Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Was ist der größte Teil der US-Mainstream-Zeitungen? Der Teil, der sich gegen Trump richtet:

Bist du jetzt fast fertig mit den Anti-Trump-Teil?

Ob sich den beiden bald noch einer anschließen wird?

Putin: Demokraten sind nie für etwas verantwortlich… darum beschuldigen sie mich.
Bush Jr.: Das Gefühl kenne ich.

Noch was vom Superpräsi:

Obama und gerechte Bezahlung:

O: Ich finde, irgendwann hat man genug Geld verdient.
R: Sir, Sie haben als Präsident mehr als $16 Millionen verdient.
Ihr nächstes Buch soll Ihnen weitere $60 Millionen einbringen.
Und jetzt nehmen sie $400.000 für eine Rede.
O: Hey, ich sagte nicht, dass ICH irgendwann genug Geld verdient habe.

Und das mit den 100 Tagen Trump?

Wer erinnert sich, was dieser Mann in seinen ersten 100 Tagen erreichte?
Oder während seiner 8 Jahre im Amt?

Die Obamanisten:

Wie nah ist die Demokratische Partei der USA an den Mensch im Land? Im März glaubten noch 48%, sie seien es. 48% weitere sahen es genau andersherum. Inzwischen sind 67% der US-Amerikaner überzeugt, dass die Demokraten „out of touch“ sind!

Fake News-Produktion: Protestierende vor dem Trump-Hotel in Washington behauptet Vizepräsident Pence hätte „etwas unterschrieben“, so dass Schwule jetzt ins Gefängnis gesteckt würden.

Journalisten von Camps Reform befragten Studenten, was sie von Trumps ersten 100 Tagen halten. Statt aber Trumps Aktionen anzuführen, gaben sie Obamas Tun seiner ersten 100 Tage vor und behaupteten Trump hätte das gemacht. Die Befragten merkten das nicht einmal, dafür waren sie mit übelsten Vergleichen und Ablehnung ganz groß dabei. Zum Beispiel wurde nach Obamas $700 Milliarden Stimulus-Wirtschaftspaket gefragt und einer sagte, das erinnere an Nazi-Deutschland. Mehr hier.

Ach ja, die hehren Ziele der Gerechtigkeit, z.B. beim Mindestlohn, werden natürlich von Linken ganz besonders beachtet – oder auch nicht, wie Elizabeth Warren zeigt:

Fordert einen Mindestlohn von $22.
Bezahlt ihren Praktikanten nichts.

Oder auch das mit der Mauer zu Mexiko:

Würden die Demokraten auch nur eine Minute lang glauben,
dass illegale Einwanderer für Republikaner stimmen,
dann würde man die Mauer aus dem Weltraum sehen!

An den Universitäten: Antifa und freie Meinungsäußerung…

Und so ist gibt es halt Probleme, wenn konservative Leute dort reden sollen/wollen:

Schild: keine konservativen Redner
Sprechblase: Wir können nicht für Ihre Sicherheit garantieren.

Vergleichen wie die Linken mal – wem machen sie (modisch) Konkurrenz?

für die Unbedarften: oben ein Bild von IS-„Kämpfern“, unten die Antifa

Demokratische Partei früher – Demokratische Partei heute

Aber die Selbstgerechten machen trotzdem weiter – vergleichen wir mal ihren Helden und ihren Feind:

Obama: Lasst Jungs in Mädchentoiletten gehen oder ihr verliert Bundeszuschüsse.
Demokrat: Cool.
Trump: Haltet die Einwanderungsgesetze ein oder ihr verliert Bundeszuschüsse.
Demokrat: Verfassungswidrig.

Letzten Endes in passender Vergleich:

Hallo? Linke?
Ratet mal.
Alle, die ihr nicht mögt, sind nicht ich.
Fakt ist:
IHR
seid gewaltig wie ich.

Zusammengefasst:

Und eines Tages beleidigte uns aus keinem erkennbaren Grund
einfach alles.

Obamedien:

Tja, Sch… gelaufen: Die Amerikaner vertrauen Trump mehr als den politischen (politisierten) Medien!

Presse-Briefing im Weißen Haus (Satire):

Sean Spicer: „Trumps Steuererklärung ist jetzt an einem sicheren Ort für jedermann einsehbar.“
CNN Reporter: „Wo denn?“
Sean Spicer: „Sie befindet sich
unter Obamas College-Akten,
seiner Geburtsurkunde,
seinem Reisepass-Antrag,
seinem Einwandererstatus als Student,
den Finanzquellen für die Studiengebühren,
seinen Universitätsakten,
seinen selektiven Dienstakten
und Hillary E-Mail-Protokollen
sowie 66.000 verloren gegangenen E-Mails.“

Der Donald – spottet über Hillary und die Hillaristas:

Ich sehe, ihr habt euch auf ein Wahlkampfthema geeinigt.
(„leistet Widerstand“ – jetzt, 6 Monate nach der Wahl…)

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Wer hätte gedacht, dass Washington derart kompliziert sein würde?

Aya Hijazi: „Habe ich viel verpasst?“

The MidEast Beast, 22. April 2017

Nach fast drei Jahren in einem ägyptischen Gefängnis landete die Auslandshelferin Aya Hijazi diese Woche in Washington und frage: „Habe ich viel verpasst?“

Sie wurde im Weißen Haus willkommen geheißen, wo sie überrascht war dem Promi-Millardär Donald Trump vorgestellt zu werden, von dem sie annahm, dass er dort war, um die Gewinner des Daytime Emmy zu eiern oder vielleicht wieder beim Korrespondenten-Dinner verrissen zu werden.

Sie sprachen bereits etwa 30 Minuten gekünstelt miteinander darüber, dass der Schokoladenkuchen im Mar-a-Lago der beste der Welt ist und wie leicht es ist Syrien und den Irak durcheinander zu bringen, bevor Frau Hijazi sich laut wunderte, wann der Präsident sich zu ihnen gesellen würde.

Es folgte ein unbehagliches Schweigen…

Wie sieht der palästinensische Beitrag für den Frieden aus?

Elliott Abrams, 22. März 2017

Die Nahostpolitik der Trump-Administration ist dabei sich zu entwickeln und gerade besuchte mit John Greenblatt ein Schlüsselberater des Präsidenten Jerusalem und Ramallah.

Der komplette Inhalt seiner Gespräche mit israelischen und palästinensischen Vertretern ist geheim, wie es auch sein sollte. Dennoch ist klar, dass der Präsident es gerne sähe, wenn die Seiten sich auf eine Friedensvereinbarung hinbewegen würden. Gemäß verschiedenen Presseberichten gab es einen gute Diskussion darüber, wie israelische Siedlungsaktivitäten begrenzt werden und welche Schritte unternommen werden könnten, um die palästinensische Wirtschaft zu stärken.

Damit wurden wichtige Themen abgedeckt, aber es gibt noch eins, das schlicht auf den Tisch kommen muss (und vielleicht auch dort war). Die Liste der Themen muss beinhalten, was die Palästinenser geben werden, nicht nur was sie bekommen werden.

Prof. Efraim Inbar, Gründungsdirektor des Begin-Sadat Center für Strategische Studien, formuliert es in einem kritischen Kommentar zu Greenblatts Besuch so:

Er betonte, wie wichtig es Präsident Trump war die palästinensische Wirtschaft anzukurbeln und die Lebensqualität der Palästinenser zu verbessern. Premierminister Benjamin Netanyahu versicherte Greenbaltt, er sei ganz der Ausweitung des Wohlstands für die Palästinenser verpflichtet und betrachtet dies als Mittel der Stärkung der Friedensaussichten. Nach Angaben der Presseerklärung diskutierten beide konkrete Maßnahmen, die die palästinensische Wirtschaftsentwicklung unterstützen und voranbringen können.

Es ist merkwürdig den Palästinensern Zuckerbrot anzubieten, bevor sie sich verpflichtet haben an den Verhandlungstisch zurückzukehren, den sie im März 2014 verließen. Der Impuls Zuckerbrot zu verteilen stellt die gängige Meinung der internationalen Gemeinschaft (unter Einschluss Jerusalems) zur Schau: dass die Palästinenser gut gefüttert werden müssen, um zu verhindern, dass sie in Gewalt ausbrechen. Diese Haltung hat zu kontinuierliche finanzieller Unterstützung der PA geführt, obwohl die Erkenntnis zunimmt, dass ein großer Teil der Hilfe an Terroristen und ihre Familien geschleust wird.

Kurzfristige Kalkulationen dieser Art sorgen nur für eine Verlängerung des Konflikts. Fakt ist, dass die Terrorkampagne, die im September 2000 begonnen und Zweite Intifada genannt wurde, nach mehreren Jahren wirtschaftlichen Fortschritts stattfand, in denen der palästinensische Lebensstandard der höchste der Geschichte war. Das viele ausgeteilte Zuckerbrot überwand den Appetit der Palästinenser auf politische Errungenschaften nicht; es kanalisierte auch ihre Engergien nicht weg vom Terror und hin zum Verhandlungstisch.

Die Weiterleitung von Hilfe an Terroristen und ihre Familien, auf die Prof. Inbar verweist, sind die Zahlungen der PLO an verurteilte Terroristen. Der [US-] Kongress steht der Fortsetzung amerikanischer Hilfe zunehmend ablehnend gegenüber, während das weitergeht und Großbritannien hat aus diesem Grund bereits aufgehört den Palästinensern Bargeld zu geben.

Dann ist da noch die Sache mit der „Hetze“, was Äußerungen und Taten der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) betrifft, die Terror verherrlicht und Israel und die Juden dämonisiert. In den letzten zwei Jahrzehnten haben die USA unter Präsidenten beider Parteien gesagt, dass das aufhören muss, hat bare die PA nie dafür bestraft, dass sie das nicht machte.

Um es zu wiederholen: Trumps Politik nimmt gerade erst Formen an und wir wissen nicht, welche Form von Druck er auf Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ausgeübt wurde oder werden wird. Was wir aber sicher wissen, ist, wie Prof. Inbar sagt, dass ein Fehler wäre, der PA und der PLO gegenüber Zugeständnisse für nichts zu machen und dann das Beste zu hoffen. Es wäre ein Fehler Abbas nur dafür zu belohnen, dass er an den Verhandlungstisch zurückkehrt, den er nie hätte verlassen dürfen und die kein Gefallen sind, den er den US oder Israel tut. Hoffen wir, wie sich Trumps Politik entwickelt, dass sie die Palästinenser als politische Handelnde (nicht Almosenempfänger) behandelt, die die Macht haben die erforderlichen Entscheidungen zu treffen. Eine falsche Entscheidung sollte Folgen haben, ebenso wie die richtigen.

Trump stimmt neuen Siedlungen unter der Bedingung zu, dass sie das Trump-Logo tragen

The Mideast Beast, 5. April 2017

Nach holpriggen Verhandlungen über neue Siedlungen in der Westbank zwischen Vertretern der USA und Israels hat Präsident Trump seinen Gesandte angewiesen seien Zustimmung zu Bautätigkeiten zu geben, solange sie ein gigantisches „Trump“-Schild am Eingang haben.

„Das könnte der härteste Deal aller Zeiten sein“, kommentierte der Präsident. „Ich bin noch nicht wirklich auf der Höhe all der Komplexitäten der Lage vor Ort, aber ich weiß, dass die Israelis nicht weiter Siedlungen bauen können, die nicht meinen Namen aufweisen. Wir reden von großen, schönen Schildern, so den größten im Nahen Osten. Wir werden Siedlungen wieder groß machen!“

Um die Palästinenser zu entschädigen hat Trump zugestimmt fünf Lieferungen von 2 Tonnen Trump-Steaks an die PA zu schicken und hat allen palästinensischen Abiturienten Stipendien an der Trump-Universität versprochen.

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Bilanz: Unter Obama hatten die USA die schlechtesten Wirtschaftswachstumswerte der Moderne – und die viertschlechsten der US-Geschichte.

Was die roten Linien betrifft: Da gibt’s gleich zwei, die was erleben.

Trump zu Obama: „Hier, halt mal meine Cola light.“

Philippe Assouline auf Facebook, 08.04.2017:
Erinnern Sie sich noch daran, wie Obama prahlte, alle Chemiewaffen ohne einen einzigen Schuss aus Syrien entfernt zu haben? Das Ergebnis: Chemiewaffenangriff auf Kinder in Syrien und Krieg. Jetzt denken Sie mal Obamas Atomdeal mit dem Iran nach.

Die Anti-Trumper:

Das Weiße Haus hat ein offizielles Porträt der First Lady Melania Trump veröffentlicht:

In der „Qualitäts“-Presse (z.B. dem Boston Globe, s.o.) wird wie wild darüber spekuliert, was die gekreuzten Arme alles an Negativem bedeuten. In den sozialen Medien wird auch spekuliert, was man so alles negativ darüber sagen kann; die Armhaltung ist ein prächtiges Thema. Was sie nur alle „vergessen“ (willentlich nicht beachten/erinnern): Es gibt auch andere mit verschränkten und/oder gekreuzten Armen über die Spekulation verboten wäre:

Barry Shaw, Facebook, 07.04.17:
Wenn Trump eine Marionette Putins ist, wie die Demokraten und die verzerrenden US-Medien versuchen es zu drehen, dann sieht es nach Trumps Tomahawk-Angriff auf den syrischen Fliegerhorst grotesk aus, der die Russen wütend macht.
Die liberale Linke in Amerika sieht zunehmend verzweifelt aus, wie sie den Präsidenten als jemanden einzuordnen, der mit Putin konspiriert.

Die Obamanisten:

Hillary ist überzeugt: Natürlich hat Frauenfeindlichkeit eine Rolle bei der Wahl Trumps gespielt! Klar doch, alles muss herhalten: Rassismus, Frauenfeindlichkeit, die Russen… Nur nicht die Unfähigkeit der Kandidatin und ihres Vorgängers sowie ihrer Partei, die sind nie schuld. Oder wie Gateway Pundit es formuliert: Nein, Hillary, du warst einfach eine furchtbare Kandidaten. So einfach ist das.

Hinweise:

Das Präsident-Trump-Überlebens-Kit für heutige links Gesonnene

Obamedien:

Die Behauptungen, dass es Wyoming gibt, sind gelogen.

Übrigens – großartiger Journalismus ist von Bedeutung

Deshalb wird er hier nicht praktiziert.
Unterstützen Sie die Washington Post.

Der Donald:

Das Gehalt seines ersten Quartals – $78.333 – hat Donald Trump dem National Park Service gespendet.

Ein wenig Spaß muss sein:

Das mit dem Abhöhren:

Das sind die Russen. Sie wollen wissen,
ob wir ihnen erklären können, was zum Teufel Trump sagt.

Kloppe – ganz ohne Obama

Der Trump-Effekt:

Die VIPs, die Medien und die Klimaskeptiker

Obamacare:

Feuer!!!!!

Die Obamanisten:

Was sie hasst und sie liebten – und seit Trump ist das auf einmal ganz anders:

(Ich hasste die CIA – bis Valerie Plame kam.
Ich liebte Russland – bis Trump kam.)

Und sie versuchen gar nicht erst konstruktiv zu sein…

Deine Rassenkarte ist abgenutzt? Dann gibt es jetzt die Wein-Karte. Und was hast du in deinen Windeln?

Die weinerlichen Demokaten und die verlorene Wahl:

Erinnert ihr euch, dass die Russen
63 Millionen Amerikaner schnappten,
sie in Transporter luden
und zwangen gegen Hillary zu stimmen?
ICH AUCH NICHT.

Die neue Demokratische Partei:

Wer alles weg muss…

Kellyanne Conway muss weg!
Bannon muss weg!
Gorsuch muss weg!
Nunes muss weg!
Trump muss weg!
Boah! Gibt es IRGENDJEMANDEN, von dem die Linken nicht gefordert haben, dass er weg muss?
Ja: Illegale Ausländer.

Es ist erstaunlich, dass Linke die geheimen Motivationen
von jedem entdecken können,
außer denen von militanten Islamisten,
die gar kein Geheimnis aus ihnen machen.

(heplev: genau das ist wohl das Problem –
Offensichtliches kann und darf nicht sein, es muss etwas Verstecktes gefunden werden.)

Obamedien:

Tom Brady (Star-Quarterback):
Wie kann es sein, dass das FBI mein Trikot so schnell finden konnte,
aber keine Beweise dafür, dass die Russen die Wahlen manipulierten?
Trump:
Es ist deutlich einfacher Sachen zu ermitteln,
die tatsächlich stattfanden.

Der Donald:

… hat ganz schön zu tun – ob es ich übernommen hat?

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Ivanka: Dad, du musst mein Chametz kaufen!
(The Jewish Press; Chametz sind die Reste gesäuerten Gebackenen, das vor Pessach aus jüdischen Haushalten entfernt werden muss.)

Ein wenig Spaß muss sein:

In dem (Sicherheits-) Koffer befindet sich nicht der Code für die Atomwaffen,
sondern der für Trumps Twitter-Konto.

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Obamacare:

Esel (Demokraten): Das nennt ihr einen Plan? Der führt doch zu nichts.

Das Tauziehen der Republikanischen Partei um die Abschaffung von Obamacare:

„Eine Mauer, um Big Government aufzuhalten.“
„Eine Rakete“
„Das ist eine Giftschlange.“
„Das ist eine Grundlage, auf der man aufbauen kann.“
„Das ist ein Strick, um uns aufzuhängen.“

Die Anti-Trumper:

Wenn sie Trump „impeachen“ (wegen Amtsvergehen anklagen und damit aus dem Amt treiben) wollen, sollten die Linken sich mal ansehen, was kommt:

Ein Republikaner nach dem anderen.
Es hilft also nichts, die Republikaner gewinnen (trotzdem).

Die Obamanisten:

Bei der Befragung zum (angeblichen?) Trumps durch die Obama-Administration:

Widersprüchliches der Obamanisten-Promis: Barbra Streisand

„Ich will offene Grenzen,
verbrachte aber Jahre mit dem Kampf,
Amerikaner vom öffentlichen Strand vor meinem Haus
fernzuhalten.“

So sind sie halt und darüber denken sie auch nicht nach:

Wenn du sagst, dass du für offene Grenzen bist,
aber ein einer geschlossenen Wohnanlage lebst,
dürftest du ein Linker sein.

Und wie ist das mit den (illegalen) Immigranten?

Da die USA doch ein so unterdrückerisches Land sind,
sollten wir die Immigranten nicht davor warnen herzukommen?

Obamedien:

Diesmal haben wir einige unbestätigte Spekulationen,
die wir Ihnen gerne als Eilmeldungen
weitergeben möchten.

Der Donald:

Trump und der Kongress:

Trump: „Aufheben und ersetzen.“
Kongress:
„Umformulieren und umgruppieren“
„überdenken und wiederherstellen“
„ablehnen und jubeln“
„aufbegehren und zurückweisen“
„überdenken und verleugnen“
„sich besinnen und verweigern“
„überarbeiten und wieder aufgreifen“