Mauer-Bauer (21)

Wo steht diese Mauer?
– zwischen Ägpten und Gazastreifen?
– zwischen Israel und „Westbank“?
– zwischen der Türkei und Syrien?

Zwischen der Türkei und Syrien. Und niemand regt sich darüber auf. Das gibt es nur, wenn es gegen Israel geht.

Eine Bildergalerie der Besucher an Arafats Grab

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Mehrere Führungspolitiker des Westens haben in einem Mausoleum in Ramallah das Grab von Yassir Arafat besucht. Einige legten dort einen Kranz nieder und verneigten sich. Weit mehr sind zur palästinensischen Autonomiebehörde gekommen und haben das Grab nicht besucht, obwohl viele vermutlich gebeten wurde das zu tun. Demokratische Politiker, die das Grab des Terrorführers besuchten, sollte in einem negativen Licht betrachtet werden. Es ist inzwischen weithin bekannt, dass Arafat nach den Oslo-Vereinbarungen weiterhin Terroranschläge auf Israel plante.

Arafat begann Mitte 2000 einen Terrorkrieg gegen Israel. Nach einem Selbstmord-Bombenanschlag im August 2001 auf ein Restaurant in Jerusalem, bei dem 14 Menschen ermordet wurden, ließ Premierminister Ariel Sharon das Orienthaus, ein Gebäude in Ost-Jerusalem, beschlagnahmen, das zu einer Machtbasis Arafats geworden war. Mehr als 500.000 Dokumente, Tonbänder, Festplatten, Poster und Filme wurden beschlagnahmt. Ein vom Wissenschaftler Michael Widlanski geführtes Team arbeitete an der Übersetzung der gefundenen Dokumente. Dazu gehörte eine Liste der Zahlungen an palästinensische Terroristen und Mörder, die von Arafat unterschrieben war. Widlanski sagte, sie beinhalteten „seine handschriftlichen Änderungen der jedem Mörder zu zahlenden Summen“.[1]

Wer sind die demokratischen Führungspolitiker, die das Grab des Mannes in Ramallah würdigten, der die terroristischen Morde an israelischen Zivilisten finanzierte? Der letzte wichtige westliche Besucher ist wahrscheinlich der österreichische Präsident Alexander van der Bellen gewesen. Einen Tag nach seinem Besuch in Yad Vashem im Februar 2019 legte er einen Kranz an Arafats Grab nieder. Van der Bellen, Mitglied der Grünen-Partei, gewann 2016 die österreichischen Präsidentenwahlen in einer Stichwahl gegen den Kandidaten der rechtsextremen Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Norbert Hofer.[2] Es ist höchst zweifelhaft, dass Hofer Arafats Grab besucht hätte.

Deutschlands Präsident Frank-Walter Steinmeier, ein Sozialist, besuchte Arafats Grab 2017 und legte dort einen Kranz nieder. Als er den israelischen Präsidenten Reuven Rivlin im Januar 2020 im Bundestag begrüßte, sagte Steinmeier: „Ich verstehe es als Verpflichtung, uns der Hand, die Israel uns gereicht hat, würdig zu erweisen“, und: „Herr Präsident Rivlin, wir wollen Israel und der Welt zeigen, dass unser Land dem neu geschenkten Vertrauen gerecht wird. Das ist unsere Aufgabe, die Aufgabe, die uns die Erinnerung aufgibt.“[3] Im Mai 2017 verbeugte sich Steinmeier am Grab des führenden palästinensischen Mörders von Juden.[4] 2020 verbeugte er sich in Yad Vashem vor den von seinen Landsleuten im Holocaust ermordeten Juden.

2013 begann der französische sozialistische Präsident François Hollande seinen Besuch bei der palästinensischen Autonomiebehörde mit der Niederlegung eines Kranzes an Arafats Grab.[5] 2018 legte der serbische erste stellvertretenden Premierminister und Außenminister Ivica Dacic am selben Grab einen Kranz ab.[6] Ein Jahr zuvor besuchte Xavier Bettel, Premierminister von Luxemburg, Arafats Grab.[7] Einer der früheren Besucher war der britische Außenminister der Labour Party, Jack Straw, im Jahr 2004.[8]

Eine seltsame Geschichte gibt es zum Besuch des kanadischen Außenministers Pierre Pettigrew an Arafats Grab im Jahr 2005.[9] Justizminister Irwin Cotler war der erste Minister der liberalen kanadischen Regierung von Premierminister Paul Martin gewesen, der die PA besuchte. Er lehnte die palästinensische Aufforderung Arafats Grab  zu besuchen ab. Cotler sagte mir gegenüber – mit der Genehmigung es zu veröffentlichen – er habe mit Pettigrew vor dessen Reise gesprochen. Cotler sagte ihm, dass die Palästinenser ihn auffordern würden Arafats Grab zu besuchen und dass er das ablehnen sollte. Trotzdem besuchte Pettigrew das Grab. Als er nach Kanada zurückkehrte, fragte Cotler Pettigrew, warum er das gemacht hatte. Dieser antwortete, er habe nicht dorthin gehen wollen, aber die kanadisch-jüdischen Leiter, die ihn auf dem Besuch begleiteten, hätten ihm gesagt, er müsse es tun.

Das ist keine sonderlich lange Liste, aber es ist verblüffend, dass Menschen, die vermeintlich Demokraten sind, nicht zögern einen Mann zu ehren, der Mörder losschickte, um Zivilisten zu töten und sie dafür belohnte.

Es hat noch andere Besucher am Grab gegeben, so den UNO-Generalsekretär Antonio Guterres. Er sagte den Medien, er hätte sich „hoch motiviert“ gefühlt, „die Sache des Friedensprozesses zwischen Israel und den Palästinensern zu fördern“.[10] Er fügte nicht an: „…indem ich einen palästinensischen Terroristen ehre.“ Andere Besucher waren seine Vorgänger als UNO-Generalsekretär, Ban Ki-moon[11] und Kofi Annan.[12]

Der ehemalige demokratische US-Präsident Jimmy Carter, ein Mann, der dafür berüchtigt ist bei palästinensischen Verbrechen wegzusehen, besuchte Arafats Grab 2008.[13] Andere überraschen gleichermaßen wenig, so der indische Premierminister Narendra Modi,[14] der russische Präsident Wladimir Putin,[15] Russlands Außenminister Sergej Lawrow,[16] der linke brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva[17] und der saudische Prinz Al-Walid bin Talal.[18]

Fast schon selbstverständlich gab es auch einige Juden. Eine Gruppe von J-Street besuchte Arafats Grab. Diese amerikanisch-jüdische Organisation behauptet sie sei für Israel und für Frieden. Wäre das wahr, müsste J-Street sich auflösen. Meretz-Parteichefin Tamar Zandberg besuchte 2017 Arafats Grab und postete Bilder ihres Besuchs.[19]

Eine Gruppe Studenten aus Harvard besuchte 2014, finanziert von Bostons Combined Jewish Philantropies, das Grab. Der Forward veröffentlichte einen Artikel, der den Besuch rechtfertigte.[20] Und schließlich, um völlig klar zu machen, welchen Umgang die oben Genannten haben, gab es 2004 den Besuch der ultraorthodoxen Israelhasser von der Naturei Karta.

Es könnte eine lohnenswerte Idee sein im Internet eine Bildergallerie aller Besucher des Grabes zu posten. Man könnte sie „Ehrung des wichtigsten palästinensischen Mörders“ nennen.

[1] www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/15297

[2] www.juedische-allgemeine.de/meinung/die-verantwortung-des-praesidenten/

[3] www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw05-gedenkstunde-rede-steinmeier-680402

[4] http://www.mena-watch.com/steinmeiers-verneigung-vor-einem-moerder/

[5] https://jerusalem.consulfrance.org/Rencontre-de-Francois-Hollande

[6] http://www.b92.net/eng/comments.php?nav_id=100182

[7] www.chronicle.lu/category/abroad/18765-xavier-bettel-visits-yasser-arafat-s-tomb-in-palestine-and-meets-luxembourg-holocaust-survivor-in-jerusalem

[8] www.telegraph.co.uk/news/1477480/Straw-lays-wreath-at-Arafats-grave.html

[9] http://www.gettyimages.com/detail/news-photo/canadian-foreign-minister-pierre-pettigrew-pays-his-news-photo/52171164#canadian-foreign-minister-pierre-pettigrew-pays-his-repspetcs-at-the-picture-id52171164

[10] www.youtube.com/watch?v=yoV1CU5-olI

[11] www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/121948

[12] www.upi.com/Annan-visits-Arafats-grave-in-Ramallah/85111110805751/

[13] www.cnsnews.com/news/article/jimmy-carter-lays-wreath-arafats-tomb

[14] www.business-standard.com/article/pti-stories/pm-modi-pays-homage-to-iconic-palestinian-leader-yasser-arafat-118021000905_1.html

[15] www.youtube.com/watch?v=N05xlt44t-o

[16] www.youtube.com/watch?v=U6hcmbZfZ28

[17] www.newsmax.com/world/globaltalk/lula-arafat-tomb-israel/2010/03/17/id/453495/

[18] www.thenational.ae/world/in-pictures-saudi-prince-pays-respects-at-yasser-arafat-gravesite-during-visit-to-west-bank-1.269327

[19] http://www.youtube.com/watch?v=1flmKl3k3-E

[20] https://forward.com/opinion/israel/195058/harvard-group-was-right-to-visit-arafats-grave/

Schaschlik

Größenwahn ist so ein Markenzeichen von Islamisten: Hisbollah-Chef Nasrallah prahlt, seine Terrortruppe könne die USA auf die Knie zwingen, indem sie Trump-Hotels boykottiert.

Sie nutzen jede Möglichkeit um Israel zu verleumden: Ein Reporter von PA-TV wurde von einem israelischen Offizier gewarnt, er solle an eine sicherere Stelle an einer Straße gehen, damit er nicht überfahren wird. Ein Gespräch auf Hebräisch. Der Reporter „berichtete“ aber, der Offizier habe ihm befohlen die Straße zu verlassen, weil das eine israelische Straße und Palästinenser dort verboten seien.

Bei einem Israel zugeschriebenen Luftangriff in Syrien letzte Woche wurde das Hauptquartier der iranischen Quds-Force bei Damaskus vernichtet. Foto:

Abbas sprach mit Merkel. Er betonte seine Gegnerschaft zum „Deal des Jahrhunderts“ und drängte die Kanzlerin Verhandlungen „auf Grundlage internationaler Legitimität“ zu unterstützen.

12 Tage vor der Knesset-Wahl machen die linken Parteien (Avoda, Gescher und Meretz) nochmal kräftig mobil – mit dem Versprechen, den Oslo-Friedensprozess wiederzubeleben. Sie fordern als Preis für den Beitritt zu einer Koalition mit Benny Gantz, dass innerhalb von 90 Tagen „die Partnerschaft mit den arabischen Gemeinden erneuert“ wird.

Peinlicher Moment für den PA-„Außenminister“ im EU-Parlament: Er wurde gefragt, warum die PA das internationale Recht verletzt, indem sie nichts tut, um die Freilassung der im Gazastreifen festgehaltenen Israelis zu ermöglichen.

PA-Kabinettchef Schtayyeh fordert von der EU den „Staat Palästina“ anzuerkennen und die Lücken zu füllen, die Trumps Friedensplan verursacht hat.

Dem Rat, die von der PA angestrengten Ermittlungen gegen Israel am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht zuzulassen haben sich weitere Länder angeschlossen. Insgesamt sind es jetzt Australien, Brasilien, Deutschland, Österreich, die Tschechische Republik, Uganda und Ungarn. Bis jetzt scheint es kein Land zu geben, das den ICC auffordert, die von den Palästinensern geforderten Ermittlungen aufzunehmen.

Die Terroristen-Propagandisten behaupten wieder, israelische Sicherheitskräfte hätten am Samstag einen armen, unschuldigen Araber mordlüstern ohne Grund hingerichtet, der nichts getan habe. Dumm nur, dass es von dem Attentäter (wieder mal) Filmaufnahmen von Sicherheitskameras gibt, die beweisen, dass die Lügner lügen:

Soziale Medien:
Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Der Iran will aus dem Grabmahl von Königin Esther und ihrem Onkel Mordechai die „Botschaft des Staats Palästina“ machen.
Oman: Die Buchmessen in Muskat hat wieder jede Menge Ausgaben der „Protokolle der Weisen von Zion“ oder positive Besprechungen davon.
Iran: Ayatollah Khamenei lässt wissen, dass „reiche Zionisten“ Amerika kontrollieren.
Israel:
– Auf Wahlkampfplakate der Yisrael Beteinu in Bat Yam wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Deutschland:
Berlin: Am 16. Mai sollte die Autoshau „Classic Days Berlin“ stattfinden, die seit 7 Jahren veranstaltet werden. Die Veranstalter mussten jetzt mitteilen, dass sie dieses Jahr ausfällt. Weit später als die Autoshau wurde der Al-Quds-Marsch angemeldet – die Antisemiten haben in Berlin Vorrang vor Autonostalgie.
Großbritannien:
– Ein Geschichts-Schulbuch für die 7.-9. Klasse legt nahe, dass die Anschläge vom 9/11 eine Folge der Staatsgründung Israels waren. (Der Verlag hat das Buch jetzt aus dem Handel genommen und will es überarbeiten; was die Schulen, die es bereits haben, nicht am Einsatz hindert.)
Benelux:
Belgien: Ungeachtet der Kritik will man in Aalst auch weiterhin mit antisemitischen Figuren Karneval feiern. Bilder davon auf twitter; ein Video.
Niederlande: In den Niederlanden wurde 2019 eine Rekordzahl antisemitischer Vorfälle registriert.
USA:
Boston: Auf zahlreiche Wohngebäude wurden Davidsterne gesprüht. Die Polizei sagt, es sei noch zu früh um zu sagen, ob es sich dabei um eine antisemitisch motivierte Tat handelt.
– In Michigan sprühte ein Student Hakenkreuze auf sein Verbindungshaus. Das soll nicht von Antisemitismus motiviert gewesen sein, aber er wurde aus der Verbindung geworfen.
– Auf ein Juden gehörendes Geschäft in New Jersey wurde ein großes Hakenkreuz geschmiert.
Cleveland: Ein Park in einem Vorort von Cleveland wurde mit Hakenkreuzen und judenfeindlichen Sprüchen „verziert“.
Ilhan Omar retweetete eine britische Seite, die für die Story mit der Heirat ihres Bruders „Zionisten“ verantwortlich macht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malaysia: Die islamische Obrigkeit sagt, es kann kein Mindestalter für Verheiratung durchgesetzt werden, da es im Islam nicht spezifiziert ist.
Ein türkischer Imam (es ist nicht klar, ob er in der Türkei lebt): „Ich erziehe meinen Sohn dazu ein qualitativ hochwertiger Feind der Juden und ein fanatischer Feind der Christen zu sein.“

Jihad:
Indien: Muslimische Nachbarn setzten einen Nichtmuslim in Brand; die Familie des Opfers sagt, sie wollen sie alle bei lebendigem Leib verbrennen.
Frankreich: Die Franzosen erleben im Durchschnitt 120 Messer-Anschläge pro Tag.
Großbritannien: Ein Frau konvertierte zum Islam, plante einen Jihad-Bombenanschlag auf die St. Paul’s Cathedral; sie sagt: „Ich will viele töten.“

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Schweden: Bei einem Raub urinierten die muslimischen Täter auf ihr Opfer. Der Innenminister ließ jetzt wissen, das machten sie, weil sei hoffnungslos seien.
Österreich: In Wien soll ein Jihadist des Islamischen Jihad Schulleiter über „Radikalisierung“ informieren.
Das Van Gogh-Museum in den Niederlanden ersteigerte letztes Jahr „Die Badende“ von Degas für $6 Millionen. Die Leiterin des Museums fragt aber offen, ob das Gemälde überhaupt ausgestellt werden sollte; es könnte, weil eine nackte Frau (von hinten) dargestellt ist, „nicht für Menschen aller Kulturen angemessen sein“. Ein Code für „Muslime könnten sich daran stören“. Mitarbeiter des Museums hatten sich vorher schon entsprechend negativ geäußert.
Deutschland: Dein 17-jähriger muslimischer Migrant bedrohte in Pforzheim Passanten mit einem Beil.

Gegenwehr:
Frankreich: 2 Moscheen wurden wegen des Predigens von Jihad geschlossen, 63 weitere stehen unter Beobachtung.
Ungarn: Ein EU-Parlamentarier macht die Immigrationspolitik für den Anstieg des radikalmuslimischen Antisemitismus in Europa verantwortlich.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Burkina Faso: Muslime ermordeten 24 Christen bei einem Angriff auf einen Gottesdienst.
Kenia: Muslime ermordeten zwei Christen, als die die Schahada (das „muslimische Glaubensbekenntnis“) nicht aufsagen konnten. Ein dritter Mann (Muslim) wurde getötet, als er versuchte die Christen zu schützen, während die Terroristen die nicht muslimischen Fahrgäste des Busses, in dem sie reisten, aussortierten.
USA: Ein historisches Kirchenschild wurde mit Darstellungen von Penissen verunziert.

BDS fail:
– Der Präsident der Studentenvereinigung der University of Illinois legte sein Veto gegen einen BDS-Beschluss der Studentenschaft ein.
– Celine Dion hat an ihren Auftritt in Tel Aviv ein zweites Konzert angehängt.

Obama Watch:

Barack Obama beweist erneut seinen Narzissmus: Er behauptet doch allen Ernstes, der Wirtschaftsboom der USA, der einsetzte, als Trump Präsident wurde, sei sein Werk! Da gibt es Leute, die das anders sehen:

https://twitter.com/w_terrence/status/1229526078538031104

Fakt ist: Im Jahr nach seiner Unterzeichnung dieses Gesetzes verlor die amerikanische Wirtschaft 4 Millionen Arbeitsplätze!

Der Donald:
– Umfragen haben ergeben: Trump hat die besten Zustimmungsraten seiner Amtszeit.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Die Linken reden von Bedrohungen, die sie vermutlich nur erfunden haben, um als Opfer dazustehen. Derweil gibt es ständig tatsächliche Gewalttaten gegen Republikaner. Gerade erste wieder ist ein Parteibüro in Wisconsin verschandelt worden.

Regenfälle bringen überwältigende Blumenpracht in ausgedörrten Bereichen des Toten Meeres

Strände zwischen Kalya und Ovnat sind von Wildblumen belebt

Sue Surkes, The Times of Israel, 19. Februar 2020

Wildblumen am Toten Meer (Avner Rinot, Society for the Protection of Nature in Israel)

Danke einer langen Regenperiode in diesem Winter sind die Ufer des nördlichen Toten Meeres in farbenprächtigen Teppichen ausgebrochen.

Die 7 km lange Strecke zwischen Kibbuz Kalya und Ovnat sind voller Felder jährlicher Arten, deren Samen Jahre lang im Wüstenboden inaktiv bleiben können, bis es genug Wasser gibt, damit sie keimen können.

Dazu gehören breite Streifen mit Regenbogen-Leinflex, die malvenfarbig, gelb oder weiß sein können, mit orangen Flecken an rosa Sauerampfer, gelbe Faktorowsky Aaronsonia und weißen Reseda. Mohnblumen ebenfalls.

Die Faktorowsky Aaronsonia ist nach dem Botaniker und Agronom Aaron Aaronsohn benannt, der bestens  dafür bekannt ist 1906 im damaligen osmanischen Reich eine der wilden Vorläufer des Weizen entdeckt zu haben – Triticum Dicoccum, auch als Dinkelweizen bekannt.

Rumex pictus ist essbar, aber nur ein sehr kleinen Mengen. Er enthält eine Chemikalie, offenbar entwickelt um Pflanzenfresser abzuschrecken; das gibt ihr einen würzigen Geschmack, der, in großen Mengen konsumiert, Leber und Blutgefäße schädigen kann.

Das Gaza, das Sie nicht sehen – Nedaa und Maha beim Shopping in Rimal

Imshin, twitter, 18. Februar 2020