Die wahre Lektion aus 9/11 ist keine Geschichte über Islamophobie

Die Entschuldigung der ADL, weil ihr ehemaliger Direktor gegen eine Moschee am Ground Zero war, ist eine weiterer Art den Jahrestag zu verwenden, um das Narrativ über den Anschlag zu ändern.

Jonathan S. Tobin, Israel HaYom, 12. September 2021

Einer der seltsamsten Aspekte Amerikas nach dem 9/11 ist der Drang so vieler das Narrativ zum Anschlag von vor 20 Jahren zu ändern. Daran werden wir erinnert durch der bizarren Entscheidung der Anti-Defamation League des Anschlags auf Amerika zu gedenken, indem der Beschluss der Organisation überdacht wird gegen den Bau eines islamischen Zentrums im Schatten der eingestürzten Twin Towers des World Trade Centers zu sein.

Unmittelbar nach dem Terroranschlag war klar, was passiert war. Al-Qaida, eine von Osama bin Laden geführte radikal-islamische Terrororganisation, trug ihren Kampf gegen den Westen in die USA und töteten fast 3.000 Amerikaner. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, eine Variante des Islam, die auf beträchtliche Unterstützung und Sympathie extremistischer Gläubiger zählen konnte, zwang den Westen zu erkennen, dass er, ob es uns gefällt oder nicht, sich in einem Krieg gegen diese Kräfte befand.

Präsident George W. Bush und der Rest der Regierung sowie die amerikanischen Medien und die Unterhaltungsindustrie unternahmen alles um herauszustellen, dass der Konflikt nur mit den Radikalen bestand, die Amerika angegriffen hatten, nicht mit allen Muslimen. Aber fast sofort wurde damit begonnen ein Gegen-Narrativ zum 9/11 vorzutragen. Nach dieser Lesart ging es in der wahren Geschichte nicht um diejenigen, die die Gräueltaten begingen, ihre Ideologie und die Art, wie sie mit anderen gefährlichen Gruppen verbunden waren, die moderate arabische Regierungen stürzen und die Krieg gegen die Existenz des Staates Israel führen wollten. Stattdessen war für einige das Wichtigste am 9/11, er würde einen Anstieg der Islamophobie verursachen.

Obwohl es wenig oder gar keine Beweise dafür gab, wurde das Märchen, es habe eine Gegenreaktíon gegen Muslime in Amerika gegeben, von einem Großteil der Mainstream-Medien und anderen, die behaupten für Bürgerrechte einzutreten, akzeptiert. Zu den Führern dieser Bemühung gehörte das Council of American-Islamic Relations (CAIR), eine Gruppe, die ihre Ursprünge darin hatte als Fassade in den USA Spendengelder für Hamas-Terroristen zu sammeln.

In diesem Zusammenhang wurde 2010 ein Versuch unternommen in Lower Manhatten an der Stelle eines der Gebäude, das von Trümmern des einstürzenden World Trade Centers getroffen wurde, eine Moschee zu bauen. Aus der Sicht elf Jahre später war der Versuch mehr eine PR-Nummer einer Muslimgruppe als ein realistisches Projekt. Aber er provozierte damals eine massive Auseinandersetzung.

Es bestritten zwar nur wenige Extremisten das Recht jeder religiösen Gruppe ein Gotteshaus oder ein Gemeindezentrum da zu bauen, wo sie will, aber die Idee genau diese Stelle – buchstäblich in den Spuren des Anschlags – in eine große islamische Einrichtung umzuwandeln, erboste Familien der Opfer und die öffentliche Meinung in einer Stadt, die immer noch von den Gräueln des 11. September traumatisiert waren. Abe Foxman, damals der Direktor der Anti-Defamation League, lehnte den Bau der Ground Zero-Moschee in einem mutigen Schritt ab; völlig zurecht bezeichnete er den Plan als unsensible Geste, die mehr tun würde religiösen Konflikt zu schüren als die Stadt zu heilen, wie seine Befürworter unaufrichtig behaupteten.

Linke Meinung stützte das Projekt und diejenigen, die Foxman zustimmten, dass der Plan unangemessener Natur war, wurden als islamophob verunglimpft, während das Märchen einer muslimfeindlichen Gegenreaktion wiederbelebt und als Tatsache statt als Fiktion behandelt wurde. Trotzdem scheiterte der Plan in der Umsetzung und bisher war er nur eine polarisierende Fußnote in der Geschichte des 9/11.

Aber am Vorabend des 20. Jahrestags der Anschläge war die nie entstandene Moschee am Ground Zero wieder in den Nachrichten.

Der Grund ist ein von Jonathan Greenblatt, Foxmans Nachfolger bei der ADL, geschriebenes Op-Ed. Er führt die Verpflichtung der Juden an, vor Yom Kippur ihre Sünden wieder gut zu machen und deshalb entschuldigt sich Greenblatt dafür, dass seine Organisation sich gegen die Ground Zero-Moschee stellte, was seiner Behauptung nach fehlgeleitet war und half Fanatismus zu schüren. Der frühere Mitarbeiter der Administrationen Clinton und Obama recycelt nicht nur das Märchen von der muslimfeindlichen Gegenreaktion, sondern auch die arglistige Behauptung, das Verbot der Immigration aus fünf mehrheitlich muslimischen Staaten, die Terrorbrutstätten waren, sei ein von der Administration Trump eingeführtes „Muslimverbot“.

Er behauptet, dass er helfen wollte Unterstützung für afghanische Flüchtlinge aufzubauen; damit ist klar, dass der wichtigste Aspekt jeden Gedenkens an den 11. September nicht darin besteht an den Anschlag in Amerika zu erinnern, wer ihn verübte und warum oder gar die Familien der Opfer zu trösten. Aus seiner Sicht – und der vieler anderer Linker – besteht der wichtigste Aspekt der Anschläge in angeblichem Rassismus und religiösem Eifer, für den die Anschläge als Ausrede dienen.

Greenblatts Islamophobie-Polemik passt in die Argumente zu kritischer Rassentheorie und Geschichte wie dem „1619 Projekt“ der New York Times, die versuchen die Amerikaner glauben zu machen, ihre Nation sei hoffnungslos rassistisch. Aufgrund der Art, wie er versucht den Jahrestag des 9/11 sich um mythische Islamophobie und nicht um islamistischen Terror drehen zu lassen, ist das aber besonders beleidigend.

Obwohl Greenblatt behauptet FBI-Statistiken würden seine Behauptungen muslimfeindlicher Gegenreaktionen stützen, beweist ein Blick in die Daten der letzten 20 Jahre genau das Gegenteil. Die Zahl der Angriffe auf Muslime ist niedrig geblieben, auch wenn vorübergehend Spitzen auftraten. Den ganzen Zeitraum über zeigen die Zahlen, dass die überwiegende Mehrzahl religiös begründeter Angriffe sich gegen Juden richtete, nicht gegen Muslime.

Während Greenblatt das Lieblings-Steckenpferd der Linken reitet, wird der Jahrestag andernorts für andere Zwecke benutzt.

In Afghanistan und anderen Orten, an denen Islamisten herrschen, wird der 11. September kein Tag der Trauer und der Gelegenheit zum Reden über Islamophobie sein. Es ist kein Zufall, dass die Taliban – die Islamistengruppe, die die Terrorgräuel der Al-Qaida beherbergte – ihre neue Regierung an diesem Tag einführen werden. Sie glauben bewiesen zu haben, dass diejenigen, die die USA früher oder später angreifen werden, mit genügend Geduld eine Demokratie überdauern werden, der der Wille fehlt sich ihnen in einem lange hingezogenen Kampf zu widersetzen.

Wie Michael Pregent, ein strategischer Analyst und Kriegsveteran beim Hudson Institute sagte: Afghanistan wird jetzt wieder als Basis für islamistische Radikale eröffnen. Zwar haben vier aufeinander folgende Administrationen beider politischer Parteien zu dieser Katastrophe beigetragen, aber die untaugliche Entscheidung der Administration Biden ihrem afghanischen Verbündeten den Stecker zu ziehen und das Land praktisch diesem Feind zu überlassen, wird helfen andere für verschiedene islamistisch-radikale Terrororganisationen zu rekrutieren. Sie wird zudem den Iran ermutigen – ein Schurkenregime, das Biden auch unbedingt beschwichtigen will – an seinem Ziel des Erwerbs von Atomwaffen festzuhalten.

Das wird amerikanische Verbündete wie Israel weniger sicher machen und die Chancen eines regionalen Kriegs erhöhen. Es wird auch – im Gegensatz zum Glauben vieler Amerikaner sowohl der Rechten wie der Linken, die denken, der Konflikt im Nahen Osten könne ignoriert werden, soweit Amerikaner nicht länger dort stationiert sind – es absolut möglich machen, dass zukünftige Angriffe näher an Zuhause stattfinden statt in Kabul.

Diese grausamen Fakten sollten an diesem traurigen Jahrestag an oberster Stelle stehen. Stattdessen versuchen Greenblatt und andere Linke das Thema zur Islamophobie zu wechseln. Im Rückblick ging es bei der Kontroverse um die Ground Zero-Moschee um die Art, wie radikale Gruppen wie CAIR mit Hilfe der linken Medien versuchten das Narrativ zum 9/11 zu verändern, um die Amerikaner von einer mächtigen Bedrohung abzulenken, während sie sie in selbstzerstörerischem und verlogenem Gespräch über Vorurteile versinken zu lassen. Trotzdem: Wer hätte vor 10 Jahren geglaubt, dass die ADL, die Gruppe, die mit der Verteidigung der Juden gegen die Ideen und die Leute hinter dem 9/11 beauftragt ist, diesem schändlichen Versuch ihren beträchtlichen Einfluss zur Verfügung stellen würde?

US-Abzug aus Afghanistan macht globalen Terrorismus stark

Im gesamten Nahen Osten hat die Erfahrung bewiesen, dass Rückzüge nur die Motivation von Jihadisten-Gruppen stärkt.

Dore Gold, Israel HaYom, 30. August 201

In einer atemberaubenden Äußerung letzten Freitag, mit der er seine Rückzugsentscheidung verteidigte, behauptete Präsident Joe Biden, dass Al-Qaida aus Afghanistan „weg“ sei. Das offenkundige Problem mit dieser Behauptung lautet, dass Biden die Unterstützung des amerikanischen Sichereitsestablishments fehlt, um das zu sagen. Eine Stunde nachdem Biden sprach, erklärte John Kirby, Pressesekretär des Verteidigungsministeriums: „Wir wissen, dass Al-Qaida in Afghanistan präsent ist.“

Ein Bericht des Verteidigungsministeriums an den Kongress vom 17. August erklärt deutlich: „Die Taliban hielten ihre Beziehung zu Al-Qadia aufrecht, boten der Terrorgruppe in Afghanistan eine sichere Zuflucht.“ Ungefähr zur selben Zeit entließen die Taliban 5.000 Häftlinge vom Fliegerhorst Bagram, zu denen aktive Mitglieder von Al-Qaida und dem Islamischen Staat gehörten.

Es gab auch in der westlichen Allianz keinen Konsens zu diesem Thema. Der britische Premierminister Boris Johnson warnte, dass westliche Staaten sich vereinen müssen, um zu verhindern, dass Afghanistan einmal mehr ein Zufluchtsort für internationale Terror-Organisationen wird. Es gab auch regelmäßig Berichte aus dem UNO-Sicherheitsrat, die sich diese Frage ansahen. Im zwölften Bericht ihres Beobachterteams wurde festgehalten, dass „ein beträchtlicher Teil der Führung von Al-Qaida in der Grenzregion von Afghanistan und Pakistan wohnhaft ist“.

Die Präsenz von Al-Qaida wurde nicht nur an der Grenze bestätigt. Der Bericht fährt fort: „Große Zahlen Al-Qaida-Kämpfer und andere extremistische Elemente aus dem Ausland, die sich den Taliban anschlossen, befinden sich in Afghanistan.“ Er macht auch deutlich, dass das keine randständigen Elemente von Al-Qaida sind, sondern der „Kern ihrer Führung“.

Großbritanniens Verteidigungsminister Ben Wallace bestätigte ebenfalls, dass Al-Qaida „vermutlich zurückkommen wird“. Er verweist auf einen UNO-Bericht, der erklärt, Al-Qaida sei in15 afghanischen Provinzen präsent ist. Er ist sich zudem der Tatsache bewusst, dass viele im Westen Afghanistan als „failed state“ betrachten und hält fest, dass Failed States dazu neigen Hauptsitz für Terrororganisationen zu werden.

Der Direktor des britischen Inlands-Geheimdienstes MI5 warnte im Juli, dass Al-Qaida anstreben wird seine Trainingseinrichtungen in Afghanistan wieder einzurichten, sobald sich die Gelegenheit ergibt. Verbündete des deutschen Kanzlerin Angela Merkel im Bundestag verurteilten Bidens Entscheidung sich so schnell aus Afghanistan abzuziehen.

Was bewog also den Drang der USA den militärischen Abzug zu beschleunigen? Viele in Washington verwiesen auf die Vereinbarung zwischen den Taliban und der Administration Trump vom Februar 2020 zum Abzug aller Auslandskräfte aus Afghanistan.

Die Vereinbarung machte allerdings den Abzug von der Umsetzung ihrer Verpflichtungen seitens der Taliban abhängig, Al-Qaida nicht zu erlauben afghanisches Territorium gegen amerikanische Streitkräfte zu benutzen. Teil 2 der Vereinbarung beinhaltet die Verpflichtung der Taliban „jede Gruppe oder Einzelperson, darunter Al-Qaida, daran zu hindern afghanischen Boden zu nutzen, um die Sicherheit der Vereinigten Staaten oder ihrer Verbündeten zu bedrohen.“

Es gab zudem eine darunterliegende Annahme, die im Westen üblich war. Abzug, so wurde gehofft, würde die Feindseligkeit der Taliban und ihrer Verbündeten reduzieren. Das war aber eine Fehlinterpretation dessen, was die Jihadistengruppe motivierte. Al-Qaida wurde formell gegründet, nachdem die Sowjetunion sich aus Afghanistan zurückzog und sie sich bestätigt fühlten. Abzug stärkt im gesamten Nahen Osten die Motivation dieser Gruppen. Tatsächlich erklärte ein im Juni 2021 dem Sicherheitsrat vorgelegter Bericht der UNO deutlich, dass „trotz Erwartungen verringerter Gewalt 2020 (das Jahr der Vereinbarung der Taliban zum Rückzug) als das gewalttätigste jemals von der UNO in Afghanistan aufgezeichnete war…“

Die israelische Erfahrung war identisch: Als die IDF sich einseitig aus dem Gazastreifen in Übereinstimmung mit dem Abkoppelungsplan der israelischen Regierung zurückzog, gewann die Hamas die Palästinenserwahlen und nahm den Gazastreifen von der Fatah in Besitz. Raketenangriffe auf Israel nach dem Gaza-Abzug nahmen um 500% zu. Um die Kräfte der Jihadisten zu besiegen war es notwendig den Abzug mit einem Handeln zu begleiten, das keinen Zweifel daran lässt, dass das, was ihnen geschah für sie eine Niederlage war. Aber es scheint nicht so, als hätte Präsident Biden eine solche Strategie verfolgt, was den Westen mit einer mächtigter gemachten Al-Qaida zurücklässt, die in den kommenden Jahren bekämpft werden muss.

Alles abbrennen, um die Juden loszuwerden

First One Through, 9. August 2021

Mir wurde immer gesagt, dass die Familie meiner Großmutter väterlicherseits aus Sighet kam, einer mittelgroßen Stadt in Rumänien an der Grenze zur Ukraine. Das wurde als kleine Quelle familiären Stolzes betrachtet, da es auch die Heimatstadt von Eli Wiesel war, dem Nobelpreisgewinner, der über den Holocaust schrieb.

Vor ein paar Jahren, als ich, weil meine Großmutter vor meiner Geburt starb, mit dem Bruder meiner Großmutter über den Ort sprach, an dem die Familie aufwuchs, erfuhr ich, dass die Geschichte etwas Zeit benötigt, sowohl um stattzufinden als auch erklärt zu werden.

Mein Großonkel informierte mich, dass seine Familie in deinem kleinen Schtetl aufwuchs, einem kleinen jüdischen Dorf ein paar Kilometer von Sighet. Eines Abends, als er etwa acht Jahre alt war, brach in einer Ecke des Schtetl ein Brand aus. Alle Menschen des Orts, auch er, stellten sich rasch auf, um Wassereimer weiterzureichen, damit die Flammen gelöscht werden konnten. Er erinnerte sich, dass er beim Weiterreichen der Eimer jemanden rufen hörte, dass auf der anderen Seite des Dorfes ein weiteres Feuer ausgebrochen sei. Die Dorfbewohner begannen zu rufen, wie man die Reihe in zwei aufteilen konnte, um mit dem zweiten Brand klarzukommen, als sie aufsahen und einen dritten Brand in einer weiteren Stelle des Ortes sahen. Und dann einen vierten.

Die lokalen Antisemiten waren gekommen, um ihren Ort abzubrennen.

Er erinnerte sich, dass die Familie am folgenden Morgen alle Habseligkeiten griff, die sie nehmen konnte und nach Sighet ging, während der Rauch aus seinem Dorf die Luft erfüllte. Er sagte mir den Name des ehemaligen Dorfes und wie ich den fremd klingenden Namen vergaß, verinnerlichte ich, dass die Geschichte es auch vergessen hatte.

Also ja, die Familie lebte in Sighet, aber das war nicht wirklich seine Geburtsstadt. Unsere Familie war bereits von den örtlichen Antisemiten ein paar Jahrzehnte, bevor die Nazis hinter den Juden von Sighet her waren, in die Flucht geschlagen worden.

Extreme Rechte verfolgten hunderte Jahre lang unerbittlich die Juden Europas und Russlands, manchmal als Teil der herrschenden Klasse und andere Male durch eine Bande Einheimischer. Unter allen jeweiligen Umständen wussten sie, wie die sie die kleine Ansammlung Juden in die Flucht schlagen konnte.

Die Vier Ecken des Antisemitismus heute

In vielen Teilen der Welt wird die Herrscherklasse von Extremisten übernommen. Die Linke zeigte Wirkung in Amerikas Demokratischer Partei, indem die Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA) Sitze im Kongress erhielten, u.a. Bernie Sanders, Rashida Tlaib, Ilhan Omar, Alexandria Ocasio-Cortez, Cori Bush und Jamaal Bowman. Die DSA folgten dem Manuskript der Labour Party in Großbritannien, wo Jeremy Corbyn Antizionismus, Antisemitismus und extremistische Ideen puschte, um die Partei zu übernehmen.

Die DSA luden den in Ungnade gefallenen ehemaligen Vorsitzenden der britischen Labour Party, Jeremy Corbyn, ein, um auf ihrer jährlichen Tagung zu sprechen.

Die extreme Rechte existiert immer noch weltweit und in Amerika, wurde aber von der zivilisierten Gesellschaft gemieden und kaltgestellt. Nicht so die extreme Linke, die sich mit islamischen Extremisten verbunden hat, um Macht zu gewinnen, in der Sache von Brandstiftungen an jüdischen Häusern auch mit der extremen Rechten.

Amerikanische Juden sind auf allen Seiten umgeben von antisemitischen Extremisten und es gibt weder genug Freiwillige, die Eimer weiterreichen, um die Flammen des Hasses zu löschen, noch um die sinistren Brandstifter zu vertreiben.

Herrlich! PA erklärt Rashida Tlaib zur „Persona non grata“

David Lange, Israellycool, 26. August 2021 (s. auch hier; Elder of Ziyon bestätigt es.)

Der Journalist Khaled Abu Toameh hat auf twitter eine interessante Nachricht geteilt:

Die US-Kongressabgeordnete Rashida Tlaib, die Präsident Mahmud Abbas in den sozialen Medien verleumdete, ist in Palästina nach Angaben eines ranghohen palästinensischen Vertreters in Ramallah Persona non grata.

Die Frage lautet: Von welcher US-Kongressabgeordneten spricht er?

Squad-Mitglied Nr. 1?

Rashida Tlaib:
Sehr geehrter Präsident Mahmud Abbas,
so schützt man das palästinensische Volk NICHT und dient ihm nicht. Schande über Sie, dass Sie palästinensische Stimmen unterdrücken, die versuchen die Befreiung nicht nur vom israelischen Apartheidregime anstreben, sondern auch von Ihrer korrupten Führung.

Oder Squad-Mtiglied Nr. 2?

Cori Bush:
Schande über die palästinensische Autonomiebehörde.
Andere Meinungen zu unterdrücken und Protest zu kriminalisieren vertieft nur die Gewalt von Israels Apartheid-System.
Wir stehen auf der Seite des palästinensischen Volks gegen die Gewalt des Autoritarismus der PA. Freiheit für politische Gefangene jetzt.

(So nebenbei: Beide, Rashida Tlaib wie Cori Bush, verwenden ähnliche Begriffe; ich scähtze, sie diskutieren beim Mittagessen darüber, wie man Israel am besten niedermachen kann.)

Persönlich fände ich es toll, wenn es Tlaib wäre und ich glaube, dass sie es tatsächlich ist, da sie palästinensisch-arabischer Herkunft ist.

Wie köstlich ironisch, dass Israel ihr theoretisch die  Einreise erlaubt, aber die PA nicht!

Siti stand für einen Kommentar nicht zur Verfügung.

Wie man Antisemitismus bekämpft – und wie nicht

Elder of Ziyon, 14. Juli 2021

Diese Woche gab es zwei Geschichten, die für die amerikanisch-jüdische Gemeinschaft nichts Gutes verheißen.

Die erste war die kaum besuchte Kundgebung „No Fear“ (Keine Angst) gegen Antisemitismus in Washington. Die zweite war die Veröffentlichung einer Meinungsumfrage, die zeigt, dass viele amerikanische Juden glauben, Israel sei der Apartheid und sogar des Völkermords schuldig.

Beide Ereignisse deuten auf katastrophales Versagen der amerikanischen jüdischen Gemeinschaft hin.

Lauri Regan, eine erfahrene Organisatorin, schreibt eine vernichtende Kritik zur Kundgebung „No Fear“. Während viele ihrer Probleme technischer Natur seien, war der Hauptgrund dafür, dass sie derart klein ausfiel, ironischerweise der, dass man so viele Juden wir möglich als Beteiligte dabei haben wollte.

Um erfolgreich zu sein braucht man eine fokussierte Botschaft und ein Thema, hinter dem die Leute stehen können. Man muss einen Kern engagierter Teilnehmer haben. Aber die Organisatoren waren stärker daran interessiert liberale jüdische Organisationen zu gewinnen, die dem jüdischen Staat entweder teilnahmslos oder feindselig gegenüber stehen und die gefordert hatten, dass die Kundgebung nicht offen zionistisch ist – Organisationen, die die Existenz von Antisemitismus bei ihren politischen Verbündeten der Linken bestreiten.

Wenn die teilnehmenden Organisationen sich nicht einmal zur Definition von Antisemitismus einigen können, ist die Veranstaltung schon ein Fehlschlag bevor sie beginnt.

Was heißt überhaupt „Keine Angst“? Das ist eine leere Parole. Juden werden auf der Straße und online brutal angegriffen und eine Kumbaya-Parole stumpfen diese Angriffe nicht im Geringsten ab.

Wenn man eine Botschaft verwässert, um niemanden vor den Kopf zu stoßen, dann hat man am Ende eine Botschaft, die niemanden anlockt.

Der wahre Grund, dass die Kundgebung ein Fehlschlag war, findet sich in der Umfrage des Jewish Electorate Institute. Zusammen mit anderen Umfragen bei amerikanischen Juden zeigt sie eine Gemeinschaft, die abnehmende emotionale Verbindungen zu Israel hat – und wenige Bindungen zum Judentum. Junge Juden zeigen die Richtung an, in die die Gemeinschaft sich bewegt – weniger Verbundenheit zu Israel und weniger Verbundenheit zum Judentum.

Diese Grafik von Pew sollte jedem Angst machen, dem die Zukunft des amerikanischen Judentums am Herzen liegt.

Fast die Hälfte der US-Juden haben kein Interesse daran sich an irgendwelchen jüdischen Aktivitäten zu beteiligen oder überhaupt eine Verbindung zum Judentum zu zeigen.

Ihre Apathie gegenüber dem Judentum und Israel stehen miteinander in Verbindung.

Engagiertere Juden tendieren dazu sich stärker für Israel zu engagieren. Antisemiten hassen Israel. Amerikanische Juden, die sich im Konflikt mit ihrem Judentum befinden, haben gleiche Probleme mit Israel. Die Verbindungen zwischen Judentum und Israel heute zu bestreiten heißt die Realität zu bestreiten.

Die Lösung für beides ist dieselbe: Kenntnis und Stolz.

Die meisten amerikanischen Juden wissen nichts über das Judentum und sie wissen nichts über Israel. Gleichermaßen haben die meisten amerikanischen Juden wenig Sinn für Stolz, weder bezüglich des Judentums noch zu Israel.

Das ist die Wurzel des Versagens der amerikanisch-jüdischen Gemeinschaft. Es handelt sich um ein Versagen der Führer, es ist ein Versagen der Synagogen, aber noch mehr ist es ein Versagen der Eltern, die die Hauptverantwortung dafür haben ihren Kindern Stolz einzuflößen.

Es dauerte Generationen uns dahin zu bringen, wo wir heute sind. Es ist das Produkt von Jahrzehnten, in denen sich mehr darum gekümmert wurde in Amerika Erfolg zu haben statt ihren Kindern jüdischen Stolz anzuerziehen.

Wenn die Juden nicht die Kurve kriegen, wie kann man dann erwarten, dass Nichtjuden uns unterstützen?

Leider sind viele dieser Juden bereits verloren. Und nur allzu viele von ihnen führen ihr Judentum nur dann ins Feld, wenn sie mit Hilfe von Antizionismus behaupten Helden zu sein.

Für das amerikanische Judentum ist es aber noch nicht zu spät

Es gibt einige großartige neue Gruppen, die darauf zielen über das Judentum, Israel oder beides zu bilden und Stolz einzuflößen. Es ist nicht nötig orthodox zu sein, um ein engagierter, kompetenter Jude zu sein und es ist nicht notwendig Siedlungen zu unterstützen, um ein stolzer, engagierter Zionist zu sein (sehen Sie sich Hen Mazzig oder Einat Wilf an).

So wie es Zeit brauchte, um dahin zu kommen, wo wir heute stehen, wird es eine lange Zeit dauern jüdische Belesenheit und jüdischen Stolz wieder aufzubauen. Das braucht echte Hingabe. Und das fängt in der eigenen Familie an.

Wenn wir Juden unsere eigene Geschichte kennen, sind wir dafür gerüstet uns gegen die Lügen zu verteidigen. Wenn Juden aber stolz sind, gewinnen wir Fans.

Menschen sind für die attraktiv, die wissen, wer sie sind und wer sich deshalb nicht rechtfertigt. Sicher, Juden müssen genug wissen, um die Lügen zu kontern, aber das ist nur ein kleiner Teil des Jobs. Wir sollten stolz auf unser Judentum und auf Israel sein. Wir sollten nicht defensiv seine – sonder begeistert. Wir sollen Juden in Amerika und Israel als unsere Familie behandeln, die wir lieben und unterstützen, selbst wenn sie uns manchmal wahnsinnig machen.

So wird Antisemitismus bekämpft. Und es ist entscheidend die nächste Generation so aufzuziehen, dass sie weiß, wer wir sind: dass wir Juden sind, dass wir stolz sind, wir sind ein Volk und dass wir nicht weggehen.

Biden sucht nach einem Fluchtplan. Für sich selbst, nicht für in Afghanistan hinter feindlichen Linien abgeschnittene Amerikaner.

Barry Shaw, The View from Israel, 25. August 2021

Bidens Rede vom 24. August war ein weiteres Beispiel für seine armselige Präsidentschaft.

Er murmelte vom Teleprompter etwas über eine Reihe von Themen ab und kam schließlich zur globalen Frage Afghanistan, beinahe als Anhängsel.

Er sprach von der Gefahr über den 31. August hinaus in Kabul zu bleiben als einer Gefahr, hatte aber nichts zu der Gefahr für die geschätzt 10.000 amerikanische Staatsbürger zu sagen, die er hinter den feindlichen Linien übrig lassen wird.

Er sprach rätselhaft von der Gefahr, dass ISIS vergisst, dass er vor ein paar Tagen sagte, ISIS sei nicht in Afghanistan.

Er pries seine G7-Freunde, obwohl sie ihn dafür kritisierten. dass er sich von den Taliban-Terroristen das Abzugsdatum diktieren ließ. Sie, wie Amerika, haben noch mehr zu tun.

Anders als Amerika gingen die Briten, die Franzosen und sogar die Niederländer aus dem Flughafengelände heraus, um ihre Bürger zu holen, die nicht in der Lage waren zum Flughafen zu kommen.

Biden, wie sein Plan für Kabul, machte sich aus dem Staub, floh aus dem Raum, bevor er Fragen der wartenden und frustrierten Medien annahm.

Der US-Affenzirkus von „Palästina“ in Jerusalem

Wenn das US-Außenministerium darauf besteht, dass ein als Abteilung getarntes Konsulat notwendig ist, warum es nicht in Ramallah oder Bethlehem einrichten?

Yisrael Medad, Israel National News, 20. August 2021

Jerusalem (iStock)

Ich war etwas betroffen einen Tweet der Abteilung Palästinenserangelegenheiten (PAU) zu lesen, die Teil der US-Botschaft in Jerusalem ist; darin wurde das Ziel verkündet „Ziele der US-Politik über Partnerschaften und Öffentlichkeitsarbeit bei Palästinensern in Jerusalem, der Westbank und Gaza“ zu verbessern.

Der Tweet informierte uns, dass der Chef der Abteilung, George Noll, die unabhängige Nachrichtenagentur Ma’an besuchte, um direkt von Journalisten über ihre Arbeit informiert zu werden, über die Herausforderungen, denen sie sich gegenüber sehen.

Noll, Absolvent des Messiah College in Pennsylvania und mit Berufungen auf diplomatische Posten in Südkorea, Deutschland, Belarus, Russland, Norwegen und der Türkei, der sich auf transatlantische Beziehungen mit Fokus auf Wirtschaftsfragen und Energiepolitik spezialisiert hat, ist erst knapp mehr als ein Jahr auf seinem jetzigen Posten. Mir ist nicht bekannt, dass er direkte Kontakte mit in Judäa und Samaria lebenden Juden hat (und ich habe nachgeforscht). Die Feiern zum 4. Juli waren dieses Jahr eingeschränkt und ich denke nicht, dass überhaupt irgendwelche Vertreter aus Judäa und Samaria (Jescha) eingeladen waren.

Übrigens ist der Facebook-Account der Abteilung, anders als der bei Twitter, weit aktiver und dort kann man zum Beispiel erfahren, dass Noll am 29. Juli die Bäckerei Nischan in Bir Zeit sowie das al-Nayzak Haus der Wissenschaften in Bir Zeit besuchte, dass das American House in Jerusalem seine Türen am 4. August wieder öffnete, dass Noll am 10. Juni das Auguste Viktoria-Krankenhaus besichtigte, „um die historische Unterstützung der Vereinigten Staaten für das Krankenhaus-Netzwerk Ostjerusalems zu betonen“ und dass Noll sich am 13. April mit der stellvertretenden UNRWA-Generalkommissarin Leni Stenseth nach der Ankündigung traf, dass die Vereinigten Staaten $150 Millionen zur Unterstützung der Arbeit der UNRWA zur Verfügung stellen wird.

Was ich nicht fand war ein Verweise auf Hady Amar [den stellvertretenden US-Außenminister für Israel und die Palästinensergebiete – heplev], jemand, an dessen Verbleib sogar Said Arikat der Korrespondent von Al-Quds in Washington, sehr interessiert ist. Die offizielle Internetseite hingegen brachte über Amar die Information, dass er

„zu Besuch ist, um sich mit einer großen Bandbreite an israelischen und palästinensischen Repräsentanten der Zivilgesellschaft und des Privatsektors zu treffen“.

Diese „Bandbreite“ schloss keine in den Gemeinden in Judäa und Samaria lebenden Juden ein. Keine Vertreter von fast einer halben Million Juden.

Aber kommen wir zu diesem Besuch bei Ma’an zurück.

Nachdem ich Ma’an mehr als ein Jahrzehnt folge und über deren Veröffentlichungen blogge, bin ich der Ansicht, dass es sich um ein Propagandainstrument handelt, das eine nicht objektive propalästinensische Agenda puscht. Seine Medienethik ist unprofessionell. NGO-Monitor veröffentlichte 2007 einen Bericht, mit dem festgestellt wurde, dass Ma‘an

„mit einer Reihe hoch politisierter palästinensischer NGOs verbündet ist, deren Aktivitäten zur Dämonisierung Israels beitragen … die palästinensische Verweigerungshaltung unterstützen und hoch verzerrte Geschichte spiegeln, die zum Konflikt beitragen … Zusätzlich verwendet Ma’an den Begriff ‚Apartheid‘, Anschuldigungen ‚ethnischer Säuberung‘ und Verweise auf Terrorismus als Widerstand.“

Ich kann gar nicht erwarten, dass Noll Bet El und die Redaktionsbüros von Arutz Scheva (Israel National News) – nicht dass die beiden vergleichbar sind – oder Tel Schilo besucht, um mehr über die 3.000 Jahre Geschichte der Juden in diesem Land zu erfahren.

So wie ich viele Male gebloggt hatte, als es das Jerusalemer Konsulat noch gab, bevor es vom früheren Präsidenten Donald Trump, Außenminister Mike Pompeo und dem US-Botschafter in Israel David Friedman aufgelöst wurde, kam der verantwortliche offizielle Vertreter nie, um eine jüdische Gemeinde zu besuchen.

Dieser offizielle Vertreter der USA gestatte außerdem weder in Judäa und Samaria lebenden jüdischen Studenten Fördergelder zu beantragen, wie denen arabischer Ethnie tun können, noch die Teilnahme dort lebender Juden an geförderten Kunst-, Kultur-, Musik-, Sportveranstaltungen und noch nicht einmal die an unpolitischen Naturschutzbelangen.

Besuche waren darauf beschränkt, dass politische Beamte Informationen und Meinung in Erfahrung brachten. Kein offizieller Vertreter kam, um unsere Weintrauben zu ernten, über unsere historischen Pfade zu wandern oder an irgendeinem der Feste teilzunehmen, wie sie es bei der arabischen Bevölkerung machten. Selbst das Hebräische wurde zum Opfer. Aber der frühere Generalkonsul Donald Blome hatte Erzeugnisse aus dem Gazastreifen serviert, um für das Potenzial von dessen Landwirtschaft zu werben. Fairerweise machte Minister Pompeo einen Sonderbesuch in der Winzerei Psagot, um dessen Wein zu probieren.

Das Konsulat agierte praktisch als Instrument von Politik, die die Teilung Jerusalems förderte, die Israelis in der Gegend als zweitklassig behandelte, während es den Arabern exklusive Vorzüge und Vorteile verschaffte und insgesamt die Idee nur der einen politischen Lösung am Leben hält – die von zwei Staaten. Israel muss nicht über Frieden verhandeln.

Um das klar zu sagen: Die aktuelle Administration hat alles Recht ihre eigenen außenpolitischen Richtlinien und Ziele zu setzen. Sie hat das Recht die Beamten des US-Außenministeriums anzuweisen in diesem Zusammenhang mit diesen Zielen zu arbeiten. Andererseits würde ich hoffen, dass die Karrierebeamten des Außenministeriums ihren Vorgesetzten regelmäßig berichten ob die Ergebnisse vor Ort angemessen und vielversprechend sind. Ich würde auch hoffen, dass sie sogar Vorschläge machen, wie die aktuelle Politik verbessert oder sogar korrigiert werden kann.

Es macht keinen praktischen Sinn die Anwesenheit von fast 500.000 Juden ignorieren, die in dem Gebiet leben, das früher illegal vom haschemitischen Königreich Jordanien besetzt war. Zumindest könnte ihr Input das strategische Denken seitens der Leute im Büro für Nahostangelegenheiten des Außenministeriums in Washington aufbessern.

Die jüdischen Einwohner zu ignorieren ist nicht nur grob und rücksichtslos, sondern scheint auch im Einklang mit den Mutmaßungen der palästinensischen Autonomiebehörde übereinzustimmen. Diese Mutmaßungen lauten, dass Juden keine legalen Rechte gemäß des territorialen Völkerrechts haben, die als Gegend der wiederhergestellten nationalen Heimat betrachtet wird und gewiss kein Recht auf „dichte Besiedlung“, wie garantiert wurde. Tatsächlich würde es wohl einer vorbestimmten Zukunft arabischer Apartheidbräuche Glaubwürdigkeit sowie eine weitere Runde ethnischer Säuberungen und der erneuten Teilung Jerusalems verschaffen. Darüber hinaus würde Israels Sicherheit auf Grundlage der Ergebnisse der Abkoppelung vom Gazastreifen 2005 von einem territorialen Abzug extrem negativ betroffen werden.

Wenn das Außenministerium darauf besteht, dass das als Abteilung getarnte Konsulat notwendig ist, wie argumentiert wurde, warum es dann nicht in Ramallah oder Bethlehem einrichten? Wie viele normale arabische Einwohner der palästinensischen Autonomie können überhaupt einfach Jerusalem betreten? Es gibt viele weitere potenzielle Nutzer eines Konsulats außerhalb von Jerusalem.

Die Vereinigten Staaten sollten in Jerusalem keine Spiele spielen.