Hamas-Medien malen rosigeres Bild von Gaza als westliche Medien

Elder of Ziyon, 14. April 2016

Hier sind Geschichten aus der heutigen Ausgabe von der Hamas betriebenen Palestine Times darüber, wie das Leben im Gazastreifen besser wird.

Israel gestattet jetzt Fischerbooten aus dem Gazastreifen weiter auf das Meer hinauszufahren und so fangen sie heute mehr Fisch.

Israel arbeitet mit der niederländischen Regierung zusammen, um eine zusätzliche Pipeline zu bauen, mit der das Elektrizitätswerk des Gazastreifens mehr Treibstoff geliefert bekommt.

Neue Generatoren im Gazastreifen entspannen langsam die dortige Stromkrise.

36 Autos wurden über Israel in den Gazastreifen importiert, darunter sechs Taxis.

All diese Geschichten standen an einem einzigen Tag dieser Hamas-Zeitung.

Niemand sagt, das Leben im Gazastreifen sei wundervoll, aber westliche Medien und antiisraelische NGOs sind allgemein nicht interessiert daran das als irgendetwas anderes als ein belagerts, bombardiertes Ödland darzustellen. Es ist schon ironisch, dass die Menschen, die Israel am meisten hassen, in ihrer Berichterstattung irgendwie ehrlicher über die „Belagerung“ sind, als hunderte westliche Reporter, die ihre eigenen Schilderung und Agenda haben.

Islam ist Kolonisierung, „Palästina“ ist Kolonisierung

Daniel Greenfield, Israel National News, 11. April 2016

In der Israel Apartheid Week behaupten Hasser auf dem Campus sie würden „Kolonialismus“ bekämpfen, indem sie Juden bekämpfen. Das Center for „Palestine“ Studies der Columbia University, das einem Land gewidmet ist, das es nicht gibt und das nichts produziert hat, was erwähnenswert wäre, bietet Schmähreden wie „Palestine Re-Covered: Reading a Settler Colonial Landscape“.[1] Dieser Wort-Salat ist ein giftiger Eintopf historischen Revisionismus, der dazu genutzt wird die muslimische Besiedlungs-Kolonisation der einheimischen jüdischen Kolonisation zu rechtfertigen.

Muslime marschierten ein, eroberten und besiedelten Israel. Sie zwangen der Bevölkerung ihre Sprache und ihre Gesetze auf. Das ist die Definition von Kolonialismus. Man kann nicht kolonisieren und sich dann beschweren, dass man kolonisiert wird, wenn die Einheimischen sich die Macht zurücknehmen, die man ihnen stahl.

Es gibt aus demselben Grund Muslime in Israel, aus dem es Muslime in Indien gibt. Sie sind die Überbleibsel eines muslimischen Kolonisierungsregimes, das die einheimische, nicht muslimische Bevölkerung vertrieb und unterdrückte.

Es gibt keine ernsthaften historischen Argumente, die dagegen angeführt werden können.

Die muslimischen Eroberungen und Invasionen sind gut dokumentiert. Die muslimischen Siedlungen passen in jede historische Schablone, komplett mit dem Import einer ausländischen Bevölkerung und sozialen System, die der einheimischen Bevölkerung aufgezwungen wurden. Bis sie anfingen Kriege gegen die indigene jüdische Bevölkerung zu verlieren, schämten die muslimischen Siedler nicht ihrer kolonialen Vergangenheit, sondern sie bejubelten sie. Ihr historisches Erbe gründete auf der Eroberung indigener Orte, sie in Besitz zu nehmen und sie nch den neuen Eroberern zu benennen.

Der einzige Grund, dass es eine Debatte um den Tempelberg gibt, besteht darin, dass Kalif Omar Jerusalem eroberte und den Bau einer Mosche auf einer heiligen jüdischen Stätte befahl. Der einzige Grund, dass es eine Diskussion zu Ostjerusalem gibt, ist, dass eindringende muslimische Armeen 1948 die halbe Stadt eroberten, Synagogen sprengten und die jüdische Bevölkerung ethnisch säuberten, um eine künstliche Mehrheit muslimischer Siedler zu erreichen.

Der einzige muslimische Anspruch auf Jerusalem oder jeglichen anderen Teil Israels gründet ausschließlich auf der Durchführung kolonialer Gewalt. Es gibt keinen muslimischen Anspruch an Israel, der auf irgendetwas anderem als Kolonisierung, Einmarsch und Besiedlung gründet.

Israel ist mit Omar-Moscheen übersät, darunter einer, die im Hof der Grabeskirche steht, weil der Islam ein koloniales Gebilde ist, dessen Moscheen seinem invasiven Ursprung durch Feier des Kolonialismus als seiner wahren Religion Zeugnis geben. Der Glaube des Islam ist die verschworene Religion des Schwertes.

Der Islam ist eine Religion des Kolonialismus, die sich durch Invasion, Siedlung und Eroberung ausbreitete. Seine Kalifen, von den ursprünglichen Invasoren, einschließlich Omar, bis zum aktuellen Kalifen des ISIS, übten und üben religiöse Autorität im Dienst des islamischen Kolonisierungsvorhabens aus.

Allah ist die Schirmherr-Gottheit des Kolonialismus. Jihad ist nur Kolonialismus auf Arabisch. Islamische Theologie ist nicht als das offenkundige Schicksal der muslimischen Eroberung der Welt, ein koloniales Siedlungsunternehmen, das in den duftigen Insignien der Religion, die aus dem Kult eroberter jüdischer und christlicher Minderheiten übernommen wurden, gekleidet wurde. Muslimischer Terrorismus ist eine reaktionäre koloniale Reaktion auf die Befreiungsbewegungen der indigenen jüdischen Bevölkerung.

Selbst „Allahu Akbar“ war ursprünglich kein religiöser Gedanke. Es bedeutet nicht „Gott ist groß“, wie es oft falsch übersetzt wird. Es war Mohammeds Verhöhnung der Juden, die er ethnisch säuberte. Seine Säuberungsaktion einer Minderheitengruppe bewies, dass „Allah größer war“. Islamischer Kolonialismus wird genutzt, um die Existenz Allahs zu demonstrieren. Und die beste Möglichkeit Allah anzubeten geht über die Kolonisation durch Jihad.

Der Islam hätte ohne Kolonialismus nicht existiert. Er kann immer noch nicht ohne ihn existieren. Das ist der Grund, dass die Gewalt weitergeht. Die einzige Möglichkeit die Gewalt zu beenden, besteht darin, dass die Muslime ihre Theologie des Kolonialismus zu verwerfen.

Doch statt die Eigentümerschaft ihrer wahren Geschichte in die Hand zu nehmen, geht die muslimische Siedlerbevölkerung durch Propaganda aus dem Weg, indem sie behauptet Opfer von Kolonialismus seitens der indigenen jüdischen Bevölkerung zu sein. Dieser verdrehte historische Revisionismus wird durch bizarren Unsinn gestützt wie der Behauptung, dass Jesus Palästinenser war oder dass die Araber von den Philistern abstammen. Die muslimischen Siedler bestehen darauf weiterhin Kolonialismus zu feiern, während sie behaupten eine indigene Bevölkerung zu sein, die schon immer in Israel lebte.

Ihr könnte das eine haben oder das andere. Ihr könnte eure Moscheen die Eroberung und die Unterdrückung der indigenen Bevölkerung feiern lassen oder eure Ansprüche als indigene Bevölkerung. Aber ihr könnt nicht zwischen den beiden Positionen hin- und herwechseln, mal die indigene Bevölkerung sein und mal die Eroberer, wann immer es eurer pseudohistorischem Narrativ passt. Ihr könnt nicht behaupten gleichzeitig Philister, die Juden und ihre islamische Eroberer zu sein.

Seit seinem römischen Ursprung ist „Palästina“ immer eine Kolonialfantasie gewesen, mit der Israel neu erfunden werden sollte, indem seine ursprüngliche jüdische Identität ausradiert wird. Die arabischen Söldner, die von den Römern in diesem ursprünglichen Unternehmen eingesetzt wurden, führten es als selbstständige Eroberer für ihr eigenes Kolonialrech fort. Der Name „Palästina“ bleibt eine linguistische Siedlung dafür ein Land neu auszudenken, ohne ein Volk und eine Vergangenheit, als unbeschriebenes Blatt, auf dem die koloniale Identität neu geschrieben werden kann. Das ist immer noch die Rolle, der der Mythos „Palästina“ und seiner Mythologie dient.

Abdul Rahim al-Shaikh beschwert sich über „linguistischen Kolonialismus“. Wenn Muslime die Quelle des Elischa, einer jüdisch-biblischen Person, in Ein as-Sultan umbenennen, um einen islamisch-kolonialen Herrscher zu ehren, dann ist das linguistischer Kolonialismus. Wenn Juden die ursprünglichen, indigenen Namen erneuern, die die jüdischen Stätten vor dem muslimischen Kolonialismus trugen, dann ist das keine Kolonisierung. Es ist genau das Gegenteil. Es ist Entkolonialisierung.

Für mythische Behauptungen eines „palästinensischen Staates“ zu werben ist keine Entkolonisierung, sondern es ist Kolonisierung. Verteidiger „Palästinas“ bekämpfen Kolonisierung nicht, sondern fördern sie. Sie treten für ein diskreditiertes muslimisches Siedler-Hirngespinst und gegen die indigene jüdische Bevölkerung Israels ein.

Abdul Rahim al-Shaikh beschwert sich über „geografische Amnesie“ bei den „Palästinensern“. Es gibt keine geografische Amnesie, weil man sich nicht an etwas erinnern kann, das es nie gab. Es gibt nur Paramnesie, denn es gab nie ein Land namens „Palästina“.

„Palästina“ hat keine Geschichte. Es hat kein Volk. Es hat keine Grenzen. Es ist nie irgendetwas gewesen außer einer kolonialen Erfindung. Es ist ein Name, der von einer Vielzahl fremder Siedler, die im Interesse kolonialer Reiche agierten.

Man kann „Palästina“ nicht entkolonisieren. Wie kann man ein koloniales Märchen kolonisieren? Man kann es nur entkolonisieren.

Jedes jüdische Haus, das auf Land gebaut ist, das einmal unter der Kontrolle der Kalifen stand, ist Entkolonisierung und Entkalifisierung.

Wenn Juden den Tempelberg hinaufsteigen, betreiben sie ebenfalls Entkolonisierung und Entkalifisierung.

Wenn die Befreiungskräfte der indigenen jüdischen Bevölkerung auf einen jihadistischen Kolonisten schießen, der dafür kämpft Israel einen weiteren islamischen Staat aufzuzwingen, dann ist auch das Entkolonisierung und Entkalifisierung.

Widerstand gegen islamischen Terrorismus ist Widerstand gegen Kolonisierung. Und Juden haben die längste Geschichte des Widerstands gegen den islamischen Staaten unter seinen verschiedenen Kalifen der Geschichte. Israel leistet immer noch Widerstand gegen die jihadistischen Kolonisierungspläne zur Wiederherstellung des Kalifats.

Der Zionismus ist eine Maschine, die die islamische Kolonisierung zerstört.

Dass Israel heute existiert, bedeutet nicht nur die Entkolonisierung von Abdul Rahim al-Shaikhs imaginärer Kolonialsfantasie von „Palästina“, sondern inspiriert den Widerstand in Völkern in der gesamten Region, die gegen den islamischen Kolonialismus kämpfen, von den Kopten zu den Berbern und säkularen Intellektuellen, die für die Freiheit kämpfen.

Islamischer Kolonialismus ist immer besiegt worden, ob vor den Toren Wiens oder in der Wüste Sinai. Seine Kolonialfantasien sind falsch und werden so oft besiegt werden, wie es nötig ist, ob nun als „Palästina“ oder als ISIS.

[1] Palästina wieder-entdeckt: Eine koloniale Siedler-Landschaft lesen

In Bethlehem wird die Jizya gezahlt

Dexter van Zile, The Times of Israel, 15. April 2016

Rev. Dr. Munther Isaac, der auch zum Lehrkörper des Bethlehem Bible College gehört, übersetzt eine verleumderische Rede von Hanna Amira, dem Vorsitzenden des Hohen Präsidialkomitees für christliche Angelegenheiten der PA auf der Christ at the Checkpoint-Konferenz 2016 (Foto: Dexter van Zile)

Letzten Monat verbrachte ich vier Tage mit der Teilnahme an der Konferenz Christus am Checkpoint, die in Beit Jala in der Westbank stattfand. Es war das dritte Mal, dass ich an der Veranstaltung teilnahm, die 2010 die in jedem geraden Jahr stattfindet. Von den Konferenzen von 2012 und 2014 kam ich von den Lügen und Desinformationen erschüttert zurück, die auf der Konferenz ausgesandt wurde; diese wird vom Bethlehem Bible College organisiert, einer nicht konfessionell gebundenen Schule, die von evangelischen Christen aus Nordamerika und Europa unterstützt wird und eine Brutstätte antiisraelischer Agitation in der Westbank ist.

Auf den Konferenzen von 2012 und 2014 machten Redner die Gewalt des radikalen Islam gegen Christen im Nahen Osten die christliche Unterstützung für Israel verantwortlich, als hätten Muslime keine moralische Instanz hätten. Redner verurteilten Juden, weil sie Jesus als den Messias ablehnten; sie legten nahe, dass diese Ablehnung Juden untauglich für einen eigenen souveränen Staat macht. Auf einer praktischere Ebene berichteten Redner fälschlich, dass die Sicherheitsbarriere Bethlehem, die Stadt der Geburt Christi, komplett einkesselt; damit wurde versucht den jüdischen Staat als Hindernis für Gottes Bestimmung für Frieden im Nahen Osten.

Ich war fassungslos, dass die Redner das jüdische Volk derart schamlos verunglimpften und dass das Publikum der 600 evangelischen Christen aus Nordamerika und Europa dem überhaupt so freudig zuhörten.

Gleiche Botschaften wurden auf der Konferenz 2016 versandt. Ich sollte wegen dem, was ich hörte, großen Groll hegen; stattdessen habe ich Mitleid.

Lügen über den jüdischen Staat zu verbreiten, so widerlich und selbstzerstörerisch das ist, ist der Preis, den palästinensische Christen dafür zahlen, dass sie im Gazastreifen und der Westbank bleiben. Sie müssen das.

Juden bleiben durch die Macht der Waffen und der Diplomatie im Land. Palästinensische Christen bleiben in der Westbank, indem sie für die palästinensische Autonomiebehörde die Lockvögel geben, einem der korruptesten und inkompetentesten Elitehaufen der Welt.

Palästinensische Christen müssen vorgeben, dass ihre palästinensischen Landsleute bereit für die Eigenstaatlichkeit sind, dass Jihadismus im Nahen Osten nicht der Fehler der muslimischen Radikalen, sondern des Westens sind, der israelisch-palästinensische Konflikt einzig Israels Fehler ist und dass den Palästinenserführern vertraut werden kann, dass sie mit dem jüdischen Staat Frieden schließen, obwohl ihnen mit dem Geld, das westliche Regierungen ihnen nachwerfen, nicht anvertraut werden kann.

Diese Botschaft zu wiederholen ist die Steuer – oder Jizya – die die palästinensischen Christen zahlen müssen, um friedliche Beziehungen zu ihren muslimischen Nachbarn in der Westbank unterhalten zu können, so heikel diese auch sein mögen. In früheren Epochen zahlten Christen Schutzgeld an muslimische Herrscher, um die eigenen Sicherheit sicherzustellen, aber heute zahlen sie die Jizya, indem sie ihren Glaubensgeschwistern im Westen Lügen erzählen.

Die christliche Bürgermeisterin von Beit Jala, Nicola Khamis, zahlte die Jizya, als der einem Publikum von rund 300 Westlern (beträchtlich weniger als im vorigen Jahr) erzählte: „Meine Damen und Herren, es macht keinen Sinn den Islamischen Staat von Abu Bakr Baghdadi zu bekämpfen, während man den jüdischen Staat Netanyahus untersützt.“

Das ist schlicht albernes Gerede, das im Verlauf der Jahre eine große Quelle der Schande für Khamis‘ Kinder und Enkel sein wird.

Khamis war nicht die Einzige, die auf der Konferenz Christus am Checkpoint die Jizya zahlte. Munir Kakish, der Präsident des Rats der evangelischen Kirchen im Heiligen Land seine Unterwerfung unter die PA zeigte (deren uninformierte Repräsentanten in der ersten Reihe saßen), indem sie erklärten, die evangelischen Kirchen des Heiligen Landes „arbeiten an der intellektuellen und ideologischen Ablehnung des modernen Zionismus und Rassismus gegen unser Volk“.

Wahre christliche Propheten und Frieden schaffende würden die PA wegen ihrer Korruption, ihrer Folter und ihrer Dämonisierung Israels und der Juden angreifen. Aber die Christen, die die Konferenz Christus am Checkpoint organisieren, tun nichts derartiges.

Stattdessen dienen sie als Marionetten für PA-Offizielle.

Konferenzdirektor Rev. Dr. Munther Isaac, der auch an am Bethlehem Bible College lehrt, machte genau dies,als er die Rede von Hanna Amira, dem Vorsitzenden des Hohen präsidialen Komitees für christliche Angelegenheiten der PA übersetzte. Während dieser Rede, die Isaac unterwürfig wiederholte, beschrieb Amira PA-Präsident Mahmud Abbas, der zu Feindseligkeit während der Messer-Intifada gegen Juden und Israel angestiftet hat, die im letzten Herbst begann, als Friedensstifter. Die Palästinenser, sagte er, „geben ein historisches Beispiel der Koexistenz und der Ablehnung von Gewalt und Hass“.

Das ist schlicht gelogen und jeder weiß es. Isaac sprach nicht mit der Kraft der Wahrheit, sondern wiederholte Lügen, die von einem brutalen Regime verbreitet werden.

Die nächsten Monate werden PA-Offizielle Isaac und seine Kollegen am Bethlehem Bible College als verlässliche Dhimmis sehen, auf die man sich bei als Helfer bei der Dämonisierung des jüdischen Staates verlassen kann. Die Gangster, die die Westbank kontrollieren, werden zu dem Schluss kommen, dass palästinensische Christen keine Bedrohung ihres Regimes darstellen und eingesetzt werden können, um für sie weitere Lügen zu speien.

All das wirft eine wichtige Frage auf.

Ist es das wert?

Ist es im Land zu bleiben den Schaden wert, den palästinensische Christen ihrem Ruf – und ihren Seelen – zufügen, indem sie ihre Glaubensgeschwister im Westen zur Art der palästinensischen Sache fehlinformieren und indem sie die brutale, unfähige und korrupte PA anpreisern?

Ist die Anwesenheit palästinensischer Christen im Land wirklich das schlechte Beispiel wert, das sie ihren Mitchristen im Westen und dem erbärmlichen Erbe der Unredlichkeit und Unterwerfung geben, das sie ihren Kindern weitergeben?

Ist es das wirklich wert?

Was „Free Palestine“ wirklich bedeutet

gefunden auf Facebook:

Meaning-Free-PalestineNachdem die Römer JUDÄA eroberten,
änderten sie den Namen in PALAESTINA,
um die Juden zu zwingen ihre Verbindung zum Land zu vergessen.

Wenn du also sagst: „Free Palestine“,
dann meinst du eigentlich:
„Gebt es denen zurück, denen es in Wahrheit gehört: den Juden.“

 

Der „Zeitlupen-Völkermord“ im Gazastreifen geht weiter – mit Höchstgeschwindigkeit im Rückwärtsgang

Elder of Ziyon, 12. April 2016

Offizielle aus dem Gazastreifen haben gesagt, dass dort in den ersten drei Monaten des Jahres 14.194 Babys geboren wurden.

Im selben Zeitraum starben nach Angaben der Offiziellen 1.153 Menschen, was – wenn es stimmt – eine Rate der Geburten zu den Todesfällen von 12,3 : 1 ergäbe, die zweithöchste der Welt, knapp hinter den Vereinigten Arabischen Emiraten mit 13,1 : 1 und weit vor allen anderen.

Noch in den 1930-er Jahren war der Grund gegen die Einwanderung von Juden in das britische Mandat Palästina, dass das Land keine ausreichende „Absorbtionskapazität“ habe, um die jüdische Immigration bewältigen zu können – zu einer Zeit, als die Bevölkerung des gesamten Mandats kaum eine Million zählte.

Obwohl es allein im Gazastreifen 1,8 Millionen Menschen gibt, auf weniger als zwei Prozent des Mandatsgebiets, sagt niemand, das die Gazaner vielleicht in Sachen Bevölkerungskontrolle ein wenig vorsichtiger sein sollten.

Stattdessen macht die UNO die Juden dafür verantwortlich, das Menschen im Gazastreifen Selbstmord begehen, ohne den dortigen Führern, ihrer demografischen Politik oder ihren Entscheidungen zunehmend rare Ressourcen terroristischer Infrastruktur  Verantwortung zuzuschreiben.


Deprimierend vorhersagbar: Blockade treibt Gazaner in Selbstmord

Können Sie sich vorstellen, dass NGOs im Gazastreifen für Geburtenkontrolle werben?