Erzähl mir mehr von der humanitären Krise im Gazastreifen!

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Der Hamas hat Geld für 500 Raketen an einem Tag, die darauf zielen israelische Zivilisten zu töten?

Erzähl mir mehr von der humanitären Krise im Gazastreifen.

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Der Sinai-Feldzug – Lektionen eines vergessenen Krieges

Die Torheit internationaler Garantien.

Ari Lieberman, FrongPage Mag, 1. November 2018

Vor 62 Jahren, am 29. Oktober 1956, setzten sechzehn C-47 Dakotas-Transportflugzeuge der israelischen Luftwaffe (eines von einer Frau pilotiert) 395 Fallschirmjäger tief hinter ägyptischen Linien auf der Sinai-Halbinsel ab, direkt außerhalb des Mitla-Passes. Stunden zuvor durchtrennten israelische P-51 Mustang ägyptische Telefonleitungen im Sinai mit ihren Flügeln und Propellern, womit sie die ägyptische Militärkommunikation erheblich störten. Diese Aktionen stellten die Eröffnungsschüsse des Sinai-Feldzugs dar, der den Codenamen Operation Kadesch hatte; es handelte sich um ein groß angelegtes israelischen Militärunternehmen, das sich gegen Israels damaligen Hauptgegner Ägypten richtete. Der Absetzung der Fallschirmjäger folgten Vorstöße am Boden.

Es gab vier Gründe für den Angriff. Erstens blockierte Ägypten unters seinem angriffslustigen, pan-arabischen Führer Gamal Abdel Nasser, die Straße von Tiran, einen internationalen Seeweg, für israelische Schiffe. Als Ergebnis wurde damit Israels südliche Hafenstadt Eilat nutzlos gemacht und sein Seezugang zu Teilen von Asien und Afrika war abgeschniten.

Zweitens hatte Ägypten seit den frühen 1950-er Jahren Fedajin-Angriffe auf Israel gesponsert. Die Fedajin waren zumeist Palästinenser, von Ägypten bewaffnet, ausgebildet und bezahlt. Sie starteten ihre Terroranschläge zum größten Teil aus Ägypten und Jordanien heraus. Einer der berüchtigsten davon war als Massaker am Skorpionpass bekannt , ein tödlicher Anschlag aus dem Hinterhalt, bei dem 11 Eggedbus-Fahrgäste, darunter Frauen und Kinder, tot zurückblieben. Mindestens eine Passagierin wurde vor ihrer Ermordung vergewaltigt. Kadesch zielte darauf Ägypten für seine Rolle bei den Fedajin-Anschlägen zu bestrafen und Fedajin-Basen im Gazastreifen und dem Sinai zu zerstören.

Drittens schloss Ägypten 1955 eine großen Waffenkauf mit der Sowjetunion ab, die im Gegenzug die Tschechoslowakei als geeigneten Gesprächspartner nutzte. Der Deal beinhaltete den Verkauf hunderter T-34-Panzer, Schützenpanzer, Artillerie, MiG-15-Jagdflugzeuge, Iljuschin Il-28-Bomber und Marinefahrzeuge an Ägypten. Ein solch großer Waffentransfer veränderte die Machtbalance zugunsten von Ägypten. Israels Verteidigungsminister Mosche Dayan schätzte, dass es Ägypten Jahre kosten würde diese massive Menge an Material aufzunehmen und wenn es das getan hätte,-würde es Israel angreifen. Nasser verpasste keine Gelegenheit seiner Basis und der arabischen Welt als Ganzem seine schändlichen Absichten zu verkünden. Und Israel nahm diese Drohungen ernst. Von daher entschied sich Israel, dass, wenn Krieg schon unvermeidlich war, es besser war, wenn er eintrat, bevor die Ägypter lernten mit ihren neuen Spielzeugen umzugehen.

Schließlich unterzeichnete Nasser nur Tage vor Ausbruch der Feindseligkeiten gegenseitige Verteidigungsverträge mit Syrien und Jordanien. Israel war nun an allen Grenzen von feindlichen Gegner umringt. Nasser provokatives Handeln überzeugte Premierminister David Ben-Gurion, dass Israel keine andere Wahl hatte.

Es war eine Blitzoperation und beinhaltete klassische israelische gekonnte und schnelle Manöver sowie zahlreiche Finten, die den Feind weiter verwirren und desorientieren sollten. Innerhalb einer Woche war alles vorbei. Die ägyptische Armee im Sinai war vernichtet und die Fedajin-Basen ausgelöscht worden. Große Mengen an sowjetischer Ausrüstung fielen den Israelis in die Hände. Diese schafften es sogar einen ägyptischen Zerstörer zu erobern, den Israel prompt in den eigenen Dienst nahm. Am wichtigsten aber war, dass Israels Schiffe nun die Straße von Tiran ohne Angst beschossen zu werden passieren konnten.

Ägypten legte nie eine offizielle Verlustliste offen, aber es wird geschätzt, dass das ägyptische Militär rund 3.000 Soldaten verlor, während weitere 5.000 gefangen genommen wurden. Israel hatte 177 im Kampf Getötete. Israels Sieg stellte die Fortsetzung eines Musters dar, das mit dem ersten arabisch-israelischen Krieg begann und bis heute andauert.

Ägypten bezeichnet den Sinai-Feldzug etwas unaufrichtig als dreifache Aggression, weil Israel einige seiner Aktivitäten mit Frankreich und Großbritannien koordiniert hatte. Aber die ägyptische Namensgebung übersieht die Tatsache, dass der anglo-französische Kriegszug mit dem Codenamen Musketeer noch nicht einmal begann, bis Israels Operation Kadesch abgeschlossen war. Mit anderen Worten: Allein Israel stand Ägypten gegenüber und besiegte es gründlich. Nebenher wird Musketeer als anglo-französisches Debakel betrachtet, getrübt von politischer und militärischer Unentschlossenheit.

Wegen Drucks aus der Administration Eisenhower wurde Israel genötigt seine territorialen Errungenschaften aufzugeben, aber die Israelis sicherten sich etwas Raum zum Atmen. Eine multinationale Streitmacht, die unter der Aufsicht der Vereinten Nationen agierte, wurde in den von den Israelis geräumten Gebieten stationiert. Israel stellte auch eine Garantie der Vereinigten Staaten und der Weltmächte sicher, dass Israels maritime Rechte an der Straße von Tiran geschützt würden.

Elf Jahre später, im Mai 1967, erwiesen sich diese Garantien als nicht einmal das Papier wert, auf dem sie geschrieben waren. Und die UNO-Streitkräfte, die stationiert waren, um den Frieden zu sichern, zerstreuten sich sang- und klanglos auf Nassers Forderung hin abzuziehen. Am 5. Juni 1967 trieb arabische Kriegslust Israel ein weiteres Mal den Rasen zu mähen.

Der Sinai-Feldzug ist heute eine ferne Erinnerung und fast vergessen, aber eine wichtige Lektion darf trotz daraus gezogen werden. Israel kann sich niemals erlauben sich in Sachen der eigenen Sicherheit auf internationale Garantien oder die Dritter zu verlassen. Die  Umstände ändern sich mit der Zeit und die Seite, die die Garantie aussprach, egal wie wohlwollend oder gutmeinende, könnte nicht länger in der Position sein diese Garantien durchzusetzen oder könnte durch andere Verpflichtungen abgelenkt sein. Im Fall der Erneuerung der ägyptischen Blockade über die Straße, war Lyndon Johnson von Vietnam zu abgelenkt, um sich um einen kleinen Seeweg in einem fernen Land zu sorgen. Was die UNO angeht, sie hat sich als nutzlos erwiesen, weil sie korrupt ist. Israel darf sich nie erlauben seine Sicherheit irgendjemand anderem anzuvertrauen als seinen Verteidigungskräften. 1967 lernte Israel das auf die harte Tour.

Wir können uns unsere Souveränität zurückholen

Victor Rosenthal, Abu Yehuda, 11. November 2018

Jedes Mal, wenn Tzipi Livni den Mund aufmacht, kommt das Wort „Demokratie“. Nach Meinung von Livni würden die Regierung und die Knesset, die vom Volk demokratisch gewählt sind, sie ständig „gefährden“, „aushöhlen“, „aufs Spiel setzen“ und so weiter.

Nicht widerspricht ihre vehementer als die Tatsache, dass ihr Block ständig an der Wahlurne besiegt wird, in Wahlen, die vermutlich die freiesten und fairsten in der Welt sind.

Es gibt jedoch ein anderes Wort, dass sie nicht von sich gibt – und leider äußert es auch unsere angeblich „rechte“ Regierung auch nicht oft. Das Wort lautet „Souveränität“.

Souveränität ist weit wichtiger als Demokratie, denn wenn man nicht die Kontrolle darüber hat, was im eigenen Land los geschieht, dann hat man kein Land, ob nun Demokratie oder nicht.

Israel ist das einzige Land der Welt, wo die Souveränität des Volks über das eigene Land regelmäßig angefochten wird. Und ich rede nicht nur von Judäa und Samaria. Zu den Indikatoren von Dissens schon wegen der Existenz eines jüdischen Staates gehört die Unterstützung von BDS oder ein Rückkehrrecht für „palästinensische Flüchtlinge“, die beide weltweit stark verbreitet sind.

Eine der Institutionen, die israelischer Souveränität am feindlichsten gesinnt sind, ist die UNO, die versucht sich regelmäßig versucht in interne israelische Angelegenheiten einzumischen. Da gibt es zum Beispiel die Temporary International Presence in Hebron (TIPH), gegründet nach dem Massaker von Baruch Goldstein, als die palästinensische Autonomiebehörde fordert, es solle etwas getan werden, um „die Sicherheit und den Schutz der palästinensischen Zivilisten zu garantieren“. Ursprünglich hatte die Mission nur norwegische Mitarbeiter, heute gehören Repräsentanten aus Norwegen, Italien, Dänemark, Schweden, der Schweiz und der Türkei dazu.

Die Beobachter sollten unparteiisch sein und alle „Brüche der Vereinbarung zwischen der PA und Israel zu Hebron“ berichten, „sowie alle Verletzungen des humanitären Völkerrechts sowie des internationalen Menschenrechts“. Faktisch sind sie höchst einseitig, ignorieren arabischen Terrorismus und berichten nur palästinensische Klagen gegen Israel. Sie nehmen an antiisraelische Propagandaveranstaltungen teil und schikanieren jüdische Einwohner von Hebron. Zwei stark beachtete Vorfälle aus der jüngsten Vergangenheit: Ein Beobachter schlug ein jüdisches Kind und ein anderer zerstach die Reifen des Autos eines jüdischen Einwohners.

Es gibt für das Problem eine einfache Lösung: Die Regierung Israels stimmte ursprünglich ihrer Anwesenheit zu und die Regierung kann ihre Zustimmung zurückziehen. Der Premierminister sollte ankündigen, dass sie 48 Stunden zum Packen und Abrücken haben. Ich bezweifle sogar, dass Tzipi Livni behaupten würde, das wäre „undemokratisch“.

Dann gibt es natürlich UNTSO, die United Nations Truce Supervision Organization, die ohne Miete zu zahlen im schonen Armon HaNatziv sitzt, dem ehemaligen Paläst des britischen Hochkommissars, das auf einem der teuersten Grundstücke in Jerusalem steht. UNTSO wurde im Mai 1948 eingerichtet; als die Briten auszogen, zogen das Rote Kreuz und die UNO ein. Vielleicht war die Idee, dass die UNO das internationale corpus separatum von diesem herrlichen Fleckchen aus regieren würde, das ihrer Meinung nach Jerusalem werden sollte. UNTSOs Auftrag heute besteht darin Waffenstillstandsvereinbarungen zu beaufsichtigen, von denen die meisten lange vorbei sind.

Miri Regev, eine der wenigen Politiker Israels, die sich um unsere Souveränität und nationale Ehre Sorgen zu machen scheinen, versuchte sie letztes Jahr rauszuwerfen, hatte aber keinen Erfolg. Sie argumentierte, ihre Anwesenheit in Jerusalem sei unnötig (weil alles, was ihnen zum beaufsichtigen geblieben war, die Entflechtungsresolution mit Syrien aus dem Jahr 1974 ist) und dass sie antiisraelische Aktivitäten betrieben. Quelle surprise! Es gibt dort 376 UNO-Bedienstete und sie sollten Büroräume mieten wie jeder andere auch – oder noch besser, nach Damaskus ziehen.

Es gibt zahllose weitere Zusammenstöße mit israelischer Souveränität, einschließlich der riesigen Geldsummen, die von Europa an subversive NGOs strömen; ungeschriebene amerikanische Einschränkungen für Bautätigkeit in Judäa, Samaria und Ostjerusalem; von der EU finanzierte und gesteuerte illegale arabische Bautätigkeit in Area C in den Gebieten; und UNESCO-Resolutionen, die verschiedene Teile Israels – einschließlich der Westmauert – zu „Stätten palästinensischen Erbes“ erklären.

Aber all das verblasst angesichts der größten, krassesten, entmenschlichensten Störung unserer Souveränität überhaupt: der fortbestehenden arabischen Besatzung des Tempelbergs.

Geht man nach der Unausgewogenheit der Rechte für Muslime und Juden auf dem Berg, ließe es sich entschuldigen zu glauben, dass er in einem arabischen Land liegt und nicht im Herzen der Hauptstadt Israels. Juden ist es dort nicht gestattet zu beten (oder auch nur still die Lippen zu bewegen) oder die Wasserspender zu benutzen, während muslimische Kinder auf dem Gelände Fußball spielen und Trupps muslimischer Provokateure jüdische Verehrer anbrüllen. Restriktionen werden von israelischen Polizisten durchgesetzt. Erst letzte Woche bestätigte Israels oberster Gerichtshof den Einsatz von Metalldetektoren am einzigen Aufgang auf den Berg, den Juden benutzen dürfen, während solche Detektoren an muslimischen Aufgängen entfernt wurden, trotz der Tatsache, dass die zur Ermordung von Polizisten eingesetzten Waffen durch diese Aufgänge gebracht worden waren.

Der Tempelberg erlaubt gemäß dem, was der „Status quo“ genannt wird, der jordanischen Waqf den Bereich zu verwalten und zu erhalten. Aber seit 1967 ist das quo nicht statisch geblieben, Juden wurden immer mehr Beschränkungen auferlegt. Die Waqf hat große Bauprojekte betrieben, mit denen sie die Absprachen verletzte, die eine archäologische Beaufsichtigung für solche Maßnahmen erfordern, was die Zerstörung und den Verlust unschätzbarer Artefakte zur Folge hatte. Viele glauben, dass es einen gezielten Versuch gegeben hat Beweise für jüdische Geschichte dort zu vernichten. Versuchen Israels eine gefährliche Brücke zu ersetzen, die einmal zu einem der Tore auf den Tempelberg führte, wurde mit Krawallen begegnet. Die Brücke besteht seit 2004 in „provisorischem“ Zustand.

Gefährdet, ausgehöhlt und auf Spiel gesetzt wird nicht die Demokratie. Wir haben jede Menge Demokratie, manchmal so viel davon, dass die Regierung nicht in der Lage ist etwas zu bewerkstelligen – so die Lösung des Problems der illegalen Migranten – ohne durch dumme internationale Politik sowie die „Wächter der Demokratie“, die von den Europäern finanzierten subversiven NGOs und den Obersten Gerichtshof, behindert zu werden. Was auf dem Spiel steht, ist unsere Souveränität – in den Gebieten, in Jerusalem, selbst beim brennenden Land um den Gazastreifen, wo wir weder in der Lage noch willens zu sein scheinen unsere eigene Bevölkerung zu schützen.

Souveränität ist kostbar – und empfindlich. Sie kann durch Faktenlage gestärkt oder ausgehöhlt werden, die wir sich einzurichten erlauben. Wegen der typisch israelischen Haltung, dass „Symbolische keine Rolle spielt“ und den Wunsch jegliche Form von Konflikt um alles in der Welt zu vermeiden, erlauben wir wichtigen Prinzipien uns zu entgleiten und schnell verwandelt sich das „symbolische Zeugs“ in irreversible Fakten vor Ort.

Unsere Regierung könnte etwas von Donald Trump lernen. Man kann Jerusalem nicht als Israels Hauptstadt anerkennen, wurde ihm gesagt, das würde zu Unruhen führen. Man kann die Botschaft nicht verlegen, sagten sie, das wird Krawalle geben. Man kann nicht die Gelder für die UNRWA kürzen oder verlangen, dass die PA aufhört Terroristen zu bezahlen. Man kann den Iran-Deal nicht aufkündigen und Sanktionen wieder einführen. Aber er machte das alles und uns ist nicht der Himmel auf den Kopf gefallen.

Wir können uns unsere Souveränität zurückholen – rund um den Gazastreifen, auf dem Tempelberg und von der UNO und der EU. Das wird niemanden dazu bringen uns zu lieben – nichts in der heutigen Welt könnte das – aber es könnte uns einigen Respekt einbringen.

Verhältnis reinbringen…

Barry Shaw beschreibt, was das Waffenarsenal der Hisbollah, von der Welt ignoriert, aufgebaut durch den Terrorstaat Iran, bedeutet:

Nur um das Verhältnis mal klarzumachen: Die Hisbollah besitzt mehr Feuerkraft als 95% der konventionellen Armeen der Welt und mehr Raketen und Flugkörper als alle europäischen NATO-Mitglieder zusammen!

Schätzungen besagten, dass die Raketen und Flugkörper der Hamas zwischen 120.000 und 140.000 zählen, während es 2006, beim letzten großen Militärschlag der Hisbollah gegen Israel, etwa 10.000 waren.

Israel wird als Nationalstaat stark herausgefordert, weil es das Hauptziel dieser Feuerkraft einer Hybrid-Terrororganisation ist, die zum Teil einen Nachbarstaat unter Kontrolle hat und sich hinter der libanesischen Bevölkerung verschanzt, aus der sie sich Unterstützung holt.

Diese verheerende militärische Hochrüstung ist unter Missachtung der Resolution 1701 des UNO-Sicherheitsrats erfolgt; und die Vereinten Nationen haben die sich entwickelnde Bedrohung unverhohlen ignoriert.

Israel hat gewarnt, sollte die Hisbollah eine groß angelegte Offensive gegen den jüdischen Staat beginnen, dann wird es keine Alternative haben als diese massive existenzielle Bedrohung zu eliminieren, indem es die weit ausgebreitete militärische Macht des islamischen Terrorregimes unter Beschuss nimmt und das wird, notwendigerweise die wichtige libanesische Infrastruktur einschließlich Häfen, Flugfeldern, Straßen, Brücken, Basen, Lagereinrichtungen, Kommando- und Kontroll-Stellen beinhalten, die sich vorwiegend in zivilen Gegenden befinden.

Wie war das noch mit der abzulehnenden Kollektivbestrafung?

Die Hamas rechtfertigt ihren aktuellen Raketen-Dauerterror mal wieder mit angeblicher israelischer Aggression – also der durch die IDF. Dafür wird natürlich wieder die Gesamtbevölkerung kollektiv in Haft genommen und in die Bunker getrieben. Weil sie gezielt ermordet werden soll.

Wo sind die Beschwerden der Kollektivbestrafungsgegner?

Ach ja, sind ja nur die Juden, die können ruhig kollektiv bestraft werden. Da ist das egal…

Ein Foto, das Sie in den Mainstream-Medien nicht sehen werden

Aussie Dave, Israellycool, 25. Oktober 2018

Das Foto unten zeigt den 7-jährigen Israeli Yonatan Regev aus dem Kibbuz Mefalsim auf seinem Fahrrad, wie der vor einem Feuer davon fährt, das von einem Brandsatz-Ballon aus dem Gazastreifen verursacht wurde. Es wurde von dem 13-jährigen Uriya Kabir aufgenommen, der im selben Kibbuz lebt und soll in den sozialen Medien viral gegangen sein.

Ich habe es nicht gesehen; wenn es also viral ging, dann vielleicht in WhatsApp-Gruppen in Israel. Und es ist mit Sicherheit von irgendeinem der Mainstream-Medien aufgeschnappt worden, die zu beschäftigt damit sind zu zeigen, wie palästinensische „Demonstranten“ (heißt: Randalierer) verletzt und manchmal getötet werden – natürlich ohne den Kontext der gewalttätigen Aktivitäten, die sie betreiben oder wie sie sich selbst in Gefahr bringen.

Wir hören von den Brandsatz-Ballons, aber bei der Art und Weise, wie darüber berichtet wird, muss man glauben, dass sie eher eine Belästigung sind als sonst etwas. Natürlich, manche haben berichtet, dass tausende Morgen israelisches Land verbrannt wru den, aber dies Berichte kommen zumeist von israelischen Medien.

Dieses Foto zeigt, wie die Feuer das Leben so vieler Israelis beeinträchtigen, sogar bis zu dem Punkt, dass sie ihr Leben bedrohen. Und anders als die palästinensischen Randalierer kümmern sich die Israelis – wie die jungen Yonatan Regev und Uriya Kabir – ihren eigenen Kram, versuchen ihr Leben zu leben.

Bitte verbreiten Sie diesen Eintrag und das Foto, damit mehr Menschen da draußen die Realität der  Lage begreifen und nicht nur die verzerrte Version der Mainstream-Medien.