Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Die Anti-Trumper:

obama_europa_trump-we-are-doomedEs ist Trump! Wir sind verloren!

Nach der prominenten Ankündigung einer bekannten US-Modekette sowie weitere Vertreiber Ivanka Trumps Kollektionen nicht mehr zu verkaufen (was natürlich nichts, aber auch gar nicht mit der lauthals verkündeten Abneigung der Eigner gegen den US-Präsidenten tun hat…), geht der Boykott nach hinten los: Auf Amazon liegen ihre beiden Parfüm-Linie an erster und zweiter Stelle der Bestseller.

Riesenhype und Aufregung bei den Linken und Medien: Der designierte US-Botschafter in Israel gehört zu einer NGO, die 20 Wohnungen in Beit-El mit finanziert hat. Stephen M. Flatow kennt einen anderen US-Botschafter, der viel direkter in Siedlungen involviert war – u.a. weil er seinen Sohn zum Studieren in eine Siedlung schickte. Über den regte sich niemand auf, er egehörte wohl der „richtigen“ Partei an… (Schade, dass Flatow nicht sagt, wer dieser Botschafter war; er kennt den Namen.)

Die Obamanisten:

Zweierlei Maß? Nääää, bestimmt nicht. Oder?

hIhr seid gegen Präsidentenerlasse?
Vielleicht hättet ihr das in den letzten 8 Jahren mal erwähnen sollen.

Sie versuchen weiter Trump aufzuhalten:


Ich glaube, wir machen Fortschritte…

Bestimmt, so auch hier:

Republikanische Partei: Ich habe das Repräsentantenhaus,
das Weiße Haus und bald auch den Obersten Gerichtshof.
Demokraten: Na und? Ich habe…
Saturday Night Live!

Irgendwie hat sich bei denen aber auch gar nichts verändert:

Demokraten in der Vergangenheit:
– boykottieren der Amtseinführung republikanischer Präsidenten
– Blockierung der Eingänge öffentlicher Schulen
– Einschüchterung von Republikanern mit maskierten Männern

Demokraten heute:
– boykottieren der Amtseinführung republikanischer Präsidenten
– Blockierung der Eingänge öffentlicher Schulen
– Einschüchterung von Republikanern mit maskierten Männern

Und der Modeboykott gegen Ivana Trump? Nordstrom hat eine neue Modelinie:

Nancy Pelosi, führende Demokratin, hat ganz viel Ahnung von Umweltschutz:

Pesoli: Ich glaube an Erdgas als sauber, günstige Alternative zu fossilen Energieträgern.
Antwort: … dumm nur, dass Erdgas ein fossiler Energieträger ist.

Obamedien:

CNN ist ganz vorne bei den Fake News dabei:

Wir sind mit mehr Nachrichten wieder da,
sobald wir sie erfunden haben

Der Donald:

Zu seiner Rückabwicklung von Obamas Dingern:

Nach weiterer Prüfung und es war eine wunderbare Prüfung,
glaubt mir, ist die Entscheidung auf dem Feld, die furchtbar war,
in großem Stil verworfen.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Oh, schau mal,
noch ein angepisster Linker

Trump packt drei echte Probleme an

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Durch die Bloßstellung der Einseitigkeit der amerikanischen Medien, des muslimischen Terrorismus und der Scheinheiligkeit Europas zieht US-Präsident Trump die Aufmerksamkeit auf drei wichtige Themen, die angegangen werden sollten. Aus vielen Richtungen wird reichlich auf ihn geschossen. Nur ein Teil davon kommt von Leuten, die noch nicht verdaut haben, dass Barack Obama nicht länger US-Präsident ist. Allerdings sollte sich Trump als demokratisch gewählter Präsident auch nicht so verhalten – nicht einmal ungewollt – als glaube er an Mussolinis Anspruch „Viel Feind, viel Ehr‘.“

Die drei echten Probleme, die Trump angeht, haben allesamt Einfluss auf Juden oder Israel. Was führende Medienorganisationen angeht, so verzerren einige von ihnen die Wahrheit gewaltig. Wer die Publikationen der Medienwatch-Organisation CAMERA[1] über die Jahre verfolgt, der sieht, wie die New York Times regelmäßig antiisraelische Einseitigkeit sowohl in ihren Nachrichten als auch ihren Kommentaren zum Ausdruck bringt.

In einem Interview beschuldigten die beiden ranghohen CAMERA-Analysten Ricki Hollander und Gilead Ini die Zeitung interessegeleiteten Journalismus zu betreiben. Sie sagten: „Sowohl ihre Redaktionsseiten als auch die Nachrichten-Berichterstattung neigen sich stark in eine antiisraelische Perspektive… die NYT vergiftet die öffentliche Meinung gegen Israel, indem sie die Wahrnehmung des jüdischen Staates als verantwortlich für viele, wenn nicht die meisten der Missstände der Region formt. Sie tut das mit zweierlei Maß in der Berichterstattung über Israel im Vergleich zu seinen Feinden und indem nur die halbe Geschichte erzählt wird. Sie säubert die Rolle der Gegner Israels, einschließlich der Terrororganisationen; auf Schritt und Tritt klagt sie Israel an.[2]

Würde Trump auf den Rat eines Strategen hören, dann griff er nicht alle Medien auf einmal an. Stattdessen würde er einen erfahrenen Medienbeobachter damit beauftragen die Einseitigkeit der New York Times zu analysieren und regelmäßig Beispiele davon zu zitieren. Das wäre weit überzeugender als ein allumfassender Angriff auf die Medien. Die anderen Medienorganisationen würden keine Solidarität mit der NYT zeigen, denn warum sollte man die Einseitigkeit von jemandem stärken, wenn er angegriffen wird? Alle Angriffe auf eine einzige Zeitung zu konzentrieren, indem man regelmäßig Beispiele davon liefert, ist für die Öffentlichkeit weit überzeugender als generell Angriffe auf die Medien zu verteilen. Die NYT zu bestrafen, zum Beispiel indem man sie von den Pressekonferenzen des Weißen Hauses ausschließt, würde dann auch von vielen als gerechtfertigt betrachtet.

Ein zweites wichtiges, von Trump aufgebrachtes Problem ist der beträchtliche Terrorismus, der aus Teilen der muslimischen Gesellschaften kommt. Doch einmal mehr ist die Herangehensweise zum Umgang mit diesem wichtigen Thema ungeschickt. Mit etwas professioneller Unterstützung hätte zum zeitlich beschränkten Einreiseverbot für Menschen aus einigen Ländern vorab erklärt werden können, dass es Inhaber von Green Cards, Bürger mit doppelter Staatsbürgerschaft, diejenigen, die dem US-Militär geholfen haben und ein paar anderen Kategorien aus den betreffenden Ländern nicht betrifft. Der Kern dessen, was von den USA erreicht werden sollte, besteht darin, mit so wenig innenpolitischen Protesten wie möglich nicht nur potenzielle Terroristen aus dem Ausland draußen zu halten, sondern auch Hassverbreiter. Da Richter die Maßnahmen der Administration für verfassungswidrig erklärt haben, liegt die Lösung vermutlich bei besserer individueller Überprüfung.

Es wäre sehr ratsam, einreisende Ausländer zukünftig weiteren, verbesserten Sicherheitsüberprüfungen zu unterziehen, einschließlich einer Untersuchung auf Antisemitismus.[3] Trump hat das während seines Wahlkampfes als eine Möglichkeit vorgeschlagen und jüdische Organisationen sollten ihn darin unterstützen. Lag Trump falsch, als er twitterte „unser Land braucht starke Grenzen und drastische Überprüfungen und zwar jetzt“? Das hätte den 9/11 vielleicht verhindert. Er beendete sein Argument damit, dass er zurecht sagte, es gebe in Europa ein entsetzliches Chaos.[4]

Was uns zum dritten Thema bringt, das Juden tangiert. Trump begreift, dass die Europäische Union viele Jahre lang zu verschiedenen wichtigen Themen eine Politik betrieben hat, die das Gegenteil seiner Politik ist. Gibt es für Trumps Politik etwas noch Fremdartigeres, als die deutsche Haltung der offenen Tür gegenüber Flüchtlingen, die im September 2015 begann? Nur ein Teil dieser Einreisenden wurden von den deutschen Behörden registriert. Hunderttausende kamen ohne jegliche Registrierung herein.

Trump will starke Vereinigte Staaten, die nicht durch die Opposition europäischer Masochisten geschwächt werden. Die massive europäische Kritik am US-Einreiseverbot, die nur in Teilen gerechtfertigt ist, bietet weiteren Belegt dafür, dass man im Kampf gegen den Terrorismus nicht allzu sehr auf ein halbherziges Europa zählen kann. Die wahllose Immigrationspolitik der westeuropäischen Länder hat zu einem gewaltigen Zustrom an Antisemiten, hauptsächlich aus arabischen Ländern, geführt.

Es war kaum eine Stimme zu hören, die den europäischen Kritiker-Brigaden widersprach. Der italienische Außenminister Angelino Alfano sagte der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera, was Trump macht, liege nicht auf der Linie italienischer Politik; dennoch „hat Trump in seinem Wahlkampf gewisse Äußerungen getätigt. Auf dieser Grundlage hat er die Wahl gewonnen. Heute führt er aus, was er gesagt hat. Er macht nichts anderes als das zu tun, was er versprochen hat.“

Alfano fügte an: „Europa sollte nicht annehmen, dass es sowohl inkompetent mit dem Steuern der Immigrantenfrage umgehen und gleichzeitig für seine Beurteilungen respektiert werden kann. Es befindet sich nicht in einer Position, dass es Meinungen zu Entscheidungen anderer äußern kann. Oder wollen wir vergessen, dass auch in Europa Mauern gebaut worden sind?“[5]

Die Israelis verstehen sehr wohl, welche Wahrheit Alfano da äußerte. Die EU behauptet zu wissen, was Israel bezüglich der Palästinenser tun sollte, wobei es manchmal zweierlei Maß anwendet, was der Kern von Antisemitismus ist. Gleichzeitig befindet sich die EU in einer großen Krise: Indem er darauf besteht, dass die Europäer anfangen beträchtlich mehr für Militärisches auszugeben – statt die Schmarotzer der Vereinigten Staaten zu sein – könnte Trump durchaus Europa vor sich selbst retten.

Den Medien, muslimischem Terrorismus und europäischer Scheinheiligkeit die Stirn zu bieten sind allesamt Felder, auf denen Trump einen wichtigen Beitrag leisten kann, um westliche Werte hochzuhalten, wenn er auf übertriebenen Sprachgebrauch verzichtet, mit dem alle guten Punkte, die er anführt, verloren gehen würden. Juden und Israel werden von seinem möglichen Erfolg profitieren. Man kann nur hoffen, dass Trump im Umgang mit diesen hoch problematischen Themen professioneller wird und sich nicht verzettelt, indem er noch mehr Themen einbringt, wegen denen es Streit gibt.

[1] http://www.camera.org/

[2] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/15413

[3] http://www.algemeiner.com/2016/09/22/trump-is-right-ban-antisemitic-immigrants-from-the-united-states/

[4] https://twitter.com/realDonaldTrump/status/825692045532618753

[5] http://www.corriere.it/politica/17_gennaio_30/alfano-quest-europa-non-puo-b5ea470a-e667-11e6-84c1-08780d9999f1.shtml

Auch noch Obama kloppen

Obama hatte also ein Chaos „geerbt“?
Feuerwehrleute „erben“ auch Chaos.
Aber hast du je gesehen, dass sie Benzin reingießen?

Das werden sie bei uns auch nicht gerne sehen: Selbst die linken Meinungsumfragen zeigen, dass die Mehrheit der Amerikaner hinter Trumps Präsidenten-Anordnungen steht.

Hm, ja: Würde Trump zu diesem Zeitpunkt Krebs heilen,
dann würden die Linken Klagen,
dass er dem Sensenmann Arbeit stiehlt.

Der Hype um Trumps Einreisestopp – Vergleich von Präsidentenanweisungen in Sachen Einreiseverbote:

2011: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken: (nichts)
2017: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken (toben auf der Straße)

Das Gericht, das Trumps Präsidenten-Erlass für ungültig erklärte, besteht zu mindestens zwei Dritteln aus erklärten Trump-Hassern – so viel zur Neutralität Justizias:

Und wer freut sich/fordert am meisten? Klar die Terroristen:

Plakate: „Keine Grenzen“; „Kein Verbot, keine Mauer“
ISIS: „Keine Mauer, einen extremen Sicherheitsüberprüfungen.“
Der Terrorist: „Pst, ich bin auf eurer Seite.“

Die Obamanisten:

Maxine Waters, kalifornische Abgeordnete der Demokraten im Repräsenantenhaus, meint Putin sei in Korea einmarschiert (statt auf der Krim). (Hinweis: „Crimea“ ist das englische Wort für „Krim, vielleicht nicht ganz so weit weg von „Korea“?)

Die Demokraten haben eine Strategie, um Trump aufzuhalten (auch wenn der eine oder andere da Zweifel hegt):

Obamedien:

Acht volle Jahre lang prügelt Obama auf Fox News ein. Die Medien kümmert es nicht.
Trump fordert CNN wegen deren Fake News heraus.
Die Medien erklären, das sei das Ende des ersten Verfassungszusatzes.

Der Donald:

Die Waffenverkäufe gingen im Januar deutlich zurück. Die Amerikaner scheinen sich mit Trump ganz wohl zu fühlen.

Die Hitler-Poster der US-Präsidenten

Philippe Assouline, Facebook, 5. Februar 2017

Geht man nach den Protesten, dann scheint es so, als wähle Amerika ausnahmslos Hitler. Bush Junior, Obama und jetzt Trump wurden alle von Protestierenden als Hitler dargestellt; sie sind nicht in der Lage zu akzeptieren, dass Demokratie bedeutet, dass man immer mal verliert. All das setzt den Holocaust herab, trivialisiert das Böse und gibt den Gewinnern eine Rechtfertigung der Opposition nie zuzuhören.

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Auch noch Obama kloppen

Wie war das noch 2005, Herr Obama? Da sagten Sie: „Wir können es einfach nicht gestatten, dass Leute ohne Dokumente, ohne überprüft zu werden, ins Land strömen.“ (Gut, als Präsident wollte er das eher anders herum machen. Aber wer so etwas von sich gegeben hat, sollte jetzt lieber den Mund halten.)

Er sieht sich selbst ja so positiv. Eine seiner Lieblingsbehauptungen ist, dass die Welt unter seiner Regierung stabiler geworden ist. Kommentar-Karikatur:

obama_welt-stabiler

Sage nochmal jemand, Obama habe ISIS nicht geholfen (Karikatur)

obama_irak-leave

Der Hype um Trumps Einreisestopp:

obama_clintonreno-refugee-outErinnert ihr euch daran, wie Bill Clinton und Janet Reno
Männer mit automatischen Waffen losschickten,
um ein Flüchtlingskind aus Amerika zu werfen
und die Demokraten das bejubelten?

Die Obamanisten – sie machen sich Sorgen:

Wir machen uns Sorgen, womit ihr (das Wrack Obamacare) ersetzen wollt.

Sie sind scheinheilige Heucher. Heute regen sie sich auf, dass Trump 3 Monate Einreiseverbot für Muslime aus bestimmten Ländern verhängt hat. Als Obama letztes Jahr keine Christen und Jesiden einreisen ließ, haben sie sich nicht gerührt, obwohl das die am stärksten Verfolgten im Nahen Osten sind. Obama holte Muslime – ah, daran liegt’s wohl!

obama_no-christiansyezidis

Sie wollen unbedingt die Ernennung von Trumps Kandidaten in den Obersten Gerichtshof verhindern. Obama 2016: „Man kann einen Richter für den Obersten Gerichtshof nicht einfach deshalb verhindern, weil man die Wahl nicht gewonnen hat.“ Hm…

Mal ein Vergleich, der nicht ganz passt, aber doch trifft:

obama_berkeley-riots-2017Berlin 1933 (Nazi-Deutschland): Statt Debatte setzten die Faschisten
Bücher in Brand um sicherzustellen, dass gegnerische Ansichten zensiert werden.
UC Berkeley 2017: Anstelle von Debatte legen „Antifaschisten“ Brände und
randalieren, um sicherzustellen, dass gegnerische Ansichten zensiert werden.

An die Einreiseverbotsheuchler:

obama_cheers-to-all-hypocritesEin Prost auf all die,
die wegen Obamas Bombardierung von Muslimen
so empör waren
wie sie es wegen Trumps Einreiseverbot sind.

Ein Unterschied zwischen Patrioten und verquasten linken Gutmenschen:

obama_hiring-practiceStarbucks schwört 10.000 Flüchtlinge einzustellen.
Black Rifle Coffee schwört 10.000 Veteranen einzustellen.

Sarah Silverman, „Comedienne“ (weiblicher Comedy-Star), twitterte:

obama_sarahsilverman-twitter17-02-02Wacht auf und schließt euch dem Widerstand an.
Ist das Militär erst einmal auf unserer Seite,
werden Faschisten gestürzt. Auf Nimmerwiedersehen,
verrückter König und seine Handlanger.

Tja, da zeigt sie einfach, wie blöde und ahnungslos sie ist. Gerade das Militär wird sich nicht auf ihre Seite stellen; schon gar nicht nach dem Soldatenhasser Obama. Die setzen auf Trump, der gezeigt hat, dass er Patriot ist. Wie die Soldaten und Offiziere. Mit Realität hat die Wahrnehmung solcher Leute wie Silverman nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Linke Megareiche, die immer davon reden, dass Amerika den kleinen Mann unterbuttert:

Zusammen haben sie ein Vermögen von mehr als 600 Millionen Dollar.
Amerika hat ihnen gegenüber versagt.

Und sie kommen immer noch nicht klar:

Soll ich mehr Sandsäcke bestellen?

„So viel zum Blockieren der Trump Agenda.“

Dafür können sie immer noch am besten heulen:

Was einer angesichts der Hasskampagne gegen Trump nicht versteht – mal was nebeneinander gestellt:

Ich glaub das nicht…
Dieselben Leute, die bequem herumsaßen, als der vorige Präsident
7 Länder bombardierte, amerikanische Bürger ohne Gerichtsverfahren tötete,
Massenüberwachung legalisierte und fast $10 Billionen Schulen einfuhr,
machen sich jetzt Sorgen, dass der aktuelle Präsident seine Macht missbraucht?

Obamedien:

Weitere verstörende Nachrichten:
Präsident Donald Trump tut, was er in seinem Wahlkampf versprochen hat.

Aber sie haben so ihre Prinzipien: Randaliert und übt Gewalt gegen die aus, die nicht eurer Meinung sind, besonders an den Unis:

Was für einen Unterschied 50 Jahre ausmachen:
links: Studenten aus Berkeley marschieren für freie Meinungsäußerung
rechts: Studenten aus Berkeley marschieren gegen Milos Yiannopoulos‘ freie Meinungsäußerung

Zusammengefasst:

„Love trumping hate“ (Liebe triumphiert über Hass) involviert
jede Menge mehr an Übergriffen und Brandstiftung
als ich mir vorstellen konnte.

Der Donald – er hat sich was vorgenommen in Washington (und den Auftrag dazu):

trump_drano

Er tut etwas Unerhörtes:

trump_wahlversprechen-wuetend

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

trump_germansKraft der mir als Präsident von der Verfassung
und den Gesetzen der Vereinigten Staaten gegebenen Autorität
einschließlich des Gesetzes Nr. 8 über deutsches Gejammere,
erkläre ich hiermit, dass jeder Deutsche
die nächsten acht Jahre einmal täglich wegen meiner Präsidentschaft
zu weinen oder zu jammern hat.
(gefunden auf Facebook)

Das Thema Einreiseverbot hat keine Auswirkungen auf:

trump_alf

Er unterschreibt mächtig viele Präsidentenerlasse:

trump_comic-sansExecutive Order: die offizielle Schriftart der USA ist ab jetzt Comic Sans

trump_on-tpFalsch und richtig

trump_no-oregonEs ist jetzt illegal nach Oregon zu ziehen.

Es heißt Sauce, nicht Tunke.

Vergleiche:

Alles regt sich über das Einreiseverbot für Muslime aus bestimmten Staaten auf – es gibt Einreiseverbote, da regt sich keiner von denen auf, nämlich wenn sie für Juden (und nicht mal zeitlich begrenzt) gelten:

obamanisten_einreiseverbot-juden

Nicht mehr nur Obama kloppen

Endlich!

Leider gibt es noch genug Reste, die zu beseitigen sind. Trump hat damit angefangen:

Zum Abschied noch eine Nettigkeit – aber dem schob der Neue noch einen Riegel vor (Obama wies in letzter Minute $221 Millionen für die PA-Terroristen an; Trump hat das noch gestoppt):

obama_221mio-an-pallis

Aber seine Bilanz ist ja so, dass er glaubt er hätte auch noch eine dritte Amtszeit bekommen. Wie realistisch das ist? So:

Unter Obama verloren die Demokraten
das Repräsentantenhaus,
den Senat,
33 von 50 Gouverneursposten,
mehr als 1.000 Sitze in den Bundesstaatsparlamenten.

Was haben sie alle für Zeugs über die Amtseinführung verzapft. Ein Lieblingsthema dabei war die Zahl der Leute, die sich das vor Ort ansahen und dass die Protestler angeblich viel mehr waren. Kommentar dazu:

obama_trump_inauguration-attencanceDer Journalist: Anderson, hast du gemerkt, dass Obama bei seiner Amtseinführung
eine größere Menschenmenge hatte als Trump?
Der Schweißer: Ich wünschte, ich könnte dabei sein,
aber anders als Obamas Unterstützer
muss ich meinen Lebensunterhalt verdienen,

Sahen Obamas letzte Tage im Weißen Haus so aus? Zuerst der Neue:

Dann ein Besucher (der selbst nicht da war – man darf sich ja mal was wünschen…)

Netanyahu: Ich bin zu Trumps Amtseinführung hier.

Und auch aus Chicago kommt Besuch (Bürgermeister Rahm Emanuel):

Nichts sagt „Vermächtnis“ so gut
wie eine Abschiedsrede in einer Stadt (zu halten),
deren Mordrate schlimmer ist
als in Bagdad.

Auch mal eine berechtigte Frage: Warum spricht eigentlich niemand über die Clinton-Mauer (an der Grenze zu Mexiko)?

obama_clinton-mauer

Und er war ja soooo beliebt, der Obamessias…

Eine Stimme aus Russland zur Amtseinführung:

Neben Melania sah Michelle Obama aus
wie eine Haushaltshilfe, die gerade ihre Schürze ausgezogen hatte.

Die Wahl:

Die größte Gruppe für Wahlredlichkeit der USA, True the Vote, stimmt Trump zu: Es hat jede Menge Illegale gegeben, die bei der Wahl abstimmten.

Die Obamanisten:

Die tollen Anti-Trumper finden ja, die Trumper sind die, die Hass verbreiten. Realität:

Meryl Streep hatte ja bei den Golden Globes gemeint, ohne sie (d.h. die Hollywood-Elite) hätten die Amerikaner im Fernsehen nichts mehr außer Football und Kampfsport. Hm…

Golden Globes: 20 Millionen Zuschauer
Footballspiel Greenbay Packers – New York Giants: 34,27 Millionen

obama_celebs-against-degrading-women

Besonders Madonna sollte aufpassen:

obama_madonna-hypocrisyIch habe damit Karriere gemacht mich wie eine Hure aufzuführen
und Frauen zu sagen, sie sollten sich wie Huren benehmen.
Jetzt bin ich empört, dass Donald Trump
vor 12 Jahren einen vulgären Kommentar von sich gegeben hat.

Nicht anders die Trullas vom Frauenmarsch:

Sie geifern mit übelsten Schimpfworten
und beschweren sie sich, Trump sei eklig.

Überhaupt der Frauenmarsch: Ihre angeblichen Ziele und ihr Tun klaffen weit auseinander:

obama_womens-march-reality

Da passt auch hier das rein
Linke Frauen wollen, dass ihre Stimme gehört wird. Und ihrer besten Stunde hatten sie das hier zu sagen:

obamaniacs_liberal-women-fuck

Sie sind für schärfere Waffengesetze – aber nicht immer:

obamaniacs_grab-pussy-2nd-amendmentGreif mir an die Muschi
und ich greife nach meinem Zweiten Verfassungszusatz!
(das Recht Waffen zu tragen)

Kleine Anmerkung am Rande:

Der Marsch der Männer gegen den Faschismus wurde mit deutlich weniger Schildern geführt.

Sie haben Probleme zu planen, wie sie Widerstand gegen Trump leisten wollen:

Vorschläge:
Krawalle auf der Straße?
#NotMyPresident-Kampagne?
Die Macht der Exekutive einschränken?
(Dieser Vorschlag ist so falsch, dass der Typ fliegt.
Schließlich wollen Linke alle Macht bei der Exekutive haben.)

Eine Anmerkung zur Hetze gegen Trump von Barry Shaw:

Worte können töten!
Die Worte und erschreckende Phrasendrescherei, die man seit Trumps Aufstieg an die Macht hört, ist zutiefst beunruhigend.
Die hasserfüllten Worte und Drohungen auf den Straßen Amerikas ähneln der Atmosphäre, die auf den Straßen Israels in den Tagen bis zur Ermordung von Israels Premierminister Yitzhak Rabin hervorgebracht wurden.
Wenn wir aufhetzende Äußerungen von Madonna hören, dass sie darüber nachdachte das Weiße Haus in die Luft zu jagen oder von bekannten Senatoren, dass Trump nicht legitim ist oder das der Präsident Hitler ist, wird verrückte Menschen dazu bringen das Gesetz und eine Waffe in die eigene Hand zu nehmen.
Die organisierte und giftige Anarchie-Kampagne und der Hass werden zu einer weiteren schwarzen Tat der Gewalt und des Blutvergießens führen, die Amerika Schande bringt, wird das nicht schnellstens zurückgedreht.
Noch eine Mahnung: Am Freitag begehen wir den Holocaust-Gedenktag.
Der Holocaust begann nicht in Auschwitz. Er begann mit Worten. Hasserfüllten Worten. Worten, die delegitimieren. Worten, die töten.

Das verlogene zweierlei Maß der Obamanisten noch an einem Beispiel verdeutlicht: Rex Tillerson von Exxon ist Trumps Außenminister; ihm wurde vorgeworfen, dass er (weiter) für 240 Millionen Anteile an Exxon hält, er solle diese abgeben.

John Kerry: Meine Frau Theresa Heinz ist Erbin des Heinz-Ketchup-Vermögens.
Sie hat zwischen 750 Millionen und 1,2 Milliarden Dollar.
Niemand zuckte auch nur mit der Wimper, als ich zum
US-Außenminister unter Barack Obama ernannt wurde,
auch nicht, als ich zum Senator gewählt wurde.
Ist ja nur Ketchup-Geld.

Wenn Hillary die Wahl gewonnen hätte, hätte die Mall bei ihrer Amtseinführung vielleicht so ausgesehen:

Der Donald:

Macht er da weiter, wo andere schon waren? Am Samstag (21.01.) saß Trump in einem interreligiösen Gottesdienst, in dem ein Imam Koranverse verlas – mit denen Juden und Christen verflucht werden. (Natürlich auf Arabisch, damit die Idioten im Raum das nicht merken…)

… und die Obamedien:

Auf jeden Fall hat er einen Feind ausgemacht, der so richtig getreten wird:

CNN ist nicht alleine, aber wohl am schlimmsten gewesen. Die anderen – kriegen auch ihr Fett weg:

(links die Mainstream-Medien, die Fake News verschießen,
rechts Trumps Reaktion mit twitter: Das bedeutet Krieg!)

Was trotzdem nicht heißt, dass Reporter auf Trump-Pressekonferenzen Gefahrenzulage für Kriegsgebiete bekommen:

Was kein Wunder ist, sie könnten ja mal die Augenbinden abnehmen:

(„Trumps Rede war sehr düster.“
„Ja, sehr düster.“)

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen – vorrangiger Auftrag:


Die Dallas Cowboys sollen nicht länger „Amerikas Mannschaft“ genannt werden.

Warum ich keine Feministin bin

Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 22.  Januar 2017

Die Befreiung der Frauen ist bloß ein Haufen Dummheit. Die Männer sind die, die diskriminiert werden. Sie können keine Kinder gebären. Und es sieht nicht so aus, als würde jemand daran etwas ändern.

Als ich 20 Jahre alt war, belegte ich an der Columbia University ein Seminar, um eine einfach Eins zu bekommen (die ich auch bekam). Es hieß „Frauen und Religion“ und wurde von einer Jüdin gehalten, die am ersten Tag schon erklärte, sie sei eine „Hexe“. Daran nahmen viele weitere junge Frauen teil, obwohl ich mich nur an eine erinnere. Ihre Mutter war Katholikin; ihr Vater war Jude. Nach katholischem Maßstab war sie Jüdin; nach jüdischem Maßstab war sie nicht jüdisch (ich werde nicht sagen sie war unserer Regeln nach katholisch – wir sagen nur, dass sie nach dem jüdischen Recht, das nach der Mutterseite geht, keine Jüdin war).

Ihre Reaktion darauf lautete, dass sie beide Religionen hasst; alle Religionen. Das Seminar hatte wenig mit „Frauen UND Religion“ zu tun, es ging komplett um „Frauen GEGEN Religion“. Ich dachte daran das Seminar fallen zu lassen, aber ich brauchte es wirklich als Füllmasse, also entschied ich mich weiterzumachen und es als philosophisches Experiment zu betrachten. Ich stritt nie in Wut, denn ich empfand ehrlich mehr Mitleid als irgendetwas anderes.

Ich versuchte Bilder meiner Religion als eine liebende und offene zu zeichnen und sie verurteilten sie wegen der Tieropfer, die seit mehr als 2.000 Jahren nicht mehr stattgefunden hatten.

Ich versuchte zu zeigen, dass das Juden für seine Zeit sehr fortschrittlich war, dass das Judentum in einer Welt, die Frauen zumeist versklavte und missbrauchte, die Frauen lesen lehrte, ihnen natürlich Gleichheit auf eine Weise gab, die den meisten anderen Religionen fremd war.

Ich versuchte ihnen zu zeigen, dass man getrennte, aber Gleichheit und Gleichheit unterschiedlich haben kann, aber sie kauften es mir nicht ab und verhöhnten alles.

Am Ende des Seminars verkündete die Hexe … ich meine: die Dozentin… dass alle Noten feststanden, alle Arbeiten fertig waren, alles benoten und jetzt, als letzte Übung des Kurses, wollte sie durch den Raum gehen und dass jeder frei und ohne Folgen über das spricht, was man gelernt hatte.

Die nicht katholische/jüdische junge Frau sprach davon, wie repressive und verwerflich Religion sei; andere sprachen von Vorherrschaft der Männer, des Irrtums an einen oder auch viele Götter zu glauben. Ich wollte passen, aber sie wollten mir das nicht zugestehen, also stimmte ich schließlich zu etwas zu sagen.

Ich sah mich im Raum um und erklärte dann: „Ich habe gelernt, dass ich keine Feministin bin.“ Das erboste ein paar von ihnen – aber die Dozentin beruhigte sie und bat mich dann fortzufahren. Das, was ich ihnen sagte, war mehr oder weniger dies:

Ich bin Jüdin. Ich wurde als Jüdin geboren und ich werde als Jüdin sterben. Ich wurde auch als Frau geboren. Nie in meinem gesamten Leben habe ich das Gefühl gehabt, dass beides kollidieren oder sich widersprechen und mir tut jeder leid, der das Gefühl hat sie würden das tun.

Ich bin nicht weniger; ich bin nicht minderwertig. Ich betrachte mich selbst nicht auf diese Weise und ich werde niemanden so von mir denken lassen.

Aber als die Nazis kamen, um mich zu ermorden, standen meine christlichen Schwestern in der Welt nicht auf um mich zu retten – sie stellten sich zu ihren christlichen Brüdern und Vätern und Söhnen.

Als die Kreuzzügler kamen, war es genau dasselbe.

Als die Kosaken kamen und die Synagoge anzündeten, in der meine Großmutter sich versteckte, kam eine Frau hinzugeeilt um die Flammen zu löschen.

Eine Feministin wird mir sagen, dass ich verfolgt bin, aber die einzige Weise, auf die ich jemals verfolgt wurde, war als Jüdin und meine „Schwestern“ standen nicht ein einziges Mal für mich ein, weil ich in ihren Augen so sehr Jüdin war wie mein Vater und meine Brüder.

Ich bin Jüdin.

An diesem Punkt stand ich auf, dankte der Dozentin und verließ den Raum; zu ihren Gunsten muss ich sagen, dass sie mir die Eins gab, die ich mir verdient hatte.

Gestern marschierten Frauen in Washington. Diese Marschierenden waren zum Teil von einer Muslimin gesponsert und organisiert, die die Scharia befürwortet und antiisraelisch ist.

Ich bin die Geschäftsführerin meiner Firma. Ich bin nie als Frau diskriminiert worden. Ich habe mich auf Dutzende Jobs und Projekte beworben und mir wurde nie auch nur ein einziges Mal das Gefühl gegeben, dass die Entscheidung sich für meine Firma zu entscheiden oder nicht meinem Geschlecht geschuldet ist.

Vor Dutzenden Jahren bat mich ein orthodoxer Rabbiner in einer sehr großen Synagoge zu sprechen und dem gesamten Publikum einen Vortrag zu halten – mitten aus dem Bereich der Männer.

Vor etwas 30 Jahren hatte ich das Gefühl, dass diese Frauen es brauchten sich elend zu fühlen, um Erfüllung zu empfinden. Bei mir war das anders und deshalb verließ ich den Raum und ging auf ein Date mit einem Mann, der später mein Ehemann werden sollte. Einem Mann, mit dem ich fünf Kinder großgezogen habe. Einem guten Mann. Einem ehrlichen. Einem Mann, der nicht annähernd oft genug das Geschirr spült, aber das Auto oder die Spülmaschine oder die Klimaanlage, meinen Computer oder den Kühlschrank auseinander nimmt, wenn es/sie/er kaputt geht. Einem Mann, der mich nie als Objekt behandelte oder irgendetwas sexuell Unangemessenes zu mir (oder irgendeiner anderen Frau) sagte.

Ich habe Gewalt nie verstanden. Ich habe meine Kinder nie geschlagen (okay, ich glaube, die beiden Ältesten habe ich ein paar Mal geschlagen und dann erkannt, dass das nichts bringt) und nein, ich setze Kinder zu schlagen nicht mit Gewalt gleich, aber glaube trotzdem nicht daran.

Ich habe nie jemanden angegriffen, nie etwas in Brand gesteckt (unangemessen). Ich habe nie mit etwas nach jemand anderem geworfen (außer einen Ball in einem Spiel und selbst da habe ich nicht getroffen).

Ich verstehe Gewalt nicht.

Ich verstehe die Märsche von gestern nicht.

Ich würde nicht wollen, dass irgendjemand mein Leben nimmt und mich wegen Dingen beurteilt, die ich vor 30 Jahren sagte… oder vor 20 oder 10 … als Mittel dafür zu entscheiden, ob ich heute in der Lage bin meine Arbeit zu tun.

Ich bin nicht in der Lage Donald Trump wegen dem anzugreifen, was er SAGTE, während man Bill Clinton durchgehen lässt, was der TAT.

Und am schlimmsten: Ich begeife nicht, was man dadurch gewinnt, dass man Donald Trump delegitimiert. Greift an, was er tut… aber zu bestreiten, dass er euer Präsident ist? Sorry. Nein.

Ich bin Jüdin. Ich bin keine Feministin. Ich glaube an die Gleichberechtigung von Frauen und werde für mein Recht (und ihres) auf gleiche Bezahlung und Gleichbehandlung vor dem Gesetz kämpen. Aber ich nehme nicht automatisch an, dass Männer übel sind; dass Religion falsch ist; oder dass ein sexueller Beutegreifer in Ordnung ist, während ein Mann, der Frauen gegenüber (mit Worten) unglaublich respektlos war, das größte der Menschheit bekannte Übel ist. Offenbar macht mich das weniger zu einer Frau, weniger zu einem menschlichen Wesen… zumindest in den Augen von Feministinnen; also bin ich keine Feministin.

Ich bin Jüdin und ich verlor buchstäblich hunderte Verwandte durch Hitler. Der Holocaust zeichnete meinen Ehemann von Geburt an und zeichnet weiter meine Kinder, mein Volk, mein Land. Trump ist nicht Hitler und jede Analogie spiegelt mehr deine Ignoranz als die seine.

Stimmt: Ich lebe nicht in den Vereinigten Staaten. Aber viele von euch leben nicht in Israel und das hat euch nicht davon abgehalten über Israel zu urteilen, zu glauben, dass Israel auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln hat. Ihr habt geschwiegen, als Obama versuchte unsere Wahlen zu beeinflussen und wüten, als wir ihm (und euch) sagten, er könne sich das sonst wohin stecken.

Jetzt seit ihr wütend, weil wir ein Gerücht nicht verstehen und verurteilen, dass Russland versucht haben könnte dasselbe zu tun, von dem wir BEWIESEN haben, dass Obama es mit Israel machte… und ihr wundert euch, dass wir die Geduld verloren haben.

Ob Frauen besser sind als Männer, kann ich nicht sagen – aber ich kann sagen, dass sie bestimmt nicht schlechter sind.

Zuerst war ich von der Wut und der Vehemenz und dem selbst verursachten Terror schockiert. Dann hatte ich die Hoffnung, dass die Realität einsetzen würde, wenn schon nicht früher, dann doch wenigstens nach der Amtseinführung.

Jetzt beginne ich zu sehen, dass es offenbar etwas in euch gibt, das diese Wut braucht, diese allumfassende Angst. Und so gebe ich nach. Ich werde nicht versuchen euch oder irgendjemand sonst zu überzeugen, dass Trump nicht mehr (oder weniger) ist als ein Mann. Ich überlasse die USA euren Ängsten.

Aber ich bleibe, was ich bin… und was ich war, selbst damals, als ich 20 Jahre alt war. Ich bin Jüdin; ich bin eine Frau.

Und ich bin in den letzten mehr als 30 Jahren viel sehr gewachsen. Ich bin Israelin. Ich bin Ehefrau. Ich bin Mutter. Ich bin Großmutter. Und ich habe keine Angst vor Donald Trump, weil die Feinde, denen ich gegenüber stehe, viel realer sind, viel gewalttätiger und tödlicher.

Meine Feinde jagen Busse und Restaurants in die Luft; sie stechen auf Schwangere und Kinder ein; sie überfahren Kinderwagen. Sie ermorden Väter und Mütter vor ihren Kindern und tanzen dann auf der Straße um zu feiern.

Ich überlasse euch eurer Angst. Ich akzeptiere sie nicht. Ich genieße sie nicht. Aber ich kapituliere vor der Tatsache, dass ihr sie nicht loslassen werdet.