Palästinensisches Propaganda-Eigentor des Tages: Feigenernte

David Lange, Israellycool, 29. Juli 2022

Eine palästinensisch-arabische Propaganda-Facebookseite namens „Palestine“ hat etwas über Fotos von der Feigenernte-Saison im Gazastreifen gepostet:

Werfen wir einen genaueren Blick auf einige dieser Fotos:

Jau, nehmen Sie lieber die Beine in die Hand. Das ist eine hebräische Aufschrift auf dem Karton.

Ach, der Moment, wenn du erkennst, dass du in einem Eintrag über die Feigenernte im Gazastreifen auftauchst, aber der Karton, den du hältst, „Made in Israel“ auf Hebräisch sagt.

Al-Aqsa-Prediger behauptet erneut, es gebe keine archäologischen Beweise für Juden in Jerusalem

Elder of Ziyon, 31.Juli 2022

Aus Al-Watan Voice:

Scheik Ikrama Sabri, der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, bestätigte, dass die Besatzung seit 1967 in der Al-Aqsa-Moschee Grabungen durchgeführt hat, aber sie haben keinen einzigen Stein mit Bezug zur antiken hebräisch-jüdischen Geschichte gefunden.

In Presse-Äußerungen betonte Sabri, dass das, was die Besatzung fand, römische und islamische Monumente aus den Zeiten der Omajjaden, Abbassiden, Mameluken und Türken sind.

Das ist in palästinensischen Medien ein ständiges Thema.

Die Absurdität ist fast unglaublich. Die gesamte Marwani-Moschee, die Moschee, die im Untergrund auf dem Tempelberg von der Waqf ausgegraben wurde, ist in dem Bereich dessen gebaut, was als  „Ställe Salomos“ bekannt ist, aber während der herodianischen Ära gebaut wurde. Die Umfassungsmauern des Tempels sind bis zu den Fundamente ausgegraben und gut datiert worden.

Der gesamte Archäologiepark Davidstadt, die zahlreichen rituellen Bäder, die sich direkt außerhalb des Tempelbergs befinden, die Bullen, die gefunden wurden … die Liste ist endlos.

Dieser Stein im folgenden Bild, den der Archäologe Benjamin Mazar nach 1967 direkt neben dem Tempelberg entdeckte, sagt auf Hebräisch: „Zum Posaunenplatz“:

Der nächste Stein war eine Warnung in Griechisch für Nichtjuden, damit sie das Tempelgelände nicht betreten:

Kein Fremder darf den Bereich innerhalb der Balustrade des Tempels und der Einfriedung betreten. Wer immer dabei erwischt wird, ist selbst für seinen folgenden Tod verantwortlich.

Es wurden auch Reste einer ähnlichen Warnung in Griechisch gefunden.

Münzen der Bar Kochba-Revolte trugen Skizzen des Tempels.

Jedes Jahr gibt es neue Funde, darunter die überwältigenden herodianischen Fliesen, die beim Tempelberg-Siebungsprojekt gefunden wurden, das auch Funde aus der Zeit des ersten Tempels und viele hebräische Inschriften fand.

Der Wunsch jüdische Geschichte auszulöschen ist schlichte Bigotterie.

Beurteilt den Islam nicht aufgrund der Taten von ein paar wenigen Muslimen

Sagte der muslimische Lieblings-Scheik von Papst Franziskus

Raymond Ibrahim, FrontPage Mag, 25. Juli 2022

Scheik Ahmed al-Tayeb – einer der einflussreichsten Muslime der Welt, dem so viele Führer des Westens, einschließlich Papst Franziskus, vertrauen und zuhören, sagte vor kurzem, während er „Islamophobie“ anprangerte:

Wir machen weder die christliche Religion, noch Christus [Friede sei mit ihm], noch Moses [Friede sei mit ihm] für die furchtbaren Massaker an Muslimen verantwortlich, die von Gläubigen anderer Religionen verübt wurden. Wir etikettieren keine Religion mit Terrorismus, Gewalt oder Brutalität. Wir sind uns des gewaltigen Unterschieds zwischen den Lehren einer Religion und den Religionsvermittlern äußerst bewusst.

Obwohl der einen hervorragenden Punkt anspricht – die Notwendigkeit zwischen religiösen Lehren und den sie Praktizierenden zu unterscheiden – unterstützt das nicht sein ultimatives Argument, dass der „Islam Gewalt unter Menschen jeglicher Religion ablehnt“.

Es stimmt, Menschen allerlei religiöser Hintergründe, darunter Juden und Christen, haben einige ziemlich entsetzliche Dinge getan und werden sie wahrscheinlich weiter tun. Genauso stimmt, dass ihre Religionen nicht mit ihren schlechten Taten verwechselt oder dafür verantwortlich gemacht werden kann.

Leider für al-Tayeb lassen sich jedoch eine Reihe „problematischer“ Aktivitäten von Muslimen direkt auf gewisse islamische Lehren und Erbe zurückführen. Dazu gehören Angriffe auf und/oder Tötung von Abgefallenen (als Muslime Geborene, die den Islam verlassen möchten) sowie von „Gotteslästerern“ (jeder, der sich kritisch über den Islam äußert); die Behandlung von Frauen als Eigentum, die Zulässigkeit von Polygamie (bis zu vier Ehefrauen) und Kinderehe; systematische Diskriminierung von allem Nichtmuslimischem (z.B. religiöse Minderheiten, Kirchen usw.); und natürlich Jihad – bewaffneter Krieg gegen Nichtmuslime um die gesamte Welt unter islamische Herrschaft zu bringen.

Dem kann man nicht entkommen: Die oben angeführten Aktivitäten, die den Werten der modernen Welt direkt entgegenstehen, werden in islamischen Texten gefördert und das sogar in moderner islamischer Literatur; sie werden in der gesamten Vergangenheit und Gegenwart der muslimischen Welt aktiv zur Schau gestellt.

Am schlimmsten ist, jedenfalls im Kontext dieses Artikels, dass ausgerechnet Scheik Ahmed al-Tayeb weiß, dass das wahr ist. Immerhin lehrt die von ihm geleitete Institution, die Al-Azhar-Universität in Ägypten, all diese Dinge in ihrem Fächerkanon.

So sagte Scheik Mohammed Abdallah Nasr, ein Gelehrter für islamisches Recht und Absolvent der al-Azhar, live im Fernsehen einmal auf die Frage, warum seine Alma Mater es ablehnt den Islamischen Staat als unislamisch zu verurteilen:

Das kann sie nicht. Der Islamische Staat ist ein Nebenprodukt des Programms der Al-Azhar. Kann also die al-Azhar sich selbst als unislamisch verurteilen? Die al-Azhar sagt, es muss ein Kalifat geben und dass es für die muslimische Welt verpflichtend ist [es zu gründen]. Die al-Azhar lehrt das Gesetz des Glaubensabfalls und die Abgefallenen zu töten. Die al-Azhar ist gegenüber religiösen Minderheiten feindlich eingestellt und lehrt Dinge wie keine Kirchen zu bauen etc. Die al-Azhar stützt die Institution der Jizya [von religiösen Minderheiten Tribut zu nehmen]. Die al-Azhar lehrt Leute zu steinigen. Kann die al-Azhar sich als unislamisch verurteilen?

Wie in diesem Artikel diskutiert, haben viele andere al-Azhar-Insider die islamische Universität genau die gleichen Dinge vorgeworfen.

Auf jeden Fall kann man von hier aus eine weitere Behauptung besser verstehen, die al-Tayeb während seiner Verurteilung von „Islamophobie“ aufstellte. Er sagte:

Bis jetzt haben wir nie etwas von Christenphobie, Judenphobie, Buddhismusphobie oder Hinduismusphobie gehört. Ich glaube, dass keine Zeitung oder Sender oder Fernsehsendung im Westen oder im Osten es wagt über eine Phobie gegenüber irgendeiner anderen Religion oder Überzeugung zu sprechen.

Natürlich tun sie das nicht. Der Grund ist: Während Leute wenig Grund haben das Christentum, das Judentum, den Buddhismus oder den Hinduismus zu fürchten, haben sie aus den oben erklärten Gründen guten Grund den Islam zu fürchten.

Das ist exakt der Grund, warum es „Islamophobie“ gibt, während es keine „Christenphobie, Judenphobie, Bhuddismusphobie oder Hinduismusphobie“ gibt.

Palästinensisches Eigentor des Tages: Die junge Frau in Ramallah

David Lange, Israellycool, 26. Juli 2022

Aller antiisraelische Lieblingsseite Quds News Network macht es schon wieder – „es“ ist das Posten schlimmstenfalls von Lügen und bestenfalls Halbwahrheiten:

Eine palästinensische junge Frau in Ramallah, Palästina, trägt ein traditionelles Kleid und posiert für ein Bild, 1920 (Foto: Congress Library)

Laut der Bildbeschreibung des Originals bei Getty Images ist das keine „palästinensische“ Frau im Jahr 1920, sondern eine „jordanische‘ Frau um 1955.

Eine jordanische Frau
circa 1955: Eine Frau in traditioneller Kleidung in der Stadt Ram-Allah (Foto: Evans/Thre Lions/Getty Images)

Natürlich, es ist eine Frau aus Ramallah und damit bezeichnen diese Propagandisten sie als „Palästinenserin“, als wäre das das, als das man sie damals kannte. Aber wie die Original-Fotobeschreibung zeigt, war sie eine Frau mit jemandem, der sie als aus dem Land beschrieb, in dem wohnte. Da Judäa und Samaria nach dem arabisch-israelischen Krieg 1948 Judäa und Samaria (einschließlich Ramallah) von Transjordanien besetzt und annektiert war, wird sie als Jordanierin bezeichnet.

Hätte es damals eine tatsächliche Nation namens „Palästinenser“ gegeben, würde sich nicht als Jordanierin bezeichnet. Aber ach, es gab sie nicht als eigene Nation, daher die Bildbeschreibung von Getty Images.

Quds News Network, wieder einmal danke dafrü, dass ihr uns daran erinnert, dass die Geschichte nicht auf eurer Seite steht.

Palästinensische Ferienlagerkinder posieren mit AK-47ern im Lager – vor Postern von Mahmud Abbas

Elder of Ziyon, 29. Juli 2022

Mahmud Abbas‘ Fatah-Organisation sponserte ein Tageslager für Kinder in Hebron; es hieß „Lager der Knospen des Aufbaus und der Befreiung“.

Eine der ersten Aktivitäten für denen der Lagerteilnehmer – von denen viele gerade einmal 9 Jahre alt zu sein scheinen – bestand darin vor einem Poster von Yassir Arafat und Mahmud Abbas zu posieren.

Mit eine AK-47.

Das ist kein Lager der Hamas oder des Islamischen Jihad. Das ist die Fatah, Israels angeblicher Friedenspartner.

Es gibt hunderte Fotos von Kindern in dieser Pose auf der Facebook-Seite der Fatah Hebron.

Für den Fall, dass Sie nicht sicher waren, dass das dazu dienen sollte Kinder als Terroristen zu rekrutieren, dann ist hier ein Poster aus dem Lager, das die Kinder mit maskierten Militanten zeigt.

[mehr dazu gibt es bei PMW, audiatur hat’s übersetzt]

„Vom Fluss bis zum Meer“ und darüber hinaus: 5 immer wiederkehrende „palästinensische Parolen“ und ihre nicht berichtete Aufstachelung zum Völkermord

Akiva Van Koningsveld, HonestReporting, 26. Juli 2022

Vor kurzem haben Medien Israel beschuldigt die freie Meinungsäußerung einzuschränken, indem pro-palästinensische Sprechchöre in Jerusalem verboten wurden. Statt aber die eigentlichen Sprechchöre zu zitieren, verwiesen Journalisten auf diese Parolen einfach als „palästinensische Sprechchöre“ und „antiisraelische Parolen“ oder sogar „antikolonialistische Sprechchöre“.

1. „Vom Wasser zum Wasser ist Palästina arabisch“

Die Lieblings-Parole der israelfeindlichen Bewegung, „From the River to the Sea, Palestine will be free“ [Vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein] ist westlichem Publikum durchaus bekannt. Aber laut einiger Quellen ging „Min el-maiyeh lele mayieh, Falastin arabiya“ der englischen Parole voraus.

Auf jeden Fall laufen beide Parolen auf einen Ruf zu den Waffen für Palästinenser hinaus, sie sollten ganz Israel erobern, vom Jordan bis zum Mittelmeer, wie HonestReporting wiederholt erläuterte.

Die Sprechchöre wiederholen Kommentare der Führer der durch die USA als palästinensische Terrororganisation eingestuften Hamas, die sich verpflichtet hat den jüdischen Staat zu vernichten: „Palästina gehört uns, vom Fluss bis zum Meer und vom Süden bis zum Norden.“

Diese Parolen haben sich weit über den Gazastreifen, Ramallah und den Nahen Osten hinaus verbreitet. Das Supermodel Bella Hadid teilte den Ruf „From the river to the Sea, Palestine will be free“ mit ihrer massiven Gefolgschaft während eines antiisraelischen Marschs in New York 2021. Bemerkenswert ist, dass Hadid auf den jüdischen Staat genau dann losging, als die Israelischen Verteidigungskräfte darum kämpften Terroristen zu neutralisieren, die tausende Raketen auf zivile Bevölkerungszentren schossen.

Ebenso brüllten am 23. April 2022 in Chicago Aktivisten, die mit der BDS-Bewegung (Boykott, De-Investitionen, Sanktionen) verbunden sind: „Vom Wasser zum Wasser ist Palästina arabisch!“ Der Protest fand statt, als Israel sich der tödlichsten Welle palästinensischer Terroranschläge in mehr als einem Jahrzehnt gegenüber sah.

2. „Mit Seele und Blut werden wir dich erlösen, Al-Aqsa.“

Haltlose Anschuldigungen israelischer Bedrohung der Al-Aqsa-Moschee, der drittheiligsten Stelle des Islam, gebaut auf den Ruinen des antiken jüdischen Tempels in Jerusalems Altstadt, sind schon lange ein Schlachtruf für palästinensischen Terrorismus gewesen. Zum Beispiel wurde das Massaker 1929 in Hebron, bei dem Araber 67 jüdische Einwohner der Stadt ermordeten, von Gerüchten ausgelöst, Juden würden planen die Kontrolle über die Moschee an sich zu reißen.

Vor kurzem, nachdem der palästinensische Schütze Raad Hazem am 7. April 2022 in Tel Aviv drei Israelis tötete und mehr als ein Dutzend weitere verletzte, waren die Terrororganisationen in der Westbank und dem Gazastreifen schnell dabei den Anschlag mit der Behauptung in Verbindung zu bringen, die Heiligkeit der Al-Aqsa sei bedroht.

Die übliche palästinensisch Parole „Birruh biddam nafdika ya Aqsa“, die oft während Krawallen in Israels Hauptstadt zu hören ist, sollte daher als Aufstachelung zu einem Religionskrieg gegen das jüdische Volk verstanden werden.

Und diese Beliebtheit breitet sich aus. Im Verlauf der Jahre ist gewalttätiges Gebrüll wegen der Al-Aqsa-Moschee in Dearborn, Toronto, Manchester und Newcastle sowie weiteren Städte zu hören gewesen.

3. „Juden, erinnert euch an Khybar, die Armee Mohammeds kehrt wieder“

Die Geschichte des islamischen Schlachtrufs „Khaybar khaybar, ya yahud, jaisch Muhammad, sa yahud“ lässt sich bis zur Auseinandersetzung zwischen Mohammeds Armee und jüdischen Stämmen auf der Arabischen Halbinsel im siebten Jahrhundert zurückverfolgen. Nachdem die muslimischen Eroberer die Oase Khaybar angriffen und überrannten, massakrierten sie bekanntlich die Männer und verkauften ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei.

Im Januar 2001 hielt der Nahost-Experte Jeffrey Goldberg in einem Artikel im New Yorker im Januar 2001 fest, dass die Khaybar-Parole zwar ursprünglich von der Hamas übernommen wurde, die säkularen Palästinenser sie aber anscheinend während der zweiten Intifada (2000 bis 2005) angenommen hatten.

Die schaurige Bedeutung dieser Parolengesänge ist offensichtlich: Was der islamische Prophet den Juden Arabiens vor 14 Jahrhunderten antat, wird in Israel bald wiederholt werden.

Vor drei Monaten nutzten Hamas-Anhänger bei einem offensichtlichen Versuch ihre Entschlossenheit zu zeigen Israel und die größte jüdische Gemeinschaft der Welt zu vernichten, in Jerusalem die Gelegenheit des Holocaust-Gedenktags, ein weiteres Khaybar zu fordern, während sie israelische Flaggen verbrannten.

Solche Morddrohungen sind auch bei pro-palästinensischen Kundgebungen in den USA aufgetaucht, darunter in New York, Chicago und Florida, ebenso in Kanada und mehreren europäischen Hauptstädten. Aber selbst, nachdem Staatsanwälte in Großbritannien und den Niederlanden die völkermörderische Absicht hinter diesen Parolen bestätigen, sind die Obrigkeiten weitgehend abgeneigt Anklage gegen die Demonstranten zu erheben.

4. „Setzt Schwert gegen Schert, wir sind die Männer von Mohammed Deif“

Die Absichten der Hamas, die den Gazastreifen mit eiserner Faust regiert, seit sie 2007 die Kontrolle über die Enklave an sich riss, sind gut dokumentiert. Im Einklang mit ihrer antisemitischen Gründungscharta beseht das tonangebende Ziel der Hamas darin, den einzigen jüdischen Staat „auszulöschen“ und „das Banner Allahs auf jeden Zentimeter [des britischen Mandats] Palästinas zu hissen“.

Als amtierender Kommandeur der Issedin al-Qassam-Brigaden, des sogenannten militärischen Arms der Hamas, ist Mohammed Deif damit beauftragt, dieses Ziel in die Realität umzusetzen. Entsprechend hat der Erzterrorist wegen seiner Rolle bei zahlreichen tödlichen Anschlägen seit mehr als einem Vierteljahrhundert auf Israels Liste der Meistgesuchten gestanden.

Darüber hinaus gab er persönlich am 10. Mai 2021 den Befehl Raketen auf Jerusalem zu schießen, was 11 Tage Kämpfe zwischen Israel und den palästinensischen Terrororganisationen auslöste.

Deif, der von den iranischen Islamischen Revolutionsgarden als „lebender Märtyrer“ gepriesen worden ist, ist nicht nur im Gazastreifen ein Star, sondern auch in der Westbank und Jerusalem. Nach dem Krieg des letzten Jahres nannte zum Beispiel ein Mann in Ramallah seinen neugeborenen Sohn Mohammed Deif.

Deifs Popularität ist auch in der heiligen Stadt zunehmend sichtbar. Dieses Frühjahr, als israelische Sicherheitskräfte nahe der Al-Aqsa-Moschee mit palästinensischen Randalierern Zusammenstöße hatten, verkündeten Hamas-Anhänger bei zahlreichen Gelegenheiten ihre Treue gegenüber der Terrorgruppe, indem sie skandierten: „Setzt Schwert gegen Schwert, wir sind die Männer von Mohammed Deif.“

Nicht viel später wurde dieselbe Parole während einer palästinensischen Kundgebung in Deutschlands Hauptstadt verwendet.

5. „Oh Qassam, oh Freund, versetze Tel Aviv einen Schlag“

Der Ruf „Ya Qassam ya habib, odrob odrob Tel Aviv“ spielt auf den von den USA als Terrororganisation eingestuften militärischen Arm an und ruft die Hamas auf Raketen auf Israels am dichtesten besiedelte Städte zu schießen. Letztes Jahr wurden 13 Zivilisten, darunter zwei Kinder, in Israel durch aus dem Gazastreifen geschossene Raketen getötet.

Jede auf Zivilisten abgefeuerte Rakete ist ein Kriegsverbrechen. Wie bei vielen Raketen, die in vorwiegend städtischen Gebieten gefertigt, gelagert, durch sie transportiert werden, von denen sie verschossen werden, dient die Bevölkerung des Gazastreifens effektiv als menschlicher Schutzschild, womit die Hamas jedes Mal, wenn sie eine Rakete schießt, weitere Kriegsverbrechen begeht.

„Oh Qassam, oh Freund, versetze Tel Aviv einen Schlag“ hat seinen Weg in den Westen gefunden, wird zunehmend von einigen pro-palästinensischen Aktivisten vereinnahmt. Bei einem Vorfall im Jahr 2014 z.B., den niederländische jüdische Studenten als „bedrohlich“ beschrieben, wurde Sai Englert, ein Dozent an der ältesten Universität der Niederland in Leiden auf Band aufgezeichnet, wie er etwas sang, was auf einen klaren Aufruf zu Gewalt hinausläuft.

Mit der Verschleierung der völkermörderischen Absicht hinter diesen „palästinensischen Parolen“ machen die Nachrichtenmedien sich im Grunde mitschuldig daran zu verewigen, was auf ein israelfeindliches Narrativ hinausläuft.

Jerusalemer Araber werden von Jordanien offiziell diskriminiert

Elder of Ziyon, 25. Juli 2022

Es gibt drei Übergänge zwischen Israel und Jordanien.

Der Wichtigste ist die König Hussein-Brücker (Allenby-Brücke) über den Jordan im zentralen Bereich des Landes. Der südliche ist der Wadi Araba-Übergang, wo jordanische Arbeiter nach Eilat einreisen können.

Die nördlichste ist die Scheik Hussein-Brücke bei Bei Sche’an, von Israel (an der Grünen Linie) direkt nach Jordanien.

Von daher sollte Jerusalemer Arabern – denen die Reise überall nach Israel gestattet ist, selbst wenn sie keine Staatsbürger sind – erlaubt werden durch Israel zu reisen, um nach Jordanien einzureisen und über diese Brücke zurückzukehren und die gewaltigen Verzögerung und Ausgaben an der König Hussein-Brücke zu vermeiden. (Reisen aus Jordanien nach Israel zu beschleunigen kann eine fünfköpfige Familie etwa $650 kosten.)

Israel hat gesagt, dass sie jede Route nach Jordanien nutzen können.

Aber Jordanien erlaubt es ihnen nicht.

Vertreter der Jerusalemer Araber schrieben einen formellen Brief an die jordanische Regierung mit der Frage, warum das so ist, da sie in der Vergangenheit in der Lage waren diesen Übergang zu nutzen.

Ich weiß nicht, warum Jordanien das nicht gestattet. Es könnte etwas mit der Idee zu tun haben, dass es irgendwie „Normalisierung“ war zu erlauben, denen, die sie als Palästinenser betrachten, direkt durch einen israelischen Checkpoint passieren zu lassen. Oder vielleicht soll das Geld von den „VIP“-Ausgaben weiter fließen, mit denen die langen Wartezeiten am Hauptübergang verringert werden.

So oder so, Jordanien macht genau den Jerusalemer Arabern das Leben schwerer, die zu unterstützen man behauptet.

Und auf die eine oder andere Weise ist eine Geschichte darüber, wie Araber anderen Arabern das Leben schwer machen – besonders wenn Israel so gerne hilft – keine, über die zu berichten die Mainstream-Medien interessiert.