Das Blut von Shireen Abu Akleh klebt an palästinensischen Händen

Victor Rosenthal, Abu Yehuda, 15. Mai 2022

Wenn die „Der Tod von Mohammed al-Dura“ genannte Produktion Pallywoods[*] Vom Winde verweht ist, dann ist das aktuelle Spektakel um Shireen Abu Akleh auf dem Weg ihr Star Wars zu werden. Beide Fälle sind gewaltige Gewinne für die Palästinenser in der Weltarena des Informationskriegs.

Das Bild des verängstigen 12-jährigen al-Dura, angeblich unter Feuer durch israelische Soldaten, wurde zur Inspiration für die Gewalt der zweiten Intifada. In den Worten der Journalistin Nidra Poller:

… entzündete sofort israelfeindliche und judenfeindliche Leidenschaften in der gesamten Welt, was eine Welle der Gewalt auslöste, die vom Lynchmord an zwei israelischen Reservisten in Ramallah bis zu Brandanschlägen auf Synagogen in Frankreich reichte. In den folgenden Jahren erlangte die Geschichte von Mohammed al-Dura in der arabischen und muslimischen Welt fast mystisches Format…

Dass der Tod von Mohammed al-Dura die wahre emotionale Ausrede für die folgende Lawine palästinensischer Gewalt war – und ein weit stärkerer Auslöser als Sharons „provokativer“ Besuch auf dem Tempelberg – wird von der sofortigen und weiten Verbreitung seiner Geschichte und des madonnenhaften Bildes seiner Leiche zu Füßen seines Vaters belegt. Straßen, Plätze und Schulen sind seitdem nach dem jungen islamischen Schahid benannt worden. Seine Todesszene ist in Wandbildern, Postern und Briefmarken nachgemacht worden, erscheint sogar ikonisch in einem Video der Enthauptung von Daniel Pearl.

Europäische Fernsehsender und Al-Jazira zeigten das Video von al-Dura – erstellt vom palästinensischen Kameramann Talal Abu Rahmeh – immer und immer wieder und der respektierte französische (jüdische) Kommentator, Bürochef von France 2 Jerusalem, Charles Enderlin verbürgte sich für seine Authentizität – und bot einen herzzerreißenden Begleitkommentar.

IDF und israelische Regierungsvertreter waren so überrumpelt, dass sie erst unzusammenhängend herumstotterten und entschuldigten sich sogar für den Tod von al-Dura, obwohl kurz darauf klar wurde, dass es unmöglich war, dass IDF-Feuer al-Dura und seinen Vater getroffen haben konnte. Entweder die Palästinenser erschossen al-Dura oder er wurde überhaupt nicht erschossen. Die Beweise – Pollers Artikel beinhaltet eine gute Zusammenfassung dazu – deutet darauf hin, dass die gesamte Szene gefälscht war.

Trotzdem gaben weder die Palästinenser noch Enderlin jemals zu, dass die Wahrheit ganz anders aussah, dass nicht brutale IDF-Soldaten ein palästinensisches Kind vorsätzlich und schmerzhaft ermordeten, einfach weil sie es konnten. Und warum sollten sie auch irgendetwas zugeben? Praktisch jeder war bereit ihre Lügen zu glauben, außer Israelis und eine Handvoll zionistische Blogger und Journalisten.

Die al-Dura-Geschichte unterstützte einen Aspekt der palästinensischen Propaganda, der immer auffällig gewesen ist – die Beschuldigung, dass die IDF vorsätzlich auf palästinensische Kinder schießt. Das trotz der Tatsache, dass die Wahrheit genau das Gegenteil ist: Die IDF versucht Schaden für Zivilisten zu vermeiden, besonders für Kinder; während die Palästinenser zahlreiche Anschläge verübt haben, zu deren Opfern zahlreiche Kinder gehörten: der Blutbus (Küstenstraßenmassaker), das Massaker von Ma’alot, der Anschlag von Misgav Am, die Bomben auf das Dolphinarium, die Pizzeria Sbarro und weitere.

Ob es einfache Projektion ist – beschuldige deinen Feind der Verbrechen, die du selbst begehst – oder ob die Technik ihnen von Experten für psychologische Kriegsführung vorgeschlagen wurde, die palästinensischen Verleumdungen der IDF sind effektiv gewesen. Vielleicht ist das wegen der historischen Ritualmord-Verleumdungen so, mit denen Juden beschuldigt wurden nichtjüdische Kinder entführt, gefoltert und getötet zu haben, die immer noch in den dunklen Ecken moderner Gemüter leben.

Die Geschichte des Todes von Shireen Abu Akleh unterscheidet sich auf eine Weise von dem von Mohammed al-Dura: Die al-Dura-Verleumdung benötigte einiges an Arbeit um arrangiert zu werden, während das Geschenk Abu Akleh den Palästinensern einfach in die Hände fiel. Die Reporterin von Al-Jazira war bei Terroristen eingebettet, die dem Palästinensischen Islamischen Jihad nahe stehen, wo sie in einem Feuergefecht zwischen diesen und israelischen Soldaten gefangen war. Die Palästinenser verkündeten sofort, dass Abu Akleh von IDF-Scharfschützen vorsätzlich erschossen – „hingerichtet“ – wurde. Das wurde in israelfeindlichen Medien und besonders in sozialen Medien auf der Stelle nachgeplappert; dort erklärten auch selbsternannte Experten wie Susan Sarandon, Ilhan Omar und Rashida Tlaib, dass sie von Israel kaltblütig „ermordet“ worden sei.

Abu Akleh war in der Arabisch sprechenden Welt sehr beliebt und wohlgelitten, besonders bei Palästinensern. Es ist verständlich, dass sie aufgebracht sind und ihren Tod betrauern. Aber es wäre falsch ihr Mord-Urteil gegen die IDF zu akzeptieren. An diesem Punkt ist nicht bekannt, ob die Kugel, die sie tötete, aus einer israelischen oder einer palästinensischen Waffe kam. Selbst wenn ersteres stimmen würde – und die Palästinenser haben es abgelehnt bei einer Ermittlung zu kooperieren – wäre eine beliebte Journalistin zu ermorden für Israel extrem kontraproduktiv. Wenn es eine IDF-Kugel wäre, dann wäre sie nicht vorsätzlich auf Abu Akleh geschossen worden.

Auf jeden Fall ist die Quelle der Kugel völlig irrelevant für die Verantwortung für ihren Tod. Das Feuergefecht fand statt, weil die Terroristen in den letzten Wochen 19 Israelis ermordeten – und her gibt es keine Frage bezüglich der Absicht! Weitere Morde sind nur durch das Handeln der Sicherheitskräfte verhindert worden, so wie die Operation in Jenin. Jenin ist das Epizentrum der Terroranschläge gewesen und die IDF war dort, um Terroristen zu verhaften, die weitere Anschläge planten. Shireen Abu Aklehs Blut klebt an den Händen der Terroristen, zusammen mit dem der von ihnen ermordeten Israelis.

Nichts davon spielt in der gesamten arabischen und muslimischen Welt, dem Großteil Europas und auch so vieler Kreise in den USA und Kanadas eine Rolle, wo palästinensische Behauptungen ohne Nachfragen akzeptiert werden. Palästinenser und ihre Anhänger haben schon lange beschlossen, dass „die Besatzung“ – heißt: die Anwesenheit eines jüdischen Staates zwischen Fluss und Meer welcher Größer auch immer – die Ursache für alles Schlechte ist, das dort geschieht. Aus ihrer Sicht sind jüdische Opfer von Terrorismus „Siedler“, die zu töten nicht ungerecht ist; die Terroristen, die sie mit Messern, Beilen und Schusswaffen ermorden, sind Helden, nicht Kriminelle; und Israels Armee und Polizei sind Unterdrücker, denen mit allen Mitteln Widerstand geleistet werden muss. Argumente zu Kugeln tun daher nichts zur Sache.

Die Palästinenserführer verstehen ihr Publikum und sie wissen, dass starke Emotionen wie die, die durch den Tod einer beliebten Person wie Abu Akleh heraufbeschworen werden, gegen Israel gerichtet werden können. Ziel ist eine Welle des Terrors durch „einsame Wölfe“, die nicht direkt mit den sie anstachelnden Organisationen in Verbindung gebracht werden können. Soziale Medien machen es für die PLO und die Hamas möglich, nicht nur ihren Terrorismus auszusourcen, sondern auch die Hetze.

Also haben die Palästinenser alle Register gezogen; die Beerdigung war vielleicht sogar größer als die von Yassir Arafat. Sie haben die ihnen freundlich gesinnten Medien und auch jede israelfeindliche Stimme in den sozialen Medien freigesetzt, die ihre Anschuldigungen von einer vorsätzlichen Hinrichtung nachplappern. Es wird Schulen und Straßen und Sommerlager geben, die nach der „Märtyrerin“ benannt werden und kleine Mädchen werden so aussehen wollen wie sie. Sie wird zu einem Symbol des „Widerstands“ werden.

Es gibt keinen Zweifel, dass wir, wie es mit al-Dura geschah, von den Terroristen bald Behauptungen zu hören bekommen, dass ihre blutige Arbeit vom Gedenken an Shireen Abu Akleh inspiriert wurde.


[*] Der Begriff „Pallywood“ wurde von Richard Landes geprägt, um die von den Palästinensern geschaffenen Fake-Nachrichtenvideos zu beschreiben. S. sein Video „Pallywood ‚According to Palestinian Sources…‘“.

Abu Akleh: Die Welt zieht eindeutige Lügen über Juden ehrlichem Zweifel vor

Elder of Ziyon, 13. Mai 2022

Vor meinem Twitter-Bann twitterte ich:

Eine Seite: „Lasst uns die Beweise ansehen, transparent, mit allen Seiten und die Wahrheit finden.“

Die andere Seite: „WIR BRAUCHEN KEINE BEWEISE! IHR SEID KALTBLÜTIGE MÖRDER!“

Warum stellt sich überhaupt die Frage, welche Seite man unterstützen soll?

Trotz all der Anschuldigungen durch die PA, B’Tselem, Ken Roth und andere, dass Israel gar keine objektive und ehrliche Ermittlung durchführen kann, sagen IDF-Ermittler derzeit, dass es die Möglichkeit gibt, dass Shireen Abu Akleh von einem Schuss getötet wurde, der auf einen Terroristen-Jeep in ihrer Nähe abgegeben wurde.

Die Ermittlungen des Militärs zum Tod der Al-Jazira-Journalistin Shireen Abu Akleh ist so weit eingeengt worden, dass sie sich auf einen bestimmten Feuerwechsel zwischen IDF-Truppen und palästinensischen Schützen am Mittwoch in Jenin konzentrieren, so ein Bericht vom Donnerstag.

Dieser fragliche spezielle Vorfall „fand rund 150 entfernt von dort statt, wo die Journalistin sich befand, die von Gewehrfeuer getroffen und getötet wurde. Der Vorfall fand zu der Zeit statt [zu der sie getroffen wurde]“, berichteten die Nachrichten von Kanal 12.

Die IDF sagt, dass ein Soldat mehrere Schüsse durch einen Spalt in dem gepanzerten Fahrzeug auf eine Gruppe Terroristen in einem Jeep abgab und zwar in die Richtung von Abu Akleh, die sich hinter den Terroristen befand.

Sie sagt, die andere Möglichkeit ist, dass es massives Feuer aus palästinensischen Positionen in Richtung Norden gab, wo Abu Akleh sich befand. „Als Teil des Versuchs die militärischen Kräfte zu treffen wurde massives Feuer abgegeben, bei dem hunderte Kugeln von mehreren Zielen aus in die Richtung geschossen wurden“, wo sich Abu Akleh befand.

Angesichts dessen, dass es mehrere Schüsse um Abu Akleh gab, einschließlich auf einen Baum und ihre Kollegen, scheint es unwahrscheinlich, dass all die IDF-Kugeln fehl gingen und in ihrer Nähe einschlugen, aber die IDF sagt, es ist eine von zwei Möglichkeiten.

Sie bittet die USA um Hilfe dabei die PA dazu zu bringen die Kugel und/oder ihren Helm auszuhändigen, durch die sie feststellen könnte, ob es eine ihrer Kugeln war.

Bislang hat die PA das abgelehnt.

Warum?

Es ist ziemlich offensichtlich, dass nur eine Seite an der Wahrheit interessiert ist und die andere nur Propaganda will. Was kurz und knapp der gesamte Konflikt ist.

Die größere Frage lautet, warum so viele Leute sofort annehmen, dass Israel die Dinge vertuscht, wenn es offensichtlich klar ist, dass die einzige Seite, die kein Interesse an der Wahrheit hat, die palästinensische ist?

Es scheint in der menschlichen Natur zu liegen, dass Leute es vorziehen eindeutigen, schwarz-weiß gestalteten Narrativen zuzuhören, statt der ehrlichen Wahrheit. Aber das gilt besonders, wenn es eine bereits vorhandene Einseitigkeit gegenüber einer Seite gibt.

Die Antwort ist dieselbe Antwort, die sie seit tausend Jahren gewesen ist. Von Juden wird vorausgesetzt, dass sie Lügner und Betrüger sind. Dieses uralte Stereotyp, das hinter den Verleumdungen steckt und Teil der Gründe ist, dass so viele Menschen lieber ein deutliches Narrativ schlucken statt die nicht eindeutige Wahrheit.

„Eleven Days in May“: Antiisraelische Propaganda in einem Kino in Ihrer Nähe

Adam Levick, CAMERA UK, 10. März 2022

Der Blogger Jonathan Hoffman hat eine detaillierte Rezension zu Eleven Days in May geschrieben, einem Film, der als „Hommage an die (im Krieg des letzten Jahres) in Gaza getöteten Kinder“ beschrieben wurde und der in den britischen Medien weitgehend positiv rezensiert wurde. Der Film wird in Kinos in London und dem gesamten Vereinten Königreich gezeigt.

Hoffman führt wichtige Fakten zu den Umständen um den Tod der palästinensischen Kinder an, die im Film ausgelassen werden. „Eleven Days in May“ ist eine Propagandaarbeit, die den Kontext des Hamas-Terrors auslässt, ihre Verwendung menschlicher Schutzschilde sowie der gesamten Gleichgültigkeit der Terrororganisation gegenüber palästinensischem Leben. Erinnern wir uns, dass nicht ein einziges palästinensisches Kind gestorben wäre, hätte die Hamas nicht beschlossen am 10. Mai eine völlig unprovozierte Raketensalve auf Jerusalem zu schießen – einen Krieg zu beginnen, von dem sie wussten, dass sie ihn verlieren würden und der in Tod und Zerstörung in dem von ihnen regierten Gebiet zur Folge haben würde.

Hier sind die wichtigen Auszüge aus Hoffmans Eintrag:

Besondere Momente und vorsätzliche Auslassungen [im Film] über die Kinderopfer

Danke der unbezahlbaren Open Source-Recherche des Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Centers gibt es beträchtliches Material, um die Lücken zu füllen, die von dem Film hinterlassen werden. Ich nutzten diesen Linke auch, um die Schreibweise der Namen zu korrigieren (die ich in einem dunklen Kino niederschrieb). Ich folge demselben chronologischen Ansatz wie der Film.

Mohammad Saber Ibrahim Suleiman (Alter: 15 oder 16) starb am 10. Mai bei einem Luftangriff der IDF östlich von Jebalia. Er war Hamas-Mitglied. Ein Video zeigt ihn in einer Uniform des militärischen Zweigs der Hamas beim Waffentraining. In einem weiteren Foto ist er zu sehen, wie er ein Gewehr hält (Twitter-Accout @DigFind_, 1. Juni 201). Trotz seiner Jugend war er offensichtlich ein Agent der Issedin al-Qassam-Brigaden.

Mohammad Saber Ibrahim in einem Video in Uniform des militärischen Zweigs der Hamas beim Waffentraining (Twitter-Account @DigFidn_, 1. Juni 2021)

Die vier Kinder al-Masri (Rahaf, 10; Yazan, 2; Marwan, 6, Ibrahim, 11) wurden in Beit Hanoun von Terroristen-Raketen getötet, die zu kurz flogen – nicht von der IDF. Dasselbe gilt für Hussein Munir Hussein Hamas (11) und Ibrahim Hassanian (16).

Am 11. Mail starb Lina Iyad Fathi Sharir (15) zusammen mit ihren Eltern. Ihr Schwester Mana Iyah Fathi Sharir (2) wurde ebenfalls getroffen und starb am 18. Mai. Der Film versäumt es zu zeigen, dass sie bei einem Angriff auf ihren Vater Iyad Fathi Feyeq Sharir starben – dem Kommandeur der Panzerbekämpfungseinheit der Hamas im Gazastreifen.

Der Film erzählt uns, dass am 12. Mail Baschar Ahmad Samour (17) „alleine angeschossen wurde, als er Wasser abstellen wollte“. Wir sehen seine Leiche; er starb nahe des Zauns im der Region Khan Junis. Aber uns wird nicht gesagt, dass er für die Fatah agierte.

Am 13. Mai starb Khaled imad Khaled Qanou (17). Seine Mutter redet von ihm und sein Vater wird in Tränen gezeigt. Aber uns wird nicht gesagt, dass die Mudschaheddin-Brigaden, der militärische Zweig der Mudschaheddin-Bewegung im Gazastreifen, ein Traueranzeige für ihn veröffentlichte, in der es hieß, er sei 20 Jahre alt und einer der Aktiven aus ihren Reihen. (Telegram-Kanal der Mudschaheddin-Brigaden, 13. Mai 2021)

Khaled Imad Khaled al-Qanu‘ (Telegram-Kanal der Mudschaheddin-Brigaden, 13. Mai 2021)

Am 13. Mai starb Ibrahim Mohammed Ibrahim al-Rantisi (6 oder 7 Monate alt). Sein Bruder wir dabei gezeigt, wie er eine Trauerrede für ihn hält. Aber uns wird nicht gesagt, dass Ra’ed  Ibrahim Khamis Azara al-Rantisi (sein Vater? Sein Bruder?), gegen den sich der Angriff im Viertel Al-Junya von Rafah richtete, laut sozialen Medien ein Akteur des militärischen Arms der Fatah war (Twitter-Account von Abu Obeidaal-Filistini, 14. Mai 2021). Die Internetseite der Issedin al-Qassam-Brigaden bezeichnete ihn als „Hamas-Schahid“ (Website der Iss al-Din Qassam Brigaden).

Am 14. Mai, informiert uns der Film, starben drei Kinder der Familie al-Attar: Amira (6), Islam (8) und Mohammed Zain (9 Monate). Wir sehen eine Schwester, die für sie die Trauerrede hält und das Gesicht eines der toten Kinder berührt. Uns wird nicht gesagt, dass sie auf der Straße starben, die die Viertel Al-Salatin und Al-Atatra in Bei Lahia verbindet, die bei einem Luftangriff auf Hamas-Tunnel angegriffen wurde – die Tunnel, die dazu genutzt wurden nach Israel einzudringen, um Morde zu begehen  und um Waffen zu verstecken, die zum Töten von Israelis bestimmte waren.

Am 15. Mai starben vier Kinder der Familie Hatab: Yamen (5), Bilal (9), Yousef (10 oder 11) und Miriam (7). Sie starben im Flüchtlingslager Al-Schati. Uns wird nicht gesagt, dass sie die Kinder des Hamas-Akteurs Alaa Abu Hatab waren. Es gibt Fotos von Kindern die im Meer nahe am Strand spielen.

Der Film erzählt uns, dass ebenfalls am 15. Mai Osama (?Huseina) al-Hadidi (4) starb und dass sie ein „Gehinleiden“ hatte. Uns wird erzählt, dass sie „Tomaten liebte“. Drei andere Kinder der Familie al-Hadidi starben ebenfalls: Abdurrahman (7 oder 8), Suheib (12) und Yahya (10). Aber uns wird NICHT erzählt, dass auch sie bei dem Angriff auf den Hamas-Akteur Alaa Abu Hatab starben (s. oben).

Am 16. Mai, wird uns erzählt, wurden 18 Kinder bei Angriffen auf Gaza-Stadt getötet (mein Hinweis: die höchste Zahl an Kinderopfern für alle der elf Tage der Operation).

Uns wird erzählt, dass 8 Kinder der Familie Al-Qulaq starben (darunter Qusai, 6 Monate alt) (dazu ihre Mutter und ihr Vater) und 4 Kinder der Familie Al-Auf, darunter Tala (12 oder 13). Was uns nicht erzählt wird ist, dass sie bei Angriffen auf Terrortunnel starben, durch die Gebäude auf der Al-Wahda-Straße einstürzten.

Uns wird erzählt, dass Tawfiq Ayman Tawfiy Abu al-Auf (16 oder 17) starb. Und dass er gut in Naturwissenschaften war und Arzt werden wollte. Aber nicht, dass er bei demselben Vorfall starb. Wir sehen die Leichen der Kinder.

Zain Riad Hasan Schkuntna (2) starb ebenfalls bei diesem Vorfall. Ebenso seine Schwester Lana (6). Wir sehen die Großmutter bei der Trauerrede.

Lesen Sie hier in diesem Zusammenhang CAMERAS ausführliche Analyse zur ungeheuerlichen Fehl-Berichterstattung der New York Times zu Kinderopfern  während des Krieges.

Schließlich empfehlen wir denen, die einen ausführlichen und sorgfältigen Forschungsbericht zum Krieg im Mai 2021 sowie den zu dem Konflikt führenden Ereignissen dringend das Buch „Gaza Conflict 2021“ von Jonathan Schanzer.  Sie können sich ein Interview ansehen, das wir mit Schanzer über sein Buch führten:

Nein, Masafer Yatta ist keine uralte arabische Gemeinde. Es wurde gebaut, um Israel Land zu stehlen.

Elder of Ziyon, 8. Mai 2022

Hier ist die Art, wie Rashida Tlaib den Antisemiten Mohammed El-Kurd zum Urteil des Obersten Gerichtshofs in Sachen Masafer Yatta von letzter Woche zitiert:

Rashida Tlaib: Leute lieben es zu sagen, dass die Unterdrückung der Palästinenser kompliziert ist – ist sie nicht. Es ist ein illegales militärisches Besatzungsgericht, das mit Zwang 1.000 Palästinenser vertreibt, um ihr Land zu stehlen und die gesamte ethnische Zusammensetzung der Region zu verändern. Das ist ein Kriegsverbrechen.

El-Kurd sagt weiter, dass 2.400 Menschen in den 22 „uralten“ Dörfern von Masafer Yatta leben. (Die aktuelle Bevölkerungszahl beträgt etwa 1.200 in 8 bis 11 Außenposten.)

Die Rubrik „Geschichte“ von Wikipedia  zu Masafer Yaffa ist sehr dürftig und bewusst vage. Hier ist die gesamte dort angeführte Geschichte vor 1967:

1881 vermerkte der Palestine Exploration Fund (PEF) die folgenden Orte: Shảb el Butm, was „der Sporn der Terebinthe“ bedeutet. Tuweil esch Shîh, was „der Gipfel des Kamms der Artemis“ heißt, Kh. el Fekhît, was „die Ruine der Kluft“ heißt und Kh. Bîr el ‘Edd, was „Die Ruine des immerwährenden Brunnens“ bedeutet.

In Kh. Bîr el‘ Edd vermerkte der PEF „Spuren von Ruinen und Zisternen“, während sie in Kh. el Fekhît „Spuren von Ruinen und einer Höhle“ festhielten.

Der Survey of Western Palestine des Palestine Exploration Fund war ein akribisches Unterfangen, mit dem jedes Dorf, jede Moschee, jede Zisterne, jede Höhle, jeden Obstgarten und jede antike Weinpresse aufgelistet wurden, die in der gesamten Region zu sehen waren. Hier ist ihre Legende zu ihren Karten. Während sie in der Legende nicht erwähnt werden, zeigen ihre anderen Karten, dass bewohnte Gegenden rosa gefärbt sind und die exakten Grenzen der Dörfer und Städte zeigen.

Hier ist eine Landkarte der Gegend von Masafer Yatta, in der ich die vier in dem Wikipedia-Artikel erwähnten „Orte“ hervorgehoben habe.

Es gibt keinen Hinweis auf irgendwelche Bewohnung. Zwei von ihnen bestehen aus Ruinen (wie in dem Artikel detailliert beschrieben) und die anderen beiden sind Schlagwörter für Gelände. Der PEF verzeichnete kein weiteres Dorf oder Obstplantage oder Ackerland; tatsächlich gibt es keinen Hinweis auf irgendwelche Bewohner. Alle sind Wüste und ausgetrocknete Wadis.

So viel zur Lüge, dass Palästinenser seit Generationen dort gelebt haben.

Was ist mit der jüngeren Vergangenheit?

Dieser Artikel des Guardian (zu dem auf Wikipedia verlinkt wird) behauptet, dass Ariel Sharon in den 1980-er Jahren sagte, er wolle eine IDF-Schießbahn einrichten, um die damals dort befindlichen Einwohner zu vertreiben.

Laut dem Protokoll eines  Ministertreffens von 1981 schlug der damalige Landwirtschaftsminister, später Premierminister, Ariel Sharon vor in Zone 918 eine Schießbahn mit der ausdrücklichen Absicht zu schaffen örtliche Palästinenser aus ihren Häusern zu vertreiben.

Das ist dann tatsächlich 2020 eine Schlagzeile bei Ha’aretz:

40 Jahre altes Dokument offenbart Ariel Sharons Plan 1.000 Palästinenser aus ihren Häusern zu vertreiben.
Das Protokoll eines Ministertreffens von 1981 deutet an, dass Sharon, der später Israels Premierminister werden sollte, vorschlug Land der Westbank der israelischen Armee zuzuteilen; einziger Zweck war, Palästinenser aus ihren Häusern zu zwingen.

Aber der Artikel selbst führt nichts von einer Vertreibung existierender Einwohner an. Darin steht, dass Sharon die Migration zu illegalen palästinensischen Außenposten stoppen wollte, die sich in der Gegend ausbreiteten:

Das Dokument – Protokoll des Treffens eines Ministerkomitees für Siedlungsangelegenheiten – deutet an, dass Ariel Sharon, der damals Landwirtschaftsminister war, vorschlug das Land in den südlichen Hebron-Bergen den Israelischen Verteidigungskräften für scharfes Schießtraining zugewiesen wird. Sharon erklärte, er wolle, dass das Militär das Land infolge „der Ausweitung der arabischen Dörfer aus den Bergenheraus“ nutzt.

Er schickte seinen Bemerkungen voraus: „Ich möchte den Vertretern des Generalstabs sagen, wir wollen euch weitere Übungsgelände anbieten. Weitere Übungsgelände müssen nahe an der Grenze liegen, zwischen dem Fuß der Hebron-Berge und der Wüste Judäas. Angesichts des Phänomens – der Ausbreitung der arabischen Dörfler am Berghang hin zur Wüste.“

Sharon fügte an: „Wir haben ein Interesse an der Erweiterung und Vergrößerung der Schießbahnen dort, um diese Bereiche, die für uns so unverzichtbar sind, in unserer Hand zu behalten… Viele weitere Bereiche für Übungen könnten hinzugefügt werden und wir haben großes Interesse daran, dass die Armee dort vor Ort ist.“ Ein Vertreter der IDF sagte in Reaktion: „Wir würden uns freuen das zu  haben.“ Später in dem Treffen wurde beschlossen, dass der Berater des Landwirtschaftsministers für Siedlungsangelegenheiten sich mit Vertretern der IDF treffen und ihnen die Orte zeigen sollte, die für zusätzliche Schießbahnen bestimmt werden sollten, „um die Bereiche in unserer Hand zu behalten“.

Die schlichte Bedeutung ist, dass die Bereiche bereits unter israelischer Kontrolle waren, aber wie heute betrieben die Palästinenser Landraub, indem sie Außenposten an strategischen, leeren Gegenden bauen, um Juden davon abzuhalten dorthin zu ziehen. (Und Juden tun genau dasselbe, wenn sie Außenposten entgegen israelischem Recht bauen.)

Das ist genau das, worüber der Oberste Gerichtshof urteilte – dass es keine Beweise für in dem Bereich der Schießbahn 918  lebende Araber gab, bevor diese eingerichtet wurde, wie auch die Jerusalem Post berichtet:

Das Urteil erklärte weiter, dass der die Palästinenser vertretende Anwalt es versäumt hatte ausreichende Beweise dafür vorzulegen, dass die palästinensischen Hirten das Land genutzt hatten, bevor die fraglichen 3.000 Hektar 1980 zur Schießbahn erklärt wurden.

Palästinensische Aktivisten können argumentieren, dass die Schießbahn dafür gebaut wurde, um Araber daran zu hindern in leeren Gebieten von Area C illegal zu bauen, die rechtlich Israel untersteht. (Ich sehe keinen Grund, warum nicht.) Sie argumentieren, heute gebe es legal oder nicht legal dort Wohnende und diese hätten das Recht nicht geräumt zu werden.

Aber sie haben keine Belege, dass es sich um vorher bestehende Dörfer handelt. Im Gegenteil, es gibt lauter Hinweise, dass Palästinenser vorsätzlich und illegal in die Schießbahn zogen, um in Area C Land zu rauben.

Die Lügen sind überall. Die israelische Regierung und die IDF leisten bei der Verbreitung der Wahrheit echt schlechte Arbeit.

Was der Westen unbedingt finanzieren will

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Jerusalem hat auf twitter ein Video geteilt, das zeigt, was Kinder in den von der UNRWA betriebenen Schulen über Juden und Israel denken, weil sie dort eine Gehirnwäsche erhalten. DAS HAT NICHTS MIT DEM AUFTRAG DER UNO/UNRWA ZU TUN.

Wir müssen Krieg führen, um zu beweisen, dass wir stärker sind als die Juden.
Die Leute Palästina und sie sind bereit für Palästina zu sterben. Ich will gegen sie [die Juden] kämpfen und sie im Krieg besiegen.
In der Schule bringen sie uns bei, dass die Al-Aqsa und ganz Palästina uns gehören.
Die Juden lügen und sagen, dass ihr Tempel sich unter der Al-Aqsa befindet. Der war nie dort.
Ich hasse die Juden.
Ja, sie lehren uns, dass die Zionisten unser Feind sind und wir sie bekämpfen müssen.
Sie lehren uns, dass die Juden Terroristen sind.
In der Schule lehren sie uns von den Juden. Sie lehren uns, dass das schlimme Leute sind. Sie töteten unsere jungen Leute.
Sie lehren uns in der Schule, dass die Juden launenhaft, schlechte Leute sind.
Ich bin bereit auf einen Juden einzustechen und sie [mit einem Auto] zu überfahren.
Ich will kämpfen. Ich will ein Auto in sie [die Juden] rammen.
Wir müssen sie ständig abstechen, sie überfahren und auf sie [die Juden] schießen.
Juden niederzustechen und zu überfahren bringt dem palästinensischen Volk Würde. Ich werde sie überfahren und mit Messern stechen.
In diesem Moment bin ich bereit ein Selbstmordbomber zu sein.
Mit Allahs Hilfe werde ich für ISIS kämpfen, den Islamischen Staat.

Ich kann diese Kinder und Jugendlichen und das, was sie von sich geben, nur mit der Gehirnwäsche vergleichen, die Kinder und Jugendliche in der Hitlerjugend erhalten haben.

Aber die „Progressiven“ behaupten, die Israelis seien die Nazis!

Im Westen gibt es jede Menge Länder, die das fraglos über ihre UNRWA-Spenden weitergehen lassen wollen.

Die Definition der Israel-Hasser für „antipalästinensischen Rassismus“ zeigt ihren eigenen Antisemitismus

David Lange, Israellycool, 5. Mai 2022

Eine Gruppe namens Arab Canadian Lawyer’s Association hat ein Dokument zu „antipalästinensischem Rassismus“ veröffentlicht – einer Redewendung, die sie anscheinend als einer Art Antwort auf die IHRA-Arbeitsdefinition für Antisemitismus erfunden haben. Sogar einige aus ihrer eigenen Gemeinschaft gaben nach Befragung dieses Feedback:

Um es zusammenzufassen, der erste Kommentar glaubt, dass die Bemühungen eine APR-Definition zu schaffen sei ein Spiegel der umstrittenen Arbeitsdefinition Antisemitismus der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz (IHRA) und würde Identitätspolitik auf dieselbe Weise instrumentalisieren wie die Israel-Lobby das mit der IHRA-Definition gemacht hat. Sie warnten auch, dass in der Definition dargelegte Positionen auch politische Urteile sein könnten, die von anderen Faktoren als von Rassismus motiviert sind. Der zweite für eine Gruppe Organisationen Befragte nahm ebenfalls an, dass die Entwicklung des Arbeitsentwurfs der APR-Definition eine Reaktion auf die IHRA-Definition war und erklärte, sie ziehe einen Ansatz des Aufbaus von Verbündeten in den Antirassismus-Bewegungen vor, statt sich auf die Definition der APR zu verlassen.

In Reaktion auf die Rückmeldungen optimierten die Schöpfer der Definition diese und betonten dann, „dass eine APR-Beschreibung nicht zur Waffe dafür gemacht werden sollte, redlichen politischen oder akademischen Diskurs zu beenden“ – als ob das die Tatsache ändern würde, dass dies eine weiterer palästinensisch-arabischer Vereinnahmungsversuch ist.

Und wie sieht ihr Definitions-Vorschlag aus?

Antipalästinensischer Rassismus ist eine Form von antiarabischem Rassismus, der Palästinenser oder ihre Narrative zum Schweigen bringt, ausgrenzt, löscht, stereotypisiert, diffamiert oder entmenschlicht. Antipalästinensischer Rassismus nimmt verschiedene Formen an: Bestreiten der Nakba und Rechtfertigung von Gewalt gegen Palästinenser; es zu verfehlen die Palästinenser als indigenes Volk mit einer kollektiven Identität, Zugehörigkeit und Rechten bezüglich des besetzten und historischer Palästina anzuerkennen; die Menschenrechte und gleiche Würde und Wert von Palästinensern auszulöschen; andere ausgrenzen oder sie unter Druck zu setzen palästinensische Sichtweisen, Palästinenser und ihrer Verbündeten auszugrenzen; Palästinenser und ihre Verbündeten mit Verleumdungen zu verunglimpfen, wie z.B. dass sie inhärent antisemitisch, eine Terrorbedrohung/-Sympathisant oder gegen demokratische Werte zu sein.

Das erste, was für mich hier herausstach, war, wie sie eine Art von „Rassismus“ gegen palästinensische Araber und diejenigen definieren, die für sie eintreten – wobei keine dieser beiden Gruppen tatsächlich eine Rasse ist. Aber seit wann lässt man Wahrheit und Logik einer guten Gelegenheit für Propaganda in die Quere kommen?

Was mich aber an ihrem Versuch diese Definition in den Mainstream zu bringen besonders interessiert, sind die folgenden, von ihnen gelieferten Beispiele:

Versäumnis die Palästinenser als indigenes Volk mit einer kollektiven Identität anzuerkennen

Das ist exakt das, was sie mit dem jüdischen Volk anstellen!

Dasselbe Dokument, das dies als Beispiel für „antipalästinensischen Rassismus“ liefert, verweist auf zahllose Fälle jüdischer Präsenz in unserem indigenen Heimatland als „Siedlerkolonialismus“.

Mit anderen Worten: Gemäß Anwendung ihrer eigenen Definition sind sie antisemitisch.

Natürlich werden sie mich dafür des „antipalästinensischen Rassismus“ beschuldigen.

Stolz Zionist zu sein

Elder of Ziyon, 5. Mai 2022

Ich [Elder of Ziyon] habe den Originalaufsatz etwa 2002 geschrieben und ihn seitdem jedes Jahr abgeändert. Die Version dieses Jahres ist weitgehend überarbeitet worden.

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Für Antisemiten kann Israel nichts richtig machen.

Es kann liberaler sein als die USA. Es kann Muslimen gegenüber toleranter sein als Westeuropa. Es kann Schwulen gegenüber freundlicher sein als New York City. Es kann mehr medizinische Hilfe in Katastrophengebiete liefern als Staaten, die 50-mal größer sind. Es kann in aller Stille unsagbare Geldsummen ausgeben, die sicherstellen, dass seine Verteidigung keine Unschuldigen schädigt.

Es spielt keine Rolle – es bekommt nicht nur keine Anerkennung dafür, die Hasser behaupten auch, Israel mache das nur, um seine Verbrechen reinzuwaschen. Was heißt, dass selbst seine Selbstlosigkeit gegen es verdreht wird.

Eine normale Reaktion darauf bestünde drin zu sagen: „Bruder, warum?“ Warum das Richtige tun, wenn die Welt dich trotzdem wie einen Kriminellen behandelt?

Aber Israel tut nicht, was es tut, um Lob zu sammeln. Es tut, was es tut, weil es das Richtige ist und was andere Leute sagen, hat damit überhaupt nichts zu tun.

Das ist ein ethisches Niveau, das die meisten professionellen Ethiker oder Religionsführer niemals erreichen werden.

Ich bin Zionist und ich bin stolz darauf

Ich weiß, dass Israel das absolute Recht hat in Frieden und Sicherheit zu existieren, zumindest so sehr wie jedes andere Land. Angesichts der einzigartigen Geschichte Israels und des weltweiten Wiederauflebens des Antisemitismus hat Israel vertretbarerweise mehr moralische Legitimität als jede andere Nation der Erde.

Während Israel gewachsen ist, erfolgreich gewachsen ist und zu einer Wirtschaftsmacht wurde, hat es sich neuen Herausforderungen gegenüber gesehen. Das Richtige zu tun, ist nicht mehr so einfach. Seine Freunde hadern manchmal miteinander. Manchmal kommt Realpolitik ins Spiel. Jede Entscheidung, die es trifft, kann – und wird – von modernen Antisemiten als unmoralisch verleumdet, egal worum es sich handelt.

Jede Nation hat dieselben Konflikte. Jede liberale Nation hat Beziehungen zu illiberalen Nationen. Aber keine davon liegt unter dem Mikroskop, das die Welt Israel widmet.

Trotzdem versucht Israel bei all diesem Wettbewerbsdruck immer das größere Gute zu tun. Und am Ende ist das der Grund, warum Israel jetzt mehr Freunde auf internationaler Ebene hat als jemals zuvor. Die schnatternden, schwatzenden Antisemiten schäumen, während Israel immer größere Erfolge erzielt. Am Ende sind Israels verbleibende Feinde die schlimmsten Menschenrechtsverletzer der Erde – und Israels Gegner geben vor die Moralischen zu sein, während sei stillschweigend eine Galerie an Diktatoren und Despoten unterstützen.

In den vergangenen zwei Jahren haben wir festgestellt, dass das „,militante“ und „uneinsichtige“ Israel weit mehr an Frieden mit seinen arabischen Nachbarn interessiert ist als viele der Kritiker Israels, die oft Gruppen angehören, die „Menschenrechte“ und „Frieden“ in ihren Namen führen.

Es scheint keine Grenze für das zu geben, was Israel an schwierigen Problemen lösen kann. Ich bin stolz darauf, wie Israel auf so viele scheinbar unlösbare Probleme reagiert. In den frühen Tagen der Intifada schien es keine Lösung zu geben – aber die IDF fand eine und schaffte es die tödlichen Selbstmord-Anschläge von 60 im Jahr 2002 auf heute praktisch Null zu bringen. Die neue Welle der Anschläge ist eine neue Herausforderung und es ist herzzerreißend so viele weitere unschuldige Leben verloren zu haben, aber wir wissen, dass Israel hart daran arbeitet die jüngsten Anschläge zu stoppen, bevor sie stattfinden. Für jeden „erfolgreichen“ Anschlag (wenn man denn einen solchen Begriff benutzen will) hat es viele gescheiterte Versuche gegeben und diese sind wahrlich mirakulös. Es gibt immer neue Herausforderungen, aber jeder davon wird mit Hirn und Kreativität begegnet und gelöst.

Die Palästinenserfrage ist heute wahrlich unlösbar, denn die Palästinenserführung war nie an Frieden interessiert, sondern nur an der Vernichtung Israels. Es kann keinen Kompromiss mit einer Seite geben, deren Hauptziel die ethnische Säuberung ihres Gegners ist. Aber angesichts dieser Tatsachen tut Israel alles Mögliche, um das Leben der Palästinenser so gut wie möglich zu machen, ohne die Sicherheit der Israelis beeinträchtigen.

Hätte Israel einen echten palästinensischen Friedenspartner, dann gäbe es Frieden.

Israel war und ist erfolgreich mit seinen vielen Errungenschaften beim Aufbau einer Wüstenöde in ein blühendes und pulsierend modernes Land mit seinen zahllosen wissenschaftlichen Leistungen, unglaublicher Führung im Hightech-Bereich und der Umwelt, Weltklasse-Universitäten und Kultur. In praktisch allen heute gebauten Computern und Mobiltelefonen befinden sich Technologie und Erfindungen aus einem einzigen Land des Nahen Ostens. Eine winzige Nation unter ständiger Belagerung mit wenig natürlichen Ressourcen neben atemberaubender Schönheit, hat seine Intelligenz und Stärke genutzt, um eine moderne Erfolgsgeschichte zu schreiben.

Die Zionisten haben allen Grund auf die unglaublichen Leistungen der jüdischen Nationalbewegung stolz zu sein.

Das Wort „Zionist“ ist kein Schimpfname – es ist ein Kompliment.