Administration Biden und sogar israelische Medien von palästinensischem Doppelsprech genarrt: Nein, die Hamas hat sich keiner Zweistaatenlösung verpflichtet.

Elder of Ziyon, 26. Februar 2021

Hier sind zwei Schlagzeilen, die letzten Sonntag von der Times of Israel und i24 News veröffentlicht wurden:

Bericht: In Brief an Biden verpflichten sich PA und Hams zur Zweistaatenlösung in den Linien von 1967
PA sagt Hamas hat ich friedlichem Widerstand, zwei Staaten verpflichtet – Bericht

Diese Berichte besagten, dass nach Angaben eines Briefs, den die PA der Administration Biden schrieb, die Hamas sich einer Zweistaatenlösung und friedlichem Widerstand verpflichtet hat.

Ich habe bereits angeführt, dass Hamasführer Ismail Haniyeh letzten Samstag sehr deutlich gesagt hat, dass sie weiter Terror unterstützen und Israel absolut auf keinen Fall anerkennen.

Die USA bestehen darauf, dass alle Partieen bei einer palästinensischen Wahl die 2006 festgelegten Prinzipien des Quartetts (USA, UNO, EU und Russland) einhalten. Die Haltung des Quartetts hat gelautet: „Alle Mitglieder einer zukünftigen Palästinenserregierung müssen sich zu Gewaltlosigkeit, Anerkennung Israels und Akzeptanz der bisherigen Vereinbarungen und Verpflichtungen bekennen.“

Die erste Seite des Briefs, den die PA den USA geschickt haben soll, findet sich auf der Internetseite Amad.ps und sie zeigt, dass die Palästinenser immer noch Meister darin sind leichtgläubige Westler glauben zu machen, sie würden Dinge sagen, die sie überhaupt nicht sagen.

Es gibt keinen Widerspruch zwischen dem an die Administration Biden geschickten Brief und den unnachgiebigen Äußerungen der Hamas vom letzten Samstag. Es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen diesem Brief und der US-Haltung dazu, zu was die Palästinenser sich verpflichten müssen. Und doch sind die israelischen Medien und offenbar die Administration Biden bereit sich von dem doppelzüngigen Gerede in dem Brief irreführen zu lassen und vorzugeben, er sage etwas, was er mit vollkommener Sicherheit nicht sagt.

In dem mit Rechtschreibfehlern gespickten Brief heißt es:

Der folgende Konsens (Anhang 1) wurde zwischen allen politischen Fraktionen, einschließlich der Hamas, auf dem Treffen aller Generalsekretäre der politischen Fraktionen der Palästinenser am 3. September 2020 erzielt.

1. Verpflichtung zu den Standards des Völkerrechts
2. Verpflichtung auf einen Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 und Ostjerusalem als seiner Hauptstadt
3. Verpflichtung auf die PLO als politische Dachorganisation und dem einzigen legitimen Repräsentanten des palästinensischen Volks
4. Verpflichtung auf das Prinzip der friedlichen Machtübergabe durch Wahlen
5. Verpflichtung auf (friedlichen) Volkswiderstand

Nicht eine einzige der Bedingungen des Quartetts wird von dem Brief erfüllt!

Gewaltlosigkeit: Die Hamas sagt, dass sie umfassenden Widerstand „in all seinen Formen“ befürwortet und eine Ausdrucksform davon ist Volkswiderstand. Sie ist immer noch dem Terrorismus verschrieben.

Anerkennung Israels: Die PA sagt, dass die Hamas einen Palästinenserstaat akzeptiert – aber nirgendwo sagt sie oder impliziert auch nur, dass die Hamas Israel oder einer Zweistaatenlösung anerkennt. Hamas sagt, sie hält am Prinzip der „Nichtanerkennung der Legitimität der Besatzer“ fest. Heißt: Wenn die Palästinenser es schaffen einen Staat in irgendeinem Teil Palästinas zu bekommen, wird die Hamas das akzeptieren, ist aber weiterhin verpflichtet Israel zu vernichten.

Akzeptieren früherer Vereinbarungen und Verpflichtungen: Es wird in diesem Brief nichts dazu gesagt, lediglich eine vage „Verpflichtung zu Standards des internationalen Rechts“, was bedeutungslos ist. Da es keinen Konsens dazu gibt, was tatsächlich internationales Recht ist, können sie mit ihren eigenen Interpretationen behaupten diesem verpflichtet zu sein – zum Beispiel, dass Israel verpflichtete ist die Millionen Palästinenser die „Rückkehr“ zu gestatten. Das ist keinesfalls die Bestätigung der Verpflichtung der Einhaltung der Oslo-Vereinbarung und in Wirklichkeit hat der Hamas-Führer sie in derselben Rede auch ausdrücklich abgelehnt.

Es handelt sich um einen Test für die Administration Biden, um zu sehen, ob sie wirklich den Prinzipien verpflichtet ist, auf denen die USA in Sachen einer potenziellen  Palästinenserregierung bestanden haben. Bisher rasselt sie auf Grundlage der Berichte über diesen Brief, dabei durch.

Es überrascht nicht, das die PA genau dieses Spiel während der Administration Obama gespielt hat, auch damals ohne deswegen Gegendruck zu bekommen.

Allerdings kann man, wenn einen Seite etwas vormachen will und die andere vorgeführt werden will, nicht viel dagegen tun.

Warum kann die Linke ihren eigenen Antisemitismus nie erkennen?

Jüdische Einzigartigkeit macht Judenhasser wahnsinnig und noch stärker bei der Linken

Melanie Phillips, 2. Februar 2021

In seinem neuen Buch Jews don’t count[1]stellt David Baddiel fest, dass Leute auf der Linken das Problem es Antisemitismus nicht auf demselben Niveau behandeln wie Vorurteile zu Rasse, Sexualität oder Geschlecht.

Ich persönlich begann in den 1980-er Jahren zweierlei Maß zu Antisemitismus festzustellen, als ich schrieb, dass Antisemitismus zum „Vorurteil, das niemand auszusprechen wagt“ geworden war.

Das war, als die Linke Israels als „Nazis“ bezeichnete, weil sie versuchten die Terror-Infrastruktur der Palästinensischen Befreiungsorganisation aus dem Libanon zu beseitigen. Es war, als Leute offen zu sagen begannen: „Juden machen so viel Geld / sie sind so stammesverbunden / sie stecken immer gegen alle andere zusammen“.

Unter Linken einfach schon das Wort „Antisemitismus“ zu erwähnen verursachte hingegen sofortige eisige Kühle, provozierte Augenrollen oder sorgte für den Vorwurfe: „Du benutzt Antisemitismus, um Israels Gräueltaten reinzuwaschen.“

Erst als das Thema Jeremy Corbyns Labour Party so spektakulär um die Ohren flog, wurde diese letzte Anschuldigung selbst endlich als Form von Judenhass anerkannt. Und dann war das nur deshalb, weil Corbyn derart links war, dass er als völlig inakzeptabel galt, so dass Juden ansatzweise das Gefühl bekamen, es sei sicher das A-Wort zu benutzen.

Warum also bestreitet die Linke den Antisemitismus in ihrer Mitte oder grenzt ihn aus? Und warum sind so viele Juden immer noch so nervös deswegen eine negative Reaktion zu bekommen, sollten sie darüber bei der Linken reden, außer im Kontext der corbynisierten Labour Party?

Ein offensichtlicher Faktor ist, dass in progressiven Kreisen marxistische Annahmen oft absorbiert worden sind, ohne dass ihr Ursprung erkannt wird. Wie Marx selbst glauben viele Linke, dass Kapitalismus übel und weiß ist, dass Kapitalismus von Juden geführt wird, dass Geld Macht ist und dass Juden so viel Geld und Macht haben, dass sie die kapitalistische Welt anführen.

Natürlich sind die meisten Juden weder reich noch mächtig. Sie sind auch nicht alle weiß. Aber der Glaube, dass sie es sind, bedeutet, dass sie niemals als Opfer gelten dürfen. Statt also von den Linken in die Liste der Unterdrückten aufgenommen zu werden, werden Juden von ihnen offen zu den Privilegierten gezählt.

Das linke Narrativ der systematischen Unwahrheiten und Verleumdungen zu Israel, es sei ein kolonialistischer Staat, der das eingeborene Volk des Landes entwurzelt und weiterhin unterdrückt, spielt im Gegenzug in diese Ausdruckswiese von Macht und Bedrohung durch Juden hinein.

Entscheidend ist, dass die auf der Linken glauben sie stünden für nicht infrage zu stellende Tugenden und die einzig schlechten Leute sind ihre Gegner. Also sind nur die Rechten antisemitisch, während die Linken das nie sein können. Das ist der Grund, dass für die Labour Party Antisemitismus in den eigenen Reihen eine Krise ist, die sie nicht lösen kann.

Aber so bedeutend all das auch ist, es liefert nicht die ganze Erklärung. Wir müssen wohl noch tiefer in das Vorurteil selbst eintauchen.

Im Kern des Antisemitismus liegen Ressentiment, Neid und Angst vor Juden als den anderen und Außergewöhnlichen. Die Vorstellung, dass sie glauben „auserwählt“ zu sein, nur um eine einzigartige Last zu tragen, wird übel als Privileg missverstanden.

Daher treibt die Andeutung jüdischer Außergewöhnlichkeit Antisemiten in den Wahnsinn. Jeder Verweis auf die außergewöhnliche Anzahl jüdischer Nobelpreisträger oder das außergewöhnliche Ausmaß jüdischer Philanthropie oder der außergewöhnlichen Zahl wissenschaftlicher Erfindungen, die aus Israel kommen und der Welt nutzen, verstärkt die Angst und das Ressentiment bezüglich jüdischer „Macht“ nur noch.

Zu viele Juden, die sich der Gefahr bewusst sind als „anders“ gesehen zu werden, schrecken selbst dafür zurück jüdische Außergewöhnlichkeit einzugestehen. Indem sie vor kultureller Macht niederknien, streben sie danach linke Ideologie nicht vor den Kopf zu stoßen.

Und Hass gegen jüdische Außergewöhnlichkeit füttert diese Ideologie. Unter dem Mantra der „Gleichheit“ gestattet das keine Werte-Hierarchien. Sie misstraut Unterscheidungen und Unterschieden; sie glaubt, dass die Besonderheiten einer jeden Kultur dem abflachenden Dogma universalistischer Werte nachgeben müssen.

Aber die jüdische Identität, Religion und Tradition gründen auf Unterscheidungen, Unterschieden und moralischen Hierarchien. Also beleidigt jüdische Außergewöhnlichkeit das Dogma der Linken in jeder Beziehung. Und dazu gehört auch die Außergewöhnlichkeit von jüdischem Leid.

Kein anderes Volk hat über so viele Jahrtausende solch entschlossene Versuche erlebt es auszulöschen. Ebenso unterschied sich der Holocaust von allen anderen Verbrechen gegen die Menschheit oder auch anderen Völkermorden, denn die Schoah war ein einzigartiger Versuch ein Volk, die Juden, vom Angesicht der Welt zu löschen.

Die relativistische Linke hingegen will alles Leiden gleichmachen. Was der Grund ist, dass Holocaust-Gedenken zunehmend mit anderen Völkermorden und Verbrechen gegen die Menschheit als gleichwertig zur Schoah bezeichnet wird, die damit unweigerlich herabgestuft wird.

Das ist der Grund, dass Oberrabbiner Mirvis in seiner BBC-Radiosendung Thought for the Day[2] am Holocaust-Gedenktag nicht erklärte, was er meinte, als er feststellte, dass der Holocaust einzigartig war – und tatsächlich nutzte er in seinen Gedanken zur Bedeutung der Schoah, das Wort „Juden“ überhaupt nicht.

Das Judentum ist einzigartig, das jüdische Volk ist einzigartig und Antisemitismus ist einzigartig: das unmissverständlichste, geistesgestörteste und tödlichste Vorurteil der Geschichte. Aber jüdische Einzigartigkeit linkem Dogma im Weg. Das ist der Grund, weshalb bei den Eiferern der Opferkultur judenfeindliches Vorurteil nicht zählt.

[1] Juden zählen nicht

[2] Gedanke des Tages

Schaschlik

UNRWA hat versprochen den Antisemitismus, antiisraelische Hetze und Aufwiegelung aus ihren Schulbüchern für die PA-Araber zu entfernen. Das hat sie aber nicht gemacht.

Stand Montag: 22.000 Impfdosen sind im Gazastreifen vorhanden – aber nur 7.000 Menschen für die Impfung angemeldet. Geimpft war weiterhin niemand (der Impfstoff wurde vor dem Wochenende geliefert).

Das PA-Fernsehen tobt: Israelische Institutionen geben jungen Palästinensern (die in Jerusalem leben!) kostenlose Ausbildungen und Stipendien. Das ist ein indirekter Angriff auf das palästinensische Volk und führt zu „Israelisierung“.

Ein offizieller Vertreter des Irak weiß ganz genau: Für den Raketenangriff auf Erbil sind Trump-Schläferzellen verantwortlich, die einen Keil zwischen die USA und den Iran treiben wollen, damit Biden dem Atom-Deal nicht wieder beitritt.

Weil Israel einen „leichten Überschuss“ an COVID-Impfstoffen hat, wird es davon an die Palästinenser und an andere Staaten abgeben. In Honduras kamen Donnerstag die ersten 500 Einheiten an.

Die Exporte vom Gazastreifen über Israel in alle Welt befindet sich auf Rekordhoch. Von Juni 2007 bis Oktober 2014 verließen durchschnittlich 13,5 LKW mit Exportgütern den Gazastreifen. Bis 2016 steigerte sich das auf 178 pro Tag. Im Januar 2021 waren es zum ersten Mal durchschnittlich über 500 LKW pro Tag. Was ohne aktive Hilfe der Israelis nicht möglich wäre.

Äquatorialguinea hat angekündigt seine Botschaft nach Jerusalem zu verlegen.

Es gab letzte Woche einen Anschlag auf einen israelischen Frachter auf dem Weg von Saudi-Arabien nach Singapur; zwei Minen rissen Löcher in beide Seiten des Schiffes. Jetzt liegt es zur Reparatur im Hafen von Dubai. Israel äußerte den Verdacht, dass das Mullah-Regime im Iran für den Anschlag verantwortlich ist. Die iranische Zeitung Kayhan hat das inzwischen praktisch eingestanden. Sie behauptet, es handele sich bei dem Frachter um ein Spionageschiff.

Die Gruppe „Samidoun Solidarität palästinensischer Häftlinge“ wurde von Israel als Fassadenorganisation der PFLP zur Terrororganisation erklärt.

Das Wall Street Journal berichtet, dass der Iran ein Angebot der EU ausgeschlagen hat direkte Gespräche wieder mit Anwesenheit der USA aufzunehmen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
– Eine Zeitung aus dem Oman warnt: Wegen der Normalisierung laufen Muslime Gefahr zu Juden zu werden.
Palästinenser:
– Ein Islamforscher der PA verkündete: Wenn Muslime in Frieden und Sicherheit leben wollen, müssen sie die Juden loswerden. „Die gefährlichsten Feinde sind die Juden; allen anderen Feinde (der Palästinenser) sind heute Lakaien der Juden.“
– Nach Angaben der PA in ihrem Fernsehen hatte der viele Schnee letzte Woche in Jerusalem einen ganz bestimmten Zweck: Die Stadt vom Dreck der Israelis zu reinigen.
Schweiz:
– In die Tür der Synagoge von Biel wurden antisemitische Symbole und Parolen geritzt.
Britische Inseln:
Großbritannien: Ein Dozent der University of Bristol bezeichnete jüdische Studenten als „Bauern“ Israels, das ein „gewalttätiges, rassistisches Ausländerregime“ sei, das „ethnische Säuberungen betreibt“. Nach Protesten jüdischer Gruppen kamen ihm 200 britische und US-amerikanische Akademiker zu Hilfe und argumentieren mit freier Meinungsäußerung (die sie den Juden nicht zugestehen…)
Großbritannien: Ein Mitarbeiter des Londoner Bürgermeisters Sadiq Khan trat zurück, nachdem Jewish News sich mit seinen Blog-Posts beschäftigte und antisemitische Äußerungen feststellte.
Skandinavien:
Schweden: Der aktuelle Antisemitismus-Bericht verzeichnet, dass muslimische Schüler von Adolf Hitler begeistert sind.
USA:
– Ein Mitarbeiter des US-Außenministeriums verbreitete seit Jahren Antisemitisches in seinem persönlichen Blog, noch am 4. Oktober: „Juden sind nicht das auserwählte Volk. Jüdisch-christlich ist antichristlich. Jüdische Ideen vergiften die Menschen.“

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Syrien: Die Jesiden sind (gerichtlich und seitens der Regierung) angewiesen worden sich ausschließlich muslimischen Gerichte anzuvertrauen; sie seien Muslime (was sie bestreiten).

Jihad:
Nigeria: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime entführten hunderte Schuljungen; erschossen einen.
USA: Ein muslimischer Migrant steht vor Gericht, weil er einer Jihad-Terrorgruppe finanzielle Unterstützung zukommen ließ.
USA: Die US Navy hat vor der somalischen Küste zwei Segelschiffe aufgebracht, die Waffenlieferungen des Iran (offensichtlich für die Houthis im Jemen) an Bord hatten.
Nigeria: „Bewaffnete“ entführten im Nordwesten des Landes mehr als 300 Schülerinnen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
USA: Eine öffentliche Schule in New Jersey lehrt ihre Schüler, dass der Islam „die wahre Religion“ ist; Einsprüche dagegen werden als „Islamophobie“ abgetan.
Israel: Ein arabischer Restaurantbesitzer verwies einen Blinden wegen seines Blindenhundes des Restaurants – Hunde seien gemäß der Scharia unrein. (Jetzt verklagt der Mann das Restaurant.)
USA: Der Christian Science Monitor erklärt, entweder müsse man akzeptieren, dass in in öffentlichen Schulen für den Islam geworben wird – oder man sei rassistisch.

Gegenwehr:
Frankreich: Das „Kollektiv gegen Islamophobie“ wurde als Teil der Terrorbekämpfungsmaßnahmen aufgelöst; es hat seinen Sitz nach Belgien verlagert.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Bangladesch: Muslime vergewaltigten eine Christin, die örtlichen Muslime stellen sich auf die Seite der Täter.
Deutschland: In einer Kirche in Rengsdorf wurde der Jesus-Figur eines Kreuzes der Kopf sowie einige Finger abgeschlagen.
Nigeria: Muslime ermordeten einen Kirchenältesten und entführten weitere 3 Christen.

Verfolgte andere Religionen:
Bangladesch: Muslime griffen Hindu-Familien an und verletzten die Menschen schwer, verwüsteten ihre Häuser.

Obama Watch:
– Der ehemalige Polizeichef von Washington DC erklärte in seiner Eröffnungserklärung bei einer Anhörung vor dem Senat, dass er Informationen hat, dass die Antifa Teil des Sturms aufs Kapitol am 6. Januar war.
– Ein Historiker verkündete auf PBS, die Grausamkeiten des Völkermords an den Armeniern seien sehr übertrieben. Der Grund: „Islamophobie“!

Obamanisten:
– Die Regierung Biden eröffnete ein neues umzäuntes Gelände für die Kinder von illegalen Ausländern. AOC et.al. schweigen…
Demokraten-Abgeordnete versuchen Kabel-Betreiber unter Druck zu setzen ihnen missliebige Fernsehsender (Fox News, Newsmax und OAN) nicht mehr auszustrahlen.
– Joe Biden hielt eine Pressekonferenz – und ganze 669 Leute sahen der Live-Übertragung zu.
Bernie Sanders, der Linksextremist, kann auch nicht anders – nachdem berichtet wurde, dass Israel befreundeten Nationen „überzählige“ Impfstoffe zur Verfügung stellt, schimpfte er, dass nicht die Palästinenser diese bekommen. Sch… drauf, dass die PA die nicht nehmen würde
– Joe Biden hat eine weitere Israelhasserin auf einen Posten im Außenministerium berufen (Staatssekretärin für zivile Sicherheit, Demokratie und Menschenrechte); Uzra Zeya hat eine lange Bilanz die „Israel-Lobby“ und ihr „heimliches Geld“ zu diffamieren, mit dem sie angeblich die amerikanische Politik kontrolliert.

Die Verlogenheit der Obamanisten: Machte Trump es, war es illegal. Macht Biden es, ist es toll:

Obamedien:
YouTube löschte ein Interview von Newsmax mit Altpräsident Trump.
– „Black History Month“ – und Amazon hat eine Plattform mit Dokumentationen über schwarze Amerikaner, die Vorbilder sind, etwas geleistet haben usw. Dazu gehören durchaus auch lügende Denunzianten, aber einer darf nicht auftauchen: der einzige aktuelle schwarze Richter am Obersten Gerichtshof. Der ist konservativ, also gehört er weg…

Wie und warum landete ein Talmud-Traktat in Hitlers Bunker?

Der Daf Yomi, die tägliche Talmud-Seite, die diese Woche gelesen wird, könnte die Antwort auf eine 75 Jahre alte Frage geben. Op-ed.

David Bedein, Israel HaYom, 18. Februar 2021

Talsmud-Studium (Foto: iStock)

Eine der Nazi-Täuschungen beinhaltete die Vereinnahmung der Bräuche und Tragödien der jüdischen Geschichte.

In diesem Zusammenhang kam am Ende des Krieges ein Rätsel um die Entdeckung des Traktats Pesachim des Talmuds in Hitlers Bunker auf. Gefunden wurde es kurz nachdem der Bunker in die Hände der Alliierten fiel.

Wie kam es dazu, dass ein Traktat des Talmuds in den Händen der Nazis war? Und warum dieses Traktat? Was hätte die Nazis an diesem Traktat interessieren können?

Warum unterscheidet sich dieses Traktat von allen anderen?

Während dieses Zeitraums, als die Juden den täglichen Talmud-Studienzirkel Dav Yomi lernen, ist das studierte und gelehrte Traktat kein anderes als Pesachim, das sich um alle möglichen Aspekte von Pessah dreht, zusammen mit wichtigen Aspekten der jüdischen Überlieferung und Geschichte.

Am 16. Februar 2021 wurde im Lernzirkel Daf Yomi die Seite 87 des Traktats Pesachim gelehrt. Und ich denke, ich habe die Antwort gefunden.

Auf Seite 87b erinnert der Talmud an die Verfolgung, unter der die Juden in jeder Generation leiden, gefolgt von einer berühmten Talmduc-Beobachtung, dass Gottes Gnade den Juden gegenüber darin besteht, dass die Juden nicht nur nicht an einen Ort verbannt wurden, so dass die sie, wenn sie irgendwo verfolgt wurden, an einem anderen aufblühen können.

Der Schluss der Diskussion gibt die Worte eines prominenten Römers wieder, der sagte, er träume, dass sie in eines Tages in der Lage sein werden tatsächlich alle Juden zu töten.

Genau das war die „Vision“ der Wannseekonferenz, die vor achtzig Jahren stattfand, als Führer des Dritten Reichs zu einer Konferenz zusammenkamen, um einen Plan zur Ermordung aller 11 Millionen Juden Europas in Gang zu setzen.

Könnte es angesichts der Vorliebe der Nazis tatsächlich von jüdischen Texten zu lernen, um „den Feind zu kennen“, sein, dass es Deutsche im Bunker gab, die Pesachim 87b studierten? Wir werden es nie erfahren, aber das scheint zu passen.

Der Band des im Nazi-Bunker gefundenen Pesachim-Traktats wurde von den Alliierten an Rabbi Isaac Herzog übergeben, damals der Oberrabbiner Palästinas.

Dieser Band ist heute im Besitz seines Namensvetters Yitzhak Herzog, des Leiters der Jewish Agency for Israel, der den Auftrag hat die Juden aus den vier Enden der Erde zu sammeln und für ihre Rückkehr in ihr Heimatland in Israel zu sorgen.

Volle Offenlegung: Ich habe in den letzten 35 Jahren jeden Tag an einer frühmorgendlichen Daf Yomi-Sitzung teilgenommen.

Wenn ein Reporter, der über Antisemitismus und das Schicksal der Juden berichtet, die Gelegenheit wahrnimmt Daf Yomi zu lernen, bevor er jeden Tag zur Arbeit geht, ist Perspektive unerlässlich. Und man weiß nie, welche Geheimnisse der Talmud offenbaren kann.