Muslimischer Fanatimus wird belohnt – mal wieder

31. Oktober 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Medien+Nahost, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , , ,

Elder of Ziyon, 30. Oktober 2014

Es ist schon erstaunlich, wie extremer muslimischer Fanatismus heute von der Welt einfach als Mainstream akzeptiert wird – und er wird sogar belohnt.

Ich rede nicht von ISIS oder Al-Qaida. Die Welt wird Lippenbekenntnisse ablegen wie furchtbar diese Gruppen sind.

Aber die Aktivitäten in Israel und den Gebieten im Verlauf der letzten Tage haben gezeigt, dass Fanatismus der „guten Muslime“ einfach ohne Nachfrage akzeptierte wird, während die einzigen von Hass erfüllten Worte dem Mann gewidmet werden, der zur Ermordung ausgesucht wurde, weil der gleiche Rechte für Juden haben will.

Nur Yehuda Glick wird „rechtsgerichteter Aktivist“ und „Ultranationalist“ und „Hardline-Rabbiner“ genannte. Die Person, die versuchte ihn zu ermorden, wird verständnisvoller dargestellt, als ehemaliger Gefangener, der mit einem Kugelhagel erschossen wurde.

Glick hat nie aufgefordert jemanden zu töten. Er forderte nicht, dass die Muslime vom heiligsten Ort des Judentums verbannt werden. Alles, was er forderte, war, dass Juden dieselben Rechte am Berg haben wie die Muslime. Aber man muss schon ziemlich suchen, um ein Medienorgan zu finden, das aufzeigt, dass Glick sich auf der Seite der grundlegenden Menschenrechte befindet – und zwar Rechen, die im internationalen Recht verankert sind.

Nein, dieses Narrativ ist verboten. Juden, die ihre Rechte in Anspruch nehmen wollen, sind rechtsgerichtete Fanatiker.

Derweil wüten Muslime – weil die israelische Polizei einen wirklichen Fanatiker tötete, einen Mann, der sich anscheinend in Reaktion auf die Hetze durch Mahmud Abbas entschied ein Symbol jüdischer Gleichberechtigung anzugreifen. Ich habe nicht eine einzige arabische Stimme gefunden, die den Mordversuch an Rabbi Glick verurteilt.

Doch Mahmud Abbas‘ „moderate“ Fatah-Partei ruft zu einem „Tag des Zorns“ wegen des Todes des Möchtergern-Meuchelmörders Mu’atez Hijazi auf.

Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen. Diese „Moderaten“ rufen zu Krawallen zur Unterstützung eines Terroristen auf.

Der Tempelberg ist für Muslime eine Quelle für Krawalle gewesen, die von der Verstellung aufgebracht sind, dass Juden irgendwelche Menschenrecht haben. Israelische Polizei muss die Juden vor mörderischen muslimischen „Betenden“ schützen. Es war nur natürlich, dass Israel die Stätte sperrte, um weitere Krawalle abzuwenden – und natürlich wurde genau das zu einer weiteren Rechtfertigung für weitere Drohungen, weitere Gewalt und weitere Hetze.

Das US-Außenministerium gab nicht der Zuversicht Ausdruck, dass die israelischen Behörden ihr Bestes tun, um mit der Situation umzugehen. Es gab keine öffentliche Stellungnahme ab, dass der heilige Ort für alle offen sein sollte, ohne jegliche Drohungen oder Einschüchterungen. Es verurteilte nicht die Aufrufe zur Gewalt und die Hetze durch die mörderischen muslimischen Araber.

Nein, das Außenministerium belohnte die Gewalt und die Drohungen damit, dass es Israel aufrief den Tempelberg für muslimisches Gebet zu öffnen. Nicht für jedes Gebet – für muslimisches Gebet.

Jeder, der die Situation objektiv betrachtet, kann sehen, wer die Fanatiker sind und wer die Besonnenen, wer sich um Rechte kümmert und wer auf ihnen herumtrampelt. Doch die Adjektive, die die Medienberichte zum Thema begleiten, besagen genau das Gegenteil. Die öffentlichen Äußerungen von Politikern besagen genau das Gegenteil.

Israel ist wahrlich ein bizarres Universum, wo die Verdrehung der Wahrheit in Lügen eine Selbstverständlichkeit ist und praktisch niemand auf dem Planten hat die Mittel einen Schritt zurück zu tun und die Lage objektiv zu betrachten. „Menschenrechts“-NGOs missachten die Menschenrechte von Juden; Israels größter Freund ignoriert die Fakten und stützt das Handeln der Leute, die den Attentäter unterstützen.

—–
weiter lesenswert:
Nach Mord an Rabbi Glick: Double Standards
Kommentar: Attentat hatte klares politisches Motiv (Ulrich Sahm)

Wo liegt Palästina?

29. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Palästinenser | 2 Kommentare
Schlagwörter: ,

gefunden auf Facebook und eingedeutscht (s. auch: Zeit, einen neuen Staat und eine Heimat für die Palästinenser zu schaffen!):

Palestina-TXs. auch: Zeit, einen neuen Staat und eine Heimat für die Palästinenser zu schaffen

Mahmud Abbas’ Palästina ist der wahre Apartheidstaat

29. Oktober 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser | 1 Kommentar
Schlagwörter:

Jonathan S. Tobin, Commentary Magazine, 22. Oktober 2014

In den letzten Wochen haben Kritiker Israels die Tatsache kritisiert, dass Juden in einige Wohnungen in Viertel in Ostjerusalem gezogen sind. Die Tatsache, dass die Häuer legal gekauft wurden und dass die neuen Bewohner nur versuchen der bislang noch ungeteilten Hauptstadt des Landes zu wohnen, wurde als irrelevant angesehen, da die Anwesenheit von Juden in mehrheitlich arabischen Bereichen als Hindernis für eine potenzielle Teilung der Stadt betrachtet wird, sollte jemals der Fall eintreten, dass eine Friedensvereinbarung mit den Palästinensern unterzeichnet wird. Doch selbst wenn wir zugeben sollten, dass ein solcher Schritt Araber aufbringt, würde niemand, nicht einmal Israels hartnäckigste Gegner, sich bei den Gesetzen wohlfühlen, die die Anwesenheit von Juden in Teilen Jerusalems oder sonst irgendwo verboten ist. Richtig? Falsch.

PA-Führer Mahmd Abbas reagierte auf die Tatsache, dass Juden in Teilen von Jerusalem Palästinensern Häuser abgekauft haben, indem er schwor die bestehenden PA-Gesetze zu verschärfen, die solche Verkäufe verbieten. Ja, das stimmt. In „Palästina“ – seien es die bestehenden PA- und Hamas-Staaten oder ein zukünftiger unabhängiger Palästinenserstaat, den Europa so erpicht sind anzuerkennen, auch ohne dass der Frieden mit Israel machen muss – ist es gegen das Gesetz Land oder ein Haus an einen Juden zu verkaufen.

Die Frage, ob Juden in mehrheitlich arabische Viertel oder Städte ziehen sollten, ist eine der Urteilsbildung. Ignorieren wir einen Moment die Tatsache, dass die Palästinenser wiederholt jeden Friedenshandel abgelehnt haben, der ihnen einen unabhängigen Staat und einen Teil Jerusalem gegeben hätte, das das von ihnen verlangen würde die Legitimität eines jüdischen Staates anzuerkennen, egal, wie seine Grenzen gezogen würden. Man kann argumentieren, dass die beiden Gemeinschaften besser dran wären, würden sie getrennt leben. Aber freiwillige Trennung ist eines, rechtliche Restriktionen des Rechts von Juden in einigen Bereichen zu leben ist etwas ganz anderes.

Immerhin können im Staat Israel, der regelmäßig und fälschlich beschuldigt wird ein „Apartheid-Staat“ zu sein, Araber leben, wie sie möchten. Wenn einige Bereich versucht haben den Verkauf von Landbesitz an Araber einzuschränken, haben Israels Gericht entschieden, dass dies mit den in den grundlegenden Gesetzen verkündeten Prinzipien des Landes nicht unvereinbar ist. Israel ist zwar keine perfekte Gesellschaft und die arabische Minderheit sieht sich Herausforderungen gegenüber, die oft im hundert Jahre alten Krieg um das Land wurzeln, doch das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz wird für alle Bürger hochgehalten.

Doch in „Palästina“ gibt es nicht nur keine Gerichte oder Regierung, die Einzelpersonen oder Gruppen von Diskriminierung abhält, doch es ist die Regierung selbst, die solche Einseitigkeit verkündet und rücksichtslos durchsetzt. So berichtet die Times of Israel:

Nach Angaben der offiziellen palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA ordnete Abbas am Montag lebenslange Zwangsarbeit als Strafe für jeden an, der „Land an einen Feindstaat oder einen von dessen Untertanen ableitet, vermietet oder verkauft“.

Jordaniens Strafgesetzbuch Nummer 16 Artikel 114, der in den Palästinensergebieten anzuwenden ist, schrieb davor „befristete Zwangsarbeit“ für dasselbe Verbrechen vor.

In der Praxis bedeutet das, dass Juden Land weder kaufen, noch mieten oder verkaufen dürfen. Mit anderen Worten: sollte der in der UNO sitzende Staat Palästina jemals ein souveränes Land werden, wird er der Apartheidstaat sein, nicht das demokratische Israel.

Der Zweck solcher Gesetze ist es, das zionistische Vorhaben zu vereiteln, über das Juden in ihre althergebrachte Heimat zurückkamen, indem sie legal Land kauften. Doch der motivierende Faktor dahinter ist Judenhass. Sollte Palästina je Realität werden, würden die Viertel, in denen die Juden Häuser gekauft haben, Teil davon sein. An diesem Punkt würden diese wenigen Juden keine Bedrohung der arabischen Mehrheit sein. Doch die palästinensische Vision ihres Staates bleibt einer, in dem Israel ein Land wäre, in dem Juden und Araber wohnen, während Palästina eine judenreine Einheit sein wird.

Der Punkt hier ist, dass Frieden möglich ist, wenn beide Seiten bereit sind Kompromisse einzugehen und gegenseitig die Legitimität anzuerkennen. Doch die angeblich moderate Palästinensische Autonomiebehörde von Abbas, die sowohl Präsident Obama als auch Außenminister John Kerry ständig als wahren Friedenspartner Israels preisen, ist nicht nur nicht interessiert an Kompromissen. Sie verkündet auch öffentlich die Gesetze und versucht sie durchzusetzen, die in antisemitischer Hetze gründen. Würde Israel Arabern verbieten in Häuser zu ziehen, die ihnen in Westjerusalem gehören, würde das einen internationalen Aufschrei und Verurteilungen durch die USA auslösen. Doch stattdessen verurteilen die Amerikaner Juden die in arabische Viertel ziehen und schweigen, wenn Abbas versucht diejenigen, die an Juden verkaufen, als Kriminelle zu behandeln.

Statt dass der Kauf jüdischer Häuser in Jerusalem als Hindernis für den Frieden ist, wie Israels Kritiker behaupten, ist es der arabische Versuch den Verkauf an Juden zu kriminalisieren, der am besten illustriert, warum Frieden noch nicht möglich ist.

Wer bei den Obamanisten als Freund gilt…

27. Oktober 2014 um 16:28 | Veröffentlicht in Palästinenser, USA | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , ,

gefunden auf Facebook, keine Ahnung wo und bei Elder of Ziyon auch noch nicht gefunden (aber hier berichtet er davon):

Pallis-Freunde-USA

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (26.10.-01.11.2014)

26. Oktober 2014 um 22:38 | Veröffentlicht in Araber, EU-Europa, Europa+Nahost, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO, USA | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Sonntag, 26.10.2014:

Syrien behauptet (mal wieder), Israel würde terroristischen Gruppen in Syrien unbegrenzte Unterstützung geben.

Drohung aus dem Hamas-Politbüro: Wenn der Wiederaufbau von Gaza irgendwie zu langsam geht, dann wird Israel als erstes den Preis dafür zahlen. (Merke: „als erstes“ heißt, dass noch andere terrorisiert werden sollen.) Die Gazaner würden „die Region sprengen“.

Die Hamas hat ihren achten Raketentest seit Ende des letzten Gaza-Kriegs durchgeführt. Es war der dritte Schuss innerhalb der letzten vier Tage.

Eine junge Frau, die durch den Autoanschlag an der Straßenbahn-Haltestelle verletzt wurde, ist gestorben.

Der inoffizielle Baustopp in Judäa und Samaria ist anscheinend aufgehoben worden; es soll Pläne für 12 neue Straßen und 3 Studentenheime geben, außerdem sollen 2000 Wohnungen genehmigt worden sein.

Drohung aus Jordanien: Die Siedlungsaktivitäten der Israelis könnten den seit 20 Jahren bestehenden Friedensvertrag mit dem Königreich „in Gefahr bringen“.

Waffenstillstands-Heckmeck:
– Ägypten hat nach den massiven Anschlägen im Sinai in der letzten Zeit aus Sicherheitsgründen die indirekten Gespräche zwischen Israel und der Hamas „verschoben“ (wohl eher vorläufig abgesagt, einen neuen Termin gibt es nicht, obwohl anscheinend Ende November angestrebt ist). Nach Angaben der Ägypter sind viele Gaza-Militante an der terroristischen Gewalt im Sinai beteiligt.

Montag, 27.10.2014:

Die offizielle PA-Tageszeitung al-Hayat al-Jadidah verkündete, dass der Mord an der Straßenbahn in Jerusalem ein Verkehrsunfall gewesen sei, den Israel dazu benutzte, die Gewalt in Jerusalem zu eskalieren. Also genau umgekehrt, wie es wirklich war.

Die Mutter des Auto-Terroristen vom letzten Mittwoch: „Allah sei gepriesen, er ist ein Märtyrer.“
Die offizielle Internetseite der Fatah bezeichnet den Auto-Terroristen als „heiligen Märtyrer“.

Der Jerusalemer Bürgermeister hat zählen lassen. Vor der Operation „Fels in der Brandung“ gab es in Jerusalem ca. 200 (Terror-)Ereignisse pro Monat. Im Moment beträgt die Anzahl rund 5000!

Die EU droht weiter: Sollte Israel weiter in „Palästina“ (einschl. „Ost“-Jerusalem) bauen, dürften die Wirtschaftsbeziehungen gekappt werden. Die Bautätigkeit stelle Israels Friedenswillen infrage.
Auch das US-Außenministerium schimpft wieder: Jenseits der Grünen Linie zu bauen ist „nicht kompatibel mit Israels erklärten Ziel in einer friedlichen Gesellschaft zu leben“. Aha. Die Forderungen ständig zu erhöhen und Israelis zu ermorden aber wohl?

Dienstag, 28.10.2014:

Der Bürgermeister von Jerusalem besuchte den Tempelberg. Die Araber schäumen; das sei ein „charakteristischer Publicity-Stunt“, nicht mit ihnen koordiniert; er habe die heilige Stätte „gestürmt“. Anders als PA-Premier Rami Hamdallah gab er nicht an, dass irgendwer nichts auf dem Tempelberg zu suchen hat oder ihm der Zugang kategorisch verboten werden müsse.

Innerhalb von 3 Tagen sendete das PA-Fernsehen neunzehnmal Abbas‘impliziten Aufruf zur Gewalt („Verteidigung“ des Tempelbergs, Juden sind Vieh, das nichts dort zu suchen hat). Seltsam, dass es in den letzten Tagen so viel Krawall, Randale und zwei ermordete israelische Zivilisten gab?

Ein neues Computerspiel der PalAraber lehrt die Spieler: bewaffneter Widerstand ist alleine sinnvoll, keine Verhandlungen!

Mahmud Abbas forderte wegen der ständigen Gewalt in Jerusalem eine Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrats – wegen „israelischer Aggression“, die für die Randale verantwortlich sein soll. Hat ja auch überhaupt nichts mit der antijüdischen Hetze der PA zu tun…
J
ordanien will im Auftrag der PA eine Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrats beantragen, weil Israel in Jerusalem bauen will.

Netanyahu geht in die Gegenoffensive: Er forderte, dass die UNO die Hamas zur Terrororganisation erklärt.

Mittwoch, 29.10.2014:

Friedensvertragspartner Jordanien: Der jordanische Parlamentspräsident erklärte, Israels „Aggression“ sei schlimmer als die von ISIS.

Der Sprecher der PA-Sicherheitskräfte verlor seinen ihm von Israel gegebenen VIP-Status, nachdem er Premierminister Netanyahu als gefährlicher als ISIS-Führer Al-Bagdadi bezeichnete. Der Mann war für seine hetzerischen Äußerungen bekannt und mehrfach gewarnt worden sich zu mäßigen.

Die Stadtverwaltung von Jerusalem hat begonnen eine Aufklärungseinheit aufzustellen, die u.a. mit Beobachtungsballons die Polizei und weitere Sicherheitsorgane bei der Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung unterstützen soll.

Angestiftet von der PA und Jordanien verurteilte die UNESCO die „israelischen Störungen und Unruhen im ‚besetzen Jerusalem‘“.

Mahmud Abbas: „Wir fordern nicht zu einer neuen Intifada auf.“ (Klar, es reicht ja, wenn der „stille“ Terror herrscht und die PalAraber schön regelmäßig Steine und Molotowcocktails werfen. Man muss dem Kind nur den Namen vorenthalten und schon ist alles „friedlich“.)

Die Hamas-Zeitung Filistin bringt wieder mal eine Artikelserie, die beweisen soll, dass das Judentum die religiöse Basis für Gewalt und Terrorismus liefert, weshalb Juden brutal morden und vernichten. Und angeblich würde die muslimische Welt die Gefahr durch die Juden ignorieren. (Wieder ein Fall von Projektion: die behaupten von Juden, diese würden das Verhalten an den Tag legen, das die Islamisten tagtäglich vorleben.)

Donnerstag, 30.10.2014:

Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA bezeichnete den Mann, der Yehuda Glick ermorden wollte, als „Märtyrer“.

Der Palästinensische Islamische Jihad beansprucht die Verantwortung für den Mordanschlag auf Yehuda Glick.

Mahmud Abbas behauptete, die PA habe Israel schon anerkannt, aber nicht als jüdischen Staat.

Die Fünfte Kolonne: MK Ahmed Tibi behauptet, Netanyahu wolle einen religiösen Krieg vom Zaun brechen. Die Al-Aqsa-Moschee zu schließen sei eine Provokation der gesamten muslimischen Welt.

Die Al-Azhar-Universität in Kairo schimpfte ebenfalls (nachdem das Plateau nur für Muslime eingeschränkt wieder geöffnet wurde) und nannte die Sperrung „barbarisch“.

Ein Terroranschlag auf israelische und jüdische Ziele wurde in Peru in letzter Minute verhindert. Die Terroristen gehören der Hisbollah an.

Freitag, 31.10.2014:

Friedenspartner PA/Fatah: Der Minister für Häftlingsangelegenheiten pries den Terroristen, der Yehuda Glick töten wollte, als „Helden der Verteidigung der Freiheit“.

Friedensvertragspartner Jordanien: Die Regierung drohte den Friedensvertrag mit Israel zu kündigen, nachdem der Tempelberg vorläufig für Juden und Muslime gesperrt wurde, um die Lage unter Kontrolle zu halten. Israel verletze den Friedensvertrag mit solchen Verboten. Israel sei ein „terroristischer Staat“.

Jerusalemer Araber geloben, dass die Krawalle mit gewalttätigen Angriffen auf Juden weiter gehen werden. Es soll keine friedliche Lösung geben. Sie reden von einer Intifada, die im Gang ist.

Die Fünfte Kolonne: MK Ahmed Tibi befand lautstark, der Tempelberg gehöre nur den Muslimen, Juden keine Rechte dort hätten. Wenn Juden dort beten, sei das ein Missbrauch des Konzepts der gleichen Rechte für alle.

Ismail Haniyeh von der Hamas droht Israel wegen des Tempelbergs zu bekämpfen und ihm nicht erlauben zu handeln, wie es wolle.

Mahmud Abbas hetzt bei den Amerikanern: Israel eskaliere die Lage in Jerusalem und wird mehr Gewalt und Extremismus verursachen. Die USA sollten Israel stoppen.

Heckmeck:
John Kerry wird sich mit Saeb Erekat treffen, um den „Friedensprozess“ wieder in Gang zu bringen.

Hamas ist nicht antisemitisch

23. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Palästinenser | 1 Kommentar
Schlagwörter: , , , ,

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Meschaal_nicht-antisemitisch

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com. | The Pool Theme.
Entries und Kommentare feeds.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 518 Followern an

%d Bloggern gefällt das: