Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Finkielkraut kritisiert den Umgang mit dem Islam und der Migration
Keine Einzelfälle: Palästinensische NGOs mit Naheverhältnis zur Terrorgruppe PFLP
Wenn Israelis nicht beim Umweltschutz helfen dürfen
Bildungsstätte Anne Frank’: Ein trojanisches Pferd für „Israelfreunde“?
Wenn Israelis nicht beim Umweltschutz helfen dürfen

Der Fall Kyle Rittenhouse
Der medial indoktrinierende Komplex

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Hochzeitsgeschenk im Geschäft Hadaya Zekra in Khan Junes.
Villen in Gaza-Stadt
Das Dachterrassen-Restaurant „Titanic“ in Khan Junes
Die Strandpromenade von Gaza-Stadt
Wohnung in Remal (Gaza-Stadt) zu verkaufen

Der palästinensische Menschenrechtler Bassam Eid verklagt Unilever, den Mutterkonzern des Speiseeis-Herstellers Ben&Jerry’s, der einen Israelboykott veranstaltet. Die Maßnahme, des Konzerns fördere Hass und sei in Sachen Frieden kontraproduktiv. (Ben&Jerry’s will sich nicht dazu  äußern und behauptet weiter, man sei nicht israelfeindlich und schon gar nicht antisemitisch. Das sehen eine ganze Reihe US-Bundesstaaten und Investor-Fonds anders und haben ihr Unilever-Anteile abgestoßen.)

Die linke Hetz-NGO Yesh Din benutze Videomaterial von Jeschiwa-Schülern, die sich gegen einen mörderischen Angriff von Arabern wehrten, für einen Versuch jüdische Siedler als gewalttätig darzustellen.

Nach Angaben eines OSZE-Berichts ist die Zahl der Hassverbrechen 2020 gestiegen; besonders starke Zunahmen gab es bei Hassverbrechen gegen Christen und christliche Gotteshäuser, Symbole und Einrichtungen (um 70%), am stärksten aber die antisemitischen Hassverbrechen (von 600 auf 2.316). In 1.207 Fällen ging es um die sexuelle Orientierung von Menschen. Mit 333 fallen die gegen Muslime eher gering aus. Die Dunkelziffer der christenfeindlich motivierten Hassverbrechen liegt aber nach Angaben der Autoren deutlich höher, weil nur 11 der 57 OSZE-Länder Daten dazu übermittelten.

Die Menschen des Gazastreifens äußern sich zunehmend in den sozialen Medien; sie verurteilen die Hamas und bezeichnen sich dabei als Teil der Bewegung „Bidna Na’isch“ (Wir wollen leben).

Die Israel-Hasser von der Palestine Solidarity Alliance trompeten die Lüge in die Welt, Miss Marokko würde den Wettbewerb in Israel boykottieren. Macht sie nur, wenn sie sich den Fuß freiwillig verstaucht hat…

Ach, wenn sie doch mal bei einer Version bleiben könnten, aber dazu sind sie zu borniert: Die arabischen Medien berichteten über den 16-jährigen, der in der Altstadt von Jerusalem versuchte zwei Polizisten zu erstechen, als unschuldiges Kind und Opfer. Inzwischen machen sie aus ihm einen Helden und „Märtyrer“ – aber geht ja nicht anders, weil jede Menge Videobeweise veröffentlicht wurden, die zeigen, dass er kein unschuldiges Opfer war.

Medien in Kuwait berichten, dass 18 Personen unter dem Verdacht festgenommen wurden der Terrororganisation Hisbollah Geld überwiesen zu haben.

Großbritannien will die Hamas (insgesamt) als Terrororganisation einstufen. Bisher gilt nur – wie in vielen europäischen Staaten sonst auch – der „militärische Arm“ so eingestuft.

5 Iranische „Selbstmord“-Drohnen griffen eine US-Basis in Syrien an; die Amerikaner hatten einen Tipp aus Israel bekomme und die Basis vorher evakuiert. Die Terror-Mullahs geben an, der Angriff sei eine Reaktion auf israelische Angriffe gewesen.

Das „Nahost-Quartett“ meldete sich wieder mal zu Wort. Israel und die PA werden gedrängt einige Dinge anzugehen, darunter die fortgesetzte Gewalt in Judäa und Samaria, die Fortsetzung der (jüdischen) Neubauten in Judäa und Samaria und die „unhaltbare Finanzkrise der PA“.

Der „Staat Palästina“ baut weltweit 100 „Botschaften“ und zahlt Gehälter für Terroristen in israelischen Gefängnissen – klagt aber gleichzeitig, die Welt solle der PA mehr Geld geben.

Bidens Botschafterin bei der UNO stellt sich bei dem Verbot der sechs PFLP-Anhänger-NGOS auf die Seite der Terroristen.

UNO usw.:
Großbritannien hat für 2021 nur noch 28 Millionen Dollar Hilfen an die UNRWA eingeplant; 2020 waren es noch 57 Millionen. UNRWA-Chef Lazzarini glaubt den Grund im Lehrmaterial der UNRWA-Schulen gefunden zu haben.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
– Argumentation einer ägyptischen Zeitung: Auch wenn die „Protokolle der Weisen von Zion“ eine Fälschung sind, heißt das nicht, dass sie nicht stimmen.
Sudan: Ein Islamgelehrter verkündet, die UNO sei eine „jüdische“ Organisation von „Kreuzrittern“.
Jordanien: Infolge eine akademischen Konferenz über künstliche Intelligenz zusammen mit israelischen Forschern protestierten jordanische Studenten und riefen zum Boykott Israels auf
Deutschland:
Aktuell (Stand 15.11.2021) gab es in Deutschland dieses Jahr 1.850 antisemitisch motivierte Straftaten.
Frankreich:
Paris: Ein elfjähriger Junge wurde mehrfach angegriffen, weil er Jude ist.
Iberische Halbinsel:
Ovideo: Ein Holocaust-Mahnmal wurde verschandelt.
Britische Inseln:
London: Am Französischen Campus der University of London wurde Kursmaterial ausgegeben, in dem behauptet wird, amerikanische Polizisten verwendeten gewalttätige „zionistische Polizeitaktiken“ gegen Minderheiten.
USA:
– An der Indiana University wurden seit September mindestens ein Dutzend Anzeigen gestellt, weil jüdische Symbole und Mesusen von Türrahmen in Studentenwohnheimen gestohlen wurden, letztere bei manchen Studenten sogar mehrfach.
– In Mountain View (Kalifornien) wurden 2 Grundschulen mit antisemitischen Graffiti besprüht.
In Brooklyn (New York) wurde ein Frau von einer jungen Frau gefragt ob sie Jüdin sei; als sie bejahte, schlug die Angreiferin ihr ins Gesicht.
New York: Bei einer angeblichen Demonstration gegen den Freispruch von Kyle Rittenhouse wurden Sprüche für die Vernichtung Israels und zum „bewaffneten Kampf“ skandiert.
Kanada:
In Toronto gingen Schüler zweier Schulen auf die Straße und forderten die „Zerstörung Israels“.
– Auf Gebäude in Ottawa wurden antisemitische Graffiti gesprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Ein muslimischer Kleriker weigerte sich eine Hochzeit zu feiern, weil es eine „unislamische Band“, einen DJ und Feuerwerk geben sollte.
Indonesien: Ein Paar wird öffentlich ausgepeitscht, weil es eine außereheliche Beziehung führte.
Türkei: Frauen das Lachen verbieten – statt öffentlich laut zu lachen, sollten Frauen ihre Tugendhaftigkeit wahren und den Koran lesen, um so dem Verfall der Moral entgegenwirken, erklärt Bülent Arnç.
Nigeria: Ein muslimischer Offizieller (61 Jahre) kaufte sich eine Braut (16 Jahre).
Italien: Eine 14-jährige Muslima wurde von ihrem Bruder und ihrer Mutter geprügelt, weil sie keinen Niqab tragen wollte.

Jihad:
Frankreich: Ein muslimischer Migrant griff zwei Polizisten mit einem Messer an; dabei brüllte er „Allahu Akbar“. Er wurde von den Angegriffenen erschossen.
Großbritannien: Am Sonntag sprengte ein Mann, der zur Veranstaltung zum Gedenktag für das Kriegsende und die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in der Kathedrale von Liverpool gebracht werden wollte, das Taxi, in dem er saß, nachdem der Fahrer ihn darin einschloss. Montag wurde der Name des Mannes bekanntgegeben: ein Muslim. Es heißt zwar, er sei vor einigen Jahren zum Christentum konvertiert (und darauf reiten einige herum), aber er war in den Wochen vor dem Anschlag „tagtäglich“ in einer Moschee.
Uganda: Bei einem Selbstmord-Bombenanaschlag mit zwei Sprengsätzen in einem Geschäftsviertel von Kampala wurden 3 Menschen ermordet und 33 verletzt. Der Islamische Staat beansprucht die Verantwortung für den Anschlag.
Armenien: Das Land verlor zwei Kampfstellungen an Aserbaidschan. Dabei wurden nach ihren Angaben 12 armenische Soldaten gefangen genommen, 15 getötet.
Burkina Faso: Muslime ermordeten bei einem Jihad-Überfall auf Militärpolizei mindestens 19 Menschen.
Niger: Im Südwesten des Landes ermordeten Bewaffnete mindestens 25 Menschen.
Kongo: Die Zahl der Toten bei Überfällen einer Islamistengruppe im östlichen Kongo ist auf 38 gestiegen; die Zahl der dabei Verletzten und Vertriebenen ist nicht bekannt.
Nigeria: Eine Jihad-Gruppe griff ein „Rehabilitationslager für reuige Terroristen“ an. Soldaten konnten den Angriff zurückschlagen.
Uganda: Doppel-Selbstmord-Bombenanschlag in Kampala – 3 Tote, 33 Verletzte.
Nigeria: Muslime entführten 22 Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren und sagen, sie werden sie zwingen sie zu heiraten.
Somalia: Ein Selbstmordbomber der Al-Schabaab-Terroristen tötete sich und einen bekannten Journalisten.
Nigeria: Im Bundesstaat Benue wurden bisher von Muslimen (plus 100 Sicherheitskräfte) ermordet.
Frankreich: Ein muslimischer Häftlinge stach unter „Allahu Akbar“-Gebrüll auf zwei Wärter ein.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Frankreich: Eine nackte Statue wurde komplett abgedeckt, damit Muslime sich nicht vor den Kopf gestoßen fühlen.
USA: Die Hamas-Kumpels von CAIR beschuldigen College-Democrats of America der „Islamophobie“.
USA: Eine muslimische Kandidatin für den Kongress in North Carolina hat ein Ziel: Mitglied der „Squad“ zu werden. Und das mit einem Wahlkampf, der auf „Islamophobie“ gründet und Rassismus sieht, wo dieser nicht gegeben ist.
Großbritannien: Reaktion der Labour Party auf den versuchten Anschlag eines muslimischen Terroristen in Liverpool: „Muslime leiden unter Rassenhass.“
Österreich: Am Dienstag berichtete der ORF über einen OSZE-Bericht zu Christenverfolgung und antisemitische Hass-Verbrechen. Plötzlich ist der Bericht nicht mehr auffindbar.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Pakistan: Wieder einmal wurde ein christliches Mädchen von Muslimen entführt; „jährlich werden 1.000 christliche und Hindu-Mädchen gezwungen zum Islam zu konvertieren.“
Berg-Karabach: Aserbaidschanische Truppen eröffneten das Feuer auf eine Gruppe armenischer Arbeiter, die Wasserrohre reparierten. Ein Mann ist tot, drei verletzt.
Bangladesch: Die Hindu-Bevölkerung nimmt infolge der Verfolgung durch Muslime ständig weiter ab.
Uganda: Muslime sagten einem Pastor, er ziehe „den Zorn Allahs“ auf sich, weil er es ablehnte seine Kirche wegzuschaffen – dann ermordeten sie ihn.

BDS fail:
Justin Bieber hat ein Konzert im HaYarkon-Park für Oktober 2022 terminiert. (Die Hamas schäumt natürlich und versucht ihn davon abzubringen.)
Thomas Anders wird am 1. Februar 2022 ein Konzert in Tel Aviv geben.

Obama Watch:
– Die Anweisung Bidens, alle Betriebe mit 100 und mehr Mitarbeitern müssten diese gegen Corona „impfen“ lassen, wurde gerichtlich gestoppt. Das Justizministerium giftet ohne Ende.
– Die Nationalgarde von Oklahoma und der Gouverneur haben es abgelehnt Bidens Impfflicht bei ihrem Personal durchzuführen. Jetzt droht das Pentagon damit Mitgliedern der Garde die Karriere zu gefährden.
– Eine aktuelle Meinungsumfrage stellte fest, dass die Unterstützung für die Bewegung Black Lives Matter beträchtlich zurückgeht. Die Gegnerschaft zu BLM befindet sich derzeit auf einem Allzeithoch. Beide liegen in der Umfrage bei 44%.
US-Diplomaten und weitere Beschäftigte des Außenminsteriums gehen mit Bidens Impfflicht hart ins Gericht. Die Impfpflicht verletzt ihre Rechte; dazu kommt die Beschwerde, dass Ungeimpfte von ihren Kollegen gemieden und schikaniert werden.
In Wisconsin bewirbt sich eine Universitätsprofessorin um die Kandidatur der Republikaner um einen Regierungsposten. Eine schwarze, christliche, alleinerziehende Mutter. Diese wird jetzt von Medien wie CNN und von Anhängern der Demokraten mit Hassbotschaften, rassistischen und verleumderischen Äußerungen und Lügen überzogen.
– Die Administration Biden nahm Nigeria von der Liste der Länder, „die Einschränkung der Religionsfreiheit betreiben“. Die Jihadisten freuen sich schon, dass sie jetzt Christen ermorden können, ohne dass sie von den USA Folgen befürchten müssten.

Obamanisten:
– Die Leitung der Studentenvertretung der Duke University verweigerte der pro-israelischen Gruppe „Students Supporting Israel“ einen Ortgruppe an der Universität; als Grund wird ein social media-Post angegeben, in dem der Post eines israelfeindlichen Studenten kritisiert wurde. Das sei „potenziell feindseliges oder schädliches Verhalten“.
– Offenbar haben Linke (und BLM-Terroristen) ihre Aktionen für den Fall eines Freispruchs von Kyle Rittenhouse nicht in ihrem Sinne verurteilt wird vorbereitet. Die entsprechende Randale ist ja bereits angekündigt. Polizisten fanden jetzt in einer Gasse verdächtige Ziegelsteine. (Rittenhouse wurde am 19.11.2021 von der Jury in allen Anklagepunkten für nicht schuldig befunden. Der Richter befand, die 2 von Rittenhouse erschossenen Männer sollten nicht als Opfer bezeichnet werden.)
– Am Abend nach dem Freispruch war die Antifa in Portland dann mal „aktiv“ gegen das Justizzentrum und skandierte, jede Stadt müsse niedergebrannt werden. Linke posten auf sozialen Medien Aufrufe zu Gewalttaten oder zur finanziellen Unterstützung von Gewaltmobs. (Ach ja: Und Linke von den Demokraten können nicht anders als von weißem Herrenmenschentum zu lügen.) Einige linke „Kämpfer für soziale Gerechtigkeit“ sagten, Rittenhouse hätte es gar nicht vor Gericht schaffen dürfen (sondern vorher ermordet werden müssen).
In Portland geht es auch einen Tag später wieder mit den Krawallen wegen des Freispruchs weiter. U.a. wurden Polizisten mit Sprengsätzen beworfen.
– In Washington DC gilt eine Maskenpflicht in allen geschlossenen Räumen. Nur, dass sich Demokraten-Führer nicht dran halten. Nancy Pelosi wurde jetzt ohne Maske in einer beliebten Bar erwischt.
Dr. Fauci wurde auf einer Buch-Party ohne Maske erwischt.
– Über Bidens Kandidatin für das Amt der Währungshüterin gibt es immer neuere Erkenntnisse. Sie ist nicht nur eine glühende Marxistin; sie weigerte sich auch dem Senat ihre in der UdSSR (ihrem Heimatland) geschriebene Dissertation vorzulegen. Sie sagte in einem Interview, dass sie erleben will, dass die Industrie für fossile Brennstoffe bankrott geht. Und sie hat eine Kriminalakte: 1995 wurde sie wegen Diebstahls verhaftet und verurteilt.
– Bidens „Build Back Better“-Konzept sieht vor, dass Superreiche in „blauen Staaten“ (Bundesstaaten, die von Demokraten regiert werden) massive Steuererleichterungen erhalten.
– Bundesgerichte haben die von Biden angeordnete Impfpflicht als verfassungs- und gesetzwidrig beurteilt und verboten. Das ist dem Regime Biden egal, von der Truppe wird weiter Druck auf Unternehmen gemacht, sie sollen ihre Beschäftigten zur Impfung verpflichten.
– Der „Bürgerrechtler“ Jesse Jackson führte einen Protestmarsch gegen den Rittenhouse-Freispruch. Teilnehmer forderten eine kommunistische Revolution.

Gegenwehr:
– Es gibt Anwälte, die fordern einen Schutz gegen politisch motivierte Anklagen wie die gegen Kyle Rittenhouse. Sollte eine Jury feststellen, dass eine zu Unrecht erfolgte Anklage vorliegt, müsste dann der anklagende Staatsanwalt persönlich dem Angeklagten eine Entschädigung zahlen.

Obamedien:
MSNBC übertrug das Plädoyer des Anklägers im Kyle Rittenhouse-Fall (mit ein paar SEHR seltsamen „Argumenten“); das der Verteidigung (die diese „Argumente“ verriss) wurde NICHT übertragen.
MSNBC ist aus dem Gerichtsgebäude in Kenosha verbannt worden, in dem der Prozess gegen Kyle Rittenhouse stattfindet. Ein Fotograf, der angab im Auftrag einer MSNBC-Journalistin zu handeln, hatte versucht die Jury-Mitglieder zu fotografieren. Diese hatte das sogar auf twitter gepostet. Inzwischen hat sie nicht nur diesen Tweets gelöscht, sondern ihren gesamten Account.

Biden als Präsident:
– Bei seinem Besuch des E-Auto-Werks von General Motors in Detroit wackelte Biden durch die Halle und schüttelte dann Arbeitern die Hände. Als aber jemand ein Selfie machen wollte, das setzt er schnell die Maske auf.
– Biden strich die Houthis im Jemen von der Liste der Terrororganisationen. Sie dankten es ihm jetzt mit der Erstürmung der US-Botschaft und der Inhaftierung der jemenitischen Botschaftsmitarbeiter.
– Biden muss zur Darmspiegelung; also fragten ihn Reporter nach seiner Gesundheit und wie er sich fühlt. Antwort: Er fühle sich gut und freue sich darauf seinen 58. Geburtstag zu feiern. (Er wird 79…)

Die Nicht-Bidens:
– Mehr als 100 Republikaner im Abgeordnetenhaus haben einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Eröffnung eines US-Konsulats für die Palästinenser in Jerusalem blockieren soll.

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