Amnesty International UK ist „institutionelle rassistisch“, „kolonialistisch“ – und ihr Antisemitismus ist eng damit verbunden

Elder of Ziyon, 17. Juni 2022

Amnesty-UK hat ein jährliches Treffen, bei dem sie über Resolutionen zu verschiedenen weltweiten Politikthemen abstimmen. Fast alle davon werden mit einer riesigen Mehrheit verabschiedet, das damit nicht um Gelder gebeten wird – nur vage Verpflichtungen für eine Sache „einzutreten“.

2015 wurde eine scheinbare Routine-Resolution zur Abstimmung vorgelegt, um Antisemitismus in Großbritannien zu verurteilen und Einfluss auf die britische Regierung zu nehmen, mehr dafür zu tun Juden vor Angriffen zu schützen, die im Vorjahr dramatisch zugenommen hatten. Das war die einzige Resolution in diesem Jahr, die von der Amnesty-UK-Horde abgelehnt wurde.

Die Rechtfertigung, die Amnesty-UK nutzte, um nicht gegen Antisemitismus zu sein, war: „Wir können uns nicht für alles einsetzen.

Vergleichen Sie das mit einer ähnlichen Resolution von 2020, in der es hieß: „AIUK sollte sich gegen Praktiken einsetzen, die Ahmadi-Muslime diskriminieren.“ Diese ging ganz leicht mit 748:116 durch.

Amnesty-UK hat auch bei anderen Gelegenheiten zweierlei Maß gegen Juden zur Schau gestellt. Sie haben einen öffentlichen Raum, den sie an fast alle Organisationen vermieten, die dazu anfragen; und sie haben virulentem Antisemitismus erlaubt den Raum zu nutzen. Aber als eine jüdische Dachorganisation, die viele politische Meinungen repräsentiert, ihn mieten wollte, lehnte Amnesty das ab.

2012 twitterte Leiter von Amnesty-UK einen Witz über jüdische Abgeordnete, die die Bombardierung des Gazastreifens unterstützen, obwohl jede Menge nichtjüdischer Parlamentarier Israels Handeln zum Stoppen der Raketenangriffe unterstützten.

Der Antisemitismus ist endemisch. Was der Grund ist, dass diese Geschichte aus dem Independent nicht überrascht:

Amnesty International UK ist „institutionell rassistisch“, „kolonialistisch“ und sieht sich Problemen wegen Drangsalierung innerhalb der eigenen Reihen gegenüber, hat eine vernichtende Ermittlung ergeben.

Erste Befunde er unabhängigen Untersuchung von Global HPO zu der Wohlfahrtsorganisation wurden im April veröffentlicht, aber jetzt ist das Ausmaß der Rassismus-Probleme der Organisation im Abschlussbericht offengelegt worden.

Am Donnerstag wurde das 106 Seiten starke Dokument an die Amnesty-Mitarbeiter herausgegeben; es erklärt, dass Gleichheit, Inklusion und Antirassismus „nicht in die DANN der Organisation eingebettet“ sind.

„Weißer Retter“, „Kolonialist“, „Mittelklasse“ und „privilegiert“ gehörten zu den meist verwendeten Worten während der Aussage und Fokus-Gruppen in der Diskussion bei Amnesty.

Bespiele für rassistische Vorfälle, die für schwarze und asiatische Mitarbeiter unbehaglich waren, gehörten:

– regelmäßig mit anderen Kollegen mit ähnlicher Hautfarbe verwechselt zu werden
– negative Kommentare zum Fast während des Ramadan
– schwarze Haut, Haar und Erscheinungsbild als etwas Faszinierendes zu behandeln und Haar ohne Zustimmung anzufassen.
– unanständige Kommentare über Minderheits-VIPs, -Politiker oder -Veranstaltungen

Derselbe „weißer Retter“-Komplex, der die sogenannte „Menschendrechtsgemeinschaft“ durchzieht, ist eng mit dem linken Antisemitismus verbunden, den wir von Amnesty und Amnesty-UK gesehen haben. Die größtenteils weiße Führung von Amnesty gibt vor Palästinenser seien von weißen „jüdischen Herrenmenschen“ angegriffene „People of Color“ und würden als solche keine Verantwortung für ihr eigenes Tun tragen – dieselbe Art von Bevormundung nicht weißer Völker, die dieser Bericht unter dem Vorwand beleuchtet selbst antirassistisch zu sein.

Kurz gesagt: Gruppen wie Amnesty sind diejenigen, die im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen.

Gestern ging Amnesty Internationals Leiterin für Internationales Agnes Callamard gegen Antisemitismus-Anschuldigungen in ihrem Bericht um sich geschlagen, in dem sie Israel, den diversesten Staat des Nahen Ostens, der „Apartheid“ beschuldigt. Sie behauptete, die offensichtlichen Doppelstandards und den Antisemitismus bei Amnesty anzuprangern, sei „den Antisemitismus zur Waffe zu machen“.

So wie die früheren Proben, die feststellten, dass Amnesty-UK systematisch rassistisch ist, von der Führung abgetan wurden, ist es mit den beweisbaren Antisemitismus-Anschuldigungen auch.

Ihre Einsprüche in beiden Fällen sind dieselben: Wir sind die Führer bei Menschenrechten, wir sind gegen Diskriminierung, wir arbeiten hart daran andere für ihren Rassismus zur Rechenschaft zu ziehen, wie könnt ihr es wagen uns zu beschuldigen!

Aber Rassismus- und Apartheid-Beschuldigungen gegen Israel, mit denen fälschlich behauptet wird, es schieße gezielt auf arabische Kinder, sind das Äquivalent der mittelalterlichen Anschuldigungen Juden würden gezielt christliche Kinder töten des 21. Jahrhunderts.

Diejenigen, die linken Antisemitismus anprangern, zu beschuldigen, sie würden „Antisemitismus als Waffe zu benutzen“, ist so beleidigend, als würde man sagen, diejenigen, die den Rassismus von Amnesty-UK dokumentieren, würden „Rassismus zur Waffe machen“.

Antisemiten sind Rassisten und Rassisten sind Antisemiten.

Die Definition der Israel-Hasser für „antipalästinensischen Rassismus“ zeigt ihren eigenen Antisemitismus

David Lange, Israellycool, 5. Mai 2022

Eine Gruppe namens Arab Canadian Lawyer’s Association hat ein Dokument zu „antipalästinensischem Rassismus“ veröffentlicht – einer Redewendung, die sie anscheinend als einer Art Antwort auf die IHRA-Arbeitsdefinition für Antisemitismus erfunden haben. Sogar einige aus ihrer eigenen Gemeinschaft gaben nach Befragung dieses Feedback:

Um es zusammenzufassen, der erste Kommentar glaubt, dass die Bemühungen eine APR-Definition zu schaffen sei ein Spiegel der umstrittenen Arbeitsdefinition Antisemitismus der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz (IHRA) und würde Identitätspolitik auf dieselbe Weise instrumentalisieren wie die Israel-Lobby das mit der IHRA-Definition gemacht hat. Sie warnten auch, dass in der Definition dargelegte Positionen auch politische Urteile sein könnten, die von anderen Faktoren als von Rassismus motiviert sind. Der zweite für eine Gruppe Organisationen Befragte nahm ebenfalls an, dass die Entwicklung des Arbeitsentwurfs der APR-Definition eine Reaktion auf die IHRA-Definition war und erklärte, sie ziehe einen Ansatz des Aufbaus von Verbündeten in den Antirassismus-Bewegungen vor, statt sich auf die Definition der APR zu verlassen.

In Reaktion auf die Rückmeldungen optimierten die Schöpfer der Definition diese und betonten dann, „dass eine APR-Beschreibung nicht zur Waffe dafür gemacht werden sollte, redlichen politischen oder akademischen Diskurs zu beenden“ – als ob das die Tatsache ändern würde, dass dies eine weiterer palästinensisch-arabischer Vereinnahmungsversuch ist.

Und wie sieht ihr Definitions-Vorschlag aus?

Antipalästinensischer Rassismus ist eine Form von antiarabischem Rassismus, der Palästinenser oder ihre Narrative zum Schweigen bringt, ausgrenzt, löscht, stereotypisiert, diffamiert oder entmenschlicht. Antipalästinensischer Rassismus nimmt verschiedene Formen an: Bestreiten der Nakba und Rechtfertigung von Gewalt gegen Palästinenser; es zu verfehlen die Palästinenser als indigenes Volk mit einer kollektiven Identität, Zugehörigkeit und Rechten bezüglich des besetzten und historischer Palästina anzuerkennen; die Menschenrechte und gleiche Würde und Wert von Palästinensern auszulöschen; andere ausgrenzen oder sie unter Druck zu setzen palästinensische Sichtweisen, Palästinenser und ihrer Verbündeten auszugrenzen; Palästinenser und ihre Verbündeten mit Verleumdungen zu verunglimpfen, wie z.B. dass sie inhärent antisemitisch, eine Terrorbedrohung/-Sympathisant oder gegen demokratische Werte zu sein.

Das erste, was für mich hier herausstach, war, wie sie eine Art von „Rassismus“ gegen palästinensische Araber und diejenigen definieren, die für sie eintreten – wobei keine dieser beiden Gruppen tatsächlich eine Rasse ist. Aber seit wann lässt man Wahrheit und Logik einer guten Gelegenheit für Propaganda in die Quere kommen?

Was mich aber an ihrem Versuch diese Definition in den Mainstream zu bringen besonders interessiert, sind die folgenden, von ihnen gelieferten Beispiele:

Versäumnis die Palästinenser als indigenes Volk mit einer kollektiven Identität anzuerkennen

Das ist exakt das, was sie mit dem jüdischen Volk anstellen!

Dasselbe Dokument, das dies als Beispiel für „antipalästinensischen Rassismus“ liefert, verweist auf zahllose Fälle jüdischer Präsenz in unserem indigenen Heimatland als „Siedlerkolonialismus“.

Mit anderen Worten: Gemäß Anwendung ihrer eigenen Definition sind sie antisemitisch.

Natürlich werden sie mich dafür des „antipalästinensischen Rassismus“ beschuldigen.

Palästinensische Propagandisten: Alle Schwarzen sehen gleich aus

David Lange, Israellycool, 24. April 2022

Avraham „Avera“ Mengistu ist ein psychisch instabiler äthiopisch-israelischer Mann, der am 7. September 2014 die Grenze zum Gazastreifen überschritt; er wurde von der Hamas festgenommen und verhört und wird seitdem vermisst.

Die  Hamas hat darauf beharrt, dass Avera ein israelischer Soldat sei, nicht nur ein Zivilist, obwohl seine Familie Papiere geliefert hat, die zeigen, dass er wegen seiner psychischen Instabilität aus dem Militärdienst entlassen wurde.

Die Lüge, Avera sei Soldat, geht bis heute weiter, wobei die palästinensische Propaganda-Internetseite Gaza Now folgendes auf ihrem Telegram-Kanal und ihrer Facebook-Seite postete:

Übersetzung:

Die Familie Mengistu aus Äthiopien hat den Medien gegenüber gelogen, ihr Sohn sei kein Soldat in den Reihen der israelischen Besatzung und dass er geistig gestört sei, bis der palästinensische Widerstand ihn freilässt, weil sie wissen, dass dieser mit Gefangenen als der Islam umgeht, aber es stellt sich überraschend heraus, dass er Soldaten in den Reihen der Besatzungsarmee ist und er ist ein Gefangener in Gaza.

Das obere Foto ist eine ganz andere Person und stammt spätestens aus dem Jahr 2012, Jahre bevor Avera gefangengenommen wurde. Aber noch sachlicher: Die zwei Männer sehen sich nicht einmal entfernt ähnlich.[1] (Gaza Now hat inzwischen den Facebook-Post gelöscht, aber auf Telegram steht er noch.)

Mit der Behauptung, die beiden Männer seien ein und dieselbe Person sagend diese Propagandisten im Grunde: „Alle schwarzen Menschen sehen gleich aus.“ Nicht dass die Woken und BLM irgendetwas dazu zu sagen haben – so wie sie nichts über Averas Notlage zu sagen haben.


[1] Quds News Network versuchte schon 2019 diesen Soldaten als Avera auszugeben.

Ein „Rassen“-Jihad?

Raymond Ibrahim, 22. November 2021

Titelseite eines polnischen Magazins mit der Überschrift „Die islamische Vergewaltigung Europas“

Vor kurzem erschienen eines Abends vier junge muslimische Migranten aus Marokko aus der Dunkelheit und umzingelten eine 30-jährige Frau in Nordspanien. „Lasst uns mal sehen, wie wir dieses hübsche Gesicht zerstören können“, riefen sie, bevor sie ihr mehrfach ins Gesicht boxten, sie krankenhausreif verletzten.

Nach Angaben des Berichts war die junge Frau alleine auf dem Heimweg und stellte fest, dass ihr mehrere junge Leute folgten, von denen sie versuchte Abstand zu gewinnen, um nach Hause zu kommen. Nachdem sie ihr den Weg versperrten und sie schlugen, flohen die vier Angreifer ohne irgendetwas von ihrem persönlichen Eigentum zu stehlen, das sie dabei hatte.

Sowohl durch ihre Worte („lasst uns das schöne Gesicht zerstören“) als auch ihre Taten (einschließlich sie nicht zu berauben) war das schlicht und einfach ein Hassverbrechen.

Das vielleicht am Interessantesten an ihrer Geschichte ist, dass Hass und/oder auf jemanden eifersüchtig zu sein, weil diese ein „schönes Gesicht“ hat – uns sie deswegen anzugreifen – durchaus in ein gut dokumentiertes Muster passt. Man kann viele Beispiele anführen, aber um Beständigkeit und Kontinuität zu demonstrieren, lassen Sie uns die Konzentration auf eines richten, der mit denselben Leuten zu tun hat, Marokkanern und Spaniern – von vor 1.300 Jahren.

Bei der Diskussion der Beziehungen zwischen den Berbern Marokkos und den Christen Spaniens, bevor erstere auf diese europäische Halbinsel vordrangen und sie eroberten, gab der muslimische Historiker Ahmed bin Muhammaed al-Maqqari (geb. 1578) Folgendes zum Besten:

Wann immer jemand von den zerstreuten Berberstämmen, die die Nordküste Afrikas bewohnten, an die Küste kam, dann verstärkten sich die Angst und die Bestürzung der Griechen [d.h. Spanier], sie flohen in alle Richtungen aus Angst vor der angedrohten Invasion und ihre Furcht vor den Berbern nahm sehr zu … In Reaktion hasten die Berber sie npch mehr und waren noch neidischer.

Das erscheint doch wie eine akkurate Beschreibung dessen, wie diese vier Marokkaner sich fühlten, als das „schöne weiße Mädchen“ versuchte ihnen zu entgehen.

Al-Maqqari fuhr fort, infolge dessen „war selbst lange Zeit später kaum ein Berber zu finden, der [einen Spanier] nicht aufrichtig hasste…“ Das ist noch untertrieben: Nachdem die Berber und ihre arabischen Führer – mit einem Wort: Muslime – im Jahr 711 nach Spanien einmarschierten und es eroberten, bewies sich ihr „aufrichtiger Hass“ in einer Gräueltat nach der anderen (einschließlich darin, aus Cordoba im Verlauf von Jahrhunderten den größte muslimischen Sklavenmarkt mit spanischen und anderen europäischen Frauen zu machen, bis Spanien schließlich den Islam im 16. Jahrhundert vertrieb).

Natürlich ist, nachdem jetzt Muslime in Westeuropa mit offenen Armen empfangen wurden, die sadistische Vergewaltigung europäischer Frauen sprunghaft angestiegen. Allein in Schweden haben Vergewaltigungen um 1.472 Prozent zugenommen, seit der Staat den Islam willkommen hieß.

Wie dem auch sei, al-Maqqaris Hauptpunkt – dass die spanische/europäische Aversion gegenüber grausamen Nordafrikanern und ihren „angedrohten Invasionen“ letztere dazu veranlasste „sie noch mehr zu hassen und zu beneiden“ – ist, so scheint es, ein weiterer dieser wenig bekannten oder ausgesprochenen Faktoren hinter der muslimischen Feindseligkeit gegenüber Europa, in der Vergangenheit wie der Gegenwart, gewesen.

Sollte ich den „Psychologen“ spielen, dann könnte ich die Meinung vertreten, dass dies auf so etwas wie einen Minderwertigkeitskomplex hindeutet, einen nagenden Neid, der einen dazu treibt sich an denen zu „rächen“, von denen man (zurecht?) glaubt, sie hätten eine Antipathie einem selbst gegenüber – wie diese vier Marokkaner neulich bei dieser Spanierin mit „hübschem Gesicht“ und wie es bei Horden von Marokkanern 1.300 Jahre früher war.

All das wird von der wenig bekannten und beklagenswerten Tatsache verschlimmert, dass nicht wenige Leute aus Nordafrika und dem Nahen Osten – tatsächlich nicht wenige Leute aus der gesamten nicht westlichen Welt – rassistische Tendenzen hegen; heißt, sie betrachten die Welt über eine Hierarchie der Hautfarben.

Noch einmal: Lassen Sie uns, obwohl man etliche Beispiele anführen kann, konsequent bei unserem gegenwärtigen Thema und Muster bleiben. Weniger als zwei Wochen nach dem Angriff in Nordspanien, wurde nach Angaben eines Berichts vom 8. November 2021 ein weiterer marokkanischer Migrant in direkter Nähe der Grenze zum benachbarten Frankreich festgenommen, weil er „rassistische Beleidigungen“ schrie und offenbar versuchte mit einem Messer eine Gruppe Schwarzer zu ermorden.

Dieses Phänomen ist nicht nur auf den Islam beschränkt; man muss sich nur Indien ansehen, dort gibt es das krasseste Beispiel für nichtweißen Rassismus. Aufgrund des Kastensystems des Landes werden Hellhäutigere instinktiv und offen als „übergeordnet“ behandelt; diejenigen, die dunkler sind, werden instinktiv und offen als „untergeordnet“ behandelt. So ist das einfach und jedermann akzeptiert es.

Von hier aus beginnt man das Dilemma zu begreifen: Wenn eine braunhäutige Person glaubt, es sei richtig und angemessen auf eine schwarzhäutige Person herabzusehen, wird derselbe braunhäutige Rassist natürlich das Gefühl haben, es werde auf ihn herabgesehen, wenn er von Menschen mit hellerer Haut umgeben ist – ungeachtet dessen, wie sie ihn tatsächlich sehen und behandeln. Das, so scheint es, ruft Wut und Ressentiment hervor, oder in al-Maqqaris passenden Worten, „Hass und Neid“.

Fügen Sie dem die bereits tribalistischen Doktrinen des Islam hinzu – in denen es nur um „uns gegen die“ geht – dann kann man beginnen zu begreifen, warum Millionen Muslime einfach nicht in der Lage sind sich im Westen zu assimilieren.

Weiße Opfer muslimischer Vergewaltiger: Wer ist der wahre „Rassist“?

Raymond Ibrahim, 31. März 2021

Die unsichtbare Vergewaltigung Europas

Vier muslimische Migranten aus Nordafrika vergewaltigten zusammen eine 36-jährige Frau auf der spanischen Insel Gran Canaria, nachdem sie anhielt um zu fragen, ob sie ihnen helfen könne. Der Bericht vom 3. März gibt an:

Das mutmaßliche Opfer soll auf den Kanaren gelebt haben, während man glaubt, dass die Verdächtigen erst vor kurzem auf einem Boot angekommen sind… Ihnen wurden anfangs von der Regierung Unterkünfte zur Verfügung gestellt, die vom Roten Kreuz betrieben wurden, später wurden sie aber wegen Regelverletzungen vor die Tür gesetzt. Dann sollen sie im Park ihr Lager eingerichtet haben, wo die Frau mutmaßlich angegriffen wurde, nachdem sie nach ihrer Situation gefragt hatte. Die Frau fragte, ob sie ihnen irgendwie helfen könne, aber innerhalb „von Sekunden“ hatte das zu dem Angriff auf sie geführt…

Diese Frau, die entweder als Irin oder aus einem nordischen Land kommend beschrieben wurde, „gehört zu unzähligen anderen Europäerinnen – besonders solchen „aus nordischen Ländern“ – die von muslimischen Migranten vergewaltigt wurden.

In Schweden z.B. – der Vergewaltigungs-Hauptstadt Europas – decken Studien immer weiter auf, dass Migranten, zumeist aus Nordafrika, dem Nahen Osten und dem muslimischen Subsahara-Bereich, für die überwältigende Mehrzahl der Vergewaltigungen verantwortlich sind, wie die folgende Schlagzeile es einfängt: „Bericht: 9 von 10 Gruppenvergewaltigungen in Schweden haben ausländische Herkunft.“

Um diese Ergebnisse zu neutralisieren sagte der schwedische Rat für Verbrechensprävention („Brå”): „Die starke Überrepräsentation von Immigranten in den Statistiken zu Vergewaltigungen dürfte der Tatsache entstammen, dass schwedische Frauen eine Vergewaltigung durch Immigranten eher anzeigen als die durch Schweden.“ Stina Holberg, eine Forschungsberaterin beim Brå, führte näher aus:

Es könnte sein, dass Sie stärker dazu neigen etwas anzuzeigen, dem Sie [eine schwedische Frau] ausgesetzt gewesen sind, wenn das Verbrechen von jemandem begangen wurde, den sie als fremd empfinden und der einen niedrigen sozialen Status hat.

Skepsis gegenüber Vergewaltigungsberichten über nicht weiße Männer kehrt sich in offene Feindschaft, wann immer dieses Thema offen diskutiert wird, wie Sarah Champion, eine Politikerin der Labour Party und Abgeordnete für Rotherham (dem Epizentrum für Sexsklavenhaltung) letzten Sommer erfahren musste, als sie beschuldigt wurde „die Flammen des Rassenhasses zu schüren“ und sich „wie eine neofaschistische Mörderin zu verhalten“. Ihr Verbrechen? Sie hatte es gewagt zu behaupten, dass „Britannien ein Problem mit britisch-pakistanischen Männern hat, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten“. (Dieselben Elemente, die Champion beschuldigten eine „Mörderin“ zu sein beschreiben auch – eher wenig überraschend – Großbritanniens Programm zur Bekämpfung von Extremismus, „Prevent“, als „auf einer Grundlage aus Islamophobie und Rassismus aufgebaut“.)

Am Vielsagendsten ist vielleicht ein Artikel vom April 2020 mit der Überschrift „Ich wurde von der Sexversklavungsbande in Rotherham vergewaltigt – und jetzt bin ich rassistischen Online-Schmähungen ausgesetzt“. Darin sagte eine Britin (Alias: „Ella“) aus, dass ihre muslimischen Vergewaltiger sie während der mehr als 100 Male, die die pakistanische Sexsklavinnenhalterbande sie in ihrer Jugend vergewaltigten, als „weiße Fotze, weiße Hure, weiße Schlampe“ bezeichneten.

„Wir müssen rassische und religiöse schwere Verbrechen begreifen, wenn wir sie verhindern und die Menschen davor beschützen wollen und wenn wir sie strafrechtlich richtig verfolgen wollen“, sagte Ella in einem aktuellen Interview.

Dass es bei der Epidemie muslimischer Vergewaltigungen europäischer Frauen „rassische“ und „religiöse“ Aspekte gibt, ist eine Untertreibung. Nach Angaben von Dr. Taj Hargey, einem britischen Imam, werden muslimische Männer gelehrt, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als Vieh oder Besitztümer, über die man absolute Autorität hat“. Die Imame predigen darüber hinaus eine Doktrin „die alle Frauen abwertet, aber Weiße mit besonderer Verachtung behandelt“. Bedenken Sie ein paar frühere Beispiele:

  • Eine weitere britische Frau wurden nach Marokko verkauft, wo sie in die Prostitution gezwungen und von Dutzenden muslimischen Männern wiederholt vergewaltigt wurde. Sie „ließen mich glauben, dass sich nichts als eine Schlampe sei, eine weiße Hure“, erinnerte sie sich. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, außer wenn sie Sex wollten. Ich war für sie weniger als menschlich, ich war Müll.“
  • Ein weiteres britisches Mädchen wurde unter muslimischen Männern „wie ein Stück Fleisch herumgereicht“, die sie im Alter von 12 bis 14 missbrauchten und vergewaltigten. Jetzt als Erwachsene berichtete sie vor Gericht, wie sie „auf einer dreckigen Matratze über einem Imbiss vergewaltigt und gezwungen wurde [Oral-] Sex auf einem Kirchhof zu verrichten“, und wie einer ihrer Schänder hinterher „als Akt der Erniedrigung auf sie urinierte“.
  • Ein muslimischer Mann bezeichnete eine 13-jähriger Jungfrau als „kleine weiße Slag“ – britischer Slang für „unmoralische, promiskuöse Frau“ – bevor er sie vergewaltigte.
  • In Deutschland stalkte eine Gruppe muslimischer Migranten eine 25-jährige Frau, riefen ihr „versaute“ Beleidigungen hinterher und stichelten höhnisch wegen Sex. Auch sie erklärten ihre Logik – „Deutsche Frauen sind nur für Sex da“ – bevor sie ihr an die Bluse griffen und sie begrabschten.
  • Ein anderer muslimischer Mann, der sein 25-jähriges deutsches Opfer beinahe tötete, als er sie vergewaltigte –und „Allah!“ brüllte – fragte hinterher nach, ob es ihr gefallen habe.
  • In Österreich näherte sich ein „arabisch aussehender Mann“ einer 27-jährigen Frau an einer Bushaltestelle, zog seine Hosen herunter und „alles was er sagen konnte, war „Sex, Sex, Sex“, was die Frau veranlasste zu schreien und zu fliehen.

Kurz gesagt: Es gibt natürlich einen „rassistischen“ Aspekt bei der Vergewaltigung europäischer Frauen durch Migranten – allerdings umgekehrt: nichtweiße, muslimische Männer neigen dazu weiße Frauen als Nymphomaninnen zu betrachten, die „heiß“ darauf sind erniedrigt und missbraucht zu werden – ein Stereotyp, das zufälligerweise bis in die Anfänge der islamischen Geschichte zurückreicht.

Trotzdem führten Ellas Versuche diese „religiösen und rassistischen Aspekte“, die den Missbrauch antreiben, den sie und andere europäischen Mädchen und Frauen erlebten – heißt, ihren Versuch die Zusammenhänge herzustellen, im Bemühen zu helfen dieses Phänomen zu beseitigen – nur zu „einer Menge Beschimpfungen durch Linksextremisten und radikalfeministische Akademiker“, sagte sie. Solche Gruppen „gehen online und sie versuchten jedem Widerstand zu leisten, den sie als Nazi, Rassisten, Faschisten oder weißen Herrenmenschen betrachten“.

Weißenfeindlicher Rassismus interessiert sie nicht, weil sie zu glauben scheinen, dass es ihn nicht gibt. Sie haben versucht mich mundtot zu machen und kritisieren mich ständig und das geht seit einigen Monaten schon so. Sie haben versucht mich zum Schweigen zu bringen, mich verstummen zu lassen … Ich habe in meinem ganzen Leben online nie solchen Hass erlebt. Sie beschuldigen mich „weißen Pädophilen Beistand zu leisten“ und „finster und dämonisch“ zu sein.

So sieht der Preis dafür aus unpopuläre Wahrheiten auszusprechen – besonders die, die dem offiziellen Narrativ widersprechen.

Die Ecke des Historikers: Zivilisatorischer Tod oder Erneuerung?

Victor Davis Hanson, Private Papers, 27. Juli 2021

Der Palast von Knossos, Ruinen der minoischen Kultur (Bild von Wladimir Timofejew @ Getty Images)

Die Geschichte steckt voller Beispiele für Gesellschaften, die entweder implodierten oder durch interne wie externe Kräfte zerstört wurden – aber auch von solchen, die sich derartigen Gefahren stellten und das durchstanden.

Leben oder Tod?

Es gibt weiter Kontroversen, warum das Weströmische Reich Ende des 5. Jahrhunderts auseinanderbrach, während das Östliche Reich in Konstantinopel überlebe und als das fortbestehen sollte, was als Byzantinisches Reich 1.000 Jahre lang als Außenposten der Christenheit im Osten bekannt wurde. Natürlich hatte Rom weniger verteidigungsfähige Grenzen als Konstantinopel, das vom Meer umgeben war und dessen Geografie als Ventil zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer diente.

Religiöse Spaltungen und Irrlehren waren im Westen vielleicht alltäglicher als im Osten. Und mindestens bis zum Aufstieg des Islam war die Heftigkeit marodierender nördlicher und nordöstlicher Stämme – Hunnen, Goten, Vandalen – für Italien eine größere Bedrohungen als für Kleinasien. Das Griechisch sprechende östliche Reich war Jahrhunderte lang als die ältere, gelehrtere und vielleicht reichere Region des Mare Nostrum verehrt worden als die späteren Hinzufügungen Nordafrika und Westeuropa. Vielleicht erwiesen sich „Unnachgiebigkeit“, stärkeres Festhalten an Tradition, die einheitlichere Religion und eine Garnisonskultur nach dem Fall des Westens allesamt existenzfähiger als westlicher Ökumenismus.

Hochentwickelte, aber kopflastige hierarchische Gesellschaften – der Nahe Osten, das minoische Kreta, das mykenische Griechenland oder die Azteken in der Neuen Welt – waren besonders anfällig für Herausforderungen von außen, seien sie natürlich oder menschgemacht. Wann immer Wissen der Eliten in Naturwissenschaften, Regierung, Landwirtschaft, Schifffahrt und Verwaltung nicht weit verbreitet sind oder wenn eine Mittelklasse stagniert oder nicht existiert, dann sind solche Zivilisationen besonders anfällig für Enthauptung. Schalte die Herrscher-Clique von Knossos, Mykene, Pylos oder Tenochtitlan aus und das ist vielleicht vergleichbar mit dem Zertrümmern des Kopfes eines Oktopus und zuzusehen, wie seine Tentakel erschlaffen.

Die Vielen und die Wenigen

Wir alle machen uns Sorgen, dass wir übermäßig zentralisiert werden. Es gibt nur etwa 10 Millionen von 330 Millionen Amerikanern, die in den Naturwissenschaften, Ingenieurwesen, Medizin und Wirtschaft unsere Vorrangstellung sicherstellen. Die Meisten wissen nicht nur nicht, wer sie sind oder was sie tun, sondern nehmen auch an, dass ihr eigenes Leben auf Autopilot läuft, ohne Wertschätzung für die paar Millionen im Schatten, von denen Amerikas Sicherheit und Wohlstand manchmal abhängen.

Wenn ich von der Tragödie und zivilisatorischen Krankheit der 700 jedes Jahr in Chicago Ermordeten lese, denke ich in der Regel an tausende, die jedes Jahr auch in die Notaufnahme kommen und gerettet werden, von brillanten Chirurgen, Technikern und Pflegern aller Rassen und Hintergründe, mit großen Kosten für die Stadt, den Bundesstaat und das Land. Das sind die, die ansonsten in ruhigeren Zeiten von genau den Patienten, die sie retten, als Nerds abgeschrieben oder ausgenutzt würden.

Zu vielen Zeitpunkten in unserer Geschichte, besonders von 1861-65, 1929-38, 1941-45 und 1967-71 gab es Zweifel am Überleben von Amerika, ob wegen des internen Gemetzels des Bürgerkriegs, der Großen Depression, des nicht Vorbereitet seins darauf, dass die USA tödlichen Achsen-Feinden gegenüber stand und die Kulturrevolution der Sechziger. Ich würde heute die Woke-Epidemie von 2020/21 – die viel weniger gewalttätig ist – als mindestens vergleichbar gefährlich für den Staat dazu rechnen, wie das Chaos in Corcyra 427 v.Chr. oder die zivile Gewalt in Konstantinopel während der niedergeschlagenen Nika-Krawalle oder die Jakobiner-Terrorherrschaft 1793/94.

Wir befinden uns nicht nur einer politischen, sondern auch einer kulturellen Revolution, die unsere Grunddaten, unsere grundlegenden Dokumente, unsere grundlegenden Ikonen, Traditionen und Bräuche zerstören und ersetzen will, unter der Prämisse, dass wir zwar die freieste, fairste, reichste und müßigste Zivilisation der Geschichte, aber immer noch mangelhaft und nicht perfekt und daher nicht gut sind – als ob unsere Moral von 1776 schon so fortschrittlich hätte sein müssen wie unsere Technologie von 2021.

Die gefährlichste aller Entwicklungen ist jedoch der aktuelle Rückfall in den Tribalismus. Bisher haben wir das weitgehend als neue Ablehnung von Martin Luther Kings Traum einer integrierten und assimilierten Gesellschaft betrachtet, in der Rasse irrelevant geworden ist, jedenfalls verglichen mit dem individuellen „Inhalt unserer Charaktere“.

Das alte, immer alte Lied: Von der Sklaverei über Jim Crow und Affirmative Action zu Woke

Wie seltsam, dass die Partei des demos, die Demokraten, zwischen 1860 und 1970 der Verkünder des Rassen-Tribalismus war (wie in der hinterhältigen Erscheinungsformen des Rassismus von Woodrow Wilson oder in seiner extremen Hässlichkeit des George Wallace und Lester Maddox). Dann zwischen 1970 und 2020, also die nächsten 50 Jahre lang, wurden die Demokraten fast so rassenfixiert wie der Dreh- und Angelpunkt der Great Society.

Affirmative Action bestand darauf, dass Rasse, nicht Klasse, eine großartige Voraussetzung für Wiedergutmachungsmaßnahmen des Bundes sei. Demokraten erfanden die moderne Version der proportionalen Repräsentation und der unterschiedlichen Wirkung. Es waren die verqueren Vorstellungen, dass, wenn ein begehrter Beruf oder die Zulassungspolitik einer Universität die Rassenzusammensetzung des Landes insgesamt nicht widerspiegelte (allerdings war alles von der Post bis zum Profisport von solchen Verordnungen ausgenommen), dann Rassismus Teil davon und Abhilfemaßnahmen nötig waren.

Und jetzt werden in unserer Woke-Revolution auch die Anstrengungen von fünfzig Jahren zum Fehlschlag erklärt und auch das wieder von Demokraten. Um Rassismus aufzuhalten und „antirassistisch“ zu werden, muss man jetzt genauso auf Rasse fixiert und rassistisch werden. Proportionale Repräsentation hat Platz gemacht für Wiedergutmachungsmaßnahmen. Von Colleges wird heute nicht erwartet Afroamerikaner aller Klassen und Familieneinkommen nicht nur zu 12 Prozent ihrer Einkommensklassen zuzulassen, sondern vielleicht 15 bis 20 Prozent, um die Diskriminierung „auszugleichen“, die weitgehend durch ihre eigene Partei einen Großteil der Zeit ihrer Existenz gezeugt und angeheizt wurde.

Werden wir die Wokeness überleben? Nicht, wenn rassischer Tribalismus zu den Normen des ehemaligen Jugoslawien oder Ruanda zurückkehrt. Nicht, wenn Leistung als manipulierter Rassismus abgeschrieben wird. Nicht, wenn die Durchsetzung des Gesetzes von der Rasse des Kriminellen kontextualisiert wird, und nicht, wenn 30 Prozent der Bevölkerung, die die akademische Welt, Unterhaltung, Profisport, große Finanzwelt- und Konzernvorstände zusammen mit den traditionellen, sozialen und Internetmedien, die Stiftungen, das Schulsystem und die Regierungsbürokratien kontrollieren, allesamt die öffentliche Meinung abwürgen und öffentliche Meinungsäußerung unterdrücken.