Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Hier ruht Obamas Füller

Die Anti-Trumper:

Der Bundestaat Kalifornien hat ein Reiseverbot verhängt (Gesetz, gültig seit Anfang Januar): Studenten an den staatlichen Universitäten dürfen nicht in „Anti-LGBT-Bundestaaten“ reisen. Das gilt für universitäre Reisen, die von den Universitäten finanziert werden. Initiator des Gesetzes war der Generalstaatsanwalt von Kalifornien, der sich in der Aufregung und Ablehnung des Einreiseverbots-Erlasses von Donald Trump besonders hervorgetan hat. Merke: Reiseverbote sind etwas anderes, wenn Linke sie verhängen. (Ah, das war ein „Ausreiseverbot!“)

Die Obamanisten:

Keith Ellison, Kandidat für den Vorsitz der Demokratischen Partei, kann Geschichte ähnlich gut wie Obama: Die Deutschen haben Pearl Harbour bombardiert, ließ er in einer Talkshow wissen (ist ein paar Jahre her, hoffentlich hat er inzwischen gelernt).
Das ist übrigens derselbe Keith Ellison, der auf CNN bestritt gegen den zweiten Verfassungszusatz zu sein, während dokumentiert ist, dass diesen Verfassungszusatz ablehnt.

Der ehemalige Arbeitsminister wurde auf CNN mehrfach gefragt, ob die (Vor-) Wahlen der Demokratischen Partei manipuliert wurden. Er gab keine Antwort, sondern wich aus.

Was haben die Hollywood-Typen gegeifert! Und gedroht! Und sie beschweren sich immer noch. Hm…

Warum beschweren sich die Hollywood-Linken noch immer über Trump?
Müssten die nicht inzwischen in Kanada sein?

Und sie sind ja sooo gebildet, die Linken:

(wer nicht so gut Englisch kann: es müsste „BRAINS“ heißten, nicht „BRIANS“.)

Oder auch Geschichtskenntnisse (also nicht nur Keith Ellisons Lapsus vor ein paar Jahren):

(Ja, ja, die Kommunisten hat es nie gegeben, Hitler hat die Berliner Mauer gebaut…)

Obamedien:

Die MSM regen sich tierisch auf – Trump hat einige von ihnen von seinen Pressegesprächen ausgeschlossen. Wie kann er nur! Auch bei uns sind sie aufgebracht. Komisch, als Obama Fox News ausschloss, hat sich keiner aufgeregt. (Ach ja, Fox ist ja auch nicht so links, also böse…)

Ansonsten haben sie noch Probleme:

Wir haben Sorge, dass diese Schlagzeile
für unsere Leser zu verstörend sein könnte.
Schlagzeile: Trump will das Gesetz durchsetzen.

Was ist das Ziel der Obamedien? Das hier:

Unser Ziel ist es dafür zu sorgen, dass Trump von den Leuten so verachtet
und misstraut wird, wie wir es sind.

Und wie sehen sie sich – und was gibt das?

Medien: Knie vor mir nieder und küss meinen Ring
und respektiere ohne zu fragen, was ich sage.
Trump: Nein.
Medien: Können Unfassbar, das Ego dieses Typen!

Die konservativen Ehemaligen lachen sich jedenfalls einen Ast (wo auch immer sie sind):

Die MEDIEN beschweren sich, dass TRUMP
über fiese Sachen über SIE sagt?

Der Donald:

Erst heute Morgen sah ich Nachrichten (ich glaube, es war n-tv) und dass dort Trump als jemand bezeichnet wurde, der nicht witzig sein kann und keinerlei Humor besitzt. Dem widerspricht, was Trump nach der Wahl von Thomas Perez zum Vorsitzenden der Demokratischen Partei twitterte (Perez hat eine Geschichte an Rassismus gegen Weiße und antiisraelischen Tiraden):

Gratulation an Thomas Perez, der gerade zum Parteivorsitzenden der DNC ernannt wurde.
Ich könnte mich für ihn nicht mehr freuen, auch nicht für die Republikanische Partei.

Al-Qaida: „Es wird Zeit, dass Amerika die Frauen zum Schweigen bringt“

The MidEast Beast, 10. Februar 2017

mebeast_warren

„Wir könnten nicht glücklicher sein zu sehen, dass die Vereinigten Staaten endlich die Dinge so sehen wie wir“, kommentierte ein Al-Qaida-Führer, als er herausfand, dass Senatorin Elizabeth Warren während einer Debatte um die Nominierung des Generalstaatsanwalts zum Schweigen gebracht wurde. „Frauen sollte nie das Recht haben ihre Meinung zu äußern und es wird Zeit, dass Amerika deswegen etwas unternimmt.“

„Viel zu lange hat Amerika Frauen Rechte gegeben, die sie nicht haben sollten. Es ist erfrischend, dass Präsident Trump und die Republikaner jetzt das Ruder übernehmen und Frauen in die Schranken weisen.“

Gemäß dem Al-Qaida-Führer können sie nachvollziehen, dass es dauern wird die Frauenrechte in einem Land komplett zurückzuschrauben, das so weit vom Kurs abgekommen ist, aber sie haben Trump und seiner Administration ihre volle Unterstützung angeboten. „Wir werden tun, was immer nötig sein wird, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um den Frauen ihre Rechte zu nehmen, von denen sie glauben, sie würden sie verdienen und sicherzustellen, dass sie, wie ein Hund, zu gehorchen und still zu sein haben.“

Wir baten Pressesprecher Sean Spicer um einen Kommentar und er sagte: „Der Präsident tut alles in seiner Macht Frieden mit den Nahen Osten zu schaffen und Amerika sicher zu machen. Das beweist, dass sein Plan funktioniert und er freut sich darauf eng mit Al-Qaida zusammenzuarbeiten, von denen er behauptet, sie würden von den Lügenmedien ständig ungerechtfertigt kritisiert.“

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Die Anti-Trumper:

obama_europa_trump-we-are-doomedEs ist Trump! Wir sind verloren!

Nach der prominenten Ankündigung einer bekannten US-Modekette sowie weitere Vertreiber Ivanka Trumps Kollektionen nicht mehr zu verkaufen (was natürlich nichts, aber auch gar nicht mit der lauthals verkündeten Abneigung der Eigner gegen den US-Präsidenten tun hat…), geht der Boykott nach hinten los: Auf Amazon liegen ihre beiden Parfüm-Linie an erster und zweiter Stelle der Bestseller.

Riesenhype und Aufregung bei den Linken und Medien: Der designierte US-Botschafter in Israel gehört zu einer NGO, die 20 Wohnungen in Beit-El mit finanziert hat. Stephen M. Flatow kennt einen anderen US-Botschafter, der viel direkter in Siedlungen involviert war – u.a. weil er seinen Sohn zum Studieren in eine Siedlung schickte. Über den regte sich niemand auf, er egehörte wohl der „richtigen“ Partei an… (Schade, dass Flatow nicht sagt, wer dieser Botschafter war; er kennt den Namen.)

Die Obamanisten:

Zweierlei Maß? Nääää, bestimmt nicht. Oder?

hIhr seid gegen Präsidentenerlasse?
Vielleicht hättet ihr das in den letzten 8 Jahren mal erwähnen sollen.

Sie versuchen weiter Trump aufzuhalten:


Ich glaube, wir machen Fortschritte…

Bestimmt, so auch hier:

Republikanische Partei: Ich habe das Repräsentantenhaus,
das Weiße Haus und bald auch den Obersten Gerichtshof.
Demokraten: Na und? Ich habe…
Saturday Night Live!

Irgendwie hat sich bei denen aber auch gar nichts verändert:

Demokraten in der Vergangenheit:
– boykottieren der Amtseinführung republikanischer Präsidenten
– Blockierung der Eingänge öffentlicher Schulen
– Einschüchterung von Republikanern mit maskierten Männern

Demokraten heute:
– boykottieren der Amtseinführung republikanischer Präsidenten
– Blockierung der Eingänge öffentlicher Schulen
– Einschüchterung von Republikanern mit maskierten Männern

Und der Modeboykott gegen Ivana Trump? Nordstrom hat eine neue Modelinie:

Nancy Pelosi, führende Demokratin, hat ganz viel Ahnung von Umweltschutz:

Pesoli: Ich glaube an Erdgas als sauber, günstige Alternative zu fossilen Energieträgern.
Antwort: … dumm nur, dass Erdgas ein fossiler Energieträger ist.

Obamedien:

CNN ist ganz vorne bei den Fake News dabei:

Wir sind mit mehr Nachrichten wieder da,
sobald wir sie erfunden haben

Der Donald:

Zu seiner Rückabwicklung von Obamas Dingern:

Nach weiterer Prüfung und es war eine wunderbare Prüfung,
glaubt mir, ist die Entscheidung auf dem Feld, die furchtbar war,
in großem Stil verworfen.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Oh, schau mal,
noch ein angepisster Linker

Trump packt drei echte Probleme an

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Durch die Bloßstellung der Einseitigkeit der amerikanischen Medien, des muslimischen Terrorismus und der Scheinheiligkeit Europas zieht US-Präsident Trump die Aufmerksamkeit auf drei wichtige Themen, die angegangen werden sollten. Aus vielen Richtungen wird reichlich auf ihn geschossen. Nur ein Teil davon kommt von Leuten, die noch nicht verdaut haben, dass Barack Obama nicht länger US-Präsident ist. Allerdings sollte sich Trump als demokratisch gewählter Präsident auch nicht so verhalten – nicht einmal ungewollt – als glaube er an Mussolinis Anspruch „Viel Feind, viel Ehr‘.“

Die drei echten Probleme, die Trump angeht, haben allesamt Einfluss auf Juden oder Israel. Was führende Medienorganisationen angeht, so verzerren einige von ihnen die Wahrheit gewaltig. Wer die Publikationen der Medienwatch-Organisation CAMERA[1] über die Jahre verfolgt, der sieht, wie die New York Times regelmäßig antiisraelische Einseitigkeit sowohl in ihren Nachrichten als auch ihren Kommentaren zum Ausdruck bringt.

In einem Interview beschuldigten die beiden ranghohen CAMERA-Analysten Ricki Hollander und Gilead Ini die Zeitung interessegeleiteten Journalismus zu betreiben. Sie sagten: „Sowohl ihre Redaktionsseiten als auch die Nachrichten-Berichterstattung neigen sich stark in eine antiisraelische Perspektive… die NYT vergiftet die öffentliche Meinung gegen Israel, indem sie die Wahrnehmung des jüdischen Staates als verantwortlich für viele, wenn nicht die meisten der Missstände der Region formt. Sie tut das mit zweierlei Maß in der Berichterstattung über Israel im Vergleich zu seinen Feinden und indem nur die halbe Geschichte erzählt wird. Sie säubert die Rolle der Gegner Israels, einschließlich der Terrororganisationen; auf Schritt und Tritt klagt sie Israel an.[2]

Würde Trump auf den Rat eines Strategen hören, dann griff er nicht alle Medien auf einmal an. Stattdessen würde er einen erfahrenen Medienbeobachter damit beauftragen die Einseitigkeit der New York Times zu analysieren und regelmäßig Beispiele davon zu zitieren. Das wäre weit überzeugender als ein allumfassender Angriff auf die Medien. Die anderen Medienorganisationen würden keine Solidarität mit der NYT zeigen, denn warum sollte man die Einseitigkeit von jemandem stärken, wenn er angegriffen wird? Alle Angriffe auf eine einzige Zeitung zu konzentrieren, indem man regelmäßig Beispiele davon liefert, ist für die Öffentlichkeit weit überzeugender als generell Angriffe auf die Medien zu verteilen. Die NYT zu bestrafen, zum Beispiel indem man sie von den Pressekonferenzen des Weißen Hauses ausschließt, würde dann auch von vielen als gerechtfertigt betrachtet.

Ein zweites wichtiges, von Trump aufgebrachtes Problem ist der beträchtliche Terrorismus, der aus Teilen der muslimischen Gesellschaften kommt. Doch einmal mehr ist die Herangehensweise zum Umgang mit diesem wichtigen Thema ungeschickt. Mit etwas professioneller Unterstützung hätte zum zeitlich beschränkten Einreiseverbot für Menschen aus einigen Ländern vorab erklärt werden können, dass es Inhaber von Green Cards, Bürger mit doppelter Staatsbürgerschaft, diejenigen, die dem US-Militär geholfen haben und ein paar anderen Kategorien aus den betreffenden Ländern nicht betrifft. Der Kern dessen, was von den USA erreicht werden sollte, besteht darin, mit so wenig innenpolitischen Protesten wie möglich nicht nur potenzielle Terroristen aus dem Ausland draußen zu halten, sondern auch Hassverbreiter. Da Richter die Maßnahmen der Administration für verfassungswidrig erklärt haben, liegt die Lösung vermutlich bei besserer individueller Überprüfung.

Es wäre sehr ratsam, einreisende Ausländer zukünftig weiteren, verbesserten Sicherheitsüberprüfungen zu unterziehen, einschließlich einer Untersuchung auf Antisemitismus.[3] Trump hat das während seines Wahlkampfes als eine Möglichkeit vorgeschlagen und jüdische Organisationen sollten ihn darin unterstützen. Lag Trump falsch, als er twitterte „unser Land braucht starke Grenzen und drastische Überprüfungen und zwar jetzt“? Das hätte den 9/11 vielleicht verhindert. Er beendete sein Argument damit, dass er zurecht sagte, es gebe in Europa ein entsetzliches Chaos.[4]

Was uns zum dritten Thema bringt, das Juden tangiert. Trump begreift, dass die Europäische Union viele Jahre lang zu verschiedenen wichtigen Themen eine Politik betrieben hat, die das Gegenteil seiner Politik ist. Gibt es für Trumps Politik etwas noch Fremdartigeres, als die deutsche Haltung der offenen Tür gegenüber Flüchtlingen, die im September 2015 begann? Nur ein Teil dieser Einreisenden wurden von den deutschen Behörden registriert. Hunderttausende kamen ohne jegliche Registrierung herein.

Trump will starke Vereinigte Staaten, die nicht durch die Opposition europäischer Masochisten geschwächt werden. Die massive europäische Kritik am US-Einreiseverbot, die nur in Teilen gerechtfertigt ist, bietet weiteren Belegt dafür, dass man im Kampf gegen den Terrorismus nicht allzu sehr auf ein halbherziges Europa zählen kann. Die wahllose Immigrationspolitik der westeuropäischen Länder hat zu einem gewaltigen Zustrom an Antisemiten, hauptsächlich aus arabischen Ländern, geführt.

Es war kaum eine Stimme zu hören, die den europäischen Kritiker-Brigaden widersprach. Der italienische Außenminister Angelino Alfano sagte der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera, was Trump macht, liege nicht auf der Linie italienischer Politik; dennoch „hat Trump in seinem Wahlkampf gewisse Äußerungen getätigt. Auf dieser Grundlage hat er die Wahl gewonnen. Heute führt er aus, was er gesagt hat. Er macht nichts anderes als das zu tun, was er versprochen hat.“

Alfano fügte an: „Europa sollte nicht annehmen, dass es sowohl inkompetent mit dem Steuern der Immigrantenfrage umgehen und gleichzeitig für seine Beurteilungen respektiert werden kann. Es befindet sich nicht in einer Position, dass es Meinungen zu Entscheidungen anderer äußern kann. Oder wollen wir vergessen, dass auch in Europa Mauern gebaut worden sind?“[5]

Die Israelis verstehen sehr wohl, welche Wahrheit Alfano da äußerte. Die EU behauptet zu wissen, was Israel bezüglich der Palästinenser tun sollte, wobei es manchmal zweierlei Maß anwendet, was der Kern von Antisemitismus ist. Gleichzeitig befindet sich die EU in einer großen Krise: Indem er darauf besteht, dass die Europäer anfangen beträchtlich mehr für Militärisches auszugeben – statt die Schmarotzer der Vereinigten Staaten zu sein – könnte Trump durchaus Europa vor sich selbst retten.

Den Medien, muslimischem Terrorismus und europäischer Scheinheiligkeit die Stirn zu bieten sind allesamt Felder, auf denen Trump einen wichtigen Beitrag leisten kann, um westliche Werte hochzuhalten, wenn er auf übertriebenen Sprachgebrauch verzichtet, mit dem alle guten Punkte, die er anführt, verloren gehen würden. Juden und Israel werden von seinem möglichen Erfolg profitieren. Man kann nur hoffen, dass Trump im Umgang mit diesen hoch problematischen Themen professioneller wird und sich nicht verzettelt, indem er noch mehr Themen einbringt, wegen denen es Streit gibt.

[1] http://www.camera.org/

[2] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/15413

[3] http://www.algemeiner.com/2016/09/22/trump-is-right-ban-antisemitic-immigrants-from-the-united-states/

[4] https://twitter.com/realDonaldTrump/status/825692045532618753

[5] http://www.corriere.it/politica/17_gennaio_30/alfano-quest-europa-non-puo-b5ea470a-e667-11e6-84c1-08780d9999f1.shtml

Auch noch Obama kloppen

Obama hatte also ein Chaos „geerbt“?
Feuerwehrleute „erben“ auch Chaos.
Aber hast du je gesehen, dass sie Benzin reingießen?

Das werden sie bei uns auch nicht gerne sehen: Selbst die linken Meinungsumfragen zeigen, dass die Mehrheit der Amerikaner hinter Trumps Präsidenten-Anordnungen steht.

Hm, ja: Würde Trump zu diesem Zeitpunkt Krebs heilen,
dann würden die Linken Klagen,
dass er dem Sensenmann Arbeit stiehlt.

Der Hype um Trumps Einreisestopp – Vergleich von Präsidentenanweisungen in Sachen Einreiseverbote:

2011: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken: (nichts)
2017: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken (toben auf der Straße)

Das Gericht, das Trumps Präsidenten-Erlass für ungültig erklärte, besteht zu mindestens zwei Dritteln aus erklärten Trump-Hassern – so viel zur Neutralität Justizias:

Und wer freut sich/fordert am meisten? Klar die Terroristen:

Plakate: „Keine Grenzen“; „Kein Verbot, keine Mauer“
ISIS: „Keine Mauer, einen extremen Sicherheitsüberprüfungen.“
Der Terrorist: „Pst, ich bin auf eurer Seite.“

Die Obamanisten:

Maxine Waters, kalifornische Abgeordnete der Demokraten im Repräsenantenhaus, meint Putin sei in Korea einmarschiert (statt auf der Krim). (Hinweis: „Crimea“ ist das englische Wort für „Krim, vielleicht nicht ganz so weit weg von „Korea“?)

Die Demokraten haben eine Strategie, um Trump aufzuhalten (auch wenn der eine oder andere da Zweifel hegt):

Obamedien:

Acht volle Jahre lang prügelt Obama auf Fox News ein. Die Medien kümmert es nicht.
Trump fordert CNN wegen deren Fake News heraus.
Die Medien erklären, das sei das Ende des ersten Verfassungszusatzes.

Der Donald:

Die Waffenverkäufe gingen im Januar deutlich zurück. Die Amerikaner scheinen sich mit Trump ganz wohl zu fühlen.

Der Anfang die Palästinenserfrage richtigzustellen

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Wenn eine neue Regierung ihr Amt antritt, kann sie oft mit relativ einfachen Maßnahmen schnelle Erfolge erzielen. Die Trump-Administration könnte dies mit einigen Taten bezüglich der Jahrzehnte palästinensischen Fehlverhaltens und irreführender Propaganda erreichen.

Ein solcher schneller Schritt könnte darin bestehen, dass die US-Administration der palästinensischen Autonomiebehörde sagt, ihr werden keine Gelder mehr zur Verfügung gestellt, bis sie alle Namen der nach denen benannten Straßen und Institutionen ändert, die Morde an amerikanischen Staatsbürgern planten oder verübten. Palestinian Media Watch kann der Administration zweifellos eine Liste der einschlägigen Namen zur Verfügung stellen. Die folgenden Beispiele entstammen der PMW-Dokumentation dazu.[1]

Abu Iyad war der Kopf der Bewegung Schwarzer September. Zu den von ihm geplanten Terrorakten gehörte der Mord an zwei amerikanischen Diplomaten. Ein von USAID finanziertes Sportstadion in Tulkarm wurde nach ihm benannt.

Abu Jihad, einer der Gründer der Fatah und Stellvertreter Yassir Arafats, plante 1978 den Anschlag auf einen Bus auf der israelischen Küstenstraße, bei dem 37 Zivilisten getötet wurden, darunter zehn Kinder. Die amerikanische Fotografin Gail Rubin war das erste Opfer der palästinensischen Mörder. 2010 wurde ein Platz in Ramallah nach Abu Jihad benannt.

Dalal Mughrabi war Mitglied der Terrorgruppe, die die Küstenstraßenmorde im Bus beging. Sie persönlich tötete Rubin. Ein Platz in Ramallah, eine Mädchenschule und ein Kindergarten in Hebron sind nur ein paar der Orte, mit denen ihr Name verherrlicht wird. USAID finanzierte über ANERA die Renovierung der Schule (American Near East Refugee Aid[2]).

Wenn die palästinensische Autonomie eine Namensänderung vornimmt, hätte das einen beträchtlichen Einfluss auf die palästinensische Gesellschaft. Die palästinensische Öffentlichkeit würde begreifen, dass es mit einem neuen US-Präsident, der Respekt für sein eigenes Land besitzt, eine Haltung des „Alles geht“ nicht länger gibt. Nebenbei gesagt überwies die US-Administration am Ende der Präsidentschaft Obamas mehr als 200 Millionen Dollar an die PA. Die daran Beteiligten hätten wissen müssen, dass die PA die Mörder von Amerikanern ehrt. Es ist gerechtfertigt zu fragen, warum das der Obama-Administration egal war.

Als nächsten Schritt könnte die amerikanische Regierung fordern, dass die Namen der nach den Mördern israelischer Staatsbürger benannten Straßen und Institutionen geändert werden. Die Trump-Administration ist gegen Terror, warum also diejenigen unterstützen, die Terroristen ehren? Bei dieser Gelegenheit könnte der PA ebenfalls gesagt werden, dass sie alles nach Saddam Hussein benannte ändern sollte; dazu gehören ein öffentlicher Platz in Jenin und eine Schule im Dorf Yaabad in der Westbank.

Wenn die PA es ablehnen sollte, die Namen derer zu entfernen, die Amerikaner ermordeten, könnten die Vereinigten Staaten nicht nur alle Gelder an sie streichen; sie könnten zudem andere NATO-Mitgliedsländer unter Druck setzen die Finanzierung eines Gebildes zu beenden, das die Mörder von Amerikanern ehrt. Eine ganze Reihe Länder würden Probleme damit haben eine solch ausgesprochen vernünftige Aufforderung abzulehnen.

Ein weiterer einfacher Schritt wäre es, wenn einige Schlüsselpersönlichkeiten in der neuen Administration regelmäßig erwähnen würden, dass die Zahl von 5 Millionen palästinensischen Flüchtlingen eine völlig verzerrte Grundlage hat. Es gibt keine Logik dafür eine besondere Definition für palästinensische Flüchtlinge zu nutzen. Stattdessens sollte die übliche Definition der UNO-Flüchtlingsorganisation UNHCR verwendet werden. Es gibt höchstens 50.000 Palästinenser, auf die diese Definition zutrifft, die lautet: Ein Flüchtling ist jemand, der/die gezwungen wurde sein/ihr Land aufgrund von Verfolgung, Krieg oder Gewalt zu verlassen. Minderjährige oder Angehörige können einen „sekundären Flüchtlingsstatus“ beantragen, aber keinen Flüchtlingsstatus gemäß UNHCR erhalten.[3] Die meisten der heutigen palästinensischen Flüchtlinge sind Nachkommen von Flüchtlingen.

Darüber hinaus ist die Wiederansiedlung in einem Zufluchtsstaat eines der erklärten Ziele des UNHRC[4]; dadurch gilt der Flüchtlingsstatus nicht mehr, wenn eine Person von den zuständigen Behörden des Landes, in dem er sich niedergelassen hat, anerkannt ist und wo der die Rechte und Pflichten hat, die mit dem Besitz der Staatsbürgerschaft dieses Landes verbunden sind“.[5] Im Gegensatz dazu schließen die Ziele und Dienstleistungen der UNRWA keinerlei Wiederansiedlung palästinensischer Flüchtlinge ein.[6] Viele Palästinenser sind bereits in anderen Ländern wie Jordanien sesshaft[7] oder werden als Bürger der palästinensischen Autonomiebehörde betrachtet, obwohl sie bei der UNRWA immer noch ihren Flüchtlingsstatus behalten.[8]

Die bereits schwierigen palästinensisch-israelischen Verhandlungen um eine Vereinbarung werden dadurch unmöglich gemacht, dass man die Augen vom fiktiven palästinensischen Anspruch auf Flüchtlingsstatus und der Perpetuierung des palästinensischen Flüchtlingsstatus abwendet.

Dem Obigen können viele weitere Beispiele dessen hinzugefügt werden, was mit wenig Aufwand getan werden kann, um palästinensisches Fehlverhalten offenzulegen. Diese Vorschläge sollten eine geschäftsorientierte Administration wie die von Trump zufriedenstellen, da sie – in Geschäftsbegriffen – bei wenig Aufwand eine hohe Rendite bringen; der Traum eines jeden Investors.

[1] http://palwatch.org/STORAGE/special%20reports/PA%20honors%20terrorists%20Final%20Eng.pdf

[2] Amerikanische Nahost-Flüchtlingshilfe

[3] http://www.unhcr.org/4317223c9.pdf

[4] http://www.unhcr.org/what-we-do.html

[5] http://www.unhcr.org/3b66c2aa10.html

[6] http://www.unrwa.org/what-we-do

[7] http://www.forcedmigration.org/research-resources/expert-guides/palestinian-refugees-in-jordan/fmo025.pdf

[8] http://www.meforum.org/3344/unrwa-special#_ftn5

Die Hitler-Poster der US-Präsidenten

Philippe Assouline, Facebook, 5. Februar 2017

Geht man nach den Protesten, dann scheint es so, als wähle Amerika ausnahmslos Hitler. Bush Junior, Obama und jetzt Trump wurden alle von Protestierenden als Hitler dargestellt; sie sind nicht in der Lage zu akzeptieren, dass Demokratie bedeutet, dass man immer mal verliert. All das setzt den Holocaust herab, trivialisiert das Böse und gibt den Gewinnern eine Rechtfertigung der Opposition nie zuzuhören.

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