Großmäuliges Amnesty – verbohrte Verblödung

(Hillel Neuer, gefunden auf twitter)

Amnesty International musste sich natürlich auch dazu äußern, dass die USA den UNO-Menschenrechtsrat verlassen. Und natürlich ist das nach Meinung von AI völlig daneben:

Zehn gute Gründe die USA den UNHRC zu verlassen

(es gibt keine)

Hillel Neuer antwortete und gab den Idioten ein paar Gründe:

@amnesty, danke der Nachfrage. Obwohl wir glauben, dass es besser wäre im Ring zu bleiben und die Eiferer zu bekämpfen, bitte schön:

1. Zu den Mitgliedern des UNHRC gehören China, Kuba, Qatar, Saudi-Arabien, Venezuela, Ägypten, der Irak, die VAE, die Demokratische Republik Kongo und andere Diebe, Mörder und Vergewaltiger.

2. @UNHumanRights-Repräsentant Alfred de Zayas, ehem.Sekrektär des UNO-Menschenrechtsrats, pries Venezuela und postete Propagandafotos, um den durch die verfehlte Politik des Landes geschaffenen Massenhunger zu leugnen – obwohl Krankenhäuser dort voller verhungernder Kindern sind.

3. Der UNHRC berief Idris Jazairy – der als algerischer Botschafter berüchtigterweise einen Verhaltenskodex entwarf, um UNO-Menschenrechtsexperten mundtot zu machen – als Menschenrechtsexperten. Seine Berichte beschreiben die Regime in Russland, dem Sudan und Syrien als Opfer westlichen Handelns.

4. Saudi-Arabien wurde zum Vorsitzenden eines UNO-Menschenrechtsausschusses gemacht, der die obersten Vertreter auswählt (darunter den UNO-Experten für Frauenrechte), die die internationalen Standards für Menschenrechte formulieren und über deren Verletzungen weltweit berichten.

5. Das Regime des venezolanischen Diktators Nicolas Maduro wurde nicht nur in den UNO-Menschenrechtsrat gewählt, sondern sie rollten ihm auch den roten Teppich aus, damit er vor einer Sonderversammlung reden und einen 40-minütige Propagandarede halten konnte, die stehende Ovationen erhielt.

6. Der UNO-Menschenrechtsrat hat wiederholt seinen am längsten amtierenden offiziellen Vertreter, Jean Ziegler, wieder gewählt, den Mitgründer und 2002 Empfänger des „Muammar Gaddafi-Menschenrechtspreises“. UN Watch hat als einziger das Wort dagegen ergriffen und die die Schande beim Namen genant.

7. Sechs Jahre lang hatte der UNHRC Richard Falk als „Sonderberichterstatter zu Palästina“, obwohl der von der britischen Regierung dreimal wegen Antisemitismus und von Ban Ki-moon wegen seiner „grotesken und beleidigenden“ 9/11-Verschwörungstheorien getadelt wurde.

8. Der UNO-Menschenrechtsrat gibt den meisten der schlimmsten Regime der Welt Straffreiheit, verabschiedet null Resolutionen zu massiven Menschenrechtsverletzungen, begangen in Algerien, China, Kuba, Ägypten, dem Gazastreifen, dem Irak, Nicaragua, Pakistan, Russland, der Türkei, Venezuela, Zimbabwe…

9. Die Goldstone-Kommission des UNHRC zum Krieg zwischen Hamas und Israel warb Dr. Grietje Baars als unparteiische Autorin der Schlüsselkapitel des Berichts an – im Wissen, dass sie eine radikale Anhängerin der Hamas und ehemalige Europa-Sprecherin der von den IHH-Terroristen gestützte Gaza-Flottille war.

10. Der UNHRC belohnte wiederholt Najat Al-Hajjaji, Vertreterin des Gaddafi-Regimes, mit Schüsselpositionen, einschließlich dem Vorsitz der vorbereitenden Kommission für die Durban II-Konferenz gegen Rassismus. Als jemand versuchte ihre Verbrechen vorzubringen, geriet eure Amnesty-Vertreter in Genf in Rage und verteidigte sie.

11. Und Amnesty, genau deshalb, weil der UNO-Menschenrechtsrat so gefährlich darin ist die Menschenrechtsprinzipien weltweit zu korrumpieren, haben wir immer vertreten, dass mutige US-Stimmen – wie Haley, Moynihan oder Morris Abram – den Rassismus, den Fanatismus und den Antisemitismus herausfordern.

Weil die UNO und die Welt mehr von diesen heldenhaften Gegenstimmen hören müssen, nicht weniger.

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Kloppe

Trumps Erfolg: Die Zahl der US-Haushalte, die auf Lebensmittelmarken angewiesen sind, fiel auf unter 20 Millionen.

Trumps Erfolg: China hat seine Raketen von einer umstrittenen Insel im südchinesischen Meer abgezogen.

Die Atlanta Fed hat das erwartete Wirtschaftswachstum der USA inzwischen auf 4,8% angehoben.

Obamanisten:

Hillary Für Nordkorea muss man erfahrene Diplomaten haben.
Einfach Tweets schicken reicht nicht:

Und Kerry hat einen Moment der peinlichen Erkenntnis:

Wenn du erkennst, dass Dennis Rodman
ein besserer Diplomat bist als du.

Die Obamedien:

Wie die Medien den Nordkorea-Deal sehen:

Die gute Nachricht lautet: Es besteht die Möglichkeit, dass Nordkorea seine Atomwaffen aufgibt.
Die schlechte Nachricht lautet: Der Grund dafür ist Donald Trump!

Umfrage: ein Schlag ins Gesicht von CNN – Sushi an der Tankstelle ist vertrauenswürdiger als CNN!

Späßchen mit Donald:

Wie er mit Kim verhandelte:

Trump: Gib die Atombomben auf.
Kim: Gib twitter auf.

Der Abschluss:

Abgemacht. Wir kriegen eure Atomwaffen und du bekommst Dennis Rodman.

Und nach dem Gipfel:

Kim: Was willst du jetzt machen, Trump?
Lass uns fernsehen, wie CNN ausflippt.

Das ist ein Linker – die sind fast ausgestorben.

Kloppe

Watschn für die Trump-Hasser: Mehr als zwei Drittel der Amerikaner schreiben die Rekord-Wirtschaft Trump als Erfolg zu. (Die Beschäftigtenzahlen befinden sich auf einem 17-Jahre-Hoch.)
Außerdem hat Trump derzeit bessere Zustimmungswerte als Reagan oder Obama zum selben Zeitpunkt ihrer Präsieentschaft.

Rekordtief – die Arbeitslosenzahlen der USA waren in den letzten 20 Jahren noch nie so niedrig wie jetzt unter Trump.

Und noch einer: Während der letzten 2 Monate hat die Regierung Trump die Staatsschulden um $30 Milliarden abgebaut.

Donald Trump Jr. schlug den US-Demokraten auf twitter die Arbeitslosenzahlen um die Ohren:
„Die Arbeitslosigkeit bei Schwarzen liegt zum ersten Mal in der Geschichte unter 6%. Demokraten, sagt mir, warum irgendwer jemals für euch und eure Wirtschaftspolitik stimmen sollte!
Hass und Bullshit sein kein Wahlprogramm und werden euch nicht weit bringen. Diese Zahlen sind wichtig und davon profitieren alle Amerikaner.“

Ein Kommentar als Poster:

links: Hillary Clinton mit düsteren Voraussagen für die Wirtschaft, sollte Donald Trump gewinnen.
rechts: Die US-Wirtschaft sieht auf plötzlich unaufhaltbar aus.

Obamanisten:

Hillar ist immer noch sauer:

Ich habe versucht eine Wahl zu fälschen.
Ich habe meinen Gegner ausspioniert.
Ich habe den Russen US-Uran gegeben.
Ich haben ihnen gefälschte Geheiminformationen abgekauft.
Und alles, was ich dafür bekommen habe, ist diese lausige Mütze.

Das Wörterbuch der US-Demokraten:

1) Illegale Einwanderer = Dreamer (Träumer)
2) Trump-Anhjäger = die Erbärmlichen
3) MS-13-Mörder = menschliche Wesen
4) menschliche Wesen im Mutterleib = keine menschlichen Wesen
5) Hamas-Terroristen = Demonstranten
6) Gesetzestreue Mitglieder der NRA = Terroristen

Die Demokratische Partei hat ein Problem:

Wir brauchen eine neue Botschaft (für die Wähler).
Ich stimme zu – aber was IST unsere Botschaft?

Rosie O’Donnell, bekannte Trumphasser-Königin, schickte Trump einen boshaften Tweet – war aber zu blöde, sie dem Präsidenten zu schicken, das Teil ging ins Leere, weil sie die falsche Adresse benutzte. (Mal abgesehen von dem verbalen Durchfall, den sie da los ließ.)

Die Wirtschaft brummt, aber die Linken/Obamanisten (und natürlich auch der Obamessias selbst) sind ganz aufgeregt: Ihr seid in der falschen Richtung unterwegs!

Nancy Pelosi (Demokraten) hat auch was zu sagen:

„Jemand muss dieses Tier aufhalten!“
(Das „Tier“ hat für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze gesorgt…)

Apropos Tiere:

Es ist absolut unentschuldbar, dass der Präsident MS-13-Gangmitglieder als Tiere bezeichnet.
Das reservieren wir für Trump-Anhänger.

Und die Obamas wollen uns immer noch Russland als Problem der letzten Wahlen verkaufen:

Und Billy Boy hat auch immer noch etwas zu sagen:

Ich bin total für die #MeToo-Bewegung!
… solange sie nicht auch hinter mir her sind.

Noch was zu den Demokraten; hier bitte:

Demokraten warten darauf, dass ihnen gesagt wird,
wegen wem oder was sie jetzt beleidigt sein sollen.

Gruß aus der Vergangenheit:

Liebe Demokraten,
ihr seid hier (rechts davon die Linksextremen und die Linke)

Wäre John F. Kennedy heute noch am Leben,
ich wette, ihr würdet ihm mit einem Fahrradschloss ins Gesicht schlagen.

Die Obamedien:


Trump: Wir müssen die illegale Einwanderung nach Amerika stoppen.
Medien: Trump will alle Einwanderung nach Amerika stoppen.
Trump: Die Mitglieder von MS-13 sind Tiere.
Medien: Trump glaubt, jeder aus Mexiko ist ein Untermensch.
Frau: Kein Wunder, dass die Linke Englisch nicht als offizielle Sprache Amerikas haben will…
Sie haben so viele Probleme es zu verstehen.

Der Donald:

Obamas Vermächtnis:

Späßchen mit Donald:

Präsident Trump bezeichnete die Mitglieder von MS-13 als Tiere.
Die Tiere sind echt beleidigt!

Ein Super-Demokrat beschwert sich, er habe Donald Trump nie lachen sehen.

Die Antwort von Präsident und Vizepräsident:
Der Grund ist, dass wir immer gewartet haben,
bis du den Raum verlassen hast.

Der Deal, den Trump mit Kim aushandelt:

Und sonst so? Was schätzen die beiden an einander? Na ja:

Coole Friese, Mann!

Vielleicht hätte Truman Israel nicht anerkennen sollen

First One Through, 16. Mai 2018

Am 14. Mai 2018 verlegten die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem. Der 14. Mai wurde gewählt, damit er mit dem 70. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung Israels zusammenfällt. So wie Präsident Harry Truman sich entschied, dass die USA das erste Land sein sollten, das 1948 den jüdischen Staat offiziell anerkannte, entschied sich Präsident Donald Trump, dass die USA die ersten sein sollten, die heute Israels Hauptstadt anerkennen.

Einige Proteste – insbesondere von Muslimen, Araber und Linksextremen – sind laut und wütend gewesen. Diese Gruppe (ja, sie verschmelzen in eine einzige Masse) argumentiert, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen ohne eine vergleichbare Erklärung für die Palästinenser zu haben, sei unfair. Sie vermerken, Trumps Handeln werde die arabische Welt wütend machen und Gewalt provozieren, zu Toten auf beiden Seiten des Konflikts führen. Darüber hinaus tue ein solcher Schritt nichts für Fortschritte in Richtung Frieden und sei daher ein furchtbarer Fehler.

Ich werde nicht argumentieren, dass sie kein Recht auf ihre Meinung haben. Ich werde stattdessen ihre Argumente so erwägen, als hätten wir das Jahr 1948.

Titelseite der New York Times vom 15. Mai 2018

Bedenken Sie:

  • Zionisten riefen 1948 einen unabhängigen Staat aus, obwohl die örtliche arabische Bevölkerung das nicht machte. Was ist falsch daran, wenn die USA den jüdischen Staat anerkennen, obwohl es keinen entsprechenden lokalen arabischen Staat gab?
  • Die arabische Welt war erbost über die Erklärung der Juden und die amerikanische Reaktion. Die Armee von fünf arabischen Staate (Libanon, Syrien, Irak, Jordanien und Ägypten) marschierten in Israel ein; dieser Krieg sollte tausende Leben fordern.
  • In die Region ist kein Frieden eingezogen. Heute, mehr als 70 Jahre später, sind die Israelis in der Lage gewesen mit nur zwei arabischen Staaten – Ägypten und Jordanien – ein Friedensabkommen zu schließen.

Die Argumente von 1948 und 2018 bleiben dem Anschein nach dieselben. Die US-Anerkennung war und ist unausgewogen, schürt Gewalt und schädigt die Friedensbemühungen. Man könnte daher zu dem Schluss kommen, dass Truman so falsch lag wie Trump und für viele im arabisch/muslimisch/Alt-Left-Lager (nennen wir sie kurz „AMAL“, was auf Arabisch „Hoffnung“ heißt) sehr wahr ist. (Anmerkung: Im Hebräischen, das von rechts nach links gelesen wird, würde man diese Leute „LAMA“ nennen, was „warum?“ bedeutet.)

Aber das zu tun würde bedeuten Ursache und Wirkung zu verdrehen, tatsächliche Geschichte mit „meine Wahrheit“-Philosophie und Gleichheit mit Fairness.

Die AMAL-Legionen glauben, dass Israel ein fremdes Implantat auf arabischem Land ist. Sei erkannten das Recht der Juden in der Region zu leben und über Souveränität zu verfügen 1922 nicht an (das Völkerrecht ermutigte die Juden dazu mit dem Mandat Palästina), 1948 nicht (bei Israels Unabhängigkeitserklärung) und erkennen es auch heute nicht an (als di US-Botschaft nach Jerusalem umzog). Sie wollen Jerusalem heute als Hauptstadt, so wie sie 1948 Haifa als integralen Bestandteil des arabischen Palästina haben wollten. Sie haben seit 100 Jahren mit allen Mitteln gegen dieses Geschehen gekämpft.

Für AMAL ist das Akzeptieren eines Fremden, der dein Haus und Land stiehlt eine Verneinung des eigenen Narrativs und der eigenen Würde und es kann keinen Frieden ohne Würde geben.

Die Alt-Left hat sich der antizionistischen AMAL-Armee in größeren Zahlen angeschlossen, als sie die Vorstellung der „meine Wahrheit“ im Allgemeinen begrüßt und vorangetrieben haben. Während die „Progressiven“ gelegentlich durch den ekelhaften Antisemitismus abgestoßen sind, der von den palästinensischen Arabern ausgekotzt wird, auch durch die arabische Ablehnung tausender Jahre jüdischer Geschichte im heiligen Land und die zentrale Rolle des Landes Israel im Judentum, hat die Alt-Left dennoch den Underdog adoptiert. Sie haben den Konflikt in eine Sache zwicshen Israel und den staatenlosen Palästinensern umdefiniert, statt des 100 Jahre alten israelisch-arabischen Konflikts. Die Alt-Left sieht ein wirtschaftlich wie militärisch mächtiges Israel auf der einen Seite gegen ein staatenloses, verarmtes Volk auf der anderen. Sie sehen daher das völlige Fehlen an Gleichheit der Akteure, während sie den Umfang unter die mehr als 20 arabischen und mehr als 50 muslimischen Staaten verengen, die die Bevölkerung der Juden in Israel auf ein Verhältnis von 100 zu 1 zwergenhaft aussehen lassen und machen daraus ein Szenario, in dem Israel der Goliath ist.

Mit dieser Denkweise verficht die AMAL-Armee, dass Trump Öl ist Feuer einer unfairen Dynamik schüttete, genauso wie Truman 1948 den Diebstahl arabischen Landes absegnete. Dieses Handeln führt dazu, dass die Seiten sich weiter von ihrem angenommenen einzigen Weg zum Frieden entfernen, zu dem ein binationales Israel und ein rein arabisches Palästina gehören.

Das prozionistische Lager betrachtet die Welt sehr anders. Es feiert Trumps Anerkennung Israels als Teil der Erneuerung des jüdischen Volks in seiner Heimat. Sie wissen: Wäre der jüdische Staat ein Jahrzehnt früher, in den frühen 1930-er Jahren, wiedergegründet worden, dann wären zehntausende Juden vor dem Holocaust gerettet worden. Und sie bewundern die blühende, stabile Demokratie, zu der Israel geworden ist – inmitten eines boshaften und gewalttätigen arabischen Nahen Ostens. Anerkennung und Partnerschaft haben sowohl den USA als auch Israel genutzt.

Aber die Soldaten von AMAL verweigern jegliche Anerkennung der Wirklichkeit Israels, ob nun Jerusalem als seiner Hauptstadt, das Zeigen seiner Flagge in Judo-Turnieren, der Forschung seiner Professoren oder des Guten, das das Land zu bieten hat. Dreißig Länder in AMAL erkennen den Staat Israel immer noch nicht an. Ihr Glaube, dass die Vereinigten Staaten von Truman bis Trump weiterhin falsch liegen, ist tief verwurzelt.

Die Linien in dem Konflikt gehen immer tiefer. Denken Sie nicht einfach darüber nach, ob die Anerkennung der Hauptstadt Israels durch die Vereinigten Staaten richtig oder falsch war, denn das wird wahrscheinlich dadurch getrübt, wie Sie persönlich Donald Trump wahrnehmen. Fragen Sie sich, ob Sie glauben, dass Präsident Truman recht hatte Israel vor 70 Jahren anzuerkennen, dann werden Sie erkennen, ob Sie Teil der AMAL-Horde sind oder stolz an der Seite Israels stehen.

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Lesen Sie hierzu auch: Jetzt ist nicht die richtige Zeit

Netflix schneidet Hebräisch

Aussie Dave, Israellycool, 27. Mai 2018

Time: The Kalief Browder Story ist eine Netflix-Serie, die den tragischen Fall von Kalief Browder nachzeichnet, einen Teen aus der Bronx, der drei furchtbare Jahre im Gefängnis verbrachte ohne jemals wegen eines Verbrechens verurteilt worden zu sein. Dr Rapper Jay-Z, der Browder nach dessen Entlassung traf, war Co-Produzent dieser Dokumentationsreihe.

Diese Foto von Jay-Z und Browder stammt aus der Vorankündigung der Serie auf Netflix:

Es ist von diesem Bild gemacht worden:

Sehen Sie  den Unterschied?

Wenn Sie sagen: „Das eine ist schwarz-weiß, das andere bunt“, dann löschen Sie bitte ihr Account. Egal, welches Account, Sie verdienen es nicht.

Die Antwort lautet natürlich: In der Netflix-Version des Bildes ist die hebräische Schrift von Jay-Zs T-Shirt entfernt worden.

Mich interessiert brennend, warum Netflix das tut – besonders angesichts der israelischen Sendung Fauda, die bei ihnen ein solcher Hit ist.

Franklin Roosevelt und die Juden

Michael Curtis, The American Thinker, 9. Mai 2018

Von Zeit zu Zeit treten Retter des jüdischen Volks auf. Purim ist ein Feiertag, der die Rettung der Juden vor der Auslöschung im Perserreich feiert. Der Schurke Haman, königlicher Wesir, wollte alle Juden im Reich vernichten, was aber Königin Esther mit Hilfe ihres Cousins Mordechai verhinderte, der sich weigerte wich Hamas Verehrung zu zeigen. Die beiden überzeugten König Ahasveros ihr jüdisches Volk vor Völkermord zu retten. Der König war ein Retter: Er gewährte Esther ihre Bitte, die Juden wurden gerettet und der boshafte Haman wurde gehenkt.

Rund 2.500 Jahre später war ein weiterer mächtiger Führer einer großen Nation unwillig demselben Volk hu hlfen, obwohl der von seiner Frau Eleanor dazu gedrängt wurde. In Jerusalem ehrt die Gedenkstätte Yad Vaschem Einzelpersonen, die Gerechten unter den Völkern. Bisher gehören dazu mehr als 26.000 Menschen die ihr Leben riskierten um Juden vor dem Holocaust zu retten und als Retter betrachtet werden können. Bedauerlicherweise gehört US-Präsident F. D. Roosevelt, trotz seiner bemerkenswerten Beiträge zum amerikanischen Leben und öffentlichen Angelegenheiten, nicht dazu.

Seit dem Erscheinen von David Wymans Buch The Abandonment oft the Jews: Americans and the Holocaust, 1941-4[1] im Jahr 1984 mit seinem Argument, das US-Außenministerium und das britische Foreign Office hätten keinerlei Absichten gehabt eine große Zahl an Juden zu retten, gibt es eine tobende Kontroverse über das alles andere als schmeichelhafte Porträt Roosevelts als jemand, der vierzehn Monate lang, nachdem er von der Ermordung der europäischen Juden erfuhr, wenig bis nichts getan hat, um Juden zu retten.

Der Freigabe weiterer Dokumente zum Schicksal der Juden während des Zweiten Weltkriegs und die Ausstellung zum Thema im US-Holocaustmuseum in Washington wirft mehr Licht auf die Ansichten und Taten Roosevelts. Am meisten überrascht, dass er weniger mit direktem Handeln zum Erhalt des Lebens von Juden beschäftigt war als mit der Zukunft. Er beschäftigte sich mit der Frage, wo Heimatlose, einschließlich Juden, nach dem Krieg angesiedelt werden sollten. 1943 schrieb er an Winston Churchill, dass der beste Weg die Judenfrage zu lösen, der sei die Juden überall in die Welt zu verstreuen, statt sie alle an einem Ort zu halten.

Mit dieser Zielrichtung setzte Roosevelt am 30. Juli 1942 ein Geheimprojekt in Gang, das Projekt M (Migration), das seine Optionen für die Nachkriegsmigration heimatloser Europäer umriss. Sein Partner dabei war Henry Field, ein Anthropologe.

Das Projekt sollte die zu erwartenden ethnologischen Probleme wegen Rassenmischung im Nachkriegseuropa studieren. FDRs Personalwahl hierzu war fragwürdig. Seine erste Wahl für die Leitung des Projekts war Ales Hrdlicka, ein Anthropologe am Smithsonian Museum of Natual History, der an die Überlegenheit der weißen Rasse und Verfechte der Ansicht war, dass Japaner weniger entwickelte Schädel hatten und von Natur aus kriegerisch waren. Hrdlicka lehnte den Posten ab, weil ihm nicht die volle Kontrolle über das Projekt gegeben wurde.

Roosevelt ernannte dann Isaiah Bowman, 1935 bis 1948 den Präsidenten der Johns Hopkins University, von Beruf Geograf, der half die American Geographical Society zu gründen und als Berater sowohl für Woodrow Wilson als auch FDR fungierte. Allerdings war Bowman auch ein offenkundiger Antisemit, der erklärte, es gäbe zu viele Juden an der Hopkins; er schränkte die Zahl der jüdischen Studenten an der Universität ein und verhängte eine Quote für sie; und er feuerte den jungen Juden Eric Goldman aus dem Lehrkörper, der später in Princeton Professor wurde und Rendezvous with Destiny schrieb. Goldman schrieb von FDR als „rastlos und launenhaft in seinem Denken … er vertraute keinem System außer dem System der endlosen Experimentierei“.

Wie befinden uns in einer Zeit, in der die Ehrung von Personen aus der Vergangenheit neu bewertet wird. Heute sind Robert E. Lee, John Calhoun, Woodrow Wilson, Roger B. Taney, Cecil Rhodes und andere vom Thron gestoßen worden, physisch und buchstäblich; wird FDR dasselbe Schicksal erleiden? Natürlich wird sein Ruf durch die neuen Dokumente nicht verbessert. Über dieses Handeln und Nichthandeln tobt seit einiger Zeit ein Streit. Wann wusste FDR erstmals vom Holocaust? Warum befahl er kein konkretes Handeln um Juden zu retten?

Die neu aufgedeckten Dokumente zeigen, dass FDR mehr als zwei Jahre vor dem gewöhnlich angenommenen Datum von den Nazi-Gräueln wusste. Verschiedene Hinweise liegen vor. Der CBS-Journalist Edwad R. Murrow sendete am 13. Dezember 1942, dass man nicht länger einfach von Konzentrationslagern reden könne; man kann nur von Vernichtungslagern reden. Zeugenaussagen von Lagerhäftlingen zu den Schecken wurden an die Kriegsalliierten geschmuggelt. Der britische Außenminister Anthony Eden sagte am 17. Dezember 1942 dem Unterhaus, dass polnischen Behörden die Massenhinrichtungen an Juden bekannt waren und dass diese in der Presse weithin berichtet worden war. Eden merkte an, dass die deutsche Obrigkeit Hitlers oft wiederholte Absicht verwirklichten das jüdische Volk auszulöschen.

FDR selbst sagte in einer Äußerung vom 7. Oktober 1942, die Regierung erhalte Informationen zu den barbarischen Verbrechen an Zivilbevölkerungen in den besetzten Ländern, besonders auf dem europäischen Kontinent. FDRs Haupttenor war „den Krieg zu gewinnen“. Das, meinte er, war die beste Möglichkeit das Töten zu beenden. Die Täter dieser Verbrechen sollten nach dem Krieg vor Gerichten Rede und Antwort stehen. Was fehlt ist jegliche Erwähnung oder besondere Hinweis au Juden oder an bestimmtes Handeln um das Morden zu stoppen.

Verständlicherweise hatte FDR andere Prioritäten und wurde von verschiedenen Faktoren geplagt und behindert – zum Beispiel ressortübergreifenden Kämpfen innerhalb der Administration und dem feindseligen Sumpf des Außenministeriums, in dem Breckinridge Long, ehemaliger Botschafter und stellvertretender Außenminister, eine wichtige Rolle beim Abblocken von Visa für deutsche jüdische Flüchtlinge spielte und gezielt verhinderte, dass Informationen zum Massenmord an Juden im Kongress und den Medien bekannt wurden.

FDR handelte in einer Atmosphäre erheblichen Isolationismus, veranschaulicht durch mächtige Gestalten wie Charles Lindbergh, Henry Ford, Charles Coughlin und dem America First Committee. Meinungsumfragen des American Institute of Public  Opinion im November 1938 hielt fest, dass 71% zustimmten, dass die USA nicht erlauben sollten, dass eine große Zahl jüdischer Exilanten aus Deutschland in die USA kommen und dort leben. Im Nachhinein betrachtet ist offenkundig, dass die US-Medien und Hollywood, wenn sie das Verhalten der Nazis erwähnten, das nicht Juden als Hauptopfer der Verfolgung beinhaltete.

Umfragen zeigten ebenfalls, dass rund 90% der USA im Mai 1940 gegen ein US-Eingreifen in den Zweiten Weltkrieg waren.

Einige Einzelpersonen waren sich des fehlenden Handelns seitens FDR bewusst. Im Licht der Politik von heute gehörte Thomas D’Alesandro dazu, katholischer Sohn italienischer Einwanderer, Bürgermeister von Baltimore und Mitglied des Kongresses vom Januar 1939 bis Mai 1947 – und Vater von Nancy Pelosi. Er stimmte zwar in dem meisten Themen mit FDR überein, aber er war gegen dessen Beschränkung jüdischer Flüchtlinge und unterstützte die von Hillel Kook (alias Peter Bergson) geführten Bergson Group, die FDR in der Flüchtlingsfrage in Frage stellte und Lobbyarbeit für Handeln betrieb. Durch seine Aktivitäten und das Drängen Henry Morgenthaus, Finanzminister und der einzige Jude im Kabinett, gab FDR am 22. Januar 1944 eine Präsidentenanweisung zur Gründung des War Refugee Board aus, um diejenigen zu retten, die gerettet werden konnten – vielleicht 200.000.

Eine verbleibende Kontroverse dreht sich darum, weshalb FDR, als er vom laufenden Holocaust wusste, nicht die Bombardierung von Auschwitz befahl. Es wird offengelegt, dass US-Flugzeuge den nahe gelegenen Komplex der IG Farben in Monowitz bombardierte und dass von Juli bis November 1944 2.800 Flugzeuge Öl-Fabrikanlagen bombardierten, wobei sie manchmal Birkenau überflogen. Zweimal warfen Bomber weniger als 8km von den Gaskammern ihre Last ab. George McGovern, ein junger Bomberpilot bei einigen der Angriffe, sagte, das FDR, sein politischer Held, zwei große Fehler gemacht habe: die japanischen Amerikaner zu internieren und Auschwitz nicht zu bombardieren. Die Bombardierung hätte Juden gerettet und das Vorgehen wäre symbolisch wichtig gewesen.

Das Urteil zu FDR ist noch offen. Heute, wo der Öffentlichkeit alle Belege vorliegen, können wir vielleicht eine leidenschaftliche Debatte darüber erwarten, ob der FDR Drive in New York City umbenannt werden sollte.

[1] Die Preisgabe der Juden: Amerikaner und der Holocaust 1941-1944