Neueste Blutlüge: Der Fall der grausamen israelischen Soldaten

Aussie Dave, Israellycool, 14. Juni 2018

Ein Video, das angeblich IDF-Soldaten zeigt, die einen Palästinenser brutal angehen, hat seit einer Weile die Runde gemacht, aber erst in den letzten Tagen Fahrt aufgenommen.

Screenshot des inzwischen gelöschten Tweets
RT DaysofPalestine „Palästinenser werden als Terroristen etikettiert, weil sie Widerstand gegen Brutalitäten wie dies leisten – das ist ein KIND, das Israel verprügelt.“

Screenshot des inzwischen gelöschten Tweets.
Was, wenn das dein Kind ist?????????
Was würdest du tun, wenn Einheiten israelischer Soldaten sich dabei abwechseln dein Kind so zu schlagen?
Wenn die Palästinenser Widerstand gegen diese Brutalität der kriminellsten Armee der Welt leisten, warum werden sie als Terroristen bezeichnet?

Das ist ein palästinensisches Kind, das diese Israelis das brutal behandeln. Erzähl mir nochmal von der rostigen alten Rakete, die die Hamas vor 10 Jahren auf sie schoss.

Wie üblich war ich sofort, als ich das Video sah, skeptisch, was seinen Authentizität angeht. Erstens, weil die Israelhasser und Palästinenser schamlos lügen. Zweitens, weil es in diesem Fall keinen Ton gibt, was meine Sinne noch stärker kribbeln ließ als normalerweise.

Und tatsächlich hat das Video nichts mit der IDF zu tun: Es ist ein Video eines guatemalischen Soldaten aus dem Jahr 2015.

Beachten Sie, dass das Quellvideo im Link einen Ton hat. Wer immer versuchte das als ein Video zu verkaufen, das zeigt, wie IDF-Soldaten entfernte vorsätzlich den Ton, damit die Lüge Fuß fasst.

Denkt daran, Leute, dass alles, was aus ihren Mündern kommt, mit Vorsicht zu behandeln ist. Weil es fast immer eine Lüge ist und sie das Gefühl haben, sie müssten das tun, weil sie die Wahrheit nicht auf ihrer Seite haben.

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Die Israelhasser schießen mit dem Video vom Fußballspiel Australien gegen Palästina weiter Eigentore

Aussie Dave, Israellycool, 11. Mai 2018

Ich habe früher schon dazu gepostet: Das Video des Fußballspiels Australien gegen Palästina von 1939, das die Hasser zu posten tendieren, um zu beweisen, dass die palästinensischen Araber schon vor der Gründung des modernen Staats Israel Fußball spielten. Oder so ähnlich.

Aber das ist ein heftiges Eigentor. Wie ich in meinem früheren Eintrag zum Thema erklärte, bestand die Mannschaft einzig aus Juden und nachdem der Torhüter Palästina einen Ball hielt (engl.: „makes a save“), sagt der Kommentator: „Wham! Saved! But then the Jews were always a saving race.“ ( Wumms! Gehalten! Aber die Juden waren schon immer eine Rasse, die rettet.”)

Dieser Eintrag ist mehr als dreieinhalb Jahre alt, aber trotzdem verbreiten die Hasser dieses Video immer noch. Allein heute gab es zwei solche Posts (auf Facebook, auf twitter):

Soll ich es ihnen sagen oder wollen Sie?

Egal, ich mach’s.

Diese angeblich friedliche Demonstration am Freitag

ein paar Bilder von der Friedlichkeit des „Marsch der Rückkehr“; zuerst das Fazit:

Das ist kein  friedlicher Protest,
es ist ein gewalttätiger Krawall,
organisiert von einer Terrororganisation.

Die IDF hat einige der Waffen eingesammelt, die von den „friedlich Protestierenden“ genutzt wurden:

Bei den „friedlichen Aktivitäten“ erwischt:

Wir werden von unseren Medien und von der Politik verarscht, denn DAS bringen sie nicht.
Eher zeigen sie diese Bilder von für die Randale übenden PalAraber-Teenies und erklären sie zu Originalaufnahmen vom vorgeblichen Protest am Gaza-Zaun:

Und wie lautete so manche Parole, die auf der ach so friedlichen Demo skandiert wurde? Ein gaaaanz friedliches „Tötet die Juden. Tötet die Juden. Tötet die Juden“:

UNRWA-Spendensammler bezeichnen Josef und Maria als „eine Asyl suchende Familie aus Palästina“

Elder of Ziyon, 20. Dezember 2017

Der neueste Newsletter von UNRWA-USA beginnt so:

Die ursprüngliche Geschichte von Weihnachten begann vor über 2.000 Jahren mit einer Familie aus Palästina, die Zuflucht suchte. In diesem Geist sammeln wir diesen Monat Geschenkte, um Flüchtlingen zu helfen nicht nur zu überleben, sondern Erfolg zu haben.

Wir könnte die Analogie durchaus weiter treiben.

Dass Josef und Maria palästinensischen „Flüchtlinge“ müssen Jesus aufgezogen haben die Menschen zu hassen, die sie nicht in ihre Gasthäuser ließen.

Dass „Widerstand“ (alle Gasthaus-Inhaber zu töten) dem Völkerrecht gemäß sowohl moralisch als auch rechtlich  gerechtfertigt sei.

Jesus muss in der Schule gelernt haben, dass die Unterdrücker mit allen möglichen Mitteln bekämpft werden müssen.

Dass Juden dreckig sind, wie UNRWA-Schulen lehren.

Jesus mus gelernt haben, dass seine höchstes anzustrebendes Ziel darin besteht Juden zu erstechen und zu überfahren.

Das Wort „Märtyrer“ bedeutet nicht wegen seines Glaubens ermordet zu werden, sondern dass man getötet wird, während man versucht so viele Juden wie möglich zu töten.

Jeder wahre Christ sollte davon vor den Kopf gestoßen sein, dass Jesus und seine Familie benutzt werden um Spenden für eine Organisation zu sammeln, die stillschweigend und ausdrücklich zu Terrorismus ermutigt – Terrorismus gegen das Volk Jesu.

NGO twittert Bild von Juden an der Kotel als „palästinensische Christen und Muslime vereint gegen Trump“

Elder of Ziyon, 15. Dezember 2017

Das „Institute of Middle East Understanding“, das behauptet eine unabhängige Organisation zu sein, Journalisten akkurate Informationen zum Nahen Osten zu bieten, hat diesen Tweet veröffentlicht:

„Wir sind eins“: Palästinensische Christen und Muslime vereint gegen Trumps Jerusalem Entscheidung

Das ist natürlich ein Foto von Juden beim aktuellen Sukkot (Laubhüttenfest) zur Kotel (Westmauer) strömten.

Der Artikel von Reuters verweist allerdings darauf, dass das Foto als Diashow verschiedener Aspekte Jerusalems gebracht wurde; nur die IMEU impliziert, dass dieses Foto tatsächliche Proteste zeigt.

Der Twitter-Feed von IMEU ist angefüllt mit antiisraelischer Giftigkeit und Lügen. Man kann sich nur fragen, wie viele bequeme Journalisten sich auf diese Organisation verlassen, um sich ihre Gemüter vergiften zu lassen, damit sie jegliche eigene Recherche vermeiden können.

Das Spiel mit den Schuldzuweisungen geht weiter

Die „Muslimische Straße“ und westliche Intellektuelle teilen die Leidenschaft Israel zum Sündenbock zu machen

Jonathan S. Tobin, Jewish World Review, 23. November 2005)

Es kam als kleine Überraschung, dass viele in der arabischen und muslimischen Welt, als eine Bande islamistischer Terroristen sich Anfang des Monats in drei jordanischen Hotels in die Luft jagten, schnell mit Schuldzuweisungen an Israel bei der Hand waren.

Ein Korrespondent der New York Times, der – ohne Zweifel – in der Suche nach der mythischen „arabischen Straße“ auf die Bürgersteige einer jordanischen Stadt geschickt worden war, musste feststellen, dass es nicht gerade wenige Einheimische gab, die Israel als in etwa am Grunde des furchtbaren Verbrechens steckend ansehen, das von Muslimen im Namen ihrer Interpretation des Islam begangen wurde.

Wie die anscheinend unverwüstliche Ente, dass bei den Anschlägen vom 11. September keine Juden starben, weil ihre Brüder die Täter waren, dauerte es nicht lange, dass die Bewohner der „Straße“ einander versicherten, dass es die Juden waren, die Massaker bei einer Hochzeitsfeier und an anderen unschuldigen Arabern verübten.

UNVERÄNDERBARE REGELN DES HASSES

Die unveränderbaren Regeln des Nahen Ostens können nicht durch Fakten, Logik oder auch nur die kleinste Spur von gesundem Menschenverstand verändert werden. Da die Wiederbelebung der jüdischen Souveränität in einem Teil der ansonsten rein arabischen Region ist für Muslime eine furchtbare Erniedrigung, kann dem jüdischen Staat für alles die Schuld zugeschoben werden.

Die Wahrheit ist aber, dass viele im Westen das Toben der „Straße“ nicht weiter beachten. Das ist der Grund dafür, dass mit dem enormen Anwachsen antijüdischer Hetze und Hass-Bildung (besonders in palästinensischen Schulen) immer eine untergeordnete Frage der amerikanischen außenpolitischen Establishments und vieler der anderen Leuchten gewesen ist, die davon Leben ihre Meinung über die Region von sich zu geben.

Diese Woche bekamen wir aber noch einen Hinweis auf eine weitere Ursache für die fehlende Empörung über die Falschmeldungen zu Israel, die im arabischen politischen Dialog so tief verwurzelt sind. Der Clou kam während der Diskussionen über die Verhandlungen über die Öffnung der Grenzübergänge in den Gazastreifen, die diese Woche abgeschlossen wurden.

Im Verlauf der Gespräche strebte Israel an, die Einreise nach Gaza zu begrenzen und zu kontrollieren, während die Palästinenser, kräftig unterstützt von den USA und der Europäischen Union, anstrebten Israels Beteiligung zu minimieren.

Am Ende gab Israel klein bei und trotz einiger symbolischer Gesten, die mehr als alles andere die innenpolitische Unterstützung von Premierminister Ariel Scharon stärken sollten, bekamen die Palästinenser ihren Willen.

Wirklich interessant an den Kommentaren zu den Gesprächen war aber die Art, in der die amerikanischen Mainstream-Publikationen bereit waren Israels Haltung in das denkbar schlechteste Licht zu stellen.

Nach der Außenpolitik-Kolumnistin Trudy Rubin vom Philadelphia Inquirer liegt der Fehler für das Versagen der Wirtschaft des Gazastreifens allein bei Israel. Sie schrieb am 9. November, dass selbst nach Scharons einseitigem Abzug auch des letzten israelischen Soldaten und Siedlers, Gaza ein „riesiges Gefängnis“ sei.

Außer wenn die „Tomaten und Paprika“ von Gaza von der schweren Hand der israelischen Unterdrückung befreit würden und ihnen der ungehinderte Zugang zum Markt erlaubt werde, sei der Frieden zum Untergang verurteilt, behauptete sie. Aber die Frage, wie die Einreise nach Gaza gemanagt werden würde, sei nicht nur eine der Wirtschaft und Logistik; Israels Interesse am Zugang von und aus Gaza entstammt direkt der Tatsache, dass die Gegend ein bewaffnetes Lager ist, das vor terroristischen Waffen und Sprengstoff nur so strotzt.

Obwohl die palästinensischen Forderungen nach einem israelischen Abzug befriedigt worden sind, versuchten Terroristen immer noch über die Grenze einzudringen, um Verwüstung und Blutvergießen in den Teilen des „besetzten Palästina“ zu verursachen, das selbst die Vereinten Nationen als Territorium des Staates Israel anerkennen. Und die wahllos aus Gaza nach Israel abgeschossenen Raketen haben nur eine Pause eingelegt, weil Israel direkt droht, dass es das Gebiet wieder besetzt.

Aber die Vorboten einer neuen Intifada, die der alten so dicht folgt, dass man kaum sagen kann, wo die eine endete und die andere anfängt, beeindruckt Leute wie Rubin oder selbst amerikanische Beamte nicht, die sonst Israel mit Sympathie gegenüber stehen, so Außenministerin Condoleezza Rice und James Wolfensohn, der Nahost-Beauftragte der Regierung.

Sie scheinen sich in den Gesprächen ausschließlich darauf konzentriert zu haben, dass Israel nachgibt, um so die palästinensische Wirtschaft aufzupusten. Das ist – oberflächlich – ein vernünftiges Argument, da die Entwicklung der Gebiete zu Recht als integraler Bestandteil des Friedensprozesses angesehen wird.

Aber was Rice und Wolfensohn in ihrem Gehabe über die dem Zugang nach Gaza hinein und hinaus eingeführten Kontrollen vergaßen, war, dass das einzige wirkliche Hindernis für wirtschaftlichen Fortschritt nicht aus Israel kommt, sondern von den Palästinensern selbst.

ES WIRD WEGGESEHEN

Wenn es keine palästinensischen Terrorangriffe gegen Israel gäbe – und die Terrorgruppen den israelischen Abzug die Waffenruhe nicht nutzen würden um ihre „militärischen Positionen“ zu stärken – dann würde es keine israelischen Forderungen nach strenger Kontrolle der Grenzen geben.

Aber so, wie das State Department bereit ist über die fortgesetzte Benutzung von Moscheen, Zeitungen und des Fernsehsenders der PA zur Hetze gegen Juden und Israel hinwegzusehen, genauso vernichtend ist die Bereitschaft einiger von der Presse, die Wirklichkeit der palästinensischen Absichten und des palästinensischen Verhaltens zu ignorieren.

Rubin war in ihrer Polemik gegen Israels letztlich erfolglosen Versuch, die Benutzung des Grenzübergangs zwischen Ägypten und Gaza für die Einfuhr von Waffen und Terroristen zu stoppen, sogar bereit die jüngste Geschichte ausgerechnet des palästinensischen Tomatenanbaus zu fälschen.

Während sie sich über das entsetzliche Schicksal dieses welkenden Gemüses auslässt – das gezwungen wurde in der Sonne zu warten, während boshafte Israelis es ablehnten den Fluss palästinensischen Verkehrs ungehindert laufen zu lassen – vergaß sie eine ins Auge springende Tatsache außer Acht.

Obwohl sie vermerkte, dass Wolfensohn $500 Millionen seines eigenen Geldes gespendet hatte, um die Gewächshäuser zu kaufen, die von den inzwischen evakuierten Israelis gebaut wurden, vergaß sie zu erwähnen, dass die meisten dieser Einrichtungen, die mit dem Geld des Gesandten und anderer gut gesinnter amerikanischer Juden erworben wurde, einfach kaputt gingen.

Statt von den Arbeitsplätzen und den Produkten zu profitieren, die die von den Israelis gebauten Farmen ihnen geben könnten, haben palästinensische Mobs das meiste davon zerstört.

Im Gegensatz zu Rubin ist die Moral der Geschichte nicht, dass die Israelis dafür sorgen, das palästinensische Tomaten wegen dümmlichen Befürchtungen verrotten, dass ihre Familien abgeschlachtet werden. Die Moral ist, dass die Palästinenser lieber verhungern als Frieden zu schließen. Dieser Reflex Israel die Schuld zu geben ist derart eingepflanzt, dass selbst die vernünftigsten Forderungen zur Sicherheit automatisch als herzlos nieder gemacht werden.

All das bedeutet, dass Kolumnisten und Offizielle, die Israel für diese Situation verantwortlich machen, kein bisschen besser sind als die Idioten auf der „Straße“, die es für die Bomben in Amman verantwortlich machen.

Die Tatsache, dass sie, anders als der arabische Mob, die israelischen Opfer beklagen werden, die unvermeidlich ihrem diplomatischen Arbeiten zugunsten der Palästinenser folgen werden, macht sie nicht weniger schuldig. Die zum Sündenbock gemachten Opfer werden davon nichts als kaltes Mitleid haben.