Obama kloppen

Durch den Kakao mit Hilfe eines offiziellen Fotos – es kommt halt immer drauf an, welcher Text dabei steht. Michael Freund schrieb: Obama und sein wichtiger Iran-Berater feiern den Atom-Deal mit Teheran im Weißen Haus.

Obama_EasterBunny

Obama ist ein Israelhasser – das war Ende der 1990-er Jahre recht bekannt. Das zeigen seine Freundschaften in der Vergangenheit. (Mal abgesehen von dem, was er heute so treibt.)

Wer sind die Ermordeten in Garissa (Kenia)? Laut Weißem Haus und US-Außenministerium sind sie nicht besonders zu identifizieren, sondern „Bürger“. Weder der Superpräsi noch seine Diplomaten bringen es fertig zu sagen, dass dort gezielt CHRISTEN abgeschlachtet wurden. Warum? Dann müssten sie zugeben, dass es ISLAMISCHE Terroristen waren, die das taten. Und das geht GAR NICHT! Die Religion des grün beflaggten Propheten darf nicht mit Mord und Totschlag in Zusammenhang gebracht werden, der sich gegen Andersgläubige richtet. (Zu Massakern in Syrien haben sie das Problem nicht; da sind die Leidtragenden in erster Linie Muslime, wenn auch oft kleine Sekten – und bei den Mördern wird bestritten, dass sie etwas mit dem Islam zu tun haben.)

Was Terroristen sind und wer Terroristen sind:

Obama_Liebe+Terroristen

Thema Iran:

Wieder ein Vergleich mit München 1938:

Obama_Munich38-been-there-done-that-got-the-Tshirt

Die „Verhandlungen“ mit den Terror-Mullahs auf den Punkt gebracht:

Obama_Kerry-Iran-Verhandlungen

Warum ist es in Ordnung, wenn der Iran in 13 Jahren die Bombe haben wird?

Obama_IranDeal-akzeptabelDie Vergleiche mit 1938 hören nicht auf:

Obama_Chamberlain-mirror

Obama_if-iran-cheats„Wenn der Iran betuppt, werden wir das wissen“,
sagt der Typ, der immer zu erfahren scheint,
was seine eigene Regierung treibt,
indem er Zeitung liest.

Al-Riyadh (Saudi-Arabien) am 03.04.2015 über den Deal:

Obama_teacherKerrysatisfied_23035

Obamas Lösung und die Behauptung, dass man die Sanktionen schwuppdiwupp wieder einsetzten würde:

Obama_EoZ-poster_snapback

Sonstiges (an Meinung) über Obama:

Obama_I-put-America-in-the-toiletIch habe Amerika ins Klo gesteckt.
Wählt Hillary und sie wird
die Spülung betätigen.

Was unterscheidet ihn von früheren Präsidenten?

Der Mann hat ein ganz eigenes Selbstbild, findet hier jemand:

Obama_glaubt-sei-Gott

Team Obama:

John Kerry findet, die Obamanisten wissen ganz genau, was sie tun:

Obama_Kerry-shooting

Aber Kerry hat ja auch etwas zum Klimawandeln zu sagen:

Obama_Kerry-ISIS-Klimawandel

Außenamtssprecherin Marie Harf hat so ihre eigene Weise die Menschen zu überzeugen:

MarieHarf-believe-her!

Obamanisten:

Zitat: Obama-Unterstützer sind wie alte Weihnachtsketten… Sie hängen alle zusammen, die Hälfte von ihnen tut nichts und der Rest ist auch nicht sonderlich hell.

Der mächtige Pharao

DryBones, 9. Apri 2015

Wann immer ich Präsident Obama kritisiere, werde ich von Leuten angegriffen, die mich beschuldigen schwarzenfeindlicher Rassist zu sein. Deshalb hier ein Text von Mychal Massie, einem schwarzen Amerikaner, der AUCH angegriffen wird, weil er die Obamas „nicht mag“. Bitte nehmen Sie sich die Zeit das zu lesen.

Massie schreibt:

Neulich fragte mich abends auf Twitter jemand, warum ich die Obamas nicht mag. Insbesondere hieß es: „Ich muss fragen, warum Sie die Obamas hassen. Es scheint etwas Persönliches zu sein, nicht von Politik geleitet. Sie haben sogar ihr Familienfoto zu Weihnachten gedisst (respektlos behandelt).“

Die Wahrheit ist: Ich mag die Obamas nicht, nicht das, was sie repräsentieren, nicht ihre Ideologie und gewiss nicht ihre Politik und Gesetze. Ich habe aus meiner Verachtung für die Obamas keinen Hehl gemacht. Wie ich der Person geantwortet habe, die mir die erwähnte Frage stellte, mag ich sie nicht, weil sie sich auf die fundamentale Veränderung meines/unseres Landes festgelegt haben – in etwas, das nur als ein kommunistischer Staat angesehen werden kann.

Ich hasse sie nicht per Definition, aber ich verurteile sie, denn sie sind die schlimmste Sorte Rassisten, sie sind elitäre Leninisten, die das traditionelle Amerika verachten. Sie stellen Respektlosigkeit für die Unantastbarkeit des Amtes zur Schau, das er inne hat, ebenso für diejenigen, die das zuzugeben bereit sind; dazu ist Michelle Obamas krude Verachtung für das weiße Amerika offensichtlich. Ich mag sie nicht, weil sie sich als Imperator und Imperatorin verhalten. Ich erwarte, nein: ich forderte von dem Führungspolitiker, dem die Regierung anvertraut ist, Respekt für das Amt des Präsidenten und Liebe zu unserem Land und seine Bürger. Präsident Reagan und seine Frau zeigten eine unvergleichliche Liebe für das Land und seine Menschen. Die Reagans ließen die Amerikaner sich wegen sich selbst und dem, was sie erreichen können, gut fühlen.

Seine Arroganz 32 linke „Zaren“ zu ernennen und ständig den Kongress zu übergehen, reicht, um ihm ein Amtsenthebungsverfahren anzuhängen. Eric Holder ist wahrscheinlich der INKOMPETENTESTE Justizminister, der jemals diesen Posten inne hatte. Können Sie sich Präsident Reagan vorstellen, wie er sein Justizministerium anweist wie Strolche in Knobelbechern zu agieren? Präsidenten sind Politiker und von allen Politiker weiß man und erwartet man bis zu einem gewissen Grad die Wahrheit zu manipulieren, wenn nicht gar offen zu lügen. Doch selbst bei Anlegen dieses niedrigen Standards haben die Obamas Lügen, Unaufrichtigkeit, Betrug, Verlogenheit, Tricks und Verschleierung zu neuen Tiefpunkten gebracht. Sie sind den Bürgern gegenüber verbal ausfällig und sie stellen eine Feindseligkeit dem Anstand gegenüber zur Schau. Ich mag sie nicht, weil sie beide offen Borniertheit zeigen, wie im Fall des Harvard-Professors Louis Gates, als der die Polizei von Cambridge beschuldigte dumm zu handeln und ihr Code-Sprech, sie seien jetzt in der Lage auf Amerika stolz zu sein. Ich betrachte diese Äußerung und diese Geisteshaltung als eine Beleidigung derer, die dafür starben, um ein Land zu versorgen, in das ein Kenianer, seine illegal eingewanderten Verwandten und all seine angeblichen Abkömmlinge kommen können und nicht nur frei leben, sondern auch auf den höchsten, mächtigsten Posten der Welt austeigen können. Michelle Obama steht es frei Weiße zu hassen und zu verunglimpfen, weil Amerikaner jeder Couleur mit ihrem Blut dafür bezahlt haben, dass ihr Recht sichergestellt wurde das zu tun. Ich habe eine Sprichwort, das besagt: „Der einzige Grund, dass eine Person etwas versteckt, ist der, dass sie etwas zu verstecken hat.“ Kein Präsident in der Geschichte hat mehr als eine Million Dollar ausgegeben, um seine Akten und seine Vergangenheit verschlossen zu halten. Und was die beiden mitgeteilt habe, hat sich als Lügen erwiesen. Sie logen darüber, wann und wo sie sich begegneten, er log über den Tod seiner Mutter und Probleme mit Versicherungen, Michelle log einer Menschenmenge gegenüber zu fast $500.000 Bankeinlagen, die sie von ihrer Familie erbten. Er hat bis zum Erbrechen zum Militärdienst seines Vaters, über die Bürgerrechtsbewegung gelogen. Er hat die Welt in einer State of the Union-Rede über den Obersten Gerichtshof belogen.

Er beschimpfte und beleidigte öffentlich einen amtierenden Kongressabgeordneten. Er hat isch mit den heute fanatischsten, radikalsten, sozialistischsten Akademikern umgeben. Er bekämpfte Entscheidungen, die Frauen und Kinder schützten und die nicht einmal Planned Parenthood nicht unterstützen wollte. Er ist dem Geschäftsleben gegenüber offen feindlich und aggressiv feindselig Israel gegenüber. Seine Frau behandelt ihre Position als Präsidentengattin als ihre persönliche Schwarze American Express-Karte (die wohl prestigeträchtigste Kreditkarte der Welt). Ich verurteile sie, weil er und seine Familie, während Menschen leiden, ihre Häuser verlieren, ihre Arbeit verlieren, ihre Renten arrogant mit ihrem Leben des Anspruchs protzen – während er damit herumläuft Klassenkampf erzeugen und dazu aufzuhetzen.

Ich mag sie nicht und weder entschuldige ich mich dafür sie und ihre Politik öffentlich verurteilt zu haben, noch mache ich da einen Rückzieher. Wir sollten sie für die Respektlosigkeit verurteilen, die sie unserem Volk gegenüber zeigen, für seine vorsätzlichen und verfassungswidrigen Taten, was die Befolgung der Verfassungsparameter angeht, an die er gebunden ist, sowie sein willentliche Missachtung der Befugnisse des Kongresses. Sie nicht zu mögen hat nichts mit ihrer Hautfarbe zu tun; es hat alles mit ihrem Verhalten, ihren Einstellungen und ihrer Politik zu tun. Und ich habe offen Geringschätzung dafür, dass sie die Rassenkarte spielen.

Ich könnte weiter machen, aber lassen sie mich hiermit schließen: Ich verurteile aufs Stärkste die Medien dafür, dass sie es ablehnen über sie nachzuforschen, wie sie s bei den Präsidenten Bush und Clinton machten; auch dafür, dass sie sie nicht das nennen, was sie sind. Es gibt kein Menschen bekannten Szenario, in dem ein weißer Präsident und seine Frau Gesetze ignorieren, mit ihrer Position protzen oder Menschen herablassend behandeln könnten, wie es diesen beiden aus Angst vor ihrer Hautfarbe gestattet wird.

In einer an viele Zeitungen verkauften Kolumne mit dem Titel „Nero im Weißen Haus“ schrieb ich: „Niemals in meinem Leben, in der Politik oder außerhalb, habe ich bei einem Führungspolitiker eine solche Unehrlichkeit erlebt. Er ist der verlogenste Politiker, den ich je erlebt habe. Selbst nach den niedrigen Maßstäben seiner präsidialen Vorgänger ist seine narzisstische, widerspenstige Arroganz unübertroffen. Nähme man Obama Messlatte, müsste Nero in den Heiligenstand erhoben werden.

Viele in Amerika wollten stolz sein, als der erste Farbige zum Präsidenten gewählt wurde, aber stattdessen sind sie Zeugen eines kongenialen Lügners geworden, einer Präsidentengattin, die sich ihr ganzes Leben lang für Amerika geschämt hat, Zeugen von gescheiterter Politik, Einschüchterung und einer Allgemeinheit, die bisher bei Führungspolitikern nicht zu sehen war. Er und seine Frau betrachte ihr Leben auf unsere Kosten als etwas, das ihnen zusteht – während die Menschen in Amerika obdachlos werden, hungern und ihre Arbeit verlieren.“

Vier einfache Schritte zur Beendigung des Nahost-Konflikts

Ted Belman, Israel National News, 7. April 2015

Dennis Ross und David Makovsky argumentieren in „Israels Drang zur Selbstzerstörung“, dass Netanyahu den Palästinenser Hoffnung bieten oder sich einer Wiederbelebung der Delegitimierungsbewegung stellen muss. Sie haben sicherlich recht darauf hinzuweisen, dass die Delegitimierungsbewegung wachsen wird, aber sie liegen mit ihrer Behauptung falsch, dass die Israels Antwort sein muss den Palästinensern Hoffnung zu machen.

Sie argumentieren, was Israel brauche sei der Beginn der Kapitulation noch bevor die Verhandlungen aufgenommen, geschweige denn abgeschlossen sind. Sie wollen, dass Israel seine Verhandlungsmasse für nichts aufgibt.

Die Palästinenser hoffen nicht darauf, dass sie einen Staat bekommen; sie hoffen einen Staat zu vernichten, nämlich Israel.

Nicht Israel muss guten Vertrauenswürdigkeit bieten, sondern die Palästinenser müssen beweisen, dass sie ernsthaft Frieden wollen.

Das Problem mit den Empfehlungen von Ross und Makovsky besteht darin, dass sie vorschlagen eine (jedenfalls von der internationalen Gemeinschaft) vorherbestimmte Lösung zu erzielen: zwei Staaten für zwei Völker auf Grundlage er Linien von 1967 mit Landtausch, einem geteilten Jerusalem und einer „gerechten Lösung“ für die palästinensischen Flüchtlinge, von denen es nur noch wenige (60.000) lebende, echte Flüchtlinge gibt – und für ihre Millionen Nachkommen. Was ist eigentlich aus „alle Angelegenheiten müssen verhandelt werden“ geworden?

Zudem ignorieren die Empfehlungen viele Bedrohungen Israels an dessen Grenzen. Ross und Makovsky gehen davon aus, dass die Bedrohungen sich irgendwann in Luft auflösen, bieten aber keine Argumente dazu, warum das so sein wird. Sie wollen, dass Israel sich selbst in Gefahr bringt, indem es „Hoffnung“ bietet. Und das, als die größte dieser Bedrohungen – der Iran – gerade wegen des von der Obama-Administration verhandelten Deals größer wird, der – wie Netanyahu es ausdrückt, ihnen den Weg zur Bombe ebnet.

Am 13. März 2015 berichtete Arutz-7: „Irans Basij-Kommandeur: Israel muss von der Landkarte gewischt werden.“ Die Times of Israel berichtete:

„Der Kommadeur der Basij-Miliz der Iranischen Revolutionsgarden sagte, Israel von der Landkarte zu löschen sei ‚nicht verhandelbar‘, so ein Bericht in Israel Radio am Dienstag.

„2014 sagte Naqdi, der Iran verstärke seine Anstrengungen zur Bewaffnung der Westbank-Palästinenser zum Kampf gegen Israel und fügte hinzu, der Schritt werde zu Israels Vernichtung führen, berichtete Irans Nachrichtenagentur Fars… Die Bewaffnung der Westbank hat begonnen und den Menschen dieser Region werden Waffen geliefert“, sagte Naqdi. „Die Zionisten sollten wissen, dass der nächste Krieg nicht auf die aktuellen Grenzen beschränkt sein und die Mudschaheddin werden sie zurückdrängen“, fügte er hinzu. Naqdi behauptete, dass ein Großteil des Arsenals der Hamas, ihrer Ausbildung und ihres technischen Knowhows im Konflikt mit Israel während des Sommers vom Iran zur Verfügung gestellt wurde.“

Ein großer Krieg zeichnet sich ab, dem die Obama-Administration Hilfe leistet und begünstigt, doch Ross und Makovsky ignorieren Israels Wirklichkeit und Gefahr.

Israel National News berichtete am 1. April 2015: „IDF-Szenario für den nächsten Hisbollah-Krieg: 1.500 Raketen pro Tag… Armee aktualisiert Schadensschätzungen für einen möglichen Krieg im Norden, erwartet Dutzende oder Hunderte Tote pro Tag… IDF-Experten schätzen, dass die Zahl der Raketen, die den Norden Israels an einem bestimmten Tag treffen werden,1.000 bis 1.500 betragen wird und die Zahl der täglich getöteten Menschen wird im zwei-, vielleicht sogar dreistelligen Bereich liegen.“

Obamas neuer Bettgenosse, der Iran, ist verantwortlich dafür, dass der Hisbollah ein enormes Arsenal an Raketen zur Verfügung steht, angeblich mehr als 60.000, mit denen in Israel Chaos und Verwüstung angerichtet werden soll. Ross und Makovsky erwähnen diese Bedrohung nicht.

Darüber hinaus ist die internationale Gemeinschaft verantwortlich für das Fehlen einer Lösung, weil sie weiter unterstützt, was sie als die schwächere Seite wahrnimmt. Normalerweise wird z.B. ein Arbeitskampf, bei dem die Arbeiter zugeschlagen haben, beigelegt, wenn beide Seiten sich entscheiden zu ihren Forderungen einen Kompromiss einzugehen; Gründe dafür ist wirtschaftliche Notwendigkeit. Im „Friedensprozess“ werden die Palästinenser auf Schritt und Tritt unterstützt, sowohl politisch als auch finanzielle und man lässt sie als schuldlos gelten. So haben sie keinerlei Grund oder Notwendigkeit Kompromisse einzugehen.

Diese Unterstützung hat den Zweck von Oslo konterkariert. Rabin sagte eins, dass die Palästinenser sich dem Willen Israels beugen müssten, weil Israel der Stärkere sei und alle Trümpfe in der Hand halte oder so etwas Ähnliches. Was er nicht einkalkulierte war, dass die internationale Gemeinschaft die Palästinenser den Palästinensern helfen und so eine Regelung unmöglich machen würde.

Daher wäre mein erster Vorschlag, die vorherbestimmte Lösung beiseite zu legen. Stattdessen sollte der einzige Parameter die Resolution 242 des UNO-Sicherheitsrats sein.

Zweitens sollte man die Seiten in Ruhe lassen. Hört auf die Palästinenser finanziell oder politisch zu unterstützen.

Drittens: Die UNRWA sollte abgeschafft und die sogenannten Flüchtlinge sollten auf die gleiche Weise neu angesiedelt werden, wie es mit allen Flüchtlingen weltweit gemacht wird. Resolution 393 der UNO-Vollversammlung sieht das vor.

„4. Erwägt, dass, ohne Beeinträchtigung von Absatz 11 der Resolution 194 (III) der Vollversammlung vom 11. Dezember 1948, die Wiedereingliederung der Flüchtlinge in das Wirtschaftsleben des Nahen Ostens, entweder durch Repatriierung oder Neuansiedlung unerlässlich ist als Vorbereitung für die Zeit, wenn internationale Hilfestellung nicht länger verfügbar ist sowie für die Verwirklichung der Friedensbedingungen und Stabilität in der Region.“

Die Resolution empfiehlt „Wiedereingliederung der Flüchtlinge in das Wirtschaftsleben des Nahen Ostens entweder durch Repatriierung oder Neusansiedlung“. Es gibt keinen Grund, dass diese „Flüchtlinge“ nicht auch überall in der Welt neu angesiedelt werden können, so wie die syrischen Flüchtlinge neu angesiedelt werden. Oder normalisiert sie einfach dort, wie sie sind, indem ihnen die Staatsbürgerschaft gegeben wird. Wenn die Gastgeberländer das tun ablehnen, dann müssen sie in Ländern neu angesiedelt werden, wo das möglich ist.

Es würde enorm helfen, wenn die Standarddefinition dessen, was ein Flüchtling ist, angewandt würde, statt auch ihre Nachkommen als Flüchtlinge anzusehen.

Ich sollte herausstellen, dass das „Rückkehrrecht“ aus Resolution 194 hergeleitet wird, die wie allle Resolutionen der UNO-Vollversammlung nur eine Empfehlung war.

Die Weltgemeinschaft trägt durch Beibehaltung des Flüchtlingsstatus für diese Menschen zum Stillstand im „Friedensprozess“ bei. Weil das „Rückkehrrecht“ aufrechterhalten wird, verstärken sie die Unlösbarkeit.

Viertens: Unterstützt die Auswanderung der Palästinenser aus Judäa und Samaria und dem Gazastreifen (statt ihn wieder aufzubauen). Dort leben aktuell rund 3,5 Millionen Araber. Wenn die Welt 2 Millionen von ihnen aufnehmen würde, könnte Israel seine Souveränität auf diese Gebiete ausweiten und den verbleibenden Arabern die Staatsbürgerschaft oder Autonomie anbieten. Damit wäre der Konflikt vorbei.

Zusammengefasst: Wenn der Westen den Konflikt beenden will, sollte er die „Flüchtlinge“ neu ansiedeln und 2 Millionen Araber aufnehmen. So einfach ist das.

Stattdessen ziehen es Ross und Makovsky vor von Israel zu fordern, dass es den Handel akezptiert, den sie vorherbestimmen – auf eigenes Risiko. Israel, weil es überleben will, wird nicht bereit sein das zu tun.

Es ist schon ironisch: Genau zu der Zeit, in der Obama jetzt bereit ist seine Optionen für das Aufzwingen einer Lösung zu überdenken, die Unterstützung für eine „Zweistaatenlösung“ zur Lösung des israelische-arabischen Konflikts in den Vereinigten Staaten weniger beliebt als sie es in den vergangenen zwei Jahrzehnten war, heißt es in einer neuen Meinungsumfrage der von Washington Post und ABC News.

Obama kloppen

Durch den Kakao mit Hilfe eines offiziellen Fotos – es kommt halt immer drauf an, welcher Text dabei steht. Michael Freund schrieb: Obama und sein wichtiger Iran-Berater feiern den Atom-Deal mit Teheran im Weißen Haus.

Obama_EasterBunny

Obama ist ein Israelhasser – das war Ende der 1990-er Jahre recht bekannt. Das zeigen seine Freundschaften in der Vergangenheit. (Mal abgesehen von dem, was er heute so treibt.)

Wer sind die Ermordeten in Garissa (Kenia)? Laut Weißem Haus und US-Außenministerium sind sie nicht besonders zu identifizieren, sondern „Bürger“. Weder der Superpräsi noch seine Diplomaten bringen es fertig zu sagen, dass dort gezielt CHRISTEN abgeschlachtet wurden. Warum? Dann müssten sie zugeben, dass es ISLAMISCHE Terroristen waren, die das taten. Und das geht GAR NICHT! Die Religion des grün beflaggten Propheten darf nicht mit Mord und Totschlag in Zusammenhang gebracht werden, der sich gegen Andersgläubige richtet. (Zu Massakern in Syrien haben sie das Problem nicht; da sind die Leidtragenden in erster Linie Muslime, wenn auch oft kleine Sekten – und bei den Mördern wird bestritten, dass sie etwas mit dem Islam zu tun haben.)

Was Terroristen sind und wer Terroristen sind:

Obama_Liebe+Terroristen

Thema Iran:

Wieder ein Vergleich mit München 1938:

Obama_Munich38-been-there-done-that-got-the-Tshirt

Die „Verhandlungen“ mit den Terror-Mullahs auf den Punkt gebracht:

Obama_Kerry-Iran-Verhandlungen

Warum ist es in Ordnung, wenn der Iran in 13 Jahren die Bombe haben wird?

Obama_IranDeal-akzeptabel

Die Vergleiche mit 1938 hören nicht auf:

Obama_Chamberlain-mirror

Team Obama:

John Kerry findet, die Obamanisten wissen ganz genau, was sie tun:

Obama_Kerry-shooting

Aber Kerry hat ja auch etwas zum Klimawandeln zu sagen:

Obama_Kerry-ISIS-Klimawandel

Israels gültige Rechte an Judäa und Samaria

Dr. Joseph Frager, Israel National News, 29. März 2015

Ich bin kein Rechtsanwalt, aber ich bin seit 30 Jahren in den Schutz und die Sicherheit von Judäa und Samaria involviert. Ich bin außerdem stolz auf die Tatsache, dass ich und mein jüngerer Bruder halfen 1975 die allererste neue Stadt in Judäa und Samaria zu bauen – Ofra.

Ich bin zudem extrem glücklich seit 1985 Teil von Ateret Cohanim zu sein. Ich habe die Wüste und erblühen und die Hügel zu Leben kommen gesehen. Nach einem der größten und am meisten mit Wundern bestückten Kriege in den Geschichtsbüchern – dem Sechstage-Krieg von 1967- haben viele versucht Israels gültige Rechte an Judäa und Samaria zu demontieren.

Die von Arthur Goldberg geschriebene Resolution 242 der Vereinten Nationen gab Israels rechtlicher Grundlage für den Behalt des Landes, das ihm ursprünglich vom Völkerbund im Jahr 1922 versprochen wurde (was auch heute noch binden ist) und den es in einem Defensivkrieg 1967 wiedergewann, reichlich Raum. Da die PLO ihren juristischen Angriff in Den Haag vorbereitet, ist es an der Zeit einige Schlüsselpunkte zu hervorzuheben. Dieser Artikel ist keinesfalls eine vollständige Analyse der gültigen Rechte Israels auf Judäa und Samaria. Er ist ein Versuch dem Thema etwas Klarheit zu verschaffen. Zunächst erklärte Stephen Schwebel, der ehemalige Präsident des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, unmissverständlich: „Ein Land, das in Selbstverteidigung handelt, darf Territorium erobern und besetzen, wenn das zu seinem Schutz notwendig ist.“

Israel wird keine Probleme haben die Tatsache zu vertreten, dass der Krieg von 1967 ein defensiver war. Eugene Rostow, ein ehemaliger Staatssekretär für politische Angelegenheiten in der Johnson-Administration, erklärte: „Die Resolution 242 gab Israel gültiges Recht in Judäa und Samaria zu sein.“ Präsident Johnson selbst wies den US-Generalstab an eine Karte der „Gebiet“ vorzubereiten, von denen sie glaubten, dass Israel sie „auf ewig“ benötigen würde, um seine Verteidigungsfähigkeit sich sicherzustellen.

Präsident Gerald Ford erklärten in einem Brief an Yitzhak Rabin, dass die Vereinigten Staaten „Israels Position großes Gewicht zumessen, dass jede Friedensvereinbarung mit Syrien darauf basieren wird, dass Israel die Golanhöhen behält“. Er erwähnte auch Judäa und Samaria als „Judäa und Samaria“ und nicht als „Westbank“. Präsident Ford hatte meine Einladung angenommen, zu Ehren von Israels 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems 1992 für die American Friends of Ateret Chanim zu sprechen. He zog sich aus Gesundheitsgründen im letzten Moment zurück.

Präsident George Bush gestand in einem Brief an Premierminister Ariel Sharon Bautätigkeit für „beträchtliches natürliches Wachstum“ in jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria und für die Zukunft israelische Souveränität über „Siedlungsblöcke“ in Judäa und Samaria zu. Der offiziell „Bericht über den Rechtsstatus von Bautätigkeit in Judäa und Samaria“ genannte Levy-Bericht wurde am 9. Juli 2012 veröffentlicht; er war vom ehemaligen Richter am Obersten Gerichtshof, Edmund Levy, dem ehemaligen Botschafter Alan Baker und dem ehemaligen stellvertretenden Präsidentin des Distriktgerichts Tel Aviv, Tchia Shapira geschrieben und soll hier das Schlusswort zum Thema sein.

Präsident Obama und seine Administration haben alles ihnen mögliche getan, um Israels gültige und bindende Rechte an Judäa und Samaria zu diskreditieren. Diese Rechte sind nicht anzutasten und unveräußerlich und werden in jedem ordentlichen Gericht standhalten. Der Präsident wäre gut beraten seine jüngste Tirade gegen den Staat Israel einzustellen.

Obama kloppen

Aktuell drängt sich Yaakov Kirschen ein Albtraum-Vergleich auf:

Ein Blick in seine Augen = ein Blick in seine Seele:

Obama_window-of-soul

Thema Iran:

Obama und Bibi haben ein Problem – aber wer streitet das ab?

Obama_Iran-Bibi

Und diesmal lügt er tatsächlich nicht:

Obama_Iran-behalten

Weiter bildliche Kommentare mit Variationen aus der Geschichte:

Obama-Chamberlain

Obama_2015-Chamberlain1938

Obama_Frieden-mögen-behalten

Obama_Atomprogramm+Sanktionen

Der Selfie-König – und diesmal macht ihm Michelle wohl nicht die Hölle heiß:

Und worauf läuft der Iran-Deal hinaus? Bitteschön:

Obama_IranNukeCartoon

Ganz einfache Frage:

Obama_Iran-feiertWenn der Iran-Deal ein Sieg für Amerika ist,
warum tanzen sie dann in Teheran auf der Straße?

Was wird wohl die Folge sein? Vermutlich das hier:

Obama_KerrynukesSaudi: „Ich nehme dasselbe wie er.“
Terrorist: „Ich auch.“

Wobei es Leute gibt, die schon wissen, was sein wird…

Obama_Kerry-Osterhase

Und was sie wohl nie begreifen wollen:

Obama_Iran-Talks

Obama_Kerry-Fortschritte

Eine Anspielung auf ein ganz anderes Ereignis der jüngsten Vergangenheit darf wohl auch nicht fehlen (allerdings halte ich das für nicht allzu geschmackvoll):

Ingesamt haben nicht nur die Mullahs Obama die Hosen ausgezogen. Aber er macht weiter, wie jeder Süchtige:

Obama_und-die-Diktatoren

Sonstiges (an Meinung) über Obama:
Ein Vergleich:

Nixon: Ich habe zwei Gebäude abgehört und wurde wegen Amtsvergehen angeklagt.
Obama: Ich habe die gesamte Nation abgehört und ihr Idioten liebt mich immer nochl.

Und wie ist das mit dem Übernehmen von Verantwortung?

Natürlich das hier:

Obama_BushsFehlerRassist

Was unterscheidet ihn von früheren Präsidenten – hier von Bill Clinton:

Obama_Clinton-Unterschied

Team Obama:

John Kerry findet, die Obamanisten wissen ganz genau, was sie tun:

Obama_Kerry-shooting

Zum guten Schluss noch ein nettes Video zum Verhältnis Merkel – Obama, das wohl doch nicht ganz zutreffend sein dürfte: