Kloppe

Wer sind die Rassisten? Wer wird beschuldigt (gefunden auf twitter)?

oben: Robert Byrd, Mitglied des Ku Klux Klan, wurde von
Hillary Clinton als „Mentor“ bezeichnet.
unten: Jeff Sessions, der den KKK in Alabama vor Gericht brachte
und in den Bankrott trieb, von den Demokraten
als „Rassist“ bezeichnet.

Obamanisten:

Die Demokraten wollen ja immer Glauben machen, dass die Republikaner die Frauenschänder sind und sie die Frauen schützen. Hm…

Es gibt auf twitter eine Frauen-Initiative, die sich gegen Missbrauch durch mächtige Männer „wehrt“ (das öffentlich macht): #MeToo. Gehört sie auch rein?

Hillary hat von Frauenschänder Harevey Weinstein für ihren Wahlkampf mächtig Spenden bekommen. Es gibt heftige Forderungen, dass sie die Weinstein-Gelder abgibt. Sie lehnt das ab. Aber vielleicht macht sie es ja doch noch…?

(„Ich spende alles Weinstein-Geld, das ich erhielt,
an eine gemeinnützige Organisation.“)

Obamedien:

Was den Medien wichtig und nachrichtenwürdig ist:

Verbraucherstimmung – steigt
Zahl der neu eingestellten Arbeitskräfte – steigt
Arbeitslosigkeit – fällt
Eilnachricht des CNN-Reporters:
Trump hat gerade auf twitter einen Rechtschreibfehler gemacht!

Kennt ihr noch das Kinderspiel „Wolken gucken“?

Ich sehe ein Pferd.
Ich sehe einen Engel.
Ich sehe Donald Trump, der einen Welpen tritt.
Du musst aufhören CNN zu gucken.

Der Donald:

Kürzlich wurde Trump gefragt, ob Hillary 2020 wieder antreten würde. Seine Twitter-Antwort: „Ich hoffe es doch!“

Was er so (von Obama) „geerbt“ hat und wie der damit umgeht:

Obama: Ich habe einen Füller und werde bis zum letzten Tag im Amt
weiter neue Bestimmungen erlassen.
Trump: Ich habe einen Schredder.

Melania macht es noch besser als ihr Mann: Sie strich die Stellen der Bediensteten der First Lady von Michelle Obamas (mindestens) 16 auf 4, die Kosten für diese Beschäftigten von $1,24 Millionen auf $486.700.

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Kloppe

Was haben „Progressive“ (nicht nur?) in den USA mit ISIS gemeinsam?

Die Bibliothekarin einer Schule in Cambridge (Massachusetts) lehnte eine Buchspende ab. Die Bücher des Autors seien rassistisch, schrieb sie in einem öffentlichen Artikel dazu. Die Frau ist Obama-Fan – und posierte vor nicht allzu langer Zeit strahlend mit einem solchen rassistischen Buch. Es sieht daher so aus, als liege die Ablehnung nicht an den Büchern, sondern an der Spenderin: Melania Trump.

Nach dem „Erfolg“ der Gesundheitsreform arbeitet der Kongress jetzt an der Steuerreform. Und verlangt, dass man ihm Vertrauen schenkt.

Obamas Erbe:

Obamanisten:

Eine Professorin der Pennsylvania University Brandywine verkündete neulich: Der Slogan „Wenn ich hart arbeite, kann ich erfolgreich sein“ ist Teil der weißen Ideologie und daher rassistisch.

Ein bisschen Clinton-Verarsche:

Wenn Trump schreibt – und wenn Hillary schreibt:

Der Donald:

Und immer noch: Die Wirtschaft brummt, die Zahl der Arbeitsplätze, das Bruttosozialprodukt und die Aktienmärkte boomen wie nie, befinden sich alle auf Rekordhoch.

Wie sieht die Sache mit Nordkoreas Diktator Kim aus?

Und Trump lässt die Militärs schonmal auffahren:
Als Antwort darauf, dass Kim Sie einen „dementen Greis“ nannte,
haben wir uns mehrere Optionen für Gegenangriffe einfallen lassen.
Flipchart:
Memme, Quatschkopp, Frechdachs, Slubbergedullion

Warum Trump? Vielleicht darum:

die Trump .45
weil die 44 die letzten 8 Jahre nicht funktionierte

Kloppe

Er kann es immer noch, der Ex-Superpräsi: In einer 18 Minuten langen Rede bei der „Goalkeepers“-Konferenz der Bill & Melinda Gates Foundation schaffte Obama es 96-mal von sich selbst zu reden.

Der Unterschied der Außenpolitik von Obama und Trump:

Obama: „Tut mir leid.“
Trump: „Euch wird es leid tun.“

Nach Obamas ersten Fehltritten und Blösinnigkeiten kamen Bilder von George W. Bush mit der Frage auf: „Vermisst ihr mich schon?“ Bei Obama läuft das anders:

Obama: Vermisst ihr mich schon?
Trump: Nein, Dumpfbacke, tun wir nicht.

Zum Hype um … (bitte einsetzen):

… Melanias Schuhe beim Flug zu den Flutopfern in Texas:

(Melania Trump flog zu den Flutopfern in Texas.
Michelle Obama nach Wirbelsturm Sandy – war nirgendwo zu sehen)

Obamanisten:

Die Emmy-Verleihung wuchs sich zur reinen Trump-Bashing-Veranstaltung aus. Allerdings bekamen die Preisverleiher vom Zuschauer die relativ kalte Schulter gezeigt – die deutliche Mehrheit schaute lieber Football.

Kommentar zu den Rekord-Negativ-Zuschauerzahlen der Emmys: Wenn ein Promi Präsident Trump schlecht macht und niemand ist da, um es zu hören, haben sie immer noch etwas von sich gegeben?

Die Obamanisten und Trumps Auftritt bei der UNO:

UNO-Rede:
– der radikale Islam muss aufgehalten werdne
– der Iran ist ein mörderisches Regime
– der „Raketenmann“ ist selbstmörderisch/lebensmüde
– der Sozialismus ist in Venezuela/Kuba gescheitert
– America first
Die Obmanisten:
Du blamierst Amerika!

Und Hillary größter Widersache aus der Demokratischen Partei ist auch immer noch in der Öffentlichkeit, weil seine Anhänger glauben, er hätte bessere Chancen gehabt (und weil er illegal ausgebootet wurde). Dabei ist er ein Schnarchsack:

Bernie Sanders in der Wirtschatsvorlesung

Trau niemals einem Mann,
der sich mit einem Luftballon kämmt.

Apropos Hillary. Könnte es sein, dass der Inhalt ihres Buches dieser hier ist? (Nee, das wird sie nie eingestehen!)

Was geschah?
Ich verlor.

Ein bisschen Clinton-Verarsche – oder auch Wahrheiten:

In der öffentlichen Bibliothek:

links: Selbsthilfe
rechts: Selbstmitleid

Kommentar:

Hillary Clinton ist wie der OJ Simpson der Politik –
ein Jahr später ist sie immer noch unterwegs
und sucht denjenigen, der ihren Wahlkampf „wirklich“ in den Tod riss.

Aber dabei ist es spätestens heute so einfach:

Wenn genug Leute Ihr Buch kaufen, würde Sie das ermutigen 2020 wieder anzutreten.
Hillary: Vielleicht.
Und schon sind sie alle weg…

Obamedien:

Sie schaffen es nicht, machen sich selbst kaputt:

CNN hat’s wahrscheinlich immer noch nicht gerafft, auch wenn die jüngste Schlagzeile den alten widerspricht:

05.03.2017: Trumps haltloser Abhör-Vorwurf
05.09.2017: Donald Trump hat in Sachen Abhören des Trump Towers glatt gelogen
18.09.2017: Exklusiv: US-Regierung hörte Trumps ehemaligen Wahlkampfchef ab.

Der Donald:

… bei der UNO:

Es heißt, man darf sich seien Späßchen mit ihm erlauben:

…und jetzt werfen wir einen genauen Blick auf Wirbelsturm Donald,
aber wir wissen nicht, ob er sich nach rechts oder nach links bewegt.

Kloppe

Wenn man sich ansieht, was in den Medien so los ist und was von (nicht nur) den politischen Eliten veranstaltet wird, dann ist es an der Zeit ernsthaft die Frage zu stellen:

ob dieses Buch nicht endlich in den Bereich der Sachbücher gehört.

Obamanisten:

Das ist dann wohl kein Verkaufsschlager: Hillarys Buch „What Happened?“ wurde nur einen Tag vor dem Erscheinen bei Amazon und Walmart schon um 40% im Preis reduziert.

Aber mit Hillary und ihrem Buch kann man noch reichlich weitere Späße treiben:

Das erste Buch, das sowohl Frage als auch Antwort auf dem Einband stehen hat.

Und was den Preis und das Genre angeht:

Diese Woche neu im Bereich Fiction:
30% unter Listenpreis

Welchen Unterschied macht das jetzt?

Schneideraum für die Buchtitel von Hillary Clinton:
Werdet ihr mir jemals vergeben?
Hab ich das getan?
Ein Korb voller Ausreden

Wozu habe ich das Buch geschrieben?
Dazu!

Ein bisschen Clinton-Verarsche:

Die Demokraten schimpfen, dass Trump ein Hasser sei – genau die Demokraten, die „Nicht mein Präsident“-Buttons tragen, Hitlerbärtchen malen…

Da können sie sich jetzt richtig was drauf einbilden und stolz sein, die Black Lives Matter-Gewalttäter: U2 sagten ihr Konzert in St. Louis ab, weil die Polizei sich wegen der Gewalt der BLM-Truppen nicht in der Lage sah die Standard-Sicherheit für das Konzert zu bieten. Bei den Krawallen (Angriffe auf das Haus des Bürgermeisters) wurden drei Polizisten durch Steinwürfe verletzt.

Aber so sind sie halt – völlig unbefleckt von jeglichem Nachdenken über den Quatsch, den sie von sich geben:

Plakat: Ich träume davon, dass Frauen eines Tages dieselben Rechte haben werden wie Schusswaffen.
Kommentar: Gut, dann werdet ihr von heute an nicht mehr in Flugzeug steigen,
keine Wahllokale betreten, nicht zur Schule gehen, keinen Gerichtssaal betreten
dürfen.

Die Demokraten und die Wirbelstürme:

Endlich, nach 12 Jahren, ohne dass große Wirbelstürme an Land kamen…
(Esel-Demokrat: Lasst keinen Wirbelsturm ungenutzt.)

Und wie ist das mit der Antifa?

Freie Meinungsäußerung – Amerikaner, Antifa

Wie antwortest du auf die Behauptung, dass ihr Leute als Nazis etikettiert,
nur um sie zu verprügeln?
NAZI!

Und was heißt Antifa? Die sind vor allem „fa“:

Faschisten
– hassen freie Meinungsäußerung
– hassen Demokratie
– verwenden Gewalt, um ihre debile Ideologie und Agenda zu propagieren
– Loser, die gerne andere dafür verantwortlich machen, dass ihr Leben Sch… ist.

Antifa:
– Genauso wie Faschisten,
sie hängen nur „anti“ davor,
um cool zu klingen.

Obamedien:

Vanity Fair kürte Michelle Obama zur bestgekleideten Frau des Jahres. Für ein Outfit, das sie trug, als sie eine historische Kathedrale in Italien besuchte. Das Foto zeigt, wie „passend“ dieses Outfit war. Melania Trump, die ja nun wirklich weiß, wie man sich passend und elegant kleidet, fehlt in der List übrigens völlig (nun ja, Vanity Fair hasst Trump und da darf seine Frau nicht gelobt werden):

Und die Medien haben Prioritäten:

Hurrican Harvey überflutet Houston,
Nordkorea schießt mit Raketen über Japan hinweg
und es gibt wieder einen Anschlag der Antifa.
Aber wir beginnen mit unserer Top-Nachricht:
den Schuhen von Melania Trump.

Frage des Reporters an das Flutopfer:
Sir, was empfinden Sie angesichts von Melanias Schuhen?

Was sollen wir von diesen Medien halten? Na ja, hier ein Tipp:

Was ist zur New York Times zu sagen?

Ich kann mein Geschäft nicht auf der New York Times machen.
Sie ist bereits voller Sch…

Der Donald:

Vor einiger Zeit hatte ein damals 10-jähriger Junge Trump geschrieben, er würde gerne den Rasen des Weißen Hauses mähen. Er bekam die Erlaubnis und Trump twitterte ein Video von der Aktion. Außerdem wurde der Junge samt seinem Vater ins Oval Office eingeladen.

Begreift eigentlich keiner Gaza?

Daled Amos, Elder of Ziyon, 5. September 2017

Damals, 2005, war die Mutter aller Lösungen für das Problem Gazastreifen Israels Abkoppelung von ihm.

Die wohlwollenden Meinungen damals illustrierten – im Rückblick – wie unzureichend die Abkoppelung und der Gazastreifen verstanden wurden, besonders von den am meisten respektierten Experten.

Landkarte des Gazastreifens. (Herkunft: CIA World Factbook; Quelle: Wikipedia)

Ab 15. August 2005 schrieb Roger Simon über die Verantwortung von Abbas nach dem Abbau der Siedlung und dem Abzug der Israelis aus dem Gazastreifen:

Wenn aber die Ereignisse ohne einen größeren Patzer weitergehen, wird der Ball allzu bald in Mohammed Abbas‘ Feld landen. Der Gazastreifen wird seine Spielwiese sein und er wird mit der Hamas und dem Islamischen Jihad befassen müssen. Ich beneide ihn nicht… Wir pflegten über unser eigenes Feld zu sagen: „Gibt nichts zurück!“

Natürlich lebt Israel direkt neben seinem „Spielfeld“ Gazastreifen und Israelis sind diejenigen, die unter der Tatsache leiden, dass es kein „Zurückgeben“ gibt. Es war die Abkoppelung, die die Stadt Sderot so berühmt machte. Und zum Synonym von Hamas-Raketenangriffen.

Am 19. August 2005 schrieb Charles Krauthammer, nach dem Abzug aus dem Gazastreifen wird die Abschreckung die Palästinenser dazu bringen die Raketen stillzulegen:

Israel sollte ankündigen, dass fortan jede von palästinensischem Territorium geschossene Rakete sofort eine mechanische automatische Reaktion auslösen wird, bei der mit fünf israelischen Raketen zurückgeschossen wird. Es wird kein menschliches Eingreifen dabei geben. Jede palästinensische Rakete, die in Israel einschlägt, wir sofort Sensoren auslösen und voreingestellte Gegenangriffe auslösen. Jeder palästinensische Terrorist, der eine Rakete losschießt, wird wissen, dass er sechs schießt: eine palästinensische und fünf israelische.

Israel sollte entscheiden, wie diese fünf für die Reaktion programmiert werden sollten. Vielleicht drei, die auf den Abschussort und die direkte Umgebung zielen und zwei auf eine Liste vorher festgelegter wurden und strategischer Aktivposten der palästinensischen Milizen.

… Ist Israel einmal aus, gibt es keine Möglichkeit die Raketen zu demontieren. Abschreckung ist alles, was es gibt. Nach nur ein paar wenigen israelischen Demonstrationen „nicht massiver Vergeltung“ werden die Palästinenser ihre terroristischen Raketenschützen stilllegen. [Hervorhebung hinzugefügt]

Abgesehen von der Tatsache, dass eine solche Lösung haltlos ist: In den frühen Jahren der palästinensischen „Demokratie“ überschätzten viele, wie weit freie Wahlen ein Land bringen können, das sich aus freiem Willen entscheidet Terroristen zu ihren Führern zu wählen.

Am 20. August schrieb John Derbyshire von „The Corner“ der National Review, dass die Abkoppelung einen Gaza-Staat schaffen würde, der einen Sinn für Verantwortung bringen würde, der die palästinensische Aggression drosseln würde:

Die Araber sollten deswegen sehr besorgt sein. Wenn ich einfach ein Staat bin und du einfach ein Staat bist, dann könnten wir einen Krieg anfangen, wie Staaten das tun, wenn es irgendeinen der traditionellen Definitionen eines casus belli gbit.

Israel hat Kriege gegen Jordanien, Ägypten und Syrien gekämpft; aber es hat nie einem Krieg gegen Palästina geführt. Wie würde ein israelisch-palästinensischer Krieg aussehen? Wäre ich ein palästinensischer Araber, würde ich hoffen, das nie herauszufinden.

Mit westlichem Einfluss und Druck, der zur Verfügung steht, um Israel dauerhaft im Zaum zu halten, ist es fragwürdig, wie viel Angst palästinensisch-arabische Führer tatsächlich haben.

Natürlich war nicht jeder blind. Nathan Sharansky erkannte die Folgen der Abkoppelung. In einem Interview in der Ausgabe des Middle East Quarterly vom Winter 2005 zeigte Sharansky, dass er wusste, was kommen wird:

MEQ: Sind Sie prinzipiell gegen den Gaza-Abkoppelungsplan oder haben Sie Sorge wegen seiner praktischen Umsetzung?

Sharansky: Fragen zu Prinzipiellem und zu praktischen Dingen sind für mich immer miteinander verbunden. Ich war gegen den Abkoppelungsplan, nicht weil ich glaubte, wir sollten im Gazastreifen bleiben, sondern weil einseitige Zugeständnisse Gaza in einen Brückenkopf für einen terroristischen Staat verwandeln könnte. Wenn sich eine palästinensische Demokratie entwickeln würde, dann würde ein Palästinenserstaat nicht gefährlich sein. Wie ich vor vielen Jahren sagte, ist es sehr wichtig, dass der Tiefe unserer Zugeständnisse der Tiefe der Demokratie auf der anderen Seite entsprechen sollte. Wäre die Abkoppelung mit demokratischen Reformen verbunden, würde ich absolut für den Plan sen. Aber ich lehne jeden Plan ab, der Territorium für Terror freigibt. [Hervorhebung hinzugefügt]

Natan Saransky (Foto: Nathan Roi – The Jewish Agency for Israel; Quelle: Wikipedia)

Krauthammer schrieb am 2. Dezember 2005 vom erstaunlichen jüngsten Fortschritt in der Entschärfung des arabisch-israelischen Disputs:

… der Gaza-Abzug war ein Erfolg. Auf israelischer Seite wurde er mit bemerkenswerter Geschwindigkeit und ohne jeglichen sozialen Aufruhr und innere Unruhen erreicht, die vorhergesagt worden waren. Was die Palästinenser angeht, so wurde ohne jegliches Trara gerade ihr erster Staat aus der Taufe gehoben. Sie haben politische Unabhängigkeit für 1,3 Millionen ihrs Volks, Souveränität über den gesamten Gazastreifen und zum ersten Mal eine Grenzen mit der Außenwelt (den Übergang Rafah zu Ägypten), den sie kontrollieren.

… Als Resultat lässt Israels regionale Isolation nach, da islamische Länder von Pakistan über Qatar bis Marokko offen ihre Beziehungen erweitern oder intensivieren, während antiisraelische Verweigerer wie Syrien und die Hisbollah isoliert sind und sogar namentlich vom UNO-Sicherheitsrat verurteilt werden.

Wie kam das zustande? Durch israelischen Unilateralismus und dass die Palästinenser erwachen wurden.

Dann lässt Krauthammer selbst den Ballon platzen und gibt zu, dass es ausschließlich um Israels militärische Fähigkeiten geht und weder um israelische Zugeständnisse noch palästinensisches Erwachsenwerden:

Es ist nicht so, als würden viele Gazaner die Romanze mit dem revolutionären Terrorismus und Jihad nicht fortsetzen wollten. Aber sie haben nicht länger die Mittel. Der Trennzaun macht es fast unmöglich Anschläge in Israel zu verüben. Und auf israelische Städte geschossene Raketen wird mit israelischen Vergeltungs-Artilleriesalven begegnet, die die Raketenschützen zuhause eher unbeliebt machen. Ein ähnliches Gleichgewicht wird in der Westbank erreicht, wenn der Zaun nächstes Jahr vollendet wird.

All das zeigt, dass man hinterher immer klüger ist. Und das ist gut – bedenkt man, dass die Genauigkeit von Experten-Vorhersagen einer Rate von 50:50 nicht einmal nahe kommt.

Zum Beispiel kommen die Leute, die über die Lage angeblich richtig gut Bescheid wissen, selbst heute immer noch mit leeren Händen daher.

Letzte Woche erklärte Trumps Nahost-Gesandter Jason Greenblatt, die PA muss in Gaza herrschen. Die Hamas hat darin versagt den Grundbedürfnissen der Menschen gerecht zu werden:

Jason Greenblatt, der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump für den israelisch-palästinensisch Friedensprozess, sagte am Mittwoch, die palästinensische Autonomiebehörde müsse „wieder anfangen ihre Rolle in der Verwaltung des Gazastreifens zu übernehmen“, angesichts des Schadens, den die Hamas dem Land dort zugefügt hat. Greenblatt äußerte dies während einer Tour entlang des Grenzgebiets zwischen Israel und dem Gazastreifen mit IDF-Generalmajor Yoav Mordechai, dem Koordinator der Regierungsaktivitäten in den Gebieten.

Seltsam, dass es in dem Artikel keine Erwähnung von Abbas durch Greenblatt gibt.

Der Artikel hält ebenfalls fest, dass Obama dasselbe versuchte, nach dem Gazakrieg von 2014 auf eine Lösung des UNO-Sicherheitsrats zur Wiedereinsetzung der PA im Gazastreifen drängte. Aber daraus wurde nichts – weil sowohl die Israelis als auch die Palästinenser das ablehnten.

Ist es da verwunderlich, dass die Mainstreammedien im Westen diese Story ignorierten?

Man sollte doch wohl Abbas schwache Bilanz zum Gazastreifen in Betracht ziehen.

Obwohl er im Oktober 2004 zum Vorsitzenden der PLO und dann im Januar 2005 mit 66% der Stimmen zum Präsidenten gewählt wurde, war Abbas‘ Popularität bis Ende 2005 an einem derart niedrigen Punkt angelangt, dass es Gerüchte gab er würde zurücktreten. Symbolisch für diese fehlende Kontrolle war schon damals seine Unfähigkeit die aus dem Gazastreifen nach Israel geschossenen Qassam-Raketen zu stoppen.

Abba sagte sogar, die aus dem Gazastreifen auf Israel geschossenen Qassam-Raketen seien „Israels Problem“ und das er nicht vorhabe einzugreifen. „Lasst die Israelis sich darum kümmern“, sagte er.

Es überrascht nicht, dass ein Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research im Juli 2017 feststellte, dass 62% der palästinensischen Araber wollen, dass Abbas zurücktritt.

Und Trumps Gesandter plädiert für eine Rückkehr der PA-Kontrolle über den Gazastreifen?

Die beste Analyse, die ich jemals zur Situation im Nahen Osten hörte, war die von George Will. Vor Jahren sagte er, als er das Problem des arabisch-israelischen Konflikts ansprach, das sein kein Problem, das sein ein Schlamassel. Der Unterschied zwischen Problem und Schlamassel, sagte er, liege darin, dass ein Problem eine Lösung hat.

Als Trump andeutete, er sei bereit die beiden Seiten die Dinge selbst in Ordnung bringen zu lassen und er würde das unterstützen, egal ob eine Zweistaatenlösung oder etwas anderes dabei herauskäme – da war das ein anderer und notwendiger Ansatz.

Trumps Kehrtwende ist weder für die beteiligten Seiten noch für die USA gut.

Während der Zeit der Unbesonnenheit 2005 konnte man den idyllischen Optimismus verstehen, der Politiker wie Experten Frieden am Horizont sehen ließ.

Heute hat die Administration Trump keine Ausrede.

Präsident Trumps ultimative Gelegenheit für einen Fototermin

John Hinderaker, PowerLine blog, 2. September 2017

Am Dienstag, als sich die Verwüstung durch Hurrikan Harvey auf ihrem Höhepunkt befand, besuchten der Präsident und Frau Trump Texas. Angemessenerweise mieden sie Bereiche, in denen aktiv Rettungsoperationen im Gang waren und konzentrierten sich stattdessen auf ein Treffen mit staatlichen und lokalen Behördenvertretern, um sicherzustellen, dass die Reaktionen auf den Hurrikan angemessen koordiniert werden. Fälschlicherweise, aber unvermeidlich kritisierten Demokraten den Präsidenten, weil er nicht mehr Flutopfer traf und nicht mehr „Empathie“ zeigte.

Heute nahm Präsident Trump die Linken diesbezüglich beim Wort. Er und Melania reiste noch einmal nach Texas, diesmal ums ich mit Opfern zu treffen und Bundeshilfen zuzusagen. Es war eine goldene Gelegenheit für Wohlfühl-Momente und Gelegenheiten für Pressefotos. Hier nur ein paar der Bilder, die es in die Nachrichten schafften:

Der Präsident kommt in Texas an und begrüßt Gouverneur Abbott, der nach einem außergewöhnlichen Unfall im Alter von 26 Jahren im Rollstuhl sitzt: Beim Joggen fiel ein Bau auf ihn. Hasst Trump Behinderte? Scheint nicht so:

Donald und Melania Trump gingen zu einem Treffen mit Hurrikan-Opfer in verschiedenen Notunterkünften usw. über. Der Präsident zeigte all die Empathie, die die Linken forderten – und mehr.

Moment mal! Hasst der Präsident nicht Schwarze? Offenbar nicht:

Schräg. Wenn man es nicht besser wüsste, sollte man glauben, das auch Melanie Schwarze nicht hasst.

Was haben wir sonst noch? Donald und Melanie servieren Leuten, die von Harvey obdachlos gemacht wurden, Mahlzeiten:

Hier ist mehr. Präsident Trump serviert vom Hurrikan obdachlos Gemachten Essen:

Das könnten wir ganz schön lange fortsetzen:

Für jetzt reicht es. Der Punkt ist: Die Linken versuchen Präsident Trump als Hasser darzustellen. Es gibt für diese Verleumdung keine Grundlage. Fakt ist, wie wir alle wissen, dass Hass sich größtenteils bei der Linken weilt und die hysterische Antipathie der Linken gegenüber unserem Präsidenten ist ein gutes Beispiel. Hurrikan Harvey hat mit dem Drängen der Linken Präsident und Frau Trump eine ausgezeichnete Gelegenheit geboten ihre Empathie für alle Amerikaner aller Rassen zu zeigen. Was zweifelsohne nicht das ist, was die Katastrophen liebenden Linken im Sinn hatten.

Anmerkung heplev:
Ich bin kein Trump-Fan; es gibt reichlich Kritik. Aber es ist einfach ein Unding, wie er verleumdet wird und wie die Linken daran arbeiten ihn schlecht zu machen und alles, was er tut, zu verunglimpfen – und das auch noch meistens mit erfunden Schlechtigkeiten und durch Auslassungen und Verdrehungen.
Abgesehen davon sieht man in diesem Bild, wie begeistert die Leute von Trumps Besuch waren; Gleiches gilt für sein überraschendes Auftauchen z.B. bei einer Hochzeit in einem seiner Hotels, als er übers Wochenende dort war (was mehrfach vorkam). Er ist ein schon doch Präsident des Volks, kein abgehobener, versnobter Gutmensch wie Obama, der auf andere herabblickte und sich tatsächlich für etwas Besseres hält. Deshalb versuche ich hier Korrekturen am vermittelten Bild Trumps weiterzugeben.
Melanie Phillips fasst die Lage in Sachen USA so zusammen:
Womit er es zu tun hat ist ein linkes Establishment und seine Linksaußen-Stoßtruppen (gestützt von rückgratlosen und missgünstigen Republikanern), die Illegalität, Missbrauch der Verfassung, Verachtung für Demokratie, verleumderischen Lügen und Rufmord, Obstruktionspolitik und Gewalt einsetzen, nicht nur gegen Donald Trump, sondern gegen Amerika – und gegen die Vernunft.

Kloppe – auch nochmal für Obama

Eine Autorin des Modemagazins Vogue hat sich mächtig echauffiert, dass Melania Trump in der Überflutungszone in Texas Schuhe mit hohen Absätzen trug. „Nein, Melania, du darfst in einer Überflutungszone nicht diese Schuhe tragen.“ (Wobei sie ausließ, dass die High Heels in Texas nicht mehr getragen wurden.) So sieht die Modeexpertin aus:

Wer auf Facebook ist, hier ein noch besseres Bild.

Obama, der Superpräsi:

Obamas Bilanz:
– 19 Billionen Dollar Staatsschulden
– 20% der Amerikaner auf Lebensmittelmarken
– schlechteste Erwerbstätigenquote seit Carter
– schlechtestes Bruttoninlandsprodukt seit der Wirtschaftskrise (ab 1929)
– 8 Millionen Amerikaner mehr, die in zwei Jobs arbeiten, als bei seinem Amtsantritt
– der einzige Präsident der Geschichte, unter dem das Bruttoinlandsprodukt immer unter 3% blieb – über die 8 Jahre hinweg waren es 1,3%, dieselbe Rate wie in der Weltwirtschaftskrise.

Der größte Rassist der letzten 60, 70 Jahre im Weißen Haus vor Obama war Lyndon B. Johnson – ein Demokrat. Es gibt Audio-Aufzeichnungen, die belegen, wie rassistisch er war. Der rassistischste Präsident seit Johnson war Barack Hussein Obamaebenfalls ein Demokrat. Anders als Johnson äußerte er sich nicht verleumderisch und beleidigend über N****, sondern bei ihm waren es die Weißen, die er aufgrund ihrer Hautfarbe verleumdete und als Übel kennzeichnete. (Aber die Mainstream-Medien wollen uns glauben machen, dass Donald Trump Rassist ist – obwohl alle, die ihn näher kennen, das vehement bestreiten.)

Es sieht so aus, dass Obama Geheimdienstinformationen über den Iran unterdrückte, nach denen das Mullah-Regime Kämpfer in zivilen Flugzeugen ins Kampfgebiet transportierte, um den Atom-Deal nicht zu gefährden.

Der Ex-Superpräsi versucht alles, um Trump ans Bein zu pinkeln. Jetzt „schlug“ er ihn um 24 Stunden beim Besuch in Texas. Das wurde umfangreich veröffentlicht – und ging nach hinten los, weil die Menschen ihm diesen Einsatz nicht abnehmen – letztes Jahr war er Präsident und kümmerte sich einen Dreck um die Flutopfer in Louisiana, ging stattdessen Golf spielen. Das wird ihm jetzt vorgehalten. Abgesehen davon versuchten die Obamanisten mit einem Foto Eindruck zu schinden, das ihn beim Verteilen von Essen zeigt – das aber nicht in Texas aufgenommen wurde, sondern bei einem Thanksgiving-Essen im letzten Jahr. Klare Lüge (das nennt man wohl Fake News). Obama ist als der scheinheilige Heuchler entlarvt, der er ist.

Jetzt ist es offiziell: Obama war der teuerste US-Prä$ident aller Zeiten. Und das nicht nur während seiner Amtszeit, sondern auch jetzt noch weiter. Sein heutiges Büro kostet den Steuerzahler nächstes Jahr $536.000 – das sind $18.000 mehr als Clintons Büro kostet. Die Büros der Präsidenten Bush kosten $286.000 bzw. $497.000, das von Carter $115.000 jährlich. Obama ist auch der Präsident mit der teuersten Rente, $236.000 (Clinton: $231.000, Bush Jr. $225.000).
Ein paar durchgeknallte Linke gehen wegen der Spende in die Luft. Die einen sagen, das sei nicht genug (und was ist mit Obama oder Clinton?); andere behaupten, das sei russisches Geld

Noch eine „Kleinigkeit“: Obama wurde von FBI und Homeland Security gewarnt, dass die Antifa gewalttätig ist und ihr Tun auf Inlandsterrorismus hinausläuft. Obama entschied sich diese Information zu ignorieren. Es gibt reichlich Stimmen, die sich sicher sind, dass er das aus politischen Gründen machte – die Linken teilen die meisten Ziele der Antifa. Er glaubte daraus politisch Gewinn ziehen zu können (oder bei Bekanntmachen und negativ darauf zu reagieren) politisch Verluste zu erleiden.

Obamanisten:

Die Antitrumper sind so verbohrt, dass sie sich selbst erwürgen würden, sollte Trump sich zugunsten von Sauerstoff äußern.

Wie bringt man Linke dazu panisch aus dem Theater zu fliehen? Jemand ruft „Trump, Trump!“:

Ach übrigens: So sehen die Hilfslieferungen auf dem Weg nach Texas aus, die von der Antifa und Black Lives Matter gespendet wurden:

Ach übrigens: Hillary weiß ja angeblich (nicht) was da passiert ist, daher ihr Buchtitel. Da hat wieder eine Antwort gefunden:

Trump: Ich bin passiert.

Obamedien:

Der Komiker Jerry Lewis ist im Alter von 91 Jahren gestorben. CNN hatte das auch mitbekommen. Nur verwechselten sie den Komiker Jerry Lewis mit dem Rockmusiker Jerry Lee Lewis:

Kein Wunder, dass Trump-Freunde das so sehen:

CNN – 0 Tage ohne Fake News zu veröffentlichen

Und angesichts der vielen Gewalt von links, worauf konzentrieren sie sich in den Qualitätsmedien? Auf den kleinen Teil am anderen Ende. Und zu dem sagen sie noch, dass er größer sein könnte als er im Bild erscheint:

Da sie sich so sehr auf weiße Rassisten einschießen und überall solche sehen, kommen auch solche Meldungen zustande (gut, ist nur ein „Witz“, aber nicht ganz soooo weit hergeholt):

Weiße Rassisten stehlen schwarze Menschen

Vor allem aber beerdigen sie alles, was für Trump sprechen könnte – zum Beispiel die guten Nachrichten aus der Wirtschaft:

Ergo:

Und denkt daran, Leute:
Es spielt keine Rolle, was Trump tatsächlich sagte.
Alles, was zählt, ist, was wir euch sagen, was er damit meinte.

Der Donald:

Welcher US-Präsident hat das schon gemacht? Von George W. Bush wissen wir (wer es denn wissen bzw. wahrnehmen will), dass er mit seiner Frau nach seiner Amtszeit viel persönlich für Katastrophenopfer da ist. Von Obama oder Clinton z.B. gibt es das gar nicht. Schon gar nicht während der Zeit im Amt. Trump hat jetzt für die Opfer von Orkan Harvey $1 Million aus seinem Privatvermögen gespendet.

Es heißt, man darf mit ihm und über ihn Witze machen:

Nach meiner Wahl werde ich noch unberechenbarer.