Stoff für’s Hirn

Dass im Jahr 2016 arabische Knesset-Abgeordnete ungestraft Terroristen glorifizieren können, dass sich seit Monaten eine »Messer-Intifada« in Israel austobt, dass Mahmud Abbas‘ »kreative« Pläne zur Niederringung Israels schmieden kann – all das ist auch die Schuld der Europäer, der »Staatengemeinschaft«, der Vereinten Nationen. – Alex Feuerherdt beschreibt, dass und wieso das so ist.

Etwas Geschichte: „Als DER SPIEGEL die Palästinenser erfand“ – na ja, nicht unbedingt der SPIEGEL, aber eine ausführliche Beschreibung, was es mit dem Begriff der „Palästinenser“ auf sich hat.

Nach den Anschlägen von Brüssel (Dienstag, 22.03.) gab es ein paar mehr als schwachsinnige Äußerungen, deren übelster Höhepunkt wohl der eine schweizerischen Junggrünen war. Klaus Kelle sieht diese Äußerung als ein Negativbeispiel, das beschrieben werden muss.

Anhand von „Brüssel“ wird wieder deutlich, wie einseitig die deutschen (und europäischen?) Medien Terror sehen. Überall ist es Terror – nur wenn in Israel Juden ermordet werden, dann ist das keiner. Das kommt in den Terrorstatistiken und -Fotostrecken und den groß geschwungenen Reden zum Gedenken von Opfern nicht vor. Lizas Welt hat mehr – vor allem dazu, was wir von Israel lernen könnten.

Ulrich Sahm analysiert, warum die Israelis zuletzt immer wieder Netanyahu wählten, obwohl ihn die Welt hasst und er nach Meinung unserer Medien und Eliten alles falsch macht.

Tuvia Tenenboom war in Großbritannien auf einer Vortragsreise, zu der er eingeladen war. Das Kuriose: Wo immer er sprach, wusste er nicht, wo der Veranstaltungsort sein würde. Die Gründe schrieb er hinterher in DIE ZEIT auf.

Gerd Buurmann spricht anlässlich der Anschläge von Brüssel ein grundsätzliches Problem der Muslime an, die „schweigende, friedliche Mehrheit“ – und fordert von ihr endlich zu handeln. (Bekanntlich ist die schweigende, friedliche Mehrheit irrelevant, eben weil sie schweigt!)

Noch ein guter Kommentar zu den Reaktionen auf die Anschläge von Brüssel. Und noch einer.

Auch Gideon Böss hat den Islam-Erklärer-Weißwäschern etwas zum Terror zu sagen.

Ein paar wahre, wieder / immer noch notwendige Worte über den Islam, seine Vertreter und vor allem seine westlichen Apologeten.

Wer mit den Paten des Terrors kuschelt… Ein Kommentar zur Betroffenheits-Besoffenheit ohne Folgen für das, was die Terroristen bei uns anrichten (wollen).

Und auch in der Basler Zeitung hat es einen guten Kommentar dazu gegeben, wie mit dem Terror umgegangen wird.

Der ganze Wahn des UNO-Menschenrechtsrats lässt sich laut Lizas Welt an zwei Zahlen zeigen. Es ist dann aber doch ausführlicher.

Die Qualität und der Informationswert von Wikipedia: Wann war der letzte Terroranschlag in Israel?

Medien-BackSpin:
Journalistengruppe verteidigt Aufstachelung zum Mord
Die New York Times trifft beinahe ins Schwarze
Der Guardian verschweigt Aussagen, die in Frage stellen, ob Juden überhaupt die Täter waren
Newsweek: Israelis erschießen verdächtige Palästinenser

Gatestone Institute:
Der Islamische Staat rückt nach Deutschland vor
Frankreich: Armee und Polizei vom Dschihad infiziert
Merkel an Wähler: „Einwanderungspolitik wird nicht geändert“
Warum Belgien das Sprungbrett für europäische Dschihadisten ist
Jihad in Brüssel

Die Achse des Guten:
Der schmutzige Deal mit der Türkei
Fotojournalismus als Teil der Logistik und Inszenierung
Aiman Mazyek wiederholt sich, er kann aber auch zaubern
Jetzt geht die Suche nach den Schuldigen los. Die Täter sind es nicht
Wer mit den Paten des Terrors kuschelt…

Daniel Pipes:
Der Irak vor der Apokalypse

Politisches.ch (Daniel):
Der palästinensische Menschenrechtsanwalt Bassem Eid bietet Insider-Perspektiven
Muslimische Inzucht hat die Psyche des Islam korrumpiert, und die Ergebnisse sind alarmierend

Audiatur-Stiftung:
„UN-Menschenrechtsrat ist besessen von Israel“
Die Sicherheit auf Flughäfen vor und nach Brüssel
Hanin Zoabi: Judenhass im israelischen Parlament

Englischsprachiges:
Raymond Ibrahim drängt darauf sich die (wahren!) Ursachen für den muslimischen Terror (nicht nur) in Europa anzusehen und endlich einzugestehen.
Age Fifteen – Unbearable questions: A Purim meditation

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2 Gedanken zu “Stoff für’s Hirn

  1. Anspielend auf den ersten Absatz: Wie genau müsste man die „Palästinenser“ eigentlich nennen? Araber aus Palästina? Palästinensische Araber? Aber es gibt doch auch arabische Christen, bzw. im heiligen Land ansässige Christen und sonstige Nicht-Juden? Muslime? arabische Muslime? palästinensische Muslime? (letzteres geht auch nicht, stammen ja grösstenteils nicht aus der Region sondern sind vor 100 Jahren zugewandert) — oder besser Immigranten? Invasoren? Jihadisten?

    • Da die arabischen Christen in Israel sich inzwischen häufig als Aramäer bezeichnen und das als „Ethnie“ von Israel anerkannt wird, kannst du gerne „israelische Araber“ sagen, wenn du von muslimischen israelischen Arabern sprichst. 🙂

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