Video: Archäologische Funde in der Davidstadt

Phil Schneider, Israel Unwired, 9. August 2019

Was ist der bester Beweis dafür, dass die Juden das indigene Volk im Land Israel sind? Historiker werden sich oft all die Aufzeichnungen aus der gesamten Geschichte ansehen, die belegen, dass die Menschen Jahrtausende lang in einem bestimmten Gebiet lebten. Natürlich kann man über die Wirksamkeit dieser Aufzeichnungen diskutieren. Aber es gibt einen Aspekt historischer Belege, der mehr Gewicht als fast alle anderen Formen historischer Beweise hat – die Archäologie.

Archäologische Grabungen sprenkeln das gesamte Land Israel. Aber das Kronjuwel aller Archäologische im Land Israel ist alles, was nur einen Steinwurf vom Tempelberg entfernt liegt. Eigentlich eine ganze Stadt – die antike Stadt Jerusalem wird aus der Erde geholt. All die antiken Fußwege und Wasserzisternen für die Altstadt werden jeden Tag entdeckt. Das sind aber nicht nur einfach irgendwelche Straßen. Es sind die Straßen von König David und König Salomo von vor 3.000 Jahren, als das jüdische Volk – Millionen davon – lebte und Jerusalem besuchte, dessen Epizentrum der Tempelberg ist.

Wie können wir wissen, dass diese ausgegrabenen Straßen von König David sind? Wegen der Münzen, Amulette, Scherben und zahllosen Entdeckungen, die auf diese Periode verweisen. Die Skeptiker werden jedem archäologischen Fund gute Fragen zuwerfen. Aber jeder ehrliche Mensch wird die einzige logische Schlussfolgerung ziehen: Es gibt Zufälle, aber zu viele Zufälle können kein Zufall sein.

Die archäologischen Funde der Davidstadt sind top aktuelle historische Beweise der jüdischen Verbindung zum Land Israel.

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Ein Stück (Kuchen) vom Leben im „Konzentrationslager“ Gazastreifen

Aussie Dave, Israellycool, 30. Juni 2019

Willkommen im Gazastreifen, dem einzigen „Konzentrationslager“/„Freiluftgefängnis“, wo die Insassen ihre eigene Kuchenfabrik besichtigen können.

Warnung: Szenen unglücklicher Leute.

 

Hier sind einige der Endergebnisse, die sich an einem der vielen Filialen von Gazas Mazaj Kaffeeladen und Restaurant befinden.

Warnung: Food pOrn.

Kein Wunder, dass der Gazastreifen ein Übergewichtsproblem hat.

Gazaner: Behaupten, sie leiden unter unmenschlichen Zuständen, während sie ein relativ normales Leben führen (wenn ihre terroristischen Hrren nicht gerade Vernichtung über sie bringen). Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass…

Video: Eine wunderbare Botschaft der Hoffnung von einem Juden und einer Muslima in Jerusalem

United With Israel, 7. Mai 2019

Am Samstagabend, als Raketen aus dem Gazastreifen ins südliche Israel geschossen wurden, gab es aus Jerusalem ein starkes Statement zum Glauben an die Menschheit durch einen Juden und eine Muslima, die sich zusammentaten, um Leonard Cohens „Hallelujah“ zu singen.

In schweren Zeiten BRAUCHEN wir Videos wie dieses (Video von Facebook):

Video: Einkaufen im „Konzentrationslager“ Gazastreifen

Aussie Dave, Israellycool, 22. Januar 2019

Dieses Video ist ein Vlog über Kinder, die beim Schoppen in einem Supermarkt im Gazastreifen.

Und einmal mehr zeigt s das wahre Gaza – nicht das, das Sie von den Hassern und ihren Komplizen in den Mainstream-Medien zu sehen bekommen.

Diese gut gefüllten Regale beinhalten übrigens so einige Produkte mit hebräischer Schrift darauf.

Der totale Boykott?

Video: … und dann kam die Hamas

United With Israel, 10. Juli 2018

Israels Süden war ein Paradies … bis die Hamas vorbei…

Seit März haben die Hamas-Terroristen aus dem Gazastreifen eine Welle Brandanschläge gegen Israel verübt, Vernichtung gesät, wo einst florierendes und blühendes Gebiet war.

Tausende Morgen Agrarland und Naturschutzgebiete wurden von hunderten Branddrachen und Feuerballons niedergebrannt, die die Hamas schickte.

Die Hamas behauptet GANZ Israel gehöre den Palästinensern – wie kann man solch furchtbare Vernichtung an einem Land verursachen, das man als sein eigenes beansprucht?

 

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (8. – 11. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Am Freitag starb ein Terrorist am Gaza-Zaun durch seinen eigenen Sprengsatz. Inzwischen behaupten die Terroristen, er sei von israelischen Soldaten erschossen worden. In Wahrheit versuchte er eine Granate in seiner Steinschleuder zu platzieren, um sie auf Soldaten zu schleudern. Dabei ging das Ding hoch, tötete ihn selbst und verletzte mehrere andere Araber. Es gibt Videomaterial davon (auf twitter gefunden):

Ein Diplomat aus Qatar versuchte Israel hinter den Kulissen davon zu überzeugen, dass die Spannungen am Gazastreifen aufhören würden, wenn mehr Gazaner Arbeit in Israel bekämen.

Nachdem Netanyahu das Verbot der Besuche auf dem Tempelberg durch Minister der Regierung aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel das erste Kabinettsmitglied, das heute den Tempelberg besuchte; ein weiterer Abgeordneter ging ebenfalls hinauf. Knessetmitglieder dürfen jetzt alle drei Monate den Tempelberg besuchen. Am Montag wollen 3 Abgeordnete den Tempelberg besuchen.

Die PA verurteilte die Besuche von Juden auf dem Tempelberg und wirft Israel „Angriffe“ auf islamische und christliche heilige Stätten vor.

Montag, 09.07.2018:

Aussage eines iranischen Generals: Die Streitkräfte in Syrien warten nur noch auf den Befehl Israel zu vernichten.

Premier Netanyahu hat angekündigt den Waren-Übergang Kerem Schalom wegen des anhaltenden Drachen-/Ballonterrors zu schließen. Das gilt nicht für Humanitäres und für Lebensmittel. Außerdem wurde beschlossen die Fischereizone vor dem Gazastreifen nicht auf 9 Seemeilen auszuweiten.
Der Islamische Jihad tobt, die Schließung sei eine Kriegserklärung und ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was die Hamas genauso sieht.

Morgen soll ein neuer Versuch gestartet werden die Blockade von Gaza aus zu durchbrechen. Angeblich soll kranke und verletzte Gaza-Araber damit transportiert werden.

Mahmud Abbas hat einmal mehr bekräftigt, dass Trumps Friedensplan „nicht stattfinden“ wird.

Die arabische Hass-Knessetabgeordnete Hanin Zoabi will nicht helfen, dass das Patriarchengrab für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht wird. Mit Dingen, für die die Besatzung zuständig sei, beschäftige sie sich nicht.

Feuer-Terror-Bilanz nach 100 Tagen: Es gab 678 von den Terrordrachen und -ballonen ausgelöst Brände in Israel.

Verteidigungsminister Lieberman hat den zur Hamas gehörenden Fernsehsender Al-Quds TV mit einer Anordnung zur Terrororganisation erklärt. Von der Hamas kommt, den Sender so zu bezeichnen sei Terror; arabische Knesset-Abgeordnete verurteilen den Schritt als Verletzung der freien Meinungsäußerung.

Dienstag, 10.07.2018:

Erklärung der „Söhne Zawaris“ (eine Gruppe Gaza-Terroristen, die hauptsächlich die Terrordrachen und -ballons steigen lässt), zur israelischen Entscheidung den Übergang Kerem Schalom wegen des Feuer-Terrors zu schließen: Sie bekräftigen ihr Recht den Gazastreifen zu verteidigen und haben die Entscheidung getroffen nachts große Bündel an Brandballons gegen die Siedler zu starten (merke: die „Siedler“ leben in dem, was selbst die UNO und die Staaten der Welt als Israel anerkennen):

Die EU hatte in der Hagai-Straße in der Altstadt Schilder aufgehängt. Diese wurden jetzt von der Stadtverwaltung entfernt.

Ein israelisches Gericht verurteilte die PA zur Zahlung von NIS 13,5 Millionen Entschädigung an Araber, die wegen angeblicher Kollaboration mit Israel gefoltert worden waren.

Die Hamas hat sich die Proteste und den Terror am Gaza-Zaun in den letzten 100 Tagen $45 Millionen kosten lassen.

Mittwoch, 11.07.2018:

Die Hamas hat die Händler des Gazastreifens informiert, dass ab sofort die Einfuhr von Obst aus Israel in den Gazastreifen gestoppt ist. (Was ist das für eine „Blockade“, in der das „Opfer“ Einfuhren von täglich 30-40 LKW-Ladungen Obst verhindert?)

Ein ranghoher PA-Vertreter beschuldigt Israel die Rechte muslimischer Gläubiger in der Patriarchenhöhle zu verletzen. Es habe im ersten Halbjahr 298 Fälle von verhinderten Gebetsrufen gegeben; Israel habe die Sicherheitskräfte am Eingang zur „Moschee“ verstärkt; und der Bereich sei wegen Feiertagen zweimal gesperrt gewesen. Außerdem hätten „extremistische Siedler“ am Montag die Zehn Gebote in einer der Türen geritzt, was „eine eklatante Provokation“ sei. Darüber hinaus habe es einmal ein jüdisches Fest auf dem Gelände gegeben, bei dem bis spät in die Nacht Musik gespielt worden sei. Er rief die Araber zu Standhaftigkeit und Widerstand gegen die „rassistische Besatzung“ auf. (Die PA betrachtet das Patriarchengrab als allein muslimische heilige Stätte.)

Auf einer Konferenz berichtete Yoram Ettinger, dass jedes Jahr etwa 20.000 PA-Araber aus den Palästinensergebieten emigrieren. Die PA blies die Zahl der Einwohner in Judäa und Samaria auf, was aber von israelischer Seite leider nicht richtiggestellt wird.

Die Hamas-Terroristen machen mit ihrem Umwelt-Terrorismus nicht einmal vor dem Meer halt; hier ist ein Video eines der „Aktivisten“ der gestrigen „Flottille“, das zeigt, wie auch im Meer Reifen verbrannt werden, um die Israelis zu stören.