Wohltuende Töne für ein Schabbat Schalom

The Real Jerusalem Streets, 12. Januar 2018

Die Bewirtung beim Empfang des Premierministers
in Jerusalem in Israel im neuen Orient-Haus
erhielt nicht dieselbe Aufmerksamkeit wie seine Äußerungen.

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit um den Teil des Auftritts
zweier sehr talentierte Frauen anzusehen.

Sandmalerei – sehen Sie eine wunderbare Welt.

Schabbat Schalom

שבת שלום

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Schabbat Schalom & Frohes Hanukkah

The Real Jerusalem Streets, 15. Dezember 2017

Am Freitagabend kann das Anzünden der Hanukkah-Kerzen
manchmal eine Herausforderung sein,
wenn man sich beeilt alle Vorbereitungen zeitgerecht zu erledigen,
bevor die Sonne untergeht und der Schabbat beginnt.

In Yad Vaschem wird ein Kult-Foto beleuchtet.
Es zeigt die Menorah einer Familie im Fenster,
während draußen am Gebäude im Hintergrund auf der anderen Straßenseite eine Nazi-Flagge aufhängt ist.

Diese Menorah kann jeder sehen.

Die überlebenden Familienmitglieder brachten sie nach Israel mit
und ihre Kerzen leuchten hell durch die Nächte von Hanukkah.

Diese Woche wurden Raketen auf Sderot geschossen,
Während diese Woche Raketen auf Sderot geschossen wurden,
tanzten junge Männer der Jeschiwa Sderot in Jerusalem in Israel,
auf der Hochzeit eines Freundes.

Eines der von der Band gespielten Lieder war

Al HaNissim

Über die Wunder des Jahrunderts

Das Gute hat über das Böse triumphiert.

שבת שלום

Schabbat Schalom

חנוכה שמח

Frohes Hanukkah

Fotos der Woche: Aliyah-Tag / Schabbat Schalom

The Real Jerusalem Streets, 27. Oktober 2017

Der Aliyah-Tag
wurde 2016 eingeführt, um die Olim, die nach Israel Umgezogenen,
für ihren Beitrag zum Land zu ehren.
Er wurde auf den 7. Tag des hebräischen Montas Marcheschwan festgesetzt,
nahe der Lesung des Thora-Abschnitts Lech Lecha, in dem
Gott das Land Israel den Nachkommen Abrahams verheißt.

In Jerusalem in Israel wurde ein große Feier veranstaltet.

Ich weiß nicht, wer die Einladungen verschickte, wie oder an wen.
Aber nachdem ich die Sicherheitskontrolle hinter mir hatte, gab es Essen

und eine Vorführung mit Musik und Tanz und
Unterhaltung und natürlich mit Reden

vor einer vielfältigen Gruppe Olim im Publikum.

Wir wohnen nahe der Tschernikowsky-Straße

und da war er auf einem der riesigen Bildschirme.

Das ist nicht der übliche Schabbat Schalom-Gruß von RJS,
sondern statt einem schönen Foto entschied ich mich
ein kurzes Video von einer der eindrucksvollen Vorführungen posten.

שבת שלום

Schabbat Schalom

Einen unbeschwerten Aliyah-Tag.

Die furchterregendste Waffe des jüdischen Volks – jetzt aufgedeckt

Paula R. Stern, 27. Juli 2017

Die furchterregendste Waffe des jüdischen Volks wurde jüngst auf dem Tempelberg entfesselt. Israelische Polizei, angewiesen den Status quo zu erhalten und zu vermeiden Muslime zu verärgern oder zu beleidigen – obwohl die Muslime zu diesem Zeitpunkt den Tempelberg boykottierten – eilten hinzu, um den Juden zu überwältigen, der es wagte diese Waffe freizusetzen.

Werfen Sie einen Blick auf dieses Video. Alles wurde mit mehreren praktischerweise vorhandenen Smartphones aufgenommen. Was Sie sehen werden ist ein Mann namens Ari Abramowitz auf dem Tempelberg und israelische Polizisten, die hinzu eilen um ihn aufzuhalten.

Richtig: Die mächtigste Waffe, von den Muslimen so sehr gefürchtet, dass sie vor Wut zittern, wenn sie es wagen sie zu sehen/zu hören, ist ein betender Jude! Schlimmer noch: ein Jude, der das Trauergebet [Kaddisch] für drei ermordete Menschen spricht.

Ich muss mich fragen, was passieren wird, wenn die Polizei Anzeige erstattet und Ari vor Gericht zerrt…

Richter: Und was wird ihm vorgeworfen? Was getan zu haben wird der Beschuldigten beschuldigt?

Staatsanwalt: Er hat gebetet, Euer Ehren.

Richter: Er hat … was?

Staatsanwalt: Er hat gebetet … auf dem Tempelberg.

In welcher Welt ist ein Gebet eine Waffe, etwas so furchtbares, dass die Polizei hinzueilen und ihn abführen muss?

Vielleicht gibt es in dem Gebet etwas, das beleidigend ist? Nicht, dass ich wüsste. Hier ist sein Text:

Erhoben und geheiligt werde sein großer Name auf der Welt, die nach seinem Willen von Ihm erschaffen wurde.

Sein Reich soll in eurem Leben in den eurigen Tagen und im Leben des ganzen Hauses Israel schnell und in nächster Zeit erstehen. Und wir sprechen: Amen!

Sein großer Name sei gepriesen in Ewigkeit und Ewigkeit der Ewigkeiten.

Gepriesen sei und gerühmt, verherrlicht, erhoben, erhöht, gefeiert, hocherhoben und gepriesen sei Name des Heiligen, gelobt sei er, hoch über jedem Lob und Gesang, Verherrlichung und Trostverheißung, die je in der Welt gesprochen wurde, sprechet Amen!

Fülle des Friedens und Leben möge vom Himmel herab uns und ganz Israel zuteil werden, sprechet Amen.

Der Frieden stiftet in seinen Himmelshöhen, stifte Frieden unter uns und ganz Israel, sprechet Amen.

Solange es beleidigend ist diese Worte vor einem Muslim auszusprechen, kann es keinen Frieden geben. Solange Juden ihr Recht verweigert wird zu beten – zu BETEN, Herrgott nochmal – solange WIRD es keinen Frieden geben. So einfach ist as.

Statt Ari schnell vom Tempelberg zu bringen, sollte die israelische Regierung aufstehen und diesem Wahnsinn ein Ende gebieten. Lasst Juden beten. Und wenn der Welt das nicht gefällt – dann müssen wir wohl unsere furchterregendste Waffe gegen sie loslassen und für ihre vom fehlenden Gebrauch verkümmerten Hirne und ihre an den Teufel verkauften Seelen beten.

Zitat der Woche – von Mahmud Abbas bei Donald Trump

Bei der gemeinsamen Pressekonferenz behauptete Mahmud Abbas:

„Herr Präsident, ich versichere Ihnen, dass wir unsere Jugend, unsere Kinder, unsere Enkel in einer Kultur des Friedens erziehen.“

Schaun wir mal:

Die Jungs in der Schule reden nur davon, dass Juden übel sind und getötet werden müssen, dass sie Juden morden, Schahide sein möchten – das werden sie in der (UNRWA-) Schule gelehrt.

Und Abbas selbst erklärt:

Wir heißen jeden Tropfen Blut willkommen, der in Jerusalem vergossen wird. Das ist reines Blut, sauberes Blut, Blut auf seinem Weg zu Allah. Mit Allahs Hilfe wird jeder Schahid (Märtyrer) im Himmel sein und jeder Verwundete wird seine Belohnung erhalten.

Das ist die „Kultur des Friedens“ des Mahmud Abbas!