Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (23. – 29. April 2017)

Sonntag, 23.04.2017:

Die Zahl der Hungerstreik-Abbrecher in den israelischen Gefängnissen ist auf 186 gestiegen.

Die Fatah hat zu einem „Tag des Zorns“ gegen Israel zugunsten der Häftlinge in israelischen Gefängnissen aufgerufen. Sie drängte die PA-Araber „an allen Reibungspunkten Zusammenstöße mit den Besatzern“ zu initiieren. Außerdem soll es am Donnerstag einen Generalstreik geben. (Die PA behauptet das Gegenteil sei richtig: Den Hungerstreiken hätten sich sogar noch mehr Häftlinge angeschlossen.)

Saeb Erekat wieder: 1. hängen Frieden, Sicherheit und Stabilität von der Beendigung der israelischen Besatzung ab. (Ist das eine Drohung, dass die „Palästinenser“ für Instabilität, Unfrieden und Unsicherheit sorgen werden, wenn sie ihren Willen nicht bekommen?) Und 2. kann es keinen Palästinenserstaat ohne den Gazastreien geben.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (16. – 22. April 2017)

Sonntag, 16.04.2017:

PA-Lüge: Israel habe zwar arabischen Christen aus den Palästinensergebieten Einreisegenehmigungen für Ostern erteilt, dann aber auch über sie die Abriegelung zu Pessah verhängt (das gleichzeitig stattfand). Trotz dieser „Verbote“ besuchten 30.000 Muslime am Freitag die Gebete auf dem Tempelberg. Die Kirchen in Jerusalem waren so voll, dass die Kirchenleiter den Zugang beschränken mussten. Im Gazastreifen gibt es noch 700 Christen – 300 davon waren zu Ostern in Jerusalem.

Die Herrscher im Gazastreifen „protestieren“ (gegen die PA) – indem sie der Bevölkerung am Freitag von 19 bis 23 Uhr den Strom komplett abstellten. Was wieder zeigt, dass ihnen die Leute völlig am Allerwertesten vorbeigehen. Und die PA-Führung hatte auch nur böse Worte, statt z.B. die Stromrechnungen an Israel zu bezahlen und den Menschen im Gazastreifen das Leben nicht schwerer zu machen.
Inzwischen geht dem Elektrizitätswerk in Gaza wieder der Treibstoff aus…)

Zahlen: Derzeit sitzen 6.500 terroristische Häftlinge in israelischen Gefängnissen, darunter 57 Frauen und 300 Minderjährige.

Hausbauminister Yoav Gallant warnt, dass es diesen Sommer einen Krieg mit der Hamas geben wird. Israel müsse darauf vorbereitet sein, aber auch alles tun, um das zu verhindern.

Montag, 17.04.2017:

Heute haben fast 1.200 pal-arabischer Terror-Häftlinge geführt von Marwan Barghouti in israelischen Gefängnissen einen Hungerstreik begonnen (das hat es natürlich in unsere Nachrichten geschafft). Barghouti befindet sich seit heute in Einzelhaft, allerdings nicht wegen seiner führenden Rolle beim Hungerstreik, sondern weil er einen hetzerischen Lügenartikel in der New York Times geschrieben hat.

In Umm el-Fahm wurde ein Unterstützungszelt für die hungerstreikenden Terroristen errichtet.

Mahmud Abbas forderte die internationale Gemeinschaft auf zu intervenieren, um das Leben der Hungerstreikenden zu retten, das „wegen Israels Sturheit und Ablehnung die gerechten humanitären Forderungen der Häftlinge zu erfüllen“ gefährdet sei.

Dienstag, 18.04.2017:

Die für Terrorbekämpfung zuständige Behörde gab bekannt, dass der Grenzübergang Taba vorläufig weiter für die Ausreise von Israelis nach Ägypten geschlossen bleibt. Die Lage wird aber ständig neu bewertet.

Mittwoch, 19.04.2017:

Der stellvertretende Hamas-Chef im Gazastreifen verkündete, dass die Terrortruppe keinen Krieg (mit Israel) suchen und dem Waffenstillstand mit Israel verpflichtet ist, solange dieses sich daran hält.

Der PA-Bildungsminister ließ in allen Schulen einen Brief von Marwan Barghouti verlesen. Dieser betonte zwar, dass lernen eine Form von „Widerstand“ sei, dass aber der Terror (den er nicht so nennt) genauso wichtig sei und genauso intensiv betrieben werden müsste.

Iraelisch-jüdische Tempelberg-Organisationen stellten zufrieden fest, dass es zu Pessah 35% mehr jüdische Besucher des Tempelbergs gab als im letzten Jahr (fast 1.700).

Palästinenserführer drohen mit einer „neuen Intiada“, sollte einer der Hungerstreiker in den israelischen Gefängnissen sterben.

Donnerstag, 20.04.2017:

Die Jugendorganisation einer Partei will heute ein großes Barbecue am Ofir-Gefängnis veranstalten – und zwar an einer Stelle, von der aus die Grill-Gerüche genau über/durch das Gefängnis ziehen. Die Organisatoren haben es satt, dass der Staat Israel von den Terroristen erpresst werden soll.

Mahmud Abbas tönt, er sei bereit sich mit Netanyahu in Washington zu treffen. (Warum so weit reisen? Er glaubt, er könne so Druck aufbauen.)

Hisbollah-Generalsekretär Naim Qassem sagt, Israel habe Angst vor einem Krieg im Libanon diesen Sommer. „Israel ist abgeschreckt und unternimmt keine offensiven Aktionen.

Von den mehr als 1.000 Hungerstreikenden haben mehr als 100 heute ihren Hungerstreik abgebrochen.

Die Hamas verhöhnt die Familien der von ihr gefangen gehaltenen Israelis; sie veröffentlichte einen Clip (auf Hebräisch), in dem angeblich die Gefangenen ein Lied singen. Das wird begleitet von Fotos der Eltern der Gefangenen.

Freitag, 21.04.2017:

Ein entscheidender Berater von Mahmud Abbas bestätigte nicht nur, dass Israel kein Recht hat zu existieren; er bestätigte auch, dass Fatah der Meinung der Hamas zustimmt, dass der Islam es den PalArabern verbietet (!) Israels Existenz, in welchen Grenzen auch immer, anzuerkennen!

8.000 Juden beteten am späten Donnerstagabend an dessen Todestag am Grab des Propheten Josua im Ort Kifl Hares in Samaria. Die Betenden wurden von Soldaten gesichert.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (9. – 15. April 2017)

Sonntag, 09.04.2017:

Hanan Ashrawi, Arafats Lügenmaul-Sprachrohr, macht immer noch genauso weiter. Jetzt beschwerte sie sich, dass MEMRI übersetzt, was die arabischen Hetzer so von sich geben. Sie behauptet, MEMRI würde verzerren, was die PalAraber sagen. Kann MEMRI sich gar nicht leisten, es gibt schließlich genug andere, die das überprüfen können.

Die PA trotzt den USA (Trump): Sie wird die Zahlungen für die Familien der „Märtyrer“ erhöhen.

Montag,10.04.2017:

Die Distriktpolizei von Jerusalem hat vor Pessah eine Reihe präventiver Festnahmen (von Arabern wie von Juden) vorgenommen, um Spannungen in der Hauptstadt vorzubeugen; es gab Geheimdienstinformationen, nach denen Krawalle geplant waren.

Saeb Erekat: Die Anschläge auf die koptischen Kirchen in Ägypten sind gegen die palästinensische Sache gerichtet – gegen Ägyptens Unterstützung der Palästinenser.

Weil ein Terroranschlag des IS (in Ägypten) zu erwarten ist, hat Israel den Grenzübergang Taba bei Eilat geschlossen.

Die IDF fand bei Hebron ein Denkmal für einen Terroristen, der vor 18 Monaten versuchte einen Grenzpolizisten zu erstechen und dabei erschossen wurde. Soldaten rissen das Denkmal ab und beschlagnahmten Maschinen, die zu seiner Herstellung genutzt wurden.

Mittwoch, 12.04.2017:

Die PalAraber im Gazastreifen haben ein neues Brettspiel: „Erreiche Jerusalem“. Damit sollen „die Militärkultur und die Liebe zum Jihad der Kinder gestärkt“ werden. Über Tunnle und mit von der Hamas gebauten Raketen soll Jerusalem erreicht werden, während man auch Panzer und Hubschrauber der IDF beseitigt, die das Vorankommen behindern. Das Spielbrett ist übersät mit Hamas-Kämpfern, die dem Feind Fallen stellen, ihn angreifen und durch Tunnel kriechen, dazu Fotos von Städten innerhalb Israels (z.B. Tiberias, Aschdod, Akko, Haifa, Jaffa, usw.), in die man „zurückkehren“ will.

Die Erklärung einer PalAraberin im offziellien PA-Fernsehen für „gelobtes Land“: Juden missverstehen das als „ihnen versprochen“, dabei ist der wahre Grund, dass Allah sie dort sammeln will, um sie zu vernichten.

Heute besuchten Tausende Israelis das Patriarchengrab in Hebron; dort waren 1.000 IDF-Soldaten, Polizisten und Grenzpolizisten stationiert, um für Sicherheit zu sorgen.
Außerdem gab es Zehntausende Besucher, die in Samaria wandern gingen.

Ein Hamas-Mitglied des Palästinensischen Legislativrats (der seit 2007 nicht mehr getagt hat) wurde festgenommen. Das bringt die Zahl der inhaftierten PA-„Parlamentarier“ auf 13.

Donnerstag, 13.04.2017:

Während der Passah-Tag besuchten bisher 130.000 Menschen die israelischen Nationalparks.

Samstag, 15.04.2017:

Khaled Meschaal von der Hamas behauptet, es gäbe „hinter den Kulissen“ Bemühungen alle pal-arabischen Häftlinge aus israelischen Gefängnissen freizubekommen.

 

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (2. – 8. April 2017)

Sonntag, 02.04.2017:

Die Hamas bejubelt den jugendlichen Terroristen, der Samstag drei Menschen am Damaskustor mit einem Messer verletzte.

Studenten der Fatah kündigen an, dass der 17. April ein Tag des Terrors und Tötens (von Juden) sein soll. Der 17. April ist der „Tag der Gefangenen“, an dem die Fatah und andere Terrorgruppen die in Israel inhaftierten Terroristen noch einmal besonders hochleben lassen. Die Fatah ermutigt Schüler und andere PalAraber Gewalt zu verüben und „die Konfrontation mit dem Besatzer zu eskalieren“.

Die IDF trainiert gezielt das Vorgehen gegen mögliche Angriffe des IS über die Grenze nach Israel.

Die Übergänge Qalandiya und Rachel im Umfeld von Jerusalem werden für mehrere Dutzend Millionen Schekel überarbeitet und die dortigen Sicherheitsvorkehrungen verbessert. Wenn sie fertig sind, sollen mehr Personen die Übergänge nutzen können.

Montag, 03.04.2017:

Eine PA-Medienseite prahlte: Im März gab es 93 Terroranschläge gegen Israelis.

Am Sonntag zerstörten ägyptische Sicherheitskräfte zwei aus dem Gazastreifen in den Sinai führende Tunnel.

Die Schulbücher pal-arabischer Grundschulen scheinen noch radikaler zu sein als frühere Ausgaben. Sie lehren die Schüler Kanonenfutter-Märtyrer sein zu wollen und Verhandlungen (mit Israel) abzulehnen; dabei dämonisieren sie den gesamten Staat Israel und bestreiten dessen Existenz.

Mehrere Knesset-Abgeordnete haben einen Plan entwickelt um die „Gehälter“ der Terroristen in israelischen Gefängnissen von den Geldern abzuziehen, die der PA überwiesen werden.

Einige arabische Israelis haben vor, ausgerechnet am Unabhängigkeitstag und ausgerechnet am Mahnmal für gefallene Israelis aus dem Unabhängigkeitskrieg, die beim Versuch den Kibbutz Yehiam zu versorgen ermordet wurden, ihr „Nakba“-Veranstaltung abzuhalten. Es werden 25.000 Teilnehmer erwartet. Familienmitglieder der Getöteten fordern die Behörden auf der Veranstaltung die Genehmigung zu verweigern.

Letzte Woche wurde in Lod eine Schulleiterin ermordet. Die Polizei ging von einer kriminellen Tat aus. Jetzt gab der Shin Bet die Festnahme des Mörders bekannt – es war ein Terroranschlag, der Mörder (aus der Nähe von Hebron) wollte „eine Jüdin“ töten.

Mittwoch, 05.04.2017:

Eine Umfrage bei Palästinensern ergab: In überwältigender Mehrheit sind sie dagegen, dass ihr Kinder Frieden gelehrt wird.

Die israelische Polizei hat ermittelt, dass 90% der großen Buschbrände vom November durch Brandstiftung entstanden.

Die israelischen Sicherheitskräfte nahmen im Februar in Samaria einen im Ausland von der Hamas rekrutierten und in Syrien ausgebildeten Terroristen fest, bevor er seine Anweisungen (weitere Terroristen anwerben und Terroranschläge verüben) umsetzen konnte.

Donnerstag, 06.04.2017:

Die Hamas hat 5 Hinrichtungen von „Kollaborateuren“ angekündigt. Heute wurden 3 „Kollaborateure“ gehenkt, die an der Ermordung des Hamasführers Mazen Faqah am 24. März beteiligt gewesen sein sollen.

War auch nicht anders zu erwarten: Die Hamas lobte den Terroranschlag vom Morgen.

Freitag, 07.04.2017:

Ma’an berichtet, dass der oberste Staatsanwalt eine Warnung aussprach: Der Verkauf israelischer SIM-Karten ist für alle Geschäfte illegal. Und auch der Besitz einer solchen Karte ist eine Straftat. Die Geschäfte haben zwei Wochen Zeit alle israelischen SIM-Karten aus dem Sortiment zu nehmen.

Die Hamas hat schon länger nicht mehr die Treibstofflieferungen Israels für das Kraftwerk im Gazastreifen nicht bezahlt. Israel droht daher damit die Lieferungen einzustellen.

Samstag, 08.04.2017:

Nach dem US-Luftangriff auf einen syrischen Fliegerhorst hat Israel den Golan zur Flugverbotszone erklärt.

Samstag, 08.04.2017:

Nach dem US-Luftangriff auf einen syrischen Fliegerhorst hat Israel den Golan zur Flugverbotszone erklärt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (26. März – 1. April 2017)

Sonntag, 26.03.2017:

Die PA hat die arabischen Schulen in Jerusalem angewiesen einen Tag lang zu streiken. Grund: Israel hat verfügt, dass diese Schulen zu denselben Zeiten Ferien machen wie die übrigen Schulen in Israel. Nach Lesart der PA soll die israelische Anweisung die Bildung in den Schulen untergraben. (Und um gegen Ferien und Unterrichts-„Ausfall“ zu protestieren, wird halt Unterricht ausfallen gelassen…)

Nach dem Mord an dem Hamas-Führer im Gazastreifen sind die israelischen Streit- und Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft versetzt worden. Die Hamas hat Racheaktionen angekündigt.

Der Generalsekretär erzählte einer saudischen Zeitung, dass Mahmud Abbas plant auf dem Arabischen Gipfel einen neuen „Friedensplan“ vorzulegen. Dieser soll „neue Lösungen“ beinhalten.

Montag, 27.03.2017:

Fatahs Botschaft an PA-Studenten: Israel wird ausgelöscht und „Palästina“ werden – und das wird durch Gewalt und Terror erreicht werden.

Dienstag, 28.03.2017:

Ausgerechnet: Mahmud Abbas forderte Israel in Brüssel nach einem Treffen mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini auf, die „neuen Gelegenheiten“ für Frieden nicht zu verschwenden.

Die Hama hat eine Kurzstreckenrakete entwickelt, die einen stärkeren Sprengsatz hat.

Hamas-Führer Khaled Meschaal tönt wieder (aus dem sicheren Exil): Wir befinden uns in einem offenen Krieg mit Israel. Unser Wille und unser Glaube sind mächtiger als ihre (Israels) Waffen.

Donnerstag, 30.02.2017:

Die Hamas veröffentlichte neue Propagandavideos und –poster; auf diesen nimmt sie führende israelische Politiker ins Fadenkreuz.

Die PA macht mit Umweltverschmutzung weiter: Der nach Israel fließende kleine Fluss Ayalon wird durch massenhaft illegal abgeladenen Müll vergiftet. Die illegalen Müllabladungen wurden bereits mehrfach angemahnt, aber die PA unternimmt nichts.

Freitag, 31.03.2017:

Die Terrorgruppe Islamischer Staat/ISIS ist im Sinai so aktiv, dass Israels Regierung für ihre Bürger eine Reisewarnung für die Halbinsel ausgegeben hat. Die Anhänger des IS haben im Sinai stark zugenommen, vor allem der salafistische Zweit (die Zahl der sich dem IS zugehörig fühlenden Beduinen sind weniger stark gestiegen).

Die PA-Araber reagierten mit den üblichen Verleumdungen auf die Ankündigung der „Ersatzsiedlung“ für das abgerissene Amona (die den Landregeln entsprechen soll): Das stärke das israelische Apartheidregime.

Drei Dutzend PA-Schulen sind nach Terrormördern benannt, die von den Schülern/Schülerinnen als große Vorbilder betrachtet werden.

Jibril Rajoub, Terror-Sportchef der PA, lässt wissen, dass Israel kein Friedenspartner sei. (Und das von einem, der ständig gegen Juden und Israel hetzt.)

Samstag, 01.04.2017:

Die Hamas kündigte jetzt an, dass sie UNO-Mitarbeitern und Personal des Roten Kreuzes ungehindert den Übergang nach Israel in beide Richtungen passieren lassen wird.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.-25. März 2017)

Sonntag, 19.03.2017:

Mahmud Abbas weihte in Doha eine Schule ein, die nur „palästinensische“ Kinder unterrichten wird. Dort werden die Kinder gelehrt: Israel gibt es nicht, nur „Palästina“. Gewalt ist Klasse. (Und die UNESCO fördert diese Schule.)

Der Oberste Kooperationsrat (eine Gruppe aus Repräsentanten der führenden pal-arabischen Terrororganisationen) rief zu einer Eskalation des Terrorkriegs gegen Israel auf.

Die PA protestiert gegen Veränderungen im Lehrplan an den UNRWA-Schulen in Geografie und Geschichte. Dort werden die Schüler bisher gelehrt Israel nicht anzuerkennen und nach Israel „zurückkehren“ zu wollen sowie Israel zu vernichten. (Worin die Veränderungen bestehen, wird aus den Berichten nicht deutlich.)

Der Terrorist, der am Montag zwei Grenzer an der Jerusalemer Altstadt neiderstach, gehörte einer WhatsApp-Gruppe an, die sich „Weg zum Himmel“ nennt; 18 Mitglieder der Gruppe wurden im Verlauf der letzten Tage festgenommen. Die beiden Grenzer wurden heute aus dem Krankenhaus entlassen.

Der Stabschef der IDF warnt, dass die Hisbollah die UNO-Resolutionen verletzt und sich auf den nächsten Krieg gegen Israel vorbereitet, u.a. mit Aufstockung ihres Waffenarsenals.

Montag, 20.03.2017:

Geheimdienstchef Nadav Argaman warnte in einem Knessetausschuss am Morgen, dass Israel während der anstehenden Pessah-Feiertage einer Zunahmen an Versuchen Terroranschläge zu verüben gegenüber sehen wird. Er rechnet damit, dass vor allem die Hamas verstärkt versuchen wird Israelis zu ermorden.

Dienstag, 21.03.2017:

Statistisches: Der Shin Bet hat 2016 mindestens 16 Selbstmord-Bombenanschläge und 16 Entführungen verhindert.

Das ist mal wieder regelrecht antisemitisch: Mahmud Abbas behauptet, der Grund für alle (!) Katastrophen in der Welt sei die (also Israels) „Besatzung“.

Omar Barghouti, BDS-Gründer und Student an der Universität Tel Aviv, wurde festgenommen. Ihm wird Steuerbetrug vorgeworfen.

Während der letzten Tage wurden im PA-Dorf Jilazoun 5 Personen festgenommen, die zahlreiche Anschläge mit Brandsätzen unternommen haben.

Mittwoch, 22.03.2017:

Vertreter der syrischen Opposition behaupten Israel habe Positionen der syrischen Armee bei Damaskus bombardiert.

Immer mehr Araber aus „Ost“-Jerusalem beantragen die israelische Staatsbürgerschaft.

Donnerstag, 23.03.2017:

Der neue Chef der Hamas im Gazastreifen hat ein Versprechen gegeben: „Ganz Palästina“ soll „befreit“ werden.

Samstag, 25.03.2017:

Syriens Präsident Assad droht, wenn Israel sich weiter mit Militärschlägen gegen Übergriffe aus Syrien auf israelisches Gebiet wehrt, wird er Scud-Raketen auf Israel feuern lassen.

Am Freitag wurde im Gazastreifen ein Hamas-Terrorführer von Unbekannten vor seinem Haus erschossen. Bei der Beerdigung wurde Israel dafür verantwortlich gemacht und Rache geschworen. Der Getötete war beim Austausch für Gilad Shalit freigekommen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (12. – 18. März 2017)

Sonntag, 12.03.2017:

Zu Purim patrouillieren mehrere tausend Polizisten in Jerusalem, im die Feiern zu sichern.

Die PA lässt wissen, dass Trump mit Abbas telefoniert, sei ein Beweis dafür, dass Israels Behauptung, es gäbe keinen Friedenspartner, nicht stimmt.

Den Beweis für Israels Ansicht lieferte er gleich nach: Er traf sich mit Terroristen und deren Familien, denen er versprach, dass die „Palästinenser“ Israel (er benutzte unfreundlichere Worte) weiterhin bekämpfen werden.

Montag, 13.03.2017:

Mahmud Abbas ernannte einen antisemitischen Moderator des PA-Fernsehens zum Dekan der Al-Azhar-Schulen im Gazastreifen.

In den letzten Wochen wurden in Judäa und Samaria mehrere Hamaszellen aufgebracht.

Ein arabisch-israelischer Journalist pries auf twitter den heute getöteten Terroristen.

Dienstag, 14.03.2017:

Der Minister für öffentliche Sicherheit schloss ein Kartografie-Büro in Jerusalem, das im Auftrag der PA Landverkäufe von Palästinensern an Juden beobachtete.

Mittwoch, 15.03.2017:

Die IDF und er Geheimdienst hoben in der Region Jerusalem 2 Terrorzellen aus. Eine gehört zu dne Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah, die andere ist von der Hamas.

Donnerstag, 16.03.2017:

Ein ranghoher Hamasführer: Der Koran befiehlt uns die Juden aus dem gesamten Gebiet Palästina zu verjagen.

Mahmud Abbas: Der weltweite Terror wird bestehen bleiben, solange der Palästina-Konflikt gelöst ist.

Der „Palestinian National Fund“ wurde von Israel zur Terrororganisation erklärt. Die „Stiftung“ bietet Terroristen massive Unterstützung und schleust Millionen an palästinensische Häftlinge und ihre Familien.

Freitag, 17.03.2017:

Mahmud Al-Zahar von der Hamas sagte nicht nur, dass der Koran befiehlt die Juden aus Palästina zu vertreiben (dazu führt er schlüssig eine entscheidende Stelle an), sondern auch (wieder belegt mit einem Koranvers) die Juden sollen bekämpft werden, wo immer sie zu finden sind.

Die PA schäumt, weil Israel den Palestinien National Fund zur Terrororganisation erklärt hat.

3 israelische Soldaten befinden sich in Untersuchungshaft; ihnen wird vorgeworfen bei der Verhaftung eines Terroristen Gewalt angewandt zu haben. Der Terrorist hatte es geschafft nach seiner Festnahme die Handschellen abzustreifen und den Kommandeur der Einheit anzugreifen und zu verletzen.

Samstag, 17.03.2017:

Syrien behauptet gestern einen israelischen Kampfjet abgeschossen und einen weiteren beschädigt und den Rest „zur Flucht gezwungen“ zu haben. Israel bestreitet das; es wurde zwar auf die israelischen Jets geschossen, aber erfolglos. Der israelische Luftangriff galt Waffenlieferungen für die Hisbollah. Eine arabische Nachrichtenseite schreibt, dass Israel angriff, damit nordkoreanische Waffen nicht die Hisbollah erreichen.
Desweiteren behaupten die Syrer, dass Israel in Syrien eingegriffen habe, beweise, dass Israel Angst vor eine Niederlage des IS habe.

Der Islamische Staat behauptet Israel habe seine Leute im Sinai bombardiert.

Palästinenserführer schimpfen wegen der Löschung/Rücknahme des ESCWA-Papiers („Israel ist ein Apartheidstaat“); Hanan Ashrawi z.B. behauptet, die Realität bestehe in ethnischen Säuberungen und der UNO-Generalsekretär habe sich „politischer Erpressung“ gebeugt.