Die jüdische Heimstatt teilen?

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Malaysia. Die Rückkehr des antisemitischen Premierministers

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Der zweiundneunzigjährige Mohamad Mahathir ist aus der Rente zurück, gewann die malaysischen Parlamentswahlen und wurde wieder Premierminister des Landes. Er hat eine lange Geschichte extrem antisemitischer Äußerungen. Eine sticht besonders heraus, weil er sie bei einer Versammlung fast aller muslimischen Länder tätigte. Sowohl Mahathirs Äußerungen als auch die internationalen Reaktionen darauf sind einer Erinnerung wert. Sie bieten viel Einsicht in das, was seitdem mit muslimischen Staaten und Gemeinschaften, wie auch den komplexen Einstellungen westlicher Demokratien ihnen gegenüber geschehen ist.

Im Oktober 2003 fand in Putrajaya in Malaysia das Zehnte Gipfeltreffen der Organisation der Islamischen Zusammenarbeit (OIC) statt. An ihr nahmen die Führer von 57 Ländern teil. Mahathir, damals Premierminister von Malaysia, griff in seiner Willkommensrede das jüdische Volk und den Westen an.

Mahathir stellte die Beziehungen zwischen Muslimen und Juden als weltweite, frontale Konfrontation dar. Er sagte: „1,3 Milliarden Muslime können nicht von ein paar Millionen Juden besiegt werden. Es muss einen Weg geben. Und wir können einen Weg nur finden, wenn wir anhalten, um nachzudenken, unsere Schwächen und unsere Stärken auswerten, planen, Strategien entwerfen und dann den Gegenangriff führen. An und für sich sind wir sehr stark. 1,3 Milliarden Menschen können nicht einfach aufgerieben werden. Die Europäer töteten sechs Millionen von 12 Millionen Juden. Aber heute beherrschen die Juden die Welt über Stellvertreter. Sie bringen andere dazu für sie zu kämpfen und zu sterben.“

Mahathir fuhr fort: „Wir haben es mit Menschen zu tun, die denken. Sie erfanden und propagierten erfolgreich den Sozialismus, den Kommunismus, die Menschenrechte und die Demokratie, damit sie zu verfolgen falsch erscheinen würde und sie gleiche Rechte wie die anderen genießen können. Damit haben sie heute die Kontrolle über die mächtigsten Länder gewonnen und diese winzige Gemeinschaft ist eine Weltmacht geworden. Wir können sich nicht allein mit Muskeln besiegen. Wir müssen auch unser Hirn benutzen.“[1] Die Kernaussage in Mahathirs Rede ist eine Mutation der extrem antisemtischen, zaristischen Fälschung Die Protokolle der Weisen von Zion.

Mit Verweis auf den Westen sagte Mahathir: „Wir sind alle Muslime. Wir alle werden unterdrückt. Wir alle werden gedemütigt. Wir kontrollieren 50 der 180 Länder der Welt.“ Man erkennt hier die Mythologie der weit verbreiteten muslimischen Opfer-Kultur. Viele muslimische Einwohner ölreicher Länder sind extrem reich. Wenn ein Teil der Muslime dort gedemütigt sind, dann durch andere Muslime.

Noch schlimmer ist, dass in den vergangenen Jahrzehnten Hunderttausende Muslime von anderen Muslimen ermordet wurden, zum Teil in Kriegen zwischen muslimischen Ländern. Der Iran-Irak-Krieg in den 1980-ern ist ein Beispiel dafür. Darüber hinaus sind viele Hunderttausende bei Bürgerkrieg und inneren Unruhen umgekommen. So sieht die anhaltende Realität in Syrien und dem Jemen aus.

Die Bedeutung dessen, was 2003 geschah, geht weit über die Äußerung eines muslimischen Hetzers hinaus. Die Washington Post verwies auf die stehenden Ovationen, die Mahathir für seine Rede erhielt: „Zu Mahathirs Claqueuren gehörten Saudi-Arabiens Kronprinz Abdallah, Pakistans Präsident Pervez Muscharraf, unser Mann in Afghanistan Hamid Karzai und sogar Russlands Wladimir Putin, der die große muslimische Minderheit seines Landes vertrat. … Was aber große Teile der islamischen Welt korrumpiert und schwächt sind nicht Juden in New York oder Tel Aviv, sondern ihre eigenen eigennützigen und unfähigen Führungen – sprich: einige genau der Leute, die aufstanden und die Rede bejubelten.“[2]

Die EU veranstaltete zur Zeit der OIC-Konferenz ebenfalls ein Gipfeltreffen. Dort wurde vorgeschlagen, dass in das neunzehnseitige Abschlussdokument eine Verurteilung der Äußerungen Mahathirs aufgenommen werden sollte. Nach Angaben von Ha’aretz stellte der Entwurf fest: „Seine inakzeptablen Kommentare behindern all unsere Bemühungen die interethnische und religiöse Harmonie zu fördern und haben in einer anständigen Welt keinen Platz. Derartige falsche und antisemitische Bemerkungen sind für Muslime genauso beleidigend wie für andere.“[3]

Trotz ihrer bewegten Vergangenheit gegenüber den Juden konnten die Europäer kein Einvernehmen für eine feste Verurteilung finden. Der französische Mitte-Rechts-Präsident Jacques Chirac war gegen diese Worte, ebenso der sozialistische griechische Premierminister Costas Simitis. Und das trotz der Tatsache, dass Mahathir ohne Proteste der Führer der muslimischen Länder einen Generalangriff auf alle Juden geritten hatte.

Es wurde daraufhin beschlossen, dass der italienische Präsident des EU-Rats auf dessen Internetseite eine Erklärung einstellen würde. Darin hieß es, dass die EU „die von Präsident Mahathir abgegebenen Kommentare missbilligt“. Ebenfalls hießt es: „Solche Worte behindern all unsere Bemühungen die interethnische und religiöse Harmonie zu fördern und haben in einer toleranten Welt absolut keinen Platz.“ Dem sollten Jahre schwacher europäischer Reaktionen auf extrem antisemitische Hetze durch Muslime folgen.

Allerdings lockte Mahathir Chirac in eine Falle. Er dankte ihm für die Blockierung der Erklärung des EU-Gipfeltreffens, die seine Rede missbilligte. Chirac wollte nicht öffentlich als jemand bloßgestellt werden, der extremen Antisemitismus billigt. Er antwortete Mahathir: „Ihre Bemerkungen zur Rolle der Juden provozierte in Frankreich und weltweit starkes Missfallen.“

Klare Worte gab es aus den Vereinigten Staaten. Präsident George W. Bush traf Mahathir ein paar Tage später auf dem Asien-Pazifik-Gipfel in Bangkok. Er sagte ihm, seine Worte seien „falsch und polarisierend“ und fügte hinzu: „Sie stehen in eklatantem Widerspruch zu allem, was ich glaube.“[4] [5] Mahathir bestritt jedoch, dass Bush ihn zurechtgewiesen hatte.

Mahathir hatte sich auch schon früher extrem antisemtisch geäußert. Westliche Medien erinnerten anlässlich dieser OIC-Rede 2003 an einige dieser Äußerungen. 1986 erklärte Mahathir bei einem Treffen der Blockfreien Staaten: „Die Vertreibung der Juden aus dem Heiligen Land vor 2000 Jahren und die Unterdrückung der Juden durch die Nazis haben sie nichts gelehrt. Wenn überhaupt, dann hat das aus den Juden genau die Monster gemacht, die sie in ihrem Propagandamaterial so rundheraus verurteilen. Sie sind die Schüler des verstorbenen Dr. Goebbels gewesen.“[6]

1997 behauptete Mahathir, seine Regierung habe Angst, dass die Juden planten Malaysias Wirtschaft sowie die anderer muslimischer Länder zu vernichten.[7] Auf der Weltwirtschaftskonferenz in Davos machte Mahathir 1999 die jüdische Verbindung für Asiens Wirtschaftsprobleme verantwortlich.

Die extremsten Hetzer gegen Juden und Israel kommen seit langem aus der muslimischen Welt. Muss man das anhand eines einzelnen Beispiels demonstrieren, dann ist dafür Mahathirs Rede von 2003 samt dem Applaus, den er von den politischen Führern der muslimischen Länder dort erhielt, bestens geeignet.

[1] http://www.smh.com.au/articles/2003/10/20/1066502121884.html

[2] http://www.washingtonpost.com/archive/opinions/2003/10/21/return-to-wannsee/aecded6d-7405-44b4-ac06-59a18c5c8602/?utm_term=.931c6f01b416

[3] Sharon Sadeh, Yoav Stern, and Amiram Barkat, „EU Condemns Malaysian PM’s Remarks on Jews, But No Apology is Forthcoming,“ Ha’aretz, October 19, 2003

[4] http://edition.cnn.com/2003/WORLD/asiapcf/southeast/10/16/oic.mahathir/

[5] http://www.nytimes.com/2003/10/21/world/malaysia-talk-attacking-jews-draws-bush-ire.html

[6] http://www.nysun.com/editorials/anti-semitism-with-a-purpose/77919/

[7] http://www.agi.or.jp/user03/926_174.pdf

Die fünf Säulen des Palästinenserismus

Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 13. Mai 2018

Ideen haben echte Macht, besonders wenn sie von Dutzenden Millionen Menschen geglaubt werden. Religionen zum Beispiel sind Konstellationen von Ideen und Religionen sind die Quelle zahlloser Kriege, großartiger Kunst, Musik, Architektur, Literatur, politischer Systeme und mehr gewesen. Es ist unmöglich sich vorzustellen, wie die menschliche Zivilisation ohne die großen Religionen aussehen würde.

Der Marxismus ist ein weiteres Beispiel einer Idee mit umfangreichen Konsequenzen (obwohl ich nicht glaube, dass dazu großartige Kunst oder Architektur gehören). Es gibt weitere Ideen, die weniger Menschen beeinflusst haben, dafür aber für die extrem machtvoll sind, die an sie glauben; der Zionismus ist eine davon. Ich glaube auch, die an US-Universitäten so populäre säkulare Linke zählt als stimmige (wenn auch nicht sinnvolle) Sammlung an Ideen, obwohl ich keinen Namen dafür habe.

Die größte Leistung eines Propagandisten besteht darin einen „Ismus“ zu starten und ihn Wurzeln schlagen und sich weit und breit von selbst verbreiten zu lassen („viral gehen“/“sich wie ein Virus verbreiten“, wie es im Jargon der sozialen Medien genannt wird). Gute Propaganda kann billig und einfach sein und große Wirkung haben. Aber wenn sie erst einmal viral geht, hat ein Ismus ein Eigenleben. Es kann für ihre Erfinder – oder sonst irgendjemanden – unmöglich sein ihn zu kontrollieren.

Einer der größten Propagandaerfolge der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und des Beginns des jetzigen, ist der Palästinenserismus gewesen.

Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) wurde 1964 von der Arabischen Liga gegründet, die erkannte, welchen Wert das arabische Projekt die Juden von dort zu vertreiben, von dem sie glaubten es sei „arabisches Land“, als Kampf eines indigenen (uransässigen) Volks – die „Palästinenser“ – gegen die koloniale Besetzung durch Fremde darzustellen. Bis dahin definierten die meisten palästinensischen Araber sich in erster Linie als Mitglieder ihres Clans und vielleicht Mitglieder einer panarabischen Nation.

Die erste Säule des Palästinenserismus besteht darin, dass die palästinensischen Araber ein uraltes Volk sind, verwurzelt im Land Palästina. Die historischen Fakten zu arabischer Einwanderung im 19. und frühen 20. Jahrhundert werden ignoriert oder unterdrückt und wilde Geschichten („Palästinenser sind die Nachkommen der biblischen Kanaaniter) werden erfunden. Jüdische Herkunft und sogar dass Juden ein Volk sind, wird bestritten.

Die zweite Säule besteht darin, dass a) der Exodus von 550.000 bis 750.00 Palästinensern aus dem, was heute Israel ist, in den Jahren 1947/48 ein gezielter Akt ethnischer Säuberung durch Juden war und b) alle Nachkommen dieser Flüchtlinge gemäß dem Völkerrecht ein Recht haben „nach Hause zurückzukehren“. Keine dieser Behauptungen trifft zu. Es wurden zwar einige Araber vertrieben – zumeist von Orten, an denen die allgemeine Bevölkerung sich an den Feindseligkeiten beteiligte – aber die meisten flohen aus eigenem Antrieb. Bevölkerungsbewegungen während Krieg sind bedauerlicherweise üblich und es gibt im Völkerrecht kein „Recht auf Rückkehr“ für echte Flüchtlinge, ganz zu schweigen von ihren Nachkommen.

Die dritte Säule besteht darin, dass die Palästinenser, als zum Opfer gemachte Menschen, ein unbegrenztes „Recht auf Widerstand gegen Besatzung“ haben. Ihnen ist erlaubt Krieg zu führen oder Terrorismus zu betreiben, ungeachtet der Vorschriften der UNO-Charta und des Völkerrechts, bis ihre Kränkungen beseitigt sind.

Die vierte Säule besteht darin, dass die Verantwortung dafür die Probleme zu lösen, die von der wachsenden Zahl der Palästinenser (heute mehr als 5 Millionen) mit ihrer besonderen Form des vererbten Flüchtlingsstatus darstellt, bei der westlichen Welt und Israel liegt. Arabische Staaten werden wegen ihrer Solidarität mit dem Kampf der Palästinenser nicht einwilligen Flüchtlingen, die innerhalb ihrer Grenzen wohnen, die Staatsbürgerschaft zu gewähren – selbst wenn darauf hingewiesen wird, dass es ihre Politik ist, die dafür sorgte, dass die Zahl der Flüchtlinge von Hunderttausenden auf Millionen angewachsen ist.

Und schließlich besteht die fünfte Säule darin, dass die einzig wirkliche Lösung die „Rückkehr“ der Flüchtlinge und die Umwandlung Israels in einen arabisch-muslimischen Staat sind (Palästinenser werden sagen, sie wollen einen demokratischen Staat, aber natürlich wird er eine arabische Bevölkerungsmehrheit haben; und die Geschichte lehrt, was den Juden in einem solchen Staat passieren würde).

In ein fruchtbares Beet aus Antisemitismus (oder wie ich es bevorzuge: Judenhass) haben die Palästinenser in der arabischen Welt, in Europa und an nordamerikanischen Universitäten Wurzeln geschlagen. Er hat sich wie Unkraut vermehrt und verdrängte die allgemein proisraelischen Gefühle im Westen, die bis in die 1970-er Jahre verbreitet waren.

Vor kurzem hat die drohende iranische Expansion in der Region einige sunnitisch-arabische Führer dazu gebracht ihre immerwährende Feindschaft gegenüber Israel infrage zu stellen, besonders wenn sie nicht zuversichtlich sind, dass ihr traditioneller Beschützer, die USA, den Iran zurückdrängen wird. Sie erkennen, dass Israel die stärkste Militärmacht der Region ist. Sie wissen auch, dass Israel einen großen Wunsch hegt seine historische Isolation, seinen Paria-Status im Nahen Osten zu beenden.

Zum Beispiel hatte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu gerade ein spontanes Treffen mit den Botschaftern der Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrains in den USA. Sie gaben sich sogar die Hand. Noch eindrucksvoller war ein Tweet des bahrainischen Außenministers Khalid bin Ahmed Al-Khalifa, dass „sogar Israel“ das Recht hat sich gegen iranische Aggression zu verteidigen. Saudi-Arabien stimmte zu, Flügen nach Israel die Nutzung seines Luftraums zu gestatten (wenn auch noch nicht für Flüge von El Al) und der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman sagte, sowohl „die Palästinenser als auch die Israelis haben das Recht auf ihr eigenes Land“.

Diese Tendenzen läuft den Grundprinzipien des Palästinenserismus zuwider. Und der Palästinenserismus scheint die zweithäufigste Religion der arabischen Welt zu sein, er ist in die Köpfe mehrerer Generationen eingehämmert worden. Jede Annäherung zwischen Israel und den sunnitisch-arabischen Ländern müsste also mit ihrer Unterstützung für die Palästinenser unter einen Hut gebracht werden.

Der saudische Kronprinz verwies auf die sogenannte Arabische Initiative, die „normale Beziehungen“ für einen israelischen Rückzug aus allen 1967 eroberten Gebieten einschließlich dem Golan und Ostjerusalem und der Gründung eines Palästinenserstaats versprach. Sie fordert zudem eine „Lösung“ für das Flüchtlingsproblem in Übereinstimmung mit Resolution 194 des UNO-Sicherheitsrats – die sie immer so interpretiert haben, dass sie ein Rückkehrrecht anordnet – und eine Klausel, die garantiert, dass arabische Staaten keinen einzigen der Flüchtlinge aufnehmen müssen.

Einen solchen Deal geben die Karten nicht her, zumindest nicht solange Israel nicht einen Krieg gegen die Araber verliert. Was muss also eintreten, damit der jüdische Staat im Nahen Osten wirklich ein Zuhause sein kann. Nur eins: das Ende des Palästinenserismus.

Ich bin sicher, dass heute einige arabische Führer sich wünschen ihre Vorgänger hätten die Sache nicht mit so viel Enthusiasmus aufgenommen. Aber wie andere hartnäckige konzeptionelle Vorhaben hat das ein Eigenleben. Seine Schöpfer können den Geist nicht zurück in die Flasche stecken und die meisten Palästinenser selbst wollen es nicht.

Sie wollen nicht als neu geschaffene Nation betrachtet werden und al seine, deren Kultur in erster Linier aus Gegnerschaft gegen den jüdischen Staat besteht. Sie wollen ihren Traum der „Rückkehr“ nach „Palästina“ nicht aufgeben, in dem ihre Urgroßväter vielleicht gelebt haben. Sie wollen ihren bewaffneten Kampf nicht aufgeben oder ihren „Volkswiderstand“, der mehr oder weniger dasselbe ist. Sie wollen ihre Zuteilungen der UNO nicht aufgeben. Und die arabischen Staaten, die Flüchtlinge auf ihrem Gebiet haben, wollen diese Flüchtlinge nicht als Staatsbürger haben. (Baschar Assads Lösung für das Problem der palästinensischen Flüchtlinge in Syrien besteht darin sie zu vernichten.)

Aber vielleicht, wenn wir ihnen weitere 50 Jahre oder so Zeit geben …

Ein Tag im Ramadan (4)

Aus Jihad Watch:

1. Juni 2018:

Syrien: Muslime ermordeten mit Bomben auf Märkten und in Wohngebieten mindestens 7 Zivilsten.

Niederlande: Muslime zerschlugen zum zweiten Mal innerhalb einer Woche die Fenster eines Hindu-Tempels.

2. Juni 2018:

Indien, 1504: Der Sultan von Delhi befahl die Zerstörung von Tempeln und Götzen und die Errichtung von Moscheen. Dann zogen seine Leute auf seinen Befehl hin aus und plünderten, schlachteten „Ungläubige“ ab, machten viele Gefangene (die dann versklavt wurden).

3. Juni 2018:

Schottland: Muslims drohten einen anderen Muslim mit Mord, weil der sagte, Fasten sei im Ramadan nicht vorgeschrieben.

Irak: Muslime griffen Restaurantmitarbeiter an, weil die im Ramadan Essen servierten; zwei der Opfer sind im Krankenhaus.

Libyen: Muslime griffen einen Sicherheitscheckpoint an, töteten eine Frau, die diesen mit ihrer Familie gerade passierte.

Afghanistan: Muslime ermordeten einen Archäologen und drei weitere Personen mit einer Bombe am Straßenrand.

Irak: Jihadisten des Islamischen Staats ermordeten eine 12-köpfige Familie.

Australien: Ein Muslim stach seiner Frau die Augen aus und schlachtete sie ab – vor den Augen der gemeinsamen drei kleinen Kinder.

Ein Tag im Ramadan (3)

Aus Jihad Watch, 30. Mai 2018:

Pakistan: Muslime ermordeten einen prominenten Leiter der Sikhs.

Nigeria: Muslimische Bewaffnete griffen ein katholisches Seminar an; ein Priester wurde schwer verletzt.
Außerdem wurden 4 Menschen getötet und sieben weitere verletzt; Täter waren Mitglieder von Boko Haram.

Niederlande: Ein Muslim (Syrer) mit einem Beil griff Polizisten an, die seine Wohnung betraten. Ein sie begleitender Polizeihund wurde tödlich verletzt. (Er brüllte dazu „Alllahu Akbar“ – der Täter, nicht der Hund!).

Aus Jihad Watch und andren, 31. Mai 2018:

Afghanistan: Muslime ermordeten einen Mann, der eine Dank-Medaille für Präsident Trump fertigte.

Frankreich: Während einer Pfingstmesse bemächtigte sich ein Muslim des Mikrophons und brüllte „Allahu Akbar“. Der (katholische) Generalvikar der Diözese bestreitet den Vorfall.

Frankreich: Ein muslimischer Migrant trat auf eine Frau ein und verprügelte sie, weil zu viel Dekolleté gezeigt haben soll.

Deutschland: Ein muslimischer Migrant vergewaltigte eine Teenagerin so heftig, dass sie operiert werden musste.