18 neue Diversitäts-Fotos aus Jerusalem

The Real Jerusalem Streets, 24. Juli 2019

Eine eintätige Hitzewelle reichte in Jerusalem in Israel.

Im Sommer ist abendliche Abkühlung durch Brisen bei Sonnenuntergang die Regel.

Ich liebe es, wenn Besucher aus Tel Aviv und dem Ausland ausrufen: „Oh, hier ist es so viel kühler!“

Einer meiner Lieblingsanblicke sind Gruppen junger Menschen auf ihren Reisen nach Israel.

Ich hoffe, sie spazieren durch die Mamilla-Fußgängerzone und sehen die Unterschiedlichkeit der Menschen

und die Kunstwerke, die dort regelmäßig ausgetauscht werden, um neue Werke zu zeigen.

Am Ende der Mamailla-Fußgängerzone, nahe dem Jaffa-Tor, gab es eine Sportveranstaltung.

Diesmal konnte ich das Hebräische lesen, über das ich in der Vergangenheit stolperte – סקווש – die jährlichen israelischen Squash-Meisterschaften fanden in der Nähe des Jaffa-Tors statt.

Ich war auf dem Weg zum Davidturm-Museum; dort gab es eine Sonderveranstaltung namens OVERALL.
Diese erstmalige Mode-Veranstaltung war weit mehr als eine Modenschau.

Einer der vielen Teilnehmer erklärte, wie israelische Hightech das Färben von Garn verändert und durch einen digitalen Prozess viel Wasser und Zeit spart.

Der Davidturm ist immer eines meiner Lieblingsmotive.

Für OVERALL gab es im gesamten Komplex 20 Stellen mit Sonderausstellungen.

Diese Schuhe wurden mit einem 3D-Druckprozess gefertigt und direkt neben 4.000 Jahre alten Steinen ausgestellt.

Jerusalem, wo das Antike und die Zukunft auf neue Weisen zusammenkommen.

Kopftücher waren ein Teil der Veranstaltung. Diese beiden einen neuen Look bewundernden jungen Frauen  standen direkt neben einem Speiseeis-Stand. Das Schild am Baum sagte: Nur ab 18 Jahren. Nach dem zweiten Löffel alkoholhaltigen Eises, das richtig gut war, musste ich mich erstmal setzen.

Gutes Timing: Jerusalems Bürgermeister Mosche Lion war einer der Redner des Eröffnungsprogramms.

Als die Sonne unterging, kamen mehr Menschen und Kostüme tauchten auf.

Draußen gingen die Lichter an, als es dunkel wurde und drinnen begannen Programmveranstaltungen.

In einer Ausstellungshalle zeigten arabische Frauen zeigten und teilten ihre Fertigkeiten im Sticken.

Und oben im Innovations-Labor diskutierten jüdische Frauen auf einem Podium ihre Erfolge auf Instagram und in den sozialen Medien.

Menschen stiegen auf die Höhen der uralten Festung , um beim Schuhe machen, Weben,  Modell stehen und vielem anderen zuzusehen.

Vom 15. Bis 19. Juli gab es im Herod’s Pub im Burggraben des Davidturms Essen, Getränke und Musik.
Vom 12. bis 24. August wird in der Nähe die jährliche Internationale Handwerksmesse stattfinden.

Während der Vollmond oben hell schien, wurde das Schild für das Jerusalemer Film-Festival an der Cinematheque gezeigt.

Aber nur in dieser Woche wehten die internationalen Flaggen für dieses jährliche Sommerfilmfest.

Das Hansen-Haus hatte vom 16. -19. Juli ein Popup-Festival.

Als ich nach Hause kam, waren am Jerusalem Theater weniger Autos geparkt.

Es gib weniger Musikveranstaltungen als in den drei Wochen Trauerzeit vor Beginn des Fastentags Tischa B’Av.

Aber keine Sorge, wir sind in Jerusalem, da muss es ein Fest geben.

Dieses Schild kündigte die „Tage der Propheten“ im Beit Avi Chai vom 24. – 26. Juli an.

Israel gehört zu den Top Ten der innovativsten Länder.

Es gibt immer etwas Neues und Farbenfrohes auf den Straßen Jerusalems.

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