Muslime „fordern“, dass Clint Eastwood sich für American Sniper entschuldigt – stattdessen macht er DAS HIER

Brian Cunninham, Viral Survival, 17. Februar 2015

Nach Angaben der Conservative Tribune will eine wütende muslimische Gruppe (und ich dachte, sie seien ALLE wütend), dass sowohl Clint Eastwood als auch Bradley Cooper sich gegen den Film äußern, den sie machten: American Sniper.

Angeblich hätten im Zusammen damit Amerikaner antismuslimische Kommentare abgegeben, sagt das American-Arab Anti-Discrimination Committee – und das bringt sie [die Muslime] in „Gefahr“.

„Das ADC nimmt diese Bedrohungen ernst und reichen euch die Hände in dem Versuch die hasserfüllte Rhetorik zu reduzieren. Wir sind der Meinung, dass Sie eine bedeutende Rolle dabei spielen könnten, uns zu helfen die Gefahr zu verringern, der wie uns gegenüber sehen“, schrieb die Gruppe in einem offenen Brief an Eastwood und Cooper. „Ich fordere Sie auf, wenn Sie sind, eine Erklärung gegen die zur Schau gestellte gewalttätige Rhetorik abzugeben“, fuhr der Brief fort. „Die Erklärung sollte klarstellen, dass wir Hass und Fanatismus hier in Amerika nicht tolerieren können.“

Nun ja, ich fordere euch auf keinen Haufen Amerikaner am 9/11 zu töten. Ich fordere euch auf keine Jihad-Trainingslager auf amerikanischem Boden zu betreiben. Ich fordere euch auf keine Menschen zu köpfen. Ich mein‘ ja nur. Vielleicht toleriert Obama euren Sch…, aber ich nenne es so, wie ich es erlebe. Radikal-islamischen Terrorismus.

Nur weil ihr hier in Amerika seid und irgendwie glaubt, ihr hättet einen Anspruch auf Sonderbehandlung, bin ich hier um euch zu sagen, dass ihr den nicht habt. Ihr mögt den Film nicht? Dann seht ihn euch nicht an. Passiv-aggressive Briefe mit „scharfen Worten“ zu schreiben steht euch nicht zu. Das Land of the Free, Bruder. Für alle, nicht nur für euch.

Obama kloppen

Obama hat wohl ein Problem, da er Netanyahu einfach nicht sehen will. Nur welches? Könnte es das hier sein?

Obama_Angst-NetanyahuIch glaube Bibi wird mich bei diesem Rede-Dings besiegen.

Er hat so viel versprochen – und was kümmert ihn das, was er gestern verzapfte:

Links: Ich sagte, dass ich den Krieg im Irak beenden werde und ich habe ihn beendet.
Rechts: Ich möchte den Krieg im Irak gegen ISIS wieder anfangen.

Sein Schreibstift ist mächtiger als die Wahrheit, nicht wahr?

Obamas-EvasionsIslamische Terroristen Grausame Fanatiker
töteten 4 Juden wahllos ausgesuchte Leute
in einem koscheren Lebensmittelladen.
Die Islamische Eine Terrorgruppe ISIS
tötete in Libyen 21 Christen Ägypter

Der Heuchler in Sachen Religion (na ja, nicht nur da…):

Tausende Jesiden von ISIS massakriert – „Es geht nicht um Religion.“
ISIS verfolgt zehntausende Christen – „Es geht nicht um Religion.“
5 Juden bei Anschlag auf Synagoge getötet – „Es geht nicht um Religion.“
21 koptische Christen geköpft – „Es geht nicht um Religion.“
3 Muslime bei Streit um Parkplatz getötet
Thema Iran:

Obama_Iran-assuredLassen Sie mich das klarstellen: Egal, was der Iran plant, ich habe von dort die Zusicherung, dass wir in Sachen Israel und Netanyahu einer Meinung sind.
(gefunden bei Yisrael Medad)

Zur Sauerei beim nationalen Gebetsfrühstück:

Obama_Gebetsfruehstueck.JudgeJeanineHerr Präsident, am Interessantesten ist bei den Kreuzrittern doch, dass Sie sie so leicht mit den Christen identifizieren. Warum ist es so schwer für Sie, die heutigen Jihadisten als Muslime zu identifizieren?
Richterin Jeannine Pirro (Genaueres folgt unten)

Sonstiges (an Meinung) über Obama:

Obamas üble Äußerung beim nationalen Gebetsfrühstück lässt weiter Leute zurückschießen. Jetzt war Richterin Jeanine Pirro auf Fox News an der Reihe, die nach eigenen Angaben nach 6 Jahren endlich rausgefunden haben will, wie der Superpräsi tickt: Obama fühlt sich wohl mit Extremismus, er findet ihn okay. Sie zählte die größten Terroranschläge gegen Amerikaner seit 1993 auf, die allesamt von Muslimen verübt wurden. „Ist das nur Zufall?“, fragte sie und fragte den Präsidenten direkt: „Sie identifizieren furchtbare Taten im Namen Christi. Warum soll man nicht furchtbare Taten im Namen Mohammeds, des Propheten des Islam, identifizieren?“ Obama müsse weniger Zeit damit verbringen den Islam zu verteidigen, sondern mehr die Amerikaner verteidigen.

Und ein Elitist (also jemanden, der sich über alle erhaben, eine Oberelite hält) ist der Superpräsi nun mal gar nicht

Obama-nur-ein-Snob

Mutig ist der Typ ja nun wirklich nicht. Aber ob er tatsächlich so reagiert?

Obama_Putin-im-Büro

Der Narziss – es gibt immer wieder mal passende Kommentare, hier ein amerikanischer „Zeitungskolumnist, Journalist und Autor“:

Obama_narcissism_oilWäre Narzissmus Öl,
dann wäre dieser Präsident Saudi-Arabien.

Obama_feel-dumb_Obama-votersWenn du dich je dumm fühlst,
denke einfach daran,
dass es da draußen Leute gibt,
die Obama gewählt haben.

Team Obama:

Obama_Clinton-foreign-policyDie Folge der Außenpolitik von Obama/Clinton besteht darin, dass unsere Freunde uns nicht mehr vertrauen und unsere Feinde uns nicht länger fürchten.
Senator Ted Cruz

Die Russen haben eine Fernsehsendung namens „Psaki at Night“, in der sie sich über die Sprecherin des US-Außenministeriums und die Obama-Administration lustig mache. Die Sendung ist ein großer Hit. (Jetzt wird die Dame in die Position des Kommunikationsdirektors des Weißen Hauses befördert. Für die Sendung „Psaki at Night“ könnte das das Aus bedeuten, aber die Russen werden schon etwas finden, wie sie weiter machen können.

Marie Harf vom Team Obama behauptete ja gerade, dass fehlende Jobs die Islamisten motivieren und man ihnen gute Arbeit geben muss. Wie war das noch mit dem hier?

Hatte einen guten Job.
Führte trotzdem Jihad.
(Zur Erinnerung: Das ist der Armee-Psychologe,
der für seinen Allah in Ft. Hood 13 Menschen ermordete.)

Obamedien:

Obama_Medien_heuchler

Obama hilft dem Kalifat voran

Carol Brown, The American Thinker, 17. Februar 2015

Präsident Obama scheint voll damit beschäftigt zu sein sicherzustellen das Kalifat weiter expandieren zu lassen. Gerade erst ist hierzu dies ans Tageslicht gekommen, wie es von Oberstleutnant Oliver North im Gespräch mit Great Van Susteren zusammenfasste:

  • Die Kurden haben uns um Munition angefleht. Wir haben nicht eine einzige Patrone geliefert.
  • Jordaniens König Abdallah forderte Geheimdienstinformationen an, um damit Hilfe für die Luftschläge zu bekommen. Wir haben nichts gegeben.
  • Ägyptens Präsident Al-Sisi bat um Informationen, die bei Luftangriffen helfen könnten. Wir haben nichts gegeben.

ISIS und andere islamische Terror-Organisationen agieren schnell. Sie sind heute eine echte Bedrohung für Westeuropa, während der Präsident der Vereinigten Staaten den Aufstieg des Islam zu fördern scheint.

Ich weiß nicht, ob der Mann mental instabil ist, ein Muslim oder nicht Muslim sondern islamophile oder ob er eine Kombination aus allem ist. Und offen gestanden kümmert es mich nicht. Worauf es ankommt, sein seine Worte und Taten (wie auch sein Schweigen und Nichtstun). Und es sieht mehr und mehr danach aus, dass zwei weitere Jahre dieses Wahnsinns mehr ist als die zivilisierte Welt verkraften kann.

Verursacht die Obama-Administration Antiisraelismus?

Manfred Gerstenfeld, 16. Februar 2015 (direkt vom Autor)

Haben die Spannungen zwischen der Obama-Administration und der Regierung Netanyahu zu einer Zunahme amerikanischen Antiisraelismus und Antisemitismus geführt und haben diese Spannungen die Bewegung zur Delegitimierung Israels angekurbelt? Diese Fragen können zwar nicht wissenschaftlich beantwortet werden, aber es gibt dabei mehrere Elemente, die uns helfen über dieses Thema nachzudenken.

Das Hauptproblem liegt vermutlich in Obamas oft gewollt gleichgültiger Haltung zu schweren Verbrechen, die aus großen Teilen der muslimischen Welt kommen. Diese verzerrte Einstellung hat sich von Beginn seiner Amtszeit bis heute gezeigt.

Eine der absurdesten Bekundungen der Haltung Obamas präsentierte sich 2014, als die im Irak und Syrien stattfindenden Massenmorde und Enthauptungen – begangen von der extremistischen Muslim-Organisation Islamischer Staat (IS) – weithin bekannt wurden. Einige Beobachter, darunter Obama, begannen den IS als die Verkörperung des puren Bösen zu bezeichnen.1 In einer Rede über die Bewegung sagte Obama allerdings, dass der IS „nicht islamisch“ sei und fügte hinzu: „Keine Religion billigt das Töten von Unschuldigen.“2

Obamas Meinung wurde vom britischen Premierminister David Cameron geteilt, der zum IS erklärte: „Sie prahlen mit ihrer Brutalität. Sie behaupten, das im Namen des Islam zu tun. Das ist Unsinn. Der Islam ist eine Religion des Friedens. Sie sind keine Muslime, sie sind Monster.“3

Plato sprach vom Philosophen-König; Obama und Cameron schienen ein paralleles Konzept einzuführen – das des politischen Führer-Theologen. Das ist eine bemerkenswerte Meisterleistung, da sie auf die Theologie des Islam verweisen, aber selbst keine Muslime sind.

Der amerikanische Terrorexperte Andrew C. McCarthy weist darauf hin, dass

gleichwohl die Auffassung falsch ist, dass der Islamische Staat etwas Neues und Anderes und Anormales ist, vergleicht man ihn mit der islamisch-herrenmenschlichen Bedrohung, mit der wir seit drei Jahrzehnten leben; vielleicht ist sie gefährlich falsch. Enthauptung ist keine neue Terrormethode der Jihadisten und es ist bei weitem kein Einzelfall des Islamischen Staates. In der Tat … wurde sie vor kurzem von islamisch-herrenmenschlichen Elementen der von den USA gestützten Freien Syrischen Armee gegen den Islamischen Staat angewandt.4

Indem der IS für „unislamisch“ erklärt wird, bietet Obama dem völkermörderischen Islam Deckung. Die Haltung zur Hamas ist nur ein weiteres Beispiel dafür, dass die amerikanische Regierung das beschönigt, was nur als Islamo-Nazismus bezeichnet werden kann. Die Obama-Administration betrachtet die Hamas als wünschenswertes Mitglied der palästinensischen Einheitsregierung.5 Man könnte sich daran erinnern, dass die Hamas in ihrer offiziellen Charta zur Ermordung aller Juden aufruft, um Allah zu gefallen.6 Während der Operation Fels in der Brandung im letzten Sommer wiederholten Hamas-Führer immer wieder den Aufruf alle Juden zu töten.7

Obama verschließt weiter die Augen vor dem Problem Hamas. In einem Interview mit Thomas Friedman von der New York Times sagte er: „Auf gewisse Weise ist Bibi [Netanyahu] zu stark [und] auf gewisse Weise ist [Abbas] zu schwach, um sie zusammenzubringen und die Art von mutigen Entscheidungen zu treffen, die [der ehemalige ägyptische Präsident] Sadat oder [die israelischen Premierminister] Begin oder Rabin zu treffen bereit waren.“8 Es war ein radikal falscher Vergleich, den er da einbrachte. Hinter Abbas und seiner Fatah-Bewegung steht eine starke Islamo-Nazi-Bewegung, die Hamas, die bei den Palästinensern beliebter ist als die Fatah. Die Hamas gewann in den einzigen palästinensischen Wahlen, denen von 2006, eine parlamentarische Mehrheit. Sadat jedoch repräsentierte die legitime ägyptische Regierung.

Die Probleme mit Obamas verzerrter Sicht auf die muslimische Welt waren bereits in seiner Rede 2009 in Kairo offensichtlich.9 Obama gab Apologetik und Appeasement Ausdruck und spielte die starke Kriminalität herunter, die in vielen Teilen der muslimischen Welt verbreitet sind. Der amerikanische Präsident legte zweierlei Maß an, indem er viele wichtige Fakten ausließ. Er sagte, dass es an der Zeit sei den israelischen Siedlungen einen Riegel vorzuschieben. Er sagte jedoch nicht, dass es „für Ägypten und viele andere muslimische Staaten an der Zeit ist der mörderischen antisemitischen Hetze gegen Juden einen Riegel vorzuschieben“. Obama, ein selbsternannter Christ, erwähnte die kontinuierliche Verfolgung und Hetze gegen Christen nicht, die in einer Vielzahl muslimischer Länder stattfindet. Er ignorierte sogar wichtige amerikanische Interessen, da er nichts sagte, das in der Richtung von „in diesem neuen Jahrhundert haben wir am 9/11 einen nie da gewesenen Terroranschlag erlebt, der von den religiösen Überzeugungen wichtiger Krimineller getrieben war“ ging.

Die von der muslimischen Welt ausgehenden andauernden Probleme und Gefahren sind die wichtigsten geopolitischen Themen, die das Leben in vielen westlichen Demokratien und den Weltfrieden bedrohen. In seiner Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen 2013 sagte Obama aber: „Kurzfristig werden sich Amerikas politischen Anstrengungen auf zwei spezielle Themen konzentrieren: Irans Streben nach Atomwaffen und den arabisch-israelischen Konflikt. Diese Probleme sind zwar nicht die Ursache aller Probleme der Region, sind aber viel zu lange eine wichtige Quelle der Instabilität gewesen und sie zu lösen kann helfen als Grundlage eines breiteren Friedens zu dienen.“ Ein großer Teil seiner Rede war dem palästinensisch-israelischen Konflikt gewidmet, statt der Konzentration auf die vorliegenden größeren Probleme.10

Es sollte jedoch nicht allzu lange dauern, bis Obama entschied, dass die USA sich im Irak wieder militärisch engagieren müssen, um die IS-Bewegung zu bekämpfen. Das amerikanische Militärengagement wurde dann auf Syrien ausgeweitet, wo die USA bisher militärisch nicht involviert waren. Seitens der Obama-Administration herrscht bisher aber – außer im Thema eines atomaren Iran – immer noch Schweigen zu den vielen anderen die Welt bedrohenden Aspekten einer Vielzahl von Entwicklungen in der islamischen Welt.

Ein amerikanisch-jüdischer Leiter, mit dem wir vertraulich sprachen, erwähnte zudem die muslimische Verbindung. Er sagte: „Wenn der Administration nahe stehende Menschen auf Israel eindreschen, trägt das – wenn auch nicht explizit – zu einem Klima bei, das es leichter macht Israel an den Universitäten und in einem geringeren Ausmaß auch in einigen Kirchenkreisen schlecht zu machen. Es entgeht auch niemandem, dass die Administration die Muslimbruderschaft weiter als positive Instanz betrachtet, mit der Amerika Geschäfte machen kann – was der Hamas praktisch ein Rettungsleine zugeworfen hat.“

Er fügte hinzu: „Was Antisemitismus angeht: Die Administration hat das Justizministerium nicht eilig daran gesetzt antisemitische Vorfälle zu untersuchen. Obamas Justiz konzentriert sich in erster Linie auf Rassenfragen. Auf der positiven Seite steht der zweckbestimmte Ernst, mit dem Ira Forman, der Sondergesandte für Antisemitismus, seine Aufgabe wahrnimmt.“

Es wäre für Akademiker und andere Israel-Boykotteure außerordentlich schwierig gewesen voranzukommen, wären Obama und seine Administration bezüglich der Bedrohungen der Menschheit ehrlich gewesen, die aus großen Teilen des Islam kommen. Die Boykotteure wären leicht als die Antisemiten entlarvt worden, die sie sind, denn sie wären zurecht als sich auf das konzentrierend betrachtet worden, was ein äußerst marginales Thema war, während die zivilisierte Welt auf Antworten auf die aus großen Teilen des Islam kommenden Bedrohungen gewartet hätte. Zu diesen Bedrohungen gehören extreme Gewalt, Jihadismus, Mission, die Vertreibung von Christen, Diskriminierung von Frauen und Sklaverei, um nur eine begrenzte Auswahl zu nennen.

Dass ein Obama-Beamte Netanyahu mit „feige Sau“ und anderen Hass-Ausdrücken bedachten, die der amerikanische Journalist J.J. Goldberg anführt, hätte kaum eine Rolle gespielt, wenn die Administration sich auf Verbrechen konzentriert hätte, die aus muslimischen Gesellschaften kommen.11 Diese Äußerungen wären zurecht als die Ausreißer von Menschen betrachtet worden, die von der US-Administration gar nicht erst hätten beschäftigt werden sollen.

Die Antwort auf die Frage scheint daher zu sein, dass die Obama-Administration die Delegitimierung Israels unterstützt und Antiisraelismus bewirkt. Das ergibt sich in erster Linie jedoch nicht aus einer Mehrdeutigkeit ihrer Haltung gegenüber Israel, sondern ist eher das Ergebnis ihres Übertünchens vieler der schweren Verbrechen, die aus großen Teilen der islamischen Welt auftauchen.

 

1 Rukmini Callimachi: Obama Calls Islamic State’s Killing of Peter Kassig ‘Pure Evil’. The New York Times, 16. November 2014.
2 Statement by the President on ISIL. The White House, 10. September 2014.
3 https://www.youtube.com/watch?v=IFmCkJ92DRw.
4 Andrew McCarthy: The Islamic State is Nothing New. National Review Online, 3. September 2014.
5 Lesley Wroughton/Patricia Zengerle: Obama administration to work with Palestinian unity government. Reuters, 2. Juni 2014.
6 Hamas Covenant 1988. Yale University, 2008.
7 Michael Wilner: For Gaza critics, lessons from ISIS on genocide. The Jerusalem Post, 9. August 2014.
8 Thomas L. Friedman: Obama on the World. The New York Times, 8. August 2014.
9 Text: Obama’s Speech in Cairo. The New York Times, 4. Juni 2009.
10 Remarks by President Obama in Address to the United Nations General Assembly. The White House, 24. September 2013.
11Jeffrey Goldberg: The Crisis in U.S.-Israel Relations Is Officially Here. The Atlantic, 28. Oktober 2014

Denk doch mal nach … Realität versus Obama-Administration

Gateway Pundit, 15. Januar 2015

Das Weiße Haus Obamas lehnt es immer noch ab die Anschläge von Paris dem radikalen Islam zur Last zu leben. „Das ist eine verzerrte Sicht des Islam.“

Denken Sie mal hierüber nach:

Der Schuhbomber war Muslim.
Die Beltway Sniper waren Muslime.
Der Schütze von Ft. Hodd war Muslim.
Die Charlie Hebdo-Killer waren Muslime.

Der Unterwäsche-Bomber war Muslim.
Die Bomber von PanAm Flug 93 waren Muslime.
Die Bombenzünder der USS Cole waren Muslime.
Die Bomber vom World Trade Center waren Muslime.
Die Angreifer im Theater von Moskau waren Muslime.
Die Bomber von der U-Bahn in London waren Muslime.
Die Bombenzünder der Züge von Madrid waren Muslime.
Die Selbstmordbomber von Buenos Aires waren Muslime.
Die Bombenzünder im Nachtclub von Bali waren Muslime.
Die Attentäter in Bombay/Mumbai (Indien) waren Muslime.
Die Bomber der Marines-Kaserne in Beirut waren Muslime.
Die Bombenzünder beim Boston Marathon waren Muslime.
Die Entführer der Air France nach Entebbe waren Muslime.
Die Flugzeugentführer vom 11. September 2001 waren Muslime.
Die Angreifer in der russischen Schule in Beslan waren Muslime.
Die Entführer des Kreuzfahrtschiffs Achille Lauro waren Muslime.
Die Bombenzünder an der US-Botschaft in Kenia waren Muslime.
Die Mörder in der Schule in Peschawar in Pakistan aren Muslime.
Die Mörder im Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) waren Muslime.
Der Kidnapper im australischen Lindt-Cafe in Sydney war Muslim.
Die Angreifer auf die israelische Olympiamannschaft waren Muslime.
Die Besetzung der Botschaft in Teheran wurde von Muslimen verübt.
Der Angriff auf die US-Botschaft in Libyen wurde von Muslimen verübt.
Die Bomber von den Khobar-Türmen in Saudi-Arabien waren Muslime.

Denken Sie mal hierüber nach:

Hindus die mit Bahai zusammenleben = kein Problem
Bahai, die mit Juden zusammenleben = kein Problem
Sikhs, die mit Hindus zusammenleben = kein Problem
Hindus, die mit Juden zusammenleben = kein Problem
Bahai, die mit Christen zusammenleben = kein Problem
Christen, die mit Juden zusammenleben = kein Problem
Hindust, die mit Christen zusammenleben = kein Problem
Juden, die mit Atheisten zusammenleben = kein Problem
Buddhisten, die mit Sikhs zusammenleben = kein Problem
Juden, die mit Buddhisten zusammenleben = kein Problem
Buddhisten, die mit Hindus zusammenleben = kein Problem
Konfuzianer, die mit Hindus zusammenleben = keine Problem
Shintuisten, die mit Atheisten zusammenleben = kein Problem
Atheisten, die mit Buddhisten zusammenleben = kein Problem
Buddhisten, die mit Shintuisten zusammenleben = kein Problem
Atheisten, die mit Konfuzianern zusammenleben = keine Problem.

Muslime leben mit Sikhs zusammen = Problem
Muslime leben mit Bahai zusammen = Problem
Muslime leben mit Juden zusammen = Problem
Muslime leben mit Hindus zusammen = Problem
Muslime leben mit Christen zusammen = Problem
Muslime leben mit Atheisten zusammen = Problem
Muslime leben mit Shintuisten zusammen = Problem
Muslime leben mit Buddhisten zusammen = Problem
MUSLIME LEBEN MIT MUSLIMEN ZUSAMMEN = GROSSES PROBLEM

********** DAS FÜHRT ZU **********

Sie sind nicht glücklich im Iran.
Sie sind nicht glücklich im Irak.
Sie sind nicht glücklich in Kenia.
Sie sind nicht glücklich in Syrien.
Sie sind nicht glücklich in Libyen.
Sie sind nicht glücklich im Jemen.
Sie sind nicht glücklich in Nigeria.
Sie sind nicht glücklich im Sudan.
Sie sind nicht glücklich in Ägypten.
Sie sind nicht glücklich in Marokko.
Sie sind nicht glücklich im Libanon.
Sie sind nicht glücklich in Pakistan.
Sie sind nicht glücklich in Afghanistan.
Sie sind nicht glücklich im Gazastreifen.

********** Und wo sind sie glücklich? **********

ISIS: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Ansaru: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Hamas: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Taliban: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Al-Badr: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Al-Nusra: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Al-Qaida: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Hisbollah: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Abu Sayyaf: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Boko Haram: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Lashkar-e-Taiba: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Islamischer Jihad: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Jemahh Isalmiyah: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Muslimbruderschaft: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Al-Schabbab Somalia: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Abdallah-Azzam-Brigaden: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
Palästinensische Befreiungsfront: EINE ISLAMISCHE TERROR-ORGANISATION
UND JEDE MENGE MEHR!!!!!!!!

Denken Sie darüber nach.

Aber Barack Obama hat Angst zu sagen, die Anschläge von Charlie Hebdo wurden von radikalen Islamisten verübt.

(Anmerkung heplev: Ich persönlich glaube nicht, dass er Angst hat. Er ist einfach so. Der Islam darf mit nichts Negativem in Verbindung gebracht werden. Aber alle anderen sind schlecht…)

Obama schützt Antisemitismus

Michael Lumish, Israel Thrives, 13. Februar 2015

Umfragen zeigen beständig, dass arabische und muslimische Gesellschaften absolut vor gewalttätigem Hass auf Juden kochen.

Solcher Hass ist traditionell, besteht seit vielen Jahrhunderten und ist theologisch auf eine Wese begründet, die das jüdische Volk in den Gemütern vieler Praktizierenden des muslimischen Glaubens in ein kosmisches Böses verwandeln. Es ist nicht nur so, dass Juden böse sind, sondern dass das Böse selbst jüdisch ist.

Solche giftige Ansichten sind innerhalb islamistischer Bewegungen wie der Muslimbruderschaft, A-Qaida, Hamas, Islamischem Jihad und dem Islamischen Staat im Irak und Syrien besonders beliebt.

Präsident Obama jedoch scheint dem völkermörderisch islamistischen Antisemitismus völlig gleichgültig gegenüber zu sein, weshalb er die islamistischen Anschläge auf Juden in dem koscheren Markt in Paris „willkürlich“ nannte. Auf diese Weise verschleiert er den Judenhass, der im Herzen des politischen Islam residiert, wodurch er den Anschlag zu kaum mehr bedeutend als den Raub der Vielfalt Ihres Gartens machte. In Obamas Universum – so scheint es zumindest – war es nicht so, dass islamistische Mörder als Muslime diese Juden als Juden töteten. Nein. Es war nur ein willkürlicher Gewaltakt von niemand besonderem gegen niemand besonderes. Die Tatsache, dass der koschere Markt in Wahrheit genau deshalb ausgesucht worden war, weil sich vermutlich Juden darin aufhielten – denn es war ein antisemitischer Anschlag – wird von Obamas Weigerung den islamistischen Charakter des Anschlags einzugestehen und von seinem Enthusiasmus für die Reinwaschung seiner antisemitischen Natur verschleiert.

Heute, selbst während wir darum kämpfen einfach zu wissen, was wir aus Obamas Respektlosigkeit gegenüber dem jüdischen Volk machen sollen, gibt die Administration uns einen weiteren Schlag hinter die Ohren. In der „Gemeinsamen Resolution vor dem Kongress“ des Weißen Hauses wird eine begrenzte Autorisierung für Krieg beantragt; darin gibt es eine Bestätigung, dass der Islamische Staat für verschiedene Gruppen in der Region eine Bedrohung darstellt.

Dazu gehören Muslime, die in der Tat die Opfer Nummer 1 der Islamisten sind. Dazu gehören Christen, die bedroht werden. Dazu gehören, um den altmodischen Begriff zu nehmen, der in dem Dokument zu finden ist, „Turkmenen“ wie auch Jesiden. Dazu gehören Frauen und Amerikaner.

Nach Angaben der Obama-Administration ist der Islamische Staat also eine Bedrohung für so ziemlich jeden – außer den Juden. Wenn man Christen und Muslime und Frauen zusammenrechnet, dann blickt man auf etwas, das deutlich über der Mehrheit der Weltbevölkerung liegt. Nach Angaben der Obama-Administration befinden sich all diese Leute unter einer direkten Bedrohung durch den Islamischen Staat, aber irgendwie schaffen es die Juden nicht in die Auswahl.

Warum? – fragt man sich selbst laut.

In der Resolution heißt es (zum Teil):

Da ISIL-Führer erklärt haben, dass sie vorhaben international Terroranschläge zu verüben, darunter gegen die USA, ihre Bürger und Interessen;

Da ISIL verabscheuungswürdige Gewalttaten und Massenhinrichtungen an Muslime begeht, ohne Rücksicht auf die Konfession, die nicht ihrer verkommenen, gewalttätigen und unterdrückerischen Ideologie beipflichten;

Da ISIL mit Völkermord gedroht hat und bösartige Gewalttaten an religiösen und ethnischen Minderheiten, darunter irakische christlichen, jesidischen und turkmenischen Minderheits-Bevölkerungsgruppen beging;

Da ISIL an unschuldigen Frauen und Kindern entsetzliche Gewalttaten verübte, darunter Entführung, Versklavung, Folter, Vergewaltigung und Zwangsheirat;

Wie wäre es mit etwas wie:

Da ISIL entschlossen ist den jüdischen Staat Israel beseitigen, wobei die jüdische Bevölkerung ohne Autonomie oder ein Mittel zur Verteidigung lässt;

Doch nein.

Weil Obama es nicht nur ablehnt das Aufkommen des politischen Islam als antisemitische politische Bewegung einzuräumen, verschleiert er konsequent das Wesen dieser Bewegung und lässt daher das jüdische Volk aus der Liste derer heraus, die von „ISIL“ bedroht sind.

Übrigens dient die Benutzung eines solchen Akronyms durch die Administration sogar dem Verbergen des islamistischen Wesens der Organisation. Staat den Islamischen Staat den Islamischen Staat zu nennen, nutzt die Administration einen platten Begriff, der praktisch nichts aussagt.

Unter dem Strich bedeutet das, dass Barack Obama dem Wohlergehen des jüdische Volkes und des jüdischen Staates Israel völlig gleichgültig gegenüber steht. Indem er vortäuscht, dass es Antisemitismus praktisch nicht gibt, bietet er denen Deckung, die Juden schaden wollen, ob im Nahen Osten oder in Paris oder sonstwo.

Das ist vermutlich nicht Obamas Absicht. Es ist lediglich die Wirkung.

Aber um fair zu sein, ist es wahrscheinlich so, dass die Obama-Administration, hätte sie das jüdische Volk mit auf die Liste genommen, viele behauptet hätten, dass die Vereinigten Staaten für die Juden in den Krieg ziehen; aber dazu neigen sie ohnehin.