Kloppe

Was Charlottesville noch bewirkt hat:

Und mir nichts, dir nichts
redet keiner mehr von Russland.

Aber jetzt geht es wirklich jedem an den Kragen:

Dabei war der nicht mal im Bürgerkrieg. (Wer ihn nicht kennt: Das ist Colonel Sanders, der Erfinder von Kentucky Fried Chicken.)

Vergleichen wir mal – wann sind die Dinger dran? Schließlich sind sie riesige Monumente der Sklaverei:

Google hat diese Woche einen Mitarbeiter geschasst, der nicht die Meinung der Eliten teilt.

Suchen wir mal auf Google nach „Gedankenvielfalt“. Dann kommt vermutlich „Gedankenverbrechen“ bei raus:

Linke Hysterie-Themen:

Sie wollen Faschismus unterdrücken? Na ja…

Obama, der Superpräsi:

2008 versprach Obama Amerika fundamental zu verändern. Das Vorher und das Nachher sehen so aus:

Und wir sollten nicht vergessen, wer die Sauerei mit Nordkorea hinterlassen hat:

Obamedien:

Die zwei Hauptabteilungen der Qualitätsmedien: die Abteilung, die Nachrichten sammelt und die Abteilung, die aussucht, wie Trump beschuldigt wird.

Charlottesville, Trump/Konservative und die Medien:

Und sie schreiben Trump runter und runter und runter – und haben Meinungsumfragen dazu. Das Problem:

Holzfäller: Ich bin die [Schimpfwort] New York Times
und du kannst auf keinen Fall da oben sein!!

Macht aber nichts, sie nutzen die nationalen Krisen (oder was sie dafür halten), um Trump zu beschuldigen:

Trumps Fehler!

Das hier wird von Obamedien mit Sicherheit als falsche Gleichsetzung eingestuft werden:

Sind Kommunisten schlecht? Ja.
Sind Nazis schlecht? Ja.

Der Donald:

… und sein Umgang mit der Presse:

Noch irgendwelche Fragen?

Eine andere Meinung dazu, wie Trump mit dem Problem mit Nordkorea umging:

Kim: Okay, lass uns auf ein Remis einigen

ISIS fragt: „Können wir auch in Charlottesville marschieren?“

The Mideast Beast, 15. August 2017

Sie gaben zu, dass sie etwas verwirrt sind von dem gerade erfolgten Marsch von Nazis und weißen Nationalisten in Charlottesville (Virginia) und von Präsident Trumps Schweigen wegen des Vorfalls; jetzt haben die ISIS-Führer den Präsidenten vorsichtig angefragt zu prüfen, ob es für ihn cool wäre, würde ihre Terrorgrupe eine ähnliche Kundgebung veranstalten.

„Ich habe all die Jahre als Feind Amerikas mit dem Versuch verbracht mich ins Land zu schleichen und heimlich einen Anschlag durchzuziehen“, sagte ein ISIS-Führer gegenüber dem Mideast Beast. „Aber dann sah ich Leute, die Naziflaggen und Kriegsflaggen der Konföderierten trugen, wie sie die Straße runtermarschierten und ich fragte mich, ob, nun ja, vielleicht könnte ich damit einfach offener sein?“

Nach dieser öffentlichen Austsrecken der Hand hat Trump seinen Ton zum radikalen islamischen Terrorismus spürbar abgemildert. Nachdem Jihadisten bei einem Anschlag auf ein Café in Burkina Faso 18 Zivilisten töteten, drängte Trump auf mehr Zurückhaltung sowohl seitens der Terroristen als auch der Restaurantgäste.

Kloppe – vor allem für Obamanisten

Ein Unterschied zwischen Obama und Trump: Zum gleichen Zeitpunkt im Amt erhöhte Obama den Schuldberg der USA $899 Milliarden – Trump verringerte den Schuldberg um $103 Milliarden.

Noch’n wenig berichteter Erfolg von Trump: Die Spritpreise sind gesunken (ah, unsere Grünen werden das als Misserfolg werten!) und die Inflation ist auf 1,6% gesunken (etwas, das die Europäer bestimmt als gefährlich niedrig ansehen).

Auch interessant: Es gibt (mal wieder) ein Video, dass Alltagsleute zeigt, die gegen Trump sind – und nichts anführen können, das belegt, was sie über Trump sagen.

Linke wollen mehr Staat – Orte, wo das tatsächlich funktioniert hat:


Griechenland
Detroit
Kalifornien
Chicago
Venezuela
EGAL

Linke Hysterie-Themen:

Russland, Russland, Russland

Waffenverbot:


Ein Terrorist marschiert in einen Saloon im Wilden Westen um Leute zu ermorden…
Eigentlich nicht, weil alle Schusswaffen hatten.

Daher auch die höhnischen Kommentare:


Eilmeldung: Putin könnte Verbindungen zu Russland haben.

Wähleridentifikation:


Ein paar dreckige, rassistische Länder, die Wähler zwingen einen gültigen Ausweis mit Foto daei zu haben (entweder immer oder auf Nachfrage bei Wahlen).


Aktivitäten, für die einen Ausweis mit Foto zu haben offenbar nicht rassistisch ist.
Alkohol kaufen, Zigaretten kaufen, ein Bankkonto eröffnen,
Lebensmittelkarten beantragen, Sozialhilfe beantragen,
Krankenkassenbeihilfe beantragen, Arbeitslosengeld beantragen,
ein Haus mieten, ein Haus kaufen, eine Hypothek beantragen,
ein Auto fahren, ein Auto mieten, ein Auto kaufen,
in ein Flugzeug steigen, heiraten, eine Schusswaffe kaufen,
ein Haustier annehmen, ein Hotelzimmer mieten,
einen Jagdschein beantragen, einen Angelschein beantragen,
ein Handy kaufen, in einem Kasino spielen, ein Rezept bekommen,
Blut spenden, ein Video für über 18-jährige kaufen,
eine Kreditkarte nutzen, eine Demonstration veranstalten…
Aktivitäten, wo einen Ausweis mit Foto zu verlangen RASSISTISCH SEIN MUSS:
wählen

Unterschiede/Vergleiche:

Die Sache mit dem Schirm war wohl kein Einzelfall (als Obama sich von einem Marine, der natürlich selbst pitschenass wurde) einen Schirm halten ließ – der Neue kann das selbst:

Obamacare:

Was soll man von den Versuchen einiger Republikaner halten Obamacare zu behalten? (Versuchen die sich bei den Medien einzuschleimen?)


Republikaner: Braves Hundchen
Trump: Vergiss es, der wird dich nie mögen.

Obamanisten:

Amerika hat Besseres verdient – also bieten wir euch noch mehr vom selben Zeugs wie bisher:

Und sie wollen weiter Trump Widerstand leisten – nur sind ihnen die Ideen dafür ausgegangen:

Hillary liest aus ihrem neuen Buch vor:


Kapitel 1:
Ich habe verloren.
Ende

Und auch die Antifa gehört dazu und legt los; sie haben sich die Pfadfinder vorgeknöpft – die seien wie die Hitlerjugend:

Der Donald:

Es heißt, man darf mit ihm Witze machen:


Die Linke hat mich informiert, dass ich mir mein Geschlecht aussuchen darf.
Also fühle ich mich heute als sei ich die erste Präsidentin.
Sorry, Hillary.

Von welchem „historischen Palästina“ redet Abbas?

Trump täte gut daran die Geschichte des britischen Mandats zu lernen und welcher Prozentanteil seines Territoriums der jüdische Staat werden sollte.

David Singer, Israel National News, 9. Juli 2017

Präsident Trump kann nicht beginnen den jüdisch-arabischen Konflikt zu lösen, solange er nicht zuerst die Behauptungen von Mahmud Abbas bei den Vereinten Nationen von 2012 und 2013 bezüglich der territorialen Dimensionen des ehemaligen Palästina zurückweist.

Abbas erzählte den Vereinten Nationen am 27. September 2012:

„Die Zweistaatenlösung, d.h. dass der Staat Palästina an der Seite des Staates Israel besteht, repräsentiert den Geist und den Kern des historischen Kompromisses in der Prinzipienerklärung von Oslo, der vor 19 Jahren von der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und der Regierung von Israel unter der Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika auf dem Rasen des Weißen Hauses unterschrieben wurde, eine Kompromiss, durch den das palästinensische Volk die Gründung seines Staats auf nur 22% des Territoriums des historischen Palästina um der Sache des Friedensschlusses willens akzeptiert wurde.“

Abbas wiederholte diese Behauptung vor den Vereinten Nationen am 26. September 2013:

„Allerdings sind wir uns als Repräsentanten des palästinensischen Volks lange unserer Verantwortung gegenüber unserem Volk gewahr gewesen und hatten den nötigen Mut eine Zweistaatenlösung zu akzeptieren: Palästina und Israel in den Grenzen des 4. Juni 1967, die Gründung eines palästinensischen Staats auf 22% des Landes des historischen Palästina.“

Am 11. Januar 2014 erklärte Abbas:

„Israels Problem besteht darin, dass die Palästinenser mehr als die Israelis von der Geschichte und Geographie kennen. Wir reden über das, was wir wissen.“

Abbas redete durch seine Keffiyeh.

Abbas‘ zweimal wiederholte Behauptung widersprach Artikel 2 der PLO-Charta von 1968 – der Charta der Organisation, die Abbas leitet:

„Palästina mit den Grenzen, die es während des britischen Mandats hatte, ist eine unteilbare territoriale Einheit.“

Die Grenzen des britischen Mandats – geschaffen 1922 unter dem Völkerbund-Mandat für Palästina – umfasste das Territorium, das heute Israel, Jordanien, Judäa und Samaria (Westbank) und Gazastreifen heißt.

Artikel 25 des Mandats beschränkte die Wiedererrichtung der jüdischen nationalen Heimstatt au ein Gebiet, das bis zum Fluss Jordan reicht – 22% des Territoriums, das das Mandat bildete.

Das von Großbritannien bis 1948 verwaltete Mandat erlebte die Gründung von

– einem arabischen Staat auf 78% im Jahr 1946 – Jordanien

– eines jüdischen Staats auf 17% im Jahr 1948 – Israel

– nicht zugeteilt bleibende Souveränität in den verbliebenen 5% – Judäa und Samaria (Westbank) sowie der Gazastreifen

Abbas‘ Behauptung vor der UNO in den Jahren 2012 und 2013:

– ist täuschend und irreführend

– läuft auf intellektuellen Betrug hinaus und

– bestreitet das Völkerrecht, wie es vom Mandat festgelegt wurde

Trumps Anerkennung, dass Jordanien – nicht Israel – 78% des historischen Palästina umfasst, würde das territoriale Feld enorm vergrößern, innerhalb dessen Trump hoffen könnte den lange bestehenden Konflikt zu lösen, der inzwischen davon abhängig ist, wer Souveränität über ein Stück Land ausüben sollte, das nicht größer ist als Delaware.

Jordanien in die Verhandlungen einzubeziehen würde alternative Lösung zur Beendigung des Konflikts schaffen, die nicht die Gründung eines weiteren arabischen Staats zwischen Israel und Jordanien beinhalten – ein Vorschlag, der von den Vereinten Nationen erstmals 1947 lanciert und von den Arabern seitdem viele Male abgelehnt wurde.

Das ist eine Aussicht, die Trump stimulieren sollte, wenn er nach einem Weg such einen Konflikt zu beenden, dessen Lösung die Präsidenten Clinton, Bush und Obama im Verlauf der letzten 23 Jahre versagt blieb. Diese Präsidenten hatten die besten Absichten, stolperten aber böse dabei, indem es ihnen nicht gelang die Ziellinie zu erreichen, weil sie davor zurückscheuten darauf zu bestehen Jordanien an den Verhandlungen mit Israel zu beteiligen.

Jodanien – das seit 1922 Teil des Konflikts in Palästina ist – muss 2017 Teil jeglicher Lösung sein.

Trump – der vollendete Dealmacher – muss Jordanien in jegliche Verhandlungen einbeziehen, um nicht in den Fußstapfen seiner gescheiterten Vorgänger zu treten.

Im All des Versuchs den Konflikt zu beenden kann Größe tatsächlich einen Unterschied ausmachen.

Obamedien-Kloppe

Es sieht so aus, als hätte der schlüpfrige Willy nicht gewusst, wie symbolisch das ist: Bill Clinton live zwischen den Bushs:

Man kann es auch mit Text versehen:

Pst, Monica, hier drüben!

Unterschiede/Vergleiche:

Energie und Vorankommen:

Obamanisten:

So einfach ist das – funktioniert jedes Mal:

Und dass mit Russen geredet wird, ist natürlich Landesverrat, ganz anders als den Terror-Mullahs Milliarden zuzustecken – erwähnt man das, ist man Rassist:

Und noch so ein Widerspruch:


Wenn du Flüchtlinge liebst, aber dein italienisches Chateau aufgeben musst,
weil es infolge der Flüchtlinge dort nicht mehr sicher ist…

Obamedien:

Was die Nachrichten der Mainstream-Medien dominiert:


Trump war bei Rocky IV für den Russen.

Sie versuchen ihn abzusägen – und schaffen es nicht…

Und CNN leidet…


Der hat zurückgehauen!

Aber kein Wunder, denn


Wir können unsere nächste Story nicht senden,
weil sie Präsident Trump gut aussehen lassen würde.

Oder auch so: CNNs New Day verwendet 93% seiner Sendezeit auf Russland:

Mit den CNN-Nachrichten verhält es sich also, wie mit diesen täglich frisch gemachten Getränk…

Der Donald:

… will ein wenig den Wildwuchs (der US-Umweltbehörde) beschneiden:

UNESCO verabschiedet weitere Resolution gegen Juden, „einfach um zu sehen, ob es klappt“

The Mideast Beast, 11. Juli 2017

„Wir wollten einfach nur sehen, ob wir das können“, war die früher am heutigen Tag gegebene Erklärung des United Nations, Scientific and Cultural Organization, als sie eine weitere Resolution mit der Behauptung verabschiedeten, ein Bagel-Laden in Westjerusalem sei eine palästinensische Erbe-Stätte.

Die UNESCO ist während des letzten Jahres wegen einer Reihe an Resolutionen unter schweres Feuer gekommen, die eine historische jüdische Verbindung zu Teilen des jüdischen Staates bestreiten, die so jüdisch sind, wie es nur sein kann. Letzte Woche verabschiedete die UNESCO eine Resolution, mit der behauptet wird das Patriarchengrab in Hebron sei eine gefährdete palästinensische Erbe-Stätte.

Ein Repräsentant der UNESCO verteidigte die UNO-Organisation; er sagte: „Es begann irgendwie ernsthaft, aber nach ein paar Drinks am späten Abend schlossen wir eine Wette ab; wir wollten sehen, ob wir das Lächerlichste durchbekommen würden.“ Die palästinensische Autonomiebehörde veröffentlichte eine Erklärung, die die Resolution willkommen hieß und erklärte, sie hoffe, dass bald weitere palästinensische Erbe-Stätten von der UNESCO zurückgefordert werden. Die UNO-Organisation hat ebenfalls gesagt, dass sie daran interessiert sei Revolutionen zu verabschieden, die behaupten ein chinesischer koscherer Laden in Brooklyn, das Apartment, wo man auf Seinfeld und Woody Allen schoss, seien palästinensische Erbe-Stätten.

In Reaktion darauf veröffentlichte das Weiße Haus eine Erklärung, die die UNESCO wegen der Resolution verurteilte; es nannte sie „scheußliche Kekse, einfach furchtbar, ich habe sie nie gegessen, ich finde, sie sind Müll. Ich mag die lieber, die die Elfen machen“. Das führt dazu, dass einige politische Analysten glauben, der Präsident dachte an Nabisco.

Obamedien-Kloppe

DAS bringen unsere Medien nicht – und die tollen Trump-„Kritiker“ in den USA auch nicht: In den ersten zwei Monaten Monaten unter Trump wurden die Schulden der USA um 100 Milliarden Dollar verringert – nicht das Schuldenwachstum, sondern die Schulden selbst. (Seitdem ist der Schuldenstand gleich geblieben, also auch nicht wieder gewachsen, wobei der Verdacht geäußert wird, dass weiter Schulden abgebaut wurden, das aber in den Veröffentlichungen des „Sumpfs Washington“ nicht angeführt wird).

Obamanisten:

Die US-Demokraten lassen sich weiter auf ihre Versager-Führung:

„Entspannt euch… unsere scharfsinnige Führerin
wird sich schon was ausdenken.“

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

…die Russland-Connection: Was ist wirklich an Beweisen vorhanden?

links die Verdunkelung und Behinderung der Justiz durch Trump,
rechts die durch Obama/Hillary
(und nur zur Erinnerung: links wird ermittelt wie bescheuert, rechts nicht!)

Und sie versuchen immer weiter die tote Kuh zu melken:

Obamedien:

Mal sehen, wer hinter den Fake News steckt:

Oder auch so: Stimmt das? Oder hast du es auf CNN gehört?

Auf jeden Fall sieht die Glaubwürdigkeit von CNN so aus:

Aber CNN hält dagegen – mit „Bagdad Bob“:

„Wir bleiben der Name mit dem meisten Vertrauen in den Nachrichten.“

Der Donald:

Weshalb der Donald weiter seine mächtigste Waffe einsetzt:

Die Wirkung kann man auch so darstellen:

Und DAS hätte der Obamessias niemals gemacht, dazu war (und ist) er viel zu blasiert: Bie der Rückkehr aus Hamburg wollte Donald Trump seinen Hubschrauber besteigen. Dem Marine, der in Habt-Acht-Stellung davor stand, wehte der Rotor-Abwind die Mütze vom Kopf. Trump bückte sich, hob sie auf und setzte sie dem Marine wieder auf.