Zukünftige israelische Führungskräfte im Negev

The Real Jerusalem Streets, 25. Januar 2017

Die südliche Wüste in Israel heißt Negev
und ist diese Woche in den Schlagzeilen gewesen.

Leider gingen dort zwei Leben verloren
und es tauchen immer noch Einzelheiten auf.

Bei einer Reise in den Negev passierten wir
vor kurzem Dutzende Beduinen-Lager

wie dieses neben der Straße.

Tausende Beduinen leben in Hunderten Heimen wie diesen,
die einfach am Straßenrand im Negev „auftauchen“.

Ich möchte mit euch aber lieber ein neues, besonderes „Dorf“ teilen,

ein Elite-Ausbildungslager der Armee, das nach Ariel Sharon benannt ist.

Beim Betreten des Geländes befindet sich

Freiluft-Stadion rechts der Straße.
Nahe des Eingangs

befindet sich auf dem Hauptplatz eine von drei Synagogen.

Der Kommandeur der Basis, Oberst Avi Motola,
sagt, er fühle sich mit seinem Budget und Dienst
für 10.000 Soldaten auf der Ausbildungsbasis eher wie ein Major

Eine Landkarte der Basis, die größer ist als manche israelische Stadt.

Das Bild zeigt das beherrschende Gebäude der IDF und ihrer Sparten
auf diesem  hochmodernen gemeinsamen Trainingsgelände.

Ein Tagungszentrum, Schwimmbad, Bibliothek und weiteres sind geplant.

Es gibt sechs Speisesäle mit riesigen Küchen, um Essen zu bereiten und servieren.

Diese Sicht von einer zentralen Stelle aus

und ein weiteres zeigt im Hintergrund die karge Wüste.

Wüstenland macht ein Drittel des Landes aus.

Neue Infrastruktur wie Straßen wurde gebaut, um allen zu nützen.

Auf der Basis arbeiten Zivilisten, was der lokalen Wirtschaft hilft.
Der Plan ist, dass ihre Familien kommen und die umgebenden
Städte des Negev weiter zu entwickeln.

Im Trainingszentrum

haben Simulatorräume Ton und Rauch,
um die jungen Soldaten auf Einsätze vorzubereiten.

Besonders beeindruckend sind die Bereiche zur Ausbildung von Sanitätern.

Auf dem Boden liegt sich, abgedeckt mit einer „blutgetränkten“ Decke
ein Dummy mit Ausrüstung rund um an den Wänden.
Das Fenster rechts sorgt dafür, dass die medizinischen Teams
beaufsichtigt werden.

Es gibt zahlreiche Räume, die verschiedenes Terrain wiedergeben.

Mit den kürzeren Aufmerksamkeitsspannen der neuen Rekruten,
zudem kürzerer Dienstzeit,
sind neue Mittel für effektivere Ausbildung entscheidend wichtig.

Die Grundausbildung dauert drei Wochen,
die Sonderkurse können 3 Wochen bis 14 Monate dauern.

Junge Soldaten lernen in diesen Simulatoren fahren.
Das große LKW-Armaturenbrett und Wetterumstände
sind zwei Faktoren, die einprogrammiert werden können.

Draußen gab es neue Pflanzungen, um den Campus landschaftlich zu gestalten.

Ein Journalist auf unserer Reise kommentierte die entspannte
Atmosphäre auf der Basis, die so anders ist als das Armeeleben in China.

Es handelt sich um einen perfekten Ort, um im Schatten zu sitzen
und zu telefonieren.

Da mehr junge Frauen in der IDF dienen,
war es beeindruckend ihre Anwesenheit auf der Basis zu sehen.

Ich hoffe, Sie konnten diesen kurzen Blick

in die Ausbildung neuer Offiziere der IDF genießen.

Oh, ein paar letzte Worte, bevor Sie gehen:

Gehen Sie in Frieden.

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