Ein Deutscher macht sich im Nahen Osten einen Namen

Der folgende Artikel stammt aus der Jordan Times und enthält am Ende eine kurze Skizze von Dr. Schlevogt; danach folgt ein Auszug aus Schlevogts Artikel „Die USA benutzen unterschiedliche Maßstäbe“, der im „China Daily“ erschien, für den aber kein Datum vorliegt. (Der englische Text wurde von der Suchmaschine „Ask Jeeves“ ausgeworfen.) Sollte ich mich wundern, dass ein Deutscher so etwas schreibt? Was ist dieser Mann, eine Mischung aus Extrem-Sozialist und Neonazi? Seine Verbindung zu China könnte ebenfalls ein Indiz für seine Haltung sein.

Der Preis für Schwäche und eine defätistische Entscheidung

Dr. Kai-Alexander Schlevogt, Jordan Times, 21. November 2001

Wenige nationale Führer in der Menschheitsgeschichte haben alles daran gesetzt, die Söhne ihres Vaterlandes in die Kriege anderer zu schicken, weit entfernt von zu Hause. In dieser Hinsicht beschreitet Deutschland neue Wege und erzielt einen Weltrekord in Unterordnung unter seine amerikanischen Herren. Besonders negativ ist das Versprechen der bedingungslosen Unterstützung, denn wirtschaftliche Theorien gelten auch für die Politik. Wie billige, garantierte Kredite, motiviert ein solcher Anreiz die Leute, die opportunistisch Gefallen einfordern, denn sie wollen alle möglichen Gewinne zu niedrigem Risiko ernten. Wie beim amerikanischen Aufruf zu militärischer Unterstützung zeigt, wird der Herr beliebig aus einer „Speisekarte“ der zu liefernden Opfer auswählen.

Anstatt als bloßes Werkzeug rücksichtsloer Staatsterroristen wie der USA zu dienen, sollte Deutschland – das eine zentrale Rolle in der Welt spielt, auch wenn es seine Macht nicht erkennt – eine Allianz der friedliebenden Nationen aufbauen. Anders als Koalitionen der Amerikaner, sollte diese Allianz keinen Kreuzzug gegen andere Rassen und Religionen führen, sondern nach Harmonie streben. Gemeinsam mit seinen neuen Partnern sollte es die USA überzeugen, sich grundlegend zu ändern und ihre weltweite Kampagne zügelloser Eroberung zu beenden. Die USA müssen davon abgehalten werden, das Recht, auf andere – besonders Sündenböcke – jederzeit und an jedem Ort ohne Beweise einzuschlagen, weiter in Anspruch zu nehmen. Ihnen muss verboten werden, gewalttätig die Regierungen anderer Nationen zu stürzen und zu ermorden und eigenmächtig nationale Führungsfiguren auf Befehl auszutauschen.

Die staatliche Propaganda-Maschinerie in Berlin gab bekannt,d ass der Bundeskanzler für mehr Sicherheit seiner Bürger sorgen wolle, aber in Wirklichkeit bringt er Deutschland intern wie extern in Gefahr. Anstatt die wichtigste Aufgabe eines Staatsmanns zu erfüllen – Leben zu fördern und zu schützen -, opfert er sein Land für eine fremde Macht. Gleichzeitig setzt er Millionen Muslime in seinem Land, die seine geehrten Gäste sein sollten, Anfeindungen und potentiellen Gewalttaten aus. Die persönliche Sicherheit eines Führers (wie Yassir Arafat) wie auch die einer Nation kann nur durch politische Mittel gesichtert werden, nicht durch militärischen Schutz.

Prinzipiell sind Deutsche nicht durch Terroristen bedroht. Unter allen bedeutenden Nationen der Welt sind sie sehr beliebt. Das Ziel von Terroristen ist nicht blinde Zerstörung und gedankenlose Verbreitung von Angst und Terror, wie es der Name suggeriert, der ihnen von ihren Feinden gegeben wurde. Statt dessen nehmen sie für sich selbst – wie Staaten – das Recht in Anspruch, ihre politischen Ziele durch militärische Macht zu erzielen. Wie ihre Feinde glauben sie an den Ausspruch des deutschen Kriegsstrategen von Klausewitz, dass Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ist.

Wenn aber Deutschland dem Beispiel Englands folgt und besonders laut nach Krieg schreit, sich wie ein Kriegstreiber benimmt und Front gegen den Islam macht, werden die Feinde Amerikas auch das Land der Dichter und Denker ins Visier nehmen. Englands neu belebte Leidenschaft für Krieg, die seine koloniale Vergangenheit fort führt und uns an seine Aggressionen gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg erinnert, ist es nicht wert, dass man ihr nach eifert. Der gute Wille, das Wohlwollen und die Nachsicht, die Deutschland gegenüber wegen seiner pro-arabischen Vergangenheit bisher gezeigt wurde, haben ihre Grenzen.

Wenn Deutschland aktiv den Kampf voran treiben will, kann die Entschuldigung nicht mehr gelten, dass man Amerikas Forderungen in Betracht ziehen muss, denn es ist der Vasall der USA. Dann werden Terrorangriffe auf Deutsche auf deutschem Boden, in denen viele unschuldige Zivilisten sterben werden (einschließlich Mitglieder muslimischen Gemeinschaft) möglich. Im Ausland werden auch viele deutsche Leben – einschließlich dem von Ärzten und Soldaten – für Amerika geopfert, das die Last eines neuen Vietnam mit seiner Art von Guerillakrieg nicht mehr tragen wird.

Deutschland hat fast alle Souveränität an die EU und die NATO abgegeben und sich selbst in diese übernationalen Körperschaften eingekesselt und eingesperrt, die paradoxerweise von den beschränkten nationalen Interessen anderer dominiert werden. Es muss einen hohen Preis (als Mitglieds-Beiträge verschleiert) für seine Schwäche und defätistische Wahl bezahlen, die mit dem Tribut verbunden ist, dass seine Feinde es in regelmäßigen Abständen wegen seiner „dunklen Vergangenheit“ ausbeuten. Nach all dem finanziellen Aderlass sollte es nicht auch noch physisch bluten müssen. Deutsche – und Menschen jeglicher anderer Nationen – dürfen nicht für Amerika sterben. Genauso wenig sollten sie weiter Steuern für „erhöhte Sicherheitsmaßnahmen“ zahlen, die direkt in Form von Material und logistischer Unterstützung an die USA weiter gegeben werden.

Deutschland ist nicht verpflichtet den USA zu helfen. Die moderne deutsche Geschite ist von den Kriegsgewinnern umgeschrieben worden. Die wahre Geschichte ist nicht sehr bekannt. Sie zeigt das Muster amerikanischer Dominanz und Manipulation, die die USA nutzen um starke Nationen und Rassen überall zu unterdrücken, einschließlich aufsteigender und starker Religionen wie den Islam. In Licht vergangener Aggressionen schulden Deutschland und andere Länder den USA überhaupt nichts. Im Zweiten Weltkrieg schlossen sie die USA England in der systematischen Auslöschung der (deutschen) Zivilbevölkerung – Frauen, Kinder und Alte – durch gefühllose Flächenbombardements an. 97% der Wohngebiete und Altstädte der großen Städte Deutschlands wurden absichtlich zerstört – nicht um die Freiheit voran zu treiben, sondern um Deutschlands Erbe und die sichtbaren Quellen seines Patriotismus zu zerstören.

Der Krieg zielte darauf zu verhindern, dass Deutschland zu stark wurde und legitime Rechte geltend machte, die seine Feinde während der gesamten Weltgeschichte ausübten. „Kollateralschäden“ durch Angriffe zu verursachen, die Zivilisten und Rettungsmannschaften vergasten und unter Temperaturen verbrannten, die sogar Glas schmelzen ließen, wurde das Hauptziel von Angriffen, die alle internationalen Gesetze brachen. Brach nicht ein Sturm der Entrüstung in den USA über den Tod von Feuerwehrleuten aus, was zeigt wie tadelnswert diese Angriffe sind, die zuerst von Amerikanern und ihrem britischen Gegenüber ausgedacht wurden?

Nach dem Zweiten Weltkrieg „half“ Amerika Deutschland durch Kredite, damit es als menschlicher Schutzschild gegen Angriffe aus dem Osten dienen konnte. Sie verfolgten auch amerikanische Wirtschaftsinteressen, besonders durch jahrzehntelange Zinsrückzahlungen – ähnlich wie der Versailler Vertrag, der einen weiteren Weltkrieg verursachte, als Deutschland sich aus seiner Dienerrolle befreite.

Während des Kalten Krieges plante Amerika, dass sein „Bündnispartner“ Deutschland das Schlachtfeld eines nuklearen Schusswechsels werden sollte. In Abrüstungsgesprächen verfolgte Amerika nur die Reduzierung von Langstrecken-Raketen, die das eigene Land treffen konnten, kümmerten sich aber nicht um Mittelstrecken- und Kurzstrecken-Raketen, die nur Deutschland erreichen konnten.

Amerika ist nicht in einen Krieg verwickelt. Daher ist es nicht zu einer Freikarte für neue Massaker berechtigt und kann nicht von der Verantwortung für eine neue Runde von Gräueltaten befreit werden. Auch kann es nicht seine Satelliten unter Hinweis auf die NATO-Bündnisverpflichtungen hinein ziehen und ausbeuten. Hat irgendjemand Großbritannien, Spanien, Frankreich oder Deutschland geholfen, als terroristische Fehden in diesen Ländern ausgetragen wurden? Im Gegenteil, Deutschland musste sogar Kompensationszahlungen für die Tötung von Juden durch ein anderes Volk während der Olympiade in München zahlen! Abgesehen davon ist es nicht eine Sache der Unterstützung gequälter Freunde in ihrer Rettungsarbeit nach einem Notfall. Es ist eher so, dass Amerika die NATO-Mitglieder auffordert Teilnehmer an genau geplanten Massenmorden in verschiedenen Ländern zu sein, die als Sündenböcke dienen müssen. Von ihnen wird auf verlangt, dass sie bei der Unterdrückung mutiger Männer und Kinder in der arabischen Welt helfen sollen, die gegen Israel für die Freiheit Palästinas kämpfen und gegen die Unterdrückung ihrer Religion.

Offensichtlich ist Amerika berechtigt, einen Holocaust und ethnische Säuberungen zu begehen. Das amerikanische Regime hat angekündigt, ass es alle Länder und Völker vernichten würde, von dem es behauptet, dass sie mit ihren Feinden verbunden seien – ein Status, der abhängig von Absichten und Zielen wechselt, wie die früheren Freunde der USA, der irakische Präsident und die Talibankämpfer am besten wissen. Die selbst ernannten Welt-Soldaten wandeln sich in Welt-Terroristen,denn sie wagen es, darüber zu debattieren und öffentlich zu planen, welche Marionetten-Regierung sie nach der Invasion und dem Sturz der derzeitigen Regierung Afghanistans einsetzen werden.

Wie würde Amerika reagieren, würden sich die Araber nicht gehemmt fühlen über die Ernennung einer neuen Regierung in den USA nachzudenken, die nicht länger von pro-israelischen Financiers und Meiden erpresst würde – von denen alle Berufungen auf höhere (Regierungs-)Stellen abhängig sind – und nicht länger amerikanische Leben und amerikanisches Geld für israelische Interessen und andere Pläne zur Eroberung der Welt opfert?

Der Schreiber – ein international namhafter Experte für strategische Studien – ist der Gründer und Präsident der Schlevogt Business School (SBS), der ersten solchen Einrichtung in Deutschland, das sich auf neu entstehende Märkte konzentriert. Er wurde der erste dauerhafte Professor aus dem Ausland an einer chinesischen Universität (Universität von Peking) und war ein hochrangiges Mitglied an der Australian Graduate School of Management (an der University of New South Wales und der University of Sydney). Er hatte außerdem Berufungen an die Harvard University und McKinsey & Co. und erhielt seinen Doktorgrad an der Universität Oxford. Er brachte seinen Artikel in die Jordan Times ein.


Auszüge aus Schlevogts Artikel: „Die USA folgen einem Prinzip der unterschiedlichen Standards“, in „China Daily“

Die Liberalisierung des Welthandels ist von großem strategischem Interesse, das die USA jedem sie jedem aufzwingen. Mit fünf größeren Aggressionskriegen innerhalb der letzten zehn Jahre (Grenada, Haiti, Panama, Irak und Jugoslawien), dass es die schlimmste Liste an Verletzungen der Menschenrechte hat… Die politische Hegemonie der Vereinigten Staaten wird durch kulturellen Imperialismus ergänzt. Sie verschmutzen die gesamte Welt mit amerikanischer Kultur, die ein Widerspruch in sich selbst ist.

Die USA haben praktisch nichts zur Menschheitskultur beigetragen – möglicherweise mit der Ausnahme des Jazz. Man wird sich ihrer nur wegen ihrer Vergötterung und der Ausbreitung des Konsums, Unanständigkeit und Gewalt erinnern. Die Jüngsten sind Filme, Fernsehserien und Bücher, die die Geschichte umschreiben… Sie setzen einen gefährlichen Präzedenzfall für andere Länder, die ihrem Beispiel folgen und nationalistisch und imperialistisch werden. Diese Länder werden keine andere Wahl haben, als zu Nationalismus zurückzukehren und ihre Völker gegen die Vormacht der USA zu schützen. Eskalierende Gegensätze werden große Instabilität in der Welt verursachen.

Wie eine absolute Monarchie sind die Vereinigten Staaten derzeit durch keine andere Macht in Schach behindert. Keine Nation bedroht sie. Daher können sie tyrannisch und gleichgültig benehmen wie ein Despot. Das ist gefährlich und muss beendet werden.

Es gibt in jeder Bedrohung einen positiven Aspekt. Das Gute an der derzeitigen amerikanischen Offenheit ist, dass wir nun wissen, mit wem wir es zu tun haben. Wir können den USA den Weltfrieden nicht anvertrauen, ihre Bilanz ist einfach schlecht. Sie sind dazu verdammt ein Führer ohne Gefolgsleute zu sein… China, als eine Nation großer Integrität, wird eine zunehmend wichtige Rolle in diesem Kampf spielen. Der Rest der friedliebenden Welt wird seiner Führung folgen und seine konfuzianischen Prinzipien der Güte übernehmen.

Anders als die USA wird China, um dieses Ziel zu erreichen, friedliche Mittel benutzen, die sich auf die ehrenhaftesten Sinne der Gerechtigkeit berufen statt auf Atombomben.

Ich hoffe, dass im 21. Jahrhundert die einfühlsame Diplomatie und Verhandlungen asiatischer Art, die einen harmonischen Einklang souveräner Nationen aufbaut, die Diktatur der amerikanischen Supermacht ersetzen wird.

Autor: Dr. Kai-Alexander Schlevogt

Die PLO erklärt ihre Positionen zu Jerusalem

Elder of Ziyon, 7. Januar 2010

Denjenigen, die naiverweise glauben,  die PA wolle von Israel „nur“, dass es sich auf die Grüne Linie zurückzieht und dann werde Frieden herrschen, erklärt die „PLO-Mission in den Vereinigten Staaten“ das anders.

Diese Internetseite soll eine moderate Fassade für das westliche Publikum sein, aber sie ist angefüllt mit Halbwahrheiten und unverhohlenen Lügen, für die man einen Monat brauchen würde, um sie auseinanderzunehmen. Hier nur das, was sie über Jerusalem sagen:

Israel hat kein juristisches Recht auf irgendeinen Teil Ostjerusalems, da Ostjerusalem Teil der 1967 besetzten palästinensischen Gebiete war. Ostjerusalem ist Teil des Territoriums, über das die indigene palästinensische Bevölkerung Souveränität ausüben wird, wenn Israel abzieht.

1967 gab es keine juristisch anerkannten „palästinensischen Territorien“ und Israels Übernahme derselben in einem Verteidigungskrieg gegen Jordanien ist juristisch keine „Besatzung“ gemäß der Definition, wie sie im Völkerrecht angeführt wird – den Haager Konventionen von 1907.

In Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und wie es in der Prinzipienerklärung zu Interims-Selbstregierungs-Arrangements erklärt wird, unterliegt ganz Jerusalem (und nicht nur Ostjerusalem) den Verhandlungen um einen Permanenzstatus.

Die PLO erklärt hier formal, dass sie über die Grüne Linie hinaus gehen und auch einen Anteil des Westteils Jerusalems beanspruchen will. Da Oslo von 1993 sagt, „Jerusalem“ werde Teil der Endstatus-Verhandlungen sein, interpretiert die PLO, dass ganz Jerusalem auf dem Tisch liegt – eine krasse Fehlinterpretation der Vereinbarung von 1993, die nur sagt, dass Jerusalem zu einem späteren Zeitpunkt diskutiert werden wird, nicht dass der Westteil zur Verhandlung steht.

Jerusalem sollte eine offene Stadt sein. Innerhalb Jerusalems sollte es, ungeachtet der Lösung der Frage der Souveränität, keine physische Teilung geben, durch die die freie Zirkulation von Menschen darin verhindert würde.

Hier verfestigen sie ihren oben erhobenen Anspruch – indem sie sagen, dass sie für die Terroristen das volle Recht fordern, ungehindert jüdische Bereiche der Stadt und darüber hinaus zu betreten.

Palästina und Israel werden verpflichtet sein die Freie Ausübung von Gebet und freien Zugang zu religiösen Stätten innerhalb Jerusalems zu garantieren. Beide Staaten werden alle möglichen Maßnahmen treffen, um solche Stätten zu schützen und ihre würde zu erhalten.

Das ist ein Witz, der als Beruhigungspille für den Westen gemeint ist. Die PLO will offiziell keinen jüdischen Zugang zu jüdischen heiligen Stätten in Hebron, Nablus und Bethlehem. Der einzige Grund, dass es heute überhaupt einen solchen Zugang gibt, besteht in Israels „illegaler Besatzung“, nicht weil es seitens der PLO irgendein liberales Denken gibt. Jerusalem wäre innerhalb kurzer Zeit genauso [wie Hebron, Nablus und Bethlehem], würde die PLO den Westen von ihren „friedlichen Absichten“ überzeugen. Darüber hinaus ist die Vorstellung, die PLO würde jemals freien jüdischen Zugang zum Tempelberg erlauben, mehr als absurd.

Offiziell verhandelt Israel mit der PLO, nicht mit der PA; also ist dies keine extreme Haltung einer Splittergruppe. Das ist das, was der „moderate“ palästinensische Flügel verlangt, auf Englisch.

Man wird weiterhin verdammt lange suchen müssen, um auf Arabisch eine Landkarte „Palästinas“ zu finden, die Israel überhaupt zeigt.

Propaganda in Bestform – Texte palästinensischer Berichte des „Gaza-Massakers“

Oktober 2002 (verschiedene)

Vorab-Kommentar von IMRA:

2.00 bis 3.00 Uhr – Die IDF ist im Zentrum eines Gebietes, das von radikal-islamischen Terroristen kontrolliert wird, das ständig als Ausgangspunkt für Terrorangriffe gegen israelische Ziele dient. Als die israelischen Streitkräfte beginnen, sich zurückzuziehen, werden sie unter Feuer genommen. Und da die bewaffneten palästinensischen Kräfte in der Gegend keine Uniformen der palästinensischen Sicherheitskräfte tragen, nennt B‘tselem sie „Zivilisten“. Und B‘tselem wird fort fahren sie als „Zivilisten“ zu bezeichnen, egal, wie viele Menschen von ihnen umgebracht werden.

Es ist weder Sylvester noch ist Khan Yunis eine „Stadt, die niemals schläft“. Es ist gegen 3 Uhr morgens und es hat beträchtliches Schießen gegeben und die IDF zieht sich durch die Straßen zurück. Die Geschäfte sind geschlossen. Die Schule beginnt erst in Stunden. Es handelt sich um ein Hamas-Viertel – es gibt keine Kneipen, die man um 3 Uhr morgens besuchen könnte und es gibt kein Kino, das die ganze Nacht geöffnet hat, auch keine Kegelbahn.

Mit anderen Worten: Es war nicht gerade die Zeit, auch nicht die Umstände, unter denen jemand spazieren geht.

Sicher sind sie wütend. Und das ist verständlich. Die Palästinenser glauben, sie hätten ein Gott gegebenes Recht Juden zu ermorden. Und wenn Israel sich verteidigt und hinter den Mördern her ist, ist das eine Verletzung der Naturgesetze.

Als das Schießen begann, entschied sich die IDF diesmal, das Leben ihrer Leute über die PR-Bedenken zu setzen und schnelle und entschiedene Aktionen wurden unternommen, um das feindliche Feuer zum Schweigen zu bringen.

Ein Massaker? Wenn die IDF darauf aus wäre Menschen abzuschlachten, wäre die Zahl der Toten dreistellig gewesen.

Die Palästinenser wissen das. Aber „Massaker“ ist eine famose Schlagzeile.

Und so, wie der Militärkorrespondent von Israel Fernsehkanal 2 berichtet, waren bis auf die getötete Mutter eines Terroristen, alle der „Zivilisten“ von B‘tselem keine Chorknaben – Leute, die sich entschieden, zur falschen Zeit das Falsche zu tun.

Hoffentlich wird das nicht noch einmal geschehen können.

Aber das liegt nicht an Israel. Es liegt an den Palästinensern. Die Spielregeln sind für echte Zivilisten sehr einfach: Geht der IDF aus dem Weg.

Außerdem folgt am Ende noch ein Bericht von NahostFocus über die Reaktion amerikanischer Offiziere auf Bilder einer Aufklärungsdrohne, die während der Kämpfe aufgezeichnet wurden.
Palästinensische Berichte

#1 Israel begeht ein weiteres Gaza-Massaker, tötet 12 Zivilisten
7. Oktober 2002, Palestine Media Center – PMC

Übersetzter Originaltext   Kommentar des Übersetzers
Während neue internationale Bemühungen im Gang sind, die explodierende Lage in den besetzten palästinensischen Gebieten zu befrieden , warteten israelischer Apache-Kampfhubschrauber darauf, dass sich Dutzende von Gaza-Bewohnern in der Nähe eines örtlichen Krankenhauses versammelten, um mindestens eine Rakete in die Menge zu jagen, die 12 [Menschen] tötete und mehr als 100 Zivilisten verletzte.   Klar, nach palästinensischer Absicht muss nur in den „besetzten Gebieten“ für Frieden gesorgt werden – in Israel kann alles so terroristisch weiter gehen, wie bisher

Abgesehen von der Lüge, die Rakete hätte 12 getötet – sie wurde nicht auf die Menge vor/im Krankenhaus abgefeuert, sondern auf einen tobenden Mob, der die israelischen Soldaten angriff, wobei 6 Menschen getötet wurden.

Das Gemetzel hinterließ 12 ermordete Zivilisten und ist eine der höchsten palästinensischen Verlustraten der letzten Wochen. Das hat einem neuen Versuch des Außenvertreters der Europäischen Union, Javier Solana, die eskalierende Lage zu beruhigen, einen schweren Schlag versetzt.   Einseitige Annahme von Ruhe – sie ist ausschließlich dem Abfangen der Terroristen zu verdanken, was aber Leute wie Herrn Solana nicht zu interessieren scheint, wie seine Äußerungen zur Sache zeigen.
In den frühen Morgenstunden des Montag, überfielen Panzerkolonnen, von US-gefertigten Hubschraubern das dicht bebaute al-Amal-Viertel im Gazastreifen, sagten Zeugen und Mediziner.  
Der israelische Raketenangriff kam am Ende des vierstündigen Eindringens. Bewohner sagten, die Menschen kamen auf die Straßen, als sie die Panzer abziehen hörten, aber zwei israelische Hubschrauber verblieben über dem Gebiet und einer von ihnen feuerte eine Rakete ins Zentrum der Menge, was Körperteile und spritzendes Blut durch die Gegend sprühte.   Bis dahin griffen die Helikopter also nicht ein! So viel zur „Unterstützung“, die vorher ein aktives Schießen hätte vermuten lassen.

Aber erst, als die Soldaten vom bewaffneten (!) Mob angegriffen wurden, wurde geschossen.

Die Truppen streuten ungezieltes Feuer gegen das Nasser-Krankenhaus westlich von Khan Yunis, wo hunderte von Menschen sich versammelt hatten um etwas über das Schicksal von Verwandten nach dem Überfall zu erfahren, sagten Zeugnisse.   Weder bestätigt noch widerlegt. Aber beständiger Bestandteil palästinensischer Vorwürfe, wann immer Israelis in solchen Gebieten operieren. Nur fehlen laufend die Beweise.
Vier weitere Menschen wurden von Maschinengewehr-Feuer verwundet, das israelische Besatzungstruppen auf das Krankenhaus eröffneten; unter den Verwundeten war ein 14 Jahre alter Junge, der in den Nacken getroffen wurde; ein Sanitäter wurde in die Brust getroffen.  
Agenturberichte sagen, dass der Überfall in den frühen Morgenstunden des Montag begann, als Infanterie, Pioniere und mehr als zwei Dutzend Panzer und gepanzerte Fahrzeuge in das von Armut gebeutelte Viertel im Gazastreifen rumpelten.  
Nach israelischen Quellen wurde eine einzelne Rakete in ein Haus in der Gegend geschossen; als die Truppen nach mehreren Stunden begannen sich zurückzuziehen, feuerte ein Hubschrauber eine zweite Rakete, die eine palästinensische Menge traf, die ihren Schutz verließen und sich versammelten, als die Truppen sich zurück zu ziehen schienen, sagte Zeugen.   Natürlich völlig harmlos und friedfertig? Übrigens: Wo bleiben die Hinweise auf den Auslöser der israelischen Aktion?
Der Raketenangriff kam am Ende des vierstündigen Eindringens. Einwohner sagten, die Menschen kamen gegen 4.30 Uhr auf die Straßen, als sie hörten, dass die Panzer abzogen, aber zwei Hubschrauber darüber verblieben und einer von ihnen eine Rakete abfeuerte, berichtete Reuters.   Hat natürlich überhaupt keine Ursache, dass der Helikopter-Pilot schoss! Ist reine Mordlust gewesen!
Ärzte am Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis bestätigten, dass 12 Menschen bei dem Überfall getötet und rund 150 verwundet wurden, von denen sich 25 in kritischem Zustand befänden. Allein acht der Toten waren nach den Berichten Folge des Raketenangriffs.   Anfangs waren alle 12 von der Rakete getötet worden. Jetzt sind es 12 Tote beim gesamten Einsatz. Ansonsten gibt es aber nur Berichte, dass 6 Personen von der Rakete getötet wurden. Diese in sich immer wieder widersprüchlichen Angaben sollten den westlichen Nachrichtenagenturen zu denken geben – tun es aber leider wohl nicht.
Zwei weitere Palästinenser, darunter eine 50 Jahre alte Frau, wurden von israelischem Gewehrfeuer während des Überfalls getötet, sagte Dr. Mohammed Abu Dallal, während mindestens acht weitere „als Ergebnis des Raketenbeschusses getötet wurden“.   Die Frau ist die Mutter eines Terroristen-Führers und wollte diesen mit ihrem Körper schützen. Dabei geriet sie ins Feuer.
Angesichts einer weiteren vernichtenden Gräueltat appellierte Abu Dalal dafür, dass mehr Ärzte und medizinische Versorgungsgüter eingebracht würden, um die große Zahl von Verletzten zu behandeln; er sagte, dass der Notstand in allen Krankenhäusern Gazas ausgerufen worden sei und rief die Einwohner auf Blut zu spenden.

  Einer weiteren? Ach ja, alle israelischen Aktionen sind ja Gräueltaten. Die palästinensischen Selbstmordaktionen natürlich nicht.
Ein Zeuge, der 29-jährige Abed Oeda, sagte, er war gerade dabei seinen Wagen in der Nähe des Tatorts zu parken, als die Rakete einschlug. „Ich hörte eine starke Explosion“, sagte er. „Und Menschen wurden verwundet und bluteten auf dem Boden vor meinem Auto.“

„Es war eine schwierige und furchtbare Nacht. Kinder schrien und Frauen schrien. Das Feuer kam wahllos vom Boden wie vom Himmel“, sagte Mohammed Abu Moa‘amar, 22, der sich mit anderen Familienmitgliedern in seinem Haus in al-Amal zusammen drängte, um Schutz vor dem Angriff zu finden, berichtete Reuters.

„Wir standen da wie angewurzelt“, sagte er.

  Hm: Wenn er sich im Haus versteckte, woher wusste er dann, dass vom Boden UND vom Himmel aus geschossen wurde? Und dass das alles Israelis waren, die schossen? Die Israelis sagen, dass Terroristen aus den Häusern und von den Dächern schossen. Sollte er das gehört haben?
Das israelische Militär gab erst einmal keinen Kommentar zu dem Gemetzel ab. Israelische Militärs, die unter Zusicherung von Anonymität mit AP sprachen, behaupteten, die Operation in Khan Yunis war begrenzt und keine groß angelegte Invasion.

Dies war allerdings nicht das erste Mal, dass Israel solche Gräuel in dem eingepferchten Gazastreifen verübte; im Juli warfen israelische F-16-Kampfflugzeuge Raketen in ein Wohngebiet, wodurch 14 Palästinenser, 9 davon Kinder, getötet wurden.

  Es war EINE Bombe, nicht mehrere.
Sie wurde gezielt auf einen der schlimmsten Terroristen geworfen; Israel hatte nicht die Absicht, die Zivilisten zu töten und hat deren Tod bedauert ñ was die palästinensischen Terroristen und die palästinensische Führung nie auch nur ansatzweise in Betracht gezogen haben.]
Das Massaker verursachte einen Hagel vehementer Verurteilung Israels und einen internationalen Aufschrei, der Wochen lang nach dem Schlag nachhallte.

Der oberste palästinensischen Unterhändler Saeb Erekat prangerte das Gemetzel mit offensichtlicher Wut an; er rief die internationale Gemeinschaft auf, das palästinensische Volk zu beschützen und betonte der Überfall sei zeitlich so gewählt worden, dass er den Besuch von Javier Solana in der Region stört.

  Der beste Schutz für das palästinensische Volk wäre ja wohl, dass es mit dem Terror aufhört.
Jo, Hamas hat ja weder dazu beigetragen, die Aktion auszulösen noch ist sie für terroristisches Vorgehen, wann immer einer mit Friedenslösungen kommt.
„Jedes Mal, wenn wir Bemühungen erleben, den Friedensprozess wieder zu beleben und zurück auf die Schienen zu bekommen, wie den, der gerade von Solana unternommen wird, unternimmt die israelische Regierung solche Kriegsverbrechen und ermordet unschuldige Zivilisten, weil das Ziel der israelischen Regierung die Fortsetzung der kompletten Besetzung des Gazastreifens und der Westbank ist“, sagte Erekat.   Klar, Hamas ist nicht existent und die israelischen Aktionen wachsen aus purer Mordlust. Es gibt keinerlei Gründe, dass Israel Waffen benutzt. Und jeder Uniformierte ist unschuldiger Zivilist, egal, wie oft er auf Israelis schießt.
Ähnlich verurteilte der Gouverneur von Khan Yunis, Hosni Zourab, den Raketenangriff und nannte ihn „einen weiteren Teil der Serie von Massakern und Aggressionen gegen unser Volk, die von der israelischen Besatzung begangen werden.“  


#2 Pressekonferenz – Zusammenfassung

Nabil Shaíath: Khan Yunis-Massaker ist ein „Krimineller Angriff“

„Das ist eine kriminelle Botschaft, die den Europäern und all denen, die für die Sache des Friedens in der Welt arbeiten, eine Bedrohung signalisiert.“

7. Oktober 2002, Palestine Media Center-PMC

Übersetzter Originaltext   Kommentar des Übersetzers
Der vorläufige PNA-Minister für Planung und internationale Kooperation, Dr. Nabil Shaíath, verurteilte das von den israelischen Besatzungstruppen begangene Massaker gegen Bewohner von Khan Yunis von Montag, das wenigstens 13 unschuldige Zivilisten kostete und Dutzende weitere verletzte, als Ñkriminellen Angriffì.

Auf einer Pressekonferenz im Palestine Media Center (PMC) in Ramallah sagte Dr. Shaíath am 7. Oktober 2002: „Der heutige Angriff war eine umfassende Attacke gegen die Stadt Khan Yunis, wo palästinensische Massen bombardiert wurden, während sie Schutz vor intensivem israelischen Beschuss suchten.“

  Wer auf die Straße läuft, während eine Militäraktion im Gange ist, der sucht keinen Schutz; der hat vielmehr die Absicht einen Kampf zu suchen und Waffen zu benutzen. Besonders nachts um 3.
Der Minister sagte, die Zahl der Opfer sei nach Angaben des Internationalen Roten Kreuzes auf 14 gestiegen und fügte hinzu, dass die Zahl der Verletzten nach Angaben palästinensischer Mediziner 150 erreicht hat.

„Wir haben das ICRC gebeten, insbesondere seinen Vorsitzen, Herrn Jakob Kellenberger, dem israelischen ‚Verteidigungs‘-Minister Ben Eliezer die Forderung des Roten Kreuzes vorzulegen, dass die fortgeführte kriminelle israelische Attacke auf Khan Yunis unverzüglich zu beenden“, stellte er heraus.

  Die Aktion war längst vorbei. Was soll denn da noch gestoppt werden?
„Diese gefährliche Eskalation, deren Opfer unschuldige Zivilisten waren, die ihren Häusern wegen des intensiven Beschusses durch Apache-Kampfhubschrauber entkamen, verletzt die Vierte Genfer Konvention und die Resolution 1435 der Vereinten Nationen, die den israelischen Rückzug auf die Linien vom 28. September verlangt“, betonte er.   Nächste Lüge: Der Apache (wenn es kein Cobra war) hat eine einzige Rakete auf ein Haus abgeschossen, später wurde eine auf einen tobenden Mob mit Waffen abgeschossen. Von intensivem Hubschrauber-Beschuss kann also gar keine Rede sein.
Er stellte auch den Zeitpunkt des abscheulichen Gemetzels heraus. !Dieses Verbrechen sollte jeglichen palästinensischen Versuch sabotieren, eine Waffenstillstandserklärung zu erreichen, der zu einem vollständigen israelischen Rückzug führt, und zielt auf die Zerstörung jeden Versuchs, den das palästinensische Volk und seiner Führung mit der internationalen Gemeinschaft unternommen haben, um einen Waffenstillstand zu erreichen, der uns zurück in den Friedensprozess bringt“, fügte er hinzu.   Was anderes soll man vom Chef-Lügner erwarten: Hamas hat die Sabotage begonnen, nicht Israel. Aber das kann man wohl so oft sagen, wie man will, es wird kaum Wirkung haben. Genauso, wie wohl nicht mehr durchdringen wird, dass die palästinensische Führung überall im arabischen Lager herum posaunt, dass der Kampf bis zur Vernichtung des „zionistischen Gebildes“ weiter geht, während auf Englisch laue Friedensschwüre verbreitet werden.
Der Minister stellte auch heraus, dass „dieses neue Massaker der kontinuierlichen israelischen Aggression in der Westbank entspricht.“   Die ist ja auch in keiner Weise durch Palästinenser provoziert.
Zusätzlich sagte Shaíath, dass Javier Solana, Generalsekretär der EU und hoher Repräsentant für gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, „die israelische Botschaft verstehen muss, die durch den Angriff auf Gaza nur Stunden nach dem Ende seines Besuches dort gegeben wird.“   In erster Linie muss Herr Solana die Botschaft der Hamas verstehen, die der israelischen Aktion voraus ging: Die arabische Absicht bleibt die Vernichtung Israels.
„Dies ist eine kriminelle Botschaft, die für die Europäer und all die, die für die Sache des Friedens ind er Welt arbeiten, eine Drohung darstellt“, sagte er.   In wie fern soll eine israelische Aktion die Europäer bedrohen? Wer führt denn weltweit Anschläge durch und ermordet Juden und andere? Israel? Oder islamistische Terroristen? Und wer droht immer mal wieder, dass der Krieg auf den gesamten Globus ausgedehnt wird? Israel oder die Islamisten?
Er warnte auch, dass „dieser kriminelle Angriff gegen das palästinensische Volk“ als „schrittweise Eskalation zu einem vollständigen Schlag gegen den Gazastreifen“ gesehen werden kann.   Das wäre allerdings richtig – die Terrorinfrastruktur im Gaza-streifen ist längst fällig, so wie es in Judäa und Samaria war. Und jetzt hat der Typ Angst um seine eigene Haut. Und je mehr Angst er hat, dass man ihn zur Rechenschaft ziehen könnte, desto schriller das Geschrei.

NAHOSTFOCUS/HA’ARETZ – US-Offiziere: Verständnis für die Armee-Aktion in Chan Junis [Übersetzt von Daniela Marcus]

Letzte Woche sahen sich Offiziere der US-Armee Filmmaterial der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) an, das von unbemannten Flugzeugen aufgenommen worden war und die Armee-Operationen im Gazastreifen zeigte. Unter diesen Filmszenen befand sich auch die Operation in Chan Junis in der letzten Woche, bei der 16 Palästinenser getötet worden waren. Israel wurde vom amerikanischen Außenministerium wegen seiner Aktionen in dieser Operation heftig kritisiert.

Die amerikanischen Offiziere, die den Gazastreifen besichtigten, trafen sich mit ranghohen Offizieren vom Kommando Süd der israelischen Armee. Armeequellen teilten Ha‘aretz mit, dass die Amerikaner Filme gesehen hatten, die unter anderem massives Feuer gegen IDF-Truppen aus dem Gebiet der Moschee in Chan Junis zeigten, und zwar kurz bevor ein Hubschrauber der israelischen Luftwaffe (IAF) eine Panzerabwehrrakete auf die bewaffnete Gruppe abfeuerte. Der Film zeigt auch das Abfeuern der Rakete, die die meisten dieser Gruppe tödlich traf. Laut Armee-Quellen drückten die Amerikaner Verständnis für die Beweggründe der israelischen Kommandeure vor Ort aus und deuteten an, dass das Bild des Geschehens nach Ansicht des Filmmaterials ein vollkommen anderes sei als dasjenige, das Amerika zuvor hatte, als es die Operation verurteilte.

Innerhalb der israelischen Armee sagt man, dass das Filmmaterial deutlich zeige, dass die abgefeuerte Rakete auf bewaffnete Männer gezielt hatte. Die Armee hatte ursprünglich beabsichtigt, das Filmmaterial nach dem Tag der Operation den Medien zu übergeben, hätte sich aber schließlich dagegen entschieden. Im Verlauf des Treffens, das zwischen ranghohen israelischen und amerikanischen Offizieren stattgefunden hatte, haben die Amerikaner Unterstützung und Verständnis für die Art der Operation, die die IDF in den Territorien (besetzte Gebiete) durchführt, ausgedrückt.

Die Kommentare, die zur Zeit kontrovers zur offiziellen Position des amerikanischen Außenministeriums stehen, wurden auch von ranghohen Piloten der amerikanischen Luftwaffe geäußert. Die amerikanischen Offiziere waren besonders von dem hohen professionellen Können beeindruckt, das die israelische Armee bei den Kämpfen im Stadtbereich und beim Ausführen von Operationen, die auf palästinensische Individuen gezielt sind, zeigt. Sie hoben hervor, dass bei allem die Zahl der palästinensischen Zivilisten, die während solcher Operationen verletzt werden, relativ gering sei, was den Maßnahmen, die die israelischen Streitkräfte benutzten, zuzuschreiben sei.

Apartheidland?

David Soakell, EMETH, 9. März 2017


(Bild gestaltet von David Soakell)

Gemäß den heiligen Schriften ist Israel das Land von Milch und Honig. Als Gott aus dem brennenden Busch zu Mose sprach, informierte Er Moses, dass Er die Israelis erlösen und sie in ein „schönes und weites Land führen, in ein Land, wo Milch und Honig fließen…“ (2. Mose 3,8). Das ist das Land der Bibel: das Land, das Gott dem jüdischen Volk als immerwährenden Bund gab (1. Mose 17,8; 26,3-4; 35,12; Psalm 105,8-11). Israel ist auch die einzige wirkliche Demokratie im Nahen Osten; es leben Juden, Araber und Christen in diesem winzigen Landstrich von der Größe von Wales. Und lasst uns nicht vergessen, dass innerhalb dieses jüdischen Staates, wenn ich erwähne, dass dort Araber leben, Israel fast zwei Millionen Araber hat, die in völliger Sicherheit leben – und man sollte bedenken, dass es im Rest des Nahen Ostens (der 99,9% der Landmasse ist) einen Völkermord gegeben hat, der immer noch weiter geht. Dieser Völkermord findet im islamischen Nahen Osten im Allgemeinen und besonders in Syrien seit Jahren statt. Die islamische Gruppe ISIS hat Scharen an Christen und anderen Minderheiten getötet; und in Syrien schließen sich schiitische Muslime alawitischen Muslimen an, um sunnitische Muslime auszurotten – im Grunde werden Muslime von Muslimen getötet. Das ist die klassische Definition von Völkermord, wo eine ethnische Gruppe zur Ausrottung gekennzeichnet wird. Wenn wir also all dies berücksichtigen, ist Israel der einzige Ort im Nahen Osten, in dem Muslime tatsächlich sicher sind.

Wenn wir uns also zurücklehnen und uns das Gesamtbild des Nahen Ostens ansehen: Warum haben wir diese böse Schlacht, die von verschiedenen politischen Gruppen wütend geführt wird, die mit falschen Beschuldigungen um sich werfen, Israel boykottieren und diese andauernde „Israel Apartheid Week“ fördern? Diese Aktionen von BDS-Aktivisten werden von denen schief gestellt, deren einzige Agenda darin besteht das einzige jüdische Land auf der Erde zu verunglimpfen. Ist es Zufall, dass zum Purimfest, kurz darauf gefolgt von Pessah im April (ein weiteres Fest der Befreiung des jüdischen Volks von Sklaverei und dem Feind) die Israel Apartheid Week – die überhaupt keine Woche ist – stattfindet?

„Israel Apartheid Week 2017“ findet im März und April in Dutzenden Städte rund um die Welt statt. Gemäß der offiziellen Internetseite der „Israel Apartheid Week“ beschreiben sie sich selbst als eine Organisation, die Folgendes anbietet: „Eine internationale Serie von Veranstaltungen, die anstreben das Bewusstsein für Israels Siedler-Kolonisierungsprojekt und Apartheidsystem gegenüber dem palästinensischen Volk zu sensibilisieren und Unterstützung für die wachsende Bewegung Boykott, De-Investitionen und Sanktionen (BDS) aufzubauen.“ Sie erklären, sie sind „inspiriert vom Volkswiderstand im ganzen historischen Palästina und dem weltweiten Kampf, bei der IAW 2016 gab es eine große Bandbreite an Veranstaltungen, von Vorträgen, Filmvorführungen, Kulturaktionen, BDS-Aktionen bis zu Plakaten in U-Bahnhöfen, dem Aufbau von Apartheidmauern an Universitäten und vielem mehr. Diese Aktionen fanden in mehr als 225 Städten rund um die Welt statt.“ Die antiisraelischen Organisationen erklärten weiter: „Das kommende Jahr (2017) kennzeichnet 100 Jahre palästinensischen Widerstands gegen Siedlerkolonialismus, seit Beginn der Balfour-Erklärung. Die IAW wird eine Gelegenheit sein über diesen Widerstand nachzudenken und weiter BDS-Kampagnen für das fortgesetzte Anwachsen und Einfluss der Bewegung zu fördern.“

Wie Sie aus den oben angeführten Zitaten aus der Internetseite der „Israel Apartheid Week“ sehen werden, gibt es viele schwere Fehler. Zu allererst: Hilft absolut nichts von ihrem Handeln und Protestieren den arabischen Palästinensern wirklich? Nein, sie bieten den arabischen Palästinensern keine Hilfe – nur Hass auf Israel. Es ist sogar noch schlimmer: Sie verursacht in der Tat bei den Arabern Leiden, so als die israelische SodaStream die arabischen Palästinenser wegen der BDS-Bewegung arbeitslos machen musste. Die führen ein „historisches Palästina“ an. Das einzige historische Palästina war ein jüdisches Palästina – ein Land, von Gott in einem ewigen Bund gegeben, wurde von den Römern von Israel zu Palästina verändert. Es hat nie ein von Arabern geführtes arabisches Land oder einen arabischen Staat namens Palästina gegeben. Und natürlich ist der größte Fehler in Sachen Apartheid in Israel gewesen. Würde es in Israel Apartheid geben, dann gäbe es keine arabischen Knessetabgeordneten; würde es in Israel Apartheid geben, würde es keine arabischen Richter im israelischen Obersten Gerichtshof geben; würde es in Israel Apartheid geben, dann gäbe es keine arabischen Studenten an den Universitäten, die dieselben Fächer studieren wie ihre israelischen Kommilitonen; würde es in Israel Apartheid geben, dann gäbe es keine jüdischen Ärzte, die arabische Patienten und keine arabischen Ärzte, die jüdische Patienten behandeln; würde es in Israel Apartheid geben, dann könnte es keine Selbstmordbomber in Bussen oder Messeranschläge afu Juden oder anschlüge in Cafés geben, weil den Arabern nicht erlaubt würde diese Orte zu betreten. Die simple Wahrheit lautet – wie Sie aus dem Rest dieses Berichts sehen werden – dass es in Israel keine Apartheid gibt und alle Beschuldigungen dieser BDS-/Antiisraelhasser, die es gibt, eine boshafte Lüge sind!

Die guten Nachrichten sind allerdings, dass wir Durchbrüche sehen, also betet weiter. Gerade erst sagte eine Universität in Großbritannien eine Veranstaltung zur Israel Apartheid Week ab, weil sie gegen die neu übernommenen Antisemitismus-Definition der Regierung verstieß. Die University of Central Lancashire blockte eine Veranstaltung ab, bei der prominente Anti-Israel-Aktivisten auftreten sollten, nachdem sie entschied, dass es gemäß der Definition der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz dazu, was Antisemitismus darstellt, „unrechtmäßig“ sei. An der Podiumsdiskussion, die am Dienstag stattfinden sollte, sollte der Anti-Israel-Aktivist Ben White teilnehmen, der einst sagte, er könne „verstehen“, warum Menschen Antisemiten sind. Andere Universitäten, darunter Essex, Liverpool und Sussex, überlegen ebenfalls aktiv ähnliche Verbote zu verhängen; an ihnen sollen in den nächsten beiden Monaten unter dem Banner der jährlichen „Israel Apartheid Week“ zahlreiche Veranstaltungen geplant.

Wie erwähnt gedenken am Samstagabend, 11. März 2017 die Juden des Überlebens ihres Volks im antiken Persien nach der Drohung mit Vernichtung durch die Hand des mächtigen und bösen „politischen Führers“ Haman. Mit Gebet und dem handeln mutiger Menschen wurden diese Pläne gegen Gottes Volk auf den Kopf gestellt. Lassen Sie uns beten, dass wir weitere Siege über diese antisemitischen Veranstaltungen haben und dass die Menschen die Wahrheit kennen.

Zeugnisse der Wahrheit:

[Foto: David Soakeli interviewt einen jungen IDF-Soldaten im Negev]
Wie ich oben erkläre: Wenn Leute saggen können, dass Israel ein Apartheidstaat ist, warum dienen arabische Christen und Muslime in den Israelischen Verteidigungskräften (IDF)? Die Lüge, dass Israel rassistisch sei, ein Apartheidstaat, wird dadurch widerlegt, dass israelisch-arabische Christen und Muslime in zunehmender Zahl in der IDF dienen, ihrem Land auf sinnvolle Weise dienen wollen. Der Dienst in der IDF ist nur für israelische Juden verbindlich. Aber was ist mit den Soldaten, die diese Entscheidung treffen ihrem Land in der IDF zu dienen; ist das für sie schwer?

Eine Soldatin, eine christliche Araberin, die in einer sensiblen Einheit dient, musste soziale Herausforderungen in ihrer Heimatgemeinschaft überwinden. Nach ihrem Eintritt in die IDF, sagte sie, „ging ich in Uniform durch das [arabische] Viertel, in dem ich lebe. Als die Leute mich sahen, löschten sie mich von ihren Facebook-Kontakten und löschten meine Nummer in ihren Telefonen. Das war sehr schwer, aber ein paar Freunde unterstützten mich weiter und ich habe in der Armee eine Menge neuer Freunde gefunden.“

Eine andere Soldatin erklärte: „Ich habe mich nie meines muslimischen Glaubens geschämt, nicht einmal in der Armee… Ich wollte dienen, weil es meine Pflicht ist meinem Land zu dienen und es zu schützen. Ich wollte auf eine Weise dienen, die einen Beitrag von Bedeutung leistet.“ Was mir gleichermaßen wichtig erschien, war die Tatsache, dass diese arabisch-muslimische Soldatin keine Probleme damit hat ihre Religion im Dienst in der Armee zu leben. Sie erklärte: „Sie erlauben mir einmal die Woche zum muslimischen Ramadan-Fasten nach Hause zu gehen, um bei meiner Familie zu sein.“

Auf meinen vielen Reisen durch Israel habe ich arabische Muslime, arabische Christen, Drusen und Beduinen erlebt, die in der IDF dienen und die Israel unterstützen und stolz darauf sind israelische Staatsbürger zu sein. Auf einer meiner letzten Reisen „zwecks Berichterstattung“ wurde ich in den Negev auf eine Armeebasis gebracht, auf der sich viele Drusen und beduinische Araber in Ausbildung bei der IDF befanden. Ich hatte viele Gelegenheiten die jungen Soldaten zu interviewen. Die Mehrheit der Soldaten auf dieser Basis waren Drusen; aber ich traf auch christliche Araber in der Armee. Sie fragen sich vielleicht, wie das kommt. Nun, der Grund liegt in der Tatsache, dass die Mehrheit in Israel geboren ist. Es ist ihr Heimatland und sie sind stolz darauf es zu schützen. Ich begreife, dass das für manche außerhalb Israels schwer verständlich ist, aber es beweist einmal mehr, dass Israel KEIN Apartheidstaat ist.

Hier folgen ein paar kurze Zeugnisse von Menschen, die mi ihrem Namen an die Öffentlichkeit gegangen sind und möchten, dass ihre Geschichte erzählt wird. Ibrahim bari ist ein afrikanisch-muslimischer Flüchtling. Er ging an die Öffentlichkeit und erklärte: „Es war in der Armee, dass ich begann mich als Israeli zu fühlen. Ich lernte die Kultur, die Geschichte und das ließ mich das Land lieben. In der Armee fand ich Freunde fürs Leben und ich würde alles tun um Israel zu verteidigen.“

Elinor Joseph, eine arabische Christin, die in der IDF dient, sagt: „Ich sehe mich selbst nicht irgendwo anders leben. Dies ist mein Land. Wenn ich die [israelische] Flagge im Wind wehen sehe, bin ich begeistert. Mein Herz schlägt heftiger.“

Monaliza Abdo, eine arabisch-israelische Soldatin, erklärt: „Ich kam, um meinem Land und meiner Heimat zu dienen.“ Ein Zeugnis, das die internationale, gemeinnützige israelische Bildungsorganisation „StandWithUs“ verwendet, ist das von Major Ala Wahib – dem höchstrangigen Muslim in der IDF. Major Ala Wahib erklärt: „Ist Israel von Haus aus rassistisch, ein Apartheidstaat? Nun, glauben Sie dass ein solches Land tolerieren würde, dass eine Person wie ich in die Position kommt, in der ich heute bin? Jemand, der nicht nur an der Seite jüdischer Soldaten kämpfte, sondern sie heute auch ausbildet? Würde ein wirklich rassistischer Staat mir erlauben eine so integrale Rolle in der Verteidigung unseres Landes zu spielen? Ich diene nicht in der Armee, um Menschen zu töten – ich diene, um Menschen zu retten. Wenn die Hamas Raketen feuert oder Fatah zu Messerstecherei ermutigt, dann sind wir hier um das Leben aller israelischen Bürger zu schützen, jüdisch wie nichtjüdisch.“

Ein abschließende Zeugnis der Soldaten kommt von Adam Ram. Dieser Soldat erklärt: „Mein Name ist Adam Ram. Ich komme aus dem Jesreel-Tag im Norden Israels und ich habe mich entschlossen das Schweigen zu brechen! Ich habe mich entschieden das Schweigen zu brechen und gegen die Verleumdung und ständige Diffamierung israelischer Soldaten und der IDF vorzugehen, die in Israel und rund um die Welt im Gang sind. Ich bin Beduine und kämpfender Soldat in der Nachal-Infanterieeinheit, die in Hebron dient. In diesem Eintrag geht es nicht um Links gegen Rechts oder Juden gegen Araber; es geht um unsere tagtägliche Wirklichkeit! … Jeder, der in Hebron dient, weiß, wie heftig die Spannungen zwischen uns Soldaten und der palästinensischen Bevölkerung sein kann.“ Der Krieg richtet sich gegen alle Israelis, egal, wer du bist, denn wenn ein Terrorist sein Haus mit einem Messer verlässt, mit dem Plan einen Soldaten oder Zivilisten zu ermorden, dann kümmert es ihn nicht, ob sein Opfer ein Jude ist, ein Muslim oder ein Christ. Er weiß nicht, ob du religiös bist oder an welche Religion du glaubst. Es kümmert ihn nicht, ob du links oder rechts gewählt hast, solange du einen israelischen Personalausweis hast – bist du ein gerechtfertigtes Ziel.“

Adam Ram fährt fort: „Ihr lieben Leute redet von der ‚Besatzungsarmee‘, aber was tatsächlich vor sich geht ist genau das Gegenteil; als ich ein neunjähriges Palästinenserkind in Hebron auf der Straße sah und ihn fragte, ob er uns hasst, sagte er, das Gegensteil sei der Fall. Nein, sagte er, er ziehe die IDF der palästinensischen Polizei vor, weil wir Werte haben, wir respektieren das Leben der Menschen und wir gehen nicht herum und töten Menschen und schlagen ihnen den Kopf ab. Anders als Da’sich und andere islamische Regime ist Israel demokratisch und gibt auch denen Rechte, die keine Staatsbürger sind. Und wenn du dasselbe von einem weiteren Kind hörst und noch einem Mann und noch einer Frau, dann erkennst du, dass sie die IDF als ihre Schützer betrachten, die sie in gewissem Sinne nachts friedlicher schlafen lassen; genau das Gegenteil von dem, was du hören dürftest: Sie ziehen es vor dich hier zu haben, statt dem Versagen überlassen zu werden, das die palästinensische Autonomiebehörde ist. Wir morden und plündern nicht, wir entscheiden uns kämpfende Soldaten zu sein und etwas zum Staat Israel beizutragen. (Ich persönlich bin ein Freiwilliger und hatte nicht die Pflicht der IDF beizutreten.) Wir dienen, damit alle Bürger Israels, unserer Eltern, Brüder und Schwestern, jeder in Frieden und Sicherheit leben kann, ohne auf der Straße abgestochen zu werden oder auf dem Weg zur Schule oder zur Arbeit bei einem Bombenanschlag auf einen Bus in Stücke gerissen zu werden.“ Wenn du auf Facebook bist, kannst du seine ganze Geschichte hier lesen.

Wenn der Platz reicht, werde ich versuchen nächste Woche mehr von diesen Geschichte zu teilen, doch hier ist ein weitere „großes Loch in der Argumentation“ derer, die Israel verkünden Israel sei ein Apartheidstaat! 2015 wurden mehr als 100.000 palästinensisch-arabische Patienten in Israel behandelt – und die Israelis bezahlen das! Ja. 2015 behandelten israelische Krankenhäuser mehr als 97.000 Arabera us dem Gebiet, dass die Welt die „Westbank“ nennt (100.000 Personen durften sie begleiten). Dazu kamen 2015 mehr als 31.787 Patienten samt Begleitern aus dem Gazastreifen. Zu dem Zeitpunkt gibt es 60 bis 70 Gazanter, die allein im Ichilov-Krankenhaus in Tel Aviv versorgt werden. Nur 10% der Kosten für die Versorgung dieser Patienten kommt von der palästinensischen Autonomiebehörde. Den Rest zahlt der israelische Steuerzahler. Das ist der Grund, warum die arabisch-palästinensische Führung Terroristen und ihren Familien weiterhin Gehälter zahlt. Aber sie dürfen nicht damit behelligt werden für medizinische Versorgung ihrer Normalbevölkerung behelligt zu werden – weil das die Israelis übernehmen.

Israel – ein Apartheidstaat! Wirklich? Während die Organisation der Israel Apartheid Week ihren Antisemitismus gegen Israel am Fließband produziert und während die Vereinten Nationen wenig zu tun scheinen außer bezüglich Syrien zu streiten, hat Amaliah, eine von Moti Kahana 2013 gegründete NGO, syrischen Zivilisten entlang der Nordgrenze Israels humanitäre ausgeteilt und bietet syrischen Frauen und Kindern Transport für dringende medizinische Hilfe nach Israel. Eines der Projekte, für das Amaliah sich verpflichtet hat, ist der Aufbau einer „Sicherheitszone“, eines ausgewiesenen Territoriums in Südsyrien, das syrischen Zivilisten erlauben würde für ihre Kinder Zugang zu Schulen und zu dringend benötigter medizinischer Hilfe zu bekommen. Eine Sicherheitszone macht es möglich denen Hilfe zu bieten, die innerhalb des Landes in Not sind, damit sie nicht gezwungen sind als Flüchtlinge zu fliehen. Letztlich besteht das Ziel darin ein stabilisiertes Umfeld zu schaffen, das den Wiederaufbau der syrischen Zivilgesellschaft zu beschleunigen und den Weg für freundschaftliche und unterstützende Beziehungen mit Syriens Nachbarn zu ebnen. Im folgenden Video können Sie einen Bus sehen, der Syrer aufnimmt, die Hilfe brauchen; er nimmt sie zur medizinischen Behandlung mit nach Israel.

Wie erwähnt beschreibt die „Israel Apartheid Week 2017“ sich auf ihrer Internetseite als eine Organisation, die Folgendes bietet: „eine internationale Reihe an Veranstaltungen, die anstrebt das Bewusstsein für Israels Siedlungs-Kolonisierungsprojekt und Apartheidsystem über das palästinensische Volk zu wecken und Unterstützung für die wachsende Bewegung Boykott, De-Investitionen und Sanktionen aufzubauen.“ Sie erklären, sie seien „inspiriert vom Volkswiderstand im gesamten historischen Palästina“. Ich denke man kann klar sehen, dass diese Äußerung kompleter Unsinn ist. Was für ein historisches Palästina? Nunn, lassen Sie uns hören, was Danny Ayalon, der ehemalige stellvertretende Außenminister und israelische Botschafter in den Vereinigten Staaten zu sagen hat. Hier erklärt er die Fakten zu Jerusalem und dem jüdischen Volk in nur 4 Minuten:

David Soakell (Nahost-Korrespondent)
Quellen: wo nicht anders vermerkt persönliche Quellen in ganz Israel, außerdem The Jerusalem Post, i24news.tv/en/ und Israel National Radio

Propaganda der üblen Sorte (2001)

Aus palästinensischen Medien und von palästinensischen Politikern werden gerne Gräueltaten der Israelis in die Welt posaunt, von dieser aber nicht erzählt. Die Palästinenser glauben es wohl. Ob die westlichen Medien und Politiker glauben, dass die Unsinns-Dinge nicht berichtet werden sollten, deshalb aber die nicht so abstrusen Dinge glaubwürdiger werden? Es scheint so, denn vieles, was die PA-Medien oder -Offiziellen von sich geben, wird bei uns als Tatsache abgedruckt oder ausgestrahlt, nicht als palästinensische Behauptung (egal, wie heftig z.B. die israelische Armee das dementiert, was die PA ihnen vorwirft). Hier kommen die schwachsinnigsten Sachen und dicksten Lügen, die die PA im Laufe der Zeit von sich gegeben hat (chronologisch rückwärts aufgelistet).


Al-Hayat Al-Jadida, 24.12.2001:
Die Besatzungsmacht stiehlt Körperteile von Märtyrern, nutzt sie in Krankenhäusern

übermittelt von Palestinian Media Watch

Auszug:
Wenn die Besatzungsmacht die Körper von Märtyrern zurück hält, dann tut sie das um die Spuren ihrer Verbrechen zu verbergen. Die Zeugen und die Beweise belegen, dass die Besatzungstruppen die Körper der Märtyrer gezielt foltern und aus kurzer Entfernung auf sie schießen. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass die Besatzungstruppen Körperteile der Märtyrer während der Gefangenschaft stehlen, um sie in israelischen Krankenhäusern zu verwendet, besonders für israelische Patienten, die Transplantationen benötigen. Nachdem sie sich der Körperteile der Märtyrer bemächtigt haben, beerdigen sie die Leichen unter dubiosen Umständen unter Verachtung humanitärer Werte und moralischer wie religiöser Regeln. Juristische Beamte stellten fest, dass die Weigerung der Besatzer, die Körper der Märtyrer ihren Familien zu übergeben dazu dient, die Wahrheit über ihr unmenschlichen Praktiken an den Leichnamen der Märtyrer zu verbergen.

Das ist wirklich pervers. Es gibt keine „Märtyrer“, deren Leichen die Israelis nicht übergegeben haben. Die Behauptungen entbehren jeder Grundlage, passen aber in die lange Liste der Lügen. Die Arafat-Propagandisten schrecken wirklich vor nichts mehr zurück, um die eigene Bevölkerung so aufzuhetzen, dass eine Regelung mit Israel gar nicht mehr möglich ist.


Voice of Palestine (Radio): Die USA überschwemmen Israel mit afghanischen Juden

Freitag, 7. Dezember 2001
Die Vereinigten Staaten nutzen ihren Sieg über die Taliban in Afghanistan, um Israel mit „mehr als einer halben Million Juden“ zu überschwemmen.
„Es wird berichtet, dass mehr als eine halbe Million Juden auf dem Weg nach Israel sind“, sagte der fast einminütige Freitagnachmittags-Bericht.

Michael Widlanski von The Media Line berichtet, dass der Bericht im „Staatsradio“ der PA, Voice of Palestine am 7.12.2001 um 13 und 14 Uhr Jerusalemer Zeit gesendet wurde, obwohl es praktisch keine Juden in Afghanistan gibt.

Der Bericht wurde journalistischen Quellen im Libanon zugeschrieben, wurde aber während der Nachrichten so hervor gehoben, dass alles darauf hin deutet, dass die Autonomiebehörde zu der Information steht und an ihrer Verbreitung interessiert war. Dieselbe Sache wurde auch von der PA-Nachrichtenagentur WAFA gesendet.

Michael Widlanski interepretiert das so, das der Bericht abgefasst zu sein scheint, um die amerikanischen Militärerfolge zu diskreditieren, während gleichzeitig Verbindungen zu versteckten Motiven für die amerikanischen Aktionen in Afghanistan gezogen werden, in denen sogar angedeutet wird, dass die USA damit die palästinensischen Interessen schädigen wollten.


Tollwütige Hunde gegen Palästinenser eingesetzt
IMRA gab einen Bericht der Jerusalem Post (eine palästinensische Zeitung) vom 30.10.2001 weiter:
Die israelischen Streitkräfte benutzen eine neue Waffe in ihrem fortgesetzten Krieg gegen die Palästinenser.
Augenzeugen, die acht Tage lang im Camp Aideh in Bethlehem belagert wurden, sagten, dass israelische Soldaten es drei tollwütigen Hunde ermöglichten Palästinenser anzugreifen. Zwei Kinder wurden gebissen und schnell zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Mediziner bestätigten, dass die israelischen Hunde tatsächlich tollwütig waren. Die palästinensischen Kämpfer konnten einen der Hunde töten und fanden Metall-Apparaturen in seinem Nacken, die möglicherweise dazu genutzt worden sind, den Hund zu steuern oder seinen Aufenthaltsort zu verfolgen. Einwohner des Camps sagten, dass die Waffe der tollwütigen Hunde, die die Krankheit übertragen, nicht weniger gefährlich ist als Anthrax und fügte hinzu, dass, wenn Unbekannte hinter den Anthrax-Anschlägen stehen, der israelische Terrorismus hinter den tollwütigen Hunden steckt.


Striptease-Soldatin schießt auf Palästinenser
Ha’aretz berichtet am 14.8.2001 über den Artikel einer PA-Zeitung:
Die IDF [=israelische Armee] setzte eine neue Waffe in ihrem Kampf gegen Steine werfende Palästinenser ein – eine strippende Soldatin. So berichtete gestern die Wochenzeitung Al-Hayat al-Jadida, das offizielle Organ der PA in Gaza. Einem Artikel der Titelseite zufolge sind männliche israelische Soldaten nicht in der Lage mit einem Hagel von Molotow-Cocktails klar zu kommen, ziehen sich von ihren Hausdächern zurück und werden durch eine Soldatin ersetzt. Sie zieht sich langsam aus, lockt die Palästinenser von ihren Steinhaufen weg und zieht plötzlich eine Waffe und schießt in die Menge. – Die IDF nannte die Geschichte „völlig unsinnig“.

Die Jerusalem Post (eine Palästinenser-Zeitung) erzählt die Geschichte am 15.8.2001 etwas anders:
PA-Bericht: IDF nutzt nackte Soldatinnen
von Arieh O’Sullivan
Jerusalem, 15. August – Die PA-Tageszeitung Al-Hayat al-Jadidah berichtet auf ihrer gestrigen Titelseite, dass „die Besatzungsmacht nackte Frauen nutzt um Intifada-Jugendliche zu jagen“.
Der Artikel besagte, dass letzten Freitag, während einem Zusammenstoß an der Karni-Kreuzung, eine Soldatin plötzlich auf einem Panzer erschien.
„Sie begann ihre Kleidung vor den Demonstranten abzulegen, bis sie (fast) nackt war. Einige der Protestierenden sagten, sie wären davon abgestoßen worden, während andere sagten, die zionistische Soldatin zeigte ihnen gegenüber rüde Gesten“, schrieb die Zeitung.
„Als sie auf sie zugingen, um sie mit Steinen zu bewerfen, zog sie zückte sie schnell eine Pistole aus ihrer Unterwäsche und schoss auf ihre Köpfe“, schrieb die Zeitung und fügte hinzu, dass zwei getötet und neun verwundet wurden.
Es wurden tatsächlich zwei Palästinenser am Freitag dort bei Zusammenstößen getötet, nachdem eine Meute Handgranaten auf die Soldaten warfen und diese das Feuer erwiderten.
Der Armee-Sprecher lehnte zunächst ab, den Vorfall noch zu kommentieren, sagte aber später, dass der Bericht völlig lächerlich war.
„Es gibt kein Körnchen Wahrheit an diesen Lügen, die das Produkt der palästinensischen Hetze und Propaganda sind“, sagte die Armee. Die Behauptung der Pistole schwingenden nackten Soldatin gehört in die Kategorie anderer palästinensischer Behauptungen, die von israelischen Offiziellen dementiert wurden, wie dass die IDF vergiftete Bonbons aus Flugzeugen abwirft und Munition aus abgereichertem Uran verschießt.


Giftige Bonbons

Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur schreibt am 21.5.2001 auf ihrer Homepage:
Israel vergiftet Palästinenser mit Bonbons! (http://www.wafa.pna.net/EngText/21-05-2001/page014.htm)

Gaza, 21.05. – Wafa, Leiter der Notambulanz des Alishfa Krankenhauses in Gaza, verkündete, dass es so aussieht, als ob Israel ein neues Völkermord-Programm gegen das palästinensische Volk, indem es sie durch vergiftete Bonbon-Tüten vergiftet, die von Flugzeugen abgeworfen werden.
Er stützte seinen Verdacht auf seltsame Fälle von Vergiftungen, die aus der Berührung und dem Riechen an Bonbon-Tüten resultieren, die von einem israelischen Flugzeug in Beit Lahia, nördlich von Gaza City, abgeworfen wurden.
Er sagte, dass, nachdem die vier die Tüten untersuchten, fühlten sie sich schlecht und übergaben sich und wurden ins Krankenhaus gebracht.
Er fügte hinzu, dass die ursprüngliche Test dieser Tüten zeigten, dass die Bonbons wie Kokosnüsse rochen, vergiftet waren und es einen starken Verdacht gibt, dass die Bonbons radioaktives Material enthalten!
Schließlich warnte er die palästinensischen Bürger, dass sie wachsam sein sollten und sich vor verdächtigen Dingen in Acht nehmen sollten.

Auch ‚Nachrichten aus Isarel‘ findet das Thema am 23.5.2001 in einer PA-Zeitung:
In der palästinensischen Tageszeitung „Al Hajjat Al-Jadida“ wurde berichtet, daß Flugzeuge und Hubschrauber der israelischen Luftwaffe hochgiftige bunte Bonbons über Schulen im Gazastreifen abgeworfen hätten, um die palästinensischen Kinder zu vergiften. Einige Kinder sollen mit Krämpfen, hohem Fieber und Übelkeit ins Krankenhaus eingeliefert worden sein, nachdem sie solche Bonbons genossen haben. Dies ist ein weiterer Beweis des systematischen Haß-Schürens gegen Israel seitens der palästinensischen Autonomiebehörde. Auf der Hamas-Webseite wurde das Bonbon-Bombardement auch auf die sogenannte Westbank erweitert, solche Bonbons seien auch in Hebron, Nablus und Ramallah abgeworfen wurden. Selbst der PA-Generalsekretär Tayeb Abdel Rahim erklärte, daß Israel nicht nur mit Waffen angreifen würde, sondern vergiftete Schokolade abgeworfen hätte. Die Süßigkeiten seien von der palästinensischen Polizei eingesammelt worden. Der Zahal-Sprecher meldete dazu, daß dies eine äußerst alberne Behauptung seitens der Palästinenser sei und nur dazu beitrage, die Palästinenser noch mehr gegen Israel aufzuhetzen.


Israelische Farben verursachen Explosionen im PA-Gebiet

(nicht nur) Arutz-7-Nachrichten vom 2.5.2001
Gazas Polizeichef Razi Jabali behauptet, dass die Welle unerklärter Explosionen in den letzten Tagen und Wochen in den Autonomiegebieten durch Sprengstoff verursacht wurde, der in israelischen Farben enthalten ist. Mehrere Terroristen wurden durch Explosionen bei „Arbeitsunfällen“ getötet, aber Jabali besteht darauf, dass die Farben Schuld sind und hat einen Befehl erlassen, der den Import israelischer Farben verbietet. Das berichtet Y-net heute.
Jabali, dessen Festnahme seit Mitte 1997 von Israel wegen Planung von Terroranschlägen gegen israelische Ziele angestrebt wird, sagte heute, das die Farben nach einer gewissen Zeit der Lagerung, wenn sie dann mit anderen Materialien vermischt werden, „sehr gefährlich werden und zu Explosion und Verletzungen führen können“. Diese Vorwürfe seien in Labors nachgewiesen worden, behauptet Jabali und fügt hinzu, dass alle palästinensischen Sicherheitsorgane damit beschäftigt sind, die Materialien zu verfolgen und aus palästinensischen Geschäften zu entfernen.

Die (deutschsprachigen) ICEJ-Nachrichten vom 4.5.2001 ergänzen:
Am Mittwoch hat die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) entschieden, dass zukünftig alle Chemikalien und Farben aus Israel eine besondere palästinensische Polizeierlaubnis benötigen. Die palästinensische Polizei beschuldigt Israel, über diesen Weg explosives Material unter die Palästinenser zu bringen – eine nach israelischer Sicht „lächerliche“ Anschuldigungen.


Israel verwendet Uran-Munition und Giftgas
Ende 2000/Anfang 2001 kam in Europa eine heftige Diskussion um von den Amerikanern im Kosovo-Krieg verwendete Munition mit Spitzen aus abgereichertem Uran auf. Prompt wurde das von der Arafat-Propaganda aufgegriffen, wie u.a. ‚Time to Speak‘ und ‚Palestinian Media Watch‘ (25.2.2001) aufzeigen, in dem sie palästinensische Zeitungen zitieren:

Jassir Arafat rief die internationale Gemeinschaft kürzlich auf dem Wirtschaftsforum in Davos auf, die Palästinenser vor den Aktionen der Israelis zu schützen, wozu der Gebrauch von Panzern, Kampfhubschraubern und Maschinengewehren gegen palästinensische Kinder gehören. Er behauptete auch, dass Israel Munition mit Uranspitzen und andere verbotene Waffen benutze.
Suha Arafats Behauptung aufgreifend berichteten die Zeitungen der Autonomiebehörde wieder einmal über Giftgas: „Mediziner berichteten gestern Abend, dass mehr als 40 Einwohner in seltsamer Weise von Hysterie und nervösem Kollaps geschädigt wurden, eine Folge davon, dass sie Giftgas inhaliert hatten, das zum ersten Mal von den israelischen Besatzungstruppen gegen wehrlose Einwohner abgefeuert wurde. Medizinische Spezialisten sind der Meinung, dass es sich um Nervengas handelt, das durch internationales Recht verboten ist.“ [Al Ayyam, 13.02.2000, ein ähnlicher Bericht in Al-Quds]

Beleg, dass Israel hinter den Wildschwein-Attacken steckt

Elder of Ziyon, 30. Januar 2017

Wir haben schon oft angemerkt, dass die Palästinenser Israel für die vielen Angriffe von Wildschweinen verantwortlich machen, die sie erleben. Mahmud Abbas höchstselbst behauptet, dass israelische Juden (mit Genehmigung der Rabbine) Tiere züchten, nur um sie so auszubilden, dass sie palästinensische Araber und Bauernhöfe angreifen.

Eine Botschaft des jüdischen Volks an die UNESCO

Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 15. Oktober 2016

Seit Tagen habe ich jetzt wunderbare Reaktionen auf die UNESCO-Resolution gesehen, die die Recht der Muslime am Tempelberg nahelegt, behauptet, „bescheinigt“ und Israel wegen Reaktionen verurteilt – während nie auch nur erwähnt wird, dass die Reaktionen auf gewalttätige Angriffe erfolgten; dass die Unterdrückung von Rechten gewöhnlich gegen Juden gerichtet ist und wenn sie sich gegen Araber richten, dann IMMER als Ergebnis von Gewalt ihrerseits.

Mit Wut schrieben viele meiner Facebook-Freunde, bis die Reaktionen sich an einem Punkt – eigentlich sogar recht schnell – von Wut in Humor veränderten…

Von Justin Ambler:

Zirkuskarten verfügbar!

Hallo, alle miteinander – Ich habe Eintrittskarten für die jüngste Aufführung, die Fantasie wirklich macht – Cirque de Soleil: UNESCO.

Es ist eine Aufführung, die der Logik trotzt, Hirngespinste umklammert und dich auf eine Reise in die Vergangenheit mitnimmt, die nie stattgefunden hat, eine Welt, die es nie gab und dich in eine Scheinwelt versetzt – eine wahres Theater des Absurden. Lass mich wissen, wenn du die Karten haben willst, aber es hat keine Eile, denn diese Aufführung wird noch lange gespielt werden.

Von Zev Shandalov:

Im Buch 1. Könige, Kapitel 24 lesen wir:
„Und dann sprach der Prophet Eliah zu Mohammed und erklärte Mohammeds Tempelberg auf dem Berg Moriah zum wundersamsten der UNESCO-Welterbestätten.“
Es sieht also so aus, als habe die UNESCO eine Grundlage im Pasuk im Tanach … deshalb bitte: Entschuldigung, dass ich mich beschwert habe.

Mekka zur uralten jüdischen Stätte erklärt! UNESCO schockiert die Welt heute damit, dass sie sagt Mekka sei in Wahrheit der Begräbnisort des Propheten Micha und sie bestreitet seine muslimischen Wurzeln … Großscheik Ahmad ibn Fashla wurde zitiert mit: „Uups.“

Die UNESCO stimmt über die muslimische Verbindung zum Vatikan ab… erklärt „Papst, Quatsch … jeder weiß, dass der Vatikan Mohammeds Sommerpalast war!“

UNESCO:
U nited (Vereinte)
N ations (Nationen)
E rasing (löschen)
S hred of any Jewish (Bruchstück jeder jüdischen)
C onnection (Verbindung)
O bsessively (besessen)

Liron Kopinsky:

Die UNO erklärte gerade meine Laubhütte zur muslimischen heiligen Stätte. Was soll ich tun?

Zu sagen, das Judentum habe keinen historischen Anspruch auf Jerusalem, ist so, als würde man sagen, die Hamas habe keine historischen Anspruch auf das Abfeuern von Raketen auf unschuldige Zivilisten.

Israels Außenministerium:

Die Sonne dreht sich um die Welt. Die Welt ist flach. Es gab nie einen jüdischen Tempel auf dem Tempelberg.

Premierminister Netanyahu:

Zu sagen, Israel habe keine Verbindung zum Tempelberg, ist so als würde man sagen, China habe keine Verbindung zur Großen Mauer oder Ägypten habe keine Verbindung zu den Pyramiden… mit dieser absurden Entscheidung hat die UNESCO auch den letzte Rest an Legitimität verloren, den sie noch hatte.