„Alle wissen das“ … aber alle liegen falsch

Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 12. April 2019

Ich weiß nicht, wie oft ich es erlebt habe, dass Judäa und Samaria als „besetzte Palästinensergebiete“ bezeichnet und jüdische Siedlungen dort „nach internationalem Recht illegal“ genannt wurden. Aber die Gebiete sind nicht „palästinensisch“, sie sind nicht „besetzt“, jüdische Gemeinden dort sind nicht illegal und Israel unterdrückt keine Millionen Palästinenser, die auch dort leben.

Premierminister Netanyahus Versprechen Israels Souveränität auf die Siedlungen auszuweiten – übrigens nicht, „die Westbank zu annektieren“, wie so viele Schlagzeilen behaupten – hat die Debatte über diese Themen wieder angeheizt. Aber es hat sich nichts verändert. Hier ein paar beliebte, aber falsche Aussagen zu Judäa/Samaria und die jüdischen Gemeinden, die dort gegründet wurden:

1. Die „Westbank“ ist „palästinensisches Land“, das Israel besetzt hält

Judäa und Samaria waren, wie der Rest von Israel und Jordanien, vom 16. Jahrhundert bis zum Ende des Ersten Weltkriegs Teil des Osmanischen Reichs. Nach dem Krieg stimmte der Völkerbund zu, diesen Teil des ehemaligen osmanischen Territoriums von Großbritannien treuhänderisch verwalten zu lassen, um die nationale Heimstatt des jüdischen Volkes zu werden. Großbritannien gab den östlichen Teil an Abdallah bin Hussein, als Belohnung für seine und seines Vaters, Scherif Hussein vom Hedschas, Hilfe während des Krieges; daraus sollte letztlich Jordanien werden. Das Land zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer, einschließlich dessen, was der Staat Israel werden sollte, mit Judäa/Samaria und dem Gazastreifen wurde das Mandat Palästina.

Die im Mandat lebenden Araber waren heftig gegen jüdische Souveränität eingestellt und die Briten, aus einer Kombination des Wunsches die Araber zu beschwichtigen, um die Gewalt einzudämmen (die gegen die Juden wie auch gegen die britischen Herrscher eingesetzt wurde), des Wunsches „Palästina“ aus strategischen Gründen unter ihrer Kontrolle zu halten und schierem Antisemitismus, ließen ihre Verantwortung dem jüdischen Volk gegenüber fallen und versuchten die jüdische Zuwanderung zu drosseln, während sie Araber aus den umliegenden Gebieten ins Land ließen.

Im November 1947 beschloss die UNO – die die Verpflichtungen des Völkerbundes übernommen hatte – eine Resolution (UNGA 181), die die Teilung des Mandats in einen jüdischen und einen arabischen Staat empfahl. Die palästinensischen Juden waren bereit einen gestutzten Staat zu akzeptieren (es wäre die zweite Verkleinerung des ursprünglich für die Juden vorgesehenen Landes gewesen), aber die palästinensischen Araber und die arabischen Staaten wollten, dass das ganze Gebiet unter arabischer Souveränität steht und lehnten die Resolution ab.

Es ist wichtig zwei Dinge festzustellen: Erstens hatte die Resolution, weil sie von der Vollversammlung und nicht vom Sicherheitsrat unter Kapitel VII der UNO-Charta beschlossen wurde, beratenden Charakter, keinen verpflichtenden. Und zweitens war sie, weil die Empfehlungen nie umgesetzt wurden, irrelevant.

Die Briten, nach dem Zweiten Weltkrieg erschöpft und der Angriffe der Juden wie der Araber auf ihre Besatzungskräfte müde, beendeten das Mandat im Mai 1948 und gingen nach Hause. Die Juden, die die Mandatszeit genutzt hatten, um all die für einen Staat nötigen Institutionen – eine Armee, ein Bildungssystem, eine Gewerkschaft, verschiedene Staatsunternehmen und weiteres –aufzubauen, riefen den Staat Israel auf dem ihnen durch die Teilungsresolution zugewiesenen Bereich aus. Die Araber, die dasselbe hätten tun können, machten es nicht. Sie verstärkten ihre Angriffe auf die Juden. Gleichzeitig drangen die Armeen von fünf arabischen Staaten auf das Gebiet vor, in der Absicht, den neuen Staat Israel zu vernichten und das Land für sich selbst zu erobern (und nicht einen Staat für die Palästinenser zu gründen!).

Der folgende Krieg endete 1949 mit einem Waffenstillstand. Die arabischen Staaten stimmten keinem dauerhaften Frieden oder der Anerkennung des jüdischen Staates zu, sondern unterschrieben ein Waffenstillstandsabkommen, das die Stellungen ihrer Truppen markierte. Diese Vereinbarungen legten ausdrücklich fest, dass die Waffenstillstandslinien keine Staatsgrenzen waren. Die Bereich Judäa/Samaria wurde von Jordanien und der Gazastreifen von Ägypten besetzt; Jordanien annektierte das von ihm besetzte Gebiet 1950 und nannte es „Westbank“ (Westufer). Das ist das erste Mal, dass dieser Name verwendet wurde, um das zu benennen, was vorher „Judäa und Samaria“ hieß.

Die arabische Invasion verletzte eindeutig die UNO-Charta; sie war „Einsatz von Gewalt gegen die territoriale Integrität oder politische Unabhängigkeit“ des Staates Israel und daher war die Annexion von Judäa und Samaria ebenfalls illegal. Nur Großbritannien (und möglicherweise Pakistan) erkannten sie an. Während des Krieges und danach beging Jordanien regelmäßig Kriegsverbrechen; es verletzte die Genfer Konvention, indem es die jüdische Bevölkerung aus den von ihm besetzten Gebieten ethnisch säuberte, jüdische Synagogen und Friedhöfe zerstörte und während der gesamten 19 Jahre seiner Besatzung keinen Zugang zu jüdischen und christlichen heiligen Stätten zuließ.

1967 planten die Araber erneut Israel zu vernichten und einige arabische Führer äußerten sogar Völkermordabsichten. Obwohl es stimmt, dass Israel den ersten Schuss abgab, wird allgemein akzeptiert, dass es sich um den Fall eines legitimen militärischen Erstschlags vor einem unmittelbar bevorstehen Angriff handelte und dass Israels Handeln gerechtfertigte Selbstverteidigung war. Der Krieg endete damit, dass Israel Judäa und Samaria sowie den Gazastreifen in Besitz hatte.

Es wird argumentiert, dass die UNO-Charta den Erwerb von Territorium durch Gewalt verbietet. Das ist nicht korrekt. Dort heißt es:

Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt. (Artikel 2, Abs. 4)

Aber dort heißt es auch:

Maßnahmen, die ein Mitglied in Ausübung dieses Selbstverteidigungsrechts trifft, sind dem Sicherheitsrat sofort anzuzeigen; sie berühren in keiner Weise dessen auf dieser Charta beruhende Befugnis und Pflicht, jederzeit die Maßnahmen zu treffen, die er zur Wahrung oder Wiederherstellung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit für erforderlich hält… (Art. 51)

Wenn Israels Handeln 1967 legal war, wie sieht dann der Status von Judäa und Samaria aus? Viele sagen, dass es sich um eine „kriegerische Besatzung“ handelt. Wenn dem so wäre, wäre es immer noch absolut legal, so wie die Besetzung Deutschlands durch die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg legal war. Aber wenn es eine Besatzung ist, wessen Territorium wird dann besetzt? Nicht Jordaniens, dessen Besitz der Gegend von Anfang an illegal war!

Die letzte Instanz, die Judäa/Samaria legitim in Besitz hatte, war das britische Mandat, das es nicht mehr gibt. Aber die einzige Staatsinstanz, die vernünftigerweise als Erbe der Grenzen des Mandats betrachtet werden kann, ist der Staat Israel. Da das Mandat zudem dazu gedacht wer eine nationale Heimstatt für das jüdische Volk zu gründen und wenn man den gut belegten Anspruch des jüdischen Volks als Eingeborene des Landes in Betracht zieht, ist es vertretbar die Ereignisse von 1967 als die Befreiung von Territorium zu betrachten, das illegal besetzt war und das jetzt wieder bei seinem legitimen Besitzer ist: Israel.

1988 gab König Hussein seinen Anspruch auf Judäa und Samaria zugunsten der PLO auf. Da aber Jordanien überhaupt keine legitimen Rechte an dem Gebiet hatte, war die Geste bedeutungslos.

Es stimmt, dass die palästinensischen Araber Judäa und Samaria besitzen wollen (ganz zu schweigen von Haifa und Tel Aviv) und dass es zahlreiche Mitglieder der UNO gibt, die ihnen aus religiösen, kulturellen, wirtschaftlichen und ja: antisemitischen Gründen beipflichten. Aber Wünsche machen die Waffenstillstandslinien von 1949 nicht zur Grenze und Wünschen macht die palästinensischen Araber nicht zu legitimen Erben des britischen Mandats, noch – trotz ihres kreativen Herangehens an Geschichte – zu Ureinwohnern des Landes Israel.

2. Siedlungen sind gemäß des Völkerrechts illegal

Das ist ein Liebling vieler Nachrichtenmedien und europäischen Regierungen, die den Drang verspüren, jeder Erwähnung der israelischen Siedlungen „die nach dem Völkerrecht illegal sind“ anzufügen. Doch selbst wenn man akzeptiert (was ich nicht mache), dass Israels Besitz von Judäa und Samaria eine kriegerische Besetzung darstellt, ist das übliche Argument, dass Siedlungen eine Verletzung der Vorkehrungen der Vierten Genfer Konvention gegen Bevölkerungstransfer in ein besetztes Territorium ist, schwach. Dieses Protokoll wurde nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Absicht beschlossen, Handeln wie das der Deportation seiner jüdischen Einwohner im besetzten Polen durch Deutschland zu kriminalisieren und nicht freiwillige Besiedlung von öffentlichem Land zu verbieten (eine umfangreichere Abhandlung dieses Themas finden Sie hier). Es sollte vermerkt werden, dass der Genfer Konvention Ergänzungen hinzugefügt wurden (z.B. das „Zusatzprotokoll“ von 1977), die speziell auf israelische Politik abzielten, die aber von Israel und weiteren Staaten, darunter den USA, nicht ratifiziert wurden.

3. Israel unterdrückt in Judäa und Samaria Millionen Palästinenser

Als Israel und die PLO 1993 bis 1995 die Oslo-Vereinbarungen unterschrieben, kamen sie überein Judäa und Samaria in drei Gebiete aufzuteilen, die Areas A, B und C. Area A stand unter mit Sicherheits- und ziviler Kontrolle durch die Palästinenser, Area B (viel kleiner) unter palästinensischer ziviler und israelischer Sicherheitskontrolle und Area C unter voller israelsicher Kontrolle. In Area C befinden sich alle jüdischen Siedlungen. Mehr als 95% der palästinensischen Bevölkerung lebt in den Areas A und B, wo sie von der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) regiert werden. Es stimmt zwar, dass Israels Sicherheitskräfte sich das Recht vorbehalten Area A zu betreten, um gesuchte Terroristen zu verhaften, aber die Palästinenser haben von der PA gewährte Bürger- und politische Rechte zu wählen und Ämter zu bekleiden. Es gibt palästinensische Gerichte und palästinensische Polizei, palästinensische Ministerien für Gesundheit, Finanzen, Arbeit usw. Es ist kaum fair zu nennen, wenn Israel für die Tatsache verantwortlich gemacht wird, dass die PA korrupt und diktatorisch ist und seit Jahren keine Wahlen abgehalten hat.

Schlussfolgerung

Premierminister Netanyahus Entscheidung israelisches Recht auf die Siedlungen in Area C auszuweiten, würde keinerlei Auswirkungen welcher Art auch immer auf die unter der Kontrolle der PA lebenden Palästinenser haben und es ändert den Status der Gebiete nicht, in der sie liegen. Israel wird Judäa und Samaria nie komplett aufgeben, obwohl es möglich ist, dass einige Teile davon eine autonome Instanz der Palästinenser werden. Aber – aus Sicherheitsgründen, aus keinem sonstigen Grund – könnte Israel nie einem souveränen arabischen Staat westlich des Jordan zustimmen, noch könnte es der Art massiven Abzugs und Abrisses von Siedlungen zustimmen, die man sich in der Zeit Obamas vorstellte. Die Idee, dass „Netanyahu die Zweistaatenlösung getötet hat“ ist albern. Die Zweistaatenlösung hat aus einfachen geostrategischen Tatsachen heraus nie gelebt.

Ist es nicht schön, dass sich das mit dem Völkerrecht deckt?

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Ey voll intägriehrt, Alda!

_Deutschland, deine (linke) Polit-Elite – gefunden auf twitter:

Ich will lieber gar nicht erst wissen, ob sie sich hier vorauseilend an die Klasse anpasst oder ob das tatsächlich ihr Sprachniveau ist…

Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 14.04.2019

Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
Woche bis 14. April 2019!

Hier der Link zur englischen Originalversion!

Hinweis: Nächste Woche gibt es keinen Newsletter.
Chag Pesach Sameach an alle, die es feiern!

Highlights diese Woche:
– Beresheet war so nah dran!
– Radarsystem zum Schutz des Pekinger Flughafens
– Madonna tritt beim Eurovision Song Contest auf
– Neues Nashornbaby
– Premierminister Netanyahu wiedergewählt
– Passahfest in Israel
– Erste Live-Operation mit holographischer Bildgebung
– Schnelltest zur Identifizierung des richtigen Antibiotikums

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WISSENSCHAFT UND TECHNIK

So nah dran!
Das Raumschiff Beresheet von SpaceIL war nur noch wenige Kilometer vom Mond entfernt, als es durch einen Motorausfall abstürzte und auf der Mondoberfläche zerschellte. Dennoch ist Israel jetzt eines von nur sieben Ländern, die ein Raumschiff in die Mondumlaufbahn gebracht haben — und die israelische Flagge liegt nun auf dem Mond! Im Anschluss erhielt SpaceIL den mit 1 Million Dollar dotierten Google Lunar XPRIZE für „eine neue Ära der Weltraumerforschung“. Und… der Hauptsponsor Morris Kahn hat Beresheet 2 angekündigt!!
https://www.jpost.com/Jpost-Tech/Despite-crash-SpaceIL-to-receive-1-million-Moonshot-Award-586644
https://worldisraelnews.com/israeli-spacecraft-falls-short-in-attempt-to-reach-moon/
https://www.jpost.com/Breaking-News/SpaceIL-to-take-on-second-Beresheet-project-586766

Radarsystem zum Schutz des Pekinger Flughafens
Der Flughafen Peking hat sich für die FOD-Technologie (Foreign Object Detection) der israelischen Firma Xsight Systems entschieden. Das System wird auf der Ostbahn des Flughafens installiert und schützt startende und landende Flugzeuge vor Trümmern, Vögeln und anderen gefährlichen Objekten.
https://www.jpost.com/Jpost-Tech/Business-and-Innovation/Beijing-airport-selects-Israeli-radar-technology-to-protect-runway-585765
https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3759705,00.html

Mit Moovit zur Wahlurne
Die israelische Nahverkehrs-App Moovit betrieb einen speziellen Dienst, um die Wahlbeteiligung bei den Wahlen am Dienstag zu fördern. Sie half ihren Nutzern, den Weg zu ihrem Wahllokal zu finden und erinnerte sie per Alarmmeldung daran, an der Wahl teilzunehmen. Alle öffentlichen Nahverkehrsmittel waren von Montag 20 Uhr bis Dienstagabend kostenlos nutzbar.
https://www.timesofisrael.com/moovit-offers-help-navigating-to-ballot-box-plus-a-gentle-nudge/

Intelligentes Verkehrsforschungszentrum
Das Technion und die Bar-Ilan-Universität haben die Regierungsausschreibung für den gemeinsamen Bau eines neuen Zentrums für die Förderung intelligenter Transporte gewonnen. Das Zentrum wird israelische und ausländische Forscher zusammenbringen, die dort gemeinsam an Projekten rund um intelligenten Verkehr arbeiten werden.
(Technion-Link)

Superintelligenz trotz weniger Leistung
Das Startup Brodmann17 hat eine Technologie entwickelt, die KI-Algorithmen auf Computerchips mit niedriger Leistung verarbeiten kann. Inzwischen hat die Firma Run:AI eine Software entwickelt, die automatisch die vorhandenen Computerressourcen für tiefe Lernprozesse optimiert.
(Videolink)
(Brodmann17-Link)
https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3759722,00.html
https://www.run.ai/

HR-Plattform für den Arbeitsplatz der Zukunft
Bereits im März 2017 hatten wir über die Firma Hibob berichtet, als sie an einem Computersystem für den britischen Versicherungsriesen Aviva arbeitete. Jetzt konzentriert sie sich auf den Aufbau der ersten HR-Plattform für den Arbeitsplatz der Zukunft und hat dafür 20 Millionen Dollar an Finanzmitteln eingeworben.
(Hibob-Link)
(Venturebeat-Link)

Vorhersage von Fehlern in elektronischen Systemen
Drei Mellanox-Mitbegründer haben die Firma ProteanTecs gegründet. Das neue Unternehmen entwickelt eine Technologie, die es Geräten ermöglicht, ihren Zustand zu melden und vor bevorstehenden Ausfällen zu warnen. Zu den Märkten gehören Unternehmens-IT und autonome Fahrzeuge.
https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3759564,00.html
https://www.proteantecs.com/

Robotraffic-Wettbewerb zieht 1.000 Schüler an
Viele der Teilnehmer des Nadav-Shoham-Robotraffic-Wettbewerbs am Technion waren zu jung, um selbst fahren zu dürfen — und doch sind genau sie es, die selbstfahrende Autos bauen! Die 1.000 Schüler kamen aus Israel (Juden & Araber), den USA, Argentinien, Russland, Mexiko und der Ukraine.
(Technion-Link)

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WIRTSCHAFT UND MÄRKTE

Israels Flugtouristen
Der verlinkte Artikel veranschaulicht den Anstieg der Besucherzahlen in Israel von 2,9 Millionen im Jahr 2016 auf 4,1 Millionen im vergangenen Jahr. Fast wöchentlich werden neue Flugverbindungen angekündigt. So wird El Al in Kürze Las Vegas, San Francisco und Chicago zu seinen Direktverbindungen nach New York, Miami, Boston, Los Angeles und Toronto hinzufügen.
(Jewishpress-Link)

TAP Portugal fliegt täglich von Tel Aviv nach Lissabon
TAP (Transportes Aéreos Portugueses) hat einen täglichen Direktflug von Tel Aviv nach Lissabon gestartet.
https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3759483,00.html

Neuer Rekord bei den Währungsreserven
Israels Devisenreserven Ende März erreichten mit leicht über 118 Milliarden Dollar einen neuen Rekordwert.
https://www.boi.org.il/en/NewsAndPublications/PressReleases/Pages/7-4-19.aspx

Indischer Akzelerator investiert in israelische Startups
Das indische Unternehmen Anthill Ventures wird in Tel Aviv einen Startup-Akzelerator eröffnen. Anthill hat kürzlich 10 Millionen Dollar für die Finanzierung des Akzelerators eingeworben und plant, bis zu 1 Million Dollar pro Unternehmen in israelische Startups zu investieren, die das Potenzial haben, erfolgreich in asiatische Märkte einzusteigen.
https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3758701,00.html

Japan investiert in Israel
Das Engagement japanischer Unternehmen in Israel ist in letzter Zeit stark gestiegen. Im Jahr 2018 beliefen sich die Investitionen und Übernahmen japanischer Unternehmen im Zusammenhang mit israelischen Startups und Technologieunternehmen auf insgesamt rund 791 Millionen Dollar in 28 Transaktionen.
https://www.timesofisrael.com/japanese-investment-in-israel-blossoms-as-firms-scout-for-tech/

Alle wollen israelische Unternehmen
Nvidia-Geschäftsführer Jensen Huang feierte die Übernahme der israelischen Firma Mellanox durch sein Unternehmen mit einer Veranstaltung im Hafen von Tel Aviv. Er erklärte: „Eines der Dinge, die ich über israelische Unternehmen gelernt habe, ist, dass jeder sie will.“
https://en.globes.co.il/en/article-nvidia-ceo-everyone-wants-israeli-companies-1001280361

Günstiger einkaufen in Einkaufszentrum am Toten Meer
Ein neues Einkaufszentrum am Toten Meer bietet sowohl Israelis als auch Touristen Produkte zu Preisen ohne Mehrwertsteuer. Die Kosten für den Rabatt werden vom Entwickler des Einkaufszentrums getragen. Übersee-Touristen können einen doppelten Rabatt in Anspruch nehmen, da sie auf viele Artikel noch einen Mehrwertsteuerrabatt erhalten können.
https://www.timesofisrael.com/new-dead-sea-mall-lures-tourists-israelis-with-vat-free-shopping/

OurCrowd-Fonds für medizinische Innovationen
OurCrowd hat den OurCrowd-Medtech-Fonds aufgelegt. Der Fonds im Wert von 50 Millionen Dollar wird sich ausschließlich auf Investitionen in revolutionäre medizinische Technologien und Therapeutika konzentrieren, die das Potenzial haben, die globale Gesundheitsversorgung und die Ergebnisse am Patienten zu verändern.
(OurCrowd-Blog)

Elbit sieht auch in der Nacht
Elbit, eines der größten israelischen Unternehmen, übernimmt das Nachtsicht-Geschäft des amerikanischen Technologieunternehmens Harris Corporation für 350 Millionen Dollar. Die Nachtsichtgeräte erzielen einen Jahresumsatz von 150 bis 160 Millionen US-Dollar.
https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3759889,00.html

Silicon Shtetl
Sieben Haredi-Startups (Camdoc, YieldsApp, Ideeza, Emerj, Menivim, TakeOver und LiST) werden vom 10. bis 12. April an der New Yorker Konferenz von Calcalist teilnehmen. Sie alle sind Mitglieder eines Beschleunigerprogramms, das von der gemeinnützigen Firma KamaTech durchgeführt wird und sich für die Integration der ultraorthodoxen Bevölkerung Israels in seine Technologieindustrie einsetzt.
https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3759538,00.html

Gemeinsame Fahrt zum Flughafen
El Al hat „Taxipool“ eingeführt – einen kostenlosen Smartphone-Dienst, der es Passagieren jeder Fluggesellschaft ermöglicht, Taxis zu teilenl. Die Passagiere registrieren sich und werden mit anderen auf dem gleichen Flug abgeglichen und dann per SMS oder E-Mail an einen sicheren anonymen Chatraum weitergeleitet.
https://www.timesofisrael.com/new-el-al-online-service-helps-passengers-share-rides-to-and-from-the-airport/
https://taxipool.elal.com/

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MEDIZINISCHE ERRUNGENSCHAFTEN

Erste Live-Operation mit holographischer Bildgebung
Die Chirurgen des Toronto General Hospital führten den ersten Live-Eingriff mit holographischer Echtzeitbildgebung durch. Entwickelt wurde die Technologie von der israelischen Firma RealView Imaging. Die 3D-Bilder ermöglichten es den Chirurgen, vor einem Mitralklappenersatz ins Innere des Herzens zu sehen.
http://nocamels.com/2019/04/israel-holographic-imaging-tech-1st-live-medical-procedure/
(Videolink)
(RealView Imaging)

Schnelltest zur Identifizierung des richtigen Antibiotikums
Es gibt viele israelische Innovationen, die zu verhindern versuchen, dass Antibiotika wirkungslos werden — und wir haben berichtet! Jetzt bietet das Startup Nanosynex einen nur vier Stunden dauernden Test an, um festzustellen, welches Antibiotikum wirksam ist und welche Dosis verwendet werden muss, um zu verhindern, dass Resistenzen entwickelt werden.
https://www.israel21c.org/diagnostic-test-from-israel-aims-to-stop-superbug-surge/
(Videolink)
(Nanosynex)

Erste Venentransplantation von Lebendspender
Avi Yavetz aus Modi’in leidet an peripherer Gefäßerkrankung (PVD) und eine Beinamputation stand unmittelbar bevor. Sein Sohn, der 27-jährige Snir, spendete jedoch eine lange Vene, die seinem Vater bei einer ersten Operation dieser Art implantiert wurde. Zwei Wochen später geht es beiden gut!
(Hadassah International)

Gehirnüberwachung in Echtzeit
Neurosteer bietet ein Computerinterface, mit dem die Gehirnaktivität überwacht werden kann. Das mit drei Bändern festschnallbare Gerät befindet sich derzeit in klinischen Studien in Israel, Europa und den Vereinigten Staaten und erweist sich als wesentlich einfacher und nützlicher als EEG- und fMRI-Alternativen.
https://www.israel21c.org/new-monitoring-tool-could-revolutionize-brain-treatment/

EU-Zulassung für Aortabogen-Reparatursystem
Letzten April hat die Firma Endospan die CE-Kennzeichnung für ihr „Horizon“-Stenttransplantatsystem zur Behandlung des abdominalen Aortenaneurysmas erhalten. Jetzt, ein Jahr später, hat sie auch das CE-Zeichen für ihr „Nexus“-Stenttransplantatsystem zur Behandlung von Aortabogenerkrankungen erhalten.
https://www.fdanews.com/articles/190639-endospan-earns-ce-mark-for-aortic-arch-repair-system

Gute Studienergebnisse für NASH-Medikament
Die Firma Galmed bietet ein Medikament namens Aramchol gegen nichtalkoholische Steatohepatitis (NASH). Neueste Studien zeigen, dass die zweimal tägliche Verabreichung von Aramchol den Blutplasmaspiegel signifikant erhöht.
http://galmedpharma.investorroom.com/2019-03-12-Galmed-Reports-Positive-Results-From-Pharmacokinetic-Split-Dose-Study-of-Aramchol

Hoffnung für Grippekranke
Die dritte Episode des Formats „Weizmann im Fokus“ zeigt, dass seit Oktober 7,3 Millionen Amerikaner an Grippe erkrankt sind und über 80.000 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Die Arbeit von Weizmann-Professorin Ruth Arnon hat zur Entwicklung des Universal-Grippeimpfstoffs geführt, der von der israelischen Firma BiondVax getestet wurde.
(Videolink)

Israel hat die niedrigsten ernährungsbedingten Todesfälle
Eine Analyse von Ernährungsdaten hat gezeigt, dass Israel weltweit die niedrigste Rate ernährungsbedingter Todesfälle aufweistt. Die Studie „Global Burden of Disease“, veröffentlicht in der britischen Tageszeitung The Lancet, berichtete, dass in Israel nur 89 von 100.000 Menschen jedes Jahr an Gründen im Zusammenhang mit schlechter Ernährung sterben.
https://www.timesofisrael.com/israel-has-lowest-rate-of-diet-related-deaths-in-the-world-major-study-finds/
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(19)30041-8/fulltext

Probiotisches Kaubonbon für Frauen
Die Firma Anlit hat ein probiotisches Kaubonbon auf den Markt gebracht, das auf die Gesundheit von Frauen abzielt. Das Produkt namens „Feminine Probiotics“ enthält eine Mischung aus sechs verschiedenen Stämmen lebender probiotischer Bakterien sowie Preiselbeerextrakt, um die Gesundheit der Urogenitalorgane zu unterstützen. Das Bonbon schmeckt nach Vanille und Preiselbeeren und schmilzt im Mund.
https://www.prnewswire.com/il/news-releases/feminine-probiotics-in-a-delicious-format-300823754.html

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ISRAEL UND DIE WELT

Demokratisch und visionär
OrCam stellten ihr MyEye2-Gerät zur Verfügung, damit viele Sehbehinderte an den israelischen Wahlen teilnehmen konnten. Anderen half eine Eskorte beim Wahlgang. 22.000 der 6,3 Millionen israelischen Wähler sind rechtlich blind, weitere 100.000 haben Sehbehinderungen.
https://www.timesofisrael.com/israels-orcam-to-help-blind-people-cast-vote-independently/

Wie IsraAID Kindern in Paradise half
Dieses Video zeigt die Arbeit von IsraAID nach den Bränden, die die kalifornische Stadt Paradise zerstört haben. Die Israelis halfen vielen Kindern der Gemeinde, sich von dem Trauma dieses tragischen Ereignisses zu erholen.
(Videolink)

Hightech-Profis geben der Gesellschaft etwas zurück
Bei der Organisation namens Israel’s Society Labs engagieren sich Hightech-Profis freiwillig mit ihrem Wissen und ihrer Technologie, um den gesellschaftlichen Wandel zu unterstützen.
(Videolink)

Unternehmerinnen aus aller Welt kommen nach Tel Aviv
Letzte Woche haben wir über den ersten Forbes 2019 Under 30 Global Women’s Summit berichtet, der in Tel Aviv stattfand. Hier ein ILTV-Video von der Veranstaltung!
(Videolink)

Von Äthiopien nach Jerusalem
Sigal Kanotopsky, Leiterin der Wohltätigkeitsorganisation Olim Beyahad, erinnert sich an den außergewöhnlichen Exodus ihrer Familie aus Äthiopien nach Israel im Rahmen einer Geheimoperation namens Shiur Moledet. Olim Beyahad hat über seine Programme rund 900 äthiopisch-israelische Hochschulabsolventen in geeignete Jobs integriert.
https://jewishnews.timesofisrael.com/pesach-the-long-days-journey-to-jerusalem-from-ethiopia/

Militärsekretär des israelischen Präsidenten ist Druse
Die IDF hat Oberst Ala Abu Rukan zum Brigadegeneral befördert. Der drusische Offizier wird der neue Militärsekretär des israelischen Präsidenten Reuben Rivlin und die Verantwortung für die Verbindung zwischen dem Präsidenten und der IDF, den Nachrichtendiensten, der Polizei und den Gefängnisbehörden übernehmen.
https://worldisraelnews.com/druze-officer-appointed-israeli-presidents-military-secretary/

Weltgesundheitstag
Am 7. April beging Israel gemeinsam mit dem Rest der Welt den Weltgesundheitstag. Israel arbeitet daran, eine bessere allgemeine Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt zu gewährleisten, indem es Entwicklungsländern hilft, Technologien (z. B. für Wasser) entwickelt, Feldkrankenhäuser nach Naturkatastrophen bereitstellt, Epidemien bekämpft und Gesundheitspersonal ausbildet.
(Videolink)

Internationaler Tag des Sports für Entwicklung und Frieden
Ebenfalls am 7. April (wegen Sabbat) beging Israel den internationalen Tag des Sports für Entwicklung und Frieden. Hunderte von Kindern aus der gesamten israelischen Gesellschaft nahmen an einer besonderen Veranstaltung in der Stadt Ramla teil, bei der die Kampfsportarten Karate, Taekwondo und Capoeira sowie Fußball, Tischtennis und Tennis geboten wurden.
https://www.jpost.com/Israel-News/The-Kata-of-peace-Israeli-children-mark-Intl-Day-of-Sport-and-Peace-585825

US-Resolution lobt israelische Amerikaner
Eine von drei republikanischen Senatoren eingebrachte Resolution besagt u.a., dass „die israelisch-amerikanische Gemeinschaft einen enormen Beitrag zur Gesellschaft und Kultur der Vereinigten Staaten geleistet hat; wir verurteilen alle Formen der Diskriminierung, die darauf abzielen, Mitglieder zu marginalisieren oder zu entrechten“.
https://www.jns.org/senators-submit-resolution-on-protections-for-israeli-americans-against-bias/

Weitere Universitätskurse für Englischsprachige
Der Ausschuss für höhere Bildung hat 7 Bachelorstudiengänge und 19 Masterstudiengänge in englischer Sprache genehmigt. Bis 2022 soll sich die Zahl der derzeit 12.000 internationalen Studierenden, die an israelischen Universitäten und Hochschulen in englischer Sprache studieren, verdoppeln.
(Israel Between the Lines)

Kurdische Delegation besucht Israel
Eine kurdische Delegation aus dem Irak und Syrien war im Safadi-Zentrum und der Kurdistan-Israel Friendship Association zu Gast. Sie besuchten Jerusalem, die Golanhöhen, Judäa und Samaria sowie das Sheba-Krankenhaus in Tel Hashomer, das momentan über 15 Kinder aus Kurdistan behandelt.
https://www.israelhayom.com/opinions/golan-recognition-will-the-kurds-be-next/

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KULTUR, UNTERHALTUNG UND SPORT

Madonna tritt beim Eurovision Song Contest auf
Madonna wird am 18. Mai live beim großen Eurovisionsfinale in Tel Aviv auftreten. Sie kommt mit einem 65-köpfigen Team, darunter Dutzende von Backup-Tänzern. Die Kosten für den Flug des internationalen Superstars nach Israel werden von dem israelisch-kanadischen Milliardär Sylvan Adams übernommen.
https://www.jpost.com/Israel-News/Culture/Madonna-to-perform-at-Eurovision-in-Tel-Aviv-586120

Neues Nashornbaby
Das Nashorn Rihanna hat im Ramat-Gan-Safari-Zoo vor kurzem ihr zweites Kalb zur Welt gebracht — es heißt Rainy-Rafiki! Rafiki ist das Suaheli-Wort für „Freund“. Und Rainy wegen der vielen Regenfälle in Israel. Rainy-Rafiki ist das 32. Nashorn, das in Ramat Gan geboren wurde – ein europäischer Rekord!
https://www.jpost.com/Israel-News/Ramat-Gan-Safaris-newest-baby-rhino-finally-has-a-name-586495

Exponat zu Ehren von IDF-Reservisten
Der Künstler und Bildhauer Chen Winkler diente 30 Jahre lang als Generalmajor in der IDF-Reserve. Als Anerkennung für den außergewöhnlichen Dienst aller IDF-Reservisten hat er eine Ausstellung vorbereitet, die bis zum 28. April in der Galerie Amiad auf dem Jaffa-Marktplatz zu sehen ist — kostenlos.
https://unitedwithisrael.org/appreciating-israels-reservists-idf-and-art-meet-in-remarkable-exhibit/

Ältester Fußballprofi der Welt
Der 73-jährige Isaak Hayik hat den Weltrekord als der älteste Mensch, der in einem Profi-Fußballspiel spielt, aufgestellt. Hayik war Torhüter von Ironi Or Yehuda und machte einige gute Paraden, obwohl sein Team letztlich mit 1:5 gegen Maccabi Ramat Gan unterlag.
https://www.jpost.com/Israel-News/Israeli-soccer-star-becomes-worlds-oldest-player-breaks-Guinness-record-585886

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DER JÜDISCHE STAAT

Die israelische Demokratie ist der Sieger
Die Bürger Israels strömten zu den Wahlurnen, um ihre 21. Knesset in der 71-jährigen Geschichte des modernen Staates Israel zu wählen. Es war ein spannendes Ereignis ohne einen Hauch von Gewalt, trotz des knappen Ergebnisses.
https://worldisraelnews.com/watch-netanyahu-celebrates-as-israel-hands-him-a-fifth-term/

Anbau von Avocadobäumen an der Grenze zu Gaza
Nach den Winterregenfällen beginnen die israelischen Bauern an der Grenze zu Gaza mit der Frühjahrspflanzung. Viele erwecken die Wüste zu neuem Leben, indem sie neue Avocadobäume pflanzen. Trotz der jüngsten Raketen aus Gaza entwickelt sich der Negev weiter.
(Videolink)

Israelische Farm der Segnungen
In der Region Gush Etzion bietet die Beit-Bracha-Mitzvot-Farm ausländischen Juden auf Israelbesuch die Möglichkeit, biblische Gebote zu erfüllen, die nur innerhalb der Grenzen des Landes Israel ausgeführt werden können. Dazu gehören das Pflanzen von Weizen- und Olivenbäumen, die Pflege von Weinbergen und die Abgabe des richtigen Zehnten.
https://unitedwithisrael.org/watch-israels-farm-of-blessing

Muster-Seder für ausländische Diplomaten
Der israelische Zweig des Jüdischen Weltkongresses hielt im Carlton-Hotel in Tel Aviv zu Ehren von 30 ausländischen Botschaftern und Journalisten, die in Israel stationiert sind, einen vorbildlichen Passah-Seder ab. Der Botschafter von Honduras fand den Afikoman und erhielt ein Souvenir, das Jerusalem als seinen symbolischen Preis darstellt.
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/261309

Passahfest in Israel
Während des jüdischen Passahfestes stehen viele Museen und Veranstaltungen der Öffentlichkeit kostenlos offen. Besuchen Sie den Jerusalemer Gazelle-Valley-Park oder den Botanischen Garten oder die „Pharaoh Mania“ im Bible-Lands-Museum! 40 israelische Museen haben dank der Unterstützung der Bank Hapoalim freien Eintritt.
https://www.itraveljerusalem.com/article/passover-events-in-jerusalem/
(Tourist-Israel-Link)

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Hier der Link zum englischen Original: http://www.verygoodnewsisrael.blogspot.com/
Ursprünglicher Herausgeber: Michael Ordman

Übersetzung: Yvaine de Winter

Die vielen Gesichter des Reinwaschens von Antisemitismus

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Wichtige Fälle von Antisemitismus werden im Allgemeinen begleitet von einer Vielzahl an Äußerungen, die sie reinwaschen sollen. Dieses Reinwaschen von Antisemiten und Antisemitismus wird jedoch selten als weit verbreitete und facettenreiche Sache betrachtet.

Das Reinwaschen von Judenhass zog in der andauernden Affäre Ilhan Omar viel Aufmerksamkeit auf sich. Diese neue demokratische Kongressabgeordnete gab mehrere ausgesprochen antisemitische Äußerungen von sich. Prominente Reinwäscher überschlugen sich, um die Bedeutung ihrer Worte zu verschleiern oder Erklärungen für ihre antisemitischen Äußerungen zu finden.

Die Demokratin Nancy Pelosi ist Präsidentin des Repräsentanthauses. Ihre Äußerung über Omar gehört in jede Sammlung der Klassiker des Reinwaschens: „Der Vorfall mit Omar, ich denke nicht, dass unsere Kollegin antisemitisch ist … Ich denke, sie hat eine andere Erfahrung im Gebrauch von Worten.“.[1]

Die Feststellung der jüdischen demokratischen Kongress-Abgeordneten Jan Schakowskys verdient es ebenfalls in diese Sammlung aufgenommen zu werden. Sie merkte an, dass Omar als Flüchtling aus Somalia, aus einer anderen Kultur, etwas lernen muss.[2] Der unbedarfte Leser könnte glauben, dass sie erst vor kurzem in den Vereinigten Staaten ankam. Fakt ist: Omar hat seit den 1990-er Jahren dort gelebt. In dieser Zeit hat sie gelernt erfolgreich für den Kongress zu kandidieren, eine Herausforderung, die weit schwieriger ist als die Verwendung antisemitischer Kommentare zu vermeiden.

Als sich 2016 eine Reihe Fälle von Antisemitismus in der britischen Labour Party öffentlich anzuhäufen begannen, beauftragte Parteichef Jeremy Corbyn Shami Chakrabarti mit Ermittlungen des Antisemitismus in der Partei. Der Eröffnungssatz ihres Berichts war ein Meisterwerk reinwaschender Manipulation: „Die Labour Party ist nicht von Antisemitismus, Islamophobie oder anderen Formen des Rassismus überflutet.“ Niemand hatte behauptet, Labour habe Probleme mit Islamophobie oder Rassismus. Mit dieser Anfangsbemerkung verwässerte Chakrabarti ihre Ermittlung von Beginn an.[3]

In der Labour Party gab es Antisemitismus, bevor Corbyn im September 2015 ihr Parteichef wurde. Er war aber weniger vorherrschend. Heute ist die Labour Party voller antisemitischer Reinwäscher. Eine Umfrage zahlender Parteimitglieder im März 2018 stellte fest, dass 47% sagten, Antisemitismus sei ein Problem, aber das Ausmaß des Problems werde übertrieben, „um Labour und Jeremy Corbyn zu schaden oder Kritik an Israel abzuwürgen“. Weitere 31% sagten, Antisemitismus sei kein ernstes Problem. Einundsechzig Prozent fanden, Corbyn handhabe die Antisemitismusvorwürfe gut.[4]

Es gibt viele weitere Methoden Antisemitismus reinzuwaschen. Der bekannteste und bösartigste amerikanische Antisemit ist Louis Farrakhan, langjähriger Führer der Nation of Islam. 2018 posierte Obamas ehemaliger Generalstaatsanwalt Eric Holder für ein Foto mit Farrakhan.[5] 2005, bevor er für die Präsidentschaft kandidierte, stellte sich Barack Obama für ein „Anfassen- und-lächeln“-Foto mit Farrakhan auf. Dieses Foto wurde erst vor kurzem offenbart und veröffentlicht.[6] Personen des öffentlichen Interesses, die sich mit Farrakhan treffen, legitimieren seine antisemitische Rhetorik und waschen sie rein.

In Westeuropa haben viele Menschen das Gefühl, sie müssten den weit verbreiteten muslimischen Antisemitismus ausblenden. Eine Reihe möglicher Gründe könnten angeführt werden. Manche Progressive behaupten absurderweise, dass nur Weiße Rassisten sein können. Ein weiterer Grund ist, dass viele Politiker glauben, weil Muslime Islamophobie unterworfen werden, solle man die Lage nicht verschärfen, indem man betont, wie viele Segmente der muslimischen Bevölkerung zu Antisemitismus beitragen. Ein weiterer Grund könnte sein, dass europäische Regierungen, weil Muslime oder ihre Nachkommen Zuwanderer sind, nicht beschuldigt werden wollen – wie es sein sollte – Massenimporteure von Antisemiten zu sein, da Immigranten ohne Auswahl wegen ihrer Ansichten hereingelassen wurden.

Verbrechen an Juden in Deutschland durch unbekannte Täter werden als von Rechtsextremen begangen registriert.[7] Das reduziert die Fakten zu muslimischem Antisemitismus enorm. Erst Ende 2017 musste von wichtigen deutschen Politikern die unumgängliche Tatsache des muslimischen Antisemitismus eingestanden werden. Das geschah als Ergebnis eines relativ unwichtigen Vorfalls, des Verbrennens einer selbstgemachten israelischen Flagge durch Muslime in Berlin.

In Frankreich war Ende 2000 die sozialistische Regierung Jospin an der Macht. Damals begann ein großer Ausbruch antisemtiischer Vorfälle. Höchstwahrscheinlich waren Muslime für eine große Zahl davon verantwortlich. Von der Polizei und dem Innenministerium wurden viele dieser Vorfälle als „Rowdytum“ registriert. Die von der Regierung Jospin verbreitete offizielle Version kann man so zusammenfassen, dass gesagt wurde, wenn Juden angegriffen wurden, war das nicht Antisemitismus, sondern ein Spiegel eines sozialen Problems. Der französische Soziologe Shmuel Trigano erwähnte, dass die französische Presse mehrere Monate lang weitgehend nicht über die antisemitische Gewalt berichtete.[8]

Jüdische Reinwäscher von Antisemitismus sind besonders gefragt. In Großbritannien behauptet die Jewish Voice for Labour (JVL): „Für BDS einzutreten kann nur antisemitisch sein, wenn es von Beweisen begleitet wird, dass das von rassenbasierter Feindseligkeit gegenüber Juden motiviert ist.“ Da kein antiisraelischer Hetzer eine solch spezifische Äußerung tätigen wird, ist BDS von der JVL für nicht antisemitisch erklärt worden.[9]

Einer der produktivsten jüdischen Reinwäscher von Antisemitismus ist der US-Publizist Peter Beinart. Seine Behauptung, dass weder BDS noch Ilhan Omar antisemitisch sind, ist nur ein weiterer Aspekt seiner großen Verschleierung von Antisemitismus. Er schreibt: Es gibt in der Welt eine unendliche Zahl an Ungerechtigkeiten  und selbst wenn man sie bezüglich ihrer Schwere in eine Rangfolge bringen könnte, wählen sehr wenige Menschen ihre Angelegenheiten auf diese Weise aus. Sie protestieren öfter gegen Ungerechtigkeiten, die für sie eine bestimmte Bedeutung haben.“ Beinart befindet sich auf dem glitschigen Weg zu massenhaftem Reinwaschen von Antisemitismus, der Israel herausgreift.[10]

Staatsanwälte und Richter können ebenfalls weitgehende Reinwäscher von Antisemitismus sein. In Deutschland versuchten drei Palästinenser 2014 in Wuppertal eine Synagoge anzuzünden. Ein Gericht urteilte, dies sei ein Protest gegen Israel und könne nicht als antisemitische Tat betrachtet könne. Die Täter erhielten Bewährungsstrafen.[11]

Norwegen war das letzte Land in Europa, das Juden aufnahm. Es hat eine lange antisemitische Tradition. Im letzten Sommer rief der Rapper Kaveh Kholardi bei einem Konzert: „Scheißjuden.“ Eine Anzeige wurde von Norwegens Generalstaatsanwalt abgewiesen. Er entschied, dass Kholard kein antisemitisches Hassreden betrieb, sondern legitime Kritik an Israel übte.[12]

Alle oben angeführten Beispiele verblassen im Vergleich mit dem umfangreichen und weitgehenden Reinwaschen von Holocaust-Antisemitismus. In Rumänien leugnete das kommunistische Regime die Rolle des Landes beim Völkermord an den Juden oder spielte sie enorm herunter.[13]

Eng verbunden mit dem Reinwaschen des Holocaust ist die Ablenkung vom Holocaust. Das wurde Jahrzehnte lang ständig von österreichischen Regierungen praktiziert. Sie stellten Österreich als eines der ersten Opfer der Nazis dar statt als Mittäter.

Staaten und Regierungen sind nicht die Einzigen, die Holocaust-Antisemitismus reinwuschen. Europas führender Philosoph der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der deutsche Nazi Martin Heidegger, sagte in einer Vorlesung: Ackerbau ist „jetzt motorisierte Ernährungsindustrie, im Wesen das Selbe wie die Fabrikation von Leichen in Gaskammern und Vernichtungslagern, das Selbe wie die Blockade und Aushungerung von Ländern, das Selbe wie die Fabrikation von Wasserstoffbomben.“[14] Indem er den Holocaust zu den technischen Prozessen zählte, verschleierte er dessen moralische Gesichtspunkte.

Das oben Angeführte ist nur eine kleine, vielseitige Auswahl an Beispielen des Reinwaschens von Antisemitismus, aus dem mit entsprechender Recherche eine große Sammlung gemacht werden kann.

[1] https://thehill.com/homenews/house/433263-pelosi-omar-not-anti-semitic-has-different-use-of-words

[2] www.dailywire.com/news/44621/miller-d%C3%A9j%C3%A0-vu-rep-jan-schakowskys-convenient-anti-paul-miller

[3] www.labour.org.uk/page/-/party-documents/ChakrabartiInquiry.pdf

[4] www.thetimes.co.uk/article/labour-poll-says-antisemitism-row-is-exaggerated-8tdj7wffh

[5] www.nationalreview.com/2019/03/anti-semitism-louis-farrakhan-democratic-party/

[6] www.ajc.com/news/local/could-this-long-lost-photo-have-derailed-obama-2008-campaign/jC8NKhQr6a72VjRYY9o0EM/

[7] http://www.welt.de/politik/deutschland/plus179337122/Extremismus-Antisemitismus-ist-unislamisch.html

[8] Manfred Gerstenfeld, interview with Shmuel Trigano: French anti-Semitism: A Barometer for Gauging Society’s Perverseness.Post-Holocaust and Anti-Semitism 26, 1. November 2004.

[9] www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/23022

[10] https://forward.com/opinion/414449/no-bds-is-not-anti-semitic-and-neither-is-ilhan-omar/; https://forward.com/opinion/419206/the-sick-double-standard-in-the-ilhan-omar-controversy/

[11] www.jta.org/2017/01/15/news-opinion/world/german-court-affirms-ruling-that-said-synagogue-arson-isnt-anti-semitic; https://www.tagesspiegel.de/politik/antisemitismus-in-deutschland-wie-kann-ein-anschlag-auf-eine-synagoge-nicht-judenfeindlich-sein/19572812.html

[12] www.algemeiner.com/2019/01/11/norwegian-rapper-who-shouted-fcking-jews-at-diversity-concert-did-not-violate-law-prosecutor-says; www.miff.no/antisemittisme/2019/03/08riksadvokaten-mener-fuck-joder-kan-tolkes-som-kritikk-av-israel.htm?fbclid=IwAR0sIMmihrpg1OkmrLTTkFfoD0lU6VRLdGZ4X0Yxazeze3ksylHEbixTUKQ

[13] Laurence Weinbaum: The Banality of History and Memory: Romanian Society and the Holocaust. Post-Holocaust and Anti-semitism, 45, 1. Juni 2006.

[14] Martin Heidegger: Einblick in Das Was ist (Bremer Vortrage, 1949). In: Martin Heidegger: Bremer und Freiburger Vorträge. Frankfurt a Main (Vittorio Klostermann) 1994, Gesamtausgabe, 79, S. 3-77.

Schaschlik

Die PalAraber sind die einzigen, die schon wissen, was in Trumps „Deal des Jahrhunderts“ steht – der US-Präsident will sie in den Sinai umsiedeln.

Verhaftungen am Allenby-Übergang nach Jordanien! Letzte Woche nutzten ihn rund 34.000 Menschen; Israel lehnte bei 10 Personen die Einreise ab – die PA verhaftete 184. Die Woche davon wurden von 33.000 Personen 223 von der PA verhaftet. Davor die Woche: 232 von 32.000 verhaftet. Die PA verhaftet jede Woche hunderte Araber an diesem einen Checkpoint und niemand regt sich auf…

Südafrika will nicht nur seinen Botschafter nicht wieder nach Israel schicken, es plant auch Israels Botschaft in Johannesburg herunterzustufen.

Der Iran soll Militärbasen und Waffenlager bei Damaskus evakuiert haben, um weiteren israelischen Angriffen vorzubeugen.

Rekordverdächtig: Ein angeblich 17-jähriger muslimischer „Kinder-Migrant“ ist in Wirklichkeit 47 Jahre alt!

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Ein Kolumnist der Regierungszeitung Al-Rai machte die Demokratie nieder und bezeichnete sie als „kriminell und unmenschlich“. Demokratische Staaten seien mehr als andere für Kriegsverbrechen und das Töten Unschuldiger verantwortlich. Ihre Führer seien nie für ihre Taten zur Verantwortung gezogen worden, während Nazis, die den Zweiten Weltkrieg überlebten, aufgrund übertriebener Behauptungen von Juden verurteilt wurden.
Tunesien: Ein bekannter Schauspieler sagt im Interview, Juden würden einen bestimmten Geruch haben, er kenne diesen. Er könne es nicht ausstehen neben einem Juden oder Homosexuellen zu sitzen.
Deutschland:
– Die Fahrer eines Flixbus sahen die israelischen Pässe von jugendlichen Fahrgästen; daraufhin wurden sie ihnen gegenüber aggressiv und verboten ihnen u.a. Essen mit in den Bus zu nehmen (anders als anderen Fahrgästen).
Großbritannien:
– Die Sunday Times berichtet, dass Labour-Chef Corbyn eklatant darin versagt hat gegen den Antisemitismus in seiner Partei vorzugehen. Er hat aktiv dafür gesorgt, dass den Vorwürfen nicht richtig nachgegangen wird und die Täter (weitgehend) unbehelligt davonkamen. Es gab 863 Anzeigen, die so gut wie keinerlei Folgen hatten.
3 weitere Mitglieder der Labour Party, alles Stadträte, sind wegen des Antisemitismus aus der Partei ausgetreten.
Rumänien:
– Auf dem jüdischen Friedhof von Huşi wurden Gräber geschändet; u.a. wurden 73 Grabsteine zerschlagen..
USA:
– Zahlreiche jüdische Studenten an der Emory University in Atlanta fanden „Zwangsräumungs-Mitteilungen“ an ihren Zimmertüren vor; diese waren von „pro-palästinensischen“ Aktivisten der „Students for Justice Palestine“ angebracht worden; diese sollten auf „Vertreibungen“ von „Palästinensern“ in Israel aufmerksam machen.
– In den Asphalt nahe eines Schulhofs in Denver wurde ein Hakenkreuz eingebrannt.
Lateinamerika:
Argentinien: In einer Synagoge in Buenos Aires wurden betenden Juden am Sabbat von einem Mann mit einem scharfen Gegenstand angegriffen und mit Steinen beworfen. Er brüllte dabei antisemitische Parolen und Flüche.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein muslimischer Kleriker in New York erklärte: Muslime müssen Nichtmuslime hassen, dürfen nur Beziehungen zu ihnen haben, um sie zum Islam zu rufen.
Kirgistan: Muslime prügelten einen ehemaligen Muslim fast zu Tode, weil der zum Christentum übergetreten war.

Jihad:
USA: In Montana wurde ein Albaner festgenommen, der einen Anschlag auf eine Synagoge plante.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Ein Regierungsberater zu „Islamophobie“ unterstützt einen pakistanischen Kleriker, der dazu aufforderte die Christin Asia Bibi wegen angeblicher „Blasphemie“ aufzuhängen und dazu Krawalle anzettelte.
Deutschland: Eine Mutter, die sich bei der Schulleitung beschwerte, dass ihre Tochter (5. Klasse) von muslimischen Mitschülerinnen drangsaliert und angegriffen wird, bekam zu hören, die Tochter müsse ja nicht sagen, dass sie Deutsche ist und: Sie könne ja ein Kopftuch tragen.
Deutschland: Eine Mindener Klinik ermöglicht es einem Arzt, der die Zusammenarbeit mit Frauen ablehnt, seine Operationen ausschließlich mit Männern durchzuführen. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, wird den Mitarbeitern, die sich über diese Diskriminierung beschweren , Rassismus und Diskriminierung gegen diesen Arzt vorgeworfen und der Klinikbetreiber streitet alles ab.
Neuseeland: Ein Muslim-Aktivist fordert, dass das Rugby-Team „Crusaders“ seinen Namen ändert. „Kreuzritter“, Schwerter und Pferde müssen weg, sagt er.
Großbritannien: Bei der Polizei in Birmingham wurden 113 Fälle von weiblicher Genitalverstümmelung angezeigt. Gerichtsverfahren hat es deswegen kein einziges gegeben.
Deutschland: Ende 2019 wird die Bundesregierung die finanzielle Unterstützung der Islamischen Gemeinschaft schiitischer Gemeinden einstellen, nachdem die BILD in einer Reihe von Exposés nachgewiesen hat, dass diese den Iran und sein Terrrorregime unterstützt und entsprechende jihadistische Propaganda verbreitet. BILD: Die Entscheidung kommt €380.000 zu spät.
Dänemark: Der Staat droht damit einer Pflegemutter ihre Pflegekinder wegzunehmen, weil sie „nicht die notwendige Qualität“ habe für Kinder zu sorgen – denn schließlich hat sie sich kritisch über den Islam geäußert.
Australien: Ein muslimfeindliches Hass-Verbrechen! Und wieder ist es ein Muslim, der es begangen hat…
Großbritannien: Ein Richter erlaubt einem (türkischen) IS-Terroristen in Großbritannien zu bleiben; er habe sich sozial und kulturell integriert. Beweis: Seine Mitgliedschaft in einer kriminellen Gang.
Italien: Kreuze auf einem Friedhof wurden abgedeckt. Um „die nicht vor den Kopf zu stoßen, die einer anderen Religion angehören“. Die einzigen, von denen bekannt ist, dass sie sich auf einem europäischen Friedhof über Kreuze beschweren, sind die Anhänger einer angeblichen „Religion des Friedens“.
Deutschland: In Berlin stachen jugendliche Muslime auf einen Obdachlosen ein. Dazu keiften sie: „Dein Schweine-Gott. Wir ficken deinen Schweine-Gott.“

Christenverfolgung:
Indonesien: Dorfbewohner haben eine christliche Familie aus ihrem Ort vertrieben, weil sie keine Muslime sind.

BDS fail:
– Madonna wird beim ESC in Tel Aviv auftreten.
– Die USA haben BDS-Mitgründer Omar Barghouti die Einreise verweigert. Die Antisemiten beschweren sich, einem Menschenrechtsaktivisten sei die Einreise verweigert worden. Die sind also der Meinung Antisemitismus sein ein Menschenrecht.
– Das Studentenparlament der Cornell University lehnte eine Antiinvestitions-Resolution ab.

Obama Watch:

Er ist und bleibt der Ich-Präsident – bei der Veranstaltung mit ihm in Köln hielt der Narziss eine 90-minütige Rede, angeblich über kommunale Leiterschaft und bürgerliches Engagement, in der er ganze 392-mal sich selbst erwähnte. Ein neuer Rekord.

Obamanisten:
– Die antisemitische Neu-Abgeordnete Ilhan Omar beschuldigt einen Fox-Moderator „gefährlicher Hetze“, weil dieser sie kritisierte.

Der Donald:
– Die Zustimmungsrate für Trump ist derzeit höher als die für Obama zu jedem beliebigen Zeitpunkt seiner 8 Amtsjahre.

Siedler? Warum?

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Juden lebten in Hebron bis sie 1929 von Arabern massakriert wurden. Araber besetzten die Häuser der Juden und den das Massaker überlebenden Juden wurden von der britischen Mandatsmacht befohlen die Stadt zu verlassen.

Nach 1967 beanspruchten sie ihre Häuser wieder und kehrten nach Hebron zurück. Jetzt werden sie Siedler genannt. Wie lange muss ein Jude an einem Ort leben, bis er das Recht erhält dort zu leben?

Noch eins: Diejenigen, die immer behaupten, vor der Unabhängigkeit Israels lebten Juden und Araber friedlich Seite an Seite – das hier ist ein Beispiel, das das widerlegt.