Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Israels Vorstoß gegen Hetze an arabischen Schulen in Jerusalem
Die Lehren, die der Iran aus Russlands Ukraine-Krieg gezogen hat
Werden Verbindungen zur Terror-Organisation PFLP verharmlost?
Assad bittet den Iran, Israel nicht von Syrien aus anzugreifen
Warum Araber von den Palästinensern die Nase voll haben
An nichts schuld: Palästinenser sind die Pandabären der Weltpolitik
Documenta: Antisemitismus differenziert betrachten
Ein neuer Naher Osten
Bewohner von Gaza fordern Untersuchung tödlicher Raketeneinschläge
Warum arabische Staaten von den Palästinensern die Nase voll haben
Die antisemitischen Landgesetze von Abbas‘ Autonomiebehörde
Iran: »Israel stiehlt unseren Regen!«
In Israel arbeitende Palästinenser trauen Palästinensischen Behörden nicht
Arabismus, Islamismus und iranische Hegemonie
Iran und seine Stellvertretergruppen entwickeln Fahrplan für Kampf gegen Israel

Englische Artikel:
Where are the ’right wing extremists‘?

Ein (jüdischer) Putin-Kritiker wurde verhaftet, weil er den Behörden nicht meldete, dass er einen israelischen Reisepass hat. Außerdem erhielt er eine 15-tägige Haftstrafe, weil er Vergleiche zwischen Stalin und Hitler zog.

Der Iran beginnt die Urananreicherung mit verbesserten Zentrifugen. Trotz oder wegen der Gespräche mit den westlichen Staaten und der UNO?

Eine ukrainische Teenagerin wurde mit einer sehr seltenen Infektion und 2% Überlebenschancen zur Behandlung nach Israel gebracht. Jetzt geht es ihr so gut, dass sie in die Reha kommt.

Mehr als 5.000 ranghohe ehemalige israelische Offiziere haben Joe Biden geschrieben, der solle den neuen Atomdeal mit dem Iran nicht unterschreiben, weil dieser der Atomwaffenverbreitung in der Region den Weg ebnen würde.

Libanesische Minister ließen sich dabei filmen, wie sie an der Grenze Steine Richtung Israel warfen. Libanesen machen sich im Internet darüber lustig: „Die werfen meine Zukunft weg.“ „Sie verhindern, dass wir aus dem Steinzeitalter herauskommen.“ „Sehr geehrter Herr Energieminister, Sie können noch nicht mal eine Glühbirne wechseln und wollen Israel vom Angesicht der Erde wischen, indem Sie Steine werfen?“ „Die haben eine Gruppe Idioten zu Ministern gemacht.“ „Aus den israelischen Siedlungen waren Explosionen an Gelächter zu hören.“ „Wie wollt ihr uns mit Strom versorgen, wenn der ‚Minister der Dunkelheit‘ ein Idiot ist und der ‚Windelminister‘ noch idiotischer ist?“ Nur ein paar der Kommentare…

Nach den Israel zugeschriebenen Luftangriffen von Mittwoch hat Syrien den Flughafen Aleppo geschlossen.

Der Iran beschuldigt Israel und die VAE ihm die Niederschläge durch „Cloud Seeding“ zu stehlen.

Die PA hat offiziell den Antrag gestellt bei der UNO als Vollmitglied anerkannt zu werden. PA-Premierminister Schtayyeh fordert derweil die USA auf nicht dazwischenzufunken.

EU-Außenpolitikchef Josep Borrell ist zuversichtlich, dass ein Deal mit dem Iran innerhalb von Tagen geschlossen werden kann.

Das Palästinenser-Museum bei Ramallah ermutigt u.a. zum Steine-Terror; man kann dort „virtuell“ eine Intifada führen.

Der Hass nimmt weiter zu: Eine Meinungsumfrage ergab, dass mehr als ein Drittel der Deutschen sagen, Israel behandle die Palästinenser so, wie die Nazis die Juden behandelten. Nur 40% stimmten der Aussage nicht zu. Wiederum ein Drittel der Deutschen findet, dass ihr Land gegenüber den Juden keine Verantwortung hat. 24% sagten, die Juden hätten zu viel Einfluss.

Der niederländische Sender NOS kündigte letzte Woche eine neue Korrespondentin für Jerusalem an – eine Frau „mit persönlicher Verbindung zur Region“. Sie stammt aus Nazareth, hat eine Weile an der Bir Zeit-Universität studiert, die kräftig Hamas-orientiert ist, ein Basketball-Turnier mit dem Namen von Marwan Barghouti versah, wo demonstrierende Studenten die Ermordung von Juden fordern, die in ihrem LinkedIn-Profil festhält, dass sie ein halbes Jahr als Redakteurin für die Organisation PYALARA in al-Bireh arbeitete, die regelmäßig Selbstmord-Bombenanschläge auf israelische Zivilisten rechtfertigt. Sie retweetete Hass-Videos auf twitter.

Die Hamas richtete „Kollaboraterue“ hin. „Menschenrechts“-Organisationen und -Aktivisten schweigen

Jordanien überlegt die Wiederaufnahme der Beziehungen zur Hamas.

Die IDF führt seit einigen Monaten die Operation Wellenbrecher durch, mit der in Judäa und Samaria gezielt gegen Terroristen vorgegangen wird. Die anscheinend einzige Sorge der Administration Biden dabei scheint zu sein, dass dabei so viele Terroristen sterben (Mitte März bis Anfang Mai waren es 19). Es ist seitens der Amerikaner von einer „Eskalation in der Westbank“ die Rede, „bei der Palästinenser getötet werden“. Kein Wort von den Terroranschlägen der Araber usw…

UNO usw.:
– Die scheidende UNO-Menschenrechtschefin Michelle Bachelet prügelt zum Ende ihrer Amtszeit nochmal auf Israel ein. Sie beschwert sich, dass „25 internationale Mitarbeiter, die seit 26 Jahren im Land agieren, es jetzt verlassen mussten“, weil Israel ihre Visa nicht erneuerte. Israel Umgang mit ihren Mitarbeitern sei Teil eines „breiteren und Besorgnis erregenden Trends“, der Fragen aufwerfe, „was Israel zu verbergen hat“. (Auf die Idee, dass es an der eklatanten Einseitigkeit der „Berichterstattung“ ist, kommt sie natürlich nicht…)
– Der UN-Sicherheitsrat hat das UNIFIL-Mandat um ein Jahr verlängert. Die UNIFIL-Kräfte sollen die israelisch-libanesische Grenze sichern. Eigentlich sollte auch die Hisbollah in diesem Bereich entwaffnet werden, um Resolution 1701 durchzusetzen – ein Auftrag, dem die Truppe nie nachgekommen ist.
– Der UNO-Sicherheitsrat verurteilte „die Schikanierung und Einschüchterung von UNIFIL-Personal“ (im Libanon). Ohne dabei die Täter zu nennen: Hisbollah. (Warum?)

Soziale Medien:
twitter hatte am Dienstag den Account von der Achse des Guten gesperrt. Mittwoch wurde er – anscheinend nach juristischem Eingreifen mit Hilfe von Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel – wieder entsperrt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
Iran: Ein Ringer-Champion preist Adolf Hitler als inspirierenden Führer.
Qatar: Ein Sportsender „berichtet“ über die Auslosung zur UEFA Champions Leage – und die Gruppe H hat auf Arabisch nur 3 Teilnehmer, weil der Sender den israelischen Meister Maccabi Haifa verschweigt.
Syrien: Ein „Experte“ für Israel-Angelegenheiten verkündete: Die Zahl der getöteten Juden im „sogenannten Holocaust“ ist extrem übertrieben; die Zionisten steckten hinter den Bomben auf Hiroshima und Nagasaki.
– Ein führender schiitischer Kleriker hat eine Fatwa ausgegeben, dass Landverkauf an Juden in Bahrain verboten ist.
Palästinenser:
– Im Distrikt Salfit ist es Geschäften jetzt offiziell verboten Juden zu bedienen. Wer das dennoch tut, riskiert die Schließung seines Geschäfts.
Deutschland:
– In Neustrelitz vergewaltigte ein „jugendlicher Täter“ (ein unbegleiteter Afghanistan-Flüchtling) ein elfjähriges Mädchen; er wurde jetzt zu einem Jahr (1) auf Bewährung (!) verurteilt. Weil der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt wurde, mussten die Eltern des Kindes den Saal verlassen (statt der Tochter zumindest während der Befragung beistehen zu können)!
Frankreich:
In Longpré-le-Sec ermordete ein Muslim seinen jüdischen Nachbarn, angeblich weil der ihm 100 Euro nicht zurückgezahlt hatte; dann ab er aber zu, dass dabei auch eine Rolle spielte, dass der Mann Jude war.
Britische Inseln:
Jeremy Corbyn erntet (mal wieder) heftige Kritik: Der ehemalige Labour-Chef schwadroniert von „guten Botschaften“ eines Rappers – der in seinen Texten von „zionistischer Lobby“ und „Israel ist ein Terrorstaat“ giftet.
USA:
– Eine Studentengruppe der Berkeley Law School versichert keine Zionisten bei sich sprechen zu lassen.
– An der University of California Davis wurde zum zweiten Mal innerhalt einer Woche von einer maskierten Gruppe ein antisemitisches und rassistisches Banner an einer Brücke aufgehängt.
– Ein für die New York Times arbeitender Journalist pries Adolf Hitler. Ist schon der Zweite!
New York: Die Stadt finanzierte ein riesiges Wandbild mit $100.000 – es zeigt neben weitere umstrittenen Personen sehr prominent den Antisemiten, Judenhasser und islamischen Hassprediger Louis Farrakhan, Führer der „Nation of Islam“.
Dearborn, Michigan: Ein Friseur verkündet in sozialen Medien stolz, dass er keine Juden bedient.
New York: Die Hass-Verbrechen hat im July gegenüber dem July 2021 um 50% zugenommen – die antisemitischen um 114%!
New York: Vor dem Queens College giftete ein Student die Woche antisemitische Propaganda durch ein Megafon. Jetzt wurde er von Polizisten entfernt.
Down Under:
– Das Studentenmagazin On Dit der Universität Adelaide fordert den „Tod Israels“ durch „gnadenlosen Terrorismus. Der Artikel wurde bei Medium, wo er veröffentlicht wurde, gelöscht; daraufhin veröffentlichte On Dit ihn auf Facebook erneut. Was die Behauptungen der Universitätsleitung lächerlich macht, man werde sich darum kümmern, dass gegen Antisemitismus vorgegangen wird.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
USA: In New Mexico konvertierte ein Mann zum Islam – und deshalb versuchte er ein Jihad-Trainingszentrum für den Islamischen Staat aufzubauen.
Indien: Ein Muslim setzte eine junge Hindu-Frau in Brand, weil sie seine Avancen ablehnte.
Deutschland: Ein Muslim, der „nach strikten Regeln“ lebte, stach 30-mal auf seine Frau ein, weil die einen „modernen Lebensstil“ wollte.
Marokko: Ein Islam-Gelehrter definiert Marokkos Normalisierung mit Israel als „Zeichen der Schande“ und verkündet: „Wenn der König zum Jihad aufruft, sind wir bereit.“
Türkei: Erdoğan sagt, die Griechen haben einen widerlichen Charakter; sein Regierungspartner droht mit Krieg und sagt, Griechenland sei (der Türkei) gestohlenes Land.
Indien: Ein Muslim sprach seiner Frau gegenüber die islamische Scheidung aus – ihm war das Abendessen nicht heiß genug.

Jihad (Terror):
Libyen: Bei „Zusammenstößen“ rivalisierender Gruppierungen wurden mehr als 30 Menschen getötet.
Türkei: Schulbücher werben für bewaffneten Jihad, zitieren Mohammed: „Das Paradies liegt unter dem Schatten des Schwertes.“
Demokratische Republik Kongo: Muslime ermordeten bei mehreren Angriffen auf Dörfer mindestens 40 Menschen.
Schweiz: Eine „Allahu Akbar“-Brüllerin versuchte 2 Frauen die Kehle durchzuschneiden – und ist unzufrieden, dass ihr das nicht ganz gelungen ist.
Niger: Muslime „beschlagnahmten“ den Fang einer Gruppe Fischer als Beute; dabei ermordeten sie einige der Fischer.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Deutschland: Bei Pirna brüllte ein „Allahu Akbar“-Brüller einen Landsmann an, er werde ihn als Ungläubigen töten. Derselbe Täter versuchte auch noch – zu einem anderen Zeitpunkt – einen Jungen zu entführen, was nur durch gemeinsame Anstrengungen der Schwester des Jungen, ihres Freundes und weiterer Passanten verhindert werden konnte.
USA: Eine Moschee in Tampa (Florida) gibt eine Veranstaltung, bei der ein antisemitischer Imam auftreten wird, außerdem ein weiterer, der für Scharia-Strafen eintritt.
USA: Das Außenministerium ehrt ein Jihad-Opfer – ohne auch nur ein einziges Mal zu erwähnen, von wem die Frau ermordet wurde.
Australien: Ein muslimischer Akademiker tritt in YouTube-Videos für gewalttätigen Jihad ein: „Blutvergießen ist im Anmarsch“.
Großbritannien: Ein Muslim, der bereits wegen der Verbreitung von Videos des Islamischen Staates auf WhatsApp und Instagram verurteilt wurde, macht das danach auf Facebook weiter; jetzt wurde er deswegen erneut verurteilt.
Australien: Ein libanesischer Christ schimpfe in einer Bahn auf zwei muslimische Frauen. Die internationalen Medien „berichten“ über „Islamophobie“.
Deutschland: 4 muslimische Migranten griffen in Leipzig eine Frau sexuelle an.
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“-Brüller bewarf in Paris einen Zug mit Steinen.
Frankreich: Ein sozialistischer Besucher sagt, die Muslime radikalisierten sich „wegen der westlichen Gesellschaft“.
Frankreich: Ein Imam, der einen Völkermord-Hadith über Morde an Juden „predigte“, erhielt dafür eine 4-monatige Bewährungsstrafe.
Frankreich: Ein muslimischer Migrant bedrohte einen Polizisten: „Ich werde dich finden, du hast einen Muslim verhört, du wirst zur Hölle fahren.“

Gegenwehr:
Schweden: Die Polizei fordert mehr Deportationen krimineller Migranten – der Anstieg der Gewalt scheint eine treibende Kraft für diese Forderung zu sein.
USA: Der Gouverneur von Florida lässt die islamistische Lobbygruppe CAIR aus der Liste der Partner der Initiative „Glaube und Gemeinschaft“ entfernen. Die Gruppe ist mit Jihadisten verbunden, die gewalttätigen Jihad befürworten und steht zudem in Korruptionsverdacht. Laut dem Büro des Gouverneurs hat man festgestellt, dass CAIR die gemeinsamen Werte der Initiative nicht spiegelt.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Der Jihad gegen die Christen des Landes wird von Betroffenen als „nachhaltige Kampagne“ beschrieben, mit der die Christen ausgelöscht werden sollen; kein Christ ist sicher.
Pakistan: Ein 8 Jahre altes (!) Hindu-Mädchen wurde von einer Gruppe Muslime vergewaltigt; dann stachen sie ihr beide Augen aus.
EU-Europa: Ein AfD-Europaabgeordneter fordert ein entschlosseneres Vorgehen der EU-Kommission gegen die Diskriminierung und Verfolgung religiöser Minderheiten und dabei müssten Ross und Reiter beim Namen genannt werden. Die Stelle des EU-Sonderbeauftragten für Religionsfreiheit ist seit 2 Jahren unbesetzt.
Indien: Drohung an die nichtmuslimische Bevölkerung eines Dorfes: „Wir sind 90% der Einwohner. Also nehmt den Islam an oder verlasst dieses Dorf.“
Iran: Iranische Kräfte verhafteten 12 Bahais unter der Anschuldigung mit Israel zu kollaborieren.

Obama Watch:
– Eine Bäckerei/Restaurant, das von Vertretern des Oberlin College in Ohio zu Unrecht wegen Rassismus und anderem verleumdet wurde, erhält vom College $36 Millionen Entschädigung (Beschluss des Obersten Gerichtshofs von Ohio).
Eine Meinungsumfrage zeigt, dass die Bevölkerung der USA bitter geteilt ist: 43% fürchten, dass es einen Bürgerkrieg gibt – und Bidens Rede von Donnerstagabend hat alles gerade noch schlimmer gemacht, als er die 74 Millionen Amerikaner, die Biden gewählt hatten, als Gefährder der Grundlagen der Republik bezeichnete; sie würden die Flammen der politischen Gewalt schüren, die unsere persönlichen Rechte bedrohen, die Rechtstaatlichkeit bedrohen usw. Bibeltreue Christen sehen sich und ihre Werte unter heftigem Feuer seitens der Linken in den politischen Ämtern und allen möglichen Institutionen.

Obamanisten:
– Der konservative Moderator und ehemalige Trump-Mitarbeiter Steve Bannon wurde zum zweiten Mal „ge-swattet“ – heißt, es gab einen Notruf zu seiner Adresse mit der Angabe, dort sei ein Gewaltverbrechen im Gang, aufgrund dessen ein SWAT-Team der Polizei (Sondereinsatzkräfte) dort auftauchte um einzugreifen. Die Einsatzkräfte hatten auch eine Feuerwehreinheit und einen Krankenwagen vor Ort geschickt. Dasselbe wurde schon mit anderen Konservativen gemacht – offensichtlich ein Vorgehen von Linken, in der Hoffnung einen Vorfall zu provozieren, bei dem das SWAT-Team sich bedroht fühlt und auf unschuldige Betroffene schießt. Oper waren bisher vor allem konservative Richter und Abgeordnete.
– Am Samstagmorgen wurde er zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit ge-„swatted“.

Gegenwehr:
– Der texanische Gouverneur hat schon einige illegale Immigranten in Bussen nach Washington DC und New York verfrachtet. Jetzt war die erste Busladung nach Chicago dran.

Obamedien:
Google hat den christlich-konservativen Nachrichtendienst World Net Daily aus der Suchroutine entfernt. Wer trotzdem danach such erhält eine Warnung, dass diese Seite den Computer schädigen kann.

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
Green Bay ist die vierte Stadt in Wisconsin, die öffentliche Briefwahl-Kästen verbietet.
Arizona: Der für die Wahlleitung landesweit zuständige Beauftragte hat an alle betroffenen Dienststellen einen Brief geschrieben, in dem er fordert die Nutzung elektronischer Wahlmaschinen für die Wahl 2022 auf der Stelle einzustellen. Diese sind leicht zu manipulieren (und schon manipuliert worden).

Biden als Präsident:
– Donnerstagabend hielt Biden eine Rede; darin beschimpfte er die Trump-Anhänger auf eine Weise und nutzte Gestik, die ihm Kommentare einbrachte wie: „Präsident Biden hielt die Rede eines Diktators, im Stil eines Diktators, mit der Gestik eines Diktators, mit der Wortwahl eines Diktators.“ Andere sagten recht deutlich, welchen Diktator sie konkret darin erkannt haben wollten – den mit den 1000 Jahren.
– Nachdem Joe Biden Trump-Anhänger Donnerstag in einer Rede ausführlich als „klare und akute Gefahr für das Land“ bezeichnete, ruderte er Freitag zurück: Nein, erhält nicht alle Trump-Anhänger für eine Gefahr für das Land.

Islamisches Geschichtsbuch aus dem 16. Jahrhundert beschreibt die starke jüdische Bindung zu Jerusalem

Elder of Ziyon, 10. Juni 2022

Bei Zubdat  al-Tawarikh handelt es sich um ein islamisches Geschichtsbuch aus dem 16. Jahrhundert, das voller kolorierter kleiner Illustrationen ist. Es befindet sich im Museum türkischer und islamsicher Kunst in Istanbul.

Hier ist eine der Illustrationen, die Jona, Esra und Jeremia darstellt.

Die Beschreibung dieses Kunstwerks zeigt, dass Muslime sich nicht nur der jüdischen Verbindungen zu Jerusalem bewusst sind, sondern auch  Legenden darüber schufen, wie stark diese waren.

Eine weitere Miniatur stellt die Geschichte dreier Propheten dar (Abb. 9). Im oberen Teil findet man die Geschichte von Jona und dem Fisch. Jona, erzählt der Text, versuchte seinen Auftrag zu umgehen, indem er fortsegelte, wurde aber von einem gewaltigen Sturm ergriffen. Er wurde dann von einem Fisch geschluckt und nach drei Tagen ans Ufer gespült. In der Miniatur wird der Prophet Jona gezeigt, wie er versucht seine Nacktheit mitten im Busch zu verbergen. Unter ihm ist ein Bach voller knallbunter Fische. In der Ecke oben links ist ein weiterer Prophet dargestellt. Er sitzt unter Bäumen und Tiere; nach Angaben des Textes handelt es sich um den Propheten Jeremia, der wegen der Zerstörung Jerusalems durch die Babylonier trauert und sich in einem dichten Wald versteckt. Eine ähnliche Geschichte wird im Text vom Propheten Uzeyr [Ezra] erzählt, der im unteren Teil der Miniatur dargestellt ist und der ebenfalls wegen der Zerstörung der Heiligen Stadt trauert, aber seine Trauer war so scher, dass Gott seine Seele zu sich holte und ihm Jahre nach dem Wiederaufbau Jerusalems Leben gab. Das Gebäude in der Ecke unten rechts symbolisiert die wiederaufgebaute Stadt Jerusalem, ist aber die genaue Wiedergabe eines typischen osmanischen Gebäudes des 16. Jahrhunderts mit einer Kuppel und einem gewölbten Säulenvorbau. Die Ruinen der einst zerstörten Stadt werden andererseits von zerbrochenen Bögen und Säulen zur Linken angedeutet.

Vor dem 20. Jahrhundert bezweifelte kein Muslim, dass Jerusalem eine jüdische Geschichte hatte. Die Vorstellung, dass Jerusalem nichts mit dem Judentum zu tun hat – eines der Themen einer Rede Mahmud Abbas‘ gestern – ist nur eine der vielen palästinensischen Lügen, die infolge von Wiederholung weithin geglaubt werden.

S. auch hier [englisch] zu einer weiteren früh-muslimischen Arbeit über den jüdischen Tempel in Jerusalem.

Wenn ein Aufzug, der Behinderten helfen soll, ein „Verbrechen rassistischer Verjudung“ ist.

Elder of Ziyon, 26. Mai 2022

Heute [Donnerstag, 26. Mai] begann der Bau eines Aufzugs an der Patriarchenhöhle in Hebron.

Bis dahin dauerte es Jahre und viele Gerichtsverhandlungen. Die jüdische Gemeinschaft bot an mit der Stadtverwaltung von Hebron gemeinsam am Entwurf zu arbeiten, nur um zurückgewiesen zu werden. Der Aufzug wird Juden und Muslimen zur Verfügung stehen. Bis heute mussten auf Rollstühle angewiesene Menschen buchstäblich hinaufgetragen werden, um die heilige Stätte zu sehen.

Mit anderen Worten, das ist einfach zu lösendes Problem.

Nur – alles, was Juden tun, ist automatisch entsetzlich.

Palestine Today beschreibt es so:

Die Versuche der „israelischen“ Besatzung zur Verjudung der Ibrahimi-Moschee in der Stadt Khalil al-Rahman hören nie auf. Die Installation des Metallbauwerks für den elektrischen Aufzug kommt innerhalb des Rahmens der Stärkung des umfassenden jüdischen Zugriffs auf die Stadt, einschließlich der Ibrahimi-Moschee und der Umgestaltung des islamischen Aspekts in einen jüdischen.

Der Mufti von Jerusalem sagt auch, dies sein ein Verbrechen der Verjudung:

Der Großmufti von Jerusalem und den Palästinensergebieten sowie der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, Scheik Mohammed Hussein, bestätigten, dass die Besatzungsbehörden gestern Teile der Ibrahimi-Moschee entfernten, die „Weiße Treppe“, was ein „rassistisches Verbrechen der Verjudung“ ist.

In einer Presseerklärung sagte Scheik Hussein: „Was geschieht, kommt innerhalb des Rahmens der Pläne der Besatzungsbehörden zur Änderung der Wahrzeichen der archäologischen Stätte und Vervollständigung des Projekts „elektrischer Aufzug“, dessen Intention darin besteht zu bauen, um den Siedler-Übergriffen zu dienen.“

Er erklärte, dass diese Maßnahmen der Besatzungsbehörden dazu führten, dass die palästinensischen Bürger der Ausübung ihrer religiösen Riten in ihren Moscheen beraubt werden…

Das Lustige ist, dass genau der Typ Leute, die Behindertenrechte unterstützen, diejenigen sein werden, die fast unerbittlich dagegen sein werden.

In der Hierarchie der Fragen sozialer Gerechtigkeit steht der Judenhass ganz oben.

BDS: „Wir fordern den Boykott aller israelischen Firmen. Okay, nicht wirklich – nur die kleine Zahl Firmen, von denen wir glauben, dass wir sie tyrannieren.“

Elder of Ziyon, 2. Mai 2022

In der Folge der Aussage der Editorial-Seite des Harvard Crimson, man würde die BDS-Bewegung unterstützen, lohnt es sich genauer zu überprüfen, was BDS boykottiert sehen will.

Die Antwort ist – das ist willkürlich.

Auf ihrer Seite „wissen, was boykottiert werden soll“, heißt es: „Die BDS-Bewegung ruft zum Boykott aller Produkte aller israelischen – und internationalen – Firmen auf, die an Israels Verletzungen von Palästinenser-Rechten beteiligt sind. Praktisch alle israelische Firmen sind in einem gewissen Maß mitschuldig an Israels Besatzungs- und Apartheidsystem.“

Nur dass sie auf derselben Seite sagten: „Wir konzentrieren unsere Boykott auf eine kleine Zahl an Firmen und Produkten mit maximaler Wirkung.“

Gut, das bedeutet auch, dass sie jedermann aufrufen alle Produkte zu boykottieren, aber selbst nur einen kleinen Teil davon veröffentlichen.

Aber rufen sie tatsächlich zu ihrem Boykott auf, wie sie behaupten?

Die dürften dazu aufrufen, aber sie machen es selbst auf keinen Fall!

Hier ist eine unvollständige Liste an Firmen, die Forschungs- und Enwicklungsabteilungen und andere Verbindungen nach Israel haben; sie kommt von Deloitte und Touche:

Facebook, Google, Apple, Microsoft, Visa, PayPal, Snapchat, eBay, Samsung, Lenovo, General Electric – Sie wissen, dass keiner der BDS-ler , die Sie auffordern all diese Firmen zu boykottieren, es selbst tun! Niemand von ihnen wählt ihre Fluggesellschaften, ihre Mobiltelefonen, ihr sozialen Medien, ihren E-Mail-Dienst oder ihre Kreditkarten auf Grundlage dessen, ob diese Firmen Geschäfte mit Israel machen.

Der BDS-„Aufruf“ erfolgt nicht zum Boykott von Firmen, die Geschäfte mit Israel machen, sondern Firmen zu boykottieren, von denen sie festlegen, dass sie sie erfolgreich mobben können!

Das klingt nicht mehr wie eine Position aus Prinzip, nicht wahr?

Ist ruft als der The Crimson dazu auf alle israelischen Firmen zu boykottieren oder nur diejenigen, die eine selbsterklärte Führer der BDS-Bewegung glauben, sie könnten sie bedrohen? Denn entweder unterstützen sie gezielte Einschüchterung und Drohungen – oder sie sind scheinheilig.

Sucht euch einen aus, ihr Moralgiganten von Harvard!

Israels neuer Unabhängigkeitskrieg

Es ist an der Zeit einzugestehen, dass dem Problem der Gesetzlosigkeit im Negev Geld hinterherzuwerfen und seine Herkunft zu bestreiten, nicht funktionieren kann.

Generalmajor (a.D.) Gerschon HaCohen, Israel HaYom, 24. März 2022

Die verhängnisvolle Sicherheitslage im Negev wurde nicht im Verlauf des letzten Jahres geschaffen. Die Regierung von Naftali Bennett, die in drei Monaten ihr einjähriges Bestehen begeht, hat es allerdings bisher vermieden eine umfassende Kampagne zur Veränderung der Lage anzuführen. Obwohl die Einwohner eine willkommene Veränderung der Modi Operandi beim Einsatz der Polizei und der Verteidigungseinrichtungen willkommen geheißen haben, hat der Staat Israel das Ausmaß der Bedrohung und die Wurzeln ihrer Motivation bisher nicht eingeräumt.

Das Versagen liegt in einem falsch diagnostizierten Problem. In ihrer Herangehensweise an die Realität im Negev folgt die israelische Regierung blind zwei falschen Grundannahmen. Die erste identifiziert den Kern der Bedrohung als etwas, das von kriminellen Elementen ausgeht, während die zweite Annahme lautet, dass das Phänomen der Verbrechen in erster Linie sozio-ökonomischer Not entstammt. Beide Annahmen gründen auf einer Teilsicht des Phänomens und bestreiten die Tatsache, dass Probleme im nationalistisch-religiösen Kampf gegen Israels Souveränität wurzeln.

Eine Untersuchung der Investitionen israelischer Regierungen in den Beduinen-Sektor im Negev, einschließlich, wie viel Land für Bautätigkeit durch die Israel Lands Authority vergeben wurde –und natürlich im Vergleich zu Grundstückspreisen in nicht beduinischen Gemeinden – reicht aus, um Diskriminierungsbehauptungen zu widerlegen. Von der Entwicklungsbehörde Negev vorgelegte Zahlen deuten auf einen nie da gewesenen Umfang an Investitionen in Beduinengemeinden durch den Staat hin.

Auch die zweite Annahme, die kriminelle Elemente als Haupthindernis für souveräne Regierung betrachtet, kann widerlegt werden. Es gibt keine Uneinigkeit über die Wirksamkeit der kriminellen Bedrohung, aber es ist ein Fehler die Bedeutung der tiefen Verbindung zwischen der kriminellen Klasse und der nationalistischen Klasse zu ignorieren. Mit anderen Worten: Der israelischen Regierung und dem Verteidigungsbetrieb fehlt eine umfassende systematische Theorie zur Erklärung, was im Negev vorgeht und dafür gibt es zwei mögliche Erklärungen.

Die erste Erklärung: Israels Führung der letzten Jahrzehnte hat administrative und operative Tendenzen gezeigt. Soll heißen: Sie reduziert ein Phänomen auf etwas, das aus sozio-ökonomischer Bedrängnis stammt, was ihr dann erlaubt eine administrative Antwort in Form eines Handlungsplan der Regierung und finanzielle Investitionen durch die Regierung zu bieten. Mit einem Problem, das in nationalistisch-religiöser Feindschaft wurzelt, kann andererseits nicht auf die vertraute und behagliche Weise umgegangen werden.

Die zweite Erklärung: Es wird blind der Annahme gfolgt, dass jedes Problem mit einem positiven Geist gelöst werden kann. Die israelische Führung wird hier von der amerikanischen Annahme geleitet, dass alle Menschen stark danach streben ihre Lebensqualität zu verbessern und dass Geld alles richten kann. Ein unaufhörlicher nationalistischer Kampf kann vermeintlich auch mit wirtschaftlichen Anreizen von Wohlstand und verbesserter Lebensqualität beschwichtigt werden. In den letzten Jahrzehnten ist das amerikanische Evangelium den Völkern das Licht der Demokratie zu geben gründlich zurückgewiesen worden. Trotz der Investition eines gewaltigen Vermögens in den Irak und Afghanistan weist die Realität vor Ort gründlich auf die Existenz von Gegenkräften hin, die vor dem Altar amerikanischen Wohlstands nicht das Knie beugen. Trotzdem klammern sich die israelische Gesellschaft und ihre Führung weiter am Versprechen amerikanischen Wohlstands und Erfolgs als Antwort, als ob das den Kern des Menschseins verkörpert.

Es ist an der Zeit zuzugeben, dass Israel immer noch seinen Unabhängigkeitskrieg um die Souveränität im Negev kämpft. Die israelische Regierung und die Sicherheitskräfte des Landes, einschließlich der IDF-Einheiten und aller Sicherheitsdienste, müssen eine umfassende und anhaltende Kampagne betreiben. Eine solche Kampagne würde auch wirtschaftliche Dimensionen beinhalten, aber diese müssten langfristig in die weit gefassten Sicherheitsbestrebungen integriert werden.

Vor 83 Jahren: Ein Massaker in Tiberias, Araber ermorden 19 Juden – davon waren 11 Kinder

Elder of Ziyon, 5. Oktober 2021

Aus dem Boston Globe vom 3. Oktober 1938:

Arabische Angreifer töten bei Massaker 19 Juden

Tiberias, Palästina, 3. Oktober – Neunzehn Juden wurde heute bei einem der schlimmsten Ausbrüche der aktuellen jüdisch-arabischen Krawalle um triviale Behauptungen zu palästina als Heimat von arabischen Rebellen getötet.

Leichen von Getöteten, rund die Hälfte davon waren junge, 1 bis 10 Jahre alte Kinder ,

wurden von den Araber verbrannt. Zwei weitere Juden wurden schwer verletzt.

Nachdem alle Telefonleitungen zerschnitten wurden, betraten die arabischen Rebellen Tiberias aus zwei Richtungen. Sie hatten die umgebenden Berge in Steinwurfweite vom See Genezareth besetzt.

Plötzlich erklang ein schriller Pfiff. Er war das Signal für einen gemeinschaftlichen Angriff auf die Polizeistation, Regierungsbüros und britische Polizeikaserne in Tiberias.

In der jüdischen Synagoge, dem Büro des Bezirkskommandanten und mehreren  Häusern brachen Brände aus.

Mit Gewehren, Bomben und Dolchen bewaffnet fielen Araber über jüdische Häuser her. Die betraten bei ihrem Angriff drei Häuser. In einem wurden sechs Personen getötet, fün in einem anderen und zwei in einem dritten.

Fast sofort kam Hilfe von der transjordanischen  Grenztruppe und Polizeiwachen einer benachbarten Siedlung. Sechs Araber wurden getötet und der Rest der Bande zerstreut.

Die Polizei sagte, sie könnte weitere Opfer des Massakers finden, wenn der Schutt der abgebrannten Häuser beseitigt ist. Soldaten, Flugzeuge und Bluthunde suchten den gesamten Bezirk Galiläa nach den Aufständischen ab.

Wikipedia fügt hinzu:

Arabische Aufrührer töteten in Tiberias 19 Juden, 11 davon waren Kinder. Während des Massakers setzten 70 bewaffnete Araber jüdische Häuser und die örtliche Synagoge in Brand. In einem Haus wurden eine Mutter und ihre fünf Kinder getötet. Der alte Pedell in der Synagoge wurde erstochen und eine weitere vierköpfige Familie wurde getötet.

Ein Vertreter des britischen Mandats berichtete: „Das war systematisch organisier und brutal ausgeführt. Von den neunzehn getöteten Juden, darunter Frauen und Kinder, wurden alle bis auf vier erstochen.“

Die Ziele waren nicht die Haganah oder gar „Zionisten“ – Tiberias war vor dem modernen Zionismus vielfach von Juden bewohnt. Die Ziele waren Juden – jüdische Familien, jüdische Frauen, jüdische Kinder und eine Synagoge.

Das Massaker scheint das Machwerk vo Abu Ibrahim al-Kabir gewesen zu sein, einem Jünger von Issedin al-Qassam.

Al-Kabir wird von Palästinensern immer noch als Held betrachtet – hier ist eine ihm gewidmete Fatah-Seite, die ihm Komplimente für einen Bombenanschlag in Nahalal im Jahr 1932 macht, bei dem ein jüdischer Vater und sein Sohn getötet wurden. Hier ist ein Video, das ihn lobt und ein Lied zu seinen Ehren zeigt.

Palästinensischer Nationalismus und Antisemitismus sind zwei Seite ein und derselben Münze.