Schaschlik

6. April 2014 um 21:33 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 1 Kommentar

Der Anstieg der antisemitischen Angriffe in Frankreich sorgt dafür, dass Tausende eine Aliyah-Messe besuchten – ein drastischer Anstieg des Interesses.

Ehud Olmert ist wegen Korruption verurteilt worden. Das hat Äußerungen verursacht: Das Legal Forum for Israel befand das Urteil als „wichtig beim Kampf gegen Korruption“. Naftali Bennett findet Israel nach dem Urteil „weniger korrupt und dafür jüdischer“. Nur Herr Peres, Oberseniler im Präsidentenamt trauert: „Ein trauriger Tag für Israel“ meinte er zur Verurteilung seines Parteifreundes.

Huch, was ist denn da passiert? Die Hohe Menschenrechtsbeauftragte der UNO hat etwas Negatives über die Menschenrechtslage in den Palästinensergebieten gesagt – und nicht Israel dafür verantwortlich gemacht, sondern Hamas und Fatah „kritisiert“!!!! Gar einige von deren Menschenrechtsverletzungen aufgelistet!!!!

Noch so ein Friedenspartner: Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak gab ein Interview. Darin behauptete er, die Muslimbruderschaft strebe danach das Ostufer des Suezkanals [also den Sinai] in die Hand zu bekommen, um Auslandsfirmen dazu zu bringen dort zu investieren. In Wirklichkeit seien das [die MB] aber Juden, die sich ausbreiteten und El-Arish erreichen wollten. Ägypten werde so den Sinai verlieren, weil die Juden so besetzen. Das wisse übrigens die ganze Welt.

Der ganze Irrsinn Pakistans offenbart: Ein 9 Monate alter Junge gehört zu den Beschuldigten in einem Fall von versuchten Mord, nachdem Vertreter einer Gasfirma mit Steinen beworfen wurden.

War das zu erwarten? Ja, war es, es war wirklich nur eine Frage der Zeit: Ein amerikanischer Kommentator beim iranischen Press TV sagt, Israel sei für das Verschwinden der malaysischen Boeing 777 verantwortlich.

Der Apartheid-Staat: Eine israelische Araberin gewann den Fernseh-Kochwettbewerb „Master Chef“.

Israel für die Welt:
- Different from all other States
- Why is Israel different from all other states?
- Israel’s Good News Newsletter to 6th Apr 2014

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch):
- In die Tür eines jüdischen Studenten in einem Studentenwohnheim in Albuquerque (New Mexico) wurde ein Hakenkreuz geritzt.
- Während einer antisemitischen Demonstration in Malmö wurden zwei Männer festgenommen, die versuchten in ein jüdisches Gemeindehaus einzubrechen.
- Carlos der Schakal (Terrorist in einem französischen Gefängnis) ist mit einer Geldstrafe belegt worden, weil er einen Gefängnisvertreter mit antisemitischen Kommentaren bedachte.
- Der kanadische Oppositionsführer sagte einer persischen Zeitschrift, Premierminister Harper sei so israelfreundlich, weil er damit Stimmen bei den jüdischen Wählern sammeln will.
- Nicolas Anelka wurde wegen des „neuen Hitlergrußes“ (dem Quenelle) von seinem Club in der Premier League gefeuert. Jetzt legte er mit einem erneuten Beweis seines Antisemitismus nach: Er behauptete, der neue französische Premierminister Valls werde „von seiner jüdischen Ehefrau kontrolliert“.

Die befreiten und gefrühlingten Araber- und Muslimstaaten:
- Afghanistan: Seven Islamic jihadists blown up while making bombs inside a mosque
- Taliban Terrorists Disguised in Burqas Attack Afghan Election HQ

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
- Der Rat für Islamische Ideologie hat gesprochen: Frauen sind unislamisch und schon ihre Existenz widerspricht der Scharia und dem Willen Allahs.
- Saudi Arabia declares atheists terrorists, sets 20 years prison for criticism of Islam
- Iranian Cleric: Sitting on a Chair Which Is Still Warm from the Body of a Woman Is Not Allowed in Islam (Video)
- Muslim Cleric Urges Destitute Women to Become Sex-Slaves
- Jordanien: Islamic Honor: Muslim kills sister for speaking on phone with a man
- Malaysia hat den Film Noah als irreligiös verboten; er könne bei Gläubigen „Wut und Verzweiflung“ auslösen. Außerdem verletzt er natürlich islamisches Recht, weil ein Prophet (Noah) darin dargestellt wird. (Wer das jetzt als Grund nimmt den Film sehen zu wollen: Der taugt insofern nichts, als er die biblische verzerrt.)
- Belgian Jihadist in Syria: “It’s Nice To See Infidel Blood From Time To Time”

Islam, islamisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
- Denmark: Muslim gang attacks police in Muslim-dominated area
- Denmark: 41 percent of all Somali men were convicted of crimes in 2012
- When it comes to rapes, Islamized Sweden is already in a state of war
- Another 12 British Public Schools Under Investigation for Jihad Recruitment
- Brother of Jihadist who Beheaded and Butchered Lee Rigby on a London Street blames life sentence on judge’s ‘hatred of Islam’
- UK: Plot to ‘Islamize’ British Schools
- UK Foreign Office Hosts Meeting Including Jihad War Leader Tariq Ramadan
- UK’s senior Muslim Brotherhood leader to British officials: Don’t ban us — or else
- UK: Teacher says Muslim takeover of school began 20 years ago, but authorities wouldn’t investigate
- UK teachers’ union to discuss changing UK exam timetable to accomodate Muslims and Ramadan
- Austria to introduce law that respects Islamic Sharia and invites imams to preach at public institutions
- Lithuania: Muslima acquitted of jihad-martyrdom suicide plot, although she expressed intention to commit jihad murder
- Muslims Unlawfully Seize Church Lands in Kosovo and Metohija
- Islamic Circle of North America: Jihad is waging war “so that only the ‘evil sovereignty of beings other than Allah is wiped out’”
- Dearborn: Muslim parents angry over Easter egg hunt school flyer
- US envoy Samantha Power decries “religiously motivated violence” in Africa, doesn’t mention jihad in Nigeria
- Muslim Brotherhood Front Group Trying to Stifle Free Speech in Nebraska

Jihad:
- Kenya: Islamic jihadists murder at least five with grenade blast at bus stop and food stall in Nairobi during evening rush hour
- Kenya police: 2 men arrested with car bomb linked to plotters of Westgate Mall terror attack
- Kenya: Muslim cleric arrested with hand grenades
- Nigeria: Jihad-martyrdom suicide bombers murder 15 in oil field attack
- Nigeria: Islamic jihadists screaming “Allahu akbar” murder 17, attack “apostate” mosque
- Thailand: Muslims “strike terror into the enemies of Allah” with new spate of burnings and beheadings
- France leads new counterterrorism tack, stung by lure of Syria war for young French jihadists
- FBI, Military Hunt Ex-Army Recruit – John Thomas Booker, Jr. – Suspected of Plotting “Ft. Hood-inspired Jihad”

Christenverfolgung:
- Pakistan: Sharia Justice: Christian couple, incapable of writing, were sentenced to death today for sending blasphemous text messages
- Pakistan: 2 Christians Sentenced to Death for Insulting Muhammad
- Nigeria: “We will enter churches and slaughter Christians…We are calling on all Muslims to come out and fight jihad”
- Interfaith outreach in Nigeria: Enraged Muslims set fire to Catholic church over alleged insult to Muhammad
- Muslim Rioters Torch Two Catholic Churches in Nigeria
- Central African Republic: Ten dead as Chadian troops fire on Christian civilians
- Kenya: Muslim enters church, screams “Allahu akbar,” murders six people
- Cameroon: Two priests and a nun kidnapped
- Brunei under Sharia will deny Christians religious freedom: “There will be no baptisms. There is not a lot we can do about it.”
- Jemen: Woman is sentenced to psychiatric treatment for conversion from Islam to Christianity
- Syria: Muslims Besiege Christian Town, Behead 13 Christians
- Interfaith outreach in Syria: Islamic jihadists desecrate church, smash icons and statues
- Christians Flee Syrian Town After Muslims Kill 80, At Least 13 Christians Beheaded, Churches Desecrated, Homes Looted
- Egypt: Muslim Brotherhood protesters drag Christian woman from car, stab her 16 times, strangle her to death
- Egypt: Muslim Brotherhood student shoots Christian teacher in the head
- Vienna: Muslim vandalizes four churches after listening to Islamic chants
- Muslims Escalate Attacks on Churches in Crete
- Muslim Brotherhood urges Britain not to yield to foreign “pressure” over review

Obama Watch:
- $400.000 für eine Skulptur für die neue US-Botschaft in Pakistan – die ein Dromedar zeigt, das es in Pakistan gar nicht gibt, aber die Muslime dort positiv stimmen soll, weil „die Werte eines muslimischen Landes damit reflektiert werden“.
- Fette Amerikaner sollen täglich SMS geschickt bekommen, damit sie „motiviert“ werden abzunehmen. Und was sie gefälligst essen sollen, damit sie abnehmen. Der Obama-Staat will wieder weiter ins Leben der Menschen eingreifen und es zwangsregulieren.
- Obama pries seinen Außenminister für dessen Bemühungen im Nahen Osten – offenbar meint er also, der Fehlschlag einer illusionären Mission sei ein Erfolg. Oder dass vergebliches Bemühen auf aussichtslose Weise wichtiger ist als Minimum an Realismus. Aber so ist das, wenn ein „reality check“ erst angesagt wird, nachdem das Kind im Brunnen liegt.

Wahlen:
- MASSIVE VOTER FRAUD IN NORTH CAROLINA: 35,570 Voters With Same Last Name and DOB Voted in Two States

Wer beleidigt, greift an, verleumdet hier wen?
- Dem Rep Compares Republican Female Representatve to Nazis (Audio)

Die Pleite Nahost-„Friedensprozess“

25. März 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 2 Kommentare

Die USA und Großbritannien stellen sich als Israels Freunde dar. Israel sieht das nicht ganz so.

Melanie Phillips, Wall Street Journal, 20. März 2014

Der Friedensprozess im Nahen Osten scheint praktisch dem Untergang geweiht. Obwohl US-Präsident Barack Obama sagte, er bleibe „überzeugt“ er könne immer noch erfolgreich sein, als er diese Woche den Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas traf, hat Außenminister John Kerry gesagt, das Vertrauen zwischen den Israelis und den Palästinensern habe einen „Tiefpunkt“ erreicht.

David Cameron besuchte letzte Woche Jerusalem und Bethlehem, sein erster Besuch in der Region nach vier Jahren als britischer Premierminister. Seine Regierung hat den Nahen Osten auf Abstand gehalten. Es ist Minister Kerry, der in diesem jüngsten Friedensprozess die Führung übernommen hat und endlos zwischen beiden Seiten hin und her pendelte.

Angeblich drängen sowohl die USA als auch das Vereinte Königreich beide Seiten gleichermaßen, wie Obama es ausdrückte, „harte politische Risiken“ für Frieden einzugehen. Leider scheinen solche Ermahnungen sowohl den Juden als auch den Arabern lediglich Geringschätzung zu entlocken.

Eine Umfrage des Israel Democracy Institute und der Universität Tel Aviv offenbarte letzte Woche, dass 64% der Israelis Kerry nicht vertrauen Israels Sicherheit als „entscheidenden Faktor“ im Rahmen des Friedensvorschlags zu behandeln, während 53% der israelischen Araber ihm auch nicht trauen.

Sowohl die USA als auch Großbritannien stellen sich als Israels aufrichtige Freunde dar. Israel sieht das nicht ganz so.

Trotz all seiner positiv aufgenommenen Worte in der Knesset, wo er seinen „unumstößlichen“ Glauben an Israel und „felsenfeste“ Hingabe an seine Sicherheit erklärte, wird Camerons Regierung weithin mit Verdacht betrachtet. Letztes Jahr spielte das Königreich eine Schlüsselrolle bei der provokativen Entscheidung der EU in den umstrittenen Gebieten hergestellte Waren zu etikettieren und gab selbst eine ausdrückliche Warnung an britische Firmen wegen der Risiken dort Geschäfte zu machen aus – Initiativen, die die Israelis als unnötig aggressive Akte betrachteten.

Wichtiger ist: Es gibt auch einen großen Schock innerhalb Israels wegen dessen, was man als Drangsalierung durch die USA betrachtet. Als Präsident Obama Anfang des Monats den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu traf, gab er eine verschleierte Drohung ab, wenn Israel Kerrys Rahmenwerk nicht akzeptiere, würden die USA nicht länger Israel gegen seine Feinde in der UNO und andernorts verteidigen. Das folgte Kerrys Äußerung vom letzten Jahr, wenn israel den Friedensprozess behindere, könnte es sich bald einer internationalen Delegitimierungskampagne „auf Steroiden“ ausgesetzt sehen.

In Israel gibt es Fassungslosigkeit, dass nur der jüdische Staat für das Fehlen von Frieden verantwortlich gemacht wird. Immerhin hat Netanyahu die Aussicht auf einen Palästinenserstaat neben Israel akzeptiert, Abbas hat wiederholt gesagt, das die Palästinenser niemals akzeptieren werden, dass Israel ein jüdischer Staat ist.

Er besteht auch weiterhin auf dem Recht eines jeden palästinensischen „Flüchtlings“ nicht nur nach Palästina, sondern auch nach Israel einzuwandern, was dieses als nationale jüdische Heimstatt vernichten würde.

Zusätzlich setzt die palästinensische Autonomiebehörde, trotz Präsident Obamas Erklärung von dieser Woche, dass Abbas „beständig der Gewalt abgeschworen“ hat, die Aufstachelung von Hass gegen Israel durch ihr Bildungsmaterial und die vom Regime kontrollierten Medien fort und gestattet und glorifiziert Terrorakte der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden und anderer.

Doch die USA und Großbritannien halten nur Israels Füße ins Feuer. Warum? Ein wichtiger Teil der Antwort liegt in der inhärenten Natur des „Friedensprozesses“ selbst. Diese ruht auf zwei Voraussetzungen. Die erste ist der westliche Trugschluss, dass jeder in der Welt von Vernunft und materiellem Eigennutz geleitet wird, während in Wirklichkeit einige nicht verhandelbare Agenden haben. Der zweit besteht in dem linken Glauben, dass transnationale Instrumente wie internationales Recht die Klagen von Nationalstaaten überschreiten können.

Damit wird Krieg zu einem primitiven Atavismus. Er musst durch Konfliktlösung, Verhandlung und den „Friedensprozess“ ersetzt werden. Das wird dann selbst höchst problematisch. Auf der Grundlage einer unmoralischen Gleichwertigkeit in solchen Verhandlungen zwischen einem Aggressor und einem Opfer muss der Friedensprozess um jeden Preis im Gang gehalten werden, damit Krieg vermieden werden soll.

Das bedeutet, dass die Tatsache ignoriert werden muss, dass der Aggressor in dem Disput immer noch gewalttätig sein könnte oder droht. Denn wenn das zugegeben wird, wird der „Friedensprozess“ zu etwas Unzumutbarem: einer Kapitulation vor Gewalt.

Wenn die Opfer wegen dieses Freifahrtscheins für mörderische Aggression protestieren und sich weigern sich zu fügen, dann sind sie es, die für die Entgleisung des Friedensprozesses verantwortlich gemacht werden. Dieser Prozess ist daher von Natur aus Gerechtigkeit gegenüber abträglich und einseitig zugunsten des Aggressors in einem Konflikt.

Das ist, was im Nordirland-Friedensprozess geschah. Weithin als Triumpf im Schaffen einer die Macht zwischen der bis dato Krieg führenden katholischen Irisch-Republikanischen Armee (IRA) und den protestantischen Unionisten teilenden Verwaltung gefeiert, ist das die Vorlage für die Nahost-Verhandlungen und Kerrys letztes Gefecht.

Der britischen Regierung, erst unter John Major und dann unter Tony Blair, wird gutgeschrieben die IRA-Terroristen in Staatsmänner verwandelt zu haben, indem sie sie in diesen Friedensprozess holten. In Wirklichkeit kam die IRA nur, weil sie von der britischen Armee und den Geheimdiensten praktisch besiegt war. Sie erkannte, dass sie mit militärischen Mitteln niemals gewinnen konnte. Also stellten sie ihre Waffen „außer Gebrauch“ und bekamen einen Anteil an der Provinzregierung.

Aber um den Friedensprozess in der Spur zu halten, wurde den Unionisten die Kenntnis gewisser Fakten verweigert, so die abgeschlossenen Deals, dass IRA-Terroristen nicht vor Gericht gestellt würden. Als diese geheimen Abkommen vor kurzem öffentlich wurden, musste Cameron schnell handeln, um die Unionisten davon abzuhalten die Machtteilungs-Verwaltung Nordirlands zu zerstören, was das Risiko einer Rückkehr des IRA-Terrorismus eingebracht hätte.

Das ist daher nicht wirklich eine friedliche Demokratie, sondern ein institutionalisierter Schutzschwindel. Für Nordirland war der Friedensprozess ein Teufelspakt in einer Provinz des Vereinten Königreichs. Für Israel ist der Einsatz deutlich höher.

Was für die „Palästinenser“ „Frieden“ heißt

12. März 2014 um 18:25 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 1 Kommentar

Israel Matzav, 4. März 2014

Hier ist das, was die „Palästinenser“ unter „Frieden“ verstehen:

Dieser Typ erhielt den Friedensnobelpreis.

Das hier sagte er:

„Für uns bedeutet Frieden

die Vernichtung Israels“

Yassir Arafat

Die 10 schlechtesten Entscheidungen der UNO im Jahr 2013

2. Januar 2014 um 12:50 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 2 Kommentare

UN Watch, 31. Dezember 2013

1. Der UNO-Menschenrechtsrat wählte den Hisbollah-Unterstützer Jean Ziegler, Gründer und Empfänger des Muammar Gaddafi-Menschenrechtspreises, zum Top-Berater.

2. Die UNO-Vollversammlung verabschiedete 21 Resolutionen, die Israel verurteilten; im Vergleich dazu gab es für den gesamten Rest der Welt 4 Resolutionen.

3. Dieselbe UNO-Vollversammlung wählte China, Kuba, Russland und Saudi-Arabien in den UNO-Menschenrechtsrat. Die Diktaturen werden ihre neuen Sitze am 1. Januar 2014 einehmen.

4. Richard Falk, offizieller Vertreter des UNO-Menschenrechtsrats, machte für die Terror-Bombenanschläge von Boston „das amerikanische, globale Dominanzprojekt“ und „Tel Aviv“ verantwortlich. Kurz darauf wurde er vom Rat gelobt.

5. Das Sonderkomitee zu Dekolonisierung der UNO, beauftragt mit der Aufrechterhaltung der Menschenrechte und der Bekämpfung der Unterjochung von Völkern, wählte das mörderische syrische Regime auf einen hochrangigen Posten.

6. Der UNO-Konferenz zur Abrüstung machte im Mai 2013 den Iran zu ihrem Vorsitzenden.

7. Der UNO-Wirtschafts- und Sozialrat, der die die UNO-Kommission für Frauenrechte leitet, wählte den völkermörderischen Sudan in den Vizevorsitz.

8. Der UNO-Menschenrechtsrat wählte das Sklaven haltende Mauretanien zu seinem Vizevorsitzenden.

9. Die UNO wählte Simbabwe, ein Regime, das systematisch Menschenrechte verletzt, als Gastgeber für den Welttourismus-Gipfel aus.

10. Die UNESCO, die außer Israel kein anderes Land verurteilte und schwieg, als die Hamas eine Welterbe-Stätte dem Erdboden gleich machte, um ein Terror-Trainingslagre daraus zu machen, erlaubte es Syrien sich als Richter ins Menschenrechtskomitee der UNESCO zu setzen.

Stimmungsterrorismus

27. Dezember 2013 um 14:15 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Hinterlasse einen Kommentar

Nadav Shragai, Israel HaYom, 25. Dezember 2013

Es wurde ein neuer Begriff geprägt: „Stimmungsterrorismus“. Das ist nicht die dritte Intifada, erklären hochrangige Offizielle, sondern es sind eher sporadische Vorfälle von Steine werfen, Brandbomben und Messerangriffen auf niedrigem Level; mit (bisher) ein paar Ausnahmen wie de der Bombe im Bus in Bat Yam waren diese Vorfälle nur spontane Produkte der Stimmung.

Die Lage in derart begütigenden Begriffen zu beschreiben hat nur einen Vorteil. Es erlaubt uns den Stier bei den Hörnern zu packen und zu fragen: Was genau ist der Ursprung dieser Atmosphäre, die kleine Vorfälle ausgelöst hat, die sich leicht in etwas Organisierteres entwickeln können?

Diese Stimmung, die diese Terroranschläge hervorgebracht hat, entwickelte sich inmitten eines andauernden Festes, das von der PA gefördert wird und die Terror, Jihad und das Abschlachten von Juden und Israelis, wer und wo immer sie sind, verherrlicht. Erst diese Woche entlarvte Palestinian Media Watch eine schockierende Veranstaltung der palästinensischen Autonomiebehörde unter der Schirmherrschaft von Präsident Mahmud Abbas und dem palästinensischen Kulturminister.

Bei dieser so genannten „Kulturveranstaltung“ wurden an mehrere von Israel vor kurzem freigelassene Mörder Zertifikate ausgehändigt. Palästinensische Teenager führten dann ein Spiel auf, in dem zwei Gruppen Schauspieler sich auf jeder Seite der Bühne versammelten; eine repräsentierte die im Gazastreifen herrschende Hamas, die andere die die Westbank dominierende Fatah. Die beiden Seiten schwenkten ihre Fahnen, doch dann begannen sie sie in die Mitte zu werfen, die Israel repräsentierte. Am Ende traten die jugendlichen Schauspieler unter eine einzige Flagge, die die PA repräsentierte und begannen – einmal vereint – die ihnen zugewandten „Israelis“ zu erschießen.

Die Leute, die Molowcocktails, Steine oder Klingen verwenden und schließlich zu einer Feuerwaffe greifen, habend iese Kultur des Hasses Jahre lang aufgenommen. Sie und ihre Kinder wurden geboren, aufgezogen und leben weiter von den Schilderungen, dass Haifa und Akko innerhalb der Grünen Linie dasselbe sind wie Efrat und Ariel in Judäa und Samaria. Israel erscheint auf ihren Landkarten nicht. Dieser „Stimmungsterrorismus“ erwuchs aus einem Hass gegen alles Jüdische und Israelische. Er gedieh in einem öffentlichen Raum, in dem es die Norm war Israel zu dämonisieren und gegen es zu hetzen, schon die Legitimität seiner Existenz zu bestreiten.

Beispiele solcher Verleumdung sind im Überfluss vorhanden. Oft konkurrieren sie erfolgreich um Aufmerksamkeit. Manchmal sind sie schockierender formuliert als die Protokolle der Weisen von Zion oder auch das Nazi-Propagandablättchen Der Stürmer. Palästinensische Führer sind für die Schaffung dieser Atmosphäre des Hasses verantwortlich, diesen Nährboden für Terror, ob nun durch ihre Fernsehsendungen, das Bildungssystem, die Zeitungen, Universitäten oder religiösen Autoritäten.

Auf diese Weise pflanzt man die Samen der Intifada. So schiebt man den Terror-Mechanismus des „ernten und säen“ an, über den die Palästinenser die Samen des Terrors säen, während die Vorteile der Verhandlungen ernten. Die PA nimmt an, je mehr sie auf die israelische Heimatfront einprügelt, desto schwächer wird die israelische Regierung.

Wir können dieses Spiel nicht weiter spielen. Wir haben es schon gespielt. Die ehemaligen Premierminister Yitzhak Rabin und Ariel Sharon gingen in diese Falle. Doch trotz der Besessenheit des US-Außenministers John Kerry einen Handel sicherzustellen, gibt es immer noch einen anderen Weg. Die Palästinenser hoffen vielleicht, dass wir sie Terrorismus betreiben lassen, als wenn es keine Verhandlungen gäbe, aber wir haben diesen Film schon gesehen. Wir müssen laut und klar sagen, dass wir Verhandlungen akzeptieren, aber nicht zu jedem Preis. Bis auf Weiteres sollte Israel sich die dritte Phase der Häftlingsfreilassung ernsthaft überlegen. Immerhin gossen die ersten beiden Phasen mehr Öl ins Feuer des Terrors. Warum die Flammen noch mehr anfachen?

Die palästinensischen Flüchtlinge – ein Realitäts-Check

26. Dezember 2013 um 14:17 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Hinterlasse einen Kommentar

Yoram Ettinger, Israel HaYom, Dec. 13, 2013

Westliche Politiker und Medien haben die palästinensische Flüchtlingsfrage fehlgedeutet/falsch dargestellt; sie ignorieren ihren globalen Kontext und Kerndaten. Darüber hinaus versagt die palästinensische Behauptung der Enteignung – was Auswirkungen auf die finanzielle Hilfe der USA für die UNRWA hat – beim Realitäts-Check.

Der globale Kontext

Ende 2012 dokumentierte die UNO-Hochkommissarin für Flüchtlinge 15,4 Millionen Flüchtlinge weltweit – ausgenommen die palästinensischen Flüchtlinge, die von der United Nations Relief and Works Agency verwaltet werden – und 28,8 Millionen intern Vertriebene. Vier Millionen der Flüchtlinge sind aus Afghanistan. Eines der Ergebnisse des Bürgerkriegs in Syrien waren 5,5 Millionen Flüchtlinge. Fünfzehn Millionen Flüchtlinge (Hindus, Muslime, Sikhs) wurden durch die Teilung Indiens 1947 geschaffen, die Pakistan schuf. Dier griechisch-türkische Krieg 1919-1922 bedeutete einen Zwangsaustausch von zwei Millionen Menschen.

Von 1990 bis 1991 vertrieben Saudi-Arabien und Kuwait 800.000 Jemeniten und fast 300.000 Palästinenser wegen Kollaboration mit Saddam Husseins Invasion von Kuwait. Rund 300.000 Palästinenser – die Verbündete von Saddam Hussein waren – flogen nach dem ersten und dem zweiten Golfkrieg aus dem Irak. Seit 1945 hat es weltweit rund 100 Millionen Flüchtlinge gegeben, von denen die meisten sich andernorts neu niederließen. Andererseits sind palästinensische Flüchtlingslager auf arabischem Territorium seit 1950 intakt geblieben, während die Palästinenserführung einen verschwenderischen Lebensstil pflegt, zu dem überall auf der Welt versteckte Bankkonten gehören.

Kerndaten

Nach Angaben eines Berichts der Ford-Stiftung von 1971 begann die Mehrheit der palästinensischen Flüchtlinge ab 1950 die Lager zu verlassen und Nichtflüchtlinge begannen einzuziehen, um von den Diensten der UNRWA zu profitieren. Beispielsweise ließ sich die Hälfte der Bevölkerung des Flüchtlingslagers Jalazone bei Ramallah dort erst nach 1950 nieder.

Ein Bericht des Rechnungshofs der US-Regierung vom 17. November 2003 dokumentierte, dass weniger als 33% der registrierten palästinensischen Flüchtlinge in Flüchtlingslagern leben.

Die tatsächliche Zahl der palästinensischen Flüchtlinge wird wie folgt bestimmt: Vor dem Unabhängigkeitskrieg von 1948/49 wohnte (in aufgeblasene Zahl von) 800.000 Arabern innerhalb der Grenzen des „Israel vor 1967“. Am Ende dieses Krieges blieben 170.000 Araber in Israel. Von den verbleibenden 630.000 Arabern wurden 100.000 durch Israels Familienzusammenführungs-Geste eingegliedert; 100.000 Mittel- und Oberklassen-Araber verließen das Land vor dem Beginn des Krieges von 1948/49 und wurden von den arabischen Nachbarstaaten absorbiert; 50.000 Migrantenarbeiter kehrten in ihre arabischen Herkunftsländer zurück; 50.000 Beduinen schlossen sich Bruderstämmen in Jordanien und dem Sinai an; und 10.000 waren Kriegstote. Damit betrug die Gesamtsumme der palästinensischen Flüchtlinge 320.000. Die meisten der Flüchtlinge folgten ihrer politischen, ökonomischen und sozialen Führung, die vor dem Ausbruch des Krieges das Land verließ. Viele wurden von arabischen Führern dazu verleitet; diese versprachen eine rasche Verwüstung des jüdischen Staates, die den Evakuierten das jüdische Eigentum verschaffen würde. Die britischen Behörden beeinflussten andere, übten Druck auf die Minderheit in gemischt jüdisch-arabischen Städten aus, dass sie diese räumten: Die Araber gingen, die Juden aber nicht.

Untersuchung der Behauptung der Enteignung

Nach Angaben von Dr. Yuval Arnon-Ohanna von der Universität Ariel und ehemaligem Leiter der Forschungsabteilung Palästinenser des Mossad („Line of Furrow and Fire: The Conflict for the Land of Israel, 1860-2010“, 2013, S. 397-415): „Die Geburt des palästinensischen Flüchtlingsproblems – in der Form einer massiven arabischen Flucht – lief während der arabischen Krawalle 1936-1939 ab, nicht im Krieg von 1947-1949. … Die Flucht wurde von britischen Generalkonsul in Beirut, G. W. Furlonge, in einem Bericht an den britischen Hochkommissar in Jerusalem vom Oktober 1938 bestätigt … ebenso von der libanesischen Tageszeitung Al-Akhbar in einem Artikel vom Dezember 1938. … Eine Dokumentation über 40.000 arabische Flüchtlinge während des Zeitraums 1936-1939 war Teil einer Doktorarbeit von Dr. Rony Gabbay aus dem Jahr 1959, die an der Universität Genf eingereicht wurde. …

Die Flucht wurde durch eine arabische Terrorwelle ausgelöst, die sich anfangs gegen britisches Personal und jüdische Gemeinden richtete, aber schnell auf arabische Ziele umgeleitet wurde. Unter den Arabern wurde gewalttätige Anarchie verübt, bar jeder jüdischer Beteiligung. Genauso wie die Flucht von 1947-1949 wurde die Flucht von 1936-1939 vom Abgang der arabischen Oberschicht ausgelöst, denen die Araber der Unter- und Mittelklasse folgten, die sich zunehmend unsicher fühlten. Viele kehrten in ihre Herkunftsländer zurück…

Die Flucht von 1947-1949 beschränkte sich zumeist auf Araber aus der Küstenebene und Tälern Israels, während die meisten Bergaraber aus Galiläa (das von Israel erobert wurde, aber sehr wenige Flüchtlinge produzierte), Samaria und Judäa unversehrt blieben. … Daher hebt der palästinensische „Anspruch auf Rückkehr“ immer die Küstenebene hervor [das Israel vor 1967]. …

Die Küstenebene wurde von Muslimen verheert, nachdem sie die Kreuzzügler besiegt hatten. … Folglich war Jaffa im 19. Jahrhundert zu einem kleinen Dorf abgesunken, Haifa hatte weniger als 1.000 Einwohner und die Täler (Jordanien, Beit Shean, Jesreel, Hule usw.) waren verödet, wie die Studien des Palestine Exploration Fund 1881-1883 dokumentierten. …

[Seit 1882] konzentrierte sich die jüdische Einwanderung auf die Küstenebene, erzeugte Wirtschaftswachstum, das massive arabische Einwanderung aus benachbarten Ländern anzog – zumeist aus Ägypten, Syrien, dem Libanon und Nordafrika. Es waren diese Küstenbevölkerung und ihre Nachkommen – die über begrenzte Wurzeln im Land Israel verfügte – die 1947 floh, bevor der Krieg ausbrach. Die Flucht wurde während des Krieges 1948-1949 beschleunigt.“

Politische Entscheidungsträger und Medien, die die Wirklichkeit ignorieren und sich die Behauptung der Enteignung der Palästinenser zu eigen machen, untergraben den Friedensprozess und vergeuden die Ressourcen der Steuerzahler des Westens.

(Teil 2 hier)

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