Obama kloppen

Ein kleiner Schüler weiß es!

Obama_job-presidentWas ist ein Präsident? Ein Präsident ist ein Führender.
Wie heißt unser aktueller Präsident? Barack Obama.
Was ist eines der Dinge, dei der Präsident tut?
Er gibt Ausreden von sich.

Was der Mann hinterlässt, der behauptet hatte das Land wieder einigen:


„Es tut mir leid, dass Amerika geteilter ist als je zuvor.“

Es gibt da etwas, was weder Obama noch seine Speichellecker begreifen wollen: Warum Trump so viele Menschen für sich gewinnt:

Ausgerechnet der, der seine „Kompetenz“ in Sachen Geschichte und Geografie immer wieder demonstriert hat (57 US-Bundesstaaten? Österreichisch als Sprache?) macht sich über einen vermeintlichen Unsinn Trumps lustig?

Obama und sein Regierungsstil:


Jenner spendet seine Eier an Obama.
(Bruce Jenner ist aktuell Amerikas neuester „Transgender-Star“)

Der Iran-Deal:

Obama_Iran-Mullahs_2TodAmerika

Insgesamt könnte es zwischen Obama und den meisten US-Bürgern so aussehen:

Obamanisten (auch die sonstigen Linken, gerade hier bei uns):

Der Oscar hat seinen Skandal: Eine Reihe schwarze Promis boykottieren die Verleihung, weil keine Schwarzen nominiert wurden. Ob sie auch die Vorwahlen der Demokratischen Partei boykottieren werden?

Konsequente Fortsetzung der Politik des Superpräsi (und natürlich völlig logisch):

Amerikanische Jobs sind vom Ausland gestohlen worden, weil habgierige Kapitalisten hohe Steuern vermeiden.
Also werde ich sie mit 90% besteuern.
Das wird sie [die Jobs] mit Sicherheit zurückholen.

Bill wollte Hillary aufmuntern: Er erinnerte sie daran, dass Nelson Mandela auch erst nach 27 Jahren Gefängnis zum Präsidenten gewählt wurde.

Ohne Worte – die Wahl der Demokraten, wer Präsident werden soll:

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17.-23.01.2016)

Sonntag, 17.01.2016:

Einmal mehr glorifizierte die Fatah Terroristinnen als Vorbilder, denen die arabischen Kinder nacheifern sollen.

Montag, 18.01.2016:

Bei den Palästinensern wird der Mord an Dafna Meir in Otniel am Sonntag gefeiert, u.a. mit der folgenden Grafik auf eine pal-arabischen Nachrichtenseite:

Der Facebook-Eintrag mit diesem Bild hat Dutzende Kommentare, mit denen der Mord gelobt und dem Mörder gewünscht wird, dass die Israelis ihn nicht – und dass das Mordopfer in der Hölle brennen soll.

Dienstag, 19.01.2016:

Der Mörder von Dafna Meir aus Otniel ist gefasst worden. Er lebte in einem Dorf in der Nähe und wurde in seinem Zuhause von Sondereinsatztruppen verhaftet. Es handelt sich um einen 16-jährigen.
Sein Vater prahlte in den PA-Medien, wie stolz er auf seinen Sohn ist.

Premierminister Netanyahu kündigte an, dass das Haus des Otniel-Terroristen zerstört wird; außerdem sollen alle, die ihm geholfen haben, ihre Arbeitsgenehmigungen bei Juden entzogen bekommen.

Mittwoch, 20.01.2016:

Der PA-Geheimdienstchef behauptet, das seine Sicherheitskräfte seit Beginn der aktuellen Terrorwelle 200 Anschläge verhindert hätten.

Israel hat angefangen an der südlichen Grenze zu Jordanien einen gut 30km langen Zaun zu bauen, eine Fortsetzung des Zauns an der Grenze zu Ägypten. Damit sollen Anschläge durch von dort kommende Terroristen verhindert werden.

Donnerstag, 21.01.2016:

Kuwaitische Medien berichten Israel habe vor PLO-Polizeikräften die Verantwortung für die Sicherheit in mehrheitlich arabischen Vierteln Jerusalems jenseits der Waffenstillstandslinien von 1949 zu übergeben. PLO-Vertreter sollen die Vorschläge derzeit prüfen.

Mahmud Abbas behauptete gegenüber israelischen Journalisten, er habe Netanyahu ein Gesprächsangebot geschickt, aber keine Antwort erhalten; das Treffen sei eigentlich von beiden Seiten vorbereitet worden.

Tawfik Tirawi vom Zentralkomitee der Fatah verkündete, dass man einen Staat in den „Grenzen“ von 1967 anstrebe – aber nur als Ausgangspunkt für die völlige Vernichtung Israel!

Freitag, 22.01.2016:

Terrorbilanz Dezember 2015: 181 geworfene Brandsätze in Jerusalem, Judäa und Samaria (auf jüdische Ziele). Das war eine Verbesserung, im November gab es 248! Erwähnt werden die Anschläge in der westlichen Presse so gut wie gar nicht.

Gestern behauptete Abbas gegenüber israelischen Reportern, es habe Absprachen zu Friedensgesprächen gegeben und Netanyahu hätte die ins Leere laufen lassen. Israel bestreitet das vehement. Erstaunlich: In den pal-arabischen Medien gibt es keinerlei Meldungen, dass die Führungsetage versucht haben will die Verhandlungen wieder in Gang zu bringen. Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA berichtete zwar über das Treffen von Abbas mit den Journalisten, aber die angebliche Initiative wurde mit keinem Wort erwähnt. Wenn Abbas an Verhandlungen interessiert wäre, warum wird das in seinen offiziellen Medien nicht berichtet?
(Die US-Regierung gibt an, dass sie von einer Initiative von Abbas nichts weiß.)

Netanyahu versucht in Davos Abbas wieder zu Verhandlungen zu bewegen. Saeb Erekat rastete deswegen aus.

Die schnelle Eingreiftruppe von Efrat führte eine erfolgreiche Übung durch. Es handelt sich um eine besondere Terrorbekämpfungseinheit der Stadt.

Samstag, 23.01.2016:

Da fängt sogar Kerry an sich Sorgen zu machen, aber die Politik seines Chefs ändert er nicht: Der US-Außenminister sagte, dass die Hisbollah 80.000 Raketen hat und die meisten ihrer Waffen vom Iran erhält.

Obama kloppen

Obama und die Staatsfinanzen:


Zettel: $18 Trillionen Staatsschulden
Uncle Sam: Ich nehme 12.000 Lose und die müssen unbedingt ALLE GEWINNEN!

Obama: Denk dran, wo das herkommt, gibt es noch mehr.

Obama und sein Regierungsstil:

Der im Hintergrund (mit der Präsidialanordnung im Halfter) zu dem im Vordergrund (mit der Verfassung im Halfter): Diese Stadt ist nicht groß genug für uns beide!

der am Telefon: Das ist der Präsident. Er will einen Burger und Fritten. Er sagt es ist eine…
der rechts: Präsidiale Anweisung! Nun, das ist alles, was der Typ tut.

Da ist noch die Sache mit den angestrebten Waffengesetzen:

Dank Obama heißen sie jetzt nur noch
Roses

Der Iran-Deal:

Obamedien:

Wer ist hier rassistisch? Und wer ist einseitig? Schaut mal, was die Irre so von sich gibt, von den Medien aber nicht verwertet wird:

Obama_Michelle+America+white-people

Obamanisten (auch die sonstigen Linken, gerade hier bei uns):

Bill wählt immer jemand anderes statt Hillary.
Solltest du das nicht auch tun?

Progressive „Denkblockierer“: Islamophobie

Ein tödliches Glaubenssystem

Bruce Thornton, FrontPage Magazine,m 30. Dezember 2015

[Die Broschüre „Islamophobia: Thought Crime of the Totalitarian Future” (Islamophobie: Gedankenverbrechen der totalitären Zukunft) von David Horowitz und Robert Spencer kann hier bestellt und hier als E-Book gekauft werden.]

Ein paar Tage vor den Schüssen in San Bernardino reagierte Präsident Obama auf Donald Trumps Vorschlag Muslimen die Einreise in die USA zu verbieten, indem er sagte: „Es ist die Verantwortung aller Amerikaner – jeden Glaubens – Diskriminierung abzulehnen. Es ist unsere Verantwortung Religionstests derer abzulehnen, die wir in dieses Land lassen … Muslimische Amerikaner sind unsere Freunde und unsere Nachbarn, unsere Kollegen, unsere Sporthelden.“ Generalstaatsanwältin Loretta Lynch ging noch weiter. In einer Ansprache beim Dinner muslimischer Interessenvertreter kommentierte sie:

„Heute ist dieses Land offensichtlich auf freier Meinungsäußerung gegründet, aber wenn es sich zu Gewalt hin bewegt, wenn wir das Potenzial eines Menschen sehen … den Umhang antimuslimischer Rhetorik anheben oder, wie wir nach 9/11 sahen, Gewalt gegen Einzelpersonen, die noch nicht einmal Muslime sein könnten, aber vielleicht als Muslime wahrgenommen werden … Wenn wir das sehen, werden wir handeln“ – oder wie sie warnt: „Sie werden strafrechtlich belangt werden.“

Wie kommt es, dass Muslime „Schneeflocken“ geworden sind, wie die verwöhnten Collegestudenten, derart traumatisiert von gegensätzlichen Meinungen, dass sie „sichere Orte“ vor von ihnen nicht gemochter Meinungsäußerung benötigen und fordern den ersten Verfassungszusatz abzuschaffen? Die Antworte finden wir in einem weiteren progressiven „Denk-Blockierer“: der „Islamophobie“.

Dieses erfundene Gedankenverbrechen ist keine Reaktion auf eine Epidemie an Verfolgung von Muslimen in Amerika. Sechzig Prozent der antireligiösen Hassverbrechen richten sich gegen Juden, nicht gegen Muslime. Es ist auch keine Buße für historische Verbrechen, die von Christen und Juden an Muslimen begangen wurden, ob es sich um Imperialismus, Kolonialismus oder Israels Verteidigung seines Staates gegen unablässige Gewalt ist. Die Bilanz des Islam in Sachen Abschlachten, Versklavung und Besatzung stellt die des Westens bei weitem in den Schatten.

„Islamophobie“ ist vielmehr das Produkt eigentümlich moderner, schlechter Ideen. Sie tauchte 1997 in einem Bericht des britischen Think Tanks Runnymede Trust auf. Der Zweck bestand darin die sozialen Funktionsstörungen und Probleme britischer Muslime zu erklären, die „antiislamischer Voreingenommenheit“ angelastet wurden, die Diskriminierung, Hassverbrechen gegen Muslime und Verdrehungen des Islam in den Medien und der Populärkultur anspornt. 2004 kam die Commission on British Muslims and Islamophobia (Kommission zu britischen Muslimen und Islamophobie) – man beachte, dass der Name an der Frage vorbeigeht – zu dem Schluss, dass England „institutionell islamophobisch“ sei. Fakten zu unfreiem muslimischem Verhalten wie ihre Ungleichbehandlung von Frauen, Intoleranz gegenüber anderen Religionen und Intoleranz sowie Jihad predigende radikale Moscheen wurden ignoriert.

Woher kommt also „Islamophobie“? Beginnen wir mit der Endung „-phobie“, das vom griechischen Wort für „Angst, Furcht“ stammt. Es handelt sich um eine vage psychologische Idee Freuds, die sich auf eine irrationale Angst bezieht, die nicht die Realität spiegelt, sondern die Unterdrückung unappetitlicher oder beängstigender Triebe. Immerhin ist Angst vor einer gefährlichen Spinne wie der Schwarzen Witwe nicht irrational. Sich vor einer harmlosen braunen Einsiedlerspinne zu fürchten ist es. Die Endung, wie sie in anderen ideologischen Verleumdungen wie „Islamophobie“ oder „Xenophobie“ genutzt wird, impliziert immer, dass die Angst haltlos ist und mehr mit irrationalen Neurosen und Bigotterie zu tun hat als mit echter Bedrohung. „Islamophobie“ geht damit am Problem vorbei, denn es ist absolut rational Angst vor einer Gefahr wie terroristischer Gewalt zu haben, die von religiöser Doktrin gerechtfertigt wird.

Daher müssen die Übermittler dieses Schimpfnamens die sehr wahre Bedrohung durch jihadistische Gewalt herunterspielen oder bagatellisieren, die Reaktionen der Menschen herabsetzen und verstärkte Sicherheit gegen ein psychisches Problem fordern. Der Präsident implizierte genau das in seinen jüngsten Kommentaren, die in einem Interview mit der New York Times gesäubert wurden, als er sagte, er sehe „nicht genug Kabelfernsehen, um die Unruhe nach den Anschlägen in Paris und San Bernardino zu würdigen“; damit unterstellte er, dass die Menschen auf die aufgeputschten Schauergeschichten auf Fox News reagierten statt auf eine echte Bedrohung. Er fügte dieser Analyse auf NPR die Behauptung hinzu, ISIS sei keine „existenzielle Bedrohung“ und sagte, die wahre Gefahr sei „uns wer wir sind und unsere Werte vergessen zu lassen“, womit er offensichtlich zum Teil das Nachgeben vor antimuslimischer Bigotterie und „Islamophobie“ aufgrund neurotischer Ängste meinte, die von Donald Trump geschürt werden.

Wichtiger als billiger Freudianismus zur Verbreitung von „Islamophobie“ ist die Arbeit von Edward Said gewesen, der Hauptquelle der meisten der bösartigen Ideen, die unseren Diskurs zum Islam mit Selbsthass und Realitätsverweigerung vergiften. Nach Angaben von Said in seinem Buch „Orientalismus“ erfand der koloniale Westen das muslimische „Andere“ als unterlegen und gewalttätig, um westlicher Dominierung der Region, die Schaffung eines „westlichen Stils der Vorherrschaft, Neugestaltung und Befehlsgewalt über den Orient zu rechtfertigen“. In einem späteren Buch argumentierte Said, der muslimische Terrorist sei ein weiteres „Anderes“, das gefälscht wurde, um „sowohl ein absonderlich promptes Gefühl der Feindseligkeit und einer ungehobelten, insgesamt undifferenzierten Einstellung zum Islam“ zu schaffen, deren Zweck es sei „den nationalen und unternehmerischen Bedürfnissen“ zu dienen. Diese Bedürfnisse schufen die „höchst übertriebenen Stereotype“ von Muslimen, die Flugzeuge entführen und Häuser in die Luft jagen. Lee Smith stellt richtigerweise heraus, dass Said [so] die Bedingungen festlegte, wie Journalisten und Intellektuelle über Islam und Muslime reden – als der ungehobelte „Andere“, der erfunden wurde, um westliche Unterdrückung und „Islamophobie“ zu kaschieren. Reflexhafter Selbsthass und Schuldempfinden, die im Kern der „Islamophobie“ liegen, fanden ihren einflussreichsten Helfer in der Arbeit von Said.

Die Angst „islamophobisch“ zu sein erklärt zum Teil die beschönigende Anbiederung an den Islam, die die Regierung schon vor dem 9/11 kennzeichnete. In den späten 1990-er Jahren, als Osama bin Laden bereits seinen Krieg gegen Amerika führte, verströmte Bill Clintons Außenministerin Madeleine Albright, der Islam sei ein „Glaube, der Beratung ehrt, Frieden wertschätzt und als eines seiner fundamentalen Prinzipien die innewohnende Gleichheit aller ihn Annehmenden hat.“ George Bush sagte, die „Lehren des Islam sind gut und friedvoll“ und dass Terroristen wie bin Laden „den Namen Allahs schmähen“. Und natürlich ist Barack Obama der uneingeschränkteste und kriecherischste gewesen, was die Belobigung des Islam angeht. Er sagt gewissenhaft „der Prophet Mohammed“ und „Heiliger Koran“, während er nie „unser Herr Jesus Christus“ oder „heilige Bibel“ sagt. Er hat traditionelle islamische Doktrin aus den Motiven gewaschen, die Jihadisten antreiben und verurteilt regelmäßig „Islamophobie“ als eine größere Bedrohung für Amerika als muslimische Terrorgewalt. Aber der Top-Preis für solch kurzsichtiges Anbiedern an Muslime geht an den ehemaligen Generalstabsvorsitzenden George W. Casey, der auf den Anschlag in Fort Hood 2009, bei dem 13 Menschen getötet wurden, sagte: „So horrende diese Tragödie war, wenn unsere Vielfalt zum Opfer wird, dann finde ich das schlimmer.“

Die schlimmste Folge der „Islamophobie“-Phobie ist die Verdrehung unserer Analysen der Motive der Jihadisten gewesen. Die fadenscheinige Psychologie der Apologeten wartet damit auf, dass die Beleidigungen oder die aus der „Islamophobie“ geborene Politik Muslime vor den Kopf stoßen und mehr Terroristen schaffen. Oder wie Obama es über Trumps Vorschlag, ins Land einreisende Muslime zu durchleuchten sagte: Es „spielt Gruppen wie ISIL in die Hände“, denn „wenn wir diesen Weg weiter gehen, verlieren wir.“ Hillary Clinton hat dieselbe Karte gespielt; sie nannte Donald Trump den „größten Rekrutierer“ und „Rekrutierungs-Plakateur“ für ISIS und behauptete fälschlich Trump werde in ISIS-Werbevideos genutzt. Daher ihre ständigen Aufrufe, auf Muslime in Amerika einzugehen, die sie als aufrichtige, friedliche Muslime betrachtet und die damit unsere natürlichen Verbündeten gegen „Hijacker“ wie ISIS sind. „Wir müssen eng mit den muslimischen Amerikanern zusammenarbeiten“, sagte Clinton vor kurzem, „nicht sie dämonisieren“ oder ihnen „das Gefühl geben, außenvorgelassen oder an den Rand gedrängt zu werden“, da sie versuchen „die Radikalisierung zu stoppen“. Natürlich ignoriert sie die Tatsache, dass CAIR, das Council on American-Islamic Relations und einflussreichste Muslim-Lobby in Amerika, ständig Entschuldigungen für Jihad-Terror anbringt und rationalisiert und Muslime ermutigt nicht mit dem FBI zu kooperieren.

„Islamophobie“ ist nicht nur intellektuell zusammenhanglos und mit kriecherischem Selbsthass geladen. Sie ist tödlich. Um muslimische Sensibilitäten nicht zu verletzen und keine „Gegenreaktion“ zu schaffen, werden unseren Kriegern, die ihr Leben opfern ungeheuerliche Einsatzregeln auferlegt weil diese die Zerstörung von Moscheen und Behausungen, die Waffenarsenale und Heckenschützen beherbergen verbieten; Forderungen des vernünftigen Menschenverstand nach einer Begrenzung syrischer Wirtschaftsmigranten werden abgelehnt; Regierungsdokumente zur Ausbildung von Sicherheitskräften werden von Bezugnahmen auf islamisch-jihadistische Doktrinen gesäubert; Guantánamo wird als „Anwerber“ für Terroristen dämonisiert, aus dem tatsächliche Terroristen entlassen werden müssen; orwellsches Neusprech wird angewandt, um die Präzedenzfälle an Terror in islamischen heiligen Schriften und Gewohnheiten „verschwinden“ zu lassen; und radikalen Moscheen und Imamen in Amerika wird freie Hand für Mission und Anwerbung gegeben.

Wir betreiben diese Taktik der Schmeichelei seit Jahrzehnten und es gibt keine Belege dafür, dass sie funktioniert. Amerika wird von Muslimen im Nahen Osten nicht mehr gemocht als zu der Zeit, als George Bush aus dem Amt schied. Die Terrorgruppen haben sich vervielfacht und trotz unserer besorgten Beteuerungen der Bewunderung für ihre Religion ausgebreitet, obwohl wir den Völkermord an Christen im Nahen Osten ignorierten. Der Jihadismus ist stark und nimmt zu, gewinnt tausende westliche Muslime für den Kampf gegen den Ungläubigen. Und der Jihad, begünstigt von der Sorge wegen „Islamophobie“, gewinnt die Herzen und Gemüter der jungen demografischen Gruppe. So berichtet The Atlantic, dass der globale Jihad „cool“ ist, ein falsches, aber glamouröses Versprechen erlösender Gewalt und überweltlicher Bedeutung, die in einer westlichen, von anomischem Säkularismus und trivialem Hedonismus gekennzeichneten Welt machtvoll attraktiv sind.

„Islamophobie“ blockiert das klare Denken. Sie ignoriert die traditionellen islamischen Leitgedanken, die Jihadisten antreiben, trivialisiert sie zu launischen Teenagern, die sich „ausleben“, weil ihre Selbstachtung von unsensiblen Erwachsenen beschädigt wurde, und deren Selbstachtung nur durch Anerkennung, wie wunderbar ihre Religion und Kultur sind, gestärkt werden muss. Eine auf solcher Populärpsychologie beruhende Außenpolitik ist zum Scheitern verurteilt.

Obama kloppen

Obama_sanity„Ich stelle nicht Obamas Aufrichtigkeit in Frage.
Ich stelle seine Zurechnungsfähigkeit in Frage.
Matthew Continetti

Warum? Darum: „Die glauben, ein Klima-Deal sei eine Zurechtweisung für die Terroristen. Die glauben die Antwort auf Jihad in San Bernardino sei „das Schlupfloch Waffen zeigen zu schließen“. Die glauben eine neue Kommunikationsstrategie werde die Öffentlichkeit überzeugen, dass der Krieg gegen ISIS gut läuft.“

They think a climate deal is a rebuke to terrorism. They think the response to jihad in San Bernardino is to ‘close the gun-show loophole.’ They think a new communications strategy will convince the public that the war against ISIS is going well.

Mehr Einschätzungen und Meinungen zu seiner Terror-Bekämpfungsrede:

Seine Lieblingsthemen:

links: Wenn es einen Schritt gibt, den wir tun können, um ein einziges Kind zu retten,
dann sollten wir ihn gehen.
rechts: Abtreibungen – Egal.

Da ist noch die Sache mit den angestrebten Waffengesetzen:

Der zweite Verfassungszusatz Teil der Verfassung – es wäre nicht der einzige Teil der Verfassung, mit dem Obama so umgeht:

Wenn er sich selbst ehrlich kommentieren würde:

Meine Waffenkontroll-Plattitüden werden keine einzige Massenerschießung verhindern.

Kleine Erinnerung:

Herr Präsident, automatische Waffen sind bereits illegal.
Obama: Echt? Nun, jetzt sind sie doppelt-heimlich illegal!

Obamanisten (auch die sonstigen Linken, gerade hier bei uns):

Hillary hat ja schon jede Menge Lügen verzapft. Problem? Wer ist verantwortlich? Bitteschön:

Würdet ihr aufhören Fragen zu stellen,
könnte ich aufhören zu lügen.

Oder auch Bernie Sanders, ein weiterer Kandidat von links:

Wenn ich einen Dollar habe
und du hast 20 Dollar,

Dann habe ich 21 Dollar.

Obama kloppen

So weit ist es inzwischen: Obama ist in Israel sogar noch unbeliebter als im Iran!

Ein Witz:
Barack Obama joggte eines Morgens durch den Park. Er stolperte und fiel über das Brückengeländer in ein darunter fließendes Flüsschen. Bevor die Typen vom Secret Service ihn erreichen konnten, zogen ihn drei angelnde Jungs aus dem Wasser. Obama war so dankbar, dass er ihnen anbot, sie könnten bekommen, was immer sie wollten.
Der erste Junge sagte: „Ich würde gerne mal nach Disneyland.“ „Kein Problem“, sagte Obama. „Ich bringe dich mit der Air Force One hin.“
Der zweite Junge sagte: „Ich brauche echte eine neue X-box One.“ „Ich besorge dir eine“, sagte Obama, „und du kannst alle Spiele bekommen, die du willst.“
Der dritte Junge sagte: „Ich hätte gerne einen motorisierten Rollstuhl mit eingebautem Fernseher und Stereo-Kopfhörer.“ Obama war etwas perplex und sagte: „Du siehst aber gar nicht verletzt aus.“ Darauf der Junge: „Werde ich aber sein, wenn mein Vater hört, dass ich dich vor dem Ertrinken gerettet habe.“

Aus aktuellem Kino-Anlass (weil die USA sich doch als DIE KRAFT sehen, besonders ja auch Obama):

Verarscht – aber da ist der Obamessias ja nicht allein, der es mit sich hat machen lassen:

Obama_Pallihilfe.jpg

Seine Lieblingsthemen:


Die Umweltschutzbehörde hat ihn erwischt, wie er KOHLE in den Strumpf des Präsidenten steckte.

Und wie ist das mit den Waffen? Na ja, die Waffenverbieter bekommen da wohl statistische Probleme, wieder einmal:

Obama_mass-shootings

Ach, wie würde die Geschichte aussehen, wenn doch der Obamessias damals schon gewirkt hätte…

Obama_1941
Obamas Fans sind sich sicher,
wäre er am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Präsident gewesen,
wäre der Krieg vermieden worden.

Eine gute Rede und ein paar Sanktionen
und Hitler wäre abgetreten…

Obamanisten (auch die sonstigen Linken, gerade hier bei uns):

Über Bernie Sanders, den im Moment evtl. stärksten Konkurrenten von Hillary Clinton um die Präsidentschaftskandidatur:


Wie willst du Kirche und Staat trennen,
wenn der Staat deine Kirche ist?

Michael Moore musste auch mal wieder. Ein Scherzkeks hat was Wahres draus gemacht (auch wenn ich Trump nicht mag):

Obama_Richtigstellung

Und zum Abschluss eine kleine Erinnerung – aber die wird den Superpräsi nicht kümmern, weil er der Flagge ja auch nicht wirklich etwas abgewinnen kann, vielleicht aber dann doch ein paar, die ihn gewählt haben:

Obama_Reminder

Lektionen aus Trumps Rhetorik und den dadurch provozierten Reaktionen

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump forderte „eine totale Sperrung der Einreise von Muslimen in die USA, bis die Repräsentanten unseres Landes durchschauen, was los ist… Unser Land kann nicht Opfer der grauenhaften Anschläge von Leuten sein, die nur an Jihad glauben und keinen Sinn für Vernunft und Respekt für menschliches Leben haben“.[1] Diese Äußerung bringt extreme Islamophobie und Stereotypisierung aller Muslime zum Ausdruck, statt die spezifischen, Hass schürenden Elemente zu identifizieren, die in der amerikanisch-muslimischen Gemeinschaft und im Ausland zu Gewalt anstacheln. Trumps Äußerung hat derart weit verbreitete, gerechtfertigte Kritik erhalten, dass niemand noch hinzugefügt werden müsste.

Einen genaueren Blick wert sind allerdings einige der Reaktionen auf Trumps Äußerung. Diese sind für Israel im Hinblick auf den extreme Antiisraelismus in gewissen muslimischen Kreisen interessant, sowohl in den USA als auch bei Hass verbreitenden Besuchern. Ein weiterer Grund ist, dass Trumps Rhetorik einmal mehr zeigt, dass offen negative Bemerkungen weit mehr Auswirkungen haben können als positive.

Trumps Äußerung wurde wichtig, weil sich herausstellte, dass sie in der Bevölkerung der USA weit verbreitete Meinungen repräsentiert. Jüngste Umfragen zeigen, dass viele Amerikaner negative Ansichten zu Muslimen im Allgemeinen haben. Eine Umfrage von CBS stellte fest, dass 29% der Wähler eine ungünstige Meinung zum Islam haben, während 24% ihm positiv gegenüberstehen. Der Rest weiß es nicht oder hat nicht genug darüber gehört. 36% aller Befragten glauben, dass die USA vorübergehend ausländischen Muslimen den Besuch der Vereinigten Staaten verbieten sollten; 58% sind gegen ein solches Verbot. Allerdings sind 54% der Republikaner für ein Einreiseverbot für Muslime aus anderen Ländern, während 38% von ihnen glauben, es dürfe kein Verbot geben. Darüber hinaus meinen 44% aller Amerikaner, dass die Bundesregierung eine Datenbank führen sollte, die die Namen aller Muslime in den USA enthält; 46% sind gegen solche Aufzeichnungen.[2]

Die Ergebnisse einer landesweiten Telefonumfrage von Rasmussen waren in Bezug auf Muslime noch negativer. Von allen Befragten waren 46% für ein befristetes Verbot der Einreise von Muslimen; 40% waren dagegen. Von den republikanischen Wählern waren 66% für ein Verbot.[3]

Diese stark antimuslimischen Einstellungen haben sich vermutlich über einen Zeitraum von fast fünfzehn Jahren entwickelt. Ihr Ursprung könnte in den Massenmorden vom 9/11 zu finden sein. Neunzehn arabische Al-Qaida-Angehörige, von denen 15 saudische Staatsbürger waren, kamen in die USA um Massenmord zu begehen.[4] Nach dem 9/11 fanden selbst diejenigen, die bereit waren die extremsten muslimischen Verbrechen zu beschönigen, wenig Gelegenheit das zu tun. Angesichts solchen Horrors konnten ihre traditionell falschen Begründungen nicht Fuß fassen. Die Mörder waren weder arm, noch an den Rändern der amerikanischen Gesellschaft verprellt. Sie waren keine Opfer der amerikanischen Gesellschaft; vielmehr führten ihre gewalttätigen Taten zu Tausenden amerikanischer Opfer ihrer Verbrechen.

Wenn nach einem Massaker im Ausmaß des 9/11 in einer Gesellschaft eine Infrastruktur für negative Meinungen zu einer Minderheitengruppe entsteht, provozieren von Einzeltätern aus derselben Gruppe begangene „Nachfolge“-Morde von kleinerem Ausmaß erneutes Interesse an dem Thema. Das zeigte sich nach Ereignissen wie den Morden von Nidal Hasan in Fort Hood im Jahr 2009,[5] den Mörder-Brüdern Dzhokhar und Tamerlan Tsarnaev beim Boston Marathon 2013,[6] die Morde von Muhammad Youssef Abdulazziz in Chattanooga im Juli 2015[7] und den San Bernardino-Mördern Syed Rizwan Farook und Tashfeen Malik[8] im Dezember 2015.

Ein wohlhabender arabischer Würdenträger reagierte ebenfalls auf die Äußerung von Trump. Der saudische Prinz Al-Walid bin Talal griff Trump an und twitterte: „Sie sind eine Schande, nicht nur für die GOP [die Republikanische Partei], sondern für ganz Amerika. Ziehen Sie sich aus dem US-Präsidentschaftsrennen zurück, denn Sie werden niemals gewinnen.“[9] Die Angriffe des Prinzen waren eine weitere Gelegenheit für Trump das Feuer zu schüren. Er twitterte: „Bekloppter Prinz … will unsere US-Politiker mit Papis Geld kontrollieren…“[10]

Nach dem 9/11 gab Al-Walid dem damaligen Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, einen Scheck über die Summe von 10 Millionen Dollar. Giuliani lehnte das Geld ab, nachdem Al-Walid „moralische Gleichwertigkeit“ andeutete. Er erklärte, die USA müssten „einige der Themen angehen, die zu solch einem kriminellen Anschlag führten…“ und weiter, dass die USA „ihre Politik im Nahen Osten erneut überprüfen und eine ausgewogenere Haltung gegenüber der Sache der Palästinenser einnehmen sollten“.[11]

Ein Blickwinkel auf die von muslimischen Besuchern aus dem Nahen Osten in den Staaten gehegten Ansichten können auch aus einer Meinungsumfrage von Pew nach dem 9/11 gewonnen werden. Sie zeigte, dass eine Mehrheit der Muslime in Ägypten, der Türkei, den Palästinensergebieten, Jordanien, dem Libanon, Israel, Indonesien und Pakistan nicht glaubten, dass die Anschläge vom 9/11 von Arabern ausgeführt wurden. In Ägypten betrug die Zahl 75 Prozent und in der Türkei 73%.[12]

Außenminister John Kerry beschuldigte Trump, er gefährde die Sicherheit der Vereinigten Staaten.[13] Das bietet zwei mögliche Alternativen. Wenn Kerry recht hat, würde dies implizieren, dass eine Person, die weder ein gewählter Offizieller noch ein Regierungsangestellter ist, die Sicherheit der Vereinigten Staaten mit dem Mittel einer kurzen öffentlichen Stellungnahme und ohne die Preisgabe irgendwelcher vertraulicher Information gefährden kann. Wenn dem so ist, ist hier die freie Meinungsäußerung der Übeltäter und der erste Zusatz der US-Verfassung sollte entsprechend abgeändert werden. Die andere Möglichkeit ist die, dass Kerry falsch liegt. In diesem Fall sollte Obama ihn anweisen den Mund zu halten, da das, was er sagt, die Ansichten der US-Administration repräsentiert.

Trumps Äußerung war ein scharfes Spiegelbild der vielen Reaktionen Präsident Obamas zu Muslimen im Allgemeinen und zu von Muslimen begangenen Verbrechen im Besonderen. Während Trump eine extrem negative Haltung gegenüber Muslimen eingenommen hat, hat Obama den islamischen Aspekt in einem Großteil der von Muslimen begangenen Kriminalität beständig vernebelt oder drastisch bagatellisiert. In einer Rede am 10 September 2014 beharrte Obama darauf, dass die Bewegung Islamischer Staat nicht „islamisch“ sei. Er fügte hinzu: „Keine Religion billigt die Ermordung Unschuldiger.“[14] In einem Anfang 2015 veröffentlichten Meinungskommentar erklärte Obama: „Gruppen wie Al-Qaida und ISIL werben für eine Interpretation von Religion, die von der überwältigenden Mehrheit der Muslime der Welt abgelehnt wird. Die Welt muss fortfahren die Stimmen von muslimischen Klerikern und Gelehrten zu fördern, die das wahre, friedliche Wesen des Islam lehren…“[15] Obama hat den Gebrauch von Ausdrücken wie „islamischer Terrorismus“ oder „islamische Extremisten“ vermieden; er zieht es wie in diesem Op-Ed vor die sogenannten Militanten des Islamischen Staats als „Individuen verschiedener Religionen“ zu beschreiben, die „hasserfüllte Ideologien“ praktizieren.[16]

Aus dem Aufruhr um Trumps Äußerung bezüglich kann man zudem viel über die Auswirkungen dieser Art von Rhetorik lernen. Eine negative Bemerkung von Trump hat mehr öffentliche Aufmerksamkeit gewonnen, als viele der positiven Äußerungen Obamas über den Islam und sein regelmäßiges Vermeiden jeglicher Erwähnung der islamischen Aspekte von durch Muslime begangene Verbrechen.

Außerhalb der USA waren die Reaktionen gegen Trump in Großbritannien am stärksten. Eine Petition, die forderte, Trump solle die Einreise in das Vereinigte Königreich verboten werden, erhielt bis zum Zeitpunkt, an dem dieser Artikel geschrieben wurde, 556.386 Unterschriften.[17] Doch 2004 erlaubte das Königreich dem prominenten muslimischen Kleriker und bekannten Hassverbreiter Yussuf Al-Qaradawi die Einreise.[18] Damals war ihm bereits die Einreise in die Vereinigten Staaten verboten. Dieser Chefideologe der Muslimbruderschaft wurde vom damaligen Oberbürgermeister von London, Ken Livingstone von der Labour Party, eingeladen und empfangen.[19] Es gab wenig Protest gegen einen Mann, der zu Mord aufhetzt, etwas, das Trump nicht getan hat.

Je eher Trumps Präsidentenwahlkampf endet, desto besser. Doch Trumps Worte sind jetzt in der Öffentlichkeit und ihre Auswirkungen werden bleiben. Mit einer kurzen, extremen Äußerung hat er eine Meinung auf die Tagesordnung gesetzt, die von vielen Dutzend Millionen Amerikanern geteilt wird.

Die noch höheren Statistiken, die weit verbreitete Unterstützung einer Datenbank zu Muslimen zeigen, bringt ein anderes und gleichermaßen berechtigtes Thema in den Fokus: die Notwendigkeit die Aufstachelung zu Gewalt und anderen Verbrechen offenzulegen, sowohl innerhalb von Elementen der amerikanisch-muslimischen Gesellschaft als auch innerhalb der extremen Bereiche der islamischen Welt. Die beträchtliche Unterstützung für Trumps radikale Haltung zu Muslimen in den USA bedeutet auch, dass in allem, was sich auf zukünftigen Terror und Verbreitung von extremem Hass bezieht, die öffentliche Aufmerksamkeit stärker auf die Haltungen zu verschiedenen muslimischen Strömungen sowohl innerhalb als auch außerhalb der USA gelenkt wird. Das ist in den USA zu erwarten, könnte aber durchaus auch seinen Ausdruck in anderen westlichen Ländern finden.

[1] Donald J. Trump: Statement on Preventing Muslim Immigration. http://www.donaldtrump.com, 7. Dezember 2015.

[2] Anthony Salvanto/Jennifer De Pinto/Sarah Dutton/ Fred Backus: Poll: Solid opposition to ban on Muslims entering US. CBS News, 11. Dezember 2015.

[3] Voters Like Trump’s Proposed Muslim Ban. Rasmussen Reports, 10. Dezember 2015.

[4] September 11th Hijackers Fast Facts. CNN, aktualisiert am 24. August 2015.

[5] Robert D. McFadden: Army Doctor Held in Ft. Hood Rampage. The New York Times, 5. November 2009.

[6] Ann O’Neill/Aaron Cooper/Ray Sanchez: Boston Marathon bomber Dzhokar Tarnaev sentenced to deatch. CNN, 17. Mai 2015.

[7] http://edition.cnn.com/2015/07/16/us/tennessee-naval-reserve-shooting/

[8] What Investigators Know About the San Bernadino Shooting. The New York Times, 10. Dezember 2015.

[9] Emma Graham-Harrison: Donald Trump is a disgrace to his country, says billionaire Saudi prince. The Guardian, 12. Dezember 2015.

[10] Trump’s name restored at Dubai golf complex. Jerusalem Post, 13. Dezember 2015.

[11] Guiliani rejects $10 million from Saudi prince. CNN, 12. Oktober 2001.

[12] Pew Survey: Arabs Not Responsible For 9/11, Say Majority In Muslim Nations. Huffington Post, 21. Juli 2011.

[13] Nicki Rossoll: Sec. John Kerry: Donald Trump’s Comments on Muslims ‘Endanger National Security’. ABC News, 13.Dezember 2015.

[14] Michael McGough: Sorry, Obama, religion has condoned killing innocents. LA Times, 11. September 2014.

[15] Barack Obama: President Obama: Our fight against violent extremism. LA Times, 17. Februar 2015.

[16] Chris Perez: Obama defends the ’true peaceful nature of Islam’. New York Post, 18. Februar 2015.

[17] Block Donald J Trump from UK entry. Petition.parliament.uk.

[18] Scheik Yusuf al-Qaradawi: Theologian of Terror. ADL, 15. März 2011.

[19] Vikram Dodd: Controversial Muslim cleric banned from Britain. The Guardian, 7. Februar 2008.