Stoff für’s Hirn

Die Wasserfrage in Nahost wird immer wieder verlogen und falsch als Propagandamittel gegen Israel benutzt. Lizas Welt hat das Thema recherchiert und die Fakten ausgewertet.

Bei der Audiatur-Stiftung gibt es ein lesenswertes Kurzporträt der NGO Shurat HaDin und seiner Strategie für den Versuch die Finanzen der Terroristen trockenzulegen.

Ulrich Sahm schreibt bei der Audiatur-Stiftung von den Propagandalawinen aus dem Nahen Osten.

Der neue Erzbischof von Köln, Kardinal Woelki, hat sich im Kölner DomRadio zum Nahen Osten geäußert. Gerd Buurmann hat so seine Probleme mit der Äußerung – berechtigterweise.

Ein paar nachdenkenswerte Worte zur Flüchtlingsproblematik von Aron Sperber.

Ein kleiner, illustrierter Kommentar, der die ganze Verlogenheit offenlegt, der die westliche Welt immer wieder nur allzu bereit aufsitzt. Von wegen „friedliche Proteste“!

Schaschlik

Mitttwochmorgen im Lokalradio: Die hatten doch wirklich den Nerv den „Islamischen Staat“ und Pegida gleichwertig in einem Satz über die aktuell bösen Dinge in unserer Welt zu nennen. Manchmal möchte ich beleidigter Islamist sein, dann könnte ich eine Bombe werfen – und auch noch Sympathie oder wenigstens Verständnis für das Verbrechen ernten!

An der London School of Economics sollte der israelische Botschafter sprechen. Diese Rede wurde nicht nur übel gestört, einige verließen demonstrativ die Veranstaltung und lösten den Feueralarm aus.

35% der Deutschen glauben, die Politik Israels ähnele der der Nazis.

Die PA hatte vorgeschlagen eine Postersammlung zu „Palästina“ ins Programm Memory of the World aufzunehmen. Das Beratergremium hatte die Sammlung akzeptiert; die UNESCO-Chefin Irina Bokova legte dagegen jetzt ihr Veto ein: einige der Poster seien „völlig inakzeptabel“ und „widerspricht den Werten der UNESCO“.

Die schwedische Stadt Götheborg hat bisher mehr Jihadisten für den IS gestellt, als die gesamten USA!

Barry Shaw über die Bekämpfung des IS: Die von den USA angeführte Koalition gegen ISIS flog in 4 Monaten 2.200 Angriffe auf die Terroristen. Israel flog in 50 Tagen Gaza-Krieg 5.500 Angriffe.
Schlussfolgerung 1: Die Koalition spielt nur mit dem IS.
Schlussfolgerung 2: Macht endlich Ernst!

Die EU finanziert illegale arabische Bautätigkeit in Bereichen der Area C von Judäa und Samaria (unter voller Kontrolle Israels), die zudem im Fall einer Friedensregelung zu Israel gehören sollen. Die Gebäude tragen alle einen „Sticker“ der EU, es wehen EU-Fahnen, sie werden regelmäßig von als EU-Mitarbeiter erkennbaren Personen in erkennbaren EU-Fahrzeugen besucht. (Der Artikel der Daily Mail hat eine ausführliche Fotostrecke.)
Die EU streitet übrigens ab, dass sie illegale Bauten finanziert. Die vorgelegten Fotos zu kommentieren lehnte eine EU-Sprecherin ab.
Inzwischen gibt es Berichte, dass Netanyahu den Abriss einiger dieser illegalen Siedlungen angeordnet hat.

Türkischer Konferenz-Jihad bei der Sicherheitskonferenz in München: Weil Israelis anwesend sind, sagte Außenminister Mevlut Cavusoglu seine Teilnahme ab.

Uruguay wies einen iranischen Diplomaten aus, von dem es heißt, er habe eine Bombe(nattrappe) an der israelischen Botschaft in Montevideo abgelegt.

Eine Sprecherin von Saudi-Arabien redete in der UNO-Vollversammlung und beschuldigte Israel Frauenrechte zu verletzen. Jetzt wird von ihrer Regierung gegen sie ermittelt – weil sie keine Kopfbedeckung trug. Reden wir also von Frauenrechten, Gleichberechtigung usw. …

UNGA_Saudi2015-02-08

Nach der Verbrennung des jordanischen Piloten hat das Militär massiv die IS-Stellungen bombardiert. Da könnte man sich fragen: Ist die Reaktion Jordaniens auf Terrorismus „verhältnismäßig“? (Ach nee, die Frage stellt sich nicht, die wird nur bei Israel und vielleicht noch bei den USA gestellt…)

Sport-Jihad: Letztens trat ein tunesischer Tennisspieler nicht gegen einen Israeli an. Jetzt war ein „palästinensischer“ Judoka (ein Deutscher mit „Staatsbürgerschaft“ der PA) auf mysteriöse Weise verletzt, als er gegen einen Israeli antreten sollte. Angeblich zog er sich die Verletzung beim Aufwärmen zu.

Charlie Hebdo-Mordfolgen:
Eine Gruppe britischer Imame reiste zu einem Solidaritätsbesuch nach Frankreich, wo sie sich mit Vertretern der jüdischen Dachorganisation CRIF trafen.

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch; ein Blog, der die europäischen antisemitischen Vorfälle aufführt, soweit sie bekannt werden) und seine Folgen:
Deutschland:
– An die Tür der Synagoge von Eisleben wurde ein Schweineohr genagelt. Die Synagoge wurde früher schon mit Graffiti beschmiert.
Großbritannien:
– 2014 nahmen die antisemitischen Anschläge und Vorfälle in Großbritannien dramatisch zu. Waren es 2014 noch 513, mussten im letzten Jahr 1.168 registriert werden. Das ist die höchste Zahl seit 1984 angefangen wurde sie zu zählen.
– Ein Trupp Antisemiten plant eine Demonstration gegen die „Verjudung von Britannien“.
– Der ehemalige Mitarbeiter der schottischen wie der britischen Regierung Zaim Mohammed ließ kurz vor dem Holocaust-Gedenktag via twitter wissen: Hitler hätte während des Holocaust jeden einzelnen Juden töten sollen.
UK: Sky News journalist justifies antisemitic attacks (by Palestinians)
Frankreich:
– Die Soldaten, die jüdische Schulen bewachen, werden regelmäßig angegriffen und bedroht.
– Eine französische Firma suchte Grafiker, „möglichst nicht jüdisch“.
Österreich:
In Wien wurden zwei Männer von fünf Männern mit Pfefferspray angegriffen, die „Scheißjuden“ und „jüdische Schweine“ brüllten.
Italien:
– In der Gedenkstätte KZ Mauthausen wurden Hakenkreuze in zwei Wände geritzt; mit Filzstift wurde außerdem „Hitler“ geschrieben.
In Mailand wurde auf ein jüdisches Mahnmal „zionistische Mörder W Palästina“ gesprüht – am Tag, bevor abends dort eine Feier zu Ehren der Jüdischen Brigade stattfinden sollte.
Belgien:
– Ein Lehrer postete auf Facebook erfreut eine tunesische Karikatur, die einen Juden als Schwein darstellte.
Polen:
– Der Zaun eines jüdischen Friedhofs in Warschau wurde beschmiert: „Juden abschlachten“.
Serbien:
Der serbische Präsident befand auf einer Holocaust-Gedenkfeier, die Nazis hätten die Juden verfolgt, weil sie in prestigeträchtigen Berufen überrepräsentiert waren.
Ukraine:
– Zum dritten Mal innerhalb weniger Monate und kurz nach dem Holocaust-Gedenktag das Babi Yar-Denkmal in Kiew mit Hakenkreuzen „verziert“.
Portugal:
Eine Zeitung interviewt eine „investigative Journalistin“ aus Spanien – und wirbt dadurch für ihr Buch, das eine jüdische Beherrschung der Weltwirtschaft behauptet.

Argentinien:
In Buenos Aires tauchten antisemitische Poster auf, die zum toten Staatsanwalt Nisman kommentieren, dass „ein guter Jude ein toter Jude“ ist.

Eine in den USA lebende israelische Staatsbürgerin wollte von New York nach London fliegen. Mit Kuwait Airways. Sie wurde aufgrund ihrer Staatsbürgerschaft nicht an Bord gelassen. Ihr Ehemann – US-Bürger – bekam die Erlaubnis das Flugzeug zu betreten. Sie reichte Klage wegen Diskriminierung ein; der Anwalt der Fluggesellschaft sagte, die Klage sei nichts wert, weil die Ablehnung der Frau als Fluggast auf Staatsbürgerschaft beruhe, nicht auf Religion.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 8th Feb 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Im „Flüchtlingslager“ Balata bei Nablus lieferten sich bewaffnete PalAraber ein Stunden dauerndes Feuergefecht mit PA-Polizei. Dabei gab es Verletzte (auf beiden Seiten).
Die Hamas beschuldigt die PA den Israelis fast ein Drittel der Ziele im Gazakrieg gegeben zu haben.
– Das Fahrzeug eines hochrangigen Hamas-Funktionärs im Gazastreifen (Flüchtlingslager Nuseirat) wurde gesprengt. Ein Zivilist wurde verletzt.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
New ‘Trojan Horse’ Scandal Rocks UK – School Taken Over – Clarion Project
– In Kassel sollten – laut Facebook-Eintrag – 5 bis 6 Nazis einen Muslim mit Messern angegriffen haben. Pustekuchen, das ist eine muslimische Lüge – der Typ hatte einen Streit mit einem Landsmann, beide stammen aus Algerien!
In Nizza griff ein Muslim mit einem Messer Soldaten an, die vor einem jüdischen Gemeindezentrum patrouillierten; 3 Soldaten wurden verletzt. Festgenommen wurde er von Bereitschaftspolizei. Auch ein möglicher Komplize wurde festgenommen.

Christenverfolgung:
– UK: Versicherung verbietet Jesus-Aufkleber auf Auto
“We Did Not Want to Become Muslim; We Just Wanted to Leave” — Elderly Christian Under IS
Islamic State Blows Up Church of Immaculate Virgin
Islamic State Executes Another Christian Priest
Iran: Sickly, Elderly Christian Leader in Prison after “Christmas Raid”
Another Coptic Christian Arrested for “Blaspheming” Against Muhammad
Syrien: „Christliche Dörfer wie Geisterstädte“

Obama Watch:

Obama traf sich mit Muslim-Verbandsvertretern – hinter geschlossenen Türen, keine Presse, keine Fotografen zugelassen, wer kam, wird verschwiegen. Was will der Superpräsi zu verschweigen? Wahrscheinlich, zu welchen Gruppen diese Leute zum Teil gehören und was sie vertreten. U.a. war unter den Gästen – wie eine schon fast heimlich dann doch noch ausgegebene Liste zeigt – der Leiter einer Organisation zugegen, die illegal Spenden für die Hamas sammelt; ein Mann, der für seinen Pro-Terror-Aktivismus bekannt ist; ein Vertreter einer Organisation, deren Führung regelmäßig extremistische Gewalt rechtfertigt.

Das Weiße Haus hat öffentlich getobt, als Netanyahu die Einladung angenommen hatte im März vor dem Kongress zu sprechen. Die Demokraten ergehen sich weiter in eifrigem Netanyahu-Bashing und reden lautstark darüber, dass sie wohl (zumindest ein großer Teil von ihnen) der Rede nicht bewohnen wollen. Dabei reichen die Angaben von „wir wollen ihn nicht hören, weil er gegen das Protokoll verstößt“ bis zu „unsere Abgeordneten werden ihn nicht boykottieren, aber zu beschäftigt sein ihm zuzuhören“. Und jetzt stellt sich heraus: Die ganze „Überraschung“ des Teams Obama war nur erstunken und erlogen, denn Netanyahu hatte das Weiße Haus informiert und die Einladung des Mehrheitsführers von den Republikanern erst angenommen (s. Korrekturhinweis am Ende des Artikels der NY Times), als aus Washington keine Einwände erhoben wurden (es kam überhaupt keine Reaktion)! Wieder eine eklatante Lüge des Mannes am Schreibtisch im Weißen Haus.

So viel dazu, dass sich die Obamanisten an der Regierung nicht mit Auslands-Politikern treffen, die sich im Wahlkampf befinden: Sowohl John Kerry als auch Joe Biden trafen sich in München (am Rande der Sicherheitskonferenz) mit Oppositionsführer Isaac Herzog von der Avoda.

In eigener Sache – Änderung des Aussehens

Heute habe ich am Blog etwas herumgespielt, um ihn optisch ein wenig umzugestalten. Dazu habe ich das “Theme” geändert, womit einige Einstellungen grundsätzlich geändert wurden.

Jetzt wird kein Platz mehr “verschwendet” und ich kann Bilder in größerem Format einfügen. Allerdings ist auch die Schrift deutlich größer geworden, wodurch die Texte vielleicht länger wirken. Das kann allerdings jeder über die Browsereinstellungen ändern und (beim Firefox z.B. über <Strg>+<-> “herauszoomen”, um alles etwas kleiner zu bekommen, was dem Ganzen einen größeren Überblick gibt.
Die “Nebenseiten” könnte ich rausnehmen, weil sie jetzt oben im Header eingepflegt sind (mit der Maus drüber laufen, dann könnt ihr sie ansteuern).

Ich lasse den Eintrag bis zum Wochenende oben. Lasst mich bitte mal wissen, ob das neue Layout gefällt, dann entscheide ich, ob ich es behalte.

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Update: Nachdem ich jetzt mehrere Dutzend Reaktionen bekommen habe – in den Kommentaren, per E-Mail und über einen Freund bei Facebook – und es nur 2 Stimmen gab, die das alte Layout besser fanden, lasse ich es beim neuen. Alles, was im Header zu finden ist, habe ich aus der Sidebar genommen und die Linkliste mal etwas von Müll (nicht mehr existente bzw. veraltete Links gelöscht).
Danke für die Reaktionen.

heplev

Grüße

heplev

Stoff für’s Hirn

Ein reichlich irrer Hobbykünstler hat ein paar Photoshop-Bildchen geschaffen. Unterschiedliche Motive mit immer demselben Gesicht – und der Veralberte bedankt sich artig.

Die „Botschafterin“ der PA in Berlin hat sich nach einer medialen Pause selbst ein paar Fragen gestellt und sich beantwortet. Dummerweise, stellt tw24 fest, widerspricht sie vielem, was ihr Boss in Ramallah so von sich gibt.

Die Verantwortung für die wirtschaftliche Lage im Gazastreifen wird ständig Israel angelastet. tw24 widerlegt das (wieder mal).

Die Araber – besonders die PalAraber – finden ja, dass sie das Recht haben Juden ermorden zu dürfen. Und das treibt sie an, nicht „Siedlungen“ oder Jerusalem. Evelyn Gordons lesenswerter Artikel wurde von Daniel übersetzt.

Angebliche Propalästinenser haben sich wieder einmal als das geoutet, was sie sind: Antisemiten. Gerd Buurmann hat’s übersetzt.

Hamed Abdel-Samad mit einer Feststellung, die mir auch schon lange auf der Zunge lag, aber nicht richtig raus wollte – warum wird mit gewissen Leuten unbedingter Dialog gepflegt, mit bestimmten anderen einfach nicht?

Das Leben ihrer Kinder zu zerstören ist für die Terroristen nicht die schlimmste Option – in ihren Augen ist es vielleicht sogar die beste

This Ongoing War, 24. November 2014

Golda Meir besucht 1969 eine Grundschule in Milwaukee [Bildquelle]
Khaled Abu Toameh warf heute für das Gatestone Institute einen Blick auf die nicht erfüllte Forderungsliste der Jihadisten von der Hamas, die sie in den drei Monaten erstellt haben, seit die letzte Phase ihres fortgesetzten Krieges gegen Israel in eine Waffenruhe überging; er erklärt, warum sie nicht bekommen werden, was sie wollen und sagt einen schlechten Ausgang voraus:

  • Die einzige Option der Hamas ist es daher Israel wieder anzugreifen, als Möglichkeit sich der schweren Krise im Gazastreifen und dem wachsenden Frust unter den dort lebenden Palästinensern zu entledigen. Die größte Angst der Hamas ist, dass dieser Frust sich in Enttäuschung über ihr Regime verwandelt. Das ist der Grund, dass die Hamas jetzt danach strebt die Wut auf der palästinensischen Straße gegen Israel zu richten…
  • Die Hamas redet inzwischen von einer unmittelbar bevorstehenden „Explosion“ gegen Israel, wenn die Versprechen Gaza wieder aufzubauen nicht erfüllt werden. Einige Repräsentanten der Hamas haben sogar die Unverfrorenheit Israel voll für die Behinderung des Wiederaufbaus des Gazastreifens verantwortlich zu machen.
  • Die Drohungen der Hamas gegen Israel sollten ernst genommen werden, besonders angesichts von Berichten, dass die Bewegung fortfährt einen weiteren Krieg vorbereitet. Hamas gräbt nicht nur weiter Tunnel unter der Grenze zu Israel [wie wir hier schrieben]; sie hat auch Raketentestschüsse ins Mittelmeer unternommen…
  • Die Hamas hat in einer weiteren militärischen Konfrontation mit Israel nicht viel zu verlieren. Ein paar hundert tote Palästinenser mehr im Gazastreifen wird der Hamas erlauben die Aufmerksamkeit von ihrem Versagen beim Wiederaufbau des Gazastreifens auf Israel zu schieben, das „einen weiteren Krieg“ gegen die Palästinenser führt…
  • Hamas hofft zudem, dass ein weiterer Krieg die antiisraelische Stimmung in der Welt weiter zunehmen lässt und den Palästinensern noch mehr Sympathien einbringt.

Die Hamas flößt den Köpfen, Herzen und Blutkreislauf der Kinder des Gazastreifens weiterhin jihadzentrierten Hass ein und stellt sicher, dass es einen steten Strom bereitwilligen Kanonenfutters gibt. Unter allen Optionen des Regimes von Gaza steht die des Wohlergehens, der Sicherheit und Gesundheit seiner Leute und besonders seiner Kinder absolut, brutal an letzter Stelle. Am untersten Ende der Liste. Nicht wert ernsthaft in Betracht gezogen zu werden.

Die Hamas-Terroristen, die unsere wunderschöne Tochter ermordeten, suchten sich ein kinderreiches, ausdrücklich jüdisches Ziel aus und prahlten dann damit vor der Kamera. Wir haben deshalb schon lange das Gefühl, dass es richtig, moralisch und notwendig ist die Menschen bei jeder Gelegenheit daran zu erinnern, wie die Barbaren der Hamas Kinder sehen, selbst die Kinder ihrer eigenen Leute (wenn auch nicht notwendigerweise ihren eigenen Nachwuchs, wie wir erklären werden).

Letztes Jahr zitierten wir den Innenminister des Hamas-Regimes, eine besonders abscheuliche Person namens Fathi Hammad. Sein Thema war Kinder. Selbst jetzt noch lässt es uns das Blut in den Adern gefrieren die Worte dieses Mannes zu hören:

„Söhne und Brüder, ihr habt nicht viel Zeit zu trainieren. Lernt, trainiert, werden Experten und seit erfindungsreich, mit der Hilfe Allahs. Die Schlacht wird eure Schlacht sein. Der Jihad wird euer Jihad sein. Palästina ist euer Land, der Islam ist eure Religion und Allah ist euer Gott. Der Bote ist euer Vorbild und der Koran eure Verfassung. Ihr sein in Allah eingepflanzt worden und daher werdet ihr die Feinde Allahs in der kommenden Schlacht ernten… Wir beten zu Allah unter euch Märtyrer und Anführer auszusuchen – und nicht nur in Palästina, sonder auf dem gesamten Planeten Erde, damit der Ruf nach dem Jihad überall auf der Welt ausgebreitet wird und die gesamte Welt die Religion Allahs annehmen wird.“

Hamads eigenes Kind brauchten im April 2010 nach einer verpfuschten Behandlung in Gaza die bestmögliche medizinische Versorgung. Wie andere Hamas-Insider zögerte er kaum sie über die Grenze in ein israelisches Kinderkrankenhaus zu bringen. Ihr Leben wurde von einem israelischen medizinischen Team gerettet. Er dankte den Verantwortlichen später für die Rettungstat, wobei er sorgfältig jede Erwähnung Israels vermied. [Weitere derartiger Leck-Mich-Äußerungen der Hamas-Bonzen auf unserem Blog.]

Doch in der palästinensisch-arabischen Welt sind soziopathische Ansichten darüber, wozu Kinder gut sind, kein Monopol der Hamas. Betrachten Sie ein Poster der Fatah (NICHT der Hamas), das im Mittelpunkt eines Artikels steht, den wir vor einer ganzen Weile geschrieben haben.

Der Text [auf dem Fatah-Poster] lautet: „Unsere Kinder sind unsere Ehre und Ruhm. Sie wurden geschaffen, um Dünger für das Land Palästina zu sein und damit unser reines Land mit ihrem Blut getränkt wird.“ [Unser Kommentar damals:] Welche Art Zukunft bauen sich junge Menschen auf, wenn sie aufgezogen wurde, sich selbst als Dünger zu sehen? Und wer ist hier schuld? Denn irgendjemand ist es auf jeden Fall.

Die Übelkeit verbreitende Missachtung des Wohlergehens der Kinder des eigenen Volks durch die palästinensisch-arabische Führung ist kein neues Phänomen. Die meisten haben von dem berühmten Sinnspruch gehört, der Golda Meir, der verstorbenen Premierministerin Israels, zugeschrieben wird, die vor dem National Press Club in Washington vor fast 60 Jahren sagte: Frieden wird erst kommen, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben als sie unsere hassen. Damals nur allzu wahr, ist es heute noch auffälliger richtig.

So viele Jahrzehnte; so wenig Fortschritt.

Obama kloppen

Prioritäten:

Wie oft haben die jetzt schon Ferien (auf Kosten der Steuerzahler) gemacht? Ich zähle nicht, aber andere finden, das wirkt so:

Obama.vacation+taxpayers

Wie Obama Politik macht – Außenpolitisches:

Der Superpräsi hat keine Ahnung, was in der Weltpolitik gespielt wird:

Obama.Putin-Bingo

Obama versprach „no boots on the ground in Iraq“. Wörtlich „Keine Stiefel vor Ort“ heißt dabei eigentlich „kein Einsatz von Bodentruppen“. Das macht im Deutschen kein gutes Sprachspiel mehr:

Obama.no-boots-iraq

Wie mit Bedrohungen umgehen? Das stärkste Mittel dagegen abbauen!

Obama.militaer-verkleinern

ISIS – ist nicht islamisch, verkündete der Superpräsi. Und drohte den „nicht islamischen Extremisten“. Was man davon halten sollte?

Obama.ISIS-nicht-islamisch

Das sehen die Terroristen aber anders:

Obama.ISIL-nicht-islamisch
Auf dem Plakat:
Islamischer Staat im Irak und der Levante
im Bau – Wir bitten für unsere Fortschritte um Entschuldigung

Aussagen über Obama:

Wie der Superpräsi zu sehen ist:

Obama-2008+2014

Oder der hier:


Der eine lebt in einer Fantasiewelt und glaubt, er habe Superkräfte.
Der andere ist Superman.

Obamas intelligente Entourage:

(Hillary gehört immer noch dazu, auch wenn sie sich aus wahltaktischen Gründen von ihm distanziert.)

Hillarys-probleme

Anti-Obama:

Wenn er den Mund aufmacht, kommt immer nur (und das gleich als riesiger Schwall):

Obama.Lies
Lügen

Einer der Gründe. Auch so wird er gesehen (völlig zurecht):

Obama.korrupt-unehrlich-inkompetent