Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Bildungsprogramm
Satellitenbilder von syrischem Hafen zeigen „erstaunlich präzisen“ Angriff durch Israel
Warum Irans Ex-Außenminister Zarif gegen Politiker twittert, die nicht mehr im Amt sind
Entscheidende Starthilfe für Irans Atomprogramm kam aus Deutschland und der Schweiz
Israel: Was es mit dem Hungerstreik eines palästinensischen Terroristen auf sich hat
Und täglich grüßt die Blutrache gegen Juden
Israelboykottbewegung gegen Ausstellung über arabische Juden
Marx und Lenin als Wurzeln linker Irrtümer über Israel
Israels umstrittenes neues „Elektrizitätsgesetz“
– Kommentar: Angemessene Entgleisung
Kreuzritter im Heiligen Land: Benjamin Hammer und Sven Kühn von Burgsdorff

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Metro Market in Gaza-Stadt
Ein Geschenk für Fräulein Manar von ihren Schülern aus dem Oxford English Centre in Gaza-Stadt.
Fress-Zeile Florya, Gaza-Stadt
Maldive Café in Gaza-Stadt
Ein Tag im Gazastreifen
Al-Qadi Sweets, Gaza

Ismail Haniyeh (Hamas) stimmt der Gründung eines Palästinenserstaats in den „Grenzen von 1967“ zu – unter der Bedingung, dass Israel nicht anerkannt und kein Zentimeter des „Lands von 1948“ preisgegeben wird. Heißt: Palästinenserstaat in diesen „Grenzen von 1967“ ist nur ein Zwischenschritt, Frieden ausgeschlossen, Israel soll weiter vernichtet, die Juden ausgerottet werden.

Haniyeh offenbarte zudem, dass $70 Millionen Hilfe aus dem Iran die Entwicklung einer Strategie gegen Israel ermöglichte.

Montag war der Jahrestag des Todes des Terroristen Qassem Soleimani von den iranischen Revolutionsgarden, der bei einem Militärschlag getötet wurde. Den Tag nahmen Anhänger der Terror-Mullahs zum Anlass die Internetseite der Jerusalem Post zu hacken. Auch der Twitter-Account von Ma’ariv wurde gehackt.

Die Terror-Mullahs aus Teheran fordern: Entweder kommt Trump wegen der Tötung des Terrorführers Soleimani vor Gericht oder sie wollen sich an ihm rächen.

Neulich traf sich Verteidigungsminister Gantz mit Mahmud Abbas; dabei wurden eine ganze Reihe Maßnahmen vereinbart, die dem PA-Oberterroristen nutzen, ohne dass er Gegenleistungen bringen muss. Im Gegenteil: Die Feind-Rhetorik und Hetze wird sogar noch verstärkt. (Und trotzdem rechtfertigt sich Gantz und gibt sogar an, das noch weiter treiben zu wollen.)

Am Montag stürzte vor Haifa ein Marine-Hubschrauber ins Meer. Die beiden Piloten starben, ein weiteres Besatzungsmitglied konnte verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Erste Ermittlungen deuten auf einen Motorschaden hin, der ein Feuer auslöste.

Die israelische Regierung will die Richtlinien für den Import von Waren lockern, um Wettbewerb zu fördern und die Lebenshaltungskosten zu verringern.

UNO-Friedensschützer wurden im Südlibanon von Unbekannten attackiert; sie verunstalteten UNO-Fahrzeuge und stahlen offizielle Gegenstände. Solche Vorfälle sind nicht ungewöhnlich.

Im südwestlichen Iran wurde eine Statue für den von den USA getöteten IRGC-Kommandeur Qassem Soleimani eingeweiht. Nur Stunden später setzten Protestierende sie in Brand.

Am Donnerstag gab es gleich 2 Todesopfer durch Gewalt innerhalb der arabischen Bevölkerung Israels. Auf einem Spielplatz wurde ein 4-jähriger Junge, anscheinend durch einen Querschläger bei einer Schießerei, getötet. In Lod wurde ein Mann durch Schüsse ermordet. 2021 gab es 126 Tote infolge von Gewalt innerhalb der arabischen Gemeinschaft.

Die neueste gelogene Projektion der PalAraber: Nach einem Unfall mit einem arabischen Toten am Donnerstag führt die PA-Propaganda die Lüge hoch, Juden würden laufend absichtlich Araber totfahren.

Der Versuch der Terror-Mullahs drei Ladungen Nutzlast ins All zu bringen, ist gescheitert. Ein Verteidigungssprecher des Iran deutete aber an, dass sie es weiter versuchen wollten.

Eine israelische Diplomatin hat mal aus ihrem Herzen keine Mördergrube gemacht: Einer europäischen Delegation, die nach Israel kam um sich u.a. über die Kategorisierung von PFLP-NGOs als Terroristen zu beschweren, bekam von ihr schließlich zu hören, sie sei von ihnen „angepisst“. (In dem verlinkten Artikel ist eine freundlichere Übertragung der Redewendung „you piss me off“ verwendet worden, ansonsten bitte über die Ungenauigkeiten/Fehler der Auto-Übersetzung dort ignorieren.)

Die Erlöserkirche in Jerusalem (evangelisch, deutschsprachige Gottesdienste) wirbt für eine Vortrags-Veranstaltung mit der als „Hamas-Helga“ bekannten Terroristen-Lobbyistin und Terrorismus-Befürworterin Helga Baumgarten. Kritische Kommentare werden auf Facebook „von der Kirche“ zuhauf gelöscht, Kritiker ggf. auch gerne gesperrt.

Die Tanzaufführung, wegen der einige Teilnehmer an einem Kulturfestival in Sydney abgesagt hatten (weil die israelische Botschaft sich finanziell beteiligte) erhielt schwärmerische Rezensionen.

Soziale Medien:
Facebook zensiert eine Kampagne der katholischen Kirche zum Schutz von Frauen, die in muslimischen Ländern Gewalt ausgesetzt sind.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Jordanien: Ein Generalleutnant in Rente, der regelmäßig in jordanischen Medien schreibt, verkündet: Juden sind habgierig.
Marokko: Die offizielle Internetseite der Regierung preist die „Protokolle der Weisen von Zion“: „Das globale Judentum ist eine dämonische Kraft“.
Palästinenser:
– Ein Redakteur von Ma’an behauptet steif und fest: Die Juden stecken hinter einem möglichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine, um die ukrainischen Juden dazu zu bringen nach Israel zu ziehen.
Ikrama Sabri verkündet, Land an Juden zu verkaufen sei Hochverrat am Islam und „die gesamte Muslimgruppe zu verlassen“.
Muslime im Westen:
– Auf twitter schwört ein Muslim, seinem Herzenswunsch nachzugehen und ALLE Juden zu töten. Anfangen will er damit in Los Angeles eine Synagoge zusammenzuschießen.
Deutschland:
– Im „Kalender der Vielfalt“ der Berliner Polizei wird der antisemitische Al-Quds-Tag (wenn auch nicht der der Teheraner Terror-Mullahs) in einer Reihe mit christlichen und jüdischen Feier- und Gedenktagen angeführt (direkt am Tag nach den Holocaust-Gedenktag – geht’s noch erbärmlicher?). Wie unfähig und unsensibel kann man bitte sein? Was für eine kaputte Stadt!
(Die Berliner Polizei zog den „Vielfaltskalender“ inzwischen zurück.)
Benelux:
Niederlande: Der ehemalige niederländische Premierminister Dries van Agt behauptete, jüdische Siedler würden ihre arabischen Nachbarn vergiften.
Britische Inseln:
– Ein Frau in London behauptet, die Opfer des Brandes des Grenfell Tower 2017 seien als jüdisches Opfer verbrannt.
BBC: Der Rabbiner, der seit 30 Jahren regelmäßige Beiträge bei der BBC lieferte, gibt auf – er kann es mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren für die Truppe zu arbeiten. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war das Verhalten der BBC im Fall der in einem Bus angegriffenen jüdischen Jugendlichen, wo Opfer zu Tätern gemacht wurden.
USA:
– Ein Mitarbeiter der linksextremen AOC bezeichnet Israel als „rassistischen europäischen Ethno-Staat“.
Williamsburg (Brooklyn, New York): Ein jüdischer Mann wurde von zwei Angreifern geschlagen und leicht verletzt.
– Schüler einer Highschool in Nordkalifornien ließen sich mit Nazisymbolen fotografieren; daraufhin hat ihre Schule disziplinarische Maßnahmen ergriffen.
Utah: Der Vorstandsvorsitzende einer Software-Firma musste zurücktreten, nachdem er in einer E-Mail Juden beschuldigte Völkermord mit Covid-19 geplant zu haben.
Down Under:
Sydney: Diese Woche soll in Sydney ein Kulturfestival stattfinden. Mindestens 20 Teilnehmer haben sich bisher daraus zurückgezogen, weil die israelische Botschaft eine Tanz-Darbietung auf Grundlage eines israelischen Choreographen finanziell unterstützt. Die Internetseite des Festivals führt die Botschaft als „Star-Partner“ an. Die Absager geifern von „Apartheidtstaat“ und „Palästina-Solidarität“. Die Organisatoren des Festivals haben sich bisher standhaft gezeigt.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Uganda: Ein Muslim verprügelte seine Frau mit einem Stock – sie war zum christlichen Glauben übergetreten.
Afghanistan: Die Taliban fordern, dass Schaufensterpuppen geköpft werden – das Tugend-Ministerium hat entschieden, dass dies sonst „Götzen“ sind.
Frankreich: Ein muslimischer Rapper verkündet, dass Neujahrs- und Geburtstagsgrüße unislamisch sind.
Pakistan: Muslime beharren darauf, dass der QR-Code von 7Up-Flaschen den Namen Mohammeds trägt und drohten deswegen einen Liefer-LKW abzubrennen.
Frankreich: Muslime folterten einen Hund, filmten das und stellten das Video ins Internet.
Ägypten: Auf einer Nil-Kreuzfahrt tanzte eine Lehrerin. Da tanzten auch Männer. Jetzt wird gegen die Frau strafrechtlich ermittelt.
Afghanistan: Geheimdienstler der Taliban gossen 3.000 Liter Alkohol in die Kanalisation.
Türkei: Ein Richter sagt, Frauen sollten nicht gegen Morde an Frauen demonstrieren.
Afghanistan: Die Taliban erschossen ein Paar wegen „moralischer Korruption“.

Jihad:
Nigeria: Bei einem Überfall auf einen Ort ermordeten Muslime (vermutlich von Boko Haram) auf Fliehende. 10 Soldaten und Kinder sind tot.
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“-Brüller durchlöcherte ein geparktes Auto mit Schüssen und bedrohte eine Joggerin.
Kenia: In der Küstenregion Lamu an der Grenze nach Somalia ermordeten Muslime 6 Menschen und steckten ihre Häuser in Brand.
Irak: Der wieder erstarkende Islamische Staat
Nigeria: Im Bundesstaat Zamfara überfielen Bewaffnete mehrere Dörfer und töteten mindestens 30 Menschen, brannten viele Häuser nieder.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Spanien: Ein muslimische Migrant postete online Jihad-Botschaften und forderte die Ermordung von „Gotteslästerern“.
Tschechien: Ein afganischer muslimischer Migrant vergewaltigte einen 19-jährige und stach auf eine weitere Frau ein.
Italien: 30 Ausländer umzingelten eine 19-jährige, begrabschten sie und zogen sie aus.
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Migrant stieß in Paris einen Mann auf Bahngleise – er wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
USA: Ein (muslimischer) Dozent, der sich besonders gern über „Islamophobie“ aufregt, behauptet, an US-Universitäten würden Muslime für schuldig gelten, solange sie nicht das Gegenteil beweisen würden.
Großbritannien: In einer Moschee in Birmingham pries ein Imam aus Pakistan einen Muslime, der einen „Blasphemiker“ ermordete.

Gegenwehr:
– Der Journalist Tommy Robinson und einige Mitstreiter haben die Familie aus Telford (alleinerziehende, behinderte Mutter samt Kindern), die von den muslimischen Vergewaltigern der Tochter bedroht wird vor Gericht nicht auszusagen, nach den bisherigen Anschlägen aus dem Haus geholt und ihre Habe in einem Lager untergebracht.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Muslime ermordeten 2 Christen, die nach einem Abend mit Weihnachtsliedern im Auto nach Hause unterwegs waren.
Uganda: Ein Mann (und seine Familie) konvertierte zum christlichen Glauben; Muslime trafen sich in einer Moschee und brachen dann mit Macheten, Stöcken und Steinen in den Händen in sein Haus ein. Da er von einem Nachbarn gewarnt worden war, fanden sie niemanden vor und zerstörten daraufhin sein Haus, seine Bananenplantage und sein Vieh.
Türkei: Auf eine Kirchentür in Istanbul wurde „Allah 1“ gesprüht.
Bangladesch: Muslime schändeten 3 Hindutempel, indem sie rohes Rindfleisch daran hängten.
Nigeria: Muslime stürmten einen vorwiegend christlichen Ort, brannten eine Kirche, Häuser und Autos ab.
München: Die Polizei verbot Katholiken das öffentliche Rosenkranzgebet an der Mariensäule; wer nicht spurte, sollte eine Ordnungsstrafe von 300 Euro zahlen müssen.

Obama Watch:

Obamanisten:
AOC – nicht nur in Florida im Urlaub, sondern auch auf einem Drag Queen-Festival in Miami, knuddelnd mit einem der Akteure, ohne Maske usw., also genau das Gegenteil von dem, was bei ihr „Zuhause“ bzw. auch in Washington DC gilt und von ihr forciert wird.
– Sie hat einen Nachahmer – Eric Swalwell, linker Abgeordneter aus Kalifornen, entfloh seinem Heimatstaat Kalifornien (einer mit sehr strikten Corona-Regeln) ebenfalls nach Florida und wurde maskenfrei erwischt, wie er Urlaub macht.
Nancy Pelosi will einen Mord an einem Polizisten, den ein Anhänger der Nation of Islam begangen hat Trump-Anhängern in die Schuhe schieben. Außerdem gibt sie weitere ermordete Polizisten an, die aber gar nicht ermordet wurden.
Kamala Harris setzte den „Sturm aufs Kapitol“ am 6.1.21 auf eine Stufe mit Pearl Harbor und dem 9/11. Bei derselben Veranstaltung sagte Biden: „Werden wir eine Nation sein, die politische Gewalt als Norm akzeptiert? Wir können uns nicht erlauben diese Art von Nation zu sein.“ Das bezog er auf den 6. Januar, nicht auf die Antifa- und BLM-Brandschatzungen.

Biden als Präsident:
– Von seinen ersten 348 Tagen im Amt hat Biden 95 (27,3%) Urlaub gemacht. 25-mal war er nach Delaware in sein Feriendomizil geflogen; dabei hat er nur ein einziges Mal seine Aufgaben als Präsident weitergeführt.

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