Kloppe

Trump, das Trampeltier? In Irland war ein Gesetz praktisch schon beschlossene Sache, mit dem jegliche Waren aus den „besetzten Gebieten“ (einschließlich „Ost“-Jerusalem) boykottiert und ihr Erwerb zum Verbrechen erklärt werden sollte. Wer demnach z.B. ein Souvenir in „Ost“-Jerusalem gekauft hätte, wäre dafür in Irland vor Gericht gestellt worden und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden können. In aller Stille hat die Administration Trump dafür gesorgt, dass das Gesetz auf Eis gelegt wurde, weil es infolge der amerikanischen Gesetze schlimme Folgen für die irische Wirtschaft haben würde – ohne dass die irische Regierung bloßgestellt wurde.

Meinungsumfrage: Die Mehrheit der Amerikaner glaubt der Qualitätsjournaille nicht mehr – sie wissen, dass Trump den wirtschaftlichen Aufschwung gebracht hat, während die Mainstream-Medien immer noch kolportieren (wie bei uns auch), Trump habe ihn von Obama „geerbt“.

Meinungsumfrage: 50% der Amerikaner glauben, dass Bundesbeamte das Gesetz brachen, um zu verhindern, dass Donald Trump Präsident wird.

Der Ex-Superpräsi ist für das Weiße Haus porträtiert worden (seine Frau auch):

Wie es für ehemalige Präsidenten üblich ist, hat er sich den Künstler selbst ausgesucht. Und das passt nun auch wieder zu ihm: Der Maler ist hauptsächlich dafür bekannt, dass er Gemälde von schwarzen Frauen erstellt, wie sie Weißen (vorwiegend Frauen) den Kopf abschlagen. (Also von einem schwarzen Rassisten. Man stelle sich vor ein Bush oder Ronald Reagan hätte sich von einem weißen Rassisten porträtieren lassen…)

Das Gemälde hat schon etwas „Besonderes“, wenn man es mit den „üblichen“ Porträts vergleicht:

Angesichts des tollen Bildes gibt es schon die ersten Verballhornungen.

Natürlich passt dazu auch ein entsprechendes Bild der zugehörigen Dame:

Oder auch mit dem schwarzen Antisemiten und Rassisten Louis Farrakhan.

Dann wäre da noch die Sache mit dem leeren Stuhl von „damals“:

Und sogar mit Trump – und der hat seinen Spaß:

Obamanisten:

Nach ihrer Meinung sind ja Trump und die Konservativen die Hasser und sie selbst keinesfalls. Was so bewiesen wird:

Und mit Trumps Erfolgen kommen sie auch nicht klar:


Wir hatten einen Albtraum! Die Aktienmärkte boomten! Das Bruttoinlandsprodukt stieg! Die Leute bekamen Bonuszahlungen!
Die Arbeitslosenzahl von Schwarzen war auf dem tiefsten Stand der Geschichte! Die Arbeitslosigkeit der Hispanics ging zurück! Mein Rentensparplan legte gewaltig zu!

Und wenn Trump schwärmt, dass die Sonne scheint…


jammern die Demokraten, dass sie an Hautkrebs sterben werden.

Die Obamedien:

Für die Obamedien uninteressant: Ein Wahlkampfhelfer Trumps erzählte dem Kandidaten am Vorabend Amtseinführung, dass sein Vater krebskrank ist und sich die Behandlung nicht leisten kann (so viel zu Obamacare…). Trump schickte ihm daraufhin einen Scheck über $10.000. Letzten Freitag kamen Vater und Sohn ins Weiße Haus, um Trump zu danken. (Der Vater ist krebsfrei.)

Bei den Olympischen Winterspielen ist eine Gruppe Leute ganz begeistert von einer Truppe:

Für die ist dann diese Montage ganz pöse: Es gibt seitens der Offiziellen von Olympia Sorge wegen der nordkoreanischen Bobfahrer:

Der Donald – Es heißt, man darf sich Späße mit ihm erlauben:

Der Trump-Siegesgarten (wächst ganz gut):

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Wie sie es auch machen … und Trump und Netanyahu tun in der Tat

Melanie Phillips, JNS.org, 9. Februar 2018

US-Präsident Donald Trump mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu am Internationalen Flughafen Ben-Gurion am 23. Mai 2017 (Foto: Kobi Gideon/GPO)

Tagein, tagaus stehen zwei Männer – zwei entscheidende Führer der Welt – unter einer ständigen Trommelfeuer verbaler Angriffe. Sie sind einem besessenen, aus den Angeln gehobenen und nie da gewesenen Strom an Beschimpfungen, Verfälschungen, Rufmord und böswilligen Fantasien.

Sollten Sie es nicht bereits erraten haben: Es handelt sich um Premierminister Benjamin Netanyahu und US-Präsident Donald Trump. Die gegen sie gerichtete Kampagne kennzeichnet eine kulturelle Störung im Westen, die ans Pathologische grenzt.

Netanyahu hat natürlich seine Fehler. Man könnte seine Arroganz, moralische Feigheit und seine Tendenz ein Kontrollfreak zu sein anführen. Er kann Kritik nicht gut vertragen. Er hat es verfehlt zu organisieren, dass seine Regierung sich mit dem im Gericht der westlichen öffentlichen Meinung so verheerend gegen Israel geführten psychologischen Krieg beschäftigt. Und vielleicht, wer weiß, werden einige der vielen Korruptionsvorwürfe gegen ihn haften bleiben.

Aber seine Leistungen sind eindrucksvoll. Netanyahu hat Israel ermöglicht die ununterbrochenen Versuche von Präsident Barack Obama zu überleben, der wohl in Sachen Israel der bisher feindseligste amerikanische Präsident war. Netanyahu hat den jüdischen dazu geführt ein Dynamo im Bereich der Technologie sowie Forschung und Entwicklung zu werden, zum großen Teil durch seine Liberalisierung der israelischen Wirtschaft. Er hat über die Achse nach Asien neue Bündnisse eröffnet. Er hat die Stellung gegen die Abnutzungsachse Palästinenser-Europa gehalten. Und er schwimmt auf der Welle einer neuen regionalen Ordnung, die Allianzen mit Ägypten und Saudi-Arabien involviert.

In Israel und bei der westlichen Intelligenzija kann allerdings die Abscheu kaum überschätzt werden, die er provoziert. Seine Leistungen werden ignoriert oder ungeniert ausgeblendet. Stattdessen wird er (lächerlicherweise) für die Verhinderung einer Lösung völligen Stillstands im Nahen Osten verantwortlich gemacht. Nicht weniger lächerlich wird er für Obamas über acht Jahre konstante Feindseligkeit verantwortlich gemacht. Von ihm wird gesagt, er sei ein beginnender Diktator, ein rassistischer Ethno-Nationalist und ein „Alternativ-Zionist“. Das alles ist keine Kritik; das ist irres Gerede im Delirium.

Drüben in den Vereinigten Staaten hat Trump natürlich seine Fehler. Man könnten sein nicht vorhandene Konzentrationsspanne anführen, seine Geringschätzung für Details, seine Fahrlässigkeit in Sachen Sorgfalt, seine unverantwortliche und zwanghafte Twitterei, sein grobes und geschwollenes Reden und seine Scheitern Kritik zu ertragen.

Dennoch sind auch seine Leistungen nach nur einem Jahr im Amt beeindruckend. Er leitet eine boomende Wirtschaft mit riesiger Zunahme an Arbeitsstellen; er stellte bei der Einwanderung die Rechtsstaatlichkeit wieder her; er dreht die Regulierungen zurück; er hat herausragende Ernennungen in der Justiz getätigt; er zwingt Saudi-Arabien sich zu reformieren; und er bietet dem Iran, den Vereinten Nationen und den Palästinenser die Stirn.

Man kann aber keinesfalls die Verachtung und den Schrecken überschätzen, mit dem er betrachtet wird. Er wird beschuldigt rassistisch und antisemitisch zu sein, die Rechtstaatlichkeit auszuhöhlen, sich wie Mussolini zu benehmen. Es gibt zwar nicht die Spur eines Beweises für die Behauptungen, er habe mit Russland konspiriert, aber die Beweise häufen sich, dass Elemente des FBI und Justizministerium unter der Obama-Administration auf illegale Weise gegen ihn agiert haben.

Die Demokraten reden will davon ihn wegen Amtsvergehen anzuklagen. Sie werden später entscheiden aus welchem Grund. Das ist nicht Opposition; das ist geistige Umnachtung.

Warum werden die beiden Männer so behandelt? In Israel ist es einfacher Netanyahu zu beschuldigen als sich den furchterregenden Komplexitäten des gegen das Land geführten existenziellen Kriegs und den schwierigen Entscheidungen zu stellen, die getroffen werden müssen.

In Amerika provoziert Trump eine derart überreizte Reaktion, weil er außerhalb aller Konventionen agiert. Er stellt unangreifbare linke Orthodoxien zu Immigration, nationaler Identität und Opferkultur infrage und er stellt die Schwächen auf seiner eigenen republikanischen Seite bloß.

Wo beide, er und Netanyahu, erfolgreich sind: Sie sprechen für die große Mitte ihres Wahlvolks – die gewöhnlichen Leute die mit stillem Erstaunen und Wut beobachten, wie das kulturelle und politische Establishment ihre Sorgen nicht nur ignoriert, sondern für illegitim hält.

Das Mittel-Israel begreift, dass der schwierige und gefährliche Status quo mit den Palästinensern dennoch angesichts ihrer andauernden Verweigerungshaltung unvermeidbar ist. Mittel-Amerika begreift, dass unter Obama die Rechtstaatlichkeit durch illegale Immigration, dass die Finanzbehörden zur Waffe gegen konservative Gruppen gemacht wurden und die Unterstützung der Black Power-Aktivisten gegen die Polizei ausgehöhlt wurde.

Das ist der Grund, dass sie für Netanyahu und Trump stimmten. Und das ist der Grund, dass das linke Establishment, das für diesen Angriff die Kultur verantwortlich ist, nicht nur Netanyahu und Trump verdammt, sonder auch die Öffentlich, die für sie stimmte.

In einem Artikel in Tablet ringt Autor Paul Berman die Hände wegen Trumps Wahl. Er geht eine Erklärungen durch, die von seinem Händewringer-Kollegen Thomas B. Edsall angeboten werden, der ein einer Kolumne für die New York Times auf die „materiellen Klagen der weißen Arbeiterklasse“ und „rassistische Animositäten gegenüber Schwarzen und den neuesten Immigranten, zusammen mit einem unwirschen Hass auf die Snobs an den beiden Küsten“ zeigt.

Berman allerdings glaubt, der wahre Grund für Trumps Wahl sei nichts weniger als ein „breiter kultureller Kollaps“. Er schreibt: „Es ist ein Kollaps, mindestens, des bürgerlichen Wissens – ein Kollaps der Fähigkeit politische Realität zu identifizieren, ein Kollaps der Fähigkeit sich der Natur der Demokratie und des amerikanischen Ideals zu erinnern. Letztlich ein intellektueller Kollaps. Und die Zeichen dieses Kollaps ist eine Unfähigkeit zu erkennen, dass Donald Trump aussieht wie ein fremdes Objekt innerhalb der Tradition amerikanischer Präsidenten.“

Man muss sich darüber wirklich die Augen reiben. Acht Jahre lang hatte Amerika mit Barack Obama einen Präsidenten, der Zuhause die Verfassung zerrüttete und sein Land im Ausland schwächte, indem er half diejenigen mächtig zu machen, die dem Land Böses wünschten (bedenken Sei das Regime im Iran oder die Muslimbruderschaft).

Mit Trump hat Amerika heute einen Präsidenten, der den Respekt für die Verfassung und die Rechtstaatlichkeit wieder herstellt, außerdem Zuhause wie im Ausland für amerikanische Interessen einsteht. Und der außerdem derzeit wegen dem beschossen wird, was sehr stark wie ein versuchter Staatsstreich des Establishments gegen seine Präsidentschaft aussieht.

Berman kehrt das um. Trumps Wahl war nicht der Beweis für einen kulturellen Kollaps; sie war eine Reaktion auf den kulturellen Kollaps.

Wäre das nicht so ernst, wäre es komisch einige unserer herausragendsten Denker zu sehen, die ihren Kopf in Händen halten und sich laut frage, was denn dafür gesorgt haben könnte, dass ihr Land in einen Abgrund fiel. Die Antwort ist einfach: Sie selbst.

Trump und Netanyahu führen den Westen auf einen neuen und hoffnungsvolleren Pfad. Sicher, sie sind nicht perfekt und es bleibt vieles, das nicht angegangen wird. Aber es ist das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg, dass die Demoralisierung des Westens angepackt worden ist.

Länder, die dieser Führung feindlich gegenüber stehen, einschließlich Großbritanniens und Westeuropas, lassen den Ball der Zivilisation jetzt fallen. Das einzige, was sie noch in der Hand haben werden, sind ihre Nasen.

Kloppe

Bilanz-Vergleich: Je höher das Verhältnis der Staatsschulden zum Bruttoinlandsprodukt, desto schlechter für den Staat. Für das erste Jahr von Trump ist die Rate bei 1,2%. In Obamas erstem Jahr betrug sie 14,5%, über seine gesamte Amtszeit hinweg 37%. Die Rate ist auf einem 50-Jahres-Tief.

Der SPIEGEL hat (online) Trumps Rede zur Lage der Nation „analysiert“. Und kommt nicht über emotionalisierte Abscheu statt journalistischer Arbeit hinaus, wie Clauido Casula bei der Achse des Guten schreibt.

Trump hat seine erste „Rede zur Lage der Nation“ gehalten. Das ZDF „berichtet“ den ganzen Tag über, er habe den wirtschaftlichen Aufschwung von Obama geerbt. Und: Das Land sei weiterhin gespalten; wozu ein Ausschnitt aus der Rede eines unbedeutenden Hinterbänklers gebracht wird, nur weil er ein Kennedy-Verwandter ist (und natürlich, weil er Trumps Fakten „widerlegt“). Was irgendwie nicht so ganz zu der Meldung passt, dass 75% der Amerikaner ihm zustimmen und seine Rede positiv bewerten.

Das FBI hat so Probleme den Leuten klarzumachen, dass man ihm gegenüber ehrlich sein muss:

Er fraß Lois Lerners Festplatte,
Hillarys E-Mails,
FBI-Akten…
und er möchte Sie erinnern, dass es ein Verbrechen ist uns anzulügen.

Obamanisten:

Die Rede zur Lage der Nation und die Reaktion der Demokraten:

Nancy Pelosi aus der Chefetage der Demokraten im Kongress ist – nicht zum ersten Mal – etwas „verwirrt“: Sie redete (stotternd) vom Präsidenten, den sie „Präsident Bush“ nannte. Irgendwie schienen Feindbilder derart fest eingebrannt zu sein, dass man diese Leute ihre aktuellen Feindbilder nicht mehr richtig auf die Reihe bekommen.

Sie wehren sich gegen Trumps Steuerreform:

Wie bringen die die Arbeitnehmer dazu zu glauben, dass es schlecht ist, wenn sie mehr von ihrem Geld behalten?

Und dazu haben sie einen neuen „Star“ – einen Kennedy:

Die Linke: Geld ist böse. Reiche sind gierig. Ererbtes Vermögen ist widerlich.
Dieselbe Linke: Bitte einen weiteren Kennedy!
(die Kennedys sind ja arm wie die Kirchenmäuse, nicht wahr?)

Und der neue Kennedy ist natürlich gegen eine Mauer…

Joe Kennedys Haus – eine echt nette Mauer hast du da, Joe.

Wie irritiert man einen Linken? So:

(Hier wohnt Donald Trump)

Und ein bisschen Verarsche darf auch sein:

Können Sie uns sagen, wie viel der Präsident wiegt?
Ja. Er wiegt 0,73 Oprahs.

Hey Hillary: Es ist weiß. Es ist ein Haus. Welchen Unterschied macht das jetzt?

Die Obamedien:

Sie sind voll von Michelle Obamas Beschwerde, die sie „endlich“ mal losließ (natürlich in der Talkshow einer  Obamanistin, Ellen DeGeneres): Melania Trump hatte es gewagt der damaligen Noch-First-Lady-für-ein-paar-Stunden zum offiziellen Empfang im Weißen Haus vor der Vereidigung ihres Mannes ein Geschenk mitzubringen. Was für ein Vebrechen! Bruch des Protokolls! Wie konnte sie nur? Und alle springen drauf an, damit sie auf die Trumps eindrschen können. Im begleitenden Video sieht man, wie angeekelt sie war
Nun, Melania Trump konnte, weil Frau Obama den Präzedenzfall dafür gesetzt hatte, dem die neue First Lady folgte: Acht Jahre zu vor hatte sie nämlich Laura Bush auch ein Geschenk mitgebracht. Und Frau Bush machte im Gegensatz zu Frau Obama kein Theater daraus. Und nur in einem einzigen Medium wurde das gezeigt, während mehr als 100 in das Gejammer der Trulla einstimmten. Sie haben auch allesamt vergessen: Damals fanden sie es ganz toll, dass M.O. das machte, feierten ihre Großzügigkeit. Und damit entlarven sie sich selbst als das, was sie sind: Linke Propagandaorgane, die nicht berichten, sondern manipulieren.

Der Donald:

Wenn Donald Trump vereidigt wird, um eine Aussage zu machen, z.B. in Sachen Russland-Affäre:

Schwören Sie die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit?
Lassen Sie mich sagen, dass niemand die Wahrheit sagt, wie ich sie sage. Ich bekommen SEHR, sehr gute Kritiken zu meiner Wahrheit, glauben Sie mir, wie nichts, das Sie bisher gesehen haben. Ich werde so viel Wahrheit sagen – es wird so großartig und grandios sein – dass sie es müde sein werden, das sich die Wahrheit sagt, total müde. Ich habe die beste Wahrheit und Sie werden sie absolut lieben, glauben Sie mir. So wahr, so wahr…
(Schreiberin: Wir werden ziemlich lange hier sein…)

Kloppe

Der Ex-Superpräsi kann es immer noch: Er war in einer Reformsynagoge in New York eingeladen und redete – natürlich viel von sich. Einmal witzelte er, er sie praktisch ein linker Reformjude. Und er prahlte: Seine Regierung habe Israel mehr Waffen geliefert als jede andere davor. Und natürlich war sein Verrat an Israel im Dezember 2016 (Enthaltung bei einer Verleumdungsresolution im Sicherheitsrat) nicht schädlich für die Beziehungen zwischen den USA und Israel. Er ist ein wahrer Freund Israels. Natürlich. Wer sonst…

Ach, die Zeit des Superpräsi – acht Jahre – im Vergleich mit der von Trump (1 Jahr):

(Aktienmärkte steigen, Arbeitslosigkeit fällt)

Was linke, dunkle „Menschenrechtskämpfer“ so alles tun:

Dieses Foto von Obama wurde über Jahre hinweg geheim gehalten und von den Medien, die es hatten, nicht veröffentlicht, um den Superpräsi (schon vor seiner ersten Wahl 2008) zu schützen:

Es zeigt Obama mit Louis Farrahkan, dem Führer der „Nation of Islam“, einer extremistischen, gerne auch mal gewalttätigen, vor allem aber hetzerischen, rassistischen Gruppe. Das Bild wurde auf einem Treffen der Nation of Islam aufgenommen; wäre es an die Öffentlichkeit gekommen, hätte es Obamas Chancen mehr als drastisch reduziert, denn eine freundschaftliche Verbindung zu den Muslim-Extremisten hätten die Amerikaner übel genommen.

Inzwischen scheint es aber auch so eine Art Mode geworden zu sein (wenn auch relativ stark unter der Decke gehalten), dass sich „Menschenrechtsaktivisten“ mit Hang zu islamischem Herrenmenschentum mit Farrakhan und seiner Truppe abgeben. Die Leitungsriege des „Womens‘ March“ gegen Trump fand es auch Klasse den Extremistenmuslim zu besuchen und sich mit ihm ablichten zu lassen:

Und das Vorzeige-Kopftuchmädel Linda Sarsour ist natürlich auch voll dabei – sie sprach 2015 auf einer von Farrakhans Kundgebungen:

So viel also zu den von den Linken gehypten Vorzeige-Muslimen und ihren Kumpels. Von wegen Freiheit und Rechte – das gibt es nur für einen eingeschränkten Teil der Bevölkerung, basierend auf Rasse und Religion. Wer da nicht mitmacht, wird verleumdet, untergebuttert, gerufmordet.

Erin Vergleich in Sachen Betrug:

Nixons Korruptheit: 18 Minuten fehlende Tonbandaufnahme
FBI-Korruptheit: 5 Monate Textnachrichten gelöscht.

Noch ein kleiner Stich:

Ich sehe ein Pferd.
Ich sehe einen Engel.
Ich sehe Donald Trump, wie er einen Welpen tritt.
…du musst aufhören CNN zu gucken.

Obamedien:

Arzt: Ich habe guten Nachrichten! Der Präsident ist vollkommen gesund!
Presse: Ich dachte, Sie hätten GUTE Nachrichten!

Der Donald:

… und tanzt im Regen der linken Tränen:

(Zeitung: Aktienmärkte steigen; Jobzahlen steigen; Steuerkürzungen)

Kloppe

Wird auch nicht berichtet: Die Beschäftigtenzahl bei den schwarzen Amerikanern befindet sich auf einem Allzeit-Hoch. Das brachte ihm bei dieser Bevölkerungsgruppe eine Verdoppelung der Unterstützer ein.

Was der Superpräsi sagte und wie er Donald dazu steht (kurz vor dem aktuellen Wirtschaftsboom):

Obama: Arbeitsplätze in der Produktion kommen nicht wieder. Diese verrottete Wirtschaft ist das neue Normle.
Trump: Halt al meine Cola light.

Obamanisten:

Sie haben eine neue Hoffnung:

Die Phasen demokratischer Trauer:
Verleugnung 2016 (Kandidatin Hillary): Er kann nicht gewinnen.
Verleugnung 2017 (Russland-Verbindung): Er hat nicht gewonnen.
Verleugnung 2018 (Kandidatin Oprah): Er kann nicht gewinnen.

Steuerreform-Folgen: Bonuszahlungen an die Arbeitnehmer, die Aktienmärkte boomen, die Wirtschaft brummt, die Löhne steigen. Und die Demokraten?

Uns fällt der Himmel auf den Kopf!

Die Obamedien schimpfen nur über einen, der Dreckswörter verwendet:

Als die Demokraten hörten, dass Trump auch geistig völlig gesund ist:

Obamedien:

Das ist so ziemlich der Zustand der Obamedien:

Was sie über Trump sagen:

Trump ist ein Faschist.
Trump ist ein Rassist.
Trump ist ein Frauenfeind.
Trump ist ein Nazi.
Aber am allerschlimmsten:
Trump ist einer der beschimpft.

Vergleich – die beiden sind gleich alt:

Als die Obamedien hörten, das Trump völlig gesund ist:

Wenn der Präsident ein wahres Wort sagt und Obamedien das nicht mögen:

Der Donald:

Er macht sie immer noch platt, die Obamanisten der Demokratischen Partei, der Obamedien und auch Hillary:

Und er hat ein SEHR großes Selbstbewusstsein – an dem die Demokraten verzweifeln:

Was ist eine seiner stärksten Waffen? Der Twitter-Vogel:

Wenn der Donald auf seinen riesigen Atomknopf drückt, dann knallt es:


Obamanomics (Wirtschaft), Obamacare, Präsidentschaftsanordnungen von Obama, linke (Medien-) Köpfe explodieren.

In seiner Shithole-Sache hatte Trump gefragt, warum man denn nicht Leute z.B. aus Norwegen ins Land lassen soll. Nun, die Immigranten aus Norwegen werden auch nicht immer wertgeschätzt:

Wenn die Mauer von Apple bezahlt werden würde:

Kloppe

Es sieht so aus als würden mehr als eine Million Amerikaner – Durschnitts-Amis! – einen „Trump-Bonus“ von ihren Firmen erhalten, die ihre infolge der Steuererleichterungen höheren Erträge mit ihren Mitarbeitern teilen.

Wer ist der wahre Robin Hood, die Demokraten? Nö:

 

Und der Donald räumt auf:

Und etwas Kloppe in eine andere Richtung:


Schnell, sag dem Weißen Haus, die sollen noch eine Palette Bargeld schicken.
Telefon: Die von Ihnen gewählte Nummer ist nicht länger gültig.

Noch einer, der was Neues erfährt. Er hat ein Memo fürs Einkaufen geschrieben:


Nicht vergessen: größere Taste kaufen.

Vergleich:

Obama: Tut uns leid.
Trump: Euch wird’s leid tun.

Obamanisten:

Das hat was: Obamas Finanzminister, der die Schuldenlast des Landes um 10 Trillionen Dollar erhöhte, sagt, Trumps Steuerkürzungen würden das Land bankrott machen.

Steuerkürzungen: Die Republikaner, die Steuerzahler sind für Steuerkürzungen. Die Demokraten…

Und sie wollen die Leute natürlich davon abhalten die Steuerreform gut zu finden:


Steuerzahler: Aber ich habe mehr Gehalt und diesen Bonus bekommen.
Demokraten: Das ist ein Trick der Reichen. Wir werden alle umkommen!

Hollywood ist auf der Flucht – „Letzer  Hubschrauber aus Hollywood“:

Und weiter kommen die düsteren linken Prognosen, die wohl etwas daneben liegen:


Demokrat: Wappnet euch, die große blaue Welle kommt bei den nächsten Wahlen
(blau = Demokraten)
Republikaner: Äh, die sieht eher grün statt blau aus (grün ist die Farbe der Dollarscheine)

Hillary:

Interview zu sexuellen Übergriffen von Prominenten:

Die Zahl der neugeborenen Mädchen, denen der Name Hillary gegeben wurde:

Bei den Clintons hat es gebrannt.

Die Ursache war ein YouTube-Video…

Was ist der Unterschied zwischen den Demokraten und ihren Wählern? Die Politiker der Demokraten predigen Wasser – trinken aber Wein:

Obamedien:

Donald Trump twitterte: Ein ABC-News-Reporter hatte einen verlogenen „Bericht“ über Trump gebracht, der den Aktienmarkt um 350 Punkte fallen ließ (brachte Millionen Dollar Verluste). Dafür wurde er vom Sender einen Monat lang suspendiert. Jetzt ist er wieder da – in einer niedrigeren Funktion und mit der Auflage nicht mehr über Trump zu berichten.

Die Donald-Truppe:

Nikki Haley in der UNO:

Es heißt, man darf Witze über ihn machen:

Was bedeutet LBGT unter Trump?


(liberty, guns, beer, Trump)

Trump ist erst ein Jahr im Amt und hat bereit sdie globale Erwärmung in Ordnung gebracht:

Trumps erstes Jahr gegenüber den acht von Obama

Jack Hellner, The American Thinker, 23. Dezember 2017

Hier sind Präsident Obamas Hauptleistungen im Verlauf von acht Jahren:

– Obamacare: Dieses Gesetz mit mehr als 2.000 Seiten und mehr als 10.000 Seiten Bestimmungen sowie mehr als 20 neuen Steuern hat die Lebenserwartung nicht erhöht, sondern Wahlfreiheit weggenommen, welche Art von Versicherung jedermann kaufen muss, dazu eine starke Erhöhung der Kosten und Abzugsfähigkeiten.

– Der Iran-Deal: Dieser verschafften dem Land, das ein Top-Sponsor des Terrorismus ist, mehr Macht und Geld. Die Welt hat das nicht sicherer, die USA nicht stärker gemacht.

– Die Pariser Klima-Vereinbarung: Diese überwies eine gewaltige Menge Geld und Macht aus dem amerikanischen Privatsektor an die Regierung und wiederum Geld aus den USA an andere Länder. Die Politik gründet auf die Überzeugung, dass Klimawandel/globale Erwärmung besteht und die größte Bedrohung der Welt ist. Sponsert also der Iran Terroristen wegen der Welterwärmung? Baut Nordkorea Atomwaffen wegen der Klimaveränderung? Erobert Russland immer mehr Territorium wegen des Klimawandels? Entkommen Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern wegen des Klimawandels? CO2 ist ein unsichtbares, unschädliches, nicht verunreinigendes Gas, das Pflanzen erlaubt zu gedeihen und Milliarden Menschen zu ernähren. Die Gründe, dass Obama und andere es regulieren wollen, besteht darin Regierungskontrolle auszuüben. Aber diese Vereinbarung hatte nicht das Ziel die USA stärker zu machen.

– Regierungslawine: Obama verfügte so schnell er nur konnte zehntausende Verordnungen und Lasten gegen Firmen und Einzelpersonen. Das half natürlich die Washingtoner Vororte zu stärken und zu bereichern, aber nicht den Rest von uns.

Ich kann für mich ehrlicherweise keine Politik finden, die Obama genehmigte oder umsetzte, die den Effekt hatte der US-Wirtschaft und dem Volk als Ganzem zu helfen. Das Ergebnis von hohen Steuern, vielen Regularien war die langsamste wirtschaftliche Erholung innerhalb von acht Jahren und $10 Billionen mehr Schulden nebst mehr Menschen, die von der Regierung abhängig wurden.

Her nur ein paar der Leistungen Trumps im ersten Jahr:

– Er hat die Zahl der Bestimmungen so schnell verringert, wie es ihm möglich war, um den Privatsektor zu befreien. Er hat Pipelines und (Öl-) Bohrungen geöffnet. Wo Obama versuchte Kohlefirmen zu ruinieren und Firmen für fossile Energiegewinnung zu schädigen, hat er sie aufgebaut.

– Er musterte das belastende Abkommen von Paris aus.

– Er verwarf das transpazifische Handelspartner-Abkommen. Ich habe kein Land gefunden, das als Ergebnis davon seinen Handel zurückgefahren oder es abgelehnt hat mit den USA Handel zu treiben. Trump glaubt richtigerweise, dass wir in kleineren Gruppen verhandeln sollten, damit das einfacher zu überwachen und zu korrigieren ist.

– Er schlug Obamacare die Basis weg. Trump war zwar nicht in der Lage Obamacare loszuwerden, aber er hat es allmählich gekürzt. Das Steuergesetz beseitigt das individuelle Mandate, was Obamacare schließlich erledigen könnte. Kritiker sagen, das Mandat abzuschaffen wird die Kosten erhöhen und ich würde sie bitte uns zu erklären, warum die Kosten mit dem individuellen Mandate in der Praxis so stark hoch gingen.

– Das Steuergesetz selbst: Steuersätze für alle zu verringern und die Standard-Abzüge zu verdoppeln bedeutet, dass etwa 90% eine sehr einfache Rückzahlung bekommen Das reduziert die Notwendigkeit viele Finanzbeamte und Bürokraten zusammen mit der Reduzierung der Notwendigkeit für genauso viele Steuerberater.

Da ich Steuerprofi bin werde ich zu den offensichtliche Vorteilen ein wenig ins Detail gehen:

  • Den Steuersatz für Firmen zu verringern und zum gebietsmäßigen Steuersystem überzugehen ist fantastisch. Es mach die USA wettbewerbsfähiger und nimmt den Impuls zur Steuerumkehr, mit der Firmensitze in andere Länder verlegt werden. Diese Vorkehrungen verringern die Notwendigkeit von Finanzbeamten und –bürokraten, ebenso für Steuerberater und Rechtsanwälte, die so oft genutzt wurden, um die hohen Steuern zu umgehen.
  • Die Heraufsetzung der Ausnahmen für Grundbesitz reduziert die Notwendigkeit für genauso viele Finanzbeamte und –bürokraten zusammen mit der Reduktion der Forderung nach Steuerberatern und Rechtsanwälten, die gebraucht wurden, um die Reichen aus der Zahlung der beschlagnahmenden Quoten herauszuholen, von denen die Regierung glaubt, das sie irgendwie Anspruch auf sie hat.
  • Das Steuergesetz ist zwar nicht perfekt, aber es ist ein verdammt guter Start. Ist die Wirtschaft erst einmal in Schwung und die Steuerkürzungen erzielen mehr für die Regierung, nicht wenige, wie vorhergesagt wird, wie es frühere Kürzungen gemacht haben, dann können sie die mehr der immer noch umständlichen Steuervorschriften angehen.

Alles, was ich Trump in seinem ersten Jahr tun gesehen habe, deutet seinen Wunsch jedem zu helfen, der ein Bürger der USA ist. Ich sehe keine Bevorzugung aufgrund von Rasse, Geschlechtsidentität oder Klasse. Er versucht die Macht und Geld schnell von der Regierung zurück ans Volk zu übertragen, wohin sie gehört. Die Regierung soll immerhin für das Volk arbeiten, nicht anders herum.

Was für ein großartiger Anfang für das, was vermutlich eine achtjährige Präsidentschaft werden wird. Ich freue mich auf mehr Freiheit und Wohlstand. Vielleicht werden eines Tages ein paar Demokraten mit ihrem Blockieren aufhören und erkennen, dass der Kapitalismus das System ist, das die größten Auswirkungen auf die Reduzierung von Armut und die Zunahme von Wohlstand hat.

Jetzt freue ich mich darauf, dass Nancy Pelosi und andere Demokraten in den gesamten USA ins Feld ziehen, indem sie sagen, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt und Armageddon bevorsteht, weil der Himmel verhüten möge, dass Einzelnen und Geschäften gestattet wird mehr von dem Geld zu behalten, das sie verdienen, um es auszugeben, wie sie es mögen, statt es die Regierung beschlagnahmen zu lassen.

Für Amerika ist es ein wunderbarer Tag. Die USA und die Welt sind stärker und sicherer, wenn die amerikanische Wirtschaft und der Privatsektor mit mehr Freiheit und weniger von der Regierung abhängigen Menschen aufblühen.

An einem Tag wie diesem denke ich an eines meiner Lieblingslieder – Lous Armstrongss „What a Wonderful World“.