Unterstützung für Black Lives Matter wiederholt einen tödlichen Fehler der Geschichte

Viele Juden, besonders in Israel, haben braune oder schwarze Haut. Beim Weiß sein geht es aber weniger um Pigmentierung als um Macht. Op-ed.

Melanie Phillips, 21. August 2020

Wer nicht aus den Fehlern der Geschichte lernt, heißt es, ist dazu verdammt sie zu wiederholen.

Im 20. Jahrhundert unterstützten tausende progressiv gesonnene Menschen den Sowjet-Kommunismus. Diese Ideologie zu glauben war der Schlüssel zu einer besseren Welt, sie lehnten es ab die horrenden Misshandlungen unter Stalin einzugestehen, dass Millionen gehirngewaschen, ermordet oder zu Tode gehungert wurden.

Die heutigen Progressiven verhalten sich in Reaktion auf einen anderen Ansturm gegen zivilisierte Werte auf ähnliche Weise; dieser wird begangen im Namen einer Ideologie mit denselben Wurzeln wie der Sowjetkommunismus. Und genauso wie im letzten Jahrhundert ist eine erschreckende Zahl ihrer Bejubler jüdisch.

In Amerika wie in Britannien unterstützen jüdische Leiter und Gemeindegruppen überwiegend Black Lives matter. Da Juden unter Bigotterie, Diskriminierung und sozialer Entfremdung gelitten haben, empfinden sie es als Pflicht Solidarität mit Schwarzen zu äußern, von denen sie glauben, sie würden ähnliche Schwierigkeiten erleben.

Aber bei BLM, die nach dem Tod von George Floyd unter dem Knie eines Polizisten im Mai abhob, geht es nicht um das Werben um Fairness und Toleranz.

Stattdessen ist sie eine nihilistische, gewalttätige, revolutionäre Bewegung, die sich der Definanzierung der Polizei als unverbesserlich rassistischer Institution, der Schließung der Gefängnisse, der Zerstörung der Familie und dem Sturz der weiß-kapitalistischen Gesellschaft verschrieben hat. Darüber hinaus sind viele ihrer Anführer Weiße.

Zweifellos machen schwarze Menschen Erfahrungen mit Bigotterie und es gibt rassistische Polizisten.

Aber eine beträchtliche Zahl Polizisten ist selbst schwarz; die meisten Menschen, die in Polizeigewahrsam getötet werden, sind weiß; und die meisten schwarzen Menschen, die werden von anderen Schwarzen getötet.

Darüber hinaus ist das Anprangern der weißen Gesellschaft als rassistisch selbst eine rassistische Tat, denn sie kategorisiert eine gesamte ethnische Gruppe als böse. Trotzdem haben progressive Menschen diese unheilvolle Agenda übernommen.

Im Namen der BLM-Bewegung haben gewalttätige Mobs, darunter Unterstützer der „antifaschistischen“ Antifa die Öffentlichkeit im Verlauf der letzten drei Monate in einer Reihe von Städten einem schockierenden Niveau an Gewalt ausgesetzt. Demokratische Verwaltungen an solchen Orten haben das ohne Widerstand gegen die Gewalttäter geschehen lassen, manchmal sogar der bedrängten Polizei die Gelder entzogen.

In Seattle forderten die Marschierenden, dass weiße Einwohner ihre Häuser aufgeben und sie als Rassisten beschimpft, als sie protestierten. In Minnesota versammelten sich Obszönitäten kreischende Demonstranten außerhalb des Hauses des Polizeipräsidenten von Minneapolis und beschimpften seine Nachbarn.

Die schlimmste und anhaltende Gewalt hat in Portland (Oregon) stattgefunden. Diese Woche verprügelte ein solcher Mob eine obdachlose, weiße Transgender-Person. Ein Mann, der versuchte dem Opfer zu helfen, wurde wiederum von den Randalierern angegriffen, die ihn aus seinem LKW zogen und zu Tode prügelten.

Dennoch ist dieses anhaltende Prügeln von den Medien praktisch ignoriert worden. Es gibt nicht ein einziges kritisches Wort seitens der Demokratischen Partei. Stattdessen webte sie jetzt Unterstützung von BLM in ihren Wahlparteitag, wobei der Vorsitzende des Parteivorstands Tom Perez erklärte: „Wir werden diesen Augenblick nicht verpassen, um sicherzustellen, dass sich diese Werte in allem widerspiegeln, was wir tun.“

Noch schlimmer ist die Reaktion des breiteren intellektuellen Establishments. In Amerika wie in Britannien haben Universitäten, Konzerne, Freiwilligen-Organisationen, Kulturgremien und andere Institutionen die BLM-Agenda des Schikanierens Weißer um „ihre Privilegien zu stoppen“ übernommen.

In Britannien haben angeblich unparteiische Staatsdiener den BLM-Aktivismus offen begrüßt und ihre Absicht erklärt „das Weiß sein höherer Beamter anzugehen“. Eine davon nutzte das Intranet ihrer Behörde, um ihren Kollegen die Anweisung zu geben: „Erkennen Sie ihr weißes Privileg … Prangern Sie Rassismus (ob unbeabsichtigt oder nicht) in Ihrer Familie, unter Ihren Freunden und Kollegen an …“

Dieser teuflische Versuch Menschen zu zwingen sich selbst und ihre Lieben anzuprangern, kommt direkt aus dem sowjetisch-kommunistischen Lehrbuch.

So schreibt Yoram Hazony in Quillette: Antirassismus und andere „Woke“-Ideologien wurzeln allesamt im Marxismus. Sie haben einige seiner Schlüsselkonzepte übernommen: dass alle Beziehungen über Macht definiert werden, dass Menschen entweder Unterdrücker oder Unterdrückte sind und dass Unterdrücker wegen „falschem Bewusstsein“ vielleicht nicht einmal erkennen, dass sie in der Tat unterdrücken. Daher die Forderung an Weiße ihre Schuld einzugestehen.

Was jüdische Unterstützung für BLM noch grotesker macht, ist deren tiefgehender Antisemitismus, der „jüdisches Privileg“ als schlimmste Erscheinungsform von „weißem Privileg“ bezeichnet.

Viele Juden, besonders in Israel, haben in der Tat braune oder schwarze Haut. Beim Weis sein geht es allerdings weniger um Pigmentierung, als vielmehr um Macht. BLM-Ideologie stellt Juden als allmächtig dar, weil sie als die Welt beherrschend betrachtet werden, die Schwarze „unterdrücken“.

Dieses vergiftete Vorurteil gegen Juden, das solche Anziehungskraft gewonnen hat, dass „#JewishPrivilege“ kurze Zeit zu einem trendigen Twitter-Hashtag wurde, bis ein beherzter Israeli zum Leiter von Gegenwehr wurde, kommt insbesondere von zwei hoch einflussreichen Gruppen aus der Schwarzen-Gemeindschaft.

Die erste ist die Nation of Islam, die von Louis Farrakhan geführte Black Power-Bewegung, die Juden als „satanisch“ bezeichnet und sagt: „Wenn du in dieser Welt etwas willst, hält der Jude die Tür auf.“

Die zweite sind die Schwarzen Hebräischen Israeliten, von denen zwei Mitglieder in New Jersey letzten September ein koscheres Lebensmittelgeschäft angriffen und einen Polizisten ermordeten. Diese Gruppe verbreitet die absurde Falschmeldung, dass Schwarze die Nachkommen von Moses und die echten Kinder Israels sind, während die Juden selbst Betrüger sind, die ihnen das Judentum stahlen.

Das alles ist von progressiven Juden ignoriert worden, die stattdessen eifrig ihre Gemeinschaft als Freiwillige für massenhafte Selbstbezichtigung zur Verfügung stellen, indem sie „weißes jüdisches Privileg“ als schuldig bezeichnen.

Im Forward definiert zum Beispiel Julia Appel dies über „die Art, wie wir visuell im Bruchteil einer Sekunde die Machtstrukturen unserer Gesellschaft einstufen“.

Und so: „Du kannst Jude und das Kind von Holocaust-Überlebenden sein und trotzdem von weißem Privileg profitieren – ein Privileg, das dir zugute kommt, ob du dich dafür entschieden hast oder nicht.“

Für Leute wie sie können nur Weiße schlechter Dinger schuld sein. „Schwarze und Juden werden von weißen Rassisten in einem Atemzug genannt“, schreibt sie. Stimmt; aber es kommt ihr nicht in den Sinn, dass „Weiße und Juden“ von schwarzen Macht-Ideologen in einem Atemzug genannt werden. Leute wie Appel gleichen ihr „weißes Privileg“ auch nicht mit der Tatsache ab, dass Juden öfter als jede andere Gruppe rassistisch angegriffen werden.

Im Verlauf der Jahre haben Juden maßgeblich dazu beigetragen Vorurteile und Diskriminierung gegen Schwarze zu bekämpfen, von denen so viele anständig, moderat und patriotisch sind und deren Sichtweise auf Juden freundlich ist. Doch hier bieten Juden eifrig die kollektive Kehle der Gemeinschaft dem metaphorischen Messer der Verleumdung, Verunglimpfung und potenziell mörderischen Lüge dar, dass ihre bloße Identität sie zum unterdrückerischen, ausbeuterischen und insgesamt Bösen macht.

Sie sind von diesem hirnverdrehten Dogma derart ergriffen, dass sie einfach nicht begreifen, dass das, von dem sie sich selbst erzählen, es sei ein jüdischer moralischer Imperativ, in Wirklichkeit die Antithese jüdischer Ethik ist – und darüber hinaus eine, die die Juden selbst ins Visier nimmt.

1942 wurde von Stalin das Jüdische Antifaschistische Komitee gegründet, um Gelder für die Kriegsanstrengungen gegen Nazideutschland zu sammeln. Angeführt von prominenten jüdischen Autoren sammelte es in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern Millionen Dollar. Die Juden in diesem Komitee glaubten, sie stünden auf derselben Seite gegen das Böse wie Stalin.

Entsprechend versicherten sie ihrem westlichen Publikum, dass es in der Sowjetunion keinen Antisemitismus gebe. Aber als sie begannen Juden zu loben, die sich gegen Hitler erhoben hatten, wurde Stalins Antisemitismus von der Leine gelassen und wurden seine loyalen Apologeten im Komitee zusammengetrieben, gefoltert, geheimen Gerichtsprozessen unterzogen und hingerichtet.

Die heutigen Juden, die sich der BLM-Agenda angeschlossen haben, sind ihre ideologischen Erben.

Die neuesten „Rassisten“: Die europäischen Vergewaltigungsopfer des Islam

Raymond Ibrahim, 13. Juli 2020 (auch auf Gatestone Institute)

Die weit verbreitete Vorstellung, dass, wann immer die Rassen aufeinanderprallen, nur Minderheiten die Opfer sein können, ist wohl kaum auf die jüngsten Proteste/Krawalle in Amerika beschränkt. Elemente dieses Denkens tauchen oft in anderen, besonders in bizarren Zusammenhängen auf.

Beispielsweise werden britische Frauen, einschließlich tatsächlicher Vergewaltigungsopfer, die die Aufmerksamkeit auf das Phänomen „asiatischer“ (muslimisch-pakistanischer) Prostitutionsbanden, lenken, vom „Woke“-Establishment attackiert.

Vor kurzem wurde in Großbritannien Sarah Champion, eine Labour-Politikerin und Abgeordnete für Rotherham (dem Epizentrum der Prostitutionsringe) beschuldigt, „die Flammen des Rassenhasses zu schüren“ und „wie eine neofaschistische Mörderin zu agieren“. Ihr Verbrechen: Sie hatte es gewagt zu behaupten: „Britannien hat damit ein Problem, dass britisch-pakistanische Männer weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten.“

Dieselben Elemente, die Champion beschuldigen eine „Mörderin“ zu sein, charakterisierten das Programm Großbritanniens zur Bekämpfung von Extremismus, Prevent, als eines, das „auf einer Grundlage von Islamophobie und Rassismus aufbaut“.

Ein paar Wochen zuvor verriet ein Artikel mit dem Titel „I was raped by Rotherham grooming gang—now I still face racist abuse online“ (Ich wurde von Prostitutionsbande in Rotherham vergewaltigt – jetzt werde ich online rassistisch beleidigt“), dass ihr muslimischer Vergewaltiger sie während der mehr als 100 Male, die sie in ihrer Jugend von der pakistanischen Prostitutionsbande vergewaltigt wurde, als „eine weiße F*tze, eine weiße Hure und eine weiße Schlampe“ bezeichnete.

„Wir müssen radikale und religiös Schwerverbrechen begreifen, wenn wir sie verhindern und die Menschen davor beschützen wollen, und auch um sie korrekt zu verfolgen“, sagte sie in ihrem letzten Interview.

Vorbeugung, Schutz und Strafverfolgung – allesamt werden behindert, weil wir uns weigern die religiösen und rassistischen Projekte der Prostitutionsbanden anzusprechen… Diese Weigerung sagt ihnen, dass es in Ordnung ist Weiße zu hassen.

Ellas Versuch die „religiösen und rassistischen Aspekte“ des Missbrauchs von ihr und vielen anderen Mädchen hervorzuheben, führt nur zu „jeder Menge Beschimpfungen durch Linksextreme und radikalfeministische Akademiker“, sagte sie: Solche Gruppen „gehen online und versuchten jedem Widerstand zu leisten, den sie als Nazi, Rassist, Faschist oder weißen Herrenmenschen betrachten“:

Rassismus gegen Weiße ist ihnen egal, weil sie zu glauben scheinen, diesen gebe es nicht. Sie haben versucht mich niederzustrecken und kritisieren mich ständig und das geht schon Monate so. Sie versuchen mich abzuschalten, mich mundtot zu machen … ich habe in meinem Leben nie einen solchen Hass erlebt. Sie beschuldigen mich „für weiße Pädophile einzutreten“ und etwas „finster Dämonisches“ zu sein.

Die Schuld oder zumindest die Verantwortung dem Opfer zuzuweisen ist nicht auf Großbritannien beschränkt. Nach Angaben eines Berichts vom 9. August 2019 „wurden in der schwedischen Stadt Uppsala … vier Frauen in genauso vielen Tagen vergewaltigt“. Obwohl die Polizei es versäumte die Beschreibung der Vergewaltiger zu veröffentlichen – in der Regel ein sicheres Zeichen für ihre Herkunft – gaben sie Warnungen aus, Frauen sollten „darüber nachdenken, wie sie sich verhalten“, „vorausdenken“ und „nicht alleine aus dem Haus gehen“.

In Deutschland vergewaltigten sieben muslimische Migranten eine Teenagerin in einem Park, nachdem sie sie in einer Disco in Freiburg unter Drogen setzten. Der Polizeichef warnte deutsche Frauen davor „sich durch Alkohol oder Drogen verwundbar zu machen“.

Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und rücksichtsloses Verhalten wären willkommener und ernster zu nehmen, würden sie nicht unter Zwang erfolgen. Und wie die Dinge stehen, ist das ein Ablenkungsmanöver.

Nachdem Mobs muslimischer Migranten zum Beispiel sage und schreibe eintausend Frauen am Sylvesterabend 2016 in Köln sexuell belästigten, rief Bürgermeisterin Henriette Reker die Frauen auf „besser vorbereitet zu sein, besonders im anstehenden Karneval. Dafür werden wir online Leitfäden veröffentlichen, die diese jungen Frauen sich durchlesen können, um sich vorzubereiten“.

Ähnlich wurde in Österreich eine 20 Jahre alte Frau, die in Wien an einer Bushaltestelle wartete, von vier muslimischen Männern angegriffen, geschlagen und ausgeraubt – von denen einer, der „damit anfing seine Hände durch mein Haar zu ziehen und klar machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum blonde Frauen gibt“ – und die Polizei reagierte damit dem Opfer zu sagen, sie solle sich die Haare färben:

Zuerst hatte ich Angst, aber mehr als alles andere bin ich jetzt wütend. Nach dem Übergriff sagte man mir, dass Frauen nach 8 Uhr abends nicht alleine auf der Straße sein sollten. Und sie gaben mir noch einen anderen Rat, sagten mir, ich solle mein Haar dunkel färben und mich auch nicht so provokativ kleiden. Indirekt bedeutet das, dass ich zum Teil an dem Schuld war, was mir zustieß. Das ist massiv beleidigend.

In Norwegen besteht Unni Wikan, eine Professorin für Sozialanthropologie an der Universität Oslo, darauf, dass „norwegische Frauen ihren Teil der Verantwortung für diese Vergewaltigungen zu übernehmen haben“, weil muslimische Männer ihr Kleidungsverhalten provokativ finden. So viel zu der feministischen Behauptung, dass Frauen sich anziehen und so promiskuitiv und provokant verhalten können, wie sie wollen – und wehe dem Mann, der das fehlinterpretiert (es sei denn, er gehört einer rassischen oder religiösen Minderheit an).

Professorin Wikans Schlussfolgerung lautete nicht, dass im Westen lebende muslimische Männer sich westlichen Normen anpassen müssen, sonder genau umgekehrt: „Norwegische Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft lieben und sich dem anpassen.“

Selbst wenn es um Vergewaltigung geht, dann ist das Opfer, wenn sie weiß ist und der Vergewaltiger nicht, überhaupt kein Opfer; schlimmer: sie ist eine „Rassistin“ und „Hasserin“, die womöglich verdient, was ihr widerfuhr und mehr. „Dem Opfer die Schuld geben“ ist mit aller Macht zurück und gewinnt überall im Westen an Boden.

In Wirklichkeit frisst das Krokodil dich nie zuletzt

Doodad, Israel Thrives, 12. Juli 2020

Sie alle kennen alle den alten Spruch auf Grundlage des Zitats von Winston Churchill: Ein Appeaser ist einer, der ein Krokodil in der Hoffnung füttert, dass es ihn als letzten frisst. Nur wartet das Krokodil selten damit seine Speichellecker zu konsumieren. Das weiße Hollywood findet dies hier heraus:

Eine Revolution ist im Gang. Weiße Schauspieler werden gefeuert. Erlasse von Studiobossen mache klar, dass nur Minderheiten – rassischen wie sexuellen – Jobs gegeben werden können.

Eine neue Welle dessen, was von einigen als antiweißes Vorurteil genannt worden ist, dafür sorgt, dass Autoren, Regisseure und Produzenten Angst haben nie wieder zu arbeiten. Einer beschrieb die derzeitige Atmosphäre als „vergifteter als Tschernobyl“, wobei führende Schauspieler Angst haben ihre Meinung zu sagen, weil sie sich sorgen als rassistisch etikettiert zu werden…

Ein leitender Manager, der anonym bleiben wollte, bestätigte, dass das Klima heute für jeden „weißen Mann mittleren Alters im Showbusiness“ vergiftet ist. Ihre Karrieren „sind mehr oder weniger vorbei“.

Weiter hieß es: „Wir beschäftigen nur People of Color, Frauen oder LGBT-Weiße, um zu schreiben, zu spielen, zu produzieren, die Kameras zu bedienen oder im Handwerk zu arbeiten. Wer weiß ist, kann sich nicht äußern, weil man sofort als ‚rassistisch‘ gebrandmarkt wird oder weiße ‚weißem Privileg‘ verurteilt wird… Ein für den Emmy nominierter weißer Autor sagte: „Ich habe nie erlebt, dass Leute so Angst haben. Häuser werden zum Verkauf angeboten. Leute ziehen aus, weil es selbst dann, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird, keine Arbeit mehr geben wird.“

„Es geht um Fairness“, sagte ein anderer Autor. „Ich habe die letzten drei Jahre damit verbracht junge, schwarze Autoren zu betreuen. Aber jetzt habe ich keine Arbeit mehr und das hat nichts mit meinen Fähigkeiten als Autor zu tun. Die Leute denken von Hollywood als einem Ort, an dem Träume wahr werden, aber für Leute wie mich ist daraus ein Albtraum geworden.“

Ich für mein Teil lache mich kaputt. Jeder mit einem halbwegs funktionierenden Gehirn weiß, dass die Linksextremen ihre eigenen Leute frisst. Ich hoffe, die gesamte Hollywood-Szene und alle damit zusammenhängenden Szenen gehen komplett bankrott. Ich hoffe, alle „Woke“-Typen, Unternehmen, die mit den üblen marxistischen Brigaden zusammengetan haben, scheitern und kehren niemals zurück. Darwin rockt.

Juden, Rasse und linke Schuld

Laureen, Israellycool, 23. Juni 2020

Juden scheinen dieser Tage eine sehr komplizierte Beziehung zu dem zu haben, wer wir als Juden sind; viele denken, Judentum ist eine Religion – ist es nicht. Judentum ist etwas, das Juden praktizieren. Manche, die zum Judentum konvertieren, werden dadurch nicht genetisch jüdisch, praktizieren aber Judentum. Und besonders viele liberale Juden betrachten sich fälschlich als rassisch weiß, was interessant ist, bedenkt man, dass weiße Menschen uns nie als Teil ihrer Rasse betrachteten, womit sie richtig liegen.

Die veraltete Kategorisierung der Rasse gründet auf der Schädelform, aufgeteilt in mongolisch, negrid und kaukasoid. Mit dem Aufkommen der Gentechnik wird Rasse heute mehr aufgrund von Haplogruppen und Genen definiert. Die Wissenschaften haben bestätigt, was Juden seit tausenden von Jahren wussten: dass wir ein ethno-religiöser Stamm sind, genetisch miteinander verbunden. Hellhäutigere aschkenasische Juden haben mehr mit dunklerhäutigen Mizrahi-Juden gemeinsam als mit vielen Europäern. Das Thema lautet in Amerika in Begriffen von irriger jüdischer Identität, dass viele hier aschkenasisch sind, diejenigen, deren Familien aus europäischen Ländern kamen. In Israel sind die Mehrzahl der Juden Mizrahi und kommeb in erster Linie aus arabischen Ländern. Dennoch kommen alle Juden aus Israel und noch genauer gesagt: Die Juden von heute sind nach Judäa rückverfolgbar, nämlich auf die Stämme Juda und Levi.

Das Argument, das insbesondere viele liberale Juden in Sachen Rasse anführen, lautet, weil Hitler Rasse zur Waffen gemacht hat, sollten Juden nicht als Rasse betrachtet werden. In den USA wurden Juden, schon bevor der Holocaust die jüdische Gemeinschaft in Europa so dezimierte, nie als Weiße angesehen. Heute konzentriert sich das Reden auf systemischen Rassismus, aber es gab auch systemischen Antisemitismus.

Juden wurden oft mit Schwarzen in einen Topf geworfen, was die Einschränkungen angeht, wo Juden arbeiten, wo Juden leben und wo Juden studieren durften. In Teilen von Florida durften Juden erst ab 1968 leben. Diskriminierung von Juden, was Wohnungen angeht, war in Teilen von Illinois und in Michigan fest verankert. Erst 1968 wurde Juden in Bereichen von South Carolina endlich erlaubt Grundbesitz zu erwerben. Von den 1920-ern bis 1960 sahen sich jüdische Menschen harten Zulassungsquoten an Ivy League-Universitäten ausgesetzt. Dieser Begriff wurde „Limitation of Numbers“ [zahlenmäßige Begrenzung] genannt. Hollywood wurde von Juden als Außenposten des jüdischen Theaters geschaffen, als Ergebnis jüdischer Schauspieler, die von Weißen nicht beschäftigt wurden. Der KKK war nicht gegen weiße Menschen, hegte aber und hegt noch gleichermaßen Hass auf Schwarze und auf Juden.

Ursprünglich wollte ich unbedingt betonen, dass Juden eine Rasse sind, weil 2020 ein Jahr der Volkszählung ist und wegen der Bedeutung jüdische Rechte festzustellen, besonders da der Antisemitismus 2019 einen Höhepunkt erreichte. Schutz als Religion hat nicht dasselbe Gewicht wie Schutz als Rasse und nach zahlreichen Jahren des Versuchs Juden in den USA wieder als Rasse zu legalisieren (bis vor ein paar Jahrzehnten hatten die Juden die Möglichkeit im Zensus „hebräisch“ zu wählen) garantierte Präsident Trump Juden Schutz als Rasse unter Titel VI.

Gerade jetzt, wo das Wundpflaster zu Rasse nach dem brutalen Tod von George Floyd heruntergerissen ist, identifizieren sich besonders liberale Juden fälschlich als „weiß“, um am kollektiven weißen Schuldgefühl teilzuhaben, das die gesamte Linke empfindet. Es ist nicht falsch die Strafjustiz zu reformieren; es ist nicht falsch Gerechtigkeit für die haben zu wollen, die als Unbewaffnete getötet wurden. Es ist aber falsch vorzugeben man sei weiß, wenn die Weißen dich immer als den Anderen angesehen haben.

Die Alternative Rechte und die Alternative Linke von heute lügen, Israel sei ein kolonialistisches Land mit „weißen“ Juden, die die Araber „versklaven“. Das ist die Botschaft von CAIR, von Black Lives Matter und einer Menge anderer antisemitischer Gruppen. Von anderen und von innen fälschlich als weiß etikettiert zu werden heißt völlig misszuverstehen, wer die Juden sind; es bedeutet der realen Verbindung auszuweichen, die aschkenasische Juden zu sephardischen Juden, zu Mizrahi-Juden und zu schwarzen äthiopischen Juden, zu indischen Juden, zu bukharischen Juden, zu persischen Juden haben.

In Amerika Jude zu sein, sollte keine Schuld mit sich bringen, sondern Stolz. Stolz, dass wir trotz tausender Jahre systematischer Unterdrückung in jedem Land außerhalb Israels lebten, wir als Volk uns über das Opfer sein erhoben. Und in Amerika waren wir entschlossen trotz aller Hindernisse und Angriffe Erfolg zu haben. Doch für die Juden, die links sind, solltest du dich schuldig fühlen, schuldig dafür, für rassistische Politik zu stimmen.

Wenn Demokraten schwarzen Eltern in Innenstädten die freie Schulwahl verbieten, dann ist das rassistisch. Der Polizei Gelder zu nehmen wird nur unschuldigen Schwarzen schaden, die wie alle anderen Gruppen Schutz vor Kriminellen wollen. Die negativen Effekte der Reduzierung der Polizei haben sich bereits in Ferguson (Missouri) und anderen Orten erwiesen. Für Joe Biden zu stimmen, der 1994 das rassistischste Verbrechensgesetz in der Geschichte des Landes verabschiedete, das bis heute schwarze Jugendliche betrifft, tritt nicht für Schwarze ein. Präsident Trump zu hassen, der den First Step Act („Gesetz erster Schritt“) verabschiedete, eine tatsächliche Strafrechtsreform-Initiative zur Verringerung überzogener Urteile für Verbrechen, die keine Gewaltverbrechen sind, ist scheinheilig.

Während die Linken Weiße dämonisieren und obwohl weiß zu sein kein Verbrechen ist, sind Juden rassisch nie weiß gewesen, sind es heute nicht und werden es nie sein. Wenn Juden nicht wissen, wer sie als Volk sind, werden wir keine feste Grundlage haben, auf der wir stehen können, wenn wir gegen Antisemitismus vorgehen, der heute bei Linken am weitesten verbreitet ist.

Das musste ja so kommen…

… und es war nur eine Frage der Zeit, weil eben alle, die nicht linke Systemkipper sind, über diese Klinge geschoren werden, um „das System“ zu beseitigen und die Welt in den sozialistischen Ruin gestürzt werden soll:

Diese twitter-Userin behauptet Martin Luther King sei rassistisch gewesen. Ihr passt schlicht nicht, dass „MLK“ kein Israel- und Judenhasser war und schon haben wir einen weiteren Rassisten, auch noch eine schwarzen Rassisten, den es normalerweise nicht gibt. Aber sobald Israel ins Spiel kommt, geht sogar das.

Die Frau schrieb: „Martin Luther King war ein Rassist und ein  Zionist. Streicht den Martin Luther King-Tag. Reißt seine Statuen nieder. Ersetzt i hn durch Malcolm X.

Malcolm X war ein afroamerikanischer Rassist, Hassprediger (zum Islam konvertiert) und Terrorbefürworter – was im deutschen Wikipedia schlichtweg fehlt. Die Forderung, den Tag zum Gedenken an MLK durch einen für Malcolm X zu ersetzen, sagt uns, welch Geistes Kind diese twitter-Userin ist: eine Rassistin, die nichts für die Aussöhnung tun will, sondern den angeblich vorhandenen einen Rassismus durch einen anderen ersetzen. So wie der Großteil der Krawallmacher der aktuellen Plünderungen und Brandschatzungen nicht wirklich gegen Rassismus sind, sondern das nur als Vorwand nutzen, um gewaltsam durch Terror durchzusetzen, was sie wollen: Totale Anarchie, um sich eine Basis für totalitäre Herrschaft zu verschaffen.