Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (21. – 27. Mai 2017)

Sonntag, 21.05.2017:

Eine Gruppe arabischer Bürger Israel hat für Montag einen Generalstreik und einen „Tag des Zorns“ in Unterstützung der hungerstreikenden Terroristen ausgerufen.

Eine Gruppe arabischer Knessetabgeordneter hat sich auf den Tempelberg begeben. Es gibt ein Besuchsverbot für Knessetmitglieder, das sie gezielt missachteten (sogar „rechtsextreme“ religiöse Abgeordnete halten sich an die Anweisung; Premierminister Netanyahu will über eine Aufhebung des Verbots nach dem Ramadan „nachdenken“). Die Araber wurden von der Polizei vom Plateau geleitet.

Am Abend sprach Premierminister Netanyahu zur Eröffnung der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems. Er sagte, der Tempelberg und die Westmauer werden unter israelischer Souveränität bleiben.

Mehrere Dutzend der Hungerstreiker sind inzwischen im Krankenhaus. Weitere werden wohl folgen.

Die Tochter eines Hamas-Terroristen, der wegen 66-fachen Mordes in Israel einsitzt, hat ihrem Vater einen Brief geschrieben, wie stolz sie auf ihn ist.

Die IDF hat die Einsatzregeln bezüglich Personen geändert, die Soldaten Waffen stehlen wollen. Ab sofort darf auf solche Personen geschossen werden.

Jordaniens König rief am Freitag Präsident Trump an und wünsche sich, dass der Amerikaner an einer Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts arbeite. Eine Vereinbarung zwischen den Israelis und den Palästinensern sei unerlässlich für die Bekämpfung des Terrors.

Das israelische Sicherheitskabinett hat ein Paket an Gesten des Guten Willens den PA-Arabern gegenüber beschlossen. Unter anderem soll es deutlich mehr Baugenehmigungen für PA-Araber in Area C geben, die komplett von Israel kontrolliert wird.

Montag, 22.05.2017:

Für den Ramadan gibt es Sonderregelungen für PA-Araber; 200.000, die Familienmitglieder in Israel haben, bekommen Sondergenehmigungen zur Einreise für den gesamten Monat. Weitere 7.000 erhalten Genehmigungen für Id al-Fitr, direkt nach dem Ramadan. Männer über 40, Jungen unter 12 Jahren und Frauen können ohne Genehmigung den ganzen Monat hindurch freitags in Jerusalem auf dem Tempelberg beten gehen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (14. – 20. Mai 2017)

Sonntag, 14.05.2017:

Kann man das „Gülle-Jihad“ nennen? Abwässer aus Ramallah fließen ungeklärt nach Zentral-Israel. Modi’in Illit ist davon besonders betroffen, die Mückenplage hat zugenommen und es werden dadurch verursachte Krankheiten befürchtet. Bei meinem letzten Besuch in Beer Sheva berichteten mir Freunde, dass auch sie unter ungeklärten Abwässern aus PA-Gebieten leiden.

Friedensbereitschaft widerlegt: In Hebron haben die PA-Araber einen Terroristen zum Bürgermeister gewählt, der für den Tod von 6 Juden verantwortlich ist.

Die offiziellen PA-Medien bezeichnen den am Samstag bei einem Terror-Messeranschlag verletzten Polizisten als gewalttätigen Rassisten, der für den Angriff auf sich selbst verantwortlich sei.

Marwan Barghouti hat sich wieder aus dem Gefängnis gemeldet. Per Brief forderte er „Einheit und nationalen Ungehorsam“. Außerdem rief er zur Versöhnung zwischen Fatah und Hamas auf.

Ein ranghoher Palästinenser sagte, er „hoffe“, dass Israel den Siedlungsbau einstellen wird, wenn von den USA geführte Friedensgespräche wieder aufgenommen werden; er ging allerdings nicht so weit das zu einer Vorbedingung zu machen.

Montag, 15.05.2017:

Abbas Zaki von der PA vor PA-Sicherheitsbeamten: Ihr werdet Jerusalem befreien und die Welt beherrschten. Die Israelis sind Esel. ISIS hätte Israel angreifen müssen.

Die Gemeinsame Arabische Liste beschuldigt die Regierung, sie würde arabische Aktivisten bekämpfen. Anlass ist ein Prozess gegen sechs Mitglieder der (verbotenen) radikalmuslimischen Hasstruppe „Islamische Bewegung“, der von den arabischen Knesset-Parteien als „kollektives Schlagen gegen die israelisch-arabische Gemeinschaft“ verurteilt wird.

Dienstag, 16.05.2017:

Der von Mahmud Abbas eingesetzte Leiter eines Schulsystems ließ wissen: Juden sind Wucherer, die das Geld, die Presse und die Ressourcen kontrollieren. Israel ist ein Krebsgeschwür.

Am nördlichen Gazastreifen gibt es schwerwiegende Verschmutzung des Wassers, weil im Bereich Beit Hanoun (nördlicher Gazastreifen) ungeklärte Abwässer in ein nach Israel führendes trockenes Flussbett gepumpt werden. Die Abwässer verschmutzen das gesamte Küstengrundwassersystem.

Heckmeck:
– Moderate arabische Golfstaaten sollen bereit sein bessere Beziehungen zu Israel zu schmieden, wenn es aus ihrer Sicht beträchtliche Bemühungen Israels zum Neustart der stagnierenden Friedensgespräche mit den Palästinensern gibt. (Kommentar: Wieder ist es Israel, das etwas tun soll, nicht die Terroristen!)^

Der PA-Parlamentarier Jamal Hawil von der Fatah wurde fotografiert – als er mit einer Steinschleuder Juden bewarf. Die Fatah sind die „moderaten“ (!) Terroristen.

Nur wenige Tage vor Trumps Besuch wurde in der „Westbank“ in Tulkarm ein Platz nach Maher Yunis, einem Terroristen benannt.

Mittwoch, 17.05.2017:

Den Widerspruch werden wohl nur unsere Gutmenschen nicht erkennen wollen: Bei seinem Besuch in Indien bejubelte Mahmud Abbas die pal-arabischen Terroristen und „Märtyrer“ – und behauptete gleichzeitig, er wolle Frieden mit Israel.

Einmal mehr ließ das PA-Fernsehen ein kleines Kind ein Gedicht aufsagen, das zu Krieg aufruft.

Ein „Geistlicher“ im PA-Fernsehen: Jude verbreiten in der arabischen Welt Korruption, Prostitution und Drogen.

Donnerstag, 18.05.2017:

Statistisches: Die PA hat insgesamt 28 Schulen nach Terroristen benannt. 3 weitere PA-Schulen tragen die Namen von Nazi-Kollaborateuren.

Formelle Botschaft aus dem Gazastreifen: keine Kompromisse – es gibt keine Lösung des Konflikts ohne die „Rückkehr“ aller „Flüchtlinge“ (natürlich nur arabischen nach Israel, nicht von Juden in die Gebiete), dazu ihre Entschädigung und dass sie „ihr“ Land zurückbekommen. Außerdem ist „Palästina“ der gesamte Bereich zwischen Jordan und Mittelmeer.

Mehrere Terrorgruppen im Gazastreifen riefen zu einem „Tag des Zorns“ in Unterstützung der Hungerstreikenden auf. Außerdem drohten sie mit Eskalation, sollten die Forderungen der Terror-Häftlinge nicht erfüllt werden. (Sollte man sich merken, wenn es die nächsten Eskalationsvorwürfe an Israel gibt.)

Freitag, 19.05.2017:

Friedensbotschaft des PA-Fernsehens: Im Kinderprogramm rezitiert ein kleines Mädchen ein Gedicht, mit dem sie behauptet die Israelis hätten Arafat ermordet.

Ein PA-Krankenwagenfahrer wurde festgenommen; er hatte gestern mit seinem Krankenwagen einen israelischen Autofahrer blockiert, der von einem Mob beinahe gelyncht wurde.

Samstag, 20.05.2017:

Ein offizieller Vertreter der PA (Saeb Erekat) tönt wieder: Ein Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem würde den „Friedensprozess“ beenden.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (07. – 13. Mai 2017)

Sonntag, 07.05.2017:

Der Anführer des Hungerstreiks der Terrorhäftlinge, Marwan Barghouti, wurde erwischt, wie er heimlich aß. Israels Botschafter bei der UNO kommentierte passend, damit sei bewiesen, dass der „Hungerstreik“ lediglich ein Medien-Stunt ist.

Die PA-Araber behaupten wieder Juden würden abgerichtete Wildschweine auf sie loslassen; ein arabisches Mädchen wurde in die Hand gebissen, das können nur die Juden gewesen sein.

Der 6 Meter hohe Sicherheitszaun an der Grenze zum Libanon wird an zwei Abschnitten erneuert und verbessert.

Montag, 08.05.2017:

Die (verbotene) Islamische Bewegung (nördlicher Zweig) in Israel hat einen Marsch von Haifa nach Jerusalem begonnen. Die Teilnehmer wollen Jerusalem am Freitag erreichen.

Unterstützt (und eventuell angestiftet) von linken israelischen NGOs haben pal-arabische Bauern im Jordantal illegal gesperrtes Staatsland bestellt, das als Schießstand der IDF genutzt wird und teilweise auch noch vermint ist. Die Bauern verschwinden immer rechtzeitig beim Auftauchen des Militärs, so dass die Soldaten nicht feststellen können, wer sie sind.

Der Terror-Sportchef Jibril Rajoub will, dass die FIFA israelische „Siedler-Clubs“ vom Spielbetrieb ausschließt – und jetzt schimpft er, dass Netanyahu sich bei der FIFA dagegen ausspricht. Das ginge nicht, dass ein Politiker sich da einmischt und verlangt, dass der Punkt von der Tagesordnung genommen wird.

Dienstag, 09.05.2017:

Die Fünfte Kolonne: Ayman Odeh von der Gemeinsamen Arabischen Liste bezeichnet die in Israel einsitzenden Terroristen als „politische Gefangene“, die „einen gerechten Kampf zur Befreiung von einer ungerechten Besatzung führen“.

Scheinheilig: Mahmud Abbas behauptet weiter, er sei bereit sich mit Netanyahu zu treffen – vorausgesetzt, Trump ist dabei.

Noch scheinheiliger: Mahmud Abbas lässt wissen, dass es keine Alternative zu einer Friedenslösung gibt und die Zeit militärischer Optionen vorbei sei.

Die IDF geht seit einiger Zeit verstärkt gegen Waffenproduktionsstätten in Judäa und Samaria vor. Seit Anfang 2017 wurden 23 Werkstätten und mehr als 150 Waffen beschlagnahmt.

Mittwoch, 10.05.2017:

Marwan Barghouti ist seit dem Beginn des „Hungerstreiks“ der Terrorhäftlinge in Isolationshaft. Jetzt wurde seinem Anwalt eine Besuchserlaubnis gestrichen (vermutlich infolge von nach draußen geschmuggelten Interviews?). Eine Delegation des Roten Kreuzes kann ihn aber besuchen; das IKRK hatte diesen Besuch gewünscht.

Bei der Wahl zur Studentenvertretung der Universität Bir Zeit hat zum zweiten Mal in Folge die Hamas gewonnen.

Die Hamas bekommt Kritik wegen ihres neuen Strategiepapiers; sie versichert vehement, dass die Gruppe weiterhin die Vernichtung Israels anstrebt und nicht mit Israel über das Recht an „ganz Palästina“ verhandeln wird.

Donnerstag, 11.05.2017:

Während sich Abbas letzte Woche mit US-Präsident Trump traf, wobei er behauptete, die Palästinenser würden ihre Kinder zu Frieden erziehen, waren seine PA und die Fatah emsig damit beschäftigt 12 Terroristen zu ehren, die für die Ermordung von 95 Menschen verantwortlich sind. Außerdem wurde in Jenin eine Straße nach einem Entführer und Mörder benannt.

Es wird erwartet, dass für den Gedenktag zum Tode von Joseph tausende Juden dessen Grabmal in Schechem/Nablus besuchen wollen. Um das vorzubereiten, haben Aktivisten vom Militär eine Sondererlaubnis zum Besuch erhalten; sie werden alles putzen.

PA-Sicherheitskräfte haben in Judäa und Samaria anscheinend Terroranschläge verhindert, indem Hunderte Waffen beschlagnahmt wurden.

Vor einigen Wochen wurden sechs Aktivisten der „Islamischen Bewegung“ in Israel festgenommen; sie handelten in Erhalt und Ausübung von Aktivitäten der Tanzim-Bewegung in Jerusalem und verfügten über Bargeld aus dem Ausland im Wert von ca. 200.000 Schekeln.

Weisheit von Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah: Israel ist schwach – es versteckt sich hinter Zäunen. (Vermutlich versteckt er sich deshalb die meiste Zeit vor Israel.)

Die PA-Repräsentantin bei der UNO hat wieder – diesmal in Briefen – dazu aufgerufen, dass die UNO zugunsten der Terrorhäftlinge eingreift. Er behauptete, der Gesundheitszustand der Hungerstreikenden verschlechtere sich rapide.

UNO-Botschafter Danny Danon legte bei der UNO Belege vor: 2016 hat die PA den Terroristen in den Gefängnissen $130 Millionen gezahlt, ihren Familien $175 Millionen.

Samstag, 13.05.2017:

Die PA wirbt für ein weibliches Vorbild: Die Mutter von vier Terroristen, die lebenslänglich in israelischen Gefängnissen einsitzen und deren fünfter Sohn als (Hamas-)Terrorist getötet wurde, wird von Abbas et.al. als Vorbild für die pal-arabische Jugend gefeiert. Bei einem Empfang letzten Monat betonte Abbas erneut, das die Terroristen-Häftlinge eines der Hauptanliegen seiner Regierung sind.

Jordanien hat den „abscheulichen Mord“ an dem Terroristen von heute verurteilt. Dabei wurde natürlich nicht erwähnt, dass der Mann ein Terrorist war, der gerade versuchte Israelis zu ermorden.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (30. April – 6. Mai 2017)

Sonntag, 30.04.2017:

Ma’an – unabhängige pal-arabische Nachrichtenagentur – behauptet, Israel habe Freitag eines der seltenen Male den Übergang Kerem Shalom in den Gazastreifen geöffnet, damit Treibstoff und Kochgas geliefert werden können. Dass der Übergang nur sporadisch offen sei, sorge dafür, dass die Bevölkerung und das Elektrizitätswerk nur eingeschränkt mit Treibstoff versorgt sind. Fakt ist: Kerem Shalom ist von sonntags bis donnerstags immer geöffnet. (Das Besondere war, dass es eine Öffnung an einem Freitag gab.)

Eine ganze Reihe arabischer Medien „berichteten“, „jüdische Siedler“ hätten am Damaskustor in Jerusalem „unter schwerem Polizeischutz provokative talmudische Rituale“ durchgeführt. Fakt ist: Ein paar jüdische junge Leute tanzten dort im Vorfeld des Unabhängigkeitstags – und zwar auf Gebiet, das Israel schon vor 1967 inne hatte.

Hamasführer Khaled Meschaal schickte Botschaften an arabische Führer, mit denen er versprach, dass die Freilassung der verurteilten Terroristen in Israel ganz oben auf der Prioritätenliste der Hamas steht. Er kündigte an, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Israel gezwungen wird sie freizulassen.

Umfrage: Israelis – Juden und Araber – sind stolz auf ihr Land und identifizieren sich mit ihm und seinen Problemen. Von den Arabern gaben nur 21,9% an, das nicht zu tun. Dabei bewerteten die israelischen Araber die Lage im Land noch besser als die israelischen Juden.

Laut israelischen Angaben haben bereits 300 Terroristen den Hungerstreik wieder aufgegeben.

Montag, 01.05.2017:

Nur für den Fall, dass da wieder jemand behauptet die Hamas würde weniger radikal: Sie hat erneut bestritten, dass ihr neues Strategiepapier ihre antisemitisch-völkermörderische Charta ändert oder ersetzt. Das neue Papier sagt übrigens eindeutig: Palästina vom Meer bis zu Jordan ist von den zionistischen Kolonialisten besetztes palästinensisches Territorium… Wir werden nicht einen einzigen Stein davon aufgeben.“

Nach PA-Angaben sollen ja mehr als 1.500 Terroristen hungerstreiken. Israel sagt, die Zahl liege inzwischen bei 870.

Wenn sie sich auch sonst spinnefeind sind und beschimpfen, in einem sind sich Hamas und Fatah einig: Beide erklärten gerade wieder, dass Israel kein Recht hat zu existieren

Berechtigte Frage von Netanyahu an Abbas (in seiner Rede zum Heldengedenken): „Wie kannst du von Frieden reden, während du Mörder finanzierst?“ Dem folgte die Aufforderung: „Willst du echte Schritte zum Frieden tun? Dann streiche die Zahlungen an Terroristen. Finanziere Frieden, nicht Mord.“

Dienstag, 02.05.2017:

Während Israel seiner Gefallenen gedachte, marschierten in der Altstadt von Jerusalem mehrere Dutzend Araber, um Solidarität mit den Terroristen zu demonstrieren.

Die Terroristen vom „bewaffneten Zweig der Hamas“ haben ein Ultimatum gestellt: Entweder Israel erfüllt ihre Forderung innerhalb von 24 Stunden oder Israel würde tagtäglich den Preis dafür zahlen müssen. Welcher Preis das sein soll, sagten sie nicht.

Der Hungerstreik hat einen ersten Toten gefordert – in Ramallah. Dort streikte ein ehemaliger Häftling aus Solidarität mit seinen Terror-Freunden, obwohl er Nierenprobleme hatte. Das kostete ihm jetzt das Leben.

Verkehrs- und Geheimdienstminister Yisrael Katz hat gefordert, dass Israel als Reaktion auf den UNESCO-Beschluss, alles Handeln Israels überall in Jerusalem sei „null und nichtig“, mit der Annektierung einiger Städte im Umfeld der Hauptstadt reagiert (Ma’ale Adumim, Givat Ze’ev, Beitar Illit und der Gush-Etzion-Block).

Viele „Erbe-Stätten“ mussten wegen zu großen Besucherandrangs am Unabhängigkeitstag geschlossen werden. Sie hatten heute kostenlosen Eintritt angeboten.

Mittwoch, 03.05.2017:

Wie nicht anders zu erwarten macht die PA Israel für den Tod ihres Hungerstreikers in Ramallah verantwortlich. Der habe in seiner Haftzeit keine ordentliche medizinische Versorgung erhalten. (Dass er trotz Nierenkrankheit meinte den Hungerstreik veranstalten zu müssen, ist natürlich völlig unwichtig…)

Die PA behauptet, den Terrorhäftlingen Gehälter zu zahlen helfe der PA dem Nahen Osten Frieden zu bringen – weil die sich sonst dem Islamischen Staat anschließen würden.

Abbas zu Besuch in Washington – Trump fordert ein Ende der Hetze in der PA. Abbas hofft auf neue Verhandlungen mit Israel und schmiert Trump Honig um den Bart: Mit ihm könne er sich vorstellen, dass das kappt. Die Hamas meldete sich schon zu Wort und kritisierte Abbas, dass er überhaupt Friedensverhandlungen mit Israel führen will.

Donnerstag, 04.05.2017:

Israelische Sicherheitskräfte haben vor kurzem in Jenin eine Terrorzelle der PFLP ausgehoben; dabei wurden en Fahrzeug und verschiedene Waffen beschlagnahmt. Die Zelle hatte im April verschiedene Terroranschläge verübt, darunter Schusswaffenangriffe auf IDF-Stellungen und israelische Gemeinden in Judäa und Samaria.

In Ramallah gab es eine Demonstration tausender Araber in Unterstützung der inhaftierten Terroristen.

Friedenserziehung in einem Kindergarten im Gazastreifen: Kindergarten-Kinder führen einen martialischen Auftritt in militärischen Tarnanzügen und Spielzeug-Maschinenpistolen auf, das auf Facebook gepostet wurde. Titel: „Palästina in den Augen unserer Söhne.“ Sie soll „die Liebe zur Heimat in die Seelen der Kinder einflößen“.

Araber aus Bardala im nördlichen Jordantal haben die Wasserversorgung jüdischer Gemeinden dort gekappt. Mekorot, der israelische Wasserversorger, bereitet sich darauf vor, das wieder in Ordnung zu bringen.

Nabil Sha’at, Berater von Mahmud Abbas, sagte in einem Interview, es sei „verrückt“ von der PA zu verlange die Terrorhäftlinge nicht mehr zu bezahlen. Das sei so, würde Israel die Soldaten der IDF nicht mehr bezahlen. (Im selben Artikel wird anhand eines alten Beispiels gezeigt, was für ein Lügenbolzen Sha’at ist.)

Freitag, 05.05.2017:

Arbeitsunfall: Ein Mitglied des Islamischen Jihad wurde getötet, offenbar als er eine Bombe bastelte (es ist nicht klar, ob das heute war).

Die Arabische Liga fordert von der UNO israelische „Verstöße“ gegen die Terrorhäftlinge zu untersuchen.

Die Hamas versichert alle Welt: „Unser neues Positionspapier macht uns nicht zu einer neuen Version der Fatah.“

Ranghohe israelische Stellen überlegen Ärzte aus dem Ausland zu holen, die die hungerstreikenden Häftlinge zwangsernähren. MK Ahmed Tibi von der Vereinigten Arabischen Liste schimpft: Das ist eine unmoralische Manipulation, furchtbar und erbärmlich; die Forderungen der Häftlinge sollten erfüllt werden, statt einen schmutzigen Krieg gegen sie zu führen..

Zwei Araber drangen auf eine Armeebasis ein und stahlen Waffen schlafender Soldaten; die Täter wurden geschnappt, die Waffen werden gesucht.

Marwan Barghouti rief die PA-Araber auf die Sache der Hungerstreiker zu unterstützen.

Samstag, 06.05.2017:

Mahmud Abbas‘ eklatante Lüge im Weißen Haus, die PalAraber erzögen ihre Jugend zum Frieden, hat eine interessante Reaktion Benjamin Netanyahus ausgelöst. Dieser twitterte einen Rat an den PA-Che: „Google dich mal.“ Dann könnte der Terrorgrande nämlich mal sehen, was er so an „Friedvollem“ von sich gegeben hat. (Was man ansatzweise auch im den Tweet begleitenden Video sehen kann.)

Friedensbereitschaft: Der Palästinensische Islamische Jihad lehnt einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ ab.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (23. – 29. April 2017)

Sonntag, 23.04.2017:

Die Zahl der Hungerstreik-Abbrecher in den israelischen Gefängnissen ist auf 186 gestiegen.

Die Fatah hat zu einem „Tag des Zorns“ gegen Israel zugunsten der Häftlinge in israelischen Gefängnissen aufgerufen. Sie drängte die PA-Araber „an allen Reibungspunkten Zusammenstöße mit den Besatzern“ zu initiieren. Außerdem soll es am Donnerstag einen Generalstreik geben. (Die PA behauptet das Gegenteil sei richtig: Den Hungerstreiken hätten sich sogar noch mehr Häftlinge angeschlossen.)

Saeb Erekat wieder: 1. hängen Frieden, Sicherheit und Stabilität von der Beendigung der israelischen Besatzung ab. (Ist das eine Drohung, dass die „Palästinenser“ für Instabilität, Unfrieden und Unsicherheit sorgen werden, wenn sie ihren Willen nicht bekommen?) Und 2. kann es keinen Palästinenserstaat ohne den Gazastreifen geben.

Montag, 24.04.2017:

Nach dem Terroranschlag Sonntag in Tel Aviv hat Israel die Einreisegenehmigungen für einige PA-Araber aufgehoben. Der Messerstecher befand sich mit einer eintägigen Genehmigung in Tel Aviv, war mit einer Gruppe dort, die daran arbeitet die Beziehungen zwischen Israelis und PA-Arabern zu verbessern.

Marwan Barghouti ist einer der Anführer des Hungerstreiks der PA-Terroristenhäftlinge. Jetzt sagen die Terroristen, sein Gesundheitszustand habe sich deutlich verschlechtert. Und stolz sind sie, dass ihr Idol medizinische Hilfe verweigert. Ein Sprecher der Gefängnisaufsicht sagt allerdings, dass keine Verschlechterung seines Gesundheitszustands erkennbar ist. Außerdem: „Wenn Barghouti sich schlecht fühlt, dann muss einfach nur mal was essen (damit es ihm besser geht).“

Dienstag, 25.04.2017:

Das für Frauensachen zuständige PA-Büro gab einen Bericht aus, in dem es heißt, dass die Gewalt gegen Frauen im Gazastreifen stark zugenommen hat. Verantwortlich dafür ist natürlich Israel, das den Strip „belagert“ und die Menschenrechte der Araber schwer verletzt. Bei den Araber in den Palästinensergebieten haben zudem – natürlich ist der Juden schuld, s.o. – die „Ehrenmorde“ stark zugenommen, so dass die UNO-Frauenorganisation sogar davon Notiz nimmt und das beklagt.

Araber zweigen im oberen Jordantal illegal Wasser ab; damit sitzen Farmen weiter südlich buchstäblich auf dem Trockenen.

Mittwoch, 26.04.2017:

Am Dienstag fand der monatliche Gang rund um den Tempelberg statt. Diesmal gab es mehr als 1.000 Teilnehmer. In den nächsten beiden Monaten wird der Gang wegen des muslimischen Fastenmonats Ramadan nicht stattfinden.

Karikatur in der offiziellen PA-Zeitung Al-Hayat al-Jadida am 18. April: Wässert (tränkt) das Land mit eurem Blut.

Ein feiger, hinterhältiger pal-arabischer Mörder, der lebenslänglich in einem israelischen Gefängnis einsitzt, bekam von seiner Familie in Abwesenheit eine Geburtstagsparty „geschenkt“. Das offizielle PA-Fernsehen feierte mit, nannte ihn einen Helden und „Stolz für ganz Palästina“.

Das „Nationale Komitee zur Unterstützung des palästinensischen Hungerstreiks“ hat für Donnerstag einen Generalstreik verkündet. Alle Schulen (mit Ausnahme der 12. Klassen) daran teilnehmen. Der Streik soll ermöglichen Solidaritätsaktionen mit den Terror-Häftlingen zu zeigen.

MK Talab Abu Arar (Gemeinsame Arabische Liste) nannte die Regierung „rassistisch“; sie wolle unterstütze Diskriminierung und Angriffe auf israelische Araber und wolle die arabische Bevölkerung von Beer Sheva verringern.

Die PA versuchte in einem Hotel in Jerusalem eine Veranstaltung „Palästina unter der Kultur der Hetze in Israel“ zu veranstalten. Das wurde durch den Minister für öffentliche Sicherheit verhindert.

Das Distriktgericht von Jerusalem urteilte, dass es nicht verboten ist Protestplakate am Aufgang zu Tempelberg anzubringen. Damit setzte er Tempelberg-Aktivisten wieder auf freien Fuß, die von der Polizei verhaftet worden waren, weil sie gegen unrechtmäßige polizeiliche Maßnahmen Protestplakate angebracht hatten; ein Amtsgericht hatte von den Protestierenden Kaution verlangt, um nicht weiter in Haft gehalten zu werden. Das Distriktgericht hob diesen Beschluss auf.

Donnerstag, 27.04.2017:

Prioritäten: Die PA kürzt ihren Mitarbeitern im Gazastreifen angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Krise die Löhne. Gut, die werden eh für’s Nichtstun bezahlt, weil die Hamas dort die Kontrolle ausübt. Es gibt aber Nichtstuer, denen nichts gekürzt wird: die in israelischer Haft sitzenden Terroristen und ihre Familien erhalten weiter die vollen „Bezüge“.

Die PA hat Israel informiert, dass sie ab sofort nicht mehr für die Stromlieferungen in den Gazastreifen aufkommen wird. Israel zog die ca. 40 Millionen Schekel monatlich bisher von den eingezogenen Steuern ab, die an die PA überwiesen werden.

Die Zivilverwaltung hat mit dem Abriss von vier Häusern im Viertel Zeit Ra’anan in Neria in Samaria begonnen.

Am frühen Morgen gab es eine starke Explosion nahe des Flughafens von Damaskus. Dabei handelte es sich anscheinend um einen israelischen Angriff auf eine Waffenlieferung für die Hisbollah. Syrien gab an, dass der Angriff durch israelische Raketen erfolgte. Im syrischen Fernsehen wurde von „materiellem Schaden“ gesprochen, aber nichts darüber gesagt, wem die beschossene Stellung gehört. Nach Angaben von Israel HaYom hat Syrien bestätigt, dass das Ziel ein Waffenlager der Hisbollah war.

Freitag, 28.04.2017:

Statistisches: In Verteidigung des Landes Israel und vor der Staatsgründung (seit 1860) sind bisher 23.544 Soldaten gefallen. Seit dem letzten Gefallenen-Gedenktag sind 6 Soldaten und 37 IDF-Veteranen, die ihren im Kampf erhaltenen Verletzungen erlagen, hinzugekommen. Sie hinterlassen aktuell 9.157 trauernde Eltern, 4.881 Witwen von Soldaten und Sicherheitskräften, 1.843 Waisen jünger als 30 Jahre und Tausende Nachkommen im Alter von über 30 Jahren.

Mahmud Abbas hat einen Mann zum Schuldekan der PA-Schulen ernannt; dieser moderiert auch im Fernsehen. Er lehrt: Israel benutzt Sex, um Araber und Muslime zu bekämpfen. Es verbreitet weltweit Sexualwahn. „Die Juden … glauben nur an den Körpern, nicht an den Geist…. Israel hat der Welt ‚moralische Korruption‘ gegeben, den ‚Zerfall der Werte‘ und ‚die Nutzung von Drogen und Medikamenten‘.“

Der mehrfache Mörder und Terrorführer Marwan Barghouti (ist zu fünfmal lebenslänglicher Haft plus 20 weiteren Jahren verurteilt) ist der beliebteste Kandidat für den Posten des Vorsitzenden der PA.

The Jewish Press hat ein Video veröffentlicht, auf dem man sehen kann, wie eine Straße aussieht, auf der israelische Autofahrer von Arabern mit Steinen und Felsbrocken beworfen werden.

Zudem ist wieder ein Bild eines durch Steinwürfe beschädigten Autos zu sehen.

Samstag, 29.04.2017:

Einer von Mahmud Abbas‘ Ministern stellte klar: Der PA-Chef weist „entschieden zurück“, was Israel fordert – die Zahlung von „Gehältern“ an Terror-Häftlinge.

Der PA-Fernsehmoderator Imad Hamato weiß und verkündet: Israel führt einen Krieg gegen die muslimische Welt über „Sexmania“, die es weltweit verbreitet.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (16. – 22. April 2017)

Sonntag, 16.04.2017:

PA-Lüge: Israel habe zwar arabischen Christen aus den Palästinensergebieten Einreisegenehmigungen für Ostern erteilt, dann aber auch über sie die Abriegelung zu Pessah verhängt (das gleichzeitig stattfand). Trotz dieser „Verbote“ besuchten 30.000 Muslime am Freitag die Gebete auf dem Tempelberg. Die Kirchen in Jerusalem waren so voll, dass die Kirchenleiter den Zugang beschränken mussten. Im Gazastreifen gibt es noch 700 Christen – 300 davon waren zu Ostern in Jerusalem.

Die Herrscher im Gazastreifen „protestieren“ (gegen die PA) – indem sie der Bevölkerung am Freitag von 19 bis 23 Uhr den Strom komplett abstellten. Was wieder zeigt, dass ihnen die Leute völlig am Allerwertesten vorbeigehen. Und die PA-Führung hatte auch nur böse Worte, statt z.B. die Stromrechnungen an Israel zu bezahlen und den Menschen im Gazastreifen das Leben nicht schwerer zu machen.
Inzwischen geht dem Elektrizitätswerk in Gaza wieder der Treibstoff aus…)

Zahlen: Derzeit sitzen 6.500 terroristische Häftlinge in israelischen Gefängnissen, darunter 57 Frauen und 300 Minderjährige.

Hausbauminister Yoav Gallant warnt, dass es diesen Sommer einen Krieg mit der Hamas geben wird. Israel müsse darauf vorbereitet sein, aber auch alles tun, um das zu verhindern.

Montag, 17.04.2017:

Heute haben fast 1.200 pal-arabischer Terror-Häftlinge geführt von Marwan Barghouti in israelischen Gefängnissen einen Hungerstreik begonnen (das hat es natürlich in unsere Nachrichten geschafft). Barghouti befindet sich seit heute in Einzelhaft, allerdings nicht wegen seiner führenden Rolle beim Hungerstreik, sondern weil er einen hetzerischen Lügenartikel in der New York Times geschrieben hat.

In Umm el-Fahm wurde ein Unterstützungszelt für die hungerstreikenden Terroristen errichtet.

Mahmud Abbas forderte die internationale Gemeinschaft auf zu intervenieren, um das Leben der Hungerstreikenden zu retten, das „wegen Israels Sturheit und Ablehnung die gerechten humanitären Forderungen der Häftlinge zu erfüllen“ gefährdet sei.

Dienstag, 18.04.2017:

Die für Terrorbekämpfung zuständige Behörde gab bekannt, dass der Grenzübergang Taba vorläufig weiter für die Ausreise von Israelis nach Ägypten geschlossen bleibt. Die Lage wird aber ständig neu bewertet.

Mittwoch, 19.04.2017:

Der stellvertretende Hamas-Chef im Gazastreifen verkündete, dass die Terrortruppe keinen Krieg (mit Israel) suchen und dem Waffenstillstand mit Israel verpflichtet ist, solange dieses sich daran hält.

Der PA-Bildungsminister ließ in allen Schulen einen Brief von Marwan Barghouti verlesen. Dieser betonte zwar, dass lernen eine Form von „Widerstand“ sei, dass aber der Terror (den er nicht so nennt) genauso wichtig sei und genauso intensiv betrieben werden müsste.

Iraelisch-jüdische Tempelberg-Organisationen stellten zufrieden fest, dass es zu Pessah 35% mehr jüdische Besucher des Tempelbergs gab als im letzten Jahr (fast 1.700).

Palästinenserführer drohen mit einer „neuen Intiada“, sollte einer der Hungerstreiker in den israelischen Gefängnissen sterben.

Donnerstag, 20.04.2017:

Die Jugendorganisation einer Partei will heute ein großes Barbecue am Ofir-Gefängnis veranstalten – und zwar an einer Stelle, von der aus die Grill-Gerüche genau über/durch das Gefängnis ziehen. Die Organisatoren haben es satt, dass der Staat Israel von den Terroristen erpresst werden soll.

Mahmud Abbas tönt, er sei bereit sich mit Netanyahu in Washington zu treffen. (Warum so weit reisen? Er glaubt, er könne so Druck aufbauen.)

Hisbollah-Generalsekretär Naim Qassem sagt, Israel habe Angst vor einem Krieg im Libanon diesen Sommer. „Israel ist abgeschreckt und unternimmt keine offensiven Aktionen.

Von den mehr als 1.000 Hungerstreikenden haben mehr als 100 heute ihren Hungerstreik abgebrochen.

Die Hamas verhöhnt die Familien der von ihr gefangen gehaltenen Israelis; sie veröffentlichte einen Clip (auf Hebräisch), in dem angeblich die Gefangenen ein Lied singen. Das wird begleitet von Fotos der Eltern der Gefangenen.

Freitag, 21.04.2017:

Ein entscheidender Berater von Mahmud Abbas bestätigte nicht nur, dass Israel kein Recht hat zu existieren; er bestätigte auch, dass Fatah der Meinung der Hamas zustimmt, dass der Islam es den PalArabern verbietet (!) Israels Existenz, in welchen Grenzen auch immer, anzuerkennen!

8.000 Juden beteten am späten Donnerstagabend an dessen Todestag am Grab des Propheten Josua im Ort Kifl Hares in Samaria. Die Betenden wurden von Soldaten gesichert.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (9. – 15. April 2017)

Sonntag, 09.04.2017:

Hanan Ashrawi, Arafats Lügenmaul-Sprachrohr, macht immer noch genauso weiter. Jetzt beschwerte sie sich, dass MEMRI übersetzt, was die arabischen Hetzer so von sich geben. Sie behauptet, MEMRI würde verzerren, was die PalAraber sagen. Kann MEMRI sich gar nicht leisten, es gibt schließlich genug andere, die das überprüfen können.

Die PA trotzt den USA (Trump): Sie wird die Zahlungen für die Familien der „Märtyrer“ erhöhen.

Montag,10.04.2017:

Die Distriktpolizei von Jerusalem hat vor Pessah eine Reihe präventiver Festnahmen (von Arabern wie von Juden) vorgenommen, um Spannungen in der Hauptstadt vorzubeugen; es gab Geheimdienstinformationen, nach denen Krawalle geplant waren.

Saeb Erekat: Die Anschläge auf die koptischen Kirchen in Ägypten sind gegen die palästinensische Sache gerichtet – gegen Ägyptens Unterstützung der Palästinenser.

Weil ein Terroranschlag des IS (in Ägypten) zu erwarten ist, hat Israel den Grenzübergang Taba bei Eilat geschlossen.

Die IDF fand bei Hebron ein Denkmal für einen Terroristen, der vor 18 Monaten versuchte einen Grenzpolizisten zu erstechen und dabei erschossen wurde. Soldaten rissen das Denkmal ab und beschlagnahmten Maschinen, die zu seiner Herstellung genutzt wurden.

Mittwoch, 12.04.2017:

Die PalAraber im Gazastreifen haben ein neues Brettspiel: „Erreiche Jerusalem“. Damit sollen „die Militärkultur und die Liebe zum Jihad der Kinder gestärkt“ werden. Über Tunnle und mit von der Hamas gebauten Raketen soll Jerusalem erreicht werden, während man auch Panzer und Hubschrauber der IDF beseitigt, die das Vorankommen behindern. Das Spielbrett ist übersät mit Hamas-Kämpfern, die dem Feind Fallen stellen, ihn angreifen und durch Tunnel kriechen, dazu Fotos von Städten innerhalb Israels (z.B. Tiberias, Aschdod, Akko, Haifa, Jaffa, usw.), in die man „zurückkehren“ will.

Die Erklärung einer PalAraberin im offziellien PA-Fernsehen für „gelobtes Land“: Juden missverstehen das als „ihnen versprochen“, dabei ist der wahre Grund, dass Allah sie dort sammeln will, um sie zu vernichten.

Heute besuchten Tausende Israelis das Patriarchengrab in Hebron; dort waren 1.000 IDF-Soldaten, Polizisten und Grenzpolizisten stationiert, um für Sicherheit zu sorgen.
Außerdem gab es Zehntausende Besucher, die in Samaria wandern gingen.

Ein Hamas-Mitglied des Palästinensischen Legislativrats (der seit 2007 nicht mehr getagt hat) wurde festgenommen. Das bringt die Zahl der inhaftierten PA-„Parlamentarier“ auf 13.

Donnerstag, 13.04.2017:

Während der Passah-Tag besuchten bisher 130.000 Menschen die israelischen Nationalparks.

Samstag, 15.04.2017:

Khaled Meschaal von der Hamas behauptet, es gäbe „hinter den Kulissen“ Bemühungen alle pal-arabischen Häftlinge aus israelischen Gefängnissen freizubekommen.