Gab es, wo heute Eilat ist, 1948 ein arabisches Dorf?

Elder of Ziyon, 14. November 2021

Palestine online twitterte:

Die Palestine Alliance in South Africa veranstaltete eine Nachtwache, mit der Miss South Africa Lalela Mswane aufgefordert wurde sich aus dem anstehenden, in Israel durchgeführten Miss Universe-Wettbewerb in „Eilat“ zurückzuziehen, einer Stadt, die auf den Ruinen von verdrängten palästinensischen Dörfern stattfinden wird.

Dörfer?

Niemand behauptet, dass es dort mehr als ein Dort gab, nämlich Umm al-Raschrasch, also erkennen wir sofort die Lüge.

Nach Angaben von Zochrot, die behaupten alle „entvölkerten palästinensischen“ Orte zu katalogisieren, hatte es eine Bevölkerung von 50. Sie haben mehrere Fotos der Gegend, alle vom israelischen Palmach am 10. März 1949 aufgenommen, dem Tag, an dem es erobert wurde: drei Lehmhütten, die die britischen Polizeistation der Gegend bildeten und Fotos der IDF beim Hissen der handgemalten israelischen Flagge auf derselben britischen Polizeistation.

Die britische Polizeistation war leer, als die israelischen Streitkräfte sie einnahm. Transjordanien behauptete, es gab ein Scharmützel zwischen israelischen Truppen und seinen Streitkräften bei Aqaba, aber offenbar übertrieben sie gewaltig ein paar aufs Geratewohl abgegebene Schüsse, als eine Patrouille sich hastig aus der Gegend zurückzog, die nie innerhalb der Grenzen Transjordaniens lag.

Wo war das Dorf und wo die Dorfbewohner?

Ich kann keine Fotos von ihnen finden. Ich kann nicht einmal Belege finden, dass damals ein solches Dorf existierte.

Berichte von Israels Operation Uvda, der letzten Anstrengung die Kontrolle über den Negev zu bekommen, bevor dauerhafte Grenzen gezogen wurden, berichten in der Gegend von keinerlei Dorf oder dort lebenden Arabern.

Wikipedia erwähnt Belege dafür, dass im 7. Jahrtausend v.Chr. und während der Omajjaden-Zeit dort Menschen lebten, aber nichts zwischen damals und dem Bau des britischen Polizeipostens.

Eduard Rüppell, ein deutscher Entdecker, zeichnete 1822 eine detaillierte Landkarte der Region und zeigte kein Dorf, vor Umm al-Raschrasch gewesen war.

Das moderne Eilat liegt zwischen den Bergen „Gatal Mahamar“ und dem als „marais saumâtre“ (Brachwasser-Moor) gekennzeichneten Bereich.

Die Wikipediaseite der „Liste der Orte und Dörfer, die während des Palästina-Kriegs 1947-1949 entvölkert wurden“ sagt, das Dorf hatte eine Bevölkerung von 46 Menschen und stützt dies (und alle weiteren Statistiken auf der Seite) auf Salman Abu Sittas Atlas of Palestine von 2010.

Der Abu Sitta-Atlas wiederum sagt, dass seine detaillierte Liste der Dörfer auf der Veröffentlichung der Regierung „Village Statistics. Jersualem: Government Printer, 1945“ und eine PLO-Publikation, Sami Hadaw, Village Statistics 1945, A Classification of Land and Area Ownership in Palestine, With Explanatory Notes, Facts and Figures No. 34. Beirut: PLO Research Center, September 1970 gründet.

Die originalen Village Statistics erwähnen Umm Raschrasch nicht. Hier ist, was dort über die Bevölkerung eines jedem Dorfs im Bezirk Beer Sheva (Negev) von 1945 gesagt wird:

Das Buch von Sami Hadawi von 1970 publiziert eine etwas andere Version:

Während es im Negev mehr als 47.000 Beduinen gibt, gibt es keinerlei Anzeichen irgendwelcher Besiedlung in Umm al-Raschrasch.

Abu Sittas eigene Tabelle sagte, es gebe eine Bevölkerung von 38 – unter verschiedenen anderen behaupteten Negev-Dörfern mit dem unwahrscheinlichen Zufall von genau derselben Zahl an Menschen.

Man kann sich der Vorstellung kaum entziehen, dass die meisten dieser Statistiken – und sogar Gemeinden – schlicht erfunden sind.

Das Israel Magazine 1974, Bd. 6, Ausgabe 3 hat einen Artikel darüber, wie wichtig der Negev David Ben-Gurion war, besonders der Zugang zum Roten Meer. Es beschreibt Umm al-Raschrasch als drei Lehmhütten – dieselben Hütten, die von der britischen Polizei genutzt wurden (einschließlich ihrer Wohnquartiere). Es beschreibt die Gegend als „einen Ort, der in der Regel sogar von den Wüstenbewohnern gemieden wird“.

Der britische Generalleutnant Sir John Bagot Glubb, der sich wegen der Möglichkeit sorgte, dass Israel am Roten Meer Fuß fasst, beschrieb die gesamte Gegend als „reines Stammesgebiet“ – was heißt, dass es keine dauerhaften Dörfer gab. (Zitiert in: Benny Morris: Road to Jerusalem.)

Ich habe gesehen, dass einige Quellen sagen, Umm al-Raschrasch sei ein Ort, an dem Ägypter bei der Haddsch-Pilgerreise auf ihrem Weg nach Mekka rasteten und dass es auch Bet El-Hujaj (Haus der Pilger) genannt wurde. Aber ich kann keine Quellen für ein tatsächliches, dauerhaftes Dorf in Umm al-Raschrasch im 20. Jahrhundert finden, bevor Israel dort Eilat baute.

Wenn ich recht habe, wie viele der hunderte arabischer Dörfer, die angeblich von Israel zerstört wurden, sind dann erfunden oder übertrieben worden?

Wenn irgendjemand Belege für dieses Dorf findet, das Israel entvölkert haben soll, lassen Sie es mich wissen. Ich werde das gerne aktualisieren.

Das Recht des jüdischen Volks am Land Israel

Eine prägnante Zusammenfassung warum ständiger Druck zur Aufgabe von Teilen des Landes Israel das Gegenteil des Völkerrechts ist.

Eli E. Hertz, 22. November 2021

Der UNO-Hauptsitz in New York. (IStock)

Völkerrecht – Das „Mandat für Palästina“

Die Geschichte umzuschreiben, indem man die Gebiete als „besetze Gebiete“, die Siedlungen als „Friedenshindernis“ und „nicht legitim“ bezeichnet , gibt den Mächten der Welt und anderen eine Aura von Geschichte; es handelt sich aber um falsche Geschichte.

Das „Mandat für Palästina“, ein historisches Dokument des Völkerbundes, legte das juristische Recht der Juden gemäß dem internationalen Recht fest, sich überall im westlichen Palästina anzusiedeln, also dem Bereich zwischen Jordan und Mittelmeer, ein im Völkerrecht unveränderter Anspruch

Einundfünfzig Mitgliedsstaaten – der gesamte Völkerbund – erklärte am 24. Juli 1922 einstimmig:

„Es ist Erwägung der historischen Verbindung des jüdischen Volks zu Palästina und der Gründe für die Wiederherstellung seiner nationalen Heimstatt in dem Land gegeben worden.“

Am 30. Juni 1922 begrüßte ein gemeinsamer Beschluss beider Häuser des US-Kongresses einstimmig das „Mandat für Palästina“:

Befürwortung der Gründung einer nationalen Heimstatt für das Jüdische Volk in Palästina.

Beschlossen im versammelten Kongress von Senat und Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten von Amerika. Dass die Vereinigten Staaten von Amerika die Gründung einer nationalen Heimstatt für das jüdische Volk in Palästina befürworten, wobei es klar zu verstehen ist, dass nichts getan werden soll, das die bürgerlichen und religiösen Rechte von Christen und allen anderen nichtjüdischen Gemeinschaften in Palästina beeinträchtigt und dass die heiligen Orte und religiösen Gebäude und Stätten in Palästina angemessen geschützt werden.“

Ständiger Druck Teile des Landes Israel aufzugeben steht im Widerspruch zum Völkerrecht, wie es im „Mandat für Palästina“ erklärt wurde, einem historischen Völkerbund-Dokument, das in Artikel 6 nachdrücklich erklärt „dichte Besiedlung des Landes durch Juden ermutigen, einschließlich auf Staatsland und Ödland, das nicht für öffentliche Zwecke benötigt wird“. Er forderte auch, in Artikel 5 des Mandats, „dafür zu sorgen, dass kein palästinensisches Territorium abgegeben oder verpachtet oder auf irgendeine Weise unter die Kontrolle der Regierung einer Macht des Auslands kommt.“

Jüdische Rechte an Palästina wurden international garantiert

Der erste Bericht von Sir Herbert Samuel, dem Hochkommissar für die Verwaltung Palästinas (1920-1925), wurde dem britischen Kolonialminister im April 1925 vorgelegt, der höchste offizielle Vertreter im Mandat, der Hochkommissar für Palästina, betonte, dass internationale Garantien für die Existenz einer jüdischen nationalen Heimstatt in Palästina erzielt wurden:

„Die [Balfour-] Erklärung wurde damals von mehreren der alliierten Regierungen befürwortet; sie wurde von der Konferenz der Hauptmächte der Alliierten in San Remo 1920 bestätigt; sie wurde in der Folge von einstimmigen Resolutionen beider Häuser des Kongresses der Vereinigten Staaten bestätigt; sie wurde im Mandat für Palästina verankert, das vom Völkerbund 1922 genehmigt wurde; sie wurde in einer formellen politischen Stellungnahme des Kolonialministers im selben Jahr für „nicht empfänglich für Veränderungen“ erklärt.

Kriegsrecht – rechtswidrige arabische Aggressionsakte 1948

Sechs Monate vor dem Unabhängigkeitskrieg 1948 begannen palästinensische Araber eine Reihe Krawalle, Brandschatzungen und Blutvergießen.

Dann kam die Invasion von sieben arabischen Armeen aus den Nachbarstaaten, die versuchten die Gründung eines jüdischen Staates in Übereinstimmung mit der Empfehlung der UNO von 1948 zur Teilung Palästinas zu verhindern, eines Plans, den die Araber ablehnten.

Der jüdische Staat hat nicht nur überlebt, er kam in Besitz von Territorien – Land, von dem seine Feinde ihren ersten Versuch starteten den neu geschaffenen Staat Israel zu vernichten.

Israels Bürger begriffen, dass eine Niederlage das Ende ihres jüdischen Staates bedeuten würde, bevor er überhaupt in Gang kommt. In den ersten entscheidenden Wochen der Schlacht und entgegen aller Wahrscheinlichkeit obsiegte Israel an mehreren Fronten.

Die Metapher Israel mit dem Rücken zum Meer zu haben spiegelt das Bild, das von der arabischen Politik und der Rhetorik sowie Hetze religiöser Führer gestaltet wurde. Bereits 1948 hatten Autobomben Juden getötet und Massaker an jüdischen Zivilisten unterstrichen die arabische Entschlossenheit die Juden und ihren Staat auszurotten.

6.000 Israelis starben als Ergebnis dieses Krieges – bei einer Bevölkerung von 600.000. Ein Prozent der jüdischen Bevölkerung war weg. Überträgt man das auf Amerika, dann wäre das Äquivalent 3 Millionen getötete amerikanische Zivilisten und Soldaten in einem Zeitraum von 18 Monaten.

Israels Unabhängigkeitskrieg 1948 wurde als legitim und in Selbstverteidigung geführt betrachtet, was auch die UNO-Resolutionen spiegeln, die Israel als „Frieden liebenden Staat“ anführten, als es die Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen beantragte. Sowohl der Sicherheitsrat (4. März 1949, S/RES/69) als auch die UNO-Vollversammlung (11. Mai 1949, A/RES/273(III)) erklärten:

„Der Sicherheitsrat beschloss in seiner Beurteilung, dass Israel ein Frieden liebender Staat und in der Lage sowie bereit ist die in der Charta beinhalteten Verpflichtungen auszuüben..“

Widerrechtliche arabische Aggressionen von 1967

Im Juni 1967 griffen die vereinten Streitkräfte von Ägypten, Syrien und Jordanien Israel mit dem klaren Ziel an, das Ägyptens Präsident so ausdrückte: „Vernichtung Israels.“ Am Ende dessen, was als Sechstage-Krieg bekannt ist, war Israel – entgegen aller Wahrscheinlichkeit – siegreich und im Besitz der Territorien Judäa und Samaria (d.h. der „Westbank“), des Sinai und der Golanhöhen.

Das Völkerrecht unterscheidet deutlich zwischen Verteidigungskriegen und Aggressionskriegen. Mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Krieg von 1948 und mehr als vier Jahrzehnte nach dem Sechstage-Krieg von 1967 kann man sich kaum die furchtbaren Umstände vorstellen, denen Israel sich gegenüber sah, auch nicht den Preis, den es zahlte, um die Angriffe seiner Nachbarn abzuwehren.

Es ist wichtig, wer Kriege anfängt

Professor und Richter Stephen M. Schwebel, ehemaliger Vorsitzender des Internationalen Gerichtshofs (ICJ) legt die folgenden Fakten dar:

„Die Tatsachen des ‚Sechstage-Kriegs‘ vom Juni 1967 demonstrieren, dass Israel defensiv gegen auf die Bedrohung mit Anwendung von Gewalt durch seine Nachbarn gegen sich reagierte. Darauf weit auch Tatsache hin, dass Israel auf Ägyptens Sperrung der Straße von Tiran, seine Ausrufung einer Blockade des israelischen Hafens Eilat und die offensichtliche Bedrohung durch die Vereinigte Arabische Republik [der Staat, der durch die Vereinigung der Republiken Ägypten und Syrien im Jahr 1958 gebildet wurde] reagierte, die dem Einsatz von Gewalt mit der Massierung ihrer Streitkräfte im Sinai, verbunden mit dem Hinauswurf der UNO-Friedenstruppe UNEF innewohnte.

Darauf deutet die Tatsache hin, dass Jordanien nach der israelischen Reaktion auf die VAR Feindseligkeiten gegen Israel initiierte. Ebenso deutet auch die Tatsache darauf hin, dass trotz intensivster Bemühungen der arabischen Staaten und ihrer Anhänger, angeführt vom Premier der Sowjetunion, Israel von den gastfreundlichen Organen der UNO als Aggressor verurteilen zu lassen, diese Anstrengungen entscheidend vereitelt wurden.

Die Schlussfolgerung, zu denen diese Tatsachen führt, lautet, dass die israelische Eroberung arabischen und von Arabern gehaltenem Territorium defensive statt aggressive Eroberung war.“

Richter Sir Elihu Lauterpacht schrieb 1968, ein Jahr nach dem Sechstage-Krieg:

Am 5. Juni 1967 kippte Jordanien gewollt das Waffenstillstandsabkommen, indem es den von Israel gehaltenen Teil Jerusalems angriff. Die Frage, ob dieses jordanische Handeln eine Reaktion auf einen israelischen Angriff war, wurde  gar nicht erst gestellt. Er fand ungeachtet ausdrücklicher, an König Hussein über den UNO-Kommandeur übermittelter israelischer Zusicherungen statt, dass Israel, wenn Jordanien nicht angreift, Jordanien nicht angreifen würde.

Obwohl der Aggressionsvorwurf gegen Israel in Bezug auf den Sechstage-Krieg offen erhoben wird, bleibt die Tatsache, dass die beiden Versuche, die in der Vollversammlung im Juni/Juli 1967 erhoben wurden, um die Verurteilung Israels als Aggressor sicherzustellen, fehlschlugen. Eine deutliche und eindrucksvolle Mehrheit der Mitglieder der UNO stimmte gegen die Behauptung, Israel sei ein Aggressor.“

„Israel hat größeren Anspruch auf das Gebiet dessen, was Palästina war, einschließlich ganz Jerusalems“

Das internationale Recht macht klar: Alle Kriege Israels mit seinen arabischen Nachbarn erfolgten in Selbstverteidigung.

Der Professor Richter Schwebel, in der Vergangenheit Vorsitzender des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag (ICG) schrieb in What Weight to Conquest:

„(a) ein Staat [Israel], der in rechtmäßiger Ausübung seines Rechts auf Selbstverteidigung handelt, darf fremdes Gebiet erobern und besetzen, solange eine solche Eroberung und Besatzung für seine Selbstverteidigung notwendig ist;

(b) als Bedingung für seinen Rückzug von solchem Territorium kann dieser Staat die Einrichtung von Sicherheitsmaßnahmen fordern, die vernünftigerweise so gestaltet sind, dass das Gebiet nicht wieder für eine Bedrohung oder Gewaltanwendung gegen sich genutzt wird, deren Beschaffenheit die Ausübung von Selbstverteidigung rechtfertigen würde;

(c) Da der vorherige Halter des Territoriums dieses unrechtmäßig erobert hatte, hat der Staat, der dieses Gebiet in der Folge der Ausübung rechtmäßiger Selbstverteidigung übernimmt, gegenüber dem vorherigen Halter den stärkeren Anspruch.

Israel hat, einerseits weil es 1948 und 1967 defensiv agierte, seine arabischen Nachbarn andererseits 1948 und 1967 aggressiv agierten, den stärkeren Anspruch auf das Gebiet dessen, was Palästina war, einschließlich ganz Jerusalem, als es für Jordanien und Ägypten der Fall ist.“

„Aus etwas Falschem darf kein Rechtsanspruch entstehen“

Professor Schwebel erklärt, dass das Prinzip „Erwerb von Territorium durch Krieg ist nicht zulässig“ zusammen mit anderen Prinzipien gelesen werden muss:

„Und zwar, dass kein Rechtsanspruch aus etwas Falschem entstehen darf und die Prinzipien der Charta, Mitglieder der Vereinten Nationen sollen in ihren internationalen Beziehungen auf die Drohung mit Gewalt gegen die territoriale Integrität oder politische Unabhängigkeit anderer Staaten verzichten.“

Einfach gesagt: Illegale arabische Aggression gegen die territoriale Integrität und politische Unabhängigkeit Israels kann und darf nicht belohnt werden.

Nach dem Völkerrecht handelte Israel rechtmäßig, indem es sein Recht auf Selbstverteidigung ausübte, als es die auch „Westbank“ genannten Judäa und Samaria erlöste und legal besetzte.

Abgesehen von Rechtsfragen gab es vor 1967 keine jüdischen Siedlungen in der „Westbank“ und die ersten zehn Jahre der sogenannten Besatzung gab es fast keine Juden in der „Westbank“. Und es gab immer noch keinen Frieden mit den palästinensischen Arabern.

Die Vorstellung, dass jüdische Gemeinen ein Friedenshindernis darstellen, ist ein Täuschungsmanöver, das Israel für den fehlenden Fortschritt im „Friedensprozess“ verantwortlich machen soll und die Führung der palästinensischen Araber in die Lage versetzt jede Form von Kompromiss und Aussöhnung mit Israel als jüdischem Staat abzulehnen.

Der internationale Tag zur Vernichtung des jüdischen Nationalbewusstseins

Elder of Ziyon, Nov. 29, 2021

Heute ist der „Internationale Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“, wie er 1977 mit einer Resolution der UNO-Vollversammlung ausgerufen wurde.

Das Datum wurde besonders ausgewählt, um mit dem Jahrestag der Resolution 181 der UNO-Vollversammlung von 1947 zusammenzufallen, die zu einer Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat aufrief. Die UNO-Internetseite zum Tag sagt: „Der Internationale Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk wird jährlich am oder um den 29. November begangen; an ihm wird feierlich der Verabschiedung von Resolution 181 (II) durch die Versammlung am 29. November gedacht, die die Teilung Palästinas in zwei Staaten bestimmte.“

Der 29. November war für die Juden der Tag zum Feiern, da die UNO die Notwendigkeit eines jüdischen Staats in Palästina anerkannte.

Aber er bot auch den palästinensischen Arabern ihre eigene Unabhängigkeit von kolonialer osmanischer und britischer Herrschaft an. Wenn sie die Teilung akzeptiert hätten, wäre ihnen ihr eigener Staat gegeben worden. Sie wären in der Lage gewesen dieses Jahr ihren 73. Geburtstag zu feiern.

Stattdessen lehnten die palästinensischen Araber – und die gesamte arabische Welt – die Teilungsresolution gewalttätig ab und begannen innerhalb von Stunden nach der Abstimmung einen Krieg, drohten mit „heiligem Krieg“ und „Massakern“ an Juden nicht nur in Israel, sondern überall in der arabischen Welt.

Es gab eindeutig wenig Wunsch nach einem palästinensisch-arabischen Staat. Die Wut, Drohungen und Terroranschläge 1947 sollten einen jüdischen Staat aufhalten, nicht einen palästinensisch-arabischen Staat schaffen.

Mit der Wahl des 29. Novembers als Internationalem Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk dehnt die UNO die Völkermord-Absicht der Araber von 1947 aus. Das hat nichts mit dem Wunsch nach einem Palästinenserstaat zu tun, sondern mit der Vernichtung des jüdischen Staats. Diese Wahl des Datums ist eine gezielte Beleidigung der Juden.

Es ist beachtenswert, dass die Palästinenser 1977, als die Resolution gemacht wurde, am besten als internationale Terroristen bekannt waren. Und kaum vier Monate nach dieser Resolution ermordete Yassir Arafats Fatah 38 israelische Zivilisten, darunter 13 Kinder beim Küstenstraßen-Massaker. Die UNO forderte Solidarität mit Mördern und Terroristen gegen Israel, nicht damit sie einen Staat aufbauen.

Gleichermaßen ist der „Nakba-Tag“ kein Datum irgendeines Massakers oder einer militärischen Niederlage oder Vertreibungen, sondern er ist an das Datum gebunden, an dem Israel seine Unabhängigkeit erklärte. Der Nakba-Tag gedenkt einer „Katastrophe“, weil das der erste ganze Tag der Unabhängigkeit Israels war.

Sowohl der Tag der Solidarität als auch der Nakba-Tag senden eine Botschaft, die israelfeindlich ist, nicht pro-palästinensisch. Sie sagen, jeder Tag, an dem Juden feiern, ist für die Welt ein Tag der Trauer.

Die Ausbrüche arabischer Gewalt in Palästina vor 1947 waren im Allgemeinen nicht darauf gerichtet die Kolonialherrschaft abzuwerfen oder für einen palästinensisch-arabischen Staat zu agitieren. Die Gewalt richtete sich allesamt in erster Linie gegen die Juden – gegen jüdische Immigration, gegen jüdischen Landbesitz, gegen jüdisches Nationalbewusstsein.

Denken Sie an die palästinensischen „roten Linien“ dafür Frieden mit Israel zu akzeptieren: Kontrolle der Altstadt von Jerusalem, ethnische Säuberung der Juden aus Judäa und Samaria, Beharren darauf, dass Millionen Araber das Recht auf „Rückkehr“ nicht in einen Palästinenserstaat, sondern in den verhassten jüdischen Staat haben, Freilassung von Terroristen, die Juden angegriffen haben aus dem Gefängnis . Nicht eine davon ist für einen Staat erforderlich. Alle sind jedoch bewusst dazu gedacht den jüdischen Staat und die jüdischen Verbindungen zur historischen jüdischen Heimat zu schwächen.

Ein Blick auf die letzten 140 Jahre des modernen Zionismus zeigt ein beständiges Muster des arabischen Wunschs das jüdischen Nationalbewusstsein zu vernichten und das palästinensische Nationalbewusstsein ist nur eine Fassade gewesen, die dabei helfen soll das Ziel zu erreichen, wenn militärische Mittel scheiterten.

Alles in der palästinensisch-arabischen Geschichte stimmt mit der Idee überein Israel als jüdischen Staat zu vernichten, einschließlich „Oslo“. Das ist der Grund, dass die Palästinenser selbst heute noch jede jüdische Verbindung zum Land – zu Hebron, zu Jerusalem, zu Bethlehem – bestreiten und warum sie die Geschichte umschreiben, um den Kern der jüdischen Verbindung zu Eretz Yisrael auszulöschen.

Der 29. November ist kein Tag der Solidarität mit den Palästinensern. Er ist ein weiterer Versuch das jüdischen Nationalbewusstsein zu vernichten.

Israel braucht eine Narrativ-Strategie. Hier der Grund.

Amerika und der Westen ignorieren die Realität des Iran und der Palästinenser und der Muslimbruderschaft, weil sie sich in die Fantasie flüchten, die Welt sei nach ihrem eigenen Bild geformt.

Melanie Phillips, Israel HaYom, 26. November 2021

Eine faszinierende Fernsehserie der BBC hat die Art untersucht, wie Großbritanniens frühere Labour-Premierminister Tony Blair und sein Nachfolger Gordon Brown ihre Partei revolutionierten, um die Wahlsiegmaschine von „New Labour“ zu schaffen.

In einem Augenblick schmerzlicher Klarheit dachte Blair über die verheerenden Fehler nach, die 2003 im Krieg gegen den Irak gemacht wurden, den er an der Seite von US-Präsident George W. Buch anführte, um den irakischen Diktator Saddam Hussein zu stürzen.

Saddams Beseitigung brachte Jahre konfessionellen Gemetzels im Irak. Im Programm sagt Blair, der größte Fehler bestand darin, dass man versäumt zu erkennen, dass den Machthaber des Irak zu stürzen die eine Sache beseitigt, die die einander bekämpfenden Stämme davon abhielt zu versuchen einander auszulöschen.

Viel zu spät kam Blair zu der Erkenntnis, dass zwar für den Westen skrupellose Macht Anathema ist, sie im Nahen Osten aber etwas viel Schlimmeres aufhalten kann.

Von Bagdad über Jerusalem bis nach Beijing und andernorts befindet sich der Westen immer und immer wieder auf dem Holzweg.

In Bezug auf den Iran machen die USA einen tödlichen Fehler. Während der gefährlichste terroristische Feind des Westens immer schneller auf das Ziel des Durchbruchs zur Atomwaffenfähigkeit zusprintet, scheint Amerika nicht nur nicht willens ihn aufzuhalten, sondern alles zu unternehmen, ihn darin zu stärken.

Obwohl Sanktionen gegen den Iran formell immer noch gelten, hat die Administration Biden aufgehört sie durchzusetzen und sogar Milliarden Dollar in direkter Entlastung zur Verfügung gestellt. Statt geschwächt zu werden, ist der Iran jetzt gut aufgestellt, um gleichgültigen Vereinigten Staaten bei den nächste Woche ein Wien beginnenden Atomgesprächen weitere Zugeständnisse abzupressen.

Die Administration Biden reißt sich nach einer Art von Deal, egal wie. Welche Form auch immer dieser haben wird, er wird unausweichlich die katastrophale Politik des ehemaligen Präsidenten Barack Obama wiederbeleben, ein Regime mit Geld zu versorgen, das seit mehr als vier Jahrzehnten Krieg gegen den Westen führt, während es unausweichlich der Bombe näherkommt.

Der Hauptgrund für diese katastrophalen Fehleinschätzungen ist die Unfähigkeit des Westens andere Kulturen zu verstehen, die nicht die eigene sind. Dan Schueftan, der Vorsitzende des National Security Studies Center an der Universität Haifa, formuliert es so, dass der Westen im Allgemeinen und Amerika im Besonderen es durchweg versäumt haben Radikalismus zu begreifen.

Sie nehmen an, dass solcher Extremismus lediglich auf leere Parolen hinausläuft und dass grundsätzlich „rationale“ Führer „pragmatisch“ handeln werden, wenn sie „etwas zu verlieren haben“. Das, sagt er, ist auch das, wie sie – um nur ein paar wenige Namen zu nennen – Adolf Hitler, Palästinenserführer Yassir Arafat, den syrischen Präsidenten Baschar Assad und den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan falsch verstanden.

„Eine ähnliche kulturelle Blindheit“, schreibt er, „hat auch die Amerikaner regelmäßig scheitern lassen, als sie versuchten Demokratie in den Irak, Pluralismus nach Libyen, Akzeptanz in die Muslimbruderschaft, Gleichberechtigung von Frauen nach Afghanistan und den Palästinensern Frieden zu bringen.“

Ein Grund für dieses Scheitern liegt in der monumentalen Arroganz des Westens. Er ist im Glauben, er sei das Zentrum des Universums, unfähig zu begreifen, dass andere Kulturen eine andere Denkweise als die eigene haben könnten. Er nimmt stattdessen an, dass jede andere Kultur ebenfalls von Rationalität und Eigeninteresse bestimmt wird. Er nimmt an, dass es keinen Konflikt gibt, der nicht über Kompromisse gelöst werden kann, für die die Seiten durch den überlegenen Intellekt des Westens die Köpfe zusammengeschlagen bekommen müssen, bis solche erreicht werden.

Diese Einstellung hat die klägliche Einmischung des Westens in den arabischen Krieg gegen Israel geleitet. Amerika, Großbritannien und Europa glauben unermüdlich an die „Zweistaatenlösung“ eines palästinensischen Staats an der Seite Israels.

Das ist jedoch eine Lösung für das falsche Problem. Denn die Frage in diesem hundert Jahre alten Konflikt ist nicht, wie der Westen sich selbst erzählt, die gerechte Verteilung von Land zwischen beiden Seiten mit einem vertretbaren Anspruch auf das Land. Vielmehr geht es um das Ziel der „palästinensischen“ Seite, die keinen juristischen, historischen oder moralischen Anspruch auf das Land hat, den Anspruch des jüdischen Volks zu zerstören, der der Einzige ist, der auf Rechtmäßigkeit und Geschichte gründet.

Der Westen missversteht das weiter, weil er nicht begreifen kann, dass der Kern der palästinensischen Verweigerungshaltung Antisemitismus und islamischem Extremismus sind.

Und der Grund dafür ist die Unfähigkeit des Westens zu begreifen, dass Antisemitismus nicht nur eine Form von Rassismus ist, sondern eine psychotische Geistesstörung; und als zunehmend säkulare Kultur begreift der Westen den Zugriff nicht, den religiöser Fanatismus auf den Verstand haben kann.

Großbritannien, wo die Sicherheitsdienste von radikalisierten britischen Muslimen praktisch so gut wie überwältigt sind, steht beim islamistischen Extremismus weiter vor einem absoluten Rätsel. Während vergeblich versucht wird solche Extremisten zu „entradikalisieren“, beharrt es darauf den islamistischen Faktor herunterzuspielen oder wegzuerklären.

Es erkennt den entscheidenden Punkt nicht – dass diejenigen Muslime, die sich in menschliche Bomben verwandeln, glauben, sie würden Gottes Werk tun und daher für Vernunft völlig unzugänglich sind.

In ähnlicher Weise schaffen es westliche Liberale nicht anzuerkennen, dass das iranische Regime von religiösen Fanatikern dominiert wird, die erpicht darauf sind eine Apokalypse zu provozieren, von der sie glauben, sie werde den schiitischen Messias auf die Erde bringen.

Dennoch bleibt Israel, das Land, das so viel dazu tun könnte den Westen gegenüber diesen Fehlern aufzuwecken, bemerkenswert unwillig das zu tun, nicht einmal um sich selbst zu helfen. Seine Feinde haben es erfolgreich als dämonisch verleumdet, um es zu delegitimieren und zu vernichten. Sie haben das mit Hilfe einer sechs Jahrzehnte durchgeführten Strategie gemacht, mit der im öffentlichen Diskurs Lügen und Mordverleumdungen gesät wurden.

Das hat nicht nur den palästinensischen Vernichtungskrieg gegen Israel als Unterdrückung der Palästinenser durch Israel neu geframt; es hat auch jeden, der Israel unterstützt, als durch Kontakt verunreinigt und zu Gift erklärt.

Angesichts dessen ist es absolut erstaunlich, dass Israel immer noch keine zentralisierte Kommunikationsstrategie hat. Stattdessen bekriegen sich verschiedene Organisationen, um mit weitgehend unkoordinierte Reaktionen den Propagandaansturm zu löschen, der die Sprache gekapert und die Juden fast aus ihrer eigenen Geschichte hinausgeschrieben hat.

Israel muss eine Strategie entwickeln, die das Narrativ formt, statt – wie aktuell – zu versuchen sich auf vom Feind gewählten Areal zu verteidigen. Statt nur auf die Angriffe zu reagieren, müsste es ständig notwendige, aber selten erklärte Wahrheiten in die Öffentlichkeit bringen.

Es müsste zum Beispiel herausstellen, dass es an seinen „Siedlungen“ nichts vom Völkerrecht untermauertes Illegales gibt. Es müsste westlichen Regierungen wegen der Falschdarstellung der Genfer Konventionen mit der falschen Behauptung „illegaler Besatzung“ kritisieren.

Es müssten ständig die Tatsache deutlich machen, dass die Juden das einzig übriggebliebene indigene Volk des Landes sind. Es müsste die naziartige Darstellung des jüdischen Volks als die Welt kontrollierende Blutsauger durch die palästinensische Autonomiebehörde publik machen – und herausstellen, dass diese widerwärtige Agenda im angeblich „antirassistischen“ Westen aktiv unterstützt und gefördert wird. Und so weiter.

Aber Israel hat keine derartige proaktive Strategie.

Verständlicherweise ist es mit der Notwendigkeit beschäftigt die unmittelbaren Bedrohungen für israelisches Leben durch seine völkermörderischen Feinde abzuwehren, die an seinen Grenzen und auf seinen Straßen haufenweise Waffen auffährt. Es hat zudem Angst die diplomatischen Regeln nicht einzuhalten und damit seine Freunde im Westen zu verstimmen, so falsch die auch liegen mögen.

Fundamentaler ist: Es glaubt, der Versuch Britannien oder Europa zu beeinflussen sei angesichts von deren furchtbarer Geschichte endemischen Antisemitismus eine vergebliche Mühe.

Das ist ein übler Fehler. Zumindest in Großbritannien unterstützen viele das palästinensische Lügennarrativ einfach nur deshalb, weil sie nicht die geringste Vorstellung von der Wahrheit haben. Und das ist der Fall, weil Israel sie ihnen nicht liefert.

Amerika und der Westen ignorieren die Wirklichkeit zum Iran oder den Palästinensern oder der Muslimbruderschaft, weil sie sich in die Fantasie flüchten, die Welt sei entsprechend ihres eigenen Bildes geformt.

Israel ist in der einzigartigen Position sowohl der Westen als gleichzeitig der Nahe Osten zu sein. Es ist daher einzigartig ausgerüstet den Westen aus diesem gefährlichen Hirngespinst herauszuinformieren. Dass es sich entscheidet das nicht zu tun, ist ein tragischer Fehler, sowohl für Israel selbst als auch für die Welt.

Hebräische Fehlübersetzung vom Federvieh

David Lange, Israellycool, 26. November 2021

Warum überquerte das israelische Huhn die Straße?

Um etwas Respekt zu bekommen!

Das Wort “כָּבֵד” – das hier geschrieben steht – bedeutet „Leber“. “עוֹף” bedeutet „Huhn/Hühnchen“. Die korrekte Übersetzung lautet als „Hühnerleber“. Aber das Restaurant übersetzte das Wort “כָּבוֹד”, was „Respekt“ bedeutet.

Also hat entweder jemand das Wort, das übersetzt werden sollte, falsch geschrieben oder jemand von PETA war in das Restaurant eingedrungen. Angesichts der anderen Übersetzungen entscheide ich mich Option 1.

Nicht, dass sie Zuhause über eins davon etwas schreiben würden. „Includin chips of vegetables“ (einschließlich Gemüsechips) müssten „dazu Pommes oder Gemüsesalat“ übersetzt werden; „steak meat“ (Steakfleisch) müsste „Beef Steak“ heißen und „Steak bone“ (Steak-Knochen) müsste „T-bone Steak“ übersetzt werden.

Update: Das passiert, wenn man die Hühner nicht respektiert.

Waqf warnt, Israel unterzieht Kinder Gehirnwäsche, damit sie glauben die Tempel hätten exisitert

Elder of Ziyon, 18. November 2021

Der Stiftungsrat für Islamische Angelegenheiten und Heiligtümer in Jerusalem, den man als Waqf kennt, warnte heute: „Die Inszielnahme der Al-Aqsa-Moschee durch extremistische jüdische Gruppen hat mit der von dem sogenannten Bildungskomitee in der Knesset veröffentlichten Entscheidung Schulen, die dem israelischen Bildungsministerium angeschlossen sind, zu überzeugen die gesegnete Al-Aqsa-Moschee in Bildungsreisen jüdischer Schüler einzubeziehen ein Gefahrenniveau erreicht.“

In der Erklärung hieß es, die Entscheidung sei getroffen worden, „um die Zahl der jüdischen Störungen in der gesegneten Al-Aqsa-Moschee zu stärken und die Vorstellung des angeblichen Tempels in entstehenden Gemütern zu festigen.

JA, sie warnen davor, dass israelische Schulen Kindern Gehirnwäschen unterziehen, so dass sie glauben, dass die jüdischen Tempel existieren.

Die Waqf bekräftigte, dass der Tempelberg, ein Ort, den Muslime Bait nennen, eine rein islamische Moschee ist, die allein Muslimen gehört und keine Teilung oder Partnerschaft akzeptiert.

An einem Ort, den sie Bait al-Maqdis nennen, nach dem hebräischen Beit HaMikdash, was Heiliger Tempel bedeutet.

Die antisemitische Waqf sagt weiter: „Die Behauptung von Nichtmuslimen, dass die gesegnete Al-Aqsa-Moschee Teil ihres Erbes sei, ist eine falsche und verleumderische Behauptung, um sie zu stürmen und die historische, religiöse und juristische Situation zu stören, die dort eine lange Zeit lang bestanden hat.“

Die Gruppe sagte auch, dass Israel versucht in der Region in religiöse Kriege auszulösen. Und direkt danach ruft sie alle arabischen und muslimischen Staaten auf einen judenreinen Tempelberg zu unterstützen.