Die neuesten „Rassisten“: Die europäischen Vergewaltigungsopfer des Islam

Raymond Ibrahim, 13. Juli 2020 (auch auf Gatestone Institute)

Die weit verbreitete Vorstellung, dass, wann immer die Rassen aufeinanderprallen, nur Minderheiten die Opfer sein können, ist wohl kaum auf die jüngsten Proteste/Krawalle in Amerika beschränkt. Elemente dieses Denkens tauchen oft in anderen, besonders in bizarren Zusammenhängen auf.

Beispielsweise werden britische Frauen, einschließlich tatsächlicher Vergewaltigungsopfer, die die Aufmerksamkeit auf das Phänomen „asiatischer“ (muslimisch-pakistanischer) Prostitutionsbanden, lenken, vom „Woke“-Establishment attackiert.

Vor kurzem wurde in Großbritannien Sarah Champion, eine Labour-Politikerin und Abgeordnete für Rotherham (dem Epizentrum der Prostitutionsringe) beschuldigt, „die Flammen des Rassenhasses zu schüren“ und „wie eine neofaschistische Mörderin zu agieren“. Ihr Verbrechen: Sie hatte es gewagt zu behaupten: „Britannien hat damit ein Problem, dass britisch-pakistanische Männer weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten.“

Dieselben Elemente, die Champion beschuldigen eine „Mörderin“ zu sein, charakterisierten das Programm Großbritanniens zur Bekämpfung von Extremismus, Prevent, als eines, das „auf einer Grundlage von Islamophobie und Rassismus aufbaut“.

Ein paar Wochen zuvor verriet ein Artikel mit dem Titel „I was raped by Rotherham grooming gang—now I still face racist abuse online“ (Ich wurde von Prostitutionsbande in Rotherham vergewaltigt – jetzt werde ich online rassistisch beleidigt“), dass ihr muslimischer Vergewaltiger sie während der mehr als 100 Male, die sie in ihrer Jugend von der pakistanischen Prostitutionsbande vergewaltigt wurde, als „eine weiße F*tze, eine weiße Hure und eine weiße Schlampe“ bezeichnete.

„Wir müssen radikale und religiös Schwerverbrechen begreifen, wenn wir sie verhindern und die Menschen davor beschützen wollen, und auch um sie korrekt zu verfolgen“, sagte sie in ihrem letzten Interview.

Vorbeugung, Schutz und Strafverfolgung – allesamt werden behindert, weil wir uns weigern die religiösen und rassistischen Projekte der Prostitutionsbanden anzusprechen… Diese Weigerung sagt ihnen, dass es in Ordnung ist Weiße zu hassen.

Ellas Versuch die „religiösen und rassistischen Aspekte“ des Missbrauchs von ihr und vielen anderen Mädchen hervorzuheben, führt nur zu „jeder Menge Beschimpfungen durch Linksextreme und radikalfeministische Akademiker“, sagte sie: Solche Gruppen „gehen online und versuchten jedem Widerstand zu leisten, den sie als Nazi, Rassist, Faschist oder weißen Herrenmenschen betrachten“:

Rassismus gegen Weiße ist ihnen egal, weil sie zu glauben scheinen, diesen gebe es nicht. Sie haben versucht mich niederzustrecken und kritisieren mich ständig und das geht schon Monate so. Sie versuchen mich abzuschalten, mich mundtot zu machen … ich habe in meinem Leben nie einen solchen Hass erlebt. Sie beschuldigen mich „für weiße Pädophile einzutreten“ und etwas „finster Dämonisches“ zu sein.

Die Schuld oder zumindest die Verantwortung dem Opfer zuzuweisen ist nicht auf Großbritannien beschränkt. Nach Angaben eines Berichts vom 9. August 2019 „wurden in der schwedischen Stadt Uppsala … vier Frauen in genauso vielen Tagen vergewaltigt“. Obwohl die Polizei es versäumte die Beschreibung der Vergewaltiger zu veröffentlichen – in der Regel ein sicheres Zeichen für ihre Herkunft – gaben sie Warnungen aus, Frauen sollten „darüber nachdenken, wie sie sich verhalten“, „vorausdenken“ und „nicht alleine aus dem Haus gehen“.

In Deutschland vergewaltigten sieben muslimische Migranten eine Teenagerin in einem Park, nachdem sie sie in einer Disco in Freiburg unter Drogen setzten. Der Polizeichef warnte deutsche Frauen davor „sich durch Alkohol oder Drogen verwundbar zu machen“.

Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und rücksichtsloses Verhalten wären willkommener und ernster zu nehmen, würden sie nicht unter Zwang erfolgen. Und wie die Dinge stehen, ist das ein Ablenkungsmanöver.

Nachdem Mobs muslimischer Migranten zum Beispiel sage und schreibe eintausend Frauen am Sylvesterabend 2016 in Köln sexuell belästigten, rief Bürgermeisterin Henriette Reker die Frauen auf „besser vorbereitet zu sein, besonders im anstehenden Karneval. Dafür werden wir online Leitfäden veröffentlichen, die diese jungen Frauen sich durchlesen können, um sich vorzubereiten“.

Ähnlich wurde in Österreich eine 20 Jahre alte Frau, die in Wien an einer Bushaltestelle wartete, von vier muslimischen Männern angegriffen, geschlagen und ausgeraubt – von denen einer, der „damit anfing seine Hände durch mein Haar zu ziehen und klar machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum blonde Frauen gibt“ – und die Polizei reagierte damit dem Opfer zu sagen, sie solle sich die Haare färben:

Zuerst hatte ich Angst, aber mehr als alles andere bin ich jetzt wütend. Nach dem Übergriff sagte man mir, dass Frauen nach 8 Uhr abends nicht alleine auf der Straße sein sollten. Und sie gaben mir noch einen anderen Rat, sagten mir, ich solle mein Haar dunkel färben und mich auch nicht so provokativ kleiden. Indirekt bedeutet das, dass ich zum Teil an dem Schuld war, was mir zustieß. Das ist massiv beleidigend.

In Norwegen besteht Unni Wikan, eine Professorin für Sozialanthropologie an der Universität Oslo, darauf, dass „norwegische Frauen ihren Teil der Verantwortung für diese Vergewaltigungen zu übernehmen haben“, weil muslimische Männer ihr Kleidungsverhalten provokativ finden. So viel zu der feministischen Behauptung, dass Frauen sich anziehen und so promiskuitiv und provokant verhalten können, wie sie wollen – und wehe dem Mann, der das fehlinterpretiert (es sei denn, er gehört einer rassischen oder religiösen Minderheit an).

Professorin Wikans Schlussfolgerung lautete nicht, dass im Westen lebende muslimische Männer sich westlichen Normen anpassen müssen, sonder genau umgekehrt: „Norwegische Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft lieben und sich dem anpassen.“

Selbst wenn es um Vergewaltigung geht, dann ist das Opfer, wenn sie weiß ist und der Vergewaltiger nicht, überhaupt kein Opfer; schlimmer: sie ist eine „Rassistin“ und „Hasserin“, die womöglich verdient, was ihr widerfuhr und mehr. „Dem Opfer die Schuld geben“ ist mit aller Macht zurück und gewinnt überall im Westen an Boden.

In Wirklichkeit frisst das Krokodil dich nie zuletzt

Doodad, Israel Thrives, 12. Juli 2020

Sie alle kennen alle den alten Spruch auf Grundlage des Zitats von Winston Churchill: Ein Appeaser ist einer, der ein Krokodil in der Hoffnung füttert, dass es ihn als letzten frisst. Nur wartet das Krokodil selten damit seine Speichellecker zu konsumieren. Das weiße Hollywood findet dies hier heraus:

Eine Revolution ist im Gang. Weiße Schauspieler werden gefeuert. Erlasse von Studiobossen mache klar, dass nur Minderheiten – rassischen wie sexuellen – Jobs gegeben werden können.

Eine neue Welle dessen, was von einigen als antiweißes Vorurteil genannt worden ist, dafür sorgt, dass Autoren, Regisseure und Produzenten Angst haben nie wieder zu arbeiten. Einer beschrieb die derzeitige Atmosphäre als „vergifteter als Tschernobyl“, wobei führende Schauspieler Angst haben ihre Meinung zu sagen, weil sie sich sorgen als rassistisch etikettiert zu werden…

Ein leitender Manager, der anonym bleiben wollte, bestätigte, dass das Klima heute für jeden „weißen Mann mittleren Alters im Showbusiness“ vergiftet ist. Ihre Karrieren „sind mehr oder weniger vorbei“.

Weiter hieß es: „Wir beschäftigen nur People of Color, Frauen oder LGBT-Weiße, um zu schreiben, zu spielen, zu produzieren, die Kameras zu bedienen oder im Handwerk zu arbeiten. Wer weiß ist, kann sich nicht äußern, weil man sofort als ‚rassistisch‘ gebrandmarkt wird oder weiße ‚weißem Privileg‘ verurteilt wird… Ein für den Emmy nominierter weißer Autor sagte: „Ich habe nie erlebt, dass Leute so Angst haben. Häuser werden zum Verkauf angeboten. Leute ziehen aus, weil es selbst dann, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird, keine Arbeit mehr geben wird.“

„Es geht um Fairness“, sagte ein anderer Autor. „Ich habe die letzten drei Jahre damit verbracht junge, schwarze Autoren zu betreuen. Aber jetzt habe ich keine Arbeit mehr und das hat nichts mit meinen Fähigkeiten als Autor zu tun. Die Leute denken von Hollywood als einem Ort, an dem Träume wahr werden, aber für Leute wie mich ist daraus ein Albtraum geworden.“

Ich für mein Teil lache mich kaputt. Jeder mit einem halbwegs funktionierenden Gehirn weiß, dass die Linksextremen ihre eigenen Leute frisst. Ich hoffe, die gesamte Hollywood-Szene und alle damit zusammenhängenden Szenen gehen komplett bankrott. Ich hoffe, alle „Woke“-Typen, Unternehmen, die mit den üblen marxistischen Brigaden zusammengetan haben, scheitern und kehren niemals zurück. Darwin rockt.

Juden, Rasse und linke Schuld

Laureen, Israellycool, 23. Juni 2020

Juden scheinen dieser Tage eine sehr komplizierte Beziehung zu dem zu haben, wer wir als Juden sind; viele denken, Judentum ist eine Religion – ist es nicht. Judentum ist etwas, das Juden praktizieren. Manche, die zum Judentum konvertieren, werden dadurch nicht genetisch jüdisch, praktizieren aber Judentum. Und besonders viele liberale Juden betrachten sich fälschlich als rassisch weiß, was interessant ist, bedenkt man, dass weiße Menschen uns nie als Teil ihrer Rasse betrachteten, womit sie richtig liegen.

Die veraltete Kategorisierung der Rasse gründet auf der Schädelform, aufgeteilt in mongolisch, negrid und kaukasoid. Mit dem Aufkommen der Gentechnik wird Rasse heute mehr aufgrund von Haplogruppen und Genen definiert. Die Wissenschaften haben bestätigt, was Juden seit tausenden von Jahren wussten: dass wir ein ethno-religiöser Stamm sind, genetisch miteinander verbunden. Hellhäutigere aschkenasische Juden haben mehr mit dunklerhäutigen Mizrahi-Juden gemeinsam als mit vielen Europäern. Das Thema lautet in Amerika in Begriffen von irriger jüdischer Identität, dass viele hier aschkenasisch sind, diejenigen, deren Familien aus europäischen Ländern kamen. In Israel sind die Mehrzahl der Juden Mizrahi und kommeb in erster Linie aus arabischen Ländern. Dennoch kommen alle Juden aus Israel und noch genauer gesagt: Die Juden von heute sind nach Judäa rückverfolgbar, nämlich auf die Stämme Juda und Levi.

Das Argument, das insbesondere viele liberale Juden in Sachen Rasse anführen, lautet, weil Hitler Rasse zur Waffen gemacht hat, sollten Juden nicht als Rasse betrachtet werden. In den USA wurden Juden, schon bevor der Holocaust die jüdische Gemeinschaft in Europa so dezimierte, nie als Weiße angesehen. Heute konzentriert sich das Reden auf systemischen Rassismus, aber es gab auch systemischen Antisemitismus.

Juden wurden oft mit Schwarzen in einen Topf geworfen, was die Einschränkungen angeht, wo Juden arbeiten, wo Juden leben und wo Juden studieren durften. In Teilen von Florida durften Juden erst ab 1968 leben. Diskriminierung von Juden, was Wohnungen angeht, war in Teilen von Illinois und in Michigan fest verankert. Erst 1968 wurde Juden in Bereichen von South Carolina endlich erlaubt Grundbesitz zu erwerben. Von den 1920-ern bis 1960 sahen sich jüdische Menschen harten Zulassungsquoten an Ivy League-Universitäten ausgesetzt. Dieser Begriff wurde „Limitation of Numbers“ [zahlenmäßige Begrenzung] genannt. Hollywood wurde von Juden als Außenposten des jüdischen Theaters geschaffen, als Ergebnis jüdischer Schauspieler, die von Weißen nicht beschäftigt wurden. Der KKK war nicht gegen weiße Menschen, hegte aber und hegt noch gleichermaßen Hass auf Schwarze und auf Juden.

Ursprünglich wollte ich unbedingt betonen, dass Juden eine Rasse sind, weil 2020 ein Jahr der Volkszählung ist und wegen der Bedeutung jüdische Rechte festzustellen, besonders da der Antisemitismus 2019 einen Höhepunkt erreichte. Schutz als Religion hat nicht dasselbe Gewicht wie Schutz als Rasse und nach zahlreichen Jahren des Versuchs Juden in den USA wieder als Rasse zu legalisieren (bis vor ein paar Jahrzehnten hatten die Juden die Möglichkeit im Zensus „hebräisch“ zu wählen) garantierte Präsident Trump Juden Schutz als Rasse unter Titel VI.

Gerade jetzt, wo das Wundpflaster zu Rasse nach dem brutalen Tod von George Floyd heruntergerissen ist, identifizieren sich besonders liberale Juden fälschlich als „weiß“, um am kollektiven weißen Schuldgefühl teilzuhaben, das die gesamte Linke empfindet. Es ist nicht falsch die Strafjustiz zu reformieren; es ist nicht falsch Gerechtigkeit für die haben zu wollen, die als Unbewaffnete getötet wurden. Es ist aber falsch vorzugeben man sei weiß, wenn die Weißen dich immer als den Anderen angesehen haben.

Die Alternative Rechte und die Alternative Linke von heute lügen, Israel sei ein kolonialistisches Land mit „weißen“ Juden, die die Araber „versklaven“. Das ist die Botschaft von CAIR, von Black Lives Matter und einer Menge anderer antisemitischer Gruppen. Von anderen und von innen fälschlich als weiß etikettiert zu werden heißt völlig misszuverstehen, wer die Juden sind; es bedeutet der realen Verbindung auszuweichen, die aschkenasische Juden zu sephardischen Juden, zu Mizrahi-Juden und zu schwarzen äthiopischen Juden, zu indischen Juden, zu bukharischen Juden, zu persischen Juden haben.

In Amerika Jude zu sein, sollte keine Schuld mit sich bringen, sondern Stolz. Stolz, dass wir trotz tausender Jahre systematischer Unterdrückung in jedem Land außerhalb Israels lebten, wir als Volk uns über das Opfer sein erhoben. Und in Amerika waren wir entschlossen trotz aller Hindernisse und Angriffe Erfolg zu haben. Doch für die Juden, die links sind, solltest du dich schuldig fühlen, schuldig dafür, für rassistische Politik zu stimmen.

Wenn Demokraten schwarzen Eltern in Innenstädten die freie Schulwahl verbieten, dann ist das rassistisch. Der Polizei Gelder zu nehmen wird nur unschuldigen Schwarzen schaden, die wie alle anderen Gruppen Schutz vor Kriminellen wollen. Die negativen Effekte der Reduzierung der Polizei haben sich bereits in Ferguson (Missouri) und anderen Orten erwiesen. Für Joe Biden zu stimmen, der 1994 das rassistischste Verbrechensgesetz in der Geschichte des Landes verabschiedete, das bis heute schwarze Jugendliche betrifft, tritt nicht für Schwarze ein. Präsident Trump zu hassen, der den First Step Act („Gesetz erster Schritt“) verabschiedete, eine tatsächliche Strafrechtsreform-Initiative zur Verringerung überzogener Urteile für Verbrechen, die keine Gewaltverbrechen sind, ist scheinheilig.

Während die Linken Weiße dämonisieren und obwohl weiß zu sein kein Verbrechen ist, sind Juden rassisch nie weiß gewesen, sind es heute nicht und werden es nie sein. Wenn Juden nicht wissen, wer sie als Volk sind, werden wir keine feste Grundlage haben, auf der wir stehen können, wenn wir gegen Antisemitismus vorgehen, der heute bei Linken am weitesten verbreitet ist.

Das musste ja so kommen…

… und es war nur eine Frage der Zeit, weil eben alle, die nicht linke Systemkipper sind, über diese Klinge geschoren werden, um „das System“ zu beseitigen und die Welt in den sozialistischen Ruin gestürzt werden soll:

Diese twitter-Userin behauptet Martin Luther King sei rassistisch gewesen. Ihr passt schlicht nicht, dass „MLK“ kein Israel- und Judenhasser war und schon haben wir einen weiteren Rassisten, auch noch eine schwarzen Rassisten, den es normalerweise nicht gibt. Aber sobald Israel ins Spiel kommt, geht sogar das.

Die Frau schrieb: „Martin Luther King war ein Rassist und ein  Zionist. Streicht den Martin Luther King-Tag. Reißt seine Statuen nieder. Ersetzt i hn durch Malcolm X.

Malcolm X war ein afroamerikanischer Rassist, Hassprediger (zum Islam konvertiert) und Terrorbefürworter – was im deutschen Wikipedia schlichtweg fehlt. Die Forderung, den Tag zum Gedenken an MLK durch einen für Malcolm X zu ersetzen, sagt uns, welch Geistes Kind diese twitter-Userin ist: eine Rassistin, die nichts für die Aussöhnung tun will, sondern den angeblich vorhandenen einen Rassismus durch einen anderen ersetzen. So wie der Großteil der Krawallmacher der aktuellen Plünderungen und Brandschatzungen nicht wirklich gegen Rassismus sind, sondern das nur als Vorwand nutzen, um gewaltsam durch Terror durchzusetzen, was sie wollen: Totale Anarchie, um sich eine Basis für totalitäre Herrschaft zu verschaffen.

Eilmeldung: „Rassistische Freiheitsstatue“ soll abgebaut und an Frankreich zurückgegeben werden

The Mideast Beast, 16. Juni 2020

Nach zunehmendem Druck durch Mitglieder der Organisation „Plötzlich beleidigt mich jeder Stein“ hat die Stadt New York beschlossen die „rassistische“ Freiheitsstatue abzureißen und an Frankreich zurückzugeben. Die dramatische Entscheidung kam, nachdem gerade zahlreiche Statuen in den  USA und Europa mutwillig beschädigt wurden.

Die frischgebackene Dozentin für Diverse and Inclusive Statues and Artwork an der Columbia University, Frau Lailah Louffah, sprach mit The Mideast Beast.

„Den meisten ist nicht bekannt, dass die Freiheitsstatue immer schon ein Symbol des weißen, kolonialistischen Erbes Amerikas ist, ein Geschenk des kolonialen Frankeich, um dem kolonialen Britannien ans Bein zu pinkeln. Allen durch seine Gestalt ist dieses gigantische Stück Kupfer offensichtlich ein Herrenmensch, so wie sie buchstäblich auf die Menschen in New York City herabblickt, ohne überhaupt darüber nachzudenken, ob sie jeden gleichermaßen in diesen herablassenden und undifferenzierten Blick einschließt. Und warum hebt sie eine Waffe aus Feuer hoch, statt die Hände für eine Umarmung auszustrecken? Es ist unmöglich in dieser Stadt zu leben, ohne sich von ihrer Präsenz verletzt zu fühlen“, erklärte Louffah.

Die Statue zurückzugeben wird für die Umzugsfirma nicht einfach sein. Ein Firmensprecher erklärte: „Diese gigantische Ungläubigen-Schlampe zurück nach Paris zu bringen wird das größte Geschäft sein, das wir je unternommen haben. Nun, jedenfalls seit dem Umzug von Gaddafis geköpfter Statue zur „Ist egal, ob du eine schwarze oder weiße Stripperin bist“-Bunga Bunga-Vereinigungspartei des früheren italienischen Premierministers Berlusconi.

Sogenannte Antirassisten sind die schlimmsten Rassisten von allen

Giulio Meotti, Israel National News, 15. Juni 2020

PLO-Flaggen bei einer Black Lives Matter-Kundgebung in Paris (Reuters)

Adama Traoré starb vor vier Jahren nach einer Festnahme. Er wird der „französische George Floyd“ genannt, weil beide starben, nachdem sie während der Festnahme protestierten, sie seien nicht länger in der Lage zu atmen. „Je ne peux plus respirer.“ Aktivisten verurteilen daher ein „rassistisches Verbrechen“, das Minneapolis und das Val d’Oise eint.

„Rassenkrieg hat Amerika von Anfang an bedroht“, schreibt Eric Zemmour in Le Figaro. „Mit einem verbissenen Willen zum Suizid importierten unsere Eliten ihn auf unseren Boden (d.h. Frankreich) über Jahrzehnte unglaublicher Immigration aus unseren früheren Kolonien, ohne Angst davor ihre fremden, merkwürdigen Kulturen zu verstimmen, die kaum assimilierbar waren, oder das die, die wir früher kolonisiert hatten, uns grollen würden. Für diese in den Mantel des Humanismus und der Großzügigkeit gekleidete Blindheit zahlen wir heute – und wir werden auch morgen noch dafür zahlen.

Wer steckt hinter den Protesten, die das Zentrum von Paris in den letzten Tagen gefüllt haben? Leute wie Éric Coquerel von der linkspopulistischen Partei France Insoumise, der das Departement Seine-Saint-Denis vertritt.

Es ist die antifaschistische Aktion Paris-Banlieue, eine ultralinke Gruppierung. Da sind Adamas Brüder und Schwestern, Söhne der polygamen Ehen des Vaters mit vier Ehefrauen. Almamy Kanouté, Gründer der Anti-Negrophobie-Brigade und Mitglied der Nation of Islam, wird als graue Eminenz des Komitees betrachtet, das alle Medieninterventionen beaufsichtigt. Er schloss sich den aktuellen Black Lives Matter-Aktivisten an, die in Frankreich von Amals Bentounsi vertreten werden. Kanouté hat Verbindungen in die Salafisten-Bewegung.

Dann ist da Samir Elyes, Gründer der Bewegung für Immigration und Vororte (Mib). Es gibt propalästinensische Militante wie Hocine R.; Aberaouf A. von der salafistischen Bewegung. Ebenso Madjid Messaoudène, ein Volksvertreter, der im mehrheitlich muslimischen Departement Saint-Denis gewählt wurde, Organisator eines „berühmten Marsches gegen Islamophobie“.

Das „Adama-Komitee“ baute Kontakte zu profilierten Politikern auf.

Es handelt sich um eine Koalition aus Feinden Frankreichs: Islamisten, Aktivisten der verlorenen Banlieu, linke Politiker, Antizionisten.

Weiße gegen Schwarze, Polizei gegen „Viertel“, Kommnitarismus gegen Säkularismus, Klassenkampf wird durch Rassenkampf ersetzt. Sie genießen die Gunst der Medien, deren Publicity Quelle von Macht, Einfluss und Sichtbarkeit ist.

Und diese „Staatsmärtyrer“ sind um so sichtbarer, weil andere Opfer unsichtbar sind, nämlich die, die vom französischen Antirassismus im Stich gelassen wurden, so wie Sarah Halimi, Mireille Knoll, Ilan Halimi, deren Schuld im doppelten Stigma besteht weiß und jüdisch zu sein; die französischen Opfer desselben Multikulturalismus, der an diesen Tagen des Protests im Namen von Gerechtigkeit und Gleichheit verteidigt wird.

Nicht nur das: Antirassistische Organisationen sind jetzt stark damit beschäftigt französische jüdische Journalisten und Essayisten zu verklagen und zu dämonisieren, die dem Multikulturalismus gegenüber kritisch eingestellt sind: der Historiker George Bensoussan, der Journalist Eric Zemmour, der Philosoph Alain Finkielkraut.

Paul-François Paoli erklärte in „Pour en finir avec l’idéologie antiraciste“ (Die antirassistische Ideologie beenden), dass der französische Antirassismus, entstanden aus edlen Prinzipien, sich in eine „Ideologie entwickelt hat, die die freie Meinungsäußerung bedroht“.

Und es ist mehr als das. In Paris brüllen Antirassisten „sale Juif“ – Drecksjuden. Übersetzt hier für die Medien: Sogenannte Antirassisten sind die schlimmsten Rassisten von allen.