Ehre/Schande-Kultur: Je schlimmer du verlierst, desto lauter erklärst du gesiegt zu haben

Elder of Ziyon, 25. August 2022

Der Islamische Jihad veranstaltete heute eine große Kundgebung, um seinen großen Sieg bei den Gaza-Kämpfen früher diesen Monat zu feiern. Hier ist ein Video mit Siegesmusik und Kindern mit derselben Sorte Raketen, die viele ihrer Freunde töteten.

Da gibt es nur ein Problem: Der Islamische Jihad hat verloren. Und zwar heftig.

Seine militärischen Führer wurden getötet. Sie konnten die Hamas nicht überzeugen sich den Kämpfen anzuschließen. Die meisten Gazaner unterstützten die Kämpfe nicht, die sie völlig richtig so verstanden, dass das Leben im Gazastreifen einzig für die Ehre des Islamischen Jihad riskiert wird. Die Gefangenen, von denen sie behaupteten Israel würde sie freilassen, befinden sich immer noch in Haft.

Der Islamische Jihad kann nicht glaubwürdig auf auch nur eine einzige Errungenschaft hinweisen.

Muss er aber auch nicht. Er erklärte gerade den Sieg! Und je heftiger man verliert, desto lauter muss du behaupten gewonnen zu haben.

Wir sehen eine ähnliche Dynamik bei den aktuellen Beispielen arabischer Rückzüge aus Sportwettkämpfen oder sogar absichtlichen Niederlangen, wenn sie ansonsten gegen Israelis antreten müssten.

Absichtlich einen Wettkampf zu verlieren ist in etwa so weit weg vom Sieg wie es nur geht. Stattdessen einen Wettkampf zu verlassen ist die größte Feigheit, die man sich vorstellen kann. Aber sehen Sie, wie dieser Kolumnist in Al-Binaa das hindreht:

Es gibt Helden des Widerstands, die kein Gewehr trugen, keine Kugel schossen und keine militärische Ausbildung durchliefen, die in der Lage waren das arrogante zionistische Gebilde mit all seiner Technik, Mittlen, militärischen Arsenal zu besiegen… Junge Leute im Sport besiegten den zionistischen Feind, indem sie sie weigerten seine Repräsentanten entgegenzutreten, so wurden sie zu Löwen und Helden des Widerstands. Sie mögen Medaillen verloren haben, aber sie gewannen die Medaille der Nation, die sie als Kämpfer und Befreier krönte. Mit ihren Schlägen brachten sie die Legitimität des zionistischen Gebildes der Besatzung Palästinas zu Fall.

Nein, sie haben einfach verloren.

Es gibt einen einfachen Grund für diese bizarre Verdrehung der totalen Niederlage in einen massiven Sieg: die arabische Ehre/Schande-Kultur.

Verlieren ist beschämend. Gegen schwache Dhimmi-Juden zu verlieren ist unverzeihlich. Mit dieser Schande zu leben ist unerträglich. Besser, man macht sich selbst etwa vor und behauptet gewonnen zu haben und versucht selbstbewusst alle anderen vom eigenen „Sieg“ zu überzeugen.

Es gibt sekundären Nutzen nach einer Niederlage den Sieg zu verkünden. Es ist schwer Leute für die eigene Sache zu rekrutieren, wenn man als Verlierer gesehen wird, aber die Terrorgruppen des Gazastreifens gestehen Niederlagen nie ein. Im Gegenteil, ihre Medien sind angefüllt mit Geschichten darüber, wie unvermeidlich und total ihr letztendlicher Sieg über die Juden sein wird.

Solange Palästinenser und ihre Anhänger die Wirklichkeit verdrehen und es ablehnen aus ihren Fehlern zu lernen, die stets zu machen sie bestreiten, muss Israel sich wenig Sorgen machen.

Israel zeigt Beweise für den Verwendung ziviler Orte durch die Hamas

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch,1. August 2022

Während des Konflikts zwischen Israel und der Hamas im Mai 2021fanden die Israelis sich oft in der Lage Hamas-Schlupflöcher – für Waffen wie für Kämpfer – bombardieren zu müssen, die sich nahe von Schulen, Krankenhäusern, Wohngebäude und Moscheen befanden. Die IDF unternahm alles, um zivile Opfer zu minimieren, indem sie die Gazaner vor bevorstehenden Angriffen auf bestimmte Ziele warnte, indem sie sie anrief, Flugblätter abwarfen, E-Mails schickte und die Technik „auf dem Dach anklopfen“ anwandte, damit die Leute rechtzeitig dort weggehen konnten. Aber ein Großteil der Welt verurteilte Israel trotzdem wegen seiner Angriffe unter ignorierten der Tatsache, dass es die Hamas war, die die Zivilisten gefährdete, indem sie sich entschied ihre Waffen, Raketenwerfer und Kämpfer bewusst unter ihnen zu stationieren.

Jetzt hat Israel beschlossen der Welt genau offenzulegen, wo die Hamas sich nahe an oder in bzw. unter zivilen Gebäuden zu positioniert hat, was an sich schon ein Kriegsverbrechen ist. Ein Bericht zu dieser proleptischen Offenbarung findet sich hier: „Israel Reveals Hamas Infrastructure in Civilian Areas Used to Launch Terror Attacks“ (Israel offenbart Hamas-Infrastruktur in zivilen Gebieten, die für Terroranschlägen verwendet wird“) von Sharon Wrobel, Algemeiner, 27. Juli 2022:

Der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz drängte die Weltgemeinschaft am Mittwoch der Hamas einen „hohen Preis“ abzuverlangen, als das israelische Militär Beweise enthüllte, mit denen es behauptete zu zeigen, wie die Terrororganisation Operationen nahe ziviler Stellen im Gazastreifen ausführt, was das Leben palästinensischer Einwohner riskiert…

Ein Vertreter der IDF legte Drohnenaufnahmen vor, die mutmaßliche Militärstandorte der Hamas im Herzen dicht besiedelter ziviler Bereiche im Gazastreifen zeigen.

Die IDF hat lange argumentiert, dass die Hamas zivile Örtlichkeiten für militärische Zwecke verwendet. Während der Feindseligkeiten mit der Terrorgruppe vom letzten Mai erhielt Israel harsche internationale Kritik für sein Handeln während der elftägigen Operation Hüter der Mauern, zu dem die Bombardierung eines Gebäudes gehörte, in dem sich das Büro von Associated Press im Gazastreifen befand. Das Gebäude al-Jalaa, von dem die IDF behauptete, es werde von der Hamas für geheimdienstliche Zwecke benutzt, wurde vor dem Angriff evakuiert, wodurch Zivilisten ungeschädigt blieben.

Der übliche Aufruhr wegen des Angriffs auf das al-Jalaa-Gebäude spiegelte die Tatsache, dass die Nachrichtenagentur Associated Press ihren Hauptsitz in dem Gebäude hatte und die Agentur behauptete, es habe sich um ein rein „ziviles“ Gebäude gehandelt, offensichtlich in Unkenntnis, dass sich darin ebenfalls eine Schlüssel-Kommandozentrale der Hamas befand, wie Israel deutlich machte. Trotz der Erklärung Israels lehnten es Führungskräfte der AP ab ihren Bericht zu akzeptieren und bestanden weiter darauf, al-Jalaa sei ein rein ziviles Gebäude voller Büros westlicher Medien gewesen.

Ein internationalen Reportern am Mittwoch vorgelegtes Beispiel zeigte Aufnahmen eines Hamas-Terrortunnels im Viertel Zabara von Gaza-Stadt – direkt unter einer UNRWA-Schule und einer katholischen Schule, die als Notfall-Bunker dienen; er erstreckte sich entlang eines medizinischen Lagerkomplexes sowie einem zentralen Ambulanz-Zentrum.

Ein separater, zur Lagerung von Waffen und Munition und zur Mobilisierung von Hamas-Kämpfern genutzter Tunnel wurde in Jabalia, nördlich von Gaza-Stadt, aufgedeckt, direkt neben einer Pepsi-Fabrik und einer UNRWA-Schule.

In weiteren Aufnahmen aus dem Viertel Schuja’iyya im östlichen Gazastreifen ist die Öffnung eines Terrortunnels nahe an der Schahid Fatehi Aschkeloni-Moschee  und 70 Meter von der Gamal Abdel al-Nasser-Schule zu sehen, die Klassenräume und Außen-Sportanlagen beherbergt. Der in den Tunnel führende Schacht befand sich im Haus eines Hamas-Terroristen, sagte ein Vertreter der IDF:

Die Präsentation zeigte auch eine Hamas-Waffenwerkstatt nahe des al-Schifa-Krankenhauses im Gazastreifen – einem Bereich, wo nach Schätzung des IDF-Vertreters einen Explosion hunderte Zivilisten töten und die Gesundheits-Infrastruktur beschädigen könnte.

Die Welt, die Israel im Mai 2021 wegen seiner Angriffe auf sogenannte „zivile Ziele“ so schnell verurteilte, ist jetzt von der IDF vollständig über die Verwendung ziviler Orte durch die Hamas informiert worden, an denen diese ihre Kämpfer, ihre Waffenlager, ihre Waffenwerkstätten, ihre Kommando- und Kontrollzentren untergebracht hat, über wie auch unter der Erde. Israel hat beschlossen vor der unvermeidbar nächsten Runde der Feindseligkeiten deutlich zu machen, dass diese Stellen in einem weiteren von der Hamas begonnenen Krieg notwendigerweise beschossen werden, die IDF allerdings wie immer Einwohner vor unmittelbar bevorstehenden Angriffen warnen wird, damit sie sie verlassen können. Israel hat die Beweise für die Verstecke der Hamas in und um zivile Einrichtungen vorgelegt. Wer wird dem jetzt Beachtung schenken?

Aber es ist nicht nur diese große Welt der Israel-Kritiker, die die umfangreichen Beweise – Fotos, die alles sehenden Drohnen aufgenommen wurden – vorgelegt und deutlich die Nutzung ziviler Orte durch die Hamas gezeigt bekam und die daraus resultierende gezielte Gefährdung von Zivilisten zu begreifen in der Lage ist. Es sind die Palästinenser des Gazastreifens, die das volle Ausmaß der Gleichgültigkeit der Hamas gegenüber ihren Leben und Wohlergehen jetzt kennen, was sie dazu bringen könnte darüber nachzudenken, ob ihre Loyalität der Terrorgruppe gegenüber – die ihnen gegenüber keinerlei Loyalität gezeigt hat – nicht doch unangebracht ist.

Das Karate-Kid aus dem Gazastreifen (und zufällig auch Terrorist)

Elder of Ziyon, 8. August 2022

The New Arab ist untröstlich – Israel tötete einen vielversprechenden jungen Karate-Meister!

Ein palästinensischer Karatekämpfer ist als zu denen gehörend identifiziert worden, die bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen am Freitag getötet wurden, die bis zum dritten Tag am Sonntag weitergeführt wurden.

Youssef Qaddoum, der Mitglied des palästinensischen Sportvereins Al-Zaytoun war, wurde Berichten zufolge bei israelischen Angriffen auf das Viertel Al-schuja’iyya, östlich von Gaza Stadt, getötet.

Die palästinensische Nachrichtenagentur Schehab zitierte den Sportverein in einer Erklärung, in der es hieß: „Der junge Märtyrer Youssef Qaddoum befand sich mit einer Reihe seiner Nachbarn in seinem Haus, bevor sie von einer Rakete der zionistischen Feindflugzeuge erwischt wurden.“

Der Verein erklärte weiter, dass der Karate-Kämpfer sofort nach der Inzielnahme den Märtyrertod erlitt und das Gebete zur Tröstung der Familie des Verstorbenen geschickt werden. Sie drängten auch alle Menschenrechts-Organisationen bei der Serie der täglichen Verbrechen zu intervenieren, die von den israelischen Besatzungskräften an palästinensischen Athleten verübt werden.

Qaddoum, der 24 Jahre alt war, wurde als einer der hervorragendsten Karate-Kämpfern des Vereins beschrieben und hat an vielen Sportwettkämpfen teilgenommen.

Wie furchtbare, dass Israel auf einen Athleten schießt!

Dann wiederum veröffentlichte der Islamische Jihad eine Liste ihrer Mitglieder, die getötet wurden – und tatsächlich sehen wir „Der Märtyrer-Kämpfer Youssev Salman Muhammad Qaddoum (24 Jahre), Gaza-Brigade“ aufgeführt.

Ich frage mich, ob The New Arab wird seinen Artikel mit diesen neuen Informationen aktualisieren, die ihre gesamte These untergraben, dass Israel auf Sportler schießt. Weil Journalisten, besonders die aus den pro-terroristischen Organen, so ethisch sind.

Das fünfjährige Mädchen, das am Freitag getötet wurde, Alaa Qaddoum, was mit ihm verwandt und er war eindeutig das Ziel, während man tatsächlich hoffte, sie würde ein menschlicher Schutzschild sein.

AP findet Beweise, dass viele Leute von PIJ-Raketen getötet wurden – und die Palästinenser versuchen das zu vertuschen

Elder of Ziyon, 9. August 2022

AP berichtete tatsächlich mal und recherchierte über die von Raketenfeuer getöteten Gazaner. Auf dieser Grundlage und weiteren Informationen habe ich meine Datenbank der im Gazastreifen getöteten Menschen und wie sie umkamen, aktualisiert.

Fast ein Drittel der Palästinenser, die im jüngsten Gewaltausbruch zwischen Israel und den Militanten im Gazastreifen starben, könnten von fehlgeleiteten Raketen getötet worden sein, die die palästinensische Seite schoss, so die Auswertung des israelischen Militärs, die mit der unabhängigen Berichterstattung der Associated Press übereinzustimmen scheint.

Niemand im Gazastreifen mit direkter Kenntnis von der fraglichen Explosionen war bereit öffentlich darüber zu reden. Aber Live-Bilder in Fernsehen zeigten Raketen der Militanten, die zu kurz flogen und in dicht besiedelte Viertel fielen. Und AP-Besuche an den Orten der beiden Explosionen, die insgesamt 12 Menschen töteten, unterstützen den Verdacht, dass sie von Raketen verursacht waren, die vom Kurs abwichen.

Der Islamische Jihad sagte, 12 seiner Kämpfer wurden getötet, eine kleinere bewaffnete Gruppe sagte, sie verlor einen Kämpfer und die Hamas sagte, zwei zur Hamas gehörende Polizisten, die nicht an den Kämpfen beteiligt waren, wurden getötet. Israel sagte, es habe mindestens 20 Militante und sieben Zivilisten getötet.

Am Samstagabend wurden sieben Palästinenser bei einer Explosion im vollgedrängten Flüchtlingslager Jebaliya im nördlichen Gazastreifen getötet. Das israelische Militär sagte, es führte zu dieser Zeit in dem Bereich keine Operationen durch. Es veröffentlichte Videoaufnahmen, die eine Raketensalve der Militanten zeigen sollen, von denen eine zu kurz flog.

Der Islamische Jihad verkündete einen Raketenangriff auf die südisraelische Stadt Aschkelon, direkt nördlich von Jebaliya, etwa zur selben Zeit wie die Explosion.

Videobilder der Auswirkungen zirkulierten online; sie zeigen, was ein Raketengehäuse zu sein scheint, das auf einer engen, geschäftigen Straße aus dem Boden ragt. Als AP den Ort am Montag besuchte, war das Gehäuse weg und das Loch war mit Dreck aufgefüllt worden. Die Palästinenser sind normalerweise ganz erpicht darauf den internationalen Medien Beweise für israelische Luftangriffe vorzuführen.

Al-Mezan schrieb die Explosion einem „Projektil“ zu und das PCHR sagte, es ermittle immer noch.

Am Sonntagabend tötete eine Explosion fünf Palästinenser im Alter von 4 bis 17 Jahren auf einem Friedhof in Jebaliya, ebenfalls um dieselbe Zeit, zu der der Islamische Jihad eine Raketensalve verkündete. Das israelische Militär sagte, es ermittle.

Beim Besuch beider Stellen in Jebaliya sah AP keine Zeichen, die einen israelischen Angriff andeuten – die weiten Krater, die eine F-16 hinterlässt oder die kleinen Löcher, die von Drohnenangriffen verursacht werden.

Bei einer dritten verdächtigen Explosion wurde im Flüchtlingslager Bureij im zentralen Gazastreifen ein der Hamas zugehöriger Polizist, der nicht im Dienst war, neben drei kleinen Kindern getötet. Die Hamas, eine weit mächtigere militante Gruppe, die vier Kriege gegen Israel geführt hatte, hielt sich aus den jüngsten Kämpfen heraus und Israel scheint sorgfältig darauf geachtet zu haben sie nicht zu treffen.

Ich habe die „kleinere bewaffnete Gruppe“ von Terroristen noch nicht identifiziert, auf die AP verweist. (UPDATE: Adin Haykin erwähnt, dass Hassan Mansour ebenfalls von der DFLP, zudem vom Islamischen Jihad für sich beansprucht wurde.)

Es kam mir nicht in den Sinn, dass der Hamas-Polizist, der mit seinen Kindern umkam, von Raketenfeuer getötet wurde. Das bedeutet aufgrund meiner Recherche, dass 14 Kinder getötet wurden – und 11 davon durch Raketenfeuer! (Zwei waren menschliche Schutzschilde, eines wurde nahe einer Hochzeit getötet, was immer noch unklar ist.)

Aus diesem Artikel ist klar, dass das Hamas-Gesundheitsministerium nicht nur über von Terrorraketen getötete Leute lügt – sonder auch die „Menschenrechts“-NGOs tun das. Wenn sie jemanden nicht beanspruchen, der von Israel getötet wurde, dann wurde diese Person natürlich von einer Rakete getötet, aber sie werden das nicht berichten.

Die Menschenrechte dieser Gazaner spielen keine Rolle.

Hier ist meine aktualisierte Lister der im Gazastreifen Getöteten und ob sie von Israel oder Raketen des Islamischen Jihad getötet wurden:

1- Imad Abd al-Rahim Shallah, 50 Gaza.beim PIJ
2- Youssef Salman Qaddoum 24 Gaza.PIJ
3- Tayseer Mahmoud Al-Jabari, 50 Gaza Stadt.PIJ
4- Salama Muharib Abed 41 Gaza.PIJ
5- Alaa Abdullah Qaddoum, 5 Gaza Stadt.beim PIJ
6- Donyana Adnan Attia Al-Amour 22 Gaza.wahrscheinlich Rakete („Artilleriegeschoss“)
7- Mohamed Ahmed Abdel-Fattah Al-Madhoun, 26 Al-Nada Towers.PIJ
8- Fadl Mustafa Zorob 30 Khan Junis.PIJ
 9- Muhammad Hassan Al-Bayouk, 35, Khan Junis.PIJ
10- Ahmed Mazen Azzam, 25 Gazastreifen.PIJ
11- Tamim Ghassan Abdullah Hijazi, 23 Al-Zana.PIJ
12- Osama Abdul Rahman Al-Suri, 27, Bani Suhaila.PIJ
13- Hassan Mohamed Mansour, 26, Jebaliya. PIJ/DFLP
14- Naama Muhammad Abu Qaida 62 Jebaliya.unbekannt (Hochzeit)
15- Nour El-Din Ali Al-Zubaidi 19 Jebaliyaunbekannt (Hochzeit)
16- Hazem Muhammad Salem 12 Jebaliya.Jebaliya-Rakete
17- Ahmad Muhammad Al-Nayrab 13 Jebaliya.Jebaliya-Rakete
18- Moamen Muhammad Al-Nairab 4 Jebaliya.Jebaliya-Rakete
19 – Khalil Iyad Abu Hamadeh, 19, Jebaliya.Jebaliya-Rakete
20- Ahmed Walid Al-Fram, 18 Jebaliya.Jebaliya-Rakete
21- Misbah al-Khatib 50 Jebaliya einig.Jebaliya-Rakete
22- Muhammad Muhammad Ibrahim Zaqout 19 Jebaliya.Jebaliya rocket
23- Ziad Ahmed Al Mudallal, 36 Rafah.PIJ
24- Muhammad Iyad Hassouna, 14 Rafah.beim PIJ in Rafah
25- Ismail Abdel Hamid Mohamed Salameh, 30 Rafah.beim PIJ in Rafah
26- Hana Ismail Ali Salameh, 51, Rafah.beim PIJ in Rafah
27- Rafat Saleh Ibrahim Al-Zamili, 45, Rafah.PIJ
28- Khaled Saeed Mansour 47 Rafah.beim PIJ in Rafah
29- Alaa Saleh Al-Tahrawi, 30, Rafah.beim PIJ in Rafah
30- Ahmad Muhammad Afana, 31, Jebaliya.Hamas (aber kein Ziel)
31- Dia Zuhair Al-Borai, 30 Jebaliya.Rakete (Haus in Jebaliya)
32- Jamil Ehab Najm 15 Jebaliya.Rakete (Friedhof Fallujah)
33- Jamil Najm Najm 6 Jebaliya.Rakete (Friedhof Fallujah)
34- Nazmi Fayez Abu Karsh 16 Jebaliya.Rakete (Friedhof Fallujah)
35- Hamed Haider Najm 17 Jebaliya.Rakete (Friedhof Fallujah)
36-Mohamed Salah Najm 17 Jebaliya.Rakete (Friedhof Fallujah)
37- Muhammad Yasser Nimr Al-Nabahin 13 Rakete (Al Bureij)
38- Ahmed Yasser Nimr Al Nabahin 9 Al-Bureij.Rakete (Al Bureij)
39- Dalia Yasser Nimr Al Nabaheen 13 Al Bureij.Rakete (Al Bureij)
40 – Yasser Nimr Mahmoud Al Nabahin 45 Al-Bureij.Rakete (Al Bureij), Hamas-Polizist
41 – Khaled Ayman Yassin, 27 Zaytoununbekannt
42- Shady Emad Nimr Kahil, 27 Zaytoununbekannt
43- Abd al-Rahman Jum’ah al-Silk 19 al-Shuja’iyya.unbekannt
44- Mahmoud Daoud in Gazaunbekannt, Hamas-Polizist
45- Haneen Walid Abu Qaida, 10unbekannt (Hochzeit)
46- Fatima AbidRakete (Beit Hanoun)

Ich habe eine Attrappe der New YorkTimes gefertigt, mit der ihre Titelseite vom letzten Jahr verspottet wird, als sie Fotos von dutzenden Kindern veröffentlichten, die angeblich im Gazastreifen getötet wurden, wofür sie Israel verantwortlich machte. Sie hatten zuvor nie irgendetwas Derartiges getan und sie werden das für diese vom Islamischen Jihad getöteten Kinder nie tun. (Ich habe die Daten aktualisiert, seit ich dieses Poster anfertigte.)

Sie waren nur Kinder…
Aber diese palästinensischen Kinder wurden von Raketen des Palästinensischen Islamischen Jihad getötet, also werden Sie sie nicht auf der Titelseite finden
Auch die 15-jährige Fatman Abid befindet sich auf dieser Liste.

Pflichtlektüre: Womit die Medien immer falsch liegen, wenn es Kämpfe im Gazastreifen gibt

Elder of Ziyon, 5. August, 2022

Jedes Mal, wenn im Gazastreifen Krieg ausbricht, bekommen die Medien das nicht auf die Reihe. Spekulieren falsch.

2021 habe ich vieles davon beschrieben, hier ist eine aktualisierte Version dieses Eintrags.

Ein großer Teil der Gaza-Raketen schlagen noch im Gazastreifen ein und viele Gazaner werden durch sie getötet. Ich habe das seit Jahren dokumentiert. Ich habe gezeigt, dass die eigenen Videos der Hamas Raketen zeigen, die zu kurz fliegen.

Wenn eine Familie im Gazastreifen getötet wird, ist es ein seltener Fall, wenn das ein Fehler der IDF war. Meistens geschieht das, weil ein aktiver Terrorist sich in dem Haus befindet – entweder weil er Familienmitglied ist, manchmal scheint es so, dass er sie als menschliche Schutzschilde benutzt. Andere Male ist es so, weil Hamas-Raketen zu kurz fliegen. Manchmal ist es so, dass die IDF ein legitimes Ziel beschoss, das ein größeres Waffenlager hatte als gedacht und dieses verursachte weit mehr Kollateralschaden als erwartet.

Hamas und Islamischer Jihad verbergen die Namen der meisten der Getöteten. Sie tun das, um es so aussehen zu lassen, als sei ein größerer Anteil der Toten Zivilisten – und sie haben das auch in früheren Kriegen gemacht.

Apropos: Das Gesundheitsministerium in Gaza und die „Menschenrechts“-NGOs im Gazastreifen (PCHR und Al-Mezan) spielen jede Erwähnung von Terroropfern herunter und bezeichnen Terroristen oft als „Zivilisten“, wenn sie von den Umständen der Toten berichten. (Amnestys obszön verlogene „Gaza Platfom“ mit Statistiken aus dem Krieg von 2014 verließ sich auf die ersten Berichte von PCHR und führt als Ergebnis davon mehr „Zivilisten“ auf als es selbst die UNO tut. Sie wissen, dass sie lügen, ich habe sie das oft genug wissen lassen und sie lehnen es ab das zu berichtigen.)

Die Medien haben immer noch keine Vorstellung davon, was „Verhältnismäßigkeit“ im Kontext des Völkerrechts bedeutet. Sie erstellen Trefferkarten dazu, wie viele Tote es auf beiden Seiten gab, als sollten diese Ergebnisse „fair“ sein, womit sie implizieren, dass nur dann, wenn mehr Juden getötet werden, alle glücklich sein können.

Die Medien (und die Menschenrechtsgruppen) begreifen auch nicht das Prinzip der Unterscheidung; sie geben vor, es bedeute, dass Israel keine hochwertigen Ziele bombardieren darf, wenn es da auch Zivilisten gibt. Unter entsprechenden Umständen darf es das.

Dann sind die Medien wiederum auch Teil des Problems. Die Hamas hat fast die vollständige Kontrolle über die Medien des Gazastreifens. Bürger, die offen mit den Medien reden, wissen, dass sie bestraft werden. Jeder hält sich an das von der Hamas genehmigte Drehbuch. Internationale Reporter wissen, dass sie rausgeworfen werden, wenn sie etwas sagen, das der Hamas nicht gefällt. Dennoch erwähnen die Medien das kaum einmal, womit sie den falschen Eindruck hinterlassen, ihre Berichterstattung sei objektiv.

Die Medien werden auch den Großteil der Kriegsverbrechen der Hamas ignorieren. Krankenwagen oder „Presse“-Ausweise zum Transport von Waffen zu benutzen, Gazaner als menschliche Schutzschilde, Moscheen als Waffenlager zu benutzen, aus Schulen heraus zu schießen – ich habe einmal 19 verschiedene Kriegsverbrechen gezählt, die die Hamas in den Gaza-Kriegen beging, aber „Menschenrechtsgruppen“ haben lediglich zwei vermerkt und eines verurteilt.

Weitere Hintergrund-Pflichtlektüre, die Ihnen mehr Wissen bringen wird als den meisten renommierten Journalisten der New York Times, der BBC und von CNN:

  • Die Entscheidung, was Israel im Gazastreifen beschießt, ist eine gründliche, langwierige und folgt dem Völkerreicht. Medien und Israelhasser stellen Israel als verwöhntes Baby dar, das auf alles losgeht, was sie regt und ich habe nie einen ernsthaften Artikel in den Mainstream-Medien gesehen, der irgendetwas auch nur annähernd so beschreibt, wie Militärexperten es verstehen.

Würden die Medien eines oder zwei dieser Themen verpassen, gäbe es kein Problem. Sie haben den Job die Dinge für den Leser zu vereinfachen. Aber sie stellen ständig Grundlegendes falsch dar und das immer so, dass es Israel schlecht aussehen lässt.

Das ist kein Zufall.

Operation Tagesanbruch – Hintergrund und operationelle Haupterfolge

Alles, was Sie über Israels Operation gegen den Islamischen Jihad im Gazastreifen wissen sollten – warum sie stattfand, wer beteiligt war, was passierte.

IDF-Major (d.R.) Tal Beeri, Israel National News, 8. August 2022

Letzter Angriff der IDF auf den Islamischen Jihad (Foto: IDF-Sprecher)

Am 1. August wurde Bassam al-Saadi, ranghoher Führer des Islamischen Jihad in Judäa und Samaria, von Israel festgenommen. In den Tagen nach seiner Verhaftung drohte der Islamische Jihad sich zu rächen, indem er aus dem Gazastreifen auf Israel schießt. Operationseinheiten, die dem militärischen Arm des Islamischen Jihad angehören, begannen unter der Führung des Militärkommandanten im nördlichen Sektor des Jihad im Gazastreifen, Taysir Al-Jabari und unter der Führung des Militärkommandanten im südlichen Sektor des Jihad im Gazastreifen, Khaled Mansour, die Vorbereitung eines Vergeltungsangriffs vorzubereiten; die Idee war Panzerbekämpfungs-Flugkörper auf militärische und zivile Ziele zu schießen.

Die militärische Bedrohung aus dem Gazastreifen

Fakt ist: Die beiden ranghohen Militärkommandanten des Islamischen Jihad im Gazastreifen waren persönlich an der Planung zur Ausführung des Anschlags beteiligt.

Bassam al-Saadi

Als Ergebnis davon stand das Leben der Zivilbevölkerung nahe des Gazastreifens still. In der Praxis schränkte die IDF aus Gründen der Sicherheit der israelischen Bürger die Bewegungsfreiheit stark ein, an einige Orten kam es zu Ausgangssperren. Vier Tage lang wurden tausende israelischer Bürger in ihren eigenen Häusern belagert, ohne in der Lage zu sein zur Arbeit zu gehen, weil sie Angst haben mussten beschossen zu werden, wenn sie die Hauptstraßen im südlichen Israel nutzen.

Die israelischen Gemeinden im Umfeld des Gazastreifens [in rot] (Dank an Maurice Hirsch):

Der Islamische Jihad ist eine Organisation, die hauptsächlich im Gazastreifen aktiv ist, wo der Hauptteil seiner militärischen Kraft verortet ist. Allerdings agiert der Islamische Jihad auch im Libanon und Syrien. Ziyad al-Nakhalah, der Kopf des Islamischen Jihad, und Akram al-Ajouri, Leiter des militärischen Arms der Organisation, agieren hauptsächlich von Syrien aus, halten sich aber auch im Libanon und dem Iran auf.

Der Islamische Jihad wird als im Vergleich zur Hamas kleine Organisation betrachtet und ist extrem radikal sowie voll von den Iranern unterstützt, die als direkte Gönner dienen. Die Organisation hat im Gazastreifen rund 10.000 aktive Mitglieder, von denen mehrere tausend sich in Kampfpositionen befinden. Obwohl der Islamische Jihad sich in der Regel mit der den Gazastreifen kontrollierendne Hamas koordiniert, handelt er manchmal unabhängig und sogar entgegen der Politik der Hamas.

Das sind die Typen der Mörser und Granaten im Gazastreifen.
Die Hälfte der heute Abend vom Islamischen Jihad abgefeuerten Raketen fielen noch im Gazastreifen.

Der Islamische Jihad hat vielfältige militärische Fähigkeiten. Ein Arsenal von bis zu 120km [nördlich von Tel Aviv] weit reichenden Raketen, Mörsern verschiedener Reichweite, Panzerbekämpfungs-Raketen vom Typ Cornet, Luftabwehr-Raketen vom Typ Strela, Scharfschützen-Fähigkeiten, Angriffstunnel, Sprengstoff-Drohnen und möglicherweise sogar UAVs. Außredem hat der Islamische Jihad eine Marineeinheit.

Bisher hat der Islamische Jihad nur Raketen geschossen, man sollte sich aber daran erinnern, dass er auch über operative Fähigkeiten verfügt, die in diesem Video zu sehen sind.

Um 16:15 Uhr am 5. August begann die IDF eine proaktive Operation gegen die militärische Infrastruktur des Islamischen Jihad im Gazastreifen und gegen seine Kommandeure. Der Operation wurde der Name „Tagesanbruch“ gegeben. Ihr Ziel ist die Beseitigung der Bedrohung der israelischen Bürger.

5. August 2022 – der Ort, wo Taysir al-Jabari getötet wurde – das Gebäude Burj Palestine

Mit dem Beginn der Operation wurde Tayir al-Jabari, der Kommandant der nördlichen Brigade des militärischen Arms des Islamischen Jihad, getötet. Al-Jabari befand sich ein einer Unterschlupf-Wohnung in einem Wohnhaus. Sowohl der stellvertretende Leiter der Panzerabwehr-Einheit als auch der Leiter der Beobachtungsposten des Islamischen Jihad wurden mit ihm eliminiert. Die drei ranghohen Offiziere stellten eine klare und unmittelbare Gefahr dar und arbeiteten daran einen Terroranschlag zu verüben.

Taysir al-Jabari

In der Nacht zum 6. August wurde auch Khaled Mansour, Kommandant der südlichen Division des Islamischen Jihad, durch einen Luftangriff eliminiert. Er wurde im Raum Rafah im südlichen Gazastreifen getötet. Mindestens zwei weitere Militär-Funktionäre wurden mit ihm getötet. Khaled Said Mansour („Abu Ragheb“) wurde 1975 geboren. Er war für viele Terroranschläge der letzten 20 Jahre verantwortlich und galt als Veteran und einflussreicher Kommandeur.

Khaled Mansour (rechts), Taysir al-Jabari (links).

Zum Zeitpunkt, an dem dies geschrieben wurde, sind die gesamten ranghohen Kommandeure des Islamischen Jihad im Gazastreifen eliminiert worden. Von Ägypten wurde eine Waffenruhe vermittelt.

Die Hamas hat sich während des aktuellen Konflikts aus allem herausgehalten.