Israelis handeln anders

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Israelis-machen-es-andersIsrael hackt Menschen nicht die Hände ab. Wir nutzen unsere Hände, um an Wahlurnen abzustimmen.
Israel steinigt keine Frauen. Wir stärken Frauen.
Israel enthauptet keine Menschen, wir nutzen unsere Köpfe.
(Eviatar Manor – israelischer Botschafter beim UNO-Menschenrechtsrat)

Selbst Monumenten des Todes sagen wir „L’Chaim“

Anna Berg, The Time of Israel (blogs), 25. Juni 2015

Auf den ersten Blick sieht es wie abstrakte Kunst aus – ein modernes Denkmal mitten auf dem belebten Ben Gurion-Boulevard [in Tel Aviv], neben einem Saftstand, Kaffeestuben und Spielplätzen. Bei näherem Hinsehen erkennt man, dass es Denkmal anderer Art ist – ein Denkmal für die Menschen, die 1997 bei einem Selbstmordanschlag getötet und verletzt wurden.

Es steht einfach da. Wie eine stille, fast anonyme Erinnerung an schwerere Zeiten. Ich glaube nicht, dass viele Menschen ihm Aufmerksamkeit schenken – es ist einfach da. Nichts Merkwürdiges dabei, nur ein weiterer Teil der Stadt wie ein Stein auf dem Gehweg.

Heute kletterte ein Junge, vielleicht 6 Jahre alt, fröhlich darauf herum – spielte und stellte sich etwas vor, wie nur Kinder es tun können. Vielleicht stellte er sich vor er würde den Mount Everest besteigen. Oder ein Flugzeug fliegen.

Uns dann traf es mich: Die Denkmäler überall in der Stadt, die Geschichten davon, wie es war, bevor wir die Mauer bauten: die Selbstmordbomber, die Angst mit dem Bus zu fahren oder in ein Restaurant zu gehen. Man gewöhnt sich an die Sicherheitschecks und die Metalldetektoren und die Nachrichten von Terroranschlägen: Stichangriffe und Autos, die Unschuldige überfahren, die auf den Zug warten. Man gewöhnt sich sogar an die Raketenalarme und den Klang von durch die Eiserne Kuppel vom Himmel geschossenen Flugkörper.

Und es ist nichts Seltsames daran im Bus neben einem Soldaten in voller Uniform und mit einer M16 bewaffnet zu sitzen.

Wir gehen weiter zur Arbeit, zeihen unsere Kinder groß, diskutieren bei Kaffee Innenpolitik, essen im Restaurant und gehen an den Strand. Wir feiern weiter das Leben.

Ich machte im April 2014 Aliyah. Und meinen ersten Sommer hier verbrachte ich damit in Bunker zu rennen. Beim ersten Raketenalarm über Tel Aviv (und dem ersten Mal, dass ich ihn im wahren Leben hörte) weinte ich. Das zweite und das dritte Mal auch. Ein paar Wochen später saß ich mit einem aus Schweden zu Besuch gekommenen Freund in meinem Treppenhaus (unserer vorläufiger Schutzraum), tröstete ihn, hielt ihn und sagte ihm, es werde alles gut gehen. „Hör hin, das ist der Knall der Rakete, wenn sie zerstört wird! Es ist gleich vorbei!“ Ein paar Tage später trank ich mit einer Freundin Kaffe in auf der Dizengoff-Straße, als wieder der Alarm losging. Alle standen auf, verließen ruhig ihre Tische und gingen in einen nahe gelegenen Schutzraum, hörten dem Alarm zu, warteten auf die Knalle und gingen dann zurück und tranken weiter ihren Kaffee. Das Ganze war sehr surreal. Ich dachte immer daran, wie die Menschen reagiert hätten, wenn dasselbe in Stockholm passiert wäre. Dann erkannte ich, dass ich mich innerhalb von ein paar Wochen dem Leben hier angepasst hatte. Ich weinte nicht mehr, stattdessen hatte ich ein Gefühl von Trotz: „Ihr werdet mich NIEMALS davon abhalten mein Leben zu leben!“

Bedeutet das, dass der Krieg am Ende ein Spaziergang im Park war? Natürlich nicht. Es war stressig und mein Herz setzt immer kurz aus, wenn ich etwas höre, das auch nur entfernt wie ein Alarm klingt.

Die Israelis sind harter Haufen, aber ein warmherziger Haufen, der versucht sein Leben jeden Tag voll auszukosten. Das ist einer der vielen Gründe, warum ich das Leben hier liebe. Trotz all der Sorgen und Bedrohungen durch terroristische Nachbarn leben wir. Wir feiern das Leben. Wir passen uns an und machen weiter und bemitleiden uns nicht selbst. Allen Widrigkeiten zum Trotz blühen wir auf. Wir sagen sogar zu Todesdenkmälern „L’Chaim“ [auf das Leben].

Das ist etwas, das unsere Nachbarn niemals begreifen werden. Sie feiern den Tod und glauben, sie könnten uns dazu bringen aus Angst ihren Forderungen nachzugeben. Werden wir nie tun. Das Leben und der Wille zu leben sind um vieles stärker als jeder Selbstmordbomber oder Raketenangriff. Wir bleiben genau hier und wir werden nirgendwo sonst hingehen. Gewöhnt euch dran.

Ich liebe dich, Israel.

9000 Fotos aus dem Palästina/Israel des 19. Jahrhunderts – und keine Spur von „Palästinensern“

Vorbemerkung heplev:
Der folgende Text ist Propaganda und an einigen Stellen nicht korrekt. Joan Peters hat bei ihren Forschungen zur Geschichte des Mandats Palästina („From Time Immemorial: The Origins of the Arab-Jewish Conflict over Palestine“) festgestellt, dass die Araber nicht zur Bekämpfung der Juden in das Mandat strömten (oder in weiter geringerem Maß auch unter den Ottomanen einwanderten), sondern weil die Juden in Ermangelung jüdischer Arbeitskräfte (Folge der britischen Begrenzung der jüdischen Einwanderung entgegen dem Mandatsauftrag!) Araber beschäftigten und gut bezahlten – so gut, dass die arabischen Arbeitgeber wütend wurden und damit zu bereitwilligen Tatgenossen des Muftis von Jerusalem. Die Tatsache, dass ab den 1920-er Jahren eine unkontrollierte arabische Masseneinwanderung stattfand, die wirtschaftlich begründet war. Auch die Behauptung, es habe „außer ein paar Ottomanen“ nur noch Juden im Mandat gegeben, ist nicht richtig; Juden stellten in Jerusalem, Hebron und Safed (Tzfat) die Bevölkerungsmehrheit, im gesamten Mandatsgebiet allerdings nicht. Fakt ist aber, dass das Land sehr schwach besiedelt war und erst durch jüdische Zuwanderung wieder für Araber attraktiv wurde, die dann auch in riesigen Zahlen kamen.
Interessant sind aber vor allem die Fotos. Auch sie sind nicht repräsentativ für die gesamte Bevölkerung, aber für das, was ein Reisender wahrnahm. Und vor allem widerlegen sie einmal mehr die (abstrusen) aktuellen Behauptung der Araber, dass es hsitorisch keine Juden im Land gab, sondern diese als neuzeitliche Eroberer und Kolonisatoren ins Land kamen.

The palestine-israel conflict – 1,400 years of Araber Jew hatred and Islamic genocide, 13. Februar 2013

Wo SIND all diese Palästinenser, die verkünden, dass die eine Million von ihnen in Israel lebten, bevor sie „vertrieben“ wurden? Nirgendwo.

Nirgends, weil es sie nie gab. Und wo sind all die Moscheen dieser „mehr als eine Million Palästinenser“, die dort angeblich im frühen 19. Jahrhundert lebten, wie die „Palästinenser“ behaupten? Wären sie zur Jahrhundertwende oder auch in den 1920-er Jahren, nachdem sie begannen die Briten zu bekämpfen eine Million gewesen, würde Palästina bei ihrem rapiden Bevölkerungswachstum heute aus 40 Millionen Menschen bestehen und nicht aus 4 Millionen. Allein das beweist, dass der Jihad lügt. Ihre Bevölkerung ist gering, weil sie neue Invasoren und Besatzer sind, die späte ankamen, mit dem Ziel Jihad zu betreiben. Sie verloren nie Land, das fürs Erste nie ihres war!

Die britische Armee ließ nur ein paar Ottomanen dort, der Rest war jüdisch. Nach Angaben von Augenzeugenberichten lebte in Wirklichkeit im öden britischen Mandat eine sehr geringe Zahl an Menschen. Félix Bonfils (1831-1885) war ein im Nahen Osten aktiver französischer Fotograf und Schriftsteller. Vier Jahre nach seiner Ankunft berichtete er mit 15.000 Drucken und 9.000 stereoskopischen Aufnahmen aus Ägypten, Palästina, Syrien und Griechenland. Er bereiste die Region mehrfach und wir lesen nichts von Massenbevölkerung an Palästinensern, was allem widerspricht, was die Palästinenser der Welt vorlügen.

Seine Bilder schafften es nicht irgendwelche Fotos auch nur eines einzelnen sogenannten „Palästinensers“ einzufangen, die angeblich Land an die jüdische Besatzung verloren haben, wenn wir der arabischen Propaganda glauben. Alles, was er fand, waren ein paar Beduinen, die durchzogen und einige Überbleibsel der ottomanischen Türken. Raten sie warum: Weil es das „palästinensische“ Volk, wie wir es heute kennen, nie gab.

Die ursprünglichen Philister, nach denen die arabischen Jihadisten sich nennen, waren eine kleine Gruppe gesetzloser Banditen, die die Region um Gaza gewaltsam besetzten und vor der Geburt Christi ausstarben. Der Islam wurde mehr als 600 Jahre nach dem Tod Christi geschaffen und ist die jüngste Weltreligion.

Palästinenser sind künstlich geschaffen, auf Befehl und konstruiert vom Großmufti Hadsch Mohammed Effendi Amin el-Husseini [1889-1974]. Wie wurden hauptsächlich entdeckte (gebildet und erfunden) durch und entstammen einer Masseneinwanderung aus Ägypten und Saudi-Arabien mit dem Ziel Jihad zu betreiben. Die ägyptischen Kämpfer endeten nach ihrer Schlappe im Gazastreifen und die saudischen Kämpfer endeten in der Westbank. Das ist mit britischen Regierungsberichten aus Transjordanien gut dokumentiert worden. Es passt auch in die Videos und Schimpftiraden der Hamas-Führer, die sich alle bewusst zu sein scheinen, dass die Palästinenser eine Fälschung sind, aber weiterhin behaupten sie hätten „Land verloren“. Wir haben es hier mit einer Terrororganisation zu tun und nicht mit Menschen, die Opfer von Landverlust wurden.

Ebenso ist es wichtig der Tatsache Aufmerksamkeit zu schenken, dass Muslime, nachdem Israel 1917 erst einmal für die Rückgabe an das jüdische Volk bestimmt wurde, rasch aus anderen Ländern in die Region zu strömen begannen – mit der Absicht die Juden zu töten. Der erste Konflikt und das erste Töten in Israel/Palästina wurde von Muslimen initiiert. An diesem Punkt stoppte die britische Regierung die Einreise jüdischer Menschen, um den Bevölkerungszustrom zu kontrollieren. Eine kurze Zeit wurde als die muslimische Bevölkerung plötzlich zur Mehrheit. Nicht aus natürlichen Gründen, sondern durch ihren schnellen Einmarsch und Besatzung. Wenn wir uns eine Zeitschiene der Geschichte ansehen, werden wir daher recht leicht sehen, dass die WAHREN Besatzer der Region Muslime sind.

9000fotos_01

9000fotos_029000fotos_03Birket, Israel im späten 19. Jahrhundert

9000fotos_04Juden an der Westmauer 1870

9000fotos_05Yessayi Garabedian, der armenische Patriarch inJerusalem, Felix Bonfils

9000fotos_06W. C. Prim 1857 in “Leben in Zelten im Heiligen Land”

9000fotos_07Von Thomas Shaw: Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant
(Reisen und Beobachtungen zu mehreren Teilen des Maghreb und der Levante)
London, 1767, S. 331 ff.

9000fotos_08Felsendom 1875 (wo sind all die „vertriebenen Palästinenser! an ihrem besetzten heiligsten Ort?)

Israeli Man Riding a DonkeyIsraelischer Mann auf einem Esel

*

9000fotos_11Felix Bonfils, Pilger betreten zur Weihnachtszeit Bethlehem, Palästina, ca. 1870

9000fotos_12Felix Bonfils, Frauen beten an der Westmauer in Jerusalem, 1899

* Hier fehlt ein Foto, das aber im Orginalpost nicht mehr angezeigt wurde.

Lebensbedingungen für Christen im Heiligen Land

Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 25. Juni 2015 (direkt vom Autor)

Radio Vatikan hat ein Interview mit dem Nuntius im Heiligen Land veröffentlicht: „Wenn sich die Lebensbedingungen für Christen im Heiligen Land verbessern, würden sie das Land nicht verlassen.“ Das sagte Giuseppe Lazzarotto, Nuntius in Israel und Apostolischer Delegat für Palästina, über die Bedingungen von Christen im Heiligen Land.

Vor allem die wenigen verbliebenen Christen in Bethlehem und Ramallah, also in den Gebieten unter der palästinensischen Autonomiebehörde, verlassen das Land. Sie sind zunehmend Diskriminierungen ihrer muslimischen Nachbarn ausgesetzt. Bethlehem war bis 1948 eine rein christliche Stadt. Inzwischen bilden die Christen eine bedrängte und diskriminierte Minderheit von weniger als 20%. Sie wandern vor allem aus wirtschaftlichen Gründen aus, wie einst der legendäre Bürgermeister Elias Fredsch gestand und nicht wegen der „Besatzung“. Die endete 1994.

Kaum jemand weiß, dass zu Ehren von Jassir Arafats Einzug nach Bethlehem an Weihnachten 1994 ein überdimensionales Modell des Felsendoms auf das Dach der Geburtskirche in Bethlehem gehievt worden ist. Es sollte den Christen demonstrieren, dass fortan der Islam in der Geburtsstadt Jesu herrsche.

Weiter sagte Lazzarotto in dem Interview: Dass Christen trotz der Mauer an heilige Stätten gelangen, sei glücklicherweise immer öfter möglich. Von Seiten der israelischen Behörden sieht er in diesem Punkt immer mehr Bereitschaft.

Auch ohne „israelische Bereitschaft“ sollte der Nuntius wissen, dass die rund 160.000 Christen in Israel israelische Staatsbürger sind und sich frei bewegen können. Sie leben in Nazareth, Haifa, Lod und Ramleh. Für sie sind die meisten Heiligen Städten unproblematisch erreichbar, darunter am See Genezareth und in Jerusalem. Hinzu kommt, dass die meisten Christen als Araber gelten und deshalb ungehindert auch palästinensische Städte wie Bethlehem jederzeit besuchen können. Jüdischen Israelis ist jedoch der Besuch in Städten unter palästinensischer Kontrolle streng verboten.

Christen aus den palästinensischen Gebieten und besonders aus dem Gazastreifen haben es schwerer. Sie benötigen eine Sondergenehmigung. Viele haben sie, darunter die ehemalige Tourismusministerin und heutige Botschafterin in Berlin, Khoulud Daibes. Auch christlich-palästinensische „Sprecher“ wie Mitri Raheb, Faten Mukarker oder Sumaya Farhat-Naser, von manchen auch als „Propagandisten“ bezeichnet, beweisen allein durch ihre häufigen Auftritte in Deutschland und Jerusalem, frei reisen zu können. Verschwiegen werden Anschläge von Moslems auf Christen wie in Taibe oder Flugblätter der IS in Ost-Jerusalem, die Christen „Rache“ ankündigen.

Recht hat der Nuntius, dass Angriffe auf Christen, wie der Brandanschlag auf das Benediktinerkloster in Tabgha, die Christen vor Ort verbittern. Das hat der Vatikan-Diplomat richtig beobachtet. Genauso verbittert sind darüber auch jüdische Israelis, vom Staatspräsidenten abwärts bis zur Polizei, die Attacken auf Christen nicht zeitig aufklärt.

Jüdische Israelis sind verbittert, dass ihr 3.000 Jahre alter Friedhof auf dem Ölberg zunehmend geschändet wird. Gräber werden zertrümmert und Trauernde können sich kaum noch dorthin wagen. Sie werden von Palästinensern mit Steinen beworfen, während ihre Autos zerstört werden. Die Zustände sind so schlimm geworden, dass die Sicherheitsbehörden langsam aufwachen und mehr Geld für den Schutz des historischen Friedhofs, aber auch gefährdeter Kirchen ausgeben wollen.

In der aufgeheizten Stimmung im „Heiligen Land“ gibt es einen ständigen Kampf von Extremisten vor allem gegen symbolhafte Einrichtungen. Das Niederbrennen einer Kirche, der Mordüberfall in einer Synagoge oder die Brandschatzung einer Moschee machen größere Schlagzeilen weltweit, als die Brandbombe auf ein Familienhaus oder das Überfahren von Passanten an einer Bushaltestelle in Jerusalem. Es sei an den Terroranschlag in der Synagoge in Har Nof erinnert. Am 18. November 2014 wurden vier Juden beim Gebet von zwei jungen Palästinensern mit Äxten erschlagen. Zudem wurde ein drusischer Polizist getötet.

Zum Glück haben sich jüdische Extremisten bisher auf Graffiti und Brandanschläge in Kirchen und Moscheen beschränkt. In den letzten Jahren sind „im Heiligen Land“ keine Christen oder Moslems wegen ihrer Religionszugehörigkeit ermordet worden. Juden hingegen werden nach Angaben palästinensischer Attentäter fast täglich ermordet, nur weil sie Juden sind.

Bei aller Aufregung über Terror gegen Menschen oder Kirchen im Heiligen Land ist es kein Trost, dass der Zustand im Rest der Welt viel schlimmer ist.

Der Nuntius ist nur für das Heilige Land zuständig und sieht deshalb wohl nicht, dass Hunderttausende Christen aus Ägypten, Syrien und Irak geflohen sind. Da die Heilige Familie in Ägypten war, Erzvater Abraham der syrischen Stadt Aleppo den Namen gegeben hat und Saulus aus Tharsus auf dem Weg nach Damaskus zum Paulus geworden ist, werden auch diese Gebiete oft dem „Heiligen Land“ hinzugerechnet.

In uralten christlichen Kirchen und Heiligen Stätten in Syrien oder Irak wurde nicht nur ein Empfangsraum in Brand gesteckt, wie in Tagbha. Vielmehr wurden Kirchen mitsamt Gläubigen gesprengt. Ganze christliche Städte oder Viertel in Aleppo, Damaskus und anderswo wurden dem Erdboden gleich gemacht. 2014 habe es laut einem Report des amerikanischen State Department 13.463 Terroranschläge gegeben, 35% mehr als im Vorjahr. Dabei wurden mehr als 32.700 Tote gezählt, ein Anstieg von 81 % im Vergleich zu 2013. Über 9.400 Menschen seien entführt und in Geiselhaft genommen wurden. Darunter waren auch Tausende Christen, in Nigeria und im Mittleren Osten.

(C) Ulrich W. Sahm

Das ist meine Wahrheit: IDF-Soldaten reagieren auf Kriegsverbrechen-Vorwürfe (Das Schweigen wirklich brechen 5)

„Ich wurde verwundet, weil ich mit IDF-Werten ausgebildet wurde, jede verletzte Person gleich zu behandeln, selbst die Frau eines hochrangigen Terroristen, die mitten in einer Verhaftung ohnmächtig wird“, sagt ein Soldat, der durch einen Hinterhalt gelähmt wurde, bei dem er medizinische Hilfe leistete.

Redaktion Israel HaYom, 23. Juni 2015

Nach der Veröffentlichung des Berichts des UNO-Menschenrechtsrats zur Operation Fels in der Brandung gaben mehrere IDF-Soldaten persönliche Zeugnisse zu ihren Erfahrungen an der Front bei einer Reihe von Operationen, mit denen sie die höchste Priorität dem Respekt des menschlichen Lebens und der Bemühungen Schaden minimal zu halten demonstrieren.

Ein Soldat der Golani-Brigade teilte 2014 Erlebnisse der Behandlung eines syrischen Rebellen in Israels Norden vor der Operation Fels in der Brandung mit:

„Mein Name ist Gal Schmul und dies ist meine Wahrheit“, sagte er. „Ich bin Soldat und Sanitäter im 13. Bataillon der Golani. Rund vier Monate vor der Operation Fels in der Brandung hatten wir Dienst am Berg Hermon und ich behandelte einen syrischen Rebellen, dem ein Arm fehlt. Ich konnte sein Leben retten. Nachdem ich ihn behandelte, sagte der Rebell uns, dass er eines Tages nach Jerusalem gehen werde.“

Schmul teilte auch sein Erfahrungen aus dem Gazakrieg vom letzten Sommer. „Während der Operation Fels in der Brandung wurden in den Gazastreifen geschickt. Wir sollten an einem Freitag einmarschieren, aber sie befahlen uns zu warten, weil sie sagten, es gab noch immer Zivilisten in der Gegend.
Nachdem wir die Erlaubnis zum Einmarsch bekamen, wartete in Schujaiya die Hamas auf uns. Sie nutzte Zivilisten als menschliche Schutzschilde und verbarg sich in Krankenhäusern und Kindergärten. Etwa eine Stunde nach dem Einmarsch warteten die Terroristen in Tunneln auf uns und das, weil wir den Zivilisten Warnungen geschickt hatten, dass sie die Gegend verlassen sollten – wir verloren das Überraschungselement. Als Ergebnis davon wurden acht meiner Freunde getötet, sieben davon im Desaster mit dem Schützenpanzer“, erinnerte er sich.

Dror Dagan, Sanitäter der Eliteeinheit Duvdevan, sprach über seine eigene tragische Erfahrung im Jahr 2008, die einem Selbstmord-Bombenanschlag des Jahres 2004 folgte, bei dem in Jerusalem 11 Menschen getötet wurden; auch er erzählte seine Geschichte: „Die Hamas in Bethlehem beanspruchte die Verantwortung für den Anschlag. Nach einer Weile war der IDF-Geheimdienst dem Militärkommandeur der Hamas in der Stadt dicht auf den Fersen. Die Duvdevan-Einheit wurde in den Einsatz geschickt und nach einem Tag Überprüfung des Vorgehens brachen wir auf, um den Terroristen zu fassen. Es war ein sehr komplizierter und gefährlicher Einsatz, zu dem ich aus Sicherheitsgründen nicht mehr sagen kann.

Als wir das Haus [des Hamas-Kommandeurs] stürmten und begannen die Räume zu durchkämmen, wurde eine Frau, die wir als die Ehefrau des Kommandeurs identifiziert hatten, ohnmächtig. Als Sanitäter zögerte ich nicht zu ihr zu eilen, um ihr zu helfen“, erinnerte er sich. „Innerhalb von Minuten erkannten wir, dass die Ohnmacht vorgetäuscht war und dass sie Teil einer Falle war. Sie war ein Trick, eine Möglichkeit Zeit zu gewinnen, damit der gesucht Terrorist sich vorbereiten konnte. Plötzlich brach er hinter einer doppelten Wand hervor und begann in alle Richtungen zu schießen. Viele Soldaten wurden sofort verwundet, darunter auch ich.“

Dagan sprach dann von seinen Verletzungen: „Eine Kugel ging durch einen Teil meines Kopfes und eine andere steckte in meinem Rückenmark. Nach einer langen Reha bin ich immer noch von der Brust abwärts gelähmt und werde als 100% behindert eingestuft.

Ich wurde verwundet, weil ich entsprechend den Werten der IDF ausgebildet wurde jede verletzte Person gleich zu behandeln, selbst die Ehefrau eines hochrangigen Terroristen mitten in einer Verhaftungsaktion. Und das sagt wirklich alles. Unsere Soldaten werden verletzt, wenn sie sich menschlicher und moralischer verhalten als jede Armee in welchem Krieg auch immer“, sagte er.

Elad Almog, IDF-Bezirkskoordinator und Verbindungsoffizier, sprach über seine Erfahrungen vom Übergang Erez zum Gazastreifen: „Es war 2008. Während der Morgenrunde auf der Basis gab es plötzlich einen Schwall Mörser, die vom Himmel fielen. Wir rannten mit olympischer Geschwindigkeit in die Bunker und dort sah ich andere Soldaten – einige davon verwundet, andere in Schock. Es herrschte Chaos.

Ein kleiner palästinensischer Junge kam auf die palästinensische Seite des Übergangs Erez; er bat um medizinische Hilfe in einem israelischen Krankenhaus. Der Übergang lag unter Angriff und war für den Verkehr geschlossen“, fuhr er fort. „Und da war ich dann, in dieser sensiblen Lage, ein junger Offizier mit der Verantwortung mit einer komplizierten Zivilsache umgehen zu müssen. Ich drängte darauf den Übergang sofort zu öffnen, um das Kind durchzulassen. Unserer Soldaten wurden einfach gelehrt alle Menschen zu respektieren und nicht involvierte Bevölkerung freundlich zu behandeln.“

Der IDF-Intensiv-Sanitäterin Ofir Evron ging näher auf ihre Erfahrungen bei der Behandlung verletzter Palästinenser in den Jahren 2012 bis 2015 ein. „In meinem Dienst und in dem anderer Sanitäter waren wir immer darauf vorbereitet in der Lage zu sein innerhalb von sieben Minuten auf einen Anruf zu reagieren, selbst wenn wir schliefen oder unter der Dusche standen – immerhin geht es in unserem Job darum Leben zu retten“, sagte sie.

„Als IDF-Sanitäter sind vor verpflichtet jedermann medizinische Hilfe zu leisten, selbst wenn das bedeutet das eigene Leben zu riskieren. Mindestens einmal die Woche begegneten wir verletzten Palästinensern, die auf Behandlung warteten. DA wir nicht in unserer Basis bringen konnten, fuhren wir in einem Krankenwagen hin und Gott allein weiß, was sie unter ihrer Kleidung versteckt haben konnten“, sagte sie.

„Während meines Dienstes behandelte ich rund 100 Personen. Ich kann die Zahl der Israelis an einer Hand abzählen – der Rest waren Palästinenser. Ich bin stolz in der IDF gedient zu haben und ich bin stolz auf meine Armee“, erklärte sie.

Krankenwagen-Geschichten

Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 21. Juni 2015

Ab und zu bekomme ich sie, genauso wie diese Soldaten-Geschichten. Weniger und weniger, so wie die Zeit verstreicht … aber wahrscheinlich beginnen sie in ein paar Monaten wieder, wenn Davidi den Wehrdienst antritt. Vorerst genieße ich die Ruhe.

Als Ergebnis des Terroranschlags von heute, bei dem ein Soldat verletzt wurde, sprachen wir über Krankenhäuser … und Elie erzählte mir das hier:

Es war im Krankenwagen. Sie riefen ihn nach Azariya, ein benachbartes arabisches Viertel, um einen Araber abzutransportieren, der medizinische ärztliche Versorgung benötigte. Elie und der Fahrer luden den Araber in den Krankenwagen und sagten ihm, sie würden ihn zum Hadassah Ein Kerem bringen, das wohl beste Krankenhaus in Jerusalem, wenn nicht im ganze Land.

Der Araber protestierte; er wollte in ein arabisches Krankenhaus gebracht werden. Also forderte das Team eine Armee-Eskorte an und fuhr den Patienten in das von ihm gewählte Krankenhaus – ein arabisches in Ostjerusalem. Bei der Ankunft verlangte der Patient einen Arzt zu sehen, es wurde ihm aber gesagt, dass kein Arzt im Krankenhaus sei. Wenn er sein Problem erklären könnte, würden sie einen Arzt anrufen und sehen, ob der bereit sei zu kommen.

Der Araber schrie die Leute dort an und frage sie, was für eine Art Krankenhaus das sei… und verlangte dann, dass Elies Team ihn zum Hadassah bringt – was sie auch taten.

Und in diesem Moment, in demselben Krankenhaus, behandeln Ärzte den Terrorist, der heute einen Soldaten niederstach. Sie werden um sein Leben kämpfen, seine Wunden heilen und alles ihnen mögliche tun, um den Eid zu erfüllen, den sie als Ärzte schworen.

Sie haben das für zahllose andere Terroristen getan, manchmal schafften sie es ihr Leben zu retten, während die Opfer dahinschwanden und die Familien das Haus zu Beerdigung und Trauer verließen. Sie haben es für die Ehefrauen von Palästinenserführern, ihre Kinder und Enkel getan, die still und heimlich aus dem Gazastreifen hergefahren oder eingeflogen wurden, um die Vorteile eines der besten Gesundheitssystem der Welt zu nutzen – selbst während Kämpfe ausgetragen und Raketen geschossen wurden.

Die Ärzte am Shaarei Tzedek kämpften heute darum das Leben eines jungen Soldaten zu stabilisieren und zu retten. So schwer sie es hatten, auf manche Weise war es für die Ärzte im Hadassah schwieriger. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sich anfühlt daran zu arbeiten das Leben eines Mannes zu retten, von dem man weiß, dass er einen Soldaten niederstach, sein Auto in ein Kleinkind, einen Polizisten rammte und ermordete oder jemanden, der einen Bus, ein Restaurant in die Luft jagte…

Für alles Geld der Welt ist das keine Arbeit, die ich jemandem wünschen würde.

Welcher Palästinenserstaat will Frieden?

Jonathan S. Tobin, Commentary Magazine, 17. Juni 2015

In einer dieser scheinbar unerklärlichen Wendungen, die den Nahen Osten für naive Westler so verwirrend machen, scheint es zumindest im Moment so, als sei die Hamas mehr an Frieden mit Israel interessiert als die palästinensische Autonomiebehörde. Natürlich will Hamas in Wirklichkeit Israels Existenz nicht akzeptieren oder seinen religiösen Kreuzzug gegen den jüdischen Staat beenden. Die Herrscher des – bis auf den Namen – unabhängigen Palästinenserstaats im Gazastreifen haben offenbar Fühler nach Israel ausgestreckt, um den Waffenstillstand zu stärken, der seit dem Ende des Kriegs im letzten Sommer gehalten hat. PA-Führer Mahmud Abbas und der Rest seiner Fatah-Partei sind deswegen schockiert und haben ihre Einheitsregierung mit der Hamas aus Angst davor beendet, dass die islamistische Gruppe in der Westbank weiter an Boden gewinnt. Diese zwei Geschichten nebeneinander zu stellen wirft einiges dazu auf, wie Israel mit der Hamas und mit der Fatah umgehen soll. Doch es stellt auch denen eine wichtige Frage, die für die internationale Anerkennung eines Palästinenserstaats agitieren und auf Boykotte gegen Israel gedrängt haben: Welchen Palästinenserstaat unterstützt ihr und was hat jeder der beiden mit der Suche nach Frieden im Nahen Osten zu tun?

Israels Bereitschaft zur Sicherstellung der Stabilität des Waffenstillstands indirekte Gespräche mit der Hamas zu führen, wird von manchem als Grund dafür angeführt, dass die USA die Islamistengruppe anerkennt oder zumindest mit ihr spricht. In dem Vorwurf, dass Unterstützer Israels heucheln, wenn sie die Isolierung der Hamas fordern, während die Israelis mit ihr zumindest auf einer gewissen Ebene mit ihr reden, liegt eine gewisse oberflächliche Logik. Doch das Argument ist nicht stichhaltig, da Israel das Recht der Hamas den Gazastreifen zu regieren genauso wenig anerkennt wie die Islamisten bereit sind Israel als legitimen Staat – selbst in den Grenzen von 1967 – zu akzeptieren. Alles, was in diesen indirekten Gesprächen geschieht, ist: Beide Seiten hoffen sicherzustellen, dass es keine Wiederholung des im letzten Sommer von der Hamas begonnenen Krieges gibt.

Israels Regierung versteht, dass sie bezüglich des Gazastreifens keine gute Wahlmöglichkeit hat. Der Preis zur Ausschaltung der Hamas wäre zu hoch, sowohl in puncto internationale Verurteilungen als auch israelischer Verluste. Die nächstbeste Option ist also die relative Ruhe beizubehalten, seit die Gegenoffensive das Hamas-Raketenfeuer auf israelische Städte und Ortschaften sowie die Nutzung von Tunneln zur Durchführung von Terroranschlägen auf Grenzgemeinden stoppte.

Man könnte glauben, die PA würde der Fortsetzung des Waffenstillstands Applaus spenden, weil eine weitere Runde der Kämpfe zu mehr Opfern und Zerstörung bei den Palästinensern im Gazastreifen führen würde. Abbas gibt immer noch vor der Präsident des Gazastreifens zu sein, obwohl die Fatah 2007 in einem Umsturz aus dem Küstenstreifen geworfen wurde. Doch seine Hauptsorge ist, dass sein tyrannischer Griff auf die Westbank von der Beliebtheit der Hamas bedroht wird. Abbas‘ Sorgen wegen des Waffenstillstands sind in gewisser Weise widersprüchlich, da der Jubel für die Hamas immer das Ergebnis der Bereitschaft war jüdisches Blut zu vergießen, während die Fatah mit Israel redet. Wenn eine solche Vereinbarung getroffen würde, könnte sie auch die Lage innerhalb des Gazastreifens verbessern und zu mehr Wiederaufbau von Häusern neben dem Wiederaufbau des Arsenals und der Befestigungsanlagen der Hamas führen. Das würde wiederum den Druck auf Israel verringern, Abbas gegenüber bei Friedensgesprächen Zugeständnisse zu machen, wiewohl die PA kein Interesse gezeigt hat an den Verhandlungstisch zurückzukehren, seit sie die letzte Verhandlungsrunde durch die Unterzeichnung des Einheitspakts mit der Hamas platzen ließ.

Das scheint zwar verwirrend, die Erklärung für diese Manöver ist aber leicht zu verstehen. Fatah und Hamas haben nicht nur unterschiedliche kurzfristige Ziele. Die Hamas will den Gazastreifen in der Hand behalten. Die Fatah will, dass der Westen die PA als unabhängigen Staat anerkennt, ohne sie zu zwingen Frieden mit Israel zu schließen. Weder Hamas noch Fatah sind daran interessiert oder auch in der Lage mit Israel einen dauerhaften Frieden zu schließen, aber jede will, dass der jüdische Staat ihre fortgesetzte Herrschaft toleriert, obwohl beide Gruppen korrupt, unterdrückerisch und an einer Verbesserung des Lebens des palästinensischen Volks nicht interessiert sind.

Weil es Israel aber weder möglich ist die PA noch die Hamas zu beseitigen, ohne einen inakzeptablen Preis dafür zu zahlen, muss die Regierung Netanyahu die Karten spielen, die ausgeteilt sind. Das bedeutet weiter zu versuchen die Sicherheitszusammenarbeit mit der PA fortzusetzen (an der Abbas genauso, wenn nicht mehr interessiert ist als Israel), während es hofft, dass die politische Kultur der Palästinenser sich irgendwann ausreichend ändern wird, um Kompromiss und Frieden möglich zu machen. Was die Hamas angeht, muss Israel hoffen, dass die Menschen im Gazastreifen irgendwann (vielleicht mit Hilfe des benachbarten Ägypten, das die Hamas als einen Verbündeten der Muslimbruderschaft betrachtet, die seine Sicherheit bedroht) sich irgendwann selbst von ihren islamistischen Tyrannen befreien werden. Bis sie das tun, muss Israel danach streben diese Terroristen entweder per militärischem Handeln oder per Abschreckung zu bändigen und so einen langfristigen Waffenstillstand zu schaffen.

Statt danach zu streben Israel zu Zugeständnissen an die PA zu bewegen, die weiterhin die Legitimität eines jüdischen Staates nicht anerkennen will, egal, wo seine Grenzen gezogen werden, sollte die Obama-Administration Israels Bemühungen unterstützen diesen Waffenstillstand zu erhalten. Und sie sollte endlich aufhören die PA zu verhätscheln und anfangen sie für die Behinderung der Friedensgespräche zur Rechenschaft zu ziehen.

Genauso wichtig ist, dass diejenigen, die die einseitige Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit verfechten, einige Schlüsse aus diesen Ereignissen zeihen müssen. Es gibt bereits zwei rivalisierende palästinensische Gebilde, die Souveränität vorgeben; aber keines davon ist wirklich repräsentativ oder auch nur das geringste bisschen an der Beendigung des Konflikts interessiert. In der Tat stellt sich die von der Obama-Administration als Friedenshelden hingestellte PA als noch weniger enthusiastisch heraus Blutvergießen zu vermeiden als die Hamas. Wenn man für einen Palästinenserstaat jetzt, ohne Frieden mit Israel, eintritt, bleibt die Frage, welchen man will: eine korrupte Kleptokratie, die weiterhin aufgrund ihrer Ideologie und der Angst davor, von den Islamisten überflügelt zu werden, unfähig ist Frieden zu schließen – oder eine korrupte, islamistische Tyrannei? Für die voraussehbare Zukunft sind das die einzigen Alternativen.