Mauer-Bauer (04)

17. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden auf Facebook: Nicht Jerusalem/Israel, sondern Belfast, Nordirland!

Mauer-Belfast

Mauer-Bauer (03)

16. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost | 2 Kommentare
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gefunden auf Facebook:

Wall_MoroccoDie Barriere zwischen Israel und Westbank?
Nein!
Marokko baut still eine Mauer,
mit eisernen Spitzen, die es und die
spanische Enklave Melilla trennt.
Wo ist die Empörung?

Warum ein Palästinenserstaat nicht die Antwort ist

16. September 2014 um 14:30 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Friedensinitiativen, Nahost-Konflikt | Hinterlasse einen Kommentar
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Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 7. September 2014

Immer wieder mal habe ich das Gefühl, ich müsse eine Variante dieses Eintrags schreiben, um den Amerikanern wieder einmal zu erklären, warum ein Palästinenserstaat eine schlechte Idee ist.

In Israel ist das keine große Sache, trotz des Eindrucks, den man erhalten dürfte, wenn man die englische Internetseite von Ha’aretz liest. Die meisten Israelis begreifen, dass ein friedlicher Palästinenserstaat nicht im Angebot steht und dass ein Abzug aus Judäa und Samaria einen Sicherheits-Alptraum schaffen würde. Doch eine große Zahl Amerikaner glaubt immer noch, dass die moderate Antwort auf den israelisch-arabischen Konflikt eine „Zweistaaten-Lösung“ ist.

Sie glauben das, weil sie es von linken jüdischen Leitern hören und wie sie es vom Präsidenten hören, den sie im Großen und Ganzen respektieren. Und sie hören es von der israelischen Linken, die in den Medien eine Stimme hat, die zu ihrer Anzahl in keinem Verhältnis steht.

Überhaupt sind Amerikaner nicht hier in Israel, um selbst zu sehen, also sind sie auf „Experten“ angewiesen. Und wer ist ein größerer Experte als der Leiter der Union des Reformjudentums oder der Präsident der USA? Diejenigen, die gegen die Zweistaaten-Lösung sind, werden als „Extremisten“ oder Schlimmeres bezeichnet und niemand will ein Extremist sein.

Hier sind also die Gründe gegen die Schaffung eines Palästinenserstaats. Schauen Sie, ob ich ein Extremist bin.

Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit

Angesichts der Instabilität im heutigen Nahen Osten gibt es, auch wenn ein friedlicher Palästinenserstaat geschaffen werden sollte, eine große Chance, dass er von denen dominiert würde, die Israel vernichtet sehen wollen. Der Gazastreifen, der der „moderaten“ PA übergeben wurde, nur damit er von der Hamas übernommen und als Basis für Raketenschüsse und Terroranschläge gegen Israel genutzt wurde, ist ein Paradebeispiel.

Judäa und Samarai sind von weiter größerer strategischer Bedeutung als der Gazastreifen. Eine topografische Karte zeigt, dass der Teil Israels, in dem der größte Teil seiner Bevölkerung lebt, in der flachen Ebene am Mittelmeer liegt. Das Terrain steigt im Osten abrupt an, was es Terroristen ermöglichen würde Raketen und Mörser in bevölkerte Gebiete sowie auf Israels internationalen Flughafen – seine Lebensader in die Welt draußen – zu schießen. Während des jüngsten Gaza-Kriegs flogen Israelis aus den Kibbutzim im Umfeld des Gazastreifens, weil es keine technologische Lösung gegen aus so kurzer Distanz geschossene Mörser gibt – die gegen weiter fliegende Raketen effektive Eiserne Kuppel kann sie nicht aufhalten. Wir sahen außerdem das Potenzial schweren Schadens für Israels Wirtschaft, als die FAA [die US-Luftfahrtbehörde - heplev] die US-Airlines anwies nicht zum Ben Gurion-Flughafen zu fliegen (andere folgten dem Beispiel).

Dann gibt es die Bedeutung des Jordantals, präziser gesagt: der Abhang von den zentralen Höhen hinunter zum Jordan. Dieser ist eine natürlich Barriere gegen Invasion aus dem Osten. Würde er nicht von der IDF kontrolliert und verteidigt, gäbe es nichts, was Panzer aus so großer Entfernung wie dem Iran davon abhalten nach Jerusalem zu fahren oder das Land in zwei Hälften zu schneiden. Kann sich Israel in den Tagen des Islamischen Staats das Risiko leisten sich für eine Invasion zu öffnen?

Es gibt keinen Partner, der Frieden liefern kann.

Mahmud Abbas (Abu Mazen), der „moderateste“ Palästinenserführer, den es gibt, hat niemals eine Ende des Konflikts für Rückgabe von Land zugestimmt oder den verbleibenden Teil Israels als dem jüdischen Volk gehörig anerkannt (er glaubt, ein solches Volk gibt es nicht). Er besteht auf einem Rückkehrrecht für Palästinenser nach Israel. Als Ehud Olmert ihm fast ganz Judäa und Samaria plus Ostjerusalem und die Kontrolle der heiligen Stätten anbot, antwortete er nicht.

Doch selbst wenn er zustimmen würde: Er ist 80 Jahre alt und die anderen Mitglieder des Zentralkomitees der Fatah (Fatah dominiert die PLO, die die PA kontrolliert) treten für einen härteren Kurs ein er. Jedenfalls existiert die PA durch Gelder, die sie von den USA und den Europäern bekommt und wird von der IDF und dem Schabak (Israels Inlandsgeheimdienst) in den Gebieten vor der Übernahme durch die Hamas geschützt. Die PA ist bei den arabischen Einwohnern der Gebiete höchst unbeliebt und würde von der Hamas bei freien Wahlen vernichtend geschlagen. Was wäre also ein von Mahmud Abbas unterschriebenes Papier wert?

Den Palästinensern darf nicht erlaubt werden einen souveränen Staat zu haben.

Selbst wenn es eine Vereinbarung gäbe, müssten den Palästinensern gewisse Aspekte der Souveränität verweigert werden. Könnte Israel einem militarisierten Staat 3km von seinen Bevölkerungszentren entfernt zustimmen? Könnte Israel einer palästinensischen Luftwaffe, palästinensischen Panzern zu stimmen? Würde „Palästina“ erlaubt sein Verträge wie einem Vertrag für gegenseitige Militärhilfe mit dem Iran abzuschließen? Wenn man bedenkt, dass sie seit 1948 mit Israel im Krieg liegen: Könnte wir es uns leisten ihnen mehr als einen eingeschränkten Staat zu geben?

Fakt ist, dass wir ihnen eine Art Autonomie geben könnten und würden. Sie würden ihre Wirtschaft und die Beziehungen unter ihren Bürgern kontrollieren; Israel würde für die Sicherheit verantwortlich sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie mit einem solchen Arrangement glücklich wären.

Den Palästinenser darf nicht gestattet werden Millionen „Flüchtlinge“ einzuschleppen.

Dank der außergewöhnlichen Regeln, die die UNO erstellte, wurde der palästinensische Flüchtlingsstatus vererbbar gemacht (anders als der aller anderen Flüchtlingsbevölkerungen der Geschichte). Es gab außerdem sehr lose Kriterien, die angewandt wurden, um zu bestimmen, wer ursprünglich ein Flüchtling war. Im Ergebnis schoss die Zahl der 500.000 bis 650.000 Araber, die 1948 flohen, in eine Flüchtlingsbevölkerung von fast 5 Millionen in die Höhe – und es gibt angeblich eine „palästinensische Diaspora“ von 11 Millionen. Sie alle (oder auch nur ein kleiner Teil dieser Zahl) könnte von einem „Palästina“ keineswegs absorbiert werden, das von internationaler Hilfe abhängig ist und nur wenige natürliche Ressourcen hat, ohne dass eine Instabilität geschaffen würde, die Israel und Jordanien gefährdet.

Es gibt eine Lösung.

Doch sie liegt nicht darin einen weiteren arabischen Staat zu schaffen, für ein „Volk“, das zum größten Teil von Arabern abstammt, die Anfang des 19. Jahrhunderts in die Region zog und das in den meisten Bereichen ihren Verwandten in Syrien und Ägypten gleicht. Der erste Teil der Lösung besteht darin die UNRWA abzuschaffen – der UNO-Agentur, die für die Förderung des Wachstums der Flüchtlingsbevölkerung und die Verhinderung ihrer Eingliederung in ihre Gastgeberländer verantwortlich ist; und das wäre der nächste Schritt. Palästinensische Flüchtlingslager gibt es im Libanon, in Jordanien, dem Gazastreifen und Judäa/Samaria. Es gab eine große Zahl an Lagern in Syrien, doch die meisten sind inzwischen nach Jordanien geflohen. Die ehedem der UNRWA bereitgestellten Gelder sollten genutzt werden, um ihre Integration an den Orten zu ermöglichen, wo sie leben (ja, selbst im Gazastreifen). Das wird erfordern, dass diskriminierende Gesetze, die verhindern, dass die Palästinenser im Libanon arbeiten oder studieren, aufgehoben werden. Und es wird wahrscheinlich den Sturz der Hamas im Gazastreifen nötig machen.

Als nächstes sollte begriffen werden, dass Araber in Judäa und Samaria eine Art Autonomie gewährt werden kann, dass aber die Sicherheitskontrolle insgesamt für die Gebiete bei Israel verbleiben wird. Israels Ostgrenze wird der Jordan sein. Die palästinensischen Araber, die die israelische Staatsbürgerschaft haben wollen und die nicht den Terrorgruppen angehören, sollten in der Lage sein sie zu erwerben.

Natürlich würde die Palästinenserführung, die sich ihrer Vision der Ablösung Israels durch einen arabischen Staat verpflichtet hat, niemals diesem Plan oder irgendetwas Ähnlichem zustimmen. Doch es gibt weder einen Grund für Israel Plänen zuzustimmen, die nichts anderes sind als Rezepte für seine Zerstückelung.

Amerikaner stellen manchmal eine Frage: „Wenn die Gründung eines Palästinenserstaats mit Israels Sicherheit inkompatibel ist, warum sagt unsere Administration, dass sie beidem verpflichtet sei?“

Das ist eine gute Frage, aber sie sollte der Administration gestellt werden, nicht mir!

Die Freunde der Hamas

15. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 29. August 2014

EoZ2014-08-29

Parolen-Code

14. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost | 4 Kommentare
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gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Code-for-Kill-Jews

DIE Lösung des Westens…

11. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, die Welt+Nahost, Terrorismus | 1 Kommentar
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gefunden bei Israel HaYom und eingedeutscht:

ISIS-Loesung-des-Westens

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