Ein Loch ins palästinensische Narrativ stechen

Michael Freund, The Jerusalem Post, 19. Mai 2016

IDF-Soldaten sitzen im Juni 1967 vor der Westmauer, nachdem sie während des Sechstage-Krieges eingenommen wurde.

Diese Woche vor 51 Jahren schlug der jugendliche jüdische Staat einen Friedensplan vor, der den Lauf der Geschichte des Nahen Ostens ändern und den arabisch-israelischen Konflikt ein für allemal hätte schaffen können, wäre er von den arabischen Staaten und den Palästinensern nicht gründlich ignoriert worden.

Und während es sinnlos zu sein scheint so weit in die Vergangenheit zu blicken, ist genau jetzt, wo Israel unter zunehmenden internationalen Druck und Kritik gerät, der Zeitpunkt, an dem wir die Welt – und uns selbst – daran erinnern müssen, wie die wahre zugrundeliegende Ursache des Disputs mit unseren Nachbarn aussieht.

Es war der 17. Mai 1965, als Levi Eschkol, Israelis dritter Premierminister, ans das Podium in der Knesset trat, um einen bemerkenswert detaillierten Plan für regionale Harmonie vorzustellen.

Das war noch bevor der Sechstage-Krieg von 1967 überhaupt am Horizont aufzog, zu einer Zeit, als es keine „Besatzung“, keine „Siedlungen“ und keine „Verjudung“ Jerusalems gab.

Es war einfach Israel, ein winziges jüdisches Gebilde, das darum kämpfte in einer feindlichen Umgebung und umzingelt von denen, die fest entschlossen sind es zu vernichten, zu überleben.

Eschkol war damals 70 Jahre alt; er hatte während des Ersten Weltkriegs in der Jüdischen Legion gedient, im Kampf um die Unabhängigkeit im Oberkommando der Haganah; er galt weder als charismatisch noch geschliffen und sprach Hebräisch mit jiddischem Akzent. Aber an diesem schicksalhaften Sommertag legte er mutig eine umfassende Vision dessen vor, wie Frieden mit den arabischen Staaten aussehen könnte, wenn die nur bereit sein würden die Idee gutzuheißen.

Er kommunizierte nicht mit Parolen oder Schlagworten, wie es heute viele Politiker tun. Eschkol sprach in klaren Sätzen und unmissverständlich, bot den Beginn direkter Gespräche mit arabischen Führern an, die das Ziel haben sollten die Waffenstillstandsvereinbarungen von 1949 in dauerhafte Friedensverträge umzugestalten.

„Wir schlagen vor“, sagte er, „dass direkte Verhandlungen zwischen Israel und den [arabischen] Staaten geführt werden, die die Vereinbarungen mit uns unterzeichneten, um sie durch Friedensabkommen zu ersetzen. Die Friedensregelung wird auf der Grundlage Israels, so wie es ist, erfolgen.“

Mit anderen Worten: Trotz vorheriger arabischer Versuche den jüdischen Staat zu vernichten, war Eschkol bereit Israels Grenzverlauf von 1949 zu akzeptieren, wenn unsere Nachbarn nur bereit wären dasselbe zu tun.

„Allein die vier arabischen Staaten, die Grenzen mit uns haben, erstrecken sich über 1,2 Millionen Quadratkilometer“, betonte er, „und Israel hat nur ein Sechzigstel dieses Gebiets in Besitz, mit anderen Worten, kaum mehr als 1,5 Prozent – 21.000 Quadratkilometer.“

Der Premier ging dann sehr ins Detail, was die Vorteile von Frieden bringen würden, die von wirtschaftlicher Zusammenarbeit bis zu einer Reduzierung des Wettrüstens, sowie offenen Grenzen und freiem Zugang zu heiligen Stätten reichten. Er versprach sogar, dass Israel finanzielle Hilfe für die Neuansiedlung palästinensischer Flüchtlinge in benachbarten arabischen Ländern leisten würde.

Im Gegenzug stellte Eschkol die einfache Ansinnen nach „voller Respektierung der Unabhängigkeit, Souveränität und territorialen Integrität aller Staaten der Region“ durch die arabischen Staaten.

Doch selbst das erwies sich als zu viel und die arabische Antwort kam zwei Jahre später, als Ägypten und Syrien 1967 ihre Armeen mobilisierten und versuchten die Juden ins Meer zu werfen.

Der Rest ist natürliche Geschichte. Israel gewann wie durch ein Wunder den Sechstage-Krieg, befreite das östliche Jerusalem und andere Teile unserer angestammten Heimat.

Die meisten Menschen haben nie etwas vom Eschkol-Plan gehört und man mag sich fragen warum.

Die Antwort ist wirklich sehr einfach: Er sticht ein Loch in das von den Palästinensern und ihren Helfen unterbreitete Narrativ, das besagt, die Wurzel allen israelisch-palästinensischen Unfriedens liege bei den Ereignissen von 1967 statt in dem langjährigen und tief sitzenden arabischen Verlangen Israel von der Landkarte zu wischen.

Fakt ist: Hätten die Araber und die Palästinenser Eschkols Vorschlag ernsthaft akzeptiert, würde der regionale Frieden im Nahen Osten sein sechstes Jahrzehnt beginnen und die sogenannte Palästinenserfrage wäre vor langer Zeit gelöst worden.

Geht man noch weiter zurück, dann wäre, wenn sie sich mit Israels Gründung 1948 abgefunden hätten, statt sich für Krieg zu entscheiden, die gesamte Region aufgeblüht.

An diesem Punkt kann man die Uhr nicht zurückdrehen und angesichts der folgenden Entwicklungen ist Eschkols Plan heute nicht mehr ausführbar, so sinnvoll er damals auch gewesen sein mag.

Doch selbst nach so vielen Jahrzehnten lohnt es sich, sich an seinen kühnen Vorschlag zu erinnern, wenn auch nur um hervorzuheben, wo in Wahrheit der zugrundeliegende Fehler des andauernden Konflikts liegt: bei den Palästinensern und denen, die sie verteidigen.

Wenn Sie das nächste Mal jemanden davon schwafeln hören, dass die „Besatzung“ die Ursache all unserer Schwierigkeiten ist, dann denken Sie einfach an die großväterliche Gestalt von Levi Eshkol zurück, den Frieden, den zu schließen er 1965 anbot, den arabischen Hass und die Feindseligkeit, der ihm entgegenschlug und wie anders die Dinge hätten sein können.

Israel: keine Apartheid; Islam: nichts als Apartheid

Prof. Phyllis Chelser, Israel National News, 18. Mai 2016

Israel wird schon lange beschuldigt ein Apartheidstaat zu sein – und ein Staat, der „ethnische Säuberung“ betreibt.

Pure Propaganda! Das ist eine dreiste Große Lüge.[1]

Der größte Anwender von sowohl Geschlechter- als auch religiöser Apartheid ist der Islam oder der Islamismus.

Religiöse Apartheid existiert, wenn die dominante Staatsreligion erlaubt, dass neben ihr keine andere Religion besteht und floriert. Muslimische Länder zum Beispiel gestatten nicht, dass Kirchen gebaut oder christliche Abzeichen gezeigt werden; muslimische Mobs und Regierungen zerstören bestehende Kirchen oder wandeln sie in Moscheen um.

Heute werden lebend Christen im Namen des Islam überall in der muslimischen Welt verfolgt, gefoltert und ermordet. Seltsamerweise bot der Papst am 16. April diesen Jahres (zum zweiten Mal) nicht verfolgten Christen Trost und Zuflucht; er bot öffentlich an eine symbolische Zahl muslimischer Flüchtlinge im Westen aufzunehmen.

Viele Jahrhunderte lang haben Msulime auch Hindus, die „falsche“ Art Muslime (der Krieg zwischen Schiiten und Sunniten ist ziemlich heftig), Ex-Muslime, muslimische Dissidenten, Bahai, Zoroastrier und Buddhisten zwangskonvertiert, verfolgt und massakriert. Afghanistan war einst ein hauptsächlich buddhistisches Land, bis islamischer Jihad das Land verwüstete und die buddhistischen Mönche massakrierte, die es ablehnten zum Islam zu konvertieren.

Juden? Wir waren Parias, „Affen“, Übeltäter – und das ist der einzige Grund, dass Israel, der jüdische Staat, seit mehr als einhundert Jahren im jüdischen heiligen Land angegriffen werden. Es ist der Grund, dass muslimische Mobs und muslimische Führer durchgehend arabische, nordafrikanische, afrikanische und zentralasiatische Juden ins Exil getrieben, mit Steuern belegt, gefoltert und ermordet haben.

Israel gestattet arabischen Muslimen und arabischen Christen in Israel zu leben – sie sind israelische Staatsbürger, einige dienen in der Knesset, haben einen Sitz im israelischen Obersten Gerichtshof, arbeiten als Ärzte, Krankenpfleger und Forscher in jüdischen Krankenhäusern.

Palästinenser betrachten den Schomron und Judäa (alias Westbank) als einen Ort, der „judenrein“ werden muss. DAS ist ethnische Säuberung. Der gesamte muslimische Nahe Osten ist heute „judenrein“, genauso wie der Gazastreifen. DAS ist ethnische Säuberung.

Was die Geschlechter-Apartheid angeht: Ich lebte einst in Kabul und wurde praktisch fünf Monate lang in einer Ehe als Gefangene gehalten, die alles andere als das war, was ich erwartet hatte.  Ich schreib darüber in meinem Buch An American Bride in Kabul.[2] Ich liebe meinen ersten Satz… „Ich lebte einst in einem Harem in Afghanistan…“

Es war ein großes Abenteuer, aber auch ein gefährliches. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, al sich erstmals Frauen sah, die Burqas trugen – Reizenthzugs-Isolationskammern, die der Westen verbieten sollte. (Ich reden nicht von Kopfbedeckungen, sondern von Gesichtsmasken).

2003 fragte mich nach einem sehr erfolgreichen feministischen Vortrag eine afro-amerikanische Zuhörerschaft bei einer freien Konferenz in Barnard mich – völlig abseits vom Thema – wo ich in der Frage der Frauen „Palästinas“ stehe. Ich antwortete: „Ich denke, Sie fragen mich, wo ich zur Frage der Apartheid stehe und ich bin dagegen. Der Islam ist der größte Betreiber von Geschlechter- und religiöser Apartheid der Welt.“ Und ich begann zu erklären, was das heißt.

Es brach fast ein Aufstand aus und ich musste schnell in Sicherheit gebracht werden. Diesen Feministinnen waren die Frauen oder „Palästina“ egal; sie interessierten sich nur dafür Israel zu dämonisieren und als farbige Frauen identifizierten sie sich mit den Arabern, weil sie glaubten die Araber seien Farbige, dass es so etwas wie farbige Juden nicht gibt; und weil sie absolut keine Vorstellung von den Vorurteilen gegen Schwarze haben, die die arabischen und muslimischen Kulturen prägen.

Ich war sowohl Augenzeugin als auch Überlebende der Art von Geschlechter-Apartheid, die für so viele Stammeskulturen indigen ist. Barbarische Bräuche, zu denen die brutale Unterordnung von Frauen gehören, sind durch westlichen Imperialismus oder Kolonialismus verursacht.

Dieser Punkt ist für viele westliche Denker schwer zu begreifen.

Gebräuche wie erzwungene Verschleierung, Purdah, auf Ehre gründende Gewalt, Kinderehen, arrangierte Ehen, Vielehen, Ehrenmorde und weibliche Genitalverstümmelung sind dem Aufstieg der Taliban, Al-Qaisas, der Hamas, Boko Haram und ISIS lange vorausgegangen.

Darüber hinaus begreifen westliche Denker nicht, dass der Islam eine lange Geschichte der Sklaverei, des Rassismus, der religiösen und Geschlechter-Apartheid, des Kolonialismus, Imperialismus, Bekehrung durch das Schwert usw. hat.

Das Verständnis dafür sollte angesichts unserer täglichen, horrenden Schlagzeileln leicht zu erreichen sein. Aber niemand will der erste sein, der sagt: „Der Kaiser ist nackt.“ Oder doch?

Heute gelten Orwells Regeln. Sobald die Universitäten die kommenden Generationen indoktriniert haben; sobald die Menschen mit einem falschen, aber tödlichen Narrativ infiziert sind kann Vernunft nicht walten.

Die Menschen werden dafür bestraft eigenständig zu denken. Sie haben Angst, dass sie durch Kritik an barbarischem Verhalten, wenn es von ehemals kolonisierten Farbigen begangen wird, besonders von Arabern, insbesondere von „Palästinensern“ (wir müssen dem bösartigen Einfluss von Edward Said dafür danken) selbst als rassistische „Islamophobe“ dämonisiert werden.

Unglücklicherweise ist der Virus des Antisemitismus (Judenhass) ist bei Progressiven/Linken – den sogenannten „Guten“ – im Anstieg begriffen.

Menschen, die einst klassische Liberale waren, sind im 21. Jahrhundert jetzt zu totalitären Linken geworden; diejenigen, die einst für freie Meinungsäußerung und akademische Freiheit eintraten, verwechseln heute Hassreden mit freier Meinungsäußerung und sind bereit Hassreden, Ritualmordlügen und Schrott-Sozialwissenshaften die Privilegien der akademischen Freiheiten zu gewähren.

Es ist unglaublich, aber die globale Professoren- und Menschenrechtsaktivisten-Industrie steht heute auf der Seite von „Palästina“, Occupy Wall Street und Black Lives Matter statt auf der von Christen, Jesiden und Kurden, die von Muslimen massakriert werden – oder der Seite von Frauen, die von ISIS und Boko Haram entführt und in Sexsklaverei gesteckt werden.

Ich habe mit Christen gearbetet – der Hatune-Stiftung – die ISIS-Sexsklavinnen gerettet haben. Antichristen tun dieses Werk nicht, obwohl westliche Feministen daran beteiligt sind die Berater zu auszubilden, die ihnen die Grundlagen westlicher Trauma- und Genesungsverfahren zusprechen.

Selbst wenn ich überzeugend sein könnte, werden die kommenden Generationen nicht dazu kommen mich zu hören oder zu lesen. Nicht-Einladungen und Ausladungen können das tun. Soweit ich weiß sind vier meiner sechs Bücher aus dem 21. Jahrhundert – The New Anti-SemitismThe Death of FeminismAn American Bride in Kabul and Living History: On The Front Lines for Israel and the Jews2003-2015 – nie von einer Universität für ihre Seminare übernommen worden.

Die vor uns liegenden Aufgaben sind klar:

Auf der globalen Ebene müssen wir den islamistischen Jihad militärisch, wirtschaftlich, juristisch, politisch, intellektuell, ideologisch, theologisch und sozial besiegen.

Wir müssen außerdem unserer Universitäten dafür zur Rechenschaft ziehen, dass sie nicht die objektive Wahrheit lehren und stattdessen Schrott-Sozialwissenschaften und Propaganda den Vorzug geben.

Wir müssen an unseren Universitäten und in unseren Medien Anstand und intellektuelle sowie politische Vielfalt wiederherstellen.

Braunhemdenartige Mobs sollte nicht gestattet werden „feindliche Übernahmen“ von Vorträgen zu betreiben, mit denen sie nicht einverstanden sind.

Wir müssen ebenso irgendwie diejenigen entprogrammieren, die mit Amerika hassenden und Israel hassenden Propaganda indoktriniert worden sind.

Daher sollte Amerika aus der UNO austreten, die nicht hat einen Völkermord oder einen einzigen Ehrenmord gestoppt hat und nur bei einem Einzigen effektiv gewesen ist: Judenhass zu legalisieren.

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[1] Anmerkung heplev: s. Joel Fishman/JCPA: Die große Lüge: Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität – Mai 2007

[2] Eine amerikanische Braut in Kabul.

Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 22.05.2016

Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Woche vom 16. bis 22. Mai 2016

Top-Nachrichten sind in roter Schrift dargestellt

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Eine Tastatur für Ihre Augen
Die israelische Krebshilfe Ezer Mizion und das israelische Startup Click2Speak sind federführend bei einer On-Screen-Tastatur, die per Augenbewegung bedient wird. Ziel ist eine kostengünstige, mehrsprachige, leicht zu bedienende Tastatur für Nutzer mit eingeschränkter Motorik und hohen kognitiven Fähigkeiten. Google hat dem Projekt großzügige Finanzmittel zugedacht.
http://www.ezermizion.org/blog/google-chooses-ezer-mizion/

Fünf Studentinnen gewinnen Intel-Preise
Fünf Ingenieurswissenschaften-Studentinnen von der Ben-Gurion-Universität haben „Intel Academic Excellence“-Preise erhalten. Es handelt sich um Liron Agmon (Chemie), Liel Cohen (Industrie), Shiran Navah (Elektronik & Computer), Rachel Abu (Industrie) und Naama Shukran (Elektro-Optik).
http://in.bgu.ac.il/en/Pages/news/intel_awards.aspx

An der Spitze der Bildungstechnologie
Dieses Blog beschreibt einige der israelischen Startups, die auf dem Gebiet der Technologien zur Verbesserung des Bildungsfortschritts von Schülern mit Lernschwierigkeiten federführend sind.
http://blogs.timesofisrael.com/israel-is-at-the-forefront-of-education-technology/

Sicherheit durch Neurowissenschaften
Die israelische Psychoanalytikerin, Terrorbekämpfungsexpertin und internationale Autorin Nancy Hartevelt Kobrin hat „The Jihadi Dictionary“ geschrieben. Diese bahnbrechende Arbeit ist ein wichtiges Werkzeug für die Strafverfolgung und wird von der Psychologischen Operationseinheit der USA (PSYOP) genutzt.
http://www.amazon.com/Jihadi-Dictionary-Essential-Enforcement-Government/dp/1885881991/

800 Mio. Schekel zur Steigerung der Energieeffizienz
Israels Kabinett hat einen Plan genehmigt, ca. 800 Mio. Schekel in Form von Darlehen und Zuschüssen für Projekte bereitzustellen, die die Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Kommunen steigern werden. Es wird erwartet, dass dieser Plan der israelischen Wirtschaft 7,2 Milliarden Euro einspart, die Emission von Treibhausgasen senkt und die Umweltverschmutzung verringert.
http://www.timesofisrael.com/israel-approves-plan-to-cut-greenhouse-gas-emissions/

Eine Cyberstadt in der Wüste Negev
Beersheba wird zur Cyberstadt und festigt damit Israels Position als führende Digitalmacht. Kein anderes Land betreibt so gezielt die Integration seiner privaten, wissenschaftlichen, staatlichen und militärischen Cyber-Expertise.
https://www.washingtonpost.com/world/national-security/how-israel-is-turning-part-of-the-negev-desert-into-a-cyber-city/2016/05/14/f44ea8e4-0d58-11e6-bfa1-4efa856caf2a_story.html

Israels Wüste als Lernerfahrung
Das Arava International Center for Agricultural Training (AICAT) begrüßt jährlich mehr als 1.000 Studenten aus Asien und Afrika zu seinem zehnmonatigen landwirtschaftlichen Arbeits- und Studienprogramm. 2014 führte AICAT einen 18 Monate dauernden internationalen Master-Abschluss in Pflanzenwissenschaften ein.
http://www.israel21c.org/turning-israels-desert-into-a-teaching-experience-2/

Wasser für den Taj Mahal
Es liegt an der israelischen Firma Aqwise, dass Besucher von Indiens Taj Mahal Trinkwasser haben. Der Taj Mahal liegt in Agra, einer Stadt mit ca. 2 Mio. Einwohnern. Aqwise half beim Bau einer Wasseraufbereitungsanlage, die täglich 160.000 Kubikmeter Wasser bewältigt und der gesamten Stadt Trinkwasser liefert.
http://www.timesofisrael.com/israel-india-ink-new-pacts-on-water-tech/

Rumänien will israelische Wassertechnologie
Die Geschäftsleitung von Raja Constanta, Rumäniens größtem Wasserversorger, besuchte Israel mit der Absicht, israelische Wassertechnologie zur Verbesserung von Rumäniens Infrastruktur zu implementieren. Gegenwärtig ist nur zirka die Hälfte der 22 Mio. Rumänen an kommunale Wasser- oder Abwassersysteme angeschlossen.

Romania looks to Israel for leading water technology solutions

 

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Schulden erneut im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt gesenkt
Im sechsten Jahr in Folge senkte Israel das Verhältnis zwischen öffentlichen Schulden und Bruttoinlandsprodukt — diesmal um 2,1%. Zudem senkte es die auf Schulden gezahlten Zinsen um 600 Mio. Schekel.
http://www.globes.co.il/en/article-israels-debt-to-gdp-ratio-fell-21-in-2015-1001125525

Arbeitsraum für Unternehmer außerhalb Tel Avivs
Auch außerhalb Tel Avivs brauchen Startups Entwicklungsraum. Powerball in Ness Ziona und In-Vent in Haifa bieten Einrichtungen und Dienstleistungen für alle, die sich nicht zu Tel Avivs Startup-Hub „schleppen“ wollen.
http://www.timesofisrael.com/entrepreneurial-workspaces-burst-out-of-the-city-into-the-burbs/

Israels erstes Online-Einkaufszentrum
BIG Shopping Centers hat bekanntgegeben, dass sie Anfang 2017 Israels erste Online-Einkaufsplattform namens BIG+ starten werden. Dort findet man Bekleidung, Hauswaren, Reiseartikel, Elektronik und internationale Marken, die bislang nicht direkt an israelische Konsumenten verkauft wurden.
http://www.globes.co.il/en/article-big-to-launch-israels-first-online-shopping-mall-1001125550

44,7 Mio. Euro für TAU-Managementschule
Der britische Geschäftsmann Jeremy Coller hat 44,7 Mio. Euro für die Managementschule der Universität Tel Aviv (TAU) gespendet, die nach dem Namen des Unternehmers umbenannt werden wird. Die Spende ist für Forschung und Entwicklung, Studienprogramme und den Lehrkörper bestimmt.
http://www.globes.co.il/en/article-tel-avi v-university-nabs-50m-donation-1001125496

Air Europa vergrößert sein Israel-Angebot
Air Europa, Spaniens drittgrößte Fluggesellschaft, fügt seinen drei wöchentlichen Flügen zwischen Tel Aviv und Madrid einen weiteren hinzu. Ebenso startet die Gesellschaft Ende Dezember Flugrouten zwischen Madrid und Kolumbien, Argentinien und Ecuador, und bietet Schnäppchenpreise für Spanien und Südamerika.
http://www.globes.co.il/en/article-air-europa-adds-israel-latin-america-flights-1001125259

Medtronic vermarktet israelische Operationsroboter
Das innovative israelische Unternehmen Mazor Robotics, das knochenmontierte Leitsysteme für Operationsroboter entwickelt, hat zwei strategische Abkommen mit dem US-Riesen Medtronic unterzeichnet: Medtronic investiert in Mazor und vermarktet, entwickelt und (vielleicht) verkauft Mazor-Produkte. Und der zweite Link beschreibt sechs weitere israelische Roboterfirmen, welche die Chirurgie verändern: MedRobotics, MST, Human Extensions, Microbot Medical, XACT Robotics und Memic Innovative Surgery.
http://www.globes.co.il/en/article-mazor-jumps-in-wake-of-medtronic-agreements-1001125224
http://www.israel21c.org/7-israeli-robots-that-are-transforming-surgery/

Große kanadische Handelsdelegation
Die Premierministerin von Ontario, Kathleen Wynne, kam mit 130 Regierungsbeamten, Akademikern, Wissenschaftlern und führenden Unternehmern für eine fünftägige Handelsmission nach Israel. Der bilaterale Handel zwischen Israel und Ontario betrug im Jahr 2015 fast 900 Millionen Euro, was Israel zu Ontarios fünftgrößtem Handelspartner macht. Premierministerin Wynne unterzeichnete 18 neue Abkommen und Partnerschaften im Wert von rund 78 Mio. Euro.
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/212404#.Vzs9-r4bN30
(Quelle 2)
http://www.thetower.org/3383oc-ontario-premier-signs-18-deals-with-israel-worth-87-million/

Eine rein weibliche Israelmission
Die erste rein weibliche Israelmission der australisch-israelischen Handelskammer (AICC) wird von Lucy Turnbull angeführt, Australiens First Lady und respektierte Firmendirektorin. Die 36 Teilnehmerinnen möchten sich über intelligente Städte, Israels Ökosystem und seine Innovationskultur informieren.
https://www.jewishnews.net.au/lucy-leads-aicc-mission-israel/53838

Massiver chinesischer Inkubatorfonds
Der chinesische Technologieriese Kuang-Chi startet einen 270 Mio. Euro schweren globalen Fonds und Inkubator in Israel. Der Konzern will in die besten israelischen Unternehmen auf den Gebieten Biometrik, Kommunikation, Robotik und AR investieren und sie kommerziell und technologisch auf die nächste Ebene bringen.
http://www.israel21c.org/chinese-tech-giant-announces-300m-incubator-in-israel/

Netanyas neues Hotel
Besucher der Heimatstadt des Originalautors dieses Newsletters können jetzt in Accors luxuriösem „M gallery“-Hotel übernachten. Es ist das ehemalige „David Tower“-Hotel in der King David Street. Es verfügt über ein Spa, einen beheizten Innenpool, Restaurants, eine Bar und eine herrliche Aussicht auf das Mittelmeer. Accor will nächstes Jahr ein weiteres Hotel in Netanya eröffnen.
http://www.globes.co.il/en/article-accor-opens-luxury-netanya-hotel-1001124846
http://www.businesstraveller.com/news/accor-launches-mgallery-by-sofitel-in-brazil-an

 

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Erfolg bei Studie mit Diabetes-Behandlung
Das israelische Biotechnologieunternehmen Oramed vermeldet einen Erfolg bei der Phase-IIb-Studie seiner Insulinkapsel. Oramed hob hervor, dass dies das erste Mal überhaupt war, dass eine Einnahme-Lösung nachts zu einem signifikanten Abfall der Blutzuckerwerte geführt hat. Oral-Insulin wird injiziertes Insulin mit verzögerter Freisetzung ersetzen.
http://www.globes.co.il/en/article-oramed-announces-success-of-phase-iib-oral-insulin-trial-1001125569

Durchbruch in der Scantechnologie
Das israelische Forschungs- und Entwicklungszentrum von GE Healthcares hat das System Discovery NM/CT 670 CZT entwickelt, um schnellere, akkuratere, sicherere und weniger invasive SPECT/CT-Scans des Körpers anzufertigen. Es benutzt 50% weniger radioaktive Markierungssubstanzen und nimmt alle benötigten Daten über mehrere Organe in einem einzigen Durchlauf auf.
http://www.timesofisrael.com/israeli-developed-imaging-system-lowers-radioactive-dose-for-patients/

Leben an der Grenze
Die schmale Grenze zwischen Genie und Wahnsinn ist bekannt. Nun haben Forscher der Ben-Gurion-Universität und dem Weizmann-Institut gezeigt, dass Lernprozesse bei der Verarbeitung ankommender Sinnesinformationen das Gehirn mit Spitzenleistung arbeiten lassen. Aber das könnte auch ein Risiko für Halluzinationen bedeuten.
http://in.bgu.ac.il/en/Pages/news/brain_hallucinations.aspx

Exoskelette — die nächste Generation
ReWalk hat sich mit dem Wyss-Institut der Harvard-Universität zusammengetan, um „weiche“ Exoskelettsysteme zu entwickeln, die Menschen bei Schlaganfall, Behinderungen der unteren Extremitäten, multipler Sklerose etc. das Gehen erlauben. Millionen von Menschen benötigen strukturelle Unterstützung, aber kein starres Exoskelett wie das von ReWalk.
http://www.israel21c.org/rewalk-announces-collaboration-with-harvard/

Jay Leno wirbt 44.500 Euro für United Hatzalah
US-Promi Jay Leno spendete bei einem Wohltätigkeitskonzert zugunsten des israelischen medizinischen Notdienstes United Hatzalah ein voll ausgestattetes „Ambucycle“ im Wert von 32.000 Euro. Ebenso richtete Leno eine entsprechende Bitte an die 1300 Zuschauer im Publikum, die weitere 44.500 Euro spendeten.
(Quelle)

Helfen Sie, dass es neue Dream Doctors gibt!
Wir haben bereits über Dream Doctors (israelische Medizin-Clowns) berichtet. Jetzt haben Sie die Gelegenheit zu spenden, damit fünf neue Clowns das Leid kranker Kinder in israelischen Krankenhäusern lindern können.
https://www.causematch.com/en/projects/dream-doctors/

Bildtechnologie zur Rettung von Frauenleben
Das israelische Startup Illumigyn nutzt IDF-Technologie zur Entwicklung des Gynäskops — eines fortschrittlichen Bilderkennungs-Geräts für Gynäkologen zur Identifizierung von Gebärmutterhalskrebs und anderen Krankheiten bei Routineuntersuchungen.
http://illumigyn.com/
http://www.timesofisrael.com/israeli-medical-company-hopes-to-save-thousands-of-womens-lives-per-year/

Israelische Männer haben weltweit die fünftlängste Lebenserwartung
Israel steht bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern an fünfter Stelle: 80,6 Jahre! Die vorderen Plätze belegen die Schweiz, Island, Australien und Schweden. Die Lebenserwartung israelischer Frauen liegt mit 84,3 Jahren an neunter Stelle.
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/212563#.Vz619r4bN30

Führend in medizinischen Apparaturen
Hier ein sehr informativer Blick auf Israels medizinischen Gerätschaften-Sektor mit 725 Unternehmen.
http://investingnews.com/daily/life-science-investing/medical-device-investing/isreal-a-medical-device-powerhouse/

 

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Vielfalt bei Jerusalems Bildungswoche
Das Thema für Kinderkunstprojekte bei der Bildungswoche in Jerusalem war „Mein Zuhause, dein Zuhause“. Projekte auf Hebräisch und Arabisch wurden nebeneinander präsentiert. Schauen Sie sich die Fotos an und sehen Sie die vielfältigen Gruppen, die an der Eröffnungsveranstaltung teilnahmen.
https://rjstreets.com/2016/05/18/jerusalem-education-week-opens-with-special-childrens-exhibit/

Google spendet für israelische Behinderten-Technologieinitiative
Google spendet 624.000 Euro an Tikkun Olam Makers (TOM), eine israelische Initiative für die Bereitstellung von Technologie für Menschen mit Behinderungen. TOMs 120 Prototypen umfassen u. a. eine bionische Hand und eine Gehhilfe, die behinderten Menschen beim Treppensteigen hilft.
http://www.timesofisrael.com/google-gives-700k-to-israeli-disabilities-technology-initiative/

Bildung für Kinder mit Cerebralparese
Ilanot ist eine Jerusalemer Schule für Kinder mit körperlichen und kognitiven Behinderungen. 70 Schüler von 6 bis 21 besuchen sie jeden Tag. Die Schule bietet Schülern Wissen, wie sie ihre motorischen Funktionen verbessern und damit Unabhängigkeit erreichen können. Dies steigert ihre Lebensqualität.
http://www.ilanot.manhi.org.il/BRPortal/br/P102.jsp?arc=312754

Fahrt zum Arzt
Die Krebshilfe Ezer Mizion transportiert kranke, gebrechliche, ältere und behinderte Menschen zu Behandlungszentren, Therapiekliniken und Arztterminen. Und sie werden sogar zu Hochzeiten und zur Klagemauer gebracht — schließlich darf doch jeder das Leben genießen!
http://www.ezermizion.org/blog/making-the-difference-between-wheelchair-bound-and-simcha-bound/

8,9 Mio. Euro für humanitäre Krankenhäuser
Der Helmsley Charitable Trust hat 8,9 Mio. Euro für das Poriah-Krankenhaus in Tiberias und das Ziv Medical Center in Safed bereitgestellt, wo verwundete Syrer behandelt werden. Ein weiterer Nutznießer ist das Wolfson Medical Center in Holon, wo Chirurgen von Save a Child’s Heart Kinder aus Übersee behandeln.
http://www.jpost.com/Breaking-News/Helmsley-Trust-gives-10m-to-medical-centers-454078

Besseres Leben für Majuli-Insulaner
Die Israeli Gili Navon nutzte ihren Masterabschluss von der Hebräischen Universität Jerusalem zur Gründung der Hilfsorganisation Amar Majuli („Unsere Majuli“), um das Leben und Wohlbefinden des Mising-Stamms auf der Insel Majuli im nordindischen Assam zu verbessern.
http://www.israel21c.org/life-is-better-in-majuli-since-an-israeli-came-to-visit/

Australische Sicherheitsexperten besuchen Israel
Eine Gruppe Geschäftsleute, Nachrichtendienst-Experten und Akademiker kamen im Rahmen der Sicherheitsdelegation der australisch-israelischen Handelskammer nach Israel. Die dort vorgetragenen Analysen stammten u. a. von Professor Efraim Inbar von der Bar-Ilan-Universität und vom Universitätspräsidenten Rabbi Prof. Daniel Hershkowitz.

Australia security experts visit Israel

Rein weiblicher Startup-Wettbewerb in Vietnam
Die israelische Botschaft in Vietnam startet einen neuen, auf Frauen ausgerichteten Startup-Wettbewerb namens Startup Tel Aviv. Das vietnamesische Wissenschafts- und Technologieministerium tritt als dessen Sponsor auf. Einer der Partner muss weiblich und zwischen 25 und 35 sein.
(Quelle)

Dänisches Innovationszentrum in Tel Aviv
Das dänische Bildungs- und Forschungsministerium sowie deren Außenministerium errichten ein neues Innovationszentrum in Tel Aviv. „Wir stärken die dänische Forschung durch die Zusammenarbeit mit den besten Umgebungen im Ausland“, so Bildungs- und Forschungsministerin Ulla Tørnæs.
http://cphpost.dk/news/danish-innovation-centre-opening-up-in-tel-aviv.html

 

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Größter Schatzfund seit 30 Jahren
Zwei israelische Taucher haben einen Schatz mit antiken Artefakten entdeckt, die auf dem Meeresboden landeten, als vor 1600 Jahren ein Handelsschiff vor der Küste Caesareas sank. Viele römische Bronzearbeiten in einwandfreiem Zustand wurden als von großer historischer Wichtigkeit beschrieben.
http://www.jpost.com/Israel-News/Culture/Ancient-Roman-treasure-trove-found-off-coast-of-Caesarea-454096
(Quelle 2)

National Conservation Week
Die Gesellschaft für die Bewahrung israelischen historischen Erbes lädt alle Menschen ein, vom 20. bis 28. Mai Israels „Heritage Week“ zu begehen, indem sie Touren und Veranstaltungen in Obergaliläa, Tel Aviv und Beersheba besuchen.
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/212497#.Vz1vr74bN30
http://eng.shimur.org/
https://www.facebook.com/SPIHS

Onlineausstellung israelischer Errungenschaften
Israel21c lädt Gäste zum Besuch der sehenswerten Onlineausstellung „18 Weisen, wie Israel die Welt verändert“ ein. Diese erstreckt sich von krebsaufspürenden Geräten bis hin zu Israelis, die Syrern helfen; von den jüngsten Rollenvorbildern bis hin zu Lösungen für Wasserknappheit.
http://www.israel21c.org/exhibition/

Ihr nächstes Israelabenteuer — die Arava
Das verschwindende Tal, das Aloe-Vera-Haus, die Friedensstraße, der Yotvata-Schokoladenweg und andere Schätze winken auf diesem langen Wüstenstreifen voller B&B-Unterkünfte. Genießen Sie Archäologie, beduinische Gastfreundschaft, Ökokunst, Wandern, Radfahren, landwirtschaftliche Betriebe, Vogelbeobachtung und Eiskrem-Workshops!
http://www.israel21c.org/your-next-israeli-adventure-the-arava/

Dienstag ist Tel-Aviv-Essenstourtag
Jeden Dienstag erkunden Menschen im Rahmen einer zweistündigen Tour Tel Avivs pulsierende Nahrungsmittelszene, Heimat der trendigsten Restaurants im gesamten Nahen Osten. Die Gebühr in Höhe von 35 Euro beinhaltet die Führung, die Verkostungen und Wasser.
(Quelle)

Coldplays in Israel produziertes Video
Bei der Video-Promotion für den Song „Up & Up“ aus Coldplays neuem Album „A Head Full of Dreams“ führten die Israelis Vania Heymann und Gal Muggi Regie. Coldplays Frontsänger Chris Martin schwärmte von den beiden im Radiosender Beats 1: „Es ist eines der besten Videos, das Menschen je gemacht haben.“
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/212443#.VzwN9L4bN30

AcroYoga-Flashmob in Tel Aviv
Die Organisatoren sagten, die 150 schwerkrafttrotzenden Gleichgewichtsenthusiasten auf Tel Avivs Habima-Platz seien der weltgrößte Freiluft-Flashmob seiner Art gewesen. Die Tatsache, dass er nur drei Tage nach einem Terroranschlag auf der Tel Aviver Promenade stattfand, zeigt, wie sehr Israelis das Leben lieben.
http://www.israel21c.org/acro-yoga-flash-mob-in-tel-aviv/  https://www.youtube.com/watch?v=g2Syy5Lw27o

Euro-Silber im Taekwondo
Der Israeli Ron Atias, die Nummer 80 in der Weltrangliste, gewann die Taekwondo-Silbermedaille in der Kategorie unter 58 kg bei den Europameisterschaften im schweizerischen Montreux. Der Weltranglistenzweite Rui Braganca aus Portugal besiegte Atias im Finale, nachdem die drei vorherigen Runden jeweils 2:2 endeten. Atias will Gold bei der Olympiade in Rio.
http://www.jpost.com/Israel-News/Sports/Atias-takes-taekwondo-silver-medal-for-Israel-454517

 

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Jüdische Mütter verbinden Israel und die Diaspora
Mehr als 800 jüdische Mütter aus 14 Ländern machten diesen Monat eine lebensverändernde Reise nach Israel — sie besuchten dort eine Großveranstaltung des Jewish Women’s Renaissance Project (JWRP). Dort wurden die spezialisierten „Momentum“-Reisen des JWRP für 2600 Frauen aus 26 Ländern gestartet.
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/212403#.Vzs_3b4bN30

Bene Israel stammen von Juden ab
Forscher in den USA und an der Universität Tel Aviv haben genetische Beweise für die jüdischen Wurzeln der Bene-Israel-Gemeinschaft in Westindien gefunden. 70.000 Bene Israel haben bisher Aliyah gemacht; sie haben sich stets als Nachkommen der 14 Juden betrachtet, die an Indiens Küste Schiffbruch erlitten hatten.
https://www.aftau.org/news-page-biology–evolution?=&storyid4700=2270&ncs4700=3

Wie israelische Tiere in der Hitze überleben
Bei Temperaturen um die 40°C halten sich die Tiere im Safaripark Ramat Gan auf verschiedene Arten kühl. Einige schaffen es selbst, andere brauchen Hilfe.
(Quelle)

Haben Sie koscheres Pessachbier probiert?
Bryan Meadan aus Israel produziert das ganze Jahr über glutenfreies Bier aus Kichererbsen und Buchweizen. Aber für das jüdische Pessachfest stellt er ein Dattelbier her, das von Badatz Beit Yosef für Pessach koscher-zertifiziert wurde. (Der dritte Link dreht sich um eine Stätte in den USA, die koscheres Pessachbier aus Honig herstellt.)
http://www.timesofisrael.com/this-passover-wash-down-matzah-with-gluten-free-beer/

http://www.rvbrewery.com/html/honey_beer.html

 

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Hier der Link zum englischen Original: http://www.verygoodnewsisrael.blogspot.com/
Ursprünglicher Herausgeber: Michael Ordman
Übersetzung: Yvaine de Winter