Al-Aqsa-Prediger behauptet erneut, es gebe keine archäologischen Beweise für Juden in Jerusalem

Elder of Ziyon, 31.Juli 2022

Aus Al-Watan Voice:

Scheik Ikrama Sabri, der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, bestätigte, dass die Besatzung seit 1967 in der Al-Aqsa-Moschee Grabungen durchgeführt hat, aber sie haben keinen einzigen Stein mit Bezug zur antiken hebräisch-jüdischen Geschichte gefunden.

In Presse-Äußerungen betonte Sabri, dass das, was die Besatzung fand, römische und islamische Monumente aus den Zeiten der Omajjaden, Abbassiden, Mameluken und Türken sind.

Das ist in palästinensischen Medien ein ständiges Thema.

Die Absurdität ist fast unglaublich. Die gesamte Marwani-Moschee, die Moschee, die im Untergrund auf dem Tempelberg von der Waqf ausgegraben wurde, ist in dem Bereich dessen gebaut, was als  „Ställe Salomos“ bekannt ist, aber während der herodianischen Ära gebaut wurde. Die Umfassungsmauern des Tempels sind bis zu den Fundamente ausgegraben und gut datiert worden.

Der gesamte Archäologiepark Davidstadt, die zahlreichen rituellen Bäder, die sich direkt außerhalb des Tempelbergs befinden, die Bullen, die gefunden wurden … die Liste ist endlos.

Dieser Stein im folgenden Bild, den der Archäologe Benjamin Mazar nach 1967 direkt neben dem Tempelberg entdeckte, sagt auf Hebräisch: „Zum Posaunenplatz“:

Der nächste Stein war eine Warnung in Griechisch für Nichtjuden, damit sie das Tempelgelände nicht betreten:

Kein Fremder darf den Bereich innerhalb der Balustrade des Tempels und der Einfriedung betreten. Wer immer dabei erwischt wird, ist selbst für seinen folgenden Tod verantwortlich.

Es wurden auch Reste einer ähnlichen Warnung in Griechisch gefunden.

Münzen der Bar Kochba-Revolte trugen Skizzen des Tempels.

Jedes Jahr gibt es neue Funde, darunter die überwältigenden herodianischen Fliesen, die beim Tempelberg-Siebungsprojekt gefunden wurden, das auch Funde aus der Zeit des ersten Tempels und viele hebräische Inschriften fand.

Der Wunsch jüdische Geschichte auszulöschen ist schlichte Bigotterie.

Jordanien behandelt Reisende in die Westbank wie Dreck – aber die Palästinenserführer machen weiter Israel dafür verantwortlich

Elder of Ziyon, 19. Juli 2022

Die Palästinenser sind darauf konditioniert für alles Israel verantwortlich zu machen. Sie sind von Geburt an dazu trainiert, jedes Mal, wenn sie mit den Medien reden, jedes Mal, wenn sie mit einem westlichen Publikum reden, jedes Mal, wenn sie mit einer NGO reden, immer Israel schlecht aussehen zu lassen und jede Verantwortung der arabischen Seite zu umgehen.

Ich habe vor kurzem von Problemen am Übergang an der Allenby-Brücke beichtet, den die Palästinenser Karama nennen. Es dauert zehn Stunden oder mehr, um von Jordanien in die Westbank zu kommen und ein Englisch schreibender palästinensischer Journalist machte dafür direkt Israel verantwortlich; er sagte, die Israelis seien versessen darauf die Reisenden zu „demütigen“.

Das ist Unsinn. Die Zahl der Reisenden hat über die normalen Kapazitäten sowohl der jordanischen als auch der israelischen Seite zwischen Sommerferien, muslimischen Feiertagen und Haddsch-Pilgern zugenommen. Zusätzlich gibt es auf der jordanischen Seite zwei Klassen Reisende, die VIPs, die praktisch Schmiergeld zahlen (zwischen $110 und $200), um an den Nicht-VIPs vorbeizugehen, was die Verspätungen noch weiter verschlimmert. Und jeder versucht in die VIP-Schlange zu kommen, so dass die Verspätungen auch dort Stunden betragen, obwohl sie nur die Hälfte der armen Nicht-VIPs betragen.

Jetzt machen die Palästinenser wieder Israel dafür verantwortlich. Der Chef der palästinensischen Behörde für bürgerliche Angelegenheiten, Hussein Al-Scheikh, sagte heute: „Wir machen die Regierung Israels für die katastrophalen Umstände am Übergang Al-Karama – König Hussein-Brücke verantwortlich.“

Wenn Sie aber die Wahrheit wissen wollen, dann gehen Sie auf die Facebook-Seite für Nachrichten über den Übergang. Die meisten der dort Postenden lachen über die Vorstellung, dass Israel das Problem ist, wie Jordaniens Innenminister früher heute behauptete.

Bei Allah, die israelische Seite kann nicht verantwortlich gemacht werden, aber wir finden immer gerne einen Sündenbock für unser Versagen.

Alle Menschen können bezeugen, dass die israelische Seite sauberer, organisierter, ordentlicher ist und schneller Abläufe hat als die Araber.

Anarchie und Unordnung sind ein integraler Bestandteil der arabischen Denkkultur. Warum laufen Dinge in der Gegenrichtung [von Israel nach Jordanien] natürlicher und reibungsloser, wenn man doch weiß, dass es sich um dieselbe Brücke und denselben Übergang handelt? Das Problem ist eine Politik der Erniedrigung. Warum geht Gepäck verloren? Warum gibt es keine klimatisierten Stellen für die Reisenden? Warum beutet Al-Atal die Reisenden aus und fordert so rüde Bestechungsgeld? Warum gibt es nichts zu trinken? Warum werden Reisende ins Visier genommen und ausgenutzt? Warum kümmert man sich nicht um die Alten, die Kranken und die mit besonderem Förderbedarf?

Schuld einzugestehen ist eine Tugend. Das Problem ist, dass Jordanien kein System hat, keine Halle um Reisende zu empfangen, keine Sauberkeit, keinen Respekt, sondern Ausbeutung, Gier und Reisende werden da, wo sie ihre Tickets kaufen, wie eine Schafherde behandelt. Es sollte eine große Empfangshalle geben, mit einer Reihe von Stationen für den Fahrkartenkauf, um Taschen zu tragen und es sollte eine Reisepass-Halle geben. Auf der jüdischen Seite der Brücke sind die Taschen in Ordnung, es gibt eine saubere Cafeteria mit sauberen Sandwiches und Softdrinks und die Busse sind modern, sauber und klimatisiert… Menschenrechts-Institutionen sollten eingreifen, um seine pausenlos quälende Reise zwischen Jordanien und Palästina zu beenden.

Das Problem ist Israel !!? (4 lachende Emojis)

Israel seinerseits versucht die Öffnungsstunden zu erweitern, die bereits von 8 Uhr morgens bis 23.30 Uhr abends reichen. Das wird ein oder zwei Monate dauern. Aber ich kann keine Pläne finden die Dinge auf der jordanischen Seite zu verbessern. [Anmerkung d. Übersetzers: Während Joe Bidens Besuch im Nahen Osten haben sich Israel und Jordanien darauf geeinigt, den Übergang demnächst rund um die Uhr offenzuhalten; aber ein Vertreter Jordaniens macht Israel für die „Staus“ verantwortlich!]

Und warum sollten die Jordanier etwas richten? Die Medien machen Israel für alles verantwortlich, also gibt es keinen Druck oder Anreiz etwas zu verbessern. Kommentatoren sagen, auf der jordanischen Seite habe sich seit Jahren nichts geändert. Sie bauen endlich ein klimatisiertes Zelt für die, die außerhalb der Halle festsitzen, weil die Temperaturen draußen bis zu 45 Grad steigen.

Wenn Israel für alles verantwortlich gemacht wird, schadet das in Wirklichkeit den Palästinensern.

Aber offiziell bleibt alles Israels Fehler. Immer. Und die westlichen Medien glauben es, weil niemand ihnen etwas anderes sagt.

Palästinenser unterziehen die Welt einer Gehirnwäsche: ein winziges Beispiel, das die gesamte Lügenindustrie der palästinensischen Lügen entlarvt

Elder of Ziyon, 14. Juli 2022

Die palästinensische Autonomiebehörde hat zahlreiche internationale Konventionen unterschrieben, ohne jegliche Vorbehalte. Sie hatte nie die Absicht irgendeine davon einzuhalten. Der einzige Grund, dass sie sie unterzeichnete, wie die Palästinenser selbst zugeben, besteht darin, sie als legitimen Staat erscheinen zu lassen, damit sie Israel beim IStGH verklagen kann.

Diese Konventionen stellen allerdings Anforderungen, also müssen die Palästinenserführer daher der UNO ein Blatt voller Lügen vorlegen, um die Tatsache zu verdecken, dass sie nie irgendetwas Bedeutendes unternahmen, um ihren Verpflichtungen gemäß des Völkerrechts zu erfüllen.

Eine der vielen von der PA unterzeichneten internationalen Konventionen war 2014 die gegen Folger und andere grausame, unmenschliche, entwürdigende Behandlung oder Bestrafung. (Sie unterschrieb 2017 auch das freiwillige Protokoll zur Konvention.)

Eine Bestimmung der Konvention ist die Ausgabe eines Berichts innerhalb eines Jahres ab Unterzeichnung und dann eine weitere alle vier Jahre darauf, wie man die Konvention umgesetzt hat. Die PA hat endlich ihren ersten Bericht eingereicht, der 2015 hätte veröffentlicht werden sollen.

Der 67 Seiten starke Bericht ist ein Witz. Er prahlt damit Gesetze zu verabschieden und sagt nichts über tatsächliche Bemühungen vor Ort, um Folter zu stoppen. Das ist Schönfärberei, über die sogar palästinensische NGOs sich aufregen. UN Watch zerlegt das recht nett.

Wie immer verwendet die palästinensische Autonomiebehörde diesen Bericht darüber hinaus nicht, um die eigenen Menschenrechtsverletzungen zu diskutieren, sonder macht Israel für alles verantwortlich. Um das zu tun, greift sich auf eine Sturzflut an Lügen zurück.

Man kann nur schwer übertreiben, wie überzeugend die palästinensische Lügenindustrie ist. Jeder Äußerung, jedes Dokument, jeder offizielle Bericht der Presseagentur ist schlicht mit Lügen angefüllt und der durchschnittliche Beobachter kann einfach nicht glauben, dass der „Staat Palästina“ in offiziellen Berichten an die UNO oder offiziellen Äußerungen der Welt gegenüber derart unerhört lügen würde. Die Palästinenser haben eine brandneue Propagandamethode geschaffen – statt der berühmten Großen Lüge von Hitler und Goebbels haben die Palästinenser eine „Meer an Lügen“-Technik perfektioniert, mit der sie tausende kleine Lügen erfinden, die aufeinander aufbauen, die der Gesamteffekt so aussehen lassen, dass so viele Lügen mit scheinbaren Details wahr sein müssen.

Es bräuchte eine Enzyklopädie, um jede einzelne der Lügen im Meer der Lügen zu entlarven. Ich möchte hier nur ein paar davon zeigen.

In Absatz 47 behaupten die palästinensischen Autoren:

Die Haftbedingungen, in denen palästinensische Frauen [in israelischen Gefängnissen] gehalten werden…. Sie werden gezwungen ihre Kinder mit gefesselten Händen zu gebären, ungeachtet der Schmerzen, die sie in den Wehen und bei der Geburt haben.

Es gibt zu dem Vorwurf, dass israelischen Gefängnisbehörden schwangere Häftlinge während des Geburtsvorgangs fesseln, keine Fußnoten.

Das ist komplett erfunden.

Die letzte schwangere palästinensische Gefangene in einem israelischen Gefängnis war Anhar al-Deek, die versucht hatte Israelis zu erstechen. Nach einer öffentlichen Kampagne wurde sie freigelassen, um ihr Kind unter Hausarrest zu gebären. Sei hatte einen Brief geschmuggelt, dass sie bei der Geburt in einem israelischen Krankenhaus gefesselt würde, was aber schlicht nicht wahr ist.

Die Quelle für die Lüge schient eine frühere Gefangene gewesen zu sein, die vor 15 Jahren in einem israelischen Krankenhaus entband. Eine selbst höchst suspekte palästinensische NGO reichte bei der UNO diese „Zeugenaussage“ ein, aber nicht einmal sie behauptet, dass sie in Handfesseln gebar: „Nach der Geburt wurde ich gefesselt, indem mir ein Arm und ein Bein ans Bett gebunden wurden. Ich wurde mehrere Stunden in dieser Position gelassen, bevor man mich zurück in meinen Raum brachte.“

Was nicht gesagt wird, ist, dass diese Frau – eine achtfache Mutter – einen Selbstmordanschlag versucht hatte, als sich bereits im neunten Monat schwanger war. Sie schien sich damals nicht allzu um ihr ungeborenes Kind kümmern. Und das ist ein ziemlich guter Grund Extra-Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um sicherzustellen, dass sie nur zwei Wochen nach einem versuchten Massenmord an Juden nicht aus dem Krankenzimmer entkommt.

Es ist offensichtlich, dass Israel palästinensische Häftlinge nicht fesselt, während sie gebären. Selbst die israelfeindlichste NOG behauptet das nicht. Aber die palästinensische Autonomiebehörde tut es – in an die UNO geschickten offiziellen Dokumenten.

Das große Ziel von allem, was sie tun, von jeder Äußerung, die sie abgeben, besteht in der Dämonisierung Israels. Und von ihren Bürgern erwarten sie, dass sie dasselbe tun. Die Regeln sind klar.

Das ist ein Satz in diesem einen Dokument, der beweist, dass man nicht einmal ein einziges Wort von dem glauben darf, was die palästinensische Autonomiebehörde sagt.

In einer zurechnungsfähigen Welt würde ein durchgängiges Muster der Lügen jegliche Glaubwürdigkeit des Lügners zerstören. Aber bei dem Meer an Lügen wird das Spinnennetz an Unwahrheiten als zunehmende Glaubwürdigkeit der Lügen und der Lügner wahrgenommen. Die Medien machen sich schuldig sich nicht die Mühe zu machen auch nur den geringsten Faktencheck zu palästinensischen Äußerungen zu unternehmen; stattdessen beichten sie sie unkritisch – weil sie die Lügen einer Juden hassenden, Terror unterstützenden Organisation glauben wollen.

Nicht mal dem Namen nach ihres

David Lange, Israellycool, 10. Juli 2022

Ein israelfeindlicher Twitter-Account namens Times of Gaza hat dieses Foto der Al-Aqsa-Moschee gepostet:

Nur, dass das nicht die Al-Aqsa-Moschee ist. Es ist der Felsendom.

Zugegeben, ich war nicht der Erste, der diese faschla bemerkte. Aber ich könnte einfach der Erste sein, der das darauf hinweist, dass dies nicht einmal das erste Mal ist, dass diejenigen, die das als ihren heiligen Ort beanspruchen – und zwar nur der ihre – ihn nicht einmal richtig identifizieren können.

Oder Jerusalem überhaupt:

„Die Stadt Jaffa im besetzten Palästina, etwa 1900.“

(Dumm nur: Das ist das Jaffa-Tor in Jerusalem, westlicher Eingang zur Altstadt.)

Spricht Bände.

Die aktuelle Ritualmordlüge: Palästinensischer Premier beschuldigt israelische Medizinschulen mit palästinensischen Leichen zu experimentieren

Elder of  Ziyon, 6. Juli 2022

Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur Wafa schreibt:

Israel nutzt zurückgehaltene Leichen von Palästinensern zur Verwendung in Laboren medizinischer Schulen in offenkundiger Verletzung von Menschenrechten, sagte heute Premierminister Mohammed Schtayyaeh.

„Die (israelischen) Besatzungsbehörden verstärken den Schmerz der Familien, die um den Verlust ihrer Kinder trauern, indem die Leichen ihrer Kinder zurückgehalten und sie in den Laboren der medizinischen Schulen in israelischen Universitäten verwendet werden, eine offenkundige Verletzung von Menschenrechten, Werten, Prinzipien und wissenschaftlicher Ethik“, sagte Schtayyeh in Bemerkungen zu Beginn des wöchentlichen Kabinettstreffens in Ramallah.

Er rief die Universitäten weltweit auf, die israelischen Universitäten zu boykottieren, die an der Zurückhaltung und der Ausbeutung der Leichen von israelischem Armeefeuer getöteter Palästinenser beteiligt sind, um die israelische Besatzungsobrigkeit unter Druck zu setzen, dass sie den toten Palästinensern Respekt zollen und die Dutzende zurückgehaltener Leichen sofort freizugeben, damit ihre Familien sich von ihnen auf eine Art verabschieden können, die ihnen zusteht und ihrer Gefühle respektiert.

Das ist reine Erfindung. Und die wird weltweit in den Medien wiederholt.

Normalerweise gründen Fantastereien über Israel auf wildem Fehlverständnis eines winzigen Kerns an Wahrheit und das hier ist keine Ausnahme.

Israel hält die Leichen palästinensischer Terroristen aus verschiedenen Gründen zurück, oft um gewalttätige Krawalle bei ihren Beerdigungen zu verhindern. Die Hauptstelle, wo diese Leichen festgehalten werden, ist das Forensische Institut Abu Kabir, dessen offizieller Name „L. Greenberg National Institute of Forensic Medicine“ lautet.

Das Institut ist eine Abteilung des israelischen Gesundheitsministeriums und an die Sackler Faculty of Medicine der Universität Tel Aviv angeschlossen.

Die Zugehörigkeit ist vermutlich die Quelle von Schtayyehs Ritualmordlüge, da es früher schon Bokyottaufrufe gegen die Universität Tel Aviv wegen ihrer Verbindung mit dem Forensik-Institut gegeben hat. Schtayyeh hat die Idee hinzugefügt, dass die Universität die Leichen in ihren Laboren verwendet und von da ist es leicht die Lüge auf alle medizinischen Schulen auszuweiten.

Normalerweise würden die Medien, wenn ein Premierminister bei einer so offensichtlichen Lüge erwischt wird, gnadenlos darauf herumreiten. Der Führer würde kasteit und wäre in der Zukunft mit seinen Äußerungen vorsichtiger, um Peinlichkeiten zu vermeiden.

Aber Palästinenserführer haben keine solchen Ängste. Obwohl Israel mehr Auslandsjournalisten pro Kopf hat als jedes andere Land und obwohl diese Story auf Englisch auf der offiziellen palästinensischen Nachrichtenseite berichtet wurde, gibt es kein Medieninteresse daran, dass ein oberster offizieller Vertreter antisemitische Lügen von sich gibt.

Die israelische Regierung kommentiert diese Erfindungen selten, denn sie weiß, wie die Medien damit umgehen würden. Statt zu betonen, dass ein Palästinenserführer unverhohlen lügt, würden die Medien in allen Einzelheiten Geschichten aus den 1990-er Jahren bringen, als Israel einer kleinen Anzahl israelischer, palästinensischer und Gastarbeiter-Leichen Hornhaut und anderes Gewebe entnahm, eine Praxis, die vor Jahrzehnten endete. Die Leser würden mit dem Eindruck zurückbleiben, dass an der Geschichte etwas dran ist und Israel diesen Leichen heute wahrscheinlich richtig schlimme Dinge antut und wie schrecklich es überhaupt ist Leichen von Terroristen zurückzuhalten.

Dieser tieferliegende Hass auf Israel ist der Grund, warum Palästinenserführer ungestraft lügen können.

Die „moderate“ Hanan Ashrawi trauert um einen Terroristen

Elder of  Ziyon, 4. Juli 2022

Hanas Ashrawi twitterte:

Kamel Abdallah Alawneh, 19 Jahre alt, aus Jaba‘ Jenin wurde gestern von der israelischen Armee angeschossen und erlag heute seinen Wunden. Er war nach seinem älteren Bruder Kamel benannt, der 2003 von der israelischen Armee ermordet wurde. Mehrschichtige Qual, endlose israelische Verbrechen.

War Kamel ein unschuldiger Schaulustiger?

Natürlich nicht. Er war ein Terrorist. Er warf Brandsätze auf die IDF:

Die Hamas bezeichnete ihn als ihren „Sohn“ und gestaltete ein Märtyrerposter.

Bei seiner Beerdigung war seine Leiche in die Flagge der Al-Quds-Brigaden gewickelt.

Er wurde von jeder Menge bewaffneter Terroristen begleitet (Video im Originaltext).

Sein Bruder, nach dem er benannt war, war ebenfalls ein Hamas-Terrorist. Er wurde auf dem Weg zu einem Terroranschlag getötet.

Auch sein Vater war wegen Terrorismus in israelischen Gefängnissen.

Also war Kamel ein Terrorist aus einer Terror-Familie, der getötet wurde, als er Juden angriff und nach einem Bruder benannt, der ebenfalls getötet wurde, während er Juden angriff.

Das ist also derjenige, den Hanan Ashrawi betrauert.

Die PA sagt, die amerikanischen Ermittler der Abu Akleh-Kugel seien inkompetent

Elder of Ziyon, 4. Juli 2022

Die Staatsanwaltschaft der palästinensischen Autonomiebehörde hat erstaunliche Hightech-Ausrüstung, die Dinge feststellen kann, was keinem anderen bekannten Ermittler möglich ist. Außerdem sie sind überrascht, dass die US-Ermittler zu inkompetent sind eine Kugel ordnungsgemäß zu untersuchen.

Echt.

Hier ist ihre Erklärung:

Die Befunde der Untersuchungen der Staatsanwaltschaft im Fall der Ermordung der Märtyrerin Shireen Abu Akleh, die zuvor verkündet wurden, gründeten auf unwiderlegbaren Beweisen, zu denen technische Berichte, Untersuchungen und Augenzeugenaussagen gehören, die eindeutig feststellten, dass die Ermordung der Märtyrerin Shireen Abu Akleh ein direkter, gezielter Schuss eines Mitglieds der in dem Bereich stationierten israelischen Besatzungsarmee war und es bewies unbestreitbar, dass es zur Zeit und am Ort des Verbrechens keine Manifestation oder bewaffnete Konfrontation gab.

Zu den Beweisen gehörten technische Berichte bezüglich der Kugel, die aus dem Kopf der Märtyrerin Shireen Abu Akleh entnommen wurde, die darauf hinweisen, dass das 5,56-kalibrige Projektil 56 panzerbrechend war und aus einer Distanz von 170 bis 180 Metern mit einem Schussweg geschissen wurde, der der Stelle der israelischen Besatzungsarmee entsprach.

Nur dass sich die Armee 210 bis 215 Meter vom Mikrofon entfernt befand, 195 Meter entfernt von Abu Akleh.

Bezüglich dem, was die amerikanische Seite zu den Ergebnissen der technischen Untersuchung zum Vorhandensein schwerer Schäden an der Kugel erklärte, was eine klare Schlussfolgerung verhinderte, bestätigt die Staatsanwaltschaft, dass diese nicht wahr ist und sie über die Erklärung der eingegangenen Aussage überrascht war, da die technischen Berichte der Staatsanwaltschaft bestätigen, dass der Zustand des Projektils mit der verwendeten Waffe in Einklang gebracht werden konnte.

Da sie die Waffe, von der sie behaupten, sie habe Abu Akleh getötet, nicht in Händen haben, ist das ziemlich staunenswert!

Hinzu kommt die Tatsache, dass der Schuss auf die Märtyrerin Abu Akleh, so die schlüssigen Beweise, vorsätzlich erfolgte und inakzeptabel ist, dass von der amerikanischen Seite erklärt wurde, es habe keine Gründe gegeben, die anzeigen, dass der Schuss beabsichtigt war, besonders da sie die allgemeine Untersuchung der Staatsanwaltschaft kannten, die die Frage einer vorsätzlichen Tötung bestätigt, was von Videoaufnahmen oder durch Augenzeugen dokumentiert ist, den Weg, die Entfernung und die Höhe des Schusses oder indem auf diejenigen gezielt wurde, die versuchten die Märtyrerin zu retten, wie in der Mitteilung der Ergebnisse unserer Ermittlungen in der Pressekonferenz detailliert beschrieben wurde.

Da sie mit ihrer Einlassung im ersten Absatz nicht bewiesen haben, dass die Kugeln aus der israelischen Position kamen, dann muss es, wenn es einen Vorsatz gab, dieser von den tatsächlichen, palästinensischen Schützen gekommen sein.

Die kompetente Behörde zur legalen Durchführung der Ermittlung ist die palästinensische Staatsanwaltschaft und jedes Ergebnis von durchgeführten Ermittlungen durch jedes andere Gremium rechtlich nicht bindend. Auf Grundlage der Ermittlungen trägt Israel die volle Verantwortung für die vorsätzliche Ermordung der palästinensischen Märtyrerin Shireen Abu Akleh und wir werden daran arbeiten unsere juristischen Abläufe zu vervollständigen, um Israel vor internationalen Gerichten strafrechtlich zu belangen.

Ich möchte nur betonen: Die palästinensischen Sicherheitskräfte führten keine Tatort-Ermittlung durch. Sie sperrten den Bereich der Schießerei nicht ab, sie machten keine Fotos, sie maßen keine Abstände, sie hielten die Einwohner Jenins nicht davon ab am Ort von Shireens Tod vorbeizukommen und Souvenirs mitzunehmen. Sie wussten nicht, in welche Richtung sie sah, ob die Kugel, die sie traf in den USA oder in Israel hergestellt wurde, ob sie von einer Wand abprallte, aus welchem Winkel sie geschossen wurde. Sie wussten nicht, in welchem Gebäude in Jenin sich die Terroristen-Heckenschützen befanden. Sie veröffentlichten keinen Bericht, der zeigte, wo die anderen Kugeln einschlugen oder wie viele es gab. Sie verließen sich auf „Augenzeugen“-Aussagen bekannter und erwiesener Lügner.

Ihre Ermittlungen, von denen sie behaupten sie seien so professionell und dem überlegen, was die Amerikaner tun können, sind nicht nur amateurhaft. Sie sind kriminell inkompetent. Sie legten sich auf ihre Schlussfolgerung fest und verbogen die Beweise, um sie zu erreichen, wozu sie Gegenbeweise (wie der tatsächliche Abstand zur IDF) ignorierten.

Dieser Haufen inkompetenter Clowns – die Israel vielleicht versehentlich entlasteten, als sie sagten, die Kugel sei in den USA hergestellt worden, während israelische Kugeln in Israel hergestellt sind – beschuldigen jetzt die US-Experten, die nach Israel kamen, sie hätten keine Ahnung von Munitionsforensik.