Regen oder Sonnenschein – Jerusalem in Israel ist Zuhause

Sharon A, The Real Jerusalem Streets, 3. Januar 2018

Das Jahr 2018 hatte einen nassen Start.
Die Gebete um Regen in Jerusalem in Israel wurden erhört.
Es regnete in Strömen, die Straßen waren überflutet
und der kalte und nasse Winter traf ein.

Es war gut drinnen und nicht draußen zu sein.

Oh: und der Nebel!

Wenn Nebel einsetzt, kann er so dicht sein,

dass man die nahe gelegenen Gebäude nicht mehr sieht.

Ich weiß, wir brauchen den Regen total dringend,
aber ich ziehe es vor draußen zu sein, wenn die Sonne scheint.

Ich mag diese spontanen Gebete
irgendwann am Nachmittag, irgendwo,
in Parks und hier in der Mamilla-Einkaufzeile.

Ich mag den Leuten zusehen, wie sie durch die Mamilla

oder jede andere Straße von Jerusalem in Israel entlang gehen.

Man kann von jeder Mode ein wenig sehen,

wenn ich mir auch nicht sicher bin, welches modische Statement
dieser Mann machte, der auf der Ben Yehuda saß und
eine rote Nikolaus-Helfermütze trug.

Ich mag es neue Graffiti zu finden.

Und ich mag fortschreitende Arbeit
am zukünftigen Heim von Jerusalem WeWork sehen.

Wir werden abwarten müssen, wie sehr wir das massive Bauprojekt
nah des Ortseingangs von Jerusalem mögen werden.
Hier kann man sehen, wie weit es hinabreicht,
bevor das Gebäude anfängt hochzugehen.

Gegenüber der Autobahn war das Hotel Ramada diese Woche Gastgeber der
Internationalen Konferenz für Rabbiner und Gemeindeleiter der WZO.
Es gab Dutzende Redner
und Repräsentanten aus 40 Ländern.

Bei den Unruhen überall im Nahen Osten

übersieht man leicht das Wunder,
dass diese Konferenz auf Hebräisch stattfand.

Heute studieren also viele die Thora auf Hebräisch.

Die Bevölkerung geht auf die 9 Millionen zu.

Gehen Sie Jerusalems Straßen entlang und Sie werden neben Hebräisch
Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch hören.

Nebst Korruption und Streiks und Konflikt
hat sich in 70 Jahren Unfassbares entwickelt.
Bei all diesen negativen Schlagzeilen weltweit
wächst Israel.

In der letzten Woche sah ich diesen traditionellen Segen für ein Haus:

„Möge dieses Haus ein Ort des Glücks und der Gesundheit sein,
der Zufriedenheit, Großzügigkeit und Hoffnung. Ein Haus der
Kreativität und Freundlichkeit. Mögen die Besucher und
die Bewohner nur Segen und Frieden kennen.“

Es hing neben der Eingangstür eines neuen Hauses
für „einsame Soldatinnen“ in Jerusalem.

7.000 junge Menschen aus aller Welt
sind in Israel, dienen in den Verteidigungskräften,
30% davon junge Frauen.

Nach dem Programm am Eröffnungstag
umringen und umarmten
sechs junge Soldatinnen ihre „Mutter“.

Rachel, die Betreuerin, ist 24 Stunden am Tag im Dienst
um diesen jungen Frauen ohne in der Nähe befindliche Eltern
zu helfen und Rat zu geben.

Josh flaster, Leiter des
Zentrums für Einsame Soldaten in Gedenken an Michael Levin,
betrachtet das mit Stolz.

Bei Regen wie bei Sonnenschein ist Jerusalem in Israel Zuhause.

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