Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18. – 24. Juni 2017)

Sonntag, 18. Juni 2017:

PA und PLO lassen wissen: Die „Löhne“ an die Terrorhäftlinge werden weitergehen; das Thema unterliegt nicht den Erpressungen von USA und Israel.

Ein Hamas-Sprecher wies zurück, dass der IS den Anschlag auf die Grenzpolizisten in Jerusalem für sich reklamiert. Er sagte, zwei der Terroristen seien Mitglieder der PFLP, einer der Hamas gewesen.

6 Araber aus „Ost“-Jerusalem werden verdächtigt in der Altstadt „aus nationalistischen Gründen“ Brände gelegt zu haben.

Die PA droht, sie würde wegen „Piraterie“ vor den Internationalen Strafgerichtshof ziehen, wenn Israel die Zahlungen an die Terroristen von den Überweisungen an die PA abzieht.

Zwei Araber aus Nordjerusalem wurden letzte Woche festgenommen; die Polizei hatte in ihren Häusern 2 gestohlene Autos, 1 gestohlenes Motorrad und jede Menge gestohlenen Schmuck sowie Drogen gefunden.

Montag, 19.Juni 2017:

WAFA, die PA-Nachrichtenagentur, beschwert sich und beklagt, dass Israel den Zugang zum Tempelberg für Männer auf solche über 40 Jahren beschränkte. Wer soll denn noch alles kommen? Da waren am Freitag 300.000 Menschen für die Ramadan-Gebete!

Israelische Parlamentarier haben einen Gesetzesentwurf formuliert, mit dem Terroristen und ihren Familien die israelische Staatsbürgerschaft aberkannt werden soll. Sie werden die Chance bekommen ihre Unschuld zu beweisen und ihren Status zu behalten.

Die britische Organisation HALO Trust begann am Sonntag ein Minenfeld bei Jenin zu räumen. Das „Palestine Information Center“ behauptet, darin hätten mehrere Menschen ihr Leben verloren, andere schwere Verletzungen erlitten und das Minenfeld sei „seit 1967 dort“ – womit gesagt werden soll, dass Israel es gelegt habe. In Wirklichkeit wurde es von den Jordaniern vor 1967 gelegt; außerdem sind Auslands-Organisationen nicht autorisiert IDF-Minenfelder zu räumen.

Der stellvertretende Hamas-Führer Khalil Al-Hayya sagte am Sonntag, dass seine Gruppe nicht an einer Eskalation mit Israel interessiert sei. Er glaubt nicht, dass die Energiekrise zu einem Krieg mit Israel führen wird. (Israel wird auf Veranlassung der PA die Stromlieferungen in den Gazastreifen drosseln.)

Nachdem gestern Araber jüdische Besucher des Tempelbergs angriffen, blieb dieser heute für Juden geschlossen.

Die PA hat in Jenin einen Platz nach Khaled Nazzal benannt, der 1974 das Massaker in der Schule von Ma’alot plante; damals wurden 26 Israelis ermordet, 22 davon Schulkinder. Nazzal war auch der Planer weiterer Terrormorde an jüdischen Geiseln.

Die PA versucht bei der UNESCO das Patriarchengrab und die Altstadt von Hebron zu Weltkulturerbe-Stätten erklären zu lassen. Natürlich als ausschließlich muslimische Stätte, an der die Juden keine Rechte haben…

Dienstag, 20. Juni 2017:

Kindergarten-Abschlussfeier im Gazastreifen: Terroranschläge üben, Judenmord vorgeführt, Mordlust-Gesänge gegen Juden in Israel. „Ich werde dich mit Salz essen, Zionist, denn so schmeckst du am besten. Ja, ich rede mit dir: Ich habe dir den Tod gekocht.“

Sowohl WAFA als auch Ma’an „berichten“ über die Reduzierung der Stromlieferungen an den Gazastreifen, dass die Hamas Israel voll verantwortlich dafür macht. Und natürlich ohne etwas davon zu erwähnen, dass die PA dazu aufgefordert hat.

Hassan Abed Rabo von der PA rechtfertigte die Zahlungen an die Terrorhäftlinge: Die seien auch nichts anderes als Sozialleistungen an Israelis bzw. deren Familien, die an Morden oder Mordversuchen beteiligt waren. (Was mehr als lächerlich ist, da sie wegen Mord an die Terroristen gehen, enorm hoch sind und anderen Straftätern nicht gezahlt werden, während die Israelis das als Sozialhilfe an Bedürftige zahlen.)

Jetzt rangelt auch noch die Fatah um die Mörder vom Damaskustor: Sie behauptet, einer der Täter sei einer von ihnen. (Dann haben wir also inzwischen einen ganzen Haufen Terrorgruppen, die dem Islamischen Staat die Rolle bei dem Mord an der Grenzpolizistein Hadas Malka streitig machen.)

Donnerstag, 22.06.2017:

Ein 21-jähriger Araber aus „Ost“-Jerusalem wurde letzte Woche festgenommen; er hatte wegen Terroraktivitäten schon 8 Monate im Gefängnis verbracht und wurde jetzt erneut verhaftet, weil er diese wieder aufgenommen hatte.

Die Hisbollah hat Beobachtungsposten an der Grenze zu Israel eingerichtet – die als Posten einer Landwirtschafts-NGO getarnt sind; diese wird von der Hisbollah finanziert und agiert ausschließlich für die Terrorgruppe.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (11. – 17. Juni 2017)

Sonntag, 11.06.2017:

Eine Palästinenserorganisation hat ein neues Buch veröffentlicht. Darin werden Terroristen glorifiziert, es heißt: „Geschichten der Schahide von Qalandiya, 1967-2017“. Auf dem Titel ist eine Landkarte Israels, die aus Fotos von in den letzten 50 Jahren getöteten Terroristen montiert ist. Es soll „jüngere Generationen inspirieren“.

Abbas‘ Religionsberater betonte in einer „Predigt“: Die Westmauer des Tempelbergs darf niemandem außer den Muslimen gehören, also muss sie absolut unter muslimischer Souveränität bleiben. „Sie ist unser Eigentum und Schenkung. Es ist unvorstellbar auch nur einen Millimeter davon abzugeben.“

Die Hamas weist die Forderung des Internationalen Roten Kreuzes zurück Informationen über die im Gazastreifen vermissten (mit ziemlicher Sicherheit toten) israelischen Soldaten und (wohl lebenden) Zivilisten herauszurücken und Kontakt zu ihnen zuzulassen. Außerdem bestreitet sie, dass der unter zwei Schulen entdeckte Tunnel von ihr ist.

Der Vorsitzende des PA-„Häftlingsvereins“ griff die israelische Entscheidung an die „Gehälter“ der Terroristen von den Zahlungen an die PA abzuziehen. Das sei „privates Geld und Diebstahl palästinensischen Geldes“.

Montag, 12.06.2017:

Das israelische Sicherheitskabinett stimmte zu die Stromlieferungen in den Gazastreifen um 40% zu kürzen, nachdem die PA sagte, sie werde nur 60% der monatlichen Rechnung zu bezahlen. Damit werden die Menschen im Gazastreifen täglich nur noch 2 bis 3 Stunden Strom haben. Bisher waren es seit April 4 Stunden. Das Elektrizitätswerk im Gazastreifen arbeitet kaum noch, weil es sich die Steuern der Hamas auf den produzierten Strom und den Treibstoff nicht leisten kann. (tw24 kommentiert den Sachverhalt.)
Die Hamas droht wegen der Entscheidung mit einer „gefährlichen Verschlechterung der Lage“ im Gazastreifen.
(Ägypten hat übrigens angekündigt die Stromlieferungen in den Gazastreifen komplett zu stoppen.)

Premierminister Netanyahu hatte die Entdeckung des Terrortunnels unter zwei UNRWA-Schulen im Gazastreifen genutzt, um die Auflösung der UNRWA zu fordern. Die PLO findet das selbstverständlich gar nicht gut.

Die Sicherheitsdienste gaben bekannt, dass im israelisch-arabischen Dorf Barta’a insgesamt 3 Personen festgenommen wurden, die den IS unterstützen und sich mit ihm identifizieren.

Dienstag, 13.06.2017:

Das PA-Fernsehen besuchte die Familie des 14-mal lebenslänglich einsitzenden Terroristen Nasser Awais. Der Terrorist wurde in den höchsten Tönen als Gründer der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden gelobt. Die „ruhmreichen Taten“ des Mannes: 14 ermordete und Dutzende verletzte Israelis. Das hat die PA inzwischen mit 558.200 Schekeln (gut €141.000) belohnt (und zahlt weiter).

Donnerstag, 15.06.2017:

Auch wieder klar: Die PA fordert von Israel die Stromlieferungen in den Gazastreifen einzustellen, macht aber Israel für die Stromkrise verantwortlich – Schuld sei die Besatzung samt der „Belagerung“…

Eine erfreuliche Nachricht: In den letzten 18 Monaten hat es keine Schändungen von Grabsteinen auf den jüdischen Friedhöfen auf dem Ölberg mehr gegeben. Die Sicherheitsmaßnahmen greifen anscheinend.

Freitag, 16.06.2017:

Der Mufti von Jerusalem: 90% des weltweiten Anreizes zu Terrorismus würde verschwinden, wenn nur die Juden getötet würden.

Samstag, 17.06.20170:

Die Fatah „kritisierte“ Israel wegen des Todes der 3 Terroristen; das sei eine Hinrichtung ein Kriegsverbrechen.
Aufgrund des Anschlags wurden Einreisegenehmigungen für PA-Araber aus Judäa und Samaria, die Verwandte in Israel besuchen wollen, widerrufen; nicht widerrufen wurden Genehmigungen für Besuche von Ramadan-Gebeten in Moscheen.
Mindestens zwei der drei Terroristen waren schon einmal wegen Terrorverdacht von Israel festgenommen worden.
er Islamische Staat reklamiert den Anschlag für sich. „3 Löwen des Kalifats“ hätten ihn verübt.

Minister Liberman nimmt die Beschuldigung der Fatah zum Anlass darauf hinzuweisen, dass dies beweist, dass es auf Seiten der Palästinenser keinen Friedenspartner gibt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (4. bis 10. Juni 2017)

Sonntag, 10.06.2017:

Eine 5-köpfige Hamas-Terrorzelle wurde festgenommen; die Männer hatten einen Terroranschlag auf dem Tempelberg geplant.

Die PA ließ zum 50. Jahrestag des Beginns des Sechstage-Krieges wissen, dass sie Israel moralisch überlegen ist.

Montag, 05.06.2017:

Umfrage in Israel: Zwei Drittel der Israelis sind der Meinung, dass die israelische Kontrolle über Judäa und Samaria keine „Besatzung“ und die „Siedlungen“ kein Friedenshindernis sind.

PA-Kabinettchef Rami Hamdallah gestand ein, dass Israel durch seine Politik gegenüber den Palästinensern im Oktober 2015 eine „dritte Intifada“ verhindert hat. Es habe es durch sein Verhalten geschafft die Bevölkerung von den Terroristen zu trennen.

Dienstag, 06.06.2017:

Der Oberste Muslim-Rat von Jerusalem erklärte, dass der gesamte Tempelberg, einschließlich der Westmauer (!), allein den Muslimen gehört und kann von den Muslimen nicht aufgegeben werden. (Mit anderen Worten: Juden haben da nichts verloren.)

Mittwoch, 07.06.2017:

Das Büro von Mahmud Abbas schimpfte gegen Premierminister Netanyahu, weil der gesagt hatte, Israel werde die Kontrolle über das Jordantal nicht aufgeben. Das zeige, dass Israel keinen Frieden wolle – behaupten die Leute, die ihr Volk zum Judenmord aufrufen…

Nachdem israelische Araber in einer Stadt in Israel gestern Polizisten angriffen und einer von ihnen bei der gewalttätigen Auseinandersetzung getötet wurde, haben die Araber zu einem Streik aufgerufen. Sie behaupten, der in Notwehr Erschossene sei „kaltblütig ermordet“ worden.

Donnerstag, 08.06.2017:

Wo gibt es Apartheid? Mahmud Abbas‘ Sprecher verkündete wieder entschieden, dass ein Palästinenserstaat „frei von Siedlern“ sein wird.

4 Einwohner von Jaljuliya planten einen israelischen Offizier zu ermorden. Sie konnten im Verlauf der letzten 2 Wochen festgenommen werden. Sie gaben an, dass sie sich für den Tod eines Hamasführers rächen wollten.

Das Rote Kreuz hat die Hamas aufgefordert die Leichen von israelischen Soldaten an ihre Angehörigen abzugeben. (Die werden eine Teufel tun, das zu machen – sie wollen Israel erpressen.)

Freitag, 09.06.2017:

Die IDF bereitet sich vorsichtshalber auf verstärkten Terror vor – schließlich ist Ramadan.

Ein Terrorist, der 2015 nach einem Hungerstreik freigelassen wurde, ist von israelischen Sicherheitskräften wegen Aufstachelung erneut festgenommen worden. Er hatte in Medien zu Terror gegen Juden („Zionisten“) aufgerufen.

Die PA, die selbst nicht aufhört auf übelste Weise gegen Israel zu hetzen, beschwert sich, Israel würde „zu weich“ gegenüber „Hetze gegen Palästinenser“ sein. Wobei diese Hetze, wenn sie denn konkret benannt wird, eher Fakten sind als Aufstachelung mit unwahren Aussagen.

Samstag, 10.06.2017:

In Kafr Qassem demonstrierten tausende israelische Araber gegen Polizei-Brutalität. Anlass waren tödliche Schüsse eines privaten Wachmanns, der Mittwoch bei Angriffen auf Polizisten in Notwehr geschossen hatte. Unter den Demonstranten befanden sich auch einige arabische Knesset-Abgeordnete.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (28. Mai – 3. Juni 2017)

Sonntag, 28.05.2017:

Mahmud Abbas hat Trumps Friedensvorschlag schonmal abgelehnt; bei einem Fatah-Treffen sagte er, er werde nichts unterstützen, was nicht Israels „Besatzung“ beendet.

Aus einer IDF-Waffenkammer im Süden wurden am Samstag rund 30 Waffen gefunden. Es werden immer wieder Versuche arabischer Banden bekannt Waffen zu stehlen.

Das israelische Kabinett hat in den Tunneln an der Westmauer getagt. Saeb Erekat schimpft, das sei „ein Treffen unter der Al-Aqsa-Moschee“ und „illegal“.

Montag, 29.05.2017:

Ein offizieller Vertreter der PA behauptete, 80% der Forderungen der Terrorhäftlinge seien von Israel erfüllt worden. (Dann müssten sie genau eineinviertel Forderungen gestellt haben.)

Migdalim in Samaria leidet unter akuter Wasserknappheit, weil örtliche Araber der Umgebung aus den Leitungen illegal Wasser abzweigen.

Karim Younes sitzt wegen der Entführung und Ermordung eines IDF-Soldaten für 40 Jahre in einem israelischen Gefängnis. Er wurde 1983 verurteilt. Jetzt hat ihn Mahmud Abbas ins Zentralkomitee der Fatah berufen.

Dienstag, 30.05.2017:

Der Direktor der Kommission für Häftlingsangelegenheiten der PA (Terror-Häftlinge in israelischen Gefängnissen) rief die PalAraber in einem Artikel auf sich auf bewaffneten Konflikt mit Israel vorzubereiten: „Sucht euch eine Schusswaffe und Munition“, appellierte er. Er behauptete weiter, Israel versuche gezielt die pal-arabischen Häftlinge umzubringen.

Ein ehemaliger Beamter des Militär-Geheimdienstes berichtete, dass die PA im Jahr 2016 7% ihres Jahreshaushalts und 20% der Auslandshilfen an Terroristen und ihre Familien zahlte – rund 1,12 Milliarden Schekel (rd. €290 Millionen).

Die PA drängt den UNO-Sicherheitsrat Jerusalem vor den „Verjudungsveruschen“ zu schützen.

Eine Umfrage bei den PA-Arabern hat ergeben, dass mehr als 70% von ihnen glauben, der Hungerstreik sei ein Misserfolg gewesen.

Der Erzterrorist Marwan Barghouti droht übrigens: Wenn unsere Forderungen nicht erfüllt werden, dann fangen wir den Hungerstreik von vorne an.

Donnerstag, 01.06.2017:

Selbst die UNO hat die Namensgebung verurteilt und Norwegen will sein Geld zurück. Aber die Palästinenser weigern sich das nach Dalal Mughrabi benannte Frauenzentrum umzubenennen. Die Terroristin sei eine Heldin.

Nabil Abu Rudeineh, der Sprecher von Mahmud Abbas, sagte, Netanyahus Äußerungen über (unerlässliche) fortgesetzte militärische Kontrolle in der Westbank auch infolge eines Friedensabkommens, seien inakzeptabel und führten nicht zu Frieden. Das verewige die Gründe des bestehenden Konflikts. Israel müsse sich aus allen 1967 besetzten Gebieten einschließlich „Ost“-Jerusalems zurückziehen. Israel beweise, dass es nicht ernsthaft an einer Friedensregelung interessiert sei.

Die PA hat den Verkauf von Hummus eines israelischen Herstellers verboten und Anzeige gegen Händler erstattet, die dieses verkaufen. (Angeblich entspricht das Produkt nicht den vorgeschriebenen Anforderungen.)

Ein von Mahmud Abbas geführtes PLO-Komitee hat Trumps Vorschlag zu Verhandlungen über einen vorläufigen Palästinenserstaat zurückgewiesen. (Die bestehen darauf alles gleich zu bekommen, keine Zwischenlösungen.)

Trotz der Forderungen der PA die Stromlieferungen in den Gazastreifen einzustellen, liefert Israel weiter Strom. Der zuständige Minister Steinitz sagte, Israel nehme keine Befehle von der PA entgegen, sondern treffe Entscheidungen aufgrund eigener Prioritäten.

Freitag, 02.06.2017:

Die israelische Feuerwehr, die Polizei und die IDF haben einen Plan entwickelt, wie einem Feuerterror entgegengetreten werden kann, wie er im letzten Herbst stattfand. Außerdem soll die Öffentlichkeit deutlicher über Risiken von Feuer (wie Buschbrände entstehen können) aufgeklärt werden und ein Bewusstsein zu entwickeln, das dafür sorgt, dass weniger Brände durch Unvorsichtigkeit entstehen.

Eine Meinungsumfrage von Israel HaYom ergab, dass eine Mehrheit der Israelis die Zweistaatenlösung nicht mehr unterstützt, sollte zu einem Frieden gehörten, dass Teile der Souveränität Israels in Jerusalem an den Palästinenserstaat abgegeben werden. Die überwiegende Mehrheit der Israelis zöge in dem Fall die Souveränität über Jerusalem einem Friedensdeal vor.

Während der Woche traf sich Finanzminister Mosche Kahlon mit dem PA-Premierminister Rami Hamdallah, um ihn über die israelischen Maßnahmen zur Verbesserung der Lage der palästinensischen Wirtschaft zu informieren. Dazu gehört unter anderem, dass der Allenby-Übergang nach Jordanien die nächsten zwei Monate 24 Stunden am Tag geöffnet sein wird und Baugenehmigungen in der Israel komplett verwalteten Area C von Judäa und Samaria an den „Rändern“ zu den Areas A und B leichter zu bekommen sein werden.

Die Hamas behauptet 45 Personen verhaftet zu haben, die für Israel spionieren. Sie hätten sich selbst gestellt. Ein führender Hamasnik behauptet, Israel werbe Agenten über soziale Medien an.

Die arabische Terroristin, die am Donnerstag einen Soldaten verletzte, erlag heute ihren Verletzungen.

Samstag, 03.06.2017:

Ein Terrorist der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden wurde nach 12 Jahren (er war zu 15 Jahren verurteilt worden) aus israelischer Haft entlassen. Die offizielle Fatah-Facebookseite zeigte den Helden-Empfang, der ihm in Fatahstan bereitet wurde.

Der PA-Bildungschef erklärt, er schütze mit dem Lehrplan nur das „palästinensische Narrativ“; so wie Israel seine Helden und Landkarten habe, hätten sie auch die Palästinenser. Außerdem werde er darüber nachdenken, dass an PA-Schulen der Holocaust gelehrt werde, aber Israel müsse auch die „Nakba“ lehren.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (21. – 27. Mai 2017)

Sonntag, 21.05.2017:

Eine Gruppe arabischer Bürger Israel hat für Montag einen Generalstreik und einen „Tag des Zorns“ in Unterstützung der hungerstreikenden Terroristen ausgerufen.

Eine Gruppe arabischer Knessetabgeordneter hat sich auf den Tempelberg begeben. Es gibt ein Besuchsverbot für Knessetmitglieder, das sie gezielt missachteten (sogar „rechtsextreme“ religiöse Abgeordnete halten sich an die Anweisung; Premierminister Netanyahu will über eine Aufhebung des Verbots nach dem Ramadan „nachdenken“). Die Araber wurden von der Polizei vom Plateau geleitet.

Am Abend sprach Premierminister Netanyahu zur Eröffnung der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems. Er sagte, der Tempelberg und die Westmauer werden unter israelischer Souveränität bleiben.

Mehrere Dutzend der Hungerstreiker sind inzwischen im Krankenhaus. Weitere werden wohl folgen.

Die Tochter eines Hamas-Terroristen, der wegen 66-fachen Mordes in Israel einsitzt, hat ihrem Vater einen Brief geschrieben, wie stolz sie auf ihn ist.

Die IDF hat die Einsatzregeln bezüglich Personen geändert, die Soldaten Waffen stehlen wollen. Ab sofort darf auf solche Personen geschossen werden.

Jordaniens König rief am Freitag Präsident Trump an und wünsche sich, dass der Amerikaner an einer Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts arbeite. Eine Vereinbarung zwischen den Israelis und den Palästinensern sei unerlässlich für die Bekämpfung des Terrors.

Das israelische Sicherheitskabinett hat ein Paket an Gesten des Guten Willens den PA-Arabern gegenüber beschlossen. Unter anderem soll es deutlich mehr Baugenehmigungen für PA-Araber in Area C geben, die komplett von Israel kontrolliert wird.

Montag, 22.05.2017:

Für den Ramadan gibt es Sonderregelungen für PA-Araber; 200.000, die Familienmitglieder in Israel haben, bekommen Sondergenehmigungen zur Einreise für den gesamten Monat. Weitere 7.000 erhalten Genehmigungen für Id al-Fitr, direkt nach dem Ramadan. Männer über 40, Jungen unter 12 Jahren und Frauen können ohne Genehmigung den ganzen Monat hindurch freitags in Jerusalem auf dem Tempelberg beten gehen.

Mittwoch, 24.05.2017:

Am Montag setzten Araber als Teil ihres „Tag des Zorns“ eine Jeschiwa in Homesch in Samaria in Brand. Homesch wurde während der „Abkoppelung“ 2005 evakuiert. Die Jeschiwa wurde allerdings weiter betrieben. Der stellvertretende Knessetsprecher Bezalel Smotrich kommentierte, dass „aus jedem Ort, den wir verlassen haben, ein Ort des Horrors gemacht worden ist und heilige Stätten zerstört wurden“.

Eine Moderatorin im PA-Fernsehen hat Sehnsucht – nach den Tagen des palästinensischen Terrors; er beschwerte sich, dass es (heute) nicht genug Gewalttätigkeit (gegen Juden) gibt. Dabei lobte sie gerade in einem Interview einen Terrormörder, der damit prahlte bei seiner „Operation“ 16 Juden ermordet zu haben.

Mahmud Abbas hat gegenüber Trump behauptet, er sei bereit sofort wieder mit Verhandlungen mit Israel zu beginnen.

Benjamin Netanyahu stellte bei einer Feier auf dem Ammunition Hill richtig: Israel ist für die Verzögerung einer Lösung des Konflikts nicht verantwortlich. Außerdem sagte er: Der Tempelberg und die Westmauer werden immer unter israelischer Kontrolle bleiben.
Mahmud Abbas ließ daraufhin erklären, das sei falsch und schade den Friedensbemühungen. „Ost“-Jerusalem „mit seinen heiligen Stätten des Islam und der Christenheit ist die Hauptstadt des palästinensischen Staats und wir es für immer sein“. (So hat er mal eben wieder jüdische Verbindungen zum Tempelberg und Jerusalem bestritten!)

Donnerstag, 25.05.2017:

Auf der libanesischen Seite der Grenze zum Libanon versammelten sich mehrere Dutzend Personen anlässlich 17 Jahren Abzug Israels aus dem Libanon; sie schwenkten Hisbollah-Flaggen und warfen Steine auf den Grenzzaun. Soldaten gaben Warnschüsse ab.

182 der hungerstreikenden Terrorhäftlinge sind in Krankenhäuser gebracht um zu entscheiden ob sie medizinische Hilfe benötigen. Derzeit beteiligen sich noch 836 Terroristen an dem Hungerstreik.

Der Terrorist, der Anfang der Woche in Netanya zwei Personen verletzte und angeschossen wurde, erlag jetzt seinen Verletzungen.

Freitag, 26.05.2017:

Araber in der israelischen Stadt Kfar Khana in Galiläa zeigen offen ihre Unterstützung der hungerstreikenden Terroristen mit Bannern und PLO-Flaggen.

Mahmud Abbas pries erneut die in Israel in Gefängnissen sitzenden Terroristen als „Helden“ und forderte, dass die Forderungen der Hungerstreikenden erfüllt werden.

Israel hat für 74 PA-Araber, die bei SodaStream arbeiten, die Arbeitserlaubnis erneuert, die nach dem Umzug aus dem Industriegebiet in Mischor Adumim nicht weiter erteilt worden war.

Samstag, 27.05.2017:

Die Hamas begrüßte die Einigung der Israelis mit den hungerstreikenden Terroristen, beglückwünschte die Terroristen und erklärt die Sache zu einem Sieg über Israel.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (14. – 20. Mai 2017)

Sonntag, 14.05.2017:

Kann man das „Gülle-Jihad“ nennen? Abwässer aus Ramallah fließen ungeklärt nach Zentral-Israel. Modi’in Illit ist davon besonders betroffen, die Mückenplage hat zugenommen und es werden dadurch verursachte Krankheiten befürchtet. Bei meinem letzten Besuch in Beer Sheva berichteten mir Freunde, dass auch sie unter ungeklärten Abwässern aus PA-Gebieten leiden.

Friedensbereitschaft widerlegt: In Hebron haben die PA-Araber einen Terroristen zum Bürgermeister gewählt, der für den Tod von 6 Juden verantwortlich ist.

Die offiziellen PA-Medien bezeichnen den am Samstag bei einem Terror-Messeranschlag verletzten Polizisten als gewalttätigen Rassisten, der für den Angriff auf sich selbst verantwortlich sei.

Marwan Barghouti hat sich wieder aus dem Gefängnis gemeldet. Per Brief forderte er „Einheit und nationalen Ungehorsam“. Außerdem rief er zur Versöhnung zwischen Fatah und Hamas auf.

Ein ranghoher Palästinenser sagte, er „hoffe“, dass Israel den Siedlungsbau einstellen wird, wenn von den USA geführte Friedensgespräche wieder aufgenommen werden; er ging allerdings nicht so weit das zu einer Vorbedingung zu machen.

Montag, 15.05.2017:

Abbas Zaki von der PA vor PA-Sicherheitsbeamten: Ihr werdet Jerusalem befreien und die Welt beherrschten. Die Israelis sind Esel. ISIS hätte Israel angreifen müssen.

Die Gemeinsame Arabische Liste beschuldigt die Regierung, sie würde arabische Aktivisten bekämpfen. Anlass ist ein Prozess gegen sechs Mitglieder der (verbotenen) radikalmuslimischen Hasstruppe „Islamische Bewegung“, der von den arabischen Knesset-Parteien als „kollektives Schlagen gegen die israelisch-arabische Gemeinschaft“ verurteilt wird.

Dienstag, 16.05.2017:

Der von Mahmud Abbas eingesetzte Leiter eines Schulsystems ließ wissen: Juden sind Wucherer, die das Geld, die Presse und die Ressourcen kontrollieren. Israel ist ein Krebsgeschwür.

Am nördlichen Gazastreifen gibt es schwerwiegende Verschmutzung des Wassers, weil im Bereich Beit Hanoun (nördlicher Gazastreifen) ungeklärte Abwässer in ein nach Israel führendes trockenes Flussbett gepumpt werden. Die Abwässer verschmutzen das gesamte Küstengrundwassersystem.

Heckmeck:
– Moderate arabische Golfstaaten sollen bereit sein bessere Beziehungen zu Israel zu schmieden, wenn es aus ihrer Sicht beträchtliche Bemühungen Israels zum Neustart der stagnierenden Friedensgespräche mit den Palästinensern gibt. (Kommentar: Wieder ist es Israel, das etwas tun soll, nicht die Terroristen!)^

Der PA-Parlamentarier Jamal Hawil von der Fatah wurde fotografiert – als er mit einer Steinschleuder Juden bewarf. Die Fatah sind die „moderaten“ (!) Terroristen.

Nur wenige Tage vor Trumps Besuch wurde in der „Westbank“ in Tulkarm ein Platz nach Maher Yunis, einem Terroristen benannt.

Mittwoch, 17.05.2017:

Den Widerspruch werden wohl nur unsere Gutmenschen nicht erkennen wollen: Bei seinem Besuch in Indien bejubelte Mahmud Abbas die pal-arabischen Terroristen und „Märtyrer“ – und behauptete gleichzeitig, er wolle Frieden mit Israel.

Einmal mehr ließ das PA-Fernsehen ein kleines Kind ein Gedicht aufsagen, das zu Krieg aufruft.

Ein „Geistlicher“ im PA-Fernsehen: Jude verbreiten in der arabischen Welt Korruption, Prostitution und Drogen.

Donnerstag, 18.05.2017:

Statistisches: Die PA hat insgesamt 28 Schulen nach Terroristen benannt. 3 weitere PA-Schulen tragen die Namen von Nazi-Kollaborateuren.

Formelle Botschaft aus dem Gazastreifen: keine Kompromisse – es gibt keine Lösung des Konflikts ohne die „Rückkehr“ aller „Flüchtlinge“ (natürlich nur arabischen nach Israel, nicht von Juden in die Gebiete), dazu ihre Entschädigung und dass sie „ihr“ Land zurückbekommen. Außerdem ist „Palästina“ der gesamte Bereich zwischen Jordan und Mittelmeer.

Mehrere Terrorgruppen im Gazastreifen riefen zu einem „Tag des Zorns“ in Unterstützung der Hungerstreikenden auf. Außerdem drohten sie mit Eskalation, sollten die Forderungen der Terror-Häftlinge nicht erfüllt werden. (Sollte man sich merken, wenn es die nächsten Eskalationsvorwürfe an Israel gibt.)

Freitag, 19.05.2017:

Friedensbotschaft des PA-Fernsehens: Im Kinderprogramm rezitiert ein kleines Mädchen ein Gedicht, mit dem sie behauptet die Israelis hätten Arafat ermordet.

Ein PA-Krankenwagenfahrer wurde festgenommen; er hatte gestern mit seinem Krankenwagen einen israelischen Autofahrer blockiert, der von einem Mob beinahe gelyncht wurde.

Samstag, 20.05.2017:

Ein offizieller Vertreter der PA (Saeb Erekat) tönt wieder: Ein Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem würde den „Friedensprozess“ beenden.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (07. – 13. Mai 2017)

Sonntag, 07.05.2017:

Der Anführer des Hungerstreiks der Terrorhäftlinge, Marwan Barghouti, wurde erwischt, wie er heimlich aß. Israels Botschafter bei der UNO kommentierte passend, damit sei bewiesen, dass der „Hungerstreik“ lediglich ein Medien-Stunt ist.

Die PA-Araber behaupten wieder Juden würden abgerichtete Wildschweine auf sie loslassen; ein arabisches Mädchen wurde in die Hand gebissen, das können nur die Juden gewesen sein.

Der 6 Meter hohe Sicherheitszaun an der Grenze zum Libanon wird an zwei Abschnitten erneuert und verbessert.

Montag, 08.05.2017:

Die (verbotene) Islamische Bewegung (nördlicher Zweig) in Israel hat einen Marsch von Haifa nach Jerusalem begonnen. Die Teilnehmer wollen Jerusalem am Freitag erreichen.

Unterstützt (und eventuell angestiftet) von linken israelischen NGOs haben pal-arabische Bauern im Jordantal illegal gesperrtes Staatsland bestellt, das als Schießstand der IDF genutzt wird und teilweise auch noch vermint ist. Die Bauern verschwinden immer rechtzeitig beim Auftauchen des Militärs, so dass die Soldaten nicht feststellen können, wer sie sind.

Der Terror-Sportchef Jibril Rajoub will, dass die FIFA israelische „Siedler-Clubs“ vom Spielbetrieb ausschließt – und jetzt schimpft er, dass Netanyahu sich bei der FIFA dagegen ausspricht. Das ginge nicht, dass ein Politiker sich da einmischt und verlangt, dass der Punkt von der Tagesordnung genommen wird.

Dienstag, 09.05.2017:

Die Fünfte Kolonne: Ayman Odeh von der Gemeinsamen Arabischen Liste bezeichnet die in Israel einsitzenden Terroristen als „politische Gefangene“, die „einen gerechten Kampf zur Befreiung von einer ungerechten Besatzung führen“.

Scheinheilig: Mahmud Abbas behauptet weiter, er sei bereit sich mit Netanyahu zu treffen – vorausgesetzt, Trump ist dabei.

Noch scheinheiliger: Mahmud Abbas lässt wissen, dass es keine Alternative zu einer Friedenslösung gibt und die Zeit militärischer Optionen vorbei sei.

Die IDF geht seit einiger Zeit verstärkt gegen Waffenproduktionsstätten in Judäa und Samaria vor. Seit Anfang 2017 wurden 23 Werkstätten und mehr als 150 Waffen beschlagnahmt.

Mittwoch, 10.05.2017:

Marwan Barghouti ist seit dem Beginn des „Hungerstreiks“ der Terrorhäftlinge in Isolationshaft. Jetzt wurde seinem Anwalt eine Besuchserlaubnis gestrichen (vermutlich infolge von nach draußen geschmuggelten Interviews?). Eine Delegation des Roten Kreuzes kann ihn aber besuchen; das IKRK hatte diesen Besuch gewünscht.

Bei der Wahl zur Studentenvertretung der Universität Bir Zeit hat zum zweiten Mal in Folge die Hamas gewonnen.

Die Hamas bekommt Kritik wegen ihres neuen Strategiepapiers; sie versichert vehement, dass die Gruppe weiterhin die Vernichtung Israels anstrebt und nicht mit Israel über das Recht an „ganz Palästina“ verhandeln wird.

Donnerstag, 11.05.2017:

Während sich Abbas letzte Woche mit US-Präsident Trump traf, wobei er behauptete, die Palästinenser würden ihre Kinder zu Frieden erziehen, waren seine PA und die Fatah emsig damit beschäftigt 12 Terroristen zu ehren, die für die Ermordung von 95 Menschen verantwortlich sind. Außerdem wurde in Jenin eine Straße nach einem Entführer und Mörder benannt.

Es wird erwartet, dass für den Gedenktag zum Tode von Joseph tausende Juden dessen Grabmal in Schechem/Nablus besuchen wollen. Um das vorzubereiten, haben Aktivisten vom Militär eine Sondererlaubnis zum Besuch erhalten; sie werden alles putzen.

PA-Sicherheitskräfte haben in Judäa und Samaria anscheinend Terroranschläge verhindert, indem Hunderte Waffen beschlagnahmt wurden.

Vor einigen Wochen wurden sechs Aktivisten der „Islamischen Bewegung“ in Israel festgenommen; sie handelten in Erhalt und Ausübung von Aktivitäten der Tanzim-Bewegung in Jerusalem und verfügten über Bargeld aus dem Ausland im Wert von ca. 200.000 Schekeln.

Weisheit von Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah: Israel ist schwach – es versteckt sich hinter Zäunen. (Vermutlich versteckt er sich deshalb die meiste Zeit vor Israel.)

Die PA-Repräsentantin bei der UNO hat wieder – diesmal in Briefen – dazu aufgerufen, dass die UNO zugunsten der Terrorhäftlinge eingreift. Er behauptete, der Gesundheitszustand der Hungerstreikenden verschlechtere sich rapide.

UNO-Botschafter Danny Danon legte bei der UNO Belege vor: 2016 hat die PA den Terroristen in den Gefängnissen $130 Millionen gezahlt, ihren Familien $175 Millionen.

Samstag, 13.05.2017:

Die PA wirbt für ein weibliches Vorbild: Die Mutter von vier Terroristen, die lebenslänglich in israelischen Gefängnissen einsitzen und deren fünfter Sohn als (Hamas-)Terrorist getötet wurde, wird von Abbas et.al. als Vorbild für die pal-arabische Jugend gefeiert. Bei einem Empfang letzten Monat betonte Abbas erneut, das die Terroristen-Häftlinge eines der Hauptanliegen seiner Regierung sind.

Jordanien hat den „abscheulichen Mord“ an dem Terroristen von heute verurteilt. Dabei wurde natürlich nicht erwähnt, dass der Mann ein Terrorist war, der gerade versuchte Israelis zu ermorden.