Medien verpassen die eigentliche Story bei den palästinensischen Krawallen auf dem Tempelberg

Emanuel Miller, HonestReporting, 9. Mai 2021

Am Freitag skandierten tausende Moscheebesucher gewalttätige Parolen, während sie auf dem Tempelberg randalierten, dem heiligsten Ort des Judentums, auch Standort der Al-Aqsa-Moschee, dem drittheiligsten Ort des Islam. Mehr als 200 Palästinenser und 17 israelische Polizisten wurden bei den daraus resultierenden Zusammenstößen verletzt.

Aber das war nicht das, wie die Medien die Geschichte berichteten.

Wenn man irgendeinen Bericht der New York Times, der BBC, des Guardian, der Washington Post oder der Associated Press liest, dann könnte einem vergeben werden zu glauben, dass palästinensische Moscheebesucher von unbarmherzigen israelischen Sicherheitskräften misshandelt wurden.

Eine solche Darstellung ist nicht nur eine Verzerrung der Fakten, sondern trübt auch das Gesamtbild.

In den Berichten ausgelassen: palästinensische Kampfrufe

„Ya Qassam, Ya Habib/Bombardiert, bombardiert Tel Aviv.“                     

Das waren die Worte von den Lippen nicht hunderter, sondern tausender Palästinenser, die sich auf dem Tempelberg versammelt hatten, um den letzten Freitag des Monats Ramadan zu begehen.

Das waren nicht die einzigen Gewaltworte: Der bekannte alte Kehrreim „Mit unserer Seele, mit unserem Blut werden wir dich erlösen, Al-Aqsa“ wurde ebenfalls wiederholt skandiert.

Das vielleicht ungeheuerlichste Beispiel kam in einem Beitrag von NPR, in dem Parolen erwähnt wurden – aber nur die einer kleinen Gruppe jüdischer Extremisten während der letzten Wochen (Minute 2:40 im Audio-Clip). Die auf Arabisch von tausenden muslimischer Moscheebesucher während der Zusammenstöße am Freitagabend gesungenen Parolen wurden hingegen nicht als erwähnenswert betrachtet.

Während dies von den Medien fast nicht berichtet wurde, sollte Reuters als eines der wenigen gelobt Nachrichtenorgane gelobt werden, das die Aufstachelung zu Gewalt erwähnte.

Derweil beschrieb die selbsternannte „Friedens“-Organisation IfNotNow das Hassreden als „inspirierenden … palästinensischen Widerstand“.

Grob vereinfachendes Framing des „Konflikts im Scheik Jarrah um Land“

In den letzten Tagen hat eine juristische Debatte über das Schicksal von ein paar Immobilien im Viertel Schimon HaTzadik/Scheik Jarrah in Ostjerusalem international Schlagzeilen gemacht. Es ist zwar klar, dass dieser Fall von Randalierern in Jerusalem als Sammelruf benutzt wird, aber Medienberichte haben das Narrativ so weit übersimplifiziert, dass die palästinensische Intoleranz praktisch ignoriert wird.

Ein von der BBC nach den Krawallen am Freitagabend veröffentlichter Artikel dient als perfektes Beispiel. Er begann mit der Dokumentation der Zahlen der Verletzten und führte die von jeder Seite eingesetzten Waffen an, womit der Eindruck vom „mutigen“ palästinensischen Underdog entstand, der brutalen israelischen Sicherheitskräften die Stirn bot:

Mindestens 163 Palästinenser und sechs israelische Polizisten sind bei Zusammenstößen in Jerusalem veröffentlicht worden, sagen palästinensische Sanitäter und die israelische Polizei. Die meisten wurden an der Al-Aqsa-Moschee verletzt, wo israelische Polizei mit Gummigeschossen und Blendgranaten schoss, während die Palästinenser Steine und Flaschen warfen.

Der nächste Absatz gestaltet das Thema vor dem Hintergrund eines anderen:

Wegen der möglichen Zwangsräumung von Palästinensern von Land, das jüdische Siedler beanspruchen, haben Spannungen zugenommen.

Heruntergespielt: palästinensische Gewalt

Eine weitere anscheinend unangenehme, von den Medien ignorierte Tatsache ist, dass palästinensische Randalierer große Felsbrocken auf den Tempelberg brachten und in der Al-Aqsa-Moschee versteckten. Videos der Zusammenstöße zeigen auch Palästinenser, die Feuerwerkskörper als Waffen verwenden, was die israelische Grenzpolizei zwang Schilde einzusetzen, um sich zu schützen. Es scheint auch so, dass Laser eingesetzt wurden, um die Beamten abzulenken und zu verwirren. (Das im Original hier gezeigte Video konnte ich leider nicht einbinden.)

Diese von der israelischen Polizei zur Verfügung gestellten Videobilder sind von unschätzbarem Wert, weil sie den Zuschauern hilft sachgemäß zu verstehen, was im von der Washington Post verwendeten Leitbild eingefangen wurde. Die Bildbeschreibung der Post lautete: „Palästinenser reagieren, als israelische Polizei während Zusammenstößen auf dem Gelände, das die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalems Altstadt beherbergt, Blendgranaten verschießt.“

Das Bild zeigt hingegen sehr deutlich Feuerwerkskörper, die in der Luft explodieren, am wahrscheinlichsten die von den Palästinensern eingesetzten – mit der Aussicht israelische Sicherheitskräfte zu verletzen – die eine Reaktion auslösten.

Und während Blendgranaten von den Sicherheitskräften tatsächlich manchmal zur Zerstreuung der Menge eingesetzt wurden, sieht es in Wirklichkeit so aus, wenn sie explodieren.

Es scheint daher klar zu sein, dass die Bildbeschreibung der Post falsch ist.

Nicht berichtet: der palästinensische Machtkampf

Vielleicht zum ersten Mal überhaupt wurden am Wochenende auf dem Tempelberg Hamas-Flaggen gehisst. Die Terrororganisation, die den Gazastreifen beherrscht, hat sich Israels Vernichtung verschrieben und zeigt in Jerusalem Wirkung.

Die Flaggen sollten für sich selbst sprechen, schließlich repräsentieren sie eine völkermörderische Gruppe. Aber es gibt einen weiteren Blickwinkel zu diesem Vorfall.

Wie weithin erwartet, sagte PA-Präsident Mahmud Abbas vor kurzem die Parlamentswahlen ab, die ursprünglich für den 22. Mai angesetzt waren. Seitdem haben die Spannungen zwischen Abbas‘ Fatah, die praktisch die Westbank per Erlass regiert, und der Hamas zugenommen. Als Reaktion hat die Hamas die Hetze gegen den jüdischen Staat gesteigert, was viele Analysten als Versuch interpretierten ihr öffentliches Profil durch Demonstration ihrer nationalistischen Aufrichtigkeit zu verbessern.

Leider wird den Lesern regelmäßig detaillierte, nuancierte Berichterstattung zum eineinhalb Jahrzehnte dauernden innerpalästinensischen Konflikt vorenthalten. Das hat fundamentale Fehlwahrnehmungen zur Beziehung zwischen Israel und den Palästinensern wie auch zwischen den Palästinensern selbst zur Folge. In diesem Fall ist die Folge klar: Die Leser bleiben darüber fehlinformiert, was wirklich die jüngste Eskalation der Gewalt in Jerusalem verantwortlich ist.

(Bilder: Getty Images, Emmanuel Dunand)

Israelhasser lügen. Sie WISSEN, dass sie lügen. Wir können es beweisen.

Elder of Ziyon, 4. Mai 2021

Lara Friedman, Präsidentin der israelfeindlichen Foundation for MIddle East Peace, twitterte:

Euro-Mediterranean Human Rights Monitor – Israel riss bisher in diesem Jahr 58 palästinensische Einrichtungen ab, baute 5.000 Siedlungseinheiten in Jerusalem

Israel baute in Jerusalem innerhalb von vier Monaten 5.000 Wohneinheiten?

Jeder, der die Frage der Siedlungen verfolgt, sollte sofort wissen. dass dies eine lächerliche Lüge ist. Die Gesamtzahl der Wohnungen, die 2020 in allen Gebieten gebaut wurde, betrug weniger als die Hälfte davon. Wären in Jerusalem 5.000 Wohnungen gebaut worden, hätte das weltweit Schlagzeilen gemacht. Und sie innerhalb von vier Monaten zu bauen und fertigzustellen wäre wirklich beachtlich!

Schon der allererste Satz des EMHRM-Artikels erklärt die Geschichte etwas besser: „Israel hat seit Jahresbeginn 31 Häuser und 27 palästinensische Einrichtungen gemäß Plänen abgerissen, um 4.982 neu genehmigte Siedlungseinheiten zu bauen, sagte der Euro-Mediterranean Human Rights Monitor in einer Erklärung.“

Also wurden keine neuen Häuser gebaut – es wurden Pläne „genehmigt“. Die meisten der geplanten Wohnungen werden nie gebaut, wie jeder, der das Thema kennt, weiß. Und es gibt immer Genehmigungsphasen, was bedeutet, dass es sein kann, dass jede Wohnung vor dem tatsächlichen Bau bis zu acht Male „genehmigt“ wird!

Lara Friedman weiß das alles. Sie weiß, dass die Schlagzeile falsch ist und lässt den Tweet trotzdem stehen.

Eine Möglichkeit, woher wir dies wissen können, besteht darin, dass ihr der Fehler fast sofort nach Einstellen ihres Tweets aufgezeigt wurde und dann noch viele Male – und sie antwortete nicht und entfernte den Tweet nicht, selbst während sie den Tag über zu anderen Themen twitterte. (Nachdem ich darauf aufmerksam machte, twitterte sie den ersten Satz des EMHRM-Artikels, ohne zu erklären, dass ihr erster Tweet falsch war, womit sie den Eindruck erweckte, Israel habe 5.000 Wohnungen gebaut und 5.000 weitere genehmigt.)

Aber die andere Möglichkeit zu wissen, dass Friedman absichtlich Lügen anschiebt, ist ihr früherer Job – bei Americans for Peace Now:

Lara Friedman ist Direktorin für Politik und Regierungsbeziehungen bei Americans for Peace Now. Als führende Autorität zur US-Außenpolitik im Nahen Osten, israelischer Siedlungspolitik und Jerusalem.

Friedman ist Expertin für Siedlungen! Sie weiß, dass Israel nicht einmal annähernd 5.000 Siedlungen im Jahr baut, ganz zu schweigen innerhalb von ein paar Monaten in Jerusalem. Peace Now ist mit dem gesamten Bauprozess vertraut – während sie bei APN war, schrieben sie einen detaillierten Artikel und Foliensatz, der den Prozess ausführlich beschreibt.

Friedmans Wissen wird durch ihre Versuche deutlich in diesem Ha’aretz-Artikel die Fakten zu verdrehen ohne technisch zu lügen, den ich auseinander nahm, als sie für Peace Now arbeitete.

Die meisten Reporter verstehen die verschachtelten Details hinter den Phasen des Baus von Häusern in Judäa und Samaria nicht – aber Lara Friedman kennt sie durchaus.

Friedman log – und hält bewusst an der Lüge fest. Weil sie Israel dämonisieren will.

Was ist jetzt mit dem Euro-Mediterranean Human Rights Monitor? Könnte das nur ein Fehler in der Schlagzeile sein und der Artikel ist akkurat?

Nö! Hier sind die ersten zwei Absätze des Artikels:

Israel hat seit Jahresbeginn 31 Häuser und 27 palästinensische Einrichtungen abgerissen, nachdem Pläne zum Bau von 4.982 neuen Siedlungseinheiten genehmigt wurden, sagte der Euro-Mediterranean Human Rights Monitor in einer Erklärung.

Während der letzen vier Monate hat Israel seine Politik des Abrisses palästinensischer Häuser und Einrichtungen eskaliert und Palästinenser aus ihren Vierteln entfernt, während tausende Siedlungseinheiten in Ostjerusalem gebaut wurden. Solch ein Verhalten zielt darauf Rassendiskriminierung zu verewigen und die Präsenz palästinensischer Araber in der Stadt zu eliminieren.

Direkt nachdem er zugab, dass nur Pläne genehmigt wurden, sagte EHMHRM wieder, dass Israel tausende Wohnungen in Jerusalem baut!

Lara Friedman lügt –  und weiß es. Der Euro-Mediterranean Human Rights Monitor lügt – und weiß es.

Für normale Leute oder Organisationen bedeutet wieder und wieder als Lügner entlarvt zu werden eine Schädigung der Glaubwürdigkeit. Aber israelfeindliche Leute polieren die Glaubwürdigkeit bei ihrem Publikum auf, denn es ist begierig die Lügen zu glauben – je größer die Lüge, desto besser.

Die „Tod den Juden“-Rufe an der Al-Aqsa-Moschee, von denen Sie sonst nichts hören werden

David Lange, Israellycool, 10. Mai 2021

Erinnern Sie sich daran, dass eine kleine Gruppe Extremisten an einer Welle nicht provozierter Angriffe auf Juden „Tod den Arabern“ skandierte? Natürlich tun Sie das – es war überall in den Medien und den Feeds der sozialen Medien von US-Politikern und –VIPs. Und es wurde von israelischen Politikern und der israelischen Gesellschaft klar und deutlich verurteilt.

Wie stehen die Wetten, dass diese nächste (nicht sonderlich) neue Parole – ebenfalls aus Israel, aber von weit mehr Leuten skandiert – die den Tod von Juden überall fordert, von denselben Medienorganen, US-Politikern und VIPs ignoriert wird?

Auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee skandierten vor kurzem Palästinenser mit Hamas-Flaggen „Juden, denkt an Khaybar, die Armee Mohammeds kehrt zurück.“

Das sind dieselben völkermörderischen Rufe, die wir im Verlauf der Jahre bei israelfeindlichen Kundgebungen erleben konnten. Und die Welt gähnte dabei genauso, wie sie es jetzt tut. Denn: Schau mal da, Israel ist schlimm und es gibt nur rechte Antisemiten.

Israels Kritiker haben recht: „Scheik Jarrah“ steht beispielhaft für den arabisch-israelischen Konflikt

Shimon Hatzadik ist ein Viertel, in dem Juden und Araber friedlich Seite an Seite hätten leben können, hätten Araber nicht versucht es von allen dort lebenden Juden ethnisch zu säubern.

Micha Danzig, The Jewish Journal, 7. Mai 2021

Eine Gesamtansicht des ehemaligen Hotel Shepherd am 23. Mai 2010 im Viertel Scheik Jarrah in Ostjerusalem, Israel (Foto: Uriel Sinai/Getty Images)

Letzte Woche haben israelfeindlichen Kräfte sich wegen des Urteils des Jerusalemer Amtsgerichts die Zwangsräumung bestimmter arabischer Familien aus Häusern im Jerusalemer Viertel „Scheik Jarrah“ zu genehmigen mächtig ins Zeug gelegt. Diese Kritiker haben in sozialen Medien aggressiv gegen Israel geflucht und begannen sogar einen trendenden Hashtag, „SaveSheikhJarrah“, wobei sie immer behaupten, was in diesem Jerusalemer Viertel geschehe sei beispielhaft für den gesamten arabisch-israelischen Konflikt.

Und sie haben recht. Der Streit um „Scheik Jarrah“ veranschaulicht viele der prinzipiellen Merkmale des gesamten arabisch-isralischen Konflikts.

Aber zuerst ist etwas Geschichte zum Viertel nötig. „Scheik Jarrah“ ist ein arabisches Viertel, das 1865 gegründet wurde. Und vor 1949 gab es darin ein eigenes jüdisches Viertel. Etwa 2.000 Jahre lang war dieser Bereich davor unter dem Namen „Schimon HaTzadik“ (Simon der Gerechte) bekannt, benannt nach dem berühmten rabbinischen Weisen, dessen Grab dort liegt.

Jahrhunderte lang drehte sich die jüdische Präsenz in dem Bereich um das Grab von Schimon HaTzadik, bekanntlich eines der letzten Mitglieder der Großen Versammlung (HaKnesset HaGedolah), dem Dachverband des jüdischen Volks während des zweiten jüdischen Gemeinwesens (nach dem babylonischen Exil). Schimon HaTzadik, dessen voller Name Schimon ben Yohanan lautet, war so wirkungsvoll, dass praktisch jedes jüdische Kind seit 2.000 Jahren seinen berühmtesten Vers in Pirkei Avot (Sprüche der Väter) lernte, der vor Jahrtausenden in die jüdischen Morgengebete aufgenommen wurde: „Die Welt steht auf drei Dingen: Thora, der Dienst für Gott und Taten der Güte.“

Wegen des Grabes und seiner Bedeutung für das jüdische Volk kauften der Sephardische Gemeinschaftsrats und die Aschkenasische Versammlung Israels 1875 das Grab und das Land darum herum (ungefähr 4,5 Morgen). Kurz darauf wurde es, zusammen mit dem Viertel Kfar HaSchiloah im Bereich von Silwan in Jerusalem die Heimat vieler, zumeist jemenitischer Juden, die 1881 nach Jerusalem (Zion) zurückgezogen waren. Insbesondere wurden Juden 1844 die größte ethnische Bevölkerungsgruppe in Jerusalem.

Von 1936 bis 1938 und erneut 1948 assistierte das britische Empire den Arabern, aufgestachelt durch blanken Judenhass, dabei die Juden aus ihren Häusern in Schimon HaTzadik (und in Kfar HaSchiloah) zu reißen. Auch die jemenitisch-jüdische Gemeinschaft wurde vom britischen Office of Social Welfare zu „ihrer eigenen Sicherheit“ aus Silwan vertrieben. Die Briten zogen es im Grunde vor, Juden aus deren eigenen Häusern zu zwingen, statt die Ressourcen aufzuwenden jüdische Familien und ihr Eigentum in Jerusalem zu schützen.

Dann marschierte 1949 Transjordanien (heute Jordanien) in Israel ein, als Teil eines ausdrücklichen Versuchs der gesamten Arabischen Liga Israel zu vernichten und „die Juden ins Meer zu treiben“; die von Briten geschaffene und geführte Arabische Legion Jordaniens eroberte Judäa und Samaria, die gesamte Altstadt Jerusalems und viele seiner umgebenden Viertel, einschließlich Schimon HaTzadik. Dann wurden auch noch die letzen Juden von der Arabischen Legion entweder getötet oder ethnisch gesäubert. Niemand durfte bleiben. Nicht einer. Selbst diejenigen, deren Familien Jahrhunderte vor der arabischen Invasion im siebten Jahrhundert in der Region gelebt hatten.

Diese vier Häuser, um die es bei der Zwangsräumung geht, sind bereits Gegenstand umfangreicher Verfahren bei Gerichten in Israel gewesen, mit Berufungen, die bis zum sehr linken Obersten Gerichtshofs Israels gingen und bei der alle Parteien juristisch vertreten waren und ordentliche Verfahren erhielten. Das Gericht urteilte, dass diese Häuser diese Woche ihren rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben werden müssen und dass weitere vier Häuser bis Ende des Sommers zurückgegeben werden müssen. Das Gericht entscheid weiterhin, dass die derzeit in diesen Häusern lebenden Menschen diese seit Jahrzehnten illegal besetzt hielten ohne Miete zu zahlen oder Beweise für ihrer Eigentümerschaft in Händen zu haben.

Auf diese Weise sind diese Kontroverse und der Konflikt im Viertel Schimon HaTzadik sinnbildlich für den gesamten arabisch-israelischen Konflikt:

Schimon HaTzadik ist ein Bereich, der große historische und religiöse Bedeutung für das jüdische Volk hat. Es ist ein Ort, an dem das jüdische Volk – wie Ben-Gurion in Israels Unabhängigkeitserklärung sagte – seine „spirituelle, religiöse und politische Identität“ entwickelte. Es ist ein Ort, an dem das jüdische Volk „zuerst Unabhängigkeit erreichte und eine Kultur von nationaler und universaler Bedeutung erreichte“. Es ist Land, das Teil des einzigen unabhängigen Staates war, der in den letzten 2.000 Jahren jemals westlich des Jordan existierte (und nicht Teil eines fremden Kolonialreichs war). Alles dies gilt natürlich auch für jeden Zentimeter des Landes Israel.

Schimon HaTzadik ist es auch, wo jüdische Organisationen während des osmanischen Reichs und der Kontrolle der Region durch das britische Empire Land kauften und Häuser bauten. Die jemenitischen Juden, die in den 1880-er Jahren ins Viertel Schimon HaTzadik zogen, kamen mit dem Traum in Zion zu leben und die jüdische Heimat wiederherzustellen. Das gilt für jede jüdische Gemeinschaft, die zwischen 1870 und 1947 im Land Israel gebildet wurde.

Schimon HaTzadik ist ein Viertel, in dem Juden und Araber hätten friedlich Seite an Seite leben können, hätten nicht die Araber – aufgehetzt mit antisemitische Eifer durch den Nazi-Verbündeten und -Kollaborateur Haddsch Amin al-Husseini und dann durch fünf der mächtigsten Armeen der gesamten Arabischen Liga – versucht, alle dort lebenden Juden ethnisch zu säubern. Das gilt auch für jede im Land Israel vor 1947 gegründete jüdische Gemeinde.

In Schimon HaTzadik versuchen Juden wieder zurück in ihre Häuser zu ziehen, die von ihren Vorfahren friedlich auf Land gekauft wurde, das Teil der indigenen, historischen und religiösen Heimat des jüdischen Volks ist. Sie versuchen zurück in Häuser und auf Land zu ziehen, das von einer fremden arabischen Armee erobert und umbenannt wurde, um die historische jüdische Verbindung und den jüdischen Charakter der Gegend auszulöschen. Auch das gilt für jeden Zentimeter des Landes Israel vor 1948.

Schimon HaTzadik und Scheik Jarrah: der arabisch-israelische Konflikt auf den Punkt gebracht.

Der neue Antirassismus ist der alte Rassismus

Die Richtwerte von Black Lives Matter und angeschlossener Woke-Bewegungen sind offener Rassismus, systemische Unwahrheit und scheinheilige Privilegien ihrer Elite-Architekten.

Victor Davis Hanson, American Greatnes, 25. April 2021

Wie wird die Zukunft der Massenhysterie aussehen, die der letzte Sommer hervorbrachte? Das weiß niemand.

Aber ihre Richtung, wenn sie nicht eingedämmt wird, werden ethnische Spannungen und sektiererische Kämpfe sein, die bestenfalls denen in Brasilien und Indien ähneln – oder im schlimmsten Fall denen im Libanon, Syrien und Ruanda.

Bis vor ein paar Jahren schwanden nach Angaben von Meinungsumfragen Rassenunterschiede mehr oder weniger. Die Zahl der Mischehen zwischen Rassengruppen befindet sich auf einem historischen Hoch.

Aber um 2014/15 scheinen mit der Geburt von Black Lives Matter und dass die Administration Obama diese hofierte sowie dem Aufkommen des elektronischen Social Media-Mobs und der Cancel Culture solche Fortschritte geendet zu haben. Wir haben aufgehört Rasse zunehmend als zufällig zu betrachten, statt als wesentlicher Teil dessen, wer wir sind.

Die Richtwerte von Black Lives Matter und angeschlossenen Woke-Bewegungen sind offener Rassismus, systemische Unwahrheit und das scheinheilige Privileg ihrer Elite-Architekten.

Wir befinden uns deutlich jenseits der auf Rasse basierenden Nebenbemerkungen der letzten 50 Jahre, die auf den sich entwickelnden Konzepten der proportionalen Repräsentation und ungleichen Einflusses gründeten. Diese finanziell milliardenschwer ausgestatteten Prinzipien der Great Society ordneten irgendwann ab, dass Zulassungen und Einstellungen die proportionale ethnische und rassische Zusammensetzung der Bevölkerung spiegeln.

All das ist heute erstarrt oder und wird als nicht ausreichend betrachtet. An seiner Stelle haben wir eine Verurteilung von allem „Weißen“ mit einer neuen Definition von Unterschiedlichkeit als schlicht all diejenigen, ohne jede andere Affinität, die behaupten stolz dadurch miteinander verbunden zu sein, dass sie nicht weiß sind.

Antirassistischer Rassismus

In der Tat ist es alarmierend, wie abrupt unsere überreizten Eliten der Assimilation (ein jetzt von der Administration Biden in Sachen Zuwanderung verbotenes Wort) abgeschworen haben. Integration ist ebenfalls passé, zumindest für die, die nicht reich sind.

Es gibt Ironie im Überfluss. Vor kurzem erklärte hier im Bundesstaat Washington etwas namens African American Reach and Teach Health Ministry (AARTH), dass Impftermine einzig aufgrund der Rasse vergeben werden sollten. Ich vermute, wenn eine 75 Jahre alte, indigene weiße Witwe aufkreuzte, würde sie aufgrund ihres „unverdienten Privilegs“ abgewiesen werden – oder würden die Organisatoren sagen, sie könnte auf eine „Reserveliste“ gesetzt werden?

Schwarze Intellektuelle verwenden jetzt die stereotype Sprache der alten Jim Crow-Rassentrenner. Einige konkurrieren in einem offensichtlichen Wettkampf darum, welcher woke Bahnbrecher zum offensten rassistischen Antirassisten gekrönt werden kann.

So schulmeistert Elie Mystel in Nation den Rest des Landes: „Weiße haben sich nicht gebessert; ich habe es lediglich geschafft ihnen weniger ausgesetzt zu sein.“ Würde Mystal bitte die Folgen für das Land insgesamt erklären, wenn jeder seinem eigenen Beispiel folgend sich Rassengruppen „weniger aussetzt“, von denen er das Gefühl hat, sie hätten sich „nicht gebessert“? Würde Mystal, um Weiße zu „bessern“, genetisches Umstrukturieren empfehlen oder banaler obligatorische Umerziehungslager?

Damon Young, ein leitender Redakteur von The Root und gelegentlicher Kolumnist der New York Times, fügt hinzu: „Weiß sein ist eine Krise der öffentlichen Gesundheit. Es verkürzt die Lebenserwartung, verschmutzt die Luft, engt die Ausgeglichenheit ein, vernichtet Wälder, schmilzt die Polkappen, entzündet (und finanziert) Kriege, ebnet Dialekte ein, verseucht Bewusstsein und tötet Menschen.“

Beachten sie das verräterische Verb „verseucht“.

Setzen Sie „Jüdisch sein“ statt „Weiß sein“ ein und es wäre nicht hetzerisch zu sagen, dass Youngs Text normale Kost des Stürmers circa 1935 wäre. Offensichtlich ist es so: Wenn Weiß sein alle Aspekte des natürlichen und menschlichen Lebens zerstört, was sollte dann wegen einer solchen Verseuchung unternommen werden – außer die Quelle des existenzbedrohenden Gifts zu vernichten?

Fast täglich lesen wir, dass die Forderung einer Identifizierung per Ausweis zum Wählen, so wie es zur Einlösung eines Schecks, für den Erhalt einer Impfung oder um ein Flugzeug zu betreten gemacht wird, von Weißen begangener Jim Crow-Rassismus sei. Das neue Landwirtschaftsgesetz wird klammen weißen Bauern nicht erlauben Hilfen zu beantragen. Die Stadt Oakland wird ihre Hilfen in einem neuen Pilotprogramm nicht auf arme Weiße ausdehnen. Beachten Sie, dass es für den letzten Fall keinen anderen Vorwand des „weißen Privilegs“ gibt als, „dass im mehrheitlich von Minderheiten bewohnten Oakland die absurde Annahme gemacht wird, dass verarmte Weiße dort mehr Privilegien haben als arme Nichtweiße“.

US-Senatorin Tammy Duckworth (Demokratin aus Illinois) gelobte neulich im verspäteten rassistischen Stil des verstorbenen Robert Byrd, sie wolle die Bestätigung weißer Kandidaten blockieren. Die Abgeordnete Maxine Waters (Demokratin aus Kalifornien) drängte auf Gewalt auf der Straße, sollte das Gerichtsurteil gegen Derek Chauvin nicht ihren vorgefassten Vorstellungen einer ordentlichen Verurteilung entsprechen. Millionen Amerikaner hören heute ihren nach Hause kommenden Kindern und Enkeln zu,  als seien diese aus Erziehungslagern entlassen worden, wenn sie die Versionen mittelalterlichen Puppenspielertheaters ihrer Lehrer von bösen Weißen hersagen, die ein vergiftetes Amerika geschaffen haben – in das seltsamerweise Millionen Nichtweiße aus aller Welt einwandern wollen.

Unwahrheit

Keine Bewegung kann lange existieren, wenn sie sich auf vollkommene Unwahrheit gründet. Das bescheuerte „1619 Project“ der New York Times konnte keinen zurechnungsfähigen Menschen überzeugen die Gründung der USA neu zu definieren – weder politisch noch strukturell, militärisch oder gesellschaftlich. Und das versuchte es ja nicht einmal.

Lincoln war kein übler Rassist, sondern bereit einen Bürgerkrieg zu führen, um die Sklaverei zu zerstören, sogar auf Kosten des Lebens von fast 700.000 Amerikanern. Die Verfasser setzten die Drei-Fünftel-Klausel nicht in die Verfassung, um Sklaverei zu verewigen, sondern als verzweifelten Kompromiss, um einen Bürgerkrieg mit den Sklavenstaaten oder eine Spaltung der Kolonien schon bei der Gründung der USA zu vermeiden – während sie die Entmenschlichung der Sklaverei immer noch nicht dadurch voll belohnten, dass sie zuließen, dass sie zur Aufwertung die politische Macht des Südens genutzt wurde.

Jeder Schuss der Polizei auf einen unbewaffneten Verdächtigen erfordert eine gründliche Untersuchung und, wenn diese korrekt erfolgt, juristische Konsequenzen für jeden überführten polizeilichen Täter. Aber Black Lives Matter hat dem Land gesagt, unbewaffnete Schwarze würden von der Polizei systematisch ermordet, in einem Umfeld von Weißen betriebenen Rassenhasses.

Die linke Washington Post deutete 2019 an, dass bei Konfrontationen mit der Polizei 13 unbewaffnete Afroamerikaner erschossen worden seien. Diese Zahl ist im Verhältnis doppelt so hoch wie der Anteil Schwarzer an der Bevölkerung, beträgt aber weniger als den Anteil von den jedes Jahr verhafteten Schwarzen.

Daten werden oft aus politischen Gründen verdreht. Aber in einem Land, in dem jedes Jahr 6.000 bis 7.000 Afroamerikaner von anderen Afroamerikanern erschossen werden, in Städten, in denen oft die Bürgermeister, die Staatsanwälte und die Polizeichefs Afroamerikaner sind, ist die Behauptung nicht haltbar zu schwören die existenzielle Bedrohung des schwarzen Amerika komme daher, dass die Polizei unschuldige junge Afroamerikaner abernte – nicht, wenn Familien zerfallen, Drogen die Norm sind, Väter abwesend sind, Verbrechen zunehmen, Schulen korrupt sind und niemand andere Hilfe anbietet außer der verfehlten Politik der letzten 60 Jahre.

Geht man die FBI-Daten zu denen durch, die wegen „Hassverbrechen“ verhaftet wurden, findet man keine Beweise für eine toxische und tödliche weiße Mehrheit, die auf „den anderen“ Jagd macht. Weiße sind als Gruppe, die solche rassistisch motivierten Gewaltverbrechen begeht, unterrepräsentiert. Schwarze hingegen sind überrepräsentiert. Sie begehen sie ungefähr doppelt so oft, wie ihr Anteil an der Bevölkerung beträgt.

Die Medien haben die Nachrichtenkreise systematisch verzerrt, um Rassenspannungen anzuheizen und progressive Agenden zu schüren, die ohne den Sauerstoff der Hysterie ersticken. Von der Bearbeitung des Notrufs von George Zimmerman durch NBC und der „Hände hoch, nicht schießen!“-Lüge von Ferguson bis zum Wegschneiden des Messers in der Hand von Ma’Khia Bryant, die im Begriff war ihr Opfer zu erstechen, leben wir in einem woken Wunderland.

Die Woken bauschten die ersten Stunden (und manchmal Tage und Wochen) der Duke Lacrosse-Falschmeldung, die Ente der Covington Kids und die Täuschung von Jussie Smollett auf. Ob Wokeismus interessiert, dass ein unbewaffneter Verdächtiger von der Polizei tödlich getroffen wird, ist tragischerweise von der Rasse des Schützen und der des Opfers abhängig.

Innerhalb von Minuten kannten wir den Namen und sahen das Foto der Polizistin, der vermutlich Daunte Wright versehentlich tödlich anschoss. Gut. Ihr wird jetzt ein schweres Verbrechen vorgeworfen. Aber wir wissen immer noch nicht, wer absichtlich am 6. Januar im Kapitol Ashli Babbit erschoss. Uns wurde wochenlang erzählt, der Polizist Brtian Sicknick sei von neurechten Trump-Anhängern ermordet worden, bis er das nicht wurde und die Medien nicht länger verbergen konnten, dass er einen Tag nach dem Sturm auf das Kapitol eines natürlichen Todes gestorben war. Ein aktueller BLM-Protest in Minnesota, der sich am tödlichen Schuss auf einen bewaffneten Autoräuber entzündete, verflüchtigte sich, als plötzlich verkündet wurde, der Verstorbene sei ein Weißer. Heißt das, dass nicht alle Leben wichtig sind? Oder die Polizei zu untestützent, wenn sie tödliche Gewalt einsetzen muss, um die Gemeinschaft zu schützen?

Und immer so weiter.

Reichtum und Privileg?

Mit den Wokeisten gibt es zwei Probleme. Elitäre linke Minderheiten haben wenig Ahnung von den ländlichen weißen Armen und der Mittelklasse, die sie dämonisieren – aber in Wirklichkeit Minderheiten nicht bevormunden und eher dazu neigen Rasse komplett zu ignorieren. Und reiche woke Weiße wissen wenig und kümmern sich noch weniger um arme Minderheiten und deren untere Mittelklasse, die sie geflissentlich meiden – und dann zum Ausgleich deren Schuld wegen deren tugendhafte Schuld melden.

Stattdessen wird die Woke-Bewegung weitgehend von den oberen und sich selbst absondernden Klassen angetrieben – Eliten, denen es gut geht und die Rasse entweder dazu nutzen noch reicher zu werden, indem sie verbindliche Zugeständnisse anstreben, oder Weiße, die mit solchen Agenden sympathisieren oder glauben, sie würden von Beeinträchtigungen ihrer Karrieren ausgenommen sein, indem sie tugendhafte Gefühle signalisieren. Sie erinnern an zaristisch-russische Aristokraten, die das Gefühl hatten Lenin sei unausweichlich, auf ihn könne aber leicht Druck ausgeübt werden.

Gibt es irgendeine Regel, die besagt, dass die lauteste „Antirassistin“ der letzten zwei Monate in Häusern wohnen muss, die mehr als $10 Millionen wert sind? Wenn die Obamas sich außerhalb ihres Geländes in Martha’s Vineyard begeben, dann um das Land zu radikaler Unfairness und „Jim Crow“-Wahlrecht zu lehrmeisten. Wenn Oprah Winfrey mit Meagan Markle Beleidigungen vergleicht, dann schwatzt die Besitzerin eines $90 Millionen-Grundstücks mit einer, die ein $14 Millionen-Grundstück ihr Eigen nennt. Wenn LeBron James auf twitter ungestraft einen Polizisten bedroht („du bist als Nächster dran“), dann macht er das aus seiner eigenen, stark bewachten $40 Millionen-Enklave in Beverley Hills heraus.

Keiner dieser lautstarken Multimillionäre und Wokeisten würde den eigenen Security-Angestellten die Gelder entziehen oder es vorziehen nicht in ihren Epizentren der „Weißheit“ und „weißen Privilegs“ zu wohnen. Sie würden es genauso wenig vorziehen in einer Innenstadt zu wohnen, wie es sie nach Kansas aufs Land zieht.

Wir brauchen einen Petronius, um die Ironie einer selbsternannten „Marxistin“ Patrisse Khan Cullors erfassen, Mitgründerin von Black Lives Matter. Sie ist jetzt stolze Eigentümerin eines $1,4 Millionen-Hauses im Topanga Caynon in einem fast rein weißen Viertel – und sehr damit beschäftigt ihre marxistischen Markt-Erkenntnisse zu nutzen, um ein kleines Familien-Immobilienimperium aufzubauen. Es ist schon spannend, wie $100 Millionen an Unternehmensspenden aus Karl Marx Milton Friedman machen können.

Coca-Colas CEO James Quincey glaubt, sein $18 Millionen-Gehalt mache ihn genauso zu einer Autorität zu Unfairness und Ungerechtigkeit in Georgias Wahlgesetz, wie Delta-CEO Ed Bastian (mit nur $17 Millionen im Jahr) oder Baseball-Commissioner Rob Manfred, der vor COVID lediglich $11 Millionen im Jahr verdiente. Also sollen Amerikaner Coke kaufen, Delta fliegen und Major League Baseball schauen, während sie von diesen privilegierten Multimillionären zur die Notwendigkeit von Gerechtigkeit gelehrmeistert werden? Auch das ist ein nicht haltbarer Vorschlag.

Die Weißen, die wegen Privilegien verleumdet werden, haben in der Regel keine; diejenigen, von denen sie verleumdet werden, Weiße wie Nichtweiße, haben sie in der Regel. Aber der gemeinsame Nenner des Wokeismus ist absolute Ignoranz: Ignoranz, dass eine vielrassige Demokratie eine entflammbare, zerbrechliche Struktur ist, die ein Brandstifter leicht zerstören können, aber nur schwer von Ersthelfern zu retten ist; Ignoranz, dass der Reichtum, der die tausende auf der Straße antreibt, die Gleichheitskommissare, die Spürhunde menschlicher Ressourcen und die professionell Gekränkten sind auf einer herrschenden Elite gründet, die sicherstellt, dass Amerikaner und ihr politisches und Wirtschaftssystem in einer skrupellosen Welt die Konkurrenz übertrifft, die sich keine Illusionen über das Böse des Tribalismus macht; und Ignoranz, dass die Vision der Wokeness nicht nur radikale Vergeltung, sondern Nihilismus nach Art des Balkans ist.

Und das Merkwürdige ist, dass diese verblendeten Appeaser all dieses Wahnsinns nicht einmal als letzte gefressen werden.

Regierungshilfe der EU

gefunden auf twitter, 7. Mai 2021

Europäische Organisationen, die Regierungshilfen geben, mögen es gut gemeint haben, als sie HWC und andere palästinensische Zivilorganisationen finanzierten, aber am Ende unterstützten sie palästinensischen Terrorismus. Terrorismus mit Geld auszustatten ist alles andere als humanitär.

(Das wurde vom israelischen Außenministerium veröffentlicht und ist daher sehr sanft ausgedrückt.)