Taliban, ISIS wollen Antifa beim Zerstören von Statuen beraten

The Mideast Beast, 13. Juni 2020

Foto von Quidster4040 im englischen Wikipedia, CC BY 4.0 (https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=91002341)

Den jüngsten US-Trend wütender Mobs, die Statuen zerstören, bezeichneten Führer von ISIS und Taliban „inspirierende, aber etwas amateurhaft“, stimmten aber überein der Antifa und anderen linksextremen Gruppen Berater zu schicken, wie historische Artefakte ausgelöscht werden.

„Alle Kunst, Kultur und Geschichte früherer Zeitalter zu vernichten ist offensichtlich konstruktiv“, sagte ISIS-Führer Abu Ibrahim al-Haschimi. „Aber sie müssen es auf dramatischere Weise tun. Wir haben Statuen mit einem Schwert geköpft. Die Taliban jagten antike Buddhas mit Dynamit in die Luft. Eine Statue an einen LKW zu binden und sie niederzureißen hat einfach nicht denselben dramatischen Effekt.

Taliban-Führer Haibatullah Akhunzada pries den Mob dafür nicht nur Monumente der Konföderierten , sondern auch Monumente für ein rein schwarzes Unions-Regiment im Bürgerkrieg und Abolitionistenführer zerstört zu haben.

„Wir waren anfangs etwas verwirrt, weil wir glaubten, das sollten antirassistische Proteste sein“, gab Akhunzada zu. „Aber wenn sie einfach Scheiß sprengen und jubeln, dann können wir dahinter stehen.“

Zitate

Aufgeschnappt:

Mohamed Tawhidi, twitter, 31.05.20:
Glaubt nicht einmal eine Sekunde lang, dass Diktatoren im Nahen Osten das Beste für die USA wollen. In dem Augenblick, in dem sie anfangen eure Proteste zu unterstützen, müsst ich euch fragen: Warum? Verhaltet euch so, dass es eurem Land dient, nicht denen, die es schwach und instabil haben wollen.
Und ausgelöst wurde dies durch die Erkenntnis:
Diktatoren, die im eigenen Land Proteste verbieten, unterstützen plötzlich Proteste in den USA. Strebt nach euren Freiheiten, verfolgt nicht die Absichten von Unterdrückern des Auslands. Denkt mal nach.

Süddeutsche Zeitung, 03.06.20
Alle offiziellen Statistiken, nach denen zum Beispiel 70, 80 oder 90 Prozent aller antisemitischen Attacken in Deutschland von Rechtsradikalen verübt würden, sind deshalb mit großer Skepsis zu lesen. In ihnen werden auch ungeklärte Fälle einfach mitgezählt, und mitunter zählen dazu selbst Fälle wie dieser aus der Berliner Kriminalstatistik von 2014: Als beim jährlichen Al-Quds-Marsch dort Anhänger der schiitischen Hisbollah „Sieg Heil“ riefen, wurde dies von der Polizei auch dem Phänomenbereich „PMK – rechts -“ zugeordnet.

Dushan Wegner, 16.06.20:
Schwul sein zu dürfen ist ein Menschenrecht. (Übrigens: Trump ist der erste US-Präsident in der Geschichte der USA, der schon bei Amtsantritt kein Problem mit der Schwulenehe hatte, anders etwa als Clinton oder Obama – deutsche Politiker nennen ihn aber »Hassprediger«, während sie mit Mullahs dealen, in deren Ländern aufs Schwulsein die Todesstrafe steht.)…
Wer heute die Demokratie selbst angreifen will, wer faschistische Machtmethoden ausüben und Oppositionelle zusammenschlagen will, der nennt sich heute »Antifa(schist)«. Wer die Gesellschaft heute spalten will (welche dunkle Galle es auch immer sein mag, die ihn treibt), wer die Menschen nach Hautfarbe und Herkunft erst trennen und dann gegeneinander aufhetzen, und sich dabei doch »moralisch gut« fühlen will, der muss sich bloß »Anti-Rassist« nennen…
Ich wurde in Deutschland ausschließlich von Linken ob meiner Herkunft und meines Namens rassistisch beschimpft, bis heute.

Hamed Abdel-Samad, Facebook, 10.06.20
Rassismus spaltet und vergiftet jede Gesellschaft, weil er die Menschen nach Rassen und Ethnien unterteilt und die Gesellschaft ideologisch polarisiert. Er sieht den Menschen nicht als Individuum, sondern als Vertreter einer Gruppe. Er überhöht die eine Gruppe und verachtet die andere, schürt Hass und legitimiert Gewalt gegen andere. Antirassismus sollte eigentlich genau das Gegenteil davon tun, nämlich sich von diesem ideologischen Grabenkampf distanzieren und den Menschen als Individuum würdigen und ermächtigen egal zu welcher Rasse, Ethnie oder Religion er gehört. Doch oft bedienen sich die Antirassisten leider der gleichen Mittel der Rassisten: Polarisierung, Überhöhung einer Gruppe und Verachtung der anderen, und sie legitimieren Gewalt als Mittel des ideologischen Kampfes!

So gesehen, spaltet der Antirassismus die Gesellschaft genauso wie der Rassismus selbst, weil es ihm nicht um die Menschen, sondern um die eigene Ideologie geht!

Alain Finkielkraut, zitiert von Alexander Wendt, Publico, 16.06.20:
Beim Antirassismus geht es leider nicht mehr darum, die Gleichheit der Menschenwürde zu verteidigen, sondern um eine Ideologie, eine Weltanschauung. In dieser Sicht der Dinge hat ein nicht-westlicher Sklavenhandel keinen Platz, ebensowenig wie ein arabisch-islamischer Antisemitismus oder einer der afroamerikanischen Gesellschaft oder auch die Demonstrationen von Chinesen oder Vietnamesen in Paris gegen Beleidigungen und Aggressionen, die nicht von Weißen ausgehen. [Die Grunderzählung handelt von dem „weißen Privileg“ als Ursache aller Übel der Gesellschaft:] Die Privilegien jedoch konnte sie nicht abstreifen. Es gibt also keine Sühne für ihr Schuldgefühl. Und auch keine Erlösung. Dieser Auto-Rassismus gehört zum Erschütterndsten und Groteskesten unserer Zeit.

Kürzeres:

Tatsächlich – Fakt, nicht Fake – hat Antisemitismus leider sehr wohl wieder Platz in Deutschland. Er ist unübersehbar und nimmt immer mehr Raum ein. Unser Staat wird seiner nicht Herr. Statt seiner Herr zu werden und politisch massiv gegenzusteuern, wird staatlicherseits mit Wort-Ritualen gebetsmühlenartig gegengesprochen. Phrasen statt Politik.
Michael Wolffsohn, BILD, 13.08.19 (!)

Der rechte Antisemitismus ist verschämt, der linke Antisemitismus ist unverschämt.
Henryk M. Broder, zitiert von Benjamin Weinthal, Jungle World, 24.04.07

Eine Aufnahme aber steht symbolisch für das, was »Antifa« in letzter Konsequenz bedeutet: Der Antifa-Mob zündet Habseligkeiten eines Obdachlosen an: @KenWebsterII, 1.6.2020, schlicht aus Lust an Demütigung des Schwächeren – also die Essenz dessen, was »links sein« und »wir sind mehr« wirklich bedeuten.
Dushan Wegner, 01.06.20 zu Bildern von den Krawallen aus den USA.

Die Antifa hat den Antifaschismus für sich in Geiselhaft genommen, so wie radikale Islamisten die Deutungshoheit beim Islam.
Ali Utlu, twitter, 02.06.20

An den links getrimmten deutschen Journalistenschulen scheinen offener Antisemitismus und die Sprache des „Stürmer“ kein Problem mehr darzustellen.
Chaim Noll, Die Achse des Guten, 03.06.20

off topic:

Nach wie vor setzen sich Politiker, Gewerkschafter, Kirchenvertreter oder die gern als „Zivilgesellschaft“ oder „Nichtregierungsorganisationen“ umschriebenen fördermittelfinanzierten Körperschaften nur ungern mit linksextremer Gewalt auseinander.
Peter Grimm, Die Achse des Guten, 30.05.20 (nach einem weiteren lebensgefährlichen Anschlag auf einen „Rechten“)

Zu den häufigsten Todesursachen farbiger US-Bürger gehört, von farbigen Kriminellen erschossen zu werden. Dasselbe gilt übrigens für amerikanische Polizisten. Siehe Statistik. So viel zum Thema „Rassismus“.
Claudio Casula, twitter, 29.05.20 an Ralf Stegner von der SPD SH, der behauptete durch Polizeigewalt zu sterben sei die häufigste Todesursache bei Schwarzen in den USA.

Saskia Esken ist ein wahrer politischer Glücksgriff. Also für alle, die die SPD am Boden sehen wollen.
Neverforgetniki, twitter, 02.06.20

Ich träume von einem Land, wo meine Kinder nicht nach ihrer Hautfarbe beurteilt werden, sondern nach ihrem Charakter. Ich verstehe aber, warum viele Linke nicht nach ihrem Charakter beurteilt werden wollen…
Dushan Wegner, 04.06.20

Heißt es jetzt eigentlich Spatz*Innenhirn oder Spatzenhirn*Innen? Sicher ist nur, deren Inhaber*Innen sind sehr große Verlier*Innen.
Birgit Kelle, twitter, 04.06.20 an Karin Göring-Eckhardt, die von Spatz*innen fabulierte.

Kathrin Göring-Eckhardt ist eine gute Rednerin. Sie spricht frei und in ganzen Sätzen, aber es ist halt Schwachsinn in ganzen Sätzen.
Henryk M. Broder, zitiert auf twitter, 04.06.20 anlässlich der Spatz*innen-Äußerung.

In der Zeit meines Lebens hat sich das nationale Gespräch über Rasse allmählich von Schuld für das Verhalten von  Einzelpersonen über Schuld wegen Ideologie zu kollektiver Schuld ohne Bezug auf Verhalten oder Ideologie verschoben. Diese Wende ist bedeutend. Sie ist bewusst erfolgt. Und sie ist gefährlich.
Laura Hollis, WND, 04.06.20

Im Oktober 2016, zum Ende der Amtszeit Barack Obamas, veröffentlichte CNN eine Umfrage hinsichtlich der wahrgenommenen Spaltung der USA. Gefragt wurden die Teilnehmer unter anderem, wie sich das Verhältnis zwischen schwarzen und weißen Amerikanern während der Amtszeit Obamas ihrer Meinung nach entwickelt habe. 54 Prozent der Befragten sagten, es habe sich während der Präsidentschaft Obamas verschlechtert, nur 16 Prozent sagten, es sei besser geworden.
Felix Schnoor, Die Achse des Guten, 05.06.20; weiter:
Vergessen wir auch nicht, dass Obama mit seiner rücksichtslosen Implementierung von Obamacare im Grunde vom ersten Tag seiner Präsidentschaft an keinen Wert auf Einigung gelegt hat…
So dankte Obama den „jungen“ Demonstranten und fügte eine der für ihn so typischen Floskeln hinzu: „Dieses Land wird besser werden“. Warum es das nicht schon während seiner Präsidentschaft geworden ist?…
Selbst Bush, der ebenfalls acht Jahre regierte und dessen einziger Einigungsmoment seiner Präsidentschaft wohl in 9/11 bestand, für welchen er entgegen diverser Verschwörungstheorien nicht einmal etwas konnte, wird nun vollkommen unkritisch zitiert. Derselbe Bush, den die Medien noch bis 2008 gehasst haben wie der Teufel das Weihwasser. Und
egal, wer etwas sagt, egal, was diese Person geleistet oder eben nicht geleistet hat, sobald man diese Worte auch nur ansatzweise gegen das große Monster Trump auslegen kann, werden sie unkritisch zitiert.

Im linken Narrativ sind die Proteste in den USA weitgehend friedlich, und außerdem sind sie brutal und verheerend, woran natürlich Trump die Schuld trägt. Ja, man kann lernen, zu »denken« wie ein Linker: Man muss einfach mit dem Gehirn das tun, was man sonst mit den Augen tut, wenn man absichtlich schielt. (Ich rate davon ab: Das Gehirn wird einem davon weh tun – und wenn man es zu oft tut, könnte das Gehirn so bleiben!)
Dushan Wegner, 05.06.20

Die Massenarmut, die Ausbeutung der Arbeiter, die Obdachlosigkeit und der Rassismus in den USA gehörten zu den Lieblingsthemen der „aktuellen kamera“ des DDR-Fernsehens. Diese schöne Tradition wird von den Tagesthemen und dem heute journal fortgeführt.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 06.06.20

Die Welle der „Demonstrationen“ der angeblichen Antirassisten: Entweder ist in ein paar Wachen die zweite Corona-Welle da (und zwar hauptsächlich bei der Antifa und beteiligten Linken) oder was uns über Abstandsregeln erzählt wird, ist alles Kokolores.
meiner einer, twitter, 06.06.2020 (nach einem Facebook-Post)

Sollen Menschen, die wegen ihrer Rasse verfolgt werden, kein Asyl erhalten, weil es Leute gibt, die sich an dem Ausdruck „Rasse“ stören?
Hans-Georg Maaßen, twitter, 12.06.20 zum Vorschlag das Wort „Rasse“ aus dem Grundgesetz/Asylgesetz zu streichen.

Nicht die Polizei ist das Problem. Kriminelle sind es.
Mini AOC, twitter, 12.06.20 über die Krawalle gegen Polizei-„Rassismus“.

Die Deutschen, das sind die Leute, wenn die hören, dass es in Afrika eine Dürre gibt, dann fangen die in Bielefeld an Wasser zu sparen.
Ali Utlu, twitter, 13.06.20

In Deutschland hat jeder ein Recht auf die gleiche Meinung.
Panthea, twitter, 12.06.20

Man darf dich nicht auf das Alter reduzieren, außer du bist alt. Man darf dich nicht nach Hautfarbe bewerten, außer du bist weiß. Man darf dich nicht auf dein Geschlecht reduzieren, außer du bist ein Mann. Geht mit bloß weg mit eurer linken Heuchelei!
Neverforgetniki, twitter, 13.06.20

Wenn es in dem Tempo weiter geht, sind bis Montag auch Mutter Teresa, Bono und Jesus dran. Ich bin sicher, es finden sich Gründe. Da draußen ist ein Mob unterwegs, es wird Zeit, endlich Ordnung herzustellen, statt in die Knie zu gehen.
Birgit Kelle, twitter, 13.06.20 nach der Nachricht, dass eine Petition jetzt fordert eine Statue von Mahatma Gandhi wegen dessen angeblichen Rassismus zu beseitigen.

Wenn es in der Harvard School of Public Health darum geht, Fremdinteressen als Wissenschaft zu verkleiden, um sie in der Medizin durchzusetzen, dann ist Lauterbach ein Musterschüler.
Gunter Frank, Die Achse des Guten, 16.06.20; weiter:
Die Art und Weise, wie Lauterbach mit Quellen und Belegen in seinem Harvard-Essay umgeht, zieht sich wie eine rote Schnur durch sein Wirken. Auch in den von ihm publizierten Büchern ist die Quellenarbeit, da wo ich es geprüft habe, erstaunlich. Ich finde auch hier meist andere Aussagen in den Quellen, als die, wofür er diese benutzt. Wichtige hochwertige Arbeiten, die seinen Thesen widersprechen, grenzt er aus.

Deutschlands Kolonialgeschichte nimmt sich verglichen mit dem Empire zwar kurz und klein aus. Das hindert Intellektuelle der Bundesrepublik nicht daran, auch ihren Platz in der Sonne der neuen Ideologie einzufordern.
Alexander Wendt, Publico, 16.06.20; übrigens:
Diejenigen, die Krieg gegen Denkmale führen und Aufsätze in Fanons Stil verfassen, greifen nicht den Rassismus an, sondern den Teil der europäischen Geistesgeschichte, aus der die Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei entstand.

Wenn wir alles beseitigen, das eine rassistische Geschichte hat, warum gibt es dann die Demokratische Partei noch immer?
twitter-Userin, 18.06.20

Merkel wirbt für die Nutzung der Corona-App. Allein das ist schon ein Argument dagegen…
Neverforgetniki, twitter, 20.06.20

Was in der Nacht in Stuttgart passiert ist, hat jedenfalls weder etwas mit Links, noch mit einem etwaigen Migrationshintergrund der Täter zu tun. Dass es doch so ist, entnimmt man nicht nur den Informationen zur Herkunft der Täter, sondern auch der Tatsache, dass Cem Özdemir und Annalena Baerbock die Tat, „egal aus welcher Richtung“ die Täter kommen, verurteilen. „Egal“ ist es nämlich immer nur dann, wenn die Täter nicht aus der rechten Szene stammen.
Anabel Schunke, Die Achse des Guten, 21.06.20

BDS kriegt endlich einige Gazaner dazu israelische Waren zu boykottieren. Die Geschäfte scheinen nicht zu kooperieren.

Elder of Ziyon, 18. Juni 2020

Es dauerte deutlich länger als ein Jahrzehnt, aber ein paar Gazaner haben beschlossen israelische Waren zu boykottieren.

Eine Gruppe Frauen und Jugendliche, die mit der sozialistischen Palästinensischen Demokratischen Jugendunion und dem Frauen-Aktionskomitee verbunden sind, veranstalteten eine Presskonferenz, in der sie ihre Absicht verkündeten israelische Waren zu boykottieren. Dann gingen sie in einige Geschäfte und versuchten die Inhaber zu überzeugen alle israelischen Waren abzugeben.

In einem Supermarkt platzierten sie Boykott-Schilder auf israelische Lebensmitteln.

Derweil finden Sie hier einige der israelischen Waren, die die Taj Mall in Gaza-Stadt diese Woche bewarb, darunter genau dieselbe Tnuva-Milch, die sich auf dem Byokott-Poster findet:

Es wird interessant sein zu sehen, ob dies irgendwie in Gang kommt. Ich bezweifle es.

Die Schlacht von Covadonga: Ein in Spanien eingepflanztes „Senfkorn“ christlicher Befreiung von muslimischer Herrschaft

Raymond Ibrahim, 28. Mai 2020

Ein Denkmal für Pelayo, das der Stelle Covadonga gedenkt.

Vor fast 1.300 Jahren, am 28. Mai 722[*], wurde eine kleine, aber überaus wichtige Schlacht geschlagen, die für die nächsten achthundert Jahre christlich-muslimischer „Koexistenz“ in Spanien bestimmend war: die Schlacht von Covadonga.

Zehn Jahre zuvor waren Araber und Afrikaner – „Mauren, unter dem Banner des Islam – „gottlos in Spanien eingedrungen, um es zu zerstören“, wie es in einer Chronik von 754 heißt. Einmal auf europäischem Boden angekommen „verwüsteten sie herrliche Städte, verbrannten sie mit Feuer; verurteilten Herrscher und mächtige Männer zum Kreuz und schlachteten Jugendliche und Kleinkinder mit dem Schwert“.

Nachdem sie in der Schlacht von Guadalete – „nie gab es im Westen eine blutigere Schlacht als diese“, schrieb der muslimische Chronist al-Hakam, „denn die Muslime zogen ihre Krummsäbel drei Tage lang nicht von ihnen [den Christen] zurück“ – auf Spaniens westgotische Adlige trafen und sie besiegten, rückten die Invasoren in Spanien weiter Richtung Norden vor, „wobei sie keinen Ort passierten, den sie nicht reduzierten und seinen Wohlstand in Besitz zu nehmen, denn der allmächtige Allah hatte die Herzen der Ungläubigen mit Schrecken geschlagen.“

Solcher Schrecken (Terror) wurde entsprechend des Koran (Sure 3,151; Sure 8,121 usw.) bewusst kultiviert. Zum Beispiel schlachteten, kochten die Invasoren christliche Gefangene und gaben vor sie zu essen, während sie andere freiließen, die entsetzt flohen und „das Volk von Andalus [Spanien] informierten dass die Muslime sich von menschlichem Fleisch ernähren“, womit sie „in nicht geringem Maße zur Verstärkung der Panik der Ungläubigen beitrugen“, schrieb al-Maqqari, ein weiterer muslimischer Chronist.

Entgegen der Behauptung, dass Spanien leicht kapitulierte, weil die muslimische Herrschaft nicht schlimmer und möglicherweise der westgotischen Herrschaft vorzuziehen war, vermerken sogar muslimische Chronisten, dass „die Christen sich mit äußerster Kraft und Entschlossenheit verteidigten und groß war die Verwüstung, die sie in den Reihen der Gläubigen anrichteten“. In Córdoba verschanzten sich z.B. eine Reihe Spanier in einer Kirche. Obwohl „die Belagerten keine Hoffnung auf Rettung hatten, waren sie so stur, dass sie, als ihnen Sicherheit unter der Bedingung angeboten wurde, dass sie entweder den Islam annehmen oder die Jizya zahlen, ablehnten zu kapitulieren und als die Kirche in Brand gesetzt wurde, kamen sie alle in den Flammen um“, schrieb al-Maqqari. Die Ruinen dieser Kirche wurde ein Ort „großer Verehrung“ späterer Generationen an Spaniern, wegen „des von den Menschen, die darin starben, gezeigten Mutes und des Durchhaltevermögens im Kampf für ihre Religion.“

Am Ende hatten die einheimischen Spanier zwei Optionen: die muslimische Herrschaft hinzunehmen oder „in die Berge zu fliehen, wo sie Hunger und verschiedene Arten des Todes riskierten“. Pelagius, besser bekannt als Pelayo (685 – 737), ein Verwandter des „Schwertträgers“ von König Roderich, der Guadalete überlebte, folgte beiden Strategien. Nach der Schlacht zog er sich nach Norden zurück, wo die muslimische Herrschaft noch schwach war; dort stimmte er zu ein Vasall von Munnuza, einem lokalen Häuptling zu werden. Mit Hilfe einiger „Kriegslisten“ „heiratete“ Munnuza Pelayos Schwester – etwas, dem der Schwertträger „keinesfalls zustimmte“. Da er Missfallen über die Ergreifung seiner Schwester zum Ausdruck gebracht hatte und weil er die Zahlung der Jizya (Tribut) eingestellt hatte, wurden Muslime geschickt „ihn verräterisch zu verhaften“ und „in Ketten gelegt“ zurückzubringen. Nicht in der Lage die ankommende Schar zu bekämpfen „weil sie so zahlreich waren“, „erklomm Pelayo einen Berg“ und „schloss sich so vielen Menschen an, wie er finden konnte, die sich eilig versammelten“.

Dort, in den tiefsten Winkeln der Berge Asturiens – dem einzig übriggebliebenen freien Ort, im Nordwesten Spaniens – erklärten die versammelten christlichen Geflüchteten Pelayo zu ihrem neuen König; damit war das Königreich Asturien geboren.

„Als er das hörte, befahl der König [der muslimische Gouverneur von Córdoba], ergriffen von einem wahnsinnigen Zorn, einer aus ganz Spanien zusammengezogenen sehr großen Armee hinzugehen und die ungläubigen Rebellen gefügig zu machen. Die Invasoren – 180.000, wenn man den Chronisten glauben darf – umzingelten Pelayos Berg. Sie schickten Oppa, einen Bischof und/oder zum Dhimmi gewandelten Adligen, um mit ihm am Eingang der Höhle zu reden: „Wenn die gesamte versammelte Armee der Goten nicht in der Lage war den Islameliten [in Guadalete] standzuhalten, wie sehr wirst du in der Lage sein, dich auf diesem Berggipfel zu verteidigen? Mir erscheint das schwierig. Höre stattdessen auf meinen Rat und rufe deine Seele von dieser Entscheidung zurück, damit du Nutzen aus den vielen guten Dingen ziehen und die Partnerschaft der Chaldäer [Araber] genießen kannst.“

Pelyao antwortete: „Ich werden mit den Araber nicht in Freundschaft verkehren, schon gar nicht mich ihrer Obrigkeit unterwerfen. Dann prophezeite der Rebell etwas, das im Verlauf von fast acht Jahrhunderten erfüllt werden würde: „Hast du die heiligen Schriften nicht gelesen, dass die Kirche Gottes einem Senfkorn gleicht, das durch göttliche Gnade wieder auferweckt wird?“ [Markus 4,30-32]

Der Dhimmi bestätigte, dass es so sei; der Geflüchtete fuhr fort: „Christus ist unsere Hoffnung, dass durch diesen kleinen Berg, den du sieht, das Wohlergehen Spaniens und die Armee des gotischen Volks wiederhergestellt werden wird. … Daher verachte ich diese Menge und ich habe keine Angst vor ihr. Was die Schlacht angeht, mit der du uns drohst, so haben wir auf unserer Seite einen Fürsprecher in der Gegenward des Vaters, das ist der Herr Jesus Christus, der uns von diesen wenigen befreien kann.“ Ende der Diskussion.

Dort in Covadonga – was „Höhle der heiligen Jungfrau“ bedeutet – begann am 28. Mai 722 die Schlacht. Ein Schauer aus Felsbrocken regnete in den engen Pässen auf die Muslime hernieder, wo ihre Zahl nichts zählte und nur Verwirrung stiftete. Danach brachen Pelayo und seine Rebellenbande aus ihren Höhlen und Verstecken hervor und richteten ein großes Gemetzel an ihnen an; die, die dem Blutbad entflohen, wurden von den jetzt ermutigten Bergbewohnern aufgespürt und niedergemäht. „Der maurischen Macht wurde ein entscheidender Schlag versetzt … Der Vormarsch der Flut der Eroberung wurde gehemmt. Die Spanier gewannen in ihrer schwärzesten Stunde an Herz und Hoffnung; und der Traum von der muslimischen Unbesiegbarkeit war gebrochen.“

Einige muslimische Feldzüge – Jihade – folgten, um das asturische Königreich zu erobern und die „Christen des Nordens kannten kaum die Bedeutung von Ruhe, Sicherheit oder Annehmlichkeiten des Lebens.“ Trotzdem sollte das Senfkorn nicht verderben. „Ein lebenswichtiger Funke war immer noch da“, schrieb Edward Gibbon; „ein paar unbesiegbare Geflüchtete zogen ein Leben in Armut und Freiheit in den asturischen Tälern vor; die zähen Bergbewohner schlugen die Sklaven des Kalifen zurück.“ Darüber hinaus wurden „alle, die wegen der maurischen Herrschaft unzufrieden waren, alle, die an der Hoffnung einer christlichen Erholung festhielten, alle, die Mahomet verabscheuten von dem Leben in Armut und Freiheit angezogen.“

Mitte des achten Jahrhunderts hatte der „lebenswichtige Funke“ sich verbreitet, um den gesamten Nordwesten der Halbinsel zu umfassen; im Verlauf der folgenden Jahrhunderte hatten sich allerlei Königreiche aus diesem Senfkorn heraus entwickelt, deren Kernidentität um den Widerstand gegen den Islam – später zur Reconquista erklärt – kreiste. Covadonga wurde zum Symbol des christlichen Widerstands gegen den Islam und eine Inspirationsquelle für die, die – in Pelayo zugeschriebenen Worten – den salus spanie, die Rettung Spaniens erreichen sollten.

Nach Jahrhunderten brutaler Kriege wurde 1492 das letzte von Muslimen gehaltene Territorium Spaniens, Granada, befreit. Und das alles trat dank Pelayos asturischem Senfkorn ein, das fast achthundert Jahre zuvor in der Schlacht von Covadonga gepflanzt wurde.

Trotz der Bedeutung des Gefechts für Spanien – es wurde regelmäßig gefeiert, darunter 1918 (auf der Höhe der Spanischen Grippe) in Anwesenheit spanischer Monarchen – bleibt es im Westen praktisch unbekannt, wird auf dem Altar politischer Korrektheit und Mythen vom islamischen „Goldenen Zeitalter“ geopfert.

[*] Obwohl wissenschaftlicher Konsens derzeit das Datum 28. Mai 722 stützt, setzten früher Historiker das Datum der Schlacht auf 718 fest.

Die Lüge „Palästina ist eine islamische Schenkung“

Elder of Ziyon, 16. Juni 2020

Eine Schlagziele in einer palästinensischen Nachichten-Internetsete besagt: „Das historische Palästina ist eine islamische Schenkung (waqf).“

Eine waqf ist ein Konzept im islamischen Recht, bei dem jemand Land, ein Gebäude oder andere Aktivposten auf ewig einer muslimischen Stiftung schenken kann. Es ist in etwa analog dem jüdischen Konzept des Hekdesch. Für Land, das zu einer waqf erklärt wurde, ist es praktisch unmöglich diesen Status jemals wieder zu verlassen.

Wenn Muslime sagen, dass Israel eine Waqf ist, dann gegen sie eine islamische Rechtserklärung ab, dass es auf ewig verboten ist, dass das Land jemand anderem gehört als Muslimen.

Das Konzept, dass Palästina eine islamische Waqf ist, ist allerdings recht neu. Es wurde 1988 von der Hamas in ihrer Charta erfunden. Die Vorstellung gab es davor nicht.

Und es hat auch historisch keine Grundlage, wie der Wissenschaftler Yitzhak Reiter zeigt.

Es gibt zwar einen Strang im islamischen Recht, dass alles von Muslimen eroberte Land auf ewig muslimisch bleibt, aber historisch wurden diese nicht als Waqf behandelt. Der „Großmufti“ von Jerusalem, al-Husseini, der kein Rechtsgelehrter war, argumentierte, dass von Muslimen eroberte Ländereien auf immer muslimisch bleiben, aber er verwendete nicht die Sprache der Waqf. Tatsächlich appellierte er an die Araber, ihre Ländereien als Waqfs zu spenden, um sie davor zu bewahren an Juden verkauft zu werden (und ihm selbst das Recht zu geben das Land zu kontrollieren). Das ziegt, dass selbst der Mufti ganz Palästina nicht als Waqf betrachtete und begriff, dass es in  Palästina ein Konzept des Privateigentums gab.

Innerhalb von ein paar Jahren nachdem die Hamas das Konzept von Palästina als Waqf schuf, übernahm die palästinensische Autonomiebehörde dieses Konzept jedoch ebenso. Der PA-eigene Mufti Ikrama Sabri schrieb im Jahr 2000 ein Rechtsgutachten, das die Idee der Hamas nahm u nd versuchte es zu nutzen, um Arafat politisch gegen die Behauptung der Hamas zu helfen, Arafat sei bereit das Rückkehrrecht aufzugeben.

Historisch wurde das Land in Palästina als „fay“ betrachtet, nicht als Waqf – Land, das gekauft und verkauft werden konnte, wie es natürlich auch während der Besatzung durch das Osmanische Reich der Fall war.

Der Waqf-Mythos zeigt, wie sowohl die Hamas als auch die PA bereit sind islamisches Recht für ihre eignen politischen Zwecke zu verdrehen.

Was sind Israels Siedlungsblöcke?

Paul Shindman, HonestReporting, 15. Juni 2020

Ein israelischer Junge hält seine Flagge mein Siedlungsblock Ma’ale Adumim, 7. September 2009 (Foto: Menahem Kahan/AFP via Getty Images

Der Begriff „Siedlungsblöcke“ ist im israelisch-palästinensischen Schauplatz mindestens seit den frühen 1990-er Jahren verwendet worden, in allgemeinen Gebrauch kam er aber in der Friedensmacher-Terminologie des Nahen Ostens während der Präsidentschaft von Bill Clinton.

Clinton hoffte einen Friedensvertrag festzuzurren, indem der den israelischen Premierminister Ehud Barak und PLO-Führer Yassir Arafat im Jahr 2000 zu Camp David II einlud. Clinton erklärte, wie die Blöcke in seinen Plan für einen Friedenshandel passten:

„… Palästinensische Souveränität über den Gazastreifen, die überwiegende Mehrheit der Westbank, die Einbeziehung in israelische Siedlungsblöcke mit dem Ziel der Maximierung der Siedler in Israel bei Minimierung der Annexion von Land für Palästina, damit es existenzfähig ist, muss ein geografisch zusammenhängender Staat sein. Das nach Israel annektierte Land in Siedlungsblöcken sollte so wenig Palästinenser wie möglich beinhalten, entsprechend der Logik der beiden getrennten Heimatländer. Und um diese Vereinbarung dauerhaft zu machen, denke ich, wird es einigen territorialen Austausch und andere Arrangements geben.“

Unter Clintons und ähnlichen Plänen sollten Israelis, die außerhalb der Blöcke lebten, entweder innerhalb der neuen Grenzen umgesiedelt werden oder eventuell die Möglichkeit erhalten unter palästinensischer Herrschaft zu leben.

Aber was sind die Blöcke?

Semantisch ist ein „Block“ definiert als eine Kombination aus Personen, Gruppen oder Nationen, die eine Einheit mit einem gemeinsamen Interesse oder Ziel bilden. Im Kontext des Friedensprozesses würden die größten israelischen Siedlungsblöcke – konzentrierte Ansammlungen von Gemeinden – in jedem Friedensprozess bewahrt und Teil souveränen israelischen Territoriums werden. Diese Blöcke erfassten die überwiegende Mehrheit der Juden in der Westbank mit etwa 84% derer, die in den größten sechs dieser Blöcke leben.

Da viele dieser Blöcke an die Grüne Linie grenzen oder sich in deren unmittelbarer Nähe befinden, werden sie in Israel manchmal als „Konsens-Siedlungen“ bezeichnet. Alle Endstatus-Gespräche zwischen Israelis und Palästinensern haben vorgesehen, dass Israels Grenzen so ausgeweitet werden, dass sie diese Siedlungsblocks einschließen. Im Gegenzug sollten die Palästinenser in einem Landtausch ein entsprechendes Gebiet von dort erhalten, was heute israelisches Territorium ist. Später mehr dazu.

Wo genau befinden sich diese Siedlungsblöcke?

Aktuelle sind die größten Siedlungsblöcke der Gusch Etzion und Beitar Illit (beide südlich von Jerusalem), Givat Ze’ev (nördlich von Jerusalem), Ma’ale Adumim (nordöstlich von Jerusalem), Modi’in Illit (Zentralisrael) und Ariel (weiter nördlich bei Nablus).

Zu den kleineren Blöcken gehörten Hebron, die südlichen Hebron-Berge, das Jordantal, Scha’ar Binyamin und andere.

Was bedeutet „Konsens“ zu den Siedlungsblöcken?

Es gibt tatsächlich einen allgemeinen Konsens, dass die stark bevölkerten Siedlungsblöcke in Gegenden nahe der Grünen Linie in jeder Friedensvereinbarung mit den Palästinensern Teil Israels bleiben werden. Diese Blöcke belegen etwa fünf Prozent der Westbank, halten aber ungefähr 80 Prozent der gesamten Siedler-Bevölkerung.

Ein Blick auf die Abkoppelung vom Gazastreifen 2005 ist lehrreich. Ein Siedlungsblock, der abgebaut wurde, war Gusch Katif, wo rund 8.600 Israelis in 17 Siedlungen lebten und in herzzerreißenden Szenen evakuiert wurden. Die israelische Diskussion konzentrierte sich nicht nur auf eine mögliche Übernahme des Streifens durch die Hamas, sondern ob Israelis nach einem endgültigen Friedensabkommen letztlich weiter im Gazastreifen leben würden. Der Gusch Katif hatte den breiteren Konsens zur Unterstützung nicht, den die Blöcke in der Westbank haben.

Diesen Konsens teilen nicht nur Israels rechter und linker Flügel, sondern auch die USA und sogar die Palästinenser.

Die israelische Linke ist schon lange Teil des Konsens gewesen. Zu den Beispielen gehörten die von Yossi Beilin geführte Genfer Initiative, die aus vielen prominenten Linken wie dem ehemaligen Direktor von Peace Now, Mossi Raz besteht. 2018 forderte der Avoda-Knessetabgeordnete Eitan Cabel seine Parteikollegen auf „nüchtern zu werden“ und Siedlungsblöcke zu erhalten ins Wahlprogramm der Arbeitspartei (Avoda) aufzunehmen.

Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter

Am überraschendsten war, dass der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter, weithin als jeglicher israelischer Präsenz in der Westbank feindlich gesonnen betrachtet, ebenfalls seine Unterstützung für Israels Anspruch auf einige der Siedlungsblöcke zum Ausdruck brachte. Carter besuchte 2009 den Gusch Eztion und sagte hinterher gegenüber Reporten, dieser solle „für immer“ in israelischer Hand bleiben.

„Dieses Siedlungsgebiet [Gusch Etzion] ist keine, von der ich mir vorstelle, dass sie nie aufgegeben oder in palästinensisches Gebiet übergeben wird“, sagte Carter. „Es ist Teil der Siedlungen dicht an der Linie von 1967, von denen ich denke, dass sie auf immer hier sein werden.“

Was die Palästinenser angeht, zeigte ihre offizielle Anwesenheit bei Camp David II und in Gesprächen über die Jahre hinweg, einschließlich des Friedensangebots von Premierminister Ehud Olmert, dass sie an der Idee der Beibehaltung der Siedlungsblöcke durch Israel beteiligt waren. Die Palästinenser und andere arabische Führer haben offen über das Konzept geredet.

Zukünftige Überlegungen

Der Begriff „Siedlungsblock“ wird verwendet, weil er eine genaue Beschreibung liefert, die von allen involvierten Seiten angewandt wird. Die Blöcke selbst sind nur ein Teil der sehr komplexen, komplizierten und verschachtelten Lage zwischen den Israelis und den Palästinensern.

Obwohl der Begriff „Siedlungsblock“ keinen Rechtsstatus hat, ist er eine flexible und akzeptable Beschreibung, die verwendet wird, um Politik und Planung für zukünftige Möglichkeiten zu formulieren, während sie sich mit der Realität vor Ort beschäftigen. Wie Versuche Frieden zu schließen fortgesetzt werden, bleibt natürlich abzuwarten.