Von Geburt Araber, aus freien Stücken Zionist

Fred Maroun, The Times of Israel (blogs), 3. Februar 2018

Ich wurde als Araber geboten – zum Teil Libanese, zum Teil Syrer und zum Teil Ägypter. Ich war dazu bestimmt Israel zu misstrauen und ehrlich gesagt, ein Antisemit zu sein, der glaubt, dass Israel nur existiert, weil Europäer sich wegen des Holocaust schuldig fühlen und die Banken der Welt und die US-Regierung kontrollieren.

Aber wie das Leben so spielt wählte ich einen anderen Kurs. Ich entschied mich auf Seiten eines Volks (der Juden) zu stehen, das allen Schwierigkeiten trotzte und die einzige antike Zivilisation wurde, die ihr Heimatland von imperialistischen Invasoren (von Arabern, meinen Vorfahren) zurückgewann.

Ich entschied mich einen Staat zu unterstützen, der es schaffte 1947-49 gegen die zahlenmäßig überlegenen Invasoren und trotz der Gleichgültigkeit und sogar Feindseligkeit des Großteils der Welt zu überleben.

Ich entschied mich eine Nation zu unterstützen, die ihre verbündeten arabischen Feinde 1967 in sechs kurzen Tagen trotz eines Embargos und der Verurteilung durch Frankreich, das bis dahin sein Haupt-Waffenlieferant war, verblüffte und zurückschlug.

Ich entschied mich auf der Seite der Juden zu stehen, die trotz anfänglicher Rückschläge 1973 und trotz einer langsamen und zögerlichen Nachschub-Lieferung durch die USA, die ein Überflug-Verbot der meisten europäischen Länder überwinden musste, die angreifenden arabischen Armeen zwang sich zurückzuziehen.

Ich entschied mich für die Seite, die hunderttausende jüdischer Flüchtlinge aus arabischen Ländern ansiedelte, während die arabische Welt es ablehnte arabische Flüchtlinge aus Israel anzusiedeln, um sie so als Bauern in einem niemals endenden Hass-Krieg gegen den jüdischen Staat zu benutzen.

Ich stehe zu Israel, weil seine arabische Minderheit volle demokratische, wirtschaftliche und religiöse Rechte hat, während die arabische Welt ihre wenigen übrigen Juden unsichtbar und irrelevant gemacht hat.

Ich stehe auf Seiten der Juden, weil ein Großteil der heutigen Welt sich entscheidet opportun Appeasement von antisemitischen Mobs zu betreiben statt den mühsamen Weg der Unterstützung der winzigen Minderheit zu gehen, die es verdient unterstützt zu werden.

Ich unterstütze Israel, weil es für den Hausbau, zumeist für Juden, aber auch Araber, in den umstrittenen Gebieten der Westbank verurteilt wird, während Palästinenser nicht dafür verurteilt werden, dass sie die Anwesenheit von Juden in einem zukünftigen Palästinenserstaat ablehnen.

Ich stehe zu Israel, weil es das alleinige scheinende Licht der Demokratie, liberaler Werte und Menschenrechte im gesamten Nahen Osten und einem Großteil der Welt ist.

Ich traf diese Entscheidung, weil ich es kann, weil ich von Vernunft, Empathie und moralischen Werten getrieben bin und nicht von Indoktrination, Neid und Hass.

Meine Geburt auf der arabischen Seite des israelisch-arabischen Konflikts war nicht meine Wahl, aber mein moralischer Standpunkt ist meine Wahl und meine Wahl ist Israel.

Antizionismus ist Antisemitismus, Beispiel 2.851

Elder of Ziyon, 8. März 2020

Der erste Absatz eines Artikels in Algeriens Shourouk News:

Der Weltzionismus ist Realität – eine echte Kraft, präsent in seinem Tun, Plänen, Effekten, Propaganda, Absichten und Zielen. Er organisiert Menschengruppen, die seit uralten Zeiten in der Geschichte und in allen Rechtsbüchern für ihre Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit … Rebellion und Ungehorsam … bekannt sind. Sie kannten in ihrer Geschichte nie so etwas wie Treue oder Hingabe oder Gehorsam denen gegenüber, die für sie die Dinge in die Hand nehmen … nicht einmal für ihre Propheten … und in all den Gesellschaften, in denen sie lebten, kam ihre Isolation und Vetternwirtschaft … und ihre Einzigartigkeit an privaten Orten und Vierteln zu leben … und ihre Besonderheit war Erpressung der Nation um Geld mit Habgier und Ausbeutung… Sie suchen die Hilfe ihrer Fünften Kolonnen, die es schaffen ihre Dinge für sie in jedem Land und in jedem Feld handhaben … und arbeiten – heimlich hinter den Kulissen – genährt vom Fanatismus des Hasses auf die gesamte Welt.

Entweder die Zionisten sind schon seit der Zeit der Propheten in der Gegend oder hier ist von Juden die Rede.

Hier kommen die Verschwörungstheorien, dass die Juden den Coronavirus schufen…

Elder of Ziyon, 1. März 2020

Aus MEMRI (mit Video):

Der irakische Politik-Analyst Muhammad Sadeq al-Haschemi sagte am 26. Februar 2020 im Interview auf Al-Ayam TV (Irak), dass der amerikanische Schriftsteller Dean Koontz in seinem Thriller-Roman von 1981 mit dem Titel The Eyes of Darkness über den Coronavirus geschrieben habe. Al-Haschemi argumentierte, das beweise, dass der Coronavirus ein amerikanisches Komplott sei un der sagte, das Ziel des Komplotts bestehe darin die Weltbevölkerung zu reduzieren. Er sagte, in den vergangenen 10 Jahren seien in den USA zwei Patente zur Entwicklung von Virensträngen mit dem Namen „Corona“ eingereicht worden und er verglich diese amerikanische „Verschwörung“ damit, dass Juden mit Anthrax infizierte Decken nutzten, um 86% der einheimischen Bevölkerung dessen auszulöschen, was heute die Vereinigten Staaten sind, um ein echtes jüdisches Heimatland zu haben. Er sagte, die zionistische Lobby säuberte auf ähnliche Weise die Bevölkerung Schottlands und dass die Familie Rothschild ein Monopol auf Labore habe, die biologische und Atomwaffen entwickeln. Al-Haschemi fügte hinzu, dass die Rothschilds diejenigen gewesen seien, die 1945 entschieden Atombomben gegen Hiroschima und Nagasaki einzusetzen.

In Koontz‘ Buch schuf er eine fiktive Biowaffe namens „Gorki-400), benannte sie aber nach dem Fall der Sowjetunion in „Wuhan-400“ um. (Wuhan hat Chinas fortschrittlichste Virus-Forschungseinrichtung und mancher behauptet, COVID-19 könnte von dort stammen.)

Haschemi ist nicht der einzige, der mit einer Möglichkeit daher kommt Juden für den Virus verantwortlich zu mache. Diese unterhaltsame Twitter-Nutzerin sagte das auch:

Na, jetzt geht’s los. Israel hat auf einmal ein Gegenmittel für den
Coronavirus entwickelt.
Was für eine Überraschung!
Vielleicht wird es dieses dem Iran oder den Palästinenser anbieten.
Darüber müssen wir uns aber keine Sorgen machen…

Spannend, dass keine arabische Briefmarke vor 1967 Jerusalem erwähnte

Elder of Ziyon, 10. Februar 2020

Der Oman hat gerade eine Briefmarke ausgegeben, die den Slogan trägt: „Al-Quds – Hauptstadt Palästinas“.

Es hat im Verlauf der Jahre in arabischen Ländern Dutzende ähnlicher Briefmarken gegeben, oft mit Bildern des Felsendoms.

Aber wann ging das los?

Die erste arabische Briefmarke, die Jerusalem als Motiv hatte, kam aus Jordanien und dann 1969 aus verschiedenen anderen arabischen Ländern als Steuer zur Bezahlung der Restaurierung der Al-Aqsa-Moschee, nachdem ein geistesgestörter Christ dort Feuer gelegt hatte.

Aber vor 1967 hatte keine einzige arabische Briefmarke Jerusalem zum Thema. (Saudi-Arabien brachte auf einer Marke von 1965 die Kaaba).

Briefmarken erzählen eine Menge über die Prioritäten der Staaten. Vor 1967 gab es jede Menge arabische antiisraelische Briefmarken. Aber kein arabischer Staat hatte das Gefühl, Jerusalem sei es wert gedacht zu werden – bis die Juden dort die Kontrolle übernahmen.

Jordanien sagt seinen palästinensischen Bürgern: „Wir wollen euch nicht.“ (Aber sie nennen es „Rückkehrrecht“)

Elder of Ziyon, 17. Februar 2020

Der Präsident des jordanischen Senats Faisal A-Fayez unterstützt eine Kampagne, die vom Palästina-Ausschuss des Repräsentantenhauses am Donnerstag begonnen wird; sie trägt den Titel „Die Rückkehr-Kampagne … Mein Recht und Meine Entscheidung“.

Die Kampagne will eine Million Unterschriften sammeln, die das Recht auf Rückkehr aller palästinensischen Flüchtlinge in ihr Heimatland zusammen mit Entschädigung bestätigt.

Al-Fayed bestätigte während seines Treffens mit dem Präsidenten und Mitgliedern des Parlamentarischen Ausschusses für Palästina am Sonntag im Senat, dass das Rückkehrrecht ein heiliges Recht ist und nicht aufgegeben werden kann sowie dass König Abdallah II. in seiner Versicherung eindeutig  ist: „Weder Neuansiedlung noch die alternative Heimat [Jordanien]“ sind akeptabel.

Die Petition soll dem Palestinian Return Center mit Sitz in London übergeben werden, das sie im Gegenzug an die Vereinten Nationen weiterleitet.

Es gibt rund zwei Millionen palästinensische Bürger Jordaniens. Jordanien ist das einzige arabische Land, das den Palästinensern erlaubte Staatsbürger zu werden. Doch selbst jetzt, rund 70 Jahre nachdem sie die Staatsbürgerschaft bekamen, werden sie immer noch anders als „normale“ Jordanier behandelt.

Diese, selbst von der jordanischen Regierung unterstützte, Petition sagt den palästinensischen Bürgern – in eindeutiger Weise – dass sie nicht erwünscht sind, dass sie in Wirklichkeit nach Israel gehören. Aber sie verkleiden diesen Wunsch nach ethnischer Säuberung ihrer Palästinenser als die Verteidigung eines „Rechts“ nach Israel zu ziehen, mit der Vorspiegelung, sie würden die Millionen eigentlich unterstützen, die sie loswerden wollen.

Das ist die Art, wie die gesamte arabische Welt seit 1948 mit den Palästinensern umgegangen ist – äußerlich Unterstützung ihrer Sache und ihren Wunsch, dass sie irgendwo anders hingehen, wird als „Rückkehr“ maskiert.

Dennoch prangert keine „Menschenrechts“-Organisation die Araber wegen ihres schändlichen Umgangs mit ihren „Brüdern“ an. Human Rights Watch und Amnesty International verdrehen das Völkerrecht, um vorzutäuschen, es gebe ein legales „Rückkehrrecht“. Darüber hinaus arbieten sie bei allen anderen Völkern gegen Staatenlosigkeit, aber sie üben keinen Druck auf die arabischen Staaten aus, die Palästinenser zu Staatsbürgern zu machen, selbst nicht nach 71 Jahren; nicht einmal, nachdem die meisten Palästinenser auf ihrem Boden geboren wurden.

Dasselbe, wie es immer schon war.

Mauer-Bauer (20): Ägypten

Ägypten baut eine Mauer an der Grenze zum Gazastreifen

Als Teil der Maßnahmen, die die ägyptischen Behörden getroffen haben, um die Sicherheit an der Grenze zu fördern, darunter den Bau einer Grenzmauer, führte eine ägyptische Sicherheitsdelegation eine Inspektion entlang der ägyptischen Grenze mit dem Gazastreifen durch.

Hamas-Sicherheitskräfte patrouillieren mit Ägyptern an der Grenze zwischen Gazastreifen und Ägypten.

Kommentar von Arye Sharuz Shalicar (auf twitter):

Irgendwie scheint niemand entsetzt darüber zu sein, wenn ein muslimischer Staat eine Mauer baut, um sich vor Terror aus Gaza zu schützen. ABER WEHE die Juden/Israelis errichten einen Sicherheitszaun, um sich vor palästinensischen Terror zu schützen.

 

Marokkaner sauer, weil sie aus zweiter Hand Busse aus Israel bekommen

Elder of Ziyon, 16. Februar 2020

Nach Angaben des Il Messaggero aus Rom hat ein italienisches Busunternehmen gebrauchte Busse geleast, die 10 Jahre in Tel Aviv im Einsatz waren – und musste dann feststellen, dass sie die moderneren Abgasanforderungen der EU nicht erfüllen und daher wertlos sind.

Die Vertragsbedingungen zeigten, dass man auch bei Rückgabe der Busse 16% der 4,3 Millionen Euro der Gesamtkosten würde zahlen müssen.

Die Italiener sind wegen der offensichtlichen Verschwendung öffentlicher Gelder aufgebracht.

Die italienische Firma beschloss stattdessen die Busse nach Marokko weiterzuverkaufen. Jetzt sind aber die Marokkaner wütend, weil sie Busse kauften, die ursprünglich in Israel im Einsatz waren.

Die Busse befinden sich noch immer im Hafen, aber die Leute sind aufgebracht – die Einwohner Casablancas, weil die Busse, die so dringend brauchen, noch nicht im Einsatz sind und die Islamisten sind wütend, weil sie der bizarren Vorstellung anhängen, da die Busse einige Jahre in Israel im Einsatz waren, sei dies eine Form der „Normalisierung“.

Obwohl die Busse nicht in Israel gebaut wurden. Obwohl Israel nicht einen Cent für die von Rom verkauften Busse erhält.

Wenn jemand demonstrieren kann, dass ein Anteil des Wassers an Marokkos Stränden sich irgendwann einmal vor der Küste Israels befand, müssen die Islamisten dort vielleicht umziehen.