Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (03.-09.01.2015)

Sonntag, 03.01.2016:

Die Schulen in Tel Aviv waren offen und Unterricht fand statt, aber alles stand unter dem Eindruck der Morde vom Freitag; viele Eltern behielten ihre Kinder auch Zuhause, weil der Mörder noch nicht gefasst ist und man annimmt, dass er noch im Raum Tel Aviv ist.

Wieder antijüdische Hetze im PA-TV – ein kleines Mädchen rezitiert: „Verrat ist ihnen angeboren seit den Tagen Moses‘ bis heute.“

Montag, 04.01.2016:

PA-„Dokumentation“: Europa schuf Israel, um die „korrupten, Ränke schmiedenden Juden loszuwerden“.

Die Häuser zweier arabischer Terroristen, die Juden ermordet hatten, wurden heute in Jerusalem abgerissen.

Etwa 70 Gazaner erhalten jeden Monat die Diagnose „Krebs“. Laut Palestine Press Agency ist Israel dafür verantwortlich, weil es dort Munition mit abgereichertem Uran einsetzt(e).

Heckmeck:
Mahmd Abbas auf Arabisch: Er wird die PA niemals auflösen. (Er hat die Drohungen dazu also immer als Druckmittel dem Westen gegenüber eingesetzt.)

Dienstag, 05.01.2016:

Der Vater des Todesschützen von Tel Aviv wurde festgenommen; er steht inzwischen im Verdacht Komplize seines Sohnes zu sein. Der Bruder des Terroristen, der in den letzten Tagen ebenfalls festgenommen worden war, muss auf gerichtliche Anweisung wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Eine Mauer zwischen den Jerusalemer Stadtteilen Armon HaNatziv und Jabel Mukaber wurde abgerissen; die Polizei sagt, sie sei operationell nicht mehr nötig.

Russland hat die Hisbollah aufgefordert die Spannungen mit Israel herunterzufahren.

Mittwoch, 06.01.2016:

Terrorbilanz Dezember: Eine palästinensische Internetseite hat Zahlen gepostet; demnach wurden im Dezember 48 Terroranschläge auf Juden verübt. Dabei wurden 3 Israelis getötet und 87 verletzt. Bei den Arabern gab es 36 Tote und 660 Verletzte. Die meisten Toten waren die Terroristen, die ihre Anschläge verübten. Zumeist wegen des schlechten Wetters nahm die arabische Randale gegenüber den Vormonaten ab. Im gesamten Jahr 2015 wurden 29 Israelis von Terroristen ermordet – mehr als in jedem Jahr seit 2006.

Eine Gruppe pal-arabischer „religiöser und nationaler Führer“ startete eine neue Kampagne: „Jerusalem ist die Hauptstadt der Welt“ – und zwar „für Muslime und Christen gleichermaßen“. Merke: Für Juden nicht! Einer der Granden, der ehemalige Großmufti von Jerusalem, gab dann noch von sich, dass nie und nimmer 6 Millionen Juden im Holocaust ermordet wurden. (Man sollte wissen, dass Herr Sabri 2005 die „Protokolle der Weisen von Zion“ ein lesenswertes und die Juden entlarvendes Buch ist.) Bischof Atallah Hanna forderte, dass die Stadt von Muslimen und Christen „vom Besatzer befreit“ wird. Von den Juden.

Die Suche nach dem Mörder von Tel Aviv ist inzwischen auf arabische Städte im Norden ausgedehnt worden.
Die Polizei ist sich inzwischen recht sicher: Der erschossene israelisch-arabische Taxifahrer in Tel Aviv wurde vom Neujahrs-Attentäter in Tel Aviv ermordet.

Die „ultraorthodoxe“ Stadt Beitar Illit im Gush Etzion, in der es besonders viele Messer-Terroranschläge gegeben hat, hilft ihren Einwohnern Waffenscheine zu bekommen. Damit soll die Sicherheit in der Stadt verbessert werden. Die Einwohner erhalten auch Waffenausbildung; viele von ihnen sind vom Armeedienst ausgenommen gewesen, so dass sie erst einmal den richtigen Umgang mit Waffen lernen müssen.

Donnerstag, 07.01.2016:

Die Polizei glaubt inzwischen, dass der Mörder von Tel Aviv in die PA-Gebiete entkommen konnte.

Gegen MK Hanin Zoabi wurde eine Anklageschrift vor Gericht eingereicht, weil sie Araber im Polizeidienst in Israel als „Verräter“ bezeichnete.

Eine sechsköpfige Hamas-Terrorzelle wurde letzten Monat in Jerusalem und Hebron ausgehoben. Die Terroristen wollten Juden ermorden und verstecken, um sie gegen Terror-Häftlinge auszutauschen.

Freitag, 08.01.2016:

Zahlen: Im Dezember gab es 24,5% weniger Terroranschläge („nur noch“ 246), 31% weniger Opfer als im Vormonat (68, davon 10 Tote im November, 47, davon 3 Tote im Dezember). Es gab allerdings eine Zunahme der Angriffe mit Felsbrocken und der Krawalle in Judäa/Samaria. Es wird aber bezweifelt, dass dieser Rückgang „Licht am Ende des Tunnels“ darstellt.

Die Hamas betrauert den Tod des Neujahrs-Mörders und bezeichnete ihn als „Märtyrer“.

Hamas-Grande Ismail Haniyeh feierte gestern bei einer Kundgebung in Gaza den 100. Tag der aktuellen Messerstecher-Terrorwelle und den 20. Jahrestag der Tötung des Ober-Bombenbauers der Hamas durch Israel. Die Hamas, betonte er wieder, besteht auf der völligen Auflösung bzw. Vernichtung des Staates Israel.

Donnerstag marschierten PA-Araber südlich von Bethlehem gegen israelische „Verbrechen“ – die „Ermordung“ von vier Jugendlichen – und forderten, dass die Terrorgruppen auf den Tod der vier „reagieren“ sollten. Alle vier waren von israelischen Sicherheitskräften erschossen worden, als sie diese ermorden wollten. (Zwei gingen sogar erst auf Soldaten los, als ihr dritter Kumpan schon während eines Mordversuchs erschossen wurde.) Natürlich bezeichnet z.B. (nicht nur) die Hamas es als Verbrechen, wenn Juden sich dagegen wehren ermordet zu werden.

Samstag, 09.01.2016:

In Fatahstan wie in Hamastan wird der Mörder von Tel Aviv als „heldenhafter Märtyrer Palästinas“ gefeiert, u.a. auch in Schuafat (Jerusalem); sie skandierten (erst die Frauen, dann die Männer im Wechsel):

Also lehrte Mohammed uns,
wie man die Juden abschlachtet!
Schwingt die Schwerter!
Wir sind das Volk von Mohammed Deif!

Der Prophet reagierte natürlich voll aus „Siedlungen“ und „Besatzung“…

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (27.12.2015-02.01.2016)

Sonntag, 27.12.2015:

Syrische Medien berichteten, dass Israel mindestens 7 Luftangriffe gegen die Hisbollah im Bereich Qalamoun flog. Die IDF lehnte jeden Kommentar ab; die Hisbollah streitet ab, dass ihre Positionen dort angegriffen wurden.

Ergänzung zum Hochzeits-Vorfall Mittwoch (Donnerstag berichet): Das Video wurde nicht vom von der Familie engagierten Fotografen gemacht; die Feier wurde aber offenbar von versteckten Kameras des Inlandsgeheimdienstes Schabak gefilmt. Die Tänzer waren weder der Familie noch von ihr befragten Gästen bekannt. Die Wache vor dem Saal berichtet, dass Undercover-Polizisten auf der Hochzeit waren, die sich ihm gegenüber auswiesen. (Die Familie gilt als extremistisch; es wäre also kein Wunder, wenn sich der Schabak da umsieht. Sie gilt aber auch als ehrlich, deshalb wird von manchen der Verdacht verbreitet, dass hier ein Komplott stattfand, um sie zu diskreditieren.) Es wäre offenbar auch nichts Neues, sollte der Schabak seine Finger hier im Spiel haben. Wir können es nicht wissen. Aber die ganze Sache spielt Leuten in die Hände, die „Interessen haben“.

Hassan Nasrallah ließ eine Tirade ab, in der er behauptete, die Hisbollah werde die „israelischen Ratten“ jagen.

Montag, 28.12.2015:

Auf der Autobahn 1 wurden 3 Personen festgenommen, weil sie illegal PA-Araber auf israelisches Staatsgebiet schmuggelten.

Eine Quelle aus der PA sagt, dass die Fatah zum bewaffneten Angriffen auf Israelis zurückkehren könnte.

Dienstag, 29.12.2015:

Die Fatah lehrt Kinder wieder Frieden (PMW): Wässer das Land mit Blut, um Israel zu vernichten.

Folge der Messer-Intifada: Die „palästinensische“ Wirtschaft hat seit Beginn der Stecherangriffe $1,3 Milliarden eingebüßt. Am härtesten betroffen sind Hebron, Bethlehem, Ramallah, Schechem/Nablus und „Ost“-Jerusalem. In letzerem laufen 60% der Geschäft Gefahr pleite zu gehen und zu schließen. Die Zahl der von Israel beschäftigten PA-Araber hat drastisch abgenommen. Die Krankenhauskosten der etwa 6.000 bei „Zusammenstößen“ verletzten PA-Araber hat die PA $65 Millionen gekostet. Der Tourismus nach Jerusalem und Bethlehem hat über Weihnachten enorm nachgelassen, ebenso der „interne“ Tourismus aus dem Gazastreifen. Die Banken in der PA haben enorme Verluste eingefahren. Das Heilmittel dafür laut einem ranghohen Typen im PA-„Wirtschaftsministerium“? Weniger in Israel hergestellt Produkte kaufen und direkten Handel mit arabischen und anderen Ländern suchen, um von der israelischen Wirtschaft unabhängig zu werden. (Der Tipp keine Juden mehr abzustechen dürfte wohl zu viel verlangt sein.)

Die IDF hat angefangen Betonbarrieren an der Straße 889 entlang der Grenze zum Libanon aufzustellen, um die Verkehrsteilnehmer und Einwohner dort vor Terroraktivitäten aus dem Libanon zu schützen.

Es gab heute ein Treffen von Palästinenser-Organisation in Ramallah, bei diskutiert wurde, wie die aktuelle Terrorwelle noch eskaliert werden kann. In einer abgegebenen Erklärung wurde gejammert, Israel ermorde „unser Volk“, was Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit sei. Gleichzeitig wurde zu einer Fortsetzung des Terrors aufgerufen (hauptsächlich an Dienstagen und an Freitagen), außerdem ein Boykott israelischer Waren gefordert.

Mittwoch, 30.12.2015:

Heute Morgen erlag ein 42-jähriger Mann seinen Verletzungen, die ihm ein terroristischer Messerstecher am 7. Dezember in Hebron zugefügt hatte.

Am Übergang Kerem Shalom wurden auf einem LKW kugelsichere Metallplatten (Panzerplatten) gefunden. Auf dem LKW sollten sich Auto-Ersatzteile befinden. Die Terroristen hätten die Panzerung zur Befestigung von Stützpunkten nutzen können.

Die IDF-Einheiten im Norden des Landes und auf dem Golan sind in Alarmbereitschaft; die Hisbollah hatte „Vergeltung“ für den Tod von Erzterrorist Samir Kuntar angekündigt, es wird mit Angriffen gerechnet.

Donnerstag, 31.12.2015:

Am Nachmittag wurde nach 15 Tagen ohne Zugang zu einem Anwalt oder der Familie ein weiterer des Duma-Attentats Verdächtigter Jugendlicher auf richterliche Anweisung entlassen. Der Schabak versprach dem Richter, der die Freilassung anordnete, innerhalb von 5 Tagen die Vorwürfe vorzulegen.

Wie jetzt bekanntgegeben wurde, planten 2 Araber aus Jerusalem einen Bombenanschlag in einem Hotel in Eilat; dieser konnte verhindert werden, gegen die Araber wurde heute Anklage erhoben.

Im November wurde eine Terrorzelle aus 4 (israelischen) Arabern festgenommen, die Terroranschläge planten und dafür schon Waffen gekauft hatten.

Nachricht von Israel an die PA: Stoppt die Terrorwelle und wir können verhandeln.

Quellen aus der Hamas haben erstmals zugegeben, dass die Terrororganisation zur militärischen Stufe der Intifada vorgerückt ist, zu der Selbstmordanschläge in Israel und Versuche das Leben ranghoher israelischer Politiker und Militärs zu beenden gehören.

Die Fatah feiert 51 Jahre Terror gegen Israelis – heißt, die Terroristen haben erst angefangen zu feiern. Das soll weitergehen.

Freitag, 01.01.2016:

5 Mitglieder einer Familie wurden in Rafah durch eine Rakete getötet, die in ihr Haus einschlug. Nach Angaben ägyptischer Sicherheitskräfte kam die Rakete aus dem Gazastreifen.

In der Rede zu den Feiern zu 51 Jahren PLO-Terror gegen Israel behauptete Mahmud Abbas gestern mal wieder Israel wolle keinen Frieden.

Der Kommandeur der Kfir-Brigade bestrafte Soldaten, die arabische Terrorverdächtige während deren Verhaftung geschlagen haben sollen.

Die drei wegen des „Hass-Tanzes“ auf einer Hochzeit am 7. Dezember festgenommenen Männer sind wieder frei.

Nach einer Woche fortgesetzter Proteste stimmte die IDF die Nutzung einer Straße in Samaria durch Palästinenser einzuschränken; auf dieser Straße hatte es häufig Anschläge gegeben und vor kurzem wurde auf ihr ein Paar von Terroristen aus einem fahrenden Auto heraus erschossen.

Samstag, 02.01.2016:

Es gab gestern in Tel Aviv einen weiteren Mord, etwa eine Stunde nach den Morden auf der Dizengoff-Straße; es wird spekuliert, dass der Täter derselbe ist.

Gestern Abend waren nicht 4, sondern 5 Raketen aus dem Gazastreifen geschossen worden; 3 davon schlugen noch dort ein, 2 in offenem Gelände im Kreis Sha’ar HaNegev.

Eine sich dem IS zurechnende Gruppe beansprucht die Raketen von letzter Nacht für sich.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (20.-26.12.2015)

Sonntag, 20.12.2015:

Der Iran bezeichnet den Tod von Samir Kuntar als „neuestes Beispiel von Staatsterrorismus“.

Montag, 21.12.2015:

In Ras al-Amud (Jerusalem) deckte die Polizei zusammen mit dem Schabak eine israelisch-arabische Terrorzelle auf; ihre fünf Mitglieder waren in eine Reihe Anschläge verwickelt. Zwei wurden schon im Oktober festgenommen. Die Terroristen von 16 bis 22 Jahren sind wegen Brandstiftung, versuchter Brandstiftung, Krawallen, versuchtem Angriff auf Polizisten, Beweismittel-Manipulation und mehr angeklagt.

Der gestern getötete Erzterrorist und Kindermörder Samir Kuntar wurde in Beirut unter Begleitung Tausender mit viel Tamtam beerdigt. Die Hisbollah schwor, sich für seinen Tod an Israel zu rächen.

Der Fraktionschef der „Vereinigten (arabischen) Liste“ in der Knesset, Aymen Odeh, verurteilte die Tötung des Erzterroristen Samir Kuntar als „israelischen Terrorismus“.

Der Palästinensische Islamische Jihad verkündete, dass er absolut bereit sei den Terror „zu eskalieren“, wenn es nötig sein sollte (für den Fall, dass die derzeitige Terrorwelle abebben sollte).

Die Palästinenser-Terrorgruppe PFLP beansprucht die drei gestern auf den Norden Israels geschossenen Raketen für sich.

Dienstag, 22.12.2015:

Die Hadasch, eine arabische Partei in Israel hat Netanyahu mit dem IS gleichgesetzt. In einem Facebook-Eintrag, in dem der Tod von Samir Kunar beklagt wurde, wird ein Bild gezeigt, bei dem ein maskierter IS-Terrorist sich eine Netanyahu-Maske abzieht.

Palästinenserorganisationen forderten die Araber zu zwei „Tagen des Zorns“ (Terror gegen Juden) auf – einer sollte am (heutigen) Dienstag stattfinden, einer am Freitag.

Mittwoch, 23.12.2015:

Nett: Im Gazastreifen werden Ringe hergestellt, die das Logo des IS tragen. Israel beschlagnahmte im Mai eine Lieferung ähnlicher Ringe aus der Türkei nach Judäa und Samaria, die dort als illegale Propaganda bezeichnet werden.

Die IDF hat in der Folge des Todes von Samir Kuntar in Syrien „heiße“ Informationen über geplante Angriffe auf jüdische Bauern an der Grenze zum Libanon erhalten und daraufhin angewiesen, dass diese sich von der Grenze fern halten sollen.

Der PA-Minister für Gefangenenangelegenheiten betrauerte den Tod von Samir Kuntar. Er nannte der Kindermörder einen „Märtyrer“. Das war nicht die einzige Veranstaltung zum Gedenken an Kuntar die gestern in Ramallah stattfand.

Donnerstag, 24.12.2015:

Tagesbilanz: 5 durch Terroranschläge verletzte Israelis, 4 tote Terroristen.

Auf einer Hochzeit gab es Mittwoch einen in Israel weithin verurteilten Vorfall; dabei tanzten extremistische Jugendliche und stachen mit Messern auf ein Foto der bei dem Brandanschlag in Duma getöteten arabischen Familie ein. Die Polizei ermittelt gegen diese Leute. Die Gastgeber sagen, die „Tänzer“ seien keine geladenen Gäste gewesen und sie hätten nichts mit ihnen zu tun.

Vor dem Bezirksgericht in Nazareth wurden zwei arabische Cousins angeklagt; sie sollen in Verbindung mit dem IS stehen und Anschläge auf Soldaten in Israel geplant haben.

Die PA hat die Sicherheitsvorkehrungen in Bethlehem drastisch erhöht; u.a. wurden 16 radikale Salafisten in Administrativhaft genommen, damit die Christen in Ruhe in der Geburtskirche ihren Weihnachtsgottesdienst feiern konnten.

Das Blut der Ermordeten am Jaffator war noch nicht getrocknet, da stellte die Fatah schon Bilder der Attentäter ins Internet – mit dem offiziellen Fatah-Logo und einem Bild von Yassir Arafat.

Einwohner Samarias sind wütend, weil eine Straße, auf der vor zwei Wochen ein jüdisches Paar angeschossen wurde und die deshalb gesperrt wurde, wieder für PA-Araber freigegeben wurde.

Freitag, 25.12.2015:

Offizielle Zahlen zum Terror der letztem 100 Tage zeigen, dass ein Drittel der Anschläge innerhalb der „Grünen Linie“ stattfand. Die Sicherheitskräfte gegen davon aus, dass die Anschläge noch Monate weitergehen werden. Seit dem 1. Oktober hat es mehr als 140 Anschläge mit Stichwaffen, Autos oder Schusswaffen gegeben, außerdem wurden (bis zum 16. Dezember) 2.225 Angriffe mit Felsbrocken gezählt. 24 Menschen wurden durch die 156 Terrortäter ermordet. Die Anschläge innerhalb der Grünen Linie wurden zu mehr etwas als der Hälfte von Arabern mit israelischem Ausweis (also israelische Staatsbürger oder PA-Araber mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung) verübt, der Rest von PA-Arabern. Im selben Zeitraum wurden 127 Araber getötet; 88 waren Terroristen, die gerade versuchten Israelis zu ermorden, der Rest waren Angreifer bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften. Auf arabischer Seite sollen 17 Personen durch jüdische Angriffe verletzt und 5 Häuser sowie 15 Autos beschädigt worden sein. Die Sicherheitskräfte merken an, dass die Zahl der Vorfälle dieser 100 Tage „normalerweise“ die für ein ganzes Jahr sind.

PA-Araber steckten am Mittwoch in einem Ort in Samaria einen Weihnachtsbau in Brand. Sie wurden von PA-Sicherheitskräften festgenommen. Während jüdische „Price tag“-Anschläge in der PA weithin lauthals beklagt werden, konnte man hierüber in den Medien dort nichts finden. Auch die PA ignoriert viele Anschläge auf Christen (z.B. das Niederbrennen einer Kirche in Bethlehem).

Die Fünfte Kolonne: Ein ägyptischer Forscher sprach an der Universität Haifa zu Psychologie-Studenten. Thema war Koexistenz. Ein arabischer Student brüllte ihn an: „Sie tanzen auf dem Blut von Märtyrern!“ und nannte ihn einen „Kollaborateur der Zionisten“. Es gab weitere Studenten, die sich anschlossen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (31.05.-06.06.2015)

Sonntag, 31.05.2015:

Die PA lässt wieder hetzen: In einem Musikvideo singt ein bewaffneter Kindersoldat zu trainierenden und schießenden Terroristen. Abbas-Berater Sultan Abu Al-Einein sagt, der Widerstand müsse wiederbelebt werden, damit es „tägliche Konfrontation mit dem Feind“ gibt. Weil das Gewehr der PalAraber stärker ist als man glaubt.

Die PA hat Terrorismus verurteil – der darin bestehen soll, dass sich Juden auf dem Tempelberg befinden.

War auch zu erwarten: Er hatte den Antrag auf Ausschluss Israels aus der FIFA zurückgezogen, aber Jibril Rajoub will weiter daran arbeiten, dass dieser eingebracht und beschlossen wird.

Einmal mehr betonte die Hamas, dass sie weite israelische Soldaten entführen will. Das ist der beste Weg Terroristen aus israelischen Gefängnissen freizubekommen.

Beim Besuch von Walter Steinmeier sagte Netanyahu, die Palästinenser sollten ihre Delegitimierungsbemühungen einstellen und ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückkehren. Der einzige gangbare Weg sind direkte Gespräche. Er glaube, dass die Lösung in zwei Staaten für zwei Völker besteht.

Montag, 01.06.2015:

Die PA zerstört weiter jede Chance auf Frieden, indem sie ihre Kinder lehrt, dass Juden eine innewohnende boshafte Natur haben und Konflikt Teil des Islam ist. Aktuell strahlen sie im Kinderprogramm des Fernsehens ein Mädchen mit einem Gedicht aus, in dem es u.a. heißt, Juden seien „barbarische Affen“, „die übelsten Kreaturen“, und „die, die Allahs Propheten ermordeten“.

Dass Jibril Rajoub seinen Antrag auf Ausschluss Israels aus der FIFA zurückgezogen hat, kommt bei den PalArabern gar nicht gut an. Die Palestinina BDS Campaign geifert, er habe seine Verpflichtung nicht erfüllt. Aus dem Gazastreifen nennt man ihn einen Feigling. Und vieles mehr.

Jetzt dürfen Juden auf dem Tempelberg nicht einmal mehr von den öffentlichen Wasserspendern trinken. Anweisung der Polizei!

Shimon Peres und Wissenschaftsminister Danny Danon haben ein neues Technikprojekt initiiert, bei dem sich jüdische und arabische Studenten/Schüler aus ganz Israel online treffen, um sich besser oder überhaupt erst kennenzulernen.

Heckmeck:
Es steinmeiert wieder Israel: Er hat die Hoffnung, dass alle Seiten sich bewusst sind, dass wir hier (in Gaza) auf einem Pulverfass sitzen und sichergestellt werden muss, dass die Lunte nicht angezündet wird. Das Risiko einer neuen Eskalation kann nur entscheidend reduziert werden, wenn wir „wirtschaftliche Entwicklung im Gazastreifen zusätzlich zur humanitären Hilfe und Wiederaufbau leisten“. Und das ginge nur mit offenen Grenzen. Was voraussetzt, dass es keine Raketenangriffe auf Israel mehr gibt. [Kommentar: Das Risiko kann nur reduziert werden, wenn die Ideologie der Hamas beseitigt wird! Und wenn auch die PA aufhört zu hetzen und die Bevölkerung zum Judenhass zu erziehen. Geschieht das nicht, ist alle sonstige Hilfe sinnlos. Und das muss auch Herr Steinmeier endlich einmal begreifen!]

Dienstag, 02.06.2015:

Die Sicherheitskräfte der Hamas warnen: Junge israelische Frauen geben auf Facebook vor Araberinnen zu sein und suchen Kontakt mit jungen Arabern des Gazastreifens, um sie in Fallen zu locken und Informationen für Israel zu sammeln.

Kindersendung im PA-Fernsehen: Eines Tages werden wir Jaffa, Haifa, Akko und Nazareth zurückerobern.

Das ist wohl die falsche Adresse: Die Regierung der Niederlande gab eine Reiseempfehlung/-warnung aus, in der vor Steine werfenden Siedlern in Judäa und Samaria gewarnt wird. (Vor Steine werfenden Arabern wird nicht gewarnt…)

Mittwoch, 03.06.2015:

Die Hisbollah wurde gestern nicht von der israelischen Luftwaffe angegriffen. Das war ein Fehler, der dadurch zustande kam, dass gleichzeitig mit dem Auftauchen israelischer Kampfflugzeuge in der Region eine syrische Rebellengruppe einen Hisbollah-Posten angriff.

Die PA – das sind die mit dem zu wenig Geld für die Versorgung der eigenen Bevölkerung – hat einen neuen Fernsehsender gegründet, der als Zielgruppe die israelischen Araber hat. Das Programm des Senders ist klar: Hetze gegen Israel und Aufhetzung der Araber dort.

Donnerstag, 4. Juni 2015:

Die Islamistengruppe, die die letzten Raketen nach Israel schoss, hat gelobt weitere Raketenangriffe zu starten und „die Juden anzugreifen“ (NICHT die „Zionisten“ – „die Juden“).

Mahmud Abbas verlieh einer Terroristin, die 1967 ein Kino in die Luft jagte, den „Militärischen Ehrenstern“ für seine „Pionierrolle im Kampf“ und „das Gute für die Öffentlichkeit“.

Heckmeck:
Saeb Erekat bestritt Gerüchte, dass die PA Geheimgespräche mit Israel führt.

Freitag, 05.06.2015:

Hassan Nasrallah droht damit im nächsten Krieg „Millionen“ Israelis heimatlos zu machen. Die Zeit, „in der die Israelis unsere Häuser zerstörten und die ihren behielten, ist seit 2006 beendet“, behauptete er.

Die Hamas ließ am Donnerstag wissen, dass die Unterscheidung zwischen „Flüchtlingen von 1948“ und „Evakuierten von 1967“ nur aus propagandistischen Gründen und wertlose Verhandlungen vorgenommen wurde, die die Palästinenser schwächten und die Rechte der palästinensischen Flüchtlinge wertlos machten.

Hamas wettert wieder einmal über „Aggression“ Israels, weil die Luftwaffe diese Woche in Reaktion auf die Raketenangriffe auf israelische Zivilisten Angriffe auf Terrorziele flog. Die Angriffe hätten den Waffenstillstand verletzt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17.-23.05.2015)

Sonntag, 17.05.2015:

Umfrage: 92% der israelischen Juden sagt, dass Jerusalem die ewige Hauptstadt Israels ist.

Nach Angaben der PA ist diese dabei die Anklage gegen Israel vor dem ICC fertigzustellen und will sie nächsten Monat vorlegen.

Montag, 18.05.2015:

Friedenswille der PA: „Vom Fluss bis zum Meer gehört alles uns.“ Schreibt die Fatah auf der Hauptseite ihrer Internetseite.

Der Zoll verhinderte an einem Übergang in den Gazastreifen, dass 40 Taucheranzüge in den Gazastreifen geschmuggelt werden konnten; mit diesen hätten Hamas-Terroristen weitere Anschläge übers Meer ausführen können.

Arbeitsunfall: Ein Hamas-Terrorist starb, als der Tunnel einstürzte, den er im nördlichen Gazastreifen nach Israel baute.

Dienstag, 19.05.2015:

Es gibt Presseberichte, dass Israel und die Hamas in Europa geheime Gespräche führen. Die PA-Terroristen sind deswegen besorgt. Die Hamas sagt nichts dazu. Israel dementiert.

Und wenn Frau Mogherini sich noch so sehr auf den Kopf stellt und mit dem Schwanz wedelt – es wieder klare Worte aus Ramallah: Es wird keine Verhandlungen mit Israel geben (weil ja angeblich Netanyahu nicht an Frieden interessiert ist.)

Benjamin Netanyahu hat zwar Silvan Shalom als Beauftragten für Gespräche mit der PA ernannt, behält sich aber das letzte Wort und die Verantwortung für die Verhandlungen vor.

Die nächste Lügen-Anleihe: Die PA behauptet Israel führe an „palästinensischen“ Häftlingen heimlich medizinische Experimente durch. Die Juden sind halt doch Nazi – und Mengele ist ein toller Vorwurf…

Mittwoch, 20.05.2015:

Heckmeck:
– Der UNO-Sondergesandte Nikolai Mladenow forderte Israel auf die Bautätigkeit in Judäa und Samaria einzustellen sowie weitere Schritte zu unternehmen, um die Verhandlungen mit der PA wieder aufzunehmen. Der UNO-Generalsekretär werde sich mit der neuen Regierung in Verbindung setzen, um realistische Optionen für die Rückkehr zu sinnvollen Verhandlungen hin zu einer Zweistaatenlösung zu erkunden. (Israel soll also ins Blaue hinein Vorleistungen erbringen, während Abbas sich nicht einmal bemühen muss, sondern wieder alles auf einem Silbertablett serviert bekommen soll.)
– Premierminister Netanyahu hat in einem Gespräch mit der EU-Außenbeauftragten Mogherini betont, dass er die Zweistaatenlösung unterstützt. (Was ihm natürlich von den Friedenshetzern nicht geglaubt wird.)

Sinai:
– Die Ägypter haben die Pufferzone am Gazastreifen in einigen Bereichen auf 3km Tiefe vergrößert.

Donnerstag, 22.05.2015:

Friedensbeweise – PA-Fernsehmoderator: „Israel ist ein Krebsgeschwür. Juden sind Wucherer. Sie kontrollieren die Medien, die Presse, die Ressourcen,…“

Mal hüh, mal hott, was die Termine angeht: Jetzt sagen sie von der PA, sie würden dem ICC am 25. Juni 2 Klagen gegen Israel vorlegen.

Der gestern getötete Autoterrorist wurde von seiner Familie heute eingewickelt in eine Hamas-Flagge beerdigt.

Entgegen allen Wünschen von Sepp Blatter (der wünscht, statt Tacheles zu reden und auf den Tisch zu hauen) ist der Palästinensische Fußballverband nicht bereit die Beziehungen zum israelischen Gegenüber irgendwie wieder in Ordnung zu bringen. „Es wird keine Kompromisse geben“, heißt es seitens der Araber.

Freitag, 22.05.2015:

Saeb Erekat: Die neue israelische Regierung ist „rassistisch“ – tönt ein Antisemit…

Noch ein Antisemit: Izzat al-Rischak vom Hamas-Politbüro giftete über eine Entscheidung der israelischen Regierung, Büros nach Jerusalem zu verlegen. Die Verlegung „in das besetzte Jerusalem“ widerspräche internationalen Entscheidungen. Jerusalem werde am Ende palästinensisch sein – und „frei von Juden“.

Mahmud Abbas in Jordanien: Die Palästinenser wollen gerechten Frieden, aber Israel verhindere das mit physischer Gewalt und „Sieldungsbau“. Es sei an der Zeit für einen Zeitplan zur Beendigung der Besatzung. (Von Verhandlungen hält der Typ halt nichts.) Natürlich steht nur Israel einem Friedenshandel im Weg, weil es seine militärische Besatzung perpetuiert und Siedlungen ausweitet.

Samstag, 23.05.2015:

Die Hisbollah hat libanesischen Medien ihr riesiges Tunnelnetzwerk für den (nächsten) Krieg gegen Israel gezeigt. Der Tunnelbau wird rund um die Uhr fortgesetzt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.-25.04.2015)

Sonntag, 19.04.2015:

Aus Anlass des Holocaust-Gedenktags hatte die offizielle PA-Zeitung auch ein paar Nettigkeiten parat: Es gab zwischen ein und zwei Millionen jüdische Opfer; das Ziel der zionistischen Bewegung während des Holocaust waren: 1) finanzielle und politische Erpressung der europäischen Staaten, 2) die Juden drangsalieren, damit sie in den ethnisch säubernden Staat Israel einwandern, 3) das Leid der Juden zu vergrößern, um das Mitgefühl der Welt auszuschlachten.

Die UNO hat keine Belege dafür, dass in den Gazastreifen geliefertes Baumaterial für andere als zivile Zwecke verwendet wird. (Na ja, die kriegen ja auch nicht mit, dass die Terroristen Raketen und andere Waffen in UN-Einrichtungen lagern…)

Montag, 20.04.2015:

Während der letzten 12 Monate wurden 31 Israelis bei Terroranschlägen getötet. (In den 12 Monaten davon nur 2.)

Ein Soldat wurde verhaftet, nachdem er den Tempelberg verließ; beim Verlassen des Plateaus soll er seinen Kopf leicht geneigt haben, wie viele es aus Respekt beim Verlassen z.B. einer Synagoge tun.

Dienstag, 21.04.2015:

Sinai: Ägypten meldet, dass seit März 69 Tunnel zerstört wurden.

Die PA und ihr Chef Mahmud Abbas aalen sich zum israelischen Gefallenen-Gedenktag in Terror-Verherrlichung; Abbas persönlich ehrte im Verlauf des letzten Monats „erste“ Terroristen (daruter der 1. „Märtyrer“, der 1. Gefangene, die 1. Gefangene).

Der im letzten Sommer von drei Juden ermordete arabische Jugendliche wurde auf die Gedenktafel für die Terroropfer auf dem Herzl-Berg in Jerusalem gesetzt. Seine Familie forderte allerdings, dass er wieder entfernt wird; sie betrachten sich nicht als Israelis.

Der Araber, der neulich mit seinem Auto an einer Bushaltestelle mehrere Menschen rammte (einer starb noch am selben Tag, die andere ist immer noch in kritischem Zustand), gab zu, dass er „Juden töten“ wollte.

Mittwoch, 22.04.2015:

Premierminister Netanyahu mahnt die PalAraber: Hört auf Terror zu verherrlichen, das wird euch keinen Frieden bringen.

Eine christliche Schule in den Palästinensergebieten schickte einige ihrer Schüler auf einen Schulausflug nach Yad Vashem. Dafür erntet sie jetzt heftige Kritik; das PA-„Bildungsministerium“ verlangte von der Schulleitung sogar eine Rechtfertigung für den Ausflug.

Sport-/Fußball-Jihad: FIFA-Chef Blatter reist demnächst los, um israelische und palarabische Führungspersönlichkeiten zu treffen, damit eine Abstimmung über den PA-Antrag auf Ausschluss Israels aus der FIFA zu vermeiden. Jibril Rajoub „hofft“ darauf, dass Blatter die Israelis überzeugen kann alle Restriktionen gegen palästinensische Athleten aufzuheben und den palästinensischen Verband als Gleichen zu behandeln. Er werde nichts weniger akzeptieren, sonst werde der Antrag nicht aufgegeben. (Sch…. drauf, dass Israel nur Terroristen und stark Terrorverdächtigen Beschränkungen auferlegt. Die Juden dürfen keine Gründe haben…)

Freitag, 24.04.2015:

Die Hamas hat signalisiert, dass nicht sie für den Raketenangriff von Donnerstag verantwortlich ist und daran arbeitet die Verantwortlichen ausfindig zu machen; von israelischen Sicherheitskreisen wird trotzdem die Hamas als verantwortlich betrachtet.

Ein Hamas-Abgeordneter offenbarte, wie viel die PA inhaftierten Terroristen zahlt. Die Summe, die den Familien von „Märtyrern“, bei ihren Aktionen verletzten Terroristen und inhaftierten Terroristen gezahlt wird, beläuft sich auf monatlich 150 bis 160 Millionen US-Dollar.

Der ehemalige Kommandeur des Abschnitts Süd sagte, dass die Hamas definitiv einen weiteren Krieg gegen Israel vorbereitet. Da die Hamas die Bevölkerung im Gazastreifen vernachlässigt, baut sich Druck auf, der einen weiteren Krieg praktisch zwingend zur Folge haben wird.

Neue Satellitenbilder zeigen, dass die Hisbollah im Libanon eine Start-/Landebahn gebaut hat, die offenbar für (vom Iran gelieferte) Drohnen gedacht ist.

Samstag, 25.04.2015:

Zu den Angriffen der Luftwaffe in Syrien gibt es weiter unklare Berichte. Es soll zwei Angriffe gegeben haben, der zweite am Freitag; dieser soll Hisbollah-LKWs mit Raketen beschossen haben. Der erste Angriff soll am Mittwoch stattgefunden und einen Toten gefordert haben.

Der Sprecher der jüdischen Gemeinschaft in Hebron sagt, dass der Angriff an der Patriarchenhöhle durch die Aufhetzung durch anarchistische, antisemitische Organisationen provoziert wurde. Kurz vor dem Angriff wurde eine Gruppe israelischer Wanderer von einer Gruppe Anarchisten angegriffen. Solche Aktionen gäbe es ständig.