Die Wahrheit hinter der israelfeindlichen „Apartheid“-Verleumdung

David Collier, Beyond the Great Divide, 27. Juni 2022

Der UNO-Menschenrechtsrat (UNHRC) hat gerade seine jüngsten Schritte dahingehend unternommen, die Apartheid-Verleumdung zu nutzen, um Israel zu delegitimieren.

Jeder mit einem Funken Verstand weiß, dass es in Israel keine Apartheid gibt. Und das schließt natürlich diejenigen ein, die mehrere Definitionen zerfleischen und vermischen, um langatmige Berichte zu schreiben, die das Gegenteil behaupten. Zwei Minuten zu Fuß durch Israels diverse Städte ist alles, was man braucht, um jeden Zweifel zu zerstreuen. Warum also argumentieren die größten Menschenrechts-NGOs der Welt, linke Politiker, Akademiker, zahlreiche Aktivisten – und vermutlich bald der UNHRC – anders? Lesen sie weiter, um die beschämende Wahrheit hinter dieser vorsätzlichen Verleumdung zu verstehen:

Die Grundlagen

Die zugrundeliegende Wahrheit, die die Grundlage für jede Diskussion über Israel bilden sollte, bleibt diese:

Die Araber (ein pan-arabischer Block, zu dem diejenigen gehörten, die sich heute als Palästinenser identifizieren) lehnten es ab zu akzeptieren, dass Juden überhaupt einen Staat haben sollen; egal in welchen Grenzen; egal, wie klein. Die Araber lehnten eine jüdische Zuwanderung und dann den UNO-Teilungsplan gewalttätig ab. Als all dies – und sogar ein Bürgerkrieg – das Unvermeidbare nicht aufhalten konnte, marschierten die benachbarten arabischen Staaten am Tag ihrer Geburt in die jüdische Enklave ein –  mit der Absicht sie auszuradieren.

Hätten sie das nicht getan – hätten die Araber sich stattdessen entschieden einen Kompromiss einzugehen – hätte es nicht einen einzigen Tag Krieg und keinen einzigen arabischen Flüchtling gegeben. Wären die Araber fähig gewesen Seite an Seite mit den Juden zu leben, wäre vor 74 Jahren ein Palästinenserstaat geschaffen worden.

Nichts zu entschuldigen

Diese einfache Wahrheit sollte nie vergessen werden. Auch sollte sich Israel nicht dafür entschuldigen einen völkermörderischen Krieg überlebt zu haben, mit dem es vernichtet werden sollte. Jede Trennung, die auftrat, entwickelte sich aus der Notwendigkeit, dass die Juden sich gegen die verteidigen, die sie umbringen wollten. Die Palästinenser von haute sind die Überbleibsel des Scheiterns des Versuchs der arabischen Welt Israel auszuradieren.

Diese Landkarte stammt aus der London Evening News vom Mai 1967, nur ein paar Wochen vor dem Sechstage-Krieg. Sie wird dafür sorgen, dass viele israelfeindliche Aktivisten sich am Kopf kratzen. Sie zeigt, die politische Welt, wie sie damals aussah. Eine Welt ohne Palästina.

Seit dem ursprünglichen Konflikt 1948 kämpften die Araber wieder und wieder – in militärischem und politischem Konflikt – im Versuch Israel auszulöschen – und scheiterten immer wieder. Nach einer vernichtenden Niederlage 1967 und zunehmender Erkenntnis in den 1970-er Jahren, dass sie Israel militärisch nicht besiegen konnten, begannen einige arabische Staaten Frieden zu schließen. Die Extremisten, die es immer noch ablehnen jegliche jüdische Selbstherrschaft zu akzeptieren, legten den Fokus dann auf eine intensive diplomatische „Delegitimierungs“-Kampagne.

Die „Araber Palästinas“

Unter Aussparung Jordaniens (das zwar wichtig ist, aber hier eine unnötig Komplikation wäre) fielen die Araber, die in dem Bereich lebten (oder dorthin zogen), der (vom Völkerbund) den Briten zur Schaffung einer jüdischen Heimstatt zugewiesen war, größtenteils in drei Kategorien:

  • Israelische Araber – Beduinen, Drusen, Muslime und Christen, die 1948 nicht aus dem Kriegsgebiet flohen. Sie sind volle israelische Staatsbürger und sind die einzigen Araber der gesamten MENA-Region, die wahre demokratische Freiheit erleben.
  • Die „palästinensischen Araber“. Diese Araber befanden sich in den von Jordanien und Ägypten „besetzten“ Territorien, über die Israel im Sechstage-Krieg die Kontrolle übernahm.
  • Die palästinensischen Flüchtlinge. Araber, die zumeist während des israelischen Unabhängigkeitskrieges 1948/49 flohen. Statt von den arabischen Staaten absorbiert zu werden, ließ man sie in Flüchtlingslagern verrotten. Dann wurde, aus dem einzigen Grund den Konflikt zu perpetuieren, den „palästinensischen Flüchtlingen“ Erbestatus gegeben. Sie leben größtenteils in Jordanien, Syrien und dem Libanon. Es gibt viele Absurditäten, so den Versuch nahezulegen, dass ein in Gaza oder Jenin geborener Palästinenser ein Flüchtling ist (befindet er sich etwa nicht in seinem Heimatland?). Einige wurden sogar in Großbritannien, den USA und anderen Ländern rund um die Welt geboren – Staatsbürger der größten Demokratien der Welt, die sich perverserweise immer noch als Flüchtlinge bezeichnen.

Es ist wichtig diese drei unterschiedlichen Gruppen zu verstehen – und sie zu unterscheiden – weil es das Ziel israelfeindlicher Aktivisten ist diese Linien zu verwischen.

Die drei erklärten Ziele der Boykottbewegung – BDS

Die drei Ziele der BDS werden ausdrücklich und wissentlich geschaffen, um diese drei Kategorien alle zu erfassen.

  • Ziel 1 behandelt das 1967 eroberte Land – und deckt daher die „palästinensischen Araber“ ab.
  • Ziel 2 fordert die volle Gleichheit für in Israel lebende „Palästinenser“ – und eignet sich auf unverschämte Weise die arabischen Bürger Israels an.
  • Ziel 3 deckt das Rückkehrrecht der Flüchtlinge ab – und beschäftigt sich daher mit den Arabern, die die Nachkommen der Araber sind, die vor dem Krieg von 1948 flohen.

Das ist wichtig und kein Zufall. Die Erschaffung der BDS-Strategie, um israelische Araber einzuschließen, delegitimiert Israels Souveränität auf jedem Zentimeter Land, den Israel kontrolliert.

Das bedeutet, dass BDS weiter angreifen wird – selbst wenn ein Kompromiss mit den Palästinensern erzielt werden sollte – sogar wenn die Flüchtlingsfrage geregelt wird. Diese Extremisten werden weiter angreifen, bis Israel komplett ausgelöscht sein wird. BDS ist die Belagerungsmaschine der radikal-islamischen Terrorgruppen.

Das Scheitern von BDS

Das Problem war, dass BDS gescheitert ist – und zwar gründlich.

Erstens ist Israels Wirtschaftswachstum seit dem Beginn der BDS-Bewegung 2005 herausragend gewesen. Selbst vom weltweiten Crash von 2008 war es kaum betroffen. Aber darüber hinaus ist Israel zu einem globalen Player in technologischer und medizinischer Innovation geworden und hat vor Kurzem begonnen Gas zu exportieren. Sicher, BDS mag manche in Boston oder Sheffield dazu verleiten keine israelische Avocados zu kaufen – aber sie kann die Milliarden-Dollar-Investitionen in israelische Innovationen nicht aufhalten.

Zweitens wurde sie durchschaut. Ich bin der erste, der zugibt, dass BDS, wenn sie sich selbst nur auf die Kernfrage eines Palästinenserstaates auf Grundlage einer Zweistaatenlösung beschränkt hätte, viel besser dastehen würde. Das würde ihr nicht recht geben – aber es würde zumindest aufrichtig aussehen. Doch die BDS-Bewegung strebt die Vernichtung einer Demokratie an. Sie ist vage, rassistisch, inkonsequent, demokratiefeindlich, hinterlistig und gründet auf Heuchelei. Wenn Sie kein Narr oder Antisemit sind, werden Sie kein Teil davon sein wollen. Die BDS-Kampagne hatte selten Erfolg aus ihrer eigenen, extremistischen Blase auszubrechen.

Das Schlüsselproblem der Extremisten hinter BDS ist einfach. Israel ist die einzige Demokratie in der gesamten MENA-Region. Es ist die einzige Nation in der Gegend, in der alle Bürger frei sind. Darüber hinaus hat das jüdische Volk ein Recht auf Selbstbestimmung in seiner historischen Heimat. BDS und ihre extremistischen Helfer müssen diese Kernwahrheiten ungeschehen machen. Sie müssen die Realität auf den Kopf stellen.

Das ist die Grundursache der Apartheid-Verleumdung.

Auftritt der NGOs

Früher puschte nur die sowjetische/arabische Propagandamaschine die Apartheid-Verleumdung. Im Lauf der Zeit, besonders seit dem Fall der Berliner Mauer und dem sich ändernden demografischen Angesicht der westlichen Demokratien, gelangte die Terminologie in den Westen. Da die radikalen Islamisten und die Linksextremen begannen im Westen zusammenzuarbeiten, verbreiteten die Samen sich in akademischen und politisch linken Kreisen. Die Übernahme und Politisierung der NGOs durch die extreme Linke war Teil dieses Kampfes.

Timing ist alles. Die zweite Intifada fand gleichzeitig mit der globalen Verbreitung des Internets, der Geburt der sozialen Medien, Massenmigration in den Westen und Universitäten, die ihre Türen öffneten, statt. Als Hamas-Bomber Busse, Cafés und Einkaufszentren in die Luft jagten, nutzten die Terroristen-Netzwerke ihren „diplomatischen“ Arm, um Israel mit Hilfe viraler Online-Verbreitung von Desinformation anzugreifen.

In der realen Welt zogen Sympathisanten von „Hamas“, „PFLP“ und „Muslimbruderschaft“ über Stipendienprogramme in die westlichen Universitäten ein. Von dort aus konnten sie die lokale Umwelt von innen heraus korrumpieren. Viele gingen nicht einmal mehr weg. Sie machten ihre Doktorentitel und wurden selbst Akademiker. Die heutige Campus-Atmosphäre ist ein direktes Ergebnis davon. Einige der Extremisten verließen den Campus, um andernorts für Probleme zu sorgen – sie wurden z.B. „Menschenrechtsaktivisten“ in wichtigen NGOs.

Die „Apartheidmauer“ und der Gazastreifen

Die früheste Mainstream-Verwendung des Begriffs „Apartheid“ kam, als Israel begann eine defensive Barriere zu bauen, um die unablässigen und tödlichen Terroranschläge während der zweiten Intifada zu stoppen.

Das war einfach eine Mauer, die zu errichten Israel gezwungen war, weil radikalislamische Terroristen in israelische Städte kamen und Bürger niedermetzelten. Aber israelfeindliche Aktivisten ergriffen die Gelegenheit. Beachten Sie an dieser Stelle, dass es keinen Versuch gibt diese Apartheid-Behauptung in den Mainstream zu drücken, der über die falsche Behauptung hinaus ging, der Verlauf der defensiven Barriere Israels sei problematisch.

Dasselbe gilt für den Gazastreifen. Die Leute haben hier die Wahrheit komplett vergessen. Die Palästinenser feierten Israels vollständigen Abzug aus dem Gazastreifen.

„Heute ist ein Tag der Freude und des Glücks, die unserem Volk im letzten Jahrhundert geraubt wurden“, sagte Palästinenserführe Mahmud Abbas am 10. September 2005.

Es ist nicht Israels Fehler, dass die Palästinenser sich erneut eine weitere Gelegenheit verweigerten, die radikalislamische Terrororganisation Hamas wählten und den Gazastreifen in eine Raketenfabrik verwandelten. Aber dieser Abzug bot den Extremisten eine weitere Gelegenheit die Apartheid-Verleumdung gegen Israel zu nutzen – diesmal, weil sie den Palästinensern eine Chance gab sich selbst zu regieren.

Die Apartheid-Verleumdung wurde „nur“ gegen einige der politischen Handlungen Israels und „nur“ in Bezug auf die Bereiche von 1967 erhoben. Die Antiisrael-Industrie wusste, nichts anderes würde hängenbleiben. Sie haben seitdem zwanzig Jahre gehabt, um die Desinformationskampagne durch das Verwischen aller Linien zu normalisieren.

Die Apartheid-Verleumdung – es wird nachgelegt

Es stimmt, dass die meisten Menschen nichts über den Konflikt wissen. Den meisten ist nicht bewusst, wie der Konflikt begann oder dass Israel Heimat von fast 2 Millionen Arabern ist. Diese allgemeine Ignoranz bietet fruchtbaren Boden für eine erfolgreiche Desinformationskampagne.

Israels Herz musste attackiert werden. Um eine Illusion der Diskriminierung der in Israel lebenden Araber zu schaffen. Nicht der Palästinenser – nicht der Flüchtlinge – sonder der Araber Israels selbst. Damit konnte die Antiisrael-Industrie Israels bloße Existenz delegitimieren.

In den frühen 2000-er Jahren begann die NGO Adalah eine Liste dessen zu bewerben, von dem sie behauptete, es seien israelische Gesetze zur Diskriminierung nichtjüdischer Bürger. Adalah verwandelte sich schließlich in eine Datenbank für israelfeindliche Aktivisten. Nur dass die Liste selbst Unsinn ist – einschließlich solcher Posten wie der israelischen Flagge, jüdischer Feiertage und so weiter.

Die Wahrheit spielt hier keine Rolle. Niemand kümmerte sich je darum sie zu lesen. Es ging einzig darum Informationen zu verbreiten, die israelfeindliche Aktivisten nutzen können – sie wiederholen und herumerzählen. Immer und immer wieder. Die „Israel Apartheid-Woche“ wurde zu einem regelmäßigen, jährlich stattfinden Ereignis an Universitäten des Westens. Sie lief jedes Jahr eine Woche, dann zwei Wochen, dann drei. Heute kann die „Israel Apartheid-Woche“ einen ganzen Monat dauern.

All das bedeutet, dass Aktivisten, wenn sie von israelischer Apartheid reden, anfangen könnten die Dinge zu vermengen – und wenn sich das an eine ignorante Öffentlichkeit richtet, werden die Linien zunehmend verwischt.

Der Internationale Strafgerichtshof

Mehrere Jahre lang nahm die Verwendung der Apartheid-Verleumdung in Aktivistenkreisen zu. Die NGOs wie Amnesty International verwendeten ihre Einrichtungen offen dazu, diese Zunahme zu fördern. Der Verfall der NGOs ist ein entscheidender Teil dieser Geschichte. Amnesty zerstörte sich selbst durch Verwendung der Extremisten als Rekrutierungspool.

Zwei kleine Beispiele:

  • Saleh Hijazi ist eine der Schlüsselfiguren für Amnestys Israel-Strategie. Er ist Palästinenser, der früher Profile von Terroristen auf seiner Facebook-Seite eingestellt hatte.
  • Ali Jarrar war bei Code Pink. Sie engagierte sich in der Extremistengruppe Codepink aktiv für den Boykott von Airbnb. Amnesty stellte sie ein. Kurz danach begann Amnesty eine eigen Airbnb-Kampagne.

Hier bezeichnete sie vor elf Jahren Israel als Apartheidstaat:

Bring „den Leidenden Hoffnung“ – boykottiere Apartheid-Israel

In allen Bereichen, in den NGOs, der akademischen Welt und den Medien, korrumpierten diese Extremisten von innen heraus. Wenn man unablässig einseitige Extremisten beschäftigt, wird man selbst einseitig und extremistisch.

Aber die Lage außerhalb arbeitete weiter gegen sie. Die zunehmende Bedrohung durch den Iran, die zunehmende wirtschaftliche Stärke Israels und ein zunehmender Überdruss gegenüber den Palästinensern in arabischen politischen Kreisen begann eine tickende Zeitbombe unter ihren Füßen zu schaffen.

Israel wurde im Nahen Osten immer weiter normalisiert. Mit dem Zusammenbruch sowohl Syriens als auch des Irak hatten die Extremisten nichts außer den Terrorgruppen mehr hinter sich. Die VAE und Bahrain begannen Friedensgeräusche zu machen – und selbst Saudi-Arabien wurde weicher. Es wurde unumgänglich das Argument auf die nächste Ebene zu heben – also zogen die Palästinenser mit ihrer Sache vor den IStGH.

Choreographie im zwielichtigen Bereich

Was folgte, bewies, dass alles, was Sie über Wahrheit und Gerechtigkeit wissen, beiseite gestellt werden kann. Was wir erleben, ist ein inszenierter Versuch von Extremisten die Fundamente Israels zu untergraben. Der IStGH hat zwar keine Zuständigkeit in Israel, behauptet aber plötzlich, er habe sie. Der IStGH beschloss auch für die Palästinenser Partei zu ergreifen – obwohl er damit seine eigenen Regeln bricht. Genauso, wie wir es mit den NGOs erleben, ist der IStGH von innen heraus korrumpiert worden.

Die IStGH-Entscheidung schuf einen Schneeballeffekt und die NGOs mussten ihren Beitrag leisten. Es wurde wichtig den Vorwurf der Apartheid in die Liste der Verbrechen Israels aufzunehmen. So produzierten B’Tselem, HRW und Amnesty ihre Berichte.

Die schlichte Wahrheit

Vor kurzem sah ich das hier auf Twitter und es entlarvt die Apartheid-Lüge besser als 10.000 Worte es tun könnten. Es handelt sich um eine Landkarte der MENA-Region.

Im grünen Bereich gab es einmal fast eine Million Juden, bis sie vor starker islamischer Verfolgung flohen. In diesem massiven Bereich sind nur ein paar tausend Juden übrig geblieben. Die Christen und andere Minderheiten werden ebenfalls aus dem grünen Bereich gedrängt. Jeder, der bleibt, lebt unter islamisch-herrenmenschlicher Herrschaft – als Bürger zweiter Klasse. In vielen Staaten gibt es Gesetze, die diese diskriminierende Herrschaft durchsetzen. Während in dem winzigen, rot markierten Bereich Israels zwei Millionen Nichtjuden leben. Sie sind die einzigen freien nichtjüdischen Bürger in der gesamten MENA-Region. Dennoch wollen Amnesty und HRW Sie ernsthaft glauben machen, dass Israel der Apartheidstaat ist.

Es handelt sich um eine einfache Tatsache: Die einzigen freien Muslime, Christen, Juden, Drusen und Beduinen in der gesamten MENA-Region leben allesamt in Israel.

Die Apartheid-Verleumdung begreifen

An der Apartheid-Verleumdung ist absolut nichts logisch oder redlich. Sie ist eine vorsätzliche und rachsüchtige Lüge. Machen Sie keinen Fehler: Amnesty und HRW wissen, dass sie alle hinters Licht führen.

Es begann mit der der Dämonisierung der Versuche Israels seine Bürger gegen Terroranschläge zu verteidigen. Ab da – um den erfolgreichen Boykott Südafrikas zu wiederholen – begann die antiisraelische Propagandamaschine eine Pyramide aus Lügen zu bauen. Um die Grenzen zu verwischen, bis Israels bloße Existenz infrage gestellt wurde.

Diese Leute verraten alle Werte, an die sie angeblich glauben. Sie eignen sich die Identität von Minderheitsgruppen an, brechen die Regeln des IStGH, schlachten die Definition, wer Flüchtling ist. Sie haben den Menschenrechtsaktivismus von innen heraus zerstört.

Die Bewegung der Apartheid-Verleumdung ist gegen Frieden. Sie ist auf die Abraham-Vereinbarungen wütend. Sie betrachtet die PA selbst als Verrat (wie sie Israel anerkannte). Diese Leute sind gegen eine Zweistaaten-Lösung. Das ist keine freundliche Bewegung, die in linken Kreisen willkommen geheißen werden sollte, sondern eine Terror unterstützende Gruppe von Extremisten, die für die Vernichtung der einzigen Demokratie in MENA werben.

Lächerliche israelfeindliche Propaganda des Tags: Der kleine Astronom

David Lange, Israellycool, 27. Juni 2022

Oxfam ist für dieses neue Propagandastück verantwortlich:

Ahmed wurde 2008 geboren, 1 Jahr, nachdem die von Israel verhängte Blockade des Gazastreifens in Kraft trat.
„Ich habe eine Leidenschaft für Astronomie, ich möchte gerne studieren, aber ich kann online keine Bücher oder ein Teleskop kaufen; selbst wenn ich das könnte, würden sie wahrscheinlich nie ankommen.“

Ich verstehe, dass Ahmed es schwer finden könnte ein Teleskop zu bekommen; sie werden als „Dual Use-Posten“ definiert, die Sondergenehmigungen Israels benötigen, um in den Gazastreifen gebracht zu werden, denn während sie zwar zivil genutzt werden können, können sie auch für militärische  Zwecke genutzt werden. Aber er könnte das Zentrum für Astronomie und Raumfahrtforschung der Al-Aqsa-Universität bitten das ihre zu benutzen. Oder einen den anderen Astronomie-Enthusiasten des Gazastreifens fragen. Warum tat er das nicht? Ich weiß es nicht (eigentlich habe ich eine ganz gute Vorstellung, warum!)

Was die Astronomiebücher angeht, so bezeichne ich das als Mist – die Leute können Bücher online bestellen und sie nach Gaza schicken lassen. Und Gaza hat seine eigenen Buchläden und Bibliotheken.

Auf Grundlage der schauspielerischen Fähigkeiten des jungen Ahmed würde ich sagen, er hat eine bessere Chance die Sterne  zu erreichen als einer zu werden. Wer glaubt ihm wirklich, wenn er aufschreit: „Warum? Ich weiß es nicht?“

Sprechen wir auch über den Elefanten im Raum. Ahmeds Haus sieht sehr nett aus, ebenso sein hochmoderner Computer. Also danke, Oxfam, dass ihr weiter zeigt, dass die Vorstellung eines „Konzentrationslagers“ Gazastreifen eine böswillige Lüge ist.

Irgendwie sind die Strände des Gazastreifens dieses Jahr sauber. Aber war es nicht so, dass die Israelis nicht erlauben Kläranlagen zu bauen?

Elder of Ziyon, 24. Juni 2022

Wenn der Gazastreifen unter Umweltkatastrophen leidet, wird Israel dafür verantwortlich gemacht, weil es angeblich verhindert, dass lebensrettende Infrastruktur gebaut wird.

Doch dieses Jahr sind die Strände des Gazastreifens wieder geöffnet, nachdem sie wegen Tonnen an Abwässer geschlossen waren, die ins Meer geleitet werden.

AFP berichtet:

Palästinenser im von Israel blockierten Gazastreifen entdecken die Annehmlichkeiten des Mittelmeers neu, nachdem die Behörden das Ende einer langen Zeit gefährlicher Meeresverschmutzung verkündeten.

Die Meeresverschmutzung ist in den letzten Jahren im Gazastreifen schlimmer geworden; dort haben unzureichende Abwasserlösungen das Mittelmeer in eine Müllhalde verwandelt.

Das Problem ist durch die verfallene Infrastruktur der verarmten und übervölkerten Enklave weiter verschlimmert worden.

Vor sechs Monaten nahm eine von Deutschland finanzierte Anlage im zentralen Gazastreifen die Arbeit auf und verarbeitet jetzt 60.000 Kubikmeter Abwasser pro Tag, was die Hälfte des Abwassers der Enklave ist, so Mohammed Masleh, ein offizieller Vertreter des Umweltministeriums von Gaza.

Das ist nur die erste Phase des Projekts und irgendwann kann die Anlage das gesamte Abwasser des Gebiets klären.

Die Qualität des Meerwassers im Gazastreifen hat sich bereits beträchtlich verbessert.

Heute sind nach Angaben der von den Behörden im Gazastreifen gesammelten Proben, zwei Drittel der Strände der Enklave zum Schwimmen geeignet, so Masleh.

Wie kann das sein? Gibt es nicht immer noch eine Blockade, mit der Israel dem Gazastreifen die Grundbedürfnisse des Lebens vorenthält?

Könnte es sein, dass Israel überhaupt nie das Material für die Klärung von Abwässern blockierte und die Probleme kamen, weil die PA und die Hamas die Lebensqualität der Bevölkerung, für die sie verantwortlich sind, nicht an die erste Stelle setzten?

Nach Angaben von Reliefweb, dauerte es, sobald Israel das Projekt genehmigte, nur vier Jahre, diese Kläranlage zu bauen.

Die Medien machen Israel für alles verantwortlich, was im Gazastreifen falsch läuft und bleiben seltsam still angesichts palästinensischer Dysfunktion und kleinliche Konflikte zwischen der PA und der Hamas sind die wahren Wurzeln der Mehrheit der Probleme des Gazastreifens.

Propaganda-Fehlschlag des Tages: Jerusalem liegt am Meer?

David Lange, Israellycool, 19. Juni 2022

„Wenn ich dich vergesse, Jerusalem, soll meine Rechte verdorren. Mein Mund soll an meinem Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht mehr gedenke, wenn ich Jerusalem nicht erhebe über die  höchsten meiner Freuden.“ (Psalm 137,5-6)

Die israelfeindliche Facebook-Seite Olive Palestine möchte, dass jedermann weiß, wie kostbar ihr geliebtes Jerusalem, die „ewige Hauptstadt Palästina“, ist.

So sehr, dass sie sie nicht einmal identifizeren können.

„Die Schönheit der ewigen Hauptstadt Palästinas, Jerusalem“

Das Leben kann natürlich manchmal ein Strand sein, nicht wahr, Olive Palestine? Leider für euch, ist das nicht Jerusalem, das sieht nicht annähernd so aus.

Ich schätze, es war einfach zu schwer das Meer mit Photoshop aus eurem Foto rauszunehmen, weil das den Eintrag kurzerhand gelöscht hätte.

Das war für die so richtig eine dieser blöden Wochen.


Update: Und das ist nicht einmal das erste Mal, dass israelfeindliche Propagandisten beweisen, dass sie Jerusalem überhaupt nicht identifizieren können, obwohl sie behaupten es so sehr zu lieben.

Warum der Vorstandsvorsitzende von Ben&Jerry’s Israel Ben & Jerry’s verklagt

Avi Abelow, Israel Unwired, 23. Juni 2022

Unilever ist vor der Kampagne zur Eliminierung Israels eingeknickt – Ihr Lizenznehmer Ben & Jerry’s Israel beschäftigt Araber, Juden und sudanesische Flüchtlinge – wer wird wegen des Boykotts entlassen?

Ben & Jerry’s Israel ist ein unabhängiger Lizenznehmer von Ben & Jerry’s und gehört nicht B&J oder dessen Eigentümer Unilever.
Unten finden Sie einen Post, der vom Vorstandsvorsitzenden von Ben & Jerry’s Israel, Avi Zinger, ursprünglich auf Comonsense.news veröffentlichte.

Mitte der 1980-er Jahre entdeckte ich bei einer Reise durch Vermont eine junge Eiskrem-Firma namens Ben & Jerry’s. Ich war beeindruckt von ihrer Qualität und organisierte ein Treffen mit Ben Cohen. Wir hatten sofort eine Verbindung und ich schlug ihm einen Plan vor Ben & Jerry’s nach Israel zu bringen. So wurde ich zum ersten Lizenznehmer der Firma.

Aber jetzt, nach drei Jahrzehnten, werde ich aus meiner Lizenz gedrängt, weil ich es ablehne meine Nachbarn zu diskriminieren.

Lassen Sie mich erklären.

Bevor die meisten Amerikaner überhaupt von Ben & Jerry’s gehört hatten, eröffnete ich 1988 einen Scoop Shop[*] in Tel Aviv. Die Leute liebten ihn. Ich begann Chunky Monkey und Cherry Garcia in israelischen und palästinensischen Städten herzustellen, zu verkaufen und zu liefern. Muslime, Juden, Christen, Drusen – alle aßen es.

Fast 35 Jahre lang – in meinen Fabriken in Südisrael, in unseren Scoop Shops und mit den Fahrern und Lieferanten, die unser Produkt auf Märkte in ganz Israel und in palästinensische Städte und Orte bringen – habe ich das Privileg gehabt mit einer unglaublichen Bandbreite an Menschen zu arbeiten. Religiöse und säkulare Araber und Israelis, sudanesische und äthiopische Flüchtlinge, Immigranten, die damit kämpfen Hebräisch zu lernen und Leute mit Behinderungen. Einige haben seit Jahrzehnten mit mir gearbeitet. Wir haben unser Leben Ben & Jerry’s gewidmet und sind eine erweiterte Familie geworden, haben persönliche Freundschaften mit Angestellten, dem Management und der Leitung in den USA geschlossen.

Ich teile die Hingabe der Firma an soziale Gerechtigkeit und habe enorme Energie und persönliche Ressourcen in Programme investiert, die Koexistenz und Toleranz zwischen Palästinensern und Israelis fördern. Dazu gehört: Middle East Entrepreneurs of Tomorrow, ein dem M.I.T. angeschlossenes Programm, das palästinensische und israelische Highschool-Schüler unternehmerische Kenntnisse beibringt; Seeds of Peace, das israelische und palästinensische Jugendliche zusammenbringt, das Ethiopian National Project, das äthiopischen Immigranten hilft sich in Israel zu assimilieren; Global Learning and Observations to Benefit the Environment, ein wissenschaftliches Bildungsprogramm, das die NASA sponsort und zu dem arabische und jüdische Schulkinder gehören; Jordan River Village, eine Initiative von Paul Newman, die tödlich erkrankten Kindern und ihren Familien die Gelegenheit gibt einen einwöchigen Ferien-Aufenthalt zu bekommen; und Kids4Peace, dessen Name für sich selbst spricht.

Jahrzehnte lang hat Ben & Jerry’s Israel diese und weitere Anliegen unterstützt, darunter von mir entwickelte Initiativen wie „Fruits of Peace“ – ein Projekt zur Stärkung wirtschaftlicher Kooperation zwischen Israelis und Palästinensern durch Entwicklung von Eiskrem-Geschmäckern, die Zutaten verwenden, die von lokalen palästinensischen Bauern kommen. Aber die antiisraelische Bewegung Boykott, De-Investition und Sanktionen, die Koexistenz nicht unterstützt, verhinderte, dass wir mit diesem Programm vorankommen, das Palästinensern wie kein anderes wirtschaftliche Türen öffnete.

Im Gegensatz zu dem, was Sie gelesen haben mögen, geht es BDS nicht um Widerstand gegen eine bestimmte israelische Politik. Es geht um Opposition gegen Israels Existenz an sich und damit lehnt sie jegliche Bemühung zur „Normalisierung“ der Beziehungen zwischen Israelis und Palästinensern ab. BDS geht es mehr darum Israel insgesamt zu beendigen, als darum wirtschaftliche Möglichkeiten für Palästinenser zu schaffen.

Jahre lang hat die BDS-Bewegung gegen den Hauptsitz von Ben & Jerry’s in Vermont geschossen, gefordert, dass die Firma Verkäufe dort beendet, was sie die „Besetzten Palästinensergebiete“ nennt. Aber die Hauptkonsumenten in diesen Gebieten sind Palästinenser. Mit anderen Worten: BDS-Aktivisten wollten, dass Ben & Jerry’s den Palästinensern „hilft“, indem sie ihnen die Arbeitsplätze (und Eiskrem) entziehen.

Ben & Jerry’s widerstanden dem Druck. Der Vorstand der Firma besuchte uns zweimal in Israel und sah, wie die Palästinenser und Israelis von unseren Koexistenzprojekten und sozialen Arbeiten profitierten. Letzten Mai änderte sich alles, als der Druck einen Siedepunkt erreichte und Ben & Jerry’s darauf bestanden, dass ich aufhöre Eiskrem an meine Kunden in Ostjerusalem und der Westbank zu liefern.

Ich konnte dem nicht nachkommen. Ich lehne es ab zu diskriminieren und ich glaube sehr daran, dass Boykotte nicht der Weg zum Frieden im Nahen Osten sind. Aber am Wichtigsten überhaupt: Die Anweisung von Ben & Jerry’s ist gesetzwidrig.

Israels Antidiskriminierungsgesetz verbietet die Diskriminierung von Einzelnen auf Grundlage des Wohnortes. Die Direktive der Firma bricht zudem Israels Antiboykott-Gesetz, amerikanische Antiboykott-Gesetze und -politik, die Bedingungen meiner Lizenzvereinbarung und die Bedingungen eines Einwilligungs-Erlasses, den Ben & Jerrry’s sowie Unilever, Ben & Jerry’s Muttergesellschaft, als Bedingung dafür unterschrieben, dass Israel den Zusammenschluss von Ben & Jerry’s und Unilever genehmigte.

Zu fordern, dass ich aufhöre meine Eiskrem auf Grundlage ihres Wohnortes an alle Kunden zu verkaufen – Palästinenser oder Israelis, Christen oder Drusen – ist illegal. Das ist der Grund, weshalb Ben & Jerry’s Behauptung, dies sei kein Boykott Israels, hinterhältig ist. Gemäß dem Gesetz kann niemand rechtmäßig tun, was Ben & Jerry’s von mir zu tun fordert. Bis also Ben & Jerry’s jemanden findet, der bereit ist gegen israelisches und US-Recht, öffentliche Politik, zu verstoßen, wird es nirgendwo in Israel Ben & Jerry’s geben, wenn meine aktuelle Lizenz Ende dieses Jahres ausläuft.

Ich habe Alternativen vorgeschlagen. Ich schlug vor einen palästinensischen Lieferanten die Lieferungen in der Westbank übernehmen zu lassen – eine bedeutende wirtschaftliche Chance. Aber als Ben & Jerry’s erfuhren, dass der Lieferant, natürlich, die Verkäufe in dem Gebiet erhöhen wollte, lehnten sie ab. Wie sie erklärten, müssten wir die Zahl der Pints in der Westbank auf Null bringen, weil sie entschlossen waren, dass Eiskrem von Ben & Jerry’s in Ostjerusalem und der Westbank überhaupt nicht erkauft wird.

Als ich es ablehnte mich dem Boykott zu beugen und das Gesetz zu brechen, feuerte mich Unilever praktisch, obwohl mir bei zahlreichen Gelegenheiten versichert wurde, dass mein Vertrag erneuert werden würde. Meine Lizenz zu kündigen, nur weil ich es ablehnte ein Verbrechen zu begehen, ist ein Verstoß gegen US-Recht. Man kann nicht als Vertragsbedingung fordern, dass jemand etwas Illegales tut.

Noch erschütternder ist die Scheinheiligkeit. Erstens verkauft Unilever weiter tausende seiner Produkte, darunter Hellman’s Mayonnaise, Dove-Seife und seine eigenen Eissorten Magnum und Strauss, in der Westbank und Jerusalem. Zweitens: Wie können Unilever und Ben & Jerry’s sich im Spiegel ansehen? Sie reden von sozialer Gerechtigkeit, sind aber schnell dabei hunderte Arbeitnehmer, die so viele Jahre lang der Firma loyal gedient haben, den Wölfen zum Fraß vorzuwerfen. Ich lehne es ab meine Leute auf diese Weise im Stich zu lassen. Und die Palästinenser werden am stärksten Schaden nehmen. Heute fordert eine Firma, das sich aufhöre Eiskrem an Kunden in der Westbank und Ostjerusalem zu liefern, aber morgen könnten es Medikamente und lebensrettende Technologie sein. Diskriminierung ist falsch und Menschen als politische Bauernopfer zu behandeln ist schändlich.

Ich bin nicht der Einzige, der erkennt, dass das, was Unilever tut, gesetzwidrig und fehlgeleitet ist. Seit der Boykott angekündigt wurde, sind Unilever zahllose Schläge versetzt worden. Die staatlichen Rentenfonds von New York, New Jersey, Florida, Illinois, Arizona und Texas haben fast eine Milliarde Dollar an Investitionen abgezogen; Mitglieder des Kongresses haben die Securities and Exchange Commission aufgefordert zu ermitteln; und Terry Sith, einer der größten Investoren von Unilever, hat die Firma öffentlich scharf kritisiert, weil sie vom Weg abgekommen ist und sich auf Kosten der finanziellen Leistung auf politische Dinge konzentriert.

Ich erwartete nach all dem, dass Unilever seinen Fehler erkennt. Aber stattdessen behauptete die Firma nach Monaten des Schweigens vor kurzem, sie arbeite an einer „neuen Vereinbarung“ um in Israel zu bleiben – wahrscheinlich ohne mich oder meine Arbeitnehmer. Also hatte ich keine andere Wahl als sie zu verklagen.

Anfang dieses Monats reichte ich Klage gegen Unilever und Ben & Jerry’s ein, um sie davon abzuhalten mein Unternehmen zu schließen und den Menschen zu schaden, die zu unterstützen wir all die Jahre so hart gearbeitet haben: Meine fast 200 Arbeitnehmer; hunderte Zulieferer, Lieferanten und Bauern, die auf Ben & Jerry’s Israel angewiesen sind; Studenten, die an von uns gesponserten Koexistenzprogrammen teilnehmen; und Millionen Konsumenten. Wenn Unilever und Ben & Jerry’s ernsthaft helfen wollen, dann werden sie, statt all diesen Leuten Schaden zuzufügen, ihre Entscheidung umkehren und meine Lizenz erneuern.


[*] Ein Laden, in dem Speiseeiskugeln angeboten werden.

Wieder so eine Palästinenser-Propagandalüge

Auf Facebook tönte mal wieder so ein Lügenbolzen etwas von einer „palästinensischen“ Familie – „1929, vor der Gründung von etwas, das Israel genannt wird“.

Nun, das Foto, das diese „palästinensische“ Familie zeigt, stammt aus einem Buch:

Einem Buch über ARMENIER im osmanischen Reich! So viel zur Existenz von „Palästinensern“…

Palästinensisches Propaganda-Eigentor des Tages: Jaffa-Orangen

David Lange, Israellycool, 17. Juni 2022

Die israelfeindliche Propagandaseite Quds News Network postete gestern Folgendes:

Ein Glas Jaffa-Orangensaft zu bekommen wäre in den Sommertagen perfekt.
Wissen Sie, dass Jaffa-Orangen für Palästinenser ein sehr starkes Symbol ihres Landes sind, denn nach 1948 begannen Orangen die verlorene uralte Heimat zu repräsentieren.

Nun: Nein

Lässt man die Tatsache beiseite, dass es nicht euer Land ist, ist die Tatsache, dass ihr auf sie als Jaffa-Orangen verweist – mit ihrem hebräischen Namen und nicht mit ihrem arabischen Namen Schamuti – ein Eigentor.

Außerdem: Danke für die Gelegenheit etwas Geschichte zu lehren. Der Hope Simpson-Bericht (1930) („Palestine: Report on Immigration, Land Settlement and Development“ – Palästina: Bericht zu Zuwanderung, Besiedlung des Landes und seiner Entwicklung) gibt an:

Landwirtschaftliche Produkte
Zitrus-Kultivierung
Ursprung des Orangen-Anbaus. Der Anbau der Orange, eingeführt von den Arabern vor der Entstehung jüdischer Siedlungen, hat sich infolge dieser Besiedlung in sehr großem Maß entwickelt. Es gibt keinen Zweifel, dass die Perfektion, zu der die Technik der Pflanzung und Kultivierung von Orangen und Grapefruits in Palästina gebracht wurde, den wissenschaftlichen Methoden des jüdischen Landwirts zu verdanken ist.

Vielleicht sollten sie begreifen, dass Jaffa-Orangen ein Symbol dessen sind, was erreicht werden kann, wenn sie uns akzeptieren und zustimmen mit uns zu kooperieren.