Obama beleidigt Christen, offenbar aus Ignoranz

John Hinderaker, PowerLine blog, 15. Mai 2015

Barack Obama sagt, er sei Christ. Der Rest von uns kann sich nur auf sein Wort verlassen, doch als Gläubiger scheint er bemerkenswert ignorant zu sein, sowohl was Christen als auch das Christentum angeht. Im Weekly Standard schreibt Mark Hemingway über „Obamas legere Verunglimpfung amerikanischer Christen“. Hemingway beginnt mit dem Soziologen Robert Putnam, der sagte:

Im Verlauf der der letzten 30 Jahre hat sich der größte Teil der organisierten Religion auf Fragen zu Sexualmoral konzentriert, so auf Abtreibung, Schwulenehe, all so etwas. Ich sage nicht, dass das gut oder schlecht ist, aber das ist das, was wofür sie all ihre Ressourcen genutzt haben. Das ist der offensichtlichste Punkt der Welt. Sie ist komplett auf Fragen der Homosexualität und Empfängnisverhütung konzentriert und überhaupt nicht auf Armutsfragen.

Ich habe Putnam getroffen und er ist ein anständiger Kerl, aber er ist nicht von dieser Welt. Hemingway merkt an, dass Putnam vor kurzem an einer Podiumsdiskussion beim katholisch-evangelikalen Führungsgipfel zur Überwindung von Armut an der Georgetown University teilnahm, die dieses Thema mit unter anderem Barack Obama diskutierte. (Darüber schrieb ich hier.) Im Verlauf des Programms sagte Obama:

Trotz großer Zuwendung und Sorge, wenn es darum geht, wofür man wirklich in den Ring steigt, was die bestimmende Frage ist, wenn ihr in euren Gemeinden sprecht, was ist das, was wirklich das Wesentliche dessen erfasst, wer wir als Christen sind oder als Katholiken oder was ihr habt, ist dass [das Bekämpfen der Armut] als etwas betrachtet wird, das „gewünscht aber nicht nötig“ ist, verglichen mit einer Frage wie der Abtreibung.

Obamas Kommentare sind merkwürdig. Sie gründen gewiss nicht auf seiner eigenen Erfahrung; die einzige Kirche, der Obama angehört hat, war die von Jeremiah Wright geführte. Widmete Wright Abtreibung viel Aufmerksamkeit? Ich bezweifle es. Aber fairerweise dürfte Wrights Gemeinde auch nicht viel in Sachen Armut unternommen haben, außer zu klaren („Gott verdamme Amerika!“).

Also klingt Obama, als wäre alles, was er über das Christentum weiß, das ist, was er in der Zeitung liest. Hemingway nimmt ihn sich zurecht zur Brust:

Gewünscht, aber nicht nötig? Wünschenswert wäre einen Präsidenten zu haben, der nicht so abgehoben von der Realität amerikanischer Christen ist, dass er glaubt er habe die moralische Autorität mehr oder weniger Millionen wohlmeinender Christen zu verleumden…

Nur um Ihnen eine Vorstellung zu geben: Eine einzige christliche Wohlfahrtsorganisation, World Vision, gibt rund $2,8 Millionen für Armutsbekämpfungsprojekte aus. „Das lässt World Vision in etwa auf Platz 12 innerhalb der G20-Nationen setzen, was die Entwicklungshilfe im Ausland angeht“, vermerkte World Vision-Präsident Richard Stearns in Christianity Today vor ein paar Jahren. Fagan und Schwarzwelder bearbeiten die Zahlen etwas stärker, aber das Ergebnis ist, dass Christen Abermilliarden zur Bekämpfung von Armut ausgeben. Selbst die großzügigsten Schätzungen der Quellen, die für Anti-Abtreibungsaktionen und für Organisationen zur Verteidigung der traditionellen Ehe ausgegeben werden, liegt die Summe bei ein paar Hundert Millionen Dollar. Im Gegensatz dazu beläuft sich das Budget für Planned Parenthood auf knapp über ein Milliarde Dollar.

Sehen Sie sich die Internetseite von Catholic Charities an. Hier ist das, was Sie am Kopf der Seite sehen:

Ich habe keinen Zweifel, dass Catholic Charities den Armen mehr Gutes getan hat als jedes Regierungsprogramm. Ich bin Lutheraner. Meine Konfession ist nicht unbedingt gegen Abtreibung („Diese Kiche erkennt an, dass es gute Gründe dafür geben kann eine Schwangerschaft durch induzierte Abtreibung zu beenden.“) und überhaupt nicht gegen Homosexualität. Machen Sie daraus, was Sie wollen, aber wir tun gewiss unseren Teil um den Armen zu helfen. Sehen Sie sich Lutheran World Relief an, das in 35 Ländern aktiv ist und nach Angaben seiner Internetseite letztes Jahr fast fünf Millionen Menschen half. Dann gibt es Lutheran Services in America, das jedes Jahr etwa sechs Millionen Amerikanern Hilfe zukommen lässt.

Jede weitere christliche Denomination könnte eine ähnliche Geschichte erzählen. Die evangelikalen Kirchen sind womöglich noch mehr auf Armut und Leben wieder Auftrieb geben, die in Drogenmissbrauch und anderen Krankheitsbildern feststecken, konzentriert. Weiß Barack Obama das wirklich nicht? Seine lässige Verleumdung der Christen – 70% aller Amerikaner – legt nahe, dass er kaum eine Vorstellung davon hat, was außerhalb der politischen Blase in Washington DC vorgeht. Es ist nicht einfach so, dass Obama nicht viel von den Christen weiß. Er weiß nicht viel von Amerika.

Reparatur der Beziehungen Israels zu den USA

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Im jüngsten israelischen Wahlkampf wurde die Reparatur der israelisch-amerikanischen Beziehungen von vielen als Priorität für die kommende Regierung verkauft. Diese Behauptung ist jedoch, so wie sie formuliert wurde, irreführend genug, dass man sie detaillierter einordnen sollte.

Zum Beispiel begann das Wahlprogramm der Zionistischen Union mit der Behauptung, die Partei würde „Israel vor seiner internationalen Isolation bewahren, unsere Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und Europa wiederherstellen und die Welt mit unserem Krieg gegen Terrorismus und Aggression vereinen.“[1]

Das Wahlprogramm erwähnt drei unterschiedliche Themen und jedes davon verdient eine detaillierte Diskussion. Daher wäre es am besten, die Themen der israelisch-europäischen Beziehungen und den Krieg gegen den Terror außen vor zu lassen und sich auf das Hauptproblem zu konzentrieren: die Reparatur der Beziehungen Israels zu den Vereinigten Staaten.

Kurz vor seiner Wiederwahl wurde Premierminister Benjamin Netanyahu zum dritten Mal eingeladen vor dem US-Kongress zu sprechen. Zwar wohnten nicht alle Mitglieder des Kongresses seiner Rede bei, doch die große Mehrheit der Anwesenden gab ihm zweiundzwanzigmal stehenden Applaus.[2] Das ist kein Problem, das irgendwelche Reparaturen nötigt macht. Es widerlegt jedoch nicht die Tatsache, dass die Art, wie die Einladung vor dem Kongress zu sprechen, an Netanyahu ausgesprochen wurde, ein starkes Element der Beleidigung Obamas beinhaltete.

Das wahre Problem liegt nicht in Israels Beziehung zu den Vereinigten Staaten, sondern in seiner Beziehung zu Präsident Barack Obama. Um festzustellen, ob diese verbessert werden kann, muss man Obamas Politik und Verhalten analysieren.

Vor Obamas Wiederwahl im November 2012 hielt dieser eine gewisse Balance in seiner Beziehung zu Israel. Seine Administration zeigte sich nach einer anfangs lauwarmen Periode Israel unterstützend. Solche Rückendeckung kam durch Lieferung von militärischer Ausrüstung an Israel, durch Kooperation im Cyber-Krieg und in umfassender strategischer Zusammenarbeit zum Ausdruck. Damals wurde die Allianz von Israels hochrangigen Führungspolitikern gelobt. Einer der Negativmomente Obamas bestand allerdings darin, wie er die Realität des radikalen Islam übertünchte.[3]

Im März 2013 kam Obama zu einem offiziellen Staatsbesuch nach Israel. Danach sagten 39% der befragten Israelis, ihre Meinung über ihn habe sich zum Besseren geändert und nur 2% sagten, sie habe sich verschlechtert.[4]

Eine aktuelle Auswertung des Ansehens Obamas in der israelischen Öffentlichkeit stellt fest, dass sie weit negativer geworden ist. Mitte Dezember 2014 befragte Panels Research Israelis, wer für die Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und Israel verantwortlich zu machen sei: 39% antworteten „Obama“, 29% sagten „Netanyahu“ und 25% machten beide verantwortlich. Eine Umfrage der Times of Israel stellte Ende Februar fest, dass 72% der Israelis kein Vertrauen in Obamas Fähigkeit haben, den Iran vom Erwerb der Atombombe abzuhalten; im Januar waren es noch 64%. Nur 33% der Befragten betrachteten Obama wohlwollend, während 59% ihn negativ sahen. Kurz gesagt: Obamas Redenschreiber zur Zeit seines Besuchs machten eine großartige Arbeit, indem sie ihn mit geeigneten Worten ausstatteten, die Obama erfolgreich einsetzte. Heute jedoch haben sich die Illusionen zu Obama abgenutzt und die Mehrheit der Israelis vertraut dem amerikanischen Präsidenten nicht.[5]

Über diese gängigen Meinungen hinaus gibt es zusätzliche Fakten, die ans Licht gekommen sind. Im Verlauf der letzten Jahre hat die aus Teilen der muslimischen Welt kommende, enorme Kriminalität weiter zugenommen und gipfelte in der Gründung des sogenannten „Islamischen Staats“ oder IS. Obama behauptete absurderweise, der IS sei „nicht islamisch“, weil „keine Religion das Töten Unschuldiger billigt“.[6]

Der unehrliche Politiker ist ein allgemeines Phänomen. Soweit es amerikanische Präsidenten angeht, muss man nur an Nixon und Watergate denken oder an George W. Bush und seine Behauptung der Existenz irakischer Massenvernichtungswaffen als Grund dafür in den Krieg zu ziehen. In beiden Fällen hatte der Durchschnittsbürger keinen Zugang zu den wahren Fakten. Das ist bei Obamas Äußerung zum IS nicht der Fall. Jeder halbwegs Informierte weiß, dass die mörderische und extremistische IS-Bewegung eine von mehreren Strömungen im Islam ist und eine beträchtliche Anzahl an Anhängern und Sympathisanten für sich reklamiert. Wäre dem nicht so, würden die USA es nicht für nötig befunden haben gegen den IS Krieg zu führen.

Eine weitere irreführende Äußerung Obamas betrifft die Morde in Paris, verübt von Muslimen. Obama sagte: „Es ist absolut legitim, dass das amerikanische Volk zutiefst besorgt ist, wenn es einen Trupp gewalttätiger, boshafter Zeloten gibt, die Menschen köpft oder wahllos einen Haufen Leute in einem Feinkostladen in Paris erschießt.“ Der Mörder, der vier Juden in Supermarkt Hyper Cacher in Paris ermordete, schoss allerdings nicht „wahllos“, wie Obama behauptet, sondern wählte vielmehr bewusst den Hyper Cacher als Anschlagsort aus, weil er ein koscheres Geschäft ist, das von jüdischen Kunden aufgesucht wird.[7]

Die verzerrten Ansichten des amerikanischen Präsidenten wurden in seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung von 2013 ersichtlich. Obama erklärte: „Kurzfristig werden Amerikas diplomatische Anstrengungen sich auf zwei konkrete Themen konzentrieren: darauf, dass der Iran Atomwaffen anstrebt und auf den arabisch-israelischen Konflikt.“[8] Es gab jedoch viele weitere wichtigere Themen im Nahen Osten als den letzteren, die die amerikanische Aufmerksamkeit verdient hätten, so die vielen Tausende in Syrien und dem Irak Ermordeten – eine Tatsache, die damals klar offensichtlich war und es heute sogar noch mehr ist.

Ein aktuelles Beispiel der fortgesetzten Manipulationen Obamas war seine Osteransprache 2015, in der er sagte: „An Ostern denke ich über die Tatsache nach, dass ich als Christ lieben soll. Und ich muss sagen, dass ich mir manchmal, wenn ich weniger liebevolle Redewendungen von Christen höre, Sorgen mache. Aber das ist ein Thema für ein anderes Mal.“[9] Viele werden sich erinnern, dass Obama und seine Ehefrau Michelle von Reverend Jeremiah Wright getraut wurden, einem christlichen Pastor in Chicago. Obama und seine Familie waren 20 Jahre lang Mitglieder von Wrights Gemeinde in Chicago. 2008, während die Obamas immer noch Wrights Kirche besuchten, sagte dieser christliche Hetzpastor unter anderem, dass Afroamerikaner nicht „God Bless America“ (Gott segne Amerika) singen sollten, sondern „God Damn America“ (Gott verfluche Amerika).[10]

Es ist zunehmend klar geworden, dass das Missverhältnis zwischen Obamas Behauptungen und der Wahrheit integraler Bestandteil seiner Politik ist und zunehmend überhandgenommen hat. Alle, die davon reden die Beziehungen zwischen Israel und den USA – was de facto die Beziehungen zu Obama sind – zu reparieren, sollte erklären, wie sie dieses Ziel erreichen wollen, wenn nicht durch Appeasement und Zugeständnisse an die Palästinenser, was Israel beträchtlichen Schaden zufügen würde und die es in der Zukunft teuer zu stehen käme.[11]


[1]
Gil Hoffman: Israel politics: Platforms for the politically perplexed. The Jerusalem Post, 28. Februar 2015.
[2] Philip Bump: Benjamin Netanyahu vs. President Obama on the most important measure of all: Standing ovations. The Washington Post, 3. März 2015.
[3] Manfred Gerstenfeld: Weakness Invites Provocations. YNet, 11. Februar 2012.
[4] Yifa Yaakov: 39% of Israelis think better of Obama after his visit, just 2% think worse. The Times of Israel, 23. März 2013.
[5] Manfred Gerstenfeld: What the Election Polls Told Us. Israel National News, 5. April 2015.
[6] Statement by the President on ISIL. The White House, 10. September 2014.
[7] Jonathan Karl: White House Says Shooting at Kosher Market in Paris Was ‘Random’. ABC News, 10. Februar 2015.
[8] Remarks by President Obama in Address to the United Nations General Assembly. The White House, 24. September 2013.
[9] Remarks by the President and the Vice President at Easter Prayer Breakfast. The White House, 7. April 2015.
[10] Brian Ross/Rehab El-Buri: Obama’s Pastor: God Damn America, U.S. to Blame for 9/11. ABC News, 13. März 2008.
[11] Jeffrey Goldberg: Netanyahu’s Opponent: ‘I trust the Obama Administration to Get a Good Deal‘. The Atlantic, 16. März 2015.

Obama kloppen

Am 3. Mai versuchten zwei Terroristen eine Veranstaltung in Texas zu stürmen, in der es um freie Meinungsäußerungen ging – auch mit Mohammed-Karikaturen. Die beiden hatten im Internet ihre Motivation hinterlassen; sie waren Muslime. Jetzt sind sie tot und hätten fast einen Polizisten mitgenommen. Obama, der sonst bei jedem Furz schneller zu sehen ist, als es irgendwelche Ansätze von Erkenntnissen gibt, wenn etwas passiert, ist hier nicht in Erscheinung getreten. Warum? 1. Die Opfer waren keine Schwarzen. 2. Die Täter waren Muslime. Er konnte also weder die Rassenkarte noch Islamophobie einbringen. Ergo hat er nichts zu sagen. Es könnte ja sein, dass er etwas gegen Prophetenjünger von sich geben müsste. Wenn noch etwas kommen sollte, wird es ausschließlich das sein: Hat nichts mit dem Islam zu tun. Wer etwas anderes behauptet, ist ein islamophober Rassist. So wie die Ziele der Terroristen von Sonntag (darunter Pamela Geller).

Eine einfache Tatsache:

Und die „Späße“ hören nicht auf (die Anführungszeichen, weil es eben doch nicht so spaßig ist):

Obama_besiegt-Pinocchio

Oder hier etwas zu seinen Ansichten über das Land, das er regiert:

Obama_Kuchen-RAUS!

Wirtschaftspolitik – es rührt sich was, nicht wahr?

Obama_Wirtschft-bewegt-sich

Der Ignorant: Bei einem Empfang im Buckingham Palace wollte er einen Toast ausbringen. Die Band spielte dummerweise zu früh – die englische Nationalhymne. Obama redete weiter, erhob das Glas – und die Queen rührte sich nicht, hatte ihr Glas nicht in der Hand, denn es wurde ja die Hymne gespielt. Wäre Obama der intelligente, weltgewandte Typ, der er so gerne sein würde, hätte er gewusst, dass es so kommt. Er hätte auch den Mund gehalten, als die Hymne gespielt wurde. Aber leider ist er nur ein Ignorant, der nicht weiß, wie er sich zu benehmen hat.

[Youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=7ZCsfyaOGdw”%5D

Und wie ist das mit dem Übernehmen von Verantwortung?

Obama_verantwortung

Was unterscheidet ihn von früheren Präsidenten?

Wieder ein sehr guter Vergleich:

Obama_Lincoln-Verfassung

Oder hier – John F. Kennedy:

Obama_Kennedy

Unsere Freunde von der Demokratischen Partei – wenn sie planen und wenn sie machen:

Obama_stadtplaner

Ein böser Vergleich:

Obama_Hiroshima+Detroit

Pamela Gellers Krieg gegen den radikalen Islam und alle anderen

Pamela Geller probierte den ersten Verfassungszusatz aus und Amerika versagte

Jack Engelhard, Israel National News, 5. Mai 2015

Haben Sie heute schon einen Jihadisten umarmt? Alle anderen ja. Haben Sie Pamela Geller heute Morgen in den Müll geworfen? Willkommen im Club.

Pamela Geller hat einen Fehler gemacht. Sie hat den ersten Verfassungszusatz ausprobiert und der erste Verfassungszusatz hat verloren.

Diese Kämpferin für Israel, sie Kämpferin gegen den radikalen Islam scheint nach dem, was sie tat, keine Freunde finden zu können.

Sie versuchte zu beweisen, dass Amerika nicht Frankreich ist, wo 11 Menschen von Islamisten ermordet wurden, weil sie Mohammed-Karikaturen druckten; wir auch nicht die Niederlande sind, wo Ayaan Hirsi Alis Partner, der Regisseur Theo van Gogh, wegen seiner Dokumentation Submission (Unterwerfung) ermordet wurde, die die Misshandlung von Frauen durch Islamisten entlarvte.

Das kann in Amerika nicht passieren, nahm Frau Geller an; hier im Land of the Free, Home of the Brave. Und sie irrte sich.

Es kann hier passieren und es passierte … zum Teil.

Zusammen mit Robert Spencer organisierte Geller einen Mohammed-Karikatur-Wettbewerb in Garland (Texas); offenbar als Illustrationsmittel, dass Amerika sich nicht einschüchtern lässt. Zwei offensichtliche Jihadisten (mit möglichen Verbindungen zum ISIS) versuchten die Veranstaltung zu stürmen, wurde aber von Ortspolizei getötet.

Danach kamen die Verurteilungen. Nein, nicht der islamischen Fanatiker. Die Verurteilung Gellers.

Von allen linken Jokern und auch noch der New York Times kamen Feuersbrünste der Empörung, Geller sei „provokativ“ und „bettle um Ärger“.

Und Konservative? Auch sie trugen dick auf. Donald Trump, Bill O’Reilly, Bill Donahue von der Catholic League, Don Imus – sie alle wollen ihren Skalp.

Fox News-Moderatorin Martha MacCallum ging bei ihrem Interview heute Morgen besonders hart mit Geller ins Gericht. Es wäre besser, unterstellen sie, Geller würde still sein und den ersten Verfassungszusatz vergessen. Es wäre sicherer, schlagen sie vor, wenn wir uns unterwerfen und eine Nation der Feiglinge würden.

Imus, als anstößiger Radiomoderator und Mann, der furchtlos seine Meinung von sich gibt, war Geller gegenüber erstaunlich missbilligend und voll Angst. „Wenn man die Leute aufbringt“, sagte er, „was soll man dann anderes erwarten?“

Nun, Don, man kann einen Anflug von Unterstützung für eine Frau erwarten, die die freie Meinungsäußerung verficht.

Übrigens: Wie kann man Leute aufbringen, diese Jihadisten, die ohnehin immer unter entbrannt sind?

Robert Spencer schreibt Bestseller und betreibt die Internetseite Jihad Watch, um offenzulegen, was im Namen des Islam an Empörendem begangen wird. Ditto für Geller, die es ablehnt aufgehalten zu werden, was ihre Unterstützung für Israel und die Aufdeckung der Übergriffe des islamischen Extremismus angeht. Sie sind mutig. Sind sie die letzen der Mutigen? Lesen Sie das hier.

Es gab einmal eine Zeit, besonders bei Journalisten, als Amerikaner keine Angst hatten schnell zu sagen, was sie denken. Wir erlebten das in der PBS-Sendung über Vietnam in der letzten Woche, das zeigte, wie Reporter die Präsidenten Johnson und Nixon vehement angriffen. Vergleichen Sie das mit den Reportern von heute, die in den Händen Obamas wie Fensterkitt sind.

Es scheint so, als hätten wir uns selbst geschult gefügig, passiv, leicht eingeschüchtert und ganz und gar zu nahe daran sind Feiglinge zu sein.

Wenn freie Meinungsäußerung es nicht wert ist, dass man für sie kämpft – was werden wir als nächstes aufgeben?

Die Regierung von Tennessee über BDS

gefunden auf Facebook:

BDS-vehicle-for-antisemitism_TennesseeBDS ist eins der  Hauptmittel zur Verbreitung von Antisemitismus…
Sie ist inhärent antithetisch und fügt den Sachen von Frieden, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Demokratie und Menschenrechten für alle Völker im Nahen Osten schweren Schaden zu.”
von der Staatsregierung von Tennessee verabschiedete Resolution

Obama kloppen

Durch den Kakao mit Hilfe eines offiziellen Fotos – es kommt halt immer drauf an, welcher Text dabei steht. Michael Freund schrieb: Obama und sein wichtiger Iran-Berater feiern den Atom-Deal mit Teheran im Weißen Haus.

Obama_EasterBunny

Obama ist ein Israelhasser – das war Ende der 1990-er Jahre recht bekannt. Das zeigen seine Freundschaften in der Vergangenheit. (Mal abgesehen von dem, was er heute so treibt.)

Wer sind die Ermordeten in Garissa (Kenia)? Laut Weißem Haus und US-Außenministerium sind sie nicht besonders zu identifizieren, sondern „Bürger“. Weder der Superpräsi noch seine Diplomaten bringen es fertig zu sagen, dass dort gezielt CHRISTEN abgeschlachtet wurden. Warum? Dann müssten sie zugeben, dass es ISLAMISCHE Terroristen waren, die das taten. Und das geht GAR NICHT! Die Religion des grün beflaggten Propheten darf nicht mit Mord und Totschlag in Zusammenhang gebracht werden, der sich gegen Andersgläubige richtet. (Zu Massakern in Syrien haben sie das Problem nicht; da sind die Leidtragenden in erster Linie Muslime, wenn auch oft kleine Sekten – und bei den Mördern wird bestritten, dass sie etwas mit dem Islam zu tun haben.)

Was Terroristen sind und wer Terroristen sind:

Obama_Liebe+Terroristen

Thema Iran:

Wieder ein Vergleich mit München 1938:

Obama_Munich38-been-there-done-that-got-the-Tshirt

Die „Verhandlungen“ mit den Terror-Mullahs auf den Punkt gebracht:

Obama_Kerry-Iran-Verhandlungen

Warum ist es in Ordnung, wenn der Iran in 13 Jahren die Bombe haben wird?

Obama_IranDeal-akzeptabelDie Vergleiche mit 1938 hören nicht auf:

Obama_Chamberlain-mirror

Obama_if-iran-cheats„Wenn der Iran betuppt, werden wir das wissen“,
sagt der Typ, der immer zu erfahren scheint,
was seine eigene Regierung treibt,
indem er Zeitung liest.

Al-Riyadh (Saudi-Arabien) am 03.04.2015 über den Deal:

Obama_teacherKerrysatisfied_23035

Obamas Lösung und die Behauptung, dass man die Sanktionen schwuppdiwupp wieder einsetzten würde:

Obama_EoZ-poster_snapback

Sonstiges (an Meinung) über Obama:

Obama_I-put-America-in-the-toiletIch habe Amerika ins Klo gesteckt.
Wählt Hillary und sie wird
die Spülung betätigen.

Was unterscheidet ihn von früheren Präsidenten?

Der Mann hat ein ganz eigenes Selbstbild, findet hier jemand:

Obama_glaubt-sei-Gott

Team Obama:

John Kerry findet, die Obamanisten wissen ganz genau, was sie tun:

Obama_Kerry-shooting

Aber Kerry hat ja auch etwas zum Klimawandeln zu sagen:

Obama_Kerry-ISIS-Klimawandel

Außenamtssprecherin Marie Harf hat so ihre eigene Weise die Menschen zu überzeugen:

MarieHarf-believe-her!

Obamanisten:

Zitat: Obama-Unterstützer sind wie alte Weihnachtsketten… Sie hängen alle zusammen, die Hälfte von ihnen tut nichts und der Rest ist auch nicht sonderlich hell.