Obama kloppen

Durch den Kakao mit Hilfe eines offiziellen Fotos – es kommt halt immer drauf an, welcher Text dabei steht. Michael Freund schrieb: Obama und sein wichtiger Iran-Berater feiern den Atom-Deal mit Teheran im Weißen Haus.

Obama_EasterBunny

Obama ist ein Israelhasser – das war Ende der 1990-er Jahre recht bekannt. Das zeigen seine Freundschaften in der Vergangenheit. (Mal abgesehen von dem, was er heute so treibt.)

Wer sind die Ermordeten in Garissa (Kenia)? Laut Weißem Haus und US-Außenministerium sind sie nicht besonders zu identifizieren, sondern „Bürger“. Weder der Superpräsi noch seine Diplomaten bringen es fertig zu sagen, dass dort gezielt CHRISTEN abgeschlachtet wurden. Warum? Dann müssten sie zugeben, dass es ISLAMISCHE Terroristen waren, die das taten. Und das geht GAR NICHT! Die Religion des grün beflaggten Propheten darf nicht mit Mord und Totschlag in Zusammenhang gebracht werden, der sich gegen Andersgläubige richtet. (Zu Massakern in Syrien haben sie das Problem nicht; da sind die Leidtragenden in erster Linie Muslime, wenn auch oft kleine Sekten – und bei den Mördern wird bestritten, dass sie etwas mit dem Islam zu tun haben.)

Was Terroristen sind und wer Terroristen sind:

Obama_Liebe+Terroristen

Thema Iran:

Wieder ein Vergleich mit München 1938:

Obama_Munich38-been-there-done-that-got-the-Tshirt

Die „Verhandlungen“ mit den Terror-Mullahs auf den Punkt gebracht:

Obama_Kerry-Iran-Verhandlungen

Warum ist es in Ordnung, wenn der Iran in 13 Jahren die Bombe haben wird?

Obama_IranDeal-akzeptabelDie Vergleiche mit 1938 hören nicht auf:

Obama_Chamberlain-mirror

Obama_if-iran-cheats„Wenn der Iran betuppt, werden wir das wissen“,
sagt der Typ, der immer zu erfahren scheint,
was seine eigene Regierung treibt,
indem er Zeitung liest.

Al-Riyadh (Saudi-Arabien) am 03.04.2015 über den Deal:

Obama_teacherKerrysatisfied_23035

Obamas Lösung und die Behauptung, dass man die Sanktionen schwuppdiwupp wieder einsetzten würde:

Obama_EoZ-poster_snapback

Sonstiges (an Meinung) über Obama:

Obama_I-put-America-in-the-toiletIch habe Amerika ins Klo gesteckt.
Wählt Hillary und sie wird
die Spülung betätigen.

Was unterscheidet ihn von früheren Präsidenten?

Der Mann hat ein ganz eigenes Selbstbild, findet hier jemand:

Obama_glaubt-sei-Gott

Team Obama:

John Kerry findet, die Obamanisten wissen ganz genau, was sie tun:

Obama_Kerry-shooting

Aber Kerry hat ja auch etwas zum Klimawandeln zu sagen:

Obama_Kerry-ISIS-Klimawandel

Außenamtssprecherin Marie Harf hat so ihre eigene Weise die Menschen zu überzeugen:

MarieHarf-believe-her!

Obamanisten:

Zitat: Obama-Unterstützer sind wie alte Weihnachtsketten… Sie hängen alle zusammen, die Hälfte von ihnen tut nichts und der Rest ist auch nicht sonderlich hell.

Zitate

Frieden ist ein jedoch sehr relativer Begriff. In Europa zum Beispiel herrscht „Frieden“, obgleich seit dem 2. Weltkrieg kein Friedensvertrag unterzeichnet worden ist. In Nahost herrscht Krieg, trotz zahlloser „Friedensabkommen“.
Ulrich W. Sahm, Audiatur-online, 31.03.15

„Bemerkenswert ist nicht so sehr, dass man die mörderischen Passagen in den islamischen Texten finden kann, weil man solche oder ähnliche Textstellen auch in anderen Religionen finden kann. Aber herausragend ist, wie viel Platz diese Passagen in den islamischen Texten einnehmen und in welch hohem Maß sie sich auf die wir-gegen-sie-Logik konzentrieren, bei der es gegen Ungläubige und Apostaten geht, die als schmutzige, verkommene, kriminelle, heuchlerische und gefährliche Menschen dargestellt werden.
Prof. Tina Magaard, zitiert bei JournalistenWatch, 04.04.2015
Ebenso herausragend ist, wie oft vom Leser in diesen Texten gefordert wird, gegen die Ungläubigen zu kämpfen und zwar sowohl mit Worten als auch mit dem Schwert. In vielen Textpassagen spielt Mohammed eine zentrale Rolle als jemand, der zur Anwendung von Gewalt ermutigt, seien es Steinigungen, Enthauptungen, Kriegsakte oder die Exekution von Kritikern und Dichtern.“

Israel baut im Negev Wein an und in Kalifornien wird Wasser rationiert. Ähm… ja.
Facebook-User, 08.04.15

Israel wurde gegründet, OBWOHL sechs Millionen seiner potentiellen Einwohner vernichtet wurden und nicht WEIL…
Facebook-Kommentar, 19.04.15

Das Herz muss getroffen und der Verstand benebelt werden. Das scheint der heimliche Leitfaden erfolgreicher Manipulationsstrategen zu sein.“
Peter Hahne, zitiert auf Audiatur online, 20.04.15

Gern suchen die Parlamentarier die in nahezu allen Fällen gleichwohl bloß symbolische Abstimmung über “Palästina” zu Terminen, denen man ebenfalls eine gehörige Symbolkraft nicht absprechen kann: Das italienische Parlament anerkannte “Palästina” nun, kurz nachdem ein Gericht in New York der “Regierung” in Ramallah bescheinigt hatte, in Terrorismus verwickelt zu sein.
Das schottische Parlament wollte nun den “Friedensprozeß”
fördern, indem es eine Anerkennung “Palästinas” ausgerechnet kurz vor Beginn des israelischen Gedenkens an die im Existenzkampf des jüdischen Staates Gefallenen diskutierte.
tw24, 22.04.15

Huckabee_Iran-dealDie Iraner Atomanlagen haben zu lassen
macht nicht mehr Sinn
als einem Pyromanen
einen Kanister Benzin
und eine Schachtel Streichhölzer
zu geben.

Foto(s) der Woche – Warum er kämpft…

Soldat-trägt-Bild

Der Junge, den niemand verteidigte, hat endlich eine ganz Armee, die ihn verteidigt.

IDF-Soldat Adir Aslan trägt das berühmte Bild des jüdischen Jungen um den Hals – um sich und seine Brüder und Schwestern in der IDF daran zu erinnern, “warum wir kämpfen”.

Nie wieder!
Kämpft gegen antijüdischen, antiisraelischen Hass.

(gefunden auf Facebook bei The Israel Project)

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Wenn wir schon von einem jüdischen Jungen reden: Dieser hier wird auch wissen, wofür er kämpft, denn er weiß, wofür sein Vater gestorben ist. Ich habe das Foto letztes Jahr schon gesehen; es zeigt einen israelischen Jungen, der auf dem (frischen) Grab seines Vaters liegt, der im Kampf gegen Terroristen gefallen ist.

GefallenenGedenktag_JungeGrab

Video: Die offizielle Staatsfeier zu 67 Jahren Israel

Sie fand auf dem Herzlberg in Jerusalem statt. Bei ca. Minute 6:30 geschieht etwas Interessantes: Das Video wechselt ungefähr 3 Minutne lang von Farbe auf Schwarzweiß, was offenbar den Anfang des Staates Israel symbolisieren soll, während vorwiegend junge Leute israelischen Tanz aus der damaligen Kibbutzzeit vorführen.

Vorher war auch interessant, dass bei der Flaggenparade und -Choreografie israelische Erfindungen dargestellt wurden. Den meisten Applaus erhielt eine militärische Errungenschaft – allerdings nicht die Uzi oder eine andere Offensivwaffe, sondern Kipat Barzel, die Eiserne Kuppel (das Raketenabwehrsystem).

Gedankenverlorenes Territorium – Internationaler Handel: Türkei jetzt Netto-Exporteur von Antisemitismus

Türkei ist in der Lage gewesen ihre Vorteile bei billiger Produktion mit von der Regierung subventionierten Programmen zu nutzen, die den Hersteller von Judenhass mit Anreizen gesteigerte Produktionsleistung bietet.

PreOccupied Territory, 6. April 2015

Istanbul, 6. April – Zahlen der Regierung für den Zeitraum Januar bis März 2015 zeigen, dass die türkische Handelsbilanz im ersten Quartal zum ersten Mal in Jahrzehnten positiv war, weitgehend dank eines starken Anstiegs an Inlandsproduktion von Judenhass.

Wie die meisten Länder des Nahen Ostens hat die Türkei sich lange auf andere Hersteller des Antisemitismus verlassen, um ihre Konsumenten zu füttern, aber im Verlauf der letzten fünfzehn Jahre ist eine starke inländische Judenhass-Industrie gewachsen, die die Importe des Staates jedes Jahr zunehmend aufwiegt. Wachsende Nachfrage in der Region, in Europa und bis nach Afrika hinein hat das türkische Exportwachstum bis zu dem Punkt angekurbelt, dass das Land allein in den ersten drei Monaten des Jahres 48.000t Antisemitismus exportierte, mehr als genug, um die Defizite aus Energie-Importen, Lebensmittelimporten und einer vernichteten Haselnussernte, die im letzten Jahr fast völlig vernichtet wurde, aufzuheben.

Wachsende Nachfrage nach Antisemitismus trat letztes Jahr in ganz Europa auf, nachdem sie sich seit den 1980-er Jahren stabil gehalten hatte; ebenso ist ein zunehmender Appetit für das Produkt von Marokko bis Pakistan den größten Teil des Jahrhunderts an der Tagesordnung gewesen. Die Türkei ist in der Lage gewesen ihren Vorteil bei preisgünstiger Produktion, bei dem auch Regierungssubventionen die Hersteller von Judenhass mit Anreizen zur Produktionssteigerung bedient werden. Trotz eines freizügigen Importtarif-Systems, das praktisch billigen Antisemitismus aus dem Ausland einlädt, ist es lokalen Herstellern gelungen geringe Arbeitskosten und die großzügigen Steuererleichterungen aus Ankara zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Türkische Judenhass-Exporte wurden international bis in die letzten Jahre kaum verzeichnet; dann bildete Präsident Recep Tayyip Erdoğan einen von der Regierung kontrollierten Apparat auf, der das Produkt in größerem Umfang herstellte. Erdoğan ärgerte sich darüber, dass die Türkei sich für solche eine grundlegende Ware auf Auslandsquellen verließ und schuf als Ableger bald die zentralisierte Industrie, die sich als so produktiv und profitabel erwies, dass das Land sich heute auf mindestens zwei Jahre Handelsüberschuss freut, wenn andere Elemente des Import-Exports-Bilds stabil bleiben.

Der Großteil des exportierten Antisemitismus ist überraschenderweise nach Europa gegangen, wo Judenhass fest etablierte Wurzeln hat; von dort haben die meisten Länder, einschließlich der Türkei, das Produkt fast immer importiert. Jahrhunderte lang dominierten europäische Antisemitismus-Lieferanten den Weltmarkt, auch wenn Gesellschaften des Nahen Ostens und Nordafrikas sich bemühten sich mit ihnen zu messen. Letztlich trug die Überlegenheit des europäischen Produkts den Sieg davon und stellte sicher, dass der Antisemitismus des Kontinents den Markt zu dessen Gunsten neigte.

Durch die Umstände nach dem Zweiten Weltkrieg waren die europäischen Hersteller allerdings nach 1945 gezwungen ihre Produktion zu drosseln, was zu einem Materialengpass führte, den lokale Produzenten auszugleichen sich abmühten. Diese Situation ließ überall in der sich entwickelnden Welt unternehmerische Antisemitismus-Projekte aufkommen, Operationen, die die Grundlagen für den aktuellen Aufstieg der Türkei im Feld der Produktion von Judenhass legten.

Sonderbarerweise lehnte der Sprecher des türkischen Handelsministeriums es ab den Verdienst für die verbesserten Exportstatistiken der Türkei anzurechnen; er schrieb den Erfolg des antisemitischen Produkts der Politik in Gänze anderer Staaten des Nahen Ostens zu.