Apartheidland?

David Soakell, EMETH, 9. März 2017


(Bild gestaltet von David Soakell)

Gemäß den heiligen Schriften ist Israel das Land von Milch und Honig. Als Gott aus dem brennenden Busch zu Mose sprach, informierte Er Moses, dass Er die Israelis erlösen und sie in ein „schönes und weites Land führen, in ein Land, wo Milch und Honig fließen…“ (2. Mose 3,8). Das ist das Land der Bibel: das Land, das Gott dem jüdischen Volk als immerwährenden Bund gab (1. Mose 17,8; 26,3-4; 35,12; Psalm 105,8-11). Israel ist auch die einzige wirkliche Demokratie im Nahen Osten; es leben Juden, Araber und Christen in diesem winzigen Landstrich von der Größe von Wales. Und lasst uns nicht vergessen, dass innerhalb dieses jüdischen Staates, wenn ich erwähne, dass dort Araber leben, Israel fast zwei Millionen Araber hat, die in völliger Sicherheit leben – und man sollte bedenken, dass es im Rest des Nahen Ostens (der 99,9% der Landmasse ist) einen Völkermord gegeben hat, der immer noch weiter geht. Dieser Völkermord findet im islamischen Nahen Osten im Allgemeinen und besonders in Syrien seit Jahren statt. Die islamische Gruppe ISIS hat Scharen an Christen und anderen Minderheiten getötet; und in Syrien schließen sich schiitische Muslime alawitischen Muslimen an, um sunnitische Muslime auszurotten – im Grunde werden Muslime von Muslimen getötet. Das ist die klassische Definition von Völkermord, wo eine ethnische Gruppe zur Ausrottung gekennzeichnet wird. Wenn wir also all dies berücksichtigen, ist Israel der einzige Ort im Nahen Osten, in dem Muslime tatsächlich sicher sind.

Wenn wir uns also zurücklehnen und uns das Gesamtbild des Nahen Ostens ansehen: Warum haben wir diese böse Schlacht, die von verschiedenen politischen Gruppen wütend geführt wird, die mit falschen Beschuldigungen um sich werfen, Israel boykottieren und diese andauernde „Israel Apartheid Week“ fördern? Diese Aktionen von BDS-Aktivisten werden von denen schief gestellt, deren einzige Agenda darin besteht das einzige jüdische Land auf der Erde zu verunglimpfen. Ist es Zufall, dass zum Purimfest, kurz darauf gefolgt von Pessah im April (ein weiteres Fest der Befreiung des jüdischen Volks von Sklaverei und dem Feind) die Israel Apartheid Week – die überhaupt keine Woche ist – stattfindet?

„Israel Apartheid Week 2017“ findet im März und April in Dutzenden Städte rund um die Welt statt. Gemäß der offiziellen Internetseite der „Israel Apartheid Week“ beschreiben sie sich selbst als eine Organisation, die Folgendes anbietet: „Eine internationale Serie von Veranstaltungen, die anstreben das Bewusstsein für Israels Siedler-Kolonisierungsprojekt und Apartheidsystem gegenüber dem palästinensischen Volk zu sensibilisieren und Unterstützung für die wachsende Bewegung Boykott, De-Investitionen und Sanktionen (BDS) aufzubauen.“ Sie erklären, sie sind „inspiriert vom Volkswiderstand im ganzen historischen Palästina und dem weltweiten Kampf, bei der IAW 2016 gab es eine große Bandbreite an Veranstaltungen, von Vorträgen, Filmvorführungen, Kulturaktionen, BDS-Aktionen bis zu Plakaten in U-Bahnhöfen, dem Aufbau von Apartheidmauern an Universitäten und vielem mehr. Diese Aktionen fanden in mehr als 225 Städten rund um die Welt statt.“ Die antiisraelischen Organisationen erklärten weiter: „Das kommende Jahr (2017) kennzeichnet 100 Jahre palästinensischen Widerstands gegen Siedlerkolonialismus, seit Beginn der Balfour-Erklärung. Die IAW wird eine Gelegenheit sein über diesen Widerstand nachzudenken und weiter BDS-Kampagnen für das fortgesetzte Anwachsen und Einfluss der Bewegung zu fördern.“

Wie Sie aus den oben angeführten Zitaten aus der Internetseite der „Israel Apartheid Week“ sehen werden, gibt es viele schwere Fehler. Zu allererst: Hilft absolut nichts von ihrem Handeln und Protestieren den arabischen Palästinensern wirklich? Nein, sie bieten den arabischen Palästinensern keine Hilfe – nur Hass auf Israel. Es ist sogar noch schlimmer: Sie verursacht in der Tat bei den Arabern Leiden, so als die israelische SodaStream die arabischen Palästinenser wegen der BDS-Bewegung arbeitslos machen musste. Die führen ein „historisches Palästina“ an. Das einzige historische Palästina war ein jüdisches Palästina – ein Land, von Gott in einem ewigen Bund gegeben, wurde von den Römern von Israel zu Palästina verändert. Es hat nie ein von Arabern geführtes arabisches Land oder einen arabischen Staat namens Palästina gegeben. Und natürlich ist der größte Fehler in Sachen Apartheid in Israel gewesen. Würde es in Israel Apartheid geben, dann gäbe es keine arabischen Knessetabgeordneten; würde es in Israel Apartheid geben, würde es keine arabischen Richter im israelischen Obersten Gerichtshof geben; würde es in Israel Apartheid geben, dann gäbe es keine arabischen Studenten an den Universitäten, die dieselben Fächer studieren wie ihre israelischen Kommilitonen; würde es in Israel Apartheid geben, dann gäbe es keine jüdischen Ärzte, die arabische Patienten und keine arabischen Ärzte, die jüdische Patienten behandeln; würde es in Israel Apartheid geben, dann könnte es keine Selbstmordbomber in Bussen oder Messeranschläge afu Juden oder anschlüge in Cafés geben, weil den Arabern nicht erlaubt würde diese Orte zu betreten. Die simple Wahrheit lautet – wie Sie aus dem Rest dieses Berichts sehen werden – dass es in Israel keine Apartheid gibt und alle Beschuldigungen dieser BDS-/Antiisraelhasser, die es gibt, eine boshafte Lüge sind!

Die guten Nachrichten sind allerdings, dass wir Durchbrüche sehen, also betet weiter. Gerade erst sagte eine Universität in Großbritannien eine Veranstaltung zur Israel Apartheid Week ab, weil sie gegen die neu übernommenen Antisemitismus-Definition der Regierung verstieß. Die University of Central Lancashire blockte eine Veranstaltung ab, bei der prominente Anti-Israel-Aktivisten auftreten sollten, nachdem sie entschied, dass es gemäß der Definition der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz dazu, was Antisemitismus darstellt, „unrechtmäßig“ sei. An der Podiumsdiskussion, die am Dienstag stattfinden sollte, sollte der Anti-Israel-Aktivist Ben White teilnehmen, der einst sagte, er könne „verstehen“, warum Menschen Antisemiten sind. Andere Universitäten, darunter Essex, Liverpool und Sussex, überlegen ebenfalls aktiv ähnliche Verbote zu verhängen; an ihnen sollen in den nächsten beiden Monaten unter dem Banner der jährlichen „Israel Apartheid Week“ zahlreiche Veranstaltungen geplant.

Wie erwähnt gedenken am Samstagabend, 11. März 2017 die Juden des Überlebens ihres Volks im antiken Persien nach der Drohung mit Vernichtung durch die Hand des mächtigen und bösen „politischen Führers“ Haman. Mit Gebet und dem handeln mutiger Menschen wurden diese Pläne gegen Gottes Volk auf den Kopf gestellt. Lassen Sie uns beten, dass wir weitere Siege über diese antisemitischen Veranstaltungen haben und dass die Menschen die Wahrheit kennen.

Zeugnisse der Wahrheit:

[Foto: David Soakeli interviewt einen jungen IDF-Soldaten im Negev]
Wie ich oben erkläre: Wenn Leute saggen können, dass Israel ein Apartheidstaat ist, warum dienen arabische Christen und Muslime in den Israelischen Verteidigungskräften (IDF)? Die Lüge, dass Israel rassistisch sei, ein Apartheidstaat, wird dadurch widerlegt, dass israelisch-arabische Christen und Muslime in zunehmender Zahl in der IDF dienen, ihrem Land auf sinnvolle Weise dienen wollen. Der Dienst in der IDF ist nur für israelische Juden verbindlich. Aber was ist mit den Soldaten, die diese Entscheidung treffen ihrem Land in der IDF zu dienen; ist das für sie schwer?

Eine Soldatin, eine christliche Araberin, die in einer sensiblen Einheit dient, musste soziale Herausforderungen in ihrer Heimatgemeinschaft überwinden. Nach ihrem Eintritt in die IDF, sagte sie, „ging ich in Uniform durch das [arabische] Viertel, in dem ich lebe. Als die Leute mich sahen, löschten sie mich von ihren Facebook-Kontakten und löschten meine Nummer in ihren Telefonen. Das war sehr schwer, aber ein paar Freunde unterstützten mich weiter und ich habe in der Armee eine Menge neuer Freunde gefunden.“

Eine andere Soldatin erklärte: „Ich habe mich nie meines muslimischen Glaubens geschämt, nicht einmal in der Armee… Ich wollte dienen, weil es meine Pflicht ist meinem Land zu dienen und es zu schützen. Ich wollte auf eine Weise dienen, die einen Beitrag von Bedeutung leistet.“ Was mir gleichermaßen wichtig erschien, war die Tatsache, dass diese arabisch-muslimische Soldatin keine Probleme damit hat ihre Religion im Dienst in der Armee zu leben. Sie erklärte: „Sie erlauben mir einmal die Woche zum muslimischen Ramadan-Fasten nach Hause zu gehen, um bei meiner Familie zu sein.“

Auf meinen vielen Reisen durch Israel habe ich arabische Muslime, arabische Christen, Drusen und Beduinen erlebt, die in der IDF dienen und die Israel unterstützen und stolz darauf sind israelische Staatsbürger zu sein. Auf einer meiner letzten Reisen „zwecks Berichterstattung“ wurde ich in den Negev auf eine Armeebasis gebracht, auf der sich viele Drusen und beduinische Araber in Ausbildung bei der IDF befanden. Ich hatte viele Gelegenheiten die jungen Soldaten zu interviewen. Die Mehrheit der Soldaten auf dieser Basis waren Drusen; aber ich traf auch christliche Araber in der Armee. Sie fragen sich vielleicht, wie das kommt. Nun, der Grund liegt in der Tatsache, dass die Mehrheit in Israel geboren ist. Es ist ihr Heimatland und sie sind stolz darauf es zu schützen. Ich begreife, dass das für manche außerhalb Israels schwer verständlich ist, aber es beweist einmal mehr, dass Israel KEIN Apartheidstaat ist.

Hier folgen ein paar kurze Zeugnisse von Menschen, die mi ihrem Namen an die Öffentlichkeit gegangen sind und möchten, dass ihre Geschichte erzählt wird. Ibrahim bari ist ein afrikanisch-muslimischer Flüchtling. Er ging an die Öffentlichkeit und erklärte: „Es war in der Armee, dass ich begann mich als Israeli zu fühlen. Ich lernte die Kultur, die Geschichte und das ließ mich das Land lieben. In der Armee fand ich Freunde fürs Leben und ich würde alles tun um Israel zu verteidigen.“

Elinor Joseph, eine arabische Christin, die in der IDF dient, sagt: „Ich sehe mich selbst nicht irgendwo anders leben. Dies ist mein Land. Wenn ich die [israelische] Flagge im Wind wehen sehe, bin ich begeistert. Mein Herz schlägt heftiger.“

Monaliza Abdo, eine arabisch-israelische Soldatin, erklärt: „Ich kam, um meinem Land und meiner Heimat zu dienen.“ Ein Zeugnis, das die internationale, gemeinnützige israelische Bildungsorganisation „StandWithUs“ verwendet, ist das von Major Ala Wahib – dem höchstrangigen Muslim in der IDF. Major Ala Wahib erklärt: „Ist Israel von Haus aus rassistisch, ein Apartheidstaat? Nun, glauben Sie dass ein solches Land tolerieren würde, dass eine Person wie ich in die Position kommt, in der ich heute bin? Jemand, der nicht nur an der Seite jüdischer Soldaten kämpfte, sondern sie heute auch ausbildet? Würde ein wirklich rassistischer Staat mir erlauben eine so integrale Rolle in der Verteidigung unseres Landes zu spielen? Ich diene nicht in der Armee, um Menschen zu töten – ich diene, um Menschen zu retten. Wenn die Hamas Raketen feuert oder Fatah zu Messerstecherei ermutigt, dann sind wir hier um das Leben aller israelischen Bürger zu schützen, jüdisch wie nichtjüdisch.“

Ein abschließende Zeugnis der Soldaten kommt von Adam Ram. Dieser Soldat erklärt: „Mein Name ist Adam Ram. Ich komme aus dem Jesreel-Tag im Norden Israels und ich habe mich entschlossen das Schweigen zu brechen! Ich habe mich entschieden das Schweigen zu brechen und gegen die Verleumdung und ständige Diffamierung israelischer Soldaten und der IDF vorzugehen, die in Israel und rund um die Welt im Gang sind. Ich bin Beduine und kämpfender Soldat in der Nachal-Infanterieeinheit, die in Hebron dient. In diesem Eintrag geht es nicht um Links gegen Rechts oder Juden gegen Araber; es geht um unsere tagtägliche Wirklichkeit! … Jeder, der in Hebron dient, weiß, wie heftig die Spannungen zwischen uns Soldaten und der palästinensischen Bevölkerung sein kann.“ Der Krieg richtet sich gegen alle Israelis, egal, wer du bist, denn wenn ein Terrorist sein Haus mit einem Messer verlässt, mit dem Plan einen Soldaten oder Zivilisten zu ermorden, dann kümmert es ihn nicht, ob sein Opfer ein Jude ist, ein Muslim oder ein Christ. Er weiß nicht, ob du religiös bist oder an welche Religion du glaubst. Es kümmert ihn nicht, ob du links oder rechts gewählt hast, solange du einen israelischen Personalausweis hast – bist du ein gerechtfertigtes Ziel.“

Adam Ram fährt fort: „Ihr lieben Leute redet von der ‚Besatzungsarmee‘, aber was tatsächlich vor sich geht ist genau das Gegenteil; als ich ein neunjähriges Palästinenserkind in Hebron auf der Straße sah und ihn fragte, ob er uns hasst, sagte er, das Gegensteil sei der Fall. Nein, sagte er, er ziehe die IDF der palästinensischen Polizei vor, weil wir Werte haben, wir respektieren das Leben der Menschen und wir gehen nicht herum und töten Menschen und schlagen ihnen den Kopf ab. Anders als Da’sich und andere islamische Regime ist Israel demokratisch und gibt auch denen Rechte, die keine Staatsbürger sind. Und wenn du dasselbe von einem weiteren Kind hörst und noch einem Mann und noch einer Frau, dann erkennst du, dass sie die IDF als ihre Schützer betrachten, die sie in gewissem Sinne nachts friedlicher schlafen lassen; genau das Gegenteil von dem, was du hören dürftest: Sie ziehen es vor dich hier zu haben, statt dem Versagen überlassen zu werden, das die palästinensische Autonomiebehörde ist. Wir morden und plündern nicht, wir entscheiden uns kämpfende Soldaten zu sein und etwas zum Staat Israel beizutragen. (Ich persönlich bin ein Freiwilliger und hatte nicht die Pflicht der IDF beizutreten.) Wir dienen, damit alle Bürger Israels, unserer Eltern, Brüder und Schwestern, jeder in Frieden und Sicherheit leben kann, ohne auf der Straße abgestochen zu werden oder auf dem Weg zur Schule oder zur Arbeit bei einem Bombenanschlag auf einen Bus in Stücke gerissen zu werden.“ Wenn du auf Facebook bist, kannst du seine ganze Geschichte hier lesen.

Wenn der Platz reicht, werde ich versuchen nächste Woche mehr von diesen Geschichte zu teilen, doch hier ist ein weitere „großes Loch in der Argumentation“ derer, die Israel verkünden Israel sei ein Apartheidstaat! 2015 wurden mehr als 100.000 palästinensisch-arabische Patienten in Israel behandelt – und die Israelis bezahlen das! Ja. 2015 behandelten israelische Krankenhäuser mehr als 97.000 Arabera us dem Gebiet, dass die Welt die „Westbank“ nennt (100.000 Personen durften sie begleiten). Dazu kamen 2015 mehr als 31.787 Patienten samt Begleitern aus dem Gazastreifen. Zu dem Zeitpunkt gibt es 60 bis 70 Gazanter, die allein im Ichilov-Krankenhaus in Tel Aviv versorgt werden. Nur 10% der Kosten für die Versorgung dieser Patienten kommt von der palästinensischen Autonomiebehörde. Den Rest zahlt der israelische Steuerzahler. Das ist der Grund, warum die arabisch-palästinensische Führung Terroristen und ihren Familien weiterhin Gehälter zahlt. Aber sie dürfen nicht damit behelligt werden für medizinische Versorgung ihrer Normalbevölkerung behelligt zu werden – weil das die Israelis übernehmen.

Israel – ein Apartheidstaat! Wirklich? Während die Organisation der Israel Apartheid Week ihren Antisemitismus gegen Israel am Fließband produziert und während die Vereinten Nationen wenig zu tun scheinen außer bezüglich Syrien zu streiten, hat Amaliah, eine von Moti Kahana 2013 gegründete NGO, syrischen Zivilisten entlang der Nordgrenze Israels humanitäre ausgeteilt und bietet syrischen Frauen und Kindern Transport für dringende medizinische Hilfe nach Israel. Eines der Projekte, für das Amaliah sich verpflichtet hat, ist der Aufbau einer „Sicherheitszone“, eines ausgewiesenen Territoriums in Südsyrien, das syrischen Zivilisten erlauben würde für ihre Kinder Zugang zu Schulen und zu dringend benötigter medizinischer Hilfe zu bekommen. Eine Sicherheitszone macht es möglich denen Hilfe zu bieten, die innerhalb des Landes in Not sind, damit sie nicht gezwungen sind als Flüchtlinge zu fliehen. Letztlich besteht das Ziel darin ein stabilisiertes Umfeld zu schaffen, das den Wiederaufbau der syrischen Zivilgesellschaft zu beschleunigen und den Weg für freundschaftliche und unterstützende Beziehungen mit Syriens Nachbarn zu ebnen. Im folgenden Video können Sie einen Bus sehen, der Syrer aufnimmt, die Hilfe brauchen; er nimmt sie zur medizinischen Behandlung mit nach Israel.

Wie erwähnt beschreibt die „Israel Apartheid Week 2017“ sich auf ihrer Internetseite als eine Organisation, die Folgendes bietet: „eine internationale Reihe an Veranstaltungen, die anstrebt das Bewusstsein für Israels Siedlungs-Kolonisierungsprojekt und Apartheidsystem über das palästinensische Volk zu wecken und Unterstützung für die wachsende Bewegung Boykott, De-Investitionen und Sanktionen aufzubauen.“ Sie erklären, sie seien „inspiriert vom Volkswiderstand im gesamten historischen Palästina“. Ich denke man kann klar sehen, dass diese Äußerung kompleter Unsinn ist. Was für ein historisches Palästina? Nunn, lassen Sie uns hören, was Danny Ayalon, der ehemalige stellvertretende Außenminister und israelische Botschafter in den Vereinigten Staaten zu sagen hat. Hier erklärt er die Fakten zu Jerusalem und dem jüdischen Volk in nur 4 Minuten:

David Soakell (Nahost-Korrespondent)
Quellen: wo nicht anders vermerkt persönliche Quellen in ganz Israel, außerdem The Jerusalem Post, i24news.tv/en/ und Israel National Radio

Propaganda der üblen Sorte (2001)

Aus palästinensischen Medien und von palästinensischen Politikern werden gerne Gräueltaten der Israelis in die Welt posaunt, von dieser aber nicht erzählt. Die Palästinenser glauben es wohl. Ob die westlichen Medien und Politiker glauben, dass die Unsinns-Dinge nicht berichtet werden sollten, deshalb aber die nicht so abstrusen Dinge glaubwürdiger werden? Es scheint so, denn vieles, was die PA-Medien oder -Offiziellen von sich geben, wird bei uns als Tatsache abgedruckt oder ausgestrahlt, nicht als palästinensische Behauptung (egal, wie heftig z.B. die israelische Armee das dementiert, was die PA ihnen vorwirft). Hier kommen die schwachsinnigsten Sachen und dicksten Lügen, die die PA im Laufe der Zeit von sich gegeben hat (chronologisch rückwärts aufgelistet).


Al-Hayat Al-Jadida, 24.12.2001:
Die Besatzungsmacht stiehlt Körperteile von Märtyrern, nutzt sie in Krankenhäusern

übermittelt von Palestinian Media Watch

Auszug:
Wenn die Besatzungsmacht die Körper von Märtyrern zurück hält, dann tut sie das um die Spuren ihrer Verbrechen zu verbergen. Die Zeugen und die Beweise belegen, dass die Besatzungstruppen die Körper der Märtyrer gezielt foltern und aus kurzer Entfernung auf sie schießen. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass die Besatzungstruppen Körperteile der Märtyrer während der Gefangenschaft stehlen, um sie in israelischen Krankenhäusern zu verwendet, besonders für israelische Patienten, die Transplantationen benötigen. Nachdem sie sich der Körperteile der Märtyrer bemächtigt haben, beerdigen sie die Leichen unter dubiosen Umständen unter Verachtung humanitärer Werte und moralischer wie religiöser Regeln. Juristische Beamte stellten fest, dass die Weigerung der Besatzer, die Körper der Märtyrer ihren Familien zu übergeben dazu dient, die Wahrheit über ihr unmenschlichen Praktiken an den Leichnamen der Märtyrer zu verbergen.

Das ist wirklich pervers. Es gibt keine „Märtyrer“, deren Leichen die Israelis nicht übergegeben haben. Die Behauptungen entbehren jeder Grundlage, passen aber in die lange Liste der Lügen. Die Arafat-Propagandisten schrecken wirklich vor nichts mehr zurück, um die eigene Bevölkerung so aufzuhetzen, dass eine Regelung mit Israel gar nicht mehr möglich ist.


Voice of Palestine (Radio): Die USA überschwemmen Israel mit afghanischen Juden

Freitag, 7. Dezember 2001
Die Vereinigten Staaten nutzen ihren Sieg über die Taliban in Afghanistan, um Israel mit „mehr als einer halben Million Juden“ zu überschwemmen.
„Es wird berichtet, dass mehr als eine halbe Million Juden auf dem Weg nach Israel sind“, sagte der fast einminütige Freitagnachmittags-Bericht.

Michael Widlanski von The Media Line berichtet, dass der Bericht im „Staatsradio“ der PA, Voice of Palestine am 7.12.2001 um 13 und 14 Uhr Jerusalemer Zeit gesendet wurde, obwohl es praktisch keine Juden in Afghanistan gibt.

Der Bericht wurde journalistischen Quellen im Libanon zugeschrieben, wurde aber während der Nachrichten so hervor gehoben, dass alles darauf hin deutet, dass die Autonomiebehörde zu der Information steht und an ihrer Verbreitung interessiert war. Dieselbe Sache wurde auch von der PA-Nachrichtenagentur WAFA gesendet.

Michael Widlanski interepretiert das so, das der Bericht abgefasst zu sein scheint, um die amerikanischen Militärerfolge zu diskreditieren, während gleichzeitig Verbindungen zu versteckten Motiven für die amerikanischen Aktionen in Afghanistan gezogen werden, in denen sogar angedeutet wird, dass die USA damit die palästinensischen Interessen schädigen wollten.


Tollwütige Hunde gegen Palästinenser eingesetzt
IMRA gab einen Bericht der Jerusalem Post (eine palästinensische Zeitung) vom 30.10.2001 weiter:
Die israelischen Streitkräfte benutzen eine neue Waffe in ihrem fortgesetzten Krieg gegen die Palästinenser.
Augenzeugen, die acht Tage lang im Camp Aideh in Bethlehem belagert wurden, sagten, dass israelische Soldaten es drei tollwütigen Hunde ermöglichten Palästinenser anzugreifen. Zwei Kinder wurden gebissen und schnell zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Mediziner bestätigten, dass die israelischen Hunde tatsächlich tollwütig waren. Die palästinensischen Kämpfer konnten einen der Hunde töten und fanden Metall-Apparaturen in seinem Nacken, die möglicherweise dazu genutzt worden sind, den Hund zu steuern oder seinen Aufenthaltsort zu verfolgen. Einwohner des Camps sagten, dass die Waffe der tollwütigen Hunde, die die Krankheit übertragen, nicht weniger gefährlich ist als Anthrax und fügte hinzu, dass, wenn Unbekannte hinter den Anthrax-Anschlägen stehen, der israelische Terrorismus hinter den tollwütigen Hunden steckt.


Striptease-Soldatin schießt auf Palästinenser
Ha’aretz berichtet am 14.8.2001 über den Artikel einer PA-Zeitung:
Die IDF [=israelische Armee] setzte eine neue Waffe in ihrem Kampf gegen Steine werfende Palästinenser ein – eine strippende Soldatin. So berichtete gestern die Wochenzeitung Al-Hayat al-Jadida, das offizielle Organ der PA in Gaza. Einem Artikel der Titelseite zufolge sind männliche israelische Soldaten nicht in der Lage mit einem Hagel von Molotow-Cocktails klar zu kommen, ziehen sich von ihren Hausdächern zurück und werden durch eine Soldatin ersetzt. Sie zieht sich langsam aus, lockt die Palästinenser von ihren Steinhaufen weg und zieht plötzlich eine Waffe und schießt in die Menge. – Die IDF nannte die Geschichte „völlig unsinnig“.

Die Jerusalem Post (eine Palästinenser-Zeitung) erzählt die Geschichte am 15.8.2001 etwas anders:
PA-Bericht: IDF nutzt nackte Soldatinnen
von Arieh O’Sullivan
Jerusalem, 15. August – Die PA-Tageszeitung Al-Hayat al-Jadidah berichtet auf ihrer gestrigen Titelseite, dass „die Besatzungsmacht nackte Frauen nutzt um Intifada-Jugendliche zu jagen“.
Der Artikel besagte, dass letzten Freitag, während einem Zusammenstoß an der Karni-Kreuzung, eine Soldatin plötzlich auf einem Panzer erschien.
„Sie begann ihre Kleidung vor den Demonstranten abzulegen, bis sie (fast) nackt war. Einige der Protestierenden sagten, sie wären davon abgestoßen worden, während andere sagten, die zionistische Soldatin zeigte ihnen gegenüber rüde Gesten“, schrieb die Zeitung.
„Als sie auf sie zugingen, um sie mit Steinen zu bewerfen, zog sie zückte sie schnell eine Pistole aus ihrer Unterwäsche und schoss auf ihre Köpfe“, schrieb die Zeitung und fügte hinzu, dass zwei getötet und neun verwundet wurden.
Es wurden tatsächlich zwei Palästinenser am Freitag dort bei Zusammenstößen getötet, nachdem eine Meute Handgranaten auf die Soldaten warfen und diese das Feuer erwiderten.
Der Armee-Sprecher lehnte zunächst ab, den Vorfall noch zu kommentieren, sagte aber später, dass der Bericht völlig lächerlich war.
„Es gibt kein Körnchen Wahrheit an diesen Lügen, die das Produkt der palästinensischen Hetze und Propaganda sind“, sagte die Armee. Die Behauptung der Pistole schwingenden nackten Soldatin gehört in die Kategorie anderer palästinensischer Behauptungen, die von israelischen Offiziellen dementiert wurden, wie dass die IDF vergiftete Bonbons aus Flugzeugen abwirft und Munition aus abgereichertem Uran verschießt.


Giftige Bonbons

Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur schreibt am 21.5.2001 auf ihrer Homepage:
Israel vergiftet Palästinenser mit Bonbons! (http://www.wafa.pna.net/EngText/21-05-2001/page014.htm)

Gaza, 21.05. – Wafa, Leiter der Notambulanz des Alishfa Krankenhauses in Gaza, verkündete, dass es so aussieht, als ob Israel ein neues Völkermord-Programm gegen das palästinensische Volk, indem es sie durch vergiftete Bonbon-Tüten vergiftet, die von Flugzeugen abgeworfen werden.
Er stützte seinen Verdacht auf seltsame Fälle von Vergiftungen, die aus der Berührung und dem Riechen an Bonbon-Tüten resultieren, die von einem israelischen Flugzeug in Beit Lahia, nördlich von Gaza City, abgeworfen wurden.
Er sagte, dass, nachdem die vier die Tüten untersuchten, fühlten sie sich schlecht und übergaben sich und wurden ins Krankenhaus gebracht.
Er fügte hinzu, dass die ursprüngliche Test dieser Tüten zeigten, dass die Bonbons wie Kokosnüsse rochen, vergiftet waren und es einen starken Verdacht gibt, dass die Bonbons radioaktives Material enthalten!
Schließlich warnte er die palästinensischen Bürger, dass sie wachsam sein sollten und sich vor verdächtigen Dingen in Acht nehmen sollten.

Auch ‚Nachrichten aus Isarel‘ findet das Thema am 23.5.2001 in einer PA-Zeitung:
In der palästinensischen Tageszeitung „Al Hajjat Al-Jadida“ wurde berichtet, daß Flugzeuge und Hubschrauber der israelischen Luftwaffe hochgiftige bunte Bonbons über Schulen im Gazastreifen abgeworfen hätten, um die palästinensischen Kinder zu vergiften. Einige Kinder sollen mit Krämpfen, hohem Fieber und Übelkeit ins Krankenhaus eingeliefert worden sein, nachdem sie solche Bonbons genossen haben. Dies ist ein weiterer Beweis des systematischen Haß-Schürens gegen Israel seitens der palästinensischen Autonomiebehörde. Auf der Hamas-Webseite wurde das Bonbon-Bombardement auch auf die sogenannte Westbank erweitert, solche Bonbons seien auch in Hebron, Nablus und Ramallah abgeworfen wurden. Selbst der PA-Generalsekretär Tayeb Abdel Rahim erklärte, daß Israel nicht nur mit Waffen angreifen würde, sondern vergiftete Schokolade abgeworfen hätte. Die Süßigkeiten seien von der palästinensischen Polizei eingesammelt worden. Der Zahal-Sprecher meldete dazu, daß dies eine äußerst alberne Behauptung seitens der Palästinenser sei und nur dazu beitrage, die Palästinenser noch mehr gegen Israel aufzuhetzen.


Israelische Farben verursachen Explosionen im PA-Gebiet

(nicht nur) Arutz-7-Nachrichten vom 2.5.2001
Gazas Polizeichef Razi Jabali behauptet, dass die Welle unerklärter Explosionen in den letzten Tagen und Wochen in den Autonomiegebieten durch Sprengstoff verursacht wurde, der in israelischen Farben enthalten ist. Mehrere Terroristen wurden durch Explosionen bei „Arbeitsunfällen“ getötet, aber Jabali besteht darauf, dass die Farben Schuld sind und hat einen Befehl erlassen, der den Import israelischer Farben verbietet. Das berichtet Y-net heute.
Jabali, dessen Festnahme seit Mitte 1997 von Israel wegen Planung von Terroranschlägen gegen israelische Ziele angestrebt wird, sagte heute, das die Farben nach einer gewissen Zeit der Lagerung, wenn sie dann mit anderen Materialien vermischt werden, „sehr gefährlich werden und zu Explosion und Verletzungen führen können“. Diese Vorwürfe seien in Labors nachgewiesen worden, behauptet Jabali und fügt hinzu, dass alle palästinensischen Sicherheitsorgane damit beschäftigt sind, die Materialien zu verfolgen und aus palästinensischen Geschäften zu entfernen.

Die (deutschsprachigen) ICEJ-Nachrichten vom 4.5.2001 ergänzen:
Am Mittwoch hat die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) entschieden, dass zukünftig alle Chemikalien und Farben aus Israel eine besondere palästinensische Polizeierlaubnis benötigen. Die palästinensische Polizei beschuldigt Israel, über diesen Weg explosives Material unter die Palästinenser zu bringen – eine nach israelischer Sicht „lächerliche“ Anschuldigungen.


Israel verwendet Uran-Munition und Giftgas
Ende 2000/Anfang 2001 kam in Europa eine heftige Diskussion um von den Amerikanern im Kosovo-Krieg verwendete Munition mit Spitzen aus abgereichertem Uran auf. Prompt wurde das von der Arafat-Propaganda aufgegriffen, wie u.a. ‚Time to Speak‘ und ‚Palestinian Media Watch‘ (25.2.2001) aufzeigen, in dem sie palästinensische Zeitungen zitieren:

Jassir Arafat rief die internationale Gemeinschaft kürzlich auf dem Wirtschaftsforum in Davos auf, die Palästinenser vor den Aktionen der Israelis zu schützen, wozu der Gebrauch von Panzern, Kampfhubschraubern und Maschinengewehren gegen palästinensische Kinder gehören. Er behauptete auch, dass Israel Munition mit Uranspitzen und andere verbotene Waffen benutze.
Suha Arafats Behauptung aufgreifend berichteten die Zeitungen der Autonomiebehörde wieder einmal über Giftgas: „Mediziner berichteten gestern Abend, dass mehr als 40 Einwohner in seltsamer Weise von Hysterie und nervösem Kollaps geschädigt wurden, eine Folge davon, dass sie Giftgas inhaliert hatten, das zum ersten Mal von den israelischen Besatzungstruppen gegen wehrlose Einwohner abgefeuert wurde. Medizinische Spezialisten sind der Meinung, dass es sich um Nervengas handelt, das durch internationales Recht verboten ist.“ [Al Ayyam, 13.02.2000, ein ähnlicher Bericht in Al-Quds]

Beleg, dass Israel hinter den Wildschwein-Attacken steckt

Elder of Ziyon, 30. Januar 2017

Wir haben schon oft angemerkt, dass die Palästinenser Israel für die vielen Angriffe von Wildschweinen verantwortlich machen, die sie erleben. Mahmud Abbas höchstselbst behauptet, dass israelische Juden (mit Genehmigung der Rabbine) Tiere züchten, nur um sie so auszubilden, dass sie palästinensische Araber und Bauernhöfe angreifen.

Eine Botschaft des jüdischen Volks an die UNESCO

Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 15. Oktober 2016

Seit Tagen habe ich jetzt wunderbare Reaktionen auf die UNESCO-Resolution gesehen, die die Recht der Muslime am Tempelberg nahelegt, behauptet, „bescheinigt“ und Israel wegen Reaktionen verurteilt – während nie auch nur erwähnt wird, dass die Reaktionen auf gewalttätige Angriffe erfolgten; dass die Unterdrückung von Rechten gewöhnlich gegen Juden gerichtet ist und wenn sie sich gegen Araber richten, dann IMMER als Ergebnis von Gewalt ihrerseits.

Mit Wut schrieben viele meiner Facebook-Freunde, bis die Reaktionen sich an einem Punkt – eigentlich sogar recht schnell – von Wut in Humor veränderten…

Von Justin Ambler:

Zirkuskarten verfügbar!

Hallo, alle miteinander – Ich habe Eintrittskarten für die jüngste Aufführung, die Fantasie wirklich macht – Cirque de Soleil: UNESCO.

Es ist eine Aufführung, die der Logik trotzt, Hirngespinste umklammert und dich auf eine Reise in die Vergangenheit mitnimmt, die nie stattgefunden hat, eine Welt, die es nie gab und dich in eine Scheinwelt versetzt – eine wahres Theater des Absurden. Lass mich wissen, wenn du die Karten haben willst, aber es hat keine Eile, denn diese Aufführung wird noch lange gespielt werden.

Von Zev Shandalov:

Im Buch 1. Könige, Kapitel 24 lesen wir:
„Und dann sprach der Prophet Eliah zu Mohammed und erklärte Mohammeds Tempelberg auf dem Berg Moriah zum wundersamsten der UNESCO-Welterbestätten.“
Es sieht also so aus, als habe die UNESCO eine Grundlage im Pasuk im Tanach … deshalb bitte: Entschuldigung, dass ich mich beschwert habe.

Mekka zur uralten jüdischen Stätte erklärt! UNESCO schockiert die Welt heute damit, dass sie sagt Mekka sei in Wahrheit der Begräbnisort des Propheten Micha und sie bestreitet seine muslimischen Wurzeln … Großscheik Ahmad ibn Fashla wurde zitiert mit: „Uups.“

Die UNESCO stimmt über die muslimische Verbindung zum Vatikan ab… erklärt „Papst, Quatsch … jeder weiß, dass der Vatikan Mohammeds Sommerpalast war!“

UNESCO:
U nited (Vereinte)
N ations (Nationen)
E rasing (löschen)
S hred of any Jewish (Bruchstück jeder jüdischen)
C onnection (Verbindung)
O bsessively (besessen)

Liron Kopinsky:

Die UNO erklärte gerade meine Laubhütte zur muslimischen heiligen Stätte. Was soll ich tun?

Zu sagen, das Judentum habe keinen historischen Anspruch auf Jerusalem, ist so, als würde man sagen, die Hamas habe keine historischen Anspruch auf das Abfeuern von Raketen auf unschuldige Zivilisten.

Israels Außenministerium:

Die Sonne dreht sich um die Welt. Die Welt ist flach. Es gab nie einen jüdischen Tempel auf dem Tempelberg.

Premierminister Netanyahu:

Zu sagen, Israel habe keine Verbindung zum Tempelberg, ist so als würde man sagen, China habe keine Verbindung zur Großen Mauer oder Ägypten habe keine Verbindung zu den Pyramiden… mit dieser absurden Entscheidung hat die UNESCO auch den letzte Rest an Legitimität verloren, den sie noch hatte.

Der Dorftrottel

Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 15. Oktober 2016

Der Dorftrottel ist eine sehr beliebte Figur in der Geschichte, die die Menschheit ist. Sehr beliebt… bis zu dem Punkt, wo die Liebe sich in etwas Bitteres verwandelt. Der Dorftrottel ist derjenige, der nicht sehen kann, was ihm vor Augen steht und wenn ihm das Objekt seiner Weigerung gezeigt wird, wird der Dorftrottel die Realität weiter bestreiten.

Der Dorftrottel erstaunt die anderen Dorfbewohner damit, dass er es schafft mit der falschen Schlussfolgerung zu kommen … jedes verdammte Mal. Fakten bedeuten nichts, Beweise sind Verschwendung. Was die Dörfler schnell lernen: Der Idiot ist, was er immer sein wird – blind, stur und nichts wert außer unseres Mitleids.

Während wir durch unser Leben gehen, bereichert mit Liebe zu Land, Familie und unserem Volk, bleibt der Dorftrottel – nun, ein Trottel.

Die UNESCO ist die United Nations Educational Scientific and Cultural Organization, deren Wahlspruch lautet: „In den Gemütern von Männern und Frauen Frieden bauen.“ Vielleicht als fehlgeleiteten Versuch diesen Wahlspruch zu fördern, hat die Organisation mit 58 Mitgliedern einen Resolutionsentwurf zu einem Ort namens Al-Aqsa-Moschee/al-Haram al-Scharif verabschiedet. Sie schafften es eine volle fünf Seiten umfassende Resolution zu schreiben, ohne auch nur einmal die nicht zu bestreitende Tatsache zu erwähnen, dass die Moscheen, auf die diese Resolution verweist, auf dem stehen, was durch die Geschichte als der Tempelberg bekannt und so genannt wurde.

Tempelberg, weil dort einst (in Wirklichkeit zweimal) ein Tempel stand, majestätisch und schön. UNSER Tempel war dort. Zweitausend Jahre lang haben wir uns von überall in der Welt in eine Richtung gewandt – UNSEREN TEMPELBERG.

Das erste Gefühl, das viele Juden zu diesem weiteren Beweis eklatanten Antisemitismus hatten, ist Wut. Ja, wir sind wütend, weil die Erde nicht lügt – grabt und ihr WERDET die Wahrheit finden. Unsere Geschichte und nicht ihre; unsere Knochen und nicht ihre. Unsere Tongefäße, unsere Geschichte. Unseres.

Was kommt als Nächstes? Eine UNESCO-Entscheidung, die die Verbindung von Erdnussbutter und Marmelade bestreitet? Batman und Robin? Rock und Roll?

 

Doch nach einer Weile wendet sich die Wut in zwei weitere Gefühle – und das stehen die meisten Juden jetzt gerade. Das erste ist Ungläubigkeit. Das ließ unseren Premierminister ein paar ausgezeichnete, geistreiche Bemerkungen abgeben, darunter:

„Heute zu sagen, dass Israel keine Verbindung zum Tempelberg hat, ist so, als sagte man, China habe keine Verbindung zur Großen Mauer oder Ägypten keine Verbindung zu den Pyramiden. Mit dieser absurden Entscheidung hat die UNESCO das bisschen Legitimität verloren, die sie noch hatte.“

Anstelle der Wut ist, so glaube ich, unsere beste Reaktion zu lachen. Stimmt. Lachen. Ich würde nichts weiter von der UNO und der UNESCO erwarten, als eine Resolution zu verabschieden, die etwas bestreitet, das so leicht als Tatsache zu beweisen ist. Und während Sie das tun, erinnern Sie sich.

Wir sind hier, auf unserem Land. Das alte Ägypten ist nicht mehr, Babylon und Assyrien liegen in grauer Vorzeit. Die Phönizier, die Römer, die Perser, die Amalekiter – die Liste derer, die wir überlebt haben, ist lang. Eines Tages in der nicht allzu fernen Zukunft, werden viele der Namen, die für diese Resolution stimmten, auch auf diese Liste gesetzt werden.

Die Sonne wird morgen wieder aufgehen; der Tempelberg wird immer noch der Ort sein, wo unsere heiligen Tempel standen. Morgen, nächsten Monat, nächstes Jahr, im nächsten Jahrhundert.

Lacht. Der Dorftrottel wird aus einem guten Grund Trottel genannt. Die UNESCO hat nur bewiesen, dass die Anrede an den richtigen vergeben wurde.

Die PLO erklärt ihre Positionen zu Jerusalem

Elder of Ziyon, 7. Januar 2010

Denjenigen, die naiverweise glauben, dass die PA „nur“ von Israel will, dass es sich auf die Grüne Linie zurückzieht und dann Frieden herrschen wird, erklärt die „PLO-Mission in den Vereinigten Staaten“ das anders.

Diese Internetseite soll eine moderate Fassade für das westliche Publikum sein, aber sie ist angefüllt mit Halbwahrheiten und unverblümten Lügen, für die man einen Monat brauchen würde, um sie auseinanderzunehmen. Hier nur das, was sie über Jerusalem sagen:

Israel hat kein juristisches Recht auf irgendeinen Teil Ostjerusalems, da Ostjerusalem Teil der 1967 besetzten palästinensischen Gebiete war. Ostjerusalem ist Teil des Territoriums, über das die indigene palästinensische Bevölkerung Souveränität ausüben wird, wenn Israel abzieht.

1967 gab es keine juristisch anerkannten „palästinensischen Territorien“ und Israels Übernahme derselben in einem Verteidigungskrieg gegen Jordanien ist juristisch keine „Besatzung“ entsprechend der Definition, wie sie im internationalen Recht angeführt wird – den Haager Konventionen von 1907.

In Übereinstimmung mit dem internationalen Recht und wie es in der Prinzipienerklärung zu Interims-Selbstregierungs-Arrangements erklärt wird, unterliegt ganz Jerusalem (und nicht nur Ostjerusalem) den Verhandlungen um einen Permanenzstatus.

Die PLO erklärt hier formal, dass sie über die Grüne Linie hinaus gehen und auch einen Anteil des Westteils Jerusalems beanspruchen will. Da Oslo von 1993 sagt, „Jerusalem“ werde Teil der Endstatus-Verhandlungen sein, interpretiert die PLO, dass ganz Jerusalem auf dem Tisch liegt – eine krasse Fehlinterpretation der Vereinbarung von 1993, die nur sagt, dass Jerusalem zu einem späteren Zeitpunkt diskutiert werden wird, nicht dass der Westteil zur Verhandlung steht.

Jerusalem sollte eine offene Stadt sein. Innerhalb Jerusalems sollte es, ungeachtet der Lösung der Frage der Souveränität, keine physische Teilung geben, durch die die freie Zirkulation von Menschen darin verhindert würde.

Hier verfestigen sie ihren oben erhobenen Anspruch – indem sie sagen, dass sie für die Terroristen das volle Recht fordern, ungehindert jüdische Bereich der Stadt und darüber hinaus zu betreten.

Palästina und Israel sollen sich verpflichten die freie Ausübung von Gebet und freien Zugang zu religiösen Stätten innerhalb Jerusalems zu garantieren. Beide Staaten werden alle möglichen Maßnahmen treffen, um solche Stätten zu schützen und ihre würde zu erhalten.

Das ist ein Witz, der als Beruhigungspille für den Westen gemeint ist. Die PLO will offiziell keinen jüdischen Zugang zu jüdischen heiligen Stätten in Hebron, Nablus und Bethlehem. Der einzige Grund, dass es heute überhaupt einen solchen Zugang gibt, besteht in Israels „illegaler Besatzung“, nicht weil es seitens der PLO irgendwelches liberale Denken gibt. Jerusalem würde innerhalb kurzer Zeit genauso aussehen, würde die PLO den Westen von ihren „friedlichen Absichten“ überzeugen. Darüber hinaus ist die Vorstellung, die PLO würde jemals freien jüdischen Zugang zum Tempelberg erlauben, mehr als absurd.

Offiziell verhandelt Israel mit der PLO, nicht der PA; also ist dies keine extreme Haltung einer Splittergruppe. Das ist das, was der „moderate“ palästinensische Flügel verlangt, auf Englisch.

Man wird weiterhin verdammt lange suchen müssen, um auf Arabisch eine Landkarte „Palästinas“ zu finden, die Israel überhaupt zeigt.

PA prügelt blindlings auf „imaginären Tempel” der Juden ein

Nissan Ratzlav-Katz, IsraelNationalNews.com, 25. September 2008

Die von PLO/Fatah-Chef geführte palästinensische Autonomiebehörde bemüht sich wieder darum die muslimische Leugnung der jüdischen Verbindung zu Jerusalem zu popularisieren, besonders die zum Ort der beiden jüdischen Tempel. Die PA-Ansprüche setzen sich sowohl über alle archäologischen Beweise hinweg, als auch über die Geschichte Jerusalems, wie sie von den meisten maßgeblichen muslimischen Quellen bestätigt werden.

Nach Angaben von Itamar Marcus und Barbara Crook von der Organisation Palestinian Media Watch haben Sendungen des von der Fatah kontrollierten Fernsehens ein Musikvideo beworben, das „jegliche historische Verbindung zwischen dem jüdischen Volk und Jerusalem abstreitet“. Aufbauend auf der Leugnung jüdischer Rechte in Jerusalem und er Behauptung, dass der Tempelberg „unser“ ist, d.h. den Muslimen gehört, erklärt PMW: „Die Zeilen wiederholen die palästinensische Erfindung, dass Israel plane die Al-Aqsa-Moschee zu zerstören, die daher geschützt werden müsse.“

Das Video erschien am 23. September 2008 im PA-TV; wie PMW es übersetzt, beinhaltet es die Zeilen: „Oh [Söhne] Zions, egal, wie sehr ihr grabt und egal, wie viel ihr zerstört, euer imaginärer Tempel wird nicht entstehen, Al-Aqsa gehört uns. Al-Aqsa gehört uns, oh Muslime, Al-Aqsa gehört uns.“ In der Folge, sagt PMW, wird ein neuer Saladin gefordert, der muslimische Eroberer Jerusalems im Jahr 1187.

Marcus und Crook erklären, dass das Video sowohl im Fatah- wie im Hamas-Fernsehen „mit Unterbrechungen während der letzten 18 Monate lief und Teil einer anhaltenden Hass-Kampagne gegen Israel. Die Kampagne streitet die historische Tatsache der Verbindung zwischen dem jüdischen Volk, Jerusalem und dem Tempelberg ab, während sie [gleichzeitig] Hass und Angst einflößen, indem sie vorgeben, dass die heilige Stätte des Islam, wie auch seine Anhänger in großer Gefahr sind.“

Muslimrat von Jerusalem: Tempel in Jerusalem „unumstritten“

In völligem Gegensatz zu den von der PA heute aufgestellten Behauptungen, berichtete Israel National News dieses Jahr, erklärt ein vom obersten Muslimrat (der Waqf) von Jerusalem 1925 veröffentlichter Reiseführer zum Tempelberg: „Seine Identität mit dem Ort von Salomos Tempel ist unumstritten. Die Identität des Ortes mit Salomos Tempel ist unumstritten. Dies ist auch nach universellem Glauben die Stelle, auf der ‚Und David baute dort dem HERRN einen Altar…“

Zusätzlich bezieht sich die Broschüre auf das unterirdische Gebiet in der Südost-Ecke des Berges, die es Salomos Ställe nennt. „Über die Geschichte der Kammer selbst ist wenig bekannt“, heißt es in dem Reiseführer. „Sie stammt wahrscheinlich sogar aus der Zeit des Baus von Salomos Tempel. Nach Angaben von Josephus gab es sie bereits als Zufluchtsort der Juden zur Zeit der Eroberung Jerusalems durch Titus im Jahr 70 n.Chr. und wurde so genutzt.“

Mohammed, Gründer des Islam: Der Tempel ist in Jerusalem

In den gesamten religiösen, Verhaltens- und doktrinären Gesetzbüchern, von denen die Muslime glauben, dass sie von Mohammed oder seinen unmittelbaren Gefährten überliefert wurden und als Hadithe bekannt sind, wird Jerusalem auf Arabisch Bayt al-Makdis genannt. Der Begriff ist eine arabische Übersetzung des hebräischen Bait HaMikdasch, was auf Deutsch „der Tempel“ bedeutet.

Jerusalem wird jedoch in der Hauptschrift des Islam, dem Koran, nicht namentlich erwähnt. Muslim-Apologeten stellen allerdings oft eine Beschreibung einer mystischen Reise Mohammeds zur „weitest entfernten Moschee“ heraus, von der sie behaupten, dass das die Al-Aqsa-Moschee ist, die sich derzeit auf dem Tempelberg in Jerusalem befindet.

Der Haditah, der weitere Einzelheiten der mystischen Reise beschreibt, nennt allerdings Jerusalem als Ort des jüdischen Tempels. Die Hadithe-Sammlung Sahih Muslim erklärt: „Der Botschafter Allahs (Friede sei mit ihm) sagt: Mir wurde al-Buraq gebracht, ein weißes und langes Tier, größer als ein Esel, aber kleiner als ein Maultier, der seinen Huf so weit setzte, wie man sehen kann. Ich stieg auf und kam zum Tempel (Bait al-Maqdis in Jerusalem) und band ihn dann an den Ring, den die Propheten benutzten.“ Bis heute nennen die Muslime die Westmauer „al-Buraq-Mauer“.

Archäologische Beweise: Die Tempel standen in Jerusalem

Archäologische Funde der letzten Jahre in und um Jerusalem haben physische Beweise für die Geschichte geliefert, wie sie von den frühesten jüdischen, christlichen und muslimischen Quellen dargestellt wird. Hier einige Beispiele:

* 2005 entdeckten Forscher nach sorgfältiger archäologischer Arbeit auf der Schutthalde eines illegalen Waqf-Bauprojekts auf dem Tempelberg: ein Münze aus der Zeit des ersten Aufstandes gegen die Römer, der der Zerstörung des Zweiten Tempels voraus ging und den Satz „Zur Erlösung Zions“ trägt; eine in das Fragment eines Kruges gemeißelte Inschrift der Zeit des Ersten Tempels mit den alten hebräischen Buchstaben heh, ayin und kof; ein Siegel mit einem Stern mit fünf Spitzen und alten hebräischen Buchstaben, die das Wort „Jerusalem“ zwischen den Spitzen trägt; eine Münze von Alexander Jannaeus; eine scythisch-iranische Pfeilspitze des Typs, wie er von der babylonischen Armee des Nebukadnezar benutzt wurde, die 586 vor unserer Zeitrechnung den Ersten Tempel zerstörte; und einiges mehr.

* 2005 entdeckte ein Archäologe der Hebräischen Universität ein Tonsiegel, das auf die Zeit um 580 vor unserer Zeitrechnung datiert und den Namen Yehuchal Ben-Schelemja trägt, der als königlicher Botschafter und Minister identifiziert wird, den König Zedekia zum Propheten Jeremia sandte (in den Kapiteln 37 und 38 des Buches Jeremia in der Bibel).

Einige Jahre früher wurde an derselben Grabungsstätte ein weiteres königliches Siegel aus der Periode um 580 vor unserer Zeitrechnung gefunden. Es trug den Namen Gemarja, Sohn von Schafan, der ebenfalls im Buch Jeremia als einer der höchsten Beamten am Hof von König Zedekias Vorgänger, König Jojakim, erwähnt wird. Ein weiteres, unter Dutzenden anderer gefundenes Siegel trägt den Namen Asarja ben-Hikija, Mitglied einer priesterlichen Familie, der nach Angaben von 1. Chronik 9,10 vor der Zerstörung Jerusalems im Tempel diente.

* Im Mai 2007 entdeckten Archäologen eine Reihe von Siegeln und Siegelringen aus der Zeit der biblischen Könige David und Salomo; sie wurden in der Davidstadt, unterhalb der Altstadt Jerusalems, ausgegraben.

* Im Januar 2008 entdeckten Archäologen ein Steinsiegel, das auch den Namen Temach trug, einer Familie, deren Mitglieder Diener der Zeit des Ersten Tempels waren, nach Babylon ins Exil mussten und dann nach Jerusalem zurückkehrten. Das Siegel wurde in der Nähe der Altstadtmauern am Misttor gefunden. Das Buch Nehemia (Kapitel 7) nennt die Familie Temach namentlich.

* Im März 2008 wurde in der Davidstadt eine Münze des Zweiten Tempels gefunden, wie sie in dieser turbulenten Zeit Tempels genutzt wurde, um die biblische Kopfsteuer von einem halben Schekel zu bezahlen.

* Im August 2008 gruben Archäologen einen völlig intakten Siegelabdruck aus, der den Namen eines weiteren Ministers von König Zedekia trug, Gedalja, Sohn des Paschhur; das geschah nur wenige Meter von der Stelle entfernt, an der drei Jahre vorher das Siegel von Yehuchal Ben-Selemja gefunden wurde.