Das Trojanische Pferd in der Burka

Earl Cox, The Jerusalem Post, 27. Mai 2016 (Übersetzung: Cora)

Geschichtlich gesehen werden die Vereinigten Staaten als eine christliche Nation mit einer jüdisch-christlichen Kultur wahrgenommen. Bis vor kurzem war der islamische Glaube kein Teil des Tagesgesprächs, aber die Tragödie vom 11.09. hat dies für immer geändert. Muslime sind jetzt auf jedermanns Radar, ihre Anwesenheit wird bei allen öffentlichen und privaten Versammlungen wahrgenommen und sie werden normalerweise mit Vorsicht oder gar argwöhnisch beobachtet. Ist das schon eine Unterstellung? Ja! Ist es falsch? Nicht unbedingt! Während nicht jeder Muslim ein Terrorist ist, wurden doch alle terroristischen Aktionen von Muslimen begangen und der radikale Islam ist auf dem Vormarsch. Das ist wohl etwas, das die Muslime nicht gerne hören, aber es ist die natürliche Antwort auf all die Terrorberichte, die wir in den Nachrichten inzwischen fast täglich zu hören bekommen.

Israel ist schon seit so vielen Jahren an der vordersten Front im weltweiten Kampf gegen den Terror, dass es inzwischen einer der führenden Experten für Schutz und Sicherheit in der Welt geworden ist. Mit dem Vormarsch des Terrorismus rund um den Globus sind die Menschen, die in nicht muslimischen Ländern leben, wegen der Ausbreitung des Islam sehr besorgt. Es ist für Westler und alle, die Freiheit und Demokratie schätzen, so gut wie unmöglich, zwischen radikalen und gemäßigten Muslimen zu unterscheiden, da alle Muslime per definitionem den Lehren Mohammeds und des Koran folgen müssen. Und der Koran lehrt, dass alle Nichtmuslime konvertieren oder sterben müssen. Für die Welt ist ISIS oder ISIL das Gesicht des Islams, denn diese kommen in die Nachrichten. Die Medien folgen immer dem Pfad des Blutes und ein sehr großer Teil der Morde, die von den islamischen Terroristen verübt werden, sind mit Folter, Sklaverei, Entführungen körperlicher Gewalt und dem Köpfen verbunden. Warum gibt es keinen islamischen Anführer, der sich mit Inbrunst und Überzeugung gegen diese Terroristen und ihre verabscheuungswürdigen Gewaltakte ausspricht? Mit ihren Mündern sagen sie, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, aber passen ihre Taten zu ihren Worten? Nein!

Dafür, wie wir Menschen und Geschehen wahrnehmen, sind größtenteils die Medien verantwortlich. Was die Medien uns berichten, ist oft die Grundlage, auf der wir unsere Meinung bilden. Muslimische Gewalt schafft Nachrichten und deshalb verbinde ich in Gedanken jedes Mal, wenn ich eine muslimische Frau mit Kopftuch oder einen arabisch aussehenden Mann sehe, der irgendeine Art islamischer Kleidung oder einen Vollbart trägt, mit der jüngsten Gewalttat gegen unschuldige Menschen durch muslimische Terroristen oder muslimische Terrororganisationen. Gibt es irgendwelche Muslime auf dieser Welt, die sich bei Hilfsaktionen außerhalb des islamischen Glaubens engagieren? Wenn ja, dann müssen sie es versteckt tun, denn einem Ungläubigen zu helfen wird als Sünde gegen Allah betrachtet, es sei denn, man will einen Konvertiten gewinnen. Jene, die die wahren Lehren des Islams verkennen, behaupten, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Für mich sind Liebe und Freundlichkeit nicht die Attribute, die ich mit Muslimen und dem Islam verbinde.

Da ist eine riesige Leere, die darauf wartet, von den Stimmen wichtiger islamischer Führer gefüllt zu werden, die sich öffentlich und wiederholt gegen die feigen Gewaltakte aussprechen, die von Muslimen begangen werden. Was soll die nichtmuslimische Welt ohne diesen Widerspruch denn denken? Die muslimische Agenda scheint ohnehin mehr auf Politik und Öffentlichkeitsarbeit denn auf Religion ausgerichtet zu sein. Muslime scheinen entschlossen zu sein, jedes geographische Gebiet zu dominieren, in das sie kommen und wenn es eine heilige Stätte trifft, dann wird diese mit einer Moschee überbaut und für sich reklamiert. Das ist der Grund, warum Muslime als Militante gesehen werden und nicht als Menschen, die wahrhaft den Frieden suchen. Die Palästinenser sind dafür das beste Beispiel.

Um diesen Gedanken weiter auszuführen: So militant und geopolitisch, wie sie sind, sind Muslime Kolonialisten und Imperialisten. Sie wollen die weltweite Kontrolle und sie wollen dies unter der Herrschaft des Islams – religiös wie politisch. Jetzt haben wir einen umspannenden imperialistischen Staat des Islam mit seinen Gesetzen aus dem mittelalterlichen 7. Jahrhundert und bewohnt von jenen, die sich von allem beleidigt fühlen, was sie nicht mögen. Diese besonderen Menschen, die sich von Dingen wie Allah komisch oder weniger heilig darstellenden Karikaturen beleidigt fühlen, kommen nicht darauf, welch eine abscheuliche Beleidigung sie für andere darstellen, wenn sie Sklaverei oder Folter wieder einführen, anderen Rechte und Freiheit entziehen, Tod und Vernichtung allen außerhalb des islamischen Glaubens androhen oder Todesdrohungen gegen Israel auf ihre Bomben schreiben. Aber eigentlich ist es ja nicht so, dass sie ihre Vergehen nicht wahrnehmen würden, es ist vielmehr so, dass sie der Welt die Zunge herausstrecken und jedem drohen, der versucht sie aufzuhalten oder es wagt, sich ihnen in den Weg zu stellen.

Hamas, Hisbollah, die Schurkenstaaten Irans, ISIL oder ISIS und andere bösartige Gebilde sind jetzt das offizielle Gesicht des Islams; vielleicht verraten sie auch die tatsächliche Form des Islam, aber die Welt will es einfach nicht glauben. Die Anhänger des Islam lehnen Israels Existenz als jüdischer Staat ab und das, so scheint es, mit dem Segen der UNESCO

Die Palästinenser machen Überstunden um alle Spuren der jüdischen Geschichte vom Tempelberg oder anderen Orten im Heiligen Land, die Christen und Juden gemeinsam heilig sind, auszulöschen. Es ist unglaublich, dass Palästinenser es im Jahre 2016 schaffen, die Geschichte direkt unter unserer Nase zu verändern, während wir nur dastehen und zuschauen. Die Geschichte der jüdischen Verbindung mit dem Land Israel und dem Tempelberg reicht über 3500 Jahre zurück. Hört man sich die palästinensischen (muslimischen) Erzählungen an, die nun anscheinend von der UNESCO unterstützt werden, so könnte man glauben, dass es überhaupt keine jüdische Verbindung zum Grab der Patriarchen, anderen jüdischen Heiligtümern und dem Tempelberg gibt. Sogar die Kotel, auch als Westmauer bekannt, ist laut der Schutzmacht von Erziehung, Wissenschaft und Kultur auf der Erde – UNESCO – nicht länger mit der jüdischen Geschichte verbunden.

Alle Christen sollten außer sich sein und diese Darstellung der Geschichte persönlich nehmen. Wenn die jüdische Geschichte und seine Verbindung zum Land verändert und ausgelöscht wird, betrifft das beide – Juden und Christen, denn das Judentum ist die Wurzel des christlichen Glaubens. Das bedeutet, dass auf den historischen Fundamenten des Christentums herumgetrampelt wird, dass sie untergraben und zerstört werden.

Es ist allerhöchste Zeit für christliche Akademiker und Weltmächte für unsere jüdischen Brüder einzustehen und ein Ende der Geschichtsverfälschung und der unfairen Behandlung Israels und seiner Bewohner einzufordern. Wenn die Muslime Respekt verlangen, dann müssen sie diesen auch selbst erweisen. Wenn Muslime nicht unter Beobachtung stehen wollen, dann müssen sie aufhören terroristische Attentate zu begehen und die islamischen Anführer müssen all jene öffentlich verdammen, die mit der Gewalt des Jihad weitermachen. Außerdem sollten sich muslimische Einwanderer, egal ob sie in die Vereinigten Staaten oder sonst wo einwandern, an die Kultur ihres neuen Landes anpassen und nicht mit dem Ziel kommen, das Land zu infiltrieren und von innen heraus zu verändern. Lassen wir sie unbeobachtet, wird das Burka tragende Trojanische Pferd auf allem herumtrampeln, was jüdisch oder christlich ist und die Werte der Freiheit und Demokratie derart zermahlen, dass sie im Mülleimer der Geschichte verschwinden werden.

Ramadan: Monat des Jihad

Während Muslime sich abstrampeln ihre Ergebenheit gegenüber Allah zu steigern, sollten wir uns auf mehr Massenmord einrichten

Robert Spencer, FrontPage Magazine, 7. Juni 2016

Ein weiterer Ramadan ist über uns gekommen und keine geringere Autorität zum Islam als Barack Hussein Obama hat uns versichert, dass „für viele dieser Monat eine Gelegenheit darstellt sich auf Reflexion und spirituelle Entwicklung, Vergebung, Geduld und Widerstandsfähigkeit, Mitgefühl für die weniger Glücklichen und Einheit quer über Gemeinschaften zu konzentrieren.“ Derweil forderte ein Muslim, den Obama als „gewalttätigen Extremisten“, der die Religion des Friedens gekapert hat, bezeichnen würde, der Sprecher des Islamischen Staats, Abu Mohammed al-Adnani, die Muslime auf diesen Ramadan zu nutzen, um „vorbereitet, bereit zu sein … um ihn überall zu einem Monat des Unheils für die Ungläubigen zu machen … besonders für die Kämpfer und Unterstützer des Kalifats in Europa und Amerika“.

Der Ramadan 2016 begann mit der Nachricht, dass eine Gruppe Muslime in Jordanien derart von frommem Eifer erfüllt waren, dass sie bei einem Anschlag auf ein Sicherheitsbüro fünf jordanische Geheimdienstler ermordeten. Die Täter könnten in der Ramadan-Auffassung gehandelt haben, die eine Jihadgruppe schon 2012 verkündete: „Der Monat Ramadan ist ein Monat des heiligen Krieges und des Todes für Allah. Er ist ein Monat der Bekämpfung der Feinde Allahs und seines Gesandten, der Juden und ihrer amerikanischen Unterstützer. Einer aus unserer Gruppe schaffte es mit der Hilfe Allahs einen Bus voller jüdischer Touristen, Plünderer des heiligen Landes zu bombardieren, nachdem er sie verfolgte. Der heilige Krieg ist nicht auf eine bestimmte Arena beschränkt und wir werden die Juden und die Amerikaner bekämpfen, bis sie das Land des Islam verlassen.“

Was ist er also? Ist der Ramadan eine Zeit für „die Gelegenheit sich auf Reflexion und spirituelle Entwicklung, Vergebung, Geduld und Widerstandsfähigkeit, Mitgefühl für die weniger Glücklichen und Einheit quer über Gemeinschaften zu konzentrieren“ oder ist er ein „Monat des Unheils für Ungläubige“?

Fakt ist: Er ist beides. Während des Ramadan sind die Muslime angehalten ihre Ergebenheit gegenüber Allah zu erneuern und zu vertiefen. Daher ist er eine Zeit, in der sie ihren Mitmulismen gegenüber großzügiger und gütiger werden sollen. Der Koran sagt allerdings: „Mohammed ist der Gesandte Allahs. Und die mit ihm sind, hart sind sie wider die Ungläubigen, doch gütig gegeneinander.“ (Sure 48,29) Wenn der Ramadan unerlässlich ist, um gottesfürchtiger zu werden, wird der Muslim, der sich eifrig der Einhaltung des Ramadan hingibt, gleichzeitig seinen Mitmuslimen gegenüber gütiger und härter gegen die Ungläubigen werden.

Ungläubige zu ermorden widerspricht daher dem Geist des Ramadan nicht; es verkörpert ihn. Das Kavkaz Center, eine von teschetschenischen Jihadisten betriebene Internetseite, erklärte 2010 in einem Artikel, dass die Vorstellung des Ramadan im Leben des Propheten (Friede sei mit ihm) und der gerechten Vorfahren ein Monat des Vorankommens war. Die größten Schlachten zu Lebzeiten des Propheten (Friede sei mit ihm) fanden in diesem gesegneten Monat statt, des Monats des Jihad, des Eifers und der Begeisterung.“

Obama täuscht erwartungsgemäß das amerikanische Volk, wenn er sich ausschließlich auf den Aufruf zu Wohltätigkeit (der Teil des Koranverses darüber seinen Mitmuslimen gegenüber „gnädig“ zu sein) konzentriert, ohne sein Gebot die Ungläubigen zu terrorisieren zu erwähnen (der andere Teil, der darüber „hart“ gegenüber den Ungläubigen zu sein). Doch wie wir bereits in Jordanien gesehen haben, sind sich nur allzu viele Muslime überall in der Welt dieses Teils der Einhaltung des Ramadan voll bewusst sind und bereit sind ihn durchzuführen.

Es ist Aberwitz vorzugeben, dass es den Aspekt des Ramadan, der ihn für Nichtmuslime zu einer gefährlicheren Zeit macht, nicht gibt: gefährliche, selbstmörderische Torheit. Doch die Tatsache, dass niemand in der Öffentlichkeit auch nur daran denkt Obamas Ramadan-Gratulationen infrage zu stellen, die jedes Jahr in derselben Form herumrollen, zeigt, wie weit verbreitet diese Torheit ist. Obamas Ramadan-Botschaft für dieses Jahr schlosse: „Ich kann mir keine bessere Weise denken, um als Präsident die letzte Feier des Ramadan durch meine Administration zu begehen, als die Beiträge der Muslime in Amerika und überall in der Welt zum Id zu honorieren. Ramadan Karim.“

Welche Beiträge von Muslimen in Amerika? Er hat früher schon darauf angespielt, aber einmal mehr macht er sich nicht die Mühe irgendwelche davon aufzulisten und natürlich fragt niemand danach. Dass Muslime große Beiträge zu Amerika geleistet haben (zumindest über das Ankurbeln gewaltiger Entwicklungen in der Flugsicherheit hinaus) ist schlicht ein nicht zu bezweifelndes Dogma unseres dummen und einfältigen Zeitalters; niemand muss den Präsidenten nach Beispielen fragen, denn diese Beiträge werden als axiomatisch betrachtet, nur „Islamophobe“ stellen sie infrage. Dass es keine tatsächlichen solchen Beiträge gibt, ist allerdings einen unangenehme Tatsache, aber eine, die von Propaganda derart gründlich verschleiert wird, dass jeder das Gefühl hat, sie könne gefahrlos ignoriert werden.

Die kognitive Dissonanz hier gleicht der zum Ramadan selbst. Und während unsere Ramadan-Torheiten und vorsätzliche Blindheit andauern, werden mehr Ungläubige sterben.