Kommentar: Den Hass schüren also die Juden…

19. November 2014 um 17:18 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Europa+Nahost, Medien+Nahost | 21 Kommentare
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…und nur die Juden – ARD-tagesschau um 17 Uhr: Immer wieder versuchen extremistische Juden auf den Tempelberg zu gelangen. Das schürt Hass.

Geht es noch falscher? Haben die Knallchargen von den Medien wirklich nichts von der Hetze gegen Israel und die Juden gehört, die tagtäglich seit 22 Jahren von der PA betrieben wird? Von der Erziehung zum Hass und zum (Juden-) Mord, von den kolportierten Vorbildern (Terroristen!)? Vom Jubel über jeden Anschlag, der jüdisches Blut fordert?

Wer das ignoriert und behauptet, der Hass werde davon geschürt, dass Juden ihre Rechte am Tempelberg wahrnehmen wollen, hat von der Situation entweder nichts verstanden (ist zu blöde um sich zu informieren; zu dumm, um sich die Fakten anzusehen) oder er ist ein boshafter Lügner, der bewusst verschweigt, was wirklich los ist.

Ich unterstelle unseren Medien inzwischen das Zweite. Sie sind einfach zu beständig in ihrer Einseitigkeit, ihren Unwahrheiten, Halbwahrheiten und ihrer Desinformation. Und vor allem: Wenn am diese Leute auf ihre schiefe, unsachliche, Fakten widersprechende Sichtweise hinweist, werden sie böse. Das zeigt, dass sie nicht bereit sind sich den Tatsachen zu stellen, sich mit ihnen zu beschäftigen und sie zu berücksichtigen. Das ist mit Dummheit kaum erklärbar. Es ist gewollt. Die Juden müssen verantwortlich sein, die Araber die Opfer (die auch noch nichts dafür können, dass sie morden!).

Unsere Medien sind Teil der antisemitischen Propaganda. Daran gibt es nichts (mehr) zu rütteln.

Wie die Medien „jüdische Extremisten“ und „muslimische Extremisten“ darstellen

13. November 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Medien+Nahost | 1 Kommentar
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Elder of Ziyon, 7. November 2014

AP beschrieb dieses Foto mit “jüdische Extremisten”

Ich suchte gerade mit Google nach den Begriffen „Jewish extremists“ und „Muslim extremists“ (jüdische Extremisten/muslimische Extremisten), um tatsächliches Tun zu finden, von dem Reportagen sagen, dass diese beiden Gruppen es ausführen (anstatt z.B. nur zu sagen, dass es eine steigende Gefahr muslimischen Extremismus gibt).

Der einzige Bericht des letzten Monats, der ein Tun „muslimischer Extremisten“ hervorhob, stammt aus christlichen Nachrichtenquellen; darin hieß es, dass in Nigeria 31 Menschen getötet wurden. Ich fand keinerlei Artikel zu ISIS-Gräueltaten, die „muslimischen Extremisten“ zugeschrieben wurden.

Der Bericht „jüdische Extremisten“ ist jedoch überall zu finden. Welch grauenhafte Verbrechen begehen sie? Nun, sie protestieren – kein einziger verbrannter Reifen und kein einziger geworfener Stein.

Sie besuchen den heiligsten Ort des Judentums – ohne laut zu werden oder sich einem muslimischen Moscheebesucher zu nähern.

(Noah Browning von Reuters behauptet, „jüdische Extremisten“ töteten m Juli einen arabischen Teenager. Die Mörder waren nicht im Geringsten religiös. Das ist nur eine Verleumdung.)

Das ist alles.

Jüdische Extremisten gehen umher. Muslimische Extremisten tun gar nichts, obwohl sie Grund zur Sorge sind, vielleicht weil die Leute wissen, dass sie Menschen köpfen und Frauen vergewaltigen – aber diese Einzelheiten werden mit Namen genannten Gruppen zugeschrieben, praktisch nie „muslimischen Extremisten“.

Der einzige Grund, das jüdische „Extremisten“ so genannt werden, besteht darin, dass Muslime so extrem sind, dass sie Juden nicht erlauben wollen irgendwelche Bürger- oder politischen Recht zu haben. Weil Muslime so wütend sind, dass jüdische Menschen ihre Menschenrechtsansprüche verfechten, nennen sie diese Juden „Extremisten“ und das Schimpfwort verbreitet sich in den Mainstream.

Sprachgebrauch ist wichtig und die Medieneinseitigkeit gegen die Juden – nicht nur Israel, sondern Juden – ist der Grund, dass die Juden so leicht als extrem bezeichnet werden, während man Muslime oder Christen oder Hindus selten so nennt, selbst dann, wenn sie die abscheulichsten Verbrechen begehen.

Pallywood – und sie machen nur zu gerne mit

5. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Medien+Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden auf Facebook - Die Herrschaften drumherum fotografieren und in den westlichen Medien wird dann wieder von Gewalt durch israelisches Militär oder Polizei schwadroniert:

Pallywood01

Ooh, was für ein süßer kleiner Steinewerfer!

4. November 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Medien+Nahost, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 26. Oktober 2014

Hier ist ein Kind mit einer großartigen Zukunft als Märtyrer:

Romantisch fotografiert:

Während die Erwachsenen Fotos davon machen und die Kinder anpornen.

Das ist palästinensisches Todestheater. Jede Menge hervorragende Fotos – und man weiß, dass sie darauf hoffen, dass dem Kind eine Kugel durch die Brust geht, damit sie israelische Grausamkeit dokumentieren können und ihre Fotos weltweit Aufmerksamkeit bekommen.

Palästinensische Kindersoldaten

4. November 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Medien+Nahost, Palästinenser | 1 Kommentar
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Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 26. Oktober 2014

Vor kurzem wurden mehrere arabische Teenager von israelischen Sicherheitskräften tödlich angeschossen. Hier ist einer davon, Orwah Hamas (14):

Ihm wurde mit scharfer Munition in den Kopf geschossen. Wie konnten wir einem Kind so etwas antun?

Auf diese Frage gibt es eine Antwort. Hamas hielt einen brennenden Molotowcocktail in der Hand, als er angeschossen wurde – eine Benzinbombe, die Menschen zu Tode verbrennen kann. Sie ist auf kurze Entfernung genauso tödlich wie eine Schusswaffe. Hier sehen Sie, was Hamad zu erreichen versuchte (das Foto stammt von einem Vorfall in Jerusalem im Jahr 2011):

Wie sieht also die angemessene Antwort darauf aus, dass ein Kind mit einer tödlichen Waffe zielt? Das Ziel der Brandbombe wäre unabhängig vom Alter des Täters genauso tot (oder so schrecklich verbrannt, dass es wünschte tot zu sein).

Selbstverteidigung ist ein absolutes Recht, ob es nun auf Menschen (selbst Polizisten und Soldaten haben es!) angewendet wird oder auf Staaten. Das Judentum fordert uns nicht auf die andere Wange hinzuhalten und Gewalt zu erleiden, statt sie auszuüben; wenn es keine Alternative gibt, sind wir gefordert diejenigen zu töten, die versuchen uns zu töten, selbst wenn sie erst 14 sind.

Die maßgebliche Frage ist: „Was ist mit der palästinensisch-arabischen Gesellschaft los, dass sie zulässt, dass ihre Kinder Mörder werden, dass sie sogar dazu ermutigt werden?“ Hier ist ein jüngeres Beispiel aus der Hauptseite Fatah-Facebookseite (dank an Palestininan Media Watch):

In dem Text heißt es: „Die Schabiba [Fatah-Jugendbewegung] des altes Mannes [Yassir Arafat] setzte das Land in Brand!“ Fatah, sollten Sie wissen, ist die palästinensische Fraktion, die die PLO und die palästinensische Autonomiebehörde beherrscht. Ihr Vorsitzender ist der „moderate“ Mahmud Abbas.

Fatah, Hamas und andere Terrorgruppen rekrutieren und trainieren Kindersoldaten für ihre Bewegungen. Hier sehen Sie einige des Palästinensischen Islamischen Jihad im Gazastreifen:

Alles daran ist tragisch.

Muslimischer Fanatimus wird belohnt – mal wieder

31. Oktober 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Medien+Nahost, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 30. Oktober 2014

Es ist schon erstaunlich, wie extremer muslimischer Fanatismus heute von der Welt einfach als Mainstream akzeptiert wird – und er wird sogar belohnt.

Ich rede nicht von ISIS oder Al-Qaida. Die Welt wird Lippenbekenntnisse ablegen wie furchtbar diese Gruppen sind.

Aber die Aktivitäten in Israel und den Gebieten im Verlauf der letzten Tage haben gezeigt, dass Fanatismus der „guten Muslime“ einfach ohne Nachfrage akzeptierte wird, während die einzigen von Hass erfüllten Worte dem Mann gewidmet werden, der zur Ermordung ausgesucht wurde, weil der gleiche Rechte für Juden haben will.

Nur Yehuda Glick wird „rechtsgerichteter Aktivist“ und „Ultranationalist“ und „Hardline-Rabbiner“ genannte. Die Person, die versuchte ihn zu ermorden, wird verständnisvoller dargestellt, als ehemaliger Gefangener, der mit einem Kugelhagel erschossen wurde.

Glick hat nie aufgefordert jemanden zu töten. Er forderte nicht, dass die Muslime vom heiligsten Ort des Judentums verbannt werden. Alles, was er forderte, war, dass Juden dieselben Rechte am Berg haben wie die Muslime. Aber man muss schon ziemlich suchen, um ein Medienorgan zu finden, das aufzeigt, dass Glick sich auf der Seite der grundlegenden Menschenrechte befindet – und zwar Rechen, die im internationalen Recht verankert sind.

Nein, dieses Narrativ ist verboten. Juden, die ihre Rechte in Anspruch nehmen wollen, sind rechtsgerichtete Fanatiker.

Derweil wüten Muslime – weil die israelische Polizei einen wirklichen Fanatiker tötete, einen Mann, der sich anscheinend in Reaktion auf die Hetze durch Mahmud Abbas entschied ein Symbol jüdischer Gleichberechtigung anzugreifen. Ich habe nicht eine einzige arabische Stimme gefunden, die den Mordversuch an Rabbi Glick verurteilt.

Doch Mahmud Abbas‘ „moderate“ Fatah-Partei ruft zu einem „Tag des Zorns“ wegen des Todes des Möchtergern-Meuchelmörders Mu’atez Hijazi auf.

Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen. Diese „Moderaten“ rufen zu Krawallen zur Unterstützung eines Terroristen auf.

Der Tempelberg ist für Muslime eine Quelle für Krawalle gewesen, die von der Verstellung aufgebracht sind, dass Juden irgendwelche Menschenrecht haben. Israelische Polizei muss die Juden vor mörderischen muslimischen „Betenden“ schützen. Es war nur natürlich, dass Israel die Stätte sperrte, um weitere Krawalle abzuwenden – und natürlich wurde genau das zu einer weiteren Rechtfertigung für weitere Drohungen, weitere Gewalt und weitere Hetze.

Das US-Außenministerium gab nicht der Zuversicht Ausdruck, dass die israelischen Behörden ihr Bestes tun, um mit der Situation umzugehen. Es gab keine öffentliche Stellungnahme ab, dass der heilige Ort für alle offen sein sollte, ohne jegliche Drohungen oder Einschüchterungen. Es verurteilte nicht die Aufrufe zur Gewalt und die Hetze durch die mörderischen muslimischen Araber.

Nein, das Außenministerium belohnte die Gewalt und die Drohungen damit, dass es Israel aufrief den Tempelberg für muslimisches Gebet zu öffnen. Nicht für jedes Gebet – für muslimisches Gebet.

Jeder, der die Situation objektiv betrachtet, kann sehen, wer die Fanatiker sind und wer die Besonnenen, wer sich um Rechte kümmert und wer auf ihnen herumtrampelt. Doch die Adjektive, die die Medienberichte zum Thema begleiten, besagen genau das Gegenteil. Die öffentlichen Äußerungen von Politikern besagen genau das Gegenteil.

Israel ist wahrlich ein bizarres Universum, wo die Verdrehung der Wahrheit in Lügen eine Selbstverständlichkeit ist und praktisch niemand auf dem Planten hat die Mittel einen Schritt zurück zu tun und die Lage objektiv zu betrachten. „Menschenrechts“-NGOs missachten die Menschenrechte von Juden; Israels größter Freund ignoriert die Fakten und stützt das Handeln der Leute, die den Attentäter unterstützen.

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weiter lesenswert:
- Nach Mord an Rabbi Glick: Double Standards
- Kommentar: Attentat hatte klares politisches Motiv (Ulrich Sahm)

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