Palästinenser-Fernsehen sagt, alle verachtenswerten Ideen kommen von Juden

Elder of Ziyon, 27. Juni 2022

Palestinian Media Watch beobachtet die Dinge, die Palästinenser im Fernsehen und in ihren Medien sagen; und die schiere Masse an Dingen, die sie finden, ist beinahe beträubend. Aber es ist wichtig zu sehen, dass ihr Hass und ihr Antisemitismus ein konstanter Strom sind, tagein, tagaus, der selten in die Mainstream-Medien kommt.

Heute fanden sie dies [s. Bild oben]:

Der „Israel-Experte“ des offiziellen PA-Fernsehens, Fayez Abbas: „Wir wissen, dass der jüdische Geist immer etwas erfindet. Es ist um so widerwärtiger, wenn es eine Erfindung des jüdischen Geistes.“

Die Wald-und-Wiesen-Variante des Judenhasses, zur besten Sendezeit. Und die Welt unterstütz das.

Israel muss den antisemitischen EU-Diplomaten ausweisen

Itamar Marcus, Palestinian Media Watch, 19. Juni 2022

Von Burgsdorffs verleumderische Schimpftirade ist nicht nur beleidigend für jeden Israeli und besonders für die Familien der Opfer palästinensischen Terrors, sondern auch ein starker Terrormotivator.

Den Opfern die Schuld zu geben ist nichts Neues.

Der Vergewaltiger macht für sein Übel das kokette Verhalten der Frau verantwortlich; der misshandelnde Ehemann macht für seine Gewalt das unpassende Verhalten seiner Frau verantwortlich; und der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas macht für Jahrhunderte europäischer „Massaker an Juden … einschließlich des Holocaust“ das Verhalten der europäischen Juden verantwortlich.

Jetzt macht der EU-Repräsentant bei der PA, der deutsche Diplomat Sven Kühn von Burgsdorff, für den Palästinenser-Terror und die Ermordung von Israelis das Verhalten der israelischen Juden verantwortlich. Die EU befindet sich in guter Gesellschaft.

Diejenigen, die die Opfer beschuldigen, sind immer schnell dabei ihre Schuldzuweisungen zu rechtfertigen: Ein Vergewaltiger wird der Länge des Rocks der Frau die Schuld geben, während der gewalttätige Ehemann der Frau vorwerfen wird mit den falschen Leuten Umgang zu haben. Mahmud Abbas hat eine einfache Erklärung für die europäischen „Massaker an Juden … vom 12. Jahrhundert bis zum Holocaust“: „Der Hass auf die Juden beruht nicht auf ihrer Religion, sondern auf ihrer sozialen Rolle in allen Staaten Europas … das mit Wucher und Banken und so weiter zu tun in Verbindung steht“. [offizielles PA-Fernsehen, 30. April 2018]

Wenn also der EU-Repräsentant nicht einen, sondern zahlreiche Gründe schilderte, warum Israelis dafür verantwortlich zu machen sind, dass Palästinenser sie ermorden, dann folgte er dem altbekannten Manuskript von Kriminellen und Terroristen. Wie in der Jerusalem Post am 2. Juni 2022 berichtet, sagte von Burgsdorff der Alliance for Middle East Peace bei einer aktuellen Konferenz in Jerusalem, man dürfe nicht überrascht sein, dass Palästinenser Israelis töten – es muss erwartet werden: „In den letzten Wochen wurden furchtbare Terroranschläge verübt … 20 israelische Unschuldige verloren ihr Leben. Aber seien Sie nicht überrascht, denn es brennt Hass in vielen dieser jungen Palästinenser.“

Dann machte der Diplomat klar, dass die Ursache Israels Verhalten ist: Israels erste und fundamentale Sünde, die das Brennen von Hass bei den Palästinensern verursacht, besteht in seiner Existenz. Von Burgsdorf sagt: „Wir müssen die Notlage, in dem das Volk Palästinas sich seit 74 Jahren befindet, in den Vordergrund und die Aufmerksamkeit der Welt rücken.“ Die Zahl 74, die der Diplomat wählte, um die palästinensische „Notlage“ zu beschreiben, sind die Jahre der Existenz Israels. Palestinian Media Watch hat dokumentiert, dass die Führer der Hamas, der PA und der Fatah allesamt die Palästinenser anweisen Israel zu hassen und Terror zu begehen, weil Israel existiert. Aber von Burgsdorff ist nicht damit zufrieden, dass er allein diese Hauptursache des palästinensischen Terrors versteht, sein Ziel ist, dass die gesamte Welt mit dieser palästinensischen „Notlage“ mitfühlt, die ihren Hass verursacht.

Der EU-Diplomat hört hier nicht auf; er erklärt, dass palästinensischer Hass auch deshalb brennt, weil Israel den Terror bekämpft. Von Burgsdorff sagt: „Wenn Sie ein palästinensisches Kind sind, das neben der Trennmauer lebt, womit glauben Sie, wird dieses Kind aufwachsen?“

Von Burgsdorff sollte wissen, dass Israel keine Trennmauer will. Von 1967 bis 2000, bevor es von der PA angetriebenen systematischen Terror gab, gab es keine Mauer. Aber als die PA ihren Terrorfeldzug mit hunderten Selbstmord-Bombern begann, die mehr als 1.100 Israelis ermordeten, hatte Israel keine andere Wahl als einen Sicherheitszaun zu bauen. Von Burgsdorff scheint vorzuschlagen, dass Israel palästinensische Terroristen und Selbstmordbomber direkt in israelische Städte laufen und israelische Zivilisten ermorden lassen soll, weil die Trennmauer zwar effektiv Terroristen aufhält – aber mit Sicherheit palästinensische Kinder verärgert.

Der Diplomat erhebt auch bei anderen israelischen Terrorbekämpfungsmechanismen Einspruch. Israel reißt die Häuser bestätigter terroristischer Mörder ab, weil sich gezeigt hat, dass das zukünftige Terroristen abschreckt. Von Burgsdorff hingegen macht sich Sorgen um die palästinensischen Kinder, die sahen, wie Häuser von Verwandten „abgerissen wurden, weil er oder sie ein mutmaßlicher oder echter Terrorist war“. Das ist eine eklatante Lüge. Israel reißt keine Häuser von Terrorverdächtigen ab, sondern nur von bestätigten Terrormördern, was der EU-Repräsentant wissen sollte.

Und hier ist noch eine Fiktion von Burgdorffs: „Seit 2008 sind tausende Palästinenser getötet worden …. während nur eine Handvoll der [israelischen] Täter zur Rechenschaft gezogen wurde.“ Von Burgsdorff muss wissen, dass praktisch jeder Palästinenser, der seit 2008 getötet worden ist, entweder ein Terrorist ist oder getötet wurde, während Israel Terror bekämpfte. Nur eine Handvoll unschuldiger Palästinenser wurde absichtlich von extremistischen Israelis getötet und die Schuldigen wurden ausfindig gemacht und fast immer ihrer gerechten Strafe zugeführt. Dass der Diplomat impliziert, dass tausende palästinensische Nicht-Kombattanten von Israelis absichtlich getötet wurden, die daher ihrer gerechten Strafe zugeführt werden müssen, ist eine weitere abscheuliche Lüge.

Von Burgsdorffs beleidigende Tirade ist nicht nur für jeden Israeli beleidigend, besonders für die Familien der Opfer von palästinensischem Terrorismus, sondern auch ein starker Terror-Motivator. Während PA-Persönlichkeiten Terror direkt fördern, indem sie zusammen mit der Belohnung und Ehrung von Terroristen zu Hass und Mord anstacheln, wird der Terror auch gefördert, wenn die Palästinenser das Gefühl haben internationale Unterstützung für das Töten zu erhalten. Wenn der ranghohe Diplomat von Burgsdorff praktisch sagt, die grausamen Morde an Israelis, die vor ihren Kindern mit Beilen zu Tode gehackt wurden, seien „nicht überraschend“, dann wird der Diplomat zu einem Terror-Multiplikator. Noch schlimmer ist: Weil es von einem Diplomaten kommt, der die EU repräsentiert, hat das vielleicht sogar noch mehr Einfluss als der religiöse PA-Mensch, der vor kurzem im offiziellen PA-Fernsehen betete: „Allah, begeistere uns mit der Auslöschung der üblen Juden.“

Dass Palästinenser zum Töten von Israelis aufrufen, ist Teil des Hintergrundsummens in der PA, aber ein Diplomat, der für das Abschlachten von Israelis durch Palästinenser israelisches Verhalten verantwortlich macht, ist ein starker Auffrischungsschuss für den Terror. Wenn die Motivation auch nur eines Palästinensers Israelis zu töten von dem Wissen geweckt oder gestärkt wird, dass die EU seine Notlage und seine Motivation versteht, wird der Diplomat moralisch für die Folgen des Terrors verantwortlich sein.

Von Burgsdorffs Äußerung im Namen der EU, Israels Verhalten verursache palästinensischen Terror, unterscheidet sich im Wesentlichen nicht davon, dass Abbas sagt, das Verhalten des europäischen Judentums führte zu Jahrhunderten an Massakern. Sie alle sagen, Juden und Israelis zu töten, ob nun tausende in Israel oder Millionen in Europa, sei ein Akt der Selbstverteidigung.

Wenn die EU in Israel überhaupt Ansehen erreichen will, dann muss sie von Burgsdorff auf der Stelle abberufen, ihn für sein unverantwortliches Reden verurteilen und durch jemanden ersetzen, der keinen Terror rechtfertigenden Antisemitismus unterstützt. Lehnt die EU es ab ihn abzuberufen, dann muss Israel fordern, dass Deutschland seinen Diplomaten abzieht; handelt keiner von beiden entsprechend, muss die israelische Regierung tun, was jede Regierung tun würde, die das Leben ihrer Bürger achtet: Ihn ins nächste Flugzeug nach Brüssel oder Berlin setzen.

Israel darf keinem Diplomaten erlauben in der Region zu bleiben, der PA-Hassreden nachplappert, mit dem er jüdische Opfer für ihre eigene Ermordung verantwortlich macht. Von Burgsdorff muss gehen.

Die Kapitulation der Europäischen Union vor der palästinensischen Autonomiebehörde

Mitgliedstaaten öffnen ihre Taschen für die Palästinenser – „bedingungslos“

Hugh Fitzgerald, FrontPage Mag, 23. Juni 2022

Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, twitterte am 14. Juni ihre frommen Hoffnungen für die Beziehung zwischen der EU und Israel: „Die EU und Israel sind dazu bestimmt Freunde und Verbündete zu sein. Denn die Geschichte Europas ist die Geschichte des jüdischen Volks. Unsere Demokratie blüht, wenn auch jüdisches Leben blüht. Ich bin dem Kampf gegen Antisemitismus und der Förderung jüdischen Lebens in der EU verpflichtet.“

Aber natürlich ist sie das. Sie wird alles ihr Mögliche tun, um Antisemitismus zu bekämpfen, außer zu fordern, dass die bösartigsten antisemitischen Schulbücher, nämlich die von den Palästinensern verwendeten, die mörderischen Judenhass lehren, von der PA abgeändert werden, bevor die EU ihre großzügige Hilfe für Ramallah erneuert. In einer scheinbar vielversprechenden Zurschaustellung von Rückgrat fror die EU alle Gelder an die PA vierzehn Monate lang ein. Doch am Ende schaffte es die PA erneut siegreich daraus hervorzugehen, nicht ein einziges Komma in ihren boshaften Schulbüchern zu ändern, während die EU schließlich nachgab und begann wieder hunderte Millionen Dollar in die Kassen der PA zu gießen begann, die die Palästinenser als ihr Recht annehmen.

Ein Bericht über die Kapitulation der EU vor der PA findet sich hier: „EU-Staaten stimmen dafür die Gelder für die antisemitische Hetze der Palästinenser in Schulbüchern fortzusetzen“, von Lahav Harkow, Jerusalem Post, 14. Juni 2022:

Die EU versäumte es am Dienstag [14. Juni] einen Vorschlag zu verabschieden, etwa 5% ihrer Unterstützung für die palästinensische Autonomiebehörde angesichts antisemitischer Hetze in ihren Schulbüchern zurückzuhalten, nachdem diese 14 Monate lang eingefroren waren.

Die EU konnte es nicht einmal schaffen lediglich 5% – eine lachhafte Kleinigkeit – ihrer Unterstützung für die PA zu kappen, so viel Angst hat sie vor der wütenden Reaktion der PA, so begierig ist sie ihre Zustimmung zu behalten.

Stattdessen beschloss die Europäische Kommission – deren Präsidentin Ursula von der Leyen am Dienstag in Israel war – der PA bedingungslos Geld zu geben, trotz der Feststellung einer von der EU in Auftrag gegebenen Studie des Georg-Eckert-Instituts, die im Juni 2021 bestätigte, dass palästinensische Schulbücher Antisemitismus, Verherrlichung von Terrorismus und die Auslöschung Israels aufweisen.

Was muss passieren, damit die EU anerkennt, dass sie Antisemitismus der schlimmsten Sorte fördert, indem sie erlaubt, dass beeindruckbare palästinensische Kinder in einer Kultur des Judenhasses unterrichtet wird? Warum glaubt sie die Erkenntnisse ihrer eigenen beauftragten Experten vom Georg-Eckert-Institut über den Antisemitismus, die Verherrlichung von Terrorismus und die Löschung Israels von der Weltkarte nicht? Warum schaffte es die EU, die Gelder für die PA 14 Monate zurückzuhalten, in der Hoffnung, dass die PA ihre Schulbücher bereinigt und dann ohne Erklärung zerbröckelt dann plötzlich? Wenn eine Überarbeitung der Schulbücher „zu viel Zeit“ gebraucht hätte, warum hätten der PA nicht arabischsprachige Schulbücher aus anderen arabischen Ländern wie Bahrain oder den VAE besorgt werden können, wo der Antisemitismus wahrscheinlich verhaltener oder sogar, das erlauben wir uns zu glauben, jetzt komplett abwesend ist, weil diese Länder sich den Abraham-Vereinbarungen angeschlossen haben?

Die Europäische Kommission genehmigte am Dienstag ein Hilfspaket von €224,8 Millionen für die Palästinenser, zusätzlich zu den früheren Zuwendungen von €92 Millionen an die UNRWA und €25 Millionen ausdrücklich für humanitäre Hilfe. Die EU sieht vor, in den Finanzjahren 2021/22, 2022/23 und 202/24 insgesamt €1,152 Milliarden finanzielle Unterstützung für die Palästinenser auszugeben.

Die EU war und ist gegenüber den Palästinensern außergewöhnlich spendabel. Zuwendungen nur innerhalb dieses Jahres, 2021/22, werden 250 Millionen Euro betragen, die direkt an die PA gehen, weitere 92 Millionen Euro, die an die UNRWA geschickt werden und 25 Millionen Euro, die „humanitärer Hilfe“ zugeteilt werden. Mit anderen Worten: Die Palästinenser werden von der EU in diesem einen Finanzjahr mit rund 375 Millionen Euro überhäuft. Und in den drei Jahren von 2021 bis 2024 hat die EU prognostiziert ihre finanzielle Unterstützung auf 1,152 Milliarden Euro belaufen zu lassen.

Wie konnte es dazu kommen, dass solch kolossale Summen jemals als Mengen behandelt wurden, die die EU den Palästinensern zur Verfügung stellen muss? Wo hat dieser Unsinn angefangen? Irgendwie sind die Palästinenser zur privilegiertesten aller Gruppen weltweit geworden, die behaupten bedürftig zu sein. Es gibt viele Milliarden Menschen, die weit ärmer sind als die Palästinenser, die Armen im Subsahara-Afrika, in Südamerika und in Südasien, die wenig oder nichts von der EU bekommen. Denken Sie an die Indios in Bolivien, Peru, Ecuador, Mexiko, die Bauern, die in Haiti, Nigeria, dem Südsudan, Äthiopien, der Demokratischen Republik Kongo unter Trockenheit und Hunger leiden. Denken Sie an die Millionen armseligen Tagelöhner in Indien und Bangladesch. In all diesen Ländern übertrifft die entsetzliche Armut alles, was die Palästinenser erdulden. Dennoch protestiert niemand in der EU gegen diesen Zustand, fordert, dass das Geld, das Jahr um Jahr an die Palästinenser geht, an diese Indios in den Anden, die vernachlässigten Bettler in Kalkutta, die hungernden Bauern in Äthiopien und im Südsudan gehen. Genauso hält niemand an, um die Frage zu stellen, warum es nur einer einzigen Gruppe – den Palästinensern – erlaubt wird ihren Flüchtlingsstatus als vererbbare Eigenschaft weiterzugeben, so dass die Zahl dieser „Flüchtlinge“ ständig zunimmt, da immer mehr von ihnen geboren und dann auf die Listen der UNRWA gesetzt werden, um den Überfluss der Vorteile zu genießen, die keinen anderen „Flüchtlingen“ geboten werden.

Im September 2021 sagte Prof. Dr. Eckhardt Fuchs, Direktor des Georg-Eckert-Instituts, dem Europaparlament, dass zwar einige Bücher UNESCO-Standards befolgen, „in anderen Bereichen tun sie das nicht. Hier finden sich Aufstachelung zu Hass, antisemitische Teile und das haben wir sehr deutlich und differenziert gesagt.“

32 Mitglieder des Europaparlaments aus verschiedenen Parlamentariergruppen riefen von der Leyen im letzten März mit einem Brief auf, die Bedingungen für die Finanzierung des palästinensischen Bildungssektors festzulegen.

Jahre der Verhandlungen mit der PA und wiederholte Versprechen von „Null Toleranz“ für Antisemitismus seitens der Kommission, haben leider versagt die gewünschte Veränderung herbeizuführen“, hieß es in dem Brief. „Palästinensische Kinder werden weiter missbraucht, weil sie gelehrt werden zu hassen. Die PA aufzufordern diese Bücher zu überarbeiten ist kein Aufzwingen, sondern selbstverständlich und eine nicht verhandelbare Pflicht.“

Ursula von der Leyen, Kopf der Europäischen Kommission, war trotz ihrer Versprechungen Antisemitismus zu bekämpfen ungerührt. Sie hatte sich entschieden. Wenn die PA es ablehnt ihrer Verpflichtung zu Änderungen in ihren Schulbüchern nachzukommen, dann ist es halt so; das war kein Grund für die EU unschuldige Palästinenser zu „bestrafen“, indem Hilfe zurückgehalten wird. Sie verstand auch nicht, dass Kinder in mörderischem Hass zu erziehen, sie zu lehren terroristische Mörder zu ehren und nachzuahmen, Kindesmissbrauch darstellt.

Als das Europaparlament im April den Haushalt für 2021 überprüfte, verurteilte es die Hetze in der palästinensischen Bildung und forderte, dass „alle von Unionsgeldern unterstützten Schulbücher und -materialien, die in Schulen verwendet werden, mit den UNESCO-Standards für Frieden, Toleranz, Koexistenz und Gewaltfreiheit übereinstimmen müssen.“

Vor nur zwei Monaten, im April, forderte das Europaparlament einmal mehr, dass die Schulbücher der PA abgeändert werden, damit sie die „Standards für Frieden, Toleranz, Koexistenz und Gewaltfreiheit“ der UNESCO erfüllen. Nichts davon passierte – tatsächlich überhaupt nichts. In diesen Schulbüchern wurde nicht ein einziges Komma geändert. Und dann, weniger als zwei Monate später, vergaß die Europäische Kommission alles, was das Europaparlament gefordert hatte und verpflichtete sich der PA jedes Stückchen Hilfe zu bieten, die zurückgehalten werden sollte, sollten die UNESCO-Standards nicht erfüllt.

Dennoch beinhaltet das Paket €145,35 Millionen für Gehälter und Pensionen von PA-Bediensteten, darunter diejenigen, die Schulbücher schreiben.

Diejenigen, die am direktesten für die Verbreitung antisemitischen Hasses verantwortlich sind, die Autoren dieser Schulbücher, erhalten wieder ihre Gehälter und Renten, gezahlt von der immer zuvorkommenden EU.

Das Hilfspaket beinhaltet auch €3 Millionen zur „Förderung von genderzugänglicher Politik und Gesetzen im besetzen Palästinenserterritorium“.

Palästinensische Schulbücher verherrlichen Dalal al-Mughrabi, eine Palästinenserin, die für die Ermordung von 38 Israelis, 13 davon Kinder, verantwortlich war; das geschieht im Kontext der Stärkung von Frauen, hieß es in dem Bericht; dem wurde hinzugefügt, dass es „keine weiteren Porträts bedeutender Frauen in der palästinensischen Geschichte“ gibt.

Als die palästinensischen Schulbuchautoren eine stark gemachte Frau finden mussten, über die sie schreiben konnten, jemanden, von dem die palästinensischen Mädchen stolz lernen und sie nachzuahmen anstreben können, einigten sie sich nicht auf eine palästinensische Künstlerin, Schriftstellerin, Musikerin, Schauspielerin oder Sportlerin, sondern auf Dalal al-Mughrabi, die Terroristin, die für die Ermordung von 38 Israelis verantwortlich war, darunter 13 Kinder. Das ist die Frau, die palästinensischen Mädchen als Vorbild angeboten wird. Tatsächlich ist sie die einzige Frau, die für die Diskussion in den palästinensischen Schulbüchern ausgesucht wurde. Das Einzige, für das sie berühmt ist, ist Massenmord.

Kurz nach der Abstimmung im April sagte ein offizieller EU-Vertreter, sie würden „unseren Partnern keine Reformen aufzwingen“, aber die PA arbeite an der Reform ihres Bildungssektors.

Doch diese Bemerkung widerspricht der Geschichte der letzten Jahre, als die EU ständig versucht hat „Reformen anzuordnen“ – heißt die PA ständig zu bitten den Antisemitismus aus ihren Schulbüchern zu entfernen und das wird ständig abgeblockt. Statt zu versuchen die PA stärker unter Druck zu setzen, indem alle Hilfsgelder zurückgehalten werden, gibt die EU jedes Jahr schlussendlich ihre Versuche auf und behauptet sogar, es sei tugendhaft nicht zu viel Druck auszuüben: „Wir zwingen unseren Partnern [sic] keine Reformen auf.“ Warum nicht? Warum sollten diejenigen, die die Macht haben ihre Großzügigkeit an Bedingungen zu knüpfen, das nicht tun? Sicherlich besteht die am meisten gerechtfertigte Bedingung darin, darauf zu bestehen, dass die Empfänger der Hilfe aufhören ihre Kinder einer Gehirnwäsche zu Hass zu unterziehen und Juden töten zu wollen.

Die EU finanziert keine Schulbücher, sondern wir unterstützen den palästinensischen Bildungssektor“, sagte ein EU-Vertreter. „Die EU ist verpflichtet qualitativ hochwertige Bildung in Palästina zu unterstützen. Das ist ein unverzichtbarer Beitrag friedliche Koexistenz, Toleranz und gegenseitiges Verständnis sicherzustellen.“ Die EU strebt an, „Hand in Hand mit der PA daran zu arbeiten, auch auf Grundlage der Studie des Georg-Eckert-Instituts.“

Kompletter Blödsinn und Lüge. Die EU ist verpflichtet „qualitativ hochwertige Bildung zu unterstützen“, indem Schulbücher verwendet werden, die Passagen beinhalten, die in den Stürmer passen würden? Natürlich werden mit dem Geld, das die EU gibt, Schulbücher bezahlt. Wie hilft das der PA gegebene Geld, das diese hasserfüllten Texte bezahlt, „friedliche Koexistenz, Toleranz und gegenseitiges Verständnis sicherzustellen“? Es gibt keine Möglichkeit die „Kosten der Schulbücher“ und die des Gesamthaushalts zu trennen; Hilfsgeld ist austauschbar. Wenn die EU sagt, sie wird für X bezahlen, aber nicht für Y, dann kann die PA als Empfänger das Geld nehmen, die es für X verwenden wollte und es stattdessen für Y ausgeben.

In der EU gibt es keine Toleranz für Aufstachelung zu Hass, Gewalt als Mittel zum Erreichen politischer Ziele und für Antisemitismus in all seinen Formen“, fügte der Vertreter hinzu. „Diese Prinzipien sind für die Kommission nicht verhandelbar. Jedes Material, das ihnen widerspricht … hat keinen Platz in Schulbüchern und Klassenräumen.“

Reiben Sie sich ungläubig die Augen. Glauben dies Narren tatsächlich, was sie sagen? Oder glauben sie, wir, ihr weltweites Publikum, sind noch größere Narren, weil wir ihnen glauben werden? Wie kann dieser EU-Vertreter mit unbewegter Miene sagen, „in der EU gibt es keine Toleranz für Aufstachelung zu Hass, Gewalt und Antisemitismus in all seinen Formen“? Fünfzehn Minuten mit der Betrachtung dieser grauenerregenden Texte zu verbringen, die gestern, heute und morgen in den PA-Schulen verwendet werden, würde jeden bezüglich dieser außergewöhnlichen Behauptung eines Besseren belehren.

Daniel Schwammenthal, der Direktor des zum American Jewish Committee gehörenden Transatlantic Institute in Brüssel, sagte: „Die EU hatte die historische Gelegenheit und Verpflichtung eine klare Haltung gegen Antisemitismus und Hetze und für Frieden zwischen Israelis und Palästinensern einzunehmen, beschloss aber leider sie zu verplempern.“

Im April schien es so, dass die EU entschlossen war nicht wieder einzuknicken, sondern ihre Forderung durchzuhalten, dass die PA ihre Schulbücher überarbeitet, wenn sie will, dass der Hilfsgeldhahn wieder aufgedreht wird. Weniger als zwei Monate danach hat die PA nicht nur keinen Deut oder Pünktchen ihrer hasserfüllten Texte geändert, sondern die EU hat den Geldhahn trotzdem wieder geöffnet.

„Diese Entscheidung widerspricht den Kernwerten der EU, ihrem erklärten Ziel eine Zweistaatenlösung zu fördern und ignoriert die wiederholten Aufrufe des Europaparlaments solche Hetze in palästinensischen Schulbüchern zu beenden, die mit EU-Geldern unterstützt werden“, sagte er [Daniel Schwammenthal].

„Die Entscheidung ist einfach unverständlich, bedenkt man, dass die allererste EU-Strategie der Kommission zur Bekämpfung von Antisemitismus, veröffentlicht vor gerade acht Monaten, ausdrücklich erklärt, dass die EU sicherstellen muss, dass externe Gelder nicht für Aktivitäten zweckentfremdet werden, die zu Hass und Gewalt gegenüber Juden aufstacheln.“

Marcus Sheff, CEO von IMPACT-se, der Schulbücher des Nahen Ostens analysierte, sagte: „Das Thema der PA-Schulbücher ist heute zu wichtig, als dass es einfach von der Agenda der Kommission und des Parlaments verschwinden darf.“

„Tatsache ist, dass – Stand heute – keine Verbesserungen an den Schulbüchern vorgenommen wurden“, sagte er. „Im Gegenteil: Erst letzten Monat wurden vom Parlament verstärkte Stufen des Antisemitismus in den neuen Lernkarten und direkte Aufrufe zur Gewalt verurteilt.“

Die palästinensischen Schulbuchautoren haben Haddsch Amin al-Husseini und seinen Freund Heinrich Himmler stolz gemacht. Sie haben die Dosis des Antisemitismus in den „neuen Lernkarten“ verstärkt, die ihre nicht überarbeiteten Schulbücher begleiten und die Schüler zu den wichtigsten Lernthemen begleiten. Diese Lernkarten und die Aufrufe zu Gewalt gegen Juden waren beide vom Europaparlament nur einen Monat, bevor die EU fast €375 Millionen an Hilfsgeldern genehmigte, verurteilt worden. Niemand kann erklären, warum die EU die 14 Monate lang eingefrorenen Gelder für die PA plötzlich freigab.

Das Europaparlament verabschiedete 2021 einen Beschluss, der dazu aufforderte die EU-Finanzierung an die Bedingung zu knüpfen die Hetze zu entfernen.

„Diese Entscheidung spiegelt die Ansicht von Millionen Europäern, vertreten von gewählten Mitgliedern des Europaparlaments, die eindeutig ein Ende des Missbrauchs ihrer Steuergelder sehen wollen, bis positive Veränderungen gemacht worden sind“, sagte er. „Sie und ihre gewählten MdEPs werden ihre Meinung nicht ändern, weil Frau von der Leyen möchte, dass das Thema verschwindet.“

Vierzehn Monate sind mit dem Ringen darum, die PA dazu zu bringen den Antisemitismus in ihren Schulbüchern aufzuräumen, verbracht – verschwendet – worden. Die Mitglieder des Europaparlaments stimmten im April mit überwältigender Mehrheit dafür die Gelder zurückzuhalten, bis diese Veränderungen vorgenommen wurden. Die PA ist standhaft geblieben; die Europäische Kommission kapitulierte und leerte Ihre Taschen in die Kassen der PA. Ein weiteres Jahr, weitere hunderte Millionen Euro. Vielleicht wird jemand anderes, jemand moralisch fortgeschritteneres den Platz dieser wohlgefälligen Freudebereiterin Ursula von der Leyen einnehmen, der Dame, die uns ohne die geringste Scham oder Verdruss erzählt, sie sei „gegen alle Formen von Antisemitismus“. Wir können nur darauf hoffen.

Werke bei deutschem Kunst-Festival sorgen für Aufregung wegen ihres antiisraelischen, antisemitischen Wesens

„Elemente, die in bestimmten Ausstellungen gezeigt werden, erinnern an Propaganda, die [Nazi-Chefpropagandist Joseph] Goebbels und seine Schläger in dunkleren Zeiten der deutschen Geschichte verwendeten“, sagte Shira Ben Tzion, Sprecher der israelischen Botschaft in Berlin. „Es sind nicht nur alle roten Linien überschritten worden; sie wurden vernichtet.“

Orit Arfa, JNS.org, 22. Juni 2022

Documenta 15, Berlin, Deutschland (Quelle: Screenshot)

Antisemitische Bilder eines führenden Kunstfestivals in Deutschland werden entfernt oder abgedeckt, nachdem deutsch-jüdische Organisationen und die israelische Botschaft in Berlin sich vereinten, um seine einseitige Kuration zu verurteilen.

Diese Bilder erschienen auf der documenta15, einem führenden Kunstfestival, das alle fünf Jahre in Kassel stattfindet. Die jüdischen Gruppen und deutsche Top-Amtsträger, darunter der Antisemitismus-Beauftragter auf Bundesebene, Felix Klein, hatten erklärt, dass Zurschaustellung von Judenhass unbestreitbar vorhanden und unentschuldbar ist.

„In bestimmten Ausstellungsteilen gezeigte Elemente erinnern an Propaganda, wie sie von [Chefpropagandist der Nazi-Partei Joseph] Goebbels und seinen Schlägern in dunkleren Zeiten der deutschen Geschichte verwendet wurden“, sagte Shira Ben Tzion von der israelischen Botschaft in Berlin in einem Tweet. „Alle roten Linien sind nicht nur überschritten worden, sie wurden vernichtet.“

Die Kuration der documenta wurde an eine indonesische Gruppe namens Ruangrupa ausgesourct. Deren Unterstützung der BDS-Bewegung, die Deutschland als antisemitische Bewegung betrachtet, spiegelte sich in der Auswahl der ausgestellten Kunstwerke, so dem von Picasso inspirierten „Guernica Gaza“, das Parallelen zwischen dem Handeln der IDF im Gazastreifen und Nazi-Deutschlands Luftangriff auf die Stadt Guernica im spanischen Bürgerkrieg zieht.

„Die gezielte Zerstörung von Guernica mit seiner Zivilbevölkerung war das einzige Ziel dieses Nazi-Kriegsverbrechens“, sagte die deutsch-jüdische Lobbygruppe Werte-Initiative in einer Erklärung, die das Festival scharf kritisierte. „Das mit dem Handeln der israelischen Armee gleichzusetzen, dämonisiert den Staat Israel. Damit findet einer Täter-Opfer-Umkehr statt, die eindeutig antisemitisch ist.“

Ein großflächiges Wandgemälde beinhaltet das Bild eines Juden mit vampirartigen Reißzähnen, einer Schlangenzunge, blutunterlaufenen Augen und einem SS-Anstecker am Hut. In einem weiteren Bild ist das Gesicht eines als Mossad-Agenten identifizierten Mannes wie das eines Schweins geformt.

„Diese Darstellung ist klassischer Antisemitismus unter staatlicher Schirmherrschaft und ein absoluter Dammbruch“, sagte Elio Adler, der Vorsitzende der Werte-Initiative. „Die Verantwortlichen müssen sofort sicherstellen, dass dieses Kunstwerk nicht länger zu sehen ist.“

Die Arbeit, zu groß, um sie zu entfernen, wurde mit Tuch verhängt und mit einer ergänzenden Erklärung versehen, sehr zum Leidwesen von Kritikern wie der Werte-Initiative, die sagte, dass die Arbeit von den Künstlern als Symbol „der Unmöglichkeit von Dialog“ abgegeben worden ist.

„Die Grundlage für dieses Desaster ist nicht fehlender Dialog, sondern Antisemitismus“, sagte Adler. Jetzt soll es demontiert werden.

„Der in meinen Augen wahre Skandal“

Die fragwürdigen Entscheidungen der documenta wurden von wichtigen jüdischen Organisationen flächendeckend verurteilt, darunter der Zentralrat der Juden in Deutschland und das American Jewish Committee in Berlin, das gefordert hat die Direktorin des Festivals, Sabine Schormann, von ihren Pflichten zu entbinden. Deren Zusicherungen, dass keine antisemitischen Arbeiten ausgestellt würden, erwiesen sich als bedeutungslos.

Während die umstrittenen Bilder und der Ton des Festivals sich mehrere Wochen lang auf dem Prüfstand befanden, schließen sich ranghohe deutsche Offizielle wie die Kulturstaatsministerin Claudia Roth und Präsident Frank-Walter Steinmeier erst jetzt den Stimmen an, die sich negativ äußern.

„So nachvollziehbar manche Kritik an der israelischen Politik, etwa dem Siedlungsbau, ist: Die Anerkennung der israelischen Staatlichkeit ist die Anerkennung der Würde und Sicherheit der modernen jüdischen Gemeinschaft“, sagte Steinmeier bei der Eröffnungsfeier der documenta. „Als deutscher Bundespräsident halte ich für mein Land fest: Die Anerkennung Israels ist bei uns Grundlage und Voraussetzung der Debatte!“

Roth hat inzwischen ihre frühere Verteidigung – im Namen der Kunstfreiheit – gegen die Vorwürfe zurückgenommen; sie sagte in einer auf twitter geposteten Erklärung: „Die Menschenwürde, der Schutz gegen Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit sind die Grundlagen unseres Zusammenlebens und hier findet auch die Kunstfreiheit ihre Grenzen.“

Manche Kritiker stellen aber die Ernsthaftigkeit dieser deutschen Führungspolitiker infrage.

Kunst aus der Ausstellung der documenta15 in Kassel; Quelle: twitter

„Zuerst ermöglichte Roth [das Festival] und natürlich wusste sie alles“, sagte Chaim Noll, ein deutsch-israelischer Schriftsteller, bei einem Anruf aus seinem Haus in Südisrael. Roth, eine altgediente Grünen-Politikerin, wurde bei ihrem Amtsantritt als Kulturstaatsministerin 2021 wegen ihre Freundschaftlichkeit gegenüber dem iranischen Regime sowie der BDS-Bewegung unter die Lupe genommen.

„Es ist unmöglich, dass sie nicht wusste, was für die Ausstellung geplant war“, sagte Noll. „Aber nachdem mehrere Tage lang ausgestellt wurde und jeder sah, was sie machten und jeder Fotos im Internet postete, äußerte sie jetzt Bedauern. Ich kaufe es ihr aber nicht ab. Das ist in meinen Augen der eigentliche Skandal.“

Er glaubt, Deutschland müsse eine besänftigendere Haltung gegenüber Israel einnehmen, weil das Land jetzt nach Russlands Einmarsch in die Ukraine bei Waffen- und sogar Erdgas-Exporten abhängiger geworden ist. „Sie können es sich im Moment nicht leisten Israel zu verärgern.“

Die documenta findet kurz nach anderen umstrittenen, von der Regierung gesponserten Ausstellungen statt, die bei pro-israelischen Aktivisten die Alarmglocken hätten schrillen lassen müssen. Die erste war „Hijacking Memory“, eine entschieden linke Konferenz, an der der Journalist Peter Beinart und andere kontroverse jüdische Kritiker Israels mitwirkten. Gegner kritisierten sie wegen ihrer Angriffe auf rechte Gruppen und sogar Israel wegen angeblicher „Vereinnahmung“ des Holocaust-Gedenkens, um für die Sachte der Nation zu werben.

Das Goethe-Institut sagte die Teilnahme eines Schriftstellers bei der anstehenden Konferenz über die „globale Rechte“ ab, der für seine antisemitischen Kommentare bekannt ist. Die Auseinandersetzung wegen dieser Veranstaltungen ist von den Mainstream-Medien weitgehend nicht berichtet worden.

„Ich bin nicht sicher, ob es der Mühe wert war darüber zu schreiben“, sagte Noll. „Es ist die übliche Gruppe antiisraelischer Juden, die wir bereits aus Europa kennen. Es sind immer dieselben Namen und solange Claudia Roth diesen Posten hat, wird sie versuchen diese üblichen Verdächtigen zu finanzieren. Sie ist eine wirklich knallhart israelfeindliche Person, finde ich.“


Anmerkung: Im Originaltext wurde behauptet, Guernica sei im Zweiten Weltkrieg zerstört worden; das geschah aber im spanischen Bürgerkrieg und wurde in der Übersetzung korrekt angegeben. Eine Bildunterschrift verortete die documenta in Berlin, auch das ist in der Übersetzung korrigiert.

Amnesty International UK ist „institutionelle rassistisch“, „kolonialistisch“ – und ihr Antisemitismus ist eng damit verbunden

Elder of Ziyon, 17. Juni 2022

Amnesty-UK hat ein jährliches Treffen, bei dem sie über Resolutionen zu verschiedenen weltweiten Politikthemen abstimmen. Fast alle davon werden mit einer riesigen Mehrheit verabschiedet, das damit nicht um Gelder gebeten wird – nur vage Verpflichtungen für eine Sache „einzutreten“.

2015 wurde eine scheinbare Routine-Resolution zur Abstimmung vorgelegt, um Antisemitismus in Großbritannien zu verurteilen und Einfluss auf die britische Regierung zu nehmen, mehr dafür zu tun Juden vor Angriffen zu schützen, die im Vorjahr dramatisch zugenommen hatten. Das war die einzige Resolution in diesem Jahr, die von der Amnesty-UK-Horde abgelehnt wurde.

Die Rechtfertigung, die Amnesty-UK nutzte, um nicht gegen Antisemitismus zu sein, war: „Wir können uns nicht für alles einsetzen.

Vergleichen Sie das mit einer ähnlichen Resolution von 2020, in der es hieß: „AIUK sollte sich gegen Praktiken einsetzen, die Ahmadi-Muslime diskriminieren.“ Diese ging ganz leicht mit 748:116 durch.

Amnesty-UK hat auch bei anderen Gelegenheiten zweierlei Maß gegen Juden zur Schau gestellt. Sie haben einen öffentlichen Raum, den sie an fast alle Organisationen vermieten, die dazu anfragen; und sie haben virulentem Antisemitismus erlaubt den Raum zu nutzen. Aber als eine jüdische Dachorganisation, die viele politische Meinungen repräsentiert, ihn mieten wollte, lehnte Amnesty das ab.

2012 twitterte Leiter von Amnesty-UK einen Witz über jüdische Abgeordnete, die die Bombardierung des Gazastreifens unterstützen, obwohl jede Menge nichtjüdischer Parlamentarier Israels Handeln zum Stoppen der Raketenangriffe unterstützten.

Der Antisemitismus ist endemisch. Was der Grund ist, dass diese Geschichte aus dem Independent nicht überrascht:

Amnesty International UK ist „institutionell rassistisch“, „kolonialistisch“ und sieht sich Problemen wegen Drangsalierung innerhalb der eigenen Reihen gegenüber, hat eine vernichtende Ermittlung ergeben.

Erste Befunde er unabhängigen Untersuchung von Global HPO zu der Wohlfahrtsorganisation wurden im April veröffentlicht, aber jetzt ist das Ausmaß der Rassismus-Probleme der Organisation im Abschlussbericht offengelegt worden.

Am Donnerstag wurde das 106 Seiten starke Dokument an die Amnesty-Mitarbeiter herausgegeben; es erklärt, dass Gleichheit, Inklusion und Antirassismus „nicht in die DANN der Organisation eingebettet“ sind.

„Weißer Retter“, „Kolonialist“, „Mittelklasse“ und „privilegiert“ gehörten zu den meist verwendeten Worten während der Aussage und Fokus-Gruppen in der Diskussion bei Amnesty.

Bespiele für rassistische Vorfälle, die für schwarze und asiatische Mitarbeiter unbehaglich waren, gehörten:

– regelmäßig mit anderen Kollegen mit ähnlicher Hautfarbe verwechselt zu werden
– negative Kommentare zum Fast während des Ramadan
– schwarze Haut, Haar und Erscheinungsbild als etwas Faszinierendes zu behandeln und Haar ohne Zustimmung anzufassen.
– unanständige Kommentare über Minderheits-VIPs, -Politiker oder -Veranstaltungen

Derselbe „weißer Retter“-Komplex, der die sogenannte „Menschendrechtsgemeinschaft“ durchzieht, ist eng mit dem linken Antisemitismus verbunden, den wir von Amnesty und Amnesty-UK gesehen haben. Die größtenteils weiße Führung von Amnesty gibt vor Palästinenser seien von weißen „jüdischen Herrenmenschen“ angegriffene „People of Color“ und würden als solche keine Verantwortung für ihr eigenes Tun tragen – dieselbe Art von Bevormundung nicht weißer Völker, die dieser Bericht unter dem Vorwand beleuchtet selbst antirassistisch zu sein.

Kurz gesagt: Gruppen wie Amnesty sind diejenigen, die im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen.

Gestern ging Amnesty Internationals Leiterin für Internationales Agnes Callamard gegen Antisemitismus-Anschuldigungen in ihrem Bericht um sich geschlagen, in dem sie Israel, den diversesten Staat des Nahen Ostens, der „Apartheid“ beschuldigt. Sie behauptete, die offensichtlichen Doppelstandards und den Antisemitismus bei Amnesty anzuprangern, sei „den Antisemitismus zur Waffe zu machen“.

So wie die früheren Proben, die feststellten, dass Amnesty-UK systematisch rassistisch ist, von der Führung abgetan wurden, ist es mit den beweisbaren Antisemitismus-Anschuldigungen auch.

Ihre Einsprüche in beiden Fällen sind dieselben: Wir sind die Führer bei Menschenrechten, wir sind gegen Diskriminierung, wir arbeiten hart daran andere für ihren Rassismus zur Rechenschaft zu ziehen, wie könnt ihr es wagen uns zu beschuldigen!

Aber Rassismus- und Apartheid-Beschuldigungen gegen Israel, mit denen fälschlich behauptet wird, es schieße gezielt auf arabische Kinder, sind das Äquivalent der mittelalterlichen Anschuldigungen Juden würden gezielt christliche Kinder töten des 21. Jahrhunderts.

Diejenigen, die linken Antisemitismus anprangern, zu beschuldigen, sie würden „Antisemitismus als Waffe zu benutzen“, ist so beleidigend, als würde man sagen, diejenigen, die den Rassismus von Amnesty-UK dokumentieren, würden „Rassismus zur Waffe machen“.

Antisemiten sind Rassisten und Rassisten sind Antisemiten.

Erneuter Beweis, dass Antizionisten Antisemiten sind: Verwendung der Thora in einem unheilvollen Grafikdesign

Elder of  Ziyon, 17. Mai 2022

Am Sonntag kehrte David Miller – der antisemitische Professor der Bristol University, der Verschwörungstheorien spinnt, die identisch mit denen der Goyim Defense League sind und der gefeuert wurde, nachdem er sagte, jüdische Studenten seien „Bauern“ der israelischen Regierung, die zufällig wild entschlossen ist die Weltherrschaft zu übernehmen – nach einer längeren Abwesenheit mit einem  kryptischen Tweet auf Twitter zurück, der zu sagen scheint, dass die  zionistischen VAE ihn zwangen die Plattform zu verlassen:

Hallo! Entschuldigung für die erzwungen Abwesenheit von Twitter (seit Februar 2020). Infolge juristischer Drohungen seitens in Großbritannien stationierter Lobbyisten für die Golf-Autokratie – die Vereinigten Arabischen Emirate. Die VAE sind ein Schlüssel-Anhänger der Normalisierung mit dem „Staat Israel“. Komplette Einzelheiten folgen.

Jedenfalls sagt Miller, er habe an seinem jüngsten antiisraelischen Projekt gearbeitet. ER verbündet sich mit Irans PressTV, um originelle kurze Anti-Israel-Clips von zwei Minuten Länge oder kürzer produziert, wofür er kurze Abschnitte aus Interviews und anderen Berichte von PressTV nimmt, die allesamt gegen den einzigen jüdischen Staat schießen.

Sein YouTube-Kanal „Palestine Declassified“ hat bisher praktisch niemanden gelockt. Aber einige der kurzen Berichte, die vorgeben Enthüllungen zu  zionistischem Bösen zu sein, verwenden ein sehr interessantes Grafikdesign.

Hier ist ein Screenshot aus einem Teil ihres kurzen Videos über die „Nakba“:

Unheimlich aussehender Stacheldraht vor der Al-Aqsa-Moschee ist keine subtile Botschaft. Aber was sind das für bedrohlich aussehende Textblöcke?

Zoomen wir mal rein:

Das ist Hebräisch aus der Thora!

Ja, David Miller produziert zusammen mit dem iranischen Staatssender PressTV antizionitische Videos, die versuchen den Leuten unterbewusst zu erzählen, dass jüdische heilige Schrift enbösartig und unheilvoll sind.

Nein, daran ist nichts antisemitisch!

Der ironische Teil ist, dass es bei dem gezeigten Teil der Thora um die Teilung des Roten Meeres und die Vernichtung der ägyptischen Armee durch Gott geht.

Der Sinn des gelben Sterns in Nazi-Deutschland war EXAKT derselbe, den BDS heute hat

Elder of Ziyon, 9. Juni 2022

1960 veröffentlichte das Magazin Life kleine Auszüge aus Transkripten von Bandaufnahmen eines anderen Nazis, der Adolf Eichmann in den 1950-ern in Argentinien interviewte.

Dieser Auszug erklärt die Ähnlichkeiten von Nazis in den 1930-er Jahren und den fanatischen Israelhassern von heute.

Wir erfanden den gelben Stern nicht, um die Juden selbst unter Druck zu setzen. Im Gegenteil, sein Sinn bestand darin die natürliche Neigung unserer Deutschen unter Kontrolle zu halten jemandem, der in Schwierigkeiten war, zu Hilfe zu kommen. Die Kennzeichnung sollte jede solche Hilfe für Juden, die schikaniert wurden, verhindern. Wir wollten, dass die Deutschen sich beschämt fühlen, dass sie Angst haben überhaupt Kontakt mit Juden zu haben. Also war unsere Verwaltung sehr glücklich diese Ballen an gelbem Stoff zu verteilen und regelt die Frist, bis zu der diese Sterne zu tragen waren.

Der gelbe Stern war nicht dazu da die Juden zu bestrafen, sondern es Nichtjuden zu erschweren Mitgefühl mit ihnen zum Ausdruck zu bringen.

Heute versuchen die Leute, die für Boykotte Israels eintreten, nicht in erster Linie Israel zu schaden. Sie versuchen es anderen Leuten schwer zu machen pro-israelisch zu sein.

Diejenigen, die Israel der „Apartheid“ oder „ethnischer Säuberung“ oder des „Völkermords“ beschuldigen, versuchen nicht Israel dazu zu bringen die Palästinenser besser zu behandeln. Sie versuchen jeden, der Israels Existenzrecht unterstützt, als Unterstützer von Kriegsverbrechen zu teeren.

„Wir wollten, dass die Deutschen sich beschämt fühlen, Angst haben überhaupt Kontakt zu Juden zu haben.“ Gibt es irgendeine bessere Beschreibung der Absicht von BDS und Antizionismus? Schauen Sie sich einfach an, wie die „Woke“-Truppen mit Promis umgehen, die Israel besuchen.

Das ist genau dasselbe.

Nur außergewöhnliche Leute konnten dem sozialen Druck entgegenstehen Juden in Deutschland auszugrenzen. Und nur außergewöhnliche Leute können in linken Kreisen für Israel einstehen. In beiden Fällen ducken sich die Schwächeren und dann ist es nur ein kleiner Schritt bis zur Behauptung, ihre Feigheit sei in Wirklichkeit eine moralische, rechtschaffene Haltung.

Der gelbe Stern sollte nicht den Juden schaden. Er repräsentiert die ursprüngliche Cancel Culture.