Israelische Bauhaus-Architektur: Globaler Stil mit lokalem Aspekt

Lexie Herman, HonestReporting, 13. Juli 2021

Das 20. Jahrhundert erlebte das Aufkommen einer großen Bandbreite an Künstlerbewegungen, die von kleinen und lokalen zu breiten und internationalen reichte. Allerdings hatten nur wenigeso einen bedeutenden und dauerhaften Einfluss auf die Kunst wie das Bauhaus. Heute ist der Einfluss des Bauhauses überall in der Welt zu sehen, wobei die größte Sammlung von Bauhaus-Architektur sich im Zentrum von Tel Aviv in Israel befindet.

Was ist Bauhaus

Bauhaus entstand als deutsche Kunstschule, wurde von Walter Gropius 1919 im Versuch gegründet alle Kunstzweige unter einem Dach zusammenzubringen. Die Schule lehrte eine große Bandbreite an Techniken, einschließlich (aber nicht begrenzt auf) Architektur, Buchbinderei, Grafik und Werbung, Malerei, Metallbearbeitung, Möbeldesign, Skulpturen, Keramik und Fotografie.

Die Bauhaus-Schule gewann schnell internationale Anerkennung für ihre einzigartige Ästhetik. Der Ansatz legt besonderen Wert auf Funktionalität, ausgewogene und abstrakte Formen und verzichtet auf Ornamentik. Die charakteristischen Qualitäten des Bauhaus sind als im „internationalen Stil“ beschrieben worden, da es stark den Kurs moderner und zeitgenössischer Kunst aus aller Welt beeinflusste.

Die Schule entstand in Weimar, aber im Verlauf der Zeit tauchten zwei weitere Standorte in Dessau und Berlin auf. Obwohl jede Kunstform für die Schule von gleicher Wichtigkeit war, wurde besonders Dessau für seine Konzentration auf die Architektur berühmt.

Trotz der Tatsache, dass Gropius zahlreiche Gebäude entwarf, bevor die Bauhaus-Schule begann, wurde die Architektur-Abteilung erst 1927 unter der Leitung von Hannes Meyer eröffnet. Hier bildete Meyer eine Generation weltberühmter Architekten aus, womit er einen internationalen Architekturstil ankurbelte.

Der Einfluss von Meyers Lehren erreichte den gesamten Globus, aber er fällt besonders in Tel Avivs „Weißer Stadt“ auf.

Bauhaus in Israel

Im Verlauf ihrer Entwicklung sollte die Bauhaus-Schule bestimmte politische Ideale einbeziehen und von ihnen geleitet werden. Die Mehrheit der Bauhaus-Künstler nahmen sozialistische und kommunistische Überzeugungen an. Hinzu kam, dass viele Studenten und Dozenten Juden waren.

Daher wurde die Schule, als 1933 die Nazi-Partei an die Macht kam, zwangsaufgelöst, was tausende Künstler zwang Deutschland zu verlassen. Unter diesen war eine Gruppe, die ins Mandat Palästina floh, wo ihre Mitglieder umsetzen sollten, was sie in Europa gelernt hatten.

Obwohl Tel Aviv 1909 gegründet wurde, wurde es erst etwa ein Jahrzehnt später zu einem urbanen Zentrum – während der britischen Herrschaft. 1925 beauftragte die Stadt Tel Aviv Sir Patrick Geddes aus England mit der Planung eines Entwurfs der Stadt. Seine urbane Vision wies große grüne Räume und starke Betonung von Transportwegen auf.

Aber nachdem die Nazi-Besatzung in Deutschland und Österreich zehntausende Juden zwang zu fliehen, nahm die Bevölkerung von Tel Aviv in einem Tempo zu, das Geddes nicht vorhergesehen hatte. Dieser plötzliche Zustrom versetzte den von Bauhaus ausgebildeten Architekten einen starken Schub; sie führten die Erschaffung der „Weißen Stadt“ an, die weiter als geschäftiges Zentrum Tel Avivs dienen sollte.

Bemerkenswerte Bauhaus-Persönlichkeiten

Abgesehen von Walter Gropius und Hannes Meyer hatten die Studenten die Gelegenheit von weltberühmten Künstlern zu lernen.

Kandinsky, Violett, 1923

Zu diesen Berühmtheiten gehörte Wassily Kandinsky, einer der bekanntesten Namen in der modernen Kunstsphäre. Vor der Gründung der Bauhaus-Schule gründete Kandinsky bekanntlich Der blaue Reiter – die Gruppe, die die deutsche Expressionismus-Bewegung verkörperte.

Mit führenden Lehrern wie Kandinsky strebten Studenten aus aller Welt danach von den Meistern der Bauhaus-Schule zu lernen.

Der wohl bedeutendste israelische Bauhaus-Student war Arieh Sharon. Besonders von der Anwendung der Architektur angezogen, schrieb sich Sharon 1926 in die Bauhaus-Schule in Dessau ein. Dort arbeitete er direkt mit Meyer, der ihn irgendwann Vollzeit für sein Berliner Büro anstellte.

Sharons Laufbahn in Deutschland war von kurzer Dauer; bis 1931 war er nach Tel Aviv gezogen und eröffnete sein eigenes Architekturbüro. Seine Kollegen, besonders Genia Averbuch und Ze’ev Rechter, halfen ihm bei der Erstellung der Gebäude für Tel Aviv, was letztlich zum Ergebnis hatte, dass die Stadt 2003 von der UNESCO zur Weltkulturerbestätte ernannt wurde.

Tel Avivs Bauhaus-Zentrum heute

Mit Arieh Sharons Masterplan für Tel Aviv bauten israelische Bauhaus-Architekten von1920 bis 1940 mehr als 4.000 Gebäude, deren Mehrzahl gut erhalten ist. Obwohl jedes Gebäude in seinem eigenen Stil geschaffen wurde, weisen sie alle typischen Elemente der Moderne auf, insbesondere unverzierte Oberflächen, Flachdächer und Außenbereiche.

Wegen der großen Zahl an Mitwirkenden an Tel Avivs Architektur ist die Stadt eine ausgezeichnete Repräsentation der großen Bandbreite künstlerischer Trends, die vom Bauhaus inspiriert wurden. Tel Avivs charakteristische Kultur und Atmosphäre sind offensichtlich. Insbesondere die „Weiße Stadt“ demonstriert die Umsetzung eines europäischen Stils, der verändert wurde, um sich an Tel Avivs mediterranes Klima anzupassen.

Ein solches Gebäude ist Ze’ev Rechters Soskin-Haus. 1933 für den Fotografen Avraham Soskin errichtet, ist das Bauwerk in zwei asymmetrische Flügel geteilt. Der Frontflügel sollte das Heim einer Familie sein und hat ein Flachdach, Fensterreihen und Balkone, die mit horizontalen Lüftungsschlitzen versehen sind. Der hintere, der als Studio genutzt werden sollte, wurde so gestaltet, dass er für Betrachter auf der Straße nicht einsehbar war.

Foto: Jaime Silva/flickr

Die Straße runter befindet sich der Dizengoff-Kreisverkehr, das Herz von Israels Bauhaus-Szene. Der 1938 von Genia Averbuch gestaltete Dizengoff-Kreisverkehr ist der einzige Bauhaus-Platz der Welt. Sein einfaches, aber elegantes Design stimmt mit den umgebenden weißen Gebäuden überein, die alle im Bauhaus-Stil errichtet wurden. Damit wird der Dizengoff-Kreisverkehr trotz seines kräftigen Minimalismus als eine der wichtigsten bestehenden Bauhaus-Konstruktionen betrachtet.

Es gibt in Tel Aviv zwar viele Bauhaus-Bauwerke, aber nur rund die Hälfte davon steht unter Denkmalschutz. In Reaktion darauf wurde 2000 das Bauhaus Center Tel Aviv gegründet, um Bewusstsein für das Bauhaus-Erbe zu fördern und den Erhalt anderer Gebäude sicherzustellen. Zwischen den vom Zentrum zur Verfügung gestellten Ressourcen und der Architektur, die beim einfachen Vorbeigehen zu sehen ist, können Besucher Tel Avivs eine Vorstellung davon bekommen, wie wahrer israelischer Bauhaus-Stil aussieht.

Christen beteiligen sich an ihrer Eroberung durch den Islam

Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte, während der Islam vorrückt.

Giulio Meotti, Israel National News, 9. November 2021

Moschee (Beispielbild, iStock)

Als Pastor Klemens Müller letzte Woche aus dem Fenster sah, glaubte er nicht richtig zu sehen. Ein junger Afghane leerte buchstäblich seine Frauenberg-Kirche in Nordhausen. Der Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebte, zog Stühle heraus, räumte den Altar ab, zerriss religiöse und Orgelnotenbücher und machte nicht Halt vor dem Kreuz, das er verstümmelte. Das zerschlagene Symbol, sagte Die Welt, war nach der Bombardierung Nordhauses im Zweiten Weltkrieg aus dem Schutt gerettet worden. Es hielt den Bomben stand, aber nicht Europas Masochismus.

Es ist schon Ironie, dass die verwüstete Kirche der Evanglischen Kirche in Deutschland (EKD) gehört, die eine der größten Boots-Spender für NGOs wie Sea Watch im Mittelmeer ist; Sea Watch ist eine der Organisationen, die Migranten nach Europa bringt.

Es ist alles so ironisch…

Marc Felix Serrao, Chefredakteur der Neue Zürcher Zeitung, schreibt, dass die Ironie darin liegt, dass die evangelische Kirche in Deutschland auf ihrer Internetseite von Migration, Klimawandel, Seenotrettung und der Flut im Juli redet.

Unter dem Titel „Migration“ gibt es zum Beispiel einen Text des aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, in dem dieser erklärt, wie eine „offene und vielfältige Gesellschaft“ tun muss, um „die Teilhabe der Migranten zuzulassen“. Der afghanische Migrant scheint das wörtlich genommen zu haben.

„Die Reaktion wäre komisch, würde sie nicht so tragisch das Klischee einer Kirche bestätigten, die für alles und jeden kämpft, nur nicht für sich selbst“, schreibt Serrao. „Ihre Reaktion, die lose auf Michel Houllebecq gründet, lässt sich tatsächlich als „Unterwerfung in Thüringen“ beschreiben. Bedford-Strohm hat gerade angekündigt, dass er keine Probleme mit muslimischen Gebetsrufen in Köln hat.“

Ja, Köln… Der große islamische Gebetsruf kann jetzt jeden Freitag am Himmel der viertgrößten Stadt Deutschlands ertönen. Es handelt sich um denselben Eroberungsruf, den die Christen des Ostens und Afrikas Tag und Nacht an den Türen ihrer Kirchen und Häuser hören. Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte.

Vor sechzehn Jahren besuchte Benedikt XVI. Köln erstmals als Papst. In Regensburg warnte Ratzinger ein Jahr später vor der intrinsischen Gewalt des Islam.

Recep Tayyip Erdoğan kam nach Köln, um in Anwesenheit Angela Merkels, der „christdemokratischen“ Kanzler-Tochter eines Pfarrers, die Große Moschee einzuweihen. Diese Geste des guten Willens hielt den türkischen Präsidenten nicht davon ab 2020 aus der Hagia Sophia eine Moschee zu machen. Die katholische Kirche St. Theodor in Köln trug ebenfalls zur Islamisierung der Stadt bei, indem die Moschee im Namen eines imaginären interreligiösen Dialogs mitfinanziert wurde.

Genauso wie in Saint-Étienne du Rouvray in Frankreich, wo Bischof Duval ein Grundstück an der Grenze einer der Kirchen für den Bau einer Moschee spendete. Adel Kermiche betete dort, bevor er loszog um am 25. Juli 2016 Vater Jacques Hamel auf seinem Altar die Kehle durchzuschneiden.

Am 24. April protestierte auch der Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Woelki, feierlich gegen die Worte der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch, Prinzessin von Oldenburg, für die der Islam „eine politische Ideologie“ ist, „die keinen Respekt vor unserem Grundgesetz hat“. Heute ist der Kardinal beurlaubt, um sich um die Kinderschänder-Fälle in seiner Diözese zu kümmern und das Erzbistum Köln plant die Zahl seiner Pfarrgemeinden bis 2030 von 500 um 50 zu verringern.

In der großen und ironischen postmodernen Leere Europas befindet sich der Islam auf einem schnellen Vormarsch…

Juden zählen nicht

Wenn von Vielfalt und Inklusion geredet wird, sind Juden kein Teil der Diskussion

Richard L. Cravatts, FrontPage Mag, 14. Januar 2022

1978 brachte der Prozess Regents of the University of California gegen Bakke den Begriff „diversity“ [Vielfalt] ins Lexikon höherer Bildung. Obwohl das Gericht feststellte, dass die medizinische Fakultät der University of California in Davis ein verfassungswidriges Quotensystem einsetzte, mit dem sie Alan Bakke die Aufnahme verweigerte, stellte Richter Lewis Powell in seiner berühmten Ausführung fest, dass Universitäten ungeachtet des ihm innewohnenden Fehlers eines solchen Quotensystems wahrscheinlich die Qualität ihrer Einschreibungen verbessern könnten, indem sie eine „diverse Studentenschaft“ anstreben, die „einen robusten Ideenaustausch betreibt“ und dass es „ein zwingendes staatliches Interesse“ daran gibt zu versuchen ein solches  Ziel zu erreichen und die Inklusion historisch unterrepräsentierter Gruppen auf dem Campus zu fördern.

Statt Studenten zu helfen sich an die reale Vielfalt der Gesellschaft außerhalb der Campusmauern anzupassen, hat die Kampagne zur Steigerung der Vielfalt jedoch dazu gedient balkanisierte Universitäten zu schaffen, in denen momentane Opfer sich in eigenständige und sich nach innen orientierende Rassen- und Kulturgruppen ausgrenzen – genau das Gegenteil der Absicht der Universitäts-Diversokraten und ihrer aufgeblasenen Lehensgüter, mit denen sie für diese Theologie der Viktimisierung, Radikalgerechtigkeit und Inklusion werben.

Es scheint jedoch so, dass nicht alle ethnischen Gruppen die Sorge der Sozialkrieger der Woke-Campusse benötigen. Juden, eine winzige, aber stark sichtbare und einflussreiche Minderheitengruppe, werden regelmäßig ignoriert, wenn Opfergruppen um Anerkennung auf der Sensibilitätsskala konkurrieren. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass genau die Personen, deren Rolle darin besteht sicherzustellen, dass alle Menschen anerkannt und alle Gruppen geschützt werden, eine besondere Feindseligkeit gegenüber Juden und dem jüdischen Staat Israel an den Tag legen.

In der anspruchsvollen Atmosphäre der Rassengleichheit und Diskussion um Unterdrückung und Opferrolle gelten Juden heute als weiß und „weiß privilegiert“, die, obwohl sie lange eine verleumdete und verhasste Minderheit gewesen sind, heute von der Einordnung als Opfer ausgeschlossen werden und selbst zu Zielen von Verurteilung, Kritik und Rüge geworden sind – sogar durch diese Profis der Vielfalt, Gleichheit und Inklusion (DEI – diversity, equity, inclusion), deren Hauptrolle darin besteht am Campus Umfelder zu schaffen, die frei von Bigotterie, Hass und Einseitigkeit sind.

Konzerne wie Google, zusammen mit Facebook und Twitter haben sich als zentrale Vermittler der zeitgenössischen Woke-Kultur erwiesen, aber nirgendwo ist identitäsbasierte Herschaft offensichtlicher als an Universitäten, wo DIE-Polizisten, „Vielfalts-Beauftragte“ auf ihrem jeweiligen Campus, entscheiden, wer die Opfergruppen dieser Generation bildet und wie sie verhätschlet werden sollten und wie man Kümmernisse belohnt.

Beunruhigenderweise hat aber 2021 ein Bericht von Jay Greene und der James Paulat Heritage Foundation namens „Irrglaube Inklusion: Der Antisemitismus der Mitarbeiter für Vielfalt, Gleichheit und Inklusion an Universitäten“ aufgedeckt, dass genau die Leute, die damit beauftragt sind Campus-Umfelder zu schaffen, die frei von Bigotterie und Orte zu sein, an denen alle Gruppen sich willkommen fühlen, besonders dunkle und hasserfüllte Einstellungen hegen, wenn es um Juden und Israel, den jüdischen Staat geht.

Die Studie beruhte auf einer Analyse „der Twitter-Accounts von 741 DEI-Mitarbeitern an 65 Universitäten, um zu dokumentieren, ob es Beweise für Antisemitismus zur Unterstützung anekdotischer Behauptungen zu israelfeindlichen Aktivitäten seitens DEI-Mitarbeitern gibt“ und offenbarte, dass die DEI-Profis keine neutralen Beobachter des Klimas an Universitäten sind und „deutlich machten, dass DEI-Mitarbeiter an Universitäten in Wirklichkeit als politische Aktivisten wirken, eine enge und radikale ideologische Agenda artikulieren und erzwingen.“

Und im Einklang mit der aktuellen Campus-Kampagne Israel unerbittlich zu verleumden und zu beleidigen, indem geholfen wird palästinensische Selbstbestimmung zu unterstützen, schießen diese DEI-„Polizisten“ wahllos gegen Israel, so dass die Autoren des Berichts „… feststellten, dass DEI-Mitarbeiter von Israel besessen sind, über das jüdische Heimatland fast dreimal so oft kommunizieren wie über das Land [China], das seine muslimischen Bürger aktiv interniert“,

Und die Besessenheit mit Israel war, wie vorherzusehen, nicht positiv. Tatsächlich, stellte der Bericht fest, „sind Tweets zu Israel auch durchweg negativ: 96% brachten Kritik zum Ausdruck …“ während „im Gegensatz dazu 62% der Tweets mit Verweis auf China [als Vergleichsthema im Bericht behandelt] wohlwollend sind“.

Die in dem Bericht untersuchten Tweets bestätigen, dass diese DEI-Diversokraten regelmäßig Reden führen, die gemäß der Arbeitsdefinition der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz (IHRA) eindeutig antisemitisch sind. „Die regelmäßige Verwendung von Begriffen [in den Tweets] wie Apartheid und Kolonialismus sollen Israel als ein rassistisches Unterfangen darstellen und ihm sein Existenzrecht als Heimat des jüdischen Volks verweigern“, eines der in der Definition angführten Anzeichen für antisemitisches Reden.

Nicht nur das: Indem an Israel ein Standard angelegt wird, den man von keinem anderen Land erwartet oder fordert, das sich ähnlichen Herausforderungen ausgesetzt sieht, demonstrieren die DEI-„Polizisten“ laut der IHRA-Definition ein weiteres Beispiel für Antisemitismus. „Der energische Angriff auf israelische Reaktionen auf Raketen und Terroranschläge zeigen auffälliges zweierlei Maß“, befand der Bericht, „da nur vom jüdischen Staat erwartet wird seine Bürger nicht so zu verteidigen, wie es alle anderen Staaten der Welt tun würden. Dass Kritik an China im Vergleich zu Israel so selten ist, ist ebenfalls ein starker Beweis für zweierlei Maß. Israel des Völkermords oder ethnischer Säuberung zu beschuldigen bedeutet ganz klar, dass israelische Politik mit der der Nazis gleichgesetzt wird“ – laut der Definition weiteres antisemitisches Tun.

Wie sehen die Abschlussausführungen des Berichts aus? Die Autoren regen an, weil die Wahrnehmung lautet „Juden besitzen, anders als andere Minderheitengruppen, Privilegien und Macht, Juden und Opfer von Judenhass verdienten oder bräuchten die Aufmerksamkeit „derer in DEI-Machtpositionen“ nicht. Der Report schließt: Tatsächliche wird „schmerzhaft deutlich, dass viele Mitarbeiter für Vielfalt, Gleichheit und Inklusion, die mit der Verfolgung dieser löblichen Ziele beauftragt sind, ihren Auftrag preisgeben, zumindest wenn es um Juden geht“.

Obwohl jüdische Studenten gemäß jedem normalen Maßstab als Gruppe gesehen werden müssten, die Schutz vor Voreingenommenheit, Hass und Schikane durch ihre Kommilitonen und Professoren verdient, hat die Debatte um Israel und die Palästinenser jüdische Anhänger des Zionismus und Israels in eine ungemütliche Position gebracht, oft dort, wo sie sich von progressiven Bewegungen ausgeschlossen fanden. Radikale Aktivistengruppen wie Students for Justice in Palestine waren oft erfolgreich damit schwarze, muslimische, schwule und hispanische Studenten für sich zu gewinnen, für die israelfeindliche Kampagne, die Israel als weißen, kolonialen Unterdrücker eines braunen, einheimischen Volks darstellt, was zum Ergebnis hat, dass Studenten und Dozenten, die Israel unterstützen, als unbußfertige Rassisten und Anhänger eines Apartheidregimes sind.

Linke Studenten, die durchaus die progressiven Werte und Überzeugungen ihrer Kommilitonen teilen, aber Israel unterstützen, finden sich daher regelmäßig von der Teilnahme an Kampagnen für Rassengleichberechtigung ausgeschlossen, mit denen sie eigentlich sympathisieren, weil sie wegen ihrer Loyalität gegenüber dem Zionismus und Israel als linke Ausgestoßene gebrandmarkt werden.

Und weil Juden, zu Recht oder zu Unrecht, als mächtig, „weiß“ und mit „weiß privilegiert“ wahrgenommen werden, sind DEI-„Polizisten“ ihnen gegenüber weniger mitfühlend gewesen, wenn jüdische Studenten sich über die Schikanen und Verunglimpfungen beschweren, die sie oft als Ergebnis bösartig israelfeindlicher Veranstaltungen, von pro-palästinensischen Rednern und israelfeindlichen Dozenten erfahren, die Studienpläne mit einseitig antiisraelischen, antiwestlichen und manchmal antisemitischen Lehrmaterialien aufladen.

Dass jemand, der mit der Förderung von Inklusion, Vielfalt und Gleichheit unter Studenten beauftragt ist, einerseits vorgibt sich um dieses Ziel zu kümmern und dennoch öffentlich Israel und Juden verachtet, sollte widersprüchlich scheinen, aber ein Beispiel für dieses Doppeldenken versetzt derzeit den Campus der University of Southern California in Aufruhr. In den Fall involviert ist die widerwärtige Yasmeen Mashayekh, eine Studentin an der USC Viterbi School of Engineering, die von einer Gruppe von rund 60 USC-Dozenten „fortgesetzter offen antisemitischer und zionophobischer Äußerungen“ beschuldigt wurde.

Es ist nicht zu fassen, wenn auch möglicherweise kein Zufall, dass Frau Mashayekh eine Senatorin für Vielfalt, Gleichheit und Inklusion in der Studentenvertretung der USC-Aufbaustudenten ist, wie der Katalog der Canary Mission (eine Internetseite, die Dossiers über antisemitische, radikale Studenten und Dozenten zusammenstellt) zeigt; Mashayekh twitterte am 9. Mai 2021: „Ich will jeden motherfucking Zionisten töten.“ Als Canary Mision auf diesen widerlichen Tweet mit einem eigenen antwortete, in dem stand, ihr Tweet sei „erschreckend“, twitterte Mashayekh: „Oh nein, wie erschreckend, dass ich töten will, wer mich kolonisiert!!“

Im Juni twitterte Mashayekh: „Tod Israel und seine Schlampe USA“ und retweetete einen Tweet, in dem es hieß: „Möge I****l [Israel] bis auf die Grundmauern niederbrennen. #Rettet Silwan.“ Und für den Fall, dass es irgendwelche Zweifel wegen ihrer Gefühle zum jüdischen Staat gibt, gehörte zu ihren Tweets im Juni Unterstützung für Terrorismus und den Tod von Juden: „Wenn du nicht für die komplette Vernichtung Israels und der Besatzungskräfte bist, dann bis du palästinenserfeindlich“; „Tod Israel“ und „Ja, ich fucking liebe Hamas, wie stfu [shut the fuck up = halt dein verdammtes Maul.“]

Aber während eine Gruppe des Lehrkörpers die USC-Verwaltung aufrief proaktiv zu handeln und das Reden und die Stimmung dieser boshaften Studentin zu verurteilen, sind andere, die Mashayekh unterstützen, eifrig damit beschäftigt gewesen aus dieser hasserfüllten, antisemitischen Fanatikerin ein Opfer von Islamophobie und Rassismus zu machen, sogar jemanden, der Rufschädigung zugefügt worden sei.

So konnte Mashayekh sich mit einem Mantel der Opferrolle schützen und straflos den Zionismus, die Juden und Israel attackieren, wegen ihres mutmaßlichen Opferstatus und der Tatsache, dass die  Ziele ihrer widerwärtigen Ideologie „weiße“ Juden sind, Verteidiger eines Rassistenstaates, die es, zumindest ihrer Meinung nach, nicht verdienen vor Hass geschützt zu werden.

An der Stanford University befindet sich das DEI-Programm des Beratungs- und Psychologischen Dienstes der Universität (CAPS) im Zentrum einer Klage, die vom Brandeis Center for Human Rights Under Law im Auftrag zweier Berater für psychologische Gesundheit – Dr. Ronald Albucher und Sheila Levin – eingereicht wurde, die „eine feindselige und unwillkommene Umgebung für Juden im Programm Vielfalt, Gleichheit und Inklusion (DEI) erlebten, die gegen Title VII des Civil Rights Act von 1964 und den Fair Employment and Housing Act von Kalifornien verstoßen“.

„Das DEI-Programm“, fordert die Klage ein, „fördert das Stereotyp, dass Juden, auch Frau Levin und Dr. Albucher, ‚weiß‘ oder ‚vorübergehend weiß‘ sind und führte das klassisch antisemitische Sprachbild ein, dass Juden mächtig, reich und privilegiert sind.“ Bei DEI-Trainingsstunden wurden Levin und Albucher mit der Sprache der Viktimisierung konfrontiert, zu der „weiße“ Juden als Unterdrücker von „People of Color“ gehören. „Mit der Befürwortung eines antisemitischen Narrativs, das Juden kollektiv als Unterdrücker bezeichnet, die für systematischen Rassismus verantwortlich sind, während gleichzeitig die uralte jüdische Identität bestritten wird“, heißt es in der Klage, „fördert das DEI-Programm judenfeindliche Stimmung und ermutigt zu Feindseligkeiten gegen Juden.“

Und während das „DEI-Programm entworfen wurde, um allen Mitarbeitern ‚zu helfen Fähigkeiten und Vertrauen zu entwickeln sich auf Studenten unterschiedlicher Hintergründe einzulassen‘“, verletzt Juden und die jüdische Erfahrung als für Schutz untauglich zu erklären, der anderen ethnischen Gruppen gewährt wird, Geist wie Absicht dieses DEI-Auftrags. Beunruhigender ist, vermerkt die Klage, „dass das DEI-Programm antisemitische Vorfälle auf dem Campus von Stanford ignoriert und die antisemitische Falschmeldung verbreitet, Juden hätten ‚immense Macht und Privilegien‘, was Stanfords Mitarbeiter für psychologische Gesundheit lehrt die Folgen antisemitischer Vorfälle für die psychische Gesundheit durch antisemitische Vorfälle zu ignorieren.“

Diese Verschmelzung von Juden und weißem Herrenmenschentum, der zentralen Ideologie der Nazis, ist natürlich historisch absurd und moralisch pervers, genauso wie die Annahme, dass jüdische Studenten und Dozenten „weiße Privilegien“ genießen. Für jüdische Studenten ist zudem potenziell gefährlich, dass sie sich jetzt vielleicht selbst verteidigen müssen – nicht nur gegen die ständigen Beschuldigungen das rassistische Apartheid-Regime Israels zu unterstützen, das die unglücklichen Palästinenser unterdrückt – sondern auch, dass sie Teil einer großen, unheilvollen Bewegung sind, zu der im Denken der DEI-„Polizisten“ und anderer woken Campus-Linken die schlimmsten, radikalsten Elemente der neuen Rechten gehörten, die angeblich während der Administration Trump ermutigt und Sichtbarkeit und Einfluss gegeben wurden: Konservativen, Republikanern, Zionisten und allerlei Sonderlingen aus dem Neonazi-Rand.

Die unerbittliche Fokussierung auf Vielfalt, Inklusion und Gleichheit hat Juden vorsätzlich vom ideologischen Auftrag ausgenommen und in dem Prozess die Rechte und Sicherheit von Juden wurden gefährdet, ignoriert und heruntergespielt.

„Tatsächlich“, hielt die Stanford-Klage auf zum breiteren Thema fest, um das es hier geht, „dient dieser Fall als warnende Geschichte: Diese [DEI-Profis] … die an der wichtigen und notwendigen Arbeit der Bekämpfung von systemischem Rassismus und Diskriminierung beteiligt sind, müssen gewissenhaft sicherstellen, dass sie im Prozess des Konterns von Bigotterie, die sich gegen eine Gruppe richtet, nicht die Schikanierung oder Diskriminierung einer anderen Gruppe fördern oder begehen.“

Neben guten Absichten müssen Juden auch zählen.

Michelle Obama: „Wir dürfen dem Kongress keine Wahl lassen.“

Michelle verkündet, dass sie bei der Wahl mitmischen wird.

Daniel Greenfield, FrontPage Mag, 11. Januar 2022

„Wir dürfen dem Kongress keine Wahl lassen“, geifert Michelle Obama im jüngsten Bulletin ihrer Organisation When We All Vote.

So reden Diktatoren oder Leute, die es werden wollen.

Nachdem die Demokraten fälschlich vor einer „Bedrohung der Demokratie“ durch Republikaner warnten, demonstrierten sie einmal mehr, dass sie die wahre Bedrohung sind.

Und dass die Partei der Radikalen das eigene Handeln und die eigene Haltung auf Republikaner projiziert.

Michelle Obamas Brief droht „mindestens 100.000 Menschen zu organisieren“, um „ihre Senatoren, zu kontaktieren, sie anzurufen alles ihnen Mögliche zu tun, um den Freedom to Vote Act und den John Lewis Voting Rights Advancement Act zu verabschieden“.

Bedenkt man die gewalttätigen Ergebnisse der vergangenen linken Druck-Kampagnen auf den Senat und das Repräsentantenhaus, die zu Wellen an Morddrohungen führten, dazu die aggressive Belästigung auch von moderaten Demokraten im Senat wie Manchin und Synema während der aktuellen Umsturz-Bemühungen, dann gibt es wenige Zweifel, dass 100.000 linke Extremisten für eine Kampagne zu mobilisieren, die Gegner beschuldigt eine Bedrohung für die Demokratie zu sein, werden damit weitere Morddrohungen, Schikanen und sogar mögliche Gewalttaten riskiert.

Darüber hinaus verspricht Michelle, dass ihre Organisation und ihre radikalen Verbündeten mehr als eine Million neue Wähler registrieren lassen werden und „tausende Rechtsanwälte anwerben wird, um Wähler in den Staaten zu schützen, in denen die Wahlfreiheit bedroht wird“. Aber wie sie und ihr Ehemann durchaus wissen, ist das Stimmrecht in jedem Staat absolut. In Chicago manchmal sogar zwei-, drei- oder viermal.

Während die ehemalige First Lady Republikaner fälschlich als eines „nie da gewesenen Angriffs“ auf „unsere Demokratie“ beschuldigt und fälschlich Wählerintegrität mit Jim Crow [Rassengesetzen] gleichsetzt, handelt sie als Fassade für einen tatsächlich nie da gewesenen Angriff der Demokraten auf Wählerrechte und auf die Republik.

Die Freedom to Vote Act wäre ein Putsch des Bundesstaats gegen den Föderalismus, der lokale Wähler überstimmt und Bundesrichtern die Macht in die Hand gibt ihre eigenen Wahl-Landkarten zu schaffen.

Der FVA-Puscht würde linken Aktivisten erlauben schnell bei Bundesrichtern gegen Wahlkreise Beschwerde einzulegen und dann Gerichte zu instruieren „vorläufig“ ihre eigenen zu installieren. Nur um sicherzustellen, dass diese dann in ihrem Sinne gestaltet sind, würden die Beschwerden an den D.C. Circuit Court of Appeals weitergereicht.

In Kombination mit dem John Lewis Voting Rights Advancement Act, der Bundesaufsicht über lokale Wahlen verhängt, indem die Bürgerrechts-Notfallverordnung der 1960-er dauerhaft die lokale Zuständigkeit an das Establishment in Washington verschiebt, laufen diese beiden Gesetze auf einen Putsch des District of Columbia gegen Amerika hinaus.

Michelle Obama und die Demokraten beschwören weiterhin John Lewis und die Rassentrennung, aber wie der Oberste Gerichtshof in der Entscheidung feststellte, die den dauerhaften Bürgerrechtsnotstand kippte, mit dem Bundesstaaten die Genehmigung zur Durchführung ihrer eigenen Wahlen beim Bund einholen mussten, „deuten die Daten der letzten Wahl an, dass die afroamerikanische Wählerbeteiligung die der weißen Wähler in fünf der sechs Staaten übertraf… wobei der Unterschied im sechsten Staat weniger als die Hälfte eines Prozents betrug.“

Trotz falscher Behauptungen seitens Michelle Obamas, der Demokraten und ihrer Medien gibt es keinen systemischen Rassismus und kein Muster von Wählerunterdrückung. Gäbe es diese, wären die Demokraten nicht in der Lage gewesen das abzuziehen, was sie in Georgia machten und würden nicht versuchen Rennen im Süden zu gewinnen.

Die John Lewis-Würze mit dem VRA würde den Demokraten-Aktivisten erlauben bei Demokraten-Richtern Petitionen einzureichen, um Bundesstaaten auf schwarze Listen zu setzen und dort für ihre Partei eine Sperrung vorzunehmen, indem sie jedes Detail der Wahlen bis ins Kleinste regeln. Zusammen mit dem Fluss der Zuckerbucks und anderer privater Geldgeber-Interventionen agiert eine öffentlich-private Herrscherklasse von Washington, New York City und San Francisco aus und wäre in der Lage jeden Bundesstaat zu kapern und seine Wahlmethoden zu „kalifornisieren‘, um sicherzustellen, dass die Demokraten nicht verlieren können.

Der FVA würde auch massive Mengen an Wahlfälschungen ermöglichen, indem Identitätsüberprüfung für Wahlen verboten wird, was Wählerregistrierung am selben Tag erzwänge und „keine Ausrede“-Briefwahlen verfügt, die bis zu einer Woche nach Ende der Wahlen gezählt werden können. Jeder Briefwahlbogen mit dem richtigen Datum auf dem Umschlag, selbst wenn es keinen legitimen Poststempel darauf gibt, würde gezählt werden, was Wahlbetrug schlichtweg unwiderstehlich machen würde.

Und das würde der Wahlbetrugs-Maschine der Demokraten bei jedem Szenario jede Menge Zeit geben „aufzuholen“ und „weitere Stimmen zu finden“, wenn es keinen massiven und nicht zu leugnenden Erdrutsch gibt.

Das ist nicht das „Recht zu wählen“, es ist das recht offen Wahlbetrug zu begehen, während gleichzeitig jegliche landesweite Bemühung zu Wählerintegrität unterdrückt werden.

Was steckt hinter Michelle Obamas Drohungen?

When We All vot ist eine der Organisationen, die unter dem Dach Obamas gegründet wurden. Wie eine Menge von Obama-Projekten ist es eine Mischung aus nervigen Promis – Tom Hanks und seine Frau, Hamiltons Lin-Manuel Miranda und [US-] Fußball-Star Megan Rapinoe – aber dahinter steckt Civic Nation, eines der wichtigen Bretter der Obamawelt, das von Geldern von Pierre Omidyars Democracy Fund, Carnegie, Mellon und anderen linken Stiftungen sowie von opportunistischen Infusionen der NFL, MLB und der von Warren Buffets Tochter geleiteten Sherwood Foundation profitiert hat.

Aber bisher waren Civic Nation und Gruppen wie When We All Vote zumeist wenig überzeugend. Michelle Obamas Brief legt nahe, dass sich das ändern soll.

Die Agenda ist ziemlich deutlich.

Die Obama-Aktion stellt sich hinter den Putsch der Demokraten gegen die Republik. Plan A ist eine Kampagne zum Ausüben von Druck, um die Verabschiedung des FVA und des angepassten VRA zu erzwingen, damit die Demokraten ungehindert Wahlen manipulieren und die Wahlverfahren und -Regeln von Bundesstaaten aufheben können, wann es ihnen passt.

Plan B besteht darin eine Datenbank an freiwilligen Helfern aus dieser Druckmach-Kampagne aufzubauen, um aus ihnen Organisatoren für die anstehende Wahl zu machen. Es ist kein Zufall, dass Michelle Obama 100.000 Freiwillige für die Druckmach-Kampagne für den Putsch der Demokraten rekrutieren will und 100.000 Freiwillige registrieren und als Wähler einbringen will, wenn der Putsch unter der falschen Flagge Stimmrecht fehlschlägt.

Diese Art von Operationen zu steigern wird mehr Geld benötigen als When We All Vote derzeit zu haben scheint. Und der Brief von Michelle Obama ist sowohl eine Verkaufsmasche für die Anhänger und Spender, dass sie mehr tun sollten, als auch eine Ankündigung, dass sie vor hat in den anstehenden Wahlen mitzumischen.

Manche haben lange spekuliert, ob Michelle Obama ihre eigenen politischen Ambitionen hegen könnte. Es gibt dafür in der Vergangenheit wenige Anzeichen und selbst When We All Vote hatte bisher den üblichen Eitelkeitsprojekten geähnelt, voller ausschweifender Promis, die begierig darauf sind mit den Obamas in Verbindung gebracht zu werden.

Die in dem Brief dargelegten ehrgeizigen Pläne deuten an, dass sie vor hat darüber hinauszugehen.

Die Obamas sind bei den beiden letzten Wahlen verhaltene Spieler gewesen. Barack Obama war unglücklich mit den Kandidaturen sowohl von Hillary Clinton als auch von Joe Biden. Da die Partei für 2024 keine guten Chancen zu haben scheint, könnte er durchaus in der Position sein eine Art Königsmacher oder Königinnenmacher zu spielen.

Der Brief von Michelle Obama ist ein Plan der Obamas, der aggressiver ist, als wir es seit seinem Amtsende erlebt haben. Er legt nahe, dass sie über mit ihrer Bibliothek herumzuspielen, Urlaub zu machen oder gelegentlich eine Rede zu halten hinaus gehen und stattdessen beabsichtigen wieder wichtige Akteure zu werden.

Und sie machen das auf die übliche scheinheilige Art, die die Amerikaner kennen und hassen gelernt haben.

Wenn ein Obama erklärt: „Wir dürfen dem Kongress keine Wahl lassen“, dann kann man kaum etwas anderes hören als Echos des alten, aggressiven Obama mit dem „geht ihnen ins Gesicht“ und „bestraft unsere Feinde“ aus den acht Jahren, die unsere Politik kaputt gemacht haben. Obwohl Demokraten vor einer Gefahr für die Demokratie warnen, erinnert uns Michelle daran, dass die Bedrohung für die Republik immer aus dem Inneren des Hauses der Esel gekommen ist.

Zionistische Mord-Delfine

Elder of Ziyon, 10. Januar 2022

Die Hamas hat verkündet, dass sie eine israelische Spionagezelle aufgedeckt hat … Delfine.

Am Montag sagten die Al-Qassam-Brigaden der Hamas, Israel habe Delfine benutzt, um ihren Marine-Kommandotruppen vor der Küste des Gazastreifens nachzujagen.

Während eines einstündigen Infomercials für die Hamas behauptete ein Hamas-Marinesprecher in einem Video namens „suqur al-sahel“, die Bataillone hätten erfolgreich Delfine entdeckt, die von Israel dazu genutzt wird die Hamas „in die Tiefen des Meeres“ zu jagen.

In dem Video enthüllter der Sprecher weder Zeit noch Ort, wo sie die Delfine oder die Delfin-Waffen fanden. Aber sie zeigten ein Bild von etwas, das aussieht, als könnte es ein Delfin-Geschirr mit einer angebrachten Waffe ähnlich einer Harpune sein.

Andere Staaten wie Russland trainieren Delfine für militärische Aufgaben, normalerweise ohne tödliche Gewalt. Diese Militär-Internetseite sagt, das sei plausibel, aber es gibt keine Möglichkeit zu wissen, ob diese Beweise seriös sind.

Schon 2011 veröffentlichte ich die kanonische Liste der zionistischen Tiere, die der Spionage gegen oder Angriffen auf Araber oder Iraner beschuldigt wurden. Dazu gehörten Löwen, Wildschweine, Eichhörnchen, Dachse, Tauben, Haie, Quallen und Kühe. Aber damals hatte ich keine Delfine, obwohl Al-Quds sagt, sie hätten bereits 2015 über zionistische Spionagedelfine berichtet. [abseits im mainstream hatte im Januar 2011 eine Aufstellung des zionistischen Angriffszoos gebracht].

Die Geheimagenten Simcha Eichhörnchen und Pesach Taube, die 2007 erfolgreich in die Atomanlage in Natanz im Iran eindrangen und Kameras, Mikrofone und GPS-Geräte platzierten:
„Ich stecke diesen USB-Stick mit dem „Hadas“-Code bei einer russischen Vertragsfirma rein!“
„Und ich fliege den geheimen Zehnjahres-Atomplan ins Mossad-Hauptquartier!“

Noch ein kleiner Zusatzgruß (kein Beweis, bitte):

Jüngste Erweiterung des zionistischen Angriffszoos

Wessen Zweistaatenlösung ist das? Medien im Urlaub, während palästinensische Autonomiebehörde arabisch-israelischen Politiker wegen Anerkennung des jüdischen Staates angreift

Akiva Van Koningsveld, HonestReporting, 26. Dezember 2021

Der israelisch-arabische Politiker Mansour Abbas, Parteichef der Ra’am (in der Vereinigten Arabischen Liste) und Mitglied der Regierungskoalition in Israel, tätigte neulich eine einfache Äußerung, die Israels Existenz als jüdischer Staat anerkannte, was mit dem UNO-Teilungsplan von 1947 im Einklang steht:

„Israel wurde als jüdischer Staat geboren. Und es war die Entscheidung des jüdischen Volks einen jüdischen Staat zu gründen“, stellte Abbas auf Hebräisch fest. „Die Frage lautet nicht: ‚Welche Identität hat der Staat?‘ So wurde der Staat geboren und so wird er bleiben […] Das ist die Realität. Es geht nicht um die Frage der Identität des Staates – sondern wie der Status der arabischen Bürger darin aussehen wird.“

Übersetzung [aus dem Hebräischen ins Englische]: Israellycool

Abbas‘ Äußerung schien der ablehnenden Charta seiner Partei zu widersprechen, ebenso wie frühere Kommentare und sie brachte ihm in Israel Lob ein, manche bejubelten die Rede als „historisch“. Am 23. Dezember druckte die führende israelische Zeitung Ma’ariv sogar eine Karikatur, die Theodor Herzl, einen der Gründerväter des Zionismus, zeigte, wie er den arabischen Politiker in sein Kult-Porträt von 1897 einlud: „Komm, hier ist Platz“, sieht man Herzl hier zu Abbas sagen.

Derweil zog Abbas‘ Bemerkung zur Unterstützung der Koexistenz rasch den Zorn von Vertretern der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) in der Westbank auf sich. In einer Erklärung verurteilte Ramallah wütend, was es als „unverantwortliche Äußerungen“ bezeichnete, die „im Einklang mit den Extremisten in Israel stehen die Palästinenser zu vertreiben und den Status der gesegneten Al-Aqsa-Moschee sowie die Geschichte des palästinensischen Volks zu schädigen“.

PA-Präsident Mahmud Abbas beschuldigte den Führer der Ra’am „die Lügen der zionistischen Bewegung“ zu wiederholen und sagte, Mansour Abbas „vertritt nur sich selbst“, wenn er davon spricht Israels Existenz als jüdischer Staat zu akzeptieren. „Sein Schicksal und das Schicksal von Leuten wie ihm wird im Mülleimer der Geschichte sein“, fügte die herrschende Fatah-Fraktion hinzu.

Die Hamas, von den USA als Terrororganisation eingestuft und die den Gazastreifen beherrscht, ging ähnlich auf Ra’am los, wobei sie „den palästinensischen nationalen Konsens“ betonte, „der die zionistischen Behauptungen zurückweist und verurteilt“.

Internationale Nachrichtenmedien widmeten den Worten von Mansour Abbas und der folgenden palästinensischen Raserei sehr wenig Aufmerksamkeit. Tatsächlich ignorierten Reporter wichtiger Publikationen die Story. Weil die internationale Gemeinschaft versucht die Gespräche im Hinblick auf die Lösung des arabisch-israelischen Konflikts über eine Zweistaatenlösung wieder in Gang zu bringen, ist diese Story aber höchst relevant.

Bloßgestellt: Die Ablehnung der Existenz Israels durch die palästinensische Autonomiebehörde

Auf Twitter drückte der ehemalige US-Nahostgesandte Dennis Ross es so aus: „Wenn die PA 2 Staaten akzeptiert, warum [Mansour] Abbas attackieren? Was er sagte ist mit 2 Staaten im Einklang.“ Scheinbar ist kein Mainstream-Journalist bereit diese zentrale Frage zu stellen, da sie die Weigerung der PA Israel Existenz als jüdischer Staat innerhalb welcher Grenzen auch immer entlarven würde.

Am 21. Dezember forderte HonestReporting CNN heraus, nachdem dort ein Beitrag veröffentlicht wurde, der PA-Präsident Abbas als aktiv beteiligt an Friedensgesprächen mit Israel dargestellt wurde, die regelmäßig nicht durch einen Fehler seinerseits fehlgeschlagen seien. Der Sender verfehlte es, die gewalttätige Verweigerungshaltung – verkörpert durch ununterbrochene Hetze gegen Israel – zu erwähnen, die Abbas‘ 17-jährige Herrschaft prägte.

Aber CNN ist da nicht allein. Immer und immer wieder haben führende Medienorgane bei Ramallahs israelfeindlicher Rhetorik weggesehen, selbst wenn palästinensische Offizielle sich nicht einmal bemühten ihre ultimativen Ziele zum jüdischen Staat zu verbergen. Früher im Jahr erschien ein offizieller Fatah-Vertreter im PA-Fernsehen und erklärte, die Palästinenser würden „[Israel] weiterhin bis zur Befreiung Palästinas mit nackter Brust entgegentreten – Palästinas vom [Mittel-] Meer bis zum Fluss [Jordan], Palästina ist arabisch und islamisch. Es wird unser bleiben.“

Vor zwei Monaten eröffnete die PA in Tunesien ein neues diplomatisches Büro, dessen Eingang eine gigantische Landkarte von „Palästina“ ziert, die Israel komplett auslöscht. Laut Palestinian Media Watch „lautet die Botschaft der Landkarte natürlich, dass Israel kein Recht hat zu existieren und dass das Ziel der PA die Souveränität über das gesamte Gebiet ist“.

Der jüdische Staat hingegen setzt seine Versuche fort Frieden mit seinen arabischen Nachbarn zu schließen, wobei auf die Bereitschaft Zugeständnisse zu machen hingewiesen wird. Jerusalem hat mit Ägypten und Jordanien Friedensabkommen geschlossen und vor kurzem unter der Schutz der Abraham-Abkommen die Beziehungen zu vier arabischen Staaten normalisiert.

Trotzdem wird Mahmud Abbas als „einer der Architekten der Zweistaatenlösung“ beschrieben (Wall Street Journal, 12. Mai 2021), während Israel beschuldigt wird „eine international gestützte Zweistaatenlösung … zunehmend unmöglich zu machen“. (Associated Press, 27. Oktober 2021)

Eine weitere von den Medien betriebene Taktik

Neben der Vertuschung der gewalttätigen Verweigerungshaltung der PA besteht eine weitere von den Medien betriebene Taktik darin, die Verantwortung für das Scheitern der Friedensgespräche von Ramallah auf Jerusalem abzulenken. Durch die Wiederholung von Standartklauseln wie „… neue Premierminister Naftali Bennett ist gegen palästinensische Unabhängigkeit“ (Associated Press, 9. Dezember 2021) schreiben die Medien die Schuld für das Fehlen sinnvoller Verhandlungen Israel zu.

Seit der Vereidigung der ideologisch vielfältigsten Regierung in der Geschichte Israels unter der Führung von Naftali Bennett und Yair Lapid am 13. Juni 2021 haben bedeutende Nachrichtendienste wie die Associated Press und Reuters Bennetts politische Gegnerschaft zur Gründung eines Palästinenserstaats mindestens 68-mal ausführlich beschrieben. Und das, obwohl Lapid vor der internationalen Gemeinschaft im Juli seine Unterstützung einer Zweistaatenlösung erklärte. Es ist wichtig festzuhalten, dass es Yair Lapid war, Parteichef der Zentrumspartei Yesch Atid, der 2023 das Amt des Premierministers übernehmen wird, der Israels aktuelle Regierung bildete.

Doch trotz der Existenz einer starken Bereitschaft auf Seiten der israelischen Regierung das Leben der palästinensischen Araber zu verbessern, wird Mahmud Abbas – im 17. Jahr einer Amtszeit, die vier Jahre hätte dauern sollen – nicht dafür zur Verantwortung gezogen, dass er zu Gewalt gegen den einzigen jüdischen Staat der Welt aufstachelt und diese unterstützt.

Es ist an der Zeit, dass die Medien anerkennen, wer wirklich für die Verhinderung einer friedlichen Lösung des Konflikts verantwortlich ist.

Wenn du kämpfen must, dann kämpfe schlau

Ryan Bellerose, Israellycool, 9. Januar 2022

Der Autor, Ryan Bellerose

Wir stehen vor dem Gericht der öffentlichen Meinung  und wir verlieren.

Ich sehe viel zu viele Zionisten, die Probleme haben zu begreifen, dass Menschen in der realen Welt, die versuchen dir zu sagen, dass sie dich töten wollen und sogar Geld an Leute zahlen, die dich toten sollen, vermutlich nicht an den Verhandlungstisch eilen werden. Sie werden nicht „fair und ausgewogen“ sein.

Man muss anfangen, diesen Krieg als das zu sehen, was er ist, ein Krieg um die Zukunft der Menschheit. Der beste Weg das zu analysiere besteht darin es, mit einem Kampf vor Gericht zwischen zwei sehr unterschiedlichen Gruppen zu vergleichen, die sehr unterschiedlich Anschauungen haben.

Israel hat immer an Rechtsstaatlichkeit geglaubt und zumindest versucht das Richtige zu tun. Sie haben den jüdischen Ethos „fair und ausgewoben“ zu sein. Und offen gesagt beißt uns das in diesem Kampf jetzt in den Hintern. Wir müssen Juden sein, die Möglichkeiten finden Schlupflöcher zu entdecken und herauszufinden, wie man gewinnt, statt „lasst uns alle Freunde sein“-Juden, die glauben, wenn man Antisemitismus knuddelt, dann werden sie dich doch irgendwann mögen.

Die palästinensischen Araber haben ein Ethos des „gewinne um jeden Preis, weil Allah das will“ und das beginnt sich zeigen.

Warum ist das wichtig?

Denn statt Halsabschneider-Anwälte zu haben, die die Regeln befolgen, aber immer nach Wegen suchen sie zu beugen, um uns die bestmögliche Chance auf Sieg zu bieten, versuchen die Juden immer „beide Seiten zu sehen“ und „sich das Narrativ der anderen Seite anzuhören“. Fragen Sie sich selbst, wie oft Sie gehört haben, dass pro-israelische Fürsprecher uns sagen: „Wir MÜSSEN dem Narrativ der anderen Seite zuhören.“ Jetzt fragen Sie sich, wie oft sie pro-palästinensische Fürsprecher dasselbe haben sagen hören. Fragen Sie sich, wenn Sie bereit sind ihnen zuzuhören und sie auf halbem Weg zu treffen, sie aber Ihnen nicht dieselbe Höflichkeit zu zeigen bereit sind, was dann passiert? Was werden Beobachter denken, wenn sie sehen, wie Sie ahistorischem Unsinn der anderen Seite Glauben schenken, während die absolut unerschütterlich Ihre eigenen, gültigen historischen Ansprüche leugnet?

Es ist nett, wenn man sagt: „Ich denke, Dialog ist wichtig und wir sollten zuhören.“ Es ist aber etwas ganz anderes, wenn einfach jemanden schlichtweg lügt und Unsinn verbreitet. Ich sagte Ihnen das als Nichtjude, der sich durchaus auch zur anderen Seite hätte neigen können, hätte ich nicht eine starke Wissensgrundlage gehabt. Die andere Seite vertraut auf Ignoranz; und für den Fall, dass Sie das nicht schon herausgefunden haben: Die Mehrheit ist unglaublich ignorant, was Juden, Judentum und jüdische Geschichte, ganz zu schweigen von Israel angeht. Wenn also jemand etwas Lächerliches sagt, das Ihnen lachhaft erscheint, dann müssen Sie begreifen, dass es für jemanden, der nicht viel über Juden weiß, durchaus glaubwürdig klingt – besonders, wenn sie an einen „Nimm mich“-Juden finden, der ihnen hilft Glaubwürdigkeit zu bekommen. Warum sonst glauben Sie, sind diese Juden, selbst dem Namen nach kaum noch Juden, so „jüdisch“ sind, wenn es darum geht Juden den Wölfen zum Fraß vorzuwerfen? Vielleicht glauben Sie: „Sie sagten Dinge, die so offensichtlich unwahr sind, dass niemand sich davon täuschen lässt.“ Aber glauben Sie mir, die Leute werden getäuscht. Alles, was man tun muss, ist sich anzusehen, wie viele Menschen behaupten, arabische Eroberer und Kolonisatoren würden sich irgendwie von europäischen unterscheiden und dass die Araber heute irgendwie überall einheimisch sind. Dumm? Ja. Weit verbreitete Überzeugung? Ebenfalls ja.

Zurück zur Gerichts-Analogie: Ihre Anwälte sind Halsabschneider und haben kein Problem die Regeln zu brechen. Sie vertreten einzig ihre Seite und oft tun sie das, indem sie in antisemitisches Territorium ausscheren. Sie lügen, betrügen und stehlen, weil für sie verlieren bedeutet, dass sie ihren Essenscoupon verlieren. Die Milliarden Dollar pro Jahr, die die palästinensische Bullshit-Industrie generiert, fließt hauptsächlich in ein paar wenige Taschen, aber täuschen Sie sich nicht: Eine Menge Leute essen aus diesem Trog und sind darauf aus das am Laufen zu halten.

Auf unserer Seite haben wir einen Haufen Vertreter, die vergessen haben, dass wir für Israel und das jüdische Volk eintreten, nicht für uns selbst und verdammt sicher nicht für die „Palästinenser“. Wir müssen nicht für sie eintreten oder ihnen Glaubwürdigkeit verleihen. UNSER JOB besteht darin für Israel einzutreten und die Lügen und den Unsinn der anderen Seite zu bekämpfen. Ich sage nicht, dass wir betrügen oder lügen müssen – tatsächlich ist es für uns besser, dass wir zu 100 Prozent ehrlich bleiben – aber wir müssen nicht ihre Argumente für sie vortragen. Wir müssen in die Offensive gehen, ihnen harte Fragen stellen und Antworten einfordern, wenn sie versuchen abzulenken oder auszuweichen.