Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 08.12.2019

Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
Woche bis 8. Dezember 2019!

Hier der Link zur englischen Originalversion,
hier zu Zachys hebräischer Version!

Highlights diese Woche:
– Stadtmodernisierung in Süd-Tel Aviv
– Bakterien sollen CO2 verzehren
– Weiterer Durchbruch in der Bauchspeicheldrüsenkrebsforschung
– IDF rettet ungewöhnlichen syrischen Flüchtling
– Neue israelische Briefmarken zeigen Tora-Schriftrolle im All
– UN nimmt israelische Resolution an

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WISSENSCHAFT UND TECHNIK

Sichere Landung
Triebwerksausfälle zählen zu den häufigsten Fehlfunktionen im Flugbetrieb. Nun haben Technion-Studenten ein sicheres Landeleitsystem für Flugzeuge mit Triebwerksausfall entwickelt. Das System (bestehend aus Algorithmen, Schnittstellen für die Pilotenanzeige, Sensoren usw.) wurde bereits erfolgreich bei einem realen Flug in Israel getestet.
Xinhuanet

Bakterien sollen CO2 verzehren
Weizmann-Forscher haben gentechnisch veränderte Bakterien entwickelt, die von Kohlendioxid statt von Zucker leben sollen. Über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg verursachten die Forscher evolutionäre Veränderungen bei E.-coli-Bakterien, damit sie von CO2 leben können. Eventuell könnten die Bakterien zur Reduktion des CO2-Gehalts in der Atmosphäre eingesetzt werden.
Times of Israel
EurekAlert!

Seht Israels beste Erfindungen
Letzte Woche berichtete unser Newsletter über neun israelische Innovationen, die in Time Magazines Liste der 100 besten Erfindungen aufgeführt wurden. Hier eine kurze Videozusammenstellung mit allen neun!
YouTube

Olympia-Medaillengewinner treffen den Präsidenten
Bei den diesjährigen Physik-, Chemie-, Mathematik- und Informatik-Olympiaden konnten viele Israelis Medaillen erringen. Sie wurden von Präsident Reuven Rivlin und Bildungsminister Rabbi Rafi Peretz bei einer Zeremonie im Präsidentenhaus Jerusalem persönlich beglückwünscht.
Baltimore Jewish Life

Revolution in der Pathologie
Das Startup Augmentiqs hat Soft- und Hardware entwickelt, um herkömmliche Mikroskope in intelligent vernetzte Instrumente zu verwandeln. Die innovativen Systemerweiterungen nutzen Augmented Reality (AR), digitale Überlagerungen und Computerkonnektivität, um eine völlig neue Hightech-Umgebung zu erzeugen.
Times of Israel
YouTube
Augmentiqs

Ein Schritt nach dem anderen
Das Startup Selfit hat ein auf Robotern und Augmented Reality basierendes System entwickelt, um die Rehabilitation bei vielen körperlichen und neurologischen Erkrankungen zu erleichtern. Das System unterstützt auch die Physiotherapie und verlangsamt die Abnahme kognitiver Funktionen bei einer Vielzahl von chronischen Erkrankungen einschließlich des Alterns.
Selfit

IBM ist Partner von Bildanalyse-Startup
Die Firma DiA vermarktet ihre KI-Ultraschallanalysesysteme durch die US-Riesen GE Medical und Terason. Jetzt wird IBM Watsons neuer „Imaging AI“-Marktplatz die Software von DiA anbieten, die Mediziner bei der automatischen Analyse von Herzaufnahmen unterstützt.
NoCamels

Jerusalem ist intelligente Verkehrsstadt
Beim „Smart City Expo“-Wettbewerb in Barcelona gab es 450 Bewerber für den Titel „intelligenteste Verkehrsstadt“ — und Jerusalem war einer von 28 Finalisten. Außerdem belegte die Stadt den zweiten Platz beim Mobility Award für seine Integration des Straßenbahnsystems in das KI-Ampelsystem von Axilion.
Arutz Sheva

Schutz von New Yorker Notfallsicherheitsnetzwerken
Die New Yorker Polizei (NYPD) und die New Yorker Feuerwehr (FDNY) werden Sicherheitssoftware von Indeni zum Schutz ihrer Computernetzwerke einsetzen. Zu Indenis Kunden gehören Mastercard, Bloomberg, Boston Scientific und bald auch die NASA.
Jerusalem Post

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WIRTSCHAFT UND MÄRKTE

Stadtmodernisierung in Süd-Tel Aviv
Die Planungs- und Baukommission Tel Aviv-Jaffa hat kürzlich einen Stadtentwicklungsplan für die verfallenen Gegenden im Süden von Tel Aviv genehmigt. Es wird viele neue Wohnungen, Büros und öffentlichen Flächen geben.
Israel Between the Lines

Optimistische Einschätzung von Moody’s
Die Ratingagentur Moody’s hat das israelische Staatsschuldenrating A1 mit positivem Ausblick bestätigt. Der Bericht geht noch weiter und erklärt: „Das Wirtschaftswachstum Israels war in den letzten zehn Jahren größer als das der meisten anderen fortschrittlichen Industrieländer.“
Globes

Währungsreserven auf neuem Rekordniveau
Die Bank of Israel hat ihre Devisenreserven im vergangenen Monat um eine weitere Milliarde Dollar erhöht. Der Wert lag Ende November bei über 122 Milliarden Dollar — ein neuerlicher Rekord.
Bank of Israel

Hunderte nehmen an GoForIsrael-Konferenz teil
Über 700 Teilnehmer aus aller Welt (darunter auch 100 aus China) nahmen an der diesjährigen GoforIsrael-Konferenz in Tel Aviv teil. Der Wirtschaftsgipfel brachte Investoren, Wirtschaftsführer und Unternehmer in Israel zusammen, um Investitions- und Kooperationsmöglichkeiten auszuloten.
NoCamels
GoForIsrael

Olympus Corp eröffnet israelisches Innovationsbüro
Das japanische Life-Science-Unternehmen Olympus Corp wird ein Innovationsbüro in Tel Aviv eröffnen. Olympus sucht nach israelischen Technologien und Startups im Bereich digitale Gesundheit und Medizintechnik, insbesondere auf dem Gebiet der Prostata-Stenttechnologien. Über 70 japanische Unternehmen haben bereits Niederlassungen in Israel.
CalcalisTech

Lumenis für 1,2 Milliarden Dollar aufgekauft
Der Medizinprodukte-Pionier Lumenis wird von Baring Private Equity Asia für rund 1,2 Milliarden US-Dollar übernommen. Vorbehaltlich des üblichen behördlichen Genehmigungsverfahrens wird es sich um eine der 15 größten Akquisitionen in der Geschichte Israels handeln.
Israel21c

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MEDIZINISCHE ERRUNGENSCHAFTEN

Weiterer Durchbruch in der Bauchspeicheldrüsenkrebsforschung
Israelische Ärzte und Wissenschaftler haben die Selbstzerstörung von Bauchspeicheldrüsenkrebszellen bei Mäusen induziert. Das kleine Molekül PJ34, das normalerweise zur Behandlung von Schlaganfallpatienten eingesetzt wird, reduzierte die Krebszellen pro Monat um bis zu 90 Prozent. Es gab keine Nebenwirkungen. Normale Zellen blieben unbeeinflusst.
Times of Israel
Jerusalem Post

Präsentation von digitaler Gesundheitstechnologie
Über tausend Teilnehmer kamen zur zweiten jährlichen Digital.Health.Now-Konferenz nach Tel Aviv. Im Mittelpunkt stand die Präsentation fortschrittlicher Innovationen in den Bereichen Telemedizin, digitale Gesundheitsversorgung und technologiegestütztes Wohlbefinden.
NoCamels

Israelischer Arzt leitet kanadische AIDS-Klinik
Anlässlich des Welt-AIDS-Tages schrieb Robert Sarner den verlinkten Artikel über die in Israel geborene Dr. Neora Pick. Sie ist Direktorin der einzigen multidisziplinären Klinik Kanadas für Frauen und Kinder mit HIV.
Times of Israel

Intensive medizinische Zusammenarbeit zwischen den USA und Israel
21 US-Gesetzgeber haben beantragt, dass die USA ein FDA-Büro in Israel einrichten, um die Zusammenarbeit in lebensrettender Forschung zu erleichtern. In ihrem Antrag argumentieren sie, dass Israels erstklassige medizinische Forschungsprogramme das globale Gesundheitssystem positiv beeinflusst haben.
Times of Israel

Teva kooperiert mit Universitäten für neue Krebsmedikamente
Teva und die Universität Tel Aviv haben eine Forschungs- und Entwicklungsvereinbarung in den Bereichen Krebs- und Hirnstudien unterzeichnet. Ebenso ist Teva eine Partnerschaft mit dem Weizmann-Institut eingegangen, um die nächste Generation innovativer Antikörper für Krebsbehandlungen zu identifizieren.
Teva Pharm

Wie Blinde Smartphones nutzen
Das verlinkte Video zeigt, wie Blinde die Technologie des Startups RightHear nutzen, um auf Smartphone-Funktionen zuzugreifen. Außerdem unterstützt RightHear die erste offiziell blindenfreundliche Straße Israels und möglicherweise der ganzen Welt.
YouTube
Israel Between the Lines

Beruhige dich
Die fortschrittliche Technologie von Calmigo bietet sofortige medikamentenfreie Linderung bei Not, Angst und Stress, indem die Atemmuster reguliert und die Sinne stimuliert werden.
Calmigo
YouTube

Verletzungen reduzieren
Das von IDF-Veteranen gegründete Zone7 nutzt künstliche Intelligenz, um Verletzungen von Sportlern vorherzusehen und vorzubeugen. Die Firma wirbt mit einer 80%igen Reduzierung von Verletzungszeiten und bietet Interventionsstrategien für Trainer und Sportwissenschaftler. Zone7 arbeitet mit dem Medizintechnikunternehmen Garmin Health zusammen.
PR Newswire
Zone7

Ein Tag im Leben
Letzte Woche hatten 50 Mitglieder unserer Synagoge das Privileg, zu einer Führung durch das United-Hatzalah-Hauptquartier in Jerusalem eingeladen zu werden. Die freiwilligen Sanitäter von United Hatzalah eilen innerhalb von drei Minuten zum Unfallort und retten Leben in Israel.
United Hatzalah 1
United Hatzalah 2

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ISRAEL UND DIE WELT

UN nimmt israelische Resolution an
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen nahm eine von Israel eingebrachte Resolution über Agrartechnologien zur Beseitigung von Armut und Hunger weltweit an. Die Resolution zielt auf die Bereiche Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und Schaffung von Arbeitsplätzen für Jugendliche ab. 147 Länder stimmten dafür, die Arabische Liga enthielt sich der Stimme.
Arutz Sheva

Die UN wird zugänglicher
Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen spendete die israelische Mission UNOG-Generaldirektorin Tatiana Valovaya drei Kinderrollstühle der israelischen Organisation „Wheelchairs of Hope“.
Arutz Sheva

Patriarchengrab soll behindertenfreundlicher werden
Das Patriarchengrab in Hebron soll für behinderte Besucher besser zugänglich gemacht werden. Im Link findet ihr detailliertere Pläne und künstlerische Darstellungen des neuen Aufzugs und der Brücke, die den Aufzug mit dem Haupteingang verbindet.
Arutz Sheva

Haredi-Teenager machen Notfallsanitäter-Training
In Israel dienen viele ultraorthodoxe Männer und Frauen als Notfallsanitäter. Hier ein Artikel über 15 Jeschiwaschüler, die den MDA-Kurs in Yavniel (unteres Galiläa) absolviert haben, um Notfallsanitäter für die Region Yarden zu werden.
Arutz Sheva

Bolivien erneuert die Beziehungen zu Israel
Nach den jüngsten Wahlen in Bolivien kündigte die Außenministerin der Übergangsregierung des Landes, Karen Longaric, an, dass Bolivien die Beziehungen zu Israel nach einer Pause von mehr als einem Jahrzehnt wieder aufnehmen werde.
Jerusalem Post

Indische Wasserversorgung
Hier ein ausgezeichneter Bericht über die Rolle Israels bei der Unterstützung von Indiens Ziel, allen Bürgern Wasser zur Verfügung zu stellen. Der Bericht umfasst die etwa 32 israelisch geführten Wasserprojekte in 13 indischen Bundesstaaten, Wassermanagementschulungen in 28 Kompetenzzentren und sieben Küstenentsalzungsanlagen mit israelischer Entsalzungstechnologie.
Hindustan Times

Äthiopier treffen die Ärzte, die ihr Leben gerettet haben
In Addis Abeba gab es eine Begegnung zwischen mehr als 100 Äthiopiern und 30 Chirurgen, Krankenschwestern und Technikern der israelischen Organisation Save A Child’s Heart. Jahrzehnte zuvor hatten SACH-Mediziner lebensrettende Herzoperationen an ihnen durchgeführt, als die Patienten noch kleine Kinder waren. Und auch bei diesem aktuellen Besuch retteten sie weitere 31 Kinder.
United with Israel

Albanien-Rettungsmission
Das verlinkte Video beleuchtet die Arbeit des IDF-Teams, das auf Albaniens Bitte um Hilfe nach dem verheerenden Erdbeben reagierte. Es hebt auch die früheren Reaktionen Israels auf Hilfsanfragen nach Naturkatastrophen in aller Welt hervor.
Facebook-Video
Israelisches Außenministerium

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KULTUR, UNTERHALTUNG UND SPORT

Vorhang auf!
„Center Stage“, Grant und Daniella Crankshaws neues Theater in Ra’anana, ist nun eröffnet und führt künstlerisch hochwertige englische Theaterproduktionen auf. Ungeachtet aller Widerstände hat das englische Theater nun ein festes israelisches Zuhause.
ESRAmagazine
Center Stage Israel 1
Center Stage Israel 2

Neue israelische Briefmarken zeigen Tora-Schriftrolle im All
Ein neuer limitierter Satz israelischer Briefmarken zeigt die erste Tora, die ins All geschossen wurde — und auch Jeffrey Hoffman, den Astronauten, der die Tora 1985 zum ersten Mal ins All mitnahm. Er war der erste jüdisch-amerikanische Mann, der ins All ging.
Jerusalem Post
Space.com
Arutz Sheva

Acht Restaurants in „50 Best Discovery“-Liste
50 Best hat acht israelische Restaurants in seine Liste der fünfzig besten Restaurants aufgenommen. Es sind vier Restaurants und drei Bars in Tel Aviv sowie ein Jerusalemer Restaurant.
NoCamels

Tel Aviv unter den Top-10-Lebensmitteldestinationen der BBC
Das Good Food Magazine der BBC setzte Tel Aviv bei den Top-10-Lebensmitteldestinationen auf den siebten Platz. Besonders hervorgehoben wurden Tel Avivs „raffinierte vegane Cafés“ und die Straßenküche wie Hummus, Falafel und Shakshuka.
NoCamels

Maccabi Tel Aviv gewinnt erneut
Der israelische Basketballmeister Maccabi Tel Aviv besiegte Baskonia (83-113) in Spanien und holte damit seinen sechsten Sieg in Folge. Damit rückt Maccabi Tel Aviv in der Euro-Rangliste auf den vierten Platz vor.
TalkBasket.net

Zwei iranische Judokas treten in Israel an
Zwei iranische Judokas haben dem Iran den Rücken gekehrt, nachdem sie zum Boykott israelischer Athleten missbraucht werden sollten. Saeid Mollaei, der Weltmeister von 2018, sowie Mohammad Rashnonezhad haben sich für den Grand Prix von Tel Aviv als Mitglieder der mongolischen Mannschaft bzw. der IJF-Flüchtlingsmannschaft angemeldet.
United with Israel

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DER JÜDISCHE STAAT

Eine Heimstatt für Esel
Im April hatten wir über ein Tierheim in Moshav Olesh berichtet, das sich um einen dreibeinigen Esel kümmert. Heute verlinkten wir eine Website für ein israelisches Schutzgebiet, das sich um verstoßene und missbrauchte Esel kümmert. Die dortige mobile Klinik behandelt auch Hunderte von Arbeitseseln in den Palästinensergebieten.
Safe Haven for Donkeys

IDF rettet ungewöhnlichen syrischen Flüchtling
In einer gemeinsamen Operation befreiten die IDF und die israelische Natur- und Parkbehörde einen Dachs, eines der seltensten Raubtiere Israels, aus dem Metallgrenzzaun zwischen Israel und Syrien auf den Golanhöhen. Er hatte aus Syrien nach Israel zu gelangen versucht und wurde in der Nähe einer Wasserquelle auf israelischer Seite freigelassen.
Ynetnews

Israeli dankt Hund, der sein Leben gerettet hat
Als Daniel gefeuert wurde, versuchte er sich in einem unbedachten Moment das Leben zu nehmen. Zwei Tage lang war er vermisst — dann wurde er von Eishela von der Israel Dog Unit bewusstlos aufgefunden. Daniel erholte sich und konnte sich nun bei Eishela und ihrem Betreuer bedanken.
Arutz Sheva

Das ultimative zionistische Festival
Aus dem ganzen Land reisten Tausende äthiopisch-israelischer Juden zur Haas-Promenade mit Blick auf die Altstadt von Jerusalem, um das Sigd-Fest zu feiern. Sigd hat seine Wurzeln im biblischen Buch Nehemia und festigt die Bindung der Gemeinschaft zu Thora, Jerusalem und der jüdischen Einheit.
Jerusalem Post
United with Israel
Jewish News Syndicate

Notfallsanitäter retten eine Familie mit Falafel
Nachdem United-Hatzalah-Sanitäter Tal bei einem Unfall schwer verletzt wurde, arbeiteten seine Kollegen einschließlich Geschäftsführer Eli Beer in Schichten in Tals Falafel-Shop. Ihr Einsatz hielt Tals Geschäft am Laufen und sicherte damit das tägliche Brot seiner Familie, während sich Tal erholte.
Israel21c

Vier neue archäologische Entdeckungen
Das verlinkte Video zeigt die Ausgrabung eines biblischen Siegels aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. in Jerusalem; eine 5.000 Jahre alte kanaanitische Stadt bei Ein Azur, Harish; eine byzantinische Kirche aus dem 6. Jahrhundert in Bet Shemesh und ein 1.400 Jahre alter Hammer mitsamt Nägeln bei Usha in Kiryat Atta.
YouTube

Mosaike in antiker Golan-Synagoge freigelegt
In einer antiken Synagoge in Majdulia in den Golanhöhen wurden bunte Mosaikfragmente aus dem dritten Jahrhundert n. Chr. freigelegt. Sie beschreiben die Verwandlung der Synagogen von Studienorten zu Gebetszentren nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels.
United with Israel

Es ist nie zu spät für die Aliyah
Michael Okunieff kämpfte gegen die Nazis und rettete 75 jüdische Kinder aus Polen. Jetzt im Alter von 96 Jahren hat er sich seinen Traum erfüllt, seine Aliyah aus Chicago zu machen — mit ein wenig Unterstützung des Ministeriums für Aliya und Integration sowie der Organisation Nefesh B’Nefesh.
Ynetnews
YouTube

Ägypter entdeckt die Wahrheit über Israel
Bitte lest den verlinkten Artikel über den Ägypter Hussein Aboubakr, der nach Informationen über Israel suchte und erkannte, dass vieles von dem, was ihm sein ganzes Leben gesagt worden war, eine Lüge war. Jetzt lebt er in den USA und setzt sich dort für Israel ein. Wenn es nur mehr Leute wie ihn gäbe!
Israel Hayom

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Hier der Link zum englischen Original: http://www.verygoodnewsisrael.blogspot.com/
Ursprünglicher Herausgeber: Michael Ordman

Übersetzung: Yvaine de Winter

Die darbenden Menschen im KZ/Freiluftgefängnis Gaza

Imshin auf twitter (und YouTube):

Das Restaurant Logmah in Gaza veranstaltete letzten Monat einen Ess-Wettbewerb für Burger und scharfe Hühnchen am Pool:

Antiisraelismus und Antisemitismus in Norwegen

Manfred Gerstenfeld interviewt Bjarte Ystebo (direkt vom Autor)

Die Faustregel in Norwegen lautet: Je weiter politisch links die Parteien und  Organisationen stehen, desto antiisraelischer sind sie. Von 1948 bis in die frühen 1970-er Jahre gehörte Norwegens Arbeitspartei zu den besten Freunden Israels in der Welt. Das hat sich radikal geändert. Die Arbeitspartei steht in Übereinstimmung mit den antiisraelischen Kräften des Mainstreams in Europa.

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Bjarte Ystebo ist der Herausgeber der christlichen Wochenzeitung Norge Idag. Er ist der Gründer des Oslo-Symposiums und ein regelmäßiger Beitragsschreiber für norwegische Medien zu Israel und Antisemitismus.

Er stellt fest: Ein weiterer Besorgnis erregender Trend ist das Wachstum der Grünen-Bewegung. Sie ist wie eine Wassermelone: außen grün – innen rot. Die Grüne Partei schnitt bei den Lokalwahlen im September 2019 sehr gut ab. Das gab ihnen in Norwegens beiden größten Städten Oslo und Bergen politische Macht.

Die Grüne Partei unterstützt antiisraelische Mainstream-Trends wie die BDS-Bewegung. In Oslo überlegt die Stadtverwaltung BDS zu akzeptieren. In Bergen wird das von den blockierenden Stimmen der Christdemokraten aufgehalten. Der Zugewinn der grünen Bewegung wird wahrscheinlich bei der Wahl von 2021 die Macht von der aktuellen Mitte-Rechts-Regierung nach links verschieben.

Die sehr große Gewerkschaft LO ist ebenfalls extrem antiisraelisch. Ihre Linksdrift bezüglich des palästinensisch-israelischen Konflikts ist der Arbeitspartei gefolgt. Auch die LO unterstützt BDS unter Zitierung ihrer Genossen in der palästinensischen Arbeiter-Gewerkschaft. Ihre Politik ist ideologisch geprägt, nicht interessengeleitet. Viele ihrer Mitglieder leben von der norwegischen Öl- und Gas-Industrie. Diese Industrie hat potenziell große Vorteile durch Zusammenarbeit mit Israel und israelischen Firmen.

Für die Norwegischen Freunde Israels ist der nationale Rundfunksender NRK die größte Enttäuschung. Er ist seit Jahrzehnten der führende Berichter zum Nahen Osten. NRK hat eine lange Geschichte antiisraelischer Einseitigkeit. Die Stimme des landesweiten Senders wird durch die anderen wichtigen norwegischen Medien ergänzt: den kommerziellen TV2 und die führenden nationalen Journale VG, Aftenposten und Dagbladet. In ihrer normalen Berichterstattung verlassen sich diese Zeitungen hauptsächlich auf internationale Nachrichtenagenturen. VG, Norwegens am weitesten verbreitete Zeitung, ist vielleicht die mit den differenziertesten Kommentaren. Ihre politische Chefredakteurin Hanne Skartveit ist eine Stimme der Vernunft.

Die Universitätsleitungen sind ebenso regelmäßig einseitig gegen Israel. 2011 lehnten mehrere Universitäten das Angebot kostenloser Vorträge durch den Harvard-Professor Alan Dershowitz ab. Sie hatten das Gefühl, er sei zu umstritten. Von Zeit zu Zeit kommen Akademische Boykott-Initiativen auf. In den technologischen Disziplinen wird Israel in der akademischen Welt oft fairer behandelt. Es gibt eine wachsende Partnerschaft zwischen der Universität von Stavanger – die Stadt ist Norwegens Ölzentrum – und israelischen Akademikern und Industrie.

Die lutherische Kirche, als Staatskirche bekannt, wurde 2012 halb vom Staat getrennt. Ihre Führung ist linkslastig. Sie will sich an Themen wie Umwelt, die Neuverteilung von Ressourcen und Einwanderung beteiligen. Diese Ideen decken sich regelmäßig mit dem Antiisraelismus in der norwegischen Gesellschaft. Die Kirche ist da keine Ausnahme.

Hinter diesem Antiisraelismus steckt die christliche Ersetzungstheologie. Sie hat im Verlauf der Jahrhunderte viele jüdische Leben gekostet. Diese Theologie besagt, als viele Juden Jesus als den Messias ablehnten, entzog Gott die Israel gegebenen Verheißungen und übertrug sie auf die Kirche – die Anhänger Jesu Christi. Daher sind diese christlichen Strömungen dem jüdischen Volk und dem Staat Israel gegenüber weniger positiv eingestellt. Evangelikale in Norwegen, den USA und an anderen Orten der Welt betrachten Israel und die Juden allgemein als Gottes auserwähltes Volk und lieben und segnen es.

Der Antisemitismus auf den Straßen und den Schulhören kommt eher von Muslimen als von einheimischen Norwegern. Imame und andere Muslimführer erwähnen Israel oder die Juden im öffentlichen Diskurs nicht. Viele Muslime sind aber Mitglieder politischer Parteien, vorwiegend der Arbeitspartei. Dort handeln sie in Harmonie mit der Partei in politischen Haltungen, die vertretbar als antisemitisch zu betrachten sind, darunter die Romantisierung des palästinensischen Befreiungskampfs.

Es gibt in Norwegen nur wenig rechten Antisemitismus. Die Neonazi-Gruppen sind schwach und die Polizei ist effektiv darin diese Subkulturen durch Stopp der Rekrutierung zu bekämpfen.

Ystebo stellt die aktuellen Themen in den Kontext der gegenwärtigen Gesamtrealität: Norwegen ist ein kleiner, verletzlicher Staat, sowohl finanziell als auch militärisch. Der derzeitige internationale Handelskrieg und die ungewisse geopolitische Lage haben veranlasst, dass das Land sich mehr auf seine eigenen nationalen Interessen konzentriert.

Ein Großteil des Einkommens des Landes entstammt Öl und Gas. Hohe Ölpreise sind historisch synonym mit einer starken norwegischen Währung gewesen. Im gegenwärtigen wirtschaftlichen Klima suchen die Märkte Zuflucht im Dollar. Das trotzt der gewöhnlichen Gesetze der Finanzmärkte. Die schwache norwegische Krone nutzt dennoch unserer Export-Industrie.

Als Nation entscheiden wir uns für Stabilität. Ohne die NATO haben wir keine Verteidigung. Seit Präsident Trump ins Amt kam, haben wir angefangen uns über Amerikas Selbstverpflichtung für die Allianz nachzudenken. So haben sich Norwegens Politiker im Verlauf der letzten drei Jahre mehr Sorgen zu unserer eigenen Sicherheit gemacht als über Frieden und guten Willen rund um die Welt.

Schaschlik

Frieden: Jordanien veranstaltet ein Militärmanöver. Darin wird natürlich ein Krieg simuliert. „Natürlich“ (?) einer gegen Israel.

Die Terroristen im Gazastreifen haben angekündigt, dass die Freitagskrawalle an der Grenze wieder aufgenommen werden sollen.

Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs hat einmal mehr (zum dritten Mal) ein Verfahren gegen Israel wegen des Murmelschiff-Vorfalls von 2010 abgelehnt. Damit widersetzt sie sich zum zweiten Mal einer Aufforderung der Richter ein Verfahren einzuleiten. „Es gibt keine vernünftige Grundlage um eine Anklage einzuleiten.“

Wieder Geschichtsfälschung mit antisemitischen Lügen seitens der PA: Der oberste Scharia-Richter der PA verkündete, Theodor Herzl habe die Palästinenser nach Afrika schicken wollen, um sie dort von den wilden Tieren fressen zu lassen, denn die Juden wollten ein leeres Land übernehmen. Außerdem war Lord Balfour Antisemit, er habe die Juden (in Europa) loswerden wollen und deshalb die Erklärung abgegeben.

Frieden: Ein ehemaliger jordanischer Minister sollte auf Al-Arabiya ein Interview geben. Er stürmte aus dem Studio, als er sah, dass ein Israeli anwesend war. (Dieser wurde vor ihm interviewt.) Seine Begründung: Er lasse sich nicht zusammen mit einem Israeli interviewen, er sei Jordanier mit einer politischen Haltung wie die der Mehrheit des jordanischen Volkes.

Palästinenser in Ramallah verprügelten homsexuelle-Araber – Pro-BDS-Schwulengruppen schweigen. (Warum? Weil nur Israel „kritisiert“ werden soll?)

Einer Gruppe israelischer stellvertretender Bürgermeister wurde von Jordanien die Einreise verweigert, weil einige von ihnen Tzitzit trugen. Alle Mitglieder der Gruppe – auch die nicht religiösen und arabischen – mussten mehrfach durch die Sicherheitskontrolle und sich ausziehen. Vorab wurde schon gesagt, dass Kippot ohnehin nicht gestattet seien.

Das französische Parlament hat eine Resolution beschlossen, die besagt, dass Antizionismus antisemitisch ist.
Als Reaktion darauf schrieben 127 israelische und jüdische Intellektuelle einen Brief, in dem sie anmahnten, es gäbe zwar Antisemiten unter Antizionisten, aber viele Antisemiten unterstützen den  Zionismus.

Ein Zerstörer der US Navy hat ein Schiff mit iranischen Präszisions-Raketenteilen gestoppt, die an die Houthi-Terroristen im Jemen gehen sollten. Das Material wurde beschlagnahmt.

Die Flottidioten wollen im Mai 2020 wieder die Seeblockade des Gazastreifens durchbrechen, von der die UNO feststellte, dass sie legal ist, was sie aber nicht daran hindert sie als illegal zu bezeichnen.

Die nächste Propagandalüge, um weiter gegen den Atom-Deal zu verstoßen: Irans Außenminister Zarif twitterte, Israel habe eine Atomrakete getestet, die gegen den Iran gerichtet ist.

Guatemala wird die Hisbollah (als Ganzes) zur Terrororganisation erklären.

Derweil startete Luxemburgs Außenminister Asselboom eine Initiative für alle EU-Mitglieder die PA als Staat anzuerkennen.

UNO usw.:
– Die Vollversammlung stimmte über 5 antiisraelische Resolutionen ab (von 20, die in der 74. Sitzung beschlossen werden sollen). 13 Länder, darunter Deutschland, stimmten zum ersten Mal gegen diese Routine-Resolutionen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Pallis:
Jibril Rajoub: „Jerusalem gehört uns und wird ausschließlich islamisch-christlich sein.“
Großbritannien:
– Eine neue Studie hat festgestellt, dass mehr als zwei Drittel der überzeugten Corbynisten antisemitische Ansichten hegen.
– Der Antisemitismus der Labour Party: Es gibt ein Dossier, mit dem Jeremy Corbyn persönlich 11 antisemitische Taten nachgewiesen werden. Außerdem wird das Ausmaß der systematischen Vertuschungen/Duldung des Antisemitismus in der Partei deutlich.
– Der Independent veröffentlichte einen Artikel des Philosophen Slavoj Zizek, der Corbyn gegen Antisemitismus-Vorwürfe verteidigt. Er schreibt darin dann: „Das Problem mit den Juden ist, dass sie jetzt versuchen an einem Ort Wurzeln zu schlagen, der tausende Jahre von einem anderen Volk bewohnt war.“ – Das „Problem mit den Juden“ – nicht mit den Israelis. Eindeutig.
Frankreich:
– Auf einem jüdischen Friedhof bei Strasbourg wurden mehr als 100 Gräber mit Hakenkreuzen und antisemitischen Graffiti „verziert“.
Italien:
– Der italienische Präsident verlieh einem Mann eine der höchsten Orden des Landes für seine Beiträge zur Stärkung der Beziehungen zwischen Italien, Jordanien und den Arabern. Der Geehrte ist ein übler Antisemit.
Ukraine:
– Am Sabbat wurde ein am Grab von Rabbi Nachman in Uman ein Jude niedergestochen.
USA:
Washington DC: Auf die Tür einer Synagoge wurden Hakenkreuze und antisemitische Beleidigungen gekratzt.
Crown Heights, New York: 3 Teenager warfen Steine auf einen Bus mit jüdischen Schulkindern. Eine Scheibe des Busses zerbrach.
Arizona: An der Arizona State University wurden Flugblätter mit Hakenkreuzen und Davidsternen verteilt. Der AStA beschloss daraufhin eine Resolution zur Unterstützung der jüdischen Studenten.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Die IDF schickt ein Team humanitärer Helfer ins Erdbebengebiet von Albanien.
– Israel schickt ein Team nach Samoa, um beim Kampf gegen den Ausbruch von Masern zu helfen.

Jihad:
Kalifornien: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim drohte einen Mann zu ermorden, verletzte dabei 2 Polizisten.
Demokratische Republik Kongo: Bei einem Jihad-Überfall auf ein Dorf ermordeten Muslime mindestens 19 Dorfbewohner; weitere flohen.
Großbritannien: Ein Mann hatte die Fenster einer Moschee mit einem Vorschlaghammer ein; jetzt stellte sich heraus, dass die „islamophobe“ Tat von einem Schiiten (gegen Sunnis) verübt wurde.
Florida: Auf der Marine-Basis Pensacola tötete ein Muslim 3 Personen und verletzte 8; er selbst ist ebenfalls tot. Der Attentäter ist Mitglied der saudischen Luftwaffe und befand sich zur Ausbildung dort. Hinterher wurden 6 weitere saudische Muslime festgenommen; 3 davon hatten das Massaker gefilmt. Der saudische Attentäter hatte am Abend vor den Morden ein Dinner gegeben, bei dem die Gäste Videos von Massenerschießungen ansehen konnnten.
Pakistan: Eine Zeitung schrieb, dass der Jihadist von der London Bridge „pakistanischer Herkunft“ sei. Ein erboster Muslim-Mob versuchte daraufhin die Büros der Zeitung zu stürmen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Spanien: Ein Staatsanwalt fordert dreieinhalb Jahre Gefängnis für einen Mann, der auf Facebook den Islam kritisierte.
New York City: Eine Patrouille der muslimischen Gemeinschaft soll die „Fundamente der Scharia“ durchsetzen.
Frankreich: Die Mordvorwürfe gegen den Mörder von Sarah Halimi wurden fallen gelassen. Er sei infolge von Cannabis-Missbrauch unzurechnungsfähig gewesen.
Australien: Ein Australier konvertierte zum Islam; daraufhin bedrohte er Polizisten: „Allahu Akbar, ihr seid alle tot.“
USA: Die Hamads-Fans von CAIR fordern von Bürgermeister Bloomberg, er solle sich für das Terrorbekämpfungsprogramm der Polizei entschuldigen.
– Jeremy Corbyn findet, Jihad-Terroristen sollten „nicht notwendigerweise“ gezwungen werden ihre volle Haftstrafe absitzen müssen.
Großbritannien: Der Guardian schreibt, der Jihadist von der London Bridge habe auf Rassismus reagiert und Muslime seien die wahren Opfer seines Massakers.
Großbritannien: Ein Freund des Mörders von der London Bridge wurde ebenfalls frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen und plante ebenfalls Jihad-Massaker.
Großbritannien: Und es geht immer noch weiter – eine Muslim-Truppe hat ein 12-jähriges Mädchen „wie Fleisch herumgereicht“, vergewaltigt und für Sex an andere Männer verkauft.
Schweden: In Malmö nahm ein Imam an der städtischen Gedenkfeier zur Kristallnacht teil. Muslime aus der Gemeinde des Imams „kritisieren“ diesen (heißt: er wird beschimpft).
Österreich: Bei einer Polizeikontrolle schimpfte ein muslimischer Kosovare, er redet nicht mit Frauen, diese hätten keine Rechte.
Australien: Ein Muslim muss sich vor Gericht verantworten, weil er Informationen zu Waffen und der Rekrutierung muslimischer Teenager für Jihad aus dem Internet geladen hatte.
Philadelphia, USA: Behörden knicken vor einer muslimischen Gruppe ein; es wird nichts gegen sie in Sachen Kinder unternommen, die dort zu Kopf-Abschneider-Jihad-Liedern tanzen.
Afghanistan: Muslime ermordeten einen 73-jährigen Arzt, der dort humanitäre Hilfe leistete; für die BBC besteht kein klares Motiv.
Türkei: Herr Erdoğan verkündet, dass ein Muslim kein Terrorist sein kann. Der Islam produziere keine Terroristen.
Schweden: Ein Muslim brüllte: „Wir Araber sind hier um euer Land zu erobern.“ Ein Schwede, der ihn deswegen beleidigte, bekam eine Geldstrafe aufgebrummt.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Norwegen: Muslime raubten einen Evangelisten aus, verprügelten ihn und drohten ihn zu töten, wenn er nicht zum Islam konvertiert.
Burkina Faso: Muslime ermordeten 14 Christen während eines Gottesdienstes.

Obama Watch:

Der Donald:
– Davon konnte Obama nur träumen: Trumps Zustimmungsrate stieg diese Woche auf 52%. Mit anderen Worten: Das Impeachment-Theater der Demokraten geht offenbar nach hinten los. Am Freitag stand sie weiter auf 51%. Nach dem von den Demokraten veranlassten Impeachment ist sie damit immer noch um 5% gestiegen.
– Unter Trumps Ägide wurden im November 260.000 neue Arbeitsstellen geschaffen. Die Arbeitslosenrate steht bei 3,5%.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Ein LGBT-Aktivist wurde gefilmt, wie er einen konservativen Schwarzen angriff und bedrohte.

In Israel tummeln sich mehr „Menschenrechts“-NGOs als sonst irgendwo, wird aber trotzdem beschuldigt sie nicht zuzulassen

Elder of Ziyon, 5. Dezember 2019

Die letzten zwei Wochen haben Kenneth Roth (@KenRoth) und Human Rights Watch (@hrw) behauptet, dass Israel die Arbeitsgenehmigung eines antiisraelischen Aktivisten nicht verlängert zeige, wie Israel mit Menschenrechtsgruppen umgeht.

Hier ist ein Hinweis darauf, wie viele Menschenrechts-NGOs es heute in Israel gibt. (Das Bild stammt von mir.)

Glauben Sie die Lügen von HRW  nicht.

Wenn irgendein Land der Erde mehr NGOs pro Quadratkilometer hat und mehr NGO-Mitarbeiter pro Kopf als Israel, dann wüsste ich gerne etwas darüber.

Doch statt zu zeigen, wie offen Israel für Kritik ist, leisten diese NGOs sich einen Wettstreit darum, wer Israel am schlimmsten aussehen lassen kann.

Das ist ihr Geschäftsmodell!

Ihre zumeist westlichen Geldgeber bezahlen sie nicht dafür zu finden, was an Israel gut ist oder wie Israel mit JEDEM anderen im Krieg befindlichen Land der Geschichte vorteilhaft aussieht. Sie zahlen nur für Schmutz und die Mitarbeiter wissen, dass ihre Jobs von Verunglimpfung abhängen, nicht von Genauigkeit und Kontext.

Ausgerechnet Israels Offenheit ist es, was mehr NGOs gestattet Israel weiter zu kritisieren, mit mehr kritischen Berichten und Artikeln und Tweets als jeder andere Staat der Geschichte. (Jedes Gegenbeispiel ist willkommen. Glauben Sie nicht, Sie werden sie finden.)

Wer wird dafür zahlen einen Bericht zu sehen, dass Israel gegenüber Muslimen toleranter ist als Frankreich (Burkini-Verbot) oder die Schweiz (Minarett-Einschränkungen)? Niemand kümmert das. Sei wollen zeigen, dass Israel übel ist und mit genug Geld, dass NGOs in den Rachen geworfen wird, finden (oder schaffen) sie verblüffenderweise all den Schmutz, den sie brauchen!

Es ist eine komplette Industrie, die von Menschen und Organisationen finanziert werden, die allgemein ein Problem mit einem jüdischen Staat oder jüdischer Souveränität haben.

Doch diese NGOs und ihre Geldgeber haben keine Rechenschaftspflicht. Keine unabhängigen Überprüfungen ihrer Methoden. Keine Fakten-Checker. Keine Ombudsleute.

Das ist also der Grund, dass @KenRoth sich weiter zwanghaft mit Israel beschäftigen kann. Er und die anderen NGOs haben volle Straffreiheit – genau das, was sie Israel vorwerfen.

Neben @NGOmonitor und Seiten wie meine gibt es praktisch nichts, das existiert, um diese Macht davon abzuhalten Israel unfair zu verleumden.

Wie Israel tatsächlich die Demokratie und offene Gesellschaft ist, von der diese NGOs sich überschlagen das Gegenteil zu sagen.

Die Lüge vom schrumpfenden palästinensischen Land

gefunden auf Twitter:

All das Gerede von schrumpfendem palästinensischen Land ist UNSINN.

Die Palästinenser kontrollieren mehr Land als je zuvor.

Es gab bis in die 1990-er Jahre keine palästinensische Kontrolle im Gazstreifen oder Judäa und Samaria; damals gab Israel Land ab.

Die Gebiete unter palästinensischer Kontrolle sind grün:

Die totale Armut der Menschen im Gazastreifen (KZ/Freiluftgefängnis)

gefunden bei Imshin:

Ein junger Mann im Gazastreifen gab $800 für einen mit Gold überzogenen Cupcake aus, den er für seine Schwester anlässlich von deren Hochzeit herstellte.