Mamilla-Friedhof: Wieder Aufwiegelung

RealJStreets, Israellycool, 12. August 2015

Wow, das hat nicht lange gedauert!

Ich war in der Mamilla-Einkaufspromenade, einem Bereich, der von 1948 bis 1967 Teil des „Niemandslands“ war. Heißt, der Bereich von einigen Metern vor den jordanischen Besatzungssoldaten, die aufs Geratewohl auf Juden schossen, den Mauer der Jerusalemer Altstadt zu nahe kamen.

Heute sind die erneuerten Schaufenster Teil einer hochwertigen Einkaufsmeile. Eine Szenerie in Jerusalem, die zu den erfolgreichsten der Vielfältigkeit in Israel gehört.

Beim Heimweg kam ich am Mamilla-Friedhof vorbei, der auf der Straße gegen des Waldorf-Astoria Hotels liegt. Das Land für den historischen Mamailla-Friedhof war ein großes Gebiet. Aber die Husseini-Familie mit ihren guten Verbindungen schafften es 1929 einen Großteil des Landes für ihre Bauprojekte umwidmen zu lassen.

Als wir nach Israel zogen, war der eingezäunte Teil des Mamilla-Friedhofs einer der schlimmsten Schandflecken der Stadt. Vor neun Jahren war er eine Müllkippe. Es ist ein Jammer, dass ich keine Fotos davon machte, um diese Dinge zu dokumentieren – ein Bereich, der von Unkraut überwuchert war. Hässliche Orte standen damals nicht auf meiner Agenda.

Als dann aber Pläne für das Toleranz-Museum bekannt wurden, änderte sich die Situation vor Ort fast über Nacht. Erinnern Sie sich? Neue Hetze wegen Mamilla-Friedhof?

Der genaue Bereich des Friedhofs mag fraglich sein, aber wenn man anfängt einen Bereich zu reinigen, dann ist das egal und es wird bald Ärger geben.

Ich gehe oft dort vorbei und sehe die Veränderungen, die es im Lauf der Zeit gibt. So sah ich, dass diese Woche wieder ein Teil gesäubert wurde.

Dieser von der Straße aus klar zu sehende Flecken mit Gräbern war bis vor kurzem unter Unkraut begraben. Ich machte diese Fotos mit dem Gedanken, dass nach einer Reinigung bald Ärger folgen würde.

Innerhalb von Stunden fand ich beim überfliegen von Google-Schlagzeilen, dass Israel eine Kneipe auf einem historischen Jerusalemer Friedhof baut.

Die Arabische Liga hat den Bau einer Kneipe auf einem historischen Friedhof in Ostjerusalem verurteilt.

Anfang des Monats eröffneten die israelischen Behörden eine Kneipe auf einem Teil des Mamilla-Friedhofs, von dem man glaubt, dass er bis ins siebte Jahrhundert zurückreicht.

In einer Erklärung beschrieb die Arabische Liga mit Sitz in Kairo die israelische Bautätigkeit ein „entsetzliches Verbrechen“.

Hier haben wir es also, bitte sehen Sie selbst, das „entsetzliche Verbrechen“ der Kneipenszene.

Das neue Restaurant liebt auf der anderen Straßenseite des eingezäunten Mamilla-Friedhofs, auf Land das Gan Ha’atzmaut war, der Unabhängigkeitspark.

Jahrzehnt lang ist das ein öffentlicher Jerusalemer Park gewesen, NICHT Teil des eigentlichen Friedhofs.

Wenn die Arabische Liga und die Waqf Ärger machen wollen, dann ist die Fakten vor Ort etwas zu strecken kein Problem. Was sind schon ein paar Meter, wenn das die Massen aufhetzen wird?

Tja, wieder ein Fall, in dem die Arabische Liga jede Spur der Juden auslöschen will.

Die Wahrheit zu Susiya

(weiter aktualisiert, 24.07.2015)
Sar Shalom, Israel Thrives, 23. Juli 2015

Da die New York Times auf einer Op-ed-Seite heute ein Flehen von Nasser Nawaja an Israel veröffentlicht, ihn nicht aus seinem Haus in Susiya zu werfen, ist es an der Zeit die Wahrheit über Susiya zu wiederholen. Das palästinensische Narrativ behauptet, sie lebten dort, seit sie 1948 aus Israel vertrieben wurden und sich 1986 erneut einer Ausweisungsdrohung gegenüber sahen. Dieses Luftbild aus dem Jahr 1999 zeigt aber, dass es bis zu diesem Zeitpunt keine dauerhafte Sieldung in Susiya gab.

Susiya_Aerial-Photo-Susiya-area-1999

Seit damals entschied sich Salam Fayyad das palästinensische Territorium zu erweitern, indem man Fakten in Area C schafft. Das zu gehört, dass Palästinenser aus dem nahe gelegenen Dorf Yatta in Susiya Zelte aufschlugen, die PA mobile Wassertanks lieferte und mit Unterstützung der EU unter den Zelten dauerhaftere Gebäude aus dem Boden schossen. Das Ergebnis dieser Fakten schaffenden Aktivitäten kann man in diesem Luftbild aus dem Jahr 2013 sehen; der rote eingekreiste Bereich ist der, der sich auf den beiden Fotos verändert hat.

Susiya_Aerial-Photo-Susiya-Area-2013

Mehr Informationen bekommen sie in diesem Video von Regavim, der Organisation, die die Fotos oben zur Verfügung stellte.

In der Jerusalem Post schreibt Ari Briggs über den Bereich Susiya:
Fakt ist, dass der von den Landbesetzern eingenommen Bereich nur als Weideland genutzt wurde. Plia Albek, Landexpertin der Regierung, dokumentierte 1982 einiges Privatland in dem Bereich und bestätigte es als reines Agrarland. Der Anthropologe Yaacov Havakook erforschte die Gegen in den 1980-er Jahren, als er dort mehrere Jahre lang lebte. Als Experte gab er Zeugnis: „Die Araber lebten nie dauerhaft in diesen Höhlen… Die Höhlen sind nur als vorübergehende Behausung für Hirten gedient, die zwei Wochen bis einen Monat im Jahr während der Weidesaison hierher kamen.“
Elder of Ziyon ist den Behauptungen nachgegangen, es habe eine Jahrhunderte alte arabische („palästinensische“) Siedlung Susiya (Susiya al-Qadima) gegeben, die der 1983 gegründeten jüdischen Siedlung lange voraus ging und auf alten Landkarten zu finden sei.
Eine solche Bezeichnung war vor dem 21. Jahrhundert nicht zu finden. Einige alten Landkarten, die er fand, geben ein Susiya an, aber Reiseberichte zeigen, dass niemand dort lebte, sondern es nur Ruinen gab (Quellen vor dem 19. Jahrundert).
Landkarten aus den 1940-er Jahren erwähnen kein Dorf dort.


Regavim
schreibt über Susiya:

Ein Jahrunderte altes Dorf? Nicht wirklich! Die Behauptung, dass dies ein arabisches Dorf ist, das über Jahrhunderte existierte, ist völlig falsch. Nach Angaben Reisender des 19. Jahrhunderts und aus Bestandsaufnahmen der Dörfer und Bevölkerung der britischen Mandatsbehörden 1945, die alle Dörfer in der Gegend und sogar einige der Bewohner namentlich erwähnen, gibt es keinen Hinweis auf die Existenz eines Dorfes namens Susiya, außer als antike archäologische Stelle. Dieses felsige Land, auf dem ein illegales Lager errichtet wurde, diente als Weideland. In diesen Tagen, nur während den Weidemonaten, boten die Höhlen in der Gegend zeitweise den Hirten des Dorfes Yatta Schutz vor Räubern, wilden Tieren und schlechtem Wetter. Luftbilder belegen, dass es an diesem Ort vor dem Jahr 2000 nie eine Siedlung gab, außer 4 oder 5 Bauwerken, die in den späten 1909-ern illegal gebaut wurden.

Jüdische Geschichte: Bei den archäologischen Ausgrabung an der antiken Stätte wurde eine antike jüdische Siedlung gefunden, die aus dem 4 bis 9. Jahrhundert unserer Zeitrechnung stammt. Forscher geben an, dass dies eine blühende jüdische Gemeinde war, die Hunderte Jahre lang nach der Zerstörung des Zweiten Tempels existierte und am Ende der byzantinischen und Anfang der arabischen Periode ihre stärkste Entwicklung erlebte. Vor Ort entdeckten sie eine große Synagoge, rituelle Bäder, Häuser, Gemeinschaftsgebäude und weitere Bauwerke. Darüber hinaus wurden 1986 dort 277 Dunam zur Einrichtung einer archäologischen Grabungsstätte zugewiesen; seit damals ist es den Hirten verboten die Höhlen zu nutzen. Anfangs kamen die Hirten während der Weidezeit hin und stellten für die Zeit, in der ihre Tiere dort grasten, Zelte auf, aber in den letzten zehn Jahren hat die Familie Nawaja versucht dauerhafte Kontrolle über den Bereich zu erlangen.

Keine Vertreibung – die Räumung von Landbesetzern. Recherche in den Bevölkerungsregistern der Zivilverwaltung eigt auf, dass der Mehrheit der in dem illegalen Lager befindlichen Familien Häuser in Yatta gehören. Die Familie Najawa, die in Yatta lebt, ergriff Kontrolle über Land, das ihr nicht gehört. Damit reden wir nicht davon Leuten von ihrem Land zu verdrängen, sondern von der Zwangsräumung illegaler Landbesetzer, die unter Verletzung des Rechts Dutzende Bauwerke aufgestellt haben.

s. auch:
Die israelische Linke und der Mythos des „palästinensischen“ Susiya
Europäische Gelder hinter Kampagne zur Auslöschung von antiker jüdischer Stadt
Die Tagesschau hat wieder zugeschlagen
‘Ancient Arab Susiya‘ – The Town That Never Was
The ‚Palestinian village‘ of Susya is neither Palestinian nor a village

Amnestys „Gesundheitsarbeiter aus Gaza“ waren zufällig auch Terroristen

Elder of Ziyon, 9. Juli 2015

Auf Amnestys Gaza-Plattform heißt es:

Gegen 15.30 Uhr bombardierten israelische Kampfflugzeuge einen Krankenwagen des Gesundheitsministeriums. Als Resultat wurden 3 Gesundheitsarbeiter getötet: Atef Saleh al-Zameli (42), der Fahrer; Yussuf Ejmai’an al-Zameli (33), Krankenpfleter; und Yussuf Jaber Darabih (25) ein freiwilliger Sanitäter.

Im vergangenen September berichtete ich, dass alle drei Getöteten Terroristen des Islamischen Jihad waren.

Hier ist das Märtyrer-Poster von Atef Saleh al-Zameli. Man beachte, dass er keine Mediner-Kleidung trägt – er trägt Uniform.

Der Name des getöteten „Krankenpflegers“ lautete richtig Yussuf Ahmad Scheik al-Eid. Hier ist sein Märtyrer-Poster des IslamischenJihad:

Der „Sanitäter“ Yussuf Jaber Darabih war ebenfalls ein stolzes Mitglied der jihadistischen Terrororganisation:

Wenn diese drei Terroristen einen Krankenwagen als Mittel nutzten sich selbst und Waffen vor Angriffen zu schützen – und da jeder einzelne von ihnen Mitglied des Islamischen Jihad ist, erscheint das wahrscheinlich – dann waren SIE es, die Kriegsverbrechen verübten. Es deutet auch darauf hin, dass das Gesundheitsministerium des Gazastreifens nicht nur eng mit den Al-Qassam-Brigaden zusammenarbeiteten, damit diese die Krankenwagen zum Transport von Terroristen und vermutlich Waffen nutzen konnten, sondern dass es auch mit dem Islamischen Jihad arbeitete.

Ich schrieb damals, dass weder die UNO noch irgendeine der „Menschenrechts“-Organisationen dieses Kriegsverbrechen untersuchen wird. Und ich lag zu 100% richtig.

Amnesty hatte ein ganzes Jahr, um zu den getöteten Personen zu recherchieren, wie ich es im September machte. Aber Amnesty ist nicht daran interessiert irgendwelche Zeit oder Geld dazu zu verwenden Israel zu entlasten. Nein, sie verwenden vermutlich Hunderttausende Dollars darauf eine Plattform aufzubauen und begleitendes Material und Videos zu produzieren, die Israel für Verbrechen verantwortlich macht, die es schlicht nicht beging.

Nicht zu fassen, diese Überschrift

… bzw. das, was dahinter steckt (Barry Shaw, Facebook, 22. Mai 2015):

UN Watch überschreibt die Meldung:

UNO: Israel ist der schlimmste Brecher von Gesundheitsrechten in der Welt

Der Hintergrund:

Mit 104 gegen 4 Stimmen (bei 6 Enthaltungen und 67 abwesenden Staaten) stimmte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für eine Resolution, die einzig Israel der abgeblichen Verletzung von Gesundheitsrechten bezichtigte (nämlich der palästinensischen und drusischen Einwohner des Golan).

Barry Shaw dazu:

Das ist dasselbe Israel, das 27.000 Einreisegenehmigungen für Gazaner erteilte, die medizinische Behandlung in Israel und an anderen Orten erhielten; das Hunderte verwundete Syrer für medizinische Notfall-Behandlungen aufnahm; das das erste Feldlazarett im von einem Erdbeben heimgesuchten Nepal eröffnete und es als Geschenk für das nepalesische Volk dort ließ. Ein Israel, das das Leben von Millionen weltweit mit seinen wissenschaftlichen und medizinischen Innovationen rettet und die Gesundheit von noch mehr Menschen verbesert.

Gibt es in dieser Welt ein globales Gesundheitsproblem, dann heißt es UNO.

Weiß irgendjemand, wie dieses vergiftete und gefährlich einseitige Irrenhaus zu heilen ist?

Mal sehen: Es gab keine Diskussion der Gesundheit der Menschen im Jemen, die jetzt unter wahllosem Bombardement stehen, ganz zu schweigen von den getöteten 1.850 Jemeniten, den 7.394 Verwundeten und den 545.000 Vertriebenen, von denen viele verzweifelt nach irgendetwas Essbarem suchen.

Es gibt auch keine Diskussion der Gesundheitsfragen der Zivilisten in der Ukraine, der 6.000 Toten dort oder der eine Million Heimatlosen. Dass dort die Gefahr einer Polio-Epidemie oder weiterer Krankheiten besteht – uninteressant.

Wahrheitswidrig behaupten die Resolutionsbefürworter, es bestehe eine „fatale Notwendigkeit für medizinisch-technische Hilfe für die Bewohner des besetzten syrischen Golan“ – während über die in Syrien abgeschlachtete Bevölkerung nicht ein Ton zu vernehmen war.

Die WHO ist das, was die übrige UNO auch und immer ist: ein antisemitischer Hetzverein, der nichts unternimmt, um seinen Auftrag zu erfüllen, aber dafür Lügen verbreitet, um ein Land zu verunglimpfen, das mehr für die Welt tut, als fast jeder andere. Die UNO gehört abgeschafft!

Jüngster köstlicher „Beweis“ für Palästina

Elder of Ziyon, 16. Januar 2015

Ein Tweet von „History of Palestine“:

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Seltenes Bild Palästinas in der New York Tribune vom 17. Juni 1917

Raten Sie mal, was im Bildtext stand und aus dieser Karte geschnitten wurde, die angeblich beweist, dass Palästina ein Staat war?

Das Neue Judäa!

Die Landkarte beschrieb keinen existierenden Staat – sie beschrieb einen neuen jüdischen Staat und sah ihn voraus!

(Hätte sie das „historische Palästina“ beschrieben, wie es heute von den palästinensischen Arabern definiert wird, wo ist dann der Negev?)

Der uralte wie auch der potenzielle moderne jüdische Staat wurde in englischsprachigen Medien Hunderte Jahre vor 1948 landläufig als „Palestine“ bezeichnet. Her ist nur eine von vielen Landkarten „Palästinas“ aus dem 19. Jahrhundert, die seine Einteilung in die Bereiche der zwölf Stämme Israels zeigt:

Die Vorstellung eines arabischen Staates Palästina ist weniger als 100 Jahre alt. Die Israelhasser geben vor, dass das Jahrhunderte davor Palästina genannte Land, das durchgängig fast ausschließlich mit Juden assoziiert wurde, identisch mit dem „Palästina“ ist, von dem sie behaupten, dass es jetzt existiert. Ich habe vor kurzem gezeigt, wie sie das tun, indem sie eine Verbindung zum jüdisch-palästinensischen Fußballclub von 1934 behaupten.

Sie können den gesamten Artikel von 1917 hier lesen oder auf das Kleinbild rechts klicken. Er wurde Monate vor der Balfour-Erklärung geschrieben und warb für einen neuen jüdischen Staat im dem Bereich, der damals Palästina genannt wurde.

Hier ist der letzte Absatz des Artikels, den idiotische Israelhasser als „Beweis“ nutzen, dass im Juni 1917 ein palästinensischer Staat existierte:

Juden kaufen libysches Land, werden eine Million Siedler übersiedeln

Elder of Ziyon, 30. Januar 2015

Der Libyen-Korrespondent der ägyptischen Albawabh berichtet, dass Juden planen libysches Land zu übernehmen.

Der Artikel behauptet, Voice of Israel habe einen Gast gehabt, der der Chef der jüdischen Gemeinschaft in Libyen war. Er habe eine heimliche Reise nach Tripoli unternommen, um anzufangen große Grundstücke im Bereich der Grünen Berge im Osten Libyens aufzukaufen.

Der Bericht besagt, die Grundstücke habe ursprünglich Juden gehört und sei nach der libyschen Revolution von Muammar Gaddafi beschlagnahmt worden, der ihnen damit ihre Geschäft, Bauernhöfe und Unternehmen abnahm.

Eine andere Story, auch angeblich von Voice of Israel, besagte, ein jüdischer Geschäftsmann mit Investitionen in verschiedenen Ländern rund um die Welt sagte, Libyens Juden würden sehr bald in ihr Land zurückkehren und wir werden erleben, dass Juden 2015 nach Libyen zurückkehren, zusammen mit der Wiederansiedlung der Juden der arabischen Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien.

Der nicht genannte Geschäftsmann sagt, der Transfer von einer Million Juden nach Libyen werde mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft und der Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen aus aller Welt geschehen, zudem mit der Hilfe von Amerika, Großbritannien und Frankreich.

Wie immer sind die arabischen Medien von Parodie nicht zu schlagen.

Sie wissen, dass Araber behaupten die blauen Balken der israelischen Flagge stellten den Nil und den Euphrat dar. Da lagen sie eindeutig falsch. Sie stehen für den Atlantischen und den Pazifischen Ozean!

2011 protestierten Hunderte Libyer gegen einen einzelnen Juden, der ins Land zurückkam um den Versuch zu unternehmen eine Synagoge wiederzueröffnen, die seit 1967 verschlossen gewesen war; sie sagten: „Für Juden gibt es keinen Platz in Libyen.“