Arabisch-palästinensisches Einmaleins der Geschichte

Barry Shaw, Facebook, 8. März 2015

Was sind die Palästinenser? Die wissen es selbst nicht:

101-1_ArafatYassir Arafat (1):
Wir sind die Nachkommen der ursprünglichen Jebusiter.

101-2_ArafatYassir Arafat (2):
Wir sind die Nachkommen der Philister.
Wir sind seit 4.000 Jahren hier gewesen.

101-3_AzmiBisharaAzami Bishara, ehemaliger israelischer Knesset-Abgeordneter:
Es gibt keine ‘palästinensische Nation’, hat sie nie gegeben.
Das ist eine kolonialistische  Erfindung.

101-4_FathiHammadFathi Hammad, Hamas-Innenminister und Minister für nationale Sicherheit:
Die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter und die andere Hälfte Saudis.

101-5_MAbbasMahmud Abbas, PA-Vorsitzender:
Jesus war Palästinenser.

101-6_SErekatSaeb Erekat, Chefunterhändler der Palästinenser:
Wir sind Kanaaniter und lebten in der Region
schon 5.500 Jahre, bevor Josua Ben Nun kamund meine Heimatstadt Jericho niederbrannte.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28.03.2015)

Sonntag, 15.03.2015:

Shin Bet, IDF und die Polizei gaben die Festnahme einer Terrorzelle bekannt; die Hamas-Einheit aus Qalquilya wollte Anschläge in Israel verüben. Bei den Mitgliedern wurde Material gefunden, dass zum Bombenbau verwendet wird.

Die Hamas verspricht Judäa und Samaria zu übernehmen und „ganz Palästina zu befreien“. Von Verrätern (PA) und Besatzern (Israel).

Einige arabische MKs haben vor sich an den Generalstaatsanwalt zu wenden und Netanyahu wegen „Äußerungen am Wahltag“ vor Gericht zu bringen.

Die PA lässt wissen, dass ihr alles egal ist, sie wird Israel auf jeden Fall vor den ICC in Den Haag schleifen.

Ein letzte Woche bei „Zusammenstößen“ mit Soldaten verletzter Araber erlag heute seinen Wunden.

Montag, 23.03.2015:

PA-TV, ein Prediger: „Die Menschheit wird nie angenehm leben, solange die Juden verheerende Korruption verursachen.“ Denn Juden stecken ja hinter allem, was in der Welt falsch läuft. Und selbst „wenn Fische im Meer miteinander kämpfen, dann stecken die Juden dahinter“.

Die Einwohner rund um den Gazastreifen sind sich sicher, dass sie die Terroristen ihre Tunnel graben hören. Die IDF streitet das ab, man habe keine Beweise dafür gefunden.

Eine neue Kampagne der Hamas fordert die Einwohner auf die Besetzung des Gazastreifens durch die Israelis zu bekämpfen. Gleichzeitig faselte Haniyeh etwas davon, der Strip sei von den Besatzern befreit worden. Ja, was denn nun?

Dienstag, 24.03.2015:

Nach dem Einfrieren der PA-Steuergelder steigt die Terroraktivität der Araber in Judäa und Samaria. Die IDF bereitet sich auf zunehmende Konfliktsituationen vor.

Einige hochrangige Militärs sind der Meinung, dass die Hisbollah kurz davor steht einen Krieg vom Zaun zu brechen. Sie bewegen sich verdächtig entlang der Grenze und betreiben Aktivitäten, die stark darauf hindeuten.

Saeb Erekat ist auf dem Weg nach Washington, um mit der Obama-Administration die Lage nach Netanyahus Wahlsieg zu besprechen. Er soll den Amerikanern klar machen wollen, dass die PA nicht an den Verhandlungstisch mit Netanyahu zurückkehren kann. Sie könne auch nicht „alte Regeln einhalten“.

Mittwoch, 25.03.2015:

Der arabische zukünftige Likud-Abgeordnete Ayoub Kara hat die Arabische Liste aufgerufen endlich anzufangen das Volk zu repräsentieren statt sich darauf zu konzentrieren Netanyahu zu verunglimpfen. Die ließen sich nicht beirren und machten weiter – sie ließen wissen, Netanyah sei von Natur aus rassistisch.

Entgegen der Versprechen vor der Wahl keine Einstellung von Wohnungsbau in Jerusalem zu verfügen, ordnete die Regierung an, dass der Bau von 1.500 Wohnungen in Har Homa eingefroren wird.

Donnerstag, 26.03.2015:

Umfrage unter den PalArabern: 59,3% sind für die Boykottierung israelischer Waren. 41% sind gegen die Rückkehr zu Verhandlungen mit Israel (30% sind dafür). Zudem sind 68% für Raketenangriffe der Hamas auf zivile israelische Ziele. 51% sind für eine Zweistaatenlösung, 49% dagegen. 37% befinden, „bewaffenter Kampf“ sie der beste Weg sich der Juden im Land zu entledigen. 65% unterstützen die Terrortunnel. 58% sind bereit für eine neue Intifada. 62% sind „unzufrieden mit den Ergebnissen des Krieges vom letzten Sommer.

Das offizielle PA-Fernsehen zeigte mal wieder ein vorbildliches Kind: Ein kleiner Junge in einem Theater-Wettbewerb des PA-Bildungsministeriums; der sagte: „Ich kam hierher … um israelische Produkte zu boykottieren und die Juden zu bekämpfen, zu töten und zu besiegen.“

Mahmud Abbas hat lauthals verkündet, dass er mit Netanyahu nicht verhandeln wird. Wie reagiert die EU? Sie beschließt Maßnahmen, um Israel unter Druck zu setzen an den Verhandlungstisch zu kommen!

Nabil Sha’ath, Fatah-Kommissar für internationale Beziehungen, forderte die israelischen Araber auf „das intern besetzte Gebiet“ abzulehnen. So bezeichnete er das „anerkannte Israel“.

Freitag, 27.03.2015:

An den Gerüchten über die Bereitschaft der Hamas für einen langfristigen Waffenstillstand mit Israel scheint etwas dran zu sein. Es wird hitziger Streit zwischen der Hamas-Führung im Gazastreifen und der im Ausland berichtet. Die Gaza-Terroristen scheinen bereit zu einem langfristigen bis unbefristeten Waffenstillstandsvertrag mit Israel zu sein. (Aber was das Wert ist, wissen wir ja – ThemaHudna“.)

Premierminister Netanyahu hat angewiesen, dass der PA mehrere Millionen Dollar eingefrorene Steuergelder überwiesen werden sollen. Die Entscheidung erfolgt aus „humanitären Überlegungen und einer breiteren Perspektive der Interessen Israels in dieser Zeit“. Aus Washington kommt Lob – das sei „ein wichtiger Schritt“.

Frankreich plant erneute Gespräche über eine Resolution des UNO-Sicherheitsrats zur Wiederbelebung der Friedensgespräche zwischen Israel und den Terroristen.

Hassan Nasrallah angesichts der Bestrebungen eine arabische Armee aufzustellen, die die Islamisten-„Rebellen“ im Jemen bekämpft: Die Araber sollten sich zusammentun, um Israel angreifen, nicht den Jemen.

Samstag, 28.03.2015:

Mahmud Abbas sagt, er glaubt nicht, dass Israel die Gelder für die PA überweisen wird. Israel würde wohl „1001 Vorbedingungen“ stellen, bisher hätten sie jedenfalls nichts getan. (Was Wunder, 1 Tag nach Ankündigung und dann auch noch am Sabbath!)

Abbas hat auch an die Araber eine Forderung: Statt den Jemen sollten sie die Hamas bombardieren.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21.03.2015)

Sonntag, 15.03.2015:

Der PA-Religionsminister behauptete (mal wieder) die Patriarchenhöhle in Hebron sein eine „rein islamische heilige Stätte“ und beklagte lautstark ihre „Verjudung“; Juden hätten dort nichts verloren.

Nachdem die PA letzte Woche schon die Terroristen Dalal Mughrabi gefeiert hatte, wurde ihr jetzt noch ein Denkmal gesetzt – in Form eines Monuments, das so aussieht, wie die PA erzählt, dass ihr Land „Palästina“ aussieht: ohne Israel.

Montag, 16.03.2015:

Hamas sagte Samstag, dass sie Terrororte überall in Gaza wiederaufbaut und tönt, dass sie „keine Angst“ hat den nächsten Krieg mit Israel anzufangen.

Ein israelischer Soldat wurde unter dem Verdacht festgenommen, dass er gedroht hat bei einer linken Regierung der „nächste Ygal Amir“ zu werden. (Yigal Amir ist der Mörder von Yitzhak Rabin.)

Dienstag, 17.03.2015:

Die PA warnte vor Anschlägen am Wahltag und ging intensiv gegen Verdächtige vor. Die Israelis wurden von den Fatahstisten aufgerufen für die Arabische Liste und damit für „eine Revolution zu stimmen“.

Qatar hat ein „Nationales Komitee für den Wiederaufbau des Gazastreifens“. Dieser gibt zu, dass der Mechanismus zum Wiederaufbau durch die Lieferung von Zement direkt an die Gazaner fehlgeschlagen ist. 90% der Betreffenden haben ihren Zement auf dem Schwarzmarkt verkauft, ohne den Aufbau ihrer Häuser anzufangen.“ Und obwohl betont wird, dass man nicht direkt mit Israel verhandelt, um die Hilfe nach Gaza zu bringen, lobte er Israel, das er als ernsthaft für den Wiederaufbau wirkend wahrnimmt.

Mittwoch, 18.03.2015:

Die Stadt Rafah hat 1.200 Häuser weniger. Die Ägypter haben sie abgerissen, um eine Pufferzone gegen die Terroristen im Gazastreifen zu schaffen. (Wo ist der Aufschrei, wo die ISM?)

Die Reaktionen der Terroristen auf die Wahl ließen natürlich nicht lange auf sich warten.
Hamas: Das ist das Ende der Friedensgespräche (die diese Terroristen ja ohnehin bekämpften). Außerdem gäbe es bei den israelischen Parteien den Konsens den „Palästinensern“ ihre Rechte zu verweigern.
PLO: Israel wählte „Besatzung, Siedlungen“
Ein Sprecher von Mahmud Abbas: Die PA interessiert nicht, wer in Israel Premierminister ist. Man fordert halt (die bekannten Maximalforderungen).
Andere offizielle PA-Vertreter gingen mit den israelischen Wählern hart ins Gericht: Diese hätten den Weg des Rassismus, der Besatzung und des Siedlungsbaus gewählt, statt den der Verhandlungen und der Partnerschaft.
Saeb Erekat: Netanyahus Sieg zeigt den Erfolg von Rassismus und Apartheid.
Äypten: Wir erwarten, dass die (neue israelische) Regierung daran arbeitet den Friedensprozess wieder in Gang zu bringen.
Die UNO äußerte die Erwartung, dass „Israel den Nahost-Friedensprozess fortsetzt“. Ban Ki-moon rief die Regierung auf ein endgültiges Friedensabkommen zu verhandeln, das „einen lebensfähigen Palästinenserstaat“ schafft. (Wie üblich ist es Israels Aufgabe dafür zu sorgen, nicht die der „Palästinenser“!) Bans Sprecher sagte, zu den Bedingungen eines verhandelten Friedens gehöre der Stopp des „Baus von illegalen Siedlungen“. Das sei nach Auffassung des UNO-Generalsekretärs der beste und einzige Weg, dass Israel ein demokratischer Staat bleibt.
Die demokratische US-Abgeordnete Nancy Pelosi sagte, sie „respektiere das Ergebnis der Wahl in Israel“ und erwartet, „eine fortgesetzte lebhafte Diskussion über den Friedensprozess“.
John Kerry gratulierte Netanyahu zur Wiederwahl. Obama ließ wissen, er werde das „in den nächsten Tagen“ tun.
Die Premierminister von Großbritannien, Indien und Kanada gratulierten Netanyahu anscheinend ohne irgendetwas anzuhängen.
– Die EU in Person von Frau Mogherini gratulierte Netanyahu zum Wahlsieg und besteht auf dem Wiederbeginn der Friedensverhandlungen.
– Frankreich konzentriert sich auch auf „die Hoffnung nach erneuerten Friedensgesprächen“.

Donnerstag, 19.03.2015:

Die übliche Chose geht wieder los: Die PA lässt wissen, dass sie nur auf Grundlage einer Zweistaatenlösung verhandeln wird. Es wird also wieder ein Ergebnis als Vorbedingung gesetzt und vorab schon der schwarze Peter nach Israel geschoben, ohne dass überhaupt so etwas wie Verhandlungen angefangen werden.
Ganz nebenbei werden Verhandlungen mit Israel gleich ausgeschlossen: Mit Netanyahu sei eine Zweistaaten-Lösung nicht möglich, ließ Mahmud Abbas wissen. Daran ist natürlich ausschließlich Israel schuld…

Zwei Monate nach dem Vorfall äußert der UNO-Sicherheitsrat jetzt Sorge über die Entwicklung an der Grenzen zwischen Libanon und Israel: Nach dem Angriff auf einen israelischen Panzer (bei dem ein Offizier und ein Soldat getötet wurden) entwickle sich die Gefahr eines Konflikts, hieß es, wozu auch das „Vorhandensein nicht genehmigter Waffen“ und die „vermutliche Anwesenheit von Terroristen“ im südlichen Libanon beiträgt.

Freitag, 20.03.2015:

Vertreter der Gesundheitsbehörden Israels und der PA trafen sich, um den jüngsten Ausbruch der Schweinegrippe in der Region zu diskutieren. Es gab einen Informationsaustausch und es wurde über prophylaktische Maßnahmen gesprochen.

Samstag, 21.03.2015:

Die PA verurteilt Netanyahu in einem Treffen nach der Wahl als „rassistisch“ und gelobt den jüdischen Staat stärker zu bekämpfen. Israel soll für die Ergebnisse seiner Wahl „bestraft“ werden.

Die Hamas gelobt: Krieg in Judäa und Samaria, Eroberung Jerusalems im Versuch „Palästina“ zu befreien.

Hashtag #AskHamas in den sozialen Medien hat einen köstlichen Start

Elder of Ziyon, 12. März 2015

Aus dem World Bulletin:

Hamas-Medienkoordinator Taher al-Nounou sagte, die Gruppe führe eine einwöchige interaktive Kampagne, die am Freitag in den sozialen Medien mit dem Hashtag #AskHamas beginnt.

„Die Kampagne zielt auf die Zurückweisung der Etikettierung des palästinensischen Widerstands als ‚Terroristen‘“, sagte Al-Nounou.

Al-Nounou sagte, die Kampagne ziele in erster Linie auf ein westliches Publikum, besonders in der EU; man hofft die EU zu ermutigen die Hamas von ihrer Liste der „Terrororganisationen“ zu nehmen.

Während der #AskHamas-Kampagne werden Mitglieder der Gruppe – darunter hochrangige Führer – Fragen von westlichen Usern der sozialen Medien, um „die ‚wahren Positionen‘ der Hamas klarzustellen“.

Ich habe ein paar beigetragen:

EoZ2015-03-12#AskHamas_01#AskHamas – bitte stufen Sie nach ihrer Bedeutung ein:
1. Gesundheitswesen
2. Wohnungsbau
3. Sozialwesen
4. Sieg über die Fatah
5. Tunnel, um Juden zu töten

EoZ2015-03-12#AskHamas_02#AskHamas: Importieren Sie die israelischen Flaggen,
die Sie verbrennen oder stellen Sie sie selbst her?

Es gibt noch jede Menge andere, so wie diese von @UKMediaWatch:

EoZ2015-03-12#AskHamas_03#AskHamas wie lief das Casting für die nächste
Episode von Star Wars?

EoZ2015-03-12#AskHamas_04#AskHamas Welches Defizit, glauben Sie,
will dieser Hamas-Terrorist kompensieren?

Und noch einer:

EoZ2015-03-12#AskHamas_05#AskHamas Meine Frau will aus meinem Raketenabschusszimmer
in ein Zimmer für unser blödes Baby machen.
Wie sollte ich sie ehrenmorden?

Es fängt gerade erst an und wird eine ganze Woche dauern!

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (08.-14.03.2015)

Sonntag, 08.03.2015:

Die PA ehrte mal wieder Terroristen. Zwei Bombenleger aus den 1960-er Jahren wurden von der PA/Fatah als Helden gefeiert.

Eine Hackergruppe (anscheinend PalAraber) hackte die Internetseite des Yescha-Rats und hinterließ antiisraelische Sprüche.

2009 sprach sich Netanyahu in seiner Rede an der Bar Ilan-Universität für die Gründung eines entmilitarisierten Palästinenserstaates aus. Heute erklärte er das für nicht länger relevant, weil jeder Fleck Erde im Nahen Osten, der verlassen wird, von islamischen Extremisten und vom Iran gestützten Terrorgruppen übernommen wird.

Montag, 09.03.2015:

Die Arabische Liga will eine neue Resolution zum „Aufruf zur Beendigung der Besetzung durch Israel“ in die UNO einbringen.

Das Büro von Benjamin Netanyahu bestreitet die Meldung von gestern, dass der Premierminister seien Rede an der Bar Ilan-Universität für „nicht länger relevant“ erklärte. Das sei nicht seine Haltung, sondern die seiner Parteifreundin Hotovely.

Die PA und ihre Terrororganisationen bereiten nach eigenen Angaben Rechtsmittel vor, um Israel als Staat wegen des Gazakriegs im letzten Jahr sowie Offiziere und Knesset-Abgeordnete wegen ihres Wohnorts in Judäa und Samaria zu verklagen. Siedlungen werden als „Kriegsverbrechen“ angegeben, dort zu wohnen ebenfalls.

MK Ahmed Tibi bezeichnete Avigdor Lieberman als „jüdischen ISIS“; Lieberman hatte gesagt, Israel solle „eine Axt nehmen und diejenigen köpfen“, die gegen den Staat sind. (Das sagte Lieberman im Zusammenhang mit Terroristen, für die er die Todesstrafe sehen will.)

Hochrangige IDF-Offiziere sind der Meinung, dass die Hamas festgestellt hat, wie ineffektiv ihre weiter reichenden Raketen waren (sie wurden fast alle abgeschossen), weshalb die Terroristen verstärkt ihre Kurzstreckenraketen herstellen, die mehr Schäden in Israel anrichteten und Zivilisten verletzten und töteten.

Die Hamas sperrt den Hafen von Gaza für drei Tage; damit soll gegen israelische „Verletzungen“ der Einwohner des Gazastreifens protestiert werden.

Die Fatah-Terrorkämpfer trainierten im Gazastreifen am Freitag die Beschießung und Eroberung israelischer Stellungen.

Es gab Berichte, die Hamas habe Israel einen fünfjährigen Waffenstillstand angeboten. Die Terror-Organisation beeilte sich die Meldungen vehement zu dementieren.

Die Hamas veröffentlichte Sonntag ein Video, in dem sie israelischen Zivilisten droht: „Ihr werdet keine Sicherheit haben, nicht mal in euren Träumen.“

Dienstag, 10.03.2014:

Nachdem die Israel Electric Company zweimal den Strom abgestellt hatte, scheint die PA begriffen zu haben: Sie verlangt von den Einwohnern die Bezahlung der Stromrechnungen, damit die IEC bezahlt werden kann.

Mittwoch, 11.03.2014:

Die Fatah feiert (nicht nur) auf Facebook den „Busanschlag“ vom März 1978, bei dem ihre Terroristen 37 wehrlose Israelis (davon 12 Kinder) abschlachteten und mehr als 70 verletzten, als „eine riesige Selbstopfer-Operation in Herzliya, Tel Aviv. 80 Israelis getötet und mehr als 100 verletzt.“

Zum ersten Mal seit Jahren hat Israel die Einfuhr von weißem Portland-Zement in den Gazastreifen erlaubt. Dieser Zement gilt als Dual-Use-Material, das auch militärisch verwendet werden kann und erheblicher Regulierung unterliegt. Zudem ist sicher, dass die Hamas Baumaterial abzweigt, um neue Terrortunnel zu bauen.

Am frühen Morgen wurde der neulich angekündigte Abriss illegal mit EU-Hilfe errichtete Gebäude abzureißen durchgeführt. Arutz-7 hat Videomaterial dazu.

Arutz-7 hat Videomaterial von einem Vorfall auf dem Tempelberg, bei dem australische Besucher von Arabern angebrüllt und herumgestoßen wurden.

Die PalAraber haben Probleme. Die PA hat Probleme – finanzieller Art. Sie weiß kaum, wie sie irgendjemanden bezahlen soll. Nur eine Gruppe, die braucht sich keine Sorgen zu machen, die PA hat gerade beschlossen und verkündet, dass diese Gruppe voll und ganz wie geplant bezahlt wird: die Terroristen in israelischen Gefängnissen.

Eine Bombe tötete im Sinai 3 ägyptische Soldaten. Die Hamas hat Schiss, dass der Übergang Rafah wieder geschlossen wird und behauptete deshalb, Israel sei für die Bombe verantwortlich, denn nur die Israelis würden davon profitieren.

Donnerstag, 12.03.2015:

Die Hamas erzieht zum Hass: Sie ließ Jungs auf einer Veranstaltung am 6. März rappen, wie diese die „Besatzung“ bekämpfen wollen: „Durch die Tunnel werden wir Soldaten gefangen nehmen und die Juden bekämpfen.“ („Die Juden“ – nicht „die Zionisten“…)

Die Feier der Fatah zum „Jubiläum“ des Küstenstraßen-Massakers von 1978 in den sozialen Medien enthält eine nette Aufforderung an die Juden: „Sammelt eure Leichenteile ein und verschwindet.“

Freitag, 13.03.2015:

Mahmud Abbas: „Wir haben keine andere Wahl, als unsere Verbindungen zu Israel zu überprüfen.“ Da ja die bösen Israelis den Terroristen nicht ihren Willen lassen und einfach völlig grundlos Steuereinnahmen zurückhalten.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (01.-07.03.2015)

Sonntag, 01.03.2015:

Die PA und die Fatah singen ein neues Lied: Von „Israel ist schlimmer als die Nazis“ sind sie auf „Israel ist schlimmer als der Islamische Staat“ gewechselt.

Montag, 02.03.2015:

Die PA will laut PLO im April Anzeigen/Klagen gegen Israel vor den ICC bringen.

In seiner Rede bei der AIPAC-Konferenz in den USA sagte Netanyahu, dass Jerusalem niemals geteilt werden wird.

Ein hochrangiger Militärkommandeur der Hamas prahlte am Montag damit, dass seine Terrorgruppe ihr Raketenarsenal für den nächsten Konflikt mit Israel ausbaut.

Der Palästinensische Islamische Jihad prahlt damit (und die BBC hat die Bilder), dass er an der Grenze des Gazastreifens zu Israel Tunnel wieder gebaut und versteckter Abschussrampen eingerichtet hat.

Dienstag, 03.03.2014:

Ein Magistratsgericht stellte fest, dass Juden erlaubt sein muss auf dem Tempelberg zu beten.

Die Polizei öffnete die Straßen zu den Orten Itamar und Alon Moreh in Samaria für die Nutzung durch PalAraber. Diese Öffnung war schon früher vorgesehen, aber durch die Entführung und Ermordung der drei jüdischen Jugendlichen im Sommer auf Eis gelegt worden. Der Rat der Einwohner von Samariah ist wütend.

Die PA hat angekündigt, ab sofort Geldstrafen für Häftlinge in israelischen Gefängnissen (die als Schadensersatzzahlungen an Terroropfer geleistet werden sollen) zu ignorieren, statt zu bezahlen (wie es vertraglich festgelegt ist). Begründung: „Opfer sollten nicht für die Verteidigung ihrer Rechte zahlen müssen.“

Mittwoch, 04.03.2015:

Mahmud Abbas verkündete, er sei bereit sich mit jedem, der die Wahl (in Israel) gewinnt, an den Verhandlungstisch zu setzen.

Die Grenzpolizei hat seit gestern (Dienstag) in einer Operation bisher über 200 illegal im Land befindliche PA-Araber festgenommen. Einige der Festgenommenen wurden vom Shin Bet wegen Verwicklung in Terroraktionen befragt; mehrere weiter wegen krimineller Aktivitäten. Es wird aber davon ausgegangen, dass die überwiegende Mehrheit der Illegalen nur zur Arbeitssuche nach Israel kam.

Donnerstag, 05.03.2015:

Der Zentralrat der PLO hat jetzt entschieden die Sicherheitszusammenarbeit mit Israel abzubrechen. Dabei handelt es sich um eine Empfehlung an die PA.

Freitag, 06.03.2015:

Obama droht schon wieder: Nach den Wahlen in Israel will er die Friedensgespräche neu in Gang bringen. Er macht sich nämlich Sorgen, dass die PA zusammenbricht und damit der Status quo und daraus würde ein Sicherheitschaos entstehen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21.02.2015)

Sonntag, 15.02.2015:

Tony Blair (offizieller Gesandter des Nahost-Quartetts) besuchte den Gazastreifen. Er warnte vor einem „weiteren Ausbruch“ in den PA-Gebieten. Diese Warnung scheint sich allerdings an die Hamas zu richten. The Times of Israel berichtet aber auch, dass Blair Ägypten und Israel aufforderte die Handelseinschränkungen für den Gazastreifen aufzuheben. Der Gazastreifen sollte nicht vom Rest der Welt und dem Rest der Palästinensergebiete getrennt sein. (Der Mann glaubt immer noch, wenn es den Menschen im Gazastreifen wirtschaftlich besser geht, würde der Konflikt enden…)

Nett: Die US-Regierung wird Israel nicht weiter über die Gespräche mit dem Iran informieren. Das soll wohl eine „Bestrafung“ dafür sein, dass Netanyahu vor dem Kongress reden wird.

Benjamin Netanyahu soll vorhaben die Patriarchenhöhle in Hebron zu besuchen. Fatah und Hamas „warnen“: Das sei eine „ernste Eskalation“. Der „Kriminelle Netanyahu“ wird vor den Folgen der „Stürmung und Schändung“ der „Ibrahimi-Moschee“ gewarnt.

Montag, 16.02.2015:

Mahmud Abbas‘ Fatah droht mit Raketenangriffen und dem „Ende von Israel“.

Dienstag, 17.02.2015:

Der oberste religiöse Führer der PA behauptet die Al-Aqsa-Moschee sei von Israel „bedroht“ und erneuert die Aufrufe, die im Oktober/November zu einer Terrorwelle führten. Angeblich will Israel jetzt schon wieder den Tempel bauen, „auf den Ruinen der gesegneten Al-Aqsa-Moschee“. Und Abbas‘ Berater für Religionsfragen fordert, dass die UNESCO Israel davon abhalten muss „das humanitäre Erbe in Jerusalem zu zerstören“.

Mittwoch, 18.02.2015:

Vor etwa zwei Jahren wurde die kleine Adele Biton durch einen Steinfwurf-Anschlag von Arabern extrem schwer am Kopf verletzt. Sie musste viele Operationen durchmachen, lag fast ein Jahr im Koma und behielt erhebliche Schäden. Diese schwächten sie so sehr, dass sie jetzt eine Lungenentzündung nicht überlebte; sie wurde 4 Jahre alt. Heute wurde sie beerdigt. Die Terroristen haben also auf Umwegen ihr Ziel des Judenmordes doch noch erreicht.

Donnerstag, 19.02.2015:

Mahmud Abbas‘ Fatah – die „Friedenspartner“ – pries drei japanische (kommunistische) Terroristen, die 1972 in Israel 24 Menschen (8 Israelis, 16 Touristen) ermordeten und mehr als 70 verletzten, als „Kämpfer für Palästina“ in einem Internet-Post, der auch das Denkmal für die Terroristen in Beirut zeigt.

Tony Blair hatte anscheinend eine unverschämte Frage gestellt: Ob die Hamas eine Islamistengruppe oder an Frieden interessiert ist. Die Hamas nahm das zum Anlass, ihm vorzuwerfen, er stelle „neue Vorbedingungen für den Wiederaufbau des Gazastreifens“.

Montag, 23.02.2015:

Die Terroranschläge in Jerusalem haben seit Oktober abgenommen, ihre Zahl ist aber immer noch sehr hoch.

Der Shin Bet hob im Januar in Hebron eine Terrorzelle aus, die eine Serie an Terroranschlägen plante, darunter auch Selbstmord-Bombenanschläge.

Knessetsprecher (Parlamentspräsident) Yuri Edelstein sagte in einer Ansprache bei der Jerusalem-Konferenz, dass er zwar ein Friedensabkommen mit der PA/PLO in den nächsten Jahren nicht für möglich hält, aber die Idee die arabische Bevölkerung „aus Israel hinauszutransferieren“ keine Option ist und von den Juden nicht ernsthaft erwogen wird. Juden und Araber müssten schlicht lernen miteinander zu leben.

Die Israel Electric Company hatte ihre Drohung wahr gemacht und wegen der unbezahlten Stromrechnungen die Lieferungen eingestellt – jedenfalls für zwei Stunden am Tag, eine Stunde am Vormittag, eine weitere am Abend.