Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.-25.10.2014)

19. Oktober 2014 um 21:23 | Veröffentlicht in Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , , , , ,

Sonntag, 19.10.2014:

Aktuelle Verleumdungen durch die PA-Medien:
– Israel vergiftet palästinensische Wasserbrunnen
– Juden benutzen das Blut palästinensischer Kinder zum Backen von Matzen
– „Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind ein authentisches Buch.

Und warum sollte man das bezweifeln? Die Hamas gibt an, dass sie schon wieder kräftig dabei ist ihre Tunnel nach Israel zu buddeln.

Sonntag, 19.10.2014:

Aktuelle Verleumdungen durch die PA-Medien:
– Israel vergiftet palästinensische Wasserbrunnen
– Juden benutzen das Blut palästinensischer Kinder zum Backen von Matzen
– „Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind ein authentisches Buch.

Und warum sollte man das bezweifeln? Die Hamas gibt an, dass sie schon wieder kräftig dabei ist ihre Tunnel nach Israel zu buddeln.

Montag, 20.10.2014:

Die PA lehrt ihre Kinder und Jugend via Fernsehen: Haifa, Jaffa, Akko. Das ist unser besetztes Land, das Land von 1948, das Israel 1948 besetzte… So Allah will werden es eines Tages zu uns zurückkehren und nicht unter Herrschaft der Besatzung sein.

Hamas prahlt weiter, dass sie schon dabei ist ihre Tunnel wieder zu bauen. Die Welt ignoriert es…

Heckmeck:
– Ein offizieller Hamas-Vertreter in Ägypten sagt, dass die indirekten Gespräche mit Israel in einer Woche beginnen werden.

Abbas hat ein Problem

19. Oktober 2014 um 14:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: ,

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Abbas-Problem

Selbstgebastelter Raketenwerfer in Jerusalem

18. Oktober 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Jerusalem, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: ,

Elder of Ziyon, 15. Oktober 2014

Muss Teil dieses „friedlichen Widerstands“ sein, den Mahmud Abbas so gerne preist.

Perfektes Pallywood-Bild: Erfolgsfoto von brüllendem Mann ist nicht das, was es zu sein scheint

18. Oktober 2014 um 10:06 | Veröffentlicht in Israel, Jerusalem, Medien+Nahost, NGOs, Palästinenser | 4 Kommentare
Schlagwörter: , , ,

Aussie Dave, Israellycool, 15. Oktober 2014

Das folgende Foto ist in den sozialen Medien rundgegangen, verbreitet vom antiisraelischen und antisemitischen Abschaum im Internet:

(twitter-Eintrag: israelische religiöse Fanatiker halten Palästinenser davon ab in der Al-Aqasa-Moschee in Jerusalem zu beten)

(twitter-Eintrag: israelische religiöse Fanatiker halten Palästinenser davon ab in der Al-Aqasa-Moschee in Jerusalem zu beten)

Das ist der feuchte Traum eines jeden Israelhassers und/oder Judenhassers: Ein israelischer Mann brüllt eine arme, wehrlose Palästinenserin an, hält sie vom Beten an ihrem heiligen Ort ab.

Oder ist das nicht so?

Wenn man sich die Hand der Frau genauer ansieht, dann zeigt das, dass sie ein jüdisches Pslamen-Gebetbuch hält!

Was will eine arabische Frau mit einem Psalmenbuch? Man könnte annehmen, dass sie es dem Juden stahl, was sein wütendes Auftreten erklären könnte.

Wir Glücklichen müssen uns nicht auf Vermutungen verlassen. Sehen Sie sich dieses Video des Geschehens an. Nach rund 6 Sekunden können Sie sehen, wie sie dem abgebildeten Mann etwas entreißt:

Hier ist ein deutlicheres Video, das das Maß der Provokation hier genau zeigt:

Nicht nur das, sondern Sie können auf dem Video auch sehen, dass es die Araber sind, die die Juden vom Beten abhalten. NICHT umgekehrt. Das Video hat tatsächlich den Titel „Sehen Sie israelische Siedler, die in die Al-Aqsa-Moschee einbrechen“, was Codesprach für „Juden gehen zu ihrem heiligsten Ort, dem Tempelberg“ ist.

Wieder einmal kann ein Foto tausend Worte sprechen – und alle sind gelogen.

Denken Sie daran: Hinterfragen Sie immer Ihre Quellen, besonders wenn es die Israel und die Juden hassende Brigade betrifft.

UPDATE: Ein weiteres Foto dieser Szene zeigt denselben Mann, wie er von einer anderen Araberin körperlich angegriffen wird. Achten sie auf die Bildbeschreibung; sie ist so zu übersetzen, dass sie der Behauptung, der Mann habe irgendjemanden von Beten abgehalten, diametral entgegen steht.

UPDATE: Ein weiteres Foto der Szene bestärkt, wer versucht wen am Beten zu hindern (hat tip: Elder of Ziyon).

Was wir hier haben, ist also ein weiteres Beispiel von „turnspeak“*, der palästinensischen Propagandatechnik, über die Joan Peters in ihrem Buch „From Time Immemorial“ geschrieben hat:

Der Begriff wurde erstmals von Journalisten genutzt, um deutsche Propaganda zu beschreiben, nachdem dieses im März 1939 in die Tschechoslowakei einmarschiert war. Um Verständnis für die Invasion zu bekommen praktizierten die Deutschen das, was als „turnspeak“ bekannt geworden ist. Sie kehrten die Schuld um und wiesen sie den Tschechen zu, weil die angeblich versuchten einen offenen Krieg in der Region herbeizuführen. Mit anderen Worten: Die Tschechen seien durch ihren Versuch an ihrem Land festzuhalten bereit ganz Europa in einen Krieg zu stürzen.

Wie reagierte der Rest Europas auf diese Lüge? Sie glaubten sie. Die Führer der Welt entschieden, dass etwas getan werden musste, um den Frieden um jeden Preis zu erhalten.

Der Schriftsteller William Shirer, der damals als Reporter in Europa unterwegs war, fasste die Wahrheit einfach zusammen, als er schrieb: „Also war das Notlage der deutschen Minderheit in der Tschechoslowakei nur ein Vorwand… um in einem Land, das er [Hitler] haben wollte, einen neuen Eintopf zu kochen, es zu untergraben, seine Freunde zu verwirren und in die Irre zu führen und seine wahren Absichten zu verheimlichen… den tschechoslowakischen Staat zu zerstören und sich seine Territorien zu greifen…“

UPDATE: Nach Angaben von Yisrael in den Kommentaren (bei Israellycool) ist der angegriffene Jude Shear-Yashuv Klamanovitz, Sohn des Jerusalemer Stadtverordneten Dov Kalmanovitz.

Der wahre palästinensische Traum

17. Oktober 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO | 3 Kommentare
Schlagwörter: , , , , ,

Dr. Einat Wilf, Israel HaYom, 1. Oktober 2014

Die Schlacht der Reden zwischen Premierminister Benjamin Netanyahu und PA-Präsident Mahmud Abbas vor der UNO war ein Zeichen, dass die Schlacht um internationale Anerkennung der Legitimität der zionistischen Idee weiter geht. Der heftige Kampf, die öffentliche Meinung gegen Israel und den Zionismus zu wenden, ist nicht neu, aber in den letzten Jahren – nachdem Gewalt fehlgeschlagen ist – hat die palästinensische Anti-Israel-Aktivität auf ihn konzentriert.

Nur zu viele Menschen weltweit glauben irrtümlicherweise, dass dies ein Krieg der Worte, Bilder und Symbolik sei, weniger eine Bedrohung als der mit Raketen, Tunneln und Terrorismus geführte. Doch obwohl die Methode nicht gewalttätig ist, bleibt der Zweck des Kampfs der gleiche: Er wird geführt, um den Staat Israel und die zionistische Idee im Weltbewusstsein als das totale Böse zu fixieren, ohne die die Welt besser dran wäre. Die gewaltfreie Aktivität Israel zu Satan zu machen legt die Grundlagen für die tatsächliche Gewalt, die folgen wird.

Das war das, was die Rede des PA-Präsidenten erreichen sollte. Zu sagen, Abbas Rede sei voller Lügen gewesen, mildert eigentlich das, was er erreichen wollte. Nachdem Ideen wie „Zionismus ist Rassismus“ und „Zionismus ist Apartheit“ Fuß fassten, haben wir jetzt „Zionismus ist Völkermord“. Die praktische Bedeutung ist, dass wir nicht nur Aufrufe zu Boykotten und zum Sturz des „zionistischen Regimes“ nach dem Beispiel Südafrikas haben werden, sondern nach einem totalen Krieg, um den Israel zu besiegen, denn das ist die einzige Möglichkeit gegen Länder vorzugehen, die Völkermord begehen.

Israel zu beschuldigen Völkermord zu begehen erreicht ein weiteres Ziel, dadurch, dass es ein besonders schändliches Leugnen des Holocaust ist. Wenn Juden Völkermord begehen, dann ist der gegen sie verübte Völkermord entweder gerechtfertigt oder nicht so schlimm. Darüber hinaus teilen Palästinenser die weit verbreitete Ansicht, dass Israel wegen des Holocaust besteht und daher glauben, wenn dieser geleugnet wird oder sich herausstellt, dass Juden selbst Völkermord begehen, sie Israel die Rechtfertigung seines Bestehens verliert.

Es scheint so, als müsste jemand den Palästinensern erklären, dass Israel durch den Wunsch und die Arbeit seiner Gründer und Bauarbeiter gegründet wurde und nicht, weil eine schuldbewusste Welt es ihnen als eine Art Entschädigung gab.

Abbas‘ Rede beinhaltete die Strategie den wahren palästinensischen Traum hinter der Maske zu verstecken, er wolle Frieden. Der Traum eines Großpalästina und den Zionismus in Form der Forderung eines palästinensischen Rückkehrrechts auszudrücken ist der heiligste Teil der palästinensischen Identität, doch die meisten Führer der Welt nehmen ihn nicht ernst und glauben, dass die Palästinenser die Idee eines Großpalästina zugunsten einer Teilung des Landes in einen arabischen und einen jüdischen Staat aufgegeben haben. Bisher gibt es in den Worten und Taten der Palästinenserführer nichts, was das unterstützt und der Welt ist die Mütze über die Augen gezogen worden.

Netanyahus Rede macht klar, dass er das Ausmaß und die Ziele des gegen Israel geführten Kriegs um die öffentliche Meinung voll begreift. Diese Rede war ein entschiedener Schritt im fortgesetzten Kampf um die Legitimität des Zionismus und zeigt ein ernüchterndes Bild der Realität, während sie Hoffnung auf eine bessere Zukunft gibt, di ein tiefgehenden regionalen Veränderungen verwurzelt ist.

In seiner Rede ging Netanyahu zum Basiswissen zurück: Er sagte, dass Israel ein freies Land ist, das an der Seite des Rests der Welt für Freiheit und gegen den militanten Islam kämpft; er erinnerte die Welt daran, dass, auch wenn es einen Konflikt gibt, die Menschen Israels keine Fremden im eigenen Land sind; und er gab einer Bereitschaft Ausdruck ein Arrangement auf Grundlage wahrer gegenseitiger Anerkennung zu erreichen, einschließlich des Rechts – nicht der Macht – des jüdischen Volkes auf einen Staat in seiner Heimat. Selbst wenn uns diese Dinge klar sind, müssen wir sie ständig wiederholen. Was uns offensichtlich erscheint, ist es für den Rest der Welt nicht und muss so immer wieder wiederholt werden.

Der Premierminister stieg in den Ring, um den Staat Israel und das jüdische Volk und unsere fundamentalen Rechte zu vertreten. Die PA-Präsident stieg in den Ring, um diese Rechte zu untergraben. Es handelt sich um eine Schlacht um unser Existenzrecht; selbst wenn sie sich also hinzieht, haben wir also keine Wahl: Wir müssen sie gewinnen.

Gaza-süchtig

17. Oktober 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Palästinenser | 4 Kommentare
Schlagwörter:

In Las Vegas gibt es wenigstens Regeln und Obergrenzen

Jack Engelhard, IsraelNationalNews, 14. Oktober 2014

Ja, ich bin ein Sünder und gelegentlich setze ich gerne mal zwei Dollar auf ein Pferd. Ich kenne die Leute und habe sogar ein Buch über Glückspiel geschrieben. In einem vor kurzem geschriebenen Buch waren auch Süchtige ein Thema. Ich biete diese Referenzen an, um zukünftige Spieler zu warnen, dass es keinen traurigeren Außenseiter als Gaza gibt. Das ist eine hoffnungslose Wette, solange dieselben Schlägertypen von Hamas und palästinensischer Autonomiebehörde den Laden schmeißen.

Leider Gottes ist es zu spät.

Letzte Woche trafen sich die führenden Spielsüchtigen in Kairo und legten, ohne sich das Schaubild der Leistungen der Vergangenheit anzusehen, $5,4 Milliarden auf den Tisch, um den Knast wiederaufzubauen (wiederzubewaffnen). Sie können diese Gewohnheit nicht ablegen, diese Typen und Püppchen – und dazu gehören Qatar, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Schweden und der ganze Rest davon, die in Las Vegas besser aufgehoben wären.

In Las Vegas gibt es Regeln und Obergrenzen. Sie zeigen dir die Tür, wenn du wie ein betrunkener Matrose wettest.

Wenn wir auf Pferde wetten, überprüfen wir die Stammbäume, um sicherzustellen, dass es vertrauenswürdiger und verlässlicher Herkunft ist. Das ist, wenn es um Gaza geht, offenbar anders.

John Kerry bot $212 Millionen an. Das, plus weitere $200 Millionen, die wir früher schon bereitstellten. Ihre Steuergelder bei der Arbeit, Mr. und Mrs. America.

Ich bezweifle, dass diese „Führer der Welt“ ihr eigenes Geld derart schnell in eine derartige Loser-Wette stecken würden. Aber es ist ja nur euer Geld, das sie verschleudern, also zur Hölle damit.

Mit dem Geld sollen die Gazaner Schulen und Geschäfte bauen, Krankenhäuser und Bibliotheken. Ich wette. Ich verdopple den Einstaz. Hier auf dem Tisch sind meine $10 Millionen, dass sie in der Tat Schulen und Geschäfte bauen werden, von denen aus sie Raketen schießen, Krankenhäuser, unter deren Betten sie sich verstecken und losballern und Bibliotheken, um Terrortunnel zu graben … die alle den jüdischen Staat ins Visier nehmen.

Spielsüchtige brauchen wie alle Süchtigen ein Eingreifen, aber es gibt kein Gesundheitsamt, das sich Typen wie denen in der UNO annimmt. Wenn es um die palästinensischen Araber geht, kennt die Welt keine Grenzen. Es gibt keine Zurechnungsfähigkeit im Haus, der gegenüber man Alarm geben könnte und sagt: „Bist du verrückt? Wohin gehst du mit dem ganzen Geld? Das Baby braucht neue Schuhe.“ Doch die Welt ist weiter von den palästinensischen Arabern besessen, egal, was es kostet und wie viel verschwendet wird.

Sie haben nichts übrig, aber sie rennen trotzdem direkt auf den Wettschalter zu.

In der Welt der Spieler gibt es eine Redensart: „Wette mit deinem Kopf, nicht darüber hinaus.“ Aber es ist kein Ende des palästinensisch-arabischen Bettelns und ihrer Bedürftigkeit in Sicht, auch nicht für die westliche Großzügigkeit und Almosen. Hier deswegen ein Gedanke. Gescheiterte Kulturen scheitern immer weiter, weil ihr Anliegen falsch und ungerecht ist. So ist es auch mit der palästinensisch-arabischen Führung und ihren fingierten Ansprüchen.

Die Gangster, denen der Geldregen angeboten wurde, sind eigentlich diejenigen, die den ganzen Weg zur Bank über lachen. Sie wissen, dass die im Westen Gimpel sind, die aussichtslose Fälle bedienen, ja, den Gazastreifen, aber auch Afghanistan und den Irak und andere Wüsteneien, in die sie unser Blut, Geld und unseren Schneid pumpen, immer vergebens. Nichts kommt zurück, außer mehr Not und weiteres Schreien nach Hilfe.

Doch Gaza ist ein besonderer Fall, denn es befindet sich im Krieg gegen Israel und die „internationale Gemeinschaft“ setzt immer noch auf Sieg, Platz und Preis für die arabische Seite. Erst vor wenigen Stunden erkannte das britische Parlament in einer nicht bindenden Abstimmung die „palästinensische“ Eigenstaatlichkeit an – den Gentlemen vergaßen womöglich die Jubelschreie derselben „Palästinenser“, als 52 Zivilisten am 7. Juli 2005 durch jihadistische Anschläge in Londons U-Bahn getötet wurden. Diese Art Absturz beim Glücksspiel nennt man „schlechtem Geld noch gutes hinterherwerfen“.

Natürlich lächelt ein glattzüngiger Typ wie Abu Mazen breit und versichert Kerry und seinen Mit-Verschwendern, dass das Geld für Frieden genutzt wird. „Ihr seid sicher“, sagt Kerry (so interpretiere ich das). „Ich meine, wir müssen es gut aussehen lassen, bei all dem Geld, das wir euch geben.“

„Sicher, sicher, sicher. Frieden, Frieden, Frieden.“

Ja sicher, sagen wir an der Pferderennbahn, wenn wir einen weiteren falschen Tipp bekommen.

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com. | The Pool Theme.
Entries und Kommentare feeds.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 518 Followern an

%d Bloggern gefällt das: