Das deutsche Dilemma

David Solway, The American Thinker, 14. März 2017

Das ist das deutsche Dilemma: die Unfähigkeit oder Nichtbereitschaft zwischen Judentum und Islam zu unterscheiden, den Unterschied zwischen Unterdrückung und Überleben zu entdecken

Wie einer der Charaktere der kanadischen Romanautorin Margaret Atwood in Surfacing sagte: „Die Probleme, das manche Leute damit haben deutsch zu sein, habe ich damit Mensch zu sein.“ Stimmt schon. Aber heutzutage haben die Probleme, die viele Deutsche damit haben Deutsche zu sein, wenig mit den Lastern und Grausamkeiten der kollektiven menschlichen Natur zu tun, aber dafür mit allem, was moderne deutsche Geschichte und ihr Nazi-Erbe angeht. Es ist ein merkwürdiges, sogar paradoxes Problem, weil die weit überwiegende Mehrheit der deutschen nachweislich gegen die Nazis ist und sich der brutalen, faschistischen und antisemitischen Vergangenheit schämt. Sie werden alles tun, um sich von diesem grauenhaften Erbe zu distanzieren und sicherzustellen, dass nichts Derartiges jemals wieder passiert.

Das ist ein wichtiger Grund dafür, dass die offizielle und ein Großteil der öffentlichen Reaktion auf die islamische Invasion, die im Begriff ist das Land in die Zahlungsunfähigkeit zu treiben und einen Feuersturm der Gewalt gegen seine Bürger zu entfesseln – wie sie im Moment dabei ist das zu tun – so zaghaft, lahm und in Verleugnung des Offensichtlichen versunken ist. Wie kann Deutschland zulassen, dass es sich selbst die islamische Horde antut, die heute das Land mit denselben strafenden, unterdrückenden und potenziell tödlichen Maßnahmen zerreißt, die in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts die jüdische Gemeinschaft heimsuchten? Wie kann man sehen, dass eine weitere Wannsee-Konferenz zusammengetrommelt wird, die zu einer Art „Endlösung“ führt, der Zwangsinhaftierung und Vertreibung der Migrationswelle aus Muslimen, die den Staat überflutet?

Das ist das deutsche Dilemma: Die Unfähigkeit oder der Widerwille zwischen Judentum und Islam zu Unterscheiden, den Unterschied zwischen Unterdrückung und Überleben zu entdecken, sich daran zu erinnern, dass es in den 1930-ern keine Terror-Synagogen gab, die Gewalt, die Eroberung des Staates und die Versklavung seiner Bürger predigten, wie es heute terroristische Moscheen gibt, die genau diese Gräueltaten vertreten und propagieren. Das Motiv für Abwehrhandlungen ist gerechtfertigt, aber die klar denkende Entschlossenheit fehlt.

Die Deutschen sind die Gefangenen ihrer eigenen Vergangenheit, nicht in dem Sinne, dass sie wünschen diese zu verlängern, sondern genau in dem Sinne, dass sie sie zu verhindern wünschen. Und das hemmt ihre Fähigkeit wahrzunehmen oder zuzugeben, was vor ihren Augen abläuft. Es erklärt ihre Hilflosigkeit gegenüber der sozialen und wirtschaftlichen Verheerung, die sich tagtäglich im öffentlichen Raum offenbart. Sie treffen Vorbereitungen für die Vergangenheit der Nation, indem sie die Zukunft des Staates opfern, indem sie trügerische und parasitäre muslimische Invasoren des 21. Jahrhunderts so behandeln, wie sie loyale und produktive jüdische Bürger des 20. Jahrhundes hätten behandeln sollen.

So wird jeder muslimische Vergewaltiger und Mörder nicht als offensichtlicher Feind des Staates beurteilt, sondern als armer Mensch, der unter psychologischen Traumata oder psychischen Erkrankungen leidet – eine Ausrede, die zufälligerweise nur auf muslimische Abweichende gilt, die unser Verständnis und sogar unser Mitgefühl verlangen. Beispiele gibt es in Hülle und Fülle, der jüngste Vorfall, berichtet in Diversity macht frei, stammt vom 4. März, als ein junger syrischer Flüchtling eine alte Frau folterte und tötete. Diese Eindringlinge, wissen Sie, sind einfach Unschuldige, die Probleme haben sich in ihr neues Leben einzufinden. Im Ergebnis lädt der Zustrom, wie Michael Walsh aufzeigt, eine „beträchtliche Bevölkerung vormoderner Primitiver ein, die von antichristlichem, antiwestlichem Hass durchdrungen, Jihadismus sind und gestattet ihm zu gären“. Es ist „ein Patzer epischen Ausmaßes“ – aber ein Patzer, der angesichts des kollektiven schlechten Gewissens eines gesamten Landes unausweichlich zu sein scheint.

Manche Deutsche mögen glauben, dass sie in einem Land leben, das es nicht wert es zu erhalten ist. Andere mögen sich als an der Spitze einer neuen globalistischen, mulltikulturellen Ordnung lebend betrachten. Wieder andere mögen sich mit den vergeblichen demografischen Überlegungen trösten – eine sinkende Geburtenrate und Erwerbsbevölkerung wird durch die islamische Welt versorgt. Manche bleiben heimliche Antisemiten, wie der Wuppertaler Richter,[1] der urteilte, dass muslimische Brandstifter, die eine Synagoge in Brand setzen wollten, nicht von Antisemitismus beeinflusst wurden, sondern einen legitimen Groll auf Israel hegten. Doch die meisten, fürchte ich, sind in einer Vergangenheit gefangen, die sie der Erkenntnis für vernünftigen Widerstand beraubt hat, was sie zu Geiseln fehlgeleiteter moralischer Prinzipien macht. Denselben Fehler machen wir nicht noch einmal, so das Denken (oder Gefühl): Sie wollen nicht beschuldigt werden das Nazierbe wiederzubeleben; daher haben sie keine Wahl als eine vernichtende Auflehnung zu gestatten. Die Torah wird dadurch wieder gut gemacht, dass man den Koran ehrt. Die Folge ist eine zweifache: Die Buße für das Abschlachten der Juden ist damit erlangt worden, dass man eine Juden hassenden Kultur willkommen heißt und Gewissensbisse sind durch Selbstaufgabe gesühnt worden.

Faktisch hat Deutschland immer noch ein „Judenproblem“, aber es ist die komplette Antithese dessen, was es sich einst törichterweise und sträflich zu sein einbildete. Heute hat es ein Islamproblem, allerdings eines, das in einer bizarren historischen Ironie unanfechtbar echt ist. Seine Schuld den Juden gegenüber ist an den Muslimen abgetragen worden.

[1] Ich vermute mal, dass dieser Richter – und auch die am nächsten Gericht in Düsseldorf, die die Einschätzung des Wuppertalers bestätigten – keine Antisemiten sind, sondern schlicht blind und dumm, verblendet durch politische Korrektheit und/oder ideologische Ausrichtung. Auf jeden Fall haben sie damit Antisemitismus gestärkt.

Papst Franz‘ Tränen wegen der uralten Mauern der Geschichte gegen den Islam

Raymond Ibrahim, 24. Februar 2017 (FrontPage Magazine)

Papst Franz argumentiert weiter im Sinne von zwei zusammenhängenden Punkten, die – während sie scheinbar human sind – westliche Staaten schädigen und ihre Bürger gefährden.

Er bekräftigte seinen ersten Punkt Anfangs des Monats wieder, als er sagte: „Ich appelliere daran nicht Mauern zu schaffen, sondern Brücken zu bauen.“ Franz erhebt diesen Appell regelmäßig, sowohl im übertragenen Sinne (wenn er westliche Staaten beschwört ihre Türen nicht für weitere muslimische Immigranten zu schließen) als auch buchstäblich (zum Beispiel darüber, dass er Donald Trumps Vorschlag eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen, als „unchristlich“ bezeichnet).

Franz bekräftigte seinen zweiten Punkt vor ein paar Tagen wieder, als er sagte: „Es gibt keinen muslimischen Terrorismus.“ Seine Logik: Weil es Christen gibt, die kriminelle und gewalttätige Taten begehen – und trotzdem niemand das Christentum für ihr Verhalten verantwortlich macht – sollte auch der Islam nicht verantwortlich gemacht werden, wenn Muslime kriminelle und gewalttätige Aktivitäten betreiben.

Damit scheint der katholische Papst unfähig oder nicht willens zu sein die grundlegende Unterscheidung zwischen Gewalt, die in Übereinstimmung mit islamischer Lehre begangen wird und Gewalt, die im Widerspruch zu christlicher Lehrestehen, zu treffen.

Doch es gibt noch eine weitere erhebliche und oft übersehene Ironie: Jeden Morgen wacht Franz im Vatikan auf und sieht aus seinem Fenster, wo er eine sehr hohe und konkrete Erinnerung erblickt, die sowohl seiner Argumentation gegen Mauern als auch sein Argument zur Verteidigung des Islam Lügen straft. Ich spreche von den hohen Mauern, die die Vatikanstadt umgeben, besonders von der leoninischen Mauer.

Zum Kontext: Ein paar Jahre, nachdem der islamische Prophet Mohammed im Jahr 632 starb, brachen seine Jünger aus Arabien aus und eroberten im Namen des Islam umgebende, nicht muslimische Länder. Innerhalb von ein paar Jahrzehnten hatten sie zwei Drittel dessen annektiert, was das Christentum des 7. Jahrhunderts war. Sie eroberten den gesamten Nahen Osten, Nordafrika und Spanien, bis sie schließlich (732) vor Tours in Zentralfrankreich gestoppt wurden. Gegen Ende des 9. Jahrhunderts hatten jihadistische Übergriffe aus dem Mittelmeer in einen muslimischen See gemacht; die großen Inseln – Sizilien, Kreta, Rhodos, Malta, Zypern – wurden erobert und die europäische Küste wurde ständig überfallen, um Beute und Sklaven zu gewinnen.

Nach Angaben der verlässlichsten und zeitgenössischen muslimischen Chronisten – Al-Waqidi, al-Baladhuri, Al-Tabari, al-Maqrizi usw. – wurde all dies getan, weil der Islam Muslimen befiehlt Nichtmuslime zu unterwerfen und zu demütigen.

In diesem Zusammenhang landeten 846 muslimische Flotten aus Nordafrika bei Rom. Nicht in der Lage die Mauern der Ewigen Stadt zu durchbrechen brandschatzten und plünderten sie das umgebende Land einschließlich – zum Entsetzen der Christenheit – die verehrten und Jahrhunderte alten Basiliken des heiligen Petrus und des heiligen Paulus. Die muslimischen Invasoren shcändeten die Gräber der verehrten Apostel und räumten ihre Schätze aus. Papst Leo IV. (847 – 855) reagierte damit hohe Mauern und Befestigungen entlang des Tiberufers zu bauen, um die heiligen Stätten vor weiteren muslimischen Angriffen zu schützen. 852 vollendet, waren die Mauern an manchen Stellen 13 Meter hoch und 4 Meter dick.

Zwei Jahrhunderte vor den Kreuzzügen gegen den Islam – womit er zeigte, dass sie nicht lange auf sich warten lassen würden – verfügte Papst Leo, das jeder Christ, der bei der Bekämpfung muslimischer Invasoren stirbt, in den Himmel kommt. Nach ihm und aus denselben Gründen bot Papst Johannes VIII. denjenigen Sündenerlass, die im Kampf gegen islamische Invasoren starben. Muslime stellten für das christliche Europa also eine existenzielle und andauernde Gefahr dar – mehr als zwei Jahrhunderte vor Papst Urbans den Aufruf für den ersten Kreuzzug im Jahr 1095.

Heute prahlen viele Muslime, nicht nur die von der Sorte ISIS, weiter damit, dass der Islam Rom erobern wird, der einzige von fünf apostolischen Bischofssitzen – die anderen vier sind Antiochia, Alexandria, Jerusalem und Konstantinopel – der nie durch Jihad unterworfen wurde. Gleichermaßen stelle Muslime überall in Europa dieselbe Feindschaft und Verachtung für alle nicht islamischen Dinge und Personen zur Schau, ob sie nun Kirchen verwüsten und Kreuze zerschlagen oder „ungläubige“ Frauen vergewaltigen, wie es ihr Recht ist.

Kurz gesagt: Die Mauern von Papst Leo beweisen, dass Papst Franz in beiden Fällen falsch liegt: Ja, Mauern sind manchmal nötig, um die Zivilisation zu bewahren; und ja, der Islam wirbt für Gewalt und Intoleranz gegen andere – weit mehr als jede andere Religion. Diese Tatsache ist leicht festzustellen, indem man die Worte und Taten von Muslimen in Vergangenheit und Gegenwart untersucht, die allesamt eine bemerkenswerte und unerschütterliche Kontinuität der Feindschaft gegenüber „Ungläubigen“ beweisen.

Am ironischsten ist vielleicht: Ohne die Mauern von Papst Leo – und so viele andere christliche Mauern wie die von Konstantinopel, die den Islam Jahrhunderte lang aus Europa heraushielten und die von Wien, die noch 1683 einen voll entfalteten Jihad aufhielt – dürfte es heute keinen Papst geben, der darüber doziert, wie furchtbar Mauern sind und wie missverstanden der Islam ist. Und wenn Franz diejenigen, die Mauern bauen, beschuldigt unchristlich zu sein, wie er es mit Trump machte, dann beschuldigt er praktisch Männer wie Papst Leo IV – der so viel tat um die Christenheit zu schützen und zu erhalten, in einer Zeit, in der der Islam die Welt verschlang – er sie seien überhaupt keine Christen.

„Kindermörder Israel“ – wie geht Israel mit seinen Feinden um? (1/2)

Es ist en vogue Israel willkürlichen Massenmord vorzuwerfen, weil es militärisch gegen die vorgeht, die es vernichten wollen – und das nicht nur verbal in die Welt setzen, sondern durch Taten untermauern. So ist auch gerade jetzt im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die Hisbollah im Libanon wieder viel davon zu hören, dass Israel unverhältnismäßig reagiere, zu viele Zivilisten töte und keine Rücksicht auf die libanesische Bevölkerung nehme.

Jedem, der auch nur ein ganz klein wenig vergleicht, wie sich andere Armeen verhalten, vor allem aber, wie sich die verhalten, die Israel zu bekämpfen gezwungen ist, weiß, was für ein Unsinn diese Vorwürfe an Israel sind. Allen anderen – die leider die überwiegende Mehrheit in unserem Lande zu stellen scheinen – möchte ich hier zwei Beispiele dafür aufzeigen, wie sich Israel positiv von dem deutlich unterscheidet, was ihm vorgeworfen wird.

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Rede Brigitte Gabriels an der Duke University (14.10.2004, Link existiert nicht mehr)

Ich bin stolz und geehrt, heute hier als Libanesin zu stehen, die sich für Israel ausspricht, der einzigen Demokratie im Nahen Osten. Als jemand, die in einem arabischen Land aufgezogen wurde, möchte ich Ihnen einen kleinen Blick in das Herz der arabischen Welt geben.

Ich wurde im Libanon groß gezogen, wo ich gelehrt wurde, dass die Juden böse sind, Israel der Teufel und die einzigen Zeit, dass wir Frieden im Nahen Osten haben werden, die sein wird, wenn wir alle Juden töten und sie ins Meer treiben.

Als die Muslime und Palästinenser den Christen 1975 den Jihad erklärten, begannen Stadt für Stadt die Christen zu massakrieren. Für mich bedeutete das, dass ich ab dem Alter von 10 Jahren ein Leben im Bunker unter der Erde führte bis ich 17 war, ohne Strom, Gras aß um zu überleben und unter Heckenschützen-Kugeln zu einer Quelle kroch, um Wasser zu holen.

Es war Israel, das kam und den Christen im Libanon half. Meine Mutter wurde von einem muslimischen Geschoss verwundet und zur Behandlung in ein israelisches Krankenhaus gebracht. Als wir die Notaufnahme betraten, war ich von dem, was ich sah, schockiert. Dort waren hunderte verwundete Menschen – Muslime, Palästinenser, libanesische Christen und israelische Soldaten lagen auf dem Flur. Die Ärzte behandelten jeden entsprechend seiner Verwundung. Sie behandelten meine Mutter vor dem israelischen Soldaten, der neben ihr lag. Sie achteten nicht auf die Religion, sie achteten nicht auf politische Zugehörigkeit. Sie sahen Menschen in Not und sie halfen.

Zum ersten Mal in meinem Leben erfuhr ich eine menschliche Qualität, von der ich weiß, dass meine Kultur sie ihren Feinden nicht gezeigt haben würde. Ich erlebte die Werte der Israelis, die in der Lage waren ihre Feinde in schwierigsten Zeiten zu lieben. Ich verbrachte 22 Tage in diesem Krankenhaus. Diese Tage veränderten mein Leben und die Art, wie ich Informationen glaube; die Art, wie ich dem Radio oder Fernsehen zuhöre. Ich erkannte, dass mir von meiner Regierung eine Lüge über die Juden und Israel verkauft worden war, die von der Realtiät weit entfernt war. Ich wusste, dass es eine Tatsache war, dass ich, wäre ich eine Jüdin, die in einem arabischen Krankenhaus stünde, gelyncht und niedergeworfen würde, während Freudenschreie des „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) durch das Krankenhaus und die umliegenden Straßen klingen würden.

Ich freundete mich mit den Familien der verwundeten israelischen Soldaten an, besonders mit Rina, deren einziges Kind an den Augen verletzt worden war. Eines Tages war ich bei ihr und eine Band der israelischen Armee kam, um nationale Lieder zu spielen und die verwundeten Soldaten aufzumuntern. Als sie um sein Bett standen und ein Lied über Jerusalem spielten, begannen Rina und ich zu weinen. Ich fühlte mich fehl am Platz und wollte den Raum verlassen; die Mutter hielt meine Hand und zog mich zurück, ohne mich auch nur anzusehen. Sie hielt mich fest, weinte und sagte: „Das ist nicht dein Fehler.“ Wir standen dort, weinten, hielten uns an den Händen. Was für ein Unterschied zwischen ihr – einer Mutter, die vor ihrem verstümmelten 19-jährigen, einzigen Sohn stand und noch in der Lage war, mich, den Feind, zu lieben – und einer muslimischen Mutter, die ihren Sohn losschickt, damit er sich in Stücke zu sprengen, nur um ein paar Juden oder Christen zu töten.

Der Unterschied zwischen der arabischen Welt und Israel ist ein Unterschied in Werten und Charakter. Es ist Zivilisation gegen Barbarei. Es ist Demokratie gegen Diktatur. Es ist Gut gegen Böse.

Es gab einmal einen besonderen Platz in den tiefsten Tiefen der Hölle für diejenigen, die absichtlich ein Kind ermorden. Heute wird die absichtliche Ermordung israelischer Kinder als palästinensischer „bewaffneter Kampf“ legitimiert. Wenn jedoch ein solches Verhalten erst einmal gegen Israel legitimiert ist, ist es überall auf der Welt legitim und wird von nichts mehr als dem subjektiven Glauben von Menschen im Zaum gehalten, die sich in Dynamit und Nägel wickeln, um Kinder im Namen Gottes zu töten.

Weil die Palästinenser ermutigt wurden zu glauben, dass die Ermordung unschuldiger israelischer Zivilisten eine legitime Taktik zum Vorantreiben ihrer Sache ist, leidet die Welt heute unter der Plage des Terrors, von Nairobi bis New York, von Moskau bis Madrid, von Bali bis Beslan.

Sie machen für die Selbstmordanschläge die „Verzweiflung der Besatzung“ verantwortlich. Lassen Sie mich Ihnen die Wahrheit sagen. Der erste größere Terror-Bombenanschlag von Arabern gegen den jüdischen Staat fand statt schon 10 Wochen, bevor Israel unabhängig wurde. Am Sonntagmorgen, 22. Februar 1948, in Vorausahnung der Unabhängigkeit Israels, wurde von arabischen Terroristen eine dreifache LKW-Bombe auf der Ben Yahuda-Straße des damaligen jüdischen Teils Jerusalems gezündet. 54 Menschen wurden getötet und hunderte verletzt.

Daher ist offensichtlich, dass arabischer Terrorismus nicht durch „Verzweiflung“ oder „Besatzung“ verursacht wird, sondern durch den SCHLICHTEN GEDANKEN der Existenz eines jüdischen Staates.

So oft haben in der Geschichte der letzten hundert Jahre Bürger daneben gestanden und nichts getan und damit dem Bösen erlaubt sich durchzusetzen. So, wie Amerika gegen den Kommunismus aufstand und ihn besiegte, ist es jetzt an der Zeit gegen den Terror religiöser Bigotterie und Intoleranz aufzustehen. Es ist für jedermann an der Zeit aufzustehen und den Staat Israel zu unterstützen und zu verteidigen, der an vorderster Front im Krieg gegen den Terror steht.

Ich danke Ihnen.


 

Der Krieg gegen den Terror: Was können wir erkennen?

Micah Halpern, 13. Juli 2004 (direkt vom Autor)

Wie können wir wissen, ob der Krieg gegen den Terror wirklich gewonnen wird?

Nach mehreren Monaten der Ruhe schoss der Explosionsknall einer Bombe durch die Innenstadt von Tel Aviv – seit langer Zeit der erste erfolgreiche, tödliche Anschlag in einer größeren Stadt in Israel. Zum Glück kostete er nur ein Leben und die Zahl der Verletzten war „niedrig“ – Dutzende, nicht Hunderte.

Was war das Ungewöhnliche – dieser Anschlag oder die Einstellung der Anschläge? Was ist für die israelische Gesellschaft die Normalität?

Unter Benutzung der israelisch-palästinensischen Lage als Modell ist es an der Zeit einige wichtige, populäre falsche Vorstellungen zu analysieren, die in der freien, d.h. westlichen Welt, über die Natur des Kriegs gegen den Terror herumgeistern.

Falsche Vorstellung Nr. 1: Da es keine schweren Terroranschläge gegeben hat, müss es so sein, dass die Palästinenser aktiv daran arbeiten den Terror zum Schweigen zu bringen.

Die Wirklichkeit: Nichts könnte von der Wahrheit ferner entfernt sein. Die Wahrheit ist, dass Israel in diesen letzten Monaten sehr erfolgreich dabei gewesen ist, die Terroristen aufzuhalten, bevor sie in die Stadtzentren gelangten und unschuldige Zivilisten ermorden konnten. SEHR erfolgreich.

Im Verlauf einer einzigen Woche gehen Dutzende von Terrorwarnungen über meinen Schreibtisch. Jeder bedroht das Leben unschuldiger israelischer Zivilisten, Touristen, Gastarbeiter. Jede Person, die in Israel lebt, es besucht oder durch es hindurch reist, ist in Gefahr. Und unausweichlich sind unter den Verletzten oder Toten fast jeden Anschlags Araber – Männer, Frauen oder Kinder, die auch israelische Staatsbürger sind.

Falsche Vorstellung Nr. 2: Weil es keine öffentliche israelische Ankündigung eines beabsichtigten Anschlags gegeben hat, haben die Palästinenser aufgehört, Anschläge durchzuführen.

Die Wirklichkeit: Das ist überhaupt nicht der Fall. Es gibt viele Gründe dafür, dass die Behörden sich entscheiden, nicht alle Informationen, die sie haben, öffentlich zu machen und nicht jedes Mal an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn sie jemanden in Haft haben.

Zusätzlich zu den Dutzenden Warnungen und Alarmen gibt es Dutzende von vereitelten Anschlägen. Manchmal werden die Anschläge gestoppt, während sie sich noch in der Planung befinden. Bei anderen Gelegenheiten werden die terroristischen Angreifer oder die Werkzeuge ihres Handwerks erst im letzten Moment entdeckt, entschärft und beseitigt – wenn sie auf dem Weg zur Ausführung ihres Anschlags sind, um ihre Bombe auszulösen und sich selbst und andere in Stücke zu reißen.

Es ist wirklich nicht weniger als ein Wunder, dass so viele Terroristen aufgehalten und gefangen werden, dass so viele Terroristen abgefangen werden. Aber es ist kein Grund für öffentliches Feiern. Es bedeutet einfach, dass Israel im Kampf gegen den Terror erfolgreich gewesen ist und dass man viele Schlachten erfolgreich bestritten hat. Jedesmal eine Pressekonferenz einzuberufen, wenn man erfolgreich ist, würde die Öffentlichkeit auf eine von zwei Möglichkeiten täuschen. Es ist wie mit dem Optimisten und dem Pessimisten – ist das Glas halb voll oder halb leer? Ist es ein gutes, sicheres Zeichen, dass so viele Anschläge verhindert werden, oder ist es ein gefährliches Signal, weil es so viele Anschläge hätten geben können?

Die Wirklichkeit ist, dass man in diesem Geschäft hundertprozentigen Erfolg anstrebt. Die Wirklichkeit ist aber auch, dass ein solches Ziel einfach nicht erreichbar ist.

Egal, wie gut wir also sind, wie genau unsere Quellen sind, wie erfolgreich man gewesen ist, es wird immer etwas oder jemanden geben, der durch die Maschen schlüpft. Immer und unvermeidlich. Die einzige Hoffnung besteht darin, dass das nicht zu vernichtend sein wird.

Und doch gibt es wenig Zweifel, dass wichtige Fortschritte im Kampf gegen den Terror in Israel und, ja, auch in der westlichen Welt gemacht wurden. Israel hat einen Krieg geführt, der schon viele Jahre andauert und viel zu viele Leben gekostet hat, aber es sieht so aus, als würden es anfangen seinen Krieg zu gewinnen.

Es gibt verschiedene Variablen, einfache Bezugspunkte, die Experten und Analysten benutzen, um zu bestimmen, wie der Krieg gegen den Terror läuft:

  • Das Erfolgslevel beim Aufhalten der Terroristen bewegt sich im Bereich über 90%
  • Psychologisch fühlen sich die Bürger nicht belagert; sie gehen aus, sie reisen, sie essen in der Öffentlichkeit und erlauben ihren Kinder, das auch zu tun
  • Die Sicherheitskräfte können die Züge der Terroristen antizipieren und sie deutlich vor der Ausführung ihrer Tat fangen
  • Es gibt Informationsquellen vor Ort, so dass man aus vielerlei Quellen die Richtung kennt, die die Terroristen einschlagen
  • Man fängt auch, zufällig und versehentlich eine große Anzahl von Terroristen, die ins Netz gehen, weil man die richtigen Dinge unternimmt
  • Man fragt sich sogar selbst, warum es in letzter Zeit so ruhige geblieben ist und warum es in zuletzt keine Terroranschläge gegeben hat

Es gibt im Kampf gegen den Terror keinen perfekten Schutzschild. Das Beste, was man tun kann, ist sein Bestes zu geben.

Ruf nach Veränderung

Micah Halpern, 3. Mai 2004 (direkt vom Autor)

Die Kriegsregeln haben sich geändert. Das weiß aber nur eine Seite – und die ist nicht der Westen.

Und bis wir – die die Freiheit liebenden Jungs mit den weißen Hüten – akzeptieren, dass die Regen sich geändert haben und unsere eigene Kriegsmentalität neu ausrichten, werden wir weiterhin unsere Kämpfer, unsere Soldaten dazu verdammen, auf einem unfairen Spielfeld zu agieren.

Bis wir diese neue Wirklichkeit des Kriegs gegen den Terror, Terroristen und Terrorpraktiken begreifen, werden US-Soldaten und ihre Verbündeten, einschließlich Israel, gegen ihre Feinde Fangen spielen, das nie gewinnen wird.

Ich rede nicht in abstrakten oder moralischen Begriffen. Ich rede über die Genfer Konvention und die Kriegsregeln.

Die Doktrin, die bestimmt, wie der Westen Krieg führt, besteht aus einem Regelwerk zur Kampfführung und diktiert die Behandlung der feindlichen Soldaten und Zivilisten während des Krieges. Das Ziel der Konvention war es, einen grundlegenden humanitären Standard zu schaffen, mit dem alle Unterzeichner die Feinde in Kriegszeiten behandeln würden.
Als Henri Dunant 1864 die Genfer Konvention initiierte, war die Absicht, sicherzustellen, dass medizinische Einrichtungen im Krieg nicht beschossen werden, dass Krankenhäuser alle Verwundeten behandeln, ohne Rücksicht darauf, auf welcher Seite sie kämpften, und dass die Zivilisten geschützt werden, die die Verwundeten versorgen. Sie betonte, dass das Rote Kreuz ein Symbol ist, unter dem jeder geschützt ist – die im Krieg Verwundeten und die Zivilisten, die die Verwundeten versorgen.

Die Genfer Konvention wurde 1906, 1929 und 1949 ergänzt. Die späteren Konventionen diktierten, wie Gefangene zu behandeln sind und wies an, dass Gefangenenlager für Inspektionen offen sein sollten. 1977 wurde die Genfer Konvention noch einmal ergänzt; diesmal wurde hinzugefügt, dass auf „Guerillakämpfer“ derselbe Schutz ausgedehnt wird, der konventionellen Soldaten im Krieg gewährt wird. Es ist sehr wichtig anzumerken, dass die USA sich entschieden, dies nicht zu unterschreiben und diesen Zusatz nicht zu akzeptieren.
Und jetzt ist es Zeit, sie ein weiteres Mal zu ergänzen. Denn in den heutigen Kriegen gegen den Terror – und das sind legitime Kriege, mit Helden und Heldinnen, mit Toten und Verwundeten, mit Strategien und Taktiken – macht die andere Seite, die Terroristen, vollen Gebrauch von den Schwächen des Westens, die durch die Genfer Konvention sicher gestellt werden.

In der Welt des Terroristen wird westliche Moral als große Schwäche angesehen. Also verstecken sie sich und suchen Zuflucht in Moscheen. Sie benutzen Krankenwagen, um Terroristen, ihre Bomben und ihre Waffen zu transportieren. Sie verstecken sich in zivilen Zentren. Sie lagern Waffen in Anbetungsstätten. Sie maskieren sich als schwangere Frauen, als schwache oder kränkliche Patienten. Sie legen Bomben gegen Kinder. Was wird von westlichen Soldaten erwartet? Wie sollten sie reagieren, wenn sie aus Moscheen und Kirchen beschossen werden? Wie sollen sie wissen, welchen Zivilisten sie trauen können und welche verdächtig sind? Wer ist krank oder schwanger oder lahm und wer gibt das nur vor?
Ein neuer Feind kämpft mit einem anderen Regelsatz. Und durch die Befolgung antiquierter Regeln der Genfer Konvention werden die Armeen des Westens nur noch verletzbarer, noch angreifbarer, einfacher zu treffen.

Es besteht kein Zweifel, dass sich die Moral im Laufe der Zeit ändert. Wir wissen, dass Moral im Krieg nicht absolut ist. Letztendlich erhöhte die Genfer Konvention jedoch nicht das Level der Moral im Krieg, sondern senkt es.

Neue Regeln müssen eingeführt werden, die den westlichen Kämpfern legal erlauben, sich selbst angemessen zu verteidigen und diejenigen ins Visier zu nehmen, von denen sie angegriffen werden sollen, einschließlich derer, die Terror-Kämpfern, Organisatoren und Führern Schutz gewähren.

Diese Regeln müssen anerkennen:

* dass der terroristische Feind sich Vorteile durch heilige Stätten und geistliche Gewänder und religiöse Rhetorik verschaffen könnte und diese benutzt, um Angriffe zu starten, Botschaften zu schicken und sie als operationellen Hauptquartiere zu nutzen.

* dass eine Zivilbevölkerung nicht ohne Verantwortung sein kann, wenn Terroristen in ihren Gemeinden Zuflucht und Sicherheit finden, dass Terroristen sie aussuchen, um dort Schutz zu finden, weil es so einfach zu bewerkstelligen ist.

* dass auf Terroristen zu schießen und ihre bestätigte Tötung entscheidend ist.

Werden diese neuen Regeln damit westlichen Kämpfern genehmigen, die Vorgehensweisen ihrer Feinde zu übernehmen? Absolut nicht! Wir müssen immer das Richtige tun und mit rechtschaffen handeln. Die Moral darf nicht verwahrlosen, sondern nur umgeformt, neu formatiert werden.
Die USA und Israel sehen sich einer neuen Wirklichkeit gegenüber, Zuhause wie im Ausland. Ihre neuen Feinde respektieren die internationalen Kriegsregeln nicht. Sie werden es niemals tun. Diese Blase der Unschuld muss platzen.

Terra Incognita: Die Hamas gibt Antisemitismus zu, warum waschen so viele sie rein?

Die Hamas will das Beste von beidem: Sie will eine antisemitische, radikal, rechtsgerichtete Organisation sein und die Leute sollen losrennen, um sie links reinzuwaschen.

Seth J. Frantzman, The Jerusalem Post, 29. Januar 2017

Der ranghohe Hamas-Vertreter Osama Hamdan sagte Al-Jazira gegenüber gerade, dass die Organisation ihre Charta überarbeiten und „den antisemitischen Sprachgebrauch in Angriff nehmen“ werde.

Die neue Charta würde Verweise auf „Religion und Rasse“ entfernen. Die Hamas würde klar machen, dass sie nur „gegen die Zionisten, gegen die Besatzung unseres Landes“ sei.

Das die Hamas eingesteht, dass ihre Charta von 1988 antisemitisch ist, führt zu der Frage: Warum behaupten so viele Kommentatoren, darunter jüdische Journalisten und israelische Akademiker, schon so lange, dass die Hamas moderat sei und ignorieren den Antisemitismus? Dieselben Stimmen, die Präsident Donald Trump wegen Rassismus verurteilen und seine Berater des Antisemitismus beschuldigen, scheuen jede Erwähnung des Antisemitismus der Hamas.

Ein „Fact Sheet“ der Jewish Voice vor Peace von 1915 zum Gazastreifen erwähnt die Hamas kaum und wenn sie beschreibt, dann als Opfer des Waffenstillstände „brechenden“ Israel; dazu kommt die Beschwerde, es sei „zutiefst verstörend“, dass Israel Hamas-Führer Ahmad Jabari tötete. Seit Jahren ist die Öffentlichkeit einer Desinformationskampagne zur Hamas unterzogen worden. Diejenigen, die eine liberalere israelische und westliche Gesellschaft fordern, haben oft versucht die Hamas reinzuwaschen.

Die Wahrheit über den Antisemitismus der Hamas steht reichlich zur Verfügung.

Die israelische Professorin Dina Porat schrieb 2014, dass es die gesamten 36 Artikel der Hamas-Charta hindurch Beschreibungen gibt, die „klar antisemitische Motive beinhalten, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Der Zionismus stellt eine Invasion Palästinas nach Art der Nazis und der Tataren dar, erklärt die Charta; und jüdischer Nationalsozialismus ist ein bösartiger Feind (Artikel 20), der sich wie der Nationalsozialismus verhält… die historische Beschreibung wird den Protokollen der Weisen von Zion informiert und gründet direkt auf diesen.“

Professor Meir Litvak schrieb 2005 im Palestine-Israel Journal (PIJ): „Die harschen Ausdrücke der Hamas dürfen nicht als bloße Rhetorik abgetan werden, da sie dazu dienen den Aktivisten und Anhängern der Bewegung einen Geisteszustand einzuschärfen sowie eine jüngere Generation Palästinenser zu sozialisieren.“

Kurz gesagt bietet die Hamas Bildung, die dazu geschaffen ist extremen Antisemitismus auszubilden, Fürsorge, die mit den Protokollen als Anhängsel daher kommt.

Dennoch schrieb Daniel Bar-Tal 2009 in PIJ, israelischer Verdacht, die Hamas sei „aus der kontinuierlichen Entmenschlichung der Hamas-Organisation sowie ihrer Anhänger als ein homogenes Terror-Gebilde abgeleitet ist“ Er behauptete: „Die meisten israelischen Juden wissen nicht, dass die Hamas ursprünglich von israelischen Behörden gegründet wurde, um eine Alternative zur Palästinensischen Befreiungsorganisation zu bieten.

Israelische Juden, die nicht wissen, dass die Hamas eine religiös-fundamentalistische Bewegung ist, die den Palästinensern außerdem soziale Hilfe, Gesundheitsversorgung und Bildung bietet.“ Antisemitismus wird nicht erwähnt.

Und woher kam seine absonderliche Idee, dass Israel die Hamas „gründete“? Die Hamas weiß, dass ihre Charata online steht, so dass jeder sie auf Internetseiten wie der der Anti-Defamation League lesen kann. Seit den frühen 2000-er Jahren haben sie gekonnte und gut geölte Propaganda-Anstrengungen betrieben, um ihr Image zu ändern. Die Hamas hätte ihre Charta schon vor Jahrzehnten ändern können, strebte aber danach den Antisemitismus zum Konsum bei ihren Fans am Leben zu erhalten, während man den Medien eine andere Geschichte erzählte. In einem Brief an den Guardian im Jahr 2008 versuchte der Gaza-Gesundheitsminister Hamas Bassam Na’im die Friedensreferenzen der Hamas aufzupolieren und versicherte den Lesern, sie verurteile den Holocaust. Alan Johnson antwortete allerdings, dass die Hamas sich nie von den Äußerungen von 1987 distanzierte, die behaupteten, dass „die Juden – Brüder von Affen, Prophetenmörder, Blutsauger, Kriegstreiber – euch ermorden … nur der Islam kann die Juden brechen und ihren Traum zerstören.“

Jewish Voice for Peace, habt ihr das gelesen? Sehr friedlich, oder? Johnson vermerkt, dass die Hamas die Juden beschuldigt hat hinter der französischen und der kommunistische Revolution zu stecken; und „Juden steckten hinter dem Zweiten Weltkrieg“ und „inspirierten die Gründung der UNO, um die Welt über ihren Mittelsmann zu beherrschen“. Artikel 17 der Charta behauptet auch, dass „zionistische Organisationen mit verschiedenen Namen und in verschiedenen Formen wie als Freimaurer, Rotary-Clubs … nichts anderes als Zellen der Subversion sind“. Nach Angaben der Hamas stecken Juden daher hinter dem Kommunismus, Nationalsozialismus, der französischen Revolution, den Freimaurern und sind Feinde des Islam. Und doch trotten Jahr um Jahr Journalisten in den Gazastreifen, um mit der Hamas zu kollaborieren, sie menschlich zu machen, als Opfer darzustellen und die UNO stellt ihre Mitglieder ein und hört auf sie, außerdem erzählen uns Kommentatoren „mit der Hamas zu reden“ und „die Hamas ist moderat“.

2012 veröffentlichte The Forward ein langes Interview mit dem ranghohen Hamas-Führer Mussa Abu Marzuk. Kira Goldenberg von der The Columbia Journalist Review vermerkte, dass dies eine „Abkehr von der normalen Berichterstattung des Blattes“ war und dies „als Affront für die jüdische (und allgemein pro-israelischen) Leserschaft betrachtet werden könnte“. Man sollte vielleicht glauben, rabiatem Antisemitismus eine Plattform zu geben sollte ein Affront für alle Linken und Antirassisten sein. „Wir sprachen darüber, ob das anständig ist“, wurde die Redakteurin Jane Eisner zitiert. „Wie stellen wir sicher, dass dieses Interview wirklich von Substanz sein würde?“ In einem Artikel mit dem Titel „Die Botschaft der Hamas“ stellte die Zeitung fest: „Der Forward ist nicht einfach eine journalistische Organisation, er ist auch eine jüdische Institution.“ Und doch erwähnte sie Antisemitismus in der Einführungs-„Botschaft“ nicht ein einziges Mal.

Sie behaupteten: „Die Hamas erkennt klar an, dass sie den Kontakt zu amerikanischen Juden und über sie mit der amerikanischen Öffentlichkeit suchen müssen.“ Die Hamas würde „sich mäßigen und erwachsener werden“ und strebe eine „produktivere Rolle im neuen Nahen Osten an“.

In dem beispiellosen Interview von Larry Cohler-Esses mit Marzuk wird das Wort „antisemitisch“ in zweitausend Worten nur zweimal benutzt. „Abu Marzuks Äußerungen zur Verteidigung der Hamas-Charta am nächsten Tag waren um so überraschender. Die Charta, ein ausführliches, mehrteiliges Gründungsdokument, das 1988 zusammengestellt wurde, beinhaltet mehrere Abschnitte, die weithin als antisemitische verurteilt wurden.“ Die Behauptung, dass diese Abschnitt nur „weithin als antisemitisch verurteilt wurden“ ist die Art wie ein Journalist es ablehnt sich selbst mit den Abschnitten selbst abzumühen. Es ist so, als würde man übe Auschwitz sagen, es werde „weithin als Gaskammern zu haben verurteilt“, statt zu schreiben:„In Auschwitz gab es Gaskammern“. Die Hamas wird nicht „weithin als antisemitische verurteilt“, sie ist antisemitisch. Warum können Journalisten und Kommentatoren das dann nicht sagen? Abu Marzuks Erklärung für die Neonazi-Charta? „Wir haben viele, viele Sorten von Politik, die nichts mit der Charta zu tun haben.“

Das ist so, als hätte im 19. Jahrhundert US-Präsident Andrew Jackson gesagt: „Wir haben viele Sorten von Politik, die nichts mit Sklaverei zu tun haben.“

Stimmt, aber habt ihr Sklaverei? Die Hamas will das Beste aus beiden Welten haben; sie will eine faschistische, antisemitische, radikal rechte Organisation sein und in der Linken Leute haben, die losrennen, um sie reinzuwaschen. Und das bekommt sie. Sie bekommt über die Jahre nicht durch große Medien nur ihre Reinwaschung, sie bekommt sogar jüdische Zeitungen, die losrennen und sie um Interviews anbetteln. Das ist die extreme Ironie ein Hamasführer zu sein. Einerseits sagen sie: „Juden sind Affen und kontrollieren die Welt.“ Und ein jüdischer Journalist schreibt der Hamas E-Mails, in denen es heißt: „Bitte gegen Sie mir ein Interview.“ Ein solches Interview findet nicht statt, weil die Hamas „gemäßigter“ wird, sondern weil die Hamas es gelernt hat, dass ihr, egal wie gehässig sie ist, immer einen roten Teppich bekommt. Man sollte glauben, dass Journalisten in Sachen solcher Interviews eine rote Linie haben. Hätte Heinrich Himmler 1944 in Auschwitz ein Interview gegeben, um ihm seine „sich mäßigende“ Haltung zu zeigen? Vermutlich. Weil er nur „weithin als antisemitisch angesehen“ wird. Er könnte ein Moderater mit einem Sozialprogramm sein.

Norman Finkelstein schrieb 2009 in Counterpuch: „Die Hamas signalisierte, dass sie eine diplomatische Regelung des Konflikts will … Hamas signalisierte, dass sie sich dem internationalen Konsens anschließt.“ Die Hamas sei das Opfer eines von Israel, den USA und der palästinensischen Autonomiebehörde geplanten „Putsches“. Im Verlauf der Jahre gewann die Hamas viele Stimmen im Westen, die von ihrer „sich mäßigende“ Einstellung erzählen. 2011 schrieb Peter Beinart im Daily Beast: „In der Politik der USA und Israels gegenüber der Hama ist eine Veränderung lange überfällig.“ Er behauptete die Organisation halte eine De-facto-Waffenstillstand ein und „seine zwei obersten Führer haben beide gesagt, die Hamas würde einen Zweistaaten-Handel akzeptieren.“ Hamas war „auf viele Weisen widerwärtig“, aber Israel betreibe eine „unmoralische, verfehlte Politik“, indem es die Hamas nicht in einer palästinensischen Einheitsregierung begrüßt.

In diesem Konzept der „Mäßigung“ ist die Hamas irgendwie jeden Tag gut, sie ermordet niemanden. Wie wäre es damit die rassistische Charta abzumildern? Der Grund, dass es um die Hamas seit Jahren keinen „Cordon sanitaire“ gab, wie um Jean-Marie Le Pen in Frankreich oder Jörg Haider in Österreich, besteht darin, dass viele in der Linken das Gefühl hatten, die Hamas sei Teil ihrer „antiimperialistischen“ Ideologie. Judith Butler sagte 2006: „Es ist extrem wichtig die Hamas, die Hisbollah als Sozialbewegungen verstehen, die progressiv sind, die links sind, die Teil der globalen Linken sind.“ Sie klärte in ihrem Interview 2012 ihre Ansicht mit der Behauptung: „Es erschien mir immer absurd, dass meine Äußerungen so aufgefasst wurden, dass ich Hamas und Hisbollah unterstütze oder begrüße… ich gebe nicht allen Gruppen, die aktuell die globale Linke ausmachen, meine bedingungslose Unterstützung.“

Es ist aber keine Frage Unterstützung zu geben, es ist eine Frage der Verurteilung des Antisemitismus der Hamas. In einem Interview von 2014 wollte sie die Hamas nicht als antisemitisch bezeichnen, sondern nur als „schädlich“; sie behauptete: „Innerhalb der Hamas gibt es einiges an veröffentlichter Diskussion.“ Beachten Sie, wie jeder Kommentierende immer behauptet, es gäbe innerhalb der Hamas „Diskussionen“, als ob eine Gruppe, die erklärtermaßen antisemitisch ist, irgendwie akzeptabel sei, solange ein paar ihrer Propagandisten behaupten, sie seien nicht alle rassistisch.

Die rechtsradikalen Ansichten der fundamentalistischen, extrem konservativen Hamas mit der „globalen Linken“ in Zusammenhang zu bringen ist so, als würde man behaupten der Ku-Klux-Klan und die Nazis seien Teil der globalen Linken, weil sie „antiimperialistisch“ seien.

Das ist unsinnig. Und doch ist der Versuch die Hamas nicht nur reinzuwaschen, sondern oft fehlende Sachkenntnis geltend zu machen, wenn man gebeten wird sich zu entscheiden ob sie antisemitisch ist, während man gleichzeitig behauptet Sachkenntnis zu „internen Hamas-Diskussion“ zu haben, ist das, wie eine stille Hamas-Lobby Jahre lang versucht hat eine falsche Moderatheit zu schaffen und Ausreden für die die Wirklichkeit zu haben.

Das ist eine selbsterfüllende Prophetie. Egal, was die USA und Israel tun, sie werden immer für den Extremismus der Hamas verantwortlich gemacht.

2009 schrieb Nathan Stock im Christian Science Monitor, dass wir „mit der Hamas reden“ müssen oder Radikalisierung entgegensehen.

„Heute führen der fehlende US-Dialog mit der Hamas und die Mäßigung der Gruppe zur Formierung einer neuen, gefährlicheren Verweigerungsgruppe.“

„Warum sollten der Westen und Israel mit der Hamas reden?“, schrieb die ehemalige UNO-Beamtin Saskia Marsh 2016 in Al-Jazira. „Holt die Terrorgruppe aus der Kälte“, schrieb sie. „Die Abmilderung [der Hamas] wird untergraben – durch eine Jahrzehnte dauernden Blockade von Handel und Bewegung in den Gazastreifen hinein und hinaus.“ Doch die Hamas ist vor 2006, als sie im Gazastreifen die Kontrolle übernahm. Sie hätte seitdem moderater werden, ihre Charta reformieren, Demokratie begrüßen und Wahlen mit mehreren Parteien abhalten können. Sie hätte Liberalismus einführen können. Zu behaupten die Blockade höhle die Mäßigung aus, zäumt das Pferd von hinten auf.“

Patrick Truffer schrieb 2012 für die Universität St. Andrews: „Die Hamas könnte ihren Kurs nach der Übernahme der poltischen Verantwortlichkeit mäßigen. Die Teilnahem der Hamas an Wahlen kann als Zeichen der Mäßigung interpretiert werden.“ War das bei den Nazis der Fall? Haben sie sich „gemäßigt“, sobald sie an der Macht waren? Bestimmt hätte der KK sich ebenfalls gemäßigt.

Wenn wir die endlose Armee an stimmen über die „gemäßigte“ Hamas reden hören, müssen uns wundern. Würde es eine christliche Version der Hamas geben, die sich in Europa zur Wahl stellt, wäre sie dann Teil der „globalen Linken“? Würden jüdische Journalisten und Zeitungen loseilen, um sie menschlich zu machen und ihr eine Plattform geben, um sie aus der Kälte zu holen? Würden die Linken sie mit solchem Verständnis mit offenen Armen begrüßen? Wir haben reichlich Beweise, dass Gruppen, die sich nur ein Prozent des Hasses der Hamas zueigen machen, als Rechtsextreme und Rassisten betrachten, wenn sie in den USA und Europa auftauchen. Die „alternative Rechte“ ist 0,01% so antisemitisch wie die Hamas und wird trotzdem beschimpft. Das ist nur ein weiteres Beweisstück der Bevorzugung der Islamisten, des Privilegs, dass Islamist zu sein mit sich bringt. Es gestattet einem antisemitisch, Neonazi und hasserfüllt zu sein und stets als „gemäßigt“ bezeichnet zu werden. Bedauerlicherweise könnte die Hamas ihre Charta 30 Jahre zu spät ändern, doch die Realität des Reinwaschungsschar westlicher Hamas-Schmeichler wird sich nicht ändern.

Obsessive Inkonsequenz: Die Welt und die Zweistaatenlösung

Die wahnhafte Suche nach einer Zweistaatenlösung ist in Wirklichkeit ein Rohrkrepierer

Dr. Avi Perry, Israel National News, 22. Januar 2017

Albert Einstein definierte Wahnsinn als „immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“. Das ist genau das, was die israelische Linke, die Europäische Union, die aktuelle amerikanische Administration und die der Vergangenheit verfochten haben – eine Zweistaatenlösung für zwei Nationen, die in Frieden nebeneinander leben. Das wurde schon von der UNO versucht, 1947; sie scheiterte. Es wurde von Premierminister Barak wieder versucht; er scheiterte. Es wurde von Premierminister Olmert einmal mehr versucht; er scheiterte. Diese Versuche schlugen fehl, weil die Palästinenser es ablehnte die Existenz des jüdischen Staats zu akzeptieren, nicht nur in Judäa und Samaria, sondern auch in Tel Aviv, Haifa, dem Negev und Galiläa. Andere Ergebnisse zu erwarten entspricht Einsteins Definition des Wahnsinns.

Und als wäre die wahnhafte Suche nach einer Zweistaatenlösung nicht schon verrückt genug, gibt es noch mehr. Einsteins Definition des Wahnsinns passt auf die Behauptung, jüdische „Siedlungen“ oder auch nur die Anwesenheit israelischer Truppen in von Jordanien und Ägypten von 1948 bis 1967 besetzten Gebieten seien der Grund für den „größten politischen Konflikt auf der Erde“ (son von einer Reihe UNO-Resolutionen definiert, die Israel verurteilen). Der Abzug jüdischer Gemeinden und israelischer Soldaten aus dem Gazastreifen erwies sich als tödlich. Es trug zur Übernahme des Gebiets durch die und den zwei folgenden Kriegen bei. Israelische Truppen aus dem Libanon zu holen trug zur Übernahme des Gebiets durch die Hisbollah und den zwei folgenden Kriegen bei.

Israelische Truppen infolge der Oslo-Friedensvereinbarungen aus der „Westbank“ zu holen erwies sich als tödlich. Die „Westbank“ wurde ein riesiges Terrornest und die Truppen mussten wieder hineingeschickt werden. Sollte Israel jüdische Gemeinden und Soldaten aus Judäa und Samaria abziehen, ist das einzige zurechnungsfähige Ergebnis eine Wiederholung desselben – Krieg und noch mehr Kriege. Jeder, der ein anderes Ergebnis erwartet, entspricht Einsteins Definition des Wahnsinns.

Doch es gibt ein überzeugenderes Argument für den Irrsinn der Vorstellung für eine Zweistaatenlösung einzutreten. Diejenigen, die dafür werben, tendieren dazu die Tatsache zu ignorieren, dass die Lösung drei Instanzen einbeziehen muss, statt zweien. Eine Zweistaatenlösung ist in diesem Fall eine unvollständige Lösung. Es muss eine Dreistaatenlösung geben, um das wahnhafte Bild zu komplettieren. Es gibt den Gazastreifen und die Hamas, aber der Pusch zur Zweistaatenlösung bezieht diese Tatsache nicht ein.

Albert Einstein kam zu dem Schluss, dass einige Menschen die Fakten ändern, wenn die Fakten nicht in ihre Theorie passen. Eine Dreistaatenlösung passt nicht in die Theorie, dass eine Zweistaatenlösung im Nahost-Konflikt Frieden bringen würde. Entsprechend ändern die Befürworter der Zweistaatenlösung die Fakten. Sie ignorieren den Gazastreifen; sie ignorieren die Hamas; Gazastreifen und Hamas sind auf ihrer Landkarte nirgendwo zu finden; diese Fakten passen nicht in ihre wahnhafte Theorie.

Der Gazastreifen wird nicht von der palästinensischen Autonomiebehörde regiert. Dort regiert die Hamas – Widersacher der PA. Die Hamas gibt noch nicht einmal vor eine Lösung zu akzeptieren, bei der Israel in welchen Grenzen auch immer existiert. Sie bezeichnen Israel weiter als „die Besatzung“. Hamas betrachtet jeden Teil Israels als besetztes Gebiet. Israel zu sagen, es solle Frieden mit der Hamas schließen, ist das Gleiche, als würde man die USA anweisen Frieden mit ISIS und Al-Qaida zu schließen. Keines dieser beiden von Terroristen regierten Gebilde wird jemals an etwas anderem interessiert sein als den Ungläubigen-Staat und seine Bürger anzugreifen, auf den sie es abgesehen haben.

Es gibt viele links orientierte israelische Bürger, die an die wahnsinnige Vorstellung (Einsteins Definition) einer Zweistaatenlösung glauben. Es ist möglich, dass eine israelische Regierung in der Zukunft versuchen könnte eine Zweistaatenlösung umzusetzen. Doch obwohl meiner Meinung nach das Risiko eines katastrophalen Scheiterns extrem hoch ist, könnten sie es für unbedeutend erachten. Doch was, wenn sie sie umsetzen und sich dann zeigt, dass sie falsch liegen? Was, wenn das Ergebnis eine Katastrophe wird? Was, wenn sich wieder einmal erweist, dass Einstein richtig liegt?

Und schließlich: Die von denen, die einen israelischen Abzug aus „besetzten Gebieten“ fordern, formulierte Scheinheiligkeit kann dadurch herausgestellt werden, dass man die Tatsache aufzeigt, dass genau diese Länder Besatzer und Besiedler von Territorien sind, die sie durch Gewalt einnahmen. Die Liste ist lang, aber hier ist eine Auswahl:

Nordirland – erobert, besetzt, annektiert und besiedelt von den Briten

Falkland-Inseln – von den Briten besetzt, besiedelt, zurückerobert in einem Krieg mit Argentinien

Gebiete, die Polen und Rumänien gehören – erobert, besetzt und annektiert von der damaliben Sowjetunion, heute von der Ukraine

Kurdisten – besetzt und annektiert von der Türkei, dem Iran und dem Irak

Katalonien – besetzt und annektiert von Spanien

Vor den Weltkriegen deutsche Gebiete – besetzt und annektiert von Frankreich und Polen

Ungarische Gebiete (Transsylvanien) – besetzt und annektiert von Rumänien

Tibet – besetzt und annektiert von China

Texas – besetzt und annektiert von den USA, nachdem es Mexiko abgenommen wurde

Die gesamten USA – gewaltsam gegen die amerikanischen Ureinwohner erobert und von weißen Amerikanern besiedelt

Alles müssten als illegal klassifiziert werden, würde Beständigkeit statt Antisemitismus die zivilisierte Welt beherrschen.