Jüngster köstlicher „Beweis“ für Palästina

Elder of Ziyon, 16. Januar 2015

Ein Tweet von „History of Palestine“:

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Seltenes Bild Palästinas in der New York Tribune vom 17. Juni 1917

Raten Sie mal, was im Bildtext stand und aus dieser Karte geschnitten wurde, die angeblich beweist, dass Palästina ein Staat war?

Das Neue Judäa!

Die Landkarte beschrieb keinen existierenden Staat – sie beschrieb einen neuen jüdischen Staat und sah ihn voraus!

(Hätte sie das „historische Palästina“ beschrieben, wie es heute von den palästinensischen Arabern definiert wird, wo ist dann der Negev?)

Der uralte wie auch der potenzielle moderne jüdische Staat wurde in englischsprachigen Medien Hunderte Jahre vor 1948 landläufig als „Palestine“ bezeichnet. Her ist nur eine von vielen Landkarten „Palästinas“ aus dem 19. Jahrhundert, die seine Einteilung in die Bereiche der zwölf Stämme Israels zeigt:

Die Vorstellung eines arabischen Staates Palästina ist weniger als 100 Jahre alt. Die Israelhasser geben vor, dass das Jahrhunderte davor Palästina genannte Land, das durchgängig fast ausschließlich mit Juden assoziiert wurde, identisch mit dem „Palästina“ ist, von dem sie behaupten, dass es jetzt existiert. Ich habe vor kurzem gezeigt, wie sie das tun, indem sie eine Verbindung zum jüdisch-palästinensischen Fußballclub von 1934 behaupten.

Sie können den gesamten Artikel von 1917 hier lesen oder auf das Kleinbild rechts klicken. Er wurde Monate vor der Balfour-Erklärung geschrieben und warb für einen neuen jüdischen Staat im dem Bereich, der damals Palästina genannt wurde.

Hier ist der letzte Absatz des Artikels, den idiotische Israelhasser als „Beweis“ nutzen, dass im Juni 1917 ein palästinensischer Staat existierte:

Juden kaufen libysches Land, werden eine Million Siedler übersiedeln

Elder of Ziyon, 30. Januar 2015

Der Libyen-Korrespondent der ägyptischen Albawabh berichtet, dass Juden planen libysches Land zu übernehmen.

Der Artikel behauptet, Voice of Israel habe einen Gast gehabt, der der Chef der jüdischen Gemeinschaft in Libyen war. Er habe eine heimliche Reise nach Tripoli unternommen, um anzufangen große Grundstücke im Bereich der Grünen Berge im Osten Libyens aufzukaufen.

Der Bericht besagt, die Grundstücke habe ursprünglich Juden gehört und sei nach der libyschen Revolution von Muammar Gaddafi beschlagnahmt worden, der ihnen damit ihre Geschäft, Bauernhöfe und Unternehmen abnahm.

Eine andere Story, auch angeblich von Voice of Israel, besagte, ein jüdischer Geschäftsmann mit Investitionen in verschiedenen Ländern rund um die Welt sagte, Libyens Juden würden sehr bald in ihr Land zurückkehren und wir werden erleben, dass Juden 2015 nach Libyen zurückkehren, zusammen mit der Wiederansiedlung der Juden der arabischen Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien.

Der nicht genannte Geschäftsmann sagt, der Transfer von einer Million Juden nach Libyen werde mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft und der Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen aus aller Welt geschehen, zudem mit der Hilfe von Amerika, Großbritannien und Frankreich.

Wie immer sind die arabischen Medien von Parodie nicht zu schlagen.

Sie wissen, dass Araber behaupten die blauen Balken der israelischen Flagge stellten den Nil und den Euphrat dar. Da lagen sie eindeutig falsch. Sie stehen für den Atlantischen und den Pazifischen Ozean!

2011 protestierten Hunderte Libyer gegen einen einzelnen Juden, der ins Land zurückkam um den Versuch zu unternehmen eine Synagoge wiederzueröffnen, die seit 1967 verschlossen gewesen war; sie sagten: „Für Juden gibt es keinen Platz in Libyen.“

Diese stürmenden Juden!

Elder of Ziyon, 16.09.2014

Ich habe das in letzter Zeit nicht berichtet, aber es gibt täglich Artikel in arabischen Medien – nicht nur von den Palästinensern, sondern auch aus Jordanien und Ägypten und den Golfstaaten – die lautstark verdammen, dass Juden den Tempelberg mit ihren „provokativen“ Touren und „talmudischen Ritualen“ „stürmen“ und „schänden“.

Hier haben wir ein Video des Besuchs zweier Juden am Montag, bei dem sie von einer Gruppe brüllender muslimischer Frauen verfolgt und übel zugetextet werden. (Es gibt zwei weitere Videos, die zeigen, dass sie mit ihrem gebrüllten Allahu-Akbar-Skandieren Männer verfolgten.)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (01.-07.06.2014)

Sonntag, 01.06.2014:

Die Aussichten für Israel infolge der „Aussöhnung“ der Terrorgruppen wird von Herrn Haniyeh so zusammengefasst: „Die Aussöhnung soll das palästinensische Volk gegen den Hauptfeind einen, den zionistischen Feind, und den Widerstand weiterführen.“ Einen Tag später ergänzt durch: „Diejenigen, die den Gazastreifen befreiten, können mit der Hilfe Allahs Jerusalem befreien, die Westbank und den Rest Palästinas.“ Sprich: Israel.

Einige zukünftige Minister des Gazastreifens wollten zur Verkündung der Einheitsregierung nach Ramallah reisen. Israel verweigerte ihnen die Ausreise aus dem Strip.

Heckmeck:
Am Mittwoch sollen sich John Kerry und Mahmud Abbas wieder einmal treffen, diesmal in Amman.

Montag, 02.06.2014:

Eine Kunstausstellung in Pittsburg (USA) fällt aus. Die pal-arabischen Künstler zogen ihre Sachen ab, obwohl die beteiligten Israelis schon zugesagt hatten, dass sie nicht mehr teilnehmen. Die Israelis wollten die PA-Künstler nicht weiter in „Verlegenheit“ bringen, denn es hatte jede Menge „Kritik“ an dieser „Normalisierung“ gegeben – begleitet von Drohungen gegen die Künstler.

Dienstag, 03.06.2014:

Heute hatten die Juden den Tempelberg ausnahmsweise fast für sich, weil aus Sicherheitsgründen vielen Muslimen der Zugang zum Plateau nicht gestattet war.

Jordanische Zeitungen behauptet, die USA hätten versprochen Israel zu überzeugen der Einheitsregierung der Terroristen Wahlen in Jerusalem zu gestatten.

Die EU kann natürlich nicht anders: Sie begrüßte die Terror-Einheitsregierung und äußerte ihre Bereitschaft mit der Terroristen-Einheitsregierung zusammenzuarbeiten.
Auch der UNO-Generalsekretär ist des Lobes über die Einheitsregierung voll. Als Grundlage dafür dienen ihm die „Zusicherungen, die sowohl öffentlich wie den USA gegenüber“ gemacht wurden. (Dass diese nun gar nicht das sind, was die Friedenshetzer glauben wollen, wird ihnen wohl nie aufgehen.)

Dafür ist Israel dann doch wieder gut genug: Isamil Haniyehs Schwiegermutter wird in einem Jerusalemer Krankenhaus wegen Krebs behandelt.

Mittwoch, 04.06.2014:

Der „Naksa-Tag“ steht an. Die PalAraber und ihre internationalen Kumpane von der Linken und Friedenshetzer-Sorte wollen wieder „friedlich“ auf Jerusalem marschieren; international geht es auf israelische Botschaften. Mit dem „Naksa-Tag“ betrauern die Terroristen und ihre Helfershelfer den israelischen Sieg von 1967 – also betrauern sie, dass die Araber ihren geplanten Völkermord an den Juden (mal wieder) nicht umsetzen konnten.

Donnerstag, 05.06.2014:

Die Zahl der Terroranschläge jenseits der Grünen Linie nahm von April auf Mai von 112 auf 116 zu. In Jerusalem gab es im Mai 11 (April: 7), in Judäa und Samaria 96 (April: 80). Die meisten Anschläge erfolgten mit Brandbomben. Die Anschläge aus dem Gazastreifen gingen von 23 auf 9 zurück.

Die Ankündigung von 1.500 neuen Wohneinheiten in „Siedlungen“ und „Ost“-Jerusalem wird von den üblichen Verdächtigen verurteilt – neben den Terroristen, die USA und EUropa usw. Die Fatah-Terrorgranden kündigen „nie da gewesene Schritte“ an und behaupten Israel eskaliere die Lage.

Freitag, 06.06.2014 (zusätzlich: GANSO):

Das PA-Fernsehen hat einen neuen „Füller“ zwischen Einzelteilen einer Morgensendung ausgestrahlt. Darin werden Jerusalem, Haifa, Jaffa, Nazareth, Akko und der Negev als „Palästina“ präsentiert.

Ein Video zeigt, dass sämtliche Führer der Hamas – wirklich alle! – Jihad zur Bekämpfung und Vernichtung der Juden und Israels fordern. (Ein weiteres zeigt Ismail Haniyeh.)

Die friedliche neue PA-Regierung – ist praktisch machtlos. Die Hamas verkündet lauthals, dass sich nichts geändert hat und dass die Mehrheit der Araber den Terrorismus unterstützt.

Der jüdische Ort Itamar in Samaria bekommt ein neues Viertel, Nofei Aroma. Die Einwohner Itamars verstehen das als Reaktion auf den Palästinenser-Terror.

Ein PA-Fernsehstudio in „Ost“-Jerusalem wurde von Polizei durchsucht. Es bestand der Verdacht, dass die nötigen Sendelizenzen nicht vorhanden waren.

Samstag, 07.06.2014:

Der ägyptische Präsident al-Sisi sagte Präsident Peres und Premierminister Netanyahu, dass Ägypten weiter dem Frieden mit Israel verpflichtet ist.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Aktuelle Pallywood-Propagandalügen

Wieder zwei typische Missbrauchsbeispiele:

PalliLüge-DeirYassin.Palestinian-Lies-Are-Exposed

United Against Zionism behauptet (links): 9. April 1948: Massaker von Deir Yassin. Mal abgesehen davon, dass es von dem Vorfall keine Bilder gibt, ist das Foto 1976 im Libanon aufgenommen worden. Und die Opfer waren keine „Palästinenser“ sondern libanesische Christen. Der Ort war von PLO-Gruppen (mit Unterstützung syrischer „Kämpfer“ und weiterer Milizen) umzingelt und die Einwohner abgeschlachtet worden. Bezeichnenderweise unter „Allahu Akbar“-Rufen der ach so säkularen PLO-Terrorgruppe. Die PLO machte den Ort zu einem ihrer militärischen Stützpunkte, aus dem sie erst im Libanonkrieg von 1982 vertrieben wurde.
Nicht nur behaupten also die „Palästinenser“ und ihre Handlanger, Israel habe diese Menschen massakriert, sie benutzen die Opfer eines von ihnen veranstalteten Massakers (582 Tote) als „Beweis“ für israelische Mordlust!

Das zweite Beispiel:

Pallywood.singapore-child

Der sprachlich nicht korrekte Schriftzug „palis LIES again“ (soll „wieder Palli-Lügen“ heißten, korrekt wäre: „Palis lie again“) wurde ebenso von Pro-Israel-Aktivisten ins Bild eingefügt wie die Flagge mit dem Text „Palestine never existed“ (Es gab nie ein Palästina) und der weißen Text oben. Der Rest ist ein Original-Propagandabild der Hetzer: „Weißer Phosphor aus Operation Gegossenes Blei gegen Gaza, 2008. Israel ist ein Kriegsverbrecher.“
In Wirklichkeit handelt es sich um ein Kind in Singapur, das bei einem Brand schwer verletzt wurde.

Jordanischer Autor löst Nahost-Problem, sagt: Tempel ist auf den Salomonen

Elder of Ziyon, 1. April 2014

Ein Autor für Jordaniens Addastour hat entdeckt, dass Juden schon immer falsch lagen.

Ismail al-Sharif enthüllt der Welt, dass Salomos Tempel niemals in Jerusalem stand. Er wurde die halbe Welt weiter weg gebaut, auf den Salomonen.

Sein Beweis?

Es gibt ein Video von Insulanern, die das „Höre Israel“ sagen, das habe ich gefunden:

Und mancher sagt, Salomons Tempel sei inmitten des Dschungels auf der Insel Malaita gelegen.

Al-Sharif merkt kann, dass das nicht so weit hergeholt ist. Immerhin erzählt uns der Koran, dass König Salomo Dämonen kontrollierte, die ihn im Handumdrehen überall in die Welt hinbringen konnten.

Der Schreiber vermerkt, dass es andere Theorien gibt, wo die Tempel standen – Jemen, Saudi-Arabien; und er behauptet, eine jüdische Enzyklopädie, die sein Vater einst las, sagte, er habe auf dem Berg Zion außerhalb von Jerusalem gestanden, aus Holz gebaut, mit Tuch bedeckt (was danach klingt, dass da jemand den Tempel und die Stiftshütte verwechselt). Wie auch immer, behauptet er, die Vorstellung eines Tempels in Jerusalem ist ein totales Märchen und die Juden haben es erfunden, um die Muslime aus ihrem drittheiligsten Ort zu vertreiben.

Daher würde er auch nichts dagegen haben, wenn Archäologen die Gegend erkunden, oder?

Nun, nicht ganz. Al-Sharifs Vorschlag besteht darin, dass die Arabische Liga dafür zahlt, dass Archäologen Beweise dafür finden, dass der Tempel irgendwo in der Welt außerhalb Jerusalems stand, um ein für allemal zu beweisen, dass die Juden Lügner sind.

Arabische Medien – wo jeden Tag erster April ist.

Für den Fall, dass es Sie interessiert: Ein Journalist besuchte die Salomonen vor ein paar Jahren, um der Story nachzuspüren:

Insbesondere ein Mann namens Frank Diafae, der in einem Dorf namens Fuondo, direkt nördlich der Hauptstadt lebt, betrachtet sich als Hüter dieser archäologischen Stätte, von der er glaubt, sie beherberge Beweise, dass ein Jude dort gewesen sein könnte, wie er sagt vor rund 2.700 Jahren – das ist eine ziemlich komplizierte Theologie, Ethno-Theologie. Allerdings ist er wohl der lautstärkste Verfechter der Idee, dass ein Jude vor langer Zeit auf die Insel kam. Er hat dafür keine sonderlichen archäologischen Dinge, die wir moderne wissenschaftliche Beweise nennen würden, aber er glaubt es sicher. Das Interessante daran: Wenn man über die Insel reist, dann hört man das an anderen Orten widerhallen – ähnliche Mythen oder Dinge, die Leute über Vorfahren sagen. Und es ist leicht verständlich, da Juden eine Art linealer Abstammung und eine mündliche Geschichte haben, die sehr machtvoll ist. Die Vorstellung von Vorfahren ist in vielen Religionen verbreitet. Doch ich hatte einfach das Gefühl, dass sie eine durchaus eine Verbundenheit hatten.

Ich ging mit Frank, der mit zu seinem Tempelort brachte, der definitiv eine archäologische Stätte ist. Es gibt dort, rund vier Stunden Marsch in den Dschungel, aufeinander getürmte Felsen; die Wanderung ist sogar sehr schwer und es gab dort eindeutig einmal eine Siedlung. Wirklich niemand glaubwürdiges hat Zeit damit verbracht sich das anzusehen, aber es war auf jeden Fall verblüffend zu sehen, dass dort etwas war, von dem er überzeugt war, dass es Beweis für eine mythologische Vergangenheit ist.

Apartheid! (16)

Chef-winner-2014Gewinner des diesjährigen Master Chef Israel* ist…
Nof Atamna-Ismail
israelische Araberin

Apartheid? Nö!

(Gefunden auf Facebook)

* Master Chef Israel ist ein Kochwettbewerb im israelischen Fernsehen und die beliebteste Fernsehsendung Israels. Das Publikum stimmt darüber ab, wer gewinnt.