Gedankenverlorenes Territorium – Wütende Nazis: Wir wurden vor Gericht gestellt, weil wir Juden töteten, aber Gaza bekommt Milliarden

25. Oktober 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Satire/Humor | 4 Kommentare
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Preoccupied Territory, 22. Oktober 2014

Wien, Österreich, 22. Oktober – Überlebende Mitglieder der Nazipartei und der von der SS betriebenen Tötungs-Einheiten überall in Europa äußerten diese Woche ihr Missfallen; sie nannten die finanziellen Hilfen für die Hamas zweierlei Maß, weil diese für Angriffe auf Juden belohnt wird, während Nazi-Vertreter und -Kommandeure für ähnliches Handeln wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt wurden.

Eine Gruppe Veteranen von Einsatzgruppen, deren Hauptaufgabe im Zweiten Weltkrieg darin bestand osteuropäische Juden dazu zu zwingen ihre eigenen Massengräber zu graben, sich aufzustellen und dann mit Gewehrfeuer niedergemäht zu werden, schlossen sich ehemaligen Wachleuten aus Todeslagern in einem offenen Brief an die Regierungen an, die $5,4 Milliarden an Hilfe für den Wiederaufbau des Gazastreifens an. In dem Brief forderten sie, dass diese Regierungen dieselbe finanzielle Unterstützung für die Anstrengungen der Veteranen zeigen, die Juden ermordeten, wie ihre Zusagen es für palästinensische Raketen und Guerilla-Angriffe auf israelische Zivilisten tun. Alternativ, sagten die Petitionäre, sollten die Länder die Hamas-Führung wegen Kriegsverbrechen vor Gericht stellen oder zumindest ihre Zusagen zurücknehmen, um Durchgängigkeit darin zu eigen, wie sie mit denen umgehen, die versuchen Juden zu töten.

Im Verlauf des Sommers schossen palästinensische Gruppen im Gazastreifen tausende Raketen auf israelische Orte ab, was eine harte Reaktion der IDF auslöste, die umfassende Schäden in den Vierteln anrichteten, aus denen die Kämpfer versteckt ihre Abschussrampen betrieben, ihre Stellungen einrichteten und ihr Arsenal lagerten. Dutzende Staaten sagten letzte Woche der von den Bewegungen Fatah und Hamas geführten palästinensischen Einheitsregierung Aufbauhilfen zu, ohne zu fordern, dass die Hamas entwaffnet wird oder ihre Kampagne den jüdischen Staat von der Landkarte zu wischen aufgibt. Im Gegenteil, die Dutzende Milliarden Dollar an großer amerikanischer Hilfe an das vom Krieg verwüstete Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg kamen erst, nachdem die Nazi-Regierung, -Ideologie und -Streitkräfte voll und ganz besiegt und in Schmach gebracht wurden.

„Die eklatante Heuchelei erweist sich klar im Umgang unserer Regierung mit uns und unseren Nazi-Kollegen gegenüber dem, wie mit den Möchtegern-Völkermördern der Hamas und ihrer Verbündeten; das schreit nach Abhilfe“, heißt es in dem Brief, der als Op-Ed in acht Zeitungen in Österreich, Deutschland, der Ukraine und Ungarn veröffentlicht wurde. „Wenn Anstrengungen so viele Juden wie möglich zu töten, belohnt werden sollen, dann müssen dieselben Länder sofort größere Finanzhilfen an uns und weitere überlebende Nazis zur Verfügung stellen, deren Anstrengungen zum Tod von weit mehr Juden führte, als die Hamas je zu verursachen hoffen könnte.“ Der Brief führte dann verschiedene Institutionen auf, die unterstützt werden könnten, wenn bestimmte Nazis nicht ausfindig gemacht werden können, so zum Beispiel die Jobbik, die rechtsextreme, antisemitische politische Partei in Ungarn.

Klappt das nicht, hieß es in dem Brief weiter, „sollten die beteiligten Staaten beständiges Verhalten zeigen und dafür sorgen, dass die Führer der Hamas wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden, da jede auf zivile Bereiche geschossene Raketen ein solches darstellt. Der Vorwurf des Kriegsverbrechens müsste auch für jeden Fall unter Zivilisten eingerichteter militärischer Stellungen erhoben werden. Wenn wir und unsere patriotischen deutschen Geschwister uns wegen unseres Teils beim Töten von Juden Gericht gestellt sehen, dann müssen die Palästinenserführer und -kämpfer sich für ihre ebenfalls vor Gericht verantworten.

Entscheidet sich die internationale Gemeinschaft nicht diese Palästinenser wegen Kriegsverbrechen vor Gericht zu stellen, dann können sie zumindest ihre Zusagen für den Wiederaufbau-Fonds für den Gazastreifen zurückziehen“, fährt der Brief fort. „Das hier im Spiel befindliche zweierlei Maß ist eklatant, hat beispiellos und für diejenigen schmerzhaft, deren Freunde Haft oder Hinrichtung für ihre Rolle beim Töten von Juden gegenübertraten.“

Ein Vertreter der US-Regierung, der anonym bleiben wollte, wies die Anschuldigungen der Gruppe zurück; er verwies auf die Millionen Dollar an Sozialhilfe, die Nazis dafür erhielten, dass sie zustimmten das Land zu verlassen und der Regierung das Spektakel von Gerichtsverfahren und peinlichen Enthüllungen bezüglich der begrüßenden Haltung der USA zu ersparen, die die USA ehemaligen Nazis in den Jahrzehnten nach dem Krieg an den Tag legte.

Die Türkei, die NATO und die Kurden

25. Oktober 2014 um 8:21 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 23. Oktober 2014

Der dänische Fernsehsender TeleSUR English berichtet:

Ein Volk stumm machen: Wie die Türkei den Kurden ihre Stimme nimmt

Als Naila Bozo als Schulkind Dänemarks Premierminister Anders Fogh Rasmussen traf, konnte sie nicht wissen, dass hinter seinem liebenswürdigen Auftreten ihr Volk hinterging. „Er kam in meine Schule und ich sah ihn auf dem Schulhof umhergehen. Er half meiner Schwester bei den Hausaufgaben“, erzählte Bozo teleSUR English.

Anfang des Jahres veröffentlichte WikiLeaks Depeschen, die erkennen lassen, dass es einen geheimen Deal zwischen der Türkei und der dänischen Regierung gab einen kurdischsprachigen Fernsehsender mit Sitz in Dänemark, Toj TV, zu zerschlagen. Die kontroverse Schließung von Roj TV Aufruhr bei Verfechtern der Redefreiheit und kurdischen Aktivisten aus, die der dänischen Regierung vorwarfen den Ausverkauf der freien Meinungsäußerung zu betreiben. Damit Rasmussen Generalsekretär der NATO werden konnte. Ohne türkische Unterstützung wäre Rasmussens Kandidatur für die Führung des größten Militärbündnisses der Welt erfolglos geblieben. (weiterlesen – Englisch)

Zurückhaltung üben?

22. Oktober 2014 um 17:54 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, Jerusalem, Terroranschläge | 1 Kommentar
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Paula R. Stern, A Soldier‘s Mother, 22. Oktober 2014 (ergänzt durch Informationen aus Arutz-7 und TLV Faces)

Eine sehr übliche Forderung, die von Europäern und Amerikanern kommt, ist die, dass Israel Zurückhaltung üben soll. Wenn alle anderen Staaten schießen würden, wird uns gesagt, wir sollten warten. Wenn andere ihre Feinde platt machen und sich nicht um den Unschuldigen kümmern, hinter dem die sich verstecken, wird Israel gesagt, es solle warten.

Hier ist ein Beispiel für Zurückhaltung. Soldaten in einem befestigten Beobachtungsposten in Jerusalem werden von arabischen Randalierern festgenagelt. Sie werfen Steine, decken den Posten mit Brandbomben ein und greifen sogar das Metall, um es in ihrer Rage zu schütteln.

Nicht eine Kugel wird aus dem Posten gefeuert. Das wurde gestern gefilmt. Und vor nur wenigen Augenblicken fuhr ein Araber sein Auto am Ammunition Hill in Fußgänger – dort warte ich fast jeden Tag auf den Zug, dort nehmen meine Kinder den Bus, um nach Hause zu kommen – fast jeden Tag.

Drei Menschen wurden schwer verletzt, darunter ein Baby… der Fahrer* versuchte (zu Fuß) zu fliehen, wurde aber von einem Polizisten erschossen. Das ist das, was passiert, wenn man Zurückhaltung zeigt. Das ist das, was passiert, wenn man seinen Feinden zu glauben erlaubt, wir seien schlicht zu schwach um zu antworten, statt dass wir uns entscheiden nicht zu antworten.

Das ist das erste Gesicht der Zurückhaltung. Das zweite Gesicht ist das eines kleinen Kindes, das um sein Leben kämpft. Neun Personen – ein Baby und zwei Personen kritisch, zwei mittelschwer und vier leicht – wurden an der Bushaltstelle verletzt, an der wir warten um nach Hause zu kommen.

UPDATE: Baruch Dayan Emet, das Baby, ist seinen Verletzungen erlegen. Möge Gott sein Blut vergelten.

* Es wurde bestätigt, dass der Fahrer ein Araber aus Schiloah/Silwan ist, Hamas-Mitglied, der bereits wegen Terrorismus im Gefängnis saß.

Abgelehnte und genehmigte Terroristen

21. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Europa+Nahost, Terrorismus | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

abgelehnte+genehmeTerroristen

Empörungsikonen erfinden, Flammen des Krieges anfachen

21. Oktober 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Nahost | 1 Kommentar
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Dexter Van Zile, The Times of Israel (blogs), 16. Oktober 2014

Die Anti-Israel-Hode ergötzt sich derzeit am Foto eines Juden, der sich in der Altstadt Jerusalems schlecht benimmt. Das von der Agentur Andalou, einer türkischen Nachrichtenorganisation, verkaufte Foto ist von Max Blumenthal und Hunderten anderer getweetet worden und zeigt einen wütenden orthodoxen Juden, der einen unschuldig dreiblickende arabische Frau anschreit. Sie sieht gedemütigt und verängstigt aus.

Der Mann wirkt wütend und Angst einflößend aus.

Da Foto ist Hunderte Male retweetet worden; es trägt die irreführende Beschreibung „israelische religiöse Fanatiker halten Palästinenser vom Gebet in der Al-Aqsa-Moschee in #Jerusalem ab…“

Es gibt da nur ein Problem. Wie die Blogger Elder of Ziyon und Israellycool aufgezeigt haben, hält die angebrüllte Frau ein hebräischsprachiges Gebetbuch in der Hand. Videos der Konfrontation offenbaren, dass sie dem Mann das Buch aus der Hand nahm, bevor das Foto aufgenommen wurde.

Sie griff das Gebetsbuch des orthodoxen Juden aus seiner Hand und er reagierte mit Wut. Beobachter könnten argumentieren, dass er auf diese Provokation überreagierte; doch die Tatsache bleibt, dass die Frau eine aggressive und provokative Handlung beging. Das war keine „Mikro-Aggression“.

Es war nicht der israelische Jude, der die Rechte der Frau zu beten störte, wie Max Blumenthal und andere auf Twitter angaben. Es war anders herum. Sie legte sich mit jemandem an, der zu beten versuchte und provozierte gewollt eine wütende Reaktion, die von einem nahe dabei stehenden Fotografen einer türkischen Nachrichtenagentur aufgenommen wurde.

Als Ergebnis der erfolgreichen Provokation der Frau, des zeitlich gut ausgelösten Klicks des Fotografen und einer unehrlichen Bildbeschreibung zum Foto sind tausende Menschen – von denen viele Israel bereits hassen – einem Bild und einer Darstellung ausgesetzt worden, die israelische Juden als unfähig friedlich mit palästinensischen Muslimen im Land zu leben darstellen.

Das Bild bestätigt, was viele Menschen bereits über Juden und ihren Staat glauben – dass sie eine nicht zu ertragende Präsenz im Nahen Osten sind.

Das ist ein Lehrbuchbeispiel dessen, was Nidra Poller ein „tödliche Schilderung“ nennt – eine Geschichte, die mit der Absicht erzählt wird zu Gewalt gegen eine bestimmte Gruppe Menschen zu anzuspornen.

Die Art und Weise, wie das Foto der Agentur Andalou manipuliert wurde, um die tödliche Schilderung zu unterstützen, wirft etwas Größeres auf – die Bereitschaft so genannter Friedens- und Menschenrechtsaktivisten im fortgesetzten kognitiven Krieg gegen Israel zu helfen, der von Islamisten und Jihadisten rund um die Welt geführt wird. Was Blumenthal und die anderen auf Twitter machten, war das Untergraben der Idee eines jüdischen Staats durch Werbung für das, was David D. Perlmutter eine „Ikone der Empörung“ nennt.

Es gibt eine komplette Industrie, die sich der Schaffung solcher Ikonen widmet. Ein Teil dieser Industrie besteht aus sogenannten Friedensaktivisten aus den USA und Europa. Sie gehen in die Westbank und den Gazastreifen auf der Suche nach Bildern von sich schlecht benehmenden Juden. Und wenn sie dann diese Bilder bekommen, versenden sie sie im Internet mit der offenkundigen Absicht Israel zu dämonisieren.

Ich erlebte dies selbst an einem Samstagnachmittag im März diesen Jahres. Ich ging mit einer Gruppe von mehr als 100 Juden, von denen viele vor kurzem Aliyah aus Frankreich gemacht hatten, durch die Altstadt von Hebron; dort steigt die antisemitische Gewalt. Als sie durch die Altstadt gingen, wurden sie von den örtlichen Einwohnern gestichelt und drangsaliert, die wegen ihrer Anwesenheit empört waren. Es war ein angespannter Nachmittag.

Wir wurden von einer Mischung aus Soldaten und Grenzpolizisten durch die Altstadt begleitet; das war Teil einer Kampagne das Recht der Juden auf freie Bewegung in ihrem historischen Heimatland geltend zu machen. Vielleicht werden die Juden eines Tages, wenn die Muslime im Nahen Osten gelernt haben den anderen in ihrer Mitte zu akzeptieren, in der Lage sein sich in Hebron frei, ohne Armee-Eskorte zu bewegen. Aber nicht an diesem Tag und nicht heute, zum Teil Dank der so genannten Friedensaktivisten vor Ort.

Diesen Juden folgte ein Kontingent Europäer und Nordamerikaner einer Reihe unterschiedlicher Gruppen, darunter die Temporary International Presence in Hebron (TIPH), Christian Peacemaker Teams (CPT) und das Ecumenical Accompaniment Program in Palestine-Israel, eine vom Ökumenischen Rat der Kirchen geschaffene Organisation. Und natürlich gab es örtliche Palästinenser, die von B’Tselem angeheuert wurden, um die Konfrontation zu dokumentieren.

Statt darauf hinzuwirken die Spannungen zu entschärfen, indem sie die erwähnten Araber und Juden dazu ermutigten den Versuch zu unternehmen friedlich auf einander zu reagieren, konzentrierten die Aktivisten der erwähnten Gruppen ihre Aufmerksamkeit ausschließlich auf Juden, in der Hoffnung sie zu fotografieren, während sie etwas Schlechtes tun.

Die israelischen Gästeführer wiesen die ihnen Anvertrauten an auf jegliche Provokationen nicht zu reagieren und die sogenannten Friedensmacher zu ignorieren, aber immer wieder einmal machte ein französischer Jude eine obszöne Geste zu einer Kamera. Das wurde von den sogenannten Friedensmachern und Menschenrechtsaktivisten pflichtbewusst aufgenommen.

Das läuft in Hebron jedes Wochenende. Und an dem Wochenende, an dem ich dort war, bekam jemand von B’Tselem – einer antiisraelischen Menschenrechtsgruppe – die Bilder, die er suchte, als eine Gruppe französischer Juden ihm gegenüber eine obszöne Geste machte.

Wenn diese Bilder im Internet gepostet werden, werden die sie Ansehenden nichts von der Gewalt erfahren, die sie aus ihrem Geburtsland Frankreich nach Israel trieb. Es wird nur Bilder wütender Juden geben, die der Kamera den Finger zeigen.

Kein Kontext, absolut nichts.

Nur ein paar wenige Stunden nach der Tour twitterten Mitarbeiter des örtlichen Christian Peacemaker-Teams ein Foto zweier lächelnder, junger, süßer arabischer Jungen. Der das Foto begleitende Text erklärte, ein „Siedler“ habe sie bespuckt.

Auf dem Foto deutet aber nichts darauf hin, dass diese Jungen von irgendjemandem bespuckt wurden. Vielleicht fand das statt, vielleicht auch nicht. Jedenfalls lieferten die CPT-ler in Hebron keinerlei Beleg, dass das stattfand. Trotzdem werden die Meisten als Evangelium akzeptieren, was die CPT-ler sagen.

Diese Aktivisten waren nicht dort, um die Wogen zu glätten. Sie waren nicht in Hebron, um für einen modus vivendi zwischen Juden und Arabern zu werben. Sie waren dort, um die Spannungen zu verstärken, die bereits hoch sind; und falls bzw. wenn die Juden etwas Schlechtes machten, dann waren sie dort, um es aufzuzeichnen. Das Ziel dieser Aktivisten besteht darin Bilder zu bekommen, die genutzt werden können, um Israels Legitimität zu untergraben.

Aber es steckt mehr dahinter. Sie nutzen diese Bilder auch, um Spenden zu sammeln und ihre Institutionen in den Vereinigten Staaten und Europa zu unterstützen.

Das ist eine moralisch verwerfliche Praxis, aber eine, die nur allzu effektiv ist.

Was Kinder lehren?

20. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, die Welt+Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

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