Allahu Akbar

23. Mai 2011 um 15:30 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus | 5 Kommentare

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 14. Mai 2011

Kaum fängt ein Muslim aus dem Jemen an an eine Cockpittüre zu hämmern und „Allahu Akbar“ zu brüllen,da spekulieren die Medien, dass er durcheinander gewesen sein muss als er die Toilette suchte. Und am 11. September waren vier Gruppen muslimischer Männer mit Teppichmessern durcheinander geraden, als sie nach der nächsten Post suchten.

Der Aufmacher ist ausnahmslos vergraben. Absätze fliegen vorbei, bis erwähnt wird, dass verwirrte Bursche ein Muslim gewesen sein könnte. Wenn das überhaupt erwähnt wird. Und sein „Allahu Akbar“-Schrei wird als „Gott ist groß“ übersetzt, um ihn den Lesern akzeptabler zu machen. Aber wie so viele islamische Übersetzungen ist sie richtig genug um falsch zu sein. „Allahu Akbar“ heißt nicht „Allah ist groß“ im Sinne von „Ist Allah mit den Jungfrauen des Paradieses nicht ein toller Haufen?“ Es bedeutet eher „Allah ist der Größte“ oder „Allah ist überlegen“. Und wenn du auf der richtigen Seite der Cockpittür stehst, dann bedeutet, dass der, der „Allahu Akbar“ schreit damit meint, dass Allah deinem Land und dir überlegen ist. Und einer seiner Anhänger ist dabei sein Bestes zu tun dir zu zeigen, warum.

In Nachrichten, die wie Fruchtpunsch, 70 Prozent Propaganda bei 30 Prozent Früchten beinhalten, wird immer begierig den Lesern erklärt, dass „Allahu Akbar“ einfach nur einer von den Sprüchen ist, die Muslime halt beliebig rufen. Bist du glücklich, rufe „Allahu Akbar“; bist du traurig, rufe „Allahu Akbar“, bis du dich besser fühlst; fühlst du einen Hauch mörderische Wut gegen Ungläubige aufsteigen, rufe „Allahu Akbar“ und eröffne das Feuer. Glaubt man ihnen, dann ist „Allahu Akbar“ das Schweizer Taschenmesser arabischer Samenergüsse. Ob man bei einem Fußballspiel ist oder bei einer Enthauptung, das ist das verbale schwarze Kleid, das zu jeder Gelegenheit passt.

Die Botschaft des Allahu Akbar ist die Botschaft des Korans aus Sure 61,9: „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener dagegen Widerstand leisten.“ Sein Botschafter ist Mohammed, die Religion ist der Islam und die Ungläubigen, die Widerstand leisten werden enthauptet oder bekommen Flugzeuge in ihre Bauten gerammt.

Allahu Akbar repräsentiert den Stammesstolz der Muslime, die in der Unterwerfung unter Allah größer werden als all die Ungläubigen, die es nicht geschafft haben auf ihre Knie zu fallen und dem Geist des lange toten Pädophilen ihre Anerkennung zollen. Indem sie die Ausnahmestellung Allahs und Mohammeds als seines Propheten geltend machen, machen sie die Ausnahmestellung aller Muslime geltend. Die Sklaven Allahs werden die Herren der gesamten Welt. Nicht als Einzelpersonen, sondern kollektiv.

George Orwell beschrieb in „1984“ ein ähnliches Phänomen:

Sie kennen den Partei-Slogan: „Freiheit ist Sklaverei.“ Ist Ihnen jemals in den Sinn gekommen, dass das umkehrbar ist? Sklaverei ist Freiheit. Alleine – frei – ist das menschliche Wesen immer unterlegen. Das muss so sein, denn jeder Mensch ist zum Sterben verurteilt, was der größte aller Fehlschläge ist. Aber wenn er sich vollständig, vollkommen unterwerfen kann, wenn er aus seiner Identität entkommen kann, wenn er selbst in der Partei aufgehen kann, so dass er die Partei ist, dann ist er allmächtig und unsterblich.

Der Islam ist diese vollkommene Unterwerfung. Ein frustrierter Akt individuellen Selbstmordes, zu dem im Fall eines Selbstmordbombers wirklicher Tod gehört. Aber durch die Leugnung beweist er seine Unsterblichkeit im Kollektiv. Wenn Muslime prahlen, dass sie den Tod nicht fürchten und das sogar beweisen, indem sie Selbstmord begehen, dann begrüßen sie in Wirklichkeit eine kollektive Existenz; indem sie Individualismus ablehnen brüllen sie ihre Omnipotenz hinaus. Das sich um unsterblich zu werden tötende Individuum ist eins mit den perversen Paradoxen der Tyrannei. Und das liegt im Kern des Islam.

Der Takbir betont Allahs Überlegenheit, nicht um die Überlegenheit ihres Schöpfers zu preisen, sondern um sich ihrer eigenen Überlegenheit zu versichern. In einer Sklavenkultur wird bereitwillige Sklaverei zur Ehrenauszeichnung. Der bereitwillige Sklave ist dem unwilligen Sklaven überlegen. In einer Sklavenkultur gibt es keine freien Menschen. Nur solche, die weiter oben auf der Leiter stehen. Der Haussklave und der Feldarbeiter. Hier der kastrierte Bürokrat und dort der Stalljunge, hier der Janitschar und dort der Straßenkehrer, hier die Haremsbewohnerin und dort die Frau, die stöhnend im Feld liegt, nachdem die Jihad-Armeen vorbeigezogen sind.

Muslimische Freiheit ist relativ, nicht absolut. Sie ist relativ zur umfassenderen Sklaverei der Nichtmuslime unter ihrer Herrschaft. Und so ist für sie in ihrem eigenen Land die Sklaverei tatsächlich Freiheit. Eine illusorische Freiheit, die aus dem Unterschied ihres Status und dem des Nichtmuslim entsteht.

Das ist der Grund, dass das amerikanische Modell sich so schlecht in die muslimische Welt übertragen lässt. Demokratie bedeutet für Muslime die Herrschaft der Mehrheit. Und das gefällt ihnen gut, so lange sie in der Mehrheit sind. Sind sie das nicht, benutzen sie das Schwert, das Gewehr und die Selbstmordbombe, bis sie die Mehrheit stellen. Die Vorstellungen von Freiheit und Gleichheit sind nicht übertragbar. Muslime werden jüdische oder christliche Bevölkerungen tolerieren, so lange die sich auf einem niedrigeren Level befinden – so lange sie ihren Platz kennen. Und ihr Platz ist hinten im Bus. Sie sind die Sklaven oder die Sklaven Allahs.

Allahu Akbar ist die Beteuerung individueller Überlegenheit durch kollektive Überlegenheit. „Ich bin besser als du, weil Muslime besser als du sind; und Muslime sind besser als du, weil Allah besser ist als du.“ Das ist ein langer, gewundener Weg das in Deutsch rüber zu bringen, aber es ist auf Arabisch prägnant impliziert.

Die libysche Nationalhymne, ‚Allahu Akbar‘, beginn mit dem Schrei „Allah ist der Größte, Allah ist der Größte“ und leitet geschickt über in „Allah ist der Größte über die Verschwörungen der Feinde“ und weiter zum üblichen Geschäft des Tötens und Sterbens. Allahs Überlegenheit macht alle anderen minderwertig. Das ist die Botschaft des Allahu Akbar. Und es wird weit öfter als Schlachtruf gebrüllt als von Leuten, die im Cockpit eines Flugzeugs nach der Toilette suchen.

Aus demselben Grund weht es von den Nationalflaggen des Iran, des Irak und der neuen Flagge Afghanistans (die saudischen Wahhabiten gehen noch einen Schritt weiter und haben die gesamte Schahada draufgeschrieben, aber das ist eine Ausführung, die so ziemlich das Gleiche bedeutet).

Bequemerweise macht das die Nationalflaggen zu heiligen Symbolen, wie ein unglückseliger Fußball-Hersteller und ein deutsches Bordell feststellten, als sie versuchten mit der freundlichen Benutzung muslimischer Flaggen für internationale Brüderlichkeit und Verkäufe zu werben. Das Bordell hatte für Frieden und Liebe werben wollen, indem es die saudische und die iranische Flagge zusammen mit allen anderen der Fußball-Weltmeisterschaft aufzuhängen; die vermummten Muslime, die daraufhin mit Messern und Keulen kamen, zeigten ihre Version von Frieden und Liebe. Für eine Religion, die Massenmörder mit Unzucht mit jungfräulichen Dämonen im Paradies belohnt, war das nicht so sehr ein Zeigen von Laszivität als Exklusivität. Nur der Islam hält die Schlüssel zum ewigen Dämonen-Bordell des Paradieses in der Hand. Und die Schahada oder das Takbir über einem sterblichen deutschen Bordell zu hissen setzt den Wert einer göttlichen Konsumware herabu und beschneidet gotteslästerlich Allahs Monopol.

Die Taktik der islamischen Propagandisten und ihrer westlichen Helfer bestand darin, das in den Mainstream zu begeben und zu normalisieren. In ihren Übersetzungen wird „Allahu Akbar“ zu „Gott ist groß“. Nicht Allah, sondern Gott. Und nicht größer, sondern groß. Die Unterschiede sind erheblich. Jede Nachrichtenmeldung erklärt sehr sorgfältig, das AA (Allahu Akbar, nicht Anonyme Alkoholiker) ein üblicher arabischer Satz ist, der zu verschiedenen Gelegenheiten gerufen wird. Das stimmt. Muslime rufen nicht einfach Allahu Akbar, wenn sie Menschen töten. Das Problem ist, dass sie Allah Akbar rufen, wenn sie Menschen töten. Und dieser Ruf entlarvt den Beweggrund.

Niemand ruft Allahu Akbar, wenn er versucht in die Toilette zu kommen, aber sie rufen es, wenn sie glauben, dass sie eine Chance haben ins Cockpit einzudringen. Anrufung der Allmacht und Schlachtruf. „Kennt euren Platz, Ungläubige, Allah ist auf unserer Seite.“

Die Normalisierer bestehen darauf, dass der Islam nicht anders ist als das Judentum oder das Christentum; was sie aber nicht erklären können ist die weltweite Leichenzahl, außer sie verdrehen die Wegweiser, bis all die Hindus, Juden, Christen, Animisten und Zoroastrier dafür verantwortlich gemacht werden können, dass sie ermordet werden. Dann zeigt sich die Zahl der Leichen der „Allahu Akbar“-Piloten nur als Anomalie auf dem Radar der Normalisierer. Ein Blip, der sagt, dass etwas falsch ist. Die Normalisierer und ihre emsigen Schüler widmen ihm keine Aufmerksamkeit, aber alle anderen tun es.

Die Normalisierer sagen, dass alle Religionen töten, aber nicht, welche Religion mit dem Töten nicht aufgehört hat. Sie sagen, alle hätten im Namen der Religion Krieg geführt – aber wer beginnt heute Krieg im Namen der Religion? Sie sagen, dass Mitglieder aller Religionen vergewaltigt haben – aber der Gründer welcher Religion hat offen Sexslavinnen gehalten? Sie sagen, dass alle Religionen ihre schlechten Samen haben, aber der Islam begann mit einem schlechten Samen, der seine religiöse Autorität benutzten, um zu rauben, vergewaltigen und töten. Um ethnische Säuberungen und Völkermord zu begehen. Und mehr als tausend Jahre später wird genau diese Religion genutzt um in Afrika und dem Nahen Osten zu rauben, vergewaltigen und töten. Diese Autorität lässt sich am besten mit einem einzigen Schlachtruf zusammenfassen: „Allahu Akbar!“

Die Janjaweed-Milizen, die einen Großteil des sudanesischen Völkermords durchführten, brüllten freudig „Heil dem Namen Allahs“. Das ist auf den Prozesslisten des Internationalen Kriminalgerichtshofs festgehalten. Die Hunderttausende Ermordeter, zahllosen weiteren Vergewaltigen und Verstümmelten im Namen Allahs. Die Massaker in Indonesien in den 1950-ern und 1960-ern, die mehr als eine Million Leben forderten, begannen mit „Allahu Akbar“-Rufen und gingen dazu über deren Köpfe herumzuparadieren, ihre Leichen auszuweiden, sie bei lebendigem Leib zu begraben und sogar zum Kannibalismus. Obamas geliebter Stiefvater, Oberst Lolo Soetoro, spielte wahrscheinlich eine Rolle bei der Lenkung dieser Gräueltaten. Und das sind nur zwei Tropfen in einem Ozean an Blut, der immer noch in Mekka fließt. Eine rote Flut, die droht die Menschheit hinwegzufegen.

Wenn der Islam sich nicht von allen anderen Religionen unterscheidet und seine Gottheit nicht anders ist als jeder andere Gottheit, warum werden so viele Mitglieder dieser Religionen und an diese Gottheiten Glaubenden von den Anhängern einer einzigen Religion ermordet? Nicht ein- oder zweimal, sondern ständig. Jahr um Jahr. Ein Wasserhahn, auf dessen linkem Hebel „Allah“ steht, auf dem rechten „Akbar“ und der nie abgedreht wird. Dieser blutige Wasserhahn ist der beste Beleg dafür, dass der Islam anders ist und dass seine Gottheit anders ist. Warum sonst kann der Wasserhahn nicht abgedreht werden?

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5 Kommentare »

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  1. Danke für diesen Aufsatz, man sollte ihn vervielfältigen und landauf, landab, vor allem jedem Grün-Politiker und deren Sympathisanten, in die Hand drücken.

    Mit freundlichen Grüßen
    Lisa Setz, Graz

  2. Genial geschrieben!
    “Niemand ruft Allahu Akbar, wenn er versucht in die Toilette zu kommen,”

    Dass das den Repotierenden noch nicht aufgefallen ist!
    Niemand bedient sich normalerweise dieses “Schlachtrufs” (im wahrsten Sinne des Wortes) wenn er einen Menschen totschlägt.

    Kann man sich (junge) Christen vorstellen, die mit dem beliebten (und rein formal vegleichbaren) “Jeus first” gewalttätig werden?

    Nein!

  3. [...] heplev – http://www.heplev.wordpress.com: Daniel Greenfield, Sultan Knish} Like this:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt.   [...]


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