Terror-Propagandistin Jenna Jihad von eigenen Anhängern wegen Verbreitung von Verleumdung kritisiert

David Lange, Israellycool, 10. Februar 2020

Die junge Terror-Propagandistin (mit treffendem Namen) Jenna Jihad – die zugleich eine Cousine von „Shirley Temper“ Ahed Tamimi und mit der Sbarro-Terroristin Ahlam Tamimi verwandt ist – postete vor ein paar Tagen dieses Foto samt Text auf Facebook:

Ein zionistischer Besatzungssoldat richtet sein Gewehr auf den palästinensischen Alten Fathallah Dababsah, der ein beliebtes palästinensisches Kraut namens „Khubaiseh“ pflückt. Es handelt sich um ein sehr beliebtes palästinensisches Essen dieser Jahreszeit. Bild wurde vor ein paar Tagen aufgenommen. Besetztes Palästina, 8. Februar 2020

Andere Israelhasser posteten in den sozialen Medien etwas ähnliches.

Natürlich ist das eine Lüge, aber nur ein weiteres Beispiel der Art optischer Täuschungen, für deren Verbreitung die palästinensische Propagandaindustrie eine Schwäche hat. Wir haben das immer wieder erlebt.

Beachten Sie, dass der Soldat im Vordergrund steht, vor dem Mann, im 90-Grad-Winkel zum Fotografen. Er hält sein Gewehr vor sich. Sein Finger ist nicht am Abzug und er sieht den Mann nicht einmal an, sondern scheint auf den Boden oder die gepflückten Kräuter zu blicken. Noch wichtiger: Der Mann selbst scheint ruhig und entspannt zu sein.

Bezeichnenderweise haben einige von Jenna Jihads eigenen Anhängern sie wegen der Verbreitung von Fake News getadelt.

Phillip Lowe: Ich bin nicht mit der Besatzung einverstanden, aber ich glaube nicht, dass er auf den alten Mann  zielt.
Ihre Körpersprache ist wichtig. Die Haltung des Soldaten ist nicht defensiv – seine Füße scheinen zusammen zu stehen, in einer Kampfhaltung würde sich ein Bein vor dem anderen befinden, das Gewehr wäre an seinem Kopf und er würde den Lauf entlang blicken, nicht auf den alten Mann; das sagt mir, dass er ihn nicht als Bedrohung empfindet.
Der Ausdruck auf dem Gesicht des alten Mannes zeigt keine Angst oder Sorge um seine Sicherheit.
Adam Ashley: Das „Gewehr“ ist nicht auf ihn gerichtet. Der Winkel des Fotos lässt es nur so aussehen. Lügen zu verbreiten und Propaganda zu schaffen lässt diese Sache schlecht da stehen. Schau, wo ihre Füße sind. Der Soldat steht vor dem Mann und sie blicken beide friedlich. Ich kann das nicht unterstützen.
Manny Built: ich glaube nicht, dass dies dem Foto gerecht wird. Es sieht aus wie ein Soldat, der seine Waffe hält. Sein Finger liegt nicht einmal auf dem Abzug. Und der Mann blickt zur Seite, nicht direkt auf den Soldaten. Bitte bleib bei der Wahrheit und nutze keine Propaganda.
Jose Manzanero: Du hast bezüglich der Besatzung sicherlich recht, aber in diesem Bild richtet der Soldat seine Waffe nicht auf den alten Mann; es ist die Perspektive, wie dieses Bild aufgenommen wurde.

Ich  habe den starken Verdacht, dass genau dieselben Leute andere (weniger offensichtliche) Verleumdungen gegen den jüdischen Staat nur allzu bereit glauben würden. Leider war dieses Bild selbst für sie zu offensichtlich und ihre Sorte scheint nur zu sein, dass ihre „Sache“ Schaden nimmt.

Das Märchen vom progressiven Palästinenserstaat

Petra Marquardt-Bigman, The Algemeiner, 11. November 2019

Der Ort eines Terroranschlags in der Westbank-Siedlung Dolev. (Foto: Reuters/Mohamad Torokman)

Den einzigen jüdischen Staat der Welt zu beseitigen, um einen Staat Palästina „vom Fluss bis zum Meer“ zu schaffen, ist eine angeblich „progressive“ Ambition der antiisraelischen Horden.

Aber die Idee, dass die Palästinenser auf dieselbe Art an der Gründung eines progressiven Paradieses interessiert sind, ist ausgesprochen grotesk, weil umfangreiche Meinungsumfragen dokumentieren, dass in der palästinensischen Gesellschaft extremistische und fundamentalistische Ansichten führend sind.

Es muss erwartet werden, dass randständige Webseiten wie Electronic Intifada oder Mondoweiss diese Beweise von antiisraelischen Aktivisten, die sie bedienen, verstecken. Aber leider hat das prestigeträchtige Magazin Foreign Affairs vor kurzem das Märchen einer Einstaatenlösung als Modell für friedliche Koexistenz und gleiche Rechte für alle seine Bürger propagiert. Damit, dass Yousef Munayyer, dem leitenden Direktor der US Campaign for Palestinian Rights, eine Plattform gegeben wurde, veröffentlichte das Magazin einen professionellen Propagandisten, dessen Job darin besteht Israel zu dämonisieren, während er die Idee vermarktet zu den „Rechten“ der Palästinenser gehöre die Beseitigung des jüdischen Staats.

„Einstaaten“-Befürworter wie Munayyer können es sich nicht wirklich leisten bezüglich eines Palästinenserstaats, den sie in der Westbank und dem Gazastreifen wollen, ehrlich zu sein, denn das würde die weit verbreitete Illusion gefährden, die Sache der Palästinenser verdiene unkritische Unterstützung durch Progressive.

Wie eine Meinungsumfrage von Pew aus dem Jahr 2013 dokumentiert, die unter fast 40.000 Muslime in 39 Staaten durchgeführt wurde, gehörten Palästinenser in der Westbank und dem Gazastreifen oft zu den muslimischen Bevölkerungen mit den extremsten Ansichten zur Rolle des Islam in der Gesellschaft: 89 Prozent der Palästinenser sagten, sie wollten das Scharia-Recht; 66 Prozent begrüßten die Todesstrafe für Muslime, die zu einer anderen Religion konvertieren; 76 Prozent befürworten Verstümmelung als Strafe für Diebstahl; und schockierende 84 Prozent wollen Ehebrecher zu Tode steinigen.

Danach gefragt, wie viel politischen Einfluss religiöse Leiter haben sollten, sagten 29 Prozent der Palästinenser, sie sollten viel politischen Einfluss haben und weitere 43 Prozent wollten, dass religiöse Leiter zumindest einigen politischen Einfluss haben. Diese Ansichten spiegeln sich im Entwurf der palästinensischen Verfassung, wo festlegt wird,, dass „die Prinzipien der islamischen Scharia eine Hauptquelle der Gesetzgebung sind“.

Was politischer Einfluss religiöser Leiter für die friedliche Koexistenz bedeutet, wie sie von Munayyer angepriesen wird, ist aus Äußerungen des Großmuftis von Jerusalem zu erkennen, der der höchste religiöse Leiter der PA ist und der es als Teil seines Jobs zu betrachten scheint einen endlosen Strom an Hetze zu publizieren. Nach Angaben des Mufti ist

Palästina insgesamt eine Revolution, seit [der Kalif] Omar kam [um 637 n.Chr. Jerusalem zu erobern] und heute noch weiter geht und bis zum Ende der Tage weitergehen wird. Der verlässliche Hadith [d.h. die Mohammed zugeschriebene Tradition] … besagt: „Die Stunde [der Wiederauferstehung] wir d nicht kommen, bis ihr die Juden bekämpft. Der Jude wird sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine oder der Baum rufen: ‚Oh Muslim, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

Daher überrascht es kaum, dass in den von Pew befragten muslimischen Bevölkerungen die Palästinenser auch die größten Anhänger von Selbstmord-Bombenanschlägen auf Zivilisten waren, „um den Islam gegen seine Feinde zu verteidigen“. Die stärkste Unterstützung wurde 2007 verzeichnet, als 70 Prozent der Palästinenser die Ansicht zum Ausdruck brachten, dass Selbstmord-Bombenanschläge auf Zivilisten zur Verteidigung des Islam gerechtfertigt sein könnten.

In der Folge der Anschläge vom 9/11 beobachtete Pew zudem mehrere Jahre lang muslimische Meinungen zu Al-Qaida und ihrem Führer Osama bin Laden und die Umfrageergebnisse dokumentieren, dass die Palästinenser zu den größten Bewunderern bin Ladens gehörten – tatsächlich hätte bin Laden sehr gut abgeschnitten, wäre er bei palästinensischen Wahlen angetreten. Die Teilnehmer der Umfragen von Pew wurden gefragt, ob sie „Vertrauen“ in bin Laden hätten, „dass er in Weltangelegenheiten das Richtige tut“ und 2003 bejahten das schockierende 72 Prozent der Palästinenser. Noch 2011, als bin Laden von US-Spezialkräften getötet wurde, brachten 34 Prozent der Palästinenser weiterhin „Vertrauen“ in ihn zum Ausdruck und die islamistische Terrororganisation Hamas verurteilte die USA dafür „einen arabischen heiligen Krieger“ ermordet zu haben.

Zusätzlich zum sorgsamen Ignorieren des gut dokumentierten Fanatismus von Palästinensern in der Westbank und im Gazastreifen lieben antiisraelische Aktivisten wie Munayyer es auch den falschen Eindruck zu erwecken, sie würden für Israels Araber sprechen. Doch einmal mehr zeigen Umfragen ein anderes Bild als das von Befürwortern der Einstaatenlösung, die Israel beseitigt sehen wollen, vorgelegte.

Nach Angaben einer früher in diesem Jahr veröffentlichten Umfrage identifiziert sich eine Mehrheit der Araber in Israel entweder als arabisch-israelisch (45 Prozent) oder palästinensisch-israelisch (19 Prozent), während eine Minderheit es vorzieht sich nur als arabisch (22 Prozent) oder nur als palästinensisch (14 Prozent) zu identifizieren. Noch schlechter für Munayyer und seinesgleichen ist, dass eine weitere veröffentlichte Umfrage zeigt, dass „65 Prozent der arabischen Israelis stolz darauf sein Israelis zu sein“.

Der israelische Akademiker Alexander Yakobson hat zurecht betont, dass ähnliche Umfragen seit Jahren gezeigt haben, dass Israels arabische Bürger eine deutliche israelische Identität entwickelt haben und die Umfrageergebnisse deuten „nicht nur eine Wertschätzung der Vorteile Israels“ an, sondern auch „Angst vor den Nachteilen palästinensischer Herrschaft“. Nach Angaben von Yakobson ist klar, dass „eine riesige Mehrheit der israelischen Araber nicht nur nicht in ‚Klein-Palästina‘ leben wollen“, d.h. einem Palästinenserstaat in der Westbank und dem Gazastreifen, sondern „sie wollen auch nicht in dem größeren Palästina vom Mittelmeer bis zum Jordan leben. Sie wollen in Israel leben.“

Das bedeutet nicht, dass Israels arabische Bürger nicht reichlich Kritik an israelischer Regierungspolitik üben, aber im Gegensatz zu dem, was manche selbsternannten „Progressiven“ Sie glauben machen wollen, haben sie keinerlei Interesse an der „Einstaatenlösung“, die Israel nur durch einen anderen mehrheitlich arabisch-muslimischen Staat ersetzt. Es gibt jedoch unter israelischen Arabern überwältigende Unterstützung für einen Palästinenserstaat in der Westbank und dem Gazastreifen. Eine vor einem Jahr durchgeführte Umfrage zeigt, dass 82 Prozent eine Zweistaatenlösung unterstützen und die Meinungsforscher stellten fest, dass dieses Ergebnis „in bisherigen Umfragen typisch für das hohe Niveau der Unterstützung durch israelische Araber“ war.

Da Munayyer sicherlich mit diesen Umfrageergebnissen vertraut ist, lügt er wissentlich, wenn er vorgibt im Namen der israelischen Araber zu sprechen.

Aber Lügen sind für antiisraelische Aktivisten schon lange leicht zu verkaufen. Während Israel endlos als monströses Böses dämonisiert wird, wird palästinensische Unterstützung für Terrorismus und extremistische Ansichten politisch ignoriert, um die palästinensische Sache als wertvollen Fokus für progressiven Aktivismus zu vermarkten.

Einige der antisemitischen Lügen in offiziellen Dokumenten der palästinensischen Autonomiebehörde

Elder of Ziyon, 4. November 2019

Das Jahrbuch Jerusalem 2011 des palästinensischen Statistik-Büros hat eine Zeitleiste der Geschichte der Stadt, die direkte antisemitische Lügen sowie regelmäßige Ligen enthält.

Wie diese:

29 Die Juden griffen Jesus Christus und sein Prophetentum an.

Wegen dieser Lüge wurden Millionen getötet und die Palästinenser wollen, dass ihr Volk sie heute glaubt.

1929 Eine massive palästinensische Revolution zur Verteidigung der palästinensischen Recht als Reaktion auf militante und blutige jüdische Demonstrationen an der Al-Buraq-„Klagemauer“.

Es gab nichts Gewalttätiges an der Demonstration an der Kotel. Kein Blut. Keine Verletzten. Aber die Araber begannen Pogrome in den gesamten jüdischen Gebieten von Jerusalem, Hebron und andernorts, töteten jede Menge Juden auf die obszönsten Arten. Beleidigender geht es nicht.

22.7.1969 Der israelische Oberrabbiner gab eine Erklärung aus, die die Israelis aufforderte an der Klagemauer zu beten.

Na und…? Die Palästinensische Autonomiebehörde sagt, dass Juden nicht einmal das Recht haben sollten an der Kotel zu beten!

Im Übrigen ist die „Geschichte“ im weiteren empörenden Lügen angefüllt:

3000 v.Chr. Bau Jerusalems (Ursalem) durch Jebusiten, die arabische Kananiter waren.

Kanaaniter waren nach keiner Definition des Begriffs Araber.

1920 Jerusalem, Hauptstadt Palästinas, fällt unter britisches Mandat.

Jerusalem war nie die Hauptstadt Palästinas, obwohl es vor 1948 der Sitz der britischen Mandatsregierung war.

Gesetz zum Schutz Heiliger Orte, 1967 Stellt den Zugang zu heiligen Orten sicher; bezieht sich auf den Heiligen Haram al-Scharif als den Tempelberg und das ist ein heiliger Ort für Juden, nicht Muslime.

Das Gesetz tut nichts dergleichen. Es erwähnt den Tempelberg nicht einmal.

21.08.1969 Brand an der Al-Aqsa-Moschee und Schaden durch Brandstiftung in einem Versuch den heiligen Komplex jüdisch zu machen und seine arabischen Merkmale auszulöschen.

Was impliziert, dass dies eine offizielle israelische Initiative war und nicht das Tun eine durchgeknallten Christen.

Die gefälschten Geschichts-Schnipsel haben eins gemeinsam: sie stacheln zu Hass gegen Juden auf.

Sie wissen, dass die Palästinenser vortäuschen die erste Intifada war friedlich? Nun, nur auf Englisch.

Elder of Ziyon, 23. Juni 2019

Wenn antiisraelische Stimmen heutzutage gegenüber Westlern von der ersten Intifada reden, wird diese ausnahmslos als Basisbewegung, Volksbewegung, weitgehend gewaltfrei beschrieben.

The Nation sagte: „Palästinas erste Intifada ist immer noch Modell für Widerstand von der Basis.“ Ma’an hat, auf Englisch, ein „Facebook“ zur Intifada, in dem Israel als gewaltfrei Protestierende tötend dargestellt wird, die einfach nur demonstrierten.

Auf Arabisch sehen die Dinge etwas anders aus.

Gestern starb die Mutter eines „Märtyrers“ der ersten Intifada. Die Fatah ehrte sie im Namen ihres Sohnes Ibrahim Jalamneh.

Hier Fotos von Jalamneh:

Jalamneh war Mitglied einer Gruppe Attentäter aus Jenin, die sich die Schwarzen Panther nannten. Diese Seite führt ein paar der Anschläge an, darunter die Beschießung eines zivilen Busses.

Jalamneh und andere wurden 1992 in einem heftigen Feuergefecht in Jenin getötet, bei dem auch ein israelischer Soldat getötet wurde.

Das ist der Teil der ersten Intifada, von dem die Palästinenser wollen, dass Westler sich nicht daran erinnern.

Die Al-Aqsa-Moschee des Koran steht nicht in Jerusalem

Mordechai Kedar, Shemitta Rediscovered, 25. Juli 2018

Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Lügner müssen ein gutes Gedächtnis haben.“ Der Grund ist klar: Ein Lügner muss sich an seine eigenen Lügen und wem er sie erzählte erinnern, um sich nicht selbst zu widersprechen und seine Verlogenheit zu offenbaren. Diese Regel gilt auch für wichtige Themen. Jerusalem zum Beispiel, dessen Heiligkeit für sunnitische Muslime auf einer späten und politischen Interpretation eines Koranverses gründet, während sie für schiitische Muslime nur die drittheiligste Stadt ist, nachrangig gegenüber Mekka und Medina (heute die Stadt Nadschaf im Südirak).

Frühe islamische Quellen erklären, dass die „Al-Aqsa-Moschee“ (wörtliche Bedeutung: die entfernte Moschee) im Koran nur einmal erwähnt wird und eine von zwei Moscheen in der Nähe von Ji’irrana war, einem Dorf zwischen Mekka und Taaf auf der Arabischen Halbinsel (heute Saudi-Arabien). Eine der Moscheen hieß „al-Masjid al-Adna“, was „die nahe Moschee“ bedeutet; die andere hieß „al-Masjid al-Aqsa“, die „entfernte Moschee“. Wenn der Koran auf die Al-Aqsa-Moschee verweist, wenn der den Mythos der Nachtreise des Propheten Mohammed von der „heiligen Moschee“ in Mekka zur Al-Aqsa erzählt, der „entfernten Moschee“, dann bezieht sich das auf die Moschee in Ji’irrana.

682 n.Chr., fünfzig Jahre nach Mohammeds Tod, rebellierte Abd Allah Ibn al-Zubayr, der starke Mann von Mekka, gegen die Omajjaden, die in Damaskus herrschten und erlaubte ihnen nicht der Haddsch nach Mekka nachzukommen. Da die Haddsch-Pilgerreise eine der fünf Säulen des Islam ist, waren sie gezwungen Jerusalem als ihre Alternative für den Ort der Pilgerreise zu wählen. Um die Wahl Jerusalems zu rechtfertigen, schrieben die Omajjaden die im Koran erzählte Geschichte um, verlegten die Al-Aqsa-Moschee nach Jerusalem und fügten als Zugabe das Märchen der Nachtreise Mohammeds zur Al-Aqsa hinzu. Das ist der Grund, dass die Sunniten Jerusalem heute als ihre drittheiligste Stadt betrachten.

Der schiitische Islam, der vom Omajjaden-Kalifat gnadenlos verfolgt wurde, akzeptierte die Falschmeldung des heiligen Jerusalem nicht, was der Grund dafür ist, dass die für Schiiten zweitheiligste Stadt Nadschaf im Irak ist, der Grabesort des Schiiten-Gründers Ali bin Abi Talib. Viele der Ältesten der Schiiten – iranische und von der Hisbollah – begannen Jerusalem erst nach der Rebellion Khomeinis 1979 als heilig zu bezeichnen, um die Sunniten davon abzuhalten sie zu beschuldigen, sie seien dem Zionismus gegenüber zu sanft.

Die erste Lüge ist in diesem Fall die fadenscheinige Behauptung, die „entfernte Moschee“ befinde sich in Jerusalem.

Auf die erste wurden weitere Lügen gehäuft, wobei die hauptsächliche Verdrehung der Tatsachen der genaue Ort der sogenannten Al-Aqsa-Moschee ist, die bis vor gar nicht kurzer Zeit das Gebäude mit der silbernen Kuppel am Südende des Tempelbergs war.

Der gesamte Bereich des Tempelbergs ist als al-Haram al-Scharif bekannt – „der heilige und edle Ort“ – aber nach dem Sechstage-Krieg gab es eine Veränderung, als jüdische Stimmen zu hören waren, insbesondere die des Oberrabbiners von Haifa, Rav Sche’er Yaschuw HaCohen; er forderte die Errichtung einer Synagoge auf dem Berg. Unmittelbar nach dem Krieg sagte auch IDF-Oberrabbiner Schlomo Goren, dass er religiöse Veranstaltungen auf dem Tempelberg feiern wollte. Man hatte das Gefühl, dass die muslimische Welt keinen Einspruch erheben werde, da die Al-Aqsa-Moschee sich am Südrand des Geländes befindet und die Synagoge sich nicht in der Nähe befinden würde.

Das Ergebnis war allerdings, dass die Muslime beschlossen zu verkünden, dass die im Koran erwähnte Al-Aqsa sich nicht nur auf die Moschee am Südende des Geländes bezieht, sondern der Name für den kompletten Bereich des Tempelbergs ist, womit sie den ursprünglichen Namen al-Haram al-Scharif aufgaben. Mein Kollege Professor Yitzchak Reiter diskutierte das Thema ausführlich in seinem Buch „From Mecca to Jerusalem and Back“ aus dem Jahr 2005. Die Umbenennung des Tempelbergs ist eindeutig eine Ente, wobei zwei Dokumente, eins davon bekannt, eines weniger bekannt, die Wahrheit offenbaren.

Die bekanntere Quelle ist ein 1924 von niemand Geringerem als dem offenen Antisemiten (und späteren guten Freund Hitlers) Mufti Haddsch Amin al-Husseini erstelltes Heft, das in den Jahren nach seiner Veröffentlichung häufig neu aufgelegt wurde. Dr. Daniel Tassel aus Lexington (Massachusetts) gab mir ein 1930 gedrucktes Original; für diese Großzügigkeit bin ich äußerst dankbar. Der Titel des Hefts lautet „Ein kurzer Führer zum Haram al-Scharif – Jerusalem“. Beachten Sie, dass der Bereich nicht Al-Aqsa genannt wird. Die Al-Aqsa-Moschee erscheint in dem Heft als Kapitel, nach dem Kapitel über den Felsendom, dem Gebäude auf dem Gelände mit der goldenen Kuppel. Es ist klar, dass die Al-Aqsa-Moschee für Haddsch Amin al-Husseini, den Mufti von Jerusalem, schlicht ein Gebäude am Südrand des Geländes ist, denn genau das ist sie.

Das weniger bekannte der beiden Dokumente ist eines, das ich gerade bei meinem Freund Chaim Steinberger Zuhause in New York fotokopierte. Chaim hat eine große Sammlung an Landkarten des Landes Israel und er zeigte mir eine gewöhnliche jordanische Touristen-Landkarte von Jerusalem, die 1965 erstellt wurde, zwei Jahre vor dem Sechstagekrieg von 1967. Zur gleichen Zeit war Ostjerusalem immer noch vom haschemitischen Königreich Jordanien besetzt, während die gesamte Welt schwieg und kein einziges Wort gegen seine völlig illegale Besetzung von sich gab. Die Karte wurde von einem Jordanier namens Abd al-Rahman Rasses gezeichnet, der als offizieller Landvermesser arbeitete und von der haschemitischen Tourismusbehörde Jordaniens autorisiert war. Sie trägt die Worte: „empfohlen und genehmigt von der offiziellen jordanischen Tourismusbehörde“.

Eine Durchsicht der Karte zeigt, dass der Tempelberg-Komplex 1965 immer noch „al-Haram al-Scharif“ genannt wurde, dass er auf dem „Berg Moriah“ stand und dass die „Al-Aqsa-Moschee“ einfach ein Gebäude am Südende des al-Haram al-Scharif“ war. Mit anderen Worten: Dreißig Jahre vor dem Friedensabkommen zwischen Israel und dem Königreich Jordanien bezeichneten die Jordanier die Al-Aqsa als nichts weiter als ein Gebäude am Südrand des al-Haram al-Scharif, der wiederum auf dem Berg Moriah gebaut war.

Die Lügner des Islam entschieden sich die Al-Aqsa „auszuweiten“ – deren wahrer Standort in Wahrheit in der arabischen Wüste liegt – um den gesamte Bereich des Tempelbergs zu umfassen, aber erst nachdem die Juden den Ort ihrer Tempel im Sechstagekrieg vom Juni 1967 befreiten. Schließlich könnten die Juden auf dem Tempelberg unter der Leitung von Rabbi Goren und She’er Yaschuw HaCohen eine Synagoge bauen wollen.

Beispielsweise sagte Scheik Ikrama Sabri, 1994 bis 2006 der Mufti von Jerusalem, in einer Rede am Freitag, 4. Januar 2002 Folgendes (meine Hinzufügungen in Klammern – M.K.): „O ihr Muslime (überall in der Welt), wenn wir von der gesegneten Al-Aqsa-Moschee reden, meinen wir eine Moschee, deren Bereich 144 Dunam groß ist (die Größe des al-Haram al-Scharif insgesamt), einschließlich der Mauern, der al-Burak-Mauer (die Westmauer), der Wege, der Hallen, Eingänge und Plätze, zusätzlich zu dem Teil, der überdacht ist (dem Gebäude am Südende), dem Teil, der antik ist (unter der Überdachung) und dem Grundstein (unter dem Felsendom), der Gebetsstätte Marwani (Ställe Salomos), alles ist Al-Aqsa…“

Eine weitere Lüge, die von derselben Landkarte aufgedeckt wird, folgt dieser auf dem Fuß. Sie betrifft die Stelle des jüdischen heiligen Tempels. Ich habe eine ganze Menge Freitagspredigten auf Arabisch angehört, die ich leider nicht aufgezeichnet habe, darunter einige, in denen der Prediger behauptete, der al-Haykal al-Maz’um – „der angebliche (jüdische) Tempel“ – habe nie in Jerusalem gestanden. Ein Prediger behauptete, er befand sich auf dem Berg Sinai und in einem anderen Fall sagte der Prediger, er sei auf dem Berg Gerzim bei Nablus, wo „die Samaritaner die authentischen jüdischen Traditionen bewahren“. Die jordanische Landkarte straft jeden dieser islamischen Redner Lügen.

Man fragt sich, warum die Al-Aqsa-Moschee für die Muslime eine solche Bedeutung hat und warum sie ihr solche Berühmtheit zuteilen, dass sie als eines der Grundprinzipien ihres Glaubens akzeptiert wird. Die Antwort liegt in der Tatsache, dass der Islam sich als Religion definiert, die nicht in die Welt kam um in Frieden mit den ihm vorausgehenden Religionen Judentum und Christentum zu leben, sondern als universale Religion, die dazu gedacht ist sie auszulöschen und die Welt zu erobern. Der Islam betrachtet sich selbst als „Din al-Haqq“, die wahre Religion und Judentum und Christentum als „Din al-Batil“, die falschen Religionen. Die Muslime haben Angst, dass die Rückkehr des jüdischen Volks in sein Land, seine Städte und an den Ort seiner Tempel dem Judentum den Status einer lebendigen, aktiven und wahren Religion gewähren wird, was eine theologische Bedrohung für die schiere Existenz und den Daseinsgrund des Islam darstellt.

Das ist der Grund, dass alle jüdischen Aktivitäten auf dem Tempelberg, besonders jüdisches Gebet, sie in Wut versetzt und sie werden alles tun, auch Tatsachen verdrehen und offen lügen, um zu verhindern, dass die Juden an die Orte zurückkehren, von denen aus sie vor fast 2.000 Jahren ins Exil getrieben wurden. Das ist es, was den Konflikt um Jerusalem zur Grundlage eines theologischen Kampfs macht, dessen Quelle die Unfähigkeit der muslimischen Welt ist die Geschichte und religiösen Rechte von nicht muslimische Gläubigen anzuerkennen, die nach Maßgabe des Islam allesamt dafür vorgesehen sind zu verschwinden.

Alle anderen Aspekte des Konflikts – nationalistische, politische oder rechtliche – sind Tarnschichten, die den wahren Disput zwischen Israel und seinen Nachbarn, den theologischen, verbergen sollen.

Heute, wo wir mit dem Beginn einer Rückkehr nach Zion gesegnet sind, erinnern wir an die Zerstörung der Tempel und die Zerstreuung unseres Volkes unter die Nationen der Welt. Wir können mit eigenen Augen sehen, dass die Rückkehr des jüdischen Volkes in sein Land, in seine Hauptstadt und an die Stelle der heiligen Tempel vielen und besonders unseren muslimischen Nachbarn verhasst ist. Die aufkommende Frage lautet, ob wir weiter mit den muslimischen Unwahrheiten zum Tempelberg leben müssen – nachdem wir unser Land und die Hauptstadt erfolgreich von islamischer Besatzung befreit haben – oder ob wir sie über das informieren sollten, was wir durchaus wissen, aber versuchen zu verdrängen: dass es unsere Vorfahren waren, die vor 3.000 Jahren hier waren und den einen Gott anbeteten, währen ihre Vorfahren heidnische Stämme in der saudischen Wüste waren, die Wein tranken, ihre Töchter lebendig begruben und Götzen anbeteten.

Wenn wir uns selbst und unserem Erbe genug Respekt erweisen und für unsere Rechte einstehen, werden sie uns respektieren und in Frieden lassen.

Möge das jüdische Volk bald mit der völligen Erlösung gesegnet sein.

Die neuesten antisemitischen verlogenen Lügen der Verweigerer-Palästinenser

Barry Shaw, 14. Februar 2019

Die palästinensische Autonomiebehörde lehnte eine Einladung ab an der Konferenz für Frieden und Stabilität im Nahen Osten in Warschau teilzunehmen.

Das ist natürlich. Sie und die Hamas haben Jahrzehnte lang nichts getan, um Frieden und Stabilität voranzubringen, aber wie üblich haben sie sich, da es jetzt stattfindet und Medienaufmerksamkeit erhält, dem Schmollen und Beleidigen zugewandt.

Fatah-Vertreter und Hindernis für Normalisierung und Frieden mit Israel Jibril Rajoub war eingeschnappt: „Wenn es Cocktails und Toasts mit Netanyahu und den Arabern gibt, werdne wir das als Fehler und Messer im Rücken betrachten.“§

Und dann wurde er eklig und antisemitisch: Sie heißen Netanyahu in Warschau willkommen, um uns an den Holocaust und Auschwitz zu erinnern.“

Und als wäre das nicht schlimm genug, fuhr er fort: „In jeder Stadt in Palästina, von Rafah bis Jenin, gibt es ein israelisches Auschwitz, um Palästinenser zu massakrieren.“

In der Folge solch widerlicher Äußerungen, Statements, die unverhohlen antisemitisch sind und in den Kern dessen gehen, warum es mit derart erbärmlichen Palästinenserführern keinen Fortschritt Richtung Frieden geben kann, ist es nützlich die breitere Öffentlichkeit daran zu erinnern, wie „Auschwitz“ in „jeder palästinensischen Stadt“ aussieht.

Werfen Sie einen Blick auf diese Bilder; dann  befassen Sie sich mit Leiden von sechs Millionen Juden an Orten wie Auschwitz.

Die Bilder sind Aus Gaza-Stadt, Jenin, Ramalllah, Rawabi und trotzen den Lügen der palästinensischen Autonomiebehörde, die es vorzieht diese Orte mit den Konzentrationslagern auf eine Stufe zu stellen, in denen 6 Millionen meines Volks von anderen Antisemiten ermordet wurdne.

Bitte teilen.

Diese Bilder sind aus Gaza-Stadt:

 

 

 

 

Das ist Jenin:

Dies ist die neue palästinensische Stadt Rawabi:

Das ist Ramallah:

Hier sind ein paar der KZ-Baracken, in denen die palästinensischen „Auschwitz“-Häftlinge hausen:

Neueste Blutlüge: Der Fall der grausamen israelischen Soldaten

Aussie Dave, Israellycool, 14. Juni 2018

Ein Video, das angeblich IDF-Soldaten zeigt, die einen Palästinenser brutal angehen, hat seit einer Weile die Runde gemacht, aber erst in den letzten Tagen Fahrt aufgenommen.

Screenshot des inzwischen gelöschten Tweets
RT DaysofPalestine „Palästinenser werden als Terroristen etikettiert, weil sie Widerstand gegen Brutalitäten wie dies leisten – das ist ein KIND, das Israel verprügelt.“

Screenshot des inzwischen gelöschten Tweets.
Was, wenn das dein Kind ist?????????
Was würdest du tun, wenn Einheiten israelischer Soldaten sich dabei abwechseln dein Kind so zu schlagen?
Wenn die Palästinenser Widerstand gegen diese Brutalität der kriminellsten Armee der Welt leisten, warum werden sie als Terroristen bezeichnet?

Das ist ein palästinensisches Kind, das diese Israelis das brutal behandeln. Erzähl mir nochmal von der rostigen alten Rakete, die die Hamas vor 10 Jahren auf sie schoss.

Wie üblich war ich sofort, als ich das Video sah, skeptisch, was seinen Authentizität angeht. Erstens, weil die Israelhasser und Palästinenser schamlos lügen. Zweitens, weil es in diesem Fall keinen Ton gibt, was meine Sinne noch stärker kribbeln ließ als normalerweise.

Und tatsächlich hat das Video nichts mit der IDF zu tun: Es ist ein Video eines guatemalischen Soldaten aus dem Jahr 2015.

Beachten Sie, dass das Quellvideo im Link einen Ton hat. Wer immer versuchte das als ein Video zu verkaufen, das zeigt, wie IDF-Soldaten entfernte vorsätzlich den Ton, damit die Lüge Fuß fasst.

Denkt daran, Leute, dass alles, was aus ihren Mündern kommt, mit Vorsicht zu behandeln ist. Weil es fast immer eine Lüge ist und sie das Gefühl haben, sie müssten das tun, weil sie die Wahrheit nicht auf ihrer Seite haben.