Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (10. – 16. Dezember 2017)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 16.12.2017:

Die Teilnahme an den „Tagen des Zorns“ scheint sich reichlich in Grenzen zu halten. Nimmt man die angegebenen Zahlen und rechnet das um, dann beteiligten sich kaum 0,1 Prozent der Bevölkerung in Judäa/Samaria und dem Gazastreifen daran (ca. 3.000 in Judäa/Samaria, ca. 4.000 im Gazastreifen).

Die IDF hat Fotos veröffentlicht, die zeigen, wie palarabische Jugendliche einen Krankenwagen als Deckung für ihre Angriffe mit Steinen auf israelische Sicherheitskräfte nutzen.

Montag, 11.12.2017:

Die „Proteste“ scheinen stark abzuklingen. Sie hatten ohnehin nicht den erwarteten Zulauf; waren es Freitag noch mehrere tausend, zählten sie Samstag nur noch mehrere hundert, Sonntag hatten sie noch einmal abgenommen. Trotzdem bleibt die IDF in erhöhter Alarmbereitschaft.

Der Terrorist, der Sonntag einen Wachmann am zentralen Busbahnhof in Jerusalem lebensgefährlich verletzte, gehört zu einer Familie, die eng mit Mahmud Abbas‘ Fatah verbunden ist. Zwei seiner Brüder arbeiten bei den PA-Sicherheitskräften.

Die PA hat alle Schulen angewiesen keine Treffen mit der Delegation aus Bahrain zu vereinbaren oder gar durchzuführen, die mit einer Friedensbotschaft zu Besuch in Israel ist. Stattdessen gab es Gerüche, die Delegation wolle über den Übergang Erez in den Gazastreifen kommen; dort versammelten sich Araber, um sie mit Schuhen und Eiern zu bewerfen. Zudem gibt es Berichte, dass der Delegation der Zugang zur Al-Aqsa-Moschee von den PA-Wächtern verweigert wurde.

In einer recht umfangreichen Aktion räumte Israel auf dem Golan 300 Landminen. Das 2 bis 3 Quadratkilometer große Gelände komplett zu räumen könnte Jahre dauern. Die Minen wurden von Syrien vor dem Sechstagekrieg 1967 gelegt.

An der Universität Haifa demonstrierten arabische Studenten gegen Trumps Entscheidung; sie skandierten: „Jerusalem ist arabisch.“

Heckmeck:
Wladimir Putin forderte beim Besuch in Kairo die „sofortige Wiederaufnahme von palästinensisch-israelischen Gesprächen über alle umstrittenen Gebiete, einschließlich des Status von Jerusalem“. Er warnte davor einer israelisch-palästinensischen Vereinbarung vorzugreifen; das sei kontraproduktiv und destabilisierend.

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (4. – 9.12. 2017)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 04.12.2017:

Den vierten Tag in Folge werden die Übergänge aus Judäa/Samaria und dem Gazastreifen für Fußgängerverkehr geschlossen bleiben; die Beschäftigten protestieren damit gegen ihre Arbeitsbedingungen. Rund 70.000 Araber können so nicht zu ihren Arbeitsplätzen in Israel kommen.

Montag, 04.12.2017:

Auf dem Ölberg bauten Muslime vor 6 Jahren illegal eine Moschee in unmittelbarer Nähe der Gräber von Menachem Begin und Eliezer Ben Yehuda. Bisher wurde deswegen nie etwas unternommen. Jetzt haben die Araber angefangen die Moschee zu erweitern. Auf einmal werden jetzt von der Stadt doch Inspektoren losgeschickt, die die Sache prüfen sollen.

PA-arabische Facebookseiten rufen zur Ermordung des Israelis auf, der beim Schutz der angegriffenen Kinder letzte Woche auf die Terroristen schoss und einen von ihnen tödlich verletzte.

Der Schabak konnte die Festnahme der 2 Terroristen (Einwohner des Negev) verkünden, die letzte Woche bei Arad einen 19-jährigen Soldaten ermordeten. Die Waffe des Soldaten wurde dabei wiedergefunden.

PA und Hamas erklärten gemeinsam den Mittwoch zum „Tag des Zorns“ gegen Israel und die USA; Anlass ist die mögliche Entscheidung des US-Präsidenten zum Status von Jerusalem.

Dienstag, 05.12.2017:

Während der letzten Tage wurden insgesamt 6 Jerusalemer Araber festgenommen, die mit Brandbombenwürfen auf jüdische Fahrzeuge stehen im Zusammenhang stehen.

Die Fatah glorifizierte eine Bombenbauerin als Vorbild; dazu wurde u.a. ein Foto von ihr als Teenagerin veröffentlicht. Außerdem wurde ein Mörder gepriesen und ein Foto seines „kindlichen Gesichts“ veröffentlicht.

Mittwoch, 06.12.2017:

Die Fatah schwört den UNO-Sicherheitsrat wegen Trumps Jerusalem-Entscheidung um Hilfe zu bitten. (Fragt sich, was das soll – der Sicherheitsrat kann dem US-Präsidenten nichts vorschreiben.)

Mahmud Abbas erklärte derweil Jerusalem zu „ewigen Hauptstadt des Staats Palästina“. (Wohlgemerkt: Jerusalem, nicht „Ost-Jerusalem“.) Außerdem postulierte er, Trump habe die Zweistaatenlösung vernichtet. (Wie, wenn er die Anerkennung an die Zweistaatenlösung gekoppelt hat? Zeigt das nicht wieder, dass die PalAraber ganz Jerusalem beanspruchen statt nur „Ostjerusalem“?)

Die Hamas findet, Israels Angriffe in Syrien zeigen „Israels Hilflosigkeit“.

Donnerstag, 07.12.2017:

Angesichts der Ankündigungen seitens der PalAraber verstärkte die IDF ihre Kräfte in Judäa und Samaria.

Ein 45-jähriger Araber aus Taibe wurde wegen Diebstahls von Artefakten an einer archäologischen Grabungsstätte festgenommen.

Hassan Nasrallah empfindet die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels als „2. Balfour-Erklärung“.

Der Israelisch-arabische Hohe Rat sagt, die jüngsten Entwicklungen zeigten eine strategische Allianz zwischen Trump, Netanyahu und „den reaktionären arabischen Regimen“. Deshalb initiiert er „Proteste“ in Nazareth.

Freitag, 08.12.2017:

Zahlen: Bei den von den Arabern provozierten „Zusammenstößen“ wurden fast 100 von ihnen verletzt. Einer soll getötet worden sein.

Die moderaten Terroristen von der Fatah (die „Friedenspartner“!) fordern zu bewaffneten Terroranschlägen in Israel auf.

Mahmud Abbas lässt wissen, dass die pal-arabische Wut nie nachlassen wird. US-Politik zu Jerusalem wird nicht vorankommen. (Was ist da neu? Die Verweigerung ist doch schon längst vorhanden.)

Saeb Erekat tönt, dass es keine Gespräche geben wird, bis die Trump seine Entscheidung widerruft.

Die Hamas lässt wissen, dass die Intifada „gegen die Besatzung weitergeht“.

In Um el-Fahm demonstrierten israelische Araber gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt; sie trugen Schilder „Al-Quds ist die Hauptstadt Palästinas“; ein MK tönte, die USA befänden sich an vorderster Front der Gegner des Friedens.

Ein arabischer Knessetabgeordneter wohnt in einem von ihm illegal gebauten Haus, obwohl ihm in der Nähe ein Grundstück angeboten worden war. Es wird erwartet, dass dieses Haus genauso abgerissen wird wie andere illegal gebaute Häuser.

Samstag, 09.12.2017:

Erst forderte die Hamas die PalAraber zu gewalttätigen „Demonstrationen“ auf, bei denen sie israelische Sicherheitskräfte angreifen sollen – und jetzt sollen die Israelis schuld sein, dass die Situation eskalierte und es Tote Araber gegeben hat.

Rund 600 Araber beteiligten sich über Judäa und Samaria verteilt an den „Protesten“; im Gazastreifen waren es 450, die am Sicherheitszaun randalierten. (Ziemlich wenig, wenn das die Gesamtzahl ist…)
Bereits gestern sollen geschätzte 4.000 Araber in ganz Judäa/Samaria „protestiert“ haben – verdammt wenig für den Lärm, den die Terrororganisationen gemacht haben, was alles passieren sollte.

Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah haben die Rakete geschossen, die gestern in Sderot einschlug (sagen sie).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.–25. November 2017)

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Sonntag, 19.11.2017:

Treffen ranghoher Vertreter von Fatah und Hamas im Gazastreifen – und sie betonen, dass „die Waffen des Widerstands“ (also der Terror) keinesfalls aus der Hand gegeben werden.

Ein Kindermagazin der PA lehrt, dass Juden mit Steinen zu bewerfen von Mohammed angeordnet wurde.

Montag, 20.11.2017:

Die israelischen Sicherheitsdienste gaben die Festnahme eines Terroristen bekannt, der vor zwei Jahren in Sha’ar Binyamin auf einen Mann einstach. Die Festnahme erfolgte in einem arabischen Dorf im Großraum Jerursalem.

Hassan Nasrallah prahlt damit, dass die Hisbollah Panzerabwehrraketen zur  Hamas in den Gazastreifen geschmuggelt haben will.

Dienstag, 21.11.2017:

Ein Knesset-Abgeordneter der Yisrael Beiteinu sagte auf einer Konferenz, dass es keine Verhandlungen mit den Palästinensern geben kann, wenn sie Israel nicht anerkennen.

Der Chef des PA-Geheimdienstes sicherte der Hamas zu, dass ihre bewaffneten Kräfte in eine zukünftige PA-Armee eingegliedert würde.

Im „arabischen Sektor“ gibt es auf halbem Weg zwischen Netanya und  Haifa sowie in Kafr Qana in Galiläa zwei neue Polizeiwachen.

Mittwoch, 22.11.2017:

Mit einem neuen Labor haben Grenzer am Gazastreifen verhindert, dass gefährliche Materialien zum Bombenbau in den Gazastreifen geschmuggelt wurden.

Donnerstag, 23.11.2017:

Es wurde bekanntgegeben, dass im September ein Hamas-Terrorist festgenommen wurde, der aus dem Gazastreifen nach Israel gelangt war. Er lieferte den Streitkräften Informationen über die Terrortunnel.

Waffenstillstand und Friedertigkeit? (12.-18. November 2017)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 12.11.2017:

Die IDF hat 300 PA-Araber aufgefordert ein Gebiet im Jordantal zu verlassen, wo sie in einer Sperrzone als Nomaden/Hirten leben. Das Gebiet ist entweder Privatland oder gehört der katholischen Kirche. Außerdem hat es immer wieder illegale Bautätigkeiten gegeben. Für die Ausweisung wird dasselbe Recht genutzt, das zur Räumung von illegalen jüdischen Siedlungen angewendet wird.

Der PIJ tönt, die Warnung Israels, die Terroristen müssen mit heftigen Gegenschlägen rechnen, sollten sie Terroranschläge verüben, sei eine Kriegserklärung. (Klar, wenn Juden sich wehren, sind sie Verbrecher.)

Ein ranghoher Hamas-Vertreter sagte, die Terrororganisation habe gar keine andere Wahl als Israel für den Tod der Terroristen im Terrortunnel zu „bestrafen“. Im Übrigen spiegelten die israelischen Drohungen „die Panik und Verwirrung im zionistischen Gebilde“.

Aktuell gibt es im Schnitt 25 Mordversuche durch Steinwürfe auf Autos pro Tag.

Arabische Medien berichten, der Islamische Staat habe seinem „militärischen Arm im Gazastreifen“ befohlen einen Angriff auf Israel auszuführen.

Ein Hamas-Funktionär erklärt die Oslo-Vereinbarungen für tot. Er betonte zudem, dass die Hamas mit der Aussöhnung mit der Fatah ihre Grundprinzipien überhaupt nicht aufgegeben hat.

Montag, 13.11.2017:
– Am späten Sonntagabend gab es bei Beitar Illith südlich von Jerusalem Angriffe von PA-Arabern mit Felsbrocken auf Autofahrer. Eine Frau wurde verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.
– In einem arabischen Dorf im Gush Etzion beschlagnahmten Soldaten eine M16.
– Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 14 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Während der Nacht verhafteten Soldaten einen der Führer des Islamischen Jihad in Judäa und Samaria.
– Im Gush Etzion wurden wieder israelische Autos mit Steinen beworfen. Am Morgen krachte einer der Felsbrocken in die Windschutzscheibe eines PKW.


– Am Abend bewarfen Araber bei Schuafat die Straßenbahn mit Steinen; sie wurde beschädigt.

Dienstag, 14.11.2017:

Die an der Grenze beschlagnahmten Päckchen für den Gazastreifen sind offenbar online bestellte militärisch nutzbare Materialien aus chinesischer Produktion (Drohnen, Laser-Zielfernrohre usw.). Die Terrorgruppen haben offenbar ein Fable für billige Produkte aus der Volksrepublik.

Mittwoch, 15.11.2017:

Eine Araberin fiel Sicherheitskräften am Checkpoint Qalandiya auf, weil sie und ihre Kinder nicht warm genug angezogen waren und nur Schlappen an den Füßen trugen. Sie baten die Frau sich mit ihren Kindern zu setzen und auszuruhen und etwas zu trinken. Sie nahm das Angebot an und währenddessen besorgten die Uniformierten warme Kleidung, etwas zu essen und zu trinken. Sie sammelten Geld und kauften Schuhe für die Kinder an einem Stand neben dem Checkpoint. Die Kinder bekamen beim Abschied noch ein paar Süßigkeiten.

Die Öffnung des Übergangs Rafah nach Ägypten verzögert sich, weil Ägypten „besondere Umstände“ dafür verantwortlich sind.

Donnerstag, 16.11.2017:

Ein jordanischer Parlamentsabgeordneter tritt für „Mätryrer-Bombenanschläge“ (Selbstmord-Bombenterror) in Israel ein. Das verkündete er bei einem Aufenthalt in Ramallah.

Grundsätzliches von Mahmud Abbas: Wir werden das Rückkehrrecht nicht aufgeben. (Heißt: Er will weiterhin Israel mit pal-arabischen „Flüchtlingen“ fluten.)

Grundsätzliches von der Hamas: Wir werden Israel niemals anerkennen.

Die IDF hat Bauern am Gazastreifen erlaubt ihre Felder wieder zu bestellen. (Der Bereich in unmittelbarer Nähe zum Gazastreifen zum militärischen Sperrgebiet erklärt.)

Freitag, 17.11.2017:

Die PA verbreitet weiter die Mär, dass Israel – mit Billigung der USA – Yassir Arafat ermordet (vergiftet) hat.

Samstag, 18.11.2017:

Die Fatah ehrte einen Terroristen, der für viele Anschläge im Zeitraum von 2000 bis 2005 verantwortlich war. Sein Blut sei nicht vergeblich vergossen worden, hieß es. Dabei wurde Israel als „Monster“ bezeichnet, das palästinensische „Rebellen“ tötet. Sein Blut werde „tausend andere sprießen“ lassen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (5. – 11. November 2017)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 05.11.2017:

Die PA hat Lehrer und Schulleitungen in „Ost“-Jerusalem angewiesen keinesfalls die israelischen Lehrpläne zu benutzen, damit der arabische Bildungssektor nicht „israelisiert“ wird. Einige Schulen hatten sich entschieden nach israelischem Lehrplan zu unterrichten, damit ihre Schüler auch an israelischen Universitäten studieren können. Der zuständige Bildungspropagandist (Lügner) behauptete nach „Besatzungsnarrativ“ sei „nur ein toter Palästinenser ein guter Palästinenser“.

Friedensgrüße aus Ramallah: Israel stützt die Al-Qaida in Syrien. Grund: Es habe angeblich Terrorgruppen unterstützt, die ein drusisches Dorf angriffen. Das Schutzangebot sei ein „taktischer Rückzug“ nach Kritik.“

Die IDF hat 5 Leichen von Terroristen aus dem gesprengten Terrortunnel geholt.

Montag, 06.11.2017:

Gestern gab es Berichte, dass Siedler eine Gruppe PA-Araber angriffen, die direkt bei Yitzhar Oliven ernten wollten und das mit der IDF koordiniert hatten. Dort gibt es allerdings keine Olivenhaine; außerdem hatten nur sehr wenige der Araber Ausrüstung zur Ernte dabei. Die Israelis protestierten gegen den „Besuch“, der extrem nahe an den Ort heran kam – so nahe, dass sie einen weiteren Infiltrationsversuch (versuchten Terroranschlag) befürchten müssen. Infolge des Protestes kam es dann zu Auseinandersetzungen zwischen den Siedlern einerseits und den Arabern sowie ihren linken israelischen Helfershelfern andererseits.

Ein heute 20 Jahre aller Araber wurde nach 5 Jahren Haft jetzt aus dem Gefängnis entlassen. Er hatte den Sohn eines Rabbiners mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Terrorist erhielt einen Heldenempfang in seinem Viertel Ras al-Asmud am Ölberg in Jerusalem.

Premierminister Netanyahu bekräftige, dass die Gaza-Terroristen die von Israel gefundenen Terroristen-Leichen nicht ohne Gegenleistung zurückbekommen. (Die Terroristen verzichten darauf.)

Mittwoch, 08.11.2017:

Der Chef der PA-Polizei bestätigte, dass die Sicherheitskooperation mit Israel wieder in Kraft ist.

Die IDF hat die unmittelbare Umgebung des Gazastreifens zu militärischem Sperrgebiet erklärt; es gab offenbar sehr konkrete Hinweise auf Angriffe der Terroristen.

Drei Monate nach den Tempelberg-Krawallen installiert Israel in aller Stille wieder Sicherheitskameras an den Eingängen zum Tempelberg-Plateau.

Donnerstag, 09.11.2017:

Die Zahl der Anschläge mit Felsbrocken auf fahrende (israelische) Autos hat in letzter wieder Zeit stark zugenommen. Im Durchschnitt sind es inzwischen 25 pro Tag.

Freitag, 10.11.2017:

An der hebräischen Universität in Jerusalem demonstrierten arabische Studenten gegen die „Präsenz Israels auf dem Golan“. Sie forderten die „Vertreibung von Zionisten aus dem Land“; „Mein Land muss arabisch und frei bleiben. Es gibt keine Lösung, keine Lösung, als den Besatzer loszuwerden“, hieß es von den Demonstranten (Filmmaterial von Kanal 2). Weiter: „Schahide, seid gelassen, wir werden den Kampf fortsetzen.“ Und weiter: „Von Jerusalem bis zum Golan, eine Nation, sie wird nicht geschwächt. Palästina ist arabisch und der Golan ist syrisch.“ (Mit anderen Worten: Vernichtet Israel.)

Die neueste Hamas-Lüge: Die Araber verkauften den Juden Anfang des 20. Jahrhunderts kein Land, die Juden stahlen es mit Gewalt. Eigentlich waren es die Briten, die das Land stahlen um es den Juden zu geben. Der Beweis: Es ist nicht möglich, dass Araber fliehen und ihr Land an Juden verkauft hätten.

Hassan Nasrallah behauptet, Israel habe Saudi-Arabien aufgefordert den Libanon (diplomatisch und politisch) anzugreifen. Saudi-Arabien beschuldigt die Hisbollah eine ballistische Rakete aus dem Jemen in das Königreich geschossen zu haben. Der zurückgetretene libanesische Premierminister Hariri hält sich derzeit in Saudi-Arabien auf, um im Libanon nicht umgebracht zu werden. Nasrallah behauptet weiterhin, Hariri werde dort gegen seinen Willen festgehalten.

Samstag, 11.11.2017:

Zehntausende gedachten im Gazastreifen Yassir Arafat. Das war dort die erste Gedenkfeier seit 2007. Die Hamas will das als Zeichen der Einheit mit der PA/Fatah verstanden wissen.

Mahmud Abbas sagte im PA-Fernsehen, niemand sorge und kümmere sich mehr um die Araber im Gazastreifen als er; er versprach, es werde keinen Palästinenserstaat ohne den Gazastreifen oder einen Staat nur im Gazastreifen geben. Wenn eine Zweistaatenlösung nicht erreichbar sei, würde er eine Einstaatenlösung unterstützen. Wie die aussehen könnte, ließ er nicht wissen.

Die IDF hat den Palästinensischen Islamischen Jihad davor gewarnt, „Vergeltungsaktionen“ wegen der Toten im gesprengten Tunnel zu unternehmen. Sollte die Terrorgruppe trotzdem etwas unternehmen, wird Israel gegen sie und die Hamas vorgehen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (29. Oktober bis 4. November 2017)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 29.10.2017:

Arabische religiöse Führer fordern von Christen und Kirchen kein Land an Juden zu verkaufen. Das seit Verrat.

Die UNRWA hat – mal wieder – (vor etwa zwei Wochen) unter einer ihrer Schulen im Gazastreifen einen Hamas-Tunnel entdeckt.

Die Zivilverwaltung beschlagnahmte einen PA-Bulldozer, mit dem illegale Einebnungsarbeiten durchgeführt wurden.

Jibril Rajoub behauptet, die FIFA habe seinen Antrag gegen Israel nur deshalb abgewiesen, weil Netanyahu der Führung des Verbandes gedroht habe.

Montag, 30.10.2017:

Während Abbas behauptet (haben soll) Hamas-Minister würden Israel anerkennen (ansonsten werde er sie nicht ins Kabinett holen), lehnt die Hamas schon die Sicherheitskoordination mit Israel ab. Sie sei aber bereit für die Aussöhnung weitere Zugeständnisse zu machen, „vorausgesetzt diese widersprechen nicht den Prinzipien der Bewegung und der palästinensischen Sache“.
Mahmud Abbas bestreitet übrigens, dass er gesagt hätte er würde nur Hamas-Mitglieder ins Kabinett nehmen, die Israel anerkennen.

Die Fatah hat die Zerstörung des Terrortunnels am Gazastreifen als israelisches Verbrechen am palästinensischen Volk bezeichnet. Sie sei ein Versuch die Aussöhnung zu sabotieren.

Die Hamas hat ihre „Militär“-Basen evakuiert; das könnte einen bevorstehenden Raketenangriff bedeuten.

Dienstag, 31.10.2017:

Die moderate Fatah von Friedenspartner Mahmud Abbas nicht nur verurteilt, dass die IDF den Terrortunnel gesprengt hat, sondern die toten Terroristen natürlich auch als Märtyrer gepriesen. Zudem wurden die Toten als Zivilisten bezeichnet und behauptet Israel habe Giftgas eingesetzt. Genaueres zur Tunnelsprengung hat Ulrich Sahm berichtet.

Die Hamas schwört „Rache“ für die Toten (PIJ-Terroristen) im Tunnel.

Die Polizei verdächtigt 17 Araber wegen Drogen- und Waffenhandels und nahm sie fest; 13 von ihnen sind aus Samaria, die restlichen 4 aus „Ost“-Jerusalem.

Die IDF sperrte die Straßen im Umfeld des Gazastreifens, weil befürchtet wird, dass die Araber von mit Panzerabwehrraketen auf (zivile) Autos schießen.

Mittwoch, 01.11.2017:

Offizielle Stellungnahme des PA-Kabinetts in Ramallah zur Zerstörung des Terrortunnels am Gazastreifen mit toten Terroristen: „Zu Beginn des wöchentlichen, von Rami Hamdallah geführten Treffens in Ramallah schickte wir eine Trauerbotschaft für die Märtyrer des von den Besatzungsstreitkräften begangenen Verbrechens gestern im Gazastreifen, das den Tod von neun Zivilisten zur Folge hatte, wobei fünf Zivilisten immer noch vermisst werden und der Verletzung von 14 Zivilisten, deren Verletzungen als schwer beschrieben werden. Die Regierung verurteilt diese Aggression aufs stärkste und betont, dass die internationale Gemeinschaft und vor allem die US-Administration aggressive Maßnahmen ergreifen müssen, um Israel zu zwingen alle Angriffe auf unser Volk einzustellen und handeln müssen, um unserem Volk internationalen Schutz zu verschaffen.“

Donnerstag, 02.11.2017:

Ismail Haniyeh lässt wissen, dass „Widerstandswaffen“ die Ehre der Araber sind, sie zu entwaffnen sei Verrat.

Zahlen: Israelische Araber sind an 59% der Brandstiftungen und 57% der Morde im Land beteiligt.

Jordanien sagt, die israelische Botschaft in Amman wird nicht wieder eröffnet, bevor nicht der Wächter vor Gericht steht (und verurteilt wird), der im Juli 2 Jordanier erschoss (er hatte einen Angreifer erschossen, ein weiterer Mann wurde von Querschlägern getötet).

Freitag, 03.11.2017:

Zwei Frauen der IDF-Denunziantengruppe Machsom Watch begaben sich in einen arabischen Ort in Samaria, um ihre Solidarität mit den Arabern zum Ausdruck zu bringen. Ein Mann stahl ihnen ein Armband, sie verfolgten ihn in den Nachbarort, wo Araber sie mit einem Steinhagel „begrüßten“ und fast gelyncht wurden. Sie konnten entkommen, auch weil IDF-Soldaten ihnen zu Hilfe kamen.

Der Islamische Jihad hat bekanntgegeben, dass bei der Tunnelsprengung durch die IDF mindestens 12 Araber getötet wurden.

Die Hamas lehnt die Bedingungen Israels ab, unter denen sie ihre Toten aus dem gesprengten Terrortunnel holen könnte. Fortschritte hin zur Rückgabe der Leichen zweier Soldaten sind für die Terroristen nicht akzeptabel.