Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (8. – 11. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Am Freitag starb ein Terrorist am Gaza-Zaun durch seinen eigenen Sprengsatz. Inzwischen behaupten die Terroristen, er sei von israelischen Soldaten erschossen worden. In Wahrheit versuchte er eine Granate in seiner Steinschleuder zu platzieren, um sie auf Soldaten zu schleudern. Dabei ging das Ding hoch, tötete ihn selbst und verletzte mehrere andere Araber. Es gibt Videomaterial davon (auf twitter gefunden):

Ein Diplomat aus Qatar versuchte Israel hinter den Kulissen davon zu überzeugen, dass die Spannungen am Gazastreifen aufhören würden, wenn mehr Gazaner Arbeit in Israel bekämen.

Nachdem Netanyahu das Verbot der Besuche auf dem Tempelberg durch Minister der Regierung aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel das erste Kabinettsmitglied, das heute den Tempelberg besuchte; ein weiterer Abgeordneter ging ebenfalls hinauf. Knessetmitglieder dürfen jetzt alle drei Monate den Tempelberg besuchen. Am Montag wollen 3 Abgeordnete den Tempelberg besuchen.

Die PA verurteilte die Besuche von Juden auf dem Tempelberg und wirft Israel „Angriffe“ auf islamische und christliche heilige Stätten vor.

Montag, 09.07.2018:

Aussage eines iranischen Generals: Die Streitkräfte in Syrien warten nur noch auf den Befehl Israel zu vernichten.

Premier Netanyahu hat angekündigt den Waren-Übergang Kerem Schalom wegen des anhaltenden Drachen-/Ballonterrors zu schließen. Das gilt nicht für Humanitäres und für Lebensmittel. Außerdem wurde beschlossen die Fischereizone vor dem Gazastreifen nicht auf 9 Seemeilen auszuweiten.
Der Islamische Jihad tobt, die Schließung sei eine Kriegserklärung und ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was die Hamas genauso sieht.

Morgen soll ein neuer Versuch gestartet werden die Blockade von Gaza aus zu durchbrechen. Angeblich soll kranke und verletzte Gaza-Araber damit transportiert werden.

Mahmud Abbas hat einmal mehr bekräftigt, dass Trumps Friedensplan „nicht stattfinden“ wird.

Die arabische Hass-Knessetabgeordnete Hanin Zoabi will nicht helfen, dass das Patriarchengrab für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht wird. Mit Dingen, für die die Besatzung zuständig sei, beschäftige sie sich nicht.

Feuer-Terror-Bilanz nach 100 Tagen: Es gab 678 von den Terrordrachen und -ballonen ausgelöst Brände in Israel.

Verteidigungsminister Lieberman hat den zur Hamas gehörenden Fernsehsender Al-Quds TV mit einer Anordnung zur Terrororganisation erklärt. Von der Hamas kommt, den Sender so zu bezeichnen sei Terror; arabische Knesset-Abgeordnete verurteilen den Schritt als Verletzung der freien Meinungsäußerung.

Dienstag, 10.07.2018:

Erklärung der „Söhne Zawaris“ (eine Gruppe Gaza-Terroristen, die hauptsächlich die Terrordrachen und -ballons steigen lässt), zur israelischen Entscheidung den Übergang Kerem Schalom wegen des Feuer-Terrors zu schließen: Sie bekräftigen ihr Recht den Gazastreifen zu verteidigen und haben die Entscheidung getroffen nachts große Bündel an Brandballons gegen die Siedler zu starten (merke: die „Siedler“ leben in dem, was selbst die UNO und die Staaten der Welt als Israel anerkennen):

Die EU hatte in der Hagai-Straße in der Altstadt Schilder aufgehängt. Diese wurden jetzt von der Stadtverwaltung entfernt.

Ein israelisches Gericht verurteilte die PA zur Zahlung von NIS 13,5 Millionen Entschädigung an Araber, die wegen angeblicher Kollaboration mit Israel gefoltert worden waren.

Die Hamas hat sich die Proteste und den Terror am Gaza-Zaun in den letzten 100 Tagen $45 Millionen kosten lassen.

Mittwoch, 11.07.2018:

Die Hamas hat die Händler des Gazastreifens informiert, dass ab sofort die Einfuhr von Obst aus Israel in den Gazastreifen gestoppt ist. (Was ist das für eine „Blockade“, in der das „Opfer“ Einfuhren von täglich 30-40 LKW-Ladungen Obst verhindert?)

Ein ranghoher PA-Vertreter beschuldigt Israel die Rechte muslimischer Gläubiger in der Patriarchenhöhle zu verletzen. Es habe im ersten Halbjahr 298 Fälle von verhinderten Gebetsrufen gegeben; Israel habe die Sicherheitskräfte am Eingang zur „Moschee“ verstärkt; und der Bereich sei wegen Feiertagen zweimal gesperrt gewesen. Außerdem hätten „extremistische Siedler“ am Montag die Zehn Gebote in einer der Türen geritzt, was „eine eklatante Provokation“ sei. Darüber hinaus habe es einmal ein jüdisches Fest auf dem Gelände gegeben, bei dem bis spät in die Nacht Musik gespielt worden sei. Er rief die Araber zu Standhaftigkeit und Widerstand gegen die „rassistische Besatzung“ auf. (Die PA betrachtet das Patriarchengrab als allein muslimische heilige Stätte.)

Auf einer Konferenz berichtete Yoram Ettinger, dass jedes Jahr etwa 20.000 PA-Araber aus den Palästinensergebieten emigrieren. Die PA blies die Zahl der Einwohner in Judäa und Samaria auf, was aber von israelischer Seite leider nicht richtiggestellt wird.

Die Hamas-Terroristen machen mit ihrem Umwelt-Terrorismus nicht einmal vor dem Meer halt; hier ist ein Video eines der „Aktivisten“ der gestrigen „Flottille“, das zeigt, wie auch im Meer Reifen verbrannt werden, um die Israelis zu stören.

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Lichterfest in der Altstadt von Jerusalem

The Real Jerusalem Streets, 1. Juli 2018

Das zehnte jährliche Lichterfest findet diese Woche in der Altstadt statt.

Die Straßen sind von 20 bis 23 Uhr gesperrt, um zehntausende Besucher aufzunehmen.

Farbenfrohe internationale Licht-Installationen sind einmal mehr eine beliebte Attraktion.

Beim Jaffa-Tor werden Sprichwörter auf die Mauer projiziert.

Die Sprichwörter werden auf Hebräisch, Englisch und Arabisch wiederholt.

Menschen in Kostümen unterhalten die Menge.

Nicht nur Lichter an Mauern, sondern auch an Flügeln.

Beim Gang durch die Altstadt, erscheinen die Projektionen.

Tausende Fotografen versuchen ein Foto aus einer interessanten Perspektive im Dunkeln zu machen.

Die Menge passieren das farbenfrohe Spinnennetz der Lichter über dem antiken Cardo.

Der Männer nahmen sich eine Auszeit unter den Lichtskulpturen namens „gespenstische Gäste“.

In der Nähe tanzten aber Leuten die Nacht hindurch unter dieser Kuppel.

Licht. Licht.

Lichter aus Jerusalem in Israel.

Die Licht- und Musikprojektionen waren dieses Jahr die Highlights.

Die Licht- und Musikprojektion vor dem Jaffa-Taor muss im Video gezeigt werden.

Die Lichtershow im Jaffa-Tor war kürzer, aber die Farben auf den alten Steinen immer beeindruckend.

Eine der beliebtesten Licht-Installationen war die auf der Hurva-Synagoge.

„Regenbogen“ habe ich im Schabbat Schalom-Post eingestellt.

Wer das verpasst hat, klickt bitte HIER.

Eine weitere Woche, in der so viel auf den Straßen Jerusalems passiert.

Sie sagen, das sei ihr Land

Die Palästinenser behaupten, das Land gehöre ihnen und sie würden es so sehr lieben, dass sie dafür sterben würden.

Würden sie das Land lieben, dann würden sie nicht das hier damit machen (gefunden hier):

Text: Die Felder brennen und die Natur ist vernichtet
Zwei Monate Branddrachen auf die israelischen Gemeinden im Umfeld des Gazastreifens.
Am 14. April verbrannten sie ein Weizenfeld neben dem Kibbuz Be’eri. In dem verbrannten Feld warn man die Schnur eines Drachens.
Seitdem hat es 450 Feuer gegeben, die vermutlich durch Drachen aus dem Gazastreifen ausgelöst wurden.
Nach Angaben der Behörden sind rund 25.000 Morgen kultivierter und natürlicher Felder abgebrannt.
Das Ausmaß der durch diese Feuer verursachten Schäden sind die größten siet dem Brand im Carmel-Wald 2010 (der ebenfalls von arabischen Brandstiftern verursacht wurde).
Laut Satellitenbildern wurden rund 25% der verbrannten Felder von örtlichen Bauern kultiviert.
Der Rest waren Naturschutzgebiete.
Bisher sind 65 Anträge auf Entschädigungen wegen Schäden in Millionenhöhe eingereicht (es ist unklar, ob Schekel oder Dollar gemeint sind, aber das macht wenig Unterschied).

Wie erholen wir uns von diesem Schaden, bei dem wir tausende Tierkadaver gefunden haben – Füchse, Schakale, Schildkröten, Schlangen und Eidechsen.
Das ganze Ausmaß der Katastrophe für die Natur wird erst offenbar werden, wenn das Ausmaß der Vernichtung der natürlichen Lebensräume klar wird.

Neueste Blutlüge: Der Fall der grausamen israelischen Soldaten

Aussie Dave, Israellycool, 14. Juni 2018

Ein Video, das angeblich IDF-Soldaten zeigt, die einen Palästinenser brutal angehen, hat seit einer Weile die Runde gemacht, aber erst in den letzten Tagen Fahrt aufgenommen.

Screenshot des inzwischen gelöschten Tweets
RT DaysofPalestine „Palästinenser werden als Terroristen etikettiert, weil sie Widerstand gegen Brutalitäten wie dies leisten – das ist ein KIND, das Israel verprügelt.“

Screenshot des inzwischen gelöschten Tweets.
Was, wenn das dein Kind ist?????????
Was würdest du tun, wenn Einheiten israelischer Soldaten sich dabei abwechseln dein Kind so zu schlagen?
Wenn die Palästinenser Widerstand gegen diese Brutalität der kriminellsten Armee der Welt leisten, warum werden sie als Terroristen bezeichnet?

Das ist ein palästinensisches Kind, das diese Israelis das brutal behandeln. Erzähl mir nochmal von der rostigen alten Rakete, die die Hamas vor 10 Jahren auf sie schoss.

Wie üblich war ich sofort, als ich das Video sah, skeptisch, was seinen Authentizität angeht. Erstens, weil die Israelhasser und Palästinenser schamlos lügen. Zweitens, weil es in diesem Fall keinen Ton gibt, was meine Sinne noch stärker kribbeln ließ als normalerweise.

Und tatsächlich hat das Video nichts mit der IDF zu tun: Es ist ein Video eines guatemalischen Soldaten aus dem Jahr 2015.

Beachten Sie, dass das Quellvideo im Link einen Ton hat. Wer immer versuchte das als ein Video zu verkaufen, das zeigt, wie IDF-Soldaten entfernte vorsätzlich den Ton, damit die Lüge Fuß fasst.

Denkt daran, Leute, dass alles, was aus ihren Mündern kommt, mit Vorsicht zu behandeln ist. Weil es fast immer eine Lüge ist und sie das Gefühl haben, sie müssten das tun, weil sie die Wahrheit nicht auf ihrer Seite haben.

Konzentrationslager Gazastreifen – Ramadan-Ausgabe

Aussie Dave, Israelilycool, 27. Mai 2018

TRT World hat dieses Video über den Ramadan in Gaza veröffentlicht. Für die Anti-Israel-Truppen vielleicht eher TMI (too much information – zu viel Inforamation) als TRT.

Warnung: Szenen verhundernder Gazaner, die den ganzen Tag nichts gegessen haben!

Die Israelhasser schießen mit dem Video vom Fußballspiel Australien gegen Palästina weiter Eigentore

Aussie Dave, Israellycool, 11. Mai 2018

Ich habe früher schon dazu gepostet: Das Video des Fußballspiels Australien gegen Palästina von 1939, das die Hasser zu posten tendieren, um zu beweisen, dass die palästinensischen Araber schon vor der Gründung des modernen Staats Israel Fußball spielten. Oder so ähnlich.

Aber das ist ein heftiges Eigentor. Wie ich in meinem früheren Eintrag zum Thema erklärte, bestand die Mannschaft einzig aus Juden und nachdem der Torhüter Palästina einen Ball hielt (engl.: „makes a save“), sagt der Kommentator: „Wham! Saved! But then the Jews were always a saving race.“ ( Wumms! Gehalten! Aber die Juden waren schon immer eine Rasse, die rettet.”)

Dieser Eintrag ist mehr als dreieinhalb Jahre alt, aber trotzdem verbreiten die Hasser dieses Video immer noch. Allein heute gab es zwei solche Posts (auf Facebook, auf twitter):

Soll ich es ihnen sagen oder wollen Sie?

Egal, ich mach’s.