Rush Limbaugh: Gerade hat CNN Pelsois Aufstachelungsvorwurf widerlegt

„Dieser Reporte hat keine Ahnung, dass sein Bericht Trump praktisch freispricht“

Bob Unruh, World Net Daily, 15. Januar 2021

Demonstranten stellen sich am Mittwoch, 6. Jan. 2021 der Bereitschaftspolizei in der US-Hauptstadt entgegen (Video-Screenshot)

CNN hat Beweise geliefert, dass Präsident Trump die Randalierer am US-Kapitol letzte Woche nicht aufstachelte, sagte Radio-Moderator Rush Limbaugh am Freitag.

Sein Kommentar kam in Reaktion auf die Aussage eines CNN-Reporters: „Die Hinweise, die wir bekommen, natürlich von den Beweisen, die das FBI und Staatsanwälte jetzt in Besitz haben, weisen darauf hin, dass es Leute gab, die die Kundgebung vor dem Weißen Haus verließen, auf der der Präsident sprach. Sie konnte keine Waffen in die Nähe der Stelle bringen, wo sich der Präsident befand. Sie gingen etwas früher und dann holten sie sich einige der Dinge, die sie bei ihrem Angriff auf das Kapitol benutzten; dazu gehörten Dinge wie Brecheisen, wir sahen Leute mit Vorschlaghämmern, Leute mit Kletterseilen und Kletterausrüstung. Leute, die eindeutig trainiert hatten und genau wussten, wie sie diese nutzen, um in ein Gebäude zu gelangen. Und das ist es, was dazu führte, dass die Gesetzeshüter zunehmend glauben, dass es ein höheres Planungsniveau geben musste als zunächst angenommen.“

Eine von der New York Times veröffentlichte Zeitleiste zeigte, dass der Einbruch ins Kapitol begann, lange bevor der Präsident seine Rede an der Ellipse zwischen dem Washington Monument und dem Weißen Haus beendete, die etwa eine Meile (1,6km) vom Kapitol entfernt ist.

„Der Typ begreift es nicht“, sagte Limbaugh. „Er begreift es einfach nicht. Das ist die Story, die CNN zufällig – Evan Perez erkennt nicht, was er berichtete. Trump rief zu nichts davon auf. Jemand hole mir die Worte, mit denen Trump forderte, das die Leute Kletterausrüstung holen, loszeihen und Brecheisen, Vorschlaghämmer, Kletterseite, Kletterausrüstung finden. Trump stachelte zu nichts davon auf. Er äußerte nie auch nur einziges dieser Worte. Er forderte niemals Leute auf sich so zu verhalten“, sagte Limbaugh

„Sie berichteten bei CNN sogar, dass Leute loszogen, schon bevor Trumps Rede vorbei war, was die Zeitleiste sprengt, dass Trumps Rede alles auslöste, was passierte“, sagte er.

Das Repräsentantenhaus klagte Präsident Trump im Impeachment-Artikel der „Aufstachelung zur Rebellion“ an, aber seine Anhänger argumentieren, er rief nicht zu Gewalt auf un dsagte der Menge sich ihm „friedlich“ am Kapitol anzuschließen, um die republikanischen Abgeordneten „anzufeuern“, die bei der gemeinsamen Sitzung des Kongresses formell gegen die Abstimmung des Electoral College Einspruch erhoben.

„Ich weiß nicht, wie wir das begrifflich einordnen sollen, ob es die Große Lüge ist oder die Lüge der Russland-Ente größer als diese war, aber wie auch immer, wir erhalten von diesen Leuten nicht die Wahrheit“, sagte Limbaugh.

Mit anderen Worten: Um Donald Trump zu vernichten, müssen sie lügen. Um Donald Trump zu ruinieren, müssen sie lügen. Sie müssen über ihn lügen, sie müssen über euch lügen, sie müssen über uns alle lügen. Ich sehe mir das einfach an und staune. Dieser Reporter hat keine Ahnung, dass sein Bericht Trump praktisch entlastet.“

Limbaugh sagte, die Demokraten befinden sich im Krieg gegen Trump, weil sie vor ihm Angst haben.

„Ich sage euch, Leute, es bedeutet, dass sie vor dem Kerl Todesangst haben. Sie glauben, er wird aus sich jeglicher Asche, die sie schaffen, wieder erheben. Sie wissen, es gibt mindestens 74 Millionen von euch, die für ihn stimmten und ihn nicht im Stich lassen. Sie hatten gehofft das zu beeinflussen, das zu schaffen“, sagte er. „Sie sind nicht in der Lage gewesen, das zu tun und sie wissen das und sie sind wegen all dem zu tödlich besorgt.“

Für CNN gibt es bei den entscheidenden Fakten zu Israel keine ermordeten Juden

First One Through, 11. April 2020

Die Voreingenommenheit in den linken Medien gegen Israel ist kein Vorwurf mehr, sondern festgestellte Tatsache.

Beachten Sie die auffallenden Fakten zu Israel bei der weltweit größten Medienfirma – CNN.

Deren Website hat eine Seite namens „Israel Fast Facts“, die versucht die meisten relevanten Informationen zum modernen Staat Israel zu präsentieren.

Die „Timeline“ zeigt die Zeit vom 2. November 1917 bis zum 28. Januar 2020 (zum Zeitpunkt, als dies geschrieben wurde). Von der Balfour-Erklärung von 1917 bis zu Israels Unabhängigkeit im Mai 1948 schrieb CNN, dass es von 1936 bis 1939 „Krawalle“ wegen „Spannungen zwischen Arabern und jüdischen Siedlern“ gab.

  • Für CNN war jeder einzelne Jude, der nach Palästina kam, ein „Siedler“. In heutiger Ausdrucksweise bezeichnen CNN und die linken Medien alle östlich der Waffenstillstandslinien von 1949 lebenden Juden als „Siedler“, die etwas Illegales tun. Glaubt CNN, dass jeder Jude, der nach Palästina kam, das illegal machte? Die Fakten, dass Juden in Jerusalem seit den 1860-er Jahren die Mehrheit stellten und viele tausende Juden seit Jahren in dem Land lebten, wird nicht erwähnt und ist irrelevant.
  • Teil der „Krawalle“ waren Massaker an jüdischen Zivilisten wie 1929 in Hebron. Es werden jedoch weder Vorwürfe den Arabern gegenüber erhoben noch jüdische Opfer vermerkt.
  • Die arabischen Krawalle von 1936-39 hatten zur Folge, dass die Briten dem Druck der Araber nachgaben und ein Weißbuch erstellten, das die Zuwanderung von Juden nach Palästina auf 75.000 über fünf Jahre beschränkte – in dem Augenblick, als in Europa der Holocaust begann. CNN versäumt es zu erwähnen, dass bei den arabischen Krawallen nicht nur hunderte Juden in Palästina getötet wurden, sondern es auch 100.000 tote Juden in Europa gab.

In der Timeline von CNN werden zwei Papstbesuche aufgeführt, 1964 und 2000. Es ist unklar, warum das für die Geschichte Israels entscheidend ist, da CNN keine Papstbesuche in anderen Ländern wie dem Libanon in deren Zeitleisten anführt.

Dutzende palästinensische Terroranschläge in aller Welt wurden auf die Erwähnung eines einzigen beschränkt, die Abschlachtung israelischer Athleten bei den Olympischen Spielen von 1972.

Es wird nicht erwähnt, dass 1987 die Hamas gegründet wurde, dass sie 1988 ihre antisemitische Charta veröffentlichte, die zur Tötung von Juden und zur Vernichtung Israels aufruft, ihre Wahl zur Mehrheit des Palästinenserparlaments 2006 oder dass sie 2007 die Fatah in die Flucht schlug und im Gazastreifen die Macht an sich riss.

Israels Friedensabkommen mit Jordanien im Jahr 1994 wird nicht erwähnt.

CNN führt zwar den Gaza-Abkoppelungsplan vom Dezember 2003 an, versäumt es aber den damit in Zusammenhang stehenden Brief des US-Präsidenten George W. Bush an den israelischen Premierminister Ariel Sharon aus dem April 2004 zu erwähnen, der eindeutig die US-Position erklärt, das eine Zweistaatenlösung NICHT an die Waffenstillstandslinien von 1949 gebunden ist.

Zur türkischen Flottille nach Gaza im Mai 2010 wird gesagt, sie habe „humanitäre Lieferungen“ gebracht, dabei seien „neun Aktivisten“ von israelischen Spezialeinheiten getötet worden. Verloren ging in dieser Beschreibung, dass das Schiff es ablehnte in einem israelischen Hafen anzulegen, damit die Lieferungen nach Gaza gebracht werden konnten und die „Aktivisten“ die Israelis aktiv angriffen, so dass die Soldaten mit Verteidigungshandlungen reagierten.

In Fortsetzung ihres Themas der Israelis als Aggressoren schrieb CNN von israelischen Konfrontationen mit der Hamas in den Jahren 2008, 2014 und 2018, wobei die Zahl der getöteten Palästinenser angeführt wird, nie aber getötete oder verletzte Israelis.

CNN-Landkarte Israels, die „Ostjerusalem“ als einen Ort ausweist, den es nur 19 Jahre als Kriegslist gab.

CNNs Timeline zu Israels Geschichte beinhaltet tausende von den Israelis getötete Palästinenser, aber nicht einen einzigen von Palästinensern getöteten oder verletzten Israeli. Sie bagatellisiert darüber hinaus weltweit erfolgte palästinensische Terroranschläge auf Juden durch eine einzelne Erwähnung des Massakers an israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen.

Und CNN geht noch weiter: Nicht nur werden Israelis als Militante und Palästinenser als Opfer etikettiert, sondern jeder Jude, der nach Israel kam, wird als „Siedler“ beschrieben, der von Natur aus arabische Empörung verdient.

Obamedien-Kloppe

DAS bringen unsere Medien nicht – und die tollen Trump-„Kritiker“ in den USA auch nicht: In den ersten zwei Monaten Monaten unter Trump wurden die Schulden der USA um 100 Milliarden Dollar verringert – nicht das Schuldenwachstum, sondern die Schulden selbst. (Seitdem ist der Schuldenstand gleich geblieben, also auch nicht wieder gewachsen, wobei der Verdacht geäußert wird, dass weiter Schulden abgebaut wurden, das aber in den Veröffentlichungen des „Sumpfs Washington“ nicht angeführt wird).

Obamanisten:

Die US-Demokraten lassen sich weiter auf ihre Versager-Führung:

„Entspannt euch… unsere scharfsinnige Führerin
wird sich schon was ausdenken.“

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

…die Russland-Connection: Was ist wirklich an Beweisen vorhanden?

links die Verdunkelung und Behinderung der Justiz durch Trump,
rechts die durch Obama/Hillary
(und nur zur Erinnerung: links wird ermittelt wie bescheuert, rechts nicht!)

Und sie versuchen immer weiter die tote Kuh zu melken:

Obamedien:

Mal sehen, wer hinter den Fake News steckt:

Oder auch so: Stimmt das? Oder hast du es auf CNN gehört?

Auf jeden Fall sieht die Glaubwürdigkeit von CNN so aus:

Aber CNN hält dagegen – mit „Bagdad Bob“:

„Wir bleiben der Name mit dem meisten Vertrauen in den Nachrichten.“

Der Donald:

Weshalb der Donald weiter seine mächtigste Waffe einsetzt:

Die Wirkung kann man auch so darstellen:

Und DAS hätte der Obamessias niemals gemacht, dazu war (und ist) er viel zu blasiert: Bie der Rückkehr aus Hamburg wollte Donald Trump seinen Hubschrauber besteigen. Dem Marine, der in Habt-Acht-Stellung davor stand, wehte der Rotor-Abwind die Mütze vom Kopf. Trump bückte sich, hob sie auf und setzte sie dem Marine wieder auf.

Es wird darauf herumgeritten: Das antiisraelische Denken geht weiter

Meryl Yourish, 08.04.2011

In den heutigen Updates zu Israels Angriffen auf Hamas-Terroristen, die gestern 45 Flugkörper nach Israel schossen, erfahren wir, dass Israel die Hamas jetzt während eines Waffenstillstands angreift. Das hier kommt von AFP, einer europaweit genutzten Nachrichtenagentur:

Israel tötet zwei Militante der Hamas Stunden nach Beginn eines Waffenstillstands

Zwei Militante der Hamas wurden am Freitag bei einem neuen Luftangriff auf den Gazastreifen getötet, nur Stunden, nachdem die Bewegung einen Waffenstillstand ausrief, der einem Tag der Konfrontationen mit Israel.

Wir erfahren ebenfalls, dass Israel „unmittelbar“ nach dem Angriff auf einen Bus reagierte, bei dem [nur] zwei Personen verletzt wurden; im Gazastreifen wurden viele getötet und verwundet. Das ist das Spiel mit dem Begriff „unverhältnismäßig“. (Auch das Spiel mit „Runde der Gewalt“, aber das ist praktisch schon normal.)

Die jüngste Gewalt wurde Donnerstagnachmittag ausgelöst, als Militante der Hamas eine Panzerabwehr-Rakete auf einen israelischen Schulbus schossen und einen Teenager schwer und den Fahrer leicht verletzten.

Israel antwortete unmittelbar mit dem Beginn von mehr als einem Dutzend Angriffen auf Ziele in der gesamten Enklave, bei denen bis zum Abend vier Personen getötet und mehr als 30 verletzt wurden, was die Hamas-Führer im Gazastreifen veranlasste eilig einen neuen Waffenstillstand zu verkünden.

[…] Der Angriff auf den Bus löste eine Kette israelischer Angriffe im gesamten Territorium aus, bei denen zunächst vier Personen getötet und 37 verletzt wurden; Sanitäter zogen am frühen Freitag eine fünfte Leiche aus dem Schutt in der südlichen Stadt Rafah.

Was wir nicht erfahren: Unmittelbar nach dem Treffer im Bus feuerte die Hamas 44 weitere Flugkörper, darunter einen Grad-Angriff auf Ashkelon. Jedenfalls nicht, bevor wir all das oben Erwähnte gelesen haben – der Zählung der Toten und Verletzten und der Zahl der Angriff Israel auf den Gazastreifen. Dann entdecken wir diese Tatsache:

Neben der Panzerabwehrrakete schossen Militante etwa 50 Mörser auf Israel, von denen einer ein Haus traf, sagte eine Militärsprecherin.

Die BBC ist noch schlimmer. Sie nutzen das Feigenblatt „militärischer Arm“ um vorzugeben, dass die Hamas zwei Zweige hat, die nichts miteinander zu tun haben. Der Artikel der BBC erwähnt das Bombardement der Hams von gestern nicht, außer dem Mörser, der den Bus traf. Das lässt es so aussehen, als reagiere Israel nur darauf, nicht auf rund 50 Raketen und Mörser – wie auch die Hunderte im März abgefeuerten.

Mindestens sechs Palästinenser wurden bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen getötet, darunter zwei Frauen, sagen Ärzte.

Die israelischen Angriffe erfolgten nur Stunden nachdem die islamistische Gruppe Hamas sagte, sie haben einen Deal mit den militanten Gruppen im Gazastreifen vermittelt, dass sie das Feuer auf Israel einstellen.

Donnerstag trafen Mitglieder ihres militärischen Arms einen israelischen Schulbus mit einer Panzerabwehr-Granate, wobei zwei Personen verletzt wurden.

Der Bericht der BBC erwähnt „neue Gewalt“, gibt aber klar Israel die Verantwortung und wäscht die Angriffe der Palästinenser rein:

Israelisches Artilleriefeuer und Luftangriffe waren den größten Teil des Tages über im gesamten Gazastreifen zu hören, sagt unser Korrespondent; mindestens sechs Raketen wurden nach Israel abgefeuert und trafen eine Gegend nördlich des Gazastreifens, gibt die israelische Polizei an.

Es ist nicht klar, ob die neue Gewalt ein Ende des Waffenstillstands signalisiert oder ob das Raketenfeuer von palästinensischen Splittergruppen durchgeführt wurde, die sich dem Waffenstillstand nicht angeschlossen hatten.

CNN hat einen weitgehend fairen Bericht. Er hat eine treffende Überschrift, erwähnt die 15 heute nach Israel geschossenen Mörsergranaten und erscheint absolut in Ordnung. Außer der Tatsache, man es auch dort unterlässt zu erwähnen, dass die israelischen Vergeltung nicht nur wegen der Mörsers erfolgte, mit dem der Bus getroffen wurde. Kein Wort von dem Sperrfeuer, das sofort danach erfolgte, um die Ersthelfer warten zu lassen, als sie den Jungen ins Krankenhaus brachten.

Was fehlt all diesen Artikeln? Jede überzeugende Analyse dessen, warum Israel die Hamas als Reaktion auf den gestrigen Angriff durch Bomben in die Hosen scheißen lässt. Hier ist der Grund, warum Israel mit aller Macht hinter den Terroristen her ist:

Premierminister Benjamin Netanyahu, der sich zu einem offiziellen Besuch in Prag aufhält, kommentierte die eskalierenden Spannungen im südlichen Israel; er sagte: „Der Angriff auf den Bus der Kinder hat eine rote Linie überschritten. Die IDF reagierte über Nacht unmittelbar und wird weiterhin entschlossen handeln. Der Himmel möge denen helfen, die versuchen Kinder zu verletzen und zu ermorden“, fügte er an.

Mehr dazu später.

CNNs Krise im Gazastreifen

This Ongoing War, 12. Dezember 2008

Jedermann weiß, dass Gaza am Rande einer humanitären Katastrophe steht. Die Nachrichten-Medien erlauben uns nicht, dass wir das auch nur einen Moment vergessen. Ob man sich nun auf Treibstoffknappheiten, Stromausfälle oder – wie letzte Woche – den Mangel an israelischen Schekeln in den Banken des Gazastreifens konzentriert: Die Öffentlichkeit wird ständig daran erinnert, dass Israel die unschuldigen Gazaner „erwürgt“.

Allerdings entschied sich Ben Wedeman von CNN letzte Woche einem Markt aus über die Schekel-Krise in Gaza von zu berichten. Wegen der Fotogenität ist das normalerweise ein beliebter Ort für Nahost-Korrespondenten; in diesem Zusammenhang war es eine schlechte Wahl.

Hinter Wedeman gab es Stände, die von attraktiven und farbenfrohen Früchten, Gemüse und anderen frischen Produkten überflossen. Nahaufnahmen von Stapeln von US-Dollars, die den Angestellten übergeben oder von zufriedenen Kunden gezählt wurden, wurden ebenfalls gesendet. Wedemans Behauptungen, dass die Wirtschaft des Gazastreifens vor dem Kollaps stand und dass die Menschen sich in ernster Notlage befanden, war nicht gerade überzeugend.

Am selben Tag wurden den Zuschauern herzzerreißende Bilde von Menschen in Zimbabwe gezeigt, die sich im Zustand des Verhungerns und mitten in einer Cholera-Epidemie befanden – eine wirklich furchtbare humanitäre Krise. Da waren die Bilder aus Gaza schon ein wenig verwirrend.

Jemand bei CNN muss der Schnitzer aufgefallen sein: anders als bei den meisten Berichten, wurde dieser nie wiederholt und es gibt auf der CNN-Website weder ein Transkript noch eine Bezugnahme darauf.

[Anmerkunge heplev: Ich gehe davon aus, dass mit dem „verschwundenen“ Bericht der über die Not im Gazastreifen gemeint ist.]

Einfacher Test auf Gefährlichkeit

Auf CNN lieft in der letzten Woche eine Serie (durch die die bekanntermaßen anti-israelische Journalistin Christiane Amanpour führte), die sich mit religiösen Extremisten beschäftigte und dabei schon gleich zu Beginn die falsche Behauptung als Fakt festlegte, dass jüdische (und christliche) religiöse Leidenschaft mit der gewalttätigen muslimischen gleichzusetzen ist. Eine solche Gleichsetzung kann natürlich nur erfolgen, wenn man jüdische und christliche Extremisten von anno dazumal heranzieht, deren Taten seit Jahren nicht mehr auffindbar sind – und ohnehin Eignisse waren, die von fanatischen Einzeltätern begangen wurden, während wir gewalttätigen muslimischen Extremismus tagtäglich auf üble Weise erleben „dürfen“. Genau das machen CNN und Frau Amanpour – und bemerken nicht einmal, dass sie damit ihrer Hauptthese den Boden unter den Füßen wegziehen (u.a. weil die jüdische/israelische/christliche Öffentlichkeit im Gegensatz zu der der muslimischen Staaten diese Gewalttaten vehement verurteilt und sich alle Mühe gibt sie zu verhindern). Sie bleiben bei ihrer Gleichsetzung, dass die von ihnen als Extremisten bezeichneten Christen und Juden (mindestens) so gefährlich sind wie die muslimischen Extremisten.

Hier setzt ein Vorschlag von ElderofZiyon an, um festzustellen, wer tatsächlich gefährlich ist:

Können Muslime durch willkürlich ausgewählte jüdische oder christliche „Extremistenzonen“ gehen, ohne ihr Leben zu gefährden? Kann ein Muslim in vollem religiösen Outfit unbelästigt durch Boro Park oder Brooklyn in New York laufen? Kann er den Petersplatz in Rom aufsuchen?
Können Christen oder Juden durch Viertel in Gaza oder irakische Städte oder Riyadh gehen und sich verhalten, wie sie es für richtig verhalten, ohne ihr Leben zu gefährden?

Vielleicht kann ja Frau Amanpour dazu Stellung nehmen. Mal sehen, ob dabei mehr als Unwahrheiten, Verdrehungen oder heiße Luft heraus kommt. Aber das wird wohl nichts, denn nachdem offene Israel-Feinde wie Jimmy Carter, Bush senior, James A. Baker und John Mearsheimer erklärten, dass die manipulativen Juden „gefährlicher als Foggy Bottom“ (die CIA) sei (von Amanpour tatsächlich benutzte Formulierung!), werden offene Verachtung und Trotz gegen die Regierung bei den (jüdischen) Diamantenhändlern in New York verortet: „Mit Lächeln und einem Lied ignorieren sie die Politik ihrer Regierung.“ Und praktisch im selben Atemzug kommen „illegale Siedlungen“ und natürlich (der ermordete Extremist) Meir Kahane ins Spiel.

Wer weitere Begutachtungen zur CNN-Miniserie lesen will, braucht Englisch-Kenntnisse:
Elder of Ziyon: Guest poster Sophia on the CNN religious warriors sham
CAMERA: God’s Jewish Warrios – CNN’s Abomination
Dhimmi Watch: Fitzgerald: The point of CNN’s religious fundamentalism series
Jihad Watch: CNN pretends that Judaism, Christianity, Islam all equally likely to incite violence

Ich würde gerne sehen, wie Frau Amanpour in der Burqa über den Petersplatz läuft. Und auch, wie sie in Jeans und T-Shirt durch Mekka spaziert….