Juden zählen nicht

Wenn von Vielfalt und Inklusion geredet wird, sind Juden kein Teil der Diskussion

Richard L. Cravatts, FrontPage Mag, 14. Januar 2022

1978 brachte der Prozess Regents of the University of California gegen Bakke den Begriff „diversity“ [Vielfalt] ins Lexikon höherer Bildung. Obwohl das Gericht feststellte, dass die medizinische Fakultät der University of California in Davis ein verfassungswidriges Quotensystem einsetzte, mit dem sie Alan Bakke die Aufnahme verweigerte, stellte Richter Lewis Powell in seiner berühmten Ausführung fest, dass Universitäten ungeachtet des ihm innewohnenden Fehlers eines solchen Quotensystems wahrscheinlich die Qualität ihrer Einschreibungen verbessern könnten, indem sie eine „diverse Studentenschaft“ anstreben, die „einen robusten Ideenaustausch betreibt“ und dass es „ein zwingendes staatliches Interesse“ daran gibt zu versuchen ein solches  Ziel zu erreichen und die Inklusion historisch unterrepräsentierter Gruppen auf dem Campus zu fördern.

Statt Studenten zu helfen sich an die reale Vielfalt der Gesellschaft außerhalb der Campusmauern anzupassen, hat die Kampagne zur Steigerung der Vielfalt jedoch dazu gedient balkanisierte Universitäten zu schaffen, in denen momentane Opfer sich in eigenständige und sich nach innen orientierende Rassen- und Kulturgruppen ausgrenzen – genau das Gegenteil der Absicht der Universitäts-Diversokraten und ihrer aufgeblasenen Lehensgüter, mit denen sie für diese Theologie der Viktimisierung, Radikalgerechtigkeit und Inklusion werben.

Es scheint jedoch so, dass nicht alle ethnischen Gruppen die Sorge der Sozialkrieger der Woke-Campusse benötigen. Juden, eine winzige, aber stark sichtbare und einflussreiche Minderheitengruppe, werden regelmäßig ignoriert, wenn Opfergruppen um Anerkennung auf der Sensibilitätsskala konkurrieren. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass genau die Personen, deren Rolle darin besteht sicherzustellen, dass alle Menschen anerkannt und alle Gruppen geschützt werden, eine besondere Feindseligkeit gegenüber Juden und dem jüdischen Staat Israel an den Tag legen.

In der anspruchsvollen Atmosphäre der Rassengleichheit und Diskussion um Unterdrückung und Opferrolle gelten Juden heute als weiß und „weiß privilegiert“, die, obwohl sie lange eine verleumdete und verhasste Minderheit gewesen sind, heute von der Einordnung als Opfer ausgeschlossen werden und selbst zu Zielen von Verurteilung, Kritik und Rüge geworden sind – sogar durch diese Profis der Vielfalt, Gleichheit und Inklusion (DEI – diversity, equity, inclusion), deren Hauptrolle darin besteht am Campus Umfelder zu schaffen, die frei von Bigotterie, Hass und Einseitigkeit sind.

Konzerne wie Google, zusammen mit Facebook und Twitter haben sich als zentrale Vermittler der zeitgenössischen Woke-Kultur erwiesen, aber nirgendwo ist identitäsbasierte Herschaft offensichtlicher als an Universitäten, wo DIE-Polizisten, „Vielfalts-Beauftragte“ auf ihrem jeweiligen Campus, entscheiden, wer die Opfergruppen dieser Generation bildet und wie sie verhätschlet werden sollten und wie man Kümmernisse belohnt.

Beunruhigenderweise hat aber 2021 ein Bericht von Jay Greene und der James Paulat Heritage Foundation namens „Irrglaube Inklusion: Der Antisemitismus der Mitarbeiter für Vielfalt, Gleichheit und Inklusion an Universitäten“ aufgedeckt, dass genau die Leute, die damit beauftragt sind Campus-Umfelder zu schaffen, die frei von Bigotterie und Orte zu sein, an denen alle Gruppen sich willkommen fühlen, besonders dunkle und hasserfüllte Einstellungen hegen, wenn es um Juden und Israel, den jüdischen Staat geht.

Die Studie beruhte auf einer Analyse „der Twitter-Accounts von 741 DEI-Mitarbeitern an 65 Universitäten, um zu dokumentieren, ob es Beweise für Antisemitismus zur Unterstützung anekdotischer Behauptungen zu israelfeindlichen Aktivitäten seitens DEI-Mitarbeitern gibt“ und offenbarte, dass die DEI-Profis keine neutralen Beobachter des Klimas an Universitäten sind und „deutlich machten, dass DEI-Mitarbeiter an Universitäten in Wirklichkeit als politische Aktivisten wirken, eine enge und radikale ideologische Agenda artikulieren und erzwingen.“

Und im Einklang mit der aktuellen Campus-Kampagne Israel unerbittlich zu verleumden und zu beleidigen, indem geholfen wird palästinensische Selbstbestimmung zu unterstützen, schießen diese DEI-„Polizisten“ wahllos gegen Israel, so dass die Autoren des Berichts „… feststellten, dass DEI-Mitarbeiter von Israel besessen sind, über das jüdische Heimatland fast dreimal so oft kommunizieren wie über das Land [China], das seine muslimischen Bürger aktiv interniert“,

Und die Besessenheit mit Israel war, wie vorherzusehen, nicht positiv. Tatsächlich, stellte der Bericht fest, „sind Tweets zu Israel auch durchweg negativ: 96% brachten Kritik zum Ausdruck …“ während „im Gegensatz dazu 62% der Tweets mit Verweis auf China [als Vergleichsthema im Bericht behandelt] wohlwollend sind“.

Die in dem Bericht untersuchten Tweets bestätigen, dass diese DEI-Diversokraten regelmäßig Reden führen, die gemäß der Arbeitsdefinition der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz (IHRA) eindeutig antisemitisch sind. „Die regelmäßige Verwendung von Begriffen [in den Tweets] wie Apartheid und Kolonialismus sollen Israel als ein rassistisches Unterfangen darstellen und ihm sein Existenzrecht als Heimat des jüdischen Volks verweigern“, eines der in der Definition angführten Anzeichen für antisemitisches Reden.

Nicht nur das: Indem an Israel ein Standard angelegt wird, den man von keinem anderen Land erwartet oder fordert, das sich ähnlichen Herausforderungen ausgesetzt sieht, demonstrieren die DEI-„Polizisten“ laut der IHRA-Definition ein weiteres Beispiel für Antisemitismus. „Der energische Angriff auf israelische Reaktionen auf Raketen und Terroranschläge zeigen auffälliges zweierlei Maß“, befand der Bericht, „da nur vom jüdischen Staat erwartet wird seine Bürger nicht so zu verteidigen, wie es alle anderen Staaten der Welt tun würden. Dass Kritik an China im Vergleich zu Israel so selten ist, ist ebenfalls ein starker Beweis für zweierlei Maß. Israel des Völkermords oder ethnischer Säuberung zu beschuldigen bedeutet ganz klar, dass israelische Politik mit der der Nazis gleichgesetzt wird“ – laut der Definition weiteres antisemitisches Tun.

Wie sehen die Abschlussausführungen des Berichts aus? Die Autoren regen an, weil die Wahrnehmung lautet „Juden besitzen, anders als andere Minderheitengruppen, Privilegien und Macht, Juden und Opfer von Judenhass verdienten oder bräuchten die Aufmerksamkeit „derer in DEI-Machtpositionen“ nicht. Der Report schließt: Tatsächliche wird „schmerzhaft deutlich, dass viele Mitarbeiter für Vielfalt, Gleichheit und Inklusion, die mit der Verfolgung dieser löblichen Ziele beauftragt sind, ihren Auftrag preisgeben, zumindest wenn es um Juden geht“.

Obwohl jüdische Studenten gemäß jedem normalen Maßstab als Gruppe gesehen werden müssten, die Schutz vor Voreingenommenheit, Hass und Schikane durch ihre Kommilitonen und Professoren verdient, hat die Debatte um Israel und die Palästinenser jüdische Anhänger des Zionismus und Israels in eine ungemütliche Position gebracht, oft dort, wo sie sich von progressiven Bewegungen ausgeschlossen fanden. Radikale Aktivistengruppen wie Students for Justice in Palestine waren oft erfolgreich damit schwarze, muslimische, schwule und hispanische Studenten für sich zu gewinnen, für die israelfeindliche Kampagne, die Israel als weißen, kolonialen Unterdrücker eines braunen, einheimischen Volks darstellt, was zum Ergebnis hat, dass Studenten und Dozenten, die Israel unterstützen, als unbußfertige Rassisten und Anhänger eines Apartheidregimes sind.

Linke Studenten, die durchaus die progressiven Werte und Überzeugungen ihrer Kommilitonen teilen, aber Israel unterstützen, finden sich daher regelmäßig von der Teilnahme an Kampagnen für Rassengleichberechtigung ausgeschlossen, mit denen sie eigentlich sympathisieren, weil sie wegen ihrer Loyalität gegenüber dem Zionismus und Israel als linke Ausgestoßene gebrandmarkt werden.

Und weil Juden, zu Recht oder zu Unrecht, als mächtig, „weiß“ und mit „weiß privilegiert“ wahrgenommen werden, sind DEI-„Polizisten“ ihnen gegenüber weniger mitfühlend gewesen, wenn jüdische Studenten sich über die Schikanen und Verunglimpfungen beschweren, die sie oft als Ergebnis bösartig israelfeindlicher Veranstaltungen, von pro-palästinensischen Rednern und israelfeindlichen Dozenten erfahren, die Studienpläne mit einseitig antiisraelischen, antiwestlichen und manchmal antisemitischen Lehrmaterialien aufladen.

Dass jemand, der mit der Förderung von Inklusion, Vielfalt und Gleichheit unter Studenten beauftragt ist, einerseits vorgibt sich um dieses Ziel zu kümmern und dennoch öffentlich Israel und Juden verachtet, sollte widersprüchlich scheinen, aber ein Beispiel für dieses Doppeldenken versetzt derzeit den Campus der University of Southern California in Aufruhr. In den Fall involviert ist die widerwärtige Yasmeen Mashayekh, eine Studentin an der USC Viterbi School of Engineering, die von einer Gruppe von rund 60 USC-Dozenten „fortgesetzter offen antisemitischer und zionophobischer Äußerungen“ beschuldigt wurde.

Es ist nicht zu fassen, wenn auch möglicherweise kein Zufall, dass Frau Mashayekh eine Senatorin für Vielfalt, Gleichheit und Inklusion in der Studentenvertretung der USC-Aufbaustudenten ist, wie der Katalog der Canary Mission (eine Internetseite, die Dossiers über antisemitische, radikale Studenten und Dozenten zusammenstellt) zeigt; Mashayekh twitterte am 9. Mai 2021: „Ich will jeden motherfucking Zionisten töten.“ Als Canary Mision auf diesen widerlichen Tweet mit einem eigenen antwortete, in dem stand, ihr Tweet sei „erschreckend“, twitterte Mashayekh: „Oh nein, wie erschreckend, dass ich töten will, wer mich kolonisiert!!“

Im Juni twitterte Mashayekh: „Tod Israel und seine Schlampe USA“ und retweetete einen Tweet, in dem es hieß: „Möge I****l [Israel] bis auf die Grundmauern niederbrennen. #Rettet Silwan.“ Und für den Fall, dass es irgendwelche Zweifel wegen ihrer Gefühle zum jüdischen Staat gibt, gehörte zu ihren Tweets im Juni Unterstützung für Terrorismus und den Tod von Juden: „Wenn du nicht für die komplette Vernichtung Israels und der Besatzungskräfte bist, dann bis du palästinenserfeindlich“; „Tod Israel“ und „Ja, ich fucking liebe Hamas, wie stfu [shut the fuck up = halt dein verdammtes Maul.“]

Aber während eine Gruppe des Lehrkörpers die USC-Verwaltung aufrief proaktiv zu handeln und das Reden und die Stimmung dieser boshaften Studentin zu verurteilen, sind andere, die Mashayekh unterstützen, eifrig damit beschäftigt gewesen aus dieser hasserfüllten, antisemitischen Fanatikerin ein Opfer von Islamophobie und Rassismus zu machen, sogar jemanden, der Rufschädigung zugefügt worden sei.

So konnte Mashayekh sich mit einem Mantel der Opferrolle schützen und straflos den Zionismus, die Juden und Israel attackieren, wegen ihres mutmaßlichen Opferstatus und der Tatsache, dass die  Ziele ihrer widerwärtigen Ideologie „weiße“ Juden sind, Verteidiger eines Rassistenstaates, die es, zumindest ihrer Meinung nach, nicht verdienen vor Hass geschützt zu werden.

An der Stanford University befindet sich das DEI-Programm des Beratungs- und Psychologischen Dienstes der Universität (CAPS) im Zentrum einer Klage, die vom Brandeis Center for Human Rights Under Law im Auftrag zweier Berater für psychologische Gesundheit – Dr. Ronald Albucher und Sheila Levin – eingereicht wurde, die „eine feindselige und unwillkommene Umgebung für Juden im Programm Vielfalt, Gleichheit und Inklusion (DEI) erlebten, die gegen Title VII des Civil Rights Act von 1964 und den Fair Employment and Housing Act von Kalifornien verstoßen“.

„Das DEI-Programm“, fordert die Klage ein, „fördert das Stereotyp, dass Juden, auch Frau Levin und Dr. Albucher, ‚weiß‘ oder ‚vorübergehend weiß‘ sind und führte das klassisch antisemitische Sprachbild ein, dass Juden mächtig, reich und privilegiert sind.“ Bei DEI-Trainingsstunden wurden Levin und Albucher mit der Sprache der Viktimisierung konfrontiert, zu der „weiße“ Juden als Unterdrücker von „People of Color“ gehören. „Mit der Befürwortung eines antisemitischen Narrativs, das Juden kollektiv als Unterdrücker bezeichnet, die für systematischen Rassismus verantwortlich sind, während gleichzeitig die uralte jüdische Identität bestritten wird“, heißt es in der Klage, „fördert das DEI-Programm judenfeindliche Stimmung und ermutigt zu Feindseligkeiten gegen Juden.“

Und während das „DEI-Programm entworfen wurde, um allen Mitarbeitern ‚zu helfen Fähigkeiten und Vertrauen zu entwickeln sich auf Studenten unterschiedlicher Hintergründe einzulassen‘“, verletzt Juden und die jüdische Erfahrung als für Schutz untauglich zu erklären, der anderen ethnischen Gruppen gewährt wird, Geist wie Absicht dieses DEI-Auftrags. Beunruhigender ist, vermerkt die Klage, „dass das DEI-Programm antisemitische Vorfälle auf dem Campus von Stanford ignoriert und die antisemitische Falschmeldung verbreitet, Juden hätten ‚immense Macht und Privilegien‘, was Stanfords Mitarbeiter für psychologische Gesundheit lehrt die Folgen antisemitischer Vorfälle für die psychische Gesundheit durch antisemitische Vorfälle zu ignorieren.“

Diese Verschmelzung von Juden und weißem Herrenmenschentum, der zentralen Ideologie der Nazis, ist natürlich historisch absurd und moralisch pervers, genauso wie die Annahme, dass jüdische Studenten und Dozenten „weiße Privilegien“ genießen. Für jüdische Studenten ist zudem potenziell gefährlich, dass sie sich jetzt vielleicht selbst verteidigen müssen – nicht nur gegen die ständigen Beschuldigungen das rassistische Apartheid-Regime Israels zu unterstützen, das die unglücklichen Palästinenser unterdrückt – sondern auch, dass sie Teil einer großen, unheilvollen Bewegung sind, zu der im Denken der DEI-„Polizisten“ und anderer woken Campus-Linken die schlimmsten, radikalsten Elemente der neuen Rechten gehörten, die angeblich während der Administration Trump ermutigt und Sichtbarkeit und Einfluss gegeben wurden: Konservativen, Republikanern, Zionisten und allerlei Sonderlingen aus dem Neonazi-Rand.

Die unerbittliche Fokussierung auf Vielfalt, Inklusion und Gleichheit hat Juden vorsätzlich vom ideologischen Auftrag ausgenommen und in dem Prozess die Rechte und Sicherheit von Juden wurden gefährdet, ignoriert und heruntergespielt.

„Tatsächlich“, hielt die Stanford-Klage auf zum breiteren Thema fest, um das es hier geht, „dient dieser Fall als warnende Geschichte: Diese [DEI-Profis] … die an der wichtigen und notwendigen Arbeit der Bekämpfung von systemischem Rassismus und Diskriminierung beteiligt sind, müssen gewissenhaft sicherstellen, dass sie im Prozess des Konterns von Bigotterie, die sich gegen eine Gruppe richtet, nicht die Schikanierung oder Diskriminierung einer anderen Gruppe fördern oder begehen.“

Neben guten Absichten müssen Juden auch zählen.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Mahmud Abbas hält Israels Verteidigungsminister zum Narren
Islamforscherin: Politik verharmlost Islamismus in deutschen Schulzimmern
Vom Flüchtlingslager zum 5-Sterne-Hotel: Hamas-Spitzenfunktionäre verlassen Gaza
Wie sich der radikale Islamismus auf den Schulhöfen ausbreitet
Wird hier Holocaust-Geschichte verändert?
Als muslimische Führer christliche Politiker davon überzeugten, Zionisten zu sein
Wird hier Holocaust-Geschichte verändert?
Die Vorbilder des palästinensischen Premiers
Berlin: Terror-Organisation marschiert gegen Israel

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Große Wiedereröffnung des Lelia Store in Gaza-Stadt

Der Mufti von Aleppo (Syrien) bezeichnete den von den USA getöteten iranischen Chefterroristen Soleimani als „Vorbild des Widerstands, des Jihad und des Glaubens“; er habe „den wahren Islam und die Wahrheit verteidigt“.

Ein Mann aus Brooklyn (New York) hatte bei Amazon ein IDF-T-Shirt bestellt. Das wurde auch geliefert – allerdings mit einem handschriftlichen Gruß: „Fick deinen weißen Herrenmenschenstaat“.

Die Nationalbibliothek Israels hat zunehmend Zugriffe auf ihre arabischsprachigen Seiten, vor allem auf das Archiv arabischer Veröffentlichungen aus der Zeit des osmanischen Reichs und des Mandats Palästina. Die Besucher kommen vorwiegend aus den PA-Gebieten, Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien und Algerien.

Auf einem muslimischen Friedhof in Iserlohn wurden in der Silvesternacht Gräber geschändet. Das lässt Landesregierung und Behörden rotieren, es soll eine Meldestelle für muslimfeindlichen Rassismus eingerichtet werden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende schimpft, die Täter gehören nicht zur Gesellschaft. Alles schön und gut. Wann hat es gleiches Wüten bei Schändungen jüdischer Gräber gegeben?

Bewaffnete eröffneten im „Flüchtlingslager“ Jenin das Feuer auf PA-Sicherheitskräfte. Anlass war offenbar die Festnahme eines  dreier Männer, die Autos gestohlen haben sollen, insbesondere die des Sohnes eines ehemaligen Chefterroristen der Al-Aqsa-Brigaden, der in israelischer Haft sitzt.

Aufgrund der Corona-Lage erlaubt Saudi-Arabien aktuelle nur noch Online-Buchungen für den Besuch des Grabes Mohammeds – und die dürfen auch nur Männer in Anspruch nehmen.

Der Iran droht: Die Rache für die Tötung von Soleimani an den USA wird aus dem Inneren Amerikas kommen. Mit anderen Worten: Die haben anscheinend ausreichend Schläfer in den USA.

In der Vorwoche wurde eine Gruppe Einwohner des Gush Etzion von Arabern mit Steinen beworfen; einer der Beworfenen gab mit seiner Pistole einen Warnschuss ab, die Angreifer flohen daraufhin. Inzwischen wurde der „Schütze“ von der Polizei verhört und seine Pistole beschlagnahmt. Die Steinewerfer brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass sie verfolgt werden.

Der JNF versucht im Negev Bäume zu pflanzen. Es gibt Beduinen, die das als „sanfte Vertreibung“ bezeichnen und dagegen auch gewalttätig vorgehen. Ein aktuelles Pflanzungsprojekt wurde deshalb gerade (vorläufig?) eingestellt. Ein arabischer Knesset-Abgeordneter bezeichnet Baumpflanzungen im Negev als „rote Linie“, weshalb er ab sofort gegen die Regierung stimmen wird, solange weiter gepflanzt werden soll.

Der Schabak deckte auf, dass vier israelische Frauen für den iranischen Geheimdienst arbeiteten.

Von Israel wurden $500.000 für afghanische Flüchtlinge (zur Beschaffung von Lebensmitteln und medizinische Hilfe) gespendet, die in umgebende Länder geflohen sind.

Es gab (wieder einmal) eine große Explosion im Libanon, diesmal im Süden des Landes, berichten lokale Medien, die auch sagen, dass die Hisbollah den Bereich abschirmt. Die Hisbollah selbst und ihre Medienorgane schweigen. Al-Arabiya berichtet, die Gegend, in der die Explosion sich ereignete, sei kaum bewohnt und als Lagerort der Hisbollah bekannt.

PA-Chef Mahmud Abbas hat eine Delegation nach Damaskus geschickt, um Baschar Assad einen Brief zu überreichen, in dem er Unterstützung und den Wunsch nach engeren Beziehungen zum Ausdruck bringt.

Ein libanesischer Journalist berichtet, dass hinter den Angriffen auf die UNO-Friedensschützer im südlichen  Libanon, die es in letzter Zeit gibt, die Hisbollah steckt.

Der Oberterrorist des Iran, Ayatollah Khamenei, veröffentlichte auf seiner offiziellen Internetseite ein Video, das die Ermordung von Präsident Trump darstellt.

Die Firma SpaceX hat mit einer ihrer Raketen u.a. acht Kleinsatelliten ins Weltall gebracht, die von israelischen Schülern entworfen und gebaut wurden, um verschiedene Experimente durchzuführen. Die Schüler konnten dem Start in Florida von Herzliya aus zusehen; die Satelliten werden von verschiedenen Orten in Israel aus gesteuert.

Was man darf und was nicht: Ein Mitglied des Board of Deputies of British Jews (so etwas ähnliches wie der ZdJ in Deutschland) wird zum Rücktritt aufgefordert – weil er Posts von Pamela Geller gelikt hat.

Starke Regenfälle in Israel haben für Überschwemmungen gesorgt. In Lod war ein ganzer Stadtteil von der Außenwelt abgeschnitten.

An der Grenze zwischen Jordanien und Syrien wurde ein jordanischer Offizier getötet und 3 weitere Personen verletzt, als es „eine Schießerei“ gab.

Soziale Medien:
twitter hat „Gemeinschaftsstandards – und die erlauben offensichtlich iranischen Regierungsvertretern Morddrohungen gegen Trump zu veröffentlichen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Muslime im Westen:
Kanada: Eine arabischsprachige Publikation preist Jihad-Terrogruppen und fordert die Vernichtung Israels.
USA: Die Islamisten-Organisation CAIR definiert alle pro-israelischen Juden als „islamophobisch“.
Belgien: Der belgische Staat hat einen muslimischen Imam ausgewiesen, der zur Verbrennung der Juden aufgerufen hatte.
Deutschland:
– Von wem geht der meisten Antisemitismus aus? Ein Sprecher einer Mahnwache spricht Klartext. (Facebook-Video)
Benelux:
– Ein Mann aus Rischon LeZion schickte einen Brief nach Anderlecht in Belgien; dieser wurde nicht zugestellt, sondern nach Monaten mit einem Hakenkreuz und einer antisemitischen Beleidigung auf dem Umschlag zurückgeschickt.
Italien:
– Bei einer Beerdigung außerhalb von Rom war der Sarg mit einer Naziflagge geschmückt und Trauergäste gaben den Hitlergruß.
Britische Inseln:
Die BBC legt nochmal nach und fordert, dass die angegriffenen jüdischen Teenager ihre Identität preisgeben, die in ihrem Bus in London antisemitisch angegriffen wurden. Bisher hat sie ihre falsche Anschuldigung nicht zurückgenommen, die Juden hätten mit antiislamisch provoziert.
USA:
New York City: Die Polizei konnte einen Muslim dingfest machen, der einen Mann angegriffen hatte, weil dieser ein IDF-Sweatshirt trug.
Kanada:
– Im Park eines Vororts von Toronto wurden Schilder mit einem Hakenkreuz und „Sieg Heil“ besprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Großbritannien: Ein muslimischer Geistlicher sagt einer vergewaltigten Frau, sie solle keine Anzeige bei der Polizei stellen, denn sie brauche gemäß des Koran 4 Zeugen.
Indonesien: An einem Vulkan, der vor kurzem ausbrach, hatten Menschen Opfergaben abgelegt. Ein Muslim wurde gefilmt, wie er diese Opfer trat und warf diese Gaben den Berg hinab.
Iran/USA: Die Ringermannschaft des Iran kommt zu einem Freundschaftswettkampf in die USA – während der Leiter der Ringer des Iran die Parole „Tod Amerika“ ausgibt.
Indien: Eine muslimische Friseurin spuckte einer Hindu-Frau ins Haar.
Iran: Ein General der Terror-Mullahs hetzt – die saudische Familie seien Juden, verkündete er.
Großbritannien: Eine islamische Wohlfahrtsorganisation gibt Ratschläge dazu, wann und wie Frauen geschlagen werden sollten.
Deutschland: In Berlin steht ein Muslim vor Gericht; er rächte sich an seiner Freundin, die ihn verlassen hatte. Zuerste fesselte und knebelte er sie, dann vergewaltigte er sie und schnitt ihr dann die Brüste, die Nasenspitze und den äußeren Schambereich ab; er ließ sie in der Überzeugung liegen, dass sie sich nicht retten kann. Die gefesselte Tochter lag im Nebenzimmer und sollte verdursten. (Die Frau konnte aber noch das das Fenster erreichen, wo sie von einem Radfahrer entdeckt wurde.)

Jihad:
Thailand: An Silvester zündeten Muslime 6 Bomben; am 3. Januar griffen Muslime einen militärischen Checkpoint an (1 Toter, 2 Verletzte).
Demokratische Republik Kongo: Im Osten des Landes stürmten Muslime ein Dorf und ermordeten 17 Menschen.
Demokratische Republik Kongo: Bei einem weiteren Überfall auf ein Dorf erschossen Muslime 3 Menschen und nahmen 2 Geiseln.
Großbritannien: Ein Mann konvertierte zu Islam, brüllte „Allahu Akbar“ und drohte einer Gruppe Menschen mit einem Messer: „Wir schneiden Leuten den Kopf ab.“
Großbritannien: Eine 52-jährige (muslimische) Grundschullehrerin ist aus ihrer Schule entfernt worden – sie tausende Pfund an ISIS und andere Hass-Gruppen schickte.
Frankreich: In Valenciennes verletzte ein „Allahu Akbar“-Brüller verletzte 3 Polizisten.
Afghanistan: Die Taliban drohen 2.000 Jihadisten in die afghanische Botschaft in Washington zu schicken, sollten die USA (2.000) Soldalten in der US-Botschaft in Kabul stationieren.
USA: In Florida konvertierte ein Teenager zum Islam und ermordete dann bei einer Übernachtungsparty einen 13-jährigen, weil der „meinen muslimischen Glauben nicht respektierte“ (und verletzte zwei weitere Personen). Er wurde jetzt wegen Mordes und zweifachen versuchten Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilt.
Frankreich: Ein Muslim, der auf der Terrorliste steht, konnte in ein Auto mit zwei wartenden weiteren Männern steigen und auf Polizisten losfahren. Einer der Insassen wurde durch Schüsse der Sicherheitskräfte verletzt und aus dem Auto geworfen, die andere beiden sind entkommen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Spanien: Die Zahl der Zwangsehen hat seit 2015 um 60% zugenommen, 14% davon betreffen Mädchen unter 15 Jahren.
Großbritannien: Ein Prediger in einer Moschee in Brighton predigte: „Jihad! Jihad! Jihad! Der Jihad ist verpflichtend. Jihad wird mit dem Schwert geführt.“
Nigeria: An Neujahr wurde ein Christ nach den Neujahrsgebet abgefangen, ermordet und verbrannt.
– „Ein Mann“ nahm in einer Synagoge in Texas 6 Geiseln. Beim Rettungsversuch der Sicherheitsbehörden wurde der Täter getötet (ob durch die Sicherheitskräfte oder Selbstmord, ist vorläufig noch unklar). Großbritannien bestätigte, dass es sich bei „dem Mann“ um einen britischen Staatsbürger handelt. Die Identität des Täters soll den Behörden inzwischen bekannt sein, aber nicht veröffentlicht werden, hieß es. (Die „üblichen Verdächtigen“ haben aber Informationen, dass es sich um einen Pakistani handelt.)
USA: Nach der Geiselnahme in einer Synagoge in Texas spielt ein „Journalist“ mal wieder die Opferkarte und warnt vor „Islamophobie“.
USA: Ein Professor der Pennsylvania State University zwang seine Studenten zu erklären, warum die Taliban keine Terroristen seien.
USA: Ein muslimischer Abgeordneter in Virginia widerholte die Behauptung, einer Studentin sei der Hijab heruntergerissen worden, was längst als Lüge erwiesen war.

Gegenwehr:
Ein griechischer Parlamentarier greift Pakistan verbal wegen Christenverfolgung an und putzt die EU wegen Nichtstun gegen islamischen Extremismus herunter.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Ein Bischof klagt die Regierung an – sie sei Komplize bei der muslimischen Verfolgung von Christen; er wurde „zur Befragung einbestellt“.
Pakistan: Gegen einen Christen, der wegen „Blasphemie“ bereits eine lebenslange Haftstrafe bekommen hat, wurde jetzt die Todesstrafe verhängt.
Kenia: Muslime stürmten einen Laden, in dem Christen sich zum Gebet trafen, ermordeten diese und steckten den Laden in Brand. Dabei köpften sie auch einen Ex-Muslim.
Großbritannien: Eine christliche Krankenpflegerin (eine aus Nigeria stammende Schwarze) wird schikaniert und gemobbt, weil sie eine Kette mit einem kleinen Kreuz (Größe: etwa ein Fingernagel) trägt. Nach 2 Jahren wurde sie jetzt arbeitsrechtlich freigesprochen das zu dürfen, nachdem ihr mit Kündigung gedroht wurde, sollte sie das nicht ablegen. Das Arbeitsgericht entschied, dass sie wegen ihres Kreuzes auf der Arbeit belästigt und diskriminiert wurde. Ein kleiner Vergleich: Muslimische Mitarbeiter im selben Krankenhaus trugen Hijab und gingen viermal am Tag während der Arbeitszeit zum Beten in die Moschee.
Südsudan: Muslime überfielen einen christlichen Ort, ermordeten 28 Menschen und brannten 57 Häuser nieder.

Obama Watch:
– Die Inflation in den USA ist inzwischen auf 7% gestiegen – die höchste seit 1982.
– Es gibt in den USA 67 kontrollierte Studien, die zeigen, dass Ivermectin und Hydrochloroquin effektive Medikamente zur Bekämpfung von COVID-19 sind – aber die US-Gesundheitsbürokratie und Dr. Fauci haben verhindert, dass diese Studien öffentlich wurden. Beide Medikamente werden weiterhin verteufelt.
– Die Anhörung der stellvertretenden FBI-Chefin vor dem Senat ergab eigentlich nichts – die Dame „konnte“ keine Fragen dazu beantworten, ob das FBI am 6. Januar 2021 an den Aktionen am Kapitol beteiligt war. Da sie keine der Fragen mit Nein beantwortete, bleibt nur der Schluss: Das FBI hat kräftig mitgemischt.
– Inzwischen fordern die US-Demokraten wegen der irren Corona-Maßnahmen in New York einen Ausweis, um dort überhaupt auf die Straße zu dürfen. (Zum Wählen hingegen darf es keine geben…)
– Fragt sich nur wie ernst man das nehmen kann: Die USA drohen dem Iran mit „ernsten Konsequenzen“, sollten die Terrormullahs einen Racheangriff wegen der Tötung von Soleimani starten.
– Ein Arzt aus Main wurde seine Zulassung aberkannt und soll psychiatrischer Untersuchung unterzogen werden, weil er Covid-Patienten mit Ivermectin behandelte und „Covid-Falschinformationen verbreitete“.

Obamanisten:
AOC – voll geimpft und geboostert – machte Urlaub in Florida und meinte sich dort in einer gedrängt vollen Drag Queen-Bar amüsieren zu müssen, natürlich ohne Abstand und Maske, die sie ihren Landsleuten in New York aufs Auge drückt). Jetzt ist sie positiv auf COVID getestet worden, ließ sie am Sonntagabend wissen. (Bestimmt absichtlich, um zu beweisen, dass Florida mit seiner Corona-Politik falsch liegt?)
In New York wurde einmal mehr eine Senatorin der Demokraten erwischt, wie sie ohne die von den Demokraten verordnete Maske in einem Restaurant ist.
– Wieder einmal hat ein Abgeordneter der US-Demokraten verkündet, dass er nicht erneut zur Wahl antritt – der inzwischen 26 im Repräsentantenhaus, der bei den „Midterm Elections“ passt. Man kann davon ausgehen, dass diese 26 nicht damit rechnen wiedergewählt zu werden und deshalb lieber verzichten (oder sogar dass sie keinen Bock mehr auf Pelosi & Co haben).
Auch 3 „RINOs“ (republikanische Trump-Hasser) werfen das Handtuch. Anscheinend haben sie zu heftigen Gegenwind aus dem eigenen Parteivolk.
– Biden bezeichnete Gegner der von den Demokraten gewollten Wahlgesetze (die zu massenhaftem Wahlbetrug einladen) als „innere Feinde“. Nancy Pelosi findet das fabelhaft.
Bidens Sprecherin Psaki findet offenbar nichts Verwerfenswertes daran, dass die Terror-Mullahs im Video schonmal Donald Trump ermorden lassen.

Gegenwehr:
– Der neue Generalstaatsanwalt von Virginia hat als erste Amtshandlung unmittelbar nach seiner Vereidigung 30 Mitarbeiter entlassen und Ermittlungen wegen Rechtsbrüchen eingeleitet, weil diese Mitarbeiter z.B. Mörder, Vergewaltiger und Polizistenmörder vorzeitig aus dem Gefängnis entließen, ohne die Opferfamilien zu informieren und sexuelle Übergriffe an einigen Schulen vertuschten.

Obamedien:
– Laut einem Bericht  hat CNN in der ersten Januarwoche täglich 548.000 Zuschauer – vor einem Jahr waren es 2,7 Millionen. Der Hauptanteil daran könnte sein, dass CNN-Chef Zucker hart kritisiert wird, weil er Perverse und Pädophile in seinem Sender schützt. Eine Reihe Skandale haben inzwischen zu (nur) zwei Entlassungen geführt.

Biden als Präsident:
– Joe Biden gibt weniger Presskonferenzen als seine fünf Vorgänger (dazu kommt dann noch, dass er nur selten Fragen beantwortet).
– Der Große Geschichtenerfinder: In Atlanta behauptete der Joe Biden, er sei einmal bei einem Marsch der Bürgerrechtsbewegung festgenommen worden. – Er ist nie mit der Bürgerrechtsbewegung marschiert…
– Bei derselben Gelegenheit redet er – mal wieder – von der „Präsidentin Harris“.
– Weiterhin warf er Republikanern vor wie Anhänger des (demokratischen) Rassisten George Wallace zu sein – dabei war er selbst ein großer Fan des Mannes und prahlte einst, von ihm eine Auszeichnung bekommen zu haben.
Nordkorea droht Biden und startete zum dritten Mal in einem Monat 2 ballistische Raketen. Biden schweigt.

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
US-Demokratin Nikki Fried aus Florida setzt Gouverneur DeSanits mit Hitler gleich.
Ein Moderator von MSNBC: „Die Republikanische Partei ist ein Ein-Euro-Laden für eine Terrorbewegung…. Die PLO zur Hamas.“

PA bettelt um Geld für Gaza, behält es aber für sich selbst

Elder of Ziyon, 12. Januar 2022

Das Hamas-Sprachrohr Felestin hat eine Artikelserie zum Missbrauch, den die palästinensische Autonomiebehörde mit ihren Geldern betreibt. Die Quelle ist voreingenommen, aber einige der Zahlen scheinen legitim zu sein.

Nach Angaben des Artikels steht die öffentliche Verschuldung der PA in Ramallah inzwischen bei $3,702 Milliarden, ein Sprung von $905 Millionen innerhalb von nur einem Jahr und 53% des Bruttosozialprodukts.

Sie haben einige Ökonomen dazu zitiert, wie die PA dem Gazastreifen Geld stiehlt.

Dr. Osama Nofal macht für die wirtschaftlichen Probleme des Gazastreifens die PA verantwortlich, nicht Israel. Er sagt, dass die PA Bargeld bei internationalen Spendern einwirbt, um den Wiederaufbau des Gazastreifens zu finanzieren, aber von dem Geld nichts nach Gaza abgibt. Er sagte, die Auferlegung von Wirtschaftssanktionen seitens der PA habe einen Niedergang des Bruttosozialprodukts von 40 auf 18% und eine Zunahme der Arbeitslosigkeit von 22 auf 50% verursacht. Laut Nofal ist Gazas Anteil an jährlicher internationaler Hilfe von $400 Millionen auf $20 Millionen gekürzt worden.

Der Ökonom Dr. Samir al-Daqran sagt, das Finanzministerium in Ramallah beschlagnahme die Steuern wichtiger Firmen im Gazastreifen; die PA erhalte $60 Millionen monatlich an Steuern auf Waren, die Kerem Schalom passieren, aber nichts davon fließe in den Gazastreifen zurück.

Die Wirtschaftler erwähnten keinerlei Geld, das aus dem Iran in den Gazastreifen fließt.

Eine gute Information gab es: Die Artikel bestätigen, dass die PA die „Geld für Mord“-Politik etwas eingeschränkt hat. Sie reduzierte Zahlungen an „Märtyer“-Familien der Hamas im Gazastreifen oder stellte sie ganz ein, was offenbar starke Auswirkungen auf die Gaza-Wirtschaft hat.

Mehr als ein Jahrhundert historischer israelischer Aufnahmen ist jetzt online und sie sind eine Offenbarung

Das Filmarchiv Israel öffnet dank einer Jahre dauernden $10 Millionen Digitalisierungsanstrengung eine bisher für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Schatzkiste, die Kriege, Wahlen und altehrwürdige Werbung zeigt

Karen Chernick, The Times of Israel, 8. Januar 2022

Tel Aviv (JTA) – Jahre lang konnten nur Personen mit Sondererlaubnis die klimatisierten Aufbewahrungsorte der Cinematheque in Jerusalem besuchen, um sich die bewegten Bilder anzusehen, die in Israels Filmarchiv enthalten sind. Aber nach einer massiven Digitalisierungs-Anstrengung kann heute jeder mit einem Internetanschluss die Aufnahmen betrachten.

„Wir befinden uns in dem Bereich, der Spaß macht, wo wir diesen Schatz mit der Öffentlichkeit teilen können“, sagt Noa Regev, Direktorin des Jerusalemer Cinematheque. Nach einem $10 Millionen teuren Projekt, das 2015 begann die audiovisuelle Sammlung zu erhalten, zu restaurieren und zu digitalisieren, kann das Archiv jetzt über eine Internetseite gestreamt werden, die Ende 2020 auf Hebräisch gestartet wurde und im Oktober englische Untertitel hinzufügte.

Die Website ist in zwei Abschnitte aufgeteilt, eine zu bezahlende Abruf-Kategorie namens „The Artistic View“ mit 300 israelischen Spielfilmen sowie eine kostenlose „The Historical View“ mit digitalisieren Versionen seltener Filme, jede in Israel von 1927 bis 1972 gedrehten Wochenschau, Amateurfilme und Familiensammlungen enthält.

„The Historical View“ zeigt, zumeist in Schwarzweiß-Filmen mit kratziger Patina, das Leben in der Region über Wahlen und Kriege hinweg, Baumpflanzungen und Werbefilme für Schönheitssalons in den 1920-er Jahren. Es gibt außerdem Komplettversionen historischer Aufnahmen, die Sie vielleicht schon einmal als Schnipsel in Dokumentarfilmen gesehen haben, z.B. die Ausrufung des Staates Israel.

Auf der Plattform gibt es viel zu sehen, was nach dem Jahrzehnt, nach Schlüsselwörtern und nach Orten durchsucht werden kann; weitere Auswahlmöglichkeiten werden hinzukommen. Bisher sind nur rund 30 Prozent des Zelluloid- und Videomaterial des Archivs digitalisiert worden; Regev schätzt, dass das komplette Archiv in fünf Jahren verfügbar sein wird.

„Menschen entdecken immer weiter Material“, fügt sie hinzu; sie sagt, da das Archiv ständig wächst, könnte es eventuell nie komplett online verfügbar sein. „Das faszinierendste Material ist das, was bei Leuten im boydem (Jiddisch für „Dachboden“) gefunden wird, in Israel wie im Ausland.“

Es folgt eine kurze Liste von Material, das man heute schon sehen kann; es umfasst den Zeitraum des späten 19. und des 20. Jahrhunderts.

Aufnahmen der Brüder Lumière von einem Zug der 1896 in den Bahnhof von Jaffa einfährt, sind auf der Internetseite von Israels Filmarchiv zugänglich (Screenshot aus dem israelischen Filmarchiv/via JTA)

Film der Brüder Lumière von Jaffa, Bethlehem und Jerusalem, 1896

Ein Vertreter der französischen Filmpioniere, den Brüdern Lumière, filmte nur ein Jahr nach der Erfindung ihres bahnbrechenden Cinématografen diesen neunminütigen Clip – die frühesten Filmaufnahmen der Region; er beginnt mit einem Zug, der 1896 in den Bahnhof von Jaffa einfährt. Die Fes tragende Menge weiß nicht, was sie sich ansehen soll: die Lokomotive, die sie aus Jerusalem erwarteten (und nur einmal am Tag kam) oder die seltsame, von einem Fremden bediente Vorrichtung. Während die Kamera über Jaffa, Bethlehem und Jerusalem schwenkt, zeigt sie die Verkäufer, Schnurrbärte und Kamele der Vergangenheit von vor 130 Jahren.

Thomas Edisons Kameramann im Heiligen Land, 1903

Weil er von seinen französischen Kollegen nicht ausgestochen werden wollte, schickte der amerikanische Erfinder Thomas Edison seinen Kameramann Alfred C. Abadie ein paar Jahre später – 1903 – mit einem Kinematografen in die Region. Abadie fängt eine Hauptstraße in Jaffa und Jerusalems nicht namentlich genannte „belebteste Straße“ ein. Fünf Männer, die sich untergehakt haben, befinden sich im Zentrum von Abadies Objektiv während eines Teils, der von einem Zwischentitel eingeführt wird: „Jüdischer Tanz in Jerusalem“; die Männer hopsen zu Musik, die in dem Stummfilm nicht zu hören ist.

Zwei israelische Kinder feiern 1959 im Zoo von Tel Aviv Purim, zu sehen in einer dokumentarischen Aufzeichnung, die im israelischen Filmarchiv verfügbar ist. (Screenshot aus dem Studioarchiv Herzliya / via JTA)

Purim im Zoo von Tel Aviv, 1959

Das Archiv enthält bezaubernde Bilder von Purim wie auch vom sagenumwobenen Zoo von Tel Aviv (der sich im Zentrum der Stadt nahe des heutigen Rabin-Platzes befand) und sie ereignen sich in diesem Kurzfilm von 1959 mit kostümierten Feiern zwischen Leopardenkäfigen. Damals waren Purim-Kostüme handgefertigte Originale und hier sehen wir ein Kind in einem Federkostüm, das auf komische Weise nahe an Pelikanen steht, die in etwa genauso groß sind, während wie Entdecker gekleidete Brüder einen falschen Heißluftballon herumziehen. Diese Wiederholung des Zoo-Themas vereinigt sich mit ihren Wurzeln der Version von 1930, die im Garten von Rabbi Mordechai Shorenstein angesiedelt war (wie es in diesem Clip von 1935 verewigt wurde).

Josephine Baker besucht 1954 Israel, zu sehen in Aufnahmen im israelischen Filmarchiv. (Screenshot aus dem israelischen Filmarchiv und der Jerusalemer Cinemathèque, Staatsarchiv Israel / via JTA)

Josephine Baker und andere Promis besuchen Israel

Amerikanische Bühnen- und Leinwandstars besuchten die 1950-er und 1960-er Jahre hindurch, hatten gefeierte Ankünfte am Flughafen Lod, die in Wochenschau-Filmen aufgezeichnet wurden. Josephine Baker, in den USA geborene Kabarett-Sängerin und Aktivistin, die sich in Frankreich häuslich niederließ, flog 1954 mit El-Al ein, um mehrere Auftritte zu geben (und versuchte erfolglos ein israelisches Kind zu akzeptieren).

Als Danny Kaye, der in „White Christmas“ spielte, ein paar Jahre später – 1961 – einen Überraschungsbesuch abstattete, verbrachte er seine Zeit auf dem Golfplatz von Caesarea. Im Folgejahr kam Frank Sinatra für sieben Auftritte mit einem Privatjet, deren Einnahmen einem jüdisch-arabischen Jugendzentrum in Nazareth zugute kamen. Und als Kirk Douglas 1964 zu Besuch kam, traf er Israels drittem Premierminister Levi Eschkol.

Der bewegendste dieser Paparazzi-Clips ist einer von Sammy Davis Jr., der 1969 zu einem eintägigen Besuch kam und darum bat direkt vom Flughafen zur Westmauer gefahren zu werden, wo er einen handgeschriebenen Wunsch zwischen die antiken Steine steckte.

Archäologische Entdeckungen

Antike Steine sind ein im Archiv immer wiederkehrendes Thema, darunter eine Grabeshöhle aus der Hasmonäerzeit, die 1956 per Zufall gefunden wurde, als Fundament für ein Wohnhaus an Jerusalems Alfasi-Straße ausgehoben wurde.

In einem weiteren Clip halten Luftaufnahmen die 1963 vom Archäologen und Politiker Yigael Ydin durchgeführten Ausgrabungen auf Massada fest. Die Wiedereinweihung des antiken römischen Amphitheaters in Caesarea 1961 – nach einer 1.700 Jahre lagen Auszeit – wurde gefilmt, um die Menge der internationalen Musiker aufzuzeichnen, die hergebracht wurden, um den Ort wiederzueröffnen, darunter der Cellist Pablo Casals, der zwischen den Ruinen auf einer bescheidenen Bühne spielte.

Carmel-Markt 1969

Einige Filmabschnitte sind hingegen nicht mit der Bedeutung antiker Geschichte, biblischer Imperien oder erzählten Schlachten beschwert – sie sind einfach lustig. Diese Spule, die einkaufende Menschen auf dem Carmel-Markt in Tel Aviv zeigt, wie sie dreist in eingelegtem Fisch stochern und die Gliedmaßen geschlachteter Hühner auf dem Carmel-Mart ausbreiten, ist eine davon. In dem Clip kaufen nur Frauen ein und sie wollen sicherstellen, dass sie nur das absolut beste (bitte Leerstelle ausfüllen) aussuchen. Was, wenn ihre Hände und Nase ein halbes Dutzend Creme-Törtchen berühren, die sie dann doch nicht kauften?

Werbung für von Osem hergestellte Instantsuppe, 1960

Wenn sie nicht persönlich Sachen auf dem Markt anfassten, vertrauten israelische Kunden der Fernsehwerbung, die ihnen sagte, was gut ist. Regev sagt, die klassischen Werbefilme des Archivs sind ein wenig erforschtes Kleinod, so wie bei dieser Werbung des israelischen Herstellers Osem, die Mütter ermutigt ihre Kleinkinder mit einer Suppe aus Brühwürfeln und kochendem Wasser zu füttern. (Es muss Eindruck gemacht haben – das Suppenpulver ist bis heute ein Grundnahrungsmittel israelischer Haushalte.)

Die Landschaft Israels spielt in weiteren Werbefilmen eine Rolle, so der Strand von Caesarea in einer Werbung für Gottex-Schimmmode von 1964 und eine Autofahrt nach Rosch Hanikra als Kulisse für eine Werbung spritsparender Heinkel-Roller.

Zitate

Das nächste Mal, wenn jemand das Lied spielt „Lasst uns den Mullahs helfen sich zu reformieren“, höre zu, aber erinnere dich an Stalin Mussolini, Hitler, Mao und andere.
Amir Taheri, Gatestone Institute, 19.12.21 über die illusorischen Versuche (in der Geschichte) Terrorherrscher zu mäßigen.

off topic:

Die Toleranz wird ein Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen.
Fjodor Dostojewski, Poster auf gab.com, 20.12.21

Solange Olaf Scholz nicht erklärt, dass es für ihn doch noch eine rote Linie gibt, nämlich das Grundgesetz, wird Deutschland von einem Bundeskanzler regiert, der die Verfassung unter Umständen für obsolet erklärt.
Gerd Buurmann, 16.12.21 zu Scholz‘ Erklärung, es dürfe keine roten Linien geben, das habe die Pandemie gezeigt.

Aber wir sind ja in Berlin, und hier herrscht eine einzigartige Melange aus Verwahrlosung und linksfaschistoidem Pickelhaubentum.
Wolfgang Herles, Tichys Einblick, 18.12.21 zur Haltung eines (großen) Buchladens („KulturKaufhaus“) in Berlin. Weiter als Fazit:
Dussmann, leider der einzige Buchladen in der Nähe, glaubt, Haltung zu zeigen. In Wahrheit hat das Unternehmen bloß den Verstand verloren.

Wie bisher in der Geschichte machen die Deutschen jeden Irrtum bis zum bitteren Ende mit. Nicht nur bis um zwölf, sondern bis fünf nach zwölf. Wir sind ein Land, das in seiner Geschichte immer alles besser wusste und von seinem nicht übermäßig großen Boden aus die Welt nach seinem Gusto retten wollte und es auch nun wieder will. Das eigene Territorium vor dem Verfall zu schützen, gelingt indessen nicht. Nicht nur die Brücken sind marode, fast in jedem gesellschaftlichen Bereich droht der Abstieg. Um besser zu werden, müssen wir uns Ziele setzen. Das macht nur Sinn, wenn sie realistisch erreichbar sind, das wäre schon ein Fortschritt.
Frank Henning, Tichys Einblick, 18.12.21 über (wohl nicht nur) die deutsche Energie-Politik.

Mit gefälschtem Impfpass verlierst du Gesicht, Job & könntest bis zu 5 Jahre ins Gefängnis kommen.
Mit einem gefälschten Lebenslauf wirst du Außenministerin, mit Millionen-/Milliarden-Betrug zum Bundeskanzler, mit einer Plagiat-Doktorarbeit Bürgermeisterin von Berlin.

Twitter-User, 21.12.21

Irgendeine nachvollziehbare Logik sucht man in den politischen Corona-Maßnahmen in Deutschland ja schon lange vergeblich.
Andreas Zimmermann, Die Achse des Guten, 24.12.21; Begründung:
Das zeigt sich gerade wieder exemplarisch daran, dass die verfassungsrechtlich nicht vorgesehene und durch nichts legitimierte Zusammenkunft von Bundeskanzler und Ministerpräsidenten einen weiteren Lockdown beschlossen hat, auch wenn er nicht so heißen darf. Und das, nachdem die „Inzidenz“ (eine wissenschaftlich völlig unsinnige Größe kann man nur in Anführungszeichen verwenden) seit ihrem Höhepunkt von 485 am 29.11. auf mittlerweile 280 gefallen ist. Geht der Trend so weiter, liegen wir am 28.12., wenn der Lockdown einsetzen soll, deutlich unter 200. Gleiches gilt für den berühmt-berüchtigten R-Wert, laut RKI seit 26.11, also seit vier Wochen unter 1, oder die angeblich so wichtige „Hospitalisierungsinzidenz“, die ihren Höhepunkt ebenfalls laut RKI am 26.11. mit 12,28 hatte und aktuell bei 4,57 liegt. Und diese vollkommen irrlichternde Politik wird dann noch als angeblich „wissenschaftlich begründet“ verkauft. Absurder, um noch das höflichste dafür verwendbare Wort zu benutzen, geht es eigentlich nicht mehr.

… und jetzt sind die Grünen Khmer am Ruder…
Facebook-Kommentar, 25.12.21 zur Anmerkung einer anderen Userin, wir hätten 16 Jahre Mao-Hosenanzug in der Regierung hinter uns.

Ein bayerischer Politiker sagt, eine harte Impfpflicht würde die Spaltung der Gesellschaft überwinden. Es stimmt – in etwa so, wie ein Schuss mit dem Schrotgewehr ins Gesicht die Zahnschmerzen »überwindet«.
Dushan Wegner, 26.12.21

Demokratischer Sozialismus, das ist so eine Art vegetarischer Schlachthof.
Guido Westerwelle, zitiert auf twitter, 27.12.21

Merkel bei ihrer Verabschiedung: „Ich danke auch für eine politische Streitkultur, um die uns viele andere Nationen beneiden.“ Wie weit darf Zynismus gehen?
Claudio Casula, Die Achse des Guten, 31.12.21; und dann noch:
Winfried Kretschmann bemüht die Religion, sieht gar eine „Plage biblischen Ausmaßes“. Und sagt: „Impfen ist der Moses, der uns aus der Pandemie herausführt.“ Dann sind wir ja in vierzig Jahren durch.
oder auch der hier:
Frische Neologismen unserer Außenministerin: „Grenzgezwiet“, „Uropa“, „terriertorial“ und „Ollision“. Ob die Simultanübersetzer schon eine Erschwerniszulage gefordert haben?

Sollen wir alle tatsächlich Elektroautos anschaffen, damit wir bei Stromausfall die Autobatterien nutzen können, um nicht im Dunklen zu sitzen?
Vera Lengsfeld, 01.01.22

Blume hat sich einiges Wissen angelesen, trotzdem hat er vom Antisemitismus keine oder gerade so viel Ahnung, wie ein Biologe haben muss, um eine Pusteblume von einer Orchidee unterscheiden zu können.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 02.01.22; weiter:
Wahrscheinlich wäre Michael Blume gerne der „Beauftragte der Landesregierung von BW für globale Dekarbonisierung und den Umgang mit Seltenen Erden“ geworden, aber die Stelle gab es nicht. So musste er sich mit dem Job eines Antisemitismus-Beauftragten zufriedengeben und macht nun das Beste daraus.

AOC ist nur die aktuellste einer langen Reihe von Demokraten, die einen maskenfreien Urlaub in Florida machen. Wenn Floridas Covid-Politik so gefährlich ist, wie kommt es, dass Demokraten da weiter Urlaub machen?
User auf USA.life, 02.01.22

Als Weltmeister der Hochmoral beansprucht Deutschland doch seit 16 Jahren die Führer-Rolle: Klima, Corona, Gender, Migration, Kernkraft-Ausstieg etc. pp. An deutschem Wesen soll die ganze Welt genesen. Auf in den Abgrund! Darin hat Deutschland doch Erfahrung. Besser kann man die erste Strophe Fallerslebens doch gar nicht in die Tat umsetzen.
Peter Hahne, Die Achse des Guten, 03.01.22; weiter:
Was noch wenig „erforscht“ ist: Man sollte schleunigst den Begriff „Deutschland“ tilgen, ist er doch untrennbar mit dem Holocaust verbunden. Die ruhmreiche CDU macht es doch bereits beispielhaft vor und spricht statt von Deutschen von den „schon länger hier Lebenden.“ Dummerland schlage ich vor, denn aus dem Land der Dichter und Denker war doch längst das der Richter und Henker geworden. Die Bücher von Goethe oder Luther? Verbrennen! Darin hat Dummerland doch Erfahrung. Besser die Werke von Baerbock und Giffey in den Schulen lesen lassen und damit einen Bogen zur Physik schlagen: Wie funktioniert ein Kopiergerät? 

Die Leute sind nicht überzeugt worden sich impfen zu lassen. Sie wurden erpresst.
Naomi Seibt, twitter, 07.01.21

Wer der Politik einfach so glaubt, was sie sagt, der sollte dringend sein Denksystem überdenken.
Dushan Wegner, 08.01.21

Auf Twitter wird Lauterbach von seinen Anhängern verteidigt wie der Anführer einer Sekte.
twitter-User, 09.01.21

Wenn ich im Edeka Obst und Rindersteaks kaufe, dann ist immer möglich, dass da an der Kasse zwei hinter mir ein Nazi stehen könnte. Darf ich deshalb nichts mehr zum Essen einkaufen?
Klaus Kelle, The Germanz, 11.01.21

Weil Politiker wie MP Kretschmer es leider vergessen haben: Abwehrrechte (wie die Versammlungsfreiheit) und Gewaltenteilung sollen die freie Meinungsäußerung der Bürger vor Politikern schützen, NICHT Politiker vor freier Meinungsäußerung der Bürger.
Julian Reichelt, twitter, 11.01.21

Was für Mechanismen sind es, die selbst auf Menschen mit einer Diktatur-Erfahrung und einem ausgeprägten Sinn für Freiheit so wirken, dass man die Wegnahme von Grundrechten beginnt zu akzeptieren und sich dem eingeschränkten Leben anzupassen. Als gebe es keine Alternative mehr. Als ob das heutige Deutschland eine Sekte wäre, in der die Anführer predigen, das Leben dort ist so wie es sein muss.
Ekaterina Quehl, reitschuster.de, 11.01.21; Fazit:
Deutschland kommt mir zunehmend wie eine geschlossene Sondergemeinschaft mit einem festen Glaubensbekenntnis vor, in der Handlungen der Entscheidungsträger nicht hinterfragt werden dürfen und jedes Gemeinschaftsmitglied in seinem Verhalten überwacht wird. Und leider habe ich nicht mehr den Optimismus, dass diese Sondergemeinschaft sich in der absehbaren Zeit als solche erkennt. Denn nur dann kann sie sich ändern.

Muss geil sein, das Geld anderer in der Spielhölle Deutschland zu verzocken, wenn man selbst nichts zu verlieren hat…
Malca Goldstein-Wolf, twitter, 12.01.22, über Robert Habeck und seine „wirftschaftspolitischen“ Pläne.

Die Union als größte Oppositionspartei im Bundestag demonstriert täglich, dass sie weder willens noch in der Lage ist, ihrer Aufgabe gerecht zu werden.
Vera Lengsfeld, die Achse des Guten, 12.01.22; in der Folge über das Objekt, an dem sie die Aussage zur CDU belegt (Frank-Walter Steinmeier, der erneut zum Bundespräsidenten gewählt werden soll):
Das Einzige, was für ihn spricht, ist, dass er im Ruhestand so viel kostet wie im Amt. Da ist es für die Steuerzahler günstiger, diesen Grüßaugust zu behalten.

Aber so sind sie nun mal die Politiker. Anstatt sich zu fragen, was immer mehr Bürger auf die Straße treibt, wollen sie lieber auch dieses Grundrecht abschaffen.
Journalistenwatch, 12.01.22 über die Haltung der Politikerklasse zu Protesten gegen die Coronamaßnahmen.

Was die Welt des Profisports angeht: Man darf vollgespritzt, vollgepumpt und körperlich zerrüttet zu Olympia in die Diktatur China reisen, aber nicht mehr gesund in die Demokratie Australien. DAS ist das Long-Covid, das unsere Gesellschaften erfasst hat.
Julian Reichelt, twitter, 14.01.22

Weil Politiker wie @MPKretschmer es leider vergessen haben: Abwehrrechte (wie die Versammlungsfreiheit) und Gewaltenteilung sollen die freie Meinungsäußerung der Bürger vor Politikern schützen, NICHT Politiker vor freier Meinungsäußerung der Bürger.
Julian Reichelt, twitter, 11.01.22

Gedankenverlorenes Territorium: Menschenrechtsgruppe insistiert, Drohne infiltrierte aus dem Libanon nur, um nach Arbeit zu suchen

ProOccupied Territory, Elder of Ziyon, 13. Januar 2022

Kiryat Schmona, 13. Januar – NGOs beklagten Israels heutigen Abschuss eines unbewaffneten Fluggeräts, das über die nördliche Grenze des Landes eindrang; sie behaupteten, die IDF hätte die Absichten des Apparats feststellen müssen, bevor sie das Feuer eröffnete und nicht Bösartigkeit annehmen dürfen, weil es wahrscheinlich so ist, dass der Quadrokopter aus seinem wirtschaftlich angeschlagenen Heimatland geflohen sei und Arbeit sowie eine bessere Zukunft suchte.

Eine Boden-Luft-Rakete schoss die Drohne heute Morgen ab, die aus dem Libanon nahe Israels nördlichster Stadt nach Israel einflog, die jüngste in einer Reihe solcher Infiltrationen durch von der Hisbollah betriebenen Luftfahrzeuge – die vom Iran gestützte Schiiten-Miliz, die de facto die Kontrolle über den Libanon hat und ein Todfeind des jüdischen ist. Aktivisten von B’Tselem, Human Rights Watch und anderer Gruppen forderten eine Untersuchung des Vorfalls; sie werfen dem für den Feuerbefehl verantwortlichen Militärpersonal vor, es habe es verfehlt festzustellen, ob die Drohne es tatsächlich darauf abzielte etwas zu erreichen, das darüber hinausgeht eine stabile Einkommensquelle zu finden, weil die Wirtschaft des Libanon, seine Währung, sein öffentlicher Dienst und seine Versorgungslage zusammengebrochen ist.

„Wir sind so weit, dass wir diese Art Vorverurteilung und Vorurteil von Israels Sicherheitskräften erwarten“, klagte Anna Thropomorowa von B’Tselem. „Zuerst schießen, dann Fragen stellen, wenn überhaupt. Fakt ist: Ich glaube, sie stellen erst später Fragen, wenn wir und unsere Kollegen in der Menschenrechtsgemeinschaft der Sache Aufmerksamkeit widmen, weil Israel kein Interesse hat seine Mutmaßungen infrage zu stellen, dass ein ferngesteuertes Gerät mit dem Potenzial zu spionieren, zu sabotieren, Bomben zu werfen oder sonstige schädlichen Zwecke zu betreiben und das bekannterweise Teil des Arsenals der reichsten und am besten ausgestatteten Terrororganisation ist, das sofort abgefangen werden muss. Das ist eine Erweiterung ihrer brutalen Haltung gegenüber den Palästinensern, die die IDF automatisch als Bedrohung betrachtet, nur weil ein paar tausend Israelis durch palästinensische Gewalt getötet worden sind. Wie viele Palästinenser wurden von IDF-Soldaten getötet, weil sie Brandsätze warfen, wenn diese Palästinenser vielleicht nur versuchten ein freundschaftliches Fangenspiel beginnen?“

Dan LeKhafschtus von Human Rights Watch stimmte zu: „Die Voreingenommenheit ist tödlich“, schimpfte er. „Eine menschliche Reaktion würde einen freundlicheren Umgang und vielleicht eine etwaige Rücksiedlung beinhalten, aber Israel hat selten die Bereitschaft gezeigt sein Verhalten in diese Richtung zu ändern.“

Eine Erklärung der Vereinigung für Bürgerrechte in Israel rief den obersten Gerichtshof auf, die IDF künftig daran zu hindern in der Zukunft jegliche Drohnen, die über die Grenze kommen, abzufangen, nicht nur aus dem Libanon, sondern auch aus Syrien, Jordanien, Ägypten und dem Gazastreifen. „Kein Gerät darf leiden, weil es versucht sich eine bessere Existenz für sich selbst und seine Kinder zu suchen“, hieß es in der Erklärung. „Wir fürchten, dass die Nichtbeachtung dieses Phänomens uns ins Gesicht explodieren wird.“

Michelle Obama: „Wir dürfen dem Kongress keine Wahl lassen.“

Michelle verkündet, dass sie bei der Wahl mitmischen wird.

Daniel Greenfield, FrontPage Mag, 11. Januar 2022

„Wir dürfen dem Kongress keine Wahl lassen“, geifert Michelle Obama im jüngsten Bulletin ihrer Organisation When We All Vote.

So reden Diktatoren oder Leute, die es werden wollen.

Nachdem die Demokraten fälschlich vor einer „Bedrohung der Demokratie“ durch Republikaner warnten, demonstrierten sie einmal mehr, dass sie die wahre Bedrohung sind.

Und dass die Partei der Radikalen das eigene Handeln und die eigene Haltung auf Republikaner projiziert.

Michelle Obamas Brief droht „mindestens 100.000 Menschen zu organisieren“, um „ihre Senatoren, zu kontaktieren, sie anzurufen alles ihnen Mögliche zu tun, um den Freedom to Vote Act und den John Lewis Voting Rights Advancement Act zu verabschieden“.

Bedenkt man die gewalttätigen Ergebnisse der vergangenen linken Druck-Kampagnen auf den Senat und das Repräsentantenhaus, die zu Wellen an Morddrohungen führten, dazu die aggressive Belästigung auch von moderaten Demokraten im Senat wie Manchin und Synema während der aktuellen Umsturz-Bemühungen, dann gibt es wenige Zweifel, dass 100.000 linke Extremisten für eine Kampagne zu mobilisieren, die Gegner beschuldigt eine Bedrohung für die Demokratie zu sein, werden damit weitere Morddrohungen, Schikanen und sogar mögliche Gewalttaten riskiert.

Darüber hinaus verspricht Michelle, dass ihre Organisation und ihre radikalen Verbündeten mehr als eine Million neue Wähler registrieren lassen werden und „tausende Rechtsanwälte anwerben wird, um Wähler in den Staaten zu schützen, in denen die Wahlfreiheit bedroht wird“. Aber wie sie und ihr Ehemann durchaus wissen, ist das Stimmrecht in jedem Staat absolut. In Chicago manchmal sogar zwei-, drei- oder viermal.

Während die ehemalige First Lady Republikaner fälschlich als eines „nie da gewesenen Angriffs“ auf „unsere Demokratie“ beschuldigt und fälschlich Wählerintegrität mit Jim Crow [Rassengesetzen] gleichsetzt, handelt sie als Fassade für einen tatsächlich nie da gewesenen Angriff der Demokraten auf Wählerrechte und auf die Republik.

Die Freedom to Vote Act wäre ein Putsch des Bundesstaats gegen den Föderalismus, der lokale Wähler überstimmt und Bundesrichtern die Macht in die Hand gibt ihre eigenen Wahl-Landkarten zu schaffen.

Der FVA-Puscht würde linken Aktivisten erlauben schnell bei Bundesrichtern gegen Wahlkreise Beschwerde einzulegen und dann Gerichte zu instruieren „vorläufig“ ihre eigenen zu installieren. Nur um sicherzustellen, dass diese dann in ihrem Sinne gestaltet sind, würden die Beschwerden an den D.C. Circuit Court of Appeals weitergereicht.

In Kombination mit dem John Lewis Voting Rights Advancement Act, der Bundesaufsicht über lokale Wahlen verhängt, indem die Bürgerrechts-Notfallverordnung der 1960-er dauerhaft die lokale Zuständigkeit an das Establishment in Washington verschiebt, laufen diese beiden Gesetze auf einen Putsch des District of Columbia gegen Amerika hinaus.

Michelle Obama und die Demokraten beschwören weiterhin John Lewis und die Rassentrennung, aber wie der Oberste Gerichtshof in der Entscheidung feststellte, die den dauerhaften Bürgerrechtsnotstand kippte, mit dem Bundesstaaten die Genehmigung zur Durchführung ihrer eigenen Wahlen beim Bund einholen mussten, „deuten die Daten der letzten Wahl an, dass die afroamerikanische Wählerbeteiligung die der weißen Wähler in fünf der sechs Staaten übertraf… wobei der Unterschied im sechsten Staat weniger als die Hälfte eines Prozents betrug.“

Trotz falscher Behauptungen seitens Michelle Obamas, der Demokraten und ihrer Medien gibt es keinen systemischen Rassismus und kein Muster von Wählerunterdrückung. Gäbe es diese, wären die Demokraten nicht in der Lage gewesen das abzuziehen, was sie in Georgia machten und würden nicht versuchen Rennen im Süden zu gewinnen.

Die John Lewis-Würze mit dem VRA würde den Demokraten-Aktivisten erlauben bei Demokraten-Richtern Petitionen einzureichen, um Bundesstaaten auf schwarze Listen zu setzen und dort für ihre Partei eine Sperrung vorzunehmen, indem sie jedes Detail der Wahlen bis ins Kleinste regeln. Zusammen mit dem Fluss der Zuckerbucks und anderer privater Geldgeber-Interventionen agiert eine öffentlich-private Herrscherklasse von Washington, New York City und San Francisco aus und wäre in der Lage jeden Bundesstaat zu kapern und seine Wahlmethoden zu „kalifornisieren‘, um sicherzustellen, dass die Demokraten nicht verlieren können.

Der FVA würde auch massive Mengen an Wahlfälschungen ermöglichen, indem Identitätsüberprüfung für Wahlen verboten wird, was Wählerregistrierung am selben Tag erzwänge und „keine Ausrede“-Briefwahlen verfügt, die bis zu einer Woche nach Ende der Wahlen gezählt werden können. Jeder Briefwahlbogen mit dem richtigen Datum auf dem Umschlag, selbst wenn es keinen legitimen Poststempel darauf gibt, würde gezählt werden, was Wahlbetrug schlichtweg unwiderstehlich machen würde.

Und das würde der Wahlbetrugs-Maschine der Demokraten bei jedem Szenario jede Menge Zeit geben „aufzuholen“ und „weitere Stimmen zu finden“, wenn es keinen massiven und nicht zu leugnenden Erdrutsch gibt.

Das ist nicht das „Recht zu wählen“, es ist das recht offen Wahlbetrug zu begehen, während gleichzeitig jegliche landesweite Bemühung zu Wählerintegrität unterdrückt werden.

Was steckt hinter Michelle Obamas Drohungen?

When We All vot ist eine der Organisationen, die unter dem Dach Obamas gegründet wurden. Wie eine Menge von Obama-Projekten ist es eine Mischung aus nervigen Promis – Tom Hanks und seine Frau, Hamiltons Lin-Manuel Miranda und [US-] Fußball-Star Megan Rapinoe – aber dahinter steckt Civic Nation, eines der wichtigen Bretter der Obamawelt, das von Geldern von Pierre Omidyars Democracy Fund, Carnegie, Mellon und anderen linken Stiftungen sowie von opportunistischen Infusionen der NFL, MLB und der von Warren Buffets Tochter geleiteten Sherwood Foundation profitiert hat.

Aber bisher waren Civic Nation und Gruppen wie When We All Vote zumeist wenig überzeugend. Michelle Obamas Brief legt nahe, dass sich das ändern soll.

Die Agenda ist ziemlich deutlich.

Die Obama-Aktion stellt sich hinter den Putsch der Demokraten gegen die Republik. Plan A ist eine Kampagne zum Ausüben von Druck, um die Verabschiedung des FVA und des angepassten VRA zu erzwingen, damit die Demokraten ungehindert Wahlen manipulieren und die Wahlverfahren und -Regeln von Bundesstaaten aufheben können, wann es ihnen passt.

Plan B besteht darin eine Datenbank an freiwilligen Helfern aus dieser Druckmach-Kampagne aufzubauen, um aus ihnen Organisatoren für die anstehende Wahl zu machen. Es ist kein Zufall, dass Michelle Obama 100.000 Freiwillige für die Druckmach-Kampagne für den Putsch der Demokraten rekrutieren will und 100.000 Freiwillige registrieren und als Wähler einbringen will, wenn der Putsch unter der falschen Flagge Stimmrecht fehlschlägt.

Diese Art von Operationen zu steigern wird mehr Geld benötigen als When We All Vote derzeit zu haben scheint. Und der Brief von Michelle Obama ist sowohl eine Verkaufsmasche für die Anhänger und Spender, dass sie mehr tun sollten, als auch eine Ankündigung, dass sie vor hat in den anstehenden Wahlen mitzumischen.

Manche haben lange spekuliert, ob Michelle Obama ihre eigenen politischen Ambitionen hegen könnte. Es gibt dafür in der Vergangenheit wenige Anzeichen und selbst When We All Vote hatte bisher den üblichen Eitelkeitsprojekten geähnelt, voller ausschweifender Promis, die begierig darauf sind mit den Obamas in Verbindung gebracht zu werden.

Die in dem Brief dargelegten ehrgeizigen Pläne deuten an, dass sie vor hat darüber hinauszugehen.

Die Obamas sind bei den beiden letzten Wahlen verhaltene Spieler gewesen. Barack Obama war unglücklich mit den Kandidaturen sowohl von Hillary Clinton als auch von Joe Biden. Da die Partei für 2024 keine guten Chancen zu haben scheint, könnte er durchaus in der Position sein eine Art Königsmacher oder Königinnenmacher zu spielen.

Der Brief von Michelle Obama ist ein Plan der Obamas, der aggressiver ist, als wir es seit seinem Amtsende erlebt haben. Er legt nahe, dass sie über mit ihrer Bibliothek herumzuspielen, Urlaub zu machen oder gelegentlich eine Rede zu halten hinaus gehen und stattdessen beabsichtigen wieder wichtige Akteure zu werden.

Und sie machen das auf die übliche scheinheilige Art, die die Amerikaner kennen und hassen gelernt haben.

Wenn ein Obama erklärt: „Wir dürfen dem Kongress keine Wahl lassen“, dann kann man kaum etwas anderes hören als Echos des alten, aggressiven Obama mit dem „geht ihnen ins Gesicht“ und „bestraft unsere Feinde“ aus den acht Jahren, die unsere Politik kaputt gemacht haben. Obwohl Demokraten vor einer Gefahr für die Demokratie warnen, erinnert uns Michelle daran, dass die Bedrohung für die Republik immer aus dem Inneren des Hauses der Esel gekommen ist.