Google: So etwas wie arabische Kriegsverbrechen gibt es nicht, nur jüdische

Israellycool-Leser Darth Caustic, Israellycool, 25. Juli 2021

Während einer Diskussion, in der mir nebulöse, falsch definierte „israelische Kriegsverbrechen“ vorgeworfen wurden, beschloss ich gegenüber meinem Gesprächspartner den Spieß umzudrehen und googelte „arabische Kriegsverbrechen“, um ihm zu zeigen, dass er nur auf einem Bein steht: von Mohammeds Massaker an den jüdischen Stämmen Arabiens bis zu den Völkermorden in Indien und Afrika, vom arabischen Sklavenhandel bis zur Arabisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas (samt Zwangskonversionen, systematischer Unterdrückung von Nichtmuslimen und Massenvergewaltigungskampagnen, die bis heute weitergehen), von psychotischen Krieg von ISIS gegen die Vergasungen im Irak und dem Jemen und Selbstmord-Bombenanschlägen auf Zivilisten und die schlimmsten Exzesse im syrischen Bürgerkrieg.

Stellen SIe sich meine Überraschung vor, als Google dieses entzückende, quietschend reine Ergebnis auswarf:

Alles, was Sie über Menschenrechte in Israel wissen müssen und…
Tötungen und Massaker während des Palästinakriegs 1948 …
Liste der Tötungen und Massaker im Mandat Palästina …
Jüdische Gräueltaten im Heiligen Land
Jüdische Tötungen im Heiligen Land: Memorandum vorgelegt …

Bitte vermerken Sie: Bei jedem einzelnen Ergebnis auf der ersten Seite geht es um Israel, obwohl das nicht einmal Teil meiner Anfrage war und die weit überwiegende Mehrheit von ihnen entweder von jüdischen Kriegsverbrechen (zumeist fiktiv) handeln oder davon, dass Araber keinerlei Kriegsverbrechen begingen:

Trotz ihrer Rhetorik begingen arabische Armeen wenige Gräueltaten und es fanden keine großen Massaker an Gefangenen statt, als die Umstände es ihnen erlaubt hätten.

Klar, die Verteidiger des Kfar Ezion dürften da anderer Meinung sein.

Auf jeden Fall: Was hat das alles mit der langen, reichhaltigen und detaillierten Geschichte an Kriegsverbrechen und Gräueltaten zu tun, die von Arabern die Geschichte hindurch begangen wurden? Ich suchte nicht nach Informationen zu Israel, aber das ist alles, womit Google sich zu beschäftigen scheint.

Anmerkung spotplenni: Eine deutsche Google-Suche (28.07.2021, 16:15 Uhr) sieht etwas besser aus: Google bietet „Meintest du: Serbische Kriegsverbrechen“ an, dazu auf der ersten Seite ein Link zu Syrien, einen von Amnesty International zu den VAE, Übersetzungsseiten Deutsch-Arabisch und einen zum Jemen, aber keine Verweise auf Israel; auf der zweiten Seite weitere Verweise auf Wörterbücher und Syrien.

Zeugnis: Die Hälfte der Mitglieder des UNO-Menschenrechtsrats ist gegen Handeln zugunsten von Opfern

UN Watch, 17. Juni 2021 (per E-Mail)

Fast die Hälfte der Länder im höchsten UNO-Menschenrechtsgremium – dem die USA jetzt wieder beitreten wollen und das am Montag, 21. Juni eine dreiwöchige Sitzungsperiode begann – verwenden ihre Mitgliedschaft negativ; statt Handeln zugunsten von Opfern willkürlicher Festnahmen, Folter und anderer Verstöße zu unterstützen, widersetzen sie sich dem nach Angaben eines neuen, von UN Watch veröffentlichter Berichts.

UN Watchs „Scorecard“ maß alle 47 Mitglieder des UNO-Menschenrechtsrats auf Grundlage ihres Abstimmungsverhaltens im Jahr 2020 bei Resolutionen, die Opfer an Orten wie Belarus, Burundi, Eritrea, Iran und dem Jemen betrafen, sowie bei Resolutionen die Menschenrechtskonzepte definieren.

Dreizehn Länder wurden als mit „destruktivem“ Abstimmungsverhalten eingestuft, darunter Afghanistan, Bangladesch, Libyen, Namibia, Nigeria, Qatar, der Senegal und Somalia.

Weitere 10 Mitglieder des Rats wurden als mit „sehr destruktiven“ Bilanzen eingestuft, darunter Eritrea, Mauretanien, Pakistan, die Philippinen, der Sudan und Venezuela.

Wenn 60 Prozent des UNO-Menschenrechtsrats aus Tyranneien und anderen Nicht-Demokratien bestehen – absurderweise kamen China, Kuba und Russland dieses Jahr zu Mitgliedern wie Libyen, Pakistan und Venezuela hinzu – dann überrascht es nicht, dass so viele ihre Stimmen nutzen um gegen Handeln gegen die schlimmsten Menschenrechtsverletzter der Welt zu opponieren oder kontraproduktive Resolutionen zu unterstützen, die Diktaturen und Terroristen legitimieren.

Es kommt noch schlimmer: Die weltweit schlimmsten Situationen weitverbreiteter Menschenrechtsverletzungen kommen nie zur Abstimmung, wobei wichtige Menschenrechtsverletzer wie China, Kuba, Ägypten, Russland, Saudi-Arabien, die Türkei und Simbabwe im UNHRC völlige Immunität genießen, jeglicher Kritik oder Prüfung in Form von Resolutionen, Ermittlungen oder Sondersitzungen des Rats entgehen.

Nur 24 der 47 Mitglieder hatten gemischte oder positive Bilanzen. Zwölf Länder erhielten die Bewertung „konstruktiv“: Österreich, Brasilien, Dänemark, Deutschland, Italien, Japan, die Niederlande, Polen, Slowakei, Südkorea, Spanien und die Ukraine. Diese Länder trugen zwischen 70% und 89% der Zeit Konstruktives zur Arbeit bei.

Vier Länder erhielten eine „sehr konstruktiv“-Bewertung: Australien, Bulgarien, die Tschechische Republik und die Marschallinseln. Das bedeutet, dass diese Länder zur Arbeit des Rats zu mehr als 90% der Zeit Konstruktives beitrugen, indem sie Schlüsselhandeln unterstützten, das Menschenrechte und Demokratie fördern und gegen die sind, die kontraproduktiv waren.

Acht Länder erhielten die Bewertung „gemischt“ – Argentinien, Armenien, Die Bahamas, Chile, Fiji, Mexiko, Peru und Uruguay – was bedeutet, dass ihre Beiträge nur manchmal positiv waren und sie auch kontraproduktive Aktionen des Rats unterstützten oder sich enthielten.

Nach Angaben der Wertungsliste von UN Watch waren mehr ein Drittel der Schlüssel-Resolutionen, die letztes Jahr verabschiedet wurden, nachteilig und kontraproduktiv.

Dazu gehören zwei von Kuba eingebrachte Resolutionen, die westliche Sanktionen gegen Syrien, Russland, Venezuela und andere Diktaturen als Menschenrechtsverletzungen einordneten; eine von China eingebrachte Resolution zur Förderung „gegenseitig vorteilhafter Kooperation“, die den Schutz der Rechte Einzelner unter Beachtung der „Prioritäten der betroffenen Staaten“ untergräbt; und eine Reihe von Resolutionen zum arabisch-israelischen Konflikt, eingebracht von islamischen Staaten, die für das Narrativ der Hamas und des Regimes von Syriens Baschar al-Assad werben.

Den kompletten Bericht finden Sie hier (auf Englisch)

Juden und Jerusalem – eine Liebesgeschichte

Am Jerusalem-Tag wird das jüdische Dankgebet gesungen, um unserer tiefen Dankbarkeit und Freude Ausdruck zu geben, dass wir unsere Hauptstadt wiederhergestellt und wieder vereint haben.

Yonina Pritzker, Israel HaYom, 4. Mai 2021

Die Bindung zwischen der Stadt Jerusalem und dem jüdischen Volk geht tief. Diese Liebe îst tief und wird durch die 4.000 Jahre jüdischer Geschichte hindurch in einer Unzahl von Arten zum Ausdruck gebracht.

Der Tempelberg in der heiligen Stadt Jerusalem ist der heiligste Ort des Judentums und bis heute wendet sich jeder Jude ihm zu um zu beten.

Wir dämpfen unseren glücklichsten Moment – die Feier einer Braut und eines Bräutigams – mit Erinnerungen an die tragische Zerstörung unseres antiken Tempels, wenn wir unter der Chuppah (Trau-Baldachin) „Im eschkahech yeruschalayim, tischkach yemini“ sagen: „Wenn ich dich vergesse, o Jerusalem, dann soll mir die rechte Hand verdorren…“ (Psalm 137,5)

Und wir schließen uns tief gehender persönlicher Traurigkeit auf einer Beerdigung mit der der Trauernden um unser zerstörtes Jerusalem, Zion, an, wenn wir sagen: Hamakom yinahem etchem b’tcoh scha’ar avelei tzion v’yeruschalayim“ – Möge Gott euch gemeinsam mit allen um Zion und Jerusalem Trauernden trösten.

Einige unserer frühesten Erfahrungen als Nation betreffen Jerusalem. Aus biblischen Zeiten erfahren wir von König David, dass er freudig tanzte, als er die Bundeslade Gottes nach Jerusalem, in die Stadt Davids, brachte. Die Stadt Hebron war zwar die erste Hauptstadt Israels, aber es war David, der später Jerusalem als Hauptstadt der gesamten Nation einrichtete.

König Salomo baute und weihte den ersten Tempel in Jerusalem mit großem Prunk ein. Die Nation sollte zu heiligen Festen die Pilgerreise und den Aufstieg nach Jerusalem machen.

Dann geschah das Undenkbare: Die Babylonier zerstörten unseren kostbaren Tempel: „An den Strömen von Babylon, da saßen wir und weinten, als wir an Zion dachten. … Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht mehr gedenke, wenn ich Jerusalem nicht erhebe über die höchsten meiner Freuden.“ (Psalm 137,1+6)

Fast 50 Jahre später geschah die gefeierte Rückkehr in unsere geliebte Stadt: „So spricht Kyros, der König von Persien: … Wer immer von euch aus seinem Volk ist – sein Gott sei mit ihm, und er ziehe hinauf nach Jerusalem, das in Juda liegt, und er baue das Haus des HERRN.“ (Esra 1,2-3).

Das jüdische Volk lebte und feierte Gottesdienste als freie und souveräne Nation im Land Israel seit Josua das Land mit den Israeliten betrat, bis die Babylonier den heiligen Tempel in Jerusalem 586 v.Chr. zerstörten. Siebzig Jahre später bauten die Juden den Tempel wieder auf, der dann Jahrhunderte lang stand, bis die Römer ihn im Jahr 70 n.Chr. zerstörten.

Bis heute ist Tischa B’Av im hebräischen Kalender, der die Zerstörung des ersten wie des zweiten Tempels in Jerusalem gedenkt, für das jüdische Volk ein Tag nationaler Trauer. Wir begehen diesen Tag als Fastentag. Wir tragen keine Lederschuhe, wir sitzen auf dem Boden, während das Buch der Klagelieder gesungen wird.

Durch jede Form der Vertreibung und Zwangsexils betete das jüdische Volk um die Rückkehr in sein Land, erwähnte Israels und Jerusalems in den täglichen Gebeten und erfüllte jeden Anlass im Lebenszyklus und jede festliche Feier mit der Sehnsucht nach Schiwat tzion, einer „Rückkehr nach Zion“, in das Land seiner Vorfahren. Dort sollten sie sich mit dem Schiwat Yisrael wiedervereinen dem Rest des Volks Israel, der seit uralten Zeiten bis heute im Land verblieben war.

Aus dem Spanien des 12. Jahrhunderts, schrie Yehuda Halev: „Libi b’mizrach, va’ani b’solf ma‘arav“ – Mein Herz ist im Osten, obwohl ich am Ende des Westens bin.

Juden haben die Jahrhunderte hindurch von Jerusalem gesprochen und sich danach gesehnt.

Im 19. Jahrhundert stellte der Arzt und Schrifsteller William R. Wilde fest: „Es spielt keine Rolle, wie der Status eines Juden aussieht und welchen Rang er hat oder wie weit weg das Land ist, in dem er lebt. Er lebt immer in der Hoffnung, dass er eines Tages nach Zion hinaufgehen wird… Wenn er sich der Stadt nähert … zieht er seine festlichste Kleidung an und sinkt mit dem Gesicht auf den Boden, weinend und betend, weil er das ersehnte Ziel seiner Pilgerreise erreicht hat. … Kein Sohn, der nach einer langen Abwesenheit nach Hause zurückkehrt, empfindet eine leidenschaftlichere Sehnsucht und größere Liebe … Das ist die authentische Liebe zur eigenen Heimat.“

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts stellten Juden in Jerusalem die Mehrheit der Bevölkerung. Aber Jordanien besetze, nachdem es zusammen mit den Armeen Ägyptens, des Libanon, Syriens und des Irak 1948 einen Vernichtungskrieg gegen das neu gegründete Israel führten, Jerusalem von 1948 bis 1967. Den Juden wurde verboten sich in den Bereichen innerhalb der Mauern der Altstadt aufzuhalten, wo sich die heiligsten jüdischen Stätten befinden und wo Juden gelebt hatten, seit diese Mauern gebaut wurden.

Die Juden, die seit Mitte des vorherigen Jahrhunderts als Mehrheit in Jerusalem gelebt hatten, wurden von den Jordaniern aus ihren Heimen in Jerusalem vertrieben und die Stadt Jerusalem war zum ersten Mal in der Geschichte zweigeteilt. Synagogen wurden zerstört und jüdische Friedhöfe wurden geschändet.

Einmal mehr von feindlichen arabischen Armeen belagert, befreite Israel dann 1967 seine alte jüdische Hauptstadt, gewann sie zurück und vereinte sie wieder.

Yom Yeruschalayim, der Jerusalem-Tag, wird dieses Jahr von Sonntagabend, 9. Mai, bis Montagabend, 10. Mai begangen. Er ist ein Tag jubelnder Feiern, an dem Hallel, das jüdische Dankgebet, gesungen wird, um unsere tiefgehende Dankbarkeit und Freude auszudrücken Jerusalem, unsere Hauptstadt, wiederhergestellt, wieder vereint zu haben.

Die Liebe des jüdischen Volks zu Jerusalem wurde die Jahrhunderte hindurch vom jüdischen Volk von der Poesie der biblischen Psalmen bis zu den Versen moderner Lieder zum Ausdruck gebracht, eins davon „Yeruschalayim Schel Zahav“ (Jerusalem aus Gold) von Naomi Schemer, ein Lied, dessen aufrüttelnde Bilder eines in seine geliebte Stadt nach Hause kommenden Volks ihm den Titel von Israels zweiter Nationalhymne eingebracht hat. Das ist das Lied, das israelische Fallschirmjäger 1967 freudig sangen, als sie die Altstadt, die Westmauer und den Tempelberg erreichten und befreiten, den Zugang für die Juden und die Souveränität der heiligsten Orte des Judentums wiederherstellten.

Wir sind zu den Zisternen zurückgekehrt
zu den Märkten und auf den Marktplatz
der Ruf eines Widderhorns auf dem Tempelberg
in der Altstadt …
Jerusalem aus Gold
und aus Kupfer
und aus Licht
Siehe, ich bin eine Lyra für all deine Lieder

An Pessach sagen Juden „L’Schana haba’ah b’Yeruschalayim“: Nächstes Jahr in Jerusalem. Wenn ein Haus gebaut wird, lassen Juden eine Ecke unvollendet, um an die Zerstörung Jerusalems zu erinnern. Die Weisen von früher lehrten, dass der Welt 10 Maße der Schönheit gegeben wurden; von diesen erhielt Jerusalem neun.

Diese Fäden der Liebe und der Sehnsucht durchziehen die Schichten unserer Geschichte und schweißen diese uralte, moderne, ewige Stadt Jerusalem, Hauptstadt des jüdischen Volks, Israels, seit mehr als 3.000 Jahren mit den Generationen von Juden zusammen, die aus Ländern rund um die Welt in die jüdische Heimat gekommen sind.

Von den Juden des Jemen über die Wellen osteuropäischer Juden, zu irakischen, russischen Juden, Juden aus Marokko, Juden aus Nordamerika und aus Südamerika, den äthiopischen Juden von Beta Israel, den Bnei Menasche aus Indien; Juden jeder Hautfarbe, die jede Sprache sprechen, die den Mosaikteppich des modernen Israel bilden. Dieses verschiedenartige, lebensprühende Volk vereint sich in unseren gemeinsamen laschon hakodesch, unserer heiligen Sprache Hebräisch und bekennt mit einer vereinten Stimme die ewige Liebe für unsere Stadt, unsere Hauptstadt Jerusalem.

Der Schrifsteller Schmuel Yosef Agnon, Nobelpreisgewinner, hielt fest: „Yeruschalayim ainah nigleit elah l’ohaveha“ – Jerusalem offenbart sich nur denen, die es lieben.

Wir lieben dich, Jerusalem, seit 4.000 Jahren und immer mehr.

Einen frohen Yom Yeruschalayim!

Demokratie nach Art der Palästinenser

Elder of Ziyon, 2. Oktober 2020

Flagge „demokratisches Palästina“ zwischen zwei Terrorführern

US-Außenminister Mike Pompeo sagte vor kurzem in einem Interview mit Fox News, die Palästinenser müssten eine Führung wählen, die bereit ist Dialog für Frieden bereit ist.

Der Fatah-Medienbeauftragte Munir al-Jaghoub antwortete wütend: „Wann werdet ihr begreifen, dass unser Volk seine Führung wählte und dass Palästina, obwohl es ein besetzter Staat, keine Bananenrepublik ist?“

Das Volk wählte seine Führer? Seit wann? Die letzten Wahlen waren 2006. Seitdem sind für 2014, 2018, 2019 und jetzt 2021 Wahlen versprochen worden.

Das ist allerdings irreführend. Die PA dienst nicht dem Volk. Sie ist der PLO unterstellt, deren Führung nie gewählt worden ist.

Und selbst wenn 2021 gewählt würde, welche Wahl hätten die Palästinenser denn? Nach Angaben von Al-Quds Al-Arabi verhandeln Hamas und Fatah darüber eine gemeinsame Liste zu bilden – was bedeutet, dass die Menschen überhaupt keine Wahl haben und die Regierung zwischen den beiden Parteien ausgehandelt wird, ohne dass die Leute auch nur ein Wort mitreden können.

Die Welt gibt gerne vor ein Palästinenserstaat würde eine liberale Demokratie sein. Alle vorliegenden Beweise zeigen, dass es eine brutale Diktatur sein würde.

Die „Pro-Palästinenser“-Truppen scheint das nicht allzu sehr zu beunruhigen.

Palästinensisches Propaganda-Eigentor des Tages

David Lange, Israellycool, 18. Febraur 2020

„Positive Palestine“ ist eine Facebook-Seite, die behauptet „Die schöne  Seite Palästinas“ und „alle positiven Nachrichten über Palästina“ zu zeigen.

Wie antisemitische Einträge und die, die Antisemiten und Terrorunterstützer zeigen, das erreicht, fragen Sie mich bitte nicht.

Heute morgen merkte ich, dass sie diesen Eintrag posteten, mit dem für einige Accessoires und Schmuck warben:

Arabische Kalligrafie, handgefertigte Ausschmückung und historische palästinensische Münzen, die als Währung verwendet wurden, bevor Israel 1948 gegründet wurde, sind nur eniige der Elemente, die verwendet werden, um die wunderschönen Accessoires und Schmuck von J&J Design zu zieren.
Der vom Jerusalemer Jida Khamashtra Khoury designte Schmuck wurde sogar von US-Außenministerin Madeleine K. Albright getragen (Sie können sie in einem der Fotos sehen, wo sie eine handgefertigte Brosche trägt, die mit der palästinensisch en Münze und Ausschmückung dekoriert ist.)

Erkennen Sie diese Münzen?

Hier ein dicker Hinweis:

Ich habe früher schon erklärt:

Das Hebräisch auf der Münze lautet פלשתינה – Hebräisch für „Palästina“ – gefolgt von (א”י)

Was ist dieses ‘א”?

Es ist nichts anderes als die Abkürzung für ארץ ישראל – Hebräisch für „Das Land Israel“!

Das wurde auf der Münze hinzugefügt um der Balfour-Erklärung zu genügen. Die Münze wurde am 1. November 1927 offiziell eingeführt – dem Abend vor dem 10. Jahrestag der Balfour-Eklärung.

Und wie ash die arabische Reaktion auf diese Abkürzung auf der Münze aus?

Es versetzte die arabischen Bürger in Wut und sie randalierten zum Protest.

Es ist schon erstaunlich, wie viele palästinensische Propagandisten ihre eigene Geschichte einfach nicht begreifen.

Schaschlik

Ein Gericht hat den israelischen Islamistenführer Raed Saleh zu 28 Monaten Gefängnis verurteilt, nachdem er schon im November letzten Jahres für schuldig befunden wurde Terrorismus zu unterstützen und dazu aufzustacheln sowie eine verbotene Organisation zu unterstützen. Der Schuldspruch kam zu einem Zeitpunkt, als er bereits eine Bewährungsstrafe wegen derselben Vergehen hatte sowie mindestens einmal deswegen im Gefängnis war. 11 der 28 Monate wurden ihm wegen Untersuchungshaft erlassen; außerdem erhielt er weitere 18 Monate auf Bewährung. Saleh selbst behauptet, das seien alles Lügen; er habe lediglich religiöse Überzeugungen zum Ausdruck gebracht, die im Koran wurzeln.

Ein „Versehen“: Die deutsche Botschaft in Teheran hat dem Mullah-Regime ein Glückwunschtelegramm des Bundespräsidenten zum Jahrestag der Resolution übermittelt – zwei Tage bevor dieser verkündete, dieses Jahr keines zu schicken. Ist das jetzt nur eine Ausrede oder wurde der Präsident sabotiert? Egal, jetzt weiß jeder, es sollte keins geben, alle reden darüber – da wird nicht mehr nachgefragt, was das Mass-Außenministerium in dieser Sache tut. Und die können dann völlig ungestört mit den Mullahs kuscheln.
Und dann wird der Inhalt des abgeschickten Telegramms natürlich nicht öffentlich gemacht. Warum? Ist es doch nicht „kritisch“ den Terror-Mullahs gegenüber, wie der Bundespräsident behaupten lässt?

Der Ökumenische Rat der Kirchen (Weltkirchenrat) ist als Israelhasser-Verein bekannt. Und er tut alles, um seinem Ruf gerecht zu werden: Es gibt 2 Kandidaten für die Nachfolge des Israelverleumders Olav Fyske Tveit; über die eine Kandidatin weiß man so gut wie nichts, der andere ist ein BDS-Befürworter aus Südafrika mit einer langen Geschichte der Dämonisierung Israels, der keine Probleme damit hatte bei einer Organisation zu reden, die auch Diaspora-Juden feindlich gesinnt ist.

Große Demonstration gegen Trumps Plan in Ramallah – nur, dass die PA die Schulen und öffentlichen Einrichtungen schließen musste, um die Leute dorthin zu karren, damit die Demo nach etwas aussah, das wie Volkes Stimme erscheinen konnte.

Voll auf die 12: 55% der Israelis betrachten die EU als Israels Feind.

Ein ranghoher Vertreter des Iran sagte im Interview, dass das Mullah-Regime nur einen Grund sucht Tel Aviv platt zu machen.

Soso, das war ein „kritisches Telegramm“, das die Mullahs von Steinmeier – auch noch versehentlich – erhalten haben. Die Mullahs haben dazu etwas gesagt. Nur stimmt das nicht mit den Angaben des Bundespräsidenten überein. Wer lügt jetzt?

Die PA hat angekündigt, dass sie rechtlich gegen die Firmen auf der schwarzen Liste des UNHRC vorgehen will, die geschäftlich in der „Westbank“ aktiv sind.

Das internationale Netzwerk des Lawfare Project will die Etikettierung von israelischen Waren aus Judäa und Samaria, vom Golan und Jerusalem rechtlich bekämpfen. Zu dem Netzwerk gehören u.a. rund 1.000 pro-israelische Parlamentarier aus 40 Ländern weltweit.

Vertreter von Firmen und Orten in Judäa und Samaria wollen die UNO – besonders den UNO-Menschenrechtskommissarin und den UNO-Generalsekretär – wegen der BDS-Unterstützung (z.B. durch die schwarze Liste) auf Schadensersatz verklagen. Zudem werden die entsprechenden israelischen Ministerien aufgefordert das israelische Recht durchzusetzen, BDS-Aktivisten die Einreise zu verweigern, eben auch entsprechende UNO-Vertreter.

Die US Navy hat ein Schiff aufgebracht, das für den Iran Waffen in den Jemen schmuggelte.

Die Fatah/PLO ist ja nach gängiger Ansicht säkular und hat mit Religion, was den Konflikt angeht, gar nichts zu tun, weil ja die Hamas die religiösen Fanatiker sind. Wie falsch das ist, zeigt, dass die PA verkündet: Trumps Plan Widerstand zu leisten ist religiöse Pflicht. Wer mit dem „Deal des Jahrhunderts“ kooperiert, begeht „Verrat an Allah“. Absolut Säkular, klar…

Die Bewegung „Jewish Labour“ (Juden in der Labour Party) in Großbritannien unterstützt Lisa Nandy als Kandidatin für den Parteivorsitz. Die Frau leitet „Labour Friends of Palestine“ und greift ständig Israel an und fordert „ein Ende der Waffenlieferungen an Israel“.

Fordern können sie hervorragend, die von der PA. Jetzt war wieder Europa dran – „Palästina“ soll als Staat anerkannt werden. Und dazu planen sie angeblich eine Friedenskonferenz als Alternative zum US-Plan.

Die Facebook-Fratzen wieder: PMW hatte letzte Woche ein Terror-Werbevideo auf TikTok entlarvt. TikTok hat es entfernt. Facebook hingegen entfernte die Meldung von PMW wegen „Verstoßes gegen die Gemeinschaftsstandards“. Wieder mal.

UNO usw.:
– Die PA hat ihren Antrag den US-Friedensplan im Sicherheitsrat zu „diskutieren“ (vorerst) zurückgezogen. Allerdings hatte sich wohl auch herausgestellt, dass nicht genügend Stimmen zusammengekommen wären, um die Resolution zu beschließen und sie nur durch ein US-Veto abwehren zu lassen.
– Der UNO-Menschenrechtsrat hat eine schwarze Liste mit 112 Firmen veröffentlicht, die in Judäa und Samaria operieren.
Daraufhin hat Israel alle Beziehungen zu UNO-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet ausgesetzt.
Deutschland und Tschechien und Ungarn haben eine Sachverständigenmeinung beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag abgegeben und sich dabei eindeutig auf die Seite Israels gestellt: Was in der „Westbank“ abgeht, geht den IStGH (oder ICC) nichts an, er ist nicht zuständig, weil nur Staaten dort klageberechtigt sind und „Palästina“ ist kein Staat.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Pallis:
– Der Repräsentant der Fatahi in Polen gibt „Geschichtswissen“ von sich: Der Holocaust war nicht di einzige im Zweiten Weltkrieg begangene Gräueltat; Israel bläst die Opfer des Holocaust auf, um seine eigenen Verbrechen zu rechtfertigen.
Großbritannien:
-Der Guardian brachte am 8. Februar im Observer ein Interview mit einem amerikanischen Schauspieler (palästinensischer Herkunft); dieser behauptete (unwidersprochen), Israel habe einen Verwandten nur deshalb umgebracht, weil er Palästinenser war. (Der Mann war Senior-Koordinator der PLO/Schwarzer September und war am, wenn auch fehlgeschlagenen, Versuch beteiligt ein El Al-Flugzeug zu sprengen.)
Roger Waters kann es nicht lassen: Die Medien gehören „reichen und mächtigen Leuten“, die Jeremy Corbyn verleumdet haben. Als wenn der sich nicht selbst ins Abseits geschossen hätte…
Benelux:
Niederlande: Eindhoven behält die Straßenschilder bei, die israelische Städte als „in Palästina“ identifizieren. Ein Beschluss von 2014 sollte das eigentlich ändern, aber ein Sprecher der Stadt sagte, das werde erst im Rahmen regulärer Ersetzungen erfolgen. Außerdem bezögen sich die Hinweise auf das „biblische Palästina“. (Memo für die Stadt Eindhoven: Es gibt kein „biblisches Palästina“ – das war ein Name, der erst gut 100 Jahre später von den Römern erfunden wurde!)
Italien:
Rom: Vor zwei Schulen wurden antisemitische Inschriften dokumentiert; diese lauteten „Verbrennt die Juden“ und „Verbrennt Anne Frank“.
USA:
Linda Sarsour hat wieder „gepredigt“: Muslime dürfen nicht den Fehler machen Israelis als Menschen zu sehen.
– Ein ranghoher Presbyterianer-Pastor mach die Juden für den Judenhass/Antisemitismus verantwortlich.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein Hindu-Mädchen wurde zum Islam zwangskonvertiert. Sie widerrief ihren Übertritt. Jetzt fordern Mullahs ihren Tod wegen Abfall vom Islam.
Jerusalem: Der stellvertretender Großmufti sagt, Valentinstag zu begehen/feiern sei im Islam verboten.
Afghanistan: Muslime haben den Hund einer Sportlern erschossen – sie sei ein Mädchen und habe kein Recht einen Hund zu halten.
Schweden: Ein muslimischer Migrant schlägt seine Tochter mit einem Kebab-Spieß, sperrt seine Frau ein, zwingt alle islamische Verschleierung zu tragen.
Pakistan: Ein Gericht erklärt die Zwangskonversion einer 14-jährigen Christin und ihre Verheiratung mit einem Muslim für rechtsgültig.
Indonesien: Am Valentinstag wurden zahlreiche Paare verhaftet. „Diese soziale Krankheit muss verhindert werden.“

Jihad:
Wieder einer weg: Laut einer Erklärung von US-Präsident Trump wurde der Führer von al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel im Zuge einer Antiterroroperation im Jemen getötet.
London: Ein muslimischer Uber-Fahrer plante in eine „üble“ Schwulenparade zu fahren und Nichtmuslime zu töten.
Nigeria: Wahrscheinlich Islamisten von Boko Haram töteten mindestens 30 Menschen, indem sie die LKWs, auf denen die Leute unterwegs waren, in Brand steckten.
Nigeria: Muslime verbrannten an einer Raststätte 30 Autofahrer in ihren Autos und entführten die Frauen und Kinder.
Nigeria: Im Nordosten des Landes brannte die Armee bei der Bekämpfung der Islamisten 3 Dörfer nieder und vertrieb die Einwohner, sagte Amnesty International.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Ein Staatsanwalt behauptet, der Uber-Fahrer, der mit seinem Auto Schwule überfahren wollte, sei von Tommy Robinsons Interpretation des Islam beeinflusst worden. Klar, der Islamkritiker Robinson ist für manche Muslime ihre Islam-Auslegung maßgeblich, wie könnte es anders sein.
Großbritannien: Nur Tage nach dem Anschlag von Streatham veröffentlichte ein anderer Muslim auf YouTube ein Video, in dem er seine Follower auffordert „Terror in die Herzen der Kuffar zu pflanzen“. Es handelt sich um einen Rekruteur des Hasspredigers Anjem Choudary; in einer Fernseh-Dokumentation war er bereits mit der Aussage zu sehen, man solle Schwule von Häusern werfen.
Schweden: Ein 19-jähriger muslimischer Migrant hat ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt. Das Gericht verurteilte ihn zu 75 Stunden Sozialdienst.
Schweden: Zwei Kandidatin wurden jetzt wegen einer antisemitischen Äußerung aus Big Brother gefeuert.
Schweden: „Flüchtlinge“ raubten einen 18-jährigen aus, urinierten in seinen Mund und bezeichneten ihn als „ekelhaften Schweden, Hurensohn“.

Obama Watch:

Eine Bildzusammenstellung mit Symbolcharakter: ein Unterschied zwischen Obama und Trump:

Obamanisten:
Nancy Pelosi war sauer. Trumps Wahlkampfteam hatte ein fünfminütiges Video mit guten Nachrichten für die USA erstellt, in dem sie jedes Mal gezeigt wird, wie sie die Trump-Rede zur Lage der Nation zerriss. Sie forderte, dass es gelöscht wird. Twitter und Facebook haben ihr beide den Stinkefinger gezeigt.

– Der Schulleiter einer Highschool in Virginia forderte seine Schüler auf keine US-Flaggen mehr an ihren Fahrzeugen wehen zu lassen, wenn sie zur Schule kommen – das sei beleidigend. Die Reaktion der Schülerschaft: Am nächsten Tag fuhren sie im Konvoi zur Schule und jeder hatte eine US-Flagge am Auto.