Ein Beispiel einer Zeugenaussage von „Breaking the Silence“

4. Mai 2015, Elder of Ziyon (cross-posted mit Politisches.ch)

Heute hat die Linke Gruppe “Breaking the Silence” einen Bericht darüber herausgegeben, wie schlimm die IDF während des Gaza-Krieges war.

Wie üblich haben die Geschichten keinen Kontext und keine Details, weshalb es schwierig ist zu wissen, was genau passiert ist.

Aber ich bin zu BTS gegangen und habe mir die Zeugenaussagen von Gaza vom letzten Jahr angesehen. Hier ist die erste, die ich sah:

Da gab ein paar Male, da war es einfach zu viel und ich musste etwas sagen. Denn in zwei Monaten der Kämpfe machen Menschen Fehler, Fehler passieren. Es ist unser gutes Glück, und ich meine sowohl als Nation als auch die IDF, dass es da ein paar Menschen gibt, die aufstehen und sagen: “Moment mal, hier passiert etwas Schlechtes.” Ich erinnere mich an einen Zwischenfall, bei dem es von Seiten der höheren Ränge in Bezug auf den Willen zur Eröffnung des Feuers eine gewisse Laxheit gab und glücklicherweise trat jemand vor und sagte etwas.

Um was geht es in dieser Geschichte?
Ein Militanter wurde beobachtet, er wurde beschuldigt und war auf dem Weg zu einem Treffen mit anderen Militanten. Und auf dem Weg dahin traf er auf eine andere Person, die begann, neben ihm her zu laufen. Und in dem Moment, wo sich ihre Wege anglichen — trotz der Tatsache, dass das total gegen die Regeln war — wurde auch der zweite Kerl verdächtig und keiner wusste, woher er aufgetaucht war. Man konnte ihn also nicht einfach ‘trocken’ Verdacht erheben. Und in diesem Fall gab es Leute, die sagten, “Moment mal, das ist nicht gut.” Und am Ende wurde der Schlag nicht ausgeführt, er wurde nicht durchgeführt. Was ich zu sagen versuche ist, dass manchmal die Befehlshaber weiter oben Fehler machen und ich war während des Zwischenfalls anwesend, als es gestoppt wurde. Ich kann nicht sagen, ob es Zwischenfälle gab, wo es nicht gestoppt wurde, aber nach meinem Dafürhalten gab es Fälle, in denen Verdächtigungen entgegen den Regeln erhoben wurden.

Es wurde also jemand, der neben einem Militanten herlief, fast unabsichtlich getötet und am Ende wurde er es doch nicht, weil sich jemand dagegen aussprach.

Zeigt das nicht, wie übel die IDF ist.

Vermutlich zeigt dies, dass die Einsatzregeln der IDF zu großzügig sind. Abhängig vom Wert des Ziels hätte die IDF gemäß des Kriegsvölkerrechts beide von ihnen töten können ohne die geringste Sorge, dass es ein Kriegsverbrechen sein könnte oder gar unmoralisch.

Akiva Bigman hat letztes Jahr sich bei Mida viele weitere Zeugenaussagen angeschaut und er war gleichermaßen unbeeindruckt. Jede Geschichte, die er las, zeigte entweder nichts Falsches, ger­ingfügige Probleme, oder Dinge, die überall passieren können, wo es um menschliche Interaktionen geht – oder im schlimmsten Fall problematische Episoden, die den Kontext der Gefahr, der die Soldaten zum Zeitpunkt der Entscheidung ausgesetzt waren, nicht beschrieb.

Ich sehe weitere Geschichten, die genauso unwichtig sind. Doch BTS und ihre Sponsoren wissen, dass die meisten Leute sich nicht die Mühe machen, die Geschichten selber zu lesen, die oft die Moral der IDF zeigen, sondern sie werden nur die reißerischsten lesen, die von Ha‘aretz handverlesen wurden.

Wenn irgendeine andere westliche Armee eine ähnliche Initiative wie BTS hätte, dann wären die Chancen groß, dass sie viel schlimmer abschneiden würden.

Und doch wird “Breaking the Silence”, wie so viele andere NGOs, von der EU mit der Absicht finanziell unterstützt Israel und nur Israel zu prügeln.

Denn irgendwo muss man ja anfangen. Und wenn Israel dein Ziel ist, dann muss man anscheinend da aufhören, wo man angefangen hat.

(Sehen Sie auch NGO-Monitor)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (03.-09.05.2015)

Montag, 04.05.2015:

Friedenserziehung der PA: Ein Tischtennisturnier ehrt einen Terroristen, der die Mörder von 6 Juden losgeschickt hat; der Fatah-Marathon ehrt den Erzterroristen Abu Jihad, der hinter den Morden an 125 Juden steckt.

Die IDF verhinderte in den letzten Monaten mehrfach Versuche aus Ägypten Material zum Waffen- und Raketenbau in den Gazastreifen zu schmuggeln, hauptsächlich über den Übergang Nitzana.

Eine Gruppe in Jerusalem lebender arabischer Journalisten betreibt eine Internetseite, die die jüdische Geschichte des Tempelbergs bestreitet.

Palästinenser behaupten Juden stahlen ihnen Schakschuka

Elder of Ziyon, April 27, 2015

Letzte Woche lud der israelische UNO-Botschafter Ron Prosor UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon zu Schakschuka ein, das sie von einem israelischen Food Truck in Manhattan holten, der Shuka Truck heißt.

Natürlich brachte das die ständig empörten palästinensischen Araber auf.

Palestine Today schreibt, dass das Gericht „seit uralten Zeiten aus dem besetzten Palästina stammt und sich verbreitete, so dass es eines der wichtigsten Gerichte wurde, das man in der arabischen Welt kennt.“

Die palästinensisch-arabische Küche ist Ziel von israelischem Diebstahl. Israel beansprucht für sich viel palästinensisch-arabische Küche wie Hummus und Falafel.

Es sollte betont werden, dass die Besatzung auch behauptete, dass palästinensische Tracht und Kopfbedeckungen sowie der kanaanitische Schekel rein jüdisches Erbe ist.

Dr. Riad al-Astal, Geschichtsprofessor an der Universität von Gaza, bestätigte, dass jüdische Gruppen sich große Mühe gibt die Welt zu überzeugen, dass sie die rechtmäßigen Eigentümer in der arabischen Region sind, besonders des palästinensischen Landes, indem sie Fakten verdrehen und Erbe zu ihren Gunsten verfälschen.

Dr. Astal sagte, der Kampf mit der Besatzung um Erbe ist nicht weniger gefährlich als die Besatzung des Landes und erfordere eine klare Strategie, um diese Diebstähle zu thematisieren, internationale Gremien wie die UNESCO aufzufordern die Frage des gefälschten Erbes anzugehen.

In Wirklichkeit stammt das Gericht aus Nordafrika, nicht aus der Levante. Juden aus Tunesien und Libyen brachten es mit, als sie aus diesen toleranten arabischen Ländern vertrieben wurden. Botschafter Prosor behauptete nie, dies sei ein jüdisches oder aus Israel stammendes Gericht.

Also sind die einzigen Leute, die die Kultur anderer stehlen, wie üblich, „Palästinenser“. Ich frage mich, was die nordafrikanischen Gemeinschaften davon halten.

Foto der Woche – IDF in Nepal

Israel hat nach dem Erdbeben mehr Helfer nach Nepal geschickt als jeder andere Staat. Einige Astlöcher nutzen das natürlich wieder, um es ins Gegenteil zu kehren und Israel unlautere Motive zu unterstellen, darunter natürlich auch Charakterschweine wie Gideon Levy. Den Nepalesen wird das egal sein, sie sind froh über die Hilfe, die sie bekommen. Hier haben wir ein Kleinkind, das in den kommenden Jahren auch nicht vergessen wird, dass ein Isreli ihm half, weil seine Eltern ihm das immer wieder erzählen werden und es dieses Foto gibt:

IDF-Nepal

Neuer Bericht dokumentiert umfangreiche Finanzierung aus dem Ausland für linke israelische NGOs

David Daoud, The Algemeiner, 24. April 2015

Das israelische Nachrichtenorgan NRG veröffentlichte Freitag einen Bericht, der dokumentiert, wie Auslandsregierungen ihre Finanzierung örtlicher Nichtregierungs-Organisationen nutzen, um die israelische Politik zu beeinflussen.

Nach Angaben des Berichts, er zu Ehren von Israels 67. Unabhängigkeitstag veröffentlicht wurde, begann der Reporter Yoav Yitzhak 2001 zu dokumentieren, wie europäische Staaten versuchten in interne israelische Angelegenheiten einzugreifen und sie zu beeinflussen, indem verschiedenen Organisationen sie Millionen Dollar bewilligten.

Yitzhak deckte auf, dass eine NGO namens The Institute for Democracy and Leadership for New Immigrants (Insitut für Demokratie und Führung für Neueinwanderer), geleitet vom ehemaligen Knessetabgeordneten Roman Bronfman, 400 Millionen Euro aus einem EU-Programm erhielt, das Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion von rechten Parteien zur Linken bringen sollte.

Der Bericht beschrieb, wie der Bewegung Vier Mütter – die Ende der 1990er Jahre gegründet wurde, um Druck auf Israel auszuüben, damit es die IDF aus dem Südlibanon abzieht – $250.000 Dollar von Ländern aus dem Ausland versprochen wurde, das Geld aber nicht erhielt, weil die Organisation kurz nach dem Abzug aus dem Libanon aufgelöst wurde.

Zusätzlich dokumentiert der Bericht eine 400.000-Euro-Spende an Peace Now, von der die NGO behauptet, sie sei für „Friedenserziehung“ unter Likud-Wählern vorgesehen gewesen, dazu andere Gelder, die Ir Shalem für juristisches Vorgehen gegen israelische Entwicklung in den Vierteln Har Homa, Ras al-amud und Silwan in Ostjerusalem sowie jüdische Erbe-Stätten in Jerusalems Muslimischem Viertel gespendet wurden.

Seitdem hat sich nicht viel geändert. Länder aus der ganzen Welt finanzieren direkt und indirekt Organisationen, deren Ziel es ist Israels tägliche Agenda auf verschiedene Weisen zu beeinflussen. Manchmal erklärten diese Organisationen, dass sie die Absicht haben „den Konflikt zu lösen“ und andere Male reden sie von „Menschenrechten“ oder nennen sich „humanitäre Organisationen“. Ihr gemeinsames Ziel ist jedoch die israelische Politik zu ändern oder sie mit dem auf eine Linie zu bringen, was Europäer und andere Länder von Israel erwarten, hieß es in dem Bericht.

Die von der Watchdog-Gruppe NGO-Monitor gesammelten Daten besagen, dass von 2012 bis 2014 rund 177 Millionen Schekel (€41 Millionen) von Staaten des Auslands an verschiedene Organisationen gespendet wurden, die als „politische Organisationen“ beschrieben werden. Einige dieser Organisationen sind in den israelisch-palästinensischen Konflikt involviert, so B’Tselem, Gisha (das Legal Center for Freedom of Movement), BAmakom – Planners for Human Rights, die Association for Civil Rights in Israel, Machsom Watch, Zochrot, Ir Amim, die Coalition of Women for Peace, Yesh Din, Breaking the Silence, Adalah und viele andere.

Die Europäische Union selbst ist der größte Spendengeber der Region; sie versorgte diese Organisationen in den letzten zwei Jahren mit fast 18 Millionen Schekeln (€4,1 Millionen). Neben der EU gehören zu den Spendern Norwegen, Deutschland, Schweden, die Niederlande, Dänemark, die Schweiz und das Vereinte Königreich, die jeder ein paar Millionen Schekel pro Jahr geben. Zusätzlich bieten viele Länder neben dem Geld für israelische Organisationen auch Geld für Palästinenserorganisationen, die sowohl in Anschauung und Praxis extremer sind, berichtet NRG.

Diese Organisationen sind in Israel umstritten, weil sie beständig ein palästinensisches Narrativ des israelisch-palästinensischen Konflikts vorantreiben. Einige der NGOs fordern Boykotte und Sanktionen gegen Israel; eine dieser Organisationen strebte einen Boykott des israelischen Kaffee-Franchisers Aroma an. Andere wollen nach Angaben des Berichts die Gründung eines binationalen Gesamtstaats und das Ende Israels als jüdisches, zionistisches Land.

Enorme antike Entdeckung in Israel bestätigt Schlüsselteil der Bibel – Medien ignorant

Conservative Tribune, 23. April 2015

Eine Team der Universität Tel Aviv, zu dem Mathematiker, Archäologen und Ärzte gehören, hat Gefäßteile aus der Zeit des Ersten Tempels untersucht, in deren Formen antike Inschriften geätzt wurden. Diese antiken Gefäß-Fragmente sind als Ostraka bekannt und enthüllen einige verblüffende biblische Parallelen.

Nach Angaben der israelischen Zeitung Ha’aretz (für Abonnenten) kann eine solche Parallele zwischen der Inschrift auf dem Ostakron, von dem man glaubt, dass es mindestens 2.500 Jahre alt ist, und dem Buch Jeremiah gezogen werden: „Noch fesselnder ist das, was das vielleicht bekannteste Ostrakon aus dieser Zeit erzählt; es wurde in Lachisch gefunden, der größten judäischen Stadt nach Jerusalem. In der Depesche berichtet ein Offizier, der außerhalb der Stadt stationiert war, seinem Kommandeur über den Fall einer nahe gelegenen Festung; er sagt: ‚Wir können die Signale von Lachisch shene, aber wir sehen Azekah nicht mehr.‘ Forscher haben dies als Bestätigung der biblischen Erzählung Jeremiahs genommen, der erzählt, dass Azekah und Lachisch die letzten Festungen Judäas waren, die fielen, bevor Jerusalem vom babylonischen König Nebukadnezar II. belagert und zerstört wurde.“

Auch wenn die Mainstream-Medien diese Entdeckung ignorieren, erklärte das israelische Außenministerium auf seiner Internetseite, dass im Bereich von Arad und Südisrael mehr als 100 Ostraka mit paläo-hebraischen Inschriften gefunden wurden. Sie erklären sie zur „größten und reichhaltigsten Inschriften-Sammlung aus der biblischen Zeit, die jemals in Israel entdeckt wurde“.

Die Inschriften wurden für verschiedene Dinge genutzt, erklärte das Außenministerium. Einige der Inschriften richteten sich an den Kommandeur der Zitadelle von Arad, Eliashiv ben Ashiyahu, und diskutierte, wie Brot, Wein und Öl zu den in der Wüste Negev dienenden Soldaten gebracht werden sollte. Andere diskutieren die Sicherheitsbedrohungen in der Region; sie warnen vor einem Notfall und fordern Verstärkungen.

Die Untersuchung zum Verstehen dieser Inschriften begann vor sechs Jahren, als der Archäologe Israel Finkelstein und der Arzt Eli Piasetsky eine besondere Kamera konstruierten, mit der hoch auflösender Fotos der Ostraka einzufangen. Was sie entdeckten: Teile der Ostraka beinhalteten Inschriften, die für das bloße Auge nicht sichtbar waren. The Blaze berichtete: „Einmal fotografierte ein Techniker versehentlich die Rückseite eines Ostrakon, von der man wusste, dass sie leer war … das Bild zeigte dort vier klare Zeilen Text.“

Palästinenser und Atheisten versuchen ohne Unterschied jegliche Beweise zu entkräften, dass das Land Israel und das jüdische Volk eine historische Verbindung zueinander haben. Aber zunehmende Beweise liefern Beweiskraft für Israels Anspruch auf sein angestammtes Land.

Was – natürlich – der Grund ist, dass die Mainstream-Medien solche Geschichte unterdrücken.

Diese Entdeckungen scheinen die biblischen Texte zu stützen und geben dem Anspruch des jüdischen Volks auf Israel, Judäa und Samaria mehr Gewicht.

Bitte teilen sie diese Geschichte auf Twitter und Facebook, denn alle Amerikaner müssen die Wahrheit über die Geschichte des israelischen Volkes kennen – und den Mainstream-Medien kann nicht vertraut werden, dass sie sie erzählen!
(Die meisten Links sind vom Übersetzter gesetzt worden. Weitere Quellen:
Social and Historical Aspects of the Lachish Letters
Ancient Israel and Its Neighbors: Interaction and Counteraction)