Frühlingsfarben in Jerusalem

The Real Jerusalem Streets, 4. Mai 2016

Pessah ist vorbei.

Es geht zurück zur Schule,
außer für die Oberschüler, die sich in einem zweitätigen Streik befinden.

Wieder zur Arbeit, wieder zurück zum „Normalen“
und der Versuch wieder in den Alltag zu kommen.

Es wird eine Weile dauern das Chaos zu beseitigen,
das zehntausende Menschen überall draußen hinterlassen haben.

Aber ich begann die Woche drinnen – im Israel Museum,

wo Farben darauf warten Sie zu begrüßen.

Was für ein Vergnügen:
Ich wurde vom Kurator geführt.
Ich war erfreut, dass ich nochmal hinging, um mehr von
Pharaoh in Kanaan: Die nicht erzählte Geschichte
zu sehen.

Vom Besuch der Sphinx

bis zu Spielen aus dem antiken Ägypten
Ist das ein faszinierendes Zeitalter der Geschichte,
über das ich früher nicht nachgedacht hatte.

Haben Sie keine Sorge: Pessach ist zwar vorbei,
aber jetzt kommt die Zeit der Yoms,
Yom HaSchoah, der Holocaust-Gedenktag,
dann nächste Woche Yom HaZikaron,
der Gedenktag für die gefallenen Soldaten und die Terroropfer,
gefolgt von Yom Ha’aztmaut, Israels Unabhängigkeitstag.

Ich liebe es mir die Generalproblem der Überflüge anzusehen.

 

Dieses Jahr waren es nur zwei kleine Flugzeuge
vor dem blauen Himmel mit einem Hauch von Wollen.

Nur zwei kurze Flüge,

mit zwei Flugzeugen in Formation.

 

Ich nehme an, dass mittags am Yom Ha’atzmaut viel mehr los sein wird
und plane mich zur Vorführung im Gan Sacher, der Sacher-Park aufzuhalten.

Die blau-weißen Flaggen Israels und Jerusalems

wehen über vielen Straßen Jerusalems;
sie sind für die Yoms aufhängt.

Aber diese Woche gibt es etwas Neues:

Diese großen Schirme

schweben über dem Platz der Musik in Jerusalem,

kleinere in den Gassen, wenn man von der Yoel-Salomon-Straße
zum Platz geht.

Farben echter Blumen

oder ein weiteres 3D-Kunstwerk:

Ich liebe Kino-Poster in Hebräisch,
besonders dieses rote für „Angry Birds“.

Yom HaSchoah, der Holocaust-Gedenktag,
beginnt heute Abend, an Yad Vashem werden echte Fackeln angezündet,
aber viele Gebäude haben nicht nur blau-weiße israelische Flaggen,

sondern auch rot-orange Gedenkflammen
wie diese am King David Hotel.

Im Radio hat getragene, traurige Musik begonnen,
das macht es leichter sich zu erinnern:

„Nie wieder.“

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