Arabischer Antisemitismus kommt einfach immer weiter und wird immer schlimmer

Elder of Ziyon, 26. April 2022

Ich habe lange Zeit dieses Level an krassem Antisemitismus arabischer Offizieller und Medien nicht erlebt.

Jordaniens Zeitung Al-Sabil bringt ein Op-ed (auch auf anderen Nachrichtenseiten veröffentlicht) darüber, wie man in Jerusalem die Ruhe bewahrt.

Die Ruhe wird nur unter zwei Bedingungen zurückkehren: dass kein Palästinenser davon abgehalten wird jederzeit von wo auch immer in Palästina kommend die Al-Aqsa zu betreten; und keinem Juden zu erlauben sie jemals zu betreten.

Er zitierte eine Erklärung eines jordanischen Ministeriums, dass „die Besatzung aufrief die Lage in der Al-Aqsa-Moschee so wiederherzustellen, wie sie vor dem Jahr 2000 war und das Mughrabi-Tor zu schließen, durch das Siedler ihre täglichen Einfälle in die gesegnete Al-Aqsa-Moschee ausführen.“

Unterdessen lehnte der Scheik der Al-Azhar in Ägypten den Vorschlag rundheraus ab, er möchte sich mit Rabbinern treffen.

Die ägyptische Zeitung Al-Majd brachte diese Schlagzeile: „Die Zahl der Juden in der Welt beträgt 15 Millionen üble Menschen: Nur 7 Millionen von ihnen besetzen Palästina und 6 Millionen besetzen die „zionistischen“ Vereinigten Staaten“.

Die Zahl der Juden in Deutschland beträgt 15 Millionen üble Menschen: Nur 7 davon besetzen Palästina und 6 besetzen die „zionistischen“ USA

Rai al-Youm hat einen Artikel, der besagt, dass ein Ungenannter (sie) seit der Zeit Josuas bis heute Spionage und Massenmord an Zivilisten betrieben haben.

Ma’an beschuldigt die Juden kurz angebunden Jesus ermordet zu haben.

Es gibt eine berühmte jiddische Geschichte über einen armen Mann, der sich beim Rabbi beschwert, sein Haus sei zu klein und der Rabbi bittet ihn es eine Zeit lang mit Nutzvieh zu füllen. Nachdem die Tiere wieder entfernt wurden, ist der Mann froh, dass er so viel mehr Platz hat. Dieser Artikel hingegen verdreht ihn in eine Erzählung darüber, wie Juden ihre Feinde psychologisch manipulieren, ohne etwas Konkretes zu unternehmen ihnen zu helfen.

Und dann gibt es diesen Artikel in Al-Omah, der angelblich gegen Normalisierung mit Israel ist, aber zu den Beispielen einer solchen Normalisierung in den VAE gehört, dass ihre Hotels ihren Gästen koscheres Essen anbieten, Pläne für ein jüdisches Viertel haben und Pessah-Grüße senden. Obendrein fügt er hinzu: „Die Al-Aqsa-Moschee muss von der Entweihung, dem Terror und der Arroganz der Juden befreit werden.“

Es gibt noch mehr! Mohamed Mokhtar Gomaa ist der ägyptische Minister für religiöse Stiftungen (waqf). Er wurde in den sozialen Medien angegriffen, weil das Waqf-Ministerium dieses Jahr wegen COVID nächtliche Gebete in Moscheen verbot. Die Menschen waren aufgebracht und bezeichneten ihn mit der schlimmstmöglichen Beleidigung: Sie behaupteten, er sei Jude. (Eine Person, die ihn zu verteidigen versuchte, überlegte einen seiner Angreifer als den Sohn einer jüdischen Mutter zu bezeichnen, beschloss dann aber, dass dies eine zu brutale Beleidigung sei.)

Und all das nur in den letzten 24 Stunden!

Arabische Medien und Offizielle gaben früher zumindest vor antizionistisch zu sein. Sie haben offenbar bemerkt, dass unverhohlener Antisemitismus von der Welt nicht bemerkt wird oder dass es niemanden kümmert, also sind sie in die alten Zeiten zurückgekehrt, bevor MEMRI und andere, die sie beschämten, zumindest so zu tun als würden sie ihren Judenhass verbergen.

„Palästinensische“ Jugendliche sagen: „Es steht im Koran, dass alle Juden sterben müssen!“

Robert Spencer, Jihad Watch, 12. Mail 2022

Es ist unklar, welchen Abschnitt des Koran dieser bezaubernde Bursche im Sinn hat. Der Koran sagt: „Tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (Sure 2,191; 4,89; vgl. 9,5), aber diese Mahnungen sind nicht speziell gegen Juden gerichtet.

Außerhalb des Koran gibt es einen berühmten Hadith, der Mohammed so darstellt, dass er am Ende der Zeiten nicht kommen wird, bis die Muslime die Juden töten: „Die letzte Stunde wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und die Muslime sie töten, bis die Juden sich hinter einem Stein oder einem Baum verstecken und der Stein oder der Baum sagt: Muslim oder Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir; komm und töte ihn; aber der Braum Ghargad wird nicht es nicht sagen, denn er ist der Baum der Juden.“ (Sahih Muslim 6985)

Auf jeden Fall, welchen Abschnitt er auch im Kopf hat, gibt es keinen Zweifel, dass dieser junge Mann glaubt, was er sagt und die Absicht hat entsprechend zu handeln.

„Jeder Jude muss sterben, der Koran sagt das“, beharrt palästinensischer Jugendlicher. In: Israel Today, 10. Mai 2022:

… Das erfuhr der Arabsich sprechende israelische Journalist Ohad Hemo bei einem ungemütlichen Chat diese Woche mit einer Gruppe palästinensisch-arabischer Teenager in Jerusalem.

Hemo begab sich auf die östliche Seite der Stadt, um etwas über die Besorgnis erregende Zunahme der Unterstützung für die Hamas bei lokalen arabischen Einwohnern nach der Gewalt des letzten Monats auf dem Tempelberg herauszufinden.

Hamasführer „Yahya Sinawar rief zum Massaker an Juden auf“, sagte  Hemo den Jugendlichen, offenbar in der Hoffnung sie zu überzeugen sich gegen solch eine gewalttätige Bewegung zu stellen.

„Ja, jeder Jude muss sterben“, antwortete einer der Jugendlichen.

„Aber ich bin Jude. Muss ich sterben?“, fragte Hemo.

Die Antwort kam ohne Zögern: „Ja! Es steht im Koran geschrieben, dass jeder Jude sterben muss!“

Zunahme des „Verschwindens“ koptisch-christlicher Frauen und Mädchen im Ramadan

Raymond Ibrahim, 9. Ma9 2022 (Coptic Solidarity)

Mary Wahib Joseph vor und nach ihrem Veschwinden

Zwei Geschichten koptisch-christlicher Frauen, die von den Straßen Ägyptens verschwinden und um dieselbe Zeit im Monat Ramadan, im April 2022, auftauchen, sind Zeugnis für die anhaltende Verbreitung dieses Phänomens.

Am 11. April verschwand Simone Adel Isaac, ein 15 Jahre altes koptisches Mädchen. Ihre Eltern führten sofort eine umfangreiche Untersuchung durch, einschließlich der Befragung ihrer Freundinnen, bis sie beschlossen, dass der Bruder eines ihrer muslimischen Schulkameraden hinter ihrem Verschwinden steckte. Die Eltern lieferten der Polizei den Namen des Muslims, seine Adresse und Telefonnummer und warteten in Sorge auf die Rückkehr ihrer Tochter.

Zu ihrer Bestürzung unternahm die Polizei wenig. Verzweifelte Eltern reagierten damit, dass sie ihre Erfahrungen in einem Video teilten, das viral ging. Von der Polizei auf diese Weise im Stich gelassen, appellierte die Mutter in Tränen aufgelöst an alle und jeden, einschließlich des ägyptischen Präsidenten Sisi und des koptischen Papstes, sie mögen eingreifen: „Jede Person mit einem gnädigen Herzen, der sie mir zurückbringen kann, bitte tut das, denn mein Mädchen ist minderjährig, mein Mädchen versteht nichts, sie wurde von diesem Typen getäuscht, seiner Schwester und sogar seiner Mutter.“ Und der Vater des Mädchens fügte hinzu: „Die Regierung weiß genau, wo der [muslimische] Kerl ist. Sie sollten diejenigen sein, die hingehen und ihn kriegen, nicht wir.“

Simone Adel

Bald danach – und  wie üblich unter unklaren Umständen – vereinte die die Polizei das Mädchen mit seiner Familie.

Am 5. April verschwand Mary Wahib Joseph (36), eine christliche dreifache Mutter, samt ihrer einjährigen Tochter. Eine Woche, nachdem ihr Ehemann und die erweiterte Familie alle, einschließlich der Polizei, wegen ihres Verschwindens kontaktierte, erschien Mary am 12. April in einem Video, unter einen Hijab gewickelt und sagte, dass sie bereitwillig und ohne jeden Zwang zum Islam konvertierte, dass ihr Name jetzt Mary Ahmed Muhammad laute und dass ihr Ehemann, Kinder und Eltern aufhören sollten nach ihr zu suchen. Die ganze Zeit, in der sie diese Behauptungen machte, konnte man im Hintergrund ihre Baby-Tochter weinen hören.

In Antwort auf dieses Video sagte ihr Ehemann, dass er die Eigenheiten seiner Frau kenne und eindeutig sagen könne, dass sie unter Zwang sprach. Er stellte auch heraus, wenn sie wirklich weggelaufen wäre, um zum Islam zu konvertieren und ihn und die beiden andren kleinen Kinder  im Stich zu lassen, warum hat sie dann nichts von ihren Sachen mitgenommen? Stattdessen war sie mitten in den Vorbereitungen des Hauses auf Ostern und hatte das Haus ohne jede Habseligkeiten verlassen um einzukaufen, also „sind das Handlungen einer Frau, die vorhat zu flüchten?“, fragte er.

Ein paar Tage später und weil auch genau dieses „Verschwinden“ viel Lärm machte, wurden Mary und ihr Kind ihrer Familie zurückgebracht, wieder mit wenig Erklärung dessen, was geschehen war.

Es ist schwer zu betonen, wie üblich diese beiden Geschichten sind – bis hin zu jeder Einzelheit. Mary Wahib Joseph ist bei weitem nicht die erste christliche Frau, die verschwindet, in einem Video in Hijab gekleidet wieder auftaucht und sagt, sie habe aus freien Stücken den Islam angenommen, nur damit später die Wahrheit herauskommt. Ein praktisch identischer Fall aus dem Jahr 2020 ist hier dokumentiert.

Das einzig Ungewöhnliche an diesen beiden Geschichten, die sich in Ägypten wiederholt abgespielt haben, besteht darin, dass die beiden Frauen und die Teenagerin es tatsächlich zurück zu ihren Familien schafften, wenn auch zweifellos erst, nachdem sie von ihrer Tortur dauerhaft gezeichnet wurden.

Tatsache ist, dass koptisch-christliche junge Frauen entführt, sexuell missbraucht und zum Übertritt zum Islam und zur Hochzeit mit ihren Entführern gezwungen worden sind und zunehmend werden – und die Mehrheit von ihnen wird nie wieder gesehen.

Ebenfalls vor kurzem schilderte zum Beispiel am 16. April 2022 der Bruder eines weiteren minderjährigen koptischen Mädchens, der 15-jährigen Mahreal Sobhi, wie auch sie an einem Tag im Dezember 2021 verschwand, dass er und seine Familie alles Mögliche unternahm sie zurückzubekommen, einschließlich die Obrigkeit anzuflehen zu handeln, aber vergeblich. Stattdessen erschien ein Video, ähnlich dem der verschwundenen Mary, mit Mahreal in Hijab gekleidet, die sagte, sie sei aus freien Stücken zum Islam konvertiert. Ihr Bruder fügte hinzu, dass sie, anders als in dem unglaubwürdigen Video, kein Wort zum Status und Aufenthalt des Mädchens gehabt haben und so befinde sich der Haushalt seit vier Monaten in einem Zustand des Trübsal.

Es sollte auch betont werden, dass in diesen wenigen Fällen zurückgebrachter koptischer Mädchen und Frauen nie juristisch gegen  die Entführer vorgegangen wurde, obwohl das ägyptische Recht in solchen Dingen extrem hart ist (zum Beispiel bis zu 25 Jahre Gefängnis für Entführung einer weiblichen Minderjährigen, was als unter 18 definiert wird). Aber so sieht die Realität des ägyptischen „Rechts“-Systems aus, wenn es um die nichtmuslimischen Kopten geht.

Dieses gesamte Phänomen und Prozess wird in einem Bericht auf Coptic Solidarity (CS) stark diskutiert. Der ist 15 Seiten lang und trägt den Titel „‘Jiahd of the Womb‘: Trafficking of Coptic Women & Girls in Egypt“ [Gebärmutter-Jihad: Handel mit koptischen Frauen und Mädchen in Ägypten] und dokumentiert „die weit verbreitete Praxis der Entführung von und des Handels“ mit koptischen jungen Frauen. In dem Bericht heißt es:

Die Gefangennahme und das Verschwinden koptischer Frauen und Mädchen ist der Fluch der koptischen Gemeinschaft in Ägypten, aber von der ägyptischen Regierung oder Regierungen des Auslands, NGOs oder internationalen Gremien ist wenig getan worden, um diese Geißel anzugehen. Nach Angaben eines Priesters im Gouvernement Minya werden allein in dieser Region jedes Jahr mindestens 15 Mädchen vermisst. Seine eigene Tochter wurde beinahe entführt, wäre er damals nicht in der Lage gewesen einzugreifen… Der grassierende Handel mit koptischen Frauen und Mädchen ist eine direkte Verletzung ihrer grundlegendsten Rechte auf Sicherheit, Bewegungsfreiheit und Gewissensfreiheit sowie Glauben. Die an diesen Frauen verübten Verbrechen müssen von der ägyptischen Regierung dringend in Angriff genommen werden, die Straffreiheit für Entführer, ihre Komplizen und die Polizei beendet werden, die sich weigern ihre Pflicht zu erfüllen. Frauen, die verschwinden und nie wieder zurückgebracht werden, müssen einen unvorstellbaren Albtraum durchmachen. Die große Mehrheit dieser Frauen wird nie wieder mit ihren Familien oder Freunden vereint, weil die Reaktion der Polizei in Ägypten respektlos und korrupt ist. Es gibt zahllose Familien, die berichten, dass die Polizei entweder an der Entführung beteiligt ist oder zumindest bestochen wurde zu schweigen. Wenn es irgendeine Hoffnung für koptische Frauen in Ägypten gibt, wenigstens ein auch nur „primitives“ Niveau an Gleichstellung zu bekommen, dann müssen diese Vorfälle illegalen Handels nachlassen und die Täter müssen von der Justiz zur Verantwortung gezogen werden.

Seit der Veröffentlichung des Berichts von CS im September 2020 ist alles nur noch schlimmer geworden. So hält ein späterer Bericht fest: „In Ägypten haben die Entführungen und Zwangverheiratungen christlicher Frauen und Mädchen mit ihren muslimischen Entführern Rekordniveau erreicht.“

Araber bewunderten Nazi-Deutschland – nicht trotz, sondern wegen des Völkermords

Elder of  Ziyon, 28. April 2022

Hier sind ein paar Zeitungsausschnitte dazu, wie die arabische Welt die Nazis nach ihrer Niederlage unterstützte.

Die Daily Times-News aus Burlington (North Carolina) vom Donnerstag, 28. August 1958:

Arabische Studenten in Deutschland bewundern Hitler
Bonn – Westdeutschlands wichtigste jüdische Zeitung hat von einem Gespräch zwischen einer Reihe junger Westdeutscher und einem Paar syrischer Jurastudenten aus Damaskus über Adolf Hitler berichtet, das in einer westdeutschen Jugendherberge gehört wrude.
Die jungen Syrer – zwei von vielen arabischen Studenten, die dieses Jahr an westdeutschen Universitäten eingeschrieben sind – sollen laut eines Berichts der „Allgemeinen Wochenzeitung der Juden“ aus Düsseldorf Hitler üppig mit Lob überschüttet haben.
Sie bezeichneten ihn als „wahrhaft ausgezeichneten Mann“. Sie sagten, er war ungeheuer mutiger Führer, der auf eigene Faust mit Europa kämpfte. Sie sagte, der einzige Grund, dass er derzeit in Verruf stehe, sei, dass er den Krieg verloren habe.
Die jungen deutschen Studenten widersprachen auf die für viele, aber nicht alle im Land, charakteristische Weise den Syrern energisch. Sie sagten, Hitler war ein „Verrückter“. Sie sagten, seine Hauptleistung sei die Zerstörung Deutschlands und ganz Europa kurz und klein zu schlagen gewesen. Sie verurteilten Hitler derart beharrlich, dass die Syrer ihnen am Ende vorwarfen keine „echten Deutschen“ zu sein.
Deutschland ist eines der Länder, die junge Araber sich am liebsten aussuchen, um im Ausland zu studieren.

Das Edmonton Journal, Alberta (Kanada) vom 22. Februar 1960:

Vorteile des Nationalsozialismus
Ironischerweise ist für Deutsche das Vermächtnis der Nazizeit im Nahen Osten von Vorteil. Viele Araber bewundern den Nazi-Antisemitismus.
„Heil Hitler“ ist im Nahen Osten eine übliche Begrüßung für deutsche Geschäftsleute und diese haben gelernt, das als Höflichkeitsformel zu akzeptieren. Es trifft sogar zu, dass viele Firmen diskret Veteranen von Rommels Afrikakorps bevorzugen, wenn sie Vertriebler für den Nahen Osten einstellen.
Rommle und das Afrikakorps werden von den Arabern immer noch vergöttert, weil sie die Briten bekämpften. Laut ihrer auf dem Kopf gestellter Logik scheinen viele Araber das Gefühl zu haben, Rommel habe ihren Kampf gegen die Briten geführt.
Schließlich gibt es noch die Horden nicht unverbesserlicher Hitleranhänger, die im Nahen Osten untergetaucht sind, als das Dritte Reich zusammenbrach. Heute sind viele davon in Positionen mit Wohlstand im Nahen Osten aufgestiegen und in der Lage westdeutschen Firmen bei der Gewinnung von Aufträgen und anderen wirtschaftlichen Gefälligkeiten eine große Hilfe zu sein.

Die englischsprachige jordanische Tageszeitung Jerusalem Times veröffentlichte am 24. April 1961 diesen „offenen Brief an Eichmann“:

Sehr geehrter Eichmann,

Ich spreche zu Ihnen ich Ihrer Glaszelle, um ein Wort des Mitgefühls für Ihre derzeitige Zwangslage auszusprechen. Deutsches Genie hat Sputniks und Raketen und alle möglichen Dinge erfunden, denen es versagt geblieben ist die Katastrophe zu verhindern, die über Sie hereingebrochen ist.

Was für ein Pech, Eichmann, dass Sie diesen Schweinen gestattet haben Sie zu verhaften und ihr Schauspiel aufzuführen. Aber sorgen Sie sich nicht, Eichmann, das wird ihnen am Ende auf den Kopf fallen.

Hören Sie, Eichmann, Ihnen wird vorgeworfen sechs Millionen dieser Brut ausgestreut [sic] zu haben. Ob das stimmt oder nicht, ist für unsere Diskussion der Sache kein Thema, aber was wir sagen möchten, ist dies: Wenn Sie es tatsächlich geschafft haben sechs Millionen von ihnen zu liquidieren und wenn die verbleibenden sechs Millionen entscheiden dafür waren den Arabern so viel Verwüstung und Leid zuzufügen und sie aus ihren Häusern zu werfen, dann fragen wir uns, wie das Ergebnis aussehen würde, wenn die sechs Millionen ausgestreuten [sic] erlaubt worden wäre zu überleben. Wahrscheinlich wäre ein ähnliches Schauspiel in einem anderen Teil der arabischen Länder aufgeführt worden. Mit der Liquidierung von sechs Millionen haben Sie das Ausmaß der Katastrophe minimiert und der Menschheit einen wahren Segen zuteilwerden lassen. Sie, lieber Eichmann, können sich die Gefühle der Million oder so arabischen Flüchtlinge in diesem Drama vorstellen…

Das Ziel dieses Prozesses besteht schlicht darin mehr Touristen in den besetzten Teil zu locken und ihn für Spendensammlung und für die Häutung des Rests der Menschheit auszunutzen.

Aber seien Sie mutig, Eichmann, finden Sie Trost in der Tatsache, dass dieser Prozess eines Tages in der Liquidierung der verbleibenden sechs Millionen gipfeln wird, um Ihr Blut zu rächen und die Art, in der sie von genau denselben Leuten entführt und vor Gericht gebracht wurden, die eine Million gefoltert und aus ihren Häusern vertreiben wurden.

Genauso aus derselben Quelle:

In der libanesischen Zeitung al-Anwar vom 9. Juni 1960 gab es eine Karikatur, die Ben-Gurion und Eichmann zeigte, wie sie einander anbrüllen. Der Text unter der Zeichnung lautet:

Ben-Gurion: „Sie verdienen die Todesstrafe für den Mord an sechs Millionen Juden.“
Eichmann: „Es gibt viele, die argumentieren, dass ich die Todesstrafe verdiene, weil ich den Job nicht zu Ende gebracht habe.“

Kuwaits Regierung erklärt die Muslime beleidigende Existenz von Juden wo auch immer zum Verstoß gegen das Völkerrecht

Elder of Ziyon, 6. Mai 2022

Am Donnerstag sagte die Regierung von Kuwait, dass Juden die einzigen Leute auf der Erde sind, deren Existenz das Völkerrecht verletzt – wenn sie still den Tempelberg betreten.

Das kuwaitische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten gab die heftige Verurteilung des Staates Kuwait und Verurteilung Ausdruck, dass die israelischen Besatzungsbehörden Extremisten erlaubt die Al-Aqsa-Moschee unter dem Schutz der Besatzungsstreitkräfte zu stürmen.

Das Ministerium warnte heute, Donnerstag, in einer Erklärung vor den Konsequenzen der Fortsetzung solch ernster Verstöße, die eine offenkundige Verletzung der Regeln des Völkerrechts und der Genfer Konventionen darstellen und den Geist der Gewalt und der Spannungen und eine Bedrohung des internationalen Friedens und Sicherheit anfachen.

Das Ministerium rief den Sicherheitsrat auf, seine Verantwortung wahrzunehmen diese Gewalttaten einzudämmen.

Diese Erklärung ist nichts weniger als eine Rechtfertigung für die ethnische Säuberung eines gesamten Volkes. Denn wenn Juden an ihrem heiligsten Ort nicht existieren können, weil das die engstirnigen Muslime vor den Kopf stößt, können sie an keinem Ort existieren, an dem sie engstirnige Muslime vor den Kopf stoßen – was ganz Israel und möglicherweise den gesamten Nahe Osten einschließt. Die Hams hat bekanntermaßen erklärt, ohne dass jemand dagegen argumentiert, dass ganz Palästina heiliges islamisches Waqf-Land ist – in Israel existierende Juden sind so beleidigend wie Juden, die auf dem Tempelberg existieren.

Juden müssen wissen, wo ihr Platz ist.

Juden verletzen, durch ihre Existenz, das Völkerrecht.

Juden schüren, durch ihre Existenz, Gewalt.

Juden sind, durch ihre Existenz, eine Bedrohung des internationalen Friedens und der Sicherheit.

Was ungesagt bleibt ist, dass Juden, durch ihre Existenz, antisemitische Muslime vor den Kopf stoßen und diese daher irgendwie dazu zwingen gewalttätig zu agieren. Antisemitische Muslime benutzen die Existenz von Juden als Ausrede um Juden zu ermorden.

Diese Erklärung wurde vor den Morden gestern in Elad veröffentlicht, aber die Morde sind ein direktes Ergebnis dieser Art von offiziell genehmigtem Antisemitismus und Hetze, die in großen Teilen der arabischen Welt immer noch vorherrschen.

Laut den Antisemiten ist das Töten von Juden kein Bruch des Völkerrechts. Mord ist eine natürliche Konsequenz der Anstößigkeit der Existenz von Juden und dass sie ihr Leben in ihrer historischen Heimat leben.

Diese Erklärung rechtfertigt nicht nur ethnische Säuberung. Sie rechtfertigt Völkermord.

Solch völlig beleidigende Äußerungen seitens eines souveränen Staates lösten nicht einmal die winzigsten Proteste der Nationen der Welt aus, weder bei der „Menschenrechts“-Gemeinschaft, noch bei den Leuten, die behaupten gegen alle Formen des Rassismus und Hasses zu sein.

Es ist sehr leicht, das abzutun. Kuwait ist nicht wichtig, das Lärmen der Kuwaitis ist es nicht wert sich darüber aufzuregen, sie spielen mit ihren Bürgern, sie meinen das nicht wirklich – es gibt keinen Mangel an Rechtfertigungen für Hass. Es sollte aber nicht abgetan werden. Es ist Teil der Normalisierung des Antisemitismus auf der internationalen Bühne. Es ist Teil der Neuschreibung des Völkerrechts eigens um jüdische Rechte einzuschränken – ein Prozess, der schon vor Jahrzehnten begann.

Das bedeutet, dass Judenhasser diejenigen sind, die entscheiden, wo und wann Juden existieren dürfen und sie können auch entscheiden, wann und wo Juden vernichtet werden müssen.

Araber springen begeistert auf Lawrows „Juden unterstützen Nazis“-Lüge an

Elder of Ziyon, 4. Mai 2022

Ein jordanischer Akademiker und „Futurist“ namens Dr. Walid Abdel Hai sagt, die Behauptungen des russischen Außenministers Lawrow, Hitler habe jüdisches Blut gehabt, seien laut „Wissenschaft“ legitim.

Sein erster „Beweis“ ist ein Text von Leonard Sachs im Journal of European Studies, der Zweifel auf ein Detail wirft, das verwendet wurde, um die Theorie „Hitlers Großvater war Jude“ zu widerlegen:

Hans Frank war Adolf Hitlers persönlicher Anwalt. In Franks Memoiren, die sieben Jahre nach seiner Hinrichtung 1946 beim Internationalen Militärtribunal in Nürnberg veröffentlicht wurden, behauptete Frank er habe 1930 Beweise entdeckt, dass Hitlers Großvater väterlicherseits ein in Graz (Österreich) lebender Jude in dem Haushalt war, in dem Hitlers Großmutter beschäftigt war. Zeitgenössische Historiker haben Franks Behauptung weitgehend abgetan, in erster Linie mit der Begründung, dass es angeblich 1836 keine in Graz lebenden Juden gab, als Hitlers Vater Alois Schicklgruber gezeugt wurde. Dieser Konsens lässt sich auf einen einzelnen Historiker zurückführen, Nikolaus von Preradowitsch, der behauptete, vor 1856 habe „kein einziger Jude“ in Graz gelebt. Preradowitschs Vermutung ist durch keinerlei unabhängige Forschung bestätigt worden. In seiner Arbeit werden Beweise vorgelegt, dass es vor 1850 in der Tat eine kleine, nun angesiedelte Gemeinde von in Graz lebenden Juden gab. Der zeitgenössische Konsens zu Hitlers Großvater väterlicherseits hat keine starke, beweiskräftige Grundlage. Andere Beweise aus früheren Quellen legen nahe, dass der zeitgenössische Konsens falsch sein könnte. Es werden Wege für weitere Forschung vorgeschlagen, die helfen könnten die Frage zu klären.

Sachs sagt auf keine Weise, dass Hitlers Großvater Jude war, er legt nur nahe, dass einer der Gegenbeweise unzutreffend ist. Walid Abdel Hai gibt vor, dies sei der „wissenschaftliche Beweis“ für Hitlers jüdische Wurzeln.

Sein zweiter „Beweis“ ist ebenfalls ein gezieltes Falschverstehen einer nicht wissenschaftlichen Studie, die die DNA der lebenden Verwandten Hitlers untersuchte – manche unter weniger als wissenschaftlichen Umständen genommen – und feststellte, dass er zur Haplogruppe E1b1b gehörte, die von einem Vorfahren von vor 20.000 Jahren stammt und zu der auch ein Teil der aschkenasischen Juden gehört. Gleiches gilt für einen Großteil des nördlichen Afrika und des nichtjüdischen Europa. Es ist eine absurde Geschichte, die von der Daily Mail falsch verstanden und begierig von diesem jordanischen akademischen Betrüger aufgegriffen wurde.

Hai ist ein preisgekrönter und respektierter jordanischer Akademiker. Was eine Menge über den Zustand der akademischen Welt Jordaniens aussagt.

Derweil wird der schadenfrohe palästinensische und jordanische Antisemitismus von anderen benutzt. Rai al Youm wiederholt die Lüge von der zionistischen Kollaboration mit Hitler: „Die zionistische Bewegung ist der Nutznießer dessen, was der Holocaust genannt und zu dem die Zahl der Getöteten enorm aufgeblasen wird… Hitler leitete der zionistischen Bewegung einen großartigen Dienst.“ Der Autor fährt dann mit der widerlegten Chasaren-Theorie fort und steuert die Lüge bei, die Zionisten hätten die Juden in arabischen Ländern terrorisiert von dort wegzugehen, obwohl sie da, wo sie sich befanden, vollkommen glücklich waren.

Arabischer Antisemitismus kommt wahrlich aus dem Gebälk hervor, wenn solche Geschichten hochkommen.

Die Ironie liegt natürlich darin, dass die Palästinenser (und andere Araber damals) definitiv auf Hitlers Seite standen.

Das nächste palästinensische Eigentor: Id-Feiern zum Ende des Ramadan

David Lange, Israellycool, 4. Mail 2022

Wenn es um Eigentore geht, ist Quds News Network so erfolgreich wie Pelé. Und sie haben auch mit diesem Posting nicht enttäuscht, das die Id-Feierlichkeiten in Jerusalem zeigt. Mit der Anmerkung, dass sie sich im „besetzten“ Jerusalem befinden, prangern sie die Situation an. Doch die Fotos sprechen für sich selbst.

Das Elend ist greifbar.

Beachten Sie die Palästinenserflagge. Stellen Sie sich eine Sekunde lang vor was passieren würde, würde jemand eine israelische Flagge in einer palästinensisch-arabisch kontrollierten Gegend schwenken.

Alles, was diese Fotos zeigen, sind Mengen fröhlicher Menschen, die die Freiheit haben ihre Religion an ihrem drittheiligsten Ort auszuüben. Sie werden dort nie jüdische Menschenmengen sehen – am heiligsten Ort des Judentums – wie Israel die Empfindlichkeiten der Araber und des Restes der Welt ernst genommen hat (ich würde behaupten zu ernst genommen hat und das zum Nachteil der Juden, aber das diskutieren wir ein anderes Mal).

Trotz der von Hamas und anderen Israel-Hassern angezettelten Propaganda und Gewalt garantiert Israel freie Religionsausübung in unserer heiligsten Stadt und dem gesamten Land. Tatsächlich habe ich vor einigen Jahren gepostet, dass nach dem Sechstage-Krieg viele palästinensischen Araber richtig glücklich waren, dass Israel das Land befreite, das vorher von Jordanien erobert worden war. Aus gutem Grund.

Lassen Sie uns auch nicht vergessen, dass man keine Juden sah, die in Jerusalem so feiern konnten, wie die oben gezeigten Muslime, als Jerusalem von Jordanien tatsächlich besetzt war.

Das jüdische Viertel der Altstadt wurde zerstört und seine Einwohner vertrieben. 58 Synagogen – einige davon hunderte Jahre alt – wurden zerstört, ihre Inhalte geplündert und geschändet. Aus einigen jüdischen religiösen Stätten wurden in Hühnerställe oder sonstige Tierställe gemacht. Der jüdische Friedhof auf dem Ölberg, auf dem Juden ihre Toten seit mehr als 2.500 Jahren bestatten, wurde geplündert: Grabsteine wurden geschändet, tausende Grabsteine wurden zerschlagen und als Baumaterial verwendet, als Pflastersteine oder für Latrinen in Lagern der Arabischen Legion. Das Hotel Intercontinental wurde auf dem Friedhof gebaut und Gräber wurden abgerissen, um Platz für eine Schnellstraße und das Hotel zu machen. Die Westmauer wurde zu einem Slum-Bereich.