Wie die Palästinenser Worte zu Waffen machen

Victor Rosenthal, Abu Yehuda, 22. September 2022

Ein der Frustrationen des „Friedensprozessierens“, wie es von verschiedenen israelischen Regierungen und amerikanischen Administrationen praktiziert worden ist, besteht darin, dass systematische Mehrdeutigkeiten im Weg stehen, wie wichtige Konzepte von den beiden Seiten verstanden werden. Die palästinensische Ideologie hat, wie der Marxismus einiger ihrer Befürworter im sowjetischen Geheimdienst, einen Jargon, in dem Worte nicht das bedeuten, was sie für jemanden auf der anderen Seite heißen. Natürlich führt das zu Problemen in den Verhandlungen.

Das ist für die israelische Rechte (wo ich mich einordne) kein Problem. Wir von den Rechten wissen, dass der Streit nicht auf eine Weise „gelöst“ werden kann, die für beide Seiten akzeptabel ist. Wir verstehen, dass die Ziele des Zionismus und des Palästinensertums einander widersprechen: Der Zionismus besteht auf einem souveränen jüdischen Staat in Eretz Yisrael, während das Palästinensertum fordert, dass das gesamte Land ovm Fluss bis zum Meer unter arabischer Kontrolle steht. Die Rechte erkennt, dass es keine gemeinsame Basis geben kann und dass der Konflikt erste enden wird, wenn ein Volk aus dem Land weg ist und das andere volle Souveränität hat.

Es ist auch für die meisten palästinensischen Araber kein Problem. Auch sie begreifen, dass es keinen möglichen Ausgleich mit den Juden geben kann. Sie wissen, was sie mit den fraglichen Begriff meinen; und wenn sie Fortschritte auf ihr Ziel machen können, indem sie ihren Gegenüber erlauben sie misszuverstehen, dann sind sie nicht motiviert alles ihnen mögliche zu unternehmen um besser verstanden zu werden.

Das soll nicht heißen, dass sie ganz stark versuchen ihre Überzeugungen und ihr Ziel zu verbergen. Mit den Landkarten, die nur „Palästina“ von Fluss bis zum Meer zeigen, über die Reden ihrer Führer, bis zu den Editorials ihrer Zeitungen, selbst mit den offenherzigen Kommentaren israelischer und arabischer Araber halten sie beständig an ihrem historischen Narrativ, ihrer selbstgerechten Opferrolle, ihrem lodernden Hass und Schande und ihren Zielen und Erwartungen fest, dass sie eines Tages das Land von Juden frei machen werden.

Die linguistische Verwirrung, auf die ich mich beziehe, wird wichtig, wenn „moderate“ Israelis und ihre amerikanischen Gönner anfangen die Quadratur des ideologischen Kreises zu versuchen und versuchen mit den Palästinenser über ein Ende des Konflikts zu verhandeln. Obwohl ich gehofft hatte, dass dieses vergebliche Unterfangen nach den Fehlschlägen der Administration Obama wieder auftreten würden, scheint es seinen Kopf im Zeitalter Biden wieder zu erheben.

Hier sind daher einige der wichtigen Wörter und Redewendungen und ihre spezielle Bedeutung bei den Palästinensern.

Begriffübliche Bedeutungpalästinensische Bedeutung
Besatzungmilitärische Kontrolle eines Territoriums durch ein Kriege führendes Landjegliche jüdische Souveränität zwischen dem Fluss und dme Meer. „Die Besatzung“ begann 1948.
Palästina (politische Einheit)Die politische Einheit, die von 1920 und 1948 unter der britischen Mandatsregierung bestandein arabisches Land, deckungsgleich mit Israel, derzeit von jüdischen Kolonisatoren besetzt.
der Staat Israelein 1948 bei Bendigung des britischen Mandats gegründetes Landein illegitimes Gebilde, das auf palästinensischem Land hockt. Kein echtes Land.
Siedlerein israelischer Bürger, der in umstrittenen Gebieten lebtjeder israelische Jude
Widerstand gegen Besatzungorganisierte Opposition gegen kriegerische BesatzungOrganisierter Terror gegen Juden, zumeist Zivilisten
VolkswiderstandAd hoc-Opposition gegen kriegerische BesatzungAd hoc-Terrorismus gegen Juden
gewaltfreier VolkswiderstandAd hoc-Opposition gegen kriegerische Besatzung, die keine physische Gewalt beinhaltetAd hoc- Terrorismus gegen Juden mit anderen Waffen als Schusswaffen oder Sprengstoff (Steine, Messer, Brandbomben, Autos usw. sind erlaubt)
Apartheiddein auf Rassen basierendes System der Trennung und Diskriminierung, angeordnet über Gesetze, die alle politischen und sozialen Interaktionen zwischen Menschen umspannt, so wie im Südafrika vor 1993Unterschiedliche Rechte für israelische Staatsbürger und arabische Nicht-Staatsbürger, einschließlich derer unter der Kontrolle der PA oder der Hamas
VölkermordVorsätzliche Herbeiführung der physischen Vernichtung einer „nationalen, ethnischen [sic], rassischen oder religiösen Gruppe  (Völkermord-Konvention von 1948)israelische Einschränkungen oder das Handeln von Sicherheitskräften in Reaktion auf palästinensischen Terrorismus
Legitime Rechte des palästinensischen Volksmenschliche und politische Rechte in Übereinstimmung mit der UNO-Charta und geeignete internationale Verträge. Insbesondere gibt es im Völkerrecht kein „Rückkehrrecht“Souveränität über das gesamte Land und Eigentum alles darin liegenden Grundbesitzes. „Rückkehr“ von etwa 5 Millionen Nachkommen der arabischen Flüchtlinge von 1948 an die Orte, aus denen ihre Vorfahren kamen oder Entschädigung
ZweistaatenlösungTeilung des Gebiets, das von Israel zwischen Jordan und Mittelmmeer verwaltet wird sowie Gründung einer friedlichen palästinensischen Einheit an der Seite Israels gemäß dem Prinzip der „zwei Staaten für zwei Völker“. Beide Seiten geben Ansprüche auf Territorium des anderen auf. Ende des Konfliktsvorläufig nützlich, bis die „legitimen Rechte“ gewonnen sind. Von Israel 1967 befreite Gebiete müssen von Juden geräumt werden; Recht auf Rückkehr oder Entschädigung für Flüchtlinge mit einem anerkannten Zeitplan für die Umsetzung; Jerusalem muss geteilt werden; Gründung eines souveränen Staats mit Hauptstadt in Jerusalem; Die Formel der „zwei Staaten für zwei Völker“ wird nicht akzeptiert: Palästinenser geben ihre Ansprüche auf volle legitime Rechte wie oben beschrieben nicht auf

Die oben aufgelisteten und weitere Zweideutigkeiten machen Verhandlungen (oder jede Diskurs) mit den Palästinenser oder ihren Anhängern schwierig bis unmöglich. Die Ersetzung eines substantiellen Diskurses durch die Wiederholung ideologischen Jargons erfolgt vorsätzlich, weil das Ziel der Palästinenserbewegung nicht Entgegenkommen oder Kompromiss, sondern die Vernichtung des jüdischen Staates, der Tod oder die Zerstreuung seiner jüdischen Einwohner und die Gründung eines arabischen Staates vom Fluss bis zum Meer.

Eine ganz einfache (rhetorische) Frage

gefunden auf twitter:

Schauen Sie sich das Wappen des Palästinensischen Islamischen Jihad an. Beachten Sie, was für diese Leute Palästina ist. Und dann sagen Sie mir, wie Israel mit denen irgendeine Art Kompromiss schließen soll.

Der wahre Grund für den Krieg gegen Israel und den Westen

Lapids Unterstützung eines Palästinenserstaats verschlimmert einen katastrophalen Fehler. Op-Ed.

Melanie Phillips, Israel National News, 22. September 2022

Sobald herauskam, dass Israels geschäftsführender Premierminister Yair Lapid der UNO-Vollversammlung erzählen würde, dass er die Gründung eines Palästinenserstaats unterstützt, war er von Empörung, Ungläubigkeit und Bestürzung umgeben.

Kritiker warfen ihm vor, er gefährde Israels Sicherheit, indem er danach strebe einen Terrorstaat auf Land zu gründen, das rechtmäßig Israel zusteht. Das, sagten sie, würde palästinensisch-arabischem Terrorismus nur noch mehr Anreiz bieten.

In seinen tatsächlichen Ausführungen schien Lapid von einem früheren Briefing eines Beamten zurückzurudern, er würde sagen: „Israel muss sich auf eine Zweistaatenlösung  zubewegen.“ Vielleicht als Beruhigungspille für seine Kritiker beschränkte er sich stattdessen auf nichtssagende Unterstützung eines „friedlichen“ Palästinenserstaats.

Trotzdem war es das erste Mal in vielen Jahren, dass ein israelischer Führungspolitiker in der UNO Unterstützung für einen solchen Staat zum Ausdruck brachte – und da zu einer Zeit, in der palästinensisch-arabische Radikalisierung und Terroranschläge zunehmen.

Natürlich hat Lapids Initiative bei der Linken Anklang gefunden, die glaubt, der arabisch-israelische Konflikt sei ein Streit um territoriale Grenzen, angetrieben von der angeblichen jüdischen Extremistenüberzeugung eines biblischen Anspruch auf das Land Israel.

Damit wird die Tatsache ignoriert, dass einzig die Juden – das eine Volk, für das das Land Israel immer ihr nationales Königreich war – einen legalen, historischen und moralischen Anspruch auf das Land hat. In den 1920-er Jahren verankerte der Völkerbund höchstselbst das recht nur der Juden sich dort niederzulassen, was heute Israel, der Gazastreifen, Judäa und Samaria ist.

Menschen im Westen sind diesen Wahrheiten gegenüber entweder ignorant oder sie entscheiden sich sie zu ignorieren. Um ihr falsches Narrativ über den Nahen Osten aufrecht zu erhalten ignorieren sie auch die nazi-artige Dämonisierung der Juden, die sowohl aus der palästinensischen Autonomie wie aus der Hamas strömt, manipuliert von islamischer Theologie. Westler ignorieren das, weil es nicht in ihr Narrativ passt. Weil sie es versäumen die Bedeutung des palästinensischen Judenhasses zu begreifen, verpassen sie, was die palästinensisch-arabische Verweigerung antreibt.

Das erklärt nicht nur, warum der Nahost-Konflikt so hartnäckig ist. Es erklärt auch, warum der Westen sich nie mit der islamistischen Bedrohung selbst auseinandergesetzt hat. Viele glauben, Wut wegen des Nichtvorhandenseins eines Palästinenserstaates treibe sowohl die palästinensisch-arabische Verweigerung als auch den islamistischen Krieg gegen den Westen an. Das ist genau falsch herum. Sowohl die palästinensisch-arabische Verweigerung als auch der islamistische Krieg gegen den Westen werden von einem Jihad (heiligen Krieg) gegen die Juden angetrieben.

Die fundamentalistische Interpretation des Islam, die wir als Islamismus kennen und unter anderem die Muslimbruderschaft und Osama bin Ladens Terrororganisation Al-Qaida hervorbrachte, hat ihren Ursprung in den 1920-er und 1930-er Jahren beim ägyptischen Fanatiker und Ideologen Sayyid Qutb.

In seiner Hetzschrift von 1950, Unser Kampf mit den Juden, erklärte Qutb, dass die Juden die Widersacher Gottes seien, die sich verschworen überall auf der Welt in Regierungen einzudringen, um „ihre üblen Machenschaften zu verewigen“, darunter einen Plan zur Kontrolle allen „Reichtums der Menschheit“. Qutbs Gegeifere wurde der Raketenstreibstoff der islamistischen Ideologie.

In den 1930-er und 1940-er Jahren bildete Hitler eine Allianz mit dem Großmufti von Jerusalem, Haddsch Amin al-Husseini, der gelobte jeden Juden im Nahen Osten auszulöschen – und der der Held und das Vorbild des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas bleibt.

1988 sagte bin Laden: „Die Feindschaft zwischen uns und den Juden reicht zeitlich weit zurück und ist tief verwurzelt. Es gibt keinen Zweifel, dass Krieg zwischen uns unvermeidbar ist. … Die Stunde der Wiederauferstehung wird nicht kommen, bevor die Muslime die Juden bekämpfen.“ In einer Predigt von 2003 erklärte er: „Die Juden sie die Mörder der Propheten, die Schänder von Vereinbarungen … Wucherer und Zuhälter. … Sie werden euch nichts lassen, weder in dieser Welt noch in der Religion.“

Matthias Küntzel, ein deutscher Wissenschaftler, der Pionierarbeit zum Bündnis zw8ischen den Nazis und den palästinensischen Arabern geleistet hat, ist einer der wenigen, die all das verstehen.

In einer Rede letzte Woche bei der Eröffnung des London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism zeigte Küntzel auf, dass bin Ladens Hass auf die Vereinigten Staaten auf der Überzeugung gründet, dass die Juden alle Aspekte Amerikas kontrollieren; er glaubte, sie missbrauchen das für ihre eigenen jüdischen und israelischen  Ziele. Obwohl der 9/11 ein Angriff auf Amerika war, was seine Motivation somit antisemitischer Hass. Aber die meisten Regierungen, Massenmedien und Aktivisten wollten darüber nicht reden. Im Abschnitt zu „Bin Ladens Weltanschauung“ im Bericht der 9/11-Kommission taucht das Wort „Antisemitismus“ nicht einmal auf.

Nach dem 9/11 hatte diese Auslassung katastrophale Folgen. Küntzel sagte: „Die Weigerung Al-Qaidas wahre Motive zu erkennen, hatte ein Umkehr der Verantwortung zur Folge: Je tödlicher der Terrorismus, glaubten viele, desto größer die amerikanische oder israelische oder britische Schuld. Die Täter wurden zu den Opfern erklärt du die Opfer zu den Tätern.“

Warum also ignoriert der Westen die islamisch-religiösen Wurzeln, den der Krieg gegen Israel wie auch der Krieg gegen de Westen gemeinsam haben?

Im Prinzip ist das so, weil der Westen versucht alles in Begriffen von Vernunft zu erklären, in der nach seinem Glauben die Religion keinen Platz hat. Damit bestreitet er die religiösen Überzeugungen hinter den Angriffen auf Israel und den Westen und schaut stattdessen nach pragmatischen Gründen. Entsprechend versteift er sich auf die angebliche Illegalität von Israels Handeln und die Verweigerung palästinensisch-arabischer Recht als Grund für deren Wut. In ähnlicher Weise sagt er sich, dass der Krieg der Islamisten gegen den Westen von der historischen Unterdrückung der sich entwickelnden Welt durch den Westen verursacht sein muss.

Das hilft auch die westliche Passivität gegenüber dem Iran und seinem Atomprogramm zu erklären. Das iranische Regime verkündet regelmäßig seine Absicht Israel auszulöschen. Seine Revolutionsgarden prahlen damit, dass sie „das zionistische Regime in weniger als acht Minuten auslöschen werden“. Eine Countdown-Uhr in Teheran zeigt die Zahl der Tage, bis Israels festgesetztes Ende eintreten soll.

Dennoch, sagt Küntzel, nehmen westliche Regierungen diesen völkermörderischen Antisemitismus nicht ernst: „Warum? Vermutlich, weil sie sich wieder mal im Griff des Ursache-und-Wirkung-Irrglaubens befinden und Teherans Judenhass damit zu verstehen versuchen, dss sie glauben, Israel müssen irgendwie dafür verantwortlich sein.“

Der Hauptgrund dafür, dass der Westen das alles hintersich gelassen hat, liegt jedoch im völligen Nichtverstehen des Antisemitismus.

Keine anderes Vorurteil hat die Charakteristika des Antisemitismus: Er treibt die Überzeugung an, dass die Juden die Welt kontrollieren; das sie die Führer von Verschwörungen sind um andere zu schädigen, was ihren eigenen Interessen dienen soll; dass sie eine übernatürlich dämonische Macht sind.

Letztlich ist der Antisemitismus eine Form der Geistesstörung, der jeder Erklärung trotzt. Aber der Westen kann das nicht begreifen, weil er glaubt, dass alles eine rationale Ursache hat.

Also will er Antisemitismus als nur eine weitere Form des Rassismus erklären, als Ergebnis von Eifersucht gegenüber den erstaunlichen Leistungen der Juden oder etwas, dass die Juden über sich selbst bringen, weil sie so sippenhaft sind, für sich bleiben, auf andere herabsehen und weitere angebliche Delikte.

Auf ähnliche Weise versucht der Westen den Nazi-Holocaust zu als Ergebnis psychotischen Antisemitismus zu erklären, statt an Deutschlands Demütigung und Bankrott nach dem Ersten Weltkrieg. Er behauptet, dass die palästinensischen Araber von Enteignung und Verzweiflung dazu getrieben werden sich so zu verhalten, wie sie es tun. Die Tatsache, dass der islamistische Krieg gegen den Westen fundamental von einem religiösen Krieg gegen die Juden angetrieben ist, ist schlicht nicht bekannt.

Israel hat den Krieg gegen sich nie korrekt als einen islamischen Jihad dargestellt. Wenn man sie fragt, dann haben manche Israelis gesagt, das sei so, weil heiliger Krieg etwas äußerst Beängstigendes ist. Da Israels mit seinen neun Millionen Bürgern möglicherweise gegen die 1,8 Milliarden Muslime antreten müssen, zieht der jüdische Staat es vor den Konflikt als einen nationalistischen Kampf darzustellen, mit dem es umgehen kann, indem es die Feuer bekämpft, die Tag für Tag, Woche um Woche ausbrechen.

Das Ergebnis ist, dass Israel sich selbst und der Welt keine Gefallen getan hat. Es hat es versäumt die mörderische Reichweite des Antisemitismus zu erklären. Es hat dem Westen erlaubt seine eigene Verteidigung gegen einen heiligen Krieg zu untergraben, den er nicht begreift. Es hat eine falsches Narrativ über die palästinensischen Araber möglich gemacht, das ohne die grundlegende und wesentliche Herausforderung verbreitet wird.

Und jetzt hat ein israelischer Premierminister den Fehler noch verschlimmert.

Analyse zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der durch IDF-Feuer Getöteten dieses Jahr in der Westbank Terroristen waren

Elder of Ziyon, 18. September 2022

Adin Haykin veröffentlichte einen riesigen Thread auf Twitter, der jeden von der IDF bisher 2022 in der Westbank getöteten (oder angeblich getöteten) Palästinenser aufführt.

Er stellt fest, dass die weit überwiegende Mehrheit der 83 Getöteten entweder Mitglieder von Terrororganisationen waren oder getötet wurden, als sie Terrorakte wie Stichanschläge oder Molotowcocktails werfen verübten.

Nach meiner Zählung waren 34 davon Mitglieder des Islamischen Jihad, 18 von der Fatah, fünf Hamas-Mitglieder und je einer von der DFLP und der PFLP.

Von den anderen waren die meisten an Stichanschlägen, gewalttätigen Krawallen und Molotowcocktail-Würfen beteiligt.  Einer versuchte einen Hammer gegen einen Polizisten einzusetzen. Zwei wurden getötet, als sie versuchten in einen jüdischen Ort einzudringen.

Vier Frauen wurden getötet, als sie versuchten Soldaten anzugreifen.

Drei wurden versehentlich bei Kämpfen getötet, darunter Shireen Abu Akleh.

Einer starb an einem Herzinfarkt und Israel wird dafür verantwortlich gemacht.

Von den Getöteten waren mindestens 17 Kinder – und sie alle waren aktiv an Gewalt beteiligt.

Lesen Sie den Thread und vergleichen Sie diese Informationen, begleitet von Fotos ihrer „Märtyrer“-Poster und Waffen, damit wie sie von der UNO und anderen als „Opfer“ beschrieben werden.

Gedankenverlorenes Territorium: Findet schnell ein neues alarmistisches Modewort für Israel – „Apartheid“ funktioniert nicht

PreOccupied Territory, 19. September 2022

Von Linda Sarsour – New York: ich kam gerade von einem Solidaritätsbesuch bei unseren palästinensischen Brüdern unter Besatzung zurück und hae sowohl gute als auch schlechte Nachrichten: Unsere Brüder und Schwestern, die sich der brutalen kolonialistischen Politik des Zionismus gegenüber sehen, haben so viel Entschlossenheit wie immer, wenn es darum geht historische Gerechtigkeit zu fordern. Die schlechte Nachricht: Wenige ausreichend wichtige Leute und Organisationen scheint das zu kümmern und die sich immer weiter entwickelnde Liste aufgeladener Schimpfnamen, mit denen wir die Zionisten bedenken, schienen alle Macht zu verlieren, die sie einst hatten, darunter das, was viele von uns als sorgfältig ausgearbeitete Asse betrachten, bei denen wir ein einziges Wort verwenden, um den jüdischen Staat als weitere Inkarnation des von einer weißen Minderheit beherrschten Südafrika darstellen. Aber selbst dieser rhetorische Trick hat enttäuschende Ergebnisse gebracht und wir brauchen dringendst neue Schimpfnamen, um mit den leichtgläubigen westlichen Emotionen, Ignoranz und reflexhaften Antisemitismus zu spielen, wenn wir Palästina auf den Titelseiten und in den trendenden Themen halten wollen.

Einfach gestrickte Aktivisten könnten versucht sein das Verpuffen der „Apartheid!“-Verleumdung finsterer (((zionistischer))) Manipulation oder Medien oder der Unterdrückung von Anschuldigungen zuzuschreiben. Aber ein ehrlicher Blick auf die Medien offenbart keinen Mangel an Medienorganen, die bereit sind den Begriff als auf Israel verweisend zu legitimieren, besonders seit Amnesty International so art daran arbeitete eine Neudefinition des Begriffs zu entwickeln, damit er einzig auf Israel passt. All diese harte Arbeit ergibt praktisch nicht viel an politischen Ergebnissen, was manche dazu veranlassen wird anzunehmen, dass dunkle Kräfte am Werk sind, aber wir dürfen uns nicht in diese Mentalität stürzen, wen weltlichere Faktoren das Scheitern erklären können.

Der wichtigste davon ist rhetorische Ermüdung. Die Tatsache, dass wir uns wegen so vieler fadenscheiniger „Massaker“ durch Israel heiser geschrien haben, könnte vielleicht, aber nur vielleicht unsere Glaubwürdigkeit erodiert haben. Unsere Tendenz alles mit jüdischer Souveränität und Sicherheit in Verbindung stehende als „Nazismus“ zu bezeichnen, hat den Einfluss unserer Arbeit verwässert.

Es scheint auch nicht zu helfen, dass wir zu Boykott, De-Investition und Sanktionen gegen Israel aufrufen, während wir keine spürbaren Erfolge und so einige peinlichen Vorfälle an Heuchelei unsererseits zu verzeichnen haben. Zum Beispiel war ich gerade dort, genoss einen Ort, wo Juden und Araber unter israelischer Herrschaft mehr oder weniger friedlich leben. Auf jeden Fall friedlicher, als auf den Straßen von Brooklyn. Wer weiß, wie viele von uns Wix als Rückgrat unserer Internetseiten verwenden? Und lasst mich gar nicht erst von der Technologie anfangen, die unsere Smartphones und Computer laufen lässt. Wenn wir unsere Forderungen und Rhetorik nicht ernst nehmen, wie können wir erwarten, dass irgendjemand sonst das tut?

Wenn ihr mich jetzt bitte entschuldigt, ich muss eine progressive Bewegung kapern und dafür sorgen, dass es bei ihr um Palästina geht und sie damit in den Sand zu setzen.

Beispiele für Material in israelisch-arabischen Schulbüchern, die die Palästinenser als beleidigend betrachten

Elder of Ziyon, 19. September 2022

Heute befinden sich arabische Schulen in Israel im Streik, weil Israel versucht hat sie dazu zu ermutigen den israelischen arabischen Lehrplan statt des antisemitischen palästinensischen Lehrplans einzusetzen. Israel bietet Schulen, die das israelische Curriculum übernehmen, zusätzliche Gelder, aber es ist nicht vorgeschrieben; viele Schulen übernehmen es.

Arabische Medien behaupten fälschlich, das israelische Curriculum werde arabischen Schulen in Jerusalem „aufgezwungen“.

Scheik Ikrama Sabri, der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, sagte tausenden Gottesdienstbesuchern am Freitag: „Die Scharia erlaubt nicht den israelischen Lehrplan zu lehren und wer immer ihn lehrt, ist voller Sünde und genauso jeder, der ihn zu lehren unterstützt und wer immer seinen Sohn oder seine Tochter zu der Schule schickt, die diesen Lehrplan lehrt.“

Shehab News und andere zeigten Beispiele des höchst beleidigenden Materials in israelisch-arabischen Schulbüchern.

Seien Sie auf den Schock vorbereitet!

Die Länder, die unsere Heimat umgeben

„Es gibt verschiedene Religionen in Israel, aber alle beten den einen Gott an.“

„Der Sabbat ist ein heiliger Tag für die Juden und die Klagemauer ist einer der heiligsten Ort für die Juden.“

„Jerusalem ist die Hauptstadt Israels, wo sich die Knesset, die Ministerien, der Oberster Gerichtshof und andere Regierungsinstitutionen befinden.“

Die Palästinenser sind aufgebracht wegen Materials, das zu Toleranz ermutigt. Und kein Wunder. Vergleichen Sie dieses Material mit dem von der PA ausgegebenen, das lehrt:

„Jihad für Allah zur Befreiung Palästinas ist für jeden Muslim eine private Verpflichtung.“

„Die Verpflichtugnen gegenüber der Al-Aqsa-Moschee: Sie schützen und verteidigen, die Besatzung verjagen, Jihad führen und als Märtyrer sterben, um sie zu befreien.“

„Es ist das Recht eines jeden Volks, das sich in fremder Gefangenschaft befindet, bewaffnete Kräfte für seine Freiheit, Unabhängigkeit und sein Recht auf Selbstbestimmung einzusetzen.“

„Es ist meine Pflicht mein Vaterland zu verteidigen und es nicht zu vernachlässigen; es mit Blut, Besitz und den kostbarsten Dingen, die wir haben, zu erlösen.“

„Die Juden sind Fremde in diesem Land und Palästina gehört nur seiner arabisch-muslimischen Bevölkerung.“

Es gibt in dem Palästina, von dem die Kinder gelehrt werden, sie sollten ihr Blut dafür vergießen, keinen Platz für Juden.

Es gibt eine direkte Linie von diesem Lehrmaterial zum Terrorismus. Und das ist das, wofür sie eigentlich kämpfen.

Die Statistiken zeigen, dass die Israelhasser Unrecht haben

Verurteilung Israels ist selten faktenbasiert, sondern entspringt eher Ignoranz und in zu vielen Fällen irrationaler Borniertheit

James Sinkinson, Israel HaYom, 14. September 2022

Israels Feinde brauchen wenig Ausreden, um den einzigen jüdischen Staat der Welt zu kritisieren – und noch öfter zu verurteilen. Ihre grundlosen Anschuldigungen von Apartheid, Völkermord, Massakern und europäischem Kolonialismus respektieren anscheinend keinerlei Anforderungen an Beweise oder Regeln der Beweisführung.

So erhält Israel, trotz seiner hervorragenden Bilanz an bürgerlichen Freiheiten, Wahlen, Rechtsstaatlichkeit für alle Bürger und Chancengleichheit auf allen Ebenen der Gesellschaft, übergroße Dosen Giftigkeit für seinen angeblichen Mangel an demokratischen Werten.

Solche Verurteilungen sind natürlich selten faktenbasiert, sondern entspringen Ignoranz und in allzu vielen Fällen irrationaler Borniertheit. Diese Attacken richten sich in der Regel gegen einen vermeintlichen Umgang Israels mit seinen arabischen Bürgern … sowie insbesondere mit den in den umliegenden umstrittenen Gebieten lebenden nicht-israelischen Arabern.

In krassem, erfrischenden Widerspruch zu unbewiesenen Anschuldigungen gegen Israel stuft der neue „Democracy Index 2021“ der EIU – Economist Intelligence Unit – Israel auf Rang 23 der modernen Demokratien ein, womit es besser liegt als die Vereinigten Staaten, Spanien, Italien und rund 139 weitere Staaten.

Der Index ordnet Länder anhand von 51 Kriterien, wobei die Leistung eines jeden Landes entsprechend seiner Wahlprozesse und Pluralismus, Funktionsfähigkeit der Regierung, politischen Teilhabe, politischen Kultur und bürgerlichen Freiheiten abgedeckt sind.

Israels Einstufung 2021 zeigt beständige Verbesserungen seiner demokratischen Prozesse im Vergleich mit dem ersten solchen Bericht im Jahr 2006, als der jüdische Staat auf Platz 47 kam. Im aktuellen Bericht wurde Israel für seine Einbindung einer arabischen Partei in die heute regierende Koalition globt.

Das ist keine Überraschung, da Israels robuste Demokratie eine lebhafte Wahltradition hat, stabile Regierungsinstitutionen, große politische Teilhabe seiner Bürger, eine energische, sogar ausgelassene politische Kultur und breite, gleichberechtigte Bürgerfreiheiten für all seine Bürger.

Leider stellte die EIU, auch wenn Israels Demokratie sich im letzten Jahr verbesserte, fest, dass die Demokratie tatsächlich weltweit verfiel. Das geschah infolge der COVID-19-Pandemie, hieß es, denn diese verursachte „eine nie da gewesenen Entzug bürgerliche Freiheiten“, darunter „einen gewaltige Explosion von Staatsmacht über große Bereich des öffentlichen und persönlichen Lebens“.

Im Gegensatz zu Israel war der am höchsten eingestufte Staat des Nahen Ostens Tunesien, das lediglich Platz 75 erreichte – und dann nicht als Demokratie, sondern als „Hybrid-Regime“. Die palästinensisch kontrollierten Gebiete wurden als offen „autoritäres“ Regime auf Rang 109 gesetzt.

Wie alle Länder auf dem Index basierte Israels Leistung in der EIU-Auswertung auf der Gesundheit und Leistung demokratischer Institutionen unter seinen Bürgern.

Während Kritiker Israel oft unfair für den Mangel an demokratischen Freiheiten in Judäa und Samaria (der „Westbank“) und dem Gazastreifen verantwortlich gemacht wird, ignorieren diese die Tatsache, dass die Oslo-Verträge die Regierungsverantwortung über die Palästinensern in diesen Gebieten komplett ihren jeweiligen Diktaturen gibt – der palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas.

Leider gibt es unter keiner dieser Palästinenserregierungen regelmäßige Wahlen, sie unterstützen bürgerliche Grundfreiheiten – wie freie Meinungsäußerung, Versammlungsfreiheit und freie Religionsausübung – oder setzen den Rechtsstaat durch. Keine respektiert die Gleichberechtigung für Frauen und beide verfolgen gewalttätig Mitglieder der LGBTQ- und religiösen Minderheiten.

Israelfeindliche Kommentatoren unterlassen es in der Regel einzugestehen, dass die Palästinenser seit der Geburt des Staates 1948 einen Terrorkrieg gegen Israels Existenz geführt haben. Ein Großteil des palästinensischen Leides ist das Ergebnis davon, dass Israel sich gegen diese unablässigen Angriffe verteidigt, außerdem der palästinensischen Weigerung Angebote von Land für Frieden und einen eigenen Staat anzunehmen.

Israel wird auch oft die Verabschiedung seines „Nationalstaatsgesetzes“ 2018 vorgeworfen – das erklärte, das Land existiere zur Erfüllung des „Rechts auf Selbstbestimmung“ des jüdischen Volks. Dieser Angriff ist jedoch ein Täuschungsmanöver, ein Versuch ein Statut zu diskreditieren, das keineswegs Israels demokratische Freiheiten einschränkt.

Beachten Sie, dass dieses Gesetz nichts tun, um die Rechte einzelner Israelis zu beeinträchtigen, einschließlich der seiner zwei Millionen arabischen Bürger. Wie viele andere Nationalstaaten formalisiert es lediglich die Symbole seines Volkes – in diesem Fall des jüdischen Volks – wie der Flagge, der Nationalhymne und den Feiertagen.

Beachten Sie auch, dass das Nationalstaatsgesetz Hebräisch zur Nationalsprache erklärt, dies aber nicht anders ist als in den USA, in denen Englisch die Muttersprache ist. Israels Nationalstaatsgesetz legt auch keine offizielle Religion fest – anders als sieben europäische Staaten, die in ihren Verfassungen Staatsreligionen festlegen.

All das soll herausstellen, dass Israel eine stolze Nation des jüdischen Volks und immer noch eine der diversesten und freiesten Demokratie auf Erden sein kann. Fakt ist, dass manche argumentieren, es seien exakt die jüdischen Werte, die Israels robuste Demokratie zu stärken und garantieren helfen.

Kurz gesagt, egal, welche verleumderischen Anschuldigungen Israels Feinde einsetzen: Der jüdische Staat bleibt objektiv eine der stärksten und erfolgreichsten Demokratien der Erde. Das winzige Israel bietet politische Freiheiten und wirtschaftliche Chancen, an die die überwältigende Mehrheit der Staaten der Welt nicht heranreichen.

Beachten Sie schließlich, dass das Leiden und die Notlage der Palästinenser wenig mit Israel zu tun hat und tatsächlich fast vollkommen das Resultat der autoritären Regierungsführung durch ihre diktatorischen Regime und ihrer sturen Weigerung Frieden zu schließen ist.