Wasser

22. November 2014 um 16:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel | Hinterlasse einen Kommentar
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Wasser-Recycling

Hier um zu bleiben

21. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel | Hinterlasse einen Kommentar
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Golda Meir und Israel

19. November 2014 um 16:45 | Veröffentlicht in Geschichte, Israel, Zitate | 1 Kommentar
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Golda_Israel_legitim

Die Flagge Palästinas vor 1948

18. November 2014 um 15:00 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte, Israel, Palästinenser | 7 Kommentare
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Pamela Geller, Atlas Shrugs, 15. November 2014

Flagge-Mandat-Palestine300

 

 

 

 

Foto oben: Die tatsächliche Flagge Palästinas – 1939. Weiterer Beweis für die Lüge (als bräuchten wir noch mehr) des bösartigen Geschichtsrevisionismus durch die muslimische Welt zur Auslöschung des jüdischen Staates und um ein mythisches islamisches Narrativ um die fünftausend Jahre jüdischer Geschichte zu schaffen.

Fakt ist: Palästina ist Israel – die jüdische Heimat.

Nachdem die Römer die Juden in den jüdisch-römischen Kriegen besiegten, benannten die Römer Israel nach den schlimmsten Feinden der Juden – den Philistern; damit sollten sie noch weiter gedemütigt werden.

Der Begriff wurde erstmals gebraucht, um ca. 135 n.Chr. eine offizielle Provinz zu bezeichnen, als die römischen Behörden nach der Niederschlagung des [jüdischen] Bar Kochba-Aufstands die Provinz Iudaea mit Galiläa und der Paralia zusammenlegen, um „Syria Palaestina“ zu bilden. (Quelle)

Es war ein römischer Kaiser, der erstmals den Namen prägte.

Im Jahr 135 löschte Kaiser Hadrian den Namen „Provincia Judea“ aus und benannte sie in Provincia Syria Palaestine“ um. Das war die lateinische Version des griechischen Namens und wurde bald zu einem Namen, der als administrative Einheit verwendet wurde. Dieser Name wurde in Palaestina gekürzt und der Name „Palestine“ [Palästina] wurde davon als moderne und anglisierte [eingedeutschte] Version abgeleitet. (mehr hier)

Mit anderen Worten: Es war immer jüdisch.

Bis zur Unabhängigkeit Israels 1948 war es in der internationalen Presse üblich Juden – nicht Araber – im Mandat als Palästinenser zu bezeichnen. Erst Jahre nach der israelischen Unabhängigkeit wurden in der Westbank und im Gazastreifen lebende Araber Palästinenser genannt. Fakt ist, dass Araber das Wort Palästina in ihrer Muttersprache nicht einmal korrekt aussprechen können, sondern es stattdessen als „Filastin“ bezeichnen.

Das Wort Palästina oder „Filastin“ kommt im Koran nicht vor. Der Begriff peleschet erscheint im jüdischen Tanach nicht weniger als 250-mal. (Jewish Virtual Library)

Larousse-Worterbuch1939
Die Flagge Palästinas 1939. Wie sieht sie aus? Überrascht? (aus: Factual Israel – Dank an Christian)

Dies ist das französische Larousse-Wörterbuch von 1939. Im Anhang werden alle damals aktuellen Flaggen der Welt in alphabetischer Folge aufgeführt. Beachten Sie, dass für Deutschland damals die mit dem Hakenkreuz versehene Naziflagge aktuell war, was belegt, dass dies aus der Zeit vor 1945 stammt.

Suchen Sie jetzt (alphabetisch) nach der Flagge Palästinas. JA, es gibt eine. Wie sieht sie aus? Überrascht? Oh, Sie dachten doch das Mandat Palästina war ein islamisch-arabischer, türikscher, tscherkessicher souveräner Staat, den die bösen Juden eroberten, richtig?

Flagge-Mandat-Palestine300

 

 

 

 

Verwirrt?
Von 1920 bis 1948 gab es einen Staat Palästina als Mandat gemäß internationalem Recht, aber er war, was all seine wichtigen Institutionen angeht, jüdisch. Bis 1960 klang der Name „Palästina“ für das europäische Ohr nach etwas Jüdischem; die Muslime lehnten den Namen ab, sie sagten, er gehört nicht dazu. Die 4.000 Jahre alte Heimat oder das „Land Israel“ oder das „Heilige Land“ waren alle synonym!!

Die Briten als rechtliche Mandatsträger verwalteten den Staat (eher schlecht als recht) zum Teil mit jüdischen Hilfe, bis die Juden 1948 offiziell die Souveränität wiedererlangten, indem sie ihre Unabhängigkeit erklärten.

Nicht die UNO erschuf Israel neu, wie es von manchen behauptet wird.

Es gibt eine Menge kultureller und historischer Altertümer, Artefakte und Kultobjekte, die die jüdische Identität Palästinas bestätigen. Nehmen wir z.B. die führende Zeitung von „Palästina“, die „Palestine Post“ (oder wie man sie heute kennt: The Jerusalem Post)

Palestine-Post-TitelseiteAusgabe der Palestine Post vom 16. Mai 1948

The Jerusalem Post ist eine Zeitung im Großformat mit Sitz in Israel, die nur in Englisch und Französisch veröffentlicht wird. Ihr Vorgänger war die Palestine Post, gegründet 1932 von Gershon Agron. Der Namenswechsel erfolgt 1950.

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Eine frühere Zeitung, The Palestine Bulletin, wurde 1925 von Jacob Landau von der Jewish Telegraphic Agency gegründet.[6] Sie gehörte der Palestine Telegraphic Agency, die in der Praxis ein Teil der JTA war, auch wenn sie rechtlich eigenständig waren. Am 1. November 1931 wurde die Redaktionsleitung des Bulletin vom amerikanischen Journalisten Gershon Agronsky (später Agron) übernommen.[7] Im März 1932 entstand ein Streit zwischen Landau und Agronsky, den Agronsky dadurch löste, dass er eine unabhängige Zeitung gründete.[6] Landau und Agronsky kamen jedoch überein, dass das Bulletin in eine neue Zeitung in gemeinsamem Besitz überführt wird.[6] Entsprechend veröffentlichte das Palestine Bulletin seine letzte Ausgabe am 30. November 1932 und die Palestine Post Incorporation The Palestine Bulletin erschien am folgenden Tag, dem 1. Dezember 1932. Am 25. April 1933 wurde der Titel auf lediglich The Palestine Post gekürzt, obwohl die Zeitung ihr Gründungsjahr mindestens noch ein Jahre lang als 1925 angab.

Die Ursprünge des Begriffs „palästinensische Araber“:

Zu Beginn des Jahres 1920 gab es kein „palästinensisch-arabisches Volk“, aber als der Dezember anbrach, nahm es erkennbare Form ähnlich dem heutigen an.

Bis ins späte 19. Jahrhundert identifizierten sich die in der Region zwischen Jordan und Mittelmeer lebenden Einwohner in erster Linie durch ihre Religion: Muslime empfanden weit stärkere Bindungen zu weit entfernten Glaubensbrüdern als zu den nahe wohnenden Christen und Juden. In der Gegend zu wohnen beinhaltete kein Gefühl für gemeinsame politische Zwecke.

Dann kam die Ideologie des Nationalismus aus Europa; sein Ideal einer Regierung, das den Geist seines Volks verkörpert, war den Menschen des Nahen Ostens fremd, aber verlockend. Wie sollte man dieses Ideal aber anwenden? Wer bildet eine Nation und wo müssen ihre Grenzen sein? Diese Fragen regten zu riesigen Diskussionen an.

Manche sagten, die Einwohner der Levante seien eine Nation; andere sagten, Ostarabisch sprechende Menschen; oder alle Arabisch sprechenden; oder alle Muslime.

Aber niemand schlug „Palästinenser“ vor – aus gutem Grund. Palästina, damals eine säkulare Art „Eretz Yisrael“ oder „Terra Sancta“ zu sagen, verkörperte ein rein jüdisches und christliches Konzept, das für Muslimen völlig fremd, sogar abstoßend war.

Dieser Widerwille wurde im April 1920 bestätigt, als die britische Besatzungsmacht ein „Palästina“ herausschnitt. Muslime reagierten sehr argwöhnisch; sie betrachteten diese Benennung als Sieg des Zionismus. Weniger akkurat machten sie sich Sorgen, das signalisiere eine Wiederbelebung des Kreuzritter-Impulses. Keine prominente muslimische Stimme begrüßte 1920 den Entwurf Palästinas – alle protestierten dagegen.

Stattdessen richteten alle Muslime westlich des Jordan ihre Loyalität auf Damaskus, wo damals der Ururonkel von Jordaniens König Abdallah II regierte; sie identifizierten sich als Südsyrer.

Interessanterweise vertrat niemand diese Beziehung entschiedener als ein junger Mann namens Amin Husseini. Im Juli 1920 stürzten die Franzosen jedoch diesen haschemitischen König, womit sie gleichzeitig die Vorstellung eines Südsyrien beseitigten.

Durch die Ereignisse vom April und Juli isoliert, machten die Muslime Palästinas das Beste aus einer schlechten Lage. Ein prominenter Jerusalemer kommentierte nur Tage nach dem Sturz des haschemitischen Königreichs: „Nach den jüngsten Ereignissen in Damaskus haben wir hier im Effekt eine komplette Änderung in unseren Plänen. Südsyrien gibt es nicht mehr. Wir müssen Palästina verteidigen.“

Nach diesem Rat übernahm die Führung im Dezember 1920 das Ziel der Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates. Innerhalb weniger Jahre wurde diese Anstrengung von Husseini angeführt.

Andere Identitäten – syrisch, arabisch und muslimisch – wetteiferten noch Jahrzehnte danach mit der palästinensischen, aber letztere hat inzwischen die anderen überwiegend beiseite gefegt und herrscht uneingeschränkt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (16.-22.11.2014)

16. November 2014 um 22:45 | Veröffentlicht in EU-Europa, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO | 1 Kommentar
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Sonntag, 16.11.2014:

Liebevolle Friedensgrüße aus Fatahstan: Ein Repräsentant des PA-Religionsministeriums verkündet, dass Jerusalem „Opfer und Blut“ braucht; ein Fatah-Offizieller im Libanon segnet Terroristen dafür, dass sie seinem Mordaufruf Folge leisten („Jerusalem braucht Blut, um sich von den Juden zu reinigen“); und das offizielle PA-Fernsehen „grüßt und ehrt unsere heldenhaften Mätyrer“ (also Terroristen).

Aus dem Iran wird auch wieder getönt: Ein prominenter Kleriker sprach im Fernsehen und sagte, Tel Aviv und Haifa würden in Grund und Boden gebombt. Selbst die Eiserne Kuppel könne Israel nicht vor den Raketen der Terror-Mullahs schützen.

Ein sehr wahres Wort von Benjamin Netanyahu: Es ist unmöglich die Gewalt (der Araber) zu stoppen, wenn nicht die Hetze gestoppt wird, die zu der Gewalt führt.

Montag, 17.11.2014:

Hamas-Grande Mahmud al-Zahar kündigte an, dass seine Bewegung „alle zur Verfügung stehenden Mittel“ nutzen wird, um Israel zu terrorisieren.

Die PA hat eine Fernseh-„Dokumentation“ ausgestrahlt, mit der behauptet wird, dass die Juden aus Europa geworfen wurden, weil sie „korrupt“ waren und eine „Tragödie“ über den Kontinent brachen.

Heckmeck:
- Die UNO macht die „Besatzung“ für die Gewalt in Jerusalem verantwortlich und fordert Gespräche. Diese könnten die Gewalt der Hamas und der Terroristen bezwingen. (Die Fakten sagen das Gegenteil: Je mehr „geredet“ wurde, desto mehr Terror gab es – immer!)

Dienstag, 18.11.2014:

Die Hamas und der Palästinensischer Islamischer Jihad lobten die Morde in Jerusalem in höchsten Tönen und stellten eine Verbindung zur von ihnen behaupteten Ermordung eines arabischen Egged-Busfahrers her (der aber Selbstmord verübte). Die Hamas forderte zur Fortsetzung der Anschläge auf.
Mahmud Abbas „verurteilte“ die Morde (nicht!). Aus seinem Büro hieß es: „Das Präsidentenamt hat immer das Töten von Zivilisten auf jeder Seite verurteilt.“ (Klar, die hohlen Worte kamen gelegentlich tatsächlich; wenn aber dann genau solche Terroristen wie die von heute kurz danach als Helden und Vorbilder gefeiert werden, ist das dann besonders glaubwürdig?)
Erst am 5. November ließ Abbas durch einen seiner Handlanger verkünden: „Wir küssen jede Stirn, jede Hand und sogar jeden Fuß, der an der Al-Aqsa-Moschee und in Jerusalem Ribat ausübt (religiösen Krieg um Land, von dem der Anspruch erhoben wird, dass es islamisch ist)… Die Führung ist bei ihnen… Präsident Abbas grüßte sie, bestärkte sie und forderte mehr Ribat von ihnen.“
Vergessen kann man auch die Verurteilung des Anschlags durch UNO-Generalsekretär Ban. Der nahm die Gelegenheit wahr, um die „sich immer weiter verschlimmernde Lage vor Ort“ zu beklagen – womit er nicht die zunehmende Terrorisierung von Juden meinte.

Echte Verurteilungen kamen vom US-Botschafter Dan Shapiro, Obama (drängte auf „Ruhe von beiden Seiten“), dem französischen Präsidenten Hollande, der EU-Außentrulla und Kanada (von dort kam die anständigste Reaktion).

Mittwoch, 19.11.2014:

Abbas‘ „Verurteilung“ des gestrigen Terroranschlags ist absolut nichts wert: Ein wichtiger Berater nannte den Anschlag eine „heldenhafte Operation“; die Fatah hieß ihn willkommen und „eskortiert die Märtyrer ins Paradies“, während die Süßigkeiten verteilt wurden.

Auf der Internetseite der pal-arabischen Nachrichtenagentur Shehab News wurde ein animiertes Video veröffentlicht, mit dem die Juden Israels gewarnt werden, jederzeit könnte ein Auto sie überfahren, sie sollten möglichst schnell abhauen.

Donnerstag, 20.11.2014:

Die verlogenen Rechtfertigungen des Mordanschlags in der Synagoge in Har Nov durch Fatah-/PA-Führer und die übrigen Terrorgruppen geht weiter, ausgelöst offenbar von der angeblichen Verurteilung des Anschlags durch Mahmud Abbas. Jetzt heißt es, die Synagoge sein ein Kommandozentrum, kein Ort des Betens. „Synagogen repräsentieren israelische Siedlungen und Extremismus“ wird ebenfalls kolportiert. Und natürlich darf nicht fehlen, dass „Siedler“ keine Zivilisten seien. Und Rabbiner schon gar nicht. Ein Hamasnik befand: „Rabbiner sind die größten Terroristen in diesem rassistischen Staat.“

Friedensvertragspartner: Das jordanische Parlament hält eine Gedenkminute mit Gebet ab – für die toten Terroristen, die in der Synagoge in Jerusalem gemordet hatten.
Oder auch hier: Ein ehemaliger Parlamentarier fordert, dass der christliche Westen den Muslimen helfen muss aus Jerusalem zu werfen.

Das gibt wieder Ärger international: Die Stadtverwaltung von Jerusalem genehmigte 50 neue Wohneinheiten in Har Homa und 28 in Ramot. (Die Obamanisten haben schon losgelegt.)

Die Fünfte Kolonne: Raed Saleh, Chef der „Islamischen Bewegung“ in Israel, fordert von den Arabern in Judäa und Samaria Gewalt; die PA forderte er auf, den Terrorismus freie Hand zu geben. Die „Dritte Intifada“ habe begonnen.

Freitag, 21.11.2014:

Mitte August hatte der Shin Bet drei Araber festgenommen, die einen Mordanschlag auf Minister Lieberman planten. Jetzt wurde Anklage erhoben.

Die Botschafter von 5 wichtigen EU-Staaten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) fuhren nach Jerusalem, um im Außenministerium vorstellig zu werden und gegen den Abriss von Terroristen-Häusern zu protestieren. Diese seien kontraproduktiv.

Der Shin Bet und die Polizei zerschlugen im Sommer eine Terrorzelle, die Anschläge besonders auf „Siedler“, aber auch einen Sturz der PA plante. 93 Personen wurden festgenommen. Die Zelle soll ihre Kommandozentrale in der Türkei gehabt haben.

Auch die PA nahm in den letzten Tagen ca. 30 Hamas-Mitglieder fest, von denen gesagt wird, sie wollten Terroranschläge (gegen „Siedler“) ausführen.

Der Friedensvertragspartner: Jordaniens Premierminister schickte Kondolenzbriefe an die Familien der Terroristen, die in der Synagoge in Har Nov mordeten.

Der Friedenspartner setzt mal wieder Terror und IDF gleich: „Lasst uns das nicht zu einem religiösen Krieg mache. Ihr müsst von unseren Moscheen wegbleiben und wir von euren Synagogen.“ Dass das nicht nur längst – seit Hadsch Amin al-Husseini – ein religiöser Krieg ist, ist eines. Dass der Hetzenlasser Abbas den Terrorkrieg der Araber als einen „politischen Kampf“ bezeichnet ist verlogen ohne Ende.

Wie glaubwürdig ist/war Mahmud Abbas‘ „Verurteilung“ des Mordanschlages in der Synagoge? So glaubwürdig, dass eines seiner Sprachrohre der Bevölkerung erklären musste, dass die Äußerung des PA-Chefs eine Masche ist und nur aus diplomatischen Gründen erfolgte. Was unsere Presse und Politik natürlich nicht zu registrieren bereit ist(Sarkasmus off…)

Bibel-Zeiten?

16. November 2014 um 12:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, Jerusalem, Karika-Tour, Nahost-Konflikt | 1 Kommentar
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DryBones, 28. Oktober 2014

Huch: Nach biblischer Prophetie werden alle Nationen sich am Ende der Zeit wegen Jerusalem gegen Israel zusammenschließen.

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