Operation Maulwurfgrille 19: 34 Jahre danach bleibt der entscheidendste Sieg der israelischen Luftwaffe Standard

Bis zum heutigen Tag bleiben die Einzelheiten der Operation Maulwurfgrille 19 geheim

Uri Milstein, The Jerusalem Post, 18. Juli 2016

Piloten sammeln sich im Juni 1982 vor dem Start und den Beginn der Operation Maulwurfgrille 19

1992, nur ein Jahr nach der  Auflösung der Sowjetunion, besuchte Generalmajor a.D. David Ivri – damals der Generaldirektor im Verteidigungsministerium und ehemaliger Kommandeur der israelischen Luftwaffe (IAF) – die Tschechische Republik.

„Der stellvertretenden Generalstabschef der Tschechen sagte mir, als er 1982 im Nationalen Verteidigungsakademie in Moskau war“, erinnerte sich Ivri, „erfuhr er, dass der Schlag gegen die syrischen Luftverteidigungs-Raketenbatterien [SAM] einer der Auslöser für Glasnost [verstärkte Regierungstransparenz] in der Sowjetunion war. Die strategische Theorie, dass dem Westen die Fähigkeit fehlt das SAM-System zu überwinden, war widerlegt worden und das warf viele Zweifel über die sowjetischen Fähigkeiten allgemein und den Verteidigungssektor im Besonderen auf.“

Der tschechische Offizielle bezog sich auf die Operation Maulwurfgrille 19, der vielleicht größte Erfolg im ersten Libanonkrieg. Es war das erste Mal, dass eine von den Sowjets gebaute SAM-Raketenbatterie ohne Verwendung von Bodentruppen zerstört wurde. Innerhalb von zwei Stunden hatte die IAF 15 von 19 SAM-Batterien im Bekaa-Tal des Libanon zerstört, während sie gleichzeitig 90 Feindflugzeuge abschoss.

Bis heute bleiben die Einzelheiten von Operation Maulwurfgrille 19 geheim. Es war vielleicht die größte militärische Leistung der IDF, vielleicht übertraf sie sogar Operation Focus, dem Eröffnungsluftschlag zu Beginn des Sechstagekriegs, während dem Israel praktisch die kompletten Luftwaffen von Syrien und Ägypten vernichtete. Letzte Woche war der 34. Jahrestag des Ausbruchs des ersten Libanonkriegs, als die IDF erfolgreich machte, was keine andere Armee zuvor getan hatte: die Leistungsfähigkeit eines Feindes seine Raketen einzusetzen innerhalb von einer Stunde und 50 Minuten zu beseitigen.

In den Kriegen seitdem haben die IDF-Stabschefs eine ähnliche Strategie in den von ihnen geleiteten Kriegen eingesetzt. Generalleutnant d.R. Dan Halutz machte das während des zweiten Libanonkrieges 2006 und Generalleutnant d.R. Benny Gantz machte 2014 während der Operation Fels in der Brandung dasselbe. Das US-Militär nutzte diese Strategie in seinem Kampf gegen den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak ebenfalls.

Das Versagen der israelischen Luftwaffe im Yom Kippur-Krieg von 1973 deutete sich durch Ereignisse an, die in der Nacht vom 29. auf den 30. Juni 1970 stattfanden. In dieser schicksalhaften Nacht brachten die Ägypter heimlich 10 Batterien SAM-2 und SAM-3 an den Suezkanal. Am nächsten Nachmittag stiegen zwei Paare israelischer Piloten in F-4 Phantoms zu einem Einsatz auf, um die Batterien auszuschalten, aber leider wurden zwei von ihnen von den sowjetischen Abwehranlagen abgeschossen.

Bis dahin wurden die F-4 Phantom als vor Raketen sicher angesehen.

Nach Angaben des damaligen Luftwaffen-Einsatzleiters, Oberst Jacob Agassi, war IAF-Kommandeur Generalmajor Moti Hod angesichts der Nachricht fassungslos (ungerechtfertigterweise, so Agassi) und kam zu dem Schluss, dass die IDF keine Möglichkeit hatte die von den SAM-Batterien dargestellte Gefahr zu überwinden. Fünf Wochen später sollte Hod derjenige sein, der für Israels Duldung der furchtbaren Umstände verantwortlich war, denen es begegnen musste, um den Abnutzungskrieg zu beenden.

Israel unternahm nie etwas als Reaktion darauf, dass die Ägypter die SAM-Batterien entlang des Kanals aufbauten.

Brigadegeneral Benny Peled beantragte, dass Major Ezra Harel, der gerade vom Studium in den USA zurückkam, eine komplette Untersuchung des Computersystems der Luftwaffe durchführt. „Ich habe in meinem ganzen Leben noch kein solches Durcheinander gesehen“, sagt Harel. „Soldaten reichten einen Bericht ein, aber der Bericht sollte nie seinen Bestimmungsort erreichen. Der Informationsfluss war völlig unberechenbar. Als ich zum Leiter der automatisierten System der Luftwaffe ernannt wurde, organisierte ich alles. Aber dann brach der Yom Kippur-Krieg aus und ich konnte keine weiteren Verbesserungen vornehmen.“

Oberst d.R. Eliahu Yitzhaki, der während des ersten Libanonkriegs die Abteilung für elektronische Kriegsführung der IAF kommandierte, glaubte, der erste Schritt in der Revolution Maulwurfgrille 19 fand 1973 statt.

„Am 17. Oktober, dem Tag nachdem wir den Kanal überquerten, wurde vier Jets befohlen die SAM-Batterien anzugreifen; dazu sollten sie die ‚hataf‘-Methode einsetzen [bei der die Flugzeuge tief, dann hoch und dann wieder tief fliegen sollten]. Ich sagte Peled, dass das eine Selbstmordmission sei. ‚Nun, da kann man jetzt nichts machen – die Befehle sind bereits ausgesandt. Lassen Sie uns das Beste hoffen‘, antwortete Peled.“

„Vier Flugzeuge wurden während der Operation getroffen und sechs unserer Flieger wurden getötet oder gefangen genommen“, fuhr Peled fort. „Am nächsten Tag wurden alle Flugzeuge der IAF gegroundet. Ihre Kommandeure warteten auf die Abteilung für elektronische Kriegsführung, um die Lage retten. Operation Nussknacker 23 wurde in voller Synchronisierung mit der Abteilung für elektronische Kriegsführung geplant. Die Flugzeuge flogen hoch, führten all ihre Aufgaben aus und nicht ein einziges Flugzeug wurde getroffen. Die Revolution hatte begonnen.“

Nach dem Krieg begann das von Peled ernannte Team die Luftwaffe wieder aufzubauen. „Wir werden hier ein Kommandozentrum aufbauen, um SAM-Batterien anzugreifen“, sagte Oberstleutnant Amos Amir, damals Leiter der Operation. „Der Leiter der Operationen wird hier in diesem Stuhl sitzen und alle Informationen über die Positionen der Batterien aus allen quellen werden in Echtzeit in diesen Computer laufen – nicht die, wo wir vor 10 Stunden waren. Und entsprechend dieser Informationen werden wir unsere Kampfpiloten führen, damit sie wissen können, wohin sie zielen müssen.“

Amir fuhr fort: „Das erste Problem, mit dem wir uns befassen mussten, war die Tatsache, dass die Ägypter die SAM-Batterien ständig verlegten. Wir würden einen Bericht erhalten, dass sie an einem bestimmten Ort stehen würden, aber wenn unsere Piloten diese Koordinaten erreichten, waren die SAMs nicht mehr dort. Das war im Sechstagekrieg kein Problem gewesen – wenn ein Flugzeug sie an einem bestimmten Ort gesehen hatte, war sie immer noch dort, wenn unsere Kampfflugzeuge dort eintrafen und wir waren in der Lage das Ziel zu zerstören. Dasselbe galt für die Panzer. Obwohl sie manchmal ein wenig bewegt worden waren, wenn wir dort eintrafen, konnten wir sie in der Regel in der Nähe orten.

Unsere zweite Herausforderung bestand darin zu erfahren, wie man ein Kontrollsystem erschafft. Wir  würden ein Flugzeug losschicken, um eine SAM zu bombardieren und wenn es sie ortete und erfolgreich zerstörte, waren wir glücklich. Konnte sie nicht geortet werden, würde das Flugzeug weiter nach ihr suchen. Bis der Yom Kippur-Krieg ausbrach, führten wir weiter Einsätze durch, bei denen wir ein Flugzeug losschickten, es würde wieder sein Ziel bombardieren und sich dann schnell wieder zurückziehen. Aber jetzt wollten wir den Feind schwer treffen, ohne ihm zu nahe zu kommen.“

Und so geschah es, dass die IAF während der neun Jahre zwischen dem Yom Kippur-Krieg und dem ersten Libanonkrieg aus dem Nichts eine erstklassige Luftwaffe aufbaute. Die Luftwaffe hatte ein phänomenales Kommunikationsnetzwerk, das mit den verschiedenen Waffengattungen in Kontakt blieb. Es bekam zwei Spitznamen: „Periskop“ und „Mitsing-Gruppe“, die beide andeuten, wie gut die verschiedenen Waffengattungen sich integrierten und dass sie ein gemeinsames Ziel hatten. Jede hatte ihre eigene Rolle, wusste aber auch, wie man kooperieren musste, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.

Als am 6. Juni 1982 der erste Libanonkrieg ausbrach, hatte die IAF die geheimdienstlichen Fähigkeiten zu jedem Zeitpunkt zu wissen, wo sich ihre Ziele befanden. Sie hatte außerdem die Fähigkeit die syrische elektronische Kommunikation zu stören und konnte die Raketenbatterien mit elektrooptischen Raketen aus einer Entfernung von 40 km zu zerstören.

Am 4. Juni 1982 schossen Terroristen, die unter Anleitung von Abu Nidal vorgingen, der im Irak lebte und nicht der PLO angehörte, in London den Botschafter Shlomo Argov an. Sofort danach gab Premierminister Menachem Begin dem Druck von Verteidigungsminister Ariel Sharon und Generalstabschef Rafael „Raful“ Eitan nach und genehmigte die Operation „Kleine Kiefern“. Das war eine begrenzte Operation gegen die PLO im westlichen und zentralen Bereich des Südlibanon, der bis zu 40km jenseits der israelischen Grenze reichte.

Sharon und Eitan hatten jedoch andere Pläne. Sie wollten auch die Kontrolle über den östlichen Libanon bis zur Autobahn Beirut-Damaskus übernehmen und die Syrer hinauswerfen, damit sie den maronitischen Christen nicht ihre Kontrolle aufzwingen konnten; die Maroniten waren mit Israel verbündet. Aber um das zu tun, brauchten sie einen Vorwand, um die Operation beginnen zu können.

Die Operation sollte eineinhalb bis zwei Tage dauern, aber am dritten Tag ereignete sich ein Vorfall, der Sharon und Eitan den Vorwand lieferte, auf den sie gehofft hatten: Eine Einheit unter dem Kommando von Brigadegeneral Dan Vardi griff die Jezzine-Komplex direkt südlich von Jebl Baruch an, wo zwei Bataillon syrische Panzer, zwei Intanterie-Bataillone, zwei Divisionen Spezialeinheiten und zwei Divisionen der Fatah standen. Die Begründung für den Angriff lautete, dass die Syrer eilig Verstärkungen in das Gelände gebracht hatten. Ohne Begin zu informieren, genehmigte Sharon EItans Antrag darauf, dass IDF-Kampfjets die Verstärkungen bombardieren und die IDF-Truppen das Gelände erobern.

Vardi und seine Soldaten griffen die Stadt und die Armeebasis an; dabei flohen die meisten Syrer oder wurden gefangen genommen. Während des Angriffs hatten die Israelis den Erfolg 32 Panzer zu zerstören.

Die IAF schoss außerdem vier syrische Kampfjets ab. In Reaktion darauf brachten die Syrer fünf neue SAM-6-Raketenbatterien von den südlichen Golanhöhen in den Libanon, was die Zahl der SAMS im Libanon auf 19 erhöhte.

Die Operation Maulwurfgrille 19 wurde nachts ausgeführt und alle an der Operation beteiligten Luftwaffenflugzeuge wurden kurz davor alarmiert. Zum ersten Mal in der Geschichte der IAF wurde entschieden, dass Ivri nur die Kampfjets kommandieren sollte, die syrische Flugzeuge angreifen und dass Aviem Sella die Jets kommandierte, die die SAM-Batterien am Boden angreifen sollten.

Brigadegeneral d.R. Avi Barber, der von den Syrern während der Operation Modell 5 im Yom Kippur-Krieg gefangengenommen und als Geisel gehalten wurde, kommandierte eine Staffel, die für die Operation trainiert worden war; die andere Hälfte wurde angewiesen die SAM-Basen unter Nutzung traditioneller Methoden zu sprengen, sollte das erste Team scheitern.

Allerdings wurden einige der Piloten von Ungewissheit geplagt, wie ihre Erfolgsaussichten aussahen, darunter der zukünftige Luftwaffen- und Generalstabschef Dan Halutz sowie der zukünftige Leiter der Personalabteilung Avi Gil. Barber jedoch übernahm das Kommando der Staffel von Sella und war absolut zuversichtlich.

An diesem Mittwoch beaufsichtigte Barber die Vorbereitung der Flugzeuge sehr gewissenhaft. Der Beginn der Operation war für mittags angesetzt. Um 10 Uhr versammelte er die Mitglieder der Staffel im Lageraum. Als erstes sprach der Navigator Hauptmann Doron Dovrat, der nicht nur den Standort der SAM-Batterie kannte, sondern auch das gesamt Gebiet des Libanon.

Jedes Flugzeug führte zwei elektro-optische Bomben mit (präzisionsgelenkte Munition), von denen jede eine Tonne wog.

Gemäß dem Prinzip der Redundanz sollten die Navigatoren vier Bomben auf jede Batterie abwerfen. Jede Bombe kostet $1 Million. Die Navigatoren sollten die Bombe genau ins Zentrum jeder Batterie werfen. Dovrat wiederholte den Plan, besonders die Details, die die Navigatoren besonders wissen mussten, obwohl sie den Einsatz seit Jahren trainiert hatten.

Als nächstes sprach Barber zur Gruppe. Als er seine Ansprache beendete, warf er den Stab hin, den er genutzt hatte, um die Ziele auf der Landkarte zu zeigen und sagte dramatisch: „Jeder von euch hat eine große Verantwortung auf seinen Schultern, damit dieser Einsatz ein Erfolg wird. Ihr habt alle gelernt wie man fliegt und habt alle nötigen Mittel bekommen. Jetzt setzt es um!“ Der Beginn der Operation wurde auf 13 Uhr verschoben, dann weiter auf 14 Uhr. Um 13:45 Uhr hoben die Kampfjets unter Einhaltung von Funkstille einer nach dem anderen ab.

„Wir folgten vorbereiteten Routen über dem Meer, bis die Küste des Libanon in Sicht kam“, schilderte Barber. „Als wir 32km von der SAM6-Batterie entfernt waren, identifizierten wir unser Ziel. Ich flog etwas näher heran, um sicherzustellen, dass die Bombe das Ziel auch erreicht und löste die Bombe. Zuerst flog die Bombe auf Autopilot, aber dann übernahm Dovrat die Kontrolle und steuerte sie auf das Ziel zu. Plötzlich meldete das Kontrollzentrum ‚Alfa‘, was bedeutete, dass die Bombe ihr Ziel getroffen hatte. Ich erkannte, dass gerade etwas Historisches stattgefunden hatte. Ich hatte das Ziel bei meinem ersten Versuch getroffen und zerstört.“

Es dauerte nur 110 Minuten, bis die IAF 15 der 19 SAM-Batterien vernichtete.

An diesem Punkt entschied Sella die Operation zu stoppen und nicht zu versuchen die verbleibenden vier SAM-Batterien zu zerstören, um das Leben der Piloten nicht zu gefährden. Ivri bestätigte die Entscheidung. Am nächsten Tag wurden zwei weitere Batterien zerstört und am letzten Tag des Einsatzes die beiden verbliebenen Batterien.

Insgesamt waren während der drei Tage der Operation Maulwurfgrille 19 nicht weniger als 97 syrische Flugzeuge zerstört, ohne dass ein einziges israelisches Flugzeug getroffen wurde.

Während der Operation vernichtete die IAF komplett die Kampffähigkeit des syrischen Militärs, jedenfalls kurz- und mittelfristig. Jetzt hatte die IAF die vollständige Luftraumkontrolle, das syrische Militär hatte keine Überlebenschance.

Trotz der sich heute verändernden Schlachtfelds mit asymmetrischen Kriegsführungstaktiken, die auf Boden-Boden-Flugkörpern basieren – wie iwr es bei der Hisbollah im Libanon und der Hamas im Gazastreifen erlebt haben – bleiben die in der Operation Maulwurfgrille 19 gelernten Lektionen eine wichtige Strategie in Israels Verteidigungsfähigkeiten.

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historisches Foto aus Jerusalem (41)

gefunden auf City of David:

Die Altstadt von Jerusalem, 1899 (Foto: John Jarvis) [die beiden Kuppelbauten sind die Hurvy und eine weitere Synagoge]

Was ist los im Gazastreifen?

Barry Shaw, The View vom Israel, 2. April 2018

Eines, was die von der Fatah geführte palästinensische Autonomiebehörde mit der Hamas und dem Palästinensischen Jihad im Gazastreifen gemeinsam hat, ist der Traum von einer Welt ohne Israel und Juden.

Beide propagieren eine Welt, in der die Palästinenser ganz „Palästina“ beherrschen werden – „vom Fluss bis zum Meer“. Was sie mit sieben Millionen Juden tun werden, bleibt unbeantwortet. Es reicht, dass ihre Kinder mit einer gefälschten Opfergeschichte gelehrt werden, Israel gehöre rechtmäßig ihnen. Gemacht wird das mit eine gefälschten Geschichte der Enteignung, die bis 1948 zurückreicht, als vier arabische Armeen (Ägypten, Jordanien, Syrien und Irak) versuchten den entstehenden jüdischen Staat zu vernichten und versagten,

Die Araber flohen vor den tobenden Kämpefn und denen, die das nicht machten, wurden vom Arabischen hohen Rat befohlen den eindringenden arabischen Streitkräften Platz zu machen, die entschlossen waren die Juden ins Meer zu treiben. Daher wurde das arabische Flüchtlingsproblem von den eindringenden Arabern geschaffen, die darauf aus waren die Juden zu vernichten.

Nach ihrem fehlgeschlagenen Krieg stellte die Arabische Liga, angeführt von Ägypten, eine „Gesamtpalästinensische Regierung“ im Gazastreifen auf, die der berüchtigte Haddsch Amin al-Husseini geführt wurde, der sich mit Adolf Hitler traf, die Nazi-Todeslager besuchte, eine prodeutsche muslimische Streitmacht in Bosnien gründete und mit den Deutschen die Endlösung für das jüdische Problem im Nahen Osten plante.

Im Gazastreifen bildete er eine Armee des Heiligen Krieges, eigentlich die erste jihadistische Miliz moderner Zeiten. Der Gazastreifen wurde nach dem Krieg von 1948 von Ägypten kontrolliert.

Nach diesem Krieg kontrollierte Abdallah, der Haschemitenkönig, der Transjordanien regierte, das der größere Teil des jetzt verblichenen Palästina gewesen war, Judäa und Samaria sowie die Altstadt von Jerusalem. Er erkannte die Gefahr für seine Herrschaft über beide Seiten des Jordan durch ein Wiederaufleben einer vom ehemaligen Mufti von Jerusalem geführten radikalen Armee fanatischer Islamisten.

Der Führung der Gesamtpalästinensischen Regierung durch den Mufti war bei vielen in der Arabischen Liga gefürchtet und verrufen; vom ägyptischen Führer Gamal Abdel Nasser wurde sie 1959 aufgelöst.

Es half al-Husseinis islamischer Sache nicht, als König Abdallah am 20. Juli 1951 in Jerusalem ermordet wurde, als er die beiden Moscheen auf dem Tempelberg besuchte. Getötet wurde er von Mustafa Aschu, einem militanten Mitglied von al-Husseinis Jihad al-Muqaddas.

Nur eine Erinnerung daran, was die Araber meinen, wenn sie „besetzte Gebiete“ sagen

Elder of Ziyon, 24. Juli 2016

Quds News hat einen siegestrunkenen Artikel, in dem Israels Kanal 10 zitiert wird; darin heißt es, die Zahl der französischen Immigranten nach Israel habe wegen der aktuellen Welle an Messeranschlägen, Auto-Ramm-Versuchen und Anschlägen mit Schusswaffen dieses Jahres die Erwartungen nicht erreicht.

Araber betrachten jeden Juden, der nicht nach Israel immigriert, als Sieg, denn sie wollen Israel judenrein machen.

Aber ein Satz ist interessant:

Einige jüdische Immigranten ziehen es jetzt vor nach London oder Montreal auszuwandern, statt nach „Israel“, das sie nicht gut assimilierte und sie haben während der Zeit ihres Aufenthalts in den besetzten Gebieten schlechte ökonomische Bedingungen erlitten.

Die französischen Immigranten zogen in die „besetzten Gebiete“? Ich dachte, sie konzentrierten sich zumeist in Aschkelon, Aschdod, Netanya, Tel Aviv und Ra’anana.

Ein ähnlicher Artikel in Erem News von letzter Woche hatte die Überschrift „Israel ermutigt Juden in die besetzten Gebiete zu emigrieren“, wo sie die sich verschlechternde Sicherheits- und wirtschaftliche rund um die Welt ausnutzen.“ Der Artikel sagt allerdings nichts über einwandernde Juden, die ermutigt werden jenseits der Grünen Linie einzuziehen.

Die Antwort ist offensichtlich: Für die arabische Welt ist der gesamte Staat Israel „besetztes Palästinensergebiet“.

Begreift man diese grundlegende Tatsache erst einmal, dann zeigt sich, dass die gesamte Vorstellung, dass der Frieden im Nahen Osten davon abhängt, dass Israel mehr Land an Araber für einen Palästinenserstaat abtritt, absurd ist. Im Gegenteil: Mehr Land abzugeben würde zu größeren Forderungen nach noch mehr Land führen. Siehe Hisbollah im Libanon und dem Gazastreifen als Beweisstücke A und B.

Leider scheinen die „Experten“, die solch zuversichtliche Behauptungen aufstellen, ein Palästinenserstaat würde Frieden bringen, nicht die Fähigkeit zu haben sich anzusehen, was arabische Zeitungen tagtäglich sagen.

Gute Nachrichten aus Israel — Wochen bis 05.08.2018

Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Wochen bis 5. August 2018!

Hier geht es zu Michaels englischer Originalversion!

Highlights diese Woche:
– System zur Erdbebenvorhersage
– Pilotprojekt für Faltauto
– Dreifachbehandlung bei Lungenkrebs
– Herzoperationen für 20 ruandische Kinder
– Israel evakuiert syrische Weißhelme und ihre Familien
– Mossad vereitelt Terroranschlag in Paris
– Israel gewinnt U20-Basketball-Europameisterschaft
– Eröffnung des Naturkundemuseums in Tel Aviv

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System zur Vorhersage von Erdbeben
Das Startup SeismicAI nutzt Sensoren zur Erkennung kleiner Erdbeben, und für die Vorhersage stärkerer Erdbeben setzt es künstliche Intelligenz ein. Alarmeinsatzzentren werden gewarnt, damit diese die Bürger informieren, Verkehrssignale anpassen und und kritische Infrastrukturen wie z. B. Kraftwerke absichern können.
http://www.xinhuanet.com/english/2018-07/16/c_137326391.htm
https://www.seismicai.com/
(Videolink)

Pilotprojekt für Faltauto
Bereits im Dezember 2013 hatten wir über das Faltauto namens City Transformer berichtet. Damals war es nur ein Konzept. Nächstes Jahr startet die Stadt Tel Aviv ein Pilotprogramm, bei dem bis zu 50 City Transformer auf den Straßen der verkehrsreichsten Stadt Israels getestet werden.
http://nocamels.com/2018/07/foldable-electric-city-transformer/
(Videolink)

Online-Buch mit 100 israelischen Innovationen
Vor kurzem hat das israelische Ministerium für Wirtschaft und Industrie das Online-Buch „Israeli Innovations — Breakthrough Products that Changed the World“ veröffentlicht. Es ist zweisprachig (Englisch und Hebräisch) und enthält 100 Erfolgsgeschichten. Klicken Sie im ersten Link auf den Pfeil an der linken Bildschirmseite!
http://innovationisrael.mag.calltext.co.il/magazine/80
https://www.jpost.com/Israel-News/Ten-giants-of-Israeli-industry-honored-at-annual-event-562046

Olympiade-Medaillen für israelische Studenten
Israelische Studenten glänzen weiterhin bei internationalen Wettbewerben. Bei der Physik-Olympiade in Lissabon/Portugal gewannen die Israelis zwei Gold- und drei Silbermedaillen. Bei der Chemie-Olympiade in Tschechien und der Slowakei gewannen die Israelis Silber- und Bronzemedaillen.
https://unitedwithisrael.org/israeli-students-shine-at-international-science-competitions/

Auszeichnung für Barrierefreiheits-App
Die App GalaPro vom Startup GalaPrompter versorgt Smartphone-Nutzer bei allen Broadway-Shows mit Untertiteln in vielen Sprachen. Darüber hinaus kann sie die Shows auch synchronisieren und das Audio verstärken. GalaPro hat jüngst den renommierten Sapolin Accessibility Award für Kommunikation und Technologie erhalten.
http://nocamels.com/2018/07/israeli-app-ny-disabled/
(Videolink)
http://www.playbill.com/article/mayors-office-awards-galapro-accessibility-award

Schutz von Togos Mangopflanzen
Das umweltfreundliche Pestizid FreeDome der israelischen Firma BioFeed wurde in Togo eingesetzt, um der beiden Fruchtfliegenarten Herr zu werden, die derzeit die dortigen Mangopflanzen dezimieren.
https://www.israel21c.org/israeli-fruit-fly-lure-helps-save-togos-mango-crop/
https://www.thehindubusinessline.com/economy/agri-business/israeli-start-ups-tech-to-beat-back-fruit-fly-infestations/article24505024.ece

10 Gewinner bei der Mass Challenge
Seit 2015 hat MassChallenge Israel über 100 Unternehmen unter die Arme gegriffen. Bei der letzten Veranstaltung in Jerusalem wurden zehn Unternehmer ausgewählt, damit sie nach Boston fliegen und dort ihre Unternehmen zur Finanzierung präsentieren. Zu den Ausgewählten gehören Solutum (umweltfreundliche selbstzersetzende Tüten), MonitHer, MyPart, QPower und Ziron Labs.
https://baltimorejewishlife.com/news/news-detail.php?SECTION_ID=37&ARTICLE_ID=106090

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Israels Rating-Ausblick steigt
Die internationale Ratingagentur Moody’s Investors Service hat gemeinsam mit Standard & Poor’s (S&P) ihren Rating-Ausblick für die israelische Regierung von „stabil“ auf „positiv“ angehoben. Die aktuelle Bewertung Israels liegt bei A1. Zur Begründung von Moody’s zählten Israels Haushaltsdisziplin und sein starkes Wirtschaftswachstum.
https://en.globes.co.il/en/article-moodys-raises-rating-outlook-for-israel-1001246929

High-Tech-Startups werben rekordverdächtige 3,2 Mrd. Dollar
Die von israelischen High-Tech-Startups in der ersten Jahreshälfte eingeworbenen Finanzmittel stiegen auf einen neuen Rekordwert von 3,2 Milliarden US-Dollar. Vor allem die Investitionen aus China und Europa stiegen signifikant an.
https://www.timesofisrael.com/israeli-tech-firms-raise-1-61-billion-in-2q-2018/

Facebook zahlt Millionen für Redkix
Die fünfte israelische Multi-Millionen-Dollar-Akquisition von Facebook ist der Messaging-Entwickler Redkix — dieser hat eine Plattform entwickelt, mit welcher der E-Mail-Chat einer Organisation optimiert werden kann. Es handelt sich um ein zentrales Instant Messaging für den Arbeitsplatz, damit die Angestellten noch besser zusammenarbeiten können.
https://www.timesofisrael.com/facebook-acquires-israeli-startup-redkix-for-undisclosed-amount/
https://redkix.com/about.html
(Videolink)

Gemeinsamer israelisch-indischer Fonds startet 4 Projekte
Der Israel-India Industrial R&D and Technological Innovation Fund (I4F) hat vor kurzem seine ersten Zuschüsse verteilt. Die davon profitierenden israelischen Startups sind Bacsoft, Ubiqam, Agrosolar und Samoculis, und die Projekte sind Wasser/Energie, Mobilfunkqualität, Bewässerung und Glaukomchirurgie.
https://www.timesofisrael.com/first-israel-india-projects-get-green-light-from-joint-40-million-tech-fund/

Essen bestellen in den Niederlanden
Vor kurzem hat Takeaway.com aus den Niederlanden das israelische Startup 10bis für 158 Millionen Dollar erworben. Mit der Software und der Prepaid-Lunchkarte von 10bis können Unternehmen ihre Kantinen durch einen Lieferservice von lokalen Restaurants ersetzen.
https://www.timesofisrael.com/dutch-firm-buys-popular-israeli-food-ordering-service-10bis-for-158-million/
https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3743357,00.html

Israelische Hotels als Investition
Der Israel Hotel Investment Summit (19. und 20. November) in Tel Aviv bietet eine detaillierte Analyse der Geschäftsmöglichkeiten im israelischen Gastgewerbe. Mit bislang nur 55.000 Zimmern für 3,6 Millionen Besucher ist der Markt für Investoren, Entwickler, Betreiber und Berater besonders interessant.
https://www.israelhotelinvest.com/
https://www.israelhotelinvest.com/schedule

Gesunder Partner für Europas größten Zuckerproduzenten
Die israelische Firma DouxMatok macht Zucker süßer und reduziert damit die Menge, die den Produkten zugesetzt werden muss. Nun soll die deutsche Firma Südzucker die Produktion, die gemeinsame Vermarktung und den Vertrieb von DouxMatok-Zucker nach Europa aufbauen.
http://nocamels.com/2018/07/douxmatok-deal-eu-sugar-producer/

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Dreifachbehandlung bei Lungenkrebs
Wissenschaftler des Weizmann-Instituts haben eine Kombination aus drei Krebsmedikamenten eingesetzt, um das Wiederauftreten von Lungenkrebs-Tumoren zu verhindern. In Labortests nutzten sie Tagrisso, Erbitux und Herceptin zusammen und verhinderten damit, dass der Krebs eine Resistenz gegen einzelne Medikamente entwickelte.
https://wis-wander.weizmann.ac.il/life-sciences/triple-treatment-keeps-cancer-coming-back

Herzoperationen für 20 ruandische Kinder
Das Team von Save a Child’s Heart untersucht die Herzen von 70 Kindern im Lehrkrankenhaus in der ruandischen Hauptstadt Kigali. Die 20 schwersten Fälle werden sofort nach Israel überwiesen, wobei alle Kosten übernommen werden.
http://www.newtimes.co.rw/news/twenty-children-heart-diseases-undergo-surgery-israel

Vielversprechende Morbus-Crohn-Behandlung
Die Biotech-Firma Redhill gab positive Ergebnisse der Phase-III-Studie von RB-104 (ein Medikament zur Behandlung von Morbus Crohn) bekannt. Von dieser Krankheit sind weltweit 1,5 Millionen Menschen betroffen.
https://www.timesofisrael.com/redhills-drug-for-crohns-disease-shows-positive-results-study/

Mehr europäische Mittel für israelische Krebstests
Wir hatten früher bereits über die Firma Nucleix und ihre innovativen Blut- und Urintests zur Krebsfrüherkennung berichtet. Nun hat Nucleix einen Zuschuss von 2,5 Millionen Euro aus dem EU-Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 erhalten — der zweite Zuschuss innerhalb von zwei Jahren.
https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3743363,00.html

Drei Gesundheitsriesen bauen Forschung und Entwicklung in Israel aus
Drei Life-Science-Multis werden in den nächsten sechs Jahren ihre israelischen Forschungs- und Entwicklungs-Zentren ausbauen. Der Ultraschall von GE Healthcare, die Kardiologie von Change Healthcare und die Bildgebungssysteme von Medtronic werden von der israelischen Innovationsbehörde mit 33 Millionen Dollar gefördert.
https://www.israel21c.org/3-healthcare-multinationals-to-expand-israeli-rd-activity/

Warum manche Legastheniker gut lesen können
Forscher der Universität Tel Aviv und der University of California haben den Grund herausgefunden, warum einige Legastheniker ein hohes Leseverständnis an den Tag legen. Dies liegt an einer hohen Neuronendichte im linken dorsolateralen präfrontalen Kortex des Gehirns.
http://www.jewishpress.com/news/on-campus/israeli-scientists-discover-link-between-resilience-to-dyslexia-and-gray-matter/2018/07/25/

Uganda preist Israel für Krankenhaus
Ugandas Gesundheitsministerin Dr Jane Aceng pries die israelische Regierung für deren Unterstützung der Gesundheitsversorgung im Land. Dr Aceng hielt eine Rede bei der Eröffnung einer von Israel unterstützen Diabetes-Klinik im Krankenhaus von Kiboga.
http://www.monitor.co.ug/News/National/Government-hails-Israel-health-services/688334-4687692-12sldj3/index.html

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Israel evakuiert syrische Weißhelme und ihre Familien
Israel brachte 422 freiwillige „Weißhelme“ und deren Familienmitglieder aus Syrien über die Golanhöhen nach Jordanien. Die Operation wurde von vielen Ländern wie den USA und Kanada gelobt.
http://www.thetower.org/6482-u-s-eu-uk-praise-israels-daring-rescue-of-white-helmets-from-syria/
(Videolink)

Mossad vereitelt Terroranschlag in Paris
Israelische Mossad-Geheimagenten enthüllten einen iranischen Plan, am 30. Juni die jährliche Kundgebung des Nationalen Widerstandsrats des Iran (NCRI) in der Stadt Villepinte, einem nördlichen Vorort von Paris, zu bombardieren.
https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-5313291,00.html

Finanzierung für Haredim und Araber in der Hightech-Branche
Israelische Startups im ultraorthodoxen Sektor können nun zu 70% ihrer Forschungs- und Entwicklungskosten — bis zu 7 Millionen Schekel im Verlauf von zwei Jahren — staatlich gefördert werden. Ein ähnliches Programm soll demnächst eingeführt werden, um auch arabische Unternehmer zum Einstieg in die Hightech-Branche zu ermutigen.
https://worldisraelnews.com/haredi-hi-tech-gets-cash-injection-from-israel/

Inseln des Friedens
Es gibt 14 Industriegebiete in Judäa und Samaria, in denen jüdische Israelis und arabische Palästinenser zusammenarbeiten. Dort entdecken sie, dass der „andere“ nicht so ist wie erwartet. Und mit ihren Arbeitsplätzen bringen diese 15.000 Araber 4,5 Milliarden Schekel in die Wirtschaft der Palästinenserbehörde ein und können ein normales und erfülltes Leben führen.
(Videolink)
http://rjstreets.com/2018/08/01/barkan-whats-happening-over-green-line/

Ein alltäglicher medizinischer Notfall
Nur ein normaler Fall, bei dem israelische Polizisten einen verletzten arabisch-palästinensischen Jungen vor dem Grab der Patriarchen in der Stadt Hebron behandelt haben. Für die internationale Presse ist so etwas trotzdem etwas Neues.
https://unitedwithisrael.org/israeli-police-medic-treats-injured-palestinian-boy-in-hebron/

Sieben Jahre heimliche Hilfe für syrische Zivilisten
Seit sieben Jahren geht Gal Lusky, Gründerin der nichtstaatlichen Organisation Flying Aid, undercover nach Syrien, um Israels kriegsgebeuteltem Nachbarn Hilfe zu leisten. Nun hat diese heldenhafte Frau beschlossen, ihre Geschichte zu erzählen.
https://www.israel21c.org/the-israeli-saving-lives-in-syria/
(Videolink)

Hilfe für Afrikas Grüne Revolution
Eine Delegation der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA) besuchte Israel, um zu sehen, wie die landwirtschaftlichen Technologien des Landes afrikanischen Bauern helfen können. AGRA arbeitet mit Millionen von afrikanischen Kleinbauern zusammen, um Armut und Hunger durch Investitionen in die Landwirtschaft zu reduzieren.
https://www.timesofisrael.com/delegation-seeks-israeli-startups-to-help-african-farmers-boost-crops/

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Israel gewinnt U20-Basketball-Europameisterschaft
Israel hat bei der diesjährigen U20-Europameisterschaft in Chemnitz einen historischen ersten FIBA-Titel gewonnen. Im Finale besiegten wir Kroatien mit 80-66.
http://www.fiba.basketball/europe/u20/2018/news/israel-claim-historic-title-at-fiba-u20-european-championship
https://jewishnews.timesofisrael.com/israeli-u20-team-claim-historic-basketball-win/
(Videolink)

Eröffnung des Naturkundemuseums in Tel Aviv
Mittlerweile wurde das größte Naturkundemuseum des gesamten Nahen Ostens offiziell eröffnet — nämlich das neue Steinhardt-Museum für Naturkunde in Tel Aviv, über das wir im Mai berichtet hatten. Schätzungsweise 150.000 Besucher sollen pro Jahr ins Museum kommen, um Umweltartefakte und kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bestaunen.
https://www.touristisrael.com/steinhardt-museum-of-natural-history-in-tel-aviv/23826/

Hören Sie auf unsere Freunde
From the Grapevine hat eine Reihe von Podcasts mit dem Titel „Our Friend from Israel“ gestartet, die israelische Schauspieler, Akademiker, Künstler, Archäologen und vieles mehr präsentieren. Damit soll eine Seite Israels gezeigt werden, die sich von derjenigen unterscheidet, die die globalen Medien normalerweise darstellen. Bitte abonnieren Sie diese Podcasts — wärmstens empfohlen!
https://www.fromthegrapevine.com/podcasts

1500 Kinder aus 29 Ländern treten in Jerusalem gegeneinander an
750 Jungen und 750 Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren und aus 29 Ländern kamen zu den 50. Internationalen Schülerspielen nach Jerusalem. Sie traten in neun Sportarten an: Basketball, Fußball, Streetball, Volleyball, Fechten, Judo, Leichtathletik, Tennis und Schwimmen.
https://www.israel21c.org/international-childrens-games-begin-in-jerusalem/
http://www.icg-jerusalem2018.com/schedule/

Gold, Silber und Bronze für israelische Judokas
Beim Judo-Grand-Prix in Zagreb gewann Tal Flicker Gold in der Kategorie unter 66 kg. Oder Sasson gewann Silber in der Kategorie über 100 kg. Bronze gab es für Baruch Shmailov (U66kg) und Tohar Butbul (U73kg). Damit belegte Israel den 6. Platz in der Medaillenwertung.
https://www.judoinside.com/news/2776/Tal_Flicker_takes_gold_for_Israel_with_Baku_looming
https://www.jpost.com/Israel-News/Sports/Israels-Sasson-settles-for-silver-medal-in-Zagreb-563736

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Ein interessantes Mosaik
In Lod wurde ein 1700 Jahre alter Mosaikboden entdeckt. Archäologen glauben, dass der ursprüngliche Besitzer jüdisch war, da das Mosaik nur Tiere und die Natur darstellt. Es ist das dritte freigelegte Mosaik auf dem Gelände. Das verlinkte Video zeigt, wie das Mosaik für den Transport an einen sicheren Ort aufgerollt wird, wo es gereinigt und konserviert werden wird.
https://www.haaretz.com/archaeology/MAGAZINE-while-building-a-mosaics-museum-in-israel-another-mosaic-is-found-1.6318751
(Videolink)

Alte Töpferei mit Spielzimmer
Bei Ausgrabungen in der Nähe von Rehovot wurde eine Töpferei entdeckt, die in der römischen und byzantinischen Zeit (vom 3. bis zum 7. Jahrhundert v. Chr.) große Aufbewahrungsbehälter herstellte. Die Fabrik enthielt einen Raum mit Spielbrettern, die aus dem Felsen gehauen waren, und einen Komplex aus 20 warmen und kalten Schwimmbecken.
http://www.jewishpress.com/news/archaeology-news/intriguing-ancient-industrial-site-with-recreational-section-revealed-in-central-israel/2018/08/01/

Israel-Solidarität von legendärem Pitcher
Mariano Rivera, ehemaliger Pitcher der New York Yankees, bereiste Israel mit Mitgliedern seiner Kirche als Teil einer interreligiösen Mission, die vom New Yorker Rabbinerrat geleitet wurde. Nach dem Besuch einer IDF-Basis sagte Rivera: „Für mich war dies etwas Besonderes, das ich in meinem Leben nicht mehr vergessen werde.“
https://unitedwithisrael.org/ny-yankees-legend-rivera-shows-solidarity-with-idf-visits-army-base/

Archäologie-Park schützt Dorf aus der Zeit des zweiten Tempels
Khirbet Arza ist ein wenig bekanntes archäologisches Juwel auf einem malerischen Hügel in Jerusalems Gilo-Viertel. Als Reste eines jüdischen Dorfes aus der zweiten Tempelzeit entdeckt wurden, ersetzte ein archäologischer grüner Park die dort ursprünglich geplanten Wohnungen und Einkaufszentren.
https://baltimorejewishlife.com/news/news-detail.php?SECTION_ID=37&ARTICLE_ID=105819

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Hier der Link zum englischen Original: http://www.verygoodnewsisrael.blogspot.com/
Ursprünglicher Herausgeber: Michael Ordman

Übersetzung: Yvaine de Winter