteidiger des Islam

Raymond Ibrahim, 21. Dezember 2021

In einem kürzlich erstellten und auf YouTube hochgeladenen Video stellte Bahgat Saber, ein Aktivist der Muslimbruderschaft in New York, der das Leben und die Freiheit in den USA genießt, zwei Aspekte zur Schau, die für Seinesgleichen üblich sind: extreme Obszönität und verdrehte Logik.

Zum ersten Punkt verbrachte er viel Zeit mit Angriffen auf Fr. Zakaria Butros (der der englischsprachigen Welt erstmals durch meinen NRO-Artikel von 2008 vorgestellt wurde). Der koptisch-christliche Priester aus Ägypten, inzwischen Mitte 80, ist im Verlauf von mehr als zwei Jahrzehnten in Sendungen im Satellitenfernsehen aufgetreten, wo er die vielen problematischen Doktrinen des Islam – z.B. Sexsklaverei – untersuchte und entlarvte, oft mit Vergleichen zu Doktrinen der Christenheit. Auch wenn einige seiner Sendungen unter provokativen Titeln erschienen – so wie „War Mohammed ein Bote Gottes oder Satans?“ oder „Über die perversen sexuellen Angewohnheiten Mohammeds“ – besteht seine Mission darin, wie er wiederholt erklärte, „den Islam zu attackieren, nicht die Muslime anzugreifen, sondern sie zu retten, weil sie getäuscht werden. So wie ich die Muslime liebe, hasse ich den Islam.“

Seine Herangehensweise ist, wie man sich vorstellen kann, auf diametral gegensätzliche Weise aufgenommen worden: Einige Muslime, die den Islam verlassen haben, lieben ihn und schreiben ihm zu sie zu Christus geführt zu haben; andere – wohl die Mehrheit – hassen ihn und fordern seinen Tod (radikale Gruppen, darunter Al-Qaida, gaben Fatwas aus, die zu seiner Ermordung aufrufen und deftige Belohnungen anbieten).

Zakaria Butros, dieser Sohn einer verf*ten Hure, hat, wie man sagt, ein Handtuch in ihrer F*ze. … lebt in Zypern, dieser Sohn einer verf*ten Hure… Er lebt nicht in Amerika – und wenn er dort lebt, dann gebt mir seine Adresse und ich werden die Sch… aus ihm rausprügeln. … Jeder, der Informationen zu Butros hat, diesem Sohn der Religion eines Hundes, dieses christlichen Hundes, dieses schwulen Sohns einer verf*ten Hure, dieses Nebenprodukt eines Schweinepriesters, der die Beine seiner Mutter spreizte, als er sie zum Scheißen führte, f*ckte sie oder was auch immer. Wir haben zu lange geschwiegen.

Was soll man mit Sabers Lawine perverser Obszönitäten anfangen – dieses New Yorker Aktivisten der Muslimbruderschaft, der sich ansonsten als aufrechter Muslim präsentiert? Ganz einfach: Wie bei weit verbreiteten muslimischen Hass-Gebeten, ist vulgäres Reden gegen „Ungläubige“ vom Islam nicht nur erlaubt, sondern dazu wird ermutigt. Das haben zumindest eine ganze Reihe muslimischer Kleriker gesagt, wie ich in diesem Artikel von 2013 dokumentiert habe: „Islam’s Outrageous Osbenities“ (die empörenden Obszönitäten des Islam).

Als dann Scheik Abu Islam für die Verwendung obszöner Sprache zur Kritik am ägyptischen Komiker Bassem Youssef kritisiert wurde, antwortete er seinen Kritikern: „Schande über euch Muslime; lernt eure Religion richtig. Der Koran selbst verflucht sie, Flüche wie die von Bassem Youssef, die vor ihm und die nach ihm.“ Dann führte er Beispiele an, zitierte Koranverse, die Ungläubige als „Hunde“, „Esel“ und „Vieh“ bezeichnen. „Sind das Flüche oder nicht?“, fragte der Kleriker. „Nun, es ist euer Herr, der flucht, der beleidigt… Fluchen und Beleidigen kommt von Allah, dem Allmächtigen, Lob und Ehre sei ihm.“

Abu Islam fuhr fort Worte zur Unterstützung Mohammeds zu zitieren, wie sie in einem Hadith aufgezeichnet sind:

Jetzt hört die Worte, die der Prophet mir rät gegen Leute wie dich [Bassem Youssef] zu nutzen. Er sagt mir, dir zu sagen: „Beiß in die Männlichkeit deines Vaters und beschönige nichts.“ Mit anderen Worten: Ich soll dir sagen, dass du in die Männlichkeit deines Vaters beißt, aber ich soll das richtige Wort [„Penis“] ohne Beschönigung verwenden. Der Prophet befiehlt mir die Männlichkeit deines Vaters anzuführen, aber ohne Beschönigung [statt „Männlickeit“ zu sagen], sollte er „Penis“ sagen]. Du siehst, dass ich gute Manieren habe – ich kann mich nicht einmal dazu bringen die Worte zu benutzen, die zu verwenden der Prophet mir gebietet. Ich kann das einfach nicht!

Kurz gesagt, Sabers Obszönitäten gegen Fr. Zakaria sind eher Standard und haben eine lange Geschichte in der islamischen Tradition.

Jetzt überlegen Sie dies in Verbindung mit dem zweiten vielsagenden Aspekt von Sabers aufgezeichneter Schmährede, mit dem er fortfuhr:

Es gibt einen weiteren Sohn einer verf*ten Hure namens Magdi Khalil, der hier in Amerika lebt, aber [anders als Fr. Zakaria] spricht er auf nicht unzulässig über den Islam. Das ist gut, keine große Sache; kritisiere die Religion nach Belieben. Aber wenn dieser Sohn der Religion des Hundes jemals glaubt, er werde uns gegen den Propheten kehren, werde ich dir die Scheiße aus dem Leib prügeln!… Was also, wenn jemand [ein Muslim] das Christentum angreift; er greift die Religion an – du Sohn der Religion eines Hundes. Er greift die Fehler deiner Religion an. Geh und rede mit ihm – du V*e deiner Mutter! Aber wenn du über unseren Propheten lügst und ihr wisst, ihr Söhne einer verf*ten Hure, die Strafe dafür über unseren Propheten zu lügen ist die Enthauptung. Euch Söhne einer  verf*ten Hure enthaupten! – hierzu gibt es keine Diskussion. Jeder Homo-Sohn einer Schlampe, deren Mutter sein A*loch  fingert – dann wird sofort geköpft, ihr Söhne einer verdreckten Hure.

Es ist also in Ordnung den Islam zu kritisieren, ehrlich und offen über Muslime zu diskutieren, sagen Saber und zahllose Muslime wie er, aber es ist nicht in Ordnung – dafür gibt es die Todesstrafe – irgendetwas zu sagen, was den Ruf des Propheten verletzen oder „kränken“ könnte. Oberflächlich mag das vernünftig klingen – diskutiert Doktrinen, schändet aber nicht ihre Gründer – bis man erkennt, dass keine islamische Doktrin diskutiert oder kritisiert wird, ohne sie direkt auf Mohammed zurückzuführen und ihn damit hineinzuziehen, da er ihre ultimative Textquelle ist: Ob über den Hadith (Mohammeds Worte und Lehren) oder ob über den Koran, Mohammeds Worte und Lehren tarnen sich als das Wort Gottes.

Schließt man den Kreis zu Fr. Zakaria Butros, dann ist das genau das, weshalb der christliche Priester von manchen Muslimen derart beschimpft wird: Wie er regelmäßig beklagt, ist alles, was er diskutiert „aus euren Büchern – dem Koran, dem Hadith, Sira und Tafsir! Die Dinge, wegen derer ihr auf mich wütend werdet, weil ich sie ausspreche, wurden zuerst von eurem Propheten ausgesprochen oder getan – so lehrt ihr jedenfalls. Ich bin nur der Bote!“