Die jüdische Bevölkerung der Muslimstaaten einst und heute

gefunden auf Facebook (aus aktuellem Anlass – Abbas‘ Besuch in Deutschland):

 

Die Zahlen sinken täglich.

Abbas wünscht einen judenreinen Staat und bekommt dafür Standing Ovations von der EU und vom deutschen Kanzleramt.

Saudische Frau richtig begeistert, dass ihr nicht erlaubt wird in ihrem neuen Sportler-Hijab an Wettkämpfen teilzunehmen

The Mideast Beast, 21. März 2017

Bild aus Collective Evolution (http://bit.ly/2nk6rPl) “Nike is Launching its First “Nike Pro-Hijab” for Female Muslim Athletes”, 11. März 2017

Mit Nikes Freigabe eines neuen “Pro-Hijab” für muslimische Sportlerinnen ist eine gesamte neue Gruppe muslimischer Athletinnen richtig begeistert von der Aussicht keine Erlaubnis zu bekommen an heimischen und internationalen Wettkämpfen teilnehmen zu dürfen.

Eine saudische Sportlerin sagte unter der Bedingung, dass sie nicht genannt wird, dass sie das Laufen liebt, es aber sehr schwierig fand einen männlichen Verwandten zu finden, der sie außer Haus begleitet. Zu Nikes neuer Innovation flüsterte sei: „Mit dem neuen Nike Pro-Hijab ist die Hälfte meiner Probleme gelöst!“

Andere muslimische Frauen bekundeten, dass sie, wenn sie es in internationale Wettkämpfe schaffen würden, glücklich währen de Pro-Hijab zu tragen, wenn sie es ablehnen in internationalen Wettbewerben gegen Israel anzutreten. Eine Frau vermerkte, dass „es bisher nur den Männern gestattet war es rundheraus abzulehnen gegen Sportler aus dem zionistischen Krebsgeschwür anzutreten. Jetzt kann ich das auch!“

Nicht muslimische Frauen in der westlichen Welt sind ebenfalls begeistert vom neuen Pro-Hijab; Stacy Smith aus New York sagt: „Wenn ich jetzt bei einem Protest als demonstrative Unterstützung des globalen Feminismus den Hijab trage, dann ist mir nicht mehr die ganze Zeit so verdammt heiß und ich schwitze nicht mehr so stark.“

Fotos: Pallywood

The Jewish Press, 24. März 2017

Fotos: Abed Rahim Khatib/Flash90

Schauspieler im Gazastreifen kleideten am 23. März 2017 in Khan Junis im südlichen Gazastreifen sich als Siedler und israelische Polizisten (und Araber) beim Dreh des Films „Gate of Heaven“.

Es wird aber nicht lange dauern, bis jemand diese Fotos als Beispiele für „Siedler- und israelische Gewalt“ umverpackt.

Kirchen(n) im Heiligen Land, Negativbeispiel 1 – „Frieden“ durch Antisemitismus

Joseph D’Hippolito, FrontPage Magazine, 9. Februar 2005

Wenn die Israelis und die Palästinenser jemals einen Frieden erzielen sollten, dann wahrscheinlich nicht als Ergebnis der Bemühungen der prestigeträchtigsten christlichen Prälaten des Heiligen Landes.

In „Patrarch of Terror“ (Patriarch des Terrors) stellte das FrontPage Magazine den Antisemitismus des lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Michel Sabbah, und seine kollaborationistische Beziehung zu Yassir Arafat bloß. Allerdings ist Sabbah nicht alleine.

Der griechisch-orthodoxe Patriarch von Jerusalem, Irineos I., und sein ehemaliger Sprecher, Vater Atallah Hanna, haben in ihrer kollaborationistischen Kampagne sogar noch bösartigere Rhetorik benutzt. Diese Reden schlossen die Unterstützung von Selbstmord-Bombern, Vorwürfe des Gottesmordes gegen die Juden und die Werbung für ihre Vertreibung aus dem Heiligen Land ein.

Irineos wurde ursprünglich im September 2001 zum griechisch-orthodoxen Patriarchen ernannt worden, aber übernahm das Amt bis zum Januar diesen Jahres offiziell nicht. Entsprechend der Abläufe der griechisch-orthodoxen Kirche müssen örtliche Regierungen der Ernennung zustimmen. Jordanien und die Palästinensische Autonomiebehörde – zwei der drei Gebiete, in denen das Patriarchat liegt – genehmigten Irineos. Israel hielt die Genehmigung zurück, weil es ihn der Unterstützung Arafats verdächtigte.

Der israelische Verdacht wurde im Juli 2001 durch einen Brief bestätigt, den Irineos an Arafat und den diplomatischen Vertreter der PA in Griechenland, Abdullah Abdullah, schrieb. Damals war Irineos der diplomatische Vertreter des Patriarchats in Athen; er war einer von fünf Kandidaten, die von Israelis Justizminister Meir Schitrit abgelehnt wurden. Also bat Irineos Arafat, dass der seinen Einfluss in der arabischen Welt nutzte, um auf Israel Druck auszuüben und es umzustimmen.

Obwohl sein Englisch unbeholfen ist, ist die Botschaft von Irineos klar:

„Sie kennen meine Meinung bezüglich der Heiligen Stadt Jerusalem, wie auch die Unterstützung, die ich in der Vergangenheit im Kampf Ihres Volkes und Ihrer Nation fortlaufend angeboten habe.

Sie kennen meine vielfachen Interventionen für die Recht der palästinensischen [sic] beim verstorbenen Patriarchen Diodoros und der griechischen Regierung und den internationalen Foren, damit sie ihren unabhängigen Staat mit der Hauptstadt Jerusalem haben.“

Aber hier kommt der vernichtendste Beweis des Briefes:

„Und schließlich kennen Sie die Gefühle der Abscheu und der Respektlosigkeit, die alle Priester des Heiligen Grabes für die Nachkommen der Kreuziger unseres Herrn Jesus Christus, eigentlich die Kreuziger Ihres Volkes, empfinden, sionistische [sic] jüdische Eroberer des Heiligen Landes Palästina.“

Sollte Arafats Einfluss sich als erfolgreich erweisen, fuhr Irineos fort, „seien Sie versichert, Herr Präsident, dass die Rechte des heiß geliebten palästinensischen Volkes an der Heiligen Stadt Jerusalem in mir ihren ‚heißesten’ Helfer finden werden. Unser geliebter Herr Chouri [Arafats persönlicher Sekretär] wird Sie entsprechend darüber informieren, was wir bezüglich der Grundstücksfragen unseres Patriarchats in den Grenzen der Altstadt besprochen haben.“

Irineos schlägt mehr als ein „quid pro quo“ vor. Er schlägt gemeinsame Anstrengungen vor, jegliche jüdische Anwesenheit in Jerusalem zu beseitigen – und irgendwann die in ganz Israel.

Ein dem israelischen Kabinette 1998 vorgelegter Sicherheitsbericht stellte fest, dass die Autonomiebehörde kirchlichen Grundbesitz, insbesondere in Jerusalem, zu kontrollieren sucht. Das große Ziel der Palästinenser ist das griechisch-orthodoxe Patriarchat, das die größte und reichste Kirche des Heiligen Landes ist. Das Patriarchat verdankt seinen Reichtum ausgedehntem Landbesitz in ganz Israel, den es über die Jahrhunderte hindurch anhäufte – einschließlich des Landes, auf dem Israels Parlament, die Knesset steht, sowie die Amtssitze des Präsidenten und des Premierministers.

Der Bericht erklärte auch, dass „Chouri“, die falsche Schreibung von Ramzi Khouri, mit Marwan Barghouti von der Fatah zusammenarbeitete, um eine Union der orthodoxen palästinensischen Christen zu schaffen, die als Druckmittel der palästinensischen Autonomiebehörde agieren könnte. Die PA begreift, dass die Kontrolle über die Heiligen Stätten der Christen in Jerusalem ein machtvolles Druckmittel benutzt werden kann, um internationalen politischen Einfluss in der christlichen Welt zu gewinnen“, sagt der Bericht.

„Die PA hat ihre indirekte Kontrolle über die Geburtskirche in Bethlehem als Mittel der Beeinflussung der griechisch-orthodoxen und armenischen Patriarchate genutzt, durch die sie die politische Haltung der griechischen Regierung und der Europäischen Union beeinflusst.“

Das Ziel ist letztlich, die Eroberung durch Landerwerb und Rücknahme von Pachtvereinbarungen, sollte die Gewalt nicht ihr Ziel erreichen.

„Die (israelische) Regierung befürchtet, dass Israel sich in ein paar Jahren einem Patriarchat von Arabern gegenüber sieht, die 50 Prozent des Landes der Innenstadt hält“, erklärt ein Investment-Bericht von Capital Property Consultants, einer Jerusalemer Maklerfirma. „Israel ist immer davor auf der Hut gewesen, dass die älteste und mächtigste Kirche Jerusalems (die griechische) unter die Herrschaft eines pro-palästinensischen Patriarchaten gerät, weil es fürchtet, dass könnte in Land-Streitigkeiten enden, wenn langfristige Pachtverträge auszulaufen beginnen.“

Ireneos drückte seine antiisraelische Haltung auch in einem Brief mit Briefkopf des Patriarchats aus, den er während der Belagerung der Bethlehemer Geburtskirche an Arafat und Abdallah schrieb, die begann als palästinensische Bewaffnete die Kirche angriffen und sie darin verbarrikadierten. Ireneos’ unbeholfenes Englisch verbirgt seine Haltung nicht, wie diese Auszüge zeigen:

„Mit extremem Zorn sehen wir die Aggression gegen Ihr Hauptquartier in Ramallah, eine Tatsache, die die Erniedrigung zeigt, mit der die israelische Regierung die rechtmäßige Führung des palästinensischen Volkes unterdrückt, aber auch ihre Gleichgültigkeit dem Friedensprozess und der internationalen Gemeinschaft gegenüber beweist. Die Belagerung des Heiligsten unter den Schreinen der Geburtskirche in Bethlehem macht ihre Absichten noch deutlicher.

Wir möchten Sie versichern, Herr Präsident, dass das griechisch-orthodoxe Patriarchat von Jerusalem und ich selbst Seite and Seite mit Ihrem Volk in diesem Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit steht.

Wir beten zum allmächtigen Gott der Liebe, dass er Ihnen Erfolg und Sieg in diesem heiligen Kampf schenkt und ebenso hilft, Seinen Frieden im Heiligen Land zu schaffen.“

Beide Briefe wurden von der israelischen Tageszeitung Ma’ariv als Teil einer Artikelserie zwischen Dezember 2002 und Januar 2004 über die pro-palästinensische Haltung von Ireneos veröffentlicht. Ireneos antwortete mit einer Verleumdungsklage, zog diese aber im Dezember zurück. Er zahlte sogar 10.000 Schekel plus Mehrwertsteuer – insgesamt etwas mehr als 2.000 US-Dollar – um die Anwaltskosten von Ma’ariv zu decken.

Trotz des Briefs von Ireneos und der öffentlichen Opposition von Ministern wie Nathan Sharansky und Benjamin Netanyahu konnte Premierminister Ariel Sharon erfolgreich für die Bestätigung von Ireneos eintreten. Die Gründe dafür liegen in interner Parteipolitik, Druck von Grundstücks-Interessen und – wie Sharon-Sprecher Dov Weisglass 2002 dem Nachrichtendienst Arutz Sheva sagte – Druck aus den USA.

Hanna, ein in Haifa geborener Araber, diente als Sprecher des Patriarchats, als er im Juni 2002 subtil für Selbstmordanschläge als Teil der palästinensischen „Intifada“ eintrat, als er in Abu Dhabi zu einem von der Arabischen Liga geführten Think Tank sprach.

„Einige Freiheitskämpfer übernehmen das Märtyrertum oder Selbstmord-Anschläge, während andere sich für andere Maßnahmen entscheiden“, zitiert die „Gulf News“ Hanna. „Erwarten Sie nicht von uns, dass wir aus der Ferne zuschauen. Wir befinden uns in einem Kampf, ob er nun mit Märtyrertum oder anderen Mitteln geführt wird. Die Muslime und die Christen sind eins und können nicht vom Kampf um die Befreiung Palästinas getrennt werden.“

Ireneos, der noch bestätigt werden musste und solch ungünstige Publicity nicht brauchen konnte, feuerte Hanna im Juli. Einen Monat später verhaftete und befragte die israelische Polizei Hanna wegen des Verdachts zur Aufhetzung zu Gewalt, der Beziehungen zu Terrorgruppen und illegalen Besuchs Syriens und des Libanon, die sich weiter im Kriegszustand mit Israel befinden. Hanna verließ das Land um sich mit dem Führer der Hisbollah, Scheik Hassan Nasrallah, zu treffen; daher setzte die Polizei Hanna unter Hausarrest und zog seinen Pass ein.

Trotzdem hat Hanna seitdem eher noch schmählichere Rhetorik benutzt, ohne irgendeinen öffentlichen Protest von Ireneos. Bei einem Empfang in Haifa am 11. Januar 2003 drückte Hanna nachdrücklich seine Unterstützung für Selbstmord-Bomber aus:

„Die Fedajin sind die Helden dieser Nation Wir sind stolz auf sie und lehnen resolut jeden Versuch ab ihre Taten zu diffamieren. Sie begehen keinen Selbstmord, wie manche behaupten, und sie sind keine Terroristen, wie andere behaupten – sie widersetzen sich der Besatzung. Wir unterstützen die Märtyrer-Operationen uneingeschränkt.“

Sechs Tage später war Hanna auf einer Kundgebung in der Grabeskirche in Jerusalem noch enthusiastischer:

„Märtyreroperationen sind ein exzellenter und guter Weg der zionistischen Invasion in palästinensischem Land Widerstand zu leisten. Vor der Grabeskirche segnen wir die Seelen der heldenhaften Shahide (Märtyrer) und die Familien der Shahide.

Die Namen der Fidaiyin-Shahide werden in der Geschichte unseres palästinensischen und arabischen Volkes in heiligen, weißen Buchstaben eingeschrieben sein. Die Stimmen derer, die diese Helden- und Ehrentaten diffamieren, sind nicht mehr als unnormale Stimmen, die nicht für die arabishe und palästinensische öffentliche Meinung stehen.“

Aber Hanna hob sich die extremste Rede für seine Predigt am 19. Januar 2003 auf – dem orthodoxen Epiphanias-Fest:

„Palästina geht vom (Mittel-)Meer bis zum (Jordan-)Fluss. Wir lehnen nachdrücklich jegliches Zugeständnis zu auch nur einem Körnchen unseres kostbaren Heimatlandes ab. So, wie Ramallah, Gaza, Nablus und Jenin palästinensische Städte sind, sind das auch Haifa, Nazareth, Jaffa, Ramle, Lod, Beersheva, Safed und andere palästinensische Städte.

Wir glauben nicht an einen so genannten ‚Frieden mit Israel’, denn Frieden kann man nicht mit dem Satan schließen. Israel ist der größte Satan. Keine Zugeständnisse und kein Waffenstillstand dürfen gemacht werden. Die Rechte der Palästinenser werden nur durch Widerstand wieder hergestellt. Was mit Gewalt genommen wurde, wird nur durch Gewalt wieder hergestellt.

Die zionistischen Juden sind Fremde in diesem Land. Sie haben kein Recht darin zu leben oder zu siedeln. Sie sollten irgendwo anders in der Welt hingehen, um ihren Staat und ihr falsches Gebilde zu gründen. Jerusalem ist eine arabische Stadt und die Juden dürfen sich darin nicht niederlassen, sie beherrschen oder irgendeine Art religiöser Rituale oder Zeremonien dort ausführen. Sie müssen ihre Häuser verlassen. Sie haben kein Recht auf Land, in Städten oder Dörfern zu leben, die ihnen nicht gehören.“

Sechzig Jahre nach der Befreiung der Gefangenen von Auschwitz ist es eine ironische Obszönität für angebliche Männer Gottes, die bösartigsten Formen des Antisemitismus zu fördern.

BDS-Gewalt in Amsterdam: Ich war da

Sie saßen bei meinem Vortrag in Amsterdam im Publikum und sind jede Woche auf dem Dam-Platz. Die Polizei allerdings nicht.

Barry Shaw, Israel National News, 20. März 2017

Barry Shaw (PR)

Als ich in Holland zu Besuch war um zu jüdischem und christlichem Publikum zu sprechen und private Treffen mit pro-israelischen Führungspersönlichkeiten wahrzunehmen, wurde mir erzählt, wie sehr niederländischen Juden zunehmend Angst haben sich zu äußern oder ihre Unterstützung Israels zu zeigen. Ihre größte Angst rührt von der bedrohlichen Atmosphäre her, die von antiisraelischen Protestlern und BDS-Aktivisten angeheizt wird.

Ich wurde Rabbi Benjamin Jacobs vorgestellt; er ist der Leiter der jüdischen Gemeinschaft in den Niederlanden und das Opfer von fünf Übergriffen. Juden sind im gleichen Verhältnis zum Aufstieg von BDS und anderem antiisraelischem Aktivismus angegriffen worden.

Es überraschte daher, dass bei meinem Vortrag vor den jüdischen Publikum im Liberalen Jüdischen Zentrum in Amsterdam drei Personen im Publikum saßen, von denen mir gesagt wurde, das sie führende Mitglieder der niederländischen BDS seien. Sie saßen hier im Anne-Frank-Saal in Anwesenheit der Leute, die mir sagten, sie hätten Angst vor ihnen.

Ich verwickelte sie gezielt in einen öffentlichen Dialog. Einer gab offen zu, dass BDS das Ziel einer Einstaatenlösung verfolgt und keinen Zweistaaten-Frieden. Mit anderen Worten: Er war Omar Barghouti treu, dem BDS-Gründer, der immer für das Ende des jüdischen Staates Israel eintrat. Dieser Typ mit seinem braunen Hemd, auf dem „BOYCOTT ISRAEL“ auf den Hintergrund einer palästinensischen Flagge gestickt prangte, teilte bestimmt das Ziel eines Palästinenserstaats „vom Fluss bis zum Meer“.

Am Ende wischte ich mit ihm den Boden in einem Wortwechsel, in dem ich all die emotionalen Worthülsen, die er Israel entgegenschleudern konnte. Ich zeigt ihm – aber wichtiger noch: dem Publikum – dass die Beleidigungen, mit denen er nach Israel warf, in höchstem Maße auf die Israel umgebenden arabischen Regime und die Palästinenser selbst zutreffen.

Apartheidstaat? Sehen Sie sich Jordanien an, das zehntausende Araber und Muslime siebzig Jahre lang staatenlos in Flüchtlingslagern hielt.

Ethnische Säuberung? Sehen sie sich das Abschlachten von Palästinensern und die Massendeportation von Palästinensern aus Kuwait?

Blockade des Gazastreifens? Was ist mit Ägyptens totaler Blockade des Gazastreifens im Vergleich mit den tausend LKWs, die tagtäglich aus Israel in den Gazastreifen strömen?

Menschenrechte? Dieser „propalästinensische“ BDS-Fürsprecher protestierte nie gegen die grauenhaften Menschenrechtsverletzungen, die gegen sein eigenes Volk sowohl von der Fatah als auch der Hamas begangen werden.

Die BDS-Scheinheiligkeit ist atemberaubend. Ihre Argumente mögen für die Uninformierten emotional eloquent sein, aber für die, die die Fakten kennen, sind sie intellektuell dumm. Warum haben dann die Juden in Holland Angst diesen Idioten die Stirn zu bieten?

BDS-Aktivisten zeigen regelmäßig ihre Dummheit. Nehmen wir zum Beispiel den Fall des BDS-Idioten, der, nachdem er den Morgen am Dam-Platz verbrachte, um Leute zu überzeugen Israel zu boykottieren, in ein Falafel-Café ging, um seinen Hunger zu stillen. Dieser Dummkopf war sich nicht bewusst, dass er sein Geld einer Fastfood-Kette in israelischem Besitz ausgab! Reden wir von dumm und dümmer.

Was an Holland und besonders in Amsterdam besonders beunruhigt, ist, dass der BDS erlaubt wird jede Woche ihre Lügen am Dam-Platz anzupreisen, während proisraelische Aktivisten Probleme haben eine Erlaubnis zu bekommen Gegenveranstaltungen auf demselben Platz zu veranstalten.

Allerdings entschieden sich zwei mutige und beharrliche junge Frauen, Brenda Aartsen und Sabine Sterk jeden Sonntag, wenn die BDS-Letue ihre antiisraelischen Vorführungen veranstalten, in israelische Flaggen gehüllt Israel präsentieren. Andere haben sich ihnen angeschlossen, haben angenehme Gespräche mit Touristen und Besuchern und zeigen jetzt ein großes Bodenposter mit dem Namen ihrer Gruppe „Zeit für Israel einzustehen“.

Das hat den BDS-Mob zur Raserei und Gewalt getrieben.

Am Sonntag, 12. März 2016 zeigte ein Hitzkopf das wahre Gesicht des BDS. Er sagte einer der in eine israelische Flagge gehüllten jungen Frauen: „Du Sch…-jüdische Zionistin! Geh in dein eigenes Land und demonstriere dort.“ Die geschmähte Frau war weder Israelin noch jüdisch. Als der Täter sah, dass ein Mann Bilder davon machte, griff er ihn an. Andere kamen dem Kameramann zu Hilfe und der BDS-Hooligan griff noch einen Mann so heftig an, dass dieser Kopfwunden erlitt. Die Polizei war zur Zeit des Vorfalls nicht auf dem Platz. Sabine folgte dem Angreifer, als sie die Notrufnummer der Polizei wählte. Als er sie ihm folgen sah ging er auf sie los; zwei Männer schützten sie von seinem Angriff. Er schaffte es ihr ins Gesicht zu spucken, bevor die Polizei kam und ihn festnahm.

Bei einem früheren Vorfall erhielten die jungen Frauen Morddrohungen von Haya el-Fatahi, einer radikalisierten Muslima. Eine Woche später kehrte diese Frau auf den Dam-Platz zurück und schlug Sabine die Kamera aus der Hand; aber Sabine schaffte es die Gewalt zufilmen. El-Fatahis Gerichtsverfahren ist für den 10. Mai angesetzt.

Jüdische und proisraelische Gemeinschaften in Holland haben echte Ursache für Sorge. Die Beschwerden, die ich höre, lauten, dass sie sich von der Polizei und den Behörden nicht geschützt fühlen, die sonntags auf dem Dam-Platz unerwartet abwesend sind.

Wenn die frohe Anwesenheit von in israelische Flaggen gehüllte Frauen an diesem zentralen Ort in Amsterdam gebracht wird, bricht die „Hasst Israel“-Brigade in Gewalt aus. Der hartnäckige Widerstand der beiden christlichen jungen Frauen und anderer Einzelpersonen, die sich ihnen angeschlossen haben, hat Beifall verdient. Sie sind bereit auf den Platz zu gehen, um angesichts der Lügen und Drohungen eine israelische Sicht zu offerieren.

Diese beiden jungen Frauen zeigen dem Rest von uns, dass es wirklich an der Zeit ist für Israel einzustehen.

Video: Restaurants im KZ Gazastreifen

MEMRI TV (gefunden bei Aussie Dave)

Bei dem Video handelt es sich um eine Sendung von BBC Arabia TV. Im Grunde genommen Werbung für Besuche im Gazastreifen.