Die Geburt eines neuen gefälschten Zitats

12. September 2014 um 15:00 | Veröffentlicht in Araber, Medien+Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 8. September 2014

Es gibt Tonnen gefälschter Zitate, die im Verlauf der Jahrzehnte führenden Zionisten zugeschrieben wurden. Aber es geschieht nicht oft, dass wir die Geburt einer neuen Lüge erleben.

Bisher haben drei arabische Zeitungen – die Arab Times, Al-Majd und Al-Watan Voice – Naftali Bennett damit zitiert, er habe am 1. September gesagt: „Das Töten von Palästinensern bringt den Juden Leben.“

Natürlich hat Bennett niemals etwas derartiges gesagt, er würde das auch nie tun. Was er hauptsächlich am 1. September äußerte, lautete: „Was wir gestern machten, war eine Zurschaustellung des Zionismus. Zu bauen ist unsere Antwort auf Mord.“

Allerdings gibt es eine Menge Menschen, für die der vorläufige Papierkram, der möglicherweise in zwei Jahrzehnten als Ergebnis des jüdischen Hausbaus als schlimmer betrachtet werden wird, als – sagen wir mal – ein Araber, der 10 Juden in die Luft jagt. Doch selbst, wenn man eine solch pervertierte Sicht der Moral haben sollte, ist das Zitat immer noch völlig erlogen.

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Joe’s World: Propaganda!

7. September 2014 um 14:30 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Karika-Tour, Medien+Nahost, Nahost-Konflikt, Propaganda | Hinterlasse einen Kommentar
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Gefunden bei Israellycool:

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Die Medien und die Terrorgruppen im Gazastreifen

29. August 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Medien+Nahost, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 27. August 2014

Medien+Terroristen

Wenn man die Nachrichten der Mainstream-Medien des letzten Monats durchgeht, wird man schon mächtig suchen müssen, um das Wort „Jihadisten“ oder „islamische Extremsiten“ oder „Islamisten“ mit Bezug auf die Gaza-Terrorgruppen wie Hamas und Palästinensischer Islamischer Jihad zu finden.

Obwohl die Hamas ein islamisches Kalifat anstrebt. Obwohl jede Jihadistengruppe im Gazastreifen Israel völlig vernichten will. Obwohl sie genauso antiamerikanisch wie antiwestlich sind wie jede andere Gruppe im gesamten Nahen Osten. Obwohl sie seit Jahren fast nonstop auf Zivilisten schießen.

Der Grund scheint nicht zu sein, dass die ISIS das Etikett „extremistisch“ allen anderen weggenommen hat. Diese Begriffe werden regelmäßig benutzt, um muslimische Kämpfer nicht nur in Syrien und dem Irak zu beschreiben, sondern auch im Sinai und in Libyen.

Würde die Hamas in irgendeinem anderen arabischen Land „Widerstand leisten“ – und in Ägypten tun das ihr nahe stehende Gruppen – dann würden sie „Extremisten“ und „Jihadisten“ genannt werden. Zur Hölle, der Islamische Jihad bezeichnet sich selbst als „jihadistisch“!

Doch die Medien lehnen es ab diese Bezeichnung zu benutzen.

Der einzig mögliche Grund ist der, dass die Medien nicht zugeben wollen, dass Israel einer jihadistischen Bedrohung ausgesetzt ist, denn dem würde folgen, dass Israels Reaktion genauso angemessen ist wie jede sonstige Reaktion auf Jihadisten in der gesamten Region. Das ist inakzeptabel, wenn die Medien Israel die Verantwortung dafür auferlegen wollen, dass es auf dieselbe Art von Gruppen reagiert, die die gesamte Region bedrohen.

Sollte es eine weniger unfreundliche Erklärung dafür geben, warum Gruppen, die sich dem Terror und der Vernichtung verschrieben haben und fröhlich zugeben, dass sie auf Frauen und Kinder schießen, nicht als „Extremisten“ bezeichnet werden, dann würde ich diese gerne hören.

Die Gespräche in Kairo

23. August 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Friedensinitiativen, Israel, Karika-Tour, Medien+Nahost, Nahost-Konflikt | Hinterlasse einen Kommentar
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Die Waffenstillstandsgespräche in Kairo sind gescheitert. Die Hamas hat zum elften Mal die Waffenruhe gebrochen. Vor dem letzten Abbruch hatte Jaakov Kirschen sich Gedanken über die Medienberichte und die Kairoer Verhandlungen gemacht:

DryBones, 20. August 2014:

Bei den Gesprächen in Kairo geht VIEL vor. Wir wissen nur nicht: was?
Es ist aber offensichtlich, dass weder Ägypten noch Isrel mit einer bewaffneten und gefährlichen Hamas leben können, die den Gazastreifen kontrolliert.

Palästinensische öffentliche Meinung

13. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Medien+Nahost, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 12.08.2014

Die verängstigten Menschen unter totalitär-terroristischer Herrschaft demonstrieren einen bemerkenswerten Grad an öffentlicher Unterstützung für ihre Herrscher. Die Deppen, die die Interviews ansehen, kapieren es einfach nicht!

Mein Entschuldigungsbrief an die Medien der Welt

9. August 2014 um 12:30 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Medien+Nahost, Nahost-Konflikt | 5 Kommentare
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Rolene Marks, Times of Israel blogs, 16. Juli 2014

Gestatten Sie mir mich im Namen aller Bürger des Staates Israel zu entschuldigen. Ich entschuldige mich demütig bei Ihnen und Ihren Lesern und der Welt für unsere Führungspolitiker und unser Recht zu leben. Hier in Israel betrachten wir zu leben als grundlegendes Menschenrecht.

Die Entrüstung von Journalisten, Kommentatoren und Ihrer Leserschaft hat sie veranlasst einige der widerwärtigsten Schmähungen auszukotzen, die wir seit denen des Stürmers in den 1940-ern nicht mehr erlebt haben; die in ihrem Organ veröffentlichten Briefe und Op-Eds haben mich von einem neuen Level des Hasses unterrichtet.

Ich entschuldige mich, dass es unserer Armee überlassen wurde sicherzustellen, dass die Bürger des Gazastreifens über Flugblätter, SMS und „Klopfen aufs Dach“ sicher aus Gefahrenzonen evakuiert werden. Ich schätze, meine SMS und mein Flugblatt sind infolge des Hamas-Streiks verloren gegangen.

Ich entschuldige mich, dass wir nicht die große Zahl an israelischen Opfern eingebracht haben, auf die Sie gehofft hatten. Ich entschuldige mich für eine Regierung, die mein Leben und das meiner Mitbürger so sehr wertschätzt, dass sie alles in ihrer Macht stehende tut, um es zu schützen. Welchen internen Zank wir auch immer über Politik haben, der wir zustimmen oder nicht: Leben ist wertvoll. Es tut mir leid, dass wir Verteidigungskräfte haben, die sich aus Repräsentanten aller Bereiche der israelischen Gesellschaft zusammensetzen, die uns sowohl vorbereiten als auch uns mit ihrem Leben verteidigen.

Mir tut es leid, dass wir unsere Eiserne Kuppel haben, die Raketen abfängt, die uns töten und zerstören sollen. Für diejenigen unter Ihnen unter Ihnen, die Israel als Apartheidstaat bezeichnen: Eiserne Kuppel unterscheidet nicht zwischen Juden, Christen und Arabern. Wir sind alle Ziele.

Ich entschuldige mich dafür, dass unsere Regierung sichergestellt hat, dass wir mit Luftschutzbunkern ausgerüstet sind und wissen, wie viel Zeit wir haben, um in Deckung zu gehen. Mir tut es leid, dass die Hamas es vorzog Waffenschmuggeltunnel zu bauen statt ihre Bürger zu beschützen, doch die „Todes-Industrie“ (ihre Worte, nicht meine – googeln Sie es selbst) hat sich als lukrativer als Leben zu retten erwiesen.

Am meisten tut mir leid, dass dies Sie so sehr aufbringt, dass Sie sich in Ländern auf der ganzen Welt dazu entscheiden Ihren Frust an Mitgliedern der jüdischen Gemeinde auszulassen – Menschen körperlich, in den Medien und in kaum verkappten, von Hass erfüllten Presseverlautbarungen angreifen.

Bitte nehmen Sie meine bescheidene Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten an, die wir Ihnen bereitet haben könnten.

Rolene Marks
Modi’in
Israel

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