Die immense Bedeutung der aktuellen Antisemitismus-Definition der IHRA

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Im Kampf gegen Antisemitismus ist eine adäquate Definition der Charakteristika dieses Schürens von Hass entscheidend. Viele Obrigkeiten, Organisationen und Einzelpersonen in westlichen Gesellschaften haben ein ureigenes Interesse an der Bagatellisierung und Trivialisierung antisemitischer Taten. Vor diesem Hintergrund ist die unlängst erfolgte Annahme einer Arbeitsdefinition des Antisemitismus durch die International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA)[1] – einem Gremium, dessen Ziel es ist Holocaust-Bildung, -Erinnerung und -Forschung zu fördern – von immenser Bedeutung. Für die Annahme dieser Definition war die Zustimmung aller 31 Mitgliedsländer der IHRA nötig.

Die Arbeitsdefinition lautet: „Antisemitismus ist eine gewisse Wahrnehmung von Juden, die als Hass auf Juden zum Ausdruck kommen kann. Rhetorische und physische Erscheinungsformen von Antisemitismus richten sich gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder ihr Grundeigentum, gegen jüdischen Gemeindeinstitutionen und religiöse Einrichtungen.“

Dieser zusammenfassende Text wird von einer viel längeren Erklärung begleitet. Ein wichtiges Element besteht darin, dass auch diskriminierende Erscheinungsformen dazu gehören, die sich gegen den Staat Israel richten, „der als jüdisches Kollektiv begriffen wird“.[2]

Der Text der Definition und seine Erklärung sind nicht neu. Die beträchtliche Zunahme antisemitischer Vorfälle im aktuellen Jahrhundert und die intensivierten verbalen Angriffe auf Israel haben die wachsende Notwendigkeit einer aktualisierten Definition des Antisemitismus geschaffen, die auch dessen antiisraelische Permutationen offenlegt. Die jetzt von der IHRA übernommene Definition wurde als Arbeitsdefinition vor mehr als zehn Jahren von einem Gremium namens European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia (EUMC)[3] vorgelegt.

Die EUMC-Definition wurde in vielen Kreisen allmählich anerkannt. Zum Beispiel verwiesen Delegierte der Cordoba-Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) 2005 regelmäßig auf diese Definition. Ein weiteres Beispiel ist der Report of the British All-Party Parliamentary Inquiry into Anti-Semitism[4] von 2006, der empfahl, dass die EUMC-Definition „von der [britischen] Regierung sowie den Strafverfolgungsbehörden übernommen und gefördert“[5] werden sollte.[6] Angesichts des aktuellen Ausbruchs von Antisemitismus in der britischen Labour Party erwähnt werden, dass der Bericht die Initiative eines Labour-Abgeordneten war und die Untersuchung von einem weiteren Labour-Abgeordneten geleitet wurde, wobei 6 der 14 Kommissionsmitglieder Labour-MPs waren.

Die European Union Agency for Fundamental Rights[7] (FRA) wurde zum Nachfolger der EUMC. Der Text wurde daraufhin als FRA-Arbeitsdefinition zu Antisemitismus bekannt. 2013 entfernte die FRA ziemlich plötzlich diese Definition von ihrer Internetseite. Der Grund dafür könnte durchaus gewesen sein, dass die Anwendung der Definition dieser EU-Agentur die Tatsache offengelegt hätte, dass die EU selbst von Zeit zu Zeit antisemitische Taten begeht. Obwohl es keine offizielle Arbeitsdefinition für Antisemitismus hat, hat das US-Außenministerium ein Merkblatt zu Antisemitismus veröffentlicht, das einige weitere Beispiele für Antisemitismus über die in dem FRA-Dokument vermerkten hinaus anführt.[8]

Nutzt man die IHRA-Definition, dann wird klar, dass BDS-Aktivitäten antisemitisch sind, da sie nur gegen Israel angewandt werden. Dasselbe gilt für verschiedene Etikettierungsregeln der EU bezüglich der umstrittenen Westbank und dem besetzten Golan, die ebenfalls nur gegen Israel zur Anwendung kommen.[9] Das ist um so interessanter, als die IHRA 24 EU-Staaten zu ihren Mitgliedern zählt.

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum stufte das Etikettierungsverhalten der EU als drittwichtigsten antisemitischen/antiisraelischen Vorfall des Jahres 2015 ein und vermerkte: „Die Europäische Union hat sich entschlossen allein Produkte von den Golan-Höhen und aus den umstrittenen Gebieten der Westbank zu etikettieren, während die Produkte anderer besetzter und umstrittener Gebiete in der Welt wie der Westsahara, dem Kaschmir, Tibet und Produkte aus von den Terroristen der Hamas und der Hisbollah kontrollierten Gebieten ignoriert werden. Diese Anwendung von zweierlei Maß gegen Israel ist kennzeichnend für modernen Antiisraelismus und steckt seit vielen Jahrzehnten im Kern des Antisemitismus.“[10]

Spricht man mit einigen derer, die die ursprüngliche EUMC-Definition formulierten, dann würde niemand von ihnen erklären, warum dieser Satz das Wort „demokratisch“ beinhaltet. Warum sollte man tatsächlich nur das Verhalten demokratischer Länder berücksichtigen? Genau genommen gibt es den Palästinensern, da sie kein Land sind, scheinbar einen bequemen Ausweg. Die PA-Führung verherrlicht regelmäßig diejenigen, die israelische Zivilisten und andere ermordet haben. Sie können das nicht abstreiten, da es so viele Beweise dafür gibt. Folglich würde das bedeuten, dass die Palästinenser ein minderwertiges Volk sind. Doch die Universale Erklärung der Menschenrechte betrachtet alle Menschen als gleich und für ihr Tun verantwortlich.[11] Dasselbe sollte für alle Länder gelten, ob sie nun demokratisch sind oder nicht.

Die Bedeutung der IHRA-Definition kann nicht genug betont werden. Das ist gegenwärtig angesichts der vielen Menschen sehr offenkundig, die den Antisemitismus in der britischen Labour Party verniedlichen oder trivialisieren. Das Phänomen ist nicht neu. Vor mehr als zehn Jahren legte der französische Soziologe Shmuel Trigano die von den Sozialisten der Regierung Jospin damals eingesetzten Mechanismen zur Manipulation und Bagatellisierung der Bedeutung vieler antisemitischer Taten in Frankreich offen. Er sagte, dass die „Sozialisten sich auf die Wahlen 2002 vorbereiteten und ihre Leistungen zeigen mussten. Der antisemitischen Gewalt Öffentlichkeit zu geben, war unangenehm. Es wurde bekannt, dass die Einsatzberichte der Polizei zu diesen Vorfällen für das Innenministerium oft unvollständig waren.“[12]

Es ist bequem eine Definition griffbereit zu haben. Dabei eröffnet die IHRA-Definition, obwohl sie nicht rechtlich bindend ist, viele neue Möglichkeiten im Kampf gegen den Antisemitismus. Es mag schwierig sein jedes der 31 Mitgliedsländer zu überzeugen die Definition auf nationaler Ebene als rechtlich bindend zu übernehmen. Man kann aber Fälle von Antisemitismus in verschiedenen Ländern analysieren und ihren Regierungen die logische Frage stellen: „Ihr habt für die IHRA-Definition gestimmt, warum wendet ihr sie nicht auf die Vorfälle in eurem eigenen Land an?“

Die Niederlande sind ein Beispiel dafür, wie dies gemacht werden kann. Vor kurzem erklärte  Außenminister Bert Koenders, dass die Niederlande Werbung für BDS unter dem Recht auf freie Meinungsäußerung gestatten, die Regierung selbst jedoch gegen BDS ist. Letzteres ist offenkundig nicht wahr, denn sie hat niederländischen NGOs, die für BDS werben, große Geldsummen gegeben. Eine davon, Cordaid, erhielt von 2007 bis 2011 fast eine halbe Million Euro an Fördermitteln von der niederländischen Regierung.[13] Weitere Regierungssubventionen wurden in den folgenden Jahren überwiesen.

Koenders ist auch für die Etikettierung israelischer Waren eingetreten, ohne eine solche für irgendeinen anderen Fall vorzuschlagen.[14] Seine Haltung fällt in die IHRA-Definition von Antisemitismus. Das ist nur einer von hunderten Fällen, die heute in vielen IHRA-Mitgliedsländern als Antisemitismus entlarvt werden können.

[1] Internationale Holocaust-Erinnerungsallianz

[2] http://www.holocaustremembrance.com/sites/default/files/press_release_document_antisemitism.pdf

[3] Europäisches Zentrum zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

[4] Bericht der überparteilichen parlamentarischen Untersuchung zu Antisemitismus

[5] Report of the British All-Party Parliamentary Inquiry into Antisemitism (London: Stationery Office Ltd, September 2006), Abs. 26.

[6] [6] Sam Sokol: Israel Urges EU Human Rights Body to Return ‘Anti-Semitism’ Definition to Website. Jerusalem Post, 6. Dezember 2013

[7] Agentur für grundlegende Rechte der Europäischen Union

[8] Special envoy to monitor and combat anti-Semitism, “Defining Anti-Semitism: Fact Sheet,” U.S. Department of State, 8. Juni 2010.

[9] http://www.nytimes.com/2015/11/13/opinion/europe-mislabels-israel.html

[10] http://www.wiesenthal.com/atf/cf/%7B54d385e6-f1b9-4e9f-8e94-890c3e6dd277%7D/TT_2015.PDF

[11] http://www.un.org/en/universal-declaration-human-rights/

[12] http://www.jcpa.org/phas/phas-26.htm

[13] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/14266

[14] Koenders zet etikettering weer op agenda. Telegraaf, 20. November 2014.

Nicht nur Obama kloppen

Zweierlei Maß:

Obama_pressesprecher_RegierungenReporter: Erinnern Sie sich je das Gefühl gehabt zu haben
Regierungen in Europa zu raten, sie zu warnen, sie zu drängen
wenn sie auf Terroranschläge reagieren,
sollten sie Zurückhaltung üben?
Regierungssprecher: Ich kann kein Beispiel nennen. Nein.

Die US-Wählerschaft hat eine Wahl:

Monica Lewinsky will Trump wählen (Satire)

Obama_Lewinski-wählt-Trump„Der letzte Clinton hat einen schlechten Geschmack in meinem Mund zurückgelassen.“

Hillarys Programm: an den Erfolgen der Obama-Politik anknüpfen:

Obama_Hillary-Build-on-Obama(Wirtschaftspolitik)

Obama_Hillary-Build-on-Success(Obama-Politik allgemein)

Sie ist für Hillary:

Obama_Warren-and-HillaryDie Wall Street und die großen Banken leiten dieses Land.
Also befürworte ich die Kandidatin, der sie am meisten Geld gaben.
(Hillary hat enorme Großspenden bekommen – von denen, die angeblich das Land beherrschen.)

Was sie an Trump schätzen:

Wenn man das als Maßstab nimmt, ist Clinton am Ende: Sie hat den Slogan „Ich stehe auf ihrer Seite“ (ihre = Clinton). Trump macht sich das zunutze: Clinton glaube, sie habe einen Anspruch auf das Präsidentenamt. Und macht jetzt Wahlwerbung mit „Ich stehe auf eurer Seite.“ (Ich = Trump, eure = das Volk)

Da ist noch die Sache mit den angestrebten Waffengesetzen:

Wieder ein Beispiel, diesmal über einen Vergleich:

Obama_Homicide-RatesHonduras und die Schweiz haben praktisch die gleiche Zahl an Einwohnern. In Honduras dürfen Bürger keine Waffen besitzen. In der Schweiz sind sie [noch] zum Waffenbesitz verpflichtet. Honduras hat die höchste Mordrate der gesamten Welt. Die Schweiz die niedrigste.

Macht aber alles nichts, die Bösen in Sachen Waffenbesitz sind die gesetzestreuen Bürger, die Waffen besitzen:

Obama_Who-to-Blamenatürlich nie die Terroristen, die Kriminellen, die Geisteskranken oder gar die Politik.

Vergleiche – Was Präsidenten leisteten:

Obama_Pres-AchievementsWashington: Führte die USA durch den Unabhängigkeitskrieg.
Lincoln: Führte die USA durch den Bürgerkrieg.
Reagan: Führte die USA durch den Kalten Krieg.
Obama: Führte Jungs in die Mädchentoilette.

Obamedien:

Ein ranghoher NBC-Mensch befindet zum (illegal im Land befindlichen) Möchtegern-Mörder (der Trump erschießen wollte), er solle als „guter Junge mit einer Waffe angesehen werden.

Medien-Tribunal – Reporter: Sind Sie derzeit oder waren Sie je Mitglied der Partei, die nicht glaubt, dass unser Präsident das Größte auf der Welt ist?

Obama_Media-Obamabots

Das Trojanische Pferd in der Burka

Earl Cox, The Jerusalem Post, 27. Mai 2016 (Übersetzung: Cora)

Geschichtlich gesehen werden die Vereinigten Staaten als eine christliche Nation mit einer jüdisch-christlichen Kultur wahrgenommen. Bis vor kurzem war der islamische Glaube kein Teil des Tagesgesprächs, aber die Tragödie vom 11.09. hat dies für immer geändert. Muslime sind jetzt auf jedermanns Radar, ihre Anwesenheit wird bei allen öffentlichen und privaten Versammlungen wahrgenommen und sie werden normalerweise mit Vorsicht oder gar argwöhnisch beobachtet. Ist das schon eine Unterstellung? Ja! Ist es falsch? Nicht unbedingt! Während nicht jeder Muslim ein Terrorist ist, wurden doch alle terroristischen Aktionen von Muslimen begangen und der radikale Islam ist auf dem Vormarsch. Das ist wohl etwas, das die Muslime nicht gerne hören, aber es ist die natürliche Antwort auf all die Terrorberichte, die wir in den Nachrichten inzwischen fast täglich zu hören bekommen.

Israel ist schon seit so vielen Jahren an der vordersten Front im weltweiten Kampf gegen den Terror, dass es inzwischen einer der führenden Experten für Schutz und Sicherheit in der Welt geworden ist. Mit dem Vormarsch des Terrorismus rund um den Globus sind die Menschen, die in nicht muslimischen Ländern leben, wegen der Ausbreitung des Islam sehr besorgt. Es ist für Westler und alle, die Freiheit und Demokratie schätzen, so gut wie unmöglich, zwischen radikalen und gemäßigten Muslimen zu unterscheiden, da alle Muslime per definitionem den Lehren Mohammeds und des Koran folgen müssen. Und der Koran lehrt, dass alle Nichtmuslime konvertieren oder sterben müssen. Für die Welt ist ISIS oder ISIL das Gesicht des Islams, denn diese kommen in die Nachrichten. Die Medien folgen immer dem Pfad des Blutes und ein sehr großer Teil der Morde, die von den islamischen Terroristen verübt werden, sind mit Folter, Sklaverei, Entführungen körperlicher Gewalt und dem Köpfen verbunden. Warum gibt es keinen islamischen Anführer, der sich mit Inbrunst und Überzeugung gegen diese Terroristen und ihre verabscheuungswürdigen Gewaltakte ausspricht? Mit ihren Mündern sagen sie, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, aber passen ihre Taten zu ihren Worten? Nein!

Dafür, wie wir Menschen und Geschehen wahrnehmen, sind größtenteils die Medien verantwortlich. Was die Medien uns berichten, ist oft die Grundlage, auf der wir unsere Meinung bilden. Muslimische Gewalt schafft Nachrichten und deshalb verbinde ich in Gedanken jedes Mal, wenn ich eine muslimische Frau mit Kopftuch oder einen arabisch aussehenden Mann sehe, der irgendeine Art islamischer Kleidung oder einen Vollbart trägt, mit der jüngsten Gewalttat gegen unschuldige Menschen durch muslimische Terroristen oder muslimische Terrororganisationen. Gibt es irgendwelche Muslime auf dieser Welt, die sich bei Hilfsaktionen außerhalb des islamischen Glaubens engagieren? Wenn ja, dann müssen sie es versteckt tun, denn einem Ungläubigen zu helfen wird als Sünde gegen Allah betrachtet, es sei denn, man will einen Konvertiten gewinnen. Jene, die die wahren Lehren des Islams verkennen, behaupten, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Für mich sind Liebe und Freundlichkeit nicht die Attribute, die ich mit Muslimen und dem Islam verbinde.

Da ist eine riesige Leere, die darauf wartet, von den Stimmen wichtiger islamischer Führer gefüllt zu werden, die sich öffentlich und wiederholt gegen die feigen Gewaltakte aussprechen, die von Muslimen begangen werden. Was soll die nichtmuslimische Welt ohne diesen Widerspruch denn denken? Die muslimische Agenda scheint ohnehin mehr auf Politik und Öffentlichkeitsarbeit denn auf Religion ausgerichtet zu sein. Muslime scheinen entschlossen zu sein, jedes geographische Gebiet zu dominieren, in das sie kommen und wenn es eine heilige Stätte trifft, dann wird diese mit einer Moschee überbaut und für sich reklamiert. Das ist der Grund, warum Muslime als Militante gesehen werden und nicht als Menschen, die wahrhaft den Frieden suchen. Die Palästinenser sind dafür das beste Beispiel.

Um diesen Gedanken weiter auszuführen: So militant und geopolitisch, wie sie sind, sind Muslime Kolonialisten und Imperialisten. Sie wollen die weltweite Kontrolle und sie wollen dies unter der Herrschaft des Islams – religiös wie politisch. Jetzt haben wir einen umspannenden imperialistischen Staat des Islam mit seinen Gesetzen aus dem mittelalterlichen 7. Jahrhundert und bewohnt von jenen, die sich von allem beleidigt fühlen, was sie nicht mögen. Diese besonderen Menschen, die sich von Dingen wie Allah komisch oder weniger heilig darstellenden Karikaturen beleidigt fühlen, kommen nicht darauf, welch eine abscheuliche Beleidigung sie für andere darstellen, wenn sie Sklaverei oder Folter wieder einführen, anderen Rechte und Freiheit entziehen, Tod und Vernichtung allen außerhalb des islamischen Glaubens androhen oder Todesdrohungen gegen Israel auf ihre Bomben schreiben. Aber eigentlich ist es ja nicht so, dass sie ihre Vergehen nicht wahrnehmen würden, es ist vielmehr so, dass sie der Welt die Zunge herausstrecken und jedem drohen, der versucht sie aufzuhalten oder es wagt, sich ihnen in den Weg zu stellen.

Hamas, Hisbollah, die Schurkenstaaten Irans, ISIL oder ISIS und andere bösartige Gebilde sind jetzt das offizielle Gesicht des Islams; vielleicht verraten sie auch die tatsächliche Form des Islam, aber die Welt will es einfach nicht glauben. Die Anhänger des Islam lehnen Israels Existenz als jüdischer Staat ab und das, so scheint es, mit dem Segen der UNESCO

Die Palästinenser machen Überstunden um alle Spuren der jüdischen Geschichte vom Tempelberg oder anderen Orten im Heiligen Land, die Christen und Juden gemeinsam heilig sind, auszulöschen. Es ist unglaublich, dass Palästinenser es im Jahre 2016 schaffen, die Geschichte direkt unter unserer Nase zu verändern, während wir nur dastehen und zuschauen. Die Geschichte der jüdischen Verbindung mit dem Land Israel und dem Tempelberg reicht über 3500 Jahre zurück. Hört man sich die palästinensischen (muslimischen) Erzählungen an, die nun anscheinend von der UNESCO unterstützt werden, so könnte man glauben, dass es überhaupt keine jüdische Verbindung zum Grab der Patriarchen, anderen jüdischen Heiligtümern und dem Tempelberg gibt. Sogar die Kotel, auch als Westmauer bekannt, ist laut der Schutzmacht von Erziehung, Wissenschaft und Kultur auf der Erde – UNESCO – nicht länger mit der jüdischen Geschichte verbunden.

Alle Christen sollten außer sich sein und diese Darstellung der Geschichte persönlich nehmen. Wenn die jüdische Geschichte und seine Verbindung zum Land verändert und ausgelöscht wird, betrifft das beide – Juden und Christen, denn das Judentum ist die Wurzel des christlichen Glaubens. Das bedeutet, dass auf den historischen Fundamenten des Christentums herumgetrampelt wird, dass sie untergraben und zerstört werden.

Es ist allerhöchste Zeit für christliche Akademiker und Weltmächte für unsere jüdischen Brüder einzustehen und ein Ende der Geschichtsverfälschung und der unfairen Behandlung Israels und seiner Bewohner einzufordern. Wenn die Muslime Respekt verlangen, dann müssen sie diesen auch selbst erweisen. Wenn Muslime nicht unter Beobachtung stehen wollen, dann müssen sie aufhören terroristische Attentate zu begehen und die islamischen Anführer müssen all jene öffentlich verdammen, die mit der Gewalt des Jihad weitermachen. Außerdem sollten sich muslimische Einwanderer, egal ob sie in die Vereinigten Staaten oder sonst wo einwandern, an die Kultur ihres neuen Landes anpassen und nicht mit dem Ziel kommen, das Land zu infiltrieren und von innen heraus zu verändern. Lassen wir sie unbeobachtet, wird das Burka tragende Trojanische Pferd auf allem herumtrampeln, was jüdisch oder christlich ist und die Werte der Freiheit und Demokratie derart zermahlen, dass sie im Mülleimer der Geschichte verschwinden werden.

Nicht nur Obama kloppen

Ein offizieller Vertreter der US-Regierung wurde von einem Reporter gefragt:

Obama_pressesprecher_Regierungen
Reporter: Hatten Sie je das Gefühl eine Warnung abgeben zu müssen,
europäische Regierungen drängen zu müssen,
Zurückhaltung zu üben, wenn sie auf
Terroranschläge reagieren?

US-Sprecher: Ich kann keinen Vorfall nennen. Nein.

Der Superpräsi lässt einige recht offene Worte finden:

Obama_best-thing
„Das Beste an Obamas Präsidentschaft … ist, dass sie dem Ende zugeht.“

Und soll man Nikita Chruschtschow wirklich zitieren? Mehr als 50 Jahre später scheint das Erfolg gehabt zu haben:

Obama_We-Will-Barry-You„Wir können nicht erwarten, dass die Amerikaner vom Kapitalismus in den Kommunismus springen. Aber wir können ihren gewählten Anführern helfen den Amerikanern leichte Dosen Sozialismus zu verpassen, bis sie plötzlich aufwachen und feststellen, dass sie Kommunismus haben.“

So sehen Staatsmänner das – aber Obama ist ja kein Staatsmann:

Obama_ISIS-Attacks1. ISIS griff Paris an. Hollande bombariderte ISIS
2. ISIS griff Russland an. Putin bombardierte ISIS.
3. ISIS griff die USA an. Obama macht Schusswaffen verantwortlich.

Seine Lieblingsthemen – Waffenverbote:

Nach einem Terroranschlag, der eigentlich klar machen sollte, dass Terroristen und Verbrecher sich nicht an Gesetze halten, erhebt er immer wieder die Forderung nach Verschärfung der Waffengesetze. Das lässt so manchen zu solchen Schlussfolgerungen kommen:

Obama_idiot-controlWir brauche keine Waffenkontrolle, wir brauchen eine Kontrolle der Idioten.

Was sich auch so zeigt – die Islamisten dürfen einfach nicht verantwortlich sein:

Obama_Blames-gunslinks: Ich mache Schusswaffen verantwortlich.
rechts. Ich mache Messer verantwortlich.

Obama_Leftost-LensObamas linke Lupe:
Man kann doch ganz klar sehen, wer verantwortlich gemacht werden muss!
Und wer? Nicht die Islamisten, nein – die religiöse Rechte und die „Waffenlobby“.

Obama_Guns-are-the-problemKlar doch, SCHUSSWAFFEN sind das Problem.

Obama_Extremist-GunsWir müssen etwas gegen die Anschläge von extremistischen Sturmgewehren tun.

Ein Islamist ermordet 50 Homosexuelle, erklärt, dass er das für den Islam und den IS tut. Aber Obama et.al. suchen mit der Lupe nach einem (anderen) Motiv…

Obama_Orlando-Motivation

Fazit: Was Obama will, ist praktisch das hier:

Obama_Gun-Free-ZoneDie Terroristen kommen!
Gebt eure Schusswaffen ab und begebt euch in eine schusswaffenfreie Zone.

Ihre Prioritäten haben Obama wie auch Clinton deutlich gesetzt: Erderwärmung und Waffenverbote. Darüber „vergessen“ sie etwas:

Die US-Wählerschaft hat eine Wahl:

Hillary ist auf Obamas Schiene, was Waffengesetzte angeht. Die Argumentation ist allerdings reichlich schräg, weil die Fakten sie widerlegen:

Obama_Hillary+weaponsClinton: Wir brauchen mehr Schusswaffen-Verbotszonen, um Massenmorde zu verhindern.
Fakt: 92% der Massenmorde mit Schusswaffen haben in Schussewaffen-Verbotszonen stattgefunden.

Eine Frau als Regierungschefin? Ist doch so was von 1969!
Obama_Golda-Meir

Trump? Und was ist die Alternative?

Obama_Trump-Ha-Ha-Hillary

Noch mehr Wahl: Außenpolitik – Hillary hat bereits Schaden angerichtet.

Obama_Hillary-v-Donald-aussenpolitischDa fragt sich der Wähler, ob das denn tatsächlich schlimmer werden könnte…

Und so kann man das auch beschreiben: Stellen Sie sich vor, Sie müssten am Herzen operiert werden und Ihre Alternativen sehen so aus:

Obama_Gutfelds-ChoicesHillary, die Chirurgin ist, aber von deren Patienten bisher kein einziger überlebt hatl…
und Donald, der noch nie operiert hat, aber ganz viel „Schwarzwaldklinik“ gesehen hat.

Noch ein Hinweis auf die Wahl: Das Lieblingsthema Schusswaffenverbot wird ja gerne mit der Demokratie begründet, dass man sie nicht braucht, die Regierung wird nicht diktatorisch. Gleichzeitig wird aber Trump als der neue Hitler bezeichnet…?

Nicht nur die Obamanisten:

Die beiden Kandidaten stehen so ziemlich fest. Was spricht für sie, was gegen sie?

Obama_Trump-vs-Hillary

Ein wenig Spaß muss sein:

Donald Trumps neue Strategie, nachdem die Linken bei ihm so gerne auftauchen und seine Anhänger verprügeln:

Obama_Trump-Job-Fairs

Obamedien:

Sie sind ja so neutral… dass sie alles unternehmen, um Hillary ins Amt zu hieven:

Und natürlich konzentrieren sie sich nur auf den von ihnen ausgemachten Feind, der bis ins Letzte gefilzt wird, während die heiß geliebte Kriminelle mit Sack und Pack vorbeilaufen kann:

Obamanisten (auch die sonstigen Linken, gerade hier bei uns):

Kleine Anmerkungen für Frau Clinton und ihre „Moral“-Appelle:

Obama_Hillary-HypocrisyClinton: Wenn das FBI dich überwacht, weil du als Terrorist verdächtigt wirst, solltest nicht nicht in der Lage sein, ohne Fragen gestellt zu bekommen eine Schusswaffe zu kaufen.
Rivers: 1776% Zustimmung, Frau Clinton. Und wenn das FBI gegen dich ermittelt, dann solltest du nicht in der Lage sein, ohne dass dir Fragen gestellt werden, für das Präsidentenamt zu kandidieren.

Und mancher denkt sich das hier:

Obama_Trust-More-than-HillaryDinge, denen ich mehr Vertrauen entgegen bringe als Hillary Clinton:
Mexikanischem Leitungswasser, einer Klapperschlange mit einem Schild „streichel mich“, einer Fahrt im Fahrstuhl mit Ray Rice, Bill Cosby als Barkeeper,
Sushi von Tankstellen, einem Wirtschaftsplan von Jimmy Carter, von Brian Williams erstellte Nachrichten, E-Mails einer nigerianischen Prinzessin und einem Staatsexamen von Captain Hook.

Wie ich es sehe: Wenn einer, der die Wahrheit sagt, sich Diaspora-Juden entgegenstellt

Tenenbom sagt Wahrheiten, deren Spuren Linke, einschließlich linker Juden, gerne versuchen zu beseitigen. Er sieht überall feige und kriecherische Juden, die versuchen ihr Jüdisch sein zu verbergen.

Melanie Phillips, The Jerusalem Post, 9. Juni 2016

Tuvia Tenenbom signiert Exemplare seiner Bücher (Foto: GREEN PUBLISHING)

Tuvia Tenenbom hat ein Problem. Seine Bücher verkaufen sich derart gut, dass in der Englisch sprechenden Welt er keinen Verleger findet.

Sein letztes Buch, Allein unter Juden, war ein spektakulärer internationaler Erfolg. Veröffentlicht in Deutschland und – auf Englisch – in Israel, schoss es an die Spitze zahlreicher Bestsellerlisten. Sein vorheriges Buch, Allein unter Deutschen, war in Deutschland ebenfalls ein Bestseller.

Tenenbom schreibt für DIE ZEIT. Obwohl er in Bnei Brak geboren wurde, lässt sein helles Haar Leute annehmen, dass er ein deutscher Nichtjude ist und damit antijüdische Ansichten hegt. Unter Ablehnung die Menschen diesbezüglich eines Besseren zu belehren, läuft er herum und stellt gezielte Fragen zu Themen, die die Leute zu meiden versuchen. Das Ergebnis ist so vernichtend wie lustig.

In Allein unter Deutschen offenbarte er anhaltenden deutschen Judenhass. In Allein unter Juden entdeckte er, dass die deutsche und andere europäische Regierungen die Aufstachelung zu Judenhass an NGOs outsourcen, von denen viele durch Juden geleitet werden.

Er hat begeisterte Rezensionen und eine internationale Fangemeinde gewonnen. Er ist „Michael Moore und Borat in einem“ (DIE WELT), „eine Naturgewalt“ (La Repubblica) und „ein freier Künstler,  der für Wahrheit und Toleranz kämpft“ (Le Vif/L’Express) genannt.

Sein neues Buch, Don’t Quote Me (Allein unter Amerikanern) wird Anfang September in Deutschland veröffentlicht. ER hat dort seine Taktik wiederholt herumzureisen und aufzuschreiben, was Menschen ihm gegenüber sagten.

Er fragt die Leute, was sie über Obama denken und sie reden von ihrer Unterstützung für die Palästinenser.

Gewarnt, Orte nicht zu besuchen, die „zu gefährlich“ für Weiße sind, sucht er Ghettos Schwarzer auf, die in Armut und Verzweiflung wie in der Dritten Welt leben. Weiße amerikanische Linke besuchen diese Orte nie, dafür agitieren sie zur Notlage der Palästinenser und der Schrecklichkeit Israels.

In Detroit besuchte er Museumsführer, die darauf trainiert sind ausdrucklos zu schauen, wenn die Öffentlichkeit sie zu Henry Fords Antisemitismus befragt. Auf einer Konferenz von Christians United for Israel in Washington wird er von einem Demonstranten von der Jewish Voice for Peace als „dreckiger Sch…jude“ bezeichnet.

In einem jüdischen Tempel in St. Paul (Minnesota) hört er einen schwarzen Islamkonvertiten sagten, seit ihrem Übertritt habe sie entdeckt, dass Juden Rassisten sind. Die Juden applaudieren. In Chicago nimmt er an einem Treffen teil, bei dem die jüdische Gemeinde einem jüdischen Offiziellen der Obama-Administration zuhört, wie er die Herrlichkeit des Iran-Deals rühmt und dann einem israelischen Diplomaten, der darum bettelt, dass sie sich auf die Seite Israels dagegen stellen. Die Juden entschließen sich schließlich sich nicht zu entscheiden.

Wie inzwischen offensichtlich sein dürfte, hat Tenenbom wieder ein Buch geschrieben, das man nicht aus der Hand legen kann. Sein deutscher Verleger hat es zum seinem Buch des Monats gemacht, um aus den US-Wahlen Kapital zu schlagen. Man könnte also glauben, es würde von englischsprachigen Verlegern aufgenommen, insbesondere in Amerika.

Pustekuchen! Ein Verlag nach dem anderen hat es abgelehnt. In diesem kritischen Augenblick scheint es so, dass sein wildes, verstörendes, komisches und wichtiges Buch darüber, wie die Amerikaner denken, in Deutschland und Israel, aber nicht in Amerika veröffentlicht wird.

Bemerkenswerterweise traf Tenenbom mit seinen beiden früheren Büchern auf dasselbe Problem. Ursprünglich war er gezwungen Allein unter Deutschen selbst zu veröffentlichen, weil deutsche Verleger es nicht drucken wollten. Einer sagte, er würde es nur herausbringen, wenn die Angriffe auf Juden als Angriffe auf Israel formuliert würden.

US-Literaturagenten lehnten es ab Allein unter Juden auch nur anzurühren. Selbst nachdem es zum Bestseller geworden war, sagte ihm eine, sie sei derart entsetzt, dass sie den Text nicht einmal in ihrem Briefkasten haben wolle.

Amerikanische Velrage sagten, das Buch würde bei amerikanischen Juden nicht ankommen. Als ein Philantrop anbot hunderte Expemplare für Hillen und Birthright zur Verfügung zu stellen, lehnten die es ab sie anzunehmen.

The Forward, Amerikas ehrwürdige und liberale jüdische Zeitung, verriss das Buch in ihrer Rezension.

Tenenbom, der zwei Jahre lang für The Forward geschrieben hatte, sagt, als er eine Kolune über die schwarze Frau in Minnesota schrieb, die behauptete Juden seien Rassisten, lehnte die Zeitung die Veröffentlichung ab.

Eine ähnliche Reaktion begegnete er in Britannien. Er legte einige seiner amerikanischen Ergebnisse bei Limmud vor, dem jährlichen jüdischen Bildungstreffen in Großbritannien. Das Publikum, schreibt er, ging unter die Decke. Wie konnte er es wagen zu sagen, es gäbe in Amerika so viel Rassismus, brüllten sie! Wie konnte er es wagen zu sagen, amerikanische Juden seien selbsthassend! Dann luden sie ihn aus seiner geplanten verbleibenden Präsentation aus.

Der Grund, dass Tenenbom solche Probleme hat, besteht darin, dass Diaspora-Juden, die nach außen oft selbstsicher erscheinen, in Wirklichkeit zutiefst verängstigt sind. Wovor haben sie Angst? Sie haben Angst vor der Wahrheit.

Tenenbom hält einen Spiegel hoch, den sie zerschlagen wollen.

Er zeigt ihnen ein Spiegelbild des tiefen Vorurteils gegen Israel  und die Juden in der englischsprachigen Gesellschaft, ein Vorurteil, das viele Juden leugnen wolle und das nur allzu viele selbst erschreckend teilen.

Eine der hässlichsten Wahrheiten, die Tenenbom bloßstellt, ist der Beistand, der von so vielen Juden in der Linken dem Judenhass gegeben wird. Und Juden in der Linken tendieren dazu in der Verlagswelt unverhältnismäßig stark vertreten zu sein.

Tenenbom erzählt Wahrheiten, die Linke, einschließlich linker Juden, gerne zu beseitigen versuchen. Er sieht überall Juden Er sieht überall feige und kriecherische Juden, die versuchen ihr Jüdisch sein zu verbergen. Das sagt er. Und das werden sie ihm nicht vergeben.

(Nicht nur) Obama kloppen

Entschuldigt hat er sich nicht, auch wenn es von ihm vielleicht erwartet wurde. Aber da gibt es noch andere, die sich ins Fäustchen lachen…

Obama-Atombombe-entschuldigen

Der Superpräsi erlaubt sich ein Urteil über Trumps Außenpolitik – hm, wie war das noch mit denen, die im Glashaus sitzen? Aber der Obamessias glaubt ja, seine Außenpolitik sei ganz supergut…

Obama_Trump-Disaster

Ist nicht ernst! Doch, ist es – noch ein Dingen, das erschüttert – vor Lachen und Verzweiflung. Wie war das noch mit dem zweierlei Maß und dem Glashaus?
Obamas ehemaliger Wahlkampfleiter David Palouffe griff Donald Trump diese Woche an, weil der einen Teleprompter für seine Reden benutzt.
Wie bitte? Der Typ, dessen Chef selbst bei Ansprachen vor 12-jährigen Schülern einen Teleprompter benutzt, kritisiert andere dafür ein solches Gerät zu benutzen? Das zeigt doch die ganze Verzweiflung dieses Lagers!

Apropos Außenpolitik: Da gibt es noch ein Problem mit China:

Obama_China-Red-LineHerr Präsident, China militarisiert trotz unserer Proteste weiter das Südchinesische Meer.
Obama: Haben wir noch Platz für eine weitere rote Linie?

Die Obamanisten:

Hillary – da gibt es so viel… vor allem aber ihre Probleme mit dem Gesetz und den Enthüllungen zu ihrer (politischen) Vergangenheit:

Obama_Hillary-skeletons„Ich bin nur Ihr Bausausführender. Und ich sage bloß, dass Sie entweder größere Schränke brauchen oder kleinere Leichen.

Und wenn sie erzählt, dass frühere Offizielle auch private E-Mail-Konten nutzten, ihres genehmigt war, sie keine geheimen Dokumente darüber verschickte, keine Sicherheitsregeln verletzte und sich voll und ganz an alle Regeln hielt, dann wächst halt die Pinocchio-Nase…

Obama_Hillary-Trust-me

Ach ja, sie ist dafür, dass in ihrem Kabinett 50% Frauen sein werden. Billyboy freut sich schon…

Obama_Hillary-Cabinet

Eine Anmerkung zu den Themen der Frau:

Obama_Hillary-PypocrisyHält Reden über Ungleichheit
in einer Armani-Jacke, die $12.495 kostet

Übrigens die Jacke – was das Aussehen angeht:

Obama_Hillary_Who-Wore-It-BetterWem steht sie besser?
Hillary oder (dem Staubsauger) Kirby?

Die Demokraten haben jedenfalls mächtig Probleme mit ihrer Kandidatin. Zum einen braucht sie eine Sonderunterstützung (ist das demokratisch?):

Obama_Superdelegateslinks oben: Ich bin dein König.
Ich habe aber nicht für dich gestimmt.
rechts oben: Könige werden nicht (vom Volk) gewählt.
Und wie bist du dann König geworden?
unten: Mit SUPERDELEGIERTEN

Obama_Hillary-v-Bernie.Superdelegates

Zum anderen schleppt sie „Altlasten“ mit sich rum…

Obama_Hillary-MillstoneLinks der Meilenstein (zur 1. Präsidentschaftskandidatin),
rechts der Mühlstein (den die Partei wuchten muss)

Aber auch der Superpräsi gibt sich alle Mühe die Frau ins Amt zu heben – wohl auch mit juristischen (Nicht-) Mitteln:

Obama_endorses-Hillary

Nicht nur die Obamanisten:

Der Wahlkampf bzw. die Auswahl-Möglichkeit für den amerikanischen Wähler hat wohl etwas Suizidales:

Obama_Gorilla-Hillary-TrumpRanger: Ich glaube, er sagt uns, wir sollen ihn erschießen.

Das könnte tatsächlich von Trump sein, schätzte ich mal:

Obama_Clinton-Nookie-MosterBildschirm: Bill Clinton, das Schlupfwinkel-Monster
Krümelmonster: Ich kann es gar nicht abwarten wieder im Weißen Haus zu sein.
Zuschauer: Das ist Werbung von Trump…

Der Donald und die Medien:

Obama_Trump-Media-DogsBöse Hundis!

Obama_Trump-Miedia-3Trump: Sie sind Vergewaltiger und Mörder. Sie sind kriminelle… und einige,
ein paar, nehme ich an, sind gute Menschen.
Reporter: Wieder die Mexikaner?
Reporterin: Er redet von den Medien…