Gedankenverlorenes Territorium: Hamas rüstet Verteidigungssystem Menschliche Kuppel nach

Hamas hält beträchtliches Reservoir an Menschen, mit denen sie ihr Low-Tech-System bestückt

PreOccupied Territory, 14. April 2015

Gaza Stadt, 14. April – Militärbeobachter berichten, dass die Hamas, die militant islamistische Bewegung, die den Gazastreifen betreibt, ihr Menschliche Kuppel-System nach einem strapaziösen Krieg mit Israel im letzten Sommer wieder aufzubauen und zu verbessern scheint.

Menschliche Kuppel bot während der 51 Tage Krieg sowohl Abschreckung vor bestimmten israelischen Angriffen als auch massive Ausnutzung durch den Medienapparat der Hamas durch Nutzung von Bildern der Toten und Verletzten nach Angriffen, die einen zivilen Blutzoll forderten. Das System wurde sogar zur vorrangigen Offensivwaffe der Hamas, die mit Hilfe internationaler Sympathisanten und Nachrichtenorganisationen sehr effektiv genutzt wurde.

Satelliten und andere Überwachungsdaten deuten darauf hin, dass die militanten Organisation ihre Reparatur und Aufwertung des Systems fast abgeschlossen hat; anders als technisch fortschrittlichere Ausrüstung benötigt sie keine Teile und Maschinen, die derzeit in dem Küstenstreifen Mangelware sind. Menschliche Kuppel braucht nur Menschen, vorzugsweise Frauen und Kinder, die strategisch in, nahe oder auf Gebäuden von militärischem Wert sind; Beobachter sehen keine Knappheit an Menschen im Gazastreifen, bei denen Kinder in unverhältnismäßig großem Anteil vorhanden sind. Militäranalysten sehen, dass die Hamas sowohl die Zahl als auch die Schwere der Opfer dieser taktischen Aktivposten verbessert, um den Schaden als Hebel zu benutzen, um Israel politisch zu schaden und damit zusätzliche Zugeständnisse abzupressen.

Während die Hamas in den mehreren früheren Kriegen mit Israel Menschliche Kuppel-Einheiten lediglich in der Nähe von Kämpfern, Lagern, Tunneln oder Bunkern positionierte und dann darauf wartete, dass Israel sie beschießt und Opfer fordert, erwarten Analysten, dass die Organisation im nächsten Krieg nicht darauf warten wird, dass auf hereinkommende IDF-Flugkörper oder -Geschosse Zivilisten töten. Stattdessen wird die Hamas, gestärkt durch die Eile der internationalen Medien israelische Schuld für alle Opfer im Gazastreifen, selbst die durch von der Hamas fehlgeschossenen Raketen, zu akzeptieren, selbst auf diese Zivilisten schießen und den Medien dann einfach sagen, dass Israel das war.

Eine solche Taktik, sagte Analyst Hugo Menschschild, zielt darauf das Tempo der politischen Auswirkungen von Menschliche Kuppel zu forcieren, um authentische militärische Aktivposten einzusparen. Zwar gibt es Verbesserungen beim Raketenarsenal der Hamas und der unterirdischen Infrastruktur, aber der Zugang zu echter militärischer Ausrüstung bleibt eingeschränkt. „Raketen, Sprengstoff und Schusswaffen müssen eingeschmuggelt werden, aber die Menschen sind Eigengewächs“, erklärt Menschschild.

Die Analyse der zur Verfügung stehenden Daten deuten an, dass zwar fast die Hälfte der Bevölkerung des Gazastreifens von fast 2 Millionen gerne auswandern würde, sie aber effektiv davon abgehalten werden, das in beträchtlicher Anzahl zu tun. Israel bewahrt eine hermetisch abgeschlossene Grenze entlang der nördlichen und östlichen Seite des Gazastreifens aufrecht und gestattet nur bestimmten Arbeitern, Patienten und Waren den Grenzübertritt. Im Süden hat Ägypten den Streifen blockiert und begonnen die Schmuggeltunnel zu zerstören, die einst das Territorium mit dem Sinai verbanden und behauptet, die Hamas unterstützten die dortigen islamistischen Guerillas. Das lässt das Mittelmeer im Westen als möglichen Ausgang übrig, aber nur wenige Gazaner sind bereit die Risiken einzugehen, die eine Seereise nach Europa beinhaltet und die auf der sie von Schmuggler ausgesetzt oder ausgeraubt werden können. Von daher behält die Hamas ein beträchtliches Reservoir an Menschen, mit denen sie ihr Low-Tech-System ausstatten kann.

Neue Restriktionen der Hamas – Obst verrottet an der Grenze von Gaza

Elder of Ziyon, 14. April 2015

Diese Welt wäre eine andere, wenn NGOs 10% so viel Anstrengungen auf die Rolle der Hamas beim Elend im Gazastreifen verwenden würden, wie sie es für die falschen Beschuldigungen an Israel tun.

Heute gibt es wieder eine Story, die NGOs wie Gisha ignorieren werden (außer dieser Eintrag beschämt sie so sehr, dass sie sie widerstrebend erwähnen).

Die Hamas erhebt im Gazastreifen gerade eine neue Steuer auf Obst; sie verlangt 100 Scheckel pro Tonne. Das Ergebnis: Die Obsthändler sind nicht bereit Erzeugnisse zu importieren, die sie nicht verkaufen können.

20 LKW Obst stecken wegen dieser Entscheidung seit gestern am Übergang Kerem Shalom fest.

Die Hamas hat früher schon die Einfuhr von Obst direkt eingeschränkt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit (12.-18.04.2015)

Sonntag, 12.04.2015:

Das wird die PalAraber bestimmt auf Friedensschlussbereitschaft mit Israel trimmen: Mahmud Abbas lässt seine Medien Israel mit dem IS gleichsetzen, der gerade PalAarber im Lager Yarmuk abschlachtet.

Hassan Nasrallah gab in einem Interview zu, dass die Hisbollah Israel nicht alleine bekriegen kann. Die Terrorgruppe kämpft zur Zeit an mehreren Fronten.

Montag, 13.04.2015:

Die Waqf gräbt wieder illegal auf dem Tempelberg, aktuell reißt sie anscheinend einen antiken Steinboden ab; dazu wurde ein kleiner Bagger in den Felsendom gebracht. Angeblich werden „Teppiche ersetzt“.

Dienstag, 14.04.2015:

Hamas-Innenministerium: Wir ziehen unsere Kinder auf „in Liebe zum Jihad und Märtyrertod“. (Und gegen wen richtet sich das? Richtig: die Juden.)

Shin Bet, IDF und Polizei nahmen eine Hamas-Zelle hoch, die für Purim einen Terroranschlag geplant hatte. (Wurde jetzt bekanntgegeben.)

Mahmud Abbas behauptete in Moskau, er sei dem Friedensprozess verpflichtet und es sei an Israel zu entscheiden, was es tun werde.

Mittwoch, 15.04.2015:

Die Hamas forciert ihre Tunnelbau-Aktivitäten, wozu sie sogar schweres Gerät nutzt. Dazu fertigt sie wieder Kurzstreckenraketen, die sich im letzten Sommer als recht effektiv erwiesen haben.

Donnerstag, 16.04.2015:

Fatah feierte 5 Selbstmord-Bombenanschläge der Organisation, bei der 55 Zivilisten ermordet wurden.

Ein hochrangiger Hamas-Vertreter droht: Wann es den nächsten Krieg gibt und wann er anfängt, bestimmen wir von der Hamas. Wobei natürlich nur auf israelische „Aggressionen“ „reagiert“ wird…

Ein weiterer Hamasnik gab bekannt, der einzige Weg die eigenen Leute aus israelischer Haft herauszubekommen, bestehe in der Entführung israelischer Soldaten. (Da Frieden schließen nicht in Frage kommt…)

Freitag, 17.04.2015:

Die Hamas hat den Export von Tomaten nach Israel vorübergehend eingestellt, weil die Nachfrage auf dem örtlichen Markt (also im Gazastreifen) plötzlich gestiegen ist, die Preise ebenfalls. (Aha, so sieht das also mit der Abriegelung aus – Israelis kaufen landwirtschaftliche Produkte aus Hamastan!)

Ein israelischer Soldat wurden – ausgerechnet am Holocaust-Gedenktag – in Beit Schemesch von hareidischen Extremisten beschimpft und „Nazi“ genannt.

Friedens-Versprechen der Hamas: Der „bewaffnete Widerstand“ gegen Israel wird auf jeden Fall weitergehen.

Samstag, 18.04.2015:

Nächste Woche will Israel $470 Millionen der eingefrorenen Steuergelder an die PA auszahlen, obwohl diese dem ICC beigetreten ist. Nach Informationen vom Abend sollen es sogar 1,8 Milliarden Schekel sein.

Hamas-Führer Khaled Meschaal hat die Forderungen an Israel hochgeschraubt, die erfüllt werden sollen, damit die Terroristen die Leichen zweier israelischer Soldaten freigeben: Israel soll einen Haufen Terroristen freilassen, die es im letzten Jahr nicht entließ, weil die Terroristen ihren Verpflichtungen in einem Abkommen nicht nachkamen; zudem sollen alle Terroristen freigelassen werden, die seit dem erneut wegen fortgesetzter Terrortätigkeit festgenommen wurden.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (05.-11.04.2015)

Sonntag, 05.04.2015:

Die zurückgehaltenen Steuereinnahmen will Israel fast vollständig zurückgeben; sie ziehen lediglich einen geringen Teil ab, mit dem erste Schulden der PA für Strom und Wasser bezahlt werden sollen. Mahmud Abbas gefällt das nicht. Er will alles Geld. Deshalb lehnt er die Annahme der Zahlungen Israels ab und will deswegen den ICC bemühen.

Montag, 06.04.2015:

Importeure im Gazastreifen geben an, dass Israel die Einfuhr von Bauholz einschränkt.

Dienstag, 07.04.2015:

Der PA-Uno-Botschafter forderte den Sicherheitsrat auf eine Resolution zur Festsetzung eines Termins für die Ausrufung eines Palästinenserstaats festzulegen. Das sei eine der effektivsten Möglichkeiten den Extremismus in der Region zu bekämpfen.

Die PA versucht die Verfahren gegen Israel beim ICC in Den Haag zu beschleunigen.

Die Arabische Liga will einen detaillierten Zeitplan „für ein Ende der israelischen Besatzung“ vorlegen. Dazu bildet sie ein Sonderkomitee, das eine entsprechende Resolution für den UNO-Sicherheitsrat formulieren soll. (Merke: nur für den israelischen Abzug, nicht für einen Friedensschluss!)

Mittwoch, 08.04.2015:

MK Miri Regev nahm den Anschlag auf die Soldaten bei Shilo zum Anlass darauf aufmerksam zu machen, dass Mahmud Abbas einerseits behauptet, er wollen um Frieden verhandeln, andererseits die Araber aufhetzt und das Feuer schürt; er müsse beweisen, dass seine Absichten für Verhandlungen und Frieden echt sind.

Donnerstag, 09.04.2015:

Die Orte rund um Jerusalem waren bisher unter vollständiger Kontrolle Israels. Das ändert sich jetzt; die PA hat in Absprache mit Israel begonnen dort bewaffnete Polizisten patrouillieren zu lassen.

Einmal mehr belohnt die PA Terror: Die Mutter von 4 terroristischen Mördern wurde als Vorbild für palästinensische Frauen geehrt. Ihre Söhne sitzen für zusammen 18-mal lebenslänglich wegen Mord und Beteiligung an Terroranschlägen in israelischen Gefängnissen.

Die Al-Qassam-Brigaden der Hamas lassen wissen: Der Messerangriff von gestern war eine „natürliche Reaktion auf israelischen Extremismus“.

Dokumentation einer israelischen Gruppe beschuldigt Hamas Kindersoldaten auszubilden

Paul Alster, FoxNews, 24. März 2015

Eine neue Dokumentation zeigt, wie hochrangige Hamas-Führer in Gaza unverfroren das Training von Kindersoldaten diskutieren und Selbstmord-Bomber in militärisch ausgelegten Jugendlagern glorifizieren. Die Dokumentation wird am Mittwoch erstes Beispiel einer israelischen Gruppe auf einem UNO-Forum im Genf sein, wo sie plant Argumente zu liefern, dass die Hilfsorganisation der Welteinrichtung von Terroristen genutzt wird.

Der elfminütige Dokumentation mit dem Titel „Children’s Army of Hamas“ (Die Kinderarmee der Hamas) ist vom Center for Near East Policy Research (CNEPR) mit Sitz in Israel zusammen mit Palestinian Human Rights Monitoring Group (PHRMG) produziert worden; sie will der UNO zeigen, dass die Hamas das internationale Recht bricht – darunter dem zur Verbot der Ausbildung von Kindersoldaten – obwohl sie mit der United Nations Relief Works Agency für Palestinian Refugees in the Near East (UNRWA) zusammenarbeitet.

Der hochrangige Hamas-Offizielle Khala al-Hayya ist darin zu sehen, wie er jungen Kindern in einem militärischen Trainingslager der Hamas sagte: „Ihr seid die Generation, die zum Kampf ausgebildet wird – obwohl ihr jung seid. Ihr werdet für den Jihad [heilgen Krieg] ausgebildet.“ In einer weiteren Szene verweist Hamas-Innenminister Fathi Hamad auf die Indoktrination von Kindern und scheint zuzugeben, dass diese für den Kampf ausgebildet werden. „Wir stärken ihr religiöses Bewusstsein und erzeugen ihre Solidarität mit ihrem Land. Das festigt ihren Jihad und ihre Entschlossenheit Krieger, ein Fluch für Israel zu sein“, erklärt Hamad.

Nach Angaben ihrer eigenen Zahlen von 2014 erhielt die UNRWA ein Budget von $1,32 Milliarden von internationalen Spendern, von denen $409 Millionen allein von den USA kamen. Sie betreibt im Gazastreifen 245 Schulen, von denen mehr als ein Drittel von den Kämpfen des letzten Sommers zwischen Israel und der Hamas betroffen waren, so UNRWA-Sprecher Christopher Gunness. DA die Hamas im Gazastreifen das Kommando hat und die UNRWA-Internetseite klar erklärt, dass „Schulkinder in UNRWA-Schulen den Lehrplänen und Schulbüchern der Gastgeber-Behörden folgen“, weist der Film darauf hin, dass genau die Gruppe, die die Kinder in Militärlagern ausbildet, auch diktiert, was ihnen in den Schulen gelehrt wird.

„Die Beziehung der Hamas zur UNRWA ist gut, sehr gut“, erklärt Ismail Radwan, Hamas-Minister für religiöse Angelegenheiten. „Die Hamas-Charta ist Teil des Programms, das wir lehren – Aufstand, Glaube und Bildung. Wir bereiten darauf vor Palästina zu befreien.“

Gunnes bestritt, dass von der UNO betriebene Schulen eine Rolle in der Ausbildung von Kindersoldaten spielen. „Ich bin mir keiner Berichte bewusst, dass UNRWA-Schulen von der Hamas für Trainingskurse benutzt werden“, sagte Gunness gegenüber FoxNews.com. „Unser Bildungssystem ist völlig unabhängig und wir haben ein völlig anderes Schulsystem. Es gibt keine Frage, dass die Hamas irgendetwas genehmigt… Wir unterrichten Kinder nach dem Konflikt [vom letzten Sommer], bei dem Hunderttausende heimatlos wurden. Ein Unterschied zwischen uns besteht darin, dass wir von Klasse 1 bis 9 Menschenrecht auf dem Lehrplan stehen haben.“

Am Sonntag wurde eine UNRWA-Schule in Khan Junis im Gazastreifen wiedereröffnet und 1.100 Schüler kehrten in den Unterricht zurück, was zum Teil das Verdienst von Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai ist, der pakistanischen Teenagerin, die für Bildung von Kindern wirbt und von den Taliban in den Kopf geschossen wurde, weil sie zur Schule gehen wollte. Sie spendete ihre $50.000 Preisgeld, um damit bei der Finanzierung einer raschen Wiederherstellung des beschädigten Gebäudes zu helfen. Reiche arabische Staaten haben mehr als $5 Milliarden zum Wiederaufbau des Gazastreifens zugesagt, bisher ist aber nur ein winziger Teil des versprochenen Geldes angekommen.

„Seit 2003 stehen UNRWA-Lehrer und Gewerkschaften unter der Kontrolle der Hamas“, führt David Bedein an, der die Dokumentation produzierte. „Lediglich Kanada hat seine Spenden als Resultat der Beweise für die Kontrolle durch die Hamas zurückgefahren. Auch wenn die Hamas die dominierende Kraft im Gazastreifen ist, muss die UNRWA nach den Regeln und Statuen der Geberländer arbeiten. Länder wie die USA, Kanada, Australien, Großbritannien und sogar die EU gestatten nicht, dass Gelder an Sozialdienst-Agenturen gehen, die Hamas-Mitglieder beschäftigen.“

„Kämen das Geld der UNRWA aus Qatar oder dem Iran, wäre es sehr schwierig über die moralische Verantwortung der Geberländer zu sprechen, doch viele der Spendernationen sind westliche Demokratien“, schließt Bedein.

Die Dokumentation zeigt Kinder schon im Alter von 5 oder 6 Jahren, die von der Hamas indoktriniert werden. „Wir bilden Kinder zur Nutzung aller Arten von Waffen aus: Maschinengewehre, Flugabwehr(kanonen), Tunneltraining, Guerilla-Krieg, um den Feind mit Allahs Hilfe zu bekämpfen“, erklärt ein maskierter Militärausbilder.

„Wir werden zu Mudschaheddin [Kridgern] ausgebildet, um die üble Anwesenheit der zu bekämpfen“, sagt ein 13-jähriger Junge stolz. „Sie eroberten unser Land und schändeten unsere heiligen Stätten. Wir werden es alles mit Allahs mächtiger Hilfe befreien.“

Am Ende des Trainingslagers sprach der Top-Hamas-Führer und ehemalige Premierminister von Gaza, Ismail Haniye, zu den Kindern. „Diese Generation ist bereit das Land zu befreien. Sie wird siegreich sein; sie wird den Traum der Rückkehr erfüllen, unserer Unabhängigkeit. Passt auf! Passt auf! Juden, passt auf!“, brüllt Haniyeh. „Diese Generation hat keine Angst euch in euren Zentren gegenüberzutreten. Dies ist die Generation der Steine. Dies ist die Generation Geschosse! Dies ist die Genration der Tunnel! Dies ist die Generation der Selbstmordbomber!“

Der Film soll der UNO zu denken geben, wenn sie über den Status der Hamas-Terrororganisation und ihre Ausnutzung von Kindersoldaten nachdenkt. Um jeden Zweifel auszuschließen und für den Fall, dass jemand sich fragt, ob die Hamas sich auf einen Kurswechsel vorbereitet, stellte deren stellvertretender Außenminister Ghazi Hamad klar: „Die Prinzipien der Hamas haben sich seit ihrer Gründung nicht geändert. Die Prinzipien der Militanz bleiben als Weg zur Beendung der israelischen Eroberung… Wir setzen in der palästinensischen Gesellschaft eine militante Kultur durch.“

Im Gazastreifen wurde nicht ein einziges Haus wieder aufgebaut

Elder of Ziyon, 12. März 2015

Von der linksextremen NGO Gisha aus der letzten Woche:

4. März 2015: Gishas geschäftsführender Direktor Eitan Diamond wurde (auf Hebräisch) gestern von Guy Zohars Sendung des israelischen Radiosenders 103FM interviewt; darin sprach er über den Wiederaufbau im Gazastreifen: „Sechs Monate nach den Kämpfen ist nicht ein einziges der während der letzten Runde der Feindseligkeiten zerstörtes Haus wieder aufgebaut.“

Stand vom Januar ist: Israel hat rund 50.000t Baumaterials in den Gazastreifen geliefert und im Februar wahrscheinlich 20.000 weitere Tonnen – und sie wurden unter dem Protokoll, das Israel und die UNRWA ausarbeiteten, direkt an Einwohner geliefert:

Wohin geht dann das ganze Baumaterial?

Gisha macht natürlich allein Israel für den langsamen (oder nicht vorhandenen!) Wiederaufbau verantwortlich. Man ignorieret dort willentlich die Fakten.

Es scheint so, dass Einwohner des Gazastreifens, die ihre Häuser verloren, es vorziehen ihre Baumaterialien wiederzuverkaufen, statt ihre Häuser wieder aufzubauen. Und man kann sicher sein, dass eine ganze Menge dieses Materials genutzt wird, um die Terrortunnel wieder aufzubauen – etwas, womit Hamas und Islamischer Jihad prahlen.

Auf Grundlage der Fotos, die gerade aus dem Gazastreifen kommen, werden nicht nur keine Häuser gebaut – sondern die schwer beschädigten Gebäude sind nicht einmal weggeräumt worden!

Die Hamas weiß sehr genau, dass die Fotos der Verwüstung aus dem Gazastreifen sich in Bargeld übersetzen lassen, das für den Wiederaufbau gespendet werden wird – für Materialien, die letztlich die Hamas für Terror nutzen wird. Die Hamas hat also keinen Anreiz beim Wiederaufbau des Gazastreifens zu helfen.

Und Gisha, Human Rights Watch und andere antiisraelische NGOs zeigen durch ihre Betonung Israels, dass ihnen die Einwohner des Gazastreifens sch…egal sind. Sie wollen lediglich Israel dämonisieren.

Wenn Sie den wahren Grund sehen wollen, weshalb Gaza Probleme beim Wiederaufbau hast, lesen Sie den Artikel des israelischen Botschafters in Großbritannien in Comment is Free aus der letzten Woche.

Und vielleicht schreiben Sie AP oder Reuters eine E-Mail, sie sollten untersuchen warum die LKW-Ladungen an Baumaterial, die jeden Tag in den Gazastreifen geliefert werden, nicht in Wiederaufbau auch nur eines einzigen Hauses umgesetzt wurden.