Trump rangierte die Zuckerbrot-und-Peitsche-Politik gegenüber Israel aus

Im Kern der demokratischen Kritiker der Nahostpolitik der Regierung befindet sich der Glaube, dass die Vereinigten Staaten dem jüdischen Staat vorschreiben muss, wie er zu handeln hat.

Jonathan S. Tobin, JNS.org, 20. Juni 2019

Als die New York Times sich entschied den demokratischen Präsidentschaftskandidaten eine Chance zu geben in einem Video-Essay 18 Fragen zu ihrer Politik zu beantworten, war die einzige, die den Nahen Osten berührte, die Folgende: „Glauben Sie, dass Israel internationale Standards zu Menschenrechten erfüllt?“ Diese Frage fasste die antiisraelische Einseitigkeit der sogenannten „newspaper of record“ sowie allem, was sie jemals veröffentlicht hat, zusammen.

Bedenkt man die zig Staaten mit entsetzlichen Menschenrechtsbilanzen und wie nahe Israel an vielen von ihnen liegt, spricht das Bände zur obsessiven Natur des Vorurteils der Zeitung, dass die einzige Abfrage dazu nach dem einen Land in der Region fragt, das eine Demokratie ist und die Menschenrechte respektiert.

Ein paar der Kandidaten gaben die richtige Antwort auf die Frage, die „Ja“ lautet. Rechnen Sie es den Senatoren Kamala Harris, Kirsten Gillibrand, Michael Bennet und dem ehemaligen Kongressabgeordneten John Delany hoch an, dass die das ihren Anmerkungen voranstellten. Aber die anderen 18 (Spitzenreiter Joe Biden entschied sich gegen eine Teilnahme) verfehlten es das zu tun und nutzten es stattdessen als Vorwand die Regierung des israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu zu kritisieren, während sie manchmal zweifelhafte Sympathie für den jüdischen Staat zum Ausdruck brachten, , vermischt mit einem Glauben dass er nicht alles ihm Mögliche für Frieden und Menschenrechte tut. Fast alle prügelten auf den Umgang der Administration Trump mit Israel ein. Fast alle scheinen die Beziehung auf einen Art zu definieren, dass Unterstützung für Israel von anderen Faktoren abhängig ist als den gemeinsamen Werten, die die beiden Länder einen.

Der deutlichste dieser Kritiker war Pete Buttigieg, der populäre Bürgermeister von South Bend (Indiana). Es ist interessant, dass Buttigieg, ein Schwuler, beschloss nicht festzustellen, dass Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, das die Rechte von LGBT-Personen respektiert. Aber in seiner Antwort auf die Frage der Times und in einer aktuellen Rede zur Außenpolitik sowie in anderen Interviews kam der Bürgermeister auf den Kern des Problems zu sprechen, das Demokraten mit Trump haben, wenn es um Israel geht.

Buttigieg stellt fest, dass er die Botschaft der USA nicht zurück nach Tel Aviv verlegen würde („was getan wurde, wurde getan“), aber was er an Trumps Politik wirklich nicht mag, ist, dass der Präsident die Beziehung als zwischen zwei Freunden begreift, statt des Ansatzes von Zuckerbrot und Peitsche, der von Präsident Barack Obama und allen US-Präsidenten vor ihm angewandt wurde.

„Wenn du jemandem etwas gibst, das der haben wollte … selbst bei einem engen Verbündeten wie Israel … dann tust du das nicht ohne eine Art von Zugeständnis“, sagte Buttigieg. Und er warnte rundheraus, wenn Israels Regierung etwas mache, das ihm nicht gefällt, sollte er Präsident werden, so wie israelisches Recht auf die Siedlungen in der Westbank auszuweiten, dann würde er den Staat damit bestrafen, dass er Hilfen zurückhält.

Wie die meisten vom Rest der Demokraten scheint Buttigieg Israels Legitimität mit der Schaffung eines Palästinenserstaats an seiner Seite zu verbinden. Eine solcher Staat ist etwas, das viele, vielleicht sogar eine Mehrheit der Israelis willkommen heißen würden, vorausgesetzt er käme im Zusammenhang mit einem echten Frieden, der den Konflikt beenden würde. Aber die überwältigende Mehrheit der Israelis – wie die Art beweist, in der sie in den letzten Wahlen abgestimmt haben – begreift, dass sie keinen glaubwürdigen Friedenspartner haben. Und sie lehnen es ab das kolossale Desaster zu wiederholen, bei dem ihr Land 2005 aus dem Gazastreifen abzog, was die Schaffung eines Terrorstaats zur Folge hatte.

Das ist etwas, das die Demokraten, die so schnell dabei sind die Entscheidungen der israelischen Wähler zu verurteilen, nicht anerkennen oder begreifen. Stattdessen glauben sie, dass die Vereinigten Staaten das Recht haben Israel unter Druck zu setzen, es müssen Zugeständnisse machen, um einen Palästinenserstaat zu schaffen, ungeachtet der Tatsache, dass die Palästinenser wiederholt Friedensangebote zurückwiesen, die ihnen schon längst einen solchen gegeben hätten.

Und in seinem Kern ist das Konzept der Demokraten für die Beziehung zwischen den USA und Israel die einer Großmacht und eines Satellitenstaats, der tun muss, was ihm gesagt wird.

Es besteht eine enorme Unausgewogenheit in der relativen Macht der beiden Länder und Israel braucht die Unterstützung durch seine verbündete Supermacht. Aber das Problem ist: Was Trump gemacht hat, was den Demokraten so richtig Sorge bereitet, ist, dass er, anders als seine Vorgänger, keine brennendes Interesse daran hat „Israel vor sich selbst zu retten“. Er ist auch nicht überzeugt – wie es Obama und einige der Kandidaten für 2020 sind – dass er das Sicherheitsdilemma der Israelis besser versteht als sie selbst. Im Gegenteil: Obwohl der die unrealistische Ambition hegt „den ultimativen Deal“ zu vermitteln, der Frieden bringt, ist er nicht bereit derjenige zu sein, der die Bedingungen dieses Arrangements diktiert.

Bei aller Verachtung der Demokraten für Trump ist er es, der mit den harten Realitäten der Region in Kontakt steht und sie diejenigen, die politische Positionen von sich geben, die völlig ohne Verbindung zu den Fakten des Konflikts und den Palästinenser sind.

David Friedman, der US-Botschafter in Israel, ist nicht zum Objekt der Verachtung der Mainstream-Medien geworden, weil er ein Amateur-Diplomat ist (wie viele andere derer, die von Administrationen beider Parteien in solche Positionen ernannt wurden), sondern weil Trumps Gesandter seine Position als eine begreift, in der er mit der Förderung besserer Beziehungen zwischen den beiden Ländern beauftragt ist, statt – wie seine Vorgänger es gemacht haben – als imperialer Statthalter, der dort ist, um den Israelis Befehle zu erteilen.

Jahrzehnte amerikanischen Drucks auf Israel haben die Palästinenser nie davon überzeugt Gegenleistung zu bringen. Trump begreift das und hat Israel stattdessen als Freund behandelt, der nicht herumkommandiert werden muss. Das ist der Grund, warum er das Richtige tat und die Botschaft verlegte, Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannte und sein Recht auf die Golanhöhen einräumte, wie es die vor ihm schon vor Jahrzehnten hätten tun sollen.

Wenn sie Trump besiegen, werden die Demokraten wahrscheinlich die Politik von Zuckerbrot und Peitsche wiederbeleben. Aber jeder, der glaubt, das werde die Sache des Friedens und der Menschenrechte voranbringen, weiß nichts von der Geschichte des Konflikts oder wie von gemeinsamen Werten geeinte Freunde miteinander umgehen sollten.

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Ohne Friedenserziehung kann man keinen Friedensprozess bekommen

Erfahrene Beobachter der Naheosten-Politik fragen: Was gibt es da zu verhandeln?

David Bedein, Jerusalem Post, 28. Februar 2019

Wafa Hussein, eine muslimische Grundschullehrerin für Englisch und Arabisch in einer jüdischen Schule in Safed, die von ihren jüdischen Schälern geliebt wird und nach Koexistenz strebt. (Foto: Igal Hecht)

US-Präsident Donald Trump hat leidenschaftlich zu einer Erneuerung der Friedensgespräche zwischen Israel und der palästinensischen Autonomiebehörde aufgerufen. In diesem Zusammenhang bereitet er die Veröffentlichung seines „Deal des Jahrhunderts“ nach den israelischen Wahlen am 9. April vor.

PA-Präsident Mahmud Abbas hat Trumps Plan bereits als „Klatsche des Jahrhundets“ abqualifiziert und seine Einzelheiten abgelehnt, bevor der Deal überhaupt vorgeführt worden ist.

Erfahrene Beobachter der Nahostpolitik fragen: Was gibt es da zu verhandeln?

Fangen wir mit den Grundlagen an. Die palästinensische Befreiungsorganisation muss immer noch die von den USA unterstützen Oslo-Vereinbarungen ratifizieren, die PLO-Führer auf dem Rasen des Weißen Hauses mit den Führern Israels vor mehr als 25 Jahren unterschrieben.

Die in Oslo ausgearbeitete Vereinbarung legte gegenseitige Anerkennung zwischen Israel und der PLO fest. Sie verlangte, dass die PLO den Terrorismus aufgibt und unterlässt und dass die PA den PLO-Pakt streicht, der Israels Vernichtung fordert.

Eine Woche später ratifizierte die Knesset die Vereinbarung mit 61 gegen 50 Stimmen bei neun Enthaltungen.

Doch am 6. Oktober 1993 kam der PLO-Exekutivrat zusammen und ratifizierte die Oslo-Vereinbarungen nicht; wegen Beschlussunfähigkeit.

Warum ist das wichtig?

Da die PLO die Vereinbarung nicht ratifizierte und dem Terrorismus abschwor, wird sie in israelischem und amerikanischem Recht immer noch als Terrororganisation definiert. Gemäß sowohl israelischem als auch amerikanischem Recht ist die PLO weder aus den israelischen noch aus den amerikanischen Rechtsbüchern als „Terrororganisation“ gestrichen worden.

Unterdessen bleibt die andere konkrete Verpflichtung, die die PLO auf dem Rasen des Weißen Hauses einging – die PLO-Charta zu streichen, die Israels Vernichtung fordert – in Kraft.

Bei zwei Gelegenheiten kam der palästinensische Nationalrat zusammen, um die PLO-Charta zu diskutieren, am 24. April 1996 und am 14. Dezember 1998 – ohne Ergebnis.

Was können wir dann von Trumps „Deal des Jahrhunderts“ erwarten? Niemand kennt die genauen Einzelheiten des Nahost-Friedensvorschlags, die Präsident Trump nach den israelischen Wahlen verraten will.

Was wir von Quellen in den USA, der PLO und Israel wissen, ist, dass die von der PA geführten PLO nicht ersetzt und weiterhin tätig sein wird und die PLO-Politik wird fortbestehen.

Was wir wissen: Der Trump-Plan bringt kein Programm zur Friedenserziehung ein, um den neuen PA-Kriegs-Lehrplan in allen PA-Schulen abzulösen, die ein Programm des „Rechts auf Rückkehr mit Hilfe von Waffengewalt“ in allen PA- und UNRWA-Schulen verfechten.

Am 25. Februar 2019 berichtete die Times of Israel, dass Trumps wichtiger Nahost-Berater, sein Schwiegersohn Jared Kushner, verriet, dass der Trump-Plan alle Endstatus-Fragen thematisieren, eine geeinte Palästinenserführung fordern und einen „breite wirtschaftliche Auswirkungen“ für die Region haben wird.

Es ist an der Zeit, dass die Macher der US-Nahostpolitik erkennen, dass die im 25 Jahre lange Nahost-Friedensprozess seit Oslo gemachten Fehler darin bestand, dass der nötigen Gesetzgebung und Friedensbildung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wurde.

Ohne Friedenserziehung kann man keinen Friedensprozess bekommen.

Kloppe – mit einem kleinen Ausflug nach Klein-Britannien

Seit Wochen wüten die Linken – meist gewalttätig – gegen die ICE (die US-Behörde, die illegale Einwanderer aufspürt und festnimmt). Die Folge: Trumps Zustimmungswerte nahmen um 10 Prozentpunkte zu – bei den Hispanics!

Noch ’ne Statistik: Obamas Präsidentschaft hatte den schlechtesten Lohnzuwachs seit der Weltwirtschaftskrise in den 1930-er Jahren. Unter Trump erlebt das Land die HÖCHSTEN Lohnzuwächse seit der Weltwirtschaftskrise in den 1930-er Jahren.
Allein im Juni 2018 wurden 213.000 neue Jobs geschaffen.

Zweierlei Maß hoch drei: Londons muslimischer Bürgermeister Sadiq Khan hat genehmigt, dass ein riesiger „Baby Trump“-Luftballon während des Besuchs des US-Präsidenten über London schweben darf. Eine Willkommens-Demonstration Trump hingegen wurde verboten. Und ich wette, dass auch der „Baby-Khan-Ballon“ nicht über London schweben darf, der gerade vorbereitet wird. Und dessen Crowdfuning-Kampagne die für den Baby-Trump-Ballon weit hinter sich lässt – innerhalb der ersten 24 Stunden wurden £16.837 gespendet (£10.000 waren anvisiert).

Obamanisten:

Porno-Darstellerin und Trump-Beschimpferin „Stormy Daniels“ machte vor 2 Wochen Schlagzeilen, sie wolle „innerhalb einer Woche“ von ihren Eltern getrennt festgehaltene Kinder illegaler Migranten besuchen. Hat sie nicht. Nicht einmal, als sie zwei Abende in einem Club strippte, der ganz in der Nähe einer solchen Einrichtung liegt.

Sie wollen Trumps Kandidaten für das Verfassungsgericht unbedingt abschießen – und womit?

Und man kann alles so drehen, dass Trump schlecht dabei wegkommt:

In der Trump-Wirtschaft bekommen mehr und mehr der Generation Y Jobs
und ziehen aus den Kellern bei Mama und Papa aus.
Trump hört einfach nicht auf Kinder von ihren Eltern zu trennen!

Etwas über die linken Truppen:

Und ohne Weiteres gingen sie vom Ausflippen über von ihren Eltern getrennten Babys
zum Ausflippen darüber über, dass der Oberste Gerichtshof ihnen das Recht nehmen will Babys zu töten.

Die Linke Denke:

Moment mal, Greg,
die Linke glaubt also, es ist okay, wenn eine Reporterin der New York Times
mit einem Vertreter der US-Regierung schläft, um Geheimmaterial für
ihre Artikel zu bekommen,
aber es sein ein krimineller Skandal, sollte eine Hollywood-Schauspielerin
einem Produzenten schlafen, um eine Filmrolle zu bekommen?

Obamanistische Gewalttäter:

In Florida wurde ein Mann geboxt und die Straße entlang geschleift, weil er eine Trump-Flagge in seinem Garten hatte.

Eine Antifa-Internetseite veröffentlichte die Privatadresse eines Richters, mit dessen Urteil die Linken nicht einverstanden waren. Daraufhin kam ein Trupp Maskierter dorthin und drohten; das sie die Kinder im Viertel verängstigten, war ihnen egal. Die Bitten der Polizei die „Demonstration“ aufzulösen, wurden vehement verweigert. Über eine verängstigte Frau machten die Täter sich lustig.

Eine ganze Reihe (Sport-) „Journalisten“ nutzten das Ausscheiden der russischen Mannschaft bei der WM dazu, auf Trump einzuprügeln: Er werde jetzt wohl die Flagge auf dem Weißen Haus auf Halbmast setzen; die russische Mannschaft zum Trost ins Weiße Haus einladen; einer schrieb, die Russen würden jetzt wohl in Kroatien einmarschieren und Trump hätte schon sein Okay gegeben. Diese ganzen „humorigen“ Schreiberlinge haben anscheinend keine Ahnung, dass Trump Sanktionen gegen Russland verhängt und eine ganze Reihe russischer Diplomaten aus dem Land gejagt hat – sie sind von den US-Medien nur darüber „informiert“, dass Trump mit den Russen kuschelte, um die Wahl zu gewinnen. Was wiederum zeigt, dass es in der Branche eine Ahnungslosigkeit zu Fakten gibt, die einfach nur erschütternd istl

Der Donald:

Ein Teenager wurde in einem Restaurant in Texas von einem irren Linken brutal angegriffen, der ihm seine „MAGA“-Kappe raubte. Donald Trump Jr. bat daraufhin, ihm die Adresse des 16-jährigen zu besorgen, damit er ihm eine neue Kappe samt Unterschrift des Präsidenten zukommen lassen kann.

Kloppe – vor allem für Obamanisten

Der Oberste Gerichtshof der USA hat Trumps Einreisebeschränkungen bestätigt.

Die Demokraten und ihre Medien-Kohorten toben: Unter Trump wurden 2000 Kinder illegaler Einwanderer von ihren Eltern getrennt. Was sie auslassen: Die Gesetze sind durch die Demokraten verabschiedet worden. Und: Unter Obama wurden 2013 72.410 Kinder von ihren Eltern getrennt festgehalten. Es gibt Fotos von Massen an Kindern in Käfigen.

Nach Wochen der „Kritik“ an Trump, er würde hispanische Kinder einsperren, steigt Trumps Beliebtheit weiter an – ausgerechnet durch Unterstützung der hispanischen US-Bevölkerung.

Der Moment, in dem du erkennst, dass der Typ,
der die Rechnung übernimmt, das Restaurant verlässt.

Wenn die USA ein derartiges Unterdrückerland ist,
sollten wir die Zuwanderer nicht davor warnen herzukommen?

Nur mal so zum Nachdenken:

52% aller Grenzwächter sind Hispanics.
Aber macht ruhig weiter mit eurem Nazi-Narrativ.

Noch was zu Obama:

Unter welchen Umständen Trump Obama für den Obersten Gerichtshof der USA nominieren würde.

Ich geben den Demokraten eine Chance und nominiere dich für den Supreme Court.
Alles, was wir dafür brauchen sind deine College-Noten,
deine ärztlichen Gesundheitsberichte,
deine aktuelle Anwaltslizenz
und eine gültige Geburtsurkunde.

Und was die Trennung von illegalen Eltern und Kindern angeht:

Danke, dass ihr bis nach meiner Präsidentschaft gewartet habt,
bis ihr Fragen zu in Käfigen eingesperrten mexikanischen Kindern stellt.

Die Linken sind halt so:

Obama: Ich habe Kinder von ihren illegalen Eltern getrennt – HEILIGER
Trump: Ich habe Kinder von ihren illegalen Eltern getrennt – NAZI

Obamanisten:

Wenn Trump Marihuana legalisiert,
werden die Linken dann aufhören Unkraut zu rauchen?

Da Trump ja einen neuen Richter für den Obersten Gerichtshof nominieren wird, beugt eine Obamanistin schonmal vor:

Gloria Allred wird eine Pressekonferenz halten, in der sie die Vorwürfe sexueller Nötigung ausführlich anführt, die ihre Mandantin, eine Frau aus Chicago, gegen Präsident Trumps Kandidaten für den Obersten Gerichtshof erhebt, egal, wer das am Ende sein wird.

Trump liebt den Hass und die Linken lieben alle?

Und sie wissen noch nicht einmal, warum sie ihn nicht mögen – sie müssen Siri fragen:

Siri, warum hasse ich Trump heute?
Siri: Moment, ich frage mal CNN.

Die Welt der Hillaristen: alles auf den Kopf stellen, besonders die Tatsachen:

Mein Gefühl: Wenn Trump gewinnt, werden die Hillary-Anhänger traurig sein.
Wenn Hillary gewinnt, werden die Trump-Anhänger toben:
Wichtiger Unterschied.

Nur, dass es genau umgekehrt kam!

Was (nicht nur) Trumps ZUwanderungspolitik angeht (Arizona gilt als hart, Kalifornien als toll):

1) Illegale müssen ihre Papiere zeigen und erhalten einen Hintergrundcheck auf Kriminalität.
2) Ich hasse Arizonas Zuwanderungsgesetz.
1) Genau genommen sind das die von Mexiko.

Wo leben die Linken? An dieser Kreuzungn:

nach links: zweierlei Maß
nach rechts: Scheinheiligkeit

Wie Linke Wahlkampf machen:

Ich hasse dich, du rassistischer,
faschistischer, sexistischer, homophober,
islamophober, erbärmlicher Volldepp.
Jetzt wähl mich!

Späßchen mit Donald:

Mike Pence springt ein:

Er kann jetzt nicht telefonieren,
er ist mit damit beschäftigt zu gewinnen.

Kloppe

Trumps Erfolg: Die Zahl der US-Haushalte, die auf Lebensmittelmarken angewiesen sind, fiel auf unter 20 Millionen.

Trumps Erfolg: China hat seine Raketen von einer umstrittenen Insel im südchinesischen Meer abgezogen.

Die Atlanta Fed hat das erwartete Wirtschaftswachstum der USA inzwischen auf 4,8% angehoben.

Obamanisten:

Hillary Für Nordkorea muss man erfahrene Diplomaten haben.
Einfach Tweets schicken reicht nicht:

Und Kerry hat einen Moment der peinlichen Erkenntnis:

Wenn du erkennst, dass Dennis Rodman
ein besserer Diplomat bist als du.

Die Obamedien:

Wie die Medien den Nordkorea-Deal sehen:

Die gute Nachricht lautet: Es besteht die Möglichkeit, dass Nordkorea seine Atomwaffen aufgibt.
Die schlechte Nachricht lautet: Der Grund dafür ist Donald Trump!

Umfrage: ein Schlag ins Gesicht von CNN – Sushi an der Tankstelle ist vertrauenswürdiger als CNN!

Späßchen mit Donald:

Wie er mit Kim verhandelte:

Trump: Gib die Atombomben auf.
Kim: Gib twitter auf.

Der Abschluss:

Abgemacht. Wir kriegen eure Atomwaffen und du bekommst Dennis Rodman.

Und nach dem Gipfel:

Kim: Was willst du jetzt machen, Trump?
Lass uns fernsehen, wie CNN ausflippt.

Das ist ein Linker – die sind fast ausgestorben.

Vielleicht hätte Truman Israel nicht anerkennen sollen

First One Through, 16. Mai 2018

Am 14. Mai 2018 verlegten die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem. Der 14. Mai wurde gewählt, damit er mit dem 70. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung Israels zusammenfällt. So wie Präsident Harry Truman sich entschied, dass die USA das erste Land sein sollten, das 1948 den jüdischen Staat offiziell anerkannte, entschied sich Präsident Donald Trump, dass die USA die ersten sein sollten, die heute Israels Hauptstadt anerkennen.

Einige Proteste – insbesondere von Muslimen, Araber und Linksextremen – sind laut und wütend gewesen. Diese Gruppe (ja, sie verschmelzen in eine einzige Masse) argumentiert, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen ohne eine vergleichbare Erklärung für die Palästinenser zu haben, sei unfair. Sie vermerken, Trumps Handeln werde die arabische Welt wütend machen und Gewalt provozieren, zu Toten auf beiden Seiten des Konflikts führen. Darüber hinaus tue ein solcher Schritt nichts für Fortschritte in Richtung Frieden und sei daher ein furchtbarer Fehler.

Ich werde nicht argumentieren, dass sie kein Recht auf ihre Meinung haben. Ich werde stattdessen ihre Argumente so erwägen, als hätten wir das Jahr 1948.

Titelseite der New York Times vom 15. Mai 2018

Bedenken Sie:

  • Zionisten riefen 1948 einen unabhängigen Staat aus, obwohl die örtliche arabische Bevölkerung das nicht machte. Was ist falsch daran, wenn die USA den jüdischen Staat anerkennen, obwohl es keinen entsprechenden lokalen arabischen Staat gab?
  • Die arabische Welt war erbost über die Erklärung der Juden und die amerikanische Reaktion. Die Armee von fünf arabischen Staate (Libanon, Syrien, Irak, Jordanien und Ägypten) marschierten in Israel ein; dieser Krieg sollte tausende Leben fordern.
  • In die Region ist kein Frieden eingezogen. Heute, mehr als 70 Jahre später, sind die Israelis in der Lage gewesen mit nur zwei arabischen Staaten – Ägypten und Jordanien – ein Friedensabkommen zu schließen.

Die Argumente von 1948 und 2018 bleiben dem Anschein nach dieselben. Die US-Anerkennung war und ist unausgewogen, schürt Gewalt und schädigt die Friedensbemühungen. Man könnte daher zu dem Schluss kommen, dass Truman so falsch lag wie Trump und für viele im arabisch/muslimisch/Alt-Left-Lager (nennen wir sie kurz „AMAL“, was auf Arabisch „Hoffnung“ heißt) sehr wahr ist. (Anmerkung: Im Hebräischen, das von rechts nach links gelesen wird, würde man diese Leute „LAMA“ nennen, was „warum?“ bedeutet.)

Aber das zu tun würde bedeuten Ursache und Wirkung zu verdrehen, tatsächliche Geschichte mit „meine Wahrheit“-Philosophie und Gleichheit mit Fairness.

Die AMAL-Legionen glauben, dass Israel ein fremdes Implantat auf arabischem Land ist. Sei erkannten das Recht der Juden in der Region zu leben und über Souveränität zu verfügen 1922 nicht an (das Völkerrecht ermutigte die Juden dazu mit dem Mandat Palästina), 1948 nicht (bei Israels Unabhängigkeitserklärung) und erkennen es auch heute nicht an (als di US-Botschaft nach Jerusalem umzog). Sie wollen Jerusalem heute als Hauptstadt, so wie sie 1948 Haifa als integralen Bestandteil des arabischen Palästina haben wollten. Sie haben seit 100 Jahren mit allen Mitteln gegen dieses Geschehen gekämpft.

Für AMAL ist das Akzeptieren eines Fremden, der dein Haus und Land stiehlt eine Verneinung des eigenen Narrativs und der eigenen Würde und es kann keinen Frieden ohne Würde geben.

Die Alt-Left hat sich der antizionistischen AMAL-Armee in größeren Zahlen angeschlossen, als sie die Vorstellung der „meine Wahrheit“ im Allgemeinen begrüßt und vorangetrieben haben. Während die „Progressiven“ gelegentlich durch den ekelhaften Antisemitismus abgestoßen sind, der von den palästinensischen Arabern ausgekotzt wird, auch durch die arabische Ablehnung tausender Jahre jüdischer Geschichte im heiligen Land und die zentrale Rolle des Landes Israel im Judentum, hat die Alt-Left dennoch den Underdog adoptiert. Sie haben den Konflikt in eine Sache zwicshen Israel und den staatenlosen Palästinensern umdefiniert, statt des 100 Jahre alten israelisch-arabischen Konflikts. Die Alt-Left sieht ein wirtschaftlich wie militärisch mächtiges Israel auf der einen Seite gegen ein staatenloses, verarmtes Volk auf der anderen. Sie sehen daher das völlige Fehlen an Gleichheit der Akteure, während sie den Umfang unter die mehr als 20 arabischen und mehr als 50 muslimischen Staaten verengen, die die Bevölkerung der Juden in Israel auf ein Verhältnis von 100 zu 1 zwergenhaft aussehen lassen und machen daraus ein Szenario, in dem Israel der Goliath ist.

Mit dieser Denkweise verficht die AMAL-Armee, dass Trump Öl ist Feuer einer unfairen Dynamik schüttete, genauso wie Truman 1948 den Diebstahl arabischen Landes absegnete. Dieses Handeln führt dazu, dass die Seiten sich weiter von ihrem angenommenen einzigen Weg zum Frieden entfernen, zu dem ein binationales Israel und ein rein arabisches Palästina gehören.

Das prozionistische Lager betrachtet die Welt sehr anders. Es feiert Trumps Anerkennung Israels als Teil der Erneuerung des jüdischen Volks in seiner Heimat. Sie wissen: Wäre der jüdische Staat ein Jahrzehnt früher, in den frühen 1930-er Jahren, wiedergegründet worden, dann wären zehntausende Juden vor dem Holocaust gerettet worden. Und sie bewundern die blühende, stabile Demokratie, zu der Israel geworden ist – inmitten eines boshaften und gewalttätigen arabischen Nahen Ostens. Anerkennung und Partnerschaft haben sowohl den USA als auch Israel genutzt.

Aber die Soldaten von AMAL verweigern jegliche Anerkennung der Wirklichkeit Israels, ob nun Jerusalem als seiner Hauptstadt, das Zeigen seiner Flagge in Judo-Turnieren, der Forschung seiner Professoren oder des Guten, das das Land zu bieten hat. Dreißig Länder in AMAL erkennen den Staat Israel immer noch nicht an. Ihr Glaube, dass die Vereinigten Staaten von Truman bis Trump weiterhin falsch liegen, ist tief verwurzelt.

Die Linien in dem Konflikt gehen immer tiefer. Denken Sie nicht einfach darüber nach, ob die Anerkennung der Hauptstadt Israels durch die Vereinigten Staaten richtig oder falsch war, denn das wird wahrscheinlich dadurch getrübt, wie Sie persönlich Donald Trump wahrnehmen. Fragen Sie sich, ob Sie glauben, dass Präsident Truman recht hatte Israel vor 70 Jahren anzuerkennen, dann werden Sie erkennen, ob Sie Teil der AMAL-Horde sind oder stolz an der Seite Israels stehen.

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Lesen Sie hierzu auch: Jetzt ist nicht die richtige Zeit

Kloppe

Autsch: 57% der Amerikaner finden, dass es dem Land unter Donald Trump gut geht – ein Wert, den Obama in 8 Jahren nie erreichte!

Obamanisten:

Trump hat wieder was gesagt. Und das muss man als Demokrat wieder zu seinen Ungunsten drehen:

Trump: Das sind keine Menschen, das sind Tiere.
Demorkraten: Rassist!

Die Effektivität der Demokratischen Wahlkampfmaschine:

Obamas Hinterlassenschaften:

Wie kamen jetzt Ihr Füller und ihr Telefon da rein?

Der Donald:

Hat weiter Spaß an den Obamanisten:

Zum letzten Mal habe ich die Linken so wütend gesehen …
gestern

Vergleichen wir nochmal:

Obama: Bekommt eine Geisel und setzt 5 Terroristen frei.
Trump: Bekommt drei Geiseln frei und fängt 5 Terroristen.

Obama: Lass unsere Leute frei! Kim: Haha, nein!
Trump: Lass unsere Leute frei! Kim: Yes Sir!

Späßchen mit Donald:


Inselbewohner: Ich sitze hier seit Jahren fest. Habe ich was verpasst?
Retter: Kanye West unterstützt Donald Trump … der ist Präsident.
Holt den Arzt!