Aya Hijazi: „Habe ich viel verpasst?“

The MidEast Beast, 22. April 2017

Nach fast drei Jahren in einem ägyptischen Gefängnis landete die Auslandshelferin Aya Hijazi diese Woche in Washington und frage: „Habe ich viel verpasst?“

Sie wurde im Weißen Haus willkommen geheißen, wo sie überrascht war dem Promi-Millardär Donald Trump vorgestellt zu werden, von dem sie annahm, dass er dort war, um die Gewinner des Daytime Emmy zu eiern oder vielleicht wieder beim Korrespondenten-Dinner verrissen zu werden.

Sie sprachen bereits etwa 30 Minuten gekünstelt miteinander darüber, dass der Schokoladenkuchen im Mar-a-Lago der beste der Welt ist und wie leicht es ist Syrien und den Irak durcheinander zu bringen, bevor Frau Hijazi sich laut wunderte, wann der Präsident sich zu ihnen gesellen würde.

Es folgte ein unbehagliches Schweigen…

Wie sieht der palästinensische Beitrag für den Frieden aus?

Elliott Abrams, 22. März 2017

Die Nahostpolitik der Trump-Administration ist dabei sich zu entwickeln und gerade besuchte mit John Greenblatt ein Schlüsselberater des Präsidenten Jerusalem und Ramallah.

Der komplette Inhalt seiner Gespräche mit israelischen und palästinensischen Vertretern ist geheim, wie es auch sein sollte. Dennoch ist klar, dass der Präsident es gerne sähe, wenn die Seiten sich auf eine Friedensvereinbarung hinbewegen würden. Gemäß verschiedenen Presseberichten gab es einen gute Diskussion darüber, wie israelische Siedlungsaktivitäten begrenzt werden und welche Schritte unternommen werden könnten, um die palästinensische Wirtschaft zu stärken.

Damit wurden wichtige Themen abgedeckt, aber es gibt noch eins, das schlicht auf den Tisch kommen muss (und vielleicht auch dort war). Die Liste der Themen muss beinhalten, was die Palästinenser geben werden, nicht nur was sie bekommen werden.

Prof. Efraim Inbar, Gründungsdirektor des Begin-Sadat Center für Strategische Studien, formuliert es in einem kritischen Kommentar zu Greenblatts Besuch so:

Er betonte, wie wichtig es Präsident Trump war die palästinensische Wirtschaft anzukurbeln und die Lebensqualität der Palästinenser zu verbessern. Premierminister Benjamin Netanyahu versicherte Greenbaltt, er sei ganz der Ausweitung des Wohlstands für die Palästinenser verpflichtet und betrachtet dies als Mittel der Stärkung der Friedensaussichten. Nach Angaben der Presseerklärung diskutierten beide konkrete Maßnahmen, die die palästinensische Wirtschaftsentwicklung unterstützen und voranbringen können.

Es ist merkwürdig den Palästinensern Zuckerbrot anzubieten, bevor sie sich verpflichtet haben an den Verhandlungstisch zurückzukehren, den sie im März 2014 verließen. Der Impuls Zuckerbrot zu verteilen stellt die gängige Meinung der internationalen Gemeinschaft (unter Einschluss Jerusalems) zur Schau: dass die Palästinenser gut gefüttert werden müssen, um zu verhindern, dass sie in Gewalt ausbrechen. Diese Haltung hat zu kontinuierliche finanzieller Unterstützung der PA geführt, obwohl die Erkenntnis zunimmt, dass ein großer Teil der Hilfe an Terroristen und ihre Familien geschleust wird.

Kurzfristige Kalkulationen dieser Art sorgen nur für eine Verlängerung des Konflikts. Fakt ist, dass die Terrorkampagne, die im September 2000 begonnen und Zweite Intifada genannt wurde, nach mehreren Jahren wirtschaftlichen Fortschritts stattfand, in denen der palästinensische Lebensstandard der höchste der Geschichte war. Das viele ausgeteilte Zuckerbrot überwand den Appetit der Palästinenser auf politische Errungenschaften nicht; es kanalisierte auch ihre Engergien nicht weg vom Terror und hin zum Verhandlungstisch.

Die Weiterleitung von Hilfe an Terroristen und ihre Familien, auf die Prof. Inbar verweist, sind die Zahlungen der PLO an verurteilte Terroristen. Der [US-] Kongress steht der Fortsetzung amerikanischer Hilfe zunehmend ablehnend gegenüber, während das weitergeht und Großbritannien hat aus diesem Grund bereits aufgehört den Palästinensern Bargeld zu geben.

Dann ist da noch die Sache mit der „Hetze“, was Äußerungen und Taten der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) betrifft, die Terror verherrlicht und Israel und die Juden dämonisiert. In den letzten zwei Jahrzehnten haben die USA unter Präsidenten beider Parteien gesagt, dass das aufhören muss, hat bare die PA nie dafür bestraft, dass sie das nicht machte.

Um es zu wiederholen: Trumps Politik nimmt gerade erst Formen an und wir wissen nicht, welche Form von Druck er auf Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ausgeübt wurde oder werden wird. Was wir aber sicher wissen, ist, wie Prof. Inbar sagt, dass ein Fehler wäre, der PA und der PLO gegenüber Zugeständnisse für nichts zu machen und dann das Beste zu hoffen. Es wäre ein Fehler Abbas nur dafür zu belohnen, dass er an den Verhandlungstisch zurückkehrt, den er nie hätte verlassen dürfen und die kein Gefallen sind, den er den US oder Israel tut. Hoffen wir, wie sich Trumps Politik entwickelt, dass sie die Palästinenser als politische Handelnde (nicht Almosenempfänger) behandelt, die die Macht haben die erforderlichen Entscheidungen zu treffen. Eine falsche Entscheidung sollte Folgen haben, ebenso wie die richtigen.

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Bilanz: Unter Obama hatten die USA die schlechtesten Wirtschaftswachstumswerte der Moderne – und die viertschlechsten der US-Geschichte.

Was die roten Linien betrifft: Da gibt’s gleich zwei, die was erleben.

Trump zu Obama: „Hier, halt mal meine Cola light.“

Philippe Assouline auf Facebook, 08.04.2017:
Erinnern Sie sich noch daran, wie Obama prahlte, alle Chemiewaffen ohne einen einzigen Schuss aus Syrien entfernt zu haben? Das Ergebnis: Chemiewaffenangriff auf Kinder in Syrien und Krieg. Jetzt denken Sie mal Obamas Atomdeal mit dem Iran nach.

Die Anti-Trumper:

Das Weiße Haus hat ein offizielles Porträt der First Lady Melania Trump veröffentlicht:

In der „Qualitäts“-Presse (z.B. dem Boston Globe, s.o.) wird wie wild darüber spekuliert, was die gekreuzten Arme alles an Negativem bedeuten. In den sozialen Medien wird auch spekuliert, was man so alles negativ darüber sagen kann; die Armhaltung ist ein prächtiges Thema. Was sie nur alle „vergessen“ (willentlich nicht beachten/erinnern): Es gibt auch andere mit verschränkten und/oder gekreuzten Armen über die Spekulation verboten wäre:

Barry Shaw, Facebook, 07.04.17:
Wenn Trump eine Marionette Putins ist, wie die Demokraten und die verzerrenden US-Medien versuchen es zu drehen, dann sieht es nach Trumps Tomahawk-Angriff auf den syrischen Fliegerhorst grotesk aus, der die Russen wütend macht.
Die liberale Linke in Amerika sieht zunehmend verzweifelt aus, wie sie den Präsidenten als jemanden einzuordnen, der mit Putin konspiriert.

Die Obamanisten:

Hillary ist überzeugt: Natürlich hat Frauenfeindlichkeit eine Rolle bei der Wahl Trumps gespielt! Klar doch, alles muss herhalten: Rassismus, Frauenfeindlichkeit, die Russen… Nur nicht die Unfähigkeit der Kandidatin und ihres Vorgängers sowie ihrer Partei, die sind nie schuld. Oder wie Gateway Pundit es formuliert: Nein, Hillary, du warst einfach eine furchtbare Kandidaten. So einfach ist das.

Hinweise:

Das Präsident-Trump-Überlebens-Kit für heutige links Gesonnene

Obamedien:

Die Behauptungen, dass es Wyoming gibt, sind gelogen.

Übrigens – großartiger Journalismus ist von Bedeutung

Deshalb wird er hier nicht praktiziert.
Unterstützen Sie die Washington Post.

Der Donald:

Das Gehalt seines ersten Quartals – $78.333 – hat Donald Trump dem National Park Service gespendet.

Ein wenig Spaß muss sein:

Das mit dem Abhöhren:

Das sind die Russen. Sie wollen wissen,
ob wir ihnen erklären können, was zum Teufel Trump sagt.

Archäologen finden Überreste der Roten Linien Obamas zu Syriens chemischen Waffen (Gedankenverlorenes Territorium)

PreOccupied Territory, Elder of Ziyon, 5. April 2017

Damaskus, 5. April – In den Außenbezirken der syrischen Hauptstadt grabende Wissenschaftler haben Fragmente dessen entdeckt, was eine der „roten Linien“ des früheren US-Präsidenten Barack Obama zu sein scheint, mit denen Bashar Assad davor gewarnt wurde Chemiewaffen einzusetzen, berichteten die Leiter der Ausgrabungen heute.

Ein Team Archäologen, die historische Bestandteile Syriens erforschen, stolperten über Stücke roter Linie und lokalisierten sie aufgrund kontextueller und chemischer Indikatoren das Datum der Fragemente auf die späte Hälfte von 2014 n.Chr., während Obamas zweiter Amtszeit. Sie nutzten zudem analytische Mittel, die ihnen gaben, was sie als so gut wie sicher beschreiben, dass die originalen roten Linien, von denen es mindestens drei gegeben haben muss, von Obama selbst stammten.

„Wir sind zuversichtlich, dass wir den Ursprung dieser Rote-Linie-Fragmente identifiziert haben; wir haben zudem ermittelt, dass ihr Zweck eine Serie an Ultimaten Präsident Obamas an Präsident Assad war, die besagten, wenn vom syrischen Regime chemische oder biologische Waffen eingesetzt würden, dann würde das eine sofortige und harte militärische Reaktion der USA auslösen“, erklärte Teamleiter Linie Roth von der Universität München.

Unklar bleibt, vermerkte Roth, ist, ob die von Team gesammelten und identifizierten Fragmente  alle von einer einzelnen roten Linie oder von mehreren stammen. „Als Assad Obamas rote Linien überschritt, ist nicht völlig klar, was mit diesen Linien passierte. Zeitgenössische Aufzeichnungen deuten an, dass die Linien immer noch existierten, nachdem sie überschritten wurden, aber die Aufzeichnungen versiegen zum Ende 2014 und die einzigen Erwähnungen dieser roten Linien erfolgten mit Bezug auf Linien, die es einmal gab, vermutlich diese drei. Wir müssen diese Proben genau untersuchen und vielleicht weiter graben, um Licht auf das zu werfen, was aus Obamas roten Linien zu den syrischen Chemiewaffen wurde.“

Die Probleme erschwert, dass aufeinander folgenden Versuche der Obama-Administration ihre eigenen die Identifizierbarkeit der von ihr gesetzten roten Linien zu verstecken oder auf andere Weise zu senken. „Unbestätigte Berichte aus der Zeit stellen Personal der Administration in die Nähe der roten Linien mit Mitteln der Ablenkung, Tarnung und Leugnung und das vage Bild, das wir im Moment haben, stimmt mit den Bemühungen überein die Aufzeichnungen zu frisieren, so dass wir weiter vorsichtig sind“, fügte Roth hinzu. „Quellen, die nicht aus der Echokammer kommen, werden natürlich für weniger glaubwürdig gehandelt als diejenige, die die Linie des Präsidenten zogen, eine Tatsache, die Herausforderungen beim Gewinn eines schlüssigen Bildes darstellt.“

Obamas rote Linien in Syrien sind nur ein Bruchteil der roten Linien die der frühere Präsident gelegt hat, heißt es von Wissenschaftlern. „Berichte aus der Zeit Obamas diskutieren die verschiedenen Ultimaten bezüglich der Ukraine, dem Iran und etwas namens ‚ISIL‘“, stellte John Kerry fest, ein ehemaliger US-Senator. „Keine dieser roten Linien scheint, wenn sie verletzt wurde, irgendetwas ausgelöst zu haben. Ich stehe auf dem Schlauch, wie das zu erklären ist.“

Kloppe – ganz ohne Obama

Der Trump-Effekt:

Die VIPs, die Medien und die Klimaskeptiker

Obamacare:

Feuer!!!!!

Die Obamanisten:

Was sie hasst und sie liebten – und seit Trump ist das auf einmal ganz anders:

(Ich hasste die CIA – bis Valerie Plame kam.
Ich liebte Russland – bis Trump kam.)

Und sie versuchen gar nicht erst konstruktiv zu sein…

Deine Rassenkarte ist abgenutzt? Dann gibt es jetzt die Wein-Karte. Und was hast du in deinen Windeln?

Die weinerlichen Demokaten und die verlorene Wahl:

Erinnert ihr euch, dass die Russen
63 Millionen Amerikaner schnappten,
sie in Transporter luden
und zwangen gegen Hillary zu stimmen?
ICH AUCH NICHT.

Die neue Demokratische Partei:

Wer alles weg muss…

Kellyanne Conway muss weg!
Bannon muss weg!
Gorsuch muss weg!
Nunes muss weg!
Trump muss weg!
Boah! Gibt es IRGENDJEMANDEN, von dem die Linken nicht gefordert haben, dass er weg muss?
Ja: Illegale Ausländer.

Es ist erstaunlich, dass Linke die geheimen Motivationen
von jedem entdecken können,
außer denen von militanten Islamisten,
die gar kein Geheimnis aus ihnen machen.

(heplev: genau das ist wohl das Problem –
Offensichtliches kann und darf nicht sein, es muss etwas Verstecktes gefunden werden.)

Obamedien:

Tom Brady (Star-Quarterback):
Wie kann es sein, dass das FBI mein Trikot so schnell finden konnte,
aber keine Beweise dafür, dass die Russen die Wahlen manipulierten?
Trump:
Es ist deutlich einfacher Sachen zu ermitteln,
die tatsächlich stattfanden.

Der Donald:

… hat ganz schön zu tun – ob es ich übernommen hat?

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Ivanka: Dad, du musst mein Chametz kaufen!
(The Jewish Press; Chametz sind die Reste gesäuerten Gebackenen, das vor Pessach aus jüdischen Haushalten entfernt werden muss.)

Ein wenig Spaß muss sein:

In dem (Sicherheits-) Koffer befindet sich nicht der Code für die Atomwaffen,
sondern der für Trumps Twitter-Konto.

Dummbatz hoch drei

Gefunden bei Gateway Pundit:

Ex-Präsidententochter Chelsea Clinton sah etwas auf twitter:

Der Umschlag von das Lincoln Day Dinner 2017
der Republikanischen Partei des Palm Beach County
im Mar-a-Lago

Die Clinton-Tochter war geschockt:

Bitte sagt mir, dass das ein Photoshop ist. Bitte?

Nein, Chelsea, Lincoln hat schon eine „Make America Great Again“-Kappe getragen!

So die Reaktionen auf ihren Eintrag:

Nein, das ist exakt die Kappe, die Lincoln trug, als er die Emanzipationserklärung unterschrieb. Die Leute vergessen das.

Nö, Lincoln trug genau diese Kappe im Theater.

Nö, sie fanden ein Bild von Lincoln mit MAGA-Kappe aus dem 19. Jahrhundert. Kein Photoshop nötig.

Ich erinnere mich, das Foto wurde 1856 auf dem Republikanischen Parteitag aufgenommen und ist echt.

Das ist so echt wie die bosnischen Heckenschützen.
[Hillary behauptete unglaubwürdig von bosnischen Heckenschützen beschossen worden zu sein.]