Wie evangelikale Feindseligkeit gegenüber Israel geschürt wird

Dexter Van Zile, Jewish Policy Center, Herbst 2018

Eine Pfingstmesse in der Dormitionskirche auf dem Berg Zion in Jerusalem in Israel (Foto: Hanan Isachar)

Im Frühjahr diesen Jahres nahm ich an der Konferenz Christus am Checkpoint (CATC) teil; diese wird alle zwei Jahre vom Bethlehem Bible College organisiert, einem Außenposten des christlichen Antizionismus in Beit Jala. Die Konferenz gibt palästinensischen Christen in der Westbank die Gelegenheit ihren Wert für die korrupten Tyrannen zu demonstrieren, die die palästinensische Gesellschaft kontrollieren (und Christen vor  jihadistischer Gewalt zu schützen), indem sie Israel gegenüber Evangelikalen aus Nordamerika und Europa dämonisieren. Die offerierte Botschaft auf diesen Konferenzen, die seit 2010 in allen geraden Jahren stattgefunden haben, lautet, dass evangelikale Unterstützung für Israel die Fähigkeit der Christen des Nahen Ostens behindert in Frieden zu leben und ihren Glauben in mehrheitlich muslimischen Ländern in der Region zu teilen. Redner versuchen zudem bei westlichen Christen Schuldgefühle hervorzurufen, während sie das Problem des arabischen und muslimischen Herrenmenschentums und Judenhasses  herunterspielen. Mit diesem Narrativ werden Westler dazu ermutigt wegen ihrer Schuld aufgrund westlichem Kolonialismus Buße zu tun, indem sie ein Narrativ akzeptieren, dass Juden und ihre Heimat als Hindernis für alles betrachten, das im muslimischen und arabischen Nahen Osten gut ist.

Ein paar Stunden vor der ersten Sitzung dieser Konferenz eskortierten die Organisatoren etwa 20 Teilnehmer vom Orient Hotel, dem Tagungsort, zum nahe gelegenen „zugemauerten Hotel“, wo diese von Banksy produzierter antizionistischer Propaganda ausgesetzt wurden; Bansky ist ein Scharlatan, der antiisraelische Verächtlichkeit zu einer konsumierbaren Kunstform gemacht hat, die privilegierte junge Westler kaufen können, um ihre Authentizität und Solidarität mit den unterdrückten Völkern der Welt zu demonstrieren.

Die Wände der Piano-Bar des Hotels sind mit Gemälden und Skulpturen bedeckt, die Israels Sicherheitsbarriere als etwas aus einem Horrorfilm darstellen. Ein Gemälde zeigt zum Beispiel ein Dutzend auf Schaukeln sitzender Kinder, die um eine von Israel gebauten Wachturm kreisen. An einer weiteren Wand hängt eine besonders grausame Skulptur des am Kreuz hängenden Jesus Christus, wobei aus dem Querbalken des Kreuzes sensenartige Klingen herausstehen und ein Stück Seil (eine Schlinge?) unter Christi Füßen hängt.

Es gibt an den Wänden der Piano-Bar keine Bilder hakennasiger Juden mit langen, gewundenen Händen, die versuchen weiße Frauen aus Europa zu verführen, aber die könnten hier auch gut sein. Das Zeug an den Wänden ist gruselig, Angst einflößend und provokant genug, um dem Betrachter etwas zu geben, über das er nachzudenken vorgeben kann, während er herumgeht. Die Gesamteffekt der ausgestellten Kunst des Eingemauerten Hotels soll beim Besucher das Gefühl hinterlassen, dass Israel ein sehr, sehr böses Land ist und dass Besucher Teil der Ausgewählten sind, die in der Lage sind zu sehen, wie schlimm das Land ist.

Bei dieser Gruppe scheint das zu wirken. CATC-Teilnehmer, wohlhabende Evangelikale aus den Vereinigten Staaten und Europa, betrachten die Ausstellungsstücke mit bewundernden Augen, als seien sie junge, naive Kinder in einem Spukhaus an Halloween, in dem der nicht zu sehende Jude das Monster ist. Diese Christen lassen ihre Augen die Bilderwelt genießen, nicken anerkennend und stellen den Hotelmitarbeitern lobende Fragen, ohne die Tatsache zu bemerken, dass sie dämonisierender Propaganda ausgesetzt sind, die niedrige Emotionen des Hasses und der Angst gegenüber dem jüdischen Staat animieren soll, dessen Bürger in den letzten Jahrzehnten furchbaren arabischen muslimischen Gewalttaten unterzogen worden sind, die an den Wänden der Piano-Bar natürlich nicht hervorgehoben werden. Das Hotel ist ein kranker Ort und die Authentizität zu Besuch kommenden Evangelikalen, die Authentizität suchen, gehen seiner gotteslästerlichen und dämonisierenden Botschaft voll auf den Leim. Sie mögen das Hotel, das für sie ein cooler Ort zum Abhängen ist. Sie mögen die Atmosphäre.

Während die Teilnehmer entlang der Sicherheitsbarriere zurück zum Konferenzort gingen, an die ein Graffiti-Künstler mit schlechter Handschrift „Fuck Jews“ gesprüht hat, begann ich ein Gespräch mit einer Frau, deren Ehemann Pastor einer Kirch ein den Staaten ist. Sie hatte einige Zeit in der Westbank verbracht, wo ihr Mann Arabisch studierte und in ihrer Zeit dort alles darüber erfahren, wie furchtbar Israel die Palästinenser misshandeln.

Angesichts dessen, was sie lernte, als sie ihren palästinensischen Freunden zuhörte – die ihr allesamt dieselbe Geschichte erzählten – kam sie zu dem Schluss, dass es ihre Aufgabe sei alle ihrer Trump liebenden, Israel unterstützenden Freunde davon zu überzeugen, dass nicht jeder Palästinenser ein Muslim ist, nicht jeder Muslim ein Terrorist, dass es palästinensische Christen gibt und dass diese Christen Brüder im Herrn sind, Juden aber nicht.

Als ich ihr sagte, dass ich Zionist bin, aber Israel nicht aus religiösen Gründen unterstütze, war sie verblüfft und frage, wie jemand Israel unterstützen könne, ohne spirituellen oder religiösen Glauben anzuführen. Ich sagte ihr, dass die Juden ein Volk seien und dass die Geschichte Europas und des Nahen Ostens demonstriert, dass Juden in keiner der beiden Regionen als Minderheit sicher leben können und dass Israel ein legitimer Ausdruck des jüdischen Rechts auf Selbstbestimmung ist.

An diesem Punkt sagte mir meine Gesprächspartnerin, dass die Israelis den Holocaust nutzen, um ihre Misshandlung der Palästinenser zu rechtfertigen. Ich kämpfte damit nicht die Beherrschung zu verlieren, als ich ihr die Geschichte des Friedensangebots berichtete, das Arafat in Camp David ausschlug, ebenso seine Weigerung die Clinton-Parameter zu akzeptieren, die beide den Palästinensern einen Staat gegeben hätten. Als sie erkannte, dass sie nicht so viel über den Konflikt wusste, wie sie glaubte, sagte sie: „Nun, das ist kompliziert.“

Nun, das ist ein Anfang, sagte ich mir.

Der Vorfall war erschreckend, aber lehrreich; er erinnerte mich einmal mehr daran, dass dieselben Techniken verwendet wurden, um Protestanten der Großkirchen im Verlauf der letzten Jahrzehnte gegen Israel aufzubringen, jetzt mit Besorgnis erregender Effektivität auf Evangelikale in Amerika angewandt werden.

Es hat immer eine kleine Anzahl Leute in der evangelikalen Gemeinschaft der USA gegeben, die den jüdischen Staat und seine Einwohner mit Verachtung betrachtet haben, aber im Großen und Ganzen sind Evangelikale seit dem Sechstagekrieg von 1967 aus gutem Grund als zuverlässige Verbündete des jüdischen Staates betrachtet worden. Ab und zu wird ein evangelikaler Leiter etwas Übles über Juden sagen wie Gott würde ihren Gebeten nicht zuhören, aber wenn die Zeit kommt, dass israelische Soldaten sich bewaffnen und gegen ihre Feinde kämpfen, unterstützen die Evangelikalen sie.

Der Grund für diese Unterstützung wurzelt in einer Reihe von Faktoren, von denen keiner sich gegenseitig ausschließt und von denen die meisten sich gegenseitig verstärken. Manche Evangelikale glauben zum Beispiel, dass Israel beim zweiten Kommen Jesu Christi eine Rolle spielen wird. Andere unterstützen Israel, weil sie glauben, dass Gottes Verheißungen ewig anhalten und sie keine Gottheit anbeten wollen, die ihre Meinung zu den Segen, die er über die Menschheit verleiht, ändert. Manche Evangelikale machen sich Sorgen wegen der Bedrohung des Jihad gegenüber den Rechten von Christen und anderen Minderheiten im Nahen Osten; sie glauben, Israel ist ein Vorbild dafür, wie Menschenrechte im Nahen Osten gefördert werden. Auch Gewissensbisse wegen der Rolle, die die Christenheit beim Legen der Basis für den Holocaust in Europa spielte, sind ein Faktor.

Protestanten der großen bzw. liberalen Kirchen, die in der amerikanischen Gesellschaft mit den Evangelikalen um den Hegemonialstatus streiten, unterstützen Israel normalerweise nicht. Fakt ist, ihre Kirchen greifen Israel bei fast jeder Gelegenheit an. Sie machen eine große Show darum die religiösen Empfindlichkeiten der Diaspoa-Juden in den Vereinigten Staaten zu respektieren, flippen aber aus, wann immer ein israelischer Jude ein Gewehr aufnimmt oder eine Mauer zur Verteidigung seines Hauses oder seiner Familie baut. Sie ignorieren muslimischen und arabischen Judenhass, sind aber immer auf der Suche nach rechtem Antisemitismus. Darauf hinzuweisen, dass Israel einen besseren Job beim Schutz der Rechte von Frauen und Schwulen macht als jedes andere Land im Nahen Osten, bringt nicht viel Sympathie seitens der Großkirchen-Protestanten, verärgert manche von ihnen sogar so sehr, dass sie Israel noch mehr hassen; sie rechtfertigen ihre Verachtung mit Vorwürfen des „Pinkwashing“.

Ominöserwiese scheint es so, dass zunehmende Anzahlen evangelikaler Protestanten anfangen sich zum israelisch-arabischen Konflikt das progressive Narrativ der Großkirchen zueigen zu machen. Gemäß diesem Narrativ sind israelischen Bemühungen jüdisches Leben und Besitz zu schützen tadelnswert, während arabische und muslimische Anstrengungen Juden zu töten und terrorisieren das nicht sind. Wenn man bedenkt, dass Evangelikale rund 30 Prozent der Bevölkerung Amerikas ausmachen und dass die meisten von ihnen glauben, dass Gott das Land Israel dem jüdischen Volk gab, stellt ein Rückgang der Unterstützung Israels eine strategische Bedrohung Israels und des jüdischen Volks überall in der Welt dar.

Der Antizionismus ist für manche Evangelikale, insbesondere Millennials eine attraktive Agenda dar, weil sie es ihnen erlaubt ihren Altersgenossen – von denen viele konservative Christen mit Verachtung betrachten – zu demonstrieren, dass sie nicht die rückschrittlichen Höhlenbewohner sind, als die sie die letzen 100 Jahre hingestellt wurden.

Nach dem Scopes Monkey-Verfahren 1925, das bibelgläubige, konservative Christen, die gegen die Lehre der Evolution in Schulen gegen progressive Christen und Säkulariten gegeneinander ausspielte, sind konservative Christen gewesen, was Susan Harding die „widerlichen anderen“ nennt, gegen ihre Widersacher schimpfen, um zu demonstrieren, dass sie auf der Seite der Moderne stehen. Zwei Jahrzehnten nach dem Verfahren lebten konservative Christen, die an die Irrtumslosigkeit der Bibel glaubten, in einem selbst auferlegten Exil in der amerikanischen Gesellschaft; sie hatten wenig mit der breiteren amerikanischen Kultur zu tun.

In den 1980-er Jahren kamen die konservativen Christen unter der Führung von Jerry Falwell tosend aus ihrem Ghetto, bildeten die Christliche Rechte und halfen Ronald Reagan 1980 zum Präsidenten gewählt zu werden. Nicht jeder in der evangelikalen Gemeinschaft möchte mit der Christlichen Rechten in Verbindung gebracht werden, die von progressiven Christen und Säkularisten als Grauen betrachtet werden. Manche Evangelikale, besonders Millennials, haben die Verachtung internalisiert, die von einer zunehmenden Zahl nicht evangelikaler Amerikaner gegen den konservativen Flügel ihrer Gemeinschaft gerichtet wird. Eine Möglichkeit, wie progressive und junge Evangelikale demonstrieren können, dass sie nicht wie die Anhänger von Jerry Falwll sind – der ein entschiedener Unterstützer Israels war – besteht darin in die Westbank zu kommen, im Eingemauerten Hotel abzuhängen und zuzuhören, wie palästinensische Christen Israel für ihr Leiden verantwortlich zu machen, während sie die Ganoven in der palästinensischen Autonomiebehörde loben. Und traurigerweise ist das genau das, was eine Reihe Evangelikaler tun, einschließlich der Frau, die in Bethlehem neben mir herlief.

Als ich mich von meiner Gesprächspartnerin auf unserem Weg ins Orient Hotel trenne, in der die Konferenz Christus am Checkpoint stattfindet, schlage ich vor, dass sie vielleicht Yossi Klein Halevis neuests Buch „Letters to my Palestinian Neighbor“ (Briefe an meinen palästinensischen Nachbarn) zu lesen, um mehr über die israelische Sicht des Konflikts zu erfahren. Das scheint ein schwacher Konter gegen all die hasserfüllte Bildsprache zu sein, die im Eingemauerten Hotel ausgestrahlt wird und gegen das verzerrte Narrativ, dem sie in den nächsten Tagen ausgesetzt sein wird, aber mehr kann ich nicht tun.

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Geht es beim Christentum darum Gott zu lieben oder die Juden zu hassen?

Dexter Van Zile, The Jerusalem Post, 23. August 2018

Wenn christliche Leiter wie Bischof Harris Israel fälschlich als mörderischen und räuberischen Staat darstellen, porträtieren sie Juden, die Israel unterstützen als mörderische und räuberische Personen.

Ein Kreuz und ein Davidstern (Foto: INGIMAGE)

Worum geht es im Christentum? Geht es darum die Liebe Gottes zur Menschheit zu erfahren? Oder nähren sich Christen von der negativen Energie, die von Narrativen getrieben wird, die Juden als die abstoßenden, bösen Anderen darstellen?

Christen jeden Schlags müssen sich das angesichts des von Bischöfin Gayle Harris aus Suffragan in der Episkopalen Diözese Massachussetts initiierten Skandals fragen. Während der Gesamtsynode der Episkopalen Kirche in Austin (Texas) im Juli beschuldigte Harris israelische Soldaten, sie hätten einen 15-jährigen Jungen zehnmal in den Rücken geschossen, weil er ihnen eine Frage stellt, die ihnen nicht gefiel. Sie ließ das klinken, als sei sie Augenzeugin des von ihr beschriebenen Mordes gewesen. Das tat sie, um ihrer Geschichte Glaubwürdigkeit zu verleihen; diese Geschichte sollte eine einseitige und polemische Ouvertüre sein, mit der Israel wegen angeblicher Misshandlungen palästinensischer Kinder verurteilt wurde. (Es war vorhersagbar, dass der Beschluss nicht auf palästinensische Verbrechen an Kindern verwies.)

In ihrer Mikrofonzeit während er Gesamtsynode der Bischöfe sage sie exakt dies: „Ich war als Teenager dort, ich glaube, er war 15, ging die Straße entlang und stellte einem Militärfahrzeug, der israelischen Regierung eine Frage und weil diese Frage diesen Soldaten nicht passte, begann er wegzulaufen und sie schossen im viermal in den Rücken. Er fiel auf den Boden und sie schossen weiter sechsmal auf ihn.“

Sie sagte zudem, sie sei „vor ein paar Jahren dort“ gewesen, auf dem Tempelberg, als israelische Soldaten dorthin kamen, um einen dreijährigen Jungen in Handschellen zu legen, der versehentlich einen Gummiball, mit dem er spielte, über die Westmauer rollen ließ. Ja, von Palästinenser ist bekannt, das sie an der Westmauer betenden Juden Felsbrocken auf die Köpfe werfen, aber es gibt schlicht keine Möglichkeit, wie ein Gummiball unschuldig über die die Hindernisse zwischen dem Tempelberg und dem Platz darunter „rollen“ kann.

Es stellte sich heraus, dass Harris nicht „dort“ war, wie sie sagte, sie sei es gewesen. Einige Wochen, nachdem Harris in der Bischofssynode ihr Zeugenaussage machte, entschuldigte sie sich dafür unbestätigte Gräuelgeschichten weitergegeben und den falschen Eindruck erweckt zu haben, sie sei Zeugin der von ihr beschriebenen Ereignisse gewesen. Zwischen den Zeilen liest man, dass ziemlich deutlich war, dass Harris wusste, dass sie irregeführt worden war und sich von wem auch immer, der ihr die Geschichten erzählte, die sie weitergab, irreführen ließ.

„Ich gebe auch zu, dass ich nicht die Möglichkeit nutzte diese Geschichten zu verifizieren“, sagte sie in ihrer Entschuldigung. „Ich sprach aus meiner Leidenschaft für Gerechtigkeit für alle Menschen heraus, aber ich widerholte, was ich aus zweiter Hand erfuhr. Ich handelte unbedacht, als ich die Geschichten wiederholte ohne sie zu verifizieren und ich entschuldige mich dafür.“

Wäre tatsächlich ein Mord auf die von Harris beschriebene Weise geschehen, wüsste die ganze Welt davon, denn palästinensische Aktivisten und ihre Verbündeten in der Menschenrechts-Gemeinschaft würden jedem davon berichten. Die Eltern würden interviewt und uns würden Aufnahmen der Beerdigung des Jungen gezeigt.

Hoffentlich wird Harris‘ Entschuldigung die Espikopalen veranlassen zu untersuchen, wie es um die Kultur ihrer Kirche steht, die ihre logischerweise unwahrscheinlichen und falschen Äußerungen über Israel zuließen, die von ihren Mitbischöfen nicht hinterfragt wurden. Andere Christen, insbesondere die Protestanten der Großkirchen in den Vereinigten Staaten, müssen das, was in der Episkopalen Kirche geschah, als warnendes Beispiel betrachten.

Es steht viel auf dem Spiel. Seien wir ehrlich: Wenn Menschen zu Israel Lügen erzählen, dann lügen sie über Juden. So einfach ist das. Sie Menschen, die uns immer und immer wieder erzählen, dass es keine logische Einheit zwischen dem jüdischen Staat und dem jüdischen Volk gibt, sind genau die, die uns fragen, warum und wie Juden Israel trotz all der furchtbaren Dinge unterstützen können, die es angeblich den Palästinensern antut.

Wenn christliche Leiter wie Bischöfin Harris Israel fälschlich als mörderischen und raubenden Staat darstellen, dann stellen sie Juden, die Israel unterstützen, als mörderische und räuberische Menschen dar. Genau diese Art von Narrativ hat Juden in Europa das Leben zunehmend untragbar gemacht. Sollten Jihadisten im Nahen Osten oder Europa Harris‘ Aussage hören, dann würden sie jubeln. Aus diesem Grund sind ihre Bemerkungen so verheerend und war ihre Entschuldigung so notwendig.

1988 verabschiedete die Gesamtsynode der Episkopalen Kirche einen Beschluss, der beklagte, dass in der christlichen Geschichte „Juden und jüdische Gruppen als Negativmodelle dargestellt wurden und von der Wahrheit und Schönheit des Christentums geglaubt wurde, sie würden aufgewertet, indem man das Judentum als falsch und abstoßend anlegt.“ Die Erklärung fügte hinzu: „Leider diffamierten viele der Kirchenväter das jüdische Volk.“

Leider geht diese Diffamierung weiter und nicht nur in der Epikopalen Kirche. Für viele sogenannte christlichen „Friedensstifter“ ist der jüdische Staat der erkorene Sündenbock. Sie reisen ins Heilige Land und sprechen mit palästinensischen Christen, die ein einseitiges und verzerrtes Narrativ zum israelisch-palästinensischen Konflikt erzählen, das den Palästinenser jegliche Verantwortung abspricht. Sie erzählen Geschichten von israelischen Missetaten, viele davon gefälscht, und dann liefern sie eine Rechtfertigung nach der anderen für palästinensische Untaten. In ihrem übertriebenen Narrativ, das den Hass auf die Juden bagatellisiert und verschleiert, der die palästinensische Zivilgesellschaft durchzieht, sind jüdische Versuche der Selbstverteidigung per Definition tadelnswerter als palästinensische Versuche Juden anzugreifen.

Diese Friedensaktivisten sind abhängig von den Gefühlen der gerechten Empörung und steigern sich in eine feindselige Raserei gegenüber Israel  hinein; dann suchen sie nach Gelegenheiten die Geschichten, die ihnen erzählt wurden, in der eigenen Vorstellung noch einmal zu erleben und sie vorzutragen.

Für diese Leute – die Menschen, die die Israelis auf die Stelle des „widerwärtigen anderen“ stellen, um sich ihre eigene Identität als gute, progressive Christen zu bestätigen – sind die Vollversammlungen der protestantischen Großkirchen perfekte Podien die Standardstücke jüdischer Niedertracht und palästinensischer Unschuld zu vorzutragen, die sie bei ihren Besuchen im Heiligen Land gelernt haben.

Die Episkopale Kirche warnte vor genau dieser Art von Verhalten. In dem Dokument von 1988 über christlich-jüdische Beziehungen erklärte die Gesamtsynode der Kirche: „Die Christen sind aufgerufen allen religiösen Vorurteilen Widerstand zu leisten, durch de Juden oder sonstige Menschen zu Sündenböcken für das Versagen und die Probleme von Gesellschaften und politischen Regimen gemacht werden.“ Es erklärte zudem: „Die Kirche muss lernen das Evangelium zu verkünden, ohne Verachtung für das Judentum oder das jüdische Volk zu erzeugen.“

Das sind Worte, nach denen Christen leben müssen. Hoffentlich wird Bischöfin Harris ihnen ein Beispiel geben, dem sie in den vor uns liegenden Jahren folgen werden. Was immer als nächstes geschieht, die Menschen werden sehr genau hinhören, was sie zu sagen hat.

Kloppe – vor allem für Obamanisten

Der Oberste Gerichtshof der USA hat Trumps Einreisebeschränkungen bestätigt.

Die Demokraten und ihre Medien-Kohorten toben: Unter Trump wurden 2000 Kinder illegaler Einwanderer von ihren Eltern getrennt. Was sie auslassen: Die Gesetze sind durch die Demokraten verabschiedet worden. Und: Unter Obama wurden 2013 72.410 Kinder von ihren Eltern getrennt festgehalten. Es gibt Fotos von Massen an Kindern in Käfigen.

Nach Wochen der „Kritik“ an Trump, er würde hispanische Kinder einsperren, steigt Trumps Beliebtheit weiter an – ausgerechnet durch Unterstützung der hispanischen US-Bevölkerung.

Der Moment, in dem du erkennst, dass der Typ,
der die Rechnung übernimmt, das Restaurant verlässt.

Wenn die USA ein derartiges Unterdrückerland ist,
sollten wir die Zuwanderer nicht davor warnen herzukommen?

Nur mal so zum Nachdenken:

52% aller Grenzwächter sind Hispanics.
Aber macht ruhig weiter mit eurem Nazi-Narrativ.

Noch was zu Obama:

Unter welchen Umständen Trump Obama für den Obersten Gerichtshof der USA nominieren würde.

Ich geben den Demokraten eine Chance und nominiere dich für den Supreme Court.
Alles, was wir dafür brauchen sind deine College-Noten,
deine ärztlichen Gesundheitsberichte,
deine aktuelle Anwaltslizenz
und eine gültige Geburtsurkunde.

Und was die Trennung von illegalen Eltern und Kindern angeht:

Danke, dass ihr bis nach meiner Präsidentschaft gewartet habt,
bis ihr Fragen zu in Käfigen eingesperrten mexikanischen Kindern stellt.

Die Linken sind halt so:

Obama: Ich habe Kinder von ihren illegalen Eltern getrennt – HEILIGER
Trump: Ich habe Kinder von ihren illegalen Eltern getrennt – NAZI

Obamanisten:

Wenn Trump Marihuana legalisiert,
werden die Linken dann aufhören Unkraut zu rauchen?

Da Trump ja einen neuen Richter für den Obersten Gerichtshof nominieren wird, beugt eine Obamanistin schonmal vor:

Gloria Allred wird eine Pressekonferenz halten, in der sie die Vorwürfe sexueller Nötigung ausführlich anführt, die ihre Mandantin, eine Frau aus Chicago, gegen Präsident Trumps Kandidaten für den Obersten Gerichtshof erhebt, egal, wer das am Ende sein wird.

Trump liebt den Hass und die Linken lieben alle?

Und sie wissen noch nicht einmal, warum sie ihn nicht mögen – sie müssen Siri fragen:

Siri, warum hasse ich Trump heute?
Siri: Moment, ich frage mal CNN.

Die Welt der Hillaristen: alles auf den Kopf stellen, besonders die Tatsachen:

Mein Gefühl: Wenn Trump gewinnt, werden die Hillary-Anhänger traurig sein.
Wenn Hillary gewinnt, werden die Trump-Anhänger toben:
Wichtiger Unterschied.

Nur, dass es genau umgekehrt kam!

Was (nicht nur) Trumps ZUwanderungspolitik angeht (Arizona gilt als hart, Kalifornien als toll):

1) Illegale müssen ihre Papiere zeigen und erhalten einen Hintergrundcheck auf Kriminalität.
2) Ich hasse Arizonas Zuwanderungsgesetz.
1) Genau genommen sind das die von Mexiko.

Wo leben die Linken? An dieser Kreuzungn:

nach links: zweierlei Maß
nach rechts: Scheinheiligkeit

Wie Linke Wahlkampf machen:

Ich hasse dich, du rassistischer,
faschistischer, sexistischer, homophober,
islamophober, erbärmlicher Volldepp.
Jetzt wähl mich!

Späßchen mit Donald:

Mike Pence springt ein:

Er kann jetzt nicht telefonieren,
er ist mit damit beschäftigt zu gewinnen.

Großmäuliges Amnesty – verbohrte Verblödung

(Hillel Neuer, gefunden auf twitter)

Amnesty International musste sich natürlich auch dazu äußern, dass die USA den UNO-Menschenrechtsrat verlassen. Und natürlich ist das nach Meinung von AI völlig daneben:

Zehn gute Gründe die USA den UNHRC zu verlassen

(es gibt keine)

Hillel Neuer antwortete und gab den Idioten ein paar Gründe:

@amnesty, danke der Nachfrage. Obwohl wir glauben, dass es besser wäre im Ring zu bleiben und die Eiferer zu bekämpfen, bitte schön:

1. Zu den Mitgliedern des UNHRC gehören China, Kuba, Qatar, Saudi-Arabien, Venezuela, Ägypten, der Irak, die VAE, die Demokratische Republik Kongo und andere Diebe, Mörder und Vergewaltiger.

2. @UNHumanRights-Repräsentant Alfred de Zayas, ehem.Sekrektär des UNO-Menschenrechtsrats, pries Venezuela und postete Propagandafotos, um den durch die verfehlte Politik des Landes geschaffenen Massenhunger zu leugnen – obwohl Krankenhäuser dort voller verhungernder Kindern sind.

3. Der UNHRC berief Idris Jazairy – der als algerischer Botschafter berüchtigterweise einen Verhaltenskodex entwarf, um UNO-Menschenrechtsexperten mundtot zu machen – als Menschenrechtsexperten. Seine Berichte beschreiben die Regime in Russland, dem Sudan und Syrien als Opfer westlichen Handelns.

4. Saudi-Arabien wurde zum Vorsitzenden eines UNO-Menschenrechtsausschusses gemacht, der die obersten Vertreter auswählt (darunter den UNO-Experten für Frauenrechte), die die internationalen Standards für Menschenrechte formulieren und über deren Verletzungen weltweit berichten.

5. Das Regime des venezolanischen Diktators Nicolas Maduro wurde nicht nur in den UNO-Menschenrechtsrat gewählt, sondern sie rollten ihm auch den roten Teppich aus, damit er vor einer Sonderversammlung reden und einen 40-minütige Propagandarede halten konnte, die stehende Ovationen erhielt.

6. Der UNO-Menschenrechtsrat hat wiederholt seinen am längsten amtierenden offiziellen Vertreter, Jean Ziegler, wieder gewählt, den Mitgründer und 2002 Empfänger des „Muammar Gaddafi-Menschenrechtspreises“. UN Watch hat als einziger das Wort dagegen ergriffen und die die Schande beim Namen genant.

7. Sechs Jahre lang hatte der UNHRC Richard Falk als „Sonderberichterstatter zu Palästina“, obwohl der von der britischen Regierung dreimal wegen Antisemitismus und von Ban Ki-moon wegen seiner „grotesken und beleidigenden“ 9/11-Verschwörungstheorien getadelt wurde.

8. Der UNO-Menschenrechtsrat gibt den meisten der schlimmsten Regime der Welt Straffreiheit, verabschiedet null Resolutionen zu massiven Menschenrechtsverletzungen, begangen in Algerien, China, Kuba, Ägypten, dem Gazastreifen, dem Irak, Nicaragua, Pakistan, Russland, der Türkei, Venezuela, Zimbabwe…

9. Die Goldstone-Kommission des UNHRC zum Krieg zwischen Hamas und Israel warb Dr. Grietje Baars als unparteiische Autorin der Schlüsselkapitel des Berichts an – im Wissen, dass sie eine radikale Anhängerin der Hamas und ehemalige Europa-Sprecherin der von den IHH-Terroristen gestützte Gaza-Flottille war.

10. Der UNHRC belohnte wiederholt Najat Al-Hajjaji, Vertreterin des Gaddafi-Regimes, mit Schüsselpositionen, einschließlich dem Vorsitz der vorbereitenden Kommission für die Durban II-Konferenz gegen Rassismus. Als jemand versuchte ihre Verbrechen vorzubringen, geriet eure Amnesty-Vertreter in Genf in Rage und verteidigte sie.

11. Und Amnesty, genau deshalb, weil der UNO-Menschenrechtsrat so gefährlich darin ist die Menschenrechtsprinzipien weltweit zu korrumpieren, haben wir immer vertreten, dass mutige US-Stimmen – wie Haley, Moynihan oder Morris Abram – den Rassismus, den Fanatismus und den Antisemitismus herausfordern.

Weil die UNO und die Welt mehr von diesen heldenhaften Gegenstimmen hören müssen, nicht weniger.

Kloppe

Trumps Erfolg: Die Zahl der US-Haushalte, die auf Lebensmittelmarken angewiesen sind, fiel auf unter 20 Millionen.

Trumps Erfolg: China hat seine Raketen von einer umstrittenen Insel im südchinesischen Meer abgezogen.

Die Atlanta Fed hat das erwartete Wirtschaftswachstum der USA inzwischen auf 4,8% angehoben.

Obamanisten:

Hillary Für Nordkorea muss man erfahrene Diplomaten haben.
Einfach Tweets schicken reicht nicht:

Und Kerry hat einen Moment der peinlichen Erkenntnis:

Wenn du erkennst, dass Dennis Rodman
ein besserer Diplomat bist als du.

Die Obamedien:

Wie die Medien den Nordkorea-Deal sehen:

Die gute Nachricht lautet: Es besteht die Möglichkeit, dass Nordkorea seine Atomwaffen aufgibt.
Die schlechte Nachricht lautet: Der Grund dafür ist Donald Trump!

Umfrage: ein Schlag ins Gesicht von CNN – Sushi an der Tankstelle ist vertrauenswürdiger als CNN!

Späßchen mit Donald:

Wie er mit Kim verhandelte:

Trump: Gib die Atombomben auf.
Kim: Gib twitter auf.

Der Abschluss:

Abgemacht. Wir kriegen eure Atomwaffen und du bekommst Dennis Rodman.

Und nach dem Gipfel:

Kim: Was willst du jetzt machen, Trump?
Lass uns fernsehen, wie CNN ausflippt.

Das ist ein Linker – die sind fast ausgestorben.

Kloppe

Watschn für die Trump-Hasser: Mehr als zwei Drittel der Amerikaner schreiben die Rekord-Wirtschaft Trump als Erfolg zu. (Die Beschäftigtenzahlen befinden sich auf einem 17-Jahre-Hoch.)
Außerdem hat Trump derzeit bessere Zustimmungswerte als Reagan oder Obama zum selben Zeitpunkt ihrer Präsieentschaft.

Rekordtief – die Arbeitslosenzahlen der USA waren in den letzten 20 Jahren noch nie so niedrig wie jetzt unter Trump.

Und noch einer: Während der letzten 2 Monate hat die Regierung Trump die Staatsschulden um $30 Milliarden abgebaut.

Donald Trump Jr. schlug den US-Demokraten auf twitter die Arbeitslosenzahlen um die Ohren:
„Die Arbeitslosigkeit bei Schwarzen liegt zum ersten Mal in der Geschichte unter 6%. Demokraten, sagt mir, warum irgendwer jemals für euch und eure Wirtschaftspolitik stimmen sollte!
Hass und Bullshit sein kein Wahlprogramm und werden euch nicht weit bringen. Diese Zahlen sind wichtig und davon profitieren alle Amerikaner.“

Ein Kommentar als Poster:

links: Hillary Clinton mit düsteren Voraussagen für die Wirtschaft, sollte Donald Trump gewinnen.
rechts: Die US-Wirtschaft sieht auf plötzlich unaufhaltbar aus.

Obamanisten:

Hillar ist immer noch sauer:

Ich habe versucht eine Wahl zu fälschen.
Ich habe meinen Gegner ausspioniert.
Ich habe den Russen US-Uran gegeben.
Ich haben ihnen gefälschte Geheiminformationen abgekauft.
Und alles, was ich dafür bekommen habe, ist diese lausige Mütze.

Das Wörterbuch der US-Demokraten:

1) Illegale Einwanderer = Dreamer (Träumer)
2) Trump-Anhjäger = die Erbärmlichen
3) MS-13-Mörder = menschliche Wesen
4) menschliche Wesen im Mutterleib = keine menschlichen Wesen
5) Hamas-Terroristen = Demonstranten
6) Gesetzestreue Mitglieder der NRA = Terroristen

Die Demokratische Partei hat ein Problem:

Wir brauchen eine neue Botschaft (für die Wähler).
Ich stimme zu – aber was IST unsere Botschaft?

Rosie O’Donnell, bekannte Trumphasser-Königin, schickte Trump einen boshaften Tweet – war aber zu blöde, sie dem Präsidenten zu schicken, das Teil ging ins Leere, weil sie die falsche Adresse benutzte. (Mal abgesehen von dem verbalen Durchfall, den sie da los ließ.)

Die Wirtschaft brummt, aber die Linken/Obamanisten (und natürlich auch der Obamessias selbst) sind ganz aufgeregt: Ihr seid in der falschen Richtung unterwegs!

Nancy Pelosi (Demokraten) hat auch was zu sagen:

„Jemand muss dieses Tier aufhalten!“
(Das „Tier“ hat für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze gesorgt…)

Apropos Tiere:

Es ist absolut unentschuldbar, dass der Präsident MS-13-Gangmitglieder als Tiere bezeichnet.
Das reservieren wir für Trump-Anhänger.

Und die Obamas wollen uns immer noch Russland als Problem der letzten Wahlen verkaufen:

Und Billy Boy hat auch immer noch etwas zu sagen:

Ich bin total für die #MeToo-Bewegung!
… solange sie nicht auch hinter mir her sind.

Noch was zu den Demokraten; hier bitte:

Demokraten warten darauf, dass ihnen gesagt wird,
wegen wem oder was sie jetzt beleidigt sein sollen.

Gruß aus der Vergangenheit:

Liebe Demokraten,
ihr seid hier (rechts davon die Linksextremen und die Linke)

Wäre John F. Kennedy heute noch am Leben,
ich wette, ihr würdet ihm mit einem Fahrradschloss ins Gesicht schlagen.

Die Obamedien:


Trump: Wir müssen die illegale Einwanderung nach Amerika stoppen.
Medien: Trump will alle Einwanderung nach Amerika stoppen.
Trump: Die Mitglieder von MS-13 sind Tiere.
Medien: Trump glaubt, jeder aus Mexiko ist ein Untermensch.
Frau: Kein Wunder, dass die Linke Englisch nicht als offizielle Sprache Amerikas haben will…
Sie haben so viele Probleme es zu verstehen.

Der Donald:

Obamas Vermächtnis:

Späßchen mit Donald:

Präsident Trump bezeichnete die Mitglieder von MS-13 als Tiere.
Die Tiere sind echt beleidigt!

Ein Super-Demokrat beschwert sich, er habe Donald Trump nie lachen sehen.

Die Antwort von Präsident und Vizepräsident:
Der Grund ist, dass wir immer gewartet haben,
bis du den Raum verlassen hast.

Der Deal, den Trump mit Kim aushandelt:

Und sonst so? Was schätzen die beiden an einander? Na ja:

Coole Friese, Mann!