Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Obamacare:

Esel (Demokraten): Das nennt ihr einen Plan? Der führt doch zu nichts.

Das Tauziehen der Republikanischen Partei um die Abschaffung von Obamacare:

„Eine Mauer, um Big Government aufzuhalten.“
„Eine Rakete“
„Das ist eine Giftschlange.“
„Das ist eine Grundlage, auf der man aufbauen kann.“
„Das ist ein Strick, um uns aufzuhängen.“

Die Anti-Trumper:

Wenn sie Trump „impeachen“ (wegen Amtsvergehen anklagen und damit aus dem Amt treiben) wollen, sollten die Linken sich mal ansehen, was kommt:

Ein Republikaner nach dem anderen.
Es hilft also nichts, die Republikaner gewinnen (trotzdem).

Die Obamanisten:

Bei der Befragung zum (angeblichen?) Trumps durch die Obama-Administration:

Widersprüchliches der Obamanisten-Promis: Barbra Streisand

„Ich will offene Grenzen,
verbrachte aber Jahre mit dem Kampf,
Amerikaner vom öffentlichen Strand vor meinem Haus
fernzuhalten.“

So sind sie halt und darüber denken sie auch nicht nach:

Wenn du sagst, dass du für offene Grenzen bist,
aber ein einer geschlossenen Wohnanlage lebst,
dürftest du ein Linker sein.

Und wie ist das mit den (illegalen) Immigranten?

Da die USA doch ein so unterdrückerisches Land sind,
sollten wir die Immigranten nicht davor warnen herzukommen?

Obamedien:

Diesmal haben wir einige unbestätigte Spekulationen,
die wir Ihnen gerne als Eilmeldungen
weitergeben möchten.

Der Donald:

Trump und der Kongress:

Trump: „Aufheben und ersetzen.“
Kongress:
„Umformulieren und umgruppieren“
„überdenken und wiederherstellen“
„ablehnen und jubeln“
„aufbegehren und zurückweisen“
„überdenken und verleugnen“
„sich besinnen und verweigern“
„überarbeiten und wieder aufgreifen“

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Daniel Greenfield analysiert das Verhalten zweier US-Präsidenten:

Obama ist ein Feigling.
Trump wird jemanden beschimpfen, während Obama anonym und über drei Ebenen von Mitarbeitern, politischen Verbündeten und Reporter für Verleumdung sorgen wird.

Die russische Regierung wirbt für das Nichtrauchen. Und dabei setzt sie Obama ein:

Rauchen tötet mehr Menschen als Obama, obwohl der eine Menge Leute tötet.
Rauche nicht, sei nicht wie Obama.
(Ich kann kein Russisch – stimmt das so?)

Obamacare:

Lasst es uns einfach reparieren.

Neue Umfrage: Trumps Zustimmungswerte legen zu. Und der Optimismus der Firmenchefs in den USA hat stärker zugenommen als je zuvor nach Barack Obamas Amtstantritt.

Eine Steuererklärung von Trump wurde veröffentlicht. Was passiert?

$38 Millionen?
Ich hätte nicht gedacht, dass das möglich ist,
aber mir tut Präsident Trump leid.

Der Hype um Trumps Einreisestopp:

Das Muslim-Einreiseverbot – die Lektion heute:
– mehrheitlich muslimische Länder, für die das aktuelle, zeitlich begrenzte Einreiseverbot gilt
– mehrheitlich muslimische Länder, für die das Einreiseverbot nicht gilt
– andere Länder mit Millionen Muslimen
Lektion für nächste Woche: definiere Verbot

Die Obamanisten:

Trump entlässt US-Staatsanwälte. So what? Na ja, die Linken schäumen und toben, weil Trump etwas tut, was jeder Präsident tut, denn diese Stellen sind politische Posten. Und eine von denen, die am lautesten schimpft – Maxine Waters, Demokratische Abgeordnete aus Kalifornien – hatte sich im Mai 2009 über Obama beschwert: Der habe die von Bush ernannten US-Staatsanwälte nicht schnell genug entlassen.

Obamedien:

CNN hat wieder zugeschlagen: Einmal mehr wurde ein Opfer von Obamacare einfach aus dem Live-Feed geschaltet. Sowas mag man dort nicht hören…

Und hier, meine Herren, haben wir eine antike Form der Gehirnwäsche,
wie sie im 21. Jahrhundert genutzt wurde… ein primitives, aber effektives Mittel,
das den IQ dramatisch reduziert, das Urteilsvermögen trübt und
alle, die ihm zum Opfer fallen, für politische Zwecke manipuliert.

Die Medien sind ein Büttel der Linken:

Demokraten: Pfeifen sie ein Foul…
Medien (Schiedsricher): FOUL!

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Wie war das noch, Herr Obama? Die Jobs werden einfach nicht wieder zurückkommen? So viel zu Kompetenz – Trump hat im ersten Monat seiner Amtszeit für 298.000 neue Jobs gesorgt.

Bei uns wird immer noch behauptet Trumps Behauptung, Obama hätte ihn abhören lassen, sei nicht belegt. Es gibt eine ganze Reihe von Leuten, die das inzwischen bestätigen. (Hillary z.B. wusste davon.) Und nicht nur Trump. Wann berichten die Herrschaften von der Presse mal mit Hilfe von Wikileaks, wenn der Inhalt ihnen nicht so ganz in den Kram passt?

Die Anti-Trumper:

US-Schuldenberg im Januar 2017 (Amtsübergabe): rund 19,947 Billionen Dollar.
US-Schuldenberg Anfang März 2017: rund 19,879 Billionen Dollar
Rückgang unter Trump innerhalb von 6 Wochen: rund 68 Milliarden Dollar
(Hinweis: Gateway Pundit schreibt zur Gesamtsumme „billion“, die gezeigte Statistik zeigt, dass er „trillion“ hätte schreiben müssen – Stand 10.03.17, 15.27 Uhr MEZ)

Jobboom – fast 300.000 neue Arbeitsplätze in den USA im Februar.

Seit Amtsantritt ist die Zahl der illegalen Grenzübertritte in die USA um 40% zurückgegangen. (Aber das ist ja laut Obamanisten ein Rückschrit…)

Kleine Geschichtsstunde zum jammernden Anti-Trump-Kalifornien:

Wisst ihr, was diesen Sommer vor 166 Jahren passierte?
Am 9. September 1850?
Kalifornien wurde Bundesstaat!
Die Leute hatten keinen Strom, der Staat hatte kein Geld
und fast jeder sprach Spanisch. Auf den Straßen wurde geschossen.
Also hat sich im Grunde seitdem NICHTS geändert,
außer dass die Frauen damals rechte Titten hatten
und die Männer nicht Händchen hielten.
Und das, meine Freunde, ist die Geschichtsstunde für heute.

Die Obamanisten:

Da haben sie sich alle Mühe gegeben, Ivanka Trump dafür büßen zu lassen, dass Donald Trump ihr Vater ist. Und was haben sie erreicht? Ivankas Modelinie verkauft sich auf Rekordniveau!

George Washington University lehrt: Nur Weiße können rassistisch sein. Wenn das mal nicht rassistisch ist…

Hillarys Oscar-Traum: Und dann rannte plötzlich ein Typ auf die Bühne und sagte, es sei der falsche Gewinner verkündet worden…

Und hey, die Wahlen habt ihr nicht mal mit euren Abhörmethoden gewinnen können!

Obamedien:

Sie schießen auf Trump – aber das nutzt nichts, denn am „The Mighty Tweet“ (der mächtige Twittereinträger) prallt alles ab.

Wie die Obamedien auf präsidiale „Kritik“ reagier(t)en:

Obamas 8 Jahre ständiges Einprügeln auf Fox News – Medien uninteressiert
Trump stellt CNN wegen Fake News zur Rede: Oh mein Gott, das ist das Ende des ersten Verfasstungszusatzes! (Meinungsfreiheit)

An den Universitäten sind sie für die Linken und ihre Toleranz für freie Meinungsäußerung sieht so aus:

Der Donald:

Vergleich der zwei Präsis und ihrer Grundsätze:

Obama: Ich habe einen Füller und ein Telefon…
Trump: … und ich habe einen Radierer und die Verfassung.

Da wird er wohl mehr machen müssen:

„Wir haben 4 große Veränderungen vorgenommen.“

Aber insgesamt birgt Obamacare und seine Rückabwicklung reichlich Fallen:

Und die Öffentlichkeit scheint skeptisch zu sein:

Frau: Wie werden wir wissen, ober dieser Plan [das neue Gesundheitsgesetz] etwas taugt?
Mann: Abwarten und sehen, ob der Kongress für sich eine Ausnahme davon macht.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Das mit den Flüchtlingen, die die Demkraten unbedingt alle ins Land lassen wollen:

Neuer Überpfungsablauf:
Alle Flüchtlinge müssen ein Jahr lang im Haus eines registrierten Demokraten wohnen.

Ein wenig Spaß muss sein:

Wenn die Linken Trumps Russland-Connections recherchieren:

Trump traf sich mit russischem Atom-U-Boot-Kapitän

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Selbst der SPIEGEL berichtete 2013 (!), dass kein Präsident je so aggressiv die Informationen kontrollierte wie Obama: irreführende Informationspolitik, elektronische Überwachung von Journalisten,, dramatisch angestiegene Strafverfolgung von Informanten und Investigativreportern. Der Bericht dazu (im SPIEGEL zitiert) zitierte einen Journalisten so: „Das ist die verschlossenste Kontrollfreak-Regierung, über die ich jemals berichtet habe.“ Eine weitere Reporterin (New York Times) nannte Obama den „intransparentesten aller sieben Präsidenten“ ihrer Karriere. Fazit: Es herrschte ein Klima der Angst.

Trump will Obamacare abwickeln. Ist etwas problematisch:

Arzt: Hmm, das zu entfernen könnte etwas länger dauern, als wir dachten.

Die Rede von Präsident Trump im Kongress – Umfragen zeigen, dass er eine Zustimmungsrate von 75% der Amerikaner bekommt. Nicht schlecht für einen, der von den Medien derart übel in den Dreck gezogen wird.

Auch wenn das vermutlich eine Blase ist: Der DOW Jones hat nach Trumps Rede die Marke von 21.000 überschritten. So hoch stand er noch nie.

Die Obamanisten:

Ein Senator des Bundestaates Arkansas will den Flughafen von Little Rock umbenannt sehen; derzeit heißt er „Bill and Hillary Clinton National Airport“. Der Senator berichtet, dass es vielen Piloten peinlich ist auf einem Flughafen zu laden, der so heißt; Grund seien die Skandale des Ex-Präsidenten und seiner Frau.

Geschichte wiederholt sich: Demokraten trugen diese Woche weiße Kleidung gegen Trump – und demonstrierten frühere Demokraten…

obama_weiss-gekleidete-demokraten

Was regen die sich über Kellyann Conway auf, dass sie mit den Füßen im Weißen Haus auf dem Sofa ein Handybild machte. Über Obamas Füße auf Möbeln haben sie nie ein Wort gesagt:


Und einer hat ein ganz besonderes Problem – Billy Boy:

Das Gesicht, das du machst, wenn du erkennst,
dass Trump genauso alt ist wie du,
und du bist mit Hillary verheiratet
und er hat Melania.

Irgendein Spaßvogel hat ein Trump-Portrait erstellt – aus Fotos weinender Demokraten:

Obamedien:

Sie agieren wie…

Und sie machen Stimmung – und wundern sich dann, dass ihnen von Trump Einseitigkeit vorgeworfen wird..

Ein Besuch in einer Bibliothek:

Der junge Mann: Ich suche Ausgaben der New York Times.
Die Bibliothekarin: Da müssen Sie in die Abteilung Fiktion.

Der Donald:

Zu Beginn einer Pressekonferenz wird erstmal die Presse gepiekst.

Seine Partei muss Trump aber noch in Bewegung setzen – die hat nämlich immer noch Angst vor der Maus „Fake News“:

Hoffnung auf eine echte Lösung? Kein Wunder, dass Europa bestürzt ist!

Melanie Philipps, 19. Februar 2017

Präsident Trumps Anmerkungen zu Israels Premierminister Netanyahu zur Lösung der israelisch-palästinensischen Hängepartie sorgte gleichermaßen für Bestürzung und Geringschätzung.

Auf der Presskonferenz nach ihrem Treffen im Weißen Haus sagte Trump: „Ich betrachte also die Zweistaatenlösung und die Einstaatenlösung und ich mag die, die beiden Seiten gefällt. Ich kann mit beiden leben. Ich glaubte eine Weile, dass die Zweistaatenlösung so aussah, als könne sie die einfachere der beiden sein. Aber ehrlichgesagt, wenn Bibi und wenn die Palästinenser, wenn Israel und die Palästinenser glücklich sind, dann bin ich mit der glücklich, die ihnen beiden am besten gefällt.“

Nach Angaben eines britischen Kommentators zeigte er „die ahnungslose Unbekümmertheit eines Mannes, der sich des Ausmaßes seiner Überforderung nicht einmal bewusst ist“, mit „absurden“ Äußerungen, die zeigten, dass „er überhaupt nichts von den Problemen der Region wusste“. Offensichtlich.

Wie üblich scheitern die Leute daran sowohl den Stil als auch die Substanz der Äußerungen dieses Präsidenten zu begreifen. Er ist ein Mann, der sich nicht mit den Details auseinandersetzt, genauso achtet er nicht auf die Worte, die er benutzt. Er denkt mit dem Bauch und spricht ziemlich vom selben Standpunkt aus. Und was sein Bauchgefühl ihm über den arabisch-israelischen Konflikt sagt, ist erstens, dass die USA dort zu oft das Falsche gemacht haben und dass sie zweitens dort überhaupt nichts verloren haben.

In beiden Dingen ist sein Bauchgefühl korrekt. In beiden Dingen läuft das direkt gegen den Konsens, der Jahrzehnte lang überwältigend war, der aber Jahrzehnte lang auch so überwältigend falsch lag.

In seinen Anmerkungen mit Netanyahu zog Trump seine Unterstützung für einen Staat Palästina neben dem Staat Israel nicht zurück. Weder unterstützte er eine Zweistaatenlösung oder irgendeine andere, noch verabschiedete er sich davon. Er trat schlicht einen Schritt zurück und sagte, es sei nicht die Aufgabe der USA eine Lösung zu schaffen oder aufzuzwingen. Stattdessen sei es an Israel und den Arabern, sich auf eine Lösung zu einigen.

Das ist blendend offensichtlich – oder sollte es zumindest sein. Fakt ist, dass dem nicht so ist; und  dass es jetzt einen solchen Aufruhr verursacht hat, deutet das Ausmaß des Fehlers an, den der Westen in Sachen israelisch-arabische Sackgasse gemacht hat.

Seit deutlich vor der Wiedergeburt des Staats Israel 1948 hat der Westen auf den arabischen Vernichtungskrieg gegen die jüdische Heimat mit dem Versuch reagiert eine Teilung des Landes zu aufzuzwingen, was die völkermörderische arabische Aggression belohnte und befeuerte sowie deren jüdische Opfer bestrafte. Der Westen hat von Anbeginn so katastrophal falsch und exakt denselben Fehler immer und immer wieder gemacht. Das ist der Grund, dass die arabisch-israelische Hängepartie endlose weitergegangen ist.

Diesen Konsens zu zerfetzen hat das Potenzial jetzt den Weg für frisches Denken zu öffnen, das damit eine echte Lösung bringen könnte. Ein Palästinenserstaat wird nicht länger als unerlässliche Vorbedingung für Frieden betrachtet. Das ist eine entscheidende und lange überfällige Korrektur. Wäre ein solcher Staat je eine Lösung für den arabisch-israelischen Konflikt, dann hätte er ihn bereits 1936 beendet, als erstmals vorgeschlagen wurde einen arabischen Staat an der Seite eines jüdischen Staats aus Palästina herauszuschneiden.

Das kann aus dem einfachen Grund keine Lösung sein, dass es wiederholt angeboten wurde und die Araber es durchgängig abgelehnt haben und stattdessen weiterhin Israelis ermordeten und versuchten Israel zu vernichten. Die Vorstellung, dass es je der Kern einer Lösung war, war immer aberwitzig. Es wurde nur in den Mittelpunkt gerückt, weil westliche Progressive die Palästinenser und ihre gefälschtes Narrativ als ihre eigene Sache adoptierten, die wichtiger ist als alles andere.

Trump hat Unruhe in israelischen Falkenkreisen provoziert, indem er mehr als einmal sagte, er halte die Siedlungserweiterung für nicht hilfreich. Aber er hat auch gesagt, dass die Siedlungen selbst nicht das Haupthindernis für eine Lösung des Konflikts sind. Es scheint, dass er einfach weitere Expansion in dieser Phase als unnötige Komplikation betrachtet.

Ob man dieser Sicht zustimmt oder nicht, dürfte dies angesichts der Bedeutung seiner gesamtpolitischen Verschiebung ein kleiner zu zahlender Preis sein. Denn er schickt die Palästinenser praktisch zurück an deren eigenes erbärmliches Zeichenbrett. Er hat klar gemacht, dass er ihre Hetze zum Massenmord an Juden nicht länger bezahlen wird. Nicht weniger wichtig: E hat auch klar gemacht, dass der UNO die Füße ans Feuer halten wird und nicht länger abseits steht, während sie amerikanisches Geld dazu verwendet die Dämonisierung und Delegitimisierung Israels für sauber zu erklären und dafür Anreize zu bieten.

Damit liegt die Strategie der Palästinenser zerschlagen am Boden. Im Gazastreifen ist jetzt ein noch härterer Hamas-Hardliner ans Ruder gekommen, der zweifellos die Bemühungen verstärken wird Raken auf israelische Zivilisten regnen zu lassen. Im Gegensatz dazu glaubte Mahmud Abbas‘ palästinensische Autonomiebehörde, sie sei clever vorzuspiegeln sie habe saubere Hände, indem sie die diplomatische Route zur Vernichtung Israels einschlug – mit freundlicher Unterstützung durch die UNO, die sich selbst plötzlich allzu bewusst ist, dass ihre Hass schürende, über Auslöschung hinwegsehende Party könnte zu Ende sein.

Darüber hinaus bedeuten die Entwicklungen in der Region, dass die Palästinenser sich plötzlich ohne Freunde in der arabischen Welt wiederfinden. Ihre Brauchbarkeit als teuflische Drohung, mit der zynisch gefuchtelt werden kann, um die arabischen Herrscher vor der Wut ihrer eigenen, versklavten Bevölkerung zu schützen, ist abrupt beendet worden. Saudi-Arabien und andere Golfstaaten befinden sich jetzt in einem Kampf auf Leben und Tod gegen den Iran; sie bauen eine Allianz ausgerechnet mit dem Staat Israel auf. Und jetzt auch mit Amerika.

Saudi-Arabiens Außenminister Abdel al-Jubeir beschuldigte heute den Iran, er sei „der einzelne Hauptsponsor des Terrorismus in der Welt“. Er fuhr fort: „Wir freuen uns auf die Arbeit mit der Trump-Administration in allen Fragen. Ich glaube, es kann Fortschritte im arabisch-israelischen Konflikt geben, wenn es den Willen dazu gibt. Wir wissen, wie die Lösung aussieht, wenn es nur den poltischen Willen dazu gibt. Und mein Land steht mit anderen arabischen Ländern bereit daran zu arbeiten uns anzusehen, wie hier das fördern können.“

Natürlich kann es keine Illusionen zu Saudi-Arabien, dem Hauptfinanzier sunnitisch-islamsicher Radikalisierung und Hauptexporteur jihadistischen Islamismus überall in der Welt geben. Und die frühere saudische Friedensinitiative war eine Riesenfalle. Trotzdem ist der Nahost-Stillstand zwischen den tektonischen Verschiebungen in der Region und dem Wirbelsturm im Weißen Haus zerschlagen worden. Dementsprechend gibt es heute mehr Hoffnung auf eine gerechte und realistische Lösung für den arabischen Krieg gegen Israel, als es sie je zuvor gegeben hat.

Kein Wunder, dass Europa so bestürzt ist.

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Die Anti-Trumper:

obama_europa_trump-we-are-doomedEs ist Trump! Wir sind verloren!

Nach der prominenten Ankündigung einer bekannten US-Modekette sowie weitere Vertreiber Ivanka Trumps Kollektionen nicht mehr zu verkaufen (was natürlich nichts, aber auch gar nicht mit der lauthals verkündeten Abneigung der Eigner gegen den US-Präsidenten tun hat…), geht der Boykott nach hinten los: Auf Amazon liegen ihre beiden Parfüm-Linie an erster und zweiter Stelle der Bestseller.

Riesenhype und Aufregung bei den Linken und Medien: Der designierte US-Botschafter in Israel gehört zu einer NGO, die 20 Wohnungen in Beit-El mit finanziert hat. Stephen M. Flatow kennt einen anderen US-Botschafter, der viel direkter in Siedlungen involviert war – u.a. weil er seinen Sohn zum Studieren in eine Siedlung schickte. Über den regte sich niemand auf, er egehörte wohl der „richtigen“ Partei an… (Schade, dass Flatow nicht sagt, wer dieser Botschafter war; er kennt den Namen.)

Die Obamanisten:

Zweierlei Maß? Nääää, bestimmt nicht. Oder?

hIhr seid gegen Präsidentenerlasse?
Vielleicht hättet ihr das in den letzten 8 Jahren mal erwähnen sollen.

Sie versuchen weiter Trump aufzuhalten:


Ich glaube, wir machen Fortschritte…

Bestimmt, so auch hier:

Republikanische Partei: Ich habe das Repräsentantenhaus,
das Weiße Haus und bald auch den Obersten Gerichtshof.
Demokraten: Na und? Ich habe…
Saturday Night Live!

Irgendwie hat sich bei denen aber auch gar nichts verändert:

Demokraten in der Vergangenheit:
– boykottieren der Amtseinführung republikanischer Präsidenten
– Blockierung der Eingänge öffentlicher Schulen
– Einschüchterung von Republikanern mit maskierten Männern

Demokraten heute:
– boykottieren der Amtseinführung republikanischer Präsidenten
– Blockierung der Eingänge öffentlicher Schulen
– Einschüchterung von Republikanern mit maskierten Männern

Und der Modeboykott gegen Ivana Trump? Nordstrom hat eine neue Modelinie:

Nancy Pelosi, führende Demokratin, hat ganz viel Ahnung von Umweltschutz:

Pesoli: Ich glaube an Erdgas als sauber, günstige Alternative zu fossilen Energieträgern.
Antwort: … dumm nur, dass Erdgas ein fossiler Energieträger ist.

Obamedien:

CNN ist ganz vorne bei den Fake News dabei:

Wir sind mit mehr Nachrichten wieder da,
sobald wir sie erfunden haben

Der Donald:

Zu seiner Rückabwicklung von Obamas Dingern:

Nach weiterer Prüfung und es war eine wunderbare Prüfung,
glaubt mir, ist die Entscheidung auf dem Feld, die furchtbar war,
in großem Stil verworfen.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Oh, schau mal,
noch ein angepisster Linker

Trump packt drei echte Probleme an

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Durch die Bloßstellung der Einseitigkeit der amerikanischen Medien, des muslimischen Terrorismus und der Scheinheiligkeit Europas zieht US-Präsident Trump die Aufmerksamkeit auf drei wichtige Themen, die angegangen werden sollten. Aus vielen Richtungen wird reichlich auf ihn geschossen. Nur ein Teil davon kommt von Leuten, die noch nicht verdaut haben, dass Barack Obama nicht länger US-Präsident ist. Allerdings sollte sich Trump als demokratisch gewählter Präsident auch nicht so verhalten – nicht einmal ungewollt – als glaube er an Mussolinis Anspruch „Viel Feind, viel Ehr‘.“

Die drei echten Probleme, die Trump angeht, haben allesamt Einfluss auf Juden oder Israel. Was führende Medienorganisationen angeht, so verzerren einige von ihnen die Wahrheit gewaltig. Wer die Publikationen der Medienwatch-Organisation CAMERA[1] über die Jahre verfolgt, der sieht, wie die New York Times regelmäßig antiisraelische Einseitigkeit sowohl in ihren Nachrichten als auch ihren Kommentaren zum Ausdruck bringt.

In einem Interview beschuldigten die beiden ranghohen CAMERA-Analysten Ricki Hollander und Gilead Ini die Zeitung interessegeleiteten Journalismus zu betreiben. Sie sagten: „Sowohl ihre Redaktionsseiten als auch die Nachrichten-Berichterstattung neigen sich stark in eine antiisraelische Perspektive… die NYT vergiftet die öffentliche Meinung gegen Israel, indem sie die Wahrnehmung des jüdischen Staates als verantwortlich für viele, wenn nicht die meisten der Missstände der Region formt. Sie tut das mit zweierlei Maß in der Berichterstattung über Israel im Vergleich zu seinen Feinden und indem nur die halbe Geschichte erzählt wird. Sie säubert die Rolle der Gegner Israels, einschließlich der Terrororganisationen; auf Schritt und Tritt klagt sie Israel an.[2]

Würde Trump auf den Rat eines Strategen hören, dann griff er nicht alle Medien auf einmal an. Stattdessen würde er einen erfahrenen Medienbeobachter damit beauftragen die Einseitigkeit der New York Times zu analysieren und regelmäßig Beispiele davon zu zitieren. Das wäre weit überzeugender als ein allumfassender Angriff auf die Medien. Die anderen Medienorganisationen würden keine Solidarität mit der NYT zeigen, denn warum sollte man die Einseitigkeit von jemandem stärken, wenn er angegriffen wird? Alle Angriffe auf eine einzige Zeitung zu konzentrieren, indem man regelmäßig Beispiele davon liefert, ist für die Öffentlichkeit weit überzeugender als generell Angriffe auf die Medien zu verteilen. Die NYT zu bestrafen, zum Beispiel indem man sie von den Pressekonferenzen des Weißen Hauses ausschließt, würde dann auch von vielen als gerechtfertigt betrachtet.

Ein zweites wichtiges, von Trump aufgebrachtes Problem ist der beträchtliche Terrorismus, der aus Teilen der muslimischen Gesellschaften kommt. Doch einmal mehr ist die Herangehensweise zum Umgang mit diesem wichtigen Thema ungeschickt. Mit etwas professioneller Unterstützung hätte zum zeitlich beschränkten Einreiseverbot für Menschen aus einigen Ländern vorab erklärt werden können, dass es Inhaber von Green Cards, Bürger mit doppelter Staatsbürgerschaft, diejenigen, die dem US-Militär geholfen haben und ein paar anderen Kategorien aus den betreffenden Ländern nicht betrifft. Der Kern dessen, was von den USA erreicht werden sollte, besteht darin, mit so wenig innenpolitischen Protesten wie möglich nicht nur potenzielle Terroristen aus dem Ausland draußen zu halten, sondern auch Hassverbreiter. Da Richter die Maßnahmen der Administration für verfassungswidrig erklärt haben, liegt die Lösung vermutlich bei besserer individueller Überprüfung.

Es wäre sehr ratsam, einreisende Ausländer zukünftig weiteren, verbesserten Sicherheitsüberprüfungen zu unterziehen, einschließlich einer Untersuchung auf Antisemitismus.[3] Trump hat das während seines Wahlkampfes als eine Möglichkeit vorgeschlagen und jüdische Organisationen sollten ihn darin unterstützen. Lag Trump falsch, als er twitterte „unser Land braucht starke Grenzen und drastische Überprüfungen und zwar jetzt“? Das hätte den 9/11 vielleicht verhindert. Er beendete sein Argument damit, dass er zurecht sagte, es gebe in Europa ein entsetzliches Chaos.[4]

Was uns zum dritten Thema bringt, das Juden tangiert. Trump begreift, dass die Europäische Union viele Jahre lang zu verschiedenen wichtigen Themen eine Politik betrieben hat, die das Gegenteil seiner Politik ist. Gibt es für Trumps Politik etwas noch Fremdartigeres, als die deutsche Haltung der offenen Tür gegenüber Flüchtlingen, die im September 2015 begann? Nur ein Teil dieser Einreisenden wurden von den deutschen Behörden registriert. Hunderttausende kamen ohne jegliche Registrierung herein.

Trump will starke Vereinigte Staaten, die nicht durch die Opposition europäischer Masochisten geschwächt werden. Die massive europäische Kritik am US-Einreiseverbot, die nur in Teilen gerechtfertigt ist, bietet weiteren Belegt dafür, dass man im Kampf gegen den Terrorismus nicht allzu sehr auf ein halbherziges Europa zählen kann. Die wahllose Immigrationspolitik der westeuropäischen Länder hat zu einem gewaltigen Zustrom an Antisemiten, hauptsächlich aus arabischen Ländern, geführt.

Es war kaum eine Stimme zu hören, die den europäischen Kritiker-Brigaden widersprach. Der italienische Außenminister Angelino Alfano sagte der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera, was Trump macht, liege nicht auf der Linie italienischer Politik; dennoch „hat Trump in seinem Wahlkampf gewisse Äußerungen getätigt. Auf dieser Grundlage hat er die Wahl gewonnen. Heute führt er aus, was er gesagt hat. Er macht nichts anderes als das zu tun, was er versprochen hat.“

Alfano fügte an: „Europa sollte nicht annehmen, dass es sowohl inkompetent mit dem Steuern der Immigrantenfrage umgehen und gleichzeitig für seine Beurteilungen respektiert werden kann. Es befindet sich nicht in einer Position, dass es Meinungen zu Entscheidungen anderer äußern kann. Oder wollen wir vergessen, dass auch in Europa Mauern gebaut worden sind?“[5]

Die Israelis verstehen sehr wohl, welche Wahrheit Alfano da äußerte. Die EU behauptet zu wissen, was Israel bezüglich der Palästinenser tun sollte, wobei es manchmal zweierlei Maß anwendet, was der Kern von Antisemitismus ist. Gleichzeitig befindet sich die EU in einer großen Krise: Indem er darauf besteht, dass die Europäer anfangen beträchtlich mehr für Militärisches auszugeben – statt die Schmarotzer der Vereinigten Staaten zu sein – könnte Trump durchaus Europa vor sich selbst retten.

Den Medien, muslimischem Terrorismus und europäischer Scheinheiligkeit die Stirn zu bieten sind allesamt Felder, auf denen Trump einen wichtigen Beitrag leisten kann, um westliche Werte hochzuhalten, wenn er auf übertriebenen Sprachgebrauch verzichtet, mit dem alle guten Punkte, die er anführt, verloren gehen würden. Juden und Israel werden von seinem möglichen Erfolg profitieren. Man kann nur hoffen, dass Trump im Umgang mit diesen hoch problematischen Themen professioneller wird und sich nicht verzettelt, indem er noch mehr Themen einbringt, wegen denen es Streit gibt.

[1] http://www.camera.org/

[2] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/15413

[3] http://www.algemeiner.com/2016/09/22/trump-is-right-ban-antisemitic-immigrants-from-the-united-states/

[4] https://twitter.com/realDonaldTrump/status/825692045532618753

[5] http://www.corriere.it/politica/17_gennaio_30/alfano-quest-europa-non-puo-b5ea470a-e667-11e6-84c1-08780d9999f1.shtml