Kloppe – diesmal ganz ohne Obama

Zuerst was aus Texas nach Europa:
Liebe muslimische Vergewaltiger in Deutschland:
Versucht diesen Sch… in Texas
und wir werden euer Leben verändern.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

… den Ausstieg aus dem Pariser Abkommen:

Trump: Das ist der Punkt, an dem wir aussteigen.

Die Obamanisten:

Was den Meeresspiegel ansteigen lässt…

Umweltverschmutzung – China, Indien, die linke Hysterie wegen den USA:

Bernie Sanders über sich selbst (Scherz):

Ich war nicht immer obszön reich,
aber ich machte Millionen damit
Deppen den Sozialismus zu verkaufen.
Bleibt ignorant, meine Schäfchen.

Und Hillary kommt weiter nicht drüber, dass sie verloren hat:

Warum ich verloren habe?
Es war eine riesige rechte, Demokraten-, Facebook-, Medien-,
Russland-, Sexisten-Verschwörung.

Linke Logik von Nancy Pelosi:

„Man sollte illegale Ausländer nur ausschaffen,
wenn sie etwas Illegales tun.“

Verarsche:

Das verstehe ich nicht. Es ist eine Karte von Trump, darauf steht:
„Alles Gute zum Muttertag!“
(Von oben kommt „Die Mutter aller Bomben“…)

LGBT neu definiert:

Liberty (Freiheit)
Guns (Waffen)
Bottle (Flasche)
Trump

Obamedien:

Der Donald:

…kam über sie wie ein Wirbelsturm:

… und die Medien:

Die Linken könnte er mächtig verwirren:

Donald Trump schlug eine 17m hohe Solarzellen-Grenzmauer vor.
Er hat jetzt die Linken derart verwirrt,

Türkei, Iran werden Lebensmittel und Wasser an Weißes Haus liefern

The Mideast Beast, 8. Juni 2017

Das Weiße Haus sagte, es fürchte, diplomatische Isolierung könne zu einer humanitären Krise führen und verkündete, dass es Lebensmittel- und Wasserlieferungen aus dem Iran und der Türkei annimmt.

Der Schritt erfolgt, nachdem fast alle Washingtoner Nachbarn der Administration die diplomatischen Beziehungen zum Weißen Haus nach den Vorwürfen des ehemaligen FBI-Direktors James Comey abbrachen; dieser war dem Präsidenten vor die Justiz behindert zu haben. Für die Beamten des Weißen Hauses war das ein Schock.

„Wir begreifen einfach nicht, warm uns plötzlich niemand mag“, sagte ein ranghoher Vertreter der Administration. „Offenbar haben wir eine Menge schlimmer Dinge getan, das ist nichts Neues. Wir wissen nicht, was jetzt anders ist.“

Zur Zeit der Drucklegung heißt es, dass Doha den Asylantrag von Präsident Donald Trump abgelehnt hat.

Trump vs. Obama – Worte und Schweigen sind wichtig

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Ungeachtet dessen, was er privat Israels Premierminister Benjamin Netanyahu und Mahmud Abbas von der PA sagte, sind US-Präsident Donald Trumps öffentliche Äußerungen während seines Besuchs in Israel wichtig. Dies umso mehr wegen des Schadens, die eine Vielzahl an Äußerungen seines Vorgängers Barack Obama – oder deren Fehlen – und der früheren US-Administration für Israel angerichtet haben.

Es gibt in den USA reichlich Kritik an Präsident Trump und seiner Unberechenbarkeit. Diese kommt hauptsächlich von denen, die wollten und erwarteten, dass seine Kontrahentin Hillary Clinton die Wahl gewinnt. Die Angriffe auf den jetzigen Präsidenten mindern die Bedeutung seiner Worte in Israel jedoch nicht. Die Äußerungen des jetzigen Präsidenten sind umso wichtiger als man – im Gegensatz zum Fall seines Vorgängers – bei Trump „erhält, was man sieht“.

Obamas verzerrte, allzu positive Sicht der muslimischen Welt war schon früh in seiner Amtszeit offenkundig. Bei seiner ersten Auslandsreise reiste er 2009 in das nicht demokratische Ägypten, wo er von Präsident Hosni Mubarak empfangen wurde. Der Bericht von Freedom House aus dem Jahr 2008 stufte Ägypten als nicht freies Land mit einer Bewertung von 5,5 auf einer Skala von 1 (beste) bis 7 (schlechteste) ein. In dem Bericht heißt es: „Ägypten erhielt einen Abwärtstrendpfeil wegen seiner Unterdrückung der freien Meinungsäußerung von Journalisten, Unterdrückung von Oppositionsgruppen und der Verabschiedung von Verfassungsänderungen, die die Fähigkeit der Justiz behindern Exzesse der Exekutive auszugleichen.“[1]

Auf dieser Reise umging Obama gezielt den US-Verbündeten Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten. Der amerikanische Präsident tadelte den undemokratischen Charakter des ägyptischen Regimes nicht. Stattdessen entschuldigter er sich 2009 in seiner Rede in Kairo für westlichen „Kolonialismus“. Sein Mitgefühl half dem US-Verbündeten Mubarak währen des Arabischen Frühlings nicht, denn Obama stach ihm in den Rücken und setzte ihn unter Druck Zugeständnisse zu machen.[2]

Obama argumentierte scheinheilig, seine Kritik an Netanyahu gebe ihm Glaubwürdigkeit, wenn er den jüdischen Staat auf der Weltbühne verteidigt.[3] Die Obama-Administration kritisierte Israel allerdings regelmäßig wegen des Siedlungsbaus sowie anderer Themen.

Das steht in scharfem Gegensatz dazu, dass Obama es mied Terroranschläge mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Er erwähnte auch nie die breite Unterstützung in der muslimischen Welt für undemokratisches Verhalten. Obama gestand ein, dass er auf die Verwendung der Worte „islamischer Terror“ verzichtete, wenn er Extremismus des Nahen Ostens beschrieb.[4] Die Obama-Administration verwies auf Terroranschläge durch Muslime als „Anschläge einsamer Wölfe“ und lehnte es ab den Begriff „radikaler Islam“ zu verwenden.[5] Die Begriffe „Islam“ und „Jihad“, „islamischer Extremismus“, „radikalislamischer Terrorismus“ und „radikaler Islam“ wurden aus Sicherheitsdokumenten der USA verbannt.[6]

Die USA sind seit langer Zeit Israels wichtigster Verbündeter. Wenn eine US-Administration Israel gegenüber wiederholt derart kritisch ist, während sie zum kriminellen Verhalten seiner Feinde schweigt, kann das als Signal an andere Länder interpretiert werden. Es hat einen negativen Multiplikatoren-Effekt. Die Europäer sind höchstwahrscheinlich durch Obamas einseitige Haltung ermutigt worden darüber hinauszugehen Israel nur zu kritisieren. Ihre Kennzeichnung von Waren aus den Gebieten, während dasselbe mit ähnlichen anderen Gebieten in der Welt nicht gemacht wird, îst ein Beispiel. Als Trump bereits zum Präsidenten gewählt worden war, ließ Obama Israel mit einem weiteren Signal der Ermutigung an seine Feinde im Stich. Die USA enthielten sich bei Resolution 2334 im UNO-Sicherheitsrat, die ein Ende der israelischen Siedlungen forderte. Trump hatte ihn gebeten gegen die Resolution ein Veto einzulegen.[7]

Man hätte erwarten können, dass die internationalen Medien diese Dinge nach Trumps Besuch im Nahen Osten halbwegs analysieren. Überprüft man dieses Thema mit Google, dann konzentrieren sich viele Berichte auf einen Vergleich der Einträge, die beide Präsidenten in Yad Vashem schrieben. Dieses Randthema wurde zum ersten bedeutenden Thema eines langatmigen Artikels in der Washington Post. Er trug die Überschrift „The huge contrast between Obama’s and Trump’s visits to Israel’s Holocaust memorial.[8]

Trump erwähnte die Zweistaaten-„Lösung“ in seinen Reden nicht. Warum sollte ein US-Präsident dem Ausgang direkter israelisch-palästinensischer Verhandlungen vorgreifen? Oder die Gründung eines zweiten palästinensischen Staates neben Jordanien versprechen? Unter der Führung der palästinensischen Autonomie würde dieser Staat ein weiteres korruptes arabisches Gemeinwesen mit der beträchtlichen Möglichkeit des Scheiterns sein. Ein weiterer logischer Grund die Zweistaaten-„Lösung“ nicht zu erwähnen besteht darin, dass die PA den Gazastreifen nicht kontrolliert.

Auch die Siedlungen erwähnte Trump nicht. Es gab keinen Grund das zu tun. Er konzentrierte sich in seinen Reden auf den Kampf gegen den Terror als zentrales Thema. Es lohnt sich festzuhalten, dass Trump ebenfalls gegenüber den Palästinensern nicht erwähnte, dass sie aufhören sollten terroristische Mörder von Zivilisten zu verherrlichen, zu denen manchmal auch Amerikaner gehören.

Während seines Besuchs in Europa fuhr Trump fort die Dinge ins rechte Licht zu rücken. Er rügte die NATO-Regierungschefs in Brüssel mit der Aussage, dass 23 der 28 ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Organisation nicht nachkommen. Er sagte: „Das ist gegenüber dem Volk und den Steuerzahlern der Vereinigten Staaten unfair.“[9] Das war ein Euphemismus dafür zu sagen, dass sie sich gegenüber den USA wie Parasiten verhalten. Die EU und mehrere europäische Staaten haben Israel seit vielen Jahren arrogant gesagt, wie es seine Angelegenheiten in Ordnung zu bringen hat. Die Vorstellung, dass Führungspolitikern der EU gesagt wird, sie sollten ihren Verpflichtungen nachkommen, wird von vielen europäischen Führungskräften als unerfreulich betrachtet. Aus israelischer Sicht ist es sehr positiv, dass Trump sie wegen ihrer Versäumnisse rüffelt.

Nach Trumps Besuch mögen viele europäische Führungspolitiker Wehmut nach Obama haben, der zum Teil verantwortlich dafür war, dass sich das Chaos im Nahen Osten entwickeln konnte und das Ansehen der USA in der Welt abnahm. Wie aber Alan Dershowitz, wie Barack Obama Absolvent eines Jura-Studiums in Harvard, über diesen sagte: An ihn wird man sich als „einen der schlimmsten Präsidenten auf der außenpolitischen Bühne erinnern, der einen „furchtbaren Konflikt“ für Menschen schuf, die andere Grundsätze seiner Politik teilen“.[10]

[1] https://freedomhouse.org/report/freedom-world/2008/egypt

[2] http://articles.latimes.com/2011/feb/13/world/la-fg-egypt-obama-strategy-20110213

[3] http://www.timesofisrael.com/obama-us-must-criticize-israel-if-it-is-to-defend-it/

[4] http://www.timesofisrael.com/white-house-accused-of-censoring-hollande-saying-islamist-terror/

[5] http://www.washingtontimes.com/news/2015/jan/14/obama-lone-wolf-focus-misguided-as-terrorist-threa/

[6] http://www.haaretz.com/news/obama-bans-terms-islam-and-jihad-from-u-s-security-document-1.909

[7] http://www.theguardian.com/world/2016/dec/23/us-abstention-allows-un-to-demand-end-to-israeli-settlements

[8] Der gewaltige Unterschied zwischen Obamas und Trumps Besuch in Israels Holocaust-Gedenkstätte. www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2017/05/23/the-huge-contrast-between-obama-and-trumps-visits-to-israels-holocaust-memorial/

[9] http://www.theguardian.com/world/2017/may/25/trump-rebukes-nato-leaders-for-not-paying-defence-bills

[10] http://insider.foxnews.com/2016/12/26/alan-dershowitz-obama-betrayed-israel-allowing-un-security-vote-israel-settlements

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Heute redet er ja samt seinen Parteikollegen genau das Gegenteil:

Es gibt keinen ernst zu nehmenden Menschen, der auch nur andeuten würde,
dass man die amerikanischen Wahlen manipulieren könnte…
Es gibt keine Belege, dass das in der Vergangenheit geschehen ist
oder dass es Vorfälle gibt, dass es diesmal passieren könnte…
Ich gebe daher Mr. Trump den Rat, er sollte aufhören herumzuheulen.
Barack Obama, Oktober 2016

Und was seinen wichtigsten Slogan angeht:

8 Jahre lang redete er von Hoffnung und Wandel.
Was er zu erwähnen vergaß:
dass das nicht eintreten würde, bevor er das Amt verlässt.

Die Obamanisten:

Wo die Prioritäten und wo die wirklichen Gefahren liegen:

US-Demokraten: „Das (Trumps Haushalt) tötet Kindre.“
Bürger: „Nein, DAS tötet Kinder.“ (Zeitung: Islamischer Terror in Manchester, 22 Tote)

Und Hillary – leistet „Widerstand“ (um nicht sich selbst verantwortlich machen zu müssen):

Schild: Ich wäre Präsidenten ohne Putin, Frauenfeindichkeit, Comey,
die Medien, Wikileaks, alles, was nicht ich bin.

Wenn man so zurückblickt: Wem hat die Mütze besser gestanden?

Noch etwas Verarsche, vermutlich mit Wahrheit:

An diesem Punkt erkannte das Baby,
dass es nicht seine Windeln waren,
in denen die Scheiße steckte.

Obamedien:

Das ist Bigfoot!
Mach dich nicht lächerlich, das ist ein russischer Bär.

Der Donald:

Seine Sicht der Islam-Terroristen:

Seine Sicht des Klimaabkommens, das Obama mit initiiert hatte:

Seine Sicht der NATO:

„Einer für alle, alle für einen.“
Trump: „Nicht, solange ihr eure Beiträge nicht zahlt.“

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Ein kleiner Vergleich:


oben: Die Saudis begrüßen einen Beta-Jungen.
unten: Die Saudis empfangen einen Weltführer.

Die Obamanisten:

Sie verarbeiten immer noch den Trump-Sieg:

Die Theorie der Russland-Trump-Zusammenarbeit und wie die US-Demokraten daran arbeiten:


Es wird Zeit, dass wir einen Spezialisten hinzuziehen.

Obamedien:


Den Pulitzer-Preis für Journalismus gewinnt dieses Jahr:
„die unbekannte Quelle“

Und was ist mit der Berichterstattung über Trump?

Eine anonyme Quelle aus dem Weißen Haus hat gerade preisgegeben,
heute Nachmittag seinen Salat mit einer Dinner-Gabel gegessen hat.
Das mag nicht notwendigerweise illegal sein, aber viele sehen gespenstische
Ähnlichkeiten mit Watergate und fordern eine gründliche Untersuchung
dieses neuesten Trump-Skandals.
Wolf, wir können jetzt in einer aktuellen Entwicklung berichten,
welches Dressing der Präsident auf seinen Salat gab:
russisches Dressing.

Terroranschlag in Manchester:

Wir unterbrechen unser Anti-Trump-Absprache-Berichterstattung
für eine Eilmeldung:
Trump bekommt zwei Eiskugel,
die Gäste nur eine!

Aber wisst ihr was? Es gibt den Beweis:

Jetzt ist es offiziell bewiesen: Trump Ties in Russland
(Wortspiel: „ties“ kann „Verbindungen“, aber auch „Krawatten“ bedeuten)

Der Donald:

Und die Skandale:

Das FBI-Dokument, dass Trumps Kollaboration mit Russland beweist
und ihn endlich stürzen wird!

Und er versteht nicht, wieso jeder immer weiter mit Russland kommt:

Aber eins muss man ihm lassen – er weiß, wie man eine rote Linie zieht:

Von hinten führen

Allerdings machen ihm die Lecks in der Administration Probleme:

Trump wird „Trump Hotel Dritter Tempel“ auf dem Tempelberg bauen

The Mideast Beast, 24. Mai 2017

Präsident Trump hat einen Plan vorgeschlagen, den er eine perfekte Lösung für die langjährigen Spannungen um den Tempelberg in Jerusalem nennt. Er will den gesamten Ort schleifen und durch ein „Trump Hotel Dritter Tempel“ und eine Moschee ersetzen.

Trum enthüllte seine Pläne nur einen Tag nach dem Treffen mit dem israelischen Premierminister Netanyahu in Israel. Nach Überlegungen, wie man den jüdischen Zugang zum Ort des ersten und des zweiten Tempels und muslimischen Zugang zur Al-Aqsa-Moschee aufnehmen kann, sagte Trump, er glaube die beste Lösung für alle wäre eine Fünf-Sterne-Ferienanlage, das jeder der großen Religionen die Ehre erweist.

Während die Al-Aqsa-Moschee, eine der heiligsten Stätten des Islam, abgerissen wird, wird es eine „Al-Aqsa-Bar und Kasino“ innerhalb der Ferienanlage geben, in der Muslime, die einen Abschnitt des Koran rezitieren, 20 Prozent Rabatt bei Drinks in der Bar erhalten. Trump wird auch die Westmauer, die ein Mauerabschnitt ist, der die historischen Tempel umgab, durch einen goldenen Nachbau ersetzen.

„Hört mal, niemand wird die Westmauer vermissen. Wenn ich erst einmal meine Mauer gebaut habe, um die Mexikaner draußen zu halten, wird die Westmauer im Vergleich dazu so armselig erscheinen, dass die Juden von ihr blamiert sein werden“, sagte Trump den Mideast Beast. „Und er Felsendom? Traurig. Der hat nicht genug Gold.“