Die Grundursache des palästinensisch-israelischen Konflikts … in einem Tweet

Aussie Dave, Israellycool, 26. September 2018

Dieser Tweet der palästinensischen Propaganda-Seite Quds News Network ist der Nachwelt als Schreenshot erhalten, damit er an die wahre Grundursache des Konflikts erinnert: imperialistische islamische Ambitionen in Sachen Heiliges Land.

Und Rituale jeglicher Religion, die nicht der Islam ist, sind für die in Palästina lebenden Muslime nicht akzeptabel, besonders nicht in Jerusalem.

Wäre ich ein palästinensischer Christ, würde ich meinen palästinensischen Mitgliedsausweis sofort zurückgeben. Und beten, dass ich unter Israel lebe kann, wo Religionsfreiheit absolut garantiert ist.

Derweil ist dieser Tweet nur einer in einer Reihe des Quds News Network, die schlicht zeigen, wie intolerant und weit entfernt von der Realität die sind. Zum Beispiel sind Juden, die nach deren Angaben die Westmauer besuchen, seit tausenden Jahren eine jüdische heilige Stätte, tatsächlich einfach „zionistische Siedler, die die Al-Aqsa stürmen, um an der al-Buraq-Mauer talmudische Rituale zu tun“. Oder so etwas.

Tausende zionistischer Siedler haben heute das Gelände der Al-Aqsa-Moschee gestürmt, um talmudische Rituale zu tun!

Und wussten Sie, dass das für Muslime wegen eines edlen Hengstes ein heiliger Ort gewesen ist?

Lügen haben in unserem Tweet keinen Platz. Wir posten Fakten. Das ist die Al-Buraq-Mauer, sie ist für Muslime seit fürimmer ein heiliger Ort gewesen. Dort hat der Prophet Mohammed (Friede sei auf ihm) den Buraq angebunden, das Reittier, das er währen des nächtlichen Aufstiegs (Mi’raj) ritt.

Anscheinend seit fürimmer.

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Fatah feiert Jahrestag des Beginns der zweiten Intifada

Elder of Ziyon, 30. September 2018

Die zweite Intifada war eine Jahre dauernde Terrororgie, die den Tod tausender Israelis und Palästinenser zur Folge hatte.

Sie tötete den Oslo-Prozess.

Sie überzeugte zahllose linke Israelis, dass es auf der palästinensischen Seite keinen wirklichen Friedenspartner gab.

Und die Fatah, die von Mahmud Abbas geführte Partei, feiert den Beginn der Terrororgie, die vor 19 Jahren anfing.

Sie erwähnen sogar, dass ihre eigenen nationalen Sicherheitskräfte, die von der Welt bewaffnet worden waren, um den Frieden zu erhalten, bei den Angriffen auf Israel mitmachten.

Doch wenn Abbas vor der UNO von „Frieden“ spricht, hat niemand den Mumm ihn zu fragen, warum seine eigene Partei jeden einzelnen Tag in ihren eigenen Medien Terror und Gewalt feiert.

Warum arbeiten Palästinenser lieber für israelische Arbeitgeber?

Sprecher erklären im offiziellen PA-Fernsehen, dass die Arbeitsbedingungen für Palästinenser bei israelischen Arbeitgebern weit positiver sind

Redaktion Arutz-7, 25. Juli 2016 (mit Unterstützung von Palestinian Media Watch)

Arabische Arbeiter kommen über die Grenze nach Israel (Yaakov Naumi/Flash90)

Die Welt ergötzt sich an Geschichten der Misshandlung von Palästinensern durch Israel, gewöhnlich begleitet von der Behauptung, wenn die Palästinenser ihren eigenen Staat hätten und in Ruhe gelassen würden, erlöst von der Unterdrückung durch die israelische „Besatzung“, dann würde für sie alles gut sein.

Ein Bericht von Palestinian Media Watch (PMW) zeigt jedoch, dass viele Stimmen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft geltend machen, dass das – zumindest wenn es um Arbeitnehmerrechte geht – schlicht nicht stimmt. Offenbar sorgen die vorherrschenden Arbeitsbedingungen dafür, dass palästinensische Arbeiter danach drängeln Arbeit bei Israelis zu finden, statt unter dem Schutz der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) zu arbeiten.

Die Bedingungen für in Israel und den Siedlungen arbeitende Palästinenser sind weit besser als in der PA, sagen ein israelisch-arabischer Anwalt für Arbeitsrecht und ein palästinensischer Arbeiter in zwei Interview in der PA-Fernsehsendung Arbeiterangelegenheiten, wie PMW berichtet. Der Arbeiter erklärt, dass die Arbeitsbedingungen derart viel besser sind, dass viele Palästinenser es vorziehen oder „gezwungen“ sind sich für Arbeit bei israelischen Arbeitgebern zu entscheiden.

Der israelisch-arabische Anwalt für Arbeitsrecht Khaled Dukhi, der mit der israelischen NGO „Workers‘ Hotline“ arbeitet, die – nach Angaben ihrer Internetseite – „zum Ziel hat die Rechte der am stärksten benachteiligten Arbeiter in Israel zu schützen“, erklärte in der Sendung des PA-TV, dass das israelische Arbeitsrecht „sehr gut“ ist, weil es keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen oder auch zwischen Israelis und Palästinensern macht. Allerdings, erklärte er, leiden palästinensische Arbeiter, die in Israel oder den Siedlungen arbeiten, immer noch, weil sie von palästinensischen Mittelsmännern missbraucht werden, die einen Teil ihres Lohnes „stehlen“:

„Die palästinensischen Arbeiterinnen im [israelischen] Landwirtschaftssektor genießen viele Reche, wie jeder israelische Arbeiter in der Landwirtschaft: Der Lohn ist höher als der Mindestlohn, man hat in den ersten vier Jahren 14 Urlaubstage, 2.000 Schekel Krankengeld [im Jahr], bezahlte Feiertage, egal, ob man islamisch oder jüdisch ist. In der Wirklichkeit erhalten palästinensische Arbeiter – und besonders die palästinensischen Arbeiterinnen – dies nicht. Warum? Sie [der Moderator des PA-TV] sagten: ‚Die palästinensischen Mittelsmänner ziehen etwas von ihrem Lohn ab.‘ Nein, er zieht es nicht ab, er teilt ihren Lohn. In der Praxis nimmt er 50%, 60% und sogar 70% ihres Lohnes. Wenn ihr Tageslohn 180 Schekel beträgt, erhält sie am Ende 60 Schekel. Der Mittelsmann stiehlt zwei Drittel ihres Lohnes. Entschuldigen Sie das Wort ‚stiehlt‘, aber das ist das richtige Wort.“

In einer anderen Ausgabe von Arbeiterangelegenheiten erklärte Qassem Abu Hadwan, ein Arbeiter aus Hebron, dass palästinensische Arbeiter „gezwungen“ sind in Israel zu arbeiten, weil palästinensische Arbeitgeber sie ausbeuten und weniger als die Hälfte zahlen:

„Die fehlende Beaufsichtigung der [palästinensischen] Eigentümer von Firmen und Fabriken und ihrer Ausbeutung der Arbeiter ist das, was die Leute nach Israel zwingt. Würden die Löhne in der PA wenigstens die Hälfte der Löhne in Israel betragen, würde niemand in Israel arbeiten. Arbeiter müssen aber nach Israel gehen, weil niemand [in der PA] ihnen gibt, was sie für ihre Arbeit verdienen.“

Abu Hadwan erklärte, obwohl auch israelische Arbeitgeber palästinensische Arbeiter „ausbeuten“, „geben sie ihnen, was ihnen zusteht“. Er erklärte, dass Palästinenser nicht in Israel arbeiten würden, wenn die Bedingungen in der PA besser wären, aber da „ein Monat Arbeit hier [in der PA] einer Woche Arbeit dort [in Israel] gleicht“, werden die Leute dazu getrieben Arbeit in Israel oder den Siedlungen zu suchen.

Der Moderator der Sendung schloss, dass Ausbeutung und niedrige Löhne der Grund dafür sind, dass Palästinenser lieber in Israel und den Siedlungen arbeiten und er schlug vor, dass die PA das ändert:

„Wir brauchen Investitionen und die Rechte der Arbeiter müssen gewürdigt werden. Was die Arbeiter motiviert, wie wir sagten, [zum Arbeiten] ins Innere (d.h. Israel) oder die Siedlungen zu gehen, ist die an Orten [in der PA] stattfindende Ausbeutung und das niedrige Einkommen.“

PMW hat ähnliche Äußerungen von Palästinensern dokumentiert, die die Tatsache bezeugen, dass die Bedingungen für palästinensische Arbeiter in Israel weit besser sind als in der PA.

Hassan Al-Barghouti, der Direktor des Zentrums für Demokratie und Arbeiterrechte erklärte im Mai 2016 im PA-Fernsehen, dass „120.000 [Palästinenser] in Israel und den Siedlungen arbeiten“.

Das Zentralbüro für Statistik der PA hat erklärt: „2015 erreichte die Zahl der Arbeiter aus der Westbank, die in Israel und den Siedlungen arbeiten, 112.300 … und die Zahl der Arbeiter in israelischen Siedlungen erreichte 22.400.“

Der von der EU meistgeschätzte Terrorist

Judith Bermgan, MiDA, 28. Januar 2018

Während moralischer Narzissmus Europa mit sich zufrieden lassen sein dürfte, stellt die Weiterführung sich auf die Seite von Abbas gegen Israel und die USA zu stellen sie fest auf die falsche Seite der Geschichte – wie üblich.

Tugend in Reinkultur. Abbas und Mogherini umarmen sich. (Foto: Youtube-Screenshot)

Als US-Viziepräsident Mike Pence letzte Woche Israel besuchte, entschied sich PA-Präsiden Mahmud Abbas nach Brüssel zu fliehen, um bei der europäischen Führung zu sein, die weiterhin au Seiten ihres arabischen Lieblingsterroristen steht, wie ein Kapitän zur See, der es ablehnt sein geliebtes Schiff zu verlassen, obwohl es rasch sinkt.

In der Parallelrealität, die die Führer der EU bewohnen, wurde Abbas als großer Staatsmann empfangen, statt als der völlig korrupte Erzterrorist, der als Präsident eines Staates herumparadiert, den es nicht gibt und nie gab.

Die außenpolitische Chefin der EU, Federica Mogherini, setzte liebevolle Küsse der Zuneigung auf die Wangen des alternden terroristischen Kriminellen, bevor sie strack ans Podium ging, um den professionellen Holocaustleugner der kompletten und fortbestehenden Unterstützung der EU zu versichern, einschließlich finanzieller Unterstützung. Mogherini prahlte weiter: „Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sind kollektiv bei weitem der größte Spendengeber der Palästinenser und unsere Unterstützung wird weitergehen, einschließlich der an die UNRWA…“ Trotz dieser massiven Unterstützung  verkündete sie, dass die EU nach Wegen sucht ihre Unterstützung noch weiter zu verstärken. Mogherini betonte zudem die Opposition der EU gegen israelische „Siedlungsaktivitäten“, die die EU als „gemäß dem Völkerrecht illegal“ betrachtet.

Sie erwähnte nie den tödlichenTerrorismus, den Abbas weiterhin anzettelt und reichlich mit EU-Geldern belohnt, die Mogherini so stolz im Namen in das schwarze Loch des Terrorismus und der Korruption kippt, das die PA und die UNRWA darstellt, im Namen der Bürger Europas, die sich weiterhin mit der Veruntreuung ihrer Steuergelder abfinden müssen. Es scheint so, dass die EU Abbas‘ jihadistischen Terrorismus als gemäß dem Völkerrecht legal ansieht, denn es wird als legitimer „Widerstand“ gegen die Juden gesehen.

Mehr als ein Jahrzehnt lang prallte diese Art von „Widerstand“ direkt zurück nach Europa, in der Form der ersten Al-Qaida-Terroranschläge und später von ISIS-Gräueltaten. Denn wenn man sich entscheidet einen terroristischen Frosch zu küssen, wie Mogherini es genussvoll zu tun scheint, könnte er, statt sich in einen Prinzen zu verwandeln, ihnen stattdessen direkt ins Gesicht explodieren.

Dennoch scheinen politische Gestalten wie Mogherini, gepolstert wie sie von der Wirklichkeit der Privatchauffeure und Leibwächtertrupps sind, vom steilen Anstieg des jihadistischen Terrorismus in Europa unbeeindruckt zu sein.

Tatsächlich meinte Mogherini weniger als ein Jahr bevor der Jihad mit dem ISIS-Anschlag am Brüsseler Flughafen und dem U-Bahnhof Maalbeek im März 2016 direkt im Herzen der EU zuschlug: „Die Vorstellung eines Konflikts zwischen dem Islam und ‚dem Westen‘ … hat unsere Politik und unsere Narrative fehlgeleitet. Der Islam hat einen Platz in unseren westlichen Gesellschaften. Der Islam gehört zu Europa… Ich fürchte mich nicht davor zu sagen, dass der politische Islam  Teil des Bildes sein sollte.“

So willentlich blind und hoffnungslos politisch korrekt diese Äußerung eigentlich war, wird es, so wie die Dinge in Europa laufen, in der vorhersehbaren Zukunft weit korrekter richtiger sein zu behaupten, dass Europa dem Islam gehört.

Trotz dieser sehr direkten Art, mit der die EU weiter Abbas‘ andauernden Kampf zur Vernichtung des jüdischen Staates unterstützen, suhlte sich die EU scheinheilig in Gedenkfeiern am Internationalen Holocaust-Gedenktag für die Juden, die Europa im Holocaust tötete, während derselbe Kontinent der bei weitem größte Sponsor des terroristischen Gebildes PA ist. Warum sich mit dem Gedenken um die toten Juden der Schoah Gedanken machen, wenn man arabische Terroristen sponsert, um denselben Job zu tun?

Die Antwort lautet: moralischer Narzissmus. Es lässt europäische Führer selbst gut finden, wenn sie vorgeben sich wegen der unaussprechbaren Gräueltaten zu sorgen, die vor mehr als 70 Jahren an europäischen Juden verübt wurden, während sie Terroristen küssen und finanzieren, die damit weitermachen Gräueltaten an lebenden Juden zu verüben. Es massiert ihre Egos an all den richtigen Stellen und lässt sie das Gefühl haben, dass sie zu einer besonders moralischen Klasse Menschen gehören.

Auf ähnliche Manier hat die EU verkündet, dass ihre Agentur für Fundamentale Rechte (FRA) dieses Jahr eine große neue Umfrage zur Intersuchung von Diskriminierung und Hassverbrechen gegen in der Europäischen Union lebende Juden durchführen wird. „Antisemitismus bleibt ein schwere Sorge überall in Europa, trotz der wiederholten Bemühungen diese uralten Vorurteile auszumerzen“, sagte FRA-Direktor Michael O’Flaherty vor kurzem. „Diese Wiederholungsumfrage gibt Juden in Europa die Chance ihre Sogen zu teilen und politischen Entscheidungsträgern wertvolles Feedback dazu, welche Fortschritte ihre Bemühungen zur Eindämmung des Antisemitismus gemacht haben und, wichtig, was noch zu tun übrig bleibt.“

Es ist allerdings schwierig solche Initiativen ernst zu nehmen, wenn die EU-Repräsentanten des Europaparlaments noch im Juni 2016 Abbas stehende Ovationen für eine Rede gaben, die auf alte antisemitische Ritualmordbeschuldigungen zurückgriff, so der falschen Anschuldigung israelische Rabbiner forderten von der israelischen Regierung das von palästinensischen Arabern genutzte Wasser zu vergiften.

Wie beim Holocaust-Gedenktag errüllen Meinungsumfragen zu Antisemitismus das moralisch-narzisstische Bedürfnis sich gut zu fühlen etwas zu tun, das „Menschenrechte“ und „Antirassismus“ berührt, während echte Antisemiten wie Mahmud Abbas offen bewundert werden.

Während aber all der moralische Narzissmus in der Welt dafür sorgen könnte, dass Europa mit sich zufrieden ist, wird Europas anhaltende Wahl sich auf die Seite von Abbas gegen Israel – und die USA – nur zu beweisen, dass Europa bei einer Sache wirklich hervortut, wie es das immer getan hat, nämlich sich fest auf die falsche Seite der Geschichte zu stellen.

UNRWA – das große Affentheater

Nadav Shragai, Israel HaYom, 7. Januar 2018

Endlich erschüttert jemand die Grundlagen unter einer der größten Scharaden, der United Nations Relief and Works Agency. Dank des verdrehten Mandats, die sie von der UNO in den 1950-er Jahren erhielt, hat sie die Notlage der palästinensischen Flüchtlinge von einer Generation zur nächsten fortbestehen lassen. Das Mandat verbietet der UNRWA diese „Flüchtlinge“ umzusiedeln und ein  permanentes Zuhause für sie zu finden, womit sichergestellt wird, dass sie die Idee weiter behalten, sie würden eines Tages das „Rückkehrrecht“ erhalten.

Jetzt hat die Administration Trump Schritte unternommen der Organisation die Gelder zu entziehen, vielleicht nicht aus den richtigen Gründen, wenn die Palästinenser es unterlassen an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Bislang haben sie die Hälfte der Gelder zurückgehalten, die sie normalerweise jedes Jahr geben.

Anders als die UNRWA ist das UNO-Flüchtlingswerk angemessen beauftragt worden; es soll die Notlage Flüchtlinge beenden, aber die UNRWA hat den Status des Flüchtlings perpetuiert und ist praktisch damit beauftragt worden sicherzustellen, dass die Palästinenser heimatlos bleiben. Es gibt weltweit keine andere Organisation, die das tut.

Die UNO hat nie gewünscht, dass Hindus nach Pakistan oder dass griechische  Zyprioten in den türkisch kontrollierten Teil Zyperns zurückgelassen werden; sie hat auch nicht darauf bestanden, dass Muslimen erlaubt wird nach Bulgarien zurückzukehren, nachdem sie dort vertrieben wurden.

Im Verlauf der Jahre sind Dutzende Millionen Flüchtlinge aus einer großen Zahl von Ethnien in ihren neuen Ländern neu angesiedelt worden und hat sich ihr Leben aufgebaut.

Die der gesunde Verstand endet, wenn die Flüchtlinge – ich meine: die Nachkommen von Flüchtlingen – nach Tiberias, Lod, Nazareth, Akko oder Jaffa „zurückkehren“ wollen. Die UNRWA hat eine fast genetische Abstammung der Vertreibung geschaffen, die vom Vater an den Sohn und von einer Generation an die nächste weitergegeben wird.

Die Zahl der ursprünglichen Flüchtlinge belief sich auf nicht mehr als 500.000 bis 800.000 und ihre Anzahl ist beständig rückläufig. Aber die palästinensische Vertriebenenindustrie blüht, weil die Söhne, Enkel, Urenkel und Ururenkel ewigen Flüchtlingsstatus erhalten haben. Das steht in Übereinstimmung mit  dem, was die UNO entschieden hat, als sie der UNRWA ihr Mandat gab.

Es überrascht daher nicht, dass es heute 5,5 Millionen palästinensische Flüchtlinge gibt und ihre Zahl weiter zunimmt. Anders als andere Vertriebene, die ihren Flüchtlingsstatus verloren, sobald sie die Staatsbürgerschaft ihres neuen Landes erhielten, behalten die palästinensischen Flüchtlinge diesen Status als Flüchtlinge selbst nach ihrer Einbürgerung.

Die UNRWA mag humanitäre Arbeit leisten, aber sie hat eher wie ein großer pharmazeutischer Konzern gehandelt, der sicherstellt, dass die Öffentlichkeit niemals einen gesunden Lebensstil übernimmt, womit sichergestellt ist, dass er weiter Profit macht.

Die Droge macht abhängig und so ist es auch mit dem Flüchtlingsstatus. Die UNRWA hätte unabhängig vom Stand des Friedensprozesses aufgelöst und finanziell abgebaut werden sollen. Ihre Existenz ist bestimmt den Gedanken des Rechts auf Rückkehr aufrechtzuerhalten, was nur eine andere Bezeichnung für die Vernichtung Israels ist.

Selbst die Nachkommen der ursprünglichen palästinensischen Flüchtlinge im Irak, die gerade erst wegen der Bedrängnis, der sie sich dort gegenüber sahen, vom UNO-Flüchtlingswerk UNHCR in Chile angesiedelt worden sind, können ihren Flüchtlingsstatus nicht aufgeben. Viele der palästinensischen Flüchtlinge haben rund um die Welt ein erfolgreiches und glückliches Leben geführt, aber wegen der fortgesetzten Verewigung der UNRWA gibt es im Libanon, dem Gazastreifen, Judäa und Samaria, Syrien, Jordanien und Jerusalem 59 Flüchtlingslager. Diese Lager haben sichergestellt, dass eine große palästinensische Bevölkerung weiter die Illusion hegt, sie würde eines Tages nach Israel zurückkehren – auf unserem Rücken – und uns hinauswerfen.

Die UNRWA hat sichergestellt, dass ihre Probleme niemals enden, indem sie fortgesetztes Leid garantiert und die Aufmerksamkeit der jüngeren Generationen darauf fokussiert, dass sie immer noch in Lagern leben. Milliarden Dollar an UNO-Geldern sind über die Jahre hinweg dazu verwendet worden sicherzustellen, dass das Leben in den Lagern bleibt, wie es ist, statt sie umzusiedeln oder die Lager zu schließen.

Daher wundert es nicht, dass Zakarai al-Agha, der im Exekutivkomitee der Palästinensischen Befreiungsorganisation sitzt und ein ranghoher Beamter des UNHCR ist, den israelischen Medien sagte, der Entzug der Finanzierung der UNRWA würde „für die Palästinenser eine rote Linie überschreiten“. Es überrascht ebenfalls kaum, dass die Palästinenser die arabischen aufgefordert haben Druck auf Washington auszuüben.

Ohne das Affentheater namens UNRWA würden die Palästinenser es extrem schwierig finden sich als Flüchtlinge zu definieren. Ohne Flüchtlinge zu sein würden ihre Führer nicht in der Lage sein ihre „Rückkehr“ in israelische Städte zu fordern.

Antizionismus – ist antisemitisch

Peter Fox auf auf twitter, 6. Juli 2018

Ich sehe etwas Geplappere, ob Antizionismus Antisemitismus ist.

Ist er. Hier die Gründe:

1/ Antizionisten werden behauptet, dass sie lediglich Kritiker israelischer Politik sind und wie diese die Palästinenser beeinträchtigt. Allerdings ist Antizionismus per Definition Gegnerschaft gegen den Staat Israel und sein Recht als Staat mit jüdischem Charakter zu existieren.

2/ Wenn es für dich in Ordnung ist, dass Palästina ein muslimischer Staat ist, aber nicht, dass Israel ein jüdischer Staat ist, dann erhebst du Antisemitismus zum politischen Diskurs.

3/ Gegen das Existenzrecht eines Staates zu sein ist etwas, das du zu anderen Länder nicht hörst, nicht einmal zu den verabscheuungswürdigsten. Niemand sagt jemals, er sei Anti-Nordkorea oder Anti-Iran. So unterirdisch diese Staaten auch geworden sind, die meisten hoffen auf Reformen, nicht auf ihre Vernichtung.

4/ Das soll nicht heißen, dass alle Antizionisten Antisemiten sind, aber alle Antizionisten betreiben eine Form von Borniertheit, die sich gegen Juden richtet, ob sie das nun wissen oder nicht.

5/ Wenn deine Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit das einzige jüdische Land der Welt von der Landkarte wischt, dann gibst du die Worte des iranischen Regimes wieder. Sieht nicht gut aus.

6/ Legitime Kritik an der Regierung Israels ist absolut akzeptabel. Antizionistische Opposition zur Existenz Israel ist es nicht.

7/ Wenn ein Schwuler sagt, etwas sei homophob, hören wir hin. Wenn ein Schwarzer sagt, etwas sei rassistisch, hören wir hin. Wenn eine Frau sagt, etwas sei sexistisch, hören wir hin. Wenn eine jüdische Person sagt, etwas sei antisemitisch, dann solltest du auch hinhören.

8/ Antisemitismus ist die einzige Form der Bigotterie, die nicht ernst genommen wird, außer sie nimmt das extremste Ausmaß an.

9/ „Aber nicht alle Juden sind Zionisten.“ – Jawoll, und nicht alle Frauen waren Sufragetten. Eine kleine Minderheit an Gegner macht die überwiegende Ansicht einer marginalisierten Gruppe nicht ungültig. Jede Bewegung hat ihre Außenseiter und jüdische Antizionisten sind da keine Ausnahme.

10/ Jüdischer Antizionismus ist so alt wie der Zionismus selbst, aber das macht ihn für das Weltjudentum nicht weniger destruktiv.

11/ Es gibt nichts Progressives an dem Versuch das jüdische Recht auf Selbstbestimmung zu beenden. Wenn du an Gleichberechtigung für die Palästinenser glaubst, dann sollte dein Herz auch die Gleichberechtigung für die Israelis zu schätzen wissen.

12/ Der Zionismus ist perfekt vereinbar mit Solidarität für Palästinenser und für mich spiegelt mein Zionismus meine progressiven Werte, zu denen palästinensische Eigenstaatlichkeit gehört. Frieden benötigt gegenseitige Verantwortung; und wenn alle Schuld auf Israel geschoben wird, dann ist das inhärent parteiisch.

13/ Der Zionismus und die Geschichte Israels und Palästinas sind ein vielschichtiges Thema, also gibt es selten eine eindeutige Antwort, die für beide Seiten gleich sind. Von Respekt und Empathie auszugehen ist immer ein guter Anfang.

14/ Nationen und ihr Trauma kategorisch abzulehnen verleiht dem Diskurs keinen Wert. Wenn du dich um die Fragen sorgst, die Israel und Palästina betreffen und nach einer fairen Lösung suchst, dann wäre es gut damit anzufangen Fragen zu stellen und weniger Urteile zu fällen.

Worauf du stolz bist, erzählt Bände

Paula Stern, Israel Blogger, 20. Juni 2018

Den größten Teil meines Lebens in Israel habe ich dasselbe Gefühl gehabt. Ich sehe, worauf sie stolz sind und worauf wir stolz sind. Vor langer Zeit schrieb ich, dass ich lieber weinen und in einem Land wie dem meinen leben würde als zu feiern und dort zu leben.

Zwei Kulturen sind heutzutage stolz … aber ihr Stolz kommt aus zwei sehr unterschiedlichen Orten und die Entfernung zwischen ihnen ist weit größer als die ein, zwei Kilometer zwischen ihnen. Wir sind stolz, dass wie die Wüste kultiviert und zum Blühen gebracht haben; dass iwr die Welt der Landwirtschaft mit zahlreichen Innovationen revolutioniert haben. Tröpfchenbewässerung. Insektenfreie Bioanbautechniken, die von mutigen Bauern im Gush Katif perfektioniert wurden. Und wir teilen dieses Wissen regelämßig mit der Welt. Heute weinen wir in Israel wegen etwas, mit dem sie prahlen.

Wir veröffentlichen ein trauriges Video, das die Zerstörung zeigt, die von den Bränden verursacht sind, die ihre Branddrachen auslösten. Wir sind traurig wegen dieser Zerstörung, dem Verbrennen unseres Lands … und sie sind so stolz, dass sie ein Video veröffentlichen, das unseren Schmerz feiert.

Wie ich sagte: Ich bin schon lange an die verdrehte und kranke kulturelle Verzerrung gewöhnt, die aus Gaza kommt. Sie feiern die Freilassung von mehr als 1.000 Terroristen, einschließlich derer, die unschuldige Frauen und Kinder ermordeten, während wir die Rückkehr eines jungen Mannes feiern, die in den Gazastreifen gezerrt wurde, gefoltert wurde, und dem fast fünf Jahre lang der Kontakt mit seiner Familie verweigert wurde.

1979, im Alter von 16 Jahren, kam Samir Kuntar aus dem Libanon nach Israel. Dort tötete er einen israelischen Polizisten. Dann brach er in die Wohnung der Familie Haran ein und griff sich Danny Haran und seine vierjährige Tochter Einat.

Kuntar zwang Danny und die kleine Einat mit vorgehaltener Waffe an einen nahe gelegenen Strand mitzukommen und als Augenzeugen zu Hilfe rannten, richtete Kuntar Danny kaltblütig hin; danach zerschmetterte er Einats Kopf mit dem Kolben seines Gewehrs, bis auch sie tot war. Das zweite Kind des Paares, Yael, wurde bei dem Versuch es vor Entdeckung zu schützen, versehentlich erstickt, was Smadar, Dannys Ehefrau, als einzige Überlebende einer glücklichen und aufblühenden Familie zurückließ.

2008 ließ Israel, so erfuhren wir plötzlich, Samir Kuntar im Zuge eines Gefangenenaustauschs frei, bei dem die Leichen zweier IDF-Soldaten zurückgeholt wurden. Eldad Regev und Ehud Goldwasser waren bei einem Eindringen aus dem Libanon entführt worden. Die Hisbollah ließen Hoffnungen aufkommen, dass sie noch a Leben seien, obwohl sie noch am Tag ihrer Entführung ermordet wurden. Niemand in Israel wird sich an den Schock erinnern zu sehen, wie die beiden Särge ausgeladen wurden. Wir hatten darum gebetet, dass sie zur Grenze gehen oder zumindest auf Bahren getragen würden. In Israel weinten wir wegen des Schmerzes der Familien Haran und Shahar, deren Angehörige von Kuntar ermordet worden waren. Und wir weinten um die Familien Regev und Goldwasser, deren Hoffnung bis zum Ende am Leben gewesen war.

Derweil gab es im Libanon Massenfeiern um die Rückkehr eines Kindermörders. Der Chef der Hisbollah bejubelte Kuntars Freilassung. Die Führer Syriens und des Iran grüßten ihn mit Freude. Nasrallah machte ihn zu einem Topführer der Hisbollah. Nach mehreren Versuchen Uund nachdem er sein Wort brach und zum Terrorleben zurückkehrte) wurde Kuntar getötet.

Die Libanesen, die Syrer, die Iraner und die Palästinenser feierten alle die Freilassung eines Kindermörders. Sie waren stolz auf das, was er tat und, obwohl er unschuldige Kinder ermordete, dass er frei war.

Die Israelis weinten in den Tagen und Wochen nachdem die Regierung Kuntar freiließ. Wir weinten um die Familien, aber tief in unserem Inneren gab es ein Gefühl der Zufriedenheit. Nein, ich bin nicht dafür Häftlinge freizulassen, wie es bei den Deals um Kuntar und Gilad Shalit der Fall war. Kuntar ist der Beweis, dass diejenigen, die einmal morden, wahrscheinlich zum Morden zurückkehren werden.

Vorher und nachher … die Felder des Kibbuz Be‘eri

Aber ich bin stolz in einem Land zu leben, das tausend freilässt um einen zu retten. Eine Nation, die einen Kindermörder in der Hoffnung freilässt zwei entführte Soldaten ihren Familien zurückgegeben werden und einen Abschluss zu verschaffen.

Heute bin ich stolz auf ein Land, das den Boden kultiviert und reichlich Leben hervorbringt. Mehr noch: Ich bin stolz, dass wir unsere Technologie weltweit teilen, damit andere davon Nutzen haben. Selbst während wir um die entweihten und verbrannten Morgen Land trauern, bin ich stolz. Es ist der Stolz zu wissen, dass wir selbst jetzt die Neupflanzung planen und von ihr träumen.

Und im Gazastreifen? Na, sie sind richtig stolz, dass sie 25.000 Morgen Land niedergebrannt haben. Wenn das nicht alles sagt, was es über ihre Kultur und unsere zu sagen gibt, dann weiß ich nicht, was sonst.