Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21. April 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 15.04.2018:

Die IDF berichtete, dass sie erneut einen Terrortunnel der Hamas entdeckt und zerstört hat. Er führte in den Kreis Sha’ar HaNegev.

Die Hamas ist enttäuscht wegen des starken Rückgangs der Teilnehmer an den „Marsch der Rückkehr“-Protesten am letzten Freitag. Dabei wurden ein Araber getötet und 200 verletzt.

Montag, 16.04.2018:

Ein PA-arabischer Jugendlicher aus Beit-El wurde vor einigen Tagen erwischt, wie er Molotowcocktail und Steine auf Soldaten werfen wollte.

Ein israelischer Araber wurde festgenommen, weil er plante auf die neue US-Botschaft in Jerusalem einen Bombenanschlag zu verüben.

An der Eyal-Kreuzung wurden am Sonntag 2 Araber entdeckt, die ein Problem hatten: Sie wurden von Bienen angegriffen – deren Stöcke sie vorher gestohlen hatten. (Schon dumm, wenn man Bienenstöcke stiehlt ohne zu wissen, dass man Schutzkleidung haben sollte.)

Ein Einwohner von Petach Tikva wurde angeklagt, weil er äußerte er träume davon arabische Babys zu köpfen.

Dienstag, 17.04.2018:

Der PA-Vertreter in Washington betonte noch einmal, ohne Jerusalem wird kein Friedensplan von Trump anerkannt.

Vor dem Unabhängigkeitstag protestierten in einigen israelisch-arabischen Orten Araber und verbrannten israelische Flaggen.

Die IDF hat ihre Truppen auf dem Golan verstärkt, weil mit möglichen Angriffen des Iran gerechnet werden muss. Aufgrund der Spannungen hat Israel auch die Teilnahme an der Luftwaffenübung „Red Flag“ im Mai abgesagt.

Hamas-Chef Ismail Haniyeh sagte, seine Organisation sei bereit Verhandlungen mit Israel über einen Gefangenenaustausch zu beginnen, die von einer dritten Seite vermittelt werden.

Mittwoch, 18.04.2018:

Der „Oberste Rat“ des Rückkehrmarschs hat eine Zeltstadt 50m näher an den Grenzzaun verlegt. Das sei „eine Fortführung des nationalen Programms des Marsches der Rückkehr und brechen der Belagerung“, hieß es.

Angebot der EU an die Hamas: Stellt die nächsten 5 Jahre den „bewaffneten Kampf“ gegen Israel ein und wir bezahlen die Gehälter des öffentlichen Dienstes und besorgen alle humanitären Angelegenheiten im Gazastreifen – ohne den Umweg über die PA.

Donnerstag, 19.04.2018:

Inzwischen steht fest: 80% der bisher 32 Toten bei den „Märschen der Rückkehr“ sind auf nachgewiesenermaßen Terroristen.

Nach 20 Jahren wurde der Terrorist Rajaei Haddad freigelassen, der wegen eines Terrormordes 1997 eine Freiheitsstrafe verbüßte. Mahmud Abbas begrüßte ihn überschwänglich als einen „Führer, Helden und Kämpfer“.

Der Palästinensische Islamische Jihad hat in den sozialen Medien ein Video veröffentlicht, mit dem ranghohe israelische Militärs, Soldaten und Zivilisten direkt mit Mord gedroht wird.

Heute nahmen mehrere tausend israelische Araber an einem Nakba-Marsch bei Atlit teil. Sie schwenkten Palästinenserflaggen und Fotos inhaftierter Terroristen. Sie skandierten: „Das ist unser Land, wir werden unseren Kampf um jeden Preis weiterführen.“

Freitag, 20.04.2018:

Einige der Brandnsatz-Drachen heute nach Israel geschickten Drachen waren „hübsch“ bemalt:

Die IDF warnte die Gazaner mit Flugblättern, dass sie sich vom Grenzzaun fernhalten sollen.

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (08.-14. April 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 08.04.2018:

Ein Hamas-Vertreter soll angedeutet haben, dass die Gaza-Proteste eingedämmt werden könnten, wenn Israel die Wirtschaft im Gazastreifen stärkt – wozu mehr Export und Handelsfreiheiten gehören würden.

Mahmud al-Zahar von der Hamas drohte mit Angriffen auf israelische „Siedlungen tief in Israel“.

Ein ranghoher Vertreter des Iran betonte noch einmal, dass Israel innerhalb der nächsten 25 Jahre vernichtet wird; er ist sich sicher, dass die Hisbollah Haifa und Tel Aviv „platt macht“.

Der arabische Knesset-Abgeordnete Ahmed Tibi forderte die Araber auf die gewaltfreien Proteste fortzusetzen.
Die arabischen Abgeordnete Hanin Zoabi rief „Millionen Palästinenser auf nach Jerusalem zu marschieren“.

Verteidigungsminister Liberman erklärte, dass er Freitag getötete arabische Journalist eine Drohne über die Soldaten steuerte. Er erinnerte daran, dass die Hamas schon oft Journalisten und Krankenwagen für Terror eingesetzt hat.

Die IDF hat Team eingesetzt, das die Todesfälle am Gazastreifen untersuchen wird.

Mahmud Abbas sagte bei einem Treffen der Fatah, dass „keine politische Initiative akzeptabel ist, die nicht auf einer Zweistaatenlösung mit Ostjerusalem als Hauptstadt“ basiert.

Montag, 09.04.2018:

Mohamed Hamdan, Sprecher des PA-Verkehrsministeriums, beschwert sich bitter: Die Israelis haben die PA informiert, dass bis auf weiteres die Einfuhr von Reifen in den Gazastreifen untersagt ist. Das geht ja nun gar nicht, vor allem angesichts des akuten Mangels an Reifen dort, findet er. (Ja, wie sollen die Terroristen denn jetzt nur den Israelis mit dem Rauch von brennenden Reifen die Sicht versperren, wenn sie keine Reifen mehr haben…)

Das war ja auch langsam mal wieder nötig: Es gibt Behauptungen der PalAraber, Israel haben am letzten Freitag weißen Phosphor gegen die „Demonstranten“ eingesetzt. (Die angeführten „Beweise“ zeigen nur zweierlei: a) Es handelt sich um Tränengas-Einsatz; b) Sie verwenden mal wieder Bilder aus anderen Konflikten, um ihre Lüge zu „untermauern.)

Im März 1975 drangen 8 Terroristen vom Libanon aus über das Meer an den Strand von Tel Aviv vor und nahmen in einem Hotel Geiseln. Während der Befreiungsoperation ermordeten sie 8 Geiseln und 3 Soldaten. Die Fatah bezeichnet die Terroraktion in einem aktuellen Video als „größte und wunderbarste Qualitätsoperation“.

Am morgigen Dienstag wollen Mitglieder einer rechten jüdischen Bewegung in Umm el-Fahm demonstrieren und die Schließung einer Moschee fordern, aus der viele Terroristen hervorgegangen sind.

Der Terrorist, der am Sonntag bei Ma’ale Adumim einen Stichanschlag versuchte, ist seinen Verletzungen erlegen.

Die Hamas schwört, dass die „Proteste“ an der Grenze weitergehen werden, bis die „Palästinenser“ „nach ganz Palästina zurückkehren“.

Dienstag, 10.04.2018:

Israel hat ermittelt, dass der am Freitag getötete „Foto-Journalist“ vor allem eins war: ein altgedienter und ranghoher Hamas-Führer, der Jahre lang in den Sicherheitskräften der Hamas diente.

Die Zivilverwaltung riss am Montagabend eine mit EU-Mitteln gebaute illegale Schule ab, die von der PA in der Area C (volle israelische Kontrolle) in eine archäologische Grabungszone in den Hebronbergen gebaut worden war. Laut Reden bei der Eröffnung ausdrücklich „in Rekordzeit als Herausforderung an Israel“ – also nicht als Lehrinstitution. Jeder wusste, dass sie abgerissen werden wird. €41.000 für Propaganda zum Fenster hinausgeworfen.

Mittwoch, 11.04.2018:

Die PA benutzt erneut Bilder aus dem Holocaust (und von anderen Konflikten), um israelische Massaker im Unabhängigkeitskrieg zu „belegen“: Bilder von Holocaustopfern (von Amerikanern befreit) wurden so manipuliert, dass die US-Soldaten und die KZ-Kleidung nicht mehr zu sehen sind.
Dazu wird behauptet, dass jüdische Kämpfer 1948 Araber in Öfen verbrannten.
Und Opfer der Massaker von Sabra und Shatila 1982 wurden ebenfalls per Foto als Opfer der Juden von 1948 präsentiert.

Donnerstag, 12.04.2018:

Während eines Interviews im PA-Fernsehen erklärte der politische Analytiker Hani Abu Zeid: Die Juden mit Hitler konspiriert und der Holocaust war gar nicht so wild, alles übertrieben, aufgeblasen, eine Lüge, die sie verbreiten, damit sie die Juden nach Palästina bringen konnten.

Mahmud Abbas begrüßte den von der Hamas organisierten „Volkswiderstand“ in Form der Randale am Gazazaun.

Die Hamas lässt wissen, dass die Forderung, sie solle ihre Waffen abgeben, „Aggression gegen uns“ ist.

Freitag, 13.04.2018:

Bilanz vor dem Tag der Gefallenen: Seit der Erklärung der Unabhängigkeit 1948 gab es in Israel 3.134 Todesopfer durch Terror (darunter 122 Bürger des Auslands, die in Israel durch Terror ermordet wurden, sowie 100 Israelis, die durch Terror im Ausland ermordet wurden); innerhalb der letzten 12 Monate gab es 12 Terrortote. Diese Terroranschläge hinterließen 3.175 Waisen, darunter 114, die beide Eltern durch Terror verloren; 822 Witwen und 926 trauernde Eltern, die heute noch leben.

Die „9. Internationale Konferenz zur Heiligen Stadt Jerusalem“ in Ramallah kam zu dem Ergebnis, dass die „besetzte Stadt Al-Quds die ewige Hauptstadt Palästinas ist“. (Merke: Hier ist nicht die Rede von „Ost“-Jerusalem, sondern von ganz Jerusalem.)

Die PA jammert: „Trump unterstützt Israel blind. Wir brauchen Hilfe aus dem Ausland.“

Samstag, 14.04.2018:

Nach dem Angriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien hat Israel den Luftraum über dem Golan komplett gesperrt; Fluglinien wurden angewiesen diesen zu umgehen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (01.-07. April 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.04.2018:

„Abschluss-Bilanz“ von Freitag/Samstag:
– 17 Tote, rund 1.400 Verletzte im Gazastreifen
– 13 weitere Verletzte am Samstag

Die Hamas tönt, dass die „Proteste“ vom Wochenende nur der Anfang für die „Rückkehr nach ganz Palästina“ sind. Ismail Haniyeh ergänzt: „Nächstes Mal werden wir nicht wissen, wo die Grenze sein wird.“

Die IDF hat zusätzliche Stacheldrahtzäune am Gazastreifen aufgestellt, um Araber daran zu hindern nach Israel einzudringen.

Ma’an log wieder, israelische Siedler hätten die Al-Aqsa „gestürmt“. Es waren einfache Juden, die respektvoll den Tempelberg besuchten.

Montag, 02.04.2018:

Die IDF informierte die Familie des Terroristen, der letzten Monat Adiel Kolman ermordete, dass sein Haus abgerissen wird.

Einer der am Freitag verletzten Terroristen erlag seinen Verletzungen; damit ist er das 17. Todesopfer der Krawalle am Gaza-Grenzzaun.

Dienstag, 03.04.2018:

Am Gazazaun fanden Soldaten einen Rucksack mit Molotowcocktails, die von Terroristen am Freitag dort zurückgelassen wurden.

Mittwoch, 04.04.2018:

Was ist toll? Laut Fatah sowas hier: „Oh Flagge Palästinas, wie wunderbar und mächtig du bist, wenn du mit dem Blut der Märtyrer getränkt bist!“ Oder: „Wir säen unser Land aus unseren Venen, aus den Arterien und mit dem Blut.“ Alles Begleitet von entsprechenden Bildern.

Heute gaben die Behörden bekannt, dass ein Anschlag des Islamischen Jihad auf ein israelsches Marineschiff verüben wollte, um Soldaten oder ihre Leichen zu entführen. Dieser Anschlag konnte verhindert werden, in dem Zusammenhang wurden am 12. März 10 Araber festgenommen.

Die Hamas verspricht für das Wochenende „Überraschungen“ bei erneuten Protesten am Gaza-Zaun.

B’Tselem fordert die Soldaten auf, sie sollten an der Grenze zum Gazastreifen nicht schießen (und die Befehle dazu verweigern). Auf die Terroristen zu schießen sei illegal.

Donnerstag, 05.04.2018:

Die Hamas versucht mit einer „Preisliste“ Araber zu ermutigen den Terrormarsch auf die Grenze zu veranstalten. Die Familie eines Toten soll $3.000 erhalten, für schwere Verletzungen gibt es $500.

Die Polizei von Jerusalem verhinderte, dass die Fatah einen „Märtyrer-Konferenz“ in Jerusalem veranstaltete. Dabei sollten Mütter von Terroristen, die „Märtyrer“ und verletzte Terroristen geehrt werden.

Die Araber im Gazastreifen haben 10.000 Reifen gesammelt und an die Grenze gekarrt, die am Freitag angezündet und gegen Israel eingesetzt werden sollen. Israel warnt vor der dadurch entstehenden schweren Umweltverschmutzung.

Die Terroristen sagen, dass ein weiterer Verletzter vom letzten Freitag gestorben ist.

Freitag, 06.04.2018:

Stand 19.30 Uhr (nach Angaben der Terroristen): 5 tote Araber, mehr als 900 Verletzte. (Die Jerusalem Post meldete um 16.55 Uhr 240 verletzte Randalierer.)
Die palästinensische Journalistenvereinigung behauptet, es seien 6 arabische Journalisten von Israel angeschossen worden.

Heute erlag erneut ein Terrorist seinen Verletzungen, die er letzte Woche Freitag bei den Krawallen erlitt; er ist das 21. Todesopfer der Angriffe auf Israel.

Die IDF erklärte das Gebiet um den Gazastreifen zum militärischen Sperrgebiet.

Hamassprecher Hazem Qassem erklärte: „Indem die Menschen dabei bleiben, dass diese Märsche friedfertig sind, versetzen wir all der Propaganda einen Schlag, die von der Besatzung über diese Märsche verbreitet werden.“ (Wichtig: „Sie bleiben dabei, dass…“ heißt ja nicht, dass sie tatsächlich friedlich sind!)

Hamas-Chef Yahya Sinwar bestätigte, dass das Ziel der „Proteste“ die Beseitigung des Grenzzauns ist, um nach Israel „zurückzukehren“.

Samstag, 07.04.2018:

Stand Samstagmittag: Mindestens 2 der Toten von gestern sind nachgewiesenermaßen Terroristen (einer von Hamas, einer von Fatah).

Die Terroristen behaupten die Israelis hätten einen Journalisten erschossen. Der IDF-Sprecher reagierte: „Die IDF schießt nicht auf Journalisten.“ Die Umstände des Todes dieses Journalisten werden aber von der IDF untersucht.

Heute erlagen zwei Araber ihren gestern am Gazazaun erlittenen Verletzungen.

Am Sonntag sollten 4 LKW Reifen in den Gazastreifen liefern. Israel hat diese Lieferung untersagt.

Isn’t it funny? – Gedanken zu Demonstrationen

heplev, 15.09.2002

Dieser Text ist für mich etwas Seltsames. Ich habe ihn zuerst auf Englisch geschrieben, als Reaktion auf Berichte zu zwei Veranstaltungen in Montreal und Colorado – weit weg von hier, aber doch so nahe, wegen der Redner. Diese waren einmal Benjamin Netanjahu aus Israel, zum anderen Hanan Ashrawi, Sprecherin der PLO. Die Rede Netanjahus wurde durch gewalttätige Proteste verhindert; Frau Ashrawi konnte ungehindert reden.
Geschrieben hatte ich den Text in einer Email an eine Bekannte in Texas. Sie hat ihn prompt an alle Adressen in ihrem Verteiler weiter geleitet; genauso verhielt es sich mit einem anderen Email-Bekannten an der amerikanischen Ostküste, als er den Text bekam. Deshalb stelle ich ihn jetzt auch auf meine Homepage. Es ist ein seltsames Gefühl, sich selbst zu übersetzen – wobei es keine komplette Übersetzung ist, sondern zum Teil eher eine Übertragung ins Deutsche.

Isn’t it funny?

When we rally for Israel we are faced with violence – people trying to brake our ranks, shouting, waving fists, threatening etc. Netanyahu’s address at Concordia University, Montreal (Canada) was canceled. The ones threatening were pro-Palestinian people. Pro-Israel rallies don’t ever show any threats to Palestinians or other people opposed to us. Yet Israel is the aggressor.

Pro-Palestinian rallies aren’t called off because of militant Christian or Jewish opponents. The people dressed as suicide bombers, the banners calling „death“ and „out“ are not carried by supporters of Israel. Opponents to these rallies are attacked. Yet, in Germany these rallies are called „Friedensdemonstrationen“ (peace rallies) and Israel is the war monger.

Isn’t it funny that it’s neither Christians nor Jews who say: Do as we ask you to or you’ll face mass murder? Isn’t it funny that in Europe – for example – the Imam of a big London mosque threatens murder through suicide-bombers while Israel and the USA are condemned for their trying to reign in people like Saddam and Arafat? It’s not Christians and Jews who threaten „Do as I ask or face destruction!“ Those not suppported by the peace loving Europeans say different. The condemned only say: „Apply to international rules, leave us alone. We intend to defend ourselves, so be careful.“

Before creating my private homepage I designed the homepage of my school. But although I put my picture and name in there (as well as those of almost all my colleagues), I still leave out my e-mail address or a link to my private homepage. The reason is: People might attack me in school or call on my colleagues to pressure me because of my stance on the Middle East, or maybe won’t give their kids to our school.
I already had hate-mails because people visiting my homepage aren’t satisfied with my teaching children in „their hometown“.

It really is funny that those tolerant, liberal people rallying for „peace“ are aggressive and unforgiving and only as tolerant as their view on things go, while the alleged „war supporters“, „warriers“, and „war mongers“ who are accused of hate and threatened by the very „peace loving“ people who support the terrorists just peacefully hold their banners and pray – their most offending action some boos during a terrorist advocate’s speech – instead of waving Kalashnikovs, strapping (fake) bomb belts to their body and burn effigies depicting „the enemy“. (Never saw a paper model of Arafat being burnt on a rally – nor one of Saddam, or of Osama. Never saw a flag of Iraq being burnt, or of Arafat’s PLO, or Afghanistan, or Iran, or Syria or…)

It really is funny, when those rallying for „peace“ absolutely non-violently storm into a hall, absolutely peacefully crashing and throwing chairs, smashing in windows and denying the right of free speech (see Montreal for the „peace loving pro-Palestinians, Colorado for the extremist supporters of Israel). Hanan Ashrawi, most popular „moderate“ Palestinian liar could hold her speech while the demonstrators remained mostly outside, not attacking her, while she talked of being faced with „this most concerted campaign to silence or intimidate me“, congratulating her hosts „on refusing to be silenced or intimidated“. She spins the truth again, knowing how her people deal with those who don’t appreciate her lies. Accuse your opponents of the things you do yourself and they don’t!

It really is funny, when our peaceniks defend those who cite „damage to the US economy“ to the „positive outcome“ from the attack on 9/11. It is enormously funny that the perpetrators of 9/11 are Muslims – but everybody rushed in to claim that „Islam means peace“ when it became known, that yet again followers of Islam did the unthinkable. How come that our peaceniks defend those who still support war against our societies? Our good natured people don’t even try to grasp what’s going on in Islam. They deny that militant Islam with its terror is on the march. There even was an article in a German paper these days stating that militant Islam is on the loosing run, it’s facing insignificance, while the extremists are still well and alive and inciting right in our middle!

It really is funny, when peacenicks the world over and the governments of Europe cry out that we shouldn’t attack Saddam before he has nukes. I have the feeling that, as soon as he has them, those very same people cry out that we shouldn’t attack Saddam because he HAS nukes.

Being afraid of a rogue state’s ability to use weapons of mass destruction lets Europe shy away from dealing consequently with a murderer and terrorist. Better let him get more of those instead of putting him down the drain and risk he uses what he has. Better let him get more of the stuff so we have even less chance (and reason) to stop him.

Being ideologically caught in a bind to an arch terrorist that seemingly once shared the revolutionary approach of those who are ruling Europe today when they were young with ambitions for a better world (through communism!) Europe slanders Israel by applying double standards that call every action of a people struggling for survival illegal or a crime and dismissing every atrocity the „oppressed“ friend and „freedom fighter“ from the late 60’s and early 70’s lets happen or even orders.

Didn’t God let his prophets tell that this will happen? Didn’t Ezechiel talk about those who call „peace, peace“ while there is no peace?
I think we just live to see this very verse come true again.

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Ist es nicht komisch?

Wenn wir für Israel auf die Straße gehen, begegnet man uns mit Gewalt – Menschen versuchen unsere Reihen zu sprengen, brüllen, schwenken mit den Fäusten, drohen usw. Letzte Woche wurde Netanjahus Rede in der Concordia University in Montreal abgesagt. Diejenigen, die dort drohten und Krawall machten, waren pro-palästinensisch. Auf Pro-Israel-Demonstrationen gibt es keine Drohungen gegen Palästinenser oder andere, die gegen uns sind. Trotzdem ist Israel der Aggressor.

Pro-palästinensische Veranstaltungen werden nicht wegen militanter christlicher oder jüdischer Gegner abgesagt. Die Menschen, die sich als Selbstmord-Attentäter verkleiden (Berlin), die Spruchbänder mit „Tod“ und „raus“ tragen, sind nicht die Unterstützer Israels. Wer sich gegen diese Demonstrationen ausspricht, wird angegriffen. Und trotzdem werden diese Demonstrationen in Deutschland „Friedensdemonstrationen“ genannt und Israel ist der Kriegstreiber.

Ist es nicht komisch, dass es weder Christen noch Juden sind, die sagen: „Entweder ihr macht, was wir wollen, oder ihr werdet Massenmord ertragen müssen?“ Ist es nicht komisch, dass in Europe z.B. der Imam einer großen Londoner Moschee mit Mord durch Selbstmord-Attentäter droht, während Israel und die USA dafür verurteilt werden, dass sie versuchen Leute wie Saddam in die Schranken zu weisen? Es sind weder Christen noch Juden, die drohen: „Macht, was wir wollen oder ihr werdet vernichtet!“ Die, die nicht von den friedliebenden Europäern unterstützt werden, verhalten sich anders. Die Verurteilten sagen lediglich: „Haltet euch an die Regeln und lasst uns in Ruhe. Wir werden uns verteidigen, also passt auf.“

Vor meiner privaten Homepage habe ich die meiner Schule aufgebaut. Und obwohl ich mein Foto und meinen Namen (wie die fast aller Kollegen) dort hinein stellte, habe ich meine Email-Adresse und einen Link zu meiner Homepage ausgelassen. Der Grund: Es könnte sein, dass mich Leute in der Schule angreifen oder meine Kollegen unter Druck setzen wegen dem, wie ich zum Nahost-Konflikt stehe; vielleicht würden dadurch auch Leute davon abgehalten, ihre Kinder auf unsere Schule zu schicken.
Ich habe bereits feindselige Emails bekommen – von Leuten, die meine Homepage besuchten und nicht damit einverstanden sind, dass ich Kinder in ihrer Heimatstadt unterrichte!

Es ist wirklich komisch, dass die Toleranten, Liberalen, die für „Frieden“ demonstrieren so aggressiv und unversöhnlich sind und dass ihre Toleranz nur so weit geht, wie ihre eigene Meinung reicht, während die angeblichen „Kriegsbefürworter“, „Militaristen“ und „Kriegstreiber“, denen Hass vorgeworfen wird und die genau von diesen „Frieden liebenden“ Menschen bedroht werden, die die Terroristen unterstützen – dass diese bösen Freunde Israels lediglich ihre Plakate hoch halten und beten, wobei ihre anstößigsten Aktionen Buh-Rufe gegen die Rede einer Terroristen-Sprecherin (Hanan Ashrawi) sind. Sie schwenken weder Kalaschnikows, noch binden sie sich Selbstmordgürtel (-Attrappen) um oder verbrennen Puppen, die den „Feind“ darstellen. (Ich habe nie gesehen, dass eine Puppe von Arafat auf einer Demonstration verbrannt wurde – oder eine von Saddam oder Osama bin Laden; auch nicht die Verbrennung eine Fahne des Irak oder von Arafats PLO oder Afghanistan, oder des Iran oder Syriens oder…)

Es ist wirklich komisch, wenn die, die für „Frieden“ demonstrieren, völlig „gewaltlos“ eine Halle stürmen, absolut „friedfertig“ Stühle zerschlagen und durch den Raum werfen, Fenster einschmeißen und das Recht auf freie Meinungsäußerung verweigern (geschehen in Montreal, als Benjamin Netanjahu sprechen sollte). In Colorado konnte Hanan Ashrawi, die allseits beliebte „moderate“ palästinensische Lügnerin ihre Rede halten, während die Demonstranten weitgehend draußen blieben und sie NICHT angriffen. Sie aber sprach davon sie sei „dieser überaus gut koordinierten Kampagne zu meiner Verstummung oder Verängstigung“ ausgesetzt und gratulierte ihren Gastgebern, dass sie es „ablehnten zu schweigen oder in Angst versetzt worden zu sein“. Sie verdreht die Wahrheit damit einmal mehr, denn sie weiß sehr gut, wie ihre Leute mit denen umgehen, denen ihre Lügen nicht gefallen. Beschuldige deine Gegner der Dinge die du selbst tust!

Es ist wirklich komisch, wenn unsere Friedensbewegten diejenigen verteidigen, die „die Schäden für die US-Wirtschaft“ zu den „positiven Ergebnissen“ der Angriffe vom 11.9. zählen. Es ist überaus komisch, dass die Täter des 11.9. Muslime sind – aber jedermann sich beeilte zu erklären: „Islam heißt Frieden“, als das bekannt wurde, als wieder einmal Anhänger des Islam das Undenkbare begangen haben. Und dass sie das auch heute tun, wo bekannt ist, dass unter den Muslimen weitgehend zwei Meinungen existieren: entweder, dass sie das gut finden, dass Amerika am 11.9. so getroffen wurde, oder dass das nicht Muslime waren, sondern „die Juden“. Wie ist es möglich, dass unsere Friedensbewegten diejenigen verteidigen, die immer noch unsere Gesellschaft vernichten wollen? Unsere gut meinenden Menschen begreifen einfach nicht, was im Islam los ist. Sie leugnen, dass der militante Islam auf dem Vormarsch ist. Es gab sogar neulich einen deutschen Zeitungsartikel, der behauptete, dass der militante Islam dabei ist zu verlieren, dass er dabei ist in der Versenkung zu verschwinden, während es den Extremisten gut geht und sie mitten unter uns weiter hetzen und rekrutieren.

Es ist wirklich komisch, wenn die Friedensbewegten der Welt und die Regierungen in Europa aufschreien, dass wir Saddam nicht angreifen dürfen, bevor er Atomwaffen hat. Ich habe das Gefühl, dass dieselben Leute, sobald Saddam auch noch diese Waffen hat, aufschreien, wir dürften ihn nicht angreifen, gerade weil er sie hat.

Die Angst davor, dass ein Schurkenstaat Massenvernichtungswaffen einsetzen könnte, lässt Europa davor zurück schrecken, einen Mörder und Terroristen zur Verantwortung zu ziehen. Lieber lassen sie ihn mehr davon in die Hände bekommen, statt ihn abzuservieren und zu riskieren, dass er das benutzt, was er bereits hat. Lassen wir ihn lieber mehr von dem Zeug beschaffen, damit wir noch weniger Chancen (und Gründe) haben ihn aufzuhalten!

Europa ist in einer ideologischen Bindung mit dem Erzterroristen gefangen, der einst scheinbar die revolutionären Ansätze derer teilte, die heute Europa regieren, als sie jung waren und (durch den Kommunismus) eine bessere Welt schaffen wollten. Es zieht Israel durch den Dreck, indem es zweierlei Maß anwendet, weil es jede Aktion des Volkes, das um sein Überleben kämpft, als Verbrechen bezeichnet, während jede Gräueltat, die der „unterdrückte“ Freund und „Freiheitskämpfers“ aus den späten 60-er und frühen 70-er Jahren geschehen lässt oder sogar befiehlt, mit einem Schulterzucken abgetan wird.

Sagte Gott nicht durch seine Propheten, dass dies passieren wird? Hatte nicht Hesekiel von denen geredet, die „Friede, Friede“ rufen, wo kein Friede ist?
Ich denke, wir erleben gerade, wie diese Verse sich einmal mehr bewahrheiten.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (25. bis 31. März 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 25.03.2018:

Ein ranghoher Mitarbeiter der PA bei der UNO erklärte, wie stolz die PalAraber sind, dass ihre Kinder die IDF-Soldaten mit Steinen bewerfen; sie werden sie weiter lehren das zu tun.

Die IDF verstärkt in Erwartung des potenziell gewalttätigen Arabermarschs auf den Gaza-Grenzzaun ihr Personal an der Grenze zum Gazastreifen.

Das traditionelle Grab von Kaleb, einem der 12 israelitischen Spione während der Wanderung über den Sinai, liegt in der Nähe von Ariel in Samaria. Heute Morgen fanden Juden die heilige Stätte mit Hakenkreuzen und Graffiti-Botschaften beschmiert vor. (Video)

Die IDF soll die Menschen im Gazastreifen mit Flugblättern davor gewarnt haben sich bei den angekündigten Demonstrationen nicht dem Grenzzaun auf nicht mehr als 300m zu nähern. Die IDF bestreitet hinter den Flugblättern zu stecken.

Ein PA-Minister informierte den israelischen Innenminister Kahlon, dass die PA ab dem 1. April die Gehälter für zehntausende Regierungsmitarbeiter im Gazastreifen nicht mehr zahlen wird. Kahlon warnte im Gegenzug, die Araber sollten keine „aufhetzerischen Schritte“ im Gazastreifen unternehmen. Israel sei nicht einverstanden, dass der interne Krieg der PalAraber „gegen Israel explodiert“.

Montag, 26.03.2018:

Die Eiserne Kuppel wurde gestern Abend nicht durch Raketen aktiviert, heißt es jetzt von der IDF, sondern durch schweres Maschinengewehrfeuer aus dem Manöver der Hamas. Dennoch soll die IDF mimt Panzern in den Gazastreifen zurückgeschossen haben.

Der Rat der religiösen Forscher und Lehrer in Beit Al-Mukdas in Jerusalem warnte: Beziehungen zu Israel sind „gegen den Islam“. „Normalisierung“ mit Israel weicht von arabischer und islamischer Norm ab“ und wird als „Loyalität zur Besatzung“ gewertet. Jegliche Art der Normalisierung ist von der Scharia verboten.

Ein israelischer Minister hat vorgeschlagen mit Drohnen oder Fluggeräten Lebensmittel und Medikamente über dem Gazastreifen abzuwerfen, um so die möglichen Demonstranten am Freitag aus den geplanten Protestmärschen zu locken und dies aufzulösen.

Die Hamas hat ein Video ihres „Militärmanövers“ veröffentlicht; darin wird gezeigt, wie die Terroristen üben einen israelischen Panzer zu kapern und Soldaten zu verschleppen.

Mittwoch, 28.03.2018:

Die PA verwendet 7,47% ihres neuen Haushalts auf Gehälter/Renten für Terroristen in israelischen Gefängnissen, freigelassene Terroristen und Familien von „Märtyrern“. Ihre 2 Budgetkategorien für die Belohnung von Terror machen 44% der erwarteten finanziellen Hilfe aus dem Ausland aus:
Gesamthaushalt: $4,76 Milliarden
Terroristengehälter: $158 Millionen
Familien von „Märtyrern“: $687 Millionen
Terrorbelohnung: $355 Millionen
zum Vergleich: Budget des PA-Gesundheitsministeriums: $1,787 Milliarden

Der IDF-Generalstabschef kündigte an, dass Israel mehr als 100 Scharfschützen an der Grenze zum Gazastreifen stationiert hat, um den Massensturm auf den Grenzzaun zu verhindern. Die Soldaten sind angewiesen, dass sie ggf. scharf schießen sollen.
Auch der Koordinator für Regierungsaktiviten in den Gebieten warnte, dass Israel harte Maßnahmen gegen den Marsch ergreifen wird – und nicht nur gegen die Demonstranten. Israel will Transportfirmen bestrafen, deren Busse Gazaner zum Marsch auf die Grenze transportieren.

Die IDF sagte zudem den Israelis im Umfeld des Gazastreifens, sie sollten am Freitag ihre Waffen mitführen.

Während der letzten 4 Jahre zahlte die PA die Terroristen-Gehälter und -Renten indirekt über ein extra dafür eingerichtetes Amt aus. Nachdem die USA jetzt das Taylor-Force-Gesetz verabschiedeten, kehrt die PA zu direkter Bezahlung der Terroristen zurück. Das Taylor-Force-Gesetz stoppt Wirtschaftshilfe an die PA, solange diese Terroristen belohnt.

Donnerstag, 29.03.2018:

Nahe des Grenzzauns haben Araber im Gazastreifen schonmal Zelte errichtet, um sich auf die „Proteste“ und den Marsch auf die Grenze vorzubereiten.

Die Hamas behauptet, sie ihre Leute angewiesen die „Demonstranten“ davon abzuhalten sich dem Gaza-Zaun zu nähern und Auseinandersetzungen mit Soldaten anzuzetteln.
Die Terrororganisation hat auch einen öffentlichen Aufruf gestartet, dass die Öffentlichkeit sich friedlich an dem Aufmarsch beteiligt.

Die IDF glaubt nicht, dass die Aufrufe zu Friedlichkeit ernst zu nehmen sind.

Freitag, 30.03.2018:

Die Terroristen gaben mittags an, dass es 2 Tote gebe. Gegen 13.30 Uhr gab es den dritten. 15 Uhr: 6 Tote, mehr als 500 Verletzte. 16.30 Uhr: 8 Tote. 18.45 Uhr: 12 Tote, 1.272 Verletzte. 21.30 Uhr: 15 Tote, 1.416 Verletzte.

Die IDF berichtete, dass nur auf Personen geschossen wurde, die versuchten den Grenzzaun zu überqueren oder zu beschädigen. Alle Toten sind Männer zwischen 18 und 30 Jahren.

Mahmud Abbas tönt natürlich, dass einzig Israel für die toten Araber im Gazastreifen verantwortlich ist. Er wies seinen UNO-„Botschafter“ an sofort Schritte zu unternehmen um internationalen Schutz des palästinensischen Volks zu fordern.

Saeb Erekat behauptete, den Terroristen Gehälter zu zahlen würde vom Völkerrecht vorgeschrieben. Und zwar müsste Israel sie zahlen. Da es das aber nicht macht, müsse die PA einspringen.

Die Hamas schickte ein 7-jähriges Mädchen an den Gazazaun. Die Soldaten erkannten sie als kleines Mädchen, nahmen sie in Empfang und sorgten dafür, dass sie sicher zurück zu ihren Eltern kam.

Mahmud Abbas erklärte den morgigen Samstag wegen der Toten von heute zum „nationalen Trauertag“.

Die arabisch-israelische NGO Adalah geifert, der Einsatz von Scharfschützen an der Grenze sei illegal.

Samstag, 31.03.2018:

Die Zahl der Toten von gestern soll jetzt auf 18 gestiegen sein.
Die Hamas ließ wissen, dass 5 der Toten von Freitag Mitglieder ihres militärischen Arms sind. Die IDF kann belegen, dass mindestens 10 der Toten aktive Terroristen waren.

Brigadegeneral Manelis warnte, wenn die Gewalt an der Gaza-Grenze weiter geht, wird die IDF ihre Reaktion ausweiten und die Terroristen dahinter treffen.

Der Hohe Arabische Rat in Israel forderte zu großflächigen Protesten innerhalb Israels nach den Toten bei den Krawallen am Gazastreifen.

Die Hamas wertet den gestrigen Tag euphorisch als Erfolg. Sie hätten die palästinensischen Massen mobilisiert, verkündeten sie. (Gut, maximal 30.000 statt 100.000 sind schon gewaltige Massen…) Jetzt soll es auch in der Westbank weitergehen. (Im Gazastreifen waren es ja wieder „Massen“ – 200…)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18. – 24. März 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 18.03.2018:

Die PA hat in einer Presseerklärung behauptet, dass Israel bei Staaten für die Verlegung ihrer Botschaften nach Jerusalem wirbt, sei „politischer Terrorismus“.

Die Hamas hat alle NGOs im Gazastreifen geschlossen, die die Wörter „Frieden“ oder „Koexistenz“ im Namen führern.

Einer der beiden bei Terroranschlag von Freitag verletzten Soldaten befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

Mahmud Abbas gab einen Empfang für einen nach 20 Jahren aus der Haft entlassenen Terroristen, der in der Jerusalemer Altstadt einen Juden ermordet hatte.

Die Polizei hat den Schutz für Yossi Dagan, den Vorsitzenden des Rats von Samaria, verstärkt, weil die Hamas ein Video verbreitet, in dem sie seine Ermordung ankündigt.

Nabil Abu-Rudeina, offizieller Sprecher von Mahmud Abbas, drohte die Gewalt gegen Israel zu verstärken, um die USA davon abzuhalten die Kontakte zwischen Israel und der PA zu erneuern. (Sprich: Damit die USA ihren Versuch eines Friedensplans gar nicht erst beginnen.)

Ein französischer Staatsangehöriger, der im französischen Konsulat in Jerusalem arbeitet, wurde an der Grenze zum Gazastreifen festgenommen. Er soll Waffen geschmuggelt haben.

Montag, 19.03.2018:

Die IDF bereitet den Abriss des Hauses des Terroristen vor, der am Sonntag den tödlichen Messeranschlag verübte.

Der israelische Innenminister überlegt 12 Arabern den Einwohnerstatus für Jerusalem abzuerkennen, weil diese Terrororganisationen angehören oder auf andere Weise mit Terroraktivitäten in Verbindung stehen.

Ein PA-Araber aus dem Bereich von Hebron wurde festgenommen, nachdem er zu einer Anhörung nach Israel kam, in der es darum ging, dass er Israelis einen Traktor gestohlen hat. Er nutzte die Gelegenheit weitere Traktoren zu stehlen, wonach er festgenommen wurde.

Mittwoch, 21.03.2018:

Ahed „Shirley Temper“ Tamimi erhielt für ihre Angriffe auf Soldaten eine 8-monatige Gefängnisstrafe. Bei der gerichtlichen Anhörung schlug eine israelische Anhängerin Tamimis den Militärstaatsanwalt und wurde deshalb in Gewahrsam genommen.

Freitag, 23.03.2018:

Ramallah: PA-Araber demonstrierten für die Schließung des US-Konsulats in „Ost“-Jerusalem und den Abzug der US-Bediensteten. Alle amerikanischen Institutionen sollten „aus dem Staat Palästina“ entfernt werden.

Samstag, 24.03.2018:

Die Hamas stiftete einen Menschenrechtspreis. Er ist nach ihrem Gründer Scheik Yassin benannt und wurde erstmals verliehen. Scheik Yassin hat den Terroristen die geistigen Grundlagen für Terrormorde geliefert.

Generalmajor Mordechai, Koordinator der Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT), warnte die Hamas davor die angekündigten Massendemonstrationen an der Grenze des Gazastreifens nicht dazu zu nutzen die Grenzanlagen zu beschädigen und die Ordnung zu stören.

Die PalAraber sollen am 30. März nicht nur den Gaza-Zaun, sondern auch an anderen Stellen („Westbank“) Grenzanlagen stürmen, haben ihre Führer gefordert.

Die Hamas hat angekündigt am Sonntag eine „geplante Militärübung“ abzuhalten. Die Ankündigung wie auch der Ablauf der Übung sind praktisch 1:1 dem Handbuch des israelischen Militär entnommen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (11. bis 17. März 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 25.02.2018:

Mahmud Abbas hat die offiziellen Vertreter der PA angewiesen eine Konferenz zur humanitären Lage im Gazastreifen in Washington DC zu boykottieren.

Die PA-„Nachrichten“-Agentur WAFA behauptete zum Jahrestag des Küstenstaßenmassakers, die Opfer seien ausschließlich Soldaten gewesen. Die 38 Todesopfer waren fast ausschließlich Zivilisten, 13 von ihnen Kinder.

Montag, 12.03.2018:

PA-Fernsehen: Israel „ermordet, inhaftiert und foltert palästinensische Kinder“; Israel „exekutiert Kinder“; Israel hat sich „auf den Leichen von Kindern gebaut“.

Das tolle Vorbild der pal-arabischen Studentinnen für den Weltfrauentag: Dalal Mughrabi, die für 38 ermordete Israelis (darunter 13 Kinder) beim „Küstenstraßenmassaker“ vor gut 40 Jahren verantwortlich war.

Die Organisation Regavim berichtet, dass Araber im Jordantal in landwirtschaftlich arbeiten.

Die Polizei konnte in einer Undercover-Operation in Judäa, Samaria und „Ost“-Jerusalem 22 Waffenschmuggler festnehmen, von denen einige zu Terrororganisationen gehören. Dabei wurden auch Waffen und Sprengstoff beschlagnahmt.

Dienstag, 13.03.2018:

Die Palästinenserorganisationen planen für Freitag einen weiteren „Tag des Zorns“.

Die Polizei hat die Festnahme von 4 Verdächtige wegen der Herstellung von Sprengsätzen festgenommen.

Donnerstag, 15.03.2018:

PA-Araber haben begonnen in einem militärischen Sperrgebiet eine Straße anzulegen, die nach Yitzhar führt. Wird sie fertiggestellt, erlaubt sie es den Araber schneller an Stellen zu kommen (und von dort zu flüchten), wo viele Anschläge auf den jüdischen Ort verübt wurden.

Die Fatah will mehr Judenmörder haben: Auf Facebook wurde ein Mann geehrt, der 10 Israelis ermordete. Die Menschen „brauchen mehr Leute wie dich“, hieß es.

Der PIJ Palästinensische Islamische Jihad fordert die Gazaner auf am 30. März in Massen auf die Grenze zu marschieren, um so ihre Hingabe an das „Rückkehrrecht“ zu demonstrieren. Die Terroristen hoffen, dass Hunderttausende daran teilnehmen.

Ein Polizist konnte einen Waffenschmuggler in den südlichen Hebronbergen überführen, als dieser ihm Waffen und Munition, zudem gefährliche Drogen im Wert von zehntausenden Schekeln verkaufen wollte.

Samstag, 17.03.2018:

Der Araber, der gestern die vier Soldaten überfuhr (2 Tote, 2 Verletzte), gab heute zu, dass er aus „nationalistischen Motiven“ und in Tötungsabsicht handelte.

Die Hamas sagte gegenüber der Palestine Press Agency, dass sie trotz des massiven Drucks seitens arabischer Staaten weiter ihre Terrortunnel bauen will.