„Kindermörder Israel“ – wie geht Israel mit seinen Feinden um? (1/2)

Es ist en vogue Israel willkürlichen Massenmord vorzuwerfen, weil es militärisch gegen die vorgeht, die es vernichten wollen – und das nicht nur verbal in die Welt setzen, sondern durch Taten untermauern. So ist auch gerade jetzt im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die Hisbollah im Libanon wieder viel davon zu hören, dass Israel unverhältnismäßig reagiere, zu viele Zivilisten töte und keine Rücksicht auf die libanesische Bevölkerung nehme.

Jedem, der auch nur ein ganz klein wenig vergleicht, wie sich andere Armeen verhalten, vor allem aber, wie sich die verhalten, die Israel zu bekämpfen gezwungen ist, weiß, was für ein Unsinn diese Vorwürfe an Israel sind. Allen anderen – die leider die überwiegende Mehrheit in unserem Lande zu stellen scheinen – möchte ich hier zwei Beispiele dafür aufzeigen, wie sich Israel positiv von dem deutlich unterscheidet, was ihm vorgeworfen wird.

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Rede Brigitte Gabriels an der Duke University (14.10.2004, Link existiert nicht mehr)

Ich bin stolz und geehrt, heute hier als Libanesin zu stehen, die sich für Israel ausspricht, der einzigen Demokratie im Nahen Osten. Als jemand, die in einem arabischen Land aufgezogen wurde, möchte ich Ihnen einen kleinen Blick in das Herz der arabischen Welt geben.

Ich wurde im Libanon groß gezogen, wo ich gelehrt wurde, dass die Juden böse sind, Israel der Teufel und die einzigen Zeit, dass wir Frieden im Nahen Osten haben werden, die sein wird, wenn wir alle Juden töten und sie ins Meer treiben.

Als die Muslime und Palästinenser den Christen 1975 den Jihad erklärten, begannen Stadt für Stadt die Christen zu massakrieren. Für mich bedeutete das, dass ich ab dem Alter von 10 Jahren ein Leben im Bunker unter der Erde führte bis ich 17 war, ohne Strom, Gras aß um zu überleben und unter Heckenschützen-Kugeln zu einer Quelle kroch, um Wasser zu holen.

Es war Israel, das kam und den Christen im Libanon half. Meine Mutter wurde von einem muslimischen Geschoss verwundet und zur Behandlung in ein israelisches Krankenhaus gebracht. Als wir die Notaufnahme betraten, war ich von dem, was ich sah, schockiert. Dort waren hunderte verwundete Menschen – Muslime, Palästinenser, libanesische Christen und israelische Soldaten lagen auf dem Flur. Die Ärzte behandelten jeden entsprechend seiner Verwundung. Sie behandelten meine Mutter vor dem israelischen Soldaten, der neben ihr lag. Sie achteten nicht auf die Religion, sie achteten nicht auf politische Zugehörigkeit. Sie sahen Menschen in Not und sie halfen.

Zum ersten Mal in meinem Leben erfuhr ich eine menschliche Qualität, von der ich weiß, dass meine Kultur sie ihren Feinden nicht gezeigt haben würde. Ich erlebte die Werte der Israelis, die in der Lage waren ihre Feinde in schwierigsten Zeiten zu lieben. Ich verbrachte 22 Tage in diesem Krankenhaus. Diese Tage veränderten mein Leben und die Art, wie ich Informationen glaube; die Art, wie ich dem Radio oder Fernsehen zuhöre. Ich erkannte, dass mir von meiner Regierung eine Lüge über die Juden und Israel verkauft worden war, die von der Realtiät weit entfernt war. Ich wusste, dass es eine Tatsache war, dass ich, wäre ich eine Jüdin, die in einem arabischen Krankenhaus stünde, gelyncht und niedergeworfen würde, während Freudenschreie des „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) durch das Krankenhaus und die umliegenden Straßen klingen würden.

Ich freundete mich mit den Familien der verwundeten israelischen Soldaten an, besonders mit Rina, deren einziges Kind an den Augen verletzt worden war. Eines Tages war ich bei ihr und eine Band der israelischen Armee kam, um nationale Lieder zu spielen und die verwundeten Soldaten aufzumuntern. Als sie um sein Bett standen und ein Lied über Jerusalem spielten, begannen Rina und ich zu weinen. Ich fühlte mich fehl am Platz und wollte den Raum verlassen; die Mutter hielt meine Hand und zog mich zurück, ohne mich auch nur anzusehen. Sie hielt mich fest, weinte und sagte: „Das ist nicht dein Fehler.“ Wir standen dort, weinten, hielten uns an den Händen. Was für ein Unterschied zwischen ihr – einer Mutter, die vor ihrem verstümmelten 19-jährigen, einzigen Sohn stand und noch in der Lage war, mich, den Feind, zu lieben – und einer muslimischen Mutter, die ihren Sohn losschickt, damit er sich in Stücke zu sprengen, nur um ein paar Juden oder Christen zu töten.

Der Unterschied zwischen der arabischen Welt und Israel ist ein Unterschied in Werten und Charakter. Es ist Zivilisation gegen Barbarei. Es ist Demokratie gegen Diktatur. Es ist Gut gegen Böse.

Es gab einmal einen besonderen Platz in den tiefsten Tiefen der Hölle für diejenigen, die absichtlich ein Kind ermorden. Heute wird die absichtliche Ermordung israelischer Kinder als palästinensischer „bewaffneter Kampf“ legitimiert. Wenn jedoch ein solches Verhalten erst einmal gegen Israel legitimiert ist, ist es überall auf der Welt legitim und wird von nichts mehr als dem subjektiven Glauben von Menschen im Zaum gehalten, die sich in Dynamit und Nägel wickeln, um Kinder im Namen Gottes zu töten.

Weil die Palästinenser ermutigt wurden zu glauben, dass die Ermordung unschuldiger israelischer Zivilisten eine legitime Taktik zum Vorantreiben ihrer Sache ist, leidet die Welt heute unter der Plage des Terrors, von Nairobi bis New York, von Moskau bis Madrid, von Bali bis Beslan.

Sie machen für die Selbstmordanschläge die „Verzweiflung der Besatzung“ verantwortlich. Lassen Sie mich Ihnen die Wahrheit sagen. Der erste größere Terror-Bombenanschlag von Arabern gegen den jüdischen Staat fand statt schon 10 Wochen, bevor Israel unabhängig wurde. Am Sonntagmorgen, 22. Februar 1948, in Vorausahnung der Unabhängigkeit Israels, wurde von arabischen Terroristen eine dreifache LKW-Bombe auf der Ben Yahuda-Straße des damaligen jüdischen Teils Jerusalems gezündet. 54 Menschen wurden getötet und hunderte verletzt.

Daher ist offensichtlich, dass arabischer Terrorismus nicht durch „Verzweiflung“ oder „Besatzung“ verursacht wird, sondern durch den SCHLICHTEN GEDANKEN der Existenz eines jüdischen Staates.

So oft haben in der Geschichte der letzten hundert Jahre Bürger daneben gestanden und nichts getan und damit dem Bösen erlaubt sich durchzusetzen. So, wie Amerika gegen den Kommunismus aufstand und ihn besiegte, ist es jetzt an der Zeit gegen den Terror religiöser Bigotterie und Intoleranz aufzustehen. Es ist für jedermann an der Zeit aufzustehen und den Staat Israel zu unterstützen und zu verteidigen, der an vorderster Front im Krieg gegen den Terror steht.

Ich danke Ihnen.


 

Verklagt die Bartasde!

Beth Goodtree, JewishIndy, 31. Mai 2004 (Arutz-7-Version)

Wie in Industrie und Handel kann ein Name alles sein. Wenn jemand in der Industrie versucht einen etablierten Namen zu benutzen, kann er auf jede Menge Arten verklagt werden. Nun, vor 40 Jahren stahl jemand einen 2000 Jahre alten Namen und sie verlangten ihn für sich. Es ist an der Zeit sie zu verklagen, sie dazu zu bringen das zu unterlassen und Abstand davon zu nehmen, wir müssen Entschädigung bekommen und richtig stellen, wer wer ist und wer woher kommt, wer die anderen sind und woher sie kommen. Mit anderen Worten: Es ist an der Zeit unsere Namen zurückzuholen, unser Leben und unsere Geschichte. (Oder, wie meinem Mutter sagte, die es so vermied zu fluchen, wie sie Insekten vermied: „Verklag die Bartasde!“)

Wir haben Marken-Gesetzte, um den Diebstahl eines eingeführten Namens zu verhindern. Sie sind dazu da, einen neu einsteigenden Usurpator aufzuhalten, der versuchen könnte, mit dem guten Ruf und der Geschichte einer bestehenden Einheit Geschäfte zu machen und damit den eigentlichen Besitzer des Namens zu ruinieren. Diese Marken-Gesetze sind nicht auf die USA beschränkt; sie gelten international.

Weil der Diebstahl, von dem ich spreche, in der Geschichte einmalig ist, gibt es keine Präzedenzfälle. Allerdings gibt es viele ähnliche Fälle. Und im Gesetz können ähnliche Situationen genutzt werden, um ein Gesetz auszudehnen, das neue oder sich weiter entwickelnde Umstände nicht direkt abdeckt.

Nehmen wir als Beispiel den Markennamen „McDonald’s“. Jeder weiß, das ist eine Kette mit Fast food-Restaurants mit einem bestimmten Service-Stil und Essen. Vor Kurzem öffnete ein Mann namens McDonald, der keinerlei Bezug zu der Restaurant-Kette hat, ein Geschäft, das er „McDonald’s“ nannte. Obwohl sein Geschäft keine Konkurrenz mit der Fast food-Kette war, obwohl er seinen eigenen Namen für das Geschäft benutzten, obwohl er nichts wollte, was mit der McDonald’s-Kette zu tun hat, wurde er gezwungen seinen Laden nicht weiter „McDonald’s“ zu nennen.

Jetzt stellen Sie sich eine von außen kommende Gruppe Gauner daher, die Anerkennung, Geld und Territorium wollte und ließ sich auf etwas dünn besiedeltem Land irgendwo am Rande des Irak nieder. Dann begannen sie sich selbst „Sumerer“ und ihr Land „Sumer“ zu nennen – und behaupten, das ursprüngliche irakische Volk aus antiker Zeit zu sein. Das mag dumm erscheinen, aber es ist ganz genau das, was an einem anderen Ort in den 1960-ern gemacht wurde (obwohl die Wurzeln dieses Diebstahl in den 1940-ern liegen).

Das heute Israel genannte Land hieß 2000 Jahre lang Palästina. Obwohl das nicht sein ursprünglicher Name war, wurde er zum allgemein akzeptierten Namen dieses Landes und der dort lebenden Menschen.* Und die dort lebenden Menschen waren die Juden (auch Hebräer genannt), die sowohl eine Geschichte der Verbindung zu diesem Land hatten, die viele tausend Jahre zurück ging, als auch eine kontinuierliche Präsenz im Land. (Muslime lebten dort sicher nicht, denn der Islam ist ein Neuankömmling in der Welt der Religion und tauchte erst 4.300 Jahre nach dem Beginn des Judentums auf der Bühne auf – 600 Jahre, nachdem die in Palästina lebenden Juden als „Palästinenser“ bekannt wurden.)

Während der ganzen 2000 Jahre hat es nie ein arabisches Land namens Palästina gegeben. Auch sind Araber nie Palästinenser genannt worden – sie wurden nur „Araber“ genannt, hauptsächlich, weil sie, bis im letzten Jahrhundert das Öl zur Handelsware wurde, nomadisierende Stämme waren, die ein primitives Leben führten und ihren Herden ohne Rücksicht auf Grenzen oder höhere Konzepte zivilisierter Regierung, Grenzen usw.

Die jüdische Heimat wurde (in den letzten 2000 Jahren) immer Palästina genannt, bis Israel 1948 gegründet wurde. Durch die Benennung des neuen Landes als „Israel“ waren die Geschichte Palästinas und des jüdischen Volks allerdings nicht plötzlich verfügbar, damit der lauteste, gewalttätigste und am meisten lügende Häuptling sich ihrer bemächtigte. Und es gibt Gesetze, solchen Diebstahl zu ahnden, wenn sie auch bisher in diesem Zusammenhang von niemandem benutzt wurden.

„Palästina und „palästinensisch“ können dahin gehend als ähnlich wie eine Marke betrachtet werden, dass sie sich auf den Namen eines bestimmten Volkes wie auch auf die Produkte dieses Volks beziehen – eine Religion, ein Ethnik, eine Kultur und eine Geschichte. Das internationale Recht verlangt nicht, dass eine Marke juristisch registriert ist. Wer einen Namen als erster benutzt und kontinuierlich verwendet, ist derjenige, der die Urheberrechte an besagtem Namen.

Was uns zu den Namen „Palästina“ und „Palästinenser“ bringt. Da die Juden – um 2000 Jahre – die ersten waren, die kontinuierlich die Bezeichnung „Palästina“ und „Palästinenser“ kontinuierlich verwendeten, haben wir die Rechte an diesen Namen und allem, was sie einschließen. Und damit niemand denkt, der Begriff „Israel“ habe solchen Gebrauch ersetzt: Hat er nicht. So lange es gedruckte Bücher gibt und solche weiter gedruckt werden, die sich Juden als „Palästinenser“ bezeichnen und die jüdische Heimat als „Palästina“ bezeichnen, deckt das die Forderung nach „kontinuierlichem Gebrauch“ ab.

Also ist es lange überfällig, dass die Araber, die den Namen „Palästina“ fälschlich und unehrlich benutzen, ihn aufgeben und Abstand davon nehmen und eine Strafe zahlen, die alle Gelder und alles Land einschließt, die sie durch den kriminellen Diebstahl des Namens und der Geschichte der originalen und einzigen Palästinenser, den Juden, angesammelt haben. Und wenn sie keine Ahnung haben, wie sie sich selbst wahrhaftig nennen sollen: Einer von ihnen hat es am besten formuliert. Zahir Musein, Mitglied des Exekutiv-Komitees der PLO sagte in einem Interview mit der holländischen Zeitung „Trouw“ am 31. März 1977 folgendes:

„Es existiert kein palästinensisches Volk. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur ein Mittel zur Fortführung unseres Kampfes gegen den Staat Israel für unsere arabische Einheit. In Wirklichkeit gibt es heute keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir heut von der Existenz eines palästinensischen Volks, da die nationalen arabischen Interessen verlangen, dass wir die Existenz eines besonderen „palästinensischen Volks“ behaupten um gegen den Zionismus zu opponieren.“

In Wirklichkeit sind diese Leute, die nun israelisches Land in Gaza, Judäa und Samaria besetzt halten, ganz durchschnittliche, gewöhnliche Araber, die parasitär Nutzen aus dem gestohlenen Namen und der Geschichte des hebräischen Volks einstecken. Und selbst, wenn die UNO ein Mandat propagiert, nach dem sie das „ursprüngliche“ Volk seien oder das Volk, das jetzt den Namen „besitzt“, können sie dir Wirklichkeit nicht umschreiben, die Wahrheit gesetzlich regeln oder Jahrhunderte altes internationales Recht durch eine islamistische Agenda und mit einem Federstrich verneinen.

* Selbst einige unserer älteren Mitbürger nennen Israel und die Juden immer noch synonym Palästina und Palästinenser. Dieser Punkt wurde mir eingehämmert, als ich unseren Hund adoptierte. Im Nahen Osten geboren, kam er über Hong Kong nach Amerika. Als ich nachfragte, wo er geboren wurde, wurde mir gesagt: „Palästina“. Auf weiteres Nachfragen, wo, sagten die ursprünglichen Besitzer: „Israel“.

Das Rückkehrrecht ist eine Super-Idee

Beth Goodtree, jewishinternetassociation.org, 27. Mai 2004 (Link: Arutz-7)

Der muslimisch-arabische Schrei nach einem “Rückkehrrecht” geht an die Herzen der Liberalen und der Medien. Unglücklicherweise scheint niemand zu begreifen, dass dieses von den muslimischen Arabern verlangte „Rückkehrrecht“ kein wirkliches Rückkehrrecht ist; außerdem wollen sie es nicht universell angewendet sehen. Also wollen wir die ganze Vorstellung des „Rückkehrrechts“ im harten Licht der Fairness untersuchen und sehen, wer wohin zurückkehren kann.

Nach den muslimischen Arabern gibt es für das „Rückkehrrecht“ keine zeitliche Begrenzung. Es ist so, dass ich dem zustimme. Jedem, der aus seinem Haus vertrieben ist (vertrieben – nicht, wer es freiwillig verließ), sollte die Rückkehr erlaubt werden. Ebenfalls, den muslimischen Arabern zufolge, erben die Nachkommen das Rückkehrrecht. Ich stimme dem von ganzem Herzen zu.

Daher wollen wir die muslimisch-arabische Version des „Rückkehrrechts“ im Licht des jüngsten arabischen Gipfels untersuchen, der kürzlich in Tunis abgehalten wurde. Zurückhaltend, vielleicht zu zurückhaltend, versucht die Präambel der „Tunis-Erklärung“ die Welt einzulullen, dass sie glaubt sie [die Araber] seien ein Haufen friedliebender, gesetzestreuer, nicht faschistischer, nicht aggressiver, nicht diktatorischer und Nicht-Tyrannen, deren einziges Ziel die Nettigkeit und Leichtigkeit seien und nicht Dominierung der Welt und Unterordnung unter den Islam.(1) Und während die tatsächlich aufgeführten Punkte der Erklärung eine entschieden einseitige Agenda puschen, die der Präambel entgegen läuft, ist die Präambel selbst Teil dieser Erklärung; also wollen wir sie in der ausgewogenen Art anwenden, in der sie der zivilisierten Welt Glauben machen wollen, dass sie ihr Ziel sei. (Mit anderen Worten: Lassen wir sie beim Wort nehmen.)

In der Präambel wird folgendes erklärt: „In Bestätigung unserer Verbundenheit zu den Gründungsprinzipien der Arabischen Liga und der Zielsetzungen ihrer Charta, wie auch der noblen, humanitären Werte, die von der Charta der Vereinten Nationen und allen Vorkehrungen des internationalen Rechts geweiht wurden.“

Wie unbekümmert sie das von sich geben. Vielleicht dachten sie sich, dass niemand in der Charta der Arabischen Liga nachsieht. Ich aber habe das gemacht und erfahren, dass sie auf einer früheren Vereinbarung gründet, einer von 1944, die „Das Protokoll von Alexandria“ heißt.(2)

Das Protokoll von Alexandria ist nun ein sehr interessantes Dokument, das das Image zu widerlegen scheint, dass die Arabische Liga auf ihrem Pow-wow im Mai 2004 zu vermitteln versuchte. In diesem Protokoll von Alexandria wird Kapitel 5 „Besondere Resolution betreffs Palästina“ aufgeführt, das folgendes erklärt: „… für die Beendigung jüdischer Einwanderung zu sorgen, der Erhaltung arabischen Landes und der Erzielung der Unabhängigkeit für Palästina.“ (Wie kommt es dann, dass kein Araber sich lauthals über die Besatzung und Erniedrigung beschwerte und vor den 1960-er Jahren einen eigenen Staat Palästina forderte, als Ägypten den Gazastreifen regierte und Jordanien Judäa und Samaria kontrollierte?)

Beachten Sie, dass das Datum dieses Protokolls von Alexandria, auf dem die Arabische Liga basiert und auf das sich die Erklärung von Tunis 2004 als Grundlage bezieht (wenn auch indirekt), vor dem UN-Mandat entstand, das Israel schuf. Das bedeutet, dass das UN-Mandat den oben zitierten Abschnitt für nichtig erklärt, die ach so diplomatisch die Verhinderung eines Staates Israel und der Rückkehr der Juden in ihre angestammte Heimat forderte.

Man kann sehen, dass die Präambel von Tunis im Jahr 2004 dazu gedacht ist zu verwirren, denn sie befürwortet einen judenreinen Nahen Osten, indem sie sich auf ein lange vergessenes Dokument bezieht (lange vergessen im westlichen Gedächtnis, natürlich nicht im arabischen) und trotzdem eine Forderung nach „humanitären Werten, die von den Vereinten Nationen und allen Vorkehrungen des internationalen Rechts geweiht wurden“ fordert.

Also werfen wir einen Blick auf diese „humanitären Werte“, die in der Präambel von Tunis 2004 zitiert werden, die sich auf UN-Mandate und internationales Recht beziehen. Da sie nichts weiter gesondert spezifizieren, entscheide ich mich einen Blick auf „UN Fact Sheet No. 9 (Rev.1) [UN Faktenblatt Nr. 9], The Rights of Indigenous Peoples“ [Die Rechte einheimischer Völker] zu werfen.(3)

Man muss noch nicht einmal die substanziellen Dinge lesen; der erste Satz der Einleitung reicht völlig. Er besagt: „Ein Ziel… ist die Förderung und der Schutz der Rechte der einheimischen Bevölkerung.“

Und während die Araber israelisches Land in Gaza, Judäa und Samaria besetzen und lauthals „Besatzung“ brüllen und Völkermord-Anschläge begehen, um zu beweisen, dass sie das einheimische Volk sind (trotz ihrer eigenen, gegenteiligen Statements; 4) bewies letztes Jahr einer ihrer am meisten Respektierten, dass das jüdische Volk die eingeborenen Bewohner sind. (Und die Erklärung von Tunis 2004 erklärt ihre Unterstützung für die Recht der eingeborenen Bevölkerung durch ihre Unterstützung der UNO und des internationalen Rechts.)

Zur Auffrischung des Gedächtnisses: Dieser hoch respektierte Araber ist Dr. Nabil Hilmi, Dekan der juristischen Fakultät an der Universität von al-Zaqaziq. Er gab seine Stellungnahme in der Ausgabe der ägyptischen Wochenzeitung al-Ahram al-Arabi vom 9. August 2003 ab. Deswegen schlug er vor, jeden Juden dieses Planeten wegen des Auszugs aus Ägypten auf ich weiß nicht wie viele Milliarden Dollar zu verklagen. Die Klage, sagte er, „gründe auf das, was in der Torah geschrieben steht. Es kann im Exodus (2. Buch Mose), Kapitel 12, Verse 35 und 36 gefunden werden…“(5)

Das bedeutet, dass einer der führenden Gelehrten der arabischen Welt die hebräische Bibel als Tatsache ansieht und sie als unbestreitbaren Beweis vor Gericht vorzulegen bereit ist. Das bedeutet, dass er auch der Hauptzeuge für die heutigen Juden sein kann, die die Nachfahren des eingeborenen Volks (wie in dem unbestreitbaren Buch der historischen Fakten bewiesen – der Bibel) nicht in dem sind, was heute Israel genannt wird, sondern auch in Jordanien, Teilen Syriens, des Libanon und anderer Orte.

Sollte die Arabische Liga wirklich glauben, was sie sagt, sollte sie daher sofort alles Land evakuieren, das sie dem hebräischen Volk gestohlen hat und unsere heiligen Stätten zurückgeben und wiederherstellen, wozu in den umstrittenen Gebieten und Israel auch folgende gehören: der gesamte Tempelberg in Jerusalem, die 38.000 Grabsteine auf dem Ölberg, die von den Jordaniern zur Benutzung als Pflastersteine und Urinale entfernt wurden, das Josephgrab, die Höhle der Patriarchen und das Rachelgrab.(6) Und wenn sie schon dabei sind: Lasst sie den Juden Medina zurückgeben!(7)
Anmerkungen:

 

 

 

„Besatzung“ gegen „Völkermord“

Dmitry Radyshevsky, 21. März 2004 (direkt vom Autor)

Ein Freund von mir, israelischer Journalist, wurde kürzlich in eine amerikanische Radiosendung eingeladen, um die Lage im Nahen Osten mit einem Kollegen, Amerikaner arabischer Abstammung, zu diskutieren. Wie so viele solcher Debatten war dies eine für die jüdische Seite verlorene Sache. Alle Fakten zu Terrorismus, die monströse „hasst-die-Juden-Propaganda“ in palästinensischen Schulen, Medien und Moscheen, alle Zahlen und Statistiken und Zitate wurden durch ein einziges Wort seines Gegners zunichte: „Besatzung“. Und das Publikum stimmte zu: Terror ist schrecklich, aber er ist durch diese fiese Besatzung verursacht.

Tausende antiisraelischer Propaganda-Macher haben das Rezept gut gelernt, das vom KGB entwickelt und von europäischen und amerikanischen PR-Firmen für PLO-Kunden aufgenommen wurde: für den Westen ist das Wort „Besatzung“ ein absolutes Negativum und kann (mit begleitenden Begriffen wie „Recht auf Selbstbestimmung“ und „Kampf um Unabhängigkeit“) dazu benutzt werden, um alle Tatsachen zu übertrumpfen.

Können die Verteidiger Israels ein magisches Wort finden, das „Besatzung“ aussticht? Es müsste ein einzelnes Wort sein – ein Wort der Wahrheit, um die Legionen an Lügen zu besiegen.

Es gibt ein solches Wort. Es heißt „Völkermord“.

1948 versuchten fünf arabische Armeen den israelischen Staat noch im Embryo-Stadium zu erdrücken. Nur Tage vor der Invasion verkündete Azzam Pascha, Generalsekretär der Arabischen Liga: „Dies wird ein Auslöschungskrieg sein, ein monumentales Massaker, von dem man reden wird wie von den mongolischen Massakern und den Kreuzzügen.“

1967 erklärte Nasser nur ein paar Tage vor dem Krieg: „Unser Hauptziel ist die Vernichtung Israels.“ Syriens Assad gab das Echo: „Es ist Zeit, einen Vernichtungskrieg in Angriff zu nehmen.“ Dieselben Gefühle wurden 1973 geäußert.

Nur die Angst vor einer weiteren schweren Niederlage oder durch Israels Atomwaffen ausgeschnipst zu werden haben seitdem den Irak, den Iran, Ägypten und Syrien von neuen Versuchen abgehalten.

Und dennoch wächst die satanische Besessenheit mit der „Vernichtung des Namens Israels“ im Islam weiter. Arabische Landkarten zeigen weiterhin kein Israel und nach 55 Jahren Entmenschlichung und Dämonisation der Juden in der arabischen Propaganda und im arabischen Erziehungssystem sind die psychologischen Grundlagen für einen neuen Völkermord gelegt.

Die klare und gegenwärtige Gefahr eines neuen jüdischen Holocaust – nicht bloß die zahnlose Verurteilung des Terrorismus – sollte das Thema der israelischen Delegation bei ihrer Präsentation aller Völkermord-Konferenzen der Welt sein.

Nur durch Israels militärische Abschreckungsfähigkeit ist dieser neue Völkermord nicht zustande gekommen. Der Schlüssel dazu ist die Aufrechterhaltung der vollen militärischen Kontrolle über Judäa, Samaria und Gaza, die minimale territoriale Tiefe, um im Falle eines Angriffs die Reserven zu mobilisieren und die Palästinenser davon abzuhalten, direkt in das Herz Israels vorzustoßen.

Damals, 1967, kam der amerikanische Generalstab zu dem Schluss: In dem Augenblick, in dem die islamische Welt glaubt, dass Israels Eindämmungskapazitäten nicht mehr da sind, wird sie einen Angriff beginnen.

Daher muss Israel permanente militärische Kontrolle über das winzige Land Israel (0,12% der Landmasse des Nahen Ostens) haben, um einen neuen Holocaust zu verhindern.

Jedermann mit einem Überrest westlicher, jüdisch-christlicher Moralvorstellungen muss zugeben, dass die jüdische Militärpräsenz in Judäa und Samaria ein akzeptabler Preis für die Verhinderung eines Holocaust ist.

Wer das Besatzung nennen will, bitteschön. Besatzung ist ein akzeptabler Preis für die Verhinderung eines Holocaust.

Die Besatzung rettet das Leben von 5 Millionen Juden. Darüber hinaus rettet sie 4 Millionen Arabern das Leben, die im Land Israel leben und die mit zugrunde gehen würden, wenn die islamischen Horden wieder versuchen Israel zu vernichten. (Die arabische Welt kümmert das nicht: Anwar Sadat, verstorbener Friedensnobelpreis-Gewinner, pflegte zu sagen: Jeder islamische Staatsmann kann ein paar Millionen seiner Untertanen opfern um Israel von der Erdoberfläche zu radieren.)

Weiterhin dient die Besatzung der Rettung der gesamten Menschheit vor einem nuklearen Armageddon, denn dies wird eintreten, sollten die islamischen Führer, bewaffnet mit Massenvernichtungswaffen, versuchen den jüdischen Staat zu vernichten.

Vom Pharao bis Hitler sind die Juden durch Holocausts gegangen. Und wir werden weder Arafat, noch Mubarak oder die Ayatollahs das Vergnügen lassen, das fortzusetzen.

Nur die Besatzung Deutschlands beendete Hitlers Völkermord. Die ganze Welt akzeptierte das als einzigen Weg zur Rettung. Wenige Antisemiten würden so schamlos sein zu behaupten, dass einer Besatzung immer ein Völkermord voraus gehen sollte.

Erinnern wir uns: Das Wort heißt Völkermord.

Kontrollstellen verhindern Völkermord.

Israelische Soldaten in arabischen Dörfern verhindern Völkermord.

Die „rassistische Trennmauer“ verhindert Völkermord.

Wenn die Europäer, deren Eltern am Holocaust teilnahmen oder Beihilfe dazu leisteten, so besorgt um das Wohlergehen der Palästinenser sind, dann sei ihnen eine weitere Wahrheit gegeben: Die Besatzung ist ihre einzige Hoffnung auf ein normales Leben. Bis zu Arafats Rückkehr aus Tunis waren alle lebenswichtigen Daten der unter der israelischen Besatzung schmachtenden Palästinenser – Lebenserwartung, Kindersterblichkeit, Bildung, Einkommen, freie Presse – unvergleichlich höher als sie es nun nach 10 Jahren unter der palästinensischen Autonomiebehörde sind.

Darüber hinaus ist die Besatzung die einzige Chance der islamischen Welt, sich von der Besatzung durch die unheiligen Kräfte zu befreien, die die islamische Theologie und das Alltagsleben übernommen haben. Wenn die Palästinenser von Israel aufgeklärt werden, werden sie Agenten des Wechsels in der islamischen Welt werden; wenn nicht, dann werden sie der Stoßtrupp des Jihad bleiben, was zur Zerstörung der Zivilisation und ihrer selbst führen wird.

Aber wie, die Israelis – nicht die Europäer – müssen hauptsächlich die Berechnungen anstellen. Wir müssen zugeben, dass wir im Tor von Auschwitz stehen und uns weigern beiseite gestoßen zu werden. Sie nennen unseren Überlebenswillen „Besatzung“. Lasst sie. Nie wieder werden wir ihrem Willen uns zu töten nachgeben. Auch dem Willen unserer eigenen Masochisten, einen Friedhofsfrieden zu bekommen, oder dem der Europäer, eine Konkubine in einem islamischen Harem zu sein, werden wir nicht nachgeben. Wir werden zum Gegenangriff über gehen und wir werden uns durchsetzen, denn unser Gott ist der Gott der Lebenden, die die „Besatzung“ dieses Lichts in der Welt ausbreiten werden. Der entscheidende Wechsel zum Positiven in diesem Krieg wird hier im Herzen Israels stattfinden. Er wird mit einer Veränderung in unseren Herzen beginnen – wenn wir nicht länger um „Frieden“ nachsuchen, für den wir mit Land bezahlen müssen; wenn wir die Verantwortung für dieses Land und das Volk übernehmen, dem Gott erlaubt hier zu bleiben – den Palästinensern – hin zur wirklichen Besatzung, deren teuflischer Auftrag die Vernichtung der Juden ist.

Die drei Verweigerungen der Palästinenser

First.One.Through, 31. Januar 2017

Im September 1967 legten die arabischen Staaten nach ihrer Niederlage im Sechstagekrieg mit Israel vom Juni 1967 den Beschluss von Khartum fest. Die Resolution legte ihre Unnachgiebigkeit zur Nichtanerkennung des Staats Israel mit einem Aufruf zu „Nein zum Frieden mit Israel, Nein zur Anerkennung Israels, Nein zu Verhandlungen mit Israel“ fest; diese Politik sollte jegliche Chance auf Frieden in der Region auf Jahrzehnte vereiteln. Sie wurde als „Die drei Nein“ bekannt.

Heute haben die palästinensischen Araber ihre eigene Version der Politik übernommen, die man „Die drei Verweigerungen“ nennen kann: der Geschichte der Juden bestreiten; den Juden ihre Rechte verweigern; die Anerkennung der Juden verweigern.

Das wird genauso jegliche Chance auf Frieden in der Region blockieren.

Die Geschichte der Juden bestreiten

Es gab eine Zeit, in der die arabische Welt die grundlegende Geschichte der Juden im heiligen Land anerkannte. 1925 veröffentlichte der oberste Muslimrat einen Reiseführer für den Tempelberg, der die Stelle eindeutig als den Ort der jüdischen Tempel bezeichnete.

„Die Stätte ist die älteste der Welt. Ihre Heiligkeit stammt aus den frühesten Zeiten.

Ihre Identität mit dem Ort von Salomos Tempel ist unbestritten. Außerdem ist er nach universalem Glauben die Stelle, an der David einen Altar für den HErrn baute und Brandofpfer sowie Friedensopfer darbrachte.“

Der amtierende Präsident der palästinensischen Autonomie, Mahmud Abbas, kam allerdings irgendwie zu dem Schluss, dass jüdische Geschichte in Jerusalem zuzugestehen die Behauptung untergraben würde, dass der Ort eine rein muslimische heilige Stätte sei. Daher behauptete er wiederholt, Israel versuche Jerusalem zu „verjuden“. Er machte geltend, Israel beseitige „den arabischen Charakter der Stadt“. Er hatte gerade erst den Erfolg Resolutionen vor die Vereinten Nationen zu bringen, die auf den Tempelberg ausschließlich in islamischen Worten Bezug nahmen und jede Verbindung der Juden bestritten. Als also der neue UNO-Generalsekretär Antonio Guterres eindeutig erklärte: „Es ist völlig klar, dass der Tempel, den die Römer in Jerusalem zerstörten, ein jüdischer Tempel war“, drehten die Palästinenser durch und forderten eine Entschuldigung.

Vielleicht sollte revisionistische Geschichte nicht überraschend kommen, da Abbas seine Dissertation unter Leugnung des Holocaust schrieb.

Den Juden ihre Recht verweigern

Die Fortsetzung der Leugnung jüdischer Geschichte in ihrem heiligen Land besteht darin den Juden das Recht dort zu leben abzustreiten.

Abbas stand vor der UNO-Vollversammlung und behauptete Israel „kolonisiere“ arabisches Land. Er behauptete, dass Juden Palästina erstmals 1917 mit der Britischen Balfour-Erklärung begann. Er hat jetzt eine Entschuldigung des Vereinten Königreichs gefordert und dass es „seine historische, juristische, politische, materielle und moralische Verantwortung für die Folgen dieser Erklärung, einschließlich einer Entschuldigung beim palästinensischen Volk zu übernehmen“. Abbas hat erklärt, dass die Kolonisierung nach 1967 weitergeht, da Israel im Krieg von 1967 weiteres palästinensisches Land eroberte.

Für Abbas ist es immer palästinensisches Land gewesen, also haben Juden keinerlei Rechte an irgendeinem Teil davon.

Daher hat Abbas ein neues Palästinenserland gefordert, das komplett frei von Juden ist. Er hat ein jordanisches Gesetz zurückbehalten, mit dem jeder zum Tode verurteilt wird, der Land an Juden verkauft; zudem war er in der Lage vom ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama die Zustimmung zu bekommen, dass Juden nicht gestattet werden sollte auf „palästinensischem Land“ zu leben. Eine traurige Randnotiz in den Beziehungen der USA und Israels.

Übe die Rechte in dem Land zu leben hinaus haben die Araber die Grundrechte des jüdischen Zugangs zu ihren heiligen Orten verweigert.

Die Jordanier vertrieben alle Juden aus der Westbank und Jerusalem, nachdem sie das Land 1950 illegal annektierten; dieser Schritt wurde von der Welt nicht anerkannt. Sie verweigerten den Judne jegliche Besuchsrechte in Jerusalem, so wie sie jüdische Rechte zum Besuch der jüdischen Patriarchen in Hebron verweigerten. Abbas hat gleichermaßen dazu aufgerufen Juden heute vom Tempelberg und aus Jerusalem verweisen.

Den Juden Akzeptierung verweigern

Abbas hat erklärt, dass er Israel nie als jüdischen Staat anerkennen wird. Die Erklärung erhielt die Unterstützung arabischer Straßen.

„Der Rat der Arabischen Liga bestätigt seine Unterstützung für die Palästinenserführung in ihren Bemühungen die israelische Besatzung palästinensischen Landes zu beenden und betont seine Zurückweisung der Anerkennung Israels als ‚jüdischer Staat‘.“

Die Außenminister der Arabischen Liga treffen sich am 9. März 2014 in Kairo. Die Arabische Liga begrüßte am Sonntag Palästinenserpräsident Mahmud Abbas‘ Ablehnung der Forderung Israels nach Anerkennung als jüdischer Staat, während die von den USA unterstützten Friedensgespräche im nächsten Monat ein Fristende erreichen. Die Vereinigten Staaten wollen, dass Abbas als Teil der Bemühungen eine „Rahmenvereinbarung“ zu erreichen Zugeständnisse macht und die Gespräche, die auf eine Regelung des Jahrzehnte alten israelisch-palästinensischen Konflikts anstreen. REUTERS/Stringer (Ägypten – Tags: POLITICS)

So viel also zum Prinzip der zwei Staaten für zwei Völker. Die Palästinenser streben – bestenfalls – einen Staat an, der zu 100% arabisch ist und befürworten einen Staat, der ein Mix aus Arabern und Juden ist, ohne irgendwelche Bevorzugungen der Juden.

Die globale Reaktion

Wie Welt schien Verständnis für die „3 Nein“ der arabischen Staaten von 1967 zu haben und brachte bei den Vereinten Nationen bald darauf eine Resolution „Zionismus ist Rassismus“ ein. Es sollte viele Jahre dauern, bis diese Resolution widerrufen wurde und dass einige arabische Staaten mit Israel Frieden schlossen.

Viele Jahre lang schienen auch die Vereinigten Statten unter Obama und der UNO-Sicherheitsrat unter Ban Ki-moon ebenfalls den „3 Verweigerungen“ der palästinensischen Araber zu beizupflichten. Die UNO verabschiedet regelmäßig Resolutionen mit denen sie Fakten bezüglich der Rechte an und dem Zugang zu heiligen Stätten auf den Kopf stellt und die Geschichte der Juden im heiligen Land ausklammert. Obama begrüßte die #AlternativeFacts („alternativen Fakten“) ebenfalls.

Es überrascht nicht, dass die Region Rückschritte macht. Es gab drei Kriege aus dem Gazastreifen gegen Israel und Kriege, die sich unter der Aufsicht unfähiger Führung über die Region ausbreiten. Die Reaktionen von Ban Ki-moon und Obama? Sie stellten sich auf die Seite des Gazastreifens und strebten Einbeziehung der Terrorgruppe Hamas in eine gemeinsame Palästinenserführung an.

Es gibt jetzt aber in den USA einen neuen Präsidenten und es gibt einen neuen UNO-Generalsekretär. Antonio Guterres zeigte, dass er die Geschichte der Juden in Israel nicht in einem Versuch des Appeasement der antisemitischen palästinensischen Araber abstreiten wird. Es bleibt zu hoffen, dass er und Präsident Trump „die 3 Verweigerungen“ der Palästinenser zerschlagen und den Frieden in der Region voran bringen werden.