Israel früher und heute (62) – Erster Weltkrieg

Denkmäler für die British Expeditionary Force, die im Dezember 1917 das Nordufer des Yarkon von den Türken eroberten (gefunden auf Facebook) – Ramat Gan 1920 und heute:

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Die westlichen Werte komplett zunichte gemacht

Melanie Phillips, 8. Oktober 2018

Der Zirkus um die Bestätigung von Richter Kavanaugh ist nicht nur ein wenig erbauliches Spektakel, das einem die Sprache verschlägt.

Die Vorwürfe sexueller Übergriffe gegen den Kandidaten für den Obersten Gerichtshof Brett Kavanaugh sind unter den eigenen zahlreichen Widersprüchen, den nicht vorhandenen Bestätigungen und unbegründeten Behauptungen zerbröselt.

Haben also all diejenigen, die sofort Kavanaugh als schuldig im Sinne der anklage erklärten, Reue wegen dieses Rufmords zum Ausdruck gebracht? Im Gegenteil: Sie haben lediglich die Torpfosten zu weiteren fadenscheinigen Beschuldigungen verschoben.

Dazu gehören angebliches Saufen als Teenager, Lügen und Pädophilie, dazu die anscheinende höchste Disqualifikation für das hohe juristische Amt, er habe Wut und Verstimmung darüber gezeigt, dass sein bis dahin herausragender Ruf durch solche Verleumdungen für immer getrübt worden ist. Schlimmer noch: In den Augen dieses Fiebermobs steht Kavanaugh selbst stellvertretend für jedes soziale Übel oder Ungerechtigkeit.

Konfrontiert mit bösartigem Rufmord aufgrund nachweislich absurder Vorwürfe ist es also das Opfer, das sich entmenschlicht, dämonisiert und delegitimisiert wiederfindet. Darüber hinaus wird selbst schon die Andeutung, dass er tatsächlich das Opfer ist, als weiterer Skandal behandelt.

Klingt bekannt? Sollte es sein. Denn das ist genau derselbe Umgang, der dem Staat Israel und den ihn unterstützenden Juden zuteil wird.

Israel wird fälschlich Verbrechen wir mörderischer Aggression, Kolonialismus und Besatzung beschuldigt, derer es nicht nur nicht schuldig ist, sondern deren Opfer es in Wirklichkeit ist. Diejenigen, die solche Lügen anprangern, werden selbst als die Grenzen überschreitend verurteilt, weil sie das tun.

In Großbritannien sind die Menschen erschüttert vom Antisemitismus-Skandal in der Labour Party. Sie können einfach nicht verstehen, wie solch monströse Äußerungen über Juden überhaupt derart Fuß finden konnten. In den Vereinigten Staaten greifen sich Menschen angeischts des Kavanaugh-Debakels gleichermaßen an den Kopf und fragen sich laut, wie in aller Welt es in Amerika so weit kommen konnte.

Warum eine solche Überraschung? Antiisraelische Abhandlungen, die in Unwahrheiten, Verzerrungen, Ritualmordlügen und Verschwörungstheorien verwurzelt sind – Jahrhunderte lang die Kennzeichen des klassischen Antisemitismus – ist in „progressiven“ britischen Kreisen seit vielen Jahren eine endemische Krankheit gewesen.

Diese transatlantischen Erschütterungen wegen Kavanaugh oder Israel sind nicht aus dem Nichts gekommen. Sie sind aufs Engste mit weit breiteren sozialen und kulturellen Trends verbunden.

Recht einfach gesagt ist die westliche Zivilisation von ihren Kernprinzipien abgekoppelt worden, die in ihren grundlegenden Texten biblischer Moral verwurzelt waren.

Der Aufstieg des Säkularismus, der der Welt Toleranz und politische Freiheit brachte, setzte sie auch auf eine Bahn, die zu Kommunismus und Faschismus führte. Diese sind im Gegenzug in eine Form kulturellen Totalitarismus mutiert, der auf der Tyrannei des Individuums gründete, der Verfinsterung der objektiven Wahrheit durch subjektive Gefühle und die Zerstörung von Anhängsel einer bestimmten Kultur durch die Doktrin der universellen Werte.

Das hat den Zusammenbruch der Bausteine der westlichen Zivilisation verursacht: die traditionelle Kernfamilie, der Vorstellung von Bildung als Getriebe der Kultur durch Generationen hindurch und die bloße Idee der westlichen Nation.

An ihre Stelle sind Multikulturalismus, die sexuellen und geschlechtlichen Gerangel und die moderne Form der Stammeskriegsführung, die als Identitätspolitik bekannt sind. Sie alle gründen auf Ideologie, dem Drang nach Macht und vor allem Wut – Wut darauf, von Eltern im Stich gelassen zu sein, Wut auf ein unerfüllbares Gefühl Ansprüche zu haben, Wut darauf in einer Welt ohne stimmige Identität auf die Straße gesetzt zu werden.

Wir durchleben heute sowohl einen revolutionären als auch konterrevolutionären Moment. Revolutionär durch Occupy, Antifa, Black Lives Matter, #MeToo. Das sind Bewegungen, die alle darauf abziehen Macht durch Gewalt zu kapern: physische Gewalt oder Schikanen, Einschüchterung, Rufmord und so weiter.

War losgetreten wurde, liegt jenseits der Vernunft: ein pathologischer, unerklärlicher, gewalttätiger Hass. Auf twitter, wütete Carol Christine Fair, eine Politikwissenschaftlerin der Georgetown University, wegen Kavanaugh gegen „anspruchsberechtigte weiße Männer, die die anmaßenden Ansprüche einen Serienvergewaltiger legitimieren. Sie alle verdienen erbärmlich zu sterben, während Feministinnen lachen, während sie ihre letzten Keucher tun. Bonus: Sollen wir ihre Leichen kastrieren und damit die Schweine füttern? Ja.“

Ein republikanischer Senator wurde aus einem Restaurant gehetzt; andere mussten durch die Büros des Kapitols eskortiert werden, um sie vor Protestierenden zu schützen; persönliche Details wie die Wohnadressen von Senatoren und Handynummern wurden online gepostet.

Die Wahrheit wird nicht länger anerkannt, genauso wenig die Unterschiede zwischen Behauptung und Beweis. Im The Forward schrieb Jane Eisner: „Christine Blasey Ford [die Hauptbeschuldigerin Kavanaughs] ist alle Frauen. Das passiert, wenn man uns zu sehr bedrängt.“

Für Eisner, so scheint es, ist eine subjektive, unbestätigte und dubiose Behauptung axiomatisch wahr, wenn sie von einer Frau gegen einen Mann erhoben wird. Eisner weiß schlicht nicht, ob Kavanaughs Übergriff auf Ford stattfand, weiß schlicht nicht, warum diese Frau die Erinnerung 36 Jahre lang für sich behielt, aber sie weiß, dass „so viele von uns [Frauen] danach streben der Machtstruktur zu helfen statt sie zu stürmen“.

All dieser boshafte Unsinn wird mit dem Ansturm unserer progressiven Klasse auf die westlichen Nation als Quelle aller Übel eingetütet.

Von diesem arroganten Establischment abgewiesen hat aber die Wut der einfachen Leute immer mehr zugenommen. Wut darauf, ihrer eigenen Kultur beraubt zu sein. Wut darauf der Fähigkeit beraubt worden zu sein dieser Kultur durch demokratische Selbstregierung Ausdruck zu verleihen. Wut auf die Schikane und Einschüchterung und Diffamierung und Gehässigkeit, die auf sie gerichtet wird, weil sie diese Dinge überhaupt haben wollen.

Die öffentliche Wut übersetzte sich in eine Konterrevolution: das Doppelphänomen der Brexit-Abstimmung in Großbritannien und des Gewinns der Macht durch Trump in Amerika.

Wir befinden uns also jetzt an einem kritischen Wegpunkt. Die alte Weltordnung weicht neuen Allianzen. Israel, Saudi-Arabien und Trump gegen den Iran die Europäische Union und die amerikanische Demokratische Partei. Die britische Öffentlichkeit gegen die Europäische Union und das britische politische und Medien-Establishment. Westeuropa gegen Osteuropäer, die wissen, was es heißt Freiheit zu verlieren und nicht noch einmal sanft in die Dunkelheit marschieren werden.

Heute stehen einige europäische Parteien für ihre Nation und Kultur ein und werden als Rassisten oder Faschisten verleumdet. Manch von ihnen sind tatsächlich autoritär und illiberal.

Aber die vor uns liegende Wahl – und es handelt sich um folgenschere – besteht nicht nur aus zwei Möglichkeiten. Es handelt sich nicht um eine Wahl zwischen liberaler Demokratie und ihrer Antithese. Der Grund dafür lautet, dass die Grenzen zwischen Demokratie und Autoritarismus unscharf geworden sind.

Westliche Gesellschaften, in denen die Unschuldsvermutung oder Freiheit anderer Meinung zu sein ausgehöhlt worden sind, sind nicht länger liberal; sie sind zutiefst illiberal geworden. Gleichzeitig prahlen früher totalitäre Gesellschaften wie Russland mit den äußeren Zeichen der Demokratie, aber die Realität der Wahlalternative ist dort eine Illusion.

Wo jetzt die Linie zwischen politischer Freiheit und Autoritarismus gezogen wird, ist eine der großen Fragen unserer Zeit.

Und unterdessen gibt es Israel, der originale, uralte Nationalstaat, gegründet auf den moralischen, sozialen und rationalen Prinzipien, die sich genau im Fundament der westlichen Zivilisation befinden.

Wen kann es daher überraschen, dass Israel das Ziel von westlich-„progressiver“ Gehässigkeit ist? Doch aus demselben Grund befindet sich Israel im Zentrum des großen Ringens, das heute stattfindet, um die westliche Zivilisation zu retten.

Es ist an der Zeit, dass Israel selbst und das jüdische Volk weltweit, diese jüngste Manifestation des jüdischen Schicksals erkennt und entsprechend handelt.

Die Welt – zweierlei Maß, scheinheilig, verlogen

gefunden auf Facebook:

Logik der Welt:
Die Hamas macht an unseren Grenzen Krawall,
verbrennt unsere Felder, versucht in unser
Land einzudringen, damit sie uns töten können.
Die Welt macht Israel dafür verantwortlich!

Die Hamas schießt mehr als 100 Raketen und Mörser
auf israelische Städte, ein Kindergarten wird getroffen.
Die Welt schweigt!

Noch irgendwelche Fragen?

Foto des Tages. Nur noch einen Zug

Aussie Dave, Israellycool, 3. Oktober 2018

Dieses Foto scheint bei einem aktuellen „Rückkehrmarsch“-Krawall an der Grenze des Gazastreifens mit Israel aufgenommen worden zu sein:

Entweder die Verletzung des „verletzten“ Mannes ist nicht allzu ernst (und vielleicht findet da gerade eine Schauspielerei statt) oder jemand ist so richtig süchtig. Oder beides.

Weiß er nicht, dass Rauchen dich umbringt? Andererseits könnte der Versuch Israels Grenzzaun zu durchbrechen, mit dem ausdrücklichen Ziel israelische Zivilisten abzuschlachten, das auch tun.

Gaza: Es ward Abend und es ward Morgen … und es war gut

Aussie Dave, Israellycool, 4. Oktober 2018

Wie regelmäßige Leser wissen werden, liebt das Palestinian Information Center es absolut Lügen und Propaganda zu posten. Aber gelegentlich posten sie die Wahrheit.

Guten Abend aus den Hafen von Gaza.
Guten Morgen aus Gaza.

Jeder, der glaubt, dass der Gazastreifen ein „Freiluftgefängnis“ oder ein „Konzentrationslager“ ist, ist entweder ein Judenhasser … oder hat unerreichbar hohe Standards für jeden Ort.

Eine Regierung Corbyn: Für Geheimdienste eine Bedrohung der westlichen Welt

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Hunderte, wenn nicht tausend Artikel sind über Antisemitismus in der Labour Party veröffentlicht worden, seit Jeremy Corbyn 2015 zum Parteichef ernannt wurde. Das Schüren des Hasses hat Labours Chancen die nächsten Parlamentswahlen zu gewinnen kaum so etwas wie keine Delle zugefügt. Das dürfte der schwachen Leistung der konservativen Regierung bei den Brexit-Verhandlungen geschuldet sein. Während der ersten Septemberhälfte zeigten die Umfragen mehr oder weniger abwechselnde Ergebnisse, welche Partei die meisten Stimmen erhalten würde.

Eine von Corbyn geführte Regierung sollte der westlichen Welt noch mehr Sorgen bereiten als dem britischen Judentum. Der Grund dafür ist das fast komplett vernachlässigte Thema des Zugangs Corbyns und damit indirekt verschiedener problematischer seiner Partner zu britischen Geheimdienstquellen. Wie sicher wäre es für andere westliche Länder, höchst geheime Geheimdiensterkenntnisse mit den britischen Geheimdiensten zu teilen?

Corbyn hat völkermörderische Terroristen als „Brüder“ und „Freunde“ bezeichnet. Als Parteichef umgibt er sich mit Leuten, die ebenfalls Sympathisanten terroristischer Bewegungen sind oder Linksaußen-Positionen vertreten.

Britische Premierminister teilen manchmal wichtige Geheimdienstinformationen mit dem Oppositionsführer. Im März diesen Jahres berichtete die Times allerdings, dass Theresa May Corbyn nur begrenzten Zugang zu als höchst geheim eingestuften Informationen bezüglich Nervergas-Anschlägen in Großbritannien auf zwei Russen anbot. Das steht in deutlichem Gegensatz zu ihrem Vorgänger David Cameron, der 2013 detailliertere Informationen zu Syrien mit dem damaligen Labour-Führer Ed Miliband und dessen Stabschef teilte. Corbyns Stabschef wurden von May keinerlei vertrauliche Informationen gegeben.[1]

Ein begrenzter Überblick über Corbyn nahe stehende Leute, denen westliche Geheimdienste wahrscheinlich höchst widerstrebend Zugang zu ihren vertraulichen Informationen geben würden, wird ausreichen. 2003 pries John McDonnell, der mächtige Schatten-Finanzminister, die „Bomben und Kugeln“ der irischen Terroristen, die das Vereinte Königreich an den Verhandlungstisch brachten. Später entschuldigte er sich für seine Unterstützung von Gewalt. Dieses Jahr wurde bekannt, dass McDonnell in seinem Büro ein Schild hat, das einige irische Terroristen ehrt.[2] Er unterschrieb auch einmal einen Brief, der forderte, dass Großbritanniens bewaffnete Polizeikräfte und seine innere Gegenspionage-Einheit aufgelöst werden sollten.[3]

Corbyns Chefstratege Seamus Milne hat die Gründung Israels als Verbrechen bezeichnet. Er hat sich für die Unterstützung der völkermörderischen Terrororganisation Hamas ausgesprochen[4] und ist ein Verharmloser einiger der schwersten Verbrechen Stalins.[5]

Andrew Murray, ein ranghoher Polizeiberater Corbyns, ist nicht in der Lage gewesen einen Sicherheitspass für das britische Parlament zu bekommen, den er vor einem Jahr beantragte. Murray hat angedeutet, die britischen Sicherheitsdienste würden daran arbeiten eine Labour-Regierung zu verhindern.[6] In der Vergangenheit hat er sich dafür ausgesprochen die NATO zu zerschlagen und gesagt, der einzige Fehler der Hisbollah bestehe darin, dass sie eine libanesische Widerstandsbewegung sei. Bevor er sich der Labour Party anschloss, war Murray bis 2016 langjähriges Mitglied der kommunistischen Partei. Es wird berichtet, dass er bei einer Gelegenheit gesagt habe: „Im Vergleich zum Imperialismus sind wir alle Stalinisten.“[7] Damals gab er zudem Solidarität mit Nordkorea Ausdruck.[8]

Corbyns Privatsekretärin Iram Awan ist ein früheres Mitglied einer Linksaußen-Organisation. Es gibt Behauptungen, sie habe Familien angeklagter Terroristen finanziell unterstützt. Derzeit gibt es Ermittlungen dazu, ob sie das Parlament neun Monate lang ohne einen von den Geheimdiensten überprüften Zugangsausweis betreten hat.[9]

Yasmine Dar erhielt bei den letzten Wahlen zum National Executive Council (NEC) der Labour Party die meisten Stimmen.[10] Dar ist in einem Filmausschnitt aus dem Jahr 2017 zu sehen, wie sie im Islamischen Zentrum in Manchester die iranische Revolution feiert.[11]

Christopher Andrew, der offizielle Historiker des Inlandsgeheimdienstes MI5, stellte klar, dass die britischen Geheimdienste gemäß der Verfassung den Premierminister informieren müssen, wenn dieser das wünscht.[12] Welche Information auch immer dann seine Mitarbeiter erreicht, kann nicht kontrolliert werden.

Man sollte glauben, dass die oben beschriebenen Fakten eine Flut an Artikeln verursacht hätte, die die Risiken für westliche und britische Geheimdiensttätigkeit anführen, sollte Corbyn Premierminister werden. Mir war es nicht möglich irgendwelche eindeutigen Artikel zu diesem Thema zu finden. Die vielleicht deutlichste Äußerung kommt von einem ehemaligen Leiter des britischen Auslands-Geheimdienstes MI6, Sir Richard Dearlove. Er sagte, würde Corbyn sich bei irgendeinem der britischen Geheimdienste bewerben, würde er im Verlauf des Überprüfungsprozesses abgelehnt werden.

Dearlove fügte hinzu, statt in der Vergangenheit in der Lage zu sein Mitarbeiter im MI5 zu werden, hätte der MI5 gegen Corbyn ermittelt. Über ihn und seine engsten Berater folgerte er: „In einer Zeit, in der wir uns in diesem Staat einem Sicherheitsproblem gegenüber sehen, lässt mich die Vorstellung, die Sicherheit der Nation könnte in den Händen solcher Leute legen, schaudern.“[13]

Konservative Politiker, von denen erwartet werden könnte, dass sie Corbyn bereits heute wegen des Risikos schonungslos angreifen, weil Geheimdienste des Auslands nicht bereit werden ihre Erkenntnisse mit dem Königreich zu teilen, sollte Corbyn Premierminister werden, haben das nicht gemacht. Das könnte an der vorsätzlichen Blindheit liegen, die sie gegenüber den Chancen an den Tag legen, Labour könnte unter Corbyns Führung die nächsten Parlamentsahlen gewinnen. Verteidigungsminister Michael Fallon sagte 2015 ohne das näher auszuführen: „Labour ist heute ein ernsthaftes Risiko für die Sicherheit unserer Nation, der Sicherheit unserer Wirtschaft und der Sicherheit unserer Familien.“[14]

Am meisten überrascht, dass die britischen Medien, einschließlich der pro-konservativen Presse, kaum je die verstörende Frage des Austauschs unter den internationalen Geheimdiensten aufgebracht hat. Zu einem solch offensichtlichen Risiko zu schweigen gibt einen Furcht erregenden Einblick dazu, wo der Fokus der großen Medien liegt.

[1] http://www.thetimes.co.uk/article/corbyn-not-given-access-to-top-secret-information-qmj55f263

[2] http://www.telegraph.co.uk/politics/2018/03/02/john-mcdonnell-continues-display-plaque-ira-terrorists-study/

[3] http://www.telegraph.co.uk/news/politics/labour/12005431/John-McDonnell-signed-letter-calling-for-MI5-and-armed-police-to-be-disbanded.html

[4] http://www.thetimes.co.uk/article/labour-strategy-chief-called-foundation-of-israel-a-crime-9pt0wssbb

[5] http://www.politico.eu/article/stalinist-voice-of-labour-seumas-milne-jeremy-corbyn-putin/

[6] http://www.telegraph.co.uk/politics/2018/09/19/corbyn-aide-andrew-murray-says-security-services-could-working/

[7] http://www.dailymail.co.uk/news/article-6163241/Corbyn-adviser-worked-SEVEN-MONTHS-Parliament-without-pass-links-Hezbollah.html

[8] http://www.theguardian.com/politics/2018/feb/26/jeremy-corbyn-makes-unites-andrew-murray-part-time-consultant

[9] http://www.telegraph.co.uk/politics/2018/09/12/investigation-launched-corbyn-aides-allegations-worked-parliament/

[10] https://inews.co.uk/news/politics/labour-nec-results-in-full-jeremy-corbyn-backed-slate-wins-all-nine-places-as-peter-willsman-is-re-elected/

[11] http://www.dailymail.co.uk/video/news/video-1756522/Video-February-2017-Yasmine-Dar-celebrate-Iranian-Islamic-Revolution.html

[12] http://www.telegraph.co.uk/news/2018/09/22/official-mi5-historian-says-has-no-confidence-jeremy-corbyn/

[13] http://www.telegraph.co.uk/news/2017/06/07/jeremy-corbyn-danger-nation-mi6-led-wouldnt-clear-security-vetting/

[14] http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/jeremy-corbyns-labour-party-is-a-national-security-risk-defence-secretary-claims-10498061.html

Schaschlik

Der Palästinensische Islamische Jihad kündigte an, er könne und werde die Umgebung des Gazastreifens in einen Streifen Land verwandeln, in dem es sich nicht mehr leben lässt.

Die PA ließ über eine offizielle PA-Zeitung eine Drohung an den israelischen Minister für öffentliche Sicherheit aussprechen und erklärte darin explizit, man hoffe, dass Palestinian Media Watch diese Warnung weitergebe. Die Drohung besteht aus judenfeindlichen/judenmörderischen Koranversen und wurde ausgesprochen, nachdem Minister Erdan erklärte, er hoffe, dass das IOC den PA-Sportminister Jibril Rajoub wegen dessen Judenhetze sperren wird.

Eine der wichtigsten religiösen Persönlichkeiten der PA und enger Berater von Mahmud Abbas verkündete: Der Religionskrieg des Islam gegen Israel hat begonnen. Israel ist eine „Kultur Satans“. Genauer: Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern ist einer
– zwischen dem Islam und den Feinden des Islam
– zwischen den Muslimen und den Feinden der Muslime
– zwischen der Kultur des Islam und der Kultur des Satan
– zwischen Allahs Projekt und dem Projekt Satans

Wie übersetzt die UNO, wenn Mahmud Abbas auf Arabisch sagt: „Ich erweise unseren reinen Märtyrern und heldenhaften Gefangenen die Ehre“?
So: „Ich erweise allen Freiheit liebenden Ländern und unseren Märtyrern die Ehre.“
Wie übersetzt die UNO „Warum wird der, der Rabin ermordete als Held betrachtet und wir – unser Volk – sind Kriminelle, denen verboten wird zu beten“?
So: „Warum ist das, was Rabin tötete, ein Held während unser Volk Kriminelle sind?
Hier eine Auslassung, dort eine glatte Lüge. Zufall? Oder gewollt?

Die PA wirft UNO-Repräsentant Mladenow vor, er überschreite seine Befugnisse, indem er einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas vermittle. Außerdem wurde ihm früher schon vorgeworfen, er „dient Trump“. Deshalb werde die PA nicht weiter mit Mladenow zusammenarbeiten; er sei für de PA „nicht mehr akzeptabel“.

Die Fatah hat eine neue Serie Kinderhefte unter dem Titel „Geschichten von der Heimat“ herausgebracht; darin wird der bewaffnete Kampf gegen Israel in der Zeit vor Oslo glorifiziert. Was natürlich nicht geht, ohne die mörderischsten Erzterroristen zu Helden zu stilisieren, mit denen die Fatah/PLO aufwarten kann. Und natürlich wird Israel verteufelt.

Die PA-Polizei verhaftete 3 junge Frauen in Bethlehem wegen „Unanständigkeit in der Öffentlichkeit“. Sie tanzten kurz auf der Straße, trugen kurze Röcke und eine ein Oberteil, das Oberweite zeigte. Keine der Frauen wäre in einer westlichen Stadt aufgefallen. Für die PA ist das ein Verbrechen.

Wie es aussieht, macht der Iran nebenbei Geschäfte mit somalischer Holzkohle. Die ist für den Handel gesperrt, aber es gibt Belege, dass die Islamisten in Somalia sie über den Iran vertreiben – so dass sie davon profitieren und die Idioten in Europa wegen ihrer Kuschelei mit den Mullahs das auch noch fördern.

Was soll das anderes sein als eine üble Provokation? Die Türkei ändert den Namen der Straße, an der die neue US-Botschaft liegt, in Malcolm-X-Straße.

Bei den Freitagskrawallen an der Gaza-Grenze haben Terroristen zum ersten Mal einen kleinen Blimp (ein Prall-Luftschiff) von etwa 5m Länge nach Israel gestartet. Es ist nicht klar, ob er einen Spreng- oder Brandsatz mit sich führte und ob er es überhaupt über die Grenze schaffte. Aber er trug eine Botschaft: „Wenn unser Schicksal darin besteht leiden zu müssen, dann werden wir nicht alleine leiden.“ – was die ganze Perversität der Terroristen zeigt, denn sie müssen nicht leiden, sie bräuchten nur mit dem Terror aufzuhören. Aber das wollen sie nicht, lieber lassen sie ihre Leute krepieren – alle Araber, nicht nur die der Terrorgruppen.

Die Hamas droht: Tausende Araber werden den Gaza-Zaun stürmen (und die Gewalttaten am Zaun steigern), wenn die PA weiter den Gazastreifen „ausquetscht“. Sie lehnte eine zweiwöchige Ruhe an der Grenze ab.

Der Iran lässt einen seiner Kleriker mal wieder damit drohen, dass die Mullahs Israel vernichten werden.

YouTube warnt, dass die deutsche Nationalhymne für „manche Gruppen“ beleidigend sein könnte.

Palli-Terror:
07.10.2018: Verteidigungsminister Liberman ordnete an, dass die Fischereizone vor dem Gazastreifen als Folge der fortgesetzten Gewaltakte gegen Israel von 9 auf 6 Seemeilen verkürzt wird.
– Bei der Suche nach dem Terroristen von Barkan wurden in einem Dorf bei Tulkarm andere Terrorverdächtige gefunden und festgenommen.
08.10.2018: IDF und Shin Bet suchen weiter nach dem Mörder der zwei Israelis von gestern. PA-Kräfte sollen angeblich die Suche unterstützen.
Am Gaza-Zaun randalieren wieder mehrere tausend Araber und greifen mit Granaten, Bomben, Felsbrocken und brennenden Reifen an. Es sollen Dutzende verletzt worden sein. Die Hamas ruft zum „bewaffneten Aufstand“ in der „Westbank“ auf.
09.10.2018: Nachdem ein Video im Internet auftauchte, das zeigt, wie Araber eine israelischen Grenzzaun einreißen, sagte die IDF, es habe sich um einen alten Zaun gehandelt.
10.10.2018: In Issawiya wurde ein arabischer Junge unter dem Verdacht festgenommen Steine auf eine stark befahrene Straße geworfen zu haben.
– Bei Netivot und Hofetz Haim wurden Brandballons gefunden.
– Im Umfeld des Gazastreifens gab es heute 6 von Brandballons/-drachen ausgelöste Brände. Insgesamt sind inzwischen mehr als 7.000 Morgen Land durch Gaza-Brandstiftung vernichtet worden.
– 11.10.2018: (s. „Friedfertigkeiten 2018“).

Die ausgesöhnten Terroristen:
Die Fatah beschuldigt praktisch die UNO, Qatar, Ägypten und die Hamas, sie würden Trumps „Deal des Jahrhunderts“ (Friedensvorschlag) zu unterstützen (weil Qatar Treibstoff für das Elektrizitätswerk in den Gazastreifen schickt).
– Die Hamas schimpft, Abbas habe kein Recht das palästinensische Volk zu repräsentieren. Die Kluft zwischen den Fraktionen wird größer.
Ankündigung von Mahmud Zahar (Hamas): Keine Aussöhnung mit der Fatah, solange Abbas an der Macht ist. Nach der Befreiung Palästinas (sprich: Vernichtung Israels) werden wir ihn und weitere vor Gericht stellen, weil sie das palästinensische Volk verraten haben.
Mahmud Abbas verkündete, die Hamas-Herrschaft im Gazastreifen zu beenden sei eine „religiöse Pflicht“. (So viel zur „säkularen“ Fatah).

UNO usw.:
Die UNESCO gibt das Rahelgrab und das Patriarchengrab einmal mehr als rein „palästinensisches Erbe“ aus.
– Der UNO-Sicherheitsrat hat auf Vorschlag von Bolivien den Chef der antiisraelischen NGO B’Tselem eingeladen, um die israelische Zivilgesellschaft bei einer Anhörung zu vertreten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Ein jordanischer Autor behauptete: Die spanische Inquisition ermordete Hunderttausende Muslime, während im Holocaust nur ein paar tausend Juden das Leben kostete.
Ägypten: Ein Fernsehmoderator verkündet, ,dass Juden 82% des Reichtums der Welt und der Wirtschaft kontrollieren. Die Rothschilds haben $700 Billionen.
Israel:
– Auf einen Kindergarten für Behinderte in Jaffa wurde ein Hakenkreuz und „Tod den Juden“ geschmiert.
Schweiz:
– In der Schweiz gerieren sich linke Gruppen als Tierschützer und benutzen dafür Nazi-Darstellungen von Juden, um die Verursacher von Tierleid darzustellen. Gleichzeitig hetzen sie gegen Israel.
Großbritannien:
– Eine Veranstaltung der Labour Party in London – jüdische Journalisten und Antirassismus-Aktivisten müssen draußen bleiben.
Frankreich:
Nizza: Vier jüdische Jugendliche wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag von 5 Personen gewalttätig angegriffen, zusammengeschlagen und bestohlen. Auslöser war ein Davidstern, den einer der Jugendlichen trg.
Polen:
– Die polnische Polizei ermittelt, weil 3 junge Frauen in Auschwitz den Hitlergruß zeigten.
Schweden:
– Auf das Haus eines jüdischen schwedischen Politikers wurde ein Brandanschlag verübt. Es gab im Vorfeld schon antisemitische Angriffe auf ihn.
Griechenland:
– In Trikala wurden acht Grabsteine des jüdischen Friedhofs zerschlagen.
USA:
Poster zur Unterstützung einer antisemitischen Internetseite machen Juden für die Anschuldigungen gegen Richter Kavanaugh verantwortlich.
– Ein Mann legte an einer Synagoge in Kalifornien Feuer und malte einen Teufel auf eine der Wände.
– In Iowa wurden Flugblätter einer Rassistengruppe gefunden, die Juden für die Anschuldigungen gegen Richter Kavanaugh verantwortlich machen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Islamisten beschossen ein Team, das Impfungen gegen Kinderlähmung (Polio) durchführt und ermordeten einen Sicherheitsbeamten.
Indien: Eine 18-jährige Muslima wurde 5 Stunden lang an einen Baum gebunden und mit einem Stock geprügelt, weil sie einen hinduistischen Freund hatte.
Pakistan: Es gibt ein Gnadengesuch für die wegen „Blasphemie“ zum Tode verurteilte Asia Bibi. In den sozialen Medien rufen Christen zum Gebet auf; Muslime hetzen zu Gewalt auf. (Aber Pakistans Regierung sagt, alle Religionen seien gleichermaßen bereit zu Gewalt aufzurufen.)
– Der antisemitische malaysische Premierminister behauptete, der Islam sei nicht dafür zu töten und Leuten die Hände und Füße abzutrennen sei nicht islamisch. Lügner!
Palästinensergebiete: Mahmud Abbas‘ Berater Mahmud al-Habbasch sagte, die geistige Natur der Frau könne in einigen Rechtsfragen keine authentische Zeugenaussage ergeben.
Jerusalem: Ein muslimischer Imam auf dem Tempelberg (des Tempelbergs?) forderte die muslimischen Männer auf ihre Schwestern und Mütter zu töten, wenn sie Schande über die Familie bringen.
– Der Großimam der Al-Azhar-Universität verkündete: Der Terrorismus kann kein Ergebnis des Islam sein, Jihad-Terror ist das Resultat „ungerechter Politik“.
Indonesien: 63 Jihad-Terrorgruppen gelobten dem „Kalifen“ des Islamischen Staats die Treue.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Paris: Ein Muslime schlug einer Frau ins Gesicht, die sich verbat von ihm weiter belästigt zu werden.
Großbritannien: Eine linke Gruppe plant eine Demonstration gegen muslimische Vergewaltigungsbanden zu sprengen.
Kanada: Bei einer muslimischen Veranstaltung in Toronto, die in der Werbung ausdrücklich als offen für jedermann gekennzeichnet war, wurde einer Christin (Bürgermeister-Kandidatin) und einer jüdischen Journalistin der Zutritt verweigert.
Großbritannien: Amazon hat zugestimmt eine „Wohlfahrts“-Organisation mitzufinanzieren, deren Führer Kinderehe, weibliche Genitalverstümmelung und Steinigungen befürwortet.
Deutschland: Ein muslimischer Migrant in einem REWE in Dresden gegenüber Polizisten: „Ich habe keine Angst vorm Tod. Ich bin IS. Wenn ich hier nicht in den Knast gehe, komme ich wieder und töte dich und deine Familie. Ich töte euch alle!“
Lesbos (Griechenland): Ein großes Kreuz-Denkmal wurde beseitigt, weil es „Muslime beleidigen könnte“. Einfache Bürger bauten das Kreuz später wieder auf.
Deutschland: In Berlin wurden Autos einer türkischen Antiterroreinheit gesehen, die Gegner Erdoğans einschüchtern.
Großbritannien: Die Polizei ist angewiesen über „die Wirkungen auf die Gemeinschaft“ und „Trauma“ nachzudenken, die Terrorermittlungen auf Muslime haben.
Frankreich: Der Polizist, der sich gegen eine Geisel eines muslimischen Terroristen austauschen ließ und dann von diesem ermordet wurde, wird nicht dadurch geehrt, dass ein Platz nach ihm benannt wird – das könnte die muslimische Gemeinschaft von Marseille beleidigen!
Europaparlament: Das Parlament wird eine Werbung zurücknehmen (und entfernen), weil ein konservativer britisch-muslimischer Abgeordneter sie als für Muslime beleidigend bezeichnet. Das Plakat zeigte ein Kopftuchträgerin, daneben die Worte: Diesmal wähle ich … weil wir zusammenarbeiten müssen, um die Migration zu managen.“
Schweden: Das größte Freiluft-Weihnachtskonzert des Landes (und vielleicht der Welt) am Heiligen Abend wurde abgesagt, weil es andere Gruppen vor den Kopf stoßen könnte.

Gegenwehr:
Frankreich: Ein für Jihad eintretender Rapper wollte im Bataclan-Theater ein Konzert geben. Das gehört inzwischen einer Gruppe aus Qatar und hat so einiges an provokanten Auftritten zu bieten gehabt – insbesondere pro-islamische Auftritte. Eine Gruppe Opfer-Angehöriger hat sich jetzt gewehrt und erreicht, dass das Theater und der Rapper das Konzert absagten. Es soll wohl an einem anderen Ort stattfinden. Weder französische Imame noch die Behörden hätten etwas gegen die Provokation unternommen.

Christenverfolgung:
Pakistan: Eine christliche Familie floh aus ihrem Haus, nachdem ein Mob dort eindrang und eine Brandstiftung erfolgte – die Polizei stellte sich auf die Seite der Angreifer.
Niger: Muslime entführten einen christlichen Priester, der Treffen gegen weibliche Genitalverstümmelung organisiert.
Pakistan: Muslime warnen vor „furchtbaren Folgen“, wenn der christlichen „Gotteslästerin“ gegenüber „Weichheit“ gezeigt wird – sie fordern die Hinrichtung von Asia Bibi.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Die ganze Verlogenheit der Sexismus-Vorwürfe seitens der Demokratischen Partei offenbart: Während sie Richter Kavanaugh falsche Vorwürfe anhängten, wurde ein demokratischer Minderheitsführer im Senat von New Hampshire wieder, der wegen häuslicher Gewalt, Sachbeschädigung, tätlichem Angriff und Landfriedensbruchs angeklagt wird.

Die Obamedien:
Rassismus: NBC wettert nach der Bestätigung von Richter Kavanaugh gegen „weiße Frauen“.
CNN bezeichnete Kanye West als „token negro“ (in etwa „Alibi-Neger“) und „dummen Neger“ – „This ist what happens when negroes don’t read“ (Das passiert, wenn Neger nicht lesen), hieß es von einem Kommentator über West. Sage noch mal einer, die Linken seien nicht rassistisch…

Der Donald:
– Auf die Nachricht hin, dass Taylor Swift für die Demokraten eintritt, sagte er: „Ich mag ihre Musik jetzt 25% weniger.“

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Autorin der beliebten „Colbert Show“ mit 40.000 Followern auf twitter schrieb nach Kavanaughs Bestätigung: „Ich bin froh, dass wir sein Leben ruiniert haben.“
– Die Ehefrau eines republikanischen Senators, der für Kavanaugh stimmte, erhält Morddrohungen.
Antifa-Brandstifter steckten einen Pro-Trump-Pickup in Brand.
Eine Lehrerin in Minnesota forderte über twitter, dass jemand Richter Kavanaugh tötet. Sie wurde vom Dienst suspendiert (mit Weiterzahlung des Gehalts), twitter löschte den Eintrag und dann ihr Konto.
– Konservative Studenten wurden in Stanford angegriffen, weil sie für eine Diskussion „Unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils“ eintraten.
– Ein Antifa-Mob verwüstete das Büro der Republikaner in New York.